Transcript
Speaker: Untertitelung des ZDF, 2020
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer Spezialausgabe von die Couch-Fesseln aus ganz aktuellem Anlass und vor allen Dingen in einer ganz aktuellen oder ungewohnten Situation für uns, denn wir sitzen Schulter an Schulter und nehmen das Ganze hier auf und wir, das heißt ich, ihr hört ja meine Stimme und die Franzi.
Speaker: Guten Morgen Franzi.
Speaker: Guten Morgen Franzi.
Speaker: Ja, wir waren gemeinsam auf der Hörspielcom in Nidderau als Aussteller.
Speaker: Franzi war natürlich auch mit dabei.
Speaker: Ja, es war ganz toll und das wollen wir euch erzählen.
Speaker: Söck, wie hat es dir gefallen?
Speaker: Es war einfach toll.
Speaker: Es war ja nun mal eine zweite Hörspiel-Con.
Speaker: Du hast leider ja den Vergleich noch nicht.
Speaker: Aber es waren einfach mal viel mehr Leute als das letzte Mal da.
Speaker: Das letzte Mal war es ja sehr heiß und auch so relativ nah an den Ferien.
Speaker: Diesmal war es Mitte Mai.
Speaker: Es waren am Eingang morgens schon mehr Zuschauer oder Gäste als beim letzten Mal überhaupt über den Tag verteilt da waren.
Speaker: Von daher ging es schon recht schade.
Speaker: spannend los.
Speaker: Oder wie fandest du das?
Speaker: Also für mich war es ja das allererste Mal und da hat man ja noch andere Bedenken oder man...
Speaker: Ich weiß nicht so recht, worauf man sich da einlässt.
Speaker: Ich war ganz überrascht.
Speaker: Ich dachte, das wäre noch kleiner.
Speaker: Vermutlich war es das auch vor zwei Jahren.
Speaker: Also diejenigen, die in Niddeau 23 dabei waren, wüssten das vielleicht noch.
Speaker: Und es war aber sehr schön.
Speaker: Und vor allem, was ich da so gemocht habe, dass es so familiär ist.
Speaker: Also du kommst mit jedem ins Gespräch.
Speaker: Du kommst immer...
Speaker: in Kontakt, man kennt sich und man hat das Gefühl, man ist wie in so einer Familie, die sich jedes Jahr trifft.
Speaker: Man ist gleich per Duo und hat immer irgendwas zu erzählen.
Speaker: Man kommt relativ schnell auch ins Gespräch.
Speaker: Wir hatten einen Stand, der war ein bisschen abseits.
Speaker: Das haben sie auch anders gemacht als das Mal davor.
Speaker: Und wir waren also nicht in der großen Halle, sondern, was war das, so ein Seitenarm?
Speaker: Genau, das war der Nebenraum von der Halle.
Speaker: Da waren auch ein paar andere Tische, auch Stände.
Speaker: Und das war eigentlich ganz entspannend.
Speaker: Also da war es zwar auch laut und voll, aber es war nicht so in der Halle.
Speaker: Also in der Halle hattest du halt den krassen Kontrast, die Bühne.
Speaker: Dann hast du so hinten noch ein paar Stände und das war halt schon laut.
Speaker: Und du konntest dich halt schon unterhalten, aber nicht so viel wie jetzt bei uns in diesem kleinen Nebenraum.
Speaker: Und das war ganz schön, muss ich sagen.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Also beim letzten Mal waren ja auch viel mehr Sitzplätze.
Speaker: Da war eine ganze Halle fast bestuhlt.
Speaker: Und ja, man hatte während der Bühnenshow dann wenig Chance, sich an den Ständen in angemessener Lautstärke zu unterhalten.
Speaker: Und das war für uns eigentlich da ganz toll.
Speaker: Man konnte ganz gemütlich sich unterhalten.
Speaker: Ja, wir haben ja schon rausgehört, dass wir jetzt nicht allzu viele Zeit hatten an dem Tag, was ja schade ist, aber beim nächsten Mal hat es bestimmt.
Speaker: Aber wir hatten ein paar Leute am Stand, was sehr, sehr schön war.
Speaker: Also viele haben sich erkundigt, was denn das ist.
Speaker: Also was sind die Couch-Felsen, was ist Reif für die Felseninsel?
Speaker: Und ja, das hat Spaß gemacht und ich hoffe, dass es euch auch gefallen hat, uns mal zu treffen.
Speaker: Denn ja, das war schon...
Speaker: Davon gehen wir sehr stark aus, dass das so ist.
Speaker: Ja, ich denke auch, aber es war was Schönes, euch da mal zu sehen und von euch zu hören.
Speaker: Hat sich denn jetzt dein Wunsch, den Ivar Leon Menger mal persönlich kennenzulernen?
Speaker: Sind deine Hoffnungen dabei erfüllt worden?
Speaker: War das so, dass sie, werde ich meinen, das ist ein super cooler, netter Typ.
Speaker: Ja, also sagen wir mal so, wir waren ja, ich weiß gar nicht, wo der stand oder wo der saß.
Speaker: Haben wir dann übersehen beim Durchgehen?
Speaker: Nee, der war tatsächlich nicht ganz zeitlich besetzt.
Speaker: Der war in der großen Halle.
Speaker: Aber was war das für ein Stand, wo der war?
Speaker: Der hatte einen kleinen Tisch und da hat er ja seine...
Speaker: exklusiven und sehr, sehr schönen Limited Edition Poster von Monster 83.
Speaker: Genau, also Monster 83 wird zehn Jahre alt.
Speaker: Und da hat er auf Instagram, vielleicht habt ihr das gesehen, erzählt, dass er 50 Poster hat, die er dort auf der Hörspielcon verteilt und signiert.
Speaker: Und wir sollten schnell sein.
Speaker: Und ich habe natürlich nicht damit gerechnet, dass wir ein Poster noch kriegen, weil ich dachte, okay, da wird so viel los sein.
Speaker: Und ja, du hattest mich dann irgendwann mal geholt, wo ich im Stand saß.
Speaker: Ja, schnell komm, der hat noch los.
Speaker: Schnell komm, komm, schnell rüber.
Speaker: Und dann waren wir da auch.
Speaker: Also wie gesagt, es war in dieser Halle.
Speaker: Du hattest das Bühnenprogramm hinten im Hintergrund.
Speaker: Das lief gerade, da war irgendwas.
Speaker: Du konntest dich nicht so wahnsinnig gut unterhalten, weil halt der Geräuschpegel doch recht hoch war.
Speaker: Aber es war schön, sich mal kurz zu treffen und das Poster signieren zu lassen.
Speaker: Und es ist schon schön.
Speaker: Ich habe noch nicht mit ihm über Autorenkram gefachsimpelt, aber das kommt bestimmt noch.
Speaker: Würde ich mal sagen, dann laden wir ihn doch mal hier ein und haben ein bisschen Zeit dafür.
Speaker: Ich habe ja da mit ihm drüber geredet.
Speaker: Grüße gehen an der Stelle raus.
Speaker: Dann hat sich herausgestellt, dass wir einen ganz besonderen Fan haben, dessen Fan wir ja auch sind.
Speaker: Grüße gehen raus an die Ferienbande und den Repräsentanten Sven Buchholz, aber auch Matthias Keller.
Speaker: Ihr habt ja mit Kommissar Tabbert am Stand gesessen.
Speaker: Ja, das war auch witzig.
Speaker: Kommissar Tabbert, also für alle, die es nicht kennen, das ist der Kommissar in der Ferienbandenproduktion.
Speaker: Müsst ihr unbedingt hören.
Speaker: Matthias Keller und der Erzähler ist er ja auch.
Speaker: Genau, er ist der Erzähler.
Speaker: Und wir saßen da am Stand, es war gerade nicht viel los, es war öfter mal nicht viel los, tatsächlich.
Speaker: Ja, dann hat sich der da neben mich gesetzt und hat gesagt, was ist das für ein scheiß Stand hier, was wollt ihr denn?
Speaker: Und in seiner üblichen Kommissartabat-Art.
Speaker: Und natürlich wussten wir, wer das ist.
Speaker: Und dann haben wir uns ganz kurz unterhalten und gesagt, hey Mensch, das ist so toll, was ihr macht.
Speaker: Und ja, es werden neue Folgen produziert, soweit wir das rausgehört haben.
Speaker: Und ja, Kommissar Tabat war auch eigentlich gar nicht geplant.
Speaker: Also der kam im Laufe der ersten Folge, wurde der etabliert und irgendwann hieß es, ey, der muss wiederkommen.
Speaker: Der ist so toll und den brauchen wir hier.
Speaker: Und dann hieß es, okay, wir machen den nochmal weiter.
Speaker: Und dann hat sich der so eingebürgert in den Ferienbanden-Kosmos.
Speaker: Er ist mir über den Weg gelaufen.
Speaker: Ich kenne ihn ja schon von der letzten Con.
Speaker: Und da meinte ich, du setzt dich doch mal zu den beiden da in den Stand und sag den Hallo.
Speaker: Und natürlich hat das gemacht, wie gesagt, die sind alle für jeden Spaß zu haben.
Speaker: Es ist halt einfach mega lustig.
Speaker: Das ist ja das Schöne, das ist wirklich wie so eine Familie.
Speaker: So, du hattest ja noch deinen Fangirl-Moment oder deinen Fanboy-Moment.
Speaker: Oh, ich hatte mehrere Fanboy-Momente.
Speaker: Aber ich glaube, du sprichst darauf an, dass Patrick Bach bei uns... Nein, den meine ich nicht.
Speaker: Ich meine den anderen Fanboy.
Speaker: Dann kommst du gleich zu meinem Highlight.
Speaker: Halt, erzähl doch erstmal noch von Patrick Bach.
Speaker: Wir waren ja in dem Raum, das muss man dazu sagen, in unserem Raum gegenüber die beiden Tische, da wurden Autogramme geschrieben.
Speaker: Da war zum einen der Headliner von der Hörspielkon, Patrick Bach.
Speaker: Da waren Moritz und ich ja auch schwer aufgeregt.
Speaker: Wer unseren Podcast verfolgt, weiß, dass wir da ja gewisse Pläne hatten.
Speaker: Und ich darf mit Stolz verkünden, dass mein Plan aufgegangen ist und meine...
Speaker: Folge 6 von Oscar Wilde und Mycroft Holmes Hexenwald ist von Patrick Fuckingbach signiert worden.
Speaker: Und das zitiere ich, er hat es genau so gemacht.
Speaker: Und ich darf auch mit Stolz verkünden, dass Moritz seine Patrick-Pakard-DVD nicht signiert bekommen hat von ihm.
Speaker: Aber ja, Patrick ist ein sehr, sehr sympathischer und lustiger Mensch.
Speaker: Ich habe auch sogar zwei Fotos mit ihm machen dürfen.
Speaker: So ein Sicherheitsfoto.
Speaker: Also wie gesagt, meine Kindheit wurde gestern gerettet.
Speaker: Alles super.
Speaker: Ein echt geiler Typ.
Speaker: Neben uns war noch Jan Tenner, ne?
Speaker: War das nicht das?
Speaker: Genau, Zauberstern Jan Tenner, einer der Autoren.
Speaker: Ja, mit dem habe ich auch mich kurz unterhalten.
Speaker: War sehr, sehr nett.
Speaker: Sehr, sehr schön.
Speaker: Ja, man hat ja so ein bisschen Anregungen bekommen, was das Schreiben angeht, was für mich sehr interessant ist.
Speaker: Und so interessant mal zu hören, wie er dann schreibt, wie er das umsetzt, was er da macht.
Speaker: Und er kam auch im Prinzip so ein bisschen über Umwege zu diesem Autorenberuf.
Speaker: Also eigentlich hat er es nicht geplant gehabt.
Speaker: Er hat es ja früher schon geschrieben, aber jetzt, dass er dafür Jan Tanner schreibt, hätte er auch nicht gedacht, bis vor drei, vier Jahren.
Speaker: Und ja, dann irgendwann kam es so weit.
Speaker: Und es zeigt halt immer wieder mal, dass man manchmal ungewöhnliche Wege geht, um dahin zu kommen, wo man hin möchte.
Speaker: Und das beflügelt einen auch wieder.
Speaker: Ja, und dann mein richtiger Fan-Girl-Moment.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Es fing schon am Freitag an.
Speaker: Also für alle, die es noch nicht wissen, Freitag haben wir quasi einen Willkommensabend gehabt.
Speaker: Wir haben alles gegessen.
Speaker: Die Creator, sage ich mal.
Speaker: Und neben mir saß jemand, ein Sprecher, den wir kannten, den wir kennen.
Speaker: Den alle kennen.
Speaker: Jeder kennt ihn, egal wer.
Speaker: Das ist mein Kindheitsidol gewesen, also zumindest den Schauspieler, den er synchronisiert hat.
Speaker: Es war Hans-Georg Panzack, die Stimme von Luke Skywalker, Waylon Smithers oder Quagmeyer von Family Guide.
Speaker: Die waren ja auch mit uns in einem Raum, die haben gegenüber die Autogramme gehabt und dann
Speaker: haben wir so unsere Sachen an unseren Stand gebracht.
Speaker: Und dann sitzt da plötzlich die Stimme von Luke Skywalker am Nebentisch, so auf dem Tisch und plaudert mit uns, erzählt Anekdoten.
Speaker: Das musste man erst mal sacken lassen.
Speaker: Eins muss ich sagen, zu Fotos machen bin ich gar nicht gekommen.
Speaker: Das erste Mal, als ich vom Stand weg bin, wollte ich nur mal schnell eine rauchen.
Speaker: Und ich bin nicht einmal halb durch die Halle gekommen, bevor ich über irgendjemand anders lief, über irgendjemand gestolpert bin, den ich kannte,
Speaker: Dann wieder zurück zum Stand.
Speaker: Also wie gesagt, das war so ein Meet & Greet auf allen Ebenen.
Speaker: Und wir haben auch ganz viele Kleinigkeiten, wie soll man das sagen, für die Zukunft unseres Podcasts.
Speaker: Nein, also für zukünftige Sendungen.
Speaker: Nennt man das Sendungen?
Speaker: Für zukünftige Folgen, dass wir hier oder da den einen oder anderen Gast in die Sendung laden.
Speaker: Sei es als Interviewgast oder auch mal als Gast bei der Besprechung.
Speaker: Als fünfter Freund von unseren.
Speaker: Wir haben ja noch mit Fussel beispielsweise.
Speaker: Oder das oder bei den Couchfesten.
Speaker: Oder wie gesagt, wir wollen da gar nicht zu viel erzählen.
Speaker: Ihr könnt euch auf die nächste Zeit auf jeden Fall freuen.
Speaker: Mich hat es wahnsinnig gefreut, dass ich jetzt meine beiden Podcaster wieder mal getroffen habe.
Speaker: Moritz war auf jeden Fall auch noch mit am Stand.
Speaker: Stimmt, Moritz war ja auch da.
Speaker: Das haben wir ganz am Anfang total unterschlagen, was mir schon wieder leid tut, weil Moritz war einfach grandios, der hat extra eine Rollenspielmesse sausen lassen.
Speaker: was eben nicht leicht gefallen ist, glaube ich.
Speaker: Das war wahnsinnig toll.
Speaker: Wir haben uns am Ende gar nicht mehr gesehen, weil wir... Es ging alles drunter und drüber.
Speaker: Am Ende gab es ja das Live-Hörspiel, was auch noch total schön war.
Speaker: Aber wir haben uns dann da tatsächlich nicht mehr finden können.
Speaker: Und der musste dann auch schon bald weg.
Speaker: Von daher, ja...
Speaker: Es war wunderbar und ich freue mich, dass ein paar Leute von euch mit am Stand waren, dass wir euch mal Hallo sagen konnten.
Speaker: Und ja, ich hoffe, wir sehen, hören und lesen uns weiterhin und ich freue mich da riesig drauf.
Speaker: Ja, ansonsten müssen wir jetzt noch irgendwie nach Hause kommen und wir müssen erstmal die Eindrücke sacken lassen, glaube ich, oder?
Speaker: Die erste Zugfahrt seit langem, wo ich keinen Podcast schneide.
Speaker: Nee.
Speaker: Auch mal ganz angenehm.
Speaker: Na doch, du musst das hier schneiden.
Speaker: Ja, das schneide ich hier schnell.
Speaker: Aber was willst du denn da groß schneiden?
Speaker: Ich meine, ich gehe zur Not schneide ich das heute Abend.
Speaker: Nee, wir machen das ja mittlerweile extrem perfekt und viele Sachen, die sich wirklich nicht verschneiden müssen.
Speaker: Uiuiuiui, das ist wieder Arroganz, wie sie liebt und lebt.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Weißt du doch.
Speaker: Wenn dann, gehen wir hochmütig heute.
Speaker: Nein, aber das wird jetzt demnächst oder vielleicht heute oder auch schon morgen auf jeden Fall online kommen.
Speaker: Ja, ich denke heute Abend bin ich das hochgeladen.
Speaker: Die Andrücke sind jetzt so frisch und ich hoffe, dass ihr das auch noch mitnehmen könnt.
Speaker: Und beim nächsten Mal seid ihr alle da.
Speaker: Das will ich hoffen, weil das war, wie gesagt, sehr schön.
Speaker: Man hat tolle Leute getroffen.
Speaker: Diese Vernetzung untereinander, das steht ganz groß im Fokus auf dieser Messe.
Speaker: Am Ende gab es noch die Tombola, fand ich auch sehr schön.
Speaker: Wir haben ein paar Hörspiele abgestaubt, wovon mir keins irgendwas sagt.
Speaker: Ja gut, H.B.
Speaker: Lovecraft, das sollte ja, aber da ist hier schon fast klar, was da passieren wird.
Speaker: Ja, das sagt mir schon was, so ist es jetzt nicht, aber irgendwie der Rest, muss ich gestehen, muss ich erst reinhören, aber das ist ja auch das Schöne, du lernst neue Sachen kennen und ja, von daher, alles richtig gemacht.
Speaker: Dazu, wir waren in einer ganz tollen Unterkunft, die sagen nicht wo, weil die wollen wir nächstes Mal wieder haben.
Speaker: Nee, nee, wir sagen nicht wo, es war ganz, ganz toll.
Speaker: Also im Ort und von hier mit einem kleinen Täfelchen.
Speaker: Das ist auch das Schild, was wir gepostet hatten.
Speaker: Genau, das habe ich gepostet.
Speaker: Das mache ich als Titelbild für die Folge.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Herzlich willkommen in Nidderau, liebe Hörspielfans.
Speaker: Was die natürlich nicht wussten, ist, dass wir mehr als Fans sind.
Speaker: Wobei, das hört sich jetzt so arrogant an.
Speaker: Wir sind mehr als Fans.
Speaker: Nein, wir sind Fans und wir sind Fans, die auch noch Creator sind.
Speaker: Die ein bisschen Creator sind.
Speaker: Wir gehen die extra Meile für euch.
Speaker: Na gut, dann würde ich sagen, machen wir hier mal, sollte ja nur ein kleines Update sein.
Speaker: Wir machen jetzt einen Cut.
Speaker: Ich möchte aber, wir machen es ja sonst nie, bei uns wird ja nie jemand gegrüßt.
Speaker: Wir grüßen ja eigentlich nicht, aber heute grüßen wir immer ein paar Leute.
Speaker: Wen grüßen wir denn?
Speaker: Einen unserer treuesten und ersten Hörer, den Grey Whiz, der bei uns plötzlich vor dem Stand stand und sich dann vorstellt.
Speaker: Das hat uns mega gefreut, wie gesagt, dass man euch mal dann auch persönlich kennenlernt.
Speaker: Für deine Begleitung war es hoffentlich nicht allzu langweist.
Speaker: Hat mir wirklich ein bisschen leid.
Speaker: Grüße an die kleine Maus, die sah richtig begeistert aus.
Speaker: Grüße auch an Hannes alias Dr. Knobel, der auch kurz am Stand war.
Speaker: Habe mich mega gefreut.
Speaker: Ja, voll cool.
Speaker: Und an der Stelle auch Grüße an Sebo, der leider krank war und nicht kommen konnte.
Speaker: Nächste Hörspielcon erwarte ich dich.
Speaker: Es kann nicht sein, dass wir uns so lange nicht gesehen haben.
Speaker: Ich will mit dir noch mehr quatschen als nur Hallo und dein Buch hinhalten.
Speaker: Vielleicht muss man einfach, wenn ich dich mal besuche, müssen wir dann vielleicht mal mit denen so einen zentralen Ort finden, dass man sich
Speaker: für den nächsten Weihnachtsmarkt mit Sebo und Hannes verabredet.
Speaker: Ja, mal gucken, vielleicht finden wir da irgendwas.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Das wäre ja toll.
Speaker: So, du hast den Hannes gegrüßt.
Speaker: Dann grüße ich Sven Buchholz.
Speaker: Ja, auch von der Seite Grüße.
Speaker: Ihr seid die Ferienbande und wir sind reib für die Felseninsel.
Speaker: Nein, sehr schön.
Speaker: Hat mich gefreut, dass du mich gleich wiedererkannt hast und dass du sogar unser Projekt kennst.
Speaker: Das war schön.
Speaker: Ich freue mich über euer Bandenmitglied Armband.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wir haben das Letzte noch mitgenommen vom Stand.
Speaker: Auch Grüße an seinen Sohn, der ja auch mit in einer Folge schon mitgekommen ist.
Speaker: Der war die ganze Zeit am Stand.
Speaker: Genau, den haben wir begrüßt.
Speaker: Den habe ich gesehen am Stand und der meinte, komm, den nimm dir mit.
Speaker: Und der hat uns auch die CD gegeben noch.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Dann, wen willst du jetzt noch grüßen?
Speaker: Ich habe noch ein paar im Köcher.
Speaker: Dann grüßt du doch mal ein paar.
Speaker: Natürlich, Gruß an Patrick Bach, Gruß an Hans-Georg Panzack, es war echt ein cooler Abend mit dir, ein Abend mit Luke Skywalker, mega cool.
Speaker: Grüße an Yvonne, die wir da kennengelernt haben, Grüße natürlich an, und ich habe den Namen natürlich wieder nicht drauf, hier wo du gesagt hast, Zauberstern-Antenne neben uns, der stand auch sehr cool.
Speaker: Ich weiß den Namen leider nicht.
Speaker: Tut mir furchtbar leid und schuldige, bitte.
Speaker: Und du hättest mal den Blick sehen müssen, als ich sagte, dass ich Flash Gordon cooler als Jan Tenner finde.
Speaker: Weiter Grüße an Markus Topf, mit dem ich lange gesprochen habe.
Speaker: Drehbuchautor von Maritim, damals von Infilias Fock-Sachen.
Speaker: Der übrigens in 80 Tagen um die Welt das Dialogbuch geschrieben hat, was wir ja gerade besprechen.
Speaker: Also er hat da auch in die Folge rein.
Speaker: Bitte Grüße an Pascal vom Stand gegenüber.
Speaker: Was hörst du so?
Speaker: Auch ein Podcast über Hörspiele?
Speaker: Grüße an Kerstin Dräger, denk an den Brief.
Speaker: Und natürlich noch an Frank und Mustafa von der Retrofabrik.
Speaker: Das war echt cool, euch kennengelernt zu haben.
Speaker: War echt super.
Speaker: Und zum Abschluss, Grüße an euch alle.
Speaker: War ganz, ganz toll.
Speaker: Bevor du das sagst, noch Grüße und vor allen Dingen vielen Dank für die Idee und die Umsetzung und die Organisation.
Speaker: Vielen Dank an Thomas Birker und das Dreamland-Team, die das ja alles irgendwie erst möglich gemacht haben.
Speaker: Ich glaube auch, dass da eine ganz, ganz, ganz große Arbeit dahinter steckt und dass man das auch mal würdigt.
Speaker: Das ist wahnsinnig und ich freue mich, wenn ihr das wieder macht und
Speaker: Ja, hoffe, dass es euch jetzt gut geht nach der ganzen Arbeit.
Speaker: Und natürlich Grüße an alle, die, mit denen ich mich lange unter... Hajo Bremer fällt mir noch ein.
Speaker: Grüße an Hajo Bremer, den wir aus Team Sinclair kennen.
Speaker: Der ist ja auch Hörspiel-Skript-Schreiber für Maritim.
Speaker: Ja, wie gesagt, ihr hört, wir haben ganz viele Leute.
Speaker: Und alle, die ich nicht erwähnt habe, auch an euch viele Grüße.
Speaker: Natürlich habe ich euch nicht vergessen, aber vielleicht jetzt.
Speaker: Genau, die Jungs von Ohrenkneife, Dirk Hardegen, Detlef Thams und Marc Schülert, die ja auch bei Maritim in unseren Serien rund an eine Rolle haben, eine kleinere.
Speaker: Von daher auch da Gruß.
Speaker: Aber jetzt machen wir Schnitt so.
Speaker: Liebe Grüße an alle und wir hören uns ganz bald wieder auf der Felseninsel oder auf der Couch.
Speaker: Mal schauen.
Speaker: Oder beides.
Speaker: Oder beides.
Speaker: Weil der Trend geht ja dazu, dass man beiden Podcasts folgt und die hört.
Speaker: Das hoffe ich.
Speaker: Und wenn nicht, dann ist das auch nicht schlimm.
Speaker: Genau.
Speaker: Deswegen machen wir für jeden was.
Speaker: Also, bis bald.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und nächstes Mal kriegen wir Moritz auch noch mit.
Speaker: So, dann haben wir hier eine Dreierfolge bei der nächsten Hörspielkont.
Speaker: Vielleicht sind da auch unsere anderen Mitstreiter noch mit dabei.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Macht's gut.
Speaker: Also, bis bald.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika.
Speaker: Untertitelung des ZDF, 2020
Speaker: Jetzt mache ich das Intro.
Speaker: Dann musst du mich aber auch fragen, wie es mir gefallen hat.
Speaker: Das ist, was wir gleich einsteigen.
Speaker: Okay.
Speaker: Wir werden nicht praktisch gehen.
Speaker: Also soll ich es dann gleich im Anschluss sagen, wie es mir gefallen hat?
Speaker: Du hast mich ja gerade gefragt.
Speaker: Genau, ich habe dich gefragt.
Speaker: Wenn ich das genauso mache, dann haben wir das Problem, ich steige ja nach deinem Intro ein.
Speaker: wie es mir gefallen hat.
Speaker: Das heißt, wir müssen es in unserem Intro doppelt drehen.
Speaker: Ich muss dir wieder sagen, ich muss dich fragen.
Speaker: Genau, ich begrüße dich, du sagst Hallo und dann kannst du genauso.






