Transcript
Speaker: Leseschwäche präsentiert Aliteral ins Weltall.
Speaker: Der Sci-Fi und Fantasy Podcast.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen.
Speaker: Hallo Frank.
Speaker: Hi Alex.
Speaker: Da sind wir wieder.
Speaker: Endlich.
Speaker: Endlich.
Speaker: Lange zwei Wochen warten.
Speaker: Für die Leute, die es regelmäßig hören.
Speaker: Die anderen.
Speaker: Ist doch egal.
Speaker: Naja, vielleicht müsste ja irgendwann mal, ich meine, ich habe ja dieses Jahr schon relativ viele Bücher gelesen, die irgendwie gar nicht in dem Podcast vorkommen.
Speaker: Vielleicht müssen wir irgendwann mal so kleine Folgen machen.
Speaker: Also ganz kleine?
Speaker: Ja, ja, wieso weiß ich nicht, wirklich so zehn Minuten, wo ich dir einfach nur so kurz ein Buch vorstelle.
Speaker: Ja, kannst du auch schon mal überlegen.
Speaker: Ja, das könnte man natürlich auch machen.
Speaker: Ja, kannst du kurz so Videos und so.
Speaker: Ja, die sind aber so unangenehm.
Speaker: Nicht?
Speaker: Natürlich kann man das.
Speaker: Müssten wir mal ausprobieren.
Speaker: Alex und seine Social-Media-Affinität.
Speaker: Phobie, Phobie, ja.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich wollte es nett ausdrücken.
Speaker: Ja, aber es ist irgendwie, es ist ja auch für mich einfacher, wenn ich einfach im Hintergrund sozusagen Bücher lesen kann und muss mein Gesicht nicht unbedingt die ganze Zeit in die Kamera halten.
Speaker: Und dann, ich weiß nicht, für mich ist einfach diese ganze Aufmachung immer so, hey, bleib.
Speaker: swipe nicht weiter.
Speaker: Warte jetzt auf diesen krassen.
Speaker: Okay.
Speaker: Und es gibt in dieser Bücherwelt Booktalk, wie das das so heißt, wo die Leute dann irgendwie so ein Buch haben und das dann so in die Kamera halten, aber mit den Seiten nach vorne, nicht mit dem Buchrücken.
Speaker: Und dann labern die so und ich denke mir halt einfach so, ich will das gar nicht wissen, was ist denn das für ein Buch?
Speaker: Wenn du mir das Buch zeigst, bin ich ja instant wieder weg.
Speaker: Das ist aber der Punkt.
Speaker: Ja, ich weiß, aber es ist ja trotzdem, ich muss mir das ja dann nicht angucken, man kann ja scrollen oder vorspulen.
Speaker: Ich muss jetzt mal kurz intervenieren.
Speaker: Wir haben bestimmt auch einige Hörer aus diesem Bereich.
Speaker: Alex meint es nicht so, sorry.
Speaker: Das ist doch alles cool, wenn die Leute das können.
Speaker: Ich bin halt einfach nur nicht jemand, der sich das so viel anguckt.
Speaker: Ich lese halt irgendwie eigentlich lieber...
Speaker: Buchrezensionen auf Blöcken.
Speaker: Ja, Alex ist 20 Jahre zu spät geboren.
Speaker: Wir wissen das.
Speaker: Blog.
Speaker: Das war jetzt wirklich 15 Jahre.
Speaker: Die Blog-Zeit.
Speaker: Weißt du, wenn du auf MySpace... Okay.
Speaker: Das habe ich aber so bestimmt auch nie benutzt, MySpace.
Speaker: Ich kann das halt nur aus Erzählungen.
Speaker: Hey, ich war ein Superstar auf MySpace.
Speaker: Was hast du da für ein Lied...
Speaker: Was ich für ein Lied hatte, ich glaube, es war die Six Crazy Fists.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ey, das war super früher.
Speaker: Für meinen Musikgeschmack war MySpace früher super, um neue Bands zu entdecken und sowas.
Speaker: Mir sind auch irgendwelche großen Bands, die mittlerweile Riesenbands sind, auch gefolgt auf MySpace.
Speaker: Das war immer ganz witzig.
Speaker: Jetzt frage ich mich, ob es denn schon eine Bücherbubble, wie das ja heutzutage heißt, auf MySpace.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Das müsste ich mal recherchieren.
Speaker: Das fände ich jetzt interessant.
Speaker: Ich glaube, es gab auch schon eine Bücherbubble in den 90ern, als ich gelesen habe.
Speaker: Die haben auch Briefe geschrieben.
Speaker: Und früher war das, beziehungsweise die Bücherbubbles, die ich von früher kenne, waren mehr um Zeitschriften organisiert.
Speaker: Also, das ist, glaube ich, so dieses, bevor es das Internet gab.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: So Leserbriefe, Foren.
Speaker: Foren waren Anfang 2000 während MySpace und sowas.
Speaker: Dann MySpace.
Speaker: Bei MySpace konntest du aber nicht so viel...
Speaker: Wie gesagt, habe ich nie benutzt.
Speaker: Internet war langsam, Videos, Musik war so gerade einigermaßen, das hat ja viel Bandbreite verbraucht.
Speaker: YouTube gibt es ja auch noch nicht so lange.
Speaker: Also, ne?
Speaker: Ja, ja, klar.
Speaker: Aber ich frage mich das nur, wie das früher irgendwie war, ob es da auch schon so Bücher-Bubbles gab.
Speaker: Ja, ich glaube heutzutage ist es, ja.
Speaker: Ja, heutzutage gibt es überall Bücher, Bubbles, ob es Instagram ist, TikTok, was weiß ich, Facebook, weiß ich nicht, ich benutze das überhaupt noch jemand, ich habe keine Ahnung.
Speaker: Was ist Facebook?
Speaker: Das ist da, wo alle hassen, oder?
Speaker: Ja, aber tun sie das ja nicht irgendwie überall?
Speaker: Nee, Facebook ist extremer.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Facebook ist Boomer-Hassland.
Speaker: Okay.
Speaker: Aber, ja gut, lass mal wegkommen von alter Technologie zu... Zu neuer Technologie in Büchern.
Speaker: Neuer geschriebenen Büchern.
Speaker: Neuer geschriebenen Büchern, ja.
Speaker: Wir haben ja heute mal eine, haben wir ja noch nicht ganz so oft, haben wir noch in der Hinterhand, kommt bestimmt in Zukunft mehr, eine deutsche Autorin.
Speaker: Liza Grimm, ist das richtig so?
Speaker: Ich glaube, ja.
Speaker: Zumindest sagt sie es immer so in ihren Twitch-Streams.
Speaker: Das stimmt auf jeden Fall.
Speaker: Ja, ist für mich, ich weiß nicht, ich will immer Lisa sagen, aber das ist ja eindeutig falsch.
Speaker: Ich meine, Liza Minnelli wird ja auch mit Z geschrieben, glaube ich.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Ich sage ja auch nur, wenn ich den Namen lese, wie ich das in meinem Kopf aussprechen will.
Speaker: Weil Liza Minnelli ist für mich so zusammengepackt.
Speaker: Aber gut, ich kenne auch niemanden, der Liza heißt.
Speaker: Vielleicht hat das auch was damit zu tun.
Speaker: Egal, da kommen wir weg davon.
Speaker: Er ist auf jeden Fall eine Autorin und Streamerin.
Speaker: Ich kann jetzt direkt sagen, ich kenne keinen einzigen Stream.
Speaker: Die ist, hast du mir erzählt, auch berühmt geworden, weil sie ein Pen & Paper mit irgendeinem Streamer gemacht hat.
Speaker: meine ich zumindest Gronkh oder sowas, aber sie war halt auch schon, also um das mal so ein bisschen, sie ist bekannt geworden, ihr Patreon hat sich ja irgendwann etabliert und das Streamen kam ja erst ein bisschen später.
Speaker: Also das ist so, glaube ich, dieses, sie hat sehr viel schon in dieser Self-Publishing-Welt war sie auch unterwegs, sie war ja auch bei einem Zeitschrift dabei, der Self-Publisher oder sowas, glaube ich, hieß das.
Speaker: Ja, weil die Chefredakteurin.
Speaker: Genau.
Speaker: Deswegen aus der Welt sehr viel und ich glaube, diese ganze Buchschreiberei bei ihr wird halt sehr viel auch durch Patreon unterstützen.
Speaker: Heutzutage hat er es Switch.
Speaker: Sie hat auch so was, 2013 hat sie die Schreibnacht gegründet, ein Schreibforum, wo sie einmal im Monat so eine Schreibnacht-Event macht, wo man dann zusammen schreibt und dann gibt es noch Special Guests, habe ich jetzt gelesen, da war auch Markus Heitz, Cornelia Funke und so schon dabei, habe ich alles noch nie was von mitbekommen.
Speaker: Ja, wir lernen auch, wir persönlich lernen auch weiter vorwärts mehr Sachen mit unserem Podcast, das ist
Speaker: Ist es nicht immer wieder faszinierend?
Speaker: Ja, ich finde das super cool.
Speaker: Würde mich sogar auch mal interessieren.
Speaker: Ich versuche mir dann auch mal eher mal was zu schreiben, wenn man bei sowas mitmacht.
Speaker: Sie hat aber auf jeden Fall schon relativ viele Romane meiner Meinung nach rausgebracht, jetzt unter ihrem richtigen Namen und unter ihrem Künstlernamen dann.
Speaker: Hat jetzt, glaube ich, schon über zehn Bücher auf jeden Fall rausgebracht.
Speaker: Das ist schon, finde ich, krass.
Speaker: Ja, sie hat auch ein Perry Roden Buch gemacht, ne?
Speaker: Also deswegen, das ist, glaube ich, so, wenn wir jetzt an langlaufende Serien denken, Perry Roden sehr beliebt, sehr groß eigentlich so an der Stelle, da war sie halt dann auch dabei.
Speaker: Da muss ich halt natürlich nur zu sagen, da habe ich halt gar keine Ahnung von, weil ich vielleicht mal ein, zwei vor 20 Jahren gelesen habe, aber ich habe halt gar keine Ahnung davon, deswegen kann ich das gar nicht beurteilen, aber ich meine, wir haben ja jetzt auch schon ein paar Bücher von der gelesen, die irgendwann anders auch nochmal vorkommen, wir haben ja jetzt schon Talos, haben wir ja gelesen, nur noch nicht darüber geredet und aufgenommen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und, ähm.
Speaker: Ja, ich meine, das, was wir gelesen haben, ist ja jetzt aus den letzten fünf Jahren, weil Talos 2020, 2021, ja, 2022 war jetzt hinter den Spiegeln so kalt, 2023 war das nächste Talos-Buch, dann das, was sie letztes Jahr ausgebracht hat, habe ich auch noch nicht gelesen, dieses Unfollow Me.
Speaker: Und jetzt im April kommt ja, ich glaube, am 1.
Speaker: April oder so schon ihr neues Buch.
Speaker: Ich will jetzt sagen Eisregen und das ist eine Band und das hat nichts.
Speaker: Danke.
Speaker: Es geht mir ähnlich.
Speaker: Es ist immer so schlimm, wenn Sachen irgendwie ähnlich klingen.
Speaker: Mein Namensgedächtnis ist eh Schrott.
Speaker: Und dann geht das so ineinander.
Speaker: Aber Eislotus.
Speaker: Das kommt am 1.
Speaker: April raus, genau.
Speaker: Ja, also ich schreibe unglaublich viel.
Speaker: Ich kann jetzt überhaupt nicht beurteilen, wenn jetzt irgendjemand, der uns jetzt zuhört, schon was von der gelesen hat, würde mich direkt mal irgendwie so Meinungen über sie interessieren, also über die Bücher.
Speaker: Weil ich muss jetzt gestehen, ich habe von der jetzt gar nicht so viel mitbekommen.
Speaker: Also jetzt meiner... Wir haben ja auch deswegen, jetzt schließt sich der Kreis, wir haben ja auch etabliert, dass auf Social Media nicht so aktiv ist.
Speaker: Ja, ist sie nur auf Social Media, ich meine jetzt eher so in Buchhandlungen oder so, habe ich das jetzt nicht so viel gesehen.
Speaker: Das ist interessant, in Buchhandlungen, das kann ich nicht beurteilen, weil das ist ja bei Buchhandlungen immer so ein bisschen davon abhängig.
Speaker: Ich meine, sie ist ja auch bei, bei welchem Verlag ist sie?
Speaker: Drömer Knauer?
Speaker: Knauer.
Speaker: Ja, ne, Drömer Knauer, ne?
Speaker: Also sie ist ja mittlerweile auch bei einem großen Verlag.
Speaker: Da sollte sie eigentlich schon vorhanden sein, vielleicht nur nicht in der Ecke, wo du sie erwarten würdest.
Speaker: Ja gut, kommt der wahrscheinlich auch einfach auf das Buch an.
Speaker: Ich meine, ich habe ja jetzt aber vorher nie was gesehen, seitdem ich die jetzt, wann war das, letztes Jahr das erste von ihr gelesen habe, habe ich jetzt auch schon sie öfters mal dann da gesehen, aber ist mir halt vorher einfach nicht aufgefallen.
Speaker: Ja.
Speaker: Bei mir auch.
Speaker: Ich bin auch irgendwann, ich glaube sogar bei Twitch zufällig auf ihren Channel gekommen.
Speaker: Und hat mich dann interessiert.
Speaker: Und da wir ja eh immer auf der Suche nach AutorInnen aus Deutschland sind, also die halt auch gerade im deutschen Raum schreiben, war das eigentlich eine ganz gute Entdeckung.
Speaker: Deswegen...
Speaker: einfach so als Kontext, sie macht auch viel Streams, wo sie halt wirklich arbeitet on Stream und quasi an den Büchern schreibt, also quasi so Workalong, Concentration, Streams, wo sie halt dann wirklich auch aktiv an den Büchern oder an sonstigen Sachen weiterschreibt.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, bin ich ja jetzt nicht so dabei, aber ich finde es irgendwie cool, ich finde es auch irgendwie fasziniert, aber ich weiß gar nicht, ob ich das könnte.
Speaker: Aber die antwortet dann nicht auf den Chat oder wie?
Speaker: Das ist dann immer so, du hast dann diese Konzentrationsphase, 30 Minuten oder was auch immer, je nachdem, wie es eingestellt ist, ich weiß jetzt nicht, was sie dann immer hatte.
Speaker: wo sie sich einfach konzentriert auf ihre Arbeit und dann werden dann danach zehn Minuten mit dem Chat oder mit den Zuschauern gesprochen und interagiert und dann die nächsten 30 Minuten dann wieder, also es sind immer so Abschnitte, wo du halt dann entsprechend konzentrierst auf deine Arbeit.
Speaker: Das kenne ich auch von lustigerweise von den ganzen Forgotten Realms Büchern, da gibt es auch ein paar Autoren, die machen das auch.
Speaker: Faszinierend.
Speaker: Ja, ich weiß nicht, sollen wir direkt zu dem Buch kommen?
Speaker: Genau, wie ihr im Titel ja schon gesehen habt, heute geht es um, also im Titel von unserer Folge, Alex.
Speaker: Ich gucke auch.
Speaker: Ich sehe ja Alex hier auch in der Kamera und ich sah das verwirrte Gesicht und ich suche nach welcher Titel meint er.
Speaker: Ja, weil ich die noch nicht sehe, aber ja, alles gut.
Speaker: Sonst verwirrst du mich immer.
Speaker: Diesmal konnte ich mal zurückschlagen.
Speaker: Du meinst natürlich hinter den Spiegeln so kalt heute.
Speaker: Genau, hinter den Spiegeln so kalt.
Speaker: Ein Buch von Liza Grimm, genau.
Speaker: Das ist 2022 rausgekommen.
Speaker: Ähm, ja.
Speaker: Und ist eine Neuerzählung von dem Märchen Die Schneekönigin von Hans Christian Andersen.
Speaker: Andersen?
Speaker: Ja, Andersen.
Speaker: Genau, andersrum.
Speaker: Dabei finde ich jetzt nur so semi wirklich was damit zu tun, also man muss das jetzt nicht unbedingt kennen, wenn man das jetzt noch nicht gelesen hat, ist eher so halt daran angelehnt.
Speaker: Genau.
Speaker: Weil anscheinend, wie der Titel ja schon verrät, irgendwas hinterm Spiegel ist.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und es ist kalt.
Speaker: Ja, sorry.
Speaker: Nee, also es ist ja, ich finde es immer lustig, wie dieser, der dänische Titel ist Schneedroningen.
Speaker: Das ist ja so, die Schneekönigin, glaube ich, auf Dänisch.
Speaker: Finde ich immer irgendwie.
Speaker: Dänisch ist immer sehr cozy.
Speaker: Wie finde ich die Sprache cozy?
Speaker: Irgendwie.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Aber finde ich generell oben die ganzen nordischen Sprachen finde ich irgendwie mal so ein bisschen cozy.
Speaker: Ja, kann ich verstehen.
Speaker: Wir haben auch, finde ich, viele Wörter, die sich einfach sehr niedlich anhören.
Speaker: Ja, zum Beispiel in Schweden, wenn du halt Kaffee hast oder sowas.
Speaker: Wie heißt das?
Speaker: Weißt du das?
Speaker: Kaffee?
Speaker: Nee.
Speaker: Hika.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ich glaube, der Teufel ist Helvete oder sowas.
Speaker: Deswegen auch Hank Helvete.
Speaker: Jetzt machst du es aber schwer, Frank, weil jetzt hast du so fröhliche Themen, damit ist das Buch eigentlich gar nicht fröhlich.
Speaker: Das ist so ein bisschen das Problem.
Speaker: Das ist gerade das Problem.
Speaker: Ich will gerade so ein bisschen noch die ganze positive Zeit noch davor nehmen und sowas.
Speaker: Deswegen vorneweg gesagt und zu dem Buch, deswegen danke für den Einstieg, das Buch selber hat eine Triggerwarnung.
Speaker: Also es geht um ernste Themen in dem Buch, weil es manche Menschen vielleicht auch entsprechend triggern kann, die vielleicht solche Sachen erlebt haben.
Speaker: Es wird im Buch auch direkt am Anfang erwähnt, dass es diese Triggerwarnung gibt, aber die Triggerwarnung selber ist am Ende des Buches.
Speaker: Mit dem Hinweis darauf, wenn man die Triggerwarnung liest, erfährt man halt eine gewisse Sache, also man wird gespoilt von der Geschichte des Buches, wo es nachher drüber geht.
Speaker: Deswegen, aber es ist so, wenn es Menschen hier in der Zuhörerschaft gibt, die vielleicht so irgendwelche traumatischen Erlebnisse hatten, vielleicht ist es dann ganz wichtig, dass ihr euch diese Triggerwarnung vielleicht durchliest, nicht, dass es dann euch das Buch vielleicht entsprechend beeinflusst.
Speaker: So, da möchte ich jetzt nur eine Sache zu sagen.
Speaker: Also im Generellen finde ich das ja Trägerwarnungen okay.
Speaker: Ich finde das bei dem Buch ein bisschen schwer, weil die Trägerwarnung theoretisch viel zu viel verrät.
Speaker: Deswegen ist sie ja auch am Ende des Buches.
Speaker: Aber da finde ich es einfach ein bisschen schwer.
Speaker: Aber bei der Thematik, die das Buch halt hat...
Speaker: kann ich es natürlich verstehen.
Speaker: Es ist ein bisschen schwierig, weil das, worum es geht, worauf das Trigger ist, wird im Buch erst am Ende wirklich gewahr.
Speaker: Also was der Grund ist für diese Triggerwarnung.
Speaker: Und deswegen kann ich das verstehen.
Speaker: Da hast du so ein bisschen dieses Henne-Ei-Prinzip, was ein bisschen problematisch ist.
Speaker: Aber einfach nur generell würde ich es halt, wenn ihr irgendwelche traumatischen Erlebnisse hattet,
Speaker: Was auch jeglicher Couleur, dass man halt dann entsprechend leicht dann mal gucken sollte.
Speaker: Gut, es ist ja jetzt nicht unbedingt, dass dir sowas passiert ist, was die Triggerwarnung schreibt.
Speaker: Es gibt ja auch einfach Leute, die sowas nicht lesen wollen.
Speaker: Und dafür ist das ja auch primär dann gedacht, dass wenn du gar nicht irgendein spezielles Thema darüber lesen willst, ich weiß jetzt nicht, dass Tiere verletzt werden oder so, das lese ich sehr oft irgendwo in irgendwelchen Blogs.
Speaker: Sorry.
Speaker: Dass halt da es Warnungen gibt, dass Tiere verletzt werden und viele Leute lesen dann das Buch schon nicht.
Speaker: Also das...
Speaker: Ja.
Speaker: Gibt verschiedenste Arten.
Speaker: Also deswegen ist es ein bisschen schwierig zu sagen, worum es geht.
Speaker: Ich find's gut.
Speaker: Also ich find's sinnvoll, dass diese Triggerwarnung da ist.
Speaker: Es ist halt ein bisschen schwierig, wenn das, worum es in der Triggerwarnung geht, auch irgendwie eine Mechanik des Buches ist.
Speaker: Also deswegen, dann muss man ein bisschen... Ich weiß nicht, es ist jetzt zum Beispiel, wenn du jetzt die Zusammenfassung von dem Buch nimmst und wenn ich das jetzt mal ganz kurz runterbreche, es geht hier um Finja,
Speaker: Die hat eine Tochter, Hannah, und sie hatte einen Mann, der vor vier Jahren ungefähr gestorben ist.
Speaker: Und jetzt ist die Tochter verschwunden.
Speaker: Also da merkst du ja schon irgendwie so ein bisschen die Thematik und dann geht es natürlich um die verzweifelte Suche nach der Tochter und
Speaker: So wird ja dann das Buch, sag ich mal, von einem vermissten Fall zu einem, was es in der Vergangenheit so ein bisschen passiert, bis hin zu, dann wird es ja irgendwann mehr ein Fantasy-Roman.
Speaker: Ja, wobei du musst ja noch dazu sagen, es ist ja nicht nur ein Vermissten, es geht nicht nur um Verlust und sowas, sondern es geht ja auf mehreren Ebenen um Verlust.
Speaker: Es geht ja auch viel darum, wie sie ihren Mann verloren hat.
Speaker: Also deswegen, und sie hat ja zwei Schicksalsschläge jetzt, also wir steigen bei dem Schicksalsschlag ein, quasi in der Gegenwart, dass sie ihre Tochter verloren hat und eigentlich immer noch versucht sie zu finden.
Speaker: Aber wir kriegen ja auch den anderen Schicksalsschlag, den sie ihren Mann verloren hat, auch davor.
Speaker: Das ist ja auch noch ein weiteres Thema, was auch die Geschichte sehr stark beeinflusst von der Thematik her.
Speaker: Da wollte ich nur drum herum reden bis jetzt.
Speaker: Aber ich meine, da geht es halt eigentlich drum.
Speaker: Verlust.
Speaker: Ich weiß nicht, eigentlich hat das alles so düstere Themen aus Buch, wenn ich jetzt irgendwie darüber nachdenke.
Speaker: Ja, das Buch ist sehr, sehr, sehr ernst.
Speaker: Ich kann es verstehen, dass das Buch kein Wohlführe-Human ist.
Speaker: Es geht sehr, sehr stark darum, wie kommst du mit Verlust klar, was für dunkle Gedanken hast du da, was hat das für Auswirkungen auf dich.
Speaker: Auch darum...
Speaker: dass du halt vielleicht auch Leute hast in deiner Umgebung, die dabei helfen.
Speaker: Also das geht auch um eine positive Seite zu sehen.
Speaker: So ihre Freundin ist ja sehr
Speaker: wirklich sehr daran bedacht, ihr zu helfen, was ich auch sehr spannend fand über den ganzen Roman, weil Finja ja nicht unbedingt immer positiv ist, also auch gerade so diese Verzweiflung treibt sie auch dazu, irrational zu sein und sehr verletzend zu sein, gerade in Richtung ihrem Umfeld und ihre Freundin übersteht das ziemlich gut, also es gibt dann schon mal so Reibereien, aber sie kümmert sich wirklich sehr um sie und hält auch daran fest, ohne dann
Speaker: bei irgendwelchen Sachen, die die Finja aus Irrationalität macht, dann wegzugehen oder zu sagen, hier, ich habe jetzt keine Lust mehr darauf, sondern eine sehr starke Freundschaft, die da ist.
Speaker: Ja, ich finde, die beiden sind auch eigentlich die am besten ausgearbeitetsten Charaktere in dem Buch für mich.
Speaker: Speziell natürlich die Hauptcharakterin, die Finja.
Speaker: Ich finde, alle anderen sind so ein bisschen blasser, aber das ist ja auch, weil sich das mehr auf ihre Perspektive natürlich konzentriert, wie sie halt verzweifelt versucht, irgendwie Antworten zu finden oder generell halt ihre Tochter zu finden, weil das Einzige, was sie halt hat, ist der Spiegel im Badezimmer, der halt ein bisschen eisig und kalt ist.
Speaker: Das ist so der einzige Hinweis, den sie hat.
Speaker: Und mich hat irgendwie die erste Hälfte des Buches so sehr an The Girl with the Dragon Tattoo so ein bisschen erinnert, weil die ja auch so ein...
Speaker: sag ich mal, ihre eigene Vergangenheit irgendwie aufarbeiten will und trotzdem Antworten finden will.
Speaker: Also das erste hatte für mich wie so ein bisschen so Spurensuche, die erste Hälfte, bevor es dann dazu übergeht, dass die Finn ja irgendwann halt gar nicht mehr weiter weiß und dann halt zu einer Hexe geht.
Speaker: Ja.
Speaker: Und da dann um Hilfe bittet.
Speaker: Und ich finde, da ist dann auch so ein bisschen für mich der Punkt, wo das dann was fantastischer wird.
Speaker: Für mich ist wirklich die erste Hälfte überhaupt nicht Fantasy-fantastisch.
Speaker: Es gibt immer nur so Andeutungen davon.
Speaker: Also das ist quasi dieses mit diesen Spiegeln und sowas, auch ihre Reaktion auf Spiegel, das hat ja so ein bisschen... Und da kommen halt auch diese Zeitebene mit rein, die wir in diesem Buch haben.
Speaker: Also aus ihrer Vergangenheit.
Speaker: dass sie ihr Spiegel entsprechend beeinflussen.
Speaker: Und dann kriegen wir Andeutung, dass das in der Vergangenheit schon etwas war.
Speaker: Und es hat ja auch so einen Zusammenhang mit dem, dass sie nicht aufgibt, zu glauben, dass ihre Tochter wieder auftaucht.
Speaker: Weil da irgendwas ist, also dieser Glaube kommt ja irgendwo her, den sie aber auch nicht näher übernennen kann.
Speaker: Und sie ist ja selber, also eigentlich ihre Freundin schlägt ja glaube ich sogar vor, dass sie zu der Hexe gehen, weil Finja ja eigentlich gar nicht dran glaubt und wird dann aber entsprechend...
Speaker: so bestätigt dann in diesem Besuch, dass dann dieser Fantastik-Anteil mit reinkommt, wo wir dann halt auch dieses Schneekönigin-Anteil mit reinbekommen.
Speaker: Ja, weil das meinte ich, dass die erste Hälfte halt nicht so fantastisch ist und die zweite Hälfte ist dann umso mehr, weil jetzt immer die Frage, wie gut man halt die Schneekönigin kennt, es gibt ja dann halt hinter dem Spiegel eine andere Welt in dem Sinne und das ist dann natürlich irgendwie fantastisch und ich hoffe, man hört die Motorräder, die an meiner Straße vorbeifahren, nicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und das finde ich ist sehr essentiell, dass das Buch sich so eigentlich so teilt.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil jetzt, ich finde, die erste Hälfte und die zweite Hälfte sind irgendwie sehr anders.
Speaker: Mhm.
Speaker: Die erste Hälfte, sag ich mal, ist mehr so, du bist so verwirrt und es ist mehr so frustrierend, weil es werden ja immer mehr so Geheimnisse aufgebaut, die sich aber nicht richtig lösen.
Speaker: Und in der zweiten Hälfte ist das dann irgendwie ein bisschen lockerer, bis es dann zumindest zu dem eigentlichen Thema kommt, wo es dann noch mal wieder viel, viel düsterer wird.
Speaker: Aber ich finde, die zweite Hälfte ist nicht ganz so...
Speaker: hart, weil du halt fantastische Elemente mehr drin hast, die das für mich so ein bisschen mehr auflockern.
Speaker: Ja, wobei da auch immer so ein paar Sachen drunter schwingen, warum diese fantastischen Sachen passieren.
Speaker: Ja, das meine ich ja, aber es ist trotzdem einfach dadurch, wenn du jetzt irgendwie, alleine, weiß ich nicht, du sagst, du gehst zu einer Hexe und die Hexe, sag ich jetzt mal, leg dir die Karten, guckt in die Kugel.
Speaker: Das ist für mich irgendwie eher
Speaker: was Positiveres als die harte Realität.
Speaker: Ja.
Speaker: Es ist... Ja, sagen wir mal... So den ersten Blick, weil es einfach so fantastische Elemente reinnimmt.
Speaker: Und dadurch, dass halt was Fantastisches kommt, ist es für mich halt auch realistischer, dass es vielleicht ein gutes Happy End sozusagen gibt.
Speaker: Weil nach der ersten Hälfte könnte die auch einfach tot sein, die Tochter.
Speaker: Und die Mutter ist einfach total verzweifelt und will das nicht glauben.
Speaker: Ja.
Speaker: Es gibt ja keine Beweise dafür, sondern anfangen.
Speaker: Weißt du, worauf ich hinaus will damit?
Speaker: Ja, ja, ich weiß, was du meinst.
Speaker: Aber da kommt auch diese Spiegelmechanik mit rein.
Speaker: Also der Spiegel, du betrachtest quasi die Realität dann mehr durch einen Spiegel und da kommen diese ganzen fantastischen Elemente rein.
Speaker: Und durch den Spiegel betrachtet ist es nicht ganz so hart und direkt.
Speaker: Deswegen ist das, glaube ich, auch so ein bisschen quasi diese Mechanik des Spiegels und was die Bedeutung des Spiegels halt auch an der Stelle ist.
Speaker: Deswegen kann ich verstehen, ja.
Speaker: Durch diese Fantastik wird es quasi etwas losgerückt von der Realität und hat deswegen nicht mehr diesen negativen Impact.
Speaker: Also es wird etwas abgedämpft in Richtung der negativen Ebene, zumindest am Anfang.
Speaker: Ja, weil die zweite Hälfte hat auch irgendwie mehr, dass mehr passiert.
Speaker: Weil du, es kommen dann unterschiedliche Charaktere halt vor, es gibt halt nicht nur eine Hexe, sondern ein paar Hexen, die ihr dann irgendwie halt auch helfen wollen, ich mein, wir verraten eh jetzt nicht das Ende und so, aber dadurch ist das irgendwie einfach was aufgelockerterer und du bist, also ich war dann auch mehr so erwartungsvoll, okay, wie geht das jetzt zu Ende?
Speaker: So, gibt's die Tochter noch, gibt's die nicht, kann die gerettet werden?
Speaker: Also generell diese Gedanken, die in einem raufkommen.
Speaker: Weil ich meine, dass das Buch die ganze Zeit hat, was du ja auch schon meintest, es werden so Sachen angedeutet, die man aber, finde ich, in der ersten Hälfte auch überlesen kann.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Die dann erst am Ende des Buches, die einem dann viel mehr, die einem dann klarer werden, auch durch das Nachwort von der Leiser.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja, aber jetzt mal im Generellen, wie hat dir das denn gefallen, das Buch?
Speaker: Also das Buch hat mir generell sehr gut gefallen.
Speaker: Ich finde, es hat zwar entsprechend an manchen Stellen, also ich finde, ein paar Charaktere sind etwas blass am Ende, die hätten vielleicht noch ein bisschen mehr ausgearbeitet werden können.
Speaker: Es kommen manchmal Charaktere auch sehr spät mit rein.
Speaker: wo man halt das Problem hat, dadurch, dass sie so spät reinkommen, dass man sie nicht mehr wirklich kennenlernen kann und sowas.
Speaker: Ich finde diese Erzählstruktur mit dem Zurück-hin-und-herspringen ist manchmal etwas verwirrend.
Speaker: Und kurz vor Ende gibt es nochmal eine Sache, da weiß ich nicht, also es hatte einen Bezug dazu nachher, wie das ganze Buch ausgeht, aber ich fand es so plötzlich sowas ganz Neues und so spät, da war ich etwas verwirrt, hätte mich verstanden,
Speaker: vielleicht ein bisschen rausbringen können.
Speaker: Zum Glück hat er das nicht getan.
Speaker: Das hätte man vielleicht mit dieser anderen Spiegelgeschichte, also wir kommen ja hinter zwei Spiegel in dem Sinne, hätte man das vielleicht auch zusammentun können.
Speaker: Aber sonst fand ich das Buch, also ich mag Laisers Schreibstil.
Speaker: Das habe ich auch schon bei Talos gemocht.
Speaker: Also sie hat einen Schreibstil, der sehr gut einen das lesen lässt, nicht zu kompliziert.
Speaker: Nicht so Gideon-like.
Speaker: Gideon ist echt Arbeit, aber das ist gut und ich finde halt auch so gut, ich finde auch so diese Thematik, wie sie das verarbeitet, finde ich echt ganz gut eingebaut.
Speaker: Also deswegen von mir auf jeden Fall, ich bin sehr relativ, also ich würde sagen, sehr positiv.
Speaker: Also nicht top, aber up there.
Speaker: Und du?
Speaker: Ich habe dasselbe Problem, wie ich das schon letztes Jahr mehrmals bei Büchern hatte.
Speaker: Mir ist das irgendwie, fehlen mir so 100 Seiten.
Speaker: Weil ich, also ich finde, die erste Hälfte baut alles sehr gut auf und das haben wir ja schon, wenn es dann fantastischer wird, dann wird halt sehr viel vorgestellt.
Speaker: Von Hexen bis zu anderen Welten halt wirklich viele fantastische Elemente und die kommen mir alle ein bisschen zu kurz.
Speaker: Ich hätte lieber noch mehr Zeit da verbracht und das ist so mein negativster Punkt, den ich habe.
Speaker: Ja, also ich hätte wirklich eigentlich lieber gerne noch mehr gehabt, dass dir noch mehr irgendwie gezeigt wird, dass die Welt mehr ausgebaut wird und wie du halt meinst, manche Charaktere.
Speaker: Ja, das hätte mir, glaube ich, was besser gefallen.
Speaker: Aber so ging mir das auch jetzt bei mehreren Büchern in den letzten Jahren.
Speaker: Ich finde, da hätte irgendwie was mehr sein können.
Speaker: Sonst finde ich, also mir persönlich, was mir überhaupt nicht gut gefallen hat, waren dieses Hin- und Herspringen.
Speaker: Ich hätte jetzt persönlich lieber gehabt, dass wir in der Gegenwart bleiben komplett.
Speaker: Und dass sie dann halt einem irgendwie das...
Speaker: rüberbringt, worüber sie nachdenkt, was es ihr passiert in irgendeiner Form.
Speaker: Durch dieses Hin- und Herspringen war ich immer so, okay, interessiert mich jetzt dieser Zeitstrang?
Speaker: Bin ich mir nicht so sicher?
Speaker: Ich will eigentlich wissen, was in der Gegenwart passiert.
Speaker: Das ist immer die Krux an solchen Situationen.
Speaker: Du kannst halt solche Sachen durch Expositionen lösen, also quasi, dass der Charakter dir erzählt oder
Speaker: zwei Charaktere sich über die Vergangenheit erzählen, dass das so dann dir rübergebracht wird oder du hast halt direkt, erlebst es mit ist halt eine entsprechende Entscheidung gewesen, dass du es miterlebst kann ich aber verstehen, was meinst du ja, aber wie kann ich sagen, ist es mir vielleicht dann ein bisschen zu viel gewesen, ich hätte ein bisschen weniger Rückblicke
Speaker: Und ein bisschen mehr, dass man halt in der Gegenwart bleibt, wo die eigentliche Geschichte jetzt passiert.
Speaker: Das hätte mir, glaube ich, ja doch, es hätte mir einfach besser gefallen, weil ich dann finde halt so viele spannende Sachen.
Speaker: Ich sage jetzt einfach mal, sie kommt irgendwann zu ihrem Elternhaus und dann denkst du dir, aha, okay, da erfährt sie jetzt.
Speaker: Und dann, Cut, Rückblick.
Speaker: Ich weiß jetzt nicht mehr, ob es genau so war, weil es jetzt auch schon ein bisschen ist, aber es ist einfach so, in meiner Erinnerung ist das so geblieben.
Speaker: Und das ist etwas, wo ich so ein bisschen denke, ja, okay, das erinnert mich dann manchmal wie an so eine Fernsehsendung, wo es jetzt Cut ist und wie es zu Ende geht, erfährst du nächste Woche Batman.
Speaker: Weißt du, was ich meine?
Speaker: Ja, der Cliffhanger von Folge zu Folge, damit du weiterguckst.
Speaker: Das hat mir nicht so ganz gepasst.
Speaker: Gut, ich hab das in dem Sinne umgangen, weil ich hab's, glaub ich, am Stück gelesen.
Speaker: Ja, wie du das selten mit Büchern machst.
Speaker: Ja, weiß ich nicht.
Speaker: Hier hat es halt für mich gepasst, weil ich hatte jeden Nachmittagabend nichts zu tun und habe das dann wirklich in einem Rutsch so ungefähr gelesen, mit ein paar Pausen.
Speaker: Was natürlich auch daran liegt, dass die unglaublich gut schreibt und dich irgendwie nicht wirklich rauswirft, wie sie Sachen formuliert.
Speaker: Also es ist alles sehr, ich habe das Gefühl, es ist super gut überlegt und strukturiert.
Speaker: Das schon, ich finde aber am Anfang ist es ein bisschen verknäuelt.
Speaker: Also durch die Zeitstränge am Anfang wirkt die ganze Handlung etwas verknäuelt.
Speaker: Das sind meine Gedanken, die mir aufkommen, als ich gelesen habe.
Speaker: Es entknäuelt sich dann aber in der zweiten Hälfte.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Aber gut, am Anfang verstehe ich das.
Speaker: Es hatte ich aber auch zum Beispiel bei Talos, dass ich nicht instant so reinkomme in ihre Bücher, sondern immer so ein bisschen 50 Seiten brauchte, bis ich in der Geschichte so ein bisschen drin war.
Speaker: Und ja, hier ist das halt dasselbe.
Speaker: Es ist halt auch oft die Frage, kann man sich halt irgendwie mit den Charakteren identifizieren?
Speaker: Ich konnte die Finja nachvollziehen, aber ich kann mich gar nicht mit denen identifizieren.
Speaker: Ich bin keine Frau, ich habe keine Kinder, ich habe keinen Mann, der gestorben ist.
Speaker: Und das heißt, ja, jetzt auch Geschlechter wechseln, ist ja alles egal.
Speaker: Aber das kenne ich nicht.
Speaker: Dadurch konnte ich vieles irgendwo nachvollziehen, aber nicht richtig mitfühlen, so wie sie das gefühlt hat, wenn du weißt, was ich meine.
Speaker: Weil mir einfach diese Erfahrungen fehlen.
Speaker: Ich von meiner Seite konnte zum Beispiel total relaten.
Speaker: Also zumindest teilweise, ne, mit Bezug auf Verlust.
Speaker: Ja, das schon, aber es ist ja trotzdem nochmal irgendwie, weiß ich nicht, es ist einfach anders.
Speaker: Bei manchen anderen Büchern kannte ich das irgendwie mehr.
Speaker: Ich konnte irgendwie, so länger das Buch wurde, so mehr konnte ich mich mit identifizieren, aber das hatte ich am Anfang halt nicht so.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja, bei mir ist es halt, ich habe Familienmitglieder verloren oder sowas, deswegen kannst du dann, also hast du mehr diesen Bezug zumindest zu diesem Verlustpart an der Stelle.
Speaker: Deswegen hat mich das schon sehr stark und vielleicht auch aus Erfahrung, aus Freundeskreisen oder sowas, was so passiert ist mit Misshandlungen und sowas.
Speaker: Deswegen konnte ich da auch etwas mehr relaten.
Speaker: Ja, oder bei das ist ja dann auch immer irgendwie persönliche Erfahrungen, die dann beim Lesen natürlich halt irgendwie mit reinfließt.
Speaker: Aber bei mir war es halt so länger, so weiter ich gekommen bin in dem Buch, umso mehr konnte ich mich dann mit ihr identifizieren und dann hat das alles gut funktioniert.
Speaker: Und ich finde es einfach, also das ist jetzt glaube ich das
Speaker: Viertelbuch, was ich von ihr gelesen habe.
Speaker: Und mir gefällt es einfach unglaublich gut.
Speaker: Wo sie mich halt natürlich auch total mit kriegt, das ist ja auch so ein Faible von mir, dass du unsere Welt mischst mit einer Fantasy-Welt.
Speaker: Fantastischer Realismus, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ist halt da nochmal ein bisschen anders, da muss das nicht immer so Sinn ergeben.
Speaker: Also beim magischen Realismus, was ich halt gerne mag, ist ja egal.
Speaker: Aber generell ist das das, dass du halt irgendwie die echte Welt mit irgendwas Fantastischem verbindest.
Speaker: Weiß ich nicht, hatten wir auch schon bei Dungeon Crawler Karl, der kommt ja auch immer irgendwo vor.
Speaker: Da ist das ja auch irgendwo so, wo die Sachen miteinander verbunden werden und das ist irgendwie einfach, was ich mag, was sehr wahrscheinlich daran liegt, dass ich gerne hätte, dass unsere Welt magisch wäre und nicht so grauenhaft vielleicht, ich weiß es nicht.
Speaker: Ja, verständlich.
Speaker: Aber da kriegt sie mich halt total mit.
Speaker: Das macht mir unglaublich viel Spaß.
Speaker: Und ja, was ich irgendwie, wie soll ich das sagen, aber es liegt vielleicht, sie geht so unglaublich selbstbewusst mit diesen Themen um, die sie da hat.
Speaker: Das finde ich ganz toll.
Speaker: Ja, das fand ich ausgesprochen.
Speaker: Ich finde nur, dass sie irgendwann, ich meine, das ist jetzt auch was, das natürliche, müsst ihr
Speaker: die das hier hört, müsst ihr es halt selber lesen und das dann beurteilen.
Speaker: Ich finde, sie hat irgendwann relativ viele Themen, die dann irgendwann zu viel sind.
Speaker: Man hätte es vielleicht auch ein bisschen mehr begrenzen können.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielleicht auch so ein, ich kann es jetzt nicht sagen, ich hatte mal irgendwo gelesen, aber das kann ich jetzt nicht verifizieren, dass sie so ein bisschen auch persönliche Erfahrungen in das Buch mit reingebracht hat.
Speaker: Ich weiß nicht, in dem Nachwort, in dieser Erklärung dahinter, ob das da auch so explizit mit drin stand.
Speaker: Ich meine schon.
Speaker: so ein bisschen Verarbeitung oder sowas.
Speaker: Ich meine, manchmal kommt es halt wirklich, also es ist ja auch immer so dieser Punkt und ich glaube, da geht es in diesem Buch auch darum, dass du hast häufig nicht nur eine Sache, sondern du wirst halt einfach absolut überfahren mit allem.
Speaker: Das ist ja der Punkt von dem Charakter.
Speaker: Ich finde das auch super gut, wie Leisa das das entsprechend handelt und das alles zusammenbringt und wie sie mit diesen Themen umgeht.
Speaker: Finde ich super und ich finde es halt auch sehr realistisch.
Speaker: Sie überfährt ja auch die Leserschaft, also denjenigen, die Person, die das Buch liest.
Speaker: Mit allem, also das ist glaube ich auch so der Punkt von dem ersten.
Speaker: Du sollst ja selber auch fühlen, dass das einfach viel zu viel ist für eine Person.
Speaker: Dass du halt auch in dieser Position von Finja steckst und einfach
Speaker: nicht mehr vorwärts und rückwärts weist und einfach auch nicht mehr rational entscheidest irgendwo und auch keine rationalen Gedanken mehr fassen kannst.
Speaker: Weil es gibt ja auch einige, das ist so, kommen wir auch gleich mal noch, würde mich auch deine Meinung zu erzählen, es gibt so Situationen in dem Buch, wo du wirklich Finja nehmen willst und schütteln willst und sagen willst, fällt dir das nicht auf, was da gerade mit dir passiert, fällt dir das nicht auf.
Speaker: Und diese Blindheit des Charakters auch für, was gerade mit dir passiert.
Speaker: Aber ist das nicht gerade das Ding, wenn dir irgendwelche, ich will halt nicht zu viel spoilern, irgendwelche furchtbaren Sachen in deinem Leben passieren oder du in irgendeiner Form, weiß ich nicht, misshandelt wirst oder sonst was oder dass jemand schlecht mit dir umgeht, dass du das selber vielleicht gar nicht siehst.
Speaker: Oder jemand verlierst, ja.
Speaker: Ja, weil du hängst ja dann wie in so einer Spirale, sagst du das so?
Speaker: Man darfst in so einer Spirale fest.
Speaker: Ich rede hier mich nur selber mit Sprichwörtern.
Speaker: Dass du halt einfach so festhängst und das selber gar nicht mehr siehst, dass du in diesem Loch hängst und da irgendwie rauskommst.
Speaker: Klar, also das ist das Problem.
Speaker: Das ist das Problem in solchen Situationen, wo du einen Trauma erlebst.
Speaker: Deswegen meinte ich ja, es ist ja Traumas.
Speaker: Also wenn du ein Trauma hast oder sowas, du...
Speaker: Erstmal isolierst du dich und auf der anderen Seite schafft dir dein Kopf, dein Kopf rettet dich an der Stelle und erzeugt eine Welt, die nicht so, also dein Kopf schützt dich vor den Schaden, den du eigentlich nimmst dadurch.
Speaker: Deswegen
Speaker: Also fängst du an, die Realität nicht mehr so wahrzunehmen, wie sie ist und blockierst auch innerlich dann theoretisch einfach so Sachen, die du dann einfach wegnorierst, weil sonst das einfach viel zu viel für deinen Kopf wäre.
Speaker: Mhm.
Speaker: Es ist genauso wie Schmerzen, der Körper reagiert ja auch auf Schmerzen und bei Schmerzen, Adrenalin und sowas, damit du die Schmerzen nicht mehr spürst, weil du sonst durch diesen Schmerzschock oder sowas vielleicht sogar sterben würdest oder sowas.
Speaker: Deswegen, der Geist macht was ähnliches.
Speaker: Also es hält das da von dir weg, dass es nicht einfach zu viel wird, sodass du noch weiterleben kannst.
Speaker: Ja, stimmt schon.
Speaker: Weil Finja hätte auch eine ganz andere Richtung gehen können.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Also ich denke jetzt gerade nur darüber nach, aber das bestätigt ja auch nur das, was ich auch schon oder du auch gesagt hast, dass die halt irgendwie einfach mit am besten ausgearbeitet ist, die Hauptcharakterin.
Speaker: Dadurch eigentlich die anderen Charaktere, die vorkommen, so ein bisschen blasser sind.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber die Hauptcharakterin ist halt wirklich megamäßig gut ausgearbeitet.
Speaker: Also ich kann es eigentlich, es ist auf jeden Fall schon mal eine Empfehlung, denke ich mal, von beiden.
Speaker: Ich finde, man sollte es auf jeden Fall mal lesen.
Speaker: Also der Roman hat mich auch an vielen Stellen zu Tränen gerührt.
Speaker: Also das war wirklich, also einfach so dieses in dieser Situation stecken und sowas, das hat, ist mir schon sehr zu Herzen gegangen.
Speaker: Ja, aber gut, bei mir war, muss ich halt einfach sagen, viele Sachen erst, nachdem ich ihr Nachwort sozusagen gelesen hab, weil mir manche Sachen einfach gar nicht aufgefallen sind.
Speaker: Ja.
Speaker: Also es geht halt auch eher, ich mein wirklich so Kleinigkeiten, ne?
Speaker: Ich mein jetzt so die Hauptplotpunkte, die hab ich natürlich mitbekommen, aber wie sich, ja,
Speaker: wie negativ manche Charaktere sich halt verhalten, dass mir das halt gar nicht so direkt aufgefallen ist.
Speaker: Wo ich dachte, okay, der ist aber seltsam.
Speaker: Aber dass da vielleicht dann irgendwie mehr dahinter steckt.
Speaker: Ja.
Speaker: Also ich wusste ungefähr, ab einem Dreiviertel des Buches hatte ich so eine Ahnung, wo es hingeht und wie es aufhört.
Speaker: Ja, Ahnungen, finde ich, hat man, oder entwickelt man beim Lesen sowieso,
Speaker: wo man sich dann halt, man kann sich halt erstmal irgendwie nicht sicher sein, läuft das jetzt genau darauf hinaus und ich finde auch in der ersten Hälfte wechselt das, also hat es bei mir beim Lesen so ein bisschen gewechselt, hat sich jetzt gedacht, okay, das läuft darauf hinaus, dann darauf, aber ja, wie du sagst, so nach zwei Dritteln weiß man eigentlich schon so ungefähr, worauf das hinausläuft.
Speaker: Ja, aber auch das, was dann wirklich passiert ist, das war mir schon... Also es gibt so, wenn man das Buch, wenn man das einmal durchgelesen hat, kann man es sogar noch ein zweites Mal lesen, dann kann man mehr auf diese Punkte achten, wo das passiert und sich selber auch mal vielleicht bewusst machen, weil es geht auch um Manipulation in diesem Buch und quasi was Menschen mit dir machen können, wenn sie dich ausnutzen wollen und sowas.
Speaker: Deswegen einfach so an der Stelle, dass man da vielleicht dann noch mal
Speaker: guckt.
Speaker: Ich will jetzt nicht zu viel sagen.
Speaker: Ich weiß nicht mehr, wir könnten theoretisch einfach so einen kleinen Spoiler-Part jetzt dann gegen Ende machen.
Speaker: Würde ich jetzt nicht machen oder sowas.
Speaker: Ich will es niemand, also das Buch lebt von der Revelation am Ende, deswegen wenn jetzt irgendjemand aus Versehen in diese Podcast-Folge reinspringt und das hört oder sowas, dann würde ich eher von absehen.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ja, ich meine, anders kann man es ja nicht machen.
Speaker: Man kann ja das ja eigentlich, wenn du so deklarieren, jetzt spoilern wir.
Speaker: Aber, ja.
Speaker: Ja, ich meine, kann ich auch schon verstehen.
Speaker: Ist auch irgendwie doof, wenn man dann das Ende halt kennen würde.
Speaker: Aber ja, also ich finde es auf jeden Fall sehr, sehr, sehr, sehr gelungen, das Buch.
Speaker: Und macht mir auf jeden Fall auch Lust auf mehr.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Das würde ich auch so unterschreiben.
Speaker: Ich bin gespannt auf den neuen Roman Eislotus.
Speaker: Wie gesagt, Leise hat auch zumindest jetzt bei den Romanen, ja, es geht häufig viel um Hexen.
Speaker: Jetzt zumindest in letzter Zeit.
Speaker: Hexen ist toll.
Speaker: Hexen sind ganz super.
Speaker: Nein, aber ich meine, ich wollte jetzt eigentlich darauf ansprechen, sie ist sehr variabel und hat ein breites Spektrum an den Geschichten, die ich bis jetzt davon gelesen habe.
Speaker: Ich dachte, du würdest sagen, sie ist eine Hexe.
Speaker: Nein.
Speaker: Ich wäre gerne Hexe, ich weiß nicht.
Speaker: Das wollte ich aber nicht damit sagen, aber ich wollte halt damit sagen, ich finde das Buch ist zum Beispiel komplett anders hier als Talos.
Speaker: Klar hat es vielleicht diese Geschichte, also diese Hexenverbindung dann dabei bei Talos und hier.
Speaker: Mehr dazu, wenn wir über Talos dann mal intensiver reden.
Speaker: Aber sonst ist es halt ein komplett anderer Angang zu dieser Geschichte.
Speaker: Ja, aber mir kommt es jetzt eh so vor, dass das Buch jetzt hinter den Spiegeln so kalt sowieso einfach das Buch ist, wo sie sich mit sehr ernsten Themen auseinandersetzt und dass dann halt Talos ist dann wie mehr eine Abenteuergeschichte.
Speaker: Talos ist auch an vielen Stellen sehr ernst.
Speaker: Ja, aber ich meine im Gegensatz zu hinter den Spiegeln so kalt war Talos für mich mehr eine Abenteuergeschichte und dieses Unfollow-Me hört sich jetzt für mich an eher wie eine Liebesgeschichte.
Speaker: Ich sag ja, du hörst dich an, ich hab's noch nicht gelesen.
Speaker: Genau, also deswegen Unfollow Me ist jetzt ein gutes Beispiel.
Speaker: Okay, ist vielleicht dann auch wieder was anderes.
Speaker: Ich sehe gerade den ersten Satz.
Speaker: Seit sie nur knapp einem Stalker entkommen ist, okay, ist dann vielleicht doch nicht so eine Liebesgeschichte.
Speaker: Ja, deswegen schauen wir mal dann an der Stelle.
Speaker: Aber das ist halt wieder eine ganz andere Welt.
Speaker: Unfollow Me hat halt wieder ein ganz anderes Thema.
Speaker: Ich meine aber, ich wollte einfach nur damit sagen, dass der Reichtum, also beziehungsweise
Speaker: die Fähigkeit verschiedenste Geschichtsgenres auch zusammenzubringen oder sowas bewundert mich bis jetzt.
Speaker: Ja, gefällt mir auch gut.
Speaker: Ich meine, deswegen ist es auch super praktisch, dass in April schon das neueste Buch von dir rauskommt.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, ich hoffe, wir konnten euch das Buch entsprechend näher bringen, ohne euch zu viel zu erzählen.
Speaker: Äh,
Speaker: Wenn ihr es gelesen habt, schreibt uns doch mal irgendwo, findet ihr in den Shownotes, könnt man uns überall anschreiben, wie ihr das fandet.
Speaker: Habt ihr ein anderes Buch von dir gelesen?
Speaker: Habt ihr irgendein älteres Buch von dir, was ihr empfehlen würdet?
Speaker: Was kann ich noch alles sagen oder fordern?
Speaker: Wir kriegen ja schon manchmal so Buchempfehlungen.
Speaker: Ja, ist doch nichts anderes, was verfordert ist.
Speaker: Ja, sonst eine Buchempfehlung auch immer.
Speaker: Ist doch richtig so.
Speaker: Auch gerne.
Speaker: Ich hab schon auf der Liste das Johnny, der uns das geschrieben hat.
Speaker: Bei Reden wird immer schwerer.
Speaker: Du meinst das mit dieser magischen Schuhe, das?
Speaker: Nee, das über Rom hab ich mir auf die Liste gesetzt.
Speaker: Oder was bei den Römern spielt, dieser römische Krimi, den man leider, glaub ich, nicht mehr so kriegt, aber den hab ich schon auf der Liste.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, Wechselspiel im Mogontiakum.
Speaker: Ein Krimi aus dem Römischen Reich.
Speaker: Römischen Mainz.
Speaker: Römisch Mainz.
Speaker: Ja, hat uns einer geschrieben, habe ich schon auf der Liste, fand ich lange auch irgendwie interessant.
Speaker: Deswegen immer Buchempfehlung, finde ich super cool.
Speaker: Ist natürlich dann die Liste noch größer, aber das ist ja mein Problem.
Speaker: Hey, das ist glaube ich ein generelles Problem von einem Bücherpodcast, also theoretisch kommen da immer mehr Bücher dazu.
Speaker: Ja, ja, gut, das ist ja logisch.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Danke auf jeden Fall alle da draußen, die Kommentare schreiben und Feedback geben und halt auch Empfehlungen geben.
Speaker: Mega gut.
Speaker: Wir haben sogar auch neue Leute in unserem Discord.
Speaker: Eine Person.
Speaker: Kannst du mit der Schreiben.
Speaker: Kommt gerne in das Discord.
Speaker: Ist halt auch ein guter Platz, wenn man halt wirklich schneller sich austauschen will und so was und vielleicht noch mit sich mit anderen austauschen will.
Speaker: Community legt davon, dass es ein paar Personen wären.
Speaker: Deswegen war es einfach nur so ein Hinweis.
Speaker: Genau.
Speaker: Sonst bewertet uns doch am liebsten mit fünf Sternen.
Speaker: Schreibt uns was Nettes.
Speaker: Und sonst würde ich sagen, hören wir uns in zwei Wochen beim nächsten Mal.
Speaker: Genau.
Speaker: Dann vielen Dank, Alex.
Speaker: Und tschüss noch da draußen.
Speaker: Ciao.






