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MSU #61 - Stafford (4)/ Archive Dupin (1): Puppenspieler / Das Blut junger Frauen

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

111 plays · Aug 26, 2025

Kaum ist die Sommerpause vorbei, schon gibt es einen Testballon bei Die Couchfesseln! Nachdem Julia und Dirk sich mit der vierten Folge der Stafford Serie beschäftigt haben, dürft ihr nicht abschalten, denn Dirk wird Franzi die erste Folge aus den Archiven von Auguste Dupin und Edgar Allan Poe kurz erzählen und dann ein Fazit ziehen. Insbesondere die Archiv Serien von Holmes und Dupin wollen wir ein wenig kürzer besprechen. Wir sind gespannt, wie es euch gefällt. Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel 1 [https://open.spotify.com/album/42sDWcahoJaDLoe3Hw2Mgz?si=rSaTEWjBQWyANKjP3Fgl9w]  # Link zum Hörspiel 2 [https://open.spotify.com/album/7xO6gnWs4O0iG3mbdxBuiR?si=UJfkeFE8RbiYlH3G3fqMiw] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # Die Schönste im ganzen Land [https://www.carlsen.de/taschenbuch/disney-villains-1-die-schonste-im-ganzen-land/978-3-551-31970-8?srsltid=AfmBOorINUeOkJSLt0utEIotkoUb3CtE4Y63J7j4AcHEvqoavwn1lsjn] #  Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Didier und Jacky Kola Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 - Disclaimer 01:03 – Intro 02:19 – Begrüßung und Vorgeplänkel 07:49 – Hardfacts 12:12 – Besprechung 37:55 – Fazit 41:50 – Kurzbesprechung Dupin 1 66:12 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: So, bevor die Musik losgeht und ich euch in die Folge entlasse, ein kleiner Hinweis.

Speaker: Am Ende der Folge geht es weiter mit einer zweiten kleinen Folgenbesprechung.

Speaker: Das ist, wie soll ich sagen, ein kleiner Testballon.

Speaker: Wir wollen gucken...

Speaker: Ob wir die Dupin-Folgen auch so durchgeknüppelt kriegen, will ich fast sagen.

Speaker: Ja, das werden wir mit den Folgen aus der Serie, aus den Archiven von August Dupin und Edgar Allan Poe sowie aus den Archiven von Sherlock Holmes probehalber machen.

Speaker: Folge 2 hier von Dupin wird der Moritz machen.

Speaker: Also bleibt nach der folgenden Besprechung von Stafford dran.

Speaker: Und dann gibt es nochmal eine kleine, ganz, ganz kleine, schnelle Kurzbesprechung mit meiner Gedankenkette dazu.

Speaker: Viel Spaß bei Stafford mit Julia und Dirk und bis später.

Speaker: Die Couchfesseln besprechen.

Speaker: Sherlock Holmes und Co.

Speaker: Die größten Fälle... Nein, nochmal.

Speaker: Die Couchfesseln besprechen.

Speaker: Sherlock Holmes und Co.

Speaker: Jetzt geht das wieder los.

Speaker: Genau, wenn du dann dazwischenquatsch, wird's nicht besser.

Speaker: Letztes Mal behauptest du fünf Anläufe, mein Freund.

Speaker: Ja, und ich hätte es jetzt im zweiten Anlauf geschafft, wenn du nicht dazwischenquatscht.

Speaker: Hättest du nicht.

Speaker: Hätte ich doch, pass auf.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Die Couchfesseln besprechen.

Speaker: Sherlock Holmes & Co.

Speaker: Folge 64.

Speaker: Die größten Fälle von Scotland Yard.

Speaker: Puppenspiele.

Speaker: Namhafte Politiker des Landes werden auf perfide Weise erpresst, um völlig absurde Forderungen für Gesetzesänderungen durchzudrücken.

Speaker: Gehen sie nicht darauf ein, drohen grausame Bestrafungen.

Speaker: Joffrey Stafford vermutet den Zirkel der Sieben hinter den Taten.

Speaker: Inspector Cross hat eine andere Theorie, so dass die beiden sich bei den Ermittlungen ein Duell liefern.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von die Couchfesseln.

Speaker: Heute mit Dirk und Julia.

Speaker: Mahlzeit Julia.

Speaker: Moin Dirk, moin ihr da Lieben.

Speaker: Na, wie geht's dir?

Speaker: Alles bestens und selbst.

Speaker: Sehr entspannt.

Speaker: Der erste Monat Arbeit geht relativ entspannt, wollen wir es mal so sagen.

Speaker: Ich war bislang vier Tage arbeiten und habe jetzt noch zwei anstrengende Fahrten vor mir.

Speaker: Dann genieß es noch, das kann ja noch anstrengender werden.

Speaker: Ich habe mich ja jetzt entschlossen, weil mir das Busfahren so einen Spaß macht, dass ich da noch einen Führerschein dafür mache.

Speaker: Das ist ja ganz sinnvoll, vielleicht auf Dauer, falls da mal einer fragt oder so.

Speaker: Nein, ist der Hängerschein, der noch nachgemacht werden muss.

Speaker: Deswegen ist halt weniger als ich könnte.

Speaker: Hau rein.

Speaker: Hau rein, würde ich mal sagen.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Und bei dir, was hat sich so popkulturell getan?

Speaker: Ich habe ja ganz schön viel erzählt, deswegen bin ich raus, weil heute, ich habe da gar nicht so viel zu erzählen.

Speaker: Gibt es irgendwas Tolles, was du...

Speaker: erlebt hast.

Speaker: Nee, du weißt ja, bei uns war ja die letzten drei Wochen ein Gipsarm und daher eher viel Arztbesuche.

Speaker: Daher ist da gar nicht so viel Zeit geblieben.

Speaker: Doch, ich habe gelesen, du wirst lachen, ich habe nach sechs Jahren das erste Mal mal wieder ein Buch gelesen.

Speaker: So, warte einen Moment, musst du kurz warten, dann erzähle ich dir was dazu.

Speaker: Okay, dann warten wir halt kurz.

Speaker: Ich persönlich, wenn ich seit sechs Jahren, und ich habe ja auch lange nicht gelesen, ich könnte mich ganz spontan an den Autoren und den Titel erinnern.

Speaker: Aber gut, so ist das halt im Alter, da kann man halt, wenn man das gestern ausgelesen hat, sich nicht mehr an den Titel des Buchs erinnern.

Speaker: Du kannst deinen Mittelfinger ruhig wieder einpacken und uns endlich sagen, was du gelesen hast.

Speaker: Wenn ich dir jetzt nur den Titel, die schönste im ganzen Land sage, kannst du damit nicht fernfangen.

Speaker: Tatsächlich?

Speaker: Oh Mann, du hast es in deinem Status gepostet.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich dachte mir so, da ist ja der Wunscherfahrer des Gedanken, aber naja.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Von wem ist denn das?

Speaker: Vom Carlsen Verlag wurde das veröffentlicht.

Speaker: Da werden die Bösewichte von den Woldesney-Geschichten, da wird die Geschichte der Bösewichte erzählt.

Speaker: Oh, das ist ja ein cooles Buch.

Speaker: Ach, du bist bescheuert.

Speaker: Nein, tatsächlich, sowas finde ich cool.

Speaker: Das wäre vielleicht sogar ein Ansporn, die Filme nochmal zu gucken.

Speaker: Von Serena Valentino ist das.

Speaker: Da gibt es mittlerweile elf Bände von.

Speaker: Und da ich ja nun bekanntlicherweise so ein Märchen-Junkie bin und großer Fan bin, dachte ich mir, kannst du dir das mal gönnen?

Speaker: Ja, wenn man schon in vielen Märchen die Hauptrolle spielt.

Speaker: Ach halt die Klappe, ey.

Speaker: Soll ich dir wenigstens erzählen, als wen ich dich vor deinen Kindern immer bezeichnet habe?

Speaker: Das war aus 101 Divertina, ne?

Speaker: Cruella de Vil.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Da ich ja auch so gerne Fell anziehe.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Nein, und auf jeden Fall war das tatsächlich mal sehr schön, da ich irgendwie durch die letzte Geburt von meinem Kleinsten irgendwie da doch so ein bisschen eingeschlafen ist.

Speaker: Tatsächlich nach sechs Jahren das erste Buch, was ich mal wieder gelesen habe.

Speaker: Handelt es jetzt von allen verschiedenen Prinzessinnen oder von einer speziellen?

Speaker: Von Schneewittchen ist das erste.

Speaker: Okay, also die hat wirklich über jede dann so eine Hintergrund-Background-Story ein bisschen recherchiert.

Speaker: Ist also eher ein Sachbuch oder?

Speaker: Nein, ist eine richtige Geschichte, die geschrieben ist.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Und da wird von der bösen Königin eben erzählt.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Die beansprucht ja, dass sie die Schönste.

Speaker: Genau.

Speaker: Und der zweite Teil, den zweiten Teil habe ich mir gleich hinterher bestellt, vom Schöne und das Biest.

Speaker: Okay.

Speaker: Das ist ja schön.

Speaker: Dann schmeiße ich doch noch schnell was mit rein.

Speaker: Ich habe angefangen, die Acolyte zu gucken von Star Wars.

Speaker: Sind ja einige Leute nicht so begeistert, ich finde es aber recht unterhaltsam.

Speaker: Ehrlich, wir fanden es ganz schrecklich.

Speaker: Ja, ich finde es unterhaltsam, aber das heißt ja noch nicht, dass ich begeistert bin.

Speaker: Also ich habe gesagt, ja, mein Sechsjähriger könnte das schon gucken.

Speaker: Ja, ist ja auch okay.

Speaker: Also gut, ich fand, die Kämpfe waren cool choreografiert.

Speaker: Ich habe jetzt die fünfte Folge geguckt, gibt ja glaube ich neun oder was.

Speaker: Also ich bin schon...

Speaker: Ich habe gestern so weggebingt aus Langeweile.

Speaker: Ja, kommt ja auch gerade leider nichts Neues so richtig nach.

Speaker: Aber ich fand es storymäßig recht interessant und bin mal gespannt, wo da die Reise noch hingeht.

Speaker: Also ich erwarte ja immer Schlimmstes bei Star Wars.

Speaker: Ich muss sagen, dass ich tatsächlich mich auf die zweite Staffel von Andor freue.

Speaker: Ja, der war cool.

Speaker: Das hat Spaß gemacht.

Speaker: War halt auch nicht so Star Wars-ig.

Speaker: Es war halt mehr politisch.

Speaker: Aber ist ja so die Vorgeschichte von Rogue One.

Speaker: Von daher, ja, da freue ich mich drauf.

Speaker: Ich mag ihn auch.

Speaker: Also er ist ein cooler Charakter.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Na gut, dann kommen wir gleich zu.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Was gibt es Schönes zu erzählen?

Speaker: Ähm...

Speaker: Erschienen ist das Hörspiel am 24.

Speaker: September 2021 laut Spotify und hat eine Spiellänge von 56 Minuten und 6 Sekunden.

Speaker: Vielleicht kann mir mal einer erklären, warum die bei Spotify, wenn es unter einer Stunde ist, auch die Sekunden angeben und wenn es über eine Stunde ist, nur die Minutenzahl.

Speaker: Das ist halt schade.

Speaker: Egal.

Speaker: Das ist jetzt aber meckern auf hohem Niveau wieder.

Speaker: Ja, aber das ist, wenn man die CD nicht da hat.

Speaker: Aber egal.

Speaker: Ich habe in mühsamster Kleinarbeit die Sprecherliste zusammengesetzt, da ich ja wie eben schon mal gesagt die CD nicht habe und bin zu folgenden Ergebnissen gekommen.

Speaker: Moment, zwei, vier, sechs, acht, zehn, zwei, drei.

Speaker: Joffrey Stafford wird von Björn Schaller gesprochen.

Speaker: Genau, Joffrey Stafford wird von Björn Schaller gesprochen.

Speaker: Okay, und Inspector Cross wird von Rainer Fritsche gesprochen.

Speaker: Mycroft Holmes wird von Rent Reins gesprochen.

Speaker: Rent mit Doppel-E.

Speaker: Rent Reins.

Speaker: Dann haben wir den großen Meister des bösen Dracula gesprochen von Thorsten Michaelis.

Speaker: Oh, wieder krone Stimme.

Speaker: Frankenstein wird von Dietmar Wunder gesprochen.

Speaker: Dann haben wir einen Dickby Leach gesprochen von Sven Hasper.

Speaker: Zu verwechseln mit Kim Hasper.

Speaker: Uns ist die Stimme ja sicherlich ganz deutlich bekannt vorgekommen.

Speaker: Ich dachte natürlich, klar, JD aus Scrubs.

Speaker: Aber...

Speaker: Es ist nur der Bruder von Kim Hasper, denn Kim Hasper ist JD und Sven Hasper ist sein Bruder, beide Synchronsprecher.

Speaker: Dann haben wir die einzige Frau.

Speaker: Jane Leach wird von Sarah alles gesprochen.

Speaker: Genau, dann haben wir, jetzt kommen wir tief in meine, na gut, den habe ich selber rausgehört, Lord Chester Calloway, Udo Schenk.

Speaker: Und der Neffe Irvin Calloway von Tammo Kaulbarsch.

Speaker: Das habe ich mir so erarbeitet.

Speaker: Dann haben wir Weasel gesprochen von Alexander Kruse-Mettin.

Speaker: Butler James Mark Schülert.

Speaker: Und sofort wiedererkannt, der Doktor oder der Pathologe Wolfgang Barow spricht ja den Pathologen.

Speaker: Der Doktor gesprochen von Wolfgang Barow.

Speaker: Der Pathologe gesprochen von Wolfgang Barow.

Speaker: So nochmal.

Speaker: Der Doktor-Pathologe, gesprochen von Wolfgang Barrow oder Joe Gerner.

Speaker: Wir wissen es natürlich alle.

Speaker: Und unser ganz wundervoller Ansager, wie soll es anders sein, Dirk?

Speaker: Lutz Mackenzie.

Speaker: Ich habe es dir geklaut, aber den letzten haben wir.

Speaker: Es sind auch eine ungerade Zahl, also macht es schon Sinn, wenn wir den letzten uns teilen.

Speaker: Ganz geschwisterlich.

Speaker: Ich habe mal eine Frage.

Speaker: Du hast dir das Cover angeguckt.

Speaker: Ja, ich weiß nicht, was da... Wir beschreiben es einfach ganz schnell.

Speaker: Ganz typisches Design, halt dieses Aktenteil.

Speaker: Und das Bild auf der Akte ist eine geschlossene Faust, die auf gesprungenem Asphalt oder Stein liegt.

Speaker: Hat gar nichts damit zu tun.

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Das wollte ich gerade mit dir zusammenarbeiten.

Speaker: Ich weiß es nicht, da hätte man ein Hängende oder eine Akte mit Informationen oder was auch immer.

Speaker: Aber die Faust, also ich meine klar, die Faust für die Revolution sicherlich.

Speaker: Naja, ich weiß nicht, das ist mir ein bisschen zu... Zu weit hergeholt.

Speaker: Ja, es ist sehr subtil, aber ist halt auch sehr nichtssagend.

Speaker: Naja, so viel...

Speaker: Dann zu dem Cover.

Speaker: Da sind wir uns ja einig.

Speaker: Nee, ich fand es auch nicht toll.

Speaker: Wir hatten schon bessere Cover.

Speaker: Dann.

Speaker: Wie bitte?

Speaker: Das hast du doch gehört, oder nicht?

Speaker: Nee, du bist total leise diesmal.

Speaker: Jetzt besser?

Speaker: Ja, das ist wesentlich besser.

Speaker: Ich bin schon auf 100%.

Speaker: Okay, dann noch mal.

Speaker: Okay.

Speaker: Spoiler-Warnung, jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Ja, so ist besser.

Speaker: Möchtest du anfangen mit der ersten Szene?

Speaker: Wir sind, ich würde mal sagen, im Speisesaal oder so.

Speaker: Wir sind auf jeden Fall auf dem Anwesen von dem Lord Chester Galloway.

Speaker: Galloway.

Speaker: Galloway, vielfach.

Speaker: Also einer sagt Galloway und dann wird immer Galloway gesagt.

Speaker: Ja, Onkel Chester.

Speaker: Onkel Chester, da habe ich auch gleich ganz andere Assoziationen.

Speaker: Beide heißt ja Fester, ne?

Speaker: Bei den Monsters heißt er doch Onkel Fester, nicht Chester.

Speaker: Aber naja.

Speaker: Auf jeden Fall unterhält sich der Onkel mit seinem Neffen Irwin, weil der Onkel einen seltsamen Brief erhalten hat.

Speaker: Und der Neffe da sehr aufgebracht drüber ist, dass sein Onkel das sehr, ich habe das als sehr locker empfunden und nicht wirklich ernst nimmt.

Speaker: Und sein Neffe ist sehr besorgt und möchte ihn überzeugen, damit zu Scotland Yard zu gehen, damit das untersucht wird und er geschützt wird.

Speaker: Der Onkel hat das für mich auch sehr lapidar abgetan.

Speaker: Man muss auch dazu sagen, der Onkel ist als Politiker tätig und hat eine Rede am selben Tag gehalten, dass er sehr dafür ist, dass Bedienstete mit in den Adelstand erhoben werden können.

Speaker: Nee, nee, nee, nee, das hat er nicht gesagt.

Speaker: Jetzt muss ich dich da gleich unterbrechen.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Nee, das hat er nicht gesagt.

Speaker: Das wurde von ihm verlangt.

Speaker: Aber das wollte er nicht machen.

Speaker: Also da hat er gesagt, das macht er doch nicht, das ist ja albern.

Speaker: Ich bin darüber auch am Anfang so ein bisschen gestolpert, aber dieser Erpresser verlangt, dass er genau so eine Sache erzählt.

Speaker: oder dass er sowas verlangt oder als Gesetze vorschlägt, dass halt einmal im Jahr zum Beispiel getauscht wird, dass dann eine Weile der Adel die Arbeit übernimmt und dass das großer Grundbesitz irgendwie abgegeben wird.

Speaker: Und ja, das findet er natürlich mega.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Also würde ja jeder gut mitfinden.

Speaker: Da war ja auch schon wieder ein Brief da.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und dann kommt das Wiesel.

Speaker: Ja, na James, der Butler klopft an und das muss schon zu späterer Abendstunde sein.

Speaker: Und der Neffe will eigentlich, dass der gleich weggeschickt wird und der Onkel auch, bis aber dann der Butler den Namen erwähnt, dass es ein Mr. Weasel ist und dieser kommt und erwähnt hätte, dass er wegen dem Brief kommt.

Speaker: Da ist dann der Onkel auch sehr schnell bereitwillig und lässt ihn reinbringen.

Speaker: Und Weasel ist eigentlich entsetzt und kommt mehr oder weniger als Warnung, dass er jetzt damit, da er das nicht ernst genommen hat, sein Leben verwirkt hat.

Speaker: Das war die letzte Warnung, genau.

Speaker: Der Neffe flippt völlig aus.

Speaker: Er wird nur ausgelacht von Weasel.

Speaker: Wird daraufhin auch noch von seinem Onkel zurecht gewesen.

Speaker: Allerdings...

Speaker: Wirft der Onkel den Mann daraufhin auch raus.

Speaker: Also der ist absolut, der sagt auch, komm so, um dich zu bestrafen.

Speaker: Nein, dafür ist es jetzt zu spät.

Speaker: Jetzt ist es vorbei.

Speaker: Sagt er noch beim Gehen so, naja, sie wissen ja Bescheid, droht ihm also noch so ein bisschen.

Speaker: Irwin will gleich hinterher, wird aber wieder zurückgehalten und der Onkel sagt hier, du wirst am nächsten Morgen verstehen, was ich meine und meine Meinung teilen.

Speaker: Und dann gibt es einen ganz kurzen Schnitt.

Speaker: Ich habe es jetzt auch in eine Szene aufgeteilt, aber die ist eigentlich so kurz, die können wir hier gleich mit ran klatschen.

Speaker: Am nächsten Morgen, Irwin sucht seinen Onkel und James sagt, oh, der ist schon rausgegangen, also gehen sie in den Park, suchen den Onkel.

Speaker: Vermuten ihn Richtung Teich hören schon von Weitem ein Knarren.

Speaker: Ich habe es nicht gehört.

Speaker: Nee, ich auch nicht.

Speaker: Ich habe es auch nicht über Kopfhörer gehört, kann sein.

Speaker: Man hört es dann ein bisschen später und da weiß man dann auch, der Onkel hängt ein paar Meter über dem Boden.

Speaker: Am Baum aufgeknüpft.

Speaker: Richtig.

Speaker: Jetzt mal eine Frage.

Speaker: Wir mögen ja beide dieses Intro, weil es so schön erzählt.

Speaker: Ist das eine Oboe?

Speaker: Kennst du dich damit aus?

Speaker: Ich kenne mich ja damit gar nicht aus.

Speaker: Ich habe damals bei Piccolo und Saxophon nicht so zugehört.

Speaker: Könnte sein, könnte aber auch eine Klarinette sein.

Speaker: Das könnte auch eine Klarinette sein, ja.

Speaker: Aber auch dann mit Geigen.

Speaker: Also ich finde es einfach toll.

Speaker: Ich mag es auch.

Speaker: Ja, das ist ganz super.

Speaker: Dann bekommen wir nochmal erzählt, welches Hörspiel wir hier haben und sind dann mit Inspector Cross und Stafford und dem Doktor.

Speaker: Ist Stafford schon Inspektor?

Speaker: Nee, Sergeant Stafford.

Speaker: Ja, Sergeant.

Speaker: Der ist noch, genau.

Speaker: Sind bei Joe Gerner, der einen weißen Kittel übergezogen hat und den Chester obduziert hatte.

Speaker: Erklärt uns auch gleich, der wurde später aufgehängt.

Speaker: Also schließen Sie draus, das Aufhängen der Leiche war nur so eine Effektsache, also dass man ihn effektvoll irgendwo platziert.

Speaker: Leider sind aber die Erpresserbriefe alle verschwunden, so wie das immer so ist.

Speaker: Man vermutet, der hat die sogar gleich verbrannt, der Chester.

Speaker: Der Neffe hat es geäußert.

Speaker: Genau, es werden nochmal erzählt, was für absurde Forderungen man da hatte.

Speaker: Ja, und jetzt überlegt man, was kann man machen.

Speaker: Also stellt sich die Frage, wer hat eventuell aus dem Ober- oder Unterhaus noch Drohbriefe erhalten?

Speaker: Wer sind überhaupt politisch extreme Gruppen, die da irgendwas irgendwie machen könnten?

Speaker: Und warum hat Calloway nicht einfach den Jad benachrichtigt?

Speaker: Tatsächlich, der Weasel ist schon so ein bisschen aufgetreten, als wenn der einer vom Zirkel wäre, oder?

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Also so total selbstsicher und wir werden und das hat er alles so.

Speaker: Richtig, und verschämt teilweise.

Speaker: Na ja, natürlich, dieses absolut Überlegene.

Speaker: Passt ja aber auch das Weasel, passt ja ein Weasel.

Speaker: Ja, hat irgendwie alles so den Verdacht gehabt.

Speaker: Und den hat Stafford natürlich auch.

Speaker: Also trifft er sich mit?

Speaker: Mycroft.

Speaker: Richtig.

Speaker: Magst du das erzählen?

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Mycroft Holmes ist er erst mal nicht so ganz angetan, warum Stafford sich mit ihm treffen will.

Speaker: Und ein Treffen verlangt hat das erste Mal.

Speaker: Und vor allen Dingen dann auch noch da zu spät kommt.

Speaker: Ja, das hatten wir doch in der letzten Folge auch schon mit dem zu spät kommen.

Speaker: Ja, ich denke, das ist so ein Trope, der muss sich ja auch durchziehen, weil Sherlock ist ja auch immer zu spät.

Speaker: Also passt ja.

Speaker: Vor allem, wie hat er dann aber auch noch gesagt, ich wollte ihn treffen mit ihm.

Speaker: Ja, und ich konnte mich nicht so schnell von der Dienstbesprechung absentieren.

Speaker: Ja, ein ganz toller.

Speaker: Sie wissen ja, wie das ist.

Speaker: Nein, weiß ich nicht.

Speaker: Sie haben mich bestellt, also haben Sie auch pünktlich da zu sein.

Speaker: Eigentlich hat er voll recht.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Ohne dass der Ford großartig eigentlich was erzählt, legt Holmes schon sehr schön da, warum er ihn...

Speaker: treffen wollte, dass er anscheinend den Verdacht hat, dass der Zirkel der Sieben damit involviert ist.

Speaker: Mycroft Holmes erklärt ihm aber auch gleich, dass Stafford so offen mit den Informationen, die er von Holmes bekommt gegenüber Cross.

Speaker: Ja, er soll die Schnauze halten.

Speaker: Richtig, und dass das vertraulich behandelt werden muss.

Speaker: Und Holmes verweigert ihm ja auch mehr oder weniger die Hilfe in diesem Fall, da er...

Speaker: Hinweise auf zwei Mitglieder vom Zirkel hat.

Speaker: Da wird es der Forte herhörig und wir wissen wer, woher dann auch so ein bisschen abfällig.

Speaker: So weit sind wir noch nicht.

Speaker: Ganz genau, ganz genau.

Speaker: Und er ihm ja auch ganz deutlich macht, naja, mit dem, was ich ihm gegeben habe, arbeiten sie damit.

Speaker: Sie sind ein schlauer Mensch, auch wenn ich ihnen nicht helfe.

Speaker: Und dass er sich auf Meldungen konzentrieren soll, die ihm nicht ganz so

Speaker: offensichtlich erscheinen oder auch klein sind.

Speaker: Dass er da auf jeden Fall schauen soll, ob da Aktivitäten vom Tückel sind.

Speaker: Ja, und er soll sich nicht grämen, weil er darf ja immerhin bei den Großen schon mitspielen.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Und das sollte ja irgendwie Lob genug sein.

Speaker: Das Ende war auch noch schön.

Speaker: Ja, da man ja auch genau weiß, wie so Polizisten arbeiten, sagt er halt, ja Stafford, Sie machen halt Ihr Ding, während Cross genau das und das und das macht.

Speaker: Ja, woher wissen Sie das?

Speaker: Naja, ich weiß halt, wie Ihr Polizisten so standardmäßig arbeitet.

Speaker: Also...

Speaker: Er hält, glaube ich, nicht viel von Cross und sein.

Speaker: Und dann sagt er noch, das ist sehr cool, ja.

Speaker: Nächstes Mal, wenn wir uns hier im Park treffen, oder es ist, glaube ich, am Wasser oder so.

Speaker: An der Themse, ich glaube, das war an der Themse da.

Speaker: So, also ich habe jetzt hier geschrieben, das nächste Mal darf sich Joffrey sogar neben Mycroft auf die Parkbank setzen.

Speaker: Ja, ob er so feuchteinflößend auf ihn ist, dass er vor ihm die ganze Zeit hin und her tippen muss, fand ich sehr gut wieder.

Speaker: Wobei ich sagen muss, für mich war Holmes so ein bisschen weiter weg.

Speaker: Er hat so ein bisschen gelallt und ich würde es jetzt nicht so abfällig sagen, aber irgendwie hat man da gemerkt, dass die geickst sind.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Und dann kommen wir in ein Schlafzimmer und dort wird eine Jane von eben diesem Weasel gefüttert.

Speaker: Jane liegt krank im Bett und die unterhalten sich noch und werden dann aber je von Digby unterbrochen, der dazu kommt und ihn rauswirft.

Speaker: Sagt, hier kümmere dich um die Sachen, die ich dir aufgetragen habe und mach dich fort.

Speaker: Und wir erfahren, Digby und Jane sind Geschwister.

Speaker: Die haben die gleichen politischen Ambitionen.

Speaker: Sie ist aber krank und sagt dann auch noch, naja, früher oder später werden die Leute Angst vor dir haben und du hast so ein tolles Charisma und du bist sowieso der Beste.

Speaker: Und in dem Moment, wo sie sagt, die Leute werden Angst vor dir haben, kommt Cross in den Raum gestolpert und fängt auch relativ nonchalant mit einem Verhör an.

Speaker: Digby reagiert extrem aggressiv und versucht ihn auch so ein bisschen zu reizen, würde ich mal sagen.

Speaker: Stichelt so ein bisschen.

Speaker: Seine Schwester fängt an, dann so ein bisschen zu kommen, lass den armen Mann und auf ihn zu reizen.

Speaker: Naja, dann geht, ich habe es jetzt hier als so Revolutionsgelaber abfällig betitelt.

Speaker: Naja, Dickby erzählt halt von seinen Überzeugungen und beschuldigt Stafford, nur eine Marionette zu sein.

Speaker: Was habe ich mir dazu notiert?

Speaker: Beide haben irgendwie recht.

Speaker: Aber was willst du machen?

Speaker: Gut, Dickby will im Endeffekt nur eine gerechte Gesellschaft, was ja irgendwo verständlich ist.

Speaker: Cross sagt aber auch, naja, was soll man machen?

Speaker: Man ist halt in diesem System gefangen und ich muss ja nun auch irgendwie mich und meine Familie ernähren und ich finde schon, dass ich für die Gesellschaft und alle Leute was Gutes mache, auch wenn ich ja ein Staatsdiener bin,

Speaker: Naja, und dann spricht er ihn auch auf den Mord an und meinte, es sind jetzt die Methoden.

Speaker: Digby ist sehr erschüttert darüber, weil er meint, wie kommen Sie darauf, dass ich den ermordet habe?

Speaker: Ich meine, nur weil der sich jetzt selber umbringt.

Speaker: Stellt sich dann die Frage von Cross, wie weit werden Digby und seine Leute gehen?

Speaker: Und tatsächlich sagt er, naja, wir gehen ja so weit, wie wir müssen.

Speaker: Also der Verdacht liegt hier relativ klar auf Digby.

Speaker: Cross ist sich sicher, dass die beiden sich wiedersehen werden.

Speaker: Und dann sagt Digby noch, so beim Gehen, und das ist natürlich, es gibt ja auch wieder so eine moralische Zwickmühle, sagt so, naja, guck mal, meine Schwester, wir können uns das nicht leisten, sie zu behandeln.

Speaker: Und im Endeffekt ist es jetzt hier eine Frage des Geldes, ob sie lebt oder stirbt oder wie lange.

Speaker: Also wir sind hier mit einem Mann zusammen, der in einer tiefen moralischen Krise steckt.

Speaker: Wie weit gehst du, um deine Schwester zu retten?

Speaker: Also wie ich das ja verstanden habe, ist die ja eh todkrank.

Speaker: Die wird ja eh früher oder später.

Speaker: Keine Ahnung, ob das wirklich so ist, werden wir sehen.

Speaker: Und dann sind wir auch schon aus der Szene raus.

Speaker: Wir haben einen Verdächtigen.

Speaker: Aber ich fand ja trotzdem den Cross sehr, sehr rätselig.

Speaker: Also schon viel zu offenherzig.

Speaker: Naja, versucht sich zu rechtfertigen.

Speaker: Der Dickby wird ihn an einem wunden Punkt erwischt haben, wo er einfach sagen muss, ja, aber ich stelle mich ja als einen Bösen dar, als ein Handlanger von einem bösen System.

Speaker: Tatsächlich geht es ja nicht ums System bei dem, was ich mache.

Speaker: Der Polizist ist ja nicht dem System, sondern der Gesellschaft.

Speaker: Ja, das stimmt schon.

Speaker: Ja, dann hatten wir eine schöne Musik als Trainer wieder.

Speaker: Und dann sind wir in London an der Victoria Station und dürfen dem Gespräch zwischen Dracula und Frankenstein lauschen.

Speaker: Und Dracula erzählt, dass er jetzt zum großen Schlag ausholen möchte und das auf jeden Fall alle Sondereinmittler immer beschäftigen muss, damit sie schöner schöpft werden und dass er einen Giftanschlag in der Innenstadt verhängen möchte.

Speaker: Dracula nennt das einen Feldversuch.

Speaker: Oder so.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich fand ja Frankenstein sehr vernünftig eigentlich in der Szene.

Speaker: Der hat so ein bisschen an das Gewissen versucht zu appellieren und zu sagen, dass er eigentlich diese ganzen kleinen Nebenprojekte, die da betrieben werden, eigentlich viel zu aufwendig und zeitraubend findet.

Speaker: Aber das ist ja von Dracula nur eine Taktik, um die Sonderermittler zu zermürben.

Speaker: Genau.

Speaker: Und Frankenstein warnt davor, dabei lernen sie aber auch.

Speaker: Und was wäre, wenn sie sich dann mal wirklich alle zusammentun?

Speaker: Also wir merken, hier sind wir schon, denke ich, deutlich weiter in der Erzählung, wie wir mit den anderen Podcast-Folgen sind.

Speaker: Offensichtlich ist ja Frankenstein jetzt auch wieder da.

Speaker: Der war ja bei Dracula auch schon da, das wird ja noch ein bisschen weiter vorher stattfinden.

Speaker: Wir werden nicht alles zeitlich gleichzeitig timen können, es funktioniert halt nicht.

Speaker: Nee, nee, ich habe da ein, zwei Ideen, aber naja.

Speaker: Ja, und Dracula sagt dann halt, wollen wir das beim Essen noch besprechen und unseren Durst stillen gehen.

Speaker: Und Frankenstein, das ist so eine gute Idee, aber er glaubt, dass Dracula anders ist, meint sein Durst zu stillen, als er das versteht.

Speaker: Und dann sind wir schon in der nächsten Szene.

Speaker: Ja, die ist ganz schnell.

Speaker: Es sind eigentlich so drei kleine Szenen in einer, möchte ich einfach mal sagen.

Speaker: Wir sind mit Joffrey, kommen wir ins Büro von Cross oder in deren gemeinsames Büro.

Speaker: Und dort liegt ein Zettel für ihn.

Speaker: Und kurz und knapp berichtet ihm Cross hier, ich bin auf Beobachtungsposten bei Digby und sie können mich da ablösen und wir sehen uns später.

Speaker: Ja, mit dem Nebensatz.

Speaker: Es wäre dann schön, wenn ich mal pünktlich abends zum Essen zu Hause bin.

Speaker: Würde ich wahrscheinlich auch schreiben.

Speaker: Von wegen hier, lass dir nicht ewig Zeit.

Speaker: Am Anfang sagt er, können wir ja Gesellschaft leisten.

Speaker: Wenn er nichts mit dem Zuckel zu tun hat.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Kommt dann ein schneller Schwenk zu Cross.

Speaker: Und beim ersten Mal habe ich mich gewundert, was erzählt der denn da so?

Speaker: Aber man kriegt raus, er schreibt sein Protokoll, während er... In sein Notizbuch.

Speaker: Genau, also eigentlich eine coole Art und Weise, so erzählt er, ne, kommst du drum rum, dass er so wie Tarzan da sitzt und uns erzählt, was er gerade macht, also ne, er schreibt sein Protokoll, er schreibt dann auch, also während er schreibt, so, da steht ein Mann, er beobachtet mich, der guckt hierher, äh.

Speaker: Hat er mich gesehen?

Speaker: Nein, naja.

Speaker: Und in dem Moment kommt Weasel von hinten und sagt, hier kommen Sie jetzt mit, überwältigt ihn.

Speaker: Ja, und wir erfahren, dass dieses Versteck, wo Stafford, Quatsch, wo Cross sich versteckt hat, natürlich den Leuten von Digby auch bekannt ist.

Speaker: Wer sie es immer nehmen.

Speaker: Nach einem kurzen Schnitt kommt Stafford dazu, findet das Notizbuch.

Speaker: Natürlich, Cross und Weasel sind schon weg.

Speaker: Da wird Stafford klar, Cross ist überwältigt worden, weil er würde sein Notizbuch hier nicht liegen lassen und er muss jetzt Cross suchen.

Speaker: Genau.

Speaker: Mit diesen drei kleinen geschnittenen Szenen nimmt das ganze Ding plötzlich Fahrt auf.

Speaker: Denn jetzt wären die Szenen wirklich, wirklich kurz.

Speaker: So, dann haben wir wieder Musik.

Speaker: Wir sind bei Cross.

Speaker: Ich schätze mal, wir sind in einem Keller gelandet.

Speaker: Es ist auf jeden Fall extrem dunkel.

Speaker: Cross ruft nach Hilfe.

Speaker: Und dann kommt Weasel rein und da wird uns dann erzählt, dass Cross über einen Brunnen hängt.

Speaker: Der wurde aufgehängt an den Händen.

Speaker: Und Weasel erklärt ihm dann nur, dass er nicht ganz so dritter an den Seilen rumruckeln sollte, weil die anscheinend relativ morsch sind.

Speaker: An den Händen?

Speaker: Bist du dir sicher?

Speaker: Ich habe mir das immer so vorgestellt, dass wir da kopfüber hängen.

Speaker: Das ist viel, viel cooler.

Speaker: Dann hängt er kopfüber, ich denke, an den Händen.

Speaker: Also ich habe das nicht rausgehört.

Speaker: Das war so meine Vorstellung.

Speaker: Aber ist ja auch egal.

Speaker: Also tatsächlich hängt er über so einen 10 Meter tiefen Loch.

Speaker: Und wie Wiesel denn noch sagt, naja, machen Sie mal nicht so doll.

Speaker: Der Brunnen geht 10 Meter runter, wäre schlecht.

Speaker: Und die Seile sind jetzt auch nicht die allerbesten, die wir hier haben.

Speaker: Ja, und Cross will noch Bigby sprechen.

Speaker: Also jemand, der was zu sagen hat.

Speaker: Und das wird nur belächelt von Weasel.

Speaker: Ja, ja, so, wenn du wüsstest.

Speaker: Ja, und da wird uns dann eigentlich klar, okay, hier scheint irgendwas faul zu sein.

Speaker: Da dachte ich mir, okay, da hängt der Zirkel hinter.

Speaker: Also immer noch eigentlich der Zirkel, finde ich.

Speaker: Ja, dann haben wir eine Person, die nicht in der Sprecherliste ist.

Speaker: Und zwar offensichtlich der Kellner von dem Restaurant, wo Holmes jetzt sitzt.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Naja, ich sag's ja nur.

Speaker: Wie gesagt, Holmes speist dort.

Speaker: Jeffrey stürmt rein.

Speaker: Jeffrey stürmt rein.

Speaker: Stürmt rein.

Speaker: Stafford stürmt rein.

Speaker: Das lässt sich, glaube ich, einfacher sagen.

Speaker: Und bettelt Holmes förmlich an, ihm zu helfen.

Speaker: Er erzählt ihm die ganze Situation.

Speaker: Stafford ist weg und er geht davon aus, dass er entführt wurde.

Speaker: Aber...

Speaker: Holmes kann ihm nicht helfen, denn die Zirkler wurden ja gesehen an der Victoria Station und man befürchtet ganz stark, dass die jetzt irgendeinen Plan aushacken.

Speaker: Und er sagt, naja, und außerdem sollen sie sich doch auch beweisen und sie sind doch ein junger, dynamischer und engagierter Mann.

Speaker: Dann

Speaker: hauen Sie doch mal raus hier, machen Sie mal.

Speaker: Ich habe da voll Vertrauen und der Zirkel ist ernsthaft wichtiger als irgend so ein Inspektor von Scotland Yard.

Speaker: Man sagt dann noch, gehen Sie mal in sich und erwägen Sie die einzigen logischen Schritte und danken Sie mir am Ende dafür, dass ich Ihnen geholfen habe zu wachsen.

Speaker: Das fand ich echt ein richtig miese Abfuhr.

Speaker: Ja.

Speaker: Absolut.

Speaker: Aber wir wissen ja nicht, was da im Hintergrund läuft.

Speaker: Denn wir wissen ja immer noch, da sind ja diese Fässer.

Speaker: Die sind ja seit Anfang an.

Speaker: Wer weiß, ob das hier noch aufgeklärt wird.

Speaker: Wir haben ja nur noch eine Folge danach.

Speaker: Keine Ahnung, keine Ahnung.

Speaker: Und dann sind wir wieder im Keller bei unserem Inspektor Cross.

Speaker: Ja.

Speaker: Weasel und Leech kommen in den Keller zurück.

Speaker: Oder Leech kommt dazu.

Speaker: Und er ist sehr verwundert, warum der Inspektor Cross

Speaker: über dem Brunnen hängt.

Speaker: Also völlig verwundert.

Speaker: Und dass er ihn runterlassen soll, entwieselt der Lach total abfällig und murmelt so vor sich hin.

Speaker: Naja, wenn du wüsstest, du hast dir schon längst das Ruder abgegeben, das wurde im Hintergrund von jemand anderem übernommen.

Speaker: Ja, die nächste moralische Diskussion, boah.

Speaker: Ja.

Speaker: Und der Digby scheint aber nicht blöd zu sein, weil ihm dann auch so ein bisschen aufgeht.

Speaker: Er sagt, ihr wart es mit dem Mord.

Speaker: Und man merkt auch, dass er so ein bisschen das Gewissen einschaltet, also dass sich das im Hintergrund meldet.

Speaker: Und erklärt auch Weasel, dass er jetzt den Inspektor befreien soll, dass das nicht ihre Art und Weise ist.

Speaker: Und dann hörst du so ein Gerangel, Handgemenge und auf einmal hörst du nur, dass Digby von Leech über dem Brunnen gehalten wird.

Speaker: Nee, nee, nee, nee, nee.

Speaker: Das Weasel von Digby.

Speaker: Digby, ja.

Speaker: Das Weasel über den Brunnen gehalten wird.

Speaker: Dass er ihn entweder reinwirft oder dass er zusehen soll, dass sie ihn jetzt runterholen und er ihm sagt, wer das ist.

Speaker: Ich weiß gar nicht, Weasel hat, glaube ich, den Namen gar nicht verraten.

Speaker: Doch, er sagt es, aber wir sind nicht mehr dabei.

Speaker: Oder so.

Speaker: Das ist so ein ganz toller Cliffhanger.

Speaker: Und dann ist die Szene auch schon vorbei.

Speaker: Hast du es jetzt schon gepeilt?

Speaker: Nein.

Speaker: Ich war immer noch voll bei Dracula.

Speaker: Ich auch.

Speaker: Dass da irgendwas vom Zirkel... Ich hatte auf Theodora Sachs noch ein bisschen gewartet.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Ich gucke mir ja die Sprecherliste vorher nicht an.

Speaker: Ich auch nicht.

Speaker: Ich auch nicht mittlerweile.

Speaker: Das macht zu viel kaputt.

Speaker: Ja, wir sind bei Jane und Joffrey stolpert in ihr Schlafzimmer oder in das einzige Zimmer, wie wir wissen, in dieser Behausung.

Speaker: Sie denkt, dass es Weasel ist und fragt, ist der Koffer schon in den Brunnen gefallen und jetzt...

Speaker: wissen wir es.

Speaker: Aber Stafford steht da, sie gibt sich sehr hilflos, vertraut auf seine Moral, obwohl er mit gezogener Waffe dasteht.

Speaker: Jetzt kam mir die Frage, spielt sie nur die Kranke?

Speaker: Nutzt sie diese Position oder nicht?

Speaker: Das

Speaker: Werden wir auch nie rausfinden.

Speaker: Aber was wir rausfinden ist, dass sie hinter all diesen Erpressungen und merkwürdigen, ja was heißt Erpressungen, ja, dass sie halt wirklich hinter all diesem ganzen Geflecht steckt, dass ihr Bruder im Endeffekt nur ihre Marionette war, dass sie ihn dementsprechend beeinflusst hat.

Speaker: Der richtig manipuliert, ihm richtig die Worte ins Ohr gesetzt hat.

Speaker: Ja, und dann sagt sie, naja, und jetzt warten sie hier, trauen sich nicht, mich zu erschießen, aber meine Männer werden jetzt gleich kommen und die werden sie richtig aufmischen.

Speaker: Mein Bruder, der wird jetzt gerade geläutert und der wird auch wieder kommen und dann werden sie ihr blaues Wunder erleben.

Speaker: Ja, und da kommt dann auch schon Digby, also die Kavallerie, und hat sich auch für eine Seite entschieden und...

Speaker: Die offenbart sich dadurch, dass Cross dazu kommt, denn Digby hat ihn in letzter Sekunde noch vom Loch weggezogen und befreit.

Speaker: Stafford ist mega happy, aber leider ist er auch der Einzige, der happy ist, denn es wird keine Verstärkung kommen.

Speaker: Und auch wenn sagt Cross, naja, jetzt bildet euch mal nichts drauf ein, wir werden euch wohl oder übel ziehen lassen, was sollen wir jetzt machen?

Speaker: Dann heißt es noch, hier komm, wir werden dich dann ins Gefängnis tun, liebe Jane, und solange wirst du dann auch medizinisch versorgt, worauf Digby dann richtig ausrastet und sagt, ey, merkt ihr es, da muss man erst ein Verbrechen begehen, bevor ihr hier irgendwie jemandem mal helft.

Speaker: Ja, und Jane sagt dann, Weasel, du erinnerst dich dran, was du mir versprochen hast.

Speaker: Und er sagt, ja, klar, holt einen Revolver aus der Tasche und erschießt Jane.

Speaker: Ja gut, auf jeden Fall verspricht Cross Digby in die Hand, dass er jetzt einen fairen Prozess bekommen soll.

Speaker: Gut, also wahrscheinlich ist mit dem Ziehen lassen sind dann die ganzen anderen Vögel da gemeint.

Speaker: Naja, also auf zum Jard.

Speaker: Und damit haben wir so das Gefühl, dass wir jetzt ins Abschlussgespräch kommen.

Speaker: Aber, ja, kommen wir ja eigentlich schon, ne?

Speaker: Ja, im Yard ist nochmal ein Gespräch zwischen Cross und Def Ford.

Speaker: Cross erzählt ihm, dass er mit dem Staatsanwalt gesprochen hat und versucht hat, für Leach einen fairen Prozess zu erwirken.

Speaker: Aber der Staatsanwalt oder die Staatsanwälte Leach in jedem Punkt schuldig sprechen, da Leach nicht die Beweise ausliefern wollte, die sie so über die Jahre über die Politiker gesammelt haben.

Speaker: Also nichts, womit er entlastet wird.

Speaker: Ja, also Schauprozess.

Speaker: Und Cross sagt noch, und was sagt ihr, Mycroft Holmes dazu, wo der Zirkel jetzt mal nichts damit zu tun hat und wir das ganz alleine hier lösen konnten, dann denken wir, das Hörspiel ist vorbei.

Speaker: Aber die Musik war ja auch ganz schön lang.

Speaker: Das war ja wirklich lang.

Speaker: Ach naja, ich finde, das ist ja jetzt noch nicht mal fertig.

Speaker: Denn Kenner der Serien wissen, jetzt kommt die Dracula-Musik.

Speaker: Und wir sind im Gefängnis bei Weasel.

Speaker: Und der wird aus dem Dunklen heraus von einer Stimme angesprochen.

Speaker: Ich habe Weasel geschrieben, aber Digby ist es.

Speaker: Ich hatte erst Weasel, weil Weasel hätte besser gepasst.

Speaker: Aber Digby passt ja auch, denn Dracula hat ja eine super Überzeugungskraft und erklärt ihm, wie doof er es findet, wie mit ihm umgegangen wird.

Speaker: Und das ist doch jetzt echt an der Zeit, wer...

Speaker: mal das Ruder rumzureißen und mal die Methoden zu überdenken und die Rache zu vollziehen.

Speaker: Denn Jane hatte doch wohl recht.

Speaker: Also könne er doch wohl auch das Erbe von Jane weiterführen.

Speaker: Und dann sagt er, naja, wie soll ich das machen?

Speaker: Dann sagt Dracula, sie müssen nur mit

Speaker: Ja, keine Ahnung, ob er dann durch so ein Dimensionstor, ich weiß es nicht.

Speaker: Das ist auch egal, weil das ist ja der Mythos.

Speaker: Richtig.

Speaker: Das passt ja dazu.

Speaker: Digby ist jetzt ein Vasall des Zirkels, also eine Moriarty-mäßige Aktion von Dracula, muss man mal sagen.

Speaker: Da kommen wir dann.

Speaker: Unser Fazit.

Speaker: Fang an.

Speaker: Ich fand's toll.

Speaker: Hat mir Spaß gemacht.

Speaker: Kurz, knapp, bündig.

Speaker: Wir sind recht schnell in den Zähnen hin und her gesprungen.

Speaker: Ich hab mich gefreut, dass auch Frankenstein diesmal mit dabei wieder war.

Speaker: Auch wenn nur kurz.

Speaker: Und sich das jetzt so alles miteinander verwebt.

Speaker: Und ich bin gespannt, wie es mit Leach weitergeht.

Speaker: Entweder haben wir ihn jetzt in der nächsten Folge, wo man sich dann an Stafford rächen will, denn der hat ja das alles in Bewegung gebracht.

Speaker: Ich kann mir aber vorstellen, dass man mit Digby auch ein bisschen mehr vorhat noch.

Speaker: Naja, das ist jetzt so eine Art Spekulation.

Speaker: Wir spekulieren hier ja nicht.

Speaker: Ich glaube, dass wir Digby vielleicht nochmal wiedersehen, aber ich glaube auch, dass wir Digby in der großen Serie nochmal wiedersehen, weil sonst holt sich den Dracula jetzt ja nicht.

Speaker: Die werden ja nicht so verwurstet.

Speaker: Nein, ich fand das auch gut.

Speaker: Das war ein schöner Übergang.

Speaker: Wir wissen ja, dass noch eine Folge kommt.

Speaker: Ja.

Speaker: Also es war eine schöne Einleitung auf dieses Finale dieser kleinen Serie.

Speaker: Von daher...

Speaker: Mega.

Speaker: Ich habe mich auch gefreut, Frankenstein mal wieder zu hören.

Speaker: Ich mag den ja.

Speaker: Schöne Szenen wieder zwischen Holmes und Stafford.

Speaker: Wobei, also das muss ich sagen, hier hat sich Holmes so weit weg angehört.

Speaker: Ein bisschen schlechter geickst als sonst.

Speaker: Nein, ich fand das gut.

Speaker: Ich fand ja, wie gesagt, die gesamte Serie, die hat ja so einen schönen Bogen.

Speaker: Denn diese Fässer werden ja auch praktisch, ich denke mal, das wird

Speaker: Vielleicht auch nächstes Mal.

Speaker: Oder vielleicht wird es auch ein Thema für was viel Größeres sein.

Speaker: Das schließe ich jetzt hier gar nicht aus, wo wir auf so ein Finale, also wir werden ja in der letzten Folge jetzt nicht zwei oder drei Handlungsstränge abschließen können.

Speaker: Das wird vielleicht wie bei den anderen kleinen Serien so mit einschließen.

Speaker: Schauen wir mal, wo wir das anheften können.

Speaker: Wir haben ja eventuell die Fässer und oder Digby, die uns da später vielleicht einen Hinweis geben, wann wir das so in die Zeitrechnung mit reintun können.

Speaker: Noch ist ja Dracula auch gar nicht so in England angekommen.

Speaker: Der ist ja mehr so ein Robo-esker, der hier und da mal auftaucht.

Speaker: Ja, schauen wir mal, sind wir gespannt.

Speaker: Ja, das war es auch schon wieder.

Speaker: Ja, das geht ja immer sehr schnell.

Speaker: Die sind ja recht knapp immer.

Speaker: Wir kommen immer näher an das eigentlich, ja, ich kann es ja so sagen, vielleicht ist es, wenn das ausgestrahlt wird, auch schon so, dass wir auch einige Folgen als Shorts abhandeln werden.

Speaker: Vielleicht dann so, dass wir zwei Folgen in einer Episode behandeln.

Speaker: So ein bisschen Service, weil, ja.

Speaker: Wir müssen in großen Schritten voranschreiten.

Speaker: Ja, denn Maritim, die geben richtig Gas am Ende.

Speaker: Also jetzt am Ende, wo wir noch nicht angekommen sind.

Speaker: Also bei den aktuellen Folgen, da kommt ja andauernd was.

Speaker: Es kommen doch jetzt drei neue Handlungsstränge dann also daher.

Speaker: Ja, wir müssen also ein bisschen, ich habe schon ein bisschen was durchgeguckt.

Speaker: Aber damit wollen wir euch jetzt nicht belästigen.

Speaker: Ihr werdet das Ergebnis ja sowieso sehen.

Speaker: Wir machen ja sowieso, was wir wollen, außer ihr würdet euch das anders wünschen.

Speaker: Genau.

Speaker: Von daher, solange ihr nichts sagt, machen wir, was wir wollen.

Speaker: Machen wir doch immer, weißt du doch.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, dann verabschiede dich bitte von unseren ZuhörerInnen.

Speaker: Bis nächstes Mal, ihr Lieben.

Speaker: Macht's gut, lasst es euch gut gehen.

Speaker: Genießt die Sonne.

Speaker: Ja, wenn das kommt, ist nämlich Sonne.

Speaker: Oh ja, Gott sei Dank.

Speaker: Ja, bis dahin ist Sonne.

Speaker: Es wird immer besser jetzt.

Speaker: wird immer alles besser, trotzdem wir uns jetzt von euch verabschieden werden.

Speaker: Danke fürs Zuhören, danke, nein, danke fürs Wiederzuhören, danke dir fürs Mitmachen.

Speaker: Immer gerne.

Speaker: Folgen, liken, kommentieren, ihr wisst, wie es geht.

Speaker: Bis zum nächsten Mal, eure Couch fesseln, bis bald.

Speaker: Ciao.

Speaker: So, wie versprochen, hier sind wir.

Speaker: Und ich habe mir für diesen Testballon mal die Franzi dazu geholt.

Speaker: Und die ist auf einem perfekten Wissensstand, denn sie hat das Hörspiel nicht hören können, richtig?

Speaker: Genau, erstmal schön, dass ich wieder mal hier bin.

Speaker: Ich war lange nicht mehr bei den Couchfestern, muss ich sagen, muss ich zu Schande gestehen.

Speaker: Und ich habe das aber auch nicht hören können, das Hörspiel.

Speaker: Es war jetzt so viel zu tun und Sachen, die einfach dazwischen kommen und dann hat man irgendwie nicht die Zeit, auch wenn es bloß, sag ich mal, eine Stunde ist oder anderthalb.

Speaker: Aber ist ja ganz gut, weil dann bin ich heute der perfekte Mensch, dem man das erzählen kann.

Speaker: Du hast keine Ahnung, du kennst nur den Titel.

Speaker: Keine Ahnung, worum es geht, weiß ich nicht.

Speaker: Das ist super.

Speaker: Das Blut junger Frauen.

Speaker: Wie heißt der nochmal?

Speaker: Edgar Allen Poe.

Speaker: Ich mache es einfach ganz offiziell.

Speaker: Edgar Allen Poe und Auguste Dupin aus den Archiven.

Speaker: Folge 1.

Speaker: Das Blut junger Frauen.

Speaker: Ich habe mir gedacht, das Blut der Jungfrau.

Speaker: Da dachte ich immer, Gott, das ist bestimmt eine ganz früchbare Folge.

Speaker: Und jetzt komme ich mit dem klappen Text.

Speaker: Und jetzt halte ich fest.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Als das erste Mädchen verschwindet, sind alle betroffen und betrübt.

Speaker: Als dann das zweite Mädchen verschwindet, macht sich Unwohlsein unter den wohlhabenden Eltern breit.

Speaker: Schließlich verschwindet das dritte Mädchen und Panik breitet sich aus.

Speaker: Panik deswegen, weil die ersten beiden entführten Mädchen auftauchen.

Speaker: Tod.

Speaker: Und ihre Körper sind über und über mit Narben übersät.

Speaker: Narben, die Symbole des Teufels in sich tragen.

Speaker: Und Auguste Dupin bekommt es mit einem übermächtigen Gegner zu tun.

Speaker: Ich dachte, du sagst jetzt, als das erste Mädchen, als das zweite verschwindet, das war dann egal.

Speaker: Aber...

Speaker: Das war so, alle aufruhen, das ist das zweite.

Speaker: Und am dritten, dann war es egal.

Speaker: Aber nee.

Speaker: Der Klappentext fängt ein bisschen an wie die Teufelsuhr von Sinclair, der Erzählertext am Anfang.

Speaker: Ja, aber klingt gut.

Speaker: Also klingt jetzt interessant, klingt spannend.

Speaker: Ja, erzähle ich dir dann in meinem Fazit dazu.

Speaker: Also, insgesamt dauert das Ganze eine Stunde 13 und das ist ja schon ein Knaller.

Speaker: Das sind ja 73 Minuten, das...

Speaker: Ganz schöne Länge.

Speaker: Ist aus 2020.

Speaker: Ich habe jetzt gar nicht so viele Informationen darüber.

Speaker: Mein Gott, ob das jetzt im Mai oder im August 2020 rausgekommen ist, macht er jetzt keinen Riesen... Ach, da steht es ja, 19.06.2020.

Speaker: Mein Heiratsantrag-Tag.

Speaker: Heiratsantrag, Hochzeit, heißt es Heirats- oder Hochzeitsantrag?

Speaker: Heiratsantrag, ja.

Speaker: Also ihr wisst jetzt auch, ich hab's bei der Felsen-Incheison schon gesagt, ich hab, wir, mein Freund und ich haben uns verlobt.

Speaker: Jetzt wissen die Leute das, bevor sie es hören können.

Speaker: Wieso?

Speaker: Die Folge kommt morgen raus, wir nehmen das am 26.08. abends auf.

Speaker: Und die Folge kommt morgen?

Speaker: Das hier kommt morgen.

Speaker: Dann schneide ich das raus.

Speaker: Kein Problem.

Speaker: Alles easy.

Speaker: Wieso schneidest du das raus?

Speaker: Dass du heiratest.

Speaker: Nein, schneide ich nicht raus.

Speaker: Wir lassen das einfach drin.

Speaker: Wir lassen das drin?

Speaker: Ich habe es doch bei den Couchfesseln noch nicht gedroppt.

Speaker: Von daher muss das mal kommen.

Speaker: Ach so, dann ist das hier der offizielle Drop.

Speaker: Bam.

Speaker: Lass mal kurz hier so ein Geräusch wie wenn das Mikro... Warte.

Speaker: So, Mikro runtergefallen und gut ist.

Speaker: Nein, also das war der Tag und das ist eigentlich... Das ist schön.

Speaker: Eine Sekunde, eine Sekunde brauche ich.

Speaker: Ich brauche eine Sekunde.

Speaker: Ja, wenn er eine Sekunde braucht, erzähle ich noch schnell, dass ich deshalb so wenig Zeit habe, weil wir jetzt natürlich ein bisschen Vorbereitungen treffen für dann die Hochzeit.

Speaker: Ausreden, Ausreden.

Speaker: Da hast du die Prioritäten einfach ein bisschen falsch gesetzt.

Speaker: Gar nicht wahr.

Speaker: Aber das Rücken war noch zurecht.

Speaker: Also wenn mein zukünftiger Mann wird immer Platz 1 sein.

Speaker: Liebe Zuhörer, das haben wir jetzt nicht gehört, ne?

Speaker: Wir sind natürlich die Nummer eins.

Speaker: Natürlich.

Speaker: So, jetzt...

Speaker: Naja, dann kann ich dir kurz was über das Hörspiel erzählen.

Speaker: Dieses Hörspiel wurde gemacht, naja, 19.06.2020.

Speaker: Das haben wir doch schon thematisiert.

Speaker: Das haben wir erzählt, genau.

Speaker: Also das hast du erzählt.

Speaker: Dann habe ich dir von dem Ding erzählt, von der Hochzeit.

Speaker: Von dem Ding, genau.

Speaker: Ja, und dann kamst du, bist du kurz weggegangen.

Speaker: Und dann wollte ich noch schnell erzählen, dass ein gewisser Douglas Welbert den Erzähler macht in diesem Hörspiel.

Speaker: Ach ja.

Speaker: Dann haben wir Manfred Lehmann als Auguste Dupin.

Speaker: Manfred Lehmann.

Speaker: Und hier gibt es auf gar nicht 20 Prozent, nicht mal auf Tiernahrung.

Speaker: Uwe Teschner spricht Edgar Allen Poe.

Speaker: Und der Monsieur G, was praktisch das Pendant zu einem Lestrat ist hier in dieser Welt, wird von Helmut Kraus gesprochen.

Speaker: Eine ganz tolle Viererstammbesetzung.

Speaker: Den Klappentext habe ich dir aber auch schon vorgelesen.

Speaker: Den hast du gelesen?

Speaker: Naja, siehste, dann können wir ja eigentlich, dann habe ich ja gar nicht so viel verpasst.

Speaker: Wer kommt denn noch bei den Sprechern?

Speaker: Die anderen habe ich jetzt gar nicht rausgesucht, weil ich das Ganze ja über den Stream höre und ich mir denke, in dem Kurzformat brauchen wir das jetzt nicht immer so breittreten.

Speaker: Ich habe mir da auch gar keine Mühe gemacht, noch rauszugehen.

Speaker: Wir haben halt noch Christian Rudolph, Martin Sabel, Eva Michaelis, Wolf Fraß ist auch noch mit dabei.

Speaker: Und in diesem Hörspiel spricht noch Martin May mit.

Speaker: Und das ist ja unser Suko, genau.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Der hat eine ganz coole Rolle hier.

Speaker: Aber naja, dann erzähle ich dir doch einfach mal schnell in so wenigen Worten, wie es mir möglich ist, worum es denn in diesem Hörspiel geht.

Speaker: Wir sind am Anfang des Hörspiels bei einer jungen Frau, die alleine im Dunkeln sitzt.

Speaker: Wir haben im Hintergrund richtig coole, hallende Wassertropfen.

Speaker: Das heißt, wir sind hier an einem ganz ekligen, nassen Ort in einem Verlies.

Speaker: Es ist, wie gesagt, finster.

Speaker: Das erzählt uns Douglas Welbert auch mit einer ganz dunkel gehaltenen Stimme.

Speaker: Mega cool.

Speaker: Ja, dann kommt ein Typ dazu.

Speaker: Der wird gar nicht so richtig beschrieben, das ist aber auch alles richtig gruselig und er fordert sie nicht auf, sich die Haut mit der Lotion einzureiben, sondern die Szene endet jetzt einfach und das ist ein mega stimmungsvoller Anfang.

Speaker: Wir wissen also, hier geht es irgendwie um Mädels, die nicht mehr da sind, wo sie eigentlich gerne sein würden.

Speaker: Und dann kommt die Titelmusik und die ist sehr episch.

Speaker: Ich mag ja die Musiken hier immer.

Speaker: Ich bin ja ein großer Wild-Fan, was die Musik angeht, auch von Stafford, aber die hier ist, ja, die hat Wumms, muss man ganz klar sagen.

Speaker: Natürlich kommt Lutz Mackenzie, für mich der Ohrenschmaus des Hörspiels und dann werden wir in die Handlung geschmissen.

Speaker: Wir lernen Monsieur Jé kennen, der bei einem gewissen Auguste du Père klingelt und

Speaker: dessen Mitbewohner Edgar Allan Poe öffnet ihm die Tür.

Speaker: Und ich dachte mir, naja, das kennen wir doch aus anderen Geschichten.

Speaker: Ist das so eine coole WG, so ein WG-Setting oder so?

Speaker: Ja, wir erfahren, dass Poe eigentlich ja wieder nach Hause wollte.

Speaker: Also man kennt sich und der war jetzt schon irgendwie eine Weile da.

Speaker: Aber sein Cousin oder irgendein Verwandter hat ihm gesagt, hier der Bürgerkrieg ist ja in den USA gerade zu Ende.

Speaker: Von daher gibt es hier sowieso kaum Arbeit.

Speaker: Der ist wohl Verleger und deswegen bleibt er jetzt erst mal da.

Speaker: Also wissen wir jetzt hier, dass wir in einer früheren Zeit sind als unser Kanon.

Speaker: Der amerikanische Bürgerkrieg war wann?

Speaker: Franzi, Abfrage?

Speaker: Boah, keine Ahnung.

Speaker: Ja, das ist, du kommst also wirklich unvorbereitet?

Speaker: Ist das dein Ernst?

Speaker: Ja, ich komm wirklich unvorbereitet.

Speaker: Keine Ahnung, wann der?

Speaker: 61 bis 65, also 1800.

Speaker: Und ja, von daher geh mal davon.

Speaker: Ich weiß es nicht, ob das jetzt gerade zu Ende ist oder ein paar Jahre.

Speaker: Lass uns jetzt ungefähr 1870 sein vielleicht.

Speaker: Mhm, mhm.

Speaker: Naja, natürlich gibt es Schnaps und Monsieur G. erzählt, warum er da ist.

Speaker: Zwei tote Frauen wurden gefunden und die sind voller Narben.

Speaker: Und eine dritte Frau oder junges Mädchen wird zudem noch vermisst.

Speaker: Das hat der Dupern natürlich auch schon mitgekriegt.

Speaker: Es gibt auch noch eine Moralpredigt, weil die Bullen sich hier irgendwie wieder zu doof anstellen und gar nicht sagen können, was das für Narben sind.

Speaker: Also muss er selber hin auf ins Leichenschauhaus...

Speaker: Naja, er guckt sich das alles so an und man hört halt raus, dass er jetzt nicht unbedingt darauf wetten würde, dass das dritte Mädchen wieder befreit werden kann oder das Leben weiter genießen kann.

Speaker: Naja, und als sie da dann aus dem Leichenschauhaus wieder raus sind, ich kürze das natürlich jetzt ein bisschen ab, merken sie, sie werden verfolgt und im Laufe dieser Verfolgung steht da so ein hagerer Mann und zeigt mit einem leuchtenden Spazierstock auf, die alle sind mega geschockt außer Dupin.

Speaker: Jetzt wird uns noch erklärt, auf den Mädchen, die wurden halt mit so astrologischen Zeichen in die eingeritzt, natürlich verkehrt rum.

Speaker: Das heißt, das ist schwarze Magie und das ist zu der Zeit ein Riesentrend gewesen.

Speaker: Aber das wissen wir ja aus dem viktorianischen Zeitalter.

Speaker: dass da die Leute zu der Zeit da ganz schön drauf abgefahren sind.

Speaker: Ja, in so einem typischen Holmes- und Watson-Spiel wird uns jetzt praktisch erklärt, was da alles für ein Hokuspokus nur war.

Speaker: Dass dieser Spazierstock natürlich kein magisches Artefakt ist, sondern dass das alles nur Taschenspielertricks sind.

Speaker: Jetzt sag ich schon Holmes.

Speaker: DuPin konnte sich da diesen Stock angucken...

Speaker: Und konnte auch die Zeichen, die da drauf sind, aufschreiben.

Speaker: Und zum Glück kennt er da auch jemanden und der kann das übersetzen.

Speaker: Deswegen kommen sie da auf einen Verdächtigen.

Speaker: Glücklicherweise weiß auch Dupin, wo der wohnt, weil dem schuldet seine Familie nämlich eine Menge Kohle.

Speaker: Keine Ahnung, was das für Zusammenhänge sind.

Speaker: Wir sind hier in der ersten Folge.

Speaker: Vielleicht wird das irgendwann nochmal erklärt.

Speaker: Wir bekommen auf jeden Fall von diesem Typen,

Speaker: Der ist ganz, ganz windig und ich habe mir nicht mal den Namen aufgeschrieben, so viel dazu.

Speaker: Es sind auch französische Namen, fällt mir schwer, die zu notieren.

Speaker: Ist ja auch Wurst.

Speaker: Er gibt noch einen Hinweis, wo das Mädchen ist, irgendwo da, wo die Macht ist, in einem Turm über Wasser muss man fahren.

Speaker: Dann gibt es einen Knall und er ist weg.

Speaker: Dann sind wir in der nächsten Szene.

Speaker: Das Mädchen ist jetzt nach langer Ohrenmacht wieder aufgewacht und wo ganz anders.

Speaker: Sie war vorher halt in diesem Verlies und jetzt wackelt der Boden.

Speaker: Sie scheint auf einem Boot zu sein oder weiß der Geier.

Speaker: Wird auch nicht weiter erklärt.

Speaker: Natürlich kann Dupin auch genau sagen, was dieser Hinweis soll, denn das kann nur auf London hinweisen.

Speaker: Und er sagt auch die beiden Mädels aus Paris, dass die tot sind.

Speaker: Ach, Machtdemonstration.

Speaker: Die sind nur der Beifang gewesen.

Speaker: Die müssen wir uns nicht mehr weiter kümmern.

Speaker: Dann gibt es eine Szene mit einem anderen Mann und plötzlich lernen wir den Lord of Lancashire kennen.

Speaker: Der bedroht diesen Menschen, sagt er, wer der Außerwählte ist, aber in Wirklichkeit Zuko.

Speaker: Macht einen mega schauerlichen Eindruck und wir haben wieder einen Schnitt.

Speaker: Ja, in London angekommen, bekommen Dupin und Poe ein Kindermädchen, einen von, also ein Polizist, keine Ahnung, gab es damals Scotland Yard schon.

Speaker: Scotland Yard wurde ja ein bisschen später gegründet.

Speaker: Ist ja auch egal, auf jeden Fall in London.

Speaker: Genau, ein Polizist, der sollte ihnen helfen.

Speaker: Hier sind aber auch schon mittlerweile Mädchen verschwunden, haben auch Narben.

Speaker: Natürlich wird Zuko verdächtigt, also natürlich nicht Zuko, sondern der Lord of Lancashire, aber Zuko ist leichter zu sagen.

Speaker: Problem ist aber, der ist Mitglied im House of Lords und ja, da kann man ja nicht einfach so sagen, dass der irgendwas Böses gemacht hat.

Speaker: Dann treffen sie auf eine Frau und deren Tochter arbeitet zufällig beim Lord und ist aber jetzt komischerweise auch nicht mehr zu erreichen.

Speaker: Hat ihrer Mutter aber irgendwie einen Brief geschickt und der ist ganz merkwürdig und deswegen kommen sie auf die Idee, komm, wir gehen da mal zusammen hin.

Speaker: Aber sie haben das Gefühl, sie werden beobachtet.

Speaker: Aber es scheint alles nach Plan zu laufen.

Speaker: Also treffen sie sich am nächsten Morgen, wollen den Lord zur Rede stellen, treffen sich da auf dem Markt, wo sie sich abends getroffen haben.

Speaker: Die Frau möchte unbedingt noch einen Snack haben, holt sich da was.

Speaker: Und währenddessen haben wir eine Begegung zwischen Dupin und Po.

Speaker: Sie treffen einen kleinen Jungen.

Speaker: Und der heißt, wie könnte der Junge heißen?

Speaker: Franzi.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Er spielt mit Murmeln und ist unheimlich klug.

Speaker: Mit Murmeln?

Speaker: Und er hat eine hagere Erscheinung und es hat eine sehr markante Nase.

Speaker: Hör ich nicht, Holmes?

Speaker: Ja, es ist Sherlock Holmes.

Speaker: Und ich war verwirrt, richtig verwirrt.

Speaker: Der Junge scheint auch Dupin schon öfter aufgefallen zu sein, also der scheint die zu beobachten.

Speaker: Naja, dann ist die Szene mit dem Jungen auch schon vorbei, wir vergessen den so ein bisschen.

Speaker: Wobei, Quatsch, Holmes sage ich, Dupin sagt zu Poe, er soll den Jungen ablenken und dann geht er mit der Frau los.

Speaker: Ach,

Speaker: Bei dem Lord, der hat leider schon Besuch, deswegen ist da ganz viel Publikum.

Speaker: Die Frau zetert ganz schön los, ist ein bisschen aggressiv, er redet auf sie ein und sagt so, naja, wenn sie sich nicht beruhigen, dann sterben sie und dann stirbt sie.

Speaker: Und ganz effektvoll irgendwie.

Speaker: Und alle denken so, wow, der ist voll der Magier.

Speaker: So, später, das war ja natürlich jetzt ein riesen Reinfall, das Ganze, also musste Pern abhauen.

Speaker: Poe konnte die ganze Zeit Holmes ablenken, also Sherlock.

Speaker: Ja, und dann finden sie raus, dass diese Miss Dudfield, die mit der Tochter, vergiftet wurde, als sie sich da den Snack geholt hat.

Speaker: Also wurde das irgendwie wieder eingefädelt.

Speaker: Das heißt, die ganze mysteriöse Fassade bröckelt.

Speaker: Bis zur nächsten Szene, denn da kommt nämlich Zuko, also wie mit Flügeln angeflogen auf so einen Balkon und wirft seinen Rivalen runter und das haben natürlich Leute gesehen und als dann die Polizei kommt und das alles begutachtet, sagen die,

Speaker: boah, krass, wir haben noch nie von einem Täter gehört, der fliegen konnte.

Speaker: Und Duper sagt so, ja, kann der ja auch nicht.

Speaker: Weil wenn ihr mal guckt, hier sind Löcher gebohrt, hier scheint einer Seile gespannt zu haben.

Speaker: Und, was ich mir so denke, mysteriöserweise wieder abgebaut haben, weil, hm, aber egal.

Speaker: Das war also alles so inszeniert, dass die Leute denken, da fliegt jemand.

Speaker: Duper kann das alles aufklären, alles ist super und er hat einen Plan.

Speaker: Sagt ihn uns dann natürlich nicht alles.

Speaker: Aber wir kriegen mit, das hat jetzt doch alles miteinander zu tun.

Speaker: Also wir sind jetzt hier nicht umsonst in London und die andere Sache liegt so brach.

Speaker: Das hat ja alles Verknüpfung.

Speaker: Dann werden ganz viele Namen genannt und Geschichten erzählt.

Speaker: Der Pfeil wird zusammen gepuzzelt und ich dachte mir so, boah, langweilig.

Speaker: Bis Zuko kommt.

Speaker: Wir erfahren, das Mädchen lebt noch.

Speaker: Was für ein Glück.

Speaker: Und was kommt jetzt natürlich?

Speaker: Ein Wortduell.

Speaker: Klar.

Speaker: Man wird sich hin und her und sagt sich seine Meinung, alles ist irgendwie blöd.

Speaker: Und dann sagt Succo, okay, ich habe keinen Bock mehr.

Speaker: Schließt die ein, zündet das Haus an und draußen stehen seine Leute und beschießen das Haus, sodass sie nicht raus können.

Speaker: Natürlich kommen sie raus, denn irgendeiner erkennt da noch so einen Geheimgang.

Speaker: Und sie konnten sich irgendwie in aller, allerletzter Sekunde retten.

Speaker: Und da fällt dann nämlich Dupin ein, so ey, das ist ja super.

Speaker: Und es ist eigentlich auch peinlich, dass ich euch Engländern das sagen muss, morgen ist der Geburtstag von eurem Empire.

Speaker: Von daher ist doch der Plan klar von Zuko.

Speaker: Der wildes Empire in Schutt und in Chaos.

Speaker: Wie immer das Empire muss.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also er hat es ja schon.

Speaker: Und dann frage ich mich so, boah, krass, eine Attacke auf das House of Lords?

Speaker: Und dann denke ich mir, ja, aber da wird jetzt bestimmt eine ganze Menge über Politik gequatscht.

Speaker: Und so kommt es auch.

Speaker: Ganze Menge Politik-Gabbel.

Speaker: Ich schalte ab, ne?

Speaker: Zack.

Speaker: Und ich weiß, ey, genau deswegen, aber es ist eigentlich unwichtig.

Speaker: Lenkescheier will die Regierung stürzen.

Speaker: Punkt.

Speaker: Dann sind sie mit den Polizisten zusammen, Dupin und Poe.

Speaker: Die Folge geht noch weiter?

Speaker: Ja, das geht noch viel, viel weiter.

Speaker: Das wird noch richtig, richtig gut.

Speaker: Wir haben noch 73 Minuten.

Speaker: Was passiert denn da noch?

Speaker: Ja, das geht.

Speaker: Also auf zum Lord von Lenkescheier, weil der ist ja der Bösewicht.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Und als sie da bei ihm sind...

Speaker: finden sie, also wir alle da so zusammen sind, zu so einem satanischen Ritual versammelt.

Speaker: Und da soll jetzt das 13.

Speaker: Opfer geschlachtet werden.

Speaker: Blöd ist aber, dass jetzt Dupin und so dazukommen und das Ganze stören.

Speaker: Aber auch dafür hat der Lenkester, also Succo, schon einen Trick vorbereitet.

Speaker: Denn, und das erfahren wir später, der hat was in die Tasche vom Inspektor gepackt,

Speaker: was genau zu dem Zeitpunkt, wo die dastehen, ihn dann entzündet.

Speaker: Und tut aber dabei so, als ob er das mit seinen Blicken macht und seine Anhänger denken so, boah, der kann das voll gut.

Speaker: Also das ist der Trick.

Speaker: Aber der Inspektor ist zwar jetzt eine lebende Fackel, aber der sagt sich, wenn ich schon draufgehe, dann ist es doch mega cool, dass ihr hier alle Seidenroben tragt.

Speaker: Und rennt so durch die Menge.

Speaker: Und die ganzen Satanisten brennen alle lichterloh.

Speaker: Also Seidenkutten brennen gut.

Speaker: Das ist nicht feuerfest.

Speaker: Ja, ich glaube, das brennt relativ.

Speaker: Die Seite ist schon ganz okay, ja.

Speaker: Ich habe dann geguckt, an dieser Stelle waren noch 90 Sekunden.

Speaker: Da dachte ich mir, jetzt wird mir vielleicht in 90 Sekunden alles erklärt.

Speaker: Ich habe nämlich bis dahin fast gar nichts verstanden.

Speaker: Und dann sind sie irgendwie auf einem Dach.

Speaker: Unten brennt alles.

Speaker: Der Surko sagt sich, das mit dem Bettseil hat mega gut geklappt, also schwinge ich mich da wieder runter.

Speaker: Aber Poe denkt sich so, bist du doof und schneidet das Seil durch.

Speaker: Und lacht sich noch ein.

Speaker: Ich finde das recht witzig.

Speaker: Und dann hört es auf.

Speaker: Ja, dann lachen sie alle und jetzt ist alles gut.

Speaker: Wir haben keine Ahnung, was mit Sherlock Holmes ist.

Speaker: Das Mädchen sollte, nee, das haben sie ja gerettet, die sollte ja da, also die hat es überlebt am Ende.

Speaker: Und das war, das kann ich dir auch sagen, weil es die einzige Frau, die vorkommt, Eva Michaelis.

Speaker: Ja, nein, das war das Hörspiel.

Speaker: Relativ, das war knackig, aber hast du ungefähr verstanden, worum es ging?

Speaker: Also ich habe verstanden, dass es wieder darum geht, das Empire zu stürzen, aber um alles andere, das war schon sehr verworren.

Speaker: Also ich weiß nicht, was dir beim Hören ging, aber ich fand das sehr, hä?

Speaker: Ja.

Speaker: Also warum da jetzt Holmes drin ist, verstand ich nicht.

Speaker: Also ich fand es grundsätzlich war es jetzt nicht schlecht und Zuko ist ein toller Bösewicht, also da kann sich John warm anziehen, wenn Zuko mal...

Speaker: Aber jetzt noch mal zu dieser Holmes-Geschichte.

Speaker: Holmes ist doch, wann soll das gewesen sein?

Speaker: Ich denke mal 1870er Jahre.

Speaker: Aber da ist doch Holmes kein Kind mehr.

Speaker: Wenn die Folgen von Holmes und Watson spielen ja so...

Speaker: 18, 80, 81, ich glaube 81 kommt oder irgendwas um den 80er Bereich.

Speaker: Naja, rechne jetzt, dass wir ungefähr 70 sind, dann ist Holmes vielleicht und der ist da 10, 11, dann ist der jetzt um die 22, das passt?

Speaker: Nee, nee, nee, nee.

Speaker: Der Junge, der ganz frühe Holmes.

Speaker: Nee, weil als Watson ihn trifft, da ist er schon älter.

Speaker: Er erzählt ja ihm von seinem allerersten Fall, als er Student war.

Speaker: Also der ist da wesentlich älter.

Speaker: Ich weiß nicht, also ich müsste jetzt nachgucken, wann Holmes gelebt hat.

Speaker: Also angeblich.

Speaker: Der muss älter sein.

Speaker: Also da müsste ich jetzt nachgucken.

Speaker: Aber das soll ja jetzt auch nicht der Inhalt sein.

Speaker: Tatsächlich finde ich es aber komisch, dass er...

Speaker: Das finde ich seltsam, dass der da auftaucht.

Speaker: Ja, so ein bisschen random, aber ja.

Speaker: Wir haben halt schon wieder hier ein Empire, was irgendwie zerstört werden soll.

Speaker: Ja gut, aber ich meine, was willst du jetzt?

Speaker: Das ist ja... Naja, okay, vielleicht bin ich da auch jetzt gerade so kritisch.

Speaker: Ja.

Speaker: Wenn du sagst, das Politikgerede, hättest du nicht gebraucht oder hättest du dich so ausführlich gebraucht?

Speaker: Ja, das ist für mich halt nicht so essentiell gewesen irgendwie, weil im Endeffekt, es ist halt so wie, aber das ist ja, wie gesagt, das ist ja nicht der, der wichtig ist ja, dass die Geschichte irgendwie toll ist oder, und das hat eigentlich ganz gut funktioniert.

Speaker: Also es klingt auch, wenn man es so hört, klingt es ganz in Ordnung.

Speaker: Es ist jetzt nichts Überragendes, muss es ja auch nicht sein.

Speaker: Ist ja vollkommen okay.

Speaker: Ja, aber ich fand es ja gut, dass er eben keine Kräfte hat, sondern dass das alles mit Tricks ist.

Speaker: Früher hat man sich ja von sowas viel mehr beeindrucken lassen und hat an sowas ja dann eher geglaubt.

Speaker: Und dass dann jemand da ist und das dann auch entkräften kann, das fand ich super.

Speaker: Und alles, sag ich mal, plausibel so erklärt.

Speaker: Wie gesagt, der ganze Politik-Kram, das ist halt austauschbar.

Speaker: Ja gut, aber es hat unterhalten und mehr soll das ja auch erstmal nicht.

Speaker: Genau und bin mal ein bisschen gespannt, weil bislang finde ich, das ist so, ich meine bei Holmes und Watson hat man halt immer so dieses, der Meister erzählt und der Schüler oder der Untergebene oder der Dümmere hört halt zu.

Speaker: Und hier ist es so, Dupin wird so angehimmelt von Poe, habe ich das Gefühl.

Speaker: Also die kann irgendwie alles so kombinieren und Bo ist so, ja, cool, du bist der Beste.

Speaker: Aber das ist jetzt eine Kombi, die hat man noch nirgends irgendwie.

Speaker: Die hatten wir jetzt noch nie, also ich bin mal gespannt, wie sich die weiterentwickelt.

Speaker: Also die hat auch noch kein anderer irgendwie verarbeitet, also das sind die ersten quasi, oder wie?

Speaker: Oh Mann, da kannst du mich auch so eine Frage nicht vorbereiten.

Speaker: Nein, das ist aber die erste Folge aus Maritim, aus diesem Kanon.

Speaker: Ja, aber ich gebe mal auch jetzt nicht von aus, dass das schon irgendjemand anders mal so die Konstellation hatte.

Speaker: Das weiß ich nicht, ob es da war.

Speaker: Aber er hat ja auch seine eigene Serie.

Speaker: Weswegen wird das ja hier auch machen.

Speaker: Vielleicht ändert es sich ja noch.

Speaker: Vielleicht wird es ja ein bisschen weniger anhimmelnd.

Speaker: Ja, also hör dir die mal an und dann kannst du mir ja nächstes Mal sagen, ob du die Geschichte wiedererkannt hast.

Speaker: Vielleicht ist ja dann doch ganz falsch.

Speaker: Und ja, ihr könnt ja auch sagen, ob ihr das blöd findet, wenn wir diese Folgen so kurz verwerten, einfach um auch im Kanon ein bisschen voranzukommen, dass wir wenigstens, sag ich mal, diese aus den Archiven durchballern.

Speaker: dann nicht zwingend mit Sherlock Holmes und Dupin und Po weitermachen oder ob das euch auch recht wäre.

Speaker: Ja, sonst wird das echt eng, bis wir mal aktuell sind mit den Hauptserien.

Speaker: Aber sag mal, was ihr meint, wie es euch lieber wäre.

Speaker: Genau, ist da ja Bescheid.

Speaker: Vielleicht sagt ihr auch, es interessiert uns gar nicht, was ihr da macht.

Speaker: Also hier diese aus den Archiven.

Speaker: Aber ich denke mal, es gibt schon Leute, die das gerne hören.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich weiß zum Beispiel, dass da bald dann so Leute wie in Sabriel vorkommen.

Speaker: Und Sabriel wissen wir aus der Fortes ist Dracula später.

Speaker: Also hier ist die Frühform und hier haben wir ganz viel Thorsten Michaelis dann.

Speaker: Also es gibt Vor- und Nachteile.

Speaker: Ist ja ein Grund, warum man das macht, warum man das hört.

Speaker: Wir hören das nur für euch, also wegen euch.

Speaker: Gut, dann wollen wir auch gar nicht weiter, weil das sollte ja jetzt nur ein kurzes Extra sein.

Speaker: Jetzt sind wir bei, naja, das kriegen wir schon hin, passt schon.

Speaker: Ich schneide zum Glück, nee, zur Not.

Speaker: Für euch zum Glück und für mich zur Not was raus.

Speaker: So machen wir das.

Speaker: Ja, dann.

Speaker: In dem Sinne, dann bis zum nächsten Mal.

Speaker: Danke Franzi, dass du mir kurz hier... Ja, ich habe nichts gemacht.

Speaker: Ja, aber so rede ich nicht einfach so leer in Eta rein.

Speaker: Das ist, glaube ich, cooler, wenn da jemand anders ist.

Speaker: Dass es so ein Kommentar gibt.

Speaker: Okay.

Speaker: Danke dir.

Speaker: Danke euch bis zum nächsten Mal und tschüss.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika.

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