Transcript
Speaker: Oh ey, da hast du vier Mannsparts in einer Aufnahme und schon fängt es so an.
Speaker: Da ist er ja.
Speaker: Die ganze Zeit rucht man nach ihm.
Speaker: Keine Antwort.
Speaker: Hat er wahrscheinlich den Mute-Knopf angehabt?
Speaker: Nee.
Speaker: Nee.
Speaker: Achso, hast du lieber nichts gesagt?
Speaker: Dachtest du, du willst dich gern?
Speaker: Ja, du willst was Mama machen.
Speaker: Mama stimmt auf den Balkon und muss am Fenster klopfen.
Speaker: Ich glaube schon dabei.
Speaker: Ich merke schon, das wird heute was ganz besonderes.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Ja, mal gucken, wer uns nach der Folge noch hört hier.
Speaker: Du lichst selbst einfach nur, weil du so ein großes Ego hast.
Speaker: Ja, also du, mehr als 30, 40 Mal schaffe ich die immer nicht, auf YouTube zu hören, damit die Hörerzahlen hochgedrückt werden.
Speaker: Das schaffe ich nicht.
Speaker: Ach, deshalb sind wir auf YouTube so gut, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Ei, ei, ei.
Speaker: Endlich revealed.
Speaker: Ja, ein Intro gibt schon auch nicht.
Speaker: Was bitte?
Speaker: Aufrufe?
Speaker: Wie viel?
Speaker: Ja, selber rewatchen ist immer gut.
Speaker: Ja, ihr hört, das wird heute... Anstrengend.
Speaker: Heute muss ich Gen X ein bisschen durchsetzen hier.
Speaker: Aber ich werde mich zurückhalten.
Speaker: Ich werde nicht, dass ihr weint.
Speaker: Was sagt er mit seinen 50 Jahren auf dem Buckel?
Speaker: Nee, noch nicht ganz.
Speaker: Du darfst nicht immer so übertreiben.
Speaker: Diese Fragen sind dir so wichtig.
Speaker: Wenn 48 Jahre alt du bist, du nicht so gut aussehen wirst, mein junger Padawan.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen, liebe Zuhörer in bei die Couchfesseln.
Speaker: Und heute ist ein ganz besonderer Tag, denn wenn die Folge rauskommt, ist der 14.
Speaker: Mai.
Speaker: Und der 14.
Speaker: Mai ist mein Geburtstag.
Speaker: Und da habe ich mir natürlich ein paar besondere Menschen eingeladen.
Speaker: Unter anderem die Franzi.
Speaker: Und jetzt geht's los.
Speaker: Also erstmal hallo Franzi.
Speaker: Hi, herzlichen Glückwunsch.
Speaker: Dankeschön, das darfst du jetzt noch nicht sagen, okay.
Speaker: Das ist doch, wir nehmen doch live auf, Mann.
Speaker: Was willst du denn?
Speaker: Das muss live sein.
Speaker: Stimmt, ich mache nachher auch noch zum Ende des Podcasts eine Enttönung, die alle Leute schockieren.
Speaker: Egal.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Was die Folge ganz, ganz besonders macht, einen großen Teil vom Rest meiner Familie.
Speaker: Und zwar hat Julia sich ein bisschen Verstärkung gegen ihren großen Bruder mitgebracht in Form ihrer zwei Zwillinge.
Speaker: Zwei Zwillinge sagt man gar nicht, oder?
Speaker: Das ist ja ein weißer Schimmel.
Speaker: Herzlich willkommen, Julia.
Speaker: Herzlich willkommen, Felix.
Speaker: Und herzlich willkommen, Jan.
Speaker: Hallo.
Speaker: Hallo.
Speaker: Hallo.
Speaker: Guter Start schon mal.
Speaker: Soll ich den Start nochmal machen?
Speaker: Wollen wir das?
Speaker: Ich finde es gut, dass er seine eigene Geburtstagsfolge anmoderiert.
Speaker: Das ist doch schön.
Speaker: Ich hatte eigentlich was anderes geplant.
Speaker: Ich kann das kurz anstimmen.
Speaker: Happy Birthday to me.
Speaker: Happy Birthday to me.
Speaker: Wie eingebildet.
Speaker: Richtig, und deswegen habe ich das lieber so gemacht.
Speaker: Ja, ich werde es in die Beschreibung vom Podcast nicht reinschreiben, was wir heute machen.
Speaker: Deswegen erzähle ich das jetzt kurz.
Speaker: Wir besprechen ja Hörspiele und heute besprechen wir mein Lieblingskinderhörspiel.
Speaker: Das habe ich damals hoch und runter gerockt, jeden Abend zum Einschlafen und daran kann ich mich noch erinnern.
Speaker: Und alle HörerInnen, die hier häufiger einschalten, wissen natürlich, es ist Larifari, Mogelzahn und die Löwenreise.
Speaker: Ein Roadmovie-Hörspiel, wie wir gleich hören werden.
Speaker: Wart ihr so begeistert wie ich, als ihr gehört habt, was ich machen will und dass ihr die Außerkornen seid, das mit mir zu besprechen?
Speaker: Wir antworten mit Stille.
Speaker: Ihr antwortet mit Stille, okay.
Speaker: Nein, das ist total niedlich.
Speaker: Ich mag Janosch ja sehr gerne.
Speaker: Ich habe das immer früher auch gerne gesehen.
Speaker: Und Joschi fand es toll.
Speaker: Wir haben hier beide zu zweit gesessen am Tisch.
Speaker: Das war total niedlich.
Speaker: Ich habe das ja auch jetzt zum ersten Mal da gehört.
Speaker: Hat mich viel an die Kindheit erinnert eben.
Speaker: Dass man auch sowas ähnliches eher im Alter von sechs eben gehört hat.
Speaker: Das ist eben für mich komisch gewesen.
Speaker: Ich bin jetzt 17 und höre sowas.
Speaker: Und naja, kannst du dir ja vorstellen.
Speaker: Das sind nur elf Jahre.
Speaker: Ja, das war jetzt übrigens Jan.
Speaker: Ihr werdet Riesenprobleme haben, die beiden auseinanderzuhalten.
Speaker: Aber dafür ist man halt auch Zwillingen.
Speaker: Ja.
Speaker: Wollt ihr, bevor es losgeht, mal was über euch erzählen?
Speaker: So ein bisschen, so ungefähr, ihr müsst ja nicht, wo ihr wohnt, bitte.
Speaker: Nee, so viel outen müssen wir uns nicht.
Speaker: Also ich fange mal mit mir an.
Speaker: Ich bin Felix, sehr oft gesagt.
Speaker: Ich bin gerade auf dem OSZ, Ruth Kohn für Soziales.
Speaker: Ich habe früher immer Hockey gespielt, für fast zehn Jahre jetzt.
Speaker: Habe jetzt damit aufgehört, wegen Knieproblemen.
Speaker: Also das mit Ruth Kohn können wir noch rausnehmen, oder?
Speaker: Das mit was?
Speaker: Mit der Ruth Kohn können wir noch rausnehmen, oder?
Speaker: Ja, das nehmen wir raus.
Speaker: Das ist gut.
Speaker: Nicht zu persönlich.
Speaker: Das kommt in die Outtakes.
Speaker: Wer es bis zum Ende hört, der darf das hören.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, ja, das gibt es über dich zu erzählen, außer dass du ein paar Sekunden jünger bist.
Speaker: Ja, also ich bin der Jan, wie man schon öfters gehört hat.
Speaker: Gehe mit meinem Bruder eben auf diese Schule, haben vor, irgendwas später in Richtung Soziales zu machen.
Speaker: Spiele auch Hockey, schwer zu vermuten bei Zwillingen.
Speaker: Bin im Tor auch noch aktiv dabei.
Speaker: Der Titan.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Also wenn er seine Torwarttasche in mein Auto tut, ist das Auto voll.
Speaker: Passt nichts rein.
Speaker: Kofferraum muss man wenn quetschen oder ein paar Rückbänke umklappen.
Speaker: Das ist nicht möglich.
Speaker: Aber ja, es macht mir auch sehr viel Spaß und habe auch vor, weiterhin das zu spielen.
Speaker: Ansonsten mache ich viel mit meinem kleinen Bruder.
Speaker: Bin auch ansonsten ständig online unterwegs.
Speaker: Mach mal auch gern was Spontanes.
Speaker: Nice.
Speaker: Habt ihr denn irgendwie einen Hörspielbezug?
Speaker: Also habt ihr früher Hörspiele gehört?
Speaker: Wenn ja, was habt ihr so gehört?
Speaker: Womit konnte man oder kann man euch überzeugen?
Speaker: Also wir haben früher von unserem Onkel her haben wir He-Man durchgehört, komplett.
Speaker: Teilweise mit großer Spannung, hat sehr viel Spaß gemacht.
Speaker: Ich habe auch davon Filme sogar hier, habe mir die Serie, kam ich auch mit Huibu von ihm.
Speaker: Ist mit einer meiner Lieblings immer noch zur Zeit, höre ich auch teilweise heute noch mal, aber eher seltener.
Speaker: Dann hätten wir noch so Standards wie drei Fragezeichen, TKKW, ja, was gab's denn noch?
Speaker: Die drei Ausrufezeichen, obwohl die eher weniger sind.
Speaker: Dann die fünf Freunde, Serie.
Speaker: Die will ich hoffen, dass ihr die hört.
Speaker: Ey, da gibt's übrigens einen Podcast, den kann man richtig gut hören.
Speaker: Jaja.
Speaker: Der ist mega gut.
Speaker: Hab ich auch schon gehört.
Speaker: Star Wars.
Speaker: Ja, das haben wir geguckt.
Speaker: Es war ja nach Hörspiel die Frage.
Speaker: Genau.
Speaker: Uns verbinden ja viele so kleine Leidenschaften.
Speaker: Marvel, Star Wars.
Speaker: Irgendwas musst du ja von uns haben.
Speaker: Aber eure Mama und ich machen ja mit euch auch immer was ganz Besonderes.
Speaker: Sowas wie VPT oder Planetarium.
Speaker: Live-Hörspiele.
Speaker: Genau.
Speaker: Das ist auch immer was ganz Schönes.
Speaker: Sondern die über drei Fragen zählen.
Speaker: in der glücklichen Situation, dass das alles relativ nah zu erreichen ist.
Speaker: Und das machen wir eigentlich immer.
Speaker: Eigentlich kann man uns nur zu viert erwischen.
Speaker: Meistens, ja, das stimmt wohl.
Speaker: Es gab, glaube ich, einmal eine Folge, wo wir nur zu dritt waren, ohne Mama.
Speaker: Ja, da hat Julia spontan abgesagt, weil sie krank war.
Speaker: Da sind wir aber trotzdem hin, weil es war doch der Teufel und das gab es danach nicht.
Speaker: Ja, das habe ich auch ganz spontan mit Absicht gemacht, natürlich.
Speaker: Genau, Mama hat halt Besseres zu tun.
Speaker: Naja, wenn du krank bist, bist du halt krank, aber du musst uns deswegen nicht den Abend versauen, oder?
Speaker: Hättest auch mitkommen können, hätten wir zu viert Spaß haben können.
Speaker: Wenn man was Besseres zu tun hat, dann lass sie.
Speaker: Franzi, du kannst dir vorstellen, wie das ist, wenn ich mit denen unterwegs bin.
Speaker: Genauso.
Speaker: Ich kann es mir sehr gut vorstellen.
Speaker: Ich wollte noch erwähnen, es gibt wieder eine Bobcast-Tour nächstes Jahr.
Speaker: Gibt es schon Karten zu kaufen?
Speaker: Felix meldet sich gerade, ganz diszipliniert über den Knopf hier.
Speaker: Sehr brav.
Speaker: Das macht man hier im Podcast nicht, da quatscht man einfach dazwischen.
Speaker: Achso, okay, wir unterbrechen uns.
Speaker: Dann sind wir auf dieser Stufe schon, okidoki.
Speaker: Kommt drauf an, ja.
Speaker: Bei Jan, bei Muttern, okay, mach ich sowieso.
Speaker: Wenn es bei dir auch okay ist, Franzi, dann mach ich es da.
Speaker: Ja, Quatsch einfach rein.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Was wolltest du denn sagen?
Speaker: Naja.
Speaker: Ja, was wolltest du denn jetzt sagen?
Speaker: Jetzt hast du dich gemeldet.
Speaker: Nichts, ich hab einfach nur mich so gemeldet, einfach nur den Button geschrieben.
Speaker: Ach, du hast nur ausprobiert, ob es funktioniert.
Speaker: Ja, nee, klappt nicht.
Speaker: Das ist super, wenn man es testet, weil dann passt es gut.
Speaker: Nein, und das Witzige ist, beim nächsten VPT gibt es uns sogar nur zu sechst, weil da kommt ja die Franzi.
Speaker: Und meinen emotional support boyfriend.
Speaker: Richtig.
Speaker: Da kommen sie dann zu zweit runter, weil Franzi hat am Tag vom VPT sogar Geburtstag.
Speaker: Am 11.11., genau.
Speaker: Ja, und das feiern wir hier, das wird cool.
Speaker: Also wer auch beim VPT ist und so eine Sechsergruppe sieht, mit einer jungen Dame, die ihren Stock dazu benutzt, sich einen Vorteil zu verschaffen, obwohl sie das gar nicht nötig hat, so wie ich weiß.
Speaker: Oh, das habe ich immer nötigen Vorteil.
Speaker: Dann könnt ihr uns gerne ansprechen und wir haben bestimmt den einen oder anderen Aufkleber oder Button in der Tasche, den wir euch für diese kleine Aufmerksamkeit dann in die Hand drücken können.
Speaker: Aber das ist erst in einem halben Jahr.
Speaker: Und wenn ihr mir ein Geschenk mitbringt, ist auch toll.
Speaker: Am besten auf die Stirn dann direkt.
Speaker: Ja klar.
Speaker: Muss man ja sichtlich erkennen können.
Speaker: Und nur mit Geschenken kommen, ne?
Speaker: Richtig.
Speaker: Wir sind ja keine Hobbits.
Speaker: Das läuft hier andersrum.
Speaker: Geburtstag wird man bei uns beschenkt.
Speaker: auf jeden Fall.
Speaker: Nee, dann würde ich mal sagen, brechen wir mal kurz darüber, wer hier bei dem Hörspiel alles dabei ist, bevor wir in die Besprechung gehen.
Speaker: Ja, weil das nun mal mein Wunsch ist, erzähle ich, dass ich halt euch mal die Kassette in die, man hört es klappern, ne, Original-Kassette.
Speaker: Wer hat heute noch einen Kassettenrekorder?
Speaker: Ja, habe ich dafür.
Speaker: Also das muss man dann haben.
Speaker: Wenn man das mag, dann muss man das andere dazu auch wollen.
Speaker: Keine Ahnung, wie man den Spruch jetzt da umformuliert.
Speaker: Vielleicht schneide ich das raus, vielleicht überhaupt nicht.
Speaker: Das Ganze ist 1982 erschienen, das heißt, da war ich sechs.
Speaker: Das passt also auch ungefähr ja genau in die Kategorie, wo Joschi das jetzt gehört hat.
Speaker: Hat eine Spielzeit von 46.13 Uhr.
Speaker: Auf der ersten Seite 23.08 Uhr und auf der zweiten Seite 23.05 Uhr.
Speaker: Geschrieben wurde das Buch von Eberhard Alexander Burg.
Speaker: Regie hat für das Hörspiel natürlich Heike Dienekörting geführt.
Speaker: Gut, Katalognummer brauche ich hier nicht sagen und wir haben richtig, richtig gute Sprecher hierbei.
Speaker: Das hat natürlich meine Kindheit extrem geprägt, wenn man überlegt, dass das mein Lieblingshörspiel war und der Erzähler hier ist Hans Petsch.
Speaker: Da weiß man, wo das alles herkommt.
Speaker: Dann haben wir Larifari Mogelzahn als Andreas von der Meden.
Speaker: Wir kennen ihn als Morten von den drei Fragezeichen und auch Skinny Norris.
Speaker: Ja, über den brauchen wir gar nicht viel zu erzählen, oder?
Speaker: Ergänzen kann man dazu nichts, außer dass er ein sehr guter Sprecher war und der mir hier auch sehr gut gefallen hat.
Speaker: Also er ist ja so ein bisschen ein aufgeregter, nervöser Charakter eigentlich oder immer hektisch, wenn er spricht.
Speaker: Hat er super gemacht und ich hätte ihn gar nicht erkannt, muss ich sagen.
Speaker: Also fast nicht.
Speaker: Ich wusste, dass er es ist.
Speaker: Ja, er macht sehr, sehr gut.
Speaker: Mehr kann man dazu nicht sagen.
Speaker: Leider schon verstorben.
Speaker: Zeitweise war er ja auch Onkel Quentin von unserer Fünf-Freunde-Serie.
Speaker: Ja, also er war eigentlich überall zu hören, in jedem Hörspiel, egal ob es eine Nebenrolle war oder eine größere Rolle.
Speaker: Also man erkennt ihn auf jeden Fall.
Speaker: Ich glaube, der nächste ist das nicht, Edgar Ott?
Speaker: Ja, der ehrliche Löwe Hans.
Speaker: Der ehrliche Löwe.
Speaker: Ja, der ist einfach, also ich meine, wer die Stimme nicht mag, ich weiß nicht, der hat's.
Speaker: Er wird für mich immer Benjamin Blümchen bleiben, egal wie viele Sprecher jetzt nach ihm noch kommen, aber das ist für mich Benjamin und meine Kindheit.
Speaker: Ja, er spricht auch von meinem Lieblingskinderhörspiel Bongo.
Speaker: Ist er nicht auch bei den Dinos irgendwie?
Speaker: Spricht er mit oder spielt er mit?
Speaker: Ja, der hat auch bei Lou der Bär und bei Robin Hood hat er Little John gesprochen.
Speaker: Er hat in ganz vielen Disney-Charakteren gesprochen.
Speaker: Aristocats, diesen, na, Julia weiß, wie er heißt.
Speaker: Thomas O'Malley.
Speaker: Genau die drei sind meine Lieblingscharaktere aus Disney-Filmen aus meiner Kindheit.
Speaker: Die Stimme hat man halt immer irgendwie drin.
Speaker: Aber da fand ich ihn, das werde ich ja auch später noch erwähnen, sehr, sehr gruselig.
Speaker: Ein Hörspiel, wo er auch noch mitgesprochen hat, war Basil, der große Mäuse-Detektiv.
Speaker: Das habe ich als Kind gehört.
Speaker: Und da war er der Rattenzahn, der Bösewicht.
Speaker: Das hat er echt gut gemacht, aber ich habe ihn immer erkannt als der große, der wahre, der Benjamin.
Speaker: Es gibt ja auch diese eine Benjamin-Blümchen-Szene in dem Hörspiel, wie ich finde.
Speaker: Aber drei.
Speaker: Na gut, da kommen wir dann gleich hin.
Speaker: Genau.
Speaker: Es gibt viele Benjamin-Seriestellen.
Speaker: Dann gibt es den Fidelberg, der wird von Franz Joachim Steffens gesprochen und da muss ich glaube ich auch wenig zu sagen, oder?
Speaker: Wie gesagt, es sind ja alles Legenden.
Speaker: Sag doch mal was dazwischen, ihr wisst doch auch Bescheid, also zumindest Franzi und Julia.
Speaker: Ach.
Speaker: Weißt du, ich und Namen immer, nee.
Speaker: Ich und Namen sind schlimmer, also glaub mir, ich kann mir gar keinen merken.
Speaker: Du bist da deutlich besser aufgestellt.
Speaker: Ich kann mir nicht mal den eigenen Namen meiner Lehrer merken.
Speaker: Gruß an Stefan von hier, Professor Dr. Arthur Common in der Commander Perkins-Reihe.
Speaker: Man hört ihn in allen möglichen Drei-Frage-Zeichen-Geschichten, gerade in den ersten, sag ich mal, Klassikern.
Speaker: Egal in welcher Europaproduktion, er war immer irgendwie dabei.
Speaker: Ich habe jetzt aber keine Rolle zu ihm speziell im Kopf.
Speaker: Die suche ich gerade raus, das ist ja das Problem.
Speaker: Ach, du suchst die Rollen, ja.
Speaker: Du bist nicht gut vorbereitet.
Speaker: Das war zu spontan.
Speaker: Ja, ich weiß, ich bin hier, ich mache das hier im Internet.
Speaker: Wir haben den demnächst bei die fünf Freunde, das ist ja der Schäfer im alten Turm und im Nebel dann der Hufschmied Ben, wobei im Nebel ist ja auch indiziert, dürfen wir ja nicht hören.
Speaker: Das ist auf der schwarzen Liste im Giftschrank.
Speaker: Folge 14, drei Fragezeichen, der Zementlieferant, der die Unterschrift haben möchte.
Speaker: Volle Rollen.
Speaker: Zementlieferant.
Speaker: Also auf jeden Fall später Stefan Förstberg in die silberne Spinne, Harrison Osborn in die Silbermine, Professor Bannister aus der singenden Schlange.
Speaker: Ach, die Silberspinne konnte ich nie leiden.
Speaker: Hat mir aber ziemlich Spaß gemacht, die zu hören.
Speaker: Ich fand das spannend.
Speaker: Mir hat es Spaß gemacht.
Speaker: Ja, und dann bei Flash Gordon auch ganz viel.
Speaker: Das wird bestimmt nochmal Thema in dieser Podcast-Reihe hier.
Speaker: Hat aber auch bei der Sherlock Holmes-Reihe mitgespielt.
Speaker: Spuren im Moor.
Speaker: Daher kennst du den auch, junge Dame.
Speaker: Die haben wir zusammen besprochen.
Speaker: Ach ja, stimmt.
Speaker: Junge Herr, den kenne ich da, ja.
Speaker: Und er war in dieser einen Masters of the Universe-Folge Nummer 5.
Speaker: War er Skeletor, da war Peter Passetti krank.
Speaker: Aber es hat er sehr gut gemacht, trotz alledem.
Speaker: Dann der Tankwart im Höhlenmenschen, drei Fragezeichen.
Speaker: Also im Diversen.
Speaker: Er war mit Sicherheit noch mal irgendein Polizist oder Kellner oder sowas.
Speaker: Hast du Wolfgang Dreger als den Quasselkasper erkannt?
Speaker: Ja, jein.
Speaker: Also am Anfang nicht, aber dann.
Speaker: Also ein bisschen mehr Text.
Speaker: Also die haben ja alle nicht wahnsinnig viel Text, diese, sag ich mal, Nebenfiguren.
Speaker: Die haben aber viele Doppelrollen.
Speaker: Also wir haben zum Beispiel Gerlach Fiedler, der sowohl das Ungeheuer als auch später diesen Puppenzirkusdirektor spricht.
Speaker: Und Gerlach Fiedler brauchen wir auch nicht zu sagen.
Speaker: Eigentlich brauchen wir zu all denen nicht so viel sagen.
Speaker: Ich schließe mal die bekannte Liste ab, weil viele Rollen sind hier gar nicht aufgelistet.
Speaker: Da haben wir noch Christian May als Wachtmeister Ebermeier und Herrn Gleisnagel als Richard Laufen und das war's dann.
Speaker: Ja und auf dem Cover sehen wir halt den Löwen mit einer richtig coolen Fukuhila und raushängender Zunge.
Speaker: Und dann neben dem lachenden Larifari, der aussieht wie so ein mexikanischer Cowboy, also mit so einem schönen Schnörres.
Speaker: Sind das so Spielzeugfiguren?
Speaker: Also wird das als größere Figuren dargestellt?
Speaker: Nee, das ist Toy Story-mäßig so kleine Figuren, die eben sind.
Speaker: Also von der Lore her ist es quasi die Vorgeschichte davon, soweit ich es mitbekommen habe.
Speaker: Im späteren Verlauf der Geschichte wurde ja auch gesagt, wie sie so klein sind.
Speaker: Wir müssen darauf achten, dass uns ein Auto, die Menschen nicht auf die Füße treten, wurde ja auch gesagt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, dann springen wir doch einfach mal in die Hörspielbesprechung rein und gehen da durch.
Speaker: Moment, es gibt natürlich noch einen ganz tollen Trainer.
Speaker: Spoiler-Alarm, jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Ist normal, Jan.
Speaker: Ich habe mir ja schon eine Podcast-Folge angehört.
Speaker: Wir springen einfach rein.
Speaker: Wir haben jetzt nichts Spezifisches gemacht, weil es das erste Mal... Julia hat sich auch keine Notizen gemacht, oder doch?
Speaker: Okay.
Speaker: Und Franzi weiß ich, hat es gehört und wird sich auch nochmal.
Speaker: Ich habe mir ein ganz paar Notizen gemacht.
Speaker: Ich hatte wirklich nur fünf Minuten Zeit.
Speaker: Kein Problem.
Speaker: Dann hast du es auf neunfacher Geschwindigkeit gehört, ja?
Speaker: Nee, nee, habe ich nicht.
Speaker: Also ich habe es nicht auf neunfacher Geschwindigkeit.
Speaker: Übrigens war das anderthalbfacher Geschwindigkeit.
Speaker: Ich weiß nicht, was du hast hier.
Speaker: Ja, beginnen wir doch mal.
Speaker: Na gut.
Speaker: Und ich fange einfach mal mit der Szene an, die ich mir am allerbesten...
Speaker: Wahrscheinlich kenne von all denen hier, weil ich die natürlich als Kind am häufigsten gehört habe.
Speaker: Meistens bin ich ja danach das erste Mal irgendwie so weg gewesen.
Speaker: In der alten Schatzkiste auf dem alten Dachboden des alten Eisenbahnsignalvorstehers Gleisenagel war es finster und totenstill.
Speaker: Es lag etwas Unheimliches in der Luft.
Speaker: Ganz schön gruselig für ein Kinderhörspiel, oder?
Speaker: So für den Anfang.
Speaker: Naja, wir erfahren auf jeden Fall, dass sich die Spielzeugleute am Rand der Schatztruhe versammeln.
Speaker: Und die Spielzeugleute sind der ehrliche Löwe Hans, Larifari Mogelzahn, der Lügenmeister, der jeden Abend auf dem Rand der Schatztruhe saß und seine Lügengeschichten erzählte.
Speaker: Ja, und dann haben wir noch den Nudelmann, die Porzellanpuppe, den Quasselkasper aus Wasserburg und den Fiedelbär.
Speaker: Hat jemand eine Ahnung, was ein Nudelmann sein soll?
Speaker: Nein, das wollte ich auch fragen.
Speaker: Danke.
Speaker: Ich habe keine Ahnung.
Speaker: Ist das eine Figur, die aus noch nicht gekochten Nudeln aufgefädelt wurde oder was?
Speaker: Naja, wenn es nicht gekochte Nudeln sind, dann ist es ja so eine starre Puppe.
Speaker: Ich hätte eher gesagt, sowas wie gekochte Nudeln, die so zusammengeflochten sind.
Speaker: Ja, das schimmelt ja.
Speaker: Ja, aber...
Speaker: Ungekochte Nudeln sind ja steigend.
Speaker: Ja, aber die kannst du schon auffädeln.
Speaker: Da kannst du doch ein Blöcher durchbohren, dann kannst du die zusammenbasteln.
Speaker: Ich glaube nicht, dass das sowas ist.
Speaker: Ich glaube eher, dass es irgendeine Umschreibung für ein Holzmännchen ist oder so.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ja, sowas wie Stroh.
Speaker: Was ist das denn jetzt?
Speaker: Weißt du das?
Speaker: Ich habe keine Ahnung, wirklich nicht.
Speaker: Also unter der Porzellanpuppe kann ich mir was vorstellen und den Fiedelbär auch.
Speaker: So ein klassisches Spielzeug.
Speaker: Aber was der Quasselkasper aus Wasserburg ist, also ich meine, ich weiß, dass ich ein Quasselkasper bin, aber... Gibt es denn Wasserburg überhaupt?
Speaker: Ich glaube schon, ich habe das mal gehört, glaube ich.
Speaker: Ich weiß es nicht, soll ich das mal googeln vielleicht?
Speaker: Wasserburg am Inn.
Speaker: Gibt es?
Speaker: Oder am Bodensee?
Speaker: Kannst du mal sehen.
Speaker: Nice.
Speaker: Das ist ja... Ja, daher kenne ich es am Bodensee.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Das gibt es.
Speaker: Ja, das hättest du ja wohl wissen müssen.
Speaker: Ja, das hätte ich wissen müssen.
Speaker: Das ist so gescholten, dass es Konstanz heißt.
Speaker: Heißt es auch.
Speaker: Bitte.
Speaker: Habt ihr da nicht auch... Also Julia, Julia müssten sich... Ganz kurz, ein Nudelmann, auch Tonnudel, das ist Knetmasse.
Speaker: Okay, also ein Knetmännchen.
Speaker: Ach, kann ich jetzt nicht.
Speaker: So wie bei Lucy, der Schrecken der Straße.
Speaker: Kann ich so nicht.
Speaker: Genau, halt dein leuchtendes Display vor die Kamera.
Speaker: Ja, also ich meine, Julia, das ist einfach so, nee, ich muss sowas sagen, weil...
Speaker: Naja, jetzt wisst ihr jedenfalls, was ein Nudelmann ist.
Speaker: Ja, ich kann das ja nachher mal googeln.
Speaker: Ich mache dann ein Bild in die, wenn ich schneide, mal ein Bild in die Shownotes.
Speaker: Genau.
Speaker: Dass jeder weiß, was da für eine coole.
Speaker: Aber hast du, Julia?
Speaker: Ich hatte da eine krasse Assoziation.
Speaker: Bei meiner Uroma war so eine
Speaker: Omo-Waschtrommel, aus Pappe war das, das war halt eine leere Waschmitteltrommel und die war voll mit Spielzeug, so alle möglichen Spielzeugen.
Speaker: Ach, diese kleinen Figuren.
Speaker: Bauchlötze, eine Puppe, Schlümpfe, alles mögliche war da drin, was halt irgendwelche Enkelkinder oder was auch immer von ihr da immer mitgebracht haben und da vergessen haben, hat sie da reingeschmissen dann.
Speaker: Also das war so eine gemischte, man hat dann auch Sachen dagelassen und
Speaker: Daran habe ich mich halt erinnert, diese Spielzeugtour, weil es ja so durcheinandergewürfeltes Spielzeug ist.
Speaker: Fand ich ganz toll.
Speaker: Erinnerst du dich nicht dran?
Speaker: Ach Dirk, doch, ich erinnere mich dran, dass sie da so kleine Figürchen hatte, so Gänse und so Schweine und was weiß ich.
Speaker: Und wir da immer auf diesem Karretisch, den man noch hochkurbeln musste, gespielt haben.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ganz dunkel, du hast ja da doch ein bisschen mehr Erinnerung dran als ich.
Speaker: 50 Jahre.
Speaker: Ey Felix, wenn wir uns das nächste Mal sehen und ich dir erstmal zur Begrüßung so einen auf den Hinterkopf gebe, dann weißt du warum, ne?
Speaker: Felix, du hast dich nicht gemeldet.
Speaker: Genau, nächstes Mal meldest du dich bitte.
Speaker: Genau, wenn du was melden hast, musst du dich vorher melden.
Speaker: Ja, aber ich glaube, so eine Spielzeugkiste kann sich jeder vorstellen.
Speaker: Oder so eine Krabbelkiste.
Speaker: Ja, sowas irgendwo zu Hause mit Spielzeug.
Speaker: Genau so meine ich das, ja.
Speaker: Immer die alte Schule bei dir.
Speaker: Jedes Wort, was du sagst, alles alte Schule.
Speaker: Egal.
Speaker: Da erinnere ich mich, jetzt muss ich... Auf jeden Fall sind wir.
Speaker: Nee, jetzt muss ich auch einmal ausholen.
Speaker: Und zwar da, wo unser Ferienhaus ist, auf dem Dachboden.
Speaker: Da hat Opa mal einen alten Koffer an einem Schloss gefunden.
Speaker: Hat den mitgenommen und restauriert.
Speaker: Und da meine Schwester und ich haben da Puppen drin gehabt und Spielzeug.
Speaker: Und das war für uns immer wie so eine Schatzkiste.
Speaker: So, genau.
Speaker: Und für mich ist es eine Gruselkiste.
Speaker: Ich glaube, sowas hatte jedes Kind irgendwie.
Speaker: Ich stelle es mir eigentlich so vor, bei uns auf der Laube.
Speaker: Von Opa, der hat ja auf dem Keller so, ja genau und im hintersten Eck einfach so eine verschimmelte, verrottete alte Holztruhe und die dann macht so ein Kleinkind auf und da lachen dann einfach so eine Spielfiguren einen an.
Speaker: Ja, und die Geschichte fängt an mit dem Fidelbär, den es ein bisschen juckt und dann kratzt er sich und aus Versehen kratzt er den Quasselkasper.
Speaker: Aber die beiden sind echt cool miteinander und lachen darüber, weil er war ja nicht mit Absicht.
Speaker: Und plötzlich kommt Hans, der ehrliche Löwe, und möchte jeden fressen, dem das Fell juckt.
Speaker: Auch jeden Lügner, weil er ist halt der ehrliche Löwe.
Speaker: Und da habe ich mir halt notiert in der Retrospektive auf damals, Dirk kann jetzt ganz bestimmt nicht einschlafen.
Speaker: Er kapituliert seinen Tag.
Speaker: Könnte er das Ziel des Löwen sein?
Speaker: Man überlegt ja dann, scheiße, habe ich gelogen, der will mich auffressen.
Speaker: Also es hat mich als Kind echt, ich hatte Angst vor dem Löwen immer in der Anfangsszene.
Speaker: Egal, wie oft ich das Hörspiel gehört habe.
Speaker: Ich wusste ja, wie es ausgeht, aber ihr wisst, was ich meine.
Speaker: Oder nicht.
Speaker: Wieso lachst du denn da jetzt?
Speaker: Du tust mal...
Speaker: Weil ich mir gerade einen Dirk vorstelle unter seiner Bettdecke, denn noch dein Nöpfchen, wie es doch früher hieß, im Arm.
Speaker: Das schneide ich raus, das ist zu privat, lass das bitte.
Speaker: Nee, Nöpfchen ist doch sehr schön.
Speaker: Boah, Julia, du bist so...
Speaker: So als Romain war, beschrieb.
Speaker: Danke, ja.
Speaker: Da darfst du sie erst richten.
Speaker: Hier ist es ganz so privat.
Speaker: Na, egal.
Speaker: Ich werde das rausschneiden, was ihr da jetzt gerade erzählt habt.
Speaker: Kann ja wohl nicht sein, Julia.
Speaker: Nein, aber Franzi weiß, was ich meine, ne?
Speaker: Mit Sumsi.
Speaker: Jaja, ich hatte vor Sumsi auch immer vor.
Speaker: Also ich hatte vor Sumsi nicht, aber vor den anderen Bienen hatte ich immer Angst.
Speaker: Aber man hat es trotzdem gehört.
Speaker: Man hat es trotzdem gehört und fand es irgendwie trotzdem cool, dass man es überlebt hat am Ende.
Speaker: Man hat sich immer gefreut, wo es dann rum war und man wusste, oh, ich hab's geschafft.
Speaker: Nein, aber ich hatte nie, also ich hatte nicht Angst.
Speaker: Ich hab's ja nur einmal gehört.
Speaker: Ich hab's, also, ne, ich glaub, ich war auch kein, ne, ich hätte es als Kind hören müssen.
Speaker: Ich kannte das ja gar nicht.
Speaker: Und jo, ich fand's nett.
Speaker: Ich hatte halt immer Benjamin im Kopf oder im Ohr.
Speaker: Und ich konnte das halt nicht so ganz...
Speaker: Benjamin kann man nicht zu ernst nehmen.
Speaker: Nein, konnte jemand nicht böse sein.
Speaker: Man wusste auch, dass er niemals irgendwie einen frisst.
Speaker: Und der Blübe auch nicht.
Speaker: Ja, und dann betritt Larifari Mogelzahn die Bühne und er scheint schon irgendwie der Allerbeliebteste zu sein und ist ganz laut und ganz vorlaut.
Speaker: Aber
Speaker: Er kann nicht auf Befehl lügen.
Speaker: Und da will Hans, weil er kann ihn ja nur fressen, wenn er lügt, mit einer List zum Lügen bringen und fragt ihn, ob er den Räuber Johnny Schnapsglas kennt.
Speaker: Kämmen tut er den nicht, er ist ja kein Friseur.
Speaker: Ob er den Räuber Johnny Schnapsglas kennt.
Speaker: Und da sagt Larifari, natürlich, aber das war ja die List des Löwens, denn den gibt es gar nicht.
Speaker: Naja, und Larry will sich dann mit einer neuen Lüge rausreden und sagt, natürlich gibt es den.
Speaker: Ich beweise es, ich komme mit.
Speaker: Genau, beweise es.
Speaker: Aber war denn Johnny Schnapsglas, ist das so eine Anspinnung auf Johnny Walker?
Speaker: So den Whisky?
Speaker: Das dachte ich mir beim Run irgendwie.
Speaker: Also ich meine, die Namen sind ja doch ganz schön...
Speaker: Ja.
Speaker: Sie sind ja knackig in dem Hörspiel, muss man ja sagen.
Speaker: Ja, ich schon.
Speaker: Ist das denn überhaupt zeitlich zusammen?
Speaker: Also nur mal so reingeworfen.
Speaker: Ja.
Speaker: Johnny Walker ist ja ein älterer Whisky, ich denke schon.
Speaker: Ist das schon so ein alter Ding?
Speaker: Ich kenne mich mit Whisky jetzt nicht aus, aber... Ich auch nicht.
Speaker: Ich denke, das passt schon.
Speaker: Komm, das ist 82 oder ich weiß gar nicht, wann das Buch geschrieben wurde, aber das Hörspiel ist aus 82, von daher gibt es den Whisky schon.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist ja kein neues Gesäf.
Speaker: Naja, und dann sagt der Löwe, der hat ein Beweis, und Larifaria, hier halt mein Bier, Dachluge auf, und dann geht's los.
Speaker: Und die anderen, die nehmen das alle einfach so hin, ne?
Speaker: Keiner von denen sagt, ey, bleib doch mal hier.
Speaker: Ja, und was natürlich jetzt dann passt im Kontext, es kommt jetzt so bayerische Blasmusik.
Speaker: Ich war voll, kennt ihr das Morgens, wo die Berge gezeigt werden, wo der Wetter berichtet.
Speaker: Im Skiurlaub.
Speaker: Einfach weg damit.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Daran musste ich voll denken.
Speaker: Volles Urlaubsfeeling, ja.
Speaker: Das ist jetzt keine Blasmusik, ja, wobei, na ja, schon.
Speaker: Es ist aber die Musik, die auch in unserer Fünf-Freunde-Folge abgespielt wird.
Speaker: Daher kenne ich das, also in der Folge 7, die wir jetzt bald besprechen.
Speaker: Ja, da passt er halt auch nicht rein.
Speaker: Also hier passt er dann rein im örtlichen Kontext.
Speaker: Ja, aber am Anfang sind diese Fanfaren, wo sie aus diesem Ding da, und dann geht es dann mit dieser Dudelmusik da los.
Speaker: Die Fanfaren kenne ich aus dem Graf von Monte Cristo.
Speaker: Ich kenne die aus TKKG Hexenfahrt zu Klassenburg.
Speaker: Ne, Klassenfahrt zu Hexenburg.
Speaker: Und wahrscheinlich auch aus Robin Hood und Ivanhoe, aber gut.
Speaker: So kommt man aus die abstrusesten Umwege.
Speaker: Man kommt auf sehr verschiedene Stichken.
Speaker: Jeder eine eigene... Absolut.
Speaker: Ja, und wir laufen jetzt mit den beiden über eine Wiese.
Speaker: Und da wird uns auch gesagt, hier, das ist alles natürlich, die sind sehr, sehr klein.
Speaker: Und die Wiese ist dann so wie ein Urwald für die.
Speaker: Larifari bereitet jetzt praktisch seine List weiter vor und sagt dem Löwen, ja, guck mal, aber wenn wir jetzt den Räuber treffen, der wird uns ja nicht seinen echten Namen sagen.
Speaker: Der wird ja vielleicht sagen, er ist ja Willi Rufenrohr.
Speaker: Das ist so geil.
Speaker: Oder Pinkie Pumpe.
Speaker: Willi Rufenrohr, Alter.
Speaker: Ja, aber bei Pinkie Pumpe hat er mich gehabt, ja.
Speaker: Ich wäre im Rufenrohr hängen geblieben.
Speaker: Naja, und da hofft er dann, irgendein Räuber werden sehr wahrscheinlich auf ihrem Weg jetzt über den Weg laufen und dann, ne, kann er ihn da behumsen und dann wieder nach Hause.
Speaker: Dirk Pumpe und Franzi Ofenrohr gut.
Speaker: Also ich fand, der Hans klang schon wie Benjamin in dem Moment irgendwie.
Speaker: Ich weiß nicht, da hat er mich total daran erinnert, als sie da so durch die Gegend laufen...
Speaker: Ja, aber wie er das beschreibt, ich werde dich mit Senf und Gurken fressen, denn irgendwie werde ich dich beim Lügen schon erwischen.
Speaker: Oder ich bestreue dich mit Pfeffer und Wacholderbeeren, damit du wie Gänsebraten schmeckst.
Speaker: Und vorher klopfe ich dich immer noch windelweich, damit du Butter, Zartwürf wie Schokoladenpudding auf der Zunge zergehst.
Speaker: Da habe ich mir als Kind überlegt, ob ich nicht vielleicht doch noch Hunger habe.
Speaker: Und dass du alles in einem hast.
Speaker: Als ich das gehört habe, bin ich schnell zum Gedanken mit Kannibalismus gekommen.
Speaker: Aber hat mir jetzt nicht den Appetit bereitet.
Speaker: Ja, aber wenn er das so erzählt, die ganzen, also spätestens beim Schokoladenpudding habe ich halt überlegt, ob ich nicht noch vielleicht eine kleine Nachspeise vor dem Schlafengehen haben könnte.
Speaker: Wenn man kleines Schokoladenpudding oder so hört, ist es klar.
Speaker: Aber wenn das jetzt sowas wie immer den Holzknacker frisst.
Speaker: Ja, Gänsebraten zum Einschlafen ist natürlich...
Speaker: Boah, da hast du einen Magen.
Speaker: Aber es ist praktisch, eine 3-in-1-Mahlzeit.
Speaker: Also Triple Win für Hans habe ich hier notiert.
Speaker: Ja, dann sagt er, wo geht es lang?
Speaker: Und dann sagt Larry Fahre, ja, hier immer geradeaus Richtung Stadt.
Speaker: Immer der Nase nach.
Speaker: Also bei mir mit dem Essen war es bei mir wirklich so passend.
Speaker: Ich hatte bei mir auch wirklich mein Frühstück nebenbei und wirklich, ich habe es mir angehört.
Speaker: Das ist doch schön.
Speaker: Als ich fertig war, ich habe nur dahingeschaut.
Speaker: Ich wollte noch mehr.
Speaker: Ja, das ist doch süß gemacht, oder?
Speaker: Ja, weil er sagt, Larry Faridow, erzähl doch mal eine tolle Lüge, darfst doch mal lügen, erzähl mir eine Geschichte.
Speaker: Aber unter Druck kann ich nicht und wer kennt das nicht?
Speaker: Ist ja normal, wenn einer daneben steht.
Speaker: Aber dann sagt er, hier, mach du mal und... Voll süß.
Speaker: Und dann sagt er, nee, aber das ist ja gelogen.
Speaker: Und noch viel besser, dann sagt der Hans ja, ja, ich gebe es zu, es war gelogen.
Speaker: Dann kann ich mir gut Joschi vorstellen, wo er vor mir steht und schön beim Zähneputzen.
Speaker: Ich habe aber schon fertig geputzt.
Speaker: Zahnbürste hat schon dreimal gesurrt, so eine elektrische.
Speaker: Kann ich mir gut vorstellen, wenn er mit einer schönen Zahnbürste sie mir zeigt, wo noch Zahnpasta drauf ist.
Speaker: Ungenutzt.
Speaker: Ja, und dann gibt es die Geschichte vom langsamen Löwen, dessen Beine ihn überholen.
Speaker: Das hat mich so ein bisschen an eine Münchhausen-Geschichte erinnert.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Naja, auf jeden Fall überredet er den Löwen, dass er ihn auf den Rücken nimmt und der Löwe dann ihn praktisch auf sich reiten lässt.
Speaker: Und dann kommt, finde ich, mit die beste Europa-Zwischenmusik.
Speaker: Die ist so richtig spannend, finde ich immer.
Speaker: Ach, dieses Glockenspiel.
Speaker: Bei 3 Fragezeichen, bei Flash Gordon, bei TKKG.
Speaker: Und weißt du, wo ich die schon mal gehört habe?
Speaker: Ich habe sie bei drei Fragezeichen gehört, also diese quasi Glockenspielmusik, wo du irgendwie so dieses Klopfen im Hintergrund hast, wenn du dich daran erinnerst.
Speaker: Und ich habe das, das ist ja jetzt hier schneller abgespielt worden.
Speaker: Und das habe ich bei der verschmundenen Seglerin am Ende gehört, wo sie in diesem Café sitzen.
Speaker: Und da ist es viel, viel langsamer abgespielt.
Speaker: Und ich habe gedacht, ich kenne das Stück, aber ich wusste jetzt nicht, woher.
Speaker: Und das war dann irgendwie...
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Es war total schön, das nochmal zu hören in, sag ich mal, schnell.
Speaker: Und wahrscheinlich kommt es aus diesem Märchen, weil du hast dieses... Aus der Klassikerzeit kommt es ganz häufig vor, immer wenn es irgendwie spannend, mysteriös wird.
Speaker: Und genau das haben wir ja jetzt auch.
Speaker: Das war nicht spannend, das war einfach nur dieses Glockenspiel, wo sie da halt loslaufen und er den Larifari trägt.
Speaker: Und dann hörst du dieses Klopfen, dieses, ne, und dann kommt diese Spannungsmusik.
Speaker: Die hast du ja überall.
Speaker: Also das ist schon...
Speaker: Da hat Hans Beetsch halt meisterhaft, finde ich, auch die Atmosphäre so gemacht.
Speaker: Ganz böser dunkler Wald, das kennen wir auch als Kind.
Speaker: Dunkler Wald, oh, wie gruselig.
Speaker: Dämmerung, oh.
Speaker: Typisch ist, wo kleine Kinder eben die Angst bekommen, um eine höhere Asphäre einfach mal zu erzeugen.
Speaker: Kennt man eigentlich aus sämtlichen Hörspielen für Kinder, um den Angst zu machen.
Speaker: Diese gruseligen Passagen.
Speaker: Ja, aber natürlich in so einer safe Atmosphäre eigentlich trotzdem.
Speaker: Es ist ja nicht übergruselig.
Speaker: Es ist ja auch für Kinder.
Speaker: Es ist nicht gruselig.
Speaker: Für Kind ist es schon... Ja, aber man will ja nur die Spannung erzeugen und ihn komplett irgendwie verschrecken oder so.
Speaker: Und natürlich passiert was.
Speaker: Natürlich passiert was, weil der Löwe rennt hin und her wie so ein aufgeregter Hund und tritt dabei in eine Hasenfalle.
Speaker: Also wie so ein Dulli.
Speaker: Ja.
Speaker: So Tiger-mäßig.
Speaker: Oder Jar Jar Binks.
Speaker: Ja, so circa, genau.
Speaker: Bei den kann man sich das gut vorstellen.
Speaker: Aber irgendwie ist Larifari, na gut, die hängen ja jetzt hier mitgefangen, mitgehangen.
Speaker: Und ein Fallensteller kommt, Klappke, und sammelt den Löwen und den Holzkasper, wie er ihn nennt, ein.
Speaker: Das ist so ein typischer TKKG-Name.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Klappke.
Speaker: Klappke, das kannst du auch genauso in der TKKG-Folge haben.
Speaker: Der Nachbar Klappke, der ist auch schon wieder verdächtig.
Speaker: Der hat auch schon was gesehen und der hat eine Narbe im Gesicht.
Speaker: Das sind aber auch so böse Namen.
Speaker: Das ist ganz klar.
Speaker: Ein guter würde bei TKKG immer von sonst was von Nierenstein heißen.
Speaker: Von Ofenrohr und sonst was, ja.
Speaker: Ah, von Ofenrohr, ja.
Speaker: Das wahrscheinlich nicht.
Speaker: Ja, das auch schon.
Speaker: Vor allem, Klappke wäre halt so der typische Nachbar, der den Herrn von und zu Ofenrohr hier eins auswischen will, weil er das Haus möchte oder sonst was.
Speaker: Das passt schon.
Speaker: Also wir könnten noch ein dicker KG-Fall erzählen.
Speaker: Bevor sie in die Kiste vom Fallensteller Klappke gepackt werden, versucht der Löwe noch mit so einem Stairdown den Fallensteller irgendwie zu hypnotisieren.
Speaker: So wie die Katze hier bei Schreck.
Speaker: Mhm.
Speaker: Wisst ihr, was ich meine?
Speaker: Die Jungs verstehen das.
Speaker: Ja, der Löwe hat ja auch gesagt, er hat es geklappt.
Speaker: Diesen mega cuten Blick, aber der hat da keinen Blick für, schmeißt ihn in den Karton, deckt den Karton mit so ein bisschen Stroh zu und sagt so, naja, bevor der Förster kommt und aufs Stichwort kommt der Förster.
Speaker: Sie verabschieden sich noch ganz nett, ganz charmant voneinander.
Speaker: Er schickt ihn weg hier und dann, ja, ist es
Speaker: Genau, Spülte gesammelt, auch alles easy.
Speaker: Und dann freut er sich ja wie ein Buckel.
Speaker: Und der Klappke haut noch den geilsten Spruch raus, ist der Hund gesund?
Speaker: Schöner Schüttel, Reim da drin.
Speaker: Jedenfalls ist er zu Hause und stellt die Kiste und das Bett und kann nicht rechnen.
Speaker: Er kriegt für die drei Hasen hier sieben Mark.
Speaker: Was ist das für ein Kurs, ne?
Speaker: Drei Hasen, sieben Mark.
Speaker: Kann man doch nicht teilen.
Speaker: Ja, und dann kriegt er vielleicht nochmal 10 und 11, aber wie viel das zusammen ist, weiß er nicht.
Speaker: Nach Adam Riese, sagt er.
Speaker: Nach Adam Riese.
Speaker: Das habe ich mir als Kind gemerkt.
Speaker: Das war immer so mein Spruch.
Speaker: Ich wusste nicht, wer Adam Riese war oder so, aber mir war klar, das hat irgendwas mit Rechnen zu tun und deswegen habe ich dann halt das auch immer hin und her geplappert, ja.
Speaker: Adam Riese, ganz wichtig.
Speaker: Das hat mein Vater mal gesagt nach Adam Riese und ich dachte mir, das Bild, das Feld, das erfindet der halt nur.
Speaker: Bis ich mal ausgefunden habe, dass Adam Riese wirklich... Ja, genau.
Speaker: Voll cool.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Hast du noch nicht erfunden.
Speaker: Naja, er legt sich schlafen und jetzt überlegen die beiden, wie sie da rauskommen aus der Kiste.
Speaker: Und dann überlegt noch, ja, vielleicht versichert ich dich aus Freundschaft.
Speaker: Dann musst du nicht hier leiden.
Speaker: Genau, da muss nur einer von uns leiden, dann opfer ich mich sozusagen für dich.
Speaker: Ja, und dann noch zu zweit, da fallen uns aber mehr Pläne ein, um auszuentkommen.
Speaker: Das ist der entscheidende Satz da mit dessen.
Speaker: Ja, den Löwen kann man eigentlich auch immer ganz gut manipulieren, ne?
Speaker: Hier kommt mir so wie der typische Dorftrottel vor, den man so kennt, aber den man halt mit so einem einfachen Spruch liken kann.
Speaker: So, wie machen die das jetzt?
Speaker: Also der klettert ins Radio?
Speaker: Ja, nein.
Speaker: Also erstmal ist natürlich der Plan, man könnte ja einfach durch die Tür gehen.
Speaker: Aber... Ja, aber man will ja doch lieber einen geheimen Fluchtweg nehmen.
Speaker: Und deswegen klettert Larifari Mogelzahn ins Radio.
Speaker: Voll geil.
Speaker: Also eine mega Lösung.
Speaker: Gut, also es funktioniert einfach so.
Speaker: Das ist genau wie Yoshi.
Speaker: Der meint auch immer.
Speaker: Im Geheimen.
Speaker: Richtig, das ist ja... Er muss auch immer das Geheime haben.
Speaker: Lass es mal lieber geheim.
Speaker: Naja, er fingiert dann eben die Polizei, die halt sagt, naja, hier, der Fallensteller des Hauses umstellt und was ich was und dann wacht er auf und ist total panisch, rennt raus, schnappt sich sein Fahrrad und fährt weg und die beiden können fröhlich entkommen.
Speaker: Ich muss noch meine Socken anziehen.
Speaker: Ja.
Speaker: Die Live-Schaltung von irgendwelchen Polizei-Undercover-Aktionen, das hören wir ja im Radio regelmäßig.
Speaker: Vielleicht hört der den Polizeifunk.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wer weiß denn nicht, was im Radio war?
Speaker: Und das Coole ist, sie verschwinden jetzt einfach durch die Tür.
Speaker: Also das hätten sie ja auch schon vorher machen können, aber der einfachere Plan ist ja besser.
Speaker: Deutlich.
Speaker: Im Endeffekt sind sie doch mit dem Plan.
Speaker: Wäre einfach ausgeschlichen.
Speaker: Der pennt eh, von daher.
Speaker: Jedenfalls laufen sie jetzt los und durch Wälder und Felder und zum Zug.
Speaker: Der kommt immer nach dem Wald, der Bahnhof und fahren in die nächste Stadt.
Speaker: Ich glaube, es war ein Bus.
Speaker: Nee, ein Zug.
Speaker: Ein Zug?
Speaker: Ein Zug?
Speaker: Sie sind in diesem Gepäcknetz mitgefahren, beide.
Speaker: Siehst du, da habe ich nämlich geschlafen.
Speaker: Ja, wo sie versteckt.
Speaker: Nee, die fahren in eine andere Stadt und dann steigen sie aus und dann wird gesagt, wir müssen aufpassen hier, weil die Leute sind zu groß und wir sind so klein, damit wir nicht zertreten werden.
Speaker: Und die Autos.
Speaker: Und es sind Ferien.
Speaker: Und Ferien sind schön, das erfahren wir ja auch.
Speaker: Ja, ganz wichtig.
Speaker: Da stimmen wir ja eigentlich alle zu, oder?
Speaker: Ferien ist das schönste Zeit des Jahres.
Speaker: Wir haben leider keine Ferien mehr.
Speaker: Du bist einfach alt.
Speaker: Ich hätte auch gern Ferien, ne?
Speaker: Aber was soll ich sagen, wir hatten in unseren Ferien wenigstens Schnee und Sonne.
Speaker: Ja, ich geb mir Mühe.
Speaker: Ich werd am 11.11.23.
Speaker: Ja.
Speaker: Ach, wir zählen einfach rückwärts, das ist ne Idee.
Speaker: Okay, wollen wir das nicht weiter strapazieren, dieses Thema?
Speaker: Nicht, dass die Jungs jetzt üben.
Speaker: Ja, ihr kriegt Oberwasser, wenn wir über dieses Thema reden.
Speaker: Auf jeden Fall hören wir, wie auf der Kreuzung ein Unfall passiert und sich die beiden Herrschaften da sehr... Angehend....ehr und aufregen und der eine sagt, na, da sind doch Figuren auf der Straße gelaufen und der andere, also ich dachte mir so, okay, welcher normale Mensch glaubt das?
Speaker: Und der kleine Junge, der im Auto mitsitzt, steigt dann aus dem Auto und entdeckt den Löwen und den Lari und sammelt die ein und nimmt die dann mit ins Auto.
Speaker: Ab nach Italien.
Speaker: Ich glaube, dass der junge Fabian Harloff ist.
Speaker: Wenn du mal guckst, wer bei den drei Fragezeichen in Folge 165 gesprochen hat, dann ist das bestimmt nicht Fabian Harloff, glaube ich.
Speaker: Der hat in 165 gesprochen?
Speaker: Ja, ein Junge.
Speaker: Ich weiß, wie hieß er denn?
Speaker: Wie hieß das hier?
Speaker: Irgendwas im Schatten der Giganten ist die Folge.
Speaker: Und da ist der auf jeden Fall dabei.
Speaker: Okay, das weißt du.
Speaker: Wo hast du denn diese Info her?
Speaker: Ich erkenne ihn.
Speaker: Ich erkenne die Stimme.
Speaker: Also die hat sich schon verändert, also im Alter.
Speaker: Aber man hört noch ein bisschen seine Stimmfarbe raus.
Speaker: Das ist die Frage von Harlow.
Speaker: Schau mal, wer das war.
Speaker: Steht das nicht da?
Speaker: Welcher soll denn das sein?
Speaker: Randy?
Speaker: Randy, genau.
Speaker: Ja, das ist Marek Harloff.
Speaker: Genau, das ist dann Marek Harloff, weil das ist nicht Fabian Harloff.
Speaker: Dann habe ich gegen dein geschultes Gehör aber jetzt gar nicht so abgekackt, wenn ich seinen Bruder rausgehört habe.
Speaker: Genau, genau.
Speaker: Also es war ein Harloff, nur sein Bruder.
Speaker: Aber gibt es denn keine Sprecherliste von Larry Fary, wo da draufsteht?
Speaker: Das sind die, die ich vorgelesen habe und weitere.
Speaker: Das steht sowohl im Cover, als auch, wo ich recherchiert habe.
Speaker: Ich habe viele mir rausgehört.
Speaker: Und die nächste davon wäre Marianne Kehlau, die nämlich die Mutter von, wie heißt er?
Speaker: Adelbert.
Speaker: Adelbert, genau.
Speaker: Die Eltern mögen den wirklich nicht.
Speaker: Das ist in der Zeit normal gewesen.
Speaker: Fängt schon mit dem Namen an.
Speaker: Genau, und der Vater ist, ist es nicht Harald Parges?
Speaker: Das kann sein, ja.
Speaker: Das ist Harald Parges, das ist nämlich auch die Quentin.
Speaker: Er sagt ja nicht viel, aber er sagt vieles Gemeines.
Speaker: Er ist furchtbar genervt, weil er will nach Italien fahren.
Speaker: Die Mutter will, dass er die Puppen raus im Fenster wirft, weil die dreckig sind.
Speaker: Das will Adalbert aber nicht, der ist ziemlich zickig.
Speaker: Dann sprüht Mama die beiden Puppen mit Parfum ein.
Speaker: Wir sind dann wieder bei Lari, Fari und Hans und merken, wie sie ohnmächtig werden durch diese Gase und bewegen sich dann nicht mehr.
Speaker: Daraufhin sagt er, scheiße, du hast meine Puppen umgebracht.
Speaker: Und dann kommt die härteste Szene in dem ganzen Hörspiel, denn der Vater sagt, so, jetzt gib ihm endlich eine.
Speaker: Und sie sagt, so, jetzt bekommst du eine Ohrfeige und dann klatscht es einmal.
Speaker: Und dann heißt es Fresse halten, bis wir ankommen und dann geht es nach Italien.
Speaker: Denn es sind ja Ferien und die sind bekanntlich schön.
Speaker: Es ist auch so schön hier.
Speaker: Parfüm tötet Bakterien.
Speaker: Da dachte ich mir auch.
Speaker: Sehr schön, wirklich.
Speaker: Wunderbar, das merke ich mir dann.
Speaker: Duftet und desinfiziert zugleich.
Speaker: Naja, es ist ja auch mit Alkohol drin, also kann man schon irgendwo verstehen.
Speaker: Also wisst ihr jetzt immer Bescheid, wenn ihr im Dreck euch suhlt, dass ihr mit meinem Parfum desinfiziert werdet.
Speaker: Ja komm ich jetzt, gib mal dein Parfum, dusche da drunter und dann kannst du mich in Ruhe lassen.
Speaker: Da muss man die Ruhe zeigen.
Speaker: Okay, ist es gut.
Speaker: Trink ich lieber.
Speaker: Dann hätte ich auch Desinfektionsmittel trinken.
Speaker: Aber wie krass ist diese Szene, bitte?
Speaker: Die Szene ist krass, ja.
Speaker: Du hast diesen Jungen, der sich mega freut über seine Spielzeuge, die er da gefunden hat.
Speaker: Der wird ständig angepumpt, wird dann noch gescheuert.
Speaker: Ich meine, gut...
Speaker: In den 80ern war das vielleicht noch so.
Speaker: Aber mit Ansage, das ist doch heftig.
Speaker: Ja.
Speaker: So, jetzt knall dem Jungen endlich eine.
Speaker: Okay, Moment, jetzt wirst du... Nee, das ist hart.
Speaker: Ja.
Speaker: Es ist auch schön auf Befehl.
Speaker: So schön auf Befehl wie... Das war aber früher noch so.
Speaker: Früher war das so.
Speaker: Es ist halt das typische Rollenspiel.
Speaker: Mann und Frau, der Mann gibt den Bullshit an...
Speaker: Aber war das in den 80ern noch so, dass du da den Kindern mal eine gescheuert hast?
Speaker: Ich denke schon.
Speaker: Also ich kenne das aus meiner Kindheit auch noch.
Speaker: Also ja, es wurde doch dann ein bisschen altertümischer.
Speaker: Es ist ja auch manchmal noch heute mit Menschen, die von der alten Schule sind, die auch irgendwie auch noch nicht abgehen.
Speaker: Ja, aber gut.
Speaker: Wir sagen immer so salopp aus meiner Generation, so mal einer auf dem Hinterkopf hat nicht geschadet, was natürlich nicht rechtfertigen soll, dass man seine Kinder schlägt.
Speaker: Ja, das lassen wir auch lieber außen vor.
Speaker: Unsere Eltern haben das auch nicht gemacht mit uns, also das war dann, daher konnte ich da relativ gut schlafen, weil ich wusste, ich wurde nicht so behandelt zu dem Zeitpunkt, war ich ja noch alleine, als ich das gehört habe.
Speaker: Was dann schön war, als dann die Mutter am Ende noch sagt, naja, du wirst ja mal Musiker oder Dichter, weil du hast ja so viel Fantasie.
Speaker: Und bewahr sie dir, weil er sagt die ganze Zeit, die bewegen sich, die Puppen, die bewegen sich.
Speaker: Und dann sprüht die Mutter die beiden dann ein.
Speaker: Dann sind sie natürlich benebelt und ohnmächtig und dann sagt sie, hey, da bewegt sich doch gar nichts, was willst du?
Speaker: Dann wird noch gesagt, dass er mega viel Fantasie hat und dass er sich bitte bewahren soll.
Speaker: Ich fand das toll damals, weil ich ja gerne in Urlaub gefahren bin, weil es immer hieß, irgendwo hinten im Auto auf der Rückbank chillen, Hörspiele hören, Comics lesen oder so.
Speaker: Ich fand den Gedanken immer toll, in die Ferien mit dem Auto zu fahren.
Speaker: Und wenn Eltern Scheiße sagen, ist das okay.
Speaker: Dann ist das was ganz anderes.
Speaker: Richtig.
Speaker: Merkt euch das mal, Jungs.
Speaker: Wenn Onkel was sagt, dann heißt das noch lange nicht.
Speaker: Solange ihr keine 18 seid.
Speaker: Mhm.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ach, scheiße jetzt.
Speaker: Ich wollte aber.
Speaker: Die ganzen guten Sprüche, die du sagst, sollen nicht weitergetragen werden,
Speaker: Wie hieß die Familie?
Speaker: Hieß die wirklich Wunderklo?
Speaker: Familie Wunderklo, ja.
Speaker: Habe ich das wirklich richtig gehört?
Speaker: Ja, das hast du wirklich richtig gehört.
Speaker: Ach du Schade.
Speaker: Ja, du hast richtig gehört.
Speaker: Scheiße.
Speaker: Findet ihr das Bild nicht auch toll?
Speaker: Die kommen in Italien im Urlaub an, das Auto wird ins Parkhaus gestellt und alles ist schick.
Speaker: Urlaub beginnt, ganz viel Ruhe.
Speaker: So eine kindliche Vorstellung von dem Ganzen.
Speaker: Kommst in Ruhe an, in Ruhe ins Parkhaus, kein Stress.
Speaker: Und dann direkt die Hupe.
Speaker: Naja, die Puppen werden im Auto gelassen, wachen halt da auf und trotzdem sie mit Löwenfäusten und Holzbein gegen das Auto trommeln und schlagen, passiert nichts.
Speaker: Aber Mogelsahn kann zufällig die Hupe treffen, die jetzt unnötigerweise in einem Dauerton hubst.
Speaker: Da habe ich mir notiert, jetzt ist Dirk wieder wach.
Speaker: Es ist kein Einschlafhörspiel, wirklich nicht.
Speaker: Der Einschlaffaktor ist hier sehr, sehr, sehr niedrig.
Speaker: Also das ist unglaublich schlimm.
Speaker: Von Anfang an aber.
Speaker: Da braucht man eine kleine Triggerwarnung oder irgendwie sowas.
Speaker: Zumindest wenn man möchte, dass das Kind schläft, dass man es dann nicht... Oder wenn es gerade spielt, dass man dann so... Dafür war das Hörspiel ja nicht gedacht für mich.
Speaker: Das ist kein zertifiziertes Schlafmittel, von daher geht das nicht.
Speaker: Also sie rennen wieder weg.
Speaker: In Venedig.
Speaker: Das findet der Löwe wunderbar, weil es da haufenweise Steinlöwen gibt.
Speaker: Wahrscheinlich hier in dieser Dogenpalast und so weiter, wo die davor stehen.
Speaker: Überall stehen die.
Speaker: Julia, stimmt das?
Speaker: Du warst in Venedig.
Speaker: Jaja, das steht da überall.
Speaker: Venedig ist schön.
Speaker: Ich habe nur notiert, Hans im Glück.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Und ich habe mir notiert, Venedig mit den blutigen Kanälen.
Speaker: Auch schön.
Speaker: Weil auch von den Kanälen die Rede ist.
Speaker: Ja, und ich habe mich als Kind natürlich, ich hatte ja kein Bild von Venedig und habe dann im Bett gelegen, bin ja gerade wach geworden, so, wie geht das, da ist überall Wasser.
Speaker: Also hatte ich ganz andere Vorstellungen von dem, wie es in Wirklichkeit ist.
Speaker: Und es passiert das Gleiche wie sonst auch immer in jeder Szene.
Speaker: Hans überlegt sich jetzt, er sollte jetzt Larifari fressen, weil er so glücklich ist.
Speaker: Aus lauter Freude.
Speaker: Also er findet halt auch immer Gründe, ne?
Speaker: Ja, mal aus Stolz, mal aus Freude, mal aus, ja, weil er einfach lügt.
Speaker: Irgendwas findet er schon, ne?
Speaker: Einmal aus Nettigkeit auch noch.
Speaker: Von lauter Begeisterung muss ich dich fressen, ja.
Speaker: Ja, und da kommt eine Katze und schubst die beiden ins Wasser.
Speaker: Zack.
Speaker: Dann werden sie von einem Fisch gefressen.
Speaker: Nein, Moment, erst ertrinkt der Löwe fast und Larry rettet ihn.
Speaker: Und jetzt soll er mit seinem Schwanz paddeln.
Speaker: Das finde ich ganz toll, dass er ihn rettet, ja.
Speaker: Und er setzt sich wieder auf ihn drauf, noch besser, da trinkt man auch gar nicht und er paddelt mit dem Schwanz da einfach drauf los.
Speaker: Ja, dann kommt dieser Fisch oder was auch immer das ist und verschlingt sie.
Speaker: Willkommen bei Pinocchio.
Speaker: Bevor der Fisch sie verschlingt, die Szenen sind ganz gut geschnitten in der Version, die ihr auf YouTube gehört habt, ne, wenn ich mich nicht irre.
Speaker: Auf jeden Fall ist da die Kassette zu Ende gewesen.
Speaker: Und da habe ich mir notiert, jetzt wird Dirk erstmal wieder richtig wach, weil die Kassette umgedreht werden muss, weil da muss man ja auch noch ein bisschen aufstehen.
Speaker: Das kann nur so lang sein.
Speaker: Nee, das ist ungefähr genau die Hälfte.
Speaker: Ja, krass.
Speaker: Ich habe mich gefragt, was das für ein Break ist.
Speaker: Ich dachte irgendwie ein Fehler oder irgendwie sowas, aber jetzt, du sagst ja, es ergibt Sinn.
Speaker: Er beißt in den buschigen Schwanz vom Löwen und dann sind sie ja sozusagen erstmal gerettet und dann kommt so ein kleiner Cut und dann bringt er ihm Schwimmen bei.
Speaker: Und dazwischen ist das umgedreht und da geht es ja dann auch gleich wieder mega aufregend los, also kann man auch gleich nicht wieder einschlafen.
Speaker: Ach ja, wir sind bei Pinocchio im Fischbauch.
Speaker: Absolut.
Speaker: Und dann kommt ein, was ist das denn, ein Monster oder irgendwas kommt auf die zu?
Speaker: Oder was ist das, wo sie in dem Fischbauch sind?
Speaker: Die werden durch die Gegend gewirbelt, weil der Fisch im Fischernetz ist.
Speaker: Es kommt vorher noch ein Monster, aber ich habe keine Ahnung, was das genau ist.
Speaker: Und er findet ja auch...
Speaker: Vorher noch findet Lari eine Mundharmonika und spielt ein Lied, dessen Namen wir gar nicht mehr sagen dürfen heutzutage.
Speaker: Das ist das Paprikasaußen-Lied, Leben.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber Hans hat Angst vor der Mundharmonika.
Speaker: Und jetzt möchte ich mal eine Jugenderinnerung rausholen.
Speaker: Und daran erinnert sich Julia bestimmt nicht.
Speaker: Es waren die 80er Jahre.
Speaker: Ende 80er Jahre.
Speaker: CD-Player waren gerade neu.
Speaker: Und wir haben eine Geräusch-CD da gehabt.
Speaker: Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie geil das war.
Speaker: Eine CD, wo Geräusche drauf waren.
Speaker: Das haben wir schrundenlang angehört und geraten, was das für ein Geräusch sein soll.
Speaker: Das ist mega schön.
Speaker: Und Julia war noch ein Baby.
Speaker: Und es gab auf der CD Dudelsack.
Speaker: Und wenn du das angemacht hast, den Track hat Julia angefangen zu heulen.
Speaker: Verstehe ich, verstehe ich voll und ganz.
Speaker: Und lass mich raten, du hast es mit Absicht immer angemacht.
Speaker: Natürlich, irgendwann haben mir Eltern die nur weggenommen und dann war der Spaß vorbei.
Speaker: Ich hasse Dudelsack.
Speaker: Ich finde, wenn er gut gespielt ist, ist er schön, aber wenn das so ein Quieke ist.
Speaker: Muss schon gut sein und von Weitem.
Speaker: Dudelsack ist angenehm von Weitem.
Speaker: Ich habe scheuslich einen großen Bruder.
Speaker: Also ich hätte dasselbe gemacht.
Speaker: Ich muss gerade dann denken, es gab noch hier Pumuckl mit der Mundharmonika oder irgendwie, ich weiß gar nicht, wie das hieß.
Speaker: Da spielt er halt auch Mundharmonika die ganze Zeit und nervt halt den Meister Eder hart.
Speaker: Dann wird sie mit mir weggenommen.
Speaker: Ja, zu Recht.
Speaker: Ich weiß es gar nicht mehr.
Speaker: Es ist furchtbar, es ist furchtbar nervig.
Speaker: Und wenn ich Leute nerven möchte, dann schenkt dem Kind bitte eine Mundharmonika, eine Blechtrommel, eine Flöte.
Speaker: Dann haben die mega Spaß und die Eltern haben auch Spaß.
Speaker: Ach, Töpfer.
Speaker: Ich weiß noch.
Speaker: Jan und ich immer mit einer Blockflöte bei einem guten Freund in der sechsten Klasse.
Speaker: Die Mutter ist halb ausgeflippt.
Speaker: Jan mit einer Blockflöte, ich mit einer Trommel und der andere mit einem Klavier.
Speaker: Das hat alles vorne und hinten nicht gestimmt.
Speaker: Darum geht es ja auch nicht.
Speaker: Nö, das ist immer nur toll.
Speaker: Mein Krach.
Speaker: Wie Felix schon sagte, der Fisch wird gefangen, glücklicherweise wieder nach Deutschland geliefert und von einem Koch in einem großen Hotel ausgenommen.
Speaker: Und dabei findet er die beiden Puppen, kann damit nichts anfangen und wirft sie in den Müll.
Speaker: Jetzt kommt das Beste.
Speaker: Der genialste Flugplan aller Zeiten.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Einer über den anderen.
Speaker: Achtmal so groß wie ein Löwe.
Speaker: Du kletterst jetzt auf mich auf.
Speaker: Du kletter ich auf dich auf.
Speaker: Und dann sind wir irgendwann am Rand.
Speaker: Naja, wunderbar.
Speaker: Das ist voll der Dick-und-Dof-Moment.
Speaker: Ja.
Speaker: Pat und Patterchen.
Speaker: Aber der Löwe ist halt echt so ein richtiger Dulli.
Speaker: Ja, voll cool.
Speaker: Ich finde, das ist so süß.
Speaker: Das ist wirklich der richtige Dudi-Moment, wo er dann einfach hört, dann kletter ich auf dich drauf und dann kletterst du auf mich.
Speaker: Das ist auch so ein Benjamin-Moment.
Speaker: Ja, aber bevor sie das verstehen, wird der Müll rausgebracht, kommt in den Müllwagen und es wird halt auf die Mülldeponie ausgeladen und dort werden sie vom Straßenfeger Nowotny gefunden.
Speaker: Der erste Mensch mit einem normalen Namen in diesem Hörspiel.
Speaker: Niki Nowotny.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Vielleicht war er gerade im Studio.
Speaker: Na, das glaube ich nicht.
Speaker: Da war der noch zu jung, glaube ich.
Speaker: Ja, die werden dann von ihm in einem Brunnen abgewaschen und er schenkt sie seiner Tochter.
Speaker: Die Anche.
Speaker: Und Antje oder Antjen, das hört man so ganz schwer raus, aber... Antjen, Antjen, Ennchen, Antjen, keine Ahnung.
Speaker: Antjen.
Speaker: Und ist die süß eigentlich?
Speaker: Ja.
Speaker: Die ist doch putzig.
Speaker: Die war niedlich.
Speaker: Das ist übrigens, ähm... Ich hab die Stimme auch ganz hart im Ohr gehabt, aber ich kam nicht drauf, wer es ist.
Speaker: Das ist Hexenjagd in Leichenbach, TKKG, die Bärbel.
Speaker: Ja, sch... Da müsst ihr gucken, wie die heißt, ich weiß es nicht.
Speaker: Ich hatte nicht viel Zeit, sonst hätte ich es nachgeschaut.
Speaker: Stimmt, jetzt, ich hab die ganze Zeit überlegt, weil ich die Stimme auch im Ohr hatte.
Speaker: Ja, das ist die Bärbel.
Speaker: Och, und die ist so, die war auch in Hexenjagd in Lärchenwald einfach so putzig, so knuddelig.
Speaker: Bärbel Petermann, Eva Michaelis.
Speaker: Genau, das ist Eva Michaelis.
Speaker: Ist 82 rausgekommen, da war sie 9.
Speaker: Passt vollkommen.
Speaker: Ja, also das hat die wirklich toll gemacht.
Speaker: Und da hast du ja mal eine größere Rolle, ne, als die Bärbel.
Speaker: Man kauft dir das auch ab.
Speaker: Also man nimmt ihr das total ab, dass sie hier das kleine Mädel ist, was halt sich mega freut und der Löwe freut sich auch, denn er findet die so süß und verliebt sich Hals über Kopf.
Speaker: Voll verliebt, ja, voll toll.
Speaker: Was Lari nicht so... Sie ist eifersüchtig.
Speaker: Bleibt jetzt hier?
Speaker: Mittlerweile sind sie ja eigentlich schon Freunde, das wissen sie halt nur noch nicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist so typisch wie das kleine Kind mit dem Kuscheltier.
Speaker: Das würde es auch nicht weggeben.
Speaker: Also ich habe mir die so von der Optik vorgestellt wie Boo von Monster AG.
Speaker: So obercute.
Speaker: War meine Kindheit hier, Monster AG.
Speaker: Und Hans sagt natürlich, er folgt ihr egal, wohin sie möchte.
Speaker: Sein Platz ist bei ihr.
Speaker: Ja, überall.
Speaker: Dann geht sie mit ihm ins Puppentheater.
Speaker: Larifari verfolgt sie und sitzt mit ihnen dann in der ersten Reihe.
Speaker: Aber der Löwe ignoriert den hart.
Speaker: Und schmiedet sie, komm, jetzt ist doch die beste Gelegenheit, die abzuhauen.
Speaker: Komm, Bro.
Speaker: Und der Löwe sagt, nee, ich bin so glücklich hier mit ihr.
Speaker: Voll schlimm, so wie Obelix auf der Insel der Glückseligkeit da bei Asterix, Robert Rom.
Speaker: Bei dieser kleinen Insel da.
Speaker: Ja, und dann kommt der klasse Zirkusdirektor und es beginnt ein Lügenwettbewerb zwischen, wie heißt der eigentlich?
Speaker: Na, die Fabi und... Maulauf?
Speaker: Ja, genau, irgendwas mit Maulauf.
Speaker: Ich habe den Namen gar nicht notiert.
Speaker: Mori...
Speaker: Der Löwe sagt hier, er ist der größte Lügner, mein bester Freund.
Speaker: Plötzlich sind sie wieder beste Freunde und Larifari natürlich großmäulig, wie er ist.
Speaker: Und das kann Andreas von der Meden einfach so klasse sagen.
Speaker: Ja klar, ich bin der größte Lügner der Welt.
Speaker: Und ja, irgendwie, weil er das so behauptet, stellt sich dann raus, wenn er da die Wahrheit sagt, dann ist er ja doch kein Lügner.
Speaker: Also so ein ganz großes Gedanken hin und her irgendwie.
Speaker: Aber bevor jetzt ein richtiger Streit entbrennt, nimmt der Direktor einfach die beiden Puppen.
Speaker: packt die in seine Kiste und haut ab.
Speaker: Und das Mädchen sagte Tschüss.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Macht gut.
Speaker: Wo ich mir denke, der klaut die gerade deine Puppen.
Speaker: Ein bisschen traurig ist sie ja schon.
Speaker: Was soll die Kleine denn machen?
Speaker: Naja, aber wiederum ist er auf der gute Wille von der Kleinen da.
Speaker: Komm, ich geb's mal weg.
Speaker: Vielleicht braucht er sie nötiger.
Speaker: Der Direktor ist auch ein Fiesling, der sagt so, boah, mit denen wird's richtig abgehen, weil die machen ja alles selber.
Speaker: Der hat das wahrscheinlich mitgekriegt.
Speaker: Naja, und in der Spielzeugkiste lernen die beiden die Kriminaldetektivin Ramram kennen.
Speaker: die ihn, obwohl sie das Theater richtig cool findet, weil sie rumkommt, jetzt bei der Flucht helfen möchte.
Speaker: Aber sie sagt, solange der Wagen nicht steht, kommt ihr hier einfach nicht weg.
Speaker: Könnt ihr vergessen.
Speaker: Ja, dann halten sie am Rastplatz.
Speaker: Der Fahrer geht halt da rein.
Speaker: Und dann kommt wieder ein TKKG-Moment.
Speaker: Autodiebe tauchen auf und knacken das Fenster, setzen sich rein.
Speaker: Und naja, wie heißen die?
Speaker: Knollenbegonie, der beste Name der Folge.
Speaker: Genau, und Big Ben.
Speaker: Big Ben.
Speaker: Und wer hat sie sich jetzt nicht anders vorgestellt als die beiden Typen, die feuchten Gangster aus Kevin allein zu Haus?
Speaker: Ja.
Speaker: Der eine so eine lange Bohnenstange und der andere so ein kleiner mit genau original so und so benehmen sie sich auch.
Speaker: Genau so, genau so.
Speaker: Beide ergänzen sich wunderbar mit den ganzen Zusprüchen und dann hat doch nicht so geklappt.
Speaker: Und dann kommt der Polizist und es ist die aller allerbeste Benjamin Blümchen Szene hier in diesem ganzen Hörspiel.
Speaker: Wieso?
Speaker: Das ist so, wie sich Kinder das vorstellen, wie das gemacht wird.
Speaker: Wie sich die versuchen rauszureden.
Speaker: Gut, später wird es noch ein bisschen mit den ganzen Regeln.
Speaker: Das kommt ja gleich noch.
Speaker: Also auf jeden Fall, die Polizei kommt, hält sie an und sie schaffen es nicht, sich rauszureden.
Speaker: Sie haben natürlich keine Papiere und der Polizist sagt, ach,
Speaker: Sie haben ja nicht mal einen Zündschlüssel.
Speaker: Sie sind die berühmten Autoknacker.
Speaker: Wenn die beiden berühmte Autoknacker sind, boah, ja genau, sind halt echte Stümpfer.
Speaker: Also anders geht es ja gar nicht, wenn sie dann so einfach überführt werden können und dann damit kommt, meine Ehefrau hat sie anscheinend die Papiere mitgenommen als sie letzte Mal in der Spanien ist.
Speaker: Sie haben doch auch eine Frau, Sie wissen doch, wie das ist.
Speaker: Mit den Weibern.
Speaker: Das habe ich extra auch nochmal gesagt.
Speaker: Also schön 80er Jahre wieder.
Speaker: Ach, fand ich auch toll.
Speaker: Die kommen im Knast, nein, sie kommen in den Knast und auf der Polizeiwache packt der Polizist die Kiste aus und findet die beiden Figuren.
Speaker: Und da geht halt das 100% Benjamin-Blümchen-Gespräch los zwischen dem Löwen und dem Polizisten.
Speaker: Erst wird der Name erfragt.
Speaker: Wie heißt du?
Speaker: Mehrere Male und dann... Der ehrliche Löwen.
Speaker: Mottenkiste 11.
Speaker: Im Spielzeugistenland.
Speaker: Lutschbonbon.
Speaker: Zu Weihnachten.
Speaker: Das ist genau Benjamins... Richtig schön.
Speaker: Hans Löwe, Ehrlicher Löwe, Mottengasse 11, bei Gleisennagel, geboren im Spielzeugkistenland, Lutschbonbon, Wolldorfen.
Speaker: Ja, da habe ich ihn mir wirklich mit dem Rüssel vorgestellt.
Speaker: Das ist Benjamin.
Speaker: Ich habe Lust auf Benjamin.
Speaker: Das war echt toll.
Speaker: Naja, auf jeden Fall sagt der Polizist noch, den anderen brauche ich gar nicht verhören.
Speaker: Wenn einer ein Lump ist, ist der andere auch einer.
Speaker: So, Jungs.
Speaker: Regel Nummer 1.
Speaker: Ja, der Gleisennagel ist ja auch gleich draußen.
Speaker: Ja, wird reingeholt und wird gefragt, ja Mensch, sind das die?
Speaker: Gehören die dir?
Speaker: Und er sagt, jo, das sind meine.
Speaker: Die habe ich schon seit der Kindheit und das sind meine besten Freunde gewesen.
Speaker: Die nehme ich wieder mit.
Speaker: Ich hatte ja nichts damals, gab ja keinen Fernseher und nichts.
Speaker: Voll traurig.
Speaker: Schönen 50er, ich dann dachte, das ist eigentlich so eine traurige Geschichte am Ende, für so ein Kinderhörspiel auch.
Speaker: Ja, aber es ist doch eine tolle Moral eigentlich.
Speaker: Also was heißt eine tolle Moral, aber es ist doch eigentlich so ein Zeig, so von wegen behaltet das so ein bisschen, was euch damals lieb war und weil irgendwann wird es vielleicht das Einzige sein, was euch bleibt.
Speaker: Ja, und sie sind jetzt auch das Einzige, was ihm geblieben ist.
Speaker: Sagt er auch wirklich.
Speaker: Also ich denke mal, dass, weiß ich nicht, seine Frau ist vielleicht verstorben oder so und er hat jetzt halt nichts mehr, außer eben seine alten Erinnerungen.
Speaker: Was ich sehr, sehr schön finde am Ende.
Speaker: Was gerade als Erwachsener, ja, wobei ich will nicht zuvor ehrlich zum Fazit kommen.
Speaker: Denn die beiden kommen wieder nach Hause zu ihren Freunden.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ja, sie freuen sich alle.
Speaker: Ein großes Wiedersehen.
Speaker: Große Freude.
Speaker: Oh, ihr seid ja wieder da.
Speaker: Hey, wie bei Asterix und Obelix, oder?
Speaker: Die kommen wieder ins Dorf und dann so, hey, cool, gleich Party, komm.
Speaker: Toysstory.
Speaker: Auf den Grill.
Speaker: Wildschwein.
Speaker: Hier, Trubadix schnell geknebelt und auf geht die Party.
Speaker: Die Mama meint Toy Story.
Speaker: Großes Wiedersehen, große Geschichte.
Speaker: Wir waren auf dem Abenteuer ihres Lebens und dann beim nächsten Mal, wenn es beginnt, genau das Säbel.
Speaker: Woody und Bust sind wieder da und alle so, boah, cool, erzählt mal.
Speaker: Das Schwein freut sich, der Kartoffelmann verliert seine Arme.
Speaker: Friede, Freude, Eierkuchen.
Speaker: Und es ist eigentlich so ein bisschen so, jetzt könnte es wieder von vorne losgehen, die Geschichte.
Speaker: So ist ja der Bogen gespannt.
Speaker: Das ist ja ganz toll.
Speaker: Ja, genau das meine ich.
Speaker: Als würde jetzt so eine neue Geschichte anfangen,
Speaker: Asterix, Obelix oder Toy Story, wie Mama meint eben.
Speaker: Es beginnt wieder von vorne und derselbe Zirkus.
Speaker: Neue Geschichte.
Speaker: Aber gibt es neue Geschichten?
Speaker: Das ist die einzige.
Speaker: Nee, das ist die einzige Geschichte.
Speaker: Es gibt wohl noch irgendwas von Larifari Mogelzahn und es gibt auch irgendwie der listige Löwe und der lachende Löwe.
Speaker: Ich glaube, das ist der gleiche.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Da bin ich ein bisschen überfragt.
Speaker: Ich habe mir zu der Szene nur wieder notiert und Dirk ist wieder wach, weil alle laut sind und gleich die Kassette zu Ende ist.
Speaker: Und dann hat man natürlich die nächste reingehoben.
Speaker: Dann ist das nochmal selbe.
Speaker: Nee, nicht nochmal.
Speaker: Achso, und dann einfach eine neue Kassette.
Speaker: Ja, die hat man sich vorher heimlich schon so hingelegt, dass man die im Dunkeln nur reintun muss.
Speaker: Weil Licht anmachen war fatal.
Speaker: Da haben sie gesehen, dass du wach bist.
Speaker: Genau, dann kommen nämlich die Edelmele rein und sehen, dass du wieder hier irgendwas machst.
Speaker: Ja, aber ist ja nicht blöd.
Speaker: Du durftest ja nicht nur die einen Seite hören und durftest die ja nicht umdrehen.
Speaker: Ich weiß noch immer, wenn ja und ich bei Oma oder bei Mama, ich bin immer aufgestanden, zum Kassettenrekorder gegangen, dann war TKKG vorbei und dann haben wir vielleicht nochmal fünf Freunde einfach rausgepickt und dann weiterging.
Speaker: Ja, so hat man das gemacht.
Speaker: Oder dann immer Mama gerufen, bis sie kam und dann gemacht hat.
Speaker: Vor allem das Schlimme war, wenn du im Bett lagst und warm geworden bist, du nochmal ins Kalte raus musstest.
Speaker: Ja, weil die Kinder gerufen haben.
Speaker: Was aber auch furchtbar ist, wenn du so halb im Schlafen bist und dann hörst du dieses Klack, wenn die Kassette ausgeht.
Speaker: Ja, da bist du wach.
Speaker: Genau.
Speaker: Bei unseren Grazettenrekorder ist dann so immer, wie dieses Ton rausspult und dann die ganze Zeit so ein lautes Surren.
Speaker: Ja, weil die CD langsamer wird.
Speaker: Genau.
Speaker: Das hat man dann gehört, bis es ruhig wurde und dann lag man da so ein stilles Raum.
Speaker: Ja, ganz schlimm.
Speaker: Da ist Streaming richtig cool.
Speaker: Da hörst du dir dann stundenlang den ersten Track von irgendeinem Random-Ding an.
Speaker: Du bist halt völlig betrunken, wenn du wachst.
Speaker: Oder du machst einen Sleep-Timer ein.
Speaker: Der Sleep-Timer ist ja wirklich für Weicheier.
Speaker: Ja, das mach ich nie.
Speaker: Ich bin letztens, habe ich ein Buch gehört und bin dann eingeschlafen und war irgendwo bei einer Verfolgungsjagd und ich dachte, okay, scheiße, ich muss zurückspulen.
Speaker: Wie sind die denn da hingekommen?
Speaker: Voll gespannt bist.
Speaker: Das waren nämlich zwei Stunden, wo ich zurückspulen musste und ich dachte mir, oh nein, hätte ich mir ins Liebdummer gestellt.
Speaker: Würde ich mal sagen, springen wir ins Fazit, bevor wir hier zu sehr abschweifen, das können wir ja dann immer noch machen.
Speaker: Unser Fazit.
Speaker: So, Jungs, dann sagt ihr mal, wie fandet ihr meine First Experience?
Speaker: Ich muss dazu sagen, vorher habe ich ja schon Märchen gehört, aber die sind natürlich nicht so einprägsam wie das hier.
Speaker: Okay, Jan meint, der Ältere fängt an.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Mein Eindruck war, ich habe es mir angehört, saß dann da am PC, habe kurz auf den Screen geguckt, habe erst mal angefangen, nach einem weiteren zu suchen, weil ich dachte, komm, hört man sich noch ein zweites an für ein paar Extra-Infos.
Speaker: War es nicht.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Weil ich so ein bisschen, hm, höre ich es mir einfach nochmal an?
Speaker: Nein.
Speaker: Aber an sich, ich fand es Mogelzahn, ich fand immer die Namen ganz geil.
Speaker: Ich habe schon immer darauf gewartet, was für ein absurder Name kommt.
Speaker: Ja, Albrecht.
Speaker: Adelbert.
Speaker: Sag dich doch.
Speaker: Albert.
Speaker: Nee, du hast gerade Albrecht gesagt.
Speaker: Ist ein bisschen, aber ist fast das Gleiche.
Speaker: Egal.
Speaker: Oder Big Ben, andere Sachen.
Speaker: Weiter geht's.
Speaker: Immer.
Speaker: Als dann Big Ben kam, ich saß da drauf und hab mir eine Landkarte drauf gemacht und Big Ben erstmal reingegeben.
Speaker: Ich war komplett...
Speaker: Ich habe nicht damit, ja, das gibt ja in Big Ben so auch.
Speaker: Das ist ja der Witz da drauf.
Speaker: Aber ja, ich finde es an sich für ein Einschlafen komplett, also dafür ist es nicht gut, aber sonst.
Speaker: Du musst dir vorstellen, Yoshi sitzt da in seinem Zimmer und baut Lego, dafür ist es echt niedlich.
Speaker: Du kannst eigentlich auch gar nicht aufgeregt spielen, weil die kommen ja immer von einer Situation in die nächste.
Speaker: Wurdest du gerade nach dem Fazit gefragt, weil ich?
Speaker: Okay, aber wenn ihr nicht ins Mikro sprecht, dann seid ihr ja sowieso halb draußen.
Speaker: Soll ich das Mikro essen oder was?
Speaker: Nicht so nah ran und nicht so laut, sondern mal wieder.
Speaker: Mach mal weiter.
Speaker: Hallo, hörst du mich?
Speaker: Jetzt spielt er rum.
Speaker: Jetzt wirst du langsam müde.
Speaker: Warst du müde?
Speaker: Das war ja eine lange Folge.
Speaker: Ja, Onkel wird alt.
Speaker: Ja, aber kann man hören, sagst du.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil du es bist, ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Jan, jetzt zeig doch mal, was deine hörspielmäßige Früherziehung dir gebracht hat.
Speaker: Also erst einmal, das ist etwas ganz anderes als das, was du uns alles gezeigt hast.
Speaker: Ja klar.
Speaker: Deswegen kann ich das damit nicht vergleichen.
Speaker: Ja, da war ich ja sechs.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Aber ich gehe jetzt eher mit sowas wie, wie schon öfters hier gesagt wurde, wie Benjamin Blümchen oder sowas.
Speaker: Das erinnert mich einfach sehr daran.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wie die ganzen alten Sachen hießen, die ich da geguckt habe oder so.
Speaker: Aber das hat mich sehr stark daran erinnert, dann Kindheit-mäßig.
Speaker: Hat Spaß gemacht, das eben zu hören und war eben mal wieder was Schönes.
Speaker: Aber ich konnte dabei auch nichts wirklich anderes anfangen.
Speaker: Ich hatte geguckt, ob ich irgendwie nebenbei was machen kann, aber ich bin zu nichts gekommen.
Speaker: Also es hat mich gefesselt.
Speaker: Ja, das ist doch cool.
Speaker: Genau wie die Coach fesseln, genau.
Speaker: Passend zum Namen.
Speaker: Dafür sind wir ja hier.
Speaker: Spannende Hörspiele.
Speaker: Also mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht.
Speaker: War so spannend, dass ich sage, werde ich mir merken und Yoshi hören lassen, wenn er mich nächstes Mal nervt.
Speaker: Hat er was Besseres zu tun?
Speaker: Der kennt er auch.
Speaker: Ich schneide jetzt euren Bruder hinter, mit dem haben wir vorher schon gesprochen.
Speaker: Der hat uns ein kleines Fazit gegeben.
Speaker: Moment.
Speaker: Was, Max, welches Spiel hast du eigentlich am meisten gemocht auf deinen MP3-Player oder so?
Speaker: Oh, das ist schwer.
Speaker: Also wenn du fragst, was ich als Kind am liebsten gehört habe, dann das, was du gerade gehört hast.
Speaker: Du darfst nicht ins Mikro pusten, das hört man ganz laut.
Speaker: Aber so wie du redest, ganz normal, still, das ist genau richtig.
Speaker: Du brauchst nicht so schreien.
Speaker: Das ist genau richtig, wie du das machst.
Speaker: So, wir, Moment, ich muss ja hier einen ganz kurzen, ein Spezialgast.
Speaker: Ja, wir haben heute einen ganz besonderen Gast.
Speaker: Wir sehen ihn bei den Aufnahmen ab und zu.
Speaker: Ich schneide das immer raus.
Speaker: Aber heute ist er dabei, der über den wir auch ab und zu reden, wenn ich mit der Mama von ihm dabei bin.
Speaker: Es ist natürlich mein Neffe, Yoshi.
Speaker: Hallo, Yoshi.
Speaker: Hallo.
Speaker: Magst du mal kurz erzählen, wer du bist?
Speaker: Yoshi.
Speaker: Und du bist der Sohn von der Julia.
Speaker: Und Julia ist ja meine Mitbocker.
Speaker: Meine Mama.
Speaker: Und Schwester.
Speaker: Und meine Schwester und deine Mama, genau.
Speaker: Und weil ja heute die Folge für meinen Geburtstag ist, hast du gesagt, ich höre mir das Hörspiel für deinen Geburtstag auch an und sag mal, wie ich das fand.
Speaker: Mhm, ja.
Speaker: Das ist sehr mutig und das freut mich ganz besonders.
Speaker: Du weißt ja, dass ich mit der Tante auch schon was gemacht habe.
Speaker: Das kommt ja bald.
Speaker: Quatsch nicht mit der Tante, sondern mit Sophia.
Speaker: Das kommt, wenn die großen Ferien anfangen.
Speaker: Wie alt bist du jetzt?
Speaker: 1, 2, 3, 4, 5, 6.
Speaker: 6 Jahre.
Speaker: Kannst du mal sehen.
Speaker: Wahrscheinlich einer der jüngsten Podcaster in Deutschland jetzt.
Speaker: Wie alt ist der jüngste?
Speaker: Nee, Adam.
Speaker: In meiner Kita.
Speaker: Ja, aber der macht doch keinen Podcast, oder?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Du hast dir das Hörspiel angehört.
Speaker: Ja.
Speaker: Und jetzt erzähl doch mal, wie fandest du denn das?
Speaker: Gut.
Speaker: War das spannend?
Speaker: Ja.
Speaker: Die haben ja sehr witzige Abenteuer erlebt.
Speaker: Wen fandest du am besten?
Speaker: Der mit den Holzbeinen.
Speaker: Den Larifari-Mogelzahn, der hat immer Spaß gemacht, ne?
Speaker: Und der beste Lügner.
Speaker: Der hat ja gar nicht gelogen, der hat ja eigentlich immer nur Späße gemacht.
Speaker: Ja.
Speaker: Fandest du das gruselig, dass der Löwe den immer fressen wollte?
Speaker: Anknabbern, ne?
Speaker: So wie ich vorhin.
Speaker: Aber nur, dass der mit den Zähnen das machen wollte.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und das war ganz schön spannend, die Reise von denen.
Speaker: Aber er darf nicht das Holz anknabbern, dann geht seine Zähne kaputt.
Speaker: Ne, fandest du auch jemanden gemein in dem Hörspiel?
Speaker: Der Löwe.
Speaker: Der Löwe, der immer hier den anknabbern wollte.
Speaker: Ja, aber das war ja lustig, weil er ihn immer überlisten konnte, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Ansonsten war ganz schön spannend, dass die überall rumgekommen sind und trotzdem am Ende nach Hause kommen, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und der Mann hat die sein ganz... Bei der Polizei.
Speaker: Ja, das war spannend, ne, mit der Polizei.
Speaker: Ja.
Speaker: Die Autodiebe waren auch ganz schön doof, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Da haben sie sich ganz schön komisch angestellt.
Speaker: Wir haben doch gelacht.
Speaker: Regel Nummer 1, Regel Nummer 2.
Speaker: Regel Nummer 8.
Speaker: Ja.
Speaker: Wie viele Regeln gab es dort überhaupt noch?
Speaker: Ich glaube, 7 oder 8.
Speaker: Und 4, 5 und 6 war die gleiche.
Speaker: Ja, 4 und 6.
Speaker: Ja, und schön, dass der Mann seine Puppen wiederbekommen hat, nachdem er die sein ganzes Leben hatte, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist wie mit einem Fuchsi.
Speaker: Aber der Löwe kann den Holzknacker nicht einknabbern, weil er ist ja nur aus Holz.
Speaker: Trotzdem hat er ja Angst davor, ne?
Speaker: Der hätte den als Zahnstocher nehmen können.
Speaker: Ja, aber dann hat er ganz viele Stachel im Mund.
Speaker: Nein, das freut mich ja, dass dir das auch gefallen hat.
Speaker: Und das habe ich als Kind immer zum Einschlafen gehört.
Speaker: Ganz oft.
Speaker: Kannst du dir das vorstellen?
Speaker: Ja.
Speaker: Und in der Mitte musste ich immer aufstehen und die Kassette umdrehen.
Speaker: Ja, das mussten wir früher noch machen.
Speaker: Und wenn das mal hängen geblieben ist, dann hat das da einen ganz langen Salat und musstest erst mal einen Stift hereinstecken und drehen, damit die Kassette wieder aufgeräumt wird.
Speaker: Dann vielen Dank für deinen Beitrag.
Speaker: Ja.
Speaker: War mir eine Ehre, dich als Gast begrüßen zu dürfen.
Speaker: Vielleicht war es nicht das letzte Mal.
Speaker: Vielleicht hören wir noch mal was von dir.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Willst du noch jemanden grüßen?
Speaker: Ja.
Speaker: Na, wen denn?
Speaker: Jan und Felix und Mama und Papa.
Speaker: Und auch Mama und Opa.
Speaker: Und mich nicht, ja?
Speaker: Doch.
Speaker: Ihr redet ja, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Also dann, tschüss, bis bald.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Tschüss, bis bald.
Speaker: Du kannst aufhören.
Speaker: Ich lege auf.
Speaker: Tschüss.
Speaker: So, das war das Fazit von Joschi.
Speaker: Das hat er sehr gut gemacht.
Speaker: Das habe ich ihm auch gesagt.
Speaker: Ich meinte, das hast du echt toll gemacht.
Speaker: Da hat er gesagt, ja, du auch.
Speaker: Meinte er wohl nicht jetzt.
Speaker: Er ist echt der Knaller.
Speaker: Nein, hat er gut gemacht.
Speaker: Aber Dirk hat vorher schon die Aufnahme beendet und hat es gar nicht als Beweis.
Speaker: Es hat also keiner mitgehört.
Speaker: Also es ist eine Fantasie, die wieder gerade reinkickt.
Speaker: Lasst doch schnell eure Mama mal ran.
Speaker: War sehr schön, hat was gemacht.
Speaker: Toy Story in Altversion, würde ich sagen.
Speaker: Pinocchio-Momente mit bei...
Speaker: Ja, die stimmen, das ist tatsächlich.
Speaker: Ja, ganz schön.
Speaker: Und das Ganze vermischt mit Balut im Bären und Little John.
Speaker: Ja.
Speaker: Franzi.
Speaker: Dann beende ich mal fast den Reigen.
Speaker: Ich fand es total schön.
Speaker: Ich mochte es sehr gerne.
Speaker: Ich habe das noch nie gehört zuvor.
Speaker: Ich habe es heute das erste Mal gehört.
Speaker: Ich hatte meinen Blümchen-Moment.
Speaker: Ich hatte meinen TKKG-Moment.
Speaker: Ich würde, wenn ich einen jüngeren Bruder hätte oder wenn ich Kinder hätte, würde ich das denen auf jeden Fall geben.
Speaker: Da kann es ja nichts falsch machen.
Speaker: Außer vielleicht mit dieser Ohrfeigen-Szene.
Speaker: Das muss jetzt, wenn ich da, da würde ich dann schon sagen, das hat man früher so gemacht.
Speaker: Ja, das kann man ja mal besprechen, wie man sich dazu verhalten hat als Kind, dass man sowas auch weiter sagen kann.
Speaker: Liebe Kinder, die das jetzt hören, falls euch mal einer eine latscht, könnt ihr das ruhig einem anderen Erwachsenen erzählen, weil das macht man nicht.
Speaker: Ja, ich finde es aber auch schön, wenn man das bespricht quasi mit den jüngeren, solche Szenen, wenn man die wirklich drin lässt und dann gemeinsam drüber spricht, ja, war das jetzt okay, was da gemacht wurde oder nicht.
Speaker: Naja, aber es war schön, war toll, ich hätte gern mehr gehört, muss ich sagen.
Speaker: Also das hätte mir gefallen, wenn es noch so eine zweite Geschichte gegeben hätte, wo auch mal die anderen Figuren ein bisschen eine Rolle gespielt hätten.
Speaker: Ja, was kann der Nudelmann?
Speaker: Das ist die große Frage.
Speaker: Also was ist das oder was kann der?
Speaker: Weil die anderen, ich hätte die nicht gebraucht, die anderen Figuren.
Speaker: Ja, die sollen halt diese Heimat darstellen.
Speaker: Ja, aber dafür kam es ein bisschen zu kurz.
Speaker: Naja, aber schöne Folge, kann man gut hören.
Speaker: Hätte mir als Kind wahrscheinlich auch Spaß gemacht.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Jetzt bist du dran.
Speaker: So, jetzt ich.
Speaker: Na, ich liebe die Folge, sonst hätte ich die nicht ausgesucht.
Speaker: Die hat mich ja als Kind lange beschäftigt.
Speaker: Und ich muss sagen, als Erwachsener
Speaker: Ich finde das als Erwachsener sogar fast besser, wie ich es als Kind fand.
Speaker: Weil da einfach durch die Namen, das ist einfach teilweise so eine skurrile und witzige Handlung.
Speaker: Es hat echt Spaß gemacht, das nochmal zu hören.
Speaker: Na klar, dann dieser Vergleich zu Toy Story.
Speaker: Und eins meiner Lieblingsmärchen war der einbeinige Zinnsoldat.
Speaker: Hat ja hier dann auch irgendwie gepasst, wie er da so ausgekanzelt wird.
Speaker: Ganz toll, hat echt Spaß gemacht.
Speaker: Aber ansonsten ist es halt eine schöne Geschichte von Freundschaft.
Speaker: Ja, wie so ein Roadmovie halt, wie man die halt auch mag, diese Reise und dieses sich auf der Reise finden.
Speaker: Das ist hier eigentlich ganz toll geworden.
Speaker: Ja, wie ihr sagt, das würde eigentlich danach schreien, dass es noch so eine zweite Geschichte gibt.
Speaker: So Larifari Mogelzahn, jetzt sind die anderen weg oder so.
Speaker: Und dann müssen sie die anderen finden.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Er vermisst den Nudelmann, keine Ahnung, was weiß ich.
Speaker: Ich mache einen Link zu YouTube rein, das kriegt man natürlich auch auf Ebay für einen ganz schmalen Ta-Ala, so für die Hörspielsammlung.
Speaker: Aber es bestätigt mich jetzt auch nochmal, also gerade was du gesagt hast, dass du es als Kind anders wahrgenommen hast, dass Kinder, die differenzieren da ziemlich viel.
Speaker: Also die nehmen das oft auch gar nicht so wahr wie jetzt, wie als Erwachsene.
Speaker: Also was da jetzt im Beispiel passiert.
Speaker: Und die kriegen das auch nicht so mit, diese Witze, dieser Humor.
Speaker: Kriegen sie auch mit, aber nicht diesen Humor, den du als Erwachsener hast.
Speaker: Deshalb kannst du solche Sachen auch echt gut noch als Erwachsener hören.
Speaker: Und Edgar Ott natürlich, der ist ja nur wirklich der Entertainer für Leute mit Meta-Humor.
Speaker: Das ist mein Benjamin, das ist ganz toll.
Speaker: Ja, Jungs, danke schön, dass ihr euch Zeit genommen habt, nicht nur mit der Aufnahme, sondern euch auch das Hörspiel vorher anzuhören.
Speaker: Das hat mich echt mega gefreut.
Speaker: Damit fehlt eigentlich nur noch eine aus unserem exquisiten Kreis und das ist eure Tante.
Speaker: Und die kriege ich auch noch vor dem Mikrofon.
Speaker: Und natürlich Luca, aber der ist noch ein bisschen zu klein.
Speaker: Was mit Sophia?
Speaker: Der darf noch ohne Podcast.
Speaker: Die hat schon.
Speaker: Auch online?
Speaker: Mit der habe ich schon eine ganze Folge aufgenommen.
Speaker: Die Folge ist noch nicht online, die wird zum Anfang der Ferien rauskommen.
Speaker: Das habe ich heute mit ihr besprochen.
Speaker: Wir machen noch ein Intro und ein Outro zusammen.
Speaker: Da treffen wir uns noch.
Speaker: Dann suchen wir uns gemeinsam eine Musik aus.
Speaker: Der Podcast hat ja schon einen Namen.
Speaker: Ich sage ja zu Sophia immer Motte.
Speaker: Und früher hat sie immer gesagt, ich bin nicht deine Motte.
Speaker: Und ich habe gesagt, natürlich bist du meine Motte.
Speaker: Und das ist mir egal, ob du das willst oder nicht.
Speaker: Der Podcast heißt Die Motte und ihr Onkel.
Speaker: Das wird so eine Sonderfolge, die wir einfach mal rausbringen, wenn Ferien sind.
Speaker: Das war eine ganz tolle Aufnahme.
Speaker: Und bei der nächsten Aufnahme wollen wir dich dabei haben, dass wir mit dir eine zweite Folge von dieser Sonderserie machen.
Speaker: Dann sag dir mal, warum nicht auf ihren Lieblingsneffen kommt.
Speaker: Neffen?
Speaker: Ach, Cousin.
Speaker: Neffen.
Speaker: Also, seit wann...
Speaker: Sie muss doch Jan nur fragen.
Speaker: Ja, bei dem Scheußlichen, ja, da musst du fragen.
Speaker: Bei mir, ich bin sowieso, ja, das stimmt, da hast du recht, da.
Speaker: Ist gut, wir machen jetzt Schluss.
Speaker: Doch, da hast du recht, da hast du recht.
Speaker: Ja, ihr seid dann auch mal dran, aber Mama ist alt.
Speaker: So, Jungs, also vielen Dank.
Speaker: Das war mir eine ganz große Ehre.
Speaker: Danke, Julia, danke, Franzi.
Speaker: Ja, gerne.
Speaker: Auf Wiedersehen.
Speaker: Auf denne.
Speaker: Bye-bye.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.
Speaker: Danke, dass ihr mit mir meinen Geburtstag gefeiert habt, wann auch immer ihr als HörerInnen das machen wollt.
Speaker: Esst auf jeden Fall ein Stück Kuchen dabei.
Speaker: Genau, esst ein Stück Kuchen, trinken, Heißgetränk.
Speaker: Habe ich jetzt ein bisschen spät gesagt.
Speaker: Wollte ich nicht noch was am Ende sagen?
Speaker: Du wolltest irgendeine Ankündigung machen, am Ende irgendwas sagen.
Speaker: Eine Ankündigung, ja, ey, in drei Tagen Hörspielkorn in Nidderau.
Speaker: Was wirst du am Ende machen?
Speaker: Das mache ich am Ende, ja.
Speaker: Wir machen noch mal was privat für den Anfang.
Speaker: Oh, ja, ja, privat.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wir treffen uns morgen noch mal und nehmen noch was auf, damit wir ein bisschen mehr zeitlicher hier... Ich schnippel das.
Speaker: Also, 17.05.
Speaker: Nidderau, Willi Salzmann-Halle.
Speaker: Kommt dahin, da ist die Hörspiel-Con.
Speaker: Eintritt ist ein schmaler Thaler.
Speaker: Aber nichtsdestotrotz könnt ihr an den Stand der Couch-Fesseln kommen.
Speaker: Uns persönlich die Hand schütteln.
Speaker: und mal mit uns ein bisschen quatschen.
Speaker: Da sind auch ganz tolle Hörspiel-Sprecher und Schauspieler und wie auch immer, die könnt ihr da auch treffen.
Speaker: Ganz viele Labels, ganz viele tolle Projekte, unter anderem die Retrofabrik, die ja jetzt gerade die neuen Masters of the Universe Hörspiele machen, wo ich ganz aufgeregt bin, dass ich die mal treffe.
Speaker: Und natürlich...
Speaker: Felix und mein großer Favorit Patrick fucking Bach wird da sein und der wird sich gar nicht retten können von den ganzen Autogrammen, die er auf meine Silas und Patrick Holborn CD-VT's machen kann.
Speaker: Also von daher viele Grüße Patrick.
Speaker: Ich bring auch einen Silber in den Edding mit.
Speaker: Du kannst dich nicht rausreden.
Speaker: Und, und, und, und Ivar Lea Menger ist da und ich freue mich da auch schon mega drauf, weil ich mag seine Sachen und seine Bücher und ihn finde ich auch sehr toll.
Speaker: Also von daher, ihr müsst da kommen.
Speaker: Wir haben ein Date.
Speaker: Ich bin da gar nicht so doll aufgeregt, weil Iva kenne ich ja schon persönlich.
Speaker: Das ist also nicht so standig.
Speaker: Ich kenne ihn nicht.
Speaker: Ganz toll.
Speaker: Wir freuen uns, wenn ihr dann zum Stand kommt und sagt so, ey, ich höre euren Podcast.
Speaker: Und dann könnt ihr bestimmt einen Aufkleber oder einen Button so euch dann irgendwo an die Sachen machen.
Speaker: Haben wir alles dabei.
Speaker: Vielleicht habt ihr Glück und könnt noch eine Tasse ergattern.
Speaker: Ein bisschen was habe ich da.
Speaker: Wir haben ja ganz coole Haushaltsartikel, die mit unseren Sachen gebrandet sind, womit ich das jetzt
Speaker: Wir sind alt.
Speaker: Wir verschenken Haushaltsartikel.
Speaker: Hör auf.
Speaker: Daumen hoch.
Speaker: Also, ich lasse jetzt mal die Automusik spielen, bevor mich... Was seid ihr?
Speaker: Ich bin ja Überlebenskünstler Generation X, so wie meine Schwester auch noch, so zu teilen.
Speaker: Ihr seid ja unsere Nachgeburten.
Speaker: Nachgeburten?
Speaker: Ich habe den Mittelfinger nicht gesehen.
Speaker: Das klingt richtig schlimm.
Speaker: Jetzt ist gut, wir machen jetzt Schluss.
Speaker: Das nimmt jetzt hier überall.
Speaker: Ciao, auf Wiedersehen.
Speaker: Vielen Dank, die Musik läuft.
Speaker: Es ist jetzt sowieso egal, was ihr sagt.
Speaker: Also wenn ihr noch jemanden grüßen wollt, macht es genau jetzt.
Speaker: Ich grüße Wenner, mich selbst.
Speaker: Wir können ja auch eure Mitschüler grüßen.
Speaker: So viel nicht.
Speaker: Das ist Gewalt gegenüber des Kindes.
Speaker: Die eigene Mutter.
Speaker: Grausam ist es nur, wenn sie dir das androht.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika.
Speaker: Wir haben eine Geburtstagsfolge gemacht und ich habe nicht ein Geschenk von euch ausgepackt.
Speaker: Ja, das ist aber noch ein Geburtstag.
Speaker: Oh Gott, ich muss ein Geschenk für dich finden.
Speaker: Siehst du das?
Speaker: Ich beende die Aufnahme.






