Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Also habe ich so ein Ding im Mund und schon jubelt mein Gehirn.
Speaker: Genau das ist da passiert.
Speaker: Die wird auch genannt Molecule of Joy.
Speaker: Ich fühlte unmittelbar mehr Energie, mehr Lebensfreude.
Speaker: Da ist besonders ein Stoff drin, der noch nie in irgendeiner anderen Pflanze nachgewiesen wurde.
Speaker: Ich habe gesagt, sag mal, was ist da drin?
Speaker: Hast du da irgendwelche Pilze drin?
Speaker: Forscher mit der meisten Expertise festgestellt, dass man eben Dauerenergie hat durch diesen besonderen Faktor.
Speaker: In der amerikanischen Studie sogar 60 bis 80 Prozent merken von Anfang an diese leichte Euphorie und ihre Lernleistungen, kognitiven Fähigkeiten um 30 Prozent gesteigert.
Speaker: Gleichzeitig auch ihre Unterernährungssymptome wie Haarausfall und Entzündung.
Speaker: Ich glaube, er hätte sein Abitur wahrscheinlich gar nicht geschafft.
Speaker: Manium enthält, welches wiederum besonders stark auf die Zirbeldrüse wirkt.
Speaker: Also das war richtig fiese Propaganda.
Speaker: Da habe ich gedacht, Mensch, also das war noch, das war so abstrus.
Speaker: Und wir sind sozusagen verstandesdominiert in unserer Kultur.
Speaker: Und deswegen ist in meinen Augen unsere aller Reise vom Kopf ins Herz.
Speaker: Möchte ich gerne noch eine kleine private Sache erzählen.
Speaker: Mein Vater ist ja 104 geworden, bei guter geistiger Verfassung.
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.
Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.
Speaker: Heute sprechen wir über ein blaues Wunder.
Speaker: Mein Lieblingsverein, die Verbraucherzentrale, schreibt zwar, es ist kein blaues Wunder, aber wenn dort steht, dass es vielleicht sich um kein Wunder handelt, dann schaue ich da genau hin und...
Speaker: Nimm es extra zu mir.
Speaker: Um was es geht, das erfährst du gleich.
Speaker: Ich kann dir nur schon mal sagen, es wird auch als Lebensmittel der Superlative bezeichnet.
Speaker: Nicht nur, dass es einen hohen Gehalt an Nährstoffen hat, es kommt auch nur in einem speziellen Ort der Welt vor.
Speaker: Es lässt sich nicht züchten.
Speaker: Alle Züchtungserfolge sind bisher ausgeblieben und da scheint doch irgendwas ganz besonders zu sein.
Speaker: Wer könnte dort besser darüber berichten als die Frau, die diesen geheimnisvollen Ort schon mal besucht hat und zwei Bücher dazu geschrieben hat?
Speaker: Liebe Barbara Simonson, moin moin nach Hamburg, wie gut geht es dir heute?
Speaker: Ja, in Hamburg sagt man eigentlich nur Moin, aber okay.
Speaker: Oder man sagt Moin, Moin und den ganzen Tag sagt man nichts mehr, aber das wäre jetzt ungünstig für unsere Aufnahme.
Speaker: Ja, also mir geht es gut.
Speaker: Ich wollte gleich mal zeigen, das ist nicht nur blau, sondern das ist blau-grün.
Speaker: Ich weiß nicht, ob man das überhaupt sieht.
Speaker: Wahrscheinlich blüht.
Speaker: Also deshalb so eine psychedelic Farbe.
Speaker: Das kann man sich gar nicht vorstellen.
Speaker: Das sind diese blau-grünen Farbpläne.
Speaker: in der Alge und die sind eben besonders heiser.
Speaker: Mega gut, dann nehme ich mal hier so eine blaugrüne geheimnisvolle Pille.
Speaker: Das ist keine Pille, das ist eine Rosine, das ist ein konzentriertes Lebensmittel.
Speaker: Wir wollen jetzt nicht hier der Pillenideologie noch Nahrung geben.
Speaker: Da hast du recht, also es ist ein Lebensmittel mit einer ganz hohen Nährstoffdichte und vor allem eben auch
Speaker: scheint es ja sehr viel Energie in sich vereint zu haben, auf verschiedene Art und Weise.
Speaker: Chlorophyll ist eines dieser Themen und Chlorophyll ist ja konzentrierte Lichtkraft, oder?
Speaker: Ja, aber man muss da insgesamt mal ein bisschen ausholen und gucken.
Speaker: Hinter uns ist der Clemmesley abgebildet.
Speaker: Ich gehe mal aus dem Bilde.
Speaker: Das ist der Mount McLaughlin, der sogar im Sommer, als ich da war, noch eine kleine Schneehaube hat, weil er so hoch ist.
Speaker: Ja, und das ist ein ganz, ganz einzigartiges Biotop.
Speaker: Ein Bergsee, 1450 Meter hoch und sagenhafte klimatische Bedingungen, also im Sommer bis zu 40 Grad plus, im Winter bis zu minus 45 Grad minus.
Speaker: Und das Besondere ist, dass vor 7000 Jahren ein Vulkanausbruch in dieser Gegend stattgefunden hat,
Speaker: Und so viel Vulkanasche verstreut wurde in der gesamten Umgebung, das war ein stärkerer Ausbruch als Mountain Helens und da ging ja schon die Asche um die ganze Welt, dass immer noch 17 Rivers of Light, so nennen das die Indianer, also Lichtströme,
Speaker: den See jedes Jahr mit über 100.000 Tonnen Vulkanasche speisen.
Speaker: Das muss man sich mal auch der Zunge zergehen lassen.
Speaker: Also erstmal ist es Survival of the Fittest, dass immer nur ein Prozent der Algen diesen sagenhaft harten Winter überleben und sich dann wieder vermehren.
Speaker: Aber deswegen ist der See so nährstoffreich und damit auch die Pflanze.
Speaker: Da sind Spurenelemente drin, da können wir hier nur von Träumen, Molybdenen,
Speaker: Und dann diese sagenhafte energetische Strahlung.
Speaker: Also ich bin durch die Wälder getobt, sage ich mal so.
Speaker: Da habe ich stundenlang keine Menschenseele gesehen.
Speaker: Dann sind diese heiligen Berge.
Speaker: die den See sozusagen energetisch aufladen, dann brüten da über 40 Weißkopf-Adlerpaare.
Speaker: Das ist das Wappentier der USA.
Speaker: Also man fährt da mit so einem Ernteboot von den AFA-Algenfirmen und dann fliegen überall diese Odernisten da in den Bäumen, diese wunderschönen Weißkopf-Adler, die also nicht besonders groß sind.
Speaker: Also da ist unser Seeadler ein Stück größer, aber traumhaft schön.
Speaker: Das ist, finde ich, jedenfalls ein besonderes Biotrop.
Speaker: Das erklärt auch, warum man die Japaner fingen als erstes damit an zu versuchen, Alge zu züchten.
Speaker: Wie Spirulinealgen, wie Chorellaalgen und so.
Speaker: Das ist ihnen regelmäßig misslungen.
Speaker: Sodass das jetzt so ist, dass eben tatsächlich diese Alge nur da wächst.
Speaker: Das ist eine Wildpflanze.
Speaker: Die enthalten mindestens das Zehnfache an Biophotonenspeicherkapazität.
Speaker: Nach Fritz Albert Popp wie Kulturgemüse und Fritz Albert Popp, Professor Fritz Albert Popp hat festgestellt, diese Alge hat die höchste jemals gemessene Bio-Photonen-Speicherkapazität von allen Pflanzen, von allen Lebensmitteln, die er bisher untersucht hatte.
Speaker: Ja, und Bio-Photon-Speicherkapazität heißt Ordnungskraft.
Speaker: Wir kriegen geordnete Gedanken, wir kriegen mehr Willenskraft und so etwas.
Speaker: So kann man sich das vorstellen.
Speaker: Und natürlich wirkt das auch auf der körperlichen Ebene.
Speaker: Also das ist ein einzigartiges Biotrop, das ist ein einzigartiges Lebensmittel.
Speaker: Deswegen braucht man auch nur, du hast ja da auch so ein Glas, da braucht man nur pro Tag.
Speaker: Meine Dosis sind 4 bis 6, so intuitiv mache ich das, das sind also 2 bis 3 Gramm.
Speaker: Und von der Spirulina-Alge wird empfohlen, eingehäuften Esslöffel.
Speaker: Sagt Dr. Marianne Meier, zu sich zu nehmen, jeden Tag.
Speaker: Da sieht man mal, es gibt welche, die nehmen nur ein einziges,
Speaker: Pressling zu sich, also das ist ein halbes Kram und die merken stimmungsmäßig, ich habe eine Freundin in Rostock, die ist Hebamme und die hat meine so depressive Verstimmung und die nimmt dann eine ein so ein Pressling und dann ist gut.
Speaker: Ja, und dann hat es so ein
Speaker: schon spannend, wenn wir uns ja einfach mal die harten Fakten ansehen, nenne ich es jetzt mal.
Speaker: Über 60% pflanzliches Eiweiß, 21 Aminosäuren, also das sind ja alle, 12 der wichtigsten Vitamine, Provitamin A vor allem drin, Vitamin E drin und die B-Vitamine, unter anderem auch B12, da kannst du gleich nochmal was dazu sagen.
Speaker: Wir haben 23 Mineralien und Spurenelemente, einschließlich
Speaker: organisch gebundenem Eisen.
Speaker: Du hast angesprochen, Germanium und Selen.
Speaker: Und wir haben 3% Chlorophyll, also pure Lichtkraft mit drin.
Speaker: Das ist ja schon eine Hausnummer.
Speaker: Das ist wirklich die Pflanze der Superlative.
Speaker: Also das ist unglaublich, was du sagst.
Speaker: Der ganze Vitamin-B-Komplex, wenn ein B-Vitamin fehlt, kann der Körper die anderen nicht so gut aufnehmen.
Speaker: Sehr gut fürs Nervensystem, fürs Immunsystem, verjüngend und stressproduzierend.
Speaker: Dann die Beta-Carotene als Antioxidantien fördern die Sehkraft und die Verdauung.
Speaker: Chlorophyll, Sauerstoffversorgung der Zelle zum Beispiel, für eine gesunde Darmflora essentiell, wirken wie ein natürliches Antibiotikum.
Speaker: Also hat man auch gleich einen guten Mundgeruch.
Speaker: Man ist sozusagen kusstabil.
Speaker: Ja, dieses Chlorophyll verbessert natürlich auch die Eiweißverwertung in Beuchkrebszellen vor.
Speaker: Mineralstoffe haben wir schon erwähnt, Zink, Calcium, Kieselsäure, Mangan, Selen und Magnesium und eben diese seltenen Spurenelemente.
Speaker: Ja, und das ist einfach optimal, auch für das Säurebasen-Durchgewicht, dass wir automatisch, die hat einen pH-Wert von 9 bis 11, das ist
Speaker: pH wird, das heißt, die ist so extrem basisch, Basen bilden, das kann man sich gar nicht vorstellen.
Speaker: Also 7 ist ausgeglichen und dann geht es um den Faktor 10 immer weiter.
Speaker: Also das heißt, dass 8 10 mal so Basen bilden ist wie 7.
Speaker: Und dann 9 bis 11, das ist schon mal eine Hausnummer, das kenne ich auch von keiner anderen Pflanze.
Speaker: Das ist also in meinen Augen spektakulär.
Speaker: Was du angesprochen hast, sind die Eiweiße.
Speaker: Und es ist so, dass eben bis zu 68% von der Trockenmasse besteht aus Eiweiß.
Speaker: Eben die 8 essentiellen, die 14 nicht essentiellen.
Speaker: Und der Körper kann, wenn eine essentielle fehlt, die der Körper nicht selber basteln kann, dann kann er mit den anderen weniger gut was anfangen.
Speaker: Also nicht, dass er gar nichts damit anfangen kann, aber ganz, ganz schlecht.
Speaker: Es gibt auch dadurch, dass das in Polypeptidform vorliegt, nicht wie bei tierischen Eiweiß, Eiweißrückstände, die den Darm verschlacken, sondern die sind da gar nicht möglich.
Speaker: Das ist schon mal sehr, sehr gut.
Speaker: Und Polypeptide sind wichtig für Muskelaufbau.
Speaker: Also man kann kein Krafttraining machen und Muskelaufbau erwarten, wenn man diese Polypeptide nicht hat.
Speaker: Aus denen werden Neurotransmitter gebastelt, wie Serotonin,
Speaker: Oder Dopamin, die eben stimmungsaufhängend sind, die Konzentration fördern und auch das Gedächtnis.
Speaker: Zu den Fettsäuren, 28% der Fettsäuren ist Gamma-Linolinsäure, GLA.
Speaker: Und Gamma-Linolinsäure ist eben bekannt dafür, dass es entzündliche Prozesse gibt.
Speaker: sozusagen ausheilt, zum Abschluss bringt, wenn eine überschießende Reaktion vom Immunsystem vorliegt.
Speaker: Und silent infirmations, also stille Entzündungen, darunter leiden ja sehr, sehr, sehr viele Erwachsene.
Speaker: Also das ist ja schon mal vom Nährstoffprofil spektakulär, finde ich, mit der AVA-Heilung.
Speaker: Wir können jetzt ja nicht so viel davon nehmen.
Speaker: Es wird ja dazu geraten, wie du sagst, drei bis sechs Presslinge zu nehmen.
Speaker: Was ist denn für dich der Unterschied zwischen Chlorella, Spirulina und dieser Alge, außer dass diese Alge natürlich nur an einem Ort wächst und zwar immer wild?
Speaker: Chlorella und Spirulina wird ja hauptsächlich gezüchtet.
Speaker: Also das, was man auf den Markt kriegt, ist nur ausschließlich gezüchtet.
Speaker: Das heißt, es gibt keine wilde Spirulina mehr, wie zum Beispiel im Tidikaka-See in Südamerika.
Speaker: Da haben ja die Azteken und Mayas ihren Haupteiweißbedarf.
Speaker: Die hatten keine Rinder und keine Schafe und so.
Speaker: Die haben ihren Eiweißbedarf mit Spirulina gedeckt.
Speaker: Aber das ist bekannt, dass Wildpflanzen wesentlich vitalstoffreicher sind, ganz andere Ordnungskräfte haben.
Speaker: Und wie gesagt, Chlorella und Spirulina sind kulturreinig.
Speaker: werden gezüchtet, werden angebaut in Betonbecken oder in Plastikbecken.
Speaker: Ja, das ist überhaupt gar kein Vergleich.
Speaker: Also da möchte ich auch gar keinen Vergleich machen, weil das sind zwei verschiedene Welten.
Speaker: Dennoch würdest du jetzt ja nicht sagen, die würdest du nicht nehmen, nur noch die Abalge nehmen, sondern es ist quasi eben ein schöner Ausgleich für das ist das gut, das ist das gut.
Speaker: Also man kann sie sehr gut kombinieren.
Speaker: Und es gibt aber zum Beispiel, ich kenne auch Dr. Klinghardt persönlich, der ja sehr auf die Chlorella-Alge abzielt, so wegen Schwermetallausgleitung, auch aus dem Gehirn.
Speaker: Und da ist eben tatsächlich die Afra-Alge sogar wesentlich effektiver.
Speaker: Also, dass man da nicht sagt, so ohne diese Chlorella-Alge geht es gar nicht.
Speaker: Was eben so sensationell ist von der Therapie her, ist, dass nur bei anderthalb Gramm, das sind also drei solche Presslinge, die Aktivität der natürlichen Killerzellen um 40 Prozent erhöht war über Stunden.
Speaker: Und die natürlichen Killerzellen, die fischen die Krebszellen aus dem Verkehr und vernichten sie.
Speaker: Ja, und Krebszellen produziert jeder Mensch jeden Tag.
Speaker: Ich habe immer früher geschrieben 5.000 bis 10.000 Krebszellen jeden Tag.
Speaker: Durch die Duplikation der Zellen passieren auch mal Fehldrucke.
Speaker: Und da sind über die heutigen Untersuchungen gehen dahin 60.000.
Speaker: 60.000 Krebszellen provoziert jeder Mensch jeden Tag.
Speaker: Und durch die normalerweise hoffentlich fitte Abwehr werden die Krebszellen wieder aus dem Verkehr gezogen.
Speaker: Und wie genial ist das denn, dass hier also diese natürlichen Killerzellen aktiviert werden und vermehrt ausschweren.
Speaker: Das bestätigt die Untersuchung vom Royal Victoria Hospital in Montreal und Versuchsleiter war ein gewisser Dr. G. Jensen.
Speaker: Auch bei Virusinfektionen hilft die AFA-Alge prophylaktisch, weil wir unseren Polyphenospiegel auch sehr hoch halten.
Speaker: Sie wirkt probiotisch und die Enzyme in der AFA-Alge, die beugen Arteriosklerose vor, das heißt also Arterieninnenwand bei Kalkung.
Speaker: Und ich finde die AFA eigentlich nicht nur auf der körperlichen Ebene so sensationell, sondern ich möchte jetzt mal auf die Psyche kommen.
Speaker: Und da ist hier die ideale Hirnnahrung, da ist Glutaminsäure drin.
Speaker: Da hat man also festgestellt, damit sinkt das Alzheimer-Risiko.
Speaker: Vitalität wird gesteigert.
Speaker: Man hat bei unterernährten Kindern in Nicaragua eine Untersuchung gemacht, dass die jeden Tag einen Teelöffel von dem Pulver, das gibt es auch als Pulver, aber schmeckt da nicht so gut, also ich finde das besser mit Presslingen, die haben einen Teelöffel A4-Eigenpulver jeden Tag bekommen und ihre Lernleistungen, kognitiven Fähigkeiten um 30% gesteigert.
Speaker: Gleichzeitig auch ihre Unterernährungssymptome wie Haarausfall und Entzündung.
Speaker: Also 30% ist ja schon eine Hausnummer, würde ich sagen.
Speaker: Ja, das finde ich auch.
Speaker: Ich hätte so mal nebenher gesagt, aber 30%.
Speaker: Genau.
Speaker: Und da ist auch was Besonderes drin, was Dauerenergie bringt, dass man dieses Craving und nach zwei Stunden schon wieder was essen müssen aufhört.
Speaker: Das nennt man CGF, Controlled Growth Factor.
Speaker: Das hat Dr. Christian Drapeau, der ist also der Forscher mit der meisten Expertise, festgestellt.
Speaker: dass man Dauerenergie hat durch diesen besonderen Faktor.
Speaker: Christian Drapeau hat festgestellt, da ist besonders ein Stoff drin, der noch nie in irgendeiner anderen Pflanze nachgewiesen wurde.
Speaker: Phenylethylamin.
Speaker: Das ist eine neuroaktive Aminosäure,
Speaker: Und die wird auch genannt PA oder Molecule of Joy.
Speaker: Das heißt also, diese Aminosäure bildet der Körper, wenn wir Freude erleben oder wenn wir verliebt sind.
Speaker: Und da hat man isoliert aus der AFA-Alge 10 mg gegeben, Menschen, die Depressionen hatten.
Speaker: Und die Symptome gingen um 60% zurück.
Speaker: Also in der Aferalge sind in einem Gramm zwei Milligramm, wenn wir also drei Gramm zu uns nehmen, dann haben wir schon mal sechs Milligramm von dieser PA.
Speaker: Das heißt, es ist eine sagenhafte Prophylaxe für Depressionen und natürlich auch Therapie.
Speaker: Also meine Mutter hatte eine Depression, ja und deswegen habe ich da eine Veranlagung, aber ich merke davon noch nichts.
Speaker: Ja und...
Speaker: Das sind eben diese ganz sagenhaften Farbpigmente, wo das da drin ist und die fördern den Gehirnstoffwechsel und damit die Neurotransmitterproduktion.
Speaker: Der Schlaf wird besser, wie University of New Mexico feststellte in einer Untersuchung.
Speaker: Bei ADS wirkt das günstig, Depression, Reizbarkeit und eben die Schlafqualität und Dauer wird erhöht.
Speaker: Und dann hat auch der Christian Drapeau festgestellt, dass eben das Immunsystem nicht nur gestärkt wird, sondern die Stammzellen, Wanderung aus dem Knochenmark ins Gewebe, das wurde auch dokumentiert in Medical Hypothesis, einer Medizinzeitschrift, wird gefördert.
Speaker: Diese Stammzellen, die wir von Geburt an haben, die haben die Aufgabe, überall im Körper rumzugucken, ob nicht irgendwo Gewebe krank ist.
Speaker: Und dann, weil sie undifferenziert sind, bilden sie die heilen Zellen, die also da fehlen an einem Organ.
Speaker: Das ist sagenhaft.
Speaker: Das ist ein sagenhafter All-Inclusive-Reparaturbetrieb.
Speaker: Und im Alter nimmt natürlich die Stammzellen Produktion.
Speaker: Wir haben dann auch nicht mehr so viele von früher und da ist es natürlich sagenhaft, dass diese Eige genau das bewirkt und das hat eben auch der Christian Rapport festgestellt, dass diese Stoffe aus der Afa-Eige in die Blut-Hirn-Schranke passieren und dann im Gehirn nicht nur gegen freie Radikale wirken, also antioxidativ,
Speaker: sondern den sogenannten Balken stärken.
Speaker: Das ist die synaptische Verbindung zwischen linker und rechter Hemisphäre.
Speaker: So bekannt, dass es kreuzweise geht, ein linke Hemisphäre, Sitz vom Verstand, rechte Intuition, ganzheitliches Denken.
Speaker: Und es ist sehr wichtig, dass diese beiden Gehirnareale in Zukunft zusammenarbeiten.
Speaker: Und was uns alle Neurologen sagen, wie Gerald Hüther zum Beispiel, dass wir bisher maximal ein Drittel unserer grauen Zellen im Gehirn aktiviert haben.
Speaker: Die meisten schlafen noch innen drin Röschenschlaf.
Speaker: Wir können eben mit der Aferalge die Sozialküsten, also unser Potenzial entfalten.
Speaker: Also das finde ich so sagenhaft.
Speaker: Die AFA-Alge wirkt dann auch noch als Sonnenschutz, nicht nur als Sonnenschutz, sondern gegen Röntgenstrahlen.
Speaker: Also wenn man eine Röntgenuntersuchung braucht, bitte vorher sich eine Megadosis von AFA-Algen reintun.
Speaker: Und da hat man festgestellt, dass Mäuse, die mit AFA-Algen gefüttert wurden, einen hundertmal besseren Sonnenschutz hatten als die Mäuse, die mit Spirulina gefüttert wurden.
Speaker: Also vor Zahnarztterminen und so empfehle ich dann immer Aferalge.
Speaker: Und eben auch, wenn es um ein Margan-Ausleitung geht, also dazu setze ich natürlich noch Karolanderöl und Bärlauch, aber das finde ich natürlich richtig gut.
Speaker: Also dass diese Polypeptide, diese langkettigen Eiweiße die Bluthirnschranke verwinden und dann eben
Speaker: sehr, sehr gut fürs Gehirn wirken, also letztlich auch unserer Bewusstseinsentwicklung dienen.
Speaker: Aber das ist sehr, sehr wichtig, dass der Verstand mal anfängt, mit der Intuition zusammenzuwirken und nicht einer Hü, einer Hot vollkommen losgelöst.
Speaker: Und wir sind sozusagen verstandesdominiert in unserer Kultur.
Speaker: Und deswegen ist in meinen Augen unsere aller Reise wichtig,
Speaker: Vom Kopf ins Herz.
Speaker: Und dazu hilft einem die A-Vereilige, dass man mehr in das Füllebewusstsein kommt und alles ist eine Frage von Fülle, also auch Liebe.
Speaker: Wenn ich das Gefühl habe, ich gehe energetisch auf dem Zahnfleisch, dann habe ich die Illusion, dass ich nichts zu geben habe.
Speaker: Und dann werde ich sozusagen gierig, dann schrecklich.
Speaker: Erwartet Streichereinheiten, denke ich, kann nichts mehr geben, bin nicht mehr liebevoll zu meinen Mitmenschen oder Mitkreaturen.
Speaker: Also das ist alles eine Frage von Energie, ob wir im Füllebewusstsein sind oder im Mangelbewusstsein.
Speaker: Ja, ich fühle mich hier voll zu.
Speaker: Ich will bei den Menschen nochmal ganz kurz den Verstand füttern, dass sie da eben auch mit können.
Speaker: Vorteile der AFA-Alge hier nochmal zusammengefasst mit einigen Studien eben auch, dass Geseinsstärkung des Immunsystems, die antioxidative Wirkung und entzündungshemmend.
Speaker: Also hier gibt es immer auch etliche Studien.
Speaker: Du bist ja bekannt dafür, dass du nur Bücher schreibst, wenn du mindestens 500 belastbare Studien hast zu einem Stoff.
Speaker: Reich an bioaktiven Pigmenten und Nährstoffen, dann angesprochene Unterstützung von Gehirn- und Stoffwechsel und auch die epigenetische Modulation der Entzündungsgene.
Speaker: Also hier sieht man eben die DNA-Mitillierung von Genen, die mit Entzündungen in Verbindung stehen, werden verbessert.
Speaker: Also sind schon alles sehr, sehr starke Fakten.
Speaker: Und ich finde es auch nochmal sehr, sehr spannend zu diesem Thema PEA, was glaube ich noch gar keiner so richtig auf dem Stuhl hat, weil das ist ja ein körpereigenes, ich nenne es jetzt mal Enzym, natürlich gegen Entzündungen und Stress.
Speaker: Und es hemmt die Aktivierung von Mastzellen,
Speaker: Es wirkt neuroproduktiv, also auch da Studien.
Speaker: Schmerzlinderung ist ganz wichtig.
Speaker: Da gibt es klinische Studien, zeigen positive Effekte bei chronischen Schmerzen und Nervenschmerzen.
Speaker: Ich meine, wer läuft heute nicht mehr ohne Schmerzen rum und wenn das quasi aktiviert werden kann dadurch, absoluter Game-Changer aus meiner Sicht.
Speaker: Ja, also als ich dann ein Kapitel geschrieben habe in meinem AFA-Eigenbuch über ADS, das viele gesundheitsbewusste Eltern in den USA ihren Kinderschatritalin, die AFA-Eige geben.
Speaker: Da wurde mein Lektor, beziehungsweise damals, ja das war so ein hohes Tier im Goldmann Verlag,
Speaker: Und hat gesagt, ob ich nicht da ein ganzes Buch drüber schreiben kann, weil das kochte damals gerade irre hoch und es ist ja leider immer noch aktuell mit dem Thema Ritalin und ADS, dass viele Erwachsene mittlerweile auch ADS haben.
Speaker: Und da habe ich dann ein Buch geschrieben und da habe ich eine, also ich zeige das mal, es gibt nur noch antiquarisch, Hyperaktivität, warum Ritalin keine Lösung ist, gesunde Strategien, die wirklich helfen.
Speaker: Und da habe ich nochmal die ganze Studie zum Thema ADS natürlich ausgewertet und selber eine Studie gemacht.
Speaker: Also eine kleine Anwendungsstudie mit 44 Familien, wo mindestens eins der Kinder ADS hatte.
Speaker: Ja, und da kriegten über zehn Wochen, zehn Wochen haben also die Anbieter alle sehr nett diese A41 zur Verfügung gestellt, alle, die es damals gab, alle Anwender, also nochmal ein großes Dankeschön.
Speaker: Die Familie versorgt mindestens ein Elternteil, meistens fast die Mutter, hat auch in der Zeit die eigenen genommen.
Speaker: Weil natürlich bei denen auch schon die Nerven blank liegen bei Kindern, die hyperaktiv sind oder aufmerksam Kalsifizit-Syndrom haben.
Speaker: Plus, damit das Kind nicht somatisiert wird, das ist also, ach, du nimmst jetzt da eine grüne Pille.
Speaker: Nein, es ist keine Pille, es ist ein konzentriertes Lebensmittel.
Speaker: Und die waren so sensationell, mit Frageboden wurde das Ganze ausgewertet, dass alle Kinder, alle, das waren eben, bei einigen Familien waren ja mehr als ein Kind, also es waren insgesamt über 50 Kinder, die hatten alle Verbesserungen, das haben also die Eltern bekundet.
Speaker: Dann haben die Eltern, ich habe also Befragung dann noch mal gemacht, zwei Monate nach dem Ablauf der Studie, haben sie nochmal geschrieben, dass die Lehrer jetzt denken würden, ihr Kind würde Ritalin nehmen.
Speaker: Die haben nach den Sommerferien das Verhalten so was von verändert, dass die da ganz sicher waren, jetzt haben endlich die Eltern mal die Kurve gekriegt und das Kind kriegt jetzt Ritalin.
Speaker: Die Eltern hatten dann keine Lust, den Lehrer aufzuklären von wegen, nein, das ist gar kein Ritalin, das ist jetzt so eine grüne Alge, also dann wäre das Kind vielleicht wieder gemobbt worden, da hatten die jetzt keine Böcke drauf, ne.
Speaker: Aber das finde ich so sensationell und es sind ja sehr viele junge und auch ältere Erwachsene, die leider dieses ADS rübergenommen haben in die Erwachsenenleben.
Speaker: Also dieser, der kann einhergegeben, mangelnde Impulskontrolle, sich nicht fokussieren können über eine längere Zeit.
Speaker: Das sind ja auch so, sag ich mal, berufliche Beeinträchtigungen.
Speaker: Und da kann ich sehr, sehr, sehr empfehlen, dass die die Afer-Alge nehmen, weil die sehr entgiftet und man keine Lust hat, auszunehmen wie einen Sträuße Kuchen.
Speaker: Empfehle ich immer mit einem halben Gramm anzufangen, mit einem Pressding, weil man merkt, man kriegt keine Pickel oder hat sonstige...
Speaker: Entgiftungssymptome, wie irgendwie Dizimind und so weiter, dann steigert man das auch bis auf seine Wohlfühldosis.
Speaker: Da empfehle ich eben intuitiv so, was weiß ich, zwei bis drei, maximal vier Gramm.
Speaker: Ich meine, die kosten ja auch ein paar Euro.
Speaker: So ein großes Glas hier kostet mal eben leicht so knapp 200 Euro da sind, aber ist der vorher für drei Monate drin?
Speaker: Ja.
Speaker: Aber das ist ja auch schon mal eine Hausnummer.
Speaker: Da kommt ja kein Mensch auf die Idee, es sei denn, er leidet gerade einmal Garn aus, jetzt sich mit einer hohen Dosis von 10 Gramm am Tag 20 Stück oder so.
Speaker: Dann ist so ein kleines Gelast.
Speaker: Also ich habe hier ein kleines Glas.
Speaker: Ja, ja, das sind dann, wäre dann ja bei... 22 Euro ungefähr habe ich schon bezahlt.
Speaker: Ja, ja, genau, genau.
Speaker: Also und das ist ja schon, finde ich, sehr gut, eine Monatsration fast.
Speaker: Und dementsprechend ist das bei all den Hinweisen, die du jetzt schon gegeben hast, ja ein absoluter Versuch wert, das mal auszuprobieren.
Speaker: Du hast ja auch gesagt, vom Verstand ins Herz,
Speaker: Jetzt warst du ja selber auch an dem See schon.
Speaker: Welche, ich nenne es jetzt mal, nicht verstandesmäßigen Optimierungen oder Effekte hast du denn bei dir gemerkt?
Speaker: Also das ging, glaube ich, gut los.
Speaker: Also da hat mir ein Mensch, den ich aus einem anderen Zusammenhang kannte, der eine Firma hat, hat mir so ein Probepäckchen gegeben.
Speaker: Ich sollte das mal ausprobieren.
Speaker: Ich wusste gar nicht, was das ist.
Speaker: Dann habe ich mir ein so ein Ding in den Mund genommen.
Speaker: Und ich fühlte unmittelbar mehr Energie, mehr Lebensfreude.
Speaker: Ich habe sofort, bin ich ans Telefon, habe gesagt, sag mal, was ist da drin?
Speaker: Hast du da irgendwelche Pilze drin?
Speaker: Ist da mindestens Guarana drin?
Speaker: Das gibt es doch gar nicht.
Speaker: Ich habe das ja noch gar nicht im Magen gehabt.
Speaker: Ich habe es ja nur im Mund gehabt.
Speaker: Und da hat er gelacht und hat gesagt, bei einem Drittel der Menschen, die würden das von Anfang an so merken, die so ein einigermaßen sauberes System haben, würden sie gleich die Information, geht von der Mundsteimhaut ins Gehirn, oh, da kommt eine ganz tolle Sache, ja.
Speaker: Ich erlebe das auch bei schwarzem Sesam oder bei Löwenzahn.
Speaker: Also da habe ich so ein Ding im Mund und schon jubelt mein Gehirn.
Speaker: Genau das ist da passiert.
Speaker: Und er sagt, ein Drittel merken erstmal gar nichts, also man muss nicht sofort was merken und ein Drittel sagt, er würden erstmal Entgiftungserscheinungen haben.
Speaker: Das heißt, die müssen erstmal durch so eine kleine Talsohle.
Speaker: Ich habe das selbst einfach recherchiert, wie viel Prozent und es ist eine amerikanische Studie, sogar 60 bis 80 Prozent merken von Anfang an, eben wenn sie das zu sich nehmen, diese leichte Euphorie.
Speaker: Ja und deswegen, wenn man es nicht erlebt, nicht, dass er die nicht braucht, sondern er braucht dann gerade die AFA-Alge, aber er muss dann durch dieses kleine Tal durch, von wegen Entgiftungserscheinung, bevor er diese, auf der psychischen Ebene eben diese sensationellen Erfahrungen erlebt.
Speaker: Und ich kann sagen, mein Sohn hatte ADS.
Speaker: Also er war nicht hyperaktiv, er war mehr ein ruhiger Vertreter.
Speaker: Aber das war so beeindruckend, also in der Grundschulzeit.
Speaker: Ich habe dann Tschüss gesagt oder in dem Abend, weiß ich gar nicht mehr genau.
Speaker: Und jedenfalls war es für mich klar, dass er dann mit Schultasche in der Schule auftaucht.
Speaker: Dann stand die Schultasche aber im Flur.
Speaker: Als ich aus dem Zimmer rauskam, mit anderen Worten, ich bin entweder ihm hinterher gehechelt oder hinterher gefahren, habe ihm eine Schultasche nachgebracht.
Speaker: Also ich meine, so meine Federtasche vergessen, aber die gesamte Schultasche.
Speaker: Das heißt, er war ein zerstreuter Professor.
Speaker: Wenn ihn was interessiert hat, dann konnte er stundenlang Sachen zusammenbasteln.
Speaker: Aber naja, Schule ist nicht unbedingt so sehr interessant,
Speaker: Ja, dann habe ich einen IQ-Test mit ihm gemacht, da hat er einen überdurchschnittlichen IQ, man will ja auch kein Kind quälen, was vielleicht intellektuell einfach, was weiß ich, nicht so begabt ist.
Speaker: Und das wusste ich, weil er hat ein sagenhaftes Potenzial.
Speaker: Naja, und dann fing das an mit der AFA-Alge, dass ich wir als Gemeinschaftsunternehmen, also meine Tochter auch, und
Speaker: Ich und mein Sohn haben dann immer in die A-Vereige morgens gleich genommen und er hat sein Abitur geschafft.
Speaker: Er ist erfolgreich tätig als Außenhandelskaufmann und ich glaube, er hätte sein Abitur wahrscheinlich gar nicht geschafft.
Speaker: Also da bin ich so dankbar, dass ich also rechtzeitig über...
Speaker: Die haben natürlich trotzdem lernen müssen und ich habe ihr mit einigen Dingen auch mal geholfen oder so, aber zwischendurch war der World of Warcraft abhängig, also es war auch nicht gerade eine schöne Zeit, nicht, dass sie denken jetzt, ach, mit der AFA-Alge, Pubertät, buchstabieren Sie mal, kenne ich nicht von meinen Kindern.
Speaker: Das zeigen ja auch Untersuchungen, dass die Pubertät immer so eine Glücksstelle ist und nachher geht es dann aber Gott sei Dank wieder aufwärts, also gerade Kinder in der Pubertät halt.
Speaker: Ja, aber ich glaube, ohne die Hilfe dieses sagenhaften, konzentrierten, super Lebensmittels hätte mein Sohn, wäre ja auch nicht schlimm gewesen, aber nicht das Abitur geschafft.
Speaker: Da bin ich mir hundertprozentig sicher.
Speaker: Weil eben seine ganzen Symptome damit er dadurch in den Griff gekriegt hat.
Speaker: Und deswegen...
Speaker: Wir profitieren auch, wenn wir solche Symptome nicht haben, aber wir merken besonders den Unterschied.
Speaker: Dann können wir unser Potenzial leben.
Speaker: Dann sind wir wieder zentriert und machen uns beliebt.
Speaker: Also Kinder, die zum Beispiel eine mangelnde Impulskontrolle haben und
Speaker: gleich anfangen zu raufen, bloß weil jemand was Komisches gesagt hat und so, die werden nachher gar nicht mehr zum Kindergeburtstag eingeladen.
Speaker: Das ist richtig ein Trauerspiel.
Speaker: Und das Gehirn ist in der Entwicklung und das ist sozusagen in unseren Lebensmitteln ist nicht mehr das drin, was so ein wachsendes Gehirn braucht.
Speaker: Das ist
Speaker: Das wiegt ja nur 8% vom Körpergewicht, braucht aber mindestens 20% der Nährstoffe.
Speaker: Und in unseren Lebensmitteln, das habe ich in fast je meiner Bücher beschrieben, auch die Studien, dass da nur noch ein Bruchteil der zum Beispiel der Mineralstoffe drin sind und aber auch der Vitamine und der Fettsäuren und, und, und.
Speaker: Was nicht im Boden drin ist, ist nicht in der Pflanze drin und das ist nicht auf dem Teller.
Speaker: Und das Gehirn, das macht dann am ehesten schlapp, weil es einfach nicht die guten Sachen kriegt, auf die es angewiesen ist.
Speaker: Und ja, dann noch G5 und noch irgendwie Impfungen und so weiter und so fort.
Speaker: Also das ist ja der Grund, warum auch Dr. King hat sagt, dass er meint, dass in Zukunft die Kinder in den sogenannten globalen Süden uns retten werden.
Speaker: Ja, durch diese ganzen mangelnde Nährstoffdichte, mangelnde Vitarsthaftdichte und dann noch diese ganzen Belastungen, sage ich mal, ob nur Chemtrails oder 5G oder eben sogar Impfungen und noch irgendwelche Chemikalien in Lebensmitteln, Mikrowellenfraß und so weiter und so fort.
Speaker: Also das ist eigentlich, haben unsere Kinder ganz schnell die Chancen.
Speaker: Und ich war im Elternrat vom Gymnasium meines Sohnes und da habe ich mich mit dem Schulleiter angeeckt, weil ich sagte, so beim Kiosk, da wird ja nur ein Junkfood verkauft.
Speaker: Wie sollen denn die Kinder da eine Lernleistung bringen, sich konzentrieren?
Speaker: Wenn da die Zuckerschaukel rauf und runter geht.
Speaker: Ja, das wollen die Kinder so gerne.
Speaker: Ja, ich sage, das geht aber nicht darum, als Lehrer hätte ich keine Lust, eine Klasse zu unterrichten, wo die sich gerade vorher irgendwelche Milchschnitten reingezogen haben.
Speaker: Dann sind sie erstmal hyperaktiv und hinterher Hypoglykämie, dann sind sie dann pragmatisch in der zweiten Stunde.
Speaker: Aber der war Kettenraucher und ich bin da nicht besonders auf fruchtbaren Boden gefallen.
Speaker: Und das war im Privatgymnasium.
Speaker: Und nachher mussten mein Sohn und sein Cousin, wegen dem Werfen von Papierkügelchen, sind sie von der Schule geflogen.
Speaker: Das heißt, eigentlich sind sie nicht von der Schule geflogen, sondern ich.
Speaker: Weil ich war ein Enfant terrible.
Speaker: Da war eine Pro-Ritanin-Veranstaltung, hat der Schulleiter anbraucht.
Speaker: Und ich habe natürlich Kontra gegeben.
Speaker: Das kam nicht gut an.
Speaker: Und da habe ich gesagt, ich halte in Zukunft mal lieber meinen Mund, weil sonst so viele Schulen gibt es gar nicht in Hamburg, wo dann meine Kinder hingehen können und müssen immer wieder von vorne anfangen.
Speaker: Dann habe ich mich da ein bisschen zurückgehalten.
Speaker: Natürlich nicht mit meinen Büchern, aber so mit Elternrat und so, das Thema habe ich dann mal fallen gelassen.
Speaker: Also deine Bücher empfehlen wir auf jeden Fall.
Speaker: Verlinkung hier natürlich unten drunter.
Speaker: Fassen wir zusammen.
Speaker: Also auf jeden Fall hat diese Alge sehr, sehr viele Vitalstoffe, ist mehr oder weniger auch gut erforscht und ist gegenüber der Spirulina und Chlorella-Alge, die auch sehr nährstoffdicht sind und sehr, sehr förderlich sind, aber eben wild gewachsen.
Speaker: Das ist die einzige Alge, die noch wild wächst und daher natürlich nochmal eine andere, wie du sagst, Ordnungsstruktur hat.
Speaker: Wir kommen gleich nochmal auf das Thema Vitamin B12.
Speaker: Es gibt auch einen Professor, Carl Abrams in den USA, den hast du auch schön in einem Artikel erwähnt, der schwärmt eben der AFA-Alge eine Symphonie der Nährstoffe in perfekter Ausgewogenheit und erinnert.
Speaker: Es kommen ja viele auf den Gedanken, wenn das Wild wächst, dann wird die Natur wieder ausgebeutet und das wird dann irgendwann leer gefischt.
Speaker: Es scheint aber so zu sein, dass sie sich extrem schnell vermehrt und wohl sehr, sehr, ja wie soll ich sagen, also man könnte fast die ganze Welt davon zumindest mit diesen kleinen Presslingen ernähren.
Speaker: Kannst du dazu ein bisschen was sagen?
Speaker: Ja, also der See ist fast so groß wie der Bodensee und wenn es da ein bisschen diesig ist, dann kann man von einem, genau wie beim Plemis Lake, kann man von einer Ecke nicht zur anderen gucken.
Speaker: Dann hat man das Gefühl, man sitzt am Meer.
Speaker: So groß ist der See und der ist erfüllt von diesen Algen im Sommer.
Speaker: Das heißt, man kann da gar keinen Badebetrieb machen, man kann auch nicht mehr Schiff fahren oder mit dem Boot.
Speaker: Also irgendwie so Freizeitsport an diesem wunderschönen See ist komplett unmöglich, weil der ganze See ist voll von diesen Algen.
Speaker: Ich habe das mal mich getraut, mit einem pinkfarbigen Bikini in dem See zu schwimmen und die Amerikaner fanden es total eklig.
Speaker: Von dem Pink hat man nichts mehr gesehen, es war alles nur grün, ich musste stundenlang duschen, damit ich die Algen wieder abbekommen habe.
Speaker: Und da gibt es ganz, ganz wenige Firmen, die überhaupt eine Lizenz haben.
Speaker: Das sind insgesamt zum Ernten, das sind insgesamt fünf.
Speaker: Und ich kann eben sehr empfehlen, weil ich ja die ganzen Anbieter da kenne, da auf Qualität zu achten.
Speaker: Und da empfehle ich eben die Methode, die Professor Abrams als AFA-Eigen-Experte empfiehlt, gefriergetrocknet, dann im Naturschutz geerntet.
Speaker: Es gibt ein Upper Clemouth Lake, es gibt einen unten und dazwischen ist ein Kanal.
Speaker: Also, dass man nicht irgendwie da AFA-Eigen aus diesem Kanal dann bekommt.
Speaker: Ja, und die Firma, wo ich voll hinterstehe, die Firma Sanacel, die hat ein Ernteboot, wo jede Charge von den Algen wird untersucht.
Speaker: Also es ist so, dass in diesem See auch eine giftige Alge rumspaddelt, Anabena heißt die, und die so Gifte, also lebertoxische Gifte produziert.
Speaker: Und dieses Ernteboot von der Firma, die die Firma Sanacel beliefert,
Speaker: Die checken erstmal genau, wo welche Alge ist.
Speaker: Wenn diese Anabene-Alge auf der Höhe von der Afferalge schwimmt, dann ernten sie an den Tagen gar nicht.
Speaker: Und dann haben sie wie so einen Staubsauger, so eine Erntemaschine, wo sie genau auf der Ebene nur ernten, wo eben ausschließlich diese Alge ist.
Speaker: Jede Charge wird an Bord dieses Erteschiffes schon untersucht, also im Labor und ausgezeichnet, sodass man alles nachvollziehen kann und auch gekühlt wird.
Speaker: Das machen die anderen Anbieter auch nicht, weil das ist total wichtig bei 40 Grad im Schatten.
Speaker: Also ich hatte Gott sei Dank nur 35 im Sommer, dass die gekühlt werden und nicht einfach durch die Gegend geschaukelt werden und dann irgendwo kilometerweit im Inland und dann werden die da irgendwie verarbeitet.
Speaker: Nein, und deren Verarbeitungsprozesse
Speaker: Firma ist auch direkt am Clemens Lake.
Speaker: Also das ist ideal.
Speaker: Kann man sich gar nicht besser wünschen.
Speaker: Und deswegen, da kann ich jeder jetzt zum Clemens Lake trugen, nach Oregon, um sich das selber anzugucken.
Speaker: Und deswegen, als ich das Buch geplant habe, da habe ich jetzt gesagt, so, ihr lieben Anbieter,
Speaker: entweder es wird ein gutes Buch oder es wird ein sehr gutes Buch.
Speaker: Und wenn es ein sehr gutes Buch sein soll, dann legt ihr mal einfach mal zusammen und dann erlaubt mir eine Reise zum Klimmes Lake.
Speaker: Und das haben die dann auch gemacht.
Speaker: Dadurch sind auch diese Fotos da im Buch drin.
Speaker: Und die zum Beispiel Spirulina-Fraktion da, ich möchte die Firma jetzt nicht nennen, die hatten vorher im Internet also immer rumgestänkert, ja, der wäre vermüllt, der See, und irgendwelche Abwässer würden da reingegleitet und so.
Speaker: Also das ist vollkommen aus der Luft gegriffen.
Speaker: Ach ja, und Kühe würden da ihre Fäkalien in den See... Ich habe... Einmal bin ich um den See mit rumgefahren.
Speaker: Der ist ja, wie gesagt, riesig.
Speaker: Ich habe extra die Kühe gezählt.
Speaker: Es waren im Sommer, wo die alle draußen sind, 36 Kühe.
Speaker: An einem See, der so groß wie der Bodensee.
Speaker: Es gibt überhaupt gar keine Industrie.
Speaker: Nichts.
Speaker: Es gibt am Fuße des Clemens Lake, wo der in diesen Kanal mündet, gibt es ein ganz kleines Sägewerk.
Speaker: Sägewerk.
Speaker: Aber die Eigen werden im Norden, also im Naturschutzgebiet geangelt.
Speaker: Jedenfalls hat diese Firma, die ich da sehr gut finde, die hat die Lizenz fürs Naturschutzgebiet.
Speaker: Und da kommt man mit diesen Sachen von der Säge müde überhaupt gar nicht in Kontakt.
Speaker: Also das war richtig fiese Propaganda.
Speaker: Da habe ich gedacht, Mensch,
Speaker: Können die Eigenanbieter nicht mal ein bisschen, also haben die nicht die geistigen Größe, einfach mal andere neben sich bestehen zu lassen?
Speaker: Müssen die die Mitanbieter von allen diffamieren?
Speaker: Das ist so primitiv.
Speaker: Das ist nicht New Age, das ist Old Age, das ist Konkurrenzdenken.
Speaker: Also da war ich...
Speaker: Und der mir das vorhin noch alles geschickt hatte, obwohl er wusste, ich fahre dahin.
Speaker: Also das war so abstrus.
Speaker: Das war wirklich... Ja, schön, dass du es mal erwähnst, dass wir da quasi eben auch zusammenhalten dürfen.
Speaker: Es gibt ja sehr viele andere Anbieter von, ich nenne es jetzt mal künstlich-chemischen Produkten,
Speaker: die dann natürlich eben auch die natürlichen, wildgewachsenen Produkte gerne mal durch den Dreck ziehen und sagen, ja okay, die wirken doch gar nicht etc.
Speaker: etc.
Speaker: Nur unsere, mit denen wir auch dann großfinanzierte Studien gemacht haben, haben eine gewisse Wirksamkeit.
Speaker: Also deshalb sollten wir da, finde ich, die auf Bedingungen,
Speaker: Ja.
Speaker: Du hast nämlich den Gabriel Cossens erwähnt.
Speaker: Er hat ein Buch, ganzheitliche Ernährung und ihre spirituelle Dimension.
Speaker: Und da scheint es so zu sein, dass die Aferalge besonders viel Germanium enthält, welches wiederum besonders stark auf die Zirbeltrüse wirkt.
Speaker: Und Gabriel quasi empfiehlt,
Speaker: Aferalge und Spirulina parallel einzunehmen, da die Spirulina wohl sehr stark körperlich wirkt oder auf unseren Körper einwirkt und die Aferalge eben auch sehr stark emotional, mental und spirituell wirkt und ich finde diese Kombi sehr, sehr gut.
Speaker: Und das ist vielleicht noch ergänzend, dass die Chris Griskem ist eine bekannte spirituelle Lehrerin aus den USA, die ich persönlich kenne.
Speaker: Die sagt genau dasselbe, also Spirulina in Kombination mit Aferalge.
Speaker: Und sie sah, dass die Aferalge ein spirituelles Wachstum fördert und besonders wichtig ist für die Indigo-Kinder und Kristallkinder und Regenbogenkinder.
Speaker: Das sind also ganz besondere alte Seelen, die sich jetzt gerade inkarnieren und die teilweise sehr sensibel sind, die aber gar keinen Karma mehr haben, aber die mit diesem ganzen Schulsystem und autoritären Strukturen hier überhaupt nicht klarkommen.
Speaker: Und für die ist es total wichtig, die Aferalge zu nehmen.
Speaker: Über 80 Prozent der Kinder, die heute geboren werden, sind schon diese ganz besonderen Kinder.
Speaker: Wir brauchen auch diese neuen Kinder, die sind sympathisch.
Speaker: versiert, die kommen mit Maltalent auf die Welt und so weiter.
Speaker: Und da ist es sehr, sehr, sehr wichtig, dass wir zum Beispiel das Buch mal lesen, die indigen Kinder und uns da mal ein bisschen informieren.
Speaker: Und da steht überall drin, Aferalge, Aferalge, Aferalge.
Speaker: Also das rettet diese Kinder, dass sie dann nicht plötzlich irgendwie abgeschoben werden, weil die anders sind als die anderen Kinder oder weil es ältere Lehrer gibt, die noch einen ganz anderen Erziehungsstil mitbekommen haben in der Uni.
Speaker: Und das ist so, wenn diese Kinder, also meine Kinder,
Speaker: Meine Tochter ist zum Beispiel ein Indigo-Kind.
Speaker: Und wenn du diese Kinder einfach sagst, tu dies oder tu das, es nicht begründest, dann reagieren die so allergisch.
Speaker: Meine Tochter ist mal wörtlich mit dem Kopf gegen die Wand gerannt, als ihr Vater mal keine Lust hatte, was zu erklären.
Speaker: Ja, das sind ganz, ganz besondere alte Seelen und die mögen es überhaupt nicht, wenn wir sie so wie kleine Dummerchen behandeln, was sie auch überhaupt gar nicht sind.
Speaker: Und für die ist die Aferalge, also das zentriert die, dann kommen sie mit diesen ganzen Herausforderungen,
Speaker: mit dieser Gesellschaft.
Speaker: Sie haben sich ja irgendwann mal entschlossen zu internieren, aber das ist trotzdem für sie eine Herausforderung.
Speaker: Also kommen sie viel, viel, viel besser klar.
Speaker: Also wer Algekinder hat, also kann man schon davon ausgehen, dass es fast alle diese besonderen alten Seelen sind, dem kann ich die Aferalge sehr, sehr ans Herz legen.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, richtig, richtig toll.
Speaker: Zum Schluss noch B12, wir hatten es angesprochen, B12 wieder speziell bei Veganern immer sehr, sehr hoch gehypt, nenne ich es jetzt mal.
Speaker: Hat die AFA-Alge jetzt aus deiner Sicht einen guten B12-Gehalt, der auch letztlich bioverfügbar ist?
Speaker: Da gibt es ja unterschiedliche Meinungen, was sagst du dazu?
Speaker: Also da würde ich sagen, alle Veganer sollten da ein bisschen aufpassen, weil es ist das Cobalamin, wenn es Cobalamin ist, ist es analog oder eben sozusagen echt.
Speaker: Und das Dumme ist, wenn man sich jetzt auf pflanzliche Quellen verlässt und man hat Pech, also man hat das Analoge.
Speaker: Vitamin B12, dann ist es so, dass es sogar die Rezeptoren für das richtige Vitamin B12 bekleistert oder besetzt, könnte man sagen, sodass dann Vitamin B12, wenn es mal irgendwie in der Nahrung ist oder man das substituiert oder so schlecht aufgenommen wird.
Speaker: Veganer können natürlich Glück haben, weil sie ein sehr gutes Mikrobiom haben, weil die vegane Lebensweise, also mittlerweile Studien belegt, dass die Vielfältigkeit der Bakterienkultur im Darm fördert.
Speaker: Und wenn wir einen gesunden Darm haben, also ein gesundes Mikrobiom, dann ist dieses Mikrobiom auch wieder in der Lage, bestimmte Vitamine zu produzieren, wie es früher war, nämlich Vitamin B12 zum Beispiel oder Vitamin K.
Speaker: Aber wir können in unsere Mikrobiom nicht reingucken.
Speaker: Also 40% der Bakterien sind erst überhaupt identifiziert.
Speaker: 60% ist noch terra incognita.
Speaker: Und deswegen würde ich mich als Veganer darauf nicht verlassen, sondern immer meinen Vitamin B12-Spiegel engmaschig überprüfen und dann, wenn mein Vitamin B12-Speicher aufgebraucht ist und besser noch vorher, Vitamin B12 substituieren.
Speaker: Das wäre schön, das wäre toll gewesen und Spirulina, da gibt es auch noch Bücher, wo das drin steht.
Speaker: Toll, es ist auch Vitamin B12 drin, aber eben dieses Analoge und deswegen bitte, bitte nicht aufs falsche Pferd setzen.
Speaker: Und da kann man nämlich durch einen Vitamin B12 Mangel irreversible Nervenschäden davontragen und das ist nicht witzig.
Speaker: In dem Zusammenhang mit Vitamin B12 möchte ich gerne noch eine kleine private Sache erzählen.
Speaker: Mein Vater ist ja 104 geworden bei guter geistiger Verfassung.
Speaker: Aber so ungefähr mit 102 wurde er so meckerig, ein bisschen aggressiv.
Speaker: Und dann...
Speaker: hatte ich schon den Verdacht, es gibt so einen Intrinsikfaktor im Magen, der ist dafür nötig, dass Vitamin B12 überhaupt aus der Nahrung aufgenommen wird.
Speaker: Und der Vater hat Fleisch gegessen.
Speaker: Also der hat sich manchmal sogar als fleischfressende Pflanze bezeichnet.
Speaker: Und ich hatte den Verdacht, weil im Alter dieser Intrinsikfaktor geht zurück, dass er einen Vitamin B12 Mangel hat.
Speaker: Dann habe ich seinen Arzt angerufen.
Speaker: Ich habe gesagt, erzählen Sie ihm das bloß nicht weiter, aber bitte machen Sie mal eine Blutuntersuchung.
Speaker: Ja, dann hat er das weitergegeben an seinen Assistenzarzt und der rief meinen Vater an, ja, ihre Tochter Barbara Simonsohn hat gesagt, wir könnten mal ihr Blut analysieren, Vitamin B12.
Speaker: Da hing natürlich erstmal der Haussegen schief, das war ein bisschen ungeplant.
Speaker: Und was war, er hat Vitamin B12 seitdem substituiert, er hatte wirklich einen eklatanten Mangel und wir hatten unseren alten Vater wieder.
Speaker: Also bitte alle älteren Semester, so ab 65, bitte immer, ob Sie Fleisch essen oder nicht, ihren Vitamin B12-Spiegel analysieren lassen und dann gegebenenfalls substituieren.
Speaker: Das ist meine dringende Empfehlung.
Speaker: Und der Arzt sagte mir am Telefon, die haben das ja gar nicht gern, wenn man mit einer fertigen Diagnose aufkreuzt, nein, ich glaube, das ist eine Altersdepression.
Speaker: Ja, mein Vater war gar nicht depressiv.
Speaker: Aber das mögen eben die Ärzte nicht gerne hören, wenn man da mit solchen Vorständen kommt.
Speaker: Also gibt es jedenfalls viele, die sowas nicht gerne haben.
Speaker: Na, haben sie bei Dr. Google geguckt und sowas.
Speaker: Wenn man sich da ein bisschen informiert über seine Gesundheit, dann wird man da ein bisschen abgekanzelt.
Speaker: Aber das war der Game Changer.
Speaker: Wir hatten unseren alten Vater wieder zurück, der fröhlich Anekdoten aus seinem langen Leben erzählte.
Speaker: Das war ein Geschenk des Himmels.
Speaker: Wer zum Thema ADS sich noch informieren will und vielleicht an mein Buch nicht mehr rankommt, was gebraucht wird, da braucht er nur eingeben meinen Namen, Barbara Simonson, AZK.
Speaker: AZK, das war so eine Konferenz, wo ich einen ganzen Vortrag gehalten habe vor 3000 Menschen über genau dieses Thema ADS und über Aktivität, wo ich auf Details von diesen Studien noch sehr viel detaillierter eingegangen bin.
Speaker: Super, liebe Barbara, allerletzte Frage, wir sind deine Zeit ja sehr zu schätzen.
Speaker: Gibt es denn jetzt bei all diesen Vorteilen und tollen Storys, die du erzählt hast, auch irgendwelche Nebenwirkungen oder würdest du bei manchen Personengruppen sagen, dass sie AFA-Alge nicht nehmen sollen?
Speaker: Also sind mir nicht bekannt, außer diesen Entgiftungserscheinungen.
Speaker: Wenn man ja gleich mit der hohen Dosis anfängt, also mal wegen drei, vier Gramm, dann kann man vielleicht am nächsten Tag aussehen wie ein Schreißkuchen im Gesicht.
Speaker: Und man hat seit der Pubertät keine Pegel gehabt.
Speaker: Und das kann dabei passieren.
Speaker: Deswegen Suche, sich reinschleichen.
Speaker: Und was ich erlebe...
Speaker: Ich habe zwar gesagt, Schlafqualität wird gefördert, aber ich bin eine Warta-Überhang.
Speaker: Also ich bin so ein flirriges Exemplar, sage ich mal so.
Speaker: Warta nimmt leider noch zu im Winter.
Speaker: Also wenn ich abends auch nur ein Pressling esse, dann ist die Nacht, ich bin gut gelaunt, ich lese ein Buch nach Mama, ich sitze aber senkrecht im Bett.
Speaker: Also da muss man gucken, was für ein Typ man ist.
Speaker: Wenn man Pitta isst oder Kaffa isst.
Speaker: So ein mehr ruhiger Vertreter, den kann man auch abends noch Affe nehmen.
Speaker: Aber ich muss, also bei mir ist Mittagsschluss und deswegen nehme ich meine Dosis auch irgendwie einfach morgens.
Speaker: Und wenn ich dann eine intellektuelle Grenzleistung vor mir habe, nämlich eine mehr, also heute habe ich mir auch schon ungefähr 5 Gramm reingezogen oder wenn ich zum Beispiel Vortrag halte.
Speaker: Und ich gebe ja auch Reiki-Seminare, Reiki-Vorträge und dann merke ich, dass ich, wenn ich dann diese Alge vorher nochmal mir ein paar extra Pressinger genehmigt habe, dass ich viel kreativer bin.
Speaker: Ich höre mir zu, denke, diesen Gedanken hast du noch nie gehabt, diese Formulierung hast du noch nie gebracht.
Speaker: Also ich rezitiere mich nicht selber, ich mache das ja schon seit 1984 mit fast 13.000 Seminarabsolventen, sondern mir fallen neue Dinge ein, neue Assoziationen.
Speaker: Also ich bin schwer begeistert von mir selber und wenn ich das aber nicht mache, passiert das nicht.
Speaker: Also ich finde es sagenhaft.
Speaker: Aber bitte mit Sahne.
Speaker: Wir können nichts vermissen, was wir nicht kennen.
Speaker: Und das ist eine ganz neue, nicht nur intellektuelle Qualität, die wir erleben, sondern letztlich Empathie, höhere Bewusstseinsebenen, Intuition.
Speaker: Also alle diese Qualitäten werden mit der Apereige gefördert.
Speaker: Körper, Seele, Geist.
Speaker: Also da kenne ich wenige Lebensmittel, die solche ganzheitliche Wirkung haben.
Speaker: Vielen lieben Dank für das tolle Schlusswort, liebe Barbara.
Speaker: Alle deine Kurse, deine Rikikurse, deine Webseite ist hier unten verlinkt.
Speaker: Bitte schaut da gerne drauf.
Speaker: Du bist ja als Rikikilehrerin schon Jahrzehnte unterwegs und grundsätzlich ja eben auch.
Speaker: mit wenigen Seminaren auch sehr, sehr gut besucht, also sehr limitierte Teilnehmerzahl.
Speaker: Wer da Lust hat, dich auch persönlich kennenzulernen, das kann ich absolut empfehlen.
Speaker: Und natürlich ist auch das Buch verlinkt zur Afferalge und die Bezugsmöglichkeit zu der Marke, die die liebe Barbara empfiehlt.
Speaker: Also, schaut doch gerne rein, leitet das Video weiter an Menschen,
Speaker: denen du denkst, dass sowas auch gut tun würde.
Speaker: Wie immer gilt, es gibt keine Heilversprechen oder wenn du irgendwelche Fragen hast, wende dich natürlich an deinen Arzt oder Apotheker.
Speaker: Aber ich sage auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli.
Speaker: Den kannst du zusätzlich zu den Aferalgen natürlich weiterhin essen.
Speaker: Und alles, alles Liebe von deiner Barbara und dem Christian.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






