Transcript
Speaker: Also ich will jetzt mal sagen, das hast du als Kind doch nicht anders gemacht.
Speaker: Das hat ja von dir gelernt, das Diskutieren.
Speaker: Das hat jeder von uns gemacht.
Speaker: Völlig in Ordnung.
Speaker: Nein, ich nicht.
Speaker: Ich war immer ein Liebeskind.
Speaker: Frag meine Mama.
Speaker: Geschwisterliebe.
Speaker: Oh mein Gott.
Speaker: Oh mein Gott.
Speaker: Naja.
Speaker: Naja, naja, naja.
Speaker: So.
Speaker: Wir sagen mit gar nichts.
Speaker: Dann...
Speaker: alles hier, wir könnten eigentlich loslegen, wenn ihr wollt.
Speaker: Oh, Julia ist schon wieder eingefroren.
Speaker: Julia ist schon wieder eingefroren, ja.
Speaker: Julia, bist du noch da?
Speaker: Gib mal Lebenszeit.
Speaker: Ich rede aber mit euch.
Speaker: Also was, dann schalt doch einfach deine Kamera aus.
Speaker: Also wenn es jetzt nochmal kommt, dann schalt doch mal auf dem Dings da dein Kameradings aus.
Speaker: Dann ist die Bandbreite nicht so belegt am Ende, wenn es nochmal vorkommt.
Speaker: So häufig.
Speaker: Aber wir nehmen ja schon auf, es ist alles schnuppig und ich mache einfach mal die Musik an.
Speaker: Die Couchfesseln besprechen die neuen Abenteuer des Phileas Fogg.
Speaker: Folge 23
Speaker: Verschwörung auf dem Atlantik Während seiner Reise über den Atlantik wird Phileas Fogg das Opfer einer Verschwörung.
Speaker: Inmitten eines Sturms geht er unfreiwillig über Bord.
Speaker: Sein Leben hängt an einem seidenen Faden, als endlich das Auftauchen eines Schiffes Rettung verspricht.
Speaker: Fogg wird aus den Fluten geborgen, muss allerdings schnell erkennen, dass er geradewegs in die Hölle geraten ist.
Speaker: Denn das Schiff heißt Ghost und ihr Kapitän Wolf Larsen, der berüchtigte Seewolf.
Speaker: Währenddessen begeben sich Aouda und ihr Diener Passepartout auf die Suche nach Phileas Fogg.
Speaker: Doch auch sie geraten in große Schwierigkeiten und schon bald bahnt sich für alle Beteiligten ein nackter Kampf ums Überleben an.
Speaker: Musik
Speaker: Okay, wo waren wir stehen geblieben hier?
Speaker: Kennt hier denn keiner eine Begrüßung für einen Podcast?
Speaker: Wie spielt es mit dir?
Speaker: Bist du zufällig ein Moderator?
Speaker: Nein.
Speaker: Ich hätte darauf wetten können, so wie du aussiehst.
Speaker: Wie heißt du denn?
Speaker: Mein Name ist Stefan.
Speaker: Sir, du redest mich mit Sir an, Stefan.
Speaker: Wo kommst du her?
Speaker: Aus Ebenbüren, Sir.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Und du da?
Speaker: Wer bist du?
Speaker: Hä?
Speaker: Julia, deine Schwester.
Speaker: Deine Schwester, Sir.
Speaker: Wie auch immer, geht's endlich los?
Speaker: Ich will fertig werden.
Speaker: Okay, da keiner den verdammten Text kennt, werde ich es so machen, wie ich es für richtig halte.
Speaker: Und so begrüße ich alle Zuhörerinnen zu dieser Podcast-Folge.
Speaker: Mahlzeit.
Speaker: Julia, Stefan, bitte begrüßt unser Publikum.
Speaker: Achso, guten Tag.
Speaker: Bitte begrüßt unser Publikum.
Speaker: Hallo.
Speaker: Hallo ihr Lieben.
Speaker: Liebes Publikum.
Speaker: Was gibt's?
Speaker: Was machen wir hier?
Speaker: Wir nehmen hier eine Podcast-Folge auf.
Speaker: Wir sind jetzt bei Folge 23.
Speaker: Ich möchte sofort aufhören und meine Freizeit genießen.
Speaker: Was ihr nicht sagt.
Speaker: Wie ihr aber vielleicht bemerkt habt, müssen wir hier eine Doppelfolge aufnehmen und ihr werdet mir dabei helfen.
Speaker: Und wenn wir uns weigern?
Speaker: In diesem Podcast wagt es niemand, hört ihr niemand, sich meinen Befehlen zu widersetzen.
Speaker: Ihr werdet ein Teil dieses Räderwerks sein, ob es euch passt oder auch nicht.
Speaker: Ist das dein letztes Wort?
Speaker: Ich gebe euch zehn Sekunden, eure scheiß Notizen rauszuholen und anzufangen, diese Folge aufzunehmen.
Speaker: Ihr seid mir ab sofort direkt unterstellt.
Speaker: Niemals!
Speaker: Hört zu, ich gebe euch einen guten Rat.
Speaker: Fangt sofort an, diese Folge zu besprechen, bevor... Bevor was?
Speaker: Bevor ich mich vergesse, denn ich bin sicher, das willst du nicht.
Speaker: Nein, ganz bestimmt nicht.
Speaker: So oder ähnlich sind die Gespräche vor unserer ersten gemeinsamen Aufnahme abgelaufen.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen, liebe ZuhörerInnen, bei einer neuen Folge von die Couch-Fesseln.
Speaker: Und wie ihr gehört habt, eine Doppelfolge, denn das hat sich im Laufe der Vorbereitung so ergeben.
Speaker: Nicht wahr, Stefan?
Speaker: Ja, bietet sich absolut an.
Speaker: Tolle Doppelfolge.
Speaker: Ich will das Fazit ja nicht vorwegnehmen, aber eine schöne, spannende Abenteuergeschichte.
Speaker: Ich freue mich drauf.
Speaker: Julia.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Hallo erst mal hier zwei Hallo da draußen.
Speaker: Die hat sich gut flüssig hören lassen.
Speaker: Die erste war fertig, zweite dann auch und zack war dann die Doppelfolge draus gebaut.
Speaker: Beim ersten Mal hören schon irgendwie so, okay, gut, da kommen wir nicht drum rum.
Speaker: Lässt sich einfach so in einem Schwung machen.
Speaker: Und ich kann es spoilern, es gibt genau vier neue Besetzungen gegenüber des ersten Teils, also im zweiten Teil.
Speaker: Von daher können wir das auch gleich in den harten Fakten in einem Aufwasch machen.
Speaker: Da hat sich aber jemand mehr gemacht.
Speaker: Ich habe mir extra die Besetzungsliste kurz vor der Aufnahme sozusagen auf den letzten Drücker hier für euch nochmal schicken lassen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das mal kurz abgeglichen.
Speaker: Okay.
Speaker: Denn das ist jetzt die letzte Folge, die ich nicht als CD besitze.
Speaker: Gestern kamen die neue Fock und die neue Wild-Folge.
Speaker: Die 47 von Fock und die 53 von Wild.
Speaker: Da dreht er sich um, guckt in sein Regal und stellt fest, es gibt Folgen, die ich habe und er nicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich war gucken.
Speaker: Ich habe sie schon gehört.
Speaker: Ich habe die schon ins große Regal geräumt, merke ich gerade.
Speaker: Ach so, kannst du mal sehen.
Speaker: Und da ist mir was aufgefallen.
Speaker: Wenn nämlich Fock bei der 47 jetzt ist, dann sind wir mit der Besprechung dieser Doppelfolge sozusagen über die Hälfte durch.
Speaker: Das ist jetzt in noch nicht mal zwei Jahren.
Speaker: Nicht schlecht.
Speaker: Das lässt hoffen.
Speaker: Die erscheinen doch so alle zwei Monate oder mindestens alle zwei Monate.
Speaker: Ja, so alle zwei, drei Monate.
Speaker: Dreieinhalb Monate, genau.
Speaker: Naja, und wenn wir jeden Monat was machen und dann auch noch Doppelfolgen einspielen.
Speaker: Nur für euch da draußen übrigens.
Speaker: Das sind wir irgendwann aus dem laufenden...
Speaker: Ja, da freue ich mich schon drauf, wenn wir auf Bedarf nur eine Folge aufnehmen, wenn da mal was rauskommt, so ganz gemütlich.
Speaker: Leute, lasst euch eins sagen, mit Dirk wird es nie gemütlich werden.
Speaker: Also dem fällt immer irgendein Blödsinn ein.
Speaker: Also ihr sorgt dafür, dass wir nicht arbeitslos werden hier.
Speaker: Heute ist die neue Masters of the Universe bei mir erschienen.
Speaker: Ich habe sie noch nicht gehört, ich war mit der Vorbereitung hier schwer beschäftigt, aber heute Abend zum Einschlafen, Folge 8, hinter dem Höllentor.
Speaker: Ich freue mich.
Speaker: Höllentor, das ist ja ein bisschen.
Speaker: Hat euch was Tolles gefesselt.
Speaker: Jo.
Speaker: Ich war am vorletzten Wochenende für drei Tage in Bremerhaven.
Speaker: Oh, schön.
Speaker: Und zwar war ich dort gemeinsam mit 35 Personen des Jules Verne-Clubs, der seinen Sitz in Bremerhaven hat.
Speaker: Wir haben eine Zusammenkunft da veranstaltet.
Speaker: Ich habe begonnen mit einem leckeren Fischessen in einem tollen Hafenrestaurant.
Speaker: Am Samstag, also Freitag, Samstag, Sonntag, am Samstag war es dann so, dass wir nach dem Frühstück vormittags eine tolle Kutterfahrt gemacht haben durch den Binnenhafen in Bremerhaven.
Speaker: Nachmittags war dann die Mitgliederversammlung.
Speaker: Es war schön, viele neue Leute kennenzulernen.
Speaker: Wir haben getauscht, wir haben Bücher verkauft, wir haben uns unterhalten über unser Hobby.
Speaker: Okay, jetzt ganz kurz tauschen.
Speaker: Ich habe ja Riesenprobleme mit dir, ein Geburtstagsgeschenk.
Speaker: Wie kann man mit dir was, also du hast auch noch alles doppelt, damit du, wenn es wirklich was gibt, was du nicht hast, das ertauschen kannst.
Speaker: Ja, Dirk, du hast ja das Glück gehabt, dass du mir was geschenkt hast, was ich dann tatsächlich dreimal hatte und nicht doppelt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, es ist schwierig, Dirk.
Speaker: Also entweder was, was völlig an mir vorbeigegangen ist, aber das ist äußerst selten, oder es muss ganz, ganz neu sein, sodass ich noch nicht davon gehört habe.
Speaker: Und dann musst du einfach fix sein, weiß ich auch nicht.
Speaker: Nee, ich habe mir das schon überlegt.
Speaker: Also das nächste Mal, wenn Ohrenkneifer ein Hörspiel von Jules Verne rausbringt, dann rede ich mit den Jungs und die werden dir das einfach nicht zuschicken.
Speaker: Okay.
Speaker: Und die werden einfach das Geld wieder zurück überweisen.
Speaker: Die werden dich einfach ignorieren.
Speaker: Du Lümmel.
Speaker: Und dann kriegst du das von mir zum Geburtstag, genau.
Speaker: Und das werde ich so machen, dass die praktisch alle blockieren, die du kennst.
Speaker: Das mache ich in großem Stil.
Speaker: Absolute Höhrempfehlung.
Speaker: 20.000 Meilen unter dem Meeren von Ordnerkanal für die letzte Produktion.
Speaker: Wirklich ein schönes Hörspiel.
Speaker: Ja, haben wir ja...
Speaker: Also stand der Aufnahme, vor vier Tagen kam sie raus, die Besprechung von der Schatzinsel, auch von Ohrenkneifer.
Speaker: Ja, und was gibt es Neues auf der Gilles Verne-Front?
Speaker: Ja, wir haben festgelegt, er ist tot, schon länger.
Speaker: Okay.
Speaker: Nein, 2028 wirft schon seine Schatten voraus.
Speaker: Da ist dann nämlich der 200.
Speaker: Geburtstag.
Speaker: Okay.
Speaker: Und der wird dann, ja, wahrscheinlich in Frankreich gefeiert.
Speaker: Ansonsten, ja, so Clubinterner, ne?
Speaker: Jetzt kommt die Julia.
Speaker: Jetzt hau du mal einen raus, den richtigen.
Speaker: Ja, ich habe gelesen und das seit langer Zeit, wieder 800 Seiten in drei Tagen.
Speaker: Das war wirklich alte Leistung.
Speaker: Respekt.
Speaker: War früher immer so.
Speaker: Ich lese unheimlich schnell, aber kann dir auch jedes Buch, was hier steht, wieder erzählen.
Speaker: Ich habe den neuen Dan Brown gelesen.
Speaker: Sorry, davon hat Moritz schon erzählt, brauchst du gar nicht machen, wir machen hier nichts doppelt.
Speaker: Nein, erzähl du.
Speaker: Scheißegal.
Speaker: Ich liebe diese Serie, ich finde sie großartig.
Speaker: Also den kann ich wirklich empfehlen.
Speaker: Spielt in Prag und über einen Golem fand ich großartig.
Speaker: Gibt es übrigens auch eine Oscar Wilde-Folge, die mit einem Golem spielt?
Speaker: Nein, da war ich mit dabei.
Speaker: Kannst du mal sehen.
Speaker: Ich weiß jetzt nicht spontan, das dunkle Ritual heißt die Folge.
Speaker: Ja, kann sein.
Speaker: Ist sehr hörenswert.
Speaker: Dieses Buch hatte so ein bisschen die Hoffnung bei mir geweckt, dass ich wieder meine Leidenschaft wiederfinde.
Speaker: Früher hast du mich ja nur mit Buch vor der Nase gefunden und irgendwie wurde das so ein bisschen ja dann durch die Bücher abgelöst, aber das hat mich gehabt wieder.
Speaker: Das ist eine große Empfehlung.
Speaker: Und als man dir gesagt hat, dass du eigentlich gar nicht lesen kannst, das war ein Riesenschock und dann hast du aufgehört mit den Büchern.
Speaker: Ach ja, ist doch echt.
Speaker: Du machst immer alle knieder, wirklich.
Speaker: Lass uns zu den Fakten kommen.
Speaker: Mit Stefan kann ich mich dann wenigstens über sowas unterhalten.
Speaker: Ich darf jetzt nicht sagen, was mich beschäftigt hat.
Speaker: Nö.
Speaker: Okay.
Speaker: Gut, liebe Zuhörer, ich hebe mir das bis nächste Mal auf.
Speaker: Vielleicht fällt mir dann auch was richtig Cooles bis dahin ein.
Speaker: Danke sehr.
Speaker: Wir haben ja eine Doppelfolge.
Speaker: Vielleicht kannst du dann zu Beginn der zweiten Folge... Das ist eine Idee.
Speaker: Genau, dann tun wir so, als ob wir das an einem anderen Tag aufnehmen.
Speaker: Aber darf ich mal, bevor wir gleich in einer tollen Stimmung das Hörspiel besprechen, möchte ich einmal ganz kurz die Stimmung runterdrücken, weil für mich ist es das erste Mal Podcast aufnehmen, seitdem ich gehört habe, dass Thorsten Michaelis gestorben ist.
Speaker: Und ich muss sagen, diese Nachricht hat mich absolut geschockt.
Speaker: Wir haben es damals in unserem WhatsApp-Handeln
Speaker: Kanal von den Couchfesseln habe ich es glaube ich als erster bemerkt und Dirk hat ganz unglaublich gefragt, woher hast du das, das kann gar nicht sein und wie auch immer.
Speaker: Also ich muss sagen,
Speaker: Gerade weil wir Thorsten Michaelis als Dracula in unseren Serien haben.
Speaker: Und Leben gelernt haben.
Speaker: Absolut.
Speaker: Hat mich das absolut geschockt, dass ich diese schlimme Nachricht leider erfahren musste.
Speaker: Und er ist viel zu früh gegangen.
Speaker: Er ist wirklich einer von den Großen, von den Guten.
Speaker: Und es ist sehr, sehr traurig.
Speaker: Den ich übrigens hier in der Liste, wie ich gesehen habe, den müssen wir dann ergänzen während den harten Fakten.
Speaker: Im zweiten Teil ist er ja dabei, genau.
Speaker: Dann würde ich einfach mal sagen, drücke ich mal hier aufs Knöpfchen und wir gehen in den ersten Teil der Besprechung.
Speaker: Die harten Fakten
Speaker: Folge 23 von Phileas Fock, also die neuen Abenteuer des Phileas Fock.
Speaker: Verschwörung auf dem Atlantik und erschienen am 27.03.2020 mit einer Spielzeit von 67,28.
Speaker: Wenn wir jetzt die harten Fakten für beide Hörspiele zusammennehmen, geben wir hier noch den 8.05.2020 für Teil 2 rein.
Speaker: Und vielleicht kann uns Stefan die genaue Spielzeit geben, weil das habe ich ja nicht auf CD.
Speaker: Genau, ähnliche Spielzeit, 67 Minuten und 6 Sekunden.
Speaker: Ja, aber wenigstens schon wieder über eine Stunde.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Denn die Neuen merke ich immer wieder, die haben alle manchmal dann doch eine recht kurze Spielzeit von knapp unter einer Stunde sogar schon.
Speaker: Ja, wer macht denn hier in diesem Zweiteiler mit?
Speaker: Ich hatte es ja schon erwähnt, gegenüber des ersten Teils kommen nur vier Rollen dazu, der Rest bleibt und fällt dann sozusagen im Laufe der Geschichte auch durchaus vom Tisch oder über den Rand oder wie man das sagen soll.
Speaker: Über die Planke gehen die.
Speaker: Gehen wir hier abwechselnd durch?
Speaker: Julia, du hast die Liste gar nicht, wa?
Speaker: Ich habe nur die, die Stefan geschickt hat.
Speaker: Okay.
Speaker: Ähm...
Speaker: Fangen wir mit der Rolle.
Speaker: Wisst ihr was?
Speaker: Ich sage den Sprecher an und ihr wechselt euch ab mit der Rolle.
Speaker: Das bringt aber nichts, wenn Julia den ersten Teil nicht weiß.
Speaker: Ja, aber die wiederholen sich ja hier alle aus dem Dings.
Speaker: Das kriegen wir hin.
Speaker: Julia fängt an mit mir.
Speaker: Christian Brückner spricht.
Speaker: Jules Verne, den Erzähler.
Speaker: Sascha Dreger spricht.
Speaker: Filias Fogg.
Speaker: Und Anina Braunmiller-Jest.
Speaker: Aouda Fogg.
Speaker: Marius Claren ist unser Passepartout.
Speaker: Dann haben wir Dietmar Wunder.
Speaker: Viktor Frankenstein.
Speaker: Und den eben angesprochenen Thorsten Michaelis.
Speaker: Als Graf Dracula.
Speaker: Und der hat mir auch hier sehr gut gefallen.
Speaker: Thomas Nero Wolf als... Wolf Larsen.
Speaker: Mit dem Nachnamen kann man ja auch nur besetzt werden, denke ich mal.
Speaker: Ja.
Speaker: Und die Macht ist natürlich mit Hans-Georg Panzack.
Speaker: Und hier spricht er... Thomas Magritsch.
Speaker: Jaron Löwenberg ist... Johnson Magritsch.
Speaker: Dann haben wir noch Daniel Welbert.
Speaker: George Leach spricht.
Speaker: Kerstin Träger.
Speaker: Mott Buster.
Speaker: Joachim Tenstedt spricht.
Speaker: Dot Ashton.
Speaker: Das ist der Kapitän ganz am Anfang.
Speaker: Genau.
Speaker: Der Lady of Liberty.
Speaker: Genau.
Speaker: Wir haben Norman Matt.
Speaker: Wenn ich Norman lese, dann will ich auch immer Matt sagen dazu.
Speaker: Irgendwie ganz komisch.
Speaker: Also Norman Matt oder Norman Matt.
Speaker: Da müsste ich bitte Stefan ergänzen.
Speaker: Ja, der spricht Stevens.
Speaker: Und dann haben wir Daniel Zillmann, den ich ja aufgrund seiner, wie ich sie, krumme Stimme nenne, echt so mag.
Speaker: Der hat so ein Quietschen hinten in der Stimme.
Speaker: Das ist Ruben Cook.
Speaker: Ich habe mal gegoogelt, Ruben Cook gibt es wirklich, das ist ein Ruderer, ein Profi-Ruderer.
Speaker: Außerdem habe ich kaum einen Ruben gefunden, der so geschrieben wird, wie die es hier machen mit O, U.
Speaker: Ich kenne das mit EU, aber ist ja auch egal.
Speaker: EU?
Speaker: Räuben?
Speaker: Naja, es wird Räuben geschrieben, aber Ruben ausgesprochen.
Speaker: Aha, dann hätte ich jetzt eher nur mit U gedacht, oder?
Speaker: Ja, eigentlich schon.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Auf jeden Fall haben wir noch Alexander Turek.
Speaker: Bin ich dran, als Kirby?
Speaker: Ja.
Speaker: Timo Kinzel spricht...
Speaker: Nolan.
Speaker: Und nicht als Alf, sondern als Schabul.
Speaker: Haben wir Tommy Pieper.
Speaker: Sehr gut eingeladen.
Speaker: Julian Deuster und Patrick Holtheuer sprechen jeweils einen Kannibalen.
Speaker: Kannibalen.
Speaker: Mit angeschliffene Zähne, wie sie beschrieben werden.
Speaker: Haben wir sie jetzt.
Speaker: Ja, für ein Doppelhörspiel gar nicht so viele Leute.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Das meiste an Dialogen und Story-Entwicklung ist im ersten Teil und dann wird es rasanter im zweiten Teil.
Speaker: Im Titelbild von Verschwörung auf dem Atlantik haben wir halt ein Schiff, wahrscheinlich eine Schaluppe oder ein Schoner oder was auch.
Speaker: Also auf jeden Fall ein Segelschiff.
Speaker: Und im Hintergrund halt einen wertigen Mann mit einer Gerüte.
Speaker: Das sieht so aus, als wäre die Stirn gerunzelt, aber das ist wahrscheinlich die Karte im Hintergrund.
Speaker: Aber der sieht schon alt und wettergegabt aus.
Speaker: Und wir wissen ja jetzt auch, wer das ist, nachdem wir das gehört haben.
Speaker: Und wie gesagt, das Ganze so leicht im Hintergrund auf einer Karte, auf einer Seekarte.
Speaker: Cool gemacht.
Speaker: Das soll der Seewolf sein, ne?
Speaker: Ja, denke ich auch.
Speaker: Ja, und auf dem Cover von die geheimnisvolle Insel sehen wir halt eigentlich auch eine Ortschaft, die im Hörspiel beschrieben wird, wie sie auf die Insel zufahren und dann sind da diese Felsklippen vor der Küste und es ist stürmisch.
Speaker: Und sie ist so ein bisschen Dschungel.
Speaker: Dschungel, alles rau.
Speaker: Ja, und ähnlich wie bei jedem Drei-Frage-Zeichen-Cover haben wir auch einen Totenkopf hier.
Speaker: Und den sehen wir links unten in der Ecke.
Speaker: Müsst ihr mal gucken, auf jedem Drei-Frage-Zeichen-Cover ist ein Totenkopf versteckt.
Speaker: Auf jedem?
Speaker: Ja, kannst du mal gucken.
Speaker: Also wenn ich dem Podcast, wenn ich dem SSP glauben kann, dem Podcaster namens Sebo, haben wir auf jedem Cover einen Totenkopf versteckt.
Speaker: Ganz klein.
Speaker: Aber man braucht die, du nimmst jetzt die CD, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Nee, auf den CD-Covers sind die nicht, die sind nur auf den Kassetten-Covers.
Speaker: Okay.
Speaker: Die sind da vorne, aber das dauert mir jetzt zu lange.
Speaker: Ja, es könnte auch sein, dass sich das Ganze um einen Mythos handelt, den wir jetzt weiter befüttern, aber...
Speaker: Apropos, ich musste von meinem Netten belehrt werden, dass die drei, das war ja die Übergangsphase, als die drei Fragezeichen nicht erlaubt waren, dass es von denen nicht acht, sondern neun Fälle gab.
Speaker: Und der neunte Fall war ja eine Doppel-CD mit einem Mitrate-Fall.
Speaker: Genau, House of Horrors.
Speaker: Aus welchem Hotel, Luxury End.
Speaker: House of Horrors, das andere, was in der Retro-Reihe
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Ich weiß nicht, warum ich sie mir damals nicht geholt habe, weil ich bin ja eigentlich ziemlich lückenlos, was die drei Fragezeichen angeht.
Speaker: Ja, jetzt schon.
Speaker: Nee, nee, habe ich mir ja schon besorgt.
Speaker: Aber Spannende teuer.
Speaker: Ja, die drei Sachen sind echt teuer, weil die ja wirklich dann komplett vom Markt genommen wurden.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Naja.
Speaker: Jetzt habe ich sie alle.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich fand nur Jupe ein bisschen doof, wenn sie ihn angesprochen haben.
Speaker: Ja, aber so ist nun mal die Originalversion.
Speaker: Das ist nun mal so.
Speaker: Und auch Peter Crenshaw.
Speaker: Ich fand einige Fälle richtig gut.
Speaker: Abschließende Worte zu den Covern.
Speaker: Sehr stimmungsvoll und wie immer fantastisch.
Speaker: Ich hab mal von einem gehört, der ist Fan von diesen Covern.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich kann mir das echt kaum vorstellen.
Speaker: Kannst du dir vorstellen, wie jemand die mag?
Speaker: Schwierig.
Speaker: Ganz, ganz schwierig.
Speaker: Ganz schwierig.
Speaker: Also sie sind okay.
Speaker: Ja.
Speaker: Bevor wir anfangen mit der Besprechung, möchte ich noch ein bisschen klugscheißen, weil die beiden Folgen, die wir jetzt hören, haben absolut nichts mit Jules Verne zu tun, also kein Roman von Jules Verne, obwohl die zweite Folge ja die geheimnisvolle Insel heißt und es gibt ja auch einen Roman, die geheimnisvolle Insel von Jules Verne, hat aber nichts hiermit zu tun.
Speaker: Was ich noch sagen möchte,
Speaker: Der Roman ist geschrieben worden von Jack London, heißt Der Seewolf und ist 1904 erschienen.
Speaker: Und ich muss sagen, ich habe meine erste Begegnung mit diesem Roman gehabt.
Speaker: Könnt ihr euch an die, ja erinnert wahrscheinlich nicht, aber kennt ihr die,
Speaker: ZDF-Adventsvierteiler, die irgendwann ab Ende der 60er-Jahre bis 80er-Jahre gelaufen sind.
Speaker: Wir haben schon so oft darüber geredet.
Speaker: Ich finde eigentlich, und das können wir jetzt hier gleich mal festmachen, wird es mal Zeit, dass du im Adventsprogramm der Couch-Fesseln auch einen Beitrag leistest.
Speaker: Und das machen wir einfach mal damit fest, dass du dir einen Vierteiler aussuchst, denn ich kenne ja eure Tradition.
Speaker: Und den werde ich parallel zu euch gucken und wir werden darüber reden.
Speaker: Dann lass uns doch mit genau diesem, den ich jetzt eigentlich ansagen wollte, beginnen.
Speaker: Nämlich mit dem Seewolf, mit Raimund Harmsdorf als Wolf Larsen.
Speaker: Der ganz berühmte Kartoffelquetscher.
Speaker: Vier Teile an 90 Minuten.
Speaker: Kartoffelquetscher deswegen.
Speaker: Er war damals in der Presse ganz groß, weil er eine, so hat man gesagt, rohe Kartoffel mit der bloßen Faust zerdrückt hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Es kam aber nachher raus, es war eine gekochte Kartoffel und deswegen konnte man das auch so ganz gut machen.
Speaker: Das wäre mit einer etwas reiferen Kartoffel auch möglich, wenn die weich sind.
Speaker: Aber es hätte gestunken und gespritzt wahrscheinlich, aber egal.
Speaker: Halten wir das einfach fest, machen wir das doch so.
Speaker: Dann sind wir gleich mit der Suche nach Themen.
Speaker: Schon durch.
Speaker: Naja, haben wir wenigstens eine Sache schon abgehakt.
Speaker: Also teasern wir das mal hier an.
Speaker: Keine Ahnung, ihr guckt die ja wahrscheinlich dann aber auch verteilt oder guckt ihr die so am Stück dann?
Speaker: Wir gucken die an den Adventssonntagen.
Speaker: Naja, dann müssen wir, das ist natürlich, wie machen wir das?
Speaker: Müssen wir es an den Adventsnovembersonntagen machen.
Speaker: Du meinst das vorziehen praktisch, den dann vorziehen und dann, ja.
Speaker: Das wäre eine Möglichkeit.
Speaker: Da gucken wir mal.
Speaker: Aber das machen wir.
Speaker: Das hört sich nach einer guten Idee an.
Speaker: Die Idee hatte ich sowieso privat schon, also unabhängig davon schon, dass ich mich da euch mit in eurem Rhythmus mit anschließe, weil das sind ja ganz tolle Produkte dabei.
Speaker: Wir sind tatsächlich im letzten Jahr fertig geworden.
Speaker: Es waren ja insgesamt 16 Vierteiler.
Speaker: Wir haben im letzten Jahr tatsächlich den letzten gesehen.
Speaker: Aber es gibt noch eine inoffizielle Advents-Vierteiler-
Speaker: die dann in der ARD lief und davon haben wir noch keinen gesehen.
Speaker: Da würden wir wahrscheinlich mit weitermachen.
Speaker: Jetzt müsst ihr mich aber bitte mal aufklären, weil ich ja jetzt das jungen Schick küken.
Speaker: Welche Filme zählen da zum Beispiel noch mit rein?
Speaker: zu diesen Vierteilern.
Speaker: Alles als Vierteiler fing irgendwie an, glaube ich, mit Robinson Crusoe.
Speaker: Dann ziemlich berühmt auch der Lederstrumpf mit Helmut Lange.
Speaker: Es gab auch Tom Sawyer und Huckleberry Finn.
Speaker: Dann gab es dreimal Jules Verne.
Speaker: Also so eine ganzen Klassiker quasi.
Speaker: Genau, die ganzen Abenteuerklassiker.
Speaker: Kurier des Zahn war zum Beispiel die zweite Rolle von Raimund Harmshoff, Michael Strogoff, also wirklich sehr, sehr schöne Verfilmung.
Speaker: Aber teilweise auch grausame Verfilmung, also...
Speaker: Es sind ein paar dabei, die würden wir nicht ein zweites Mal gucken.
Speaker: Ja gut, da muss man dann halt einfach mal durch.
Speaker: Da muss man durch, genau.
Speaker: Finde ich aber gut.
Speaker: Werde ich mir mal angucken.
Speaker: Gibt es da eine Liste irgendwo offiziell, wo ich die einsinze?
Speaker: Ich packe mal die Liste in die Shownotes.
Speaker: Also wir haben hier Robinson Crusoe, Don Quixote, Schatzinsel, Tom Sawyer, Lederstrumpf, Seewolf, Cagliostro, hm.
Speaker: Zwei Jahre Ferien, der Kuf des Goldes, Michael Strogoff, also der Kurier des Zahn, die Abenteuer des David Balfour, Matthias Sandorf, tödliches Geheimnis, Wettlauf nach Bombay, der schwarze Bumerang, der Mann von Suez.
Speaker: Und dann gibt es da noch andere Abenteuer-Mehrteiler.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Phantomas zählt zum Beispiel mit dazu.
Speaker: Genau, das sind die anderen.
Speaker: Das sind die, die nicht zu den ZDF-Adventsvierteln.
Speaker: Genau, also es steht ja hier, weitere Abenteuer, mehr Teile.
Speaker: Ist alles in einem Wikipedia-Beitrag, also da kann man 100% auf die Richtigkeit vertrauen.
Speaker: Genau, sehr schön.
Speaker: Ja, dann, Moment, haben wir eigentlich den schon abgespielt?
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: Ist jetzt eh zu spott.
Speaker: Keine Ahnung, dann ziehe ich das nach vorne.
Speaker: Ist ja nicht so schlimm.
Speaker: Dann würde ich sagen, fangen wir einfach mal an, uns darüber zu erzählen, was hier passiert.
Speaker: Spoiler-Warnung!
Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Bitte sehr, eure Bühne.
Speaker: Ich habe mir notiert, Bonjour mit Jules Verne.
Speaker: So fängt er immer an, der gute Christian Brückner.
Speaker: Kleine Zusammenfassung der Ereignisse vom letzten Mal.
Speaker: Wir sind auf dem rauen Atlantik auf der Dreimastbarke mit Kurs auf Kap Horn.
Speaker: auf dem Weg nach San Francisco.
Speaker: Ist dir die Dringlichkeit, in dem, wie er das erzählt hat, aufgefallen?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Sie verfolgen Viktor Frankenstein, der hat nämlich zwei Tage Vorsprung und sie befinden sich an Bord der Lady of Liberty.
Speaker: Und dann ist schon vorbei mit Spannung.
Speaker: Dann, finde ich, gibt es so eine melancholische Stimmung auf einmal.
Speaker: Es ist so ein ganz krasses Erklärgespräch eigentlich.
Speaker: Sie unterhalten sich jetzt über das, was jeder wissen muss, der das vorige Hörspiel oder die vorigen Folgen nicht gehört hat, um wieder in der Story drin zu sein.
Speaker: Ich habe mich gefragt, die sind auf dem Weg nach San Francisco.
Speaker: Haben die sichergestellt, dass die Blumen im Haar tragen?
Speaker: Erklär?
Speaker: Ja, erklär.
Speaker: Da gibt es ein Lied.
Speaker: Ja.
Speaker: In dem Lied kommen jetzt aber keine Blumen im Haar vor, sondern du spielst eher auf die Zeit an, auf Flower Power.
Speaker: Nein, er singt doch von wegen, if you go into San Francisco, make sure to wear some flowers in your hair.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Hinter San Francisco habe ich auch gehört mit Übersetzen.
Speaker: Julia, wie hast du die Stimmung an der Stelle empfunden?
Speaker: Ja, besorgt.
Speaker: Bedrückt auch.
Speaker: Man rennt der Zeit hinterher, man hat die Zeit im Nacken, um das Unheil aufzuhalten.
Speaker: So habe ich das unterbordiert.
Speaker: Und es wird richtig, richtig böse, wenn sie das nicht schaffen können.
Speaker: Wenn es alles verloren.
Speaker: Ja, das habe ich mir dazu notiert.
Speaker: Weil Dracula und Frankenstein die Weltherrschaft an sich reißen werden.
Speaker: Das ist die große Drohung, die das Damokles schwert.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Dann kommt ein Sturm.
Speaker: Ja.
Speaker: Alleine.
Speaker: Und das hat wieder was zu bedeuten.
Speaker: Immer wenn Phileas alleine ist, ist das Story relevant.
Speaker: Und Captain Eschen hat von seinem Kumpelkapitän oder Kapitänskumpel, dem Captain Wesley, einen Brief bekommen.
Speaker: Denn Captain Wesley ist der Kapitän von dem Schiff, wo Frankenstein ist.
Speaker: Und der hat nämlich dem Wesley erzählt, was für ein mieser Typ der Phileas ist.
Speaker: Also Leute sterben, wenn er da in der Nähe ist.
Speaker: Und er bringt das Unheil und er wird alle irgendwie ins Chaos stürzen.
Speaker: Ja, da sagt dann der Esch, naja, dann bleibt uns ja eigentlich nichts anderes übrig, so wie das auch im Brief verlangen wird, dass ich sie jetzt hier im Sturm einfach mal vom Schiff schmeiße.
Speaker: Aus Versehen.
Speaker: Gesagt, getan.
Speaker: Filias sagt so, nö, hab ich gar keinen Bock drauf, dann geh ich mal hier raus.
Speaker: Und draußen wird da dann schon erwartet niedergeschlagen.
Speaker: Und im folgenden Gespräch hören wir dann, dass wohl auch ein wenig Geld mit im Spiel war bei dieser Bitte, den vom Boot zu werfen.
Speaker: Allerdings, und das möchte ich nochmal bemerken, im Brief steht auch, dass er ihn und seine Kumpane, also seine Travelparty auch erledigen soll.
Speaker: Und dann kommt wieder ein kleiner Erzählteil von unserem Erzähler Christian Brückner oder auch Jules Verne.
Speaker: Ja, Phileas Fogg kämpft in den Wellen um sein Leben.
Speaker: Er sieht, wie das Schiff sich immer weiter entfernt, was auch ein Gutes hat.
Speaker: Dann kann er halt nicht in die Schiffschraube gehen.
Speaker: Dann kann es ja nicht das Segelschiff sein, was wir auf dem Cover gesehen haben, fällt mir mal gerade ein.
Speaker: Ich denke, das war die Ghost, die wir gesehen haben.
Speaker: Genau, ja, richtig.
Speaker: Weiß ich gar nicht, ob das ein Segelschiff oder ein Dampfschiff war.
Speaker: Da wird später was von einem Dampfschiff erzählt.
Speaker: Nee, jetzt die Lady of Liberty.
Speaker: Lady of Liberty.
Speaker: Ich weiß nicht, wird das überhaupt zum Thema gemacht?
Speaker: Wüsste ich jetzt nicht.
Speaker: Nee, es wird später was von einem Dampfschiff erzählt.
Speaker: Ob es jetzt die Lady of Liberty ist, weiß ich nicht.
Speaker: Okay.
Speaker: Klammert sich dann an irgendwelche anderen Wrackteile, die da gerade mal so rumschwimmen und treibt dann zwei Tage ganz erschöpft im Wasser.
Speaker: Dieses Konstrukt...
Speaker: Finde ich übrigens sehr, sehr unwahrscheinlich, muss ich sagen.
Speaker: Also wir wissen ja, dass sie sich am Ende alle wiederfinden, ohne jetzt großartig zu spoilern, aber das ist ja eigentlich klar, weil die Serie geht ja auch über Folge 24 hinaus.
Speaker: Aber naja, man schmeißt den einfach ins Wasser und so ein Meer hat ja ganz schön viel Wasser und ich finde erstmal der Zufall, dass da so ein paar Wrackteile rumschwimmen.
Speaker: Na gut, das ist Kaporn, da ist immer das wohl sehr gefährlich, gerade auch im Sturm.
Speaker: Aber ich meine, in dem Sturm von Bord geworfen zu werden, ist doch normalerweise Todesurteil.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Dann hat der Sturm sich vielleicht schon beruhigt, wer weiß.
Speaker: Das ist halt im Endeffekt ein Tatsan-Moment.
Speaker: Denn wer außer Peter Carsten könnte sowas überleben?
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, eigentlich der einzige wieder.
Speaker: Ach so, der einzige Tata-Moment.
Speaker: Ja, der alle vermöppen kann.
Speaker: Und er hat halt auch mega Glück, denn ein Schiff kommt, rettet ihn, er wird versorgt, abgetrocknet und schläft länger als einen Tag.
Speaker: Also der ist jetzt schon mehrere Tage von Aouda und Pepe getrennt.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, er landet auf der Ghost, einem Robbenfängerschiff.
Speaker: Er wacht nach ein paar Tagen auf, wird erstmal damit ein bisschen Essen und Kleidung versorgt, dass er da raus kann und lernt den Koch Mr. Magritsch kennen, der netterweise ihm die Klamotten gibt und sagt, komm, zieh dich mal rum.
Speaker: Ja, sehr selbstlos, der Mensch, genau.
Speaker: Damit du Kapitän Wolf Larsen kennenlernen kannst, warnt ihn aber so ein bisschen, dass mit dem nicht zu spaßen ist.
Speaker: Fällt da schon der Name Seewolf?
Speaker: Nein.
Speaker: Ich glaube auch nicht.
Speaker: Ich habe auch später dann erst gecheckt, als ich das erste Mal Seewolf gehört habe, dass das ja wieder eine Figur ist, die da mit reingeknüpft wird.
Speaker: Fand ich ja dann sehr spannend erst mal.
Speaker: Und diese Szene hier ist auch in dem Hörspiel, was ich zu dem Buch gehört habe, also zum Seewolf, relativ gut so umgesetzt.
Speaker: Man merkt, Pietät kann er ohne Probleme.
Speaker: Der ist, was Personalführung angeht, so sicher wie Stromberg.
Speaker: Welches Verspiel hast du dazu gehört?
Speaker: Ich habe das, was du mir geschickt hast hier von Holi.
Speaker: Genau.
Speaker: Das ist total genial, oder?
Speaker: Mit einem Engelbert von Nordhausen als Kapitän Larsen richtig gut.
Speaker: Dann ist noch hier, wie heißt er?
Speaker: Ach, ich vergesse immer den Namen, aber man kennt ihn hier aus, der die Klone immer spricht.
Speaker: Eine Anmerkung dazu.
Speaker: Wir haben ja offensichtlich alle drei den Seewolf von Holi Soft als Vorbereitung gehört.
Speaker: fandet ihr nicht auch, dass Helmut Kraus, der ja den Magritsch, den Koch gesprochen hat, dass der viel besser Wolf Larsen hätte sprechen können, dass der eine viel grausamere Stimme hatte als Wolf Larsen in dem Hörspiel?
Speaker: Der war mir viel zu lieb.
Speaker: Da kam irgendwie gar nicht die Grausamkeit so durch, fand ich.
Speaker: Ja, aber hättest du Helmut Kraus diese Schimpftirade...
Speaker: Vorsorge... Also ich hätte mir auch ein bisschen mehr Grausamkeit gewünscht.
Speaker: Ja, gehe ich mit dir mit.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Martin Kessler heißt er.
Speaker: Ich glaube, Johnson spricht.
Speaker: Ich weiß nicht, er hat den Magritsch schon sehr cool gesprochen, muss ich sagen.
Speaker: Wollen wir es einfach mal spoilern, dieser ganze Aufenthalt auf der Ghost, zumindest im ersten Ende des Komplett... Das ist eins zu eins die Geschichte gewesen, habe ich mich absolut wiedergefunden.
Speaker: Fand ich mega.
Speaker: Zumindest das, was wir im Hörspiel wiedergefunden haben.
Speaker: Ich weiß nicht, wie das ausgebreitet ist.
Speaker: Und da ist halt viel Dialog und auch viel Interaktion zwischen den Charakteren.
Speaker: Und das ist auch ein ganz wichtiger Bestandteil in diesem Hörspiel.
Speaker: Hier hast du ganz viele Dialoge.
Speaker: Deswegen bin ich hier auch immer nicht ganz so genau auf die Szenen eingegangen.
Speaker: Aber es sind viele kurze Szenen auch.
Speaker: Ja, wie gesagt, Phileas muss jetzt hier mit auf dem Chip arbeiten.
Speaker: Ob er will oder nicht, das wird ihm klar gemacht.
Speaker: Sonst...
Speaker: Und wir sind in der nächsten Szene bei Passepartout und Aouda.
Speaker: Die sind jetzt in San Francisco angekommen und sind gerade auf der Suche nach einem Blumenstand, um sich Blumen in die Haare schächten zu können.
Speaker: Naja, eigentlich trauern sie ja um Phileas Fogg, der ja verschwunden ist.
Speaker: Und sie nicht wissen, was mit ihm los ist.
Speaker: Gehen davon aus, dass er von Bord gespült wurde.
Speaker: Andersrum hat Aouda aber auch wieder Zweifel.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Super Phileas.
Speaker: Es wäre ja nicht Phileas, wenn es noch...
Speaker: Und deswegen ging sie nochmal zum Doc und sagt, guck doch mal Passepartout da drüben.
Speaker: Und Passepartout liest vor, Joes gebackene Bohnen mit Speck, frittierter Fisch mit... Ey, Passepartout ist doch einfach, die kommen gerade vom Frühstück.
Speaker: Und er denkt wieder nur ans Essen.
Speaker: Aber nein...
Speaker: Sie hat Frankenstein entdeckt, der mit dem Kapitän von dem Schiff, mit dem sie gerade angekommen ist, da steht.
Speaker: Der Kapitän bekommt so einen Umschlag zugeschoben und jetzt wird deduziert.
Speaker: Ich meine, Frankenstein wird definitiv Dracula treffen.
Speaker: wenn Phileas lebt, wird er auch dahin kommen und er wird auch davon ausgehen, dass wir dahin gehen, also müssen wir da jetzt mit aufs Schiff.
Speaker: Man kann sich das auch so, also es wird ja so passieren, aber das ist schon arg konstruiert.
Speaker: Hätten sie jetzt gesagt, ey, Phileas ist tot und wir müssen die aufhalten, hätte das auch völlig gereicht.
Speaker: Und dann wäre die Überraschung auch viel größer gewesen, finde ich, wenn man ihn dann doch wiederfindet.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Und das war es dann auch schon.
Speaker: San Francisco, ade.
Speaker: Aber man will als Blenderpassagier mitfahren.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Szenenwechsel, wir sind wieder an Bord der Ghost und der äußerst freundliche und sympathische Mr. Mugridge spricht im Befehlston mit Filiac Pog.
Speaker: Der bemerkt, dass in seinem Portemonnaie 200 Dollar fehlen und indirekt beschuldigt er damit Mugridge, der natürlich alles von sich weiß, aber
Speaker: Wie er das macht, weiß man sofort, natürlich hat er das Geld genommen.
Speaker: Gewalt regiert an Bord der Ghost, so sagt ein gewisser Jules Verne.
Speaker: Und Phileas Fogg geht Richtung Kabine des Kapitäns und wird Zeuge, wie sich der Kapitän Wolf Larsen an dem Matrosen hat.
Speaker: Er hat eine bestimmte Rolle, der Johnson hat.
Speaker: Er rächt sich an ihm, weil dieser nämlich ungehorsam war.
Speaker: Kann ein Kapitän das durchgehen lassen, dass ein feiger Matrose seinen Kapitän hintergeht?
Speaker: Nein, natürlich nicht.
Speaker: Wie hat er ihn denn im Hintergang?
Speaker: Das ist ja noch viel wichtiger.
Speaker: Dann erzähl es doch mal.
Speaker: Er hat sich über das Essen beschwert, über die Zustände auf dem Schiff und die Führung von Larsen.
Speaker: Das geht ja gar nicht.
Speaker: Ja, wobei Larsen einräumt, dass Mockridge wirklich scheiße kocht.
Speaker: Wobei zwei von dreien, ich hätte die Zustände auf dem Schiff vielleicht auch noch durchgehen lassen an Larsens Stelle.
Speaker: Zwei von dreien der Vorschläge werden abgeschmettert.
Speaker: Und dann gibt es Kloppe.
Speaker: Ja, aber das hört man richtig.
Speaker: Also in der Szene hat man richtig gehört.
Speaker: Ja, die Szene ist brutal.
Speaker: Das konnte ich mir richtig vorstellen.
Speaker: Und man hört halt richtig, wie der auf den gequälten Körper noch einschlägt.
Speaker: Ja, ja und gekorcht, genau.
Speaker: Und Fock dann dazwischen geht und sagt, dass er endlich aufhören soll.
Speaker: Und ich leech dann ran...
Speaker: dass sie Johnson hochtragen soll, in der Hype totgeprügelt wurde.
Speaker: Larsson zollt Fock noch so ein bisschen Respekt und sagt, Mann, das war echt mutig von dir.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber sagt ihm auch im gleichen Satz so, aber denk immer noch dran, ich bin der Boss.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ich bin verrückter als alle anderen hier.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und Leech, der kommt dann und will auch auf Larsen losgehen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und meint auch zu ihm, naja, mit mir legst du dich nicht an, weil der Leech anscheinend sehr groß und kräftig ist und der Johnson ein mächtiger Bengel ist, würde ich das jetzt mal sagen.
Speaker: Ja gut, aber Larsen wird ja auch so als der Hulk irgendwie dargestellt.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und Fogg greift da aber ein und versucht Leech da wegzuholen, nicht, dass da noch ein zweiter...
Speaker: Blut geprügelt wird oder was weiß ich.
Speaker: Und dann sind wir auch raus aus der Szene und sind wieder bei Passepartout und Aouda.
Speaker: Die ist krank.
Speaker: Passepartout zwingt sie, was zu trinken und will dann auch noch mal losgehen, was zu essen.
Speaker: Organisieren nennt man das, glaube ich.
Speaker: Klauen ist es ja nicht.
Speaker: Wird natürlich von Frankenstein erwischt und verhört.
Speaker: Faspartout hält aber dicht und genau das habe ich auch erwartet, oder?
Speaker: Also die hätten machen können mit ihm, was er will.
Speaker: Der ist so loyal, der hätte nie geplaudert, der hätte nie was gesagt.
Speaker: Ich glaube, die hätten ihm einfach ein Croissant geben müssen, dann hätte er alles erzählt.
Speaker: Nein, das Batou ist da gegenüber so loyal.
Speaker: Das kann ich mir nicht vorstellen.
Speaker: Aber Fragmestein weiß sowieso Bescheid.
Speaker: Er sagt, ich gehe mal im Laderaum gucken, denn da haben sich die beiden versteckt bei den Statuen.
Speaker: Und damit endet die Szene auch schon wieder.
Speaker: Haben wir wieder schöne Musik.
Speaker: Wir sind bei Mockridge, der plötzlich ein wenig handzahmer ist, denn er wurde von Leech verprügelt, denn Mocky von Larsen.
Speaker: Nee, von Larsen wurde er.
Speaker: Mockridge wurde von Leech verprügelt.
Speaker: Ich hab Larsen.
Speaker: Ja, wir haben aber nicht.
Speaker: Von Wolf Larsen.
Speaker: Von Wolf Larsen.
Speaker: Mockridge.
Speaker: Johnson wurde von Larsen verprügelt.
Speaker: Und Leach hat Mockridge verprügelt, um sich dann bei ihm dafür zu rächen, weil Mockridge hat nämlich Johnson bei Larsen verfiffen.
Speaker: Jetzt will ich raus.
Speaker: Da wette ich mit euch.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Um mein Podcast-Gehalt.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Hat es ja auch so hoch.
Speaker: Es lohnt sich.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und dann kommt von Mockridge so ein bisschen Selbstmitleid gelaber.
Speaker: Wir erfahren, dass er besoffen gemacht wurde von Larsen, um auf dem Schiff anzuheuern.
Speaker: Also er wurde besoffen gemacht und ist dann mehr oder weniger auf dem Schiff aufgewacht.
Speaker: Dann hören wir Kampfgeräusche von draußen.
Speaker: Wir erfahren irgendwie, die anderen sagen Leech und der Kapitän, die hören wir auch irgendwie raus.
Speaker: Filias geht dann gucken auf Deck und ich habe dann nur rausgehört, dass der Steuermann fehlt und der Kapitän hat sich um Johnson, Leech und ein paar andere gekümmert.
Speaker: Sind die jetzt tot?
Speaker: Also vom Tod habe ich so nichts.
Speaker: Das wurde nicht ganz aufgeklärt.
Speaker: Es ist ja tatsächlich so gewesen, dass die ja eigentlich eine Meuterei anzetteln wollten, damit sie runter von dem Schiff kommen.
Speaker: Ich denke, das wurde hier jetzt nicht weiter erwähnt.
Speaker: Hat ja auch denn letztendlich nichts mehr.
Speaker: Irgendwann mit... Ja, die kommen ja dann eigentlich auch schon wieder fast gar nicht mehr vor.
Speaker: Naja, wir erfahren, selbst Schuld nein, denn das ist das Leben.
Speaker: Die Großen fressen die Kleinen.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Fock soll jetzt Larsen verarzten und dann wird sich Larsen die anderen holen, denn der ist hier der Stärkste auf dem Schiff.
Speaker: Und da der Steuermann fehlt, wird aus Küchenhilfe Fock Mr. Fock, denn er ist der neue Steuermann.
Speaker: Ob du nun Ahnung hast oder nicht, steuer mal das Schiff.
Speaker: Das finde ich aber im Seewolf interessant, denn der Wolf Larsson, der erzählt ja, dass er eigentlich ungebildet war, hat sich alles selber beigebracht.
Speaker: Und der hat ja im, es war in dem Hörspiel so, hat ja ein Navigationsgerät entwickelt, womit das Steuern tatsächlich einfach wäre.
Speaker: Also wäre es ja jetzt nicht so schwer, ein neuer Steuermann zu werden.
Speaker: Das hat dem Lars noch mal eine andere Facette gegeben als hier.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann sind wir schon wieder auf dem anderen Schiff.
Speaker: Das war die Queen of Liberty.
Speaker: Lady.
Speaker: Lady of Liberty, naja.
Speaker: Lady Queen.
Speaker: Ja, Frankenstein hat Aouda gefunden bei den Kisten.
Speaker: Sie sagt auch gleich zu Passepartout, sie konnte nicht fliehen, aber gut, mit ihrem Fieber, klar.
Speaker: Wo willst du auf einem Schiff auch hinfliehen?
Speaker: Ich bitte nicht.
Speaker: Aber das ist nicht die Insel der Milliardäre, die ungefähr so groß ist wie Australien, sondern auch keine Ahnung.
Speaker: Frankenstein und der Kapitän sind sich recht einig, dass sie sich von Passepartout und Aouda verabschieden werden.
Speaker: Ja.
Speaker: Wo ist Aouda auf der AIDA?
Speaker: Das könnte man als Spielshow machen.
Speaker: Aouda versteckt sich auf der AIDA und man muss sie in einer von einer Stunde finden.
Speaker: Okay.
Speaker: Wie heißt das?
Speaker: Wie heißt die diese Spiele, wo man eine Stunde Zeit hat?
Speaker: Nein.
Speaker: Escape Room.
Speaker: Der AIDA Escape Room.
Speaker: Ja.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Von Doppel-Dirk.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, sie werden auf jeden Fall in das Beiboot gesetzt.
Speaker: Sie kriegen noch ein bisschen Wasser vor Rat, damit sie nicht gleich elendst verdursten.
Speaker: Und ein paar krummen Lämmers auf jeden Fall.
Speaker: Ja.
Speaker: Ein bisschen versagt.
Speaker: Und wisst ihr, warum sie mit dem Beiboot gnädigerweise ausgesetzt werden?
Speaker: Weil Esten keine Sauerei an Bord will.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist doch hygienisch auch.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist so ein richtiger von der Planke Schubser, der Typ, oder?
Speaker: Das sind jetzt drei Leute, die er innerhalb von nicht mal 40 Minuten Hörspiel von seinem Boot wirft.
Speaker: Der entzockt gerne über die Nute, ne?
Speaker: Der kriegt nur einen Stern für Gastfreundschaft.
Speaker: Ja, auf jeden Fall dümpeln die beiden das schon eine ganze Weile auf dem Wasser.
Speaker: Bevor, ganz kurz.
Speaker: Also wir erfahren, dass Frankenstein schon immer ein gemeiner Lump war.
Speaker: Sie bekommen aber einen Kompass, das finde ich relativ fair.
Speaker: Bei den Aussagen von Frankenstein, hat der so ein bisschen einen Crush auf Aouda oder ist der einfach nur auf Fox glückneidisch?
Speaker: Ich denke, der hat schon so ein bisschen mit seinem Gewissensbissen zu tun, aber gut.
Speaker: Na, der hat kein Gewissen, tut mir leid.
Speaker: Naja.
Speaker: Aber einer der Matrosen auf der Lady of Liberty war ein bisschen cool und hat ihm noch eine Karte zugesteckt, bevor sie los sind.
Speaker: Aber das hilft eigentlich auch nicht viel, denn es kommt ein Sturm und der treibt sie ganz weit fort.
Speaker: Von daher ist es dann eigentlich wieder schieres Glück.
Speaker: Und das ist auch so der treibende Motor in diesem Hörspiel, Glück.
Speaker: Also ganz viele Leute hier haben ganz viel Glück auf hoher See, dass sie irgendwie, es gibt ja auch ganz viele Schiffbrüchige hier.
Speaker: Naja, sie finden auf jeden Fall eine Insel, wie man das so macht als Schiffbrüchiger, werden darauf zugetrieben, aber sie kentern an den Klippen.
Speaker: Die Klippen, die wir vielleicht gesehen haben.
Speaker: Auf dem Cover der Insel, naja.
Speaker: Der behindensvollen Insel.
Speaker: Genau, die meinte ich.
Speaker: Und dann ist auch schon wieder ein Cut.
Speaker: Also wirklich hier Szene auf Szene.
Speaker: Bam, bam, bam.
Speaker: Das geht richtig schön.
Speaker: Am Ende des Hörspiels ist man richtig erstaunt.
Speaker: Oh, die Stunde ist schon um.
Speaker: Und dann, oh Gott sei Dank, es gibt noch einen zweiten Teil.
Speaker: Es geht weiter.
Speaker: Das fand ich irgendwie sehr gut.
Speaker: Bis kurz vor Ende ist halt... Bum, bum, bum, ja.
Speaker: Ja, passiert halt in jeder kleinen Szene was.
Speaker: Definitiv.
Speaker: So wie auch in der nächsten Szene.
Speaker: Wir sind wieder auf der Ghost.
Speaker: Ja, das ist eine knisternde Spannung und man sieht Steuerbord voraus eine Schaluppe.
Speaker: Aus dem Boot wird gewunken eine Frau.
Speaker: Wir denken alle sofort an Aouda, aber sie ist es nicht.
Speaker: Nein, die Schiffbrüchige wird an Bord gehievt und sie war an Bord oder Passagier des Dampfers Martinez.
Speaker: Dieser ist gesunken und ihr Name ist Maud Brewster.
Speaker: Sie macht Konversationen mit Philias Fogg und erkennt ihn als den berühmten Weltreisenden.
Speaker: Also er war ja vor ein paar Wochen, Monaten, Jahren in Schlagzeilen mit seiner Reise in 80 Tagen um die Welt.
Speaker: Und sie ist auch noch freie Journalistin und schreibt für mehrere Zeitungen.
Speaker: Als Wolf Larsen merkt, dass die beiden sich gut verstehen, also Fogg und Maud Brewster, habe ich so den Eindruck, er verlässt den Raum.
Speaker: Nicht nur einfach so, sondern ein bisschen eifersüchtig den Raum.
Speaker: Ja, das ist Zickigkeit.
Speaker: Also hier in dem Hörspiel als auch in dem Seewolf-Hörspiel war das richtig gut gemacht.
Speaker: Denn da sind beide Schriftsteller.
Speaker: Ja, eigentlich Humphrey von Weiden ist, ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Und sie heißt ja auch Maud Bruston.
Speaker: Ist sie auch Schriftstellerin oder ist sie da auch?
Speaker: Journalistin.
Speaker: Journalistin, ja.
Speaker: Und die Bonden gleich, die sind ja, um es vorwegzunehmen, es wird sogar am Ende, gibt es einen Kuss.
Speaker: In dem anderen Hörspiel.
Speaker: In dem anderen Hörspiel, natürlich.
Speaker: Das muss dir ein bisschen Happy End geben.
Speaker: Gerade die Antworten auch, als er dann, also hier ganz am Anfang, als der Kapitän zu haben, wer sind sie?
Speaker: Der Dialog ist ja relativ gleich in beiden Hörspielen gewesen.
Speaker: Ist dir das aufgefallen, dass diese Schlüsseldialoge relativ ähnlich sind?
Speaker: Auch die Szene hier beim Essen.
Speaker: Das muss Julia bestätigen.
Speaker: Ich bin leider nicht so weit gekommen.
Speaker: Ach so, du hast... Doch, das ist tatsächlich, dass das sich relativ...
Speaker: teilweise sogar fast bis auf den Wortlaut haben sich die Sätze geähnelt.
Speaker: Das fand ich cool.
Speaker: Ja, einige Dialoge sind tatsächlich, also ja, war gut.
Speaker: Larsson ist auch mega eklig zu Mockridge.
Speaker: Wir merken, da gibt es Spannung.
Speaker: Und Maud ergreift auch gleich Partei für Mockridge und sagt, ey, ich finde das voll blöd, dass sie so zu dem sind.
Speaker: Ja, wie gesagt, sie ist Filias-Fan.
Speaker: Larsson ist eifersüchtig, macht sich dann von Danek.
Speaker: Und dann kommt die nächste grausame Szene.
Speaker: Der Kapitän hat jetzt die Schnauze voll davon, dass Mockridge so scheiße kocht.
Speaker: Und sagt, wir machen mal Wasserski, aber ohne Ski.
Speaker: Und dann wirst du erst mal ein bisschen hier hinterm Schiff hergezogen.
Speaker: Damit er mal nicht mehr so stinkt und angemessen kleidet.
Speaker: Das mit der Kleidung hat er jetzt ein Problem gleich weniger, denn er braucht jetzt keine langen Hosen mehr.
Speaker: Denn da kommen Haie, die knabbern ihn an.
Speaker: Ich finde es krass, dass Haie auch hier so instrumentalisiert werden, als diese Killermaschinen.
Speaker: Alle versuchen irgendwie, dem Mockridge zu helfen und den wieder hochzuziehen, als der High kommt.
Speaker: Aber Larsson, der stand nur da und hat sich mega dabei bespaßt und fand das echt witzig.
Speaker: Und ich glaube auch, hätte er geholfen, hätten sie ihn vielleicht sogar retten können.
Speaker: Weil alle sagen, ja helfen sie doch und er macht nichts.
Speaker: Naja, sehe ich auch so.
Speaker: Wir bleiben auf der Ghost und dann kommt so eine ganz eklige Szene wieder.
Speaker: Also, Larson ist richtig in Fahrt, überschreitet die Grenze, indem man nämlich denkt, dass Mott das auch irgendwie sexy findet, wie er so ist.
Speaker: Fock hilft ihr dann, kann sie aus der Situation befreien und plötzlich...
Speaker: kann Larsson nichts mehr sehen.
Speaker: Hat Kopfschmerzen und ja, Phileas bringt ihn ins Bett und sagt, ey, das müssen wir ausnutzen.
Speaker: Ich habe schon alles gepackt in so ein Beiboot.
Speaker: Wir können einfach abhauen.
Speaker: Dann kommt eine ganz dramatische Szene.
Speaker: Sie kurbeln halt dieses Beiboot runter.
Speaker: Larsson kommt dann raus und läuft auf ihn zu, kann natürlich nichts sehen.
Speaker: Phileas duckt sich und springt und sie können fliehen und alles ist gut.
Speaker: Was diese Szene für mich aber so
Speaker: komisch gemacht hat.
Speaker: Dieses Quietschen von der Winde hat sich für mich angehört wie so ein alter Rollstuhl.
Speaker: Und dann er kommt und dann dieses Quietschen, er kommt mit seinem quietschigen Rollstuhl so an und das hat es dann für mich so ein bisschen entzaubert, aber eigentlich war das ja eine relativ spannende Szene.
Speaker: Hörst du immer mit Kopfhörer?
Speaker: Viel mit Kopfhörer, ja.
Speaker: Wieso ist dir das Quietschen gar nicht aufgefallen?
Speaker: Nicht so intensiv, wie du es gerade beschrieben hast.
Speaker: Ja, du hast halt wirklich so ein...
Speaker: Also wirklich auch wie eine Winde.
Speaker: Für mich hat sich wirklich wie so ein alter, quietschiger Rollstuhl angehört, aber gut.
Speaker: Szenenwechsel.
Speaker: Wir sind wieder bei Passepartout, der sagt, das ist eine weitaus größere Insel, als wir bislang angenommen haben.
Speaker: Und ja, da geht es auf einmal wieder ein bisschen besser, weil wahrscheinlich war es die schlechte Luft unter Tage, wollte ich gerade sagen, also unten im Frachtraum.
Speaker: Oder die Statuen vielleicht sogar.
Speaker: Ja, die haben ja direkt daneben gelegen.
Speaker: Das haben wir eben gar nicht gesagt, dass die Kisten genau in dem Raum waren, wo die beiden sich versteckt hatten.
Speaker: Der Lady of Liberty.
Speaker: Ja, und auf einmal hören die beiden, als sie sich an einem Wasserfall laben, in der Ferne trommeln.
Speaker: Und bemerken, ups, wir sind ja doch gar nicht alleine auf dieser Insel.
Speaker: Ja, bis dann auf einmal das passiert, dass sie nämlich eingekreist werden.
Speaker: Zwei Männer stehen damit gewehren und nehmen dann unsere Freunde als Gefangene mit.
Speaker: Okay, jetzt habe ich eine Frage.
Speaker: Wie kannst du jemanden zu zweit einkreisen?
Speaker: Ja, umzingeln.
Speaker: Ja, das ist schon okay.
Speaker: Ja, das ist schon okay.
Speaker: Ja, irgendwie sind da ganz viele und dann kommen da zwei, die auch der englischen Sprache mächtig sind.
Speaker: Irgendwie habe ich so das Gefühl.
Speaker: Und wenn die groß und dick genug sind, dann schaffen die das auch zu zweit, jemanden zu umkreisen.
Speaker: Bestimmt.
Speaker: Es kommt auf die Armlänge an.
Speaker: Auch das.
Speaker: Ja.
Speaker: Oder auf den Einzugreisenden.
Speaker: Die Gewehre waren das Argument.
Speaker: Ja, und oh Wunder, wen treffen wir auf der Insel wieder?
Speaker: Lass mich raten.
Speaker: Viktor Frankenstein?
Speaker: Ja.
Speaker: Zusammen mit Ruben Cook, dem Besitzer der Insel.
Speaker: Der mit der geilen Stimme.
Speaker: Ich mag den übrigens auch.
Speaker: Der ist irgendwann mal vor 15 Jahren in der Szene aufgetaucht und diese Stimme ist irgendwie hängen geblieben, finde ich.
Speaker: Ja, die ist so markant.
Speaker: Also die hört sich erstmal sehr jugendlich an.
Speaker: Sehr, sehr jung, wollen wir es mal so sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und die hat hinten so diesen... Ich kann es halt schwer beschreiben.
Speaker: Ich mag halt wirklich so... So heiser, so kurz vorm Durchbruch... Ja, genau, der hört sich immer an wie so leicht heiser und ein bisschen erkältet.
Speaker: Als ob man die ganze Zeit rumschreit oder so.
Speaker: Geschrien hat.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, und ich habe mal geguckt, also ich dachte jetzt erst, dass das vielleicht, weil es gibt ja diesen Captain Cook,
Speaker: Es gibt ja auch diese Captain Cook Reisen und so, aber ich glaube, der war jetzt gar nicht so ein Entdecker, wie man glauben könnte, nachdem man so viele Reisen über ihn buchen kann im Nachhinein.
Speaker: Ich habe nach dem aber auch gegoogelt.
Speaker: Nach Captain Cook?
Speaker: Ja, weil ich mir dachte, wenn so viel da eingeflochten ist, mal gucken, ob sie denn alles sind.
Speaker: Ja, aber das ist der auf jeden Fall nicht.
Speaker: Das ist da so ein Typ, der so ein paar Leute da hat, keine Ahnung, waren das mal Gestrandete, die dann das da alles übernommen haben und die Eingeborenen sich zu Untertanen gemacht haben für ihre Plantage oder wie ist das?
Speaker: Naja, die sagen ja, dass die auf so eine Orangenplantage kommen.
Speaker: Ich könnte mir vorstellen, der kommt ja, glaube ich, aus England, wenn ich mir das richtig aufgeschrieben habe.
Speaker: Dass der vielleicht hingekommen ist und es gekauft hat, diese Kolonien und so.
Speaker: Wer weiß, ob da vielleicht schon irgendwas war.
Speaker: Lassen wir einfach mal so im Raum stehen.
Speaker: Ja, aber jetzt hat Frankenstein eine neue Verwendung für Passepartout und Aouda, denn jetzt sind sie nur Gefangene.
Speaker: Man hat ja einen tollen Unterpfand gegen Phileas.
Speaker: Noch vor 15 Minuten konnte sie nicht schnell genug loswerden und jetzt sind sie gute Geiseln.
Speaker: Hätte das nicht gemacht, wären wir ja auch hier angekommen.
Speaker: Also wir sind auf jeden Fall jetzt schon in der letzten Szene und vielleicht sollten wir mal zusammenfassen die Höhepunkte.
Speaker: Nämlich wir haben auf der einen Seite Phileas Fogg, der sich noch an Bord der Ghost befindet, der zwar mit Maud Brewster auch eine Verbündete gefunden hat.
Speaker: Also sie konnten ja fliehen, aber eine Verbündete gefunden haben.
Speaker: Aber wir wissen nicht so genau, was passiert jetzt mit den beiden.
Speaker: Auf der anderen Seite Aouda und Passepartout sind gefangen.
Speaker: Ruben Cook ergibt sich eigentlich sehr freundlich, aber man merkt irgendwie im Unterton, der hat sie nicht alle auf dem Draht.
Speaker: Der spielt seine Freundlichkeit nur.
Speaker: Der hat seine eigene Agenda, ja.
Speaker: Wir haben Viktor Frankenstein und die Szene endet auch mit einem, so habe ich es mir aufgeschrieben, ganz kranken Lachen von Viktor Frankenstein.
Speaker: Ja, so ungefähr.
Speaker: Ich finde auch, Dietmar Wunder spielt den Frankenstein so gut.
Speaker: Wenn man sich überlegt, dass er im Kontrast dazu der Geisterjäger ist,
Speaker: der ja die Menschheit rettet und alles und der dann in der Serie diesen völlig durchgeknallten Egomanen spielt.
Speaker: Einfach wundervoll, was der für Facetten hat.
Speaker: Der hat so viel Wandlung.
Speaker: Also wundervoll, hast du verstanden, was ich damit meine?
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Der hat wirklich eine sehr wandlungsfähige Stimme, muss man wirklich sagen.
Speaker: Ganz klasse.
Speaker: Er war ja auch schon mal Bond.
Speaker: Daniel Craig ist ja nicht mehr, der ist ja abgedankt.
Speaker: Aber wahrscheinlich wird das bei ihm so sein wie Sean Connery, der kam ja auch nochmal zurück.
Speaker: Maybe.
Speaker: Wer weiß.
Speaker: Junge genug ist er noch, also spielen kann er ihn noch.
Speaker: Er ist fit, glaube ich.
Speaker: Wusstest du, dass er auch einen Stormtrooper gespielt hat?
Speaker: Nein.
Speaker: Daniel Craig ist ein großer Star Wars Fan und der hat, als ich glaube, das war das Erwachen der Macht, hat er angefragt, ob er nicht eine Komparsenrolle spielen kann und er hat dann einen Stormtrooper gespielt.
Speaker: Ach, okay.
Speaker: In Maske, man sieht ihn nicht, er ist einfach ever bei Star Wars dabei.
Speaker: Ich glaube, er steht sogar in den Credits.
Speaker: Er hat wahrscheinlich kostenlos gemacht, weil es einfach ein Kindheitstraum war.
Speaker: Würdest du, wenn jetzt einer sagt, ey du, Stefan, wir brauchen hier ganz dringend jemanden, der...
Speaker: für eine Minute da bei einem Star-Wars-Film in der Ecke steht.
Speaker: Wir können dir aber kein Geld geben.
Speaker: Würdest du dann sagen, nee, dann lieber nicht.
Speaker: Ich würde das nicht sagen.
Speaker: Und wenn man nur mal die Connections hat und sagen kann, ich, ich, ich.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Ja, wie es weitergeht, erfahren wir in der nächsten Folge.
Speaker: Und...
Speaker: Oder andersrum, wollen wir hier ein Fazit machen oder wollen wir das in einem Rutsch machen?
Speaker: Das machen wir in einem Rutsch.
Speaker: Ich würde sagen, in einem Rutsch.
Speaker: Dann Fazit fällt aus und wir gehen einfach mal weiter.
Speaker: Alle mal kurz die Klappe halten.
Speaker: Also ihr da draußen könnt ruhig reden, aber dann hört ihr nicht, was die Petra sagt.
Speaker: Aber wir sind ruhig, damit ihr es hören könnt.
Speaker: Folge 24 Die geheimnisvolle Insel
Speaker: Nach seiner dramatischen Reise über die Weltmeere zwingt ein Unwetter Phileas Fogg und seine Begleiterin Maud Brewster in ihrem Beiboot eine unbekannte Insel anzulaufen.
Speaker: Ausgerechnet dort stoßen sie auf Spuren, die nur Foggs verschwundene Frau Aouda hinterlassen haben kann.
Speaker: Doch bei dem Versuch, sie auf der Insel ausfindig zu machen, gerät Fogg in eine gefährliche Falle.
Speaker: Welche Rolle spielt der Plantagenbesitzer Cook?
Speaker: Und mit welchen furchtbaren Mächten hat dieser Mann sich eingelassen?
Speaker: Unter dem Klang von Voodoo-Trommeln kommt es im labyrinthartigen Tunnelsystem unterhalb der Insel zu einer dramatischen Auseinandersetzung mit Feinden, die kurz davor stehen, ihre dunklen Ziele zu erreichen.
Speaker: Ja, hallo und herzlich willkommen zum zweiten Teil.
Speaker: Ja, hi Stefan, hi Julia, wir sind wieder drauf.
Speaker: Wie fandet ihr denn den Klappentext?
Speaker: Also Voodoo, haben wir Voodoo in der Folge gehabt?
Speaker: Nö, noch nicht.
Speaker: Noch nicht.
Speaker: Gibt es mit der 25, geht es da weiter?
Speaker: Ich weiß es ja nicht.
Speaker: Erzählt ganz schön viel.
Speaker: Genau, harte Fakten können wir uns sparen.
Speaker: Wir haben alles schon erzählt.
Speaker: Ja, und Jules Verne macht auch wirklich eine kurze Einleitung eigentlich wieder nur.
Speaker: Wir sind eigentlich relativ, also nach einer kurzen Einführung bei Phileas und bei Maud, die auf dieser Insel, die sie angesprochen hat, gelandet sind oder gestrandet.
Speaker: Wir haben ja auch den großen Vorteil, dass wir nicht zwei Monate warten mussten, um den zweiten spannenden Teil zu hören von dieser Geschichte.
Speaker: Ist ja bereits 2020 erschienen.
Speaker: Das wäre echt viel zu spannend gewesen, naja.
Speaker: Mord ist skeptisch, verständlicherweise, denn das Meer ist riesig groß, so eine Insel ist mega klein, davon gibt es mehrere.
Speaker: Aber Filias sagt so, ey, egal, Aouda lebt, wir finden die, alles wird fluffig.
Speaker: Sie finden auch eine Orangenplantage, also verhungern werden sie auch nicht.
Speaker: Man sieht Eingeborene.
Speaker: Ja, warte mal, ihr findet ja sogar am Strand das Boot und Aoudas Ohrring.
Speaker: Stimmt, stimmt.
Speaker: Daher ist er ja gleich so heiß gemacht, dass da seine Frau ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Nur um das mal ganz kurz abzuschließen.
Speaker: Okay, stimmt, hast du recht.
Speaker: Dann rennen sie zur Plantage los.
Speaker: Naja, sie gehen das da spähen.
Speaker: Sie haben zum Glück ein Fernglas.
Speaker: Sie können da diese Plantage beobachten und ausspähen.
Speaker: Und dann sehen sie auch ein Haus, was so weiß ist, dass es blendet.
Speaker: Und da erspäht Phileas Frankenstein.
Speaker: Und dann wissen auch wir, dass das Boot dann nicht einfach nur irgendwo abgetrieben ist und woanders gestrandet ist.
Speaker: Wir wissen, wir sind alle auf einer Insel.
Speaker: Wir können entspannt weiterhören.
Speaker: Und sind dann auch gleich bei Pepe und Aouda.
Speaker: Ja, die beiden, ich denke mal, die sind in so einem Kerker gelandet.
Speaker: In Westflügel.
Speaker: Genau.
Speaker: Er hat es ja so schön gesagt, dass man wusste, bring sie in den Westflügel.
Speaker: Dann weißt du so, okay gut, da sind die Türen verstärkt und Gitter vor den Fenstern, fuck.
Speaker: Auf jeden Fall beraten sich die beiden, was sie tun sollen.
Speaker: Und Aouda kommt dann auf die Idee, sie holt eine Haarnadel aus ihrem Haar.
Speaker: Und erklärt Passepartout, dass Phileas ihr erklärt hat, dass wenn man das ein bisschen biegt und ins Schloss reinmacht, dass man eine Tür damit öffnen kann.
Speaker: Denn sie ist ja Aouda Shore, wie wir wissen.
Speaker: Ja.
Speaker: Passepartout ist da ein bisschen skeptisch.
Speaker: Aouda sagt dann, komm, ich probiere das aus.
Speaker: Doch hat da so ein bisschen in der Tür rum, probiert erst, ob von außen ein Schlüssel steckt und biegt die dann ein bisschen.
Speaker: Passepartout will sie voll sabbeln.
Speaker: Heißt du nur, Passepartout, ich muss mich konzentrieren, sei mal ein bisschen leise.
Speaker: Tür geht natürlich auf und wie Wunder, es sind keine Wachen im Flur.
Speaker: Habt ihr nicht eigentlich auch erwartet, dass in dem Moment, wo es Klick macht und sie das Schloss geöffnet hat, jemand von draußen reinkommt?
Speaker: Na, irgendwie so das, ja.
Speaker: Eigentlich habe ich das die ganze Zeit, das wäre so der typische Ding so.
Speaker: Aber es ist nicht passiert.
Speaker: Nü, nü.
Speaker: Ja, und dann kriegen wir den Plan mit, denn sie können Frankenstein und den Cook belauschen.
Speaker: Wir erfahren, Dracula kommt und alles soll hier stattfinden.
Speaker: Nach Sonnenuntergang.
Speaker: Warum eigentlich?
Speaker: Verstehe ich nicht.
Speaker: Na, weil Dracula noch nicht den Blutstein hat.
Speaker: Das ist also ein gutes Zeichen dafür, dass wir noch nicht bei der Dracula-Quadrologie angekommen sind.
Speaker: Ich frage mich sowieso, wie der dann praktisch in so einen Gefilden reisen kann.
Speaker: Ja.
Speaker: Du wirst es mitbekommen.
Speaker: Ich habe dafür einen Namen.
Speaker: Sei gespannt.
Speaker: Ja und wir erfahren auch, dass dem Cook eine monatliche Zahlung zugesichert wurde für seine Mühen.
Speaker: Ja, dann kommt eine dramatische Szene.
Speaker: Die beiden, also Aouda und Passepartout, wollen das Hasenpanier ergreifen.
Speaker: Passend zu den Hasen kommen Hunde.
Speaker: Man flieht durch die Plantage.
Speaker: Die Männer können sie nicht mehr sehen.
Speaker: Man denkt, sie sind jetzt eigentlich nur noch durch die Hunde aufzuhalten, doch die Hunde fliehen.
Speaker: Und warum?
Speaker: Weil Dracula
Speaker: Und er ist so schrecklich, dass natürlich die Hunde irgendwie ein bisschen Schiss vor ihm haben oder er die auch manipulieren kann.
Speaker: Auf jeden Fall, die Flucht ist gescheitert, Passepartout wird niedergeschlagen.
Speaker: Das scheint zu perlen.
Speaker: Du trinkst kein Medium Mineralwasser, wie wir hören.
Speaker: Nein.
Speaker: Was hat denn das für einen Natriumcarbonatwert?
Speaker: Das ist ganz wichtig.
Speaker: Um sieben.
Speaker: Um sieben.
Speaker: Das ist aber ganz schön wenig.
Speaker: Das steht doch drauf da auf dem Schild.
Speaker: Es hat auf jeden Fall keine Kalorien.
Speaker: Jetzt kommt der große Reveal und danach gebe ich ab.
Speaker: Wir haben wieder einen Szenenwechsel und wir sind bei Phileas und Mord und die schleichen da so durch den Dschungel und sehen, wie Dracula mit Aouda als Gefangene auf seinem Dracopter flieht.
Speaker: Den Namen ganz ehrlich.
Speaker: Ja komm, Batman hat das auch so.
Speaker: Ich hätte mal nicht einfach Luftschiff, oder?
Speaker: Nee, ich habe es Dracopter genannt jetzt.
Speaker: Batcopter würde ja theoretisch auch gehen bei Dracula.
Speaker: Ja, jetzt ist gut.
Speaker: Unser Fledermausmann.
Speaker: Ja, ja, ja, ja.
Speaker: Aber sie finden Passepartout.
Speaker: Übrigens, 5,8 ist doch fast 7, oder?
Speaker: 5,8?
Speaker: Wir runden großzügig auf.
Speaker: Hallo.
Speaker: Gut, weiter.
Speaker: Dann wird ein Mord vorgestellt und Passepartout sagt, ein Mord?
Speaker: Wo?
Speaker: Passepartout ist wieder gut drauf.
Speaker: Aber er wird nicht als Vollidiot dargestellt.
Speaker: Das finde ich schon mal gut.
Speaker: Das ist die ganze Folge nicht.
Speaker: Das ist halt so ein typischer Wortwitz von dem.
Speaker: Und ich würde mir echt wünschen, dass zwischen Mord und ihm was gehen würde.
Speaker: Ich würde es ihm mal gönnen.
Speaker: Der braucht doch auch mal eine.
Speaker: Der arme Passepartout.
Speaker: Wer weiß.
Speaker: Aber es ist nicht so geil, wie sie denken.
Speaker: Nee.
Speaker: Frankenstein tocht auf.
Speaker: Umzingelt sie und es glaube ich... Okay, jetzt umzingelt sie Frankenstein alleine.
Speaker: Also jetzt erklären wir das mal.
Speaker: Ja, mit seinen anderen... Wird also Frankenstein von Pedro Pascal gespielt und hat ja so ein blaues Kostüm mit einer weißen Vier drauf an.
Speaker: Der kann das.
Speaker: Also es gibt einen, der das kann.
Speaker: Oder bei euch im DC wäre das Mr. Elastic oder heißt der nur Elastic?
Speaker: Elastic, was?
Speaker: Elastic Man heißt der, ne?
Speaker: Im DC-Universum.
Speaker: Der Mr. Fantastic aus dem DC-Universum.
Speaker: Also den, wo DC von Marvel geklaut hat, der sich auch so dehnen kann.
Speaker: Wie heißt der bei euch?
Speaker: andersrum wird ein Schuh draus, wer bei wem geklaut hat.
Speaker: Aber ist egal.
Speaker: Wie alt ist der?
Speaker: Weil ich glaube, Mr. Fantastic ist einer der ältesten Superhelden von Marvel.
Speaker: Es gibt Elastic Man und es gibt Elastic Man, gibt es auch.
Speaker: Elastoman hieß er auch mal in deutschen frühen E-Hapa-Comics.
Speaker: Und mit Mr. Aber wie hieß der denn noch?
Speaker: Ah, weiß ich nicht, egal.
Speaker: Ne?
Speaker: Elastoman.
Speaker: Ist mir als Kind schon aufgefallen, dass es da gewisse Parallelen zwischen Marvel und DC gibt, was das Heldendesign angeht.
Speaker: Ja, Frankenstein ist da.
Speaker: Und seine Kannibalen und die ganzen Leute, die Männer von Kuck.
Speaker: Genau.
Speaker: Es schaffiert sich, dass er fürchterlich hintergangen wurde von Dracula.
Speaker: Ihm wird ja erzählt, dass Dracula da ist und davon wusste er nichts.
Speaker: Ja, das hat ja auch seinen Sinn noch.
Speaker: Und dann steht ja so die Frage, kann es sein, dass der Graf Dracula sich schon wieder irgendwie hintergeht?
Speaker: Und fragt sich, der würde mich doch niemals hintergehen.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Die letzten Male, das war ein Ausrutscher.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Und dann sind wir schon wieder bei Aouda.
Speaker: Ja, Aouda wird in einer unterhürden Höhle wach.
Speaker: Ist gefesselt.
Speaker: Und Dracula und Schabul.
Speaker: Ist ein Schamane.
Speaker: Der klingt so wie der Typ von Melmak.
Speaker: Nicht?
Speaker: Nicht?
Speaker: Okay, du bist nicht Eif-Generation.
Speaker: Julia ist nicht Eif-Generation.
Speaker: Stefan auch nicht, ne?
Speaker: Du warst auch schon zu alt.
Speaker: Doch, ich habe das ganz gerne gesehen.
Speaker: Okay.
Speaker: Aber was würdest du jetzt damit sagen?
Speaker: Eben.
Speaker: Schabul wird von Homi-Pepa gesprochen.
Speaker: Ja, okay, klar.
Speaker: Finde ich ganz toll, ja.
Speaker: Darf ich noch mal was sagen?
Speaker: Natürlich.
Speaker: Du darfst jederzeit was sagen.
Speaker: Auch wenn wir so zweieinhalb Minuten zurückspulen.
Speaker: Die Fantastischen Vier sind 1961 erschienen.
Speaker: Elongated Man hatte seinen ersten Auftritt am 12.
Speaker: Mai 1960.
Speaker: Dankeschön, Herr Mansbad.
Speaker: Wer hat von wem geklaut?
Speaker: Ja, vielleicht haben die das schon länger vorbereitet.
Speaker: War der genauso designt?
Speaker: Elongated Man hört sich so an, als dass er seine Gliedmaßen ein bisschen strecken könnte.
Speaker: Ach Dirk, lass das doch jetzt einfach mal so stehen.
Speaker: Das hört sich nicht so fantastisch für mich an, dieser Supergraf.
Speaker: Lass es doch einfach mal so stehen.
Speaker: Nein, es ist ja alles okay.
Speaker: Der muss immer recht haben, immer muss er recht haben.
Speaker: Das war schon immer so, es wird immer so bleiben.
Speaker: Das ist komplett anders, Julia.
Speaker: Das weiß ich besser.
Speaker: Okay, wir sind bei Schabul.
Speaker: Nee, wir sind noch gar nicht bei Schabul, denn Dracula kommt ja erstmal zu Aouda und erklärt ihr, dass er jetzt den Plan von Robo ausführen wird.
Speaker: Aouda ist richtig frech, oder?
Speaker: Also die ist schon fast wie Filias in ihren Antworten und die ist sehr resolut, wie sie da, also die hat keinen Schiss mehr vor ihm.
Speaker: Das sagt sie auch später, dass sie gar keine, ich sehe gerade in meinem Skript, habe ich Nax geschrieben und da hat er mir nichts.
Speaker: Und der sagt mir nicht, dass ich da was falsch geschrieben habe.
Speaker: Ich habe Nax anstatt Angst geschrieben und kein Rechtschreibfehler.
Speaker: Was ist denn das für ein Wort?
Speaker: Nax.
Speaker: Ach Nax, aber es ist in Groß.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, am Anfang eines Satzes, nicht?
Speaker: Nee, AF hat keine Narkst mehr vor D. Ein schöner Satz.
Speaker: Auf jeden Fall erzählt Dracula nicht ohne Stolz, dass er Frankenstein mal wieder hintergangen hat.
Speaker: Das feiert er auch ganz schön.
Speaker: Ja, wie gesagt, da Auda keine Angst mehr hat, ist sie genau das, was Schabul braucht.
Speaker: Sehr witzig, diese Szene.
Speaker: In der nächsten Szene findet Frankenstein raus, also das, was er vor zwei Szenen noch total bezweifelt hat, dass Dracula ihn betrügen könnte und was uns in der letzten Szene Dracula ja lachend schon erzählt hat.
Speaker: Und wir sind jetzt dabei und können beobachten, wie Frankenstein das rausfindet, dass er mal wieder verarscht wurde.
Speaker: Stefan, du suchst gerade, wo du bist.
Speaker: Einmal das und zum anderen überrascht mich gerade eine offensichtlich neue und automatische Funktion meines Textverarbeitungsprogramms, nämlich... Delete all?
Speaker: Nee, dass Änderungen in dem Text hier plötzlich anders dargestellt werden und ich versuche gerade die Möglichkeit, das auszustellen.
Speaker: Das verwirrt mich ein wenig und deswegen macht immer bitte weiter.
Speaker: Gut, Julia.
Speaker: Stefan hat alte Leute Probleme am Rechner.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Der hat das Internet gelöscht und versucht, das jetzt wieder alles hinzukriegen.
Speaker: Fock schlägt er doch noch Frankenstein vor, ob sie sich nicht verbünden wollen.
Speaker: Ja, erzähl doch erstmal, was Frankenstein macht.
Speaker: Ach, entschuldige, er untersucht seine Kisten und stellt fest, dass alles weg ist.
Speaker: Klingt auch sehr kläglichst in der Szene.
Speaker: Ja, der rastet voll aus und irgendwie habe ich das Gefühl, dass alle dastehen und sich so hinter vorgehaltener Hand so das Lachen verkneifen müssen.
Speaker: Und das macht ihn noch viel saurer und viel wütender.
Speaker: Ich kann aber nicht verstehen, dass er nicht mit Focken Bündnis eingeht, weil er ja eigentlich aus der Erfahrung heraus wissen müsste, dass Fock immer gewinnt.
Speaker: Richtig, richtig.
Speaker: Also wie er das auch gleich verneint und ihn in Kerke abführen lässt und Ende.
Speaker: Tschüss, aus, vorbei.
Speaker: Wir erfahren vorher aber noch, also bei all der Hilflosigkeit von Frankenstein und Cook weiß ja auch jetzt nicht so richtig, was zu machen ist, kommt dann noch die Nachricht, dass alle Arbeiter weg sind und dass irgendwie jetzt gerade so ein Riesenhaufen Kacke auf den Ventilator zufliegt.
Speaker: Obwohl sie jetzt vom Regen in die Traufe kommen, ist Filias mega hoffnungsvoll und sagt, wir sind genau da, wo ich wollte, wo wir sind.
Speaker: Wir haben ihn jetzt genau da.
Speaker: Ja, keine Ahnung.
Speaker: Irgendwie sieht ja alles jetzt nicht so rosig aus.
Speaker: Nee, nicht wirklich.
Speaker: Und jetzt wird es richtig, bitte sehr.
Speaker: Stefan, bist du klar mit deinem Textverarbeitungsprogramm?
Speaker: Ich habe die Funktion ausgeschaltet, jetzt weiß ich aber nicht, wo ihr wart.
Speaker: Wir sind jetzt Szene 6.
Speaker: Sie wurden gerade zum wiederholten Male von Frankenstein in Knast gesteckt, nachdem er seine Kisten leer aufgefunden hat und festgestellt hat, oh mein Gott, Dracula hat mich ja jetzt, glaube ich, das siebte Mal in sieben Folgen beschissen.
Speaker: Ja, und
Speaker: Alle landen jetzt in Gefängniszellen.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay, und dann viele Stunden vergehen.
Speaker: Julien übernimmt wieder.
Speaker: Richtig?
Speaker: Richtig.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, der Mut unserer Gefangenen sinkt allmählich, weil passiert irgendwie nichts und die Lage scheint doch auch sehr aussichtslos zu sein.
Speaker: Da passiert natürlich etwas.
Speaker: Man hört auf einmal Geräusche aus dem Boden.
Speaker: Dann passiert das, womit niemand gerechnet hat.
Speaker: Genau, es passiert etwas.
Speaker: Der Boden bricht auf, ein dunkles Loch klafft auf und eine Hand eines Mannes kommt aus dem Loch.
Speaker: Ziemlich gruselig, oder?
Speaker: Das finde ich jetzt gar nicht.
Speaker: Ja, erzähl weiter.
Speaker: Wie, was findest du gar nicht?
Speaker: Das hat mich jetzt so voll rausgerissen, weil es hat überhaupt nicht in diese ganze Erzählung reingepasst.
Speaker: Also in meinem Bild so.
Speaker: Vor allen Dingen, dass da sich jetzt jemand durch den Boden gräbt, das fand ich einfach so mega random.
Speaker: Ja, aber ich meine, es sind ja schon ziemlich Zufälle und konstruierte Ereignisse gewesen, dass die jetzt auf einmal alle wieder zusammenfinden.
Speaker: Ja, man weiß jetzt gar nicht, was am randomsten ist an dieser Folge.
Speaker: Gut, da muss man aber vielleicht noch zu aufklären, dass diese Insel demjenigen, der da jetzt aus dem Boden kommt, sehr gut bekannt ist, weil es früher ein Piratenschmuggler war.
Speaker: Insel war.
Speaker: Und das alles untertunnelt ist.
Speaker: Das wussten wir vorher aber noch nicht.
Speaker: Nee, das stimmt.
Speaker: Ich sag's auch nur, weil ich ja das Hörspiel gehört hab.
Speaker: Jedenfalls, der Mann oder diese Hand entpuppt sich dann.
Speaker: Am Rest der Hand ist Wolf Larsen dran.
Speaker: Wollte ich grad sagen.
Speaker: So eine angemalte Hand.
Speaker: Aber da war ich mit Wolf Larsen dran.
Speaker: Und ja, Wolf Larsen wird natürlich gefragt, wie kommen sie denn auf einmal hier hin und er erzählt dann, dass einiges passiert ist und das, was ihr im Hörspiel gehört habt und wozu ich nicht mehr gekommen bin, ist nämlich, dass das Schiff des Bruders von Wolf Larsen aufgetaucht ist.
Speaker: Und die beiden Brüder haben kein besonders gutes Verhältnis, um nicht zu sagen, sie hassen sich.
Speaker: Aber hat der Bruder nicht den coolsten Vornamen oder Spitznamen?
Speaker: Wird der in diesem Hörspiel auch erwähnt?
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Ich bin ja nicht so weit gekommen.
Speaker: Im Originalen, also er heißt Tod Larsen.
Speaker: Also das ist wahrscheinlich sein Name oder Spitzname.
Speaker: Ich weiß es nicht, aber Tod ist doch mal.
Speaker: Ich weiß nicht, ob man das beim Standesamt hier in Deutschland durchbricht.
Speaker: Tod, T-O-D wahrscheinlich.
Speaker: Tod Larsen.
Speaker: Tod, wieder Tod.
Speaker: Oder, Julian?
Speaker: Ich finde es so cooler.
Speaker: Da fällt mir gerade ein, ich habe übrigens die CD sogar von denen.
Speaker: Zu dem Zeitpunkt gab es die Holy Soft noch auf CD.
Speaker: Kannst du mal sehen.
Speaker: Ich gucke gleich mal nach.
Speaker: Genau, dann kannst du ja einfach... Ja, genau, das steht ja dann... Der hat sogar eine Sprechrolle.
Speaker: Ich gucke aber gerade mal, weil der müsste ja hier auch... Nee, Mutter... Ich kann ja gleich rüber gehen.
Speaker: Lass mich doch erst mal weiter erzählen.
Speaker: Ja, mach doch einfach.
Speaker: Ich meine...
Speaker: Du sammelst ja mal dazwischen.
Speaker: Du bist ja derjenige, der uns überall aus dem Kopf bringt.
Speaker: Das ist doch meine Aufgabe.
Speaker: Ja, natürlich ist das deine Rolle.
Speaker: Oder habe ich die Aufgabe des Moderators so verfehlt?
Speaker: Das macht ja nichts.
Speaker: Können wir Dirk einfach kündigen?
Speaker: Äh, nee.
Speaker: Hä?
Speaker: Nee?
Speaker: So, Sabbelpause.
Speaker: So, jetzt erzähl weiter.
Speaker: Man kann König nicht einfach so abwählen.
Speaker: Tut mir leid.
Speaker: Das ist...
Speaker: Ja, auf jeden Fall hassen sich die Brüder und der böse Bruder hat also dem noch böseren Bruder die Mannschaft gestohlen.
Speaker: Wolf Larsen war dann alleine, aber dem ist es tatsächlich gelungen, die Ghost allein zu manövrieren.
Speaker: Und der Bruder erzählte von dieser Insel als eine sogenannte Kannibaleninsel.
Speaker: Und unter der Erde ist ein ganzes Labyrinth von Gängen, so wie Julia das eben gerade schon beschrieben hat aus der anderen Hörspielvertonung.
Speaker: Ja, jedenfalls kommt es
Speaker: zu dem, was wir bis vor ein paar Stunden noch gar nicht gedacht hatten, nämlich Philias Fogg und Wolf Larsen schließen einen Pakt.
Speaker: Ein Pakt mit dem Seewolf, habe ich das genannt.
Speaker: Ja, sehr schön.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Oder mit dem Teufel.
Speaker: Pakte schließt man nur ein, die mit dem Teufel.
Speaker: Aber jetzt mal eine Frage.
Speaker: Wir haben jetzt Wolf Larsen erlebt.
Speaker: Der hat ja schon so, wie soll ich sagen,
Speaker: Wie heißt der Kapitän aus Meuterei auf der Bounty?
Speaker: Der ist ja eigentlich genauso.
Speaker: William Bly oder war das der andere?
Speaker: Captain Bly, genau.
Speaker: Also das ist ja schon so dieses Kapitänsmaterial, so wo du nicht auf dem Schiff sein willst und der sich das eigentlich auch verdient hat, dass man meutet und ihn vom Schiff schmeißt.
Speaker: Und jetzt sagst du, dass der andere noch böser ist.
Speaker: Also was muss denn das für ein mieser Typ sein?
Speaker: Ja.
Speaker: Und im Buch ist es noch viel interessanter.
Speaker: Da sind ja beides Robbenjäger und die sind praktisch dann in den Fanggebieten und dann ist eine Rivalität.
Speaker: Der Bruder hat ein größeres Schiff mit mehr Beibooten, womit sie mehr Robben fangen können und manövriert die anderen Schiffe auch von dem... Von dem Fanggebiet weg.
Speaker: Genau, von Wolf aus, was wahrscheinlich so, dass du dich vor die Schiffe stellst und dann schießen sie dir nicht in den Rücken oder so.
Speaker: Am Ende ist es dann aber so, dass die mit der Ghost die anderen Schiffe gefangen nehmen.
Speaker: Also die sind eigentlich die Unfairen in diesem Ganzen.
Speaker: Also die einen machen es mit Ausmanövrieren und die nehmen einfach die anderen Matrosen gefangen.
Speaker: Und daraufhin kommt dann irgendwann der Tod, Larsen, und übernimmt das Schiff und holt sich die ganzen Leute dann von ihm.
Speaker: Also er rächt sich nur bei seinem Bruder, was jetzt hier als Gemeinheit von dem anderen dargestellt wurde.
Speaker: Also weiß ich gar nicht, ob der Tod Larsen so gemein ist wie der Wolf Larsen.
Speaker: Okay, aber einer böser als der andere und Fazit ist, die Eltern haben versagt, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, ich glaube so, dass die untereinander eine Rivalität hegen, aber der Tod vielleicht mehr nur diese Rivalität pflegt, während Larsen ja eine Rivalität mit der ganzen Welt hat.
Speaker: Als die beiden den Pakt geschlossen haben, wird aber auf jeden Fall deutlich, dass Larsen doch sehr, sehr krank ist.
Speaker: Also diese Kopfschmerzen und so weiter sind nach wie vor da.
Speaker: Er sieht zwar wieder ein bisschen, aber man merkt schon, dass er krank ist.
Speaker: Ja, und dann gelangt man in dieses Gewirr von Gängen und Tunneln.
Speaker: Auf der Suche nach Aouda habe ich das Ganze für mich so zusammengefasst.
Speaker: Und dann gibt es schon wieder einen Szenenwechsel, den ich jetzt nutze, um dir eine CD zu besorgen.
Speaker: Und ihr erzählt mal weiter.
Speaker: Ja, mach das mal.
Speaker: Ja, Cook und Frankenstein machen sich auf die Suche nach Dracula.
Speaker: Man hört Trommeln.
Speaker: Es wird von einem gesagt, dass die Zeremonie beginnt.
Speaker: Ich muss noch vergessen, dass überall Knochen liegen oder auch Speisereste, wie es da Frankenstein genannt hat.
Speaker: Das ist ja witzig.
Speaker: Ich habe jetzt das da, sie kommen zu einem großen Tor, was aus Knochen errichtet wurde.
Speaker: Hast du da auch an King Kong gedacht mit den Trommeln und dem Knochentor?
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Aber kommt nicht vor, das hatten wir ja schon.
Speaker: Ja, und dann haben wir Nolan, das ist ja einer der... Helfers Helfer.
Speaker: Helfers Helfer, ja.
Speaker: Einer von den Goons.
Speaker: Guck.
Speaker: Wird im Nacken von einem Giftstachel getroffen und ist tot.
Speaker: Und daraufhin fangen sie an zu laufen.
Speaker: Es wird hektisch, ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich dachte ja im ersten Moment, dass es vielleicht ein Insekt ist oder irgendwie sowas.
Speaker: Hinter ihnen fällt natürlich das Tor dann zu.
Speaker: Kirby wird panisch.
Speaker: Dann sehen sie irgendwo einen Hülleneingang.
Speaker: Und sagen, komm jetzt alle, machen wir richtig hier, geben wir Gas.
Speaker: Und Kirby schafft es auch nicht.
Speaker: Und Frankenstein sagt nur so, ja, lassen Sie den hier und los weiter.
Speaker: Und am Ende kommen dann Cook und Frankenstein in diese Höhle alleine.
Speaker: Ja, und dann haben wir schon wieder einen Szenenwechsel.
Speaker: Aber das hat mir gefallen, das ist wirklich gut.
Speaker: Bei Fock und seinen Leuten, die erstmal den Durchgang freiräumen, wo ich mir denke, wenn das alles da zusammenstürzt,
Speaker: wie lange sollen die da räumen, aber gut.
Speaker: Die kommen dort an, Aouda schreit ganz fürchterlich und Fock rennt los wie ein Berserker.
Speaker: Du hast ja richtig was übersprungen.
Speaker: Wieso?
Speaker: Wieso?
Speaker: Naja, Larsen hat sie ja da zum Ausgang der Höhle gebracht, will bei der Ghost auf sie warten.
Speaker: Also er ist schon mal raus, Fock will sich beeilen.
Speaker: Ich habe mir die Frage gestellt, sind die beiden jetzt Freunde?
Speaker: Hat man das jetzt überwunden?
Speaker: Maud Brewster sagt, ey, ich habe jetzt so viel mit dir durchgemacht, ich komme mit euch mit.
Speaker: Ach Gott, du hängst dich da wieder auf.
Speaker: Und dann haben wir diese geile Szene mit dem Skorpion.
Speaker: Also so wie bei Indiana Jones, beim Jäger des verlorenen Schatzes am Anfang, wo die Spinne hinten bleibt und dann hat er da die ganzen Spinnen.
Speaker: Also auf jeden Fall, die können dann den Skorpionen beseitigen und es kommen plötzlich ganz viele Skorpione.
Speaker: Und dann geht die Panik los und sie fliehen.
Speaker: Am Ende stellen sie dann fest, wir haben ja eine Fackel und können die damit abwehren.
Speaker: Also das hätte man schon vorher irgendwie machen können.
Speaker: Ist das so gefährlich, so kleine Skorpione, auf die man drauf treten kann?
Speaker: Also die sind ja jetzt auch nicht grundaggressiv, oder doch?
Speaker: Ich glaube, umso größer sie sind, desto gefährlicher sind sie.
Speaker: Wenn sie kleine sind, brauchst du dir nicht so eine Sorge.
Speaker: Das kommt mir auch aus Indiana Jones bekannt vor.
Speaker: Es sind nur kleine.
Speaker: Es wird ja aber davon gesprochen, dass es ein feuerroter Skorpion ist auf Fox' Schulter.
Speaker: Und ich habe mal irgendwie gehört, so Signalfarben, das deutet schon auf irgendwie besonders giftig hin.
Speaker: Unabhängig davon, wenn du auf so einer einsamen Insel bist und es sticht dich auch nur ein mittelgiftiger Skorpion, hast du trotzdem irgendwie die A-Karte gezogen.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Mit dir gibt es auch ein schönes Wort.
Speaker: Ja, du weißt doch, ich bin der Mensch des Mittelwegs.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Also da hätte ich Schlangen zum Beispiel gefährlicher gefunden, so von der Erscheinung irgendwie.
Speaker: Also ich brauche beides nicht.
Speaker: Nee, ich auch nicht.
Speaker: Definitiv nicht.
Speaker: Definitiv nicht.
Speaker: Und dann hören wir Aouda schreien, Fock hinterher und Mord und Passepartout natürlich dann.
Speaker: Gezwungenermaßen will man schon fast sagen auch.
Speaker: Das ist vielleicht noch der zweite oder in diesem Hörspiel der Tatsam-Moment, weil er einfach blindlingslos läuft.
Speaker: Er hört Aouda, hört sie zum ersten Mal seit Wochen.
Speaker: Stefan, red nicht weiter, ich klick den Knopf.
Speaker: Ein Tatsam-Moment.
Speaker: So sieht es aus.
Speaker: Ja, das würde, Tarzan würde auch, der würde sogar sein Rennrad einfach hinschmeißen und losrennen.
Speaker: Der würde das nicht ordentlich auf dem Ständer abstellen und anschließen, der würde sofort losrennen.
Speaker: Der würde vielleicht noch nach hinten rufen, Karl Klößchen, ich mache das klar mit Gabi, aber Tarzan wäre sofort losgerannt.
Speaker: Haben wir ein FSK-Zeichen?
Speaker: Wieso, was?
Speaker: Habe ich was gesagt?
Speaker: Nee, das nicht, aber mir fiel gerade nur so auf.
Speaker: Tatsachen ist ja so ziemlich nackig und wenn du sagst, er stützt sich dann auf dem Ständer ab, das fand ich so ein bisschen...
Speaker: Das Fahrrad, also ich bitte dich.
Speaker: Ja gut, mit dem Ländenschutz ist das natürlich... Ah ja, gut.
Speaker: Okay, gut, ja, ist okay.
Speaker: Keine Sorge, das kann nicht zu schlüpfrig werden, wir haben Priester dabei in der nächsten Szene.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Kommt Alf endlich ins Spiel.
Speaker: Ja, bei Fackellicht.
Speaker: Das ist auch gefährlich, da kann einem das Fell verbrennen.
Speaker: Ich sag's nur im Voraus.
Speaker: Gut, wer möchte?
Speaker: Naja, du, wenn du schon so... Achso.
Speaker: Da gibt's eine Feuerstelle und da drüber hängt ein weißes Gefäß.
Speaker: Und Aouda liegt auf einem Altar.
Speaker: Haben wir auch alles schon im Tempel des Todes gesehen, wie das ungefähr so aussieht, ohne die ganzen Typen, die dann da noch... Im Hintergrund sind dann die sieben Statuen der Götter aufgestellt.
Speaker: Und Alf, alias Shabul, beginnt mit dem Ritual.
Speaker: Dracula in seiner lässigen Art und Weise spricht mit Aouda von oben herab, kommt auf sie zu, hat einen Dolch in der Hand und sagt zu ihr, du dienst einer großen Sache.
Speaker: Bevor er aber weitermachen kann, erscheint Viktor Frankenstein und macht einen Strich durch die Rechnung, fängt an zu streiten und zu zicken mit Graf Dracula.
Speaker: Naja, der Dracula ist natürlich, also ich würde ja so als normaler Mensch, würde ich ja nicht auf so einen Dracula zugehen und irgendwie drohen und ich habe nichts in der Hand.
Speaker: Er hat ja was.
Speaker: Was interessant ist, Dracula wollte das alleine machen, weil die Götter hören ja alles wie kleine Küken, also wie so Hühnerküken.
Speaker: Den wir zuerst sehen, wäre die Mama.
Speaker: Das Erste, was sie sehen, ist die Mama.
Speaker: Und so ist es bei den Göttern auch.
Speaker: Und deswegen wollte Dracula alleine sein mit den Göttern, völlig verständlich.
Speaker: Aber was du jetzt sagst, ich würde natürlich einen Dicken machen, wenn ich hinten versteckt so einen riesen Kruzifix hätte, wie ich mir das bei ihm so vor... Also ich habe mir jetzt ja nicht so einen kleinen... Das, was für mich in meinem Ding war, war das halt ein richtig großes Teil, so ein...
Speaker: Minimum Meter Kantenlänge vom langen Balken.
Speaker: Weißt du, was ich meine?
Speaker: Also so ein Dachbalken, oder?
Speaker: Klar.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich nehme mal zusammen die Schmerzdeck.
Speaker: Ich habe schon wieder Bilder im Kopf, aber mach weiter.
Speaker: Vier mal vierer Holz, weißt du?
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, ja, gut.
Speaker: Natürlich auch schön lack.
Speaker: Der hat man auch richtig schick rausgemacht.
Speaker: Da hat er sich auch richtig vorbereitet drauf.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Und dann sagt er auch zu ihm so, ey, Dracula, pass auf, entweder sind wir gleichberechtigte Partner oder wir machen hier und jetzt einen Einzelkampf.
Speaker: Ja, aber vorher passiert ja noch was, was später auch wichtig wird.
Speaker: Stimmt, stimmt, stimmt.
Speaker: Der Dolch, der eigentlich für Aouda gedacht war, der findet jetzt einen neuen Besitzer, nämlich irgendwo der Körper von oben.
Speaker: Cook wird nämlich von Dracula angestochen oder erstochen.
Speaker: Das fand ich mega kacke, weil damit war der Sprachanteil von Daniel Zillmann für den Rest des Hörspiels auf null prognostiziert.
Speaker: Das fand ich mega blöd.
Speaker: Müssen wir uns andere Hörspiele mit ihm raussuchen.
Speaker: Ich habe einfach die Szenen nochmal gehört, wo er dabei war.
Speaker: Ich habe einfach zurückgespult und es dann bis dahin nochmal gehört und mir gedacht... Und Ende.
Speaker: Und dann war ich enttäuscht, dass der schon wieder, das ist ja so blöd, weil das dann nochmal gestorben ist.
Speaker: Also das fand ich echt schwach.
Speaker: Vielleicht sollten die mal so eine Folge rausbringen, wo man so ein alternatives Ende mit Track... Wenn sie das und das wollen, dann gehen sie zu Track 17 und wenn sie wollen, dass er überlebt.
Speaker: Ey, du hast doch gerade hier von Hotel Luxury End gesprochen.
Speaker: Du hörst doch einfach, da kannst du das so haben.
Speaker: Ja.
Speaker: Dracula und Frankenstein kämpfen.
Speaker: Und da gibt es, glaube ich, auch richtig tolle Bilder zu.
Speaker: In der Popkultur.
Speaker: Ich gucke mal, ob ich da was finde.
Speaker: Und dann verlinke ich das wahrscheinlich doch nicht in den Shownotes.
Speaker: Mal gucken.
Speaker: Und währenddessen befreit Phileas natürlich Aouda.
Speaker: Alles easy.
Speaker: Sie ist befreit.
Speaker: Und als erstes, Stefan, würdest du das auch so machen?
Speaker: Erstmal dicke Umarmung.
Speaker: Wo ist er denn jetzt hin?
Speaker: Er guckt, glaube ich, gerade nach so einem Umarmung.
Speaker: Ach, der ist dann...
Speaker: Uh, ja.
Speaker: Genau aus denen, denke ich mal, wird genau sowas kommen.
Speaker: Ja, sehr cool.
Speaker: Oder?
Speaker: Also da hast du jetzt wahrscheinlich genau die Assoziation, aber du musst es jetzt nicht raussuchen.
Speaker: Wir finden da was.
Speaker: Ich bin der Meinung, ich kenne da sowas aus dem... Ja, ja.
Speaker: Genau so stelle ich mir den auch vor.
Speaker: Also weil der ist, ich meine klar, so von der Erscheinung natürlich Christopher Lee als Dracula, aber in unserem Fall wahrscheinlich ein bisschen anders vom Gesicht.
Speaker: Aber so vom Style her stelle ich mir halt genau so vor.
Speaker: Wasser auf deine Mühlen, das war gerade von Marvel.
Speaker: Ja, ich weiß.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Ja, man kommt ja auch nicht drum rum, als Leser von guten Comics sich mit Marvel Comics auseinandersetzen zu müssen.
Speaker: Ist ja auch nicht so schlimm.
Speaker: Wobei DC gehört halt auch vereinzelt dazu, das muss man ja auch sagen.
Speaker: Weiter im Text.
Speaker: Ja.
Speaker: Was machst du, wenn du jemanden, also da ist ein riesiger Dracula und Frankenstein kämpfen gegeneinander.
Speaker: Das ist ja schon mal jetzt ein epischer Clash.
Speaker: Ja.
Speaker: Und du befreist deinen Liebsten.
Speaker: Ja.
Speaker: Aus der großen Gefahr.
Speaker: Was macht ihr, wenn der befreit ist?
Speaker: Weglaufen.
Speaker: Ihr umarmt euch wohl bitte erstmal.
Speaker: Ja gut, okay.
Speaker: Aber nur kurz, flüchtig und tüßig.
Speaker: Das muss schon intensiv.
Speaker: Das muss mit richtig.
Speaker: Man muss sich richtig nicht hier nur so mit der Schulter ran.
Speaker: Da müssen beide die Arme rumlegen.
Speaker: Richtig fest.
Speaker: Man muss sich sagen, ich liebe dich.
Speaker: Und ach, wie schön, dass wir es geschafft haben.
Speaker: Das fand ich wieder unnötig.
Speaker: So, ey, komm weg hier.
Speaker: Frankenstein verliert natürlich sein Kreuz, das ist ja auch richtig schwer.
Speaker: Das geht dann leichter, wenn das ein richtig großer Klopper ist, dass er an dem weggeschlagen wird.
Speaker: Warte ganz kurz, du springst gerade zu weit.
Speaker: Ja, ach echt?
Speaker: Frankenstein erhebt sein Kreuz, um Dracula erstmal auf Abstand zu halten und befiehlt dem Schaman, dass der nochmal neu anfangen soll.
Speaker: Ja, aber das bringt es, dann stellen sie ja genau, die stellen ja fest, weil der Kuck ja ausgeblutet hat, ist ja alles schon erledigt.
Speaker: Ja, aber es geht ja darum, dass nur einer das Erbe von Robo antreten kann.
Speaker: Darum geht es ja.
Speaker: Deswegen hat Dracula diesen Verrat gemacht.
Speaker: Naja, klar.
Speaker: Was machen sie eigentlich, wenn jetzt dann plötzlich die Götter wach sind und der Schamane wäre der Erste?
Speaker: Dann haben die ja richtig... Klar, naja, das ist ja... Ich frage für einen Freund.
Speaker: Tja, ja.
Speaker: Was habt ihr eigentlich davon gehalten, dass auf einmal Robur so einfach so erwähnt wurde?
Speaker: Ich glaube, der wurde in dem Hörspiel insgesamt zweimal erwähnt.
Speaker: Es geht um die würdige Nachfolge von Robur, aber...
Speaker: Weil das ist ja, die ganze Zeit steht ja Robur so über dem Ganzen.
Speaker: Als der, der das ja alles in...
Speaker: In Gang gesetzt hat.
Speaker: Also Robur steht ja sozusagen unsichtbar über diesem ganzen Gedöns, also das Robur-Erbe, dieses Vermächtnis oder sein alter Plan.
Speaker: So richtig kam mir das gar nicht vor, aber okay.
Speaker: Ja, naja, aber wie gesagt, das war ja aus seinem Erbe da, dieses Ding mit den Göttern, was jetzt...
Speaker: Also das Kreuz ist weg, Dracula hat Oberwasser, Frankenstein verfällt wieder in, er ist so der bellende Hund und dann ist er der wimmernde Hund.
Speaker: Aber das Ritual ist zu Ende.
Speaker: Die Götter erwachen und ich glaube, das habe ich mir doch eigentlich gewünscht, dass man die einfach so wieder rausschreibt.
Speaker: Und das hat man gemacht, denn sie sterben einfach und wir wissen gar nicht warum.
Speaker: Der, der uns vielleicht eine Info darüber geben könnte, was da jetzt schiefgelaufen ist, flieht sofort.
Speaker: Schabul auch weg.
Speaker: Und wir haben mal wieder, das möchte ich jetzt einfach mal betonen, ich weiß nicht zum wievielten Mal in dieser Serie jetzt eine Höhle einstürzt.
Speaker: Und während sie alle wegrennen, steht Filias noch und guckt zurück und er sieht Rauch und Dampf.
Speaker: Und er sieht in dem Dampf eine lachende Gestalt.
Speaker: Whatever.
Speaker: Genau.
Speaker: Mehr erfahren wir da nicht.
Speaker: Ja, ein bisschen spooky.
Speaker: Dann fliehen sie aus der Höhle.
Speaker: Fogg stellt Aouda und Mord erst mal einander vor.
Speaker: Mord ist auch sehr... Also Aouda ist erst mal so ein bisschen so... Ja, wer ist denn das?
Speaker: Natürlich.
Speaker: Wer ist denn diese Bitch?
Speaker: Und Mord sagt so, hey, jemand hat so viel von ihnen erzählt und alles.
Speaker: Naja.
Speaker: Eigentlich könnte man da auch misstrauisch werden, aber wir wissen ja, dass Phileas ein völlig integrer Typ ist.
Speaker: Und das Blöde ist, die Kannibalen sind unterwegs und ja.
Speaker: Und es ist so wie immer...
Speaker: Die Kannibalen kommen auf so einer Insel und die Leute rennen dann zum Strand und zu ihrem Beiboot und wollen das ins Wasser schieben.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Das konnte ich mir super vorstellen, weil man das schon so oft gesehen hat.
Speaker: Und glücklicherweise steht Larsen auf der Ghost und kann vom Schiff aus Feuerschutz geben und streckt...
Speaker: Nein.
Speaker: Er ist verschwunden.
Speaker: Sie schauen nach und finden ihn in einer Kajüte und dort ist er friedlich eingeschlafen.
Speaker: Dann bestatten sie ihn auf See.
Speaker: Ja, deutlich würdevoller, als er vorher den Steuermann bestattet hat.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Ja, Fogg sagt er auch noch.
Speaker: Er hofft, dass er oder er denkt, dass er ja jetzt da noch seinen Frieden gemacht hat und sich noch eines Besseren besonnen hat.
Speaker: Und ein bisschen später, als Phileas und Aouda alleine sind,
Speaker: fragt sie ihn auch ganz direkt, was ihn bedrückt und was er in der Höhle gesehen hat.
Speaker: Darf ich vorlesen?
Speaker: Bitte.
Speaker: Ich muss es einfach loswerden, das habe ich spontan aufgeschrieben.
Speaker: Er kann es ihr nicht sagen.
Speaker: Es ist zu fantastisch.
Speaker: Es kann nicht sein, weil es nicht sein darf.
Speaker: Was?
Speaker: Die Teletubbies?
Speaker: Naja, es wird wohl der Teufel sein.
Speaker: Oder Robur.
Speaker: Ende Gelände.
Speaker: Also Teletubbies habe ich nicht gehört.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Die Teletubbies dürfen nicht sein.
Speaker: Sind wir uns einig?
Speaker: Also kann es ja auch nicht sein.
Speaker: Weil es nicht sein darf.
Speaker: Das war das mit dem Nicht-Sein-Darf.
Speaker: Das kam gleich so...
Speaker: die Teletubbies dürfen nicht sein, das muss verboten werden.
Speaker: Ja, ganz mysteriös und ich habe richtig Schiss.
Speaker: Aber da kommen wir dann vielleicht im Fazit dazu, dass hier noch was viel Schlimmeres passiert als... Ja.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Das sind die...
Speaker: Das sind die guten, das sind wirklich die guten Horror-Comics hier von Marvel.
Speaker: Ganz, ganz schlimm.
Speaker: Die habe ich aber als Kind nicht so häufig bekommen.
Speaker: Naja, warum?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, das war's.
Speaker: Damit ist dieser Zweiteiler beendet und wollen wir einfach gleich ins Fazit reinhüpfen, oder?
Speaker: Ja, tun wir.
Speaker: Unser Fazit
Speaker: Dann machen wir das doch mal.
Speaker: Wird es irgendwie so ein bisschen aufteilen, dass man vielleicht die beiden einzelnen Teile kurz einzeln oder also ich mach so es wieder wie beim letzten Zweiteiler.
Speaker: Darfst du das gerne zum Schluss tun?
Speaker: Dann lass mich anfangen.
Speaker: Dann fang doch mal an, Julia.
Speaker: Also ich muss jetzt mal sagen, der Zweiteiler ist großartig.
Speaker: Ich bin auch definitiv der Meinung, dass man den Seewolf hören sollte, weil
Speaker: Vom ersten Teil bis jetzt zum Ende begleitet uns diese gesamte Handlung des Hörspiels.
Speaker: Ich fand es großartig, mir hat es richtig viel Spaß gemacht.
Speaker: Ich bin gespannt, was mit Frankenstein und Dracula passiert.
Speaker: Da wird ganz viel noch passieren.
Speaker: Das kriege ich hin, wenn sie einmal so, einmal so falsch macht, ist gut.
Speaker: Also ich kann nichts meckern, diesmal mir hat Spaß gemacht, das war toll und mehr will ich dazu gar nicht sagen, das muss man an einem Stück hören und dann hat man definitiv zwei Stunden Hörspielspaß.
Speaker: Punkt.
Speaker: Ja, viel mehr kann ich dazu auch nicht sagen.
Speaker: Mir hat es ebenfalls sehr gut gefallen, auch wenn der Stoff nicht von Jill Wernkamp, sondern von Jack London.
Speaker: Auf jeden Fall hat mich das Ganze so weit inspiriert, dass ich mir das Buch besorgt habe, das ich bis heute, also jetzt bis jetzt zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht gelesen habe, was ich aber in der nahen Zukunft auf jeden Fall nachholen werde.
Speaker: Dann kannst du dazu ja mal was nachreichen, sobald es soweit ist.
Speaker: Kannst du dir mal angewöhnen, nicht immer in die Sätze reinzulabern, wenn wir gerade so ein Fahrtuch machen und sowas?
Speaker: Okay, dann bist du jetzt dran.
Speaker: Ich habe nichts mehr zu sagen.
Speaker: Ich bin fertig.
Speaker: Ja, großartiger Zweiteiler.
Speaker: Ich finde aber den ersten Teil besser als den zweiten Teil.
Speaker: Fand ich irgendwie spannender.
Speaker: Aber natürlich gehört das irgendwie zusammen.
Speaker: Die einzige Sorge, die ich mir mache, ist halt das Ende mit der Gestalt, die er da gesehen hat.
Speaker: Wenn das der Teufel ist, dann ist es ja für mich noch schlimmer als die Götter, die wieder erweckt werden.
Speaker: Also ich hatte ja schon gesagt, mit Dracula kann ich irgendwie leben, aber einen Teufel möchte ich jetzt nicht dabei haben.
Speaker: Oder wie seht ihr das?
Speaker: Passt ja gar nicht.
Speaker: So als Geisterjäger, Phileas Fock.
Speaker: Ja deswegen, also ein Teufel darf es nicht sein.
Speaker: Es war irgendwas Verstörendes, aber das werden wir sicherlich zeitnah erfahren.
Speaker: Ist das vielleicht der Plan von Robur gewesen, dass er durch die Wiedererweckung der Götter selber wiedererweckt wird?
Speaker: Das wäre doch klasse!
Speaker: wenn Robur wiederkommen würde dadurch.
Speaker: Ich sehe gerade Stefans Gesicht und ich sehe gerade, das ist eine ganz, ganz wilde Idee, die die von Maritim vielleicht nicht hatten.
Speaker: Also ich bin mir gerade, ich kenne die Serie bis fast zur aktuellen Folge, die ich ja noch nicht habe, du Arschloch.
Speaker: Du, wenn du möchtest, ich habe die auf meiner Festplatte.
Speaker: Man könnte sie ja auch streamen, nein, aber ich will warten, bis die nächste Lieferung ankommt.
Speaker: Nee, Teufel würde nicht passen.
Speaker: Und ich bin mir auch gerade nicht sicher, ob ich noch weiß, was dieser Clou gewesen ist, weil es ist schon lange her, dass ich die 25 gehört habe.
Speaker: Julia weiß es mit Sicherheit, will aber wahrscheinlich nichts verraten.
Speaker: Nö, ich spoiler nicht, aber ja, ich weiß es.
Speaker: Also aus meiner Erfahrung von Wilde muss ja jetzt nicht heißen, dass wir nächste Folge schon erfahren, was da passiert ist.
Speaker: Also bei Wild warten wir heute noch auf die Rückkehr der Sugarhill Gang, die irgendwie versucht hat, Mycroft Holmes zu ermorden und es hat nicht geklappt und jetzt wollten die anderen kommen und wir ja, wir befürchten, das ist die, bitte?
Speaker: Rapper's Delight.
Speaker: Ja genau, ist schon auf der Playlist, keine Sorge, den Witz haben wir ja überspannt in der Folge, als die vorkam.
Speaker: Von daher gehe ich nicht mal davon aus, dass wir das in der nächsten Folge erfahren, denn Achtung, fangen wir einfach an
Speaker: Dirk spekuliert.
Speaker: Und es sieht für mich so aus, als wäre der im Wasser.
Speaker: Denn der Untergrund sieht so ein bisschen aus wie gebrochenes Licht.
Speaker: Und bei Diamantenjäger, da fallen mir halt so diese Abenteurergeschichten ein.
Speaker: So Quartermain oder...
Speaker: Oder hier auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil und so eine Sachen.
Speaker: Also ich könnte mir vorstellen, dass wir hier, ich weiß es gar nicht, Stefan, gib mir mal einen Tipp.
Speaker: Ist das ein Buch von Jules Verne als Vorlage oder sind wir da immer noch raus?
Speaker: Also es gibt einen Roman, der heißt Der Stern des Südens und Der Stern des Südens ist der Name eines Diamanten.
Speaker: Ja, nicht FC Bayern, das ist nicht zu verwechseln.
Speaker: Diese Assoziation hatte ich jetzt überhaupt nicht, aber sowas von überhaupt nicht.
Speaker: Ich bin mir im Moment gar nicht sicher, ob es was mit dem Roman zu tun hat.
Speaker: Ich bin echt raus.
Speaker: Es ist schon zu lange her.
Speaker: Julia, kannst du dazu was sagen?
Speaker: Nein, möchte ich gar nicht.
Speaker: Möchtest du gar nicht?
Speaker: Siehst du, so kann man Unwissenheit auch geschickt kaschieren, indem man sagt, man möchte nicht spoilern.
Speaker: Ja, ich schätze mal, wir werden hier in eine Abenteuergeschichte geworfen, aber es wird hier wahrscheinlich, ich würde ja fast sagen, es geht wieder nach Afrika.
Speaker: Das passt irgendwie mit diesem grünen Hintergrund.
Speaker: Die Afrika-Folgen waren alle bisher irgendwie mit einem grünen Cover.
Speaker: So, und ich gehe jetzt davon aus, und in Afrika gibt es ja auch Diamantenminen und da gab es doch früher wahrscheinlich Flüsse, wo Diamanten lang geschwommen sind, ich weiß es nicht.
Speaker: Und da gehen wir hin in genau so eine Gegend und da haben wir Leute, die irgendwie versuchen...
Speaker: hier diese Diamanten klarzumachen.
Speaker: Wir haben ja schon mal beim Tod der Königin, die übrigens, Spoiler, nicht gestorben ist in der Folge, ging es ja auch darum, dass jemand in Afrika ein Diamantenfeld gefunden hat.
Speaker: Und deswegen sind wir wieder in Afrika.
Speaker: Und rein vom Kanon müsste das aber schon passiert sein,
Speaker: In der Wildwelt wird es jetzt nicht um dieses Diamantenfeld gehen, sondern vielleicht wirklich um Glücksritter, die im Dschungel nach Diamanten schürfen und da den größten Diamanten, den du dir jemals vorstellen kannst.
Speaker: Wieso habe ich bis dahin ganz gut getroffen?
Speaker: Nee, du bist einfach wieder sehr abstrakt.
Speaker: Ich weiß, ich bin immer abstrakt.
Speaker: Das ist aber auch... Ja, alles klar.
Speaker: Ich würde sagen, damit beendest du den Kanon.
Speaker: Das wird jetzt zu spooky.
Speaker: Ja, also wir haben da Diamantenjäger, kann man das so sagen?
Speaker: Nein, Leute, die sowas abbauen.
Speaker: Und dann gibt es da natürlich Ärger mit wahrscheinlich Frankenstein und oder Dracula.
Speaker: Da könnte man ja schon fast die Uhr nachstellen.
Speaker: Denn so wird es passieren, hoffe ich.
Speaker: Wir schauen.
Speaker: Folge 24, wie gesagt, wir haben mehr als die Hälfte.
Speaker: Glückwunsch dazu, da können wir uns mal richtig auf die Schulter klopfen.
Speaker: Gibt es noch was zu sagen?
Speaker: Ansonsten würde ich hier die letzten Seiten des Buchs vorbereiten, bevor es zugeklappt werden kann.
Speaker: Dann tu das.
Speaker: Dann tu ich das.
Speaker: Mach das.
Speaker: Dann drücke ich mal hier auf den Knopf.
Speaker: Vielen Dank fürs Mitmachen.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.
Speaker: Bleibt uns positiv gewogen und bis zum nächsten Mal.
Speaker: Danke sehr.
Speaker: Bis zur nächsten Folge.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Tschüss ihr Lieben.
Speaker: Die Couch Fesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Petra.
Speaker: So, können wir gleich zwei Kreuze hinter die Folgen machen für heute.
Speaker: Fein.
Speaker: So, ihr habt beide das Skript bekommen.
Speaker: Jetzt frage ich gerade noch mal so unprofessionell.
Speaker: Das muss sich ja wieder rausschneiden.
Speaker: Super.
Speaker: Julia telefoniert wieder?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Das ist irgendwie echt gar nicht cool so.
Speaker: Ja, was soll ich denn machen denn?
Speaker: Kannst du nicht dein improvisiertes Zeug umschicken?
Speaker: So wie du es jetzt hast, geht es.
Speaker: Ja, kann ich nichts lesen.
Speaker: Kann ich nichts sehen.
Speaker: Ja, aber ich meine, jeder weiß doch, dass Telefone elektrische Geräte stören.
Speaker: Ja, was soll ich aber machen?
Speaker: Dann schicke ich es dir jetzt per E-Mail.
Speaker: Dann kannst du es per E-Mail schnell aufmachen.
Speaker: Alter Schwede.
Speaker: Naja, nee, wir sind ja nicht in Schweden.
Speaker: Doch, sind wir.
Speaker: Nee.
Speaker: So.
Speaker: Wer uns hört, muss auch denken, Jan.
Speaker: Wieso?
Speaker: Das hört ja jetzt keiner.
Speaker: Und Stefan beölt sich wieder.
Speaker: Ich schüttle nur den Kopf.
Speaker: Stefan hat auch Geschwister und er erkennt es wieder.
Speaker: Er merkt gerade so.
Speaker: Ich habe sogar ein Geschwister mehr als vier.
Speaker: Also drei.
Speaker: Ui.
Speaker: Bist du der Mittlere, der Jüngste, der Älteste?
Speaker: Ich bin das Nesthäkchen, das Nachgezogene.
Speaker: Ah, das Wohlbüte, das Nesthäkchen.
Speaker: Ich bin quasi als Einzelkind aufgewachsen, weil meine Geschwister relativ älter sind.
Speaker: 7 und 11 Jahre älter.
Speaker: Wie bei meinem Kleinen und den Großen.
Speaker: Mhm.
Speaker: Aber hat keinem geschadet, glaube ich.
Speaker: Hoffe ich, oder?
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Nö.
Speaker: So hast du alles, Julia.
Speaker: Hä?
Speaker: Julia, deine Schwester.
Speaker: Deine Schwester.
Speaker: Nein, nein, das sage ich.
Speaker: Ach, das bist du dann.
Speaker: Deine Schwester, Sir.
Speaker: Jetzt ist mein Dings weg.
Speaker: Von Dirk zu Dirk.
Speaker: Genau, mal so zwei Dürks untereinander.
Speaker: Ein guter Folgentitel.
Speaker: Zwei Dürks unter sich.
Speaker: Zwei Dirs.
Speaker: Zwei Dirs kommen seitdem allein.
Speaker: Dürks tanken super.
Speaker: Die Super Dürks.
Speaker: Doppeltes D. Das doppelte Dürki.
Speaker: Der doppelte Dürki.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ja.
Speaker: Nicht nur der Doppeldirk Nullt.
Speaker: Ach, der Stefanchen ja auch.
Speaker: Ja, der ich.
Speaker: Der andere Stefan, der Nullt dieses Jahr noch.
Speaker: Ja, und die Franzi?
Speaker: Weißt du das noch nicht?
Speaker: Ich spoilere das jetzt hier, aber sie hat es schon gesagt.
Speaker: Sie hat es schon im Podcast gesagt.
Speaker: Ich glaube...
Speaker: Oh, das schneidet gleich.
Speaker: Das ist noch nicht raus.
Speaker: Ja, du machst wieder.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Egal.
Speaker: So.
Speaker: Anina Braunmiller.
Speaker: Stefan hat gerade was weggestellt und jetzt ist es gut.
Speaker: Was war denn das?
Speaker: Ein Glas Wasser.
Speaker: Ein Glas Wasser.
Speaker: Mit die Schwingung.
Speaker: Mit Mandy drin.
Speaker: Achso, okay, gut.
Speaker: Nein, alles gut.
Speaker: Ich bin sehr gespannt, was mit Frankenstein und Dracula jetzt noch weiter passiert.
Speaker: Kannst du noch mal Frankenstein sagen und nicht Frankenstein?
Speaker: Dann kann ich das reinschneiden.
Speaker: Und Dracula?
Speaker: Das kriege ich hin.
Speaker: Wenn sie einmal so, einmal so falsch macht, ist gut.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Ich verzweifle gerade schon wieder.
Speaker: Ich kriege das nicht auf die Reihe.
Speaker: Egal, ist ja auch nicht so schlimm.
Speaker: Welcome to my underground lair, gentlemen.
Speaker: Yes, sir.






