Transcript
Speaker: Hallihallöchen, bevor es mit der Folge losgeht, melde ich mich mal zu Wort.
Speaker: Ihr habt es richtig gehört, hier ist der Dirk.
Speaker: Euch dürfte aufgefallen sein, dass am 17. keine Folge Wild rauskam, die kommt ja heute.
Speaker: Mit zehn Tagen Verspätung.
Speaker: Das Ganze hat den Grund, dass ich durch die laufende Festivalsaison einfach unheimlich viel unterwegs bin.
Speaker: Ihr wisst ja, ich fahre Tourbusse, von daher schaffe ich es im Moment nicht, pünktlich abzuliefern.
Speaker: Von daher haben wir uns entschlossen, einfach eine kleine kreative Pause zu machen.
Speaker: Sprich, im Juli werden die Couch-Fesseln in eine Mini-Sommerpause gehen und ab dem 7. werdet ihr uns dann wieder hören können.
Speaker: Es wird auf jeden Fall jeden Monat eine Folge Wild und eine Folge Fog geben.
Speaker: Und auf dem dritten Slot gibt es dann irgendwas anderes aus dem MSU.
Speaker: Wir werden da mal gucken, wie wir mit kürzeren Besprechungen da der ganzen Masse irgendwo entgegenwirken können, weil da kommen ja noch einige.
Speaker: Folgen und Serien dazu, die auch irgendwie bedient werden müssen.
Speaker: Von daher, haltet die Augen offen, wenn im Datum eine 7 vorkommt.
Speaker: Also 7.17. und 27. haltet das mehr im Auge oder euren Podcatcher.
Speaker: Ihr hört uns in alter Frische am 7. mit FOG21.
Speaker: Und dann starten wir mit Wild 20 und 21 in einer Doppelfolge.
Speaker: Praktisch ins neue Schuljahr oder in den Sommer.
Speaker: Oder wie auch immer man das sagen soll.
Speaker: Also, die nächsten vier Wochen hört ihr erstmal nichts von uns.
Speaker: Bis bald, euer Dirk.
Speaker: Und viel Spaß bei der Folge, die jetzt kommt.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Die Couchfesseln besprechen Oscar Wilde und Mycroft Holmes Sonderermittler der Krone Folge 18 Feindberührung Ein Kongress der europäischen Polizeibehörden führt Mycroft Holmes nach Eddingburg.
Speaker: In seiner Begleitung reist auch Oscar Wilde in die schottische Hauptstadt, in der Hoffnung auf etwas Ruhe und Müßiggang.
Speaker: Doch seine Pläne werden jährdurch kreuzt.
Speaker: Mycroft Holmes wird von seiner Vergangenheit eingeholt und steht plötzlich im Verdacht, den Brüsseler Polizeipräsidenten ermordet zu haben.
Speaker: Zu allem Überfluss verschlechtert sich Holmes' Gesundheitszustand rapide.
Speaker: Oscar Wildes ganzes Geschick ist gleich an mehreren Fronten gefragt, um seinen Mentor vor dem Schlimmsten zu bewahren.
Speaker: Dabei hat er noch keine Ahnung, dass in den Winkeln und Gassen der Tod auf ihn berührt.
Speaker: Die Cemetery Hill Gang ist in der Stadt.
Speaker: Manchmal versuche ich so schlechte Trump-Tanzmoves hinzukriegen, aber das schafft man gar nicht, selbst wenn man sich Mühe gibt.
Speaker: Was hast du da gerade in das große Finale reingeredet?
Speaker: Ich hatte gesagt, dass ich manchmal versuche, so Trump-mäßige Tanzmoves zu machen, aber selbst wenn man sich mühe geht, schafft man das nicht so peinlich.
Speaker: Ist schwierig, ja.
Speaker: Ich habe es echt gerade versucht während der Titelmusik, es ging nicht.
Speaker: Also ich sag's mal so, es ist schon leicht peinlich zu tanzen, aber nicht mit Absicht.
Speaker: Da muss man schon besser tanzen können als peinlich.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer weiteren Folgenbesprechung von Oscar Wilde und Mycroft Holmes von die Couchfesseln.
Speaker: Heute mit mir Dirk, eurem Gastgeber und Moritz.
Speaker: Natürlich, es ist ja wild.
Speaker: Also, hi Moritz.
Speaker: Ich bin einfach wild, deswegen bin ich da.
Speaker: Guten Tag.
Speaker: Du bist der Wilder, ja, Take.
Speaker: Haben wir eigentlich schon, ich meine, es passt ja eigentlich auch zu ihm, es passt auch zu der letzten Besprechung von Stafford, die aber die Folge 8 ist, also von daher, die erst in ungefähr einem Jahr kommt.
Speaker: Haben wir schon Take a Walk on the Wild-Zeit?
Speaker: Nein.
Speaker: In unserer Playlist?
Speaker: Nein, dann haben wir das jetzt.
Speaker: Glücklicherweise nicht.
Speaker: Aber jetzt schon.
Speaker: Wie geht es dir?
Speaker: Mir geht es großartig.
Speaker: Und ich habe gehört, dass ich eine kurze Sache, die mich gefesselt haben, habe sagen darf und wir danach dann ein bisschen über die Hörspielcon abnörden.
Speaker: Ja.
Speaker: Mich hat heute Morgen was gefesselt am Tag der Aufnahme und zwar habe ich einen Podcast aufgenommen.
Speaker: Und zwar mit Michael eine Folge für den Schock 2 Podcast, was ein bisschen irritierend ist, da die Menschen dort österreichisch reden.
Speaker: Aber was cool ist, ich konnte über Blake und Mortimer reden und den aktuellen Band, was ja immer schön ist.
Speaker: Und ich konnte als Plug...
Speaker: die beiden großartigen Podcasts Reif für die Felsen und Couchfesseln erwähnen.
Speaker: So in einem Nebensatz, so als kleinen Anhörtipp, falls die Leute dort mal was anderes hören.
Speaker: Also möchtest du jetzt praktisch den in unserem Fahrwasser unsere Reichweite bieten?
Speaker: Richtig, richtig, genau.
Speaker: Dann liebe Grüße, liebe Grüße.
Speaker: Okay, hört da mal rein, wir verlinken das und willkommen an alle Hörer von Schock2, die jetzt bei uns sind.
Speaker: Ja, kommt vorbei, es ist ein Träumchen hier.
Speaker: Es gibt Kekse und Verrat im großen Stil, möchte ich sagen, ohne ein bisschen zu viel vorgreifen zu dürfen.
Speaker: Hochverrat.
Speaker: Höchstverrat sogar in deinen Augen, ich weiß.
Speaker: Ja, für mich ist es, ja, was soll ich da sagen?
Speaker: Nein, aber das hatten wir auch als Thema in der einen Fünf-Freunde-Besprechung mit dem Hochverrat.
Speaker: Und wir haben auch einen Kommentar dazu bekommen, dass Hochverrat eigentlich ein absolutes No-Go ist.
Speaker: Ja, deswegen heißt es ja auch Hochverrat.
Speaker: Aber Verrat an sich ist eh schon nicht so cool.
Speaker: Das sollte nicht zur Gewohnheit werden, sag ich mal, dieses Hochverrats-Zeug.
Speaker: Gut, Hörspielcon.
Speaker: Fangen wir doch mal an.
Speaker: Ich glaube, wir hatten beide Freude, aber du warst noch begeisterter, deswegen darfst du anfangen.
Speaker: Ja, was heißt, wir hatten beide Freude?
Speaker: Ja, wir haben, denke ich mal, beide viele Leute getroffen, die wir schon kannten.
Speaker: Ja, nee, ich kannte ja niemanden außer Franzi und dir eigentlich.
Speaker: Und Daniel kannte ich vorher, mit dem ich gekommen war.
Speaker: Und Olaf habe ich im Auto kennengelernt, der hat uns mitgenommen.
Speaker: Meinst du jetzt Olaf aus dem Off, oder?
Speaker: den Olaf aus von dem Orcast und von Hörspieltipps, der eine sehr nette Folge auch bei YouTube aufgenommen hat, wo er uns erwähnt hat.
Speaker: Das geben wir hier an dieser Stelle zurück.
Speaker: Und ich muss sagen,
Speaker: Da kann ich sogar schon was zu sagen.
Speaker: Warte, aber ich muss verraten, so als kleine Geheiminformation, im Privatleben, wenn er mit Leuten nicht aus Hessen zusammen ist, hässelt er deutlich weniger, als er es dann in seinem eigenen Podcast und seiner eigenen Sendung tut.
Speaker: Ach schade, ich fand das super sympathisch.
Speaker: Ich habe ja auch mal eine Weile da unten geholt.
Speaker: Erinnert mich immer so ein bisschen, wie wenn ich mit den Jungs, wie mit dem Ande und dem Lars vom Mondstuhl mich runtergehe.
Speaker: Ja,
Speaker: Ja, tatsächlich haben wir mit den Jungs hinter deinem Rücken schon Kontakt aufgenommen.
Speaker: Das gibt's doch nicht.
Speaker: Wir haben uns für die nette Bööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö
Speaker: Und vielleicht hören wir von denen mal was.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Ich werde mich überraschen.
Speaker: Also ja.
Speaker: Nee, super.
Speaker: Das war schön.
Speaker: Ja, und wir haben ja auch hier von, was hörst du so, den Pascal, auch super nett.
Speaker: Der hatte ja auch einen recht interessanten Gast, wollen wir das einfach mal so nennen.
Speaker: Da wollen wir jetzt nicht noch mehr drüber verlieren.
Speaker: Aber es gab ganz tolle, nette Gespräche mit einigen der Autoren.
Speaker: Den einen der aktuelleren Autoren dürfen wir auch bald mal hier begrüßen.
Speaker: Grüße gehen raus an
Speaker: Harjo Bremer, ja, Markus Topf, der ja hier die ganzen Abenteuer, die wir hier immer besprechen, geschrieben hat.
Speaker: Mit dem habe ich auch gesprochen.
Speaker: Aber der sagte, das ist so weit und so lange her für ihn, da macht das eigentlich gar keinen Sinn, darüber ein Interview zu führen.
Speaker: Aber er hat mir eine ganz tolle andere Sache in Aussicht gestellt.
Speaker: Ausrede, ausrede.
Speaker: Lass dich nicht einseifen und mit irgendeiner dritter Elf von Links Rolle in einem Hörspiel abspeisen.
Speaker: Ich will mit dem reden und dem sagen, dass meine Geschichten alle viel besser sind.
Speaker: Das hättest du ja machen können.
Speaker: Der war ja so schräg gegenüber von uns.
Speaker: Neben dem, also so über die Ecke war ja der Jan Tenner-Stand.
Speaker: Auch ganz toll.
Speaker: Die brauchen auf jeden Fall das nächste Mal einen Flash Gordon-Stand auf der Hörspiel-Kon.
Speaker: Ja, damit du den armen Jan Tenner-Typ nicht so beleidigen musst.
Speaker: Was?
Speaker: Komm, das war gar nicht so eine...
Speaker: zu unserem Stand gekommen.
Speaker: Der Jan Tenner stand neben uns und der erste Satz war, Jan Tenner ist doch eh nur so ein Abklansch von Versporden.
Speaker: Da dachte ich, ja, Dirk, wir sind die Siebte.
Speaker: Grüße gehen nochmal raus.
Speaker: Ja, wir haben ja unseren Frieden.
Speaker: Ich kann den nie reinhören.
Speaker: Ich weiß warum.
Speaker: In zwei Jahren ist es wieder soweit.
Speaker: Wir werden zeitnah davor Werbung machen.
Speaker: Ja, du hast uns da dieses Jahr schon genug mit genervt.
Speaker: Und alle da draußen, die uns hören, das machen wir in zwei Jahren wieder so.
Speaker: Genau, weil das hat ganz schön doll Spaß gemacht.
Speaker: Mal schauen, also ich habe da schon ein paar kleine Pläne.
Speaker: Ich glaube, wir werden auch den einen oder anderen Gast mitbringen diesmal.
Speaker: Das scheint nämlich echt gut anzukommen, mit so einem Gast die Leute an deinen Stand locken.
Speaker: So werden wir das machen.
Speaker: Aber bis dahin wird uns ja eh jeder kennen, zwei Jahre Zeit.
Speaker: Bis dahin sind wir die Gäste, die an irgendwelchen anderen Ständen die Leute ranziehen.
Speaker: Das ist natürlich auch eine Idee, ja.
Speaker: Du kriegst es noch bezahlt.
Speaker: Und darfst du in einen sexy Backstage-Raum, der so ein bisschen aussieht wie so eine Après-Ski-Hütte.
Speaker: Ja, da war ich auch kurz drin.
Speaker: Ich habe mich am Anfang immer gewundert, warum der Hans-Georg Panzack mit den Leuten immer da reingegangen ist.
Speaker: Aber ja, da konnte man tatsächlich relativ geräuscharm Sprachnachrichten aufnehmen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Nee, es war schön.
Speaker: Es war toll, euch wieder gesehen zu haben.
Speaker: Also dich und Franzi und...
Speaker: Flo ihren Emotional Support Boyfriend und auch all die anderen, die da so uns über den Weg gelaufen sind, die wir
Speaker: vielleicht alle hier mal in diese Sendung reinkriegen.
Speaker: Ja, nicht alle, aber der eine oder andere.
Speaker: Ich habe übrigens Philipp Bösand peinlich berührt.
Speaker: Mit dem habe ich mal irgendwie ein paar Takte gewechselt, weil ich mit Olaf und Daniel unterwegs war auf der Messe.
Speaker: Aber nicht irgendwie mich vorgestellt, weil ich so dachte, come on, du musst jetzt nicht irgend so ein Dude noch kennenlernen, armer Kerl und...
Speaker: Ich bin ja auch mehr so der zurückhaltende Typ, nicht so ein Frettchen auf Speed wie du, der allen seine Lebensgeschichte ins Gesicht springt.
Speaker: Und dann habe ich ihm halt im Nachhinein was geschrieben zu ihrem Podcast, weil die gerade die Supernasen besprochen haben.
Speaker: Und da habe ich ihm ein herzliches Beileid gewünscht und viel Kraft.
Speaker: Und dann meinte er, oh scheiße, und ich habe gar nicht, und ich habe gesagt, alles gut, ich habe mich nicht vorgestellt, bleib cool, du hast keinen Zwang, mich zu kennen, alles in Ordnung.
Speaker: Aber ein sehr netter Typ.
Speaker: Den habe ich auch kennengelernt und wir haben uns tatsächlich nächstes Jahr am 17.
Speaker: Mai verabredet.
Speaker: Ich habe keine Ahnung wo, weil das findet ja die Hörspielgottliche Nidderau statt, aber nachdem das so ausgesprochen war, haben wir beschlossen, wir halten den Termin einfach mal fest und sehen mal, was wir da machen.
Speaker: Ist das so ein Termin, wie wenn wir beide mit 18 noch Jungfrauen sind, treffen wir uns?
Speaker: Schauen wir mal, was wir da vielleicht...
Speaker: Ja, und der wohnt just nicht weit weg von mir tatsächlich.
Speaker: Kannst du mal sehen.
Speaker: Du wohnst ja auch sowieso im Herzen Europas.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Die Mitte der Welt ist das, glaube ich, sogar, wenn man es genau ausrechnet.
Speaker: Irgendwie kann man das bestimmt ausrechnen.
Speaker: Komisch, nee, das war eigentlich genau mein Sitzplatz hier.
Speaker: Sollen wir zu diesem Oscar Wilde kommen, von dem man so viel hört vielleicht?
Speaker: Möchtest du irgendwas einspielen zwischendurch?
Speaker: Oder haben wir noch was Wichtiges?
Speaker: Das ist eine gute Idee.
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: Läuft doch mit dir.
Speaker: Oscar Wilde und Mycroft Home, Sonderermittler der Krone, Folge 18, Feindberührung.
Speaker: Wir hatten ja oft, als wir das Cover angeguckt haben, so ein paar Sorgen, dass wir wieder ein Western haben.
Speaker: Ja, die ersten zwei Minuten hatten wir einen.
Speaker: Und dann ergab sich das glücklicherweise, dass es kein Western mehr war.
Speaker: Ja, sehr schön.
Speaker: Moment, Moment, Moment, Dirk hat... Erzähl du mal kurz was Lustiges, ich mach mal schnell was Schönes.
Speaker: Ich kann erzählen, dass die Folge vom 30.
Speaker: November 2018 ist und eine Stunde 15 Minuten dauert.
Speaker: Und die erste Hälfte einem sogar noch viel länger vorkommt und die zweite Hälfte wie im Fluge vergeht.
Speaker: Das hast du recht schön, das hast du schön gesagt.
Speaker: Ich redige gerade ohne Mikrofon.
Speaker: Ich bin gespannt, ob du das schaffst, das so zu schneiden, dass man dich noch im Hintergrund faseln hört.
Speaker: Aber bestimmt klappt das.
Speaker: Das kriege ich auch gehen.
Speaker: Also ich habe dich gehört.
Speaker: Also 7517 habe ich hier auf meinem.
Speaker: Um es kurz zu dokumentieren, ich bin natürlich ohne Aufwand zu scheuen zum CD-Player gelaufen und habe die CD mal eingelegt.
Speaker: Natürlich habe ich es im Vorfeld vergessen.
Speaker: Aber gut, also 75, 17.
Speaker: Ganz schön lang.
Speaker: Ja, und ich hatte auch ein bisschen Angst davor.
Speaker: Ich dachte, oh, Western, eine Stunde 15, Billy the Kid.
Speaker: Das wird fürchterlich.
Speaker: Und dazu noch eine halbstündige Einleitung am Bahnhof mit Mundharmonika-Musik.
Speaker: Irgendein Typ, der eine Fliege im Lauf seines Revolvers fängt in Zeitlupe und eine Aufnahme.
Speaker: Nein, aber es kam dann anders.
Speaker: Wen haben wir denn alles dabei?
Speaker: Dazu muss ich etwas öffnen, denn ich verrate vielleicht nicht zu viel, ich weiß es nicht auswendig.
Speaker: Aber den Beginn hätte ich auswendig gekonnt, denn Sascha Rotermund spricht Oscar Wilde.
Speaker: Und das hätte ich auch noch hingekriegt, Rent Reins ist Mycroft Holmes.
Speaker: Und der gute Holger Löwenberg ist Henry Wheeler.
Speaker: Und wir fahren mit voller Kapelle los.
Speaker: Leonard Malig ist Dr. Benjamin Payton.
Speaker: Und die Kapelle geht weiter mit einem recht bekannten Namen, denn Norbert Langer ist dabei und spricht Clayman's Vauders aus Belgien.
Speaker: Ja, und dann haben wir Jens Wendland, den kennen wir natürlich auch.
Speaker: Der spricht Henry Hiller.
Speaker: Und hier möchte ich gleich noch mal was mit auf die Playlist tun, wenn ich es finde, weil hier in den Streamingdiensten findet man das nicht.
Speaker: Es gibt ganz tolle Hiller-Sketche von Mundstuhl.
Speaker: Und war nicht der Hillerman ein bekannter Song vor einigen Jahren?
Speaker: Ja, der...
Speaker: Ein schlauer Bruder, Paul Hiller von Henry Hiller, der ein bisschen zurückgeblieben ist, wird gesprochen von Timo Künzel.
Speaker: Und die Reihenfolge macht es, dass du zwei Highlights dieses Mal hast.
Speaker: Das ist doch zum Verzweifeln.
Speaker: Ja, er kann auch Priester.
Speaker: Es ist natürlich Wolfgang Barrow, der hier als Gangmitglied den Priester spielt.
Speaker: Oder Priest nennen sie ihn.
Speaker: Und Martin Sabel spricht den Lizard, die Echse.
Speaker: Rainer Fritsche ist dagegen Knife, wie das Messer.
Speaker: Also für alle, die des Englischen nicht mächtig sind.
Speaker: Knife ist Englisch und heißt Messer.
Speaker: Ich vermute, er kann mit Klingenwaffen umgehen.
Speaker: Ja, würde sicher... Vielleicht sie sogar werfen, man weiß es nicht.
Speaker: Dann haben wir Marc Bremer, der den etwas unglücklichen Inspektor Dyer spielt.
Speaker: Peter Lonzek ist Sergeant Grant.
Speaker: Tobias Schmidt, Einbote.
Speaker: Und der groß- und einzigartige Trommelwirbel Lutz Mackenzie macht die Ansage.
Speaker: Und er hat heute richtig viel zu tun.
Speaker: Denn die sind immer relativ lang, die Zeit- und Ortsangaben.
Speaker: Das gefällt mir richtig.
Speaker: Da gibt es einige rekordverdächtig lange...
Speaker: Ich möchte fast behaupten, im Gesamten ist diese Folge die, wo er am meisten uns sagt, wo wir uns gerade befinden.
Speaker: Also am längsten.
Speaker: Wie soll ich das sagen?
Speaker: Das ist einfach eine Rekordfolge.
Speaker: Wir haben ganz viele Lutz, mal kennen sie.
Speaker: Da hat er auch sich mal seine 50.000 Euro, die er ja, wie wir alle wissen, pro Folge bekommt.
Speaker: Pro Wort habe ich gehört.
Speaker: Dann kann er sich ein neues Häuslein bauen nach dieser Folge.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Ja, wie gesagt, auf dem Cover so ein Cowboy mit einem Colt und im Hintergrund vier reitende Personen.
Speaker: Jetzt erklärt sich auch die Form der Hüte.
Speaker: Zwei Cowboys, einen amerikanischen Ureinwohner.
Speaker: Ja.
Speaker: den man damals fälschlicherweise mit einem Bewohner eines indischen Gebiet verwechselt hat.
Speaker: Und dann könnte man das eine natürlich jetzt als so einen Hut vorstellen, den so ein Priester tragen würde.
Speaker: Und plötzlich macht alles Sinn.
Speaker: wie beim Roman Löcher, den bei uns alle sechsten Schuljahre lesen, wo auch ganz viele Sachen sind, die am Schluss plötzlich alle sind ergeben.
Speaker: Und zwar im wirklich positiven Sinne, wenn ihr unter 50 Jahre seid, könnt ihr euch durchaus den Roman Löcher mal geben.
Speaker: War das jetzt so ein Tipp auf mich, so von wegen, Dirk, du hast noch ein Jahr Zeit für Löcher.
Speaker: Ja, und damit du auch mal was Anständiges liest.
Speaker: Ich habe ja genug Lesestoff bekommen.
Speaker: Habe ja auch schon angefangen.
Speaker: Okay, soll ich mal uns in die sehr kurze Intro-Szene hineinführen?
Speaker: Ja, das kannst du machen, wenn... Spoiler-Warnung!
Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Genau, nicht, dass hier einer irgendwie sich am Ende beschwert.
Speaker: Nein, weil wir beschweren uns ja auch, wenn die Zwischenelemente fehlen, dann wollen wir damit auch die...
Speaker: Richtig.
Speaker: Winter 1895, Vereinigte Staaten, West Virginia, wir alle haben sofort ein Lied im Kopf, über das wir an dieser Stelle nicht reden möchten, in den Wäldern oberhalb des Greenbrier Rivers, das heißt 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 18, 18, 18
Speaker: 13 mal 50.000 Euro schon hier in die Kasse von Lutz.
Speaker: Gönn dir.
Speaker: Übrigens, den Greenbrier River, das ist wie gewohnt eine Ortschall, also eine Örtlichkeit, die so auch existiert.
Speaker: Ja, sowieso.
Speaker: In dieser Folge sehr, sehr wenig Kaninchenlöcher, in die man hineinsteigen konnte.
Speaker: Ich habe nur eins gefunden, wo ich ein bisschen zur Recherche angehalten wurde.
Speaker: Alles andere erübrigt sich von sich selbst.
Speaker: Okay, wir haben Holzfällergeräusche.
Speaker: Das heißt, ich glaube, das ist einfach nur, okay, wir sind in den USA im Wilden Westen am Arsch der Welt.
Speaker: Da macht man doch mal so ein paar Äxte, die gegen Bäume hauen.
Speaker: Das wird schon hin an.
Speaker: Ja, wir sind ja auch in Wäldern.
Speaker: Also was macht man in Wäldern anders?
Speaker: Wälder, ja.
Speaker: Du kannst ja, wenn man unauffällig sein möchte.
Speaker: Du bist sofort getriggert.
Speaker: Axt, raus.
Speaker: Dieser Baum stört mich und ich kann ihn verkaufen.
Speaker: Weg damit.
Speaker: Ja, irgendwie zwei Typen schreien rum und suchen sich.
Speaker: Und das sind dann Paul und Henry, stellt sich raus, die sich hier verbergen.
Speaker: Man erfährt, dass die Pinkertons sie suchen.
Speaker: Und der Dämlichere von beiden war in der Stadt und hat ein Telegramm einkassiert, was auf ihre echten Namen lief.
Speaker: Denn sie hatten sich extra Paulie und Holly genannt, damit das völlig anders als Paul und Henry ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Super Trick.
Speaker: Die hat sich bestimmt auch Henry ausgedacht, die Namen.
Speaker: Ja, wahrscheinlich, genau.
Speaker: Also, Henry sagt, hier, Telegramm, habe ich auf unsere echten Namen angenommen.
Speaker: Der Paul, scheiße, schnell weg hier.
Speaker: Und dann denke ich schon, okay, weil das hört sich so an, als wäre diese Szene damit beendet, aber der Gedanke, den ich hatte, lies doch erst mal das Telegramm, Alter.
Speaker: Hat auch Henry, der darauf besteht, dass Paul das liest.
Speaker: Selbst er hat es gepeilt.
Speaker: Das ist das Schade.
Speaker: Schreiben ist nämlich aus England.
Speaker: Und hier an der Stelle habe ich mir dann aufgeschrieben, ah, Paul scheint der Schlaue zu sein von Pinky und Brain.
Speaker: Es kommt jetzt die Information, dass sie die anderen, ich habe mal große Airquotes gemacht, sie in vier Wochen hier treffen sollen.
Speaker: Denn sie sind eingeladen, über den großen Teich zu reisen und freuen sich gleich, dass eine alte Rechnung beglichen werden kann.
Speaker: Noch dazu erfahren wir, dass es sich hier um die Cemetery Hill Gang handelt, ein sehr, sehr stabiler Name für so eine Gangsterbande in den USA.
Speaker: Dann haben wir schon Musik und Lutz darf sich mit der normalen Ansage, die er wahrscheinlich nur einmal einsprechen musste, nochmal eine goldene Nase verdienen, bevor uns nach Zuggeräuschen Szene 2 dreut, möchte ich sagen.
Speaker: Eine Sache noch, es wird darauf hingewiesen, dass Henry jetzt dort auch in England was in die Luft jagen kann.
Speaker: Also hier der erste Hinweis, Henry ist der Spezialist für Explosivstoffe.
Speaker: Spoiler, es gibt keine Explosionen.
Speaker: Das stimmt, auf die habe ich gewartet.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber wir bekommen ja vielleicht in Folge 19 die Chance, etwas in die Luft zu sprengen.
Speaker: Ja, da kommen wir dann aber zum Spekuliererteil hinzu, würde ich mal sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Denn ist dir aufgefallen, das haben sie natürlich geschickt gemacht, das Ganze war ein Rückblick, ne?
Speaker: Es ist nämlich Winter 1895 und wir sind ja schon tief in 1896 irgendwo, also das fand ich gut gemacht.
Speaker: Kommen wir zurück.
Speaker: Also 1896, wir sind in Großbritannien, London, am Bahnhof Shering Cross am Gleis des Zuges Richtung Edinburgh.
Speaker: Nee, hat nichts mit Stiften zu tun, sondern Edinburgh.
Speaker: Die sagen immer Edinburgh, alle.
Speaker: Das macht mich fertig.
Speaker: Ich werde das wahrscheinlich jetzt aus Bosheit auch einfach sagen die ganze Zeit.
Speaker: Ja, mir ist auch oft gefallen, Jackie hat das auch im Intro gesagt.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Deswegen dürfen wir sie jetzt gar nicht schelten.
Speaker: Genau, deswegen ist das einfach, lassen wir es diesmal durchgehen.
Speaker: Müssen wir besser darauf achten, dass das alles von unserer Produktionsseite aus perfekt läuft, dann können wir meckern.
Speaker: Und das Gute ist, dass ich gesehen habe, dass unsere Einsprechszene, oder ich möchte sagen, unsere sexy Einsprechszene, direkt der Anfang dieser Szene ist.
Speaker: Sollen wir loslegen?
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, also ich habe hier stehen, Homesmack hatte was gepackt in Wild, aber hört doch selbst.
Speaker: Was gab es an den Worten, wir reisen mit leichtem Gepäck eigentlich nicht zu verstehen?
Speaker: Ich weiß nicht, was Sie wollen, Holmes.
Speaker: Ich bin Ihrem Wunsch ohne zu mohren nachgekommen.
Speaker: Was Sie hier sehen, ist das absolute Minimum an Garderobe und Utensilien, um diese Reise so angenehm wie möglich zu gestalten.
Speaker: Zwei große und drei kleinere Koffer sind bei Ihnen also das Nötigste an Gepäckstücken?
Speaker: Wollen Sie zu einer Travestie-Show reisen?
Speaker: Kuh, kuh, kuh.
Speaker: Habe ich einen Witz gemacht, Mr. Wheeler?
Speaker: Nein, durchaus nicht, Sir.
Speaker: Das ist keine Vergnügungsreise.
Speaker: Der Kongress ist von äußerster Wichtigkeit.
Speaker: Als wenn uns das Vergnügen dieses kalte und abweisende Land führen würde.
Speaker: Wenn ich an unseren letzten Aufenthalt dort denke, läuft es mir aber noch kalt den Rücken hinunter.
Speaker: Dem kann ich mich nur anschließen.
Speaker: Sowas möchte ich so schnell nicht wieder erleben müssen.
Speaker: Das werden sie auch nicht.
Speaker: Die Gefahr ist ein für alle Mal gebannt.
Speaker: Ist sie das?
Speaker: Meines Wissens nach sind der Zirkel der Sieben als auch die Reste der Darwin-Gesellschaft immer noch aktiv und verfolgen ihre Ziele.
Speaker: Auch hier in Großbritannien.
Speaker: Das ist mir alles bekannt und bringt mich jede Nacht aufs Neue um den Schlaf.
Speaker: Allerdings dürfte das schottische Kannibalenproblem endgültig der Vergangenheit angehören.
Speaker: Ja, die Freunde dieser Spielart der fleischlichen Genüsse dürften nun eher rar gesät sein.
Speaker: Neben meinen unbestrittenen literarischen Erfolgen ein weiterer Triumph meiner Person.
Speaker: Geht es nicht auch nur ein einziges Mal etwas weniger dick aufgetragen, Wild?
Speaker: Aber nur weil Sie es sind, mein liebster alter Leichenflatterer.
Speaker: Spaß beiseite!
Speaker: Was haben wir auf einem Kongress voller Polizisten zu suchen?
Speaker: Und an der Stelle gehen wir wieder zurück in unsere Erzählung.
Speaker: Falls euch aufgefallen ist, wir haben diesmal jeder zwei Personen gesprochen.
Speaker: Das haben die natürlich bemerkt alle.
Speaker: Nein, die haben natürlich gedacht, wir haben jetzt hier extra Sprecher dafür gehabt.
Speaker: Das wollen wir nur mal aufklären.
Speaker: Wir machen das so nebenbei extra für euch.
Speaker: Ja, die dachten wahrscheinlich, wir hätten extra Holger und Leonard engagiert, dass die so für uns die Zwischenteilschen sprechen und dieses wunderbare Lachen hineinlachen.
Speaker: Naja, auf jeden Fall, jetzt passiert das, womit niemand gerechnet hat.
Speaker: Das Abteil von Mycroft und seiner Begleitung ist bereits belegt.
Speaker: Und natürlich von einem Freund von Holmes, der sich als Clemens Wouters herausstellt.
Speaker: Man merkt gleich, hier wird mit Sympathie nur um sich gesprüht, aber weil sie natürlich...
Speaker: nicht den Kürzeren ziehen wollen und auf britischem Boden sind, räumen die Niederländer, nein, Niederländer sind doch Niederländer, Belgier, genau, räumen die Belgier ihren Platz für die britischen und irischen Kollegen.
Speaker: Ja, dann erklärt uns Holmes, dass Wautas der Polizeipräsident von Brüssel ist.
Speaker: Na, da hätte ich ja auf Belgier kommen.
Speaker: Ja, das ist ein bisschen belgisch.
Speaker: Die kennen sich aus Südostasien, kennen wir ja.
Speaker: Wo lernt man sich sonst kennen in Südostasien?
Speaker: Ja, wir hören raus, dass es dort unterschiedliche Auffassungen zu Verbrechensbekämpfungen gibt.
Speaker: Und hier habe ich tatsächlich eine längere Origin-Story dieser Freundschaft in Anführungsstrichen erwartet, aber die kam nicht.
Speaker: Wir kennen uns aus Südostasien, Punkt.
Speaker: Ja, und ich glaube, die wird auch nicht mehr kommen, weil die ist ja jetzt hinlänglich.
Speaker: Es wird noch erzählt, dass der Kumpel von Holmes aus Paris, ein Monsieur Jay, nicht da ist.
Speaker: Ich habe keine Ahnung, wie der geschrieben wird.
Speaker: Ich hätte vermutet, dass es Monsieur Auger wäre, aber wenn, J wäre es wahrscheinlich J-A-Y-E oder so, aber wir werden es auch bei Gelegenheit feststellen, wie man den schreibt.
Speaker: Genau, denn er ist wohl derjenige, der ist der Lestrade für Dupin-en-Pau.
Speaker: Der immer ratlos dahin dackelt, wenn er nichts auf die Reihe kriegt und die beiden lösen in Paris dann die Kriminalfälle.
Speaker: Von daher werden wir den sicherlich auch bald kennenlernen.
Speaker: Peyton fand den Franzosen super nett, deswegen ist er ein bisschen traurig, dass der nicht kommen konnte.
Speaker: Und endlich erfahren die drei ihre Aufgabe, denn dieser Kongress, der dort ist, da sollen die so ein bisschen für Holmes sich unters Volk mischen, so ein bisschen schnüffeln und Infos aus den Leuten rauskitzeln, damit Holmes es bei den Verhandlungen dort ein bisschen leichter haben kann.
Speaker: Natürlich eine Aufgabe für Wild, wie Holmes bemerkt.
Speaker: Und ganz nebenbei sollen die natürlich auch auf ihn aufpassen.
Speaker: Und das hat mich jetzt so ein bisschen erstaunt.
Speaker: Es scheint Leute zu geben, die was gegen Mycroft Holmes haben.
Speaker: Ja, merkwürdig.
Speaker: Ja, das habe ich jetzt überhaupt nicht nachvollzogen.
Speaker: Ich dachte, die drei Anwesenden wären die Ersten, die da rufen würden.
Speaker: Reicht mir die Pistole.
Speaker: Richtig.
Speaker: Naja, aber auf jeden Fall sind alle müde, also wird jetzt erstmal schlafen gegangen.
Speaker: Und an dieser Stelle muss ich dich stoppen, denn anderthalb Kaninchenbauten sind hier jetzt und danach halte ich auch brav die Klappe.
Speaker: Wir erfahren, dass sie unterwegs sind zu einem Kongress zum Austausch mit ausländischen KollegInnen und mit dem Ziel, eine europäische Polizei zu gründen.
Speaker: Wir sind 1896.
Speaker: Sag doch mal spontan, wann Europol gegründet wurde.
Speaker: So aus dem Kopf einfach als lustige Schätzung.
Speaker: Europol.
Speaker: Ja, weil das ist ja im Prinzip das Ziel.
Speaker: Wir wollen Europol.
Speaker: Ich habe echt überlegt, ob ich da nachgucke.
Speaker: Ich habe nicht nachgeguckt und ich schätze mal, es ist viel, viel später passiert.
Speaker: Das hat nämlich ewig lang gedauert und ich schätze mal zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg erst.
Speaker: Das ist ein sehr guter Tipp und das ist viel, viel später.
Speaker: Wir beide waren schon erwachsene Männer.
Speaker: Ich hätte auch gedacht, dass das so weltkriegsmäßig irgendwo passiert wäre oder vielleicht im Zuge nach dem Zweiten Weltkrieg so in einem Kooperationsvertrag.
Speaker: Aber Europol entstand tatsächlich erst am 1.
Speaker: Juli 1999.
Speaker: Interpol hingegen gibt es schon seit 1923, ist ja auch in Europa basiert.
Speaker: Aber das heißt, dieser Plan zusammenzuarbeiten hat zumindest mal noch etwa 25 Jahre, wenn nicht 100 Jahre und ein paar Zerquetschte gebraucht.
Speaker: Was ist denn der Unterschied zwischen Europol und Interpol?
Speaker: Interpol ist noch internationaler.
Speaker: Da hängen die Amis und so auch noch drin.
Speaker: Aber ich denke, bei Europol ist dann noch ein offenerer Datenaustausch.
Speaker: Noch offener?
Speaker: Naja.
Speaker: Die sind nicht auf Microsoft-Servern wahrscheinlich.
Speaker: Also datenschutzmäßig wird da eher noch was gehen.
Speaker: Ja, das war das erste Mini-Kaninchenloch.
Speaker: Und das zweite natürlich, ich als jemand, der sich für Literatur interessiert, hatte erstmal gigantischen Spaß, dass Wild nach der Ermähnung von Dupin und Poe nochmal geschmeidig auf Poe rumhackt und nur so...
Speaker: Ach, dieser Düsterling, genau.
Speaker: Dann habe ich überlegt, Moment, denn Edgar und Poe ist 1849 verstorben.
Speaker: Das heißt, die sind nun definitiv nicht kontemporär und werden sich irgendwo treffen.
Speaker: Schon gar nicht 1896, aber dichterische Freiheit.
Speaker: Und ich finde das schön, wenn historische Persönlichkeiten aufeinandertreffen.
Speaker: Also kann ich da gut mitleben.
Speaker: Aber ich muss ja an dieser Stelle einmal laut rufen, Buh, das geht so nicht.
Speaker: Ja gut, aber Poe ist ja zu dem Zeitpunkt schon ein Teil vom Kanon, würde ich mal sagen.
Speaker: Der wurde ja nun schon öfter mal erwähnt.
Speaker: Nee, er ist ja tatsächlich schon dabei gewesen, als es hier um die Kalte Insel ging.
Speaker: War der da?
Speaker: War es die Kalte Insel?
Speaker: Nein, er war auf jeden Fall als handelnde Person kurz dabei und hat diesen Auftrag gegeben.
Speaker: Er war nicht dabei.
Speaker: Okay, hab ich verdrängt.
Speaker: Aber ich bin auch sehr erfolgreich darin, wichtige und unwichtige Dinge einfach zu vergessen.
Speaker: Leider kann ich mich steuern, was davon.
Speaker: Aber er hat ja halt auch recht mit Düsterling, wenn man die Literatur von Wild und Poe vergleicht, ist Poe schon ein finsterer Geselle.
Speaker: Jawohl.
Speaker: Dann kommt eine actionreiche Musik, bevor wir ohne neue Angabe der Zeit und des Ortes in Szene 3 stolpern.
Speaker: Und die Szene ist auch nur sehr kurz und es wird viel geschnarcht.
Speaker: Denn scheinbar leisten sich Wheeler und Holmes einen Schnarch-Wettbewerb.
Speaker: Wild ist milde genervt und meckert so ein bisschen rum.
Speaker: Geht auf die Suche nach Peyton, denn der ist nicht da.
Speaker: Und dann treffen sie sich und Peyton hat schon irgendwie eine Vorhandlung da.
Speaker: sagt, es liegt was in der Luft, ich kann es nicht greifen, aber irgendwas wird passieren.
Speaker: Und dann kommt so ein menschelnder Moment, als Wild sagt, wenn sie Probleme haben, wenn du Probleme hast, Alter, komm her, ich hör mir das an.
Speaker: Und ich war überrascht, wie sehr die hier bonden und dass Wild irgendwie anderen Leuten eine moralische Unterstützung anbietet.
Speaker: Und da möchte ich an dieser Stelle nicht genauer drauf eingehen, da werden wir später vielleicht noch was zu sagen können zu diesem Männerbund der beiden, der hier gerade geschlossen wird.
Speaker: Peyton sagt ja was hier, er hat so eine Art Vorahnung, wobei dann sagt ja Wild, na, sieht ja hier doch aber eher nach einem Spaziergang aus.
Speaker: Ich habe mir dann eben nur notiert, ey, Alter, hast du die letzten 17 Folgen verpennt?
Speaker: Egal, wenn du mit Holmes irgendwas machst, da passiert immer irgendwas.
Speaker: Aber gut, er hat...
Speaker: sich auch meine Kritik aus den letzten Folgen angenommen, wie wir später in der Folge feststellen.
Speaker: Also die hören trotzdem unsere Besprechungen.
Speaker: Ja, gleiches Frühstück, also gehen die beiden erstmal frühstücken.
Speaker: Jetzt kommt noch eine kurze Szene.
Speaker: Das waren zwei so ganz kurze, die nur so kurze Handlungsschnipsel uns geben.
Speaker: Aber bevor es in die Neue ist, war eine sehr coole, epische, bedeutungsschwangere Musik, wo am Schluss dann so Einsprengsel der Titelmusik waren.
Speaker: Hat mir gefallen.
Speaker: War auch wieder lang.
Speaker: Ja, in diesem Hörspiel ist mir das ganz schrecklich aufgefallen, dass die Trenner immer extrem lang sind, wo ich, wenn man so nebenbei was macht, keine Ahnung, den Haushalt irgendwie, dann kann das schon passieren, dass man während des Trenners vergisst, dass man Hörspiel hört?
Speaker: Und dann muss man da erstmal wieder, nein, aber... Die CD habe ich doch gar nicht eingelegt.
Speaker: Naja, wir kommen in Schottland wieder an.
Speaker: Wir hatten alle, der Zug hatte wohl, oder die Verbindung, irgendwas hatte eine große Verspätung.
Speaker: Holmes ist genervt und delegiert so ein bisschen.
Speaker: Wheeler soll Botengänge erledigen und Wilde soll das Gepäck ins Hotel bringen.
Speaker: Da gibt es natürlich gleich eine Diskussion.
Speaker: Er ist ja nicht der Page.
Speaker: Das interessiert Holmes aber überhaupt nicht.
Speaker: Und dann bekommt Peyton von einem Booten ein Telegramm.
Speaker: in die Hand gedrückt und nach Lesens des Telegrams erfahren wir, dass eine Art Cholera, also ich würde jetzt nicht sagen Epidemie, so hat das nicht ausgedrückt, aber vermehrt Cholera-Fälle in London ausgebrochen sind und er deswegen zurück muss.
Speaker: Die anderen wundern sich ja, wieso denn?
Speaker: Ich bin zwar Pathologe, aber vorgenehmlich halt immer noch Arzt und deswegen muss ich halt wieder los und Holmes lässt ihm Zähne knirschen ziehen und
Speaker: Im Vorfeld hatte man sich schon für den Abend in der Suite von Holmes verabredet.
Speaker: Und Wheeler und Wilde haben nach ihren Erledigungen erstmal frei.
Speaker: Und ich habe mir aber sofort aufgeschrieben, dieses Telegramm ist doch fake.
Speaker: Das erkenne ich doch direkt, da gibt es kein bisschen Kohle rein in London.
Speaker: Ja genau, ich dachte es ist eine Falle und man will sich Peyton schnappen.
Speaker: Ja, oder die zumindest trennen irgendwie, irgend sowas.
Speaker: Genau, den Kampfstärksten aus der Gruppe entfernen.
Speaker: Nee, den, der halt für medizinische Dinge klären kann.
Speaker: Ja, das macht ja später dann noch Sinn, ja.
Speaker: Szene 5, getragene Musik, 1896, Großbritannien, Edinburgh.
Speaker: Chamber Street vor der Universität am Abend des selben Tages.
Speaker: Ja, wir haben Nebel.
Speaker: Ich glaube, den höre ich sogar, diesen Nebel.
Speaker: Ich weiß auch nicht, wie sie das geschafft haben.
Speaker: Ich habe genau gehört, dass es da sehr neblig ist.
Speaker: Es wird auch darauf hingewiesen, dass das wie London ist.
Speaker: Und wir haben einen Wortgeplänkel zwischen Wouters und Holmes, in dem sich Wouters über England lustig macht.
Speaker: Aber überraschenderweise findet er dann diese Idee der Kooperation gut.
Speaker: Ich dachte, die würden sich jetzt total verstreiten.
Speaker: Aber in dem Moment sagt Wouters, nö, alles gut.
Speaker: Cool, also finde ich gut, wir sollten zusammenarbeiten.
Speaker: Und dann kommt mehrfach ein komisches Geräusch, was sich für mich anhört.
Speaker: Weil Holmes sagt ja auch, wir brauchen diese Hilfe.
Speaker: Wir sind darauf angewiesen.
Speaker: Also er gibt ja praktisch schon zu, dass es diesen, sag ich mal, länderübergreifenden Feind gibt, der ja auf diese Grenzen sozusagen pfeift und deswegen die Arbeit so erschwert.
Speaker: Und deswegen sagt Wautas, na gut, deswegen sind wir noch keine Freunde, nur weil ich ihnen jetzt hier helfe.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, es kommt ein merkwürdiges Geräusch, was sich für mich anhört, wie jemand, der ein Schwert zieht.
Speaker: Aber es soll wohl wahrscheinlich sein, eine scharfe Klinge, die irgendwo durch etwas Weiches wie Fleisch oder sowas hindurch geht.
Speaker: Das kommt gleich zweimal.
Speaker: Und dann kommt das Geräusch nochmal.
Speaker: Und sie stellen fest, wir sind auf einer Nebenstraße.
Speaker: Außerdem ist es immer noch neblig, es ist dunkel.
Speaker: Und plötzlich blutet Wouters.
Speaker: Und...
Speaker: Dann macht es nochmal das Geräusch und dann blutet Wouters plötzlich am Bein.
Speaker: Gerade als Holmes Wouters in Sicherheit bringen will, hört man ein sehr, sehr eklig blubberndes Geräusch und Wouters stirbt an durchgeschnittener Kehle und eine Stimme sagt, ja, Holmes, jetzt bist du dran, es wird Rache genommen, Freundchen.
Speaker: Das war eine sehr kurze, aber wirklich atmosphärische Szene, in der ich sogar mal der Gewalt halbwegs folgen konnte.
Speaker: Das wird...
Speaker: in diesem Hörspiel nicht immer der Fall sein, kann ich schon mal sagen.
Speaker: Ja, das wird ein-, zweimal ein bisschen holterdiepolter.
Speaker: Ja, das war richtig toll gemacht.
Speaker: Und man denkt gleich so an den Unsichtbaren in dem Nebel.
Speaker: Gut, der braucht kein Nebel dafür, aber das macht es natürlich dann noch gruseliger.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, mit einem Lachen werden wir aus der Szene verabschiedet.
Speaker: Der Abschlusslacher, der drei Fragezeichen verabschiedet uns in Szene 6 hinein.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und wir sind 1896 Großbritannien, Edinburgh in einem modernen Hotel und weit des Bahnhofs in der Suite von Mycroft Homes, tief in der Nacht.
Speaker: Das sind genau 20 mal 50.000 Euro für Lutz McKenzie.
Speaker: Eine amtliche Mille hier am Start.
Speaker: Der Typ hat sich gefreut.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Wheeler zeigt sich sehr nervös, während Wild begeistert am schottischen Whisky sitzt und den Lob preist.
Speaker: Ja, Wheeler macht sich Sorgen, denn Holmes ist immer noch nicht da.
Speaker: Das ist für ihn besorgniserregend.
Speaker: Wild ist weiter gechillt, denn der sagt, naja, du, wir kriegen doch sonst eh keine Infos.
Speaker: Du bist doch so wie immer.
Speaker: Ja, und dann klopft es an der Tür und Wild schickt Wheeler, öffnen Sie bitte die Tür.
Speaker: Übertreiben Sie es nicht, Wild.
Speaker: Die beiden sind ein tolles Duo, muss ich sagen.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: An der Tür steht Inspector Dyer, wahrscheinlich von der Edinburgh Polizei.
Speaker: Das ist ein echter Edinburgh.
Speaker: Ja, stellt sich dann vor.
Speaker: Und Oscar Wilde hat einen neuen Decknamen, denn er nennt sich Otis.
Speaker: Keine Ahnung, ob Mr. Otis oder Otis selber.
Speaker: Ja, und dann wird erzählt, dass der Wautas Tod aufgefunden und Holmes daneben liegend verletzt und...
Speaker: Wheeler ist ganz aufgeregt.
Speaker: Da wird er von Wilde erstmal so ein bisschen gerügt und Wilde sagt, hier, lassen Sie den Inspektor doch mal ausreden.
Speaker: Ja, der Inspektor fängt an weiter zu erzählen und dann wird er die ganze Zeit von Wilde unterbrochen.
Speaker: Lange Rede, kurzer Sinn, wir erfahren, Holmes ist der Hauptverdächtige, denn die Tatwaffe wurde in seinem Besitz gefunden, ein Rasiermesser.
Speaker: Und das liegt irgendwie alles ja ein bisschen auf der Hand, da ja Holmes und Wouters sich nicht leiden konnten.
Speaker: Das wusste
Speaker: irgendwie ja jeder.
Speaker: Rolf Wilde sagt, ja, aber Holmes ist viel zu kühl und sachlich.
Speaker: Also für ihn würde es ja gar keinen Sinn machen, ihn zu töten.
Speaker: Deswegen macht er das nicht.
Speaker: Naja, und wir erfahren dann noch, dass Holmes halt, weil er ja nun auch sehr geschätzt und geachtet ist, auf einem Landsitz außerhalb der Stadt untergebracht ist.
Speaker: Dann rückte da ja noch einen Brief raus, der von Holmes verfasst wurde.
Speaker: den Wilde dann vorliest.
Speaker: Und das haben sie auch wieder schön gemacht.
Speaker: Wilde fängt an zu lesen und dann kommt Holmes mit dazu und irgendwann übernimmt er das vorgelesen.
Speaker: Sehr schön überblendet, ja.
Speaker: Genau, das gefällt mir immer sehr gut.
Speaker: So haben die Leute dann, wenn sie schon nicht dabei sind, wenigstens was zu sagen.
Speaker: Ja, und Holmes sagt auch, das Ganze ist eine Verschwörung.
Speaker: Jemand hat ihn halt versucht oder hat Wautas umgebracht und ihn schwer verletzt und offensichtlich auch vergiftet, denn, obwohl das hat der Inspektor vorher erzählt hier, dass der Kopf anschwillt und die ganzen Gliedmaßen anschwillt, dass er halt immer dicker ist.
Speaker: Und dann sagen sie noch so, ach Mann, und das, wo Peyton jetzt auf dem Weg nach London ist, und da dachte ich mir auch so, ey, das hat doch jemand eingefädelt, dass der nicht dabei ist.
Speaker: Also das war mir klar, dass da jemand hinter steckt.
Speaker: Und dann wird der Brief vorgelesen.
Speaker: Wir erfahren halt, dass das alles jetzt wirklich eine ganz dringende Sache ist.
Speaker: Also der Verantwortliche für diese ganze Sache will jetzt nichts dem Zufall überlassen.
Speaker: Es muss mit etwas zu tun haben, was in Holmes Vergangenheit passiert ist.
Speaker: Dieses Gift lässt alles in seinem Körper anschwillen bis dahin, dass irgendwann dann alles irgendwie platzt.
Speaker: Ein Minztefelchen und ich platze.
Speaker: Ja, und er sagt, dieses Gift kennt er aus Louisiana, also aus Amerika und ohne das Gegengift wird er ohne Frage sterben.
Speaker: Es gibt einen Dr. Louis van Trat, der soll zwar ein komischer Couch sein, hat aber zufälligerweise alle Ingredienzien für das Gegengift wahrscheinlich zu Hause.
Speaker: Und Holmes hat netterweise natürlich eine kleine Einkaufsliste beigelegt.
Speaker: Ja, jetzt rätseln sie so ein bisschen rum, denn es scheint was mit Amerikanern zu tun haben.
Speaker: Aber davon sind viel zu viele.
Speaker: Ja, in der Stadt, das zu prüfen wird, zu lange dauern.
Speaker: Und dann sagen sie, komm, dann gehen wir erst mal zum Arzt und besorgen das Zeug.
Speaker: Das gute Zeug.
Speaker: Genau.
Speaker: Wheeler ist gar nicht so begeistert.
Speaker: Wilde freut sich so ein bisschen und sagt, kommen Sie, Wheeler, suchen Sie Ihre Ausrüstung zusammen.
Speaker: Die finsteren Gassen der Stadt erwarten uns.
Speaker: Er ist richtig gehypt, dass es wieder losgeht.
Speaker: Also eigentlich könnten wir in der Zeit, wo jetzt Zwischenmusik kommt, Werbung einspielen.
Speaker: So lange ist die.
Speaker: Aber ich kann in der Zeit, pass auf, denkt euch jetzt den Anfang dieser langen, erst actionreichen Musik, dann mit getragenen Streicheln.
Speaker: Genau.
Speaker: Denkt ihr euch jetzt?
Speaker: Also das ist der Anfang.
Speaker: Dann werde ich in der kurzen Zeit dein Otis-Problem lösen, denn sein erster Name Grey kommt natürlich von, ihr wisst schon.
Speaker: Und der zweite Name Otis, den er jetzt nimmt, das ist benannt nach dem Hiram B. Otis.
Speaker: Das ist die Hauptperson oder der Vater der Familie, die in das Schloss Canterville einzieht.
Speaker: wo ein gewisser Canterville Ghost sein Unwesen treibt, was ja, wie wir alle wissen, der zweite große Roman, die zweite große Erzählung von Oscar Wilde, dem realen Autor ist.
Speaker: Und das war für mich kein Kaninchenloch, weil ich das tatsächlich noch aus dem Studium vor 739 Jahren etwa wusste.
Speaker: Ich glaube, ich bin der Canterville Ghost.
Speaker: Deswegen habe ich dir das ja so liegen gelassen.
Speaker: Genau, das hast du mir angenehm vorbereitet, damit ich den versenken übersonnte.
Speaker: Und jetzt ist die Zwischenmusik beendet tatsächlich.
Speaker: Naja, noch nicht ganz, aber gut.
Speaker: Das machen wir mal so.
Speaker: Wir haben ein bisschen vorgespult.
Speaker: Jo, siebte Szene.
Speaker: Die ist auch wieder kurz.
Speaker: Und zwar unterhält... Weil es kommt ja danach auch wieder eine relativ lange Zwischenmusik.
Speaker: Da bleibt nicht viel Zeit für die Szenen.
Speaker: Die Musik will schon ihren Raum haben.
Speaker: Die Hiller-Bande unterhält sich über den Mord.
Speaker: Wir erfahren, dass es einen Auftraggeber gibt.
Speaker: Dieser trägt allerdings immer eine Kapuze.
Speaker: Wir wissen nicht genau, wer es ist.
Speaker: Sehr, sehr geheimnisvoll.
Speaker: Aber wir kennen den ja, den Typen.
Speaker: Also wir kennen die Person ja.
Speaker: Wir können uns das ja vorstellen.
Speaker: Vermutlich.
Speaker: Den kennen wir aus der letzten Folge.
Speaker: Ich fürchte nicht.
Speaker: Mit den schmalen Händen.
Speaker: Ja, aber selbst da hatten wir keine Ahnung, wer das sein mag.
Speaker: Naja, auf jeden Fall, so wie in so Banden, das so üblich ist, sind die kurz davor, sich gerade an die Gurgel zu gehen, gegenseitig um sich umzulegen.
Speaker: Aber dann geht es los.
Speaker: Sie sollen sich jetzt um Mycrofts Schergen kümmern.
Speaker: Denn Mycroft ist ja mehr oder weniger ausgeschaltet.
Speaker: Jetzt muss man diesen Wild und diesen Wheeler platt machen.
Speaker: Zack, Zwischenmusik, Zwischenmusik, Zwischenmusik.
Speaker: Wir erfahren nur eine kleine... Also das ist, finde ich, nur die einzige Information, die an dieser Szene... Also das ist das Motiv, warum die sich an Holmes rächen wollen.
Speaker: Denn der scheint am Tod...
Speaker: Also von Paul und Henry ihrem Bruder zu sein.
Speaker: Habe ich natürlich grammatikalisch jetzt auch ganz toll verpackt.
Speaker: Du meinst dem Paul und dem Henry ihm seinen Bruder?
Speaker: Genau.
Speaker: Ich verstehe.
Speaker: Gut, die Trainermusik ist wieder um.
Speaker: Und jetzt kommt wieder Lutz McKenzie, der sich die nächste Villa im Grunewald verdient.
Speaker: Der ganz kurz mal den goldenen Löffel mit dem Kami beiseite legt, um die Einsprecher zu machen.
Speaker: Er sagt uns, dass wir uns 1896 Großbritannien, Edinburgh, unweit der Praxis von Horace van Traat befinden.
Speaker: Ja, Wheeler fühlt sich überhaupt nicht wohl, denn es ist eine extrem zwielichtige Gegend.
Speaker: Und sie ist perfekt für Hinterhalte, wird schon gesagt.
Speaker: Genau.
Speaker: Und da wissen wir schon, okay, jetzt.
Speaker: Alles da hinterher.
Speaker: Wir warten schon drauf.
Speaker: Glücklicherweise hat Wilde diesmal seinen Stockdegen dabei.
Speaker: Den hat er seit Folge 1 nicht mehr dabei gehabt.
Speaker: Nein, stimmt nicht, seit Folge 2.
Speaker: Den hat er ja auch nur in Schottland mit sozusagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, das ist so ein Ding.
Speaker: Ein schottischer Stottgegen.
Speaker: Genau, der passt nur zu seinem Schottland-Outfit.
Speaker: Ja, zum Kilt, den er dann trägt.
Speaker: Wie die Schulzes, die sich der Landestracht anpassen.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Ja, auf jeden Fall kommen Sie am Ende in dieser Gegend, finden Sie dann die Praxis des Doktors, betreten die Praxis.
Speaker: Da ist alles ein bisschen komisch und still.
Speaker: Sie durchsuchen die Praxis und im hinteren Raum...
Speaker: finden sie unter einem, ich glaube, umgestürzten Regal eine Leiche, den toten Doktor.
Speaker: Dann plötzlich kippt ein Regal, ein Pfeil, Fragezeichen, Sort.
Speaker: Oder vielleicht ein Wurf.
Speaker: Oder ein Messer, kann auch sein.
Speaker: Ja, irgendwas, also auf jeden Fall ein Wurf oder Geschoss irgendwo gegen.
Speaker: Dann hören wir noch den Ruf, bekenne deine Sünden.
Speaker: Von Jo Gerner.
Speaker: Genau.
Speaker: Ausgestoßen.
Speaker: Das höre ich sofort raus und denke mir, was hat denn der Konsul?
Speaker: Aber egal.
Speaker: Ja, und warum geht der nicht einfach vor Gericht?
Speaker: Der kann die doch einfach verklagen.
Speaker: Die würden dann ihre Sünden früher oder später schon bekennen.
Speaker: Dann würden sie dir sowas von bekennen, absolut.
Speaker: Dann wird ein Indianer erwähnt, also ein amerikanischer Ureinwohner.
Speaker: Wir hören noch einen Schuss.
Speaker: Dann können Wheeler und Wilde irgendwie fliehen.
Speaker: Und zwar schweratmet, möchte ich sagen.
Speaker: Genau, durch eine Wohnung.
Speaker: Dann rennen sie durch die Straßen und wollen zu einer Hauptstraße.
Speaker: Und dann kommt noch mal so ein Teil, wo sie nicht reden, aber trotzdem keuchen wie die Sau.
Speaker: Wie Justus, Peter und Bob, wenn sie bei Heike Dieder am Tischten.
Speaker: Genau, genau so.
Speaker: Wenn Justus und Klößchen auf einer Fahrradtour nebeneinander fahren und sich das Tandem teilen müssen.
Speaker: Ja, tatsächlich, besser würde ich es auch nicht treffen als so.
Speaker: Ja, und die keuchen so wie Smithers, der natürlich ganz hinten sitzt und alleine treten muss, um den Witz jetzt nochmal.
Speaker: Genau, und von dem Bienenstich vergiftet ist.
Speaker: Gleichzeitig.
Speaker: Das ist übrigens tatsächlich die beste Simpsons-Folge überhaupt.
Speaker: 25 Kurzgeschichten über Springfield rockt das Haus.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Mit dem langen Lulatsch, der in dem kleinen Auto sitzt.
Speaker: Haha.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Wir schweifen mehr ab als üblich.
Speaker: Ja, es ist okay.
Speaker: Vielleicht einfach, um das Unvermeidliche so ein bisschen hinaus zu zürgen.
Speaker: Ja, du hast echt Angst vor dem Ende dieser Geschichte.
Speaker: Ich weiß es.
Speaker: Ja, ich weiß nicht.
Speaker: Das hat mich geschockt.
Speaker: Aber gut, das werdet ihr dann sehen.
Speaker: Auf jeden Fall in einer Hauptstraße können die beiden dann untertauchen und da wird dann gesagt, oh Mann, das war geplant, diese Falle war für uns aufgestellt.
Speaker: Da jetzt ein Priester kein Hinweis auf Amerika ist, musste natürlich gesagt werden, dass ein amerikanischer Ureinwohner dabei ist, denn so finden sie jetzt diesen... Den haben sie wahrscheinlich an seinem gigantischen Häuptlingskopfschmuck erkannt.
Speaker: So habe ich mir das nämlich vorgestellt.
Speaker: Meine Güte, was für ein Kokolores.
Speaker: Oder weil er einfach bevor der geschossen hat, uhuhuhuhu, gemacht hat oder was?
Speaker: Wartet, ich muss noch das Kriegsbeil ausgraben, meine englischen Freunde.
Speaker: Mein weißer Bruder Charlie.
Speaker: So, okay, Entschuldigung, wir schweifen vom Abschweifen.
Speaker: Wild sagt dann, ey, wir müssen jetzt zu Dyer, wir müssen den nach Hilfe fragen, der weiß ja nun auch Bescheid, wo Holmes ist, worauf Wheeler ganz erschrocken ist, so, hä, wie machen wir ein Disso?
Speaker: Ja, der hat ihm vorhin die Karte gegeben.
Speaker: Und tatsächlich finde ich das jetzt auch nicht gerade so die Mega-Geistesleistung, weil das ist ja nun auch der Einzige, den sie da kennen.
Speaker: Was wollen sie sonst machen?
Speaker: Ja, also auf zur Polizeistation.
Speaker: Du guckst so, als sollte ich weiterzählen.
Speaker: Für mich war das eine Szene, aber ich kann weiter.
Speaker: Ja, das ist hier, weil es ja einfach wieder ein Ortswechsel ist.
Speaker: Okay, dann ist es Szene 8,5.
Speaker: Sie kommen im Polizeirevier an, das ist verlassen, so wie im Spielfilm 7, wo Polizeireviere immer dunkel sind und niemand da.
Speaker: Sie stellen schnell fest, dass zwei Polizisten erschossen wurden, ebenso wie ein Gefangener in einer Zelle, den man auch nicht am Leben lassen konnte scheinbar.
Speaker: Aber irgendwo im Hintergrund röchelt noch jemand.
Speaker: Glücklicherweise ist das Dyer, der erzählt, dass drei Männer auf der Suche nach Holmes reinkamen, direkt rumgeballert haben und auf Rache aus sind.
Speaker: Und sie haben ihn so lange, ich möchte so lange, gefoltert, bis er verraten hat, wo sich Holmes befindet.
Speaker: Wir erfahren auf jeden Fall, dass die eine Vergangenheit mit Holmes haben, denn Holmes hat sich mit den Falschen angelegt.
Speaker: Wir haben es bei diesen drei Personen mit zwei Brüdern zu tun, mit einem Paul oder Paulie, wie er sagt, und einem, der einfach nur etwas zurückgeblieben war.
Speaker: Der Dritte trug einen weiten Mantel mit Kapuze, aber auffällig war, er hatte zarte Hände, die Hände eines Künstlers,
Speaker: Und hier können die beiden dann die Connection zum Maharaja-Fall herstellen.
Speaker: Und Wild geht spontan noch 2, in Klammern, 1000 Schritte weiter.
Speaker: Solche Hände können nicht nur einem Künstler gehören, es könnte auch ein Arzt sein.
Speaker: Bam, Peyton ist die Sau!
Speaker: No!
Speaker: Und wenn ich es nur an den Haaren eingezogenen Unsinn habe, habe ich einfach nur mir Quark notiert.
Speaker: Nicht Peyton.
Speaker: Erinnerst du dich noch an diese Fanta-Werbung, wo der Typ irgendwo da auf so eine Maya-Pyramide hochlatscht, diese ganzen Stufen und als er ganz oben ist, fällt ihm seine Fanta runter?
Speaker: Genau so saß ich auch da mit diesem No.
Speaker: Oder wie Onkel Dagobert im Vorspann von Ducktales, wenn ihm der Außerirdische den Schein vor der Nase wegschnappt, dann guckt er auch so.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau so.
Speaker: Ja, nein.
Speaker: Nee, nee, ich bin zu diesem Zeitpunkt total der Ansicht, Wild, du hast einen am Appel.
Speaker: Doch nicht, Peyton.
Speaker: Es gibt 30 Barzilliardenärzte, es gibt noch viel mehr Künstler.
Speaker: Quatsch.
Speaker: Nee.
Speaker: Ach Mensch, ich wäre jetzt so gern in deinem Alternativ-Universum weitergekommen.
Speaker: Du als Peyton-Fanboy, hast du an der Stelle gedacht, es könnte wirklich Peyton sein?
Speaker: Das war ja alles plausibel, was er gesagt hat, aber es war trotzdem halt so aus dem Nichts gegriffen.
Speaker: Irgendwann auch hat ja Wilde die Vermutung geäußert, dass es einen Maulwurf gibt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, was soll ich sagen?
Speaker: Es blieb ja nur noch er.
Speaker: Oder jetzt halt Hawthorne, aber Hawthorne...
Speaker: Aber doch nicht so im engsten Zirkel.
Speaker: Der Maulwurf kann doch ein bisschen entferter sein.
Speaker: Nein, nein, nicht Peyton.
Speaker: Ja, aber nicht bei Holmes.
Speaker: Der ist doch sowas von paranoid.
Speaker: Das kriegst du doch nur alles mit, wenn du so eng da mit dran bist.
Speaker: Aber ja, der hat für mich immer so viel Begeisterung gezeigt und alles.
Speaker: Da macht es schon Sinn, wenn man dann seine Herkunft dann so sich später zusammen reimt.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Also mich hat es auf jeden Fall hart getroffen.
Speaker: Also ich habe an der Stelle gedacht, nee.
Speaker: Ja, da warst du natürlich noch in Phase 1, ne?
Speaker: Genau.
Speaker: Das wiederum, es wird sehr gut geschildert in der Simpsons-Folge, die 24-Stunden-Frist.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Als Thomas den Fugufisch isst.
Speaker: Den zeige ich in Rallye immer, wenn es um Totsch und Sterben und Trauerbewältigung geht.
Speaker: Das sind gut angelegte 21,5 Minuten.
Speaker: Ja, die ist schön.
Speaker: Okay, gut, du darfst weitermachen mit den nächsten 450.000 Euro für Lutz McKenzie.
Speaker: Ja, Großbritannien, Schottland, Duff Castle.
Speaker: Da müsste man mal gucken, ob es das wirklich gibt, weil das natürlich... Das gibt's.
Speaker: Ich hab nicht recherchiert, aber es gibt die Duffs, also die McDuffs.
Speaker: Okay, man kann sich nach Schottland, ja, Tiet, konnte man sich, das wäre natürlich, also als Simpson-Fan, sich dann in die Familie Duff einzukaufen, wäre natürlich... Und dann Bier herzustellen in Schottland.
Speaker: Ja klar, es würde ja auch in Deutschland reichen.
Speaker: Ich mache Kohlsäure in den Whisky.
Speaker: Du kannst es dann tatsächlich Duff-Bier nennen, wenn du so heißt.
Speaker: Weißt du, was ich meine?
Speaker: Dann nennst du es halt Bier mit IE und schon kann dir keiner was.
Speaker: Oh, Marktlücke.
Speaker: Du machst Duff-Whisky.
Speaker: Duff-Whisky.
Speaker: Oder ich mache einfach Duff.
Speaker: Es würde ja auch gehen.
Speaker: Gut, wir sind heute, aber wir sollen bei so einem Namen nicht auf die Simpsons kommen.
Speaker: Tut mir echt leid.
Speaker: Also nochmal, Großbritannien, Schottland, Duffcastle, zwei Stunden vor Edinburgh.
Speaker: Jetzt habe ich es falsch gesagt, ne?
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Edinburgh.
Speaker: Also wir sind bei Wheeler und Wild, die jetzt kurz vor dem Schloss stehen und Wild sagt, zur Not dringen wir halt auch mit Gewalt zu Holmes vor, aber glücklicherweise ist er
Speaker: ein sehr vernunftbegabter mensch und trägt erstmal ganz artig sein anliegen vor und natürlich sind die wachen erstmal skeptisch aber die haben ja diesen mutti zettel von da ja und deswegen werden sie eingelassen und als sie dann drin sind erklärt den wild dann komplett auf dass halt holmes in lebensgefahr ist und wahrscheinlich noch leute ankommen wir erfahren dann dass noch zwei weitere constables da sind also haben wir vier ist es richtig oder drei
Speaker: Drei, auf jeden Fall genug, um die Bösen zurückzuschlagen.
Speaker: Oder sie zumindest kurz zu bremsen.
Speaker: Ja, Constables, das ist ja nun auch eigentlich nix.
Speaker: Sind das die Red Shirts der britischen Polizei?
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, und wir erfahren, es ist ja schon ein Doktor da, der gekommen ist, um Holmes Linderung zu verschaffen.
Speaker: Wir haben uns alle in Peyton getäuscht.
Speaker: Ja, reib es mir noch mehr unter die Nase.
Speaker: Nee, auch an der Stelle war ich noch ganz sicher, das ist nix.
Speaker: Ja, und weil das halt auch echt super praktisch ist, hat dieser Lord Duff ein Gartenhaus in einem Labyrinth versteckt.
Speaker: War das um seine Liebschaften da so ein bisschen zu verstecken?
Speaker: Ja, hätte ich auch so gemacht.
Speaker: In einem schicken Heckenlabyrinth.
Speaker: Genau.
Speaker: Wilde befürchtet einen Angriff.
Speaker: Ich übrigens auch, denn ein Labyrinth wäre ein super Ort für Niederhalt gewesen.
Speaker: Das wäre mega toll gewesen.
Speaker: Man hätte eine super unübersichtliche Kampfszene erschaffen können.
Speaker: Ja, aber das kriegen die auch so hin.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Genau, haben sie gesagt, komm, das lassen wir liegen, das schaffen wir auch so.
Speaker: Denn ich würde gerne dir meine ersten Sätze, die ich mir zur letzten Szene notiert habe oder zur letzten richtigen Szene notiert habe, vortragen und dann darfst du gerne das Gefecht übernehmen.
Speaker: Pass auf.
Speaker: Im Gartenhaus.
Speaker: Im Gartenhaus.
Speaker: Holmes wartet schon.
Speaker: Oh, Peyton ist schon da.
Speaker: Holmes bemerkt, dass das Gespräch komisch ist.
Speaker: Niemals ist Peyton ein hochreiniges Mitniet des Zirkels.
Speaker: Verdammt, ist er doch.
Speaker: Und er hat einen Kolt im Anschlag.
Speaker: Das war, was in meinem Gehirn vor sich ging.
Speaker: Ja, ich fand das einen sehr, sehr coolen Twist, dass es jetzt wirklich Peyton...
Speaker: ist.
Speaker: Auch an dieser Stelle war ich immer noch nicht ganz sicher.
Speaker: Ich dachte, irgendwas passiert noch.
Speaker: Aber die Hände als Hinweis finde ich einfach total schwach.
Speaker: Die Fallhöre wäre größer gewesen, hätten wir es erst da erfahren.
Speaker: Da wäre ich richtig geschockt gewesen.
Speaker: Naja, auf jeden Fall hat Peyton die Tagebücher von Mycroft gelesen und Holmes so, what?
Speaker: Meine Tagebücher?
Speaker: Und er ist auf die Cemetery Hill Gang gestoßen.
Speaker: Skrupellose Irre.
Speaker: Und dann hat er sie mal schnell nach England eingeladen.
Speaker: Und jetzt kommt Eintritt von Paul und Henry.
Speaker: Wir erfahren, dass Holmes ihren Bruder Joshua erschossen hat.
Speaker: Wir erfahren, dass von den Polizisten keine Hilfe zu erwarten ist.
Speaker: Wir erfahren, dass die beiden einfach völlig durchgeknallt sind und...
Speaker: im Endeffekt nicht zu kontrollieren sein werden, auch wenn Peyton denkt, dass das so sei.
Speaker: Peyton hat vor, Holmes selber mit einer Klavierseite zu ermorden.
Speaker: Das verabreichte Gift lähmt ihn, nämlich tötet ihn aber nicht.
Speaker: Ich hab mir auch notiert, dass Peyton hier einen echt bösen Bösewicht gibt.
Speaker: Also der spricht das richtig schön eklig.
Speaker: Da gibt es nur noch einen, der da in diesem Universum an Böshaftigkeit rankommt.
Speaker: Und jetzt läuft alles aus dem Ruder.
Speaker: Es passieren Dinge.
Speaker: bitte.
Speaker: Ja, du hast noch vergessen zu erwähnen, dass hier dann vermute, also wird ihm auch aufs Gesicht zugesagt, dass er in der Darwin-Gesellschaft war und abgespalten ist von denen und dann deswegen mit dem Zirkel, also das hat er schon ganz früher, was natürlich seine ganze Neugier erklärt mit diesem komischen Pilz am Anfang und womit er mich ja so begeistert hat.
Speaker: Er hat dir alles nur vorgespielt, Dirk.
Speaker: Ja,
Speaker: Ich bin, ja, egal.
Speaker: Tralala, genau.
Speaker: Ja, bitte, den Kampf.
Speaker: Einmal schnell.
Speaker: Genau, den Kampf.
Speaker: Okay, ich lese es mir.
Speaker: Ich lese es einfach vor, was ich hier, ich lese vor, ja?
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Holmes wirft das Elixier ins Feuer und Henry wird entzündet.
Speaker: Warte, stopp, stopp.
Speaker: Ich gehe bis dahin mit.
Speaker: Ich habe noch notiert, alles explodiert, aber sonst, ja, bitte.
Speaker: Und jetzt wird es noch konfuser.
Speaker: Henry stand zu nah am Feuer.
Speaker: Das kriegen wir als Kinder immer gesagt.
Speaker: Steh nicht so nah am Feuer.
Speaker: Da wirft einer so einen Trunk rein und du explodierst.
Speaker: Genau, und schon brennst du lichterloh.
Speaker: So, dann fallen Schüsse.
Speaker: Dann schreit Henry, er verbrennt.
Speaker: Polly sagt, dass er unheimlich sauer ist jetzt und schießt.
Speaker: Dann sieht er ein, dass das alles keinen Sinn hat und er flieht.
Speaker: Aber während der Frieden, natürlich.
Speaker: Ihr werdet noch sehen.
Speaker: Wheeler sagt hinterher und dann sagt Wild nein.
Speaker: Dann hören wir röcheln.
Speaker: Ich habe auch geschrieben, es wird viel geröchelt.
Speaker: Dann kriegen wir irgendwann mit, dass es Peyton ist, der sagt, Holmes nein bitte.
Speaker: Dann ist vorbei.
Speaker: Holmes wird als Idiot bezeichnet von Wild.
Speaker: Ich glaube, das hat ihm richtig gut gefallen.
Speaker: Und vor allem sagt Wild, dass er mal der Vernünftige sein muss.
Speaker: Das kann doch nicht sein.
Speaker: Genau.
Speaker: So.
Speaker: Dann weiter in meinen Notizen.
Speaker: Holmes hat ihn erwürgt.
Speaker: Rache ist Blutwurst.
Speaker: Alles war umsonst.
Speaker: Dann schwört Holmes Rache und kippt um.
Speaker: Ende der Szene.
Speaker: Mein letzter Satz hier ist, hat Holmes Peyton erwürgt?
Speaker: Dann habe ich das geändert, den gewürgt, weil ich dachte, das kann doch nicht sein.
Speaker: Und dann habe ich es wieder zurückgeändert in erwürgt.
Speaker: Also, was für ein konfuser Quark.
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Denkt euch bitte was anderes aus.
Speaker: Alles nur.
Speaker: Und deswegen, liebe ZuhörerInnen, ich habe jetzt mal geguckt, wir haben einen recht hohen Altersdurchschnitt.
Speaker: Aber gerade die Jüngeren geht nicht an das Tagebuch eurer Geschwister.
Speaker: Ihr hört, was passiert.
Speaker: Und nicht zu nah ans Feuer.
Speaker: Richtig, das kommt noch dazu.
Speaker: Und das Meer solltet ihr auch im Auge behalten.
Speaker: Das sowieso.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: So ähnlich habe ich das auch verstanden.
Speaker: Aber es ist wirklich mehr als verwirrend, was da passiert.
Speaker: Viele Schüsse, viel Röchel...
Speaker: Eine gigantische Explosion, dass ich dachte, das Gartenhaus und das komplette Heckenlabyrinth hat es zersägt.
Speaker: Sehr krasse Geschichte.
Speaker: Naja, die nächste Villa für Lutz.
Speaker: 1896, Großbritannien, London.
Speaker: Eine Villa in Kensington.
Speaker: Eine Woche später.
Speaker: Bitte.
Speaker: Und genau als wir in diese Szene springen, kommt Holmes gerade zu sich.
Speaker: Und ich habe geschrieben, bitte erklärt jetzt alles, was da eben passiert ist.
Speaker: Und uns wird jetzt alles erklärt, was da eben passiert ist.
Speaker: Das ist sehr beruhigend für die Leute wie mich, die da nicht verstanden haben, was los ist.
Speaker: Die gute Nachricht ist... Ja, hättest du das vorher gewusst, hättest du die Szene nicht fünfmal angehört.
Speaker: Hättest du einfach weggehört und gedacht, come on, mir noch egal.
Speaker: Die Mordanklage wurde fallen gelassen.
Speaker: Und ja, Peyton wurde tatsächlich erdrosselt.
Speaker: Und zwar ja von Holmes.
Speaker: Und Holmes ist jetzt echt angefressen.
Speaker: Also jetzt ist das eine persönliche Sache mit diesem Zirkel.
Speaker: Bisher war er nur angebissen.
Speaker: Aber jetzt ist er echt angebissen.
Speaker: Der Zirkel wird mich kennenlernen.
Speaker: Und jetzt macht Holmes ernst.
Speaker: Es wäre jetzt zum Beispiel mal an der Zeit, sich die Unterlagen anzugucken und mal anzufangen, vor dem Zirk mal so in Aktion zu treten, wie sie es ja eigentlich auch schon seit zehn Folgen vorhaben haben.
Speaker: Das war schon das eine oder andere Mal geplant.
Speaker: Wahrscheinlich war Peyton immer der, der in den Papieren gelesen hat und die so genüsslich verbrannt hat mit einer Zigarette, Zigarren und Zirkus.
Speaker: Naja, wir erfahren, dass eine Geheimkammer in Patons Haus ist und da drin sind Dinge, die untersucht werden müssen.
Speaker: Was die Sugarhill Gang angeht, Henry ist tot.
Speaker: Wir haben da noch ein Lied für die Playlist.
Speaker: Oh ja, stimmt.
Speaker: Henry ist tot, alle anderen konnten entkommen, aber Wilde Holmes gibt den klaren Befehl, sie müssen geschnappt werden.
Speaker: Wilde sagt, alles klar, gebe ich an Scotland Yard weiter, die machen das schon.
Speaker: Der Yard wird sich drum kümmern.
Speaker: Jetzt kommt eine der größten Überraschungen des Ganzen, ungefähr dreieinhalb Minuten vor dem Ende der Folge.
Speaker: Wir hören die zwei Worte, danke, Wilde.
Speaker: Und Walt sagt, war mir wie immer eine Ehre.
Speaker: Und das ist doch schön.
Speaker: Ja, endlich hat er mal Danke gesagt.
Speaker: Im Epilog lernen wir dann die Gang auf der Flucht kennen.
Speaker: Die wollen jetzt aber nicht direkt in die USA zurück, sondern nach Whitehaven.
Speaker: Denn dort werden in drei Wochen die anderen, nochmal große Airquotes, an Land gehen.
Speaker: Und dann Gnade dir Gott, Mycroft Holmes.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich hab's genau so aufgeschrieben.
Speaker: Das heißt, da kommen jetzt noch andere Leute, die zu dieser Sugarhill Gang gehören.
Speaker: Und wir reiten in die Anschluss.
Speaker: Ja, stimmt, weil das gibt von der Sugarhill Gang ja so einen 9-Minuten-Mix.
Speaker: Da sind unheimlich viele Rapper dabei.
Speaker: Die müssen ja alle irgendwie an, weil die hatten ja jetzt tatsächlich 5 Mitglieder, ne?
Speaker: Das waren die zwei Brüder und die drei Schergen, genau.
Speaker: Genau, dieser Priester, der Häuptling und Neif, also der mit dem Messer, genau.
Speaker: Der komischerweise nicht da war.
Speaker: Das heißt, wir haben jetzt noch vier.
Speaker: Die waren am Anfang zu zweit und haben gesagt, so hol die anderen.
Speaker: Aber nicht die anderen anderen, sondern nur die anderen.
Speaker: Ja, noch andere.
Speaker: Also nicht die anderen, sondern die anderen.
Speaker: Das ist der, damit du noch Alalalalong in die Playlist machen kannst, das war der Inner Circle, der jetzt da war.
Speaker: Und jetzt kommt der Outer Circle noch dazu.
Speaker: Die anderen Leute, die zur Cemetery Hill Gang gehören, ich konzentriere mich, um es einmal noch mal richtig zu machen.
Speaker: Wo du so oft Cemetery Hill sagst, komme ich ja direkt auf Pintera mit Cemetery Gates.
Speaker: Cemetery Gates, ja.
Speaker: Auch wenn ihr unsere Playlist normalerweise ignoriert, weil da ja wirklich alles draufkommt, was uns in den Kopf kommt.
Speaker: Aber das Lied müsst ihr hören.
Speaker: Ja, Cemetery Gates.
Speaker: Das ist einfach ein mega guter Gesang.
Speaker: Pantera ist, also der Phil ist ein Arschloch, aber das Lied ist gut und die ganze Platte ist gut.
Speaker: Das Schöne ist, ich habe Pantara mal live gesehen, als sie noch zu Zeiten, aber warte, ich habe sie zu Zeiten ihrer ersten zwei Hair-Metal-Alben gesehen und dann kam plötzlich dieses Brett um die Ecke.
Speaker: Das war sehr, sehr überraschend für mich und die Welt.
Speaker: Das ist ja.
Speaker: Ich weiß noch, wir hatten die, das war ja die Cowboys from Hell und dann die Vulgar Display of Power.
Speaker: Das sind ja sozusagen die, wo sie dann den Stil ein bisschen geändert haben.
Speaker: Und mein Kumpel hatte sich damals dann eine der älteren.
Speaker: Das darf man nicht tun.
Speaker: Die beiden davor sind Kokelo.
Speaker: Und das war echt so, hä, hast du da jetzt die falsche Band irgendwie?
Speaker: Nee, das ist der Sänger.
Speaker: Ich so, ja, aber...
Speaker: Nein, das ist auch die Band.
Speaker: Das ist doch nicht Pintera.
Speaker: Aber die beiden, die du gerade genannt hast, sind durchaus ordentliche Metal-Bretter, die immer gehen.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Ich meine gerade, ob ich auf meine Marathon-Playlist vielleicht noch irgendwas von der Vulgar Display of Power mache.
Speaker: Wobei Metal beim Laufen nicht so gut geht.
Speaker: Ministry klappt ganz gut vom Rhythmus.
Speaker: Und Rage Against the Machine auch, sonst wird's schwierig.
Speaker: Also ich hab auch mit Slayer und Sepultura experimentiert, aber da irgendwie... Der treibt so sehr, ne?
Speaker: Der Beat nicht so, ja.
Speaker: Ich habe festgestellt, für langes Joggen, wenn du richtig lange Touren gehst, eine schöne Reggae-Playlist, das ist auch ganz cool.
Speaker: Gerade im Sommer.
Speaker: Dann musst du aber auch die Tüte dabei haben und dir das Joggen nur vorstellen.
Speaker: Nee, nee, das geht auch so.
Speaker: Ja, krasses Ding.
Speaker: Krasses Ding.
Speaker: Alter, krass.
Speaker: Unser Fazit.
Speaker: Fang du doch mal an, weil ich so, ja.
Speaker: Du musst dir noch die Tränen von der Wange wischen.
Speaker: Ja, ich habe von dieser Folge nichts erwartet, war die erste Hälfte milde gelangweilt und dann hat sie ordentlich gerockt bis hin zu einer völlig unverständlichen Abschlussschlacht.
Speaker: Aber ich fand die super.
Speaker: Ich bin gespannt, was die Showgirl Gang in der nächsten Folge machen wird.
Speaker: Da werden wir gleich spekulieren.
Speaker: Aber das war eine Top-Folge.
Speaker: Und dafür, dass ich dachte, das wäre wieder so eine alleinstehende, alberne Cowboy-Folge, die ich wegignorieren kann, ich wurde eines Besseren belehrt.
Speaker: Die ist top.
Speaker: Tatsächlich ist die Folge wirklich gut.
Speaker: Also die Szene im Nebel, mega toll gemacht.
Speaker: Das Ganze war cool aufgebaut, dass man ihn dann vergiftet hat.
Speaker: Ja, ich habe halt diesen einen Kritikpunkt.
Speaker: Warum?
Speaker: Warum?
Speaker: Warum nicht ein anderer?
Speaker: Nicht, dass er ein Verräter ist.
Speaker: Das hätte ich vielleicht sogar noch richtig cool gefunden, wenn man ihn dann nicht gleich umgebracht hätte.
Speaker: Da hätte man ja durchaus mehr draus machen können, denke ich.
Speaker: Man hätte ja trotzdem seine Unterlagen finden können und damit Infos haben können.
Speaker: Ich finde, man hat ihn weggeschmissen, weil du hast es ja auch gesagt, der war cool.
Speaker: Als Böser.
Speaker: Der hat ja dann auch irgendwann so, naja, glauben Sie, ich erzähle Ihnen jetzt hier alles?
Speaker: Sie werden jetzt umgebracht.
Speaker: Ich bin ja nicht hier so ein dummer Typ, der euch alles erzählt.
Speaker: Echt schade.
Speaker: Hat mich echt traurig gemacht, dass er es ist.
Speaker: Und wie ich gesagt habe, die Fallhöhe wäre vielleicht noch cooler gewesen, wenn Wilde das nicht so...
Speaker: Also, weil es war ja klar, sie müssen jetzt zu Holmes, um den zu beschützen.
Speaker: Und dass er dann da ist, da wäre die Überraschung viel größer gewesen.
Speaker: Vielleicht noch in dieser Robe gerade dabei und dann überrascht man ihn und dann, was?
Speaker: Nicht Wheeler, oh, Peyton, was machen Sie hier?
Speaker: Und dann kannst du vielleicht so kleine Rückblicke machen, wie es von den Heinten erwähnt wird.
Speaker: Ja.
Speaker: Naja, schade, dass er weg ist.
Speaker: Von daher hier eigentlich ein großer Nachruf.
Speaker: Eine Folge mit einer schwarzen Binde, ich weiß nicht.
Speaker: Und die Sugarhill Gang, ja, die sind irgendwie cool.
Speaker: Das hat so einen tollen Kontrast.
Speaker: Ich glaube, mit denen würdest du dich ganz gut verstehen.
Speaker: Boah, was soll das jetzt?
Speaker: Wenn du die auf einer Hörspielcon treffen würdest, die würde doch direkt bonden.
Speaker: Ja, wir würden erst mal was zusammen machen.
Speaker: Ach Mensch.
Speaker: Gucken wir mal.
Speaker: Dirk spekuliert.
Speaker: Was wir mit denen noch anfangen können.
Speaker: Die nächste Folge, hast du das?
Speaker: Ja, sie heißt Blutdurst.
Speaker: Genau.
Speaker: Nicht zu verwechseln mit Blutwurst.
Speaker: Hat die Nummer 19.
Speaker: Hat die Nummer 19 und als Cover sehen wir ein, ich würde fast behaupten, ein karibisches Piratenschiff, was in Steiferbrise genau auf uns und den Felsen, auf denen wir stehen, zuhalten.
Speaker: Aber wir alle wissen, das ist einfach das Schiff, was demnächst nach... Ja, genau.
Speaker: Kannst du auch noch in die Playlist tun.
Speaker: Wie wisst ihr, es ist das Schiff, was demnächst in Whitehaven ankommen wird und die restlichen 400 Leute der Cemetery Hill Gang ranschleifen wird.
Speaker: Ja, ich würde vermuten, dass sie auf Rache sind.
Speaker: Ich möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Speaker: Aber ich glaube, Paul ist milde gesagt verstimmt.
Speaker: Er ist anuriniert, ja.
Speaker: Er ist kein Freund von Mycroft Holmes und im Prinzip geht es jetzt nur noch darum, wie werden sie versuchen, ihn zu erwischen.
Speaker: Ich fände ziemlich geil einen Frontalangriff irgendwo mitten in London auf sein Büro zu
Speaker: Wo sich Wilde und Hawthorne mit seinem Bärentöter mit Mycroft Holmes irgendwo im Büro verschanzen.
Speaker: Das wäre geil, aber nein.
Speaker: Aber glaubst du, diese Gang hätte eine Chance, wenn Violet irgendwo um die Ecke käme?
Speaker: Ja, nee, die würde dann in letzter Minute kommen, nachdem Hawthorne seine letzte Patrone weggeblasen hat.
Speaker: Die Katana aus der Reisetasche holt.
Speaker: Und würde sie, ohne dass sie es überhaupt bemerken, alle töten.
Speaker: Klar, bei Luthos denkst du natürlich erstmal an Dracula, das ist ja auch jemand, der irgendwo so im Baum steht.
Speaker: Ja, ich glaube, die werden versuchen, irgendwie Rache zu nehmen und das, indem sie, denke mal, in großem Stil einfach Leute umbringen.
Speaker: Das ist so ein bisschen unsubtil, aber... Du meinst, um Holmes aus seiner Deckung zu holen, werden sie Morde begehen.
Speaker: Genau.
Speaker: So wirklich ein Terrorismus.
Speaker: Oder irgendwen wichtiges Entführen als Lockvogel.
Speaker: Aber diesmal halt nicht Wild entführen, sondern jemand anders entführen.
Speaker: Nicht Holmes entführen, sondern jemand anders entführen, sodass Holmes hinterher muss.
Speaker: Aber ich finde die Idee mit der gigantischen Mordserie schon ziemlich cool.
Speaker: Aber warum sollte dann Holmes selber mitkommen?
Speaker: Dann wird er doch gechillt in Kensington sitzen und Wild losschicken.
Speaker: Ja, aber Blutdurst hat ja schon irgendwas damit zu tun, dass hier die eine oder andere rot gekleidete Person mit im Hörspiel ist.
Speaker: Nee, das glaube ich nicht.
Speaker: Meinst du nicht?
Speaker: Nee.
Speaker: Ich glaube einfach tatsächlich, das heißt, dass die es jetzt gerade Paul auf Holmes abgesehen haben und sich den jetzt zur Brust nehmen wollen.
Speaker: Vielleicht gibt es ein brutales Gemetzel da, wo Holmes in die Falle gelockt wird.
Speaker: Das auf jeden Fall.
Speaker: Vielleicht wird Wheeler auch sterben.
Speaker: Irgendeiner muss ja mal sterben.
Speaker: Nee, es reicht, dass einer böse geworden ist und gestorben ist.
Speaker: Wir brauchen jetzt so einen kleinen Tiefpunkt für das Team.
Speaker: Nee, also wenn wir jetzt gerade zu diesem Zeitpunkt keinen Tiefpunkt für das Team haben, weiß ich's auch nicht.
Speaker: Das Team braucht jetzt einen Aufbaugegner.
Speaker: Da muss jetzt Braunschweig oder sowas her.
Speaker: Hannover, schick mir Hannover.
Speaker: Deswegen kommt doch die Sugarhill Gang und nicht Dracula.
Speaker: Also, wie gesagt, ich dachte durch das Schiff und Blutdurst, dass vielleicht irgendwie so ein Demeter-Szenario nochmal kommt.
Speaker: Aber in Anbetracht der Tatsache, dass da jetzt Richtung die weißen Anfurten die Gangster halt ankommen, macht es natürlich schon Sinn, dass das damit auch irgendwie zu tun hat.
Speaker: Ja, in der Tat.
Speaker: Ohne diese Folge hätte ich auch Blutdurst mit diesem Schiff, das auf uns zukommt, völlig anders gedeutet.
Speaker: Aber so kann es für mich eigentlich nicht anders sein.
Speaker: Wobei natürlich der Alternativtitel Blutwurst echt cool wäre.
Speaker: Rache und Blutdurst.
Speaker: Okay, na dann, ja, loggen wir das so ein und gucken wir mal.
Speaker: Ich würde ja gerne, und jetzt kann ich mal wieder ein bisschen jammern, ich würde ja gerne jetzt auf das Cover von Folge 19 gucken, aber irgendwie kriegt man jede Wild-Folge außer Folge 6 und Folge 19 nachgekauft.
Speaker: Nicht mal Folge 6, Folge 19 habe ich, das ist nur noch Folge 19, die mir fehlt.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich hab dir ja schon was Fettes jetzt zu deinem 60. geschenkt.
Speaker: Vielleicht kriegst du zum 61. dann von mir Folge 19.
Speaker: Mal schauen, wenn ich da drüber stolper irgendwo.
Speaker: Hast du gerade 61?
Speaker: Du bist ja gemein.
Speaker: Nein, tatsächlich, ein mega fettes.
Speaker: Ich habe auch schon drin gelesen, aber mir fiel dann beim, ich habe das erste Comic gelesen, es ist ein Sammelband mit Masters Comics von der Retrofabrik und der zweite Band ist das Tal der Bestien und jetzt rate mal, wie das Hörspiel hieß, was in meiner Tasche lag und ich noch nicht gehört habe.
Speaker: Ui.
Speaker: Ja, da wollte ich das natürlich dann nicht lesen, bevor ich das, wollte mir die tolle Geschichte nicht spoilern.
Speaker: Deswegen habe ich dann abgebrochen, aber es ist so ein Nostalgieüberschuss.
Speaker: Die hatte ich ja als Kind alle.
Speaker: In dem Sinne.
Speaker: Ja, dann würde ich mal sagen, machen wir für heute Feierabend.
Speaker: Ich glaube, ich muss jetzt gleich den älteren Enkel zu Bett bringen und dann höre ich dabei heimlich Folge 19 Blutwurst.
Speaker: Weil ich bin wirklich ehrlich jetzt ein bisschen neugierig, wie es weitergeht, muss ich sagen.
Speaker: Ist nicht immer so und nach jeder Folge.
Speaker: Na das ist doch, dann machen wir das uns ähnlich.
Speaker: Ich werde nämlich auch heute noch ein bisschen chillen und dann die 19 hören.
Speaker: Ich mache mal unser Outdoor an und dann sind wir raus.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Ihr da draußen, bis bald.
Speaker: Wir hören uns.
Speaker: Oder ihr uns.
Speaker: Ach nee, guck mal.
Speaker: Ich habe nämlich hier was Neues.
Speaker: Guck mal bei uns in den Shownotes.
Speaker: Da findet ihr einen Link.
Speaker: Wenn ihr uns eine Nachricht hinterlassen wollt, könnt ihr das auch per Sprachnachricht machen.
Speaker: Und wenn ihr nicht wollt, dass wir das hier in der Sendung dann faulerweise nicht vorlesen, sondern einfach abspielen, sagt ihr, dass ihr das nicht wollt.
Speaker: Ihr kennt das Spiel.
Speaker: Das ist ein guter Plan.
Speaker: So, das haben wir jetzt ganz neu.
Speaker: Das hat Franzi gefunden und das machen wir jetzt auch so.
Speaker: Mal gucken, wir freuen uns auf eure Stimmen und dann könnt ihr auch Teil von diesem großartigen humoristischen Werk sein.
Speaker: Meine Güte, ihr habt es echt so gut da draußen.
Speaker: Ja, und das ist alles ohne, dass ihr bei Patreon sein müsst.
Speaker: Hammer.
Speaker: Wir sind raus, bis bald.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ich habe irgendwie fast gar keinen Ausschlag, damit du noch ein paar Outtakes hast, muss ich sagen.
Speaker: Der ist sehr, sehr klein und übersichtlich.
Speaker: Ja, du kommst auch gerade mit dem Gesicht sehr nah dran.
Speaker: Du hast auch eine recht klare Stirn.
Speaker: Ich sehe keinen Ausschlag.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Ja, aber dafür jede Menge Nasenhaare.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika
Speaker: Untertitelung des ZDF, 2020
Speaker: Die kommt übrigens zur nächsten Hörspielcon mit.
Speaker: Wir machen einen zweiten Tisch für die Sprecher.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Dann können die da sich... Können die da Dinger tun.
Speaker: Sprechersache.
Speaker: Sprechersachen machen.
Speaker: Da haben wir ja keine Ahnung von.
Speaker: Nee, du ja dann schon in zwei Jahren bist ja so fett im Geschäft.
Speaker: Aber ich weiß nicht, was ihr Sprecher da so macht.






