Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Und dann komme ich rein und dann lachen die mich aus.
Speaker: Dann ist mir der Kragen geplatzt und hab gesagt, guckt mal euch an, ihr sitzt hier rauchend und Kaffee trinken morgens da und seid Ärzte.
Speaker: Und das hier, was ich hier mache, das ist gesund.
Speaker: Diese Therapie ist für mich, für die Therapeuten, die es kennen, wenn die das nicht anwenden, eine unterlassene Hilfeleistung mittlerweile.
Speaker: So drücke ich mich aus.
Speaker: Du sagst also, das ist nicht nur eine esoterische Theorie von mir.
Speaker: Das ist die Basistherapie in jeder Medizin.
Speaker: Aus dem Grund, weil ich damals schon gewusst habe, dieser Flüssigkeit die beste sein muss.
Speaker: Wir testen ja auch in der Praxis, im Labor mit unseren Patienten auch und sehen da ganz häufig ganz schlimme Belastungen.
Speaker: Und da musst du mal gucken, woher kommt das, die Bleibelastung?
Speaker: Woher kommt das, die Aluminiumbelastung?
Speaker: Na, da könnte ich euch auch nochmal Storys erzählen.
Speaker: Nach drei Tagen kam meine Frau und habe gesagt, guck mal, die Zahnfaschenentzündung ist weg.
Speaker: Ich habe es selber kaum wirklich geglaubt.
Speaker: Die war ja drei Monate lang.
Speaker: Das funktioniert nicht mehr.
Speaker: Und so rennen die meisten Leute rum, wenn sie sich jahrzehntelang falsch ernähren mit falschen Fettsäuren, schlechten Proteinstrukturen.
Speaker: Und habe mir Packungsbeilagen angeschaut von bestimmten Medikamenten.
Speaker: Ich würde mal mit dem Apotheker sprechen und den mal fragen, was der so verkauft.
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.
Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.
Speaker: Mit Dr. Karl Hartner habe ich gerade eben über ein magisches Geheimnis gesprochen, was in Blumenkohl, Brokkoli und anderen Gemüsesorten drin ist und wie du es für deine Gesundheit einsetzen kannst.
Speaker: Ab Minute 30 musst du unbedingt dabei sein.
Speaker: Also hab den langen Atem oder spul unbedingt vor,
Speaker: Denn du wirst Einblicke erleben in die Welt unserer Natur, die für uns einfach gut ist.
Speaker: Wenn dir das Video gefällt, gib ihm einen Like oder drück den Gefällt mir Button und lass dein Kommentar da.
Speaker: Erstmal, wie gut geht es dir und wie viel Brokkoli hast du heute schon gefuttert?
Speaker: Also ich muss sagen, ich habe lange Zeit, ich habe es schon vor 25 Jahren gemacht, habe ich entsaftet.
Speaker: Ich habe im Studium angefangen zu entsaften.
Speaker: Ich habe mir damals einen Champion Entsafter gekauft und ich habe unter anderem natürlich auch Brokkoli entsaftet.
Speaker: Aus dem Grund, weil ich damals schon gewusst habe, dass die Struktur dieser Flüssigkeit im Obst und Gemüse, das ist das Natürlichste, was es gibt, die beste sein muss.
Speaker: Ich habe natürlich auch Literatur gewählt, etc., was es damals schon gab, vor 30 Jahren.
Speaker: Allerdings gab es damals noch nicht diese Untersuchung, die es heute gibt, dieses Wissen.
Speaker: Und deswegen freue ich mich so, dass auch Leute wie du, lieber Christian, hier auch solche schönen Dinge weiter verbreiten.
Speaker: Weil das wissen die meisten ja nicht.
Speaker: Ich habe ganz viele Patienten, die kommen und trinken Wasser aus dem Wasserhahn.
Speaker: Da schaudert es mich immer ganz.
Speaker: Und zwar schon seit vielen, vielen Jahren oder Jahrzehnten.
Speaker: Muss man auch mal so sagen.
Speaker: Ja, lass uns doch da direkt reinsteigen.
Speaker: Für all die, die ihn noch nicht kennen, schaut doch mal bitte unter dem verlinkten YouTube-Kanal hier von Dr. Karl Hartner nach.
Speaker: Er hat einen ganz, ganz tollen YouTube-Kanal mit super vielen Informationen.
Speaker: Also bitte den anschauen, liken und abonnieren.
Speaker: Und dann erfahrt ihr sehr viel mehr über diesen grandiosen Mann.
Speaker: Und
Speaker: Du sagst also, das ist nicht nur eine esoterische Theorie von mir, dass das Wasser in Früchten und Gemüsen eine andere Struktur hat.
Speaker: Wenn ich jetzt zum Beispiel meinen grünen Tee hier trinke, dann hat die Teepflanze...
Speaker: Da ja auch Wasser drin.
Speaker: Gut, es ist jetzt hier getrocknet und wenn ich dann normales Leitungswasser drüber gieße, ist davon wahrscheinlich nicht mehr so viel toll.
Speaker: Aber erzähl uns doch mal, was genau passiert da, vor allem in biologisch noch gut gezüchteten oder wildgewachsenen Obst und Gemüse?
Speaker: Ja gut, Wasser hat ja eine Struktur und das hat ja auch der Masaru Emoto, dieser Professor aus Japan, schon vor 20 Jahren oder länger her, in den 90er Jahren auch schon gezeigt.
Speaker: Der hat ja dann einfach verschiedene Gewässer genommen, verschiedenes Wasser aus Gewässern zum Beispiel.
Speaker: aus heiligen Quellen im Himalaya oder aus der Thamesse in London und weiß Gott von der ganzen Welt und hat dieses Wasser tiefgefroren und dann zerstückelt und dann die Kristalle, die da rausgekommen sind, fotografiert.
Speaker: So ungefähr kann man sich das vorstellen.
Speaker: Kann man ja auch die Bücher sich mal anschauen oder im Internet.
Speaker: Masuro Emoto.
Speaker: Also ich persönlich, ganz kurz, finde den richtig, richtig toll.
Speaker: Ich habe so viele Menschen kennengelernt, die ihn auch toll finden.
Speaker: Jetzt bist du ja Arzt und die klassische Medizin oder sehr viele Menschen, die jetzt quasi einfach nur
Speaker: sich irgendwelche Studien anschauen, halten ja von Emoto gar nichts.
Speaker: Also der sagt, das wäre ein Schwindler, das wäre ein Lügner, der wird ja richtig eben auch gerne mal hops genommen.
Speaker: Du als Mediziner sagst aber, da ist auf jeden Fall was dran und wenn du alleine die Wasserkristalle siehst, weißt du, was los ist.
Speaker: Also es ist somit, klar, es gibt viele Leute, die sagen, das ist Blödsinn, das ist Blödsinn, das ist
Speaker: völlig wurscht aus welcher Seite, ob es die Schulmedizin ist, die Pharmakologie gehypt wird oder zunichte gemacht wird oder andere Dinge.
Speaker: Das gibt es ja immer.
Speaker: Aber was ich eben wirklich schaue, ist, gibt es da Studien.
Speaker: Und die Studien hat er ja gemacht.
Speaker: Er hat ja nicht nur ein Wasserkristall fotografiert aus der Thameses, sondern 1000, um das zu belegen auch.
Speaker: Er hat ja richtige Studien gemacht.
Speaker: Und ich habe diese Bücher schon seit über 20 Jahren in meiner Praxis auch ausliegen und ich kenne die schon seit meinem Studium.
Speaker: Und mich hat es eben fasziniert oder angesprochen.
Speaker: Und da ich auch unter anderem klassische Homöopathie mache, habe ich mir ja auch immer Erklärungsversuche hergeholt, wie funktioniert zum Beispiel die Homöopathie, wie funktioniert zum Beispiel die energetische Medizin.
Speaker: Und es ist ganz klar, dass Wasser nicht gleich Wasser ist.
Speaker: Und Wasser...
Speaker: Das ist die Basistherapie in jeder Medizin.
Speaker: Eigentlich.
Speaker: Klar sagen viele Ärzte zu ihren Patienten, trinken sie mal mehr.
Speaker: Trinken ist wichtig, das sagen viele.
Speaker: Aber es ist auch wichtig, was man trinkt.
Speaker: Und viele Menschen sind dehydriert, sprich sie haben zu wenig Flüssigkeit in sich drin.
Speaker: in den Zellen, im Gewebe, im extra- und intrazellulären Gewebe, zum Teil auch im Blut.
Speaker: Das kann man ganz einfach feststellen, indem man ein kleines Blutbild macht, den MCV-Wert, den HK und den HB-Wert testet, Hämoglobin, Hämatokrit.
Speaker: Und man kann auch Dunkelfeld-Mikroskopien machen, dann sieht man so Geldrollenphänomene und sonst was von Mist.
Speaker: Da sieht man wirklich, wie das Blut bei vielen Patienten auch schon zähflüssig ist.
Speaker: Und dann haben wir die Blutflüssigkeit, dann haben wir die extra- und die intrazelluläre Flüssigkeit.
Speaker: Das muss alles funktionieren.
Speaker: Und wenn das nicht funktioniert, verändert sich das Milieu.
Speaker: Und wenn sich das Milieu verändert, dann kommen wir meistens in einen sauereren Zustand und dann haben Krankheiten jeglicher Art, also pathogene Viren, Bakterien, Parasiten, auch Toxine etc.
Speaker: viel mehr Möglichkeiten, sich breit zu machen und den Menschen zu schaden.
Speaker: Ganz einfach.
Speaker: Und
Speaker: Es gibt wunderbare Bücher, die ich damals schon vor über 30 Jahren gelesen habe, über Entsaften.
Speaker: Und da habe ich mir gesagt, hey Mensch, wenn die da so Erfolge haben mit dem Entsaften, da haben wir die Essenz dann nochmals des Ganzen vom Obst und Gemüse, da mache ich das auch.
Speaker: Ich habe damals, als ich im Krankenhaus in Anästhesie als Anästhesist gearbeitet habe,
Speaker: mir fast jeden Tag ein bis sogar drei Liter frisch gepressten, frisch entsafteten Saft mitgebracht.
Speaker: Was?
Speaker: Ein bis drei Liter?
Speaker: Ein bis drei Liter.
Speaker: Das ist Wahnsinn.
Speaker: Ja, ich habe nur diese Flüssigkeit getrunken.
Speaker: Ich habe selten Wasser getrunken.
Speaker: Ich habe den ganzen Tag über nur Säfte getrunken.
Speaker: Und die waren dann mal rot, wenn rote Beete drin waren oder mal gelb oder grün.
Speaker: Ich habe Salat entsaftet, alles mögliche habe ich entsaftet.
Speaker: Und die haben sich dann, meine lieben ärztlichen Kollegen, haben sich lustig über mich gemacht im Krankenhaus.
Speaker: Einmal hat der Chef vom Krankenhaus und der Chef der Chirurgie, das war ein riesengroßes Krankenhaus, Lehrkrankenhaus einer Uniklinik, dann saß der im OP, morgens in der OP-Küche,
Speaker: Und hat einen Kaffee vor sich stehen gehabt und eine Zigarette in der Hand.
Speaker: Er war der Chef, der durfte das in der OP-Küche.
Speaker: Da durfte er die normalerweise nicht rauchen, aber er hat geraucht.
Speaker: Und dann hat er eine hochrote Birne und dann komme ich rein mit meinen Säften und dann lachen die mich aus.
Speaker: Und dann ist mir der Kragen geblatzt und dann habe ich gesagt, guckt mal euch an, ihr sitzt hier rauchend und Kaffee trinken morgens da und seid Ärzte.
Speaker: Und das hier, was ich hier mache, das ist gesund.
Speaker: Da war ich ein ganz junger Arzt damals.
Speaker: So.
Speaker: Und dann kam das nicht nur auf sowas Negatives, die Resonanz, sondern auch positive Resonanz.
Speaker: Einige meiner Kolleginnen und Kollegen sind dann zu mir gekommen und haben gesagt, hör mal her, ich weiß, das ist super, was du machst.
Speaker: Ich wünschte, ich würde es auch machen.
Speaker: Und eine Kollegin hat mir dann gesagt, Herr Ertner, möchten Sie denn eigentlich Ihr Leben, so eine ältere war das schon, möchten Sie Ihr Leben lang im OP stehen?
Speaker: Oder überlegen Sie mal, was wirklich Ihr Weg ist?
Speaker: Und die hat dann so den Ausschlag gegeben, dass ich dann peu à peu gesagt habe, ja gut, jetzt steige ich aus der Anästhesie und gehe in die Allgemeinmedizin und in die ganzheitliche Medizin rein, weil das hat mich immer schon am meisten interessiert.
Speaker: So, kurze Geschichte über das Ganze.
Speaker: Und ich habe mich damals so superwohl gefühlt mit diesen Säften, weil ich einfach diese Säfte
Speaker: diese tolle Flüssigkeit zu mir genommen habe.
Speaker: Das können natürlich viele sagen, da waren noch Pestizide und sonst was drin.
Speaker: Ja gut, sei es drum.
Speaker: Ich habe versucht Bio zu kaufen damals, so gut es ging und habe mir einfach die Säfte dann gemacht.
Speaker: Ich bin
Speaker: zweimal die Woche auf den Markt gegangen und ich mache das immer noch relativ regelmäßig bis heute.
Speaker: Ich habe mittlerweile drei verschiedene Entsafter.
Speaker: Ich mache mir auch nach Anthony William häufig auch so Selleriesaft, Staudenselleriesaft zum Beispiel oder Gurkensaft, weiß Gott.
Speaker: Also ich fühle mich da einfach wohl mit und das ist für mich, ich habe das meinen Patienten damals auch weitergegeben bis heute.
Speaker: Bis heute kaufen sich Patienten von mir auch Entsafter.
Speaker: Also ich kann es voll nachvollziehen.
Speaker: Ich bin ja ein Riesenfan auch davon.
Speaker: Ich habe ja das Hippocrates Health Institute auch nach Deutschland gebracht.
Speaker: Das ist ein sehr bekanntes Institut seit über 50 Jahren in Florida, USA.
Speaker: Und die Dr. N. Wigmore damals hat ja schon Weizengras entsaftet und ihren Patienten oder ihren Menschen, die zu ihr gekommen sind, weil sie sich selber damit geholfen hat, extrem geholfen hat, sie hatte Stufe 4 Krebs,
Speaker: quasi gegeben und die machen es seit 50 Jahren.
Speaker: Das heißt, dass die Weizengras entsaften und du trinkst es früh wie ein Schnaps eigentlich zum Frühstück und hast damit natürlich erstmal so einen basischen Schub.
Speaker: Und das Schöne ist, du hast ja eben dieses speziell aufgeladene Wasser zusammen mit den ganzen Nährstoffen, die drin sind.
Speaker: Und ich persönlich trinke auch heute noch Sellerie, Gurke, Erbsensprossen und Sonnenblumensprossen.
Speaker: Diese Kombination, die hat wohl eine ganz, ganz spezielle Wirkung, weil auch gute Aminosäuren drin sind.
Speaker: Das bedeutet, ich flute meinen Körper quasi und das Wasser ist sehr...
Speaker: Wenn ich das quasi eben auch dann noch befelde, nenne ich es jetzt mal, mit guten Informationen, also das heißt, ich mache mir gute Gedanken, während ich dieses Wasser trinke, dann scheint es ja so zu sein, dass es noch einen zusätzlichen Effekt hat.
Speaker: Und ich habe mir das mal hier...
Speaker: darstellen lassen.
Speaker: Ich zeige mal ganz kurz dieses Bild, weil es scheint ja so zu sein, lieber Karl, korrigier mich, wenn ich da falsch liege, dass Wasser ja Informationen aufnehmen und speichern kann und dass speziell auch Gedanken eine sehr feine, sehr feine Struktur haben, also eine sehr feine, subtile Struktur, noch anders wie andere Energiewellen und die das Wasser aufnehmen kann.
Speaker: Kann das sein?
Speaker: Ja genau, also ich meine, da hast du ja mal ein paar Bilder gezeigt, wo auch das Wort Struktur und auch Clusterbildung drin vorkommt.
Speaker: Das mit den Clustern, das habe ich schon, jetzt komme ich kurz auf die Homöopathie zu sprechen.
Speaker: Warum funktioniert unter anderem die Homöopathie?
Speaker: Unter anderem hat das Wasser ja Cluster und die haben eine Merkfähigkeit.
Speaker: Also die können Informationen, kann Wasser aufnehmen.
Speaker: Das hat ja auch der Emoto gezeigt und du hast es ja auch gerade gesagt.
Speaker: Und es ist doch klar, dass wenn es jemand zum Beispiel, wir sollten so ungefähr 70 Prozent aus Wasser bestehen, aus Flüssigkeit.
Speaker: Viele haben wahrscheinlich nur noch 60 Prozent, weil sie schon dehydriert sind.
Speaker: Und wenn es jemand den ganzen Tag zum Beispiel Heavy Metal hört in seinen Kopfhörern, dann womöglich noch Bluetooth-Kopfhörer hat, die noch den Kopf durchgehen und zum Handy runterstrahlen noch, dann hat er hier auch noch diese Felder im Körper,
Speaker: diese negativen Frequenzen und dann verändert sich die Struktur des Wassers und zwar rucki zucki.
Speaker: Oder ihr könnt es ganz einfach mal machen.
Speaker: Ihr nehmt eine Klangschale.
Speaker: und tut in die Klangschale Flüssigkeit rein und schlagt die an, dann gibt es eine wunderschöne Oberflächenstruktur.
Speaker: Und die Klangschale, das habe ich übrigens lange gemacht, dass ich mein Wasser in Klangschalen harmonisiert habe.
Speaker: Ich habe vorher eine Klangschale angeschlagen und dann abgefüllt.
Speaker: Ja, damit kann man dem Wasser eine andere Frequenz geben.
Speaker: Ich meine, es ist doch sonnenklar, dass wenn wir Wasser trinken aus dem Wasserhahn, das gepresst wurde durch Leitungen hindurch und da auch sicherlich den ein oder anderen Schmutz aufgenommen hat.
Speaker: Das ist einfach nun mal so.
Speaker: Und dann gibt es da Grenzbereiche, wo dann die...
Speaker: Behörden sagen, ja bis dahin ist es da nicht gefährlich und dann wenn mal angenommen, da ist dann doch zu viel Aluminium oder sonst irgendein Blatt drin, ich weiß nicht, dann setzen sie die Grenzbereiche vielleicht ein bisschen höher.
Speaker: Ich weiß das nicht, aber so habe ich das schon gehört und
Speaker: Wir testen ja auch in der Praxis im Labor mit unseren Patienten auch ganz häufig eben diese toxischen Belastungen im Blut, im Urin etc., so wie man es halt macht in Haaranalysen und sehen da ganz häufig ganz schlimme Belastungen.
Speaker: Und da musst du mal gucken, woher kommt die Bleibelastung, woher kommt die Aluminiumbelastung.
Speaker: Da könnte ich euch auch nochmal Storys erzählen.
Speaker: Ich habe gestern wieder an meinen Vorträgen weitergearbeitet, die ich vorbereite für nächstes Jahr.
Speaker: Und habe mir dann mal Packungsbeilagen angeschaut von bestimmten Medikamenten.
Speaker: Die ganz normalen Beipackzettel.
Speaker: Ich möchte jetzt nicht sagen, was so welche, aber es waren solche, die spritzt man.
Speaker: Und da gibt es dann tatsächlich in einigen doch eine ganz, ja, gar nicht so unerhebliche Menge an Aluminium, was da drin ist.
Speaker: Das muss in der Packungsbeilage mit drinstehen.
Speaker: Oder andere, kann ich mal so nebenbei sagen, die werden in Eiern gezüchtet.
Speaker: Da fühlen die Viren sich wohl.
Speaker: Und da spreche ich ja auch immer gegen Stahlbetonmauern, weil die Leute irgendwie...
Speaker: mir da häufig gar nicht glauben, dass wenn ich sage, hey Leute, esst mal das nicht, aber das ist gut.
Speaker: Also zum Beispiel Brokkoli wirkt antiviral, Eier wirken proviral.
Speaker: Oh je, jetzt werden die Leute wieder sagen, oh je.
Speaker: Aber es ist mir egal.
Speaker: Die Eier ist natürlich ein sensibles Thema, wie du
Speaker: Wenn du das richtig sagst, so hochspirituelle Leute wie Anthony William waren ja da schon seit Jahren, wenn der Mediziner da ums Eck kommt wie du, dann wenn er auf einmal, was sagt er da jetzt, wenn er eigentlich überall pro gesund geht,
Speaker: Ich denke, als Urnahrung vielleicht, wäre es vielleicht auch noch gut, aber seit eben gewisse Industriezweige dort natürlich eben auch das als Zuchtmedium nutzen, wie du es ja auch richtig sagst, sieht da einfach die Welt ein bisschen anders aus und das wollen wir uns halt häufig auch nicht einbringen.
Speaker: Die Leute verstehen die Hintergründe nicht und ich sehe das ja tagtäglich auch bei meinen Patienten.
Speaker: Und ich bin ja da, das ist auch interessant, das ist ja auch die Erfahrungsmedizin, sagt man.
Speaker: Die älteste deutsche Ärztegesellschaft heißt Zentralverein der Ärzte für Erfahrungs- und Regulationsmedizin.
Speaker: Das war ja lange bevor die Pharmakologie aufkam.
Speaker: Und die Erfahrungsmedizin, die zeigt ja auch, wenn ein Arzt oder ein Therapeut über viele Jahre oder Jahrzehnte mit seinen Patienten arbeitet, was für einen Erfolg hat er denn in der Heilung.
Speaker: Und ich sehe halt, dass manche Dinge funktionieren und manche Dinge funktionieren eben nicht.
Speaker: Und das kommt auch aus der Erfahrung heraus.
Speaker: Lernen musste ich es auch irgendwann mal.
Speaker: Und ja, das mit den Eiern ist ein Thema.
Speaker: Das weiß ich jetzt seit 15 oder 16 Jahren.
Speaker: Vorher habe ich das auch nicht gewusst.
Speaker: Gut, dass ich Veganer bin.
Speaker: Das freut mich immer, wenn nicht du jetzt jemand sagt, okay, gewisse tierische Lebensmittel sind nicht gut.
Speaker: Das freut mich nicht, das hat damit nichts zu tun.
Speaker: Es freut mich, dass es quasi mir...
Speaker: einfacher macht, mein Leben zu gestalten, weil wenn ich in den Supermarkt gehe, dann sind 90 Prozent allem, was ich da kaufen kann, schon mal aussortiert.
Speaker: Das bedeutet, ich habe ein viel einfacheres Leben.
Speaker: Ich muss mir nicht ständig Gedanken machen, kaufe ich das, kaufe ich das, ist das gut und das gut, sondern die Reduzierung auf viele kleine Dinge,
Speaker: Oder auf wenig kleine Dinge eher gesagt.
Speaker: Das macht das Leben sehr viel leichter.
Speaker: Wir wissen das ja auch unter anderem von Steve Jobs oder von vielen anderen damals erfolgreichen Leuten, dass sie immer dasselbe angezogen haben.
Speaker: Warum?
Speaker: Weil sie dann eben auch mehr Kapazität frei hatten für zum Beispiel eben auch geistig-seelische Entwicklung oder natürlich eben auch, wo du deine Energie hinlängst, auch Materielles, ne?
Speaker: Das finde ich super spannend.
Speaker: Ich wollte allerdings hier nochmal zu dem, was du vorhin gesagt hast, ein paar Wasserkristalle zeigen.
Speaker: Du hast Leitungswasser erwähnt und Leitungswasser ist ja insofern auch aus meiner Sicht nicht so toll, weil es ja, wie du sagst, wahrscheinlich noch ein paar Schwebstoffe enthält, die wir nicht sehen können, aber die einfach drin sind, weil es unsere Klärwerke einfach nicht schaffen aus tausenden verschiedenen
Speaker: Hormonen, Medikamentenrückständen, Antibiotika, was auch immer die Leute die Toilette runterspülen und nicht nur da, sondern was ja auch von oben runterkommt, das rauszufiltern.
Speaker: Und dann wird es aber noch unter Hochdruck durch vermoderte Leitungen gepresst, die ja teilweise so dick den Dreck drin haben.
Speaker: weil sie ja nie eigentlich gereinigt werden.
Speaker: Und dann kommt es einigermaßen, du siehst es ja nicht, was da drin ist, raus, aber dann sehen diese Wasserkristalle so aus,
Speaker: Wohingegen, ich weiß nicht, ob man das jetzt hier sieht, schöne Wasserkristalle, die natürlich eben auch gut, vielleicht schon ein Bergkristall, was dann gesund ist, was dann natürlich ist.
Speaker: Genau, dann sehen die so aus.
Speaker: Also das heißt, das sind ja, wie gesagt,
Speaker: Fotografien, die sind ja nicht dahergezaubert und das ist ja, das kann man ja quasi nicht wegdiskutieren, dass ein Wasser eine gewisse Struktur annimmt und dass diese Struktur sich dann natürlich in unserem Körper auch anders auswirkt, oder?
Speaker: Genau, und das ist ja so, das ist das Natürliche.
Speaker: Das ist ein natürliches, hexagonales Wasser, man sagt zum Teil auch EZ-Wasser dazu, da gibt es auch genügend Videos.
Speaker: Ich habe auch schon Videos auf unserem Kanal eingestellt oder von Markus Peters und von dir auch.
Speaker: Also je natürlicher wir leben,
Speaker: desto gesünder können wir sein.
Speaker: Das ist ganz einfach.
Speaker: Wenn wir abnormal leben, also nicht normal oder natürlich, dann müssen wir im Prinzip ja krank werden.
Speaker: Wenn jemand jeden Tag irgendwelchen Mist in sich hinein schüttet, entweder Ernährung oder auch, weiß Gott, ich habe zum Beispiel Patienten gesehen, die 40 Jahre alt sind,
Speaker: waren und die Bandscheiben der Patienten sahen in der Röntgenaufnahme aus wie ein zerdrückter Kaugummi.
Speaker: Die haben da keine Spannung mehr gehabt, die haben schon auf die Nerven gedrückt, die haben schon Bandscheibenvorfälle dann gehabt.
Speaker: Und dann habe ich sie gefragt, was essen sie, was trinken sie?
Speaker: Ja, sie trinken...
Speaker: den ganzen Tag über drei Liter Cola und abends noch drei Liter Bier und ein bisschen Kaffee.
Speaker: Das über 20 Jahre.
Speaker: Und dann noch die Zigarettenpackung hier oben drin, so unterm T-Shirt eingewickelt.
Speaker: Das war damals noch in der Allgemeinhauspraxis, habe ich viele solche Leute gesehen.
Speaker: Das ist nicht böse für mich gemeint.
Speaker: Und dann haben sie noch zwei Schachteln Zigaretten am Tag geraucht und die waren halt völlig übersäuert.
Speaker: Dann ist doch klar, dass die Bandscheiben dann hops gehen.
Speaker: Und das haben wir wunderschön dann gesehen in den 9.
Speaker: Aufnahmen.
Speaker: Dann habe ich versucht, ihnen zu sagen, sollen wir wenigstens mal Magnesium einnehmen?
Speaker: Nö, kein Geld dafür, zahl die Kasse nicht.
Speaker: Und wie ist das mit dem hier, mit den Zigaretten hier oben drin?
Speaker: Ja, nö, das muss sein.
Speaker: Was kosten denn zwei Packungen Zigaretten und ein bisschen Magnesium aus der Apotheke?
Speaker: Ich habe das auch zum Teil nicht geschafft, das an sich hinzubringen.
Speaker: Aber das ist einfach das Beispiel.
Speaker: Die Leute sind komplett...
Speaker: Dehydriert und das hat natürlich auch was mit dem Mineralienhaushalt zu tun und ein strukturiertes Wasser und eine ordentliche Flüssigkeit kann das Milieu wiederherstellen.
Speaker: Sprich, das Wasser ist ja verantwortlich für auch die Mineralien, aber Vitamine, Spurenelemente etc., um die dorthin zu bringen, wo sie hingehören.
Speaker: Sauerstoff und Wasser ist die Basis in der Medizin und viele Ärzte sagen,
Speaker: Die verschreiben halt aus bestem Wissen und Gewissen sicherlich pharmakologische Medikamente, die blockieren.
Speaker: Die blockieren ja was, die heilen ja nicht.
Speaker: Es ist ja gut für chronisch Kranke, wenn jemand einen hohen Blutdruck hat, dass dieser hohe Blutdruck mal runter blockiert wird.
Speaker: Nichts?
Speaker: Das drücke ich mal so aus.
Speaker: Da werden bestimmte Enzymsysteme, Enzyme, Proteine blockiert.
Speaker: Die funktionieren dann nicht mehr.
Speaker: Und das ist natürlich vielleicht auch lebensrettend.
Speaker: Aber man sollte doch zeitgleich schauen, warum ist der überhaupt in diese Erkrankung hineingekommen.
Speaker: Und wenn wir hier in der Ernährungsmedizin nicht mal die Basis hernehmen, wie gesagt Sauerstoff und Zutaten,
Speaker: Wasser, dann haben wir eigentlich keine Chance, die Leute wieder in Heilung zu bringen.
Speaker: Da müssen die halt diese Medikamente weiter einnehmen und dann funktioniert der Blutdrucksenker irgendwann nicht mehr.
Speaker: Da muss man einen stärkeren geben oder einen zweiten dazugeben oder so funktioniert das dann.
Speaker: Und dann nehmen sie irgendwann mal
Speaker: fünf verschiedene Blutdrucksenker plus Cholesterinsenker plus, plus, plus.
Speaker: Und dann sind sie bei zehn verschiedenen Medikamenten am Tag und das sehen wir ja jeden Tag.
Speaker: Da braucht man nur mal mit dem Apotheker sprechen und den mal fragen, was der so verkauft.
Speaker: So und wir und das Problem ist, dass auch die ganzen Medikamente zum Beispiel, die haben ja Nebenwirkungen oder auch schlechte Ernährung hat Nebenwirkungen.
Speaker: Und es sind zum Teil keine Nährstofflieferanten, sondern Nährstoffräuber.
Speaker: Und wenn wir kein ordentliches Wasser haben im Darm, in den Zellen, im Blut etc., dann funktioniert der Transport unter anderem den Mineralien auch nicht mehr gut.
Speaker: Und dann bauen sich noch die falschen Fettsäuren in die Zellmembranen ein.
Speaker: Das ist wie wenn man ein Haus baut, wo die Fenster und die Türen funktionieren sollten.
Speaker: Das Haus wäre dann die Zelle und das wird durch ein ganz miserables Material gebaut, das überhaupt nicht hält.
Speaker: Da kommt der nächste Sturm und Wind.
Speaker: Und dann bläst das Haus um oder die Hauswand geht kaputt und die Fenster sind dann undicht.
Speaker: Funktioniert nicht mehr.
Speaker: Und so rennen die meisten Leute rum, wenn sie sich jahrzehntelang falsch ernähren mit falschen Fettsäuren, schlechten Proteinstrukturen, miserablem Wasser oder Flüssigkeit etc.
Speaker: Also das muss man hier auch mal so ganz klar und deutlich sagen.
Speaker: Es gibt natürlich auch viele Ausnahmen, aber bei ganz vielen ist es eben so.
Speaker: Auch aus einem Unwissen heraus.
Speaker: Ja, kann ich mir vorstellen.
Speaker: Ich habe jetzt hier nochmal so ein Bild gefunden, da gibt es auch ein ganzes Buch dazu, wie es aussieht, wenn man Bio-Lebensmittel mit Nicht-Bio-Lebensmitteln vergleicht.
Speaker: Und da hat der, ich glaube Walter Denzer heißt er,
Speaker: von Sojana in der Schweiz ein ganzes Buch rausgebracht.
Speaker: Das kann ich absolut empfehlen.
Speaker: Wir blenden das mal hier ein.
Speaker: Man sieht auch hier dann die Strukturen vom Wasser.
Speaker: Das heißt, wenn wir eben auch nicht gut mit uns selber oder unseren Lebensmitteln umgehen,
Speaker: Oder die teilweise sogar noch, wie du es jetzt sagst, bei Menschen mit Medikamenten oder bei Pflanzen mit Herbiziden, Pestiziden besprühen, dass sich dann einfach die unsichtbare Struktur ändert.
Speaker: Und wenn ich jetzt mal diesen geilen Prokolemi hier ansehe, den habe ich gestern aus dem Bioladen gekauft.
Speaker: Also das ist ja einfach, schon alleine wenn ich ihn ansehe, der war nie in Plastik verpackt.
Speaker: Der hat ein geiles Leben und wenn ich den jetzt esse und noch gute Gedanken dazu habe und mich bedanke, dann hat das doch wahrscheinlich einen anderen Aspekt oder einen Einfluss auf meinen Körper, wie wenn ich zu Tote gespritztes, in Plastik verpacktes,
Speaker: Essen esse und das dann auch noch zwischendurch.
Speaker: Also ich denke, wir sollten in unserer heutigen Welt nicht mal nur auf irgendwelche Studien schauen, ist jetzt Brokkoli grundsätzlich gut, sondern wir dürfen eben auch noch viel mehr dahingehend beachten und vor allem die unsichtbare Welt beachten.
Speaker: Weil Gedanken, die du hast und Dankbarkeit und so weiter, die sind ja nicht materiell sichtbar, aber die scheinen einen so krassen
Speaker: Einfluss auf uns zu haben.
Speaker: Und wenn wir jetzt Wasser sehen, das aus der Leitung angeblich sauber rauskommt, weil ich sehe es nicht, aber unsichtbar ist so viel beschädigt, dann sollte ich dann doch hersehen und gucken, dass ich mir gutes Wasser in mein Leben hole.
Speaker: Jetzt ist aber gutes Wasser einfach
Speaker: Richtig teuer und ich glaube, es gibt auch noch wenige Quellen, die wirklich dann eben auch ohne großen Druck und wirklich im richtigen Stadion geerntet werden und so weiter.
Speaker: Hast du da ein bisschen mehr Infos dazu?
Speaker: Ja gut, ich kann es hier natürlich keine Namen nennen, aber sagen wir mal so, wenn ein Wasser, das quasi in ganz Europa verkauft wird oder ich weiß nicht wie viele Millionen, Abermillionen Liter dann tagtäglich abgefüllt werden,
Speaker: Da muss man dann auch mal genauer hinschauen, woher kommt denn das Wasser?
Speaker: Klar, wenn Sie sagen Quellwasser, woher kommt denn das Quellwasser?
Speaker: Ich meine, wir finden ja mittlerweile, und das ist jetzt eine Tatsache, ich habe das am Anfang gar nicht geglaubt vor ein paar Jahren, dass Mimiko- und Nanoplastik schon in den Hochalpen finden, in Naturschutzgebieten,
Speaker: Wie kommt denn das da wohl hin?
Speaker: Da reden wir nicht drüber, das könnte ich jetzt auch erklären, ich habe es ja erkundigt.
Speaker: Und nicht nur Mikroplastik, sondern auch weitere toxische, und zwar wirklich hochtoxische Substanzen, wie Schwermetalle und weiß Gott was, Leichmetalle, Aluminium findet man mittlerweile überall.
Speaker: Und dann füllt man das Wasser noch in Plastikflaschen ab.
Speaker: Und es gibt da mittlerweile Studien drüber oder Untersuchungen, dass in einer Plastikflasche dann bis zu 250.000 Mikro-Nano-Plastikteile rumschwimmen.
Speaker: Und das trinken wir dann.
Speaker: Und das macht unser Körper was draus.
Speaker: Also wir essen, glaube ich, im Jahr...
Speaker: Entschuldigung, in einer Woche so viel Plastik wie so eine Plastik-Checkkarte.
Speaker: Oder war es ein Monat?
Speaker: Das weiß ich jetzt nicht genau.
Speaker: Aber relativ viel.
Speaker: Und wir haben glaube ich auch sieben Milligramm oder Mikrogramm.
Speaker: Das weiß ich auch nicht genau.
Speaker: Plastik im Gehirn.
Speaker: Aber relativ viel.
Speaker: Das gehört ja da nicht hin.
Speaker: Und das Plastik lagert sich dann auch an den Gefäßwänden ab.
Speaker: Und dann kommen unsere Immunsysteme und versuchen das aufzufressen.
Speaker: Weil das muss ja raus und so entgiften und das schafft unser Immunsystem, kann kein Plastik auffressen, wie es ein Virus oder ein Bakterium auffressen kann, es kaputt machen kann, es geht nicht.
Speaker: Das gleiche wie mit dem LDL-Cholesterin, wenn es oxidiert und aufgefressen wird, das lagert sich dann alles ab.
Speaker: einschließlich oxidiertes LDL-Cholestrin, weiß Gott, der ganze Mist lagert sich dann ab an den Zellwänden und macht Entzündungsreaktionen dort.
Speaker: Und dann folgt die Arteriosklerose oder auf deutsche Gefäßverkalkung und dann haben wir noch weniger Chancen, unseren Körper ordentlich zu versorgen mit Sauerstoff.
Speaker: und ordentlichem Wasser und Vitalstoffen.
Speaker: Das ist ja ein Teufelskreis.
Speaker: Und ich habe vorgestern einen Vortrag gehört, der hieß ungefähr so, es ist nicht die Frage, ob wir Krebs bekommen, sondern wann.
Speaker: Und das hat sogar die WHO schon gesagt, dass 2050 jeder oder jede eineinhalbte Krebs kriegen soll.
Speaker: Aber da muss man mal gucken, was ist denn da eigentlich los?
Speaker: Und wie entsteht denn ein Krebs?
Speaker: Du hast jetzt schon ganz viel gesagt, du hast viel über die Ernährung gesagt, das ist ja genau das.
Speaker: Und Brokkoli ist auch nicht gleich Brokkoli.
Speaker: Allerdings, wenn man noch tierisches essen, dann muss einem vollkommen klar sein, wer das macht.
Speaker: dass da extrem viel Hormone drin sind.
Speaker: Auch in den Eiern sind Östrogene drin.
Speaker: Viel Spaß.
Speaker: Wer meint, hurra, ich esse 50 Eier in der Woche, habe ich neulich gelesen und fühle mich super fit.
Speaker: Ja, das geht gut.
Speaker: Eine Weile.
Speaker: 10, 20 Jahre.
Speaker: Und irgendwann geht es halt im Welt nicht mehr gut.
Speaker: Weil Eier eben pro viral wirken können.
Speaker: Aber auch im Fleisch oder im Fisch sind Schwermetalle drin, sind Umweltgifte drin, sind die Pestizidrückstände drin, weil die Tiere kriegen jetzt auch nicht gerade ein Bio-Futter zum Fressen.
Speaker: Und sie werden behandelt mit Medikamenten.
Speaker: Natürlich, die kriegen Spritzen und zwar ganz schön viele und sie kriegen auch natürlich unter anderem Antibiotika, vielleicht Wachstumshormone.
Speaker: Das essen wir dann alles mit.
Speaker: Und dann haben sie noch Todesangst, wenn sie umgebracht werden, die armen Tiere und bilden unheimlich viel Stresshormone.
Speaker: Die bleiben alle drin, die essen wir alle mit.
Speaker: Ja, ganz mal davon abgesehen, dass Tiere eben auch gepikst werden.
Speaker: Genau.
Speaker: Und da da eben auch eine Technologie drin ist in diesen Spritzungen, die wir ja mittlerweile ganz gut erforscht haben und eigentlich vermeiden wollen.
Speaker: Das bedeutet ja eben auch, dass das ja irgendwo auf eine gewisse Art und Weise dann übertragen wird auf den Menschen.
Speaker: Genau.
Speaker: Also das bedeutet, wenn wir das mal zusammenfassen, das Thema Detox ist extrem wichtig, nicht nur vom Wasser, sondern natürlich generell in unserem Körper und wir haben natürlich auf diesem Kanal und du auch auf deinem Kanal sehr viele Videos dazu.
Speaker: Mein Detox ist einfach heute eine Grundvoraussetzung, das müssen wir einfach machen und da gibt es sehr viele verschiedene Methoden.
Speaker: Das Beste ist aber natürlich, wenn wir schon sehr gutes Wasser in uns reinlassen, also ein
Speaker: Entweder kaufen wir ein sehr, sehr gutes Wasser aus dem Supermarkt.
Speaker: Wir können ja da gerne Quellen nennen.
Speaker: Es sind immer wieder die gleichen eigentlich, weil es nicht mehr viele gibt.
Speaker: Es ist Lauretana, denke ich mal.
Speaker: Es ist Bloße.
Speaker: Es ist vielleicht noch quasi Black Forest.
Speaker: Ich kenne jetzt nicht mehr so viele andere.
Speaker: So, jetzt bezahlen wir dafür 6 Liter, was weiß ich, 1,50 Euro pro Flasche, müssen das Ganze nach Hause schleppen.
Speaker: Also ich persönlich, das ist jetzt hier kein Podcast über einen Wasserfilter, aber ich persönlich nutze seit 5 Jahren einen sehr, sehr guten Wasserfilter, der eben auch Mikroplastik und all das, was du erzählt hast, rausfiltert.
Speaker: Für mich eine absolute sinnvolle Investition, hat sich nach einem Jahr rentiert und
Speaker: Jetzt haben wir aber über diese Phasen des Wasser und die Wasserkristalle gesprochen.
Speaker: Das bedeutet, wenn ich ein gutes Wasser mir kaufe, dann scheinen diese Wasserkristalle noch okay zu sein.
Speaker: Aber wenn wir jetzt an Pollack zum Beispiel, Gerald Pollack, der ja diese vierte Phase des Wassers, die ja in Gemüse und Obst vorkommt, unter anderem erforscht hat, dann ist es ja quasi wie eine Art gelartige Struktur, eine hexagonale Struktur.
Speaker: Jetzt können manche Wasserfilter das wohl auch herstellen, allerdings hält sich das nicht lange, diese spezielle Klasse Struktur, weil ein Wasser ja total ständig wieder andere Informationen aufnimmt.
Speaker: Wir wollen aber diese, habe ich das jetzt richtig verstanden, lieber Karl, wir wollen ja eigentlich diese hexagonale Struktur haben, weil sie ja sehr gut anscheinend in unserem Körper wirken kann, oder?
Speaker: Ja genau, je stabiler diese Struktur dann ist, desto besser.
Speaker: Also das ist jetzt, das weiß ich jetzt nicht, ob das stimmt, das ist einfach nur meine Gedanken hierzu.
Speaker: Gerade wenn man sich Obst und Gemüse entsaftet, dann
Speaker: glaube ich, dass es eine supergesunde Flüssigkeit ist, sagen wir es so, dass die unheimlich viel in unserem Körper kann.
Speaker: Und dann, wie du vorhin schon sagtest, da kann man sich auch bestimmte Mischungen machen, da kann man dies und jedes nehmen.
Speaker: Und wir
Speaker: Aber jetzt kann man sich nicht die ganze Zeit entsaften.
Speaker: Das geht nicht.
Speaker: Ich habe das über viele Monate oder auch immer wieder über Monate in meinem Leben gemacht.
Speaker: Ich weiß, wie wahnsinnig viel Aufwand das Ganze ist, was es zu bedeuten hat.
Speaker: Und viele haben auch Familien zu Hause, weiß Gott, oder sagt der Ehepartner, du mit deinem blöden Entsaften, da habe ich keine Lust drauf.
Speaker: So, wie können wir ein Wasser herstellen, wo wir sicher sind, dass die Struktur bleibt und stabil bleibt?
Speaker: Das ist das und das ist die Essenz.
Speaker: Mir ist bislang nichts Besseres eingefallen, als eben dem Patienten solche Dinge zu nennen wie entsaftet mal oder holt euch wenigstens eine gute Wasserfilteranlage.
Speaker: Ich habe da auch einige gute Ideen immer vorgelegt.
Speaker: Von Geldbeutel, wenig Geld im Geldbeutel, ich gebe da auch ein paar tausend Euro aus.
Speaker: Da gibt es wirklich Möglichkeiten.
Speaker: Aber wie du schon sagtest, wenn man ein gutes Wasser im Supermarkt kauft, das mache ich auch manchmal, das ist auch nicht günstig.
Speaker: Da kostet die Flasche, wie du sagst, 1,50 oder mehr.
Speaker: Da braucht man irgendeine Lösung.
Speaker: Genau, das ist die Lösung.
Speaker: Also das heißt, wir kriegen diese stabilen Strukturen nicht so lange hin.
Speaker: Sonnenlicht kann anscheinend da gut drauf einwirken.
Speaker: Jetzt können wir aber unser Wasser jetzt eben auch nicht ständig ins Sonnenlicht stellen.
Speaker: Verwirbelung ist ja ein großes Thema und natürlich eben auch in Obst und Gemüse kommt das vor.
Speaker: Aber wenn wir uns das jetzt mal vergewissern, unser Körper besteht zu 70% aus Wasser, übrigens auch der Planet Erde besteht zu 70% aus Wasser.
Speaker: Der Planet Erde hat Flüsse und Bäche.
Speaker: Wir haben kleine Adern und Kapillaren.
Speaker: Also mach dir mal bewusst der Organismus von uns im Kleinen und der Organismus der Erde im Großen, was da für Zusammenhänge da sind.
Speaker: Sehr, sehr spannend.
Speaker: Also das bedeutet, dass es unabhängig
Speaker: unbestritten, dass wir einfach ein richtig gutes Wasser brauchen und jetzt hast du ja, und du bist ja einer der Inwegbringer von sehr vielen innovativen Sachen, ja auch was Neues entdeckt Anfang diesen Jahres und hast auch schon sehr viele positive Erfahrungsberichte unter anderem von deiner Frau und hast es an mich gegeben und ich strukturiere mein Wasser die ganze Zeit damit.
Speaker: Finde ich richtig spannend.
Speaker: Erzähl uns doch darüber ein bisschen was, vielleicht hilft es ja manchen Menschen.
Speaker: Ja genau, also ich bin, wie gesagt, ich bin auch offen für vieles in der Medizin, aber auch sehr skeptisch, das muss man wissen.
Speaker: Ich bin offen, aber auch sehr skeptisch.
Speaker: Das muss auch dann funktionieren.
Speaker: Und ich bin auf das superstrukturierte Wasser gekommen durch eine bekannte Kollegin, also eine Kollegin von mir, die gesagt hat, guck mal her, da gibt es was Neues.
Speaker: komm, wir machen mal einen Zoom, da schauen wir mal nach, was das ist.
Speaker: Und ich habe sofort ein gutes Gefühl gehabt und habe gesagt, ich brauche das.
Speaker: Das war der Michael Linz von Alps Pure.
Speaker: Der hat mir oder uns das dann erklärt, in einem Zoom einfach mal.
Speaker: Anfang des Jahres war das 2025.
Speaker: Und ich habe gesagt, gut, das hört sich gut an, das hört sich integer an.
Speaker: Da gibt es Studien, da gibt es Patente etc.
Speaker: pp.
Speaker: Das will ich jetzt mal haben, habe es nur bestellt.
Speaker: Und zu der Zeit hatte meine Frau eine Zahnfleischentzündung und sah da vorne über dem rechten Schneidezamen.
Speaker: Da hat sich das Zahnfleisch schon zurückgebildet hier und ist wirklich rot entzündlich gewesen.
Speaker: Und ich habe alles Mögliche versucht, was man so drauf machen kann oder spülen kann.
Speaker: Wir sind zu einem guten Freund von mir gegangen, der ist ganzheitlicher Zahnarzt seit über 40 Jahren.
Speaker: Der kennt sich wirklich gut aus.
Speaker: Er hat sogar eine Hohenkenaufnahme gemacht, weil da ist ein Implantat drin.
Speaker: Wir haben gedacht, das Implantat wäre da irgendwie entzündet oder ähnliches.
Speaker: Er hat gesagt, da ist nichts.
Speaker: Er weiß jetzt nicht, woher die Entzündung kommt.
Speaker: Und dann war ich schon mal beruhigt und dann haben wir dieses Abspürgel bekommen.
Speaker: Da habe ich gesagt, mach schon mal das drauf.
Speaker: Weil eigentlich, wenn das hält, was es verspricht, dass es eine super starke hexagonale Struktur in der Flüssigkeit macht, dann funktioniert das auch, wenn man es äußerlich auf eine Schleimhaut aufträgt, in der Schleimhaut im Gewebe drin.
Speaker: Ja, und so ist es auch.
Speaker: Nach drei Tagen kam meine Frau und habe gesagt, guck mal,
Speaker: Die Zahnfaschentzündung ist weg.
Speaker: Ich habe es selber kaum, wirklich kaum geglaubt.
Speaker: Die war ja drei Monate lang da und sie hat da nichts gemacht.
Speaker: Ich sage es nicht, was ich ihr gegeben habe hier auf YouTube, aber ich habe da nach allen Regeln der Kunst sie behandelt und das hat mich auch verletzt.
Speaker: unheimlich gestört, dass ich das nicht hingekriegt habe.
Speaker: Was steckt denn da dahinter?
Speaker: Bis dato ist er nicht mehr wiedergekommen.
Speaker: Da habe ich das natürlich Zahnärzten empfohlen.
Speaker: Wenn Leute zu euch kommen mit Parodontitis, Gingivitis, weiß Gott, wo man Deep Scaling macht, das sind ja auch ganzheitliche Zahnärzte, mit denen ich zusammenarbeite.
Speaker: Ihr müsst ihnen das mal geben, euren Patienten, mal gucken, was passiert.
Speaker: Ja, ein paar haben das gemacht und siehe da, wenn man sagt, hey, klasse, toll, es funktioniert und geben das auch ihren Patienten weiter.
Speaker: Ist ja ganz einfach, man nimmt einfach nur so ein bisschen Gel hier, ein Hub auf die Zunge, reibt sich kurz das Saalfleisch an oder auch mit den Händen kurz, mit den Fingern.
Speaker: Da, wo man also hinkommt,
Speaker: Da funktioniert es lokal.
Speaker: Sprich, jetzt kann ich gerade weitermachen, bei Warzen, bei Altersflecken, bei aktinischer Keratose, also Sonneneinstrahlungsschäden, die wir im Laufe der Jahre, Jahrzehnte bekommen können.
Speaker: Bis hin auch zu weißem Hautkrebs zum Beispiel.
Speaker: Da muss natürlich immer zum Hautarzt gegangen werden, zum Dermatologen selbstverständlich.
Speaker: Aber das kann man zusätzlich einfach noch drauf machen.
Speaker: Und vielen weiteren Geschichten wie Nagelpilze, aber auch die ganzen gynäkologischen Sachen.
Speaker: Ich habe das auch schon bei PAP 3D 4A ausprobiert.
Speaker: Das kann man auch lokal hin.
Speaker: An den Gebärmutterhals natürlich immer in der Absprache mit dem Gynäkologen, Gynäkologen mache ich das.
Speaker: von fachärztlichen Kollegen, das muss ich hier betonen, und auch bei weiteren Geschichten, Akne zum Beispiel, Neurodermitis, bei Neurodermitis-Patienten, die ich ganz häufig behandle, wo die Ursachen tief innen drin stecken.
Speaker: Da kann man nicht einfach Cortison-Salbe drauf machen oder auch systemisch einfach Cortison oder Ähnliches.
Speaker: Sie geben ja mittlerweile Biologicals, also dieses monoklonalen Antikörper.
Speaker: Manometer ist das krass, was da gemacht wird.
Speaker: Das sind selektive Immunsuppressiva, die da verabreicht werden.
Speaker: Die können nicht heilen.
Speaker: Die können aber zeitweise mal eine Verbesserung bringen.
Speaker: Und dafür ist es ja auch okay.
Speaker: Aber wir müssen ja in die Heilung gehen.
Speaker: Und wenn es äußerlich funktioniert, funktioniert es natürlich auch innerlich.
Speaker: Und das Tolle ist, dass bei diesem Wasser sich eben die Cluster verändern...
Speaker: Das sieht man ja auch, würde es zu weit führen, weil das ist ja eigentlich gelartig.
Speaker: Wenn man schüttelt, dann wird es flüssig und dann wird es wieder gelartig.
Speaker: Wenn man dieses Gel in ein Glas Wasser dazugibt, also maximal 5 Grad,
Speaker: Minimal 5 Grad, maximal 50 Grad darf die Temperatur sein, dann funktioniert das.
Speaker: Und das dann schüttelt, dann übernehmen diese Cluster eben, oder diese Struktur des Wassers, übernimmt dann die Struktur von diesem Wasser hier, von diesem Gel.
Speaker: Also das heißt, ich kann jetzt hier quasi meinen Wasserhumpen, gefiltertes, schönes Wasser, mit so einem Spritzergel hier strukturieren?
Speaker: Habe ich das jetzt einfach in einfachen Worten richtig verstanden?
Speaker: Absolut, genau.
Speaker: Aber das merke ich jetzt nicht.
Speaker: Also ich mache das jetzt hier mal rein.
Speaker: Einer reicht.
Speaker: Ich sehe das jetzt nicht.
Speaker: Das sieht man natürlich nicht, aber man schmeckt es.
Speaker: Ich habe das auch schon bei Kindern ausprobiert.
Speaker: Patienten von mir, Mütter mit Kindern, habe ich gefragt, darf ich mal hier zwei Gläser ihrem Kind zum Trinken geben.
Speaker: Die haben alle immer gesagt, das gleiche Wasser ist eine mit, das andere ohne Alpspür.
Speaker: Die haben gesagt, ja super, schmeckt besser.
Speaker: Und am besten noch ein bisschen rumrühren, aber das funktioniert schon so.
Speaker: Und jetzt ist es so,
Speaker: dass die interne Versuche gemacht haben.
Speaker: Ich erzähle jetzt von internen Versuchen, die nicht einsehbar sind.
Speaker: Aber ich habe die Ergebnisse gesehen.
Speaker: Und das hat mich echt fasziniert.
Speaker: Die haben unter anderem, man sagt in der Medizin, Agarschalen oder Petrischalen.
Speaker: Das sind so Anzuchtschalen.
Speaker: Und da kann man zum Beispiel anzüchten auf bestimmten Nährmedien Borreliosebakterien.
Speaker: Oder MRSA, diese multiresistenten Krankenhauskeime.
Speaker: Oder aber auch Varizellazoster oder Herpes-Zoster-Viren.
Speaker: Oder auch die C-Viren zum Beispiel.
Speaker: Oder aber auch...
Speaker: Ja, alles Mögliche, bis hin zu Parasiten und sonst was, kann man alles anzüchten.
Speaker: Und jetzt haben die genau diese Dinge genommen.
Speaker: Die haben Erkältungsviren genommen, die haben Borreliose-Bakterien genommen, die haben MRSA-Bakterien genommen, die haben, wie gesagt, Herpes, ich glaube, Epstein-Barr haben sie auch genommen.
Speaker: Und das hat mich dann schon fasziniert, als ich dieses Ergebnis gesehen habe.
Speaker: Die lügen mich ja auch nicht an.
Speaker: Ich kenne die Leute ja auch persönlich.
Speaker: Was sollen die mich anlügen?
Speaker: Also wenn einer sagt, das stimmt nicht.
Speaker: Natürlich stimmt das, was die da gemacht haben.
Speaker: Das sind halt interne Studien.
Speaker: Und das Ganze ist auch lipophil.
Speaker: Das ist auch interessant.
Speaker: Wenn wir jetzt zum Beispiel einen Schuss Olivenöl in den Topf reingeben, dann schwimmt das Olivenöl oben, wenn wir zum Beispiel Spaghetti kochen möchten oder so.
Speaker: Das kennt jeder.
Speaker: Dann schwimmen diese Olivenfetttropfen oben.
Speaker: Jetzt, wenn man das mit diesem strukturierten Wasser hier macht, da Fett reinmacht, dann verbindet, weil die Cluster kleiner werden, verbindet sich das Fett mit dem Wasser.
Speaker: Und wir haben keine Tropfen oben.
Speaker: Und das können wir uns natürlich auch in der ästhetischen Medizin zugutemachen, aber auch in der
Speaker: In der Medizin, wo wir auch vielleicht, wie ich vorhin schon nannte, von Neurotermitis über die Psoriasis behandeln.
Speaker: Sie haben auch eine trockene Haut.
Speaker: Wir müssen ja auch da Fette wieder hineinbringen.
Speaker: Das kann jeder auch mal selber aussorbieren.
Speaker: Das nimmt nur ein bisschen Öl, Arganöl zum Beispiel auf die rechte Wange und Arganöl auf die linke Wange.
Speaker: Und zu der rechten Wange tut ihr dann noch mal so einen Hub von diesem Alpsbürgel drauf.
Speaker: gleich danach und auch noch mal einreiben.
Speaker: So, jetzt habt ihr das reine Arganöl und ich habe da eine Mischung aus Arganöl und Alpspür.
Speaker: Und dann guckt ihr nach zwei Minuten wieder, was ist eingezogen.
Speaker: Das ist immer noch schön fettig, die linke Seite, die rechte Seite ist eingezogen.
Speaker: Das kann man einfach mal selber ausprobieren.
Speaker: Und da haben wir natürlich auch Möglichkeiten, durch die Zellmembranen, die aus Fetten bestehen, unsere Zellmembranen habe ich vorhin auch schon erwähnt, hier auch ganz anders behandeln zu können, auch Stoffe besser in die Zellen hineinzubringen, weil der Katalysator oder der Träger dieser Substanzen, also unser Wasser im Körper, besser funktioniert.
Speaker: Und das sieht man auch in einem Dunkelfeldmikroskop und man sieht es auch im HRV, in der Herzratenvariabilität, da habe ich ganze Studien schon gesehen,
Speaker: die auch intern gemacht wurden.
Speaker: Unglaublich, die haben das Wasser nur in die Hand genommen, die Pazzi-Probanden.
Speaker: Und das HRV hat sich verändert zum Positiven.
Speaker: Krass.
Speaker: Also da könnte ich noch viel erzählen.
Speaker: Ich denke, das habe ich mal ein bisschen... Also wirklich vielen lieben Dank für deinen Erfahrungsbericht.
Speaker: Ich meine, das ist ja was, was ja eben auch wirklich zählt, nämlich funktioniert es in der Praxis.
Speaker: Und ich habe hier mal so ein einfaches Schaubild erstellt und fand es auch witzig, was jetzt hier so...
Speaker: das neue Zeitalter der KI dazu sagt, weil wenn ich jetzt fragen würde, würde hexagonales Wasser zum Beispiel eben auch Viren oder andere Strukturen, die nicht so dienlich sind, quasi helfen oder könnte es die zerstören, dann sagt es natürlich erst mal aus biochemischer Sicht, dass es keine Desinfektionswirkung hat, aber es sagt hier, kann hexagonales Wasser Viren direkt zerstören?
Speaker: Fragezeichen.
Speaker: Indirekt kann strukturiertes Wasser helfen, indem es die zelluläre Abwehr stärkt und das innere Milieu so optimiert, dass Viren schwerer andocken oder replizieren können.
Speaker: Denn hexagonales Wasser stärkt die Zellmembranspannung, das heißt die Zellen werden widerstandsfähiger, die Kommunikation zwischen den Zellen wird verbessert.
Speaker: Die elektrische Ordnung im Körperwasser wird wiederhergestellt und dadurch werden freie Radikale und oxidativer Stress reduziert.
Speaker: Das bedeutet, er erwähnt dann auch noch spirituell betrachtet,
Speaker: Im spirituell-energetischen Verständnis resonieren Viren mit chaotischen, disharmonischen Feldern und ein kohärentes, harmonisches Wasserfeld, also hexagonal strukturiertes Wasser im Körper, wirkt dann wie ein klarer Klang, der Disharmonien nicht mitschwingen lässt.
Speaker: Das bedeutet mal eine andere, finde ich, sehr gute Erklärung zu dem, was wir jetzt hier sehen.
Speaker: Denn ich nenne es mal Dreck oder...
Speaker: Und schlechte Strukturen können auch immer nur im Dreck oder im Sumpf entstehen.
Speaker: Wenn irgendwo was klar ist, dann kann einfach was Düsteres, was Schlechtes, denke ich jetzt mal aus meinen eigenen Worten, nicht lange Bestand halten.
Speaker: Das hast du super ausgedrückt, was mir hier sehr gefallen hat.
Speaker: Kann ich vielleicht noch dazu sagen.
Speaker: Wenn wir diese Wasserkristalle sehen, und das ist ja das, was wir hier machen, auch mit diesem Alpsbürwasser.
Speaker: Also Alpsbürwasser würde es theoretisch auch aus einem normalen Leitungswasser ein hexagonales Wasser herstellen oder macht das auch.
Speaker: Nur da muss man halt aufpassen, weil alles, was in dem Wasser drin ist, dann besser aufgenommen wird.
Speaker: Also besser wäre es dann natürlich, wir nehmen ein wunderbares Kronenbüro,
Speaker: Quellwasser oder ein gereinigtes Wasser.
Speaker: Vielleicht machen wir da noch ein paar Mikronährstoffe mit rein und dann machen wir das hexagonal und dann haben wir eine wunderbare Wirkung.
Speaker: Und wenn die hexagonalen Strukturen, das sind ja im Prinzip auch Frequenzen, das haben wir ja ganz zu Beginn dieses Videos hier schon euch erzählt, wie das funktioniert.
Speaker: Das sind ja Frequenzen.
Speaker: Und das zum Beispiel, was war denn eine der ersten Frequenztherapien?
Speaker: Das waren zum Beispiel die buddhistischen Mönche im Himalaya irgendwo mit ihren Gesängen oder mit ihren Klangschalen.
Speaker: Ich habe auch schon gelesen, ich weiß nicht, ob das stimmt, aber ich habe es gelesen, dass die alten Ägypter mit Klangstäben behandelt haben.
Speaker: Die haben Heilkammern gehabt und haben die mit Klangstäben behandelt, diese Heiler dort damals.
Speaker: Und dann sind die Leute quasi gesund wieder ausgegangen, weil sie durch die Frequenzen, durch die Schwingungen geheilt wurden.
Speaker: Und je besser unsere Schwingung ist, unsere Schwingung im Körper, desto mehr kommen wir auch in die Kraft hinein.
Speaker: Und dann hast du noch was gesagt, das darf ich auch noch kurz erläutern.
Speaker: Das Membranpotenzial, das ist reine Physik.
Speaker: Mein Kollege Bodo Kuklinski sagte immer, die Biochemie ist nur der Steigprozess.
Speaker: zur Physik unseres Körpers.
Speaker: Wir sind eigentlich reine Physik.
Speaker: Also sprich, wir haben ein Membranpotenzial.
Speaker: Das ist die Spannung in unseren Zellmembranen, aber auch in unseren mitochondrialen Membranen, die noch deutlich höher ist in den Mitochondrieren.
Speaker: Und die sinkt ja ab.
Speaker: Ein Krebspatient hat ein Membranpotenzial, das ist ganz unten.
Speaker: Der hat keine Power mehr, die Krebszellen.
Speaker: Und
Speaker: Und Zellen, die niedrigeres Membranpotenzial haben, das könnt ihr euch so vorstellen, wie die Mauer und die Fenster und die Türen gehen kaputt.
Speaker: Dann haben die ganzen Terroristen außen locker die Chance, die Türe einzutreten und einzusteigen ins Haus und da Chaos zu verbreiten.
Speaker: Das müsst ihr euch so vorstellen, das wären dann die Viren oder Bakterien oder weiß Gott was.
Speaker: Und wenn wir ein gutes Membranpotenzial haben, wie du Christian das vorhin gezeigt hast, dann haben die lange nicht so viele Chancen.
Speaker: Soviel ich weiß, hat sogar Pasteur irgendwann auch mal gesagt, der das Antibiotikum quasi die Bakterien entdeckt hat.
Speaker: Das ist ganz wichtig.
Speaker: Und das testen wir im Labor.
Speaker: Ich gucke auf das Membranpotenzial seit 20 Jahren meiner Patienten.
Speaker: Ich schaue es mir im Labor an und sehe da, hoppla, hoppla, hoppla.
Speaker: Da müssen wir aber echt was machen.
Speaker: Aber was machen wir da?
Speaker: Diese Wassertherapie ist für mich, für die Therapeuten, die es kennen, wenn die das nicht anwenden, eine unterlassene Hilfeleistung mittlerweile.
Speaker: So drücke ich mich aus.
Speaker: Ja, das können wir gerne vielleicht so als Schlusswort stehen lassen.
Speaker: Finde ich richtig spannend, was wir da heute erarbeitet haben.
Speaker: Ich will das hier nochmal ganz kurz einblenden für alle, die das jetzt hier nicht glauben.
Speaker: JetGPT hat das hier gesagt, was hexagonales Wasser überhaupt kann.
Speaker: Man sieht das hier, also dieses EZ-Wasser, was eben dieses Alps Pyrrja eben auch herstellt, dieses superstrukturierte Wasser.
Speaker: Und hier steht, dass diese Exclusion Zone, also EZ-Wasser steht für Exclusion Zone.
Speaker: kann tatsächlich Partikel, Schadstoffe und Mikroorganismen, vielleicht eben auch Viren, ausschließen.
Speaker: Daher auch der Name.
Speaker: Und das finde ich extrem spannend, was das hier alles kann.
Speaker: Und dementsprechend ist es natürlich, finde ich, in unserer heutigen Zeit, wo wir
Speaker: bombardiert werden, wie du es ja auch teilweise gemacht hast, mit schlechten Nachrichten, was alles Schlechtes in tierischen Lebensmitteln drin ist, was vom Himmel oben rüberkommt, was wir nutzen.
Speaker: Wir besprühen unser Essen ja quasi mit Gift, nur um es dann, um andere Insekten zu töten und um es dann selber zu essen.
Speaker: Also wir essen unser eigenes Gift und all diesen Schrott, was wir heutzutage haben, haben wir aber auf der anderen Seite, da wir immer zwei Seiten haben, das Pendel schlägt immer auch aus,
Speaker: Auf der anderen Seite ganz tolle Erfindungen, die es uns möglich machen, mit dieser, ich nenne es jetzt mal schlechten Seite, auch wieder gut umzugehen.
Speaker: Das heißt aber, wir müssen sie nutzen und das ist ja eben das Schlusswort, finde ich jetzt aus seiner Sicht.
Speaker: Nichts ist gut, außer du machst das mehr oder weniger.
Speaker: Da gibt es doch so einen schönen Spruch, ne, Karl?
Speaker: Genau, man muss es halt auch mal ausprobieren und vielleicht auch mal ein bisschen Vertrauen haben.
Speaker: So, aber jetzt noch, darf ich noch eins zum Abschluss, das mir gerade noch eingefallen, weil ich es auch so spannend fand.
Speaker: Die Leute von Alpsbühr haben auch mal Folgendes gemacht.
Speaker: Die haben einfach dieses Alpsbührwasser in eine Plastiktüte gefüllt und die zugemacht.
Speaker: und diese Plastiktüte dann einfach mit diesem Wasser drin über einen WLAN-Router gelegt und dann die Strahlung getestet.
Speaker: Also das war dann so, dass der WLAN-Router zwar noch gestrahlt hat, also der hat noch funktioniert, aber die Strahlung war deutlich weniger.
Speaker: Wie sie es getestet haben, weiß ich nicht.
Speaker: Bitte, mich hier nicht festnageln.
Speaker: Aber die haben es gemacht und das ist unglaublich.
Speaker: Und das verstehe ich auch, weil wenn die
Speaker: Das ist ja wie ein Schutzschild, den wir aufbauen können.
Speaker: Ein inneres Schutzschild mit so einem strukturierten Wasser, wenn wir das über viele Monate hinweg trinken.
Speaker: Das ist meine Meinung jedenfalls.
Speaker: Vielen Dank, dass du dir auf jeden Fall die Zeit hierfür genommen hast.
Speaker: Ich meine, das ist ja jetzt nicht dein Hauptjob.
Speaker: Du hast Patienten zu versorgen und vieles mehr.
Speaker: Du lebst das, du hast ja selber mit deiner Frau eigene Erfahrungen gemacht, hast viele Patienten gesehen, was mit EZ-Wasser oder superstrukturiertem Wasser möglich ist und außerdem, es ist ja die Natur.
Speaker: Also das heißt, wenn wir kristallklares Bergwasser haben oder eben es schneit,
Speaker: Dann ist quasi dieses Wasser immer super strukturiert.
Speaker: Also es ist ja quasi das der natürliche Zustand und dementsprechend kann es vielleicht für uns als immerhin noch hoffentlich natürliche Wesen, wo wir halb bald als Roboter rumlaufen, nicht so verkehrt sein.
Speaker: In diesem Sinne sage ich auch heute wieder, stay healthy, stay vegan and don't forget your broccoli.
Speaker: Der hat das gute Zeug da drin, aber natürlich immer in Bio und guter Qualität und in Dankbarkeit genießen.
Speaker: Das wünsche ich dir.
Speaker: Alles, alles Gute.
Speaker: Dein Karl und der Christian.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Alles Gute.
Speaker: Danke.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






