Transcript
Speaker: Und mir ist auch gleich ein mega Fauxpass aufgefallen.
Speaker: Und dem müssen wir jetzt mal, wie soll ich das sagen?
Speaker: Also da müssen wir dranbleiben.
Speaker: Weil wir hatten ja schon mal irgendwie so gesagt, das mit dem Klappentext scheint hier irgendwie falsch zu sein.
Speaker: Ich erinnere mich daran, dass wir da schon mal was hatten.
Speaker: Und mir ist jetzt was ganz Dolles aufgefallen.
Speaker: Mal gucken, ob euch das auch gleich auffällt.
Speaker: Drück einfach, dann kann ich den Rest in der Zeit suchen.
Speaker: Achtung.
Speaker: Drück mal.
Speaker: Warte, Achtung, jetzt kommt ein Karton.
Speaker: Die Couchfesseln besprechen.
Speaker: Oscar Wilde und Mycroft Holmes.
Speaker: Sonderermittler der Krone.
Speaker: Folge 22.
Speaker: Die vierte Macht.
Speaker: Als der abgetrennte Kopf einer jungen Frau in der Londoner Universität seziert werden soll, erbleicht der unterrichtende Professor.
Speaker: Er kennt die Tote, die vor wenigen Tagen noch quick lebendig war.
Speaker: Offenkundig ist ein grauenhaftes Verbrechen geschehen.
Speaker: Mycroft Holmes schickt Oscar Wilde auf die Spur der Toten.
Speaker: Und der kommt mithilfe von Abel Hawthorne, einer teuflischen Intrige um Leichenhandel, auf die Spur, die zu einem düsteren Hotel in der Londoner Eastside führt.
Speaker: Dort finden Wilde und Hawthorne die Antworten, die sie suchen, aber geraten selbst in die Fänge des Mannes, der die Leichen produziert.
Speaker: Werden sie dem Wahnsinnigen noch entkommen können?
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Zwei dumme, ein Gedanke.
Speaker: Nein, natürlich die Couch fesseln und wir besprechen heute Oscar Wilde und Mycroft Homes Folge 23.
Speaker: Hi Moritz, du bist verwundert.
Speaker: Ja, ich habe das falsche Hörspiel gehört.
Speaker: Wir können aufhören.
Speaker: Ja genau, ich irgendwie auch.
Speaker: Und das ist der Klapptext von der CD.
Speaker: Das ist...
Speaker: Nein, das ist der Klappentext, den ich, weil es macht ja immer mehr Sinn, es von einer digitalen Quelle zu kopieren als von einer analogen Quelle.
Speaker: Und so gebe ich das dann an unsere Station Voices weiter.
Speaker: Also auf BookBeat, da wo ich den her habe, ist genau dieser Klappentext hinterlegt.
Speaker: Und ich würde einfach, um hier für ein bisschen Entspannung zu sorgen, denn ich denke wohl jeder, er hat die falschen Hausaufgaben gemacht, einfach mal kurz den Originalklappentext vorlesen, der wie er auf der CD steht.
Speaker: Ich glaube, mein Hund hat meine Hausaufgaben gefressen.
Speaker: Tut mir leid.
Speaker: Genau.
Speaker: Als ich los wollte, musste ich mein Fahrrad aus dem Keller holen.
Speaker: Da habe ich meine Schultasche hingestellt und dann stand der Müllwagen oben.
Speaker: Und der stand auf meiner Schultasche und ich musste warten, bis die weg waren.
Speaker: Deswegen bin ich jetzt leider 45 Minuten zu spät, weil die hatte Kaffeepause.
Speaker: Und deine Hausaufgabe ist platt gedrückt und du kannst sie nicht mehr lesen.
Speaker: Genau, die Tinte ist rausgequetscht aus dem Papier.
Speaker: Gut, dann lies doch mal das echte.
Speaker: Dann lese ich das noch, das echte, die richtige.
Speaker: Genau, die vierte Macht.
Speaker: Oscar Wilde ist Stammgast in einem amoreösen Londoner Etablissement.
Speaker: Dem Etablissement der Gelüste, wie es Franzi nennen würde.
Speaker: Ja, obwohl da wäre es jetzt mal halbwegs zurecht.
Speaker: Ja genau, das würde hier passen.
Speaker: Genau.
Speaker: Einer der jungen Männer, die dort gegen Bezahlung Liebesdienste anbieten, wird grausam ermordet aufgefunden.
Speaker: Hat sein Tod etwas mit dem Geheimnis zu tun, das der junge Mann Oscar Wilde anvertraut hat?
Speaker: Der Fall nimmt eine ungewöhnliche Wendung, als ein umtriebiger Reporter der Dekadenz des Adels dem Kampf ansagt und Wilde in das Fadenkreuz der Ermittlungen gerät.
Speaker: Mycroft Holmes kann Wild zwar vorerst aus der Schusslinie nehmen, doch als ein weiterer Mord geschieht und Wild am Tatort gesehen wird, entspinnt sich ein Wettlauf gegen die Zeit.
Speaker: Das kommt schon eher dem nah, was wir konsumieren dürfen.
Speaker: Ja, sowas ähnliches habe ich gehört.
Speaker: Genau, da habe ich auch ein paar Notizen zu, also alles easy.
Speaker: Ja, aber bevor wir da loslegen, hast du uns was mitgebracht?
Speaker: Ich nicht.
Speaker: Ich kann sagen, dass ihr jetzt, wenn das...
Speaker: rauskommt, ihr zu spät seid, um den 50 Jahre Üps, super Sonder-Üps-Band zu erwischen.
Speaker: Dumm gelaufen.
Speaker: Denn das sind zwei Hefte und noch ein Darts-Spiel auf Magnetbasis, wo ihr Darts werfen könnt und dann wisst ihr, wie ihr euch für irgendwas entscheiden müsst.
Speaker: Ja, das wird sich ja mal gigantische Sammlerpreise erlangen und ihr seid zu spät.
Speaker: Wenn das ein Doppelband ist, hast du da wenigstens die Uhrzeitkrebse plus Futter mit dabei gehabt?
Speaker: Nein, beides nicht, überraschenderweise.
Speaker: Dann aber diesen tollen Zeppelin.
Speaker: Nicht der Solarzeppelin und nicht die viereckige Eiermaschine.
Speaker: Vergiss es.
Speaker: Schade.
Speaker: Ach, der gute alte Solarzeppelin.
Speaker: Ja, lassen wir das heute mal so ein bisschen unter den Tisch fallen.
Speaker: Du bist gerade von der Konferenz gekommen, ich kann also nichts gefesselt haben.
Speaker: Ja, ich kann aber jetzt auch nichts mehr erschrecken.
Speaker: Und ich habe tatsächlich vorletzte Woche mein letztes Festival gehabt und es wird ein bisschen ruhiger wieder die nächsten Tage.
Speaker: Sehr gut, da kannst du jetzt jeden Tag Podcasts schneiden.
Speaker: Und aufnehmen und genau, das war der Plan.
Speaker: Na gut, bist du noch zu Gewinn für die Gruselserie Halloween-Folge?
Speaker: Ich glaube, ich werde im Keller verlangt.
Speaker: Du bist im Keller.
Speaker: Ach so, verdammt.
Speaker: Ja gut, dann können wir mal gucken, also hören.
Speaker: Mal schauen, ob sich der Großmeister des deutschen Grusels uns noch anschließt.
Speaker: Wir haben ihn angeschrieben.
Speaker: Oh, ich habe noch keine Mail.
Speaker: Schauen wir mal, ob er Zeit hat.
Speaker: Ob er das überhaupt, dies ist ja immer die Frage, wenn du Leute auf Insta anschreibst, ob die das überhaupt persönlich lesen können oder ob da irgendeiner davor sitzt und sagt so, ne, Couch-Fest, die kenne ich nicht, dann leite ich das mal nicht weiter.
Speaker: Wie heißen so eine Leute?
Speaker: Stars?
Speaker: Nein, die, die nicht vor den Stars sitzen.
Speaker: Ach so, Scherken?
Speaker: Genau, die Schergen, die plötzlich die Macht haben zu entscheiden, ob wir... Genau, die Minions.
Speaker: So, wenn ich nichts zu erzählen habe, ist sehr schade.
Speaker: Gibt einen Minuspunkt.
Speaker: Ich packe einfach nächstes Mal Kuchen.
Speaker: Ja.
Speaker: Für alle.
Speaker: Könnt ihr alle was von haben.
Speaker: Richtig, machen wir das so.
Speaker: Dann würde ich sagen, gehen wir einfach mal hier in die... Die harten Fakten.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und was gibt es denn zu erzählen?
Speaker: Erzähl doch mal schnell was, während ich was ganz, ganz fixes mache.
Speaker: Ich habe nämlich wieder was vergessen.
Speaker: Füll doch mal die mehrere Zeit hoch.
Speaker: Ja, das mache ich, das kriege ich hin.
Speaker: Die Folge 22 heißt Die vierte Macht.
Speaker: Sie ist rausgekommen am 31.
Speaker: Juli 2019.
Speaker: Also wir kommen der Sache immer näher.
Speaker: Wir haben nur so fünfeinhalb Jahre noch dazwischen.
Speaker: Ist eine Stunde zwölf grob lang.
Speaker: 72, 46, Mensch, das ist ein Fein, ich hab's gerade nachgeguckt.
Speaker: 72, 46 hab ich aus der Regie zugeflüstert bekommen.
Speaker: Aus dem Off, genau.
Speaker: Und wenn wir gleich beginnen zu verlesen, werdet ihr feststellen, das ist ein gigantisch großer Cast mit vielen tausend Menschen, die sehr kleine Rollen haben, aber teilweise sehr groß besetzt sind.
Speaker: Ja, also wenn Lutz Riedl und Helmut Kraus so eine Mini-Rollen haben.
Speaker: Wobei man dazu sagen muss, sind natürlich fünf Demonstranten dabei.
Speaker: Die machen die Liste ein bisschen länger.
Speaker: Ja, es ist aber der Chor der Demonstranten.
Speaker: Die singen dann so Arbeiterlieder.
Speaker: Richtig.
Speaker: Ja, ich habe nicht nachgezählt, wie wir rauskommen, dass du bei Lutz McKenzie drankommst.
Speaker: Deswegen starte ich einfach mal und vielleicht habe ich ja mal Glück.
Speaker: Ja, das glaubst auch nur du.
Speaker: Der wilde Oscar wird von Sascha Rotamont gesprochen.
Speaker: Und der Holmesiger Mycroft von Reed Reins?
Speaker: Pete Finnegan von Timo Kinzel, der sich ganz schön von Wild was in die Ohren säuseln lassen muss, der arme Kerl.
Speaker: Echt schlimm, ganz, ganz.
Speaker: Arthur Eschby wird von Rüdiger Schulzky gesprochen.
Speaker: John Doyle, von dem wir erst ganz am Schluss erfahren, dass er John mit Vornamen heißt, als plötzlich irgendwie der John auftaucht, war ich verwirrt, dachte, aber es muss Doyle sein, ist Christian Rudolph.
Speaker: Ja, und Thomas Nero Wolf spricht Alan Drake, wobei wir auch, glaube ich, gar nicht wissen, dass er Alan mit Vornamen heißt.
Speaker: Und zieht sich auch in die nächste Rolle weiter.
Speaker: Hugh Caspers heißt Sergeant Caspers und wird von Peter Flechtner gesprochen.
Speaker: Dann eine, nein, wir haben sogar relativ... Wir haben viele Frauen hier, ich bin beeindruckt, die alle einen Satz sagen dürfen ungefähr.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und die erste, die einen Satz sagen darf, ist die Kai Faktoren und die wird gesprochen von Dagmar Dempe.
Speaker: Dann Ernest Fox kommt erst so im zweiten Drittel des Ganzen von Michael Pan, aber eine wichtige Rolle hier.
Speaker: Genau, und das ohne Konfuzius diesmal.
Speaker: Annena Braunmiller-Jest ist wieder dabei und diesmal nicht als Aouda, sondern als Jenny Finnegan.
Speaker: Lindsey Coolidge ist Florentine Träger.
Speaker: Musst du auch immer, wenn du Coolidge hörst, an Butch denken?
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Ich wusste gar nicht, dass das mit einem anderen Vornamen geht.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wie so ein irreguläres Werbe im Französischen.
Speaker: Das geht nur so in dieser Kombination, das muss man sich merken.
Speaker: Patrick Holtheuer in seiner ersten Rolle hier als Zeitungsverkäufer.
Speaker: Und er hat mehr zu sagen, als der, der jetzt kommt.
Speaker: Das stimmt, der ruft zweimal längere Texte rein.
Speaker: Und der Kutscher, der den Weg kennt, wie wir alle wissen von Otto, ist Helmut Kraus.
Speaker: Jannis Zaurins als Charlie.
Speaker: Siehst du da, kein, nix weiter.
Speaker: Charlie nur, nur Charlie.
Speaker: Alte Frau, Karin Buchholz.
Speaker: Marius Claren, Schließer.
Speaker: Hartford, Peter Kirchberger.
Speaker: Und Lutz Riedel als Pförtner.
Speaker: Also das ist der Abstieg von Jan Tenner.
Speaker: Jetzt sitzt er als Pförtner.
Speaker: Das machen die vielen Serien.
Speaker: Das letzte war eins zu viel.
Speaker: Dann mache ich mal den gesamten Chor der Demonstranten, damit alles gut ausgeht am Ende.
Speaker: Und zwar Patrick Holtheuer, Robin Brosch, Rainer Fritzsche, Janis Zauritz und Alexander Turek dürfen demonstrieren.
Speaker: Und worauf ihr alle sicherlich gewartet habt, unser groß und einzigartiger Ansager, gesprochen von Lutz Mackenzie.
Speaker: Und was soll ich sagen, ich war in dieser Folge nicht sehr gepreast.
Speaker: Der Mann scheint ausgesorgt zu haben.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Da wird er gesagt haben, komm, wir müssen das nicht so ein bisschen...
Speaker: Ja.
Speaker: Hier und da.
Speaker: Und das ist witzig.
Speaker: Es gibt weniger von seinen Zwischenmarkierungstexten, damit wir uns orientieren können.
Speaker: Und noch dazu fehlt da immer Welt, Vereinigtes Königreich, London und sowas.
Speaker: Aber dafür sind dann am Schluss noch irgendwelche komischen Stimmungssachen.
Speaker: Also ich war irritiert, das geht doch so nicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Da scheint irgendjemand anders seine Finger drin gehabt zu haben.
Speaker: Also ich kann mir nicht vorstellen, dass Herr McKenzie eigenmächtig sowas reininterpretiert.
Speaker: Nein, definitiv nicht.
Speaker: Jemand, der jahrelang bei den drei Fragezeichen Alfred Hitchcock gesprochen hat, wird doch sowas nicht machen.
Speaker: Ihr hört der Podcast mit der größten Kompetenz, was Hörspiele angeht.
Speaker: Dieser C3PO hat mich bei Star Trek immer genervt.
Speaker: Ja, der war ganz schlimm.
Speaker: Gut, darf ich die erste unfassbar kurze Szene machen?
Speaker: Na ganz kurz, wollen wir das Cover?
Speaker: Na gut, wir haben das Cover auch gesprochen.
Speaker: Wir haben Oscar Wilde offensichtlich, der in so einer dunklen Gasse läuft.
Speaker: Ja, und wir lagen richtig, dass die vierte Gewalt die Presse ist.
Speaker: Ja genau, das wollte ich nochmal hervorheben.
Speaker: Moritz hat das so, ich hab's natürlich besser ausformuliert am Ende, aber Moritz hat uns, ne, also ein bisschen, ein bisschen geb ich dir ab.
Speaker: Danke.
Speaker: Danke.
Speaker: Nein, du warst das ganz alleine.
Speaker: Ich war völlig daneben.
Speaker: Und das, wo ich sonst immer perfekt liege mit meinen Texten, mit meinen Ideen.
Speaker: Naja.
Speaker: So, dann haben wir das schon, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Sind wir durch den unangenehmen Teil mal wieder durchgeflutscht.
Speaker: Durchgerusht.
Speaker: Wie als hätten wir das schon öfter gemacht.
Speaker: Also, passt auf, jetzt kommt's.
Speaker: Spoiler-Warnung.
Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Ja, zieht euch warm an.
Speaker: Jetzt geht's los.
Speaker: Und ihr könnt euch vor unserer harten Fakten noch denken, wie wir beide Leroy Jenkins rufen und losstürmen.
Speaker: Gut, also ich bespreche.
Speaker: Wir haben eine sehr, sehr friedvolle und entspannende Musik zu Beginn, wo ich dachte, hat meine Yoga-Stunde begonnen, die vom Big Ben geografisch einordnend ergänzt wird.
Speaker: Dann kommt...
Speaker: Eine unglaublich gewiefte Stimme.
Speaker: Dolphin Street, London.
Speaker: Gaslaternen spenden spärliches Licht.
Speaker: Und hier war ich sofort raus.
Speaker: Ich habe ja natürlich 1896 Großbritannien, London schon dastehen gehabt.
Speaker: Weil ich habe Big Ben gehört, da habe ich das so im Stillenheimlichen geschrieben und dann habe ich festgestellt, so, was macht er da?
Speaker: Vor allen Dingen, wann macht er das?
Speaker: Naja, das war mehr als irritierend.
Speaker: Aber schön, wie er sagt, Gaslaternen spenden sperrliches Licht.
Speaker: Cool.
Speaker: Wir haben einen Kutschentound mit Viren, sodass wir wissen, wir sind irgendwie kutschenmäßig unterwegs.
Speaker: Irgendjemand versucht uns eine Daily Mail anzudrehen.
Speaker: Ein Mr. Melmoth wird begrüßt.
Speaker: Wir hören schnell an der Stimme.
Speaker: Selbst ich erkenne das mittlerweile nach etlichen Folgen, dass es Oscar Wilde ist.
Speaker: Aber du hast auch Melmoth verstanden, oder?
Speaker: Ich hab erst Melmen, also in diesem ersten Tag hab ich Melmen verstanden, als Drake das sagt.
Speaker: Aber später komm ich natürlich auf Melmoth und ich hab dann auch gegoogelt.
Speaker: Hast du was gefunden?
Speaker: Ja, klar hab ich was gefunden.
Speaker: Ich hab nur aus dem Bildnis des Dorian Gray die Herzogin von Monmouth gefunden.
Speaker: Wenn du mit Melmoth was gefunden hast, bist du natürlich noch viel besser Haus raus.
Speaker: Es ist ganz einfach so, ich zitiere einfach jetzt den letzten Abschnitt aus dem Leben im Exil aus Wikipedia.
Speaker: Die letzten drei Lebensjahre verbrachte er unter dem Namen Sebastian Melmoth.
Speaker: Nach dem Roman Melmoth, der Wanderer seines Großonkels Charles Robert oder Charles Robert Maturin oder Maturin.
Speaker: Es ist Maturin wahrscheinlich, also Maturin.
Speaker: geschrieben.
Speaker: Sehr schön, cool.
Speaker: Ich habe nämlich gesucht und ich war zu blöd.
Speaker: Ich habe mich da ganz tief reingewühlt.
Speaker: Okay, du hast wahrscheinlich einfach nur den besseren Suchbegriff als ich gehabt.
Speaker: Ich habe es in Verbindung mit Oscar Wilde den Namen gegoogelt.
Speaker: Nein, also sehr, sehr gute Arbeit.
Speaker: Wir erfahren, dass es irgendwie in diesem Hause einen Mr. Drake gibt.
Speaker: Wir erfahren, dass es ein rotes Zimmer und einen Hauch Wölf-Klikot gibt und vermuten, dass Oscar sich amüsieren möchte.
Speaker: Mit dem jungen Finnegan.
Speaker: Genau.
Speaker: Glücklicherweise kommt dann das Intro.
Speaker: Ja.
Speaker: Und wir überspringen so ein bisschen Zeit und sind praktisch im Nachgespräch der beiden.
Speaker: Und ich finde, das ist von Oscar eine extrem cringe Vorstellung.
Speaker: Um es einfach mal so zu sagen.
Speaker: Bevor du sagst, meine Notiz ist, herrje, der raspelt aber süßer als der olle Ossi.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, und dann kommen wir zum wichtigen Teil des Gesprächs.
Speaker: Und da erzählt dann, wie hieß er, Peter?
Speaker: Peter.
Speaker: Peter.
Speaker: Also ich hätte jetzt Patrick vermutet, wegen ihrer.
Speaker: Aber gut, der erzählt auf jeden Fall, dass sein Chef Drake ihn dazu zwingt, die anderen Gäste auszuhorchen, auch ihn.
Speaker: Und ihm droht halt die Prügel und das Rausgeworfenwerden aus diesem Etablissement.
Speaker: Ja, und wir erfahren halt, dass Finnegan auch ein bisschen für Wild schwärmt, aber mehr auf der intellektuellen Seite.
Speaker: Also er hat seine Bücher gelesen und weiß auch, wer er ist.
Speaker: Ist aber sehr diskret dabei.
Speaker: Das wundert mich nicht nur hier bei Finnegan, sondern auch später bei dem Sergeant, der ihn einsammelt, dass eigentlich Gott um die Welt weiß, dass das Oscar Wilde ist, der ja eigentlich laut Backstory im Toast
Speaker: tot sein müsste, wenn nicht zumindest im Gefängnis, aber irgendwie wissen das alle mittlerweile, ach hey, Walt, alte Socke.
Speaker: Später kommt noch eine andere Frage auf, da würde ich sagen, machen wir dann an der Stelle, weil meines Wissens nach ist er ja immer noch sozusagen in der Villa inhaftiert.
Speaker: Ja, und eigentlich, ich meine, wäre ich tatsächlich tot und ist einfach aus den Augen, aus dem Sinn der Öffentlichkeit verschwunden, also theoretisch sollte es den gar nicht geben, den Oscar.
Speaker: Na, und dann endet die Szene auch.
Speaker: Ich hab die wirklich sehr kurz gehalten, weil ich den Anfang einfach so schrecklich zu hören fand.
Speaker: Aber ihr könnt alle mal zu Hause Ganymed googeln, mit dem Oskar Pete vergleicht und dann die gesamte Backstory erzählt.
Speaker: Ein Träumchen.
Speaker: Oskar rockt das Haus.
Speaker: Man merkt, dass der sehr, sehr belesen ist und Finnigan ist davon auch gar nicht eingeschüchtert oder so.
Speaker: Also da ist eigentlich eine ganz tolle Chemie, theoretisch.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Man hofft, dass Oskar sein Glück gefunden hat, aber ungefähr eine Minute zehn Hörspielzeit später weiß man, na, vielleicht doch nicht.
Speaker: Denn Szene 3 spielt bei Scott & Yard im Büro von Superintendent Arthur Ashby.
Speaker: Wir erfahren, dass ein Körper, wie bei Jack the Ripper aufgeschnitten, gefunden wurde.
Speaker: Ein Mann.
Speaker: Ohren, Augen und Zunge fehlen.
Speaker: Und hier habe ich natürlich weitsichtig, wie ich bin, geschrieben, oh je, doch nicht Pete.
Speaker: Nein, nicht Pete.
Speaker: Ja, irgendwie wusste man das so.
Speaker: Man wird aber ganz langsam daran geführt, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Wir erfahren auf jeden Fall, dass Ashby das nicht glaubt, aber sein Scherge Doyle, der ihm zugewiesen worden ist, der ist sicher, dass Jack the Ripper wieder aktiv ist.
Speaker: Und er hat natürlich ein bisschen mit einem gewissen Ernest Fox von der Daily Mail gequatscht und ein paar Informationen rausgeplappert und nun weiß das ganze Königreich, was der Yard vermutet.
Speaker: Wir erfahren dann, dass diese Person im Haus in der Dolphin Street gearbeitet hat und dort auch Mitglieder des Oberhauses verkehren.
Speaker: Ich notierte mir an dieser Stelle nicht Piet.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Es wurde immer genauer so, oh nein, nein, das ist er doch nicht.
Speaker: Übrigens nur zur zeitlichen Einordnung, Jack the Ripper hat seine Morde im Herbst des Jahres 1888 begangen.
Speaker: Das heißt, das passt gut, wenn das so acht, neun, zehn Jahre später jetzt ist.
Speaker: Alles cool, da erinnern sich sicher noch alle dran.
Speaker: Das passt.
Speaker: Zumindest die aus Whitechapel werden sich daran noch erinnern, ja.
Speaker: Noch können wir hoffen, dass Pete vielleicht noch lebt.
Speaker: Aber vielleicht nicht nach der zwei Stunden lang traurigen Trennermusik, die jetzt folgt.
Speaker: Achso, na ja, sie beschließen noch, dass dieses Blue Orchid jetzt untersucht wird.
Speaker: Und zwar sehr diskret, also so lange, bis man drin ist.
Speaker: Genau.
Speaker: Ganz easy.
Speaker: Aber bei Tage wenigstens, wo nicht so viele Leute da gerade sind.
Speaker: Genau, und falls doch einer, kommt da direkt zum Chef.
Speaker: Und wenn drin was kaputt geht, ist nicht so schlimm.
Speaker: Die Trennermusik übrigens erinnert mich stark an die Stafford-Titelmusik.
Speaker: Ja.
Speaker: Es ist, glaube ich, eine Oboe.
Speaker: Irgendwas Blasiges.
Speaker: So und dann aber halt nur so ein bisschen.
Speaker: Aber das ist halt, weil es ja auch Scotland Yard-Schergen sind und Stafford ja auch beim Scotland Yard ist.
Speaker: Das fand ich sehr cool.
Speaker: Ja, und nach der Trainermusik befinden wir uns, Rubbel die Katz, im Diogenes Club.
Speaker: Sozusagen zur selben Zeit wie diese Szene.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, du kannst doch den Text deines großen Meisters nicht einfach nur halbieren.
Speaker: Denn das sagt Lutz, Diogenes Club, zur selben Zeit.
Speaker: Da kannst du doch nicht einfach so drüber wuscheln.
Speaker: Stimmt, das ist ja... Das geht doch so nicht.
Speaker: Okay, Moment.
Speaker: Diogenes Club zur selben Zeit.
Speaker: Viel besser.
Speaker: Und wir erleben, wie Holmes und Wild aufeinandertreffen.
Speaker: Und ich würde einfach mal darum bitten, du hast ja sonst immer Wild gemacht und heute musst du mal Holmes machen.
Speaker: Ja, ich möchte allerdings vorher sowieso ein Content Warning aussprechen, denn die gesamte, also 97 Prozent der Sprache in dieser Hörspielfolge ist äußerst queerfeindlich, diskriminierend und unerquicklich.
Speaker: Das solltet ihr tatsächlich wissen, bevor ihr beginnt, die zu hören.
Speaker: Solltet ihr zu den tapferen und fleißigen Leuten gehören, die die Folge vorher hören und dann unsere Besprechung, um die adäquat genießen zu können, tut mir leid, ich hätte es euch gerne vorher gesagt.
Speaker: Aber wir wussten es ja auch nicht, genau.
Speaker: Ich wusste halt, dann musst du ja starten.
Speaker: Okay.
Speaker: Ah ja.
Speaker: Guten Morgen, Holmes.
Speaker: Ah, wild.
Speaker: Ich dachte schon, sie hätten meine Nachricht nicht erhalten.
Speaker: Wenn der berühmte Mycroft Holmes ruft, eile ich und bin sofort zur Stelle.
Speaker: Lassen Sie die Spitze, versuchen Sie nicht witzig zu sein.
Speaker: Es belastet mich genauso, Sie um Ihre Aufwartung bitten zu müssen.
Speaker: Warum tun Sie es dann?
Speaker: Ich muss kurz was sagen, bevor ich den nächsten Satz sage.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Weil es um die nationale Sicherheit geht.
Speaker: Die nationale Sicherheit?
Speaker: Sherry?
Speaker: Gewiss, etwas Betäubung kann in ihrer Gegenwart nicht schaden.
Speaker: Allerdings bin ich ein wenig überrascht, dass ein gestandener Mann wie sie zu derart weibischen Stimulantien greift.
Speaker: Noch eine Zeit, bevor ich weiterlese.
Speaker: Ich war überrascht, dass Sherry scheinbar so eine Art Appletini des späten 19.
Speaker: Jahrhunderts ausschreibt.
Speaker: Appletini!
Speaker: Ich war irritiert.
Speaker: Ähm...
Speaker: Der Sherry macht mir den Anblick ihrer tuntigen Samthosen erträglicher.
Speaker: Lieber Samt, als verschnarchter Tweet umweht vom penetranten Rauch einer kubanischen Zigarre.
Speaker: Lassen Sie das, Sie haben gewiss von dem Mord gelesen, der sich letzte Nacht in Soho ereignet hat.
Speaker: Die Tagespresse mute ich mir erst nachmittags zu, um eine Magenschleimhaut zu schonen.
Speaker: Letzte Nacht wurde in der Broadway Street in Soho die Leiche eines jungen Mannes gefunden, grauenhaft zugerichtet.
Speaker: Die Vorgehensweise erinnert an die von Jack the Ripper.
Speaker: Zusätzlich sind dem Opfer die Augen ausgestochen und die Zunge und Ohren abgeschnitten worden.
Speaker: Ersparen Sie mir die Details.
Speaker: Gehen wir doch lieber wieder an unsere Podcaster zurück.
Speaker: Also ein klassischer Schlagabtausch mit hässlich und King-Shaming gleichzeitig.
Speaker: Also die schenken sich wieder nichts, die beiden Schuhe.
Speaker: Ja, aber es war diesmal kein Fettshaming bei.
Speaker: Ja, das hat mich überrascht, dass Justus und Klößchen hier nichts abkriegen.
Speaker: Verdammt, das stimmt.
Speaker: Holmes ist so ein bisschen so eine Mischung aus Justus Jonas und Klößchen.
Speaker: Da muss ich mal kurz gleich drüber nachdenken, wenn wir fertig sind.
Speaker: Vielleicht ist dann ein Blogbeitrag super fällig.
Speaker: Ja, wir erfahren, dass die Presse auch schon an diesem ganzen Fall dran ist.
Speaker: Ach ja, und ich habe mittlerweile die Vermutung, es könnte sich um Piet handeln.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Der Schreiber oder der vorderste Mann in der Presse, der da die ganzen Berichte schreibt, ist Ernest Fox, der sonst eigentlich für die irischen Nationalisten die Fahne hochhält und sich als ein Kämpfer für die Schwachen sieht.
Speaker: Ja, und da Wilde sich nun mehr oder weniger ganz gut im Schmuddelmilieu auskennt, wie Holmes das sagt, soll Wilde sich halt um die ganze Sache kümmern.
Speaker: Und dann erfahren wir den Namen des Opfers und Moritz Sarkes.
Speaker: Es ist Pete Finnegan.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber vorher muss ich dir noch den kompletten Fall kaputt machen, denn das ist mir beim zweiten Mal dann aufgefallen und ich habe es seitdem nicht mehr aus meinem Gehirn rausgekickt.
Speaker: Wie heißt das Etablissement?
Speaker: Das ist die, hier, Orchid.
Speaker: Ja, Blue Oyster Bar.
Speaker: Und danach war der komplette Fall für mich im Eimer.
Speaker: Genau, Blue Orchid in der Dolphins.
Speaker: Und ich habe dann immer nur noch so Leute aus dem Fenster fliegen sehen vor meinem geistigen Auge.
Speaker: Naja, also auf jeden Fall erfahren wir, dass die Leiche Pete Finnegan ist.
Speaker: Wir erfahren, dass dieser Doyle eine Pfeife ist, der dem Eschmieg zugeteilt wurde.
Speaker: Also muss der Holmes mit seinem Team ran.
Speaker: Wir erfahren, dass Hawthorne schon mal die Schwester des Toten, eine gewisse Jenny, befragt hat.
Speaker: Ja, und Wilde soll ins Milieu eintauchen, aber sich dabei dezent verhalten.
Speaker: Das kann ja nur gut werden.
Speaker: Wir erfahren auch, dass Holmes jetzt ein Telefon hat, also ein Fernsprechgerät.
Speaker: Ich fand auch die Reaktion ganz interessant im Zusammenspiel zwischen Holmes und Wild, als praktisch der Name Pete fällt, ist ja Wild sehr bemüht, seine Kontenanz zu behalten.
Speaker: Und ich glaube, rausgehört zu haben an Holmes seiner Reaktion, dass der Bescheid wusste.
Speaker: Ja, ich glaube auch, dass er da extra nicht drauf angespielt hat oder das angesprochen hat.
Speaker: Und dann hier haben wir tatsächlich zweimal wirklich düstere und menschliche Szenen, wovon die erste jetzt direkt folgt.
Speaker: Ohne Ansage von Lutz.
Speaker: Ja, weil Wilde will mit der Schwester von Finnegan Rücksprache halten.
Speaker: Ja, aber du hörst halt wirklich so eine Szene, wie du hörst Regen, du hörst, wie Wilde so durch den Gegend wandert und vor sich hin siniert.
Speaker: Wieder der Schrei nach dem Extrablatt, was man sich kaufen könnte.
Speaker: Und er denkt jetzt, ich hab Pete umgebracht.
Speaker: Hab ich Pete umgebracht?
Speaker: Liegt das an dem, was ich aus ihm rausgeholt hab an Informationen?
Speaker: Er kauft auf jeden Fall jetzt für zwei Pens eine Zeitung und es geht ab zu Drake.
Speaker: Aber du merkst, dass es ihm nahe geht.
Speaker: Genau, also er merkt, dass er vielleicht was hätte machen können.
Speaker: Und ja, es ist schon eine sehr, sehr menschliche Szene.
Speaker: Ja, jetzt kommen zwei kurze Szenen.
Speaker: Eine ganz kurze, wir erfahren aus dem Hause Ashby Doyle, dass es ein Raid auf die Blue Orchid gibt.
Speaker: Ich hab das genauso.
Speaker: Auf die Blue Orchid gibt.
Speaker: Und da habe ich dann auch schon wieder voraussehend notiert, da gerät Wild doch jetzt garantiert rein.
Speaker: Ja, das war doch sowas von klar.
Speaker: Das kann doch gar nicht anders werden.
Speaker: Und ich mag das, dass oft diese Erwartungen erfüllt werden, aber so ein, zwei, dreimal läuft man ins Leere.
Speaker: Das finde ich cool, dass das nicht komplett verlässlich ist.
Speaker: Das gefällt mir.
Speaker: Es gibt noch zwei Sachen.
Speaker: Also zum einen möchte ich kurz vorlesen, was ich geschrieben habe.
Speaker: Doyle bereitet den Raid aufs Bordell vor.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und weiß Kaspers darauf hin, dass seine Karriere an der Sache hängt.
Speaker: Also wieder so, ey, pass auf, das ist mein Plan und wenn es scheiße läuft, bist du schuld.
Speaker: Und er sagt noch, Leute, alle diskret, bis wir im Laden sind, er will kein Trillern hören.
Speaker: Und jetzt wurde ich aufmerksam und ich habe gegoogelt.
Speaker: Ob da schon Trillerpfeifen benutzt wurden?
Speaker: Es geht tatsächlich um das Trillern.
Speaker: Denn ich erinnere mich, wie ich damals halt... Muss Edgar Wallace gewesen sein, irgendein Edgar-Wallace-Film.
Speaker: Du kennst Edgar Wallace, ich wollte gerade sagen, doch nur von den guten deutschen Filmen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und wo dann praktisch einer der Bobbys seine Pfeife rausholt und die anderen ruft.
Speaker: Das ist ja sozusagen so ein Rufnetz gewesen.
Speaker: Und ich kann mich nicht daran erinnern,
Speaker: dass da Trillerpfeifen bei waren und ich habe gegoogelt.
Speaker: Und ich habe einen Online-Shop gefunden, das ist ACME Metropolitan Whistle.
Speaker: Das ist die Judson & Co.
Speaker: ACME Specialist Whistle since 1870.
Speaker: Da habe ich den Artikel Original englische Pfeife von Acme, die klassische Pfeife des englischen Bobby, im Jahre 1883 von Jay Hudson für die London Metropolitan Police entwickelt.
Speaker: Bekannt für einen unverwechselbaren Sound, der bis zu 1,6 Kilometer reicht.
Speaker: Und das sind halt tatsächlich so eine Pfeifen, also keine Trillerpfeifen, wie sie Schiedsrichter haben, sondern das sind die, die auf dem Schiff, keine Ahnung.
Speaker: Die haben nicht getrillert.
Speaker: Bobbys haben nicht getrillert.
Speaker: Mensch, aber sie haben gepfiffen.
Speaker: Genau, sie haben gepfiffen, aber diese Signalfeifeln sind halt nur durch diesen schrillen Ton und haben nicht durch die Kugel diesen typischen Sound.
Speaker: Möchtest du die aufs Maul zählen oder mache ich die?
Speaker: Ach, mach du, komm.
Speaker: Das ist ja auch irgendwie eine ganz, ganz schnelle Szene und ist ja auch nicht so richtig aufs Maul.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Doch, da gibt's ja.
Speaker: Da gibt's ordentlich.
Speaker: Ich kann aber auch die nächsten anderthalb, denn die gehören so ein bisschen zusammen.
Speaker: Also, Wild will zu Drake, um den zur Rede zu stellen, drängelt sich durch, kommt natürlich auch durch, spricht ihn sofort auf das Aushorchen an.
Speaker: Der droht sofort zurück und da hab ich schon vermutet, die werden vermutlich keine Freunde mehr in dieser Folge.
Speaker: Und wenig später gerät es auch zum Handgemenge und so nach einigen Befugungen merkt man, dass Wilde scheinbar verloren hat, denn er fliegt jetzt achtkantig aus dem Laden raus.
Speaker: Das Gute ist dadurch, dass er gerade aufs Maul gekriegt hat, er gerät nicht direkt in die Razzia, aber er kriegt...
Speaker: Genau, aber er kriegt den... Sagt der Doyle das?
Speaker: Nein, im Leben nicht.
Speaker: Doch, Doyle sagt, hauen sie ab.
Speaker: Nicht, dass sie noch hier... Der will natürlich auch nicht, dass sie da in Ärger kommen.
Speaker: Also, dass das dann... Hä?
Speaker: Doyle sagt doch nicht zu Wild, hau ab.
Speaker: Doch, Doyle sagt zu Wild... Du meinst Drake, oder?
Speaker: Äh, Drake, Entschuldigung.
Speaker: Ich dachte gerade, ich hab die ganze Hälfte.
Speaker: Das ist das Problem, wenn die auch noch mit 2, 2 mal D kann man den nicht Blake und Doyle nennen oder Blake und... Es ist einfach... Ja, genau, Drake jagt ihn weg.
Speaker: Aber natürlich wird er vom Sergeant verfolgt, denn die haben ihn gesehen.
Speaker: Doyle setzt...
Speaker: Drake, ich muss mich jetzt auch konzentrieren, du bist das schuld, vorher hatte ich das voll drauf, setzt ihn unter Druck und sagt ihm, dass für seine Vergehen mal gerade sieben bis zehn Jahre im Dartmoor fällig sind.
Speaker: Und was ich recherchiert beziehungsweise gelesen habe, ist, er schickt nämlich alle, die festgenommen werden, in die Schwarze Maria.
Speaker: Ja, habe ich auch geguckt.
Speaker: Und natürlich heißen englische Polizeiwagen, gerade für Gefangentransporte, schon seit dem 19.
Speaker: Jahrhundert Schwarze Maria.
Speaker: Wieder sehr schön
Speaker: Ich schalte wieder in die blaue Minna, nee, grüne Minna.
Speaker: Aber sehr gut recherchiert, Team.
Speaker: Gute Arbeit.
Speaker: Ist ein formunschöner Kutschenwagen mit vier Rädern und einem Kutscher vorne drauf.
Speaker: Also eine Postkutsche ohne Fenster und dem Eingang hinten.
Speaker: Also die steigen durch die Hinterlucke ein, dann steigen.
Speaker: Da jetzt der beste Witz aller Wild und Holmes-Folgen kommt, schnapp ich mir noch die nächste halbe Szene, denn wir hören hektisches Türklingeln.
Speaker: Wild will schnell zu Holmes, schnell, schnell, schnell, es dringt schnell, ganz schnell, ganz schnell.
Speaker: Und dann kommt er da wohl so mit völlig derangiert Rissen in den Klamotten, blutiger Nase an.
Speaker: Und Holmes meint, sind sie einem Theaterkritiker über den Weg gelaufen.
Speaker: Ja.
Speaker: Dafür, dass er sieht, dass der gerade echt richtig eine draufgekriegt hat, finde ich das sehr gechillt.
Speaker: Naja, sie reden so ein bisschen, beschließen, Drake ist wohl die Schlüsselfigur und dass Pete zum Schweigen gebracht wurde für das, was er rausgefunden hat oder was er sich geweigert hat, Infos weiterzugeben.
Speaker: Ja, dann kommen Sie zu dem Schluss.
Speaker: Wild braucht einen Passierschein um, jetzt muss ich mich kurz konzentrieren, um Drake.
Speaker: im Gefängnis besuchen zu können.
Speaker: Denn der ist ja jetzt schon inhaftiert.
Speaker: Und das soll Holmes irgendwie klar machen, dass er später sowas ausstellt.
Speaker: Ich weiß nicht, warum Holmes das nicht selber kann.
Speaker: Irgendwie wird immer betont, dass er der wichtigste Mann im Empire ist.
Speaker: Also nach der Queen, die ja kein Mann ist.
Speaker: Also tatsächlich ist er der wichtigste Mann.
Speaker: Männer können einfach nicht Queen.
Speaker: Das ist so wie Kanzlerin.
Speaker: Dafür sind sie zu emotional.
Speaker: Jetzt möchte ich aber mal sagen, das erzähl mal bitte.
Speaker: Queen Charles?
Speaker: Nee, das erzähl mal bitte hier.
Speaker: Ich komme nicht auf seinen Namen.
Speaker: Puh, ich habe Glück.
Speaker: Ich komme nicht auf den Namen.
Speaker: Oh, ich sehe schon einen gewaltigen Schnitt kommen.
Speaker: Oh ja, hier kommt ein gewaltiger Schnitt, weil das kann ich nicht auf mir sitzen lassen, wenn ich jetzt nicht auf den Namen, wie hieß denn der Sänger von Queen?
Speaker: Freddie Mercury.
Speaker: Ja genau, das erzähl mal Freddie Mercury, dass Männer nicht Queen können.
Speaker: Ja doch, das stimmt, der konnte Queen, das ist wohl wahr.
Speaker: Ich nehme alles zurück.
Speaker: Überhaupt ist das Gegenteil.
Speaker: Nein, nein, nein, du hast mich mit diesem Argument absolut überzeugt.
Speaker: Ja, jetzt kommt eine Drake und Kaspers und so Szene.
Speaker: Du darfst, wenn du möchtest.
Speaker: Ja, wir lernen Kaspers kennen.
Speaker: Das ist einer der Polizisten.
Speaker: Und der holt Drake ab.
Speaker: Denn, na, dieser andere mit D-Doyle will mit ihm sprechen und ihn verhören.
Speaker: Und ihm wird auch klargemacht, hier, pass mal auf, erzähl mal jetzt, was hier los ist.
Speaker: Denn ansonsten gibt es hier schön eine vor das Fressbrett.
Speaker: Und erzählen werden wir sowieso, dass so die Treppe runtergefallen ist und die sind hier schön steil und da kann man sich mächtig das Genick brechen.
Speaker: Also die setzen ihn da schon, ich möchte mal sagen, ein wenig unter Druck.
Speaker: Ja, und was mir aber gut gefallen hat, ist, dass zu diesem Zeitpunkt, wenn du nicht weißt, was danach passiert und was vorher passiert ist, Doyle hat im Prinzip die gleichen Informationen und Gedanken und Theorien wie Wild.
Speaker: Also theoretisch, wenn du das nur vom ermittlungstechnischen Standpunkt aussehen würdest, bräuchten wir Holmes und sein Team zu diesem Zeitpunkt gar nicht.
Speaker: Ja, wenn sie das richtig machen würden.
Speaker: Genau.
Speaker: Naja, und letztendlich sagt Drake dann, wer da weggerannt ist und erzählt, was er weiß über diese Person, von der wir wissen, dass es Oscar Wilde ist, aber er weiß wohl nicht, dass es Wilde ist, denke ich mal.
Speaker: Also so schlau ist er nicht.
Speaker: Ja, und dann haben wir schon wieder einen Schnitt.
Speaker: Das ist hier wirklich das... Ja, das geht interessant.
Speaker: Wir haben ebenso viele Szenen wie Personen hier.
Speaker: Das ist echt flotter, als es sonst in Folgen ist.
Speaker: Ja, wir treffen Jenny und zwar ist das die Schwester von Finnegan von unserem Piet.
Speaker: Hey, du hast schon wieder Lutz übersprungen.
Speaker: Denn der hat jetzt auch noch seine unehelichen Kinder durchs College gebracht.
Speaker: Vor einer Wäscherei.
Speaker: Genau.
Speaker: Bitte, du darfst.
Speaker: Vor einer Wäscherei in einer düsteren, engen Gasse des East Ends, unweit der Brick Lane.
Speaker: Na, geht doch.
Speaker: Brick Lane ist das praktisch die Straße, wo der Legoladen wäre in der Brick Lane.
Speaker: Und Lutz hat darauf bestanden, dass das zwei Wörter sind und nicht eins Brick Lane.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Mit Bindestrich, das geht ja dann noch.
Speaker: Auch East End wird hier mit Bindestrich.
Speaker: Ja, ja, ja, absolut.
Speaker: Wir sind mit Oscar Wilde bei Jenny, Peets, wie nennt man das denn, wenn Geschwister, also bei Eltern, also verwitwert, klar.
Speaker: Wie nennt man das denn andersrum?
Speaker: Die Schwester des Toten.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ich glaube, da gibt es kein Wort.
Speaker: Ja, da könnte sich ja mal jemand drüber Gedanken machen.
Speaker: Auf jeden Fall, sie erzählt, Pete war verzweifelt und war auch echt angstvoll, gerade gegenüber Drake.
Speaker: Der war nämlich gar nicht so ein netter Typ.
Speaker: Und dann erzählte sie so ein bisschen die Vorgeschichte von Phinneken.
Speaker: Der wollte ja eigentlich Funkassistent werden, hatte aber richtig Ambitionen.
Speaker: Und die Bewerbung wurde immer abgelehnt, weil er ja ihre ist.
Speaker: Ganz klar.
Speaker: Und dann hat er da einen gefunden, der hat ihn halt für Gefälligkeiten, und ihr hört die Airquotes, und ihr wisst, was ich damit meine, ihm eigentlich in Aussicht gestellt, dass es da dann einen Job gibt.
Speaker: Aber das, na ja.
Speaker: Können wir uns ja denken, da ist auch nichts draus geworden.
Speaker: Und den hat er dann wohl verprügelt und kam irgendwie in den Knast.
Speaker: War das so?
Speaker: Nee, der hat ihn nämlich, ja genau.
Speaker: Der hat ihn angeschwärzt.
Speaker: Genau, der hat ihn angeschwärzt und dafür kam Finnigan in den Knast.
Speaker: Und als er rauskam, war Drake da und hat ihn bei sich da sozusagen in sein Etablissement der Gelüste aufgenommen.
Speaker: Ach, Franzi fehlt mir.
Speaker: Richtig.
Speaker: Das ist heute die Shoutout an Franzi-Folge, wo es um so schmuddelige Sachen geht.
Speaker: Aber naja, das ist ja ihre eigene Schuld, wenn sie das machen.
Speaker: Selber Schuld.
Speaker: Etablissement der Gelüste.
Speaker: Oscar Wilde möchte die Beerdigung bezahlen mit einer großen... Ich finde immer so, hier haben sie 5 Pfund, das hört sich immer so... Ja, aber das ist schon okay.
Speaker: Das ist halt eine Menge für damals, aber für uns hört sich das so an.
Speaker: 5 Mark, super.
Speaker: Da kriegst du nicht mal einen Döner für und die soll den... Naja.
Speaker: Ja, und irgendwie nimmt sie das Geld aber nicht an, denn sie durchschaut das irgendwie, dass er eigentlich ein ganz schön schlechtes Gewissen hat und eigentlich einer seiner Freier war und sich da so ein bisschen frei von kaufen möchte.
Speaker: Ja, und dann geht sie, aber es ist ja nicht so, dass...
Speaker: Genau, und es ist jetzt auch nicht so, als würde Wilde lange mit den fünf Funtern alleine stehen, denn da findet sich ganz schnell ein anderer Abnehmer.
Speaker: Die drohen ihm auch Prügel an und sind da, sag ich mal, als Mob ganz schön dominant und er haut dann ab.
Speaker: Also schon wieder, Wilde ist hier ganz schön viel auf der Flucht in der Folge.
Speaker: Ich habe mir als Überschrift hier notiert, Wild verliert sein Gesicht und fünf Pfund.
Speaker: Da hat es ihn echt übel mitgenommen.
Speaker: Aber auch hier merkt man, dass er da wirklich jetzt dran zu kauen hat, so wie er das spielt und spricht.
Speaker: Das ist echt gut gemacht und gut geschrieben.
Speaker: Das gefällt mir.
Speaker: Ja.
Speaker: Jetzt kommen auf jeden Fall, ich hab mir notiert, alle Strophen des Malaika-Lieds, irgendwie kommen jetzt fünf Minuten zwischen Musik, es hört nicht mehr auf und das Thema wird aufgegriffen, nochmal neu aufgegriffen, nochmal entfremdet und nochmal anders und dann nochmal in Moll und jetzt nochmal mit Tuba, das ist unglaublich.
Speaker: Ja.
Speaker: Also wir wären wahrscheinlich auch in 40 Minuten durchgekommen zur Not, wenn wir es gewollt hätten ohne Musik.
Speaker: Und wieder Tide Street in der Nähe von Mycroft Holmes Villa in Kensington.
Speaker: Wieder siniert Wild im Regen.
Speaker: Und jetzt kommt Sergeant Caspers wieder, von dem wir durch die Klappe wissen, dass er Hugh heißt und will ihn zum Inspektor bringen.
Speaker: Es geht los, aber Wilde bedingt sich noch aus, dass er noch einmal zu Hause vorbei darf.
Speaker: Irgendwie liegt da so eine Nachricht, die er sich mitnimmt, aber nicht durchliest, interessanterweise.
Speaker: Das hätte ich doch mal irgendwie auf dem Weg gemacht.
Speaker: Er ist jetzt in der Nähe von Holmes' Villa.
Speaker: Ist das so?
Speaker: Ja.
Speaker: Dann haben die da eine Bedienstete, Mrs. Coolidge.
Speaker: Ist das die dann?
Speaker: Ja.
Speaker: Aber das scheint sein eigenes Heim zu sein, wo die Miss Coolidge ist.
Speaker: Ja, dann hat er praktisch das Nachbargrundstück, oder was?
Speaker: Der hat neben Holmes gebaut.
Speaker: Also haben die Sonderermittler da so einen Block.
Speaker: Genau.
Speaker: Einen ganzen Block, wo sie alle aneinander wohnen.
Speaker: Mit Basketballcourt und so.
Speaker: Ja, genau, in der Mitte.
Speaker: Und einem Barbecue.
Speaker: Den Pool kann man sich ja teilen, wenn drei Nachbarn.
Speaker: Das passt ja.
Speaker: Ich fand es aber cool, dass sie ihn Mermoth nennt.
Speaker: Ja, vielleicht heißt er da so, man weiß es nicht.
Speaker: Also das hat mich so ein bisschen stutzig gemacht, weil normalerweise in deinem Privatheim trägst du ja nicht deinen... Aber vielleicht hat die auch die Ansage, wenn ich hier hinkomme und ein Polizist hinter mir steht, nenn mich Sebastian Merneth.
Speaker: Ja, oder Person X, die du noch nicht kennst.
Speaker: Ja gut, das ist natürlich...
Speaker: Ja, gerade wenn er wieder von der Sauftour nach Hause gebracht wird oder wegen Mordes verdächtigt, will man das ja nicht.
Speaker: Was in dem Brief steht, wissen wir nicht.
Speaker: Zu dem Zeitpunkt nicht.
Speaker: Nee, echt zu einem späteren Zeitpunkt auch?
Speaker: Kriegen wir das so richtig?
Speaker: Weiß ich gar nicht.
Speaker: Ich glaube so richtig nicht, aber wir schauen mal.
Speaker: Wir sind dann gleich bei Doyle in der nächsten Szene.
Speaker: Und der verdächtigt Wild natürlich gleich, dass er der Mörder ist.
Speaker: Und er weiß auch genau, wer dieser Sebastian Mermoth in Wirklichkeit ist.
Speaker: Wir klären das kurz auf, das ist Oscar Wilde.
Speaker: Ah, verdammt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Er hat die Stimme immer so leicht verstellt dabei.
Speaker: Ja, und der möchte natürlich wissen, was Wilde da in diesem Bordell wollte und warum er natürlich abgehauen ist, wenn er nichts Zwielichtiges oder Verdächtiges vorhatte.
Speaker: Ja, Wilde sagt, das fragen Sie mich im Ernst, warum ich abgehauen bin?
Speaker: Dem ist das wirklich alles zu doof da.
Speaker: Dann kommt Kaspers rein mit einem Telegramm von Holmes, der nach Doyle schickt.
Speaker: Der soll umgehend im Diogenes-Club vorstellig werden.
Speaker: Und bevor er das macht, soll er noch nicht über Los, sondern er soll Oscar Wilde, kommt aus dem Gefängnis.
Speaker: Und er soll ihn mal heimschicken.
Speaker: Genau.
Speaker: Und eigentlich soll er das alles sofort machen.
Speaker: Und hier an der Stelle stellt sich raus, auch zwischen Holmes, Wilde und Doyle wird es keine große Liebe geben in Zukunft.
Speaker: Nee.
Speaker: weil der eh schon so geile Laune hat, denkt sich Wild, jetzt setze ich noch einen drauf und spreche ihn einfach mal darauf an, dass er so einen leichten irischen Akzent hat, so hinten im Abgang und das macht Doyle noch viel wütender.
Speaker: Und dann rauscht er aus seinem eigenen Büro raus und lässt den des Mordes verdächtig da stehen.
Speaker: Und schreit noch irgendwie nach Kaspers, der braucht irgendwas.
Speaker: Und Wild findet, oh, was ist denn das hier?
Speaker: Ein kleines Notizheft.
Speaker: Dann gibt es wieder eine kurze Musik, die habe ich gar nicht, das habe ich nicht verstanden, dass da jetzt eine Musik kommt.
Speaker: Das ist Terminkalendermusik.
Speaker: Genau, wenn jemand so ins Lesen kommt.
Speaker: Auf jeden Fall erfahren wir, das ist Deutsch Terminkalender.
Speaker: Da wird ein gewisser E.F.
Speaker: häufig eingetragen.
Speaker: Ob das mit E. geschrieben wird, weiß ich nicht.
Speaker: Also E.F.
Speaker: wird da häufig notiert.
Speaker: Dann kommt Kaspers rein und Wilde fliegt aber nicht auf.
Speaker: Er hat eine gute Ausrede.
Speaker: Er will nämlich seine Handschuhe oder hatten sie damit noch was anderes vor?
Speaker: Also Wilde überzieht das auch hier in dieser Folge sehr.
Speaker: Ja.
Speaker: Naja, aber Kasper kommentiert es nicht weiter und gibt Wilde einen Passierschein fürs Gefängnis von, hier, wie heißt er?
Speaker: Äh, äh, äh, mit A. Oh.
Speaker: Eschby.
Speaker: Eschby, genau.
Speaker: So viele verschiedene Namen, das merkt man.
Speaker: Ja, ich komm da auch noch mit klar.
Speaker: Ich hab mir die alle aufgeschrieben.
Speaker: Ja, und während sie rausgehen, erfahren wir noch, dass Doyle Gefangene schlägt oder auch schlagen lässt durch Kaspers, dem das aber nicht so viel ausmacht, außer es sind Frauen.
Speaker: Er sagt aber auch so, naja, das mit dem Schlagen muss nicht unbedingt sein, finde ich so ein bisschen doof, weil die meisten Geständnisse haben ja dann eh keinen Wert.
Speaker: Wo er vielleicht auch deutlich klüger ist als der Rest der Polizisten in der damaligen Zeit.
Speaker: Ja, und wir erfahren, dass Kaspers natürlich ein Kumpel von Hawthorne ist.
Speaker: Und deswegen wird Holmes das wahrscheinlich erfahren haben.
Speaker: Also wir haben hier einen Verbündeten.
Speaker: Was mir auch gut gefallen hat, ist, dass wir an der Stelle hier auch noch erfahren, dass diese Doyle und Irland-Connection noch etwas vertieft wird.
Speaker: Denn dem Kasper ist schon aufgefallen, dass Doyle irische Verdächtige weniger schlägt als andere.
Speaker: Das ist ganz schön parteiisch.
Speaker: Da hat er nur 70% Schlagkraft reingelegt.
Speaker: Genau, dann dosiert er ein bisschen besser.
Speaker: So, ich übergebe dir die Szene mit dem ersten Satz in meinem Skript zu dieser Szene.
Speaker: Warte, wir haben sicher was ähnlich Dummes.
Speaker: Im Diogenes Club wird Doyle erstmal der Anus erweitert.
Speaker: Wir sind beide hinten rum.
Speaker: Ich habe geschrieben, Doyle kriegt einen Einlauf, weil er mit Fox geredet hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Also auf jeden Fall kriegt er ordentlich Zunder, der Doyle.
Speaker: Aber auch von Ashby, das ist ja das Geile.
Speaker: Also Holmes sagt ja nicht viel.
Speaker: Ashby ist ja eigentlich der, der ihn richtig zusammenfaltet.
Speaker: Witzigerweise, dieser Fox zitiert immer den Doyle als Quelle.
Speaker: Und es kommt jetzt die Idee auf, dass eine innenpolitische Krise heraufbeschworen werden soll.
Speaker: Und wir bekommen hier den Namen Daniel O'Connell genannt, der auf Seiten Irlands von diesem Konflikt profitieren soll.
Speaker: Und hast den nachgeguckt?
Speaker: Nein, du?
Speaker: Ja, er war tatsächlich ein wichtiger Politiker Irlands, der für die irische Unabhängigkeit... Irrlicher, lass ich drin, keine Sorge....Gedanke rang.
Speaker: Aber der ist leider in Genua gestorben und zwar am 15.
Speaker: Mai 1847.
Speaker: Das heißt, der hat da zu der Zeit nicht... Aber come on, da haben sie keine Person gefunden, die ihnen da näher dran gut gefallen hat.
Speaker: Und es sind nur knappe 50 Jahre daneben.
Speaker: Das lasse ich gelten.
Speaker: Also Daniel O'Connell soll vielleicht oder könnte von dieser Krise profitieren.
Speaker: Ist jetzt auch nicht so der irische Name, außer das Ohr.
Speaker: Die Presse zieht halt über die führende Schicht in England her und diskreditiert die massiv mit diesen ganzen Blue Oyster Bar-Geschichten, die da zu hören sind.
Speaker: Und hier muss ich sagen, das ist für mich der schwächste Teil.
Speaker: Ich finde jetzt von dem ab hier bis zum Ende, das, was die Presse da tun soll, ist mir nicht...
Speaker: klar genug oder heftig genug, um die Folge die vierte Macht zu nennen.
Speaker: Aber das ist wirklich ein kleiner Kritikpunkt, das wollte ich nur sagen.
Speaker: Und jetzt kommt wieder eine so lange Trennermusik, dass ich geschrieben habe, Music was my first and longest love.
Speaker: Damit wir auch was für die Tracklist dieser Folge haben.
Speaker: Ah ja, wir hätten wirklich eine gute halbe Stunde einsparen können an den Trennermusiken.
Speaker: Und jetzt kommt ein massiver Lutz-Text.
Speaker: Massivst vor den düsteren, burgartigen Mauern des Holloway-Gefängnisses.
Speaker: Und das gibt es tatsächlich.
Speaker: Das wurde Mitte des 19.
Speaker: Jahrhunderts gegründet und wurde dann aber ab 1906 zu einem Frauengefängnis.
Speaker: Und der ist jetzt nur noch als Frauengefängnis bekannt.
Speaker: Aber damals konnte da gut ein Drake reingesperrt werden.
Speaker: Und zudem verschafft sich...
Speaker: Oskar nun Zugang, denn er hat ja diesen Passierschein und der Werther ist zwar ein wenig misstrauisch, dass das hier in der Nacht passieren soll, aber Wilde argumentiert einfach nur so, naja, wollen sie dafür verantwortlich sein, dass sie alle irgendwie an, was war es, Cholera, Spekulatius oder Spekulati, ja,
Speaker: Ganz komisch, ganz komischen lateinischen Namen.
Speaker: Hat er dem ungebildeten Wärter da vorgeflugert.
Speaker: Das habe ich auch gegoogelt, ob es diese Form von Pullover gibt, aber ich glaube, da hat er wirklich einfach nur so vor sich hin improvisiert, um klug zu klingen.
Speaker: So wie Georgie Laforge das ja auch macht.
Speaker: Ja, und Drake hört es und macht sich darüber auch gleich lustig.
Speaker: Also der ist vielleicht doch gar nicht so dumm, wie man denkt.
Speaker: Ja, wir erfahren, dass Ernest Fox eigentlich Francis Flynn heißt.
Speaker: Ein Ihre, also hier wurde das noch gar nicht so erklärt, deswegen habe ich hier hintergeschrieben, wer auch immer das jetzt wieder ist.
Speaker: Ja, ich habe mich auch an der Stelle gewundert, bisher wurde Francis Flynn noch nicht genannt.
Speaker: Genau, und das war ein bisschen verwirrend, dass das so als etabliert dargestellt wird.
Speaker: Und dann erfahren wir auch, dass hier wohl jemand dahinter steckt, aber er sagt nicht wer.
Speaker: Aber es wird auf jeden Fall schlimm.
Speaker: Das haben wir schon ganz oft gehört, oder?
Speaker: Ja, da ist ein Gegner und da habt ihr keine Chance.
Speaker: Ich sag euch nicht wer, aber es wird richtig böse für euch.
Speaker: Und Drake möchte nicht, dass ihm das Gleiche passiert wie Pete.
Speaker: Und deswegen sagt er nix.
Speaker: Spoiler, das hilft nicht.
Speaker: Du hättest die 20 Sekunden auch noch warten können bis zur neuen Szene.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Das wäre nämlich genau in der nächsten... Denn genau, wir haben jetzt so einen Aufruhr vor dem Parlament.
Speaker: Patrick Holtheuer darf seine Schergen aufpeitschen und die Umtriebe des Oberhauses anprangern.
Speaker: Und
Speaker: Ungefähr anderthalb Zeit später erfahren wir dann, upsie, Drake wurde bestialisch zugerichtet.
Speaker: Und mittlerweile sind aber diese Nachrichten, diese Schlagzeilen nicht mehr nur in der Daily Mail, sondern in allen Zeitungen.
Speaker: Jetzt geht es so richtig los.
Speaker: England steht wieder vor dem Ruin, vor dem Abgrund.
Speaker: Also das Augen- und Ohren- und Zungefilm brauchen wir, glaube ich, gar nicht zu erwähnen.
Speaker: Verehrt es mit den... Nee, die sieben Stiche waren später, ne?
Speaker: Ja, die kommen später.
Speaker: Die kommen später.
Speaker: Da haben sie noch nicht ganze Arbeit geleistet.
Speaker: Offensichtlich ruft Fox per Zeitung zu einem Kreuzzug gegen die Perversen auf.
Speaker: Die Politik scheint hier irgendwie aus dem Ruder zu laufen und der Verdacht wird natürlich immer größer, dass das von langer Hand orchestriert wurde.
Speaker: Und warte, bevor du weitererzählst, ich fand das noch gut.
Speaker: Es wird sogar noch krasser, selbst Kirchen und Sozialisten blasen ins gleiche Horn.
Speaker: Oh nein, jetzt haben wir verloren.
Speaker: Jetzt ist es wirklich aus.
Speaker: Und nur weil irgendwelche Leute umgebracht werden.
Speaker: Wir erfahren jetzt, dass Doyle und Fox sich schon viel länger kennen.
Speaker: Dann kommt Butler James und bringt ein Telegramm von Hawthorne.
Speaker: Und darin steht die schlimme Nachricht, dass nachts, also am Gefängnis, wurde Wild gesehen.
Speaker: Und ja, jetzt kommt der Verdacht natürlich noch viel stärker auf, dass Doyle da irgendwie dahinter steckt.
Speaker: Ja, Francis Flynn wird nochmal jetzt richtig erklärt.
Speaker: Das ist nämlich auch ein Irre.
Speaker: Genauso wie Doyle, das wird auch erklärt.
Speaker: Und diese Infos hat Wild praktisch über Nacht von Bekannten aus Irland eingeholt.
Speaker: Ich habe geschrieben, Wild macht den Justus Jonas und weiß jetzt alles.
Speaker: Genau, das war auch meine Assoziation.
Speaker: Klar, jetzt wird uns nochmal erklärt, das hier ist eine Schmutzkampagne gegen das britische Parlament, um hier England in den Grundfesten zu erschüttern.
Speaker: Und da ist uns dann doch eigentlich klar, wer dahinter steckt.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Guck aufs Ziel, dann weißt du, wer es gemacht hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Es erhärtet sich jetzt der Verdacht, dass Doyle der Mörder zu sein scheint, denn immerhin kennt er sich ja mit dem Ripper-Morden aus und das lässt dann die Verdachtung erhärten, dass er eben deswegen die Morde genau so gestaltet hat, damit er nämlich auch da die Ermittlungen führen darf.
Speaker: Und dann sagt Wild noch so, ja, dann werden wir Fox jetzt ein Angebot machen, was er nicht abschlagen kann.
Speaker: Und dann dachte ich mir so, ja, aber was soll der denn mit dem Pferdekopf in seinem Bett?
Speaker: Echt?
Speaker: Ich war die ganze Zeit bei Fox News und dachte, ah, was haben die denn jetzt damit zu tun?
Speaker: Es ist anstrengend mit unserem Gehirn.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann sagt Hobson so, er bekommt ein Exklusivinterview mit Jack the Ripper.
Speaker: Und ich dachte mir so, aber ihr wisst doch gar nicht, wer das ist.
Speaker: Ja, doch, doch.
Speaker: Das habe ich verstanden, dass er sich als Jack the Ripper ausgeben will.
Speaker: Aber was danach aus dieser Falle wird, das habe ich nicht verstanden.
Speaker: Pass auf, ich habe dich jetzt hier aufgeklärt und jetzt erzähle ich dir von dieser Falle.
Speaker: Und du sagst mir dann, was da eine Falle war.
Speaker: Denn, äh,
Speaker: Ich kapier's nicht.
Speaker: Also, wir haben wieder eine aufgeregte Trennermucke zur vorletzten längeren Szene.
Speaker: Wild...
Speaker: geht los und bietet bei der Daily Mail ein Interview mit dem Ripper an und sagt, in fünf Minuten Fox gegenüber im White Swarm.
Speaker: Und der Scherge, wer auch immer, macht das natürlich.
Speaker: Und sie treffen sich dann fünf Minuten später.
Speaker: Natürlich weiß auch hier der Fox, dass Wild Wild ist.
Speaker: Und jetzt erzählt dem Wild irgendwas, dass er irgendwas unterschreiben und organisieren und sonst was wird.
Speaker: Aber er will dafür von ihm stillschweigen für zwölf Stunden.
Speaker: Doyle beschuldigt Wild, aber er war es doch selber und ich kapiere die Falle nicht und jetzt will Wild noch irgendwelche Infos einholen und sie wollen sich dann in der Blue Oyster Bar, wo ja jetzt nichts mehr los ist, treffen.
Speaker: Ich verstehe diesen Zwischenschritt, wie dann nachher die Falle zuschnappt, ist mir klar, aber hier bin ich zu dumm zu.
Speaker: Also Wilde sagt ihm ja, dass er alle Infos, die er hat, sozusagen in einer eidesstattlichen Erklärung versteckt hat und die möchte er ihm geben.
Speaker: So habe ich das ja, also das ist so mein, so habe ich mir das zusammengereimt.
Speaker: Ja, aber nein, er sagt ja Fox, also Wilde sagt zu Fox, ich glaube ganz fest, dass Doyle der Mörder ist und ich habe Beweise und hier meine ganzen Schlüsse und alles, aber ich habe Angst.
Speaker: Und ihnen vertraue ich und ich möchte ihnen diese Unterlagen geben, damit es sicher ist.
Speaker: Aber wir gehen doch davon aus, zu diesem Zeitpunkt, dass Doyle und Fox zusammenarbeiten.
Speaker: Ja, davon sieht Wild aus.
Speaker: Aber wir gehen davon aus, dass Fox nicht weiß, dass die das wissen.
Speaker: Das ist halt dieses...
Speaker: Aber... Das ist zu subtil für mich.
Speaker: Ja, die spielen jetzt praktisch mit der Naivität von Fox, dass der halt denkt, dass die im Dunkeln tappen und dass Wild so eine gewisse Ahnung und Verdachtsmomente hat.
Speaker: Und jetzt will er sich halt irgendwie...
Speaker: Im Endeffekt begibt er sich ja in die Höhne des Löwens als Köder.
Speaker: Das hätte er auch ganz böse nach hinten losgehen.
Speaker: Und Fox will sich diese Informationen, die es dann nur in einfache Ausfertigung gibt, schnappen und vernichten.
Speaker: Und dann ist Doyle wieder sicher.
Speaker: Hört sich nach dem Plan an.
Speaker: Naja, und so kommt das ja dann auch.
Speaker: Also gerade bei der Dokumentenübergabe, der fragt ja auch zehnmal so.
Speaker: Und sie haben keine Kopien.
Speaker: Und niemand weiß, dass sie hier sind.
Speaker: Wirklich, sie sind ganz alleine unbewaffnet hier.
Speaker: Sie haben ihr Handy ausgeschaltet, kein GPS-Dialog.
Speaker: Das ist natürlich, und da würde ja jetzt jeder sagen, so, nee, nee, es wissen, also meine Eltern wissen, wo ich bin.
Speaker: Und mein Anwalt hat das noch in einem Briefumschlag.
Speaker: Genau, und ich habe einen Airpod in meinen Schuhen versteckt, also keine Chance.
Speaker: Ja, und als Wild halt sagt, ja, klar, das ist das Einzige.
Speaker: Da freut sich Fox, lässt seine Maske fallen.
Speaker: Doyle kommt dann auch dazu und sagt, oh, jetzt mische ich dich auf und dann töd ich dich.
Speaker: Ja, und dann kommt Holmes.
Speaker: Bumm, Falle zugeschnappt.
Speaker: mit Kaspers zusammen.
Speaker: Genau, Kaspers ist praktisch der Überläufer.
Speaker: Doyle ist noch ganz erstaunt.
Speaker: Greift sich ein Messer, nimmt Wild als Geisel, aber... Mycroft Holmes.
Speaker: Kopfschuss.
Speaker: Man muss das Kleinhirn treffen.
Speaker: Genau ins Kleinhirn, um die Reflexe auszuschalten.
Speaker: Der hat mit seinem Bruder trainiert.
Speaker: Jetzt ist alles Tutti, aber wer ist der Drahtzieher?
Speaker: Ist es wirklich der Zirkel?
Speaker: Fox will erst mal nichts sagen und da sagt dann Holmes so, ey, du kannst ja aussuchen, soll ich dir jetzt ins linke oder ins rechte Auge schießen?
Speaker: Und da sagt Fox so, ja, okay, dann erzähle ich alles.
Speaker: Und schon sind wir wieder im Diogenes Club.
Speaker: Ich vermisse die Villa, ohne Scheiß.
Speaker: Die wurde wenigstens erwähnt.
Speaker: Diogenes Club.
Speaker: Aber gut, da waren ja die Vampire drin.
Speaker: Das ist ja wahrscheinlich immer noch... Ja, der muss renoviert werden.
Speaker: Wieder ist er immer noch am Tapezieren.
Speaker: Zirkel, Blue Orchid, Fox und Doyle, alles, also der Zirkel war's und das hat alles mit dem Blue Orchid, Fox und Doyle war alles ein Mischmasch.
Speaker: Genau, Finnegan wurde getötet, um Wild zu belasten, so als Teil 1 dieses Plans.
Speaker: Genau, weil Drake hat die nämlich belauscht, also das war nicht nur, dass er sie gezwungen hat, sie auszurichten, er hat es dann auch noch selber, was für ein Lustmulch, muss man mal sagen, der hat doch bestimmt auch währenddessen zugehört.
Speaker: Ja, aber nachdem wir erfahren, dass Fox als Kronzeuge aussagen wird, haben wir jetzt deine sieben Stiche.
Speaker: Hast du das für eine, als er meinte, Fox wird als Kronzeuge aussagen, war bei mir gleich der Gedanke, ja, das denkst du jetzt.
Speaker: Ja, das konnte gar nicht sein.
Speaker: Richtig.
Speaker: Aber das ist schön, wie das aufgebaut wird.
Speaker: Wir erfahren, Fox ist tot.
Speaker: Schritt zwei, es war kein Selbstmord.
Speaker: Schritt drei, die Zunge ist raus.
Speaker: Schritt vier und noch dazu sieben Stichwunden.
Speaker: Das heißt, die waren alle sieben in England und haben alle sieben zugestochen.
Speaker: Meinst du, es waren dieselbe oder war das mal sympathisch?
Speaker: Ja, doch, doch.
Speaker: Nein, die waren alle da und jeder hat einmal zugestochen bei diesem Verräter.
Speaker: Wäre es nicht auch sinnvoller, so ein Deutsch zu haben, der sieben Spitzende, also sieben Klingen hat?
Speaker: Das wird die Sache erleichtern, wäre aber sicher nicht so im Kampf so geschmeidig zu führen, fürchte ich ein bisschen.
Speaker: Ja gut.
Speaker: Es wird aber auch noch gesagt, Wild, sie hätten sich viel erspart, wenn sie gleich mit der Sprache rausgerückt wären.
Speaker: Und das kommt von Holmes.
Speaker: Weißt du, der, der alles immer irgendwie zurückhält, der belehrt jemanden von wegen, ja, hättest du mal was gleich gesagt.
Speaker: Das war es dann schon.
Speaker: Und wir wissen, es war der Zirkel.
Speaker: Zack.
Speaker: Der Zirkel der, wie viel nochmal?
Speaker: Ich bin verwirrt.
Speaker: Der sieben.
Speaker: Ah, ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Und es sind keine Goldschürfer, die beim 7 sind, sondern es sind 7.
Speaker: Wollen wir einfach mal jetzt wo was hinter uns haben?
Speaker: Unser Fazit?
Speaker: Soll ich mal anfangen?
Speaker: Ich bitte darum.
Speaker: Ich fand die gar nicht so schlecht, weil die war auch rasant und hatte viele Elemente, die mich angesprochen haben.
Speaker: Bis zu dem Punkt, wo dieses ganze Politikgedöns kam, weil ich irgendwie dann nicht mitgekommen bin.
Speaker: Dazu kenne ich mich vielleicht auch mit diesen politischen, wie nennt man denn das?
Speaker: Renken.
Speaker: Ja, auch diese Grenzen.
Speaker: Winkelzüben.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also dieses ganze Empire-Ding.
Speaker: Der Politik-Zirkus.
Speaker: Richtig.
Speaker: Da bin ich nicht so firm.
Speaker: Deswegen schreckt mich sowas immer so ab.
Speaker: Und ich neige dazu, sowas immer so ein bisschen
Speaker: meine Aufmerksamkeit dabei, in der Hoffnung, dass ich es dann doch irgendwie verstehe, hat ja hier auch irgendwie funktioniert.
Speaker: Die wollten da Unruhe stiften.
Speaker: So will ich es mal so sagen.
Speaker: Und das hat nicht funktioniert.
Speaker: Ja, war schön gemacht.
Speaker: Mich hat halt
Speaker: ein klein wenig Wild, also weil er ist ja nun wirklich so ein Actionheld eigentlich mittlerweile.
Speaker: Und jetzt hat er so eine extrem weiche Facette in diesem Hörspiel gehabt.
Speaker: Ja, der hätte zumindest bei dem Drake einen Stockdegen mithaben müssen, aber das ging halt storytechnisch drum, dass er da erstmal sich zurückziehen muss.
Speaker: Das kann ich ja noch verstehen in der Situation vielleicht, aber da auf der Straße, dass er da nicht vielleicht einfach sagt, dass er vielleicht auch mal aus seiner Rolle fällt und
Speaker: sein Degen zieht und sagt so, jetzt hau ab, du Gesinde.
Speaker: Und seine fünf Pfund auch verteidigt.
Speaker: Das fand ich zu weich von ihm.
Speaker: Ja, ansonsten hat mir die Folge sehr gut gefallen und ich finde hier auch eigentlich schön, dass man die einfach so gelöst vom Kanon hören kann.
Speaker: Ja, ich kann mich da tatsächlich in allem anschließen.
Speaker: Also mich hat tatsächlich ein bisschen die Sprache gestört.
Speaker: Wenn man da ein wenig sensibler ist, ist das keine schöne Sache, sich das permanent anhören zu müssen, diese Beschimpfung.
Speaker: Die Folge ist rasant, die ist gut geschnitten.
Speaker: Wobei die Rasanz immer wieder durch die Musik ausgebremst wird ein bisschen.
Speaker: Ja, schade.
Speaker: Aber von der Sache her ist das ein tolles Ding.
Speaker: Wie du sagst auch, das mit dem Politik- und Zeitungsding-Sie ist mir nicht so ganz schlüssig.
Speaker: Das ist ein bisschen an den Haaren herbeigezogen, wobei wir natürlich im Jahr 2025 wissen, wie mächtig gerade Medien und Social Media und sowas sind.
Speaker: Also das ist für mich okay.
Speaker: Und insgesamt fand ich das eine sehr starke Folge und würde es cool finden, wenn sich da nochmal so ein bisschen was dran baut.
Speaker: Aber vermutlich ist es tatsächlich so eine Einmal-Wegwerffolge, die einfach mittendrin ist und nochmal so ein bisschen die Bedrohung durch den Zirkel klar macht.
Speaker: Aber gutes Ding, wenn ihr mal eine Folge hören wollt, ist die hier durchaus stabil.
Speaker: Man hätte natürlich dieses ganze Zeitungsdings einfach durch eine ganz einfache Erpressung.
Speaker: Da will einer die ganzen Kunden da erpressen.
Speaker: Das hätte ja auch gereicht.
Speaker: Solange man das ein bisschen ausblenden kann, ist das alles okay.
Speaker: Dann gehen wir uns mal wieder dem freien Fantasien her.
Speaker: Dirk spekuliert.
Speaker: Du meinst der Cholera-Spekulatius-Fanien.
Speaker: Genau.
Speaker: Folge 23, das Medusa-Syndrom.
Speaker: Ich hatte aus Versehen die Rückseite schon.
Speaker: Ich habe aber nicht drauf geguckt.
Speaker: Ich habe...
Speaker: Übrigens würde ich jetzt mal gerne wissen, was mit diesem Mädchen ist, was da seziert werden wollte in der Universität.
Speaker: Da haben sie uns ja seit dem Intro in diesem Podcast, da haben wir nichts mehr von der gehört.
Speaker: Wir versuchen euch da auf dem Laufenden zu halten.
Speaker: Und ich muss noch mal zugeben, du hast recht, was in dieser Nachricht steht, kam in der Tat nicht mehr vor.
Speaker: Ich hatte irgendwas im Hinterkopf, aber nee, die ist verschwunden.
Speaker: Ja, dann sag doch mal was zum Medusa-Syndrom.
Speaker: Medusa-Syndrom, wir haben das typische Cover.
Speaker: Es ist Folge 23 und wir sehen, ich glaube, das ist so ein griechisches Wandbild mit einer Medusa drauf.
Speaker: Medusa ist diese Frau, die mehrere Schlangenköpfe hat.
Speaker: Es ist nicht eigentlich das, die Medusa, nee, das war die Hydra.
Speaker: Nein, nein, das ist die Medusa, die mit den Schlangenköpfen, die versteinern.
Speaker: Also eine Gorgonen.
Speaker: handlungsmäßig mal so ein bisschen mit den Sachen von Fock jetzt wieder zusammenspielen.
Speaker: Denn diese Gorgonen ist auch so, ja, hört euch das an.
Speaker: Ich fand die Folge verwirrend an der Stelle.
Speaker: Und ich würde mir eben wünschen, dass sowas bei uns hier nicht vorkommt.
Speaker: Aber Medusa-Syndrom heißt ja jetzt nicht zwangsweise, dass wir da eine Medusa haben, sondern dass wir nur irgendwas haben, was versteinern kann.
Speaker: Ich habe auch tatsächlich irgendeine geheime Wunderwaffe des Zirkels im Hinterkopf.
Speaker: Ey, die finden irgendwas.
Speaker: Damals war ja Archäologie richtig groß in der Zeit.
Speaker: Das war ja ein riesengroßes Thema für die Menschen.
Speaker: Du meinst 2019?
Speaker: Nein, 18, also um die Jahrhundertwende des 19.
Speaker: Jahrhunderts.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Und da wird sicherlich jemand irgendwas gefunden haben, was eben mit diesen Gorgonen zu tun hat.
Speaker: Keine Ahnung, die machen eine Grabkammer auf und in den Grabkammern sind ja immer irgendwelche Bakteriensporen.
Speaker: Das ist ja keine Grabkammer ohne Sporen.
Speaker: Natürlich, die haben ja alle den Fluch des Pharao und so.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und diesmal kein Pharao, sondern von der Medusa.
Speaker: Und das wird dann eben nicht Fluch, sondern Medusa-Syndrom genannt.
Speaker: Denn die Leute versteinern nach und nach.
Speaker: Könnten wir vielleicht das Ganze kombinieren, diese archäologischen Dinge mit der Darwin-Gesellschaft, die da uns findet und daran forscht?
Speaker: Bitte für dich frei, das wäre auch schön.
Speaker: Ich hätte jetzt natürlich auch Bock gehabt, die Sugarhill Gang hier mit reinzubringen.
Speaker: Nein, nein, die sind da zu dumm für.
Speaker: Das sind ja stumpfe Hautrauf.
Speaker: Ich möchte den Moment auch mal nutzen.
Speaker: Liebe Sugarhill Gang, bitte meldet euch.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und wenn ihr irgendwie in Problemen steckt, meldet euch bei uns.
Speaker: Vielleicht können wir ja helfen.
Speaker: Wir können ja mal hier die Regisseure anschreiben, ob die euch vielleicht wieder mit reinbringen wollen.
Speaker: Ja, wir können ein Crowdfunding-Projekt starten und Geld für euch sammeln.
Speaker: Und wir schreiben das wie das Crowd, weil wir hier aus Deutschland fanden.
Speaker: Natürlich, natürlich.
Speaker: Deswegen ist es ein Crowdfunding.
Speaker: Korrekt.
Speaker: Ich hätte es nicht anders gemacht.
Speaker: Ja, also wie gesagt, wir haben eine Krankheit und alle wundern sich, woher das kommt.
Speaker: Und ich finde das mit der Archäologie eine sehr, sehr gute Idee.
Speaker: Das wird mir gefallen.
Speaker: Ach Dirk, du hast manchmal gute Ideen.
Speaker: Ja, ich hoffe, dass die von Maritim auch so gute Ideen haben.
Speaker: Ja, ich habe da ein bisschen Angst davor.
Speaker: Nein, vielleicht waren...
Speaker: Ein Drittel der Folgen so, dass ich sie viel, viel geiler geschrieben hätte.
Speaker: Aber sonst... Sage ich doch.
Speaker: Letzte Woche bei der Fock-Besprechung konnten wir verkünden, dass wir, dadurch, dass wir Folge 23 und 24 aufgenommen haben und die Serie zu dem Zeitpunkt bei Folge 47 war...
Speaker: Oh, die Halbzeit.
Speaker: Ja, wir haben das Bergfest überschritten.
Speaker: Hier noch nicht ganz.
Speaker: Es gibt 53 Folgen aktuell.
Speaker: Und wir sind jetzt bei Folge 23.
Speaker: Aber wir sind auf einem guten Weg.
Speaker: Wir kämpfen uns hin.
Speaker: Wir kämpfen uns dahin.
Speaker: Es wird alles schnuppig.
Speaker: Irgendwann können wir uns mal zurücklehnen, ganz entspannt.
Speaker: Wir haben einen kleinen Vorsprung rausgearbeitet.
Speaker: Wir haben uns schon Folgen besprochen, die es noch gar nicht gibt.
Speaker: Ja, das ist, wenn die dann mal einsehen, so, oh, die machen ja wirklich eine gute Arbeit hier mit so vielen Folgen, da werden noch unsere Enkelkinder ihren Enkelkindern von erzählen.
Speaker: Das garantiere ich dir.
Speaker: Die werden das ja wahrscheinlich auch fortführen, wenn dann Oscar Wilde und Mycroft Holmes Folge 713 rauskommt, muss ja jemand anders übernehmen.
Speaker: Und ihre Väter, Väter, Väter, Väter.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich finde tatsächlich, das ist so traurig, aber Loretta wäre hier in dieser Folge genau richtig aufgehoben.
Speaker: Oh ja.
Speaker: Jetzt kurze Frage.
Speaker: Judäische Volksfront oder Volksfront von Judäa?
Speaker: Ich bin mehr so der judäische Volksfront-Typ.
Speaker: Die V4J sind doch alles Spalter.
Speaker: Genau.
Speaker: Schickt uns per Speakpipe Volksfront von Judäa oder jüdische Volksfront.
Speaker: Bezieht mal hier mal ein bisschen Partei.
Speaker: Was ist eigentlich mit der jüdischen populären Front?
Speaker: Okay, bevor das jetzt hier zu politisch wird...
Speaker: Dann gebe ich mal hier, ich drücke mal auf den Knopf.
Speaker: Ja, drück mal.
Speaker: Mit einem motivierten Römer geht nach Hause, wie heißt das?
Speaker: Menschen genannt Römer gehen das Haus.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Was heißt das?
Speaker: Römer geht nach Hause.
Speaker: Heißt es aber nicht.
Speaker: In dem Sinne.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.
Speaker: Danke dir fürs Mitmachen.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika
Speaker: Musik
Speaker: Loretta hat ein bisschen gedauert, bis du mich am Haken hattest.
Speaker: Sag doch das an und ihrer Väter, Väter, Väter, Väter.
Speaker: Aber falls du das hier noch drin lässt, den Schluss, ich glaube, das Ohr wird amüsiert sein über unsere völlige Dämlichkeit gegen Ende.
Speaker: Ich lasse doch mittlerweile fast alles drin.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Oscar Wilde ist Stammgas in... Stammgas, genau.
Speaker: Oscar Wilde ist... Du hast doch Stammgas.
Speaker: Ihr seid dann noch ein Stück älter als ich.
Speaker: Das muss man ja immer noch mal hervorheben.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Das ist wichtig.
Speaker: Habe ich gute Erinnerungen dran.
Speaker: Wahrscheinlich ist er nicht so stabil gealtert.
Speaker: Aber das war vor 117 Jahren, als ich jung war, eine coole Sache.
Speaker: Also Stefan war völlig unnütz praktisch in den Besprechungen.
Speaker: Ja, den kannst du auch rausschneiden.
Speaker: Ja.
Speaker: Aus den Archiven von Edgar Allan Poe und Auguste Dupin Folge 2 Der Mann in Orange Die Folge erschien zuerst in der Reihe Sherlock Holmes & Co.
Speaker: am 13.03.2015 und wurde dann nochmal wieder veröffentlicht am 3.
Speaker: Juli 2020 bei Maritim in dieser Aus den Archiven von Reihe.
Speaker: Das gute Stück ist etwa 67, 68 Minuten lang und ist stabil besetzt.
Speaker: Das Intro darf wie so oft Lutz Mackenzie lesen.
Speaker: Erzählung Douglas Welbert, Dupin selber ist Manfred Lehmann.
Speaker: Edgar Allan Poe wird gelesen von Uwe Teschner.
Speaker: Wir haben hier noch einen Monsieur G, der von einem gewissen Helmut Kraus gesprochen wird.
Speaker: Dazu haben wir viele weitere SprecherInnen und auch mal viele Frauen, deutlich mehr als wir das sonst hier bei Marie Team haben.
Speaker: Gabi Libbach, Merete Brettschneider, Martin Sabel, Detlef Traums, Martin Kautz, Eva Michaelis und Christine Pappert.
Speaker: Ja, das Ganze beginnt dann mit einem Zitat aus der Doppelmord in der Rue Morgue, die wahrscheinlich bekannteste Poe-Kurzgeschichte, die 1841 erschienen ist.
Speaker: Könnt ihr auch mal kurz lesen, bevor ihr hier weiterhört oder euch die Folge anhört.
Speaker: Gefolgt wird dieses Zitat von Streicher, dominierter Musik und Gekrähe.
Speaker: Wir erfahren schnell, es ist ein Rabe.
Speaker: Ja, eigentlich ist das Folge 1 von Poe und Dupin, nicht Folge 2, wie es jetzt mittlerweile bei Maritim ist.
Speaker: Daher haben wir jetzt hier die Origin-Story der beiden, wie sie sich in einem Antiquariat kennenlernen und dann das gleiche Buch haben wollen und sich dann darauf einigen, wie man da vorangeht.
Speaker: Natürlich beides Gentlemanlike.
Speaker: Gleichzeitig lernen wir als HörerInnen die Dupinschen Fähigkeiten der Beobachtung und Deduktion kennen.
Speaker: Nach dieser ganzen Deduktionsgeschichte sind wir auch schon 14 Minuten im Hörspiel und bekommen endlich Titelmusik und Lutz Mackenzie darf uns den Titel des Hörspiels nennen.
Speaker: Die restlichen etwa 50 Minuten bekommen wir dann einen sich sehr langsam entwickelnden Kriminalfall mit der Bedrohung durch einen Orangenmann, der sich noch dazu eigenartig bewegt und unnatürlich stark ist.
Speaker: Nehmen wir denn dazu die Tatsache, dass das erste Opfer ein Menageriebesitzer ist und ein großer Käfig dort leer ist und rufen uns ins Gedächtnis, was wir über die eingangs zitierte Kurzgeschichte Doppelmord in der Rue Morg wissen, so haben wir das Rätsel etwa 43 Minuten vor dem clever deduzierenden Ermittler und seinem Gehilfen gelöst.
Speaker: Boom shakalaka!
Speaker: Ja, zu dieser Geschichte kommt dann etwas Background, vor allem zur Person Poe, also der Hörspielfigur, nicht dem Autoren, die etwas Fürchterliches erlebt haben muss, was sie dazu brachte, die USA zu verlassen und die gerade im Begriff ist, sich neu zu verlieben.
Speaker: Und geniert wird das Ganze mit schönen Zeitkolorit, wie so oft leicht konfusen Kämpfen und Action-Szenen und einer wirklich angenehmen Chemie zwischen Dupin und Poe.
Speaker: Ja, da sind wir auch schon beim Fazit.
Speaker: Und was soll ich sagen, ich mag ja dieses Spiel mit Literatur und LiteratInnen, das Verquicken von AutorInnen und Schöpfung.
Speaker: Und so ist es ein echt netter Kniff, dass Edgar Allan Poe, der Autor, hier der Peter Short zu Auguste Dupin seiner Schöpfung und Äquivalent zu Justus Jonas geben darf.
Speaker: Auch das Kennenlernen und die Deduktionsszenen haben mir, wie auch Musik und Ambiente, echt ausgezeichnet gefallen.
Speaker: Wäre da nicht so ein unglaublich schwacher und einfach vorhersehbarer Fall gewesen?
Speaker: Aber seien wir ehrlich, so ist es deutlich besser als andersherum, denn auf diese Weise kann ich mich freuen, dass auf das gute Setting und die guten Voraussetzungen weitere bessere Fälle gestülpt werden.
Speaker: Und ich bin jetzt ehrlich gespannt drauf, was uns weiter erwartet und ich gehe mal positiv an weitere Folgen heran, die vermutlich wieder Dirk und ich kurz besprechen werden.
Speaker: Ja, das ging flott, das hat Spaß gemacht.
Speaker: Ich mag das so kurz.
Speaker: Sagt ihr doch mal, ob ihr lieber mich alleine 20 Minuten quatschen hören würdet oder ob ich 5 Minuten reichen.
Speaker: Und ihr könnt auch mal darauf hinweisen, wie sehr Dirk gefuscht hat, der die erste Folge mit Franzi zusammen besprochen hat, obwohl wir gesagt haben, dass wir die alleine besprechen wollen.
Speaker: Buh, Dirk!
Speaker: Alles klar, das war aus den Archiven von Edgar Allan Poe und Auguste Dupin Folge 2 Der Mann in Orange, von dem wir nicht sofort wissen, wer oder was der Täter ist.
Speaker: Macht's gut, ciao.






