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Nimm DAS täglich & Gehirn bleibt dauerhaft gesund? | Jutta Suffner #1293

Higher Health Podcast
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315 plays · Mar 12, 2026

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Transcript

Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.

Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.

Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.

Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.

Speaker: Viel Spaß bei der Folge.

Speaker: Damit habe ich nicht gerechnet, sage ich ganz ehrlich.

Speaker: Was mich total geschockt hat, jedes Jahr kommen 1,5 Millionen Neuerkrankte dazu.

Speaker: Krankheiten, die es damals vor 30, 50 Jahren nicht gab, die nehmen heute einfach zu.

Speaker: Kann es sein, dass du unter den Auswirkungen von oxidativem Stress

Speaker: Was mich einfach total geschockt hat, das ist eine wahre Geschichte.

Speaker: Menschen ab 40 sogar schon dann eben überfordert sind mit dem Leben, anfangen Dinge zu vergessen, anfangen zu zittern.

Speaker: Ich hatte unlängst ein unschönes Beispiel, wo mich eine Dame anrief, erst 50 und sagte, ja man hat mir gesagt, ich habe jetzt Demenz, du wirst es nicht glauben, diese Dame hat schon angefangen den Pflegedienst zu organisieren.

Speaker: Vielleicht beginnt es ganz schleierhaft, du kannst dich manchmal nicht richtig konzentrieren.

Speaker: So sieht ein Alzheimer-Gehirn aus.

Speaker: Das ist schon erschreckend, wenn du das siehst.

Speaker: Das ist immer die Ursache von allem.

Speaker: Ja, da kann ich ja nichts machen.

Speaker: Das stimmt einfach nicht.

Speaker: Das war mir wichtig, einfach mal zu sagen.

Speaker: Und ganz wichtig, Demenz ist keine Begleiterscheinung des Alters.

Speaker: Es ist ein Risikofaktor, aber es ist nicht die Begleiterscheinung.

Speaker: Ein Mythos, mit dem ich auch gerne mal aufräumen würde, ist...

Speaker: Achtung, der Inhalt dieses Videos könnte das von deinem Verstand aufgebaute Lebenskonstrukt ins Wanken bringen.

Speaker: Denk dran, dieses Video repräsentiert nicht die universelle Wahrheit, denn diese ist so individuell wie du selbst.

Speaker: Kann es sein, dass du unter den Auswirkungen von oxidativem Stress leidest?

Speaker: Hast du das schon mal gehört?

Speaker: Das kann nämlich zu schweren neurogenerativen Krankheiten führen.

Speaker: Allen voran Alzheimer, Demenz, MS und so weiter.

Speaker: Vielleicht beginnt es ganz schleierhaft.

Speaker: Du kannst dich manchmal nicht richtig konzentrieren.

Speaker: Du hast irgendwelche Symptome, die du nicht richtig zuordnen kannst.

Speaker: Und wünschst dir einfach natürlich, dass du im Alter noch genauso geistig und körperlich fit bist wie jetzt oder wie es mal war.

Speaker: Und wie du weißt, hat die Schatzkiste der Natur auch für solche Dinge was vorgesehen.

Speaker: Wie so oft geht es in meinem Kanal natürlich um Pflanzen und deren Inhaltsstoffe, die ganz besondere Eigenschaften aufweisen können.

Speaker: Unter anderem eben den Schutz von diesen neurogenerativen Erkrankungen.

Speaker: Und ich habe zuletzt eine Untersuchung festgestellt, die mit einem meiner Lieblingsbären gemacht wurde.

Speaker: Und zwar genauer gesagt dem Extrakt darauf.

Speaker: Und die stellen wir dir heute vor mit der lieben Jutta Suffner, Heilpraktikerin und einer riesen... Was für ein Fan bist du, Jutta?

Speaker: Fan von chronischer Gesundheit und Blaubeeren.

Speaker: Genau.

Speaker: Du bist ein Riesenfan von Blaubeeren oder den wilden Heidelbeeren.

Speaker: By the way, gibt es da überhaupt einen Unterschied in deiner Welt?

Speaker: In meiner Welt existieren vornehmlich die wilden Heidelbeeren.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Also die Blaubeeren, die kaufen wir meistens im Supermarkt, sind so groß und innenweiß und werden meistens kultiviert gezüchtet und für völlig übertriebene Preise verkauft, weil eben manche denken, das sind die von der Natur hervorgesehenen wilden Heidelbeeren.

Speaker: Das sind sie aber natürlich nicht.

Speaker: Die wilden Heidelbeeren sind sehr, sehr klein, sind sehr, sehr farbig.

Speaker: Du kannst dir deine Klamotten ein für allemal damit zerstören und hast eine runde, schöne, violette Zunge.

Speaker: Aber die schmecken nicht nur gut, sondern deren Extrakt, vor allem deren Wirkstoffe scheinen ja auch extrem wertvoll zu sein.

Speaker: Und du hast ja unlängst seit Jahren damit gearbeitet und auch jetzt das eben auch unabhängig validieren lassen.

Speaker: Was hast du denn für tolle Ergebnisse bekommen?

Speaker: Mir ist auch.

Speaker: Also erstmal vielen Dank für die Einladung und schöne Grüße ans andere Ende von Deutschland, Christian.

Speaker: Und was mir einfach aufgefallen ist, ich meine, jetzt bin ich über drei Jahrzehnte in diesem internationalen Gesundheitswesen unterwegs.

Speaker: Krankheiten, die es damals vor 30, 50 Jahren nicht gab, die nehmen heute einfach zu.

Speaker: Und gerade diese neurodegenerativen Krankheiten, da meinen wir immer nur Alzheimer, Demenz mit.

Speaker: Aber da gehört natürlich MS, auch eine Polyneuropathie, Parkinson, alles dazu, dieses Riesenfeld.

Speaker: Und ich hatte unlängst ein unschönes Beispiel, wo mich eine Dame anrief, erst 50 Jahre.

Speaker: und sagte, ja, man hat mir gesagt, ich habe jetzt Demenz und du wirst es nicht glauben, diese Dame hat schon angefangen, den Pflegedienst zu organisieren, was mich einfach total geschockt hat.

Speaker: Und das ist eine wahre Geschichte.

Speaker: Und man hat ihr wirklich sozusagen gesagt, okay, bereiten Sie schon mal alles vor.

Speaker: Und sie hat momentan kaum Anzeichen.

Speaker: Und deswegen würde ich gerne mal so ein bisschen aufräumen oder aufklären damit, was ist es überhaupt, was für Anzeichen hat man und das Wichtigste, wir können etwas tun.

Speaker: Und ich glaube, das ist deine und meine Intention, den Menschen eben eine Lösung anzubieten.

Speaker: Und wenn wir immer von Demenz sprechen, dann heißt es immer, ja, ja, im Alter, dann bekomme ich ja Demenz, weil meine Oma, Uroma, was weiß ich, wer auch immer das hatte.

Speaker: Und diesen Mythos würde ich gerne mal aufräumen.

Speaker: Demenz, was heißt es erstmal?

Speaker: Demenz heißt vergessener Geist.

Speaker: Und ich habe mal mit einer Ärztin aus Kasachstan gesprochen und die sagt, sie hat die Erfahrung gemacht, dass bei den Herrschaften, die Demenz Alzheimer haben, die Seele schon vorgegangen ist.

Speaker: Das sind einfach mal Aspekte, die einfach auch mal wichtig sind zu betonen.

Speaker: Und auch Menschen, die es haben, denen nicht mit so einer Haltung entgegenzukommen, ja, ja, du musst dich doch an mich erinnern, sondern sich vielleicht einfach mal hinzusetzen und nur über die Augen zu sprechen.

Speaker: Das ist ein anderes Thema, aber das war mir wichtig, einfach mal zu sagen.

Speaker: Und ganz wichtig, Demenz ist keine Begleiterscheinung des Alters.

Speaker: Also das ist ein Risikofaktor, ja, aber es ist nicht die Begleiterscheinung.

Speaker: Und ich finde, das ist einfach ganz, ganz wichtig.

Speaker: Und die häufigste Form der Demenz, die wir kennen, ist ja Alzheimer.

Speaker: Durch den Alzheimer, der es mal entdeckt hat.

Speaker: Viele wissen aber gar nicht, dass es noch eine vaskuläre Demenz gibt.

Speaker: Also das gibt es auch noch, tritt nicht so häufig auf.

Speaker: Aber die Alzheimer-Demenz, das ist eben so die häufigste Form.

Speaker: Und was mich total geschockt hat, jedes Jahr kommen 1,5 Millionen Neuerkrankte dazu.

Speaker: Und das gab es früher gar nicht.

Speaker: Das ist irre.

Speaker: Und wenn ich heute unsere fast 96-jährige Mutter frage, ich sage es mal, Demenz, Alzheimer und die war auch Kinderkrankenschwester, sagt sie so, was gab es bei uns überhaupt nicht?

Speaker: Und dann kommen wir vielleicht nachher dazu, warum gab es das denn früher alles nicht?

Speaker: Die haben natürlich komplett anders gelebt.

Speaker: Und ein Mythos, mit dem ich auch gerne mal aufräumen würde, ist,

Speaker: Ja, da kann ich ja nichts machen.

Speaker: Und das stimmt einfach nicht, weil wenn jemand Demenz hat, also eine neurodegenerative Erkrankung, dass sozusagen Teile im Gehirn eben die Information nicht mehr so verarbeiten wie sonst, heißt es immer, ja, ja, das sind ja diese ganzen Beta-Amyloide, das kennt jeder von uns, die dann da verklumpen und diese Taufibrillen, da wird immer ein großer Puhai gemacht.

Speaker: Ja, da ist was dran.

Speaker: Aber auch das ist nur die Folge von stillen Entzündungen.

Speaker: Das ist immer die Ursache von allem.

Speaker: Wir fangen immer wieder an mit stillen Entzündungen und dann ist das andere die Folge von.

Speaker: Das wird aber leider nicht so dargestellt.

Speaker: Und einfach mal so vielleicht fünf Dinge aufzuzählen.

Speaker: Chronische Entzündungen, oxidativer Stress ist einfach Number One.

Speaker: Diabetes, nicht umsonst sagen wir, Diabetes Typ 3 ist Alzheimer, weil wenn da oben keine Energie ankommt, sprich wenn zu viel Zucker hier rumschwirrt und unser Insulin schafft es gar nicht mehr, den Zucker in die Zelle zu bringen, das heißt die Zelle macht die Grätsche, weil sie ja gar keine Energie mehr hat, ja klar, wie soll denn da oben, ich sag mal, diese wabbelnde Masse zwischen den Ohren da irgendwie Kraft kriegen, funktioniert natürlich nicht.

Speaker: Also Diabetes mellitus, ein Riesenthema,

Speaker: Genetik, großes Fragezeichen.

Speaker: Die wenigsten Krankheiten sind vererbbar, so auch Demenz.

Speaker: Nährstoffmängel, da kommen wir zu dem, was wir beide so unserer Absicht sind.

Speaker: Nährstoffmängel, Lithiummangel, kommen wir gleich auch nochmal zu.

Speaker: Und natürlich auch so Sachen wie nur rumsitzen, zu viel am Handy, körperliche Inaktivität und wenn wir überhaupt gar keine, ja, wir haben keine sozialen Kontakte, sondern buddeln uns einfach nur ein.

Speaker: Und wenn man sich diese Sachen mal ansieht, das sind ja alles Sachen, wo wir was gegen beziehungsweise für tun können.

Speaker: Und das ist, glaube ich, unsere Intention.

Speaker: Und das wird leider oft nicht so mitgeteilt.

Speaker: Ich meine, jeder von euch kennt den Dr. Michel Nils.

Speaker: Ich kann nur empfehlen, kauft euch seine Bücher.

Speaker: Alzheimer ist heilbar, ist grandios.

Speaker: Und genau, da werden genau diese Sachen eben beschrieben.

Speaker: Also das ist, er ist ja...

Speaker: Das haben wir natürlich schon öfter in unserem Video gehabt, das seht ihr hier oben gerne mal verlinkt.

Speaker: Also unser heutiger Lebensstil führt einfach dazu, dass wir nicht erst im Alter, sondern vielleicht auch schon vorher Menschen ab 40 sogar schon, dann eben überfordert sind mit dem Leben, anfangen Dinge zu vergessen, anfangen zu zittern, anfangen zu...

Speaker: Einfach sich unwohl zu fühlen und wissen nicht so genau, woran es liegt.

Speaker: Und diese Dame hier, wie sie da sitzt, zeigt vielleicht so ein bisschen repräsentativ, wie sich manche fühlen, manchmal überfordert.

Speaker: Und auch der Körper gibt schon ganz klare Anzeichen, das was nicht okay ist.

Speaker: Die Haut wird fahler, faltiger, die Haare werden grauer.

Speaker: Die Figur ist vielleicht nicht mehr so schön und so weiter.

Speaker: Und es geht ja jetzt gar nicht darum, jetzt irgendwie Alzheimer zu heilen und sonst irgendwas, sondern wir wollen ja darüber aufklären, dass ein starker Körper die Grundlage ist für natürlich eben auch geistig-seelische Entfaltung.

Speaker: Und ja, dass wir Deutschland wieder zu einer Nation machen, die für die gesündesten Menschen der Welt steht.

Speaker: Zumindest habe ich das mir mal so in den Kopf gesetzt.

Speaker: Und da bin ich natürlich froh und dankbar, dass es Menschen gibt wie du, die da immer auch weiter forschen und natürlich eben sich in die Welt der Pflanzen begeben.

Speaker: Denn Mutter Natur hat ja für alles irgendwas da.

Speaker: Und das finde ich eben spannend.

Speaker: Wir haben schon viele Interviews gemacht über sekundäre Pflanzenstoffe und die ganzen Unterkategorien.

Speaker: Und du sprichst ja ganz insbesondere oder lebst insbesondere für die Anthocyaner, das ist dann nochmal eine spezielle Gattung, die quasi unter anderem für die Farbe in den Pflanzen da ist, ne?

Speaker: Genau, exakt.

Speaker: Deswegen heißen sie auch Polyphenole und für diese dunkle Farbe und wie du schon eben gesagt hast, die echten wilden Blaubeeren oder auch echte Extrakte mit einer hohen Anzahl von Anthocyanen, die kannst du dann als Färbemittel benutzen, weil du bekommst es kaum raus.

Speaker: Und diese Polyphenole, es ist schon, also ich möchte eins sagen, es ist natürlich nicht das Allheilmittel, darum geht es gar nicht.

Speaker: Aber es kann ein großer Baustein sein, neben eben anderen Mikronährstoffen wie Omega-3, wie Vitamin D, das wissen wir alle.

Speaker: Aber was ja für uns ein Ziel ist eben, diese sogenannten Proteinablagerungen im Gehirn zu reduzieren, diese sogenannten Beta-Amyloide, also Proteinablagerungen.

Speaker: Die einzelnen Amyloide brauchen wir für die Signalweiterleitung.

Speaker: Deswegen ist es Quatsch.

Speaker: Es gibt ja Therapien, die momentan angedacht werden, wo du dich gegen diese Plaques spritzen lassen kannst.

Speaker: Das würde ich nicht empfehlen, denn Studien zeigen mittlerweile, dass dabei unser Hippocampus, also unser autobiografisches Gedächtnis, sich reduziert.

Speaker: Deswegen nehme ich eben eher die Variante, das auf Naturbasis zu machen.

Speaker: Und diese Polyphenole haben tatsächlich die Möglichkeit, diese Beta-Amyloid-Plaks zu reduzieren.

Speaker: Und das ist natürlich irre.

Speaker: Und diese Tau-Proteine, von denen wir auch alle noch mal schon mal was gehört haben,

Speaker: Diese Aggregation, die ja immer so nach vorne gestellt werden, die zu hemmen und das ist natürlich irre und oxidative Schäden halt zu reduzieren und was ganz wichtig ist, unsere Neuroplastizität, also dass wir weiterhin aktiv und ja weiterhin forschend tätig sein können, die können die fördern.

Speaker: Also sind das vier ganz wesentliche Punkte, die wir nehmen können, um zu sagen, okay,

Speaker: Wenn zum einen bei einem erste Anzeichen da sind, habe ich etwas, aber natürlich, wir beide fangen ja viel vorher an.

Speaker: Wir sagen, wir sind jetzt gesund und wir wollen es ja auch bleiben.

Speaker: Also macht es ja Sinn, jetzt schon anzufangen, damit, wenn wir da mit 95 unser nächstes Interview führen, sagen, Mensch Christian, weißt du noch damals?

Speaker: Und es ist möglich.

Speaker: Es ist absolut möglich.

Speaker: Ja, durch die moderne Forschung, die wir heute haben, wissen wir immer mehr.

Speaker: Wahrscheinlich wissen wir dennoch nicht mal ein Prozent von der wahren Schatzkiste der Natur und wie alles zusammenhängt.

Speaker: Aber dennoch sind wir auf einem guten Weg.

Speaker: Du selber betreibst ja eben auch Forschung und

Speaker: Ich habe hier mal ein schönes Bild erstellt, denn ich liebe ja die Pflanzen und die Polyphenole.

Speaker: Und meine Lieblingspolyphenole sind ja aus dem Kakao sozusagen, auch sehr, sehr bekannt.

Speaker: Oder Olivenöle, das kennen noch die einen oder anderen.

Speaker: Aber hier die wilde Heidelbeere, die knackt natürlich sehr viel anderes.

Speaker: Auch Kräuter oder...

Speaker: Gewisse Pflanzen aus dem Mittelmeerraum, wie zum Beispiel Zistus, haben einen sehr hohen Polyphenolanteil.

Speaker: Aber hier haben wir eben diese wohlschmeckenden auch wilden Heidelbeeren, die antioxidativen zu behalten sozusagen.

Speaker: Und die wachsen ja eben auch jetzt nicht unbedingt am Straßenrand oder in irgendwelchen Kulturen, sondern...

Speaker: Die kommen ja natürlich aus ganz speziellen, abgelegenen Gegenden.

Speaker: Da hast du ja auch sehr, sehr lange Forschung betrieben, sodass sie natürlich eben auch noch ihre wirklichen Wirkstoffe entwickeln können.

Speaker: Denn heutzutage wird ja alles viel zu schnell angebaut, in Nährlösungen angebaut und vieles mehr.

Speaker: Wie soll sich da irgendwie was entwickeln?

Speaker: Und da geht es ja wie immer auch nicht um die Quantität, sondern um die Qualität dieser Lebensmittel.

Speaker: Ja, und das ist einfach ganz wichtig.

Speaker: Das ist immer eine heiße Diskussion nach dem Motto, ja, wilde Blaubeeren, wo gibt es sie denn?

Speaker: Hier bekommen wir die nicht.

Speaker: Und ich habe mir einfach auf die Fahne geschrieben, bin dort auch hingeflogen vor zwei Jahren.

Speaker: Ich wollte sehen, wo ist das?

Speaker: Und die, die ich bekomme, und ja, dort gibt es genügend, bevor jetzt wieder alle möglichen Kommentare kommen, da gibt es doch keine von.

Speaker: Doch, da gibt es genügend, weil die eben kaum einer kauft, weil sie den Leuten einfach zu teuer sind, extrahiert.

Speaker: Und im Umkreis von 100 Kilometern ist keine Zivilisation.

Speaker: Dann könnt ihr euch vielleicht mal vorstellen, wo das ungefähr ist.

Speaker: Das ist wirklich in the middle of nowhere.

Speaker: Und die

Speaker: Die werden gepflückt, das sind auch spezielle Pflücker, die dazu im Stande sind, bis zu 100 Kilogramm pro Tag zu pflücken.

Speaker: Das ist irre.

Speaker: Ich habe es mal versucht und ich hatte nur noch Muskelkater.

Speaker: Und das wird direkt von dem Feld, also ich weiß, wer das macht, sofort extrahiert gekühlt.

Speaker: Und dann erst dann, beziehungsweise die werden gekühlt.

Speaker: Und wenn ich dann sage, okay, ich brauche welche, dann wird das Ganze frisch extrahiert.

Speaker: Und so kommt auch diese Qualität zustande, ohne wenige Zwischenhände, weil jede Zwischenhand ist wieder eine Information, die ich da drin nicht haben möchte.

Speaker: Mein Ziel ist einfach, dass das, was euch erreicht, möglichst ursprünglich ist, weil nur dann kann es eben in unseren Zellen diese entsprechenden Informationen positiv aufnehmen und entsprechend wirken.

Speaker: Es existiert ja vieles auf dem Markt und alles hat seine Berechtigung, gar keine Frage.

Speaker: Mir ist es einfach nur wichtig zu wissen, auch wenn wir gleich über diese Studienergebnisse sprechen, das bezieht sich jetzt erst mal auf Polyphenole, also auf Extrakt mit 36% Anthocyanen.

Speaker: Was mit 10, 15 oder 20 ist, ist eine andere Baustelle.

Speaker: Also wir haben jetzt wirklich nur die mit 36% getestet.

Speaker: Und einfach nur, damit das einfach klar ist, nur darauf zielt das Ganze jetzt erstmal ab.

Speaker: Und bei den anderen ist es eben entsprechend dann weniger.

Speaker: Ja, wir hatten ja mit dir schon mal darüber gesprochen, über eine andere Studie, die du gemacht hast, im Zusammenhang mit Schmerz.

Speaker: Da haben wir auch ein schönes Video gemacht.

Speaker: Das fand ich eben auch super spannend.

Speaker: Und wir reden jetzt ja hier nicht über irgendwie esoterischen Kram.

Speaker: Wir reden ja tatsächlich von Schmerzen,

Speaker: Pflanzenstoffen, sekundären Pflanzenstoffen, die immer größer und weitläufiger erforscht werden.

Speaker: Und es gibt ja mittlerweile riesige Kohorten an Studien, die natürlich auch unterschiedliche Polyphenole in dem Fall untersuchen.

Speaker: Also Autophagie wird damit unterstützt, also die natürliche Zellreinigung oder Körperreinigung.

Speaker: mehr oder weniger.

Speaker: Also da gibt es ja ultra viel placebo-kontrollierte Studien, klinische Studien.

Speaker: Also jeder kann sich da mal ein bisschen einen Einblick verschaffen.

Speaker: Du hast auch Neuroinflammationen angesprochen.

Speaker: Also das heißt, das ganze Thema stille Entzündungen und vor allem auch Entzündungen im Gehirn sind hier zugegen.

Speaker: Was mich interessieren würde, ist jetzt, was genau machst du jetzt anders wie jemand, der jetzt

Speaker: Zum Beispiel Kakao, Olivenöl oder meinetwegen auch wilde Heidelbeeren isst auf einer regelmäßigen Basis, so wie es die Menschen auch früher gemacht haben, ohne Kapseln.

Speaker: Da würde jetzt wahrscheinlich diese Einwand kommen, ja früher haben wir das auch nicht gebraucht.

Speaker: Aber früher haben wir auch anders gelebt.

Speaker: Also da hatten wir diese ganze WLAN-Strahlung nicht, wir hatten diesen ganzen Stress nicht, wir haben die ganze ungesunde Ernährung nicht, wir waren nicht nur drinnen.

Speaker: Also wir könnten ja das endlos fortsetzen.

Speaker: Also dieses Argument von früher haben wir es nicht gebraucht, brauchen wir es heute auch nicht, ist natürlich völlig irrelevant.

Speaker: Brauchen wir deshalb heute trotzdem solche Extrakte mit Kapseln oder geht es auch irgendwie auf eine natürliche Art und Weise?

Speaker: Es wäre natürlich schöner, wenn es auf eine natürliche Art ginge, gar keine Frage.

Speaker: Nur wir leben jetzt eben, ich sage, der Körper ist eben nicht dafür ausgestattet, sich mit dieser Umwelt hier auseinanderzusetzen.

Speaker: Also Evolution und Industrialisierung gehen diametral auseinander.

Speaker: Und vor 60, 70 Jahren, ja, wenn du da in den Wald gegangen bist, hatte zumindest natürlich eine Wilde Heidelbeere noch ein ganz anderes Potenzial.

Speaker: Das Wichtigste ist aber, wir kannten hier keine Handys, nichts Digitale.

Speaker: Das heißt, unser Körper war ja eigentlich in Ruhe.

Speaker: Diesen Stress von heute gab es ja gar nicht.

Speaker: Das heißt...

Speaker: Es macht heute natürlich Sinn, sich etwas zuzuführen, um diese ganzen Einflüsse zu kompensieren.

Speaker: Wenn jemand jetzt als Mönch sagt, ich sitze den ganzen Tag in meiner Höhle und mache um, gar keine Frage, ist eine ganz andere Baustelle.

Speaker: Ich gehöre nicht dazu und ich glaube, die wenigsten, die uns zuschauen.

Speaker: Weil wir meinen mit Stress immer viel Arbeit.

Speaker: Ich glaube, wenn es viel Arbeit wäre, da wären wir beide schon tot umgefallen.

Speaker: Es geht nicht um die Arbeit, sondern es geht um das, was eine Arbeit, die du nicht liebst, bei dir bewirkt.

Speaker: Das ist eine ganz andere Baustelle.

Speaker: Und eben psychischen, physischen und emotionalen Stress.

Speaker: Und

Speaker: Jetzt hast du mit Recht gesagt und die Argumente kommen immer, hatte auch ich am Anfang.

Speaker: Was soll ich denn da so eine Kapsel einwerfen?

Speaker: Ich gehe jetzt in die TK-Truhe, da gibt es wilde Blaubeeren, kipp mir die einfach kiloweise rein und dann ist es gut.

Speaker: Ja, das war eben ein Irrglaube, weil die haben ein gewisses Potenzial, keine Frage.

Speaker: Nur es reicht nicht, um das zu kompensieren, gerade auch diese stillen Entzündungen und Mitochondrien und Regeneration zu fördern, was wir brauchen.

Speaker: Warum nicht?

Speaker: Du musst die wilden Blaubeeren oder generell, du musst es erst mal pflücken, dann extrahieren.

Speaker: Du musst diese Beeren einem Stress aussetzen.

Speaker: Und nur dadurch, dass sie diesen Stress aussetzt, werden sogenannte Hitzeschock-Proteine gebildet.

Speaker: Die brauchen wir in der Sauna zum Beispiel, werden Hitzeschock-Proteine gebildet oder wenn wir Infrarotkabine sind, auch da.

Speaker: Und diese Proteine klopfen sozusagen an die Zelle an.

Speaker: Und da liegen, ich sage immer, da liegen unsere Mastersubstanzen im Bett und pennen eine Runde, weil sie ja keiner da rausholt.

Speaker: Und diese Hitze-Shack-Proteine öffnen praktisch die Zelltüre, gehen da rein und sagen, hey, pass mal auf, du Mastersubstanzen, wir brauchen euch jetzt, damit ihr die Gene aktiviert, es können über 500 sein, die unser Immunsystem schützen.

Speaker: Und dann wird ein Schuh draus und dafür brauchst du diese Extraktion.

Speaker: Und je stärker du extrahierst, also je mehr Anthocyanidin, desto besser, das hatten wir schon mal, ist dann entsprechend die Anti-Inflammation.

Speaker: Bis 800 Milligramm reines Ibuprofen ist schon eine Hausnummer.

Speaker: Und du kannst die Extrakte auch als Hersteller, wie ich zum Beispiel könnte ich die kaufen und könnte sich die runter verdünnen.

Speaker: Das machen ja die meisten, weil es einfach zu teuer ist, ein Extrakt mit 36% Anthocyanidin zu kaufen.

Speaker: Aber ich sage entweder das Beste, weil du brauchst davon ja auch weniger.

Speaker: Also es ist gehöpfig gesprungen.

Speaker: Und deswegen ist deine Frage ultra wichtig.

Speaker: Ja, wir brauchen dieses Extrakt, um diese, ja, um diese Wirkung, darf ich wieder nicht sagen, um diese positiven Eigenschaften auf unser Immunsystem eventuell zu erreichen.

Speaker: Das darf ich sagen.

Speaker: Was du natürlich auch nennen kannst, ist ja die Übersichtsarbeit, die ja eben da ist.

Speaker: Die ist öffentlich, ja.

Speaker: Genau, wir blenden die mal ein.

Speaker: Die ist öffentlich, weil meine Idee war einfach, weil ich habe damals schon bei meiner Diplomarbeit in Kanada, das war 1993 am Kernspintomographen,

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und das Ende vom Lied war, und damit habe ich ehrlich gesagt auch nicht gerechnet, wir haben im Vergleich zur Kontrollgruppe eine um über 33 Prozent erhöhte Überlebensrate bei Aussätzen dieser neurodegenerativen Zellreihe mit oxidativem Stress.

Speaker: Und damit habe ich nicht gerechnet, sage ich ganz ehrlich.

Speaker: Und das ist natürlich echt beeindruckend.

Speaker: Der Knaller.

Speaker: Und das heißt also ganz klar bei allem Neurodegenerativen, MS, Demenz, Alzheimer, Parkinson, wie gesagt, es ist kein Allheilmittel, aber es kann massiv unterstützen, wenn wir sagen, hey, wir wollen wirklich jetzt was tun und nicht erst mit 95.

Speaker: Ja, finde ich spannend, weil jetzt hier ist ja schwierig, dann biochemisch oder naturwissenschaftlich da noch irgendwie ein Fragezeichen dran zu setzen.

Speaker: Denn ja, viele sagen ja eben auch, dass ja einfach nur Hokus Pokus und alles, was nur messbar ist, ist dann auch die Wahrheit.

Speaker: Da sind du und ich wahrscheinlich andere Meinungen.

Speaker: Allerdings ist es eben in unserer heutigen Zeit sehr wichtig, unser Intellekt auch oder unseren Verstand zu füttern,

Speaker: der manchmal ja schon sehr kritisch ist.

Speaker: Und hier haben wir ganz klar den Beweis, ich habe das mal visuell dargestellt, dass eben mit diesem Extrakt, das ist ein Anthocyan-Mix aus wilden Blaubeeren, der organic deklariert ist, also bio, dann hier eben tatsächlich die Zellüberlebensrate um bis zu 33 Prozent erhöht ist gegenüber einer Kontrollgruppe.

Speaker: Habe ich das so richtig verstanden?

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist schon sehr, sehr stark.

Speaker: Und das hätten wir natürlich nicht wahrscheinlich, wie du sagst, keiner futtert sowieso ein Kilo wilde Heidelbeeren am Tag.

Speaker: Wenn er das tun würde, dann Respekt vorm Geldbeutel auch.

Speaker: Also Respekt vorm Magen und auch vorm Geldbeutel, weil ich weiß, ich denke so 400 Gramm wilde Heidelbeeren kosten gut mal 4-5 Euro locker in der guten Qualität.

Speaker: Und du bekommst Verzockt ohne Ende.

Speaker: Wie viel kostet dein Extrakter im Monat?

Speaker: Wenn du 90 Kapseln 89 Euro, wenn du als Prävention eine nimmst pro Tag, dann bist du eben bei 30 Euro.

Speaker: Und ich glaube, das ist verträglich.

Speaker: Und wenn du zwei nimmst, es wäre jetzt natürlich, wenn einer schon massive, also wenn der schon multimorbide ist, dann brauchst du mehr als eine Kapsel, dann brauchst du vielleicht drei bis vier, was aber auch logisch ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Also das wäre auch vermessen von mir zu sagen, nimm nur Enthox und die Welt ist in Ordnung.

Speaker: Es gehört mehr dazu und wenn ich das Jahrzehnte aufstaue, brauche ich auch entsprechende Zeit.

Speaker: Also das ist mir ganz wichtig zu sagen.

Speaker: Aber ich weiß einfach, dass ganz viel dazu gehört.

Speaker: Aber genauso wie deine, die Polyphenole im Kakao.

Speaker: Ein guter Rohkakao ist gigantisch.

Speaker: Ich sage, kauf doch lieber einen guten Rohkakao und mach damit einen richtigen Kakao, anstelle irgendein komisches Kakao.

Speaker: Ja, Backkakaopulver, das noch quasi mit Alkalisalzen versehen ist, dass wirklich auch alles gekillt wird, was an guten Inhaltsstoffen drin ist.

Speaker: Also wir werden halt einfach durch unsere Bequemlichkeit, ich will ja nicht mal sagen, dass wir verarscht werden, aber durch unsere Bequemlichkeit und dass wir alles sehr einfach

Speaker: haben wollen, dass wir nur auf den Geschmack sehen, werden halt quasi Dinge entwickelt, die quasi komplett konträr sind zu dem, was die Natur macht und dementsprechend bin ich da natürlich sehr dankbar, dass du sowas dann eben auch bringst.

Speaker: Du hast gesagt, da gehört aber auch mehr dazu.

Speaker: Ich meine,

Speaker: Wir beide leben, glaube ich, in relativ ausgewogenen, wenn man das so nennen will, oder gesunden Lebensstil.

Speaker: Wir wissen, dass wir sehr viel rausgehen dürfen in die Natur, eigentlich rein heißt das, ja, wir gehen rein in die Natur, das ist ja eigentlich unser Lebensgebiet und

Speaker: Wenn wir ins Haus gehen, gehen wir eigentlich raus.

Speaker: Aber wir haben auch das umgedreht.

Speaker: Dann ist es ja, glaube ich, sehr, sehr wichtig, sich dort eben auch zu bewegen.

Speaker: Auch die Augen, wie wichtig es ist, dass wir Fernblick wieder trainieren.

Speaker: Dass wir vor allem eben auch in die Sonne gehen.

Speaker: Dass wir diese Raystrahlung bekommen, die es nur beim Sonnenaufgang gibt.

Speaker: Also da wurde ja auch schon nachgewiesen, dass gewisse, ich nenne es jetzt mal,

Speaker: Mechanismen im Körper aktiviert werden, die nur über die Sonne und über den Sonnenaufgang aktiviert werden können.

Speaker: Wenn ich dann vorher aufs Handy schaue, schon direkt, wenn ich aufstehe, ist dieser Mechanismus komplett gestört.

Speaker: Und was sind denn für dich, liebe Jutta, ich könnte jetzt ewig weiter erzählen, aber was sind denn für dich, liebe Jutta, solche, wie soll ich sagen, wenn du diese 20% der Dinge in dein Leben integrierst, hast du 80% gut abgedeckt, nenne ich es jetzt mal.

Speaker: Also auf jeden Fall, natürlich ist es die Ernährung, das wissen wir beide, das, was Mutter Natur uns gerade liefert, essen.

Speaker: Wir müssen nicht im Dezember die Erdbeeren essen.

Speaker: Das ist, glaube ich, plant-based das Wichtigste.

Speaker: Und Training, also rausgehen, wie du schon sagst, wir müssen keinen Marathon laufen, sondern

Speaker: Moderates Training, wenn einer sagt, ich fange an mit jeden Tag 30 Minuten Walken.

Speaker: Einfach rausgehen in die Natur, umarmt ab und zu mal einen Baum, geht mal in den Wald, nutzt einfach die Terpene, nutzt die frische Luft, wie du schon gesagt hast.

Speaker: Und natürlich dann, es gehört natürlich auch dann Omega-3 und Vitamin-D-Spiegel, würde ich mir mal checken lassen.

Speaker: Es gehört dazu, weil so viel Sonne können wir hier in diesen Gefilden gar nicht tanken.

Speaker: Das geht gar nicht.

Speaker: Ich meine, wenn wir überlegen unsere Billionen von Zellen, wir strahlen ja, wir sind ja strahlende Wesen.

Speaker: Und so wie du schon sagst, morgens rausgehen, auch wenn es bedeckt ist, trotzdem mal an den Himmel schauen, macht was anderes mit deinem System, als direkt hier auf unser rechteckiges Teil zu glotzen, auf Deutsch gesagt.

Speaker: Und das ist einfach wichtig.

Speaker: Also Bewegung, Ernährung, ein guter Schlaf,

Speaker: den Stress, was auch immer wir darunter jetzt verstehen, optimieren, also tue das, was du liebst und liebe, was du tust.

Speaker: Und natürlich dann eine Supplementation mit Nahrungsergänzungsmitteln, mit guten, mit Organik, gehört heute meines Erachtens dazu, zumindest eine Basis.

Speaker: Ja.

Speaker: Du hast Omega 3 wieder mit dem D angesprochen, ja klar.

Speaker: Und dann sollte jeder eben auch mal für sich schauen, was hat er denn für Voraussetzungen.

Speaker: Jemand, der jetzt sehr, sehr viel schwitzt und so weiter, da würde ich natürlich eben auch zusehen, dass er seine Mineralsalze gut bekommt, all voran Magnesium und...

Speaker: welches ja auch wieder für über 300 Körpermechanismen zur Verfügung steht.

Speaker: Wahrscheinlich sind es aus meiner Sicht 300.000.

Speaker: Wir wissen einfach nur noch viele noch nicht.

Speaker: Aber die 300 kennen wir halt.

Speaker: Also wie gesagt, und was ich, glaube ich, total unterrepräsentiert sehe, auch um diesen, ich nenne es jetzt mal Stress oder die Angst zu reduzieren, die viele Menschen heute haben, und da können wir uns ja auch nicht immer ausschließen, ist quasi diese soziale Gemeinschaft.

Speaker: Also Deutschland stand mal für ein starkes Gepräge, ein starkes Familienbild und das ist ganz, ganz wichtig, dass wir wieder für starke Familien stehen, dass wir das auch vorleben, dass wir die Gemeinschaft viel mehr integrieren.

Speaker: Heute leben so viele Menschen alleine.

Speaker: Das ist ja manchmal ganz gut.

Speaker: Wir brauchen beides.

Speaker: Wir brauchen unsere Freiheit.

Speaker: Wir brauchen aber auch die Gemeinschaft mehr oder weniger.

Speaker: Und auch wenn das in einem gesunden Verhältnis ist, dann leben wir eben auch gesund.

Speaker: Dann bleiben wir hier oben gesund.

Speaker: Denn ich glaube, viele Menschen, die alleine leben, entwickeln auch bevorzugt vielleicht Dinge, die wir im Alter nicht haben wollen.

Speaker: Einfach um auch gewisses, was wir nicht haben wollen, zu vergessen.

Speaker: Also das ist ein Riesenthema, was ich glaube ich sehr stark unterschätzt werde.

Speaker: Absolut, soziale Bindungen, geht raus, geht in Verein.

Speaker: Also es wird heute so viel angeboten.

Speaker: Wenn einer sagt, ich weiß nicht, was ich tun soll, da fehlen mir dann oft die Worte, weil dadurch wird, fang an zu lernen, fang mit 80 an Klavier zu lernen, ist ganz egal.

Speaker: Immer wieder was Neues, lebenslanges Lernen, weil dadurch wird unser, gerade unser Hippocampus, unser kleines Seepferdchen, das braucht die Reize und wenn wir nichts tun, verkümmert das einfach.

Speaker: Und wenn du dir so, vielleicht noch kurz so zum Abschluss, wenn du dir ein Gehirn ansiehst, so im anatomischen Institut, wie wir es früher gemacht haben, und das normale Gehirn, ich sage mal, sieht aus wie ein frischer Schwamm.

Speaker: Der ist richtig schön, voll, die Krypten und alles.

Speaker: Aber so ein Demenz-Alzheimer-Gehirn ist wie so, und wir kennen das alte Autoschwemme, mit denen wir zehn Jahre unser Auto gewischt haben, noch von früher beim Vater in der Garage.

Speaker: So sieht ein Alzheimer-Gehirn aus.

Speaker: Weil einfach graue und weiße Substanzen nicht mehr vorhanden sind, wie sie vorhanden sein sollten.

Speaker: Und das ist schon erschreckend, wenn du das siehst, was einfach unser System, was ja bei Demenz-Alzheimer eben nicht nur auf den Kopf begrenzt ist, sondern auf alles, das fängt mit der Darmgesundheit an, das sind einfach diese Dinge, dass wir uns mal wieder als gesamtes Wesen sehen und nicht nur einfach Kopf-Demenz, Wirbelsäule-Ortopäde, Hüfte, irgendwie, keine Ahnung, neues Hüftgelenk, sondern

Speaker: Wir können nur wie ein Orchester komplett in Harmonie sein, wenn alle Systeme und alle Instrumente so spielen, dass alles stimmig ist.

Speaker: Ja, schön gesagt, liebe Jutta, vielen lieben Dank, dass du auch heute wieder die Zeit genommen hast.

Speaker: War wieder sehr, sehr erfrischend und dich in deinem wunderschönen, strahlenden, grünen Pulli zu sehen, das natürlich eben auch Natürlichkeit ausstrahlt und du, ich kenne dich ja jetzt auch schon länger, du bist meistens in deiner Mitte und...

Speaker: Ja, bist ein gutes Leuchtesbeispiel dafür, dass eben so ein bitteres Ende oder Neuro-Generation nicht das unvermeidliche Ende sein sollen.

Speaker: Denn wir haben alle Möglichkeiten, uns heute gegen die schleichende Zerstörung unserer Zellen zu wappnen.

Speaker: Und einer davon sind diese natürlichen, kraftvollen Anthocyaner und Polyphenole, die wir gerade sehr ausführlich besprochen haben und auch wissenschaftlich bestätigt sind.

Speaker: Und du weißt, es ist nie zu spät, wie du es auch gesagt hast, Klavier zu lernen und Verantwortung zu übernehmen und zu handeln, denn deine Zellen verdienen es.

Speaker: Und vielleicht magst du dich uns anschließen, für wieder starke Familien und wirkliche Gesundheit zu stehen.

Speaker: Vielleicht irgendwann mal nicht mehr der Spruch Made in Germany, sondern Healthy as a German.

Speaker: Das wäre doch was.

Speaker: Danke, Jutta, dass du dazu beiträgst.

Speaker: Und wenn es dir gefallen hat, leite es gerne weiter.

Speaker: Bis dann, deine Jutta und der Christian.

Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.

Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.

Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.

Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.

Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.

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