Transcript
Speaker: Willkommen im Higher Health Podcast, präsentiert von Mr. Broccoli. Bei uns bist du richtig, wenn du deinen Traumkörper erreichen und ein erfülltes, langes Leben führen möchtest. Wir klären dich über physische wie auch psychische Gesundheit, alternative Higher Methoden, alles rundum, Longevity, Ernährung sowie den neuesten Stand der Gesundheitsforschung auf. Erzähle uns auch deine Geschichten und stelle Fragen, die wir in kommenden Episoden beantworten könnten.
Speaker: Dies ist ein Ausschnitt aus einem längeren Interview. Das ganze Video findest du über den Link in der Beschreibung. Und jetzt viel Spaß mit dem Video. So, jetzt können wir uns mal überlegen, was übersäuert in der Ernährung, was nicht. Nehmen wir mal das Cola.
Speaker: Die Frage, übersäuert Cola oder nicht? Wahrscheinlich sehr. Wahrscheinlich sehr. Du weißt es wahrscheinlich besser als ich. Cola hat vier Faktoren, die übersäuern. Und zwar Säuren. Kohlensäure, Phosphorsäure, Zitronensäure und Zucker. Zucker übersäuert auch sehr. Vier Faktoren hat Cola. Cola ist ein sehr stark übersäuerndes Nahrungsmittel. Das ist kein Lebensmittel. Das ist für mich ein Nahrungsmittel. Da unterscheide ich auch.
Speaker: Immersivist ist ein Junkfood, ja. Und… Du brauchst einen Straßenreiniger in den USA, hab ich zumindest mal gehört, weil das eben… du hast ja gerade erläutert, so viele Säuren hat, dass es einfach Sachen wegsauert oder ätzt, ne? Also total spannend. Ja, man kann auch mal einfach Fleisch in Cola einlegen eine Nacht.
Speaker: Und dann das Fleisch am nächsten Tag anschauen, das ist richtig angefressen dann. Also das ist natürlich auch für Leute, die jetzt zum Beispiel Magenprobleme haben, schon übersäuernden Magen und Gastritis oder Reflux, Oesophagitis oder ähnliches. Sod brennen auf Deutsch nicht so toll, wenn die sowas trinken. Aber nicht nur Cola, auch viele weitere Energydrinks sind nicht so gut. Da haben wir diese übersäuernden Geschichten schon. Dann haben wir natürlich die ganzen schlechten Fettsäuren, die Transfette.
Speaker: Und auch Palmfette und diese Billigfette, die auch zu stark gehitzt sind oder auch in vielen industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln drin sind, also die ganze Industrienahrung ist nicht gut, dann haben wir die ganzen Sachen, die übersäuern und proentzündlich, proentzündlich, wäre künstliche Aromastoffe, künstliche Konservierungsstoffe,
Speaker: Künstliche Farbstoffe und natürlich immer und überall zu viel Zucker, Zucker, Zucker drin als Geschmacksverstärker, zu viel Salz, Salz, Salz drin als Geschmacksverstärker und Fette sind auch Geschmacksträger. Dann schmeckt das Zeug halt besser.
Speaker: und tut aber nicht gut. Also wir können mit der Ernährung schon unheimlich viel in die richtigen Bahnen lenken. Wir haben natürlich jetzt auch noch, ich gucke da immer noch deutlich genauer nach, wir schauen im Labor uns immer an, wie sieht es denn das aus mit den Nahrungsmitteln, die dieser Patient in sich drin hat. Also wir müssen davon ausgehen, dass das, was wir essen, das werden wir auch, wenn jemand es jeden Tag
Speaker: Im Schwäbischen sagt man kätschige Weckle.
Speaker: Kaugummiartigen Brötchen, kann man auch sagen, mit einem Fleischkäse oder einer Currywurst drin oder Ähnliches isst, dann sieht er auch irgendwann so aus, wie ein kältschiges Weckle mit einem Fleischkäse drin. Im Laufe der vielen Jahre baut sich das dann in den Körper ein, die schlechten Fettsäuren. Der Körper kann keine gesunden Fettsäuren selbst herstellen. Das geht nicht, er kann höchstens umwandeln.
Speaker: Aber der kann es auch keine Transfette wieder in Omega -3 -Fetzungen umbanden und unser Körper kann nicht zaubern. Und dann fehlt es natürlich auch in diesen Nahrungsmitteln nicht nur, dass sie wirklich gestopft voll sind mit negativen Geschichten,
Speaker: wie ich gerade genannt habe, auch viel zu viel Gluten, ich habe gesagt, viel zu viele schlechte Zuckerarten, Geschmacksstoffe, künstliche, ganz, ganz viele sind da mittlerweile drin. Es sind da auch ganz viele Umweltgifte drin, Pestizide, Glyphosate und diese Geschichten… Und Leid natürlich auch, also wir sprechen hier auch über das gute, alte Fleisch, zumindest über das meiste Fleisch. Es gibt eine schwedische Langzeitstudie mit über 75 .000 Teilnehmern, die
Speaker: Quasi wenn 117 Gramm rotes Fleisch nur täglich zu sich genommen waren, war die Sterberate um 21 Prozent erhöht und Herzinfarkte und Schlaganfälle sind deutlich häufiger aufgetreten. Also und in dem Fleisch sind natürlich dann eben auch diese ganzen
Speaker: wie soll ich sagen, negativen Gefühle des Tiers während des Schlachtvorgangs vorher und so weiter mit drin. Und das ist ja auch entzündungsfördernd. Also wollen jetzt hier glaube ich keinen dazu überreiten, komplett auf Fleisch zu verzichten. Allerdings gerade in Bezug auf Arthrose durch die hohen Omega -6 -Versäuren, die dann wiederum entzündlich wirken können, wäre es da angebracht, darauf zu verzichten, oder?
Speaker: Genau, das könnte ich nicht besser ausdrücken. Also gerade im Fleisch, da sind ja die ganzen Aridonsäure in erster Linie drin. Das ist ja schon die tierische Omega -6 -Fettsäure, die proentzündlich wirkt, die wir auch brauchen. Aber wir brauchen die eigentlich so eins zu eins. Wir brauchen die Ecosapentaen - und Ocosahexaensäure als Omega -3 -Varianten, und zwar die tierischen.
Speaker: Und wir brauchen die Arachidonsäure als Omega -6 -Variante im tierischen Bereich und zwar eins zu eins am besten, so ungefähr, als eben ausgeglichen. Und das testen wir ja immer im Labor, und zwar in der Erythrozytenmembran, in der Membran von den Blutzellen.
Speaker: Da sehen wir also die Langzeitwerte, nicht das, was im Serum rumspringt. Da gucken wir ganz genau im Labor nach. Und es ist höchst erstaunlich, was für miserable unterirdische Werte ich da immer sehe. Wahnsinn, auch schon bei Kindern. Und dann, wenn es sagt, es hat Christian hier gesagt, ja gut, da ist ja die schlechte Energie dann drin im Fleisch, weil die Tiere leiten müssen. Aber ich glaube jetzt nicht so an die Esoterik oder an die Spiritualität, wie sich dann die Leute ausdrücken.
Speaker: Also A, kann ich das alles nur bestätigen, was die Christiane gesagt hat? Die Tiere leiden und dann ist die Todesangst da drin und die werden auch nicht artgerecht aufgezogen. Die haben kein glückliches Leben, die meisten Tiere. Das ist ganz schlimm, was da mittlerweile gemacht wird. Aber B, das kann man auch biochemisch beschreiben, weil wenn ein Tier Todesangst hat,
Speaker: Dann bildet es in hohen hohen Mengen Norradrenalin. Und diese Norradrenalin in geringsten Mengen zu uns genommen macht uns völlig verrückt. Das sind fremde Hormone, die wir dann aufnehmen. Plus die ganzen weiteren Hormone, die das Tier gespritzt bekommt.
Speaker: Und die ganzen Wachstumshormone, Rindermasthormone, die sind für die Menschen gar nicht erlaubt. Manche Bodybuilder nehmen das in unerlaubter Weise, wenn die so riesen Muskeln aufbauen.
Speaker: Und dadurch bauen die auch dann die Riesenmuskeln auf und auch Fett bauen die dann auf. Und das essen wir ja alles mit. Und wir essen Antibiotika mit. Da gibt es auch wunderschöne Studien, wie viel Antibiotika ist drin in einem Kilo Fleisch in Deutschland, in Schweden, in Österreich, in Frankreich. Also Deutschland ist ja ganz oben dran, ganz mit vorne dabei. Und das sind Antibiotika, die sind auch zum Teil für die Menschen nicht erlaubt, weil sie nephrotoxisch sind, nierntoxisch.
Speaker: Und die werden aber den Tieren gegeben. Und das Essen, die können gerade so weitermachen. Das ist krass. Das heißt, es gibt ja mit diesem Spruch, veganer und Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg, sozusagen. Aber dabei essen dann eben sehr viele, die Fleisch essen und mittlerweile auch Fisch essen.
Speaker: sehr, sehr viel mehr Gifte mit und sehr viel mehr Hormone mit, Antibiotika sogar mit und so weiter. Das ist ja richtig, richtig abgefahren, wenn man da mehr drüber nachdenkt. Also, um das mal zusammenzufassen und abzukürzen, auf welche Lebensmittel sollten wir auf jeden Fall bei Arthrose verzichten. Nicht nur auf alle, die Entzündungen hervorrufen, wie deine bekannte Cola, sondern natürlich eben auch, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, vor allem auch auf Fleisch verzichten.
Speaker: auf Fisch verzichten. Fisch würde vielleicht noch einigermaßen gehen, wenn der nicht belastet wäre. Vor allem Kaltwasserfische haben ja mehr Omega -3, die dann wiederum die Entzündungen auslöschen oder mindern können. Aber auch die sind meistens belastet mittlerweile, also auch da vorsichtig sein.
Speaker: Zucker natürlich ganz klar. Zucker erhöht nicht nur Diabetesrisiko und schädet den Gefäßen, sondern macht natürlich auch abhängig und natürlich eben auch sehr viele Entzündungen. Und das ganze Thema Alkohol, das haben wir jetzt gar nicht besprochen. Ich glaube, da brauchen wir auch nicht viel drüber reden, denn Alkohol als Zellgift schädigt einfach nicht nur die Organe, sondern lässt natürlich auch die Entspannung komplett
Speaker: oder verhindert komplett die Entspannung. Und da können wir jetzt mal auf das Thema kommen, wie sieht eine gesunde Ernährung bei Arthrose aus? Und da gibt es dann schon einen schönen Spruch von Michael Pollan, der sagt, eat fresh, mostly plants and not too much. Gibt es da irgendwas dazu zu fügen noch? Im Prinzip nicht, aber wir müssen natürlich ein bisschen schauen, was ich in meiner
Speaker: Es ist ja so, wenn ich einen Patienten behandle und er sitzt mir im Sprechzimmer gegenüber, dann bin ich direkt am Patienten dran. Dann ist das alles gar nicht mehr so einfach, wie es sich in der Theorie anhört. Das ist immer das Schöne, die Theoretiker, wenn dann irgendwelche Wissenschaftler kommen oder wenn ich auf einem Ärztekongress bin, dann sehe ich, ah, da vorne redet einer dessen Wissenschaftler, der hat irgendwelche Studien gemacht, aber der hat noch nie richtig Patienten in der Praxis behandelt.
Speaker: Die kommen da rein und dann setzen sie sich hin und sagen, Herr Doktor, mir fehlt das und das. Ich sage, ja, gut, dann gucken wir mal. Das nenne ich nochmal eine ganz andere Nummer. Es ist immer wichtig, dass die Leute auch verstehen. Ich erkläre sehr viel in meiner Praxis.
Speaker: dass die Leute verstehen, warum es jetzt gut ist, so wie du gerade gesagt hast, zu essen. Das mit dem Fleisch haben wir schon gesagt. Jetzt komme ich noch mal ganz kurz darauf zu sprechen, auch wenn man sagt, okay, jetzt essen wir mal plant -based. Also wir essen jetzt ganz viel Salat, Obst, Gemüse.
Speaker: Man möchte es am besten nach Roh. So kostet es, wenn es geht, wenn man es im Darm überhaupt verträgt. Das ist auch wiederum so eine Sache. So einfach ist es nämlich auch nicht. Da muss man auch ein bisschen mit den Patienten mal mitgehen. Es gibt also nicht nur eine Ernährungsweise für alle. Das ist Humbuck, weil es einfach nicht funktioniert.
Speaker: Die Leute machen dann einfach nicht mit. Die müssen das dann auch machen und zwar mit Freude und nicht missmutig. Ist ja auch die Epigenetik eine große Rolle, oder lieber Karl? Es ist klar, dass ein Eskimo sich mal anders ernährt als jemand hier in unseren Breitengraden.
Speaker: Und B ist natürlich dann eben auch noch, in welchen Verhältnissen lebt jemand, wie viel Sonne kriegt jemand ab, wie viel bewegt er sich. Also eine Ernährung für alle ist völliger Quatsch. Das ist genauso wie du und nicht alle müssen vegan und rückköstlich sein. Wir sind ja hier quasi bei dem Arthrose -Thema und da macht natürlich dann wahrscheinlich schon Sinn, mehr sowas zu integrieren. Und du kannst ja vielleicht mal auf deiner Praxis sagen, was hat sich bewährt?
Speaker: Also es ist tatsächlich so, die meisten Patienten, die zu mir kommen, die haben ein Erschöpfungssyndrom, die haben auch eine Arthrose oder Arthritis, die haben Schmerzen, manche sagen auch Fibromyalgie dazu, die sind so oder so erschöpft, die haben auch weitere neurologische Beschwerden, Autoimmunbeschwerden.
Speaker: bis hin zum Krebs, die ganzen Zivilisationssachen, Diabetes, etc., PP, Migräne, das sind ja die Sachen, die kommen dann, wenn die mal anfangen zu erzählen, dann schreibe ich mir sehr viele Diagnosen auf. Und da ist es schon in allererster Linie wichtig, dass man zu 80 oder mindestens 60 Prozent mal Obst, Gemüse und Salate isst.
Speaker: Das ist schon mal ganz klar. Dann muss man schauen, dass hier möglichst wenig Giftstoffe drin sind. Weil Glyphosat zum Beispiel raubt Mangan, das bindet Mangan. Mangan brauchen wir als antioxidatives Enzym für die Supraoxidismutase 2. Das hört sich jetzt ganz kompliziert an. Ist aber ganz einfach, wenn dieses Enzym kaputt geht, weil zu wenig Mangan da ist, das das Glyphosat geraubt hat, dann haben die Leute mehr Oxidation, also mehr Entzündung im Körper.
Speaker: Dann haben sie auch wieder mehr Schmerzen. Ganz einfach. Das ist eine ganz einfache Rechnung. Oder wenn die Leute zu viel Arsene essen, im Reich zum Beispiel, oder in alten Leitungen, das irgendwie herbekommen, oder zu viel Quecksilber, ein wenig Amalgam im Mund oder Blei, auch ganz hoch, oder Katmium, wenn jemand raucht, der hat Katmium ohne Ende drin. Das testen wir immer im Labor. Ich sehe es ja. Dann diese schweren Metalle, oder Aluminium ist ein Leichtmetall,
Speaker: Konkurrieren um Bindungsstellen und um die Aufnahme in den Körper und um Bindungsstellen im Körper, da wird dann auch mal das Magnesium und das Zinkma oder das Selenma kurz verdrängt.
Speaker: Und da haben wir nicht nur eine Umweltbelastung im Körper, also lauter Schrott und Mist im Körper drin, den kein Mensch verträgt und wo er krank wird, sondern wir haben zusätzlich noch zu wenig an lebenswichtigen Stoffen, die wir brauchen. Und wir brauchen natürlich für gesunde Gelenke auch Magnesium, ist ja klar, zum Beispiel. Wir brauchen Vitamin C, wir brauchen OPC, wir brauchen
Speaker: Wir brauchen sehr viele Stoffe. Wir brauchen im Prinzip alles an lebenswichtigen Stoffen, dass unser Körper gut funktionieren kann. Also das erste ist mal, möglichst anti -entzündlich sich zu ernähren. Und ich sage euch gleich noch, was ihr dann nicht essen solltet, vielleicht besser. Und möglichst aber auch die ganzen Mikronährstoffe noch in einer normalen Dossierung einzunehmen, weil wir haben alle einen Mangel. Und das kann ich euch so einfach mal sagen, weil ich sehe es jeden Tag in den Laborergebnissen meiner Patienten.
Speaker: Wir testen das bei jedem Patienten. Es ist nicht nur einfach so dahergesagt. Ich habe Hunderttausende Labore angeschaut. Wirklich. Und jetzt ist es so, dass wir nicht essen sollten. Fleisch haben wir schon gesagt, bitte. Und Fisch wegen den toxischen Belastungen leider. Da müssen wir ausweichen auf Mikroalgen. Und zwar gezüchtete Mikroalgen. Da hast du sicherlich gute
Speaker: Verbindungen zu guten Herstellern, ich kenne ja auch einige gute. Auch unter anderem durch dich, Christian. Also da gibt es wirklich gute Hersteller mittlerweile, die die Mikroalgen selbst züchten mit Sonneneinstrahlung und so weiter. Da sind keine Toxine drin, da haben wir wunderbare Omega -3 -Fettsäuren drin. Das ist ein Muss mittlerweile.
Speaker: Das ist ein Grundnahrungsmittel geworden, oder sollte zum Grundnahrungsmittel werden, diese Mikroalgen. Dann haben wir einen Vitamin D -Mangel natürlich, da müssen wir Vitamin D supplementieren und noch weitere Stoffe. Was wir nicht essen sollten, wäre ganz, ganz wichtig. Und das hören es die meisten hier überhaupt nicht gern. Gluten.
Speaker: Also das Getreide -Ibase, Rocken, Winkel, Weizen. Das testen wir immer im Labor. Wir gucken nach den Nahrungsmittelunverträglichkeiten und die meisten haben eine Glutenunverträglichkeit im Sinne eines Immunklopulin -G4 -Aktivierungen. Dann sollten wir verzichten auf sämtliche Milchprodukte.
Speaker: Ganz klar, und auf Eier. Das hören viele auch nicht gern. Ja, wieso Eier? Da ist doch so viel Lecithin drin, da ist ja auch noch Omega -3 drin und Ei -Gelb ist das nicht erlaubt. Nein, im Prinzip ist überhaupt nichts vom Ei erlaubt. Und zwar aus ganz bestimmten Gründen. Ei ist ein Notfallnahrungsmittel, das sicherlich eine wunderbare Sache ist. Und auch wenn es von den Hühnern in einem Haus kommt. Bitte, man sollte es meiden. In der Not kann man es essen. Warum Eier? Ganz klar, weil Viren.
Speaker: in Eiern zum Teil gezüchtet werden. Also Herpesviren, aber auch Influenza -Viren, auch die, die dann für diese Spritzen dann benutzt werden, die eben in der Medizin dann benutzt werden. Ei -basiert steht auch drauf. Ich habe schwarz auf weiß. Da muss man einfach ein bisschen aufpassen. Oder wir machen uns zum eigenen menschlichen, zum menschlichen Petrischale oder Agarschale. Also wir haben dann einen
Speaker: Wie soll ich sagen? Ja, das bringt doch nichts, wenn wir da auf Bio -Eier ruhig reiten. Nein, das bringt nichts. Also hat ja auch Professor William schon gesagt, dass die als quasi Vierentransporte gelten und so weiter. Genau, das tut mir auch sehr leid, dass Sie das sagen. Ganz viele, auch hier auf YouTube zum Beispiel oder viele weitere Ärzte oder so Low -Carb -Mediziner sagen, Eier sind super.
Speaker: Da sind ganz tolle Nährstoffe drin. Es funktioniert eben in heutigen Zeiten nicht mehr. Da bleibe ich dabei und ich sehe das auch bei meinen Patienten. Verzichtet auf Eier, verzichtet auf Milchprodukte, so gut es eben geht und auf Gluten und auf Fleisch und Fisch, wenn dann nur eben aus nachhaltiger Zucht, kann man mal so sagen.
Speaker: Die Ausnahme bestätigt natürlich immer die Regel. Das sind die Hauptgeschichten. Wenn man die schon mal beachtet, dann seid ihr schon mal ganz gut mit dabei. Dann die ganze industriell verarbeitete Nahrung, diese hochprozessierte Nahrung natürlich. Da gehören die ganzen Süßigkeiten mit dazu, da gehören die ganzen Fertigkosten mit dazu, den ganzen Junkfood oder Fastfood, wie man sagt, gehören da dazu. Da gehören alle Nahrungsmittel dazu, die viel zu fettig sind. Wir müssen auf die Fette verzichten, wenn möglich, auf die schlechten.
Speaker: weil die belasten die Leber. Und die Leber ist wichtig für die Entgiftung. Sobald wir Fett essen, hört die Leber auf mit Entgiften. Die stellt ab, die bildet dann mal so ein bisschen Galensäure und so weiter. Da ist sie dann ganz schön mit beschäftigt. Und dann erst fängt die langsam wieder an, hier zu entgiften. Das Gleiche gilt für Alkohol natürlich und in Bezug zu Leber.
Speaker: Ich hoffe dir hat die heutige Episode gefallen. Um ja nicht die neuesten News und Trends rund um Gesundheit, vegane Ernährung und Fitness zu verpassen, schalte jeden Donnerstag und Sonntag ein. Es warten spannende Solo -Episoden und Interviews auf dich.
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Speaker: Vielen lieben Dank und einen wunderschönen Tag wünscht ihr das ganze VeganAthletes und Mr. Broccoli Team. Aber Achtung, als kleiner Reminder, die Inhalte dienen lediglich rein informativen Zwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Solltest du körperliche Leiden haben oder an einer ernsten Krankheit leiden, wende dich bitte immer an einen Arzt.






