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MSU #55 - Wilde (17): Der Maharadscha der Nacht

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

136 plays · May 16, 2025

Die Couchfesseln und der Tempel des Todes… Sorry, falscher Podcast… Moritz und Dirk lernen heute den Maharadscha der Nacht kennen… Und er betriebt keinen Kwik-E-Mart und er spielt auch nicht in B-Hollywood Produktionen mit… Warum riecht es hier eigentlich schon wieder nach verbranntem Fleisch? Moritz und Dirk lüften diese Geheimnisse und machen euch am Ende sogar noch ein unmoralisches Angebot. Also, bis zum Schluss hören und schonmal die Malstifte rausgeholt! Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/album/7pv0hikGiG7ySWBoxqLgV6?si=OcCPzEA4SdKILciGXQLJ9g] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # TKKG – Die Fernsehserie [https://youtu.be/yR90NxXnjYI?si=rHKeH1dRwpAXSccn] # Expedition ins Wortreich [https://www.fantasywelt.de/Olibrius?srsltid=AfmBOorDcSvLJ-rZ2RhIJa36sHUIUcuXhsen5h1_Z_VzG8EDB6Nv8Kuf] # # Warum ist Wombat Kot eckig? [https://www.nationalgeographic.de/tiere/warum-ist-wombat-kot-wuerfelfoermig] # Im Führerbunker brennt noch Licht [https://youtu.be/np2ymo0iMfk?si=HJn7TQyk-HVGVu8y] # Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Jaqueline Kolaika Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Werbung Nidderau 02:20 – Intro 01:34 – Begrüßung und Vorgeplänkel 14:33 – Hardfacts 19:34 – Besprechung 69:10 – Fazit 71:35 – Dirk spekuliert 76:24 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: 17.

Speaker: Mai 2025 Deutschland, Hessen, Nidderau, Willi Salzmann Halle Am Stand der Couch-Fesseln Mahlzeit Moritz

Speaker: Hast du es gesehen, wer gerade an uns vorbeigelaufen ist?

Speaker: Du weißt doch, ich erkenne die immer nicht.

Speaker: Noch nicht mal an ihren Stimmen, die pfeifen.

Speaker: Das war auf jeden Fall irgendein komischer, etwas älterer Typ mit Glatze und einem ziemlich runden Bowlingkugelkopf.

Speaker: Aber den kenne ich irgendwoher.

Speaker: Ich habe den schon mal irgendwo gesehen.

Speaker: Der hängt manchmal mit so einem komischen Typ mit so kurzen, gegelten Löckchen rum und so einem anderen, der so ein bisschen kultivierter ist.

Speaker: Aber ich weiß auch nicht.

Speaker: Aber ich kenne den irgendwoher.

Speaker: War das Tommy Pieper?

Speaker: Ich hab den im ersten Drei-Frage-Zeichen-Film damals gesehen.

Speaker: Da kam der kurz vor.

Speaker: Ach, Mensch.

Speaker: So ganz kurz.

Speaker: Also ein Schauspieler.

Speaker: Ich dachte schon, das wäre so ein Hörbuch-Hörspiel-Sprecher gewesen.

Speaker: Ja, aber der andere, der andere, der, wo deine Frau so ein Fan von ist, da solltest du unbedingt noch ein Autogramm von holen.

Speaker: Du meinst den, der Gollum gesprochen hat?

Speaker: Nee, die sind doch nicht da.

Speaker: Leute, ihr habt es erkannt, wir sind auf der Hörspiel-Con.

Speaker: Es ist der 17.

Speaker: Mai und wenn ihr das jetzt hört und es ist der 17.

Speaker: Mai und ihr seid nicht auf der Hörspiel-Con.

Speaker: dann nutzt die Zeit, den Podcast zu hören, während ihr mit dem Auto oder dem Zug dorthin fahrt.

Speaker: Denn ihr könnt uns heute hier treffen.

Speaker: Ihr könnt auch ganz viele andere tolle Leute treffen.

Speaker: Franzi natürlich auch, die ist heute nicht mit in der Aufnahme.

Speaker: Da könntet ihr dann die treffen, die für diesen Mumpels hier verantwortlich sind, die das hier verbocken.

Speaker: Ja, und noch ganz viele tolle andere Hörspiellabels, Hörspielsprecher.

Speaker: Die Jungs von der Retrofabrik sind da.

Speaker: Wir sind ja beide große Retrofabrik-Fans.

Speaker: Von den Produkten.

Speaker: Von den Produkten, ja gut.

Speaker: Der Rest ist mir egal.

Speaker: Wir kennen die beiden ja noch nicht, aber vielleicht werden wir die da auch kennenlernen.

Speaker: Und dann werden wir da mal Presseexemplare aus den Rauspressen für ihre guten CDs.

Speaker: Ich hoffe, wir sind größer und stärker als die.

Speaker: Ja, ich ja nicht so.

Speaker: Wir wissen das ja, dass ich eher klein bin.

Speaker: Aber stärker vielleicht.

Speaker: Wir riechen vielleicht stärker.

Speaker: Nein, macht euch auf und während ihr dorthin fahrt, würde ich mal sagen, hört ihr euch die neueste Folge von Moritz und Dirk besprechen als die Couchfesseln Oscar Wilde und Mycroft Holmes.

Speaker: Und Mats ab!

Speaker: Die Couchfesseln besprechen Oscar Wilde und Mycroft Holmes Sonderermittler der Krone

Speaker: Folge 17 Der Maharaja der Nacht Die Angst geht um in der Londoner Unterwelt.

Speaker: Seit einigen Wochen häufen sich die Todesfälle unter den Kriminellen der britischen Hauptstadt.

Speaker: Eine bisher unbekannte Macht lässt nichts, wer sucht, einen Stadtteil nach dem anderen unter ihre Kontrolle zu bekommen.

Speaker: Auch Oscar Wilde wird unfreiwillig Zeuge, wie sich die fremden, unliebsame Konkurrenten vom Hals schaffen.

Speaker: Mycroft Holmes ist beunruhigt.

Speaker: Das Vorgehen der Unbekannten erinnert Holmes an dessen Zeit in Indien.

Speaker: Erinnerungen an einen Feind, der lange Zeit als besiegt galt.

Speaker: Kann es tatsächlich sein, dass ein Todgeglaubter sich erneut anschickt, das britische Empire in Chaos zu stürzen?

Speaker: Oscar Wilde begegnet einem Widersacher mit vielen Gesichtern.

Speaker: Dem Maharaja der Macht.

Speaker: Eigentlich habe ich heute das Gefühl, dass wir eine andere Musik hätten spielen müssen.

Speaker: Auch so mit Bläsern dabei, auch sehr episch.

Speaker: Aber ich glaube, da hätte uns ein gewisser Hans-Zimmer ganz schön auf die Füße getreten.

Speaker: Und sein Freund Georg Lukas oder war es Stefan Spielberg?

Speaker: Ich verwechsel die immer, die beiden.

Speaker: Ja, ich glaube, die haben da beide irgendwie ganz schön viel.

Speaker: Also der Lukas hat ja mit seinen Special-Effekten da.

Speaker: Aber ich muss, richtig, nicht von Star Wars, wie er gedacht hat.

Speaker: Ich muss aber sagen, bevor wir zu irgendwelchen Sachen kommen, die uns gefesselt haben oder so, der Intro-Text ist verteufelt gut.

Speaker: Ich kann jetzt sechs meiner sieben Seiten Vorbereitung eigentlich wegwerfen.

Speaker: Ja.

Speaker: Man muss sich das kaum noch anhören.

Speaker: Falls ihr euch das Hörspiel anhören wollt, die letzten sechs Minuten reichen jetzt.

Speaker: Ja, wobei man sagen muss, es erfüllt sich in diesem Hörspiel ja einer unserer Wünsche, dass wir mehr über die, sag ich mal, Nebenpersonen, die Sidekicks erfahren.

Speaker: Und heute ist es sogar einer meiner Lieblings-Sidekicks.

Speaker: Nur weil der immer so gemein zum Wild ist.

Speaker: Leider nicht der Benjamin Payton, sondern der, der von Keinen erschlagen wurde.

Speaker: Cain and Abel Hawthorne, der beste Mann an der Blumen.

Speaker: Der Angsthase.

Speaker: Der Peter Schorn.

Speaker: Ich habe viele Fragen, die werden wir im Laufe des Verspiels der Besprechung noch klären.

Speaker: Aber was hat dich denn so irgendwo hingefesselt, vielleicht an die Couch in der letzten Zeit?

Speaker: Was mich an die Couch gefesselt hat?

Speaker: Unsere HörerInnen wissen bestimmt, haben wir eigentlich schon gesagt, hallo und herzlich willkommen bei die Couch, liebe ZuhörerInnen.

Speaker: Das ist doch völlig überschätzt.

Speaker: Hi.

Speaker: Ist völlig überschätzt, aber wir wollen es trotzdem machen, weil nicht, dass sich hier jemand ausgeschlossen führt.

Speaker: Willkommen bei einer neuen Besprechung von die Couchfesseln.

Speaker: Ich bin ja bei einem anderen Podcast im Rollenspielbereich, wo wir sowas überhaupt nicht machen.

Speaker: Wir grüßen keinen, wir sprechen keinen an, wir stellen uns nicht vor, wir machen nichts.

Speaker: Wir machen nur knallharte Fakten.

Speaker: Deswegen, lass uns hier mal nett plaudern.

Speaker: Okay, was hatte ich gefesselt?

Speaker: Hau rein.

Speaker: Was mich gefesselt hat.

Speaker: Also StammhörerInnen wissen ja, dass ich auch gerne Podcasts höre, unter anderem auch Hörspiel-Podcasts.

Speaker: Und wenn es nicht gerade um die drei Fragezeichen geht, mache ich es so, wie es ja eigentlich vorgesehen ist.

Speaker: Ich höre mir das Hörspiel vorher an und höre mir dann die Besprechung an.

Speaker: Auf jeden Fall höre ich diesen einen Podcast über eine andere Jugenddetektivserie, die nicht die drei Fragezeichen sind.

Speaker: Jetzt bin ich gespannt.

Speaker: Es ist das mit den vier Buchstaben.

Speaker: Und die haben in einer ihrer Jubiläumsfolgen oder in ihrer Geburtstagsfolge...

Speaker: zur TKKG-Serie, die damals in den 80ern erschienene Fernsehserie besprochen oder zumindest die erste Folge davon.

Speaker: Bevor ich dann die Folge hören konnte, musste ich mir natürlich auch diese Fernsehserie angucken und

Speaker: Und ja, ich habe dann auch gleich die anderen Folgen mit durchgebinged.

Speaker: Auf der einen Seite war ich ein wenig schockiert, dass wir uns sowas damals angeguckt haben.

Speaker: Aber auf der anderen Seite war ich auch sehr, sehr froh, denn ich gucke ja in unserem anderen Podcast auch immer die Fernsehserien dazu und die sind beide deutlich besser als das, was wir hier bekommen bei TKKG.

Speaker: Aber es war trotzdem sehr unterhaltsam.

Speaker: Ich will da auch gar nicht zu sehr ins Detail gehen, aber das hat mich schon ein bisschen gefesselt.

Speaker: Es sind ja auch nur zwölf Folgen, jeweils, ich glaube, 25 Minuten.

Speaker: Das ist also relativ überschaubar von der Dauer.

Speaker: Ja, das hat mich ein klein wenig gefesselt.

Speaker: Man kann die auch auf YouTube gucken, muss man ein bisschen weiter runter scrollen.

Speaker: Da gibt es nämlich einen etwas neueren Upload.

Speaker: Der ältere Upload ist ungefähr sechs Jahre alt und die Qualität ist so... Die Qualität saugt gewaltig.

Speaker: Ist so ungefähr, als hätte man das auf Betamax damals aufgenommen, dann auf VHS überspielt, das dann digitalisiert und irgendwie beim Komprimieren so ein bisschen Daten verloren.

Speaker: Ich glaube, es wurde zwischendurch noch mit einer Super-8-Kamera vom Bildschirm abgefilmt.

Speaker: Diesen Zwischenschritt hast du vergessen.

Speaker: Stimmt, ab und zu läuft jemand durchs Bildschirm.

Speaker: Es ist sehr liebevoll gemacht.

Speaker: Wir haben einen Fabian Harloff und drei Schauspieler, die danach nichts mehr gemacht haben.

Speaker: Ja, was soll man sagen?

Speaker: Also im Podcast haben sie gesagt, der Karl sieht so ein bisschen aus wie Brösel.

Speaker: Ich finde, er sieht ein bisschen aus wie Harry Potter.

Speaker: Und schon wisst ihr, wenn ihr die beiden kreuzt, Karl Vierstein ist das uneheliche Kind von Harry Potter und Brösel.

Speaker: Brösel, wer das nicht kennt, das ist ein Comiczeichner, der hat damals Werner gezeichnet.

Speaker: Und das kennt ihr wahrscheinlich auch nicht.

Speaker: Das ist aber eigentlich sehr, sehr witzig.

Speaker: Die Jüngeren kennen doch nicht mal mehr Harry Potter, fürchtlich.

Speaker: Das ist auch schon wieder fast 20 Jahre her.

Speaker: Das stimmt allerdings ja.

Speaker: Werner, hast du da einen Bezug zu?

Speaker: Ich habe in der Zeit sehr viele Comics gelesen, aber Werner habe ich größtenteils wegignoriert.

Speaker: Das fand ich nicht schrecklich lustig, aber schön war, dass mein Vater mit Vornamen Werner hieß und tatsächlich überraschenderweise auch noch heißt und dann von einer Schulklasse mal zum Abschied sämtliche Werner-Comics geschenkt bekam und auch nur so halb gut unterhalten war.

Speaker: Deswegen gab es bei uns im Haus, aber ich habe sie nicht so geschätzt.

Speaker: Die Filme fand ich auch jetzt nicht so schrecklich lustig.

Speaker: Und ich bin auch nicht einer von denen, die das dämliche Fußballspiel-Kommentarsding, die auswendig stundenlang runterrattern können.

Speaker: Ich auch nicht.

Speaker: Ich finde das Fußballspiel aber tatsächlich wirklich sehr unterhaltsam.

Speaker: Ja, das kann man mal machen, aber es gibt Witzigeres.

Speaker: Hast du denn, wenn ich jetzt mal so privat fragen darf, dein Papa dann auch immer, wenne, wenne?

Speaker: Nein.

Speaker: Ich habe ihm auch nicht mitgeteilt, dass die Russen kommen.

Speaker: Was hat dich denn Schönes gefesselt?

Speaker: Ich musste mich wieder hier im Raum umgucken, weil ich natürlich nicht vorbereitet war.

Speaker: Natürlich nicht.

Speaker: Aber ich habe auf meinem allzweiwöchentlichen Brettspiel-Nachmittag haben wir was Schönes gespielt, was ich euch vielleicht empfehlen kann.

Speaker: Denn wenn ihr uns hört...

Speaker: Dann könnte es sein, dass ihr auch zu Büchern, also Romanen, irgendwie ein Verhältnis habt.

Speaker: Und wir haben das Spiel Expedition ins Wortreich gespielt.

Speaker: Und das fand ich total abgefahren.

Speaker: Das ist total schön aufgemacht.

Speaker: Ihr spielt kooperativ-

Speaker: Also zusammen, gemeinsam und versucht eine Expedition durch dieses Buch.

Speaker: Ihr könnt euch irgendein Buch aus eurem Regal nehmen, eine Expedition durch dieses Buch zu spielen.

Speaker: Ihr legt das Basislager auf eine beliebige Seite.

Speaker: Ihr legt das Expeditionsziel, die geheimnisvolle Stadt, 50 Seiten weiter.

Speaker: Das geht drei um, eine Person von euch liest dann immer einen Sechstabend.

Speaker: Zeilenlangen Abschnitt aus diesem Buch vor und bestimmt vorher eine von vier bunten Karten.

Speaker: Vielleicht kennt ihr das Brettspiel Dixit.

Speaker: Also das sind so bunte Karten, wo schrecklich viel drauf los ist, die echt schön gezeichnet sind, die zu diesem Textabschnitt passt.

Speaker: Und die anderen drei müssen dann gemeinsam raten, welche von den vier Karten der passende Abschnitt ist.

Speaker: Gelingt ihnen das, kann das Basislager vorgezogen werden.

Speaker: Gelingt es nicht, muss man von der Stelle nochmal neu die Expedition starten und arbeitet sich so durchs Buch.

Speaker: Man hat auch immer noch so kleine Nebenmissionen.

Speaker: Während diese Stelle vorgelesen wird, können sich so Karten von anderen Missionen nehmen.

Speaker: Beispielsweise in diesem Textabschnitt kommt dreimal das gleiche Wort vor.

Speaker: Hat eine Person von euch vor sich und eine andere hat, es gibt ein Wort mit mindestens 14 Buchstabenlänge.

Speaker: Oder einer hat, es kommen fünf Worte mit Diphtongen, also au, oe, ei drin vor.

Speaker: Wenn ihr euch dann einigt und eins davon stimmt und ihr das gemeinsam festlegt,

Speaker: Und die Person, die gerade die Stelle gelesen hat, das bestätigt.

Speaker: Dann kriegt ihr die Karte, die euch dann ein paar Boni nachher bringt.

Speaker: Und was noch super witzig ist, die Person, die gerade dran ist mit Stelle vorlesen, kann noch eine zusätzliche Gefahrenkarte nehmen.

Speaker: Das bedeutet, sie darf ein bisschen weiter blättern.

Speaker: Also das sind dann so zwei, drei, vier Seiten weiter.

Speaker: Aber dafür muss man irgendwas fürchterliches machen.

Speaker: Wie zum Beispiel immer bei jedem Wort auf den Stapel mit den Karten tippen mit einem Finger.

Speaker: Ihr hört vielleicht meinen Tipp im Hintergrund.

Speaker: Und wenn der Stapel umfällt, muss man wieder von vorne anfangen und solche Sachen.

Speaker: Oder man muss jedes fünfte Wort rauslassen.

Speaker: Und wenn man ganz am Schluss angekommen ist, bei dem Ziel der Expedition, dann muss man noch eine Mission schaffen.

Speaker: Und da sind dann völlig abstruse Sachen.

Speaker: Was halten wir?

Speaker: Jedes Wort mit drei oder weniger Buchstaben muss man...

Speaker: Und bei jedem Punkt muss man machen, weil man in ein Unwetter geraten ist.

Speaker: Und dann müssen halt die anderen versuchen, daraus was zu machen.

Speaker: Das ist A, wahnsinnig schön, einfach mal mit Büchern zu arbeiten.

Speaker: Und B, schön aufgemacht.

Speaker: Und C, hat es Spaß gemacht.

Speaker: Und D, haben wir ganz knapp gewonnen und hatten ein Erfolgserlebnis.

Speaker: Expedition ins Wortreich läuft total unter jedem Radar, auch in der Brettspielszene.

Speaker: Schaut es euch mal an.

Speaker: Er liegt wahrscheinlich daran, dass man dafür noch extra Equipment braucht.

Speaker: Ja, so ein verdammtes Buch.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wer hat denn schon ein Buch zu Hause?

Speaker: Wo soll ich denn das jetzt herkriegen?

Speaker: Ich kann das doch nicht in mein Kindle schieben.

Speaker: Das hört sich echt irgendwie sehr abgefahren und spannend an.

Speaker: Das tut nicht weh oder so.

Speaker: Das ist jetzt nicht grauenhaft spannend.

Speaker: Das kann man vor allen Dingen ja auch online spielen.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Es ist ja keine Anwesenheitspflicht dabei.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Aber es bräuchten halt alle das Buch.

Speaker: Oder, ja doch, stimmt.

Speaker: Oder einer müsste das halt dann die sechs Teilen knipsen und weiter... Auf gutenberg.de, da findest du ja jedes mögliche Buch.

Speaker: Da würde ich ja dann schon auch irgendwas nehmen, wo die Sprache ein bisschen komplizierter ist.

Speaker: So ein Lederstrumpf auf Englisch oder so, das ist bestimmt sehr spannend.

Speaker: Ich habe ja hier die Bibel auf Piratensprache auf Englisch stehen, aber wir haben uns dagegen entschieden, aus Grönlich.

Speaker: Die kann ich mir bildlich vorstellen.

Speaker: Wobei die so in Fünf-Punkt-Schrift gedruckt ist.

Speaker: Das heißt, da sind sechs Zeilen, das ist immer ordentlich Text.

Speaker: Also da kann man gut was weglesen.

Speaker: Bei einem Fünf-Freunde-Roman fünf Zeilen Text oder sechs Zeilen.

Speaker: Das ist ja eine Seite.

Speaker: Fast eine Seite.

Speaker: Nein, also Expedition ins Wortreich überraschend.

Speaker: Nice.

Speaker: Ja, das ist schön.

Speaker: Ja, und eine Sache möchte ich noch schnell kurz erwähnen.

Speaker: Ihr habt sie ja gehört im Intro.

Speaker: Der Klappentext wurde wieder eingesprochen von unserer wundervollen Jackie.

Speaker: Und letztens hat mich mein Job nach Köln verschlagen.

Speaker: Und da haben wir dann glücklicherweise die Gelegenheit nutzen können, um uns mal persönlich zu treffen.

Speaker: Haben dann schön am Rheinufer gesessen, Kaffee getrunken und ein bisschen geschnackt.

Speaker: Die Stunde, die wir hatten, die ist aber sowas von schnell gewollt.

Speaker: weggeflogen, muss ich sagen.

Speaker: Von daher hier, liebe Grüße an Jackie, das wiederholen wir auf jeden Fall wieder.

Speaker: Also ich fand hier aus, liebe Grüße an Jackie.

Speaker: Soweit dazu.

Speaker: Dann haben wir das schon wieder durch.

Speaker: Dann kann sie uns was mit den harten Fakten sagen, finde ich.

Speaker: Richtig, genau.

Speaker: Und dann machen wir es jetzt so wie bei den Gruftstrecken, lassen das Gelaber weg und gehen mal direkt in die Arbeit.

Speaker: Ihr könnt jetzt hier reinspringen, mitten rein.

Speaker: Ich habe eine Kapitelmarke gesetzt.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Die Hörerinnen, die den Laberteil übersprungen haben.

Speaker: Hallöchen.

Speaker: Schön, dass ihr trotzdem da seid.

Speaker: Jetzt geht's ans Eingemachte.

Speaker: Oscar Wilde und Mycroft Holmes Folge 17 der Maharaja der Nacht.

Speaker: Erschienen am 28.09.2018 und hat eine spektakuläre Lauflänge von 78 Minuten 27.

Speaker: Also komplett ausgenutzt eigentlich die Spielzeit.

Speaker: Viel mehr kriegst du?

Speaker: auf eine CD nicht mehr drauf geballert.

Speaker: Nee, da hättest du jetzt den ein oder andere Trennermusik ein bisschen länger machen können, da hättest du noch was machen können, aber da kriegst du wirklich das Maximum für dein Geld geboten.

Speaker: Wen haben wir denn hier?

Speaker: Wer hat das denn hier alles verbrochen?

Speaker: Ein gewisser Sascha Rotermund hat den wilden Oscar gesprochen.

Speaker: Und der Rent Reins, den Bruder von unserem Sherlock, und zwar den Mycroft Holmes.

Speaker: Jaren Löwenberg spricht überraschenderweise heute mal Abel Hawthorne, den Großwildjäger der Herzen.

Speaker: Und Daniel Welbert, der Sohn von Lukas Welbert, das hört sich ja so ähnlich an.

Speaker: Douglas Wombart.

Speaker: Genau, Douglas Wombart.

Speaker: Daniel Welbert, der spricht den Maharadscha der Nacht.

Speaker: Das ist...

Speaker: Wahrscheinlich die richtige Stelle, um zu sagen, dass Wombats ziemlich quadratische Häufchen machen.

Speaker: Das solltet ihr euch mal unbedingt bei Google ansehen.

Speaker: Musst du immer mit so einem Pipi-Kakarou mal gucken.

Speaker: Dann schafft es Julian Deuster, dem chinesisch gelesenen Quao Sing, eine nur ein Sechstel peinliche Stimme zu geben und völlig ohne dämliche LR-Sachen auszukommen.

Speaker: Danke, Julian.

Speaker: Thomas Garallos liefert keine IPS-Pakete aus, sondern ist der Vermittler.

Speaker: Colonel Hurst wird gesprochen von jemandem, wo ich wusste, du kennst diese Stimme, du hast diese Stimme schon mal gehört.

Speaker: Diese Stimme hast du schon mal gehört.

Speaker: Sie ist angenehm und einprägsam und komisch.

Speaker: Es ist Tommy Pieper, der aber, ich muss zu meiner Verteidigung sagen, nicht sonderlich Alf-mäßig spricht, sondern das Ganze ordentlich runterspricht und einen schönen, edlen Körnel gibt.

Speaker: Hat mir gut gefallen.

Speaker: Ja, nicht ein einziges Ha-Ha.

Speaker: Ja, er wollte keine Katzen fressen, nix.

Speaker: Nix.

Speaker: Dann haben wir Otto Strecker, der den Sergeant Pike spricht.

Speaker: Kutscher, und da muss ich immer an den Otto-Sketch mit dem Kutscher denken, aber das wird von Robin Brosch gesprochen, auch absolut stabil.

Speaker: Janis Zaurins spielt einen Mann in der Opiumhöhle, der halt auch eben solches konsumiert hat.

Speaker: Luise Luno Sagi.

Speaker: Und da muss ich sagen, das wurde ja ganz oft Sagi ausgesprochen zu Beginn.

Speaker: Ich habe dann diese indische Bruderschaft der Sagi lange gegoogelt.

Speaker: Aber dazu sage ich dann später an der passenden Stelle mehr.

Speaker: Denn es gab keine indische Bruderschaft der Sagi, überraschenderweise.

Speaker: Nebenbei ein ganz schöner Karriereabfall, denn vor einigen Folgen war sie noch die Queen.

Speaker: Und jetzt ist sie hier eine Meuchelmörderin.

Speaker: Die, die getötet wurde, wie wir alle wissen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Völlig tot, mausetot.

Speaker: Boris Tessmann ist ein Wächter.

Speaker: Der zweite Mann.

Speaker: Das hat so ein bisschen was Hitchcock-mäßiges.

Speaker: Es wird von Andreas Borchardin gesprochen.

Speaker: Das ist praktisch der aus dem Prequel.

Speaker: Und ich finde es auch gut, dass es keinen ersten Mann gibt oder so.

Speaker: Aber alles gut.

Speaker: Und dann, worauf wieder alle gewartet haben.

Speaker: Ich bin jetzt aufgeregt.

Speaker: Wir haben einen Ansager, der auch diesmal wieder ein bisschen mehr in Aktion ist.

Speaker: Das finde ich super.

Speaker: Allerdings hat er, und da werde ich jetzt an der Stelle dann darauf kommen, wahrscheinlich hat er den Fehler nicht gemacht, sondern der Skriptschreiber.

Speaker: Nutz Mackenzie macht keine Fehler.

Speaker: Richtig.

Speaker: Das war jemand anders.

Speaker: Richtig, das prangern wir hier an, dass Lutz Mackenzie dadurch so schlecht dasteht.

Speaker: Nochmal kurz zum Cover, wir haben den Maharaja, also wir haben einen Mann in einem Turban und einer Maske.

Speaker: Wir sehen so katzenartige, fast dunkle, aber naja, katzenartig wirkt es durch den Augenausschnitt der Maske im Hintergrund.

Speaker: Wir hatten es ja in unserer Spekulation doch als eine indische Architektur irgendwie und es ist ein Flammenschein so unter dem Kopf.

Speaker: Die Flammen kommen ja vor durchaus, stimmt.

Speaker: Das passt also schon und das möchte ich jetzt auch mal hervorheben.

Speaker: Wir haben das eigentlich relativ gut in Kooperationen zusammenspekuliert.

Speaker: Wir hatten es, glaube ich, geografisch ein paar Kilometer weiter östlich verortet.

Speaker: Einmal nach Indien und einmal nach London hatten wir das.

Speaker: Ich war bestimmt in Indien.

Speaker: Ich habe keine Ahnung mehr, was ich gesagt habe, aber ich lag bestimmt da.

Speaker: Richtig.

Speaker: Wir haben also beide, wenn man uns das beides so ein bisschen mischt, haben wir da eine ganz gute Spekulation hingelegt.

Speaker: Und natürlich, das ist auch das Neue.

Speaker: Naja, da kommen wir dann im Laufe der Story zu.

Speaker: Oh, ihr konntet schon zweimal trinken.

Speaker: Anders erträgt man das ja hier auch nicht.

Speaker: Sonst gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen über das Hörspiel im Allgemeinen.

Speaker: Oder hast du noch was?

Speaker: Nee, alles gut.

Speaker: Na gut.

Speaker: Jackie?

Speaker: Spoiler-Warnung!

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Verdammt, wir müssen das Hörspiel besprechen.

Speaker: Das muss mir jemand mitteilen.

Speaker: Können wir kurz Pause machen?

Speaker: Dann höre ich mir das vielleicht einfach kurz noch mal an.

Speaker: Lass uns in einer Stunde 19 wieder treffen.

Speaker: Möchtest du anfangen?

Speaker: Ich könnte anfangen, denn ich habe...

Speaker: am Anfang überhaupt nicht kapiert, was da los ist.

Speaker: Ich hatte nach den ersten 10 Minuten einen völlig anderen Fall in meinem Kopf, als dann passierte.

Speaker: 1896, Großbritannien, London, Limehouse, Pennyfields in der Opiumhöhle von Quaussing.

Speaker: Ihr merkt, wir haben uns in den 79 Minuten gut vorbereitet.

Speaker: Wild wacht auf,

Speaker: ist komplett desorientiert und ein freundlicher, asiatisch gelesener Mensch namens Quao teilt die Mitte, dass er sich in einer Opiumhöhle befindet.

Speaker: An dieser Stelle habe ich mir notiert, echt gute Hintergrundgeräusche, inklusive einer total mies, nervig summenden Scheißhausfliege.

Speaker: Ich habe das über Kopfhörer gehört.

Speaker: Das war echt gut.

Speaker: Das hat Spaß gemacht.

Speaker: Wild...

Speaker: hat keinen Plan und erfährt, dass er mit zwei anderen Herren zusammenkam.

Speaker: Die sind jetzt aber schon weg und erinnert sich schlichtweg an gar nichts.

Speaker: Da dachte ich, da beginnt der Fall, weil das hat was mit den zwei Leuten zu tun.

Speaker: Entweder ist das Holmes und Peyton oder zwei, die ja irgendwas verdächtigt und die haben ihn da unter Drogen gesetzt und sind abgehauen.

Speaker: Aber nein, er hat einfach nur Party gemacht, lass es uns ganz ehrlich sein.

Speaker: Als ob Holmes ihm so einen Prank spielen würde.

Speaker: Tatsächlich habe ich auch hier stehen, WTF, wurde Oscar Wilde in eine Falle gelockt?

Speaker: Ja, aber nein, er hat einfach Party on Oscar und Party on Sherlock gemacht und ab dafür.

Speaker: Er ist dann aber tatsächlich halbwegs kontrolliert langsam wieder und lehnt sogar eine Pfeife aufs Haus ab, die ihm angeboten wird und macht sich dann frisch.

Speaker: Während er den Salon zum Frischmachen aufsucht, passiert was.

Speaker: Nämlich ein Mütterchen möchte diese Lokalität betreten.

Speaker: Da habe ich mir gedacht, da ist irgendwas faul.

Speaker: Dieses Mütterchen ist kein Mütterchen.

Speaker: Ist es vielleicht Irene Adler in Verkleidung und wir treffen wieder auf sie, das wäre cool?

Speaker: Nee, das wäre cool.

Speaker: Spoiler, war es nicht.

Speaker: Aber es wird vielleicht trotzdem cool, da möchte ich noch nichts sagen.

Speaker: Auf jeden Fall wird sie abgewiesen, aber sie hat dann so viel Kohle, das klimpert so, wie wenn Captain Cook seinen Goldschatz aus der Truhe leert.

Speaker: sodass sie dann reingelassen wird.

Speaker: Das Geld regelt, ne?

Speaker: Genau.

Speaker: Sie möchte erst einmal die Ware checken und wird ins Arbeitszimmer geführt.

Speaker: Dann kommt ein echt sehr cooler Moment, wo sich die Stimme dieses Vibeleins ändert und dynamisch, jung, männlich und bestimmend wird.

Speaker: Ich meine, da ist sogar noch zu Beginn über die ersten Worte noch irgendeinen Effekt gelegt.

Speaker: Das war echt cool gemacht.

Speaker: Ja, das ist mega cool gemacht.

Speaker: Sehr, sehr, sehr gut.

Speaker: Naja, auf jeden Fall scheint es so, dass dieser Mann das Business für eine andere Machtgruppe übernehmen will.

Speaker: Und der Wild steht jetzt irgendwie vor der Tür und kriegt das alles mit.

Speaker: Innen drin wird permanent geröschelt und der diskutiert noch mit einem anderen Typen vor der Tür.

Speaker: Und ich hab nur geschrieben, jetzt geh ihn schon retten, du Dödel, auf jetzt, sonst ist es zu spät.

Speaker: Auf jeden Fall kommt dann der Killer raus.

Speaker: Wilde sagt, hupsi, was ist denn mit ihnen?

Speaker: Dann zack, schmeißt er ein Messer, was neben Holmes so drrrr in irgendeinem Pfosten stecken bleibt.

Speaker: Der geht rein, Überraschung, Quau ist tot, mit einer Kordel erdrosselt.

Speaker: Und ich weiß jetzt immerhin, es war nicht Irene Adler, sondern irgendjemand anders.

Speaker: Und dann kommt, wenn du nicht noch was ergänzen möchtest, der Lutz-Markenzie-Moment.

Speaker: Dann kannst du zumindest auf dem rumhacken.

Speaker: Also was ich mir noch notiert habe, es gab noch einen anderen Gast in diesem Etablissement der... Etablissement der Gelüste.

Speaker: Nicht der Gelüste, sondern der Berauschung.

Speaker: Das Gleiche, manchmal.

Speaker: Und der beschwert sich die ganze Zeit.

Speaker: Man sagt doch nicht so laut, ich will hier chillen.

Speaker: Also bis der wirklich nervt.

Speaker: Der ist ja wirklich dann sehr penetrant, will aber verständlicherweise seine Ruhe haben.

Speaker: Ich habe mich nochmal informiert.

Speaker: Also Limehouse ist ja im Londoner East End gewesen, wenn ich mich jetzt so richtig daran erinnere.

Speaker: Und...

Speaker: In diesem East End gab es halt diese Opiumhöhlen.

Speaker: Nun habe ich aber auf einer Seite gefunden, dass es da zwar natürlich Opiumhöhlen gab und dass dieses Limehouse mit dem originalen Londoner Chinatown assoziiert wurde.

Speaker: Aber es war halt ein bisschen außerhalb davon und tatsächlich, ja wie soll man das sagen, hat die Literatur unheimlich viel dazu beigetragen, dass Leimhaus eben diesen schlechten Ruf hatte.

Speaker: Natürlich gibt es jetzt gar nicht mehr so viele Aufzeichnungen darüber, wie viele Opiumhöhlen es da tatsächlich gab.

Speaker: Wie ist es denn heute im Jahr 2025 mit den Opiumhöhlen im Leimhaus?

Speaker: Da können wir ja mal unsere Londoner Hörerin fragen, ob sie nicht mal auf eine kleine Opiumtour nach Leimhaus fahren möchte und uns darüber berichten.

Speaker: Und wenn sie eins findet, dann kann sie ein Pfeifchen auf unseren Nacken rauchen, das spendieren wir.

Speaker: Richtig, wollte ich gerade sagen, das machen wir dann.

Speaker: Darüber habe ich mich auch informiert, denn komischerweise... Du fällst in komische Rabbit-Holes, muss ich sagen.

Speaker: Ich falle wirklich in komische Rabbit-Holes, denn das hat mich tatsächlich, weiß jetzt nicht, was das jetzt über mich aussagt, aber ich habe mich schon immer gefragt, damals, als es mit Hormes so anfing, Opiumhöhen, und dann hat man das ja gesehen, habe ich mir immer gefragt, was machen die da?

Speaker: So.

Speaker: Also ein gewisses Grundinteresse bestimmt das schon immer zu wissen.

Speaker: Ich habe mich darüber mal informiert.

Speaker: Das ist auf jeden Fall, muss das ganz schön heftig sein.

Speaker: Weil es ja im Endeffekt dich komplett schmerzfrei macht.

Speaker: Das schießt dich halt mal komplett weg.

Speaker: Und da frage ich mich, warum ich damals bei meiner Vollnarkose sowas nicht einfach bekommen habe.

Speaker: Das haben die verkackt einfach.

Speaker: Ja, wollte ich sagen.

Speaker: Wobei der Anästhesiearzt, der hatte auf mich den Eindruck, als würde er sowas auch machen.

Speaker: Hat der dir nicht das Kinder-Kaumorphium gegeben?

Speaker: Vor zehn Tagen haben wir ja die Fock-Folge besprochen, Fock 17 und 18.

Speaker: Da passiert nämlich auch das Gleiche, das ist ja auch das Komische, zum gleichen Zeitpunkt in den Serien wird auch Passepartout in eine Opiumhöhle ver... Ver... Veralte Schlawiner.

Speaker: Nicht verschleppt, sondern verführt von Inspektor Fix.

Speaker: Das ist ein Telling Name, glaube ich, hier in dem Fall, der Inspektor Fix.

Speaker: Ja, der hat ihn ein bisschen angehört.

Speaker: Naja, da sagt er noch zu Passepartout, naja, komm, rauchen Sie mal hier, das belebt.

Speaker: Und das macht euch so, nee, ganz im Gegenteil, das belebt nicht.

Speaker: Was glaubt ihr, warum sich die Leute dafür extra hinlegen?

Speaker: Weil sie nämlich keine Zeit mehr haben, umzufallen, wenn sie das gekocht haben.

Speaker: Also muss schon eine ganz üble Geschichte sein.

Speaker: Wollen wir an der Stelle kurz vor dem Konsum von Opium abraten oder...

Speaker: Ja, ich bin ja tatsächlich so langweilig, dass ich noch nicht mal Alkohol trinke oder so und trotzdem die 50 Jahre locker geknackt habe.

Speaker: Also ihr schafft das zur Not auch ohne diverses Derauschmittel.

Speaker: Und wenn man es nicht schafft, kann man es am Ende ja immer noch machen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: So kurz vor Schluss, dann ist es auch egal.

Speaker: Nein, die legen sich tatsächlich hin und es gibt dann eine Aufsicht, weil da durchaus die Gefahr ist, dass deine Atemwege gelähmt werden.

Speaker: Und das ist natürlich dann echt ein bisschen blöd, wenn du da so rumvegetierst.

Speaker: Naja, ja und warum in Chinatown?

Speaker: Weil das für die viktorianischen Londoner einfacher war, sowas in einer fremden Umgebung zu machen.

Speaker: Klar haben es auch die chinesischen, ich will mal sagen, Einwanderer oder Matrosen mitgebracht, aber es hat dann irgendwann zur Kultur gehört.

Speaker: Aber wollen wir das nicht weiter verherrlichen?

Speaker: Wir sind mit der Begrüßungsmusik durch und befinden uns 1896 in Großbritannien, London in einer oder in der Villa in Kensington in Mycroft Holmes Arbeitszimmer.

Speaker: Und da spielt sich folgendes ab.

Speaker: Ich habe ein bisschen rausgeschrieben.

Speaker: Wir werden die Szene dann irgendwann abbrechen, weil die wirklich sehr, sehr lang ist.

Speaker: Möchtest du den Holmes oder den Wild machen?

Speaker: Ich glaube, du kannst dich besser empören.

Speaker: Das heißt, du solltest den Holmes vielleicht übernehmen.

Speaker: Okay.

Speaker: Wir stellen uns alle das Arbeitszimmer von Mycroft Holmes vor.

Speaker: Mycroft Holmes sitzt an seinem Schreibtisch und ist akribisch oder fanatisch im Arbeiten und die Tür öffnet sich.

Speaker: Wir stellen uns hier das Öffnen einer Tür per Geräusch vor und ich setze ein.

Speaker: Ah, der verlorene Sohn.

Speaker: Schön, dass Sie hierher zurückgefunden haben.

Speaker: In zwei Stunden hätte ich Sie zur Fahndung ausschreiben lassen.

Speaker: Wie bitte?

Speaker: Bloß, weil ich mich ein paar Stunden davon geschlichen habe, um ihrer permanent schlechten Launo zu entkommen.

Speaker: Sie übertreiben wieder maßlos.

Speaker: Ein paar Stunden?

Speaker: Ich habe mich wohl verhört.

Speaker: Drei geschlagene Tage sind vergangen, seit wir Sie das letzte Mal gesehen haben.

Speaker: Und Sie kommen mir hier reingeplatzt und legen mir nahe, dass ich mich nicht so haben soll und mich unnötig aufrege.

Speaker: Darf ich Sie erinnern, Mr. Wilde, dass Sie mir immer noch unterstellt sind?

Speaker: Es braucht nicht viel und Sie sitzen wieder in einer Zelle.

Speaker: Drei Tage.

Speaker: Dieser elende Chinese.

Speaker: Oh Gott, ich kann mich an kaum etwas erinnern.

Speaker: Wer hat eigentlich gesagt, dass Sie sich setzen können?

Speaker: Wovon faseln Sie da eigentlich?

Speaker: Ich verstehe kein Wort von dem, was Sie sagen.

Speaker: Das würde jetzt zu lange dauern.

Speaker: Oh, ich habe Zeit.

Speaker: Also raus mit der Sprache.

Speaker: Wo haben Sie die vergangenen Tage gesteckt?

Speaker: Was soll's?

Speaker: Scheinbar habe ich mehrere Tage in einer Opiumhöhle in Leimhaus verbracht.

Speaker: Sie gehört, oder besser, gehörte einem Chinesen namens Quao.

Speaker: Dass dieser Aufenthalt mehrere Tage angedauert hatte, war mir nicht klar.

Speaker: Drogen?

Speaker: Ist das ihr ernst, Wild?

Speaker: Sie sollten es doch eigentlich besser wissen.

Speaker: Und dann noch eine von diesen Lasterhöhlen in Leimhaus.

Speaker: Bäh!

Speaker: Das erklärt immerhin, warum sie sich in einem derart desolaten Zustand befinden.

Speaker: Denn mit Verlaub, Mr. Wilde, sie stinken.

Speaker: Ich hatte leider noch keine Gelegenheit, mich wieder herzurichten.

Speaker: Was ist denn geschehen, dass Sie so hereingeplatzt sind?

Speaker: Was ist das für ein Chinese, den Sie erwähnten?

Speaker: Sein Name lautete Quao.

Speaker: Er war der Inhaber dieses Drogentempels.

Speaker: Er wurde ermordet.

Speaker: In einem Viertel wie Leimhaus gehört Mord und Totschlag leider zum Alltag.

Speaker: Scotland Yard müht sich mit allen Kräften Herr der Lage zu werden.

Speaker: Allerdings gelingt ihnen dies nur in einem sehr überschaubaren Rahmen.

Speaker: Ja, mag sein, aber ich war dabei.

Speaker: Ich habe gesehen, wie der Mann ermordet wurde.

Speaker: Das ist natürlich etwas anderes.

Speaker: Es besteht also eine gute Chance des Täters noch haperhaft zu werden.

Speaker: Ich schlage vor, sie ziehen sich um und dann machen sie Inspektor Finch ihre Aufwartung.

Speaker: Waschen wäre nicht schlecht.

Speaker: Ich schlage vor, gründlich...

Speaker: Und ich schlage vor, Sie lassen mich zu Ende erzählen.

Speaker: Dann können wir immer noch entscheiden, wie wir weiter vorgehen wollen, denn der wirklich überaus bemerkenswerte Teil meiner Erzählung kommt erst noch.

Speaker: Hm, schön.

Speaker: Dann lassen Sie mal hören.

Speaker: Bis jetzt hält sich mein Interesse noch in überschaubaren Grenzen.

Speaker: Ich verspüre weiterhin übele Lust, Ihnen Ihr ungeheuerliches Verhalten zu vergelten.

Speaker: Also, was haben Sie noch gesehen?

Speaker: Charmant wie immer.

Speaker: Nun gut.

Speaker: Dieser Quau wurde nicht einfach von einem dahergelaufenen Halunken umgebracht, sondern von einer alten Frau erdrosselt.

Speaker: Wie bitte?

Speaker: Wenn das wieder einer ihrer schlechten Scherze ist, dann... Auf den ersten Blick schien es zumindest so, als wäre es ein altes Mütterchen, das Quau in seine Spelunke gelassen hat.

Speaker: Die Illusion war nahezu perfekt.

Speaker: Doch dann geschah in Quaus Arbeitszimmer etwas Seltsames.

Speaker: Plötzlich sprach die Alte mit der tiefen Stimme eines viel jüngeren Mannes.

Speaker: Und Sie sind sich sicher, dass Sie bereits wieder Herr Ihrer Sinne gewesen sind?

Speaker: Für mich klingt das doch sehr nach den Phantastereien eines Drogensüchtigen.

Speaker: Jetzt reiten Sie doch nicht immer wieder darauf rum, dass ich einigen Substanzen durchaus offen gegenüberstehe.

Speaker: Ja, ich bin mir sicher, dass es keine alte Frau gewesen ist, die den listigen Chinesen auf dem Gewissen hat.

Speaker: Das war eindeutig ein junger, sehr sportlicher Mann, der sich in einer Verkleidung ins Haus geschlichen hat, um sein Opfer zu täuschen.

Speaker: Ich habe noch nie zuvor so eine perfekte Maskerade gesehen.

Speaker: Hm, sehr, sehr merkwürdig.

Speaker: Warum dieser ganze Aufwand?

Speaker: Und hier brechen wir einfach mal ab.

Speaker: Wir könnten das noch stundenlang.

Speaker: Ja, es macht halt auch mega Spaß, weil Wilde so richtig außer sich.

Speaker: An der Stelle fand ich witzig zu sehen, wie der Holmes das erst total abwiegelt.

Speaker: So, hey, geh zum Inspektor.

Speaker: Das ist nichts Richtiges.

Speaker: Das ist mir doch egal.

Speaker: Und dann wird er immer interessierter und gespannter.

Speaker: Und dann an der Stelle nach dem, was wir euch vorgetragen haben mit erhobener Stimme, muss er dann zugeben, oh, interessant.

Speaker: Das hängt mit was aus der Vergangenheit zusammen.

Speaker: Und das hat mir sehr gut gefallen.

Speaker: Sehr, sehr starker Dialog, sehr schöne Eröffnung des Ganzen.

Speaker: Ja, und wir erfahren, dass es in London schon seit vier Wochen so abläuft.

Speaker: Erst vor kurzem ist ein William Cromley, Spitzname Punch, einfach so verschwunden.

Speaker: Eigentlich hat er die ganzen Docks kontrolliert und alles, was da so an illegalen Geschäften ablief.

Speaker: Ja, verschwunden ist er, wurde dann aber ein wenig später samt seiner ganzen Führungsriege gefunden.

Speaker: In der Themse, sie wurden alle vorher erdrosselt.

Speaker: Ja, und das war natürlich nicht der einzige Halsabschneider, der irgendwie zum Opfer geworden ist.

Speaker: Und das macht Mycroft Holmes besorgt.

Speaker: Eigentlich befürchtet er das Schlimmste, denn die Verkleidungen, die sind ihm schon mal untergekommen.

Speaker: Und wir hören aus seiner Stimme, dass der richtig Panik schiebt.

Speaker: Und ja, wie du schon gesagt hast, es ist eine Bedrohung aus der Vergangenheit von Holmes.

Speaker: Und ich finde das schön, wir erfahren ja sonst immer die Qualität der Bedrohung, die größte, die zweitgrößte oder eine nicht unerhebliche.

Speaker: Und hier ist es, sollte ich recht haben, zieht eine Bedrohung für das Empire auf, die schon viele Jahre als gebannt galt.

Speaker: Wir erfahren nicht, wie schlimm es wird diesmal, aber wenn er schon nicht sagt, wie schlimm, dann glaube ich, wird es fürchterlich.

Speaker: Ich habe Angst.

Speaker: Na, wie immer, typisch Holmes, es gibt keine Hinweise.

Speaker: Der sagt nur, naja, fahren Sie mal zu Hawthorne.

Speaker: Der weiß darüber Bescheid, ist aber seit fünf Tagen nicht aufzufinden.

Speaker: Der meldet sich nicht mehr.

Speaker: Da sagt Wilde, naja, aber warum suchen Sie denn nicht?

Speaker: Warum schicken Sie denn jemanden hin?

Speaker: So, ja, Wilde, Sie sollten da hingehen.

Speaker: Aber Sie haben sich ja berauscht.

Speaker: Da wird noch gesagt, dass Abel außerhalb wohnt.

Speaker: Das Einzige, was mich hier so ein bisschen gestört hat, als Wild geht, steht er so in meiner Vorstellung in der Tür, guckt noch mal zu Holmes zurück und lacht dann so debil.

Speaker: Der hat gedacht, das wäre schon der Abschlusslacher.

Speaker: Nee, das war definitiv kein Abschlusslacher.

Speaker: Ich fand den auch so was von deplatziert.

Speaker: Denn im Endeffekt hat er seinen Kumpel Horvorn hängen lassen.

Speaker: Vielleicht war er peinlich berührt und musste das kompensieren.

Speaker: Nee, aber er hat ja so ein...

Speaker: So ein komisches Bösewichterlachen oder so ein Antiheldenlachen, ganz komisch.

Speaker: Also das fand ich voll deplatziert, weil eigentlich müsste Wilde jetzt ob seiner saumseligen Einstellung so ein bisschen schlechtes Gewissen haben, aber davon ist eigentlich erstmal nichts zu hören.

Speaker: Ja, wir haben wieder eine epische und lange Zwischenmusik nach dem Lacher, dem verfrühten Abschlusslacher.

Speaker: Sind jetzt 1896 Großbritannien, London, Hackney Wick, Gascoigne Road, unweit des Victoria Parks am selben Tag, später Abend.

Speaker: Ordentliche Länge der Angabe.

Speaker: Das könnte rekordverdächtig sein, müssten wir mal überprüfen.

Speaker: Genau, hab ich mir auch so gedacht.

Speaker: Das war verteufelt lang.

Speaker: Auf jeden Fall scheint Wild bei Horsehorn angekommen zu sein.

Speaker: Wir hören, hallo, ist da jemand?

Speaker: Es wird rumgeballert und wir merken, dass Horsehorn sich verbarrikadiert hat und komplett paranoid ist.

Speaker: Und er lässt dann irgendwann Wild rein.

Speaker: Und ah, was ist das für eine Stimme da draußen?

Speaker: Das ist nur der Kutscher, entspann dich.

Speaker: Genau, der Kutscher wartet nämlich draußen.

Speaker: Er kriegt einen...

Speaker: fürstliches Trinkgeld und darf und soll draußen warten.

Speaker: Das müssen wir im Hinterkopf behalten.

Speaker: Das wäre eine Wolfgang Barrow-Rolle eigentlich gewesen, finde ich.

Speaker: Ja, oder Peter Kirchberger.

Speaker: Aber da gibt es wohl noch einen Dritten, der für Kutscher zuständig ist.

Speaker: Bodo Wolf.

Speaker: Ja, es ist dunkel drin und er macht erst dann das Licht an, wenn die Tür zu ist und so.

Speaker: Wir merken, er vermutet eine Maskerade, denn er tastet wild ab und überhaupt.

Speaker: Ja, wir finden raus, dass ein Toter im Wohnzimmer durch die Gegend liegt und dann so langsam... Durch die Gegend liegt?

Speaker: Das wird sich so die Namen schlagen.

Speaker: Er liegt da so rum, rökelt sich auf dem Teppich vor dem Kamin, wie das die Tote so machen.

Speaker: Der liegt da rum, was das Zeug liegt.

Speaker: Dynamischer kriegst du rumliegen einfach nicht hin als der.

Speaker: Wir erfahren dann tatsächlich, dass Hawthorne diese Leute und diese Killer aus Indien kennt und mit ihnen eine sehr alte und lange Feindschaft vereint, verbindet.

Speaker: Und ich habe mich schon gefreut, jetzt kommt nämlich die Origin-Story von Holmes und Hawthorne.

Speaker: Er erzählt nämlich jetzt, wie er Holmes kennengelernt hat, natürlich im Prinzip genauso wie Wilde.

Speaker: Er steht kurz vor dem Tod, Holmes kommt als des Königs reitender Bote, boxt ihn raus, aber dafür wird er ihn nie wieder aus seinen Fängen lassen.

Speaker: Wir sehen eine Parallele.

Speaker: Er erzählt dann, dass er sich in Indien befunden hat, einer seiner ersten Militäraufträge, Anfang 20.,

Speaker: Eine fürchterlich langweilige Arbeit, er soll den Besitz von Engländern beschützen, lernt dann eine gleichaltrige Eliza kennen.

Speaker: Sie verlieben sich, natürlich, aber sie ist verheiratet mit dem älteren Ellingsworth.

Speaker: Natürlich werden sie verraten, natürlich kommt es zu einem Duell, natürlich ist der Ellingsworth-Sterngranaten voll, natürlich sagt Horton ihm, Alter,

Speaker: lass doch mal, vielleicht sollten wir uns heute nicht duellieren.

Speaker: Entspann dich, lass uns das mal verschieben.

Speaker: Natürlich, sagt er, nein, es geht um die Ehre meiner Frau und meine eigene.

Speaker: Natürlich stirbt Erlingsworth dann.

Speaker: Natürlich hat er einflussreiche Freunde, die im Anschluss dafür sorgen, dass Hawthorne vor dem Exekutionskommando steht.

Speaker: Zumindest mal auf der falschen Seite davon.

Speaker: Und dann habe ich mir vorgestellt, wie Holmes so angespurtet kommt und sich so in diese Schüsse reinwirft praktisch.

Speaker: Und...

Speaker: Deswegen ist der auch so dick, damit es abbreiten kann.

Speaker: Nein, es ist tatsächlich ein bisschen anders.

Speaker: Eigentlich, der Galgen steht schon, er soll gehängt werden.

Speaker: Aber dann schafft es Holmes trotzdem.

Speaker: Aber mit dem Erschießungskommando war die Vorstellung in meinem Kopf einfach schöner.

Speaker: Aber er soll gehängt werden.

Speaker: Holmes verhindert das.

Speaker: Und dann sagt Walt das, was ich schon seit einigen Minuten dachte, sau interessant.

Speaker: Aber wo ist denn jetzt der Zusammenhang mit dem Typ, der sich da auf deinem Teppich rumlümmelt vor dem Kamin?

Speaker: Da muss es doch was geben, was du...

Speaker: Der übrigens aussieht wie ein Kind.

Speaker: Was das Ganze verbindet, jawohl.

Speaker: Und jetzt erzählt er weiter.

Speaker: Ja, Chaos in Indien.

Speaker: Und dann die Geschichte mit Sagi.

Speaker: Allerdings, wir wissen jetzt alle, es ist Fagi mit T-H-U-G-E-E.

Speaker: Indische Bruderschaft, die Kali verehrt.

Speaker: Und ich habe natürlich da minimal recherchiert, aber da gibt es auch nicht so schrecklich viel zu.

Speaker: Es gibt eine Wikipedia-Quelle, die, glaube ich, schon hinreichend ist.

Speaker: Das Wort kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Betrüger oder Täuscher, was ja hier auch durchaus der Fall ist.

Speaker: Und dabei handelt es sich nun wirklich um eine Gruppe von Leuten, die Leute umgebracht haben.

Speaker: Und zwar weiß man nicht genau wie viele, zwischen 50.000 und einer Million wird geschätzt.

Speaker: Ja, das ist ja ein kleiner Bereich.

Speaker: Für Indien ist das ja Kindergeburtstag.

Speaker: Was ich als Englischlehrer dann spannend finde, ist, dass das Wort Thug, also so Schlägertyp im Englischen, daherkommt.

Speaker: Und sie wurden dann Beginn des 19.

Speaker: Jahrhunderts ausgerottet, ausgemerzt, erledigt vom Empire.

Speaker: Das heißt, wir sind hier so in ihren letzten Zuckungen.

Speaker: Der Maharaja wird es also hoffentlich nicht mehr lange machen.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Was ich noch ergänzen möchte, also diese Thuggies, die waren halt sehr, sehr gut organisiert.

Speaker: Und dadurch, dass viele dieser Mitglieder untereinander verwandt waren, war natürlich auch die Gefahr, dass die sich untereinander verraten, wenn sie gefangen genommen worden sind, sehr, sehr gering.

Speaker: Da war also eine unheimlich große Loyalität unter den Leuten und die waren sehr gut organisiert.

Speaker: Weil es da so Überhand nahm, haben sich Reisegruppen zu größeren Karawanen zusammengetan.

Speaker: Und die Thuggy haben sich...

Speaker: tatsächlich in diese Gruppen eingeschlichen und nicht sobald sie in der Gruppe waren losgeschlagen, sondern die haben wirklich lange gewartet auf ideale, sag ich mal, Orte, wo sie ihre Hinterhalte machen konnten, haben das dann nachts gemacht, haben viele dann einfach so gemeuchelt, weil ja das Vertrauen da war und ja, die hatten eine ganz klare Aufgabenteilung in dem Ganzen, also es war richtig gut durchorganisiert, muss man sagen.

Speaker: Jetzt soll historisch betrachtet in der Erzählung William Henry Sliman die Gefahr beseitigen, bekommt es aber nicht so ganz in den Griff.

Speaker: Und jetzt soll sich dann final eine Sondereinheit Armee darum kümmern.

Speaker: Und wir erfahren jetzt in einer Geschichte in der Geschichte, was damals geschah.

Speaker: Und du darfst jetzt zehn, vielleicht elf Jahre, je nachdem, zurückreisen in der Zeit.

Speaker: 1885, nördliches Indien in einem britischen Militärlager.

Speaker: Ich kann mir das sofort vorstellen, da sind so Zelte und alles.

Speaker: Super.

Speaker: So, Abel Hawthorne trifft seinen neuen Boss, Colonel Hurst.

Speaker: Hurst hat schon mit Holmes gesprochen, Holmes hat Hawthorne empfohlen und plötzlich ist Holmes auch mitten im Raum.

Speaker: Also das habe ich gar nicht mitgekriegt, dass der dann auch da ist.

Speaker: Der ist hinter so einem Vorhang hervorgetreten.

Speaker: Einfach so einen Schritt, dann stand er so daneben.

Speaker: Wir erfahren, dass diese Mission unheimlich gefährlich ist und Hawthorne bekommt ja auch wirklich fast alle Infos.

Speaker: Ja, das fand ich total überraschend.

Speaker: Ja, das war ja nicht Holmes.

Speaker: Aber Holmes hat ihm erlaubt, das zu sagen, weil der wird erst noch angesprochen und dann dachte ich, der sagt jetzt, nein, nein, nein, gleich geht's los, nehmen Sie ein Gewehr mit, wir treffen uns in zwei Stunden.

Speaker: Aber nein, er darf wirklich erzählt bekommen, was das Problem ist.

Speaker: Sehr nett.

Speaker: Ja, und wir erfahren, dass diese Thuggy nie richtig ausgelöscht werden konnten, mittlerweile aber bei den Einheimischen an Ansehen gewinnen.

Speaker: Und das kann sich das Empire natürlich nicht bieten lassen.

Speaker: Man hat rausgefunden, dass sich diese Thuggy mit ihrem neuen Anführer in einem leerstehenden Palast treffen wollen.

Speaker: Und dort möchte er seinen Anhängern seine Identität preisgeben.

Speaker: Dann erfahren wir noch, dass die Truppe, die diese Versammlung infiltrieren soll, genau aus sechs Leuten

Speaker: besteht.

Speaker: Hawthorne, Hurst, wir haben noch den Pike, Sergeant Pike und drei Namenlose.

Speaker: Die überraschenderweise nicht durchkommen.

Speaker: Ja, die haben alle irgendwie so ein rotes Tuch hinten in der Arschtasche.

Speaker: Dann kommt noch ein ganz toller Witz.

Speaker: Hawthorne sagt so, ja, naja, weil das ja alles irgendwie so voll gefährlich ist, finde ich schon, dass wenn das hier alles erledigt ist, dass so meine Schuld abgeglichen ist.

Speaker: Und Holmes lacht aber richtig, richtig schallend und herz.

Speaker: Und klärt Hawthorne jetzt über die persönlichen Besitzverhältnisse, also andersrum das Besitzverhältnis, in dem er jetzt steht auf, dass nämlich sein süßer Hintern Holmes gehört, solange Holmes das möchte, bis Holmes sagt, es ist vorbei.

Speaker: Dann haben wir natürlich schon wieder den nächsten Schnitt und den nächsten Sprung.

Speaker: Und hier möchte ich sagen, hat sich der Autor aber richtig, richtig vertan.

Speaker: Ich habe es mehrfach gehört, denn es heißt, Lutz Mackenzie sagt es uns, 1896 nördliches Indien, wenige Stunden später in der Nähe des verfallenen Palastes des Maharajas.

Speaker: Jetzt sind wir wieder elf Jahre nach vorne gesprungen.

Speaker: Das ist ein Fehler.

Speaker: Maritim, bitte ändert es.

Speaker: Ich habe mir das aufgeschrieben, aber es ist mir tatsächlich nicht aufgefallen.

Speaker: Ausgezeichnet, junger Mann.

Speaker: Das gibt ein Fleißstempelchen.

Speaker: Möchtest du Mickey oder Donald haben?

Speaker: Ich stempel mir mein eigenes Bild.

Speaker: Das ist kein Problem.

Speaker: Du kriegst ein Fleißstempelchen, kein Faulenzerstempelchen.

Speaker: Dann nehme ich dein Bild und stempel mir das in meinen Ausweis.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja gut, die Szene ist jetzt ganz kurz, die nehme ich noch einfach schnell mit.

Speaker: Wir sind bei Hawthorne und Hearst, die sich gerade mit allen anderen vier Soldaten an den Palast heranschleichen.

Speaker: Dann kommt Sergeant Pike, wird erstmal so ein bisschen angeschnauzt, dass er seinen Posten verlassen hat, aber er berichtet, dass im Palast Licht brennt.

Speaker: Es ist also jemand zu Hause.

Speaker: Und dann rücken sie vor.

Speaker: So wie er das gesagt hat, dass im Palast Licht brennt, als ich das aufgeschrieben habe, musste ich an Walter Mörs denken.

Speaker: Warum?

Speaker: Im Führer Brümka brennt noch Licht.

Speaker: Kennst du das?

Speaker: Ich war gerade irgendwo in Zermonien unterwegs.

Speaker: Ich verlinke das mit in die Shownotes, das muss man einfach gesehen haben.

Speaker: Nein, ich werde nicht kapitulieren.

Speaker: Ich war bei Mörs tatsächlich gerade in Zermonien unterwegs, bei Rumo und Hilde Gunst von Mythenmetz, aber wir waren an der anderen Seite seines Schaffens.

Speaker: Ich bin bekennender kleines Arschloff.

Speaker: Hast du auch Lokalverbot auf dem Friedhof?

Speaker: Ja, ich darf auch keine Kürbisse mehr kaufen.

Speaker: Okay.

Speaker: Völlig verständlich.

Speaker: Also, der Palast wird infiltriert.

Speaker: Nicht nur ich denke, das sind aber ganz schön viele Stimmen dafür, dass nur der innere Kreis hier ist, sondern auch in ihrer Unterhaltung stellen fest, ganz schön viele Stimmen hier dafür, dass es nur der innere Kreis ist.

Speaker: Und Pike berichtet, es sind etwa 200 Leute und mehr als erwartet.

Speaker: Das scheint mir so zu sein.

Speaker: Hawthorne hat den genialen Plan, vielleicht doch erstmal woanders hinzugehen und

Speaker: später weiter zu machen, mit was auch immer.

Speaker: Aber nein, Flucht ist nicht vorgesehen, der Maharaja muss jetzt sterben und ihnen allen ist klar, dass das Kommando das natürlich auch nicht überleben wird.

Speaker: Was Hawthorne dazu veranlasst zu sagen, dass er schon dachte, dass er ein paar mehr Stunden vielleicht sich noch rausgeholt hätte, so hätte er sich eigentlich auch an den Galgen hängen können, ganz entspannt und hätte vielleicht ein bisschen weniger Stress gehabt.

Speaker: Jetzt kommt der Indiana Jones-Moment.

Speaker: Ein fettes Ritual mit vielen Flammen.

Speaker: Wir alle haben irgendwie Kali im Kopf und das war ganz fürchterlich.

Speaker: Der Maharaja kommt auf die Scene, ist riesengroß und schrecklich dürr, trägt eine Silbermaske der Kali.

Speaker: Und jetzt ist der Moment, wo ich überlege, jetzt da drauf schießen mit einem von diesen Gewehren, die ihr dabei habt.

Speaker: Warum stundenlang zugucken, sich irgendwas anhören, diskutieren, abknallen, rausgehen, fertig.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Zipp it.

Speaker: Zipp it.

Speaker: Genau, richtig.

Speaker: Entschuldige, Dad.

Speaker: Immerhin kommt es so dazu, dass er die Maske ablegt.

Speaker: Und Sie sehen, es ist ein Junge.

Speaker: Er ist nur 17 oder 18 Jahre alt.

Speaker: Der, wie heißt der nochmal, der Oberste, der Colonel?

Speaker: Sag mal schnell.

Speaker: Hearst.

Speaker: Hearst.

Speaker: Der kennt den, ja.

Speaker: Er ist das jüngste Mitglied der Familie Chaudori.

Speaker: Chaudori habe ich hier notiert, ja.

Speaker: Aber diese Familie ist angeblich durchgängig ums Leben gekommen.

Speaker: Ihnen gehörte mal hier diese Provinz.

Speaker: Aber der hat wohl überlebt und so ist es auch klar, dass die Leute ihm vertrauen und eine gewisse Souveränität zusprechen.

Speaker: Und jetzt soll natürlich noch ein Opfer stattfinden, ein Gefangener soll getötet werden.

Speaker: Auch den kennt Hurst, das ist ein hochrangiger Brite.

Speaker: Ja, jetzt kommt der geniale Plan.

Speaker: Schießen auf den Maharaja, das Podest stürmen, den Mann retten, rausrennen, fertig.

Speaker: Moment, Moment.

Speaker: Hirst befiehlt Hawthorne, eine der Wachen zu erschießen.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja, er sagt, erschießen Sie die Wache.

Speaker: Also der, der ihn da irgendwie festhält.

Speaker: Das hätte man ja auch besser lösen können.

Speaker: Es gibt ja immer noch ein Hauptziel.

Speaker: Aber wir wissen ja alle, egal wie solche Pläne sind, sie scheitern an der Realität immer.

Speaker: Also sie hätten auch sagen können, wir setzen uns jetzt hier hin und warten.

Speaker: Auch dieser Plan wäre einfach nicht aufgegangen.

Speaker: Es wäre anders gekommen.

Speaker: Wir hören viel schwerter Geklirr, wir hören Rumgeballer.

Speaker: Wir hören aber mindestens genauso viel Maulgefechte von Leuten, die sich erzählen, wie sehr sie sich töten werden.

Speaker: Und final stürzt einfach der Maharaja in die Flammen, die vorher mit Pech entfacht wurden.

Speaker: Ja, und damit... Mit einer Explosion.

Speaker: ist dieses Problem mindestens geklärt.

Speaker: Der hatte wahrscheinlich viel Munition in den Hosentaschen.

Speaker: Das frage ich mich nämlich auch.

Speaker: Das ist ja wie bei den Simpsons, wo so ein Wagen mit der Stoßstange so einen Baum anditscht und dann sofort in die Luft fliegt.

Speaker: Das war ein bisschen zu viel Geräusch.

Speaker: Also die Schüsse und das ganze Chaos kam gut rüber.

Speaker: Ja, die Explosion hat mich so ein bisschen aus der Szene rausgenommen.

Speaker: Das war, um zu zeigen, dass es mit dem eigentlich zu Ende sein müsste.

Speaker: Das kann er nicht überlebt haben.

Speaker: Wichtig zu erwähnen ist, auch Sergeant Pike, obwohl der hatte eine Sprechrolle, ganz, ganz blöd, aber die anderen haben es auch nicht geschafft.

Speaker: Also nur Hearst und Hawthorne konnten entkommen, aber auch nicht das Opfer retten.

Speaker: Also diesen britischen Beamten konnten sie auch nicht rausboxen.

Speaker: Aber immerhin war vermeintlich der Maharaja tot.

Speaker: Das ist doch etwas.

Speaker: Das war die Geschichte von Hawthorne.

Speaker: Wir sind wieder zurück bei Wild und Hawthorne.

Speaker: Wild zeigt sich sehr beeindruckt von der Geschichte, wegen der Parallelitäten zu seiner eigenen.

Speaker: Und dann erfahren wir das große Aber, denn Hawthorne war am Tag vorher Essen in einem Restaurant und hat dort den Maharaja gesehen.

Speaker: Das ist ein Zufall.

Speaker: Ja, Hawthorne konnte ihn belauschen, hat aber ein bisschen viel Schiss gehabt, um jetzt zu Mycroft Homes zu gehen und hat dann vorgezogen, sich zu Hause zu verbarrikadieren.

Speaker: Ich finde, die Villa wäre schon irgendwie die viel klügere Variante gewesen, denn da hat er ja immerhin noch den Wheeler.

Speaker: Ja, und Holmes hätte einfach für Verstärkung sorgen können oder irgendwas tun können.

Speaker: Das war schon sehr merkwürdig.

Speaker: Naja, wir erfahren, dass sich der MDN, wie ich ihn nenne, der Maharaja der Nacht, mit dem Verhandlungsführer des Zirkels getroffen hat.

Speaker: Und daraus ist zu schließen, oder aus dem Gespräch hat er dann rausgehört, dass der Maharaja ein Teil des Zirkels werden möchte.

Speaker: Daraufhin rastet Wilde noch mehr aus, dass Hawthorne jetzt zu feige war.

Speaker: Die wichtigste Information, die nachdem sie die ganzen, seit, was haben wir, Folge 17, die suchen seit 15 Folgen, suchen sie irgendwie so ein Schnipsel, um an den Zirkel ranzukommen.

Speaker: Hawthorne hat den und behält es für sich und naja, das findet er überhaupt nicht witzig.

Speaker: Ja, wir erfahren, dass der Maharadscha dem Zirke seine Fähigkeiten jetzt bewiesen hat, denn er hat ja das organisierte Verbrechen in London in seinen Grundfesten erschüttert.

Speaker: Ja, irgendwas muss ja in Grundfesten erschüttert werden.

Speaker: Richtig.

Speaker: Und nächster Schritt ist natürlich das Empire.

Speaker: Aber da der Maharadscha natürlich auch so eine coole Sau ist, sagt er hier, ich rede aber nicht mit irgendwelchen Vermittlern.

Speaker: Ich will persönlich mit einem Mitglied sprechen, wenn ihr wollt, dass ich hier beitrete.

Speaker: Hast du vielleicht nur so aus Interesse bei der Erwähnung des ersten Verhandlungsführers das Gleiche gedacht wie ich?

Speaker: Da wurde nämlich ein äußerst unscheinbarer Mann beschrieben, dem sie noch nie zuvor begegnet sind.

Speaker: Da habe ich sofort gedacht, oh, oh, das ist Moriarty.

Speaker: Vielleicht kommt Andreas Fröhlich um die Ecke.

Speaker: Aber nein.

Speaker: Aber hast du nicht in die Richtung... Nee, das habe ich nicht, weil Moriarty hat ja eigentlich mit dem Zirkel...

Speaker: Ja, aber das wäre total cool gewesen.

Speaker: Das hätte gut gepasst.

Speaker: Ich dachte, die Beschreibung bei Moriarty halte ich auch für so einen ganz Unauffälligen, der so die Fäden zieht und der vielleicht dann auch selber am Schluss der Boss ist und so tut, als würde der für den ja verhandeln der Boss sein.

Speaker: Das wäre Moriarty gewesen.

Speaker: Genau.

Speaker: Ist es aber nicht.

Speaker: Leider nicht.

Speaker: Ich glaube, der hat mit Grel ja auch verhandelt, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Aber not on my watch.

Speaker: Seinerzeit... Nicht in dieser Serie.

Speaker: Ja doch, er hat doch Grell damals engagiert, bevor Grell seinen Labor da in der Schweiz bekommen hat.

Speaker: War das die gleiche Stimme?

Speaker: Das gucke ich nach.

Speaker: Nicht Moriarty.

Speaker: Ach so, du meinst den Verhandlungsmenschen?

Speaker: Die Stimme der Verhandlungsdingstunde.

Speaker: Ich dachte schon.

Speaker: Ich dachte, ich würde völlig falsch liegen.

Speaker: Das ist ja das Schlimme an diesen Geheimbünden.

Speaker: Die machen immer so einen auf mysteriös.

Speaker: Das ist für Normalmenschen ja gar nicht zu ertragen.

Speaker: Kannst du denn den geheimen Gruß der Steinmetz noch?

Speaker: Nee.

Speaker: Ja, lange Rede, kurzer Sinn.

Speaker: Es ist natürlich jetzt die allergrößte Aufgabe zu verhindern, dass der Maraja mit dem Zirkel irgendwie bonden kann.

Speaker: Ja gut, also was Hawthorne noch rausgekriegt hat, es wurde ein Treffen arrangiert.

Speaker: Aber weil Hawthorne natürlich zu feige war, konnte er den Kontaktmann nicht erkennen.

Speaker: Er sagt auch, dass so ein Allerweltsgesicht, so jemand, den man sieht und nach einem Augenblick schon wieder vergessen hat.

Speaker: Das Einzige, was er sehen konnte, war, dass er sehr, sehr gepflegte Hände hatte.

Speaker: Filigrane gepflegte Hände.

Speaker: Das kann nur eine Frau sein, oder?

Speaker: Männer haben keine filigranen gepflegten Hände.

Speaker: Unmöglich.

Speaker: Ich habe sehr schmal gepflegt.

Speaker: Das muss nicht bis weiß ich immerhin.

Speaker: Das kann ich ausschließen.

Speaker: Wieso?

Speaker: Wir haben uns jetzt ein paar Tage nicht gesehen.

Speaker: Bist du in der Zeit im Zirkel beigetreten?

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, so eine Art.

Speaker: Naja, und da ja Hawthorns Domizil ja jetzt entdeckt wurde, sagt White, komm, ab in die Villa, das wäre sowieso das Beste gewesen, weil glücklicherweise steht ja meine Kutsche noch draußen.

Speaker: Ja, das war super.

Speaker: Ein genialer Schachzug.

Speaker: Genau, das war voll klug von ihm.

Speaker: Ich wusste, ich habe schon gewusst, was jetzt kommt.

Speaker: Darf ich die Kutschszene haben?

Speaker: Na klar, na klar.

Speaker: Dann darfst du bei Holmes übernehmen.

Speaker: Pass auf, es kommt nämlich so eine hektische, immer intensiver werdende Musik, die uns schon darauf vorbereitet, dass irgendwas schiefläuft.

Speaker: Ja, wir erfahren, dass der Kutscher sehr, sehr wenig gesprächig ist und fast blasiert, möchte ich sagen, nicht auf ihre Anfragen reagiert.

Speaker: Zudem raste ganz fürchterlich,

Speaker: Dann fällt irgendwas... Und das dann noch in die falsche Richtung.

Speaker: Das kommt sowieso.

Speaker: Es fällt auf jeden Fall dann irgendwas vom Kutschbock, irgendwie ein Gepäckstück oder so.

Speaker: Und ich hab schon die ganze Zeit gedacht, ihr Vollidioten, das ist der Kutscher, jetzt rafft das endlich.

Speaker: Ja, die haben doch wohl gesehen, dass kein Gepäck auf der Kutsche steht.

Speaker: Das ist ja keine Postkutsche wie im Wilden Westen, ne?

Speaker: Jetzt stellen sie nämlich fest, oh, das ist aber doch auch gar nicht die richtige Richtung.

Speaker: Und dann denke ich, Alter, was ist denn mit euch los?

Speaker: Was stimmt mit euch nicht?

Speaker: Was habt ihr für eine lange Leitung?

Speaker: Aber ich fand es großartig, wie blasiert Wilde in dieser ganzen Situation immer noch bleibt in seiner Kutsche.

Speaker: Das ist ganz super.

Speaker: Sie stellen dann schon fest, dass irgendwas schief ist und Wilde sagt, ah ja, Mensch.

Speaker: kümmer mich mal drum.

Speaker: Dann Horshorn sagt, nein, ich übernehme.

Speaker: Halten Sie mich nur hinten am Bein fest.

Speaker: Ich werde in wenigen Minuten auf dem Kutschbock sitzen.

Speaker: Ja, und dann kommt eine Actionszene mit vielen Geräuschen.

Speaker: Wir hören ein Peitschen knallen.

Speaker: Scheinbar kommt Horshorn wieder zurück in die Kabine.

Speaker: Aui, der hat Peitschi an mein Handy gemacht.

Speaker: Und wir erfahren nur, dass sie scheiße irgendwo hingebracht werden und auf ein altes Landhaus außerhalb von London zusteuern.

Speaker: Keine Chance haben aus dem Taxi, wo die Türen verriegelt wurden und so.

Speaker: Zentralverriegelung.

Speaker: Wurde doch damals erfunden.

Speaker: Gitter vor, hinter, oben, über und unter ihnen vorgeschoben werden.

Speaker: Entkommen konnten.

Speaker: Ein Traum.

Speaker: Also es ist eine wunderschöne Szene, die schrecklich inkompetent ist.

Speaker: Und eine ganz tolle Kombination.

Speaker: Ich glaube, dass die Thuggy hierfür verantwortlich sein können.

Speaker: Ja, aber nach acht Stunden ungefähr sind sie auf die Idee gekommen.

Speaker: Und dann irgendwann zwischendurch sagen sie, dieses Gepäckstück, das war vielleicht der Kutscher.

Speaker: Wild kommt auf diese Genialidee.

Speaker: Er ist noch minimal weniger dämlich als Hawthorne.

Speaker: Du musst dir auch mal überlegen, Wild ist ungefähr vor drei Stunden oder vier Stunden in einer Opiumhöhle aufgewacht.

Speaker: Er ist vielleicht noch nicht ganz so beisammen.

Speaker: Das ist wahr.

Speaker: Das sagt ja auch Hawthorne so, ich bin fitter als sie.

Speaker: Also der muss richtig zerstört aussehen.

Speaker: Aber ich glaube auch, dass er körperlich einfach fitter ist als Wild.

Speaker: Den stelle ich mir schon so ein bisschen nicht dick, aber teigig vor.

Speaker: Also wenig muskulös.

Speaker: Wild?

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, ich stelle mir den vor wie so einen typischen, nicht Drogensüchtigen, aber der wird eher dünn sein.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Aber halt so, wenn du dran tippst an so einen Arm, es sind ja keine Muskeln, sondern das ist einfach irgend so was, wo das so leicht reingeht, bis du auf den Knochen kommst.

Speaker: Also der ist nicht so gerippt wie The Rock oder so.

Speaker: Ja, der Porton trainiert schon ordentlich zu Hause.

Speaker: Der hat im Keller ein kleines Studio.

Speaker: Ja.

Speaker: Viktorianisches Fitnessstudio.

Speaker: Naja.

Speaker: Und warte, warte, bevor du die nächste Szene gerne übernimmst, sag mir bitte, findest du diese Stimme des Schergen auch ganz merkwürdig?

Speaker: Ich hab gedacht, 2018 hat man da schon KI für extra abgehacktes Sprechen gehabt?

Speaker: Du meinst jetzt den, der sie dort empfängt.

Speaker: Das war ganz fürchterlich.

Speaker: Das soll so sein, aber ich fand's grauenhaft.

Speaker: Ja, es ist vielleicht so, dass er mit einer fremden Sprache da irgendwie, aber gut gelungen, find ich den nicht.

Speaker: Naja, wenigstens stirbt er schnell.

Speaker: Das Schlimme ist, wir erfahren ja auch nicht, wer das ist.

Speaker: Also ich gehe davon aus, es ist der, der als Wächter gelistet ist.

Speaker: Weil zweiter Mann ist es ja nur Einzeländer.

Speaker: Vers, ja, Vers.

Speaker: Ich habe das wie den Vers geschrieben.

Speaker: Ich meine, es gibt noch einen Wiers, das wäre jetzt bei Star Wars, War's Commander Wiers, der den Angriff auf Hoth verkackt hat, weil er zu nah am Planeten aus dem Hyperraum gekommen ist.

Speaker: Dafür hat ihm dann Darth Vader die Luft abgedreht.

Speaker: Was ja wieder ein Karrieresprung für einen anderen bedeutet hat.

Speaker: Egal.

Speaker: So wie wir das kennen.

Speaker: Quatsch, Holmes ist gar nicht dabei.

Speaker: Wild vermutet, dass sie jetzt in Essex angekommen sind irgendwo.

Speaker: Also schon sehr weit raus.

Speaker: Sie kommen an ein altes Herrenhaus, werden da durch das Tor gelassen.

Speaker: halten vor dem Herrenhaus an und werden von einem Mann mit einer Waffe begrüßt, der sich als Vers vorstellt.

Speaker: Wie gesagt, keine Ahnung, wie das geschrieben werden soll.

Speaker: Und er begleitet sie in das Haus.

Speaker: Er erklärt noch, man hat die beiden beobachtet und sie herholen lassen und merkt auch noch an, ihr könnt gerne versuchen abzuhauen, aber das ist eigentlich irgendwie voll sinnlos, weil das ganze Haus von unseren Leuten bewacht und umstellt wurde.

Speaker: Vielleicht hätte er das nicht sagen sollen.

Speaker: Das war ein Fehler.

Speaker: Ja, er führt sie in den Keller des Hauses, was auch noch gar nicht so richtig eingerichtet ist.

Speaker: Also die haben sich da erst seit kurzem niedergelassen, konnten da noch nicht so richtig renovieren und einrichten.

Speaker: Aber das Wichtige spielt sich ja eh unten ab.

Speaker: Ja, dann passiert was, wovor man uns in der Schule immer gewarnt hat, wenn es zur Pause ging.

Speaker: Auf der Treppe nicht schubsen.

Speaker: Nicht rennen und nicht schubsen.

Speaker: Genau, weil Abel ruft in Deckung, Wilde schafft es sich gerade noch in Deckung zu begeben, da schubst Abel schon den Vers die Treppe runter, der poltert da so runter und naja, nachdem sie unten angekommen sind, stellt Wilde fest, oh, der hat sich ja das Genick gebrochen.

Speaker: Und endlich haben sie eine Waffe, und zwar den Revolver vom Fars.

Speaker: Und da habe ich mir aufgeschrieben, warum, also ich meine, Abel hat, der hat den Bären-Töter, der hat den Henry-Stutzen-Zoll, der hat alles.

Speaker: Wieso nimmt der das nicht mit?

Speaker: Wieso hat der nix davon bei?

Speaker: Doch, der Holmes hat sicher zu Hause genügend Waffen, ich brauche nix.

Speaker: Ja gut, aber das ist doch eine Bring-Your-Own-Weapon-Party.

Speaker: Ja, der wollte vielleicht von Holmes mal die Silberbüchse ausgeliehen haben, damit er die auch mal schießen darf.

Speaker: Und vor allen Dingen, wieso hat Wild keine Waffe bei?

Speaker: Das müsste der doch mittlerweile auch schon gelernt haben.

Speaker: Der nimmt zur Audienz mit der Queen eine Pistole mit, aber hierhin nicht.

Speaker: fahrlässig.

Speaker: Aber ich war aber an dieser Stelle ein bisschen enttäuscht, denn es könnte sein, dass wir dort einen Menschen, der dem Zirkel angehört, treffen und es geht in den Keller.

Speaker: Und ich habe da gesessen, Dracula, Dracula, Dracula.

Speaker: Und dann kam, ah, an den Wänden sind Friese und Fressen.

Speaker: Ich, Dracula, Dracula, sie zeigen die Göttin Kali.

Speaker: Ich, oh nein, der Maharaja nur.

Speaker: Ich dachte echt, wir wären jetzt im geheimen London-Versteck von Dracula, aber wir sind nur in so einem Möchtegern-Loser-Tempel von Typen, die Treppen runterfallen und sich das Genick brechen.

Speaker: Prima.

Speaker: Walt hat natürlich schon einen super Plan.

Speaker: Der klappt hammermäßig.

Speaker: Denn der Vars hat ja genau die gleiche Kleidergröße wie Hawthorne.

Speaker: Also verkleidet sich Hawthorne als Vars und Wilde soll den Gefangenen spielen.

Speaker: Und der erste Typ, der ihm begegnet, ruft, wer seid ihr?

Speaker: Wo ist Vars?

Speaker: Ich hab mich weggeschmissen von Lachen.

Speaker: Das war ein Mörderplan.

Speaker: Ja.

Speaker: Und er sagt ja noch, wie machen wir das?

Speaker: Wir improvisieren einfach.

Speaker: Dann ersticht Wild ihn und er sagt, was war denn das?

Speaker: Ich habe improvisiert.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Ja, weil Wild bekommt ja den Dolch von Vers.

Speaker: Den verstecken sie aber vorher noch in einem Lagerraum.

Speaker: Dann laufen sie zur nächsten Wache.

Speaker: Die wird dann niedergestochen.

Speaker: Dann ändert sich der Plan, weil du hast ja jetzt jemanden, den du niedergestochen hast.

Speaker: Ja.

Speaker: der wahrscheinlich nicht dabei geblutet hat, also kannst du dich ja in seiner Kleidung verkleiden.

Speaker: Das fand ich merkwürdig, weil der muss ja überall Blut haben.

Speaker: Weil das Verstecken des Toten in dem Lagerraum schon so gut gekloppt hat, verstecken sie den da jetzt auch.

Speaker: Sie dringen weiter in den Keller vor und finden einen Kali-Tempel.

Speaker: Und in diesem Tempel sitzt der Maharaja auf seinem Thron und ist gelangweilt und ungeduldig.

Speaker: Hawthorne sagt so, ey cool, dann kann ich den jetzt hier einfach abknallen.

Speaker: Und Walid sagt, ja, weil du hast doch nur einen Revolver, das ist doch blöd.

Speaker: Hättest du doch damals mit deinem Gewehr gemacht, wäre alles okay.

Speaker: Aber jetzt mit dem Revolver, das ist zu weit.

Speaker: Wir brauchen einen anderen Plan.

Speaker: Ja, und just in dem Moment kommt der Vermittler des Zirkels und sagt so, ja, ich weiß ja, wir wollen ja mit einem Chef sprechen, machen wir ja alles.

Speaker: Und da sagt der Maharaja, ja, und ich habe ein Gastgeschenk für Sie.

Speaker: So ein Willkommensgeschenk.

Speaker: als neues Mitglied, denn ich habe Wild und seinen Handlanger.

Speaker: Ja, das finden die natürlich alle voll super.

Speaker: Dann kommt der Vertreter des Zirkels, der auch eine Maske trägt, also Maskenball im Keller.

Speaker: Und der will seine Identität aus einem ganz guten Grund

Speaker: nicht preisgeben, denn der scheint so berühmt zu sein, dass selbst wenn man seine Stimme hört, man ihn wiedererkennen könnte.

Speaker: Ja, da habe ich mich jetzt gefragt, wer sollte das denn jetzt sein?

Speaker: Keine Ahnung, werden wir auch in diesem Hörspiel nicht mehr erfahren.

Speaker: Aber wir erfahren, wie man so einen Zirkeltypen identifizieren kann.

Speaker: Denn der Zirkel hat so ein ganz tolles Geheimzeichen,

Speaker: weil es ja auch eine lebenslange Mitgliedschaft ist, kriegen die Leute einfach mal so eine Brandmarkierung verpasst.

Speaker: Wahrscheinlich mit dem Zirkellogo.

Speaker: Vulkan mit diesen sieben Krähen.

Speaker: Aber man erfährt leider nicht, wo.

Speaker: Ja, aber er soll sein Hemd öffnen.

Speaker: Also geh ich davon aus, die hauen ihm das auf die Brust oder auf den Arm.

Speaker: Ich würde eher Brust sagen, weil das ist ja damals nicht... Ich war bei Oberarmen, das ist auch cool.

Speaker: Aber auf dem Rücken, so zentral, so ein Riesen-Zirkellogo wäre auch cool.

Speaker: Ich habe eine neue Tattoo-Idee übrigens.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich brauche nur jemanden, der mir ein tolles Zirkellogo malt, weil wir haben ja nur eine Beschreibung dazu.

Speaker: Ach, das kriegen wir hin.

Speaker: Wenn wir jetzt noch Leute kennen würden, die zeichnen könnten.

Speaker: Naja, dann kann ich alles haben.

Speaker: Ja, das ist ja... Du, vielleicht haben wir da auch jemanden, der sowas in seiner Freizeit mal einfach so macht und uns schickt.

Speaker: Das ist durchaus möglich.

Speaker: Gibt ja auch eine E-Mail-Adresse dazu, couchfesseln.gmx.de.

Speaker: Da könnte man so eine Bilder einfach hinschicken.

Speaker: Mit dem Header-Tätowierungsvorschlag-Zirkel.

Speaker: Richtig.

Speaker: Also...

Speaker: Ohne Scheiß.

Speaker: Ich wäre dabei.

Speaker: Wer uns ein cooles Logo schickt, der ist praktisch der Urheber unserer Tattoos.

Speaker: Ich habe noch einen Oberarm frei.

Speaker: Das kommt einfach ganz klar neben meinem Borussia Dortmund-Tattoo auf der Brust.

Speaker: Du könntest das covern.

Speaker: Vielleicht ist das ja mal zu was nützlich.

Speaker: Ach nee, nee, nee.

Speaker: Was soll ich denn da sonst drauf machen?

Speaker: Den Zirkel.

Speaker: Ja gut, okay.

Speaker: Ja, wie gesagt, schickt uns eure Idee.

Speaker: Welcher Disney-Film war denn das, wo so Raben vorkamen?

Speaker: Krabbert?

Speaker: Die müssen natürlich lustig.

Speaker: Der berühmte Disney-Film Krabbert?

Speaker: Welcher Film war denn das?

Speaker: War das bei Aristocats?

Speaker: Kommen da nicht Krähen vor?

Speaker: Egal, ist ja auch jetzt nicht so wichtig.

Speaker: Also, ausbrechender Vulkan, darum schwirren sieben Krähen.

Speaker: Wenn es gut aussieht, dann gibt es bald ein Tattoo.

Speaker: Oh Mann, ey, die sind so durchgeknallt.

Speaker: Egal.

Speaker: Das geht schon.

Speaker: Das ziehen wir durch.

Speaker: Ja, nachdem der Maharaja wie ein texanisches Rind markiert wurde, sagen die vom Zirk, na ja, aber was ist denn jetzt mit unserem Geschenk?

Speaker: Dann schick doch mal Wild her.

Speaker: Und ja, der Maharaja ruft dann mehr oder weniger nach Vers und denkt sich so, was ist denn jetzt hier los?

Speaker: Und währenddessen hat Wild wieder einen seiner, ja, wie soll ich sagen, sorgfältig ausgeklügelten Pläne, wie er aus der Situation rauskommen will.

Speaker: Er erspäht einen Riesenstapel Munitionskisten.

Speaker: Den möchte er anzünden, während Hawthorne mit seinem Revolver Verwirrung stiftet.

Speaker: Und dann sollen die Munitionskisten hier irgendwie explodieren.

Speaker: Und dann kommen wir hier schon raus und fliehen dann wieder.

Speaker: Blöde ist aber, dass die Kisten jetzt nicht irgendwie im Schatten und in der Ecke stehen.

Speaker: Ich habe mir das so vorgestellt, dass die wirklich so direkt in Sichtweite des Maharajas sind.

Speaker: Der sitzt auf einer von den Kisten.

Speaker: Ja.

Speaker: Wild dackelst du dahin und dann fragt er, hey, was machst denn du da?

Speaker: Naja, und dann kommt noch ein dummer Spruch von Wild, macht sich über den Maharaja lustig.

Speaker: Ja, und dann geht das Inferno los.

Speaker: Feuer, Geschrei, Schüsse und das ist eigentlich der Kampf.

Speaker: Also es ist ein sehr, sehr tolles Potpourri aus Geräuschen.

Speaker: Letztendlich können Hawthorne und Wild entkommen durch den Keller, finden dann...

Speaker: An einem unterirdischen Fluss ein Ruderboot, in dem sie fliehen können.

Speaker: Jetzt frage ich mich, haben die Thuggies wirklich nur ihre Seidenschnüre, mit denen sie die Leute erwürgen?

Speaker: Haben die keine Schusswaffen oder ähnliches?

Speaker: Nein, die kämpfen nur mit Schnüren.

Speaker: Genau.

Speaker: Und die drehen die dann so und klatschen die dich auf den Arsch?

Speaker: Oder wie meinst du das?

Speaker: Das ist doch so.

Speaker: Weil die können da ganz gemütlich rausrudern.

Speaker: In dem Moment, wo sie im Freien sind, explodiert die Munition mit der Munition das Haus dazu.

Speaker: Also mit Glück ist es nur noch der Zirkel der fünf, aber da glauben wir natürlich alle nicht dran.

Speaker: Natürlich nicht.

Speaker: Also das glauben die ja selbst nicht.

Speaker: Die sind sich ganz sicher, dass der Maharaja und der Zirkel da abhauen konnten.

Speaker: Aber sie sind beruhigt, denn jetzt wissen sie ja, wie man die Zirkel identifizieren kann.

Speaker: Das heißt, jeder, der jetzt irgendwo in London, der muss sofort seinen Oberkörper freimachen.

Speaker: Dann kann man ihn ja direkt identifizieren.

Speaker: Und natürlich weiß man jetzt, dass der Maharaja der Nacht für den Zirkel arbeitet.

Speaker: Was...

Speaker: eine tolle Info ist, aber die ihn ja jetzt auch nicht weiterbringt, denn er ist ja auch untergetaucht.

Speaker: Aber das ist jetzt meine Frage gewesen, ist der jetzt einer von den Sieben aus dem Zirkel der Sieben oder kriegen ja auch die Schergen so ein Dingsi?

Speaker: Das scheint so zu sein, als wäre der den Sieben beigetreten, oder?

Speaker: Davon gehe ich aus, denn der ist ja nun auch der Oberburt, der wird ja jetzt hier nicht so als so ein Untergebener.

Speaker: Weil das ist halt die Frage, was da dem Zirkel der sieben Beitreten genau bedeutet.

Speaker: Ich glaube, dass das genau das heißt.

Speaker: Denn ich glaube, so ein Scherge, der wird ja sowieso nur aus dem Zirkel austreten, wenn er stirbt.

Speaker: Also da ist gar nicht die große Frage, können die kündigen oder so.

Speaker: Ich glaube, das ist da gar nicht in den Arbeitspapieren vorgesehen.

Speaker: Aber bei der Führungsriege, ich glaube schon, dass der ein bisschen was zu sagen hat, weil der hat...

Speaker: In Indien Einfluss und alles.

Speaker: Also von daher denke ich mal, haben wir hier auch einen... Das heißt, wir kennen jetzt Dracula und Maharaja als zwei Zirkelisten.

Speaker: Ja, wir wissen ja noch aus der Frankenstein-Serie.

Speaker: Also wir haben noch Theodora Sachs.

Speaker: Ist die Mitschefin?

Speaker: Ich weiß es nicht, weil sie ist ja Draculas Assistentin.

Speaker: Jetzt weiß ich nicht, ob sie direkt für den Zirkel arbeitet, ob man diesen makellosen Frauenkörper auch mit einem Brandmal verzieren will.

Speaker: Das ist jetzt auch wieder die große Frage.

Speaker: Ich glaube, die ist nur Sekretärin von einem der sieben.

Speaker: Ja, und ich kenne jetzt noch, das ist auch aus der Frankenstein-Serie, Alistair Crowley.

Speaker: Okay.

Speaker: Der wird auch irgendwann noch kommen.

Speaker: Wir haben den Maharaja, wir haben Dracula, dann haben wir noch Frankenstein und Robur.

Speaker: Robur?

Speaker: Wurde das offiziell schon gesagt?

Speaker: Nee, die leben noch.

Speaker: Nee, das war nicht offiziell gesagt, aber ich weiß ja aus der Frankenstein-Serie, also dass Frankenstein und Robur auf jeden Fall noch leben.

Speaker: Na gut.

Speaker: Gegen allen Vermutungen von Fock.

Speaker: So, also von daher haben wir da ja jetzt schon so ein paar.

Speaker: Was ist mit dem Unsichtbaren?

Speaker: Ist der vielleicht, aber ist der nicht auch nur so ein etwas höher gestellter Handlanger?

Speaker: Das ist alles noch.

Speaker: Aber wenigstens haben wir jetzt mal ein bisschen mehr.

Speaker: Die haben übrigens eine Chance hier in diesem Kampf verpasst für dieses klassische Sirren einer Kugel, die von Metall abprallt, als nämlich der Hawthorne dem genau in die Fratze schießt und an seiner Crow-Panda-Maske abprallt die Kugel.

Speaker: Ich hab mehr wie so eine Sido-Masch geworfen.

Speaker: Ja, wahlweise könnte es auch die sein.

Speaker: Aber da hätte man wirklich so dieses klassische Einspielen müssen unbedingt.

Speaker: Ja, außerdem hätte man den Willems-Scream machen können, als er ihn in die Feuergrube wirft am Anfang.

Speaker: Ja, so viele verpasste Möglichkeiten.

Speaker: Ja, die nächste verpasste Möglichkeit, wir haben kein Debriefing.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das hat mich so richtig aus... Aber gut, die Zeit war rum.

Speaker: Da war keine Zeit, also da war kein Platz mehr für.

Speaker: Aber das hat mir eigentlich gefehlt.

Speaker: Ja, dafür war keine Zeit.

Speaker: Dass Holmes jetzt so sagt, boah, voll cool und so, aber wir müssen noch mal ein Wörtchen reden hier.

Speaker: Sie haben Hausarrest oder was auch immer.

Speaker: Gut, Hausarrest, ob du jetzt Wild Hausarrest gibst oder nicht.

Speaker: Das war's dann schon.

Speaker: Wir haben ein neues Mitglied.

Speaker: Wir haben eine neue Tattoo-Idee.

Speaker: Was wollen wir mehr?

Speaker: Ich hätte gerne als Lead der Folge neben der Indiana Jones-Melodie noch von Faith No More, A Small Victory, weil sie haben ja einen kleinen Sieg, dadurch, dass sie jetzt dieses Brandzeichen kennen und wissen, dass das alle Zirkulierer und Zirkuliererinnen haben.

Speaker: Also keine Bollywood-Folge, kein Gesinge, kein Getanze.

Speaker: Getanze wäre natürlich in dem Hörspiel auch ein bisschen schlecht umzusetzen, aber das Gesinge hat gefehlt.

Speaker: Da bin ich auch sehr dankbar für.

Speaker: Dazu kommen wir dann im... Möchtest du oder soll ich?

Speaker: Ich bin gespannt, was du sagst, deswegen fange ich an.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, ich hab's ja schon gesagt.

Speaker: Ich fand das super, dass wir jetzt wissen, warum Hawthorne dabei ist.

Speaker: Bitte das auch noch mit Peyton und mit Wheeler.

Speaker: Weil, das wissen wir ja, die ist Familie, die muss mitmachen.

Speaker: Wie das so ist, kennen wir ja von meiner Schwester.

Speaker: Die muss er hier auch mitmachen.

Speaker: Ich fand, die Folge hatte ein schönes Pacing.

Speaker: Also es war eigentlich...

Speaker: durchgehend unterhaltsam, war nie langweilig, gab nie so ein Tief, wo man dachte so, ach komm, nur mach mal hin.

Speaker: Es ist natürlich alles ein bisschen sehr einfach.

Speaker: Wir machen hier eine Spezialeinheit und dann infiltrieren sie das und dann, ne, das ist alles so sehr simpel gestrickt, aber die Folge konnte mich sehr gut unterhalten, weil es halt

Speaker: Ja, im Endeffekt auch zwei in eins ist.

Speaker: Du hast ja zwei Geschichten.

Speaker: Das hat schon Spaß gemacht.

Speaker: Natürlich kommt man nicht drum rum, wenn man so sieht, wie mehrere Männer oder wie man versteckt so einer Kali-Zeremonie beiwohnt oder so, dass man da an den Tempel des Todes denkt.

Speaker: Ich denke, das war vielleicht sogar auch ein bisschen so gewollt.

Speaker: Die Folge fand ich wirklich, wirklich gut.

Speaker: Die hat Spaß gemacht.

Speaker: Ich fand der Maratsch hat, der kommt echt gut böse, finster rüber.

Speaker: Hätte ich jetzt so nicht erwartet von Daniel Welbert.

Speaker: Alles in allem eine ganz tolle Folge.

Speaker: Ich kann dir da nicht widersprechen.

Speaker: Also ganz toll ist minimal übertrieben, weil mir fehlt irgend so ein richtiger Clou.

Speaker: Also es ist jetzt nicht, was mich richtig überrascht hat oder so, weil alles dann doch ein bisschen vorhersehbar ist.

Speaker: Aber du hast es gesagt, das Pacing ist super.

Speaker: Also das...

Speaker: Konnte man sich durchgängig gut angucken.

Speaker: Sämtliche 78 Minuten waren nicht langweilig.

Speaker: Die Musik war passend, die Story war okay.

Speaker: Wir haben so ein paar Kleinigkeiten gelernt.

Speaker: Alles gut, das hat echt gut gepasst.

Speaker: Ich bin mal gespannt, wie diese Organisation, die ja nun wirklich offensichtlich sehr, sehr gefährlich ist, weil die können sich ja als alles verkleiden, die sind ja auslastender.

Speaker: Simone puzzelt gerade seit wenigen Sekunden mir gegenüber und kichert wie ein Schulmädchen.

Speaker: Schöne Grüße.

Speaker: Ich werde gleich fragen, was ich dämliches gesagt habe.

Speaker: Die sind ja mega gefährlich.

Speaker: Die sind ja im Endeffekt wie bei Deep Space Nine die Gestaltwandler.

Speaker: Die können sich ja als Schulkind verkleiden und plötzlich steht ein 2-Meter-Mann vor dir, der dich einfach zerquetscht.

Speaker: Also tatsächlich sind die schon unheimlich gefährlich, wie ich finde.

Speaker: Da bin ich gespannt, wie sich das durch den Storystrang zieht.

Speaker: Aber ich denke, das ist alles eine Sache für...

Speaker: Ich soll spekulieren.

Speaker: Also ja, nochmal kurz dazu zurück.

Speaker: Ich denke, diese Gruppierung, die ja nun auch die Londoner Unterwelt so ein bisschen unter ihre Kontrolle gebracht hat, dürfte ein großer Gegner für die Sonderermittler werden.

Speaker: Achso, Rasputin habe ich übrigens noch vergessen bei den anderen Mitgliedern des Zirkels.

Speaker: Den habe ich aber auch mehr so als zweite Reihe abgespeichert.

Speaker: Aber könnte sein, ja.

Speaker: Ist möglich.

Speaker: Nein, der hat schon Kräfte.

Speaker: Der überlebt ja sogar, wenn er brennt.

Speaker: Aber das besprechen Julia und ich noch zu spätere Zeit.

Speaker: Also das ist jetzt hier so.

Speaker: Da könnt ihr, wenn wir das besprechen, direkt einen trinken, wenn es dann soweit ist.

Speaker: Das dauert noch ein paar Tage.

Speaker: Vierte oder fünfte Folge ist das.

Speaker: Und wir haben jetzt die zweite rausgebracht.

Speaker: In zwei Monaten frühestens.

Speaker: Ja, spekulieren.

Speaker: Die nächste Folge heißt...

Speaker: Feindberührung.

Speaker: Der Titel lässt ja schon darauf schließen, dass hier endlich mal ein bisschen Action in die Geschichte kommt.

Speaker: Und wenn wir uns das Cover angucken, sind wir natürlich umso begeisterter, denn wir sehen im Hintergrund vier reitende Männer von hinten.

Speaker: Das sind die Reiter der Apokalypse.

Speaker: Nein, es sind Westernhelden, würde ich sagen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und im Vordergrund einen, ist der jung oder nicht, der hat so einen...

Speaker: Der sieht aus, also da sieht ein Typ, der seine Wumme nahe aus dem Bild richtet, der sieht aus wie Chris Christopherson in dem Neo-Western Pet Garret jagt Billy the Kid von Sam Peckinpah.

Speaker: Ich würde gerade sagen, Billy the Kid würde ich denken.

Speaker: Oder tatsächlich so ein bisschen der Sohn von Clint Eastwood und Brad Pitt mit Bärtchen.

Speaker: So die Richtung.

Speaker: Ja, so ein bisschen Brad Pittig ist der schon.

Speaker: Er hat so ein etwas kantiges Kinn.

Speaker: Ja, passt schon.

Speaker: Also sind es nicht die vier Reiter der Apokalypse, sondern die glorreichen sieben, von denen es drei nicht geschafft haben eher.

Speaker: Na, drei sind ja wahrscheinlich von Billy the Kid hier verdeckt.

Speaker: Ja, das kann sein.

Speaker: Wir wollen es ihm wünschen.

Speaker: Einer von denen hat nicht mal einen Hut auf.

Speaker: Also es könnte ein Indianer sein vielleicht.

Speaker: Ein amerikanischer Ureinwohner.

Speaker: Also du bist auch im Wilden Westen wieder, oder was?

Speaker: Oder eine Gang aus dem Wilden Westen kommt vielleicht, nein, viel besser.

Speaker: Lex Lancaster hatte ja eine Riesengang.

Speaker: Die hatten ja alle Brückentage genommen und er ist nur mit seinen zwei Jungs da rumgeritten.

Speaker: Die sind ja jetzt abgehauen und dann sind die anderen wiedergekommen.

Speaker: Also die vier, die wir jetzt hier auf dem Bild sehen oder fünf, die wollen den jetzt rausboxen.

Speaker: Das heißt, die fahren jetzt nach England, weil die so loyal zu ihrem Chef sind, um ihnen rauszuhauen.

Speaker: Und natürlich haben sie ihre Pferde dabei.

Speaker: Das ist ja klar.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Die kannst du doch mitnehmen.

Speaker: Kostet wahrscheinlich ein bisschen extra auf dem Schiff.

Speaker: Oder die schwimmen so an Seilen nebenher.

Speaker: Ja, oder die haben Seepferde.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ja, das wird's sein.

Speaker: Weil mit Nilpferden kommst du ja nicht so weit, die können ja nur Binnengewässer.

Speaker: Aber Seepferde, die müssten ja eigentlich, lassen wir das mal, schwimmen die nicht andersrum?

Speaker: Wie war das bei Seepferdchen?

Speaker: Zumindest sehen sie anders aus als Pferde.

Speaker: Das können wir festhalten.

Speaker: Na doch, die Schnauze ist ja schon recht, aber egal.

Speaker: Aber ohne rum nicht.

Speaker: Ohne rum, ja.

Speaker: Ja, also entweder sowas wirklich hanebüchenes oder es geht mal wieder in den wilden Westen.

Speaker: Jaja, wir machen jetzt immer eine in England, eine in den USA.

Speaker: Abwechselnd.

Speaker: Damals hatten sie ja wahrscheinlich auch schon einen CO2-Abdruck.

Speaker: Der ist katastrophal.

Speaker: Ja, gehen wir mal davon aus, dass es nach Amerika geht.

Speaker: Ich habe jetzt nicht auf das, ich habe jetzt das, warte, ich hole mal das Cover her, dann kann ich das am Ende auflösen, aber vielleicht treffen wir da so jemanden wie, wie ein Tom Sawyer.

Speaker: Also ich meine, das ist ja bei Liga der außergewöhnlichen Gentlemen, gibt es ja auch den Tom Sawyer oder war es der Hack?

Speaker: Ich meine, es wäre Tom Sawyer gewesen.

Speaker: Sowas, aber das würde jetzt nicht dazu passen.

Speaker: Dann würde auch Nemo da gerade anlegen von nebenan vom Phileas Fogg, der ist ja auch bei der Liga dabei.

Speaker: Dann hätten wir den Dorian Gray auch mit dabei.

Speaker: Ja, der ist sowieso am Start.

Speaker: Das läuft bei uns.

Speaker: Die Geschichte schreibt sich wie von alleine.

Speaker: Ja, das haben sich die Autoren wahrscheinlich auch gedacht.

Speaker: Und was völlig anderes gemacht.

Speaker: Es muss ja in den Wilden Westen gehen, wenn ich mir den Typen so angucke, wer zieht sich denn sonst wie ein Cowboy an außerhalb von den USA?

Speaker: Vielleicht noch in Mexiko, aber da wäre der Hut anders.

Speaker: Correct.

Speaker: Weil wenn du jetzt hier so rumrennst, auch damals hätte man dich gefragt, gehst du zum Karneval oder KM-Mai-Fest spiele?

Speaker: Du meinst, die Folge spielt in Bad Segeberg.

Speaker: Das wäre auch eine Möglichkeit.

Speaker: Die Karl-Mai-Festspiele wurden infiltriert.

Speaker: Dracula plant einen Anschlag auf die Karl-Mai-Festspiele.

Speaker: Oh Mann.

Speaker: Gut, dass wir schon seit Stunden eigentlich fertig sind.

Speaker: Also so ein bisschen Ratlosigkeit.

Speaker: Allerdings, ja, der Hinweis ist ganz klar, wir sind im Wilden Westen und werden wilde Salonschießereien und Duelle zum High Noon erleben.

Speaker: Ich glaube aber nicht, dass wir Wild Earp wieder treffen.

Speaker: Nee, das kann ich mir nicht vorstellen.

Speaker: Wie hieß noch mal die charmante Dame, die wir ganz gut fanden.

Speaker: Das ist die ja wieder da.

Speaker: Genau, Daisy.

Speaker: Ja, oder wir könnten vielleicht Clemente Jane finden.

Speaker: Lucky Luke ist keine historische Person.

Speaker: So wie Robin Hood, ich finde, den gibt's schon.

Speaker: Oder Mutter Beimer.

Speaker: Das sind alles System.

Speaker: Ja, dann sind wir für heute schon wieder durch.

Speaker: Ja, was bleibt zu sagen?

Speaker: Danke fürs Zuhören, danke fürs Ausharren und Aushalten ist das Wort, was du suchtest.

Speaker: Ja, jetzt parkt ihr euer Auto, steigt aus, geht auf die Hörspielcon und trefft uns.

Speaker: Dann könnt ihr uns direkt sagen, wie ihr die Folge fandet.

Speaker: Da sind wir sehr gespannt.

Speaker: Aber auch nur diese Folge.

Speaker: Alles andere ist ja schon lange raus.

Speaker: Das interessiert uns gar nicht mehr.

Speaker: Es geht nur um diese heutige Folge.

Speaker: Und

Speaker: Wir warten ganz gespannt auf die Bildeinsendung.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das ist ein Versprechen.

Speaker: Wenn das nicht mumpig gemalt ist, machen wir das.

Speaker: Also ich auf jeden Fall.

Speaker: Wir errichten dann noch einen Patreon-Account ein für die Tattoo-Kosten.

Speaker: Absolut.

Speaker: Go fund me für mein Tattoo.

Speaker: Das ist natürlich auch mal eine Idee, oder?

Speaker: Ja, das klappt.

Speaker: Bestimmt.

Speaker: Das klappt.

Speaker: Na dann, würde ich mal sagen, danke fürs Zuhören, danke fürs Mitmachen, Moritz.

Speaker: Bis bald, lasst es euch gut gehen und behaltet die Feuergruben im Auge, nicht, dass sie euch verbrennen.

Speaker: Ah, hier war das Meer ja auch wichtig.

Speaker: Alles gut, das passt.

Speaker: Ciao.

Speaker: Tschüssi.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika.

Speaker: Was ein Timing, ey.

Speaker: Nee, der von keinem Erschlochen geschlagen wurde.

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