Transcript
Speaker: Und soll ich dir was sagen?
Speaker: Es geht auch schnell mit der Musik heute.
Speaker: Mit der Musik?
Speaker: Naja, wir spielen doch Musik immer am Anfang ein.
Speaker: Hast du schon mal eine Folge von uns gehört?
Speaker: Du warst doch bei den Aufnahmen auch schon dabei.
Speaker: Echt.
Speaker: Kann mich nicht erinnern.
Speaker: Da kommt am Anfang immer so Musik.
Speaker: Wenn du genau hinhörst, hörst du sie schon.
Speaker: Egal, das Hörgerät kommt bald.
Speaker: Die 40 ist ja schon bald da.
Speaker: Stimmt, du wirst ja bald eine alte Frau.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, wir müssen jetzt, aber es ist ja so, als wäre heute der Elfte.
Speaker: Ja, ja, ist schon klar hier.
Speaker: Ich habe ja auch schon Kaffee.
Speaker: Musik
Speaker: Hallihallo bei den Couch-Fesseln.
Speaker: Das war ja total scheiße.
Speaker: Wir machen es einfach nochmal neu an.
Speaker: Herzlich willkommen und ein ganz besonderes Hallo von den Couch-Fesseln an euch, ihr Lieben da draußen.
Speaker: So, das war's.
Speaker: Ja und ich?
Speaker: Wir sind heute bei einer ganz besonderen Folge, bei meiner Geburtstagsfolge.
Speaker: Ich bin übrigens Julia und mein lieber Bruder Dirk ist dabei.
Speaker: Hallo Dirk.
Speaker: Hallihallöchen und alles Gute zum Geburtstag.
Speaker: Danke, danke, danke.
Speaker: Ist gemein, wenn man das Intro plötzlich machen muss, ne?
Speaker: Jetzt weißt du, wie es mir jeder Aufnahme geht.
Speaker: Den Bogen zu spannen, sich selber vorzustellen, die anderen vorzustellen, obwohl man ja eigentlich sich selber als letztes nennt.
Speaker: Richtig, das ist so komisch, ja.
Speaker: Naja.
Speaker: Geburtstagszeit mal wieder, habt ihr am Cover erkannt.
Speaker: Und man darf ja nicht sagen, wie alt du bist.
Speaker: Frauen darf man das nicht fragen.
Speaker: Och, das darf man sagen, natürlich.
Speaker: Ich sage es so, wer das wissen will, guckt aufs Cover von meiner Folge und hört in eine der alteren Folgen rein.
Speaker: Da wird nämlich erzählt, dass ich elf Jahre älter bin.
Speaker: Und dann könnt ihr ein bisschen selber rechnen.
Speaker: Das hat er jetzt sehr charmant umschrieben.
Speaker: Richtig, die Hinweise waren ja da.
Speaker: Aber guck mal, man rechnet ja einfach denn immer minus eins.
Speaker: Minus eins jedes Jahr ab einem gewissen Alter und dann ist gut.
Speaker: 27, wie viel ist es bei dir?
Speaker: Neun oder so, keine Ahnung.
Speaker: 27,9?
Speaker: Nee, es ist ja mit Buchstaben.
Speaker: 27 plus 9.
Speaker: 27 plus 9?
Speaker: Du bist doch... Ja, ja, ich weiß.
Speaker: Ja, nee, wollte ich jetzt gerade sagen, das wäre ja praktisch... Nee, das wäre ja unsere kleinste Schwester.
Speaker: 27 plus 12.
Speaker: Alte Frau.
Speaker: Ich fühle mich aber noch nicht so.
Speaker: An den Gören merkt man es, dass man älter wird.
Speaker: Die haben es ja jetzt geschafft.
Speaker: Die haben ihr Kofferset zum Geburtstag bekommen.
Speaker: Ja, wer weiß, ob die schon in Timbuktu oder so sind.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Nein.
Speaker: Ja, und einen Gutschein für einen Möbel-Truck.
Speaker: Ach, hör bloß auf.
Speaker: Nein.
Speaker: Was machen wir denn heute Schönes an deinem Geburtstag?
Speaker: Also bei mir war ja Kuchen und Kaffee da, alles war für euch ja ausgesorgt.
Speaker: Ich habe ja Kaffee.
Speaker: Ich habe hier mein Glas Eistee, das habe ich selber geholt.
Speaker: Siehst du, naja, du kannst ja dich in den Schränken bedienen, du weißt ja, wo alles steht.
Speaker: Allerdings.
Speaker: Ja, Geburtstagsfolge.
Speaker: Was machen wir denn heute?
Speaker: Was für eine Folge wollen wir denn besprechen?
Speaker: Weil es steht ja nicht in der Beschreibung.
Speaker: Wir überraschen die.
Speaker: Wir überrumpeln jetzt sozusagen unsere HörerInnen und riskieren, dass die gleich wieder alle abschalten.
Speaker: Ach, wir machen für mich was ganz, ganz Besonderes.
Speaker: Das ist so richtig retro in die Reise zurück in die Vergangenheit.
Speaker: Mein Lieblingshörspiel aus der Kindheit.
Speaker: Xanti, der kleine Wuchs.
Speaker: Da machen wir im Wunderwald die erste Folge.
Speaker: Ganz, ganz besonders für mich.
Speaker: Und da haben wir ein bisschen was zu erzählen, denn... Also, was wir heute Schönes machen, wir machen meine absolute Kindheitslieblingsgeschichte Xanti den kleinen Vox, die erste Folge im Wunderwald.
Speaker: Eine mega schöne kleine Hörspielreihe.
Speaker: Ja, 16 Folgen gab es noch, habe ich recherchiert.
Speaker: Ja, leider nicht.
Speaker: Ich persönlich habe das nicht mitgehört, denn zu dem Zeitpunkt, als du das bekommen hast, war ich schon in dem coolen Alter.
Speaker: Ich hätte das damals auch nicht in der Art und Weise würdigen können, wie ich das heute kann, aber das erzählen wir gleich, denn diese Serie hat eine ganz große Besonderheit.
Speaker: Ja, die erläutern wir dann.
Speaker: Willst du irgendwas Kurzes erzählen, was dich gefesselt hat oder hast du da nichts?
Speaker: Ich glaube,
Speaker: Ich habe ja jetzt einen ganz langen Monat hinter mir, wo ich ganz viel für die Hörspielcon gemacht habe.
Speaker: Von daher habe ich jetzt wenig.
Speaker: Tatsächlich würde ich jetzt, mir besteht ja jetzt noch was Schönes nächste Woche bevor.
Speaker: Was erzähle ich dann, wenn es passiert ist?
Speaker: Ich kann nur sagen, es fesselt mich jetzt schon, weil wir ja die Irlandreise jetzt bald machen.
Speaker: Da hast du dich schon.
Speaker: Okay.
Speaker: Na, dann erzähl es dir einfach bei der nächsten Besprechung wieder.
Speaker: Ganz genau, da kann ich ausführlich, aber ja, ich kann sagen von der Reise davor, dass das ja sehr magisch ist und wir ja auch an bekannte Orte nochmal fahren.
Speaker: Wir fahren ja mit dem Kleinsten.
Speaker: Oh, das wird der schön finden.
Speaker: Ja, der will unbedingt in einen irischen Koboldwald und tatsächlich habe ich auch einen Feenwald gefunden.
Speaker: Okay.
Speaker: Ein Zauberwald, das passt dann heute quasi.
Speaker: Da findet man ja eine ganze Menge von in Irland.
Speaker: Irland ist ja sehr magisch.
Speaker: Ja, tatsächlich.
Speaker: Überall ist es da auch so dekoriert.
Speaker: Ja, hatte ich noch was Kleines gefesselt.
Speaker: Na, wie gesagt, ich habe mich ja mit der Hörspielcon intensiv beschäftigt.
Speaker: Natürlich, ach klar, mich hat natürlich was beschäftigt.
Speaker: Ich habe ja Mustafa und Frank von der Retrofabrik getroffen und die haben auf die Messe natürlich Folge 6 von Masters of the Universe mitgebracht.
Speaker: Und die habe ich mit großer Begeisterung gehört.
Speaker: Und ich muss sagen, das ist eine Hörspielserie, die schafft es, obwohl 28 Sprecher in der Folge mitwirken.
Speaker: von denen viele halt auch Hauptrollen sprechen, ist das echt übersichtlich und es macht immer noch einen Riesenspaß.
Speaker: Ich freue mich auf jede Folge, die rauskommt.
Speaker: Richtig diebisch.
Speaker: Das gesamte Paket ist einfach so toll.
Speaker: Diese mega schöne Verpackung mit dem ganzen Extra-Zeugs.
Speaker: Ich bin jedes Mal völlig geflasht.
Speaker: Ja, dann würde ich einfach mal sagen, weil wir hier wirklich ein bisschen was in der nächsten Kategorie haben, springen wir einfach mal rein.
Speaker: Ja.
Speaker: Die harten Fakten
Speaker: Du hast das Produktionsjahr 1989.
Speaker: Und das ging auch nur bis 1991, soweit ich weiß.
Speaker: Relativ kurz.
Speaker: Man vermutet, dass es daran lag, dass der Sprecher verstorben ist und man das dann in der Konstellation natürlich nicht weitermachen konnte.
Speaker: Uli Herzog hat die Regie geführt, hat auch den Titelsong produziert, zusammen mit Heiko Rüsse.
Speaker: Carsten Brüse hat den Ton gemacht, Redaktion und Produktion Jutta Buschenhagen.
Speaker: Und die Musik wurde von Jutta Stahlberg komponiert.
Speaker: Und die Illustration von Gerhard Hahn, Filmproduktion GmbH aus Berlin.
Speaker: Weil wir gerade die Illustration haben, hast du das Cover von dem Beispiel?
Speaker: Ja, das ist super, weil man hat gleich fünf der Charaktere vor Augen.
Speaker: Ja.
Speaker: Alle Covers sind in dem gleichen Design.
Speaker: Was mir gleich auffällt, ist, dass es sind halt alles Tiere bis auf eine.
Speaker: Das ist die Fee.
Speaker: Ganz genau, Glöckchen.
Speaker: Glöckchen.
Speaker: Die Tiere sitzen an einem Tisch.
Speaker: Wir haben ganz vorne zentral einen Fuchs, das ist Xanti.
Speaker: Gehen wir im Uhrzeigersinn, haben wir einmal Glöckchen, eine grün gekleidete Fee mit grünen Haaren.
Speaker: Dann haben wir Y.
Speaker: Einen weißen Wolf, der ist sogar relativ nobel angezogen, wie ich das hier so sehe.
Speaker: Im Hintergrund haben wir einmal Schaufel, den Maulwurf, der mehr Zeit damit verbringt, anscheinend seine Brille zu suchen.
Speaker: Jedes Mal.
Speaker: Ja, das ist doch super, wenn man so eine Running Gags hat.
Speaker: Und dann hat man Bongo den, Braunbären war das, ne?
Speaker: Honigbären, ja.
Speaker: Honigbären.
Speaker: Der hat einen extrem langen Hals, muss ich hier sagen.
Speaker: Das stimmt wohl.
Speaker: Haben Honigbären auch so lange Hälse.
Speaker: Hat er aber auch, wenn du jedes andere Cover dir anguckst, tatsächlich immer diesen langen Hals.
Speaker: Ja, das ist ja künstlerische Freiheit.
Speaker: Naja, und die sitzen da und sind am Essen.
Speaker: Am Speisen.
Speaker: Genau, Xanti reicht Glöckchen eine Schüssel und guckt sie ganz verliebt an.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Idyllisch.
Speaker: Ach siehst du, die Altersempfehlung ist sogar vier Jahre, auf der Kassettenhülle steht ab sechs Jahre.
Speaker: Ja, aber jetzt mal ehrlich, also wenn ich das bei dem, ich habe früher Angst gehabt, so im Dunkeln, als ich das nochmal vorhin gehört habe, dachte ich mir so an der einen oder anderen Stelle.
Speaker: Das mit dem Wind, wo es dann spannend wird, ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Springen wir mal in die Sprecherliste rein.
Speaker: Ich bin in ein extremes Rabbit Hole gefallen, weil hier sind... Viele.
Speaker: Viele.
Speaker: Warte, Moment, es sind zehn, elf Sprecher, die auch alle vorkommen.
Speaker: Und auch nur die, wie ich das gelesen habe, gibt es noch ab und zu mal, sage ich mal, Antagonisten.
Speaker: Aber eher wenig, ganz wenig.
Speaker: Ansonsten kommen die alle immer wieder vor.
Speaker: Ich bin ja großer Sprecher-Fan, deswegen fangen wir einfach mal mit, ja, das ist schon der erste Brecher in dieser Sprecherliste,
Speaker: Robur ist eine Eiche.
Speaker: Ja, 999 Jahre.
Speaker: Genau, die größte und stärkste Eiche im Wald und gleichzeitig unser Erzähler.
Speaker: Ja.
Speaker: Also der hat seit 1948 Filme gemacht, da fängt das schon mal an.
Speaker: Die meisten davon, von denen habe ich noch nie gehört.
Speaker: Der für uns wahrscheinlich bekannteste müsste Otto der Außerfriesische sein, in dem er mitgewirkt hat.
Speaker: Aber da es ja hier um seine Stimme geht und die kennt, ich möchte einfach sagen, allein in der kleinen Liste an Rollen, die ich jetzt hier aufzähle, wird jeder irgendjemanden finden, den man definitiv wiedererkennt.
Speaker: Wir haben Bud Spencer, Charles Bronson, John Wayne, Kirk Douglas und Lee Marvin.
Speaker: Fünf Schauspiellegenden, vier davon aus Hollywood.
Speaker: Einfach großartig.
Speaker: Also die Stimme.
Speaker: Dann ab und zu in einigen Episoden, also ich kann mich nicht genau daran erinnern, weil oft war er ja nicht dabei.
Speaker: Also ein Erzähler bei Tom und Jerry hat er gemacht.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann war er der Fumé.
Speaker: Ich glaube, das ist der Vater von Grisot, dem Drachen.
Speaker: Oh.
Speaker: Ja, es war definitiv der Vater, der hatte immer so.
Speaker: Bei Bernhard und Bianca war er Rufus, bei 101 Dalmatiner der Körnel und in Schneewittchen, was übrigens der erste Kinofilm war, den ich gesehen habe, war er der Jäger.
Speaker: Ist auch der allererste Disney-Film, der erschienen ist damals.
Speaker: Genau.
Speaker: Nur um an meinen Spam-Business.
Speaker: Genau, dass du auch noch ein bisschen Klugscheißerwissen dazu hauen kannst.
Speaker: Beispiel mir das Lied von Todd Chayenne.
Speaker: Er ist sogar Bambis Vater gewesen.
Speaker: Ja.
Speaker: Bei Susi und Strolz.
Speaker: Das hört sich an wie so eine Anwaltsserie.
Speaker: Nein, Susi und Strolz ist ja der Pluto gewesen.
Speaker: Und natürlich, also nicht natürlich, aber er war auch Miraculix in Asterix, Aubertrom und Sieg über Cäsar.
Speaker: In einem Land vor unserer Zeit war er der Router, einer der erwachsenen Dinos.
Speaker: Das ist eine ewig lange Liste.
Speaker: Hast du noch irgendwas, was dich so...
Speaker: Der hat viele Sachen aus meiner Kindheit gemacht, aber der ist ja auch leider dann verstorben.
Speaker: Ist ja auch deswegen die Vermutung, dass die Hörspielreihe leider dann nicht mehr fortgesetzt wurde.
Speaker: Jetzt wird es ein bisschen kürzer, aber nicht minder prominent.
Speaker: Als Xanti, der ja unser Hauptdarsteller ist und ich habe ihn am Anfang nicht, also es hat ein bisschen gedauert, dann habe ich ihn erkannt.
Speaker: Ehrlich?
Speaker: Auf jeden Fall, Xanti wird gesprochen von unserem Sherlock Holmes Charles Rettinghaus.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Mir ist das ja alles gar nicht so aufgefallen, wen der alles spricht.
Speaker: Das ist ja unglaublich.
Speaker: Das ist Geordi Lord Forge aus Star Trek, also LeVar Burton.
Speaker: Bei King of Queens, Deacon Palmer, der Kumpel von Duck.
Speaker: Dann macht er Jamie Foxx.
Speaker: Er ist Electro bei Spider-Man.
Speaker: Er ist ein Marvel-Charakter, von daher...
Speaker: Dass ich das nicht wusste.
Speaker: Du hast doch als Kind hier Detektiv Conan geguckt, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Wer ist denn Genta Kojima?
Speaker: Genta, das ist so ein kleiner dicker Junge, der mit bei den Detective Boys ist, mit dem immer Conan durch die Gegend rennt und Empferde löst.
Speaker: Okay, kannst du mal sehen, wie da was gelangt.
Speaker: Und dann hat er bei Bibi und Tina, hat er den Bruder von Tina auch gesprochen in der Hörspielreihe, Holger Martin.
Speaker: Nee, Moment, das ist nicht der Bruder.
Speaker: Da täuscht dich.
Speaker: Der Bruder kommt noch.
Speaker: Von Tina, der Bruder.
Speaker: Von Tina, der Bruder.
Speaker: Ja, jetzt habe ich dich, ich bin in der Bibi und Tina-Law nicht so hart drin.
Speaker: Ist eigentlich auch nicht, ist eine einzige Folge.
Speaker: Das kann ich auch kurz noch, deswegen kam mir gleich Anja und ich haben mal ein Doppelhörspiel geschenkt bekommen, was wir immer im Ferienhaus, wenn es gewittert haben, gehört haben, rauf und runter.
Speaker: Das hat immer dazu gehört.
Speaker: Echt?
Speaker: Das erste, wo Bibi und Tina zusammen sind?
Speaker: Genau, wo Bibi Blocksberg, das heißt Ferien auf dem Reiterhof.
Speaker: Und das ist eine Doppelfolge, wie sie dann quasi die Familie Martin kennenlernt.
Speaker: Okay, was praktisch das ganze Unheil dieser Bibi und Tina Serie erst ins Leben gerufen hat.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, Robert Downey Jr. hat er synchronisiert.
Speaker: Allerdings nicht in den MCU-Filmen.
Speaker: Also er ist nicht Iron Man.
Speaker: Aber er war auch Sherlock Holmes.
Speaker: Ja.
Speaker: Seit 92 Jean-Claude Van Damme.
Speaker: Und für mich, und das hatte ich gar nicht auf dem Schirm, Jeffrey Dean Morgan.
Speaker: Also Negan aus der Walking Dead Serie.
Speaker: Mhm.
Speaker: Also Xanti ist Negan.
Speaker: Sehr interessanter Fakt.
Speaker: Absolut.
Speaker: Um den Bogen gleich weiter zu spannen, zu Bibi Blocksberg haben wir als Ypso, nein, andersrum, Frank Schaff, der den Ypso spricht.
Speaker: Und Ypso war nämlich sieben Folgen lang Boris Blocksberg, der Bruder von Bibi.
Speaker: Und dann ist er an die See gefahren.
Speaker: Andy Ostsee zur Tante war ja so krank, weil er damit sich dann erholen kann.
Speaker: Ist auch eine große Frage, die im Internet immer wieder diskutiert wird.
Speaker: Ja klar, wo ist Boris?
Speaker: Das könnte man ja eigentlich mal.
Speaker: Aber das soll nicht unser Problem sein, denn es geht ja hier weiter.
Speaker: Auch wie der Kiosk, er war zwischen Folge 6 und 33 der Otto bei Benjamin Blümchen.
Speaker: Ja.
Speaker: In Happy Days hat da Richie Cunningham gesprochen.
Speaker: Er war bei Emergency Room bei.
Speaker: Ich kenne die Rolle nicht.
Speaker: Ich weiß, dass es Emergency Room gibt und es muss reichen für mich.
Speaker: Hast du damit Verbindung?
Speaker: Nee, ne?
Speaker: Nee.
Speaker: Ja, bei Black Sails war er Long John Silver.
Speaker: Als ich das gelesen habe, fiel mir ein, dass ich das ja irgendwann nochmal gucken wollte.
Speaker: Hast du jetzt gleich einen Grund?
Speaker: Und er ist, wo wir gerade schon vorhin bei Iron Man waren, er ist die Synchron-Jimme.
Speaker: Die Synchron-Jimme von Jarvis, der Butler von... Tony Stark.
Speaker: Naja, es fing ja eigentlich an mit seinem Vater wie Howard Stark.
Speaker: Ja.
Speaker: Und er ist ja dann nicht mehr da und ist dann die Stimme von Vision und von Jarvis, dem Roboter.
Speaker: Was mir noch aufgefallen ist, er macht ja auch Synchronregie, wunderbare Jahre, das kennst du auch noch, oder?
Speaker: Natürlich.
Speaker: Eine ganz tolle Serie und da hat er ab der zweiten Regie die Staffel geführt, Dirk, was ist heute los?
Speaker: Also ab der zweiten Staffel hat er da die Regie geführt.
Speaker: Gut, die Oceans 11, also diese Oceans-Filme, 11, 12, 13, 14, schieß mich tot da auch.
Speaker: Aber, und das ist eine ganz coole Serie aus den 90ern gewesen, die erinnert sich heute kaum noch einer.
Speaker: Parker Lewis, der Coole aus der Schule, da hat er auch die Synchronregie gemacht.
Speaker: Gib mir mal ein Hands-up, alle, die Parker Lewis kennen, gib da mal einen Kommentar zu.
Speaker: Das ist ja die Stille, die jetzt hier mir entgegenkommt.
Speaker: Kennst du das nicht mehr?
Speaker: Das war so eine ganz abgefahrene Serie über Parker Lewis und seine kleine Clique, die halt den Schulalltag irgendwie meistern.
Speaker: So, die habe ich jetzt alle.
Speaker: Damit bin ich durch.
Speaker: Dann lass uns den Bogen gleich zum nächsten Bibi und Tina Mitsprecherin.
Speaker: Spannend haben wir sie durch.
Speaker: Machen wir die Sprecherin, höre ich das richtig?
Speaker: Ja, Doret Hugo.
Speaker: Unser Glöckchen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und das hört man der Stimme an, oder?
Speaker: Die hat in meiner absoluten Lieblingsfolge bei den drei Fragezeichen mitgespielt.
Speaker: Ja, es ist Brittany.
Speaker: Ja.
Speaker: Die hat eine so sympathische Stimme, gerade als Brittany.
Speaker: Die wurde so, die hatte sowieso, also hier, Jennifer Garner, Mädchen Amig, Winona Ryder, nur um drei zu nennen, ganz, ganz viele.
Speaker: Sie ist, wie du schon gesagt hast, Tina aus Bibi und Tina.
Speaker: Ja.
Speaker: Unsere Brittany oder Justus seine Brittany.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Dann ist sie bei Chip und Chap Trixie gewesen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ariel natürlich.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Eine andere Rothaarige bei den Real Ghostbusters, Janine, die Empfangsdame oder die am Telefon sitzt.
Speaker: Genau.
Speaker: Und was ich noch gefunden habe, und da ist mir gestern, ich hatte nicht mehr die Zeit, um dieses Rabbit Hole noch zu besteigen, aber das werde ich auf jeden Fall recherchieren.
Speaker: Und Schande über mich, dass ich das nicht kenne, denn sie hat Elmira gesprochen in Pinky, Elmira und Brain.
Speaker: Und ja, es ist die Fortsetzung von Pinky und Brain.
Speaker: Das ist nicht dein Ernst.
Speaker: Ja, es ist mein Ernst, es gibt eine Fortsetzung von Pinky und Brain und wir kennen die nicht.
Speaker: Liebe ZuhörerInnen, ich bin da dran.
Speaker: Oh, das erzählt er uns dann nächstes Mal.
Speaker: Genau, da werde ich mich richtig, richtig reinhängen.
Speaker: Du hast aber noch einen anderen vergessen, den machen wir jetzt auch gleich, weil die anderen gehen dann doch deutlich schneller.
Speaker: Wen haben wir denn vergessen?
Speaker: Bongo, den Honigbären.
Speaker: Und natürlich wird ja von Edgar Ott gesprochen, denn Edgar Ott hat ja schon als Bär einschlägige Erfahrungen.
Speaker: Das Dschungelbuch.
Speaker: Baloo.
Speaker: Und er hat es sogar selber gesungen.
Speaker: Ja.
Speaker: Der Ort hat ja den Probier's mal mit Gemütlichkeitssong wirklich selber gesungen.
Speaker: Gut, wir hatten es, glaube ich, schon.
Speaker: Thomas O'Malley aus Aristocats, Küchenchef Tony aus Susi und Strolch.
Speaker: Robin Hood.
Speaker: Little John.
Speaker: Bei Rabbit Hood, genau.
Speaker: Professor Rattenzahn aus Basil Triton bei Ariel.
Speaker: Er war dreimal Obelix, er war das Krümelmonster.
Speaker: War noch viel besser.
Speaker: Captain Heddock, er hat den Imperator bei... Du machst so ganze Spannungsbögen, zerschlägst du hier einfach.
Speaker: Ich sagte auch gerade, dass noch der Imperator war bei Imperium schlägt zurück.
Speaker: Allerdings wahrscheinlich bevor die Special Editions kamen.
Speaker: Denke ich.
Speaker: Bei Tempel des Todes hat der Mola Rahm gesprochen, der Typ, der anderen Leuten das Herz so rausholen kann.
Speaker: Und er war auch Lloyd Bridges in den Verrückte Flugzeug und Verrücktes Raumschiff-Filmen.
Speaker: Kennst du die noch?
Speaker: Nee.
Speaker: Die sind mega lustig.
Speaker: Die müssen wir mal gucken.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Das ist aber 80er-Jahre-Humor.
Speaker: Da darfst du nicht... Da bin ich raus.
Speaker: John Taggart bei Beverly Hillscope habe ich schon erwähnt.
Speaker: 1959 hat er sogar mal Tarzan synchronisiert.
Speaker: Und er war Earl Sinclair bei D. Jones.
Speaker: Die Diener.
Speaker: Wie komme ich, wenn ich Earl Sinclair sage, darauf, dass ich John sagen will?
Speaker: Wahrscheinlich, weil ich zum Einschlafen angefangen habe, wieder Sinclair zu hören.
Speaker: Also Earl Sinclair, der Vater von die Dinos, auch von Edgar Ott gesprochen.
Speaker: Und jetzt, Julia, dein Auftritt.
Speaker: Benjamin Blümchen.
Speaker: Genau, in den ersten 80 Volumen.
Speaker: Und das Krümelmonster.
Speaker: Hatte ich das nicht schon erwähnt?
Speaker: Aber ja, das kann man eigentlich nicht oft genug erwähnen.
Speaker: Und zwar zu Zeiten, als es nicht das Vitaminmonster war, sondern noch ein richtiges Krümelmonster mit Kekse.
Speaker: Kekse!
Speaker: Genau.
Speaker: Vor dem hatte ich Schiss als Kind.
Speaker: Warum?
Speaker: Er ist mir meine Kekse wegnimmt.
Speaker: Ach so.
Speaker: Erzähl das bloß nicht deinem Neffen.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann haben wir noch einen Rocco dabei.
Speaker: Der wird von Wolfgang Ziffer gesprochen.
Speaker: Und das ist der, möchte ich mal sagen, nervige Sidekick.
Speaker: Ja.
Speaker: Woher kennen wir Wolfgang Ziffer?
Speaker: Newkirk aus Käfig voller Helden.
Speaker: Der hat voll coole Sachen aber gemacht.
Speaker: Er ist Roger Rabbit und Calimero.
Speaker: Voll geil.
Speaker: Den Vogel wird er natürlich nicht los.
Speaker: Er ist der besagte Gulliver aus dem Benjamin Blümchen.
Speaker: Ja, und er hat Yago in Aladdin gesprochen, diesen verrückten Papageien.
Speaker: Er ist Nummer 5, aus Nummer 5 lebt.
Speaker: Und Vincent, kennst du das Schwarze Loch?
Speaker: Müssen wir auch gucken.
Speaker: Das ist sozusagen die Antwort von Disney auf Star Wars.
Speaker: Okay.
Speaker: Anthony Perkins spielt da mit.
Speaker: Norman Bates, der Typ, der mit dem Messer durch Duschvorhänge durchkommt.
Speaker: Ja, und da spricht er diesen einen Roboter.
Speaker: Also Roboter macht er auch gerne.
Speaker: Was man daran sieht, dass er C3PO gesprochen hat.
Speaker: Und zwar Episode 1 bis 3, Clone Wars und Rebels.
Speaker: Rebels, habe ich auch wieder toll gesagt.
Speaker: Rebels.
Speaker: Ula, die Eule.
Speaker: Tilly Launstein, eine super gesetzte Stimme, die ist so richtig weise und toll.
Speaker: Hat übrigens zweimal bei einem Otto-Film mitgespielt und beim Mönch mit der Peitsche von Edgar Wallace.
Speaker: Also den gucke ich mal, damit ich weiß, wie Tilly Launstein aussieht früher.
Speaker: Gesprochen hat sie.
Speaker: Erinnert ihr euch an die törichte alte Frau in diesem Film, wo das Schiff untergeht, die am Ende dieses wertvolle Ding ins Wasser schmeißt?
Speaker: Die hat sie gesprochen, die alte Rose bei Titanic.
Speaker: Dann Mommy Fortuna aus Das letzte Einhorn.
Speaker: Du kennst sicherlich noch, als die Tiere den Wald verließen, Richard, richtig?
Speaker: Ja, eine total brutale Serie.
Speaker: Brutale Serie, echt?
Speaker: Das hat meine Welt zerstört teilweise.
Speaker: Okay, dann muss ich mir das mal angucken.
Speaker: Da ist sie auf jeden Fall, die Eule.
Speaker: Großmutter war bei Mulan und jetzt... Ja gut, sie hat noch Fräulein Rottenmeier als Heidi gesprochen.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Also nicht Fräulein Rottenmeier als Heidi, sondern bei Heidi die Fräulein Rottenmeier.
Speaker: Sie war Tante Manja bei Bibi Blocksberg, so eine Uralthexe.
Speaker: Das sind so die einschlägigsten...
Speaker: Machen wir schnell weiter.
Speaker: Susi Nimmersatt wird gesprochen von Katja Nottke, die übrigens bis vor kurzem bei mir in der Nähe meines Wohnorts noch ein Theater, so ein kleines Independent-Theater, so eine Comedy-Bühne hatte.
Speaker: Wusste ich nicht von.
Speaker: Aber gut, hat gesprochen.
Speaker: Michelle Pfeiffer, Demi Moore, Melanie Griffith.
Speaker: Griffith.
Speaker: Für uns Nerds, Denise Crosby, das war Tasha Jaa aus The Next Generation, König der Diebe hier mit Kevin Kostnicks, Maiden Marian, beim letzten Kreuz zu Katze Elsa Schneider synchronisiert, allerdings auch bei Conan der Barbar, Jenna.
Speaker: Und sie war auch mal eine Borgkönigin bei Voyage, aber Pippi Blocksberg in Folgen 3 bis 5.
Speaker: Also auch da wieder, ach guck mal, den Rocco habe ich hier doppelt in meiner Liste, von daher sind wir fast durch, es sind nämlich nur zehn Sprecher.
Speaker: Ja, Pikus Stachel, Joachim Tenstedt, ein mürrischer Igel, kann man das so sagen, habe ich das richtig interpretiert?
Speaker: Ja, ein bisschen.
Speaker: Jeff Bridges, also er war sozusagen der Big Lebowski.
Speaker: Er war aber auch Batman, weil er Michael Keaton synchronisiert.
Speaker: Weil er Michael Keaton synchronisiert war, er halt aber auch Adrian Toomes.
Speaker: Dann ist er Walter White gewesen, weil er Bryan Cranston synchronisiert.
Speaker: Er synchronisiert aber auch Tom Hanks, Jim Belushi, John Malkovich, hat aber auch mal Frank Sinatra synchronisiert.
Speaker: war der Erzähler bei Sons of Anarchy und C3PO, außer halt in Episode 1 bis 3, Clone Wars und Rebels, aber in all den anderen Filmen.
Speaker: Letzte Einhorn hat er noch gesprochen, das kennt ja auch wahrscheinlich jeder.
Speaker: Übrigens, Leute, ich habe mein Einhorn verloren, was ziemlich blöd daran ist.
Speaker: Es war halt auch das Letzte.
Speaker: Falls einer hier Hinweise hat, bitte melden.
Speaker: Wie, du hast deinen Acht.
Speaker: Ansonsten kennen wir ihn natürlich aus vielen, vielen Hörspielen.
Speaker: Und jetzt, ich weiß es gar nicht, ob man in der Besetzung sagen kann, der Star.
Speaker: Aber Schaufel, unser kurzsichtiger Maulwurf,
Speaker: Gesprochen von Santiago Cisma.
Speaker: Ganz spontan, welche Rolle verbindet uns beide, die Santiago Cisma spricht?
Speaker: Ich scrolle hier gerade mal durch die Filme, das ist ja unglaublich.
Speaker: Das ist ja wirklich eine ganze Menge.
Speaker: Das ist die längste Liste, glaube ich.
Speaker: Nee, die längste Liste hatte Arnold Marquis, weil er da noch unheimlich viele Radiohörspiele drin hat, von denen ich noch nie gehört habe.
Speaker: Natürlich, in Lady Bedford hat er den Inspektor Miller gemacht.
Speaker: Ja, eine unserer Lieblingsserien.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Na gut, ich rase hier einfach mal durch.
Speaker: Also Johnny Docs bei Peaky Blinders.
Speaker: Seit 1991 ist er die Stimme von Steve Buscemi.
Speaker: Wir kennen ihn seit 1988 als Ferkel.
Speaker: Er hat Jaleel White synchronisiert und der wiederum hat Steve Urkel gespielt.
Speaker: Ja.
Speaker: Caligula Minus aus der Asterix der Gallier Neusynchronisation.
Speaker: Natürlich der Pfefferkuchenmann aus Schreck, das Stachelschwein aus den Jagdfieberfilmen.
Speaker: Und wann immer ihr Schweinchen dick hört, das ist Santiago Cisma.
Speaker: In What If von Marvel hat er Howard the Duck gesprochen und im South Park Film, ihr erinnert euch an das tolle Lied von Cartman, wo, ich glaube es ist Kiles Mom, ne?
Speaker: wo darüber gesungen wird.
Speaker: Das hat auch Santiago Cisner gesungen.
Speaker: Er hat ihn nicht synchronisiert, aber er hat diese Stelle gesungen.
Speaker: Aber wir kennen ihn alle seit Jahren als den gelben, eckigen Typen mit der Hose.
Speaker: Oh, ja.
Speaker: Spongebob.
Speaker: Oh, ja.
Speaker: Einfach eine großartige Stimme, ein ganz lustiger, sympathischer Mensch.
Speaker: Aber ich finde Spongebob auch anstrengend.
Speaker: Ich finde es Verblödung für Kinder.
Speaker: Dann wäre es Teletubbies.
Speaker: Das auch, aber gut.
Speaker: Ich finde Spongebob ist eher für Erwachsene lustig, aber egal.
Speaker: So, und jetzt guckst du mal auf die Zeit.
Speaker: Die Leute hören eh nicht mehr zu.
Speaker: Wir haben so viel jetzt erzählt.
Speaker: Das musste sein, um einfach mal zu unterstreichen, was das für ein großartiges Hörspiel eigentlich sein muss.
Speaker: Es ist eh großartig, weil es meine Lieblingskindheitsfolge ist.
Speaker: Also entschuldige mal bitte.
Speaker: Springen wir in die Story, denn das ist ja das Gute.
Speaker: Das Hörspiel selber ist nur 36 Minuten 47 Sekunden lang.
Speaker: Das hört sich auch, finde ich, an einem Stück relativ zügig.
Speaker: Moment.
Speaker: Spoilerwarnung.
Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Die Szenen verschwimmen auch so ein bisschen miteinander.
Speaker: Ach, du hast immer den Standortwechsel, der wird immer gut eigentlich.
Speaker: Ja, aber weil Robur auch in den Szenen ab und zu kurz was erzählt, dann geht die Szene weiter.
Speaker: Das sieht man gerade jetzt im Intro aus.
Speaker: Wobei, bevor wir zum Intro kommen, möchte ich ein Wort darüber, also ich lese es einfach vor, das habe ich spontan aufgeschrieben.
Speaker: Wie geil ist denn dieser Titelsong?
Speaker: Wurde der etwa auch noch von Charles Rettinghaus gesungen?
Speaker: Ja, wurde er, ich habe es ja dann recherchiert.
Speaker: Und dann diese gesprochene Einleitung von Arnold Marquis und dann geht das Lied weg.
Speaker: Der Song ist mega cool.
Speaker: Für eine Kinderserie richtig, richtig cool.
Speaker: Na du, ich habe früher immer, ich wurde dann so richtig wie diese große Eiche da über diesen Wunderwald guckt, so in diese Reise, wie ich da in diesen Wald eintauche mitgenommen.
Speaker: Ich fand das mega.
Speaker: Hört das auch euch am besten selbst an.
Speaker: Das ist tatsächlich, das kann ich, kriege Gänsehaut.
Speaker: Muss man klar sagen, also für ein Kinderhörspiel ein richtig cool produzierter Titelsong.
Speaker: Ja.
Speaker: Es wird einem ja da auch wirklich toll erzählt, wer ist der Hauptheld, wer ist praktisch, wo sind wir da.
Speaker: Das wird ja gut gemacht.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das geht noch viel besser weiter, denn wir sind beim Wunderwaldfest und alle Charaktere, die wir bis dahin zur Verfügung hätten, treffen wir auch gleich.
Speaker: Das finde ich mega cool, dass wir hier gleich so einen kleinen Überblick bekommen.
Speaker: Theoretisch werden die auch recht gut charakterisiert.
Speaker: Werden sie, das zieht sich so durch die ganzen Folgen.
Speaker: Das Schöne finde ich auch jeder Charakter hat mal so in den 16 Folgen so eine Hauptstoryline und wo wir sie dann nochmal besser kennenlernen.
Speaker: Das ist mega.
Speaker: Und es ist hier wie so eine Kamerafahrt.
Speaker: Erinnerst du dich an American Pie?
Speaker: Ja.
Speaker: Da ist ja die erste Szene, ist ja auch so eine Kamerafahrt, also so ein One-Shot, so eine Kamerafahrt durch die Szenerie und sowas haben wir hier auch.
Speaker: Wir haben Xanti, der trifft Bongo und Glöckchen und dann unterhalten sie sich und schreien so ein bisschen rum und dann…
Speaker: Treffen wir Rocco, der dann dazu schreit, so ey Leute, seid doch nicht so laut, aber er schreit noch viel lauter als alle anderen.
Speaker: Wir wissen also gleich erst der Vorlaute.
Speaker: Dann haben wir Schaufel, der sich mürrisch über das Geschrei echauffiert.
Speaker: Und seine Brille sucht.
Speaker: Das kommt ein bisschen später.
Speaker: Dann kommt er zu Ula und will ihr Schuhe schenken.
Speaker: Er ist der Schuhmacher sozusagen, er bastelt Schuhe für die anderen und wir lernen, dass Ula eine Eule ist, die aber Schuhe nicht besonders praktisch findet und dann ist Schaufel auch gleich enttäuscht und es zieht sich ja auch durch.
Speaker: Schaufel ist ja so der begossene Pudel in dieser Serie, wie ich finde.
Speaker: Okay.
Speaker: Dann kommt Susi dazu, die ihre selbstgebackene Torte reinbringt und Pikos möchte ihr helfen, der darf aber nicht, soll seine Stachel aus der Torte nehmen, der ist dann so ein bisschen mürrisch und dann geht es darum, irgendwer soll natürlich das größte Stück bekommen und die wirklich...
Speaker: Tollste Methode, so einen Streit beizulegen, ist einfach die, wer jetzt am lautesten lacht, bekommt einfach das größte Stück.
Speaker: Der Spaß beginnt, wir bekommen ein mega albernes Lachen,
Speaker: Wie in einem Drei-Frage-Zeichen-Abschlusslacher.
Speaker: Aber hier finde ich das richtig toll, weil es so richtig passt.
Speaker: Die geben sich alle Mühe, die anderen zu übertrumpfen.
Speaker: Und mit dem Lachen im Hintergrund stellt sich der letzte vor.
Speaker: Der Erzähler, Robur, der mächtigste Baum weit und breit.
Speaker: Der weiß auch alles, der sieht alles, der kriegt alles mit.
Speaker: Der hat seine Wurzeln überall.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann stellt er uns noch mal die Charaktere etwas genauer vor.
Speaker: Ja.
Speaker: Bitte, wir treffen Schaufel.
Speaker: Ja, Schaufel, der seine Brille sucht, aber der ist immer, ich glaube immer, auf der Suche nach seiner Brille.
Speaker: Auf dem Bild hat er sie auf.
Speaker: Ja, und beschwert sich auch, dass alle ihm suchen helfen sollen.
Speaker: Und es wird auch von Pico Stachel ein bisschen abgetan, was es alle mitbekommen haben und die sich auch wieder anfinden wird.
Speaker: Und Pico Stachel.
Speaker: Was bitte?
Speaker: Und die Zanken, die beiden, also es sind Zankhähne, die beiden, das erfahren wir noch von Robo.
Speaker: Ja, Pico Stachel, unser Igel, der liebt seine Stacheln und pflegt die auch immer.
Speaker: Ist so ein bisschen auch immer, er möchte gerne helfen, wird aber von allen so zur Seite geschoben wegen seinen Stacheln, dass er was kaputt machen könnte oder pieksen könnte.
Speaker: Vielleicht ist er deswegen so grießgrämig, das gibt ihm ja eine Ebene, das finde ich ja cool.
Speaker: Er will gar nicht der Grießgram sein.
Speaker: Nee, eigentlich nicht, eigentlich nicht.
Speaker: Dann gehen wir weiter zu der Raupe Susi und Bongo dem Beeren und erfahren, dass Susi sehr gerne kocht und Süßigkeiten mag, weil sie auch erzählt, dass sie eigentlich ja abnehmen möchte.
Speaker: Aber die Süßigkeiten sind so lecker, ja.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Und möchte Bongo Honig abschwatzen.
Speaker: Oh, aber der hortet den...
Speaker: Ja, der hat mich an Winnie-Pooh so ein bisschen erinnert.
Speaker: Ja, so ein bisschen aus Winnie-Pooh und Balou.
Speaker: Naja, Balou, gut.
Speaker: Man hört ja Balou.
Speaker: Aber auch wie Susi da total bestimmt.
Speaker: Ich komme den Honigtopf abholen und du gibst mir den und sie backt dann für die beiden.
Speaker: Aber es gibt ja dann für alle Honigkuchen.
Speaker: Und deshalb waren wir Honigkuchen, da stehen alle drauf.
Speaker: Ihr Honigkuchen ist der, also es ist praktisch, despendant zu Tante Mathildas Kirschkuchen, ihr Honigkuchen.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Und sie ist so die gute Seele von allen.
Speaker: Ja.
Speaker: So eine Mutter Beimer.
Speaker: Ja, doch.
Speaker: Doch, die Bummutter, die alle, auch wenn sie denn ihre Erkältungssuppe und so, das ist so, die ist da immer ja bemüht, dass alle... Ja, stimmt, die Erkältungssuppe kommt ja gleich vor.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Dann schwenken wir zu Rokkorabe und Eule Ula.
Speaker: Rokkorabe ist der Meinung, dass unsere liebe Ula den Sturzflug beigebracht bekommen muss.
Speaker: Und der hat ja also eine so nervige, aufsichessige, freche Stimme.
Speaker: Aber so stelle ich mir einen Raben auch vor.
Speaker: Ja, aber auch der hat ja auch so, also nicht nur die Stimme, auch die Art und Weise.
Speaker: Mit wem kann man den denn vergleichen?
Speaker: Wie hieß denn der kleine Rabe bei Sinbad?
Speaker: War das nicht Sheila?
Speaker: Sheila, genau.
Speaker: Die war doch auch so nervig.
Speaker: Das ist ein guter Vergleich.
Speaker: So ganz aufgeregt, immer um einen rumflattern.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber Ulam findet jetzt Sturzflug nicht notwendig.
Speaker: Jagen die nicht auch so, aber sie ist ja die weise, na klar, Eule, das passt ja auch.
Speaker: Das ist für mich so die weise, alte, kluge Eule, die ihre Ratschläge gibt.
Speaker: Wir erfahren ja auch, also das erfährt man nicht in dem Horspiel, aber sie lebt ja auch in dem Baum von Robor in ihrem Astloch, dass sie so wie die Stimme vielleicht auch ist, weißt du?
Speaker: Also das, die weise, alte Eule halt.
Speaker: Naja, wobei Robo ist ja nicht nur der Erzähler, er ist ja auch wieder so eine vierte Wandfigur, da kommen wir dann in der Szene dazu.
Speaker: Aber Rocco hat ja Hummeln im Hintern, denn er ist ja noch mit Xanti verabredet, denn er muss zum Fluss.
Speaker: Und wir erfahren dann so von Ula mehr oder weniger, dass er mit Xanti öfter mal ein bisschen Scheiße baut, kann man so sagen.
Speaker: Also die beiden sind so die treibende Kraft hier oder ja, so das Pendant zu Bird und den Raccoons.
Speaker: Ja, das ist halt ja auch in einem Wald.
Speaker: Das hat ja auch so eine tolle... Ja, ja.
Speaker: Und dann geht es zum Fluss mit Rocco.
Speaker: Und wir verlassen die Party am Wald.
Speaker: Finde ich auch, haben sie sehr schön gemacht.
Speaker: Die Hintergrundgeräusche mit dem Fluss und allem.
Speaker: Das ist ein komplettes Hörspiel.
Speaker: Da treffen wir Xanti, während Rocco dann dazukommt.
Speaker: Und Xanti erzählt, er habe ein Fluss gebaut.
Speaker: Denn er hat ja eine Überraschung für Glöckchen.
Speaker: Da hatte ich schon die erste Vermutung, dass da vielleicht auch ein kleines Liebesthema mit aufkommt.
Speaker: Bongo hat man das nicht erzählt, denn der hätte das strikt und verboten.
Speaker: Ja, genau, der hätte gesagt, Leute, hier, auf keinen Fall.
Speaker: Ja, dann kommt Glöckchen dazu, sie findet das Floß entzückend.
Speaker: Während Rocco sich sehr pessimistisch zeigt und auch ein bisschen schwarz malt und sagt so, ja, dann seid ihr auf dem Floß und dann seid ihr da hilflos und dann kommt der Sturm.
Speaker: Aber das kann Xanti und Glöckchen nicht abhalten.
Speaker: Xanti will zu einer Sandbank, die kann nicht.
Speaker: Glöckchen gar nicht sehen, aber die ist in der Mitte vom Fluss.
Speaker: Das muss also ein recht großer Fluss sein.
Speaker: Ja, Rocco gibt den Takt vor, während Xanti alleine rudern muss.
Speaker: Glöckchen gibt die Richtung an.
Speaker: Und dann erfahren wir, dass sich rechts ein Wasserfall mit der zugehörigen gefährlichen Stromschnellen befindet.
Speaker: Das behalten wir einfach mal im Hinterkopf, denn jetzt sind die noch gar nicht so richtig...
Speaker: Interessant.
Speaker: Nee.
Speaker: Rocco möchte singen, macht das auch.
Speaker: Glöckchen findet das sehr lustig.
Speaker: Irgendwie fand ich das auch witzig, allerdings irgendwie auch ein bisschen nervig.
Speaker: Er gibt sich halt jede Mühe zu krächzen.
Speaker: Das soll das ja auch genau charakterisieren.
Speaker: Genau.
Speaker: Man muss nur das Lied von ihm hören und man weiß, was für ein Typ Rocco ist.
Speaker: Und glücklicherweise sind wir dann an der Sandbank, das heißt, er kann aufhören zu singen, was wir aber auch nicht mehr hören würden, denn plötzlich wacht Pusto auf.
Speaker: Und Pusto ist auch ein Charakter hier, aber Pusto ist der Wind.
Speaker: Ich habe tatsächlich noch gegoogelt, ob man für Pusto noch irgendeine tiefergründige Bedeutung findet, aber nein.
Speaker: Nee, es ist einfach ganz schön bildhaft der Wind.
Speaker: An der Sandbank finden wir die Überraschung für Glöckchen, denn dort liegen im Wasser glitzernde Steine.
Speaker: Und sie ist so begeistert.
Speaker: Die sind so schön.
Speaker: Und sie möchte jeden Tag wieder herkommen und da sagt, Santi, du, wir nehmen einfach ein paar der Steine mit, die allerschönsten.
Speaker: Und das ist doch kein Problem.
Speaker: Da Xanti ja auch so in sie verliebt ist, holt er die Steine für sie aus dem Wasser und Assis-Szene überhaupt, Rocco plaudert das natürlich ganz laut raus und macht sich über ihn lustig.
Speaker: Natürlich holt er dir die Steine aus dem Wasser, weil der ist ja voll verliebt in dich.
Speaker: Und das finde ich so fies.
Speaker: Also verständlicherweise ist Xanti echt ungehalten.
Speaker: Wie findest du das?
Speaker: Kennst du so eine Freunde?
Speaker: Nee.
Speaker: Nein, ganz schlimm.
Speaker: Fand ich voll gemein.
Speaker: Dafür habe ich meinen Bruder.
Speaker: Ja, aber selbst sowas hätte ich nicht gemacht.
Speaker: Nein, ach.
Speaker: Also das ist ja nun wirklich, das machen Freunde nicht.
Speaker: Pusto wird aktiver und daraufhin fliegt Rocco zurück zum anderen Ufer, um Hilfe zu holen.
Speaker: Und weg ist er.
Speaker: Xanti hat die Steine übrigens noch nicht aus dem Wasser geholt.
Speaker: Das kommt jetzt gemeinsam mit Glöckchen.
Speaker: Genau, sie sammelt die schönsten Steine und es glitzert so schön und sie freut sich und bedankt sich auch.
Speaker: Also da merkst du auch so, ja, so eine erste.
Speaker: Love is in here.
Speaker: Ja, absolut, absolut.
Speaker: Auch so wie sie spricht, so ganz leise, einfühlsam, so ne?
Speaker: Mhm.
Speaker: Das Floß kippelt.
Speaker: Santi scheint da irgendwie ins Stolpern zu kommen.
Speaker: Glöckchen hilft ihm, aber da dachte ich mir so, na ja, ist ja auch so bekannt.
Speaker: Er ist doch ins Wasser gefallen, ne?
Speaker: Ja, das ist denn eine gute Vorlage, aber um... Leg dich erst mal hin, mach die Augen zu und wünsch dir was.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann hörst du so, wie sie da beide...
Speaker: Es kommt die Zeit, wow.
Speaker: Ja, wir haben schon wieder ganz schön viele Lieder, die ich hier drin habe.
Speaker: Schon zwei jetzt.
Speaker: Und dann so, ja, mach mal die Augen zu, was würdest du dir wünschen?
Speaker: Und dann wird so erzählt, die beiden.
Speaker: Und natürlich, wie soll es anders sein, bevor wir zum Ende da kommen, was er sich wünschen könnte, platzt unser Lieber.
Speaker: Rokko wieder rein?
Speaker: War das nicht süß?
Speaker: Versprichst du mir, dass du... Ja.
Speaker: Ja, wenn du das auch versprichst, ja, das verspreche ich dir auch.
Speaker: Und wir wissen nicht was, aber wir können es uns halt einfach so... Das ist für Kinder voll schön gemacht, finde ich.
Speaker: Ja, und dann platzt da dieser Störenfried Rokko dazu.
Speaker: So typisch der unpassendste Zeitpunkt.
Speaker: Ja, und dann fand ich das, jetzt kommt eine gruselige Szene...
Speaker: Wolfsgeheul?
Speaker: Ja, wir hören das immer mehr, dass der Wind pustet immer mehr und das Wolfsheul, das wird immer doller.
Speaker: Übrigens ganz kurz, Entschuldigung, Rocco ist noch gar nicht weg.
Speaker: Stimmt, er ist kurz zum anderen Ufer geflogen und wieder zurückgekommen.
Speaker: Er ist ja jetzt gleich wieder raus aus der Szene.
Speaker: Und ja doch, das Wolfsgeheul, das kann ich mir schon so richtig vorstellen.
Speaker: Man muss ja sagen, der Fluss hat einmal die Seite vom Wunderfeld und auf der anderen Seite... Das wird uns ja gleich noch erklärt.
Speaker: Das finde ich ja super.
Speaker: Es wird ja alles etabliert in dieser Folge.
Speaker: Aber wir hören die schwarzen Wölfe.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und das ist schon, ja klar, das ist gruselig.
Speaker: Also du musst dir vorstellen, ich als Sechsjährige schlieb da im Bett und hör das auf einmal abends.
Speaker: Das ist doch gruselig.
Speaker: Die schwarzen Wölfe.
Speaker: Ja okay, kann ich mir vorstellen.
Speaker: Und dann bei uns am Ferienhaus.
Speaker: Also dein Lüffel ist in meinen Arm reingekrochen.
Speaker: Der hat das schon gehört, ja.
Speaker: Na selbstverständlich kennt er das.
Speaker: Ach stimmt, hast du erzählt, der kennt die ja schon.
Speaker: Da mussten alle meine Kinder durch.
Speaker: Na dann.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Aber Glöckchen übernimmt ja für dich und beruhigt dich als Kind, weil auch sie hat Angst.
Speaker: Und daher stehst du nicht so alleine da.
Speaker: Möchte jetzt nach Hause?
Speaker: Ja, verstehe ich.
Speaker: Und jetzt geht Rocco, weil er will Hilfe holen.
Speaker: Genau.
Speaker: Die beiden sind also auf dem Floß wieder und wir hören auch immer wieder, dass da die Stromschnellen und dieser Wasserfall ist.
Speaker: Und Pusto, er ist übermütig, sagt er.
Speaker: Ja, der pustet und pustet und Xanti hat da echt zu tun, dieses Floß irgendwie zu manövrieren, kann ich mir schon vorstellen.
Speaker: Und dann erklärt uns nämlich Robo, und das finde ich so toll gemacht, da erklärt er uns nämlich die andere Seite des Flusses, die Schwarzen Wölfe.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wo die schwarzen Wölfe wohnen, da musste ich an die wilden Kerle denken.
Speaker: Ja, ist auch, dass die Wunderweidtiere noch nie auf dieser Seite waren tatsächlich.
Speaker: Also die kennen das gar nicht, das scheint so diese Grenze zu sein.
Speaker: Die haben alle mega Angst davor.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann kommt eine Stelle, er erzählt und dann so, oh nein, Xanti treibt in Richtung Stromschnellen.
Speaker: Also er wird praktisch von den Ereignissen im Hörspiel dann unterbrochen.
Speaker: Ich fand das einfach toll inszeniert, dass er sich praktisch so als Erzähler zu uns wendet und im Hintergrund die Handlung ja weitergeht.
Speaker: Und dann so, oh nein, oh nein, wir müssen wieder zurück zu Xanti, weil da ist es jetzt spannender als das, was ich euch erzähle.
Speaker: Denn Xanti hat nicht dran gedacht, dass ja immer noch Stromschnellen da sind.
Speaker: Ja, wir hören einen Schrei.
Speaker: Erstmal einen Schrei.
Speaker: Und auf der Wolfseite, irgendwie sind da Schatten und sie jagen irgendwas.
Speaker: Es wird uns noch nicht gesagt, was.
Speaker: Ja, was wird immer wieder gesagt?
Speaker: Schwarze Schatten und da wird was gejagt, genau.
Speaker: Xanti und Glöckchen sind sich einig, dass sie dahin müssen.
Speaker: Also eher Xanti eigentlich.
Speaker: Nachdem sie aber die Strömung gemeistert haben.
Speaker: Also eigentlich sind sie in Sicherheit und dann hört man was fallen.
Speaker: Und ein Schrei Hilfe Hilfe.
Speaker: Genau und dann sagen sie, scheiße, wir müssen das, was auch immer da ist, wir müssen die retten.
Speaker: Also wer auch immer da in Gefahr ist, braucht unsere Hilfe und wir müssen umdrehen, obwohl wir selber in großer Gefahr sind.
Speaker: Ja, vor allem dann kommen sie auch irgendwie nicht weiter, das Floß sitzt fest.
Speaker: aufgesetzt oder was weiß ich.
Speaker: Und dann hat Glöckchen die fantastische Idee, dass die Glitzersteine zu schwer sind und sie das abwerfen müssen, damit sie weniger Gewicht haben.
Speaker: Xanti so, nein, die kannst du ja auch nicht abwerfen, deine schönen Steine.
Speaker: Deine schönen Steine, ja.
Speaker: Aber das ist für Glöckchen gar kein Thema.
Speaker: Die wirft die dann ab und dann kommen sie da auch wunderbar weiter.
Speaker: Ja, die sind irgendwie aufgelaufen wahrscheinlich.
Speaker: Ja, so eine Sandbank oder was weiß ich.
Speaker: Ja, das fand ich mega schön.
Speaker: Und sie sind ganz nah an den Stromschnellen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ultra gefährlich.
Speaker: Und dann aber kommt Roboher wieder.
Speaker: Der hat es anscheinend überblickt und findet, dass die ganze Situation langsam nicht mehr...
Speaker: Ja, gefährlich ist und sagt, dass er jetzt den Alarm schlägt, den Wunderwald-Alarm.
Speaker: Die ganze Rinde und die ganzen Äste der Eiche erzittern und machen ein Geräusch.
Speaker: Ich konnte auch nie nachvollziehen, wie dieses Geräusch entsteht.
Speaker: Ich fand das immer...
Speaker: Ja, war auch schön, voll toll.
Speaker: Ja, und das ist dann jedenfalls das Zeichen, dass alle sich zur Eiche begeben und dort sammeln, um zu schauen, was los ist und wie sie helfen können.
Speaker: Finde ich, beschreibt auch wunderschön, wie so eine Gemeinschaft eben gemeinsam Probleme löst.
Speaker: Ja, ganz toll.
Speaker: Ja.
Speaker: Bongo ruft noch groß den Alarm aus.
Speaker: Alarm!
Speaker: Wir erfahren zu unserer Beruhigung, dass Schaufel nicht in Gefahr ist.
Speaker: Er hat nur einen Tunnel gegraben, deswegen hat man ihn nicht gesehen.
Speaker: Also alles easy.
Speaker: Neun Mauerwurfsüge, genau.
Speaker: Und dann wird durchgezählt, also auch schön.
Speaker: Sie wissen nicht so, was ist denn jetzt?
Speaker: Und dann so, erzählen wir doch erstmal, ob alle da sind.
Speaker: Finde ich wundervoll gemacht, halt auch so für Kinder, ne?
Speaker: Eins, zwei, drei, alle da.
Speaker: Genau, und dann, oh nein, Xanti und Glöckchen fehlen und dann kommt Rocco und kann zum Glück erklären, was los ist.
Speaker: Er hat übrigens nicht gefehlt in der Zählung.
Speaker: Nie, aber auch.
Speaker: Nee, stimmt, sie sagen, nein, Rocco fehlt auch, aber dann kommt er, stimmt.
Speaker: Genau.
Speaker: Sie sagen, Xanti und Glöckchen fehlen und Rocco ist ja auch nicht da.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann kommt er aber schon an, das habe ich jetzt nur so.
Speaker: Er erklärt es und dann wird gleich beschlossen, dann müssen wir zum Schluss, um die zu retten.
Speaker: Obwohl Ula sauer ist, denn sie sagt, so gefährlich, der Xanti.
Speaker: Aber jetzt wird erstmal gerettet.
Speaker: Auch schön.
Speaker: Es ist Not, jetzt wird dir kein Vorwurf gemacht, sondern bevor wir dann eine Predigt halten, wird gerettet.
Speaker: Niedlich fand ich ja aber auch noch, wie sie denn losstief in Bonko davor und traupe hier Susi.
Speaker: Ey, nicht so schnell wartet auf mich und Bonko sie dann im Trinkt.
Speaker: Ja, und schaufelt noch so, ich werde den wirklich finden, ich habe meine Brille doch nicht auf.
Speaker: Er hat es aber doch geschafft, das kann ich gleich sagen, bevor wir in die nächste Szene kommen.
Speaker: Auch Schaufel hat den Fluss gefunden.
Speaker: Also nicht, dass wir dann den nächsten Vermissten haben.
Speaker: Ja, und wieder zurück zu unseren Ertrinkenden.
Speaker: Ich dachte, zu dem Zeitpunkt ist es ein Ertrinkender, um das zu erklären.
Speaker: Der ist nicht einmal trinken, sondern an einem Felsen mit der Pfote eingeklemmt irgendwie.
Speaker: Genau.
Speaker: Er ist so auf die Felsen gesprungen, so...
Speaker: Xanti springt rüber auf den Felsen, zieht seine Pfote aus dieser misslichen Lage.
Speaker: Dabei fallen sie beide ins Wasser und jetzt wird der Zurettende auch ein Ertrinkender, denn er kann nicht schwimmen.
Speaker: Aber Glöckchen und Xanti schaffen es, ihn auf das Floß zu ziehen.
Speaker: Werden sie dann da noch...
Speaker: in der Nähe der Stromschnellen und in Gefahr sind, stellen sie sich kurz vor, hi, ich bin Xanti, ich bin Glöckchen.
Speaker: Er sagt, er ist Ypso der Wolf.
Speaker: Und dann sagt Xanti, ach, Ypso, der weiße Wolf.
Speaker: Und der sagt, ey, ob ich weiß oder schwarz bin, das geht doch niemandem was an.
Speaker: Und er ist anscheinend richtig traurig und dann fragt er aber noch so, willst du mein Freund sein?
Speaker: Und Xanti sagt, das Erste, was ich mache, ich bring dir Schwimmen bei.
Speaker: Also er hat nicht gesagt, ja, ich will dein Freund sein, aber er verspricht ihm auf jeden Fall erstmal, das Schwimmen ihm näher zu bringen.
Speaker: Ja, und dann wird gemeinsam zurück ans sichere Ufer gepaddelt.
Speaker: Diesmal hat Xanti jemand, der ihm hilft.
Speaker: Hurra, sie sind gerettet.
Speaker: Ja, aber dann springen wir ans Ufer zu den anderen zurück und Ula, die ist ja jetzt am Überlegen, wer daraus schwimmt, um ihnen zu helfen.
Speaker: Wo denn unsere Raupe nimmer satt sagt, nee, das geht nicht.
Speaker: Und auch der Rabe, Rocco, wenn seine Federn nass werden.
Speaker: Und Schaufel, ja, wenn ich meine Brille hätte, würde ich schwimmen.
Speaker: Ja, Schaufel ist echt cool.
Speaker: Und wie Ula dann meint, na, ich meinte eigentlich, ich hatte ja an Bongo gedacht.
Speaker: Und als Bongo denn schon seine Rettungsmission beginnen wollte, sieht man aber schon, wie die drei Richtung Ufer kommen.
Speaker: Und er ist so...
Speaker: Xantilein.
Speaker: Ja.
Speaker: Och, da freuen sie sich alle.
Speaker: Was ich jetzt nicht verstehe, ist, warum nicht, wir haben zwei Fliegende dabei, warum die nicht einfach mal vorgeflogen sind, um zu gucken, was los ist.
Speaker: Trotzdem fand ich das voll schön, wie sie da jetzt alle beraten.
Speaker: Ja.
Speaker: Bongo sagte nur, sie sollen ihm das Paddel rüberrechnen, damit er sie ans Ufer ziehen kann.
Speaker: Und damit sind sie gerettet.
Speaker: Ja, und dann kommt es, wie es in der Opening-Scene ist.
Speaker: Wir haben dann die, ich nenne sie jetzt mal Nebencharaktere, kommen dann so ein bisschen wieder ins Spiel.
Speaker: Susi sagt, naja, wenn jetzt alle nass sind, dann werde ich wohl meine Suppe machen, nicht, dass sich jemand ergeltet.
Speaker: Irgendwie, ich glaube, es war Glöckchen, die dann fälschlicherweise Pikus umarmt hat.
Speaker: Das war keine gute Idee, dich zu umarmen.
Speaker: Und Y stellt sich noch kurz vor, aber auch nur ganz kurz.
Speaker: Bonko sagt dann spontan so, ja eigentlich bin ich ja ganz schön knauserig mit meinem Honig, aber einen Honigtopf, den spendiere ich jetzt.
Speaker: Lädt sie in die Bärenhöhle ein und sie macht einen Honig fest.
Speaker: Opening von Susi basiert, weil dann, naja, dann fange ich halt morgen mit dem Abnehmen an.
Speaker: Und alle lachen, alles ganz, ganz charmant.
Speaker: Ula!
Speaker: plädiert ja die ganze Zeit.
Speaker: Sie will ja eigentlich mit Ypsu ins Gespräch kommen.
Speaker: Das wird ja erst mal so ein bisschen abgewiegelt, bis sie da bei Bongo sitzen.
Speaker: Und dann erfahren wir ja noch, dass Ypsu eben ein weißer Wolf ist und die schwarzen Wölfe der König beschlossen hat, dass es nur noch schwarze Wölfe geben darf und Ypsu eben deswegen geopfert werden sollte.
Speaker: Und dann schlussfolgert Ula, dass er dann eben geflohen ist und in den Fluss gesprungen ist.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und dann wird ja auch noch gesagt, dass er so lange bleiben kann, wie er will.
Speaker: Und Xanti ja dann... Der ist gleich Feuer und Flamme.
Speaker: Ypso soll bleiben.
Speaker: Das sagt er ja auch von Anfang an.
Speaker: Und da sagt dann Ola, na, erst mal muss YPSO sich hier erholen.
Speaker: Und dann, bevor er hier durch den Wald rennt.
Speaker: Dann kommt noch mal Robo, verabschiedet sich von uns.
Speaker: Und wir bekommen noch mal die Abschlussmusik.
Speaker: Da hast du als Kind auch auf jeden Fall noch mal wach bist beim Einschlafen.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Und dann ist das ganze Hörspiel vorbei.
Speaker: Ja.
Speaker: Da ist keine Langeweile, nicht ein Stück.
Speaker: Nee, weil du nicht so lange hingezogen wirst.
Speaker: Ach, dann hast du da noch.
Speaker: Aber weißt du was, das machen wir...
Speaker: Du hast bei ungefähr 40 Minuten gemeckert, dass das so lange dauern wird.
Speaker: Wir haben jetzt eine halbe Stunde für das Hörspiel nur gebraucht.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ging ja schnell.
Speaker: Soll ich anfangen oder möchtest du anfangen?
Speaker: Fangen an.
Speaker: Beim ersten Mal hören, ich habe mir natürlich wieder mal, wie immer, nicht vorher die Sprecher angeguckt.
Speaker: Ich habe geguckt, wen ich so raushöre.
Speaker: Natürlich hört man Edgar Ott raus, natürlich hört man Arnold Marquis raus, natürlich hört man Santiago Cisma raus und Ariel höre ich auch raus.
Speaker: Also beim ersten Mal, ich habe auch nebenbei was gemacht.
Speaker: Ich dachte, ich kann das nebenbei hören.
Speaker: Als Erwachsener kannst du das nicht nebenbei hören, weil das ist so hektisch und so viel passiert da gleichzeitig.
Speaker: Gerade auch die Opening-Scenen.
Speaker: Ich habe zum Beispiel beim ersten Mal gar nicht gepeilt, warum die da am Fluss sind.
Speaker: Ich dachte, die müssen irgendwas suchen.
Speaker: Ich dachte, da ist schon irgendeine Quest am Laufen.
Speaker: Und ich dachte mir, hä, was ist denn jetzt hier?
Speaker: Und dann ist das eigentlich nur so die Einführung und...
Speaker: Am Anfang dachte ich, dass ich auf so einem LSD-Traum bin oder so.
Speaker: Beim zweiten Mal hören, da hatte ich mir dann die Sprecher nochmal angeguckt und habe noch genau darauf geachtet.
Speaker: Um es kurz zu machen, das ist ein mega großartiges Kinderhörspiel.
Speaker: Das kannst du heute genauso hören wie damals.
Speaker: Wir haben ganz tolle Themen da drin, die sind auch behutsam angefasst.
Speaker: Ich meine, Xanti ist verliebt.
Speaker: Das ist ja, finde ich, für die erste Folge auch schon, ja, das ist ja was Schönes, aber genau so wird uns das auch transportiert.
Speaker: Die Freundschaft wird da ganz groß geschrieben.
Speaker: Selbst wenn man der Mürrische ist, gehört man auch dazu.
Speaker: Und du hast auch diesen Schrulligen und der wird auch, ja, bis auf den Raben, der halt wirklich, wirklich anstrengend ist.
Speaker: Also Rocco ist ein ganz anstrengender Charakter.
Speaker: Mal gucken, wie der... Der hat aber das Herz...
Speaker: Ja, Orko hat auch das Herz am rechten Fleck und geht einem manchmal so auf den Keks.
Speaker: Aber sowas braucht man halt als Comic Relief, wobei das Ganze ist ja schon eher lustig.
Speaker: Daumen hoch, was soll ich da sagen?
Speaker: Ich finde, es hat echt Spaß gemacht.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Ja, und du?
Speaker: Ja, was soll ich sagen, da gibt es nicht nur einen Daumen, da gibt es 100 Daumen hoch, das ist halt meine pure Nostalgie.
Speaker: Muss ich auch sagen, ja eine sehr besondere Erinnerung für mich, daher ist das für mich nochmal auch mit sehr viel Emotion in einem verbunden, daher gibt es da 100 Daumen und ich höre in dem Hörspiel auch so viele Disney-Charaktere raus, da ich ja da nun auch so ein kleiner...
Speaker: Das ist ganz schlimm, oder?
Speaker: Junkie bin und deswegen macht es noch umso mehr Spaß.
Speaker: Und du wirst lachen, ich habe es ja vorbereitet.
Speaker: Ich habe jetzt schon vier Folgen gehört.
Speaker: Ich werde jetzt auch die letzten zwölf noch runterrattern, weil es einfach, das mache ich eigentlich einmal im Jahr.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, sehr, sehr schön.
Speaker: Apropos einmal im Jahr.
Speaker: Also ich glaube, ich hatte so viel Spaß dabei.
Speaker: Ich würde auf jeden Fall bei deinem nächsten Geburtstag wieder eine Folge machen.
Speaker: Boah, da müssen wir über 16 Jahre.
Speaker: Vielleicht gibt es ja auch noch mal eine spezielle Gelegenheit.
Speaker: Wenn die Leute Bock haben, sollen sie es drunter schreiben.
Speaker: Wir können auch gerne diese sichere Abhandeln.
Speaker: Ich meine, im Moment sind meine Sachen, die ich ja mache, eher so ein bisschen nebenbei laufend.
Speaker: Eine Stafford haben wir noch, wir können sowas immer mal dazwischen.
Speaker: Dann hauen wir von mir.
Speaker: Die Folgen werden ja auch kürzer, weil jetzt eine gute halbe Stunde vor Gepinkel wegfällt.
Speaker: Und von mir aus haut es in die Kommentare.
Speaker: Können wir auch noch weitere 15 Xantia-Spiele machen?
Speaker: Und wenn das gewünscht ist, werde ich auch gerne meine Zwillinge und meinen kleinen Sohn zu den Faziten dazuholen.
Speaker: Fazit...
Speaker: Also Faziten, ist das die Mehrzahl?
Speaker: Auch hier bitte in die Kommentare die Mehrzahl.
Speaker: Du hast aber Faziten gesagt.
Speaker: Ja, wir wollen es jetzt nicht googeln.
Speaker: Gebt doch einfach mal spontan euer.
Speaker: Aber ja, kriegen wir da so ein bisschen.
Speaker: Ja, machen wir.
Speaker: Das ist, wenn er da, also er hat ja auch Spaß dran gehabt.
Speaker: Ach ja, natürlich.
Speaker: Na du, du musst dir vorstellen, er findet es ja dann immer toll.
Speaker: Er kuschelt sich ja dann bei Mama ein und lässt sich den Rücken krabbeln und dann hören wir das und ist doch schön.
Speaker: Ja, das ist ja auch.
Speaker: Und da kann man ja auch prima bei Lego bauen und, und, und.
Speaker: Genau.
Speaker: Können wir ja mal und dann hat man mal was für irgendwelche Spezialtage, keine Ahnung.
Speaker: So machen wir das.
Speaker: Gut, jetzt sind wir so ein bisschen aus dem Faden raus.
Speaker: Jetzt haben wir uns so ein bisschen vollgequatscht.
Speaker: 100 Daumen hoch, wie gesagt, wenn das Gewünscht ist, sehr gerne machen, war es kein Problem.
Speaker: Das geht ja auch ganz gut zu hören.
Speaker: Und wenn ihr auch eben wissen wollt, wie es mit Schaufelsbrille weitergeht, dann hört es euch an.
Speaker: Also wenn ihr da Bock habt, machen wir gerne.
Speaker: Ach du, das ist für mich auch, ich finde, das ist eine Hörspezie, durchaus für Kinder, die man auch heute noch, obwohl das fast 30 Jahre alt ist,
Speaker: Mehr als 30 Jahre.
Speaker: Ja, die halt ja andere Themen hat.
Speaker: Und ich das schade finde, wenn so eine älteren Sachen in der Versenkung verschwinden.
Speaker: Nein, sie gibt es ja immer noch im Stream, das ist ja das Schöne daran.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und tatsächlich, das ist aber auch wie bei mir, alle meine Kinder kennen Grimms Märchen oder andere Volksmärchen.
Speaker: Es geht nur von Generation zu Generation weiter, wenn so eine Sachen weiterleben.
Speaker: Und das finde ich schön.
Speaker: Das finde ich, das ist so mein persönlicher Auftrag als...
Speaker: Mama und auch als Tante.
Speaker: Ja, für mich auch als Onkel.
Speaker: Und bisher haben wir da ja einen ganz guten Job gemacht.
Speaker: Ja, oder Strovelpeter oder Sams hast du mit den Kindern.
Speaker: Ja, Strovelpeter muss man halt ein bisschen mehr erklären heute.
Speaker: Es gehört zu unserer deutschen Geschichte dazu, zur Literaturgeschichte.
Speaker: Ja, so ein bisschen Geschichte dazu.
Speaker: Ja, Sams und Räuberhotzenplotz.
Speaker: Ganz großartig.
Speaker: Aber das nur nebenbei.
Speaker: Deswegen liegt mir das auch so am Herzen tatsächlich.
Speaker: Dann ist hier doch gerade eine neue Podcast-Idee geboren.
Speaker: Ihr habt es bei uns als erstes gehört.
Speaker: Lange Rede, kurzer Sinn.
Speaker: Ich habe noch eine Frage.
Speaker: Bitte.
Speaker: Ist ja jetzt deine Geburtstagsfolge, 11.
Speaker: Juni, was hast du denn Schönes bekommen?
Speaker: Der Blick war super.
Speaker: Ich werde dir was verraten.
Speaker: Oder andersrum, ich feiere Geburtstage generell.
Speaker: Und gerne.
Speaker: Ich habe es die letzten drei Jahre geschafft, immer zu verreisen mit meinem Mann.
Speaker: Ja, diesmal nicht.
Speaker: Ich habe es sogar frei.
Speaker: Ich bin nicht auf Tour an deinem Geburtstag.
Speaker: Hat dir der Kuchen geschmeckt?
Speaker: Der Kuchen war wundervoll.
Speaker: Das war der kalorienärmste Podcast-Luftkuchen, den ich jemals gegessen habe.
Speaker: Genau, dein Mittelfinger sagt mir alles.
Speaker: Ja, ihr wisst alle, wir sitzen jetzt nicht im gleichen Raum, deswegen, das holen wir dann auch nach, denn wer jetzt denkt, dass wir die Folge am 11. direkt aufgenommen haben, der irrt sich.
Speaker: Ich muss uns ja noch ein bisschen schön schneiden, von daher...
Speaker: Ja.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.
Speaker: Vielen Dank für die Anteilnahme.
Speaker: Vielen Dank für die lieben Grüße, die ihr jetzt alle per Kommentar an meine Schwester schicken werdet.
Speaker: Und bis zum nächsten Mal.
Speaker: Tschüss Julia.
Speaker: Mach's gut.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Tschüss ihr Lieben.
Speaker: Tschüss Dirk.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Petra.
Speaker: Schnauze raus.
Speaker: Das möchte mir jetzt ja nicht Tänzer in der Familie erzählen.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Ich hätte ja jetzt andere Metaphern nehmen können, aber das ist, dann müsste ich ein E an den Podcast dran machen.
Speaker: Nee, nee, das ist nicht kinder-jugendfrei.
Speaker: Aber Pusto fängt jetzt noch doller an zu blasen.






