Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format
Share
Embed
Report

Folge 83 - Skandal auf der Leipziger Buchmesse 2025!

Eindrücke von der Leipziger Buchmesse 2025 und spannende Lesungen In dieser Sonderfolge berichten Frank und Alex von der Leipziger Buchmesse 2025. Frank teilt seine Eindrücke und Erlebnisse, darunter spannende Lesungen, Signierstunden und die Verleihung des Seraph-Preises. Außerdem diskutieren die beiden über aktuelle Bücher und Trends in der Fantasy- und Science-Fiction-Literatur. Ein besonderes Highlight ist das Live-Pen-&-Paper-Abenteuer mit bekannten Autoren Viel Spaß beim Zuhören und wir würden uns über Feedback sehr freuen und folgt uns auf den unten angegebenen Plattformen. Und wenn Euch unser Podcast gefällt, dann würden wir uns über 5 Sterne bei Apple Podcast und Spotify freuen. Links zur Folge: Kai-Holger Brassel - All An!: Die komplette Trilogie von der Überwindung der Klimakrise bis zum Erstkontakt der etwas anderen Art [https://www.amazon.de/All-komplette-%C3%9Cberwindung-Klimakrise-Erstkontakt/dp/B0DMM1FHGD] Markus Heitz - Die Schwarze Königin I [https://www.droemer-knaur.de/buch/markus-heitz-die-schwarze-koenigin-i-9783426227817] Liza Grimm - Eislotus [https://www.droemer-knaur.de/buch/liza-grimm-eislotus-wasser-findet-seinen-weg-9783426561546] Mary Stormhouse - Cosplay saves the Multiverse [https://www.wunderzeilen-shop.de/product-page/cosplay-saves-the-multiverse-mary-stormhouse] Phantastische Akademie e. V. [https://phantastische-akademie.de/seraph/] Leipziger Buchmesse [https://www.leipziger-buchmesse.de/] Social Media Infos: Linktree: Leseschwäche Podcast Linktree [https://linktr.ee/leseschwaechepodcast]

Transcript

Speaker: Leseschwäche präsentiert Aliteral ins Weltall, der Sci-Fi und Fantasy Podcast.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer weiteren Folge Leseschwäche Podcast.

Speaker: Hi Alex.

Speaker: Hallo Fragen.

Speaker: Was lachst du?

Speaker: Ich dachte nur, es müsste noch der Rest von dem Top-Podcast-Titel kommen.

Speaker: Ah, literal ins Weltall.

Speaker: Der Science-Fiction- und Fantasy-Pod, aber das hatten wir gerade beim Intro schon.

Speaker: Es wird ein bisschen repetitiv, wenn ich dann alles wiederhole.

Speaker: Hallo auch an alle, die da draußen zuhören.

Speaker: Heute Sondersendung...

Speaker: Zu deinem Hund, der komisch im Hintergrund steht.

Speaker: Nein.

Speaker: Das passiert öfters beim Podcast machen.

Speaker: Ja.

Speaker: Nein, Sondersendung zur Frankfurter Buchmesse, sag ich schon Leipziger Buchmesse.

Speaker: Fast.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja.

Speaker: Zu einer Sondersendung zur Leipziger Buchmesse.

Speaker: Ich bin quasi frisch zurück und wollte meine Eindrücke teilen.

Speaker: Aber bevor wir einsteigen, irgendwas Neues in der Lesewelt bei dir?

Speaker: Ja.

Speaker: In der Lesewelt?

Speaker: Ich habe ein Buch gelesen, was dir jemand empfohlen hat, dessen Namen ich gerade nachgucken muss, weil ich es direkt vergessen habe.

Speaker: Lisa?

Speaker: Das Horrorbuch?

Speaker: Ein Buch von Cal Byron, Lonely Broadcast, habe ich gelesen.

Speaker: Genau, der erste Teil.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, den ersten Teil habe ich gelesen, ja, und es ist so ein bisschen Lovecraftian angehaucht, aber eigentlich ist es mehr irgendwie so Creepypasta, würde ich es mal nennen.

Speaker: Creepypasta, okay.

Speaker: Ja, wie so erfundene kleine Horrorgeschichten aus dem Internet und ich habe es mir noch nicht angeguckt, aber es gibt sogar irgendwie so einen YouTube-Kanal, wo irgendwelche Geschichten da erzählt werden.

Speaker: Okay.

Speaker: Und ich fand es eigentlich ganz okay.

Speaker: Ja, das ist ja schon mal zumindest nicht ganz schlecht.

Speaker: Nö, schlecht fand ich es nicht.

Speaker: Ich bin nicht so ganz die Altersgruppe gewesen.

Speaker: Ich habe das Gefühl gehabt, es war eher so an... Also 60 plus, ja.

Speaker: Entweder 60- bis 80-Jährige oder halt so 12- bis 16-Jährige, glaube ich, ist eher so die Zielgruppe.

Speaker: Leute, die sich noch nicht so viel mit Horror beschäftigt haben.

Speaker: Aber kann man auf jeden Fall lesen.

Speaker: Das erste Buch war so ein bisschen, okay, wir führen alles ein und jetzt müsste ich halt dann das zweite lesen.

Speaker: Und ich glaube, es kommt auch noch ein drittes, um dann den Geheimnissen so auf die Spur zu kommen.

Speaker: Weil du hast ja jetzt so einen Radiobroadcast, wo Leute leben, wo ganz seltsame Sachen passieren und unglaublich brutale Sachen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: wie es gibt irgendwie einen Vogel, der vor der Scheibe sitzt.

Speaker: Also es geht so um eine Frau, die ja neu anfängt zu arbeiten und der Vogel hat einfach so menschliche Augen und pickt die ganze Zeit so gegen die Scheibe.

Speaker: Okay.

Speaker: Und bringt ihr so Finger.

Speaker: Okay.

Speaker: Also es ist so absurd, aber deswegen, ja, ich weiß nicht genau, wo es halt am Ende hinführt.

Speaker: Aber kann man auf jeden Fall erzählen.

Speaker: Aber das, das, das habe ich mir zugemüter geführt.

Speaker: Ich habe The Book That Held Her Heart von Mark Lawrence beendet.

Speaker: Da werden wir im nächsten Jahr nochmal drüber sprechen.

Speaker: Schätze ich mal.

Speaker: Ganz Sherlock Holmes mäßig.

Speaker: Oder Dr. Watson.

Speaker: Je nachdem.

Speaker: Such's dir aus.

Speaker: Ja.

Speaker: Ansonsten Buchmesse.

Speaker: Richtig mal.

Speaker: War toll.

Speaker: Gut.

Speaker: Podcast fährt das.

Speaker: Das wäre der kürzeste Podcast ever.

Speaker: Freitag, Erster, Donnerstag.

Speaker: Also ich bin Donnerstag hingefahren, die Buchmesse ging ja offiziell schon, ich glaube Mittwochabend eigentlich sogar los und Donnerstag war ja glaube ich der erste Tag, wo halt auch Besucher rein konnten, Besucherinnen rein konnten und ja, Donnerstag bin ich aber noch angereist, deswegen bin ich als Freitag hingekommen und ja, war voll.

Speaker: Ja, war sehr voll.

Speaker: Ja, also je nach Tag, den du dir anguckst oder sowas, Samstag soll extrem krass gewesen sein.

Speaker: Da habe ich von unendlichen Menschenschlangen gehört, morgens um 10 Uhr, die so, keine Ahnung, so 5 Kilometer standen oder so, keine Ahnung.

Speaker: Also es war Besucherrekord dieses Jahr, so wie ich gehört hatte.

Speaker: Das wurde auf der Messe zumindest verkündet, so 550.000 Besucher über die Tage.

Speaker: Oh, krass.

Speaker: was schon eine Menge ist.

Speaker: Ich war überrascht, wie viele Leute da sind.

Speaker: Die Leipziger Buchmesse ist ja mit einer Manga Comic Con, also mit einer Manga Veranstaltung quasi zusammengelegt.

Speaker: Das ist in denselben Räumlichkeiten dann, oder?

Speaker: Genau, du kommst halt direkt hin und so und teilweise ist das auch gemixt in den einzelnen Hallen sogar selbst.

Speaker: Also da hast du dann Cosplay-Wettbewerbe und sonst irgendwas und

Speaker: sehr viele Leute waren verkleidet unterwegs.

Speaker: Ich fand das Ganze dadurch, dass sie das zusammengelegen hat, hat einen sehr eigenen Charme.

Speaker: Also, weil halt auch sehr viele Leute verkleidet da rumlaufen.

Speaker: Also, das ist so, es lockert das Ganze etwas auf.

Speaker: Und ich war immer relativ an den Tagen spät auf der Buchmesse, weil ich halt immer noch Freitag und Abends noch Abendveranstaltungen hatte, wo ich hinwollte.

Speaker: Wenn ich dann morgens um 10 Uhr schon auf der Buchmesse gewesen wäre und abends dann um 23 Uhr zu Hause oder im Hotel.

Speaker: Aber die Veranstaltung, wo du dann abends warst, die war nicht mehr auf der Buchmesse.

Speaker: Die waren nicht auf der Buchmesse.

Speaker: Also die Buchmesse ging offiziell immer bis 18 Uhr.

Speaker: Ich glaube, sonntag ein bisschen früher sogar.

Speaker: Ich meine aber so 18 Uhr.

Speaker: Und abends waren dann immer noch in den Locations in Leipzig selber irgendwo welche Veranstaltungen.

Speaker: Da wurde hier auch, es war eine Lesung in Buchhandlungen, es waren Lesungen in irgendwelchen Locations von verschiedensten Leuten etc.

Speaker: Ja.

Speaker: Und es waren sehr viele...

Speaker: Autoren, Autorinnen da, also von verschiedenster Couleur, also von verschiedensten Genres auch.

Speaker: Sebastian Fitzek war da.

Speaker: Die Schlange habe ich gesehen, als er Signierstunde hatte, die war lang.

Speaker: Also die ging so, du hattest immer diese Schlange, dann kamen so diese Gänge, die dann frei waren, dann ging die Schlange weiter, dann kam wieder so ein Gang und es ging so, glaube ich, bis in die nächste Halle oder so, keine Ahnung, ich weiß nicht, wie viele Stunden er da war.

Speaker: Ja.

Speaker: Gut, aber du hast ja jetzt eigentlich aber nicht so viel von der normalen Buchmesse, sag ich mal, angeguckt, oder?

Speaker: Ich bin rumgegangen.

Speaker: Du hast ja jetzt mehr speziell, aber Bereich Fantasy, Science, Vision, dir ja was angeguckt.

Speaker: Ja, also es war nicht so abgetrennt.

Speaker: Also du hattest auch Sachen, die zu den Fantasy-Sachen waren, in den Hallen halt zusammen mit auch entsprechenden Verlägen, die halt Fantasy und sowas machen.

Speaker: Wobei Halle 3 schon sehr stark auf Fantasy ausgelegt war und auch auf Manga.

Speaker: Also du hattest in der Halle 3 auch Stände, wo du Manga-Figuren und Manga-Comics kaufen konntest und all das und so.

Speaker: Hast du denn zufällig den Eridanus-Verlag gesehen mit den ganzen Sven-Haupt-Büchern?

Speaker: Der war nicht da.

Speaker: Ich nicht?

Speaker: Ich habe in der Liste geguckt und ich glaube, der hat nicht teilgenommen.

Speaker: Deswegen hat er extra bei den Ausstellern gesucht.

Speaker: Sonst wäre ich da auf jeden Fall vorbeigegangen, aber ich hatte ihn jetzt nicht gesehen.

Speaker: Krass, ich hätte jetzt gedacht, die Wände.

Speaker: Ja, hätte ich auch gedacht.

Speaker: Deswegen hatte ich auch geguckt, ob ich da noch hingehe.

Speaker: Aber habe ihn halt entsprechend nicht gefunden.

Speaker: Hat mich auch überrascht und fragt mich, was dahinter steckt.

Speaker: 22.

Speaker: Hättest du sie auf einer Buchmesse sehen können, denn er redet auf den Verlag, sehe ich gerade.

Speaker: Ja, okay, geil.

Speaker: Du warst aber ja bei der Seraph-Preisverleihung.

Speaker: Genau, die Deutsche Akademie der Fantastik ist ja, glaube ich, die offizielle Bezeichnung des Ganzen, die den Seraph verleiht.

Speaker: Hatte auch wieder, wie eigentlich jetzt, das war das 14.

Speaker: Mal in Folge,

Speaker: den Seraphen da halt verliehen auf der Buchmesse.

Speaker: Seraph, Engel, hat drei Flügelpaare und die drei Flügelpaare beim Seraphen bei dem Preis stehen auch für Horror, Fantasy und Science Fiction.

Speaker: Also das sind auch so quasi die drei Themengebiete, in denen

Speaker: die Fantastik quasi für die definiert ist und wo halt auch die Bücher dann entsprechend nominiert und auch mit Preisen versehen werden.

Speaker: Und ja, es gibt immer drei Kategorien.

Speaker: Die dritte Kategorie, beste Independent-Veröffentlichung, ist relativ jung.

Speaker: Die gab es nicht von Anfang an.

Speaker: Dann gab es den besten Roman und halt bestes Debüt.

Speaker: Aber da gibt es jetzt zum Beispiel keine beste Novelle noch oder sowas?

Speaker: Ne, es gibt nur die drei Kategorien wirklich dann an der Stelle.

Speaker: Das wurde dann aber moderiert von Autorinnen?

Speaker: Das wurde nommeriert von Mary Stormhouse.

Speaker: Achso, die hat das moderiert, okay.

Speaker: Ja, deswegen eine Autorin, die auch sehr schwer zu bekommen war für eine Sektionstunde, die ist ja eigentlich bei dem Weltenwunder Verlag.

Speaker: Ich meine, ja.

Speaker: Lass mich nicht lügen.

Speaker: Lass mich gerade gucken.

Speaker: Ich meine, ja.

Speaker: Nee, Wunderzeilen Verlag, sorry.

Speaker: Wunderzeilen.

Speaker: Weltenwunder war auch da.

Speaker: Teilweise klingen die Verläger schon relativ ähnlich.

Speaker: Deswegen war es ganz amüsant.

Speaker: Aber genau.

Speaker: Mary Stormow hat auch im Sinne der Buchmesse, ich glaube an dem Mittwoch oder an dem Donnerstag, glaube ich, ihr neues Buch rausgebracht.

Speaker: Cosplay Saves the Multiverse.

Speaker: was auch auf der Leipziger Buchmesse startet, das Buch.

Speaker: Also quasi, es war sehr thematisch dann dazu passend.

Speaker: Aber das wurde nicht nur von ihr quasi moderiert, sondern auch noch durch Natalia Schmidt von der Deutschen Akademie für Fantastik.

Speaker: Und

Speaker: Ich glaube hier Christopher Kramer, der Fußballer, der auch ein Buch geschrieben hat.

Speaker: Deswegen hast du mich nämlich eben mit abgelenkt.

Speaker: Nein, den nicht.

Speaker: Jetzt bringt er mich komplett durcheinander her.

Speaker: Nee, Christopher Haderbusch.

Speaker: Ah.

Speaker: Warte, da.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Jetzt gleich da.

Speaker: Christoph Hadebusch, doch.

Speaker: Der war halt auch da.

Speaker: Dass der dir die Trolle geschrieben hat?

Speaker: Kann gut sein.

Speaker: Ich bekomme komplett durcheinander, weil wir haben Bernhard Hennen

Speaker: Der hat die Elfen geschrieben.

Speaker: Wir haben Markus Heitz, der hat die Zwerge geschrieben.

Speaker: Christoph Hadebusch hat die Trolle geschrieben.

Speaker: Hat die Trolle geschrieben, ja.

Speaker: Das ist doch richtig.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Das passt ja dann.

Speaker: Und, äh, ähm,

Speaker: Deutsche Akademie, Akademie.

Speaker: Okay, aber also die haben das dann moderiert, aber war das denn, weiß ich nicht, war das eine halbe Stunde, war das, was war denn das für ein Event?

Speaker: Fantastische Akademie e.V., sorry, der Name ist, die ganze Zeit überlegt, irgendwas in dem Namen klingt falsch, also Fantastische Akademie e.V., also ist halt ein Verein, der quasi den Serapen auch verteilt.

Speaker: Ja.

Speaker: Der Seraph 26 ist auch schon quasi jetzt in Planung.

Speaker: Es müsste dann 15 sein, also quasi ein quasi Jubiläum.

Speaker: Also eigentlich wurden sogar vier Seraphen dieses Jahr verliehen.

Speaker: Das war überraschend.

Speaker: Es gab noch einen Ehrenseraph für den Gründer des Ganzen.

Speaker: der sich aus dem aktiven Dienst quasi vor kurzem etwas zurückgezogen hat.

Speaker: Deswegen konnte er auch einen Seraph verliehen bekommen, was ihn auch sehr überrascht hat.

Speaker: Aber das war ganz nett.

Speaker: Also es gab verschiedenste, die Mary Stormhouse hat letztes Jahr halt gewonnen.

Speaker: Deswegen hat sie auch quasi dann das beste Independent, glaube ich, auch angekündigt.

Speaker: Und

Speaker: Bestes Debüt war hier von Lorian.

Speaker: Gott, mein Namensgedächtnis heute wird.

Speaker: Ich werde mir das alles aufschreiben sollen.

Speaker: Genau, hier von Florian Schäfer wurde das angekündigt und Elif Siebschläfer, heißt die so?

Speaker: Ach so, die das letztes Jahr gewonnen haben, meinst du?

Speaker: Siebenfeifert, siebenfeifert.

Speaker: Ja, die haben immer dann quasi den nächsten auch von diesem Jahr angekündigt.

Speaker: Sorry, da habe ich jetzt gerade lang gebraucht, um darauf das zu schnallen, dass das einfach, okay, die Leute, die letztes Jahr gewonnen haben.

Speaker: Genau.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, und ja, es war, also die Veranstaltung, die Verleihung fand auf der Messe statt.

Speaker: Vor der Verleihung war auch noch ein kurzes Pen & Paper, was sehr lustig war.

Speaker: auf der Bühne.

Speaker: Eher eine Stunde oder so, oder anderthalb.

Speaker: Also es war sehr unterhaltsam mit irgendwelchen, es war ziemliches Chaos.

Speaker: Ich glaube, Liza Grimm hat mitgespielt, Christoph Hadebusch hat quasi den Spielleiter gemacht und es war einfach nur wild.

Speaker: Es ist

Speaker: Und das haben die dann auf der Bühne eine Stunde gemacht.

Speaker: Ich glaube, das wäre mir viel zu hektisch.

Speaker: Da kommst du doch kaum rein.

Speaker: Es war ganz unterhaltsam.

Speaker: Es war nur so ein One-Shot-Ding.

Speaker: Die Bibliothek aus Obsidian haben die gespielt.

Speaker: Genau.

Speaker: Mit Mikkel Robran, Christoph Hadebusch, Lisanne Surborg, Liza Grimm und Annabelle Steele.

Speaker: die fast in dieser Konstellation fast auch am Samstag dann auch nochmal bei dem Pen Paper dabei waren.

Speaker: Also genau, wie wir danach wurden dann die Preise verliehen.

Speaker: Dieses Jahr haben wir quasi dann in den Kategorien in der Independent Kai Holger Brassel mit All On gewonnen.

Speaker: Und im Bereich Bestes Buch, Theresa Hannig mit Parts per Million.

Speaker: Gewalt ist eine Option.

Speaker: Und die Mutter der Maskensäure von Freya Petersen hat dann quasi in Bestes Debüt gewonnen.

Speaker: Also Best Independent und Bestes Buch ähneln sich ja schon so ein bisschen, weil es beides eigentlich um die Zukunft unserer Welt geht, eine bessere Welt erschaffen, das eine was radikaler als das andere.

Speaker: Ja, Parts per Million und all anderen sind, glaube ich, so gegensätzlich, wie sie nicht sein könnten.

Speaker: Ja, sie haben grundsätzlich das gleiche Thema.

Speaker: Es geht ja um das Grundsatzgedanken.

Speaker: Genau.

Speaker: Es ist eher trotzdem dieses Parts per Million.

Speaker: Das habe ich ja jetzt auch schon angefangen zu lesen, da bin ich mal gespannt, ob das richtig abgeht und das andere meinst du doch ist, dieses All-In ist eine Utopie.

Speaker: All-An, ja, All-An.

Speaker: Also eine Utopie, wirklich eine positive Situation in der Welt, wo gewisse Sachen geregelt werden.

Speaker: Das ganze Buch geht im Endeffekt, glaube ich, über mehrere tausend Jahre, also beschrieben wird es, glaube ich, über mehrere hundert, was passiert, aber

Speaker: Man folgt verschiedensten Charakteren halt in dieser Geschichte und kriegt dann halt mit, wie sich die Welt verändert.

Speaker: KI ist ein Punkt, der da mit dazu kommt.

Speaker: So wie ich das verstanden habe aus dem Part, der vorgelesen worden ist.

Speaker: Es ist nämlich so, die Gewinner, die da nominiert werden, müssen dann abends immer zur langen Nacht der Fantastik

Speaker: die im Anker stattfand.

Speaker: Ich glaube, das ist jedes Jahr, also ist mittlerweile, glaube ich, immer im Anker und müssen dann quasi halt auch live vorlesen aus ihren Werken dann.

Speaker: Also die drei werden dann auch direkt da auf die Bühne gebeten, dann nochmal ein bisschen was darüber zu erzählen.

Speaker: Es werden auch noch ein paar Fragen gestellt und

Speaker: dann halt vorgelesen und das, was halt vorgelesen worden ist, da ging es glaube ich auch sogar darum, dass sich drei KIs, die sich um verschiedenste Aspekte der Menschheit kümmern, quasi miteinander kommunizieren.

Speaker: Okay, das hört sich auf jeden Fall auch sehr gut an.

Speaker: Bei Parts per Million, als Theresa Hannig vorgelesen hat, die hat sehr viele Witze am Anfang gemacht, weil sie meinte, sie muss sich jetzt seelisch erstmal auf das vorbereiten, was sie gleich vorlesen wird.

Speaker: Und das, was vorgelesen wurde, war schon sehr brutal.

Speaker: Also das war schon ziemlich krass.

Speaker: Also wo es halt um diese Parts per Million geht, was halt diese Aktivistenorganisation heißt, Parts per Million.

Speaker: Und quasi wie die dann zum Beispiel mit irgendwelchen Leuten umgeht,

Speaker: Er hat ja auch einen sehr guten Untertitel, das Buch, finde ich.

Speaker: Ja, ja, genau.

Speaker: Gewalt ist eine Option.

Speaker: Und genau so weit ging es heute auch.

Speaker: Genau, und Freya Petersen hat dann halt die Mutter der Masken einen Teil vorgelesen.

Speaker: Wobei das das erste Buch einer Trilogie sein soll oder auf jeden Fall mehr teilig.

Speaker: Ach so, auch, okay.

Speaker: Das habe ich schon irgendwie seit Ende letzten Jahres hier liegen, aber ich bin irgendwie noch nicht dazu gekommen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Die Freya Petersen ist übrigens auch entsprechend, ich glaube, Illustratorin.

Speaker: Ja, die hat die Sachen selber gezeichnet auf ihrem Buch.

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Sieht auch ganz cool aus.

Speaker: Also, cooles Cover.

Speaker: Hat ein bisschen was von, erinnere mich an Anime oder Manga hier an, wie heißt das noch, das mit dem Buch.

Speaker: Nier?

Speaker: Nicht Nier.

Speaker: Nein, der sind das Buch schreibt und Death

Speaker: Ach, Death Note, sorry.

Speaker: Ja.

Speaker: Alex hört heute nur halb zu.

Speaker: Nein, in meinem Kopf ist Nier größer, weil es da auch so ein Buch ist, das Grimoire weiß, was dich verfolgt und mit dir redet.

Speaker: Ich meinte aber halt hier Death Note, genau.

Speaker: Erinnert mich ein bisschen an das Wesen aus Death Note, was vorne drauf ist.

Speaker: Wahrscheinlich das Lächeln schuld.

Speaker: Ja, also die waren da, dann zusätzlich waren aber auch noch quasi andere AutorInnen da mit dabei.

Speaker: Markus Heitz, Lysanne Sobock und Liza Grimm haben wir auch noch aus ihren Büchern vorgelesen.

Speaker: Also Markus Heitz aus Die Schwarze Königin 2, Lysanne Sobock quasi aus Nacht.

Speaker: Nachtlügen?

Speaker: Nein.

Speaker: Nachtlügen, ja?

Speaker: Doch, Nachtlügen, genau.

Speaker: War ein ganz unterhaltsamer Part so.

Speaker: Das hat auf jeden Fall dazu angeregt, dass man sich die Bücher vielleicht anguckt und vielleicht auch noch mal reinguckt.

Speaker: Und ich muss sagen, ich kenne Markus Heitz so vom Namen her seit ewigen Zeiten.

Speaker: Ist ja einer quasi der erste, einer der erfolgreichsten Fantasy-Autoren in Deutschland.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, der war schon relativ erfolgreich.

Speaker: Ist schon auf jeden Fall lange im Geschäft, 2003 oder so, über 20 Jahre.

Speaker: Ich weiß halt einfach nicht, ob du an Hohlbein vorbeikommst.

Speaker: Ja, Holbein war vielleicht eine etwas andere Zeit oder sowas, aber Markus Heitz hat schon echt viel verkauft mittlerweile.

Speaker: Deswegen auf jeden Fall keine Ahnung.

Speaker: Auf jeden Fall war mir nie bewusst, wie albern dieser Mensch.

Speaker: Ich musste sehr viel lachen.

Speaker: Und Markus Heitz und Liza Grimm oder sowas haben auch irgendwie so, ich glaube, Markus Heitz hat sich erklärt dazu, Liza Grimm zum Lachen zu bringen, weil

Speaker: Er hat sie ein oder zweimal an diesem Abend wirklich sehr zerstört.

Speaker: Also, dass sie einfach in einem Lachfleisch dann einfach da hing und nichts mehr konnte.

Speaker: Und dann haben sie noch so ein bisschen, also erst wurde das mit diesen Verleihungen und dann die Sachen, die halt vorgelesen worden ist.

Speaker: Und am Ende gab es nochmal eine kurze Diskussion mit den ganzen AutorInnen, die da waren, wo Fragen aus dem Publikum beantwortet wurden.

Speaker: Und es war zum Beispiel ganz interessant zu sehen, welche unterschiedlichen Ansätze es gibt in Bezug auf, wie die ihre Bücher schreiben.

Speaker: Markus Heitz meinte, wenn er anfängt zu schreiben, wirklich das Buch, hat er komplett schon alles vorher geplant.

Speaker: Und er muss das dann nur noch runterschreiben, also quasi so ein bisschen Brandon Sanderson-Style, würde ich mal behaupten.

Speaker: Also, dass man quasi alles schon geplant hat, die Story komplett ausgearbeitet ist, die Timeline und dann einfach nur noch das Ganze dann mit Prosa füllt.

Speaker: Okay.

Speaker: Während die anderen halt ganz unterschiedliche Ansätze hatten.

Speaker: Klingt ja auch sehr unromantisch.

Speaker: Klingt so ein bisschen, wenn man sehr viele Bücher rausbringen will.

Speaker: Macht ja Markus Heitz.

Speaker: Ich hab den, als ich jugendlich war, das ja auch schon was länger her ist, unglaublich viel gelesen.

Speaker: Und der pumpt auch immer weiter Bücher raus.

Speaker: Ja, ich glaub, der hört doch nicht damit aus.

Speaker: allen von, weiß ich nicht, klassischer Fantasy, Zwerge, Al-B, bis hin zu irgendwas mit Drachen, zu Vampiren, der hat ja eigentlich schon alles gemacht, jetzt ist er anscheinend wieder bei Vampiren gelandet.

Speaker: Es gab eine Frage zu, aus welchen seiner Bücher man leben wollte, oder was man denn vielleicht noch, nee, wenn man Genre fremd schreiben würde, welches Genre man schreibt, dann meint er, ja, Porno habe ich auch schon geschrieben, deswegen.

Speaker: Porno hat er schon geschrieben.

Speaker: Okay, war nicht letztens dieses Kochbuchartige?

Speaker: Genau, das Kochbuch.

Speaker: Er macht auch Self-Publishing.

Speaker: Ich glaube, das Kochbuch ist Self-Publishing gewesen.

Speaker: Also wenn er irgendwie, ich meine, es kann auch sein, dass es falsch ist, auf jeden Fall.

Speaker: Er hat sich mittlerweile auch das Self-Publishing quasi auch ein bisschen so vorgenommen, wenn er keinen Stress haben will mit Deadlines und sowas, oder dieses, was ihm so im Kopf rumschwebt und sowieso drumherum, dann Self-Publicht er auch selber.

Speaker: Es ging auch um so Fragen, ob ein eigener Independent-Seraph noch notwendig ist oder ob man das jetzt mittlerweile in das beste Buch integrieren könnte.

Speaker: Da gab es eine träge Diskussion, ob man das jetzt zusammenlegen sollte, weil Verleger und Nichtverleger.

Speaker: Ich finde es immer noch gut, dass das getrennt ist und das sollte auch noch eine Zeit lang so bleiben, weil gerade so in Bezug auf Marketing und sowas hat man ja ganz andere Möglichkeiten, wenn man beim Verlag unterwegs ist.

Speaker: Ich wüsste jetzt gar nicht in meinem Kopf, warum man das zusammentun sollte.

Speaker: Weil man meinte, dass es mittlerweile die Qualität, die aus Self-Publishing kommt, so hoch ist, dass man nicht mehr so eine Unterscheidung machen sollte, sondern dass normale auch veröffentlichte Bücher sind.

Speaker: Ja, gut, aber die haben halt ein ganz anderes Marketing-Budget, ne?

Speaker: Ja, ja, das meinte ich ja gerade.

Speaker: Das ist ja dann schon ein riesiger Unterschied.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Ich muss zum Glück nicht entscheiden, aber...

Speaker: Aber das war zum Beispiel so ein Punkt, wo darüber diskutiert worden ist.

Speaker: Ja, das war eigentlich der Freitag.

Speaker: Dann am Samstag wieder ganz viele Signierstunden.

Speaker: Bernhard Hennen oder sowas war halt auch da.

Speaker: Kai Mayer, Sebastian Fitzek hatten wir ja schon darüber gesprochen.

Speaker: Angela Merkel war da.

Speaker: H.P.

Speaker: Kerkeling war da.

Speaker: Samstag war allerdings der Tag, wo ich gehört habe, wo es extrem wirklich voll war morgens und deswegen war ich froh, dass ich mich immer so entschieden habe, so um drei Uhr da zu sein.

Speaker: Noch eine Sache, ich glaube auch die Stadt, also wir hatten Besucherrekord dieses Jahr bei der Leipziger Buchmesse und man hat es auf Freitag ein bisschen gemerkt, die Stadt ist ein bisschen überfordert.

Speaker: Ich habe es quasi nach drei Bahnen, S-Bahnen, die ich versuchte reinzukommen, um zur Buchmesse zu kommen, um zwei Uhr nachmittags.

Speaker: habe ich mich dann entschieden, dann doch mit dem Taxi zu fahren, weil ich wollte nicht noch eine Bahn abwarten.

Speaker: Also die S-Bahn wurde auch immer nur ein Zug oder sowas genommen und das war irgendwie nicht so ganz so toll.

Speaker: Okay, und da wurde nicht groß angekündigt, dass Owen King der Sohn von Stephen King auf der Buchmesse ist, oder wie?

Speaker: Vielleicht wurde es irgendwo angekündigt.

Speaker: Das ist eine Messe halt.

Speaker: Du hast halt verschiedenste Hallen und sowas und irgendwo stand das bestimmt schon.

Speaker: Also WDR und sowas hatte auch einen Stand.

Speaker: Also es gab halt alles mögliche.

Speaker: Deswegen, keine Ahnung.

Speaker: Kann sein.

Speaker: Aber ich wüsste nicht, wo man gucken sollte für solche Ankündigungen.

Speaker: habt doch keine Ahnung.

Speaker: Ich bin ja nur bei MDR Kultur erleben und sehe, was da so passiert ist.

Speaker: Es war auch ganz lustig, dadurch, dass das halt auch so eine Manga- und Comic-Messe mit war, war zum Beispiel auch Dan Jürgens dabei, der quasi ja The Death of Superman zum Beispiel gezeichnet hat, glaube ich.

Speaker: Auf jeden Fall war er maßgeblich mit.

Speaker: Gezeichnet und geschrieben, glaube ich, ne?

Speaker: Und der war halt auch dafür signiert und sogar mehrfach.

Speaker: Aber konntest du einfach so hingehen oder brauchst du dann einen Termin, weil es ja ein Ami ist.

Speaker: Die wollen ja eigentlich immer Termine haben.

Speaker: Nee, nee, konntest du so hingehen.

Speaker: Musst dich anstellen und dann konntest du dir... Da bist du nicht hingegangen?

Speaker: Das war immer sehr früh morgens und da war halt die Sache, es war immer an dem Zeitpunkt, wo ich noch nicht da war.

Speaker: So deswegen hätte ich gerne gemacht.

Speaker: Aber das ist ja eigentlich super cool.

Speaker: Ja, aber wie gesagt, ich musste halt diesen Trade-Off, weil ich abends immer noch was hatte und dann wären die Tage etwas lang.

Speaker: Dann hätte ich mich irgendwo der Messe zusammengerollt und hätte wahrscheinlich dort geschlafen.

Speaker: Ja,

Speaker: Es gab aber noch andere Veranstaltungen, die auch sehr spannend waren.

Speaker: Ich bin bei manchen so ein bisschen vorbeigegangen, habe mir jetzt nichts wirklich alles intensivst angehört.

Speaker: Aber es gab zu KI in der Autorenschaft, es gab zu TikTok, Social Media und sonst irgendwas, wie du das nutzen kannst für deine Veröffentlichung.

Speaker: Lesen für Kinder, alles möglich.

Speaker: Also es gab auch noch sehr viele Workshops.

Speaker: Also das Ganze lebte sehr stark von diesem Workshop-Charakter, wo du halt dann auch noch irgendwelche Plätze hast, wo dann halt noch diskutiert werden konnte.

Speaker: Dann zu Pen & Paper war auch noch ein entsprechendes Podiumsdiskussion mit gewissen Leuten.

Speaker: Also dass so Diskussionen sind und so Workshops, das ist ja normal.

Speaker: Ich habe immer irgendwie das Gefühl, dass die...

Speaker: Leipziger Buchmesse irgendwie ein bisschen offener und, weiß ich nicht, frischer, jünger wirkt, sag ich mal, dadurch, dass es jetzt so wie in so einer Manga-Convention noch war.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich war ja auch schon mal auf der Frankfurter Buchmesse vor etlichen Jahren.

Speaker: Ich war da auch schon ein paar Mal, ja.

Speaker: Ich fand die Frankfurter Buchmesse nicht so ansprechend wie jetzt die Leipziger.

Speaker: Also muss ich ehrlich sagen.

Speaker: Erstmal hat, glaube ich, Frankfurt sich irgendwann so ein bisschen dagegen entschieden, so Fantasy so richtig mit ins Programm zu nehmen, so prominent.

Speaker: Nee, Markus Heitz ist auch da.

Speaker: Markus Heitz ist auch da, aber so dieses auch gerade dieses Independent und kleinere Verlage, das ist nicht, glaube ich, ich habe gehört, ich hatte von jemandem gehört, dass es jetzt mittlerweile auch so eine Nebenveranstaltung gibt, wo es gerade diese ganze Fantasy, Fantastik oder sowas, dann auch nochmal eine eigene Veranstaltung dann quasi zeitgleich zu Frankfurter Buchmesse hat und sowas.

Speaker: Aber ich weiß nicht, Frankfurt, die Riesenmessenhallen in Frankfurt, keine Ahnung, ich fand sie unpersönlicher und dadurch, dass diese Convention da mit dabei war, hatte das schon einen ziemlichen Charme und

Speaker: Irgendwie war es so ein großes Familientreffen, hatte ich das Gefühl, weil irgendwie kannten sich alle und haben sich gefreut, sich da zu treffen und auch so von den Leuten, die da waren, waren glaube ich auch schon viele mehrere Jahre hintereinander dort gewesen.

Speaker: Ja, ich habe sogar noch jemanden aus der Reha getroffen dort, die sich da quasi, es gab auch noch so wirklich für, in dem Kongresscenter für AutorInnen quasi so eine Runde oder so ein bisschen

Speaker: Beat-Dating-mäßig hattest, verschiedenste Tische, wo du zu verschiedensten Themen dann von Autoren und AutorInnen quasi dann halt auch noch dir entsprechende, mit denen unterhalten konntest und dir quasi Tipps und sowas geben lassen konntest, wo dann halt auch Vorträge waren zu, wie kannst du da veröffentlichen und sowas.

Speaker: Also es ist sehr gemischt zwischen Business to Business, wenn du es so sehen willst, und Business to Consumer war halt die Messe sehr stark auch gemischt.

Speaker: Und du konntest natürlich viel shoppen.

Speaker: Genau.

Speaker: Das war bei mir in Frankfurt, da hatte ich dann nie so...

Speaker: das Gefühl, dass das Kaufen so im Vordergrund stand.

Speaker: Du konntest es schon, aber es war schwierig.

Speaker: Ich glaube, als ich da war, konnte man gar nichts kaufen oder sowas.

Speaker: Ich weiß nicht, ich war immer nur an den Fachbesuchertagen da und da gab es dann halt immer nur so in den äußeren Bereichen wie so kleine Buchhandlungen, aber da weiß ich nicht, da war ich jetzt auch nicht da, um Bücher zu shoppen.

Speaker: Als ich da war...

Speaker: Deswegen ist das, weiß ich nicht, vielleicht wenn man mit Kaufabsicht hingeht, nochmal irgendwie anders.

Speaker: Ja, bei hier war es wirklich so, das war integriert.

Speaker: Also zum Beispiel in der Halle 3 war ein riesen Hugendubel, zwei sogar Shops, einmal normal, beziehungsweise mehr so fantastic ausgerichtet Science Fiction und dann hat es nochmal für Kinder einen extra.

Speaker: Und ja, das war ein sehr schöner Shop, wo du halt wirklich leider zu viele Bücher kriegst.

Speaker: Aber ist das denn, wenn du dir dann irgendwie was unterschreiben lässt, musst du das dann vorher da in den Buchläden kaufen gehen?

Speaker: Oder haben die Autoren das selber da?

Speaker: Nee, die Autoren haben es meistens nicht dabei.

Speaker: Also du hast meistens, Autoren haben so Autorenkarten dabei, wo sie drauf unterschreiben würden, wenn du jetzt nichts dabei hast.

Speaker: Ich habe es gemacht, dass ich mir sie vorher halt gekauft habe, weil das würde die Signierstunden zu lange aufhalten, glaube ich.

Speaker: Oder ich weiß es nicht, ich war jetzt nicht bei Hugendubbel.

Speaker: selber bei den Signierstunden drin, da kann es sein, dass du halt auch ein Buch direkt dir holen konntest und dann auf der anderen Seite rausgehst und es bezahlst.

Speaker: Das hätte auch funktioniert, weil da waren auch Signierstunden drin.

Speaker: Ich habe mir die Signierstunden bei der langen Nacht der Fantastik genutzt und am nächsten Tag bei dem Questmaker, das Live-Pen-Paper, was dann abends auch nochmal im Anker stattfand, genutzt, weil das waren einfach weniger Menschen dort.

Speaker: Also bist du einfach den ganzen Tag mit den Büchern, die du gekauft hast, rumgelaufen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Ja, nicht unbedingt, weil auch in dem Anker war halt noch ein Buchshop.

Speaker: Wir hatten das immer pro Abend, immer zwei Pausen, wo sie halt auch dann alle Bücher, die halt vorgestellt worden sind oder von allen, die da halt vorhanden waren, halt auch entsprechend erhältlich waren und dann standen an der Seite dann so rundtischen die Autoren, dann konntest du hinlaufen.

Speaker: Okay, dann wundert es mich jetzt, dass du aber nicht alle gekauft hast und alle unterschreiben lassen.

Speaker: Die Pausen waren halt auch nur eine halbe Stunde und es war doch relativ viel los dann an den einzelnen Sachen.

Speaker: Also ich habe das immer so ein bisschen taktisch geplant, wo ich hingehe.

Speaker: Deswegen... Ja, weil dieses Nachtlügen von der Lisanne... Das hätte ich gerne gehabt, aber das war auf der anderen Seite der Halle.

Speaker: Fand ich auch super.

Speaker: Ist auch etwas, was bei mir noch auf der Leseliste steht.

Speaker: Ja, ist bei mir auch auf jeden Fall echt die Leseliste gewandt.

Speaker: Ja, sie hat auch eine ganz süße Szene vorgestellt, wo dieser Nachtmar quasi in so einen Traum von so einem gegielten, mathematisch affinen, komischen Typen reingeht.

Speaker: Sie arbeitet, glaube ich, auch in einem Café und guckt sich dann immer so ein bisschen die Opfer aus in dieser Sache.

Speaker: Und was du dann erlebt hast bei ihm im Traum, war ganz interessant und sehr unterhaltsam.

Speaker: Aber das hört sich cool an irgendwie.

Speaker: Einfach mal so Nachtalp, Nacht...

Speaker: Nachtmah, Nachtalb, keine Ahnung.

Speaker: Auf jeden Fall irgendwas, was Träume stiehlt.

Speaker: Ja, hier ist Isra, ist ein Nachtalb und Nachtalbe können nicht träumen.

Speaker: Hört sich cool an.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, aber bist du denn jetzt dann mit großer Zuversicht herausgekommen, dass es sehr viel deutsche Fantasy anscheinend gibt, die du lesen möchtest?

Speaker: Das auf jeden Fall.

Speaker: Also das war ein Learning für mich von der Messe, dass es halt viel mehr Autoren gibt, auch in diesem Bereich, auch kleinere bis größere, die auf jeden Fall entdeckenswert sind.

Speaker: Auch dieser Wunderzeilen Verlag, da waren halt auch sehr viele Romane noch, das ist ja so eher ein kleinerer.

Speaker: Eigentlich bei allem.

Speaker: Und ich muss sagen, allein schon der Fakt, dass diese Messe so gut besucht war, hat mir wieder so ein bisschen...

Speaker: eine positive Einstellung darauf gegeben, dass doch mehr Menschen mittlerweile wieder lesen, als ich gedacht habe.

Speaker: Und ich glaube, dass du mehr diese Integration hast.

Speaker: Wie gesagt, es gab auch einen Cosplay für Buchcharaktere mit Wettbewerb, der auch dann quasi prämiert wurde an der Stelle.

Speaker: Und ja, wir hatten, glaube ich, drei, zwei oder drei

Speaker: Charaktere von Sarah J. Maas.

Speaker: Gut, die kann ich nicht erkennen, weil ich die Bücher nicht gerne da denke.

Speaker: Ich auch nicht, deswegen ist es wohl dabei erklärt.

Speaker: War es halt ganz unterhaltsam.

Speaker: Das ist der heiße Stecher aus Buch 1.

Speaker: Nee, es waren alles weibliche Charaktere.

Speaker: Ich habe auch keine Ahnung, was ist das für Bücher?

Speaker: Ist das Fantasy?

Speaker: Ich habe überhaupt keine Ahnung.

Speaker: Romantasy, glaube ich, in dem Sinne.

Speaker: Ja, aber ist das denn dann eine Frau und ein Werwolf?

Speaker: Ist das ein Mann und ein Werwölfin?

Speaker: Ich habe überhaupt keine Ahnung, ich weiß halt gar nichts darüber.

Speaker: Eine Frau und ein Baron.

Speaker: Ja, das wäre doch dieses Klischee-mäßige, oder nicht?

Speaker: Von diesen Bahnhofs-Romanen, nenne ich sie jetzt mal.

Speaker: Die Bücher liegen bei mir im Schrank.

Speaker: Ich habe sie bis jetzt noch, sind sie noch nie so hochgerückt, als ich damit angefangen habe.

Speaker: Ich muss mich auch mal wirklich da kümmern.

Speaker: Ist zum Beispiel auch diese Annette Steele, die da war.

Speaker: Ich glaube, die schreibt auch so in diese Richtung.

Speaker: Also fantastisch angehaucht.

Speaker: Vielleicht kann man auch mal davon was gucken.

Speaker: Das war auch sehr unterhaltsam.

Speaker: Das ist jetzt Romantasy dann, oder?

Speaker: Ich meine, das wäre so in die Richtung, ja.

Speaker: Annabelle Schnell?

Speaker: Annabelle Schnell.

Speaker: Mein Namensgedächtnis ist super.

Speaker: Alles gut.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Novelhaven Levels of Love.

Speaker: Ja.

Speaker: Kommt auch, glaube ich, in zwei Monaten raus oder so.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich weiß nicht, ich habe irgendwie noch nie das Gefühl gehabt, dass die Leute weniger gelesen haben.

Speaker: Ich habe nur irgendwie das Gefühl, dass es heutzutage sind einfach noch mehr Genres dazu gekommen.

Speaker: Das auf jeden Fall, ja.

Speaker: Und ist es jetzt gerade ja einfach, habe ich das Gefühl, durch dieses Romantasy, was ja glaube ich primär an jüngere Frauen gerichtet ist,

Speaker: Das Genre, dass das halt einfach super beliebt ist und dadurch wird davon ganz viel gemacht und deswegen gibt es ja auch diese ganzen bedruckten Buchrücken, extrem krass viel.

Speaker: Und das ist, glaube ich, einfach gerade innen.

Speaker: Aber es ist ja eigentlich super schön, dass so viele Leute sich dann damit identifizieren können und das lesen.

Speaker: Ja, das wollte ich damit auch aussagen.

Speaker: Also ich finde es schön zu sehen, wie sehr die Jugendlichen und halt früher Erwachsenen

Speaker: quasi dadurch jetzt mittlerweile wieder zu den Büchern hingebracht werden und halt auch gefühlt ist es so, dass die Autoren auch mehr zu AutorInnen, auch mehr zu Superstars werden, so interessanterweise, weil es da auch mittlerweile so eine Vermischung gibt von der Person, die das Buch schreibt.

Speaker: Und die Bücher selber.

Speaker: Also quasi dadurch, dass du diese Social-Media-Sachen drumherum hast und sowas, hast du Rücken, die quasi mehr so in das Zentrum.

Speaker: Und es ist mehr so ein bisschen so auch ein Hype da drum.

Speaker: Gut, das sehe ich sehr kritisch, aber da können die Leute sich auch unsere andere Folge darüber anhören.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Man muss immer aufpassen, dass so Sachen wie bei der Folge, die wir vor allzu langer Zeit besprochen haben, dass das nicht passiert.

Speaker: Aber ich finde es halt ganz schön zu sehen.

Speaker: Ich finde dieses, man muss die Autoren, AutorInnen, dass die so erhöht werden, weiß ich nicht, ob das notwendig ist, aber auf jeden Fall mehr als früher.

Speaker: Und vielleicht auch kommt das dadurch, wie das Marketing hat heutzutage auch passiert, dass das Marketing ganz anders ist, als es früher war.

Speaker: Ja, aber wenn die mehr als früher gehypt, ich meine, wenn du jetzt generell, ich habe mir ja so ein bisschen Berichterstattung jetzt hier durchgelesen, die große Berichterstattung liegt halt einfach bei ganz anderen Leuten, die liegt halt bei Harpe Kerkeling, bei Luise Neubauer, bei Bela B., weil die halt einfach generell viel bekannter sind, dadurch ist die ganze Zeitschriften, News, Berichterstattung irgendwie mehr da, du hast halt, finde ich, sag ich mal, diese Fantasy-Blase oder diese Seraph-Blase, nenne ich sie jetzt mal, die ist ja klein,

Speaker: Aber die wächst halt dadurch, dass sie das vielleicht jetzt auch so was größer aufbauen und das besser was machen.

Speaker: Aber du hast ja schon jetzt einige Autorinnen da, die ja eigentlich auch schon Spiegel-Bestseller-Autorinnen sind.

Speaker: Ja, aber da muss man, glaube ich, ein bisschen trennen.

Speaker: Ich glaube, die klassischen Medien...

Speaker: haben mehr über diese klassischen Autoren, AutorInnen quasi berichtet.

Speaker: Allerdings hatte ich das Gefühl, Sebastian Fitzek zum Beispiel, habe ich ja auch erwähnt, dass der da war.

Speaker: Aber ich glaube, so diese jugendliche Sache kam mehr in diesem, was du halt auch in diese Manga-Welt mit reinbringen kannst, wo es ein bisschen jugendlicher ist, wo sich dann die Jugend mit identifiziert, die halt quasi dann halt auch da so ein bisschen...

Speaker: mehr rauszieht.

Speaker: Deswegen, es war so ein bisschen zweigespalten an der Stelle.

Speaker: Also, das ist, was ich meine.

Speaker: Was ich jetzt einfach nur von dem, was ich gelesen habe, noch ein bisschen schade finde, ist das Gastland von der Buchmesse ist Norwegen.

Speaker: Und ich hätte mir jetzt persönlich einfach dann jetzt noch irgendwie gewünscht, dass da irgendwie mehr noch so vielleicht irgendwelche Fantasy-Autorinnen sind aus Norwegen, weißt du, dass irgendwas mit rübergebracht wird.

Speaker: Ich habe mir das jetzt so ein bisschen angeguckt.

Speaker: Es sind so ein paar klassische Sachen wie Märchen und sonst was.

Speaker: Aber das hätte ich vielleicht noch cool gefunden, wenn das generell so ein bisschen mehr mit einbezogen werden würde.

Speaker: Weil es gibt auch bestimmt norwegische Fantasy oder Science Fiction.

Speaker: Die ich halt einfach nur nicht kenne oder die wir halt nicht kennen hier.

Speaker: Es ist halt so, es wurden sehr viele Preise verliehen.

Speaker: Der Seraph ist nicht der einzige Preis, der darauf verliehen wird.

Speaker: Ja, ist mir schon klar.

Speaker: Ich hab mir ja auch ein bisschen was durchgelesen.

Speaker: Aber ich meine, das hätte ich mir einfach noch ein bisschen mehr gewünscht.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, wäre auf jeden Fall interessant gewesen.

Speaker: Ich weiß halt nicht, Norwegen ist kein großes Land.

Speaker: Also, von der, also, ob da, keine Ahnung, ob da so viel in dieser Richtung unterwegs ist.

Speaker: Aber ja, die Vermengung ist schon, könnte noch ein bisschen besser sein, das stimmt.

Speaker: Ja, ich denke schon, dass das da unterwegs ist, also.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe zumindest in den letzten Jahren auch so was Finnisches mal was gelesen.

Speaker: Das war halt ein bisschen mehr so magischer Realismus, wirklich noch vermischt mit Mythologie.

Speaker: Habe ich, glaube ich, auch mal im Podcast vorgestellt.

Speaker: Habe gerade irgendwas mit einem Hecht, hieß das Buch, du hast es gerade nicht mehr.

Speaker: Ja, ich erinnere mich dran, ja.

Speaker: Und das ist halt auch sowas.

Speaker: So was hätte ich mir jetzt noch einfach gerne irgendwie dazugewünscht.

Speaker: Ich finde es zwar schön, dass wir natürlich jetzt hier deutsche Fantastik oder Fantasy, Science Fiction, dass das gepusht wird, aber das hätte ich noch ganz cool gefunden.

Speaker: Weil so wichtig ist, dass ich erfinde und wir das ja eigentlich auch machen, dass wir jetzt mehr deutsche Autorinnen vorstellen.

Speaker: Hätte ich mir das da trotzdem noch gewünscht, weil ich fände es irgendwie sehr interessant, wie zum Beispiel ein norwegischer Autor oder eine Autorin mit irgendeinem Science-Fiction-Thema umgeht, weil die ja sehr wahrscheinlich nochmal eine ganz andere Sicht haben.

Speaker: Ja, es ist immer so.

Speaker: Ja, äh,

Speaker: Es ist ja immer so ein bisschen speziell.

Speaker: Du hast ja bei diesen Messen meistens immer irgendein Gastland.

Speaker: Also das ist ja so ein Stick, was du von Messen hast.

Speaker: Und es ist immer so die Frage, wie das Ganze so eingebunden wird.

Speaker: Ich finde es halt immer eher nicht so toll, wie das Ganze in dieses Messekonzept überhaupt reinpasst.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, wie es eingebunden wird, finde ich auch nicht gut, aber ich finde es halt eigentlich toll, dass es das gibt, weil dadurch du ja auch, es werden ja deswegen auch teilweise dann Bücher neu übersetzt oder generell mal übersetzt aus dem Land dann ins Deutsche oder ins Englische und das finde ich, gibt ja eigentlich eine Chance oder uns eine Chance, neue Sachen zu entdecken und das würde ich mir einfach manchmal gerne wünschen.

Speaker: Weil dieses finnische Buch, das habe ich wirklich leider vergessen, das ist auch von so einem ganz kleinen Verlag übersetzt, also die haben das übersetzen lassen, das ist der Homunculus Verlag und die haben wirklich nicht viele Bücher und die haben auch mehr so abgefahrene, außergewöhnliche Literatur, halt auch aus Osteuropa oder sonst was und das ist dann super interessant.

Speaker: Aber das schlägt dann nicht so hohe Wellen wie das neueste Buch von Markus Seitz.

Speaker: Wie heißt der Krimi?

Speaker: Sebastian Fitzek.

Speaker: Also es war schon, also es sind schon noch, also wenn du hier guckst auf der Seite von der Leipziger Buchmeister, ist halt auch so Norwegen zeitgemäße Analyse, epische historische Erzählung, Nordic Noir, norwegische Kriminalliteratur, Wissen aus Norwegen Sachbüchern.

Speaker: Literatur für Kinder und junge Erwachsene und Sami-Literatur, also quasi so ein bisschen... Ja, da habe ich zum Beispiel gesehen, da gibt es so ein Buch mit, so ein Jugend-Kinderbuch, aber mit so Mythen und Geschichten von dem Volksschlamm, das finde ich total interessant.

Speaker: Aber einfach sowas mehr, aber da gibt es dann bestimmt auch jemanden, der damit irgendwie eine Fantasy-Geschichte in Norwegen geschrieben hat.

Speaker: Die sind auch vorgestellt worden bestimmt.

Speaker: Also es gibt auch, wenn du dir jetzt so ein bisschen anguckst oder so, von wegen Eiche und die magische Muschel und sowas.

Speaker: Es gibt trotzdem so auch Fantasy-Romane.

Speaker: Ich glaube nur, dass diese etwas kleineren Verlage, die halt quasi in diesem Fantasy-Bereich waren,

Speaker: also Knauer war, glaube ich, einer der größeren entsprechend.

Speaker: Knauer ist mittlerweile relativ groß.

Speaker: Deswegen, dass das halt einfach nicht da der Punkt war.

Speaker: Also ich glaube, die sind dann bei anderen Verlagen unterwegs und keine Ahnung, die das dann nutzen.

Speaker: Aber ja, könnte auf jeden Fall als Feedback auch besser noch integriert werden.

Speaker: Aber sonst bist du denn wieder auf die nächste Buchmesse?

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Auf die nächste werde ich auch gehen.

Speaker: Nächstes Jahr vom 18. bis zum 22.

Speaker: März nächstes Jahres.

Speaker: Hast du schon alles gebucht?

Speaker: 19. bis 22.

Speaker: März, genau.

Speaker: Nee, gebucht habe ich noch nichts, aber da würde ich auf jeden Fall gerne nochmal hingehen und dich am liebsten auch mitschleppen, weil ich glaube, du hättest auch deinen Spaß da vor Ort gehabt.

Speaker: Ja, klar, gerne.

Speaker: Können wir ja mal gucken.

Speaker: Hört sich auf jeden Fall gut an.

Speaker: Ja, du darfst auf jeden Fall an den Anime und Manga stellen, wo du halt auch alles mögliche an Comics und Figuren kaufen kannst.

Speaker: Tokio Pop und was auch immer.

Speaker: Zieh dich dann einfach vorbei.

Speaker: Was noch ganz lustig war, als Markus Heitz quasi am Freitag auf diesem Lange Nacht der Fantastik dann dabei war, hat er erst mal Bingo gespielt mit dem Publikum.

Speaker: Aha.

Speaker: Als er dann aus seinem Buch vorgelesen hat oder sowas, konnte man Bingo abzeichnen oder sowas, aber irgendwie sind am Ende von diesen Karten, die da verteilt wurden, so zwölf bei mir gelandet und ich habe es nicht mehr weiter verteilen können und ich glaube, und ich hatte keinen Kuli dabei, also musste es ja mit dem Kuli abkreuzen und ich hatte keinen Kuli dabei.

Speaker: Es könnte sein, dass einer der Gewinner dann quasi in diesen Karten war, die ich noch hatte.

Speaker: Das war ganz lustig.

Speaker: Also in den Karten standen halt Sachen, die aus dem Buch erwähnt worden ist.

Speaker: Der Autor kratzt sich an der Nase, am Kopf, was auch immer.

Speaker: Sowas war halt auf dieser Bingo-Karte.

Speaker: War mal eine andere Sache der Integration.

Speaker: Er meinte, ich glaube, beim vorletzten Satz hätte dann jemand Bingo rufen müssen, wenn es kommt.

Speaker: Als dieser Satz vorbeiging, hat er auch kurz gestockt und dann hatte man schon gesehen, dass die Gewinne zwei Plüschschnitzel wurden dann ins Publikum so geschmissen.

Speaker: Und das haben sich zwei Personen drüber gefreut.

Speaker: Samstag war, wie gesagt, dieses Pen & Paper, Questmaker, unter dem Dach, Questmaker hieß das, die haben ein Regelwerk geschrieben, was man auch schon auf der Messe Regelwerk genommen, was halt schon auf der Messe erhältlich war, aber erst nach der Messe nochmal rauskommt.

Speaker: Das hieß Wilder Feast, ist quasi You are what you eat.

Speaker: und das ist so ein Tabletop-RPG of Monstrous Cuisine, wo es ein bisschen auch darum geht, wenn die Monster dann, also der Christoph Hadebusch hat gesagt, so er hat sich an Delicious in Dungeon für das One-Shot-Abenteuer orientiert, was sie an dem Samstag da gespielt haben.

Speaker: Es war auch sehr unterhaltsam.

Speaker: Und da haben halt auch wieder Christoph Hadebusch als Spielleiter mitgemacht, also Grimm, Markus Heitz, Ursula Posnanski,

Speaker: Ach, echt krass.

Speaker: Die war sehr unterhaltsam, sehr lustige.

Speaker: Die hat ja super viele Jugendbücher noch, ich hab keine Ahnung.

Speaker: Österreichische Jugendautorin.

Speaker: Da hab ich super viele Hörbücher früher von gehört.

Speaker: Ja, die war sehr unterhaltsam.

Speaker: Dann Mikkel Robran.

Speaker: Der hat ja Eternity Online 2 rausgebracht.

Speaker: Das war ganz witzig.

Speaker: Ja, das wird ja auch gerade irgendwie immer größer.

Speaker: Mich hat es noch nicht irgendwie sehr angezogen.

Speaker: Annabelle Steele war halt auch dabei.

Speaker: Die haben halt zusammen gespielt.

Speaker: Und Micke war halt ganz witzig.

Speaker: Er meinte, ich wollte halt einfach mal Bird of Warcraft schreiben und wollte es aber nicht so nennen.

Speaker: Ich hoffe, wir kriegen jetzt keinen Ärger.

Speaker: Dann meinte Leiser, ja, ich wollte Avatar schreiben, habe es aber nicht so genannt.

Speaker: Sondern Lotus.

Speaker: Eislotus ist ja auch.

Speaker: Ich habe es schon gesehen in den Social Media.

Speaker: Ist ja gestern rausgekommen, aber man konnte es schon käuflich erwerben auf der Messe und es war auch ziemlich häufig einfach ausverkauft auf der Messe, das war schon crazy.

Speaker: Ist ja mehr so High Fantasy jetzt wieder von Liza Grimm und geht halt wirklich in die Avatar-Richtung so.

Speaker: Ja, ich habe in ihrem Social Media gesehen, es ist Tribute von Panem gemischt mit Avatar und man kann irgendwie seine Seele an Bücher binden.

Speaker: Und es ist Teil 1, stand in ihrem Social Media, das finde ich schon mal ganz gut.

Speaker: Ich halte jetzt auch mal schöne Charakterkarten, die du auch bekommen wirst, weil ich dir ja auch ein Buch mitgebracht habe.

Speaker: Charakterkarten waren auch dabei, die glitzern auch so schön, wie du siehst.

Speaker: Wundverteilt.

Speaker: Süß.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das war halt ganz lustig.

Speaker: Und dieses Penpaper war so, ich hab mich so weggelacht den ganzen Abend.

Speaker: Das war großartig.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Mikkel und Markus haben, glaube ich, sich nur den ganzen Abend darauf geeinigt, dass sie leiser zum Lachen bringen wollten, die zwischen ihnen saß.

Speaker: Mikkel hatte einen Charakter, der halt die rechte Hand quasi von einem Gecko war und überall hängen bleibt.

Speaker: Also er ist dann irgendwann, sein Charakter ist irgendwann so quasi in Salutierstellung den ganzen Abend nur noch rumgerannt, weil seine Hand da festklebte.

Speaker: Markus hatte so einen Charakter mit einem Killer-Jojo, keine Ahnung.

Speaker: Markus fing dann auch manchmal mal an so quasi, ich bereite meinen Jojo vor.

Speaker: Die haben dann einfach da mehrere Stunden gesessen und gespielt, oder was?

Speaker: Ja, genau, richtig.

Speaker: Okay.

Speaker: Mit Pausen dazwischen und am Ende gab es auch noch eine Fragestunde und so.

Speaker: Es war sehr unterhaltsam.

Speaker: Und ja,

Speaker: Es ist lustig, so Autoren zu sehen.

Speaker: Sehr kreative Menschen, die halt so einen Pen-Paper auch sehr gut zum Leben bringen können.

Speaker: Christoph Hadebusch hat übrigens auch noch einen Roman jetzt rausgebracht.

Speaker: Der kommt, glaube ich, auch heute raus.

Speaker: Quasi ein Piraten-Roman.

Speaker: Auf offener See, auf freier See.

Speaker: Auf stürmischer See?

Speaker: Auf stürmischer See.

Speaker: Historischer Roman?

Speaker: Genau, historischer Roman, also quasi historic Fantasy in dem Sinne.

Speaker: Also ich weiß jetzt nicht, ob es 100% historisch akkurat ist, aber das wurde halt auch noch vorgestellt.

Speaker: Ja.

Speaker: Das war der Samstagabend.

Speaker: Wie gesagt, war sehr unterhaltsam.

Speaker: Die beiden Veranstaltungen kann ich echt sehr empfehlen, aber es gab halt wie gesagt noch super viele andere in der Stadt, wo man hätte hingehen können.

Speaker: Die Sachen von fast verschwundene Fabelwesen gab es dann.

Speaker: Das zweite Buch wurde auch vorgelesen.

Speaker: Gab es auch Lesungen von und ja.

Speaker: Ja, war auf jeden Fall eine gute Sause, glaube ich, würde ich sagen.

Speaker: Sie hat sich auf jeden Fall sehr cool eigentlich alles.

Speaker: Also mein Gefühl war auf der Leipziger Buchmesse, ja, da komme ich jederzeit wieder.

Speaker: Es war sehr unterhaltsam, die Menschen waren alle nett, es war eine coole Stimmung und man konnte coole Sachen machen.

Speaker: Als ich auf der Frankfurter Buchmesse war, hatte ich so ein bisschen das Gefühl, es war einfach nur zu viel.

Speaker: Vielleicht lag es auch an der Zeit, wo ich dann da war, keine Ahnung,

Speaker: Ja, also Frankfurt fand ich eigentlich immer unangenehm an Samstag oder Sonntag, war mir zu voll.

Speaker: Die Messe in Leipzig ist heute auch ganz anders aufgebaut, die ist kleiner, aber du hast halt so Glaskuppeln und sowas und es wirkt viel mehr offener, wobei du in Frankfurt halt diese Industriehallen hast und sowas.

Speaker: Ich war auch schon häufig auf der Musikmesse und so.

Speaker: Er hat einen anderen Charme.

Speaker: Naja, dass du die Luft auch einfach nicht so angenehm findest.

Speaker: Genau, dann gehst du dir mal in die Zwischendinger und musst dir erstmal wieder Luft, Sauerstoff zuführen, wenn du halt da drin warst.

Speaker: Ja, ich würde auf jeden Fall gerne hin nächstes Jahr und vielleicht haben uns ja von da draußen jemand irgendwie gesehen oder so, keine Ahnung, vielleicht Flyer von uns gesehen.

Speaker: Die rumgeschmissen.

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, geschmissen hab ich nicht.

Speaker: Ich wollte nicht verschmutzen.

Speaker: Ich hab sie an strategischen Punkten untergebracht.

Speaker: Hättest du immer zu den Autoren gehen müssen und sagen, krieg ich nur um Arme oder hättest du es auf den Rücken kleben müssen?

Speaker: Genau.

Speaker: Das, liebe Hörerschaft, ist der beste Weg, wie man sich bei Autoren auf jeden Fall, AutorInnen jeden Fall beliebt macht.

Speaker: Nicht.

Speaker: Sie können es ja nicht sehen.

Speaker: Ja, ja, aber irgendwann fällt das dann trotzdem auf.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Dann denken sie sich so.

Speaker: Eine Geschichte muss ich noch erzählen.

Speaker: Liza Gwim habe ich erzählt, dass wir auch über ein Buch von ihr gesprochen haben.

Speaker: Dann fragte sie, und?

Speaker: Und ich so, ja, das Buch ist halt schon hart oder so.

Speaker: Dann habe ich geguckt, ah ja, harter Tobak.

Speaker: Und das hatte sie so aufgenommen, als hätten wir über ein Buch schlecht gekriegt.

Speaker: So schnell kann man Menschen verunsichern.

Speaker: Also ich sah ins Gesicht, wir haben positiv von deinem Buch gesprochen.

Speaker: Hinter den Spiegeln so kalt, ja.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und ich wollte einfach nur, dass das Thema davon halt kein einfaches ist und sowas.

Speaker: Aber so schnell kann man auch Autoren, AutorInnen quasi verunsichern, wenn man... Na gut, es sind auch nur Menschen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Wenn du jetzt immer schnell hingehst und sagst, ich finde das alles scheiße, was du machst, dann ist die sehr begeistert.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ne.

Speaker: Aber da bin ich zum Beispiel mega gespannt darauf, das neue Buch von der...

Speaker: Ja, da bin ich auch drauf gespannt, das zu lesen.

Speaker: Ihr Charakter beim Pen Paper hatte eine Gecko-Zunge und irgendwie leise hat irgendwie alles angezungen, gezüngelt.

Speaker: Into the Gecko Playstation 1 einfach?

Speaker: Keine Ahnung, auf jeden Fall war sie giftig und sie hat einfach immer irgendwie alles, also... Okay.

Speaker: Es war... Sonntag bin ich dann nicht mehr wirklich hin, aber weil da habe ich mir dann doch, dann habe ich die beste Tage dann doch schon gespürt und mich einfach dann in Leipzig noch ein bisschen umgeschaut.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, wie gesagt, vielleicht nächstes Jahr.

Speaker: Für mich war es jetzt ein Versuch, erstmal zu gucken, was da so abgeht.

Speaker: Vielleicht nutzen wir das auch für den Podcast nächstes Jahr mehr, um auch mit Verlagen in Kontakt zu kommen.

Speaker: Kann man da auf jeden Fall relativ besser machen und so.

Speaker: Also kann man da auf jeden Fall auch machen.

Speaker: Ansonsten, ja, hoffe ich, dass du nächstes Jahr mit dabei bist.

Speaker: Und vielleicht treffen wir auch jemanden aus der Hörerschaft.

Speaker: Ja, und sonst aus den, von unserer Hörerschaft, falls irgendjemand auch da war, oder vielleicht hat irgendjemand ja irgendwelche neuen Bücher, die dieses Jahr noch rauskommen, die irgendwie angekündigt sind, irgendwas mitbekommen.

Speaker: Ich kann leider auch nicht alles lesen und alles mitbekommen.

Speaker: Deswegen schreibt uns doch irgendwie, wäre nicht ganz cool.

Speaker: Ja, ich versuche es auch, aber es ist schwer.

Speaker: Ja, er versucht es immer.

Speaker: Das ist voll wahr.

Speaker: Ja, sonst, schön, dass du das mal berichtet hast.

Speaker: Fand ich jetzt irgendwie auch mal was ganz anderes, dass wir darüber reden.

Speaker: Genau.

Speaker: Falls jemand noch Fragen hat oder sowas, wie gesagt, unten in den Shownotes findet ihr immer die ganzen Kontaktmöglichkeiten, wo man uns auch finden kann.

Speaker: Ich habe auch während den Messetagen so versucht, unseren Instagram-Account so ein bisschen von zu posten.

Speaker: Ich weiß nicht, ob du das gesehen hast, Alex.

Speaker: Nee, war schon wieder krank am Wochenende, deswegen.

Speaker: Okay, auf jeden Fall habe ich so ein bisschen davon gepostet.

Speaker: Das war ganz lustig, es ist auch eine gute Möglichkeit, wenn man mal repostet werden will oder sowas, deswegen war es schon ganz unterhaltsam.

Speaker: Ja, deswegen, nächstes Jahr bei dem Cosplay auf der Messe erwarte ich auf jeden Fall sehr viele Karls und Donuts.

Speaker: Ja, müssen natürlich ihre Katzen halt mitbringen.

Speaker: Ja, oder sie hat Katzen verkleiden.

Speaker: Ist das Buch dann schon draußen?

Speaker: Oder vielleicht ist ja, ich kann es ja mal anschreiben, wie ist der Matt Dineman nächstes Jahr dann auf der Buchmesse?

Speaker: Das wäre ja mal was.

Speaker: Wenn er das in seinen sehr busy Zeitplan reinbringen kann oder sowas, könnte man das mal vorschlagen.

Speaker: Vielleicht laden sie ihn dann noch ein.

Speaker: Ich weiß gar nicht, bei welchem Verlag es jetzt rauskommt in Deutschland.

Speaker: Ich hatte jetzt nicht nachgeguckt, aber wir können das gerade mal gucken.

Speaker: Dungeon Crawler Karl Heine.

Speaker: Heine Verlag, ja.

Speaker: Wäre dann eine Möglichkeit, wann kommt das raus?

Speaker: Steht es da?

Speaker: Ich glaube nicht.

Speaker: Naja.

Speaker: Das war jetzt auch nur geraten von mir.

Speaker: Achso, das war geraten.

Speaker: Ich dachte, du darfst doch sowas nicht so überzeugend sagen.

Speaker: Fischer Tor.

Speaker: Fischer Tor, ja.

Speaker: Tor war auf jeden Fall sehr viel da.

Speaker: Und es steht 25.

Speaker: Februar 2026.

Speaker: Genau vor der Buchmesse.

Speaker: So ein Zufall.

Speaker: Matt Diniman auf der Leipziger Buchmesse 2026.

Speaker: Wer weiß, wer weiß, wenn er das, ihr habt es zuerst bei uns gehört.

Speaker: Erinnert euch dran.

Speaker: Erwähnt uns.

Speaker: Schreibt uns.

Speaker: Ja, schön.

Speaker: Dann danke dir Alex und wir hören uns im normalen Programm bald bei der nächsten Folge wieder zurück.

Speaker: Genau.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.

Speaker: Musik Musik Musik

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Recommended