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So gehst Du als Frau DEINEN Weg | Daniela Tigges #1266

Higher Health Podcast
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367 plays · Dec 7, 2025

Familienhotel Ebbinghof: * https://www.familienhotel-ebbinghof.de/ ‪ * YouTube: @ebbinghof‬ [https://www.youtube.com/@ebbinghof] Daniela Tigges:  📷 / @japajot [https://www.youtube.com/channel/UCAkrdZ_IacRppBccO6u1ixQ] ✅ Wasserfilter mit sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis: Hier klicken [https://arktisquelle.de/?ref=vegan] (Gutscheincode: vegan)  🚨 Clearlight Sauna: https://bit.ly/2TALHW6 Inhaltsverzeichnis:  00:00 Intro 04:00 Erfolgreiche Frau + Selbstversorgung 06:00 Bio-Ernährung und gelebte Tierliebe 13:00 Was gibt Dir Yoga? 16:05 Erfahrung bei der IHK 17:40 Ebbinghof und die C-Zeit   27:18 Vorteile der Klangtherapie 31:31 Unternehmertum & Weiblichkeit 38:55 Teamspirit am Beispiel Morgenkreis 48:14 Wasser ✨ Mehr mr.broccoli: * Blog [https://www.vegan-athletes.com/blog/] * YouTube [https://www.youtube.com/@mrbroccoli] * Instagram [https://www.instagram.com/mrbroccoli.official/] * Telegram-Community (für besonders brisante Themen) [https://t.me/mrbroccoli_vegan] * Newsletter [https://www.vegan-athletes.com/newsletter-vegan-athletes/] ▶▶▶ Meine 10 Favoriten für mehr Gesundheit [https://www.vegan-athletes.com/empfehlungen/] 🍵 Meine Longevity Lebensmittel: https://arigato-life.de/ 💚 Produkte, die ich selbst nehme [https://linktr.ee/mr.broccoli] 🚨 Beratung zu Produkten und ärztliche Hilfe: https://www.vegan-athletes.com/telefonkontakt/ Achtung betreffend Interviews, Nahrung, Geräten und Supplements: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannt. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die Aussagen der Interview-Gäste stehen für sich. Diese spiegeln nicht zwingend die Meinung des Herausgebers. Links mit * sind Affiliate-Links.

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Fakten, die sich widersprochen haben, Politiker, die sich widersprochen haben, wo ich auch teilweise sehr nah dran war durch diese Funktion, das, was ich für korrupt, für nicht richtig empfunden habe, unterstützt.

Speaker: Und als mir das klar wurde, dass ich das unterstütze, indem ich passiv nur mitmache,

Speaker: Friedrich Merz war da, Polizei und das Ordnungsamt mehrmals die Woche.

Speaker: Die Hirnautobahn, die da war, zwischen wenn ich das mache, gibt es Riesenprobleme, genau angeschaut, um da auch aus der Angst in den Mut zu kommen.

Speaker: Das habe ich kurz vor der Zeit entschieden.

Speaker: Das hätte ich danach sicher nicht mehr entschieden.

Speaker: Wenn die Regeln bekannt sind, können wir uns im Rahmen der Regeln kreativ bewegen.

Speaker: Das war teilweise beängstigend, aber wir haben auch viel...

Speaker: Spaß gehabt tatsächlich.

Speaker: Also ich glaube, dass wir wirklich mit unserer Kreativität gegen alles, was irgendwie systemisch ist, mit Kreativität und Humor unsere größten Kräfte haben.

Speaker: Zu meinen Werten zu stehen, durch diese Angst hindurch zu gehen, trotz der Angst, das zu machen, kann doch gar nicht die Augen verschließen und sagen,

Speaker: Ist ja egal, das machen halt alle.

Speaker: Und dann wollte ich das so als meine Vision vorstellen.

Speaker: Zwei Stunden vorher habe ich gemerkt, das fühlt sich überhaupt nicht richtig an.

Speaker: Wir müssen das Programm ändern.

Speaker: Diese Dissonanz zwischen was gerade von mir verlangt wird und was ich auch umgesetzt habe und dessen, was meine Werte, wo die nach schreien.

Speaker: Das klingt paradox, für mich ist es das nicht.

Speaker: Im Lockdown.

Speaker: Und ich habe dann entschieden, das Hotel

Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.

Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.

Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.

Speaker: Heute lernst du eine ganz besondere Frau kennen.

Speaker: Eine Frau, eine Mutter, eine Unternehmerin, eine Rebellin, eine wirklich wunderschöne Frau, die ihren Weg geht.

Speaker: Und in diesem Video lernst du ganz viel, vor allem als Frau, wie du deinen eigenen Weg leben kannst, denn sie hat einen sehr, sehr bewegenden Weg hinter sich.

Speaker: Und als Mann erlernst du natürlich bestimmt auch ganz, ganz viel, wie man mit mutigen Frauen und selbstsicheren Frauen gut umgehen kann.

Speaker: Oder, liebe Daniela?

Speaker: Zuletzt bin ich mir nicht sicher, ob ich diejenige bin, die da die Tipps geben kann.

Speaker: Und mutig, ja, ist Ansichtssache.

Speaker: Aber ich bin schon hier und da über meine Angst oder trotz der Angst einen Schritt nach vorne gegangen oder auch mal zwei und bereue das am allerwenigsten in meinem Leben.

Speaker: Stark.

Speaker: Ja, wir sind hier zusammen im Familienhotel Ebbinghof.

Speaker: Ein Hof, der mittlerweile wahrscheinlich dir gehört und den du mit aufgebaut hast.

Speaker: Ein wunderschönes Hotel, nicht nur für Familien, sondern auch für Menschen, die Ruhe suchen.

Speaker: Wir schauen hier direkt ins Grüne hinaus.

Speaker: Schönes herbstliches Wetter.

Speaker: Hier sind Pferde, hier sind Garten, wo ihr sogar selber Gemüse anpflanzt.

Speaker: Also heute geht es sehr viel um Gesundheit, körperliche Gesundheit, aber auch mentale Gesundheit.

Speaker: Das ist ja, glaube ich, sehr wichtig im Leben und auch, wie du mehr oder weniger ein glückliches, gesundes Leben führen kannst.

Speaker: Und ist das so dein Traum gewesen hier, ein eigenes Familienbetrieb, Hotel zu haben, im Grünen mit fast schon autarkischen Verhältnissen sozusagen?

Speaker: Ja.

Speaker: Also ich bin als Kind hier ja groß geworden und habe es immer geliebt.

Speaker: Wenn wir in Ferien in Urlaub gefahren sind, war ich eher traurig, weil ich da nicht hier sein konnte.

Speaker: Und gleichzeitig war das nicht so, dass ich irgendwie automatisch so gedacht habe, ja und dann werde ich das übernehmen.

Speaker: Aber irgendwann, also bin ich zum Berufsberater und hat der gesagt, ja, was wollen Sie denn?

Speaker: Und da habe ich gesagt, naja, mit Menschen zu tun haben, was Abwechslungsreiches und was Praktisches und der hat alles eingegeben und dann kam raus, ja, Hotelfachfrau sollten Sie lernen und ich war erst mal entsetzt, weil das viel zu nahe liegen schien, habe dann aber erkannt, das passt schon zu mir.

Speaker: Dann habe ich die Ausbildung gemacht und noch viel mehr und irgendwann habe ich mit wachsender Kompetenz auch erkannt, was ich hier aus dem

Speaker: damals noch eher so Bauernferienhof, machen kann.

Speaker: Und dann habe ich losgelegt.

Speaker: Vor 18 Jahren habe ich das übernommen.

Speaker: Okay, wow.

Speaker: Das heißt, du hast jetzt einen Familienbetrieb, wo sehr viele Familien herkommen seit 18 Jahren und das ist natürlich stetig im Wandel hier natürlich auch.

Speaker: Und vorher war das ein Bauernhof.

Speaker: Das heißt, du bist vielleicht auch so ein bisschen groß geworden.

Speaker: Ihr habt eigene...

Speaker: eigenes Vieh gehabt, ihr habt wahrscheinlich eben auch eigenes Gemüse angebaut und das bringst du heute mit rein und inwieweit findest du es auch total wichtig, dieses wirkliche Bio-Regional-Saisonale auch zu leben und nicht nur sagen, ja okay, ich kaufe mir halt im Winter keine Edbeeren.

Speaker: Ja, es fühlt sich für mich total stimmig an, Lebensmittel zu essen, die hier wachsen.

Speaker: Es fühlt sich auch stimmig an, selber mit den Händen in der Erde zu graben.

Speaker: Das fehlt mir auch.

Speaker: Ich habe das hier in unserem Waldgarten auch mitgemacht, aber eigentlich müsste ich es jede Woche machen, weil ich glaube, das ist schon wichtig, dass wir uns mit der Erde auch wirklich so richtig handfest verbinden.

Speaker: Und manchmal mache ich dann draußen im Waldgarten Yoga.

Speaker: Also ich bin auch Yoga-Lehrerin und wenn das Wetter es hergibt, dann verlege ich das nach draußen.

Speaker: Und das Ernten, also ich gehe dann schon mal da durch und gucke, da ist wieder eine Pflaume Reif und da eine Nuss und das ist auch super schön entschleunigend.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja und hier wissen wir einfach auch, wie wir damit umgegangen sind, dass wir die Nacktschnecken per Hand verlesen haben, in den Wald gebracht haben.

Speaker: Sehr aufwendig.

Speaker: Oder aber auch andere Wege gefunden haben, dass die gar nicht erst dahin kommen, weil die haben uns wirklich schon zweimal die Ernte komplett kaputt gefressen.

Speaker: Das gehört aber dazu und das erhöht die Wertschätzung für das, was dann da gewachsen ist.

Speaker: Weil klar wird, das ist nicht selbstverständlich, das ist auch nicht mal eben.

Speaker: Und es ist ein weiter, weiter Weg zur Autarkie.

Speaker: Also wir sind da eher an den Anfängen.

Speaker: Wir haben vor ein paar Jahren angefangen zu pflanzen und haben jetzt mehr und mehr mal Kürbis, mal Zucchini, mal Salat am Buffet aus eigenem Garten.

Speaker: Und es ist auch so ausgelegt, dass wir irgendwann 200 Leute davon ernähren könnten, dann wären wir autark.

Speaker: Aber die Praxis und die Theorie, da ist noch ein großer Gap.

Speaker: Wer das schon mal zu Hause versucht hat, weiß vielleicht, wovon ich spreche.

Speaker: Ja, kommen wir da direkt reingehen.

Speaker: Wie ernährst du dich selber?

Speaker: Was für einen Ernährungsweg hast du für dich gefunden, mit dem du auch deinen Körper und deinen Geist gut nähern kannst und auch merkst, dass du dich in deinem Körper stark und lebendig fühlst?

Speaker: Ich fange mal mit dem Trinken an.

Speaker: Also ich trinke eigentlich ausschließlich warmes Wasser.

Speaker: Diese Flasche hat meine Tochter mit zwei Strümpfen versehen und da ein Unikat draus gemacht.

Speaker: Die habe ich immer bei mir.

Speaker: Und dieses warme Wasser, erst als ich das entdeckt habe, seitdem trinke ich erst genug.

Speaker: Und das macht sehr viel schon.

Speaker: Also das feuert das Verdauungsfeuer an und ja, tut mir sehr gut.

Speaker: Und ansonsten ernähre ich mich vegetarisch, teil vegan, nicht komplett vegan.

Speaker: Und

Speaker: Ich achte auf möglichst naturnahe, gesunde Ernährung, also möglichst nichts Hochverarbeitetes.

Speaker: Und werde hier auch viel verwöhnt durch das Buffet, was wir hier im Hotel haben, wo ich mir dann, gerade wenn wir das vegetarische Buffet haben, ich liebe es, einfach super leckere Sachen holen kann.

Speaker: Das genieße ich schon auch, diesen Luxus.

Speaker: Ja, ich blende das hier gerne mal ein.

Speaker: Ich habe nämlich gestern einen reinen Sprossenteller zubereitet hier.

Speaker: Also ihr habt ja mit das einzigste Hotel, was ich kenne, was wirklich viele Sprossen hat, auch auf dem Buffet.

Speaker: Unglaublich fünf verschiedene Sprossenarten.

Speaker: Und ich bin ja sowieso ein Fan von solchen mikronährstoffreichen Lebensmitteln.

Speaker: Also mich siehst du wahrscheinlich nie so einen typischen Kopfsalat essen.

Speaker: sondern lieber gehe ich raus und hole mir den Löwensaal- oder Spitzwegerich und mache mir den auf den Teller.

Speaker: Und jetzt gibt es hier so einen Haufen Sprossen, das finde ich richtig geil, und ein komplettes plant-based Salatbuffet mit vielen Kernen, mit Nüssen.

Speaker: Also da sehe ich schon, dass du so ein bisschen auch diesen yogisch-vegetarischen Weg hast, oder?

Speaker: Ich meine, Yoga scheint ja für dich eine große Rolle zu spielen im Leben.

Speaker: Und die Yogis ernähren sich ja hauptsächlich auch vegetarisch.

Speaker: Also ich kenne viele Yogis, die sagen, dein Essen sollte wenig und leicht sein, also nicht belastend sein sozusagen.

Speaker: Und das schließt ja dann meistens sehr dichte, tierische Lebensmittel aus.

Speaker: Hast du früher mal Fleisch gegessen?

Speaker: Du bist auf dem Bauernhof groß geworden.

Speaker: Was ist der Unterschied zu heute?

Speaker: Ja, ich habe Fleisch gegessen.

Speaker: Das war ganz selbstverständlich hier.

Speaker: Und es ist auch nicht so, dass ich mich zum Beispiel ekel vor Fleisch.

Speaker: Aber ich brauche es auch nicht.

Speaker: Es kommt vielleicht einmal im Jahr vor, dass ich an einer Fischlasagne am Buffet vorbeigehe und die mich ruft.

Speaker: Also das kann wirklich sein und dann halte ich auch nicht dogmatisch, mich davon ab, diesem Körpergefühl zu folgen, wenn es wirklich zwei-, dreimal kommt.

Speaker: Aber das sind Riesenausnahmen und für mich ist es so selbstverständlich, dass ich jetzt echt mal überlegen muss, wie war das denn vorher, weil ich mache das seit Anfang 2017, dass ich mich vegetarisch ernähre und

Speaker: Und es ist energetisch natürlich auch ein Unterschied, weil die Tiere werden ja in der Regel auch nicht so getötet, dass es denen in dem Moment gut geht.

Speaker: Ich kenne tatsächlich Ausnahmen, aber ich möchte gar nicht dieses Karma auf mich lasten haben.

Speaker: Und ja, also ich kenne auch Menschen, die sagen, also ich esse nur das, was ich selber getötet habe.

Speaker: Ich will auch gar nichts töten.

Speaker: Also ich überlege mittlerweile auch bei einer Mücke oder so dreimal, ob ich da nicht einen anderen Weg finde, sie aus meinem Zimmer zu befördern, als sie platt zu drücken.

Speaker: Und das hat auch mit den spirituellen Erkenntnissen zu tun, die ich erfahren habe.

Speaker: Ja, auf die würde ich gleich gerne eingehen, weil du bist ja auch als Liederin unterwegs und brauchst natürlich eben auch Körper, Geist und Seele, um da auch wirklich gut zu wirken.

Speaker: Ich habe mal meine Tochter gefragt, würdest du ein Hasen oder Kaninchen, wenn du das hast, als Haustier sozusagen, wenn das ganz normal stirbt, an seinem Lebensende würdest du es dann essen?

Speaker: Und sie sagt, auf keinen Fall.

Speaker: Warum sollte ich das machen?

Speaker: Und dann frage ich, okay, wo ist dann der Unterschied zu anderen Tieren, die du isst?

Speaker: Und dann kam die Aussage, ja, die kenne ich ja nicht.

Speaker: Also da ist halt diese kognitive Dissonanz, die wir haben zu diesem Produkt, was im Supermarkt liegt, was ja letztlich überhaupt gar nicht mehr mit Leben oder mit beseelten Leben assoziiert wird,

Speaker: Und dadurch natürlich einfach gar keine, ja wie soll ich sagen, innerliche Beziehung aufgebaut wird und wir es dementsprechend relativ kaltblütig essen können.

Speaker: Ganz im Gegensatz zu den indigenen Völkern oder vielleicht auch deinen Vorfahren, die Bauern, die dann...

Speaker: mit der Kuh gelebt haben, die jeden Tag gemolken haben noch.

Speaker: Die hätten denen wahrscheinlich nichts zu leide getan, aber wenn sie dann gestorben wären, haben sie sie wahrscheinlich nicht einfach nur beerdigt, sondern das wurde dann halt weiterverarbeitet und das wäre sogar für mich als Veganer okay.

Speaker: Wenn man die Indianer sieht, die dann eben auch schwache Tiere gejagt haben oder vielleicht manche indigenen Völker das auch immer noch tun,

Speaker: Aber wenn sie wissen, die kommen nicht über den Winter, dann ist es ja vielleicht eben auch ein gutes, dass die Indianer überleben und das Tier vor Leid geschützt wurde.

Speaker: Wie ist das so im Yoga und was gibt dir Yoga sonst?

Speaker: Weil die yogische Tradition spricht ja häufig auch von Ahimsa, was glaube ich einfach manchmal so ein bisschen falsch verstanden wird.

Speaker: Du sollst ja komplett eben auch in Frieden leben, deshalb sind die meisten Yogis ja auch vegetarisch.

Speaker: Was gibt dir Yoga, um das mal in einer Frage zusammenzufassen?

Speaker: Ja, also ich bin vor neun Jahren zum Kundalini-Yoga gekommen.

Speaker: Das ist ein spezielles Yoga für das Yoga des Bewusstseins, das Yoga der Energie.

Speaker: Und wie bin ich dazu gekommen?

Speaker: Ich bin als Unternehmerin ja auch schon mal im Bedarf für Coachings.

Speaker: Und dann habe ich einer Freundin erzählt, hier, es wäre gut so ein Coaching, so ein Visionscoaching, aber in der Natur irgendwo, wo ich wirklich auch weit blicken kann, wo die periphere Stimulanz zum Thema passt.

Speaker: Und dann sagt sie, ach, du musst dich mit der und der unterhalten.

Speaker: Aber die macht das verrückte Yoga, aber die ist ein super Coach.

Speaker: Und dann hat die auch gesagt, ja, mache ich in den Bergen, aber nur, wenn du auch Yoga machst.

Speaker: Und mir war Yoga sympathisch, obwohl ich es noch nie gemacht hatte.

Speaker: Da habe ich gesagt, ja, lasse ich mich drauf ein.

Speaker: Und die Erfahrungen, die ich da gemacht habe, die waren...

Speaker: Am letzten Tag hat sie gesagt, möchtest du nochmal Yoga machen oder reicht meditieren?

Speaker: Und mein innerer Schweinehund hat dann für mich geantwortet, ach, meditieren reicht.

Speaker: Weil das war schon auch anstrengend.

Speaker: Und nachts um drei habe ich in dem Hotelzimmer, wo ich da war, ich habe es nicht ausgehalten.

Speaker: Ich habe Handtücher im Badezimmer ausgelegt, während meine Kinder weiter geschlafen haben.

Speaker: Und habe die zwei Zettel, die ich von ihr hatte, daneben gelegt und habe Yoga gemacht.

Speaker: Und das war der Beginn einer großen Liebe, die ich mir nicht...

Speaker: erklären kann und auch nicht will, sondern die einfach da ist und mich seit über vier Jahren auch jeden Morgen, also jeden Morgen stehe ich um zehn vor fünf ungefähr auf, mache um halb sechs Yoga für anderthalb bis zwei Stunden, mittlerweile in Gemeinschaft online.

Speaker: Ich habe da einen, da kann man auch kostenlos teilnehmen, einen Zoom-Raum, wo jeden Tag um halb sechs zuverlässig eine Gruppe von Yoga-Lehrern Kundalini-Yoga anleitet und

Speaker: Und ja, und das ist, das gibt ein festes Fundament.

Speaker: Und da gibt es immer Leute, die haben mal eine Krise, mich nicht ausgeschlossen, aber das gibt so einen Halt.

Speaker: Spätestens am nächsten Morgen ist alles wieder gut.

Speaker: Ja.

Speaker: Okay, stark.

Speaker: Ja.

Speaker: Du hast ja in deinem Leben, du bist ja auch Mama, sehr viel bestimmt auch schon durchgemacht, auch an Konflikten, nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Und vielleicht auch an familiären Konflikten oder an Konflikten mit Mitarbeitern.

Speaker: Das heißt, da wird es auf jeden Fall geholfen haben.

Speaker: Aber was sind so wichtige Erkenntnisse, die du im Laufe deines Lebens gewonnen hast, die du vor allem vielleicht auch Frauen mitgeben möchtest?

Speaker: Und ich spreche da auch gerade das Thema Mut an.

Speaker: Wir beide waren ja in der berühmten C-Zeit.

Speaker: ja eben auch nicht gerade so mainstream-konform, nenne ich es jetzt mal, was für dich natürlich auch in einem Hotel nochmal eine zusätzliche Herausforderung war.

Speaker: Vielleicht kannst du an dem Beispiel oder an einem anderen Beispiel mal so ein paar konkrete Tipps geben.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich kann es jetzt ganz kurz sagen, hör auf dein Herz, aber es ist viel zu platt und letztlich ist es aber so.

Speaker: Also

Speaker: Ich habe sozusagen für mich ein Verständnis von Hör auf dein Herz erfahren und das war gerade in der Corona-Zeit.

Speaker: Also ich war zu der Zeit sehr Mainstream.

Speaker: Ich war sogar Vizepräsidentin der IHK hier und habe mich so richtig als Unternehmerin ins Zeug gelegt.

Speaker: Und dann kamen aber Fakten, die sich widersprochen haben und Politiker, die sich widersprochen haben, wo ich auch teilweise sehr nah dran war durch diese Funktion auch.

Speaker: Und ich habe mir das...

Speaker: Ich hatte ja viel Ruhe, wir hatten ja das Hotel geschlossen, konnte mir das genauer anschauen, genauer reinspüren und ich habe einfach in mir diese Dissonanz zwischen, was gerade von mir verlangt wird und was ich auch umgesetzt habe,

Speaker: Und dessen, was meine Werte, wo die nach schreien, erkannt und verarbeitet und mir genauer angeschaut und wirklich die Optionen und die Konsequenzen, die möglichen und so weiter.

Speaker: Also ich habe sozusagen die Gehirnautobahn, die da war zwischen, wenn ich das mache,

Speaker: gibt es Riesenprobleme, genau angeschaut und aufgedröselt, um da auch aus der Angst in den Mut zu kommen letztlich.

Speaker: Das war letztlich dann die Konsequenz, nämlich konsequent zu meinen Werten zu stehen.

Speaker: Und ich habe dann entschieden, das Hotel aufzumachen.

Speaker: In der Corona-Zeit, im Lockdown, habe ich mein Hotel ganz bewusst aufgemacht.

Speaker: Wir haben auch niemanden diskriminiert, ob er geimpft war oder nicht, und haben da...

Speaker: mit Kreativität und Humor und Mut Wege gefunden, damit umzugehen.

Speaker: Und mit wir meine ich dann letztlich auch mehr und mehr Menschen aus meinem Team, die dann auch gemerkt haben, ah, also, ah, es gibt eine Verordnung.

Speaker: Und wenn man die kennt, kann man auch damit umgehen.

Speaker: Also wenn die Regeln bekannt sind, können wir uns im Rahmen der Regeln kreativ bewegen.

Speaker: Und das war teilweise beängstigend, aber wir haben auch viel Spaß gehabt tatsächlich.

Speaker: So verrückt, wie es klingen mag.

Speaker: Sehr oft war die Polizei da?

Speaker: Also sehr oft die Polizei und das Ordnungsamt mehrmals die Woche.

Speaker: Es wird kein Hotel, also jedenfalls hier im weiten Umkreis, so stark kontrolliert wie wir.

Speaker: Friedrich Merz war da.

Speaker: Friedrich Merz war zwei Wochen vor der Eröffnung da, hat...

Speaker: Wahlwerbung betrieben mit einem Hotel im Lockdown, wo er sich mit aller Kraft für einsetzen würde, damit er es wieder aufmachen kann.

Speaker: Und als ich aufgemacht habe, habe ich ihn einen Tag vorher die Pressemeldung geschickt und ihn eingeladen.

Speaker: Er wollte dann nicht kommen, weil einen Tag nach der Eröffnung war seine Wahl zum Bundestagskandidaten und er war nicht so erfreut, wie er hätte sein können über die Eröffnung.

Speaker: Ja, also da gibt es einige Anekdoten.

Speaker: Ich könnte da Tage mitfüllen, aber ich lasse es mal hierbei und habe wirklich gespürt, zu meinen Werten zu stehen, durch diese Angst hindurch zu gehen, trotz der Angst, das zu machen und das auch zu machen.

Speaker: Mit Flanken, also mit Menschen, die gesagt haben, ich stehe dir an der Seite.

Speaker: Das hat sich so getragen, so kraftvoll und so nach dem richtigen Weg angefühlt, dass ich es jederzeit wieder machen würde und wie eine Initiation empfunden habe.

Speaker: Okay, schreib gerne mal in die Kommentare, ob du mehr Politiker-Stories aus dem Comedian-Stadel haben möchtest, denn ich glaube, das interessiert doch viele.

Speaker: Also schreib bitte mal hier rein, mehr Politiker-Stories und vielleicht kriegen wir die Daniela dazu, das ist ein paar.

Speaker: Ein paar Insights aus dem Geheimkästchen ausplaudern.

Speaker: Ja Daniela, da hast du ja einiges erlebt, vor allem mit Politikern und in dieser C-Zeit ab und zu mal, ab und zu ist gut, zwei-, dreimal die Woche die Polizei vor der Tür, Ordnungsamt vor der Tür.

Speaker: Da musst du ja schon in Deutschland, sagt man, bei Männern richtig dicke Eier haben, um sowas auszusitzen.

Speaker: Wo hast du die Kraft hergenommen?

Speaker: Gerade wenn dann vielleicht auch noch Mitarbeiter kommen, die Angst haben und da prasselt ja so viel auf dich ein, da musst du ja wirklich mal mental richtig stark sein.

Speaker: Wie schaffst du das?

Speaker: Ja, das ist eine gute Frage.

Speaker: Also ich habe mein Team zum Beispiel an dem Tag der Eröffnung auch versammelt, aber auch vorher schon und habe denen auch gesagt, also wenn irgendwas ist, ihr braucht hier keine Angst haben.

Speaker: Und selbst wenn ihr irgendwie einen Brief kriegt, wo ihr irgendwie Strafe zahlen sollt wegen irgendwas, dann übernehme ich das.

Speaker: Also das war erstmal wichtig, da ich war vorbereitet, ich hatte mich mental darauf vorbereitet, aber halt auch denen, die da vielleicht wie der Ochs vom Berg standen teilweise, nach sieben Monaten Lockdown, da zu unterstützen, dass die Ängste nicht so groß sind.

Speaker: Ja, es war wirklich dieses mir klar machen, was sind meine Werte?

Speaker: Wo kann ich wirklich hinterstehen?

Speaker: Und da mich mit zu konfrontieren mit dem, was ich stattdessen tue.

Speaker: Mhm.

Speaker: Das passt auch zum Thema vegan, gerade mal so klar.

Speaker: Also ich liebe Tiere.

Speaker: Ja, aber so ein Hähnchen essen ist doch kein Thema.

Speaker: Nur weil ich nicht weiß, dass das Hähnchen Gudrun hieß und wie auch immer, sondern ich habe einfach keine Beziehung aufgebaut.

Speaker: Aber wenn ich mich konfrontiere und letztlich, also ich habe viel Persönlichkeitsentwicklung gemacht, ich habe...

Speaker: Ja, mit Yoga, es ist ständige Persönlichkeitsentwicklung, es ist ein ständiges Aufräumen des Unterbewusstseins und es ist ein immer wahrhaftigerer Weg, ein immer authentischer, ein immer mit der Wahrheit mehr konfrontierter Weg.

Speaker: Und dann geht es eigentlich gar nicht anders.

Speaker: Also man könnte sich vielleicht noch ducken, aber ich habe ja, indem ich mitgemacht habe, die Korruption oder das, was ich für korrupt für nicht richtig empfunden habe, unterstützt.

Speaker: Und als mir das klar wurde, dass ich das unterstütze, indem ich passiv nur mitmache, da habe ich meine Verantwortung erkannt.

Speaker: Und dann auch Mittel und Wege gefunden.

Speaker: Das ist dann der kreative Prozess, der auch gerade in der Gruppe irgendwie auch Spaß machen kann und dann zu Lösungsmöglichkeiten führt.

Speaker: Also ich glaube, dass wir wirklich mit unserer Kreativität gegen alles, was irgendwie systemisch ist, am besten mit Kreativität und Humor unsere größten Kräfte haben.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und um das entfalten zu können, brauche ich auch eine innere Entspanntheit.

Speaker: Also wenn ich nur verspannt bin aus Angst und mein Vagusnerv gar nicht entspannt sein kann, mein Nervensystem sozusagen die ganze Zeit auf Spannung ist, dann ist das schwierig.

Speaker: Und Yoga hilft mir halt jeden Morgen dabei und auch tagsüber, indem ich anders atme.

Speaker: Das geschieht irgendwann automatisch.

Speaker: Oder indem ich mich hinsetze mit der Gitarre und einfach mal ein Mantra singe, dann passiert was.

Speaker: Dann verbinde ich mich mit dem anspruchsvolleren, mit dem ethisch anspruchsvolleren Teil in mir und kann doch gar nicht die Augen verschließen und sagen, ist ja egal, das machen halt alle.

Speaker: Also das ist ja dann wirklich ein absichtliches Weggucken.

Speaker: Ja, ich spreche auch oft von unterlassener Hilfeleistung, wenn wir zumindest nicht uns selber folgen und auch dann andere Menschen inspirieren sozusagen.

Speaker: Jetzt kann ich mir vorstellen, dein Hotel war geschlossen sieben Monate lang.

Speaker: Da stehst du natürlich auch so ein bisschen mit dem Rücken zur Wand, oder?

Speaker: Also ich meine, die Kosten laufen weiter.

Speaker: Ich glaube, es gab aber trotzdem irgendeine Förderung für Hotels, wenn sie durchgegangen ist.

Speaker: Aber trotzdem ist es natürlich dann eben auch klar, vielleicht auch gegen die eigene Familie sich da durchzusetzen.

Speaker: Also bei mir war das ja auch nicht so ohne.

Speaker: Gab es da bei dir auch in der Familie, ich meine Mitarbeiter und Freunde sind immer eine Sache, aber Familie ist dann natürlich die andere Sache.

Speaker: wenn es im Familienumfeld Stress gibt und so weiter, gibt es da Hinweise, wo du sagst, okay, geht da mal, denkt mal darüber nach oder muss in der Familie immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein?

Speaker: Nein, also das ist, glaube ich, der Familienalltag, dass es Herausforderungen gibt.

Speaker: Und die yogische Sichtweise ist halt die, dass also nichts zufällig passiert.

Speaker: Und mittlerweile

Speaker: Ich glaube, das wende ich mittlerweile auch an.

Speaker: Also egal, was passiert, ziemlich schnell, wenn nicht sofort, erkenne ich das als ein Geschenk oder eine Hilfestellung, um mindestens etwas zu lernen.

Speaker: Und letztlich verstehe ich das auch so, dass ich halt auch hier bin auf der Erde, um zu lernen und zu wachsen.

Speaker: Und gleichzeitig braucht es auch Genuss.

Speaker: Es braucht auch Entspannung, damit das andere überhaupt ertragen werden kann.

Speaker: Also das ist so meine Erfahrung, meine Sichtweise.

Speaker: Und dann ist egal, was passiert, wenn ich in diese Sichtweise komme, früher oder später, zu erkennen, das ist jetzt

Speaker: Das mag naiv klingen, aber es ist für mich, es ist alles ein Geschenk.

Speaker: Das klingt total übertrieben wahrscheinlich, aber es ist möglich, es so zu sehen.

Speaker: Und es ist letztlich egal, was richtig oder falsch ist, wenn es das überhaupt gibt.

Speaker: Die hilfreiche Sichtweise, die zählt für mich.

Speaker: Und die hilfreiche Sichtweise ist in der Regel, es ist ein Geschenk.

Speaker: Ja, würde ich genauso betrachten, denn sehr oft wissen wir im Nachhinein, dass die Situation, die mal war und wo ich jetzt vielleicht in dem Moment verflucht habe, total gut war und ich daraus gelernt habe oder ich daraus stärker geworden und all diese Dinge.

Speaker: Also von daher ist es eben eher die Herausforderung, das in dem Moment zu sehen, dass es für mich ein Geschenk ist und nicht in die Schublade zu stecken, warum passiert ausgerechnet mir das sozusagen.

Speaker: Und das ist in dem Moment schon auch öfter eine Herausforderung.

Speaker: Du hast aber ja sehr gute, ich nenne es jetzt mal Entspannungstechniken, du hast das Gitarrespielen mit Mantra singen erwähnt.

Speaker: Und da weiß ich ja eben auch, dass so alleine dieses Klangbild mit Ohm oder auch hier, du hast die Klangschalen da, dass die ja auf eine unsichtbare Art und Weise eine Schwingung erzeugen, die unser Nervensystem, unsere Zellen etc.

Speaker: ja beruhigen oder auf eine gewisse Art und Weise positiv beeinflussen.

Speaker: Vielleicht magst du das mal erzählen.

Speaker: Du läufst auch hier oft mit der Gitarre im Hotel rum und spielst deinen Mitarbeitern vielleicht was vor oder die singen mit, ob sie wollen oder nicht.

Speaker: Ja, was hat das für gute Einflüsse?

Speaker: Ja, ich habe das irgendwann gemerkt im Auto.

Speaker: Ich singe und singe und merke so, hey, das tut mir richtig gut.

Speaker: Also ich fühle mich nach dem Singen besser als vor dem Singen.

Speaker: Und so bin ich auch zum Gitarrespielen gekommen.

Speaker: Ich wollte singen lernen, hat jemand gesagt, du musst erst mal Gitarre lernen.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, habe ich eigentlich nichts gegen, so wie mit dem Yoga.

Speaker: Habe ich eigentlich nichts gegen gegen Gitarre, ist mir irgendwie sympathisch.

Speaker: Und ich liebe es, dass ich jetzt Gitarre spielen kann oder weiter lernen kann.

Speaker: Und ja, also ganz physiologisch auch betrachtet, wenn ich ein Mantra chante, wo ein R drin vorkommt, dann singe ich das nicht so hinten im Rachen,

Speaker: Sondern ich rolle das.

Speaker: Und damit schlägt die Zunge zweimal gegen den Gaumen oben.

Speaker: Zwei bis dreimal.

Speaker: Man kann auch ein D machen, wenn man das R nicht rollen kann.

Speaker: Und da stimuliert die Zunge potenziell 84 Nervenenden.

Speaker: Allein mit diesem R. Und mal zwei bis drei.

Speaker: Und wenn du dann irgendwie so elf Minuten oder so ein Mantra singst, wo das R irgendwie mehrmals drin vorkommt, dann hast du schon ganz schön viel für dein Nervensystem getan.

Speaker: Oder im Kundalini-Yoga stimmen wir uns ein mit dem Mantra Ong Namo Gurudev Namo.

Speaker: Da kommt nicht nur das Air drin vor, sondern auch dieses Nasallaut, dieses Ong, Ong.

Speaker: Und das bringt Ong, wenn man das so richtig macht, den oberen Kiefer zum Vibrieren und damit halt die Zirbeldrüse, die da drüber hängt, fängt dann an zu vibrieren.

Speaker: Und das hat auch wieder physiologische Auswirkungen auf das ganze Drüssensystem.

Speaker: Und ich weiß noch nicht mal so viel über die Wissenschaft.

Speaker: Ich weiß aber, dass es hilfreich ist, manche Sachen auch ein bisschen erklären zu können, damit auch der Verstand sagt, ist okay, jetzt mal mitzusingen.

Speaker: Ich erfahre einfach, dass es mir gut tut.

Speaker: Und manchmal nach dem Singen merke ich auch, wie so ein unsichtbarer Strom um meinen Körper herum, wie meine Aura massiert.

Speaker: Also das ist wirklich, das ist total zu spüren.

Speaker: Oder auch, dass ich beim Singen

Speaker: Ganzkörper Gänsehaut bekomme oder so berührt bin von diesem Singen, dass mir Tränen in die Augen kommen.

Speaker: Und also diese Hingabe und dieses Berührtsein und das ist einfach, das passiert einfach.

Speaker: Und ich weiß nicht, was das genau macht.

Speaker: Ich will es aber auch nicht missen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, finde ich auf jeden Fall sehr spannend.

Speaker: Was machst du noch so für deine Gesundheit?

Speaker: Also wenn ich dich so betrachte, läufst du jetzt nicht gerade rum wie die, ich nenne es jetzt mal, typische Frau, die einen Haufen Parfüm aufgetragen hat, sehr viel Schmuck, also klassischen Schmuck trägt und Fast Fashion anhat.

Speaker: Jetzt hast du eine Kopfbedeckung, deine Kleidung.

Speaker: Es sieht mir aus, als wären sie vielleicht so ursprüngliche Stoffe wie Leinen, die auch noch in der Vergangenheit, wo wir wissen, dass die hochgeschwungen haben und nicht irgendwelche Plastik-Sachen hast du an.

Speaker: Inwieweit hat es schon auch Einfluss?

Speaker: Weil du hast ja erzählt, du warst Vizepräsidentin der IHK.

Speaker: Das heißt, da warst du wahrscheinlich schon ein bisschen anders gekleidet, sehr im Business-Dress und durchgeschniegelt, nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Was hat sich da getan und was gibt dir das jetzt, was willst du damit auch ausstrahlen?

Speaker: Ich hole mal ein bisschen aus.

Speaker: Ich habe 2017 einen Impuls bekommen.

Speaker: Es war so ein Seelenimpuls.

Speaker: Mir kamen Tränen in die Augen, als ich mir vorgestellt habe, in meinen Kindern mir eine Auszeit zu nehmen und meinen Kindern in die Natur und wir gemeinsam Zeit verbringen.

Speaker: Und 2019 habe ich das umgesetzt, habe mein Team mal drei Monate allein gelassen, ohne Kontakt.

Speaker: Die hätten mich kontaktieren können auf eine bestimmte Weise, aber es war gar nicht nötig.

Speaker: Wurde vorbereitet anderthalb Jahre.

Speaker: Dann bin ich mit den Kindern drei Monate rumgereist und hatte das nur teilweise schon festgelegt, dann sind wir da, dann sind wir da.

Speaker: Und da haben wir...

Speaker: Interessante Menschen kennengelernt, Freilerner im Ausland, alternative Lebensweisen kennengelernt und so.

Speaker: Und in Spanien, es war warm und es gab Märkte, da konnte man für fünf Euro irgendwelche Kleider auf dem Trödel kaufen.

Speaker: Und dann habe ich dann immer so hier ein Kleid und da ein Kleid mitgenommen, was so schön geschwungen und bunt.

Speaker: Und dann kam ich nach Hause nach den drei Monaten und schaue in meinen Kleiderschrank und es waren alles irgendwie enge schwarze Kleider, nicht Kleider, Hosen und Jacketts und so.

Speaker: Und ich konnte es gar nicht fassen.

Speaker: Und dann wusste ich, das bin ich nicht mehr, das kann ich nicht anziehen.

Speaker: Und dann bin ich auf die Suche gegangen und habe weibliche fließende Kleidung gefunden, die sich stimmig für mich anfühlte.

Speaker: Und mir ist halt auch in dieser Reise bewusst geworden,

Speaker: Ich habe mich sehr männlich verhalten müssen, um als Unternehmerin

Speaker: ja, in Stand zu kriegen.

Speaker: Ich habe zwei große Anbauten im Wert von fast zweistelligem Millionenbetrag hier gemacht und da mit den ganzen Handwerkern und so und es hat mir riesen Freude gemacht, aber das waren nicht so sehr meine weiblichen Qualitäten, die ich dafür brauchte, sondern viel die männlichen, auch um mich durchzusetzen hier und auf dieser Reise habe ich zum ersten Mal so eine Idee von, das ist die Stärke der Weiblichkeit bekommen.

Speaker: Wir haben in so einer Lebensgemeinschaft gelebt und da gab es einen Frauenkreis und das hat mich sehr beeindruckt, das zu erfahren, so auf eine subtile Weise.

Speaker: Und da habe ich beschlossen, diese Weiblichkeit, die möchte ich auch in mir erleben.

Speaker: Jetzt verstärkt leben.

Speaker: Also irgendwie braucht das einen Ausgleich.

Speaker: Die Polaritäten sind nicht ganz ausgeglichen.

Speaker: Und das ist ein Ausdruck dessen.

Speaker: Die Kopfbedeckung, das hat was energetisch mit Kundalini-Yoga zu tun, um mich meine Energie zu verteilen, zu verlieren und um einfach noch mehr bei mir zu sein, noch bewusster, gesammelter.

Speaker: Das ist mal zwei Sätzen auszudrücken.

Speaker: Ja, über den Kopf geht ja viel Energie verloren, auch wärmer.

Speaker: Und das ist ja auch eine Art von Energie, von daher kann ich es sehr gut nachvollziehen sozusagen.

Speaker: Und ja, vielen lieben Dank für diesen ehrlichen Einblick da.

Speaker: Also ist das für mich schon so eine Art...

Speaker: jetzt Blueprint ist so ein blödes Wort, aber so ein kleiner Leitfaden, als Frau in der Weiblichkeit und trotzdem mit ihren eigenen Werten und Zielen umzugehen und die Weiblichkeit trotzdem zu leben.

Speaker: Weil ich glaube, sehr, sehr viele Frauen haben heute das Thema, dass sie ihre Weiblichkeit gar nicht mehr leben können oder auch vielleicht auch wollen, weil sie einerseits ihre Karriere auch machen wollen.

Speaker: Oder quasi Männer haben, die zu weiblich sind.

Speaker: Das ist vielleicht auch ein Phänomen der heutigen Zeit.

Speaker: Und ich kenne auch viele Frauen, die natürlich auch einen sehr, sehr hohen Lifestyle pflegen, sodass sie quasi...

Speaker: den, wenn sie nicht selber auch beruflich aktiv sind, gar nicht finanzieren können.

Speaker: Also das heißt, diese Gap zwischen ich möchte meine Weiblichkeit leben und trotzdem aber auch ein materiell sehr luxuriäses Leben führen, da hängen, glaube ich, sehr viele drin fest.

Speaker: Und ich glaube, für dich ist es...

Speaker: gar nicht mehr vielleicht, vielleicht was früher anders, so wichtig, das Materielle im Außen so stark zu haben.

Speaker: Klar, möchtest du eine gesunde Familie haben und du möchtest schon nicht, dass deine Töchter oder deine Kinder irgendwo verranzt aufwachsen, das ist klar.

Speaker: Aber vielleicht magst du ein bisschen was erzählen, was ist für dich wirklich noch wichtig so im Außen, außer deiner innerlichen Wachstum und deiner innerlichen Reife?

Speaker: Ja, was ist mir wichtig?

Speaker: Natürlichkeit.

Speaker: eher gerade loslassen und minimalisieren, statt weiter anzuhäufen.

Speaker: Also ich lebe nicht auf großem Fuß und gleichzeitig merke ich, dass ich einfach trotzdem viel zu viel Zeug habe.

Speaker: Viel zu viele Bücher und Kleidung, teilweise noch die, die ich ja gar nicht mehr trage.

Speaker: Ja.

Speaker: Und es hat sich viel angehäuft, aber das mache ich nicht mehr.

Speaker: Ich häufe nicht mehr an.

Speaker: Es braucht gar nicht so viel.

Speaker: Also ich brauche gar nicht so viel.

Speaker: Es geht vielmehr um die Menschen, mit denen ich zusammen sein darf.

Speaker: Also das ist mir wichtig.

Speaker: Und

Speaker: Und letztlich, sage ich mal, sich keine Sorgen machen müssen, dass die Ernährung und die Klassenfahrt und so alles bezahlt werden können.

Speaker: Das ist auch mein Wunsch und meine Dankbarkeit, dass das so ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ich fahre auch, ich fahre ein Audi Cabrio und das ist, das macht mir Riesenfreude.

Speaker: Das habe ich kurz vor der Corona-Zeit entschieden.

Speaker: Das hätte ich danach sicher nicht mehr entschieden, aber es gibt keine Zufälle.

Speaker: Es soll so sein und es ist mir eine Freude.

Speaker: Es klingt paradox, für mich ist es das nicht.

Speaker: Ich liebe es.

Speaker: Ja, heute früh habe ich dich mit deiner Gitarre entlanglaufen sehen und da kamst du gerade aus deinem Teammeeting und seine Mitarbeiter oder seine Familie oder seine Freunde im Umfeld mitzunehmen, ist ja auch immer eine große Herausforderung.

Speaker: Ja.

Speaker: Du hast so eine Art Morgenkreis entwickelt, glaube ich.

Speaker: Ich kenne das auch von anderen Firmen.

Speaker: Die stellen sich dann in einen Kreis morgens fünf Minuten.

Speaker: Jeder sagt, wie hat er geschlafen oder was hat er heute so vor?

Speaker: Was sind so Möglichkeiten, wo du merkst, wenn du das mit deinen Freunden, Familienmitgliedern, Mitarbeitern machst, da fühlt sich dann die Mehrheit zumindest viel wohler danach?

Speaker: Oder gibt es solche Erfahrungsberichte, würde ich jetzt mal sagen?

Speaker: Ja, also das mit dem Morgenkreis oder überhaupt so öfter zusammen zu sitzen und vielleicht sogar zusammen mal zu meditieren oder so, das ist schon länger ein Traum von mir.

Speaker: Wir haben einen Visionsworkshop gemacht vor gut anderthalb Jahren.

Speaker: Und dann wollte ich das so als meine Vision vorstellen.

Speaker: Dann habe ich aber zwei Stunden vorher gemerkt, das fützt sich überhaupt nicht richtig an.

Speaker: Dann habe ich den Coach angerufen und gesagt, wir müssen das Programm ändern.

Speaker: Bitte frag alle, die da sind, dass sie selber eine Utopie entwerfen und dann das vorstellen und ich stelle meins danach auch vor.

Speaker: Und dann schauen wir, was bei rumkommt.

Speaker: Und siehe da, was hat sich mein Team gewünscht?

Speaker: Einen Morgenkreis.

Speaker: Also das ist so schön.

Speaker: Schön hätte es nicht laufen können.

Speaker: Sonst hätte ich immer das Gefühl gehabt, das ist von mir vorgegeben und die machen das nur, weil ich es wollte.

Speaker: Das heißt trotzdem nicht, dass alle das gerne machen und alle das für total sinnvoll erkennen.

Speaker: Aber wir machen das jetzt seit anderthalb Jahren, jeden Morgen um 8.30 Uhr, eine Viertelstunde maximal, wo wir uns zusammensetzen, erstmal singen.

Speaker: Und da singt nicht jeder mit, aber immer mehr.

Speaker: Ganz langsames, kleines Wachstum.

Speaker: Und auch auf mehreren Sprachen von denen, die im Team da sind.

Speaker: Und dann tauschen wir uns über Gefühle aus.

Speaker: Und das ist natürlich eine große Hürde unter Teammitgliedern, sich über echte Gefühle auszutauschen.

Speaker: Aber auch das haben wir mit einem gewaltfreien Kommunikationsworkshop vorher als Kick-Off-Schulung eingeleitet und haben da auch tatsächlich ein Blatt, wo man ablesen kann, was gibt es für Gefühle.

Speaker: Denn wir benutzen ja Gewohnheitsmiss vielleicht höchstens zehn Arten, das auszudrücken.

Speaker: Und das Wort Gut ist verboten.

Speaker: Einfach die Floskel ist verboten, sagen wir es mal so.

Speaker: Alles andere ist natürlich erlaubt.

Speaker: Dann tauschen wir uns über inhaltliche Infos aus, braucht vielleicht jemand Hilfe.

Speaker: Und das entsteht dann im Team folgendes.

Speaker: Spätestens morgen um 8.30 Uhr bin ich nicht mehr allein mit diesem Thema.

Speaker: Und wir werden wahrscheinlich eine Lösung finden.

Speaker: Und das ist halt sehr bestärkend und so das Miteinander.

Speaker: Darum ging es auch, dass das Miteinander gestärkt wird.

Speaker: Und auch die Qualität letztlich für die Familien, die Urlaub machen.

Speaker: Und dann gibt es noch ein Freestyle-Element von demjenigen oder derjenigen, die gerade den Kreis leitet.

Speaker: Das geht nämlich reihum.

Speaker: Und das kann mal eine Geschichte sein, selbst geschrieben oder es kann ein Spiel sein oder eine Frage.

Speaker: Heute war, glaube ich, die Frage, hast du mehr von deinem Vater oder mehr von deiner Mutter geerbt oder so gar nichts von beiden?

Speaker: Und solche Sachen kommen dann vor.

Speaker: Und da lernen wir uns einfach gegenseitig auch nochmal auf anderen Ebenen kennen und es ist sehr verbindend.

Speaker: Also das ist eine schöne Möglichkeit, die sich hier jetzt seit anderthalb Jahren durchgesetzt hat.

Speaker: Ich nehme vor allem viele Widerstände wahr, wenn ich so in der Familie so, hey, ich könnte die Gitarre holen, nee, lass mal.

Speaker: Obwohl die meisten wirklich gerne singen, aber es ist irgendwie nochmal...

Speaker: Das ist anderes.

Speaker: Und da ist es für mich ganz wichtig, mich immer wieder bewusst in das Umfeld zu begeben, was mir gut tut.

Speaker: Wo ich mit meinen Stärken und meinen Schwächen willkommen bin.

Speaker: Das ist das größte Geschenk.

Speaker: Also wenn ich einfach wirklich leuchten darf, das gerne gesehen wird...

Speaker: Waheguru, da fühle ich mich wohl.

Speaker: Und wo auch meine Schwächen kein Thema sind oder vielleicht Unterstützung finden oder einfach sein dürfen.

Speaker: Wo findet man das?

Speaker: Das klingt so einfach, aber such dir diese Menschen, wo du so sein kannst.

Speaker: Das ist meine Empfehlung.

Speaker: Ja, stark.

Speaker: Tipp von mir, falls du die jetzt im Moment noch nicht hast, dann kannst du vielleicht auch in den Wald gehen und mit den Bäumen reden.

Speaker: Klingt jetzt so abstrakt oder so, vielleicht sogar bescheuert, aber ich meine, ja, da gibt es so viel unsichtbare Kommunikation, die unser Verstand vielleicht nicht begreifen will, aber unser Unterbewusstsein, denke ich, sofort aufgreift.

Speaker: Und deshalb ist die Natur ja auch so heilsam.

Speaker: Jeder spricht immer drüber, die wenigsten setzen es um oder jeder denkt vielleicht immer, ach, schon wieder langweiliger Tipp in die Natur zu gehen, aber ich denke, du bist ja vielleicht auch hier in der Natur aufgewachsen und hast gemeint, du wolltest gar nicht woanders hin.

Speaker: was ist so dein Gefühl, was gibt es dir?

Speaker: Also wenn vor allem auch, ich denke, du bist auch jemand, die nicht gerne so viel drinnen ist.

Speaker: Also drinnen ist ja eigentlich draußen.

Speaker: Wir sind ja quasi Naturwesen und wenn wir drinnen sind, sind wir eigentlich in der Natur und draußen raus aus der Natur ist im Wohnzimmer.

Speaker: Also man kann das ja auch umdrehen.

Speaker: Und heutzutage ist es ja irgendwie Standard, dass wir uns

Speaker: drinnen im Haus bewegen oder in geschlossenen Räumen und es ist fast ja schon außergewöhnlich, längere Zeit rauszugehen in die Natur.

Speaker: Vielleicht hat da deine Erfahrungen so

Speaker: Ja, also wir haben ja auch einen Bildnispädagogen, ich weiß nicht, ob du das weißt, der auch mit den Kindern ganz bewusst richtig Outdoor-Ferien macht und auch selber im Wald schon mal schläft und so.

Speaker: Ja, die Natur, also ich erinnere mich gerade dran, wo ich mit meiner Tochter im Waldgarten hier geschlafen habe und im Hintergrund das Hotel geschlafen.

Speaker: Und also da sind Phänomene passiert.

Speaker: Das erzähle ich dir mal ein andermal, glaube ich.

Speaker: Also da waren Lichtwesen.

Speaker: Also ich habe die fotografiert.

Speaker: Ich habe die zufällig, es gibt keine Zufälle, ihr wisst das jetzt inzwischen in meiner Welt.

Speaker: Ich habe die fotografiert, weil ich ein blaues Stunde Foto vom Hotel machen wollte.

Speaker: Und dann sehe ich da drauf hinterher so vier grüne Punkte.

Speaker: Ich weiß bis heute nicht, was das ist, aber ich kann fühlen, dass es einfach...

Speaker: Naja, also dass es sehr unterstützt wird, auch mal draußen zu übernachten.

Speaker: Es war ein wunderschönes Gefühl und ich habe dann noch gedacht, das müssen wir eigentlich viel öfter machen und habe es tatsächlich nur einmal geschafft dieses Jahr.

Speaker: Die Natur ist einfach da und es ist so lebendig und es ist so wahrhaftig.

Speaker: Also es ist einfach da, egal was ist.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wie ich da Worte für finden soll.

Speaker: Musst du ja auch nicht unbedingt, hast viel auch zwischen den Zeilen gesagt.

Speaker: Und vielleicht abschließend nochmal, dir ist ja auch wichtig, dass die Menschen gut genährt sind, also geistig, seelig, sowie auch körperlich.

Speaker: Und dafür sorgst du hier auch in deinem Hotel mit viel, viel leckeren Sachen und vieles davon ist ja, glaube ich, sogar auch Bio-Bio.

Speaker: Also du hast immer sehr, sehr stark pflanzenbasiert alles und versuchst halt auch sehr viel Bio zu haben.

Speaker: Ich denke, du bist in einem bäuerlichen Betrieb groß geworden und heute denken wir, okay, wenn wir mal ein bisschen Salat essen oder mal ein Stück Brokkoli, dann ernähren wir uns schon gesund so in der Art.

Speaker: Ich meine, heute ist ja einfach so viel auf Masse gezüchtet und mit Herbiziden, Pestiziden voll.

Speaker: Also manchmal denke ich mir, wir sind die einzige Generation, die irgendwelche chemischen Mitteln auf unsere Pflanzen tut, um andere Lebewesen abzutöten und um selber dann zu essen und uns selber damit zu schaden.

Speaker: Das ist ja völlig paradox sozusagen.

Speaker: Wird es angenommen, dass du hier versuchst, sehr viel pflanzlich hinzubekommen, sehr viel Bio eben auch oder weil die Leute ihr Fleisch sehen und da geht nichts drüber?

Speaker: Also dadurch, dass wir Familien als Gäste haben hauptsächlich, ist es so, dass im Grunde alle Familienmitglieder damit einverstanden sein müssten, ohne Fleisch und Fisch zu sein.

Speaker: Und das macht es mal nochmal schwieriger, die Akzeptanz zu finden.

Speaker: Wir gehen da kleine Schritte und manchmal wird auch reklamiert, so viel ist vegan, also es kommt schon mal vor.

Speaker: Dabei, wenn wir es nicht hinschreiben würden, hätte es einfach nur dieses Label vegan nicht und der Menschen würden es essen und es ist einfach Pommes oder Gemüse oder Salat.

Speaker: Es steht halt nur nicht dran, das ist halt...

Speaker: auch vegan ist oder deswegen, weil statt Butter was anderes genommen wird, es nun vegan zubereitet ist.

Speaker: Die meisten aber, die sie dazu überhaupt melden, wissen das zu schätzen inzwischen.

Speaker: Also das freut mich sehr, dass es mehr und mehr Akzeptanz und auch Begeisterung findet.

Speaker: Und Bio ist tatsächlich ein logistisches Thema, weil die müssen teilweise separat liefern.

Speaker: Das ist verrückt.

Speaker: Es ist dann also vielleicht Bio, aber nicht mehr so ökologisch.

Speaker: Und da sind wir also noch in der Versuchsphase, kann man sagen.

Speaker: Wir versuchen auch hier vor Ort Produzenten zu finden, wo wir aus einer Solavi was...

Speaker: Es gibt da halt diverse Herausforderungen und so groß wie die Chance ist mit diesem Hebel, dass es gleich mal x Menschen hier im Hotel ist, so groß ist auch die Herausforderung aktuell noch.

Speaker: Ja, abschließende Frage.

Speaker: Du hast das Thema Wasser erwähnt.

Speaker: Du trinkst immer lauwarmes, wahrscheinlich Wasser.

Speaker: Kennen wir so ein bisschen aus dem Ayurveda oder der TCM.

Speaker: Und tut mir auch immer gut.

Speaker: Ich trinke fast nur ausschließlich warme Getränke oder manchmal sehr heiß, zu heiß fast.

Speaker: Aber ich habe eben auch gesehen, du hast ja auch einen riesen Wasserfilter hier.

Speaker: Also Wasser, wissen wir, transportiert nicht nur Emotion oder speichert ja eben auch sehr viel.

Speaker: Es ist ein riesiges Speichermedium und

Speaker: Und einige spirituelle Meister, Mikhail Ivanov zum Beispiel, der sagt, es gibt ja zwei grundlegende Elementar Dinge auf dieser Welt.

Speaker: Es ist Feuer und Wasser.

Speaker: Also Wasser, die weibliche Kraft, Feuer, die männliche Kraft.

Speaker: Und aus dem ist alles entstanden.

Speaker: Und das finde ich schon sehr, sehr spannend.

Speaker: Und wenn wir quasi unsere Erde betrachten, dass über 70 Prozent Wasser ist und die Erde hat quasi Flüsse und Bäche und die münden dann wieder in größere Seen und Meere.

Speaker: Und wenn wir uns betrachten, wir haben auch ca.

Speaker: 70 Prozent Wasser.

Speaker: Und wir haben kleine Adern oder eben auch kleine Kapillaren, die wie Bäche sein können.

Speaker: Und was fließt dadurch?

Speaker: Mehr oder weniger Wasser.

Speaker: Also es ist schon sehr, sehr spannend.

Speaker: Und ich würde ungern nochmal irgendwo hingehen, wo ich keinen Zugriff auf gutes Wasser habe.

Speaker: Und ich rede da nicht von, ja, die Gemeinde hat gesagt, unser Leitungswasser ist besonders gut gefiltert.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dementsprechend fühle ich mich auch hier sehr, sehr wohl, weil ich hier weiß, da ist ein energetisiertes, feines, reines Wasser und das begleitet uns ja unser ganzes Leben.

Speaker: Und was sind so deine Erfahrungen oder weshalb war es dir wichtig, dass du eben auch hier richtig gutes Wasser trinkst?

Speaker: Ja, also ich trinke jetzt schon seit vielen, vielen Jahren das warme Wasser und dann habe ich festgestellt, dass ich einfach auch den Unterschied schmecke.

Speaker: Und es schmeckt manchmal wirklich so, wie ein Pflaster riecht, also wie so ein Heftpflaster riecht, so medizinisch.

Speaker: Und das mag ich nicht trinken.

Speaker: Und ich habe dann vor einigen Jahren einen Wasserfilter hier aufbauen lassen, richtig schöne Glassäule und alles mit Edelstahl, effektive Mikroorganismen, Keramik und dann wird es rechts verwirbelt, links verwirbelt und so weiter, ordentlich gefiltert, sodass das Wasser, was hier tatsächlich eh schon relativ rein aus der Leitung kommt, was heißt relativ rein, also unter 200 Mikrosiemens,

Speaker: Vor vielen, vielen Jahren war das in Deutschland mal unter 300 Mikrosiemens der Standard.

Speaker: Daher kommt auch das Gerücht noch, dass unser Trinkwasser so gut sei.

Speaker: Aber 300 Mikrosiemens ist eigentlich schon für den Körper ein bisschen zu viel.

Speaker: Dann ist das Wasser nicht mehr leer genug, um die Informationen abzutransportieren, sondern bringt schon viel mehr in den Körper rein, was da vielleicht gar nicht drin sein soll.

Speaker: Radioaktive, hormonelle Themen, wie auch immer.

Speaker: Und hier kommt es relativ rein, schon aus der Leitung.

Speaker: Wir sind hier im Sauerland, da kommen die Krumbacher, Warsteiner, Felddienst für die, die mal Bier getrunken haben, vielleicht ein Name.

Speaker: sind nicht umsonst hier, aber dieses Wasser kommt halt bei uns aus dem Filter dann nochmal 90 Prozent sauberer raus.

Speaker: Und zusätzlich, ein paar Jahre später, habe ich mich noch dazu entschieden, eine Grander-Anlage einbauen zu lassen.

Speaker: Da wird das Wasser halt energetisiert.

Speaker: Also wir merken das zum Beispiel, wir hatten ein paar Wochen später ein Problem mit unserer relativ neuen Gläserspülmaschine.

Speaker: Also eine Maschine, die nur Gläser spült.

Speaker: Eine Hochleistungsgläserspülmaschine für Profibereiche.

Speaker: Und die letzte hat irgendwie 30 Jahre gehalten oder so.

Speaker: Und diese sollte nach ein paar Monaten ausgetauscht werden.

Speaker: Das kann nicht sein.

Speaker: Und dann habe ich mich erinnert, dass wir ja die Granda-Wasseranlage haben.

Speaker: Da habe ich gesagt, wir haben doch jetzt diese Granda-Anlage.

Speaker: Vielleicht soll man das Spülmittel anders dosieren, verringern.

Speaker: Haben wir das verringert?

Speaker: immer noch Probleme.

Speaker: Und dann haben wir es so weit verringert und dann noch ein milderes genommen.

Speaker: Und erst dann hat es funktioniert.

Speaker: Und das Gleiche beim Schwimmbad, also ähnliches.

Speaker: Wir brauchen viel weniger Chemie.

Speaker: Wir haben eh eine sehr milde Wasserreinigung im Schwimmbad mit Kochsalzlösung.

Speaker: Aber

Speaker: Der Hausmeister hat gleich gesagt, irgendwie sieht das ganz anders aus, jetzt diese Verwirbelung.

Speaker: Und auch die Kinder haben gesagt, wenn ich es so mache, da ist nicht mehr so ein Widerstand.

Speaker: Also das Wasser ist viel weicher.

Speaker: Und das sind so physikalisch feststellbare Sachen, aber es macht halt energetisch was und es fließt durch das ganze Hotelgebäude und das ist ja wie eine Antenne.

Speaker: Ein kleiner Nebeneffekt ist, dass sich auf einmal auch Hornissen und so hier wohler gefühlt haben und vermehrt

Speaker: beim Hotel ein Zuhause gesucht haben.

Speaker: Da haben wir uns jetzt professionalisiert.

Speaker: Wir haben uns professionalisieren müssen.

Speaker: Aber genau, also Lebewesen fühlen sich noch wohler.

Speaker: Ja, und so Lebewesen können ja Menschen auch.

Speaker: Also von daher, ich fühle mich auch sehr wohl.

Speaker: Ich werde heute Abend nochmal die Infrarot-Sauna besuchen.

Speaker: Auch ein, finde ich, krasses Instrument, was du hier hast, was sehr viele Hotels überhaupt gar nicht haben, wenn sie überhaupt eine Sauna haben.

Speaker: Du hast ja auch einen super coolen Fitnessraum mit nachhaltigen Holzgeräten und vieles mehr.

Speaker: Aber Infrarot-Sauna ist nochmal zusätzlich stark, weil sie halt x-fach mehr Schwermetalle unter anderem auch aus dem Körper zieht und ganz anders funktioniert.

Speaker: Die Luft wird nicht nur erhitzt, sondern wir haben ja über die Infrarot-Tiefenwärme eigentlich eine Erwärmung von innen.

Speaker: Und dadurch eine körpereigene, viel stärkere Entgiftung.

Speaker: Und das weiß ich schon auch sehr, sehr viel zu schätzen, neben der guten Küche hier, dem guten Wasser und natürlich auch der wunderschönen Natur.

Speaker: Also, wenn du diese tolle Frau mal live kennenlernen möchtest, sie ist tatsächlich fast jeden Tag hier, dann komm gerne mal ins Familienhotel Eppinghof, schau es dir mal an.

Speaker: Und gibt es da zu oder abschließend noch irgendwas von dir zu sagen, liebe Daniela?

Speaker: Na, vielleicht, wenn es jemand interessiert.

Speaker: Also wir haben ja auch Kristalle.

Speaker: Wir arbeiten also mit Frequenzen auf verschiedenen Weisen.

Speaker: 432 Herzklänge, das entspricht unserem Herzchakra.

Speaker: Das muss nicht immer gleich angenehm sein, weil das auch heilsam ist.

Speaker: Aber dieser Urlaub hier darf heilsam sein.

Speaker: Und ein Slogan, der noch gar nicht öffentlich ist, aber der mir sehr am Herzen liegt, ist, dass es hier eine heile Welt für Kinder oder auch heile die Welt für unsere Kinder ist.

Speaker: Gut, dann lasse ich mal mein Schlusswort diesmal weg, das passt schon.

Speaker: Dann bis dann aus dem Epping hoch.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.

Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.

Speaker: Wir freuen uns auf dich.

Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.

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