Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Vegan Podcast, deinem Podcast mit den aktuellen Trends und News zu den Themen Gesundheit, Fitness und veganer Ernährung.
Speaker: Na, hast du bei deiner Einkaufsche mal einen Blick auf die Siegel geworfen? Immer mehr VerbraucherInnen legen großen Wert auf nachhaltige und umweltschonende Produkte, die aus artgerechter Erzeugung stammen. Die meisten greifen deshalb zu Lebensmitteln, die mit diesen kleinen, meist grünen Labels versehen wurden.
Speaker: In dem Glauben, es handele sich nicht nur um gesunde, sondern auch besonders umweltschonende Produkte. Aber weit gefehlt, denn nicht alle Siegel entsprechen den gleichen Standards. Mittlerweile gibt es allein in Deutschland schon über 100 verschiedene Ökolabels und Bio -Siegel, da ist es nicht schwer den Überblick zu verlieren.
Speaker: Statt uns VerbraucherInnen zu informieren und unsere Kaufentscheidung dahingehend zu erleichtern, verwirren und verunsichern zahlreichen Labels und Siegel eher. In dieser Episode versuche ich etwas Licht hinter das ganze Siegelverwahr zu bringen und verrate dir, zu welchen Siegeln du tatsächlich bedenkenlos zugreifen kannst und welche du künftig vielleicht eher unter Vorbehalten wählen solltest.
Speaker: Also, viel Spaß dabei! Zuerst, die Begriffe biologisch und ökologisch sind rechtlich geschützt. Lebensmittel mit dieser Bezeichnung müssen aus ökologischem Landbau stammen. Diese harten Standards beziehen sich auf eine artgerechte Tierhaltung sowie die Verwendung natürlicher Futtermittel und die Herstellung ohne eine Zugabe chemischer Pflanzenschutzmittel, synthetischer Düngemittel oder Gentechnik. Auch die Verarbeitung ohne Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Bestrahlung ist vorgesehen.
Speaker: Dagegen Bezeichnungen wie Naturna, Umweltschon und konventioneller Anbau sind nicht gesetzlich geschützt und müssen keine bestimmten Standards entsprechen. Also betrachte diese Aussagen eher mit Vorsicht. So, warum gibt es überhaupt unterschiedliche Bio -Siegel und worin unterscheiden sie sich genau? Im Wesentlichen unterscheiden sich die Siegel und Label hinsichtlich der Kriterien, die für die Zertifizierung von Bioprodukten erfüllt werden müssen.
Speaker: Bioprodukte können einerseits staatlich, andererseits privat zertifiziert werden. Dabei basiert das staatliche Gütesiegel auf der EU -Bioverordnung. Die privaten Gütesiegel andererseits beruhen auf eigenen, strengeren Richtlinien. Nun kommen wir zu den drei vertrauensvollsten Biosiegeln. Das erste Biosiegel ist Bioland. Es wurde 2001
Speaker: von dem Verband Ökologischer Landbau ans Leben gerufen und gilt bis heute für eine strenge Einhaltung ökologischer Richtlinien in der Landwirtschaft und auch Lebensmittelproduktion. Es wird auf den Einsatz von jeglichen chemischen Zusatzstoffen verzichtet. Auch wird auf die Boden - bzw. Pflanzengesundheit geachtet. Die Haltung der Tiere erfüllt deutlich härtere Auflagen und auch die Verarbeitung und Verpackung der Lebensmittel ist von höherer Qualität.
Speaker: Ein weiteres sehr strenges privates Label ist Demeter. Es steht für eine biodynamische Landwirtschaft. Also auch dieses geht über die ökologischen Anforderungen hinaus und berücksichtigt unter anderem auch kosmische Rhythmen und andere spirituelle Aspekte. Wobei bei diesem auch einige Ansätze etwas fragwürdig zu sein scheinen. Denn ich bezweifle, dass sein Boden ertragreicher wird, nur weil zuvor ein mit Tierkot gefülltes Horn in die Erde vergraben worden ist.
Speaker: Es gibt einige esoterische Ansätze. Demeter argumentiert, dass diese Art der Landwirtschaft als Ganzes betrachtet werden muss und erst die Kombination aller Elemente zur nachhaltigen Bewirtschaftung des Bodens und zur Produktion wirklich gesunder Lebensmittel beitragen können. Ich glaube, es muss jeder selbst für sich entscheiden, welchen Standards seine Lebensmittel entsprechen müssen. Nun kommen wir zum EU -Biosiegel. Dies ist das offizielle Biosiegel der Europäischen Union.
Speaker: Es wurde im Juli 2010 eingeführt und demnach müssen mindestens 95 Prozent der Inhaltsstoffe landwirtschaftlicher Herkunft entstammen und biologisch erzeugt worden sein. Es dürfen weder lösliche mineralische Dünger noch chemisch -synthetische Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen. Es wird außerdem Wert auf eine artgerechte Tierhaltung gelegt und jährlich muss eine Kontrolle durch die jeweilige Behörde der Mitgliedsstaaten erfolgen. Nun zum blauen Engel.
Speaker: Der Blaue Engel ist das älteste und bekannteste Umweltzeichen der Welt und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Deutschland vergeben. Es kennzeichnet Produkte und Dienstleistungen, die hohen Anforderungen an Umwelt, Gesundheits - und Gebrauchseigenschaften entsprechen. Folgende Merkmale sind dabei entscheidend.
Speaker: Zum einen der Umweltschutz. Der blaue Engel zeichnet Produkte aus, die besonders umweltschonend produziert wurden und während der Nutzungsphase möglichst wenig Ressourcen verbrauchen. Zweitens der gesundheitliche Aspekt. Der Engel stellt sicher, dass die ausgezeichneten Produkte gesundheitlich unbedenklich sind. So dürfen zum Beispiel keiner schädlichen Stoffe eingesetzt werden.
Speaker: 3. Erschafft Transparenz. Er fördert Transparenz, indem er die Hersteller verpflichtet, umfassende Informationen über die Umweltauswirkungen ihrer Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen. 5. Unabhängigkeit. Die Vergabe des blauen Engels durch eine unabhängige Jury aus Vertretern von Umwelt - und Verbraucherorganisationen, Wissenschaftlern und Vertretern der Wirtschaft. Es soll so sichergestellt werden, dass die Vergabe des Umwelteichens objektiv und unabhängig ist, also irgend irgendwelche Hintergedanken.
Speaker: Nun kommen wir zu einem weiteren guten Siegel, Bioland. Produkte von Bioland zeichnen sich durch ihre ökologische und nachhaltige Produktion aus. Bioland setzt sehr hohe Standards in Bezug auf Umweltschutz, Tierwohl und Regionalität. Folgende Merkmale sind auch hier
Speaker: von höchster Bedeutung. Erstens ökologische Produktion. Diese Produkte werden auf ökologisch kontrollierten Flächen produziert, auf denen synthetische Düngemittel und auch Pestizide nicht zum Einsatz kommen dürfen. Zweitens auch die artgerechte Tierhaltung spielt hier eine bedeutende Rolle. Bioland setzt sich für artgerechte Tierhaltung ein und fördert den Einsatz von Weidehaltung. Also die Tiere müssen hier glücklicherweise nicht nur eng zusammengefärcht auf minimalem Raum auskommen.
Speaker: 3. Regionalität. Bioland unterstützt die Vermarktung regionaler Produkte und fördert somit den direkten Kontakt zwischen VerbraucherInnen und ErzeugerInnen. 4. Auch Bioland setzt sich für mehr Transparenz entlang der gesamten Lieferkette ein und ermöglicht es VerbraucherInnen, den Weg der Produkte vom Erzeuger bis zum Verkauf besser nachzuvollziehen. 5. Auch Qualität ist natürlich von höchster Bedeutung. Bioland fördert den Erhalt regionaler Sorten und auch Rassen. Das Naturland Siegel.
Speaker: Auch dieses Siegel steht für ökologischen Landbau und soziale Gerechtigkeit, erstellt hohe Anforderungen an den Umwelt und an den Tierschutz sowie an die Qualität und Rückverfolgbarkeit der Lebensmittel und wird von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung vergeben.
Speaker: Dann gibt es noch das staatliche Bio -Siegel, also dieses sechseckige. Zum einen steht ökologische Landwirtschaft im Fokus. Die Produkte, die dieses Bio -Siegel tragen, stammen aus ökologisch kontrolliertem Anbau oder auch Tierhaltung. Dabei werden zum Beispiel synthetische Düngemittel und Pestizide vermieden, um somit die Umweltbelastung zu reduzieren.
Speaker: Die Tiere, die für die Produktion von Lebensmitteln genutzt werden, haben mehr Platz und Zugang zu Freilandflächen, wobei hier auch wirklich nur das Minimum eingehalten werden muss. Drittens, die Verarbeitung. Auch bei der Verarbeitung von Bio -Lebensmitteln gelten strengere Regeln.
Speaker: Zusatzstoffe und auch gentechnisch veränderte Organismen dürfen zum Beispiel nicht zum Einsatz kommen. Auch die Rückverfolgbarkeit ist hier ein bisschen ersichtlicher. Das Siegel stellt sicher, dass die Herkunft der Produkte lückenlos dokumentiert wurde. Dies ermöglicht eine Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Lieferkette.
Speaker: Dann gibt es noch das EU -Eco -Label. Die sogenannte Euroblume ist das europäische Umweltzeichen. Es ist ein wichtiges Instrument zur Förderung nachhaltiger Produkte und gibt Verbraucherinnen die Möglichkeit, umweltfreundliche Produkte besser zu erkennen und danach dann auch zu wählen. Die Vergabe erfolgt durch die Europäische Kommission und ist an eine Reihe von Kriterien gebunden, die von unabhängigen Experten geprüft werden. Auch hier wird auf die Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit, Gesundheit,
Speaker: Qualität und Transparenz geachtet. Das Fairtrade Logo ist eines der bekanntesten. Ein fairer Handel ist so bedeutsam, da er die soziale Gerechtigkeit sowie die wirtschaftliche Sicherheit sichert und die Menschenrechte wacht. Unter anderem kannst du mit fair gehandelten Produkten auch Kinder vor Ausbeutung und ArbeiterInnen vor miserablen Arbeitsbedingungen schützen. Denn diese sind vor allem
Speaker: beim konventionellen Kakaoanbau für deine Lieblingsschokolade mehr als mies. Die ArbeiterInnen, unter ihnen noch viele Kinder, werden weder fair bezahlt noch erhalten sie Zugang zu einer Gesundheitsversorgung oder Bildung. Zwangsarbeit und Menschenhandel sind in den meisten Anbauregionen keine Seltenheit. Also diese Machenschaften möchte wirklich niemand unterstützen.
Speaker: Der Verzicht auf deine Lieblingsschokolade oder den morgendlichen Kaffee kommt für dich nicht in Frage? Keine Sorge, das verlangt auch keiner von dir. Aber da du diese Genussmittel ja meist eh nur selten konsumierst, bevorzuge ab jetzt die Fair Trade Variante. Sie ist zwar teurer, da neben den Produktionskosten auch Sozial - und Umweltkosten berücksichtigt werden, aber du sorgst so für mehr Transparenz und soziale Gerechtigkeit im internationalen Handel.
Speaker: Es gibt auch einige Unternehmen, denen das Wohl ihrer ArbeiterInnen sehr wohl am Herzen liegt. Sie bezahlen sich für und gründen Initiativen, durch die die Lebensbedingungen vor Ort verbessert werden können. Der Cashy Shop beispielsweise unterstützt einige Hilfsprojekte, unter anderem in Kenia.
Speaker: in einem kleinen Dorf namens Mosu Marini. Das Konzept lautet hier Hilfe zur Selbsthilfe. Den Menschen wird Wissen vermittelt, also wie das Wasser desinfiziert, mit eigens gebauten Solarkochern gekocht oder durch Solarkollektoren gewonnene Energie als Alternative zur Batterie genutzt werden kann. Wenn du mehr darüber wissen willst, liest dir unbedingt in den Show Notes den verlinkten Artikel durch.
Speaker: Ich meine, mit diesem Wissen im Hinterkopf greife ich doch umgehend zur Fairtrade -Variante. Dann schmeckt die Schokolade doch auch gleich viel besser. Kommen wir nun zu der Frage, ob die von den Discountern eigens eingeführten Bio -Siegel genauso vertrauenswürdig wie die der Bio -Leden sind. Also auch diese Siegel, beispielsweise das Bio -Siegel Plus von Lille, Ferngut von Aldi oder das Bio -Plus von Rewe, müssen die gleichen Mindeststandards erfüllen und werden von unabhängigen Zertifizierungsstellen geprüft.
Speaker: Sie können also genauso vertrauenswürdig sein, solange sie halt von seriösen Zertifizierungsstellen stammen und den gleichen Standards entsprechen. Es lässt sich also keine pauschale Aussage traf, wie gesagt, es hängt wieder individuell von der Herkunft, dem Preis und auch der Auswahl ab.
Speaker: Dennoch lasse ich einige kritische Stimmen, die behaupteten, dass beispielsweise das BioPlus -Siegel von Rewe weniger strenge Standards als das EU -Bio -Siegel erfüllt. Außerdem gibt es Bedenken, dass die Standards nicht unabhängig überwacht werden. Auch das Bio -Siegel vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ist eher ziemlich lasch, was die Regeln anbelangt. Einige Standards, wie zum Beispiel der erlaubte Einsatz von konventionellen Futtermitteln und eine zu hohe Dichte von Tieren in Stallungen,
Speaker: werden als nicht ausreichend angesehen. Wie sieht es eigentlich mit Spritzmitteln aus? Kommen sie bei ökologisch erzeugten Produkten wirklich gar nicht zum Einsatz? Also, was aufhorchen lässt, die Verwendung von synthetischen Pestiziden ist strengsend untersagt. Allerdings gibt es auch hier einige Ausnahmen. Diese sind allerdings auf natürliche Spritzmittel beschränkt. Sie werden dann beispielsweise aus Pflanzenextrakten oder Bakterien gefunden.
Speaker: Aber bitte bedenke, Spritzmittel sind nicht immer gleich per se schlecht. Unsere Ackerböden in Deutschland werden aufgrund der zunehmenden Temperaturen, der Erosion und der damit einhergehenden Abnahme der Homo -Schicht immer schlechter. Die natürlichen Spritzmittel haben nichts mit den chemischen Pestiziden gemein und sie werden nur unter äußerst strengen Vorgaben und Kontrollen eingesetzt, um die Umwelt und auch uns Verbrauchern zu schützen. Also, keine Sorge diesbezüglich.
Speaker: ganze Wirrwarr beenden und die Verwirrung minimieren. Problem ist, dass es in der Europäischen Union wie auch weltweit unterschiedliche Systeme für die Zertifizierung von Bioprodukten gibt. Jedes Land kocht also sozusagen sein eigenes Süppchen und hat eigene Richtlinien und Vorschriften.
Speaker: wie ja auch in vielen anderen Bereichen, was manchmal gut, aber häufig halt auch schlecht ist. Trotz ein paar einheitlichen Regeln innerhalb der EU gibt es trotzdem Unterschiede in der Umsetzung und Kontrolle der Bioverordnung in den verschiedenen EU -Mitgliedstaaten. Es wäre deshalb ziemlich schwierig, ein System zu schaffen, das allen Anforderungen und Vorschriften gerecht wird. Deshalb wird es auch in Zukunft wahrscheinlich leider keine einheitliche Kennzeichnung von Bioprodukten geben, also auch nicht weltweit.
Speaker: Dann gibt es ja dann noch die Problematik der in Plastik verpackten Lebensmittel in den Supermärkten. Denn Bioproduzenten sind angehalten, ihre Lebensmittel in diesen glänzenden Folien zu verpacken, um sie im Nachhinein besser von ihren konventionellen Pendants unterscheiden zu können. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist das allerdings überhaupt nicht.
Speaker: Denn die Abbaudauer dieses Stoffes beträgt 450 Jahre und derzeit drohen wir im Plastik nur so zu ersticken. Ob es den Boden unserer Straßen säumt oder den Lebensraum zahlreicher Pflanzen und Tiere in den Ozeanen gefährdet, es scheint überall zu sein. Ist es da nicht besser zu konventionell erzeugten plastikfreien Varianten zu greifen? Auch das lässt sich leider pauschal nicht beantworten. Für uns VerbraucherInnen ist es kaum ersichtlich, ob ein verpacktes Bioprodukt aus ökologischer Sicht günstiger ist als ein konventionell unverpacktes.
Speaker: Auch hier gilt, jeder sollte individuell für sich selbst entscheiden, welchen Ansprüchen in seiner Lebensmittel standhalten sollen. Aber es gibt viele gute Ansätze, um dieses Problem künftig aus der Welt zu schaffen. Gelasertes Obst und Gemüse beispielsweise, Unverpackt -Läden und Lebensmittel in Großverpackungen sind nur einige der guten Ansätze.
Speaker: So, jetzt schwirrt ihr wahrscheinlich der Kopf nach diesen ganzen Informationen. Abschließend lässt sich sagen, auch hier gibt es noch reichlich Potenzial für Optimierungen. Für uns VerbraucherInnen ist derzeit nicht ersichtlich, welche Siegel welchen Standards entsprechen. Und es kann eigentlich nicht erwartet werden, dass wir zuvor jedes Label und Siegel ausführlich studieren. Aber so sieht es leider derzeit aus. Dennoch ist es fast immer besser zu Produkten mit Bio -Siegeln zu greifen. Denn Bio darf sich wirklich nur derjenige nennen, der den gesetzlichen Ansprüchen gerecht wird.
Speaker: Aber bedenke, diese Zertifikate sind doch ziemlich kostenintensiv. Kleinere Bauernhöfe besitzen meist nicht dieses Kapital, um sich mit einem dieser Labels auszeichnen lassen zu können. Deshalb sind ihre Lebensmittel aber nicht von minderwertiger Qualität. Frag am besten bei den Bauern in deiner Nähe einfach einmal nach, wie die Lebensmittel dort erzeugt worden sind und ob Spritzmittel zum Einsatz kamen. Dann weißt du auch, woran du bist.
Speaker: Und auch wenn Bio meist teurer ist, deine Gesundheit sollte es dir wert sein. So solltest du dich gut um deinen Körper kümmern, denn er ist der einzige Ort, den du zum Leben hast. Generell kannst du bei Bioprodukten immer davon ausgehen, dass sie höheren Qualitätsanforderungen entsprechen und die Produzentinnen auch fairer bezahlt werden.
Speaker: Weshalb sich ein Kauf eines Produktes mit einem Siegel sehr wohl lohnt. Zu diesem würde ich dir auch immer raten. Natürlich wäre es dann noch besser zu einem zu greifen, das den höchsten Anforderungen entspricht, also Bioland, Demeter. Aber das machst du nicht zwangsläufig. Da kommt es auf die individuellen Ansprüche und Werte an. Ich hoffe dir haben die Tipps ein wenig weiter geholfen und deine Kaufentscheidung wird dir künftig etwas leichter fallen.
Speaker: Ich hoffe dir hat die heutige Episode gefallen. Um ja nicht die neusten News und Trends rund um Gesundheit, vegane Ernährung und Fitness zu verpassen, schalte jeden Donnerstag und Sonntag ein. Es warten spannende Solo -Episoden und Interviews auf dich.
Speaker: Abonniere uns auch auf iTunes, Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts oder einem anderen Anbieter deiner Wahl und lass gerne eine Bewertung da. Die zugehörigen Links findest du in den Show notes. Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie zukünftig ihrer Gesundheit wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Vielen lieben Dank und einen wunderschönen Tag wünscht ihr das ganze Vegan Athletes und Mr. Broccoli Team. Aber Achtung, als kleiner Reminder, die Inhalte dienen lediglich rein informativen Zwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Solltest du körperliche Leiden haben oder an einer ernsten Krankheit leiden, wende dich bitte immer an einen Arzt.






