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Quereinsteiger:innen rekrutieren: Mit Nathalies Methode machst du Newbies fit für den Vertrieb.

Workwise Recruiting Talk
Workwise Recruiting Talk

144 plays · Oct 16, 2025

Ohne passende Vertriebler:innen im Team wird’s schwierig mit dem Unternehmenswachstum. Aber was, wenn die passenden Kandidat:innen für diese Rolle einfach nicht zu finden sind? Bevor die Stelle zwei Jahre unbesetzt bleibt, setzt Podcastgast Nathalie auf die Aus- und Weiterbildung von Quereinsteiger:innen. Das soll allerdings nicht bedeuten, dass Quereinsteiger:innen nur als „Notlösung” zu sehen sind: „Ich bin der festen Überzeugung, dass Quereinsteiger:innen die besten Sales Manager:innen werden können, wenn sie das Talent dazu haben”, meint Nathalie. „Wenn Quereinsteiger:innen eine Chance bekommen, sind sie nämlich auch bereit, die Extrameile zu gehen.” Und diese Chance will Nathalie ihnen geben. Im Podcast mit Host Franziska berichtet sie, wie sie mit ihrem Team ein Coaching-Programm an den Start gebracht hat, das Quereinsteiger:innen fit macht für den Vertrieb. Höre jetzt rein und finde heraus, wie du durch gezieltes Recruiting von Quereinsteiger:innen dein Sales-Team nachhaltig ausbauen kannst: * 00:00–03:59 Einst selbst Quereinsteigerin, ist Nathalie heute fürs Recruiting von Quereinsteiger:innen verantwortlich. * 04:00–06:36 Wie viel Fachkompetenz braucht es wirklich? * 06:37–09:04 Wenn die passenden Skills nicht zu finden sind, musst du eben selbst weiterbilden. * 09:05–11:11 Von der Wunschliste zum Coaching-Programm. * 11:12–19:10 Quereinsteiger (m/w/d) – ein etwas anderer Recruiting-Prozess. * 19:11–28:20 Vom Cold Call bis zum Closing: So werden Quereinsteiger:innen zu Sales Manager:innen. * 28:21–30:27 „Wir machen die Leute erfolgreich und dadurch werden wir als Unternehmen erfolgreich – Win-win-Situation!” * 30:28–33:20 Entwicklung > Benefits * 33:21–35:44 Geht das auch mit einem kleinen Budget? * 35:45–37:02 Nathalies Recruiting Hot Take 🔥 * 37:03–39:16 Wenn Nathalie das vorher gewusst hätte … Die Extra-Dosis Recruiting-Wissen Werde Expert:in fürs Recruiting von Quereinsteiger:innen: * Artikel: Quereinsteiger:innen finden – so geht’s! [https://hire.workwise.io/blog/quereinsteiger-recruiting] * Artikel: Sales-Recruiting – Quereinsteiger:innen als Zielgruppe.  [https://hire.workwise.io/hr-praxis/personalsuche/vertriebsmitarbeiter-finden] Als People Managerin bei der Erhardt Gruppe kümmert sich Nathalie vor allem ums Recruiting. Jetzt vernetzen! [https://www.linkedin.com/in/nathalie-fe%C3%9Fler/] Als Head of People sorgt Franziska dafür, dass die passenden Leute gut und gerne bei Workwise arbeiten. Jetzt vernetzen!  [https://www.linkedin.com/in/franziskakienzler/] Besuche die Website der Erhardt Gruppe: www.erhardt-buerowelt.de [https://www.erhardt-buerowelt.de/] Workwise ist der Recruiting-Partner für kleine und mittlere Unternehmen. Wir unterstützen dich bei der Optimierung und Vermarktung deiner Jobangebote auf 350+ Kanälen. ‍Derzeit hilft Workwise über 2.000 Unternehmen dabei, passende Fachkräfte zu finden. Sei 2.001 und werde zu unserer nächsten Erfolgsgeschichte 🌟 ! Überzeuge dich selbst und erfahre mehr: hire.workwise.io [https://hire.workwise.io/]

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen zum Webwise Recruiting Talk.

Speaker: Alles eine Frage der Einstellung.

Speaker: Echtes Recruiting-Wissen, echte Erfahrungen, echte Erfolgsrezepte.

Speaker: Aus der Personalabteilung, direkt in dein Ohr.

Speaker: Herzlich willkommen zum WorkWise Recruiting Talk.

Speaker: Hier sind heute gleich zwei neue Stimmen zu hören.

Speaker: Zum einen meine eigene.

Speaker: Ich bin Franzi, Head of People bei WorkWise und ich unterhalte mich heute mit Nathalie Fessler, erfahrene Talent Acquisition und People Managerin bei der Erhard Gruppe und sprechen zum Thema QuereinsteigerInnen für den Sales-Bereich gewinnen.

Speaker: Was sich reimt, ist schon mal gut, aber wir werden an der Stelle nicht aufhören, sondern es wird nicht nur ums Gewinnen von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern gehen, sondern natürlich auch darum, sie erfolgreich zu machen in der neuen Stelle, weil sonst ist ja für niemand was gewonnen.

Speaker: Vielleicht vorab dazu ist Nathalie und ich sehen uns jetzt heute nicht zum allerersten Mal, sondern vor vielen Jahren habe ich Nathalie selbst als Quereinsteigerin für eine Vertriebsrolle im Account Management Team bei Workwise gewinnen dürfen.

Speaker: Und nach einigen Jahren hast du, Nathalie, dann die Seiten gewechselt, also von der Beratung zum Thema Recruiting von anderen Unternehmen.

Speaker: Bist du selbst ins Recruiting-Team von einem Unternehmen gegangen?

Speaker: Und dadurch sind dir sowohl Quereinstiege als auch nicht geradlinige Lebensläufe vertraut.

Speaker: Du schreibst auch ab und zu auf LinkedIn mal darüber.

Speaker: Kannst du uns mehr erzählen, was dich so an dem Punkt geführt hat, an dem du heute bist und was du da machst?

Speaker: Ja, kann ich gerne machen.

Speaker: Hallo erstmal und vielen Dank für die Einladung, Franzi.

Speaker: Wie du es schon so schön gesagt hast, hatte ich selbst vor, tatsächlich sind es fast acht Jahre jetzt her, als ich mit dir im Forschungsgespräch für ein Quereinstieg im Bereich Account Management saß.

Speaker: Dazu geführt hat tatsächlich mein Studienabbruch, also ich bin nicht nur Quereinsteigerin, sondern auch Studienabbrecherin, habe ich dann nach meinem Praxissemester bei einer anderen Personalberatung in der Landen

Speaker: Ich habe gemerkt, dass mir die Praxis einfach total viel Spaß macht und ich da rein wechseln möchte und habe mir dann selbst als Frage gestellt, wage ich jetzt den Sprung, also den Quereinstieg, was kann ich denn überhaupt gut, was möchte ich machen und bin dann damals über die Plattform quasi auf euch gestoßen, habe mich da beworben.

Speaker: Und habe da schon festgestellt, dass man als Quereinsteigerin oder als Quereinsteiger einfach unglaublich viel Motivation mitbringt.

Speaker: Man hat sich intensiv mit seinen Stärken und Schwerken auch im Vorfeld auseinandergesetzt und ist immer bereit, auf die Extrameine zu gehen.

Speaker: Und ja, da war ich knapp drei Jahre tatsächlich bei euch im Team, habe dann die Seiten gewechselt ins In-House-Recruiting und wie du schon gesagt hast, bin ich jetzt People-Managerin hier bei der Erhard-Gruppe und bin ja seit ein bisschen mehr als zwei Jahren.

Speaker: Okay.

Speaker: Was ist da so einfach, dass sich unsere Hörerinnen und Hörer auch ein bisschen was darunter vorstellen können, weil so ja HR ist ja auch immer ein bisschen unterschiedlich geschnitten von Unternehmen zu Unternehmen.

Speaker: Was ist so dein Verantwortungsbereich, so irgendwie so ein Komplettpaket all things people oder hast du bestimmte Schwerpunkte?

Speaker: Also ganz klarer Schwerpunkt bei mir ist das Thema Recruiting, weil wir einfach ein stark wachsendes Unternehmen sind und ich würde schon sagen, dass wir in einer Arbeitszeit zwischen 60 und 70 Prozent tatsächlich dem Recruiting gewidmet sind, also Talente finden, ansprechen, auf uns aufmerksam machen, aber auch in Zusammenarbeit natürlich

Speaker: Beim Marketing das Thema Employer Branding, aber natürlich auch Inhouse-Themen, also auch Personalentwicklung, Personaladministration, Verträge und alles, was da eben außenrum auch dazu gehört.

Speaker: Und natürlich Themen, die dann auch immer wieder neu für uns aufkommen, also auch Digitalisierung im HR-Bereich, KI im HR-Bereich.

Speaker: Und so ist es natürlich dann auch immer wieder neue Projekte, die bei mir auch landen und aufkommen und die ich mich dann auch kennen und darf.

Speaker: Voll schön, dass ihr so fleißig am Einstellen seid.

Speaker: Das ist ja auch gar nicht für alle Unternehmen so selbstverständlich in diesen Zeiten.

Speaker: Wie kam es, dass sich das Thema Sales Recruiting von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern umgetrieben hat?

Speaker: Also was war vielleicht so der konkrete Auslöser, dass du dich da ganz konkret mit beschäftigt hast?

Speaker: Ich glaube, beschäftigt hat es mich schon immer.

Speaker: Das ist einfach ein Herzensthema von mir, weil ich selbst einen kleinen Stück in dem Bereich sozusagen gemacht habe und ich mir ab dem Zeitpunkt schon bei jeder Position, also sei es damals eben mit Kunden, aber auch im Inhouse-Recruiting bei anderen Unternehmen, schon immer mit der Frage beschäftigt habe, ja, braucht es eigentlich die fachliche Expertise oder wie tief muss sie dann sein?

Speaker: Was kann man als Unternehmen an Wissen auch vermitteln?

Speaker: Ja.

Speaker: Was brauchst du denn wirklich?

Speaker: Ist die Motivation, die Hungryness und die Neugier vielleicht zentrale Aspekte, die man mitbringen sollte?

Speaker: Und ist es dann nicht vielleicht auch stärker, das mitzubringen, als eventuell schon fachliche Expertise?

Speaker: Und da haben wir uns einfach Gedanken drüber gemacht, was brauchst du in Sales wirklich?

Speaker: Was kann man beibringen?

Speaker: Was muss eine Person von sich aus schon mitbringen?

Speaker: Und so kam das, dass wir uns Gedanken darüber gemacht haben, ein Programm zu konzipieren, wie wir eben Berufs- und eben auch Kleinsteiger und Kleinsteigerinnen da eben auch ein Programm bieten können, um absolute Sales-Profis zu werden.

Speaker: Über was für Sales-Stellen reden wir da?

Speaker: Weil da gibt es ja auch große Unterschiede.

Speaker: Ist das jetzt irgendwie Richtung Field Sales oder Account Management?

Speaker: Was für Stellen waren das, um die es vor allem ging?

Speaker: Also wir sind ja eine Unternehmensgruppe, beschäftigen uns im Allgemeinen mit den Themen moderne Arbeiten und haben drei Geschäftsfelder, wo dann der Fokus darauf liegt.

Speaker: Wir haben uns dann auch Gedanken gemacht, dass natürlich nicht nur

Speaker: für einen Bereich, wie zum Beispiel IT oder Büroausstattung, Bürodesign zu machen, sondern tatsächlich dann gruppenweit aufzuziehen.

Speaker: Also dass wir sagen, in jedem Geschäftsbereich würden wir dann ein bis zwei Talente aufnehmen und die da eben auch in dem Bereich auch ausbilden, weiterentwickeln.

Speaker: Und tatsächlich starker Fokus bei uns aktuell ist die Neukundenakquise beziehungsweise auch Akquise von Bestand.

Speaker: Also auf jeden Fall, das Talentswachstum ist der zentrale Bestandteil.

Speaker: Und du hast jetzt gesagt, du hast halt unter anderem bedingt durch deinen eigenen Lebenslauf da schon immer recht stark dran geglaubt, dass das gut möglich ist oder dass in so vielen Stellen man sich mit der richtigen Einstellung und Talent und Lust die Skills erarbeiten kann, mit denen man letzten Endes erfolgreich ist.

Speaker: Wie war es denn, als du das so ins Team eingebracht hast?

Speaker: Also gab es da irgendwie...

Speaker: Vorurteile gegen, die du dich durchsetzen musstest oder wo du vielleicht ein bisschen Überzeugungsarbeit leisten musstest oder haben da alle sofort gesagt, naja, wenn die Natalie sagt, das machen wir einfach mit Quereinsteigerinnen, dann machen wir das jetzt so.

Speaker: Genau.

Speaker: Ganz sowas nicht, aber fast.

Speaker: Man muss dazu sagen, wir hatten schon mal eine ähnliche Überlegung bei einer anderen Position im Unternehmen.

Speaker: Die war schon offen, als ich vor circa zwei Jahren ins Unternehmen gekommen bin.

Speaker: Da haben wir für unseren Bereich Druck- und Multifunktionsgeräte Servicetechniker gesucht und die Suche lief schon recht lange.

Speaker: Und da hat man sich dann auch Gedanken gemacht, wie

Speaker: Ist es nicht sogar kosteneffizienter zu sagen, wir nehmen jemanden, der vielleicht fachlich noch nicht aus dem Bereich kommt, aber vielleicht eine Ausbildung im elektronischen oder handwerklichen Bereich hat, eine Grundordnung mitbringt und wir bringen dann quasi alles andere bei, dass das wahrscheinlich weniger Zeit kostet, als wenn wir die Stelle jetzt auch zwei Jahre offen haben und eben nicht den passenden Kandidaten oder Kandidatin finden.

Speaker: Und da haben wir schon was ähnliches getestet und haben damit super Erfahrungen gemacht.

Speaker: Und das ist dann grundsätzlich, dass wir so in schwer besetzenden Positionen dann auch immer noch mit auf dem Schirm haben und drüber nachdenken.

Speaker: Hey, kann man das nicht irgendwie vermitteln?

Speaker: Was können wir denn vermitteln an Inhalten, an Fachwissen?

Speaker: Und was brauchst du denn wirklich dafür, um die Rolle auszuführen?

Speaker: Und als Sparingspartner dafür hatte ich den Marc Fischer aus unserem Team.

Speaker: Marc ist bei uns Geschäftsführer der Erhard-Büro-Welt-Fahrer.

Speaker: Und hat selbst seine berufliche Karriere im Sales gestartet vor 15 Jahren.

Speaker: Und auch er hat die Erfahrung gemacht, dass man eben Sales-Talente nicht nur da suchen muss, wo vielleicht schon fertige, ausgebildete Sales-Manager sind, sondern eben auch Berufseinsteiger und Quereinsteiger dazu geeignet sind, wenn sie einfach die nötige Motivation, die Neugier und die, ja, ein gewissen Hunger mitbringen und einfach Bock drauf haben und sagen, hey, ich habe da total Bock drauf, da was zu reißen.

Speaker: Ja, dass man denen auch alles beibringen kann, was es dazu braucht und wir gleichzeitig den Vorteil bieten, dass man sich nicht durch fünf Jahre irgendwie da durchbeißen muss, sondern dass wir innerhalb von einem Jahr alle Inhalte sozusagen als Shortcut vermitteln möchten.

Speaker: Das klingt sehr gut.

Speaker: Jetzt angenommen, jemand hört es und denkt, ja, würde ich auch gerne so angehen, würde auch gerne irgendwie ein Programm anbieten, womit Quereinsteiger, Quereinsteigerinnen die Möglichkeit haben, irgendwie mit einem knackigen Training sich schnell in den Vertriebsbereich einzuarbeiten und da eben erfolgreich zu werden.

Speaker: wie sollte diese Person den Aufbau von so einem Programm angehen?

Speaker: Also wie seid ihr vorgegangen, als ihr euch überlegt habt, wir möchten so ein Programm machen?

Speaker: Ja, wie seid ihr losgelaufen?

Speaker: Zunächst haben wir uns als Programmanager erstmal zusammengesetzt und haben überlegt, okay, was für Personen brauchen wir und was bringen die in der Regel mit?

Speaker: Und auf Basis dessen haben wir dann auch für jeden Geschäftsbereich uns Gedanken gemacht, was muss man dazu gewinnen?

Speaker: Auf jeden Fall natürlich die fachliche Expertise und Kunden,

Speaker: Beraten zu können, ein Erstgespräch zu führen, brauchen wir natürlich ein gewisses fachliches Verständnis für die Thematik, sei es im Bereich IC-Artikelmanagement, sei es im Bereich New Work oder eben auch im Bereich IT, dass da einfach so ein Grund, ja, Stack an Wissen einfach vorhanden ist.

Speaker: sein muss oder vermittelt werden muss, aber dann auch das Thema, legt man jemanden einen Call-Sheet hin und sagt, mach einfach mal oder mach vielleicht auch ein Coaching Sinn und tatsächlich haben wir dann auch einfach angefangen mit verschiedenen Coaches zu sprechen, die verschiedene Themen anbieten.

Speaker: Marc hatte schon mit einigen Coaches Expertise, also auch gerade mit einer Mentorin, die quasi Expertin ist auf dem Feld Präsentationstechniken, Vertriebspräsentationstechniken oder mit jemandem im Bereich

Speaker: Social Selling, Corporate Influencer-Programm.

Speaker: Und so haben wir tatsächlich dann Stück für Stück das Programm im Groben gestrickt, haben mit verschiedenen Coaches gesprochen, was deren Expertise soll, deren Erfahrungen, welche Inhalte da Sinn machen, was dem sehr nah kommt, was wir benötigen.

Speaker: Und dann haben wir es natürlich im Kreise der gesamten Geschäftsführung dann auch nochmal gesprochen, diskutiert und geschaut, dass das Ganze so einen Rahmen bekommt, das auch wirklich auf alle zutrifft oder zutreffen kann.

Speaker: Ja, und dann habt ihr die Stellen ausgeschrieben für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, habt wahrscheinlich auch an irgendeiner Stelle mit reingepackt, dass ihr da ein Programm bietet, also sehr umfassende Einarbeitung und ja, dass man einfach viele Fähigkeiten hinzugewinnt, wenn man das Angebot von euch annimmt.

Speaker: Hat das direkt gezogen?

Speaker: Also habt ihr sehr viele Bewerbungen bekommen und würdest du sagen, dass es

Speaker: eher auf dieses Quereinsteigerinnen-Quereinsteiger-Angebot zurückzuführen, also dass vielleicht auch trotz allen Quermöglichkeiten einige unpassende Bewerbungen dann reinkamen?

Speaker: Oder hattest du das Gefühl, das war schon sehr passend und die Leute waren einfach überzeugt dadurch, dass ihr dieses Programm ein Stück weit auch mit vermarktet habt in den Stellenanzeigen?

Speaker: Tatsächlich lief das Recruiting schleppender, als wir zunächst gedacht hätten.

Speaker: Also ich hatte ja schon ein bisschen die Naivität, wir posten eine Quereinstiegsposition und werden an Bewerbungen überschüttet.

Speaker: Spoiler, sowas nicht.

Speaker: Also man hatte da auch schon Überlegungen, okay, auf welchen Kanälen schalten wir jetzt die Stelle, damit wir möglichst viele Personen ansprechen, weil es gibt nun mal nicht...

Speaker: Die eine Uni, die sagt, das ist jetzt ein Vertriebsstudiengang und du weißt genau, jeder, der aus dem Studiengang kommt, der hat Bock, das Sales zu machen, sondern man muss schon ein bisschen gucken, wo streut man das Angebot.

Speaker: Und dadurch, dass wir auch gesagt haben, es kommt ja natürlich bei der Person stark auf die Personality an.

Speaker: Also die Person muss einfach begeisterungsfähig sein, sie muss ein Feuer zünden können, weil wenn eine Person...

Speaker: sich für etwas stark begeistern kann und das auch ein bisschen abfärbt, dann ist es auf jeden Fall auch ein Vertriebstalent.

Speaker: Aber das findest du nicht anhand des CVs raus, sondern das heißt, du musst natürlich viele Erstgespräche führen, am Telefon, per Teams, Erstgespräche vor Ort.

Speaker: Also wir haben wirklich sehr, sehr viele Gespräche geführt, um dann aber auch schnell festzustellen, okay, so viele Gespräche,

Speaker: Natural Sales Talente gibt es vielleicht auch gar nicht.

Speaker: Und wir haben da tatsächlich auch das erste Mal Social Recruiting getestet, also auch mit der Agentur zusammengearbeitet haben, Werbung auf Instagram und Facebook gemacht und waren erstmal von der Masse positiv überrascht.

Speaker: Aber tatsächlich habe ich es auch ein bisschen unterschätzt, wie wenig Commitment hinter solchen Bewerbungen steckt.

Speaker: Wir haben einfach festgestellt, dass Kandidaten und Kandidatinnen sich da einfach durchklicken, Angaben machen, dann aber irgendwie nicht mehr zu erreichen sind.

Speaker: Wir haben bis dato tatsächlich bei R, da hatte ich noch

Speaker: Ich habe selten oder fast gar kein Ghosting erlebt von Kandidatinnen und Kandidaten.

Speaker: Tatsächlich bei der Stelle schon.

Speaker: Also das Commitment war nicht so stark.

Speaker: Ich glaube einfach, weil sich viele Leute beworben haben, die sich auf ganz viel beworben haben.

Speaker: Also die noch nicht so hundertprozentig waren.

Speaker: Ja klar, ich will so tausend Prozent zu Erhard.

Speaker: Ich will auf jeden Fall in Sales, sondern eben einfach mal eine Bewerbung rausgeschickt haben, dann gemerkt haben, ja vielleicht auch nicht meins.

Speaker: Wir hatten unglaublich viele Terminabsagen spontan oder Leute, die erst gar nicht zum Termin erschienen sind.

Speaker: Falsche Telefonnummern.

Speaker: Also das Recruiting war tatsächlich gar nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte, muss ich ehrlich sagen.

Speaker: Okay, ja, klingt auch nach vielen Learnings für euch.

Speaker: Wie habt ihr denn den Recruiting-Prozess angepasst, als ihr die Stelle für Querentsteigerinnen und Querentsteiger geöffnet habt?

Speaker: Vielleicht zum einen, um, weil du gesagt hast, erstmal sehr viele Erstgespräche geführt,

Speaker: um schon in einem Vorschritt irgendwie zu filtern, vielleicht auch bevor ihr Zeit investiert in Erstgespräche, also irgendwas noch zwischen Lebenslauf, Screening und Erstgespräch geschalten und vielleicht auch in späteren Schritten.

Speaker: Ich meine, du hast beschrieben, wonach du guckst, Begeisterungsfähigkeit, Motivation und so weiter.

Speaker: Das sind ja immer noch ein bisschen abstrakte Begriffe.

Speaker: Was waren so eure Best Practices, um sicherzustellen, dass das auch vorhanden ist?

Speaker: Also wir haben tatsächlich bei der Selektion der CVs schon stark darauf geachtet, dass die Person schon mal irgendwas mit Kontakt mit Kunden, Kundinnen oder Ähnlichem einfach gehabt hat.

Speaker: Also vielleicht durch ein Praktikum, durch eine Werkstudententätigkeit, durch eine Ausbildung im Einzelhandel tatsächlich oder auch im Fitnessbereich.

Speaker: Also irgendwo die Person einfach schon weiß, ich arbeite gerne mit Menschen, ich habe kein Problem mit Menschen mit Fragen oder vielleicht auch mit Beschwerden, Reklamationen auf mich zukommen.

Speaker: Und da haben wir dann die Erfahrung gemacht, dass die Personen auch wirklich im Vertrieb arbeiten möchten.

Speaker: Also das konnten wir da durchschnittlich mal sicherstellen.

Speaker: Social Recruiting oder Social Media war für uns nicht der passende Kanal tatsächlich für die Position, sondern sind tatsächlich auf die gängigen Plattformen gegangen oder auch Hochschulkarriere-Seiten, weil wir da gemerkt haben, da suchen die Leute auch wirklich gerade nach einem Job und sind nicht einfach nur da sporadisch am Durchklicken, sondern da halten sich Personen auf, die wirklich gerade einen Job suchen, die dann Einstieg suchen in dem Bereich,

Speaker: Und ansonsten haben wir unseren Bewerbungsprozess ein bisschen angepasst.

Speaker: Also wir haben tatsächlich erst einen Telefoncall geführt, bevor wir uns tatsächlich eine halbe, dreiviertel Stunde für einen Videocall nehmen.

Speaker: Und die Leute haben erstmal angerufen, kurz drüber gesprochen, wann muss sie sich bei uns beworben haben, um da einfach schon mal ein Commitment zu schaffen.

Speaker: Ich hatte das Gefühl, wenn da schon mal ein telefonischer Kontraustausch stattgefunden hat, dann fiel es den Kandidaten auch schwer, einen Termin nochmal abzusagen.

Speaker: Oder haben vielleicht da auch schon festgestellt, nee, ist doch nicht mein, wir mussten erst keinen Termin vereinbaren.

Speaker: Ansonsten haben wir tatsächlich an sich einen dreistufigen Bewerberprozess.

Speaker: Der erste Call quasi bei uns im People-Team, der zweite Call mit der Fachabteilung und der letzte Call bei uns, beziehungsweise dann auch ein persönliches Kennenlern und einen kleinen Case.

Speaker: Und der Case war ursprünglich gedacht, dass wir ein paar Informationen vorab geschickt haben und quasi gemeint haben, ja, ich stelle sowas wie eine kurze Kundenpräsentation oder ein Pitch über das Produkt.

Speaker: Und haben das dann tatsächlich aber auch angepasst, weil wir hatten das Gefühl, Präsentation im Vorfeld anpassen, das kriegt man eigentlich ganz gut hin, da kommt noch nichts richtig rüber, was ist eigentlich wirklich ein Cold Call, wie funktioniert Sales und haben den Case dann umgestellt von, ich erstelle eine Präsentation hinzu, bereite dir ein Callsheet vor, beschäftige dich doch mal mit unserer Kundenzielgruppe, wer wäre denn hier im Umkreis ein passender Kunde, welches Unternehmen...

Speaker: Wäre dann da spannend für uns, sodass man sich wirklich eine Produkt, Zielgruppe und eben dem Thema, ich bereite ein Callsheet vor, ich führe einen Call durch, möchte einen richtigen Ansprechpartner ans Telefon bekommen, mit dem Termin vereinbaren, dass man sich damit einmal wirklich schon mal intensiv im Vorfeld auseinandergesetzt hat.

Speaker: Und wir dann natürlich die Kostprobe eines instillierten Calls bei uns vor Ort dann eben auch erhalten haben.

Speaker: Und wir haben da jetzt auch tatsächlich nicht den perfekten Call erwartet, aber es ging einfach darum, wie bereitet sich jemand vor, wie viel Zeit hat jemand im Vorfeld da rein investiert, welche Gedanken geht der Person durch den Kopf, wie spontan ist die Person, also auch vielleicht, wenn ein Kunde gerade nicht so leicht zu knacken ist oder vielleicht...

Speaker: gar nicht begeistert ist, jetzt irgendwie telefonieren zu müssen oder angerufen zu werden.

Speaker: Wie spontan ist die Person?

Speaker: Wie reagiert sie darauf und geht dann auch im Nachgang mit dem Feedback auch um?

Speaker: Ja, das ist auch natürlich super wichtig, Reflexionsfähigkeit.

Speaker: Finde ich tatsächlich auch spannend, gerade bei so Rollen, wo man Quereinstiege auch ermöglicht, so diese Balance zwischen recht wenig Barrieren bei der Bewerbung selbst schaffen, aber trotzdem auch passendes Commitment bekommen.

Speaker: Also wir haben auch für unsere Vertriebsrollen so einen Step tatsächlich vorgeschaltet vor das Erstgespräch.

Speaker: wo die Bewerberinnen und Bewerber asynchronen Videofragen beantworten.

Speaker: Machen wir tatsächlich auch nur für vertriebliche Rollen.

Speaker: Und da gibt es schon viele, denen das dann quasi zu viel ist.

Speaker: Und ja, wo wir dann halt sagen, ja, wenn die sechs Minuten nicht übrig sind oder da schon irgendwie das technisch unschaffbar ist, dann wird das wahrscheinlich schwierig, in dem Job dann auch erfolgreich zu sein.

Speaker: Und das hat sich so für uns vielleicht auch noch interessant ganz gut bewährt, um da schon früher irgendwie eine Passung auch festzustellen.

Speaker: Bei eurem Trainingsprogramm, wie viele Leute haben das bisher durchlaufen?

Speaker: Tatsächlich haben wir jetzt dieses Jahr das erste Mal gestartet.

Speaker: Wir hatten pro Bereich zwei Trainees und aktuell jetzt am Abschließen sind es tatsächlich fünf.

Speaker: Okay, also fünf insgesamt, die jetzt einmal so das Programm gemacht haben.

Speaker: Genau, genau.

Speaker: War tatsächlich auch unser erstes Programm und ja, fünf Stück sind noch dabei, neigen sich jetzt dem Ende des Programms sozusagen und ja, sind dann auch gespannt, was die dann vielleicht am Ende des Programms auch nochmal als Feedback geben können zum Beispiel.

Speaker: selbst.

Speaker: Natürlich haben wir zwischendrin auch schon mal Feedback gefragt nach allen möglichen Trainingssessions, Teamaufgaben etc.

Speaker: Aber trotzdem spannend dann oft zu wissen, wenn dann wirklich so alles rum ist, so dieses Trainingprogramm abgeschlossen ist offiziell, was wir da auch noch als Feedback zu uns bekommen werden.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Was genau wird da vermittelt in dem Trainingsprogramm?

Speaker: Also zum einen starten oder beziehungsweise starteten die Trainees am ersten Tag direkt in den Teams.

Speaker: Also es ist nicht so, dass wir gesagt haben, es gibt nur dieses Trainee-Team und die haben ihre eigenen Aufgaben, sondern sie starten wirklich im Fachbereich, im Sales-Team direkt durch.

Speaker: Also direkt mittendrin dürfen von erfahrenen Sales-Managern, Account-Managern lernen, sind tatsächlich fachlich direkt ein Thema, bekommen natürlich auch ein umfassendes Onboarding, zum Beispiel durch Herstellerschulung, Partner-

Speaker: die du es da unterstützen musst, ja, gerade auch im Bereich Office Design oder auch im Bereich IT.

Speaker: Da arbeiten wir eben mit unseren Partnern und Anbietern auch zusammen, sodass sie da eben auch Fachliches vermittelt bekommen.

Speaker: Auf der anderen Seite ging es natürlich auch darum, die Vertriebsskills zu vermitteln.

Speaker: Zu einem natürlich von erfahrenen Salesmanagern im Team tatsächlich oder eben auch durch Coachings.

Speaker: Wir hatten da einfach vier große Bereiche im Vorfeld definiert.

Speaker: Der Start war natürlich auch das Telefonieren bzw.

Speaker: einfach Sales Communication.

Speaker: Wie bereite ich mich auf dem Telefonat vor?

Speaker: Wie wirkt ein Pitch oder die Vorstellung von mir auch wirklich authentisch?

Speaker: Wie klinge ich wirklich nach mir und nicht einfach irgendwas, was ein Sales Manager immer sagt.

Speaker: Ich adaptiere das einfach.

Speaker: Sondern es ging wirklich darum, dass jeder Trainee selbst seinen eigenen Stil finden durfte.

Speaker: Und es ging auch über zwei Tage auch tatsächlich,

Speaker: mit Vorbereitung von der Kundenlistung gemeinsam telefonieren, um wirklich rauszufinden, hey, welcher Einstieg passt zu mir?

Speaker: Was kommt bei mir wirklich authentisch rüber?

Speaker: Wie macht man es vielleicht auch nicht?

Speaker: Man hat sich direkt untereinander Feedback gegeben, was natürlich auch so ein bisschen den Gruppenzusammenhalt der Trainees auch stärkt.

Speaker: Der zweite Part war dann tatsächlich eine Art Bootcamp.

Speaker: Das ging über mehrere Wochen.

Speaker: Das war dann der Part vom Corporate Influencer-Programm beziehungsweise Social Selling.

Speaker: Also quasi, wie macht man Sales über LinkedIn?

Speaker: Wie haue ich aber auch eine Personal Brand auf?

Speaker: Wie agiere ich auf LinkedIn?

Speaker: Wie kann ich daraus aber auch für später Kundenbeziehungen stehen lassen?

Speaker: Wie verknüpfe ich mich da?

Speaker: Was bringt mir das?

Speaker: Und wie stelle ich das eben auch professionell auf?

Speaker: Und dann der dritte Part ging dann nochmal um das Thema Präsentationstechnik.

Speaker: Jetzt nicht nur, wie halte ich optimal eine PowerPoint, sondern auch, wie komme ich eigentlich rüber, wenn ich spreche.

Speaker: Das war total cool, weil die Trainees und auch Einzeldateien aus anderen Bereichen wurden tatsächlich dabei gefilmt.

Speaker: Und du kennst es vielleicht selber, wenn man sich beim Telefonat oder bei ähnlichem aufnimmt und man sich selbst hören muss, das ist ja schon eine Challenge, aber ganz krass ist es ja, wenn man sich dann auch selbst auf Videos sieht und denkt sich, oh Gott, wie komme ich eigentlich rüber und da tatsächlich dann auch gecoacht wird.

Speaker: Das heißt, die Trainings lernen nicht nur Inhalte, die ihnen im Moment oder bei der Anstellung bei uns oder im Sales weiterhelfen, sondern es sind wirklich Inhalte, und das war uns auch wichtig, die denen einfach ein Leben lang begleiten und sie präsentieren können.

Speaker: Also wirklich dieses, wie präsentiere ich zum einen in Person, aber zum anderen natürlich auch via Teams.

Speaker: Und Kundentermine finden ja auch schon oft via Teams statt.

Speaker: Also wie präsentiere ich denn da?

Speaker: Was nutze ich denn da für ein Medium?

Speaker: Macht da eine PowerPoint überhaupt Sinn?

Speaker: Nutze ich vielleicht ein Mindmap?

Speaker: Also auch da das Testen von verschiedenen Teams.

Speaker: Ja, Medien.

Speaker: Und zum Schluss gab es auch das Thema Dealmanagement.

Speaker: Also auch nicht nur, wie rufe ich einen Kunden an, sondern auch, jetzt habe ich ein paar Kundentermine gehabt, wie mache ich jetzt weiter?

Speaker: Wie close ich das Ganze?

Speaker: Wie setze ich Prioritäten?

Speaker: Ja, und wie bringt man das Ganze dann auch zum Abschluss?

Speaker: Ja.

Speaker: Okay, ja cool, das klingt total vielseitig.

Speaker: Jetzt, wenn man so ein Programm baut, hat man wahrscheinlich schon so Lieblingsparts, wo man denkt, boah, das ist irgendwie so der coolste Teil.

Speaker: Jetzt auch nochmal rückblicken, nachdem da ein paar Leute durchgelaufen sind.

Speaker: Was würdest du so sagen, ist der Lieblingspart von dir persönlich jetzt in dem Programm und wo du sagst, hey, diese Elemente führen wir auf jeden Fall fort?

Speaker: Ich war ja nicht bei allen Workshops quasi selbst mit drin.

Speaker: Also wir haben im Vorfeld natürlich mit den, die Person, die die Workshop durchgeführt haben, auch intensiv gesprochen.

Speaker: Wir hatten Kick-Off, wir hatten natürlich danach nochmal einen Austausch.

Speaker: Ich glaube, jeder Part hatte seine Vorteile oder war wichtig für das Programm.

Speaker: Ich würde jetzt auch nicht sagen, dass es irgendeinen Part gab, den hätte man vernachlässigen können.

Speaker: Ich glaube, jeder Part ist sehr, sehr wichtig und jeder Part wird auch weiter aufgenommen.

Speaker: Also ich glaube, die Traders haben die Themen verinnerlicht und wenden sie tagtäglich an.

Speaker: Was ich zum Beispiel super spannend fand, aber auch einfach, weil ich wirklich auch Teilnehmer war, war eben das Thema Corporate Influencing beziehungsweise dem Unternehmen vorgelegt.

Speaker: nach außen auch einfach echte Mitarbeitenden Stimmen zu geben.

Speaker: Ich meine, davon profitieren wir auch im Recruiting, wenn unsere Mitarbeitenden aktiv auf LinkedIn sind.

Speaker: Deswegen war das natürlich der Part, wo ich jetzt sage, ja, fand ich insgesamt natürlich am coolsten.

Speaker: Ich war selbst Teilnehmende, wir profitieren direkt davon.

Speaker: Aber ansonsten glaube ich, das Thema Präsentationstechnik oder auch das Thema Cold Calling, Telefonie im Sales ist unglaublich wichtig, weil es einem irgendwo Ängste nimmt.

Speaker: Man hat tatsächlich so das

Speaker: den größten Part, wo die meisten auch tatsächlich Angst davor haben, so cold calling zu machen, das ist ja für viele so, oh Gott, habe ich ein bisschen Angst davor, das nimmt man direkt vorweg und zwängt, was glaube ich sehr, sehr entscheidend, diesen Part auch an erster Stelle zu machen, damit man gerade so diesen Angstfaktor einfach komplett weg nimmt, dass man das direkt als erstes macht und dann hatten wir es auch einfach schon getan, es ist nichts Neues, es gehört zum täglich Brot des Vertriebens auch einfach dazu.

Speaker: Genau, und natürlich den Managent auch einfach, weil es im Vertriebszyklus echt am Ende kommt, natürlich auch den Part am Schluss des Programms tatsächlich durchgeführt.

Speaker: Und was werdet ihr zukünftig anpassen oder habt ihr vielleicht auch schon angepasst, jetzt zum einen irgendwie auf Basis des Feedbacks, das ihr bekommen habt von den Teilnehmenden, zum anderen, weiß ich nicht, aus anderen Gründen, Wahrnehmung, Kosten, sonst was.

Speaker: Also es gibt ja immer was, wo man denkt, ja, können wir uns sparen oder sind hier nicht tief genug reingegangen oder was auch immer.

Speaker: Also bei uns ist es jetzt auch nie geplant gewesen, dass wir dieses Programm jetzt jährlich anbieten.

Speaker: Also es war nie der Plan, dass wir sagen, immer zu Januar startet so ein Sales-Training-Programm.

Speaker: Das tatsächlich hat man so nicht geplant, aber wir wissen schon für uns, wenn wir sowas in der Art auch mal durchführen, dann vielleicht eher einzelne Teile davon, nicht mal als komplette Programm, dass man sagt, das geht jetzt zwölf Monate und das durchlaufen Trainees dann, sondern dass man das eher individueller zusammenstellt, dass man wirklich jetzt nicht nur bei Trainees, sondern auch bei, zum Beispiel haben wir auch offene

Speaker: Junior-Position, dass man da einfach schaut, wo hat denn die Person Bedarf?

Speaker: Wir haben ja den Kontakt zu den Coaches, die bieten auch super Einzel-Sessions an, wo man einfach schaut, okay, jetzt haben wir drei, vier Leute, die starten uns gerade, die haben alle noch ein Thema beim Cold Calling oder vielleicht auch was die Präsentationstechnik angeht, dass man dann einfach nochmal gezielte Coachings auch einfach anbietet und nicht das pauschal quasi über eine ganze Gruppe von Personen zieht, sondern wirklich das Individuelle anbietet,

Speaker: Das war so ein Ding, was wir für uns rausgezogen haben.

Speaker: Ansonsten haben wir es, glaube ich, auch unterschätzt vom Zeitaufwand her als Programmanager.

Speaker: Also, das war so ein Ding, was wir für uns rausgezogen haben.

Speaker: Marco und ich gingen jetzt nicht nur davon aus, ja, wir konzipieren das Programm und das läuft dann so von selbst durch.

Speaker: So sind wir da nicht rangegangen, aber trotzdem haben wir hinterher oder jetzt auch gerade gemerkt, okay, manche Inhalte hätten wir stärker nachhalten können.

Speaker: Also vielleicht direkt nach der Session nochmal so ein Team-Event machen müssen mit allen Trainings, wo man tatsächlich drüber gesprochen hat.

Speaker: Was habt ihr denn mitgenommen?

Speaker: Was waren eure Learnings?

Speaker: Wie wendet bis jetzt an?

Speaker: Aber auch vielleicht die einzelnen Teams, in denen die Trainees quasi tagtäglich arbeiten, also in den Sales-Teams,

Speaker: dass man die vielleicht ein bisschen mehr zu den Inhalten auch mitgenommen hat, sodass sie es auch wirklich im Alltag integrieren können, das Wissen auch weitergegeben werden kann.

Speaker: Das ist partiell auch geschehen, aber so im größeren Stil tatsächlich nicht.

Speaker: Und das ist was, was wir als Learning auch da einfach mitnehmen, dass wir das Nachhalten noch ein bisschen verstärken müssen.

Speaker: Okay, also zum einen irgendwie modularer gestalten, bedarfsgesteuert und zum anderen auch andere Teammitglieder mit einbeziehen, zum einen irgendwie zur Reflexion der Gruppe, zum anderen eben, dass vielleicht die Anwendung im Alltag noch stärker gefördert wird, auch andere, die jetzt nicht an den Modulen selbst teilgenommen haben, vielleicht auch davon profitieren können.

Speaker: Okay, ja.

Speaker: Jetzt spielt ja auch in der Betriebswirtschaft Geld und generell Geld eine Rolle.

Speaker: Was habt denn ihr so gerechnet sozusagen?

Speaker: Wie habt ihr eine Rechnung aufgestellt?

Speaker: Ab wann rentiert sich das sozusagen?

Speaker: Habt ihr irgendwie so überlegt, hey, wenn jemand so und so lang mindestens erfolgreich bei uns im Vertriebsbereich bleibt, dann rentiert sich das?

Speaker: Oder wie seid ihr da vorgegangen?

Speaker: Weil das klingt ja erstmal gerade mit irgendwie externen Coaches schon nach einem gewissen Kostenaufwand auch.

Speaker: Also über Zahlen konkret kann ich hier natürlich nicht sprechen.

Speaker: Aber natürlich haben wir uns im Vorfeld Gedanken gemacht, was wäre denn das Budget für so ein Programm?

Speaker: Wo liegt die Grenze?

Speaker: Ich hatte tatsächlich auch im Vorfeld auch gar keine Erfahrung damit.

Speaker: Was kostet überhaupt so ein Coaching?

Speaker: Von welchen Größenordnungen sprechen wir denn da?

Speaker: Haben es da natürlich aber auch, wir haben von Anfang an mit 8

Speaker: teilnehmenden gerechnet haben, dann auch überlegt, okay, wo kommen wir denn dann auch pro Kopf quasi auch raus.

Speaker: Jetzt muss man dazu sagen, in Sales ist es ja gang und gäbe, dass man einen fixen und variablen Anteil hat.

Speaker: Und wir haben auch im Vorfeld mit den Trainees auch schon über gesprochen, dass sie natürlich geheiltlich als Trainee eingestuft sind, weil wir natürlich auch einen hohen Invest tätigen, also pro Person einen hohen Invest getätigt haben.

Speaker: Und haben auch gesagt, nach Abschluss des Programms gibt es natürlich auch dann sozusagen den variablen Anteil dann eben als Bonus, weil man das Trainingprogramm abgeschlossen hat.

Speaker: Den gibt es dann tatsächlich.

Speaker: So sind wir auch bei den Kandidaten von Anfang an sehr offen ins Gespräch gegangen und haben auch gesagt, hey, wir tätigen hier wirklich einen hohen Invest.

Speaker: Du kriegst unglaublich viele Inhalte vermittelt und dafür bist du natürlich eben auch als Training gehaltlich eingestuft.

Speaker: Ja, klingt schon nach einem sehr guten Deal.

Speaker: Und natürlich machen wir das Ganze auch, um natürlich auch einen Return on Investment zu bekommen.

Speaker: Also natürlich erhoffen wir uns dadurch auch, dass die Trainees hier auch bleiben, sich entwickeln und dann natürlich eben auch sehr erfolgreichen Vertrieb sind.

Speaker: Also wir möchten die Personen erfolgreich machen und dadurch werden wir als Unternehmen erfolgreich.

Speaker: Also eigentlich ist es ein Win-Win.

Speaker: Und genau, das war von Anfang an auch die Rechnung.

Speaker: Und ja,

Speaker: Ja, das wollte ich nämlich auch noch fragen.

Speaker: Also schön, wenn ihr die gewonnen habt, wenn die erfolgreich geworden sind, wie haltet ihr die Leute?

Speaker: Weil ich glaube, die sind dann ja natürlich auch schon recht hohen Standard gewöhnt, wenn die irgendwie gekommen sind, direkt so krasse Trainings irgendwie bei Coaches bekommen haben.

Speaker: Gibt es da irgendwelche Follow-up-Angebote oder sagt ihr von vornherein, hey, das ist was, das läuft während dem ersten Jahr und

Speaker: Danach müsst ihr euch anderweitig zurechtfinden oder euch eure Weiterentwicklungsressourcen zusammensuchen.

Speaker: Nee, also wir sind generell ein Unternehmen, was unglaublich viel Wert auf Entwicklung quasi legt.

Speaker: Also Entwicklung schlägt für uns einfach Benefits.

Speaker: Und wir bieten halt echte Entwicklungsmöglichkeiten.

Speaker: Das heißt für uns auch individuelle Karrierepfade.

Speaker: Das ist das Coole an einem mittelständischen Unternehmen.

Speaker: Es ist nicht wie ein Konzern, dass du schon feste Strukturen hast und du weißt, ja klar, jetzt bin ich als Trainee fertig.

Speaker: Da gibt es jetzt drei Sales-Positionen und drei von uns kriegen die und die anderen können sich umgucken.

Speaker: So ist es bei uns nicht.

Speaker: Also wir haben von Anfang an damit gerechnet, dass die Personen dann natürlich auch bei uns im Sales bleiben sollen.

Speaker: Und das heißt, die Bindung fängt natürlich ab, ja eigentlich schon vor Einstellungen an bei uns, aber natürlich auch intensiv mit dieser Zeit.

Speaker: Das heißt, man hat natürlich schon früh angefangen, über Entwicklung zu sprechen, geschaut, okay, welches...

Speaker: Coaching ist wie verlaufen, wo hast du denn vielleicht noch Bedarf und einzelne Trainees haben tatsächlich auch aktiv den Kontakt zu den Coaches zu einzelnen Themen, wo sie sich dann eben nochmal eine einzelne Session nehmen konnten und dann im Austausch stehen oder sagen, hey, da habe ich noch Themen, da möchte ich gern mit dem Coach von dem Thema einfach noch enger zusammenarbeiten und das bieten wir natürlich auch und eben die individuellen Karrierepfade.

Speaker: Und für uns ist es so, dass man zum einen natürlich, also in vielen Unternehmen ist es oft so, dass Karriere immer nur nach oben führt, also quasi durch eine Führungsrolle.

Speaker: Und das ist bei uns eben nicht so.

Speaker: Also wir stehen auch dafür, dass Entwicklung nicht immer nur nach oben heißt, sondern eben auch nach rechts und nach links.

Speaker: Und dadurch, dass wir ein Unternehmen sind, was immer, was modernes Arbeiten angeht, immer im Puls der Zeit sind, allein von der Thematik her gibt es immer wieder neue Themen, wo man sich beschäftigt.

Speaker: Ja, entwickeln kann, reinlesen kann, Experte werden kann und da gibt es eben unglaublich viele Möglichkeiten.

Speaker: Entweder ich werde Sales-Experte für ein spezifisches Thema oder ich werde tatsächlich vielleicht mal ein Team-Meet im Bereich Sales oder vielleicht baue ich mir auch einen Kundenstamm aus Schlüsselkunden auf und werde vielleicht Key-Account-Manager.

Speaker: Und da kommt es natürlich auf jeden Trainee oder jeden Kandidaten selbst drauf an, wo liegen meine Stärken, wo liegen meine Interessen, wie möchte ich mich weiterentwickeln, aber was bietet eben auch die Organisation.

Speaker: Und Fakt ist schon, dass wir schon sehr früh über Entwicklung sprechen und auch gemeinsam schauen, wo stehst du, was brauchst du vielleicht noch, wo möchtest du denn hin, passt es zu dir, passt es zur Organisation und ich glaube, da ist auch eine Kommunikation einfach auch der Schlüssel.

Speaker: Apropos offene Kommunikation und Experte, Expertin werden.

Speaker: Wenn wir jetzt hier Hörerinnen und Hörer haben, die sagen, ja cool, will ich auch anbieten, Quereinstieg im Vertriebsbereich.

Speaker: Jetzt haben wir als Unternehmen nicht das große Budget, um irgendwie mit externen Dienstleisterinnen und Dienstleistern zusammenzuarbeiten, um so ein Trainingsprogramm anzubieten.

Speaker: Was würdest du jemandem mit weniger Budget raten, das umzusetzen?

Speaker: Also wie könnte so aus deiner Erfahrung so ein Minimum Viable Sales Trainee Program aussehen, wenn du so extrem runterkürzen würdest?

Speaker: Ich glaube, ich würde im ersten Schritt schauen, welches Know-how haben wir denn im Unternehmen?

Speaker: Also was wir auch gemacht haben, wir haben nicht nur externes Training gemacht, sondern auch internes.

Speaker: Wir haben ja selbst Experten auf verschiedenen Gebieten im Unternehmen.

Speaker: Die haben dann verschiedene Sessions auch mit den Trainings gehalten zu gewissen Fachbereichen.

Speaker: Zum Beispiel zur IT-Sicherheit, zu anderen Themen eben, die im Sales relevant sind.

Speaker: Und ich glaube, das würde ich dann auch Unternehmen raten, die vielleicht sagen, wir haben das Budget aktuell nicht, um so externe Coaches dazu zu nehmen.

Speaker: Da würde ich einfach schauen, wo liegt denn unser Know-how?

Speaker: Welches Know-how haben wir denn?

Speaker: Was davon ist relevant für einen Sales-Training?

Speaker: Und dann zu schauen, okay, in welchem Format können wir sie vermitteln?

Speaker: Macht man tatsächlich eine Art Workshop über

Speaker: Mehrere Tage macht man das vielleicht in kürzeren Form.

Speaker: Vielleicht gibt es aber auch ein tolles Buch oder einen Podcast, den man sich gemeinsam anhören kann, über den man diskutieren kann, dass man einfach sagt, hier gibt es verschiedene Sales-Podcasts, wir diskutieren danach über die Inhalte, was finden wir gut, was finden wir nicht so gut und testen das dann auch einfach.

Speaker: Ja, also ich glaube, da gibt es ganz viele Möglichkeiten, auch Wissen kostenlos zu beschaffen, extern, aber eben auch internes Wissen weiterzugeben, dass man einfach sagt, ein Experte auf dem und dem Bereich hält bei uns vielleicht mal eine Panel-Diskussion, wir bestellen Pizza zusammen und hören uns das an oder wir machen einen Lunch & Learn und gehen in den Austausch oder tatsächlich erfahrener Sales Manager setzt sich einfach hin und sagt, so, ich mache jetzt mal ein bisschen.

Speaker: mit den Jugendtalenten mal eine Challenge, eine Fallcalling-Challenge oder wir führen gemeinsame Vertriebsgespräche.

Speaker: Also auch das Thema Shadowing, zeigen, vorleben, mitmachen und eben auch offen mit Feedback umgehen.

Speaker: Ich glaube, das ist so die essentielle Dinge.

Speaker: Ja, ich glaube, so hast du das ja auch vor vielen Jahren erlebt.

Speaker: Ja, genau so habe ich es damals auch erlebt.

Speaker: Genau.

Speaker: Jetzt so nach deinen Erfahrungen mit Quereinsteiger-Recruiting aus den letzten Jahren.

Speaker: Hast du irgendeine gewagte These, wo du so denkst, da willst du

Speaker: wahrscheinlich viel Gegenwind geben, aber da glaubst du selber richtig dran.

Speaker: Womit lehnst du dich denn mal so richtig weit aus dem Fenster?

Speaker: Mit was lehn ich mich jetzt richtig aus dem Fenster?

Speaker: Also ich bin der festen Überzeugung, also Ausnahmen steht ja in die Regel, aber ansonsten bin ich der festen Überzeugung, dass Personen, die einen Quereinstieg machen, gerade natürlich eben auch das gewisse Talent für Sales mitbringen, aber auch die besten Sales Manager werden.

Speaker: Vielleicht auch Personen, die auch schon mal die eine oder andere Niederlage hinter sich haben, die einfach wissen, wie es ist hinzufallen und von selbst wieder aufstehen können, die einfach sich was beweisen möchten und sagen, ich bin immer bereit, die extra Meile zu gehen.

Speaker: Das weiß ich aus meiner eigenen Erfahrung, das weiß ich von Kolleginnen und Kollegen, von früher, aber auch von heute, aus anderen Positionen, in anderen Unternehmen habe ich die Erfahrung gemacht, dass Personen, die einen Quereinstieg machen und eine Chance bekommen, dass sie immer bereit sind, ein Prozent mehr zu geben.

Speaker: Okay, ja, wenn ihr als Hörerinnen und Hörer da mitgehen könnt oder komplett anderer Meinung seid, weil ihr vielleicht auch ganz andere Erfahrungen gesammelt habt, dann kommentiert das doch gerne mal und diskutiert es ein bisschen.

Speaker: Als allerletzte Frage an dich noch, Nathalie.

Speaker: Was gibt es denn, von dem du heute denkst, hätte mir das mal jemand früher gesagt zu dem Thema, das wäre gut gewesen?

Speaker: Ja.

Speaker: Das Thema Recruiting tatsächlich.

Speaker: Also hätte mir damals jemand gesagt, dass uns nicht unglaublich viele hungrige, motivierte Sales-Begeister die Tür einretten, dann wäre das ganz hilfreich gewesen, was auch das Zeitmanagement fürs Recruiting angeht.

Speaker: Wir haben da unglaublich viele Learnings draus gezogen.

Speaker: Ich glaube, wir hätten von Anfang an unseren Recruiting-Prozess ein bisschen umgestellt.

Speaker: Ich finde die Idee auch mit den Video-Aufnahmen, die du vorhin genannt hast, ziemlich cool.

Speaker: Werde ich auch mal bei uns mit aufnehmen, ob das nicht auch Sinn macht.

Speaker: Aber genau, dass man einfach schon ganz anders auf die Suche geht, mit der Zeit ganz anders umgeht, das Gequoting, weil das hat uns tatsächlich dann am Ende auch ein bisschen, ja, sehr viel Zeit gekostet, noch da nachzujustieren.

Speaker: Ansonsten auch das Thema Nachhalten, also nicht nur die Inhalte vermitteln, sondern sie auch dann wirklich intern umzusetzen, nachzuhalten.

Speaker: Das ist was, was ich eher so die letzten Wochen mich stark mit beschäftigt habe oder Marco und mich beschäftigt hat, wo wir uns darüber Gedanken gemacht haben.

Speaker: gemacht haben, wie können wir das jetzt noch umsetzen?

Speaker: Und ich glaube, das wäre total cool gewesen, wenn wir uns da einfach einen Vorfall darüber wieder gemacht hätten.

Speaker: Ja, glücklicherweise ist es ja nie zu spät, Fähigkeiten weiter zu trainieren und weiter einzusetzen.

Speaker: Wenn sie relevant sind für den Job, sollten sie ja sowieso oft gefragt sein im Daily Business.

Speaker: Daher bin ich mir sicher, dass ihr da viel Gelegenheit noch für haben werdet und das kann dann auch Inhalte, was ihr dabei lernt, kann auch Inhalt von einem nächsten Gespräch sein.

Speaker: Für dieses Mal auf jeden Fall vielen Dank fürs Berichten, Nathalie.

Speaker: Vielen Dank fürs Erfahrungen teilen.

Speaker: Vielen Dank, dass ich hier sein durfte.

Speaker: Ja, alles Gute mit euren neuen Talenten.

Speaker: Danke.

Speaker: Und vielen Erfolg weiterhin.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Das war der WorkRise Recruiting Talk.

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Speaker: Bis zum nächsten Mal.

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