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Folge 77 - War 2024 ein schlechtes Bücherjahr? Der Rückblick 2024

Leseschwäche präsentiert - Aliteral ins Weltall
Ein Jahr voller Bücher: Rückblick, Trends und Pläne für 2025 In dieser Episode reflektieren Alex und Frank über ihr Lesejahr 2024: Highlights wie „Dungeon Crawler Carl“ und „Orconomics“ prägten das Jahr. Sie diskutieren, warum bestimmte Bücher besondere Begeisterung auslösen, wie LitRPG und Cosy Fantasy den deutschen Buchmarkt beeinflussen könnten und welche Herausforderungen beim Lesen und Podcasten entstehen. Außerdem sprechen sie über Trends in der Buchbranche, wie TikTok neue Leser begeistert, und teilen Pläne für 2025 – inklusive spannender neuer Titel und möglicher Interviews mit deutschen Autor:innen. Ein inspirierender Rückblick und motivierender Ausblick für Literaturfans! Viel Spaß beim Zuhören und wir würden uns über Feedback sehr freuen und folgt uns auf den unten angegebenen Plattformen. Und wenn Euch unser Podcast gefällt, dann würden wir uns über 5 Sterne bei Apple Podcast und Spotify freuen. Links zur Folge: Tamsyn Muir - Ich bin Gideon [https://www.penguin.de/buecher/tamsyn-muir-ich-bin-gideon/paperback/9783453423732#serie] Matt Dinniman - Dungeon Crawler Carl [https://www.amazon.de/Dungeon-Crawler-Carl-Gamelit-Adventure-ebook/dp/B08BKGYQXW] Arkady Martine - A Memory Called Empire [https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1049693268] qntm - There Is No Antimemetics Division [https://qntm.org/fiction] Sven Haupt - Anahita – Fun Facts [https://elektrischerengel.com/] J. Zachary Pike - ORCONOMICS [https://jzacharypike.com/pages/orconomics] Social Media Infos: Linktree: Leseschwäche Podcast Linktree [https://linktr.ee/leseschwaechepodcast]

Transcript

Speaker: Leseschwäche präsentiert Aliteral ins Weltall, der Sci-Fi und Fantasy Podcast.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen.

Speaker: Hallo Frank, im neuen Jahr 2036.

Speaker: Das ist jetzt aber ein bisschen, ey, dann bin ich schon voll alt.

Speaker: Ne, hör mal auf.

Speaker: Willkommen in 2025.

Speaker: Willkommen zu unserer Rückwegfolge.

Speaker: Rückblickfrage, ja.

Speaker: Ja, das erwähnen wir ein neues Jahr.

Speaker: Heute geht es darum, Frank, wie war dein Lesejahr letztes Jahr?

Speaker: Ja.

Speaker: Es geht nur um dich heute.

Speaker: Okay.

Speaker: Moment, das war nicht so abgesprochen.

Speaker: Deine 34 Highlights musst du mir jetzt erzählen.

Speaker: 34, ich habe nur 24 Bücher gelesen.

Speaker: Oder 25.

Speaker: Das ist gemein.

Speaker: Spaß beiseite.

Speaker: Nee, weiß ich nicht.

Speaker: Ich finde das immer ganz gut, dass wir uns vielleicht noch mal so ein bisschen resetten.

Speaker: Sieht's wieder ein Jahr rum, auch ein Jahr podcasten.

Speaker: Ich habe letztes Jahr krank angefangen.

Speaker: Ich habe krank aufgehört.

Speaker: Also gesundheitlich krank, nicht krank mit Büchern.

Speaker: Okay, das aber auch.

Speaker: Das sowieso, aber ich meine ja gesundheitlich war irgendwie Anfang des letzten Jahres krank.

Speaker: Jetzt war ich Ende des Jahres wieder auch total krank, ja auch keine Ahnung.

Speaker: Aber Bücher gibt es halt trotzdem immer, weil die kann man ja auch irgendwie lesen, wenn man krank ist.

Speaker: Ja, kommt drauf an.

Speaker: Ja, gut, klar.

Speaker: Also bei einer Bindehautentzündung wird das schwierig, mein Freund.

Speaker: Wenn du so eine ganz fiese Bindehautentzündung hast oder sowas, könnte das mit dem Bücherlesen dann doch recht schwierig werden.

Speaker: Ja, 2024, ein interessantes Jahr zumindest für mich in Bezug auf Bücherlesen, keine Ahnung.

Speaker: Es fing mit einem Highlight an.

Speaker: Ja.

Speaker: Matt Dinnaman hat alles regiert.

Speaker: Matt Dinnaman kann ich aber auch gleich sagen, ist auch gefährlich, habe ich gemerkt für mich selber.

Speaker: Also wir fing ja mit Dungeon Crawler Karl an, was ich ja im Januar durchgesuchtet habe, das Buch, die Bücher, die sechs Bücher, die dann existieren.

Speaker: Und nach diesen Büchern bin ich erst mal extrem in ein Loch gefallen.

Speaker: Keine Ahnung, weil ich irgendwie, ich konnte nämlich nicht mehr aufraffen, andere Bücher zu lesen, weil ich so das Gefühl hatte, also Dungeon Crawler Karl, und das ist lustig, kleine Geschichte auch aus der realen Welt, auch an unsere Hörerschaft.

Speaker: Ich promote das ja immer bei jedem, dem ich über den Weg laufe und sowas.

Speaker: Und jetzt hat ein Kollege von mir auch damit angefangen.

Speaker: äh, das zu hören und der ist jetzt innerhalb von einer Woche im zweiten Buch und sowas und dann kriegst du halt immer so, so, so Schnipsel zugeschickt, äh, per, per Chatnachricht oder sowas oder per Nachricht von, von deinem Kollegen so, was, jetzt noch ein Velociraptor namens Mongo?

Speaker: The fuck is happening here?

Speaker: Achso, ich dachte, es kommt die ganze Zeit so aus wie, Goddammit, Karl.

Speaker: Ja, ich bin dann immer zurück.

Speaker: They will not break me.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und deswegen, also bis jetzt habe ich, glaube ich, zwei oder drei Kollegen damit angesteckt.

Speaker: Der eine Kollege ist auch, glaube ich, schon komplett durch.

Speaker: Und ich muss sagen, irgendwie jedem, den ich das empfehle, die sind alle am Anfang, wenn ich ihnen so ein bisschen erzähle, worüber das Buch geht.

Speaker: Du fängst halt an, ja, die Geschichte fängt an mit Karl auf dem Baum, der seine Katze reinholen will.

Speaker: Ja.

Speaker: wo er nur in Shorts ist und so.

Speaker: Und dann geht die Welt unter und dann erzählst du von Drogendiener Lamas und sowas und alle gucken dich immer an und denken so, hä?

Speaker: Und dann erzählst du mal, ja, das klingt jetzt bescheuert, als es dann wirklich am Ende ist.

Speaker: Und das war auf jeden Fall so ein Einstieg, aber es hat mich auch gebrochen.

Speaker: Also danach war ich so, das hat so 100 Prozent

Speaker: alle Boxen bei mir getickt gehabt, dass ich danach da saß und jedes Buch, was ich neu anfangen wollte, war halt immer so, ja, das wird bestimmt nicht so cool.

Speaker: Ja, ich kann's total verstehen, du hast mich ja auch damit angesteckt.

Speaker: Und man kann dann irgendwie auch

Speaker: Also ich... Den jemanden sollte mir Geld bezahlen dafür, dass ich hier alle anstecke.

Speaker: Ich kann's ja mal mit ihm schreiben, ob du nicht jemanden findest, der es auf Deutsch für ihn übersetzt, damit's in den deutschen Markt kommt.

Speaker: Das wär so ein Highlight.

Speaker: Ich hab ja die Hoffnung, wenn es halt mit der Serie dann irgendwann klappt.

Speaker: Ja, ich mein, es wird ja auch schon ins Französische übersetzt.

Speaker: Also es kommt näher.

Speaker: Das ist mir aber aufgefallen, die Franzosen kriegen alles eher.

Speaker: Aber das liegt ja an denen, weil die sich die Rechte dann holen und das dann übersetzen lassen.

Speaker: Die Deutschen sind anscheinend, gut, vielleicht hat es auch nicht so eine Priorität, weil es nicht Romantasy ist oder sowas.

Speaker: Ich meine, das ist jetzt nicht abwertend, aber das wird ja einfach gerade in Deutschland viel mehr gepusht.

Speaker: Und ich weiß jetzt nicht, in welche Kategorie gehört Dungeon Crawler Karl?

Speaker: Action, Science, Fiction, Fantasy?

Speaker: Action, Science-Fiction, Fantasy, Lit-RPG.

Speaker: Ja, ich weiß nicht, gibt es einen großen Markt für Lit-RPG in Deutschland?

Speaker: Das weiß ich zum Beispiel gar nicht.

Speaker: Ich glaube, der ist noch gar nicht erschlossen.

Speaker: Ja, aber das meine ich.

Speaker: Und dann hat das vielleicht auch nicht so eine hohe Priorität.

Speaker: Aber ja, ich verstehe ich.

Speaker: Er hat eine gute Möglichkeit, den Markt für sich zu erobern.

Speaker: Er könnte der nächste Tolkien werden.

Speaker: Dann solltest du vielleicht einen Verlag gründen, Frank.

Speaker: Ja, vielleicht sollte ich das tun.

Speaker: Ich habe letztens eine Idee gehabt, kann ich dir auch gleich noch erzählen und der Hörerschaft da draußen natürlich auch.

Speaker: Mir kam so um die Jahreswende so ein bisschen, weißt du, im Gedankengeschwäck, Bücher gelesen und sowas.

Speaker: Dann habe ich so überlegt, ob ich nicht einen Buchladen öffnen sollte.

Speaker: Ah ja, das ist auch so ein halber Traum von mir.

Speaker: Ja, aber der wird anders.

Speaker: Also da gibt es dann so ein bisschen Sachen, weil da bin ich auch wieder jetzt, ich habe vor kurzem auch noch eine Kurzgeschichte von Mark Lawrence gelesen, da ging es auch sehr viel darum, also die musst du dir auch mal irgendwann durchlesen, lest sie dir nicht durch, warte noch.

Speaker: Ähm, ähm,

Speaker: Deswegen, weil es darum geht, du hast so in der Neuzeit, also Mark Lawrence Bücher spielen ja eher in dieser eigenen Welt, wo Evira und so da unterwegs sind in dieser Bibliothek.

Speaker: Und in einem, diesem Overdue, schlägt er so die Brücke zu unserer Welt.

Speaker: Da hast du dann so einen Buchshop, den er in verschiedenen Zeitaltern dann besucht und sowas.

Speaker: Und was dann so passiert, da hast du dann auch eine...

Speaker: Leute aus der Geschichte unserer Zeit, die dann halt so in die Library und bei allen liegt halt hier, wie hieß die Katze noch?

Speaker: Ah ja, ja, hab ich vergessen den Namen.

Speaker: Aber die kommt in mehreren Sachen vor, die Katze.

Speaker: Ja, die kommt in diesem Buch, in dieser einen Geschichte halt.

Speaker: Auf jeden Fall mit Wentworth?

Speaker: Ja, Wentworth, genau.

Speaker: Die Katze kommt halt

Speaker: Irgendwie bei allen diesen Realwelt-Leuten ist die Katze in jeder Bibliothek oder in jedem Buchladen.

Speaker: Das finde ich gut.

Speaker: Aber einen Buchladen fände ich auch irgendwie schön.

Speaker: Das stelle ich mir natürlich nur irgendwie schwer vor, weil ich würde natürlich auch eher primär die Bücher verkaufen wollen, die mir gefallen, wo ich mich dann auch mit auskenne.

Speaker: Und ich glaube, da wird es dann schon dran scheitern, weil das die meisten Leute einfach sehr wahrscheinlich nicht lesen würden.

Speaker: Ja.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Ich finde, das ist immer so schwer zu fassen.

Speaker: Also dadurch, dass es nicht so existent ist im deutschen Markt und diese Dinger ja weltweit so viel Erfolg haben eigentlich an der Stelle, fragt man sich immer, wie groß ist die Dunkelziffer in Deutschland?

Speaker: Bei sowas.

Speaker: Ich weiß es nicht, aber fände ich auch irgendwie mal cool.

Speaker: Aber es ist auch, glaube ich, ist sehr schwer, wenn du dann irgendwie versuchst, irgendwelche Bücher aus Amerika nach hier hin zu kriegen.

Speaker: Meine Geschäftsidee werde ich dir nach dem Podcast nochmal im Detail erzählen, das ist mir eben gar nicht eingefallen vorher.

Speaker: Aber das hat noch einen Twist und den will ich noch nicht preisgeben oder sowas, warum das auf jeden Fall ein Erfolg werden würde.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Aber ja, also das war so der Start des Jahres.

Speaker: Wie gesagt, Dungeon Crawler Carl haben wir schon so etliches Mal.

Speaker: Und wir haben ja in der Vorgeschichte, ich habe ja in der Vorbesprechung mit dir darüber gesprochen, irgendwie habe ich nichts anderes außer dem, was wir eh schon besprochen haben.

Speaker: Aber Dungeon Crawler Carl, alle da draußen, die es immer noch nicht getan haben, tut es euch mal an.

Speaker: Es ist wild, aber es ist so kreativ.

Speaker: Also was mich auch hier, letztes Jahr ist ja auch das siebte Buch rausgekommen hier,

Speaker: Die inevitable Ruin, das ist auch ein Wort, was ich eigentlich nicht aussprechen kann, wenn ich mich darauf konzentriere, will mein Kopf das nicht aussprechen.

Speaker: Aber ich finde es einfach so krass, wie viele Ideen der hat.

Speaker: Und du denkst dir halt immer so, jetzt habe ich alles gesehen und dann kommt immer noch mehr.

Speaker: Und du denkst, oh Gott.

Speaker: Also das ist ein krankes Hirn, was da am Werk ist und diese Bücher schreibt.

Speaker: Ja, er ist einfach super kreativ.

Speaker: Aber ich finde, wir haben dieses Jahr generell so ein paar gehabt.

Speaker: Ich hab grad den Namen vergessen von dem Autor.

Speaker: Zachary Pike, hier mit Oconomics oder so.

Speaker: Da ging mir das auch ähnlich.

Speaker: Also ganz anders geschrieben, aber auch so krass kreativ.

Speaker: Die Bücher haben mich gerettet, dass ich wieder lesen konnte.

Speaker: Genauso wie The Will of the Many oder sowas.

Speaker: Ich muss sagen, ich hab selten so ein Jahr gehabt wie 2024, wo ich so viele gute Bücher gelesen hab.

Speaker: Also die mir auch wirklich zugesagt haben.

Speaker: Ich habe manchmal so Leute, ja, die sind ganz nett oder sowas und sind dann aber danach irgendwie so, vergisst man die schnell wieder.

Speaker: Aber letztes Jahr waren wirklich sehr viele gute Bücher dabei.

Speaker: Fand ich auch.

Speaker: Und es wird schwer, diese, das zu halten, glaube ich, diese Qualität.

Speaker: Ich bin mal gespannt.

Speaker: was dieses Jahr noch kommt.

Speaker: Was mich auch rausgerettet hat, oder hier The Library Trilogy, das zweite Buch davon, The Book That Held Her Heart, war auch auf dem Weg dahin, aber bei mir ist die Lesekurve extrem, habe ich geguckt, Abbey Hoodie ist nach oben gegangen.

Speaker: Ich habe 25 Bücher, also mein Ziel für jedes Jahr ist immer 24 Bücher zu lesen, zwei pro Monat.

Speaker: Und ich habe 25 geschafft.

Speaker: Okay, da war noch eine Kurzgeschichte dabei, aber trotzdem, immerhin.

Speaker: Und ich bin froh, dass letztes Jahr habe ich den deutschen Markt auch für mich ein bisschen entdeckt, um da mal so ein bisschen hier und da, also nachdem wir Sven Haupt hatten und dessen Buch letztes Jahr auch großartig war, habe ich da halt

Speaker: viele Sachen entdeckt, die halt auch Potenzial haben und wo ich halt sagen muss, dass es auch ganz interessant war und cool war, das zu entdecken.

Speaker: Wie war es denn bei dir?

Speaker: Also eine Leseflaut hatte ich gar nicht irgendwann.

Speaker: Du hast nie eine Leseflaut.

Speaker: Ja doch, mal eine Woche, aber nie länger.

Speaker: Also ich finde, es gibt einfach viel zu viele gute Bücher, fand ich auch, die ich dieses Jahr hatte, aber es dann irgendwie immer, ich weiß nicht, die miteinander zu vergleichen ist irgendwie immer ein bisschen schwer.

Speaker: Ja.

Speaker: Es gibt halt ein paar Sachen, die sind irgendwie mehr hängen geblieben, halt wie Orkonomics oder so.

Speaker: Da denke ich irgendwie teilweise immer noch drüber nach.

Speaker: Bei Carl versuche ich zu verdrängen, Dungeon Crawler Carl, weil es einfach, ich jetzt so lange warten muss.

Speaker: Dann willst du ein nächstes Buch haben, ne?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Deswegen versuche ich da gar nicht dran zu denken.

Speaker: Es ist sehr faszinierend, dass Orkonomics bei dir dann jetzt doch so hängen geblieben ist, weil ich wusste, wie schwer du am Anfang reingekommen bist, weil du das auch ins Hörbuch geholt hast und sowas und dann...

Speaker: Auch mir.

Speaker: Ich habe die ersten 20 Seiten gelesen und dann habe ich das, glaube ich, dreiviertel Monat hingelegt und dann fing es eher so richtig an oder so.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Ja, ich weiß nicht.

Speaker: Ich habe für mich gemerkt, ich habe oft das Problem, wenn ich Hörbücher höre, die ich nicht kenne,

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, also das zum Beispiel, das ist echt hängen geblieben, das hat mir gut gefallen.

Speaker: Gut, Sven Haupt, eh, ich will auch gar nicht die Sachen wiederholen.

Speaker: Was, glaube ich, mir dieses Jahr sehr gut gefallen hat, auch was wir im Podcast gemacht haben, dass wir so halt Bücher über Bücher gelesen haben.

Speaker: Das macht mir irgendwie, habe ich gemerkt, es macht mir sehr viel Spaß.

Speaker: Davon gibt es irgendwie gar nicht so viele, weil ich suche immer noch was.

Speaker: Ich meine, wir haben ja noch so ein Herr-der-Ringe-Buch offen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und es gibt vielleicht auch noch ein paar andere, wenn man da mal irgendwie guckt.

Speaker: Vielleicht gibt es ja irgendwie sowas auch über die Discord oder so.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich habe das Discord-Companion.

Speaker: Ist das ein Buch über ein Buch?

Speaker: Das weiß ich nicht.

Speaker: Ich kenne es ja nicht.

Speaker: Ich habe es nicht gelesen.

Speaker: Ja, aber dann brauche ich den ganzen Tisch hier.

Speaker: Das Buch ist ja riesig.

Speaker: Ja, aber das habe ich auf jeden Fall gemerkt, das macht mir irgendwie Spaß, wenn man in manche Welten dann irgendwie vielleicht noch aus einer anderen Perspektive tiefer eintauchen kann.

Speaker: Mir macht es, glaube ich, auch Spaß, wenn man irgendwie, gut, das geht natürlich auch nicht überall, aber bei Dune ging das ja ganz gut.

Speaker: Es gibt diese Dune-Filme, es gibt Dune-Bücher, es gibt Dune-Bücher über Dune, das Buch und den Film.

Speaker: Und das fand ich irgendwie interessant, dann auch irgendwie so andere Aspekte kennenzulernen.

Speaker: Aber das geht natürlich auch eher mit Büchern, die alt sind.

Speaker: Ich weiß nicht, auch dieses Mad Max-Ding, was wir mal gemacht haben, das hat mir irgendwie auch ganz gut gefallen, auch wenn es irgendwie ganz anders war, weil es ja dann ein Buch über einen Film war.

Speaker: Und wie der Film gemacht wurde, aber irgendwie weiß ich auch nicht, sind dann nochmal irgendwie so andere Sachen eröffnet und ja weiß ich nicht, kann man sich irgendwie auch so finde ich so ein bisschen selber weiterentwickeln, ob es jetzt beim Podcasten ist oder halt einfach beim Lesen, weil irgendwie, also das hat mir echt gut gefallen.

Speaker: Ja, ich habe dann gemerkt jetzt, wenn ich so gucke, was wir für Folgen gemacht haben, ich hatte Anfang letzten Jahres mit dir viel mehr so, also nicht richtig geplant, aber darüber geredet, dass wir mehr so Themenfolgen machen, haben wir gar nicht viele darüber, haben wir nicht viele gemacht.

Speaker: Ist jetzt auch nicht schlimm, aber ist mir irgendwie aufgefallen.

Speaker: Ja, aber sonst irgendwie, weiß ich auch nicht, hätte ich ein ganz gutes Jahr.

Speaker: Ich finde es, habe ich gemerkt, manchmal noch ein bisschen, es ist ein bisschen kompliziert, weil wir ja auch nicht unbedingt immer jetzt, also man liest ja, warte, wie formuliere ich das?

Speaker: Nicht alles, was wir gelesen haben, haben wir ja darüber gepodcastet.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich glaube, dass es einfach so ein paar Sachen gibt, wo ich gleich so komme, was eins von meinen generellen Highlights ist des Jahres, die hast du halt noch gar nicht gelesen.

Speaker: Die den Benignts.

Speaker: Ja, ja, genau.

Speaker: Weil das habe ich mich halt komplett drin verliebt, in die Autorin, wie sie schreibt.

Speaker: Und das habe ich einfach nur gemerkt, wie kriegt man das dann auch noch in diesen Podcast rein?

Speaker: Ist einfach schwer, weil jeder hat ja auch irgendwie geführt den Stapel der Schande, der wöchentlich wächst.

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Ja, weiß ich auch nicht.

Speaker: Manchmal ist es irgendwie einfach so für mich selber.

Speaker: Ich lese ja gerne.

Speaker: Ich lese gerne für den Podcast.

Speaker: Ich lese auch gerne so.

Speaker: noch ganz andere Sachen und dann ist es manchmal einfach, boah, wohin alles damit?

Speaker: Das kann man irgendwie gar nicht alles verarbeiten und dann habe ich auch manchmal irgendwie einfach das Gefühl, wir haben irgendwie zu wenig Zeit.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil man muss ja arbeiten, essen, trinken, schlafen und wohin?

Speaker: Weil wenn ich irgendwie nur so gucke, einfach nur so ganz grob mal, was kommt denn jetzt alles dieses Jahr raus, weiß ich gar nicht, wo man das alles drin runterbringen soll.

Speaker: Ja, das stimmt, ja.

Speaker: Ja, es ist interessant, dass man teilweise und da wäre vielleicht auch mal Feedback von außen oder sowas ganz interessant.

Speaker: Ich meine, wir hatten ja früher die Folgen, wo wir halt, die haben ja auch viel weniger gemacht im letzten Jahr, wo wir diese zwei Bücher hatten, wo jeder ein Buch mitbringt und das vorstellt.

Speaker: Ich finde, vom Flow her ist es interessanter, glaube ich, wenn wir beide über ein Buch sprechen.

Speaker: Was beide kennen, ja.

Speaker: Also ja, ja, klar, das meine ich.

Speaker: Wir haben eine Folge so gemacht.

Speaker: Ja, genau, eine Folge nur, genau.

Speaker: Also deswegen ist halt die Frage, ob man das wieder aufleben lassen sollte mehr in Zukunft, dass man halt auch die Sachen reinbekommt, die wir halt, wo wir nicht deckungsgleich sind mit dem Lesen.

Speaker: Aber ja, Zeit ist halt, ich meine, wir können auch drei, also wir können auch, also wenn genug Feedback von außen kommt oder sowas, seht ihr demnächst so Short Reviews von Alex auf TikTok über diese Bücher.

Speaker: Keiner Scherz.

Speaker: Ja.

Speaker: Schlau wär's, aber ob er es macht, ist dann die Frage.

Speaker: Oder bei YouTube Shorts.

Speaker: Ganz tolle Bücher bei YouTube Shorts.

Speaker: Wir sind uns immer noch am finden.

Speaker: Wir gehen jetzt ins dritte oder vierte Jahr.

Speaker: Keine Ahnung, ich kann nicht rechnen.

Speaker: Ich meine, wir sind fast durch das dritte Jahr durch und sind fast schon im vierten Jahr.

Speaker: Ich versuche mal zurückzugehen.

Speaker: 21 haben wir die erste Folge rausgebracht.

Speaker: 15.

Speaker: April.

Speaker: 15.

Speaker: April, das ist dann richtig.

Speaker: Vier Jahre dann im April.

Speaker: Ja, hat sich auf jeden Fall krass gewandelt, wie wir generell podcasten.

Speaker: Auch, finde ich, von der Qualität, aber das ist ja irgendwie auch normal.

Speaker: Aber ich glaube, wir haben das dieses Jahr, um uns jetzt einfach mal selber zu loben, ganz gut hingekriegt.

Speaker: Ich glaube, das ist auch eigentlich besser so, dass wir nicht so viele Folgen haben, wo jeder ein Buch vorstellt, was der andere nicht kennt.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil dann kann man mehr drüber reden, ne?

Speaker: Also ich glaube, dass das im Generellen besser so funktioniert.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber das ist halt trotzdem, es ist irgendwie immer, ich weiß nicht, wenn wir ja auch uns entschließen, über ein Buch zu reden, machen wir das ja teilweise, weil einer das schon gelesen hat oder weiß ich nicht, ich schenke dir zum Geburtstag irgendein Buch und daraufhin lesen wir das dann beide.

Speaker: Mhm.

Speaker: So einfach nur als Beispiel, ne?

Speaker: Und dann, da haben wir immer noch nicht drüber geredet.

Speaker: Weil das irgendwie nicht reingekommen ist.

Speaker: Aber ich weiß auch nicht, generell sich festzulegen, worüber man redet, weil wir versuchen ja auch jetzt nicht so für die Hörer und Hörerinnen und so, wir versuchen es jetzt nicht festzulegen, die nächsten drei Monate reden wir über diese Sachen, sondern wir haben so was Grobes.

Speaker: Wir haben so eine Liste mit Sachen, die wir theoretisch noch offen haben, die wir schon gelesen haben.

Speaker: Und dann haben wir eine Liste mit Sachen, die wir lesen wollen.

Speaker: Und dann muss man das ja irgendwie alles unter einen Hut kriegen.

Speaker: Ja, ist manchmal nicht einfach.

Speaker: Manchmal nicht einfach, das stimmt.

Speaker: Und es ist halt auch so, also wir machen ja so grob immer alle zwei Wochen einen Podcast.

Speaker: Grob, ne?

Speaker: Also kann immer was dazwischen kommen.

Speaker: Das ist lustig.

Speaker: Ich wollte eigentlich gerade noch... Ich wollte gerade eigentlich noch gucken bei Spotify for Creators oder sowas.

Speaker: Wir hatten ja auch so ein Nier in Wrapped-Ding, ne?

Speaker: Okay, ich habe keine Ahnung.

Speaker: Ich habe ja keinen Zugriff drauf bei Spotify, weil ich auch gar keinen Spotify benutze.

Speaker: Weiß ich das eh nicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Komisch.

Speaker: Es will auch gerade nicht so, wie ich das möchte.

Speaker: Aber das hatte ich bei Instagram schon mal gepostet oder sowas und deswegen kann man ja auch nochmal, also wir sind auf jeden Fall gewachsen im letzten Jahr und dafür schon mal auch an dieser Stelle rückblickend vielen Dank nach draußen.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: An alle, die dazugekommen sind.

Speaker: Es ist

Speaker: Wurde auch viel mehr interagiert.

Speaker: Ich fand die Kommentare super und sowas.

Speaker: Die Beleidigungen.

Speaker: Die Beleidigungen.

Speaker: Sonnenscher.

Speaker: Ist auch okay.

Speaker: Man kann eins auch beleidigen.

Speaker: Mich stört das nicht.

Speaker: Vielleicht ist auch manchen paar Leuten herausgefallen, ich habe alle Werbung jetzt entfernt bei den alten Folgen.

Speaker: Werbung ist jetzt kein Problem mehr.

Speaker: Die habe ich letztens mal rausgenommen.

Speaker: Wir hatten ja auch nachher keine Werbung mehr.

Speaker: Genau.

Speaker: Wir hatten 20% mehr Follower.

Speaker: Und die meisten kommen überraschenderweise aus Deutschland an der Stelle.

Speaker: Ist das jetzt überraschend für dich?

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Dich nicht?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Das ist ja eh manchmal random, wenn du so guckst.

Speaker: Irgendwie einer in Russland hört einen dann oder einer in China oder weiß ich nicht.

Speaker: Da frage ich mich immer, haben die das falschlicherweise angeklickt oder ist da wirklich jemand, der das hört?

Speaker: Ich finde es halt lustig, welche Folge bei uns 868% mehr gehört wurde als alle anderen Folgen.

Speaker: Hast du eine Vermutung?

Speaker: Baldry?

Speaker: Nein.

Speaker: Wie?

Speaker: Immer noch Ratternzeitscheid oder was?

Speaker: Nein, Sonne und Stahl.

Speaker: Achso, das wird so viel gehört.

Speaker: Ja, okay, krass.

Speaker: Ja, es wurde im letzten Jahr 868 Prozent mehr gehört als alle anderen Folgen von uns, zumindest bei Spotify.

Speaker: Ja gut, ich meine, das ist jetzt gar nicht so, also je nachdem, wie man es natürlich betrachtet, schreibt er eigentlich auch so Science-Fiction-Fantasy-Sachen hat er geschrieben, der Mishima, aber halt mehr aus der Sicht von so Belletristik.

Speaker: Ja.

Speaker: Und haben wir ja drüber geredet, mir hat es Spaß gemacht, weil ich auch den Autoren gerne lese.

Speaker: Und ich fand's eigentlich ganz cool.

Speaker: War auch interessant.

Speaker: Einfach das Thema, weil's ja auch noch mal was ganz anderes ist.

Speaker: Aber ich glaub, das Ding kennen jetzt zum Beispiel nicht so viele Leute im Fantasy- oder Science-Fiction-Bereich jetzt, glaub ich.

Speaker: Ich glaub, da hast du dann eher andere Leute angezogen.

Speaker: Ich glaube auch so von den Kommentaren her auf jeden Fall ein sehr vokales Völkchen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Aber hätt ich jetzt nicht gedacht, dass du so viele Leute hörst.

Speaker: Wenn man mal so ein bisschen das, also ich hoffe, ich fahre jetzt nicht in deinen Text rein oder sowas.

Speaker: Ich wollte mal so ein bisschen, fände ich es auch ganz interessant, diese, also wenn du Hörerinnen nach Alter, ist in der Kategorie von 18 bis 24, haben wir 8% gehabt.

Speaker: 25 bis 29, 23%.

Speaker: 30 bis 34, 16%.

Speaker: Und unsere größte Gruppe ist die 35 bis 44-Jährigen.

Speaker: Und da haben wir 31 Prozent und dann die letzten beiden Kategorien, 45 bis 54, 11 Prozent und 55 plus auch 11 Prozent.

Speaker: Also deswegen schon ganz interessant, oder?

Speaker: Gut, aber ist ja auch der größte Teil der Literatur, den wir behandeln, ist ja jetzt auch nichts Aktuelles, was vielleicht junge Leute mehr interessieren würde.

Speaker: Ja, ich weiß nicht.

Speaker: Also ich habe das Gefühl, also wenn ich mich umgucke, so in dem, was ich letztes Jahr noch mitbekommen habe, zumindest was in Deutschland abgeht, habe ich das Gefühl, es werden wieder viel mehr jüngere Leute für solche Sachen.

Speaker: Aufgrund von einer mehr und mehr Einbindung von solchen Sachen in Social Media werden wieder mehr jüngere Leute zum Lesen gebracht, was ich gut finde.

Speaker: Ja, ich meinte mehr, dass wir jetzt...

Speaker: Die Bücher sind ja jetzt nicht unbedingt, sag ich mal, diese, die auf TikTok sehr beworben werden, weil ich meine, ob man jetzt TikTok mag oder nicht, ist ja dahingestellt, aber es hat unglaublich viele Leute zum Lesen gebracht.

Speaker: Das finde ich an sich schon ziemlich cool.

Speaker: Es gibt ja auch da zig Leute, die was da mit Büchern machen.

Speaker: Weiß ich nicht, alle Arten, alle Genres werden irgendwie behandelt.

Speaker: Und du hast ja dann, ich meine, das hast du doch auch, wie hieß das, Loose the Time War?

Speaker: How to lose the time war.

Speaker: How to lose the time war, ja.

Speaker: Und ich meine, das hat es doch auch mal irgendwie vorgestellt und da war das doch auch so, dass das schon draußen war und dann wurde das wiederentdeckt und über TikTok total gepusht.

Speaker: Und jetzt steht doch da überall, wenn du das jetzt kaufen würdest, ich meine, ich habe es zu meiner Schande auch immer noch nicht gelesen, ist die TikTok-Sensation und sonst was.

Speaker: Und so merkst du dann halt, und ich glaube, das lesen dann halt auch eher viele Leute.

Speaker: Und ich habe auch generell irgendwie was mitbekommen, dass viele kleine Buchhandlungen jetzt in Amerika, glaube ich auch mehr, dann TikTok oder so benutzt haben und dann diese TikTok-Bestseller verkauft haben und so dann...

Speaker: mehr Profite eingefahren haben und wenn da jetzt TikTok irgendwie gelöscht wird, nee, verboten wird in Amerika, ich hab keine Ahnung, dann haben die alle ein Problem.

Speaker: So jetzt nebenbei, das hatte ich halt irgendwie gelesen, das fand ich irgendwie ganz interessant, weil ich nie das Gefühl hatte, dass Instagram oder Facebook die Leute mehr zum Lesen bringt, finde ich das von TikTok irgendwie ganz erstaunlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist auf jeden Fall interessant.

Speaker: Also ich habe auch gesehen, wir haben ja auch einen TikTok-Account.

Speaker: Falls ihr da mal drauf gucken wollt, ich meine, findet den Link in den Shownotes, aber so viel passiert da nicht.

Speaker: Also wir sind nicht so die größten TikTok-Er.

Speaker: Noch nicht.

Speaker: 2025 ist das so.

Speaker: Alex wird dieses Jahr alles out of the park hauen.

Speaker: Aber es ist schon interessant, also ich habe sehr viele Verläge auch da gefunden und viele Verlage oder sowas, die da halt auch was machen wirklich, also die auch aktiv TikTok bespielen.

Speaker: Und es ist faszinierend, wie sehr das halt auch ein Marketing-Objekt geworden ist und sowas.

Speaker: Und wie zum Beispiel dieses How to Lose the Time War, wie sowas dann nach seiner Zeit, also das Buch war ja schon länger raus oder sowas, dass es dann nachher nochmal

Speaker: so einen Aufschwung geben kann.

Speaker: Ich meine, hier, Tomorrow, Tomorrow and Tomorrow war es ja genauso.

Speaker: Also das ist ja auch durch so eine Wiederentdeckung quasi dann auch noch bekannter geworden.

Speaker: Und ich glaube auch so Sachen wie hier Travis Baldry mit den Magie und Milchschaum und sowas, das wird ja auch viel durch sowas getragen.

Speaker: Und

Speaker: Ja, aber der hat ja auch so mehr seine eigene Nische so ein bisschen mit groß gemacht.

Speaker: Also da gab's bestimmt ja schon... Crosi Fantasy.

Speaker: Ja, da gab's ja bestimmt schon andere Bücher vorher in dem Bereich, aber der hat's ja schon sehr bekannter gemacht.

Speaker: Man merkt aber auch, dass es halt einen Einschlag hatte in dem Bereich, weil es mehr Crosi Fantasy irgendwie auch rausgekommen ist die letzten Jahre.

Speaker: Deswegen wird das schon einen Impact gehabt haben und dann ist es immer schön, weil dann halt auch die...

Speaker: Die Verlage dann entsprechend ihr Contracting dann in die Richtung ändern und dann halt auch so Autoren in diese Richtung mal eine andere Möglichkeit geben.

Speaker: Ich habe so das Gefühl, wir in Deutschland sind wie bei allen Sachen, vielen Sachen irgendwie mal zwei Jahre hinterher.

Speaker: Also das Gefühl, dieses Romantizy oder sowas war um die Welt herum schon etwas früher so populär, so mit Sarah J. Maas und sowas.

Speaker: Und mittlerweile ist man schon wieder nach dieser Welle mit Sarah J. Maas.

Speaker: Ich meine, die verkauft unfassbar viele Bücher, glaube ich, wie es so scheint.

Speaker: Weil das wird ja auch überall vorgeschlagen, wenn du irgendwo hinguckst.

Speaker: Aber ich glaube, dass wir vielleicht in Deutschland dann auch so dieses Cozy Fantasy oder auch hier Lit RPG oder sowas, dass das so the next big thing sein könnte, was halt auch in Zukunft kommen wird.

Speaker: Dass das hier populärer wird.

Speaker: Ja, ich glaube, das Problem ist ja immer, dass die, ich meine, die besprechen ja die Verlage im Voraus so ein bisschen, was ist dann für den Sommer das Programm.

Speaker: Das muss ja jetzt irgendwann schon feststehen, beziehungsweise muss ja schon vorher feststehen, wenn es übersetzt werden muss.

Speaker: Und dadurch verzögert sich natürlich alles.

Speaker: Stimmt, ja.

Speaker: Und das wird natürlich auch das Problem sein.

Speaker: Ich habe jetzt auch keine Ahnung, es wird bestimmt viele geben, aber ich weiß gar nicht, wie viele Übersetzer es aus dem Englischen ins Deutsche gibt.

Speaker: Ja.

Speaker: Habe ich keine Ahnung von, aber ich lese ja auch nicht viel übersetzte Literatur eigentlich gar nicht aus Form englisch und deutsch.

Speaker: Deswegen bin ich da der falsche Ansprechpartner.

Speaker: Aber ich glaube, das hat ja auch was damit zu tun.

Speaker: Wenn du halt vielleicht so ein paar richtig berühmte Übersetzer hast, die du haben wirst, dann sind diese wahrscheinlich auch ziemlich ausgebucht.

Speaker: Ich weiß jetzt zum Beispiel, dass die ganzen Dune-Bücher auch nochmal neu übersetzt wurden.

Speaker: Und das war, glaube ich, auch so eine Heidenarbeit.

Speaker: Oh, interessant, ja.

Speaker: Ich habe einmal mitbekommen, dass irgendwie so ein Klassiker halt neu übersetzt wurde.

Speaker: Und das war ein Griff ins Klo mit, ich glaube, der Hobbit oder der Herr der Ringe, eins von beiden.

Speaker: Es gibt unterschiedliche Übersetzungen bei beiden.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und da bei einem hat Sam dann, glaube ich, Frodo dann Chef genannt und sowas.

Speaker: Und die ist ziemlich schlecht angekommen bei den Fans der Bücher.

Speaker: Das ist das Lustigste ever.

Speaker: Ja, es ist lustig, aber es passt glaube ich nicht ganz zu dem Thema von ihm da.

Speaker: Oder war das Meister?

Speaker: Ne, ich weiß nicht.

Speaker: Ja, irgendwie sowas.

Speaker: Das ist bei mir schon so komisch im Hirn verwurstelt, ich weiß gar nicht mehr, ich habe diese Bücher sogar letztes Jahr nochmal gehört als Hörbücher, aber ich weiß gerade gar nicht mehr, was er da sagt.

Speaker: Ja, ich meine, heutzutage ist das natürlich immer, ich meine, die Welt hat sich auch extrem geändert in dem Bezug, dass sich jemand darüber beschwert wird, sehr viel schneller gehört heutzutage, also in den 90ern oder sowas, wo, glaube ich, diese Übersetzung war.

Speaker: Da gab es noch keine sozialen Medien.

Speaker: Du kannst halt einen Brief schreiben und hast vielleicht sechs Monate später eine Antwort bekommen.

Speaker: Genau, oder es gab schon irgendwelche Foren, das ist schon so, aber so richtig, also Foren musstest du kennen, die Adresse, es gab ja dann auch keine Suchmaschinen, also das Internet ohne Suchen, war schon eine spannende Zeit, also you know it or you don't.

Speaker: Aber auch da gab es dann schon so kleinere Shitstorms oder sowas.

Speaker: Aber ich glaube, heutzutage ist das so ein bisschen größer.

Speaker: Da werden noch teilweise Sachen nach oben gepusht, wo kein Mensch versteht, warum.

Speaker: Aber ja, es ist halt, glaube ich, also heutzutage wird dann schneller mal ein Feedback gegeben.

Speaker: Ich glaube, der Feedback-Loop, den halt Autoren und auch Verlage haben, ist halt viel schneller geworden.

Speaker: Und ich finde halt extrem, dass diese Self-Publishing extrem zugenommen hat im letzten Jahr.

Speaker: Ja, alleine dadurch, dass die sich jetzt alle selber halt vermarkten können, haben sie ja einfach eigentlich, also es ist super schwer, aber sie haben es einfacher, dass es halt nicht nur von den Verlagen abhängig ist.

Speaker: Aber ja, weißt du, aber das zum Beispiel auch, also ich finde das gut, ich finde, wir haben ja auch

Speaker: Das weiß, du wissen ja, keiner, der das hört, weiß das ja nicht, aber wir haben ja relativ viele auch deutschsprachige Bücher im Science Fiction und Fantasy auf der Liste oder teilweise schon gekauft und so, da sind die am Lesen, aber da ist es natürlich auch eine Menge und du weißt auch nicht, was ist gut, was ist nicht gut.

Speaker: Genau.

Speaker: Das ist halt auch wieder alles ausprobieren und das ist halt auch so was für mich, ich habe eigentlich gar keine Lust, dass wir uns zusammensetzen, also wir treffen uns ja digital, online meine ich halt.

Speaker: Wir laden uns digital hoch.

Speaker: Dieses Internet, ich setze es eh nicht durch.

Speaker: Ich glaube, ich auch nicht.

Speaker: Und ich habe eigentlich gar keine Lust, auf irgendwelchen Büchern rumzuhaten, auch wenn ich das natürlich manchmal mache.

Speaker: Christopher Paulini, hallo.

Speaker: Bei uns im Podcast, eine weitere Hasstirade gegen Christopher Paulini.

Speaker: Präsentiert von Alex.

Speaker: Seid bereit.

Speaker: Ja, aber deswegen, weiß ich nicht, man muss das ja dann auch irgendwie immer trennen.

Speaker: Muss man ja auch gucken, was man dann reinnimmt.

Speaker: Aber so cool ich das finde, dass es sehr viele Indie-Autorinnen gibt, umso schwieriger macht das für mich manchmal, was soll ich lesen.

Speaker: Ich habe das Gefühl, da stimme ich auf jeden Fall zu, ich habe das Gefühl, die Menge an Büchern ist nochmal extrem hochgegangen.

Speaker: Ich meine, wir haben ja so ein komisches Gesetz oder sowas, dass sich, glaube ich, die Informationen, die wir jedes Jahr produzieren, glaube ich, jedes Jahr verdoppelt oder sowas momentan.

Speaker: Also das ist, glaube ich, so.

Speaker: Ich meine, das wäre das Gesetz, wo wir uns gerade befinden.

Speaker: Und deswegen merkst du das schon, da zählen natürlich auch Bücher dazu.

Speaker: Und ja, es kommt extrem viel mehr raus und man muss halt irgendwie, also es wird noch schwerer, so entsprechend Highlights zu finden oder was zu finden, was zu einem passt.

Speaker: Also ich finde, Bücher sind immer individuell und das kann ich bei dir auch, kann ich genau verstehen.

Speaker: Ich hate Bücher nicht gerne.

Speaker: Es gibt Bücher, die mich nicht interessieren.

Speaker: Die versuche ich dann meistens aber auch nicht zu lesen.

Speaker: Also weil ich muss mich nicht zwingen, ein Buch zu lesen, auf das ich keine Lust habe.

Speaker: Also das ist irgendwie so,

Speaker: Nicht in meiner Genetik drin, sodass ich das mache, weil das finde ich dann Zeitverschwendung irgendwo.

Speaker: Aber selbst wenn das Buch dann nicht besonders gut ist oder sowas, ich bin jemand, der eigentlich jedes Buch beendet.

Speaker: Und dann war es halt einfach nur vielleicht nicht genau das Richtige für mich.

Speaker: Und

Speaker: Jeder Geschmack ist sehr individuell.

Speaker: Ja, natürlich, aber das ist ja dadurch auch nochmal so ein bisschen schwerer, wenn man halt unterschiedliche Sachen versucht zu lesen und dann neue Sachen zu entdecken.

Speaker: Ich meine, es ist ja wie mit dem Sven Haupt, da wusste man es ja auch nicht.

Speaker: Ich hatte den gefunden, hab es dir vorgeschlagen, dann haben wir es einfach mal gelesen.

Speaker: Es hätte ja auch einfach sein können, dass es einem gar nicht gefällt.

Speaker: Ja.

Speaker: Das weiß man halt natürlich nie.

Speaker: Und dadurch ist es halt einfach schwer.

Speaker: Ich finde, weißt du, was für mich einfach, dass das so viel gibt, erschwert es mich, wem gebe ich eine Chance?

Speaker: Bleibe ich bei den Autoren, die ich schon kenne?

Speaker: Ich habe für mich ja auch letztes Jahr Mark Lawrence durch dich dann entdeckt.

Speaker: Juhu!

Speaker: lese ich jetzt alles von Mark Lawrence oder lese ich jetzt die Trilogie, lege den Autor beiseite und lese in fünf Jahren wieder was von dem?

Speaker: Was ist die beste Entscheidung?

Speaker: Da habe ich übrigens einen Tipp für dich.

Speaker: Ja, egal, es war jetzt nur als Beispiel genommen.

Speaker: Aber das ist für mich so, ich weiß nicht.

Speaker: Ich habe zum Beispiel dieses Jahr, das habe ich irgendwann im Internet gelesen, dass das...

Speaker: halt sehr beliebt ist irgendwie in Amerika, The Tainted Cup von Robert Jackson Bennett.

Speaker: Ja, da hab ich auch schon von gehört, ja.

Speaker: Und das hab ich gelesen und ich fand's wirklich großartig.

Speaker: Das ist auch so eines von meinen Highlights gewesen, weil das so Sherlock Holmes, Murder, Mystery, aber in der Fantasy-Welt ist.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ich find eigentlich so Murder Mysteries relativ langweilig, außer bis auf so Sherlock Holmes Sachen oder so.

Speaker: So alte find ich ganz cool.

Speaker: Aber hier hat es einfach super gut für mich funktioniert, weil's halt auch so eine Fantasy-Welt war.

Speaker: Die hatten unterschiedliche Fähigkeiten, auch die Leute.

Speaker: Alles war so fremd und gleichzeitig hast du dich irgendwie so ein bisschen...

Speaker: an alte Mystery-Geschichten erinnert gefühlt.

Speaker: Und das fand ich jetzt cool.

Speaker: Beziehungsweise fand ich es richtig gut.

Speaker: Hat mir richtig viel Spaß gemacht.

Speaker: Der zweite Teil kommt davon anscheinend dieses Jahr auch schon raus.

Speaker: Wusste ich auch nicht so richtig, dass das immer weiter jetzt geht.

Speaker: Wenn du dann aber auf den Autor gehst und der dann irgendwie 47 Titel hat,

Speaker: Vielleicht sind jetzt manche hier auf Deutsch, manche sind auf Spanisch oder so, wo ich gerade gucke, aber das ist einfach so, das meine ich so damit.

Speaker: Lese ich jetzt den weiter, lese ich den nicht weiter?

Speaker: Das ist für mich, ich finde mich einfach echt schwer.

Speaker: Ja, was mir letztes Jahr aufgefallen ist, man kann sehr schnell in Bubbles landen, also wo man halt gewisse Bubbles hat, wo man dann sehr schnell festhängen kann.

Speaker: Und es irgendwie ganz sinnvoll war, letztes Jahr so teilweise aus den Bubbles auch wieder auszubrechen, dass man halt wieder neue Sachen findet.

Speaker: Und ja, also generell finde ich auch, und das ist so der Punkt, da wollte ich eben drauf ansprechen, habe ich das Gefühl, die Qualität, also wenn ich vor 30 Jahren denke oder sowas in den 90ern, gerade so in diesem Jahr,

Speaker: Genre, was eigentlich Fantasy und Science Fiction ist oder sowas, muss ich sagen, dass die Qualität, also die Grundlegende Qualität der Bücher sehr nach oben gegangen ist.

Speaker: Also selbst so, wenn ich jetzt so Autoren oder Autorinnen anfange und die Bücher lese davon, die halt noch vorher nichts geschrieben haben und das ist der erste Roman oder sowas, bin ich teilweise echt überrascht, wie gut diese Bücher sind.

Speaker: Also, wie wenig Ausfall du da hast, da hast du früher wirklich richtige, also da hast du wirklich, sagen wir mal, Kack-Sachen gelesen, weil es einfach nur Kacke geschrieben war und einfach gar keinen Sinn mehr gab, was in dieser Story drin war, da wurden Charaktere plötzlich vergessen und sowas.

Speaker: Und also das hast du heutzutage nicht mehr.

Speaker: Und ich glaube, diese Community und sowas und dass du halt auch diesen Gedanken hast und dass du halt diese Bubbles hast, hilft auch dabei,

Speaker: dass quasi nicht nur ein Autor oder Autorinnen, AutorInnen nach oben kommt, sondern quasi sich die ganze Bubble immer so ein bisschen nach oben hebt.

Speaker: Weil ich auch einige Schreiberlinge da draußen gehabt habe.

Speaker: Schreiberlinge.

Speaker: Ja.

Speaker: Die halt auch in diesem Umfeld von zum Beispiel Mark Lawrence waren oder sowas, die halt ihre ersten Bücher rausgebracht haben.

Speaker: die mittlerweile auch auf Bestenlisten stehen oder so.

Speaker: Das waren halt auch, die inspiriert worden sind, von anderen Leuten zu schreiben.

Speaker: Ja, natürlich, aber das Problem... Keine bezahlten Bestenlisten.

Speaker: Nee, davon würde ich gar nicht anfangen.

Speaker: Das ist ja auch alles cool, aber wenn du halt in so Bubbles bist und das ist dann eine Autoren-Bubble, Autorinnen-Bubble, was weiß ich, und die lesen dann die Sachen unter sich, die bewerten ja trotzdem alle gut.

Speaker: Damit die Leute sich verkaufen, weil die wollen ja alle davon leben.

Speaker: Und ich meine das noch nicht mal böse jetzt.

Speaker: Ich bin mir aber halt dann einfach nicht sicher bei manchen Leuten, wenn ich das Review lese, ob das die Wahrheit ist.

Speaker: Weil das halt einfach diese Bubble ist und wenn du dich damit ein bisschen beschäftigst, hast du mehr gemacht als ich.

Speaker: Ich mache das ja nur so oberflächlich, weil ich ja keine Bubbles mag.

Speaker: finde ich das halt irgendwie schon wieder langweilig, weil dann kann ich einfach ganz viele Reviews einfach instant streichen, weil ich mir nicht sicher bin, ob das die weit ist, abgesehen von, gut, ist ja eh die Frage, ob du Reviews brauchst, eigentlich sollte man das Buch eh lesen, wenn es einen interessiert und dann, aber finde ich das halt alles, ja, mich interessieren Reviews auch gar nicht, weil ich habe auch Bücher gelesen, die finde ich ganz großartig, die haben keine gute Bewertung, also

Speaker: Ja, same.

Speaker: Und ja, ich weiß, was du meinst.

Speaker: Ach ja, übrigens, falls jetzt jemand irgendwie Alex mal irgendwann Seifenblasen schenken wollte, sorry Leute, aber kein Bubbles.

Speaker: Den Witz musste ich jetzt einfach einbauen.

Speaker: Haha.

Speaker: Ja, sorry.

Speaker: Den Soundeffekt hätte ich jetzt auch einspielen können.

Speaker: Ja, ich habe getragen... Ich weiß aber nicht, wo er ist.

Speaker: Warte, warte, warte.

Speaker: Wir machen das jetzt verzögert.

Speaker: Und... Ah, nee, das ist zu leise.

Speaker: Keine Bubbles, nur.

Speaker: Keine Seifenblasen wegen Bubbles.

Speaker: Ja.

Speaker: Wenn du schon sowas hast, kannst du es ja auch einmal im Jahr einsetzen.

Speaker: So viel Hightech.

Speaker: Wir sind so ein Hightech-Podcast.

Speaker: Der Text bei uns, was ja an Krypto kaufen ist.

Speaker: Nein.

Speaker: Niemals.

Speaker: Ich weiß aber, was du meinst.

Speaker: Und man muss sagen, man muss so Bubbles halt auch immer, also gerade so Communities zu Autoren, ich finde so Communities sind halt sehr, sehr viel mehr geworden.

Speaker: Da hast du halt dann auch so Communities, die ihre Autoren dann halt auch mit Geld und sowas zu unterstützen, um dann Autoren die Möglichkeit zu geben, sich auf das Schreiben zu konzentrieren.

Speaker: Das hast du früher nicht sowas, da hast du nur den Verlag gehabt, sonst hattest du halt kein Einkommen, was dir da hilft bei.

Speaker: Ist halt faszinierend sowas, aber du musst halt immer so, es ist halt irgendwo so ein Echo-Chamber, also du kriegst nur das zurück, was du rein, also es ist sehr beschränkt, du hörst nur das, was du hören willst und sowas.

Speaker: Deswegen muss man so als jemand, der

Speaker: mehr auf der lesenden Seite ist, muss man sich immer so ein bisschen davon loslösen und selber für sich entscheiden.

Speaker: Das klingt für mich interessant, das klingt nicht für mich interessant und das könnte was für mich sein.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Also ich finde das ja auch gut, dass dann einzelne Autor, Autorinnen oder was auch immer, wer auch immer schreibt, unterstützt werden und ihre Community sagen, finde ich alles cool.

Speaker: Für mich ist einfach immer nur das Problem, ich glaube, was mich von diesen Bubbles, wie auch immer man es bezeichnet, abschreckt, ist, ich habe einfach keine Lust auf so einen Personenkult, dass man irgendwie so eine Person mit irgendwas irgendwie so hervorhebt, weil du siehst einfach, wo das landet.

Speaker: Das siehst du nicht bei jedem natürlich, aber bei manchen großen, ich weiß nicht, also ich beschäftige mich damit nicht wirklich.

Speaker: Ich habe da zum Beispiel nur einen Podcast drüber gehört mit Neil Gaiman und

Speaker: Mir ist die Person Neil Gaiman als Beispiel einfach nur, der ist mir einfach egal.

Speaker: Ich liebe aber einfach seine Bücher.

Speaker: Oder hab sie bis jetzt geliebt.

Speaker: Ich weiß nicht, der hat ja auch seit Ewigkeit nichts Neues mehr geschrieben.

Speaker: Ich weiß halt auch nicht, ob das irgendjemand erstmal rausbringen würde.

Speaker: Aber ich meine, ich hab jetzt zum Beispiel heute zufällig da nochmal einen Artikel drüber gelesen, so einen ewig langen, also das ist halt, ähm,

Speaker: Der Artikel heißt Call me master.

Speaker: Ich kann halt nur lachen, weil ich das schon so absurd finde.

Speaker: Das ist immer mein Problem.

Speaker: Ich habe Angst einfach vor Personenkulten, weil ich davon nichts halte.

Speaker: Es ist einfach nur für mich.

Speaker: Wenn ich einen Autor mag, dann möchte ich ihn lesen.

Speaker: Ich möchte aber nicht unbedingt was über sein Privatleben oder sonst was wissen.

Speaker: sondern ich möchte das rein so halten, produziere Bücher, ich freue mich an den Büchern und fertig.

Speaker: Ich habe das jetzt zum Beispiel mit so einem japanischen Autor, mit dem Murakami, also mit beiden, es gibt mehrere, aber den Haruki, den lese ich ja schon seit Ewigkeiten und ich will gar nichts über den wissen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich will einfach nur, dass der Bücher schreibt, noch in den letzten Jahren, die er lebt.

Speaker: Und will mich daran erfreuen.

Speaker: Und der Rest ist mir heute auch egal.

Speaker: Dass der wahrscheinlich ein sehr seltsamer alter Mann ist, ist mir bewusst.

Speaker: Aber kommt, er hat natürlich eine ganz andere Kultur.

Speaker: Aber ich will halt viele Sachen einfach gar nicht wissen, was der jetzt irgendwie in Interviews mit persönlichen Ansichten sagt.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Brauche ich jetzt nicht.

Speaker: Ich muss sagen, es gibt die Bubble und es gibt die Bubbles.

Speaker: Also die Bubbles, die ich jetzt kennengelernt habe und das ist jetzt eher von so, vielleicht nicht so den Top-Sellern oder sowas.

Speaker: Montana Black meinst du und so.

Speaker: Genau, wie er seine Millionen gemacht hat, exakt.

Speaker: Nein, aber so...

Speaker: Ich nehme diese Communities da eher als so Schreibzirkel wahr, weißt du, wo sich jeder gegenseitig hilft, so bei den Sachen und es nicht so sich auf eine Person konzentriert und sowas.

Speaker: Und ich habe halt auch das Gefühl, dass in diesen Communities, wo ich zumindest so einen Blick habe, teilweise die entsprechenden Autorinnen da eigentlich ein Problem mit haben.

Speaker: Sie wollen nicht ihre Person im Vordergrund stehen haben, sondern die Geschichten und sind eigentlich selber

Speaker: sagen wir mal eher zurückgezogen und sagen so, nee, sowieso im Rampen lässt mich gar nicht stehen.

Speaker: Ja, das kommt ja immer darauf an.

Speaker: Ich will ja auch gar keine Diskussion hervorbringen, aber das ist ja, sobald du dich selbst auf Social Media vermarktest, auf A marktest du ja ein gewisses Bild.

Speaker: Du vermarktest ja meistens nicht das Produkt, sondern in erster Linie dich und dann finden die Leute dich interessant und dann kaufen sie das Produkt.

Speaker: Und da kann es natürlich schwer werden.

Speaker: Ich will das ja auch gar nicht verallgemeinern oder so.

Speaker: Ich, ähm, ja, weiß ich nicht.

Speaker: Ich tue mich einfach immer schwer damit.

Speaker: Und speziell bei Büchern.

Speaker: Ja, weiß ich nicht.

Speaker: Ist einfach so als Beispiel für mich gewesen.

Speaker: Ich wäre sehr wahrscheinlich glücklicher mit Neer Gamin, wenn ich das alles nie über den erfahren hätte.

Speaker: Ja.

Speaker: Jetzt ist es ein Thema für eine andere Folge mal, aber ist halt die Frage, wie betrachtet man dann jetzt in der Retrospektive viele Sachen?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ist irgendwie schwer.

Speaker: Ja, so zu zweit.

Speaker: Ja?

Speaker: Ja, was wolltest du sagen?

Speaker: Du hast angesetzt.

Speaker: Deswegen finde ich es halt dann immer schön, wenn manche Autoren sich halt menschlich verabschieden, dass man dann irgendwie andere findet.

Speaker: Und ja, weiß ich auch nicht.

Speaker: Ich bin zum Beispiel, habe ich mir irgendwann mal vorgenommen, dass ich, ich würde gerne alle Hugo Award Gewinner lesen.

Speaker: Ich weiß auch nicht, warum ich auf diese wahnsinnige Idee gekommen bin.

Speaker: Aber die ist halt einfach sehr lang und ich picke mir jetzt einfach irgendwie alle paar Monate eins raus.

Speaker: Ja, schreib mal ein Buch drüber, wie du das machst.

Speaker: Vielleicht wird das ja ein Hit.

Speaker: Vielleicht kriege ich da für den Hugo-Award.

Speaker: Hugo-Seption.

Speaker: Das finde ich auch ganz lustig.

Speaker: Nee, und da war jetzt letztes Jahr, was ich mir rausgesucht habe, Memory Called Empire von Arkady Martin.

Speaker: Ja.

Speaker: Und weiß ich auch nicht, war ihr erstes Buch und hat mich komplett umgehauen.

Speaker: Also ist so überhaupt nicht actionreich, aber hat irgendwie so ein Star Wars Flair für mich gehabt.

Speaker: Und da geht es einfach so um eine Botschafterin von so einem kleinen...

Speaker: Planeten, was auch immer, die halt in die Hauptstadt kommt von diesem Imperium, was auch so ein bisschen ans Römische Reich angelegt ist, halt natürlich nur in der Zukunft und ist halt die neue Botschafterin und der alte Botschafter wurde ermordet.

Speaker: Und so fängt dann an sich das aufzumachen, da finde ich gar nicht mehr zu sagen, das fand ich total faszinierend, das hat mir richtig gut gefallen, das habe ich glaube ich inhaliert.

Speaker: Und dann habe ich gesehen, davon gibt es einen zweiten Teil, habe den zweiten Teil angefangen und habe irgendwie nach der Hälfte hatte ich keine Lust mehr, weil es so stinklangweilig war.

Speaker: Aber ich fand das erste halt richtig, richtig toll und finde ich auf jeden Fall eine super interessante Autorin.

Speaker: Und die schreibt deshalb auch mehr Bücher.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, also es ist auch faszinierend.

Speaker: Hat auch ein super schönes Cover.

Speaker: Also...

Speaker: und Cover sind schon auf die Kamera ja ja muss das Cover-Thema immer aus jeder Buchbesprechung raushalten nein ja was ich gerade eben sagen wollte so zu 2024 okay was also was ist denn so worauf freust du dich was hast du vor in Bezug auf Podcast oder freust du dich jetzt was dieses Jahr kommt was ist so der Ausblick für das nächste Jahr

Speaker: Tja, also was kommt, hatte ich ja eben schon, es kommt Tainted Cup, der zweite Teil von jetzt, wie heißt sie?

Speaker: Liza Grimm?

Speaker: Liza Grimm, ja.

Speaker: Das ist schon wieder zu viel für mein Gehirn, diesen Namen aussprechen.

Speaker: Da kommt ein neues Buch von, von der habe ich ja jetzt letztes Jahr und bis in dieses Jahr vier Bücher gelesen, die gefällt mir auch ganz gut, da werden wir, denke ich, auch mal irgendwann drüber podcasten.

Speaker: Im Generellen war ja irgendwie so ein bisschen das Ziel, oder mein Ziel für mich eher vielleicht, dass wir ein paar mehr deutsche Autor, Autorinnen, was auch immer, ist mir auch egal, welches Geschlecht die haben, irgendwas, die schreiben, Menschen, die schreiben in Deutsch, dass wir die ein bisschen mehr vielleicht hervorheben.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich schlepp hier immer wieder Neue an.

Speaker: Ich schlepp hier immer wieder Neue an.

Speaker: Ja, du bist ja nicht nur du, das ist ja...

Speaker: gegenseitig, was man so findet.

Speaker: Ja, und da, also das find ich cool, wenn wir da irgendwie ein paar mehr haben, da muss man ja auch mal gucken.

Speaker: Da besteht natürlich auch eher die Möglichkeit, dass man sich mit denen mal vielleicht unterhält.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das find ich ganz cool, so als Ziel.

Speaker: Ja, sonst, was kommt noch raus?

Speaker: Jetzt hab ich's grad wieder vergessen, weil ich eben meinen Link zugeschrieben zugemacht habe.

Speaker: Es kommt ein, warte, Sekunde.

Speaker: Boah, ey, zu viele Links.

Speaker: Ja?

Speaker: Ja, ja, Sekunde, ich musste das gerade suchen.

Speaker: Es kommt ein japanisches Buch raus, was 2024 den Akutagawa-Preis gewonnen hat.

Speaker: Und es heißt Tokyo Sympathy Tower.

Speaker: Und das spielt in der Zukunft von Japan.

Speaker: Statt Kriminelle zu bestrafen, begegnet man ihnen mit Milde und Mitgefühl.

Speaker: Aha, okay.

Speaker: Und das finde ich zum Beispiel ganz spannend.

Speaker: Das kommt im Mai, glaube ich, raus.

Speaker: Ja, im Mai.

Speaker: Das fände ich irgendwie ganz cool.

Speaker: Weil es ist natürlich nicht lang.

Speaker: Das könnte man auch mal reinschieben.

Speaker: Ähm, ja, was hatten wir denn noch?

Speaker: Joe Abercrombie kriegt ein neues Buch, da wurde ja irgendwie letztes Jahr schon relativ viel darüber erzählt, wie toll das irgendwie ist, hab ich nur so am Rande mitbekommen.

Speaker: Ja, da bin ich mal gespannt, also Joe Abercrombie war, wie gesagt, von dem hab ich ewig nichts mehr gelesen, also The First Law hab ich, äh, quasi gehört, ne, also es war ein Hörbuch oder so, ähm,

Speaker: The First Love war mega.

Speaker: Ich fand das mega gut.

Speaker: Also es war auch eine deutsche Übersetzung oder sowas.

Speaker: Das ist natürlich auch die Frage, wie der sich im Original liest.

Speaker: Aber das fand ich mega gut, weil es halt ein bisschen einen anderen Ansatz hatte und sowas.

Speaker: Und ich bin mal gespannt.

Speaker: Das ist jetzt irgendwie eine neue Serie, die er anfängt mit The Devil als, wie hieß es?

Speaker: Doch, The Devils quasi als erstes Buch.

Speaker: Da bin ich mal gespannt.

Speaker: Also habe ich ewig nicht mehr gelesen, den Autor.

Speaker: Und deswegen bin ich halt gespannt, wie es dann wird.

Speaker: Ja, dann ist hier diese Akadi Martin, von der ich eben erzähle, die bringt auch schon dieses Jahr wieder was Neues raus.

Speaker: Sonst hatte ich mir vorgenommen, es sind vier Bücher rausgekommen von die Geschichte, die Geschichte heißt Die Legende vom Tränenvogel von Yang Do Lee, sehr wahrscheinlich falsch ausgesprochen, ist ein südkoreanischer Autor, glaube ich, Autorin, ich weiß es nicht, kann ich an den Namen jetzt leider nicht erkennen und

Speaker: Das soll so High Fantasy sein, aber halt aus Korea und das finde ich irgendwie spannend, da wollte ich eigentlich letztes Jahr schon reinlesen, hab's aber nie gemacht.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ja, weil das auch von dem, was ich darüber gelesen hab, das soll sehr anders sein zur westlichen Fantasy, die man so kennt.

Speaker: Ja.

Speaker: Finde ich, klingt irgendwie eigentlich auch seit einem Jahr, finde ich, klingt spannend, aber bin halt irgendwie nie dazugekommen.

Speaker: Vielleicht dieses Jahr.

Speaker: Ja, ich weiß gar nicht so viel von den Sachen, die rauskommen.

Speaker: Ich habe ja auch letztes Jahr von M.L.

Speaker: Wang, wie auch immer, habe ich ja The Sword of Kaigen gelesen.

Speaker: Das ist ja irgendwie so ein selbstveröffentlichtes Buch, was in irgendeiner Welt spielt, die es schon nicht mehr gibt, diese Welt.

Speaker: Also die hat die beerdigt.

Speaker: Aber dieses Buch spielt noch in dieser Welt und andere Bücher in dieser Welt kriegst du gar nicht mehr und kannst die nicht lesen.

Speaker: Also es ist ganz seltsam, weil es auch am Anfang von dem Buch steht.

Speaker: Und das ist so ein bisschen Fantasy, Martial Arts, Samurai mit komischen Kräften, nenne ich es jetzt einfach mal.

Speaker: Das hat mir aber hervorragend gefallen, auch wie die geschrieben hat, wie die dich emotional abhängig gemacht hat von den Charakteren.

Speaker: Hat mir halt richtig gut gefallen und die hat ja auch Ende letzten Jahres ist das dann glaube ich nochmal im Verlag dann rausgekommen, Blood Over Brighthaven, das wollte ich halt auch seit Ewigkeiten schon lesen.

Speaker: Das Lied steht ja auf meiner Liste auch.

Speaker: Ja, das finde ich halt spannend.

Speaker: Ich habe mir so Sachen, die ich irgendwie nachholen will, glaube ich.

Speaker: Ja.

Speaker: Also, wenn man sich so anguckt, was nächstes Jahr kommt oder sowas, ist halt, für mich ist es halt erstmal der Abschluss der Library Trilogy von Mark Lawrence.

Speaker: Hab ich vergessen, ja genau.

Speaker: Deswegen, aber das kommt ja im April und da bin ich halt gespannt, da bin ich gespannt, wie es zu Ende geht.

Speaker: Also ich hab ja jetzt während

Speaker: das Ende des letzten Jahres einer seiner alten Sachen zu Ende gelesen, mal endlich.

Speaker: Die Nonnen.

Speaker: Ja, die Nonnen, die Kampfnonnen, genau.

Speaker: Und das war schon faszinierend, weil auch sein Angang zu so Sachen ist halt ein bisschen anderer.

Speaker: Deswegen, ich bin gespannt, wie die Trilogie ausgehen wird und ich habe ein bisschen Sorge, weil bei ihm in den Büchern die Charaktere auch kein Plot-Armor haben.

Speaker: Das ist so...

Speaker: Ja, finde ich gut.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich meine, werden wir ja dann auf jeden Fall besprechen, aber ich fand das erste Buch ja wirklich hervorragend.

Speaker: Das war ja fast für mich das perfekte Buch und das zweite hat mir halt gar nicht so gut gefallen wie das erste.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich bin auch sehr gespannt dazu, wie er es zu Ende bringt.

Speaker: Und dann halt, also ich bin halt auch so wie du, dass ich noch ein paar alte Sachen halt, also Sachen, die ich schon länger habe, halt auch mal weiter mich vortrauen will.

Speaker: Ich will halt auch mal ein bisschen andere Fantasy-Genres entdecken.

Speaker: Sci-Fi ist bei mir immer eine Schwäche, weil bei Sci-Fi merke ich, so tue ich mir immer schwieriger reinzukommen.

Speaker: Aber mal sehen.

Speaker: Ja, merke ich.

Speaker: Ja, ich weiß auch nicht wieso.

Speaker: Also es muss halt diese Sci-Fi-Welt oder sowas.

Speaker: Ich hab halt immer so ein bisschen Probleme, wenn es nicht direkt von Anfang an so klickt.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Bei Fantasy kann ich mich da einfacher reinfinden als bei Sci-Fi.

Speaker: Mal gucken, ob ich das dieses Jahr erinnern kann.

Speaker: Ansonsten

Speaker: würde ich halt auch gerne so ein bisschen mehr in Bezug auf den Podcast mir ist halt so ein bisschen das nach außen zu bringen, vielleicht so wie du gesagt hast Interviews und sowas ich habe mir vorgenommen auf die Leipziger Buchmesse zu gehen wenn jemand hier, der das hört der oder die das hört gerne da auch ist oder sowas gerne Kontakt herstellen oder sowas, man kann sich bestimmt da vor Ort treffen und man auch

Speaker: Podcast.

Speaker: Wir sind ein Bücher-Podcast.

Speaker: Und dann guckst du so und siehst so 500 Leute, die genau dasselbe haben in so einem Schild.

Speaker: Ich finde immer, Fantasy-Bücher und Sci-Fi-Bücher, Podcasts in Deutschland sind noch nicht so viele.

Speaker: Weiß ich nicht, aber es gibt bestimmt welche.

Speaker: Ich habe glaube ich schon mal irgendwelche gefunden.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Die verstecken sich halt auch.

Speaker: Ja, es gibt so, uns hat letztens auf Instagram, das wollte ich ja noch erzählt haben, ein Perry Roden Podcast etwas von uns geliked.

Speaker: Ich dachte, Perry Roden hätte uns angeschrieben.

Speaker: Ich glaube nicht, dass es, gibt es den Perry Roden noch?

Speaker: Ich glaube nicht.

Speaker: War das nicht eh so ein Kunstding oder sowas?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Habe ich als Kind gelesen, habe ich auch seit Ewigkeit nicht mehr gelesen.

Speaker: Deswegen Perry Roden, ja.

Speaker: John Sinclair, Perry Roden.

Speaker: Das war so, glaube ich, meine Kindheit.

Speaker: Also, was rumschwirrte, ich habe es nicht gelesen.

Speaker: Da war ich noch bei Carmai und so.

Speaker: Ansonsten, ja, wie gesagt, Buchmesse.

Speaker: Wäre ganz schön, falls da mal irgendwas ist und sonst so

Speaker: einfach mal vielleicht noch ein bisschen mehr die, mehr Hörer noch dazu bekommen, keine Ahnung, mit dem, was wir machen.

Speaker: Deswegen Feedback auch immer gerne da, was man hören will und so.

Speaker: Also ich finde es spannend.

Speaker: Ja, haben wir auch schon bekommen, teilweise Feedback auch dazu, ob die Leute das eher auf Deutsch oder auf Englisch lesen, nee, andersrum, Englisch lesen oder eher auf Deutsch und das ist so geteilt, finde ich.

Speaker: Ich finde, da ist dann irgendwie, hat es für mich nicht einfacher gemacht, ob man sich jetzt mehr darauf konzentriert, auf Bücher, die schon auf Deutsch übersetzt sind oder nicht, ist irgendwie schwer.

Speaker: Ja, ich sehe immer, wenn wir über englische Bücher sprechen, die noch keine deutsche Übersetzung haben, so ein bisschen als Marketing auch für diese Bücher, um zu zeigen, dass sie halt auch etwas...

Speaker: verdient haben, dass man halt mal guckt und sowas und dann vielleicht, ich meine, teilweise hören vielleicht hier auch Leute, die vielleicht Einfluss auf Verlage haben oder sowas, die können ja dann auch mal nachfragen.

Speaker: Gerade als Englund, ich habe gelesen, es kommt ein dritter Teil von Baldry, Legends and Lattice.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, Legends and Lattice, ja.

Speaker: Ja, es kommt ein dritter Teil angeblich.

Speaker: Ja, also der ist geplant, aber ich weiß nicht, ob der dieses Jahr kommt.

Speaker: Irgendwas habe ich mir eingebildet.

Speaker: Irgendwas meine ich habe ich gelesen, dass das schon irgendwas... Aber vielleicht habe ich doch geträumt.

Speaker: Ich bin mir nicht sicher.

Speaker: Ich weiß, dass du die Serie ganz gerne gemocht hast, aber jetzt fantasierst du dir schon eine Erscheinung aus dieser?

Speaker: Okay.

Speaker: Schauen wir doch mal.

Speaker: Book 2.

Speaker: Briggans and Breadknives.

Speaker: Heißt es.

Speaker: Im Englischen.

Speaker: Und es ist expected in diesem Jahr, 11.

Speaker: November.

Speaker: Da habe ich es mir nicht eingebildet.

Speaker: Da freue ich mich zum Beispiel noch drauf.

Speaker: Weil ich gespannt bin, wo er diesmal hingeht.

Speaker: Ja.

Speaker: Geht er noch weiter in die Vergangenheit?

Speaker: Geht er in die Zukunft?

Speaker: Was wird passieren?

Speaker: Wird die Geschichte über einen anderen Charakter sein?

Speaker: Ja.

Speaker: Ah, irgendwie kommt das aus dem Buch mit dem Buchladen zusammen, so wie ich das gerade lese.

Speaker: Aber das wird spannend.

Speaker: Ja, das hatte ich noch halt gelesen.

Speaker: Da freue ich mich auf jeden Fall drauf, weil das irgendwie fand ich schon sehr nett, auch wenn ich manche Sachen ja beim zweiten ja sehr komisch fand, aber nichts in dem Buch eigentlich.

Speaker: Das Buch, aber haben wir ja in der Folge überredet, das ist ja auch müßig, aber ja, da freue ich mich zum Beispiel noch drauf.

Speaker: Ja, also generell mehr Cozy Fantasy habe ich mir auch relativ viele rausgesucht, das fällt mir gerade ein.

Speaker: Die habe ich aber auch alle noch nicht gelesen.

Speaker: Es gibt irgendwie so relativ viele auch Newcomer dann, wo deren ersten Buch dann Cozy Fantasy ist.

Speaker: Finde ich halt auch irgendwie interessant, aber ja, bin ich auch irgendwie noch nicht zugekommen.

Speaker: Für mich das Ziel, dieses Jahr auch mal ein bisschen mehr in meinem Buch zu schreiben.

Speaker: Im Cozy Fantasy Buch?

Speaker: Was dann 2040 oder so rauskommen wird oder so, keine Ahnung.

Speaker: Die Zeit, neben den ganzen Hobbys, die man hier ansammelt, dann noch irgendwie sowas zu machen, ich weiß nicht.

Speaker: Man sollte auch vielleicht realistisch sein, deswegen sage ich 2040.

Speaker: Man sollte einfach halt weniger arbeiten.

Speaker: Nein.

Speaker: Und mehr Zeit für seine Hobbys haben.

Speaker: Ja, meine Arbeit finanziert man auch.

Speaker: Das wäre doof.

Speaker: Dann musst du halt auf die Rente zu arbeiten.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Vielleicht mit 67 kommt dann mein Buch raus.

Speaker: Genau, geschrieben in zwei Monaten, weil ich einfach immer nicht arbeiten muss.

Speaker: Weil du endlich mal Zeit hast.

Speaker: Genau.

Speaker: Endlich hab ich Zeit.

Speaker: Und dann kannst du deine 15 Bücherreihe dann in einem Jahr ausballern.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, was ich dich noch fragen wollte, hattest du denn irgendein Mega-Highlight oder hatten wir das schon?

Speaker: Hattest du irgendwas, was dich enttäuscht hat?

Speaker: Gab's irgendwas?

Speaker: Das Mega-Highlight war wirklich Dungeon Crawler Carl.

Speaker: Plus, also eigentlich, es ist schwierig, also Dungeon Crawler Carl hat mich am meisten fasziniert letztes Jahr, aber alle Bücher, die ich gelesen habe letztes Jahr, fand ich irgendwo mega gut, deswegen da ein Highlight so wirklich nach oben zu heben, da würde ich dann alle Bücher fast nennen, weil irgendwie fand ich das alles großartig.

Speaker: Lowlight, sagen wir mal,

Speaker: Keine Ahnung, das eine Buch da über die Welt von George R. Martin.

Speaker: Das war nicht gut, das war irgendwie ein bisschen vertane Zeit, weil das war so, hätte auch von der AI geschrieben worden sein.

Speaker: Ja, leider.

Speaker: Also es war so, es hat nichts gebracht.

Speaker: Was für mich so eher so, ich hoffe, dass wir dieses Jahr wieder etwas mehr regelmäßiger die Podcasts hinbekommen, so dass wir alle gesund dieses Jahr, gesünder werden dieses Jahr, dass wir da wieder eine Regelmäßigkeit finden.

Speaker: Ich auch nicht so weit, also auf beiden Seiten.

Speaker: Ich war ja auch einen Monat nicht da und so, deswegen, dass das halt alles, dass wir das finden, dass wir da auch wieder...

Speaker: Es ist nicht mein Lowlight, aber das ist so das, wo ich sagen könnte, das könnte dieses Jahr noch besser werden.

Speaker: Aber du hast kein Buch richtig, was du sagst, das dich enttäuscht hat.

Speaker: Nee, also nicht wirklich.

Speaker: Also ich bin wirklich bei der Auswahl mittlerweile so von vornherein so vorsichtig.

Speaker: Ich bin mal gespannt, ob das noch kommt.

Speaker: Dass ich eigentlich immer so die Ausreißer nach unten selten habe.

Speaker: Also wenn, ist es halt mittelmäßig.

Speaker: Mittelmäßig letztes Jahr...

Speaker: Eigentlich fällt mir da nichts ein.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Die bin ich dann umgangen.

Speaker: Ich glaube, mein Lowlight letztes Jahr war eher so auch dieser Abbruch nach Dungeon Crawler Karl, dass ich da in das Loch gefallen bin und irgendwie die Motivation nicht mehr hatte, irgendwas anderes zu lesen, sondern halt einfach nochmal 20 Bücher hinterher von ihm hätte lesen können in der Welt, weil das irgendwie nicht langweilig wurde.

Speaker: Aber ja, ich hoffe, ich habe dieses Jahr nicht so einen Einbruch.

Speaker: Und bei dir?

Speaker: Also, wo fang ich denn an?

Speaker: Also mein absolutes Highlight für mich ist auf jeden Fall Ich Bin Gideon, heißt es auf Deutsch, oder es ist halt die Locktomb-Series von Tamsin Muir.

Speaker: Die hab ich halt dieses Jahr für mich entdeckt.

Speaker: Die hat sich sehr schnell katapultiert in die Top Ten von den Sci-Fi-Büchern, die ich jemals gelesen habe.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das erwarte ich zum Beispiel das vierte Buch.

Speaker: Ich habe keine Ahnung, es ist nichts angekündigt, aber da werde ich jetzt drauf warten, bis es kommt.

Speaker: Und das weiß ich nicht.

Speaker: Das ist alles in einem Sci-Fi-Fantasy-Buch, was ich haben will.

Speaker: ist manchmal ein bisschen komplizierter.

Speaker: Du hast aber super coole Charaktere.

Speaker: Es ist irgendwie so alles drin, was ich irgendwie mochte.

Speaker: Es ist nicht perfekt, die Bücher.

Speaker: Also so meine ich das nicht.

Speaker: Aber ich hatte so viel Spaß beim Lesen.

Speaker: Finde ich krass.

Speaker: Und das sind auch eigentlich ihre ersten Bücher.

Speaker: Die hat irgendwie noch eine Novelle geschrieben, die in irgendeinem Verlag limitiert rausgekommen ist.

Speaker: Macht für mich überhaupt keinen Sinn.

Speaker: Kriegst du nicht.

Speaker: Und das ist eine Fantasy-Geschichte.

Speaker: Kannst du irgendwie nur noch für ein Kindle oder E-Book halt kaufen bei dem Verlag.

Speaker: Weiß ich auch gerade nicht, welcher das ist.

Speaker: Ja, aber die fand ich halt mega gut.

Speaker: Also hast du ja noch nicht leider gelesen.

Speaker: Sonst hätten wir da schon drüber reden müssen.

Speaker: Oder du hättest mit mir drüber reden müssen.

Speaker: Bei dem ganzen Praise oder sowas.

Speaker: Ich hab schon ein bisschen Angst davor.

Speaker: Ich weiß auch nicht, ob dir das so gefallen wird.

Speaker: Aber ich weiß nicht, falls ja Johnny das hört, der liest das halt auch gerade.

Speaker: Dem gefällt das halt auch echt.

Speaker: Ja, wie gesagt, es hat einfach persönlicher Geschmack.

Speaker: Aber es ist so das...

Speaker: was irgendwie mir einfach Spaß gemacht hat beim Lesen.

Speaker: Dabei finde ich die Beschreibung irgendwie so dämlich, weil es steht einfach Lesbian Necromancers Return to Space in the hotly anticipated sequel to Gideon the Night.

Speaker: Und ich denke mir einfach so, es wird vielleicht irgendwie so in einem Satz erwähnt, dass irgendjemand mal lesbisch ist.

Speaker: Und es hat einfach so, weißt du, ich finde es wird so ausgedrückt.

Speaker: Ne, ja, Relevanz hat es vielleicht schon.

Speaker: Aber ich finde, das klingt so, als wäre das so das Nummer-eins-Thema in dem Buch.

Speaker: Und das ist halt gar nicht.

Speaker: Als ich das damals als Erste gekauft habe, wusste ich halt nicht, was mich erwartet, sondern das war einfach so, ja, es hat mich schon die ganze Zeit interessiert, irgendwie so seit zwei, drei Jahren oder wann das Erste rausgekommen ist, ja, 2020.

Speaker: Und ich habe es halt nie gelesen.

Speaker: Und letztes Jahr habe ich dann einfach halt probiert und dann war ich direkt verrückt und habe mir alle gekauft.

Speaker: Weil ich das erste halt nur als E-Book angefangen und dann war ich halt direkt drin und weiß nicht, einfach faszinierend.

Speaker: Ich weiß gar nicht.

Speaker: Es spricht halt nur für sich, dass es anscheinend schon auch auf Deutsch gibt.

Speaker: Das finde ich jetzt ganz gut.

Speaker: Gibt es anscheinend auch schon zwei Bücher.

Speaker: Und weiß ich nicht, die hat seit etwas sehr Sympathisches gemacht.

Speaker: Das sollte eine Triologie werden.

Speaker: Also es ist Gideon the Ninth, Harrow the Ninth und dann sollte Alekto the Ninth kommen und als sie Alekto schreiben wollte, ist sie dann eine Geschichte ins Hirn geflutscht, die Nona die Neunte heißt und dann hat sie das komplette Buch mit Nona geschrieben und das ist dann einfach so dazwischen.

Speaker: Das finde ich halt irgendwie sehr sympathisch, dass du irgendwie, du hast so deine Welt, wo du was schreibst, hast dir was vorgenommen und dann passiert einfach so, oh, Inspiration, das muss raus aus mir und dann ist das so rausgeflutscht und das finde ich irgendwie sehr sympathisch.

Speaker: Ja,

Speaker: Ja, also das ist auf jeden Fall für mich, finde ich ganz toll.

Speaker: Dann habe ich noch ein anderes, ich habe keine Ahnung, ist ein Indie-Publisher oder hat seine Sachen Indie gepublished?

Speaker: Ist, weiß ich nicht, sehr wahrscheinlich irgendein Physiker aus Großbritannien oder irgendwas, QNTM heißt der?

Speaker: Ja, aber nur die Leute mit den einfachen Namen.

Speaker: Ja, ich meine, es sind nur vier Buchstaben.

Speaker: Das steht bestimmt für irgendwas, was ich nicht verstehe, weil ich ein Trottel bin in vielen Sachen, was das angeht.

Speaker: Ja, danke, siehst du?

Speaker: Komm ich halt schon nicht drauf.

Speaker: Und ein Buch von dem, There is no anti-memetics division.

Speaker: Das habe ich, das Buch.

Speaker: Hast du das?

Speaker: Ich habe es mir, glaube ich, geholt.

Speaker: Anti-memetics division, das wollte ich eigentlich auch noch lesen, ja.

Speaker: Ja, also das hatte ich auch Ewigkeiten auf der Liste und dann hab ich's mir gekauft, hab's gelesen und dann ist es irgendwie vom Markt genommen worden irgendwie, weil er's jetzt nochmal verbessert und es kommt im Verlag raus.

Speaker: Ja, deswegen, wir hatten darüber gesprochen.

Speaker: Ja, also das fand ich auch, kann ich gar nicht beschreiben, das ist ein wahrgewordener Fiebertraum einfach, dieses Buch.

Speaker: Einfach großartig, erinnert mich total an Control, das Spiel.

Speaker: Wie heißt die Firma, wenn man die Control rausgebracht hat?

Speaker: Remedy.

Speaker: Remedy.

Speaker: Und das ist so der Weib.

Speaker: Die halt auch Alan Wake gemacht haben.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber es ist halt nicht Alan Wake-ig, sondern es ist wie Control, dass du da irgendwie wie so komische Sachen hast.

Speaker: Sind die real, sind die nicht real?

Speaker: Sind die mit irgendwas, Anomalien, irgendwas?

Speaker: Und es hat mich auch komplett von den Socken gehauen, das Buch.

Speaker: Hatte ich gar nicht mit gerechnet.

Speaker: Und der hat irgendwie noch vier andere.

Speaker: Und die habe ich seitdem auch auf meiner Liste geschrieben.

Speaker: Aber das habe ich mir zum Beispiel auch versucht abzugewöhnen, dass ich ein Buch gut finde, mir direkt alle kaufen von dem Autoren.

Speaker: Ja, deswegen habe ich das noch nicht gemacht, aber das hat mir auch super gut gefallen.

Speaker: Ja, und ich glaube, was mich persönlich einfach enttäuscht hat, ich habe ja 2023 angefangen, Brandon Sanderson zu lesen und habe jetzt so, weiß ich nicht, mindestens die Hälfte von dem gelesen, was der geschrieben hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich hab einfach für mich gemerkt, alles, was der früher geschrieben hat, also als er was jünger war, find ich richtig gut.

Speaker: Und so älter er wird, so schlechter find ich die Sachen.

Speaker: Die gefallen mir irgendwie einfach nicht mehr so gut.

Speaker: Dieses Jahr kann ich das halt sehr festmachen an diesem Kickstarter-Projekt, wovon ich jetzt drei gelesen hab von vier.

Speaker: Und da hatte ich immer das Gefühl, als ich das dann zu Ende gelesen hab, die Ideen sind super schön.

Speaker: Aber hättest du das irgendwie bei einem richtigen Verlag rausgebracht, wäre das irgendwie nochmal gekürzt oder geändert worden, weil ich finde irgendwie, das sind so halbfertig, fühlt sich das für mich an.

Speaker: Irgendwie als wäre da die Überarbeitung zu wenig gewesen.

Speaker: Also so fühlt es sich einfach für mich an.

Speaker: Ja, da kannst du dich ja freuen, im Jahr Mai kommt das nächste Sanderson-Buch raus.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, weiß ich nicht.

Speaker: Es gibt ja jetzt auch das fünfte von Stormlight Archives, ist ja auch rausgekommen.

Speaker: Das nächste Buch heißt Isles of Ember Dark und es kostet mir 32.

Speaker: Ja, Wahnsinn.

Speaker: Ja, es ist crazy, was die Leute teilweise... Der ist halt Marvel der Fantasy-Welt.

Speaker: Genau, das Marvel-Universe der Fantasy-Welt, ja.

Speaker: Ja, finde ich persönlich halt irgendwann ein bisschen anstrengend, aber ja.

Speaker: Also es ist halt auch nicht schlecht, die Sachen, die ich jetzt meine, was mich enttäuscht hat, aber fand ich einfach im Gegensatz zu alten Büchern von dem nicht so gut.

Speaker: Ja.

Speaker: Bin ich mal gespannt, weiß ich nicht, aber gut.

Speaker: Ist ja auch, wenn ich irgendwie so 16, 18 Bücher von dem gelesen habe, reicht's dann auch erstmal irgendwie vielleicht für eine Zeit und vielleicht finde ich den dann in zwei, drei Jahren wieder besser.

Speaker: Ja, aber sonst habe ich auch nicht wirklich was Schlechtes gelesen.

Speaker: Ich habe ein paar Bücher gehabt, wo ich was anderes erwartet habe.

Speaker: wie bei How to become the Dark Lord.

Speaker: Da hab ich einfach was anderes erwartet.

Speaker: Da werden wir demnächst auch noch mal im Podcast drüber sprechen.

Speaker: Da musste ich mich dann halt die ersten 30 Seiten irgendwie echt umgewöhnen, weil ich was ganz anderes echt erwartet hatte.

Speaker: Und das hatte ich bei so ein, zwei, drei Büchern irgendwie, dass ich einfach was anderes erwartet hab.

Speaker: Aber dann muss man sich einfach irgendwie einlassen oder das Buch weglegen.

Speaker: Ja.

Speaker: Sonst...

Speaker: Keine Ahnung, gibt immer viel zu viel.

Speaker: Da müsste eigentlich auch das zweite Buch mal irgendwann kommen.

Speaker: Das soll auch dieses Jahr kommen.

Speaker: Yay!

Speaker: Ja, lese ich auch.

Speaker: Ich habe das erste gelesen.

Speaker: Es ist jetzt nicht so, als würde ich das dann nicht weiterlesen.

Speaker: Das erste hat ja auch auf einem Cliffhanger aufgehört.

Speaker: Also wir sollten es schon noch weiterlesen.

Speaker: Wir werden demnächst im Podcast drüber reden.

Speaker: Dann werdet ihr auch How to Become the Dark Lord or Die Trying.

Speaker: Mhm.

Speaker: Da werdet ihr dann auch was drüber erfahren.

Speaker: Von Django Wrexler, der übrigens auch jetzt einen Spelljammer-Roman geschrieben hat in der Welt von Dungeons & Drinks.

Speaker: Auch ganz viele Romane schon geschrieben.

Speaker: Ja, auch vorher schon, aber jetzt.

Speaker: Ich fand es halt lustig, dass sein Name plötzlich auftauchte in einer anderen Fantasy-Welt, wo ich halt auch teilweise Sachen lese.

Speaker: Das ist faszinierend.

Speaker: Wie schnell dann so Autoren immer umgereicht sind.

Speaker: Sonst habe ich, glaube ich, nichts mehr zu sagen.

Speaker: Ja, wir sind ja auch quasi nach 20 Minuten fertig gewesen.

Speaker: Ich habe ja gesagt, es ist eine kurze Folge.

Speaker: Ja, wir sind immer eine kurze Folge.

Speaker: Ihr solltet Angst haben, wenn wir sagen, es wird eine lange Folge.

Speaker: Dann solltet ihr auf jeden Fall ein Deckchen holen, gleich einen Kaffee oder einen Tee, vielleicht ein bisschen Vaseline auf die Ohren, damit es vielleicht bei den Kopfhörern nicht ganz so weh tut und so.

Speaker: Und deswegen.

Speaker: Ja, auf ein gutes 2025 da draußen.

Speaker: Auch an dich, Alex.

Speaker: Auch an dich.

Speaker: Hoffentlich gibt es schöne Bücher.

Speaker: Genau, Bücher, Bücher, Bücher, Bücher.

Speaker: Immer mehr Bücher und bis zur nächsten Folge, würde ich sagen.

Speaker: Genau, macht's gut.

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