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MSU #67 - Stafford (6): Das Geheimnis der Lady Carrington

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

122 plays · Oct 28, 2025

Mal wieder Julia und Dirk und mal wieder Stafford…. Die Folge haben wir schon im Sommer aufgenommen. Tut uns einen großen Gefallen und füttert eure Hunde ordentlich vor dem Hören der Folge und vielleicht vermeidet ihr es auch währenddessen was zu essen… Und sagt am Ende nicht, dass ich euch nicht gewarnt habe…. Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/5Y8rgwnmNBeU0hiTMUWMxx?si=pTiMJTclSg-24gnIGzdRyg] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Didier und Jacky Kola Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:11 – Intro 01:48 – Begrüßung und Vorgeplänkel 04:40 – Hardfacts 08:35 – Besprechung 42:17 – Fazit 45:05 – Dirk und Julia spekulieren 49:41 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Achso, ich muss das ja jetzt alles selber machen hier.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Niemand.

Speaker: Was?

Speaker: Was soll denn das jetzt schon wieder?

Speaker: Wieder unvorbereitet hier.

Speaker: Die Couch-Festern besprechen.

Speaker: Sherlock Holmes und Kurt, die größten Fälle von Scotland Yard.

Speaker: Folge 72.

Speaker: Das Geheimnis der Lady Carrington.

Speaker: Ist das richtig gewesen?

Speaker: Ja.

Speaker: Auch mit der war das grammatikalisch richtig?

Speaker: Das Geheimnis der Lady Carrington.

Speaker: Genau.

Speaker: Folge 72, das Geheimnis der Lady Carrington.

Speaker: Ich muss dann jetzt schon mal die Musik anmachen, damit ich dachte, ich muss es ja eh hin- und herschneiden.

Speaker: Egal.

Speaker: In Soho wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die als Dienstmädchen bei Lady Carrington gearbeitet hat.

Speaker: In Joffre Stafford erwacht das Misstrauen gegenüber der vornehmen Dame.

Speaker: Was spielt sich wirklich hinter den Mauern der Villa ab?

Speaker: Als plötzlich ein Koffer mit grausigem Inhalt gefunden wird, nimmt der Fall Lady Carrington eine dramatische Wendung.

Speaker: Ich könnte dir ja auch mal vorher einsprechen, aber das ist ja wieder Aufwand.

Speaker: So faul ist es.

Speaker: Dann kannst du mir nicht dazwischen quatschen.

Speaker: Das wollen wir doch so.

Speaker: Das machst du sowieso, ja.

Speaker: Eben.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei die Couch-Fesseln, meine lieben ZuhörerInnen.

Speaker: Heute mit mir und Julia.

Speaker: Mahlzeit.

Speaker: Hallo Dirk, hallo ihr Lieben da draußen.

Speaker: Ja, wie ihr hört, wir besprechen die sechste Folge aus der, ich sag mal aus dem Stafford-Epos.

Speaker: Kurz zuvor, vor der Vorbereitung erst gehört und mich sehr gewundert.

Speaker: Aber dazu kommen wir dann später, weil das ist schon eine besondere Folge, wie ich finde.

Speaker: Egal.

Speaker: Julia, wie geht's dir?

Speaker: Gut.

Speaker: Tatsächlich gut, alles keucht und vielleicht dumm.

Speaker: Ich gerate mit Schnupfen und Grippe auf Arbeit, Kindergarten, aber ich halte durch.

Speaker: Ja, also alle, die es jetzt hören, die Folge wird ja, die kommt ja richtig, richtig spät.

Speaker: Die kommt wahrscheinlich nicht mal mehr in diesem Jahr oder vielleicht am Ende des Jahres 2025.

Speaker: Wir nehmen ja richtig zügig auf und wir haben jetzt gerade März, aber wir haben echt Spaß an der Serie gefunden und das geht relativ fix.

Speaker: Heute wird es auch wieder fix gehen, weil...

Speaker: So wie ich die Folge halt auch finde, wie ich sie finde.

Speaker: Ich will das jetzt nicht spoilern.

Speaker: Aber das geht wieder rasant.

Speaker: 59, 58 ist die Folge lang.

Speaker: Also das geht ja Schlag auf Schlag.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Sehr schön, ja.

Speaker: Wie geht's dir?

Speaker: Mir geht's so wie immer.

Speaker: Ich hab ganz schön viel Freizeit jetzt durch meinen neuen Job.

Speaker: Und Freizeit tut mir nicht so gut.

Speaker: Hm.

Speaker: Wenn ich wenig Freizeit habe, versuche ich das, was ich zu tun habe, in diese Freizeit zu quetschen.

Speaker: Wenn ich zu viel Freizeit habe, dann gamle ich nur rum und verdödele die Zeit und habe am Ende genau den gleichen Stress, wie wenn ich arbeiten gegangen wäre.

Speaker: Das ist doch aber normal, kennt man doch.

Speaker: Nee, das mag ich aber nicht.

Speaker: Das muss ich anders organisieren, da muss ich an mir arbeiten.

Speaker: Aber gut, weil wir das hier nicht zu einem Mi-Mi-Mi-Rumheul-Podcast machen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Ich wollte das so und dann gibt es halt fünf Folgen im Monat.

Speaker: So ist das halt.

Speaker: Ja, wollen wir gleich reinspringen in die sechste Folge?

Speaker: Dann erzähle ich nächstes Mal, was mich gefesselt hat.

Speaker: Ja, das haben wir ja eigentlich in der kleinen Nebenserie machen wir das ja eigentlich nicht.

Speaker: Wo soll ich mir denn so oft was raus aus den Dings?

Speaker: Und am Ende erzählst du mir wieder über ein Disney-Buch hier.

Speaker: Nein.

Speaker: Siehst du, dann hebt dir das Spannende für die nächste Besprechung auf.

Speaker: Du bist ja maßgeblich bei Fock.

Speaker: Das ist sogar was ganz Reales.

Speaker: Aber erzähle ich dann.

Speaker: Erzählst du dann?

Speaker: Das kommt dann auch früher als diese Folge, wenn es was Reales ist.

Speaker: Ja, den kann ich davor 10 und danach dann.

Speaker: Ja, machen wir.

Speaker: Genau, dann machen wir das so.

Speaker: Und ich mache jetzt folgendes.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Ich habe es ja schon gesagt, 59, 58 ist das Hörspiel lang, obwohl ich nicht die CD besitze.

Speaker: Und daraus ergibt sich das nächste Problem.

Speaker: Aber vorher sage ich noch, dass am 23.06.2023 dieses wundervolle Hörspiel erschienen ist.

Speaker: Ich habe nicht die CD und ich habe auch keine Sprecherliste gefunden.

Speaker: Aber ich habe all meine in all den Jahren drei Fragezeichen hören und...

Speaker: Jetzt hier meine detektivisch antrainierten Fähigkeiten genutzt und diese Sprecherliste ergänzt.

Speaker: Ich wusste ja, wer mitspricht, aber nicht, wer welche Rolle spricht.

Speaker: Und das habe ich im Großen und Ganzen, glaube ich, ganz ordentlich gemacht, obwohl mir am Ende eine Person fehlt, obwohl ich schon Doppeltbesetzung drin habe.

Speaker: Aber gut, werden wir dann sehen.

Speaker: Ja, wir haben natürlich Björn Schaller, der natürlich Joffrey Stafford spricht.

Speaker: Rainer Fritsche, Inspektor Cross.

Speaker: Und natürlich haben wir wieder Rehn Reins, der selbstverständlicherweise immer noch Mycroft Holmes ist.

Speaker: So, jetzt haben wir wieder einen Namen, den ich überhaupt nicht aussprechen kann.

Speaker: Ich auch nicht, aber ich glaube, er wird Schischinski ausgesprochen.

Speaker: Stefan Schischinski ist Huge Thornby-Huge Murray.

Speaker: Aber der heißt Hugh, wie Hugh Grant.

Speaker: Der heißt ja nicht Hugh.

Speaker: Hugh heißt ja, das wäre ja der große, das wäre ein Pornodarstellername.

Speaker: Auch gut.

Speaker: Also Hugh Thornby oder Murray.

Speaker: Jetzt glaube ich, dass Dagmar Dempe, die Lucy Stokes spricht.

Speaker: Marion Gretchen Schmitz, Mrs. Baker.

Speaker: Gretchen ist ja ein hübscher Name.

Speaker: Ja, der ist voll toll.

Speaker: Das ist auch meine Vermutung.

Speaker: Und ich ziehe sie jetzt vor, weil das ist jetzt auch dann die nächste Vermutung.

Speaker: Tanja Fornaro spricht Lady Carrington oder auch Agnes, auch eine Doppelrolle.

Speaker: Peter Kirchberger, Mr. Fraser.

Speaker: Und Dirk Simpson spricht Constable Walker und später, glaube ich, den Antiquitätenhändler.

Speaker: Patrick Holtheuer, Gaffer, den Politist.

Speaker: Also ein Polizisten und ein Gaffer ist eine Doppelrolle hier auch, wie ich glaube.

Speaker: Und dann haben wir natürlich den großen und einzigartigen Ansager.

Speaker: Fabelhaften Liebling von Dirk.

Speaker: Ja, namens Lutz.

Speaker: Lutz, man kennt sie.

Speaker: Jetzt versaust du mir das auch noch.

Speaker: Jetzt sprichst du mir da rein.

Speaker: Aber ich sage trotzdem noch mal Lutz, man kennt sie.

Speaker: Schön, letztes Mal habe ich dir ja den Vortritt gelassen.

Speaker: Wollen wir kurz über das Cover sprechen?

Speaker: Ja.

Speaker: Mega gutes Cover.

Speaker: Ja, das ist total passend.

Speaker: Wenn man jetzt den Fall noch nicht, dann passt es überhaupt nicht.

Speaker: Aber das ist praktisch ein Gadget aus dem Fall.

Speaker: Und das hat mir super gefallen.

Speaker: Das ist so von einem Oe, was soll das, zu einem Megacool.

Speaker: Ja, passt richtig gut.

Speaker: Wir haben wieder die Akte mit einem Foto, was mit einer Büroklammer fest ist.

Speaker: Und da ist in Schwarz-Weiß ein Koffer drauf, abgebildet.

Speaker: Genau.

Speaker: Hat mich belustigt, dass das doch dann tatsächlich eine gute Szene oder ein guter Gegenstand aus dem Hörspiel ist.

Speaker: Hast du noch irgendwas zu dem Hörspiel zu sagen?

Speaker: Nö, ich sag dazu nachher was.

Speaker: Ach so, dann den Rest mache ich jetzt bis nachher, oder wie?

Speaker: Nee, ich meine mein Fazit, wir spekulieren ja auch nachher wieder, ich kenne ja die nächste Folge dann auch nicht.

Speaker: Ach so, wir spekulieren, na gut.

Speaker: Und vor allem unsere Spekulation war ja total falsch, aus der letzten Folge.

Speaker: Ja, das ist ja normal, das ist ja der Spaß.

Speaker: Aber das war ja sowas von daneben, wo ich mir dachte, okay, alles klar.

Speaker: Ja gut, aber den Fall kannst du dir auch eigentlich nicht ausdenken.

Speaker: Nee, definitiv nicht, also ja.

Speaker: Fangen wir einfach mal an.

Speaker: Spoilerwarnung, jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Wir befinden uns in Soho.

Speaker: Dort wurde eine Leiche einer Frau gefunden.

Speaker: Und wir hören den Polizisten Walker, der versucht die ganzen Leute da wegzudrängen und Inspektor Cross kommt dazu.

Speaker: und sagt, naja, lassen Sie mal, die Leute sieht man ja dort nie und fragt den Walker, ob jemand jemanden gesehen hat oder überhaupt irgendwas gesehen hat.

Speaker: Und da wird sehr sarkastisch festgestellt, naja, natürlich hat mal wieder niemand was gesehen.

Speaker: Dann begutachten Sie die Leiche, der wurde der Schädel eingeschlagen.

Speaker: Ich muss doch sagen, der Walker, der war sehr sarkastisch unterwegs, finde ich.

Speaker: Ja, der ist voll witzig.

Speaker: Wollen Sie die Kalte angucken?

Speaker: Genau mein Humor.

Speaker: Beim genaueren Betrachten der Leiche fällt ihnen seltsame Kleinung auf und so zerfetzte Rüschchen.

Speaker: Und da schließen sie recht schnell auf Dienstkleidung eines Dienstmännchens.

Speaker: Und Cross fragt noch, wer die Leiche entdeckt hat.

Speaker: Und der Walker ist auch total sarkastisch unterwegs.

Speaker: Na, die Heulsauce da hinten.

Speaker: Nein, nein, die Heultonne, sagt er doch.

Speaker: Ja, also so schön.

Speaker: Ich fand es so toll.

Speaker: Ja.

Speaker: Er entschuldigt sich auch noch, aber ich habe ihn einfach so obermäßig gefeiert.

Speaker: Ich fand es auch cool, wie er dann meinte so, ey Leute, bitte bleibt doch mal zurück, ihr wisst doch Bescheid.

Speaker: Wieder so eine kleine Anspielung auf die Menschen im viktorianischen Zeitalter, die halt unheimlich neugierig waren.

Speaker: Ja, Cross möchte dann mit ihr sprechen, aber von hinten taucht auf einmal Mycroft Holmes auf und will mit Cross was besprechen.

Speaker: Man merkt auch, dass eigentlich ja Mycroft nicht so viel von ihm hält.

Speaker: Hatte ich so das Gefühl.

Speaker: Ja, die haben ja gleich wieder dieses Gespräch, von wegen, ja, wenn sie jetzt mal hier sagen würden, was hier los ist und so.

Speaker: Und wenn wir dann hier, wir sollen ja an einem Strang ziehen, aber ich kriege keine Infos von Ihnen.

Speaker: Er heult ja so ein bisschen rum und Holmes sagt dann aber irgendwann auch sowas wie, naja, ich bin Ihnen ja auch keine Rechenschaft schuldig.

Speaker: Genau.

Speaker: Sie machen Ihren Job, wir machen unseren, gut ist.

Speaker: Und fertig.

Speaker: Und Mycroft möchte eigentlich mit Cross nur sprechen, beziehungsweise, dass er Stafford wieder auf den richtigen Kurs bringt, weil Mycroft auch ihn anscheinend wieder bespitzen lässt, denn er weiß, dass er seit zwei Tagen im Pub sitzt.

Speaker: Cross ging davon aus, dass er die Zeit nutzt, um sich mit seinen Kindern in das neue Leben einzugewöhnen und die Trauer zu bewältigen.

Speaker: Und Holmes fordert mehr oder weniger Cross auf, dass er sich um Stafford kümmern soll und sehen soll, dass er zurechtgerückt ist und zurückkommt.

Speaker: Holmes gibt auch zu, dass er in sowas nicht gut ist.

Speaker: Ja, fand ich voll gut.

Speaker: Nicht menschlich ist und da eben nicht weiß, wie er da die richtigen Worte wählen soll.

Speaker: Und dann haben wir die Anfangsmusik.

Speaker: Hat dich das am Anfang gewundert, dass Stafford nicht dabei ist?

Speaker: Nee.

Speaker: Weil eigentlich war er ja wieder dabei, so.

Speaker: Hat er den Fall oder den Fall mitgelöst?

Speaker: Ja, aber er war ja letztes Mal eher von seiner Rache getrieben und von seiner Trauer.

Speaker: Aber wir wissen jetzt nach dem Intro, wie Stafford seine Trauer überwindet.

Speaker: Denn wie Holmes schon gesagt hat, ist er in diesem Pub verschwunden und hat unheimlich Sitzfleisch angesetzt.

Speaker: Hat sich dabei ordentlich einen hinter die Binde gekippt.

Speaker: Ja, Cross kommt dazu und dann sagt Stafford auch, naja, seit der Beerdigung von Gwen fing es an, halt wieder schlimmer zu werden.

Speaker: Jetzt sind aber die Kinder und...

Speaker: Die Schwester, also Georgina.

Speaker: Ich nenne sie einfach Georgie.

Speaker: Mach mal, das habe ich letztes Mal eingeworfen.

Speaker: Ja, von daher hat er jetzt dann nichts zu tun.

Speaker: Da sagt Cross, ja, aber ich appelle jetzt mal an ihre Pflicht als Scotland Yard Beamter und als Vater, dass sie wieder klarkommen, denn sie sind der Krone ja auch irgendwie was schuldig.

Speaker: Und von daher gehen wir mal jetzt auf ins Büro.

Speaker: Da ist die Dame, die die Leiche gefunden hat.

Speaker: Also auf zur Zeugenaussage, aber vorher stecken wir ihren Kopf noch in Kübel Wasser, eiskaltes Wasser und sie kriegen erst noch einen Kaffee.

Speaker: Hat das bei dir geholfen, sowas?

Speaker: Nee, ne?

Speaker: Nee.

Speaker: Überhaupt nicht.

Speaker: Ich war zwei Tage sterbenskrank.

Speaker: Ja.

Speaker: Fettiges Essen und viel Schlafen hat da geholfen.

Speaker: Ich nehme mal die Szene gleich mit hier.

Speaker: Das ist ja immer so ein schließender Übergang.

Speaker: Wir treffen im Büro von Cross eine Mrs. Stokes, Lucy Stokes.

Speaker: Ich habe da ein bisschen gebraucht, weil am Anfang haben sie sie so blöd ausgesprochen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ja, diese Lucy Stokes war eine Freundin von der Toten, die übrigens Mary Ann Watson war das, ne?

Speaker: Hieß sie mit Nachnamen?

Speaker: Ja, also auf jeden Fall M.A., also Mary Ann.

Speaker: Sie war mit ihr befreundet, die haben sich aber sehr lange nicht gesehen, also über ein halbes Jahr nicht.

Speaker: Denn offensichtlich war die Mary Ann ganz stark bei Lady Carrington im Dienst eingespannt.

Speaker: die sehr, sehr streng war, aber dafür überdurchschnittlich gut bezahlt hat.

Speaker: Dann sagt sie noch, also Marianne hatte keine Feinde oder Sonstiges, da ist nichts bekannt.

Speaker: Und ich habe mir jetzt aufgeschrieben, dass der Stafford offensichtlich einen extrem guten Metabolismus hat,

Speaker: Denn nach dem Kaffee und der kalten Dusche ins Gesicht ist er doch relativ fit und nimmt sehr viel Einfluss auf die Gespräche mit den Zeugen.

Speaker: Naja, und wir erfahren noch, dass diese Lady Carrington in Kensington wohnt.

Speaker: Also eine Nachbarin von Holmes irgendwie sein muss.

Speaker: Die hat ja da auch seine Villa.

Speaker: Ja, und da machen sich die beiden jetzt auf.

Speaker: Und dann haben wir ein ganz tolles, langes, ja fast privates Gespräch zwischen den beiden, bevor es so...

Speaker: Ach, bist du darauf eingegangen?

Speaker: Darauf bin ich in ganzer Weise eingegangen.

Speaker: Nö, ich habe nur geschrieben, dass sie sich einigermaßen gut unterhalten.

Speaker: Er sich bei Georgina wohl entschuldigen muss, dass er sich da so gehen lassen und jetzt wieder mehr Verantwortung übernimmt.

Speaker: Und im Hintergrund hören wir die ganze Zeit Hundebell.

Speaker: Und...

Speaker: Da kriegt Stafford so ein bisschen Klemme und sagt, naja, nicht, dass ich Angst vor Hunden habe, aber schon extrem Respekt.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann klopfen sie an der Tür und die Hunde-Lady macht auf.

Speaker: Ja, da stellen die beiden sich vor, ob was sie auch wollen.

Speaker: Und Stafford merkt man auch, dass der total von den Hunden gehemmt ist und ob die weggesperrt sind.

Speaker: Und die Lady Carrington ruft dann auch gleich die Hunde zur Ressort, dass die sitzen bleiben sollen.

Speaker: Also sie hat die extrem gut unterzucht.

Speaker: Ich habe mir das dann vorgestellt, wie die da alle in einer Reihe sich aufgereiht haben.

Speaker: Ja, vor allen Dingen Dobermänner, das sind ja schon ganz schöne Fische.

Speaker: Das sind große Hunde, vor allem so viele.

Speaker: Ich habe dann sechs Stück, glaube ich.

Speaker: Am Ende wissen wir, dass es sechs sind, aber ich dachte schon, also normalerweise im Hörspiel hast du ein oder zwei.

Speaker: Man hat auch schon rausgehört, dass das mehrere sind, die sich so überlappen.

Speaker: Das war gut.

Speaker: Und dann gehen die drei ins Wohnzimmer und Stephort wundert sich, dass die Hunde da sitzen bleiben.

Speaker: Ich denke mal, die haben da einen Flur oder was.

Speaker: Und die beiden teilen ihr damit, dass ihr Dienstmädchen Mary Antut aufgefunden wurde.

Speaker: Und die Lady Carrington, ich empfand die so als kaltes Monster, so richtig eiskalt.

Speaker: Die hat keine Hähnchen mit der Wimper gezuckt, dass ihr das irgendwie leidtut oder sie das bedauert, dass ihr Dienstmädchen tot ist, sondern sagt, dann muss sie sich wohl Neues suchen.

Speaker: Ja, hat ja, hat jetzt leider viel zu tun.

Speaker: Und wie sie dann auch betont, ihr wurde frühzeitig beigebracht, dass man Emotionen nicht zeigen darf.

Speaker: Ja, die Zyplin ist alles.

Speaker: Ja, die beiden befragen sie dann noch, wann sie sie das letzte Mal gesehen hat.

Speaker: Lady Carrington antwortet dann, dass es am Vorabend gewesen ist und sie sich am nächsten Morgen gewundert hat, dass kein Frühstück aufgedeckt war, aber sie auch nicht dem Dienstmädchen hinterher rennt oder sie suchen lässt, weil wenn sie es eben nicht nötig hat, bei ihr zu arbeiten, es gibt genug, die man finden kann, er ist also richtig arrogant von oben runter.

Speaker: Und sie auch immer wieder betont, dass sie keine Zeit hat und ja noch andere Dinge zu tun hat.

Speaker: Also wirklich sehr unsympathisch, die Frau.

Speaker: Sie sagt auch, sie kann gar nichts über Mary Ann sagen, denn so mit Dienstpersonal, da unterhält man sich ja auch nicht privat.

Speaker: Das macht man nicht.

Speaker: Also was sie nur sagen kann, ist, dass die Vorgängerin von Mary Ann sehr viel besser war.

Speaker: Ja, und auch Stafford, der platzt da immer als Cross befragt mit irgendwelchen Spitzenreihen.

Speaker: Also man merkt auch denn schon, wie die Lady Carrington da im...

Speaker: richtig e-shaftiert drüber ist und Cross sich auch mehrmals im Namen des Jads entschuldigt.

Speaker: Ich fand ihn richtig gut.

Speaker: Da merkt man vielleicht, dass er was getrunken hat.

Speaker: Diese Kommentare immer, es hat Spaß gemacht.

Speaker: Du meinst ein bisschen pöbelig unterwegs.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Naja.

Speaker: Und dann fragen die beiden halt noch, ob es möglich ist, sich im Zimmer umzusehen.

Speaker: um zu schauen, ob da Sachen sind.

Speaker: Und wie wir aber sehen, sehen wir nichts.

Speaker: Scheint nichts Ungewöhnliches zu sein.

Speaker: Ja, und Sie werden sehr nett, aber bestimmt ja eigentlich dann rauskomplementiert, bevor Ihnen dann einfällt, dass man ja nochmal ins Zimmer gucken könnte.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann sind die beiden vor der Tür.

Speaker: Man hört Vogelgezwitscher.

Speaker: Und Cross und Stafford besprechen sich.

Speaker: Und Stafford scheint aber da lohnt es, gerauchen zu haben.

Speaker: Ihm kommt die Lady Carrington sehr seltsam vor.

Speaker: Und er möchte gerne sich in der Nachbarschaft noch umhören.

Speaker: Cross hat nichts dagegen, ermahnt dennoch aber Stafford, dass er, wenn er dort fertig ist, nach Hause gehen soll und sich um seine Kinder kümmern soll.

Speaker: Machen Sie sich keine Sorgen, Inspektor.

Speaker: Ich bin wieder da.

Speaker: Und dann haben wir Musik.

Speaker: Natürlich kriegt Stafford aber, als sie rauskommen, erstmal einen Einlauf von Cross.

Speaker: Von wegen, was bilden sie sich eigentlich ein?

Speaker: Mehrfach sage ich ihnen, dass sie ihre Schnauze halten sollen.

Speaker: Sie quatschen immer noch dazwischen.

Speaker: Was soll denn das?

Speaker: Naja, ist halt auch keine universelle Entschuldigung.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, dann sind wir mit Stafford alleine.

Speaker: Der läuft also durch die Nachbarschaft und spricht eine Mrs. Hazel Baker an.

Speaker: Die hat das Haus, in dem sie wohnt, nur geerbt.

Speaker: Also sie gehört praktisch nicht in diese Gegend.

Speaker: Sie war da selber mal Dienstmädchen und ihre Dienstherrin hatte keine Erben.

Speaker: Folglich hat sie mit den Menschen auch nicht so viel am Hut geerbt.

Speaker: Aber, weil sie ja auch, sag ich mal, so eine etwas bodenständigere Frau dann ist, hat sie sich mit Mary Ann ganz gut verstanden.

Speaker: Und immer wenn Mary Ann einkaufen war, hat Mary Ann kurz mal mit ihr um Schläuschchen gehalten.

Speaker: Ich hab's getratscht genannt.

Speaker: Aber gut, glücklicherweise weiß Miss Baker dadurch auch so ein paar Hintergründe.

Speaker: Also, die Lady ist ganz selten zu sehen, die...

Speaker: Hält sich meist in ihrem Haus auf, denn vor ungefähr vier bis fünf Jahren, kann auch ein bisschen länger sein, das weiß ich nicht mehr so genau, ist der Lord beim Jagdunfall umgekommen.

Speaker: Genau, ich wollte jetzt eigentlich nochmal den Namen des Lords sagen, den Nachnamen.

Speaker: Der Lord Carrington, genau.

Speaker: Der ist bei einem Jagdunfall zu Tode gekommen und seitdem hat sich die Lady noch mehr zurückgezogen.

Speaker: Mary Ann hatte viel Arbeit im Haus.

Speaker: Sie musste alles zu zweit wuppen.

Speaker: Und das war eine ganze Menge Arbeit.

Speaker: Und da wird Stafford hellhörig, weil bei der Lady Carrington, die hatten sie ja nachgefragt, da war die Mary Ann wohl alleine.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber es gibt ja wohl noch eine Agnes.

Speaker: Aber die konnte weder Miss Bacon noch Mary Ann gut leiden.

Speaker: Und dann sagt sie noch, aber wenn sie wirklich Infos haben wollen, dann gehen sie doch zu Mr. Fraser.

Speaker: Das ist so ein neugieriger Typ in der Nachbarschaft.

Speaker: Der sitzt den ganzen Tag auf seiner Veranda, weil er keine Bene mehr hat.

Speaker: Und der kann ihnen ganz bestimmt viel mehr erzählen.

Speaker: Ach, das hast du schon als Szene geteilt.

Speaker: Ja, naja, es sind ja zwei Zeugen.

Speaker: Ja, also Stafford kommt bei dem Mr. Fraser an und der erzählt ihm, der wohnt neben der Lady Carrington, dass er den ganzen Tag dieses Hundegebell hört.

Speaker: Also man hört es immer nur, da beschwert er sich ja richtig drüber.

Speaker: Und Stafford fragt dann, ob ihm irgendwas Ungewöhnliches aufgefallen ist.

Speaker: Und am Vorabend hat man wohl einen mächtigen Streit im Haus gehört.

Speaker: Es hat was geknallt, es gab Schreie.

Speaker: Aber er kann gar nicht sagen, was das weiter ist.

Speaker: Aber da wird Stafford auf jeden Fall sehr hilfreich.

Speaker: Er erzählt noch, dass die Lady keine wirklich sehr nette Frau zu sein scheint, die die Dienstmädchen halt auch immer sehr traktiert und sehr lautstark zurechtgewiesen hat.

Speaker: Und sollte sich irgendwas noch ergeben, will er auf jeden Fall Bescheid sagen.

Speaker: Denn er hat ja sonst nichts Sinnvolles zu tun, als auf der Veranda zu sitzen und zu spannen.

Speaker: Ja, und dann sind wir am nächsten Morgen.

Speaker: Genau.

Speaker: Stafford kommt zur Arbeit, erzählt, dass er sich bei Georgie entschuldigt hat und kann gar nicht verstehen, dass er so ein Glück hat und warum die so nett ist und alles.

Speaker: Und da umgt dann Cross nochmal herum so ein bisschen, wo ich mir denke, ach nee, das ist ja jetzt wieder so ein Stereotyp.

Speaker: Aber naja, die Schwester und so war es vielleicht auch damals.

Speaker: Schauen wir mal, da haben wir jetzt mal ein großes Fragezeichen hinter, weil ein bisschen privat.

Speaker: Egal, ich gönne es ja dem Joffrey.

Speaker: Dann sagt der Crosser, sie haben ja das Beste verpasst, denn heute Nacht wurde ein Mann überfallen, dem wurde sein Koffer gestohlen und das wissen wir nicht von dem Mann, sondern von den Dieben.

Speaker: Die haben nämlich den Koffer dann geöffnet, nachdem sie getürmt sind und in diesem Koffer kam.

Speaker: Knochen gefunden.

Speaker: Dann haben sie den Koffer weggeschmissen, haben sich in eine Kneipe gesetzt und nach so ein paar Pints wurde dann die Zunge ein bisschen lockerer.

Speaker: Und ein Informant des Yards hat das mitgekriegt, hat die beiden Diebe ein bisschen ausgefragt und konnte Scotland Yard den Standort des Koffers mitteilen.

Speaker: Mehr konnte er nicht rausfinden, auch jetzt, um sich selber zu schützen, wollte jetzt nicht hier die Namen der Räuber preisgeben oder auch noch eine Beschreibung des Bestohlenen gibt es ja sowieso nicht.

Speaker: Naja, auf jeden Fall, in diesem Menschenkoffer, genau, in diesem Koffer waren Menschenknochen, die offensichtlich ganz blank waren, also gekocht und abgeschabt.

Speaker: Genau, hat der Pathologe vermutet.

Speaker: Jetzt vermutet man Kannibalismus oder irgendwie den Versuch, was zu vertuschen.

Speaker: Übrigens heißt Mary Ann Weathers und was hatte ich gesagt vorhin?

Speaker: Walker, glaube ich, Watson.

Speaker: Nee, Mary Jane, das war MJ Watson, die Freunde von Peter Parker hieß.

Speaker: Egal.

Speaker: Also haben wir Mary Ann Weathers.

Speaker: Und im Koffer war ein Schild, auf dem steht, dieser Koffer gehört Mary Ann Weathers.

Speaker: Ein großes, großes Fragezeichen steht jetzt im Raum.

Speaker: Ja, aber Steph Watt ist ja da auch gleich sehr beschwingt bei und hat ganz klar festgestellt, dass sie auf jeden Fall zu Lady Carrington noch mal müssen, um das abzuklären.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Also, weil es ja doch ein bisschen merkwürdig ist, dass der Koffer weg ist.

Speaker: Wir kommen bei Lady Carrington an und vor dem Haus ist ein Karrenfuhrwerk und dort wird von Thornby, einem Möbelhändler, die Möbel verladen von Lady Carrington.

Speaker: Die beiden wundern sich und sprechen ihn an und er erzählt, dass er da gerade eine ganze Menge an Möbeln gekauft hat, die er jetzt verlädt und zum Trödelladen bringen wird.

Speaker: Ja, die sind sehr verwundert darüber, warum alles verkauft wird.

Speaker: Ja, das ist schon sehr verdächtig, oder?

Speaker: Absolut.

Speaker: Vor allem wie der Fondby auch.

Speaker: Naja, es ist so viel.

Speaker: Das zweite Vorwerk ist wohl auch unterwegs.

Speaker: Die beiden sagen dann, gut, dann bleiben Sie mal da, damit wir Ihnen gegebenenfalls nachher noch Fragen stellen können.

Speaker: Ja, er sagt, als ob ich hier was stehen lassen würde.

Speaker: Natürlich war es nicht noch hier.

Speaker: Ja, dann kommen Sie bei Lady Carrington an und...

Speaker: Fragen auch direkt, warum sie alles verkauft.

Speaker: Erst mal ruft der Cross nach der Lady und die wird ganz, ganz sauer, was er sich denn wagt, in ihrem Haus seine Stimme zu erheben.

Speaker: Ja, dass der Trödelhändler ja ein besseres Benehmen hat.

Speaker: So eine richtig arrogante Kuh.

Speaker: Ja, die hat sich keine Mühe gegeben, bei uns gut anzukommen.

Speaker: Also definitiv nicht.

Speaker: Ja, dann fragen sie auch direkt, warum sie alles verkauft und sie erklärt dann, naja, dass sie sich eben mal von ein bisschen was trennen muss, um frischen Wind, dass sie das ganze Haus alles dort erdrückt und sie auch für eine Weile in den Süden gehen möchte und ein bisschen reisen will und

Speaker: sich verändern möchte.

Speaker: Viel Schlimmes passiert, wie sie sagt.

Speaker: Als wenn da so ein Fluch drauf ist.

Speaker: Meinst du, ich habe erst gedacht, ob das so irgendwie Voodoo-mäßig oder sowas jetzt wird?

Speaker: Das passt ja nicht in die Geschichten hier so rein.

Speaker: Ja, und jetzt kommt das Allerwitzigste.

Speaker: Ja, die beiden wollen gerne das Zimmer von Mary Ann nochmal anschauen und die Sachen durchschauen.

Speaker: Und wie sie dann sagt, ja, bitte machen Sie das gern.

Speaker: Sie werden aber leider nichts mehr finden.

Speaker: Ich habe alles entsorgt.

Speaker: Ich kann ja nichts mit den Sachen mehr anfangen.

Speaker: Ja, das ist schon ganz schön dreist, ne?

Speaker: Ja, vor allem, als wenn das so ein Gegenstand ist, so eine Schachtel, die man wegwirft.

Speaker: Naja.

Speaker: Weil gut, es wird ja auch nicht erzählt, ob sie noch Familie oder so hat, aber im Regelfall.

Speaker: Gut, jetzt haben die Leute da immer nicht so viel Persön.

Speaker: Aber egal, das ist ja nicht deins.

Speaker: Macht man nicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Und verständlicherweise platzt Stafford dann der Kragen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und spricht sie auf den Knochenkoffer an.

Speaker: Da gibt er eigentlich jedes Indiz und jeden Beweis preis.

Speaker: Wird aber auch von Cross gleich sehr, sehr ruppig deswegen zurecht gewesen.

Speaker: Ja, aber trotzdem fragt Cross, ja, was ist denn jetzt mit Agnes?

Speaker: Und die musste die Lady Carrington nämlich entlassen,

Speaker: Weil die Agnes hat geklaut.

Speaker: Aber vor Jahren.

Speaker: Und da musste sie ihr kündigen.

Speaker: Und das ist ganz schön lange her und das war es.

Speaker: Und seitdem hat sie sie nie wieder gesehen.

Speaker: Ja, dann kommen sie raus.

Speaker: Der Phone-B ist weg.

Speaker: Und Cross kriegt seinen nächsten Anschiss.

Speaker: Und dass sie aber wohl immer mit den Nachbarn plauschen werden.

Speaker: Ja, nochmal.

Speaker: Da sagt er noch Cross, dass er diesmal auf jeden Fall dabei ist.

Speaker: Und sie steuern zu Miss Baker, die auch sehr auskunftsfreudig ist.

Speaker: Die kommt ja schon angerannt.

Speaker: Wie gut, dass sie da sind.

Speaker: Hallo.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: dass sie Egmets morgens gesehen hat und sie direkt in ein Gespräch verwickelt hat und von ihr gehört hat, dass die Lady Carrington verreisen möchte in den Süden und eben überlegt, ob sie wegzieht.

Speaker: Und da ist sie anscheinend sehr stutzig geworden.

Speaker: Auch mit dem Trüdelhändler, der da vor dem Haus die ganze Zeit umwuselte.

Speaker: Ja, und jetzt beschließt Cross, okay, dann durchsuchen wir jetzt das Haus.

Speaker: Also Stafford kriegt seinen Willen.

Speaker: Allerdings Stafford weiß schon die Lösung, das hören wir hier raus.

Speaker: Stafford weiß genau, was los ist und Cross tapft noch völlig im Dunkeln.

Speaker: Das ist hier mein klassischer Justus-Moment.

Speaker: Also, und wieder zum Haus der Lady Carrington.

Speaker: Aber diesmal mit der vollen Mannschaft, der ganze Garten ist voller Polizisten.

Speaker: Natürlich finden es die Hunde nicht so cool und da sagen die Polizisten, naja, jetzt rufen sie mal ihre Hunde zur Raison.

Speaker: Weißt du denn noch, wie die Hunde hießen?

Speaker: Ja, cool ist, ich habe es mir, keine Ahnung, Nero, glaube ich.

Speaker: Herakles, Brutus, Nero, Wotan, Zeus und Sheriff von Nottingham.

Speaker: Sheriff von Nottingham.

Speaker: Die anderen Namen, okay, kann ich gut mit klar.

Speaker: Griechische Götter.

Speaker: Rutos ist der Sohn von Cäsar gewesen, Nero war römischer Kaiser, Zeus war ein griechischer Gott, und Herakles war ja auch ein griechischer Gott, oder war Herakles der, egal, aber wie der Sheriff von Nottingham reinpasst, wie die Papageien im Superpapageien.

Speaker: Absolut.

Speaker: Also schreibt doch mal einen Kommentar, ob ihr eure Hunde auch Sheriff von Nottingham nennen würdet.

Speaker: Nee, nicht unbedingt.

Speaker: Ist ja auch viel zu lang.

Speaker: Ja, da hast du die Hälfte des Namen erst ausgesprochen.

Speaker: Da hat er den schon gebissen.

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Nee, also...

Speaker: Und wie muss ich mir das jetzt vorstellen?

Speaker: Also die Polizei kommt mit einem Durchsuchungsbefehl ins Haus und Miss Baker tappert da so mit oder wie?

Speaker: Ich glaube, die ist mitgetappert.

Speaker: So à la Miss Marple.

Speaker: Kann sein.

Speaker: Aber die muss natürlich dabei sein, denn die erkennt gleich, dass Agnes sich als die Lady verkleidet hat.

Speaker: Cross ist völlig so, was?

Speaker: Wie?

Speaker: Oh nein, was für eine Scharade.

Speaker: Und Stafford sagt so, ich habe das schon vorher gewusst.

Speaker: Ja, aber trotz alledem lässt Agnes nichts anbrennen an der Geschichte, denn die Lady ist ja verreist.

Speaker: Und was ist jetzt so schlimm, wenn das Dienstmädchen sich mal ein bisschen Schmuck und die Anziehsache von der Dienstherrern nimmt und mal so ein, zwei Tage, das macht wahrscheinlich jedes Dienstmädchen ein oder zweimal.

Speaker: Ja, und da sagt dann Stafford so, ja, aber ich habe da eine ganz andere Vermutung.

Speaker: Nimmt sich Cross bei der Hand und die gehen nach hinten raus zu den Hundezwingern oder zum Hundezwinger.

Speaker: Und da sagt dann Cross, so wie glauben Sie, da ist die Lady dann hier gefangen genommen.

Speaker: Und Stafford sagt, ja, das wäre wahrscheinlich schöner als das, was ich vermute.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und dann gehen sie da im Zwinger und Stafford wühlt so ein bisschen in dem, was hinten aus den Hunden rauskommt rum und findet einen Ring.

Speaker: Das ist der Ring der Lady.

Speaker: Weiß jeder, das ist der Ring der Lady, den hätte man nur sehen müssen und hätte sofort gewusst, der Ring gehört der Lady Carrington.

Speaker: Und ja, wir wissen alle, wie das dann da hingekommen ist.

Speaker: Naja, wird ja später nochmal erzählt, wie das so genau kam.

Speaker: Und das fand ich schon sehr heftig.

Speaker: Wobei ich das ein bisschen vermutet habe, aber noch nicht diesen Twist dahinter.

Speaker: Und dann sind wir wieder im Yard.

Speaker: Ja.

Speaker: Eigentlich ist der Fall gelöst, aber eigentlich auch nicht.

Speaker: Na, Stafford und Cross besprechen sich.

Speaker: Agnes, die schweigt sich da aus, aus der ist kein Wort rauszubringen.

Speaker: Und dann packen sie ihre Vermutung aus, dass die Leiche nach und nach an die Hunde verfüttert wurde.

Speaker: Wo ich mich dann frage, so im ersten Moment, okay, haben die das jetzt mit der Sichel oder mit der Axt alles fein säuberlich portioniert und wie hält sich das?

Speaker: Das wussten wir doch schon.

Speaker: Es wurde doch vorher schon erzählt, wie das gemacht wurde.

Speaker: Und so hält es sich ja auch viel länger.

Speaker: Ach, ist das widerlich.

Speaker: Naja, und dass sie auf jeden Fall den Komplizen festmachen müssen.

Speaker: Und Cross hat aber schon ermittelt, einen Trüdelladen gibt es in ganz London noch nicht.

Speaker: Und der vortreibt dann aber auch zur Eile an.

Speaker: Ja, weil die es ja offensichtlich auch eilig hatten in ihrem Abflug.

Speaker: Und dann klären sie halt, warum bei den sechs Hunden oder eben mit dem Fressen der Duft nicht aufgefallen ist, beziehungsweise warum die Hunde das gegessen haben.

Speaker: Und da wird halt nochmal erklärt, dass die Knochen alle über Stunden gekocht wurden und daher natürlich das nicht stinken konnte, dann...

Speaker: Und eben auch das Fleisch sich hat ablösen lassen und sie dadurch natürlich die Knochen dann anders entsorgen konnten.

Speaker: Dann haben sie ja gerätselt, wie lange das dauert, das dann die Hunde zu verfüttern.

Speaker: Also ich meine sechs Dobermänner, die fressen doch eine ganze Menge.

Speaker: Vor allem, was hat jetzt so ein Frauenkörper an Fleischgewicht?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Wenn sie schwere Knochen hat, ey, lass das zehn Kilo Fleisch sein.

Speaker: Und was frisst so ein Dobermann?

Speaker: Naja, auf jeden Fall alles, was Fleisch ist.

Speaker: Also ich denke, wenn du nur den Knochen rausnimmst, den Rest fressen sie... Ich habe mal gegoogelt, ein erwachsener Dobermann benötigt etwa 2-3% seines Körpergewichts pro Tag an Futter.

Speaker: Heißt, wenn er 30 Kilo wiegt, braucht er bis zu 1 Kilo Fleisch pro Tag.

Speaker: Ja.

Speaker: Also wenn du 6 Viecher hast, dann hast du ja da schon gut 5-6 Kilo, die weg sind.

Speaker: Ja, und wenn du denen mehr gibst, fressen die auch mehr.

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Das ist ja, okay, waren wir darüber jetzt nicht so... Wirklich Gänsehaut, der war jetzt mal aber kurz... Das war mal ein bisschen heftiger.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und Hugh Thornby ist natürlich verschwunden.

Speaker: Klar wird nach ihm gefahndet und man hat Bilder der ganzen Schmuckstücke, die der Lady Carrington gehört haben, verteilt.

Speaker: Jetzt mal eine Frage, wo haben die denn die Bilder her?

Speaker: Tja, vielleicht wurden von der mal Gemälde angefertigt.

Speaker: Zeichnungen, Fotografien.

Speaker: Ganz, ganz merkwürdig.

Speaker: Wer weiß, vielleicht ist die auch irgendwie populärer, so ein bisschen in ihrem Stand gewesen, oder ach, was weiß ich.

Speaker: Ja, auf jeden Fall hat dieses auf die Verhandlungsliste setzen was gebracht.

Speaker: Denn ein Mr. Abogast, ein Schmuckhändler, der auch öfter mal

Speaker: klaute Ware aufkauft, hat ein Mann gemeldet, der nämlich eben genau diesen Schmuck verkaufen wollte.

Speaker: Ja, sie sind halt schon bei ihm und warten nun auf den Mann, der da

Speaker: Die Anfrage stellt sich, jetzt frage ich mich, woher wusste der Abogast, dass das der Schmuck ist?

Speaker: Weil dann hätte er den doch schon mitgebracht.

Speaker: Warum hat er ihn dann nicht verkauft?

Speaker: Vielleicht haben die an die Stellen, wo sie Informanten haben oder eben so eine Hotspots sind, das verteilt.

Speaker: Das ist ja alles okay.

Speaker: Aber jetzt sagt er ja, da ist einer gewesen und wollte mir genau diesen Schmuck verkaufen.

Speaker: Hat jetzt der andere, also der Thornby, hat dann Fotos davon gemacht.

Speaker: Und es hingegen hat gesagt, ich würde gerne das verkaufen, was geben Sie mir dafür?

Speaker: Die Frage ist ja, zu der Zeit früher hat man doch noch gar nicht so schnell Fotografien wahrscheinlich.

Speaker: Richtig.

Speaker: Also es muss ja eher denn schon im Vorrein geplant gewesen sein und dann eben schon vorbereitet.

Speaker: So denke ich mal.

Speaker: Ja, aber egal.

Speaker: Das ist auf jeden Fall ein bisschen... Naja, auf jeden Fall kommt dieser Thornby auch...

Speaker: Stafford und Cross haben sich im Schmuckladen da irgendwo hinter der Theke, hinter dem Glaskasten versteckt, hinter der Glastritrine.

Speaker: Ja, Thornby, der will die Klunker ganz schnell versteuern.

Speaker: Hauptsache, es geht schnell.

Speaker: Alles zack, zack.

Speaker: Ihm ist auch egal.

Speaker: Wird das auch alles im Bulg abgeben.

Speaker: Aber bevor es dazu kommt, wird er noch festgenommen.

Speaker: Ja, und dann wird ihm gesagt, hier, ihre Agnes, die wird jetzt hingerichtet.

Speaker: Die ist ja nun schuld, dass die Lady Carrington tot ist.

Speaker: Und er sagte, das ist mir egal, ich gestehe alles, ich unterschreibe alles.

Speaker: Hauptsache, dass Agnes nichts passiert, denn die ist ja schwanger.

Speaker: Und dadurch darf sie ja jetzt nicht hingerichtet werden, wird aber verbannt.

Speaker: Was ja eigentlich nicht so schlimm ist für sie, weil sie wollte ja eh aus England weg.

Speaker: Eben, in so eine Kononie.

Speaker: Sie wollten ja nach Indien ziehen und dafür haben sie das gemacht.

Speaker: Es ist alles so gewesen, Lady Carrington hat Agnes des Diebstahls bezichtigt, da ist irgendwas verschwunden, hat sie dann angegriffen.

Speaker: Agnes hat sich natürlich gewehrt und wir haben es bei Psycho gesehen, ganz aus Versehen ist sie die Treppe runtergestolpert, hat halt kein Pfeil hinten in den Kopf gekriegt, sondern ist auf den Boden gefallen, der Kopf war kaputt, Gehirn ist rausgelaufen.

Speaker: Und da hat Agnes sich jetzt gedacht, wenn die jetzt eh tot ist,

Speaker: dann ist das mit dem Reichtum, der ist ja dann weg.

Speaker: Und das Haus steht ja jetzt hier und ich wohne ja jetzt hier, dann tue ich doch so, dass ich sie wäre.

Speaker: Also dann tue ich so, als ob ich die Lady Mary... Und wenn jetzt mal diese ganzen Annehmlichkeiten... Und ich sehe ja eh schon fast so aus wie sie, dann mache ich das einfach.

Speaker: Und das schien ja auch alles gut zu laufen.

Speaker: Bis Mary Ann nämlich rausgefunden hat, was da los ist, hat also Agnes ein neues Hausmädchen eingestellt.

Speaker: Oder wie ist da der...

Speaker: Ja, und als die Mary Ann das rausgefunden hat, ist sie nicht zur Polizei gegangen, sondern dachte sich, ha, wenn die das Spiel spielen, können die ja machen, aber ich kriege auch was.

Speaker: Aber die Hälfte des Geldes vom Schmuck hat ihr nicht gereicht.

Speaker: Und da hat sich dann der Ju gesagt, gut, dann bringe ich sie halt um.

Speaker: Weil die wohl auch immer gieriger wurde und sich nicht mit der Hälfte mehr zufriedengeben wollte, als er erfahren hat, dass die schwanger sind.

Speaker: Die hat die ja massiv damit versucht unter Druck zu setzen.

Speaker: Und er betont ja auch, dass Mary Ann nicht so ein Unschuldslum war, sondern ein richtiges Biest.

Speaker: Ja, das ist das jetzt hören sagen, das können wir nicht bezeugen.

Speaker: Für uns ist Mary Ann das Opfer, erst mal.

Speaker: Naja, auf jeden Fall haben sie dann gesagt, gut, jetzt verkaufen wir alles, damit wir nämlich den Umzug machen können nach Indien.

Speaker: Und dabei wurden sie dann ja am Ende erwischt und alles ist blöd.

Speaker: Dann sagt Cross noch zu dem Spukhändler, hey, Mr. Abogast hier, sie machen jetzt mal ihren Laden zu und sie haben hier nichts gehört.

Speaker: Und dann kommt schon wieder unser tolles Mission Debriefing.

Speaker: Das mag ich ja immer sehr gerne.

Speaker: hattest du erwähnt, aber dass sie ja nochmal zusammengefasst haben, dass er der mit dem Koffer war und ihm dann das missgeschickt hat, passiert das, also der Überfall.

Speaker: Das habe ich nicht, ja, ich denke, das ist offensichtlich dann, dass er das war, aber habe ich natürlich nicht gesagt.

Speaker: Ich wollte jetzt nicht alles spoilern.

Speaker: Naja, dann haben wir wieder eine schöne Musik und dann sind wir bei Stafford zu Hause, denke ich mal, die sind zu Hause.

Speaker: Na, der pennt.

Speaker: Ja,

Speaker: Und es klöpft an und Mycroft kommt und wollte sich mal erkundigen, wie es ihm so geht.

Speaker: Und Stafford sagt, dass er total müde ist und eigentlich nur schlafen könnte.

Speaker: Dass seine Kinder und Georgina, wo sind die?

Speaker: Die sind irgendwen besuchen, die sind für ein paar Tage weg.

Speaker: Die s ind in Brighton bei den Eltern von Georgina und Gwen.

Speaker: Und er hat so Zeit, sich zu erholen und ein bisschen auszuruhen.

Speaker: Aber die kommen ja morgen wieder, von daher alles easy.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja, und Mike Ruff lobt dann mehr oder weniger ihn, dass er jetzt wieder da ist und dass er sich gut ordnen soll und dass er seine Aufgaben erfüllen soll.

Speaker: Und betont auch nochmal, dass Cross ihn gut wieder auf den Weg zurückgebracht hat, da er nicht mit tröstenden Worten so gut ist.

Speaker: Darum beneidet ihn Stafford ja aber auch.

Speaker: Und Holmes sagt, naja, aber ich bin doch schon so, also müssen Sie doch nicht so sein.

Speaker: Und ich finde, dass Ihre Empathie und Ihre Einfühlsamkeit ja auch Ihre Daseinsberechtigung hat.

Speaker: Und es wird nochmal betont, ja, diese ganzen Bemühungen sind ja auch zum Wohle der Welt.

Speaker: Man will ja die Welt retten vor dem Zirkel.

Speaker: Ich fand Holmes hier mal sehr, sehr angenehm.

Speaker: Menschlich, sehr, sehr menschlich.

Speaker: Ja, hier hat er doch ein bisschen Empathie bewiesen, klar.

Speaker: Ja, aber auch genau, dass er da quasi zu Cross gegangen ist und die ganze Größe auch hatte, dass er eben nicht der Richtige dafür ist, um Stafford wieder zurückzubringen und quasi über seinen Schatten gesprungen ist, jemanden anderen da ins Boot zu holen.

Speaker: Das fand ich auch gut, ja.

Speaker: Ja gut, er kann ja gut delegieren, aber war ganz schön.

Speaker: Ja, und damit endet diese, ich möchte fast sagen, Füller-Folge.

Speaker: Aber grandios.

Speaker: Das machen wir jetzt.

Speaker: Unser Fazit.

Speaker: Ja, fang doch einfach an.

Speaker: Was willst du hören?

Speaker: Ist einer der stärksten Folgen.

Speaker: Hat jetzt natürlich nicht mit dem Zirkel unbedingt was zu tun, aber sie ist.

Speaker: Das war wieder toll.

Speaker: Und den Rest hört man ja, wenn man es hört.

Speaker: Ja, definitiv eine hörenswerte Folge.

Speaker: Ich finde sogar mit sehr viel mehr Twist, als es alle anderen bislang so...

Speaker: Das hatte ja schon fast einen Moriarty-mäßigen Twist, wie das da sich immer so fügt, also jetzt von der Qualität des Verbrechens.

Speaker: Und ich habe die ganze Zeit gedacht, dass diese Lady Carrington halt Lady Carrington ist und einfach eine ganz, ganz böse Dienstherrin.

Speaker: Ja, dachte ich auch tatsächlich.

Speaker: Das habe ich die ganze Zeit mir so gedacht und dann war mir das mit der Agnes so...

Speaker: Ja, selbst da bin ich noch nicht so richtig auf den, das mit den Hunden war echt richtig, richtig hart, aber jetzt auch nicht übermäßig plakativ drauf gezeigt.

Speaker: Das war schon okay, also war schon harter Tobak, ist jetzt nichts für einen Zwölfje oder für einen Zehnjährigen oder was.

Speaker: so von der Handlung her, aber ganz toll gemachtes Hörspiel.

Speaker: Wie du sagtest, eins der stärksten.

Speaker: Definitiv eins, womit man jemanden in diese Zeit holen kann.

Speaker: in dem dieses Universum spielt, ganz großartig.

Speaker: Und halt auch ein, sag ich mal, ein schönes Comeback, so eine gute Comeback-Folge für Stafford, weil er ja im Endeffekt wiederkommt und Cross einfach mal den Fall aus der Hand nimmt.

Speaker: Denn Cross hätte das nicht gelöst.

Speaker: Nö.

Speaker: Der hätte das nicht auf die Kette gekriegt.

Speaker: Super Fall.

Speaker: Der beste aus der Stafford-Reihe und einer der stärksten aus dem ganzen MSU, wie ich finde, bislang.

Speaker: Die Stafford-Serie ist ein ganz klarer Geheimtipp hier in diesem Universum.

Speaker: Na dann, du willst es ja machen, also.

Speaker: Julia und Dirk spekulieren.

Speaker: Hast du die CD, beziehungsweise das Cover?

Speaker: Ja, du müsstest nur Folge 76 auf Spotify dir mal angucken.

Speaker: Ja, ein lebender Köder.

Speaker: Ja, das ist... Warte mal, was sehen wir auf dem Cover?

Speaker: Warte, Spotify, was ist nicht da?

Speaker: Na, dann erzähl doch mal.

Speaker: Beschreib doch mal das Cover während meinen... Ja, wir haben wieder die Fallakte, wo so ein... Naja, gut, das brauchst du nicht jedes Mal.

Speaker: Das ist ja immer das Gleiche.

Speaker: Ja, und da haben wir...

Speaker: Eine Person, die eine Zeitung in der Hand hat, wo News draufsteht, ein lebender Köder, wird es vielleicht eine Hetzjagd irgendwie?

Speaker: Ist der Zirkel wieder involviert?

Speaker: Bringt die irgendwas auf die Spur und der Köder führt uns zu einem Ergebnis?

Speaker: Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung.

Speaker: Ein lebender Köder, so hätte ja auch die Folge heißen können, Hutchinson Hedge heiratet.

Speaker: Erinnerst du dich an die Van Dusen-Folge?

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Ich kann mir vorstellen, dass man da was ähnliches macht.

Speaker: Meinst du?

Speaker: Dass man, um an die Leute vom Zirkel ranzukommen.

Speaker: Achso, dass da irgendwer auftaucht und was.

Speaker: Dass man Stafford in der Öffentlichkeit so ein bisschen diffamiert.

Speaker: Stefan auf Abwägen und, und, und, dass man diese Situation jetzt vielleicht ausnutzt, das in der Zeitung so bekannt macht und dadurch halt versucht, diejenigen Anwerber vom Zirkel oder so.

Speaker: Genau, das könnte ich mir vorstellen.

Speaker: Und das geht natürlich richtig in die Hose, das ganze Ding.

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Meinst du, dass Minecraft ihn da so drauf ansetzt?

Speaker: Oder weniger, wieder mit so Stückchen, Häppchenweise?

Speaker: Ja, vielleicht ist das sogar auch die Idee von Stafford.

Speaker: Der ist ja nicht dumm.

Speaker: Der wird kommen und sagen, hier, ich habe voll die gute Idee.

Speaker: Gut, da muss ja aber vorher irgendwas passieren, was das auslöst.

Speaker: Meinst du, dass er da so seine Rachepläne quasi an... Natürlich, der will ja auch seine Rache haben und alles, genau.

Speaker: Das könnte ich mir vorstellen.

Speaker: Okay, ich bin gespannt.

Speaker: Ja, ich auch.

Speaker: Ist ja gar nicht so lang, bis wir das machen.

Speaker: In vier Tagen ist es schon wieder soweit.

Speaker: Also ich höre die heute Abend noch.

Speaker: Das werde ich auch machen, das ist eine gute Idee.

Speaker: Stimmt, Montag, ja, ja.

Speaker: Na dann.

Speaker: Fein.

Speaker: Würde ich sagen, bis Montag.

Speaker: Bis Montag.

Speaker: Genau, lasst es euch gut gehen.

Speaker: Genau.

Speaker: Bis dann kann man ja sagen, genießt den Sommer, genießt die Sonne.

Speaker: Behaltet das Meer im Auge und, und, und.

Speaker: Es wird Winter sein, wenn diese Folge kommt.

Speaker: Es wird wieder kalt.

Speaker: Rechne doch mal.

Speaker: Der Abschied.

Speaker: Ich habe einen falschen Knopf gedrückt.

Speaker: Dann drück nochmal.

Speaker: Da kommt er doch.

Speaker: Also, macht's gut.

Speaker: Behaltet es mehr im Auge.

Speaker: Egal, wo ihr seid.

Speaker: Ich bin raus.

Speaker: Tschüssi.

Speaker: Ciao, Dirk.

Speaker: Ciao, ihr Lieben da draußen.

Speaker: Lasst es euch gut gehen.

Speaker: Bis bald.

Speaker: Ach so, ich spiele ja jetzt hier eh einen anderen Ausspieler ein.

Speaker: Sonst müsste ich jetzt wieder erzählen, hier guckt in Social Media und gibt uns bla bla bla.

Speaker: Und Cover wurde gemalt von Stefan.

Speaker: Genau, Lastenherz, E-Budda.

Speaker: Und Musik ist von Music Fox und der ganze Kram.

Speaker: Und Pixabay, wenn wir Soundeffekte haben.

Speaker: Wir sind die Couchfesseln.

Speaker: Moritz, Franzi, Bina, Julia, Stefan und Dirk.

Speaker: Lasst ganz viele Liebe da, Likes, Kommentare und so weiter und bla bla und macht's gut.

Speaker: Cover kommt von Craft Design.

Speaker: Hängt das schon bei euch?

Speaker: Ja.

Speaker: Das Cover von Stafford hängt bei meinem kleinsten Sohn, weil der Paw Patrol liebt und er liebt es.

Speaker: Ja, hängt bei uns.

Speaker: Mach das mal.

Speaker: Ja, posten das doch mal.

Speaker: Kannst ja ein bisschen weiter die Leute aussehen, was er sonst noch so hat.

Speaker: Jetzt nicht, dass du angibst, aber... Wenn du siehst, was daneben hängt, würdest du lachen.

Speaker: Was denn?

Speaker: Da hängt eine Leinwand, die er von einem Gemälde von seinem Uropa bekommen hat.

Speaker: Das ist hochheilig, das Bild.

Speaker: Sehr cool.

Speaker: Und das ist jetzt so der Schrein, da hängt das beides.

Speaker: Also so vom Design her völlig komplett anders, aber ja, unterschiedlicher könnte es nicht sein.

Speaker: Wenn er das beides liebt, ist es doch toll.

Speaker: Ja, na, ihm ist ja sowas mega wichtig.

Speaker: Weißt du, wer er ist?

Speaker: Ja.

Speaker: Also dann, Herzchen geht raus.

Speaker: Bis bald.

Speaker: Ciao.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jackie Kolas Voice, a.k.a.

Speaker: Jacqueline Kulaika.

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