Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Dass sie die Krebszellen zur Apoktrose bringt, also zu einem Selbstmordprogramm und in verschiedene Signalwege der Krebszelle dann eingreift.
Speaker: Gegen SARS-CoV-2 wirkt das ja auch, wenn ich das überhaupt mal sagen darf, und zwar greift es direkt das Spike-Protein an.
Speaker: Das ist wirklich...
Speaker: Sehr erstaunlich.
Speaker: Wird sogar als ein Allheilmittel beschrieben.
Speaker: Also da gab es mal einen Nobelpreis für die Entdeckung.
Speaker: Wirklich ein Superfood der Superlative.
Speaker: Also sie halt Wunden ohne Narbenbildung und selbst wer schon alte Narben hat.
Speaker: Gegen verschiedene humaner Tumorzelllinien.
Speaker: Krebs jeder Art, nicht nur Hautkrebs.
Speaker: Am besten jeden Tag Tee zu trinken.
Speaker: Es gibt PubMed alleine 4.450 Studien.
Speaker: Das ist ja mal eine richtige Hausnummer.
Speaker: über 4000 Studien.
Speaker: Das ist natürlich schon sehr, sehr krass.
Speaker: Die Blutheirnschranke, das ist nicht witzig, aber die Schulmedizin negiert das komplett.
Speaker: Das ist jetzt der Hammer.
Speaker: Da hat diese Pflanze 0,1 bis 5,8 Prozent ätherische Öle.
Speaker: Das ist so ein Magenkreim, der der Hauptursache ist von Magenkregen.
Speaker: Und es ist doch sagenhaft, dass die Stoffe in der Schafgabe eben diesen Keim in Schach halten.
Speaker: Und Sebastian Kneipp hat zu der Schafgabe gesagt, viel Unhalt bliebe den Frauen erspart,
Speaker: würden sie zur Schafgabe greifen.
Speaker: Herz-Kreisdorf, das ist die Haupttodesursache in Deutschland, das ist sagen, was die Schafgabe da bewirkt.
Speaker: Bitte geht es nicht um irgendeine Pflanze, es geht um die Arzneipflanze des Jahres.
Speaker: Sie wurde sogar oder wird sogar als eine Art Panacea, als ein Allheilmittel verwendet.
Speaker: beschrieben.
Speaker: Und das ist doch schon ziemlich krass, wenn wir über Arznei sprechen, welches ja in der Regel ein geschützter Begriff ist, dass eine Pflanze tatsächlich als Arzneipflanze durchgeht und dann auch noch als Arzneipflanze des Jahres 2025.
Speaker: Und
Speaker: Wen könnte ich mir da als Expertin nicht Besseres vorstellen, wie die liebe Barbara Simonson, die natürlich dazu auch ein Buch geschrieben hat, denn es gibt über 1000 Studien zu dieser Pflanze.
Speaker: Welches die Pflanze ist und wer Barbara Simonson ist, das erfährst du jetzt in diesem Interview.
Speaker: Liebe Barbara, herzlich willkommen, schön, dass du da bist.
Speaker: Moin Moin, wie gut geht's dir?
Speaker: Ja, mir ist gut, danke.
Speaker: Ich bin eben schon eine halbe Stunde gejoggt, weil ich gerade gelesen habe, dass ein Professor gesagt hat, der sich um Sportmedizin kümmert, seine Studenten haben gefragt, wie können sie sich besser vorbereiten für eine Klausur?
Speaker: Und da hat er gesagt, vorher eine halbe Stunde laufen.
Speaker: Dann wäre alles, was man im Gehirn gespeichert hat, auch abrufbar.
Speaker: Und natürlich muss ein bisschen auch auf der Festplatte drauf sein, das ist klar, logisch.
Speaker: Aber das habe ich mir zu Herzen genommen.
Speaker: Sehr stark.
Speaker: Danke, dass du dich da so einsetzt, auch wenn du keine Glasur vor dir hast, sondern nur ein Interview.
Speaker: Aber es geht ja hier um ein wesentlich wichtiges Thema, denn wir haben immer mit mehr Krankheit zu kämpfen und die Menschen wissen gar nicht mehr, was sie benutzen sollen.
Speaker: Und da hast du uns heute tatsächlich eine Pflanze mitgebracht, die für sehr, sehr viel Furore sorgt, wenn sie Arzneipflanze des Jahres wird, oder?
Speaker: Ja, das würde ich mal sagen.
Speaker: Also ja, das ist wirklich ein Superfood der Superlative.
Speaker: Also ich war selber positiv überrascht.
Speaker: Also über so eine heimische Pflanze, die bei uns wächst in Massen.
Speaker: Ich habe noch nie über eine geschrieben, die so vielfältig war von der Wirkung und solche tiefgreifende Wirkung hat.
Speaker: Selbst jüdische Traumata kann die auflösen, aber es ist einfach spektakulär.
Speaker: Als wenn die uns zu ihrer Fülle sagen würde, Mensch, wacht mal auf, wir wachsen hier in Hülle und Fülle, wir sind für euch da, um euch zu helfen und ignoriert uns nicht, betrachtet uns nicht als Unkraut, sondern greift beherrt zu.
Speaker: Stark, ja.
Speaker: Dann Wolf-Dieter Störl, einer unserer beiden Mentoren, hat ja auch einiges dazu gesagt.
Speaker: Vielleicht magst du es mal kurz vorlesen und dann vielleicht auch entfüllen, um was wir hier überhaupt sprechen.
Speaker: Ja, also es ist die Schafgabe und er sagt dazu, bezeichnet sie als Heilmittel und mit dem Wort ist er sonst sehr vorsichtig.
Speaker: Er sagt, wenn man keine anderen Kräuter kennt,
Speaker: Das wäre genug, um fast alles zu heilen.
Speaker: Und da möchte ich dann auch für die etwas jüngere Rubrik sozusagen Timo G. zitieren.
Speaker: In seinem Schafkabel-Video hat er nämlich gesagt, Schafkabel ist eine absolute Alleskönnerin.
Speaker: Ihre Indikationsbreite nennt man das.
Speaker: Also ihre Indikationsbreite sucht ihresgleichen.
Speaker: Und deswegen, das ist wirklich Panacea, vielleicht ist es sogar ein Adaptogen.
Speaker: Es hat bisher noch keiner Forscher versucht, das rauszufinden, ob sie ein bestimmtes Stressprotein runterregelt, sodass eben alle körperlichen Prozesse harmonisiert und optimiert werden.
Speaker: Aber ja, das ist wirklich...
Speaker: Sehr erstaunlich.
Speaker: Und in der Begründung, also sie wurde Arzneipflanze des Jahres von einem Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzen an der Uni Würzburg.
Speaker: Und sie spricht von, das ist jetzt ein Fremdwort, was ich vorher auch nicht kannte, von Pleiotropa Wirkung.
Speaker: Und Pleiotrop heißt, dass Blüt und Blatt mehrere positive Wirkungen haben auf eben verschiedene Mechanismen im Organismus.
Speaker: Und das 120 bis 140 gesundheitlich relevante Inhaltsstoffe.
Speaker: Es gibt nicht nur 1.000 Studien, es gibt PubMed alleine 4.450 Studien.
Speaker: Das ist ja mal eine richtige Hausnummer.
Speaker: Und sie ist eben eine Pflanze des Ausgleichs, eine Pflanze der Gegensätze.
Speaker: Ob man Verstoffung hat oder Durchfall, sie hilft.
Speaker: Ob man Menstruationsbeschwerden hat oder die Regel seit Monaten ausgeblieben ist, sie hilft.
Speaker: Ob man kalte Exmetiten hat, der nächste Winter kommt bestimmt.
Speaker: Sie hilft, aber ob man auch Hitzewallungen hat während der Wechseljahre, hilft sie auch.
Speaker: Also sie reguliert und harmonisiert.
Speaker: Sie ist sowohl eine Venuspflanze als auch eine Marspflanze, sowohl ein Frauenheilkraut als auch für Mittergut.
Speaker: Also sie ist ein, würde ich mal sagen, Tausendsasser.
Speaker: Ja, voll krass.
Speaker: Wir kommen gleich dazu, wie wir die nutzen können.
Speaker: Du hast es ja hier auch in deinem Buch sehr gut beschrieben.
Speaker: Und ich kannte natürlich Löwenzahn, Brennnessel oder auch Spitzwegerich und so weiter.
Speaker: Allerdings die Schafgarbe, die fristet noch so ein bisschen so ein Schattendasein, finde ich.
Speaker: Dabei steht sie überall auf den Wiesen drauf.
Speaker: Und meine Frage ist, muss die denn eben auch
Speaker: Also du hast ja hier im Hintergrund so eine weiße Blüte, aber ich kenne die immer nur, dass ich das Grüne esse.
Speaker: Ja, also die Blüten sind sogar noch ein Tick, das ist ja schade, aber dafür ist ja dieses Video, die Blüten, ich halte mal hier welche rein, sind sogar noch ein Tick heikräftiger als die Blätter.
Speaker: Das heißt nicht, dass die Blätter nicht heikräftig sind.
Speaker: Die sind nicht so dolle, deswegen strübe ich die immer ab zum Trocknen, also Blüten und Blätter.
Speaker: Aber es wäre sehr schade, wenn du jetzt nur die Bläger konsumierst.
Speaker: Natürlich ist da natürlich Chlorophyll drin und das ist nicht so in den Blüten, aber dafür sind da mehr ätherische Öle drin und andere gute Stoffe.
Speaker: Also deswegen bitte, wenn dann die ganze Pflanze.
Speaker: Und...
Speaker: Ja, also zu den Namen von der Schafgabe.
Speaker: Man fragt ja, warum heißt die Schafgabe?
Speaker: Schaf kommt daher, dass Schaf, wenn sie normalerweise links liegen lassen, wenn sie krank sind, dann fressen sie die Schafgabe.
Speaker: Also dann fressen sie quasi nur die Schafgabe.
Speaker: Das heißt, die wissen, die Tiere, welche Pflanzen wirklich gut sind.
Speaker: Das weiß man auch von unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen, dass die nachgewiesenermaßen über 25 Heilkräuter kennen und die dann nehmen, wenn sie bestimmte Krankheiten haben.
Speaker: Also die fressen nicht alles, sondern nur bestimmte.
Speaker: Ja und das Wort Gave, also der Ethnomediziner oder Ethnoforscher Wolf-Dieter Stroll sagt, Gave heißt, das kommt aus dem Altgermanischen, Heil aller Schäden.
Speaker: Und es ist so, dass die eben auch die Namen darauf hindeuten, zum Beispiel Gotteskraut, Heil aller Welt, Allesheiler, das sind also volkstümliche Namen, die genau das belegen, dass die wirklich für alles gut ist.
Speaker: Aber dann werden natürlich auch bestimmte Indikationen bei den Namen schon genannt, wie Bauchwehkraut, Gutstillkraut, Frauendank, Soldatenkraut und Schreinerkraut.
Speaker: Also da sind bereits schon mal ein paar von den Indikationen angesprochen, um die es bei der Schafgabe geht.
Speaker: Ich finde es total krass, weil du auch in deinem Buchbuch schreibst, was ich übrigens sehr empfehlen kann, denn du schreibst diese Bücher immer sehr, wie soll ich sagen, einfach zu lesen und sie sind einfach zu verständlich und es sind auch kleine Taschenbücher, die sehr schnell durchgearbeitet sind und drei Sachen sind mir besonders aufgefallen.
Speaker: Top gegen Entzündungen, Hilfe bei Verdauung und vor allem Unterstützung bei Krebs, auch Power gegen Hautkrebs.
Speaker: Kannst du uns dazu ein bisschen was sagen, weil das ist ja schon ziemlich krass.
Speaker: Ja, also da gibt es tatsächlich Studien, dass eben die Schafgabe sowohl prophylaktisch bei Hautproblemen eben hilft.
Speaker: Also eben sie bringt sogar einen Sonnenschutzfaktor von 15 mit, wenn man sich mit einer Schafgabensalbe einreibt.
Speaker: Das ist ja immerhin auch schon was.
Speaker: Und sie durch ihre vielen Antioxidantien und anti-entzündlichen Antioxidantien,
Speaker: sorgt sie eben dafür, dass die Haut eben gesund bleibt.
Speaker: Also zum Beispiel auch im Alter, dass wenn jemand dann zwei Monate Schafkarnprodukte verwendet, hat das dann zum Beispiel die Hautdicke sich um 10% vermehrt.
Speaker: Also das heißt, die Haut wird von innen aufgepolstert.
Speaker: Das ist also wie Botox ohne Nebenwirkungen.
Speaker: Aber eben auch, was schwarzes Melalom, Basalium, Sarkome betrifft und so weiter,
Speaker: Also ist eben diese Pflanze tatsächlich, dass sie die Krebszellen zur Apoktrose bringt, also zu einem Selbstmordprogramm und in verschiedene Signalwege der Krebszelle dann eingreift.
Speaker: Also ja.
Speaker: Ist das bisher in Tierversuchen so gewesen oder gibt es da auch Humana, du hast ja geschrieben, gegen verschiedene Humana-Tumor-Zelllinien?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also das ist erstmal vom Labor her, aber es gibt eben auch schon die ersten Studien, die eben
Speaker: Nicht am Menschen, also man kann Menschen nicht einfach als Versuchskerniche nehmen, sondern da gibt es dann leider Tiermodelle oder Tierversuche, was du natürlich als Veganer gar nicht witzig findest.
Speaker: Ich finde das auch gar nicht witzig, ich bin immerhin schon seit 40 Jahren Vegetarierin, aber da gibt es eben Tierstudien, die genau das belegen, dass man...
Speaker: Im Moment noch nicht so weit ist, das am Menschen auszuprobieren.
Speaker: Ich kann aber jedem empfehlen, zur Prophylaxe von Krebs, jeder Art, nicht nur Hautkrebs, am besten jeden Tag Schafgarten-Tee zu trinken.
Speaker: Also ich habe hier so ein Blast, sieht man gar nichts von.
Speaker: Ein bisschen auf jeden Fall.
Speaker: Genau.
Speaker: Und eben nicht zu warten, bis das Kind in den Brunnen fällt, sondern bitte prophylaktisch zu arbeiten.
Speaker: Du hast den Tee gerade gezeigt.
Speaker: Wie hast du den gemacht?
Speaker: Ja, ganz einfach.
Speaker: Also ich habe frische, die habe ich ja eben schon gezeigt, frische Blüten und Blätter habe ich dann eben getrocknet.
Speaker: Ich zeige mal eben meinen Tee.
Speaker: Ja, genau so ist es.
Speaker: Ja, das sieht man gut.
Speaker: Und mit Kontrast.
Speaker: Also nur die Blüten und Blätter.
Speaker: Das ist erstaunlich, wie wenig das denn wird.
Speaker: Also ich habe jetzt...
Speaker: Ich hoffe, meinen Jahresvorrat zu haben, fünf große Ikea-Gläser.
Speaker: Aber wenn ich irgendwo noch Schafgarbe sehe, werde ich da noch mal zu lang.
Speaker: Weil, ja, da kann man gar nicht genug von haben.
Speaker: Also ich finde die einfach toll.
Speaker: Und ich habe auch, zum Beispiel gestern mal ausprobiert, einen Pulver zu machen.
Speaker: Ja, also dass man einfach diese getrocknete Schafgarbe dann mit einer Küchen-, mit einer kleinen Kaffeemühle malt.
Speaker: Und dann kriegt man so ein grünes Pulver.
Speaker: Das wird sehr empfohlen.
Speaker: Also wie sie es gemacht haben, weiß ich nicht, Gemörser hat schon Hildegard von Bingen empfohlen.
Speaker: Ja, und für Herzwein und so weiter.
Speaker: Also das schmeckt mit Wasser aufgegossen richtig, richtig super.
Speaker: Also genau wie Brennnessel, Löwenzahn ist zu bitter.
Speaker: Das sieht an die Socken aus, wenn man welche anhat.
Speaker: Aber Schafgarbe, obwohl es auch eine Bitterpflanze ist, die hilft da sagenhaft.
Speaker: Darf ich vielleicht ein bisschen was zur Geschichte sagen, denn es ist eins der ältesten Heilpflanzen und Arzneipflanzen, die wir überhaupt kennen.
Speaker: In einem Grab der Neandertaler, was etwa 65.000 Jahre vor Christi Geburt entstanden ist, in der türkischen Stadt Çanidar, wurde Schafgabenpollen gefunden.
Speaker: Und die Römer, also da gibt es so ein Schiff, was vor der Toskana gesunken ist, ein römisches Schiff, was ungefähr 140 Jahre vor Christi Geburt da gesunken ist.
Speaker: Und da fand man neben wilden Zwiebeln, fand man also auch Schafgarbe.
Speaker: Das ist eins eben überall, wo sie Verbreitung gefunden hat und mittlerweile ist sie weltweit verbreitet, bis auf Antarktis, sage ich mal so.
Speaker: Und so richtig in den Tropen, das mag sie auch nicht so gern, wenn es ganz hoch ist, aber auf den Bergen schon.
Speaker: Also im Januar war ich in Mexiko und auf 3.800 Meter wuchs da im Januar die Schafgarbe.
Speaker: Die Sachsen, die 500 Jahre vor Christi gebohrt, haben sie Großbritannien besiedelt und die haben Amulette mit sich geführt, wo getrocknete Schafgarbe drin war.
Speaker: Die Römer haben die Schlafgabe unter die Kissen ihrer Kinder gelegt, weil sie genau wussten, die schlafen dann besser ein, das harmonisiert auf der psychischen Ebene und sie haben schön geträumt.
Speaker: Deswegen hat man das gemacht.
Speaker: Aber da gibt es diese ganz tolle Sage von Achill.
Speaker: Also es gibt jetzt die Achillesferse, so in die Fisifried mit dem Lindenblatt, aber dass der Achill eben von seiner Mutter an einem Bein in den Heiligen Fluss getrunkt wurde und die Stelle, da war er dann doch verwundbar, deswegen Achillesferse.
Speaker: Aber es ging ja damals, der war der bekannteste Held der Antike, um den
Speaker: um die Reise nach Troja, um die schöne Helena zu befreien.
Speaker: Und die haben aber nicht gewusst, wo Troja liegt.
Speaker: Und da haben sie versehentlich einen König Telephos bekämpft, der sozusagen gar nichts damit zu tun hatte.
Speaker: Und der hat von Achill eine Schnittwunde, eine Schnittwunde,
Speaker: Davon getragen, die nach acht Jahren immer noch nicht, so lange haben sie da in der Gegend rumgehangen, noch nicht geheilt hat.
Speaker: Und dann hat Achill, er ist auf die Idee gekommen, einen Deal zu machen, wie man heute neumogisch sagt.
Speaker: Er hat ihnen gesagt, so, ich heide deine Wunde und du begleitest unsere Flotte dahin, wo Troja liegt.
Speaker: Wir wollen jetzt endlich Troja finden.
Speaker: Und der König, weil er keine Böcke hatte mehr auf weiter Schmerzen und auf eine Wunde und so, hat sich auf den Deal eingelassen.
Speaker: Und so wurde Truja gefunden, die schöne Helena endlich mal befreit.
Speaker: Und der König war geheilt mit Schafgarbe.
Speaker: Und Achill hat natürlich seine Krieger auch immer mit Schafgarbe behandelt.
Speaker: Und auch die Soldaten im Ersten Weltkrieg haben immer Schafgabe bei sich gehabt, weil das war so die erste Hilfepaket eben zum Stillen von Wunden.
Speaker: Also sie halt Wunden ohne Narbenbildung und selbst wer schon alte Narben hat, weil irgendeine Wunde nicht so doll geschossen ist, der kann es nochmal mit Schafgabe probieren.
Speaker: Das würde ich sehr empfehlen.
Speaker: Nasenblut, Verletzungen.
Speaker: Es gibt sogar eine Sage, dass also Josef, der Mann von Maria, Mutter Maria,
Speaker: Der war ja Schreiner, der war ja Zimmermann.
Speaker: Und das nennt man auch Zimmermannskraut, weil natürlich bei Zimmermännern und Frauen, die öfter mal eine kleine Schnittverletzung haben.
Speaker: Und da hatte er sich so eine Verletzung zugezogen.
Speaker: Und das Jesuskind war dann noch klein und ist dann zu ihm hin und hat ihm die Schafgabe gebracht.
Speaker: Und dann war die Wunde geheilt.
Speaker: Also da gibt es diese Legenden.
Speaker: Es ist aber auch ein Frauenkraut oder ein Frauenheiltraut im Mittelalter bezeichnet als die Augenbraue der Venus.
Speaker: Und ich habe jetzt hier mal so ein Blatt, so ein größeres vom Joggen mitgebracht.
Speaker: Also ich halte das mal irgendwie ran, ob das funktioniert.
Speaker: Das ist ein bisschen aus wie eine Augenbraue.
Speaker: Ja, und das weist darauf hin, dass es eben ein Frauenkraut, eine Venuspflanze ist.
Speaker: Und es hilft eben bei so starker Menstruation, bei wenn das überhaupt nicht einsetzt, die Menstruation seit Monaten schon nicht.
Speaker: Desmenorrhoe nennt man das, Wechseljahre, Wechseljahresbeschwerden, jeder Art.
Speaker: Und Sebastian Kneipp hat zu der Schafgabe gesagt, viel Unhalt bliebe den Frauen erspart, würden sie zur Schafgabe greifen.
Speaker: Also das...
Speaker: Das ist also sowohl ein Männer- als auch ein Frauenkraut.
Speaker: Also dass diese Pflanze eben eine Pflanze der Gegensätze ist und Gegensätze auch ausgleicht.
Speaker: Das heißt, dass wir selbstbewusst werden, wenn wir Ängste haben, dass wir ruhiger werden, wenn wir hyperaktiv sind, dass wir mehr Energie und Tatkraft bekommen, wenn wir phlegmatisch sind und dass wir die weiblichen und männlichen Teile in uns in Harmonie bringen.
Speaker: Ja und zur Botanik ist zu sagen, sie gehört nicht zu den Doldenblütlern, was man vielleicht denken könnte, sondern zu den Korbblütlern.
Speaker: Und 9 Millionen Deutsche, das habe ich gestern, nee entschuldigt, 9% sogar der deutschen Bevölkerung hat eine Allergie gegen Beifuß und das ist ein Korbblütler.
Speaker: In Europa ist es sogar 10 bis 15 Prozent, also sogar noch mehr.
Speaker: Und ganz viele dieser Allergiker gegen Korb-Müttler oder gegen Beifuß haben auch generell eine Korb-Müttler-Allergie.
Speaker: Und da habe ich jetzt herausgefunden, im Zusammenhang auch mit einem Professor in Wien,
Speaker: und verschiedene Artikeln, dass die Azulen, da komme ich noch zu, azulenreichen Sorten, da gibt es ungefähr fünf Sorten, die ganz viel von diesem blauen Farbstoff haben, dass die auch für Allergiker kompatibel sind.
Speaker: Weil durch diesen blauen Farbstoff werden die Allergene ausgeschaltet.
Speaker: Und da habe ich jetzt tatsächlich Firmen inspiriert, also Peter Klok, Südflora Baumschulen,
Speaker: dass der Pflanzen anbietet und Samen von diesen azylenreichen Sorten, sodass auch Korbblütler, Allergiker jetzt auf die Wohltaten der Schafgabe zurückgreifen können.
Speaker: Und ich habe auch beraten, die Firma Casimir und Isolotte, die haben also ihre Farm, ihren Bauernhof, ihren Demeterhof, haben die in den Pyrenäen gelegt.
Speaker: Und die sind bereits auch instruiert.
Speaker: Und das finde ich natürlich ganz, ganz toll, dass jetzt nicht die Allergiker gegen Korbblütler jetzt sagen, toll mit der Schafkabe, leider ist das nichts für mich.
Speaker: Und das ist sehr wichtig, dass man dann auf die richtigen Produkte zurückgreift, weil in den Apotheken ist das gar nicht so bekannt.
Speaker: Da ist vorgeschrieben, 0,02% Azulen müssen in den Drogen, das ist aber keine Droge, sondern das nennt man da so ein Apothekerdeutsch, muss da drin sein.
Speaker: Aber die mischen das mit azulenfreien Sorten.
Speaker: Also da gibt es azulenreiche Sorten, besonders in Bulgarien und im Osten Europas und die mischen das.
Speaker: Und das ist natürlich für die Allergiker wichtig.
Speaker: keine gute Idee, weil da ist alles drin.
Speaker: Da sind Azolenreiche drin und welche, die kein Azolen enthalten.
Speaker: Ja, und das Azolen ist aber auch für welche, die überhaupt gar keine Allergie haben, ganz, ganz toll.
Speaker: Da komme ich noch zu, weil es eben ganz viele positive Wirkungen entfaltet.
Speaker: Also zum Beispiel gegen
Speaker: chronische Entzündungen, Cidon Inflammation und so weiter.
Speaker: Also selbst gesunde Menschen, die damit überhaupt gar nichts am Hut haben mit Allergien, die froh und dankbar sein können deswegen, die sollten dann schon sich orientieren in Richtung azogenreiche Sorgen.
Speaker: Ja, finde ich super.
Speaker: Du hast ja gerade Katrin Mühles-Lotte angesprochen.
Speaker: Ich bin gerade mal kurz auf deren Seite gegangen.
Speaker: Die scheinen ja doch sehr viele tolle Sachen zu machen, vor allem hier in Demeterhof und bauen das selber an in der dritten Generation als Familienunternehmen.
Speaker: Und 100% natürlich keine Pflanzenschutzmittel, keine Chemikalien oder andere Zusatzstoffe.
Speaker: Ja, finde ich richtig stark und wir haben hier verschiedene Tees, wo dann eben auch die Schafgabe mit drin ist.
Speaker: Die können wir gerne verlinken.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja und zur Ökologie ist nämlich zu sagen, dass sie sehr sehr wertvoll ist.
Speaker: Das ist wie ein Mini-Schmetterlingsbaum.
Speaker: 28 Wildbienenarten leben auf der Schafgarbe.
Speaker: Löcherbienen, Schmalbienen und Mastenbienen zum Beispiel.
Speaker: Mehr als 30 Falterarten und auch die Räupen von Eulenspanner- und Spinnerarten.
Speaker: Die Samen werden von ganz vielen Vögeln gefressen, die sind winzig klein und die Vögel sind plitsch, die sind echt intelligent.
Speaker: Die nehmen schon Schafgarbe und polstern damit ihr Nest aus, weil Schafgarbe ist ein Insektizid, also vertreibt Parasiten und Insekten.
Speaker: Also ist auch Insektenmittel drin.
Speaker: Und wenn man getrocknete Schafgarbe in seinen Kleiderschrank hängt zum Beispiel, dann gibt es keine Kleidermotten.
Speaker: Und wenn man getrocknete Schafgarbe in seine Speisekammer hängt, dann gibt es ja keine Lebensmittelmotten.
Speaker: Also das wissen die Vögel, woher auch immer.
Speaker: Das ist also, finde ich, spektakulär.
Speaker: Also diese Schafgarbe ist Bestandteil jeder insektenfreundlichen Wiese.
Speaker: Ja, das finde ich richtig toll.
Speaker: Und sie hat, wie gesagt, diese 120 bis 140 Inhaltsstoffe.
Speaker: Ich kann natürlich nicht, also da wäre ich auch überfordert, alle benennen.
Speaker: Da sind wertvolle Fettsäuren drin, Boa, Calcium, Zink, alle B-Vitamine bis auf Vitamin B12, Vitamin C, Ballaststoffe, brauchen wir ganz viel, Bitterstoffe brauchen wir erst recht.
Speaker: Wenn wir genügend Bitterstoffe zu uns nehmen, dann lässt zum Beispiel der Jipper nach Süßen.
Speaker: Hört auf.
Speaker: Bitterrezeptoren gibt es sogar in den weißen Blutkörperchen, in den Leukozyten.
Speaker: Das ist sensationell.
Speaker: Durch Bitterstoffe wird der Stoffwechsel befeuert, das Mikrobiom geheilt, regeneriert.
Speaker: Tatsächlich, also ohne Bitterstoffe läuft da gar nichts.
Speaker: Das sind vor allen Dingen Sesquiterlaktone, Gerbstoffe, Tannine und Katechine.
Speaker: Überhaupt ist diese Pflanze voller Polyphenole.
Speaker: Das sind bioaktive Substanzen, Klongensäure, Kaffeesäure, sogar Salicylsäure, das ist Schmerzdämpfen, Quercetin, Katechine, Kempferol, Apiginin, Luteolin, Resveratrol, was wir aus der Traube kennen und aus den Traubenkernen, Elaxsäure, was wir aus dem grünen Tee kennen, Beta-Sitrosterol für Herzgesundheit, Saponine zur Reinigung, das heißt Reinigung auch von Schwermetanien.
Speaker: Ja, und ätherisches Öl, das ist jetzt der Hammer.
Speaker: Da hat diese Pflanze 0,1 bis 5,8 Prozent ätherische Öle.
Speaker: Monoterpene, Sesquiterpene, Proazulin, was ich schon sagte.
Speaker: Azul ist ja aus dem Lateinischen und Azul heißt auf Spanisch Blau.
Speaker: Das ist also ein Stoff, der dann blau wird.
Speaker: Ich kann das gar nicht mal demonstrieren.
Speaker: Und dieses Azulin,
Speaker: Wie gesagt, Entzündung bremst sie aus, gut für die Wundheilung.
Speaker: Menstruationszyklus wird regeneriert.
Speaker: Verdauung wird optimiert.
Speaker: Es spielt also überhaupt gar keine Rolle, ob man jetzt Verstopfung hat oder Durchfall.
Speaker: Das wird also alles ins Gleichgewicht gebracht.
Speaker: Acylen wirkt antioxidativ, antimikrobiell, beruhigend, stresslindernd, antitumoral, das Thema hatten wir schon bei Haut, leberschützend, krampflösen bei Darmkrämpfen und bei Menstruationskrämpfen, Fungizid, also gegen pathogene Pilze.
Speaker: Also das finde ich schon mal richtig meine Hausnummer.
Speaker: Also diese ätherischen Öle sind der Hammer.
Speaker: Wir kennen auch dieses Azylen, diesen blauen Farbstoff von der Kamille, aber richtig Azylenreiche Sorten, die enthalten noch mehr von diesem Azylen als selbst die potenteste Kamille.
Speaker: Ich finde es spannend, weil vor allem eben auch die Polyphenole und die sekundären Pflanzenstoffe ja immer mehr an Bedeutung gewinnen für unsere Gesundheit durch die moderne Forschung.
Speaker: Auch die Longevity-Forschung feiert die ja ohne Ende ab und viele kaufen sich dann sehr teuren Kakao, sehr teure Olivenöle, um ein paar dieser Inhaltsstoffe zu bekommen.
Speaker: Und du zählst sie gerade alle auf.
Speaker: Anscheinend hat die Schafgabe sie mehr als genug davon.
Speaker: Und ich kann rausgehen auf die Natur oder in die Natur und sie einfach pflücken und essen.
Speaker: Und habe sie dann super bioverfügbar da.
Speaker: Oder würdest du sagen, auf jeden Fall als Tee machen, als Eintrocknen oder alle Varianten am besten fangen?
Speaker: Ja, ich habe auch jede Menge Salbenrezepte in meinem Buch.
Speaker: Wer jetzt ein bisschen faul ist mit Salben und die keine Lust hat selber zu machen, da habe ich jetzt die Firma eben auch Casimir und Lieselotte inspiriert, dass sie eine Salbe entwickelt gegen Kuperose, weil ich da selber drunter gelitten habe.
Speaker: Also das sind diese rohen Äderchen.
Speaker: Und ich mochte schon nicht mehr in die Sauna gehen, weil nach jedem Saunagang 95 Grad wurde das schlimmer.
Speaker: Ja, und die sind jetzt weg, finde ich also richtig toll.
Speaker: Und dann ist da noch eine Salbe, eben gegen auch Pigmentflecken, das hat sich auch bei mir sozusagen sehr verbessert.
Speaker: Und die eine Salbe ist dann eben bei Insektenstichen gut und ja, überhaupt als kleines Wundheilmittel.
Speaker: Ich habe auch immer ein kleines Fläschchen von dem azurblauen ätherischen Öl in meiner Handtasche und ich kann das ja mal demonstrieren.
Speaker: Also hier ist jetzt ein Glas Wasser, da sieht man ja, da ist nichts weiter drin, Wasser.
Speaker: Dann habe ich hier ätherisches Öl, eine kleine Flasche, eine Mini-Flasche.
Speaker: Ich tue da ein paar Tropfen rein.
Speaker: Und es gibt eine blaue Farbe.
Speaker: Ich weiß nicht, ob ich mal das sehen kann.
Speaker: Blügel, ich müsste das Glas auf den Kopf stellen.
Speaker: Also blau, richtig blau.
Speaker: Ja, ein bisschen ist es zu sehen tatsächlich.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Gestern war es so, da habe ich so in der Mitte einen großen Fleck gehabt und dann draußen rum so klein.
Speaker: Das war wie witzig, wie in der Mitte, als wenn das die Mutter wäre.
Speaker: Und draußen herum diese Tropfen, die sind alle zu der Mutter gekommen.
Speaker: Und es gab einen ganz großen...
Speaker: ganz großen dunklen Fleck.
Speaker: Hier sieht man schon, dass die kleinen Teile sich auch wieder organisieren und die beiden großen zusammen schwimmen.
Speaker: Also was das bedeutet, weiß ich nicht.
Speaker: Botschaft des Wassers oder so, das ist schon Magic.
Speaker: Und natürlich schwimmt das oben, weil Wasser und Öl mischt sich ja nicht.
Speaker: Und deswegen gibt es da hier diesen blauen Ölfleck, ätherisches Öl, auf meinem Wasserglas.
Speaker: Ja, und das duftet sagenhaft toll, also macht den richtigen Kopf frei.
Speaker: Aber es ist eben in Deutschland noch nicht für den inneren Gebrauch zugelassen.
Speaker: Also das steht immer drauf, nur für Duftlampen steht da immer drauf.
Speaker: Aber das kann ja jeder dann selber wissen, ob er eben den Mut hat, da auch mal ein paar Tropfen zu probieren.
Speaker: Also ich habe da keine Probleme, es gibt genug wissenschaftliche Studien.
Speaker: Aber in der EU hat das sozusagen noch nicht stattgefunden.
Speaker: Aber ich habe, wie gesagt, so ein kleines Fläschchen immer in meiner Handtasche als kleine Notfallapotheke bei Herpes labialis, also gegen Viren jeder Art hilft.
Speaker: Dieses ätherische Öl, falls ich da irgendwie mal so einen kleinen Herpeshügel kriege auf der Lippe oder eben auch bei Insektenstichen.
Speaker: Ich habe ein Beet im Permakulturgarten, bin letztes Jahr von sieben Erdwespen gestochen worden gleichzeitig.
Speaker: Weil ich nicht wusste, dass die da sind.
Speaker: Und dieses Jahr waren das auch schon wieder vier Stiche.
Speaker: Die hatten an einem anderen Ort sich jetzt positioniert.
Speaker: Ja, und da ist es natürlich super toll, wenn man sowas in der Nähe hat, finde ich.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Ich meine, ich kann nicht mit Handschuhen Gartenarbeit machen.
Speaker: Das geht bei mir nicht.
Speaker: Ich brauche diesen direkten Kontakt zur Erde.
Speaker: Und da sieht man dann immer ein bisschen verbeult aus.
Speaker: Also Brombenbären und Rosen beschneiden und so weiter.
Speaker: Und da gibt es dann immer auch eine kleine Blutung.
Speaker: Und da ist dieses Öl einfach drauf und fertig ist.
Speaker: Es hört sofort auf.
Speaker: Also das ist magisch.
Speaker: Es ist nicht nur von der Farbe magisch, sondern ich finde das faszinierend.
Speaker: Also ich bin von dieser...
Speaker: Wenn ich sagen habe, faszinierend.
Speaker: den C-Virus und gegen Candida albicans, das ist ja auch ein gefürchteter Keim, und sogar gegen das multiresistente Krankenhauskeim MRSA.
Speaker: Also da hast du wirklich einiges ausgegraben hier in diesem kleinen Büchlein und über 4000 Studien, ja,
Speaker: Nicht erwähnt, aber gibt es eben und das ist natürlich schon sehr, sehr krass.
Speaker: Schön, dass du uns das vorstellst.
Speaker: Wie viel, würdest du denn sagen, ist denn heutzutage davon angebracht?
Speaker: Ich kann mir ja vorstellen, ich tue mir jetzt mal so einen Tee aufbrauen, dann kriege ich ja nicht alles das, was du gerade erzählt hast, als Wirkung.
Speaker: Also brauche ich davon größere Mengen oder...
Speaker: Also wenn man jeden Tag so einen Tee trinkt, also ich war früher auch so voll auf der Rohkostschiene, ich war auch ein paar Jahre Rohköstern, da habe ich natürlich gedacht, okay, das kannst du ja knicken.
Speaker: Also da gilt das als No-Go, wenn man da Tee trinkt.
Speaker: Aber nein, wenn du dich damit beschäftigst, die Polyphenole erst nach zehn Minuten, deswegen sollte man diesen Tee frisch oder getrocknet auch mal zehn Minuten ziehen lassen, wandern die Polyphenole alle in das Kochwasser.
Speaker: Natürlich sind bestimmte Fettsäuren deaktiviert und Chlorophyll ist deaktiviert.
Speaker: Aber selbst Vitamin C ist 80% noch mindestens erhalten in der Bellkarton.
Speaker: Also da muss ich jetzt auch umlernen, sodass es, sag ich mal, man kann ja immer
Speaker: kann immer was passieren.
Speaker: Das ist ja genug auf Droge, die da im Straßenverkehr rumcruisen und eigentlich lieber zu Hause geblieben wären.
Speaker: Da kann ich jetzt nicht irgendwie einen Tee trinken auf dem Weg nach einem Krankenhaus und dann bin ich geschützt vor mutilresistenten Keimen, sondern ich habe Prophylaxe betrieben.
Speaker: Das heißt, ich habe meinen Polyphenolspiegel im Blut durch diese Pflanzen, durch diese Wildpflanzen so hoch geschraubt, dass diese Keime überhaupt gar keine Chance haben.
Speaker: Gegen SARS-CoV-2 wirkt das ja auch, wenn ich das überhaupt mal sagen darf.
Speaker: Und zwar greift es direkt das Spike-Protein an.
Speaker: Das fand ich auch fancy, das fand ich auch toll.
Speaker: Und dann ist nicht zu verachten Hedicobacter pylori.
Speaker: Also da gab es mal einen Nobelpreis für die Entdeckung, dass Hedicobacter pylori, das ist so ein Magenkreim, dass der Hauptursache ist von Magenkrebs.
Speaker: Und dass etwa die Hälfte der Weltbevölkerung diesen Keim in sich tragen.
Speaker: Wenn das Immunsystem fit ist, dann hat er keine großen Chancen, aber das ist kein gutes Gefühl.
Speaker: Und es ist doch sagenhaft, dass die Stoffe in der Schafgabe eben diesen Keim in Schach halten.
Speaker: Die machen ihn nicht gleich platt, sondern die halten ihn in Schach.
Speaker: Und das ist genau mit Candida albicans.
Speaker: Das ist dieser Keim, der den Genitalbereich besiedeln kann, besonders bei Frauen und natürlich auch den Darm, den alle im Darm haben.
Speaker: Alle haben den in der Scheide, alle Frauen.
Speaker: Aber normalerweise, wenn man gesund lebt, dann wird der in Schach gehalten.
Speaker: Und wenn aber das Säurebasenverhältnis, wir hatten ja auch mal ein kleines Interview gemacht zum Thema Säurebasenleichtgewicht,
Speaker: zu sauer wird und unser Milieu nicht mehr stimmt, dann vermehrt der sich wie die Pest.
Speaker: Und da ist es natürlich super, wenn man jetzt mit der Schafkabel nicht nur für sein saure Basen-Gleichgewicht soll, sondern auch direkt eine Möglichkeit hat, direkt diesen Keim zu bekämpfen.
Speaker: Ich habe ja eine Heilbritwärtsausbildung gemacht und da hat der Leiter gesagt, in der Prüfung ja nicht, da sitzen Amsterzten ja nicht, das Thema Kandida Albicans erwähnen.
Speaker: Dann kann man seine ganzen Unterlagen schon wieder zusammensammeln.
Speaker: Das heißt, die Schulmedizin nimmt das gar nicht zur Kenntnis.
Speaker: Parasiten sind für die ein Fremdwort.
Speaker: Kandida Alvikans, wo jeder mit besiedelt ist und was ganz blöde Wirkung haben kann durch die Stoffwechselprodukte dieses Pilzes.
Speaker: Wenn er sich auf der Reise macht und ich nicht weiß, dass ich ihn habe und fange an zu fasten, dann passiert die Blut-Hirn-Schranke.
Speaker: Das ist nicht witzig.
Speaker: Aber die Schulmedizin negiert das komplett.
Speaker: Einige behaupten, alle Krebsarten hängen mit Rasiten zusammen.
Speaker: Das finde ich jetzt auch übertrieben.
Speaker: Aber man muss sich ja mal insgesamt die Ursachen angucken.
Speaker: Wenn ich die Ursachen nicht kenne, dann ist die Therapie ja auch zu kurz gefasst.
Speaker: Dann kann ich ja nicht wirksam therapieren.
Speaker: Also das ist doch der Punkt.
Speaker: Und ich möchte jetzt nochmal zur Herzgesundheit kommen, weil Herz-Kreisdorf, das ist die Haupttodesursache in Deutschland, nicht nur in Deutschland, in allen Industrieländern, das ist sagen, was die Schafgabe da bewirkt.
Speaker: Willst du weiterschauen?
Speaker: Das ganze Video findest du unten im ersten Link in der Beschreibung.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
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