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MSU #53 - Adler (3): Blutige Kanäle

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

139 plays · Apr 26, 2025

Karneval in Venedig? Auf jeden Fall hört sich Franzi so an, als hätte sie eine Maske getragen… Das lag an technischen Problemen mit ihrem Mikrofon… Trotzdem wollten wir euch diese Folge nicht vorenthalten, oder wollten wir sie einfach nur nicht neu aufnehmen? Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/1JseGx96kSpukcgdAuSldY?si=ZuTK2W-JQOeWXHPdP4MqZA] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an unsere Station Voice Christian Helfert und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork! Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro 02:43 – Begrüßung und Vorgeplänkel 04:23 – Hardfacts 11:24 – Besprechung 44:32 – Fazit 49:56 – Moritz und Franzi spekulieren 55:28 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Der Lehrer pupst, die Kinder lachen, so kann man günstig Freude machen.

Speaker: Irene Adler wird nach Venedig beordert, wo der reiche Don Franchese sich Sorgen um seinen verschwundenen Sohn macht.

Speaker: Was zunächst wie ein einfacher Auftrag aussieht, entpuppt sich schnell als ein gefährliches Spiel auf Leben und Tod.

Speaker: Der junge Franchese war offenbar einem sagenumwobenen Schatz auf der Spur, der einst den Dogen von Venedig gehörte.

Speaker: Irene und ihr Begleiter Lorenzo geraten in einen gefährlichen Strudel zwischen skrupellosen Schatzjägern und den fanatischen Anhängern eines neuen Dogenkuls.

Speaker: Wird es Irene gelingen, den geheimnisvollen Maskenmann, der sich als Anführer ausgibt, zu entlarven?

Speaker: Jetzt, wo man den alten Klappentext hört, da merkt man, wie toll die Folge, die letzte Folge hätte sein können eigentlich.

Speaker: Und ich bin jetzt total verwirrt.

Speaker: Ich erzähle jetzt gleich immer irgendwas von Wien und so.

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: Wien-Venedig.

Speaker: Einmal kommt es ja kurz vor.

Speaker: Wien-Venedig, Hauptsache Ungarn, sage ich immer.

Speaker: Ja, es geht um.

Speaker: Willkommen, die Couch-Fessin, die Franzi ist hier und ich unterbreche meine anderen beiden Kollegen gerade, weil die wieder über irgendwelche anderen Folgen quatschen und das interessiert aber jetzt, glaube ich, hier keinen.

Speaker: Denn alle wollen die Folge 3 hören, oder?

Speaker: Unbedingt.

Speaker: Wie geht's euch denn?

Speaker: Jetzt bin ich vereingeschüchtert hier.

Speaker: Gleich erst mal ein Einges.

Speaker: Guten Morgen.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen auch den ZuhörerInnen.

Speaker: Hi Moritz, hi Franzi.

Speaker: Hi.

Speaker: Naja, ich dachte mir, ich muss jetzt mal hier anfangen, weil wir reden über Folge 2, weil die so toll war wahrscheinlich, weil die Folge 3, ah ne, das machen wir später.

Speaker: Ihr könnt zum ersten Mal jetzt euer Schnäpschen ansetzen.

Speaker: Das machen wir später.

Speaker: Das braucht ihr auch, ja.

Speaker: Bei der Folge schon.

Speaker: Wenn ich heute anders klinge, dann liegt das daran, dass ich Mikrofonpanne hatte und jetzt muss ich irgendwie anders mir behelfen.

Speaker: Also wenn das komisch klingt, dann entschuldige ich das bitte.

Speaker: Beim nächsten Mal wieder anders.

Speaker: Ich hatte keine Zeit für einen Hubschrauber-Einsatz.

Speaker: Und nur fürs Protokoll, wir reden über Folge 3, blutige Kanäle und hatten, glaube ich, in der letzten Folge relativ gut geschlussfolgert, dass es sich um Venedig handeln könnte.

Speaker: Die Folge ist vom 15.11.2019, ist mit 67 Minuten etwa relativ kurz.

Speaker: Das ist schon mal angenehm.

Speaker: Ich mag eigentlich, egal ob ich eine Folge mag oder nicht, gar nicht so schrecklich lange Folgen.

Speaker: Ich finde immer eigentlich so eine Stunde eine ganz gute Grenze und 67 Minuten geht da noch halbwegs.

Speaker: Dirk, hast du die exakte Sekundenzahl, weil du die CD eingelegt hast?

Speaker: Ich bin gerade erst aufgestanden.

Speaker: Was erwartest du jetzt von mir?

Speaker: Okay, also gehst du bei den 67 Minuten rund mit.

Speaker: Ich liefere das einfach inkognito nach, wenn du jetzt hier den Rest machst.

Speaker: Dann klebst du dir so einen gezwirbelten Schnurrbart an und sprichst als Guy inkognito das ein.

Speaker: Ich könnte einfach anfangen.

Speaker: Pass auf, ich nutze die Zeit, wo Dirk... Verdammt, er ist wieder da.

Speaker: Ich wollte die Chance nutzen, einmal...

Speaker: Ansage Lutz Mackenzie zu sagen, aber er ist wieder da.

Speaker: Komm Dirk, dann erzähl uns doch mal, wer... 70 Minuten 38 Sekunden.

Speaker: Was, 70?

Speaker: Okay.

Speaker: Das ist aber... Achso, das war Gefahrenprater.

Speaker: Also, das zieht sich heute durch, ne?

Speaker: Die Folge verfolgt uns heute.

Speaker: Ich mache ein zweiter Versuch.

Speaker: Zweiter Versuch.

Speaker: Ich dachte, da wäre jetzt vielleicht noch ein geheimer Track von drei Minuten drin gewesen, der das Ganze auf ein völlig neues Niveau gehoben hätte.

Speaker: Aber scheinbar nicht.

Speaker: Nee.

Speaker: Aber Dirk schneidet das hier alles raus, damit wir total professionell wirken am Schluss.

Speaker: Das muss er rausschneiden, das will ja keiner hören.

Speaker: Also, oder die wollen die Folge 2 nochmal hören.

Speaker: Also, wir wissen, ihr merkt schon, die Folge 3... Also, ich kann nur so gut schneiden, dass wir uns nicht anhören wie die vollkommenen Deppen.

Speaker: Professionell schaffe ich nicht.

Speaker: Die Folge 3 ist nicht so schön, glaube ich, ne?

Speaker: Ich sag da nichts Schlechtes drüber.

Speaker: Dirk, hast du denn in der Zwischenzeit die genaue Zeit rausgefunden?

Speaker: Moment, wir müssen kurz mal aufklären.

Speaker: Der Klappentext, der eingesprochen wurde, das war mein Fehler und das war die zwei eben.

Speaker: 61, 32, passt das für dich?

Speaker: Das passt überhaupt nicht, aber gut.

Speaker: Wieso?

Speaker: War irgendwas mit 67?

Speaker: 67 wäre die... Den war zu weit, ich hab ja keine Brille auf, dann waren es 67, 32.

Speaker: Ja, das Display ist ja auch ein älterer CD-Player.

Speaker: Da ist die Leuchtkraft der LEDs nicht so hart, dass man da geblendet wird im Dunkeln.

Speaker: Naja, es sind ein paar 60 Minuten, das passt.

Speaker: Genau, nicht fünf Freunde, alte, folgenmäßig 37 Minuten, nicht zwei Stunden knapp oder knapp an die 90 Minuten dran.

Speaker: Dirk, wer sprach denn mit?

Speaker: Ach du Scheiße, Moment, muss ich mal gucken.

Speaker: Ihr merkt, heute bin ich ein bisschen fahrig, weil ich bin ja gerade erst aufgestanden.

Speaker: Aber das kann ich gleich erzählen, es gab da Probleme.

Speaker: Wer spricht denn alles mit?

Speaker: Na, wir haben natürlich Yvonne, Yvonne Erdler genau, Irene Erdler, die von Yvonne Greizke gesprochen wird.

Speaker: Erfrischend kurz der Einsatz von Mycroft Holmes, Ren Dreins.

Speaker: Und natürlich wieder unser geliebter Punching Boy Mr. Killjoy, gesprochen von Matty Klemm.

Speaker: Der auch einen sehr kurzen Auftritt hat, aber einen sehr schönen.

Speaker: Adolfo Francese wird von Hans-Jürgen Dittberner gesprochen.

Speaker: Und ein gewisser, nicht Kailrissian, sondern Lorenzo Lando, gesprochen von Daniel Zillmann.

Speaker: Der eine recht große Rolle hat tatsächlich.

Speaker: Pietro Polanyi von Udo Schenk.

Speaker: Und Marco Chelsea von Martin Sabel.

Speaker: Tommaso Moro, Stefan Krause.

Speaker: Und Dexter Osborn, Timo Kinzel.

Speaker: Ja, Timo Kinzel mag ich und höre ich immer gerne.

Speaker: Und Dexter Osborn ist eine merkwürdige Rolle, über die wir sicher zwei Sätze noch verlieren werden.

Speaker: Marina Contare von Miadiko, die wir ja lieber als One-Woman-Army hören.

Speaker: Aber so war auch gut die Rolle.

Speaker: Dann haben wir Enrico Morosini gesprochen vom großartigen Volker Brandt.

Speaker: Antonio Barbarigo, Oliver Stritzel.

Speaker: Und ein Barista gesprochen von Benjamin Oechsle.

Speaker: Und ich finde das gut, dass der Oechsle direkt da was mit Wein hier zu ver... oder zumindest Grappa zu tun hat.

Speaker: Sehr, sehr schön.

Speaker: Mein Onkel hätte sich gefreut.

Speaker: Dann die zwei Frauen, die sich klassisch auf der Toilette unterhalten.

Speaker: Ilona Otto und Uschi Hugo.

Speaker: Das sind doch gefakte Namen, oder?

Speaker: Ilona Otto.

Speaker: Ilona Otto gibt es, aber ich weiß es nicht.

Speaker: Also diese Stimme, das ist die Stimme, die Barbie spricht in Filmen und Hörspielen.

Speaker: Und Uschi Hugo ist die Schwester von Dorette Hugo und hört man auch ganz viele Hörspiele.

Speaker: Wir nehmen übrigens an Ostern auf, deswegen muss ich sagen, als erstes hatte ich da im Kopf, das ist doch ein verhohnepiepelter Name, wie Schwanzus longus oder Stechus kaktus.

Speaker: Aber nein, sehr schön.

Speaker: Und wer hat denn die Ansage gemacht, Dirk?

Speaker: Ein gewisser groß und einzigartiger Lutz Markenzie.

Speaker: Herr Markenzie, Herr Markenzie, zur Aufnahme bitte.

Speaker: Okay, sollen wir loslegen?

Speaker: Die heißt ja gar nicht mehr Ilona Otto.

Speaker: Wieso, wie heißt die denn?

Speaker: Die heißt Ilona Brokowski jetzt.

Speaker: Okay, es ist doch ein Künstlername, aber dann hätte ich einen anderen Namen genommen, mal statt Otto.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Also hier ist die ältere Schwester von Carsten Otto, wenn ich das so richtig sehe.

Speaker: Dann hat sie vielleicht einfach geheiratet.

Speaker: Dann kann man ja auch den Namen ändern.

Speaker: Ach stimmt, die könnt ihr geheiratet haben.

Speaker: Ist durchaus, also trotz der Statistik, die ja deutlich dagegen spricht für uns Männer, ist es immer noch gang und gäbe, dass das gemacht wird, ja.

Speaker: Das ist also marketingtechnisch immer noch richtig gut ausgeschlachtet.

Speaker: Aus Steuergründen.

Speaker: Ach, das ist ja schon, das ist ja auch nicht mehr so.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Wir haben zusammen uns nach der Hochzeit die besseren Steuerklassen genommen.

Speaker: Dann habe ich auch viel mehr Kohle gekriegt jeden Monat.

Speaker: Aber dafür durften wir auch immer 2000 Öcken nachbezahlen mit jeder Steuererklärung, sodass wir jetzt wieder zu den miesen Steuerklassen zurückgekehrt sind und Geld zurückkriegen und dafür halt weniger im Monat.

Speaker: Richtig, ist ja auch besser.

Speaker: Lieber Loki bleiben.

Speaker: Und dann macht es auch Spaß, die Steuererklärung zu machen.

Speaker: Denn wenn du die machst mühsam und dann noch 2000 Euro bezahlen musst, ist deine Motivation nicht weit oben, muss ich sagen.

Speaker: Nee, nicht wirklich, nee.

Speaker: Dafür, dass das ganze Jahr schubbern gehst, dann noch nachbezahlen darf.

Speaker: Ja, kleine Anekdote, warum bin ich heute so im Arsch?

Speaker: Mein Bett hat einen kleinen Schaden gehabt und da es sich dabei um Wasserbett handelt, da habe ich dann das tollste Wasserbett entleeren aller Zeiten gemacht und zwar mit dem Messer.

Speaker: Das ist wirklich toll, was da alles so rauskommt aus so einer Matratze.

Speaker: Egal, das ist nicht die Geschichte.

Speaker: Auf jeden Fall habe ich dann, als ich das Bett abgebaut habe und wollte das Schlafzimmer natürlich dann an der Stelle auch streichen, weil diese Wand so einen ganz tollen, satten Himmelblauton hatte,

Speaker: Naja, egal.

Speaker: Der ist ja jetzt auch nicht mehr.

Speaker: Auf jeden Fall habe ich da so einen Kabelkanal abgezogen und hatte halt aber auch die Hälfte der Farbe in der Hand.

Speaker: Jetzt steht man so da und denkt sich so, naja, fusche ich das irgendwie hin oder mache ich es ordentlich?

Speaker: Und was soll ich sagen?

Speaker: Ich habe wieder auf diese Versuche-ich-s-ordentlich-zumachen-Schiene gehört und dann diese ganze Farbe abgekratzt von der Wand.

Speaker: Das hat mich zwei Tage meines Lebens gekostet.

Speaker: Nächstes Mal fusche ich es wieder hin.

Speaker: Also ich sage ganz ehrlich.

Speaker: Das ist aber so schlecht geschlafen.

Speaker: Naja, ich habe jetzt zwei Tage lang Leiter hoch, Leiter runter und mit dem Spachtel so kleine Bröckchen von der Farbe von der Wand gekratzt.

Speaker: Das ist halt sehr müßig.

Speaker: Deswegen bin ich heute ein bisschen durchgezogen.

Speaker: durch, aber ich habe eben schon mal geguckt nach dem Aufstehen, also die Farbe hat gedeckt und das ist der Grund, warum ich 50 Euro für einen Farbeimer ausgebe, weil es nach Eimerstreichen deckt.

Speaker: So, das dazu.

Speaker: Dirk, ich will dir keine Angst machen, aber höre ich da im Hintergrund das Plätschern eines auslaufenden Wasserbets?

Speaker: Nein, ich hoffe nicht.

Speaker: Du solltest nachgucken gehen.

Speaker: Moment, ich gehe mal kurz nachgucken.

Speaker: Wir fangen schon mal an.

Speaker: Du springst dann einfach mitten rein.

Speaker: Genau, ich lege das mal nach, weil das hast du ja schon erledigt.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Das hast du extra gemacht, wenn ich aufgestanden bin, schnell die harten Fakten zu gehen.

Speaker: Und jetzt los mit dir.

Speaker: Ich will nicht, dass die Leute unter dir einen Wasserschaden in der Decke haben.

Speaker: Okay, Moment.

Speaker: Spoiler-Warnung.

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Oh Mann.

Speaker: Ja.

Speaker: Franzi, möchtest du nach dieser geschmeidigen, spinettähnlichen Musik einsteigen oder soll ich?

Speaker: Ja, ich wollte gerade sagen, es ist eine schöne Musik, die wir hören, italienische Musik.

Speaker: Und wir begegnen Holmes und einem gewissen Adolfo Francese.

Speaker: Ich bin kein guter Italiener.

Speaker: Und die unterhalten sich und der Franchise ist mega genervt.

Speaker: Denn der Agent, den Holmes versprochen hat, der taucht nicht auf und der ist schon überfällig und überhaupt.

Speaker: Und das kann doch alles gar nicht sein, er hat noch viel zu tun.

Speaker: Aber Holmes beruhigt ihn und sagt, ja, sie kommt ja aus Wien und Venedig.

Speaker: Das ist nicht ganz so nah und das sieht er auch ein bisschen ein.

Speaker: Und dann kommt aber auch gleich ein Schrei und etwas...

Speaker: Fliegt durch ein Fenster.

Speaker: Ich weiß nicht, wie das funktioniert, aber es ist Irene, die durchs Fenster kommt, eine Vase der Medici kaputt macht und Vorhänge zerstört.

Speaker: Das gefällt dem Franchise noch weniger.

Speaker: Was hat die gemacht?

Speaker: Wie der Killjoy ist der hinterhergelaufen mit...

Speaker: in jeder Hand drei Messer.

Speaker: Und dann wusste sie, die Adresse, die hatte sie ja auswendig gelernt.

Speaker: Und dann ist sie da durch das Fenster einfach reingesprungen.

Speaker: Und der Killjoy ist halt dann draußen einfach weitergelaufen.

Speaker: Und dachte, nee, da durch das Fenster verfolge ich die nicht.

Speaker: Das ist doch völlig logisch.

Speaker: Was ich übrigens total cool fand, bevor du weitererzählst, Don Adolfo Francese wird angekündigt sogar als der Kaufmann von Venedig.

Speaker: Und dann dachte ich, hu, Shakespeare.

Speaker: Jetzt wird es aber spannend,

Speaker: Aber ihr könnt euch entspannen.

Speaker: Es hat nichts mit dem Kaufmann von Venedig, dem Shakespeare-Stück, zu tun.

Speaker: Ich habe extra noch mal so ein paar alte Scripts aus dem Studium herausgeholt.

Speaker: Nein, das hat nichts damit zu tun.

Speaker: Da wird nicht der Schatz der Dogen oder irgendwas gesucht.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Er ist jetzt auch nicht ganz erfreut, dass sie eine Frau ist und dazu noch.

Speaker: Und oh Gott, wie soll denn die das aufklären, warum sie jetzt hier sein sollt.

Speaker: Aber naja, dafür kann sie ja nichts, sagt sie.

Speaker: Und wir erfahren, dass eben Killjoy wieder hinter ihr hier war, wie immer.

Speaker: Und deshalb kam sie durchs Fenster.

Speaker: Naja, also sein Problem ist, dass sein Sohn verschwunden ist.

Speaker: Oder er wird vermisst.

Speaker: Stefano heißt er und er ist eins seit einer Woche weg.

Speaker: Keiner weiß, was los ist.

Speaker: Er ist ja auch ein Rumtreiber.

Speaker: Es kann also schon mal sein, dass er jetzt irgendwie unterwegs ist, aber das scheint nicht der Fall sein.

Speaker: Er macht sich Sorgen, schließt auch eine Affäre aus.

Speaker: die der Sohn scheinbar auch häufiger haben soll.

Speaker: Naja.

Speaker: Es wird noch gesagt, dass der Sohn auf der Suche nach einem Schatz war, den die Drogen angehäuft haben sollen.

Speaker: Beziehungsweise geht es darum, dass früher haben ja die Drogen da regiert in Venedig und jetzt, wenn einer gestorben ist, gab es immer ein tolles Artefakt in die Grabkammer oder zur Grabkammer dazu.

Speaker: Und jetzt ist das halt ein riesengroßer Haufen und den wollen sie jetzt finden.

Speaker: Habe ich was vergessen?

Speaker: Nö, alles gut.

Speaker: Ja, und das war eben vor 100 Jahren so.

Speaker: Und das wollte der Stefano jetzt finden.

Speaker: Und deshalb könnte er auch verschwunden sein.

Speaker: Naja, gibt es was, was ich vergessen haben sollte?

Speaker: Nö, nö, alles gut.

Speaker: Ich übernehme einfach, denn das plätschert so 40 Minuten jetzt alles ein bisschen vor sich hin.

Speaker: Irene, gehst du

Speaker: Ist clever und fragt danach, hatte denn ihr Sohn konkrete Anhaltspunkte oder hat er einfach nur irgendwie, oh, ich suche den Schatz.

Speaker: Und wir erfahren, es gibt einen Pietro Polanyi, der auch für Don Adolfo arbeitet.

Speaker: Der müsste die Notizen besitzen, die Stefano gemacht hat.

Speaker: Irene soll jeden Tag Bericht erstatten.

Speaker: Und stöhnt schon so ein bisschen auf, als sie den Auftrag bekommt.

Speaker: Und mir hat sehr gut diese Möwenkulisse im Hintergrund gefallen.

Speaker: Da sind sie jetzt bestimmt auf so einen Balkon rausgetreten im Stadtpalast von Adolfo.

Speaker: Es fällt auf, dass auch Enrico, der Diener, total vom Adolfo gedisst wird.

Speaker: Also das ist echt ein unsympathischer Typ.

Speaker: Dadurch bekommt Irene noch die Info, dass der junge Don das Haus im Streit verließt.

Speaker: Wir merken definitiv, dass Irene Adolfo nicht mag.

Speaker: Und so stellt sie bei der Verabschiedung die wichtige Frage.

Speaker: Hör mal, Alter, soll ich jetzt eigentlich deinen Sohn oder den Schatz finden?

Speaker: Worum geht's hier?

Speaker: Was sind die Extreme?

Speaker: Dann kommt die wirklich coole Irene Adler-Musik, die so ein bisschen wie die Sherlock Holmes BBC-Musik ist, aber in cooler.

Speaker: Die ist echt gut, die gefällt mir.

Speaker: Und dann kommt die Ansage.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Naja, Holmes ist auch nicht so ganz glücklich darüber.

Speaker: Also er findet auch das seltsam.

Speaker: Und wie gesagt, das ist eine berechtigte Frage.

Speaker: Soll sie den Sohn finden oder den Schatz?

Speaker: Aber gut, der Franchise taucht nicht mehr auf, der Adolfo.

Speaker: Zumindest jetzt sind der Voll-Adolfo.

Speaker: Der Holmes auch nicht mehr.

Speaker: Holmes auch nicht.

Speaker: Holmes ist auch weg, was ich ganz toll finde, weil es ist ja eine Adler-Folge.

Speaker: Naja, nach der tollen Ansage geht Irene zur Firma des Adolfus und schaut sich da um.

Speaker: Das wird auch schön beschrieben.

Speaker: Ist es neben dem Dogen?

Speaker: Neben dem Dogenpalast.

Speaker: Palast, genau.

Speaker: Genau, also schön beschrieben und sie tritt ein, schaut sich da ein bisschen um.

Speaker: Wir hören gleich, passiert wieder was, denn sie klopft an der Tür von dem Herr Polanyi an.

Speaker: Mr. Polanyi oder wie auch immer er heißt.

Speaker: Und wir hören, jemand schreit und schreit um Hilfe und ein Schuss fällt und ein Mensch stürmt aus der Tür, rennt sie um und verschwindet.

Speaker: Also wir haben hier wieder mal eine richtig starke Einstiegsszene, wo viel passiert.

Speaker: Und was ich noch ergänzen möchte ist, nach diesem Intro, das was du beschrieben hast als schöne Beschreibung, das ist mir auch aufgefallen, das ist erzählerisch ganz gut gemacht, denn Irene ist hier die eigene Erzählerin ihrer Geschichte und beschreibt so ein bisschen die Umgebung.

Speaker: Das ist gut gemacht, das gefällt mir.

Speaker: Dann sparst du dir auch irgendwelche anderen Erzählerpersonen.

Speaker: Genau.

Speaker: Echt schön.

Speaker: Das macht sie ja öfter.

Speaker: Vor allem wird das auch beschrieben, dass diese Firma oder dass dem Besitz von dem Franchise nichts in nichts nahe steht.

Speaker: Das ist genauso schön und genauso erhaben wie seine Residenz.

Speaker: Und wir ahnen es schon, der Polany, Monsieur, nicht Monsieur, was habe ich denn heute?

Speaker: Nenn ihn Pietro Polanyi.

Speaker: Genau, Polanyi werden die Aufzeichnungen gestohlen, denn Stefano hat Aufzeichnungen gemacht von seiner Arbeitsuntersuche nach dem Platz und die sind natürlich weg.

Speaker: Seine Sekretärin, oder was ist das?

Speaker: Sekretärin?

Speaker: Ist das Sekretärin von ihm?

Speaker: Die...

Speaker: Marina Contare ist auch da und ist genauso entsetzt, dass da jetzt ein Anschlag oder ein Einbruch verübt wurde.

Speaker: Also sie geht auch gleich wieder.

Speaker: Sie hat nämlich noch wichtige Dinge zu tun und der Polanyi weiß auch gar nicht, was los ist.

Speaker: Er ist verwirrt, was ich verstehen kann.

Speaker: Die Aufzeichnungen sind sehr wichtig, denn die wurden, ich weiß gar nicht, wurden die ihm gegeben von ihm, vom Stefano oder hat

Speaker: Stefano hat die ihm zur Aufruf gegeben.

Speaker: Genau, der hat die ihm gegeben.

Speaker: Denn sein Büro war direkt nebenan.

Speaker: Genau, und Irene versucht jetzt noch so ein bisschen nachzustellen, was da passiert ist.

Speaker: Sie sagt zu ihm, sie sollen sich mal da hinstellen an die Seite.

Speaker: Und dann fällt auf, dass der Schütze da schlecht gezielt hat.

Speaker: Hat ihn nicht getroffen.

Speaker: Oder er wollte ihn nicht treffen.

Speaker: Sie traut ihm auch nicht so ganz, denn ist auch so ein bisschen seltsam.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Jetzt mag sie Adolfo Francese nicht und verdächtigt direkt seine rechte Hand.

Speaker: Polanyi, das kann nicht gut weitergehen sein.

Speaker: Der ist auch so ein bisschen seltsam und weiß auch nicht wirklich viel.

Speaker: Dass die Aufzeichnungen jetzt eben wichtig waren und dass sie jetzt aber weg sind und das ist nicht gerade schön.

Speaker: Wäre die Aufzeichnung dann wichtig gewesen, dass man sie gefunden hätte.

Speaker: Ja, vielleicht hätte man so Rückschlüsse draufziehen können, wo sich Stefano befindet.

Speaker: Ja, jetzt passiert viel.

Speaker: Passt auf.

Speaker: Es kommt zuerst so eine Zwischenmucke wieder und dann steht irgendein Typ in diesem Gebäude rum, der ihr zuflüstert.

Speaker: Ich kann nicht mehr sagen.

Speaker: Aber nicht hier.

Speaker: 21 Uhr, Haus 15, Kalle Stella.

Speaker: Dreimal klopfen.

Speaker: Es ist Tommaso Moro, der Informationen anbietet.

Speaker: Dreimal klopfen ist auch eines der weltbesten Klopfzeichen, kommt keine Sau drauf.

Speaker: Auf jeden Fall kommt jetzt nach dieser super kurzen Szene eine echt gute, scary Musik.

Speaker: Wir haben Nebel, wir haben einen engen Steg, über den Irene geht.

Speaker: Es ist 20.58 Uhr.

Speaker: Die Stimmung sagt mir sofort, der Typ muss tot sein.

Speaker: Das kann gar keine Frage sein.

Speaker: Es passiert jetzt irgendwas.

Speaker: Irgendwas Spannendes kommt jetzt gleich.

Speaker: Es öffnet auf jeden Fall niemand aufs Klopfen.

Speaker: Also rein da.

Speaker: Das Schöne ist, der Typ lebt noch.

Speaker: Da war ich kurzfristig beruhigt.

Speaker: Aber er stirbt gerade und sagt noch, gehen Sie.

Speaker: Er ist... Und stirbt.

Speaker: Klassisch.

Speaker: Dumm gelaufen.

Speaker: Jetzt ist aber natürlich der Typ, der ihn umgebracht hat, noch hinter ihr und atmet hier eben in den Nacken.

Speaker: Und als sie sich umdreht, sieht sie, das ist der Typ, der auch das Büro ausgeraubt hat.

Speaker: Und der bedroht sie jetzt und zwar sehr, sehr, sehr schön.

Speaker: Also er bedroht sie sehr schön und sie reagiert sehr gechillt darauf, denn er will sie killen und sagt, was empfinden sie?

Speaker: Und dann sagt sie, Vorfreude.

Speaker: Auf das, was nach dem Tod kommt.

Speaker: Eher auf das, was nach dem Tritt kommt.

Speaker: Und dann tritt sie ihm in die Klöten und rennt weg.

Speaker: Er ballert noch so ein bisschen rum.

Speaker: Sie rennt blind links durch den Nebel und fällt dann schließlich in den Kanal.

Speaker: Und jetzt haben wir schon zwei, die ihr ewiges Töten versprochen haben, neben Killjoy.

Speaker: Ich finde, das ist ein ganz guter Start für den Fall.

Speaker: Sie sagt ja auch irgendwie, dass es nicht schon wieder und so kommt.

Speaker: Und das ist, also das finde ich auch schön, diese, es ist halt wieder so typisch, es wird lang rum lamentiert, ja was, was empfinden sie, was, was, wie geht es ihnen und weiß ich was und dann denke ich mir, schieß doch einfach, hätte sie nicht so lange geredet, aber gut, sie stürzt jedenfalls in den Kanal und dann hört man so richtig schön, wie sie unter Wasser ist, das fand ich auch toll gemacht.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Sie taucht auf und sie ist ein bisschen überwältigt und dann schwimmt sie zum Ufer und da steht schon jemand und fischt sie quasi raus.

Speaker: Und da dachte ich auch, ist das der Nächste, der sie umbringen will?

Speaker: Das haben wir schon drei.

Speaker: Klang das so ein bisschen, das ist aber ein seltsamer Fisch und was ich finde.

Speaker: Okay, der klingt auch irgendwie scary.

Speaker: Der versucht so ein bisschen James Bondig zu sein, glaube ich.

Speaker: Aber es gelingt ihm nicht.

Speaker: Dann kommt wieder eine Zwischenmusik, die auch schön ist.

Speaker: Die ganze Musik ist schön.

Speaker: Wir sind in der Wohnung des unbekannten Retters, wo Irene ein Kleid bekommt, was noch von der Ex-Freundin übrig ist.

Speaker: Man kennt das ja, die lässt ihr Zeug da liegen und sonst was.

Speaker: Und sie holt es aber nicht mehr ab.

Speaker: Die Verflossene hat ein Kleid da gelassen, in das Irene schlüpft.

Speaker: Und der stellt sich als Lorenzo Lando vor.

Speaker: Ohne feste Arbeit und ohne Wohnung.

Speaker: Bald, weil das abgerissen werden soll.

Speaker: Aber was will man machen?

Speaker: Er ist ein netter Typ, der ihr geholfen hat.

Speaker: Er war auch rein zufällig da.

Speaker: Wer es glaubt.

Speaker: Und hat ihr rausgeholt.

Speaker: Er kennt den Schützen, der sie da verfolgt hat.

Speaker: Und wir erfahren jetzt, dass der Antonio Babarigo... Die sagen immer Babarigo.

Speaker: Oder heißt er Babarigo?

Speaker: Nein, die sagen Babarigo und auf der Hülle steht Barbarigo.

Speaker: Aber so viel Zeit hatten sie wohl nicht beim Sprechen.

Speaker: Ja gut, dann heißt er jetzt Antonio einfach.

Speaker: Und das ist der Schütze, den kennt er auch und das ist ein sehr gefährlicher und man sollte sich vor dem in Acht lassen.

Speaker: Wir erfahren noch, dass der Lorenzo auch zu Tommaso Moro wollte.

Speaker: Dann hat er aber Irene gefunden und ist halt ihr hinterher.

Speaker: Und Irene sagt auch gleich, naja, das hätte sie sparen können, da der ist tot.

Speaker: Und Lorenzo ist mega schockiert, kann es nicht glauben.

Speaker: Aber er glaubt, dass die Männer eben von Antonio und auch er ihn umgebracht haben, was ja auch stimmt.

Speaker: Und ich dachte, weil der fängt da schon an zu erzählen, die gehören zu einer Organisation und was.

Speaker: Da dachte ich schon, es kommt der Zirkel.

Speaker: Aber nee, irgendwie nicht.

Speaker: Lorenzo erzählt jetzt, dass er auch in der Firma vom Franchise gearbeitet hat.

Speaker: Dann wurde er rausgeworfen, weil die Dinge gemacht haben, was halt normale Firmen so tun.

Speaker: Eben fälschen und unterschlagen und so weiter.

Speaker: Das ist ja wie üblich, sagt ja auch Irene, das ist ja ganz normal.

Speaker: Ja, und Polanyi hat ihn mit rausgeworfen.

Speaker: Und ja, jetzt ist er eben ohne Arbeit unterwegs.

Speaker: Ich kann noch kurz ergänzen, dass diese Organisation die Macht der Dogen wieder neu aufleben lassen möchte und am Stuhl der aktuellen Regierung sägen.

Speaker: Glücklicherweise mal nur der Stuhl der Regierung von Venedig, nicht des Vereinigten Königreichs.

Speaker: Das ist ja mal eine willkommene Abwechslung.

Speaker: Und Lorenzo wurde vor allem deswegen entlassen, weil er nicht nur diese Geschäftspraktiken nicht gut fand, sondern zusätzlich noch gesagt hat, das ist auch nicht gut, dass dieses Unternehmen für diese Organisation arbeitet oder mit der zusammenarbeitet.

Speaker: Da will er nichts mit zu tun haben.

Speaker: Diese Szene endet dann damit, dass...

Speaker: Die Frage gestellt wird, wo ist denn Barbarigo?

Speaker: Und er weiß, dass er manchmal im La Grotta ist, aber La Grotta ist kein Club für Damen, was Irene mal wieder die Möglichkeit gibt zu sagen, dass sie ja glücklicherweise keine Dame sei, sodass das kein Problem darstellt.

Speaker: Und der Lorenzo hat auch Notizen gemacht, nicht nur der Stefano.

Speaker: Aber gut, darauf wird, glaube ich, nicht wirklich weiter eingegangen später.

Speaker: Genau, das ist nur seine Lebensversicherung, dass die die Finger von ihm lassen, weil sonst diese Notizen über einen Anwalt an die Presse gingen.

Speaker: Das ist seine Lebensversicherung.

Speaker: Ich starte mal in La Grotta, denn dieser Club ist, auch wenn es sehr, sehr spät ist, noch offen.

Speaker: Und da ist wirklich nette Schiffermusik im Hintergrund.

Speaker: Allerdings finde ich eher, dass diese Schiffermusik zum Schelfischposten gehört, als nach Venedig.

Speaker: Also ich dachte eher, dass da gleich Ina Müller irgendwo aus der Ecke rausspringt und irgendwelche schmutzigen Seemannslieder singt.

Speaker: Aber insgesamt ist die Stimmung gut dargestellt.

Speaker: Herr Polanyi ist auch da.

Speaker: Der Barista empfiehlt einen Grapper.

Speaker: Auch die Ex von Lorenzo ist da und wir erfahren jetzt, dass das diese Sekretärin ist, diese Marina.

Speaker: Und die ist in Begleitung eines Dexter Osborn aus Kansas.

Speaker: Das klingt schon so schlimm, das klingt schon so gefährlich.

Speaker: Da stimmt irgendwas nicht.

Speaker: Also ist das jetzt eine Prostituierte?

Speaker: Hat die den irgendwie auf dem Markusplatz kennengelernt?

Speaker: Das ist ganz merkwürdig.

Speaker: Das fand ich ganz komisch, dass da plötzlich zwischen diesen ganzen italienischen Namen der verdammte Dexter Osborn reinspringt.

Speaker: Da hat er nichts zu suchen.

Speaker: Merkwürdig.

Speaker: Naja, Osborn ist wegen geschäftlichen Dingen da, wird noch gesagt, also das hat schon seine Richtigkeit und es ist ja das Kleid, was Irene trägt, das ist das Kleid von Marina, denn jetzt kommt raus, aha, Marina und Lorenzo hatten was miteinander und das sind die Kleidung der Ex-Frau, also sie ist quasi diese Ex-Frau.

Speaker: Auf einmal kommt, wie heißt er jetzt?

Speaker: Barbarigo.

Speaker: Barbarigo in den Raum.

Speaker: In den Schelfischposten.

Speaker: In den Schelfischposten.

Speaker: Also Irene versucht zu verhindern, dass er sie sieht.

Speaker: Und sie hofft, er hat sie nicht gesehen.

Speaker: Und sie verschwindet in Richtung der Waschräume.

Speaker: Geht in die Treppe runter.

Speaker: Und wir hören jetzt auch hier die beiden Damen über Spiegel und Toiletten-Dinge reden, die man halt so macht.

Speaker: Ja.

Speaker: Sie geht in diesen Waschraum, da sind Fenster, durch die sie vielleicht entkommen könnte.

Speaker: Und der Barberigo kommt hinterher, er hat sie doch gesehen und er will sie natürlich wieder loswerden.

Speaker: Er beginnt mit ihr.

Speaker: Ja, das klassische Wort Gefecht, anstatt los zu ballern.

Speaker: Auf jeden Fall versucht sie noch mit ihren Reizen zu punkten, aber Barbarigo meint nur, nee, ich stehe jetzt nicht so auf Frau, da kannst du machen, was du willst, Alter, ich baller dich jetzt um.

Speaker: Und sie steht nicht auf Killer.

Speaker: Ja, genau, es gleicht sich alles aus im Leben.

Speaker: Er will gerade anfangen und dann bricht er aber zusammen.

Speaker: Oh, mach das doch nicht so unklimaktisch.

Speaker: Wir hören einen Schuss und denken, er hat geschossen.

Speaker: Aber Alvin meint, oh, vorbei aus zwei Metern.

Speaker: Das ist aber eigenartig.

Speaker: Und schon schießt Blut von seinen Lippen.

Speaker: Und wir merken, dass hinter ihm eine dunkle Gestalt ist, die ihn erschossen hat.

Speaker: Und es ist...

Speaker: Wir warten alle, halten den Atem an.

Speaker: Aber es kommt erst noch unheilvolle Klaviermusik, bevor wir erfahren, es ist Franzi, bitte.

Speaker: Killjoy.

Speaker: Ich dachte wirklich, jetzt kommt so dieses klassische John-Sinclair-Tonschnipsel, die Blut spritzt, aber nein, das hat noch gefehlt.

Speaker: Naja, es ist Killjoy, der ihr das Leben rettet, aber nicht aus Nächstenliebe, sondern weil er, er ist derjenige, der das tun darf.

Speaker: Er muss sie umbringen und es ist ein Privileg, sie umbringen zu dürfen.

Speaker: Aber auf jeden Fall ist jetzt nur noch einer wieder auf der Liste der Leute, die sie dringend töten wollen.

Speaker: Das ist doch schon mal ein Fortschritt wieder.

Speaker: Barbarigo ist aus dem Leben geschieden und Arryn steigt jetzt vom Stuhl runter, denn sie will auf Augenhöhe mit ihrem Gegner sein, zumindest was das angeht, zumindest physisch.

Speaker: Und das versteht er nicht und er packt den Spiegel oder bei dem Schuss geht ein Spiegel kaputt.

Speaker: Genau, da liegen die Scherben von durch die Gegend.

Speaker: Und sie packt sich jetzt so eine große Scherbe, um sich zu verteidigen.

Speaker: Und das schafft sie zumindest ein bisschen.

Speaker: Sie rammt die Scherbe nämlich in sein Bein und rennt weg.

Speaker: Und er hinter ihr her.

Speaker: Und das Spiel geht weiter.

Speaker: Sie läuft zurück in den Gastraum, aber oh Wunder, der ist leer.

Speaker: Das ist wirklich merkwürdig.

Speaker: Also da war ja Sekunden vorher war da noch eine Riesenparty und jetzt ist das komplett leer.

Speaker: Also da war ich auch sehr überrascht, weil ich dachte, what, warum sind die jetzt alle weg?

Speaker: Was meinst du eigentlich, apropos wie hoch beim Dirk mittlerweile das Wasser schon steht in der Wohnung?

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Das steht, glaube ich, schon sehr hoch, weil sonst wäre er wieder da.

Speaker: Wahrscheinlich so hoch, wie beim Killjoy die Scherbe im Oberschenkel steckt.

Speaker: Genau.

Speaker: Oh ja, ich glaube, vielleicht gibt es dann auch blutige Kanäle, weiß ich nicht.

Speaker: Hoffentlich hat er keinen Aquarium mit Piranhas, die jetzt frei sind.

Speaker: Ich habe noch so ein bisschen, na gut, egal.

Speaker: Wir sehen den Schankraum, der leer ist und jetzt sieht sie einen Spiegel.

Speaker: Und der Spiegel ist gleichzeitig eine Tür?

Speaker: Genau.

Speaker: Also sie sieht so eine klassische Geheimtür, die netterweise die letzte Person, die reingegangen ist, so einen Ticken offen gelassen hat, damit, falls Leute verspätet zum tödlichen Ritual kommen, sie dann auch noch dahin kommen können.

Speaker: Das ist doch lieb.

Speaker: Auf jeden Fall kommt jetzt Killjoy mit seiner Scherbe im Oberschenkel hoch und es gibt für sie nur eine Option.

Speaker: Sie muss auch diese Geheimtür durchschreiten und eilt in die Tiefe.

Speaker: Oh Gott, jetzt finde ich, wird es wild.

Speaker: Ich finde, es wird auch so ein bisschen rollenspielig.

Speaker: Das ist wirklich so klassisch, wie das Geheimversteck der Bösen wurde gefunden.

Speaker: Sie sind gerade mitten im Ritual, mit dem sie eine uralte Gottheit, die die Welt verschlingen möchte, beschwören wollen.

Speaker: Und Irene ist jetzt die Letzte, die das noch verhindern kann.

Speaker: Es wird super, ich freue mich.

Speaker: Also sie geht da jetzt runter und ich glaube, Killjoy kommt jetzt erst hoch.

Speaker: Also der sieht jetzt nicht gleich, wo sie ist.

Speaker: Genau, sie hofft, dass sie wieder mal entkommen kann und er nichts gesehen hat.

Speaker: Natürlich hat er was gesehen, ist ja klar.

Speaker: Natürlich, natürlich, natürlich.

Speaker: Also wir gehen jetzt da runter und wir hören, da redet irgendjemand ganz schwülstig daher und Venedig muss wieder in altem Glanz erstrahlen und das Imperium muss gestürzt werden und ein neuer Doge wird kommen und ich dachte mir,

Speaker: Okay.

Speaker: Und wir sehen eine Felsengrotte, deshalb auch vermutlich Lagrotta.

Speaker: Und es sind so 50 Männer da, die Kutten tragen.

Speaker: Und wir ahnen schon, das ist diese Bruderschaft vermutlich.

Speaker: Hast du eigentlich auch im Hintergrund so gregorianische Gesänge ein bisschen gehört?

Speaker: Das war ein bisschen merkwürdig, aber cool.

Speaker: Also ich fand es nicht ganz passend, aber es war von der Stimmung her wieder gut getroffen.

Speaker: Ja.

Speaker: Es war nicht passend, aber ich hatte das auch so im Kopf, wo ich dann dachte, jetzt kommt dieses glorianische und naja, Talare und Kutten.

Speaker: Naja, wir sind jetzt eben dort und wir sehen einen Mann, einen Talar, der steht auf einem Felsplateau.

Speaker: Der ist der Erlöser, der kommt.

Speaker: Ich fand es ein bisschen drüber.

Speaker: Ja, aber das ist halt wirklich so eine klassische Zeremonie, wo jetzt dieser violett gekleidete Priester reden schwingt und den neuen Dogen reinruft, der in rot gekleidet kommt mit verhülltem Gesicht, das Zepter überreicht bekommt, das ihn zum Herrscher macht.

Speaker: natürlich ist der so böse, dass er kein einziges Wort sagt, sodass wir leider bisher kein bisschen Schlussfolgerung haben können, wer es ist.

Speaker: Ich dachte die ganze Zeit, 50% Adolfo, 50% Lorenzo.

Speaker: Und wir werden erfahren, vielleicht lag ich nicht so richtig gut mit meinen Vermutungen.

Speaker: Ich dachte halt wirklich, das ist entweder der Lorenzo, weil der war so offensichtlich nett.

Speaker: Genau, der war so nett wie in der Wien-Folge.

Speaker: Da haben wir ja gelernt, das kann nicht gut sein.

Speaker: Der übergibt das Zepter und auf einmal kommt der Killjoy, der da irgendwie die ganze Geschichte sprengt.

Speaker: Und ja, die Bombe geht hoch.

Speaker: Gertrude rennt da in diese Zeremonie und sprengt das sozusagen.

Speaker: Und jetzt wollen die den schnappen.

Speaker: Das kann nicht sein.

Speaker: Und die sehen das Weibsbild.

Speaker: Das muss auch geschnappt werden, obwohl sie sich relativ gut versteckt hat.

Speaker: Aber jetzt muss Irene wieder mal rennen.

Speaker: Das macht sie in dieser Folge sehr oft.

Speaker: Ich hoffe, Mycroft bezahlt nach Kilometern.

Speaker: Ja, ich hoffe auch.

Speaker: Sie sucht nach Auswegen und könnte da bei diesem Plateau sein.

Speaker: Der Priester ist irgendwie auch verschwunden.

Speaker: Also der mit dieser Robe.

Speaker: Wobei, nee, der Priester ist noch da, aber der geheime Doge ist verschwunden.

Speaker: Ach, dieser Doge, genau, dieser Doge mit dem Zepter, der jetzt das bekommen hat.

Speaker: Jetzt auf einmal, deshalb dachte ich auch, jetzt kommt Lorenzo mit einer Gondel.

Speaker: Also das ist wohl am Rand von einem Kanal.

Speaker: Und der hat da eben eine Gondel, mit der er jetzt Irene aufsammelt.

Speaker: Und sie können so fliehen und den Leuten entkommen.

Speaker: Und auch das geht jetzt wieder rasant schnell.

Speaker: Da ist ja eine riesen Action-Szene mit 50 Männern, die Killjoy und sie umbringen wollen und in einer Hand.

Speaker: Essigen Feeding-Frenzy sind.

Speaker: Und dann ist sie auf diesem Plateau.

Speaker: Der Priester hält sie dann auch nicht großartig auf.

Speaker: Ist halt so ein Priester, man kennt die ja.

Speaker: Dann kommt dieser komische Lorenzo mit einer geklauten Gondel da, die er sich geborgt hat, vorbei.

Speaker: Sie springt rein und wenige Sekunden später, nach dieser Rettung letzter Sekunde, haben wir Möwengeschrei, friedliche Stimmung, netter Plauderton, wie die beiden sich unterhalten.

Speaker: Da weiß ich ja, das ist der neue Doge, der Lorenzo.

Speaker: Der hat dem Priester irgendwie so zugezwinkert.

Speaker: Und dann hat er allen anderen 50 Leuten gesagt, halt, bleibt stehen und geht zu eurer Arbeit und euren Frauen zurück.

Speaker: Ich war ganz sicher, Lorenzo ist es.

Speaker: Ich auch, weil er hat wirklich so urplötzlich auftaucht, dass in dieser komischen Gondel, wie heißt der, Marco Chelsea ist der Priester gewesen.

Speaker: Ja, das war schon ein bisschen plötzlich, dass er dann dastand.

Speaker: Aber wir erfahren, dass Lorenzo jetzt gar nicht zu dem Bösen gehört, sondern der Leutnant der Polizei ist.

Speaker: Auch da war ich sicher, Lorenzo erzählt Bullshit.

Speaker: Ich kann auch erzählen, dass ich Leutnant bei den Carabinieri bin, bin ich aber gar nicht.

Speaker: Wir erfahren außerdem, dass Stefano der unehrliche Sohn von Adolfo ist.

Speaker: Was nichts mit nichts zu tun hat, aber okay, wir haben diese wichtige Information.

Speaker: Ist doch jetzt vollkommen egal, aber naja, es sagt so zumindest aus, dass der Adolfo jetzt nicht gerade ein Freund von ihm war.

Speaker: Der war halt einfach geduldet und hat nicht wirklich viel Beziehung zu ihm gehabt.

Speaker: Er war erst wieder interessant, als er, sage ich mal, diesen Schatz entdeckt hat oder sich da um diesen Schatz gekümmert hat.

Speaker: Da wollte der dann wieder mehr von ihm wissen.

Speaker: Der Adolfo konnte mit den Notizen, die sein Sohn da gemacht hat, nichts anfangen, hat sie deshalb dem Polanyi gegeben.

Speaker: Der konnte aber dann wirklich auch nicht weiterhelfen.

Speaker: Und dann kam ja Irene ins Spiel mit Holmes.

Speaker: Und das war der Plan.

Speaker: Also der wollte nicht seinen Sohn finden, sondern der wollte einzig und allein an diesen Schatz kommen.

Speaker: Deshalb hat er sie da angeheuert, damit sie das Rätsel für ihn lösen.

Speaker: Und jetzt kommt eine Szene, wenn Dirk da wäre und nicht gerade mit einem Eimer Wasser in seine Badewanne scheppen würde, dann würde der kichern wie ein Schulmädchen.

Speaker: Denn Irene hat jetzt so einen Gedankenblitz und ruft...

Speaker: Wenden Sie die Gondel, schnell!

Speaker: Und dann hatte ich sofort das Bild von Austin Powers im Kopf, der mit diesem kleinen Auto, oh, er hört mich durch die ganze Wohnung, mit diesem kleinen Autoschen versucht, in dem engen Gang zu wenden.

Speaker: Und genauso versucht jetzt dieser arme Lorenzo mit seinem Starkstab diese verdammte Gondel schnell zu wenden und in die andere Richtung loszuballern.

Speaker: Gegen die Strömung auch noch.

Speaker: Natürlich, natürlich.

Speaker: Er muss auch noch das Tor treffen, weil sonst gibt es ja Minuspunkte beim Kajaking.

Speaker: Dirk, wie hoch steht das Wasser?

Speaker: Alles gut?

Speaker: Ja, ich sage immer so, es empfiehlt sich schon, das mehr im Auge zu behalten.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Alles klar.

Speaker: Also du kannst jederzeit noch mal kurz zum Mikro kommen, aber dein Parkett ist uns wert und teuer.

Speaker: Es sind nur abgezogene Dielen.

Speaker: Was heißt, es kann besser zwischen die Ritzen durch?

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Dann freuen die Leute drunter sich noch mehr.

Speaker: Die lieben das.

Speaker: Ich halte euch auf dem Laufenden.

Speaker: Irene weiß jetzt, das Zepter ist der Schlüssel zum Schatz.

Speaker: Und der neue Doge muss es auf den Schatz abgesehen haben.

Speaker: Dem ist die Politik völlig Wumpe.

Speaker: Ja, und da ist er dann auch schon mit seinem roten Jüppchen, der in einer anderen Gondel unterwegs ist.

Speaker: Und jetzt kommt so eine Gondelverfolgungsjagd.

Speaker: Sicher auch so ein bisschen öde anzusehen, aber ein bisschen James-Bond-Feeling kommt rüber.

Speaker: Dann verlieren sie die Gondel aus dem Blick, aber als sie sie das nächste Mal sehen, weil die sieht ja völlig anders aus als die anderen 13 Tratzilliarden-Gondeln in Venedig, ist sie gerade an einem Steg geparkt und sie rennen hinterher, befinden sich jetzt an der Treppe zur alten Kirche Santa Maria

Speaker: Und natürlich Lorenzo, den ich immer noch im Verdacht habe, da hilft ihm das alles jetzt nichts, weiß, dass auf dem Friedhof dieser Kirche der letzte Doge beerdigt ist.

Speaker: Und jetzt gehen sie dorthin zum Mausoleum oder es wird hier Krypta genannt.

Speaker: Mausoleum fände ich das passendere Wort.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Hier kommt schon raus, dass die Irene der Ansicht ist, dass der Stefano tot ist.

Speaker: Also die sagt das so in einem Nebensatz, als ob das für sie völlig klar wäre.

Speaker: Und ich dachte, ah, okay, du scheinst was zu wissen, was ich noch nicht wusste.

Speaker: Naja, sie gehen dann auch da rein und es ist schon aufgebrochen, das Schloss zu dieser Krypta.

Speaker: Und der Lorenzo will jetzt nicht, dass sie da runter geht, aber sie macht es natürlich trotzdem wie immer.

Speaker: Unten brennt eine Fackel und...

Speaker: Und jetzt kommt eine doppelte Rollenspielszene, denn Irene spielt seit 1971 schon die Vorläufer von Dungeons & Dragons und Vice.

Speaker: Dieser Raum ist leer, aber hier ist ein Steinsarkophag.

Speaker: Wir müssen diesen verdammten Deckel zur Seite schieben.

Speaker: Sie schieben zusammen den Deckel zur Seite und da drin liegt der tote Stefano.

Speaker: Jetzt wissen wir, dass sie recht hatte und er ist schon länger tot.

Speaker: Ja, aber ist da auch der Doge da auch da drin?

Speaker: Ja.

Speaker: Der wird wahrscheinlich da drauf liegen, der Stefan.

Speaker: Ja, und fliegen haben wir auch noch gehört.

Speaker: Im Rollstuhl wäre jetzt tatsächlich direkt noch so ein Gang in diesem Sarkophag runtergegangen, aber es gibt dort immerhin einen verborgenen Mechanismus, der an einer drehbaren Zementrose sich befindet und eine weitere Tür und einen Gang nach unten freigibt.

Speaker: Jetzt gehen sie da runter und jemand ist auch noch da unten.

Speaker: Mit dem roten Talar.

Speaker: Er sagt Hände hoch und versucht dann zu schießen, aber der andere, der Talar-Mensch, schießt auch.

Speaker: Und er ist an der Schulter oder irgendwo verletzt, also jedenfalls nicht tödlich verletzt, der Lorenzo.

Speaker: Und es stellt sich heraus, Dexter aus Born ist...

Speaker: Der Doge.

Speaker: Auch sie möchte einfach nur den Schatz, die Politik ist ihr egal.

Speaker: Und jetzt kommt so eine klassische Showdown-Variante.

Speaker: Denn natürlich muss sie Irene und Lorenzo abknallen.

Speaker: Aber bevor sie das macht.

Speaker: Genau, aber bevor muss Irene mit dem Zepter die Tür öffnen, vor der Marina gerade steht und blöd guckt.

Speaker: Genau, und es ist ja auch gar nicht so schlimm, dass der Osborn jetzt auch tot ist, weil den hätte sie sowieso umgebracht, aber das ist jetzt schon erledigt, also alles super, der war ja sowieso im Weg.

Speaker: Irene macht mit dem Zepter das Schloss auf und löst somit sämtliche Fallen aus, die es da eventuell geben könnte, aber das macht sie nicht, denn es gibt noch keine Falle.

Speaker: Das denkst du.

Speaker: Naja, also jetzt da zumindest.

Speaker: Ich habe gewusst, ihr habt gerade Unsinn gemacht.

Speaker: Und spätestens beim nächsten Rollenspiel-Moment hätte ich das nächste Mal die Beine in die Hand genommen an Arines Stelle, denn die Marina öffnet das kleine Kästchen, was in dieser Kammer steht, die ansonsten leer ist und darin ist Sand.

Speaker: Und ein Zettel oder Nachricht.

Speaker: Ein Zettel, auf dem steht, genau wie der Sand ist deine Zeit verronnen.

Speaker: Und jetzt weiß ich, scheiße, Falle, Sand, Rennen.

Speaker: Ja, Irene sagt noch, ja, hören Sie, da ist es nicht im Hintergrund, so rieseln.

Speaker: Ich habe jetzt, hast du was gehört?

Speaker: Nö, aber ich wusste, da muss was rieseln.

Speaker: Natürlich, ich habe es da nochmal zurückgespultet und nochmal gehört, dass man könnte davon ausgehen, dass da was ist.

Speaker: Jetzt sehen wir, oh Gott, die Tür geht zu und das Gegengewicht, das die Tür aufhält, war Sand und der ist quasi jetzt abgelaufen und die Tür geht so zu.

Speaker: Und Lorenzo schafft es raus und will Irene mit sich ziehen, aber Marina hat keinen Bock, hier allein zu bleiben und hält sie fest.

Speaker: Irene wirft ihr noch das Zepter zu, so nach dem Motto, hier hast du einen Schlüssel zum Rauskommen.

Speaker: Und Lorenzo startet es dann, sie von ihr loszureißen und durch die Tür zu ziehen.

Speaker: Übrigens, um ein ähnliches Finale zu sehen, solltet ihr euch unbedingt den MacGyver-Spielfilm MacGyver Jagd nach dem Schatz von Atlantis ansehen.

Speaker: Da ist auch so eine Sandfalle mit Gegengewicht.

Speaker: Wie sich das gehört, dann könnt ihr euch das noch besser vorstellen.

Speaker: Wir wissen also jetzt, den Schatz, den hat es nie gegeben.

Speaker: Marina tobt da drinnen.

Speaker: Das sind die Freunde, die wir auf dem Weg kennengelernt haben.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Besser als Gold.

Speaker: Ja.

Speaker: Dirk, geh mal zu deiner Badewanne, bitte.

Speaker: Irene will jetzt auch dem Adolfo alles erzählen und der Abschlusslacher, das Kleid will sie auch ausziehen, denn es zwickt und deshalb hat es Marina nicht zurückverlangt.

Speaker: Hahaha.

Speaker: Also bei den drei Fragezeichen wäre das ein Kracher-Abschlusslacher gewesen.

Speaker: Aber hier wird nicht gelacht, die lachen mehr still in sich rein.

Speaker: Das finde ich sympathisch.

Speaker: Das ist so ein Schmunzler.

Speaker: Der Abschluss-Schmunzler ist es.

Speaker: Genau.

Speaker: Jedenfalls gehen sie hoch und ja, Lorenzo soll...

Speaker: Auf Marina aufpassen, die aber eh nicht viel machen kann da in der Kammer.

Speaker: Und so endet diese Geschichte relativ abrupt, finde ich.

Speaker: Ja, ich hätte auch gedacht, dass die jetzt einfach stirbt.

Speaker: Und da der Sand dann auch in dieser Kammer immer höher steigt, bis sie tot ist.

Speaker: Aber hier ist es wohl so, dass noch Polizisten oder Carabinieri mit Lorenzo zusammen sie dann später befreien können werden.

Speaker: Und dann bleibt uns Marina als zukünftige Bösewichtin wenigstens erhalten.

Speaker: Aber ich weiß nicht, ob wir jemals nach Venedig zurückkehren werden beim ganzen MSU.

Speaker: Wahrscheinlich nicht.

Speaker: Ich glaube nicht.

Speaker: Ich glaube auch Lorenzo Simmer nicht wieder.

Speaker: Wobei ich das schade fand, weil ich mochte ja auch den, wie hieß er in der letzten Folge?

Speaker: Ich weiß es auch nicht mehr.

Speaker: Den Franz, Franz hieß er, Franz Krabbevill.

Speaker: So heißen die ja alle da.

Speaker: Den mochte ich auch, aber bei dem habe ich mich nicht geirrt, der war nicht der Böse.

Speaker: Ich kann nie wieder einem netten Mann trauen, seit Franz gerade auch will.

Speaker: Ich muss auch sagen, ich finde die Abschlussmusik sehr schön.

Speaker: Die höre ich sehr gerne, weil die macht Lust auf die nächste Folge.

Speaker: Achso, ich dachte, da freut man sich, weil man es geschafft hat.

Speaker: Aber du hast recht, die macht Lust auf die nächste Folge.

Speaker: Jetzt wollte ich mal nett sein.

Speaker: Nein, nein, du hast völlig recht.

Speaker: Das habe ich mir tatsächlich auch notiert.

Speaker: Geile Mucker am Schluss, definitiv.

Speaker: Ja, das war es.

Speaker: Soll ich mal anfangen?

Speaker: Jawohl.

Speaker: Ja, also ich habe sie zum ersten Mal gehört und da dachte ich,

Speaker: Nicht schon wieder.

Speaker: Also es wiederholt sich halt so vom Gefühl.

Speaker: Wir hatten in der letzten Folge auch ein Geheimnis in Wien und ach, jemand ist tot und der wüsste aber noch was.

Speaker: Und dann haben wir es hier auch wieder.

Speaker: Was wissen, sind alle immer tot.

Speaker: Und es wird immer verfolgt und sie schafft es trotzdem, sich zu befreien.

Speaker: Naja, es war eine

Speaker: solide Folge, kann man sagen.

Speaker: Ich fand's jetzt nicht schlecht, ich fand's aber auch nicht wahnsinnig gut.

Speaker: Das Ende war ganz nett, das mochte ich, auch wenn's sehr rollenspielig war, aber kann man hören, aber ist jetzt nichts, wo ich jetzt nochmal hören müsste.

Speaker: Tatsächlich.

Speaker: Ja, ist irgendwie so eine Übergangsfolge.

Speaker: Von Wien geht es jetzt weiter in die Welt.

Speaker: Und tatsächlich fand ich den Anfang, sprich die ersten 45 Minuten, ziemlich schwach.

Speaker: Das Ende hat ein bisschen entschädigt.

Speaker: Das war schon okay.

Speaker: Ja, nichts Spektakuläres.

Speaker: Du hast eigentlich alles gesagt.

Speaker: Ich möchte nicht nochmal paraphrasieren.

Speaker: Könnt ihr euch anhören, müsst ihr nicht.

Speaker: Wahrscheinlich machen wir jetzt einen Haufen Feinde, wenn ich das so sage.

Speaker: Unter allen drei Leuten, die sich das hier anhören, bleib cool, sag was du meinst.

Speaker: Es zieht sich halt so durch.

Speaker: Ich finde, es gibt in dem ganzen MSU, gibt es Folgen, die ich gerne höre, die ich gern gehört habe, aber es gibt jetzt nichts, wo ich sage, wow, das hat mich jetzt richtig umgehauen, das war jetzt irgendwie was total Überwältigendes oder da habe ich richtig Lust weiterzuhören, auch wenn das wirklich schade ist, weil die Sachen gut gemacht sind.

Speaker: Aber da können ja die nichts dafür, wenn das Skript halt so ist.

Speaker: Ich finde tatsächlich einige Wild & Holmes Folgen wirklich stark und habe dann auch Bock weiterzuhören.

Speaker: Jetzt mal ehrlich, Franzi, du hast mich also bei Frankenstein die ganze Zeit belogen.

Speaker: Nein, nein, nein, nein.

Speaker: Oh Mann, der kriegt alles mit, der Typ.

Speaker: Immer wenn er nicht da sein sollte, taucht er wieder auf.

Speaker: Es gibt gute Folgen, wirklich.

Speaker: Und ich mag auch die Irene Adler-Serie, mag ich wirklich gerne, weil ich einfach Irene als Ermittlerin mag.

Speaker: Wann ermittelt sie denn?

Speaker: Sie stolpert doch immer nur praktisch.

Speaker: Eigentlich rennt sie immer nur weg sogar.

Speaker: Sie wird doch immer nur gerailed.

Speaker: Sie wird doch praktisch immer nur so aufs Ziel zugeführt, sei es jetzt von irgendwelchen Verdächtigen.

Speaker: Ihr müsstet hier gerade echt Dirk in Taucherbrille und mit Schnorchel hier im Call sehen.

Speaker: Das ist super.

Speaker: Ja, Podcasten in Gummistiefeln.

Speaker: Kümmer dich mal um deinen Wassereinbruch, Kerl.

Speaker: Ich glaube, da kann man nichts mehr machen, oder?

Speaker: Es ist schon zu spät.

Speaker: Mein Kurzfazit, ich fand die Folge unterhaltsam, aber nicht besonders rausstechend.

Speaker: Es ist im Endeffekt wie jede andere Folge und vielleicht sollte man sich hier darauf freuen, A, wo ist sie diesmal wieder?

Speaker: Also wo ist sie in der nächsten Folge wieder?

Speaker: Und B, an welchem Körperteil verletzt sie Killjoy jetzt wieder?

Speaker: Der wird ja jetzt rumpeln.

Speaker: Durch die Verletzung im Bein, die wird ihm ja vielleicht da irgendwie was richtig Böses.

Speaker: Das werden wir dann erfahren.

Speaker: Vielleicht verliert er endlich mal einen Finger oder so.

Speaker: Aber ich finde das immer total unrealistisch, nach einer Scherbe zu greifen und dann die so zu greifen, dass man sich selber nicht verletzt und dem anderen so tief ins Bein rammt, dass der wirklich Probleme hat.

Speaker: Da ist doch zuerst mal deine Hand komplett durchgeschnitten.

Speaker: Also sehr, sehr unrealistisch.

Speaker: Ja, wobei ich per se erst mal dachte, Scherbe ist schon scheiße gefährlich, weil die brechen ja dann vielleicht.

Speaker: Und dann hast du das ganze Zeug so im Körper drin.

Speaker: Und Oberschenkel ist tatsächlich auch nicht gut.

Speaker: Oberschenkel, wenn du da innen kriegst, sind ja wichtige, genau.

Speaker: Ich kann eine kurze Anekdote zu Glasscherben erzählen.

Speaker: Wir haben mal eine Fertzverglasung gehabt, die wir ausbauen sollten.

Speaker: Das war so ein Riesenmonster, so drei Meter breit und 1,50 oder 1,80 hoch.

Speaker: Und da denkst du dir natürlich, wenn du das Monster so siehst, wie kriegen wir das überhaupt runter aus dem fünften Stock?

Speaker: Naja, lange Rede, kurzer Sinn.

Speaker: Wir haben uns dann entschieden, die in Einzelteilen runterzubringen, weil es wenigstens einen Fahrstuhl gab.

Speaker: Nun wollten wir aber innen drin nicht alles so versauen, weil die hatten so einen geilen Kork.

Speaker: Und da gehen Scherben so blöd raus.

Speaker: Also habe ich so ein Tuch vorgehalten, so eine Bau-, so ein Malervlies, damit nicht das ganze Scherbenzeug so in den Raum reingeht.

Speaker: Und der Kunde guckt, ich hatte meine Sicherheitsbrille an, ganz professionell, meine schnittfesten Handschuhe und kurze Hosen.

Speaker: Naja, und während wir uns dann so unterhalten, ich habe dann da so ein Brennen gemerkt an der Wade und der Kunde guckte mich an, wird nur so blass und meinte, jetzt bleiben Sie mal ganz ruhig.

Speaker: Er steckte mir so eine, ich glaube, es war so eine 40 Zentimeter lange spitze Scherbe so von oben in der Wade drin.

Speaker: Oh.

Speaker: Und wie so ein Messer so Dengelte das so rum Naja, dann hat er das ganz vorsichtig So, wenn man sich so, was machen wir da?

Speaker: Sag ich, naja Am besten erstmal rausziehen Was man ja nicht machen soll Ja, aber das Ding war so lang, wenn das bricht Hättest du mit dem Glasschneider so 2 cm drüber Abschneiden sollen Genau, professionell Ganz entspannt

Speaker: Nö, wir haben dann ein Pflaster drüber gemacht und dann ging es wieder.

Speaker: Gehen wir zum Spekulatius über, nach dieser wunderbaren Geschichte, wo wir uns sehr freuen, dass Dirk noch lebt.

Speaker: Spekulatius an Ostern, auch schön.

Speaker: Franzi und Moritz spekulieren

Speaker: Wie heißt die Folge?

Speaker: Die Folge heißt, und ich habe dann sofort zwei Sachen im Kopf, Sankt Petersburg Express.

Speaker: Die Folge spielt im Zug, wir fahren nach Petersburg.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Fanzi, ein bisschen mehr begeistert, die Folge spielt im Zug.

Speaker: Das ist total toll, wir haben hier Zugfahrt, so hier, wie heißt das, der Unsichtbare bei den drei Fragezeichen, wo die auch im Zug spielt.

Speaker: Ja, der zweistöckige Zug mit dem Schwimmbad.

Speaker: Ja, und dem quietschenden Bett.

Speaker: Nein, passt auf.

Speaker: Bevor Franzi hier uns total wegspekuliert, im St.

Speaker: Petersburg-Express wird natürlich Rasputin...

Speaker: eine Rolle spielen, das ist ja klar.

Speaker: Es wird irgendwas Wertvolles transportiert, bestimmt das Bernsteinzimmer, das ist ja bei Sankt Petersburg das erste, was mir da in dem Zeitraum einfällt.

Speaker: Und es wird irgendwelche Anschläge oder Gefahren geben, die diesem Zug drohen, sodass wir so ein bisschen Alarmstufe Rot Teil 2 Vibes haben werden.

Speaker: Und Irene muss den Zug halt vor irgendwelchen Gefahren schützen.

Speaker: Das wird super, die Folge wird cool, auf die freue ich mich.

Speaker: Zur Not schreibe ich die selber besser, wenn die schlecht wird.

Speaker: Und Holmes wartet in St.

Speaker: Petersburg und wartet, bis niemand kommt.

Speaker: Weil er wartet sie da schon.

Speaker: Holmes wird gar keine Rolle spielen.

Speaker: Oder gibt halt den Auftrag am Startort.

Speaker: Genau, wie immer.

Speaker: Wo auch immer der St.

Speaker: Petersburg Express losfährt.

Speaker: Der fährt bestimmt direkt London, St.

Speaker: Petersburg oder so.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Das ist die Direktverbindung.

Speaker: Pass auf, Lorenzo fährt sie mit der Gondel weiter.

Speaker: Genau, der fährt jetzt Mittelmeer, Atlantik, Ärmelkanal, London mit seiner Gondel, nachdem er die Wende geschafft hat.

Speaker: Oh Mann, oh Mann.

Speaker: Auf die Folge freue ich mich.

Speaker: St.

Speaker: Petersburg Express rockt.

Speaker: Ich mag abgeschlossene Räume wie Züge oder so.

Speaker: Das ist immer gut.

Speaker: Hör ich mir gleich an.

Speaker: Also ich hoffe, sie wird besser.

Speaker: Ja, wenn man das so hört, hat man natürlich gleich Mortemore und Express-Vibes.

Speaker: Genau, das auch.

Speaker: Wobei ich ein einfacher Mann bin.

Speaker: Ich mag lieber Alarmstufe Rot 2 als Mortemore und Express.

Speaker: Na gut.

Speaker: Ich höre mir die gleich beim Laufen an.

Speaker: Ich muss ja heute noch ein bisschen... Du hast noch was zu schippen.

Speaker: Der Korpus muss ja verschoben werden und ich bin mal gespannt, ob ich auch die Flügeltüren... Musst du deinen schweren Korpus verschieben?

Speaker: Das ist ja echt ein Trauerspiel.

Speaker: Ich habe doch das Bahrzimmer renoviert und um die andere Wand zu streichen, muss ja der Kleiderschrank weg.

Speaker: Der soll eh woanders hin.

Speaker: Wer streicht denn hinter Schränken?

Speaker: Du bist echt ein Amateur.

Speaker: Ich würde ihn rumstreichen.

Speaker: Habe ich ja nie.

Speaker: Deswegen muss ich da jetzt ja unbedingt, weil ich denke, da wurde noch nie gestrichen an der Stelle.

Speaker: Da wird nur so eine weiße Umrandung sein, da wo man halt mit einem dünnen Roller hinkommt.

Speaker: Ja, dann wünsche ich viel Spaß.

Speaker: Ich passe gleich noch auf die beiden Enkel auf.

Speaker: Das wird auch anstrengend, aber ich muss keine schweren Korpi hin- und herwuchten.

Speaker: Die sind noch relativ leicht.

Speaker: Na dann.

Speaker: Ich bin Dirk, danke fürs Zuhören, hat mir wieder Spaß gemacht heute.

Speaker: Und ich habe gerade eigentlich das Korpus nach der U-Deklination verhandelt wird und ich mich gerade zum Latinumsnapf gemacht habe, aber ich hoffe, ihr alle habt eh nicht das große Latinum und ignoriert das Unauffällig.

Speaker: Das heißt doch Korpusse, oder?

Speaker: Ja, wahrscheinlich heißt das irgendwie Korpus oder, ach, hör mir auf.

Speaker: Guck mal, wenn du einen Korpus hast und einen zweiten dazu tust und die miteinander verbindest, ist es ja dann immer nur noch ein Korpus.

Speaker: Oder Korpen.

Speaker: Korpen.

Speaker: Korpenduli, Korpenduli.

Speaker: Bevor es jetzt noch alberner wird, verabschiede ich mich auch mal.

Speaker: Ja, tschö, Franzi.

Speaker: Wir machen noch ein bisschen Unsinn hier.

Speaker: Nein, ich wünsche euch hier, ich weiß nicht, wann ihr das hört, aber nach Ostern.

Speaker: Ja, hoffentlich natürlich am 27.04., denn jetzt mal Butter bei die Fische.

Speaker: Was macht ihr am 17.05.?

Speaker: Ach so.

Speaker: Ich hab da noch nichts vor.

Speaker: Ja, haben mir gar keine Werbung zugemacht.

Speaker: Da überlasse ich mal hier.

Speaker: Wir lösen es mal auf.

Speaker: Es war geskriptet.

Speaker: Ich hab natürlich nicht verschlafen.

Speaker: Ich hab natürlich notfalls ein Skript vorbereitet gehabt.

Speaker: Ach so.

Speaker: Du hast dich jetzt nur gedrückt.

Speaker: Da bist ja Moritz und Franzi.

Speaker: deren ihre Sendung ist, habe ich das jetzt grammatikalisch, war richtig, ne, Mord?

Speaker: Kann man so durchgehen lassen.

Speaker: Haben wir das natürlich nur gefaked.

Speaker: Und ich bin so ein bisschen in der Regie im Hintergrund.

Speaker: Aber 17.05.

Speaker: Niddaau.

Speaker: Hirschbekon, Willi Salzmannhalle.

Speaker: Also da müsst ihr hinkommen.

Speaker: Kostet 9 Euro Eintritt.

Speaker: Teil wird gespendet.

Speaker: Nicht an uns, aber an andere tolle Organisationen und Hilfsprojekte.

Speaker: Ich weiß nicht, an wen die das spenden.

Speaker: Steht das irgendwo?

Speaker: Es ist so eine Kindereinrichtung da bei denen.

Speaker: Also ganz, ganz toll.

Speaker: Also da müsst ihr hinkommen.

Speaker: Und wir sind auch da.

Speaker: Das ist auch toll.

Speaker: Headliner.

Speaker: Wir sind Headliner.

Speaker: Genau.

Speaker: Abends Flutlichtauftritt, Couchfesseln und Ralf für die Felsen in sie beide.

Speaker: Also wir machen einen Doppelauftritt.

Speaker: Wir mischen einfach ein bisschen.

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Ja, guck, das hätten die fünf Freunde auch machen können in der Grabkammer.

Speaker: Da sage, Säge öffnen und so weiter.

Speaker: Machen die auch.

Speaker: Aber da wäre ein besser zu Hause geblieben.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Die bleibt ja zu Hause.

Speaker: Die muss auf eventuelle Kinder aufpassen.

Speaker: Ich merke schon, wir müssen mal wieder eine Fünf-Freunde-Folge besprechen.

Speaker: Ihr seid ausgehungert.

Speaker: Ja.

Speaker: Gut, dann.

Speaker: Müssen wir jetzt noch ein ganz klein bisschen Zeit totschlagen, bis das Intro kommt.

Speaker: Aber das kriegen wir hin.

Speaker: Das machen wir schon.

Speaker: Wir hören die Musik ja schon im Hintergrund.

Speaker: Also eigentlich haben wir es jetzt schon überbrückt, ohne es überbrücken zu müssen.

Speaker: Das war wieder geil.

Speaker: Mit der Überleitung, die Überleitung gemacht.

Speaker: Ohne Inhalt.

Speaker: Das ist ein Träumchen.

Speaker: Das kann nur einer, der sich eine Stunde lang erholen konnte.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Stefan Loske für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi.

Speaker: Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Trenner und Abspann gesprochen von Christian.

Speaker: Ja, aber war gut, dass ich heute nicht mitgemacht habe, weil kurz nachdem ich das Mikro auf Mute gemacht habe, haben die oben angefangen, irgendwas zu schleifen.

Speaker: Ah, sehr gut.

Speaker: Das hätte ich auch gebrauchen können, so eine Maschine.

Speaker: Dann wäre die Wand wahrscheinlich leer, aber dann, naja, egal.

Speaker: Die wollen dir nur die Nasen lang machen.

Speaker

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