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Folge 75 - Westeros oder doch eher Westernix? (The Worlds of George RR Martin von Tom Huddleston)

Leseschwäche präsentiert - Aliteral ins Weltall
Spekulation oder Fakten? Der Ursprung von George R.R. Martins Westeros unter der Lupe. In dieser Folge diskutieren Alex und Frank leidenschaftlich über das Buch The Worlds of George R.R. Martin: The Inspiration Behind Game of Thrones. Sie hinterfragen den spekulativen Ansatz und die historische Basis, die für die Welt von Westeros dienen soll. Warum wird nicht direkt mit George R.R. Martin gesprochen? Außerdem wird das Fehlen tieferer Einblicke kritisiert. Die beiden beleuchten Martins Einfluss durch reale historische Ereignisse und literarische Werke anderer Autoren. Am Ende bleibt die Frage: Wie viel Spekulation verträgt ein Sachbuch über Fiktion? Viel Spaß beim Zuhören und wir würden uns über Feedback sehr freuen und folgt uns auf den unten angegebenen Plattformen. Und wenn Euch unser Podcast gefällt, dann würden wir uns über 5 Sterne bei Apple Podcast und Spotify freuen. Links zur Folge: The Worlds of George RR Martin von Tom Huddleston [https://www.tomhuddleston.co.uk/] Social Media Infos: Linktree: Leseschwäche Podcast Linktree [https://linktr.ee/leseschwaechepodcast]

Transcript

Speaker: Leseschwäche präsentiert Alateral ins Weltall, der Sci-Fi und Fantasy Podcast.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen oder auch Vala Mogulis.

Speaker: Hallo Frank.

Speaker: Vala Mogulis.

Speaker: Ah, schon wieder die Martin-Referenz, sehr gut.

Speaker: Hi Alex.

Speaker: Ja, wie, die muss ich doch jetzt bringen, wenn wir über reden, was unoffiziell und unautorisiert über die Sachen von Martin redet.

Speaker: Ja, stimmt schon.

Speaker: Ich hatte schon wieder vergessen, dass es ja ein Buch ist über andere Bücher und sowas.

Speaker: Deswegen ganz lustig.

Speaker: Ich muss erst mal am Anfang, ich bin ja jetzt, also ihr habt das nicht gemerkt da draußen, weil unsere Folgen trotzdem rausgekommen sind.

Speaker: Ich war auf jeden Fall vier Wochen in Reha und ich dachte mir, wenn jemand davon reinhört, weil ich habe unseren Podcast da sehr weit verteilt, also wenn wir demnächst sehr viele neue Hörer kriegen, kommen die alle aus der Reha, würde ich einfach mal Grüße raussenden an alle, die da vielleicht von irgendwann mal reingehört haben oder sowas.

Speaker: Deswegen Grüße.

Speaker: Sorry, musste ich noch machen.

Speaker: Reha.

Speaker: Ja, die Rehe in der Reha.

Speaker: Nein.

Speaker: Grüße Nordic Walking.

Speaker: Alex, ich hasse Nordic Walking auf den Tod.

Speaker: Und ich habe es trotzdem gemacht, dreimal die Woche.

Speaker: Ja, wir sind wieder mit einem neuen Podcast, mit einer neuen Folge da, wo wir über Bücher reden.

Speaker: Bist du dir sicher?

Speaker: Da steht es eine Frage.

Speaker: Nein, das bin ich mir sicher.

Speaker: Was denkst du denn?

Speaker: Nur weil ich nicht die Betonung richtig hinkriege oder sowas, bin ich mir trotzdem jederzeit zu 100% sicher.

Speaker: Zu 110% sogar.

Speaker: Aber wir hatten ja jetzt schon mehrere Bücher, wo wir halt...

Speaker: Bücher hatten, die halt über andere Bücher gesprochen oder geschrieben haben.

Speaker: Genau.

Speaker: Da hatten wir jetzt was genommen, was ja mit George R. R. Martin zu tun hat und seiner A Song of Ice and Fire

Speaker: Ja, also eigentlich ist das Buch nicht generell über die Welten von George R. R. Martin, sondern nur über das Lied von Eis und Feuer.

Speaker: Aber vorne auf dem Cover steht The Words of George R. R. Martin, The Inspiration Behind Game of Thrones.

Speaker: Also eigentlich ist es dann auch eher die Fernsehserie, weil Game of Thrones ist nur das erste Buch von das Lied von Eis und Feuer.

Speaker: Ich wusste, dass das kommt.

Speaker: Ja.

Speaker: Es ist geschrieben von Tom Huddleston, von dem haben wir auch schon das Dune-Buch hier im Podcast gehabt.

Speaker: Genau, was ja eigentlich ziemlich gut war.

Speaker: Genau, und deswegen hatte ich ja auch eigentlich gedacht, hey, lass das doch mal lesen.

Speaker: Da muss ich halt so ein bisschen ausführen, das ist halt so eine Reihe, die ich natürlich eigentlich gerne mal zu Ende lesen würde, so wie jeder, der das, glaube ich, mal gelesen hat und mochte oder die Serie geguckt hat und mochte.

Speaker: Und da warte ich halt drauf, seitdem ich zwölf bin, was dann jetzt auch schon mehr als 20 Jahre sind.

Speaker: Und ja, deswegen... Da warten viele drauf seit 20 Jahren, ja.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und ich meine, ich lese die Bücher auch immer mal wieder.

Speaker: Ich habe dieses Jahr auch ein paar davon gelesen nochmal.

Speaker: Und da habe ich halt irgendwie für mich selber gemerkt, dass ich die Welt einfach gerne mag, so wie er die da aufgebaut hat.

Speaker: Nicht jetzt unbedingt jeden Story-Strang, den er in seiner Welt hat mit den Charakteren, aber ich mag die Welt einfach, vor allem, weil er ja auch selber die Welt einfach immer erweitert.

Speaker: Er hat ein superschönes Buch über die Geschichte von Westeros selber geschrieben, wo alles so von den ersten Menschen, die vor Jahrhunderten, Jahrtausenden kamen, bis...

Speaker: die ganzen Drachenkriege, wo es ja dann auch diese neue Serie von gibt.

Speaker: Oder er auch so Fake-Geschichtsbücher schreibt.

Speaker: Also er baut seine Welt immer weiter auf und das mag ich total gerne.

Speaker: Wie heißt das Buch?

Speaker: Nein, da kommt ein Widerspruch, da kommt eine Frage.

Speaker: Wie heißt das Buch?

Speaker: Blood and Fire.

Speaker: Blood and Fire, oh gut.

Speaker: Und das andere heißt, glaube ich, einfach nur Westeros im Deutschen oder so.

Speaker: Okay.

Speaker: Und, ähm, naja, die finde ich, das finde ich halt einfach super schön.

Speaker: Und ja, deswegen hatte ich halt irgendwie gedacht, es wäre ganz cool, jetzt mehr über George R. R. Martin zu erfahren und über das Lied von Eis und Feuer.

Speaker: Aber dann muss ich halt dir da irgendwie sagen, also wirklich was Neues davon habe ich nicht.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich hatte das Buch ja überraschenderweise, wir hatten ja so ein bisschen Missverständnis untereinander gehabt, dass ich das Buch dann vor dir sogar fertig gelesen hatte, weil wir eigentlich gesagt haben, wir machen das zu einer späteren Zeit.

Speaker: Und ich hatte dich ja schon so ein bisschen gespoilt in dem Bezug so, dass ich mit dem Buch so meine Probleme habe, weil ich das nicht ganz einsortieren kann.

Speaker: Das Frank Herbert Buch, was wir gelesen haben, das fand ich ja ziemlich cool, weil er da halt wirklich dann

Speaker: so die Zusammenhänge gemacht hat und Frank Hörbert ja auch schon seit ein paar Jährchen tot ist und man da halt noch ein paar Sachen mit rausgenommen hat.

Speaker: Jetzt bei dem Buch, da habe ich mich ein bisschen schwer getan, damit erstens herauszufinden, was ich jetzt Neues erfahren habe.

Speaker: Was es mir geholfen hat, ist mir wieder Song of Ice and Fire in den Kopf zu rufen und mir auch bewusst gemacht hat, dass ich relativ viel noch von den Büchern weiß, von denen er auf jeden Fall gesprochen hat.

Speaker: Und es war ganz interessant, auch so ein bisschen, ich fand, an manchen Stellen war dieses Buch auch mehr so, ja, Martin...

Speaker: hat dies und dies geschrieben und es geht um die einzelnen Völker und dann ist es immer so ausgeufert, wo denn eventuell die historische Inspiration davon herkommen könnte.

Speaker: Also wo er dann halt darüber gesprochen hat mit dieser Mauer auch dann oben in Schottland da, die halt gebaut worden ist, um einfach den Adel von dem Fußvolk oder sowas zu trennen und sowas und halt so eine gewisse Grenze zuzubauen.

Speaker: Das fand ich schon ganz interessant.

Speaker: Allerdings hat sich bei mir immer so die Frage gestellt, und ich weiß nicht, da wäre auch meine Frage, wie es bei dir war.

Speaker: Martin lebt noch.

Speaker: Und ich weiß nicht, das liegt wahrscheinlich daran, dass es dieses Unoffizielle ist.

Speaker: Also der liebt ja noch.

Speaker: Man kann ja wirklich auch dann, wenn man so ein Buch schreibt, sich vielleicht auch so den Anspruch nehmen, dass man vielleicht mit dem Autor in Kontakt kriegt.

Speaker: Weil das Buch war so...

Speaker: Man hatte das Gefühl, an manchen Stellen im Buch dachte ich so, lebt Martin jetzt noch oder lebt er nicht?

Speaker: Weil das klang immer alles so, als wenn Martin irgendwo auf dem Thron sitzt und man ihn niemals dazu fragen könnte, was er denn jetzt damit gemeint hat.

Speaker: Weißt du?

Speaker: Das ist so lustig, ist genau dasselbe bei mir.

Speaker: Ich habe das auch nicht verstanden, vor allem als es dann hier ankam, das Buch bei mir, weil ich habe mir das halt im Hardcover geholt.

Speaker: Ich weiß jetzt nicht, hier kann man vielleicht auf Social Media dann sehen, kann ich aber so ein Bild posten.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dass da halt unoffiziell und unautorisiert draufsteht und das war für mich schon so irgendwie der erste Schlag in die Magengrube und ich dachte so, hä, warum, warum redest du nicht mit George R. R. Martin und erfährst Sachen irgendwie vielleicht so ein paar genau, dass vielleicht George R. R. Martin nicht mit allem rausrückt, ist ja auch vollkommen okay, aber man hätte ja so manche Sachen irgendwie so ein bisschen mehr festsetzen können, das kommt daher.

Speaker: Ja.

Speaker: Wenn ich das Buch jetzt mal gemein zusammenfasse, die Inspiration für Game of Thrones, das Lied von Eis und Feuer, liegt in Sachen, die George R. Martin selbst erlebt hat, also aus seiner eigenen Vergangenheit und aus der historischen Vergangenheit aus Europa.

Speaker: Ja.

Speaker: Und da liegt die Inspiration im Endeffekt raus für das Lied von Eis und Feuer.

Speaker: Und da dachte ich mir so, ja, das wusste ich auch schon vorher, weil wenn du das halt da mal gelesen hast, dann hast du von den Rosenkriegen mitbekommen oder was weiß ich, oder ob du, weiß ich nicht, es gibt ja auch hier im schottisch-gälischen eine exakt, nee, nicht exakt abgegrenzte Region im Westen von den Highlands in Schottlands, die heißt Westeros.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und okay, ich meine, also weil es eigentlich einfach der gleiche Name ist, kannst du davon ausgehen, dass ihn das inspiriert hat und er dann halt einfach diese Welt, wo das hauptsächlich spielt, so genannt hat.

Speaker: Aber gibt dir das irgendwie mehr Informationen?

Speaker: Nee.

Speaker: Dann wird ja in dem Buch erklärt, ja, dann war er irgendwie bei der Insel Rhodos oder sonst was, hat er riesige Statuen gesehen.

Speaker: Okay, und dann hat er das benutzt für...

Speaker: was weiß ich, für irgendwelche riesigen Statuen, wenn du da halt in der Welt rumfährst, da in Westeros und das siehst.

Speaker: Und dann hast du dir so gedacht, ja, okay, King's Landing, ja, wird sowas wie London sein.

Speaker: Ja.

Speaker: Hast du dir eh schon vorher gedacht, weil wenn du das historisch nimmst, passt das ja eigentlich ganz gut.

Speaker: Ja, das Lustige ist aber, wir sprechen immer noch über ein Fantasy-Buch,

Speaker: Und bei Fantasy kannst du ja auch immer trotzdem sagen noch, ja, es ist vielleicht ein bisschen irgendwo inspiriert an der ganzen Sache, aber vielleicht hat es auch einfach gar nichts damit zu tun.

Speaker: Und das ist halt auch in dem Buch, kommt das mal vor, wo der dann einfach so, er macht da einen riesen Ausschweife dazu, dass er irgendwie erklärt, wo irgendwas herkommen könnte.

Speaker: Und dann sagt er aber, ja, aber da sind ein paar Sachen anders, also könnte es auch was ganz anderes sein.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und das ist halt dieses unoffizielle, nicht autorisierte, dass er einfach nur spekuliert, das komplette Buch.

Speaker: Und in dem Dune-Buch hatte ich das Gefühl, dass er nicht so wirklich spekuliert, sondern sich dann halt auf irgendwelche Bücher oder Artikel oder Interviews zurückgreift von Frank Herbert und damit viele Sachen belegen kann.

Speaker: Dass er anfängt zu spekulieren oder zu kritisieren in manchen Punkten, das finde ich zum Beispiel ganz gut.

Speaker: Das macht er hier auch, wobei es mir nicht weit genug geht.

Speaker: Ja, manche Stern wirklich nicht.

Speaker: Da komme ich gleich noch zu der Kritik.

Speaker: Aber ich meine nur, weißt du, das ist dann aber was Gutes, was er in dem Buch macht.

Speaker: Und ich verstehe irgendwie schon einfach den Aufbau von dem Buch nicht, weil wenn du dir das Inhaltsverzeichnis anguckst, dann hast du Part 1, der Norden, Part 2, die Kronlande, Part 3, Westen und Süden, Part 4, Essos,

Speaker: Und das ist für mich irgendwie nicht gut aufgebaut, warum baust du denn dann das nicht nach den Häusern auf und gehst dann daher und so weiß ich nicht und dann hast du einen generellen Teil einfach über Westeros und einen generellen Teil über Essos und ich hab das einfach irgendwie nicht verstanden, weil ich auch irgendwie so das Gefühl hatte, dass er so hin und her springt, beziehungsweise, dass er einfach irgendwie so

Speaker: Okay, hier ist Winterfell, hier ist die Mauer, davon habe ich irgendwas gefunden, wovon George R. R. Martin inspiriert sein konnte und deswegen schreibe ich das in das Buch rein.

Speaker: Ah ja, Casterly Rock, okay, das könnte die und die Stadt sein.

Speaker: Und ich habe einfach nur so gedacht, hä?

Speaker: So beim Lesen wirklich einfach so, ich hatte so ein durchgehendes Hä?

Speaker: Weil irgendwie fand ich es nicht wirklich interessant.

Speaker: Ich weiß nicht, also ich muss da, wenn ich halt irgendwie drastisch und sage, dann sollte man lieber die Blog-Einträge von George R. R. Martin lesen, die er auf seiner Website hat, seit 20 Jahren.

Speaker: Und auch immer wieder da was schreibt, weil er auch seine Verfilmungen da immer krass kritisiert und so, wenn einen das interessiert.

Speaker: Und die habe ich auch früher gerne gelesen, als das noch gar nicht diese Fernsehserie gab.

Speaker: Da habe ich schon auf seinem Blog rum gelesen, weil ich halt die Welt cool fand.

Speaker: Und da erfährst du im Endeffekt irgendwie mehr darüber, über ihn und was er so halt sich gedacht hat bei vielen Sachen.

Speaker: Ich meine, den Part, den er so ein bisschen über den Werdegang... Das Lustige ist, ich fand das Buch nicht schlecht zu lesen.

Speaker: Nee, gar nicht.

Speaker: Und da ich ja eh so ein bisschen ein ambivalentes Verhältnis zu Song of Ice and Fire habe oder sowas, hat es mich nicht ganz so aufgeregt.

Speaker: Ich dachte nur am Ende so...

Speaker: Also so ein Buch hätte ich auch schreiben können.

Speaker: Also ich gucke in Geschichtsbücher und suche mir irgendwelche Schlachten oder irgendwelche Sachen aus irgendwas raus.

Speaker: Klar, es ist an Mittelalter oder an diese Zeit angelehnt und sowas.

Speaker: Klar werden da halt, also ich meine jeder Fantasy-Autor, der so ein bisschen High-Fantasy macht, was halt irgendwo auf irgendwie so ein bisschen an unserer Welt orientiert ist,

Speaker: benutzt da die gleichen Sachen und ist auch inspiriert von den anderen.

Speaker: Und wenn du dann im Gegenzug das zum Beispiel von Michael Livingston zum Beispiel das Robert-Jordan-Buch siehst oder sowas, der hat ja den ganzen Zugriff von Harriet bekommen auf die ganzen Aufzeichnungen dann von Robert Jordan oder sowas.

Speaker: Und das hat ja wenigstens, und der hat das dann auch interpretiert, weil auch die, die, die,

Speaker: die Aufzeichnungen von Robert Jordan natürlich unkommentiert waren an vielen Stellen.

Speaker: Das ist dann schon eher valider.

Speaker: Aber hier ist es halt so, ich hab da mal eine Fernsehserie gesehen über Mittelalter, das passt irgendwie, das könnte darauf beruhen.

Speaker: Ja, aber das verstehe ich nicht.

Speaker: Ich hab die Serie auch nicht geguckt, als sie rauskam, Game of Thrones war ja auch nicht.

Speaker: Ich habe das ja dieses Jahr, glaube ich, nachgeholt mal.

Speaker: Aber man hat ja trotzdem immer mal mitbekommen, wenn dann irgendwie Episoden kamen, wo die Red Wedding war oder sowas.

Speaker: Ich will jetzt auch nicht so viel spoilern, deswegen sage ich nicht, jetzt wäre irgendwie, es gibt ja immer noch bestimmt Leute, die das nicht gelesen haben.

Speaker: Aber das ist dann irgendwie angelehnt an ein echtes Ereignis, beziehungsweise sowas in der Art, weil das ist auch nicht wirklich genau so passiert, aber ist dann passiert und das hieß dann Black Dinner und das war in Schottland.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das finde ich jetzt ja dann auch alles okay, aber das hast du ja damals schon irgendwie mitbekommen und das verwurstet der hier drin dann auch wieder und dann hast du halt, weißt du ja eben schon, diese Rosenkriege, wo dann dir ein bisschen was von erzählt wird, aber irgendwie, finde ich, geht der irgendwie nie richtig in die Tiefe und alles ist so oberflächlich und dann denke ich mir so, okay, dann leste doch einfach auf, die waren geschichtlichen Ereignisse, die George R. Martin sehr wahrscheinlich verarbeitet hat und dann lese ich mir den Wikipedia-Artikel durch, weil der ist informativer.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Also deswegen, es ist so, ich meine, selbst wenn es dieses Black, wie hieß es das?

Speaker: Black Wedding?

Speaker: Black Wedding hieß es, ne?

Speaker: Red Wedding und in Wahrheit hieß es Black Dinner.

Speaker: Oder Black Dinner.

Speaker: Dass irgendwelche Leute in dieser Zeit, andere Leute irgendwo bei irgendwas, wo eine Festivität war, dann hintergangen hat und diese dann wahrscheinlich vergiftet hat oder sowas.

Speaker: Das wird wahrscheinlich noch sogar mehrfach vorgekommen sein oder sowas.

Speaker: Und ich glaube noch nicht mal, ich meine, Red Wedding, das Lustige ist ja, dass Red Wedding heißt doch, wird das in dem Buch überhaupt Red Wedding genannt?

Speaker: Das ist doch das, was die Leser von den Büchern das nachher genannt haben, oder?

Speaker: Ich glaube, die Folge hieß so.

Speaker: Kann sein.

Speaker: Oder die Folge hieß so.

Speaker: Ich weiß gar nicht, ob es im Buch selber wirklich so genannt wird.

Speaker: Das weiß ich auch gerade nicht.

Speaker: Die Folge heißt The Reigns of Castamere.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber ich weiß gar nicht, kann sein, dass es im Buch dann irgendwann nochmal referenziert wird, also Red Wedding, ich hätte es bei mir zu lange her.

Speaker: Ich meine schon, es kommt im Buch vor.

Speaker: Ich meine schon.

Speaker: Ja, aber es ist halt so, ja, es ist halt viel passiert, so, keine Ahnung, da sind halt Leute gestorben dabei, ja, Red Wedding, Blut, ja, wir verstehen es, keine Ahnung.

Speaker: Ja, aber weißt du, guck mal, wenn man das jetzt liest oder guckt, so Karl Drogo, kennst du ja.

Speaker: Ob du den jetzt aus der Serie kennst oder von den Büchern.

Speaker: Und wenn du ein reitendes Volk hast...

Speaker: Von was könnte das inspiriert gewesen sein, auch wenn die solche Namen haben?

Speaker: Natürlich irgendwie von den Mongolen.

Speaker: Nein, die Reiter von Rohan.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Das war ein Ereignis, als der Herr der Ringe passiert ist.

Speaker: Ja, aber das ist für mich so, ja, irgendwie ist das logisch.

Speaker: Aber in Dune konntest du denn wenigstens nachlesen, sag ich mal, also in dem Dune-Buch von dem Tom?

Speaker: Ja.

Speaker: Konntest dann wenigstens nachlesen, dass halt die einen davon inspiriert wurden und davon und davon und daraus hat dann Frank Herbert sein eigenes Ding verwurschtelt.

Speaker: Und hier hast du dann halt, es könnten halt Mongolen sein, beziehungsweise hier, weiß ich nicht, Genghis Khan und sonst was.

Speaker: Klar, wirkst so ein bisschen daran angelehnt, wenn du das möchtest.

Speaker: Ja, aber du hast nie die Beschreibung.

Speaker: Ich meine, bei Frank Herbert hat er auch die Sprache auseinandergenommen, wie die Sachen benannt worden sind und sowas.

Speaker: Das fand ich zum Beispiel so, dass er so ein bisschen daran festgemacht hat, wo die Sprachen oder diese Einflüsse auf der Sprache, die Herbert benutzt hat, auch mit herkamen.

Speaker: Aber hier war so, ja, okay, Mongolen, Reitervolk, überraschend.

Speaker: Also,

Speaker: Ja, aber der geht ja auch gar nicht auf das Valyrisch ein, was ich ja eigentlich auch sehr wichtig finde, so alleine für die Geschichte von Westeros und der ganzen Welt da.

Speaker: Ja, auf was meinst du?

Speaker: Auf was denn?

Speaker: Auf das Valyrisch, das, was ja die früher gesprochen haben, beziehungsweise da, wo die herkommen aus Valyrien, sind die ja mit ihren Drachen dann rübergekommen und sie haben ja dann nicht immer hier Westerosi gesprochen oder so.

Speaker: Ja, da bist du mehr der Experte für, aber er geht nicht darauf ein, das stimmt.

Speaker: Ja, das meine ich ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist ja auch dieses, weißt du, das hast du ja im Buch, da kommen ja dann vereinzelt immer so Sachen vor, wie Valor Morghulis, Valor Doheris.

Speaker: Ah, das war die Sprache, okay, gut.

Speaker: Ich wusste den Namen nicht mehr, okay, ja, gut.

Speaker: Die alte Sprache, dann war heute auch, ja,

Speaker: die Sachen noch teilweise benutzt wird.

Speaker: Da geht aber auch gar nicht drauf rein.

Speaker: Nee, irgendwie halt gar nicht.

Speaker: Und das finde ich halt irgendwie auch schade, weil da hättest du ja vielleicht dann noch irgendwie mehr rausziehen können.

Speaker: Weil George R. R. Martin sich natürlich in vielen Sachen sehr viel Mühe gegeben hat, in vielen Sachen vielleicht natürlich auch nicht.

Speaker: Je nachdem, ich weiß nicht, aber das kommt hier drin nicht vor.

Speaker: Du hast ja am Anfang, wird ja über George R. R. Martin geredet, dann erfährst du auch, wie er mit seinem wirklichen, also was dein RR bedeutet.

Speaker: Ja.

Speaker: Raymond Richard Martin.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber das ist mir eigentlich vollkommen egal, muss ich jetzt mal ganz ehrlich sagen.

Speaker: Ich muss kurz ein Hund streichen.

Speaker: Und dann hast du halt irgendwie so, was er halt gerne mochte.

Speaker: Natürlich, ich meine, der ist auch alt.

Speaker: Der hat früher die ersten Comics gefühlt mitgelesen, die rausgekommen sind in Amerika.

Speaker: Da erfährst du dann halt irgendwie so von seinen Einflüssen oder...

Speaker: weiß ich nicht, was er selber dann noch für Bücher geschrieben hat und das ist halt auch so ein Ding, das hatten wir bis jetzt auch bei jedem von diesen Büchern.

Speaker: Natürlich hat er sich irgendwelche Gedanken gemacht, schon irgendwie viel früher in seinem Leben und ist nicht erst 1989 gedacht, boah, ich baller jetzt so eine Serie raus und erfinde jetzt alles, sondern das ist ja dann immer schon vorher in den Köpfen von den Leuten herum geschwommen

Speaker: Oder aufgetaucht oder wie auch immer.

Speaker: Und das ist irgendwie für mich so logisch.

Speaker: Aber du hättest irgendwie interessantere Sachen über George R. Martin generell schreiben können.

Speaker: Was ich ganz interessant fand, ist, dass er halt so ein Comic-Nerd auch war.

Speaker: Das finde ich halt interessant.

Speaker: Ja, aber ich meine, das erklärt er natürlich auch, weil ich finde, der kann das auch so, wie er seine Romane schreibt.

Speaker: Und das kannst du aufs Comic übertragen oder halt auf Filmen.

Speaker: Ich meine, der hat ja auch viele Drehbücher geschrieben.

Speaker: Das merkst du dem, finde ich, an, weil der sehr filmisch teilweise schreiben kann, beziehungsweise manche Szenen wirken dann sehr filmisch.

Speaker: Das funktioniert bei dem einfach gut.

Speaker: Und da merkst du dem halt irgendwie an, dass der das halt sehr viel gemacht hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ich weiß auch nicht.

Speaker: Und dann ist so dieses, wen hat Herr der Ringe nicht beeinflusst?

Speaker: Ja, also das ist so, aha, ne?

Speaker: Also das ist so big surprise.

Speaker: Also ich glaube, alle mittlerweile sind halt von Herr der Ringe irgendwo beeinflusst worden, die nach Herr der Ringe irgendwie Fantasy-Bücher geschrieben haben.

Speaker: Ja, das meine ich ja.

Speaker: Das ist dann für mich irgendwie nichts Neues.

Speaker: Aber ja, ich weiß auch nicht, leider fehlen mir halt einfach hier in dem Buch so tiefe Informationen, die du halt sonst nirgendwo irgendwie mitbekommen würdest.

Speaker: Und ich habe irgendwie mehr das Gefühl, dass dieses Buch geschrieben ist für die Leute, die die Fernsehserie geguckt haben.

Speaker: Ja, weiß ich nicht, kann ich nicht beurteilen, aber ich sage, das ist mein Gefühl, dass das halt irgendwie mehr ist für die Leute, die halt die Serie geguckt haben, die gut fanden und gar keinen Bock so richtig auf die Bücher vielleicht haben, aber vielleicht mehr darüber irgendwie erfahren wollen.

Speaker: Ja, aber dafür kommt es zu spät raus.

Speaker: Ja, ich weiß, aber auch

Speaker: Für Fans von den Büchern, finde ich, kommt das irgendwie ein bisschen spät raus und ist auch wieder relativ dünn.

Speaker: Was ich jetzt irgendwie, glaube ich, bei jedem von diesen Büchern über andere Bücher, Buch, wundervoll ausgedrückt von mir, die wir bis jetzt hatten, empfinde, ist das irgendwie immer alles zu kurz.

Speaker: Auch das über Robert Jordan hätte das Buch für meiner Meinung nach 300 Seiten mehr sein müssen, damit du noch viel mehr über den erfahren kannst.

Speaker: Ja.

Speaker: Vielleicht wollen sie es nicht zu einer Biografie über die den Autor werden lassen.

Speaker: Ich meine, bei den Robert-Jordan-Sachen hat es immerhin wenigstens noch diese ganzen Erklärungen mit den Wörtern, wo sie herkommen und auf welchen Personen sie beruhen oder sowas.

Speaker: Und das halt auch mit Hand und, also das auch mit den Erklärungen aus den Notizen.

Speaker: Hier ist es halt so, das ist so die Vermutung.

Speaker: Und ja, es ist wirklich...

Speaker: Also es bietet leider das Buch nicht wirklich neue Einsichten für etwas, was halt schon etwas länger da ist und sowas.

Speaker: Und es wird auch leider George R. R. Martin nicht dazu führen, dass er das nächste Buch mal endlich fertig schreibt, glaube ich.

Speaker: Weil er sehr wahrscheinlich noch nicht mal weiß, dass dieses Buch hier existiert.

Speaker: Ja, wahrscheinlich.

Speaker: So wie er drauf ist oder sowas, wahrscheinlich weiß er ist oder sowas und lächelt ein bisschen drüber und sagt so, ja, ja.

Speaker: Glaube ich nicht, glaube das interessiert ihn nicht.

Speaker: Der sitzt in seinem Turm, den er sich gebaut hat, bauen lassen und macht was er möchte.

Speaker: Ja.

Speaker: Vielleicht bringt ihn ja auf irgendeiner, der ist ja viel auf so Conventions trotzdem noch unterwegs, vielleicht bringt ihn ja da irgendjemand das zum Unterschreiben und er sagt, what is this?

Speaker: Verklag den.

Speaker: Now I know what I wrote.

Speaker: Thank you.

Speaker: Boah, aber ich weiß auch nicht, hier ist ja auch so drin, dass George R. R. Martin irgendwann nach Rhodos oder so gefahren ist.

Speaker: Ja.

Speaker: auf diese Insel und hat dann da irgendwas gesehen und das hat ihn dann inspiriert und das hat er dann vielleicht in sein Buch so und so eingebaut, dass das dann diese riesigen Statuen sind, wo du dann im Buch mit dem Schiff drauf zugefahren wirst und die Leute das sehen.

Speaker: Und dann habe ich das so gelesen, dass ich mir so, ja okay, kann das natürlich sein.

Speaker: Vielleicht hat er auch einfach nur irgendwo Urlaub gemacht und

Speaker: Vielleicht waren es aber auch die, wie hießen sie noch, nicht die Argonauten, sondern die Dinge aus Herr der Ringe, die großen Figuren, wo man auch mit dem Schiff drauf fährt auf dem Fluss.

Speaker: Er hätte ja auch davon herkommen können.

Speaker: Und doch, vielleicht kam das ja auch davon.

Speaker: Vielleicht haben sich George R. R. Martin und J. R. R. Tolkien ja auch in Rodgers getroffen.

Speaker: Plot Twist.

Speaker: Ich weiß, das geht zeitlich nicht, aber... Keine Ahnung, ich weiß gerade nicht, wann Tolkien gestorben ist, weil ich noch nicht das Buch über Tolkien gekauft habe.

Speaker: Vielleicht bringt das Tom Holtzen ja auch raus.

Speaker: Nee, da gibt es ja schon ein.

Speaker: Es gibt ja ein Buch über Herr der Ringe, die Welt von Herr der Ringe, die Welt von Tolkien, wie auch immer.

Speaker: Tolkien?

Speaker: Tolkien.

Speaker: Ich kann da auch nicht Namen aussprechen, das weißt du doch.

Speaker: Ich fand aber gut, dass es gerade nach Tolkien klang.

Speaker: Das ist ein Tolkien.

Speaker: The Walls of J.R.R.

Speaker: Tolkien.

Speaker: The Places that Inspired Middle-Earth von John Garth.

Speaker: Und ich meine, John Garth hat eh relativ viel auch damit zu tun und ist auch in diesem, wie auch immer, wo die Rechte davon liegen, irgendwas, der macht ja irgendwas, hatte ich mir irgendwas über den gelesen.

Speaker: Aber von dem wollte ich mir das Buch hier auch nochmal über...

Speaker: darüber holen.

Speaker: Und das werden wir sehr wahrscheinlich auch mal bereden.

Speaker: Ich meine, ich hab's ja schon mal versucht zu kaufen, das ist nie angekommen.

Speaker: Aber egal, zurück zu dem anderen Buch.

Speaker: Ja, ich weiß nicht.

Speaker: Und dann hast du halt in dem Buch hier auch einfach immer irgendwelche Mittelalter-Bilder beziehungsweise Radierungen oder Linol-Schnitte, die eigentlich nichts mit dem Lied von Ersten Feuer zu tun haben.

Speaker: Nee, ich habe das ja als E-Book gelesen und da waren die Bilder dann auch immer so am Ende des Kapitels drin, aber du hast mir auch gezeigt, dass es genauso ist.

Speaker: Und es war so random, weißt du, so, hier ist Paracelsus, keine Ahnung, oder hier ist der und der Krieger und der Schnitt von denen, das dort und dort steht.

Speaker: Und du denkst dir so, du hast doch eben gesagt, es könnte nur darauf beruhen, warum habe ich denn jetzt ein Bild davon auch noch?

Speaker: Weil interessiert mich doch nicht, wie der Typ aussah.

Speaker: Ja, ich mein, einerseits ist es natürlich cool, wenn irgendein Charakter aus Game of Thrones jetzt auf einer Person richtig basieren würde.

Speaker: Ja.

Speaker: Und er, die aber vielleicht umgeschrieben hat, das weiß ich jetzt in billig ausgedrückt, in Wahrheit war sie hübsch und im Buch ist sie hässlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dass er irgendwas da verdreht, aber da das ja auch immer nur eine Spekulation ist, ist das ja auch wieder so.

Speaker: Ja, es ist so, okay.

Speaker: Und ich meine, was ja interessant ist, wenn man das nicht weiß, ist, dass George R. Martin halt sich an der europäischen Geschichte irgendwo orientiert hat, mit manchen Ereignissen, das hatten wir ja schon, oder dass er natürlich auch die Könige genommen hat.

Speaker: Weil ich meine,

Speaker: Ob es jetzt um Inzest geht oder generell wie die Könige mit dem normalen Volk umgegangen sind oder was die Könige untereinander für Streitereien bis Ermordungen oder was weiß ich hatten.

Speaker: Das ist ja schon irgendwo interessant, wenn es wirklich darauf basieren würde und nicht spekulativ wäre.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und, ja, ich weiß nicht, das Beste finde ich das hier, wo ich jetzt gerade hier aufschlage, dass hier einfach ein Bild gerade von dem Tony Soprano ist, von dem Gandolfini.

Speaker: Ich weiß gerade nicht mehr, warum, aber ich hab's gerade nur geblieben.

Speaker: Weil er dafür geschrieben hat.

Speaker: Er hat für Sopranos doch geschrieben, glaube ich.

Speaker: Achso, ja, dann war das das.

Speaker: Hab ich ja schon wieder verdrängt.

Speaker: Aber ja, das ist auch so random.

Speaker: Ja, ich weiß nicht.

Speaker: Und das...

Speaker: Ja, ich meine, dass der Königsfamilien irgendwie dann auf echten Begebenheiten in irgendeiner Form beruhen, klar.

Speaker: Du hattest dann Frauen, die natürlich unterdrückt wurden und die dann sich vielleicht anders geholfen haben, vielleicht mit Giftmorden oder sonst was.

Speaker: Und dass manche Ereignisse oder echte Personen dann vielleicht als Beispiel in Cersei eingeflossen sind,

Speaker: Kann ich mir sehr gut vorstellen, weil das macht ja bei George R. R. Martin viele Charaktere auch aus, dass die sind nicht hohle Charaktere, sondern die sind ja sehr gut ausgebaut.

Speaker: Und die benehmen sich jetzt nicht, wie du und ich uns vielleicht benehmen würden, aber das passt einfach super gut in dieser Welt.

Speaker: Und auch wie die Charaktere sich teilweise entwickeln, es geht natürlich nicht für alle, ist auch für mich meisterlich gemacht.

Speaker: Ich liebe das bei manchen Charakteren und ist einfach richtig gut und das kannst du natürlich dann übertragen auf Echtweltmenschen.

Speaker: Echtweltmenschen, mein Gott, ich habe auch schon wieder eine Ausdrucksweise hervorragend.

Speaker: Wie sehen denn Falschweltmenschen aus?

Speaker: Ja, wie in Game of Thrones.

Speaker: Das ist falsch.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Ja, ich sag ja, reden ist schwer.

Speaker: Immer gut in einem Podcast, aber ja.

Speaker: Ich weiß auch nicht, ey.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Du wolltest noch auf Kritik, sorry.

Speaker: Ja, da wollte ich gerade hin.

Speaker: Was ich halt eigentlich gut finde, ist, dass er hier anfängt, darauf einzugehen, dass in George R. R. Martins Büchern

Speaker: sehr viel vergewaltigt wird und dass Frauen sehr oft sehr mies behandelt werden.

Speaker: Es geht natürlich nicht für alle Frauen.

Speaker: Also nicht alle Frauen werden vergewaltigt, das meine ich.

Speaker: Manchen wird ja auch was ganz anderes Furchtbares dann immer angetan.

Speaker: Und das finde ich ist gut, dass man das kritisiert, weil die Serie macht das, ist ja eigentlich auch sehr sexistisch, bis sie irgendwann halt Kritik bekommen hat und die wenige Brüste gezeigt haben.

Speaker: Und das ist ja auch alles eher einseitig im Buch und in der Serie auch, weil du siehst in der Serie ständig Frauen fast ganz nackt.

Speaker: Aber eigentlich nie Männer.

Speaker: Also du siehst keine Geschlechtsteile von Männern.

Speaker: Was passiert ja nicht?

Speaker: Und hier hast du das auch.

Speaker: Ein Mann wird natürlich hier in der Buchreihe komplett auseinandergenommen.

Speaker: Der wird kastriert, alles.

Speaker: Und das ist auch richtig furchtbar und ekelhaft beschrieben.

Speaker: Also dadurch ist es großartig gemacht.

Speaker: Aber meistens passiert es halt eigentlich Frauen.

Speaker: Und das wird hier halt kritisiert.

Speaker: Aber irgendwie hatte ich halt das Gefühl auch beim Lesen, okay, du kritisierst jetzt das und dann fertig.

Speaker: Und dann wäre es ja irgendwie auch interessant gewesen, warum hat George R. Martin das Ding gemacht?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Warum macht er das?

Speaker: Das ist ja das Lustige, da wollte ich ja auch eben zurückkommen.

Speaker: Das ist ja mein großer Kritikpunkt, warum ich nicht so richtig in Song of Ice und Fire reinkomme.

Speaker: Weil ich finde...

Speaker: wir haben das schon mal bei Rat der Zeit und so weiter gesprochen, dass ich immer das finde, dass man das nicht in Büchern unbedingt mit übernehmen muss, nur weil es halt geschichtlich so viel passiert ist und ich finde, es halt auch überhand nimmt, also dass es auch ein bisschen überhand nimmt an vielen Ständen.

Speaker: Also einfach nur, dass es halt so einseitig ist.

Speaker: Man kann auch dann, wenn man eine Fantasy-Reihe schreibt oder sowas, das natürlich dann auch anders machen.

Speaker: Aber das stimmt schon, dann wäre halt wirklich interessant zu wissen, warum hat er das so viel gemacht?

Speaker: Ist es einfach nur, hat er vielleicht gar nicht drüber nachgedacht oder sowas?

Speaker: Oder ist es eine bewusste Entscheidung von ihm gewesen, das so zu machen?

Speaker: Aber ich finde es witzig, dass er diesen Punkt aufgreift, aber dann halt nicht irgendwie... Also er sagt auch nicht... Was ja auch interessant wäre, wäre mal halt ein Diskurs darüber zu führen oder dann anzufangen zu sagen, wie man es vielleicht hätte anders machen können.

Speaker: Oder...

Speaker: Oder worüber das herkommt.

Speaker: Ich kann mir stellenweise vorstellen, warum George R. Martin das so geschrieben hat, weil die Wirklichkeit ist ja auch furchtbar.

Speaker: Das ist ja, ich meine, das hast du ja auch heutzutage, es passieren unglaublich furchtbare Sachen auf der ganzen Welt, unterschiedlichst, ob Leute ermordet, schwer gewaltigt werden und dass er in dem Sinne das vielleicht halt so reinbringt, weil das halt wirklich passiert ist und ihn die Geschichte von Mittelalter halt anscheinend sehr inspiriert hat und beeinflusst hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist es aber immer noch die Frage, warum es so oft vorkommt?

Speaker: Also ich meine, irgendwann wird es zum Glück was weniger, dann wird halt auch der Mann gequält und nicht nur die Frauen.

Speaker: Aber ja, ist jetzt schon irgendwie fragwürdig, ist das, ist ja ein alter, perverser Mann und wollte das drin haben.

Speaker: Ich meine, es gibt ja auch diese South Park-Folge, die ihn verarscht und so.

Speaker: Ich hab grad den Song im Kopf, ja, ja.

Speaker: Wiener, wiener, wiener, wiener.

Speaker: Aber es ist, klar, es stellt sich jetzt für mich irgendwie die Frage und ich glaube, dass das manche Leute natürlich nicht lesen können.

Speaker: weil sie das halt furchtbar finden zu lesen.

Speaker: Mich persönlich, mir ist das egal, weil für mich gehört es einfach zum Teil von der Geschichte, die er sich ausgedacht hat.

Speaker: Wie jetzt bei Robert Jordan, dass jeder gespankt wird.

Speaker: Ja.

Speaker: Es ist halt so, muss mir nicht gefallen, aber muss ich halt hinnehmen, wenn ich diese Reihe lese, weil vielleicht will er ja noch auf irgendwas hinaus.

Speaker: Und bei manchen Charakteren will George R. R. Martin ja auch, glaube ich, darauf hinaus, dass die wachsen.

Speaker: Dadurch, dass ihnen was Furchtbares angetan wird, sind sie dann vielleicht selber furchtbar oder sie sind genau das Gegenteil oder stellen sich halt die Frage, wer hat es verdient, jetzt vielleicht zu sterben und wer nicht.

Speaker: Aber es wird halt irgendwie in dem Buch halt auch nicht, da meinst du ja auch schon, so wirklich dann weiter darauf eingegangen.

Speaker: Und es ist für mich dann auch so, ja, eigentlich sinnlos, weil du kritisierst das halt, okay, aber jeder, der die Bücher gelesen hat oder die Serie geguckt hat, dem müsste das irgendwo klar sein.

Speaker: Ja, ich weiß es auch nicht.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Man hätte das irgendwie auch anders angehen können.

Speaker: Da wäre es halt wirklich interessant gewesen, wenn er wirklich Kontakt zu George R. R. Martin gehabt hätte und ihn hätte fragen können.

Speaker: Also wenn man mal irgendwo ein Interview mit George R. R. Martin machen, weiß ja, wenn unser Podcast so berühmt wird, dass Martin auch bei uns anklopft, dass er mit uns reden will, können wir ja gerne dann dazu fragen.

Speaker: Ich glaube zwar nicht, dass es irgendwann passiert, aber...

Speaker: Ja, aber ich meine, du hättest halt in der Reihe oder hier in dem Buch dann halt auch über die Reihe ganz andere Sachen noch besprechen können.

Speaker: Du hättest zum Beispiel darüber viel mehr sprechen können, dass George R. Martinez liebt, Essen zu beschreiben.

Speaker: Und das ist einfach, das ist ein sehr harmloses Thema, aber das finde ich interessant, weil er hat sich so viele unglaubliche Gerichte ausgedacht oder sind es wahre Gerichte?

Speaker: Ich habe keine Ahnung, ob die so im Mittelalter gegessen haben.

Speaker: Und das finde ich zum Beispiel interessant, weil das ist irgendwie, das ist jetzt nichts Bedeutendes, aber ich finde es immer wieder interessant, wenn ich das lese, selbst wenn Joffrey heiratet, wie viele Gänge es gibt und was, weißt du, was für Speisen es gibt und Pipapo...

Speaker: Das hätte ich zum Beispiel mehr interessant gefunden.

Speaker: Oder ob George R. Martin hier, ich meine, das wird in einer Sache natürlich erwähnt, wie mit dieser Red Wedding, gab es im Mittelalter so, dass du extrem, dass wenn du irgendwo Gast warst, dass du halt nicht getötet werden durftest oder verletzt werden durftest.

Speaker: Und ja, das gab es natürlich in irgendeiner Form, aber es wurde natürlich auch gebrochen.

Speaker: Aber es gibt halt so diese Sachen, die hätte ich vielleicht fast interessanter gefunden, wenn du halt das Lied von Aston Feuer so ein bisschen mehr auseinander nimmst.

Speaker: Was ich auch fand, was komplett fehlt, das ist zum Beispiel die Wölfe, also die Hounds, die Hunde, dass das nicht so irgendwie mal ein bisschen hinterleuchtet worden ist, dann auch die hier, wie heißen sie noch, die mystischen Wesen aus dem Norden, die Skelette, Zombie-Skelette, dass das, wo das drauf beruhen könnte, also ich meine, am Ende kommt eine Sache, ja, hier mit Climate Change,

Speaker: Fand ich auch ein bisschen interessant, diesen Bogen, den er da gesponnen hat.

Speaker: Da möchte ich dich direkt fragen, meinst du, dass der das deswegen eingebaut hat?

Speaker: Nein, never.

Speaker: Ich glaube nicht, also

Speaker: Du hast halt immer die Bedrohung von irgendwoher oder sowas.

Speaker: Das ist halt ein Fantasy-Trope, ne?

Speaker: Also, dass du da halt irgendwo eine Bedrohung mit drin hast.

Speaker: Aber Climate Change fand ich dann so, ich glaub, wo Martin mit diesem Buch angefangen hat oder sowas, war Climate Change noch ein Non-Issue, wollte ich sagen.

Speaker: Ja, ja, kommt ja drauf an.

Speaker: Hier hatten wir ja schon bei Frank Herbert.

Speaker: Der hat das ja auch schon mit aufgebracht.

Speaker: Ja.

Speaker: Also in einer anderen Form, aber...

Speaker: Frank Herbert hat dabei in politischen Einrichtungen gearbeitet und hat quasi auch mit Leuten gesprochen, die ja gerade in diesem Thema unterwegs waren.

Speaker: Und das hat er auch in dem Dune-Buch gesagt.

Speaker: Hier ist es halt so, wo kommt es her?

Speaker: Warum soll das Climate Change sein?

Speaker: Ich spekuliere, er hat Dune gelesen und hatte keinen Bock auf Wüste und hat deswegen Eis genommen.

Speaker: Also einfach zu drehen, alles Weiß ist besser als alles Sandfarbe.

Speaker: Ja, und wir wissen ja, wie wir gelernt haben, Sand kommt überall hin, ich kenne das auf Deutsch nicht, und deswegen ist Sand doof.

Speaker: Und ja, ich weiß es auch nicht, ja, das fand ich auch eine sehr krasse Spekulation, dass der den Klimawandel in das Buch mit eingebaut hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Das habe ich auch gar nicht verstanden.

Speaker: Kann ich mich irgendwie nicht vorstellen.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Also vielleicht, aber das war so zu dem Zeitpunkt, also ich meine, wann ist das letzte Buch rausgekommen?

Speaker: Vor zwölf Jahren oder so.

Speaker: Zwölf Jahren, ja.

Speaker: Dann musst du mal bedenken, ich meine, das mit dem Norden oder Winter is Coming war ja schon im ersten Buch und das erste Buch in den 90er oder Ende der 80er, 90er, Anfang 90er.

Speaker: Nee, ist später rausgekommen.

Speaker: Mitte der 90er oder sowas rausgekommen.

Speaker: Ich glaube nicht, dass das so ein Punkt war.

Speaker: Da hatten wir noch... 96 ist das erste Buch rausgekommen.

Speaker: 96, okay, ja.

Speaker: Da war das, glaube ich, noch nicht so ein Thema.

Speaker: Also...

Speaker: Kann ich mir nicht vorstellen.

Speaker: Also da war auch noch nicht bewusst, da war auch, glaube ich, noch nicht wirklich erwiesen, wie sehr das alles Einfluss hat auf die Welt und sowas, was wir mal machen.

Speaker: Aber ja.

Speaker: Ja, glaube ich auch nicht.

Speaker: Aber als Beispiel, wo wir da noch sind,

Speaker: Die kannten sich ja alle, diese Fantasy-Autoren früher, in den 90ern.

Speaker: Zumindest der und Robert Jordan, weil die stehen ja auch gegenseitig auf ihren Büchern drauf.

Speaker: Ja.

Speaker: Ach so, ne?

Speaker: Die Verbindung hat er auch gar nicht beleuchtet, das ist interessant, aber ja.

Speaker: Da wollte ich drauf hinaus, finde ich auch ganz komisch, weil sie stehen gegenseitig auf ihren Büchern drauf.

Speaker: Die haben sich 100 pro in irgendeiner Form beeinflusst.

Speaker: Ich bin mir nicht sicher, also Freunde waren die vielleicht nicht, aber die haben sich bestimmt mal gesehen und unterhalten.

Speaker: Und gut, das hatten wir ja schon bei Robert Jordan, die Beeinflussung von Der Herr der Ringe.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber das hast du ja hier auch.

Speaker: Sam Wurtali ist Sam in irgendeiner Form.

Speaker: Natürlich anders ausgearbeitet, aber erinnert total daran, weil Jon Snow, Jon Schnee, wie es heutzutage im Deutschen heißt, weil der Nachname übersetzt wird, der Herr Schnee ist ja so ein bisschen eigentlich so auch wie der Held, der auch so seine Reise geht, der so ein bisschen wie Frodo ist.

Speaker: Und dann hast du halt seinen Sum.

Speaker: Weil da merkst du ja irgendwie, dass ihn das beeinflusst hat.

Speaker: Und das hätte ich zum Beispiel auch interessant gefunden, dass man darauf vielleicht eingeht.

Speaker: Oder ich meine, das habe ich ja, bevor wir angefangen haben aufzunehmen, gesagt, ich lese ja gerade nochmal das erste Buch von Ted Williams, The Dragonbone Chair.

Speaker: Ich meine, so heißt das erste, ne?

Speaker: Ja, ja, genau.

Speaker: Also im Englischen, der Drachenknochenstuhl im Deutschen, ich weiß es nicht.

Speaker: Ja, genau, von Memory, Sorrow and Thorn, die Serie heißt.

Speaker: Ja, genau, davon lese ich ja gerade das erste Buch nochmal, nach 20 Jahren.

Speaker: Und da merkst du auch dann, dass dieses Buch auf jeden Fall George R. R. Martin beeinflusst hat.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: beziehungsweise halt der Autor Ted Williams.

Speaker: Und das fehlt mir dann irgendwie manchmal so ein bisschen.

Speaker: Aber ich meine, wenn wir dann auch generell noch mal, da muss ich noch mal so weiter ausholen, über Beeinflussungen reden, ganz viel, was die Welt beeinflusst hat, ist auch, und auch Fantasy is Earthsea.

Speaker: Ja.

Speaker: Von Ursula K. Le Guin.

Speaker: Das wird nie irgendwo erwähnt.

Speaker: Ja.

Speaker: Das finde ich halt auch irgendwie komisch und ich glaube nicht, dass sie das alle nicht gelesen haben.

Speaker: Ja, das stimmt, ja.

Speaker: Und ja, ich weiß nicht, das hätte mir dann vielleicht irgendwie besser gefallen, beziehungsweise vielleicht auch mehr gebracht, wenn man dann halt irgendwie mehr die Verbindungen vielleicht zieht zu, ja, der war vielleicht, oder war sehr wahrscheinlich beeinflusst von Ted Williams, von dieser Trilogie, weil ihm das gut gefallen hat und dies, das, jenes, weil wenn du das ja auch jetzt

Speaker: Kannst du natürlich nicht eins zu eins vergleichen, aber die Robert-Jordan-Bücher, die ersten und Game of Thrones, das liest man erst und vorher, da siehst du ja auch Sachen, wo sich das irgendeiner Form beeinflusst hat.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Und es ist ein lustiges Funfact oder sowas, George R. R. Martin war ja auch irgendwann mal im Gespräch, dass er die Robert-Jordan hier die Rat-der-Zeit-Serie zu Ende schreibt.

Speaker: Deswegen, also die werden schon irgendwie Kontakt gehabt haben und sowas.

Speaker: Die Earthsea-Sache finde ich halt immer wieder lustig, dass du das erwähnst.

Speaker: Earthsea habe ich immer das Gefühl, jeder kennt es, jeder feiert es, aber keine Rede drüber.

Speaker: Ja, ist mir aufgefallen, ja.

Speaker: Ich hab auch, das ist ein Thema für eine andere Folge, wo ich immer mal irgendwann mit dir besprechen will, aber das ist halt sowas, weil ich hab das ja vorhin, weiß ich nicht, haben wir ja auch im Podcast, hab ich dann mal erzählt, glaube ich, vor zwei Jahren oder so, hab ich mir so, oder vor drei, dieses dicke Band von Allement Earth, den hab ich alles gelesen,

Speaker: Und wenn du das liest und dann liest du Fantasy, die da nachgekommen ist, da merkst du einfach, wie revolutionär die Frau war und was die alles eigentlich beeinflusst hat.

Speaker: Das hatte ich ja auch in unserer Aragorn-Folge gesagt, weil das Magiesystem ist auch eins zu eins kopiert.

Speaker: Aber der Einfluss von der Paolini, wo er doch selber sagt, ist Herr der Ringe oder so.

Speaker: Das wundert mich dann halt irgendwie schon, also muss ich ehrlich sagen.

Speaker: Ja, müssen wir recherchieren, ob da irgendwas war, worum Le Guin nie erwähnt wird.

Speaker: Weil es eine Frau ist, sehr wahrscheinlich, und das sehr wahrscheinlich oft unter den Tisch gekehrt wurde.

Speaker: Weil es dann halt auch nicht sehr wahrscheinlich wie das größte Fantasy-Epos ever, Herr der Ringe, was ja heutzutage immer noch ist, oder halt so gehypt wird, weiß ich nicht, wird sehr wahrscheinlich irgendwas damit zu tun haben.

Speaker: Ja, keine Ahnung.

Speaker: Also wie gesagt, das Buch ja wirklich hätte, es hätte viel mehr machen können, es hätte auch noch viel mehr Sachen.

Speaker: Ich fand, es hat auch irgendwie jeden Bereich oder jedes, also als ich gerade so dann immer in diesen Punkt kam, wo es dann interessant wurde über die einzelnen Regionen, wo er dann vielleicht auch darüber geschrieben hat, habe ich immer das Gefühl, dann ist er zur nächsten Region gesprungen und sowas.

Speaker: Und das hat alles nur so auf der Oberfläche angekommen.

Speaker: Angerissen irgendwo.

Speaker: Deswegen, keine Ahnung.

Speaker: Wie gesagt, es liest sich gut.

Speaker: Ich weiß nicht, vielleicht für Leute, die die Serie geguckt haben und vielleicht die Bücher nicht lesen wollen und sowas.

Speaker: Es ist vielleicht ganz interessant, aber ich glaube, da gibt es vielleicht doch noch bessere Bücher, die so in die Richtung gehen.

Speaker: Was mal interessant wäre, wäre vielleicht eine Biografie oder sowas, eine Autobiografie oder sowas.

Speaker: Die wäre dann vielleicht noch einsichtsreicher, also da könnte man mehr Einsichten dann bekommen, aber von meiner Seite eher keine Kaufempfehlung für dieses Buch.

Speaker: Nee, von mir auch nicht, muss ich sagen, vor allem als Fan von der Reihe und der Welt nicht und außer man weiß halt wirklich gar nichts und möchte einfach was im Regal stehen haben, was ganz nett aussieht.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, sonst kann ich halt nur sagen, das ist auch jetzt, weil ich dieses Buch gelesen habe, habe ich ein anderes Buch gefunden und das heißt Iron, Fire and Ice.

Speaker: The Real History That Inspired Game of Thrones von 2019 von Ed West geschrieben und das hat einfach mal 460 Seiten und das ist halt kein Bildband so wie das hier, sondern es ist wirklich geschrieben und irgendwann werde ich mir das auch mal holen, das ist halt unglaublich teuer, muss ich sagen.

Speaker: Aber ich glaube, wenn man mehr erfahren will über sowas Richtiges, dann sollte man sehr wahrscheinlich das eher nehmen, weil dann vielleicht nicht ganz so viel spekuliert wird, sondern der das vielleicht eher belegt, dass genau dieses Ereignis ist so passiert und das hat er halt gedreht, damit es nicht genau das Ereignis ist aus der Geschichte.

Speaker: Also es hört sich eher danach an.

Speaker: Ich fände es lustig, wenn diese Bücher, das Buch, was wir hier besprechen und dann dieses Buch, was du jetzt gerade erwähnt hast, wenn die halt kurz hintereinander rausgekommen wären und das quasi so die Antwort auf das Buch vorbekommen.

Speaker: die richtige Historie und nicht das, was hier irgendwie vermutet wird.

Speaker: Naja, beim nächsten Mal gibt es dann wieder was über Bücher, die wir auch empfehlen zum Kauf oder sowas, aber wenn das über sich irgendjemand danach nachgedacht hat, genießt es mit Vorsicht und hört euch die Folge an, also ihr habt euch die Folge angehört, wenn ihr hier angekommen seid, aber

Speaker: Nehmt das mit, was wir gesagt haben.

Speaker: Vielleicht muss es dann nicht das sein.

Speaker: Vielleicht gibt es ja auch eine gute Alternative.

Speaker: Ja, da kann ich eigentlich nichts hinzufügen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und in der nächsten Folge wollten wir doch Weihnachten.

Speaker: Wollten wir doch Weihnachten.

Speaker: wollten wir doch über Weihnachtsempfehlungen sprechen.

Speaker: Also, dass wieder unsere Folge kommt, wo wir Bücher empfehlen, die vielleicht auf dem Wunschzettel für Weihnachten stehen können.

Speaker: Oder generell auf dem Wunschzettel.

Speaker: Für was auch immer.

Speaker: Also, es muss nicht unbedingt Weihnachten sein, wenn man halt Sachen schenkt oder sowas.

Speaker: Deswegen, falls ihr Interesse daran habt, hört die nächste Folge.

Speaker: Genau.

Speaker: Ansonsten vielen Dank fürs Zuhören und voilà, du heres.

Speaker: Genau.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

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