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MSU #56 - Stafford (3): Unheilvolle Beute

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

155 plays · May 26, 2025

Sind schon wieder zwei Monate vergangen? Na gut, dann gibt es eben wieder Stafford… Julia und Dirk freuen sich schon riesig, die nächste Folge zu besprechen und sind schon gespannt, wie es weitergeht… Und zum Glück ist ja Theodora Täubchen dabei! Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/6y5EUfgHXqar4BxL8qoZ5B?si=Gj8v6ZdlSzyERF9fnS9dpg] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Jacky Kola Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro 01:56 – Begrüßung und Vorgeplänkel 07:45 – Hardfacts 13:37 – Besprechung 57:22 – Fazit 62:05 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Was kannst du denn erzählen?

Speaker: Ach naja, was wir so gemacht haben, kann ich erzählen.

Speaker: Achso, was du hier so gemacht hast, kannst du erzählen.

Speaker: Und jetzt nimmt er schon auf.

Speaker: Herzlich willkommen zu die Couch-Fesseln.

Speaker: Wie kacke er mich anguckt.

Speaker: Das Gesicht müsstet ihr alle sehen.

Speaker: Gleich kommt die Musik.

Speaker: Wenn du genau hinhörst.

Speaker: Oder auch nicht.

Speaker: Natürlich, da ist sie doch.

Speaker: Mega leise.

Speaker: Nee, wenn du Kopfhörer aufhättest, würdest du das besser hören.

Speaker: Ja, hab ich aber nicht.

Speaker: Ja, deine Armut kotzt uns an.

Speaker: Musik Musik Musik

Speaker: Du hast gerade so eine schöne Begrüßung rausgelassen, dann bitteschön.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei den Couchfesseln.

Speaker: Die Couchfesseln.

Speaker: Den Couchfesseln.

Speaker: Nein, das heißt ja auch nicht den Herrn der Ringe gucken, sondern ich gucke der Herr der Ringe.

Speaker: Auf jeden Fall begrüßen euch Dirk und meine Wenigkeit, seine Schwester Julia.

Speaker: Hallo.

Speaker: Wir machen heute Stafford 3, die unheilvolle Beute.

Speaker: Geh mal ein Stückchen zurück vom Mikro.

Speaker: Meine Güte, dieser Mensch ist unmöglich.

Speaker: Jetzt bin ich motiviert, das einmal zu tun und du musst... Alles ist gut.

Speaker: Nein, das Problem ist halt, wenn du zu nah dran bist, dann knallt es.

Speaker: Das soll ja auch knallen, weißt du doch.

Speaker: Ja, aber nicht in den Ohren.

Speaker: Wie geht's dir, du Kackbratte?

Speaker: Ach, jetzt muss ich schon wieder ein E an die Episode machen.

Speaker: Das sind die Episoden mit meiner Schwester mit E. Mir geht's gut, du Nachgeburt.

Speaker: Ja, Schnauze.

Speaker: So dürfen nur Geschwister miteinander leben.

Speaker: Ja, und unsere kleine Schwester würde wieder sagen, sie ist der heilige Engel und das Wunschkind.

Speaker: Sie ist so adoptiert, sagt sie immer.

Speaker: Genau.

Speaker: Oh Mann, liebe Grüße an unsere Schwester.

Speaker: Ja, Grüße geht raus, hallo.

Speaker: Du hast es schon gesagt, wir besprechen heute Stafford.

Speaker: Das gibt es ja so nicht.

Speaker: Wie heißt denn die Folge in?

Speaker: Sherlock Holmes & Co.

Speaker: Das ist die Nummer 58.

Speaker: Unheilvolle Beute vom Scotland Yard.

Speaker: Wir mögen ja diese Scotland Yard-Reihe.

Speaker: Wir haben auch gerade darüber gesprochen, was wir machen, wenn die nächsten beiden Folgen durch sind, weil wir besprechen ja nur die speziellen Stafford-Folgen gerade, aber da ist Licht am Ende des Tunnels.

Speaker: Ja, ist aber schade, dass sie aufgehört hat.

Speaker: Ich mochte auch die Folgen mit Pater Brown immer sehr gerne.

Speaker: Ja gut, die habe ich nur noch gar nicht gehört.

Speaker: Ich mag ja diese Serie von ihm grundsätzlich.

Speaker: Aber das hat hier mit dem Kanon von uns nichts zu tun, ne?

Speaker: Nein, hat es nicht.

Speaker: Aber trotzdem, wer die Sherlock Holmes und Co.

Speaker: möchte, da ist viel Abwechslung, sollte die mal von eins einfach hören.

Speaker: Kleiner Spoiler, wir werden in der Serie bleiben.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Egal, wir wollen nicht so viel spoilern.

Speaker: Du kannst ja gar nicht so gespoilert werden, du kennst sie ja gar nicht alle.

Speaker: Richtig.

Speaker: Ich könnte dich jetzt spoilern, aber es wäre doof.

Speaker: Nee, machst du auch nicht, ich schneide es dir dann eh raus.

Speaker: Möchtest du was erzählen, was dich so gefesselt hat, da du ja nicht so oft dabei bist?

Speaker: Ich sage erst mal zu allen, ein gesundes neues Jahr 2025 noch nachträglich, auch wenn es wahrscheinlich spät ist, wenn die Folge...

Speaker: Warte, ich rechne kurz.

Speaker: Die Folge kommt im Mai raus.

Speaker: Ich lasse das einfach mal drin.

Speaker: Ja, ich bin ja vorher nicht zu hören, deswegen.

Speaker: Das stimmt doch gar nicht.

Speaker: Aufzuheulen.

Speaker: Ja, nö.

Speaker: Heulen leise, Julia.

Speaker: Dirk hat euch ja schon erzählt, wo wir waren beim Mord im Orient Express.

Speaker: Julia, bitte den Kopf stillhalten, weil du bist immer...

Speaker: Jedenfalls waren wir zu dritt beim Mord im Orient Express und ich liebe ja dieses Buch Hörspiel und habe jetzt das Theaterstück gesehen und ich fand es grandios.

Speaker: Selbst dein lieber Schwager hat mir im Nachhinein noch gesagt, er wusste nicht, hat es ihm gefallen nicht und der ist im Nachhinein total begeistert.

Speaker: Ja, es war schön, bis auf die Gesangseinlagen, aber da hätte man beim Musical auch irgendwie drauf kommen können.

Speaker: Aber selbst das fand er jetzt mir schon gut, aber...

Speaker: Ja, es war nicht so viel, das war unterhaltsam.

Speaker: Ich fand das Bühnendesign sehr interessant.

Speaker: Es war halt zweistöckig und du hast halt auf der unteren Seite den Salon gehabt, wo halt ein Großteil der Handlung sich abgespielt hat und oben hat man so den Gang mit den einzelnen Abteilen gehabt.

Speaker: Ja, vor allem wie sie das immer so gedreht haben, dass die anderen Räume noch zum Vorschein kamen.

Speaker: Das war echt schön gemacht, war ein sehr unterhaltsamer Abend.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Danke für diese tolle Idee an mich.

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, war schön.

Speaker: Machen wir ja gerne.

Speaker: Richtig.

Speaker: Was erleben.

Speaker: Wo wir gerade das Mord im Orient Express Thema haben, wo ich es jetzt gerade gesagt habe, die Folge erscheint im Mai.

Speaker: Im nächsten Monat ist dein Geburtstag und da haben wir eine Sonderfolge.

Speaker: Was machen wir denn da?

Speaker: Das hast du ja schon eingefordert.

Speaker: Du weißt es doch schon.

Speaker: Ja, ich wollte dir auch ein bisschen Sprechzeit geben.

Speaker: Ja, aber du weißt das doch schon.

Speaker: Wir verraten es ja nicht.

Speaker: Wir haben ja auch nicht drüber gesprochen durch Zufall.

Speaker: Also daher.

Speaker: Ja, es wird eine Zugfolge.

Speaker: Ja, und die wird aber ganz schön.

Speaker: Ich glaube, die wird umfangreich.

Speaker: Aber was soll's?

Speaker: Ja, mal gucken, wer sich da noch alles mit zugesellt aus unserer Entourage.

Speaker: Auf jeden Fall brauchen wir jemanden, der die französischen Namen gut aussprechen kann.

Speaker: Ja, da fällt ja Moritz dann schon mal raus.

Speaker: Das mache ich dann.

Speaker: Mal gucken.

Speaker: Schauen wir mal.

Speaker: Mal gucken, wer sich dazu begeistern kann.

Speaker: Kann ich dir noch erzählen.

Speaker: Wir haben Craven gesehen.

Speaker: Ich fand den Film wirklich gut.

Speaker: Das ist auch so mega aktuell.

Speaker: Wir nehmen jetzt am 15.01. auf und die Folge kommt im Mai.

Speaker: Ja, aber ich kann dir ja immer nur Aktuelles erzählen.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Wenn die wahrscheinlich rauskommt, sitze ich in Irland gerade, die Folge, ja.

Speaker: Ja, und wenn die Folge rauskommt, sitze ich gerade in Nidderau und bin auf der Hörspiel-Con.

Speaker: Ich nehme den Urlaub vorzugsweise.

Speaker: Nee, die Feiertage liegen günstig, ich spare Urlaub.

Speaker: Ah, so.

Speaker: Der Berittentagesammler.

Speaker: Ich erzähle mal nix.

Speaker: Ich habe mein ganzes Pulver verschossen in der letzten Zeit bei den Aufnahmen.

Speaker: Von daher würde jetzt ein Trenner kommen.

Speaker: Und wir gehen in die harten Fakten.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Sherlock Holmes und Co.

Speaker: Folge 58.

Speaker: unheilvolle Beute, die Sherlock Holmes und Co.

Speaker: haben.

Speaker: Hier auch immer noch so Untertitel.

Speaker: Wie heißt es hier?

Speaker: Jetzt ist das so klein.

Speaker: Alles hier aus den die größten Fälle von Scotland Yard.

Speaker: Ich mache es nochmal.

Speaker: Sherlock Holmes und Co.

Speaker: Folge.

Speaker: Nein, Sherlock Holmes und Co.

Speaker: aus den Geheimen.

Speaker: Geheim, ja, genau, Geheimaten.

Speaker: Okay, machen wir es nochmal im ersten Text.

Speaker: Sherlock Holmes und Co.

Speaker: aus den Geheimakten der Meisterdetektive.

Speaker: Peter Dirk.

Speaker: Sherlock Holmes und Co.

Speaker: aus den Geheimakten der Meisterdetektive, Folge 58.

Speaker: Unheilvolle Beute.

Speaker: Ich habe das voll durcheinander gebracht.

Speaker: Das ist ja, nochmal, Sherlock Holmes und Co.

Speaker: aus den Geheimakten...

Speaker: Das wird nichts mehr.

Speaker: Oh Mann.

Speaker: Okay.

Speaker: Sherlock Holmes und Co.

Speaker: aus den Geheimakten.

Speaker: Kannst du mal aufhören zu lachen, du dobe Kuh?

Speaker: Das ist nur, weil sie lacht und hier so rumzappelt.

Speaker: Ich bin voll konzentriert.

Speaker: Ja, ist klar.

Speaker: Ich bin mega motiviert.

Speaker: Und ich sage jetzt ganz einfach, Sherlock Holmes und Co.

Speaker: aus den Geheimakten der Meisterdetektive, die größten Fälle von Scott... Es passt auch nicht, ne?

Speaker: Ich hab nicht gelacht.

Speaker: Also nochmal, Sherlock Holmes & Co.

Speaker: aus den Geheimakten der Meisterdetektive, Folge 58.

Speaker: Die größten Fälle von Scotland Yard.

Speaker: Unheilvolle Beute.

Speaker: Jetzt kannst du lachen, der Take ist drin.

Speaker: Jetzt ist, nö.

Speaker: Jetzt ist der Witz.

Speaker: Jetzt habe ich es geschafft, jetzt braucht man nicht mehr lachen und mich ablenken.

Speaker: Wie viele Minuten hat die Folge bei dir?

Speaker: Moment, ich habe es auf einem Streaming-Dienst meiner Wahl, den mit dem grünen Logo.

Speaker: 57 Minuten und eine Sekunde habe ich recherchieren lassen.

Speaker: 56 Minuten und 49 Sekunden sagt Mainz, aber es ist ja wurscht.

Speaker: Und erschienen am 29.

Speaker: Januar 2021.

Speaker: Jetzt sag nicht hier irgendwas anderes.

Speaker: Nein, ich sage nichts anderes.

Speaker: So, ein relativ überschaubarer Sprecher-Gast.

Speaker: Sprechen wir kurz über das Cover-Einrichtung.

Speaker: Dann gehen wir doch erstmal ins Cover, wenn du es so möchtest.

Speaker: Wir sehen wieder eine Akte mit einer Büroklammer, wo ein Foto rangeheftet ist und eine Dampflok.

Speaker: Also die Räder und die Schienen passt zu dem Fall.

Speaker: Ja, nichts weltbewegendes, aber sehr stimmungsvoll.

Speaker: Ja, die sind ja generell

Speaker: Es ist ein schlichtes Cover-Design und ich finde, durch die Bilder wirkt es so schlicht.

Speaker: Das hat halt was.

Speaker: Und es passt ja auch zu den Geheimakten.

Speaker: Und weißt du, wenn ich mir vorstelle, Schindoro-Klammer-Zack-Foto ran und in den Aktenschrank, das ist dann so.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Ich bin ja normalerweise der Meister der inneren Bilder, aber das habe ich mir so gar nicht.

Speaker: Ja, passt.

Speaker: Na, wie gut, dass du mich hast ab und zu mal.

Speaker: Wie gut es ist, die Julia gibt.

Speaker: Ja.

Speaker: Da könnten wir ein Lied draus dichten, ja.

Speaker: Übrigens, Dirk, wir müssen gleich bei den Sprechern über eine Sache mal kurz sprechen.

Speaker: Na, dann können wir das doch machen.

Speaker: Dann bitte.

Speaker: Dann... Hau raus.

Speaker: Schießen wir doch einfach mal los.

Speaker: Damit ich wieder meinen Willen bekomme.

Speaker: Als Ansager Lutz Mackenzie, der Groß- und Einzigartige.

Speaker: Was ist denn da so blöd?

Speaker: Das ist jetzt nicht dein Ernst.

Speaker: Na doch.

Speaker: Ich habe nicht durchgezählt, von daher...

Speaker: Sicher ist sicher.

Speaker: Nicht, dass du mir den wegschnappst.

Speaker: Ich weiß doch.

Speaker: So.

Speaker: Joffrey Stafford.

Speaker: Außerdem wollte ich, dass du Joffrey sagst.

Speaker: Was?

Speaker: Außerdem wollte ich, dass du Joffrey sagst.

Speaker: Weiter.

Speaker: Inspector Cross wird von Rainer Fritsche gesprochen.

Speaker: Gwen wird von Mia Dico gesprochen.

Speaker: Und Theodora Sachs natürlich von Gabriel Pietermann.

Speaker: Dracula von Thorsten Michaelis.

Speaker: Und Selby wird von Dirk Simpson gesprochen.

Speaker: Das musst du mir jetzt mal sagen, die Schreibweise, die sieht doch ungewohnt aus.

Speaker: Der wird aber so gesprochen, also so geschrieben.

Speaker: Die Schreibweise gibt es.

Speaker: Also ich habe noch nie persönlich einen Dirk mit C getroffen.

Speaker: Also liebe Hörer und Hörerinnen, falls wir einen Dirk mit C haben.

Speaker: Also ein Kirk.

Speaker: Genau.

Speaker: Genau.

Speaker: Oh je.

Speaker: Ich wollte es nur mal erwähnen, ich musste das mal.

Speaker: So, der Clifford Brown wird von Kevin Kasper gesprochen.

Speaker: Grüße gehen raus, den habe ich schon persönlich getroffen.

Speaker: Jack Taylor von Jannis Zaurins.

Speaker: Paul Smith von Peter Kirchberger.

Speaker: Und Louis Fuller von Thorsten Münchow.

Speaker: Und zu guter Letzt der Wirt von Detlef Tams.

Speaker: Und siehste, zum Glück habe ich gesagt, dass Lutz Mackenzie die Ansage ist, denn hätte ich mit Joffrey angefangen, hätten wir A verpasst, wie du Joffrey sagst und B, wie ich ansage, dass Lutz Mackenzie unser Ansager ist.

Speaker: Was soll ich dazu sagen?

Speaker: Gar nichts kann man dazu sagen.

Speaker: Das ist eine einwandfreie Argumentkette gewesen, die mir das Recht sozusagen schon zuschustert.

Speaker: Hast du sonst noch was?

Speaker: Nö.

Speaker: Außer dass die Folge eigentlich recht gut ihren roten Faden hatte.

Speaker: Und wenn ich mal gucke, meine Zettel gar nicht so voll sind.

Speaker: Die Szenen waren ja doch immer relativ kurz und knapp.

Speaker: Sind auch recht viele Szenen.

Speaker: Ich habe es nicht gezählt.

Speaker: Ich habe immer nach der Musik getrennt.

Speaker: Ja, habe ich tatsächlich auch und das hat auch hier ganz super funktioniert.

Speaker: Zwölf, wenn ich mich nicht täusche.

Speaker: Zwölf, ja, ich glaube elf oder zwölf.

Speaker: Ich bin ja nicht ganz so streng, was sowas angeht.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Okay, bevor wir uns jetzt hier weiter dissen.

Speaker: Spoiler-Warnung!

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Möchtest du anfangen oder soll ich anfangen?

Speaker: Ich fange an.

Speaker: Wir sitzen in einem Zug von Manchester nach London und sind Zeuge einer Unterhaltung von zwei Männern.

Speaker: Der eine stellt sich als ein Mr. Lewis Fuller vor und der andere stellt sich als Mr. Smith vor.

Speaker: Der Fuller wettert gegen die British Railway, weil wir haben schon wieder Verspätung.

Speaker: Er sagt, wenn die Bahn jetzt nicht das einzige Verkehrsmittel wäre, wäre die Bahn definitiv nicht das beliebteste.

Speaker: Man kommt ja nicht anders nach London von Manchester.

Speaker: Naja, der andere ist so ein bisschen, also man merkt, dem wird hier so ein Gespräch aufgequatscht und der hat eigentlich gar keine richtige Lust, sich da mit dem zu unterhalten, ist aber freundlich und deswegen steigt er nicht aus dem Gespräch aus.

Speaker: Ja, als es dann darum geht,

Speaker: dass sie sich mehr oder weniger gegenseitig vorstellen, lässt Mr. Fuller blicken, dass er den Mr. Smith kennt und dass er irgendwie ein ganz berühmter Juwelier ist, der auch ganz exquisite Kundschaft hat.

Speaker: Er hat sich übrigens auch als einen Juwelier vorgestellt.

Speaker: Naja, und dann sagt er eben auch hier und in ihrem Koffer, der mit dem dicken Stahlschloss da ist, auch ein wertvolles Schmuckstück bei, weil sie hat einen Termin.

Speaker: Ja, und dann wird auch noch angemerkt, dass der Zug jetzt langsamer wird irgendwie.

Speaker: Naja, und dann wird uns auch klar,

Speaker: Dieser Fuller ist einer der Eisenbahnräuber.

Speaker: Uns wird jetzt nicht klar, dass er einer der Eisenbahnräuber ist, weil wir wissen ja gar nicht, wer die sind.

Speaker: Das wird uns nämlich auch erklärt.

Speaker: Das sind ganz berühmte Gangster, die Züge überfallen und dort die ganzen Passagiere ihrer Wertgegenstände entledigen.

Speaker: Dazu wird in den meisten Fällen der Zug auf ein Nebengleis geleitet, abgebremst und dann werden die ausgeraubt und man haut ab.

Speaker: Ganz wichtig, da passiert auch keine körperliche Gewalt oder so.

Speaker: Das läuft alles sehr organisiert ab.

Speaker: Naja, und die wollen jetzt wieder auf die Titelseite der Zeitung, weil auf der Zeitung, die der Smith in der Hand hat, sind die nur auf Seite 2 zu sehen.

Speaker: Und das findet der Fuller irgendwie nicht so cool.

Speaker: Kurz vor Ende der Szene bemerkt Fuller, dass er sich ja irgendwie verplappert hätte.

Speaker: Und dass er einen wertvollen Hinweis gegeben hat.

Speaker: Und deswegen wird Smith im großen Messer erdolcht.

Speaker: Dann hören wir noch, dass der Fuller unheimlich viel vorhat noch.

Speaker: Eigentlich ist es ja nicht so sein Stil, aber ging ja jetzt nicht anders.

Speaker: Und dann kommt die mega tolle Titelmelodie, die ich wirklich, das haben wir ja schon mal gesagt, die ich wirklich mag.

Speaker: Ich fand aber witzig, wie der Fuller sich rausstellt.

Speaker: Naja, hätten sie aufmerksam die Zeitung gelesen,

Speaker: Dann hätten sie ja schon alles gewusst, was passiert und bla und blub.

Speaker: Also so richtig überzeugt von seiner Sache.

Speaker: Ja, das ist ja die Hybris, die später erwähnt wird.

Speaker: Die sind sehr von sich überzeugt.

Speaker: Ja, und dann geht es nach dieser knappen Einleitung, würde ich sagen.

Speaker: Wir haben ja sonst immer sehr große Exposés in den Wild und Wild.

Speaker: Das stimmt wohl.

Speaker: Hatten wir das letzte Mal teilweise 15 Minuten oder so, wo du den ersten Mal so.

Speaker: Ja, wo du zwei oder drei Szenen hast.

Speaker: Das ist hier zack, zack, zack.

Speaker: Das geht hier relativ schnell.

Speaker: Wir springen nach London ins Yard.

Speaker: Cross ist schon da und Stafford kommt etwas abgehetzt im Yard an.

Speaker: Ach, sie haben noch auf mich gewartet.

Speaker: Und Cross sagt dann, naja, ich wusste ja, dass sie sich mit Mycroft Holmes getroffen haben.

Speaker: Und man merkt auch, dass Cross versucht, Stafford herauszukitzeln, was Mycroft Holmes von ihm möchte.

Speaker: Ich finde das Stafford sehr charmant ist.

Speaker: dem immer ausweicht und eben dem Cross versucht zu erklären, dass er ja weiß, dass er nichts sagen darf.

Speaker: Aber trotzdem fragt er immer wieder, ich weiß, die dürfen ja nichts sagen, aber haben sie nicht vielleicht.

Speaker: Aber mir können sie doch eine Kiste verkaufen.

Speaker: Da erinnern sich jetzt vielleicht nur ältere Leute an den Spruch dran, aber das ist schon sehr witzig.

Speaker: Ich weiß nicht, ob er sich da ein bisschen zurückgesetzt wird, weil er ja auch noch sagt zu Stafford.

Speaker: Naja, ich hoffe aber, dass sie die Loyalität dem Yard gegenüber haben und sie sind so ein aufstrebender Inspektor und sie werden es noch weit bringen.

Speaker: Ich weiß nicht, ob der sich da ein bisschen in seiner Ehre gekränkt fühlt.

Speaker: Naja, ich glaube, der ist so ein bisschen hin und her gerissen.

Speaker: Er ist ja nun der Vorgesetzte von Stafford.

Speaker: Ach so, du meinst zwischen den Stühlen sitzen.

Speaker: Ja, also zum einen merkt er ja, dass Stafford dadurch einen unheimlichen Karriereboost bekommt, der ja sowieso eigentlich, wie er auch immer sagt, schon ein guter ist, der mal ein richtig großer werden wird.

Speaker: Irgendwo wird er wahrscheinlich auch ein bisschen neidisch sein, dass er jetzt nicht da so als Geheimnisträger oder ähnliches

Speaker: mit rein kann.

Speaker: Auf der anderen Seite hat er vielleicht aber auch Angst, sein bestes Pferd irgendwann zu verlieren.

Speaker: Auf dem Steyr, das kann natürlich auch sein.

Speaker: Weil wir haben ja auch nun schon in vielen der Fälle gelernt, dass die Polizeibeamten jetzt auch eher so nach persönlichem Gutdünken oder nach persönlichem Befinden entscheiden.

Speaker: Also da wird jetzt vielleicht auch nichts weitergeleitet, was dir keinen Karriereschub gibt.

Speaker: Ja, es kann auch sein.

Speaker: Oder da wird dann auch nicht mehr von wegen, ach, wenn der Fall gar nicht hier stattfindet, wie bei Auktion der Diebe.

Speaker: Naja, dann habe ich da doch nichts mit zu tun.

Speaker: Das kriegt ja dann jemand anders.

Speaker: Also ist mir doch egal.

Speaker: Ich denke, das ist so eine Mischung aus allem.

Speaker: Und ich kann mir vorstellen, dass der den ja auch irgendwie ein bisschen mag.

Speaker: Die hängen ja nun auch die ganze Zeit miteinander ab.

Speaker: Das kommt ja auch noch dazu.

Speaker: Also es ist schon eine gewisse moralische Zwickmühle von Stafford.

Speaker: Von Crossmanster.

Speaker: Nee, insgesamt.

Speaker: Wenn Stafford jetzt auch Geheimnisse bewahrt, man könnte ja durchaus besser ermitteln mit Offenheit.

Speaker: Aber das wissen wir ja auch, diese Geheimniskrämerei ist ja nicht immer gut.

Speaker: Also eigentlich ja besser für den Feind, aber gut.

Speaker: Auf jeden Fall erzählt ihm Cross von dem Eisenbahnüberfall mit dem Mord.

Speaker: Und berichtet ihm auch, dass ja sechs Raube insgesamt in sechs Monaten stattfanden.

Speaker: Und er das sehr komisch findet, dass die immer so gut informiert waren, was da für Beute oder wertvolle Gegenstände bei diesen Zugfahrten mit waren.

Speaker: Stafford wird ein bisschen hellhörig und äußert.

Speaker: Naja, sein Verdacht oder den Riecher, dass es eventuell mit dem Zirkel der Sieben und ob er den Fall nicht von allen Seiten beleuchten dürfte.

Speaker: Cross äußert, naja, solange es nur am Rande ist und nicht mit unseren Belangen ins Gehege kommt, kann er das machen.

Speaker: Und er sagt selber auch, dass wenn er da nicht eben sein Riecher gut ist, dann kann er ihn gerne zum Aktensichten einteilen.

Speaker: Ich finde es noch cool, er sagt, die Bahn ist ja ein Zeichen der Fortschrittlichkeit Englands, sozusagen so ein Trademark.

Speaker: Man muss hier die Zeichen erkennen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und dann sagt er, ja, der Zirkel, der arbeitet ja auch mehrgleisig.

Speaker: Lol, wir sind jetzt in einem Bahnfall und jetzt kommt so ein Gleiswitz.

Speaker: Fand ich richtig schön eingebaut.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Ist dir nicht aufgefallen?

Speaker: Dann wechseln wir zu Dracula.

Speaker: Dracula...

Speaker: Ist dir aufgefallen, dass wenn Dracula vorkommt, dass wir so ein Geräusch haben wie von Fledermäusen kurz oder von so einem Umhang, so einen flatternden Umhang, erinnert dich das was, so ein flatternder Umhang ans VPT?

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Ja, und jetzt kannst du es nicht mehr wegdenken.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Nein, finde ich gut, dass Dracula sozusagen so sein Signature-Geräusch hat.

Speaker: Und das suggeriert mir ja auch, dass er einfach so auftauchen kann.

Speaker: Und das wurde ja auch schon gesagt in, was war es, Frankenstein von Wieselmann, müssen Sie sich immer so anschleichen?

Speaker: Und Dracula sagt, ja, das ist so meine Art.

Speaker: Nee, finde ich cool.

Speaker: Also, dass er einfach so da ist, so bumm, und steht hinter dir oder neben dir.

Speaker: Was ich ja noch viel creepiger finde, neben dir als hinter dir, weil neben mir könnte man ja eventuell noch mitkriegen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, Theodora und Dracula treffen sich.

Speaker: Und Dracula hat einen dringenden Auftrag für Theodora.

Speaker: Da gibt es diese Bande und die hat sich zur Gewohnheit gemacht, ihre Raubüberfälle in Zügen zu machen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das sind genau die, die wir schon kennengelernt haben oder zumindest den einen davon.

Speaker: Ja, für Dracula geht es aber nicht darum, dass sie die Bahnräuber irgendwie zu ihrer finanziellen Bereicherung mit ins Boot heulen.

Speaker: Nein, denn weil die ja so eine Expertin sind, sollen sie zwölf Kanister aus einem Zug stehlen.

Speaker: Und dieses Material aus den Kanistern braucht er für eine Maschine.

Speaker: Mehr wird uns hier nicht erklärt.

Speaker: Nee, aber Theo, Deborah will es ja unbedingt wissen.

Speaker: Und nein, das ist jetzt noch nicht nötig.

Speaker: Ich fand es ja genial.

Speaker: Alles zu seiner Zeit.

Speaker: Hat mich so ein bisschen an Dr. Tod und Lady X erinnert.

Speaker: Das haben die beiden ja sowieso irgendwie diesen Twist miteinander.

Speaker: Ja, und die Bahnräuber an sich, da vertraut er ihr.

Speaker: Sie kriegt noch eine Akte mit.

Speaker: Die kann sie im Zug dann lesen, während sie da hinfährt, ganz in Ruhe.

Speaker: Soll ich sie bezahlen oder umbringen?

Speaker: Da steht alles drin, genau.

Speaker: Sie hat freie Hand, ob sie den Leuten jetzt Geld gibt.

Speaker: Was entscheiden Sie?

Speaker: Genau, das macht sie eher, also sie ist auch relativ zuversichtlich, dass sie das alles wuppt.

Speaker: Er auch, also von daher ist schon echt ein geritztes Ding jetzt.

Speaker: Ja, wenn ich Bahnräuber wäre, würde ich mir jetzt wahrscheinlich in dem Moment in die Hose machen, ohne zu wissen warum.

Speaker: Ja, dann haben wir Musik.

Speaker: Und eine Szene, wo ich dich gleich frage, warum.

Speaker: Aber bitte.

Speaker: Ja, Stafford ist in einem Pub unterwegs.

Speaker: Ich weiß gar nicht, der Name wurde, glaube ich, gar nicht gesagt.

Speaker: Nee, aber der spielt auch absolut null Rolle.

Speaker: Auf jeden Fall geht er zum Wirt und sagt, dass er das Spezialangebot haben möchte.

Speaker: Und wird dann, war das im Keller im Hinterraum?

Speaker: Ich weiß gar nicht, wird auf jeden Fall da hingeschickt.

Speaker: Irgendwas von dem Hinterzimmer, genau.

Speaker: Und dann hört man Hunde, Angefeuere und Stefan kommt da rein.

Speaker: Die Hunde heißen nämlich Brutus und Nero?

Speaker: Ja, Brutus.

Speaker: Brutus hieß doch auch der Alligator bei Bernhard und Bianca, ja.

Speaker: Butos hieß der Sohn von Cäsar.

Speaker: Es ist also von daher sehr interessant, dass der Sohn von Cäsar gegen Nero kämpft.

Speaker: Tja, auf jeden Fall wird Stafford von, wie hieß er?

Speaker: Von Fuller.

Speaker: Von Louis Fuller und da ist ja auch noch Clifford und der andere ist auch noch da.

Speaker: Was er da jedenfalls will und wie man ihm helfen könnte.

Speaker: Stafford verlangt, dass er gerne Smitty sprechen möchte.

Speaker: Ja, ganz komisch.

Speaker: Ist es jetzt der Smith, der im Zug gestorben ist?

Speaker: Nee, das glaube ich nicht.

Speaker: Das passt ja von denen, genau.

Speaker: Das passt ja irgendwie nicht, aber

Speaker: Der Smithy ist wahrscheinlich so ein kleiner Ganova gewesen, der irgendwie mit dem Gapelge gemacht hat.

Speaker: Genau, das wird ja später erklärt, aber hätte man den dann nicht Flint nennen können oder so?

Speaker: Hätte man, ja.

Speaker: Weil Smith und Smitty, das ist, ja, unglücklich.

Speaker: Aber gut, weiter im Text.

Speaker: Ja, auf jeden Fall erklären dann Fuller und Clifford ihm, dass der einen Unfall hatte.

Speaker: Und Stafford ist erst sehr betroffen und fragt, ob man ihn zu Hause im Krankenhaus oder wo auch immer finden kann.

Speaker: Und dann wird da aufgeklärt, dass er tot ist.

Speaker: Ja, er wurde vor den Bus geworfen.

Speaker: Äh, Kutsche.

Speaker: Wenn zu viele Leute halt reden.

Speaker: Naja, und dann ist auch Stafford, nachdem er das gehört hat, relativ schnell weg.

Speaker: Naja, er fragt Fuller noch kurz, ob er den Zirkel kennt.

Speaker: Der sagt nö und dann geht's der fort.

Speaker: Ja.

Speaker: Also absolutes Befragungsass.

Speaker: So, und dann taucht unsere gute Theodora auf und kommt mit den beiden Herren ins Gespräch.

Speaker: Und dass sie ihnen ein Angebot gerne unterbreiten würde, wird aber irgendwie nicht von Clifford und dem Fuller ernst genommen.

Speaker: Nee, so null.

Speaker: Nee.

Speaker: Und dann merkt man auch, dass sie sich herausgefordert fühlt und ihre Macht demonstriert.

Speaker: Und dann hört man so richtig in einer meditativen Stimme, wie sie Clifford beschwört, steck deine Hand in den Zwinger.

Speaker: Du wirst die Hand dort drin lassen, egal was passiert.

Speaker: Und man hört fürchterliche Schreie, Hunde, Gekläffe.

Speaker: Das macht den Fuller sehr kleinlaut.

Speaker: Ja, wo er dann auch meint, ja, ja, sehr gut, hör mal auf.

Speaker: Und dann holt halt Clifford, naja, Hand kann man nicht mehr sagen, wahrscheinlich eher Handstumpen oder was weiß ich, raus.

Speaker: Na, so schlimm kann es ja nicht sein, der ist ja später noch da.

Speaker: Also wenn die jetzt so ganz abgefressen wäre, die wären da ordentlich ein paar Mal reingebissen haben.

Speaker: Ja, aber naja, auf jeden Fall beauftragt Fuller die anderen Männer, dass sie sich drum kümmern sollen, dass der Clifford zum Arzt kommt.

Speaker: Das ist ja schon mal sehr nett, das spricht für ihn.

Speaker: Dann sagt auch Theodora, ob sie sich jetzt dann unterhalten können.

Speaker: Und der Fuller und sie unterhalten sich über den Auftrag.

Speaker: Und ja, das war es in der Szene.

Speaker: Ja, wird nicht zu viel damit verschwendet, das dann noch auszuführen?

Speaker: Nö.

Speaker: Du wolltest mich aber in der Szene irgendwas fragen.

Speaker: In der Szene wollte ich dich was fragen?

Speaker: Du hast gesagt, du wolltest mich zu irgendwas fragen.

Speaker: Was wollte ich denn da fragen?

Speaker: Ja, weiß ich nicht.

Speaker: Nee, du sagst doch, ich wollte dich was fragen.

Speaker: Ja, du hast gesagt...

Speaker: Wie kommt Stafford überhaupt an dem Wirt vorbei?

Speaker: Also wie kann man so auffällig nach so einem illegalen Hinterzimmer fragen?

Speaker: Da hätte er doch gleich seine Polizeimarke hinlegen können und sagen, hier, ich bin von der Polizei, ich will mal ein bisschen rumschnüffeln.

Speaker: Gut, es hat jetzt keine Auswirkungen gehabt, aber

Speaker: Ich bezweifle, dass jemand erfolgreich so ein Hinterzimmer betreiben kann, wenn er so gutherzig und offen... Ja, stimmt.

Speaker: Ich kenn da jemanden, aha.

Speaker: Und vor allen Dingen, na ja, gut.

Speaker: Stafford kommt schon wieder zu spät.

Speaker: Also Cross wartet schon wieder auf ihn.

Speaker: Das wird vielleicht auch so ein kleiner Trope hier.

Speaker: Natürlich war Stafford noch mit Mycroft verabredet.

Speaker: Aber Cross ist verständnisvoll.

Speaker: Und sie haben sich hier an der, was war es, Victoria Station, haben sie sich verabredet.

Speaker: Denn sie sind mit Selby verabredet, der nämlich der Sicherheitsbeauftragte der Bahngesellschaft ist und hier um die Ecke arbeitet und dann schneller wieder zu seinem Büro kommt.

Speaker: Sie wollen jetzt mit Selby zusammen einen Plan aushacken, wie sie praktisch voraussehen können, wo die Räuber das nächste lohnende Ziel hätten.

Speaker: Dabei spekuliert Cross eben auf die Hybris der Verbrecher, also die Hochnäsigkeit, dass man immer bahnbrechendere oder immer spektakulärere Raube durchzieht.

Speaker: Und genau das soll ihnen jetzt zum Verhängnis werden, wie es ja allen Verbrechern zum Verhängnis wird.

Speaker: Ja, und Stafford sagt dann ja, und die Durchsicht der Bahnakten, das übernehme ich dann jetzt, weil ich hatte jetzt ganz schön große Klappe, aber meine einzige Idee, die ich hatte, die ist jetzt leider gestorben.

Speaker: Ja, dann wird noch ein bisschen sich darüber ausgetauscht, dass ja die Informanten eigentlich ganz schön arme Schweine sind, sind Kleinkriminelle, die halt meistens auch, weil sie nicht anders können oder um ein bisschen Straffreiheit zu kriegen, sich dann der Plauderei hingeben.

Speaker: Und ja, das kann ja auf Dauer nicht immer gut gehen.

Speaker: Das ist ja offensichtlich.

Speaker: Aber er möchte natürlich nicht den Verdacht fallen lassen, nur er gesteht jetzt seine erste Niederlage erstmal ein.

Speaker: Dann kommt der Selby dazu.

Speaker: Der ist ein sehr misstrauischer Typ.

Speaker: Vermutet halt auch, dass ihm im Büro, dass er da belauscht wird und alles.

Speaker: Deswegen ist das alles ganz gut, dass sie sich hier draußen treffen.

Speaker: Der hat aber auch gleich eine Liste fertig gemacht mit den besten, nicht die besten Bahnstrecken Englands, sondern die lohnendsten Überfallsziele der nächsten Zeit.

Speaker: Und hat sich da natürlich auch einen Top-Favoriten rausgesucht.

Speaker: Ein berühmter Archäologe namens Morton ist gestorben und sein Erbe wird jetzt praktisch von Manchester nach London in so ein ägyptisches Museum gebracht.

Speaker: Oder war es umgekehrt?

Speaker: Nee, aus seinem privaten Fundus oder seiner Sammlung ins British Museum.

Speaker: Ja, nur wird es jetzt nicht mehr sein, weil fahren sie jetzt von, ist ja auch egal, soll jetzt nicht mein Problem sein.

Speaker: Auf jeden Fall bittet Selby darum, dass sie das nicht weiter erzählen.

Speaker: Und auch er wird in dem Zug sein, hat da gesagt, bringt da eine Riesentruppe von Männern mit.

Speaker: So habe ich das verstanden.

Speaker: Und dann werden sie sich da zusammentun und natürlich die Räuber dingfest machen.

Speaker: So, das ist der Plan.

Speaker: Jetzt frage ich mich aber nur, warum da nicht gleich die beiden einschreiten und sagen, nee, nee, ist Sache vom Scotland Yard.

Speaker: Ja.

Speaker: Also das wäre jetzt so meine logische... Das Interesse vom Scotland Yard ist ja nicht so groß an der ganzen Geschichte.

Speaker: Ja, trotzdem.

Speaker: Weil es ja alles auf Vermutung passiert.

Speaker: Das finde ich schon ganz okay, dass er da auch, weil es nagt ja auch an der Ehre, wenn man immer ausgeraubt wird.

Speaker: Das stimmt wohl.

Speaker: Und jetzt kommen wir zu, wie ich finde, der Szene, die ich mir seit dem ersten Hörspiel wieder wünsche.

Speaker: Das Persönliche ein bisschen.

Speaker: Genau, weil es so ein bisschen den Bruch aus dem Fall gibt.

Speaker: Das ist so eine absolute, das nimmt total die Geschwindigkeit raus.

Speaker: Aber es sind ja auch ein paar Tage, bis der Zug abfährt.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir springen ein paar Tage in der Zeit.

Speaker: Ich glaube, die haben keinen... Nee, das fehlt hier ein bisschen, möchte ich auch sagen.

Speaker: Bitte hier auch einen kleinen Ticker mit einer Zeitangabe, damit der Herr McKenzie auch noch ein bisschen mehr Sprechzeit bekommt.

Speaker: Ich finde das immer super.

Speaker: Aber hier kriegen wir schnell mit.

Speaker: Wir sind bei Joffrey und Gwen im Schlafzimmer.

Speaker: Ja, seine Frau Gwen kommt rein und...

Speaker: Joffrey ist gerade am Koffer packen und seine Frau sagt, komm, lass mal, ich packe dir den Koffer.

Speaker: Und ich nehme mit eine Tischlampe.

Speaker: Du machst jetzt nicht mit beim spontanen, ich packe meinen Koffer.

Speaker: Du hast damit angefangen.

Speaker: Eine Zahnbürste, ja, ja.

Speaker: Nee, du bist raus.

Speaker: Du hättest erst sagen müssen Tischlampe und eine Zahnbürste.

Speaker: Dann hätte ich sagen müssen Tischlampe, Zahnbürste und Schlafmütze.

Speaker: Schlafmütze.

Speaker: Und so weiter und so weiter.

Speaker: Genau.

Speaker: Auf jeden Fall, man hört, wie liebevoll das zwischen den beiden ist und wie besorgt auch seine Frau ist.

Speaker: Also ich finde, das bringt eine sehr schöne Stimmung auf und vermittelt auch, wie sehr die Gwen an ihrem Mann hängt, weil sie auch ihre Bedenken äußert, dass ihr Mann eben schön vorsichtig sein soll.

Speaker: Das ist ideal, das ist der total beste Aufbau dafür, dass sie in Folge 5 stirbt.

Speaker: Dann hat nämlich Stafford auch einen Antrieb, um der absolute Zirkel der Siebenkiller zu werden.

Speaker: Ich habe noch nichts davon gehört, aber ich sage in Folge 5 stirbt sie.

Speaker: Das haben sie in 7 doch genauso gemacht.

Speaker: Alles klar.

Speaker: Also ich fand es gut, endlich wieder was von ihr, habe sie letzte Folge vermisst.

Speaker: So habe ich das aufgeschrieben.

Speaker: Ja und Steph Hort auch, betont ja auch, was er für ein Glück mit seiner Frau hat und auch vor allem, dass sie ihn geheiratet hat, weil anscheinend war ja der Vater von Gwen eher, dass er sie mit jemand höherrangigem verheiraten wollte und sich da aber durchgesetzt hat.

Speaker: Also das muss er wirklich von Tag 1 an wahre Liebe zwischen den beiden gewesen sein.

Speaker: Nee, er ist halt ein geiler Typ, kannst dir nichts sagen.

Speaker: Naja, und dann hören wir halt noch Rumgeknutsche und Rumgequieke und ja, haben eine schöne Nacht zum Abschied wahrscheinlich gehabt.

Speaker: Ich fand den Seufzer von ihr beim Ausblenden ganz toll.

Speaker: Ich fand es aber gut, dass wir im Endeffekt so ein bisschen Küssen hören von diesem Seufzer und weg und dass wir hier nicht noch so eine peinliche Bumsi-Szene haben.

Speaker: Ja, sowas braucht man in einem Hörspiel, glaube ich, nicht.

Speaker: Das finde ich ganz so geht.

Speaker: Wir wissen alle, was die jetzt gemacht haben.

Speaker: Aber sei schön leise und wir werden ja sehen, damit die Kinder nicht.

Speaker: Damit wir bald noch ein drittes Kind haben.

Speaker: Das fühlen alle Eltern wahrscheinlich mit Kindern.

Speaker: Ja, das war es dann schon.

Speaker: Und wir sind im Zug.

Speaker: Gerade haben es die beiden so geschafft, Cross und Stafford, den Zug noch zu erwischen.

Speaker: Aber das war irgendwie alles Teil der Inszenierung, denn sonst hätte man sie ja viel eher entlarven können.

Speaker: Cross hat super Infos.

Speaker: Ich weiß nicht, ob er das war oder irgendwelche anderen Spezialisten.

Speaker: Denn es hat sich herausgestellt, anhand der Passagierlisten, dass es Passagiere gibt, die die gleichen Initialien haben.

Speaker: während der Überfälle.

Speaker: LF.

Speaker: Ludwig Frost.

Speaker: Louis Fuller.

Speaker: Ja, der hätte aber auch Linda Fullhelm heißen können.

Speaker: Also ich meine, wie wahrscheinlich ist es, dass ich initial, also der hat ja jetzt hier nicht mit Y und Q die Initialien.

Speaker: LF finde ich jetzt nicht so, ich meine Fischer, Fuller, Ford, es gibt doch ganz viele.

Speaker: Er fand sich großartig.

Speaker: Ja und das stimmt ja leider auch.

Speaker: Ja, in dem Fall.

Speaker: Und was ich jetzt hier wieder nicht, das sind so ungewöhnliche Initialien, dass Stafford Darcy, so hält es mir bekannt vor, der hat vor vier oder fünf Tagen einen Louis Fuller kennengelernt.

Speaker: Ja, das weiß man ja auch absolut noch.

Speaker: Ja, aber wenn das so ungewöhnliche Initialen sind, dass das in der Passagierliste auffällt, dann musst du ja doch denken, ich habe den Louis Fullard kennengelernt.

Speaker: Wie krass, LF, wow.

Speaker: Du bist begeistert, ich höre es schon.

Speaker: Richtig.

Speaker: Man kommt aber darauf, dass unter den Fahrgästen die Täter gewesen sein müssen.

Speaker: sodass am Ende die Täter sich wieder als Fahrgäste ausgeben konnten und wahrscheinlich sogar vernommen wurden von der Polizei.

Speaker: Und wahrscheinlich nur einige Komplizen die Beute geschnappt haben und sich aus dem Staub gemacht haben und der Rest einfach mit dabei geblieben ist.

Speaker: Was wieder für die Hybrids der Verbrecher spricht.

Speaker: Ja, denn irgendwie ist dann aufgetaucht, dass einer aus der ersten Klasse gar nicht mehr da war nach dem Raubüberfall.

Speaker: Ja, dann geht die Unterhaltung noch weiter von wegen, naja, wer ist denn jetzt noch alles dabei, um hier die Bande dingfest zu machen?

Speaker: Und dann sagt Cross, naja, also so wichtig war es jetzt dem Scotland Yard auch nicht.

Speaker: Deswegen haben die gesagt, wir sollten uns erst mal alleine drum kümmern.

Speaker: Und wenn was ist, sollen wir anrufen, also bei der nächsten Station, und dann würden sie eventuell jemanden schicken.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Ja, also so wie immer.

Speaker: Ja, es ist ja nichts Neues.

Speaker: Dann wird Stafford von einer Frau angerempelt.

Speaker: Die stehen da im Gang.

Speaker: Also klar, man bespricht sowas im Gang und nicht im Abteil.

Speaker: Na, aber selbstverständlich.

Speaker: Ich habe sofort gehört, das ist Gabrielle Pietermann.

Speaker: Da die keine Doppelrolle hat...

Speaker: war ich sicher, das ist Theodora Sachs.

Speaker: Und auch Stafford hat was bemerkt, denn er hat ein ganz komisches Gefühl dabei gehabt.

Speaker: Und zwar nicht, weil die Gabriel Pietermann sich so laszif an ihm vorbeigeschoben hat.

Speaker: Nein, er hat einen kalten Hauch gespürt.

Speaker: Ja, nun sagt Crossner, haben Sie vielleicht sensible Intuition?

Speaker: Das wäre aber auch eine gute Extrafähigkeit, so während der Ermittlungen und alles.

Speaker: Naja, und jetzt fragen sie sich noch, haben wir beide überhaupt eine Chance gegen eine ganze Bande Bahnräuber?

Speaker: Verdienen aber früh einen, oder?

Speaker: Ja, der Zug ist gerade los, ne?

Speaker: Ja, typisch.

Speaker: Ja, jetzt ist blöd, ja.

Speaker: Jetzt ist zu spät.

Speaker: Zug abgefahren.

Speaker: Richtig.

Speaker: Ich habe jetzt einen Trainer drin, möchtest du?

Speaker: Ja.

Speaker: Sabi stößt zu den beiden und Cross und Stafford fragen ihn dann,

Speaker: ob er noch andere Männer mit dabei hat.

Speaker: Er sagt, nein, er ist alleine.

Speaker: Das interessiert die von der Bahn nämlich genauso viel, wie Scotland Yard interessiert, dass da so ein Zug überfallen wird.

Speaker: Und erzählt aber, dass er sehr verdächtige Bewegungen im Gepäckwagen hinten am Ende des Zugs gemacht hat.

Speaker: Und Cross und Stafford beschließen dann, dass sie mal schauen wollen, was da los ist.

Speaker: Cross fragt auch noch Selby, ob er einen Revolver dabei hat.

Speaker: Hat er natürlich durch Zufall.

Speaker: Und ob er den beiden Deckung geben würde.

Speaker: Weil es ist ja nicht sein Geld und alles und er ist ja nur Angestellter.

Speaker: Er hat ja kein Eid und alles, also er soll voll die gute Idee.

Speaker: Naja, auf jeden Fall schleichen sie den da nach hinten und in dem Moment hält auch der Zug.

Speaker: Hattest du am Anfang erwähnt, dass der Zug schon langsamer wird, dass sie das merken?

Speaker: Nee, natürlich ist er langsamer geworden, aber nein, habe ich nicht.

Speaker: Weil sonst wäre das sehr ruckhaft gewesen jetzt.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann sind wir hinten im Gepäckwagen drin und hören Clifford und ich weiß gar nicht, wie der zweite heißt, der dabei ist.

Speaker: Das ist dann aber schon wieder Szene 9.

Speaker: Ach, du hast da gekannt.

Speaker: Jetzt kommt ja praktisch die Trainermusik.

Speaker: Ach, da war eine Trainermusik, die habe ich dann verpennt.

Speaker: Die arbeiten sich praktisch durch den Zug, während die Kamera schon vorschwenkt und wir schon im Gepäckwagen sind.

Speaker: Na, dann erzähl mal, dann ist das mein Part.

Speaker: Ja, denn die Honks, also Helfer ohne nennenswerte Kenntnisse, sind damit beschäftigt.

Speaker: Das heißt so.

Speaker: Das ist wirklich aus der Baustelle.

Speaker: Du konntest dich früher als Ronk irgendwo bewerben.

Speaker: Ehrlich?

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist ein arbeitstechnischer Begriff.

Speaker: Helfer ohne nennenswerte Kenntnisse.

Speaker: Also das heißt, du kannst kommen, du brauchst nicht mal einen Kamm.

Speaker: Du brauchst nichts mitbringen.

Speaker: Okay.

Speaker: Nur dich.

Speaker: Und du musst nicht mal was können.

Speaker: Also wie so ein Bauhelfer quasi.

Speaker: Das ist noch eine Stufe drunter.

Speaker: Weil ein Bauhelfer hat ja vielleicht so, wo man sagt, so ey, jetzt machst du mal das.

Speaker: Nee, in dem Honk musst du alles genau erklären.

Speaker: Ach du je.

Speaker: Also da kannst du nicht erwarten, dass du sagst, geh mal da hin und hol die Dinger.

Speaker: Nee.

Speaker: Okay.

Speaker: Dem musst du das genau.

Speaker: Ist ja auch egal.

Speaker: Also auf jeden Fall sind diese Hongs damit beschäftigt, für Theodora die Kisten umzuräumen, in denen offensichtlich das Zeug vom Archäologen liegt, weil die stehen vor den Kanistern natürlich.

Speaker: Da sehen die Jungs und zwar sind das einmal hier der Clifford und der andere hieß, glaube ich, Jack.

Speaker: Genau, Clifford und Jack sind die Helfer von Louis und die drei stehen da und am Ende müssen da die beiden Untergebenen für Louis den ganzen Kaffee

Speaker: Die Drecksarbeit.

Speaker: Louis zieht noch seine Knarre, um das Ganze so ein bisschen unter Kontrolle zu kriegen.

Speaker: Dann kommen Joffrey Stafford und wie heißt eigentlich Cross mit Vornamen?

Speaker: Ich hätte jetzt Dan gesagt, aber das passt nicht.

Speaker: Wie kommst du denn auf Dan?

Speaker: Dan Cross war, glaube ich, eine Comicserie.

Speaker: Wenn ich mich nicht irre.

Speaker: Oh, das ist jetzt so ganz ohne Netz und doppelten Boden, würde ich sagen, eine Comicserie.

Speaker: Egal.

Speaker: Also auf jeden Fall kommen Sergeant Cross und Inspector Stafford dazu und verhaften alle.

Speaker: Das finde ich immer mega.

Speaker: Du kommst rein und sagst, ihr seid alle verhaftet.

Speaker: Das ist der Top-Move, den man als Polizist machen kann.

Speaker: Moment, Dan Cross.

Speaker: Oha.

Speaker: Jetzt kommt Dirk.

Speaker: Ist erst mal ein Produzent.

Speaker: Das ist natürlich blöd, wenn das jetzt auch noch was berühmt.

Speaker: Dan Cross.

Speaker: Und übrigens, nur mal um dich zu verbessern, Cross ist der Inspektor.

Speaker: Inspektor, okay.

Speaker: Dan Cross ist eine Hörspielserie.

Speaker: Dan Cross, der Dämonenjäger.

Speaker: Die erste Folge heißt Das Sonnenkreuz der Inkas.

Speaker: Okay.

Speaker: Okay.

Speaker: Die Hörspiele handeln von einem Inka, der ist wieder beim Bösen in Form der Wiedergeburt.

Speaker: Oberpriester, Zeiten der Inkas, Auftrag der Schwarzen Mächte Erde, erobern, Jan Cross nicht, Zusammenhänge, Inka-Priester in Ataxa, langsam dahinter, Kampf des Guten gegen das Böse, das ist mal was Neues, ein geiles Thema, mit dem Sonnenkreuz verfügt er über eine mächtige Waffe gegen Meltimor, dem Schwarzen Priester in Ataxa.

Speaker: Ja, ist jetzt gut, das kannst du dir in Ruhe durchlesen.

Speaker: Ja, mega.

Speaker: Ach so, zweite Folge Kreuzfahrt des Grau... Oh Mann, ich habe Rabbit Hole.

Speaker: Rabbit Hole.

Speaker: Na siehst du.

Speaker: Genau, sie wurden verhaftet.

Speaker: Theodora wendet sich dann den Polizisten zu und er sagt Jack dann von hinten so, ey Täubchen, zeig's ihnen.

Speaker: Das findet Theodora nicht so cool, dass er sie so diskriminiert.

Speaker: Überhaupt nicht.

Speaker: Nennst du mich Täubchen?

Speaker: Niemand nennt mich Täubchen.

Speaker: Das ist praktisch Theodora McFly.

Speaker: Absolut.

Speaker: Niemand nennt mich ein Täubchen.

Speaker: Naja, und auf jeden Fall sagt sie dann zu Jack so, ja, ich will aber nicht so sein und drück mal ein Auge zu.

Speaker: Also andersrum, du drückst jetzt ein Auge zu, aber mach einfach beide.

Speaker: Und der drückt sich jetzt die Augen aus.

Speaker: Ja, aber wirklich.

Speaker: Also die ist ja diesmal total skrupellos unterwegs.

Speaker: Ja, aber er hat sie Täubchen genannt, ich bitte dich.

Speaker: Das kann ja wohl auch nicht sein.

Speaker: Was soll das?

Speaker: Das auf jeden Fall erinnert Stafford unheimlich an Sabriel, der ja auch mit seiner Stimme einfach Leuten befehlen konnte, was zu machen.

Speaker: Ja, und

Speaker: Dann scheint die Situation so ein wenig zu eskalieren, aber Selby kommt und erschießt Louis einfach.

Speaker: Weil das so ein Durcheinander ist, konnte Theodora fliehen.

Speaker: Und Selby sagt nur, oh du, das tut mir voll leid, wusste ich nicht.

Speaker: Ich dachte, der will dich jetzt töten.

Speaker: Ich habe auch gar nicht aufgepasst jetzt gerade, was hier ist.

Speaker: Bin ich praktisch wach geworden, habe ich den einfach erschossen.

Speaker: Bumm, aus Ende.

Speaker: Und es hat auch keine Konsequenz oder so.

Speaker: Also das ist alles voll okay.

Speaker: Stafford erkennt jetzt plötzlich alle anderen Typen, also alle, die drei Männer.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: So wie, die kenne ich doch aus dem Pub.

Speaker: So, was ist jetzt eigentlich mit dem anderen gewesen, mit seiner Hand?

Speaker: Der hat ja die ganze Zeit rumgejammert.

Speaker: Also wir haben jetzt so ein bisschen das Gefühl, Ende gut, alles gut.

Speaker: Fall ist irgendwie vorbei.

Speaker: Aber...

Speaker: Aber was sagst du denn erst mal zu der Szene?

Speaker: Ich muss ja mal zu der Szene.

Speaker: Theodora ist cool, Theodora Täubchen.

Speaker: Theodora Täubchen, Tee, Tee.

Speaker: Das ist sozusagen die Cousine von Benjamin Blümchen, Theodora Täubchen.

Speaker: Oha, Dirk.

Speaker: Das möchte ich dann aber bitte auf irgendeinem Cover sehen.

Speaker: Theodora-Täubchen.

Speaker: Ich bin dafür, dass die auch eine eigene Serie kriegt.

Speaker: Und dann kriegt die so ein Täubchen.

Speaker: Oh, da hat man ja was liegen lassen.

Speaker: Theodora-Täubchen, aufweia.

Speaker: Komm mal her, hier kriegst du die Brotkrumen.

Speaker: Drücke dir die Augen aus.

Speaker: Ja, die böse Hexe bei Benjamin Blümchen.

Speaker: Ach du die Türke, aufweia.

Speaker: Ja, was soll ich zu der Szene sagen?

Speaker: Also ich finde, wie kann die jetzt plötzlich weg?

Speaker: Gut, der Zug steht, das geht natürlich schnell.

Speaker: Ja, aber sie ist ja generell so eine Meisterin der Illusionen und so.

Speaker: Das lassen wir einfach mal so stehen, weil das beweist sie ja oft genug.

Speaker: Können die Jungs ja froh sein, dass ihre Finger nicht in den Körperöffnungen der anderen gelandet sind.

Speaker: Ja, oder irgendwelche anderen Teile abgeschnitten, ja.

Speaker: Also das verstehe ich immer nicht, dass sie da so... Aber gut, das ist halt Bösewichter.

Speaker: Das sind ja auch kluge Männer, gegen die sie da vorgeht.

Speaker: War halt mal wieder eine Zugszene.

Speaker: Wir haben ja viele Showdowns.

Speaker: Ja, das stimmt wohl.

Speaker: Wir hatten auch schon in Flugzeugen Showdowns.

Speaker: Also ist ja nicht so, dass wir in unserem Kosmos hier noch nicht alles hatten.

Speaker: Wir hatten noch nicht alles.

Speaker: Ja, wir hatten noch keine Moonraker-mäßige Raumschlacht.

Speaker: Ja, oder so ein X-Wing-Fighter oder so.

Speaker: Oder die Enterprise kommt...

Speaker: Das ist ja zu viel des Guten.

Speaker: Ich stelle mir jetzt gerade vor, Wild auf dem Todesstern.

Speaker: Naja, auf jeden Fall haben wir wieder eine Musik als Trainer drin.

Speaker: Wir springen zu Dracula zurück.

Speaker: Theodora kommt bei Dracula an und berichtet ihm, dass sie leider nur...

Speaker: zwei Kanister erobern konnte.

Speaker: Und Dracula ist alles andere als begeistert darüber und lässt sich erst mal erklären, was da passiert ist.

Speaker: Zwei von zwölf?

Speaker: Ja, naja.

Speaker: Das ist ganz schön wenig.

Speaker: Links und rechts, jeweils einen in die Hand.

Speaker: Das sind, wenn ich das jetzt mal so durchgehe, um die nur 16 Prozent erledigt.

Speaker: Das ist ungenügend sechs.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, also ich meine mal, wir kennen ja auch eigentlich Dracula, der ist ja doch ungenedig eigentlich.

Speaker: Ja, da kann sie froh sein, dass ihre Finger nicht in allen ihren Körperöffnungen... Ja, da hat das Täubchen vielleicht im Taubenschlag ein gutes Korn drin sozusagen.

Speaker: Der Taubenbonus, ja.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Ja, sie erwähnt dann noch, dass da vom Yard ein Inspektor dabei war.

Speaker: Und Dracula wird da sehr hellhörig und fragt, wie der heißt.

Speaker: Ach nee, sie erwähnt, dass es komisch war, dass Sabriel gefallen ist, der Name.

Speaker: Und wir wissen ja aus der Folge davor, dass wir Dracula... Aber das sagt sie ja erst auf Aufforderung.

Speaker: Ja.

Speaker: Sie sagt ja, Scotland Yard war besser und ich werde das alles besser machen.

Speaker: Und dann sagt er, das hoffe ich für dich, meine Teure.

Speaker: Mein Teubchen.

Speaker: Wirklich.

Speaker: Mein Teubchen.

Speaker: Ah, das hoffe ich für dich, mein Täubchen.

Speaker: Wirklich.

Speaker: Ist sonst noch etwas, das ich wissen sollte?

Speaker: Und da erzählt sie dann von Stefan und sagt, oh, ich glaube, der hat die Gabe.

Speaker: Merkwürdig fand das, als sie mit Stefan zusammengestoßen ist, dass der ihre Kälte spüren konnte.

Speaker: So feinfühlig für es ist.

Speaker: Und dann haben wir Musik.

Speaker: Ja, ähnlich wie der Poe, das wird ja auch nochmal gesagt, der wird ja auch erwähnt.

Speaker: Also müssen wir langsam mal auch Edgar Allen Poe besprechen.

Speaker: Julia, hast du da Lust zu?

Speaker: Oh, ich sehe ein frenetisches Nicken und ein Grinsen.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Ich mag die Serie nicht.

Speaker: Und das ist auch kein Geheimnis.

Speaker: Ja, am Anfang und am Ende der Szene natürlich Fledermausgeräusche.

Speaker: Ja.

Speaker: Die wissen also, dass das Täubchen da alleine stehen gelassen wird.

Speaker: Da denkt man dann, jetzt ist zu Ende.

Speaker: Und nein, es ist immer noch nicht zu Ende.

Speaker: Es ist immer noch, einen habe ich noch.

Speaker: Denn wir sind, ja, na erstmal haben wir noch einen, das wissen wir immer noch nicht.

Speaker: Stafford und Cross trinken einen Tee gemeinsam und Cross äußert, dass er überhaupt nicht zufrieden ist mit den Entwicklungen, denn da scheint noch irgendjemand sich im Hintergrund zu befinden.

Speaker: Das kann nicht alles gewesen sein.

Speaker: Ja klar, Theodora ist auch ein Thema, aber da darf Stafford leider nichts zu sagen.

Speaker: Der hat natürlich auch parallel schon bei Mycroft Bericht erstattet.

Speaker: Aber er lässt blicken, dass er mehr weiß.

Speaker: Und dass er da aber trotzdem auch sehr erstaunt war, wie schnell die Beamten der Geheimpolizei da waren und die ganzen Kanister eingesackt haben.

Speaker: Ja, das sagt ja Cross.

Speaker: Kein Wunder, so schnell wie die da waren, die Damage Control...

Speaker: Ja, Fuller hat den Smith getötet, weil er sich irgendwie verplappert hat.

Speaker: Der hat ja seinen richtigen Namen gesagt.

Speaker: Ja, keine Ahnung.

Speaker: Also ob das jetzt die anderen Bandenmitglieder da irgendwie gepetzt haben.

Speaker: Ich weiß es nicht, oder ob der Fuller das so verraten hat.

Speaker: Also auf jeden Fall schließen sie dann daraus, dass die anderen Bandenmitglieder oder dass da auf jeden Fall irgendein Insider mit drin war.

Speaker: Denn woher sollte man das alles wissen?

Speaker: Aber wer?

Speaker: Wer zur Hölle ist es?

Speaker: Und in dem Moment, da fällt ihm fast die Tasse runter, hat Cross den entscheidenden Geistesblitz, nennt man es, glaube ich.

Speaker: Und auf geht's, bevor es zu spät ist.

Speaker: Und es ist immer noch nicht vorbei.

Speaker: Wir kommen in die nächste Szene.

Speaker: In einem Affentempo sind sie bei Selby zu Hause angekommen.

Speaker: Nee, nee, sie sind auf einem Schiff.

Speaker: Ach ja, auf dem Schiff, ja.

Speaker: Und treffen Selby an, so.

Speaker: Willst du das nochmal machen, dann den Anfang?

Speaker: Och, du machst das ja eh in die Outtakes wieder oder so und machst dich lustig über mich, also daher...

Speaker: Ja, deswegen mach es doch einmal richtig, damit ich es dann das andere direkt in die Outtakes machen kann.

Speaker: Du kannst ja auch einfach ganz rausschneiden.

Speaker: Bitte.

Speaker: Nee, du musst doch den Satz irgendwie anfangen.

Speaker: Bitte.

Speaker: Nein.

Speaker: Bitte, du mach.

Speaker: Jetzt mach endlich, komm.

Speaker: Alter.

Speaker: Mir ist es zeitig.

Speaker: Ich habe heute noch zu tun hier.

Speaker: Ist jetzt nicht dein Ernst, sonst bin ich immer die, die drängelt.

Speaker: Ja, nur mach hin, wir haben schon eine Stunde sechs.

Speaker: Kann nicht sein, dass wir uns hier an dem Hörspiel so lange aufhalten.

Speaker: Also bitte.

Speaker: Ja, wir sind jetzt hier zwei Minuten vor Ende und du zickst jetzt rum, weil du den Anfangssatz nicht nochmal sprechen willst.

Speaker: Stafford und Cross sind in Windeseile zum Hafen geflitzt und treffen Selby auf einem Schiff an.

Speaker: Selby ist relativ verwundert, was die beiden von ihm überhaupt noch wollen.

Speaker: Und die beiden erzählen ihm dann, dass er eine sehr gesprächige Sekretärin hat, die die Tickets für ihn für dieses Schiff besorgt hat und ihnen erzählt hat, dass er...

Speaker: sich absetzen möchte mit seinem Anteil.

Speaker: Und schönes Leben irgendwo, weiß ich nicht, Malediven, Karibik oder was weiß ich machen möchte.

Speaker: Karibikkreuzfahrt hieß das hier, mehr haben sie da nicht.

Speaker: Und dann klären sie auf, dass es ja nur sein kann, dass er Fuller erschossen hat, weil Selby der Verbindungsmann zur Zuggesellschaft für Fuller war.

Speaker: Und dass er nicht hätte vor seiner Geliebten, also seiner Sekretärin, hätte so rumprahlen dürfen, dass er Schmuck aus einem Diebesgut hat und ihr geschenkt hat.

Speaker: Und diese war wohl ganz schön angepisst, weil er ohne sie sich absetzen wollte.

Speaker: Ja, hat er alles falsch gemacht.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Ja, und dann sagen die beiden noch, dass sie aber schnell zusehen müssen, von Bord zu gehen, weil das Scotland Yard wahrscheinlich nicht so begeistert wäre, wenn sie eine Curry-Gekreuzhand machen und auf Kosten des Yards.

Speaker: Und das war's.

Speaker: Wir vermuten auch, weil Theodora da jetzt aufgetaucht ist und das so ein bisschen alles außer Hand geraten ist, wollte die dann loswerden.

Speaker: Ja, Stafford hätte den gerne noch verhört, aber Cross will ihn jetzt eigentlich nur an Galgen bringen und sagt, ja, den Rest, da soll Mycroft dann entscheiden.

Speaker: Ich hätte tatsächlich gerne, weil die ganze Ermittlungsarbeit wird uns ja immer vorenthalten.

Speaker: Offensichtlich wurde die Sekretärin ja auch im Off verhört.

Speaker: Ach, das hättest du gerne mal gehört?

Speaker: Na, das hätte man vielleicht so ein bisschen weiter im Vorfeld in so einer Szene nebenbei erfahren können, dass man da auch drauf hätte kommen können.

Speaker: Denn hast du den Selby unter Verdacht gehabt, bis er den erschossen hat?

Speaker: Ich fand es ein bisschen merkwürdig, dass er da das alles rausgesucht hat, weil er ja eigentlich noch vielleicht gar nicht wusste, was der Crossfanny möchte so richtig.

Speaker: Deswegen haben sie sich ja getroffen und wollten ja auch sich Infos zur Eisenbahn holen.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Aber das kann einfach auch nur sehr übereifrig sein und er will das unbedingt lösen und ist dann am Ende auf deren Seite und stirbt vielleicht, weil er so enthusiastisch ist.

Speaker: Das hätte ja auch ein... Also, ne, da ist ja noch nicht...

Speaker: Aber gut, es war ja dann klar, weil nicht viel mehr aufgetaucht ist.

Speaker: Sonst tauchen ja immer die Leute da schon vorher im Zusammenhang.

Speaker: Ach so, du meinst, weil am Ende dann die ganze Zeit kein anderer dazu kam, musste eher der Verdächtige sein.

Speaker: Ja, aber so viel war er da tatsächlich nicht.

Speaker: Ja, stimmt eigentlich.

Speaker: Also...

Speaker: Also Maritim, ihr müsst immer unbedingt ein, zwei Rollen einbauen, die gar nichts mit dem Fall zu tun haben.

Speaker: Ja, das wäre ein bisschen Lückenfüller gewesen und vielleicht anstatt der zwölf Szenen hätte man auch zehn Stück draus machen können und das nochmal vielleicht gegen die Szene mit der Sekretärin ersetzen.

Speaker: Ja, weil das war alles so, tada, hier haben wir die Lösung.

Speaker: Und wir haben wenig von der Ermittlungsarbeit mitbekommen, als er, genauso wie so Stafford plötzlich da an diesem Pub auftaucht.

Speaker: Ja.

Speaker: Und auch genau durch Zufall, das ist alles so Kommissar Zufall.

Speaker: Ich hätte mir einen Dialog durchaus mit Mycroft Holmes auch gewünscht, der ihn da vielleicht so ein bisschen wegen der Kanister hindrückt.

Speaker: Dann wäre das auch eine gute Erklärung gewesen, warum die auf einmal am Ende auftauchen, die Geheimpolizei und die anderen Kanister einsackt.

Speaker: Na, die wurden ja jetzt das zweite Mal erwähnt.

Speaker: In der letzten Folge waren die ja auch schon, ne?

Speaker: Ja, aber trotzdem hätte man ja noch mal so einen kleinen Lückenfüller.

Speaker: Ich hätte gerne mal langsam eine Info, was mit diesen Kanistern, was es damit auf sich hat.

Speaker: Tja, das werden wir erfahren.

Speaker: Oh, sehr gut.

Speaker: In der Folge, wo Gwen stirbt, oder?

Speaker: Wie kommst du denn darauf, dass Gwen stirbt?

Speaker: Allein, weil ich dein Gesicht gesehen habe, als ich das gesagt habe.

Speaker: Und allein, weil es die logische Konsequenz ist.

Speaker: Tja, wer weiß.

Speaker: Oder die Kinder, noch viel grausamer.

Speaker: Oh, das ist doch viel... Nee, hör auf.

Speaker: Nee, nee, nee, nee, nee.

Speaker: Noch, noch besser.

Speaker: Gwen und die Kinder.

Speaker: Ach so, und dann wird er so ein richtig versoffener... Na, da gibt's dann die Serie Stafford Noir.

Speaker: Da ist er dann so ein Privatdetektiv in seinem Ding und trinkt die ganze Zeit Whisky.

Speaker: Und dann kommt abends eine Frau rein und sagt, sie sind doch Jeffrey Stafford, der gefallene Polizist.

Speaker: Und er sagt, ja, aber ich nehme nicht jeden Fall an.

Speaker: Und dann sagt sie, das wird sie aber interessieren.

Speaker: Hier, eine Theodora Sachs.

Speaker: Und dann ist er gleich, bam!

Speaker: Weil die ist am Ende dafür verantwortlich, dass seine Familie tot ist.

Speaker: Oh, weia, ja.

Speaker: Gut, wir spekulieren ja eigentlich nicht, aber das fand ich schon richtig gut auf den Punkt.

Speaker: Gehen wir doch einfach mal ins Fazit.

Speaker: Unser Fazit?

Speaker: Fang du mal an.

Speaker: Also ich sag mal, es hätte schlimmer sein können.

Speaker: Ja, du hast recht, oder wie du meintest, der Fall ist, ja, wir sind recht schnell durch viele Szenen gesprungen.

Speaker: Gott sei Dank hatte er nur 56 Minuten, also eine Stunde 15 wäre definitiv zu viel gewesen, hätte man, wie wir eben schon besprochen haben, auch so.

Speaker: um das ein oder andere ergänzen können und vielleicht kürzen können.

Speaker: Das einzigste Schöne war, das war das mit Gwen und ihm, dass man da diese Liebe zwischen den beiden gespürt hat.

Speaker: Und ich finde auch zwischen Cross und ihm, dass die beiden da ein gutes Verhältnis zu nennen haben und der Cross da auch ihn ja doch an einer relativ langen Leine lässt und ihm das zutraut.

Speaker: Na, weil er diesmal ja auch niemanden verhaftet hat, bevor Cross das sagen konnte.

Speaker: Das war ja letztes Mal ein großer Streitpunkt.

Speaker: Ich habe die zuerst gesehen, ich darf die verhaften, weil ich bin auch der, ich habe die meisten Sterne auf der Schulter.

Speaker: Diesmal hat er sich da dran gehalten.

Speaker: Cross konnte sagen, ihr seid alle verhaftet.

Speaker: Aber zumindest siehst du, das fällt mir gerade ein und das hatten wir ja auch schon.

Speaker: Kannst du dich an Moriarty erinnern an die zweite Folge, wusste fort auf dem Schilfes und die Begegnung mit Jodor Fax hat?

Speaker: Genau, er sie ja da schon kannte.

Speaker: Genau und wie jetzt dadurch so ein bisschen...

Speaker: Genau, aber dass man jetzt eben das so ein bisschen zusammenknüpfen kann, dass die sich ja schon kennen und warum sie sich kennen.

Speaker: Ja, das macht auf jeden Fall Sinn, finde ich ja schön, dass hier sich so langsam kleinere Puzzleteile zusammenfügen.

Speaker: Das, finde ich, ist dann auch ein Teil meines Fazits.

Speaker: Das ist ja das, was ich auch meinte, dass man dann eben jetzt mal langsam die Verknüpfung da ein bisschen sieht.

Speaker: ist sozusagen eine Knopffolge, die hier so ein bisschen was zusammenknöpft.

Speaker: Ja.

Speaker: Oder zusammenbindet.

Speaker: Denn ich gehe davon aus, wir werden noch mitkriegen, was das mit diesen Kanistern aussichert, wofür Dracula die braucht.

Speaker: Da bin ich mir ganz sicher.

Speaker: Das wird sicherlich noch irgendwo erwähnt.

Speaker: Und deswegen glaube ich, sind diese Folgen hier ganz gut, um so lose Enden so ein bisschen aneinander anzuflanschen, nicht zu verknoten, aber um uns so ein bisschen mehr Background zu geben,

Speaker: Sie war okay, sie ist vollkommen okay zum Hören, sie gehört ein bisschen mit dazu, dass man vielleicht das eine oder andere später versteht, aber wie das in diesem Universum hier ist, viele Sachen knüpfen sich tatsächlich erst am Ende zusammen.

Speaker: Ja gut, das ist ja auch okay.

Speaker: So, ich dann mal... Hau raus!

Speaker: Ja, das war für mich so ein bisschen so eine Kommissar-Zufall-Folge.

Speaker: Denn zufällig geht er in den Pub, wo die Typen sitzen.

Speaker: Zufällig passiert das alles so.

Speaker: Wir haben wenig Anteil an der eigentlichen Recherche oder Kriminalarbeit.

Speaker: Wir sind eigentlich immer nur da, wenn sie dann irgendwo hinfahren.

Speaker: Ja, aber es ist natürlich eine gute Hintergrundfolge.

Speaker: Weil es wird hoffentlich irgendwann mal erwähnt, dass Theodora irgendwelche Kanister für Frankenstein oder Dr. Grell oder wer auch immer da im Dunstkreis noch irgendwo unterwegs ist zu dem Zeitpunkt, da irgendwas besorgt.

Speaker: Also von daher...

Speaker: Ja, schön, dass ich die gehört habe.

Speaker: Ich werde sie mir dann wahrscheinlich aber nicht nochmal irgendwie... Nö, das muss man auch nicht.

Speaker: Das ist ja wirklich so eine Background-Folge.

Speaker: Freuen wir uns auf die nächste Folge, wo vorbereitet wird, dass Gwen stirbt und die... Ja, wir haben noch zwei Folgen tatsächlich mit dem Stefan.

Speaker: In der vorletzten wird praktisch der Bogen richtig groß gemacht und dann haut es richtig rein.

Speaker: Wie hieß denn die nächste Folge?

Speaker: Weißt du das?

Speaker: Ich sage es dir sofort.

Speaker: Ich sage dir auch die letzte dann.

Speaker: Genau.

Speaker: Sag doch einfach mal, was uns hier noch erwartet.

Speaker: Die letzten beiden.

Speaker: Ich gähne so lange ein bisschen und ich mache schon mal...

Speaker: Ach, halt die Klappe, wirklich.

Speaker: Also es ist ja unmöglich hier wieder.

Speaker: Ja, ich weiß.

Speaker: So, ach, hier ist Fidde doch da.

Speaker: Ey, du musst mir ein bisschen Zeit zum Scrollen geben.

Speaker: Ja, scroll mal.

Speaker: So, dann haben wir als nächstes die Nummer 64, der Puppenspieler.

Speaker: Der Puppenspieler von Mexiko.

Speaker: Und die 68, der kalte Hauch der Rache.

Speaker: Siehste, da ist es doch.

Speaker: Der kalte Hauch Dracula hat ja nur einen kalten Hauch.

Speaker: Bam, Gwen ist tot.

Speaker: Und was ist das, der Puppenspieler?

Speaker: Nein, der Dracula ist auch ein Puppenspieler als Sabriel.

Speaker: Ich hab's durchschaut.

Speaker: Da fällt mir das Lied My Fair Lady zu ein.

Speaker: Bapp, bapp, bapp, bapp.

Speaker: Ja, in dem Sinne.

Speaker: Wir haben ja Ereignisse.

Speaker: Wir hauen Rainer.

Speaker: Auch wenn Rainer da echt keinen Bock drauf hat.

Speaker: Danke dir fürs Mitmachen.

Speaker: Danke euch fürs Zuhören.

Speaker: Bis bald und behaltet das Meer im Auge.

Speaker: Tschüssi.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika

Speaker: Musik

Speaker: Da füge ich dann noch.

Speaker: Also wir werden, wenn ich das abspiele, wird jetzt auch ein Sprecher drin sein, der das einspricht.

Speaker: Das doch mal, ne?

Speaker: Also das musst du dir immer so vorstellen, als ob das jetzt besprochen ist.

Speaker: Das sind jetzt so eine Art Platzhalter und ich labere schon wieder.

Speaker: Kommt alles in die Outtakes.

Speaker: Wer ist da?

Speaker: Dein Neffe.

Speaker: Mein Neffe.

Speaker: Hallo.

Speaker: Peace, Bro.

Speaker: Was geht?

Speaker: Sag mal was cooles in die Kamera.

Speaker: Du bist auf Sendung.

Speaker: Sag hi, Andi.

Speaker: Was denn?

Speaker: Andi gemeint.

Speaker: Was hast du?

Speaker: Ah, die Codes.

Speaker: Machen wir in Ruhe.

Speaker: Macht mal euren Code alleine.

Speaker: Hm.

Speaker: Hm, hm, hm, hm, hm.

Speaker

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