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MSU #57 - Fogg (19+20): In 80 Tagen um die Welt Teil 2 von 2

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

150 plays · Jun 9, 2025

Leider habe ich es nicht geschafft, die Folge zeitig fertig zu schneiden… Deswegen mit ein wenig Verspätung… Der Zweite Teil unserer Reise um die Welt mit Phileas Fogg! Mit Julia, Stefan und Dirk! Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/7yxJLi2rL93pWVZ4bthD4l?si=RyLhe63KRpCenNAn0ebiZQ] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # John Allen [https://open.spotify.com/intl-de/artist/7zFYkbf2ResSLmE5nlO2oM?si=5j1rGx0mQS2-UOsWy2b3ew] # Kraftwerk [https://open.spotify.com/intl-de/artist/0dmPX6ovclgOy8WWJaFEUU?si=pqUQ43jzR7Gt92YBjFUV4w] # Andor Staffel 2 [https://www.20thcenturystudios.com/movies/alien-romulus]# Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Petra Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 0:00 – Intro 01:58 – Begrüßung und Vorgeplänkel 08:27 – Besprechung Folge 19 47:37 – Besprechung Folge 20 96:39 – Fazit 99:40 – Dirk spekuliert 118:32 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Und tadaa.

Speaker: Ja.

Speaker: Hallo.

Speaker: Ja, es läuft.

Speaker: Gut.

Speaker: Die Aufnahme.

Speaker: Die Aufnahme läuft und das Intro läuft auch schon.

Speaker: Es dauert ja ein bisschen, bis das reinkommt.

Speaker: Ich sage jetzt sowas wie die Couch-Fessel besprechen, die neuen Abenteuer des Phileas Fock.

Speaker: Folge 19 und Folge 20.

Speaker: Haben wir keinen professionellen Einsprecher mehr?

Speaker: Doch, haben wir, aber die spricht ja die Klappentexte immer ein.

Speaker: Und jetzt eine Doppelfolge kriegen wir ja nicht in dieses ganze Gedöns rein.

Speaker: Jetzt kommt ja die Musik langsam, deswegen sage ich einfach, dass eine Doppelfolge ist und deswegen der Klappentext einfach mal nicht eingesprochen ist.

Speaker: Das mache ich live vor Ort, also live und in Bund.

Speaker: Und dann fängst du fünfmal an, gut, wie immer.

Speaker: Nein, ich werde das professionell wie immer runterlesen und alle eure Häme und alles hinter mir lassen.

Speaker: Ich habe auch keine französische Begrüßung da.

Speaker: Oh, du bist ein Passat en Francais.

Speaker: Oh, das ist normal.

Speaker: Diesmal nicht, dafür gibt es das nächste Mal wieder einen richtigen Knaller.

Speaker: Ja, ist mein Versprechen.

Speaker: Das ist schon geil, die Musik, ne?

Speaker: Schon ganz cool, haben wir schon gut ausgesucht.

Speaker: Du.

Speaker: Ja, als bekennender Zorro-Fan.

Speaker: Der Track heißt The Masked Rider, also... Wie Zorro kann ein Lied sein?

Speaker: Denkst du das auch noch anzusammeln?

Speaker: Bitte was?

Speaker: Ob du den auch noch sammelst, den Zorro?

Speaker: Um Gottes willen.

Speaker: Nee, Zorro nicht.

Speaker: Aber Zorro ist cool.

Speaker: Aber dazu kommen wir gleich nach der Begrüßung.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen, liebe ZuhörerInnen, bei einer neuen Folge und dem zweiten Teil unserer XXL-Besprechung von den neuen Abenteuer des Phileas Fogg, wie ihr schon gehört habt.

Speaker: Folge 19 und 20, Duell im Wilden Westen und Wettlauf mit der Zeit.

Speaker: Und natürlich, weil es der zweite Teil ist, ist sie wieder mit dabei, aber natürlich auch er, unser Stefan, der Vernologe und meine Schwester Julia.

Speaker: Hallo ihr beiden.

Speaker: Hallihallo ihr zwei.

Speaker: Hallihallo.

Speaker: Ich stehe mal kurz auf und hole die CDs ran.

Speaker: Ihr kennt das Gespiel ja.

Speaker: Übrigens hier, guckt mal.

Speaker: Eine exklusive Reif für die Felseninsel.

Speaker: Die Smartieshose ist ungeschlagen.

Speaker: Ihr könnt froh sein, dass ihr nicht gucken könnt, sondern nur hören müsst.

Speaker: Ja, das stimmt wohl.

Speaker: Was soll denn das immer wieder?

Speaker: Ich kann mir vorstellen, dass das echt gut ankommt im gemeinsamen Schlafzimmer, wenn mein Konterfei auf der Pyjama-Hose ist.

Speaker: Das ist doch...

Speaker: Eieieiei, komm, es hören auch noch Kinder und Jugendliche vielleicht zu, also lass es.

Speaker: Nein, sorry, ich kann die Statistiken einsehen und unser durchschnittlicher Hörer ist über 35 Jahre alt.

Speaker: Na Gott sei Dank.

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Und die, die unter 18 sind, liebe Grüße an Sophia.

Speaker: Meine arme Nichte.

Speaker: Die eine?

Speaker: Meine arme Nichte.

Speaker: Unser armes Einzelmädchen in der Familie.

Speaker: Ja, wir haben uns heute hier getroffen, um die Reise in 80 Tagen, also die letzten 40 Tage jetzt hier virtuell mitzuerleben.

Speaker: Sind wir eigentlich genau bei der Hälfte von 80?

Speaker: Nein.

Speaker: Nee, ich glaube nicht.

Speaker: Ein bisschen drüber.

Speaker: Das wäre aber super getimt.

Speaker: Ja, das ist wohl so.

Speaker: Das wäre mega gewesen.

Speaker: Ja, wir haben uns ja die harten Fakten und das ganze Gedöns praktisch schon erspart.

Speaker: Wir bräuchten eigentlich nur schnell über die beiden Cover reden, bevor wir dann in die Besprechung reinspringen.

Speaker: Ja, der gewitzte Hörer würde jetzt beide Folgen hintereinander hören.

Speaker: Von daher machen wir sowas wie, was hat mich gefesselt, einfach mal zur Abwechslung ganz am Ende.

Speaker: Ja, genau, wir machen es heute richtig, richtig verrückt.

Speaker: Wollen wir auch erst am Ende sagen, wie lang die Folgen sind und wann die erschienen sind?

Speaker: Das habe ich eigentlich schon gesagt.

Speaker: Alle vier?

Speaker: Das haben wir in der letzten Folge schon erwähnt, aber wir können es kurz sagen.

Speaker: Folge 19 am 29.03. und Folge 20 am 31.05. jeweils im Jahr 2019.

Speaker: Und einmal haben wir 54.30 und einmal 55.33.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Und insgesamt drei Stunden 42 Minuten.

Speaker: Alle vier?

Speaker: Super.

Speaker: Ja, ich habe nämlich hier so ein Cover.

Speaker: Das könnt ihr nicht, aber da sind alle vier Stück drauf.

Speaker: Du kannst hintereinander hören.

Speaker: Und was ich geil finde, du hast hier das erste Cover war ja in so rot, das andere in grün.

Speaker: Das, was wir jetzt besprechen, die 19, das sind so gelb-orange und die 20 ist in blau.

Speaker: Das finde ich sieht zusammen total cool aus, wenn du die Bilder so zusammenpackst.

Speaker: Ja, es gibt es in den Streaming-Diensten eine Collage, ne?

Speaker: Ja, die sind halt alle in einem Album, aber wahrscheinlich original so mit Intro-Musik und Outro-Musik immer.

Speaker: Ja, ja, ja, und richtig cool.

Speaker: Die höre ich mir immer ganz gerne an, wenn so mehr Teiler sind bei den Streaming-Diensten.

Speaker: Ich habe beim Händler des Vertrauens mal nachgefragt, ob ich, ich muss ja alles haben, was Spielwerden angeht und Hörspiele sowieso, habe ich mal nachgefragt, ob es das Cover auch in CD-Form gibt.

Speaker: Gibt es leider nicht.

Speaker: Könnte ja sein, dass es so eine MP3-CD gibt, die dann einfach diese vier Cover geteilt auf dem Konterfall hat.

Speaker: Ja, ist aber leider nicht.

Speaker: Ist wohl nur, ich glaube, bei Audible habe ich es zum ersten Mal gesehen, diese Vierer-Zusammenstellung.

Speaker: Was mir so aufgefallen ist, hier hätte man echt Mut haben müssen und jeweils eine Doppel-CD rausbringen.

Speaker: Also zwei Doppel-CDs, das wäre super gewesen.

Speaker: Ja.

Speaker: Zusammengeschnitten, das wäre ein mutiger Schritt gewesen.

Speaker: Klar, ist ein bisschen teurer, aber... Ist das bei Dracula oder bei Frankenstein auch diese Viererboxen gemacht, ne?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Frankenstein sind immer Viererboxen, genau.

Speaker: Frankenstein war es, okay.

Speaker: Dracula, Entschuldigung.

Speaker: Macht das.

Speaker: Habe ich Frankenstein gesagt?

Speaker: Ich meinte Dracula.

Speaker: Naja, Frankenstein, Dracula.

Speaker: Hauptsache Italien, sage ich immer.

Speaker: Ja, ganz kurz in die Cover.

Speaker: Ich habe mir sagen lassen, du magst die ein bisschen.

Speaker: Ja, habe ich schon mal.

Speaker: Ich glaube, doch.

Speaker: Ich finde die ganz gut.

Speaker: Sagen wir es mal so.

Speaker: Ganz nett.

Speaker: Nein, Duell im Wilden Westen, Folge 19.

Speaker: Julia hat es eben schon gesagt, so leicht gelblicher Ton.

Speaker: Wir sehen eine Dampflokomotive, die gerade überfallen wird von Indianern oder was auch immer diese Männer auch sind.

Speaker: Auf Pferden, ich sage mal so sieben, acht Wilde sieht man mit Gewehren.

Speaker: Ja, sie versuchen diese Dampflok einzukreisen.

Speaker: Oben ist viel dunkler Rauch.

Speaker: zu sehen, weil, naja, Dampflok und links und rechts sieht man so, ja, sowas wie Gebirge oder so ein Wald, der so ansteigt.

Speaker: Also sehr atmosphärisch, sehr stimmig.

Speaker: Wald passt tatsächlich auch zu der Gegend.

Speaker: Gebirge würde auf der Strecke eher schlecht passen.

Speaker: Die fahren ja nicht durch den Süden, die fahren ja eher die Nordroute.

Speaker: Ja, ein sehr schönes Cover.

Speaker: Das finde ich sehr spannend, das Cover.

Speaker: Das hat eine schöne Dynamik.

Speaker: Ja, und das Cover von der 20 könnte praktisch auch irgendwie aus dem Phileas Fogg Jagd Jack the Ripper Hörspiel sein.

Speaker: Oder Sherlock Holmes oder sowas.

Speaker: Also typisches Londoner, viktorianisches Zeitalter-Motiv.

Speaker: Wir haben so eine Droschke, die von zwei Pferden gezogen wird.

Speaker: Im Regen natürlich.

Speaker: Schlechtes Wetter, genau.

Speaker: Und hinten guckt ein Gesicht raus.

Speaker: Wir wissen, es ist eine Szene aus dem Hörspiel, aber könnte natürlich... Passt aber.

Speaker: Also ja, passt halt zum Setting.

Speaker: Man weiß genau eigentlich, dass man in London ist, oder?

Speaker: Irgendwie schon.

Speaker: Ich finde es mit diesen Farbverläufen sehr cool.

Speaker: Das passt total gut.

Speaker: Gefällt mir.

Speaker: Würdest du sagen lila oder so ein bisschen leicht der Ton?

Speaker: Blau-lila.

Speaker: Ja, so ein violett-bläulich und so ein dunkles Türkis-bläulich.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Würde ich mir als Bildchen nennen.

Speaker: Sehr dynamisch.

Speaker: Die meisten der Cover kann man sich aufhängen.

Speaker: Ja, einige.

Speaker: Ja, aber mit 80 Tagen um die Welt beginnt es.

Speaker: Außer vielleicht das mit der Insel, wo jetzt nicht so klar ist, was diese Insel gerade macht.

Speaker: Du hattest keine Fantasie in der Folge.

Speaker: Nein, ich hatte wahrscheinlich zu viel Fantasie für diese Folge.

Speaker: Aber gut, machen wir es einfach.

Speaker: Harte Fakten haben wir jetzt angerissen, brauchen wir eigentlich nicht.

Speaker: Und dann springen wir gleich in die Handlung und machen da weiter, wo wir praktisch hängen gelassen wurden.

Speaker: Was war das?

Speaker: Spoiler-Warnung!

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Ja, das hört sich doch schon eher danach an.

Speaker: So, Jules Verne wird uns wieder kurz in die Szenerie einführen.

Speaker: Was heißt kurz?

Speaker: Ja doch, Jules Verne hält sich noch relativ kurz und dann sind wir wieder in Fox' Wohnzimmer und er plaudert mit Nemo.

Speaker: Ja, sie geben sich praktisch gegenseitig nochmal eine Nacherzählung, was in den letzten beiden Hörspielen passiert ist.

Speaker: Das fand ich persönlich echt unnötig und mega langweilig, dass sie da jetzt die ersten drei Minuten eigentlich uns erzählen, was gerade passiert ist, obwohl wir ja in einem Mehrteiler sind.

Speaker: Naja, das fand ich doof.

Speaker: Das haben sie in den vorigen Folgen nicht so gemacht.

Speaker: Wenn es so ein Doppel-CD gewesen wäre, dann hätte es jetzt gepasst, weil es in der letzten Folge nämlich eben nicht so gewesen ist.

Speaker: Da hat Jules Verne kurz erzählt und wir sind in die Handlung reingekommen und hier wird alles nochmal nacherzählt.

Speaker: Ich hatte das eher so ein bisschen als Gefühl, als wenn sie das jetzt nochmal so ein bisschen haben Revue passieren lassen, weil es ja viele neue Infos für Nemo sind.

Speaker: So habe ich das jetzt einfach mal wahrgenommen.

Speaker: Also so schlimm fand ich es nicht.

Speaker: Ja, aber es ist schon die kürzeste Folge überhaupt von der ganzen.

Speaker: Und dann werden die ersten drei Minuten, wird uns nochmal was nacherzählt.

Speaker: Das war, wie gesagt, kein großer Kritikpunkt.

Speaker: Aber weil es halt in den anderen Folgen auch nicht so ist, hat das für mich nicht so reingepasst.

Speaker: Diese Nacherzählung erspart uns die Erzählung über die Fahrt über das chinesische Meer auf dem Lotsenboot.

Speaker: Und ich muss sagen, das wäre aber wahrscheinlich auch richtig spannend gewesen.

Speaker: Denn wir erfahren, sie sind in einen Taifun geraten.

Speaker: Da habe ich mich natürlich gefragt, was ist jetzt ein Taifun?

Speaker: Es ist halt ein Wirbelsturm und der heißt halt in der Gegend Taifun, sonst wird es Hurricane oder Orkan.

Speaker: Der Taifun ist der japanische Hurricane oder was auch immer.

Speaker: Richtig, warum hat man jetzt verschiedene Worte für die gleiche Sache, die an verschiedenen Orten stattfinden?

Speaker: Es gibt das doch auch bei der Mondfahrt mit Astronaut und Kosmonaut und wie heißen die, die Chinesen, die haben doch auch eine eigene Bezeichnung dafür.

Speaker: Im Atlantik und Nordpazifik heißt das Hurricane, in Asien Taifun und im Indischen Ozean heißt sowas Zyklon.

Speaker: Zyklon, ja.

Speaker: Und es ist tatsächlich praktisch alles der gleiche Sturm.

Speaker: Nur in unterschiedlichen Meeren, sozusagen.

Speaker: Same thing, different name.

Speaker: Fand ich ganz interessant.

Speaker: Aber das ist ja vielleicht auch eine kleine Wissenslücke, die wir hier stopfen konnten.

Speaker: Es gibt noch Taikonauten.

Speaker: Taikonauten.

Speaker: Okay.

Speaker: Und wer hat die geschickt?

Speaker: Die Firma Taiko oder was?

Speaker: Bei Kosmonauten waren ja die Russen und Astronauten waren die Amis.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Ich glaube, die Chinesen heißen Taikonauten.

Speaker: Okay.

Speaker: Wenn ich es richtig sehe hier.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Gut, das brauchen wir vielleicht in ein paar Folgen mal, wie was wo heißt.

Speaker: Maybe.

Speaker: Ich habe da sowas gesehen.

Speaker: Ja, ich habe da auch so eine Ahnung.

Speaker: Naja, auf jeden Fall ist Fix mega glücklich, überhaupt lebend in Yokohama angekommen zu sein, denn er findet, dass so ein Lotsenboot nicht so hochseetauglich ist, wo er auch recht hat.

Speaker: Aber naja, Ende gut, alles gut.

Speaker: Jetzt trennt sich Fix von der Gruppe.

Speaker: Mal wieder.

Speaker: Mal wieder.

Speaker: Und Fix ist aber mega neugierig jetzt.

Speaker: Wo hat Phileas Fock das Geld eigentlich her?

Speaker: Und da sagt Phileas Fock eigentlich relativ folgerichtig.

Speaker: Wissen Sie was?

Speaker: Das geht sie eigentlich um.

Speaker: Gar nicht so.

Speaker: nehmen wollten.

Speaker: Genau daneben hat ihr Schiff, ich wollte gerade sagen geparkt, aber angelegt.

Speaker: Also fiel er schnell an Bord und fragt, ob Passepartout an Bord war und er ist wirklich an Bord gewesen.

Speaker: Super Zufall.

Speaker: Wir wissen, er ist jetzt in Yokohama, aber das nächste Problem, die General, jetzt habe ich den Namen eine Seite

Speaker: General Grant, ja.

Speaker: Gab's den?

Speaker: Also dieses Schiff soll auf jeden Fall in wenigen Stunden ablegen.

Speaker: Also hat man gar nicht so viel Zeit.

Speaker: Dann lernen wir Prudence McMillan kennen, die es ganz erfreut, Filias kennenzulernen.

Speaker: Ich hab sie gegoogelt, die gab es damals nicht.

Speaker: General Grant war übrigens der 18.

Speaker: Präsident der USA.

Speaker: Okay, kannst du mal sehen.

Speaker: Hätte ich den mal gegoogelt, hätte ich jetzt was erzählen können.

Speaker: Aber so hast du deine Time to Shine.

Speaker: Das weiß ich auch nicht auswendig.

Speaker: Sehr gut, das ist auch nicht schlimm.

Speaker: Prudence McMillan kennt natürlich Phileas Fogg, der jetzt auf dieser tollen Reise ist und der ist auch erstaunt, dass das so viel Interesse erweckt hat.

Speaker: Wo ich mich frage, wenn das so viel Interesse erweckt, wieso Peil fix das denn nicht?

Speaker: Er kann vielleicht nicht lesen.

Speaker: Der scheint wohl keine Zeitung zu lesen.

Speaker: Naja, auf jeden Fall, jetzt möchte Prudence einen Beweis haben, dass sie ihn getroffen hat.

Speaker: Und dann stellt man fest, eine Fotografie wird jetzt nicht so funktionieren, weil kein Fotograf in der Nähe ist.

Speaker: Und dann kommt so eine ganz tolle Bemerkung, die auf unsere heutige Zeit wirklich gut zutrifft.

Speaker: Dann sagt sie, ja, was wäre denn, wenn jeder jetzt hier so andauernd Fotos machen könnte, dann würden wir eigentlich nur noch auf unseren Fotoapparat starren, wenn sie wüsste, was 130 Jahre später passiert.

Speaker: Naja, aber Filias hat ja zum Glück Visitenkarten dabei und kramt eine aus seiner Tasche und dabei...

Speaker: stolpert sie ganz ungeschickt und hält sich an ihm fest und geht dann.

Speaker: Ja, das war doch schon sehr verdächtig.

Speaker: Das findet Aouda auch, aber glaube ich eher aus anderen Gründen.

Speaker: Da merkt man die ersten Besitzansprüche.

Speaker: Der erste Claim wird gesteckt, denn Aouda findet es ja gar nicht so lustig, dass die so ungeschickt ist in Air Quotes.

Speaker: Und wird dann auch wegen ihrer spitzen Zunge gerügt von Phileas, der das auch merkt.

Speaker: Eine Sache möchte ich noch nachreichen, ist euch auch am Anfang die schöne Artikel,

Speaker: Harfenmusik aufgefallen.

Speaker: Ich mag ja Harfe sehr, sehr gerne.

Speaker: Und ich fand das sehr schön, wie das eingeleitet wurde.

Speaker: Ja, besser als Harfenmusik, ne?

Speaker: Ja, den musstest du jetzt machen.

Speaker: Natürlich, low hanging fruits.

Speaker: Nicht, dass Julia sich den schnappt, den Flachwitz.

Speaker: Das kann doch wohl nicht sein.

Speaker: Ja, aber obwohl Aouda mit Argus Augen beobachtet hat, wie sich Prudence McMillan an ihren zukünftigen Ehegatten herangehört,

Speaker: wie soll man das sagen, ranklammert, anklettet, hat sie ein Plakat gefunden von den langnasigen Langnasen.

Speaker: Und da dachte sie sich doch gleich, das wäre was für Passepartout.

Speaker: Denn sie erfährt auf dem Plakat auch, dass die letzte Auftritt ist und die wieder in die USA wollen.

Speaker: Und da Passepartout ja jetzt keine Kohle hat und auch angeblich akrobatisch ist und zusätzlich eher definitiv an diesem Plakat vorbeigelaufen sein muss.

Speaker: Kann das eigentlich nur der logische Ort sein, wo er sich jetzt hinbegeben hat?

Speaker: Also auf zum Atem und auf zu den langnasigen Langnasen.

Speaker: Komischer Name, die langnasigen Langnasen, aber... Du hast da gerade was gesagt, da klingelt gerade was bei mir.

Speaker: Wurde bislang im Hörspiel noch gar nicht gesagt, dass Passepartout tatsächlich eine Akrobatenvergangenheit hatte?

Speaker: Ich glaube nicht, oder?

Speaker: Nee, nicht so richtig.

Speaker: Und das wäre nämlich jetzt ein Zurückkehren zum Buch, denn er hat da so einen Hintergrund.

Speaker: Ich weiß, ja.

Speaker: Das wissen wir alle wahrscheinlich, aber es fällt uns jetzt auf, dass es im Hörspiel noch gar nicht erwähnt wurde.

Speaker: Also eigentlich kann das gar keiner wissen.

Speaker: Na, vielleicht haben sie es im Off erzählt, aber das wäre unfair.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Das hätte man uns ja praktisch in dem kurzen Bewerbungsgespräch hätte ja fragen können.

Speaker: Und was machst du sonst noch so aus der Tasche im Diebstahl?

Speaker: Naja, das ist ja ausgefallen in der Warengeschichte, die ja jetzt erzählt wird.

Speaker: Genau.

Speaker: Das steckt wohl.

Speaker: Ja, aber das ist auch Kanon, dass sie das Plakat gefunden hat, ne?

Speaker: Plakat weiß ich jetzt nicht, aber es gab einen Hinweis.

Speaker: Ne, die sind glaube ich irgendwie durch die Stadt geschlendert und sind zufällig auf diesen Zirkus gestoßen.

Speaker: Richtig, weil Fock ja meinte, wie soll er den da in Yokohama finden und viel zu groß und keine Zeit und dann Aouda eben da logisch das geschlussfeigert hat oder so.

Speaker: Ja, ich finde, in der Szene hat sie mehr zur Storyball getragen als in den 17 Hörspielen davor.

Speaker: Okay.

Speaker: Aber naja, gesagt, getan, auf zum Zirkus, wo die langnasigen Langlasen auftreten.

Speaker: Ich musste immer an Langnese denken dabei.

Speaker: Was war euer Lieblings-Langnese-Eis oder ist euer Lieblings-Langnese-Eis?

Speaker: Solero früher.

Speaker: Kennt ihr noch Berry?

Speaker: Ich glaube, das war auch von Langnese.

Speaker: Das war so ein Erdbeereis.

Speaker: Da habe ich mich dran totgefressen, echt.

Speaker: Okay.

Speaker: Aber ich bin mir nicht sicher, ob das von Langnese, aber früher gab es nur Langnese, oder?

Speaker: Auf diese...

Speaker: Diese Eis am Stiel-Dinger, naja, da gab es noch die anderen, aber die waren nicht so populär.

Speaker: Das war Langnese und, wie heißen die ja noch?

Speaker: Ich glaube, die gibt es heute noch.

Speaker: Dieser Orangenmus um Vanilleeis herum.

Speaker: Achso, Buttermilk Fresh.

Speaker: Nein.

Speaker: Oder was?

Speaker: Nee, keine Ahnung.

Speaker: Was so fruchtig schmeckt.

Speaker: Solero.

Speaker: Ist doch Solero?

Speaker: Oder ist Solero das, was man so rausschieben kann?

Speaker: Nee, das ist etwa nicht so.

Speaker: Da meine ich Solero.

Speaker: Aber das war eine Zeit lang vom Markt und das haben sie dann wieder.

Speaker: Es gab so eine Zeit Frucht.

Speaker: Der braune Bär kam ja wieder.

Speaker: Kleiner als früher.

Speaker: Kenn ich nicht.

Speaker: Das ist mit so Karamell, ganz toll.

Speaker: Und was weiß ich, Noggerschock.

Speaker: Aber nicht das Noggerschock, was du heute kriegst, sondern das, was es früher gab.

Speaker: Weil da hattest du nicht so ein Karamellstückchen, sondern da hattest du einen Karamellbrocken.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann war das auch mit so einer karamelligen, nicht mit Vanilleschokolade.

Speaker: Der Noggerschock war einfach cooler damals.

Speaker: Und Ed von Schleck, aber das gibt es leider auch nicht mehr.

Speaker: Ja, und Minimilk, die gibt es jetzt zwar wieder, aber die hat man damals für 30 Pfennig bekommen.

Speaker: Ja, und damals wusste man nicht, was drin war.

Speaker: Das war das Allerbeste.

Speaker: Damals waren auch die Flutschfinger in verschiedenen Farben.

Speaker: Heute gibt es ja nur eine Flutschfingersorte.

Speaker: Früher gab es ja verschiedene.

Speaker: Ich will auch meinen Dolomiti zurück, aber gut.

Speaker: Am Zirkus wird es wahrscheinlich kein Eis geben.

Speaker: Ja, die Vorstellung läuft bereits.

Speaker: Man steht dann an der Kasse und wünscht zwei Karten bitte.

Speaker: Und Philias Fogg will bezahlen, aber bemerkt verdammt, die Banknoten sind weg.

Speaker: Aouda hat da sofort einen Verdacht, nämlich dass unsere Prudence MacMiller Schuld daran hat.

Speaker: Es waren aber glücklicherweise nicht sehr viele Pfund im Portemonnaie, wie Filias Rock uns dann aufklärt, weil er sich vorgesehen hat.

Speaker: Er sagte, ja, ich bin doch nicht so blöd und mache die ganzen 20.000 Pfund, die ich hier so mit mir schleppe, ins Portemonnaie und das verberge ich an einer geheimen Tasche an meinem Körper.

Speaker: Ich dachte mir, als er das erzählt, ich so, was bist du für ein Fuchs?

Speaker: Und eine Sekunde später sagt er, oh, dann Mensch, ihr seid ja ein richtiger Fuchs.

Speaker: Naja, aber auf jeden Fall sagt er, ja, ich habe zwar keine Scheine, aber solche Kleckerbeträge bezahle ich auch nicht mit dem Schein und holt dann noch Kleingeld raus, kann die beiden Karten also bezahlen und in dem Moment tritten dann auch sofort die berühmt-berüchtigten Langnasen auf.

Speaker: Geht auch ganz fix.

Speaker: Sofort fängt Passepartout an zu schreien und er ist natürlich der unterste Träger von einer ganz großen Menschenpyramide.

Speaker: Und was ist das Ergebnis?

Speaker: Die fällt natürlich zusammen.

Speaker: Er kündigt füstlos.

Speaker: Er geht sofort.

Speaker: Auf jeden Fall ein glückliches Wiedersehen der drei.

Speaker: Zurück zum Hafen.

Speaker: Ich fand das witzig, wie er, Mr. Fuck, dann hörst du im Hintergrund nur, wie alles zusammenbricht, sehr witzig und passt aber auch komplett zu Passepartout, also diese, sag ich mal, bedingungslose Loyalität zu seinem Dienstherrn.

Speaker: Und dieses sonnige Gemüt immer, ja, ja.

Speaker: die ja auch in so eine, ja, tatsächlich auch eine richtige Freundschaft dann sich ausweitet.

Speaker: Finde ich sehr schön.

Speaker: Das ist ganz toll.

Speaker: Und er freut sich so richtig.

Speaker: Er ist richtig happy.

Speaker: Und die anderen, die praktisch auf ihn vertrauen, die sind ihm scheißegal.

Speaker: Die lässt er einfach da.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Ja, wir sind auf der General Grand dann, auf dem Schiff, mit dem sie nach San Francisco fahren wollen.

Speaker: Fix hat sich auch undercover damit aufs Schiff geschlichen und muss mehr oder weniger inkognito ausharren, damit er nicht entdeckt wird.

Speaker: Irgendwann hält es Fix aber nicht mehr aus und geht an Deck und Passepartout erwischt ihn natürlich prompt.

Speaker: Passepartout ist alles andere als begeistert, seinen Freund Fix wieder zu treffen, der ihn ja vorher in einer Opiumhöhle ausgesetzt hatte und macht auch seinem Unmutter sehr stark kund und verpasst ihm auch eine kräftige Ohrfeige und sagt ihm auch, dass er

Speaker: eigentlich von ihm in Ruhe gelassen werden möchte und ringt fix das Versprechen ab, dass er sie bis England in Ruhe lässt.

Speaker: Da auch ja sein Hoheitsgebiet quasi dort aufgehört hat und er keine Handhabe mehr hat, um Fock dingfest zu machen und abwarten muss, bis sie wieder in England ankommen.

Speaker: Aber lässt sich natürlich das Versprechen abbringen, im Gegenzug Phileas nichts davon zu erzählen.

Speaker: Ja, und das habe ich schon im Roman nicht verstanden, warum er während der ganzen Reise, seitdem er weiß, dass Fix nicht ganz koscher ist, seinem Herrn nicht davon berichtet.

Speaker: Also, naja, weil Fix ihm ja verspricht, sie können sich dann in Ruhe vor den Behörden verantworten und dann klärt sich das ja auf, ne, also im Endeffekt...

Speaker: spricht da hier die ehrliche und naive Seite von Passepartout an, der dann sagt, naja, wir können das ja, also ich weiß ja von mir selber, dass ich es nicht war, also kann es ja schon mal nicht sein, dass ihr da die beiden Bankräuber in uns findet.

Speaker: Er hat ja ein reines Gewissen.

Speaker: Sehr naiv, der unser Passepartout.

Speaker: Richtig.

Speaker: Und ich finde, diesen Unterton hört man doch bei Fix auch raus.

Speaker: Ja, Udo Schenk.

Speaker: Also ein geübter Hörspielhörer hört jetzt hier so, oh, oh.

Speaker: Udo Schenk, ist doch klar.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Genau, Udo Schenk verspricht dir was.

Speaker: Oh mein Gott, ey, du glaubst es so.

Speaker: Ja, aber ansonsten ist die Fahrt ereignungslos.

Speaker: Fix kann wenigstens jetzt auch schön immer frische Luft dran schnappen.

Speaker: Sie erreichen San Francisco und hier hat der Sprecher...

Speaker: Einen Fehler gemacht, denn es wird erzählt, dass die Transkontinentale Bahn erst um 18 Uhr in New York abfährt.

Speaker: Wo ich mir denke, okay, und jetzt muss ich mir ausrechnen, wo sich die beiden Züge treffen oder wie.

Speaker: Weil wir sind ja in San Francisco und wir wollen ja nach New York.

Speaker: Also entweder ist es da, das fährt erst um 18 Uhr nach New York ab, aber ich bin mir fast sicher, er sagt in New York, also kleiner könnte man mal mit einem.

Speaker: Ach so, okay.

Speaker: Also wir sind in San Francisco, wollen nach New York und gehen wir mal davon aus, erst um 18 Uhr legt der Zug ab.

Speaker: Also hat man Zeit, um sich ein bisschen in der Stadt umzusehen und ein bisschen zu bummeln.

Speaker: Ja.

Speaker: So in der gesamten Gruppe.

Speaker: Und da entdeckt Passepartout zwei ganz schöne Revolver.

Speaker: Zwei Colts im Schaufenster von einem Waffenladen.

Speaker: Natürlich, wir sind in Amerika, da kannst du das einfach so kaufen.

Speaker: Und da sagt Filias, naja, wenn die so schön sind, dann kaufen sie die doch für mich als Erinnerung.

Speaker: Und schickt Passepartout los.

Speaker: Und während sie da draußen wie die Dullis auf Passepartout warten, kommen zwei Gruppen aufeinander zu.

Speaker: Ich habe das jetzt so interpretiert von den Kommentaren, dass das zwei politische Parteien sind, die dort aufeinandertreffen.

Speaker: Und wie das dann so ist, man gerät zwischen die Fronten.

Speaker: versuchen sich noch ein wenig aus der Schussbahn dazu bringen.

Speaker: Aber die Verstärkung der einen Partei kommt und Phileas Fogg gerät praktisch zwischen diese Fronten und in diese Schlägerei.

Speaker: Und ein verzogener Yankee namens Oberststam Proctor hat die Ehre, mit Phileas Fogg in einen Faustkampf zu geraten.

Speaker: Der kriegt aber mit, dass Fogg damit nichts zu tun hat.

Speaker: Aber dank des Wortgefechts, was natürlich bei so einer Keilerei dann...

Speaker: entbricht, sind die beiden sich einig, das klären sie später.

Speaker: Also für Filias bedeutet das, du, ich mache meine Wette fertig, dann komme ich wieder her und dann vermöbel ich dich.

Speaker: Oder wir regeln das dann.

Speaker: Naja, so ein Duell ist schon etwas härter als sich zu vermöbeln, oder?

Speaker: Ja, naja, erst schlagen sie sich und jetzt wollen sie sich dann erschießen.

Speaker: Das eskaliert halt auch relativ fix bei den beiden.

Speaker: Die Zündschnur war damals ziemlich kurz, glaube ich.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wie hat er noch gesagt, irgendwie dreckiger Kolonist oder was.

Speaker: Also naja, die nehmen da kein Blatt vor den Mund.

Speaker: Man trifft sich dann auf dem Schiff wieder mit Passepartout und der hat nicht nur die beiden Colt, ich gehe mal davon aus, es werden natürlich die berühmten Colt Peacemaker sein, the Colt that won the West, aber Passepartout hatte so viel Kohle bei, der konnte jetzt sowohl für sich als auch für Fix noch zwei weitere Revolver oder zwei weitere Paar, also auf jeden Fall hat jeder eine, ich weiß nicht, ob er da noch, ja,

Speaker: Hat er insgesamt.

Speaker: Ja, insgesamt denke ich jetzt, dass er noch fünf weitere, weil Uda bekommt ja auch noch was.

Speaker: Das wird nicht genauer gesagt.

Speaker: Aber auf jeden Fall, also ich habe mir notiert zwei weitere Paare Volver für sich und fix.

Speaker: Ja, logisch.

Speaker: Filias Fock braucht ja auch nur einen.

Speaker: Er hat ja schon zwei, dann braucht er nur noch zwei, dann sind es also vier, genau.

Speaker: Ja, ich weiß nicht.

Speaker: Also wie gesagt, es wird ja immer von dem Paar, was sie da mitgebracht haben, erzählt.

Speaker: Also die Tollen.

Speaker: Und dann gibt's ja, wie gesagt, also Fix und Passepartout sind auch bewaffnet.

Speaker: Spielt ja auch eigentlich gar keine Rolle, ob die bewaffnet sind oder nicht im weiteren Verlauf.

Speaker: Was ich interessant finde, ist, Aouda bekommt ja auch eine, weil sie ja sehr geschickt am Revolver ist.

Speaker: Wann denn?

Speaker: Das war doch, als sie da bei dieser Witwen... Ja, das ist mir schon klar, die Szene.

Speaker: Da hat sie einmal in die Luft geschossen.

Speaker: Das zeigt jetzt ihr Geschick mit dem Revolver.

Speaker: Das ist so...

Speaker: Aber sie haben doch davor auch noch andere Witwen gerettet, weil sie dieser Tradition ein Ende machen wollten.

Speaker: Sie hat doch da richtig in dieser Gruppe... Das wurde uns so erzählt.

Speaker: Wir sind nicht, ne?

Speaker: Das ist jetzt ja keine... Ach, Dirk, ach... Verstehst du?

Speaker: Sie hat jetzt nicht aus 300 Metern Entfernung jemanden irgendwie den Grashalm aus dem Mund geschossen, sondern sie hat einmal in die Luft geballert.

Speaker: Und jetzt sagt man, oh, die kann mit...

Speaker: Aber ganz ehrlich, ich würde es eher dieser Powerfrau Aouda zutrauen.

Speaker: Als Passpartout.

Speaker: Oder auch als Phileas Fogg.

Speaker: Wo soll der denn bitte schön schießen gelernt haben?

Speaker: Der macht ja richtig gut, wie wir feststellen.

Speaker: Der ist ja jetzt praktisch irgendwann instant Superheld.

Speaker: Dann hat er wahrscheinlich Tontraubenschießen gemacht, weißt du, so im Englischen.

Speaker: An dem Tag, als er...

Speaker: sein Regenschirm in die Luft hielt und die Zauberworte Viktoria rief, wurden ihm die Kräfte von... Ja, ist gut, ja, Blitzeinschlag von Zeus und so, ja, ist gut, alles klar.

Speaker: Also, sehr witzig, und dann fährt der Zug los und wir sind in der nächsten Szene.

Speaker: Genau, Aouda entdeckt nämlich per Zufall im Zug, in unserem inkontinentalen Zug, um das nochmal aufzunehmen.

Speaker: Oberstam Proctor.

Speaker: Ja, ganz aufgeregt geht sie dann in das Abteil, wo die anderen sich befinden und sagt, wir müssen vorsichtig sein.

Speaker: Ich habe Proctor gesehen im Zug.

Speaker: Wir müssen vermeiden, dass er und Phileas sich sehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, aber sie sagt es kaum, dann hat man irgendwie keine Chance.

Speaker: Da kommt nämlich auf einmal Herr Proctor um die Ecke, sieht Phileas Fogg, macht einen netten Spruch und man verabredet sich beim nächsten Stopp zu einem Duell.

Speaker: Das finde ich auch so geil.

Speaker: Wir steigen noch kurz aus dem Zug.

Speaker: Du weißt doch, die englische Ehre und so.

Speaker: Ja, nicht als auch.

Speaker: Jetzt mal eine Frage.

Speaker: Wir haben doch Philias in den beiden Hörspielen bisher nicht als Hitzkopf erlebt.

Speaker: Klar, jetzt ist es in der Szene so ein bisschen mit der Ehre und alles, aber wie kommt Aouda jetzt eigentlich auf die Idee von wegen, wenn die beiden sich sehen, dann gibt es hier ein Blutbad, wo ich mir denke, Mensch, Philias ist doch jetzt hier nicht als der Schlechter von der Savile Road bekannt.

Speaker: Aber er hat doch schon davor, als die bei der Demo, er hat doch ganz extrem drauf behakt, dass

Speaker: ein englischer Gentleman auf jeden Fall seine Ehre wiederherstellen muss und so.

Speaker: Ja, aber sie geht ja jetzt so ab, als ob jetzt hier praktisch Batman und der Joker in einem Zug sind und man muss unbedingt irgendwie verhindern, dass die in einen Raum kommen.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Das ist schon... Englische Ehre?

Speaker: Ich mag das ja und das ist ja auch irgendwie witzig, vor allen Dingen wie alle plötzlich so an einem Strang ziehen, auch fixen.

Speaker: Na, fix ist doch auch ein bisschen abhängig, dass er immer mit in der Gunst mitreißt, wenn du mal überlegst.

Speaker: Naja, klar.

Speaker: Das ist ja bei Willy Fogg auch nicht anders, ne?

Speaker: Richtig.

Speaker: Bei der Serie, da ist es ja noch intensiver irgendwie.

Speaker: Also deswegen, das ist ja erst ein Stück weit abhängig, dass er wieder irgendwie nach Hause kommt.

Speaker: Und gerade wenn du in keinem englischen Hoheitsgebiet gerade bist, schwierig vielleicht, könnte ich mir vorstellen.

Speaker: Und jetzt wird eigentlich, ich meine, die haben jetzt die Pläne geschmiedet, wenn beim nächsten Stopp klären wir das, aber plötzlich hält der Zug außerplanmäßig an.

Speaker: Ja.

Speaker: So, wo man eigentlich sagen könnte, ey, prima, gehen wir raus, klären wir das schnell.

Speaker: Aber nein, das ist ja nicht das Protokoll.

Speaker: Nee.

Speaker: Naja, und man sieht, dass Büffel die Schienen blockieren.

Speaker: Ja.

Speaker: Plötzlich hören wir dann auch Schüsse und wir sehen, und ich sage es jetzt bewusst, man darf das ja eigentlich nicht sagen, aber da sie ja nur so tun, als wären sie welche, sage ich jetzt einfach Indianer.

Speaker: Du darfst wohl Indianer sagen.

Speaker: Ja, der Zug wird angegriffen und glücklicherweise hat man ja gerade für das Duell eigentlich schon die Pistolen fertig gemacht und sich so, gucken sie mal, wie?

Speaker: Der Proktor meinte ja auch, haben sie denn überhaupt eine Waffe?

Speaker: Ja, guck mal, hier, gerade frisch gekauft.

Speaker: Wo sich Proktor wahrscheinlich auch denkt, Greenhorn, gerade frisch gekauft, ja, da kann ich die ja als nur einmal benutzt wieder verkaufen, ist ja super.

Speaker: Naja, aber jetzt hat man die ja beide draußen.

Speaker: Man hat einen gemeinsamen Feind und kann sich jetzt Schulter an Schulter daran machen, die Übeltäter abzuwehren.

Speaker: Ja.

Speaker: Es werden Kurzschüsse ausgetauscht.

Speaker: Da kriegen wir aber nicht mit, was da jetzt so passiert ist.

Speaker: Und dann stellen sie fest, oh, die wollen jetzt den Zug vorne irgendwie, den Zugführer abmurksen, damit der Zug nicht weiterfahren kann.

Speaker: Also wird beschlossen, Passepartout beschützt jetzt Aouda und Fix.

Speaker: Boah, wie zickig sie noch reagiert.

Speaker: Ich kann auch auf mich alleine aufpassen.

Speaker: Ja, und dann sagt er ja, egal, es wird jetzt so gemacht.

Speaker: Fand ich voll cool.

Speaker: So, und Fock und Proctor eilen jetzt nach vorne, um diese Eindringlinge aufzuhalten.

Speaker: Ich schreibe hier, um die Indianer aufzuhalten, die gar keine sind.

Speaker: Denn wir stellen fest, das alles war nur ein Täuschungsmanöver.

Speaker: Sie können den einen Angreifer praktisch...

Speaker: außer Gefecht setzen und stellen dann fest, der trägt nur eine Perücke.

Speaker: Und dann erzählt er auch noch, sie hat uns bezahlt dafür, dass wir hier euch aufhalten.

Speaker: Dann hören wir die Kavallerie mit dem typischen... Nee, Phileas steht ja fest.

Speaker: Ach, Mac Miller.

Speaker: Ja gut.

Speaker: Das sagt er später.

Speaker: Da kriegen wir es dann wirklich raus.

Speaker: Und mit dem typischen......

Speaker: kommt die Kavalerie.

Speaker: Wir wissen also ganz genau, die Blauröcke kommen, weiß nicht, waren es da schon Blau?

Speaker: Ja, da waren es dann Blauröcke, ne?

Speaker: Die typische Kavalerie, wie wir sie kennen in den blauen Jacketts mit den weißen Handschuhen.

Speaker: Und dann stellt Phileas fest, Mist, der Passepartout wurde entführt.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das kann Lucky Fogg nicht auf sich sitzen lassen.

Speaker: Nee.

Speaker: Und dann wird noch gesagt, hinten ist ein Pferd, was bereitsteht.

Speaker: Und da hatte ich so ein bisschen, wisst ihr noch wie bei Knight Rider, wenn der mit Kit dann aus diesem Truck raus ist, während der Fahrt, also die Rampe runter und der... Ah, genau so habe ich mir das vorgestellt.

Speaker: Also der Zug fährt los langsam und hinten geht die Klappe auf und fuck, wie der Lone Ranger reitet Passepartout hinterher.

Speaker: Der Lone Ranger.

Speaker: Der Knight Rider ist Gott sei Dank an mir vorbeigegangen.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja, ehrlich?

Speaker: Du hast Andreas von der Meden und Gottfried Kramer in ihren besten Rollen verpasst.

Speaker: Ich meine, Andreas von der Meden war ja nun maßgeblich dadurch am Fall der Mauer beteiligt.

Speaker: Ja, aber es war doch der David, oder?

Speaker: Der das Ganze gespielt hat.

Speaker: Nein, David ist Michael Knight.

Speaker: Ach so, Entschuldigung.

Speaker: Das war ja eine Doku.

Speaker: Oder hast du das irgendwie anders verstanden?

Speaker: Ich habe es da nicht gesehen, deswegen weiß ich es nicht.

Speaker: Die musst du unbedingt nachholen.

Speaker: Vielleicht möchte er das nicht.

Speaker: Ich möchte das nicht.

Speaker: Das holen wir mal nach.

Speaker: Und wie wir uns in der vorigen Szene schon denken konnten, macht Phileas das Ganze nicht alleine.

Speaker: Nee, Oberst Proctor schießt sich ihm ja an, weil er ein begnadeter Pferdenleser ist.

Speaker: Ja, wie Legolas.

Speaker: Der kann dir nicht nur sagen, wie viele Pferde und wie viele Leute auf den Pferden sagen, der konnte dir auch sagen, in welcher Reihenfolge die Hufe angenagelt wurden bei den jeweiligen Pferden.

Speaker: Ja, ja, wahrscheinlich.

Speaker: Was die gegessen haben.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das schmeckt man raus.

Speaker: Das ist einfach.

Speaker: Das kriegt man relativ mit einem Geschmackstest relativ gut raus.

Speaker: Na, dann guten Appetit.

Speaker: Einmal zur Pferdekoppel, bitte.

Speaker: Ja, auf jeden Fall sind die da beide auf dem Weg durch die Prärie.

Speaker: Wie ihr schuld, du ja schon gesagt hast, sind es sechs Stück gewesen mit der doppelten Last.

Speaker: Und Oberst Proctor... Nee, eins mit der doppelten Last.

Speaker: Ja.

Speaker: Und Oberst Proctor hält dann irgendwann an und weist Phileas darauf hin, dass da eine Höhle ist, wo die anscheinend reingeritten sind und sich verstecken.

Speaker: Und dann schleichen die beiden sich rein, beziehungsweise wir sind bei Passepartout, der...

Speaker: von dem einen da geschubst oder geschlagen wird.

Speaker: Ich habe es nicht ganz genau rausgehört.

Speaker: Und so, ey, lass das mal und aua.

Speaker: So ein bisschen mi, mi, mi.

Speaker: Und dann geht auch die Befreiungsaktion los.

Speaker: Oberst Proctor und Fock, die schnappen sich ein nach dem anderen weg und setzen die außer Gefecht.

Speaker: Ach ja, und einen Prä-Rue-Hund haben sie ja immer noch nachgemacht.

Speaker: Ja, er kann ganz toll einen Kujoten nach.

Speaker: Ja, genau, um sozusagen abzulenken und den Eindruck zu erwecken, dass da eine große Gestalt ist.

Speaker: Ja, und die haben Schiss, die denken, weil man sich in der Nähe von einem Indianergrab befindet, es könnten möglicherweise die Geister der verstorbene Indianer sein.

Speaker: Aber jetzt mal Stefan, jetzt mal unter uns Pastoren-Töchtern.

Speaker: Ja.

Speaker: Die Szene ist doch eine Batman-Szene, oder?

Speaker: Eine Batman-Szene.

Speaker: Ja, wie die so einer nach dem anderen dann gucken gehen und man hört ja auch, wie sie hinten irgendwie dann erledigt werden.

Speaker: Ich finde, das ist eine richtig tolle Batman-Szene.

Speaker: Findest du nicht?

Speaker: Also vielleicht von der 60er-Jahre-Fernsehserie, aber...

Speaker: Ich weiß ja, dass du von DC keine Ahnung hast, deswegen mich jetzt etwas zurückhaltend, um dir zuzustimmen.

Speaker: Nein, aber das ist doch typisch Dark Knight, oder?

Speaker: Also der dann im Dunkeln die Verbrecher ausschaltet und sich schleicht und nicht im... Das ist eher Robin, reich mir das Anti-Bad-High-Spray.

Speaker: So eine Szene ist das, aber nicht Dark Knight, hallo?

Speaker: Nee, Dark Knight, also nein.

Speaker: Dark Knight ist gruselig.

Speaker: Ja, naja, aber das ist für die war das gruselig.

Speaker: Ach du.

Speaker: Aber es ist was lepsig, was wir da jetzt.

Speaker: Es ist was lepsig, diese Szene.

Speaker: Wir kommen jetzt von Knight Rider über Batman.

Speaker: Jetzt muss noch Lucky Luke rein und die Schlimm von Gargamel, wirklich.

Speaker: Ich bitte dich.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja gut, also ob es jetzt im Batman-Style ist oder nicht, sie können Passepartout befreien und weiter geht's zum Text.

Speaker: Ja, stellen sie dann fest, dass ihnen 20 Stunden fehlen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, für eine Wette.

Speaker: Man reitet zurück nach Fort Kearney, wo praktisch die Kavalleristen stationiert sind.

Speaker: Da wird auch Aouda auf sie warten, zusammen mit Fix.

Speaker: Es wird dann noch ein bisschen hin und her gerechnet.

Speaker: Also irgendwie hätte man jetzt acht Stunden oder zwölf Stunden.

Speaker: Man hat ja auch die Reisezeit.

Speaker: Aber irgendwie fehlt jetzt ein ganzer Batzen Zeit.

Speaker: Und glücklicherweise ist Fix so ein Socializer, der hat...

Speaker: gleich da jemand kennengelernt in Fort Kearney und der Typ hat irgendwie einen Eissegler gebastelt.

Speaker: March heißt der.

Speaker: Ja, es gibt keinen, das ist keine historische Person, der irgendwie den Eissegler erfunden hat, das wäre cool gewesen.

Speaker: Darüber habe ich auch so ein bisschen gegoogelt, aber das ist halt auch nicht so spannend, muss man einfach mal sagen.

Speaker: Aber die können schon relativ schnell, geht schon ordentlich ab.

Speaker: Ein Schlitten mit einem Mast, an dem ein Segel befestigt ist.

Speaker: Und dadurch sollen ungeheure Geschwindigkeiten erreichbar sein.

Speaker: Bis zu 100 Stundenkilometer.

Speaker: Ich glaube, 135 kmh ist so der Rekord.

Speaker: Die ganz modernen Schafen 135 ist so ein ganz normaler 100 kmh.

Speaker: Ja, aber jetzt, das ist schon ordentlich.

Speaker: Ich bin ja erst mal gestolpert, weil ich mir überlegt habe, so ey, wann spielt denn diese Geschichte überhaupt?

Speaker: Aber später erfahren wir es, der 19.

Speaker: Dezember irgendwie.

Speaker: Von daher passt das dann auch wieder vom Wetter.

Speaker: Wäre ja jetzt blöd, wenn das Ganze im Sommer spielt und die mit dem Eissegler versuchen, so durch die Prärie zu stolpern.

Speaker: Dann wäre es Wüstensegeln.

Speaker: Ja.

Speaker: Irgendwie so.

Speaker: Hauptsache, man hat Wind.

Speaker: Richtig.

Speaker: Wind ist beim Segeln immer echt mega cool, wenn man so ein bisschen Wind hat.

Speaker: Trotzdem, sie es schaffen, irgendwie einen Anschlusszug in Omaha zu erreichen, um von dort aus weiterzufahren.

Speaker: Und eigentlich laut des Fahrplans alles klappen sollte, hat der Zug eine knappe Stunde Verspätung.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das heißt, wenn sie ankommen...

Speaker: Oder als sie ankamen, war der Dampfer, den sie nehmen wollten, schon seit 45 Minuten abgelegt.

Speaker: Und Passepartout macht sich mega große Vorwürfe, denn immerhin hat er es sich ja entführen lassen.

Speaker: Ja, das ist durchaus sehr witzig, diese Aussage.

Speaker: Und da sagt dann Filias so, nee, da ist Prudence McMillan dran schuld.

Speaker: Und dann kommen sie irgendwie drauf so, naja, wer könnte denn dahinter stecken?

Speaker: Denn der Spencer kann es ja nicht sein, der wollte sie ja einfach töten.

Speaker: Und das hätte er ja dann einfach so erledigen lassen.

Speaker: Und dann kommen sie auf Lord Cromwell, dass der vielleicht mit falschen Karten spielen könnte.

Speaker: Ja, wir wissen ja, dass es so ist.

Speaker: Also Filias ist jetzt auch,

Speaker: auf der richtigen Fährte.

Speaker: Ja, wir wissen jetzt, dass es noch ungefähr neuneinhalb Tage sind, bis die Wette verloren ist.

Speaker: Oder auch nicht.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also bis Ablauf der... Ja, da kommen wir später noch zu.

Speaker: Es wird...

Speaker: Dann erzählt, dass sie sich ein Hotelzimmer nehmen, um da auszuruhen, aber Philias ist vor Sonnenaufgang, läuft er an den Docks lang und fragt bei allen abfahrbereiten Schiffen und findet schließlich einen Kahn, dessen Aufgabe es ist, Ballast nach Bordeaux zu bringen.

Speaker: Der Kapitän kennt ihn sogar, also so berühmt ist Philias.

Speaker: Aber eigentlich hört sich das so an, als hätte der Kapitän da gar keinen Bock drauf.

Speaker: Aber letztendlich für einen richtig, richtig teuren Preis kann Filias... 8000 Dollar, ne?

Speaker: Ja, 2000 pro Person.

Speaker: Bei vier Personen 8000.

Speaker: Und dann noch mal, ich glaube, 1000 oder 2000 extra für das Ändern des Zielorts.

Speaker: Ja.

Speaker: Also er haut so viel Geld raus, dass er dann gleich noch sagt, naja und wenn sie uns nicht nach Bordeaux, sondern bis nach Liverpool fahren, dann lege ich halt nochmal 1000 oder 2000 drauf.

Speaker: Irgendwie sowas.

Speaker: Ja und dann weicht ab vom Roman an dieser Stelle, weil…

Speaker: Phileas Fogg lässt sich darauf ein, dass er nach Baudot fährt und lässt dann während der Fahrt den guten Kapitän Speedy gefangen nehmen und der tobt also in seiner Kabine rum.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Ist also überhaupt nicht damit einverstanden.

Speaker: Aber das hat man jetzt erstmal ein bisschen geändert und es geht mit Volldampf nach Liverpool.

Speaker: Ist ein bisschen friedlicher die Lösung, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Wobei das Schiff wird trotzdem darunter leiden, bitte sehr.

Speaker: Ja, aber ein süßer Name, Henrietta, fand ich ja gut.

Speaker: Ja, voll süß, ne?

Speaker: Ja, die stimmt auch.

Speaker: Und was ich jetzt hier wieder nicht verstehe, ist das, was jetzt passiert.

Speaker: Dass die plötzlicherweise Kohlen ausgehen?

Speaker: Oder was meinst du?

Speaker: Ja, es wird ja erzählt, es geht ordentlich voran.

Speaker: Und dann gibt es ein Gespräch zwischen Phileas und der Kapitän kommt an und sagt so, ja...

Speaker: Also, nachdem sie mir das ganze Geld da irgendwie gegeben haben und gesagt haben, wie dringend sie los wollen, sie fährt schnell los, aber da ist uns leider, irgendwie haben wir vergessen, ein bisschen mehr Kohlen mitzunehmen, weil eigentlich wollten wir ja so eine Butterfahrt da runter machen und jetzt müssen wir ja richtig runterballern.

Speaker: Da ist mir als erfahrener Kapitän jetzt, das ist mir ein bisschen entglitten, die Info oder daran zu denken, dass wir vielleicht noch die eine oder andere Kohle extra mitnehmen.

Speaker: Tja.

Speaker: Weil es war ja von vornherein klar, in dem Fall, wie es dann im Buch ist, wird der Kurs geändert und dann stellt man fest, scheiße, ja, war ja gar nicht so kalkuliert.

Speaker: Aber hier, die fahren los wie die Irren und dann, ja, Entschuldigung, wir haben nicht genug Streibstoff.

Speaker: Fand ich ein bisschen schwach vom Kapitän.

Speaker: Wäre Bordeaux nicht sogar weiter als Liverpool?

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, Bordeaux ist doch in Frankreich.

Speaker: Du bist New York, du fährst so.

Speaker: Aber die wollten ja gemütlich fahren und nicht auf voller Geschwindigkeit.

Speaker: Und da verballerst du ja deutlich mehr.

Speaker: Man muss doch in England rum, oder?

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Ich habe von der anderen Seite... Ja, aber wenn die halt das Doppelte geballert haben... Ja, also so wird es auch im Roman erklärt, dass man eben unter Volldampf gefahren ist und dann eben keine Kohlen mehr hat.

Speaker: Nee, aber nach der Meuterei sozusagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und dann ist es ja die Schuld vom Meuterer und nicht vom Kapitän, der vorher weiß, wir wollen da jetzt schnell hin und dann mache ich doch nochmal voll den... Man versöhnt sich übrigens im Buch dann auch mit dem Kapitän, weil es geht ja jetzt weiter, dass man ohne Kohle natürlich was anderes braucht, um Feuer zu erzeugen.

Speaker: Und deswegen fängt man an, alle unnötigen Holzteile von der Henriette abzubauen und diese dann zu verfeuern.

Speaker: Sieht dann aus wie so ein Playmobil-Schiff in der vierten Generation.

Speaker: In dem Moment ist im Roman dann eben halt so, dass Fogg dann zu dem tobenden Kapitän geht und sagt, wir haben ein Problem, wir haben keine Kohle mehr, ich muss ihr Schiff verheizen.

Speaker: Und dann einigt man sich dann doch darauf, dass er das Schiff

Speaker: Und abkauft dem Kapitän zu einem Preis, der höher ist, als der, der verlangt wurde, wie es ja hier im Hörspiel auch der Fall ist.

Speaker: Der Kapitän kann sich jetzt eine flotte Schiffe kaufen und andere Leute für sich fahren lassen.

Speaker: Wie auch immer.

Speaker: Und am Ende des Romans, das wird hier im Hörspiel, glaube ich, gar nicht, nicht am Ende des Romans, sondern im Roman,

Speaker: Am Ende der Fahrt überlässt Filias Fogg dem Kapitän dann auch noch das, was vom Schiff übrig geblieben ist.

Speaker: Das heißt, er muss nur ein bisschen wieder auftakeln und er kann mit dem Schiff weiterfahren und hat es bezahlt bekommen.

Speaker: Also eigentlich eine Win-Win-Situation.

Speaker: Und er ist Teil einer epischen Geschichte gewesen.

Speaker: Das ist ja besser als Gold.

Speaker: Naja, aber trotzdem, das Schiff sieht sehr traurig aus, als es in Liverpool ankommt.

Speaker: Und damit haben wir es auch schon vorweggenommen, sie schaffen es, sie kommen bis nach Liverpool.

Speaker: Ja, das wird ja auch relativ schnell abgehandelt im Hörspiel.

Speaker: Ja, was willst du da auch noch machen?

Speaker: Ja.

Speaker: Die Gruppe geht von Bord und betritt endlich wieder englischen Boden.

Speaker: Uda feiert das auch so ein bisschen.

Speaker: Sie sagt, aha, das ist also England.

Speaker: Wie schön, als ich dachte.

Speaker: Ja, warten Sie erst mal, bis Sie in mein London kommen.

Speaker: Es ist ja hier nur Liverpool.

Speaker: So weit geht es ja dann nicht.

Speaker: Da kommt schon das bekannte Pfeifensignal oder der Pfiff, den wir von der englischen Polizei kennen.

Speaker: Und Mr. Fix, der Fuchs, übernimmt die Szene und nimmt Phileas Fogg wegen Bankraubes in London fest.

Speaker: Ende des dritten Teils.

Speaker: Noch nicht ganz.

Speaker: Firas Fock sagt noch zuhause, da wird sich alles aufklären.

Speaker: Firas Fock spricht noch ein bisschen mit Kapitän Nemo, der jetzt denkt, wie kann das denn jetzt noch verändert werden?

Speaker: Weil wir wissen ja eigentlich alle, dass die Wette gewonnen wurde.

Speaker: Aber ja, da kommt unser guter Christian Brückner ins Spiel, spricht den Abspann als Jules Verne, kündigt die nächste Folge an und verspricht uns, dass die nächste Folge auch den Abschluss der Reise beschreiben wird.

Speaker: Jetzt darfst du sagen, Ende des dritten Teils.

Speaker: Ende des dritten Teils.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Bevor wir in den vierten Teil gehen, Julia kann schnell mal auf Toilette gehen.

Speaker: Das finde ich eine sehr gute Idee.

Speaker: Ich lese schnell mal den Klappentext vor.

Speaker: Okay, aber ich möchte dann auch mal kurz Pipi machen.

Speaker: Ja, du kannst auch.

Speaker: Ich mache das in der Zwischenzeit einfach.

Speaker: Die neuen Abenteuer des Philias Fogg.

Speaker: Folge 19.

Speaker: Duell im Wilden Westen.

Speaker: Die nie zuvor erzählte wahre Geschichte der Reise um die Welt in 80 Tagen geht weiter.

Speaker: In der neuen Welt angelangt, trifft Phileas Fock auf neue und alte Feinde, wird zu einem Duell gefordert und von Indianern überfallen.

Speaker: Und doch ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Speaker: Wird Fock erfahren, wer seine Ankunft in London verhindern will?

Speaker: Und wird er seine Begleiter retten können?

Speaker: So.

Speaker: Buongiorno.

Speaker: Buonasera.

Speaker: Können wir nahtlos weitermachen?

Speaker: Oder wollt ihr jetzt noch irgendwas dazwischen hauen?

Speaker: Na gut, dann kommt einmal schnell der Klappentext.

Speaker: Ach, ich dachte, den hast du schon eingelesen.

Speaker: Ja, von der 19 habe ich den eingelesen, ohne ich wollte ja noch die Chance geben, ein bisschen dazwischen zu labern.

Speaker: Nö.

Speaker: Wie das immer deine Art ist, aber den habe ich drauf.

Speaker: Ich bin heute sehr friedlich.

Speaker: Das wird morgen Tag.

Speaker: Ich weiß, du gefällst mir mit Rückenschmerzen immer besser.

Speaker: Ja, das ist gedobt mit Schmerzen.

Speaker: Naja, danke.

Speaker: Ja, die könnte ich auch manchmal gebrauchen.

Speaker: Also, legen wir los.

Speaker: Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg, Folge 20, Wettlauf gegen die Zeit.

Speaker: Gebannt lauscht Kapitän Nemo dem großen Finale der wahren Geschichte von der Reise um die Welt in 80 Tagen.

Speaker: Gerade auf britischem Boden angekommen, scheint Phileas Fogg seinem Ziel plötzlich ferner als je zuvor.

Speaker: Wie soll er aus dem Gefängnis entkommen, es rechtzeitig nach London schaffen und zugleich noch seinem geheimnisvollen Widersacher enttarnen?

Speaker: Nur mit Hilfe der klugen Aouda und des zupackenden Passepartout kann dieses Abenteuer ein gutes Ende finden.

Speaker: Hab ich doch gesagt, One Take, Bitches.

Speaker: Ich schmeiß mein Mikro aber lieber nicht runter, das wär blöd.

Speaker: Nee, lieber nicht.

Speaker: Aber ich mach einmal so ein...

Speaker: Habt ihr das gehört?

Speaker: Hört man das?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Einmal den Mic Drop hier simulieren.

Speaker: Da kann ich meine Brille wieder abnehmen.

Speaker: Kann die Schwester auch nicht mehr so lachen.

Speaker: Ah, ich höre mein Kind.

Speaker: Du hörst dein Kind, naja, dann haben wir ja gleich einen Gruß hier drin.

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Erzählt mal, ich gehe nochmal meinen Spiegereltern kurz Hallo sagen und dann bin ich gleich wieder bei euch.

Speaker: Dann macht das mal.

Speaker: Macht mal die Szene.

Speaker: Kurzum, Jules Verne begrüßt uns zu unserer letzten Etappe der Weltreise, weist uns aber auch darauf hin, dass nicht alles so abgelaufen ist wie im Buch.

Speaker: Ja, das haben wir bisher auch mitbekommen.

Speaker: Also eigentlich immer jeweils einmal haben wir so einen etwas drastischen Wechsel, wobei in der letzten Folge gar nicht, wollen wir darüber mal reden.

Speaker: In der letzten Folge... In der ersten Folge ist das Kennenlernen von Passepartout und Phileas, so im Großen und Ganzen.

Speaker: In Indien haben wir die Geschichte, dass sie Aouda anders kennenlernen.

Speaker: Das ist eine große Änderung.

Speaker: Der Rest ist relativ, ne, das ist doch eigentlich alles relativ gleich gewesen, da kann ich mich an nichts erinnern.

Speaker: Ja, dann haben wir noch die Szenen, natürlich, weil sie ja verfolgt werden, dass sie ihn da zu Fischfutter machen mit dem Dynamit, das ist natürlich auch nicht...

Speaker: Das war jetzt aber nicht in der Folge 19, ne?

Speaker: Das war in der Folge 18 noch.

Speaker: In Folge 19 höchstens die Unterstützung von Fix, die aktive Unterstützung, das ist ja auch nicht so im Roman.

Speaker: Okay, naja gut, das ist jetzt.

Speaker: Aber auch die Entführung war ja so, ne, im Buch.

Speaker: Ja, natürlich nicht durch diese dilettantischen... Genau, das waren dann wirklich Ureinwohner oder wie das... Ja, genau.

Speaker: Nein, also von daher war das praktisch der Teil, der doch noch relativ nah dran war an der...

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: der auch für mich die größten Fragen mit aufwirft.

Speaker: Also ein ganz besonderes Element wurde geändert, was im Endeffekt für mich eine logische Frage aufwirft.

Speaker: Du sprichst davon, dass Philias Fogg von Anfang an wusste, dass wenn er über die Datumsgrenze reist, am Ende einen Tag gewinnen wird.

Speaker: Das ist ja eigentlich die Auflösung, die am Ende des Romans steht und die dann alle vor, oh wow, der hat ja doch nicht verloren, der hat ja noch einen Tag.

Speaker: Und dadurch, dass er es vorher weiß, stellt mir die Frage, warum hat er jetzt in den USA so eine Panik gehabt?

Speaker: Er wusste ja, dass er noch einen Tag übrig hat.

Speaker: Ja gut, aber die Schiffe fahren ja nicht stündlich, halbstündlich oder täglich.

Speaker: Ja, aber spätestens das wäre doch der Moment gewesen, wo man seinen Mitstreitern sagt, weil es wird ja auch gesagt, er hat nur noch neuneinhalb Tage.

Speaker: Und plötzlich hat er einen Tag extra.

Speaker: Und hätte er seinen Mitstreit dann nicht spätestens da, wo man dann so an dem Punkt ist, wo man sagt, wir könnten das nicht schaffen.

Speaker: Das wird jetzt echt eng.

Speaker: Dann hätte er sagen können, Leute, klar, aber wir haben noch, denkt dran, wir haben noch einen Tag extra.

Speaker: Und den hatten sie ja in den USA schon.

Speaker: Und dann stellt sich die Frage, mit den Fahrplänen, weißt du, was ich meine?

Speaker: Ja.

Speaker: Es war ja alles schon, die wussten ja, fahren die da täglich, die Züge?

Speaker: Züge kann ja vielleicht sein, aber Schiffe, glaube ich, eher nicht, ne?

Speaker: Ja, das ist klar, aber gerade jetzt Richtung USA, wo man dann, also er muss es ja dann von Anfang an entweder gewusst haben und einkalkuliert haben, dass diese ganzen Fahrten, die er sich so vorgenommen hat, das war ja alles auch geplant, muss ja auch irgendwie, also hat er das insgeheim schon eingerechnet und einfach nicht erzählt.

Speaker: Möglicherweise andersrum bei so einer Reise ist ja ein Tag plus oder minus nichts.

Speaker: Er hat ja am Anfang einige Tage mal gewonnen, dann hat er mal was verloren.

Speaker: Die haben am Anfang gleich zwei Tage plus gemacht, dann zwei Tage wieder minus und am Ende sehen wir, dass eine Stunde ja dann schon wieder einen riesengroßen Unterschied machen kann.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Wäre natürlich fair von ihm gewesen, wenn er seinen Mitstreitern das eher erzählt hätte.

Speaker: Ein bisschen den Stress genommen hätte.

Speaker: Und ich fand es halt echt cooler, dass man selber nicht dran denkt vor dem ganzen Stress.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Wir sind natürlich auch erst mal wieder bei Nemo und Fock.

Speaker: Und ich finde das einfach aber auch toll, wie die beiden da so sitzen und klönen.

Speaker: Ich kann mir das richtig super vorstellen, wie die da gemütlich in so einem Ohrensessel im Salonzimmer sind.

Speaker: Wir sind schon in der vierten Folge und Passepartout schenkt einen Gewürzwein nach dem anderen ein.

Speaker: Natürlich, also die müssen richtig Spaß haben, aber diesmal wahrscheinlich schenkt er sich ja auch immer einen mit ein.

Speaker: Genau.

Speaker: Und der hat wahrscheinlich jetzt schon so viel nachgeschenkt, dass er jetzt auch vergessen hat nachzuschenken, weil Nemo ist halt neugierig, wie es weitergeht, aber Fock ist erstmal durstig, viel, viel wichtiger.

Speaker: Ja.

Speaker: Und da würde ich dann an der Stelle einfach mal von Dimple Mainz Durstige Männer in die Playlist tun, einfach um auch mal einen kleinen Kontrast mit reinzubringen.

Speaker: Ich habe mal einen Dimple fallen lassen und mein Zimmer hat Wochen gestunken danach.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, auf jeden Fall sind wir, wenn die Erzählung weitergeht, in einer Zelle der Hafenpolizei in Liverpool.

Speaker: Zu Anfang der Szene macht sich Passepartout riesengroße Vorwürfe.

Speaker: Nicht, dass er sich hat entführen lassen, sondern dass er nichts erzählt hat von seinem Wissen über Fix.

Speaker: Aber das haben wir ja schon thematisiert.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann kommt das, worauf wir gerade hinaus sind, wie das Fock erzählt, Leute, easy.

Speaker: Wir haben ja noch einen Extratag, Bonustag, der natürlich jetzt in der kurzen Distanz macht einen Tag natürlich einen riesen Unterschied.

Speaker: Ja, aber wenn du ein eigenes bist, ohne Aussicht da rauszukommen, dann hast du ein Problem.

Speaker: Dann reicht dir auch ein Tag nicht.

Speaker: Nee, und da habe ich mir halt dann nur notiert, warum hat das mit den Fahrplänen irgendwie alles so geklappt?

Speaker: Weil irgendwann muss ja tatsächlich auch diese Umstellung sein.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Also das muss er ja praktisch dann vorher schon kalkuliert haben.

Speaker: In seiner Planung, welchen Zug, wann nehme ich was, wie, wohin, was ist das Beste?

Speaker: Weil manchmal wäre es ja dann vielleicht einfacher, etwas längere Strecke zu fahren, damit du anderswo nicht zwei Tage warten musst, bis es weitergeht.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, guck mal, ich habe ja schon Probleme, wenn ich einen Interviewtermin mit einem Engländer mache, der gerade eine andere Zeit hat und wir sind in der Sommerzeit, dann muss ich ja schon, dann fange ich ja schon, dann sitze ich ja hier mit Zettel und Stift.

Speaker: Um das so richtig zu timen, damit ich dann auch pünktlich da bin.

Speaker: Ich verstehe dieses ganze, also Datumsgrenze ist für mich schon hart unverständlich.

Speaker: Vielleicht oute ich mich da jetzt, dass ich, nee, also da komme ich.

Speaker: Das heißt also, dass du fährst da lang und plötzlich ist es einen Tag früher.

Speaker: Das kann man doch bestimmt ausnutzen.

Speaker: Verstehst du, was ich meine?

Speaker: Weißt du, wo man das ausnutzen kann?

Speaker: Silvester machst du das.

Speaker: Du kannst Silvester unendlich feiern, ja, klar.

Speaker: Unendlich sicher nicht, weil die Zeit geht ja trotzdem weiter.

Speaker: Und das ist der Moment, also als mir das klar wurde, habe ich aufgehört, darüber nachzudenken.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Weil ich ja auch so Zeitreisen nicht verstehe, weil es gibt ja so viele Konzepte von Zeitreisen und ich finde es interessant, wie viele Konzepte es von Sachen gibt, die wir nicht machen können.

Speaker: Aber gut, das ist so.

Speaker: Wir sind noch gar nicht so weit, wir haben ein bisschen Zeit zum Plaudern genutzt.

Speaker: Julia, wie siehst du das mit Zeitreisen?

Speaker: Welches Zeitreisekonzept ist für dich das plausibelste?

Speaker: Würde es Sinn machen, Baby Thanos zu töten oder ist es sinnvoller, es so zu machen, wie die Avengers das gemacht haben?

Speaker: Ich wollte jetzt eigentlich jemand anders und das wollte ich nicht sagen, deswegen habe ich Baby Thanos genommen.

Speaker: Das kommt ja aufs Gleiche raus.

Speaker: Oha, schwierige Frage, nächste Frage.

Speaker: Oder ist es so wie bei Zurück in die Zukunft, dass dann plötzlich dein Bild nicht mehr da ist, wenn du die Zeitlinie veränderst?

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Oder gibt es Parallelzeiten und Paralleluniversen?

Speaker: Es gibt ja auch Theorien, die das irgendwie, ich weiß es nicht.

Speaker: Also wir haben noch so einen komischen Horrorfilm gesehen, auch mit Zahl 3, wo es hieß, greif bloß nicht in die Ereignisse ein, weil sonst denn alles gelöscht wird und ganz furchtbar.

Speaker: Richtig, und dich selber sehen, das ist ja auch ganz schlimm.

Speaker: Das musst du ja auch vermeiden.

Speaker: Das will ich auch nicht.

Speaker: Handy, Handy, Handy.

Speaker: Ist weg.

Speaker: Ja, ist auch schon wieder weg.

Speaker: Also nein, will ich nicht.

Speaker: Also ich finde, es ist schon längst Zeit, dass es eine Star Trek-Serie mit Zeitreisepolizei gibt.

Speaker: Also das mal so in den Raum geworfen.

Speaker: Ja gut, aber dann wären die ja alle, dann müssten die ja alle in Knast gehen.

Speaker: Bei Star Trek.

Speaker: Was?

Speaker: Da wäre der Knast ja instant.

Speaker: Kommt doch Zeitreise, kommt doch häufig vor bei Star Trek, sowas in der Art.

Speaker: Ja, so ein bisschen, ja.

Speaker: Aber deswegen soll ja irgendwie, es sollte mal so eine Zeitreise sein.

Speaker: oder eine Zeitenpolizei sowas geben.

Speaker: Also ich würde mich für sowas ja freiwillig mal melden und meinem Ich von früher, also meinem jungen Ich, mal so einige Sachen im Voraus sagen.

Speaker: Glaubst du denn, man könnte in beide Richtungen reisen?

Speaker: Liebe ZuhörerInnen, herzlich willkommen beim Zeitreisepanel der Couchfesseln.

Speaker: Lieber nicht, lieber nicht.

Speaker: Ich möchte auch nicht wissen, was in 20 Jahren ist.

Speaker: Nein, möchte ich nicht.

Speaker: Wir haben doch diese Folge übermorgen aufgenommen, oder?

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Und die ist vor drei Wochen schon rausgekommen.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich hab's ja letztes Jahr schon gehört, aber ich will nichts vorwegnehmen.

Speaker: Du willst nicht spoilern, okay?

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Na gut, dann gehen wir mal wieder medias res.

Speaker: Julia, wir sind im Knast bei der Hafenpolizei in Liverpool.

Speaker: Man hat sich hier im Podcast gerade darüber Gedanken gemacht, wie das funktioniert mit der Datumsgrenze und ob man daraus kommerziell was machen könnte.

Speaker: Aber wir sind einfach zu doof dafür.

Speaker: Aber die Datumsgrenze liegt doch auch im Pazifik.

Speaker: Ja, das haben wir auch festgestellt.

Speaker: Und da könnte man ja, wenn man geschickt hin und her, vielleicht ein bisschen Zeit rausholen.

Speaker: Ich bin 107 Jahre alt.

Speaker: So hat er das gemacht, ohne die, ich weiß es nicht.

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Ich kriege ja schon immer Probleme, wir fliegen ja jetzt nun bald nach Irland.

Speaker: Wenn ich mir meine Abflugzeiten angucke, das sind so zweieinhalb Stunden.

Speaker: Und wenn du guckst, zehn Uhr, noch was ist Abflugszeit, du kommst Ankunft, elf Uhr, Peng.

Speaker: Das fühlt sich an wie anderthalb Stelle, total beschweigert.

Speaker: Elf Uhr, Peng ist mir immer zu laut.

Speaker: Da ist dein Vorteil, Dirk.

Speaker: Ja, aber man muss dann immer nur one way, also du musst praktisch eigentlich immer so, dass du zurückdrehen kannst fliegen.

Speaker: Da hast du unheimlich viel Zeit gut gemacht.

Speaker: Du musst dir halt das Schlafen abgewöhnen, dann kannst du daraus auf Profit schlagen.

Speaker: Oha, oha.

Speaker: Also so ein Mobile Office, die Frage ist, was das mit dem CO2-Abdruck macht.

Speaker: Das lasst jetzt einfach.

Speaker: Ich habe auch über die Londoner Kanalisation gegoogelt und zu der Zeit wäre auch der Versuch, in der Thämse schwimmen zu lernen, eigentlich schon fast lebensmüde gewesen.

Speaker: Auch wenn man es geschafft hätte zu schwimmen, wäre die Chance recht groß, dass du danach stirbst.

Speaker: Das war ein bisschen dreckig da, vielleicht auch zu der Zeit auch noch irgendwie.

Speaker: Das wird ja auch kurz erwähnt, glaube ich.

Speaker: Das wird ja auch kurz erwähnt, dass es Zeit gab.

Speaker: Ja.

Speaker: Jetzt wissen wir, also eigentlich das, was wir die ganze Zeit schon wissen, Spencer will Passepartout umbringen lassen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und jetzt kommt der beste Ausbruchsplan aller Zeiten.

Speaker: Der beste.

Speaker: Oder nicht.

Speaker: Man ruft jetzt fix und entweder lässt er sie raus oder ich locke ihn ans Gitter ran und dann überwältige ich ihn.

Speaker: Na super.

Speaker: Ja, da ist ja nicht drauf reingefallen, der gute Fix.

Speaker: Wird ihm ja aber leider der Zahn gezogen.

Speaker: Vor allem, wie jovial er das da doch sagt, so vorweg, ja, ach wissen Sie, ich darf da gar nicht so nah ran, weil manche Gefangene haben versucht, dann übergriffig zu werden und deswegen dürfen wir das nur, wenn ein anderer Kollege da ist und da keiner da ist, naja, dann können wir auch von der Ferne winken, aber ihr Friedensangebot nehme ich natürlich gerne an.

Speaker: Das ist super toll gewesen.

Speaker: Ja, wir erfahren, Fox-Anwalt ist schon per Dings hier Telegram informiert.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber wir erfahren auch zu, ich glaube, unserer aller Überraschung, also jeder, der hier dabei war, dass die Verlobte... Dass er einen Verlobten gerne ziehen möchte.

Speaker: Genau, das wäre möglich.

Speaker: Und wir denken uns so, hä?

Speaker: Woher wissen wir das?

Speaker: Naja.

Speaker: Und dann kommt sie auch.

Speaker: Und wer ist es?

Speaker: Klimper, klimper!

Speaker: Aouda und Aouda.

Speaker: Wie gesagt, Aouda gefällt mir in der Folge richtig gut.

Speaker: Also so in dem Ganzen hier.

Speaker: Die passt eigentlich voll cool in diese Truppe.

Speaker: Denn die hat den Beamten, der da draußen bei ihr saß, so ein bisschen beflirtet.

Speaker: Und konnte ihm die Schlüssel zur Zelle stehlen.

Speaker: Und dann verabredet man sich auch gleich am Nebeneingang.

Speaker: Gesagt, getan.

Speaker: Der Dritte in der Zelle freut sich, dass er die Gelegenheit auch nutzen darf, weil sonst schlägt der Alarm.

Speaker: Darf also auch abhauen.

Speaker: Das Wunder da, Uda Kurz, wird schnell erklärt.

Speaker: Finde ich auch irgendwie sympathisch.

Speaker: Sympathisch, habe ich gerade gesagt.

Speaker: Sympathisch.

Speaker: Sympathisch.

Speaker: Ja, also auf zum Bahnhof wieder.

Speaker: Auf zum Atem.

Speaker: Aber trotzdem, als wenn die so blöd wären und da einfach jemanden aus der Indertür spazieren lassen.

Speaker: Weiß nicht.

Speaker: Ja, aber was willst du denn jetzt anderes machen?

Speaker: Willst du da jetzt einen bewaffneten Ausbruch irgendwie machen?

Speaker: Deswegen, das ist doch hier ganz charmant.

Speaker: Das kriegen wir gleich noch.

Speaker: Es gibt ja gleich sowas wie einen bewaffneten Einbruch, weil nämlich der Reformjob ja bewacht wird ohne Ende.

Speaker: Ja, ja, das ist ein richtig wilder Showdown.

Speaker: Das ist richtig cool.

Speaker: Ich hatte mir an der Stelle gewünscht, dass wir so ein bisschen die Kehre noch haben, dass die mit Fix noch, weißt du, wieder so ihre Gang schließen und sich zusammenpacken, wie als sie da im Waggon saßen.

Speaker: Na, aber das ist doch jetzt so klassischer dritter Akt.

Speaker: Man hat noch mal so eine kleine Schwierigkeit und dann geht's in den Showdown.

Speaker: Bezieht sich allerdings ein bisschen.

Speaker: Und um da jetzt den Arc zu fix zu spannen, finde ich, haben sie das doch hier gut gemacht, weil man gibt ihm ja jetzt eigentlich praktisch die Karriere-Räuberleiter.

Speaker: Der kann ja dadurch einen guten Sprung machen.

Speaker: Aber dazu kommen wir ja gleich.

Speaker: Kann sie, ja.

Speaker: Wir waren jetzt glaube ich am Bahnhof und im Bahnhof geht es dann Richtung London und das wird durch den Rechtszug London, Kutsche Richtung Reformklub, das wird alles nur erzählt, finde ich super.

Speaker: Aber der Kutscher muss dann plötzlich anhalten, weil es überall die eben schon angesprochenen Straßensperren gibt.

Speaker: Ja.

Speaker: Der Fix ist ja nicht blöd.

Speaker: Die haben ja wahrscheinlich auch gemerkt, dass die Gefangenen nicht mehr da sind.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann hat Phileas Fogg eine ganz komische Idee.

Speaker: Er denkt, dass er seine Unschuld so beweisen kann, indem er nämlich Spencer zu einem Geständnis bringt.

Speaker: Er hat noch zwei Stunden.

Speaker: Er weiß nicht, wo Spencer sich aufhält.

Speaker: Das Überreden kostet vielleicht auch zwei, drei Minuten.

Speaker: Ich finde, das ist ein...

Speaker: Na gut, aber er weiß ja durch Passepartout, wo er sich, wo man ihn finden könnte.

Speaker: Barret Arms.

Speaker: Genau.

Speaker: Hier mal ganz kurz, das Barret Arms.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist die Kneipe, wo sie sich mit Mycroft immer treffen.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Die ist bei Irene Adler als die Kneipe praktisch etabliert, wo man sich dann in London auch mit Holmes trifft.

Speaker: Und da sagt er auch, hier saß dann Phileas Fogg auch schon und tralala.

Speaker: Und die haben ja auch zwei Gelegenheiten, wo sie in diese Gaststätte gehen, die ihnen zu dem Zeitpunkt dann aber bekannt sein müsste.

Speaker: Das wollte ich jetzt nur ansprechen.

Speaker: Ach so, okay.

Speaker: Hier wird das eingeführt, das ist ja klar, dass sie es nicht kennen, aber später wird dann nicht, ach hier, ah, guck mal, erinnerst du dich?

Speaker: Kleiner Kontinuitätsfehler, aber gut.

Speaker: Egal.

Speaker: Gut.

Speaker: Ja, und der Kutscher sagt so was, da wollen sie hin.

Speaker: Wieso Kontinuitätsfehler?

Speaker: Wir sind doch jetzt in der ersten... Ja, wir sind jetzt in der Vergangenheit.

Speaker: Hier ist alles okay, dass sie den Laden sozusagen nicht kennen.

Speaker: Nicht kennen, okay.

Speaker: Aber sprich, in den Folgen, die jetzt vor uns kamen, hätte man... Aus, weitermachen.

Speaker: Ja, nicht gar nicht.

Speaker: Ich möchte das... Weißt du, ich finde die Serie toll, aber so klitzend... Das sind...

Speaker: Das ist der Unterschied zwischen Liebe und Leidenschaft.

Speaker: Anstatt das zu genießen, nein.

Speaker: Genieße ich doch, aber wenn ich das das fünfte Mal höre, dann fällt mir das auf.

Speaker: Und da ich ja die anderen auch genieße...

Speaker: Das zeigt doch auch das Level des Genuss, dass ich mir merke, in welchem Etablissement man sich trifft.

Speaker: Aber Dirk, ist dir noch gar nicht aufgefallen, dass du schon ein Zeitreisender bist?

Speaker: Du scheinst viel mehr Zeit zu haben, Hörspiele zu hören, als ich.

Speaker: Und dein Tag hat auch nur 24 Stunden.

Speaker: Ich arbeite nicht so viel, ich habe mehr frei.

Speaker: Kannst du mal sehen.

Speaker: Gut, weitermachen.

Speaker: Ja, bitte sehr.

Speaker: Ja, bitte sehr.

Speaker: Ich habe jetzt die ganze Zeit erzählt.

Speaker: Du hast dich die ganze Zeit aus der Affäre gezogen.

Speaker: Du bist jetzt dran.

Speaker: So, jetzt muss ich mal hier ein Moderatoren-Machtwort sprechen.

Speaker: Ja, auf jeden Fall kommen sie da in dem Ätherblissmoor an.

Speaker: Ich stelle mir das ja wie so eine alte Hafenkasche mir irgendwie vor, so ein bisschen abgeranzt.

Speaker: Ja.

Speaker: Wo ich mir dann wiederum, äh gut, egal, nein, wir machen nicht.

Speaker: Auf jeden Fall kommen sie rein und sprechen die Wirtin an und schauen sich da um, ob sie, Stevens heißt er, glaube ich, ne?

Speaker: Ob da in Stevens ist.

Speaker: Richards.

Speaker: Und sie so erst, ey, was wollt ihr denn?

Speaker: Also so völlig, als wenn sie da erst mal nichts sagen möchte.

Speaker: Letztendlich können sie sie dann doch überzeugen.

Speaker: Unfreundlich, aber käuflich.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja, und dann stellen sie auch fest, dass sie den Herrn ja auch kennen und wiedererkennen.

Speaker: Und er erkennt sie auch schon und will mehr oder weniger schon am liebsten Beine in die Hand nehmen und verschwinden.

Speaker: Das macht er ja tatsächlich.

Speaker: Ich stehe mir das so vor, wie Streicher der so in seiner Ecke sitzt, in der dunklen Ecke und dann entdeckt man ihn und dann springt er sofort auf und wie so der rote Blitz.

Speaker: Und nur noch der Umhang ist da und gleitet so langsam runter.

Speaker: Der Flash?

Speaker: Der Umhang vom Flash oder vom Streicher.

Speaker: Ja, aber die Flucht ist halt echt auch von kurzer Dauer.

Speaker: Ja, er wird von Aouda und ihrem Schirm aufgehalten.

Speaker: Ich hoffe ja, dass es der von Fock ist.

Speaker: Dann wurde er zweimal mit dem gleichen Regenschirm vermöbelt.

Speaker: Das fände ich sehr witzig.

Speaker: Das war doch sein G-Stock.

Speaker: War es nicht der Regenschirm?

Speaker: Nein.

Speaker: Ich möchte fast... Ja.

Speaker: Egal.

Speaker: Es wäre witzig, wenn es das gleiche Ding schon wieder gewesen wäre.

Speaker: Und er dann so eine zweite Beule an der Stirn hat.

Speaker: So wie die feuchten Gangster hier bei Kevin allein zu Hause.

Speaker: Marv und... Wie hieß der andere?

Speaker: Harry, ne?

Speaker: Marv und Harry, genau.

Speaker: Die feuchten Gangster hat er sich gedacht.

Speaker: Die feuchten Banditen.

Speaker: Die feuchten Banditen, ja.

Speaker: Nee, und damit es nicht so auffällt, packt man ihn jetzt ein und nimmt ihn mit.

Speaker: Jetzt gibt es einen Szenenwechsel.

Speaker: Jules Verne erzählt uns, dass man im Reformclub bereits am Feiern ist, nämlich Lord Alistair Cromwell.

Speaker: Man diskutiert, dass man den Bankräuber Phileas Fogg nicht mehr länger tragbar ist und dass man ihn aus dem Club ausschließen will.

Speaker: In dem Moment betritt dann Jonathan Fix die Szene, der übrigens im Buch immer noch keinen Vornamen hat.

Speaker: um Lord Alistair Cromwell zu sprechen.

Speaker: Die beiden ziehen sich zurück und erzählt dann auch von dieser Prudence McMiller.

Speaker: Und wir kriegen auch mit, dass Jonathan Fix immer noch Phileas Fogg ins Gefängnis bringen will.

Speaker: Aber er bittet darum, dass Cromwell mit ihm kooperieren soll.

Speaker: Der ist einverstanden.

Speaker: Und dann kriegen wir noch mit, dass im Hintergrund irgendwie Herr Mr. Seymour eine

Speaker: Nachricht überbringt an Lord Cromwell.

Speaker: Wir wissen aber nicht, was das für eine Nachricht ist.

Speaker: Ich habe es mir so notiert.

Speaker: Cromwell erhält eine Nachricht, wir nicht.

Speaker: Aber es wird gleich aufgelöst.

Speaker: Es ging in dieser Nachricht um ein Treffen mit Prudence McMillan.

Speaker: Die treffen sich außerhalb des Reformclubs, worüber sie sich aufregt.

Speaker: Hinter dem Club übrigens, weil mit so einem Gesocks trifft man sich doch nicht vor, im Club im Regen.

Speaker: Ja, und sie richtet sich deswegen drüber auf, weil ja Frauen den Reformclub nicht betreten dürfen.

Speaker: Das ist übrigens auch wieder analog zum Roman.

Speaker: Da ist es ja Aouda, die doch auf einmal im Reformclub auftaucht und alle nur so, oh, shocking, eine Frau bei uns im Reformclub.

Speaker: Ja, aber sie... Ganz kurz, und sie sagt ja noch ganz cool so, dann mache ich mir halt meinen eigenen Club und dann kommt sie da nicht rein.

Speaker: Das fand ich schon mega geil.

Speaker: Und seine Antwort ist, ja, das klingt fair.

Speaker: Jedenfalls erhält Prudence McMillan von Cromwell den Auftrag, dass sie mit allen Mitteln Phileas Fogg davon abhalten soll, den Klub zu betreten.

Speaker: Und nochmal mit allen Mitteln.

Speaker: Warte ganz kurz.

Speaker: Welche Mittel darf sie nutzen?

Speaker: Alle.

Speaker: Okay.

Speaker: Keine Ausnahmen.

Speaker: Alle Mittel.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Dann habe ich das verstanden.

Speaker: Also sie kann sich da einiges ausdenken.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Kreativität.

Speaker: Die nächste Batman-Szene.

Speaker: Ach, er nur wieder.

Speaker: Du bist ein Batman, dann erzähl uns mal die Batman-Szene, wenn du bei dir alles Batman machst.

Speaker: Ich schon wieder, wieso willst du denn nix erzählen?

Speaker: Naja, man hat Richard an den Füßen gefesselt und Kopf über die Temse gehängt, an so einem Ausleger irgendwie.

Speaker: Ironischerweise natürlich auch an der Stelle, an der man Passepartout ersäufen wollte.

Speaker: Ja, Passepartout hat an der ganzen Situation natürlich dann auch seinen Spaß.

Speaker: Und Philias beginnt mit einem Verhör.

Speaker: Aber natürlich wird man von Richard nichts erfahren.

Speaker: Also da könnt ihr machen, was ihr wollt.

Speaker: Er wird nicht reden.

Speaker: Dann holt sich Fock ein Messer raus und sagt so, naja gut, dann können wir ja das Seil durchschneiden, wenn sie uns eh nichts erzählen.

Speaker: Plötzlich überwirft Richard seine Überlegungen und sagt, naja gut, dann erzähle ich euch einfach alles, weil ich kann ja nicht mal schwimmen.

Speaker: Was wahrscheinlich auch umso schwerer ist, wenn man die Hände hinterm Rücken gefesselt hat, so wie ich mir das so vorstelle.

Speaker: Und die Füße, dann ist Schwimmen halt einfach auch nicht so richtig möglich.

Speaker: Naja, dann sagt er, gut, in der Kanalisation, Dead End Manner, da versteckt sich mein Chef.

Speaker: Da findet er den und ich mache euch auch eine Zeichnung fertig.

Speaker: Ja, ohne kommt da nicht rein.

Speaker: Genau, ohne findet ihr das nicht und hier alles.

Speaker: Und dann darf er seiner Wege gehen und unsere drei Helden stehen so um die Karte rum.

Speaker: Und Auda fragt noch, naja, hätten sie denn wirklich, sagt er, naja, ich, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Ist das eine, irgendwie jemanden zu töten, wenn es halt Auge um Auge geht, aber das ist doch, der ist doch hilflos gewesen.

Speaker: Und nee, das geht ja hier auch nur um die Wette und das ist es nicht wert, dafür ein Menschenleben.

Speaker: Nein, also da fand ich Fock wieder, ja, da fand ich ihn wieder Ehrenmann, Ehrenmann Fock.

Speaker: Es gibt jetzt noch drei wichtige Sachen, die jetzt noch kommen.

Speaker: Fang an.

Speaker: Achso, ja, wir haben noch 90 Minuten Zeit.

Speaker: Richtig.

Speaker: Nebenbei hatten wir in der Szene vorher, wurde gesagt, er hat noch irgendwie 100 Minuten, also die Zeit läuft hier runter, das ist aber cool.

Speaker: Sehr spannend, finde ich auch gut, ja.

Speaker: Uda soll jetzt fix benachrichtigen und hinter denen herschicken und die gehen ab in die Kanalisation.

Speaker: Und was ist die drei?

Speaker: Es gibt einen ersten Kuss.

Speaker: Da bin ich ja noch gar nicht.

Speaker: Doch.

Speaker: Ach, naja, sie sagt, okay, eigentlich wollte sie ja mit und dann sagt er, nee, das ist viel wichtiger und dann hören wir.

Speaker: Genau.

Speaker: Ist dir das auch aufgefallen, Julia?

Speaker: Man hört den nicht so gut.

Speaker: Ich habe tatsächlich noch mal kurz zurückgespult beim ersten Mal hören, ob ich den auch gehört habe, aber dann.

Speaker: Wenn man ihn gehört hat, kann man ihn nicht mehr anhören.

Speaker: Die beiden sind endlich, aber sie sind ja schon verlobt.

Speaker: Also sie dürfen ja.

Speaker: Selbstverständlich.

Speaker: Im Endeffekt hat sie sich den Typen klar gemacht dadurch.

Speaker: Sie hat das ja.

Speaker: Früher war das ja nicht üblich.

Speaker: Pragmatisch, ganz einfach.

Speaker: Da wir jetzt deine Kussqualitäten kennengelernt haben, kannst du dich ja jetzt hier bewerben vor unserem großen Publikum.

Speaker: Wofür?

Speaker: Ach so, wir waren eine Single-Bursor.

Speaker: Was?

Speaker: Nein, ich mache hier gar nichts.

Speaker: Ihr könnt uns ja per Sprachnachricht mal eure Küsschen schicken.

Speaker: Oha.

Speaker: Ach so, und danach wird ausgewählt.

Speaker: Das ist auch ein interessantes Schema.

Speaker: Das ist mal ein Blind Date Format.

Speaker: Ja, ist gut, ist gut.

Speaker: Nur anhand des Kussgeräusches.

Speaker: Lieber nicht, lieber nicht.

Speaker: Egal, nicht weiter kommentieren.

Speaker: Weißt du, was mir auffällt?

Speaker: Wir haben kaum Tatsachenmomente diesmal.

Speaker: Doch, wir hatten schon einen, aber da ist Dirk einfach so drüber weggegangen.

Speaker: Moment, wann, bitte?

Speaker: Schon gut.

Speaker: Wann soll denn hier ein Tarzan-Moment gewesen sein?

Speaker: Es gab ja noch keinen Kampf irgendwie.

Speaker: Nicht in der Höhle, sondern als die Indianer, die vermeintlichen Indianer, den Lokführer überfallen haben.

Speaker: In dem Moment, wo der umgebracht werden sollte, hat Filias Fogg durch einen gezielten Schuss den einen der beiden Indianer um die Ecke gebracht.

Speaker: Und der andere fing dann an zu flehen und hat die Perücke verloren.

Speaker: Ja, aber Tarzan hätte die vermöbelt.

Speaker: Der hätte die vermöbelt, dass sie sich gewünscht hätten, dass sie keine Perücken aufgesetzt hätten.

Speaker: Wir haben auf jeden Fall in den ganzen vier Teilen nur einen Tarzan-Moment gehabt.

Speaker: Ja, er ist ja noch im Charakter-Building.

Speaker: Aber vielleicht kommt ja noch einer.

Speaker: Vielleicht kommt jetzt noch ein Tatsan-Moment.

Speaker: Wir sind uns ja nicht sicher.

Speaker: Vielleicht hat er doch Kommissar Glockner angerufen, ohne dass wir das wussten.

Speaker: Und er kommt ihm zur Hilfe.

Speaker: Du hast mehr gehört als wir.

Speaker: Also dieses Motto, dieses Konzept mit dem Kuss-Casting, das stinkt mir.

Speaker: Genauso wie es in der Kanalisation stinkt.

Speaker: Oh, das war eine Überleitung.

Speaker: Danke sehr, danke sehr.

Speaker: Wenn du erwähnst, dass es eine Überleitung war, dann... Und man schleicht mithilfe der Karte durch das dunkle Labyrinth.

Speaker: Wäre was für Moritz jetzt, eine richtige schöne Rollenspiel- Szene.

Speaker: Habt ihr gesehen, dass Moritz sich per WhatsApp reingemeldet hat eben?

Speaker: Als ich geschrieben habe, ich kann euch nicht sehen, hat er geschrieben, ist vielleicht auch ganz gut so.

Speaker: Oh, das ist aber ein sehr nettes Kompliment.

Speaker: Ja, Moritz.

Speaker: So ist er.

Speaker: Ja, so ist er, so kennen wir ihn, so lieben wir ihn.

Speaker: Genau.

Speaker: Das kann jetzt jeder selber interpretieren, wie er möchte.

Speaker: Ach, sehr schön.

Speaker: Wer möchte uns hier durch ein dunkle Labyrinth führen?

Speaker: durch das stinkende Labyrinth.

Speaker: Und wir erfahren auch, dass die Zuflucht einen Namen hat, nämlich Dead End Manor.

Speaker: Das ist der Ort, in dem sich Spencer aufhält.

Speaker: Passepartout, und man steht auf einmal vor einem verschlossenen Gittertor, aber Passepartout wäre nicht Passepartout, wenn er nicht einen Passepartout hätte und damit das Schloss öffnet oder das Gittertor.

Speaker: Auf zum letzten Gefecht.

Speaker: Und dann haben wir jetzt so einen Moment, das hatten wir schon mal in einem vorherigen Hörspiel.

Speaker: Man vermutet das nicht, aber man macht ein Tor auf und plötzlich steht man in einer riesigen Halle.

Speaker: Die Auktion der Diebe.

Speaker: Ja, passt wieder nicht.

Speaker: Da kommen sie auch im Untergrund und da ist dieser ganze Luxus.

Speaker: Das hat mich da jetzt ein bisschen dran erinnert.

Speaker: Ich meine ein bisschen mit diesem Aurelius Tonans da, wo man auch auf einmal in einer Höhle, die noch eine Höhle und ein Wolkenkratzer ist drin und was.

Speaker: Wo eine Kathedrale reinpasst, in die, die aber so groß ist, dass dann Wolkenkratzer reinpassen würde.

Speaker: Genau, in denen dann Zeppeline fliegen.

Speaker: Richtig, so mit allem drum und dran.

Speaker: Ja, so ist es nicht.

Speaker: Es ist halt ein richtig luxuriöses, so eine Alibaba-Höhle, so eine 40-Räuber-Höhle.

Speaker: Naja, Alibaba halt.

Speaker: Naja, wir kennen es ja alle.

Speaker: Irgendwie im Eingang stehen zwei Ritterrüstungen, die so spandierig stehen, aber die haben nicht viel von ihrem Staunen, denn sie werden sofort von Spencer erwischt.

Speaker: Und weil der langweilig ist, glaube ich, verlangt er von den beiden, dass sie ihm von der Reise erzählen und müssen ihn dann begleiten und kommen in einen prächtigen Speisesaal.

Speaker: Aber die müssen jetzt erstmal mit ihm essen, das finde ich mega cool.

Speaker: Diese Szene hat für mich tatsächlich was von so einem zweitklassigen Bond-Bösewicht, die jetzt in seinen Geheimversteck da eindringen und dann werden die so mit Waffengewalt, ja, und jetzt gehen wir erstmal essen.

Speaker: Also so, der hat so einen komischen Charme, strahlt das aus und ist doch auch voll bondig, dass man jetzt so dieses Geheimversteck in der Kanonisation findet.

Speaker: So ein Mini-Me.

Speaker: Ja, und wie bei 24 kommt jetzt so eine Einblendung.

Speaker: Wir haben jetzt nur noch 40 Minuten Zeit.

Speaker: Und das Blöde ist, sie werden jetzt mit Waffengewalt dazu gezwungen, Rede und Antwort zu stehen.

Speaker: Ich habe mir notiert, Spencer speist und befragt seine Gefangenen.

Speaker: Ich glaube, die dürfen gar nicht mitessen, oder?

Speaker: Die dürfen nur sabbeln und er nabuliert.

Speaker: Stell ich mir so richtig vor, wie er da vom Hühnchen den Knochen abknabbert.

Speaker: Das ist natürlich noch viel cooler.

Speaker: Kommen Sie mit in den Speisesaal.

Speaker: Ich möchte essen, während Sie mir alles erzählen.

Speaker: Aus welchem Film mir diese Szene so bekannt vorkommt.

Speaker: Weißt du, vielleicht Kaiser Nero?

Speaker: James Bond?

Speaker: Und den Knochen hinter sich wirft.

Speaker: Nee, nee, nee.

Speaker: Auch nicht.

Speaker: Das wäre dann so eine Asterix-Szene.

Speaker: Ja, habe ich auch gesagt.

Speaker: Eine exbeliebige Caesar-Asterix-Szene.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich bin ja noch ein Wildschwein.

Speaker: Ist auch egal.

Speaker: Und Spencer erklärt, jedes Mal, wenn einer die Tür aufmacht, dann ist hier ein Luftzug und die Kerzen flackern.

Speaker: Ja.

Speaker: Und während er das erzählt, flackern die Kerzen.

Speaker: Und es ertönen Schüsse.

Speaker: Das ist dann auch wieder so ein Bond-Moment irgendwie, wie ich finde.

Speaker: Die Verstärkung kommt und die ganzen Disposables sind halt miteinander beschäftigt, während die Haupthelden Zeit haben für ihren Showdown.

Speaker: Der natürlich jetzt kommt.

Speaker: Also Spencer und Fock.

Speaker: fangen da erst mal miteinander an.

Speaker: Dann flieht Spencer in die Lobby, denn er weiß, dort hängen ja die ganzen Dekowaffen und greift sich eine Waffe und leider würfelt Fock eine Eins und wir haben das Duell Hellebarde gegen Kurzschwert.

Speaker: Hellebarde, für die, die das nicht wissen, das ist eine Stangenwaffe, die oben so eine Art Axtkopf dran hat und vorne auch noch so einen Spieß hat, also sowohl

Speaker: Wie so eine Lanze.

Speaker: Fock besiegen können, hat ihn, glaube ich, auch schon irgendwie an der Schulter leicht erwischt.

Speaker: Und da kommt Passepartout dazu, der sich mit einem Schild bewaffnet und einfach auf Spencer zu stürmt, ihn zu Boden wirft und dann vermöbelt.

Speaker: Und ihm eigentlich für alles, was er ihm angetan hat, erstmal eine einschenkt.

Speaker: Und das ist für das Gift.

Speaker: Und das ist für das Dynamit.

Speaker: Und das ist von mir und einem von meiner Mama.

Speaker: Und...

Speaker: Ja, der lässt sich da richtig an Spencer aus und fix kommt und glaubt die Geschichte.

Speaker: Dann hat er ja schon die Bankdokumente, die gestohlen wurden, in einer Kassette gefunden.

Speaker: Und jetzt sind die beiden Best Buds und er sagt noch, und jetzt schnappen sie sich ihren Wettpreis und wir haben in Fix den größten Cheerleader von Fock.

Speaker: Und du hast schon wieder einen Tatsamoment unterschlagen.

Speaker: Es gab doch vorher die Szene, wo Spencer gesagt hat, mit der Waffe in der Hand und sagt, ich will euch erschießen.

Speaker: Und was macht Phileas Fogg?

Speaker: Er nimmt ein Silbertablett.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Und schleudert es ihm entgegen und die Waffe aus der Hand.

Speaker: Ja, das ist doch.

Speaker: Na also.

Speaker: Aber du wolltest schon wieder drüber weggehen.

Speaker: Aber nee, der war gut.

Speaker: Das war wieder heldenhaft.

Speaker: Und jetzt wissen wir, zehn Minuten.

Speaker: Die Uhr tickt.

Speaker: Auf dem Malefizfeld wurden alle Blockiersteine weggestellt von der Polizei.

Speaker: Keine Gefahr mehr.

Speaker: Wir können also mit Sechsen bewaffnet einfach bis zum Reformclub reiten und vor der Tür aussteigen.

Speaker: So denken wir.

Speaker: Es sind noch zwei Ecken.

Speaker: Also wir müssen noch zweimal würfeln sozusagen und dann sind wir da.

Speaker: Gehen Sie nicht lieber los.

Speaker: Gehen Sie direkt ins Gefängnis.

Speaker: Ich fand das richtig mies, aber das hätte man geräuschmäßig noch viel krasser vertonen müssen, so wie das beschrieben wurde.

Speaker: Also ein Knall, ein Anschlag Was ist passiert?

Speaker: Alle überleben und rappeln sich auf Die Kutsche hat sich wohl überschlagen Weil es wurde ein Seil über die Straße gespannt Und die Pferde Mussten daran hängenbleiben

Speaker: Nicht so schön.

Speaker: Die Genicke gebrochen.

Speaker: Auch wenn man das vielleicht nicht hören will, aber das ist so, ja, keine Ahnung.

Speaker: Das hat sich so ein bisschen angehört, als wäre mir eine Tupperdose runtergefallen vom Geräuschpegel her.

Speaker: Das hätte jetzt ein bisschen, das hätte gewaltiger kommen können.

Speaker: Zu allem Übel fängt man jetzt auch noch an zu schießen.

Speaker: Jonathan Fix wird in der Schulter getroffen, ist verwundet.

Speaker: ein weiterer Schuss und da hat Passepartout eine wunderbare Idee, nämlich nimmt die Tür, eine Tür der Kutsche, die ist ja

Speaker: hat sie überschlagen und kann man mal eben so abmachen, die Tür.

Speaker: Die hat Fix ja vorher schon rausgetreten, weil sie ja gar nicht, war ja alles verzogen.

Speaker: Das Holz.

Speaker: Nutzt diese als Schutzschild.

Speaker: Genau.

Speaker: Und die Tür ist natürlich, hält allen weiteren Schüssen stand.

Speaker: Fix bleibt in der Kutsche, fordert Phileas Fogg auf, die Wette zu gewinnen.

Speaker: Also

Speaker: Er feuert ihn richtig an.

Speaker: Jetzt holen sie sich das Ding.

Speaker: So sieht's aus.

Speaker: Dann kommt der Eingang immer näher zum Reformclub.

Speaker: Die Treppe hoch und dann muss er noch ein weiteres Hindernis überwinden, nämlich Prudence McMillard.

Speaker: Die darf ja was machen?

Speaker: Ich glaube, die darf relativ viele Mittel benutzen, um ihn aufzuhalten.

Speaker: Nicht viele, alle Mittel darf sie verwenden.

Speaker: Und da kommt sie mit einem sechsschüssigen Revolver an.

Speaker: Jetzt mal ehrlich.

Speaker: Und jetzt kommt so ein Snob-Spruch von Phileas Fogg, dass sie immer alle nicht mitzählen können, wie viele Schüsse sie abgegeben haben.

Speaker: Also ihm war schon vorher klar, dass der Revolver leer ist, weil sechs Schüsse schon verschossen wurden.

Speaker: Jetzt mal ehrlich, ich würde doch, wenn ich mich irgendwo auf die Lauer lege, um als Heckenschütze zu fungieren, würde ich doch vielleicht ein Gewehr nehmen.

Speaker: So kannst du besser zielen und den Revolver, falls die näher kommen.

Speaker: Wenn die das jetzt gemacht hätte, dann hätte Phileas jetzt ganz schön ein Problem.

Speaker: Oder hätte sie wie er zwei Colts, weißt du, was ich meine?

Speaker: Hört doch.

Speaker: Weil Philias hat ja zwei Colts.

Speaker: Hätte er sechsmal geschossen, hätte er immer noch sechs übrig.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Das ist einfach so.

Speaker: Das war schon ein bisschen krass gepokert.

Speaker: Aber die Kampfmaschine Prudence, Macmillan muss tatsächlich von Passepartout und Aouda aufgehalten werden, damit Philias Fogg weiterrennen kann.

Speaker: Wir hatten ja eben gerade schon nur noch zehn Minuten.

Speaker: Das wird jetzt eigentlich knapp.

Speaker: Ja, aber Aouda mutiert so ein bisschen zu Black Widow, denn sie ist plötzlich die, die im Nahkampf mit Prudence ist.

Speaker: Ja, King Kong gegen Godzilla oder sowas.

Speaker: Ja, so ein bisschen.

Speaker: Das hat ein bisschen das Pacing rausgenommen.

Speaker: Ich wäre lieber bei Phileas geblieben und hätte mir das erzählen lassen.

Speaker: Genau das.

Speaker: An dieser Stelle habe ich eine eckige Klammer gesetzt und habe in Großbuchstaben geschrieben, aber das ist doch an dieser Stelle völlig uninteressant.

Speaker: Was macht Phileas Fogg?

Speaker: Ich verspreche mal aus der Seele.

Speaker: Genau.

Speaker: Also sie rennt irgendwie da die Treppen hoch und kommt auf, also nicht auf dem Dach, aber draußen unterm Dach, auf so einer Terrasse, keine Ahnung, ist ja auch egal.

Speaker: Also sie steht da auf dem Balkon, lacht die noch an so, ha ha ha und springt einfach runter.

Speaker: Und wir denken alle so, oh super, jetzt ist die tot, die blöde Kuh.

Speaker: Ding Dong, die Hexe ist tot, genau.

Speaker: Genau.

Speaker: Nö.

Speaker: Innenhof ist weg, zack, drunter ein Balkon und ist geflüchtet.

Speaker: Es gibt eine Zwischenetage, da hat sie sich wohl drauf verkündet.

Speaker: Was natürlich gut, sie hatte jetzt genug Zeit, sich da, sag ich mal, den Plan Filias aufzuhalten, auch mit Fluchtplänen zu garnieren.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Naja, sie verschwindet halt.

Speaker: Vielleicht sehen wir sie ja mal wieder.

Speaker: Wir spekulieren da gleich, was ich habe.

Speaker: Ein paar Gedanken zugemacht, aber ich weiß nicht, ob das zu der Folge passt.

Speaker: Aber jetzt sind wir endlich bei Filias.

Speaker: Im Clubraum.

Speaker: Es gibt

Speaker: Dauert keine Minute mehr und die versammelte Mannschaft zählt runter von 10 auf 9.

Speaker: Wie, Jahreswärts habe ich mir das vorgestellt mit so Champagnerflöten in der Hand?

Speaker: Und dann 7 noch?

Speaker: Mhm.

Speaker: Ich glaube, sechs waren noch fünf, aber die vier auch noch.

Speaker: Dann geht die Tür auf.

Speaker: Vor dem Treppchen hat er sie runtergeschubst.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Ist er nicht gemein?

Speaker: Er lässt sie nicht mal bis zu dem dramatischen Nein.

Speaker: Das ist Fock.

Speaker: Entschuldigen Sie, dass ich Sie habe warten lassen, Gentlemen.

Speaker: Ich wollte es nicht spannender machen, genau.

Speaker: Nee, ganz genau.

Speaker: Vor allen Dingen, stell dir vor, wir hätten sie jetzt leise gezählt, weil er muss ja offensichtlich an der Tür schon gelauscht haben.

Speaker: Kacke, jetzt bin ich eine Minute zu... Nee, eine Minute, nee, komm, jetzt machen wir was spannender.

Speaker: Und dann so, kacke, die zählen nicht, scheiße.

Speaker: Cromwell gratuliert artig, das fand ich echt, naja.

Speaker: Ich hab geschrieben Zähneknirschen, nicht artig.

Speaker: Natürlich, er gratuliert artig, wie er das halt muss, aber er macht's halt auch nicht so, wie man, also man hört, dass er's nicht gerne macht.

Speaker: Glückwunsch, das haben sie aber gut gemacht.

Speaker: Da freue ich mich aber für Sie.

Speaker: Ja, alle Prosten und Phileas frotzelt noch so ein bisschen rum.

Speaker: So ganz ohne kleine Hindernisse ging das ja nicht von Ihnen.

Speaker: Wo er dann sagt, naja, ich wollte es jetzt nicht so unspannend für Sie machen.

Speaker: Ente gut, alles gut, oder?

Speaker: Lord Alistair Cromwell scherzt, dass die Weltreise lediglich ein Spaziergang für Phileas Fogg war.

Speaker: Absolut.

Speaker: Da muss auch unser Kapitän Nemo lachen, denn wir sind jetzt wieder im Kaminzimmer bei Fox zu Hause an der Willi-Weber-Straße 23 in London und sagt also, ist das nun die ganze Wahrheit?

Speaker: Wer weiß.

Speaker: Wir wissen ja, wer die Antwort kennt.

Speaker: Auf jeden Fall ist Putin's McMillan auf der Flucht.

Speaker: Und das ist ganz witzig, Philias Fogg scherzt jetzt mit Passepartout, weil Nemo hat ja gesagt und sagt, ist das die ganze Wahrheit?

Speaker: Und er hatte ihm damals schon, also Fogg hat Passepartout damals schon gesagt, dass man die Geschichte, die man erzählt, auch, dass die jeder glauben wird.

Speaker: Das fand ich ganz witzig, den Hinweis.

Speaker: Nemo hatte sich ja auch irgendwie mal über das Ganze mit der Hochzeit und so und dann sagte er dann, dass sie den Teil nicht glaubt.

Speaker: Ja, die müssen sich da wirklich zusammengesetzt haben.

Speaker: Aber Nemo findet die Originalgeschichte besser als die offizielle Version.

Speaker: Also die spannende.

Speaker: Wollen wir mal gucken.

Speaker: Also praktisch, die Geschichte kriegt von Nemo einen Daumen hoch.

Speaker: Nehmen wir mit in unserer Ranking.

Speaker: Naja, der Roman hat sich auch gut verkauft.

Speaker: Kann man nicht anders sagen.

Speaker: Doch, ist so.

Speaker: Ja, wir erfahren noch viel.

Speaker: Das hat jetzt keinen Gewinn gemacht, ne?

Speaker: Plus minus Null.

Speaker: Null wäre rausgekommen, dafür hat er aber zwei andere tolle Sachen bekommen.

Speaker: Zunächst mal wird noch erzählt, was aus Fix geworden ist.

Speaker: Denn der macht den, wie hieß er?

Speaker: Spencer?

Speaker: Nee.

Speaker: Mach mal Pause.

Speaker: Meinst du Mycroft oder was?

Speaker: Nein, er arbeitet ja jetzt für den Geheimdienst ihrer Majestät.

Speaker: Das war doch der James-Bond-Film, der nur ein einziges Mal den James-Bond... George Lazenby.

Speaker: Sag es doch einfach.

Speaker: Ich muss mich damit doch auskennen, weil ich ja sonst bei Moritz nicht hinterherkomme.

Speaker: Wie heißt noch mal George Lazenby?

Speaker: Wie heißt er?

Speaker: James Bond.

Speaker: Ach so, ja, genau.

Speaker: Nein, Geheimdienst ihrer Majestät.

Speaker: Und dann wird er noch gefragt, was war der Moment?

Speaker: Was war der Moment?

Speaker: Wird er gefragt.

Speaker: Die erste Begegnung mit Aouda.

Speaker: Und, dass er einen Freund fürs Leben gefunden hat.

Speaker: Passepartout.

Speaker: Ach so, ja, natürlich.

Speaker: Also das sind halt seine Frau und sein bester Freund.

Speaker: Aber ich finde, das hat sich hier in der Folge schön... Ne, das ist schon wieder Fazit.

Speaker: Das mache ich dann bei Zeiten.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, und ich habe gleich mir dahinter notiert, Geheimdienst, der ist doch dann bei Mycroft irgendwie.

Speaker: Ja, gehe ich auch.

Speaker: In seinen Fittichen, das habe ich mir gleich irgendwie... Wo ich dann natürlich finde, es ist doch schade, wiederum, wenn dann diese Verbindung nicht in den vorigen Hörspielen schon hätte.

Speaker: Man hätte ja einfach fix sie hier, bumm.

Speaker: Das wäre ein Easter Egg in dem Moment gewesen und hätte jetzt dann wieder eine Erklärung gefunden.

Speaker: Vielleicht wollte man die Figur nicht haben und hat sie aber einfach so mit eingeflochten, damit sie einfach als Hälter ist.

Speaker: Jetzt hat man sie ja, glaube ich, auch.

Speaker: Was bitte?

Speaker: Jetzt hat man sie ja.

Speaker: Denn das Hörspiel hört jetzt eigentlich auf, wie wir denken.

Speaker: Und dann kommt so eine kleine Post-Credit-Szene.

Speaker: Und die finde ich eigentlich richtig stark, weil sie die Serie in eine andere Richtung mal lenkt.

Speaker: Ja, es klingelt bei Phileas Fogg an der Tür und vor der Tür steht Jonathan Fix.

Speaker: Er hat eine Nachricht für das.

Speaker: Das machst du so unspannend, du haust das einfach so raus.

Speaker: Also ich wusste das, also ich habe es ganz klar vermutet, dass er es ist, aber es war doch schon so, sieh hier, ein bisschen Spannung war drin.

Speaker: Ja, dann erzähl's doch spannend.

Speaker: Nee, du bist ja dran.

Speaker: Außerdem hast du's doch jetzt gerade gespoilert.

Speaker: Du kannst es ja wegschneiden, wenn's dir nicht passt.

Speaker: Das wär ja nicht das erste Mal, dass du irgendwas wegschneidest, was dir nicht passt, oder?

Speaker: Nee, das stimmt nicht.

Speaker: Ich habe... Nein.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Also...

Speaker: Was?

Speaker: Also das schneide ich jetzt weg, aber nein, habe ich noch nie gemacht.

Speaker: Ich sehe immer nur zu, dass ihr euch nicht anhört, als hättet ihr in der Legasthenie-Schule, werdet ihr durchgefallen.

Speaker: Also das war so ruhig bei uns.

Speaker: Alter, das ist ja ein Kompliment, das ist ja hier wieder nett.

Speaker: Ist du mit dem Verwandt eigentlich, Julia?

Speaker: Nee, ich glaube nicht.

Speaker: Ich glaube, du bist adoptiert worden, Dirk.

Speaker: Nee.

Speaker: Wir werden einen DNA-Test machen.

Speaker: Die Legende ist anders.

Speaker: Okay, soll ich es nochmal probieren?

Speaker: Wer ist das?

Speaker: Julia hat gerade eine Nachricht bekommen.

Speaker: Eine Sprungfehler.

Speaker: Machen wir eine Zeitreise, ungefähr drei Minuten zurück und du fängst nochmal an.

Speaker: Die Musik fadet raus und wir hören das Türklingeln von Phileas Fox' Haustür.

Speaker: Als treuer Diener läuft Passepartout zur Eingangstür und öffnet diese und zeigt sich erschrocken und sagt, sieh hier.

Speaker: Und dann kommen sie gemeinsam ins Wohnzimmer zu, also er nimmt den Besucher und sie gehen zu Fock ins Wohnzimmer und der ist ganz erschrocken, denn es handelt sich um …

Speaker: Jonathan Fix.

Speaker: Ich sage bewusst Jonathan, einfach um dich zu ärgern.

Speaker: Und der erklärt uns, dass er wieder da ist.

Speaker: Nein, dass Spencer entkommen ist.

Speaker: Das Einzige, was man in seiner Zelle gefunden hat, sind die in Blut geschriebenen Buchstaben.

Speaker: F-O-G-G.

Speaker: Boah, Dirk, du kannst das so spannend erzählen.

Speaker: Ich weiß.

Speaker: Wow.

Speaker: Boah, ich habe eine Gänsehaut.

Speaker: Ja, das ist so, du willst das Hörspiel gar nicht mehr hören.

Speaker: Machst du die Folge 21?

Speaker: Soll ich die einfach mal komplett?

Speaker: Um Gottes Willen.

Speaker: Nein, wenn du Geschichten viel besser erzählen kannst, dann lass uns die Serie doch mit Folge 21 neu starten.

Speaker: Haben wir Dirk Mansbart, die neuen Abenteuer des Filets.

Speaker: Die neuen Abenteuer des Dirk Mansbart, genau.

Speaker: Hast du nicht auch erwartet, dass er kommt?

Speaker: Also irgendwie war das fast klar, oder?

Speaker: Dass er das ist und nicht jetzt irgendwie Theodora Sachs, die sagt, ich werde dich umbringen.

Speaker: Wir schauen.

Speaker: Ja.

Speaker: Fein.

Speaker: Und das war es dann.

Speaker: Sehr, sehr schön.

Speaker: That's it, habe ich gesagt.

Speaker: That's it, folks.

Speaker: Unser Fazit

Speaker: Wer möchte seine Begeisterung zuerst raushauen?

Speaker: Kommt.

Speaker: Schön, super.

Speaker: Julia hat gerade mehrfach beide Daumen hoch.

Speaker: Also ich weiß nicht, wie viele, aber nein.

Speaker: Nein, war toll.

Speaker: Hat Spaß gemacht.

Speaker: Vor allem mit dieser Sammelbox, wo du das an einem Stück findest.

Speaker: Wie so ein Mini-Hörbuch.

Speaker: Echt super.

Speaker: Tolles, rundes Hörspiel.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Ich habe schon viele Versionen von den 80 Tagen um die Welt gehört.

Speaker: Ich habe es, glaube ich, letztes Mal auch schon gesagt.

Speaker: Das ist die Geschichte von Jules Verne, die am häufigsten vertont wurde in verschiedenen Hörspieladaptionen.

Speaker: Aber diese Version hat ja dann doch ein paar Wendungen, ein paar andere Erklärungen, ein paar neue Dinge, Sicht der Dinge, wie die Geschichte hätte ablaufen können.

Speaker: Das ist ja so ein bisschen wie, es könnte ja so gewesen sein.

Speaker: Es könnte ja was dran sein.

Speaker: Wenn es jetzt eine wahre Person wäre, dann könnte es ja tatsächlich so sein, dass er, um irgendwas zu verbergen, die Geschichte...

Speaker: anders erzählt hat.

Speaker: Du hast es vorhin gesagt, knapp vier Stunden sind es insgesamt.

Speaker: Drei Stunden?

Speaker: Drei, vierzig.

Speaker: 340, genau.

Speaker: Könnte man sich auch mal auf einer etwas längeren Autofahrt mal so komplett und zusammenhängend anhören.

Speaker: Finde ich ganz gut.

Speaker: Hat Spaß gemacht, wie Julia es auch schon gesagt hat.

Speaker: Ja, dem schließe ich mich total an.

Speaker: Ich habe mich riesig auf diese Folge gefreut und wurde in keinster Weise enttäuscht.

Speaker: Wenn ich so Kleinigkeiten finde, zeigt das einfach, dass ich das auch sehr häufig gehört habe und daran sehr viel Spaß hatte.

Speaker: Nein, ich finde es tatsächlich wirklich auch besser als die Originalgeschichte, weil es halt so ein paar Facetten ändert, aber halt auch nicht zu viel.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, passt.

Speaker: Nur kurz zur Info, Jule hat gerade eine Decke vom Kleinen rausgeholt mit Batman.

Speaker: Heute war ja Batman doch ein bisschen Thema.

Speaker: Ich verstehe aber wirklich nicht, warum du das nicht so ein bisschen als Batman, ich weiß, so würde Batman seine Gegner auch ausschalten, einen nach dem anderen und Panik unter ihnen verbreiten.

Speaker: Ja, aber es war doch schon so ein bisschen lächerlich, die Szene.

Speaker: Natürlich war das lächerlich.

Speaker: Deswegen habe ich ja auch eher auf die 60er-Jahre-Fernsehserie angespielt.

Speaker: Ich habe ja letztens die Alien-Filme geguckt und da war dann, so wird es das Alien, aber wahrscheinlich eher das Alien aus dem Europa-Hörspiel.

Speaker: Diskutierst du jetzt weiter über Batman, Alien oder sonst was?

Speaker: Nein, ich diskutiere doch gar nicht.

Speaker: Ich meine, Batman vs. Alien gibt es, glaube ich, auch.

Speaker: Aber egal.

Speaker: Nein, also rundum tolles Hörspiel, toller Vierteiler vor allen Dingen.

Speaker: Also als etwas actionreichere Variante von der Originalgeschichte kann man das durchaus empfehlen.

Speaker: Absolut, ja.

Speaker: Wollen wir da auch gar nicht weiter um den heißen Brei rumreden.

Speaker: Endlich geht's da weiter.

Speaker: Und ich muss sagen, ich bin natürlich mega ratlos.

Speaker: Ratlos.

Speaker: Folge 21, die sieben Seelen des Anubis.

Speaker: Bumm.

Speaker: Jetzt sind wir in der ägyptischen Mythologie gelandet.

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Entweder geht's mal wieder nach Afrika oder wir haben irgendwas im ägyptischen Museum in London.

Speaker: Ich meine, die haben das ja auch alles rübergekarrt damals schon, um das für sich zu beanspruchen.

Speaker: Bin ich mir nicht sicher, aber Philias wird da auf jeden Fall irgendwie, wahrscheinlich wieder irgendein Forscherkumpel, der da auch im Reformclub ist, wird da irgendwas, keine Ahnung, vielleicht spricht die Mumie, ich weiß es nicht, oder bin ich da bei einem anderen Hörspiel?

Speaker: Was ich aber viel interessanter finde, ist die Frage, was ist jetzt mit dieser Prudence MacMillan?

Speaker: Und was ist mit dem Lord Cromwell?

Speaker: Weil vielleicht will der sich an ihm rächen und das Ganze irgendwie jetzt so Jahre später.

Speaker: Haben wir darüber eigentlich geredet, dass es einen Anachronismus gibt von dem, was das Hörspiel hier sagt, wann das passiert ist und der ersten Folge von Phileas Fogg?

Speaker: Weil da wird ja gesagt, irgendwie die Ereignisse von 1870, wann haben wir hier?

Speaker: 72 war das, ne?

Speaker: Da ist der Roman zumindest erschienen, ja.

Speaker: Okay.

Speaker: In der ersten Folge heißt es 1868.

Speaker: Und da sind sie gerade erst wiedergekommen.

Speaker: Aber das würde ja auch immer noch die Frage auftun, wie kann Phileas irgendwie 27 Jahre älter werden und erst dann zu den... Also ich glaube, da ist so ein bisschen... Egal, wollen wir darauf nicht groß rumreiten.

Speaker: Ich zeige ja auch nur auf diese kleinen Sachen und bohre nicht mit meinem Finger dann rum.

Speaker: Nein, also ich würde mir wünschen, dass vielleicht mit dieser Prudence McMillan und mit dem Spencer da irgendwie, ja, entweder Spencer oder Prudence McMillan, vielleicht sogar beide, dass die sich zusammentun.

Speaker: Wobei, da wäre die Frage, wie?

Speaker: Vielleicht mit Hilfe von dem Cromwell, weil der kann ja auch nicht einfach so abhauen.

Speaker: Das ist ein Lord Cromwell, ist der politisch einflussreich?

Speaker: Also, Lord Cromwell hat geholfen, den Spencer zu befreien und der will sich natürlich an Phileas Fogg rächen und das macht er, indem er ihm eine Falle mit einer sprechenden Mumie, die in einer Anubis-Statue gefunden wurde.

Speaker: Okay, jetzt wird es Hanebüchen, aber irgendwie muss man das ja da auch einbauen.

Speaker: Oder die fahren einfach nach Ägypten und da passiert irgendwas.

Speaker: Das hört sich doch gut an.

Speaker: Aber was natürlich interessant ist, die sieben Seelen, der ist Anubis und der zöckelt der sieben.

Speaker: Also wir haben hier die sieben schon wieder.

Speaker: Das könnte ja auch irgendwie was geben.

Speaker: Aber ansonsten haben wir hier halt so eine Hundemaske, so eine Schakalsmaske, halt Anubis und im Hintergrund so Strukturen.

Speaker: Vielleicht die sieben Zwerge, die sieben Raben, man weiß es nicht.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wer weiß.

Speaker: Sieben auf einen Streich.

Speaker: Der Mann in einer eisernen Maske oder so.

Speaker: Die sieben Muskeltiere, ach nee, es waren weniger.

Speaker: Die sieben Todsünden, was gibt es noch?

Speaker: Die sieben Zwerge.

Speaker: Die sieben Schwäne, wo die Schwester schweigen musste und die Brennen... Die sieben Samurai, waren es sieben?

Speaker: Die glorreichen sieben waren es auf jeden Fall.

Speaker: Glorreichen sieben, ja.

Speaker: Hateful Eight, glorreichen sieben, dreckige Dutzend, die wilde 13.

Speaker: Irgendwie kriegen wir die Zahlen schon zusammen.

Speaker: Aber wie hat man noch Träume?

Speaker: Ja.

Speaker: 16, ja.

Speaker: Ja, ich kann leider gar nichts dazu sagen, weil die nächste Staffel hat mit Jules Verne leider überhaupt nichts zu tun.

Speaker: Okay, dann willst du dich praktisch jetzt für vier Folgen rausklingen.

Speaker: Mindestens vier Folgen, ja.

Speaker: Ich bin jetzt erstmal raus.

Speaker: Nee, du bist mit dabei.

Speaker: Dann wird der lustige Flow nicht immer durch dein langweiliges Aber im Buch irgendwie unterbrochen.

Speaker: Oha, jetzt hätte man so einen Buzzer mit Augenräumen haben können.

Speaker: Ach ja, er weiß ja, von wem es kommt.

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, dann loggen wir das ein.

Speaker: Also die nächste Folge wird irgendwas mit Ägypten.

Speaker: Kennt ihr noch den Sketch von Otto?

Speaker: Welchen?

Speaker: Äh, was?

Speaker: Ja.

Speaker: Ägypten.

Speaker: Dirk, ihr könnt euch gerne so halten.

Speaker: Ich muss mein Kind ins Bett bringen.

Speaker: Ganz kurz, bevor wir jetzt die Folge beschließen, hat sich jemand von euch in der letzten Zeit von irgendwas fesseln lassen?

Speaker: Ich schon und ich erzähle es auch gleich, denn ich bin noch ziemlich gehuckt und das ist erst gestern passiert, nie vorgestern.

Speaker: Ja, erzähl.

Speaker: Julia möchte los, also kann sie das jetzt erzählen oder sie hat noch fünf Minuten Zeit.

Speaker: Ich gucke die neue Star Wars Staffel, gerade Andor, die zweite Staffel.

Speaker: Sie ist mega.

Speaker: Ich weiß übrigens, habt ihr das jetzt auch ohne meine Zuhilfe gekriegt?

Speaker: Ja, haben wir schon.

Speaker: Nein, das ist doch nur der Kamm drin.

Speaker: Okay.

Speaker: Ach Mann, Udo.

Speaker: Okay, die Aufnahmezeit läuft.

Speaker: Mach schnell, weil ihr guckt also Andor.

Speaker: Und, kann man das gucken?

Speaker: Oh ja.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Oh ja, morgen geht's weiter.

Speaker: Sind schon alle Folgen erschienen?

Speaker: Nein, pro Woche erscheinen drei Stück.

Speaker: Warte, wir reden kurz.

Speaker: Und wie viel gibt es?

Speaker: Zwischen acht und neun Folgen meistens.

Speaker: Morgen müsste der letzte Schwung rauskommen.

Speaker: Karten!

Speaker: Dann können wir anfangen.

Speaker: Und durchsuchten.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: In dem Sinne, ihr Lieben.

Speaker: Ich lasse weiterlaufen.

Speaker: Julia sagt schon mal Tschüss.

Speaker: Dann hört sie halt nicht, was wir Tolles zu erzählen haben.

Speaker: Weißt du, so wird das auch gewertschätzt bei uns im Team, intern.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Vor allem, Julia hat gerade Standbild eingeschaltet.

Speaker: Weißt du, was wir das nächste Mal bei der Aufnahme machen?

Speaker: Nee, ihr wart weg.

Speaker: Ja, ja, ist alles gut.

Speaker: Wiedersehen, ihr Lieben.

Speaker: Geh mal weg, wir machen.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Nicht ausmachen.

Speaker: Nicht ausmachen, nein.

Speaker: Also bei der nächsten Aufnahme machen wir einfach mal unsere Gesichter auf Standbild.

Speaker: Also einfach mal nicht bewegen.

Speaker: Nee, du musst dich einfach mal so in die Kammer und nicht bewegen.

Speaker: Okay.

Speaker: Nur so ganz bisschen.

Speaker: Und dann gucken wir mal, wie es reagiert.

Speaker: Bei Julia gibt es immer so Aussetzer, ne?

Speaker: Ja, ab und zu mal.

Speaker: Ich weiß es nicht, woran das liegt.

Speaker: Das ist einfach, weil da wurde Internet halt noch mit Bambus verlegt.

Speaker: Egal.

Speaker: Ja, was hat dich denn gefesselt?

Speaker: Komm, hau raus.

Speaker: Ja, mich haben zwei Sachen gefesselt.

Speaker: Allerdings noch nicht so richtig, weil es handelt sich um zweimal Vorfreude.

Speaker: Die erste Vorfreude.

Speaker: Okay, also das ist jetzt, ich wollte gerade sagen, dann nimm mich doch ins Sandwich und dann kommst du mit Vorfreude.

Speaker: Also erzähl mal beides hintereinander einfach.

Speaker: Also erste Vorfreude, ich habe Karten gekriegt für Kraftwerk im Dezember 25 in Lingen.

Speaker: Das wird mega, da fahren wir zu dritt hin.

Speaker: Ich sehe gerade wirklich dein Gesicht und ich muss sagen, also Lebkuchenpferd.

Speaker: Wie?

Speaker: Also du grinst gerade von Ohr zu Ohr und du freust dich richtig darauf.

Speaker: Ja.

Speaker: freue mich auch wirklich drauf.

Speaker: Wie oft hast du die schon gesehen?

Speaker: Drei- oder viermal, glaube ich.

Speaker: Und wenn man mal sich anschaut, Ralf Hütter ist 78.

Speaker: Ich weiß nicht, wie lange die noch auf Tour gehen.

Speaker: Aber ich freue mich.

Speaker: Richtig gut.

Speaker: Letztens hat sich Sascha geärgert, dass er nicht bei ACDC war.

Speaker: Okay, ja.

Speaker: Und ich hatte ja auch überlegt, ob ich zu ganzen Roses gehe.

Speaker: Aber ich habe bei ganzen Roses Bilder von Axl Rose gesehen und mir gesagt, Alter, behalt die Use Your Illusion Tour einfach im Gedächtnis für dich.

Speaker: Nimm den Axl Rose als das letzte Mal, dass du ihn gesehen hast und nicht das, was da jetzt auf der Bühne steht.

Speaker: Ich meine, wir haben auch die Stones, die immer mit dem Rollator auf die Bühne kommen und Respekt, aber

Speaker: Och Mensch Leute, ey, altern in Würde.

Speaker: Manchmal ist es echt traurig, sich das anzugucken, was aus deinen Rockidolen so geworden ist.

Speaker: Gut, die Stones kennen wir ja nicht anders als alt.

Speaker: Selbst wir kennen die, da waren die ja schon alt sozusagen.

Speaker: Ich glaube, ich habe den letztes Wochenende bei dem Miami Grand Prix gesehen, in Formel 1 in Amerika.

Speaker: Ex-Los.

Speaker: Wir haben ihn kurz, glaube ich, eingeblendet.

Speaker: Er war einer von den Celebrities, die da...

Speaker: Traurig, oder?

Speaker: Wenn man den mit dem, was man kennt, vergleicht.

Speaker: Ja, er war alt.

Speaker: Er ist alt geworden.

Speaker: Es ist halt der Lebensstil.

Speaker: Also von daher, Leute, tut euch einen Gefallen und werdet keine Rockstars.

Speaker: Und wenn ihr es doch zufällig werdet, lebt kein Rockstar-Leben.

Speaker: Das verlängert das Leben um locker 20, 30 Jahre.

Speaker: Obwohl, was die Stones alle genommen haben.

Speaker: Und guck mal, wie alt die schon sind.

Speaker: Ja, das konserviert dann ab einer bestimmten Menge.

Speaker: Das ist dann vielleicht, aber gut.

Speaker: Aber das will man ja auch nicht, dass man dann so aussieht irgendwie.

Speaker: Ja, ich weiß es nicht, ob das dann sein muss.

Speaker: Aber gut.

Speaker: So, deine zweite Sache.

Speaker: Genau, Nummer 2 ist, es dauert keine 14 Tage mehr, dann sind wir für drei Wochen am Gardasee und ich freue mich mega drauf.

Speaker: Tag der Aufnahme, 6.5., also wer praktisch zwischen dem 20.5. und ich weiß nicht was am Gardasee ist, hat die exklusive Chance, einen unserer Podcaststars live zum Anfassen, in Farbe, in bunt, live und in bunt, auch bunt, kennenzulernen, wenn ihr ihn erkennt.

Speaker: Das ist ja wiederum die andere Sache.

Speaker: Genau.

Speaker: Nein, da freuen wir uns mega drauf.

Speaker: Und das ist in 14 Tagen, also am 20.

Speaker: Am 17. fahren wir.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das möchte ich ganz kurz mal sagen.

Speaker: An dem Tag hätte man...

Speaker: mit einer guten Planung, eine kurze Zwischenhalt, Stopp, Dingsi Bumsi machen können, um die anderen drei Podcaster einfach kurz in Nidderau auf der Hörspiel-Con zu treffen und sich die Goodies, die ich für einen habe, auch noch abzuholen.

Speaker: Denn da ist ja wieder was aufgelaufen, hat sich ja wieder angesammelt.

Speaker: Also Paket kommt demnächst.

Speaker: Ich werde das praktisch so schicken, dass ihr an dem Tag, wo es kommt, wegfahrt.

Speaker: Okay.

Speaker: Das ist dann wieder zurück.

Speaker: Nee, dann muss ich ja doppelt.

Speaker: Das ist ja mein Schaden.

Speaker: Nee, schade, dass ihr dann.

Speaker: Nee, aber das freut mich, dass ihr auch Urlaub habt.

Speaker: Aber schade, dass ihr natürlich nicht uns treffen könnt.

Speaker: Ja, wäre eine gute Gelegenheit gewesen, dass alle mal zusammen da sind.

Speaker: Aber ich entnehme deinen Worten, dass Julia nicht dabei ist.

Speaker: Julia ist auch nicht dabei, weil die Jungs ja eine Woche später 18.

Speaker: Geburtstag haben.

Speaker: Okay.

Speaker: Und deswegen ist da ein bisschen viel Stress.

Speaker: Aber dann sind wenigstens reif für die Felseninsel, das Team ist dann da.

Speaker: Reif für die Ferieninsel ist natürlich auch so, könnte man dann die Sonderfolgen für Ferien nennen.

Speaker: Ja, das ist natürlich das Schöne, dass nicht nur die Hälfte der Couch-Schwestern, sondern auch die gesamte Crew von Reif für die Felsen-Insel bis auf den... Das wäre ja auch wieder... Stefan....hätte er sich auch mal live und in Bund präsentieren können.

Speaker: Nein, aber es ist so...

Speaker: Der wollte eigentlich, hat aber doch keine Zeit.

Speaker: Da ist irgendwas mit Ausgründen.

Speaker: Ausgründen.

Speaker: Er hat es mir bestimmt irgendwann mal erzählt.

Speaker: Das ist dann in der Planung.

Speaker: Und es ist ja, wenn ihr das hört, ist ja schon vorbei.

Speaker: Wir reden von der Hörspiel-Con.

Speaker: Da werdet ihr uns, oder wer das hört, keine Ahnung, wer das hört und dahin kommt, oder wer dahin kommt und uns deswegen hört, hallo.

Speaker: Genau.

Speaker: Das ist so in dem Sinne.

Speaker: Einmal ganz kurz, was mich gefesselt hat.

Speaker: Ich war jetzt fast ein Jahr lang, seit ich ihn entdeckt habe, darauf gewartet, dass er mal nach Berlin kommt.

Speaker: Ich feiere seine Musik, ich feiere seine Podcasts und da taucht er in vielen verschiedenen Formaten auf.

Speaker: Er macht einen Podcast über einen Elefanten, er macht einen Podcast über Dinge, die man lustig findet, wenn man sie hört, aber dann auch dazu neigt sie zu vergessen, weil sie halt nicht wirklich überlebensnotwendig sind.

Speaker: Und er macht einen gruseligen Podcast mit ein paar anderen Leuten.

Speaker: Ja, und er macht Musik.

Speaker: Und ich rede von John Allen, der macht den Elefantenrunde-Podcast und den Podcast 5, 5 überaus nutzlose Fakten mit Tom und John.

Speaker: Und der ist Teil von Team Sinclair, die die Hörspiele von John Sinclair besprechen.

Speaker: Und er ist ein ganz großartiger, toller Musiker.

Speaker: Ja, irgendwie kam er die ganze Zeit nicht nach Berlin.

Speaker: Ich hatte dann mal mit ihm geschrieben, warum.

Speaker: Da hat er wohl kein Booking gehabt.

Speaker: Und jetzt hat es dann doch geklappt.

Speaker: Und das war ein, ich muss sagen...

Speaker: Echt großartiges Konzert, denn das war in einer ganz, ganz kleinen Location auf einer fast ebenerdigen Bühne.

Speaker: Das war eine super tolle, intime und warme Atmosphäre und John ist einfach auf der Bühne, genauso wie er auch in seinen Podcasts ist und wie wenn man ihn danach trifft, dann auch...

Speaker: Also der ist halt so einfach so total authentisch.

Speaker: War mega schön und sehr viel besser noch als das, was er auf seinen Alben macht.

Speaker: Und kann ich einfach nur empfehlen, wenn bei euch mal John Allen in der Nähe ist, holt euch dafür Tickets.

Speaker: Also boah, ich war hin und weg.

Speaker: Und ich bin ja nun öfter mal auf Konzerten, auch beruflich.

Speaker: Außer Diane Reeves hat mich jetzt konzertmäßig wenig so aus den Latschen gehauen.

Speaker: Diane Reeves wegen der

Speaker: allgemeinen Jazz-Erfahrung dabei und John war einfach mega cool.

Speaker: Es war ein ganz tolles Konzert mit ganz viel Gefühl und ganz authentisch, ganz sympathisch.

Speaker: Und es waren, glaube ich, keine 40 Leute in dem Raum und oder keine 30 und mehr als 50 würden da auch nicht reinpassen.

Speaker: Also wirklich ganz tolle kleine Venue, hat echt Spaß gemacht und da bin ich auf jeden Fall wieder.

Speaker: Würdest du eigentlich solche Veranstaltungen wie vom Vollplayback-Theater auch als Konzert bezeichnen oder trennst du das, solche Veranstaltungen?

Speaker: Ist das eher Theater für dich, als auf ein Konzert zu gehen?

Speaker: Das ist spannend, weil ich besuche verschiedene Arten von Veranstaltungen.

Speaker: Also klar, Konzert, Musik ist

Speaker: Die eine Richtung.

Speaker: Dann waren wir ja letztens im Theater-Musical bei Mord im Orient Express.

Speaker: Ist auch wieder eine andere Richtung.

Speaker: Comedy gehe ich immer zum Mundstuhl.

Speaker: Ist ja auch nochmal eine andere Bühnenart.

Speaker: Ja, Vollplayback-Theater ist halt...

Speaker: Ey, das ist ja eine Mischung aus Comedy, aus Theater, aus einem Hörspiel.

Speaker: Sowas habe ich ja auch Live-Hörspiele.

Speaker: Also das sticht schon so raus, zumal das ja auch so einmalige Veranstaltungen sind.

Speaker: Es gibt ja keine Aufzeichnungen davon.

Speaker: Das hat ja auch nochmal eine Besonderheit.

Speaker: Wenn du nicht bei der Veranstaltung warst, wirst du sie wahrscheinlich auch nie wieder sehen.

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Wirklich was Einmaliges.

Speaker: Ja, Vollplayback, aber schon eher ins Theater.

Speaker: Aber es ist halt auch eine ganz krasse Portion Comedy dabei.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Nein, es ist spannend.

Speaker: Also so verschiedene.

Speaker: Ich muss sagen, so Record-Release-Partys haben wir uns letztens drüber unterhalten.

Speaker: Das ist schon eher langweilig, weil du im Endeffekt nur das Hörspiel hörst.

Speaker: Ich finde dann die Location, wenn du jetzt Hörspielabend im Planetarium hast, das finde ich eigentlich sehr gemütlich.

Speaker: Ein bisschen was anderes als so Record-Release-Party, da wollen sie natürlich auch die Platte verkaufen, da gibt's einen Bühnenteil, das heißt, bei so einem Hörspielabend nicht.

Speaker: Oder auch 3D-Hörspiel, drei Fragezeichen.

Speaker: Live-Hörspiel ist halt einfach ein Event.

Speaker: Das ist halt eine Show.

Speaker: Aber das ist auch schön.

Speaker: Ich meine, ich hab jetzt mehrere verschiedene Formate.

Speaker: Drei Fragezeichen ist halt ein sehr großes Event mit sehr viel Show.

Speaker: Das sind ja schon so die Stones der Rätspieler.

Speaker: Richtig, das sind ja die Popstars sozusagen da unter uns.

Speaker: Ich versuche ja immer auch ein bisschen über den Tellerrand zu gucken, so ein kleines Kino zu besuchen, wo eine Originalversion von der Weiße Hai läuft, ist ja auch schön.

Speaker: Ja, Vollplayweg-Theater ist natürlich einfach, das sind so Sachen, die stehen für sich selber.

Speaker: Weil sowas habe ich danach auch noch nie anders gesehen.

Speaker: Das ist halt wirklich eine ganz einzigartige Sache.

Speaker: Kann man jedem nur empfehlen.

Speaker: Ach man, ich das alles in die Shownote schreibe.

Speaker: Nein, guckt euch John Allen an, wenn ihr Bock habt auf coole Musik mit coolen Texten.

Speaker: Er alleine mit Gitarre oder Piano, beides schafft er nicht gleichzeitig, fand ich ein bisschen lame, dass er jetzt nicht Klavier und Gitarre und singt.

Speaker: Ja, komm, hat er drei Gitarren stehen und spielt mit einer gleichzeitig nur.

Speaker: Nein, großartig.

Speaker: Und vor allen Dingen, das Ding hat zwei Stunden gedauert, du hattest zwischendurch eine Viertelstunde Pause, dann quatscht er ein bisschen.

Speaker: Also weit über anderthalb Stunden hat er alleine da durchgeballert.

Speaker: Sehr cool.

Speaker: Also sehr unterhaltsam.

Speaker: Gönnt euch das und nebenbei 14 Euro für ein Ticket fand ich jetzt auch gar nicht so teuer.

Speaker: Ist deutlich mehr wert gewesen, als es gekostet hat.

Speaker: Also von daher hört euch den an.

Speaker: Ich hab ihn mal für eine Felseninsel Folge hab ihn mal

Speaker: Kontakt gar gegeben.

Speaker: Er meinte, er hätte da mal Lust, mal so als Gast.

Speaker: Aber er kennt auch das MSU.

Speaker: Wenn er Lust hat, kann er auch so was mit uns sprechen.

Speaker: Werden wir rausfinden, ob bei uns durch den einen oder anderen wahrscheinlich, vielleicht hat das schon mal von uns gehört, keine Ahnung.

Speaker: Wir sind ja jetzt auch noch nicht so berühmt wie manch anderer Podcast.

Speaker: Okay.

Speaker: Also wir sind vielleicht berühmter, als wir es verdient haben, obwohl wir weniger berühmt sind, als wir es uns wünschen würden.

Speaker: Keine Ahnung, irgendwie so in der Mitte dazwischen.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ja, dann bin ich mal gespannt, weil der Titel lässt mich jetzt, der lässt jetzt nicht darauf

Speaker: spekulieren, dass es hier sehr nah an der nächsten Folge, also sehr nah an der Vorfolge dran ist.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Schauen wir mal.

Speaker: Das ist bestimmt was ganz anderes.

Speaker: Wobei, das war ja jetzt auch schon Griff in die Vergangenheit und jetzt sind wir wieder... Ja gut, aber es ließ sich ja erklären, weil die sind ja mit Nemo, der musste sie ja mal wieder retten und dann hat er sie nach Hause gebracht und dann gesagt, so komm, dann tanken wir die Nautilus kurz und ich gehe mit dir ein Saufen oder so.

Speaker: Irgendwie, wenn die dann...

Speaker: bietet sich ja an.

Speaker: Und das fand ich auch cool.

Speaker: Wobei, das wäre jetzt cool, wenn sie jetzt einen Fall hätten, weil Nemo ist ja noch da.

Speaker: Und wenn man das jetzt gleich so anschließt, ist Nemo schon da und dann macht er halt einfach mit.

Speaker: Also, dass wir Nemo sozusagen als dritten Detektiv oder so mitnehmen.

Speaker: Ich hab einen Auftrag in Ägypten, willst du mit?

Speaker: Bei Sinclair jagte Jack the Ripper, wo Will Malmann ihn besucht und dann einfach mit ihm zusammen den Fall, das bietet sich doch mal an.

Speaker: Wäre doch mal schön, wenn wir Kapitän Nemo nicht immer nur auf Fischstäbchenjagd sehen würden, sondern aber gut, ich drücke einfach mal, ne?

Speaker: Ja, machen wir.

Speaker: In dem Sinne.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.

Speaker: Ihr kennt das Spiel, ne?

Speaker: Podcast liken, gut bewerten, tralala, kommentieren und, und, und.

Speaker: Brauche ich euch ja nicht erklären.

Speaker: Und hört euch diesen Vierteiler an, ne?

Speaker: Ist wirklich gut.

Speaker: In 80 Tagen um die Welt.

Speaker: Aber wer den jetzt nicht gehört hat, ihr seid gespoilert, aber hört es trotzdem an.

Speaker: Dankeschön und schönen Abend.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Macht's gut.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Petra.

Speaker: Ich habe mal gerade in die Sprecherliste geguckt.

Speaker: Dietmar Wunder ist dabei.

Speaker: Yay.

Speaker: Wir wissen ja, wer das ist.

Speaker: Dann ist Thorsten Michaelis dabei.

Speaker: Dann haben wir Helmut Kraus in der Nebenrolle.

Speaker: Wie geil.

Speaker: Norbert Langer ist dabei.

Speaker: Till Hagen, Alexander Turek.

Speaker: Alle.

Speaker: Wie geil.

Speaker: Alle dabei.

Speaker: Nicht alle, aber das ist doch, und ich meine, ich habe halt tatsächlich zwei Leute nicht genannt.

Speaker: Und der Rest, nee, drei Leute.

Speaker: Janis Zaurins, wobei wir den ja auch kennen, aber den ich jetzt nicht.

Speaker: Robin Brosch und Andreas Borcharding.

Speaker: Aber der Rest alles, BÄÄM!

Speaker: Und vor allen Dingen endlich Frankenstein.

Speaker: Wir haben jetzt Frankenstein zurück.

Speaker: Ach.

Speaker: Und dann kann ich erst mal gucken, was ich hier alles... Oh Mann, ich gucke zu viel.

Speaker: Ich gucke zu viel komische Seiten.

Speaker: Erstmal hatte ich mir... Das klingt aber... Eissegeln habe ich... Kann auch eben selbst gucken.

Speaker: Nö, du, ich bin ja schon dabei.

Speaker: Und ich mache es ja einfach auch hier, was der Unterschied... So.

Speaker: Die Szene in der Höhle.

Speaker: Nee, ähm, sorry, nicht... Aus, aus, aus.

Speaker: Oh, oh, oh.

Speaker: Da ist, okay, gut.

Speaker: Das war gerade ein Störgeräusch.

Speaker: Oh.

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