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MSU #62 - Fogg (22): Die Gasse der flüsternden Schatten

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

139 plays · Sep 8, 2025

Die wahrscheinlich später mal legendäre Pipifolge und ihr könnt dabei sein… Nebenbei besprechen Stefan und Dirk wieder einmal eine Folge von Phileas Fogg und seiner Bande. Sind endlich wieder Frankenstein und Dracula dabei? Wir werden sehen… Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/album/4UBoiI3fxuDtiQ9HRRJF9Q?si=FeSVI5L1RaOpdm7v2rLvFQ] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # Gargoyles [https://gargoyles.fandom.com/de/wiki/Gargoyles_(Serie)] # Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] SpeakPipe [https://www.speakpipe.com/Couchfesseln] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Petra Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 0:48 – Intro 02:26 – Begrüßung und Vorgeplänkel 16:26 – Die harten Fakten 26:02 – Besprechung 83:02 – Fazit 88:30 – Dirk spekuliert 96:24 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Ja, nicht nur davon.

Speaker: Mein Neffe, der bekommt ein neues Dach.

Speaker: Da habe ich letzte Woche auch zweimal mitgeholfen.

Speaker: Und da hast du auch lange einmal einen Samstag.

Speaker: Das waren acht Stunden.

Speaker: Morgens von acht bis, keine Ahnung, um vier war ich wieder zu Hause.

Speaker: Das war natürlich auch ungewohnte Arbeit, ne?

Speaker: Ja, das ist natürlich gerade in deiner Wochenruhezeit sich dann nochmal raus aufs Dach.

Speaker: Respekt in dem Alter.

Speaker: Dankeschön, alter Sack.

Speaker: Immerhin bist du ein bisschen älter als ich.

Speaker: Ungefähr zehn Jahre, oder?

Speaker: Du rundest nächstes Jahr auch, oder?

Speaker: Ich mach mal das Intro an, okay?

Speaker: Die Couchfesseln besprechen die neuen Abenteuer des Phileas Fogg.

Speaker: Folge 22.

Speaker: Die Gasse der flüsternden Schatten.

Speaker: Mitten in Paris steht ein Haus, das von den Menschen gemieden wird.

Speaker: Darin lebt der alte Henry Del Pierre mit seiner Tochter Juliette.

Speaker: Ihre Ruhe wird jedoch gestört, denn in einem alten Lagerhaus am Ufer der Seine geschieht ein Mord, den die Polizei mit dem Haus in der Gasse der flüsternden Schatten in Verbindung bringt.

Speaker: An dieser Stelle gelangt auch Phileas Fogg in das mysteriöse Spiel, denn er vermutet hinter dieser Angelegenheit das Werk seines alten Widersachers, Viktor Frankenstein.

Speaker: Foggs Frau Aouda und ihr Diener Passepartout lassen sich in das große, unheimliche Haus einschleusen, das schon bald zum Schauplatz einiger rätselhafter und eindeutig gefährlicher Vorkommnisse wird.

Speaker: Als Phileas Fock eingreifen will, müssen sie alle erkennen, dass sie in eine schreckliche Falle geraten sind.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen.

Speaker: Eine neue Folge, die Couch-Festle mit Stefan und mir.

Speaker: Dirk, falls ihr das nicht wisst.

Speaker: Hi Stefan.

Speaker: Hi dir.

Speaker: Ist es dir auch aufgefallen, als wir eben den Klappentext zusammen gehört haben?

Speaker: Ja, was?

Speaker: Erst mal ja sagen.

Speaker: Es wird hier von einem Henri Delpierre mit seiner Tochter Juliette.

Speaker: Ja.

Speaker: Hast du das Hörspiel ja auch gehört?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe keine Juliette gefunden in dem Hörspiel.

Speaker: Die Frau heißt Elodie.

Speaker: Okay.

Speaker: Nein, das sind wir nicht aufgefallen.

Speaker: So, Maritim, wir haben euch erwischt.

Speaker: Also mehrfach jetzt schon solche eklatante Fehler.

Speaker: Okay, Tochter Juliette.

Speaker: Ja, vielleicht liegt es daran, dass ich den Klappentext einfach nur überflogen habe oder ich einfach das Hörspiel nicht so 10.000 Mal höre wie du, weil du ja unendlich viel mehr Zeit hast zum Hörspielen.

Speaker: Na gut, aber du wirst ja auch sozusagen mitrecherchiert haben, wer da alles mitspielt.

Speaker: Und da gibt es auch keine Juliette.

Speaker: Brauch dich nicht, brauch dich nicht, weil hat ja nichts mit Jules Verne zu tun.

Speaker: Ich brauchte diesmal nicht zu recherchieren.

Speaker: Ja, aber du hast ja die Sprecherliste angeguckt.

Speaker: Ja, siehst du.

Speaker: Und da steht ja nur Elodie.

Speaker: Egal.

Speaker: Ist halt einfach ganz, ganz blöd gelaufen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ich hoffe, der Praktikant...

Speaker: Hat ein schlechtes Zeugnis bekommen.

Speaker: Aber vielleicht können sie das ja ändern.

Speaker: Schicken sie dann praktisch ein neues Blättchen raus an alle, die die CD besitzen.

Speaker: Das wird ihr erreichen.

Speaker: Ich bin für eine zweite Chance.

Speaker: Der Praktikant darf ruhig weitermachen.

Speaker: Naja, du sagst ja immer von wegen hier zweite Chance und alles.

Speaker: Ich habe ja der Serie jetzt oder dieser Staffel eine zweite Chance gegeben und die zweite Folge angehört, aber die wird wohl noch eine dritte Chance brauchen, oder?

Speaker: Also Dirk, ich hätte jetzt echt gedacht, nachdem du beim letzten Mal ja gesagt hast, dass sich die Folge nicht so gepackt hat und dass vielleicht auch ein paar Antworten offen geblieben sind.

Speaker: Ich finde diese zweite Folge oder Folge 22, zweite Folge der sechsten Staffel,

Speaker: Erklärt schon einige Dinge, die aus der Nummer 21 übrig geblieben sind.

Speaker: Ohne Frage.

Speaker: Das sind alles Sachen, die erklärt wurden.

Speaker: Aber die erste Frage ist, brauchten wir Folge 21?

Speaker: Da bräuchten wir diese nämlich auch nicht.

Speaker: Nein, im Endeffekt, das sind halt alles MacGuffins.

Speaker: Mir gefallen so einige Aspekte nicht, aber dazu kommen wir dann im Fazit.

Speaker: Außerdem musste ich beim Hören der Folge relativ häufig pinkeln.

Speaker: Da kann die Folge aber wenig für, oder?

Speaker: Doch, da kann die Folge ganz viel für und das erkläre ich auch gleich.

Speaker: Ich glaube, es hat mit Kopfhörern gehört.

Speaker: Ich freue mich.

Speaker: Ja, hat dich was gefesselt?

Speaker: Ja, mich hat was gefesselt.

Speaker: Grobe Überschrift, meine ins Wasser gefallene Geburtstagsparty mit trotzdem 35 Gästen.

Speaker: Also ich habe ja Anfang Juli immer Geburtstag und normalerweise im Sommer.

Speaker: Stimmt, du feierst, du legst deinen Geburtstag immer auf Anfang Juli, damit du so ein bisschen sommerlich... Genau.

Speaker: Nein, und ich feiere auch immer direkt auf meinem Geburtstag, weil nachträglich Termine finden und so, das klappt eh nie.

Speaker: Und wer kommt, der kommt.

Speaker: Also auch auf dem Montag, da sagst du, ist mir egal, ich nehme mir halt einfach nächsten Tag frei.

Speaker: Und wem das was bedeutet, der muss sich auch frei nehmen.

Speaker: Genau.

Speaker: Geile Einstellung.

Speaker: Das hat meine kleine Schwester, die haben auf dem Mittwoch geheiratet mit den Worten, wem das was bedeutet, der nimmt sich halt frei, wo ich mir denke, ich muss mir zwei Tage frei nehmen.

Speaker: Nein, wieso freinehmen?

Speaker: Ich meine, es wird ja niemand gezwungen, länger als 22 Uhr oder 21 Uhr da zu bleiben.

Speaker: Wir fangen immer im Garten um 18 Uhr an.

Speaker: Wer kommt, der kommt.

Speaker: Und es kommen immer um die 50 Leute.

Speaker: Und wer gehen will, der geht.

Speaker: Also kein Thema.

Speaker: Da muss sich niemand für freinehmen.

Speaker: Alles gut.

Speaker: Ja, bestimmte Leute müssten ja dafür sogar ein Zugticket kaufen.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Aber bestimmte Leute will man auch gar nicht auf dem Geburt sagen.

Speaker: Den hast du verdient, Dirk.

Speaker: Ich weiß jetzt gar nicht, wie du auf mich kamst.

Speaker: Als würde ich bis zu dir fahren, um, naja.

Speaker: Ja, das ist schon ein bisschen Aufwand.

Speaker: Berlin, Ibenbüren, so 400, 450 Kilometer.

Speaker: Ich bin letztens übrigens bei euch langgefahren.

Speaker: Ich habe gewunken.

Speaker: Ich habe auch leise gehoben und du hast mich zurückgewunken.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Wo bist du denn hergefahren?

Speaker: Ich bin auf der Autobahn langgefahren.

Speaker: Auf der 30 oder?

Speaker: Nur die 30 fährt dann eben Mühlen vorbei.

Speaker: Wo bist du denn?

Speaker: So in der groben Gegend bei dir.

Speaker: Na gut, dann hat das Hupen und Winken auch nicht viel genutzt.

Speaker: Ich sag's mal so, der gute Wille zählt ja manchmal auch.

Speaker: Aber wir waren bei meiner Geburtstagsparty.

Speaker: Es war so, das war der heißeste Tag bislang im Sommer.

Speaker: 20, 25, ja irgendwie, keine Ahnung.

Speaker: Bis 18 Uhr waren es echt 35, 37 Grad, so um den Dreh.

Speaker: Wir haben uns bewegt und haben geschwitzt und geklebt und wie auch immer.

Speaker: Und pünktlich zu 18 Uhr, wo die ersten Gäste kamen, ging der kleine Sturm los.

Speaker: Also plötzlich Temperaturabfall um Gott sei Dank 15 Grad oder wie auch immer.

Speaker: Also das heißt, ihr habt während der Bullenhitze alles aufgebaut und gemacht und getan.

Speaker: Und als dann die Scheiße kam.

Speaker: Genau.

Speaker: Mussten wir alles wieder zumachen, weil aufgespannte Schirme, Sonnenschirme und so weiter, die haben bei dem Sturm, hätten die nicht gehalten.

Speaker: Auch im Vorfeld ein Pavillon oder sowas aufzubauen, wäre völliger Blödsinn gewesen, weil der wäre weggeweht.

Speaker: Und naja, dann fing es dann auch an zu regnen.

Speaker: Und wir hatten Gott sei Dank genug Möglichkeiten zum Unterstellen im Garten.

Speaker: weil es gab keinen Plan B zum Garten.

Speaker: Doof war auch, dass das Grillgut, nee, nicht das Grillgut, sondern die Grillkohle gerade fertig war, als der Sturm losging und das war dann nochmal kurz gefährlich, weil, naja, Glut war auch einmal überall und das war ähnlich, ja.

Speaker: Aber wir hatten Spaß trotzdem.

Speaker: Es kamen viele Absagen, aber insgesamt waren doch 35 Gäste da.

Speaker: Und das hat mich gefesselt.

Speaker: Vor allen Dingen sind ja gerade so eine Sachen, wenn man dann zusammenrückt, da wird es ja dann lustig.

Speaker: Nee, aber man macht aus so einer Notsituation dann immer das Beste und jeder gibt sich halt Mühe und dadurch wird es dann halt einfach auch gemütlich und angenehm.

Speaker: Also wenn es nur heiß gewesen wäre, wäre ja langweilig gewesen.

Speaker: Also wenn es so heiß geblieben wäre, ich glaube, das wäre ekliger geworden als das, was nach der Erfahrung kam.

Speaker: Und das Gute ist, während des Sturms will ja auch keiner nach Hause.

Speaker: Das heißt, du bindest die Leute ja so ein bisschen an deine Frage.

Speaker: So sieht es aus.

Speaker: Aber es war wirklich teilweise so, dass auf dem Weg zu uns Bäume umgekippt waren oder dicke, fette Äste auf den Straßen lagen.

Speaker: Wie inszeniert, da kommt man doch gar nicht wieder weg.

Speaker: Das ist doch so, dass Leute hier müsst ihr bleiben, überlegen Äste.

Speaker: Woher weißt du das?

Speaker: Das ist immer so, wenn es hier toll stürmt.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Naja, das war jedenfalls der Geburtstag 2025.

Speaker: Ich hoffe, da kommen keine Beschwerden im Nachhinein.

Speaker: Nicht, dass du dich jetzt hier praktisch auch noch in die Schuld geredet hast.

Speaker: Nein.

Speaker: Alles gut.

Speaker: Alle haben den Sturm überlebt, also kein Thema.

Speaker: Ja, mich hat auch was gefesselt.

Speaker: Das ist aber auch kein Buch.

Speaker: Es hat nicht mal was mit mir zu tun.

Speaker: Aber...

Speaker: Ich möchte diese kleine Anekdote einfach dann, was heißt Anekdote, das ist ein Erlebnis gewesen.

Speaker: Als ich jetzt auf der Zugfahrt war, habe ich mich an meinen Platz begeben mit Reservierung, wie immer Tisch.

Speaker: Und als ich da meine Tasche hinlegte, kam ein, wie sich am Ende rausgestellt hat, elfjähriges Mädchen und hat sich vor mich gestellt und mir erklärt, aber ich sitze am Fenster und wir haben die beiden anderen Plätze gegenüber auch noch reserviert, mein Bruder, mein Opa und ich.

Speaker: Ich so, ja, kein Problem, hab ihr ihre Taschen auch hochgestellt.

Speaker: Alles easy, alles toll.

Speaker: Ihr kleiner Bruder war acht, der Opa war mit denen unterwegs.

Speaker: Ich hab dann meine Sachen gemacht, hab die Besprechung von Riot vorbereitet, die ich dann mit Moritz aus dem Hotelzimmer aufgenommen habe.

Speaker: Das hat super geklappt, war toll.

Speaker: War echt mal eine Abwechslung.

Speaker: Und dann holen die Karten raus und fangen an, Karten zu spielen.

Speaker: Und was soll ich dir sagen?

Speaker: Die haben Skat gespielt.

Speaker: Kannst du Skat spielen?

Speaker: Ich kenne die Regeln.

Speaker: Wenn du einen richtigen Skat-Spieler fragst, der sagt, nein, der kann nicht Skat, aber ich sage mal ja.

Speaker: Also würdest du mal sagen, du hättest mit dem 8-Jährigen mithalten können?

Speaker: Möglicherweise, ja.

Speaker: Nein, ich fand das super.

Speaker: Der Opa hat mit denen gespielt, klar, der hat jetzt nicht die ganzen krassen Tricks rausgeholt, hat halt, ich will nicht sagen, die Kinder gewinnen lassen, aber er hat halt moderat gespielt, sodass sie eine gute Chance hatten.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das hat mich so beeindruckt, weil ich kenne tatsächlich ganz wenige Leute, die noch Skat spielen können.

Speaker: Das ist so, wie Leute kein Drehscheibentelefon mehr benutzen können.

Speaker: Und da muss ich mal sagen, also Leute, wenn ihr irgendwie Kinder habt und ihr habt irgendein Spiel, was ihr... Und Seismensch ärgert dich nicht.

Speaker: Gebt das an eure Kinder weiter, weil das sind einfach Sachen, die gehen verloren in unserer heutigen Kultur.

Speaker: Und dass du halt Kinderskarten spielen siehst, die nicht mit bunten Bildern bedruckt sind.

Speaker: Das war sowas, sowas Gewöhnliches, aber dann doch wieder außergewöhnlich, wie ich finde.

Speaker: Also war eine gewöhnliche Sache, die aber in der Situation außergewöhnlich zu sehen ist, weil ich sehe sonst nur ältere Menschen sowas spielen.

Speaker: Also wie gesagt, Skat...

Speaker: Glaubst du, Dirk, wenn die drei Doppelkopf gespielt hätten, hätten sie dich gefragt, ob du mitspielst?

Speaker: Glaubst du?

Speaker: Ich hätte leider Nein sagen müssen, weil ich das nämlich nicht kann.

Speaker: Das ist wieder der Punkt, wo ich mir sage, kann ich...

Speaker: reicht.

Speaker: Also ich kann dafür andere Karten spielen, die aber hier dann nicht so sehr beliebt sind wie Hearts oder die Version dazu Spades.

Speaker: Das sind halt aus Amerika dann.

Speaker: Ja, ich fand das einfach mega cool.

Speaker: Kannst du denn Skat?

Speaker: Ja, klar kann ich Skat spielen.

Speaker: Ich liebe auch Skat zu spielen, aber ich finde Skat

Speaker: Auf so einer Online-Plattform, das macht viel.

Speaker: Ich finde, das hat auch diesen gesellschaftlichen Punkt, dass du halt wirklich zu dritt oder maximal zu viert am Tisch sitzt und es gemeinsam spielst.

Speaker: Ich finde es ungewöhnlich, dass du Skat kannst, aber kein Doppelkopf.

Speaker: Ich glaube, in meinem Bekanntenkreis können mehr Doppelkopf spielen als Skat.

Speaker: Also mein Vater konnte Doppelkopf spielen, aber ich habe auch lange gebraucht, bis ich mit Skat, glaube ich, jetzt auch lange wieder nicht gespielt.

Speaker: Also es fehlt einfach so dieser Personenkreis.

Speaker: Früher war das sicherlich einfacher.

Speaker: Aber ich bin halt auch kein Kneipengänger, also kein Großartiger.

Speaker: Von daher ist das vielleicht auch nochmal was anderes.

Speaker: Ich weiß gar nicht, ob das unbedingt was mit Kneipen zu tun hat oder ob das einfach irgendwie so Freunde, die sich regelmäßig zum Kartenspielen treffen, ob das so eine Geschichte ist.

Speaker: Ja, aber sowas macht man ja dann entweder in der Kneipe oder wechselnd.

Speaker: Keine Ahnung, wenn man das wöchentlich macht und man ist zu dritt dann immer bei einem und dann beim vierten Mal in der Kneipe oder was auch immer.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Also ich finde das auf jeden Fall toll.

Speaker: Ich mag jetzt sowieso auch Brettspiele, aber wie gesagt, dass Kinder das auch machen, weil ich finde, also mit acht Jahren hättest du mich mit Skat jagen können.

Speaker: Aber der hat auch mit denen dann das Reizen geübt, sowas genauso, wie der das gemacht hat, hätte ich das wahrscheinlich als Kind auch gebraucht.

Speaker: Ja.

Speaker: Fand ich super.

Speaker: Ich saß die ganze Zeit da, hab halt mein Hörspiel gehabt, meine Notizen gemacht und ich musste die ganze Zeit, hatte ich wirklich ein dickes Lächeln auf dem Gesicht.

Speaker: Ich hab das ja auch verfolgt.

Speaker: Ich hab bei der Kleinen auch ein bisschen in die Karten geguckt und die waren echt fix.

Speaker: Die Kleinen hat sogar mitgezählt mit elf Jahren.

Speaker: Interessant.

Speaker: Also die hat wirklich da gesessen, die sich an die ganzen Stiche erinnert und da fand ich gut.

Speaker: Gut, die haben jetzt am Ende dann nicht hier mit Punkten aufschreiben und so gemacht, aber dann Runde pro Runde und dann natürlich am Ende ausgezählt.

Speaker: Und dann pro Punkt einen Euro.

Speaker: Hab dann auch am Ende, als die dann ausgestiegen sind, eine vor mir ausgestiegen, hab ich gesagt, ey, find ich mega cool.

Speaker: Und er sagte, ja, das ist super.

Speaker: Man entwickelt Strategien, man lernt halt auch zu verlieren und zu kooperieren und man lernt ein bisschen Kopfrechnen.

Speaker: Sagt er, hat alles dabei, Skat.

Speaker: Nee, fand ich gut.

Speaker: Okay, wollen wir das jetzt?

Speaker: Also spielt mir Skat.

Speaker: Lernt Doppelkopf.

Speaker: Wenn du mir eine Zweierskatrunde besorgst, hole ich noch einen vierten Mann und wir spielen Doppelkopf.

Speaker: Okay.

Speaker: Nee, also würde ich gerne mal machen.

Speaker: Vielleicht lerne ich das auch mal.

Speaker: So weit kommt das noch, dass ich aus eben Büren raus Freunde für dich in Berlin finde.

Speaker: Ich muss ja praktisch Freunde außerhalb haben, weil ich habe es mir in Berlin ja mit jedem versaut.

Speaker: Ich habe ja nur noch die Familie.

Speaker: Die anderen sagen so, ey Dirk,

Speaker: Ja, und selbst die Familien, also man hört ja... Da ist auch schon, genau, da hört man auch schon immer wieder, ich sag's mal so, ich bin selten länger im WhatsApp-Familienchat als ein oder zwei Tage, bis die rausfinden, dass ich wieder mit einer neuen Nummer drin bin und mich wieder rausschmeißen.

Speaker: Das ist ein Elend mit dir.

Speaker: Ich schäme mich halt auch, aber was soll ich machen?

Speaker: Ändern ist jetzt auch zu spät.

Speaker: Und dann wären wir wieder beim Anfang mit fast 50.

Speaker: Nullt da jemand nächstes Jahr?

Speaker: Alter Hund lernt keine neuen Tricks mehr, weißt du doch.

Speaker: Ich nulle auch nächstes Jahr und das ist dann leider, wenn die fünf verschwindet.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also von daher, du bist da immer einen mehr als ich.

Speaker: Genau.

Speaker: Eine kurze Zeit sind wir gemeinsam.

Speaker: Das sind alles, was soll ich sagen?

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: So hart sie auch sind.

Speaker: Aber da kann man nichts machen.

Speaker: Und das passiert ja auch von selber.

Speaker: Das ist ja das Gute am Altwerden.

Speaker: Du musst nichts dafür tun.

Speaker: Wir werden ja nicht alt, wir werden älter.

Speaker: Oder besser, reifer.

Speaker: Wie sagt ein Kumpel?

Speaker: Altwerden ist nichts für Feiglinge.

Speaker: Und was ich immer sage, fürs Altwerden muss man nichts machen.

Speaker: Das passiert von selber.

Speaker: Die Zeit dreht sich von selber.

Speaker: Du kannst da nichts machen.

Speaker: Ich definiere alt werden, wenn du es aufs Äußerliche schiebst.

Speaker: Wenn du aber das Geistige, wenn du weiterhin fit bleibst, dann kann man ja nach wie vor jung bleiben, oder?

Speaker: Was meinst du mit geistig?

Speaker: Ich sage ja immer, es gibt 20-Jährige, die sind natürlich auch ein bisschen neidisch, wie gut ich noch mit meinem, auf jeden Anfang 40 aussehe.

Speaker: Ja.

Speaker: Du bist jetzt schon neun Jahre Anfang 40, oder?

Speaker: Wie war das?

Speaker: Ja, ich habe ein zehnjähriges Jubiläum Anfang 40.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Okay, wollen wir da nicht so... Lassen wir das mal.

Speaker: 2020 war die Welt noch in Ordnung.

Speaker: Genau, in Ordnung.

Speaker: Und am 17.01. ist dann auch dieses Hörspiel erschienen.

Speaker: Genau.

Speaker: 2020, mitten im Lockdown, ne?

Speaker: Oh, ja, da sagst du...

Speaker: Ich fing das nicht erst im... Nee, war schon, oder?

Speaker: 18 war mein... Nee, das war kurz vorm Lockdown.

Speaker: Ich meine auch, dass das... Also gut, es gab die ersten Fälle.

Speaker: Ich meine, dass wir am 1.

Speaker: Februar 2020 in den Niederlanden gewesen sind, in Zandvoort.

Speaker: Und dass am 1.

Speaker: Februar der erste...

Speaker: positiv getestete Niederländer offiziell verkündet wurden.

Speaker: Da gab es in Deutschland schon mehrere Fälle.

Speaker: Ich glaube, hier in Bayern war die Geschichte und der Lockdown kam dann aber erst später.

Speaker: Zu dem Zeitpunkt hatte ich mal ein Bewerbungsgespräch damals und da war noch...

Speaker: Man hatte die Maske in den Bussen und Bahnen schon so auf.

Speaker: Man war aber auch noch so eigentlich auf diesem alten Oldschooligen, dass man jemandem zur Begrüßung die Hand gibt.

Speaker: Und irgendwie hat es halt auch einfach jeder verpeilt.

Speaker: Und dann saßen alle da so völlig beschämt und haben die Hand an der Hose abgerieben danach.

Speaker: Und dann kam das ja auch relativ schnell danach.

Speaker: Ich habe dir im Vorgespräch erzählt, dass wir gestern Holz abgeschliffen haben und ich habe dann gestern seit der Corona-Zeit oder zwischendurch habe ich auch einmal wegen der Erkältung eine getragen, mal wieder eine Maske getragen.

Speaker: Das war nötig, aber eben aus Staubgründen und nicht aus hygienischen Gründen.

Speaker: Ekelhaftig, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Mit 69 Minuten und 45 Sekunden eine der längsten Folgen.

Speaker: Habe ich auch genau die gleiche Zeit.

Speaker: Ja, wir haben auch wahrscheinlich die gleiche CD, ne?

Speaker: Ja, deswegen habe ich die ja auch.

Speaker: Ich habe es vergessen, das einzulegen.

Speaker: Liegt aber hier auf dem Schreiben.

Speaker: Ich habe es einfach.

Speaker: Das spielt ja auch keine Rolle.

Speaker: Wichtig ist, dass einer, dafür sind wir ja im Team, so ist es wie in der Schule beim Vortrag, einer bereitet vor, der andere trägt vor.

Speaker: Ja.

Speaker: Easy.

Speaker: Okay.

Speaker: Zweite Folge der sechsten Staffel habe ich, glaube ich, eben schon mal erwähnt.

Speaker: Auch diese Folge hat mal wieder keinen Roman, Jules Verne-Roman als Hintergrund.

Speaker: Ja, ich kann einfach erzählen, was ich will.

Speaker: Genau, du kannst einfach, mach wie du willst.

Speaker: Heute ist Tufo und nach dir ist Tag.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich lege einfach mal los, Christian Brückner, Jules Verne oder der Erzähler.

Speaker: Phileas Fock, gesprochen von Sascha Dräger.

Speaker: Und Aouda Fock, natürlich Annina Braunmiller, yes.

Speaker: Passepartout, wie immer gesprochen von Marius Claren.

Speaker: Und ich kann sagen, wie immer gesprochen von Dietmar Wunder, Viktor Frankenstein.

Speaker: Und wir haben auch wieder einen fantastischen Thorsten Michaelis als Graf Dracula.

Speaker: Und ich habe es wieder geschafft und ich darf ihn ansagen.

Speaker: Und diesmal haben wir ihn endlich, endlich, endlich als Spannungsgericht.

Speaker: Sprechende, handelnde Person, also keine Datumsansage oder eine Titelansage.

Speaker: Nein, Henri Delpierre gesprochen vom groß- und einzigartigen Flash Gordon-Darsteller, Sprecher Lutz Mackenzie.

Speaker: Er genießt das immer.

Speaker: Das ist so toll.

Speaker: Dann haben wir Elodie Delpierre, genannt auch Juliette.

Speaker: Ja, haben wir schon.

Speaker: Juliette, gesprochen von Florentine Dräger.

Speaker: Da kommt auch gleich dann von Robin, gibt Juliette auf die Playlist, würde ich mal einfach sagen.

Speaker: Einfach, weil wir es können.

Speaker: Juliette, das passt.

Speaker: Kennst du das Lied?

Speaker: Ja, das ist die Schnulze.

Speaker: Schnulze, das geht doch richtig vorwärts.

Speaker: War nicht so meins.

Speaker: Ich mochte die VGs lieber als die einzelnen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und wir haben Rainer Fritsche diesmal nicht als Inspector Cross, sondern als Luc Matisse, aber auch ein Bulle.

Speaker: Also zumindest wird er uns so verkauft.

Speaker: Jacques Fournier wird gesprochen von Michael Data Pan.

Speaker: Ich finde aber, hier ist er gar nicht Michael Panig.

Speaker: Der ist nicht so schrullig, der ist ja viel, also der kann auch hart.

Speaker: Michael Pan kann viel.

Speaker: Michael Pan kann alles, ja.

Speaker: André Darcy, und zwar nicht der Mann von Marcy, sondern ein Rechtsanwalt, gesprochen von Julian Deuster.

Speaker: Und du guckst mich gerade so zweifelnd an.

Speaker: Elwandi, Marcy Darcy, die Nachbarin.

Speaker: Okay.

Speaker: An die musste ich immer denken.

Speaker: Ein Claude Duval spielt mit und er wird gesprochen von Markus Pfeiffer.

Speaker: Und Boris Tessmann darf Bruno Lassalle oder Bruno Lassalle sprechen.

Speaker: Und wir haben noch einen Godem, der gesprochen wird von Patrick Holtheuer, der auch in dieser Folge Co-Regie und Sprachschnitt macht.

Speaker: Und was soll ich sagen, diesmal hat er, also er macht ja öfter mal Monster, ich erinnere an...

Speaker: Diesmal hat der Sprachtext, ja, Hulk Smash, sag ich nur.

Speaker: Wir hatten ja das Cover besprochen in der letzten Folge, deswegen jetzt nochmal, jetzt wissen wir natürlich, was diese Schlangendinger da sind, die so ein bisschen aussehen wie Nessie.

Speaker: sehr stimmungsvolles, atmosphärisches Cover.

Speaker: Also ich habe es, glaube ich, schon mal gesagt, dass ich die Cover liebe, dieser Serie.

Speaker: Und ich finde es sehr atmosphärisch.

Speaker: Na, wir haben ja tatsächlich in unserer Spekulation oder in meiner Spekulation doch schon einiges so rausgearbeitet, wie es dann hier irgendwie passiert ist.

Speaker: Ich muss aber sagen, das ist hier so eine Geisterbucht-Folge.

Speaker: Eine Geisterbucht-Folge, ja.

Speaker: Erinnerst du dich bei den drei Fragezeichen?

Speaker: Geisterbucht?

Speaker: Das ist doch, wenn ich mich nicht irre, so eine Jubiläumsfolge.

Speaker: Ah, ja.

Speaker: Tatsächlich kommt ja das mit der Geisterbucht, also das ist ja, auch wenn das namensgebend ist, es hat ja nichts mit einer Geisterbucht zu tun, zwingend.

Speaker: Und so ist es halt hier auch.

Speaker: Also Dirk, wenn wir mal...

Speaker: die ersten 1520 Folgen der drei Fragezeichen weglassen, die man ja als Kind durchaus mehrfach gehört hat, weil man nicht mehr hatte.

Speaker: Alle anderen Folgen habe ich, glaube ich, nur ein einziges Mal oder vielleicht auch ein zweites Mal gehört.

Speaker: Von daher kann ich mich bei über 220 Folgen nicht an jedes Detail erinnern.

Speaker: Ich habe nicht so viel Zeit wie du.

Speaker: Stefan, in deine nicht endende To-Do-Playlist an Hörspielen packst du jetzt bitte bis zur nächsten Besprechung einfach mal Geisterbucht und hörst dir das an und erzählst mir dann, warum das Geisterbucht heißt.

Speaker: Okay.

Speaker: Und hast du auch die Nummer im Kopf?

Speaker: Oh, Moment.

Speaker: Muss ich kurz mal in meinem Gedächtniskram jubeln?

Speaker: Wenn du sagst Jubiläum, 125 oder so was?

Speaker: Oder 150?

Speaker: 150.

Speaker: 150, okay. 150.

Speaker: Ich muss ja nur drei oder vier Schritte machen und ziehe sie aus dem Regal und dann kann ich sie direkt nochmal hören.

Speaker: Das ist die, wo Onkel Titus dieses Flugzeug auf dem Schrottplatz sich da und dann hat es mit dem Flugzeug zu tun.

Speaker: Drei CDs?

Speaker: Ja, das sind drei Teile.

Speaker: Halt die 150.

Speaker: Aber dann weißt du, was ich meine und das ist halt das mit der Gasse, der flüstert in den Schatten.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Das prangere ich so ein bisschen an.

Speaker: Ich habe mich hier auf Spektakuläres vorbereitet, was in dieser Gasse alles passiert, aber ja.

Speaker: Sehr gut, das stimmt.

Speaker: In der Gasse selbst nicht ganz so viel, aber... Ja, genau.

Speaker: Also es hätte auch die Straße der schweigenden Seelen heißen können.

Speaker: Du meinst also, der Titel lenkt ab von dem, was tatsächlich passiert in dem Hörspiel?

Speaker: Genau.

Speaker: Der verwirrt, der verwirrt der Titel.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Verstanden.

Speaker: Drei-Frage-Zeichen-Titel, so machen die das ja auch gerne.

Speaker: Hat ja nichts mit dem Ganzen zu tun.

Speaker: Ist dir aufgefallen, dass dieses Hörspiel ganz untypisch anfängt, dass es einen ganz anderen Anfang hat?

Speaker: Ja, und deswegen hatte ich eigentlich auch schon Bock.

Speaker: Warte mal, wir machen das mal so.

Speaker: Spoiler-Warnung.

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Also selbst wenn es mir nicht aufgefallen wäre, im Intro entschuldigt sich Jules Verne ja auch dafür, dass das so ist, wie es ist.

Speaker: Ja, und wir werden in eine Szene geworfen, in der Christian Brückner nicht vorkommt, also kein Jules Verne.

Speaker: Und ich bin völlig verwirrt, wo ich jetzt bin.

Speaker: Ich fühle mich überhaupt nicht wohl.

Speaker: Ich komme gar nicht richtig in dem Hörspiel an.

Speaker: Mir fehlt da was.

Speaker: Ich...

Speaker: fühle mich wie in so einem falschen Film.

Speaker: Ich habe die rausgenommen und geguckt, Alter.

Speaker: Haben die jetzt die CD falsch bedruckt und mir hier einen Oscar Wilde-File gegeben?

Speaker: Weil da passiert es genau so.

Speaker: Dann sind wir in Paris.

Speaker: Offensichtlich sind alles Franzosen.

Speaker: Französische Namen, Claude Duval, Bruno, Inspektor Matisse,

Speaker: Die kennen den auch schon seit zwei Jahren.

Speaker: Alles super.

Speaker: Aber hier in diesem Lagerhaus soll eine mega wertvolle Beute sein.

Speaker: Da wird auch keiner dran denken, weil es ist so ein runtergekommenes Lagerhaus und da ist auch keine Bewachung und alles.

Speaker: Und sie brauchen auch nur ein Brecheisen, um diese Tür zu öffnen.

Speaker: Alles ist super.

Speaker: Und sie stehen in diesem Lagerhaus und alles ist voller Steinstatuen.

Speaker: Hast du Hellboy, den zweiten Teil gesehen, mit dieser Armee aus diesen Tonkriegern?

Speaker: Genau so, dass du die ganze Lagerhalle voller...

Speaker: Steinstatuen steht.

Speaker: Ist wahrscheinlich nicht ganz so krass, oder die Lagerhalle ist ein bisschen kleiner, vielleicht nur so ein kleines Kabuff wie bei Storage Wars oder so.

Speaker: Ist ja auch egal.

Speaker: Auf jeden Fall stehen da Steinstatuen und die denken sich so, ja und jetzt, was sollen wir mit dem Scheiß?

Speaker: Wahrscheinlich auch ein bisschen schwerer, als zwei Leute schleppen können.

Speaker: Und ich dachte so, cool, wir haben was mit Gargoyles.

Speaker: Kennst du noch?

Speaker: Es gab ja auch so eine Zeichentrickserie dazu.

Speaker: Aber da wirst du wahrscheinlich weit aus dem Alter sein.

Speaker: Also Gargoyles, die dann wirklich sich von der Steinstatue in der Sonne und nachts werden sie dann zu leben.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Viechern so, ganz coole Geschichte.

Speaker: Kann ich ja mal, ich mach da mal was in die Shownotes zu Gargoyles.

Speaker: Naja, und als ob das hier alles nicht schon unheimlich und gruselig genug ist, hören wir das Schluchzen von einem Mädchen.

Speaker: Naja, sie gehen hin, finden sie und dann wird der Bruno richtig, richtig eklig.

Speaker: Die Kleine klingt irgendwie wie 13, 14, oder?

Speaker: Die hat eine sehr junge Stimme.

Speaker: Ja, mhm.

Speaker: Sagt, dass sie Elodie heißt und er, keine Ahnung, der hat schon halb seine Zunge in ihrem Ohr und wird echt aufdringlich.

Speaker: Und plötzlich hören wir so Fußstopfen.

Speaker: Würde jetzt ein Glas Wasser dastehen, hätte man diese Erschütterung und man würde denken, der T-Rex kommt.

Speaker: Aber nein, es ist nur Patrick Holtheuer, der richtig toll rumgrunzt.

Speaker: Brrr, brrr.

Speaker: Dann hören wir Geschrei und Bruno sagt, oh nein, er hat mich, er zerquetscht mich.

Speaker: Und Claude sagt so, was soll ich jetzt machen?

Speaker: Schreit auch.

Speaker: Und dann ist so, keine Ahnung, so ein matschiges und dann ist das Geschrei vorbei und die Szene ist aus.

Speaker: Hast du noch was zu ergänzen?

Speaker: Außer, dass du ganz traurig bist, dass Jürgen Wern uns nicht begrüßen konnte.

Speaker: Nein, nein, nur die dramatische Musik zu Beginn und jetzt auch am Ende der Szene nochmal.

Speaker: Und dann haben wir es ja endlich.

Speaker: Dann kommt er, der Christian.

Speaker: Na dann.

Speaker: Und begrüßt uns, genau.

Speaker: Ich habe mir aufgeschrieben, Begrüßung durch Jules Verne, Punkt.

Speaker: Erst jetzt, Punkt.

Speaker: Ja, also mit Verzögerung erzählt er dann, dass Phileas Fogg gerade aus Ägypten zurückgekehrt von diesen Ereignissen in der Lagerhalle erfährt, also dass dort offensichtlich ein Mord geschehen ist.

Speaker: Er spielt auch noch kurz eine Zusammenfassung der letzten Folge ein.

Speaker: Ja, Philias Fogg bekommt ein Telegramm, dass er sich doch bitte an Inspektor Matisse wenden möge.

Speaker: Das war die Einleitung.

Speaker: Philias war jetzt in Ägypten, dann ist er nach London und jetzt wieder nach Paris.

Speaker: Der muss Bonusmeilen sammeln.

Speaker: Aber sowas von.

Speaker: Und dann vor allem bei ihm drei Personen.

Speaker: Ja.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Haben die eine Bahncard 100?

Speaker: Wie machen die das da?

Speaker: Interrail?

Speaker: Das müssen ja Reisekosten sein.

Speaker: Und gerade in der damaligen Zeit, das Risiko ist ja unheimlich groß.

Speaker: Da ist ja immer noch viel passiert.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Ich glaube, Taylor Swift und Phileas Fogg sind von den Reisemeilen schon auf einem Niveau, könnte man fast denken.

Speaker: Also diesen Zusammenhang kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen, aber okay.

Speaker: Gut.

Speaker: Ja, die nächste Szene beginnt dann mit einem Gespräch zwischen diesem besagten Inspektor Matisse und unserem Phileas Fogg.

Speaker: Man befindet sich in der Rue de Sors, der Straße des Schicksals.

Speaker: Wie auch immer, es ist ja völlig egal, dass die Rue de Soir heißt, denn sie wird ja anders genannt, nämlich die Gasse der flüsternden Schatten.

Speaker: Und damit haben wir auch unseren Titel des Hörspiels.

Speaker: Jetzt musste ich das erste Mal auf Toilette in diesem Dialog.

Speaker: Jetzt bin ich gespannt.

Speaker: Die sagen so, ja, das hört sich ja voll an, als würden da welche flüstern.

Speaker: Nein, für mich hört sich das an wie das leise Rauschen von einem Bach.

Speaker: Vielleicht noch so ein bisschen wie das entfernte Rauschen von einer Autobahn.

Speaker: So ein stetiges Hähen und Spähen.

Speaker: Und wenn ich an so einem Gebirgsbach sitze, muss ich innerhalb von ein paar Minuten pinkeln.

Speaker: Gibt es die denn?

Speaker: Nein, die gibt es nicht, oder?

Speaker: Das habe ich jetzt nicht gegogelt.

Speaker: Kannst du mal sehen, mich hier... Warte, warte, warte.

Speaker: Während du jetzt googelst, gebe ich dir mal einen Tipp.

Speaker: Geh nochmal zum Urologen.

Speaker: Wie?

Speaker: Ja, wenn du laufen pinkeln musst, weil du irgendwelche Geräusche hörst.

Speaker: Das mit dem Plätschern ist doch eine psychische Sache.

Speaker: Also wenn ich als Kind nicht pullern konnte, man musste ja praktisch vor einer Reise oder vor dem Schlafen gehen.

Speaker: Auch Regenstab, ganz schlimm.

Speaker: Wenn Leute auf dem Flohmarkt mit so einem Regenstab

Speaker: Ja, dann geht es sofort los bei dir.

Speaker: Na, wenn du das zu oft machst, kann das echt nach hinten losgehen.

Speaker: Also zweiter Tipp, geh doch mal zum Psychologen.

Speaker: Dritter Tipp, vielleicht hast du auch was mit den Ohren, dann kannst du noch zum Hakenohr.

Speaker: Ja, aber von wem denn?

Speaker: Du hast ja keine Freunde mehr in Berlin.

Speaker: Wer sagt dir denn sowas?

Speaker: Mein Arzt.

Speaker: Nein.

Speaker: Das stimmt natürlich.

Speaker: Natürlich habe ich Freunde in Berlin.

Speaker: Jeder mag mich.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist dir übrigens aufgefallen, was noch ungewöhnlicher ist?

Speaker: Erzähl's.

Speaker: Wir haben zwar Filias Fock, aber wo sind die Travelers?

Speaker: Die sind im Moment noch nicht dabei.

Speaker: Was ja auch einen Grund hat, aber ungewöhnlich, dass die nicht dabei sind.

Speaker: Normalerweise machen die doch alles zusammen, außer es wird im Off erzählt, dass Phileas wieder nicht schlafen konnte und alles im Hintergrund schon geregelt hat.

Speaker: Dann ist er alleine unterwegs.

Speaker: Aber normalerweise... Stimmt.

Speaker: Aber vielleicht hat der Mathis auch gesagt, ich kann nur einen mit auf Gästeliste mitnehmen.

Speaker: Egal.

Speaker: Ja, man befindet sich jetzt also in dieser Gasse der flüsternden Schatten und Phileas Fogg bemerkt ein merkwürdiges Geräusch.

Speaker: Und dieses Geräusch wird, man spricht davon, dass in den Nischen der Häuser böse Geister hausen sollen.

Speaker: Aber in Wirklichkeit, und das weiß dann... Die haben so einen Regenstab und den immer umdrehen.

Speaker: Und Berliner Touristen, als sie Paris besuchen, laufen pinkeln müssen, oder was?

Speaker: Ja, das hört sich so an, als hätten überall die Leute in der Küche oder im Badezimmer ihre Fenster offen und den Wasserhahn laufen.

Speaker: Nein, in Wirklichkeit sind das natürlich Blätter von den Pappeln, die sich in der Gasse befinden.

Speaker: Und die erzeugen dann dieses unheimliche Geräusch.

Speaker: Es gibt doch diese legendäre Folge mit meiner Nichte und mir, wo wir über unser Ferienhaus reden.

Speaker: Und wenn du praktisch hinter den Häusern, die auf der Straße gegenüber von uns sind, ist ja gleich schon das Feld.

Speaker: Und am Feldrand ist nochmal so ein Weg und der ist mit Pappeln.

Speaker: Ich könnte, wenn ich da bin, das mal aufnehmen, wenn es windig ist.

Speaker: Und dann hört ihr mal, wie sich richtige Pappeln anhören, wenn die Blätter rascheln.

Speaker: Und wenn du mal wieder Hahnstau hast, dann kannst du es ja abspielen.

Speaker: Da gehe ich häufiger pullern, muss ich sagen.

Speaker: Auf dem Weg muss ich öfter mal einen Baum.

Speaker: Und das liegt nicht an, es war auch schon als kleiner Junge so.

Speaker: Das ist jetzt Pflicht, dass du die Folge, die wir jetzt aufnehmen, bei den diversen Anbietern, gehört das rein, die Puller-Folge mit Dirk und Stefan.

Speaker: Also...

Speaker: Okay, das wird, ja.

Speaker: Wir haben wieder Spaß, okay.

Speaker: Pappeln, ja.

Speaker: Spaß hatten die Leute da nicht viel.

Speaker: Ja.

Speaker: Davon erzählt der Matisse uns nochmal, was da passiert ist.

Speaker: Im Endeffekt werden uns jetzt die Krachgeräusche und alles nochmal erklärt.

Speaker: Die Elodie wurde da angeblich gesehen von Leuten und es gab wohl eine Art Koloss, der eine Tür eingetreten hat und Claude getötet hat und der ist irgendwie...

Speaker: So in dem Raum verteilt, so zermatscht und zerquetscht.

Speaker: Bruno, ne?

Speaker: Oder Bruno.

Speaker: Und Claude konnte abhauen und ist das dann alles so ans Licht gekommen.

Speaker: Phileas Fogg sagt, oh, das könnte eventuell ein künstlicher Mensch sein.

Speaker: Homunculus fällt mir dazu ein.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Den hatten wir ja bei Wild schon, den Golem.

Speaker: Oh Mann, wie hieß denn diese Folge?

Speaker: Gute Frage.

Speaker: Dr. Grell.

Speaker: Also passt irgendwie alles.

Speaker: Auch von Patrick gesprochen?

Speaker: Der Golem hat da, glaube ich, gar nicht geredet.

Speaker: Ja, aber da gibt es doch meistens so als letzte Sprecher so Monster und dann so Patrick Holtheuer.

Speaker: Auch wenn die keine Sprechrolle hatten.

Speaker: Ich müsste jetzt, wenn ich jetzt müsste, wo.

Speaker: Ich habe ja jetzt alle Folgen hier stehen im Regal.

Speaker: Ich könnte das ja super schnell, aber habe ich auch gar keinen Bock zu.

Speaker: Ja, schon klar.

Speaker: Wir machen hier lieber einfach weiter.

Speaker: Ja, wie gesagt, Homunculus.

Speaker: Dann sind sie auch schon da und klopfen bei Monsieur Delpierre an der Tür.

Speaker: Die Tür geht auf, ein Mann kommt raus, das ist der gute... Die Tür geht auf, ein Fass rollt rein.

Speaker: Ach nee, das war anders.

Speaker: Der gute Michael Pan alias Jacques Fournier öffnet die Tür und bringt uns keine chinesischen Weisheiten von Konfuzius und ähnliche, wie er es bei Irene Adler machen würde als Mr. Wu.

Speaker: Dieses eine Mal nicht, nein.

Speaker: Ja, ich möchte die beiden zunächst abweisen, dass Monsieur Delpia keine Zeit hat und keine weiteren Gäste mehr empfangen möchte.

Speaker: Das ist mir beim mehrfachen Hören dann auch aufgefallen, dass er das da schon betont hat, aber das sagen sie ja später auch nochmal.

Speaker: Jedoch der Hinweis, dass einer der beiden Herren ein Inspektor ist, bringt ihn dann doch dazu, unsere beiden Protagonisten anzumelden in dem Haus.

Speaker: Genau, der hat den Backstage-Pass.

Speaker: Genau.

Speaker: Du bringst mich laufend raus hier aus meinem Text.

Speaker: Sehr gut bin ich, ne?

Speaker: Du wolltest sagen, dass das Ganze der Fuchsbau ist und dass das ein riesen Anwesen ist.

Speaker: Also kein Riesenanwesen, wo Riesen wohnen, sondern ein riesiges Anwesen.

Speaker: So wie immer, eine Halle in eine Halle in einer Halle.

Speaker: Und da ist noch ein Treppenhaus eingebaut, was das alles miteinander nochmal so verbindet.

Speaker: Naja, auf jeden Fall kommt der Pierre oder sie kommt dann ins Gespräch mit der Pierre und der sagt so, ach wissen Sie was, schwamm drüber, ich möchte gar keine Anzeige erstatten bei dem Einbrecher, weil die Tür des Schwester kaputt gegangen ist, das zahlt die Versicherung und er hat ja nichts geklaut, also bin ich mal gütig.

Speaker: Und da sagt dann der Matisse so, ja alles schön und gut, aber da ist ja noch einer gestorben, also genau.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil ohne eine entsprechende Vorbereitung kann man ihr das nicht zumuten, dass sie mit denen redet.

Speaker: Sie scheint krank zu sein.

Speaker: Ja, die ist labil, wie die Mama, ganz schwächlich.

Speaker: Ja, und eigentlich hat er wirklich keine Zeit, weil er hat auch kein Personal.

Speaker: Das will ja hier niemand arbeiten.

Speaker: Die fürchten sich ja alle, das belächelt dann noch so.

Speaker: Der Typ ist scheiße verdächtig, dachte ich mir so.

Speaker: Also der hat irgendwas zu verbergen.

Speaker: Wer spricht den eigentlich?

Speaker: Das ist Lutz Mackenzie.

Speaker: Das ist ein ganz großartiger Sprecher, auch Erzähler.

Speaker: Der dienstälteste Erzähler von Europa.

Speaker: Der hat alles erzählt, jede Folge.

Speaker: Und was soll ich dir sagen, da gibt es sogar einen großartigen Podcast drüber.

Speaker: Der heißt Reif für die Felseninsel und den Hörspielen, über die da gesprochen wird.

Speaker: Ich mache ja keine Werbung für Podcast, aber das ist ein so guter Podcast.

Speaker: Aber das sind fünf Freunde, ne?

Speaker: Die fünf Freunde, ja.

Speaker: Ja, ist ja nicht so meins.

Speaker: Das schneide ich jetzt mal raus.

Speaker: Deswegen wurdest du da ja auch nicht reingecastet, weil da sind drei, die haben da richtig, richtig, die sind richtig... Die haben Ahnung, ne?

Speaker: Die brennen da drüber, die haben Ahnung, die haben Spaß, die sind auch sehr humorvoll.

Speaker: Das ist halt auch der Unterschied zu unserem Panel hier.

Speaker: Wir sind ja doch eher so ein bisschen trocken.

Speaker: Wir sind auch froh, wenn wir durch sind mit der Folge.

Speaker: Apropos, mach hin.

Speaker: Okay, machen wir weiter.

Speaker: Entschuldigung, ich bin wieder...

Speaker: Ähm, zarp, zarp, zarp, jetzt haben wir hier, ja, genauso wie ich stutzig war, ist sich Fox sicher, dass da irgendwas im Argen ist und vor allen Dingen irgendwas ist mit Elodie.

Speaker: Ja, das ist bestimmt der Schlüssel zum Geheimnis, denn Delpia sagt vorher noch, das Haus hat durchaus seine Geheimnisse.

Speaker: Ich weiß, was mit Elodie ist, die heißt vielleicht gar nicht Elodie, sondern Juliette.

Speaker: Könnte sein.

Speaker: Könnte natürlich hinkommen.

Speaker: Ja, aber warum sie nicht ins Haus durften, das wurmt ihnen jetzt, weil bisher darf er ja immer und er hat schon einen Plan.

Speaker: Genau.

Speaker: Alles ist easy.

Speaker: Jetzt komm endlich.

Speaker: Ja, Szene 4.

Speaker: Szene 4.

Speaker: Ja.

Speaker: Mal gucken, ob du das auch rausgearbeitet hast, wer hier wieder diskriminiert wird.

Speaker: Wird jemand diskriminiert?

Speaker: Okay, ich schaue mal.

Speaker: Also er diskriminiert sich selber, aber das hat man ihm ja praktisch in den Mund geschrieben.

Speaker: Jules Verne erzählt oder ist wieder der Erzähler und berichtet davon, dass es sich um einen freundlichen und sonnigen Tag handelt.

Speaker: Filias Fogg-Aruda und Passepartout sitzen in einem Straßencafé.

Speaker: Man unterhält sich.

Speaker: Henri Delpierre inseriert seit Wochen in allen Zeitungen,

Speaker: Nach Dienern aber die Straße der flüsternden Schatten scheint alle möglichen Bewerber abzuschrecken.

Speaker: Passepartout ist das letzte Croissant.

Speaker: Wahrscheinlich meinst du das.

Speaker: Genau.

Speaker: Das Einzige, was er in der ganzen Szene sagt, damit wir wissen, dass er da ist, ich stopfe mir mal noch den Wanst voll.

Speaker: Ihr habt ja schon...

Speaker: Ganz gemein, dass er wieder das Klößchen ist hier.

Speaker: Ja, die drei sprechen über die ganze Angelegenheit und man vermutet Viktor Frankenstein als Quelle des Geschehens, gerade auch mit diesem Golem oder beziehungsweise, wir wissen ja auch nicht, dass es ein Golem ist, aber diese große Gestalt, die einen der beiden Einbrecher zermalmt hat,

Speaker: Dann vermutet man ebenfalls, dass wenn Viktor Frankenstein dabei ist, dass Graf Dracula nicht weit weg sein kann.

Speaker: Ja, man vereinbart dann, das ist die Idee, die Phileas Fogg hatte, dass Aouda sich als Dienerin im Haus bewirbt und auch Passepartout bewirbt sich natürlich in einer anderen Position.

Speaker: Aber die beiden sollen so eingeschmuggelt werden, sodass man von innen heraus vielleicht an die Geheimnisse herankommt.

Speaker: Ich finde es völlig übergriffig.

Speaker: Ich finde es schon Tarzan-mäßig.

Speaker: An der Stelle mal endlich.

Speaker: Ein Tarzan-Moment.

Speaker: Peter Tim Carsten hat schon wieder einen Plan, aber hat den Plan ja eigentlich schon durchgeführt, denn der ist in der Freizeit, während die anderen noch im Hotel gechillt haben, hat er sich ja auch noch informiert und diesen Mann ausspioniert.

Speaker: Er hat also wirklich Informationen rangeholt von wegen...

Speaker: Wieso wollen die Leute da nicht arbeiten?

Speaker: Wie lange inseriert der schon?

Speaker: Wie erfolglos ist er dabei?

Speaker: Im Endeffekt ist das halt wirklich so ein Tarzan-Plan, der sagt so, ey, wir machen das so, so und so.

Speaker: Da wird er voll der Dulli, wie ich finde.

Speaker: Aber es ist halt, wie gesagt, auch ein schwacher Tarzan-Moment.

Speaker: Geht ein bisschen mehr an die Charakteristik als an das Hau-drauf-Verhalten, weil das hat er hierher mal wieder nicht.

Speaker: Und er wird immer in der Nähe sein bei diesem Plan.

Speaker: Wie ein Schatten.

Speaker: Mhm.

Speaker: Jetzt wissen wir auch, warum die beiden in der ersten Szene nicht dabei waren, denn sonst hätte der Pierre die schon mal gesehen und dann hätte der Plan nicht funktioniert.

Speaker: Also war das von vornherein schon.

Speaker: Ach so.

Speaker: Du meinst also, die beiden haben schon länger im Straßencafé gesessen und Croissants gefuttert?

Speaker: Ach so, die haben die ganze Zeit da gewartet.

Speaker: Na gut.

Speaker: Jules Verne erzählt uns dann, dass die beiden tatsächlich angenommen wurden und Aouda als Köchin und Passepartout als Hausmeister arbeiten wird.

Speaker: Moment, bei ihr wird erstmal Hausmädchen gesagt, ich habe es mir extra notiert.

Speaker: Ja.

Speaker: Erst Hausmädchen und dann im Dialog später heißt dann, ich bin Köchin.

Speaker: Und bei Passepartout passiert irgendwie genau das Gleiche.

Speaker: Deswegen bin ich an der Stelle auch ein bisschen durcheinander gekommen.

Speaker: Okay, ich hatte dann nochmal nachgehört und habe dann beziehungsweise weitergehört und dann habe ich die beiden Bezeichnungen, die dann später genannt wurden.

Speaker: Siehst du?

Speaker: Genau.

Speaker: Und von Passepartout wird später gesagt, dass er sich draußen um das Anwesen kümmert.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja gut, macht ein Hausmeister auch, aber das wäre eher Gärtner für mich.

Speaker: Er wird so beschrieben wie ein Gärtner.

Speaker: Innerhalb von zwei, drei Szenen hat sich das komplett geändert.

Speaker: Aber das entspricht dem aktuellen Arbeitsmarkt ja eigentlich auch wieder.

Speaker: Aber wir entdecken immer mehr oder wir decken immer mehr kleine Fehlerchen auf, was Maritim so gemacht hat, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das zeigt vielleicht auch, dass die einen ähnlichen Bock auf diese Staffel haben wie ich.

Speaker: Nee, vielleicht ist es nicht so schlimm, vielleicht haben sie doch ein bisschen Ärger.

Speaker: Emotionslos.

Speaker: Aber nee, komme ich im Fazit zu, weil ganz so schlimm ist es nicht, wie ich es darstelle.

Speaker: Also dafür, dass sie keinen Jules Verne-Roman als Hintergrund hat, fand ich sie ganz unterhaltsam.

Speaker: Andere Folgen sehe ich ja mit anderen Augen so ein bisschen, wenn es was mit Verne zu tun hat.

Speaker: Und das siehst du ja so praktisch mit meinen Augen.

Speaker: Nee, das ist jetzt keine Ahnung.

Speaker: Das könnte auch eine Drei-Frage-Zeichen-Folge sein oder wie auch immer.

Speaker: Das konsumiere ich halt einfach.

Speaker: Aula und Passepartout treffen sich trotzdem.

Speaker: Es ist ja eigentlich nicht möglich, sich da großartig über den Weg zu laufen.

Speaker: Passepartout berichtet dann, Aouda, dass er eben gerade jemanden abgeholt hat, den André Darcy.

Speaker: Der wird nun für einige Zeit im Haus leben.

Speaker: Die beiden werden dann überrascht von unserem Dater, von dem Diener Jacques Fournier, der die beiden dann beim Tuscheln oder beim Miteinanderreden überrascht hat.

Speaker: Naja, die beiden verhalten sich, glaube ich, ziemlich frech gegenüber dem Diener, der so gar nicht... Die watschen den voll ab.

Speaker: Ja, ne?

Speaker: Also, so kein Wörter.

Speaker: Er sagt noch so, ja, ich habe das Gefühl, dass sie in so einem Haus noch nie gearbeitet haben.

Speaker: Und Passepartout kontert gleich so, ey, ich weiß nicht, warum sie mir meine Arbeit erklären.

Speaker: Und vor allen Dingen, erklären sie mir doch mal, warum ihre Schuhe so schmutzig sind.

Speaker: Also, der hat irgendwas gemacht, aber das wird nicht aufgeklärt, warum jetzt seine Schuhe.

Speaker: Das sage ich gleich.

Speaker: Spoiler, hier ist Entwarnung, das ist ein roter Hering.

Speaker: Okay, den Ausdruck kenne ich gar nicht.

Speaker: Was ist das denn, ein roter Hering?

Speaker: Nein, ein roter Hering ist praktisch eine falsche Fährte.

Speaker: Also was, was irgendwo in der Geschichte vorkommt, was den Leser oder den Konsumenten, aber auch den Protagonisten so ein bisschen vom richtigen Weg abbringen soll.

Speaker: Aber auch Aouda lässt sich nicht unterbuttern.

Speaker: Sie sagt so, ich bin hier die Köchin und Ihnen bin ich gar keine Rechenschaft schuldig, aber Entschuldigung, wenn er praktisch der Butler oder der, wie nennt man das denn, ja, das ist dann der Butler, der Haust, also der Ober.

Speaker: Nee, man hat ja auch das nicht, nee, der, oder?

Speaker: Nee.

Speaker: Na, ich vergleiche das jetzt gerade in meiner Vorstellung mit der Hierarchie, die ich aus Downton Abbey kenne.

Speaker: Da war ich auch gerade.

Speaker: Genau, und du hast ja halt das Küchenpersonal, also wenn sie jetzt Köchin ist, die Köchin war ja sowieso immer ein bisschen, die war fast gleichgestellt mit der Kammerdame und dem Kammerdienst.

Speaker: Das sind, glaube ich, die, nee, das sind nicht die obersten, du hast halt einen Chef.

Speaker: Ja.

Speaker: Und eine Chefin, also einmal fürs Weibliche, einmal fürs Männliche.

Speaker: Das ist jetzt in dem Haus vielleicht kleiner.

Speaker: Aber ich kann mir schon vorstellen, dass der eigentlich das Sagen hat, zumal der auch der Dienstältere ist.

Speaker: Aber gut, sie lässt sich da irgendwie nichts sagen.

Speaker: Ich weiß nicht, ob es ihn frustriert hat, aber er dampft unverrichteter Dinge ab.

Speaker: Major Domus ist gar nicht so schlecht.

Speaker: Ursprünglich war er für die Verwaltung des königlichen Haushalts und der Ländereien zuständig.

Speaker: Also der oberste Diener.

Speaker: Dann ist Major Domus, glaube ich, der Begriff, den wir gesucht haben.

Speaker: Na gut, das ist der schwarze Tod, wer der Major Domus.

Speaker: Das sagt man.

Speaker: Also...

Speaker: Du hüpfst heute durch die Serien, das ist ja unglaublich.

Speaker: Ja, wenn du mir so eine Vorlage gibst, sagen wir einfach mal, er ist im Haus der Chef nach dem Besitzer.

Speaker: Keine Ahnung, er kümmert sich da um alles.

Speaker: Ist ja auch egal.

Speaker: Man nutzt ihm ja nichts, wenn keiner Respekt vor ihm hat.

Speaker: Also er hat ja dann auch eigentlich gar keine, spielt ja gar keine Rolle mehr.

Speaker: Ja.

Speaker: Nach dieser, also außer dass er halt als der Böse so im Hintergrund dann, von wegen wir müssen zeitig wieder da sein, sonst gibt es Ärger.

Speaker: Und jetzt lernen wir den Darcy kennen.

Speaker: Genau.

Speaker: unangenehmer Mensch, weil...

Speaker: Er macht sich an, genau.

Speaker: Aber ich finde, er scheint es schnell zu verstehen, dass sie kein Interesse hat, ist dann aber trotzdem immer noch freundlich.

Speaker: Und dann erzählt er ja, was er da macht.

Speaker: Also ab da ist er ja, sage ich mal, nicht mehr so aufdringlich schleimig, sondern, ja, du guckst mich gerade so mit so einem Seitenauge an.

Speaker: Ja, er ist noch unangenehm.

Speaker: Aber das Unangenehmste ist vorbei, je nachdem sie ihm den ersten Korb gibt.

Speaker: Oder sagt er, naja, sie sind schon ganz schön kalt.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Es ist ein guter, wollen wir es mal jetzt so stehen lassen.

Speaker: Der soll das ganze Erbe regeln, aber da da so viel Zeugs ist, macht er jetzt im Endeffekt erstmal die Inventur hier.

Speaker: So habe ich das interpretiert.

Speaker: Also er muss erstmal gucken, was da überhaupt zu vererben ist, außer Steinstatuen.

Speaker: Dann bekommen die beiden mit, wie sich Henri Delpierre mit jemandem unterhält.

Speaker: Aouda erkennt die Stimme des zweiten Herrn, nämlich es handelt sich um Viktor Frankenstein.

Speaker: Ja, den haben wir auch sofort erkannt.

Speaker: Ja gut, ich meine wir mit unseren geübten Ohren wissen natürlich sofort, wer gemeint ist.

Speaker: Es ist nicht James Bond gewesen in diesem Fall.

Speaker: Es war Viktor Frankenshlein, genau.

Speaker: Irgendjemanden hat er wieder zum Leben erweckt.

Speaker: Und das war eine Gratisleistung von uns für das, was wir jetzt hier alles vorhaben.

Speaker: Also das war so in diesem Gesprächsfetzen.

Speaker: Da der Darcy sowieso die Suppenschüssel schon in der Hand hat, sagt er, naja, sie können ja dann auftischen, ich hau dann mal ab.

Speaker: Und natürlich hatte Tarzan recht, dass sich auch Frankenstein in dem Haus aufhält.

Speaker: Ja, dann gibt es einen kleinen Zeitsprung.

Speaker: Essen ist anscheinend fertig und die Arbeit ist getan, denn Aoda hat Zeit, durchs Haus zu schlendern.

Speaker: Und Gruselhaus, schlechte Idee eigentlich.

Speaker: Und sie hört, ich weiß gar nicht, wo sie jetzt genau ist.

Speaker: Hast du das rausgehört?

Speaker: Ich habe mir nur notiert, Aouda ist in heller Aufregung, weil sie auch weiß, dass sie und Passepartout jetzt unter Beobachtung stehen.

Speaker: Wo sie jetzt genau rumflitzt, weiß ich auch nicht.

Speaker: Ja, die haben irgendwas von hier oben gesagt, aber ich habe keine Ahnung.

Speaker: Also das Haus ist so groß, dass auch der Erzähler hier keine Ahnung hat, wo wir sind.

Speaker: Aber Aouda kann auch wieder Fetzen eines Gesprächs belauschen.

Speaker: Wir hören Darcy, der auf Elodie einredet, sie müsse das Haus verlassen.

Speaker: Sie sagt aber, sie kann das nicht aus Gründen.

Speaker: Und Aouda ruft dann nach ihr und dadurch löst sich diese ganze Situation auf, da sie geht und sagt so, ey, pass auf, wäre schon echt cool, wenn wir uns hier nie gesehen haben.

Speaker: Da kam er mir dann schon mega verdächtig vor.

Speaker: Wie gesagt, keine Ahnung, was er da gemacht hat.

Speaker: Ja, und Aouda nutzt die Gelegenheit und redet ein bisschen mit ihr.

Speaker: Überall stehen so eine Steinstatuen.

Speaker: Also Papa ist offensichtlich Sammler der hohen Steinmetzkunst.

Speaker: Naja, eigentlich vertraut Elodie ihr irgendwie gar nicht.

Speaker: Und Aouda versucht da so ein bisschen das Eis zu brechen und plötzlich kommt er, ein riesiger Golem, und der läuft auf Aouda zu und will sie zerquetschen.

Speaker: Hat sie, glaube ich, auch schon sozusagen in seinen Griffen und Elodie kann ihn dann mit gut Zureden davon abhalten, Aouda irgendwie zu zermatschen.

Speaker: Wir erfahren auch, dass der Golem erschaffen wurde, um Elodie zu beschützen.

Speaker: Genau, das sagt sie dann.

Speaker: Und Frankenstein hat ihn dann erweckt.

Speaker: Es soll noch ein dritter Mann kommen.

Speaker: Wer genau, das weiß sie nicht, aber wir wissen es.

Speaker: Und Aouda weiß es auch.

Speaker: Und es soll hier irgendwie ein Geschäft ablaufen.

Speaker: Ich habe mir notiert, sie hat ja so gesagt, abends wird ein weiterer Mann erwartet.

Speaker: Natürlich abends am Tag kann er sich ja nicht zeigen.

Speaker: Noch nicht, noch nicht.

Speaker: Das wissen wir, das kommt ja noch.

Speaker: Spannung ist da und man muss jetzt sagen, Uda hat sich ja jetzt praktisch enttarnt.

Speaker: Elodie weiß ja jetzt, glaube ich, dass sie nicht nur eine Köchin, Aushälterin oder ja, keine Ahnung ist.

Speaker: Das ist übrigens, scheint ja auch ein Skill zu sein, ein weiterer Skill von Aoudan, dass sie offensichtlich auch kochen kann.

Speaker: Habe ich mir auch gedacht.

Speaker: Ich meine, die haben einen Diener.

Speaker: Macht Passepartout nicht das Essen?

Speaker: Oder haben die dann noch einen Koch?

Speaker: Oder gehen die essen?

Speaker: Nee, Essen macht der Eintracht nicht die Aufgabe von Passepartout.

Speaker: Ja, aber die haben genug Kohle, dass sie mehr essen gehen.

Speaker: Das sind dann so Angestellte, die nicht mit dem Hausherrn reden dürfen.

Speaker: Die funktionieren im Hintergrund.

Speaker: Achso, die müssen nur, ja, die brauchen nur halt die Schnauze an der Arbeit.

Speaker: Mach lecker Essen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Mach lecker Curry King hier.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil sie ja auch lecker essen machen müssen, trifft man sich auf dem Marktplatz.

Speaker: Kurz danach, habe ich geschrieben.

Speaker: Macht ja auch Sinn, da jetzt nicht eine Woche zu warten.

Speaker: Und zwar mit allen.

Speaker: Also Passepartout, Aouda, Filias und der Inspektor Matisse.

Speaker: Der glaubt natürlich überhaupt nichts und sagt echt...

Speaker: die für eine Scheiße erzählt hier.

Speaker: Aber Uda hat das gesehen und Filias sagt so, ey, das ist die Frau, die ich liebe und wenn die sagt, da steht ein Golem, dann war da ein Golem und da kannst du halt denken, was du willst, weil wir sind schon durch dick und dünn gegangen.

Speaker: Also Sendepause für dich.

Speaker: Fock möchte das jetzt eigentlich abbrechen, das ist zu gefährlich.

Speaker: Dracula wird abends kommen, Frankenstein ist im Haus, aber Aouda sagt so, nee, ich habe jetzt hier meinen Samariter entdeckt, ich muss Elodie helfen.

Speaker: Und dann sagt der Matthias, naja, aber ich hätte noch eine Idee, vielleicht könnte Aouda einfach die Tür aufmachen und dann können wir ins Haus.

Speaker: Wir wissen immer noch nicht, was jetzt der MacGuffin in dieser Folge ist.

Speaker: Oder hast du schon eine Ahnung?

Speaker: worum es hier gehen könnte.

Speaker: Noch null.

Speaker: Also Dracula und Frankenstein machen Dracula und Frankenstein Dinge, während Phileas Fogg wieder ziellos in der Welt rumreist, aber genau am richtigen Ort ist, um sich mit denen zu messen.

Speaker: Der entscheidende Hinweis, wo man sich was denken könnte, kommt ja jetzt gleich erst.

Speaker: Aber selbst dann kommt man nicht unbedingt auf diese ganze Entwicklung.

Speaker: Wenn man so ein bisschen auf die Anzahl von Gegenständen achtet, dann könnte da so ein Groschen fallen.

Speaker: Ist auch noch eine Zahl, die ja sehr berühmt ist in diesem Hörspielkosmos.

Speaker: Wir werden jetzt noch erfahren, dass es definitiv Verrat geben wird.

Speaker: Ich meine, Dracula und Frankenstein sind dabei, was erwarten wir?

Speaker: Und am Abend wird die ganze Schose dann ins Rollen kommen, hofft man.

Speaker: Showdown.

Speaker: Genau, da gibt es den Showdown.

Speaker: Und wir sind bei einem echt mies gelaunten Frankenstein.

Speaker: Ja, der, genau.

Speaker: Jacques Fournier, der Diener, alias Data oder Michael Pan,

Speaker: fragt Frankenstein, ob alles okay ist, ob alles in Ordnung ist und Frankenstein befiehlt dann fast, wenn Graf Dracula eintrifft, dann möchte er darüber sofort informiert werden.

Speaker: Da gibt es einen Lufthauch.

Speaker: Von dir geht mit der Aufgabe, sofort Bescheid zu geben, wenn Dracula da ist.

Speaker: Und in dem Moment, wo er geht, hat er schon versagt.

Speaker: Genau.

Speaker: Dracula schwebt quasi in die Szene, hat einen dramatischen Auftritt.

Speaker: Ja, und dann muss Viktor Frankenstein sofort berichten, wer alles im Haus lebt.

Speaker: Dracula lässt sich das alles ganz genau erklären.

Speaker: Und muss ihm jeden Einzelnen aus der Nase ziehen.

Speaker: Und dann fangen sie an, sich zu streiten, was ja nicht das erste Mal vorkommt.

Speaker: Und das Ganze endet dann mit einem Spruch von Dracula, der einfach mehr Respekt gegenüber seiner Person verlangt, auch von Frankenstein.

Speaker: Du meinst also, dass das schon streitend ist?

Speaker: Also für mich fühlt sich das so an, wie das Frankgestell immer versucht, ihn so weit zu reizen, bis er fast aus der Haut fährt.

Speaker: Du meinst, die zicken rum.

Speaker: Und dann macht er wieder so einen Rückzieher, weil er merkt, oh, jetzt wird es zu gefährlich.

Speaker: Er versucht so seine Grenzen auszutesten, weil Dracula lässt ja keinen Zweifel, dass er... Number one ist, ja.

Speaker: Genau.

Speaker: Wir erfahren jetzt, dass Passepartout offensichtlich Gärtner ist, weil er draußen irgendwie rumgefummelt.

Speaker: Und es wird ein gewisser Karras erwähnt.

Speaker: Der ist der oder ein Gesandter von Anubis und der will natürlich seine Seelen zurückhaben.

Speaker: Der Haken an Karras ist, keiner weiß, wie der aussieht.

Speaker: Obendrein ist er noch ein Gestaltwandler, das heißt, er kann sich sogar noch selber aussuchen, wie er aussieht.

Speaker: Kein Formwandler, genau.

Speaker: Wo war wieder die nächste Star Trek?

Speaker: Ja, Anleihe haben, ja.

Speaker: Genau, ein Gründer.

Speaker: Sie hießen sie doch, ne?

Speaker: Die Gründer.

Speaker: Odo war doch auch ein

Speaker: Ja.

Speaker: Sehr cooler Charakter übrigens.

Speaker: Also ich fand den Dialog super toll, wie die beiden so Dracula immer richtig, richtig schlecht gelaunt und er spricht mit so einem leichten Akzent, habe ich immer das Gefühl.

Speaker: Frankenstein, der so ein bisschen unterwürfig wie so ein Hund ist, aber immer versucht, so für sich trotzdem noch einen kleinen Vorteil rauszuschlagen, obwohl er weiß, dass er hier einfach nur der Diener ist.

Speaker: Naja, auf jeden Fall.

Speaker: wird hier was erwähnt von sieben Statuen.

Speaker: Ja, irgendwie habe ich mir schon gedacht, sieben Seelen, das passt ja mega gut.

Speaker: Und wenn sie diese Statuen haben, ist Delpierre ja nützlos.

Speaker: Ja, das haben wir vorher schon gewusst.

Speaker: Dann gibt es eine ganz, ganz kurze Unterbrechungsszene.

Speaker: Wir erfahren, dass ein Unwetter aufzieht.

Speaker: Und dann sind wir bei Monsieur Delpierre im Salon.

Speaker: der zusammen mit Darcy sitzt und Dracula und Frankenstein treten ein.

Speaker: Wobei ich jetzt hier von Frankenstein keine Notiz habe, was ja auch passen würde, weil da ja noch eine andere Szene danach kommt.

Speaker: Darcy muss jedenfalls den Raum verlassen, also er darf nicht mitspielen bei den Großen.

Speaker: Nee, Frankenstein ist dabei, weil als Darcy geht, warnt der Del Pia noch vor diesen beiden Gestalten.

Speaker: Genau.

Speaker: Also muss Frankenstein da stumm daneben stehen und so ein böses Gesicht machen.

Speaker: Wie stellst du dir den eigentlich vor?

Speaker: Weil es ist ja Dr. Frankenstein.

Speaker: Ja.

Speaker: Und die kennen den ja immer mit seinem Kittel.

Speaker: Den hat er jetzt ja natürlich nicht an.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist eine gute Frage, oder?

Speaker: Aber so stelle ich ihn mir halt eigentlich immer vor.

Speaker: So ein bisschen so ein verschrobener Typ, so vielleicht sogar auch ungepflegt, weil er darauf nicht so einen Wert legt.

Speaker: wegen seiner Forschung und seiner Wissenschaft, der dann eher lieber noch ein bisschen weiter Versuche macht, anstatt duschen zu gehen oder so.

Speaker: Eigentlich nicht, also so stelle ich ihn mir nicht vor.

Speaker: Also die letzten Eindrücke, die ich von Frankenstein noch habe, haben nichts mit dieser Hörspielserie zu tun, sondern wir haben uns ja, ich glaube kurz vor Weihnachten oder so war das, den Auftritt des, ach wie heißen sie, die Live-Hörspiele-Vortragens.

Speaker: Ich erinnere mich daran, dass du erzählt hast und wer darüber mehr wissen möchte, darüber hat Stefan auch in einer unserer Folgen gehört und ihr könnt einfach nochmal reinhören.

Speaker: Nein, und da wird er eben halt nicht als schludriger Typ bebrochen, sondern ist ja eigentlich bis das ganze Drama seine Wendung nimmt, das Monster Menschen umbringt, die aus dem unmittelbaren Umfeld von Frankenschein stammen.

Speaker: ist er eigentlich keine negative Person in dem Roman.

Speaker: Und ich habe ihn irgendwie so noch in Erinnerung.

Speaker: Und Dracula ist ja sowieso... Der ist adrett gekleidet, 100 pro.

Speaker: Also der hat... Tut mir auch leid, im Laufe des Hörspiels kriegt er seinen Anzug Löcher.

Speaker: Dracula ist immer und immer Christopher Lee.

Speaker: Also so sieht Dracula aus, Punkt.

Speaker: Ja, da gibt es ja keine...

Speaker: Keine zwei Meinungen.

Speaker: Höchstens vielleicht noch Leslie Nielsen, das würde ich noch durchgehen lassen.

Speaker: Geht so.

Speaker: Naja, und kaum ist der Kleine aus dem Raum, kommt jetzt wirklich mal ein bisschen Infodampf für uns.

Speaker: Wir kommen jetzt zu des Pudels Kern.

Speaker: Es geht um sieben Götterstatuen, die auch glücklicherweise hier im Haus sind, seit Hunderten von Jahren.

Speaker: Das sind die Götter, die damals aus dem Olymp ausziehen mussten.

Speaker: Ja, Eigenbedarf.

Speaker: Die liefen in Gefahr, ihre Kraft zu verlieren, ohne den Olymp.

Speaker: Und da hat man dann gesagt, gut, dann machen wir die halt so lange zu Stein, bis wir da eine Lösung für haben, um die Kraft zu konservieren.

Speaker: Und das hat glücklicherweise auch hier vom Delpierre die Familie damals erledigt.

Speaker: Erzählt er halt nicht ohne Stolz.

Speaker: Ja, und glücklicherweise hat Dracula ja genau wie viele Seelen in seinem Blumentopf?

Speaker: Ich denke, da lässt sich was draus machen, oder?

Speaker: Genau, das scheint ein Match zu sein, ja.

Speaker: Beide nach rechts geswiped und auf geht's.

Speaker: Und dann macht der Pierre irgendwie einen Geheimgang auf, wo Frankenstein noch sagt, da hätten wir ja ewig suchen können, wenn wir das nicht gewusst hätten hier.

Speaker: Man gelangt dann in einen Raum, da steht nur eine Statue drin und bei dieser Statue handelt es sich und das ist Teil des Geschäftes von Delpierre, was er vorschlägt.

Speaker: Die Statue ist in Wirklichkeit seine Frau und er möchte für die anderen Statuen verlangt er zwei der Seelen, eine für seine Frau und eine Seele für sich selbst.

Speaker: Denn seine Frau wurde zu Stein.

Speaker: Das ist irgendwie komisch in der Verhandlung, weil Dracula denkt, sagt, ich dachte, sie wollen einfach nur ein bisschen Geld haben und dann ist es cool.

Speaker: Und dann sagt er, nee, nee, die Götter sind umsonst.

Speaker: Und dann sagt er, aber.

Speaker: Es ist mir beim ersten Mal hören schon aufgefallen, Dracula und Frankenstein kommentieren das überhaupt nicht.

Speaker: Er erzählt nur von seinem Plan und was er gerne hätte.

Speaker: Und die beiden kommentieren es einfach nicht.

Speaker: Aber wir beide kennen ja als Hörer auch schon das Ergebnis, weil Dracula braucht sieben Seelen und nicht fünf.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also wir wissen eigentlich schon, wie das Ganze weitergeht an der Stelle.

Speaker: Im Endeffekt schon.

Speaker: Wir sind jetzt kurz bei Aouda.

Speaker: Die steht an der Verandatür mit ihrem Schlüssel.

Speaker: möchte gerade die Verandatür öffnen und wird dabei von Frankenstein überrumpelt.

Speaker: Der schnappt sich den Schlüssel, nimmt sie gefangen und sagt auch, mir wurde gesagt, ich soll diese Nacht ein bisschen die Augen offen halten.

Speaker: Da dachte ich, ich gucke mal aufs Personal, zumal die Köchin es ja bisher nie geschafft hat, das Essen, was sie so lecker zubereitet, auch mal zu servieren.

Speaker: Von daher wollte ich die auch mal unbedingt kennenlernen.

Speaker: Er sagt dann auch, wie neidisch er auf Phileas Fogg ist.

Speaker: Sie gibt auch ihm einen Korb und sagt, kannst du vergessen.

Speaker: Und selbst wenn du der letzte verrückte Professor auf der Welt wärst, läuft bei uns nichts.

Speaker: Naja, und er bringt sie dann in eine Kammer und sperrt sie dort ein.

Speaker: Und jetzt mal eine Frage, wann ist das denn jetzt passiert?

Speaker: Diese Szene jetzt?

Speaker: Ja.

Speaker: Gut, das wird eingeleitet mit Jules Verne's Worten.

Speaker: Das Ganze findet am späten Abend statt.

Speaker: Also durchaus einige Zeit später als die Szene zuvor.

Speaker: Oder was meinst du, worauf willst du hinaus?

Speaker: Ja, dann ist da jetzt, das macht auch Sinn, aber für mich hatte sich das so alles so miteinander abgespielt.

Speaker: Und da hätte ich mich jetzt gefragt, wie Viktor Frankenstein von der Szene davor jetzt plötzlich da auftauchen kann, so ganz in Ruhe.

Speaker: Aber

Speaker: Sag mal, ich habe gerade eine Theorie, eine Verrückte, eine Parallele zu dem Roman Dracula oder zu den Geschehnissen, die im Roman Dracula vorkommen.

Speaker: Wir haben ja gerade darüber gesprochen, dass Aouda in dieser Folge schon ihren zweiten Verehrer hat.

Speaker: Und mit Phileas Fox sind es ja drei Männer, die an ihr interessiert sind.

Speaker: Im Roman Dracula gibt es doch diese Lucy Westenra, die hatte auch vier oder fünf Männer.

Speaker: Lucy Westenra war, wenn ich das jetzt so offen sagen darf, eine Schlampe.

Speaker: Also da waren ja noch mehr.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also nur die, die auch wirklich eine Funktion für sie hatten, kommen dann weiter in der Geschichte vor.

Speaker: Aber ich glaube, die hatte auch noch ein bisschen noch andere.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Aber das war so eine Parallele, die mir gerade durch den Kopf ging.

Speaker: Und ich finde es jetzt echt gemein, dass du die... Du hast das Wort gesagt.

Speaker: Du hast das Wort Schlammer gesagt.

Speaker: Aber du hast ja den Vergleich gezogen zwischen dieser Lebefrau, hätte ich vielleicht Lebefrau sagen sollen, und Aouda, die ja nun die Tugend in Person ist.

Speaker: Ja, ich meine, die Lebefrau hat ja die Männer auf Abstand gehalten.

Speaker: Die Westenra hat ja nicht mit jedem was angefangen, sondern sie hat sich nur alle warm gehalten.

Speaker: Also so schlampig war sie dann doch nicht.

Speaker: Aber naja, wie lange hält man sich was mit Warm?

Speaker: Also du musst ja zum Waren, du musst ja auch schon immer ein bisschen was...

Speaker: Du musst ja schon mal Häppchen hinwerfen zum Warmhalten.

Speaker: Sie macht jedenfalls den Männern falsche Hoffnungen oder nur eine macht die wahren Hoffnungen, wie auch immer.

Speaker: Aber das war nur so eine kleine Idee, die ich hatte.

Speaker: Vielleicht ist es ja auch Blödsinn.

Speaker: Aber den, den Naoda jetzt trifft, zudem hat sie ganz, ganz echte freundschaftliche Gefühle und auch echtes Mitgefühl.

Speaker: Denn sie trifft Passepartout in ihrer Zelle und der wurde hinterrücks niedergeschlagen und eingesperrt, als er seinem Tagewerk nachging.

Speaker: Natürlich von Frankenstein.

Speaker: Und jetzt wird ihnen klar, wir wurden entlarvt.

Speaker: Oh nein, wir wurden entlarvt.

Speaker: Ja, und in einer Ecke dieser Kammer sitzt Elodie.

Speaker: Die möchte aber nicht, dass er oder zu ihr geht.

Speaker: Sagt auch, oh Mann, es gibt keine Hoffnung mehr, denn ich kann es nicht länger kontrollieren.

Speaker: Es fängt wieder an.

Speaker: Und irgendwas Furchtbares muss mit ihr passieren.

Speaker: Und Passepartout warnt auch Aouda und sagt, Madame Fogg, gehen Sie da nicht hin, dieses Leuchten, das ist Elodie.

Speaker: Und wir haben keine Ahnung, was da jetzt Grausiges mit Elodie passiert.

Speaker: Genau.

Speaker: Jetzt gibt es wieder einen Erzählpart, einen kurzen von Jules Verne.

Speaker: Und er sagt, dass es zur gleichen Zeit passiert, dass Phileas Fogg und Inspektor Luc Matisse versuchen, sich Zutritt zum Haus zu verschaffen, weil wir wissen ja jetzt, Aouda ist verhindert.

Speaker: Sie wurde ja in den Katakomben eingesperrt.

Speaker: Und...

Speaker: Der vereinbarte Zeitpunkt, wo Aouda eine Tür öffnen sollte, der ist verstrichen und jetzt müssen sie eben halt Plan B machen.

Speaker: Und tatsächlich gelingt es ihnen auch, dass sie sich irgendwo Zutritt verschaffen zum Haus.

Speaker: Und ich habe noch dazu geschrieben, irgendwie, das ist nicht klar.

Speaker: Und die machen eine Menge Krach dabei, ne?

Speaker: Ja, sie reißen da eine halbe Wand ein.

Speaker: Aber na gut, Phileas Fogg ist sowieso auch, wie wir in der Szene weitersehen, nicht mehr ganz beisammen.

Speaker: Der ist völlig durch.

Speaker: Der vermutet das Schlimmste, dass Aouda und Passepartout was passiert ist.

Speaker: Das thematisiert Matisse überhaupt nicht.

Speaker: Und glücklicherweise hat Matisse eine Kerze, sodass sie natürlich alle Chance haben, sich in Ruhe zu orientieren.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und jetzt kommt der Dully-Moment von Phileas Fogg, das ist der Anti-Tazan-Moment.

Speaker: Er ruft nach Aouda.

Speaker: Wie dumm kannst du jetzt sein?

Speaker: Du brichst in ein Haus ein, um jemanden zu befreien oder zu finden und du möchtest nicht entdeckt werden und du ruft.

Speaker: Also, jetzt mal, nee, mal ehrlich.

Speaker: Ja, aber du hast ja eben gerade selbst gesagt, dass er Stress hat, dass er jetzt Angst um seine Aruda hat, weil sie ist ja nicht aufgetaucht.

Speaker: Der wurde 21 Folgen lang, der wurde als wirklich umsichtiger Abenteurer, als erfahrener Kämpfer, als perfekter Gentleman

Speaker: aufgebaut.

Speaker: Nur um dann 22 Folgen später eine Wand anzureißen, um da still und heimlich einzubrechen und dann laut nach Aouda zu rufen.

Speaker: Das würde Fock nicht machen.

Speaker: Zumal Sascha Dräger ja auch im Beschreiben des eigenen Schleichvorgangs im Flüstertun geübt ist.

Speaker: Da hat er ja ein Diplom drin.

Speaker: Das kann der ja.

Speaker: Da hätte er sich einen Tatsachenmoment abholen können.

Speaker: Indem sie langsam schleichen und sie alles erzählen.

Speaker: Vielleicht erleben wir hier an dieser Stelle das erste Mal einen Hauch von Menschlichkeit, den Phileas Fogg hat.

Speaker: Weil er wird ja im Roman als absolut zurückhaltender Brite beschrieben.

Speaker: Und gut, wir haben ihn jetzt im Laufe der Hörspielserie auch schon anders kennengelernt.

Speaker: Aber das ist doch jetzt...

Speaker: Zum ersten Mal Panik um seine Frau.

Speaker: Warum soll er nicht durchaus auch mal so menschliche Gefühle zeigen?

Speaker: Okay, jetzt lasse ich durchgehen, weil Tarzan, auch als Gabi entführt wurde, ja auch gesagt hat, ey, wenn ich die erwische, die müssen ihre Knochen neu sortieren danach, die mache ich fertig.

Speaker: Okay, lasse ich durchgehen, aber... Wir können den Sascha ja mal fragen, wenn wir mal Gelegenheit dazu haben.

Speaker: Das wäre schön, ja.

Speaker: Auf jeden Fall finden sie eine Steintür mit Symbolen.

Speaker: Keine Ahnung, wie die aufgehen soll, aber zum Glück weiß das Matisse, weiß da auf irgendwelche Sternzeichen, Symbole hin und da sind irgendwelche Öffnungen drin und da packt Filias seine Finger rein und das Rätsel ist gelöst.

Speaker: Ja, Tür geht auf.

Speaker: Hättet ihr auch eine Klinke ranmachen können, um so ein Rätsel zu lösen.

Speaker: Kein Hebel irgendwo, ach naja, egal.

Speaker: Auf jeden Fall, diese Steintür schwingt auf,

Speaker: Geräuschlos, wie so eine Schiebetür.

Speaker: Und da drin steht ein Stein.

Speaker: Sie finden einen Steinsarg, der ist offen und in dem offenen Steinsarg liegt der Homunculus, der Golem.

Speaker: Der Golem.

Speaker: Bevor sie sich noch Gedanken machen können, was sie jetzt machen, falls der aufwacht, wacht er schon auf, steht auf, die beiden hauen ab.

Speaker: Jeder mal hinterher.

Speaker: Ja, fluchtunübersichtlich, so hören das Gestampfe, man versteckt sich in einer kleinen Nische.

Speaker: Der Golem ist zu dumm, um diese Finte, diese Scharade zu erkennen.

Speaker: Also nix mit Golem Smash.

Speaker: Sie stehen, wie gesagt, in einer Nische, Phileas lehnt sich ganz entspannt an eine Wand und liegt plötzlich im Raum nebenan mit der Wand.

Speaker: Ja.

Speaker: weil die nachgegeben hat, die Wand genau.

Speaker: Mathis klettert nach.

Speaker: Und zum Glück hat Phileas Fock jetzt ein Streichholz.

Speaker: Mit dem kann er den Raum erhellen.

Speaker: Und sie können während dieses Streichholz brennt sich ganz in Ruhe darüber unterhalten, die ganzen Götterstatuen identifizieren.

Speaker: Phileas kann seine Theorie jetzt.

Speaker: Jetzt geht Phileas auch ein Licht aus.

Speaker: Ey, sieben Statuen?

Speaker: Sieben Seelen.

Speaker: Hallo?

Speaker: Sieben mal sieben.

Speaker: 49?

Speaker: Nein, das war anders.

Speaker: Ja, da haben wir noch irgendwas oder feiner Sand.

Speaker: Dann haben wir noch den Zirkel der sieben.

Speaker: Jo, haben wir auch.

Speaker: Also irgendwie, vielleicht, also ich habe Theorien.

Speaker: Ja, sieben Zwerge, pass auf, kommt noch.

Speaker: Ja, guckt doch mal auf das letzte Cover von Phileas Wock.

Speaker: Die sieben Zwerge sind auch wieder dabei.

Speaker: Ja, und dann hören wir Schritte und jemand kommt.

Speaker: Bam, bam, bam.

Speaker: Szenenwechsel.

Speaker: Genau, Jules Verne ist wieder da und erzählt uns, wie Henri Delpierre mit Graf Dracula und Viktor Frankenstein durch die Gänge läuft.

Speaker: Die drei laufen schnurstracks zu dem Raum, in dem sich die sieben Statuen befinden.

Speaker: Viktor Frankenstein ist total beeindruckt.

Speaker: Sieben Seelen für sieben Götter, jetzt ist auch ihm ein Licht aufgegangen.

Speaker: Aber Dracula sagt...

Speaker: ich kann auf keine der sieben Seelen verzichten.

Speaker: Ich brauche sieben.

Speaker: Und da wird Henri Delpierre klar, sie wollen sich nicht auf unsere Abmachung einlassen.

Speaker: Sie wollen mich betrügen.

Speaker: Welche Abmachung?

Speaker: Genau.

Speaker: Haben wir irgendwas zugesagt?

Speaker: Sag mal, haben wir irgendwas zugesagt?

Speaker: Nein, Gräfchen.

Speaker: Hast du irgendeinen Deal unterschrieben?

Speaker: Der hat ja auch Vlad heißt dann, ne?

Speaker: Eigentlich, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Der müsste eigentlich Vlad heißen, genau.

Speaker: Vladi.

Speaker: Vladi und Viktor.

Speaker: Vladi und Vicky, genau.

Speaker: Er teilt dann den Befehl, dass... So, Stefan, die Podcast-Folge ist vorbei.

Speaker: Sie kommen dich holen.

Speaker: Ja.

Speaker: Hörst du das?

Speaker: Hast du den Hubschrauber eben nicht gehört?

Speaker: Liebes Publikum, wir sind live dabei, wie der Podcaster gleich aus seiner Podcast-Höhle gezogen wird.

Speaker: Das SEK ist schon im Anmarsch.

Speaker: Die Männer mit den weißen Westen, genau.

Speaker: Nein, ich bekomme eine weiße Westen.

Speaker: Bist du also auf dem gleichen Level wie Flair, für dich kommt das SEK.

Speaker: Da sind die normalen Bullen gar nicht für zuständig.

Speaker: Genau, richtig.

Speaker: Aber ich

Speaker: Ich habe ja eine Finte und verstecke mich hinter dem Steinvorhang.

Speaker: Und dann laufen die Bullen, weil die ja zu doof sind, so wie der Golem, vorbei.

Speaker: Und ich kann mit dir weiterreden.

Speaker: Dann lehn dich bloß nicht an deine Regale, sonst brechen die Wände ein.

Speaker: Das könnte durchaus irgendwann mal passieren, ja.

Speaker: Okay, soll er ihn töten, genau.

Speaker: Aber in dem Moment betritt André Darcy die Szene und er hat eine Waffe in der Hand.

Speaker: Voll der Scooby-Doo-Moment, oder?

Speaker: Irgendwie schon.

Speaker: Zack, was gab, aber ich bin... Genau.

Speaker: Denn in Wirklichkeit ist er ein privater Ermittler auf der Suche nach verschwundenen Personen.

Speaker: Und Henri Delpierre sagt, sie hat Spuren hinterlassen.

Speaker: Es musste mal so kommen.

Speaker: Dass sie schießt dann mit seiner Pistole auf Graf Dracula, aber der... Ja, aber nichts mit Anubis und so, ne?

Speaker: Ja, ne, ne.

Speaker: Der ist natürlich wirkungslos, der kann darüber nur lächeln.

Speaker: Als ob es nicht schon genug voll in dem Raum ist, kommen jetzt auch noch Filiad Rock und Inspektor Lügmatis in die Spreche.

Speaker: Der nächste Scooby-Doo-Moment, also der halbe Scooby-Doo-Moment.

Speaker: Genau, alle sind da drin.

Speaker: Und naja, Viktor Frankenstein, er presst die Männer mit Aouda.

Speaker: Mit zwei weiteren Personen, die in dieser Szene aber nicht direkt vorkommen.

Speaker: Ja, und jetzt kommt der entscheidende Moment, die Auflösung.

Speaker: Sag es, Dirk.

Speaker: Wer ist Matisse?

Speaker: Na, Scooby-Doo.

Speaker: Nee, Karas.

Speaker: Genau.

Speaker: Der Form- und Gestaltwandler.

Speaker: Richtig.

Speaker: Und das hat mich ja voll überrascht.

Speaker: Ich habe Matisse gar nicht auf dem Zettel gehabt.

Speaker: Weil der ja auch von einer Polizistenstimme gesprochen wird, der den Cross spricht, der...

Speaker: der Rainer Fritsche.

Speaker: Das war eine Überraschung, das stimmt.

Speaker: Man hätte eher vielleicht den Darcy.

Speaker: Genau, den Darcy hatte ich die ganze Zeit und das war cool.

Speaker: Also das fand ich ein cooler Twist im Twist im Twist.

Speaker: In der Halle des Hauses, in dem eine Halle steht, ja.

Speaker: Auch war das für mich, wie das Jules Verne beschrieben hat, keine Ahnung, dann sind sie drei Treppen runter, dann durch den Flur, dann musste man da wieder zwei Stufen nach oben durch ein Zimmer, von dem aus kommst du in Gang, der woanders hinführt, dann musst du da ins ganz andere.

Speaker: Und dann bist du im Endeffekt im Nebenraum von deinem Startraum, aber da kommst du nicht direkt hin, du bist halt so über 10.000 Ecken, weil es ja auch gesagt wird, Stellen, wo nie jemand langgelaufen ist, seit Jahren.

Speaker: Fand ich ganz spannend.

Speaker: Ich habe ungefähr vor 20 Worten die Orientierung verloren, aber erzähl ruhig weiter.

Speaker: Ja, Karas trumpft dann richtig auf und sagt, spürt meine Macht.

Speaker: Und er fordert Phileas Fogg auf, dass er doch flüchten soll.

Speaker: Also kein Böser, das fand ich auch gut, dass der auch differenzieren kann.

Speaker: Genau, ich meine, er hat ja schon die ganze Zeit mit Phileas Fogg zusammen rumgehangen und abgehangen.

Speaker: Ja gut, das hätte jetzt einen aus dem Zirkel nicht gestört, das hat der Peyton auch gemacht, der blöde Sack.

Speaker: Er hat mit denen ja auch wirklich rumgescherzt und auch gebondet und dann ist das so ein mieser Verräter vom, also ich bin immer noch, man hört das raus, dass ich das nicht gut fand, aber naja.

Speaker: Und weil der Raum jetzt noch nicht voll genug ist, kommt noch jemand dazu.

Speaker: Das wird also immer besser.

Speaker: Elodie, alias Juliette.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist vielleicht ihr Schlangenname.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Denn sie war beim Friseur und hat jetzt so eine, sie trägt jetzt offen.

Speaker: Und Phileas erklärt uns, es ist eine Gorgonin.

Speaker: Ich weiß nicht, ist die Hydra eine Gorgonin gewesen?

Speaker: Sind es die oder ist das eine andere Mythologie?

Speaker: Das hatten wir ja irgendwie mit der Hydra und den Schlangenköpfen.

Speaker: Auf jeden Fall sind die Gorgonin die, wo, wenn man die anguckt, zu Stein wird.

Speaker: Ist Hydra?

Speaker: Die heißt doch eigentlich Medusa und nicht Hydra.

Speaker: Hydra ist praktisch der Gegner von Shield, ja, Medusa.

Speaker: Aber Medusa ist, glaube ich, die Königin der Gorgonen.

Speaker: Kann das vielleicht sein?

Speaker: Maybe.

Speaker: Wir recherchieren das einfach mal bis zur nächsten Folge.

Speaker: Oder auch nicht.

Speaker: Wer weiß.

Speaker: Gucken wir mal.

Speaker: Jedenfalls haben wir jetzt so eine, wir wissen ja, was Gorgonen können oder Medusen können, nämlich man darf sie nicht anschauen.

Speaker: Denn man wird dann zu Stein, wenn man so einer Schlangenlady begegnet.

Speaker: Ja, Karras und Elodie kämpfen miteinander.

Speaker: Mir ist aber auch so richtig, wie Schuppen von den Augen ist mir das gefallen, wo diese ganzen Statuen herkommen.

Speaker: Das ist natürlich auch eine geile Familienkonstellation, wenn du so Steinstatuen sammelst und deine Tochter so was Geiles kann.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist doch präzis.

Speaker: Perfekt.

Speaker: Also hat er doch richtig Glück gehabt eigentlich.

Speaker: Auch wenn das jetzt ein bisschen blöd ist, weil vielleicht kann sie das nicht so gut steuern, wie wir ja auch rausgefunden haben.

Speaker: Aber was ich dann ein bisschen schwach fand, ich meine, vor zwei Sätzen brüllt Karras noch, spürt meine Macht und dann guckt ihn so eine Medusa an und er wird zu Stein und alles ist vorbei.

Speaker: Also, hm.

Speaker: Ja, es war wieder so Knall auf Fall.

Speaker: Ich kann dir ja kurz mal die Szene mit meinen Stichpunkten beschreiben.

Speaker: Große Not.

Speaker: Elodie kommt.

Speaker: Sie hat eine Schlangenfrisur.

Speaker: Sie ist eine Gorgonin.

Speaker: Der Pierre hat Oberwasser.

Speaker: Jetzt wissen wir, wo die Statuen herkommen.

Speaker: Ein Blitz und Schreie.

Speaker: Karas wird zu Stein.

Speaker: Feuer.

Speaker: Oder Fock und Passepartout kommen dazu, weil, wie gesagt, das ist ja noch nicht voll genug.

Speaker: Der Golem hat sie befreit.

Speaker: Elodie brennt und jetzt raus.

Speaker: Darcy kennt den Weg und alle sind gerettet.

Speaker: Das Haus brennt lichterloh und der Fuchsbau ist fort.

Speaker: Alle tot?

Speaker: Alle?

Speaker: Nein, eine kleine Gruppe unbändiger Zirkler hat zu 100% überlebt.

Speaker: Aber die anderen sind auf jeden Fall tot.

Speaker: Finde ich sehr schön.

Speaker: Das sind leider immer so diese Schlussszenen, wo ich mir immer ein bisschen mehr gewünscht hätte.

Speaker: Das war wirklich unübersichtlich.

Speaker: Also mit dieser großen Ankündigung, und jetzt spürt meine Macht.

Speaker: Ey, Filias, hau ab.

Speaker: Also das zeugt ja schon von wirklich Kompetenz.

Speaker: Wenn du dann auch noch die, wo du schützen möchtest, irgendwie so viel Zeit hast, in deinem Zauberspruch noch zu sagen, ey, ich glaube es besser für dich, wenn du dich jetzt mal dahinter versteckst hier irgendwie.

Speaker: Und dann flipp weg.

Speaker: Das ist so wie Jäger des verlorenen Schatzes, die Verfolgungsjagd, wo dann der Schwertkämpfer auftaucht.

Speaker: Und er ihn einfach erschießt.

Speaker: Also genau so ist es.

Speaker: Du baust es so riesig auf und dann tschüss.

Speaker: Ich habe eine Idee.

Speaker: Mir hat das gerade gefallen, wie du diese Szene so mit kurzen, knappen Worten beschrieben hast.

Speaker: Das ist eine ganze Folge so.

Speaker: Da habe ich mir gedacht, nicht diese Serie, sondern wir haben ja noch eine andere Serie auf dem Schirm, die wir alle nicht so sehr mögen.

Speaker: Und wenn man die in so kurzen, knappen Worten beschreiben könnte, das wäre doch eine Idee, oder?

Speaker: Okay, so machen wir das.

Speaker: Halten wir mal fest.

Speaker: Gut.

Speaker: Da müssten wir relativ schnell durchkommen, ja.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Super.

Speaker: Sie haben es bei uns zuerst gehört?

Speaker: Ja.

Speaker: Poe und Dupin in Stichpunkten, so nennen wir die Serie.

Speaker: Geboren in der Pinkel-Folge.

Speaker: Das sind die Auswüchse der Pillemann-Folge.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Richtig.

Speaker: Jetzt müssen wir aufpassen, dass wir nicht auf den Index kommen.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Ach, Quatsch.

Speaker: Auf jeden Fall wird uns jetzt nochmal alles erklärt.

Speaker: Fock hat das, der hat ja genug Zeit in dieser Folge.

Speaker: Der hat ja nicht so viel gehabt.

Speaker: Er erklärt uns nochmal, dass der Golem der Beschützer von Elodie war, die ihrerseits immer zum Monster wurde, wenn sie Angst hatte.

Speaker: Deswegen halt der Golem, damit sie weniger Angst hat.

Speaker: Das hat natürlich alles nicht so gut geklappt und ist denen dann irgendwann auf die Füße gefallen.

Speaker: Aber zum Glück sind die ja jetzt alle tot, zu 100 Prozent auf jeden Fall.

Speaker: Da gibt es gar keinen Zweifel, außer bei Dracula und Frankenstein.

Speaker: Man hofft jetzt, dass der Gestaltwandler so funktioniert, dass er einfach irgendwie so aussehen kann wie jemand anders und die nur reingelegt hat und dass der Matisse jetzt gerade gemütlich in seinem Bett liegt.

Speaker: Das fand ich echt schön, dass man da nochmal sich Gedanken gemacht hat, wie das mit dieser Gestaltwandlerei überhaupt funktioniert, weil wir wissen beim T1000, dass das anders geht.

Speaker: Und wenigstens

Speaker: Also das muss man jetzt einfach mal so sagen.

Speaker: Sie feiern jetzt das Unentschieden mit Dracula.

Speaker: Man konnte da keinen von erledigen.

Speaker: Also man freut sich, dass die Statuen jetzt kaputt sind und dass Dracula sein, also es ist im Endeffekt ein Putt geworden.

Speaker: Keiner konnte sein Missionsziel zu 100% erreichen und das wird jetzt schon gefeiert.

Speaker: Und ansonsten waren sie immer echt mega sauer, dass man die nicht erwischt hat.

Speaker: Also sie haben schon die Ansprüche runtergeschraubt.

Speaker: Juvain verabschiedet uns und stellt uns, also ich will hoffen, dass er uns diesmal nicht behumst, aber er stellt uns ein weiteres großes Abenteuer in Aussicht.

Speaker: Ja, außerhalb von Paris.

Speaker: In welchen Winkel der Welt geht es beim nächsten Mal?

Speaker: Wir sind gespannt.

Speaker: Genau, er lässt es völlig offen.

Speaker: Aber bevor wir uns damit beschäftigen, würde ich mal sagen, lassen wir mal die Katze aus dem Sack und sagen, wie uns das Ganze hier gefallen hat.

Speaker: Soll ich beginnen?

Speaker: Fang du mal an und ich nehme das auf, was du gut fandest und zerreiße das.

Speaker: Keine Sorge.

Speaker: Kein Thema, kein Ding.

Speaker: Ich habe mich erneut gut unterhalten gefühlt.

Speaker: Ich fand gut an dieser Folge, dass offene Fragen der vorherigen Folge geklärt wurden, dass also der Kreis sich geschlossen hat zwischen den sieben Seelen des Anubis und den sieben Statuen, die wir in dieser Folge kennengelernt haben.

Speaker: Wie gesagt, ich bin relativ emotionslos, weil es sich ja um keine Jules Verne-Geschichte gehandelt hat.

Speaker: Es war einfach ein Abenteuerhörspiel mit bekannten Darstellern, also mit unserem Philias Fogg, mit unserem Dreierteam, aber auch mit Dracula und Frankenstein.

Speaker: Tolle Stimmen, von daher kann man, was die Qualität angeht, nicht meckern.

Speaker: Auch dein geliebter Lutz Mackenzie war dabei.

Speaker: Auch durchaus andere große Stimmen, die einfach Spaß machen, wenn man sie hört.

Speaker: Und ja, zu dem Inhalt selbst, wie gesagt, ich fand ein paar Dinge sehr witzig.

Speaker: Auch die, haben wir ja schon drüber gesprochen, die Auflösung, wer tatsächlich dieser Karas gewesen ist, hat uns beide ein bisschen überrascht.

Speaker: Grundsätzlich...

Speaker: Wie gesagt, eine stabile Folge, möchte ich mal sagen, die ich gern gehört habe.

Speaker: Ich fand sie gar nicht schlecht.

Speaker: Also es war wirklich gut gemacht, das Hörspiel, bis auf diesen Soundeffekt, der aber auch immer, wenn man draußen vor dem Haus war, gehört hat.

Speaker: Also der kam später auch noch mal vor.

Speaker: Das fand ich gut.

Speaker: Du meinst der Pinkelträger?

Speaker: Der Polaton, genau.

Speaker: Zähle ich mal auf, was ich auch gemocht habe.

Speaker: Also ja, klar, Lutz Mackenzie ganz vorne bei und auch in einer tollen Rolle.

Speaker: Dracula Frankenstein, die Dialoge sind einfach super cool, das hat mir Spaß gemacht.

Speaker: Und der Twist natürlich, den fand ich auch super.

Speaker: Was ich hier nochmal hervorheben möchte, ist, dass in der Folge nicht Phileas der Allesmacher ist, sondern der ist eine ganze Zeit in dem Hörspiel steht er im Hintergrund.

Speaker: Mhm.

Speaker: Im Mittelteil haben wir halt viel, eigentlich mehr Aouda als Passepartout, aber halt dieses Duo ist hier wichtiger in dem Hörspiel, als es Phileas ist und das finde ich gut.

Speaker: Ja, sie war unterhaltsam, aber wie du auch sagtest, das hätte auch eine Folge in irgendeinem anderen Universum.

Speaker: Oder in einem anderen Kosmos oder auch von einem, es hätte durchaus auch eine Wild-Folge sein können.

Speaker: Und da möchte ich mich direkt auf die Wild-Folge 21 beziehen, die ich gerade mit Moritz besprochen habe, die praktisch jetzt hier nachkommt.

Speaker: Das ist praktisch der gleiche Plot.

Speaker: Sie müssen sich irgendwo einschleichen.

Speaker: Da sind es dann halt

Speaker: Zwei der Sonderermittler und ein neuer Sonderermittler, auch in ähnlichen Rollen.

Speaker: Also wir haben ein Hausmädchen, wir haben Hausdiener und wir haben einen Kutscher.

Speaker: Ich hatte Probleme bei den Vorbereitungen, die Folgen auseinanderzuhalten.

Speaker: Okay.

Speaker: Weil sie sich da auch eingeschlichen haben und dann werden sie auch...

Speaker: Und dann, was mich noch, Golem hatten wir schon, das passt.

Speaker: Wir haben halt diese Mythologie drin, wir haben ja auch ein Dracula drin, deswegen.

Speaker: Aber Götter jetzt noch mit in diese, also weil jetzt hat es ja wirklich Sinclair-mäßige Ausmaße schon, wenn du jetzt noch Götter mit ins Boot holst.

Speaker: Und die Gorgonen, also ja richtige Dämonenkreaturen oder ähnliches.

Speaker: Das ist schon ganz schön abge... Ja gut, mit Anubis hatten wir eine Mumie, also auch... Und dann stellt sich mir die Frage, was ist denn das für ein Plan?

Speaker: Also du kannst doch jetzt selbst als Dracula nicht davon ausgehen, dass du irgendwie sieben Götter zum Leben wieder erwächst und die dann nach deiner Pfeife tanzen.

Speaker: Jetzt mal Hand aufs Herz.

Speaker: Also so blöd kann doch nicht mal Dracula sein.

Speaker: Das ist ja schon so ein... Das hat ja schon Dr. Evil-mäßige Nuancen wieder von der Konzeption des Planes.

Speaker: Klar macht es Sinn, sich mächtige Wesen untertan zu machen, aber ich hoffe, die lassen schnell von diesem Handlungsstrang ab, weil das wäre mir zu viel.

Speaker: Also ich kann mit diesem Dracula-Ding leben, weil der ja auch in der Literatur sozusagen vorkommt und das Frankensteinmäßige, weil es dann doch ein bisschen was auch mit ins Jules Vernie gepasst, dieses Erfindungen und diese Utopie.

Speaker: Ja, aber nicht abdriften ins Fantastische oder so.

Speaker: Ich kann mit einem King Kong leben, aber nicht mit Göttern.

Speaker: Unter diesem Aspekt ist es dann natürlich interessant, wie geht es weiter jetzt mit der nächsten und übernächsten Folge, bis die Staffel abgeschlossen ist.

Speaker: Glauben die jetzt ehrlich, dass nur weil diese Götterstatuen da aus Stein stehen, dass die kaputt gehen?

Speaker: Die haben ja die Kraft der Götter in sich.

Speaker: Ich hoffe, dass sie dieses Thema vielleicht einfach nur rausschreiben.

Speaker: Da wäre ich auch nicht böse, wenn es da keine Erklärung mehr zu gibt.

Speaker: Also wir können Anubis und diese Zeus und seine Jungs echt mal beiseite lassen.

Speaker: Das ist mir zu viel.

Speaker: Na, dann bin ich ja auf unsere nächste Kategorie.

Speaker: Und Dirk spekuliert.

Speaker: Warte mal.

Speaker: Dirk spekuliert.

Speaker: Folge 23, Verschwörung auf dem Atlantik.

Speaker: Das ist einfach.

Speaker: Das ist richtig, richtig.

Speaker: Das ist ein ganz einfaches Ding.

Speaker: Da halte ich mich kurz.

Speaker: Also auf dem Cover sieht man ein Segelschiff und einen Mann mit Bart.

Speaker: Also ich würde ihn als Matrosen oder Seebären vielleicht bezeichnen.

Speaker: Hat auch so wettergegabtes Gesicht, so furchtige Stirn.

Speaker: Es gibt natürlich zwei Möglichkeiten.

Speaker: Natürlich ist immer, wenn Wasser und Meer dabei ist, bietet sich das eigentlich an, dass ein Kapitän Nemo vorkommt.

Speaker: Es könnte sein, dass wir auf der Nautilus eine Verschwörung haben.

Speaker: Hatten wir ja schon in der ersten Folge.

Speaker: Aber gut, alle 20 Folgen mal ein bisschen Trouble auf der Titanic, auf der Nautilus.

Speaker: Wäre ja sicherlich auch zu verstehen, aber eigentlich habe ich an jemand anders gedacht und ich habe es letztens ja auch in der Besprechung und in den Spekulationen erwähnt, dass ich eigentlich hoffe, dass mal so ein Kapitän Grant nochmal vorkommt, den wir ja nur gestriffen haben und das würde für mich irgendwie Sinn machen.

Speaker: Keine Ahnung, Fock bekommt einen Notruf,

Speaker: vielleicht auch den Auftrag von Holmes, dass er sich mal auf die Suche nach Kapitän Grant macht.

Speaker: Und wenn wir wissen, wie die 24 heißt, die einzige Folge, die ich noch nicht auf CD besitze.

Speaker: Die geheimnisvolle Insel.

Speaker: Genau, das ist die geheimnisvolle Insel.

Speaker: Ich gehe mal davon aus, wir haben hier einen Zweiteiler dann.

Speaker: Das würde ja irgendwie Sinn machen.

Speaker: Von daher schlittern wir jetzt in ein Abenteuer, wo man vielleicht mal wieder nach Kapitän Grant suchen muss.

Speaker: Das kann ja vielleicht auch so ein kleines Thema werden.

Speaker: Oder wo Kapitän Grant irgendwas entdeckt hat.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Auf jeden Fall werden wir ihn da wieder erleben.

Speaker: Und vielleicht am Ende auch noch mal Kapitän Nemo.

Speaker: Das bietet sich ja einfach an, wenn wir jemanden mit so einem tollen Schiff da haben.

Speaker: Und natürlich wird es wieder der Zirkel sein, der uns hier...

Speaker: Vielleicht wird die, naja, das wäre jetzt ein bisschen billig, wenn man die Insel von Aurelius Tonans versucht, nochmal wieder ins Leben zu holen.

Speaker: Vielleicht kommt der wieder.

Speaker: Also weiß man das zu 100 Prozent, wie man das jetzt hier in Elodie weiß, dass der tot ist?

Speaker: Ist er nicht mit dem Meteor in die Luft gegangen?

Speaker: Ach, der kam ja nochmal wieder, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Er hatte ja schon seine Aurelius Thonans Returns Auftritt.

Speaker: Mein Gott, so ein bisschen Goldmeteor, das kann man doch auch überleben.

Speaker: Frankenstein hat auch, da wo wir gesagt haben, der ist zu 100 Prozent oder zu 99,9 Prozent wird Frankenstein nicht mehr vorkommen, weil der tot ist.

Speaker: Zack.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Ich habe die Folge zwar schon gehört, es ist allerdings schon längere Zeit her.

Speaker: Ich weiß jetzt nicht, ich kann jetzt weder was bestätigen noch dementieren.

Speaker: Das Bild, was wir sehen, ist ja so eine Collage.

Speaker: Ja, der Hintergrund ist ja irgendwie eine Karte, eine Seekarte, glaube ich, weil man sieht auch so einen Teil eines Kompasses, man sieht dieses Fadenkreuz, also Längengrade, Breitengrade.

Speaker: Ja, jetzt wo du es sagst, kann ich das auch noch machen.

Speaker: Und auf der linken Seite dann eben dieses Segelschiff.

Speaker: Ich habe komischerweise, wenn ich dieses Cover angesehen habe, direkt gedacht, Mensch, das ist doch kein Matrose, sondern eher einer, der etwas höher gestellt ist auf einem Schiff.

Speaker: Und ich habe auch genau wie du direkt an Kapitän Grant gedacht.

Speaker: Und das hat mich eigentlich, als die Folge damals erschienen ist, habe ich so gedacht, ja, nach der 21 und 22, die ja so mit Jules Verne's Geschichten überhaupt nichts zu tun hatte, vielleicht kommen wir jetzt wieder zurück.

Speaker: So, das ist so das, was ich damals gedacht habe.

Speaker: Da ich ja meine Antwort schon eingeloggt habe, ich habe gerade mal in die Sprecherliste geguckt und anhand der Sprecherliste kann ich dir sagen... Ich weiß, ich habe auch in die Sprecherliste geguckt.

Speaker: Also völlig daneben.

Speaker: Aber wenn ich mal durch die Liste gucke, ohne das jetzt groß zu spoilern, krass, wer da alles bei ist.

Speaker: Und ich muss sagen, ich... Wir bewegen uns weiterhin in der Abenteuerliteratur.

Speaker: Nicht von Wern, aber von anderen Größen.

Speaker: Okay.

Speaker: Vier Personen, von denen kenne ich persönlich.

Speaker: Aus der Liste, das ist schon mal nicht schlecht.

Speaker: Bist du ein Zeitreisender?

Speaker: Nee, von den Sprechern.

Speaker: Also Kerstin Dreger habe ich auf der Hörspielkonkurz kennengelernt, Sascha Dreger mit dem Dietmar Wunder habe ich kennengelernt und dass ich Hans-Georg Panzer kennengelernt habe, sollte wohl auch jeder mittlerweile schon.

Speaker: Ja, auch ganz wundervoller Mensch, also die...

Speaker: Wird spannend.

Speaker: Ja.

Speaker: Lass uns mal Tschüss sagen.

Speaker: Jo.

Speaker: Dann können wir die nächsten Folgen in Angriff nehmen.

Speaker: Ist es ein Zweiteiler?

Speaker: Habe ich nicht mehr in Erinnerung, weiß ich nicht, aber... Verbleiben wir einfach so, wenn es ein Zweiteiler sein wird, machen wir halt auch eine Zweiteilerbesprechung.

Speaker: Die ganze Geschichte in eins.

Speaker: Wird dann mal wieder ein bisschen was Längeres, aber... Naja, so kurz sind wir heute auch nicht.

Speaker: Ja, das ist, weil du hier die ganze Zeit mit dem dich am Einpullern da so...

Speaker: festgehakt.

Speaker: Ich musste dem Publikum nichts von Pullerei erzählen, das war fluch.

Speaker: Ich habe nur gesagt, dass ich öfter aufs Klo musste und das hast du natürlich gleich wieder ausgeschlachtet, um mich hier zu diskreditieren oder mich dazu zu bringen, in meiner Offenheit zu meiner Diskreditierung aktiv beizutragen.

Speaker: Lassen wir das mal so stehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Gut.

Speaker: Hat wieder Spaß gemacht.

Speaker: Also ich muss sagen, die Besprechung war spaßiger als das Hörspiel für mich.

Speaker: Okay.

Speaker: Vielleicht geht das anderen ähnlich.

Speaker: Ja, hoffen wir mal, dass es ein bisschen wieder anzieht, was Spannung und Dynamik angeht.

Speaker: Ich meine, es ist nicht so, dass das Hörspiel keine positiven Aspekte hatte.

Speaker: Und es hat ja auch die Story voran getragen und das mal ohne eine Filias-Fox-Show zu sein.

Speaker: Das fand ich ja schön.

Speaker: Lass uns zum Ende kommen.

Speaker: Wir haben zu viel vom Pullern gesprochen.

Speaker: Ich müsste mal... Du müsstest mal... Siehst du, jetzt fängst du damit an.

Speaker: Ich bin stabil, Leute.

Speaker: Ihr habt es bei uns als erstes gehört.

Speaker: Du bist stabil, weil du einfach laufen lässt.

Speaker: Sei doch ehrlich.

Speaker: Nein.

Speaker: Ich habe aber auch nicht so viel getrunken.

Speaker: Mein Cappuccino war schon leer, bevor wir angefangen haben.

Speaker: Und du hast auf mich so einen dringenden Eindruck gemacht, dass ich... Ich glaube, ich habe ein Liter Wasser getrunken, ja.

Speaker: Okay, ihr hört, wir werden... Ich bin auch ganz dicht.

Speaker: Ja, wir entgleisen.

Speaker: Noch ist nicht so weit, aber vielleicht kriegen wir zeitnah dann einen Sponsor, der uns Windeln überliefert.

Speaker: Dann können wir länger podcasten.

Speaker: Ohne Pullerpause.

Speaker: Du hast am Anfang des Podcasts ganz andere Dinge versprochen.

Speaker: Wir werden reisen, wenn sich der Podcast trägt.

Speaker: dann werden wir die Hotel-Pfalen-Köln.

Speaker: Und jetzt kommt er mir mit Willen.

Speaker: Ja, man muss ja die dringendsten Bedürfnisse als erstes befriedigen, sonst ist es ja schlecht.

Speaker: Was bringt dir das, wenn du immer auf Reisen bist und dann dort ein Pullerst?

Speaker: Also von daher.

Speaker: Bleibt uns gewogen, hat Spaß gemacht.

Speaker: Bis zur nächsten Folge.

Speaker: Ich sage schon mal Tschüss.

Speaker: Ich weiß nicht, was sich Dirk jetzt alles noch einfallen lässt, aber macht's gut.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Danke dir, Stefan.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Und wenn ihr in der Firma arbeitet, die uns sponsern wollen und ihr habt keine Windeln im Programm, dann nehmen wir auch Sachspenden an.

Speaker: Macht's gut.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Petra.

Speaker: Ich habe mich eben die ganze Zeit gewundert, warum die Musik so laut ist.

Speaker: Das ist, weil die Lautsprecher, die Kopfhörer so laut gestellt waren.

Speaker: Höre ich dich jetzt überhaupt gar nicht?

Speaker: Ich habe nichts gesagt, vielleicht deswegen.

Speaker: Ach so, okay.

Speaker: Du hast aber die Lippen bewegt.

Speaker: Ich will zu Hause.

Speaker: Mir ist die ganze Zeit aufgefallen, dass bei mir hier die Ausschläge gar nicht so angezeigt werden wie deine Ausschläge.

Speaker: Höre ich mich normal laut an?

Speaker: Ja, das kriege ich aber auch noch geregelt.

Speaker: Das kriege ich noch hingepegelt.

Speaker: Ich kann ja mal einen Screenshot machen, dann siehst du, was ich meine.

Speaker: Ich sehe, deine sind deutlich flacher als meine.

Speaker: Meine sind aber auch immer relativ schwach.

Speaker: Und zur Not mache ich deine ganze Tonspur einfach um ein, zwei dB lauter und schon geht es.

Speaker: Und normalerweise macht er das im Programm schon einigermaßen akkurat.

Speaker: Ja, Fantastic Four habe ich mir angeguckt.

Speaker: Puh.

Speaker: Ach, den haben wir noch nicht gesehen.

Speaker: Wir haben uns Superman angeguckt.

Speaker: Und wie ist der?

Speaker: Weil da gab es keine Plätze mehr.

Speaker: Also der war nicht mehr im Kino.

Speaker: Anders.

Speaker: Ein bisschen, sagen wir mal so, als wir aus dem Film rausgegangen sind, habe ich gesagt,

Speaker: irgendwie kriegt DC es nicht hin, Marvel ist einfach besser, was das... Ja, und das ist schon eine recht niedrige Misslatte mittlerweile.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich hätte echt gedacht, dass der Neue das irgendwie etwas besser hinkriegt.

Speaker: Es ist teilweise witzig, es ist teilweise, ja, nicht Slapstick, aber ich weiß nicht, ich hätte es mir mit ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit und...

Speaker: ein bisschen anders vorgestellt.

Speaker: Kennst du die Justice League, die Version von dem, wie heißt der?

Speaker: Zack Snyder.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Irgendwie dieser Drei-Stunden-Cut.

Speaker: Genau.

Speaker: In dem Maße würde ich mir DC gerne wünschen.

Speaker: Den habe ich noch nicht im Directors-Cut gesehen.

Speaker: Ist der so viel besser als der?

Speaker: Muss ich das mal machen.

Speaker: Ist schon geil, ja.

Speaker: Naja, das ist, also ich sehe bei DC halt den klaren Vorteil, die haben halt nicht so übermäßig viele Helden.

Speaker: Es ist übersichtlicher als bei Marvel.

Speaker: Also eigentlich könntest du das richtig cool machen.

Speaker: Klar haben die auch viele, aber die sind nicht so...

Speaker: Bei Marvel, da zerren die ja wirklich jeden irgendwie raus.

Speaker: Könntest du bei DC auch machen, da gibt es ja auch viele, aber sie haben sich auf wenige beschränkt bislang.

Speaker: Die aber auch anderswo schon vorkamen.

Speaker: Also das ist ja alles schon etabliert.

Speaker: Also bei Superman war jetzt zum Beispiel Green Lantern dabei, aber nicht die bekannteste Lantern, sondern Guy Gardner.

Speaker: Ja, der hat ja mehrere Inkarnationen gehabt.

Speaker: Guy Gardner ist der Ältere, ne?

Speaker: Nee, der Älteste ist eigentlich der Hal Jordan, der Erste, die Ur-Lantern.

Speaker: Und Guy Gardner ist eigentlich der, der eigentlich selten auf der Erde ist, sondern mehr so bei den anderen Laternen im Weltalter rumspielt.

Speaker: Der arbeitet im Backoffice.

Speaker: Ja, genau, richtig.

Speaker: Und Hawkgirl war dabei.

Speaker: Die sind ja auch in was?

Speaker: Teen Titans kommen die ja vor?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Oder wo das war in irgendeiner Serie?

Speaker: Aber ja auch nicht eine von den Master-Superhelden irgendwie, die C so zu bieten hat.

Speaker: Und wer war denn da noch dabei?

Speaker: Ich weiß gar nicht, war ein Flash dabei?

Speaker: Oder...

Speaker: Ich weiß nicht, ich weiß, dass Krypto dabei ist und das hat mich abgeschreckt, weil das ja dann so diesen... Das fand ich wiederum ganz, ganz witzig, die Idee.

Speaker: Weil das, was ich im Trailer gesehen habe, fand ich dann doch eher Slapstick mit dem Hund und da dachte ich mir, nee, das brauche ich nicht.

Speaker: Okay.

Speaker: Nee, das war eigentlich ganz okay, weil das ist eigentlich die erste Verfilmung, wo auf Krypto hingewiesen wird irgendwie.

Speaker: Ach und zum Schluss gibt es noch einen Auftritt von Supergirl, genau und den fand ich ziemlich albern und soll angeblich auch der nächste Film sein, dass der dann mit Supergirl eben, also aus der Reihe, die der jetzige Regisseur so vorhat.

Speaker: Ist ja alles, was mal war, aus dem Kanon gestrichen oder gibt es, was ist denn da jetzt?

Speaker: die fangen ja immer wieder von vorne an.

Speaker: Das ist ja immer so.

Speaker: Und ja, es war dieses Mal, also es war jetzt nicht die Krypton-Urgeschichte, wie er auf die Erde fällt, sondern es gibt einen anderen Endgegner, also der eigentliche Endgegner ist Lex Luthor und der hat eben halt so eine Maschine oder so einen künstlichen Menschen erschaffen, der irgendwie auch mit Kryptonit irgendwie handelt.

Speaker: Und deswegen

Speaker: Ach Mensch, ich finde die Bösewichter bei DC meistens nicht so cool.

Speaker: Also außer die von Batman.

Speaker: Und die sind natürlich für Superman eigentlich kein Gegner.

Speaker: Also Superman braucht halt immer so diese cheesy Mega-Gegner.

Speaker: Der kann nicht wie Spider-Man einfach mal nur irgendwelche Verbrecher...

Speaker: Aber so schlecht, wie es sich jetzt angehört hat, fand ich ihn nicht, den Film.

Speaker: Wir haben nicht bereut, ins Kino zu gehen, nur ich habe vielleicht ein bisschen andere Erwartungen gehabt.

Speaker: Okay.

Speaker: Hm, was war das?

Speaker: Ein Schrauber.

Speaker: Hubschrauber.

Speaker: Zwei.

Speaker: Hubschrauber, ein Satz.

Speaker: Hubschrauber.

Speaker

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