Transcript
Speaker: Einen Moment kurz, mein Kollege.
Speaker: Herr Kollege.
Speaker: Ja, du bist mitten in der Podcastaufnahme, also viel besser.
Speaker: Nee, ich bin ja, ich feier übermorgen dann wieder.
Speaker: Also ich feier zwei Tage später, habe ich ja meinen eigenen.
Speaker: Da habe ich wieder auf Kameran
Speaker: Von dem haben wir doch eben geredet.
Speaker: Ja, die sind cool, die sind cool.
Speaker: Hier schließt sich der Kreis.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, lass morgen nochmal telefonieren.
Speaker: Nee, ich bin ein bisschen genervt, weil du mir auf den Sack gehst.
Speaker: Ich habe Podcastaufnahme und du kratzt mich hier voll.
Speaker: Das ist ja nett heute.
Speaker: Mitten in dem Podcast.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Es hätte von ihm kommen sollen, da macht man das Handy aus.
Speaker: Wir haben eben von Rav Kamora geredet, weil ich gesagt habe, von den sechs am meist gestreamten deutschen Künstlern, noch nicht mal genderungswürdig, kennen wir nicht viele.
Speaker: Da war der auf vier oder drei.
Speaker: Wer ist da noch dabei gewesen?
Speaker: Ja, es war auf eins, es war Apache 207.
Speaker: Ja gut, okay.
Speaker: Dann Bones MC habe ich behalten.
Speaker: Okay, die waren letztens auch auf dem Festival.
Speaker: Irgendwas mit Stil.
Speaker: Also ich habe mir das nur gemerkt, weil das wie die Motorsäge klang oder so, wie sich so schrieb.
Speaker: Ich weiß nicht, ob wir nichts merken können.
Speaker: Und das letzte habe ich verdrängt.
Speaker: Also unbekannte Menschen, die kein Mensch kennt.
Speaker: Ja, nur Leute unter 60.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube, das liegt eher an der, dass das eher so die Jugend, die kennt.
Speaker: Ich mach auch mal demnächst so ein, zwei Autotune-Liedchen und dann brauch ich euch nicht mehr.
Speaker: Ja, ich finde, wir sollten durchaus, ich meine, wir haben schon Bandnamen.
Speaker: Dirk und die Couch fesseln, alles kein Problem.
Speaker: Das ist auch gar nicht, gar nicht uneingebildet, das ist super, das passt.
Speaker: Ich find das toll.
Speaker: Das ist, wieso, was ist denn daran?
Speaker: Ihr sagt doch immer, das ist mein Podcast, ich mache das hier, ich produziere das hier.
Speaker: Ja, deswegen kann ich ja wohl bitte auch im Namen vorne stehen eigentlich.
Speaker: Du bist der Leidtragende, du musst es hier, wir sind nur mitgefangen.
Speaker: Warte, wir nennen das anders, Dirk und Partners.
Speaker: Dirk und die anderen Luschen.
Speaker: Dirk und die, genau, die Couch-Luschen.
Speaker: Egal.
Speaker: So, lassen wir uns loslegen.
Speaker: Machen wir für dich irgendeine Escape-Story oder beteiligst du dich zwischendurch noch minimal an Dingen?
Speaker: Franzi hat ja gesagt, sie schwächelt ein bisschen.
Speaker: Ich gehe mal davon aus, das war wieder eine Taktik, damit ich meine Zeit damit verschwende, das ordentlich vorzubereiten.
Speaker: Richtig, das hat sie mir eben gesagt.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ich höre nämlich gar nicht raus, dass sie krank ist.
Speaker: Achso, du hörst nicht raus, dass ich krank bin.
Speaker: Ja doch, jetzt schon.
Speaker: Jetzt höre ich schon raus.
Speaker: Du hättest mich gestern hören sollen.
Speaker: Ich stehe unter Antibiotikum und sonst was.
Speaker: Ich habe eine Mandelentzündung seit letztem Mittwoch.
Speaker: Okay, das kann ich dann gleich.
Speaker: Wir haben ja noch viel zu erzählen, so ein bisschen Sideways.
Speaker: Also wir haben noch mehr Sideways zu erzählen, wenn ich mit diesem Intro fertig bin.
Speaker: Ich mache jetzt die Musik an, ich mache dann dazu das Intro und den ganzen, gucken, wie das so alles hinpasst.
Speaker: Und ich mache den Klackentext für euch.
Speaker: Habe ich extra vorbereitet und ich sehe jetzt hier gelangweilt in die gegenblickende Gesichter.
Speaker: Jetzt fangen wir an.
Speaker: Komm.
Speaker: Die Kautschwesterin besprechen.
Speaker: Irene Adler, Sonderermittlerin der Krone.
Speaker: Folge 4.
Speaker: St.
Speaker: Petersburg Express.
Speaker: Mycroft Holmes schickt Irene Adler nach St.
Speaker: Petersburg.
Speaker: Der russische Zarenhof überführt einen Teil seines Goldschatzes mit gepanzerten Waggons vom Winterpalast nach London, als Sicherheit für einen Kredit der Bank of England.
Speaker: Doch einer der Transporte kommt nie in England an.
Speaker: Als Sonderermittlerin der Krone reist Irene in einem der Wehrtransporte in Cognito mit.
Speaker: Sie gerät in die illustre Gesellschaft eines tatarischen Pferdezüchters, eines deutschen Handelsreisenden
Speaker: eines Moskauer Studenten und eines zwielichtigen Wanderpredigers.
Speaker: Doch im St.
Speaker: Petersburg Express ist niemand, was er zu sein vorgibt.
Speaker: Beim Finale auf dem zugefrorenen Ilmensee lassen schließlich viele ihr Leben.
Speaker: Verbündete wie Feinde.
Speaker: Ausgezeichnete.
Speaker: Da müssen wir die Folge ja kaum besprechen.
Speaker: Da ist doch alles drin.
Speaker: Ja, liebe Zuhörer, das war die nächste Folge.
Speaker: Irene Adler, Teil 5.
Speaker: Und wir wollten mal Kurzbesprechungen machen.
Speaker: Das nenne ich meinen Startzielsieg hier.
Speaker: Wir lesen jetzt nur noch die Klappentexte.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Wir können ja im Nachhinein noch sagen, wer hier alles mitgemacht hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Um wenigstens auf zehn Minuten zu kommen.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Die Musik war schön, kann man auch sagen.
Speaker: Die Musik war schön, ja.
Speaker: Intro aus.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von die Couchfesseln.
Speaker: Und wir besprechen heute, wie ihr gehört habt, Irene Adler, Sonderermittlerin der KRONE Folge 4 St.
Speaker: Petersburg Express.
Speaker: Boom, schakalaka.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dabei sind Moritz und Franzi.
Speaker: Das habt ihr schon gehört.
Speaker: Und ich mache heute auch richtig mit, wie ich versprochen habe.
Speaker: Wenn dir nicht noch was einfällt zwischendurch.
Speaker: Nö, eigentlich nicht.
Speaker: Ich fand die Folge ja gut.
Speaker: Ich habe ja gesagt, nur bei den langweiligen Folgen lasse ich euch hängen.
Speaker: Das ist fair von dir.
Speaker: Das ist keine langweilige Folge für dich.
Speaker: Na gut.
Speaker: Das werden wir hören.
Speaker: Nein, aber ich habe mich über einige Sachen bei der Folge gefreut, aber das kann ich ja dann hervorheben.
Speaker: Im Anschluss an diese Besprechung lasse ich noch eine zweite Folge einfach mal so aus dem Sacken.
Speaker: Das ist Stafford, die Folge 5.
Speaker: Ich weiß gar nicht, welche das in der laufenden Reihe ist.
Speaker: Das erfahrt ihr auch in der Besprechung.
Speaker: Und da kommt nämlich eine Person vor, die hier auch mitgemacht hat.
Speaker: Und deswegen...
Speaker: Machen wir da so ein Double Feature draus.
Speaker: Ich habe übrigens schon die zweite Folge von Edgar Allan Poe und Alain Delon aufgenommen.
Speaker: Ich habe die selber und alleine aufgenommen und mir nicht Franzi zur Verstärkung geholt.
Speaker: Die schicke ich dir bei Gelegenheit zu, dann kannst du die irgendwo hinter machen.
Speaker: Hättest du mir das vor zwei Tagen gesagt oder nein?
Speaker: Gestern hätte ich die noch an die gestern rausgekommene Wild-Folge mit dran geknallt.
Speaker: Entschuldigen Sie.
Speaker: Ist ja nicht so schlimm.
Speaker: Der Content ist ja raus, haben wir mehr Freikontent.
Speaker: Das kannste wieder irgendwo dranhängen.
Speaker: Ich habe das alleine aufgenommen, wie abgesprochen.
Speaker: Nicht so andere Leute hier.
Speaker: Ja, wir waren halt noch da zufällig.
Speaker: Wir probieren ja jetzt dieses Format erst mal ein bisschen aus.
Speaker: Von daher, mal gucken.
Speaker: Und wo der Sweetspot liegt.
Speaker: Richtig.
Speaker: Habt ihr was Lustiges zu erzählen?
Speaker: Wollt ihr irgendwas loswerden?
Speaker: Oder waren wir das der Kürze der Folge...
Speaker: Nö, ich kann was sagen, was ich angefangen habe zu lesen.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich auch, ich habe auch was Kleines.
Speaker: Ja, mein Kleines hat, glaube ich, 800 Seiten ungefähr und das ist ein schweres Ding.
Speaker: Ich habe den neuen Roman von Daniel Braun, The Secret of Secrets, mir gekauft.
Speaker: Ja.
Speaker: Und schon 120 Seiten gelesen und nach 50 Seiten ist mir aufgefallen, huch, das ist ja die deutsche Übersetzung.
Speaker: Das merke ich tatsächlich, wenn ich das so lese, überhaupt nicht.
Speaker: Das ist mir dann erst siebenteils aufgefallen.
Speaker: Ich dachte, man müsste wieder auf die deutsche Fassung was länger warten.
Speaker: Aber wenn ich das richtig im Kopf habe, ist es wirklich bei Dan Brown-Sachen so, dass da der Übersetzer, der die immer übersetzt, schon in einem Kämmerchen sitzt mit dem Manuskript und dann...
Speaker: im Akkordtakt das runterballern muss, damit das Deutsche mit dem Englischen parallel rauskommt.
Speaker: Also Secret of Secrets macht sich ganz gut, lässt sich ganz gut an, nachdem die ersten zwei Dan Brown-Lengen-Romane sehr stark waren.
Speaker: Also stark bis halbstark, möchte ich sagen.
Speaker: Und danach brutal.
Speaker: Haben wir ein Lied für die Playlist?
Speaker: Genau, für die Playlist.
Speaker: die danach brutal abgestürzt sind wie Kamikaze-Flieger.
Speaker: Und jetzt aber... Da gibt es auch ein Lied zu.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Ich gebe mir heute nur noch Anlässen zu.
Speaker: Super, toll.
Speaker: Zwei Lieder für die Playlist, muss ich wieder mitnotieren, wird erledigt.
Speaker: Eine Sache, die mich jetzt... Herr Lehrer, ich habe da mal eine Frage.
Speaker: Herr Lehrer, ich weiß es jetzt nicht.
Speaker: Es gibt viele Mitarbeiterinnen.
Speaker: Also du liest ein Buch und merkst erst nach 50 Seiten, auf welcher Sprache das geschrieben ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Also ob ich Deutsch oder Englisch lese, ist mir halt vom Gehirn eine völlig Wumpe.
Speaker: Und ich habe das erst nach 50 Seiten gemerkt.
Speaker: Französisch ist mittlerweile ein bisschen schwächer geworden.
Speaker: Das hätte ich schon nach einer halben Seite gemerkt.
Speaker: Nein, das hätte ich direkt gemerkt.
Speaker: Aber ich habe tatsächlich einfach so 50 Seiten runtergesnackt in der Badewanne und dachte, boah, das ist Deutsch!
Speaker: Ja.
Speaker: Krass, also ich habe es so, dass ich, wenn ich wirklich länger Englisch habe, dass ich dann auch auf Englisch träume.
Speaker: Das ist ganz merkwürdig, aber ich merke doch schon, ob was auf Englisch oder auf Deutsch ist.
Speaker: Und in bunt oder schwarz-weiß?
Speaker: Das weiß ich tatsächlich gar nicht.
Speaker: Wie meinst du das jetzt?
Speaker: Das Träumen.
Speaker: Natürlich träumt man in bunt oder nicht.
Speaker: Echt?
Speaker: Nee, ich kenne viele Leute, die in schwarz-weiß träumen.
Speaker: Ja, das sind halt vielleicht diese Noir-Geschichten-Freunde.
Speaker: Die sind noch älter und kennen das Fernsehen mehr so.
Speaker: Ja, wenn das Unterbewusstsein halt auf Edgar Wallace Filme gepolt ist.
Speaker: Oh ja, absolut.
Speaker: Uh, jetzt habe ich gerade die Kinski-Schraube vor meinem Geist.
Speaker: Noch einen Wunsch, m'lady.
Speaker: Oh, ich weiß es, er ist der Täter.
Speaker: Ich nehm den fest.
Speaker: Ja.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Also, Franzi, hast du was noch Aufregenderes getan?
Speaker: Nee, ich liege die letzten Tage krank auf der Couch.
Speaker: Auch nicht schlecht.
Speaker: Und habe da ganz viel Zeit, um zu lesen bzw.
Speaker: zu hören.
Speaker: Und habe mir daher den neuen Roman von Ivar Leon-Mengang angemacht.
Speaker: Der Tower ist ähnlich zu seinem Buch Angst, was er geschrieben hat.
Speaker: Spielt auch in Berlin.
Speaker: Es geht um...
Speaker: Um den Flughafen?
Speaker: Nein.
Speaker: Also nicht der Tower.
Speaker: Eine junge, arbeitssuchende Galeristin, die jetzt auch auf Wohnungssuche ist und sie bekommt urplötzlich ein Angebot, in dem Tower zu leben für ein Jahr.
Speaker: Und der Tower ist am Alexanderplatz und ein riesen tolles Wohngebäude und hochtechnisiert und
Speaker: Ja, alles toll und mit KI bestückt und so weiter und so fort.
Speaker: Naja, wir wissen, wohin es gehen wird.
Speaker: Sie wird dort einziehen und es wird auch noch gesagt, dass da zuvor jemand gewohnt hat, der die verstorben ist und...
Speaker: Es kommt auch raus, dass sie nicht freiwillig gegangen ist, sondern dass sie anders ums Leben kam, nicht wie vermutet nach einem Selbstmord.
Speaker: Und jetzt möchtest du nicht weiter erzählen, weil das ist echt spannend.
Speaker: Ich glaube, ich fühle mich jetzt schon gespoilert.
Speaker: Ich gehe nie wieder an Alex.
Speaker: Oh, ist das gruselig.
Speaker: Das sind die ersten Dinge, die man so erfährt.
Speaker: Das erfährt man relativ schnell.
Speaker: Das Buch ist auch nicht lang.
Speaker: Das hat 8,5 Stunden.
Speaker: Und ich bin bei der Hälfte.
Speaker: Es ist ganz nett.
Speaker: Man hat ein paar Figuren, die auch in Angst auftauchen.
Speaker: Also in seinem vorigen Roman.
Speaker: Wird gut gelesen, kann man gut durchfliegen.
Speaker: Ist nicht zu anspruchsvoll, dass man es auch im Halbschlaf noch hören kann.
Speaker: Halbschlaf.
Speaker: Oh Baby, Baby, halbschlaf.
Speaker: Oh Baby, Baby, halbschlaf.
Speaker: Im Halbschlaf höre ich dich.
Speaker: Was jetzt nichts auf die Qualität schließen lässt.
Speaker: Aber ist ganz nett.
Speaker: Kann man hören.
Speaker: Wir haben ja dem Ivar schon geschrieben.
Speaker: Oder du schreibst ihm ja regelmäßig über Instagram, wie toll du seine Bücher findest.
Speaker: Ja, ich schreibe ihm regelmäßig und kriege regelmäßig keine Antwort.
Speaker: Aha, lieber Ivar.
Speaker: Was sagt uns das?
Speaker: Aber naja, vielleicht ist es ihm genauso unangenehm wie mir langsam, dass du sagst, wie toll du seine Bücher findest.
Speaker: Soll ich sagen, wie furchtbar ich die Bücher finde?
Speaker: Nein, du sollst ihn auch nicht anlügen.
Speaker: Das ist ja schon alles okay.
Speaker: Ich kann mal so viel dazu sagen.
Speaker: Ich finde das Buch jetzt, es ist okay, aber es haut mich aktuell noch nicht so vom Hocker.
Speaker: Aber gut, das war bei der Folge ja auch.
Speaker: Das sagst du jetzt nur so.
Speaker: Nee, wirklich.
Speaker: Ich finde das eigentlich toll.
Speaker: Dafür sind Thriller ja am Ende meist auch eher spannend.
Speaker: Also meist eher am Ende und nicht am Anfang.
Speaker: Naja, ich kenne aber auch Thriller, die sind am Anfang schon spannend.
Speaker: Vielleicht ist das halt am Ende so richtig.
Speaker: Oh nee.
Speaker: Triller, genau.
Speaker: Ich fand es ja bei der Folge auch so, der Anfang war nicht so spannend und dann wurde es immer besser.
Speaker: Apropos Triller, ich habe tatsächlich noch was.
Speaker: Meine Garmin-Laufuhr hat die Einstellung eigenmächtig verändert und man kriegt da, wenn man möchte, jeden Kilometer aufs Ohr so eine Information verwendet.
Speaker: Wie schnell man gelaufen ist.
Speaker: Und ich habe das eigentlich immer ausgestellt.
Speaker: Jetzt hat sich selber wieder angestellt.
Speaker: Es ist eine deutsche Frauenstimme, die die englischen Zeiten ansagt.
Speaker: Und zwar unmotiviert, KI-mäßig und krass ausgesprochen.
Speaker: Kilometer vor.
Speaker: 343.
Speaker: Und dann denke ich so bis einen halben Kilometer weiter.
Speaker: Das hat sie gerade nicht gesagt.
Speaker: Sie hat das gerade nicht gesagt.
Speaker: Und doch, beim nächsten Kilometer wird es und dann kommt es wieder.
Speaker: Und ich muss das mal irgendwie ausstellen.
Speaker: Ja, vorher musst du uns davon mal ein Snippet schicken.
Speaker: Ja, ich lasse euch, genau, ich mache das auf unsere WhatsApp-Dingsi-Bumsi.
Speaker: Ihr wisst schon, diese tolle Nummer.
Speaker: Ja, genau, haben wir das überhaupt schon erzählt?
Speaker: Nein, mach mal.
Speaker: Nein, denn ich habe was, das habe ich ja schon seit Ewigkeiten, weil ich bin ja auch ein Dulli und vergesse sowas immer.
Speaker: Hast du das schon gezeigt?
Speaker: Achso, ich dachte, wir hätten was... Ich kann es zeigen, aber wir haben ja kein Bildschirm.
Speaker: Also, ja, das war gut.
Speaker: Nein, es gibt ja diese Kanalfunktion auf WhatsApp.
Speaker: Ganz, ganz spektakulär.
Speaker: Da sind ganz viele, also so richtig große Firmen und berühmte Künstler.
Speaker: Und wir.
Speaker: Das ist ja das allerbeste daran.
Speaker: Ich poste da einfach mal ab und zu.
Speaker: Das findet man dann, wenn man unter aktuelles auf Kanäle geht.
Speaker: Also unter Entdecken könnt ihr suchen, die Couch fesseln.
Speaker: Und da poste ich einfach ab und zu mal immer so Bilder.
Speaker: Ich habe heute was ganz Aktuelles gepostet.
Speaker: Das könnt ihr dann sehen.
Speaker: Heute ist dann praktisch der 17.9., denn, und darüber erzähle ich heute, ich war auf einem Festival,
Speaker: Und es war das Glücksgefühle-Festival auf dem Hockenheimring.
Speaker: Und ihr wisst ja, ich fahre die Leute da immer hin.
Speaker: Das heißt, ich habe den ganzen Tag Zeit und nach dem Frühstück.
Speaker: Und ich wusste ja vorher schon, es gibt da so einen Stand, wo man da umsonst sich eine Dienstleistung antun lassen kann.
Speaker: Und Moritz grinst jetzt schon wieder.
Speaker: Ich versuche wegzugucken und habe Angst davor, wo es jetzt hinläuft.
Speaker: Nein, und da war ein Tattoo-Stand und der war natürlich für die Leute, die dort mit Artist-Bändchen ankamen, auch kostenlos.
Speaker: Naja, es ist Far 44 Tattoo und der ist bei Lords Bodega als Gast-Tätowierer oder dort ansässig.
Speaker: Die Jungs sitzen in Stuttgart, wie er mir erzählt hat.
Speaker: Du meinst Stuckitown?
Speaker: Ja.
Speaker: Logisch, Dröße, wer den kennt.
Speaker: Ja, war sehr cool, hat Spaß gemacht.
Speaker: Und in dem Kanal exklusiv könnt ihr natürlich auch sehen, was ich mir habe tätowieren lassen.
Speaker: Ich halte es gerade in die Kamera.
Speaker: Ist es schön geworden?
Speaker: Es sind halt Linien, da kannst du nicht so viel verkacken.
Speaker: Ja, ist halt, also ihr wisst es, also ihr, ne?
Speaker: Und jetzt seid ihr dran.
Speaker: Ich kann das machen Irgendwohin, da soll es nicht dran scheitern War sehr spaßig, der ist sehr sehr nett Und vielleicht fahre ich da auch mal so hin Das wollte ich eigentlich nur mal loswerden Also big Big Shoutouts An Far44 Tattoo In der Lords Podega Big Shoutouts Was Letzt du mich zu deinem 18.
Speaker: Geburtstag ein?
Speaker: Ja, wir müssen ein bisschen An unserem Sprachgame Arbeiten
Speaker: Ja gut.
Speaker: Dann gibt es eine kleine Teaser.
Speaker: Teaser ich das mal an.
Speaker: Wir beide haben ja dieselben Dungeons & Dragons Lego Figuren in unserem Regal stehen und ich habe heute
Speaker: ein 3.745 Teile großes Zuhause für diese Figuren bekommen.
Speaker: Das baue ich bald zusammen mit meinem kleinen Neffen und dann werde ich mich mal glücklich daneben auch fotografieren.
Speaker: Kommt dann auch in den Kanal.
Speaker: Also guckt euch das mal an.
Speaker: Wir haben schon acht Follower.
Speaker: Also mehr als wir selber sind.
Speaker: Das heißt, es geht voll.
Speaker: Ich weiß da noch nichts von.
Speaker: Deswegen bin ich da glaube ich gar nicht.
Speaker: Natürlich weißt du schon was.
Speaker: Ich habe doch letztens die Werbung in unserem Kanal, also in unserem Chat.
Speaker: Mir teilt ja wieder keiner was mit.
Speaker: Du kriegst ja wieder gar nichts mit.
Speaker: Ich lese nie gründlich, wäre die richtige Aussage gewesen.
Speaker: Ich dachte, du wolltest unser Speakpipe-Konto nochmal anklicken.
Speaker: Genau, das meinte ich nicht.
Speaker: Das können wir ja auch, aber was sollen wir denn den Leuten jetzt sagen?
Speaker: So, ey, Speakpipet uns mal, wie cool das ist, dass Dirk ein kostenloses Dätow bekommen hat.
Speaker: Die können mal Speakpipen, wie sie die Folge fanden.
Speaker: Ja, können sie doch auch mal machen.
Speaker: Was wollen wir denn?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Speakpipet uns doch mal irgendwas Schönes, damit wir uns mal hier freuen.
Speaker: Ja, dann hört man euch mal, wenn ihr das möchtet.
Speaker: Wenn ihr das nicht möchtet, natürlich dann nicht, aber macht Spaß.
Speaker: Ja, dann freuen wir uns nur, dass ihr uns was Schönes geschickt habt.
Speaker: Auf einmal hört man euch dann mal.
Speaker: Genau.
Speaker: Auch cool.
Speaker: Gebt mal ein Piep, Hänschenpiep einmal.
Speaker: Das ist unsere Kategorie, Hänschenpiep einmal, wo wir eine Hörerfrage.
Speaker: Ja, und da kannst du ja dieses Urgelaber rein speakpipen.
Speaker: Urreingelaber?
Speaker: Ja, diese Urgeschichte.
Speaker: Ach so, genau, Moritz, genau, ja.
Speaker: Du musst praktisch mit deinem Handy das so koordinieren, dass du, wenn du am Kilometer bist, uns per Speakpipe eine Nachricht schickst, damit wir das, ja, das wäre super.
Speaker: Wir wollen aber keine Hechelgeräusche von dir haben.
Speaker: Nee, nee, keine Sorge, ich atme die beim Laufen.
Speaker: Ja, das ist auch meistens besser, gerade bei längeren Strecken.
Speaker: Ja,
Speaker: Ja, dann haben wir das ja alles ein bisschen hier angeteasert.
Speaker: Ja, ganz traurige Nachricht gab es noch, aber das machen wir, glaube ich, in der Sprecherliste.
Speaker: Wir gehen mal in die harten Fakten rein.
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: Sonst kommen wir da ja gar nicht... Nee, fang mal an die harten Fakten.
Speaker: Und wir haben jetzt wahrscheinlich eine andere Reihenfolge, weil Dirk hat nämlich die offizielle CD-Hülle vor sich, sehe ich.
Speaker: Genau, ich habe die Online-Variante.
Speaker: Wir gucken mal, wir kriegen das schon zusammengefrickelt.
Speaker: Wir machen das einfach so.
Speaker: Du sagst den Rollentitel und ich sag den Namen dazu.
Speaker: Wir machen heute mal ein ganz anderes.
Speaker: Das ist eine gute Idee.
Speaker: Aber ist das nicht das Gleiche?
Speaker: Haben die nicht das Gleiche fotografiert?
Speaker: Das ist vielleicht das Gleiche, aber nicht dasselbe.
Speaker: Und meistens sind die in der gleichen Reihenfolge, aber nicht immer.
Speaker: Okay.
Speaker: Passt auf.
Speaker: Ich starte mit Irene Adler.
Speaker: Die wird von Yvonne Greizke gesprochen.
Speaker: Und Mycroft Holmes ist dabei.
Speaker: Natürlich, Ren Reins.
Speaker: Der Zauberer Wu.
Speaker: Eigentlich dachte ich, es ist mehr Q heute.
Speaker: Ja, aber den wollte ich mir für nachher aufsparen.
Speaker: Entschuldigung, schneide ich raus.
Speaker: Nein, schneide es natürlich nicht raus.
Speaker: Das ist aber natürlich Michael Pan.
Speaker: Mr. Killjoy.
Speaker: Immer noch Matti Klemm.
Speaker: Musa Khan.
Speaker: Diesmal neu, Gordon Pidesack.
Speaker: Also nicht Pidesack, also nicht der Gordon ist neu, sondern die Rolle Musa Khan.
Speaker: Ist übrigens auch den neuen Onkel Quentin.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Ja, der Gordon Pidesack.
Speaker: Abfolge, weiß ich nicht, 100 oder so.
Speaker: Dann haben wir den sympathischen, betrunkenen Studenten ohne bärige Haare auf dem Rücken, Nikolai Shagayev.
Speaker: Ja, vom charmanten Marcel Kolei gesprochen.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann völlig mysteriös besetzt Wilhelm Gödecke.
Speaker: Ja, und der wird gesprochen von Thorsten Michaelis.
Speaker: Und das ist jetzt die erste Folge, die wir aufnehmen, seit es passiert ist.
Speaker: Der hat uns ja vor kurzem verlassen.
Speaker: Ja, im August war das.
Speaker: So richtig plötzlich.
Speaker: Es hat viele geschüttert.
Speaker: Unser Gruß geht raus.
Speaker: Wie soll man das jetzt so... Ja, das ist schwer.
Speaker: Sagen wir es einfach mal so salopp.
Speaker: Es war einer der ganz Großen.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Sehr angenehme Stimme.
Speaker: Ja, angenehm und gruselig.
Speaker: Aber hier ist er gar nicht so gruselig.
Speaker: Auch hier fand ich ihn immer sehr schön.
Speaker: Hier war er schön deutsch.
Speaker: Genau, das hat er super gemacht.
Speaker: Dann haben wir einen glücklicherweise nicht zu, beziehungsweise eigentlich gar nicht russisch klingenden Grigory Yefimovic, dessen Nachlieblingsbeinamen ich gar nicht sagen möchte.
Speaker: Genau, das sparen wir uns für später auf, weil das ist ja eine Überraschung eigentlich.
Speaker: Und der wird gesprochen von Tätje Mierendorf.
Speaker: Und Tätje Mierendorf kennen wir alle als diesen dicken, peinlichen Verlobten.
Speaker: Als unglaublich sympathischen Typen, der bei einer der schlechtesten Impro-Theaterspieler des Universums sein dürfte.
Speaker: Der ist mega.
Speaker: Und Franzi kennt den auch.
Speaker: Nämlich, das ist der beste Kumpel von unserem lieblingsblinden Privatdetektiv.
Speaker: Ja, Oliver Zornvogel.
Speaker: Richtig, ich wusste den Namen nicht, deswegen musste ich es so weit umschreiben.
Speaker: Das ist doch ein verholen piepelter Name, wie Schwanzus Longus oder Stechus Cactus.
Speaker: Oder Long John Silver.
Speaker: Aber ich habe den da gar nicht erkannt, muss ich sagen.
Speaker: Nee, ich auch nicht tatsächlich.
Speaker: Also ich habe den nicht wiedererkannt.
Speaker: Ich meine, man muss dazu sagen, die Lundsachen sind auch schon echt ein paar Jahre alt.
Speaker: Ja, da ist die Stimme auch deutlich jünger.
Speaker: Ja, aber ich habe den nicht erkannt, ehrlich nicht.
Speaker: Der fällt für mich in die Kategorie Patrick fucking Bach.
Speaker: Ich erkenne die nie wieder, also ich erkenne die nicht, wenn die sprechen.
Speaker: Außer ich gucke dann, dann erkenne ich es.
Speaker: Aber vorher... Auch wenn man guckt, erkennt man Patrick Bach nicht leicht.
Speaker: Und sei doch nicht so zu gemein, Moritz.
Speaker: Egal, auf jeden Fall die nächste Person, der packt das Fun in Funker, möchte ich sagen.
Speaker: Peter Lonzek.
Speaker: Dann haben wir einen Lautsprecher.
Speaker: Das ist Peter Weiß.
Speaker: Ein Schaffner.
Speaker: Der wird gespielt von, und ich höre ihn ja immer wieder raus, von Party Artie oder auch Eckart Dux.
Speaker: Das ist tatsächlich auch eine von so dreieinhalb Stimmen, wo ich relativ safe das erkennen kann, wer das ist.
Speaker: Und
Speaker: Die haben den für den Schaffner verhunzt.
Speaker: Es ist einfach so großartig, weil ich muss mir halt auch immer Artersbrunner dazu vorstellen.
Speaker: Weißt du, bei dem Sprecher muss ich immer, aber auch wirklich immer an der Geister kennen oder die scheißteure Geige denken vom SSP.
Speaker: Da spricht er ja diesen Geigenbesitzer, ich weiß nicht, wie er gerade heißt, da ist er mir so im Ohr,
Speaker: Er spielt doch auch einmal in die drei so eine Rolle.
Speaker: Aber egal.
Speaker: Wir haben eine Passagierin, um euch da mal ein bisschen einzubremsen.
Speaker: Ariane Boabach.
Speaker: Auch für eine kleine Rolle.
Speaker: Ja, dann habe ich noch eine kleine Rolle für einen Kellner, die beim ersten Hören völlig an mir vorbeigeflutscht ist.
Speaker: Was, echt?
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist das Erste, was ich aufgeschrieben habe.
Speaker: Joe Gerner, Wolfgang Barrow.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann haben wir drei PassagierInnen.
Speaker: Und zwar Patrick Holtheuer, Benjamin Oechsle und Dagmar Dreeke.
Speaker: Nachdem ist ja der Zuckergehalt in Wein benannt.
Speaker: Nach Benjamin.
Speaker: Nur Dagmar hat keine größeren Life Achievements.
Speaker: Der eine spricht grunzende Kannibalen, nach dem anderen wird die Süße in Wein benannt.
Speaker: Dagmar, arbeite nach.
Speaker: Dann haben wir auch einen großen Sprecher in einer kleinen Rolle, der ist wahrscheinlich da gerade irgendwie rumgeschlappt.
Speaker: Ein Helfer ist...
Speaker: Holger Löwenberg.
Speaker: Und ich dachte mir gleich, was macht denn der Wheeler da?
Speaker: Hat der einen Nebenjob?
Speaker: Hat der noch eine Kleinbeschäftigung nebenbei?
Speaker: Schlimm.
Speaker: Der hat seine Wumme zu Hause gelassen.
Speaker: Richtig.
Speaker: Wobei, wir haben ja rausgefunden, dass der immer irgendwo in Tibet und so ist.
Speaker: Jetzt ist er halt gerade irgendwo am Himmelsee.
Speaker: Jetzt wissen wir, woher der seine Expertisen hat, weil der halt Nebenjobs macht.
Speaker: Der macht Zeitjobs.
Speaker: Der macht die ganzen Nebenquests auch.
Speaker: Der spielt die Spiele komplett durch.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir haben Butler James.
Speaker: Gesprochen von Peter Kirchberger.
Speaker: Ja gut, hier ist ja immer der Butler James, aber der ansonsten in Nebenrollen auch immer irgendwelche Butler macht.
Speaker: Wahrscheinlich ist der beruflich Butler und wird immer nur daneben gebucht.
Speaker: Wir haben ja einen Butler, ruft Peter an.
Speaker: Und dann der Zeuge der Ansage.
Speaker: Das ist der groß- und einzigartige Lutz Mackenzie.
Speaker: Und ich muss sagen, deine Liste hat die gleiche Reihenfolge gehabt wie meine.
Speaker: Aber ganz schön lang ist es mir gar nicht so aufgefallen, dass das doch so viele Sprecher sind.
Speaker: Ja, es ist halt in der Tat ein Kammerspiel im Prinzip.
Speaker: Und dann jede Menge so kleine Rollen, wo die Leute mal hupsi-hupsi-eben sind.
Speaker: Und am Ende kommt mal ein Panikmoment, wo ganz viele Nebenleute noch einmal dazukommen.
Speaker: Und das war's dann.
Speaker: Und Mr. Wu hat ja jetzt auch keine tragende Rolle irgendwie.
Speaker: Also...
Speaker: Wie lange ist denn die Folge?
Speaker: Ja, toll.
Speaker: Du musst wieder genau in diese... Franzi stellt wieder die Fragen, die uns alle bewegen.
Speaker: Moment, Moritz, hast du da was?
Speaker: Oder soll ich mal gucken, was ich... Ich habe mir grob 1-10 gemerkt, aber wir können ja die Zeit überbrücken und du legst das in deinen CD-Player ein.
Speaker: Oder dein Kassettenabspiel gesagt.
Speaker: Ich sag doch was Intelligentes.
Speaker: Ich könnte direkt mal was mit Fakten glänzen, denn wir starten gleich.
Speaker: Und Franzi, du darfst gerne die Szene erzählen.
Speaker: Im Prinzip sind es ja nur drei große Szenen.
Speaker: Wir befinden uns im Februar.
Speaker: Es ist überall über ganz Europa liegt Schnee.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Eben warst du ganz schnell auf dem Bild hier und jetzt warst du ganz kurz ganz still und plötzlich bist du 70 Meter zwölf, 70 Meter zwölf Strecke ist das Hörspiel lang, also 70 Minuten zwölf oder eine Stunde zehn Minuten, aber das kommt einem auch lang vor, das stimmt auch.
Speaker: Kommt im Fazit.
Speaker: Also ich wollte sagen, dass ganz Europa unter einer dicken Schneedecke liegt.
Speaker: Oder haben wir noch einen Einspieler?
Speaker: Wollen wir kurz sagen, dass auf dem Cover die Lokomotive vom Zug im Schnee zu sehen ist.
Speaker: Das hat sie sich doch auch so.
Speaker: Da ist tatsächlich nicht viel mehr sonst zu sehen.
Speaker: Ja gut, aber vielleicht haben wir ja auch Hörer, die eben nicht die Kopie nur auf einer 90-Minuten-Kassette haben und die haben das Cover-Wicht.
Speaker: Oder die das auf dem Schulhof auf einer Kassette sich haben überspielen lassen.
Speaker: Oder die ganz böse waren und sich das irgendwo kopiert haben.
Speaker: Nein.
Speaker: Das würden wir niemals... Ich meine, hört es euch einfach auf dem Streaming-Dienst an.
Speaker: Ich drücke den Knopf und dann kannst du loslegen.
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Spoiler-Warnung.
Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Aber richtig.
Speaker: Yeah.
Speaker: Nein, ich habe mich darauf verlegt, da ich, ich sage jetzt gar nicht, wie ich die Folge fand, aber ich habe mich darauf verlegt, immer so kleine Nebenfakten zu checken, ob das historisch und geografisch und so alles stimmt, weil ich das ganz interessant fand.
Speaker: Deswegen...
Speaker: habe ich als allererstes das Marinski-Theater gecheckt, wo Irene Adler startet.
Speaker: Da ist sie nämlich geparkt für den echten Auftrag.
Speaker: In der Zwischenzeit macht sie so Schauspielerinnen-Dinge und so.
Speaker: Das Marinski-Theater ist tatsächlich in St.
Speaker: Petersburg ein echt großes Ding.
Speaker: Wurde 1860 errichtet, das heißt zeitlich passen wir.
Speaker: Und gerade aktuell, während die Folge spielt, dürfte da ordentlich die Kacke am Dampfen sein.
Speaker: Denn ab 1886 war ein großer Teil des Bolschol-Theaters auch hier angesiedelt, da bei dem die Gebäude marode wurden.
Speaker: Und da war schwer was los in dem Marinski-Theater.
Speaker: Und das ist tatsächlich nicht nur existent.
Speaker: Du meinst dieses Bolscher-Kosaken-Korps-Dings da rumst du da?
Speaker: Genau, genau.
Speaker: Und ganze Elemente davon wurden in das Marinski-Theater umgesiedelt für eine ganze Zeit.
Speaker: Also das Ding war echt groß.
Speaker: Coole Sache.
Speaker: Ich mag ja immer, wenn so historische Dinge stimmen und passen.
Speaker: Das gibt es heute noch, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Spannend.
Speaker: Es ist insgesamt eine sehr bedrückende Stimmung.
Speaker: Es ist Winter, es ist kalt und Leute frieren und alle laufen mit Pelzen durch die Gegend.
Speaker: Das erinnert mich ein bisschen an den Anfang von Dr. Chivago.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Da war der ja auch mannshoch der Schnee.
Speaker: So viel Schnee habe ich in meinem ganzen Leben nicht gesehen.
Speaker: Oh, ich einmal, aber die Geschichte erzähle ich mal in einem anderen Podcast-Format meiner Nichte.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Und warte, bevor Franzi weitermacht, doch der alte Otto Witzes liegen acht Meter Schnee nebeneinander natürlich.
Speaker: Ganz kurz, bevor wir überhaupt weiterspringen, die Anfangsmusik kam mir so ein bisschen...
Speaker: so ein bisschen mexikanisch vor, oder?
Speaker: Ich glaube, es wurde versucht, immer das Ganze so ein bisschen leicht angerussischt zu haben, so vom Sound und Ambiente her.
Speaker: Ich fand das auch ganz passend.
Speaker: Also mexikanisch habe ich nicht rausgehört.
Speaker: Ja, ich hatte vielleicht so eine Zorro-Stimmung.
Speaker: Lass das Spokamole weg, Alter.
Speaker: Hast du das richtige Hörspiel gehört?
Speaker: Ja, weiß ich nicht.
Speaker: Das finden wir gleich raus.
Speaker: Aber Schnee hatte ich auch.
Speaker: Wenn es gleich wieder klingelt und der Pizzabote kommt, dann hat er das Falsche gehört.
Speaker: Ja, bitte nicht.
Speaker: Auch eine Idee.
Speaker: Okay, Franzi, wir wollten dir die erste Szene stiften.
Speaker: Genau, also jetzt, Menschen sterben auch in den Wohnungen, weil sie kein Brennmaterial haben, was ich auch schön fand.
Speaker: Ja, das hast du super gesagt, Franzi.
Speaker: Menschen sterben in ihren Wohnungen, weil sie kein Brennmaterial hatten.
Speaker: Das habe ich sehr schön gefunden.
Speaker: Aber um da noch was Positives rauszuholen.
Speaker: Das ist ein Anwärter für unsere Jahreshighlights.
Speaker: Aber um da noch was Positives rauszuholen.
Speaker: Ich fand das cool, dass Irene die Revolution von 1917 vorausgesehen hat.
Speaker: Die Leute werden nicht mehr lange auf den Zaren stehen, wenn es ihnen so schlecht geht.
Speaker: Das war schon clever.
Speaker: Gut geschrieben.
Speaker: Das hat der Schreiber vielleicht echt ganz gut eingefädelt.
Speaker: Okay, Franzi.
Speaker: Ich höre bald auf zu erzählen.
Speaker: Nee, das machen die Schmerzmittel.
Speaker: Das ist alles okay.
Speaker: Ich habe keine Schmerzmittel.
Speaker: Ich habe Antibiotikum.
Speaker: Das macht das Antibiotikum.
Speaker: Ja, ich bin auf Drogen.
Speaker: Jedenfalls ist Mr. Wu auch dabei.
Speaker: Also Irene und Mr. Wu sind im Theater.
Speaker: Ich weiß nicht, was Mr. Wu macht.
Speaker: Irgendwelche... Naja, Mr. Wu Dinge.
Speaker: Der arbeitet an Gadgets.
Speaker: coolen Gimmicks, wie Holmes später sagt.
Speaker: Genau.
Speaker: Naja, jedenfalls ist Ari mit einer Aufführung fertig, was auch immer sie da gemacht hat und geht in die Garderobe und da taucht ein Typ auf, der natürlich Mr. Holmes ist.
Speaker: Warum fangen die Folgen eigentlich immer so an?
Speaker: Also, ich meine, klar, ich weiß jetzt, es muss einen Grund geben, warum Irene in St.
Speaker: Petersburg ist, damit sie da mit dem Zug mitfahren kann.
Speaker: Aber gut, sie wird überrumpelt von Holmes so ein bisschen, wie oft.
Speaker: Auch er hat sich passend in Fell gekleidet.
Speaker: Und, äh...
Speaker: Erzählt, dass es wieder einen Auftrag zu erfüllen gibt und es geht um einen Zaren, um unanständig viel Gold.
Speaker: 10 Millifund.
Speaker: Und einen verschwundenen Zug.
Speaker: Also den verschwundenen Zug fand ich spannender.
Speaker: Naja, dieses ganze Gold ist ja nur eine Sicherheit.
Speaker: Die brauchen Geld.
Speaker: Die Zaren müssen halt eine Sicherheit liefern und deswegen muss das Geld oder das Gold transportiert werden.
Speaker: Genau, also die englische Krone nimmt das Gold in Empfang als Pfand oder als Sicherheit.
Speaker: Und darum geht's.
Speaker: Das Gold wird jetzt dann transportiert in Zügen.
Speaker: Das wird getarnt in Passagierzügen.
Speaker: Da kommen dann zwei, drei Waggons hinten dran, wo das Gold drin ist.
Speaker: Davon weiß natürlich kein Mensch was, außer die Leute.
Speaker: Außer alle.
Speaker: Ja, alle.
Speaker: Außer die Zahn.
Speaker: Holmes weiß natürlich was, weil...
Speaker: Es wäre deutlich einfacher, die Leute aufzuzählen, die es nicht wissen, als die davon wissen.
Speaker: Genau, also es weiß gefühlt irgendwie jeder.
Speaker: Und ein Zug wurde schon überfallen oder ist verschwunden.
Speaker: Der erste Transport ging durch, der zweite hat es nicht mal bis Minsk geschafft.
Speaker: Dr. Knick-Knobel fragt in diesem Moment, Dirk, nenne mir doch bitte die fünf Stationen, die diese Züge abfahren.
Speaker: Scheiße, ich habe es mir nicht notiert.
Speaker: Ich habe mir viel notiert.
Speaker: Tut mir leid.
Speaker: Das ist natürlich St.
Speaker: Petersburg, Minsk, Warschau, Berlin, London.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich bereite mich immer auf so ein Quiz vor und habe eine Heidenangst und freue mich, dass am Schluss nichts passiert.
Speaker: Das ist doch nicht der Dr. Knobel.
Speaker: Ich muss den Johannes mal anschreiben, ob er mal so überraschungsmäßig vorbeikommt.
Speaker: Das wäre schon geil.
Speaker: Auch richtig mit der Musik dann, ne?
Speaker: Genau.
Speaker: Da musste John fragen, ob er dir was schreibt.
Speaker: Genau, mit Spezialfall, ja.
Speaker: Also jetzt natürlich muss Irene mitfahren und sie hat dann nur noch 90 Minuten Zeit, denn dann fährt der Zug.
Speaker: Auch super knapp.
Speaker: Es wird die Narodnaya Volja erwähnt.
Speaker: Und die Okrana.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und der Nihilismus.
Speaker: Es war hier gleich Infodump, also ganz viel zu recherchieren, aber das ist relativ einfach abzukürzen.
Speaker: Okrana, um das gleich zu sagen, das war der Oberbegriff für die verschiedenen Geheimdienste und die Geheimpolizeien im zaristischen Russland.
Speaker: 1881 von Alexander III.
Speaker: gegründet, wie wir alle wissen natürlich.
Speaker: Und eigentlich heißt es Okra Neue Otelenje.
Speaker: Und wird mit CH überraschenderweise geschrieben statt K. Das geht doch so nicht.
Speaker: Soll ich zu Narodnaya?
Speaker: Ich will ja ganz kurz den Eintrag auf Wikipedia, den Kopf vorlesen.
Speaker: Nein, das machen wir noch kürzer.
Speaker: Das machst du kürzer, dann bitte du.
Speaker: Das sind tatsächlich Leute, die den Zaren auch notfalls mit Gewalt stürzen wollten.
Speaker: Oder die Zaren, halt denen, der gerade aktuell war,
Speaker: auch vor Attentaten nicht zurückgeschreckt sind.
Speaker: Und zum Beispiel 1881 die Ermordung von Zar Alexander II., dem Vorgänger von Alexander III., organisiert haben.
Speaker: Ja, also das heißt, das passt alles zeitlich wieder ganz ausgezeichnet und hat mir gut gefallen, ist schön recherchiert.
Speaker: Passt.
Speaker: Das Seal of Approval ist getackert.
Speaker: Bäm!
Speaker: Okay, und da du ja studiert hast, kannst du uns jetzt noch ganz schnell den Nihilismus in zwei Worten erklären oder in zwei Sätzen.
Speaker: Ich glaube hier ist es tatsächlich im Prinzip hier so ein bisschen was wie Anarchismus, also dass du keine Religionen und keine Herrschaft praktisch anerkennen möchtest.
Speaker: Das sind die Listen, die glauben an nichts.
Speaker: Ja.
Speaker: Sie wollten den Johnson abschneiden, Donnie.
Speaker: Wozu brauchst du denn deinen Johnson?
Speaker: Wozu brauchst du den denn?
Speaker: Oh Gott, jetzt hat Dirk es nicht selber mal kaputt gemacht aus der Speise.
Speaker: Und wir können nichts dafür.
Speaker: So ein schöner Film.
Speaker: Ich muss den unbedingt bald wieder gucken.
Speaker: Wir wollen, ja, Entschuldigung.
Speaker: Franzi ist krank und möchte hier zum Ende kommen.
Speaker: Wir wollen eine schnelle Folge draus machen.
Speaker: Ich wollte eine schnelle Folge machen.
Speaker: Ich wollte nur noch sagen,
Speaker: Holmes möchte natürlich auf dem Laufenden gehalten werden.
Speaker: Und das macht er über einen Telegrafen, der versteckt im Zug ist.
Speaker: Und er gibt ihr einen Schlüssel.
Speaker: Den soll sie nicht verlieren.
Speaker: Und da ist ein Typ, der Funker, der weiß zumindest, dass da jemand ist, der nach draußen telegrafieren möchte.
Speaker: Und sie soll natürlich aufpassen, dass sie niemand sieht.
Speaker: Macht ihr das mit so einem leuchtenden Finger?
Speaker: Nach draußen telegrafieren.
Speaker: Und Irene ist voll geheimt.
Speaker: Ich fahre mit dem Zug.
Speaker: Ja, die ist total glücklich.
Speaker: Schnellens kleine Schwester, ey.
Speaker: Und Holmes bringt sie natürlich zum Bahnhof und gibt sie einen Schlüssel.
Speaker: Und Mr. Wu gibt ihr auch noch ein paar Gimmicks an der Taschenuhr.
Speaker: Die soll sie benutzen in brenzligen Situationen, wenn es keinen Ausweg gibt.
Speaker: Und ein Pfefferspray in Form eines Haferflakten.
Speaker: Schrägsteigbetreuungsmittel, genau.
Speaker: Und, was du vergessen hast, natürlich ein paar schlaue Sprüche.
Speaker: Die habe mir sicher aufgeschrieben.
Speaker: Die nicht von Konfuzius sind, überraschenderweise.
Speaker: Nee, von Lao Tse auch nicht.
Speaker: Aber ich habe jetzt einmal eine Frage.
Speaker: Ist wo mit der Zauberin von Castle Greyskull verwandt?
Speaker: Warum?
Speaker: Weil die sind beide so mysteriös.
Speaker: Ich glaube, der ist mit Mr. Gung aus der Lindenstraße verwandt.
Speaker: Okay.
Speaker: Oh Gott, Franzi, du hast so ein Glück.
Speaker: dass du nicht so scheiße alt bist.
Speaker: Ich glaube auch, dass ich da glücklich bin.
Speaker: Du bist hier gung.
Speaker: Beenden wir die Szene einfach mit dem, was ich aufgeschrieben habe, bis später in Warschau.
Speaker: Irene steigt ein und geht gleich zum Speisewagen.
Speaker: Da wird sie in Empfang genommen und gleich irgendwie angerempelt oder kommt sie ins Taumeln, weil der Zug fährt halt ein bisschen ruckelig.
Speaker: Da sind ja noch die Weichen, klar.
Speaker: Die Weichen?
Speaker: Weiß man doch.
Speaker: Da dachte ich zunächst, Mensch, hoffentlich steht ihr jetzt da gar nicht den Schlüssel.
Speaker: Weil das war so, dachte ich schon, ob das dazugehört, aber nee, es war einfach nur ein Taumel.
Speaker: Vor allen Dingen, weil es Wolfgang Baro ist.
Speaker: Da denkt man ja gleich so, okay, da ist was im Busch.
Speaker: Nee, kann ich aber... Doch, das ist Gefahr, wenn Wolfgang Baro da ist.
Speaker: Ja, aber ich dachte, das ist so...
Speaker: Du wirst erst mal von Party-Arty, wirst du so ein bisschen abgelenkt und dann kommt Joe Gerner, der dich... Ach, Entschuldigung.
Speaker: Aber der ist ein Kellner und danach spielt der keine Rolle mehr.
Speaker: Ja, sie ist ja die einzig alleinreisende Dame.
Speaker: So, sie setzt sich an den Tisch zu anderen Herren.
Speaker: Wie das eine Dame so macht, ja?
Speaker: Ja.
Speaker: Da bleibt ja nichts anderes übrig als einzige Dame.
Speaker: So, jetzt dürft ihr bitte mal den Namen aussprechen.
Speaker: Ich habe sie mir nicht ausschreiben können.
Speaker: Nikolai... Sergeyev...
Speaker: Genau, das ist der Rechtswissenschaftsstudent aus Moskau.
Speaker: Der will seine neue Mutti besuchen.
Speaker: Und bei allen müsst ihr euch jetzt große Airquotes dazu denken.
Speaker: Genau.
Speaker: Bei ihren Tätigkeiten.
Speaker: Wilhelm Gödecke.
Speaker: Wilhelm Gödecke.
Speaker: Gürtike, der verkauft irgendwie Autos.
Speaker: Oder ist so ein Autoimmobilien?
Speaker: Motorisierte Dreiräder.
Speaker: Sie werden auch Automobil genannt, überraschenderweise.
Speaker: Musa Khan haben wir noch.
Speaker: Musa Khan, genau.
Speaker: Was ist der nochmal?
Speaker: Tatar von... Krim Tatar.
Speaker: Und, pass auf, ich wusste an dieser Stelle genau, nachdem drauf rumgeritten wird, dass die Krim Tataren alle Kublai Khan-Anhänger über ihrem Herzen tragen,
Speaker: dass denen noch eine Kugel im Herzen treffen wird.
Speaker: Naja, aber das würde man sonst nicht erwähnen.
Speaker: Richtig.
Speaker: Wir haben ja doch keine Zeit sonst im Hörspiel.
Speaker: Richtig.
Speaker: Ja, es wird noch ein seltsamer Mönch erwähnt, der jetzt noch nicht da ist, aber der taucht auf jeden Fall später auch auf.
Speaker: Und wisst ihr, der sagt, er ist unterwegs zum Berg Athos, dass das eine unabhängige Mönchsrepublik ist, die nur unter griechischer Herrschaft steht, aber eigentlich souverän ist, fand ich total abgefahren.
Speaker: Denn ich habe vor einiger Zeit einen Triller, wie wir jungen Leute sagen, gelesen.
Speaker: Ein Triller?
Speaker: Ein Triller wo?
Speaker: Ein Triller, wo viel auf diesen ganzen griechischen Mönchsbergen und sowas spielte.
Speaker: Das fand ich sehr abgefahren und habe das da ein bisschen recherchiert.
Speaker: Also, der will zum Berg Athos.
Speaker: Und wir wissen nach ungefähr drei Sekunden, der will nicht zum Berg Athos.
Speaker: Sowas von nicht.
Speaker: Zwischen Nikolai und Musa gibt es Spannungen.
Speaker: Die giften sich halt irgendwie immer an.
Speaker: Aber wird auch nicht weiter wichtig werden.
Speaker: Naja gut, der eine ist Anarchist, der den Zaren verrecken lässt, der andere ist für den Geheimdienst des Zaren zuständig.
Speaker: Ja, aber ich dachte, es ist jetzt halt nicht so, dass das irgendwie noch später...
Speaker: in der Geschichte so furchtbar relevant wird.
Speaker: Ich hätte mir hier an dieser Stelle jetzt wirklich so eine Art Kammerspiel gewünscht, wo wir so ein bisschen nur in diesem Speisewagen sitzen und gucken, wer redet was und können wir rausfinden, wer was wo in Schilde führt.
Speaker: Die Zutaten waren da, ne?
Speaker: Denn im Prinzip besaufen sie sich jetzt nur mit Champagne-Skoye, dem wunderbaren Krim-Sekt.
Speaker: der ab 1799 extra für den Zarenhof in St.
Speaker: Petersburg hergestellt wurde und auf der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 den Grand Prix kassiert hat und dann auch international bekannt war.
Speaker: Aber der scheint ziemlich zu knallen, denn die gehen alle recht früh dann zu Bett, anstatt sich da irgendwelche sinnreichen Scharmützel zu liefern.
Speaker: Wenn du jetzt so genau warst, was gab es zu essen?
Speaker: Das weiß ich nicht.
Speaker: Blinis mit Kaviar.
Speaker: Ich meine, ich hätte irgendwann mal Beluga gehört, aber in Zusammenhang mit dem Getränk.
Speaker: Das hat mich verwirrt.
Speaker: Beluga kommt am Ende noch mal.
Speaker: Die Bestätigung ist Beluga.
Speaker: Es gibt ja noch mehr zu essen die ganze Zeit.
Speaker: Das ist ja wie bei den fünf Freunden.
Speaker: Ich dachte, uns geht der Kaviar aus.
Speaker: Oh nein!
Speaker: Die zwei ganz tollen, lehrreichen Dinge, die wir in dieser Szene erfahren,
Speaker: Oh ja, bitte, sag sie uns.
Speaker: Schauspieler ist kein Beruf, sondern eine Diagnose.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Und der Konter ist auch gut.
Speaker: Hat der Fuchs noch Zähne, geht er nicht ins Kloster.
Speaker: Ja.
Speaker: Es ist fast wie bei James Bond.
Speaker: Kein Vogel baut sein Nest in einem kahlen Baum.
Speaker: Also es ist ein Traum, dieses Sprüche-Gemetzel da von den beiden.
Speaker: Was ich ganz cool fand, als es dann darum geht, und das hat ja diesen Kammerspielcharakter eigentlich, der das Ganze ja noch, also, ne, das wäre eine tolle Einleitung gewesen, weil sie stoßen an
Speaker: Und dann geht es so, ich trinke auf die Zarenfamilie.
Speaker: Da mache ich nicht mit, aber aufs russische Mutterland trinke ich.
Speaker: Und der Geschäftsmann, der Deutsche sagt, auf gute Geschäfte.
Speaker: Und dann auf die Wahrheit.
Speaker: Und Irene sagt noch, auf eine erfolgreiche Pilgerfahrt.
Speaker: Und jetzt mal ehrlich, ihr kennt mich, was würde ich sagen?
Speaker: Ich trinke auf meine Freunde.
Speaker: Der meint uns gar nicht, aber es war trotzdem nett.
Speaker: Es ist so zu süß.
Speaker: Aber ich dachte auch, das ist so ein Kammerspiel.
Speaker: Auch die Freunde, die wir auf dem Weg kennengelernt haben.
Speaker: Ja, und Rasputin durchschaut dann alle irgendwie und sagt ja hier... Hier ist kann er das, was er ist.
Speaker: Genau, und dann ist irgendwie die Stimmung so richtig im Eimer.
Speaker: Das hat uns aber Holmes auch schon gesagt.
Speaker: Der hat auch schon gesagt, trust no one.
Speaker: Ja klar, aber wenn es dann noch einer sagt, dem wir eigentlich auch nicht trauen, dass der das weiß, ist die Stimmung natürlich richtig, richtig gespannt.
Speaker: Und dann gehen ja auch alle ins Bett.
Speaker: Außer Irene und Nikolaj, da wird geflirtet.
Speaker: Naja, was heißt geflirtet?
Speaker: Am Anfang.
Speaker: Er gräbt halt ganz tiefe Gräben und Irene, ja...
Speaker: Aber irgendwie so im Verlauf des Hörspiels scheint da doch irgendwas dann sich tatsächlich anzubahnen, oder?
Speaker: Am Ende schon.
Speaker: Also gerade so bei der Schlussbemerkung.
Speaker: Ich glaube, da ist einfach nur eine Sympathie von ihr aus.
Speaker: Er ist vielleicht ein bisschen verliebt.
Speaker: Sie ist ja auch schick.
Speaker: Und ich habe langsam aber auch die Befürchtung, dass sich da zu so einem Dauertrope einrichtet.
Speaker: Weil irgendwie ist ja egal, in welchem Fall wir sind, sind ja alle in sie verliebt.
Speaker: Du meinst sowas wie Gabi, oder?
Speaker: Genau, das wird halt irgendwie ein bisschen anstrengend.
Speaker: Ja, nur dass sie halt in dem Alter ist, wo sie sagen, also nee, wo wir uns darüber jetzt nicht aufregen.
Speaker: Das hat doch Holmes hier schon gesagt, dass da irgendwie sie Informationen aus den Leuten im Zug rauskriegen sollte und da sind da auch Frauen anwesend.
Speaker: Meint er, nee, eigentlich nicht.
Speaker: Meint er, ach, dann werden sie ihre Geheimnisse nicht lange bewahren können.
Speaker: Genau.
Speaker: Naja, ich fand es aber sehr schön, wie es hier gemacht wurde.
Speaker: Also er gräbt und macht und tut, aber sie lässt ihn abblitzen.
Speaker: Und er zieht sich halt, also weil er betrunken ist, zieht er sich halt auch noch vor ihrer Tür aus.
Speaker: Ja, Leute, wer kennt das nicht?
Speaker: Moritz, das ist doch typisches männliches Balzverhalten ab 3,0 Promille.
Speaker: Alter, ist das echt so?
Speaker: Nein.
Speaker: Ist das unattraktiv?
Speaker: Tatsächlich habe ich die so, also so verzweifelt war ich noch.
Speaker: Aber das Schöne finde ich dann, dass das in ihm dann immer noch weiter wächst.
Speaker: Er weist ja später nochmal auf die wunderbare gemeinsame Nacht hin.
Speaker: Und sie so, was?
Speaker: Gab doch keiner, was bildest du dir denn da?
Speaker: Du hast mich doch ausgezogen.
Speaker: Nein, aber wichtig, er musste sich halt ausziehen, damit sie das auf seinen Körper tätowierte.
Speaker: Siehst du, da haben wir wieder gewogen.
Speaker: Da habe ich eine Gemeinsamkeit mit Nikolai.
Speaker: Egal.
Speaker: Er hat ein N tätowiert.
Speaker: Und es hat nichts mit seinem Ego zu tun.
Speaker: Nee, und vor allen Dingen auch nichts mit seinem Vornamen.
Speaker: Nee, weil er heißt ja auch Nikolai.
Speaker: Ego schreibt man ja auch mit E am Anfang.
Speaker: Oh.
Speaker: Es könnte sich hier um einen Nihilisten handeln.
Speaker: Oder es könnte auch ganz einfach Narodnaya Volja heißen.
Speaker: Ja, könnte sein.
Speaker: Das sagt sie ihm und dann ist ihm ein bisschen kalt geworden.
Speaker: Dann zieht er sich wieder an.
Speaker: Ja, weil er merkt, es könnte auch ungesund sein, wenn das andere so sehen.
Speaker: Moritz, willst du einfach mal schnell...
Speaker: Ich würde tatsächlich gerne in einem größeren Tempo durchmarschieren.
Speaker: Ja, deswegen, hau doch mal rein.
Speaker: Deswegen wollte ich das jetzt gerade mal rübergeben.
Speaker: Wir erfahren jetzt durch Beobachtungen am nächsten Morgen von Nikolai und, wie heißt die, Irene?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Wie heißt diese Frau noch mal?
Speaker: Wie heißt denn dieser Elefant um diese Hörspielserie?
Speaker: Ja.
Speaker: Also Musakan gehört zur Okrana.
Speaker: Dann schleichen sie sich noch weiter im Zug nach vorne und sehen, hupsi, der Typ, der Kohlenschaufel sieht aber ganz schön scheiße aus.
Speaker: Das ist ja der Killjoy.
Speaker: Und dann wissen wir, okay, okay, da ist was faul.
Speaker: Dann lässt sie sich Informationen oder hat sich zwischenzeitlich über den Funker Informationen besorgen lassen über die Leute an Bord.
Speaker: Und wir haben erfahren, dass Grigori Gefilmović Rasputin ist.
Speaker: Und ich fand das cool.
Speaker: Zu Beginn hält die den für einen Kleinkriminellen.
Speaker: Aber es dämmert ihr dann irgendwie, dass hinter dem sich mehr verbirgt.
Speaker: Ja, dann passieren Dinge.
Speaker: Wir haben eigentlich jetzt alle Informationen, um so langsam in den großen Showdown starten zu können.
Speaker: Und dann wird auch irgendwie der Zug angegriffen.
Speaker: Und jetzt ganz kurz, ich möchte noch zwei Sachen schnell einwerfen.
Speaker: Es gab Fasan und Rotwein.
Speaker: Ja, sehr gut.
Speaker: Das hätte Dr. Knick-Nobel gefragt.
Speaker: Genau.
Speaker: Und Arthur gibt ihr, als sie aussteigt, so einen ganz tollen Tipp.
Speaker: So fassen Sie nichts aus Metall an.
Speaker: Da könnten Sie kleben bleiben.
Speaker: Ja.
Speaker: Und er musste da nicht an Dumm und Dümmer denken.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Aber warum?
Speaker: Also es wird ja nicht relevant.
Speaker: Naja, weil es halt einfach schweinekalt ist.
Speaker: Es hat in mir einfach so viel geschwinkert.
Speaker: Ich hätte persönlich, ich hätte das doch probiert.
Speaker: Ich hätte da gestanden und mit meinem Finger da so, nämlich klebe ich.
Speaker: Du bist der Erste, der mit einem Schneidbrenner von irgendeinem Laternenfall hätte befreit werden müssen.
Speaker: Und dann stehst du da an diesem Bahnhof und dann so, ey, mach mal hin, wir wollen los.
Speaker: Wir können nicht weiterfahren.
Speaker: Der Passagier mit der komischen Hose und dem komischen Oberteil klebt.
Speaker: Ich bitte dich, also mit den Sachen würde ich nicht bei den Temperaturen rausgehen.
Speaker: Nee, da hättest du diverse Bärenfälle noch drüber ziehen müssen.
Speaker: So, Zug wird überfallen.
Speaker: Ja, Zug wird überfallen.
Speaker: Und der Schlüssel von Irene, sie will dann noch Holmes-Beschad geben, ist weg.
Speaker: Wer hat den eigentlich?
Speaker: Weiß man das?
Speaker: Killjoy oder...
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Irgendwie hat den... Sie geht dann zu dem Funkraum und findet den Funker fast tot und er hat die Nachricht, die sie an Holmes schicken wollte, nicht weiterleiten können, weil da war es schon zu spät und er ist auch jetzt tot.
Speaker: Sagt ihr aber noch, dass die Bösewichte eine Nachricht abgeschickt haben.
Speaker: Und die Anlage ist zerstört.
Speaker: Er will noch ihren Namen wissen.
Speaker: Das ist so unnötig langgezogen.
Speaker: Ja, das hätte ich jetzt auch weg.
Speaker: So, dann kommen irgendwie alle gefühlt in diesen Raum.
Speaker: Naja, komm.
Speaker: Nikolai und Rasputin.
Speaker: Nikolai, die kommen dann rein.
Speaker: Das ist ein Geheimraum.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber der ist ja jetzt auf.
Speaker: Deswegen sieht hin zu Kunst und Kreti und Pleti, was da los ist.
Speaker: Killjoy bedroht den Rusa, wirft ihn dann aus dem Zug oder erschießt ihn dann da.
Speaker: Er erschießt ihn und wirft ihn dann aus dem Zug.
Speaker: Wirft ihn dann raus.
Speaker: Du hast noch kurz vergessen, dass sie den gemorsten Text finden kann, weil die dies ja alles aufschreiben.
Speaker: Also sie weiß jetzt, was die anderen da gemorst haben.
Speaker: Genau, und der Gödeke ist so quasi der Lockvogel, denn durch ihn kommen jetzt auch Killjoy und der Mr. Conroy rein.
Speaker: Der kommt natürlich auch wieder, weil das ist derjenige, der wissen kann, wie, wo das Gold hintransportiert wird, weil er ja...
Speaker: Einer der, was ist er?
Speaker: Großcashier der Bank of England?
Speaker: Chief Cashier, genau.
Speaker: Wobei mich das wundert, dass er das immer noch sein darf, nach den Dingen, die vorher passiert sind.
Speaker: Ja, eigentlich schon.
Speaker: Aber vielleicht wusste der das vorher und ist jetzt praktisch so Vigilanti-mäßig unterwegs.
Speaker: Genau, der ist nur noch in St.
Speaker: Petersburg und behauptet das einfach.
Speaker: Sein Name steht ja immer noch auf den Geldscheinen, also alles gut.
Speaker: Hier, da sehen Sie, mein Name steht dort.
Speaker: Okay.
Speaker: Dadurch, dass jetzt hier der Gürtig hier die Reihen gelassen hat, die beiden, wird er seine Entlohnung, wird aber dafür erwürgt.
Speaker: Oder wird er erwürgt?
Speaker: Ist doch eine Art Belohnung.
Speaker: Ja, er wird erwürgt.
Speaker: Und was erfahren wir über die Deutschen bitte an dieser Stelle?
Speaker: Die haben keinen Rückgrat.
Speaker: Nein, die Deutschen haben keine Seele.
Speaker: Da geht es mit dem Erwürgen dann wahrscheinlich schneller.
Speaker: So, jetzt haben wir alle gefesselt und sie wurden alle, also die zumindest die noch da sind, in die Lagerhalle verfrachtet.
Speaker: Ich habe Küche aufgeschrieben.
Speaker: Ja, das ist halt so eine Lagerküche.
Speaker: Okay.
Speaker: Genau, den Lagerraum für die Fressalien neben der Küche.
Speaker: Genau, verhoren werden sie jetzt hinfasslich.
Speaker: Also es ist jetzt keine gigantische Lagerhalle irgendwo in der Taiga.
Speaker: Lagerraum von der Küche, dann haben wir praktisch so uns in der Mitte getroffen, ja.
Speaker: Genau, schließt ihr einen Kompromiss.
Speaker: Und so, na ja, sie überlegen jetzt, was sie machen sollen und wie die Verbrecher das Gold abtransportieren können.
Speaker: Die sprengen die Waggons, zumindest törpert man das so.
Speaker: Die Türen zumindest, ja.
Speaker: Die Türen oder halt, die machen die halt auf und Irene befreit sich und auch den Rest.
Speaker: Jetzt mal ganz kurz, wie denn?
Speaker: Die hat doch irgendwie so eine 1-2-3-Technik, wie man die Hände dann dreht, um die Fesseln zu öffnen.
Speaker: Weiß ich nicht, es muss besonders sein.
Speaker: Die Kabelbinder knicken dann auf.
Speaker: Also Harry Adler...
Speaker: Oder Irene Houdini.
Speaker: Also zumindest nennt Nikolai sie Teufelsweib.
Speaker: Ich weiß nicht, vielleicht sprengt sie das so auf oder keine Ahnung, was sie da macht.
Speaker: Das fand ich, das hat mich auch irritiert.
Speaker: Nein, das hat mich tatsächlich auch irritiert.
Speaker: Ich glaube, hier wird Teufelsweib so als analog zu Teufelskerl benutzt.
Speaker: Aber Teufelsweib wäre für mich was völlig anderes als das, was gemeint ist.
Speaker: Boah, Alter, Respekt.
Speaker: Der meint es mega gut.
Speaker: Der meint, das hat richtig bewundernd auch, weil er ist immer noch ein bisschen verliebt.
Speaker: Ja, zumal sie ja dann noch mit einer Haarnadel das Schloss knackt, um dem ganzen Peter Shaw noch die Krone aufzusetzen.
Speaker: Also läuft bei der.
Speaker: Ja, und sie traut aber Rasputin nicht.
Speaker: Aber sie befreit ihn trotzdem und sagt halt, hey, ich hab was gut bei dir.
Speaker: Und er betont, er ist ein einfacher Mönch.
Speaker: Und da kam mir eigentlich mit seiner Vorgeschichte in Gedanken, er ist ja eigentlich ein Lustmönch.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Das hat er eben, genau.
Speaker: Der hat nämlich noch so ein bisschen erzählt, wie er es mit dem Glauben hält und mit den Trallen-Töchtern und so was.
Speaker: Genau, weil, was willst du machen?
Speaker: Die sind viel zu drei, um sich nur mit denen zu unterhalten.
Speaker: Aber an der Stelle kann ich noch mal ein wenig klug scheißern, denn wir befinden uns jetzt am Ilmensee.
Speaker: Und was ich sehr witzig finde, ich bin sehr sicher, ich habe die Folge jetzt dreimal gehört, es wird nie erwähnt, dass der Ilmensee zugefroren ist.
Speaker: Ja doch, das haben Sie gesagt.
Speaker: Am Ende schon.
Speaker: Nein.
Speaker: Ja, aber es wird nie gesagt, zu Beginn sagen die schon, oh, sehen Sie da diese glatte Fläche und dahinter, naja, auf jeden Fall, dieser Ilmensee ist tatsächlich, wie es gesagt wird, ein sehr, sehr flacher See, der 2,80 Meter bis 5 Meter an den meisten Stellen, Maximum 10 Meter tief ist, sodass man da wirklich dann, wenn das Gold da durch das Eis fällt, das relativ gut bergen kann.
Speaker: Was aber nicht stimmt, ist, dass sie sagen, es wird einmal in ehemaligen Bergwerken versteckt auf der anderen Seite und dann in Karsthöhlen.
Speaker: Und sowohl Karsthöhlen als auch Bergwerke gibt es da nun tatsächlich nicht.
Speaker: Das ist eigentlich alles eine Moorlandschaft auf irgendwie so einem fiesen Zeigerkopf.
Speaker: Ja, aber trotzdem, das Karsthöhlen, dafür brauchst du ja schon wirklich stabiles Gestein, wo dann sich das Kaltzeug rauswäscht und sowas.
Speaker: Das ist tatsächlich nicht ganz präzise.
Speaker: Aber dieser Ilmensee, der liegt genau da, wo er liegen müsste.
Speaker: Und den siehst du tatsächlich auch, wenn du mit Google Maps einmal groß von oben da so in die Kante zooms.
Speaker: Das ist die einzig richtig große Wasserfläche.
Speaker: Auch wieder sehr, sehr schön.
Speaker: Gut gemacht.
Speaker: Ich könnte euch noch was über Velikin Novgorod erzählen, was am Ufer dieses See liegt.
Speaker: Aber das könnt ihr selber nachbauen.
Speaker: So, es wird jetzt jedenfalls überlegt, wie kann man sie aufhalten, damit sie nicht in diese Bergwerke da kommen, die es ja nicht gibt.
Speaker: Ja, die gibt's nicht.
Speaker: Und Irene hat die tolle Idee, sie nutzt ihre Uhr, weil da wird sie dran erinnert, weil irgendwer was über die Zeit sagt und sie hört da so zu, was die Gangster da sagen.
Speaker: So ein Justus Jonas Moment, oder?
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Die Uhr hat sie ja noch.
Speaker: Mensch, den muss man nutzen in einer ausweglosen Situation.
Speaker: Also, und sie wollen die auf diesen Schlitten, wo die dann das Gold über den See transportieren, bringen.
Speaker: Und das übernimmt Nikolai.
Speaker: Relativ diskussionslos, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Von allen anderen so, ja, okay, dann Opfer tu dich.
Speaker: San Francisco.
Speaker: Er will sich ja ergeben, sie will es zwar nicht, aber okay, sie nimmt es halt dann auch hin, weil was will sie denn machen?
Speaker: Der Nikolai schleicht jetzt auf dieses... Na, schleichen, er ruft, er sagt doch so, ey Leute, ich ergeb mich.
Speaker: Ja, und wird dann mitgenommen, Conroy kreilt sich die Uhr.
Speaker: Nachdem sie ihn aber ordnungsgemäß erstmal anschießen, wenn man das macht, wenn sich jemand ergibt, weil nicht, dass der seine Meinung noch ändert.
Speaker: Ja, und jedenfalls hat er jetzt die Uhr und er hat diesen Mechanismus noch gedrückt.
Speaker: Also hier dreimal Krone drücken und es gibt einen Schlag und ja, das ganze Ding fliegt in die Luft.
Speaker: Und Nikolai liegt aber noch irgendwie auf dem Eis.
Speaker: Also der ist...
Speaker: Nee, weil der Conroy ihm ja vorher die Uhr wegnimmt und sagt so, komm du haust, du stirbst ja eh.
Speaker: Er liegt quasi außer Reichweite der Sprengung.
Speaker: Genau, weil er ist noch abgehauen und da sagt der Conroy, ach lasst ihn doch, der krepiert ja eh.
Speaker: Jetzt eine Frage, nach der Explosion hören wir die Leute schreien und Conroy, helft mir, helft mir.
Speaker: Der hatte doch die Uhr in der Hand und die ist explodiert.
Speaker: Wie kann der noch reden?
Speaker: Die hat halt genau einen 90 Zentimeter Radius und der ist genau bis zu den Schultern, hat das nur gereicht.
Speaker: Ja genau, aber das fandest du auch komisch, oder?
Speaker: Ja, ich dachte, der wäre sofort damit gesprengt worden und dann noch durch das Wasser gebrochen und dann sofort.
Speaker: Ich dachte auch, dass der gleich tot ist, aber gut, okay.
Speaker: Killjoy sollte Irene suchen, denn als Nikolai aufgetaucht ist, wussten sie auch, dass der Rest ausgebüxt ist.
Speaker: Er findet sie auch und Irene rettet sich mit dem zweiten Gimmick, sprüht ihn an und er rennt weg und Taume fällt auch in den See und dann ertrinkt er.
Speaker: In der Szene kommt ja Killjoy dazu, während Irene gerade mit Nikolai beschäftigt ist.
Speaker: Und dann beleidigt sie erst mal Killjoy und Nikolai lacht sich im Hintergrund fast noch.
Speaker: Der hängt ja so auf halb acht an der Eisscholle.
Speaker: Was ich aber nicht verstehe ist, also als Killjoy ins Wasser oder in diesen See stürzt, versucht, also will sie ihn ja irgendwie noch retten.
Speaker: Ja, das will sie.
Speaker: Ich meine, Franzi, du findest es ja gut, wenn Leute sterben.
Speaker: Das hast du vorhin ja so gesagt.
Speaker: Nein, das zeigt doch, Irene gehört zu den Guten.
Speaker: Ganz ehrlich.
Speaker: Die Guten ratten dann die Leute aber auch.
Speaker: Aber ganz ehrlich, seit vier Folgen.
Speaker: Am Rettenbach-Förner.
Speaker: Seit vier Folgen.
Speaker: Das ist einfach der Trope, den die Guten unterworfen sind.
Speaker: Die lassen Leute, die wehrlos sind, die wollen praktisch die Leute unter ihren Bedingungen bestrafen.
Speaker: Die sollen für ein ordentliches Gericht.
Speaker: Genau.
Speaker: Und wenn dann in Not wäre und nicht so erbärmlich...
Speaker: das war auch Notwehr, das hätte sie ihn da nicht ansprühen müssen.
Speaker: Notwehr wäre gewesen, hätte sie jetzt einen Paddel genommen und ihm das noch zweimal auf den Kopf gehauen.
Speaker: Ganz ehrlich, wenn das ein Kinderhörspieler würde ich sagen, okay gut, stimmt, du musst den retten, aber hier, der versucht dich seit vier Folgen umzubringen.
Speaker: Aber das würde Wild genauso machen.
Speaker: Das hat Wild auch mit Kell probiert und das ist leider das, was die Guten machen.
Speaker: Franzi, du bist einfach zu unbarmherzig.
Speaker: Ja, aber ganz ehrlich, wenn mich einer vier, fünfmal umbringen wollen würde, dann würde ich aber... Franzi ist halt chaotisch gut.
Speaker: Was sollen wir da sagen?
Speaker: Ich würde den nicht nochmal retten.
Speaker: Und wenn er dann noch Die Franzi Die tätowiert hat, dann ist alles zusammen.
Speaker: Über die Stirn.
Speaker: Genau.
Speaker: Auf jeden Fall, Nikolai ist gerettet, alles ist gut, dann erfrieren sie eigentlich fast.
Speaker: Ja, warte, erst kommt Rasputin.
Speaker: Rasputin verkackt das.
Speaker: Macht sich über die Vorliefer lustig.
Speaker: Können sie etwa keine Lokomotiven?
Speaker: Genau, die haben ja noch was bei ihm gut, aber leider ist der Lokomotivführer tot, der Typ, der schippen konnte, ist gerade im Eis untergegangen und Rasputin hat alle Pferde außer dem, außer das, außer das, außer das, auf dem er gerade sitzt, abgeballert und reitet dann kichernd in den Sonnenuntergang.
Speaker: Im Off, kurz bevor er sie wieder trifft.
Speaker: Die haben es ja noch mitbekommen.
Speaker: Ein sympathischer Typ wie Sarasputin.
Speaker: Macht's gut, wir sehen uns.
Speaker: Oder auch nicht.
Speaker: Schon blöd, dass hier keine Lokomotive steuern kann.
Speaker: Naja, auf jeden Fall sind sie dann alleine.
Speaker: Alles ist dunkel und kalt.
Speaker: Wölfe heulen.
Speaker: Man will sich nur kurz ausruhen.
Speaker: Wir wissen, wo sowas dann endet bei der Kälte.
Speaker: Aber es kommt Musa und zum Glück hat sein Kublaikan-Medaillon den Schuss auf seine Brust ablenkend.
Speaker: Als wenn es ein Diktiergerät gewesen wäre.
Speaker: Also es ist alles tippitoppi, sie werden gerettet und wir sind aus der Kälte raus und sitzen direkt im Warm-Reform-Club.
Speaker: Oder das extra große Stück vom Kreuz, was Ned Flanders über seine Herzen trägt.
Speaker: Du hast dieses furchtbare Lied vergessen, was Rikulain noch singt.
Speaker: Ja, aber das sind ja auch so viele Gründe.
Speaker: Danke, dass du mich daran wieder erinnerst, Franzi.
Speaker: Vergessen war genau das Stichwort.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also er wollte ihr noch ein Schlaflied vorsingen.
Speaker: Ich hätte ihr tatsächlich einfach nur die Nase und den Mund zugehalten und kurz gewartet, wenn ich sie erlösen will und ihr nicht noch was vorgesungen habe.
Speaker: Das war echt seelische Grausamkeit.
Speaker: Das ist mein Versprechen an die Menschheit.
Speaker: Ich werde euch direkt erlösen und euch nicht vorher noch quälen.
Speaker: Ich muss aber sagen, ich habe bis zum Schluss gedacht, jetzt macht der auch noch irgendeinen Mist.
Speaker: Jetzt macht der auch noch irgendwas Blödes.
Speaker: Nee, das war mir klar.
Speaker: Der ist einfach nur ein... Was soll er denn machen bei der Eiseskälte?
Speaker: Oh, dir geht es nicht gut.
Speaker: Erst mal zur Sicherheit ein BH öffnen oder wie?
Speaker: Nein, das nicht.
Speaker: Aber ich dachte halt irgendwie, der hat doch noch irgendwie eine andere...
Speaker: Du meinst, der hat damit noch was zu tun?
Speaker: Ja, der hat irgendwas noch zu tun.
Speaker: Der hat noch Kontakte zu seinen Typen, zu seinen Filisten.
Speaker: Vielleicht erfahren wir das im Debriefing.
Speaker: Und was soll ich sagen, das findet im Reformclub statt.
Speaker: Wie kommt das denn zustande?
Speaker: Ich dachte, da ist Vibesvolk nicht gewünscht.
Speaker: Es gibt ein außerordentliches Mitglied, möchte ich mir sagen.
Speaker: Dank Sherlock Holmes, denn der hat gesagt, wenn meine Kumpeline Irine
Speaker: Wie heißt die nochmal?
Speaker: Kumpeline Irene.
Speaker: Wenn die nicht mitmachen darf hier, dann machen ich und mein Bruder.
Speaker: Genau, den hat er noch mitgenommen.
Speaker: Ja, ich denke bei Sherlock hätten sie sich auch vielleicht drauf einlassen können.
Speaker: Aber das ist natürlich was Besonderes.
Speaker: Also darf sie als einzige Frau damit sitzen,
Speaker: Und findet ihr die Aussage von Holmes nicht, also irgendwie auf den ersten Blick ist es so, naja super und hier Gleichstellung, aber dann diese Aussage von wegen einer Frau ihrer Bedeutung oder Stellung, das ist dann schon wieder, sie sind ja die Ausnahme von allen anderen Frauen, also dürfen sie hier hin.
Speaker: Und das finde ich schon wieder blöd, dass er nicht einfach sagt, ich verstehe eh nicht, warum Frauen hier nicht rein dürfen.
Speaker: Punkt.
Speaker: Unabhängig von der Stellung.
Speaker: Aber das passt eigentlich in die Zeit.
Speaker: Es passt doch in die Zeit.
Speaker: Gebt trotzdem seine Fortschrittlichkeit hervor.
Speaker: Ich meine, wahrscheinlich hat es Sherlock nur gemacht.
Speaker: Vielleicht kann er dann auch noch mal jemanden.
Speaker: Sherlock hat es für seinen Crush gemacht.
Speaker: Aber dass Mycroft es so sagt.
Speaker: Aber gut, ist ja auch egal.
Speaker: Ich habe gerade Minecraft verstanden.
Speaker: Ach so.
Speaker: Und dachte, was?
Speaker: Du musst doch mal genauer hinhören.
Speaker: Wir erfahren, dass große Teile des Goldes geborgen werden konnten.
Speaker: Also alles ist auch schnuppi.
Speaker: Aber der Rasputin wurde am Zarenhof gesichtet und seine Verfahren wurden eingestellt.
Speaker: Also wir sind praktisch in dem Narrativ, was seiner Geschichte entspricht.
Speaker: Ja, und dann kommt einer mit der Zeitung vorbei und Holmes lässt die sich geben und die wir erfahren, ein weiterer Zug wurde ausgeraubt.
Speaker: Und an dem offenen Tatort, also an dem aufgesprengten Loch, prangt ein großes geschriebenes Ende.
Speaker: Natürlich hat Irene keine Ahnung, sie weiß von nichts.
Speaker: Mycroft und sie lachen bedeutungsschwanger.
Speaker: Und jetzt frage ich mal so, Mycroft wollte, dass diese Geldübergaben funktionieren, weil ja das Empire von den Zinsen profitiert.
Speaker: Ist es jetzt nicht egal, wer das klaut und ist es dann nicht moralisch falsch, darüber zu lachen, dass die Nihilisten das jetzt geklaut haben und nicht der...
Speaker: Ich habe das nicht so verstanden, dass das wieder eine Goldlieferung war in dem Zug, sondern ich glaube, der wurde einfach so ausgeraubt.
Speaker: Und deswegen kann der Minecraft da drüber kichern.
Speaker: Weil wenn das jetzt wieder, weil dann wird das ja moralisch sehr verwerflich.
Speaker: Sonst wird das dämlich.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay.
Speaker: Also wenn du da diese Erklärung hast, da schließe ich mich einfach mal an, dass die jetzt praktisch den Fall, wobei der Nikolai natürlich ja auch genau wusste, vielleicht hat er das nur mal ausspioniert.
Speaker: Der kann sich ja jetzt immer in dem Funkerzimmer verstecken.
Speaker: Genau, der hat ja einen Schlüssel.
Speaker: Wahrscheinlich.
Speaker: Bleibt auch ein bisschen Interpretationsspielraum frei.
Speaker: Dann haben wir es.
Speaker: Einmal durch die Geschichte durchgerutscht.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Unser Fazit.
Speaker: Ich fange einfach mal an.
Speaker: Ja, und dann kommt Nörgel, Franzi, und dann mache ich es wieder gut.
Speaker: Ich nörgel doch gar nicht.
Speaker: Ich...
Speaker: Muss ja sagen, hier in diesem MSU kommen ja viele Zugfolgen vor und es kommen auch viele Schiffsfolgen vor.
Speaker: Was ja logisch ist, da es ja ganz selten mal Fluggeräte gab.
Speaker: Und ich mag Zugfolgen, weil den drei Fragezeichen sind die komisch, da kommen Bumsis vor, aber...
Speaker: Klar war das alles ein bisschen langweilig, die sitzen da und dann hast du ja dieses Kammerspiel-Dingen, aber das soll dich ja auch ein bisschen einlullern und die Zugfahrt ist ja auch langweilig und ich meine jetzt nicht das langweilig, dass das dann gepasst hat, aber dadurch war das auch immer alles ein bisschen gestreckt, weil sich so eine Zugfahrt auch zieht, aber ich habe die Folge gern gehört, ich kann das jetzt nicht daran festhalten, es ist wahrscheinlich keine großartige Folge, aber ich hatte Spaß.
Speaker: So möchte ich das einfach mal stehen lassen.
Speaker: Und ich mag Rasputin, das ist ein, glaube ich, cooler Charakter.
Speaker: Da sind wir mal gespannt, was in der nächsten Besprechung noch so vorkommt.
Speaker: Die kommt ja jetzt gleich in ein paar Minuten, hab das geschafft.
Speaker: Ja, also ich hab die Folge gern gehört und deswegen hab ich ja heute auch keine Pizza bestellt vor der Aufnahme.
Speaker: Franzi, nörgel uns zu.
Speaker: Ihr seid so blöd.
Speaker: Nein, ich fand die Folge gut.
Speaker: Ich hab nicht viel zu nörgeln.
Speaker: Es war ein bisschen schade, dass es doch kein richtiges Kammerspiel war.
Speaker: So nach dem Motto, wir sitzen jetzt da und fahren einfach Zug.
Speaker: Und müssen herausfinden, wer jetzt hier der Bösewicht ist.
Speaker: Aber, ja, ich kann damit auch leben, dass es so geendet hat.
Speaker: Also, das Ende war ein bisschen sehr actionreich.
Speaker: Das davor hat sich fast ein bisschen gezogen.
Speaker: Aber, doch, ich kann der Folge was abgewinnen.
Speaker: Wir sind es ja von den Enden im Maritim Sonomatic Universe gewohnt, dass es meistens in den letzten zwei Tracks nochmal richtig zur Sache geht.
Speaker: Da wird dann das ganze Special-Effect-Budget dann auf den Kopf gehauen.
Speaker: Das ganze Kunsteis wird dann endlich auf den See geschüttet.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich kam auch gut mit.
Speaker: Also man hat jetzt auch verstanden, was passiert, wenn gekämpft oder gerangelt wird und hatte nicht das Gefühl, als müsste man sich wieder überlegen, was jetzt passiert ist.
Speaker: Allzu viel war es ja nicht.
Speaker: Es war das Wirken, das war sehr gut mit Geräuschen unterlegt.
Speaker: Ja, das war schön gewirkt.
Speaker: Der Schuss auf den Nikolai, der war jetzt ja auch, also Schüsse sind ja auch recht eindeutig.
Speaker: Und dann die Action-Szene mit dem Sprühen war auch, also eigentlich ja, waren alles sehr... Es war gut gemacht, du hast nicht raten müssen, was jetzt passiert, du wusstest, was passiert.
Speaker: Von daher, ja, ich kann nicht viel meckern, war okay.
Speaker: Moritz, dann kann ich auch nichts mehr hinzufügen.
Speaker: Es war an einigen Stellen ein bisschen langatmig.
Speaker: Aber wie gesagt, passt zu so einer Zugfahrt, oder?
Speaker: Ja, genau, die Geschichte war okay.
Speaker: Ja, eine solide Drei einfach.
Speaker: Nichts Schlimmes, nicht ganz besonders herausragend.
Speaker: Ich fand die Rollen eigentlich im Zug alle sehr interessant.
Speaker: Ich hätte mir deswegen mehr Zug-Time gewünscht.
Speaker: Aber das passt schon, alles gut.
Speaker: Ja.
Speaker: Und eine schöne Folge, die man eigentlich einzeln in diesem Universum... Ja, stimmt.
Speaker: Ich meine, es wird ja dann auch erklärt, woher der Killjoy kommt und alles ist gut.
Speaker: Das reicht uns ja an Info.
Speaker: Aber gut, dann sind wir alle echt gut zufrieden.
Speaker: Ja.
Speaker: Also.
Speaker: Dirk spekuliert.
Speaker: Ich spekuliere, aber ihr seid ja eigentlich dran.
Speaker: Wie heißt denn die nächste Folge?
Speaker: Wisst ihr das?
Speaker: Sie heißt Schlag auf Schlag.
Speaker: Und ich beschreibe Franzi... Faust auf Faust.
Speaker: Genau, das ist auch direkt das allererste.
Speaker: Das ist ganz fürchterlich.
Speaker: Franzi, ich beschreibe dir mal das Cover.
Speaker: Dann gucken wir, ob wir was daraus machen können.
Speaker: Beschreib mal.
Speaker: Also im Zentrum sieht man ein großes Frauengesicht.
Speaker: Von der linken Seite beim Draufgucken kommt eine Frauenhand mit langen Fingernägeln, die so eine Art Strom oder magische Spannung irgendwie losschießt oder abzieht.
Speaker: Denn das führt zu so einem Strommast.
Speaker: Und der Strommast führt an Lampen vorbei.
Speaker: Die Lampen explodieren gerade.
Speaker: Der an dem Strommast ist halt auch so eine Entladung.
Speaker: Im Hintergrund sieht man, würde ich sagen, die Silhouette von London vermutlich.
Speaker: Das könnte Westminster Abbey sein.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also... Pass mal auf, da fällt mir grad was zu Ende.
Speaker: Schlag auf Schlag.
Speaker: Los.
Speaker: Also wir könnten ja wieder mal, also Irene muss ja immer irgendwas arbeiten.
Speaker: Die könnte ja im Theater sein oder so.
Speaker: Mal in einem Londoner Theater ausnahmsweise wieder.
Speaker: Ja, also mal wieder mal zu Hause, wieder da, wo sie hingehört und nicht irgendwo in aller Welt.
Speaker: Und da passiert irgendwas.
Speaker: Eine Frau bringt irgendjemanden mit Strom um.
Speaker: Warum, weshalb, wieso, keine Ahnung, aber...
Speaker: Das war jetzt nichts.
Speaker: Das war kein Kommentar.
Speaker: Das war eine mangelnde Fußkontrolle.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich hätte gerne, dass wir irgendwie so... Die Krone ist ja immer in Gefahr.
Speaker: Ich hätte gerne, dass irgendwie landesweit...
Speaker: Stromstöße Häuser zerstören und Menschen töten und Pferde kutschen, aus der Bahn werfen mit Entladungen.
Speaker: Und Irene muss dem Ganzen auf den Grund gehen.
Speaker: Aber ich bin auch mit einem Theater und einem Attentat mit Elektrizität beschäftigt.
Speaker: Bin ich absolut dabei.
Speaker: Ich weiß nicht, ich hab das so, weil diese, weiß ich nicht.
Speaker: Weil London, na gut, es kann auch sein, dass London bedroht wird, wieder mal, wie immer.
Speaker: Natürlich, das ist das Mindeste.
Speaker: London ist schon wirklich klein skaliert.
Speaker: Wobei ja hier London auch einfach ein Pass pro Toto ist, wo das Teil für das Ganze steht.
Speaker: So, wir haben unseren Bildungsauftrag erfüllt.
Speaker: Dirk, möchtest du spekulatisieren?
Speaker: Ich habe natürlich jetzt den Fehler gemacht und habe die CD jetzt auch noch umgedreht.
Speaker: Das ist aber auch einmal dämlich.
Speaker: Ja, ich weiß, es tut mir leid.
Speaker: Von daher könnte ich euch jetzt spoilern oder nicht.
Speaker: Sind wir irgendwie nah dran oder haben wir irgendwie einen...
Speaker: Ich hätte mich per se, wenn ich das Cover hier so angucke, praktisch der Version von Moritz erstmal angeschlossen.
Speaker: Das hört sich so ganz patent an.
Speaker: Das hört sich so an, als wäre das Unsinn, nachdem man auf die Rückseite geguckt hat.
Speaker: Okay.
Speaker: Nein.
Speaker: Also ich möchte mal Moritz Version so zusammenfassen, so wie Stephen King's Carrie, nur halt mit Strom anstatt mit Feuer.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja.
Speaker: So ungefähr.
Speaker: Wir lagen alle falsch.
Speaker: Gut, okay.
Speaker: Das möchte ich jetzt gar nicht weiter kommentieren, ob es jetzt richtig ist oder nicht, weil ich habe ja jetzt ein bisschen reingelesen.
Speaker: Ich lese jetzt den Klappentext gleich selber.
Speaker: So.
Speaker: Das hast du jetzt davon.
Speaker: Jetzt ist mir das egal.
Speaker: Oh, na ja, dann mach doch bitte.
Speaker: Dann verderb dir doch auch den Spaß beim Hören, so wie ich es gemacht habe.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Wir müssen doch alle hier gleich...
Speaker: Faust auf Faust.
Speaker: Ja, das ist echt schlimm.
Speaker: Du hast heute viel für die Playlist.
Speaker: Nee, den heben wir uns fürs nächste Mal auf.
Speaker: Denn die Klaus-Lage-Band kann man auch um einen Monat noch nach hinten schieben.
Speaker: Die wird auch da immer noch gut sein.
Speaker: Mein Strom finde ich immer interessant als Motiv.
Speaker: Ich sag's mal so, um euch zu spoilern, also Mycroft und VU kommen auch wieder vor.
Speaker: Ach, okay.
Speaker: Oh, der Mr. Wu hat ein Experiment, was schiefläuft.
Speaker: Nee, der muss das bekämpfen.
Speaker: Das macht er nicht.
Speaker: Dem geht redet nichts schief.
Speaker: Wo auch noch gute Jungs, gute Leute dabei.
Speaker: Und viele weibliche Stimmen diesmal.
Speaker: Jetzt muss eine Frau, ist ja auf dem Cover.
Speaker: Ja, so unterscheid nicht Irene zu sein, in der Tat.
Speaker: Was soll ich sagen?
Speaker: Vier zusätzliche weibliche Stimmen.
Speaker: Also fünf oder vier gesagt?
Speaker: Vier.
Speaker: Also fünf Frauen.
Speaker: Also mit Irene zusammen fünf da weibliche Besetzungen.
Speaker: Das ist nicht schlecht.
Speaker: Das ist sehr weit oben.
Speaker: Ja, freut mich.
Speaker: Vielleicht haben sie eine vergessen und es geht um Frauenvolleyball.
Speaker: Ja, vielleicht auch nicht.
Speaker: Oder auch nicht.
Speaker: Ich glaube, ich habe nochmal durchgezählt.
Speaker: Aber Volker Brandt ist auch dabei.
Speaker: Und Alexander Turek und Detlef Thams.
Speaker: Und uns mal kennen sie.
Speaker: Aber gut, wir sind schon wieder über unsere Zeit.
Speaker: Du wolltest noch eine andere Folge dranhängen.
Speaker: Ja genau, jetzt kommt kein Karton, sondern Folge Stafford.
Speaker: Also nicht Folge Stafford, sondern Stafford Folge 5.
Speaker: Ich habe auch schon Knoten mit Julia und mir.
Speaker: Juppidu.
Speaker: Ihr müsst noch einfach.
Speaker: Wir gehen jetzt einfach.
Speaker: Genau, ihr geht jetzt einfach raus.
Speaker: Julia kommt rein und es geht direkt weiter.
Speaker: Ich habe vorhin schon erzählt, dass die schon vorher aufgenommen wurden.
Speaker: Nee, dann lassen wir das einfach.
Speaker: Dann euch beiden vielen Dank.
Speaker: Ja, wenn wir gehen, dann geht nur ein Teil von uns.
Speaker: Ich glaube, jetzt geht er wirklich.
Speaker: Man muss das auch auf die Playlist.
Speaker: Ich brauche auch noch einen Playlist-Song, aber mir fällt keiner ein.
Speaker: Boah, das ist unser Glück.
Speaker: Dir fällt das sicher nur pur oder sowas ein.
Speaker: Nein, bin ich.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Schnell weg, bevor Franzi was einstellt.
Speaker: Ich drücke jetzt auf Outro und sage, bevor das los ist, Leute, tschüss, bis zum nächsten Mal und denkt dran, Speakpipe, schickt uns mal eine tolle Nachricht, bitte.
Speaker: Einfach macht's einfach.
Speaker: Von eurer Garmin-Uhr eine kleine Nachricht auf die Speakpipe.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, ich hab mich...
Speaker: Nee, du sag, sag schnell.
Speaker: Ich würde mich auch freuen über die Nachricht und ich verabschiede mich jetzt ins Bett.
Speaker: Ciao.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Euch sage ich Tschüss, ich bin ja nochmal dran.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika
Speaker: Untertitelung des ZDF, 2020
Speaker: Ich sehe eigentlich, dass wir mega am Arsch sind, wenn wir mal die Couchfestivalen live machen wollen.
Speaker: Wieso?
Speaker: Dann brauchen wir ein Sinfonieorchester und das Intro ein.
Speaker: Also nur für das Intro und das Outro müssen wir das dann in einem Opernhaus machen.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Das ist verrückt.
Speaker: Wir machen einfach ein Playback und dann ist gut.
Speaker: Was?
Speaker: Das muss schon live eingespielt werden.
Speaker: Richtig.
Speaker: Dann spielst du ein Instrument hier.
Speaker: Wenn du jetzt hier irgendwo in so einem kleinen Kinosaal, da passen doch nicht mehr für die Anfangsskala die Elefanten auf die Bühne.
Speaker: Das wird echt zu dünn.
Speaker: Was machen wir, wenn wir die Felseninsel mal live führen?
Speaker: Müssen wir dann ein Rockkonzert machen hier mit dem?
Speaker: Absolut.
Speaker: Unter AIDA wird das nix.
Speaker: Oh Gott, Dirk meint wieder, er müsste Rom angreifen.
Speaker: Du hast die Welt ja schafft.
Speaker: Ich weiß wenigstens, was ich tagsüber alles so machen möchte.
Speaker: Ich bin froh, wenn sich bei mir in der Schule im Unterricht keiner verletzt.
Speaker: Jeder muss kleine Ziele haben.
Speaker: Franzi, was ist dein Tagesziel?
Speaker: Zu überleben.
Speaker: Franzi will auch keinen verletzen.
Speaker: Ich will einen jemanden verletzen und ich will einfach nur überleben.
Speaker: Ja, ich...
Speaker: Die Couchfesseln besprechen.
Speaker: Sherlock Holmes & Co.
Speaker: Die größten Fälle von Scotland Yard.
Speaker: Folge 68 – Der kalte Hauch der Rache Joffrey Stafford erlebt den schlimmsten Albtraum.
Speaker: Seine Frau Gwen wird tot aus der Themse gefischt und einen Abschiedsbrief gefunden.
Speaker: Joffrey kann nicht glauben, dass Gwen sich selbst das Leben genommen hat, aber wer ist dann dafür verantwortlich?
Speaker: Spector Cross und Mycroft Holmes versuchen beide den verzweifelten Witwer von einem unüberlegten Rachefeldzug abzuhalten.
Speaker: Eine Spur führt ins Russenviertel Londons.
Speaker: Dort muss sich Joffrey einem Gegner stellen, dem er haushoch unterlegen ist.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei die Couch-Fesseln.
Speaker: Wir besprechen heute wieder eine Sherlock Holmes & Co.
Speaker: Folge mit unserem Lieblings-Scotland-Yard-Beamten Geoffrey Stafford.
Speaker: Wir das sind, wie immer, wenn Stafford heißt, Julia und ich.
Speaker: Also, hallo Julia, wie geht's dir?
Speaker: Hallo Dirk, hallo ihr Lieben da draußen.
Speaker: Ja, nein, alles Bestens, mir geht's hervorragend.
Speaker: Ja, du verlierst ja keine Zähne, ist ja der Kleine, ist ja der Kleine, der seine Zähne will.
Speaker: Nee, aber ganz sicher, die Woche, die fliegt so vor sich hin, es ist so viel zu tun, ich bin nur unterwegs und am Machen und Tun, was so alles mit sich kommt.
Speaker: Naja, dann würde es dich freuen, dass du jetzt noch mehr zu tun hast, denn wir haben ja rausgefunden, dass es...
Speaker: bei Sherlock Holmes und Co.
Speaker: Folge 72, 76 und 80 wieder um die größten Fälle von Scotland Yard mit unserem Lieblingsinspektor geht.
Speaker: Also aus den fünf werden jetzt acht Folgen und freuen uns.
Speaker: Ja, aber dann ist ja auch Schluss.
Speaker: Denn so wirklich zu Ende ist das ja heute hier nicht.
Speaker: Wir hatten ja gedacht, es gibt einen Abschluss.
Speaker: Ich bin ja dem Geheimnis schon in Folge eins oder zwei auf die Spur gekommen, was heute passiert.
Speaker: Ja, finde ich auch doof, aber gut, muss ja irgendwie ein Baustein gebildet werden, der die Brücke bildet.
Speaker: Und das war ja, glaube ich, ganz gut.
Speaker: War eine super Fallhöhe, ja.
Speaker: So von der Sache.
Speaker: Und das ist, na ja, dazu kommen wir gleich.
Speaker: Also willst du uns erzählen, was dich so schönes gefesselt hat?
Speaker: Oder gab es nichts, weil du zu viel zu tun hattest?
Speaker: Nein, ich habe was Neues gefunden.
Speaker: Es gibt von Edgar Allan Poe,
Speaker: neue Fälle.
Speaker: Die fantastische Bibliothek vom Blitzverlag.
Speaker: Habe ich noch nicht gehört, spricht mich aber total an.
Speaker: Ich war ja damals sehr enttäuscht.
Speaker: Du kannst dich erinnern an diese tolle Edgar Allan Poe Hörspielserie, die ich durch Zufall mal gefunden habe und die, glaube ich, die letzten zwei Folgen dann tatsächlich nicht mehr veröffentlicht haben.
Speaker: Die mit diesem extremen
Speaker: Cliffhanger endet, wo man eigentlich denkt, das Ding ist vorbei, die Geschichte ist abgeschlossen und dann kommt ein Cliffhanger, der einen so richtig, ja, was soll man da sagen?
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Und da muss ich auf jeden Fall mal gucken.
Speaker: Ich sehe hier auch gerade, die haben so noch ein paar andere schöne Dinge.
Speaker: Da muss ich mich mal mit auseinandersetzen.
Speaker: Und dann berichte ich, ob die mir gefallen haben oder nicht.
Speaker: Okay, mach das mal, mach das mal.
Speaker: Bei dir?
Speaker: Mein großes Projekt ist ja, die Complete Sherlock Holmes Chronicles zu lesen.
Speaker: Damit habe ich jetzt auch angefangen und vorher habe ich zwei andere Bücher gelesen, zwei etwas kürzere, zwei Kinderbücher, um da so ein bisschen wieder in den Lesefluss zu kommen.
Speaker: Genau, wenn man da so tausend Seiten vor der Nase hat, das ist halt echt schwer, sich da zu motivieren, muss man sagen.
Speaker: Ehrlich?
Speaker: Die sind auch noch sehr, sehr, sehr klein gedruckt, diese Seiten.
Speaker: Also da ist wirklich eine Menge.
Speaker: Da sind ja wirklich alle Geschichten drin.
Speaker: Alle, was sind's, 65 Kurzgeschichten und die drei Romane.
Speaker: Da ist halt, das ist eine Menge.
Speaker: Das ist eine Menge Holz, was da drin steckt.
Speaker: Aber ich hab schon angefangen, bin jetzt bei der ersten.
Speaker: Also hier eine Studie in Scharlach-Roth.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Obwohl, nee, da kann ich dir nicht zustimmen.
Speaker: Ich bin ja, sobald mich was fesselt, dann ist ja das Buch nur noch in der Hand.
Speaker: Hatte ja letztes Mal von den Büchern erzählt, ich hab mir die nächsten drei Bände gleich bestellt.
Speaker: Und siehe da, das zweite ist auch schon fast ausgelesen.
Speaker: Okay.
Speaker: Die musst du mir mal geben.
Speaker: Da muss ich mal reingucken.
Speaker: Muss ich mal gucken, ob mir das gefällt.
Speaker: Hey, wenn man jetzt so Nerd ist wie ich bei Disney, dann ist das durchaus etwas... Dann kennst du doch sicherlich auch diese Serie, wo die Kinder von den Bösewichten die Hauptrolle spielen.
Speaker: Nee, Serie geguckt... Nee, die Serien guck ich nicht.
Speaker: Naja, das ist keine Serie, das sind Filme, das ist eine Filmreihe, wo dann immer mehrere oder zwei Kinder von irgendwelchen Bösewichtern da zusammen sich tun.
Speaker: Ich guck mal nach, wie die heißt.
Speaker: Aber die ganz klassischen Disney, die Bösewichte, ja, musst du mir mal raussuchen.
Speaker: Aber ich möchte dann das Buch mit Cruella de Vil, ich möchte über dich lesen.
Speaker: Ach halt die Klappe, ey.
Speaker: Aber ich glaube, Cruella ist erst Band F, da bin ich noch nicht.
Speaker: Na gut.
Speaker: Die sind mir noch zu teuer.
Speaker: Ach so.
Speaker: Ich gehe doch sonst immer eigentlich in die Bibliothek oder in diese schicken Telefonzellen, wo du Bücher holen kannst.
Speaker: Weil du weißt ja, früher hatte ich ja nie Regaleweise, aber aufgrund von Platz ist das ja doch sehr reduziert.
Speaker: Ja, am Ende kann man das ja auch mit anderen Leuten teilen, das bucht.
Speaker: Richtig, aber du, ich hab mir die jetzt gebraucht, sehr, sehr günstig gekauft.
Speaker: Also vier Bücher haben jetzt genauso viel gekostet wie eins daher ist es denn auch.
Speaker: Und da so ein kleiner Kratzer stört mich da nicht drin.
Speaker: Ja.
Speaker: Also.
Speaker: Finde ich auch, man sollte Büchern die Chance geben, weiterzuleben und nicht irgendwo in einem Regal zu vergammeln.
Speaker: Ey, du, die Bücher sind denn auch, wenn ich sie gelesen hab, werde ich sie auch sicherlich weitergeben.
Speaker: Bei meinen anderen bin ich ja sehr eigen.
Speaker: Ich verleihe ja eigentlich sehr ungerne Bücher, weil ich Esels Ohren nicht leiden kann.
Speaker: Die meisten ja Eselsohren machen.
Speaker: Ach echt?
Speaker: Ich mache nur Wellen von der Badewanne rein.
Speaker: Ja, da siehst du, da wärst du schon mal ein Kandidat, der keine Bücher von mir bekommt.
Speaker: Naja.
Speaker: Ja.
Speaker: Was machen wir heute?
Speaker: Moment.
Speaker: Ich habe einen Fekt.
Speaker: Folge 68 von Sherlock Holmes & Co.
Speaker: Gleich zuerst, wir haben es ja das letzte Mal ein bisschen angeprangert, dass das Cover irgendwie nicht so richtig zur Geschichte passt.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Nicht so auf den ersten Moment, sondern eher so subtil mit der Faust zu dieser Revolution andeuten soll.
Speaker: Aber die heutige Folge, ich finde, das Cover könnte so an ein oder zwei Stellen im Hörspiel auch eine Szene aus dem Hörspiel sein.
Speaker: Definitiv, ist ein tolles Cover.
Speaker: Also wir sehen einen Mann, oder, ne, okay, das typische Layout der Sherlock Holmes und Co.
Speaker: Reihe, wir haben so eine Akte und auf der Akte ist ein Bild angeheftet und auf dem Bild sehen wir einen Mann, der in einem engen
Speaker: Durchgang steht.
Speaker: So, keine Ahnung, von einem Hinterhof nach vorne raus irgendwie.
Speaker: Wie eine Gasse irgendwie, genau.
Speaker: Ja, der hat einen Bowler oder einen Zylinder auf, das kann man hier nicht so gut... Ich würde eher eine Melone sagen, weil das doch so rund aussieht.
Speaker: Ja, aber wenn er den Kopf so ein bisschen nach hinten steckt, dann ist das vielleicht eine Rundung des Oberteils.
Speaker: Also da wollen wir uns nicht festlegen.
Speaker: Auf jeden Fall hat er eine Kopfbedeckung auf, hat die Hände in den Hosentaschen.
Speaker: Und wenn ich genau hingucke,
Speaker: steht er mit dem Rücken zu uns und guckt so nach draußen.
Speaker: Du siehst ja auch von seiner Silhouette gar nicht so viel.
Speaker: Nee, aber wenn ich auf die Füße gucke, sieht das eher so aus, als würden wir auf seine Hackung, als auf seine Fußspitzen gucken.
Speaker: Das kann ich hier gar nicht auf meinem Kleinen sehen, aber gut.
Speaker: Das ist der Vorteil der Original-CD.
Speaker: Dafür müsste man CD-Player haben.
Speaker: Ja, den hab ich ja.
Speaker: Musst du heute aber die CD nicht einlegen, denn die Folge ist ja sehr kurz.
Speaker: Absolut.
Speaker: Ja, die ist ja richtig, richtig kurz.
Speaker: Moment.
Speaker: 56 Minuten.
Speaker: Ja, das geht aber noch besser.
Speaker: Hatten wir letzte Mal sogar auch, die letzte Mal war auch in 56 Minuten durch.
Speaker: Ja, das ist alles relativ, da ist sie, Moment.
Speaker: 56,21, denn wenn es unter einer Stunde ist, zeigen sie mir auch die Sekunden an.
Speaker: Und herausgekommen am 22.
Speaker: Juli 2022, das beantwortet auch dann die Frage, warum wir schon so weit in der Storyline sind.
Speaker: Denn heute kommt jemand vor, den wir eigentlich jetzt bisher in unserer Reihe noch nicht dabei hatten.
Speaker: Und der scheint zumindest kein Unbekannter zu sein.
Speaker: Aber da...
Speaker: Kommen wir dann gleich drauf.
Speaker: Und vor allem wirklich, ich habe mich jedes Mal gefreut bei jeder Folge.
Speaker: Es ist sehr cool, wenn er mitgespielt hat.
Speaker: Ja, der hat eine tolle, dunkle, böse Stimme.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Wobei ich finde, wenn man weiß, wer ihn spricht, dann egal.
Speaker: Kommen wir gleich dazu.
Speaker: Gehen wir schnell mal durch die Sprecher durch.
Speaker: Wir haben hier relativ viele Sprecher.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber die meisten haben halt wirklich nur so ganz kleine Rollen.
Speaker: Das sind ja wirklich ganz, ganz kurze...
Speaker: Und es sind ganz viele, sag ich mal, die nicht so häufig vorkommen.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Wir haben ja sonst ganz viele Wiederkehrende.
Speaker: Und hier sehen wir ganz viele Namen, die wir nicht so oft oder vielleicht sogar gar nicht bisher gesehen haben.
Speaker: Aber gehen wir der Reihe nach.
Speaker: Wir haben natürlich Björn Schaller, der den Joffrey Stafford spielt.
Speaker: Rainer Fritsche spielt Inspektor Cross.
Speaker: Und Rent Reins natürlich Mycroft Holmes.
Speaker: Mia Diko spricht Gwen Stafford.
Speaker: Und dann haben wir Oliver Striezel als Anatoly.
Speaker: Erich Reuker als Juri.
Speaker: Juri!
Speaker: Das ist mein liebster Arbeitskollege.
Speaker: Hallo!
Speaker: Juri ist ein echter Russe.
Speaker: Das verstehen nur Leute, die auch Elsterglanz kennen.
Speaker: Und ich werde...
Speaker: Hier einfach mal dieses Video von Elster Gans dazu reintun und dann musst du mal ein Bord absäbeln wie Juri.
Speaker: Egal.
Speaker: Jürgen Dittberner spricht Dr. Hoffmann.
Speaker: Oder Dr. Hoffman.
Speaker: Liane Rudolf spricht Ludmilla Ivanova.
Speaker: Und Tim Knauer spricht einen Polizisten.
Speaker: Tietje Mierendorf ist Rasputin.
Speaker: Rasputin.
Speaker: Ich kann nicht so schön rollen, dass er...
Speaker: Jetzt ist der Name gefallen.
Speaker: Natürlich kommt das auch auf die Playlist.
Speaker: Boney M. mit Rasputin.
Speaker: Viel Spaß damit.
Speaker: Tätje Mierendorf, hast du dir den so dunkel und böse vorgestellt?
Speaker: Nein.
Speaker: Nein.
Speaker: Aber ich habe ja neulich hier unser lieber Moritz Derder veröffentlicht hat.
Speaker: Hier, wo die Leute da die Synchronsprecher zuordnen müssen.
Speaker: Das haben wir hier letzte Woche am Wochenende gesehen und haben mal so ein paar ältere Folgen angeguckt.
Speaker: Und wir waren alle fasziniert, wie sich so die Stimmlagen also verändern können, wie die Leute.
Speaker: Das ist Wahnsinn.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Wir sind halt Profis.
Speaker: Wer hätte gedacht, dass mein dicker, peinlicher Verlobter den Rasptest des Rasputin ist?
Speaker: Interessante Geschichte.
Speaker: Lohnt sich definitiv mal über Täti Mierendorf zu lesen.
Speaker: Ich meine, jemand, der über 100 Kilo in kurzer Zeit abnimmt, schon großen Respekt.
Speaker: Weiter im Text.
Speaker: Wir haben Peter Sucher, der einen Marktverkäufer spricht.
Speaker: Reinhard Scheunemann ist der Metzger.
Speaker: Und Robert-Louis Griesbach.
Speaker: ist Timmins.
Speaker: Mario Klischies ist der Tee-Verkäufer.
Speaker: Und der Ansager wird natürlich vom groß- und einzigartigen Lutz Mackenzie gesprochen.
Speaker: Du solltest so einen Trommelwirbel mal dir zulegen.
Speaker: Okay, das ist eine gute Idee.
Speaker: Das werde ich umsetzen, ja.
Speaker: Ja, da du ja immer so begeistert bist.
Speaker: Nicht ohne Grund, will ich mal sagen.
Speaker: Ich weiß.
Speaker: Aber ich glaube, mittlerweile wissen es alle, dass du ihn verärst.
Speaker: Solange sich niemand beschwert, werde ich das auch weiter tun.
Speaker: Könnt ihr euch alle bitte beschweren, dass wir mal was Neues brauchen?
Speaker: Das wäre charmant.
Speaker: Okay, bitte nicht.
Speaker: Ich lösche diese Kommentare.
Speaker: Nee, weil das wäre ja nicht authentisch und wir sind ja authentisch.
Speaker: Stimmt, wir sind 100% authentisch.
Speaker: Nein, das ist alles, was über das Hörspiel zu sagen ist.
Speaker: Es ist natürlich der fünfte Teil dieser, wie soll man das sagen, dieser Reihe, dieser Reihe in der Reihe.
Speaker: Ja, ist schon.
Speaker: Und es nimmt Fahrt auf, wollen wir es mal so sagen.
Speaker: Aber das besprechen wir alles.
Speaker: Na ja, die ganzen Seile werden halt gespannt.
Speaker: Ich mach das noch mal kurz jetzt, ne?
Speaker: Ja, du brauchst mir nicht die Zunge rausstrecken.
Speaker: Spoilerwarnung, jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: So, möchtest du den Reigen beginnen?
Speaker: Wir steigen ein mit der lieben Gwen.
Speaker: Die ist draußen unterwegs, steht vor einem Haus und man hört eine Klingel.
Speaker: Und eine ältere Dame öffnet ihr die Tür.
Speaker: Ludmilla Ivo Nova.
Speaker: Ivo Nova, genau.
Speaker: Das wissen wir noch nicht, aber wir sagen es jetzt einfach mal schon.
Speaker: Und sie bittet halt
Speaker: Gwen rein, beziehungsweise die beiden, besprechen, dass Gwen einen Brief erhalten hat von Miss Ivanova, die sie ihnen geschrieben hat, und versichert sich mehrmals, ob sie ihn noch wie in den Anweisungen vernichtet hat.
Speaker: Bittet sie dann, nachdem das Gwen ihr mehrmals versichert hat, in ihre Wohnung rein.
Speaker: Und sie fragt, ob ihr jemand gefolgt ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Auf jeden Fall kommt sie in den Raum rein und es stehen überall Holzpuppen, die sie total fasziniert sich anschaut und fragt dann, ob das Matroschkas sind.
Speaker: Nee, sie fragt, ob das Babuschkas sind.
Speaker: Aber in ihr Glaube sind Matroschkas.
Speaker: Aber übernehme ich recherchiertes Lied.
Speaker: Ich habe sogar noch eine originale russische hier von unserer Uroma stehen.
Speaker: Okay, ja stimmt, mit denen habe ich immer gespielt als kleines Kind.
Speaker: Ja, die habe ich hier noch stehen.
Speaker: Wir bezeichnen das hier fälschlicherweise oft als Babuschka im deutschen Sprachbereich.
Speaker: Was aber im russischen Oma oder Großmütterchen bedeutet und mit den Puppen nichts zu tun hat.
Speaker: Dann gibt es noch Piroschka aus Österreich-Ungarn aus der Gegend.
Speaker: Und das wird aus, ich weiß nicht, wie man das im Ungarischen ausspricht, wahrscheinlich auch Piroschka oder Piroska, keine Ahnung, Entschuldigung.
Speaker: Und das heißt kleine rote oder Rotkäppchen.
Speaker: Okay, ja die haben ja meistens diese Hauben.
Speaker: Und auch inkorrekt wäre Mamuschka, das heißt auf Russisch Mama.
Speaker: Ja, also Matroschka, Matrioschka, Matrioschka, also keine Ahnung wie genau das ausgesprochen wurde, Matroschka, Maroschka.
Speaker: Das sind alles mögliche oder ungenaue abweichende Transkriptionen dieser russischen Bezeichnung.
Speaker: Hier steht aber auch leider nicht, seit wann es das gibt.
Speaker: Aber das ist eigentlich ziemlich, ach nee doch, erstmals 1890.
Speaker: Also da scheint sie richtig Gas gegeben zu haben mit der Sammlerei.
Speaker: Der Weltrekord liegt bei 51 Puppen.
Speaker: Die ineinander geschickt sind.
Speaker: Die kleinste ist ein Achtel Zoll groß.
Speaker: Um Gottes willen.
Speaker: Das sind, ja, ich kann das hier nicht umrechnen.
Speaker: Das sind ganz komische.
Speaker: 0,31 Zentimeter groß ist die.
Speaker: Also 3 Millimeter ist die kleinste.
Speaker: Und die größte davon ist 53,97 Zentimeter groß.
Speaker: Aber überleg mal, wie dünn das Material denn sein muss.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich weiß ja meine, die ist so näher wie mein Finger.
Speaker: Die ist die kleinste.
Speaker: Ich glaube, da sind acht oder zehn Stück drin und das Holz ist ja sehr, sehr empfindlich.
Speaker: Aber überlegt ihr das mal, naja.
Speaker: Gemacht werden die, indem man praktisch die kleinste zuerst macht und dann immer die größeren so ausdrechselt, dass die kleine dann reinpasst.
Speaker: Ja, der eigentliche Kunstgriff ist halt die Bemalung.
Speaker: Je hochwertiger dieser Puppensatz ist,
Speaker: Also je besser die bemalt sind und je weniger die sich voneinander unterscheiden, desto hochwertiger ist es halt.
Speaker: Und die kommen aus Nish... Also die bekanntesten Herstellungsorte sind Nishni Novgorod und Oblast Moskau.
Speaker: Und die Oblast Moskau, das ist... Das ist der Großraum Moskaus jetzt so einfach, so gesagt.
Speaker: Und Kirov, das auch in Oblast.
Speaker: So viel dazu.
Speaker: Eine echt tolle Sache.
Speaker: Ein tolles Spielzeug.
Speaker: Ja, es ist Kindheit.
Speaker: Also es ist für mich absolut Kindheit.
Speaker: Oder für uns.
Speaker: Ist ja auch deine Uroma gewesen.
Speaker: Jaja, wir haben die gleiche Uroma gehabt.
Speaker: Jaja, lass uns zurück.
Speaker: Naja, auf jeden Fall.
Speaker: Man merkt, Gwen ist total bedrückt.
Speaker: Die ist auch so total hin und her gerissen und fühlt sich eigentlich auch nicht wohl, dass sie... Sie sollte ja ihrem Mann von dem Brief nichts erzählen und dass sie dorthin geht.
Speaker: Und man merkt aber, dass sie...
Speaker: da absolut eigentlich gar nicht von überzeugt ist, ihrem Mann das zu verschweigen, beziehungsweise ihn noch gar nicht drauf angesprochen zu haben, was in diesem Brief stand.
Speaker: Sie glaubt das eigentlich auch gar nicht.
Speaker: Nein.
Speaker: Was da steht.
Speaker: Was stand denn überhaupt in dem Brief?
Speaker: Es geht hier darum, die Frau Ivonova hat ihr einen Brief zukommen lassen, in dem sie ihr schreibt, dass
Speaker: Joffrey eine Affäre mit ihrer Tochter Tatjana gehabt haben soll und Gwen betrogen hat.
Speaker: Aber Gwen kann es nicht richtig glauben und sagt, sie hätte ihn selber fragen müssen und muss ihm in die Augen gucken.
Speaker: Eigentlich habe ich auch eher das Gefühl, dass sie mehr oder weniger die Biege gleich machen möchte.
Speaker: Ja.
Speaker: Wusstest du, dass die fünf Kinder haben?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Also ich wusste, dass die mehrere Kinder haben.
Speaker: Ja, und mit dem anderen war sie schwanger.
Speaker: Das wurde so mal am Rande erwähnt.
Speaker: Ja, irgendwie jedenfalls wird sie dann von der Eva Nova überzeugt, dass sie einen Tee trinken soll.
Speaker: Aber macht sie ja nicht.
Speaker: Die zerdeppert ja die Tasse.
Speaker: Das schöne Porzellan.
Speaker: Und sagt auch, dass sie das nicht glauben kann und gehen will.
Speaker: Und die Evo Nova, da hast du dann auch gemerkt, die Stimme hat sich verändert.
Speaker: Und dass sie halt gelogen hat, das ist ein Vorwand, warum sie herzuholen, aber es einfach zu spät ist.
Speaker: Und hält dann mit der Hand am Kleid fest...
Speaker: damit sie sich nicht losreißen können.
Speaker: Und dann in dem Moment, ich habe es als Gast beschrieben, kommt eine dritte Person dazu und wir hören Gwen nur schreien.
Speaker: Hallo Gwen, schön, dass du gekommen bist.
Speaker: Das war richtig gruselig.
Speaker: Und dann haben wir Musik.
Speaker: Das Intro kam am Anfang, das fand ich... Ja, aber wir haben einfach auch wieder so ein Zwischen... Ja, und dann kommt ein Schnitt und wir wissen nicht, was mit Gwen passiert.
Speaker: Nein.
Speaker: Obwohl ich sagen muss, dass wir jetzt relativ schnell fortgehen.
Speaker: Ich hätte das vielleicht mit ein, zwei Szenen getauscht, aber... Ach, na ja.
Speaker: Dann übernimm doch mal.
Speaker: Sehr dramatisch.
Speaker: Ja, wir sind bei Stafford und Cross und die fahren Richtung Temse, denn es wurde mal wieder eine Wasserleiche gefunden.
Speaker: Stafford sagt so, naja, ob wir uns da jemals dran gewöhnen, weil es kommt ja nun schon mehrmals die Woche vor, dass wir zu Temse fahren müssen und da irgendjemand rausfischen müssen.
Speaker: Cross sagt so, naja...
Speaker: Verlieren Sie mal nicht Ihre Menschlichkeit wie die anderen Beamten, für die das dann Routine ist.
Speaker: Behalten Sie sich mal das so ein bisschen bei, um da Ihren Fokus auch aufrechtzuhalten.
Speaker: Ja, und dann kommen sie an und Cross sagt noch, und das fand ich sehr witzig, weil, das habe ich ja schon mal erwähnt, denn im viktorianischen Zeitalter, wenn da irgendwas passiert ist, sind ja die ganzen Schaulustigen, die ganzen Gaffer sind ja aus allen Löchern gekrochen und haben den Tatort mehr oder weniger begutachtet und sind da relativ...
Speaker: nonchalant durch die Spuren gelatscht und haben sich da alles genau angeguckt.
Speaker: Und Cross sagt, ach, guck mal hier, die sind ja wenigstens alle drei Meter weit weg.
Speaker: Die lassen ja Abstand.
Speaker: Das ist ja super.
Speaker: Da musste ich ein klein wenig schmunzeln.
Speaker: Ja, und dann kommen sie zur Leiche, die abgedeckt ist.
Speaker: Und Stafford sagt schon, naja, das ist eine Frau, sieht man ja, die Haare gucken da raus.
Speaker: Ach, mein Gott.
Speaker: Ja, und dann wird das Tuch gelüftet.
Speaker: Und wir hören nur Staffords Aufschrei, Gwen.
Speaker: Er kippt um und ist ohnmächtig.
Speaker: Ja, Cross macht sich mega Sorgen.
Speaker: trägt ihn mit dem anderen Polizisten zurück in die Kutsche und will ihn dann zum Jard bringen und weist den Polizisten an, sich zu kümmern, die Leiche nach Scotland Yard zu bringen und sofort in die Pathologie zu bringen und untersuchen zu lassen.
Speaker: Verspricht noch für Stafford da zu sein.
Speaker: Er tut ihm unheimlich leid, er zeigt da unheimlich viel Mitgefühl.
Speaker: Ja, und damit endet dann auch schon wieder die Szene.
Speaker: Also Joffrey ist out of order.
Speaker: Ja, und wir fahren zum Scotland Yard.
Speaker: Wo, ja, willst du das dann machen, wo Joffrey aufwacht?
Speaker: Ja, Joffrey wacht auf und ist sehr...
Speaker: gehört, würde ich sagen.
Speaker: Und fragt auch noch, er hofft, es war alles ein Traum und eigentlich so, als wenn er das alles nicht wahrhaben möchte und versucht sich da so ein bisschen an den letzten...
Speaker: Strohhalm ranzuklammern, hatte ich das Gefühl.
Speaker: Naja, klar.
Speaker: Aber Cross holt ihn relativ schnell, aber sehr einfühlsam, muss man sagen, auf dem Boden der Tatsachen, dass Gwen leider tot ist und sagt ihm auch, dass die Schwester von Gwen, Georgina, bei den Kindern ist und sich erst mal um sie kümmert.
Speaker: Und benachrichtigt wird vor allem.
Speaker: Ja, benachrichtigt wird.
Speaker: Und dass er erst mal da auf dem Jad bleiben soll und unter Beobachtung, damit er so ein bisschen seine Sinne wieder bei sich bekommt.
Speaker: Und dann erzählt er, dass er sich eigentlich erst mal ausruhen soll und dass Kirst zu dem Pathologen fahren möchte.
Speaker: Aber Stafford besteht darauf, dass er mit zum Pathologen darf.
Speaker: Und dann wechseln wir auch schon in die Pathologie.
Speaker: Man hört Dr. Hoffman dann erst mal pfeifend in der Pathologie, also sehr gut gelaunt.
Speaker: gut, was sollst du machen, das ist halt deine Arbeit.
Speaker: Und die zwei stoßen dann zu ihm.
Speaker: Der Podologe wünscht auch Cross sein Beileid und sagt, dass es eben alles auf Selbstmord hindeutet.
Speaker: Und Stafford ist davon sehr überrascht.
Speaker: Ich glaube, der ist nicht ganz sicher, dass sie umgebracht wurden.
Speaker: Und der Pathologe, ich hatte eher das Gefühl, dass das sehr vorwurfsvoll war, warum Cross ihm noch nicht die Nachricht mitgeteilt hat.
Speaker: Der ist überrascht, ja.
Speaker: Ach, sie wissen das noch gar nicht.
Speaker: Auf jeden Fall hat man unter der Kleidung von Gwen einen Lederbeutel gefunden mit einer Nachricht drin, die...
Speaker: anscheinend nicht nass geworden ist.
Speaker: Und das beginnt mit, mein geliebter Mann, dass sie das eben nicht glauben kann, dass er eine Affäre haben soll und sie auf der anderen Seite auf ihn wartet.
Speaker: Und sie hofft, dass er irgendwann eben was findet, was sie ihm nicht geben konnte und eben einen Abschiedsbrief.
Speaker: Und man hat keine Fremdeinwirkung feststellen können.
Speaker: Es deutet wirklich alles auf Selbstmord hin.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann haben wir einen mega guten Schnitt.
Speaker: Während sie noch den Brief vorliest, das mag ich ja immer, wenn praktisch ein Brief in einem Hörspiel vorkommt, der dann aber auch vom Verfasser vorgelesen wird.
Speaker: Das mag ich immer sehr gerne.
Speaker: Und so gegen Ende des Vortrags von ihr haben wir schon so Hintergrundgeräusche.
Speaker: Und wir befinden uns dann in einem Pub.
Speaker: Ich habe jetzt Kneipe geschrieben, aber Pub passt natürlich besser zu England.
Speaker: In einer dreckigen Spielunke.
Speaker: Ja, ist doch ein Papp, oder?
Speaker: Naja.
Speaker: Ja, und Stafford gibt sich da ordentlich die Kante.
Speaker: Aber richtig.
Speaker: Ja, der Lamin, also der redet da so vor sich hin.
Speaker: Und es kommt Mycroft Holmes dazu.
Speaker: Vor Schrecken kippt Joffrey seinen Drink um.
Speaker: Und betrunken, wie er ist, sagt er, naja, da können sie mir ja gleich erstmal einen neuen ausgeben.
Speaker: Und da explodiert Holmes mehr oder weniger so lang.
Speaker: Also er explodiert relativ langsam, aber der ist schon sehr, sehr angefressen und bestimmt und macht Joffrey extrem schwere Vorwürfe, dass er sich jetzt gehen lässt und dass er hier irgendwie...
Speaker: sich da ganz andere Verantwortung jetzt und muss sich dem auch irgendwie stellen.
Speaker: Joffrey akzeptiert das aber überhaupt nicht.
Speaker: Er ist patzig und aggressiv zu ihm.
Speaker: Dann geht es irgendwie von wegen, Holmes würde sich dann vielleicht doch mal Sorgen um die Kinder machen und Holmes sagt doch, ich kann Kinder nicht leiden.
Speaker: Nee.
Speaker: Aber ich mache mir riesige Sorgen um die Zeit und Mühe, die man in sie reingesteckt hat.
Speaker: Und er sagt auch, den Luxus kann ich mir nicht leisten, auf ihre Gefühle Rücksicht zu nehmen.
Speaker: Ich weiß, dass Gwen ermordet wurde und ich weiß auch, dass sie Rache verlangen.
Speaker: Aber ich will, dass sie sich erstmal wieder fangen und wieder klarkommen.
Speaker: In einen richtigen Mann verwandeln.
Speaker: Genau, benehmen sie sich wieder wie ein Mann, wie ein vorzeigbarer Mann.
Speaker: Richtig, weil der seit fünf Tagen in deiner Kneipe sitzt und sich den Whisky reinschüttet.
Speaker: Obwohl, wer würde das nicht anders machen?
Speaker: Ja, wahrscheinlich würde ich das auch machen, ja.
Speaker: Auf jeden Fall erfahren wir nochmal zu unserer großen Überraschung, dass die Sicherheit des Königreichs für Holmes die oberste Priorität hat.
Speaker: Wussten wir noch nicht.
Speaker: Nein, das war mir... Überhaupt nicht.
Speaker: Ich dachte, es war ein kleiner Schoßhund.
Speaker: Ja, und Joffrey sagt, das ist mir alles ziemlich Wumpe, was Sie hier erzählen.
Speaker: Ich werde auf eigene Faust handeln und werde den Täter zur Strecke bringen.
Speaker: Und er sagt Holmes nur, naja, also wenn sie jetzt so war, das geht nicht.
Speaker: Sie müssen sich fangen, das ist...
Speaker: Naja, und ist dann enttäuscht und zieht von dann.
Speaker: Und appetitiert wirklich nochmal an den Stolz von Joffrey und sagt, hier, so geht das nicht.
Speaker: Das würde ihre Frau auch nicht wollen, dass sie sich jetzt hier so fallen lassen.
Speaker: Dreht sich, wie gesagt, um und geht dann.
Speaker: Joffrey will ihn aufhalten, steht von seinem Barhocker oder von seinem Stuhl auf, aber...
Speaker: Naja, betrunken wie er ist, kommt er nicht weit, fällt hin.
Speaker: Und damit endet die Szene auch wieder.
Speaker: Also wir erleben hier den extremen Downfall von Sherlock, will ich sagen, von Joffrey.
Speaker: Ja, die nächste Szene, wir sind in, ich hab einen Keller.
Speaker: Ich denke, einen Keller oder irgendein Keller.
Speaker: Da hört man erst Kettengeklapper und ein gewisser Timmins wird wach.
Speaker: Und ist erst mal total orientierungslos.
Speaker: Und Stefan kommt dann.
Speaker: Naja, du, du bist mir aufgefallen, du bist eine Spitze.
Speaker: Hab dich ja in der Kneipe gesehen.
Speaker: Wenn nicht du was weißt, wer weiß sonst was über den Tod meiner Frau?
Speaker: Über den unterhalten wir uns jetzt.
Speaker: Und Timmins ist total verwirrt.
Speaker: Er sagt, na ja, hättest mich ja auch einfach ansprechen können.
Speaker: Ich kann dir sogar Sachen erzählen, wo irgendwelche Verbrechen schon in der Zukunft geplant sind.
Speaker: Aber über den Tod von deiner Frau weiß ich nichts.
Speaker: Und das entspricht der Wahrheit.
Speaker: Und dann fuchtelt der fort mit einer Zange vor Timmins rum.
Speaker: Und sagt nur, naja, den Rest kannst du deiner Fantasie überlassen.
Speaker: Und Timmons nur, ob du mich quälst oder nicht, ich habe dir die Wahrheit gesagt und das wird auch nichts ändern an der Wahrheit.
Speaker: Und dann kommt relativ schnell der Retter von Timmons und Mycroft Holmes taucht auf und sagt auch sehr bestimmt zu Stafford, lass Timmons frei, dass er damit nichts zu tun hat und dass Timmons verschwinden soll und kein Wort über die Angelegenheit hat.
Speaker: Schlage keinen Weg ein, aus dem es kein Zurück mehr gibt.
Speaker: Ja, eine ordentliche Standpauke bekommt er.
Speaker: Ja, aber richtig.
Speaker: Und dass er zusehen soll, dass er wieder anständig zum Mann wird und dann kann er mit ermitteln.
Speaker: Ja, Jofre ist aber misstrauisch, weil er wurde ja die ganze Zeit belogen und er ist in einem absoluten Gefühlskarussell.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und eigentlich ist es ja...
Speaker: Nicht üblich, dass jemand, der als Betroffener in einem Mordfall verwickelt ist, dann da mit ermitteln darf.
Speaker: Aber er würde eine Ausnahme machen, weil Joffrey ja wirklich ein sehr kompetenter Ermittler ist.
Speaker: Und dann will er mit Joffrey gemeinsam diesen Mörderding festmachen.
Speaker: Also hört sich doch eigentlich schon mal ganz gut an.
Speaker: Schon mal.
Speaker: Ja, und in der nächsten Szene...
Speaker: Da haben wir Holmes, der einen Brief schreibt und plötzlich, ja, also die Tür geht eigentlich relativ sanft auf, aber trotzdem erschreckt sich Holmes und verschüttet seine Tinte.
Speaker: Da lacht Stafford und sagt, ach, jetzt sind wir quitt, wegen Ihnen habe ich meinen Drink verschüttelt und Sie haben jetzt Ihre Tinte verschüttet.
Speaker: Das fand ich, hat nicht so gut gepasst in der Situation irgendwie, aber naja, so ist Stafford halt.
Speaker: Und er wurde reingelassen, weil man ihn ja da kennt.
Speaker: Und er hat gesagt, Holmes will mich dringend sprechen.
Speaker: Und das hat niemand hinterfragt.
Speaker: Da siehst du mal, wie viel Schiss die Leute vor Holmes haben, dass sie jemanden einfach so durchlassen, obwohl Holmes ihn nicht bestellt hat.
Speaker: Ja, und Joffrey ist da, weil er hat...
Speaker: Jetzt, nachdem er sich so ein bisschen gefangen hat, wurde ihm kalt zu Hause und wollte den Ofen anheizen und hat dort drin Papierstücke gefunden, auf denen aber wenig zu erkennen ist.
Speaker: Er sagt auch noch, ja, die Handschrift auf dem Brief, den wir gefunden haben, ist zwar von Gwen, aber der Text macht überhaupt keinen Sinn, weil ich habe sie nicht betrogen und weiß noch nicht, wie sie auf diese Idee kommen kann.
Speaker: Und dieser Brief im Ofen, dieses Papier, kann nicht hier irgendwie eine erste Version sein, denn es ist auf sehr edlem Papier verfasst und offensichtlich haben die sowas nicht zu Hause.
Speaker: Und der Text ist auch nicht wirklich zu empziffern.
Speaker: Aber in der oberen Ecke des Briefes ist ein Wappen oder ein Symbol zu erkennen.
Speaker: Und Holmes kann sofort sagen, zu wem dieses Symbol oder Wappen gehört.
Speaker: Und zwar von den Klüsten.
Speaker: Und da ist Holmes extrem geschockt.
Speaker: Die Klüsten.
Speaker: Kanntest du das?
Speaker: Wusstest du, wer die sind?
Speaker: Können wir da vielleicht am Ende drüber, wenn wir bei dem Haus der Dame angekommen sind, sprechen?
Speaker: Das würde jetzt sonst zu viel vorwegnehmen.
Speaker: Okay, machen wir das so.
Speaker: Also das würde ich tatsächlich da erst, weil man kann dafür eine Menge, aber ja, ich habe da tatsächlich ein bisschen was.
Speaker: Okay, cool.
Speaker: Machen wir so.
Speaker: Auf jeden Fall erfahren wir noch, dass...
Speaker: oder da wird dann Stafford kommt dann da drauf, dass ein gewisser Rasputin zu diesen Klisten gehört und der ist gerade irgendwie nach London gekommen.
Speaker: Wollen wir über Rasputin dann auch danach erzählen, weil der gehört ja auch zu den Klisten.
Speaker: Richtig, das habe ich deswegen so ein bisschen, das dachte ich mir.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich würde auch gar nicht zu sehr rein, aber es ist schon interessant.
Speaker: Es ist mega interessant, so diese ganze, also auch die ganze Rasputin-Geschichte ist wirklich sehr, sehr spannend.
Speaker: Ja.
Speaker: Naja, auf jeden Fall darf Joffrey jetzt mitspielen, aber natürlich nur...
Speaker: unter den strengen Regeln von Mycroft.
Speaker: Er darf sich hier keinen Fehler erlauben.
Speaker: Und jetzt stellt man sich die Frage, was haben die Klüsten und Gwen miteinander zu tun gehabt?
Speaker: Denn die hatte mit Russen, also muss man dazu sagen, Klüsten ist eine russische Sekte oder Glaubensrichtung, Gemeinschaft.
Speaker: Und da fragt sich Joffrey, wir haben mit Russen nichts zu tun.
Speaker: Und Gwen auch nicht.
Speaker: Und da sagt dann Holmes, naja, aber dann ist es wohl offensichtlich, dass es um sie ging.
Speaker: Und dass man Gwen umgebracht hat, um sie zu treffen und aus dem Spiel zu nehmen.
Speaker: Also im Endeffekt wollte man uns treffen und hat sie uns wegzunehmen.
Speaker: Ja, aber dann können wir auch eigentlich kurz, weil das ja jetzt schon gefallen ist, auch da jetzt ganz kurz drüber sprechen.
Speaker: Ich weiß ja nicht, wie tief du da dich reingelesen hast.
Speaker: Ich habe sehr viel gelesen, ich habe keine Notizen gemacht.
Speaker: Also tatsächlich ist es ja ein Glauben bzw.
Speaker: eine Lehre gewesen, die die Christen da extrem verfolgt sind und tatsächlich von der russisch-orthodoxen Kirche deswegen und vom Staat verfolgt wurden.
Speaker: Also das muss schon ganz schön extrem gewesen sein damals.
Speaker: Ja.
Speaker: Eigentlich ist es so, dass diese Sekte, die glaubt halt daran, dass jeder menschliche Geist quasi Christus in jedem Menschen geboren und gezeugt werden könne.
Speaker: Das ist eigentlich so diese Grundidee.
Speaker: Laut deren Grundidee war Jesus damals schon 30, als er dann zu Jesus wurde.
Speaker: Aber das geht natürlich für die Großkirche mit der Christusidee total auseinander und dadurch war das quasi wie ein Verhetzen von Jesus, sagen wir es mal so.
Speaker: Und das war ganz schlimm.
Speaker: Im Prinzip kann man ja fast sagen, wie manche auch denken, dass wenn du gestorben bist, die Seele geht raus, sie wird irgendwann wiedergeboren.
Speaker: Die haben das halt auf natürlich das Heiligste der Kirche jetzt bezogen.
Speaker: Also ich habe auch tatsächlich, das war ja ganz, ganz schlimm mit dieser Verfolgung und mit den Strafen, die da teilweise, also ich glaube, das muss für die Menschen, wenn die da so überzeugt waren, schlimm gewesen sein.
Speaker: Klüsten ist von Klüsti auch Geißler oder Gottesleute genannt.
Speaker: Also die zeichnen sich halt durch eine asketische Lebensweise aus, allerdings mit ekstatischen Elementen.
Speaker: Also ich habe tatsächlich mal, ich kann gar nicht sagen, war das eine...
Speaker: Ich glaube, das war eine Reportage über, ich finde ja diese ganze Zarenzeit und Rasputin tatsächlich recht spannend.
Speaker: Da hat man auch gesehen, wie diese Sekte tatsächlich, also da wird ja, jede Mann hat mit jeder Frau, also das war dann sehr offen auch mit der Sexualität, dass eben da jeder mit jedem, also wie so eine große Kommune quasi ist.
Speaker: auch Kinder selbst mit drin und das hat ja auch denn damals so extrem den Rasputin auch getroffen oder deswegen, das wurde dem ja ganz extrem vorgeworfen und deswegen wurde er ja da auch sehr dann aus dem Vertrauen der Zaren immer weiter raus, bei ihm das halt vorgeworfen wurde.
Speaker: Beziehungsweise er es ja auch so praktiziert hat.
Speaker: Ich will da jetzt gar nicht weiter ins Detail gehen, aber ich muss sagen, das ist schon, wenn man da mal so die ein oder andere Reportage sich anguckt oder Doku, recht spannend.
Speaker: Ich habe übrigens auch lange gesucht, weil wir hören ja hierfür über ein Wappen oder ein Symbol.
Speaker: Da habe ich aber nichts zu gefunden.
Speaker: Ich habe kein Symbol im Internet gefunden.
Speaker: Also die haben laut dem, was ich gefunden habe, nichts.
Speaker: Ja gut, das ist ja... Hätte ich aber gerne gesehen, weil...
Speaker: Wenn von irgendeinem Wappen oder so, das wäre ja schön, das mal Bildlicht vor den Augen zu haben.
Speaker: Nee, da gibt es tatsächlich gar nichts.
Speaker: Und was noch zu sagen ist, dass da ja tatsächlich, was vielleicht für die Zeit ein wenig fortschrittlich war, hier war doch eine relative Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen.
Speaker: Ja.
Speaker: Die Männer, also die geistigen Führer und Propheten, wenn sie Männer waren, haben sie sich Christusse genannt und die Frauen wurden als Gottesmütter bezeichnet.
Speaker: Ja.
Speaker: Später erfahren wir ja dann Hohepriesterin der Klüsten.
Speaker: Also das ist sehr gleichberechtigt.
Speaker: Gut, aber wenn wir jetzt eh dabei sind, wollen wir auch noch kurz über Rasputin.
Speaker: Hast du da jetzt noch was ganz Besonderes?
Speaker: Über Grigory Yefimovic Rasputin.
Speaker: 9.
Speaker: Januar 1869 geboren, nach dem julianischen Kalender oder nach dem gregorianischen am 21.
Speaker: Januar.
Speaker: Ja.
Speaker: In Pokrovsk...
Speaker: Prokrovskoje.
Speaker: Und gestorben am 17. respektive am 30.
Speaker: Dezember 1916 in Petrograd.
Speaker: Allerdings wurde er da relativ schnell dann exhumiert und umgebettet.
Speaker: Russischer Wanderprediger.
Speaker: Und ihm wurde nachgesagt, dass er ein Geistheiler wäre.
Speaker: Ja.
Speaker: Priester, Arzt, Psychiater, spiritueller Meister.
Speaker: So, und mit dem Zaren Nikolaus II.
Speaker: und der Familie war er eng verbunden?
Speaker: Ja, weißt du auch wie?
Speaker: Nee, das erzähl uns doch mal.
Speaker: Ich fand es ja total spannend.
Speaker: Rasputin ist ja eigentlich ein Wandermönch und ist dafür bekannt gewesen.
Speaker: Oder hat es eben, dass er Leute geheilt hat, denen Hoffnung gegeben hat?
Speaker: Und das hat sich tatsächlich bis zur Zarenfamilie hochgesprochen.
Speaker: Und die Zarenfamilie hatte ja einen sehr kranken Sohn, der tatsächlich mal der Zar werden sollte.
Speaker: Und dadurch ist Rasputin dazu gekommen, weil die die Hoffnung in ihn gesetzt haben, dass der den Sohn heilen kann.
Speaker: Und so hat sich das über die Zeit entwickelt, dass Rasputin im Ansehen bei der Zarenfamilie extrem gestiegen ist und letztendlich dann einer der engsten Vertrautesten von denen war.
Speaker: Und trotzdem aber seinen Komplett da sowas von gestiftet hat.
Speaker: Ich habe die Geschichte mit dem Zarensohn gelesen.
Speaker: Der ist wohl in ein Ruderboot eingestiegen und dabei reingesprungen und hat sich an dem, da wo die Ruder, wie heißt denn das?
Speaker: Ach, diese Riechenbeinste.
Speaker: Genau, und da ist er mit dem Oberschenkel drauf gelandet und hat ein Riesenhämatom gehabt.
Speaker: Und dann gab es ein paar Tage, paar Wochen später, da war das immer noch vorhanden, gab es in einer Kutsche einen großen, also keine Ahnung, wir sind in ein Schlagloch oder auf jeden Fall ist die Kutsche halt aufgeschaukelt und dabei ist dieses Hämatom wieder aufgebrochen.
Speaker: Und daraufhin hat die Zarin an Rasputin geschrieben und ihn um Hilfe gebeten und er hat nur geantwortet, der wird überleben, der stirbt nicht.
Speaker: Und er ist nicht gestorben und daraufhin hat sie ihm natürlich ihr ganzes Vertrauen geschenkt und da war es vorbei.
Speaker: Die hat ihn ja richtig verehrt, das ist ja wirklich...
Speaker: Und eben, um das kurz zu fassen, er hatte ja wirklich seine Komplotte und sonst war es alles geschmiedet.
Speaker: Und Zitat ist ja auch tatsächlich, solange ich lebe, wird auch die Dynastie leben.
Speaker: Also sprich, die Romanovs waren damit gemeint.
Speaker: 1914 gab es dann Attentat auf ihn.
Speaker: Da wurde er niedergestochen, lebensgefährlich verletzt.
Speaker: Der Darm wurde aufgeschlitzt, er wurde operiert, hat das überlebt.
Speaker: Und danach begann so ein bisschen sein Absturz.
Speaker: Er fing dann an, sich in der Öffentlichkeit zu betrinken, hat dadurch sein Ansehen verloren, hat sich mit Prostituierten eingelassen.
Speaker: Der soll eine richtige Sexbestie gewesen sein.
Speaker: Ja, da gibt's ja auch.
Speaker: Also da, ne, deswegen, man nennt ihn ja nicht umsonst hier.
Speaker: Das war Alistair Crowley.
Speaker: Das ist die 666.
Speaker: Aber ja, da soll viel mit, ne, nicht umsonst heißt es in dem Lied Lover of the Russian Queen.
Speaker: Da gibt's ja auch Gerüchte.
Speaker: Aber...
Speaker: Wollen wir das hier an der Stelle... Dann beenden.
Speaker: Jedenfalls kein Zeitgenosse, den ich jetzt unbedingt... Ja, ich habe übrigens... Achso, da kommen wir dann auch nochmal, das erzähle ich dann, wenn es soweit ist.
Speaker: Allein der Wikipedia-Eintrag dazu ist riesig groß.
Speaker: Ja, da kannst du genug.
Speaker: Und es gibt auch genug Dokus, wenn man dafür Interesse hat, die man sich angucken kann.
Speaker: Ich sehe einfach 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 15 Filme, die hier gemacht wurden, von 1932 an bis 2021.
Speaker: Ich glaube, ich habe den letzten 21er sehen, der war gut.
Speaker: The Kingsman ist natürlich hier diese Agentengeschichte, aber da kommt halt auch ein Rasputin vor.
Speaker: Na dann springen wir weiter.
Speaker: Gehen wir mal wieder zurück in die Handlung.
Speaker: Ja.
Speaker: Wo waren wir?
Speaker: Die Klisten, Rasputin, Joffrey darf mitmachen.
Speaker: Er soll, Holmes fühlt sich nicht schuldig und sagt, Joffrey, er kann doch jetzt seine Wut nutzen und diese Energie in die Ermittlungen stecken.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, dann wird er ins russische Viertel geschickt, um dort ein bisschen zu ermitteln.
Speaker: Er läuft da tatsächlich von Geschäft zu Geschäft, habe ich das Gefühl.
Speaker: Metzger, was weiß ich, alles.
Speaker: Er zeigt die Zeichnung mit dem kleinen Symbol und fragt auch nach den Klüsten.
Speaker: Aber keiner möchte ihm da richtig Auskunft geben.
Speaker: Die sind alle super nett dabei.
Speaker: Ja, die sind super nett und so vorkommt.
Speaker: Er ist dann auch in einem Teeladen und der Teeverkäufer...
Speaker: verneint es auch, dass er das nicht kennt, aber bietet ihm einen Tee an und Joffrey lässt sich dann letztendlich auch darauf eigenen Tee zu trinken.
Speaker: Fragt nochmal, kennen die das Symbol?
Speaker: Also nein, nein, probieren sie es mal, aber auf dem Wochenmarkt.
Speaker: Ja, ja, da wird er von Stand zu Stand geschickt.
Speaker: ich weiß gar nicht, welche Stelle der Gemüse stand und dann hat er gesagt, ich kaufe Ihnen auch so und so viele Äpfel ab, wenn Sie mir was sagen.
Speaker: So viele, wie ich tragen kann.
Speaker: Wird dann auf einmal aus heiterem Himmel von jemandem angesprochen.
Speaker: Anatoly.
Speaker: Der stellt sich als Anatoly vor und dass, wenn er mit ihm mitkommt, er ihm sagt, was er wissen will, er wird keinen anderen finden, der ihm was sagen wird, weil alle viel zu sehr Angst haben und ihm die Leute schon informiert haben
Speaker: Eigentlich ist Joffrey dann recht angetan und will mit ihm und auf einmal kommt ein zweiter Mann dazu.
Speaker: Das ist doch super, so viel Hilfsbereitschaft.
Speaker: Juri heißt er und war ihm, dass Anatoli nicht der Richtige ist, dass der mal Fondant ziehen soll.
Speaker: Und dass er aber auch natürlich die Infos bekommen hat und ihn zum Haus führen würde, wo er gerne hin möchte.
Speaker: Also mehr oder weniger gesagt, getan und Stafford und Juri sind unterwegs.
Speaker: Und dann kommt erst mal Musik.
Speaker: Auf zum Treffpunkt der Klüsten.
Speaker: Aber wenn die Klüsten aus dem Weg geräumt wären, wäre Frieden im Viertel.
Speaker: Und es wäre einfach besser, wenn das ein Außenstehender macht.
Speaker: Ja.
Speaker: Denn wir haben alle irgendwie Angst.
Speaker: Aber das haben wir ja schon irgendwie.
Speaker: Mitbekommen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann kommen wir am Zielpunkt an.
Speaker: Und zwar der Wohnung von Ludmilla.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dort erzählt Juri ihm, dass hier geheime Treffen abgehalten werden, dass nachts Kerzenlicht scheint und alles und dass er hier fündig wird.
Speaker: Aber er möchte sich dann doch lieber verkrümeln, weil das ihm alles ein bisschen zu heiß ist.
Speaker: Und er warnt ihn nochmal vor Ludmilla Ivanova, denn die ist die hohe Priesterin der Klüsten.
Speaker: Das nimmt ihm Joffrey erst mal gar nicht ab.
Speaker: Juri geht und Joffrey klopft an die Tür, um Einlass zu halten.
Speaker: Ludmilla ist mega überrascht, dass jetzt die Polizei vor ihrer Tür steht.
Speaker: Sie hat keine Ahnung, was Joffrey von ihr will.
Speaker: Wir hören im Hintergrund Klaviermusik und Joffrey sagt, wo ist denn überhaupt ihr Klavier?
Speaker: Und sie sagt, nein, nein, das ist ein Grammophon.
Speaker: Und sie sagt, Joffrey, der ist doch aber mega teuer.
Speaker: Und sie sagt, naja, aber ich kann mir das halt leisten und ich wohne lieber mit meinen Landsleuten zusammen als irgendwo bei den Reichen.
Speaker: Naja, ebenso wie Gwen ist ja extrem von den Matroschkas fasziniert und sagt auch noch, da kann man bestimmt super Dinge drin verstecken.
Speaker: Haben wir da damals Dinge drin versteckt?
Speaker: Nee.
Speaker: Irgendwie nicht, ne?
Speaker: Wir durften ja eigentlich nur in Ausnahmefällen damit spielen.
Speaker: Ja, ihr.
Speaker: Ich nicht.
Speaker: Ich war der Erstgeborener.
Speaker: Ich durfte das.
Speaker: Ja, aber... Dann habe ich mal versucht zu recherchieren, was ein Grammophon damals gekostet hat.
Speaker: Und?
Speaker: Da habe ich nichts zu gefunden.
Speaker: Auch das Grammophon hat eine extrem interessante Geschichte.
Speaker: Es ist ja nun der Vorreiter der Schallplatte und die hat ja nun bis in die frühen 80er, war es ja mehr oder weniger so das Medium eigentlich.
Speaker: Absolut.
Speaker: Bis dann die Kassette kam, aber da habe ich jetzt keine wirklichen Infos bekommen, was jetzt so ein Grammophon im viktorianischen Zeitalter... Aber trotzdem ein mega schönes Teil.
Speaker: Ich finde, die sehen ja immer sehr, sehr edel aus.
Speaker: Kann ich nur eine lustige Anekdote erzählen.
Speaker: Mein Chef, der ist leidenschaftlicher Grammophon- und Schallplattensammler und ich habe diese Sammlung, also ich habe das mal gesehen, beeindruckend.
Speaker: Wenn man so mal über die Zeiten geht, was man sich da so zusammensammeln kann und einfach toll.
Speaker: Ich mag ja so ein altes Retro-Vintage-Zeug, ist klasse.
Speaker: Wenn man sich dann überlegt, wer das alles schon mal in der Hand hatte.
Speaker: Absolut.
Speaker: Über die Jahre.
Speaker: Und wenn man Grammophon, das kann ja nun schon um die 100 Jahre alt sein.
Speaker: Oh ja.
Speaker: Kommen wir wieder zurück.
Speaker: Joffrey verschwendet auch keine wirkliche Zeit und spricht sie gleich auf den Grund seines Besuchs an.
Speaker: Sie gibt auch sofort zu, sie ist die Hohe Priesterin der Klösten.
Speaker: Da ist sie ganz entspannt.
Speaker: Und dann fragt er sie nach einem einäugigen Mönch namens Rasputin.
Speaker: Nee, nee, du bist ein bisschen schnell, du hast was ganz Wichtiges vergessen.
Speaker: Nee, das kommt dann später mit.
Speaker: Er ist ja neugierig auf die Matroschkas, weil er da immer hinguckt und sagt dann auch, eine ist verkehrt rum aufgestellt.
Speaker: Warum wohl?
Speaker: Und schließt daraus, eigentlich könnte es ja vielleicht daran liegen, dass sie die verkehrt rum hingestellt hat, weil sie da drin was versteckt hat und es dann leichter wiederzufinden.
Speaker: Ja, und dann sagt sie, na dann machen sie die Puppe doch endlich auf.
Speaker: Ja, damit er danach mit ihr Tee trinkt und sie sich unterhalten können.
Speaker: Und in der Puppe ist die Kette von Gwen, die er ihr damals geschenkt hat.
Speaker: Die wurde nämlich nicht gefunden.
Speaker: Das hat er noch bei der Autopsie erwähnt, dass die Kette ja leider weg ist.
Speaker: Das tolle Erbstück, was er ihr mal geschickt hat, das hätte man ja so schön an die Kinder wahrscheinlich weiter schenken können.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Eine Kette durch fünf Kinder ist natürlich auch ein bisschen blöd.
Speaker: Naja, und jetzt ist er völlig perplex.
Speaker: Auf jeden Fall die Frage nach dem einäugigen Mönch namens Rasputin.
Speaker: Ich habe das mal recherchiert.
Speaker: Also in unserer Welt hatte Rasputin beide Augen.
Speaker: Ich habe nichts darüber gefunden, dass er ein Glasauge hatte oder dass ihm ein Auge verloren gegangen ist.
Speaker: Das muss also hier in der Story irgendwie passieren.
Speaker: Es erklärt sich später von ganz allein.
Speaker: Gut.
Speaker: Mehr spoilern wir nicht, aber es wird sich im Laufe... Also es hat nichts mit dem an sich Rasputin zu tun, aber wir müssen ja uns irgendwie auch ein bisschen fiktiv bewegen.
Speaker: Ist es nicht der Rasputin?
Speaker: Doch, der Rasputin, natürlich.
Speaker: Aber wir können uns ja nicht, du weißt doch, wir nehmen auch manchmal ein paar Umwege und es werden ein paar Sachen eingebaut.
Speaker: Naja, das ist ja normal, finde ich auch gut.
Speaker: Mehr kann ich und will ich dazu nicht sagen.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Er bedroht sie jetzt und ist extrem empört.
Speaker: Sie lässt wieder ihre Maske fallen.
Speaker: Und sagt, naja, klar haben wir ihre Frau umgebracht, damit wir an sie kommen.
Speaker: Dann kommt auch Rasputin dazu.
Speaker: Dann gibt es einen kleinen Schnitt und du kannst übernehmen.
Speaker: Ja, Rasputin, die erzählen ganz klar, dass sie ihn mit Absicht auf die Spur gebracht haben.
Speaker: haben und in seinem Ofen auch zu Hause die Schnipsel platziert haben damit und das eigentlich Gwen ja nur eine Puppe war, um den Bogen zu ihm zu spannen und da ranzukommen.
Speaker: Und Joffrey ist dann sehr verwundert, warum Rasputin wieder ein Auge hat und da erzählt er, naja, mein Kollege hat mir halt ein neues Auge eingesetzt.
Speaker: Und wer wird das wohl sein?
Speaker: Tja.
Speaker: Also ich kenne in diesem Universum nur einen hervorragenden Chirurg.
Speaker: Der kann sogar Haut transplantieren.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: An den habe ich gleich gedacht.
Speaker: Er wird namentlich nicht genannt.
Speaker: Nee, das wissen wir ja auch gar nicht, weil manche kennen es ja nicht.
Speaker: Nee, ist ja auch okay.
Speaker: Rasputin sagt, ja, ich habe sie umgebracht und bittet Ludmilla, ein Wacker zu kredenzen.
Speaker: Er sagt auch, wir wollen dich auf unsere Seite ziehen.
Speaker: Ja nun sei doch mal nicht so schnell.
Speaker: Sei mal nicht so schnell.
Speaker: Was man noch zu dem Auge sagen kann, er braucht ja das neue Auge, weil er dadurch auch gelernt hat, wie man hypnotisiert, damit da Gwendes ins Gehirn einpflanzen konnte, dass sie ja noch einen Brief schreiben muss.
Speaker: Meinst du, das lag am Glasauge?
Speaker: Ja, das Auge ist voll funktionsfähig.
Speaker: Er hat gesagt, das ist voll funktionsfähig.
Speaker: Das ist nicht nur ein Glasauge.
Speaker: Dann hat er praktisch so ein Auge wie dieser eine Typ bei Harry Potter, oder wie?
Speaker: Tja, keine Ahnung.
Speaker: Und dass die, wie gesagt, die Überreste im Kamin platziert haben, um ihn dorthin zu bringen.
Speaker: Und dass sie Juri auch darauf angesetzt haben, dass er ja dafür sorgt, dass er bis zum Haus kommt.
Speaker: Und er ja jetzt die Wahl gestellt bekommt, naja, entweder sie können einmal auch in die Thamesse hopsen und wir bringen sie um, oder sie entscheiden sich für das Richtige und wechseln die Seite zu uns, weil sie ein fähiger Mann sind, oder?
Speaker: unterstützen uns.
Speaker: Und nutzen ihren Zorn.
Speaker: Ja.
Speaker: Und im Endeffekt wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen, bringen sie Holmes um, um den Sonderermittlern mal ordentlich eins in die Mitte zu haben, genau.
Speaker: Dann bringt die Ludmilla den Wodka.
Speaker: Ja.
Speaker: Rasputin kippt den runter und freut sich.
Speaker: Ganz lecker.
Speaker: Es ist der Lieblings-Wodka der Zarenfamilie.
Speaker: Aber Joffrey sagt, nee, nee, lass mal.
Speaker: Ich will kein Wodka.
Speaker: Ja, und dann sagt er, naja, aber haben sie was zu rauchen da?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich finde, das war nicht ganz grob, aber egal.
Speaker: Ja, und dann bekommt er eine russische Zigarette.
Speaker: Ich habe mir das so voll... Wenn ich heute höre, eine russische Zigarette, dann denke ich gleich an schwarze Lunge und so.
Speaker: Ich habe mir auch vorgestellt, weil sie meinte, es müsste irgendwo noch in einer Schublade liegen, da wer weiß, wie eingetrocknet und all das schon ist.
Speaker: Ja, und der Wodka, den nimmt er jetzt auch.
Speaker: Was hast du jetzt gedacht in dem Moment?
Speaker: Dachtest du jetzt, der geht drauf ein oder?
Speaker: Nee, nee, nee, dafür ist der tatsächlich ja zu sehr mit seinem Gerechtigkeitssinn in Anführungszeichen verbunden.
Speaker: Ich hätte jetzt aber tatsächlich gedacht, naja, wird halt der Abschiedsschluck und die Abschiedszigarette geraucht.
Speaker: Ja, weil ich ging ja davon aus, es ist die letzte Folge.
Speaker: Aber ich weiß ja, dass der Volt auch später noch vorkommt.
Speaker: Also, naja.
Speaker: Aber nein, das... Ganz schöner Dick-Move von ihm, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: So mega hinterhältig.
Speaker: Er schüttet... Also, ich weiß ja nicht, kriegt der da so ein 0,2er-Glas?
Speaker: Tja, das kann ich dir nicht sagen.
Speaker: Selbst wenn es ein doppelter Shot ist, sind es 0,04.
Speaker: CL, ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Ne, es sind 0,4 CL.
Speaker: Ne, 0,0.
Speaker: Damit kann ich doch jetzt niemanden so sehr... Warte mal einen Moment.
Speaker: Ich habe ja hier so ein Glas.
Speaker: Ja, doch, das ist aber schon...
Speaker: Leere?
Speaker: So viel doppelt.
Speaker: Das ist schon eine Menge.
Speaker: Ja, aber wenn ich dir das... Ich kann dich doch damit nicht komplett entzünden.
Speaker: Hat er sich vielleicht die Flasche gegriffen?
Speaker: Ja, aber wie lange dauert denn das, den Inhalt in der Wohnung auszuleeren?
Speaker: Aus dem Glas geht es doch viel schneller.
Speaker: Ja, aber dann denke ich mal, war das ein richtiges Glas hier wie so ein Schnapsglas, was ich gerade in der Hand habe?
Speaker: Glaube ich nicht.
Speaker: Also...
Speaker: Ich weiß es nicht, wie die Russen im viktorianischen Zeitländer ihren Wodka getrunken haben.
Speaker: Die haben hier früher auch so eine Spilunken-Shot-Gläser gehabt.
Speaker: Auf jeden Fall wird Rasputin mit dem Wodka begossen und mit der Zigarette angezündet.
Speaker: Daraufhin brennt er schreit panisch, springt aus dem Fenster und ist aus der Szene raus.
Speaker: Und just in diesem Moment bricht die Tür auf.
Speaker: Ich habe Wirst die Tür aufgesprochen.
Speaker: Das ist doch das richtige Wort.
Speaker: Also auf jeden Fall, die Tür wird aufgebrochen und Holmes und Anatoly stehen in der Tür.
Speaker: Ja, Ludmilla wird jetzt verhaftet.
Speaker: Ihr wird der Galgen in Aussicht gestellt.
Speaker: Und wir erfahren, dass Anatoly eigentlich die Aufgabe hatte, Stafford an einen anderen Ort hinzulocken, wo eben nichts ist, damit er in Sicherheit ist.
Speaker: Und als er gesehen hat, dass Juri ihn im Schlimmhaus gefüttert hat,
Speaker: ist Juri schnell zu Holmes gerannt und hat ihn benachrichtigt.
Speaker: Und Holmes ist dann mit Mann und Maus dorthin geeilt, hat sogar noch seine Ermittler das Haus umstellen lassen.
Speaker: Aber von Rasputin ist keine Spur.
Speaker: Naja, Stafford sagt ja, na gucken Sie mal aus dem Fenster, der ist ja aus dem Fenster raus und muss ja da tot liegen.
Speaker: Der muss da verkohlt liegen, also muss das ja eine lebende Fackel gewesen sein.
Speaker: Ja, da sind wir, glaube ich, eher ein bisschen übertrieben wieder unterwegs.
Speaker: Das geht vielleicht, wenn du einen Strohhut und Strohsachen anhast, so ein Bastrock oder so, dann brennst du wahrscheinlich relativ schnell.
Speaker: Ja, aber das hat er ja nicht.
Speaker: Ich stelle mir ja eher vor, dass der da mit so einer Robe oder so, also mit so einem...
Speaker: Ja, eine Robe macht ja auch Sinn, aber das muss dann schon, ne?
Speaker: Also so die Baumwolle wird ja auch nicht schnell brennen.
Speaker: Egal.
Speaker: Es ist einfach so, wie es ist.
Speaker: Auf jeden Fall schaut Holmes aus dem Fenster raus und sagt, nee, das ist ein Abdruck eines Körpers im Schnee und Schritte, die weg sind.
Speaker: Also muss Rasputin ja den Sturz überlebt haben, sich wahrscheinlich eben...
Speaker: Aufgestanden, abgekloppt und weggelaufen.
Speaker: Und auf Wiedersehen.
Speaker: Ja, und dann sagt noch Geoffrey, er wird sich eines Tages an Rasputin rächen.
Speaker: Aber bis dahin wird er mit Herz und Verstand weitermachen.
Speaker: Daraufhin sagt Holmes, Verstand würde mir schon reichen.
Speaker: Und plötzlich kann Geoffrey wieder lachen.
Speaker: Ich weiß es nicht, vielleicht hat er jetzt seine Rache gehabt und seine Gewissheit.
Speaker: Ob ich jetzt so direkt lachen könnte, weiß ich nicht.
Speaker: Aber gut, er sagt auf jeden Fall, er hat jetzt in diesen Momenten genug von seiner dunklen Seite gesehen.
Speaker: Und für sich beschlossen, dass er so nicht werden möchte.
Speaker: Und dann ist auch Schluss.
Speaker: Dann geht es in die Abschlussmusik und wir sind raus.
Speaker: Und da ist ja dann klar, dass noch was kommen muss.
Speaker: Also, dass das so endet, diese ganze Joffrey-Geschichte.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Die Titel hören sich auch sehr interessant an.
Speaker: Ich habe sie mir noch gar nicht angeguckt.
Speaker: Ja, ich habe sie extra in die Gruppe geschrieben.
Speaker: Ich weiß, aber ich hatte dazu noch keine Zeit.
Speaker: Ja, ich wusste gar nicht, dass die Serie noch weiterläuft.
Speaker: Ich glaube, bis Folge 82 ist es gegangen.
Speaker: Du, die Folgen sind brandneu.
Speaker: Ach, dann haben die das aber jetzt nochmal neu aufgelost.
Speaker: Folge 82 ist 2025 erschienen.
Speaker: Ja, aber du, dann ist es, dann siehst du, dann habe ich da irgendwann aufgehört.
Speaker: Gut, dann bin ich da auch tatsächlich mal nicht auf dem Laufenden und mache ich ja ein bisschen was Neues mal zum Hören.
Speaker: Also Folge 82 ist Tag der Aufnahme vor sechs Tagen erschienen.
Speaker: Ja.
Speaker: Freut mich ja, ich fand die Fälle immer toll.
Speaker: Jung, schön, tot heißt die Folge.
Speaker: Okay.
Speaker: Könnte auf mich treffen, nur dass ich halt noch nicht tot bin.
Speaker: Ähm, wie heißen sie denn?
Speaker: Was haben wir hier?
Speaker: Wir sind bei der 64, 68, Kalter Hauch der Rache.
Speaker: Und dann haben wir die... Was hatte ich gesagt?
Speaker: 72.
Speaker: Nee, ja doch, 72, das Geheimnis der Lady Carrington.
Speaker: Okay.
Speaker: Sind wir mal gespannt.
Speaker: Das ist die nächste Folge, die wir besprechen.
Speaker: Die 76 ist...
Speaker: Nee, doch, die 76, ein lebender Köder.
Speaker: Okay.
Speaker: Das hört sich so an, als ob Holmes wieder irgendjemanden wohin schickt.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann haben wir Folge 80, die dunkle Seite.
Speaker: Ach, na, da werden wir ja bestimmt dann mal... Ich bin mal gespannt, ich habe mir keine weiteren Infos, ich habe auch nicht in die Sprecherlisten geguckt und alles.
Speaker: Ich tatsächlich auch nicht, aber dann sind wir tatsächlich beide mal auf dem selben Stand.
Speaker: Genau, da freue ich mich drauf.
Speaker: Habe ich gleich wieder was Neues zu hören.
Speaker: Siehst du, dann könnten wir ja da tatsächlich mal beides spekulieren.
Speaker: Ich kenne drei Folgen auch nicht.
Speaker: Wollen wir spekulieren?
Speaker: Wollen wir aber, bevor wir spekulieren, nicht vielleicht einfach erst mal unser Fazit?
Speaker: Ja, mach mal.
Speaker: Also ich find's gut.
Speaker: Ich mag ja tatsächlich, dass die so kurz sind.
Speaker: Kurz, knapp, bündig.
Speaker: Wir kommen immer von bumm, bumm, bumm vom einen zum anderen.
Speaker: Und das ist nicht so mit irgendwelchen langweiligen Lückenfüllern gefüllt.
Speaker: Die Story hat mir sehr gut gefallen.
Speaker: Gwen fand ich's ein bisschen schade.
Speaker: Ich mochte die sehr gerne.
Speaker: Ja, die war toll.
Speaker: Ich mag ja auch Mia Diko.
Speaker: Die mag die Stimme.
Speaker: Die ist ganz toll.
Speaker: Auch wenn hier Mycroft mal wieder wie ein Arschloch, muss man sagen, rüberkommt.
Speaker: Nee, finde ich gar nicht.
Speaker: Ich finde, Mycroft macht genau das, was ein Freund machen würde.
Speaker: Ich meine aber, es kommt keine Menschlichkeit.
Speaker: Wie er ja sagt, ihm sind Kinder egal.
Speaker: Er ist halt doch ein recht harter Panzer.
Speaker: Ja, das ist aber auch wahrscheinlich nur, weil der keine Neffen, Nichten und eigenen Kinder hat.
Speaker: Weil ich sage es mal so, andere Kinder kann ich auch erst mal nicht leiden.
Speaker: Die sind laut.
Speaker: Kinder, die zur Familie gehören, die habe ich lieb ohne Ende, weißt du doch.
Speaker: Aber fremde Kinder kann ich per se erstmal schon mal gar nicht leiden.
Speaker: Insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Speaker: Das ist die allergrößte Hölle.
Speaker: Aber um darauf zurückzukommen, ich freue mich, dass wir Rasputin mit dabei haben.
Speaker: Ich finde den bisher mega.
Speaker: Aber gut, ich kenne ja nun die anderen auch und ich finde die Figur toll.
Speaker: Das verspricht auf jeden Fall noch mehr aufregende Folgen.
Speaker: Hat mir sehr, sehr gut gefallen.
Speaker: Ja, mir auch.
Speaker: Die war kurz und knapp.
Speaker: Die war, ohne sie oft zu hören, so eingängig,
Speaker: dass ich sie tatsächlich wirklich nur dreimal gehört habe oder viermal.
Speaker: Also einmal für die Vorbereitung und davor dann so ein paar Mal.
Speaker: Ich fand es toll, dass wir auch mal, das fand ich ja bei der Unbekannten aus der Sane-Folge von Wild auch so schön, dass unsere Helden auch mal eine Niederlage erleben.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Das gehört ja auch mit dazu, weil es kann ja nicht sein, dass der Zirkel immer nur am Verlieren ist.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Ja, wie gesagt, schade um Gwen.
Speaker: Ich fand auch das Thema, was hier aufgegriffen wird, sehr toll.
Speaker: Das ist wieder so eine Sache, die mein allgemein Wissen so ein bisschen erweitert hat.
Speaker: Alleine mich über die Klüsten so ein bisschen zu informieren und zu wissen, was das ist.
Speaker: Auch wenn ich das vielleicht nie wieder brauchen werde, ist ja auch egal.
Speaker: Dass das dann aber auch so eine enge Verbindung mit Rasputin hat und es dadurch alles passt, finde ich das einfach toll.
Speaker: Die größten Fälle von Scotland Yard gehören so zu meinen Geheimfavoriten unter diesen Serien, auch wenn es nur so eine Miniserie ist.
Speaker: Klar sind Fog und Ryle sehr groß und sehr präsent, aber das ist von den kleineren Serien, ich zähle das ja fast zu Moriarty mit dazu, weil der Stafford da auch ein sehr wichtiger Charakter ist.
Speaker: Also auf einer Stufe mit Frankenstein und Moriarty finde ich diese Miniserie hier.
Speaker: Megacool und vor allen Dingen noch cooler, dass es noch drei Folgen gibt.
Speaker: Das freut mich auch.
Speaker: Aber wenn die jetzt neu produziert haben, kommt da ja vielleicht noch das eine oder andere.
Speaker: Vielleicht, schauen wir mal.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Wäre schön, also ich bin der Meinung, der hätte sogar eine eigene Serie verdient.
Speaker: Stafford, Sondermittler in Ausbildung.
Speaker: Keine Ahnung, irgendwie sowas.
Speaker: Wer weiß, ob das irgendwann noch kommt.
Speaker: Ja, wer... Aber ich denke, die haben ja das alles so schön miteinander verflochten und letztendlich hat es ja auch mit hier Sherlock Holmes und Co.
Speaker: angefangen mit den ganzen Sachen.
Speaker: Das haben sie gut damit reingeflochten.
Speaker: ist natürlich die Frage, ob man aus dem Sherlock Holmes & Co.
Speaker: nicht einfach... Hätte man das umbenannt, hätte man das gleich in dieser einen Serie alles chronologisch runterreißen können?
Speaker: Ja, das stimmt wohl, aber dann hättest du eben nicht so wie Pater Brown, der ja damit jetzt gar nichts zu tun hat, zum Beispiel nicht mit runterbringen können.
Speaker: Pater Brown hat ja eine eigene Serie, von daher wäre das ja auch okay gewesen.
Speaker: Ja, aber sie haben es ja jetzt alles so ein bisschen wieder aufleben lassen.
Speaker: Aber gut, das ist ja auch wurscht.
Speaker: In dem Sinne, wir sind begeistert.
Speaker: Und jetzt kommt die große Premiere.
Speaker: Hast du den Namen der Folge noch im Kopf?
Speaker: Ich nehme mich jetzt gerade wieder nicht.
Speaker: Ich habe es beim Reden natürlich hier so ein bisschen... Hast du ein Cover?
Speaker: Der Lady Carrington war das, ne?
Speaker: Ja, Lady Carrington, das kann ja alles sein.
Speaker: Ja, das kann wirklich alles sein.
Speaker: Auf dem Cover sehen wir, ich glaube, es ist so ein Koffer, so ein Lederkoffer, wie man sie früher hatte, der da so steht.
Speaker: Okay.
Speaker: Davor steht eine Kiste.
Speaker: Also ich denke, dass wir uns irgendwo in England in irgendeiner kleinländlichen Grafschaft wiederfinden werden, dass Mycroft da irgendwie Stafford hinschickt oder der irgendwie Urlaub macht oder was weiß ich.
Speaker: aber wahrscheinlich eher hingeschickt wird und irgendwie mit dem Zirkel da ganz mysteriös zusammenkommen und vielleicht auch Rasputin.
Speaker: Also ich denke, Rasputin wird jetzt hier in der Serie auch sicherlich das ein oder andere Mal uns noch begegnen.
Speaker: Er wird jetzt das Ziel von Stafford sein, definitiv.
Speaker: Und dass Stafford wahrscheinlich erstmal auf jeden Fall so ein bisschen seiner Findung ist, wie kriegt er sein Leben mit Kindern und als auch beim Yates alles hin, der muss sich da wahrscheinlich erstmal organisieren und wahrscheinlich auch ein bisschen heilen.
Speaker: Vielleicht wird der in Zwangsurlaub geschickt, ich weiß es nicht.
Speaker: Aber so könnte ich mir das irgendwie vorstellen.
Speaker: Das kann ich mir nämlich vorstellen.
Speaker: Er wird in Urlaub geschickt, irgendwo aufs Land.
Speaker: Vielleicht sogar mit der Schwester von Gwen, die ja irgendwie...
Speaker: Vielleicht gar nicht in London wohnt.
Speaker: Georgina.
Speaker: Die Georgina.
Speaker: Nein, George heißt es bitte.
Speaker: Wenn du sie Georgina nennst, ist sie sauer.
Speaker: Georgina.
Speaker: Dann ist sie sauer.
Speaker: Georgie.
Speaker: Georgie.
Speaker: Georgie, ja genau, so nennt es sie.
Speaker: Georgie in Englisch.
Speaker: Die Georgie.
Speaker: Ja, ich gehe auch nicht davon aus, dass es in London spielt oder aber im Freundeskreis von Holmes, weil er kennt ja die ganzen Lords und Ladies und das da ermittelt wird, aber anhand des Titels kann man hier ganz wenig spekulieren.
Speaker: Aber ich denke mal so und wir werden sicherlich da mit dem Zirkel.
Speaker: Vielleicht, weil Rasputin ja auch nun das erwähnt hat mit dem fantastischen Chirurgen.
Speaker: Vielleicht kommt er jetzt auch dann mal vor in dem Zusammenhang.
Speaker: Dass er vielleicht auch da, weil Rasputin jetzt irgendwelche Verbrennungen hat mit der Haut und so.
Speaker: Vielleicht ist da auch so ein Zusammenhang.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Ich auch nicht.
Speaker: Deswegen müssen wir das ja unbedingt bald hören.
Speaker: Dann weiß ich halt, wir müssen auf jeden Fall jetzt bald das dann machen, weil ich muss das jetzt hören dann.
Speaker: Na ja, hören kannst du es ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Oder bleibst du dann in dem Rhythmus, dass du nur das Neue hörst.
Speaker: Dann müssen wir uns ein bisschen beeilen.
Speaker: Es ist tatsächlich ja die einzige Serie mal, wo ich nicht fortgeschritten bin.
Speaker: Dann nutzt dein Amateurstatus.
Speaker: Dein Anfängerstatus in der Serie.
Speaker: Den kann ich ja tatsächlich.
Speaker: Ich sag mal, bei den anderen zwei Neuen habe ich mich ja auch zurückgehalten.
Speaker: Naja, dann werde ich die drei CDs noch besorgen und dann geht's weiter.
Speaker: Finde ich gut, weil ich ja schon so ein bisschen hier hinten, was machen wir dann?
Speaker: Aber das finde ich gut.
Speaker: Ja, ich hab ja Ideen.
Speaker: Ja, es geht ja auch darum, dass ich weiß ja, du willst ja so Sachen aufzwingen, die ich ja gar nicht gut finde.
Speaker: Ich würde gar nichts aufzwingen.
Speaker: Dann mache ich es halt alleine, wenn du das nicht möchtest.
Speaker: Nö, du weißt ja, was ich mich angemeldet habe.
Speaker: Für was denn?
Speaker: Für Tesla, den möchte ich gerne.
Speaker: Ja, das ist in drei Jahren.
Speaker: Tesla kommt in frühestens drei bis vier Jahren.
Speaker: Musst halt mal ein bisschen schneller machen.
Speaker: Genau.
Speaker: Wir besprechen einfach dann sechs Folgen, zehn Folgen im Monat.
Speaker: Gar kein Problem.
Speaker: Naja.
Speaker: Ja, das Problem ist, wir müssen ja mit Wild und Fock vorankommen.
Speaker: Die anderen kriegen wir schon irgendwie unter.
Speaker: Ja, ach, alles gut.
Speaker: Aber die mal als Shorts rausbringen.
Speaker: Aber vielleicht bringen wir sie mittlerweile schon als Shorts raus, weil wir nehmen ja schon ganz schön viel im Voraus auf, weil uns so ein bisschen die Luft ausgeht.
Speaker: Naja.
Speaker: Sehr gut, dann haben wir es.
Speaker: Dann, ja, Dankeschön.
Speaker: War wieder ein Fest.
Speaker: Ach doch, das war eine tolle Folge.
Speaker: Es hat Spaß gemacht.
Speaker: Ja.
Speaker: Und vor allen Dingen, weil...
Speaker: eine fast vier Folgen lange oder alte Prophezeiung von mir endlich in Erfüllung gegangen ist.
Speaker: Ich finde es schade.
Speaker: Ich finde es schade, aber ich finde es halt gut, dass ich recht hatte.
Speaker: Von daher kann ich auf der einen Seite lachen, auf der anderen Seite ein bisschen weinen.
Speaker: Das ist ja nur eine Geschichte, von daher bin ich da nicht allzu traurig.
Speaker: Und Mia Diko wird uns sicherlich noch das eine oder andere Mal mit ihrer tollen Stimme begeistern.
Speaker: Natürlich.
Speaker: In dem Sinne.
Speaker: In dem Sinne.
Speaker: Bedanke ich mich bei dir.
Speaker: Ich bedanke mich bei euch da draußen.
Speaker: Und wir hören uns bei Folge 72.
Speaker: Das Geheimnis der Lady Carrington.
Speaker: Ja, das Geheimnis der Lady Carrington.
Speaker: Die ist auch unter einer Stunde.
Speaker: 59, 58, also auch wieder ein kleiner Snack.
Speaker: Ihr wisst Bescheid.
Speaker: Herzchen, liken, kommentieren, alles Mögliche.
Speaker: Ich habe es jetzt schon so oft erzählt.
Speaker: Wenn ihr es nicht macht, dann lasst ein bisschen Liebe für uns da.
Speaker: Kann ich euch auch nicht helfen.
Speaker: Uns macht es aber Spaß, wenn wir was von euch hören.
Speaker: Von daher, bitte meldet euch.
Speaker: Lasst euch nicht ärgern.
Speaker: Nee, das war jetzt der falsche Ton.
Speaker: Dann bleib dir halt.
Speaker: Dann mache ich den an.
Speaker: Ja, wir... Moment, ich weiß gar nicht, wann diese Folge jetzt rauskommt.
Speaker: Deswegen sage ich einfach nur Tschüss.
Speaker: Ihr hört uns definitiv in zehn Tagen.
Speaker: Hört ihr wieder von den Couch-Fesseln.
Speaker: Ja, in dem Sinne, lasst euch nicht ärgern.
Speaker: Behaltet das mehr im Auge und bleibt von der Themse weg.
Speaker: Macht's gut, ihr Lieben.
Speaker: Tschüssi, Dirk.
Speaker: Es war schön.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Die Couch Fesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.
Speaker: Das Cover wurde von Craft gemalt.
Speaker: Ach, ich spiele einfach einen anderen Einspieler ein, lassen wir das.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Tschüss, haust du rein.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jackie Kolas Voice, a.k.a.
Speaker: Jacqueline Kulaika.
Speaker: Moritz, du Schlawiner.
Speaker: Ich bevorzuge Schabbe Dusel.
Speaker: Warte kurz.
Speaker: Oh, sehr schön.
Speaker: Ausgezeichnet.
Speaker: Nicht, bevor man sich fürchten müsste.
Speaker: Er hält gerade das 3 Millionen Dollar Lego D&D-Set hoch.
Speaker: Ja, das hast du ja bestellt.
Speaker: Da warst du doch dabei, oder?
Speaker: Ja, ja, ich war dabei.
Speaker: Franzi ist sozusagen, Franzi ist schuld, dass ich mir das gekauft habe.
Speaker: Ich war ganz schwach.
Speaker: Ich habe keine moralische Unterstützung gefunden, die ich in Form von Franzi gesucht habe, die ich in dem Moment als meine Freundin betrachtet habe.
Speaker: Ja, so kann man sich irren.
Speaker: Und ich bin so dankbar, dass du mir das erlaubt hast, dass ich mir das kaufe.
Speaker: Das wusste ich doch, dass du das bist.
Speaker: Hast du es unter 300 gekriegt?
Speaker: Äh, 296.
Speaker: Sie gerät in die Liederung.
Speaker: Wir können uns aber jetzt was erzählen.
Speaker: Bestellt habe ich drei Fragezeichen.
Speaker: Der erste Klemmbausteine-Satz ist raus.
Speaker: Ist ein Visitenkartenhalter mit den drei Fragezeichen im Hintergrund.
Speaker: Ich hätte den dann auch umbauen, dass der beleuchtet ist, weil du hast vorne so zwei Spots und alles.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber für 15 Euro finde ich schon sehr fair irgendwie.
Speaker: Jetzt nichts großartig überteuertes.
Speaker: Bei Lego hätte es bestimmt 40 gekostet.
Speaker: War es doch gut.
Speaker: Haben wir ein Glück, dass Lego nicht die Lizenz bekommen hat.
Speaker: Ja, das stimmt wohl.
Speaker: Ja, und auf der Blue Bricks Homepage ist es auf Englisch übersetzt in The Three Detectives.
Speaker: Ich bin kurz davor, einen Brief hinzuschreiben, ey.
Speaker: Was das für Amateure sind.
Speaker: Ja, er soll sich eigentlich erst mal ausrufen.
Speaker: Ausrufen, ja, guten Morgen.






