Transcript
Speaker: Leseschwäche präsentiert Aliteral ins Weltall, der Sci-Fi und Fantasy Podcast.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge Leseschwäche Podcast, beziehungsweise Leseschwäche präsentiert Aliteral ins Weltall.
Speaker: Du hast ja jetzt alles gesagt.
Speaker: Ja, krass.
Speaker: Und ohne abzulesen.
Speaker: Das ist nicht crazy.
Speaker: Ja.
Speaker: Hi Alex.
Speaker: Hallo Frank.
Speaker: Ja, wie ihr das im Titel gesehen habt, sprechen wir mal wieder über eine der Lieblingsbüchereien von Alex.
Speaker: Ja, eher von dir.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Du warst auch großer Fan in der letzten Folge.
Speaker: Du hattest nichts auszusetzen und fandest das alles total toll.
Speaker: Dann sag jetzt ein bisschen, wie das Buch heißt, weil ich weiß immer noch nicht, wie man den Namen ausspricht.
Speaker: Myrtaugh.
Speaker: Würde ich sagen.
Speaker: Also so würde ich es interpretieren.
Speaker: Und ich weiß nicht, in irgendeiner Serie kam mal jemand vor, der wurde so ähnlich geschrieben, der wurde auch Myrtaugh genannt.
Speaker: Lethal Weapon?
Speaker: Lethal Weapon, genau.
Speaker: Myrtaugh, genau.
Speaker: Danke, genau.
Speaker: Danke, du hast die ganze Zeit überlegt, was es war und das ist sehr gut geholfen.
Speaker: Danke, danke, danke.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, interessanterweise ist ja mit Myrtle plötzlich ewige Zeit nach dem letzten Buch.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wie viele Jahre waren Zeit zwischen Buch 4 und Buch 5.
Speaker: Ich glaube fast 20 Jahre, 15 Jahre.
Speaker: Ja.
Speaker: Das stimmt jetzt bestimmt nicht.
Speaker: Sehr gut vorbereitet.
Speaker: Sehr gut vorbereitet.
Speaker: Alex!
Speaker: Ich weiß nicht, schon relativ lang.
Speaker: 2011 kam das letzte, das Erbe der Macht raus.
Speaker: Also ungefähr 20 Jahre nach Aragorn, das meinte ich.
Speaker: Ach so, genau.
Speaker: Weil 2002 kam Aragorn und 2023 jetzt ist dann, ich weiß jetzt nicht, es ist ja auch immer, welche Editionen ist rausgekommen, Murtog.
Speaker: Ja, generell sind die also in Deutschland, Deutschland sind die 2002, 2006, äh, 2005 und 2008 und 2011 rausgekommen und jetzt ist Murtog ist, glaube ich, 2023 schon rausgekommen, ne?
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja, das heißt dann halt grob zwölf Jahre nach dem letzten.
Speaker: Also ich fand es überraschend.
Speaker: Da sind noch ein paar kürzere Geschichten und Bücher, also so Geschichten dazwischen noch rausgekommen, so wie ich gelesen habe.
Speaker: Aber das erste große Buch wieder im Aragorn in Alagesia, in der Welt von Aragorn.
Speaker: Und ja, wie der Titel der Folge ja schon sagt, ein Buch...
Speaker: In der Welt von Aragorn, wo Aragorn wenig vorkommt.
Speaker: Also wenn man ein Aragorn-Fan ist, sollte man nicht erwarten, dass viel Aragorn vorkommt, sonst ist man vielleicht enttäuscht.
Speaker: Gut, ich gehe jetzt davon aus, wenn man ein Fan der Serie ist, dass du generell froh bist, dass überhaupt noch was kommt.
Speaker: Also würde ich jetzt mal sagen, deswegen, ich weiß nicht, er hat sich ja auch jetzt eigentlich einen ganz guten Charakter ausgewählt, der eigentlich sehr wie Aragorn ist.
Speaker: Nur nicht wie Aragorn ist.
Speaker: Ja, Mötor kam ja auch sehr viel in den ursprünglichen Büchern vor.
Speaker: Er war auch ein kriegsentscheidender Charakter sogar in den ursprünglichen Büchern.
Speaker: Ich hoffe, das beute ich jetzt nicht nach zwölf Jahren oder 13 Jahren.
Speaker: Gut, ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass wenn man sich das jetzt hier anhört, ihr habt Mötor noch nicht gelesen, könnt ihr das auf jeden Fall hören, weil wir nicht so viel verraten, so ein paar grundsätzliche Sachen.
Speaker: Aber man sollte schon zumindest den Inheritance-Cycle 1 bis 4 gelesen haben.
Speaker: Genau.
Speaker: Das Erbe der Macht 1 bis 4.
Speaker: Heißt das so auf Deutsch?
Speaker: Nein, das letzte Buch heißt Das Erbe der Macht.
Speaker: Aber Inheritance ist irgendwie Vererbung.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Man sollte das auf jeden Fall vorher gelesen haben.
Speaker: Das Buch ergibt wenig Sinn, wenn du... Nachlass.
Speaker: Der Nachlasszyklus.
Speaker: Der Nachlasszyklus, okay, sorry.
Speaker: Wundervoll.
Speaker: Inheritance hört sich besser an, sorry.
Speaker: Von deinem Lieblingsautor Christopher Paolini.
Speaker: Der jetzt auch ein US-Ramekanischer Schriftsteller plötzlich ist.
Speaker: Ich dachte, er wäre mal in Spanien groß geworden oder so, keine Ahnung.
Speaker: Nee, erstens eh nicht Spanien, weil das ist ein italienischer Name.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Aber ich glaube, der ist amerikanischer und italiener halt, würde ich sagen, von der Familie her.
Speaker: Deswegen gibt es ja auch diese vielen Überschneidungen zwischen The Godfather, also dem Paten, und Error-God.
Speaker: Okay.
Speaker: Sorry.
Speaker: Nee, okay.
Speaker: Jetzt ist sein neustes Buch.
Speaker: Und ja, also diesmal...
Speaker: Ich meinte ja schon, wir haben einen Charakter, der ist wie Aragorn, aber er ist nicht Aragorn.
Speaker: Ja.
Speaker: Sondern er ist Troubled Aragorn.
Speaker: Ja, auch der zerbrochene Aragorn.
Speaker: Er ist, sagen wir mal so, wenn Aragorn, wenn man die ursprünglichen Bücher, die vier Bücher gelesen hat, ergibt sich ja viel von Aragons Charakter, wie er aufgewachsen ist und sowas und Murtor ist ja eigentlich so der Charakter, der genau das andere bekommen hat.
Speaker: Also quasi nicht gerettet wurde und dann quasi in einer anderen Umgebung groß geworden ist, weswegen auch sein Charakter entsprechend sich unterscheidet von dem von Aragorn.
Speaker: Aragorn ist ja eher so dieser reine, rechtschaffende Held dann nachher geworden.
Speaker: Und Murtur war schon in den ursprünglichen Büchern mehr so kein Charakter, also eher ein Charakter, der so
Speaker: gewechselt hat, ne?
Speaker: Also auch von gut, böse und sowas, dass gut und böse war bei ihm sehr vermischt.
Speaker: Ja, aber ich mein, also Aragorn hat sich ja zu diesem Elfen entwickelt, der so rein ist und voller Kraft und Murtar ist ja einfach nur noch kaputter geworden.
Speaker: Also der ist ja komplett zerbrochen, deswegen mein ich das so, weil der ist ja gefangen genommen worden von
Speaker: Galvatorix.
Speaker: Danke.
Speaker: Galvatorix, ja, diesen Namen, ich weiß ja einfach nicht, wie man ihn ausspricht.
Speaker: Ich helfe dir gerne.
Speaker: Ich habe es auch nicht geschafft, den Film noch mal zu gucken.
Speaker: Das war zu schlimm für mich.
Speaker: Großartiger Film, ich weiß gar nicht, wie du den nicht guckst.
Speaker: Der wurde ja von dem komplett zerstört.
Speaker: Und das, finde ich, merkst du in dem Buch auch an.
Speaker: Und das ist direkt für mich so ein Punkt, den fand ich super cool, weil das ganze Buch zieht sich einfach so, wie kaputt er ist.
Speaker: Auch so in der Beziehung zu Thorne, seinem Drachen,
Speaker: die ist nicht so harmonisch wie zu Safira.
Speaker: Sagen wir mal so, ich finde, die Beziehung ist schon harmonisch, aber die sind beide kaputt.
Speaker: Also sie sind beide misshandelt worden.
Speaker: Das meine ich ja, das merkst du denen so an.
Speaker: Die haben halt einfach selber, sind die nicht harmonisch und laufen fröhlich durchs Leben.
Speaker: Genau.
Speaker: Einmal, also du hast ja zu dem, da kommen wir gleich, was im Buch halt passiert, aber er selber ist ja einfach schon so kaputt.
Speaker: Er weiß ja gar nicht, wohin mit sich selber.
Speaker: Ihm sind diese furchtbaren Sachen passiert.
Speaker: Er hat ja eigentlich nur auch so ein paar Leuten, denen er in irgendeiner Form vertraut.
Speaker: Er ist ja so das komplette Gegenteil.
Speaker: Aragorn ist ja, egal wo der hingegangen ist, hier Best Buddies, da Best Buddies, hier Mann Elf, da Mann Zwerg.
Speaker: Genau.
Speaker: Da ist halt einfach wirklich das komplette Gegenteil.
Speaker: Und das finde ich jetzt irgendwie schon mal ganz schön.
Speaker: Dadurch wirkt das Buch auch irgendwie, finde ich, direkt viel erwachsener im Gegensatz zu den vier Büchern davor.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ich finde...
Speaker: Er nimmt ja generell die Zeit, in der er spielt, ein Jahr, nachdem das Böse besiegt wurde.
Speaker: Und die Welt ist halt auch nicht schön.
Speaker: Also ich meine, Aragorn ist ja aus der Welt abgehauen.
Speaker: Genau, der hat sich abgesetzt mit den Dachleiern.
Speaker: Du hast ja jetzt nicht das Böses besiegt und alles ist gut, sondern es ist das Böses besiegt, aber trotzdem ist eigentlich immer noch Reste vom Bösen, du bist dir nicht sicher.
Speaker: Ja.
Speaker: wer arbeitet für wen, so wie du das theoretische in der echten Welt auch hättest, wenn du jetzt theoretisch ein Land übernehmen würdest, hast du Leute, die sind für dich, die sind gegen dich und ich finde, das macht das Buch super schön, einfach dir klar, wie kaputt diese ganze Welt ist und deswegen passt er da super rein.
Speaker: Ja, du hast halt Galbatorix ersetzt jetzt durch Nasuada, war doch Nasuada, als neue Herrscherin quasi.
Speaker: Aber alles andere, da ja der Staat oder die Verwaltung des Staates weiterlaufen muss, sind da noch viele Leute, die halt unter Galbatorix schon da waren.
Speaker: Es ist sehr real gehalten, dass du nicht hast, wir haben jetzt komplett das neue Parlament, was alles aus neuen Leuten, das Imperium ist tot, jetzt kommen die ganzen aus der neuen Republik und...
Speaker: ersetzen das alles.
Speaker: Also es ist eher so ein bisschen realistischer gehalten, dass du halt, also Mörter trifft auch viele Leute, die er halt früher noch eigentlich aus dem Hofstaat von Galbatorix noch kennt und sowas, die aber immer noch irgendwelche Positionen der Macht haben.
Speaker: Deswegen ist es ganz interessant.
Speaker: Und auch, es wird halt auch viel darauf eingegangen, wie hält man sowas zusammen, so ein Reich.
Speaker: Also da halt
Speaker: denkt ja Mötor auch viel drüber nach und er vertraut eigentlich niemandem so richtig so.
Speaker: Das ist so ein bisschen, das ist sein Problem.
Speaker: Ich glaube, Vertrauen ist so, er hat sich, er hat Thorn und das war es auch schon in dem Bezug, welchen Wesen er vertraut.
Speaker: Und es ist ein bisschen antiheldig.
Speaker: Er ist nicht unbedingt der straighte Held, weil er auch in seinen Sachen, die er macht, ist er im Gegensatz zu Aragorn, sagen wir mal, more straightforward.
Speaker: Also der Zweck heiligt die Mittel teilweise bei ihm, finde ich.
Speaker: Ja.
Speaker: Also er hat weniger Skrupel, jetzt auch Leute zu verletzen, gerade so, wenn sie ihn angreifen oder sowas, ist er da, also ist er mehr, also Erdogan würde, wenn er denkt, dass diejenigen auf der guten Seite stehen,
Speaker: würde Aragorn halt gar nichts machen können und sowas.
Speaker: Und er ist halt eher derjenige, der da wirklich eher so das Ziel verfolgt und dann halt auch teilweise dann halt auch Sachen macht, die nicht unbedingt in dieses, sagen wir mal, in dieses moralische Fallen, in das gute Fallen, was man sonst so als
Speaker: Ja, also ich, klar, also er begeht Taten und macht halt einfach Sachen, die nicht unbedingt gut sind, aber ich finde, du merkst ihm jetzt schon so durchgehend an, dass er für das Gute kämpfen möchte, aber vielleicht ein paar Probleme damit hat, wie man das richtig umsetzt, ja.
Speaker: Ja, also ich muss auf jeden Fall sagen, im Gegensatz zu den anderen Büchern ist es eher wirklich angenehm, über ihn etwas zu lesen.
Speaker: Aragorn tat mir teilweise echt weh.
Speaker: Weil es zu viel Trope war, ne?
Speaker: Ja, aber Aragorn ist auch irgendwie, der hat sich, und das liegt natürlich auch auf, wie es geschrieben ist, der hat sich immer wiederholt, ich weiß nicht, da wurden ja Sachen im Buch 1 erwähnt, die dann im Buch 4 wichtig waren, das Schwert, das Schwert, dieses, jenes, das hast du hier jetzt nicht so, sondern du hast halt dadurch, dass die Sachen alle schon in irgendeiner Form bekannt sind, du hast eigentlich schon so einen gefestigten Charakter, der jetzt halt das Neue hat, dass er so
Speaker: kaputt ist von dem, was ihm passiert ist.
Speaker: Ich meine, er hat ja schon das Schwert von seinem Vater, er hat schon einen Drachen, bei dem hat man ja vorher nicht so viel gelernt.
Speaker: Gut, lernt man hier leider auch nicht so mega viel drüber, aber... Ja, ich finde, ich hätte schon noch gern mehr Interaktion mit dem Drachen gehabt.
Speaker: Er macht ja schon sehr viele Sachen ohne den Drachen, also...
Speaker: Aber du lernst trotzdem sehr viel mehr von der Hintergrundgeschichte.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Also du lernst generell die Sachen über ihn.
Speaker: Aber bei manchen Sachen wäre noch ein bisschen mehr für mich persönlich drin gewesen.
Speaker: Aber so ist das irgendwie ganz cool.
Speaker: Weil du hast halt diesen gefertigten Charakter, der jetzt einfach sein eigenes Abenteuer erlebt.
Speaker: Du hast eine gefestigte Welt, Paulini hat quasi mit den ersten vier Büchern diese Welt established, quasi den Umbruch gebracht, also quasi die Heldenreise abgeschlossen und jetzt hast du Zeit, dass du halt auch andere Geschichten in dieser Welt erzählen kannst und halt quasi, du hast eine Basis, die du jetzt erweitern kannst.
Speaker: Also das finde ich eigentlich ganz schön in dem Buch.
Speaker: Ja, aber dann hat er sich ja eigentlich den vollkommen falschen Charakter ausgesucht.
Speaker: Ja, theoretisch ja.
Speaker: Weil Nurtur ja eigentlich auch diese Kraft besitzt, den Namen von allem zu wissen und eigentlich die Zauberkraft so komplett zu blockieren, eigentlich ist er ja schon sehr mächtig.
Speaker: Ja.
Speaker: Und wenn du jetzt mehr Abenteuer eigentlich in dieser Welt haben wollen würdest, dann hättest du vielleicht einen anderen Charakter nehmen müssen, der nicht so mächtig schon ist.
Speaker: Ich meine, das wird ja hier ausgecancelt in der Story.
Speaker: Das finde ich doch vollkommen okay, wie das gemacht wird.
Speaker: Aber ich meine, da ist das... Eigentlich soll es angefangen, da hab ich mir so gedacht, egal, was da jetzt kommt, was sollen die ihm denn eigentlich tun?
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Was ich ganz interessant fand, wo du jetzt gerade die Magie ansprichst, und das ist auch die Frage an dich, ich fand auch, dass mir noch ein bisschen mehr auf diese Magie eingegangen wurde.
Speaker: So ein bisschen, also gerade die Natur der Magie, wie die Magie funktioniert.
Speaker: Und das war ja in Aragorn so ein bisschen mehr angerissen, fand ich, und mehr so Mittel zum Zweck, weil wir hatten ja gesagt, Erdsee war das, glaube ich, wo er sich quasi die Magie-Sache irgendwo her schlugte.
Speaker: geliehen hat.
Speaker: Aber das wurde hier noch so ein bisschen vertieft in dem Sinne, dass Murtagh auch zum Beispiel rumexperimentiert mit der Magie, ein bisschen mehr auch über die Magie versteht und teilweise halt auch die Grenzen findet für diese Magie.
Speaker: Und gerade diese alte Sprache, dass er da noch irgendwann, also dass das eigentlich nur Mittel zum Zweck ist, um Sachen in Worte zu fassen und das theoretisch
Speaker: auch andere Möglichkeiten gibt, die Magie zu nutzen.
Speaker: Und das fand ich ganz interessant, also dass er da auch gerade noch mal ein bisschen mehr eingestiegen ist und versucht hat, da noch ein bisschen mehr Kontext zu geben.
Speaker: Und gerade durch den Charakter Murtau, der ja eigentlich schon so übermächtig ist an der Stelle.
Speaker: Ja, das finde ich auch.
Speaker: Also ich meine, ich finde, das Magie-System ist eigentlich eh recht hübsch zu lesen.
Speaker: Irgendwie macht mir das Spaß.
Speaker: Aber da ist er, wie ich halt meinte, das ist ja eigentlich das Problem, dass er eigentlich schon zu mächtig ist, damit er noch, damit er irgendwelche richtigen Gegner hat.
Speaker: Aber irgendwie hat er, Paulini ist ja immer geschafft, das irgendwie immer eigentlich zu durchgängig im Buch zu unterbinden, dass er halt nicht so mächtig ist.
Speaker: Das ist immer lustig.
Speaker: Ob es jetzt positiv ist oder negativ, weiß ich nicht, das will ich gar nicht beurteilen, aber es wäre auch, glaube ich, sonst langweilig gewesen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: An manchen Stellen, ich weiß nicht, ob es dir auch so ging, also jetzt ohne da wirklich auf die Gegebenheiten, die da passieren, einzugehen, fand ich es schon manchmal echt urkomisch, wo halt so, wo es einfach so ausgehebelt worden ist und wie viele Sachen einfach schiefgegangen sind.
Speaker: Manchmal war halt einfach Verkettung von Zufällen, die dann eigentlich dazu geführt haben und manchmal war auch diese Überheblichkeit von Meuthoff vielleicht auch so ein bisschen sein Niedergang an manchen Stellen so.
Speaker: Das ist schon lustig, wie er ihn versucht dann wirklich so
Speaker: wieder in einen Raum zu kriegen, wo er funktioniert in der Welt, ohne dass er halt einfach alles platt macht, was er gibt.
Speaker: Ja, ich finde halt, ich meinte halt, er musste das irgendwie machen, aber ich finde dadurch, wie er das gemacht hat, es gibt ja dieses eine Beispiel, finde ich, das ist grandios seltsam für mich, mit diesem Fisch.
Speaker: Ja.
Speaker: Es kommt ein Fisch vor, den er... Ich meine, das warte, bevor ich zu dem Fisch komme, ich wollte dich eh fragen.
Speaker: Also, als ich das gelesen habe, hatte ich das Gefühl, ich lese eine Videospielverfilmung.
Speaker: Findest du?
Speaker: Ja?
Speaker: Ja, pass auf.
Speaker: Nicht von wie es geschrieben ist, sondern was Mörtam machen muss.
Speaker: Mörtam will, ha, ich will dort und dorthin kommen.
Speaker: Dafür musst du in die Nachtwache kommen.
Speaker: Um in die Nachtwache zu kommen, musst du diesen Fisch töten.
Speaker: Weißt du, und so baut sich das die ganze Zeit auf, also das ist so, sag ich mal, die ersten zwei, dreihundert Seiten so, bis er dann halt weggeht und dann sein richtiges Abenteuer erlebt.
Speaker: Aber mir kam das einfach so vor.
Speaker: Ich dachte so, ja, oh mein Gott, im Keller sind Ratten.
Speaker: Kannst du bitte die Ratten töten?
Speaker: Weißt du, so von Videospielen wie Morrowind oder sowas.
Speaker: Und so kam mir das ja dann auch vor.
Speaker: Und dann dachte ich so, ja, wo soll denn das Problem sein, wenn er jetzt irgendwie so einen Fisch fängt?
Speaker: Und dann geht er halt da hin und will diesen Fisch fangen.
Speaker: Und dann ist dieser Fisch, ja, aber er ist so verzaubert, dass du den nicht richtig fangen kannst.
Speaker: Und dann kommt dieses Drama mit, ja, er angelt dann im Endeffekt mit diesem Fisch, dann fällt er ins Wasser, dann kommt Thorn noch und muss auch zum Wasser.
Speaker: Und das ist einfach so ein Kuddelmuddel, der dann gewesen ist.
Speaker: Und ich hatte mir einfach so, wow, ist das so kompliziert, nur diesen Fisch zu fangen.
Speaker: Und es war irgendwie lustig zu lesen, aber gleichzeitig hatte ich einfach das Gefühl, das ist so Videospiel-esk.
Speaker: Ginge mir das auch so oder bilde ich mir das ein?
Speaker: Jetzt, wo du sagst, es ist schon so, du hast halt immer diese Aufgaben, die ihm gestellt werden, um dann von A nach B zu kommen.
Speaker: Ich meine, am Anfang kriegt er ja schon, er kriegt ja schon, also die Prämisse für das Buch ist ja schon, dass quasi der alte Drache von vorher, der jetzt nur noch in dem Drachenstein quasi da ist, wo mir auch gerade der Name nicht einfällt, ähm,
Speaker: Dass er ihm ja gesagt hat, geh nicht dahin, wo du hingehen sollst, wo irgendwie verbrannte Erde ist und sowas.
Speaker: Ach, sorry, du meinst ja daran von diesem Oromis.
Speaker: Ja, Oromis, Drache, ja, ich weiß noch nicht, wie der Drache heißt.
Speaker: Glädr.
Speaker: Glädr, genau, genau, Glädr, genau.
Speaker: Und der gibt ihm ja quasi schon die Quest, also indirekt.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Mach das nicht und Mörter sagt, okay.
Speaker: Das ist ja gerade dieses Videospielmäßige, was ich auch damit so meine.
Speaker: Er kriegt halt diese Quest und um dieses zu erfüllen, muss er halt diese ganzen kleinen Nebenaufgaben erfüllen, bis er dann weiß, wo er hinreisen muss, um sein Abenteuer zu erleben.
Speaker: Genau, ja.
Speaker: Und ich finde, das funktioniert ja, wenn du nicht so richtig darüber nachdenkst, weil ich mir halt eigentlich denke, so einen Fisch zu fangen müsste eigentlich für ihn einfacher sein.
Speaker: Oder im Generellen, wenn er irgendwo, sag ich mal, weil in irgendeinem Punkt will er ja zu so einer Nachtwache, denke ich mir, das muss auch irgendwie eine andere Möglichkeit geben.
Speaker: Es kann ja nicht sein, dass dieser Typ
Speaker: der die Nachtwache befehligt, nur beeindruckt ist, wenn er diesen Fisch betötet und die Leiche davon dann dahin schleppt.
Speaker: Aber es ist so.
Speaker: Und das fand ich super lustig.
Speaker: Ich weiß auch nicht.
Speaker: Das ist irgendwie total schwachsinnig gewesen.
Speaker: Aber irgendwie funktioniert es aber gleichzeitig in dieser Geschichte.
Speaker: Und ich finde beim Motor sehr lustig, der denkt doch gar nicht richtig darüber nach und der fragt doch niemanden um Hilfe.
Speaker: Was natürlich daran liegt, weil er so kaputt ist und auch keinen nach Hilfe fragen kann.
Speaker: Aber gleichzeitig ist das immer so, ach, fuck it, ich stürme einfach los.
Speaker: Das fand ich irgendwie auch so lustig.
Speaker: Weil er das auch immer wieder in diesem Buch macht.
Speaker: Und dadurch ist er eigentlich genauso eine Dumpfbacke wie Erogon.
Speaker: Genau, aber auf eine andere Art und Weise.
Speaker: Er ist sich auch zu selbstsicher seiner Kraft.
Speaker: Ich meine, das mit dem Fisch, da kommt ja auch diese Mechanik mit rein, dass die Magie nicht so funktioniert, wie er es denkt.
Speaker: Weil er ja auch diese komischen verdorbenen Drachen...
Speaker: damit reinbringt, dieses, ich weiß gar nicht mehr, wie er hieß, diese Wesen, die halt auch eine andere Art von Magie nutzen oder sowas, wo er dann merkt so, eigentlich muss ja gar nicht schwer sein, diesen Fisch zu fangen und sowas und dann so, ums, meine Magie funktioniert ja nicht.
Speaker: Und dann wird es halt kompliziert, weil der Fisch halt auch einfach so groß ist wie ein Wal.
Speaker: Ja, aber er schweißt auch nicht, ey.
Speaker: So ein seltsames Abenteuer.
Speaker: Ja, Dursa war das, genau, Dursa.
Speaker: Der ist ja von Dursa, der diesem komischen Wesen, was auch bei Aragorn schon in der Geschichte vorkommt, was irgendwann getötet worden ist, der hat ihn ja irgendwo verzaubert schon vor 90 Jahren, diesen komischen Fisch.
Speaker: Und deswegen kann Murtory ihn nicht ganz so einfach fangen, wie er sich das vorstellt.
Speaker: Ja, aber das ist zum Beispiel so ein Punkt bei dem Paolini, ich habe irgendwie sehr oft das Gefühl, der verirrt sich in so Kleinigkeiten, wenn der schreibt.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann, weil das ist ja auch nicht so zwei Seiten, sondern das sind dann, was weiß ich, 15, 20 Seiten dieser Kampf mit dem Fisch und ich finde, es ist lustig und es funktioniert, aber gleichzeitig finde ich, verirrt er sich oder verläuft sich so ein bisschen in diesen Kleinigkeiten manchmal so drin.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dadurch ist es, manches einfach wirkt es für mich sehr komisch.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ich weiß auch nicht.
Speaker: Ich finde halt irgendwie so, generell kam mir, als ich das gelesen habe, musste ich auch schwer an Conan denken.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil Conan hat ja auch mehr eigentlich oft so Kurzgeschichten gehabt und Conan, du weißt, er schafft es, aber er muss ja irgendwie so einen Weg finden.
Speaker: Ja, und er hätte ja meistens immer vor eine Aufgabe gestellt worden.
Speaker: Conan hatte ja dann immer so Aufgaben oder sowas.
Speaker: Es gibt auch das Buch Kane oder sowas.
Speaker: Ich meine, das hast du teilweise in sehr vielen, also sehr klassisch in Bezug auf die Story aufgebaut.
Speaker: Genau, darauf wollte ich halt hinaus.
Speaker: Das hat mich halt sehr daran erinnert und das fand ich irgendwie, hat mir das Spaß gemacht und dadurch hat das so eine, ist es sehr leicht zu lesen gewesen.
Speaker: Du bist irgendwie einfach so drin, du kannst ihm einfach sehr folgen, es ist nicht so besonders kompliziert, weil Mörtak denkt halt auch manchmal überhaupt nicht drüber nach und dann ist einfach die Lösung, ja ich mach das jetzt einfach.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja, und so ist es irgendwie so eine Leichtigkeit entstanden.
Speaker: Also zumindest in den ersten zwei, dreihundert Seiten.
Speaker: Danach ist es ja irgendwie ein ganz anderes Buch.
Speaker: Deswegen ist der Anfang eher wie so Kurzgeschichten, die alle als eine Geschichte geschrieben sind.
Speaker: Und dann kommt halt das große Abenteuer von ihm.
Speaker: Das Lustige ist halt auch immer, also Mörter macht sich ja auch extra, das fand ich so ein bisschen, das ist mir auch aufgefallen.
Speaker: Mörter macht sich ja immer so unfassbar viele Gedanken, wie er was machen soll.
Speaker: Das fängt ja schon am Anfang an, als er dieses Dorf geht.
Speaker: Überlegt sich das alles, dann hier Thor und bleibt weg und sowas, damit dich keiner sieht und sowas.
Speaker: Und im Endeffekt stürmt er am Ende immer raus und alle sind hinter ihm her.
Speaker: Das ist ja das, was ich so meine.
Speaker: Er denkt halt eigentlich nicht richtig, sondern er trifft immer so Vorkehrungen, damit ihm...
Speaker: Oder mit ihnen beiden hat eigentlich nichts passiert, aber eigentlich ist immer die Lösung trotzdem, ich will jetzt nicht sagen rohe Gewalt, aber teilweise ist das halt einfach so.
Speaker: Ja, ich weiß auch nicht.
Speaker: Ich hab mich halt am Anfang gefragt, hat er am Anfang eher eigentlich Kurzgeschichten geschrieben und wollte dann irgendwie einen Roman daraus machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann hat er dann halt eine Riesen-Story dann ans Ende gesetzt.
Speaker: Ja, ich glaube, das wirkte so ein bisschen.
Speaker: Er hat wahrscheinlich über die Jahre so ein bisschen Ideen gehabt und sowas und die sind alle in diesen Anfang reingeflossen.
Speaker: Das wirkte sehr stark danach.
Speaker: Und so ab der Hälfte oder sowas geht das Buch dann auch vom Setting her oder sowas.
Speaker: Dann wird auch das Setting größer.
Speaker: Also vorher ist es ja eher kleiner und dann auch größer.
Speaker: Es ist auch lustig, ich weiß nicht, ob dir das aufgefallen ist, Paulini hat so ein bisschen die Eigenschaft dazu, Sachen zu etablieren.
Speaker: Gerade so
Speaker: wo wir bei dem Fisch waren und sowas da drumherum passiert und greift es dann nie wieder auf.
Speaker: Meinst du, weil der Fisch da nicht mehr vorkommt?
Speaker: Nee, hast du am Ende nochmal Katzen gesehen?
Speaker: Nee, hab ich mich auch gefragt.
Speaker: Aber das ist ja auch, du hast ja diese coolen Wehrkatzen, die halt auch bei Aragorn der Reihe da vorkommen, die find ich auch cool.
Speaker: Und da hab ich mich auch gefreut, dass die hier wieder vorkommen.
Speaker: Aber die sind ja auch einfach nur so ein Mittel zum Zweck gewesen, weil wir ja wissen, dass diese Wehrkatzen sehr intelligent sind oder ein gutes Agentennetzwerk eigentlich haben, wenn wir mal ehrlich sind.
Speaker: Und dadurch kriegt er Informationen, damit er dann seine Hauptaufgabe erfüllen kann.
Speaker: Aber da ist das ja genauso wie vorher auch.
Speaker: Bevor er diese Information kriegt, muss er ja etwas anderes machen.
Speaker: Ja, aber gerade an dem Punkt, wo er dann diese Information bekommt, diese Katze sagt ja, hier, ruf mich, wenn du Hilfe brauchst.
Speaker: Ich hab ja schon gesagt, er kann halt nicht nach Hilfe fragen.
Speaker: Er kann das nicht.
Speaker: Ja, aber das kommt... Normalerweise ist das das ideale Fantasy-Setup, wo du dann hast, so, oh, im letzten Moment kommt diese Katze.
Speaker: Also gerade am Ende bei den Sachen, die da passieren, hab ich dann irgendwann erwartet, kommt diese Katze.
Speaker: Und sorry, dass ich das spoilere da draußen, aber die Katze hat auf sich warten lassen.
Speaker: Also das war so... Warte, aber da muss ich noch mal ein ganz anderes Fass aufmachen.
Speaker: Also erstens, ich beantworte das so, ich glaube, dass die Katzen in Buch 2 oder 3 wichtig werden.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Obwohl ich zum Anruf komme, weil der halt gerne Sachen anteast, dass da irgendwas damit wichtig ist oder sonst was.
Speaker: Und ich glaube, dass das dann später kommt.
Speaker: Als ich das Buch gelesen habe, habe ich gedacht, das ist so ein One-Shot-Abenteuer, ein Buch.
Speaker: Und dieses Buch sagt aber auch nicht, am Ende wartet auf Teil 2 von Murtaugh und der brennende Berg oder sowas.
Speaker: Nee, das steht da nicht, aber es ist trotzdem alles, wird das komplette Buch aufgebaut mit allen Informationen, dass ja jetzt eine
Speaker: Andere riesige Bedrohung, die vorher wie Galbatorix war, ist jetzt etwas anderes und das sind die Träumer.
Speaker: Das sagt ja immer eh nicht so viel, deswegen kann ich das sagen.
Speaker: Und das ist halt einfach eine andere große Bedrohung.
Speaker: Lustigerweise sind die vorher natürlich nie vorgekommen, weil der Paulin in den anderen Büchern natürlich nicht drüber nachgedacht hat.
Speaker: Ich meine, das ist ja logisch.
Speaker: Das fällt immer ein bisschen auf.
Speaker: Da denkt man sich auch so, wo war die die ganze Zeit?
Speaker: Die gab es halt vorher nicht, aber abgesehen davon, dass ich die halt ganz cool finde, die Bösewichte, die sich überlegt hat, merkst du halt beim Lesen dann auch speziell dann gegen Ende, okay, das ist eigentlich hier nur der Anfang.
Speaker: Und das hat mich so ein bisschen verwirrt, dass er dann, als das Buch draußen war, nicht direkt irgendwie angekündigt hat, ja, und in vier Jahren kommt dann der nächste Teil oder so.
Speaker: Und es ist bis jetzt, wenn ich es richtig verstanden habe, auch immer noch nicht ein zweiter Teil angekündigt.
Speaker: Angekündigt ist nichts und er hat mal irgendwo gesagt, dass er noch zwei, drei Bücher schreiben will.
Speaker: Ja, das habe ich auch gelesen und ich habe auch gelesen, dass er Aragorn zurückbringen will und das ist etwas, was mich dann irgendwie, nachdem ich das gelesen habe und halt was darüber gelesen habe, verwirrt mich das, weil ich muss ganz ehrlich sagen, es kann ja sein, dass Leute Aragorn mögen, aber ich will den nicht mehr sehen.
Speaker: Ja, guck mal, seine Geschichte ist abgeschlossen.
Speaker: Aufgewartet.
Speaker: Ja, aber ich meine das noch nicht mal böse.
Speaker: Das ist so wie Frodo bei Herr der Ringe.
Speaker: Willst du jetzt noch hören, was Frodo macht, nachdem er mit dem Schiff weggefahren ist?
Speaker: Na klar.
Speaker: Ja, okay, weiß ich nicht.
Speaker: Völlerei und Elfen gucken, keine Ahnung.
Speaker: Ja, aber da weißt du, was ich meine.
Speaker: Da ist ja die Geschichte von Frodo ist zu Ende und für mich ist hier die Geschichte von Aragorn irgendwann auch zu Ende.
Speaker: Ich könnte es dann verstehen, wenn 200 Jahre vergangen sind und es ist der Nachfrage von Aragorn, nachdem er dann trotzdem endlich irgendwann die Elfe vielleicht gekriegt hat und dann hat er irgendwie ein Kind und dann geht es da weiter.
Speaker: Aber eigentlich ist Aragorn so ein
Speaker: der ist wie, ich weiß nicht, der ist eigentlich zu stark.
Speaker: Der kann ja alles.
Speaker: Der ist mächtig, den brauchst du gar nicht mehr.
Speaker: Und deswegen ist das ja eigentlich schön, dass du hier den Murta hast.
Speaker: Sorry, da hast du gleich reden.
Speaker: Mich irritiert das aber so, dass das nicht angekündigt ist.
Speaker: Und so ist das Buch zu Ende.
Speaker: Und ich fühle mich so ein bisschen, ja und jetzt?
Speaker: Ja, Alex, ich kann ja aus meiner jahrelangen Erfahrung aus Fantasy-Welten sagen, das ist gerade einfach das Setup dazu, dass am Ende irgendwas kommt,
Speaker: Was so mächtig ist, dass am Ende die Helden alle zusammenarbeiten müssen und dass Murtau und Aragorn über ihre Streitigkeiten hinwegkommen müssen und einfach alle zusammen gegen das große Böse, was auch immer das sein mag oder sowas, kämpfen müssen.
Speaker: Ist mir schon klar, Dragon Riders Unite, Avengers.
Speaker: Ja, Avengers, genau.
Speaker: Weiß ich nicht, die Dragon League, irgendwas?
Speaker: Ja.
Speaker: Irgendwas wird kommen, aber ja, weiß ich nicht.
Speaker: Ich finde es so ein bisschen schade, weil ich empfinde das einfach so, ich sehe jetzt nicht mein Lieblingsbuch, aber ich würde jetzt schon gerne wissen, wie es weitergeht mit ihm.
Speaker: Und zwar mit ihm und nicht mit irgendjemand anderen.
Speaker: Ich möchte jetzt nicht wieder, boah, wie hieß der Cousin von Aragon nochmal?
Speaker: Na, ich weiß es nicht, den fand ich super nervig.
Speaker: Ja, das auch etwas, da wollte ich auch noch was zu sagen.
Speaker: Boah, ich finde gerade seinen Namen leider nicht.
Speaker: Äh, ja.
Speaker: Roran.
Speaker: Roran, ja.
Speaker: Roran.
Speaker: Mochte ich überhaupt nicht, seine Storyline in Aragorn, weil ich den halt langweilig fand.
Speaker: Hast du hier zum Beispiel in dem Buch gar nicht.
Speaker: Das ist alles aus der Perspektive von Murtaq.
Speaker: Ich will mal Murtaq sagen.
Speaker: Murtaq, ja, ja.
Speaker: Ja, Murtau.
Speaker: Ja, Murtau.
Speaker: Und das finde ich irgendwie viel cooler.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, aber irgendwie, ja, ich weiß auch nicht.
Speaker: Ich hätte zumindest, würde ich wollen, dass er irgendwas ankündigt.
Speaker: Egal, zurück ins Buch.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich kann das aber verstehen.
Speaker: Also, das ist immer so, man hat so ein bisschen das Gefühl, dass Paulini so, ich meine, er hat ja auch andere Sachen und Science Fiction jetzt zwischendrin geschrieben.
Speaker: Und ich hab so ein bisschen das Gefühl, dieses Buch hat er rausgebracht aus den ganzen Sachen, die halt in den elf Jahren oder zwölf Jahren, die jetzt dazwischen vergangen sind, gesammelt hatte.
Speaker: Und es ist so ein bisschen momentan so,
Speaker: Gucken wir mal, ob es ankommt.
Speaker: Und wenn es ankommt, kommt noch mehr raus.
Speaker: Und wenn es nicht ankommt, dann ja, so be it.
Speaker: Weil Geschichte ist schon in sich selber noch so geschlossen, dass man das halt auch da wieder enden lassen könnte.
Speaker: Und dann Mörter der Anime-Filme kommt oder so.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ja, aber ich meine, Aragorn ist Bestseller gewesen.
Speaker: International.
Speaker: Ja, wie hat Mörthau sich geschlagen?
Speaker: Ich glaube nicht schlecht.
Speaker: Ich weiß es nicht, keine Ahnung.
Speaker: Also ich kann jetzt nur von der einen Bewertungsseite vom großen A gehen, da hat es über 35.000 Bewertungen und 4,5 Sterne, fast 4,15.
Speaker: Lass mich mal gerade recherchieren.
Speaker: Das ist auf jeden Fall schon mal nicht schlecht.
Speaker: Ja, weiß ich auch nicht.
Speaker: Ich frage mich halt einfach...
Speaker: Wenn du jetzt aber halt was Großes, Böses, Neues halt ankündigst hier in dem Buch und dann geht es nicht weiter, fände ich das jetzt irgendwie schon ein bisschen frustrierend.
Speaker: Weil er hat sich ja extra hier was überlegt, was eigentlich das Magiesystem aussetzt, was vorher ja so mächtig war.
Speaker: oder bis jetzt so mächtig war.
Speaker: Und dadurch wird das ja so ein bisschen ausgesetzt.
Speaker: Und dann hast du halt da diese Träumer, die halt die Leute ganz anders attackieren können.
Speaker: Und da du ja auch merkst, das hat ja schon wieder irgendwie, das spielt das ja alles mit rein.
Speaker: Das war ja selbst, Leute bei Galbatorix waren da.
Speaker: Und dann gibt es ja dieses Erkennungszeichen und sowas vorkommt.
Speaker: Und das ist ja eigentlich, ist es ja super krass, was er sich dann überlegt hat.
Speaker: Aber ja, wird es jemals weitergehen.
Speaker: Was hast du gefunden?
Speaker: Ich habe gerade eine Seite gefunden.
Speaker: Also erstmal zu der Eragon-Reihe mehr als 40 Millionen Exemplare, wobei die Dunkelziffer vielleicht noch was drüber liegen mag.
Speaker: Schon mal unfassbare Zahl und es fast schon...
Speaker: Sehr erfolgreich.
Speaker: Wenn du jetzt Murtag guckst, Murtag ist auf der New York Times Bestsellerliste auf eins gewesen.
Speaker: Nach sieben Wochen belegt es immer noch den ersten Platz in der Kategorie Young Adult Hardcover, also das heißt sieben Wochen lang.
Speaker: In Deutschland stieg Murtag auf Platz drei der Spiegel Bestsellerliste ein.
Speaker: Nach sieben Wochen belegt das Buch immer noch Platz zwölf.
Speaker: und hat halt auch nach einem Monat schon die dritte Auflage gehabt.
Speaker: Also das heißt, und die werden auch keine kleinen Auflagen geplant haben für Mörder.
Speaker: Deswegen kann es also sein, dass es auch ziemlich erfolgreich ist.
Speaker: Ob ich gerade die Augen so aufgerissen habe, weil in dem gleichen Antikel, den ich jetzt gerade zitiert habe, drinsteht, was ist das nächste Buch von Christopher Paulini?
Speaker: Christopher Paulini sagt im Interview mit Jaspers Buchblog, dass er ganze 18 Räume Romanen in Planung hat.
Speaker: Neun rund um Alargesia.
Speaker: Unter anderem sei ein Buch über Brom in Planung.
Speaker: Also ein Prequel.
Speaker: Ja, ein Prequel.
Speaker: Quasi die Geschichte um Brom dann nochmal.
Speaker: Die anderen Spiele im Fractalverse.
Speaker: Er versprach, dass der nächste Rumor 2025 erscheinen wird.
Speaker: Also können wir vielleicht schon dieses Jahr einen Shadow Drop erwarten?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Funktioniert das so bei Büchern?
Speaker: Paulini kündigte an, in den nächsten Jahren etwa drei Romane pro Jahr fertig da hinzukommen.
Speaker: Bei wem war der in der Schule?
Speaker: Was ist los?
Speaker: Warum werden die alle so wahnsinnig?
Speaker: Du musst es jetzt auch nicht übertreiben.
Speaker: Sanderson, hör dir trapsen.
Speaker: Der hat vielleicht diesen Masterkurs bei dem belegt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Hat den Masterkurs im letzten Jahr belegt und jetzt haut er einfach Romane über Romane raus.
Speaker: Und dann kommt dann direkt Fractal Wars und Inheritance Cycle verbinden sich.
Speaker: Ja.
Speaker: Es wurde auch gesagt, Murtaugh ist nicht der fünfte Band von Aragorn.
Speaker: Es ist ein Roman in der Welt von Aragorn, aber der fünfte Band von Aragorn soll noch rauskommen.
Speaker: Und er soll weit nach der Handlung von Murtaugh spielen.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und hier, äh, oh Gott.
Speaker: Rate, was für Disney Plus in Auftrag gegeben wurde.
Speaker: Serie, das weiß ich schon.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Da schreibt er auch, obwohl nee, es war irgendwas komisches.
Speaker: Der hat ja irgendwie eine Rechte verkauft.
Speaker: Ja, das wusste ich, dass eine Serie ist.
Speaker: Gut, die muss ich ganz ehrlich gestehen, die Serie interessiert mich nicht.
Speaker: Ja, ich bin mal gespannt.
Speaker: Ja, aber dann musst du ja direkt eigentlich schon planen, mindestens vier Staffeln.
Speaker: Ja.
Speaker: Und, ähm, ja, weiß ich nicht.
Speaker: Ich dachte, derjenige, der sich gerade der Zeit die Serie angeguckt hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, weiß ich nicht.
Speaker: Ich finde immer Buch, also generell die Verfilmungen sind halt oft, ich weiß nicht, ist jetzt nicht das, was ich unbedingt haben will.
Speaker: Ja, okay, aber dann bin ich ein bisschen jetzt verwirrt, dann warum hat er diesen Roman geschrieben?
Speaker: Ich bin mal gespannt.
Speaker: Ich glaube, das wird eine eigene Reihe oder sowas.
Speaker: Ich glaube, das wird halt noch eine eigene Reihe, die jetzt in dieser Zeit spielt.
Speaker: Und der fünfte Erdogan-Band kommt dann nach dieser Reihe oder sowas.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ich meine, der muss ja dieses Jahr drei Bücher rausbringen, wenn er das schon so großkotzig ankündigt.
Speaker: Nee, er muss gar nichts.
Speaker: Ich glaube, er hat genug Geld, dass er es nicht machen muss.
Speaker: Paulini war schon relativ fleißig in den letzten Jahren mit den Veröffentlichungen.
Speaker: Fractalverse hat er, glaube ich, drei Romane auch rausgebracht, meine ich so weit.
Speaker: Zwei oder drei?
Speaker: Zwei Romane, eine Kurzgeschichte.
Speaker: Ja, also da war schon, ich mein, das erste Buch kam, glaub ich, vorletztes Jahr von Fractalverse oder davor das Jahr?
Speaker: 2020 kam das erste, 21.
Speaker: Kurzgeschichte, 23. dann das Prequel.
Speaker: Boah, ich weiß nicht, was Leute immer los sind mit Prequels, das ist die Seuche, ey.
Speaker: Mein Gott.
Speaker: Vor allem, dass sie die Prequels immer dann als nächstes rausbringen, weil du denkst, ich hab doch grad das Buch gelesen, warum jetzt ein Prequel?
Speaker: Ich weiß doch, was mit den Leuten schon passiert.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ich weiß nicht, wenn die Leute finden das anscheinend gut, aber mich schreckst du ja eh mal ein bisschen damit ab in Prequels.
Speaker: Ich weiß, das haben wir ja schon etabliert.
Speaker: Ja, ich weiß, ich wiederhole es auch nur noch mal.
Speaker: Ja, ich meine, der hat ja auch diese Kurzgeschichten in Iglesia geschrieben, aber die habe ich auch nicht gelesen, bin ich jetzt auch nicht so mega interessiert dran.
Speaker: Aber was ich jetzt hier eigentlich halt so schön finde, weil da hatte ich ja eben schon angefangen zu sagen, das, was er aufmacht mit seinen neuen Bösewichten oder Bösewicht, wie auch immer, was weiß ich, weiß man ja auch alles nicht so genau, was da rauskommt, diese Träumer.
Speaker: Es wird ja so angedeutet, dass das eigentlich den kompletten Kontinent im Endeffekt betrifft.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann finde ich das jetzt schon komisch, wenn du das dann nicht weitermachen willst, weil das ist ja eigentlich... Stimmt.
Speaker: Also ich finde das jetzt schon wieder interessant, wir haben das Böse besiegt, das Gute hat gesiegt, aber das Gute will jetzt natürlich deren Welt wieder aufbauen, dass alles gut, gütig, gut funktioniert, die Menschen können in Frieden leben, aber eigentlich sind sie direkt anscheinend irgendwie unterwandert wieder vom Bösen oder das Böse war die ganze Zeit da.
Speaker: Und hat einfach nur Galbatronics dabei zugeguckt, wie er als Menschen versklavt.
Speaker: Ich weiß auch nicht.
Speaker: Es wird ja sogar noch im Kontext gesetzt.
Speaker: Also ich meine, die Handlung hier, also in dem Buch wird ja auch irgendwo angedeutet, dass Galbatrix schon mit diesen Urbösen in Verbindung gekommen ist.
Speaker: Ja, ja, klar.
Speaker: Das meine ich ja.
Speaker: Die haben sich ja das angeguckt, was der...
Speaker: was der Bösewicht da gemacht hat, der Dark Lord im Endeffekt.
Speaker: Aber irgendwie, die müssen ja auch irgendwie einen Plan haben.
Speaker: Und ich finde, da wird so ganz viel losgetreten, was dann jetzt halt nicht beantwortet wird.
Speaker: Und wenn das halt jetzt nur ein Einzelband ist, ja, fände ich das irgendwie ein bisschen komisch.
Speaker: Ich würde nicht vermuten, dass es ein Einzelband ist.
Speaker: Ja, ich hoffe es nicht.
Speaker: So kann ich halt auf jeden Fall sagen, ich finde, das ist auf jeden Fall das beste Buch, was der bis jetzt in dieser Welt geschrieben hat.
Speaker: Die Science-Fiction-Sagen von dem kenne ich gar nicht.
Speaker: Habe ich auch noch nicht gelesen.
Speaker: Wollte ich eigentlich mal machen.
Speaker: Habe ich aber auch nur so durchschnittlich darüber gehört.
Speaker: Du hast die Leute, die das ganz toll finden.
Speaker: Dann habe ich relativ viel gelesen, also Reviews gelesen, dass er dasselbe eigentlich macht, wie bei Aragorn auch.
Speaker: Ganz viel schreiben, was nicht unbedingt da sein muss.
Speaker: Ja, ich sehe die Frage, wenn man das mag, klar, ist das großartig.
Speaker: Aber es hätte so... Ja, ich meine das doch gar nicht... Also ich nehme es doch nicht böse auf, sondern es gibt ja Leute, die das richtig toll finden.
Speaker: Ich habe jetzt einfach so ein paar Probleme damit, wie der schreibt.
Speaker: Ich finde, das ist so nicht das Überzeugendste, irgendwie wie er schreibt.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Ich könnte mir das manchmal spannender, knapper vorstellen.
Speaker: Manches, weiß ich nicht, manchmal konzentriere ich mich halt, meinte ich auch schon auf Sachen, die ich nicht ganz so interessant finde und hängt da so ein bisschen lange rum, wie mit diesem Fisch, der dann vollkommen egal wird im Rest des Buches.
Speaker: Oder wie du halt meinst hier mit den Wehrkatzen, die dann 50 Seiten wichtig sind und dann ist sie auch egal für den Rest des Buches.
Speaker: Weiß ich halt manchmal nicht, ob es sich so lohnt.
Speaker: Außer das ist natürlich wieder einfach nur so vorgegriffen und in drei Büchern später ist das dann wichtig.
Speaker: Aber so hat er irgendwie so eine Welt geschaffen, die mich sehr auch an die Conan-Filme erinnert hat, in diesem Schlangenkult.
Speaker: Du halt hier, weißt du, was ich meine, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich guck's grad so.
Speaker: Doch, doch, doch.
Speaker: Ich hab nur grad überlegt, wie der Schlangenkult heißt da aus der Welt.
Speaker: Hab ich auch grad vergessen.
Speaker: Deswegen das Gesicht.
Speaker: Tulzadum.
Speaker: Genau das hatte ich auch im Kopf.
Speaker: Aber es ist ja aus dem Arnold Schwarzenegger-Film Tulzadum.
Speaker: Ja, den mein ich auch grad.
Speaker: Ja, ja, genau.
Speaker: Aber das erinnert mich halt irgendwie so ein bisschen daran, was ich halt irgendwie ganz cool finde.
Speaker: Und ja, ich kann mich da halt nur wiederholen.
Speaker: Der hat ja jetzt eigentlich den kompletten Kontinent, alle das, was besiegt ist, irgendwie unterwandert.
Speaker: Und ja, ich weiß nicht, finde ich irgendwie, da muss jetzt halt irgendwas kommen, damit das irgendwie nochmal verbessert wird.
Speaker: Und das, finde ich, hat er jetzt schon geschafft, weil es ist, das Buch ist zum Beispiel auch nicht so tropisch wie seine anderen.
Speaker: Das ist auf jeden Fall, ja, das stimmt.
Speaker: Ich finde, du hast halt bei den Alten natürlich gemerkt, dass er noch jung war und sich entwickelt hat und hat hier die Inspiration genommen und hier und dort.
Speaker: Hat er jetzt ja wahrscheinlich mit vielen Sachen auch wieder gemacht, was ich finde, aber gar nicht so schlimm.
Speaker: Es steht mir auf eigenen Beinen, was er da findet.
Speaker: Das finde ich schon so, ja.
Speaker: Ja,
Speaker: meine generelle Frage und das ist vielleicht mal was anderes du meint hast ja eben den Schreibstil von ihm an, das Schreibstil gehört dazu, wie du halt die Story aufbaust und sowas aber auch wie du schreibst, ich finde Paulini ganz gut zu lesen, wie gesagt die ursprünglichen Erroransachen habe ich auf Deutsch gelesen, deswegen war das jetzt so das erste Buch, weil ich wirklich auf Englisch von ihm gelesen habe und ich war ein bisschen überrascht und kannst dir vorstellen wieso
Speaker: Warum du überrascht hast du?
Speaker: Nee, gar nicht.
Speaker: Warum denn?
Speaker: Weil ich war so überrascht, dass in dem Buch so viele Wörter vorkommen im Englischen, wo ich teilweise das Problem hatte, dass ich diese Wörter nicht kenne.
Speaker: Und ich lese ja schon 30 Jahre oder sowas englische Fantasy-Bücher.
Speaker: Und ich finde manchmal neigt Paulini an manchen Stellen so ein bisschen dazu,
Speaker: dann die etwas angestaubteren oder noch älteren Wörter zu benutzen.
Speaker: Das ist mir ein bisschen aufgefallen.
Speaker: Ja, aber das ist, das meine ich auch damit, das ist die Art, wie er schreibt.
Speaker: Er
Speaker: Aber wie sagt man das?
Speaker: Er will das so, er überarbeitet die Sachen teilweise so, dass die wie so geschwollen ausgedrückt sind.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und dadurch konzentriert er sich, finde ich, halt auf so falsche Sachen, weil er könnte auch manchmal einfach sagen, weiß ich nicht, dieser Mann hat blonde, lange Haare.
Speaker: Und dann beschreibt er dir aber noch seine Augenbrauen mit irgendwelchen Wörtern.
Speaker: Weißt du, sowas meint er.
Speaker: Er holt so krass aus.
Speaker: Ja, aber nee, ich meine das.
Speaker: Er beschreibt das so krass und benutzt halt dann öfters so ältere Wörter, damit es mehr wie so ein...
Speaker: Boah, wie kann man das denn ausdrücken?
Speaker: Damit der ein bisschen intelligenter wirkt wie Tolkien?
Speaker: Ja, was auch immer.
Speaker: Weiß ich, ich und Namen sind nicht die besten Freunde.
Speaker: Ja.
Speaker: Weißt du, weil der hat ja auch eine ganz andere Wortwahl gehabt und bei ihm kommt mir das vielleicht, sag ich es halt so, es kommt mir oft sehr gezwungen vor, wie er irgendwas ausdrückt.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ja, es wurde einfach nur darauf, dass ich manchmal über diese Wörter gestoppt bin und die habe ich eigentlich teilweise echt noch nie irgendwo geschrieben gesehen, da kommen so Wörter, da musste ich wirklich nachgucken, also ich konnte es mal aus dem Kontext denken, was es ist, dann dachte ich mir so, hä, das Wort habe ich noch nie gehört an der ganzen Sache.
Speaker: Und, keine Ahnung, vielleicht soll es dadurch auch so ein bisschen älter und authentischer wirken oder sowas, aber manchmal hat das ein bisschen den Flow gestört.
Speaker: Ja, aber ist das doch nicht eh so ein bisschen seine Art, das, was er dir da gibt in dem Buch?
Speaker: Ich kann das nicht beurteilen.
Speaker: Ich habe nur Murder auf Englisch gelesen und die davor habe ich noch nicht gelesen, deswegen kann ich...
Speaker: bist du da der Experte deswegen.
Speaker: Weil ich hab die, auf Deutsch sind die Bücher viel, viel zugänglicher von Aragon 1 bis 3 oder 1 bis 4.
Speaker: Weil musst du vielleicht auch mal auf Deutsch lesen oder sowas.
Speaker: Vielleicht fällt dir da noch der Schrei.
Speaker: Warum nicht?
Speaker: Ist doch dein Lieblingsautor.
Speaker: Also Alex hat gerade mit dem Kopf geschüttelt.
Speaker: Deswegen meine Aufruhr hier.
Speaker: Aber auf Deutsch ist das nicht so aufgefallen.
Speaker: Ja, aber gut, ist ja auch deine Muttersprache.
Speaker: Ich finde es ja eigentlich fast normal, dass es immer wieder Wörter gibt, die man nicht kennt oder man kennt den Gebrauch nicht, wie die benutzt werden.
Speaker: Es kommt ja immer wieder vor, wenn es nicht deine Muttersprache ist.
Speaker: Und ich finde, es gibt Autoren, die benutzen viel, viel kompliziertere Wörter.
Speaker: Das finde ich bei ihm nicht so.
Speaker: Er benutzt halt manchmal so ein bisschen altbackene Wörter.
Speaker: Ja, das finde ich auch.
Speaker: Aber was mir bei ihm da zum Beispiel noch einfach in dem Zusammenhang aufgefallen ist, ich finde, er versucht es oft alles so episch aufzubauen, indem er dann auch so viel Elfisch benutzt oder Sprachen, die er sich ausdenkt, weil er gerne irgendwie so was Riesiges aufbauen möchte wie Herr der Ringe.
Speaker: So kommt er mir sehr oft vor.
Speaker: Finde ich, ist er auch vollkommen okay, wenn er das möchte.
Speaker: Es ist nur etwas, das fällt mir manchmal auf und ich finde es einfach im Generellen jetzt sein Inheritance-Cycle ist nicht ganz so episch.
Speaker: Deswegen mal sehen wir, was er draus wird.
Speaker: Ja, also so, ich weiß nicht.
Speaker: Er ist halt auf jeden Fall nicht mein Lieblingsautor, weil ich das manchmal ein bisschen öde finde, wie er schreibt.
Speaker: Aber gleichzeitig sind seine Storys irgendwie so relativ simpel.
Speaker: So die ersten vier sowieso.
Speaker: Auch das hier jetzt, die Story ist ja relativ simpel.
Speaker: Ich meine, er benutzt sehr viele Wörter, um das aufzubauschen.
Speaker: Aber im Grunde genommen ist es sehr, sehr simpel und man kann dem super gut folgen und deswegen ist der ein super guter Young Adult Autor, finde ich.
Speaker: Ja, wobei das Buch, glaube ich, Mörter auch nicht mehr ganz so ganz, ich bin mir nicht sicher, ob das so Young Adult war.
Speaker: Also da wird die Grenze für mich schon
Speaker: verschwimmt.
Speaker: Also wo ist der Unterschied zu einem normalen Buch für Erwachsene?
Speaker: Also da konnte ich jetzt nicht mehr den Unterschied finden.
Speaker: Also bei den Aragorn-Büchern, auch auf Deutsch, konnte ich das mehr sehen, weil es eine andere Zielgruppe war, aber Mörter ist auch kein Jugendlicher mehr in dieser... Nö, das ist schon so ein bisschen, dass du gewachsen bist, sehr wahrscheinlich mit Aragorn und der Reihe und dann liest du das jetzt.
Speaker: Gleichzeitig...
Speaker: weil das sehr wahrscheinlich in den Buchläden auch sehr präsent irgendwo stehen wird oder gestanden hat.
Speaker: Wenn es auch Leute lesen, die Aragorn vorher nicht kannten und lesen das, dann sind sie dann interessiert und lesen dann Aragorn.
Speaker: Das funktioniert ja beides.
Speaker: Das hat da ja eigentlich wieder einen ganz guten Verkaufsschlager gemacht.
Speaker: Wobei es bei dem Buch schwierig wird, weil er schon viel vorwegnimmt von dem, wie die vorherige Serie ausging.
Speaker: Ja, klar, aber trotzdem, ich meine, es gibt ja auch viele Leute, die gefühlt nicht mit dem ersten Buch starten von rein.
Speaker: Also die Leute, die interessiert sind und Mürthor jetzt vielleicht von Ergon nichts gelesen hatten, ihr solltet vielleicht mit Ergon.
Speaker: Da ist auch dann die Entwicklung, dass es besser wird, dann besser.
Speaker: Also es ist schlecht, wenn ihr das beste Buch am Anfang lest und dann geht ja wieder in die Vergangenheit und ich habe da so meine Probleme mit.
Speaker: Das bricht manchmal so meinen Lesewillen.
Speaker: Sonst gibt es eine Beschreibung von dem Buch und da steht auch, dass das ein Christopher Paolinis Blockbuster Inheritance Cycle.
Speaker: Und genau das ist es so.
Speaker: So ein bisschen wie Popcornkino.
Speaker: Popcornkino?
Speaker: Jetzt weiß ich auch, warum ich so mag.
Speaker: Ja?
Speaker: Vier von fünf Sternen, nein.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Nee, aber so kommt mir das halt stellenweise vor.
Speaker: Also es macht es natürlich nicht schlechter, das meine ich halt gar nicht damit.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ich kann mir einfach halt schriftstellerisch, ich kann auch nicht reden, also darf ich auch nicht meckern darüber, wie er schreibt, aber könnte ich mir einfach manchmal noch mal was Besseres vorstellen.
Speaker: Oder es gibt für mich einfach ein paar bessere Autoren, aber ist auf jeden Fall nicht schlecht.
Speaker: Ich würde auf jeden Fall sagen, wenn man die anderen gelesen hat, sollte man das so wie so lesen.
Speaker: Gutes Fazit für das Buch.
Speaker: Wenn man die anderen gelesen hat, sollte man es sowieso lesen.
Speaker: Ja, wenn man die anderen gelesen hat, kann man das auch noch lesen.
Speaker: Das kann nicht mehr schaden.
Speaker: Das kann nicht mehr schaden.
Speaker: Liebe Hörerschaft da draußen, Alex will nur verstecken, dass er das absolut liebt.
Speaker: Nimm die nicht so ernst.
Speaker: Sonst kann ich mir aber noch was sagen.
Speaker: Du hast das bestimmt auf deinem E-Reader gelesen, ne?
Speaker: Ja, und du hast mehr Buch gehabt als ich.
Speaker: Genau, das wollte ich auch noch ansprechen.
Speaker: Also es gibt die normale Version von Murtar.
Speaker: Murtar?
Speaker: Ich kann das aber nicht aussprechen.
Speaker: Du sagst das immer einmal richtig und dann... Ich weiß es nicht, weil es nicht jedes Filmchen in meinem Kopf einfach falsch anhört, weil ich das einfach nicht aussprechen kann.
Speaker: In Gunn-Lithel-Weapon.
Speaker: Murtar.
Speaker: Ja, aber... Murtar!
Speaker: Ähm, ja, warte, worauf ich hinaus?
Speaker: Also es gibt dieses normale Buch und dann ist, glaube ich, Ende letzten Jahres irgendwie noch irgendeine Special Edition rausgekommen, die nicht teurer ist als das normale Buch.
Speaker: Und da hast du dann irgendwie nochmal 30 Seiten mehr.
Speaker: Und das ist auch wieder was, das finde ich so seltsam.
Speaker: Ja.
Speaker: Und da hast du dann irgendwie nochmal ein Gespräch, wo er mit Aragorn redet, was dann die anderen Leute nicht haben und das verstehe ich einfach überhaupt nicht, warum man das macht, warum das dann eine Special Edition ist.
Speaker: Weil da irgendwie auch noch eine andere gezeichnete Karte drin ist und irgendwie verwirrt mich das manchmal einfach, wie die Sachen rauskommen.
Speaker: Also wollen die Leute, wollen die Autoren, dass man das kauft, wenn es rauskommt, dann sollen sie direkt alles reinpacken.
Speaker: Oder wollen sie, dass man es nicht kauft und wartet, bis eine Special Edition rauskommt?
Speaker: Irgendwie, das verwirrt mich.
Speaker: Da muss ich ehrlich gestehen, kann ich jetzt Paulini nicht unbedingt den Vorwurf machen, wenn wir es zum Beispiel bei Baldry okay fanden, dass in manchen Büchern vielleicht noch was mehr drin ist.
Speaker: Oder halt meine absolute Lieblingsserie Dungeon Crawler Card, wo jetzt die Bücher neu rausgekommen sind.
Speaker: Wo dann noch mal extra ein Kapitel hinten dran ist in jedem Buch, die noch mal eine eigene Geschichte erzählt.
Speaker: Ja, es scheint heute.
Speaker: Ich finde es immer okay, wenn die Autoren diese Sachen vielleicht dann halt auch frei im Internet oder sowas zur Verfügung stellen.
Speaker: Ich kenne einige Autoren, die das machen und das wäre eigentlich okay, dann kann man es wenigstens noch lesen.
Speaker: Ich finde es halt so, dieses Gatekeeping mag ich nicht, wenn du halt 20 Versionen von dem gleichen Buch brauchst und du weißt, dass ich da eigentlich die schlechteste Beispiel bin, um 20 Versionen vom gleichen Buch zu haben.
Speaker: Ähm...
Speaker: Bei mir muss noch nicht nur das Exxon drinstehen.
Speaker: Ja, ja, aber ich bin ja manchmal, also manchmal sehr ich bescheuert, aber ich mag es auch nicht unbedingt.
Speaker: Ich find's immer doof, wenn du halt eine Limited Edition brauchst, um dann noch das volle Buch zu haben und dann gibt's diese Limited Edition vielleicht irgendwann nicht mehr und dann hast du dieses Extra nicht und so, keine Ahnung.
Speaker: Ja, find ich auch blöd.
Speaker: Aber du hast mir auch gesagt, dass diese Szene ja nicht unbedingt, also ich fand's lustig, als wir im Vorfeld drüber geredet haben und du dann fandst, oh, die, die, die,
Speaker: Diese Szene war total bescheuert, als er noch mit Errungen redete und ich guckte dich nur an.
Speaker: Er redet noch mal mit Errungen.
Speaker: Ja, guck mal, das sagt er ihm eh nichts, das verrate ich auch nicht.
Speaker: Die Geschichte vom Buch ist zu Ende.
Speaker: Es ist schon irgendwie logisch, dass er nicht stirbt, weil habe ich ja schon eben die ganze Zeit ausgeführt.
Speaker: Er stirbt auf Seite 236.
Speaker: Ja, habe ich ja schon eben die ganze Zeit aufgebaut, dass es halt irgendwas Großes im Hintergrund passiert.
Speaker: Das Böse kommt immer mehr, was weiß ich, muss bekämpft werden.
Speaker: Und dann ist das Buch zu Ende und es gibt ja diesen Spiegel, weil Aragorn ist ja irgendwo in einer anderen Welt und dann kann man halt darüber mit Aragorn Kontakt aufnehmen.
Speaker: Und das macht er dann halt auch.
Speaker: Und dann denkst du dir so, weil sie haben ja auch Geschichte miteinander erlebt, hat Aragorn ja auch nur wegen ihm das Böse besiegt, wenn man mal irgendwie ehrlich ist.
Speaker: Und dann ist Aragorn einfach so ein richtiger Arsch.
Speaker: Der hat so arschig mit dem geredet, wo ich einfach so dachte, er hätte dich direkt aufgelegt.
Speaker: Siehste?
Speaker: Auch Paulini hat rausgefunden, du hast Paulini bestimmt angerufen und gesagt, jetzt mach Aragorn mal zum Arsch, den er ist.
Speaker: Ja, weiß ich nicht.
Speaker: Aber hab ich einfach nicht verstanden, warum es halt diese Szene im Endeffekt dann eine Extra gibt.
Speaker: Und ja, weiß ich nicht.
Speaker: Ich fand's einfach nur, das sollte man irgendwie auch noch erwähnen.
Speaker: Weil wenn ich jetzt auch noch irgendwie wirklich gucken muss, welche Version vom Buch ich kaufe, damit ich die komplette Geschichte kriege,
Speaker: bin ich irgendwann einfach schwerst irritiert.
Speaker: Ich hab's als E-Book gekauft, warum ist es da nicht drin?
Speaker: Weil du die alte Version hast und nicht die Special Edition Version.
Speaker: Ja, aber selbst da E-Books kann man auch anpassen.
Speaker: Das ist ja das Schöne heutzutage.
Speaker: Und ich weiß, dass auch Autoren quasi... Dann müsste das aber ein neues E-Book sein.
Speaker: Ich denke mal, das hat was mit dem Verlag zu tun, weil sich das Buch so gut verkauft hat, dass sie das halt nochmal irgendwie rausgebracht haben.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Ich meine, da bin ich ja auch nicht böse mit dem Autor, sondern...
Speaker: Und bei, wo du den Herr Dinnaman erwähnt hast, von Dungeon Crawler Karl, ich denke mal, der meint das auch nur nett, dass wenn jetzt Fans von ihm sich die Bücher nochmal im Hardcover kaufen, die es vorher nicht gab.
Speaker: Dass noch was extra drin ist.
Speaker: Genau, dass du halt nicht, weiß ich nicht, 30 Dollar oder bei uns 30 Euro auf den Tisch haust und hast genau dasselbe Buch.
Speaker: Ich find's ja okay, ich find's halt einfach nur schade, weil wenn ich jetzt schon eine ganze Reihe gelesen hab und das halt digital, weil er's digital rausgebracht hat, muss ich jetzt nicht unbedingt mir die Bücher direkt nochmal kaufen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Dafür gibt es halt einfach zu viele Bücher, also für mich jetzt.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Sonst kann ich jetzt nochmal zusammenfassend auf jeden Fall für mich einfach sagen, ich finde es sehr zu empfehlen, das Buch für die Verhältnisse von dem Herr Paolini, wie er schreibt.
Speaker: Er wird immer besser.
Speaker: Vielleicht wage ich mich irgendwann mal an seine Sci-Fi-Sachen ran.
Speaker: Ja, wenn du 80 bist oder sowas, dann ist er auf dem Level, dass du ihn richtig gut findest.
Speaker: Kann ja gut sein.
Speaker: Ich weiß es nicht, vielleicht würde es ja auch besser, wenn man es öfter liest, aber weiß ich nicht.
Speaker: Abgesehen davon hast du mich jetzt sowieso abgeschreckt.
Speaker: Ich weiß nicht, ob ich nochmal was von ihm lesen will, wenn er irgendwie 18 Bücher in was in drei Jahren rauskriegen wird.
Speaker: Fractalverse oder sowas ist ja auch ein Teil davon.
Speaker: Das ist ja seine Science-Fiction-Serie.
Speaker: Ja, sehr gut.
Speaker: Alles wird zu Marvel marvelisiert.
Speaker: Das hast du
Speaker: Warum heute so gegen Marvel?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Weil es einfach zu viel ist.
Speaker: Da geht es mir drum.
Speaker: Ich meine, macht Bratton Sanderson doch auch.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Weißt du noch nicht.
Speaker: Irgendwann schmeißt die Bücher eh alle weg, weil ich dann 60 Bücher vor mir habe.
Speaker: Und einfach so diese 60 Bücher in meinem Regal mich so stressen, dass ich die Bücher wegschmeißen muss, damit ich nicht immer wieder Mental Breakdown bekomme, weil manche Autoren einfach zu viel schreiben.
Speaker: Ja, auf jeden Fall, Murtor von meiner Seite auch eine Empfehlung.
Speaker: Ich finde es echt ganz gutes Buch.
Speaker: Also es ist ein solides Buch und wenn man Eragon mochte in der Welt, es gibt der Welt mehr Tiefe und das finde ich immer gut.
Speaker: Wäre ja eh so ein Shared World oder halt wenn man mehr Sachen in der Welt ausbaut, finde ich ja immer sehr gut.
Speaker: Deswegen, da auch gerne zu.
Speaker: Bevor wir aber jetzt noch zu Ende machen, wollte ich noch darauf hinweisen, hört euch nochmal unsere, das war in der Buchempfehlungsfolge, in der Buchempfehlungsfolge unser Gewinnspiel geht noch bis Ende des Monats.
Speaker: Ich habe nichts, gerade wenn die Folge rauskommt.
Speaker: Die kommt nächste Woche raus.
Speaker: Also ihr habt noch ein paar Tage Zeit, wenn diese Folge rauskommt.
Speaker: Leicht.
Speaker: Vielleicht so der letzte Tag oder sowas.
Speaker: Okay, und was kann man nochmal gewinnen, falls es die Leute nicht gehört haben?
Speaker: Ja, das dritte Buch der Waffen-Non-Trilogie.
Speaker: Von Mark Lawrence.
Speaker: Von Mark Lawrence auf Deutsch.
Speaker: Genau, unterschrieben.
Speaker: Und dafür müsst ihr aber die andere Folge hören, was ihr dafür machen müsst.
Speaker: Aha.
Speaker: Sonst wurde das gerade noch gesagt, das muss ich gerade noch erwähnen.
Speaker: Also wenn ich irgendwie nach Büchern suche oder ich gucke mir irgendwelche Bücher an, die schon älter sind, so oft, wenn ich irgendwie einfach so ein Review reinlese und dann immer so, wer hat denn das geschrieben?
Speaker: Das ist irgendwie zu 70 Prozent Mark Lawrence, der ein Review darüber geschrieben hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, der schreibt, gerade bei Goodreads oder sowas, schreibt der sehr viele Reviews, ja.
Speaker: Nee, der ist überall.
Speaker: Oder überall, ja.
Speaker: Ich bin ja oft in Reddit in diesen Büchern vor und selbst da ist, man liest so einfach so einen Kommentar und ich gucke ja nicht auf die Namen und der ist auch ganz oft Mark Lawrence.
Speaker: Okay, krass.
Speaker: Aber ich finde seine Reviews immer ziemlich gut und ziemlich objektiv.
Speaker: Also deswegen, ich finde es eigentlich immer ganz interessant.
Speaker: Also
Speaker: Ich meine das ja nur, das ist ja gar nicht jetzt wertend gewesen.
Speaker: Ich finde es einfach super lustig, dass er einfach immer wieder vorkommt, seitdem ich letztes Jahr das erste Mal ein Buch von ihm gelesen habe.
Speaker: Begegne ich ihm einfach die ganze Zeit.
Speaker: Das ist einfach lustig.
Speaker: Mark Lawrence wird dein bester Freund.
Speaker: Okay.
Speaker: Warum nicht?
Speaker: Der hat auch schon 40 Bücher geschrieben oder so, keine Ahnung.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: So lange vielleicht drop der dann jetzt dieses Jahr.
Speaker: Dieses Jahr kommen sieben Bücher von mir raus.
Speaker: Naja, drei Serien glaube ich gerade in dem Archer.
Speaker: Aber ja, okay.
Speaker: Gut, dann danke dir Alex.
Speaker: Es war mir eine Freude und es ist wieder länger gegangen, als ich gedacht habe.
Speaker: Dafür, dass es um Aragorn und die Welt von Aragorn ging.
Speaker: Dachte ich eigentlich, wir würden kurzer machen.
Speaker: Ich glaube, die Folge sogar länger als die Aragorn-Folge.
Speaker: Ja, wir können uns einfach nicht kurz halten.
Speaker: Wir mögen das entschuldigen.
Speaker: Das sind wir auch nicht bekannt für kurze Folgen zu machen.
Speaker: Nee.
Speaker: Aber trotzdem, danke fürs Zuhören.
Speaker: Hinterlasst uns doch irgendein Review.
Speaker: Schreibt uns.
Speaker: Schreibt uns mal, wie ihr Aragorn, habt ihr Aragorn gelesen?
Speaker: Habt ihr Motor gelesen?
Speaker: Könnt ihr das aussprechen?
Speaker: Könnt ihr mir auch schreiben?
Speaker: Ja.
Speaker: Alex, du kriegst fürs nächste Mal bis zur nächsten Folge auf jeden Fall die Aufgabe...
Speaker: die Lethal-Weapon-Filme nochmal zu gucken, um einfach dann die Aussprache zu üben.
Speaker: Das ist mir nämlich auch aufgefallen, selbst in den Büchern, weil das hat der Paulini auch, meine ich hinten, wie man Sachen ausspricht, ich bin einfach zu doof dafür.
Speaker: Ich vergesse das direkt wieder, selbst wenn das da steht, wie der Autor oder Autorin oder was auch immer sagt, wie man es ausspricht, ich vergesse das direkt wieder.
Speaker: Das ist einfach, glaube ich, kein Talent für.
Speaker: Ich hoffe, du vergisst auch nicht ganze Bücher, weil dann könntest du ja irgendwann aufhören, Bücher zu kaufen und einfach immer wieder von vorne anfangen.
Speaker: Das wäre auch nicht schlecht, das ist dann günstiger.
Speaker: Gut, dann macht es gut, mach es gut, Alex.
Speaker: Winke, winke.






