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MSU #59 - Fogg (21): Die Sieben Seelen des Anubis

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

122 plays · Aug 7, 2025

Die Sommerpause ist vorbei und gleich geht es wieder mitten in die Action… Auf nach Kairo in die brütende Hitze… Stefan und Dirk freuen sich schon auf spannende Abenteuer in unterirdischen Pyramidengängen… Sind sie auf das vorbereitet, was sie heute erwartet? Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/album/3ckTLjmTn0JU9q8ESrSi7M?si=-1HMdExoSwWFpCS1sPc6rQ] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # Rebecca Gablé [https://www.gable.de/] # 20.000 Meilen unter dem Meer - Ohrenkneifer [https://www.ohrenkneifer.info/shop/#cc-m-product-14746246933] # Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] SpeakPipe [https://www.speakpipe.com/Couchfesseln] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Petra Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 0:00 – Intro 01:09 – Begrüßung und Vorgeplänkel 08:58 – Die harten Fakten 16:41 – Besprechung 70:27 – Fazit 79:09 – Dirk spekuliert 86:20 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Die Couchfesseln besprechen die neuen Abenteuer des Phileas Fogg.

Speaker: Folge 21 Die sieben Seelen des Anubis In Kairo kommt es zu einem Mord an einem Antiquitätenhändler.

Speaker: Phileas Fogg, der sich in der Stadt auffällt, wird hierbei zur Ratte gezogen.

Speaker: Er erlebt eine Überraschung, als er feststellt, dass die Leiche des Mannes verschwunden ist.

Speaker: Doch dies bleibt nicht das einzige Rätsel, mit dem es Fogg und seine Freunde zu tun bekommen.

Speaker: Können Tote wiederkehren?

Speaker: Die Antwort auf diese Frage lässt nicht lange auf sich warten.

Speaker: Phileas Fork wird hineingezogen in ein Strudel von Ereignissen, aus dem es kein Zurück mehr gibt.

Speaker: Juhu!

Speaker: Hallo und Mahlzeit und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von die Couch Fesseln.

Speaker: Stefan, du gucktest gerade so genervt, du wolltest die ganze Zeit was sagen während der Musik, hatte ich das Gefühl.

Speaker: Ich wollte nichts sagen.

Speaker: Erstmal hallo.

Speaker: Hallo Dirk, lange nichts gesehen, lange nicht gehört voneinander.

Speaker: Hallo liebe Zuhörer.

Speaker: Ja, du bist ja auch andauert im Urlaub.

Speaker: Hallo Stefan.

Speaker: Ja, alles was man von ihm sieht, sind irgendwelche Statusbilder von Partys und

Speaker: Ferienorten.

Speaker: Partys?

Speaker: Wo hast du die dann gesehen?

Speaker: Ja, das war eine.

Speaker: Dazu beim nächsten Mal aber mehr.

Speaker: Dazu beim nächsten Mal mehr.

Speaker: Bis dahin könnt ihr euch ordentlich einen antrinken.

Speaker: Wieso?

Speaker: Moritz und ich haben noch die Regel, dass man jedes Mal, wenn wir sagen, dazu später mehr, können die Leute einen trinken.

Speaker: Aber wenn du das auf eine nächste Folge schiebst, dann müssen sie ja ordentlich einen trinken, dass das auch vorhält.

Speaker: Gut, aber die Idee, dass wir eine Folge mal betrunken miteinander machen, das können wir doch relativ schnell und spontan machen, weil ich ja nicht so viel vertrage.

Speaker: Ja, du trinkst ja auch nichts.

Speaker: Du trinkst ja nur diese Haarzocke.

Speaker: Die mache ich ja nicht so gerne.

Speaker: Da trinke ich lieber ein Bierchen.

Speaker: Ja, wenn dann schön rum oder so.

Speaker: Das soll auch nicht das Thema sein.

Speaker: Nee, heute nicht.

Speaker: Heute mal nicht.

Speaker: Heute mal einmal nicht.

Speaker: Okay.

Speaker: Hat dich was Schönes gefesselt?

Speaker: Oh ja.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Ist ja schon so lange her.

Speaker: Nein, Dirk, so war das jetzt nicht gemeint.

Speaker: Nein, ist ja schon so lange her, dass wir das letzte Mal miteinander...

Speaker: was aufgenommen haben und da war tatsächlich unser Italienurlaub dazwischen.

Speaker: Im Mai, auch schon wieder unendlich lange her, drei Wochen Urlaub am Gardasee mit ungefähr einem Meter Comics, also für mich,

Speaker: Und mehr als 50 Hörspielen, die ich da verkonsumiert habe und gehört habe, inklusive auf der Hin- und auf der Rückfahrt, Hörspielversion von Rebecca Gablet, Die Teufelskrone 1 und 2, Yvain Rivalen und Der Pakt.

Speaker: Das sind immer so 8-10 Stunden Hörspiele.

Speaker: Und bei einer Kilometerleistung von 1100 Kilometern kommt das mit so 8 bis 10 Stunden immer wunderbar hin für ein tolles, langes Hörspiel von Rebecca Gablet.

Speaker: Ja, wir sind auch bald durch mit der Reihe.

Speaker: Jedenfalls das, was es bei Audible an Hörspiel-Vertonungen gibt von ihr.

Speaker: Und das hat uns auf der Hin- und auf der Rückfahrt sehr gefesselt.

Speaker: Und natürlich der Urlaub an sich auch.

Speaker: Das war sehr schön.

Speaker: Mich hat auch was gefesselt.

Speaker: Auch ein Hörspiel diesmal.

Speaker: Dazu kann ich auch eine kleine Geschichte erzählen, denn eigentlich wollte ich mir das gar nicht kaufen.

Speaker: Ich dachte mir so, da hat jemand Geburtstag und der findet Jules Verne nicht so blöd.

Speaker: Schenk ihm doch mal das neueste Jules Verne-Hörspiel, was auf dem Markt ist.

Speaker: Nur leider war es für diesen Mann schon zu lange auf dem Markt, als dass er es nicht selber sich schon besorgt haben könnte.

Speaker: Das ist also das zweite Jahr in Folge, wo ich feststelle, dass ich dem Stefan zum Geburtstag was schenken will, was er schon besitzt.

Speaker: Diesmal wenigstens nur einfach.

Speaker: Das andere war ja ein Riesenreinfall.

Speaker: Du, das habe ich schon zweimal im Regal stehen.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Ich erinnere mich.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, es ist auch wirklich schwierig, mir etwas zu schenken, was mit Juvian zu tun hat, was ich noch nicht besitze.

Speaker: Man hätte sagen sollen, ey, mach mal nicht, ich habe da was für dich.

Speaker: Ja, zumal du hast es ja, glaube ich, direkt von der Hörspielcon mitgenommen, ne?

Speaker: Ne, da habe ich es gesehen und habe nicht geschaltet, ohne Scheiße.

Speaker: Ich weiß noch, wie ich am Stand stand.

Speaker: Es geht übrigens um das Hörspiel 20.000 Meilen unter dem Meer.

Speaker: Ganz tolles neues Hörspiel von Ohrenkneifer.

Speaker: Wirklich ein sehr schönes Ergebnis geworden.

Speaker: Genau, richtig super Paket.

Speaker: Aber war ja die Schatzinsel auch schon.

Speaker: Ja, auf jeden Fall stand ich so an dem Stand und habe mich mit den Jungs unterhalten und guckte so auf den Stapel der CDs und dachte mir so, ach, guck mal, 20.000 Meilen unter dem Meer.

Speaker: Da sagte er noch, naja, das ist ganz neu.

Speaker: Und dann knüpften sich so diese Synapsen zusammen.

Speaker: Ja, keine Ahnung, da lief irgendwo ein Eichhörnchen lang und dann war ich abgelenkt, keine Ahnung.

Speaker: Oder Patrick Bach, ich weiß es nicht.

Speaker: Also auf jeden Fall,

Speaker: Der Gedanke war da geboren und dann hatte ich das ja tatsächlich irgendwie so kam mir dann der Gedanke wieder und dann habe ich es bestellt.

Speaker: Hast du denn auch ein Gimmick dazu bekommen?

Speaker: Ja, die haben eine Seite des Hörspielskripts dazugelegt und noch irgendwie so mit ein paar Unterschriften versehen und einem Ohrenkneifer-Stempel, genau.

Speaker: Genau, finde ich eine schöne Idee für die, sag ich mal, ersten Besteller.

Speaker: Ist aber typisch für die Ohrenkneifer-Hörspiele.

Speaker: Also ich habe ja nicht nur dieses eine, sondern ich liebe ja die Produktion von den Ohrenkneifern und habe von daher relativ viel.

Speaker: Karl May ist nicht so ganz mein Ding, aber den Rest habe ich so ziemlich und da ist eigentlich häufiger immer mal was dabei.

Speaker: Nee, sehr schön.

Speaker: Kann man wirklich nur empfehlen.

Speaker: Also ich würde mal sagen, vielleicht machen wir darüber mal eine kleine Besprechung, aber nicht zu zeitnah.

Speaker: Jetzt ist das ja gerade neu, aber würde sich ja im Laufe, im Rahmen unserer Besprechungen anbieten, dass wir da mal intensiver drauf gucken.

Speaker: Ich meine, ich brauche jetzt nicht erzählen, worum es da geht und so, denke ich mal.

Speaker: Also wer unseren Podcast hört, der weiß, was bei 20.000 Meilen unter dem ja ungefähr passiert.

Speaker: Also zumindest so grob.

Speaker: Was Jules Verne-Hörspiele angeht, bin ich gerne dabei.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Diese Einschränkung, dass wir eben noch Edgar Allan Poe aufdrücken.

Speaker: Ja, wie gesagt, das habe ich ein paar Mal gehört, muss ich sagen.

Speaker: Also beim ersten Mal so nebenbei, weil die Geschichte kannte ich ja.

Speaker: Und ich bin ja großer Fan vom Europa-Hörspiel.

Speaker: Das ist sozusagen eins meiner ersten Kinderhörspiele, was heißt Kinderhörspiele, aber meine ersten Hörspiele, die ich als Kind hatte, wo ich mich an die Geschichte erinnere.

Speaker: Und da mochte ich den Concei schon immer so sehr und...

Speaker: gehört auch bei mir nach wie vor zu meinen Lieblingshörspielen und Lieblingsvertonungen auch der Geschichte, obwohl sie ja sich gar nicht so dicht am Roman und an dem eigentlichen Geschehen hält.

Speaker: Ja, aber sie fängt das Essentielle eigentlich ganz gut ein in der Länge, die sie ja nur zur Verfügung hat.

Speaker: Tolle Stimmung, tolle Atmosphäre, absolut.

Speaker: Und das Schöne, was ich daran finde, ist die Fortsetzung, die geheimnisvolle Insel, weil man dort ja die gleiche Stimme für Kapitän Nemo besetzt hat, nämlich Horst Frank.

Speaker: Ja, und den magst du ja doch auch ganz gerne.

Speaker: Das ist schon geiler gewesen, ja, absolut.

Speaker: Richtig.

Speaker: Ja, es gibt noch eine zweite Doppelfolge, die gab es, glaube ich, damals beim Bertelsmann.

Speaker: So eine Doppelkassette mit 20.000 Malen der geheimnisvollen Insel.

Speaker: Und das sind auch tolle Hörspiele, aber da haben sie unterschiedlichen Sprecher genommen.

Speaker: Also von daher liegt Europa ganz Tacken vorne.

Speaker: Ja gut, 1 zu 0 für Europa.

Speaker: Ja, sehr schön.

Speaker: Wollen wir mal weiterspringen?

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Ich habe hier stehen 18.10.2019.

Speaker: Supi.

Speaker: Und 59.54.

Speaker: Sowohl mein Streamingdienst als auch meine CD sagen das.

Speaker: Alles super.

Speaker: Wenn ich so einen Lauf habe, gehen wir doch einfach in die Liste.

Speaker: Dann sage ich einfach Christian Brückner, Jules Verne oder der Erzähler.

Speaker: Phileas Fogg, wie immer gesprochen von Sascha Dräger.

Speaker: Und Anina Braun-Miller-Jest spricht unsere Aouda Fogg.

Speaker: Passepartout, wie immer.

Speaker: Marius Clarenne.

Speaker: Und ich wollte jetzt eigentlich sagen, auch wie immer, stimmt ja, aber anstatt wie immer sage ich endlich wieder Dietmar Wunder als Frankenstein.

Speaker: Anthony Sparks wird gesprochen von Janis Zaurins.

Speaker: Und ich weiß nicht, ob man hier sagen kann, endlich wieder, aber er ist wieder da.

Speaker: Graf Dracula gesprochen von Torsten Michaelis.

Speaker: Eine große Ehre, nochmal Helmut Kraus zu hören als Sir Henry Fillingham.

Speaker: Und Robin Bosch als Greg Watkins, sein Assistent.

Speaker: Und noch eine Hörspielkanone.

Speaker: Norbert Langer spricht Edwin Cross.

Speaker: Und Andreas Borcherding, Dr. Stanford Kilroy.

Speaker: Ich habe immer Kilroy am Anfang verstanden, aber gut.

Speaker: Und die nächste Hörspiellegende?

Speaker: Ja, genau, ich habe einen Lauf.

Speaker: Till Hagen spricht William Henderson.

Speaker: Und Alexander Turek spricht Anubis.

Speaker: Und die nächste Hörspiellegende auch wieder für dich?

Speaker: Ja, die Totenwachen.

Speaker: Patrick Holtheuer und Julian Deuster.

Speaker: Und ihr könnt euch aussuchen, wer die Hörspiellegende von den beiden ist.

Speaker: Ja, eigentlich doch relativ stark besetzt, wenn man dann mal so in die zweite Riege geht, neben den Hauptsprechern Helmut Kraus, Norbert Langer und Till Hagen.

Speaker: Das ist schon was, ne?

Speaker: Ordentliches... Das ist ein Fund.

Speaker: Ordentliches Brett, ja.

Speaker: Das Titelbild.

Speaker: Klassisches Jules Verne, das Fidesz-Fock-Design und im Vordergrund den Schakallgott, die Statue des Schakallgottes.

Speaker: Und das dahinter ist so ein bisschen...

Speaker: Ja, genau.

Speaker: So ein bisschen, als würde der so rauchen, also dampfen und der Hintergrund verschwimmt so ein bisschen.

Speaker: Also es könnte sein, dass man da der Schatz aus Atlantis Cover wieder benutzt hat als Hintergrund.

Speaker: Könnte aber auch einfach so eine Tempelanlage sein.

Speaker: Ich würde mal auf die Tempelanlage tippen und diese Statue schimmert so ein bisschen.

Speaker: So, ja, golden und hoch.

Speaker: Ein

Speaker: Ein rotes leuchtendes Auge, genau.

Speaker: Ich habe die ganze Zeit überlegt, was ist das für ein Hundekopf und jetzt sagst du Schakal.

Speaker: Sag doch Auda auch.

Speaker: Die ist ja die Einzige, die sich in Zoologie auskennt und den Jungs sagen kann, hey, das ist kein Hund, das ist ein Schakal.

Speaker: Aber ich glaube, das ist fast das Gleiche.

Speaker: Schakal ist ja so eine Art Wüstenhund.

Speaker: So eine Hunderasse, so eine Hunde.

Speaker: Ja, so eine Hunde, so wie Wolf und Hund verwandt sind.

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Sind Füchse eigentlich auch mit Hunden verwandt?

Speaker: Ich glaube, Füchse sind eher mit Katzen verwandt.

Speaker: Dazu neigt man immer, aber ich glaube... Du glaubst.

Speaker: Ja, ich bin mir nicht sicher, aber gut.

Speaker: Das können wir vielleicht mal recherchieren.

Speaker: Ja, ich meine, sind Kapp und Kappa jetzt Geschwister, willst du jetzt wissen?

Speaker: Oder wie?

Speaker: Ja, aber wenn wir jetzt dabei sind, dann machen wir das natürlich.

Speaker: Aber wenn ich jetzt hier Images of Fuchs, der Fuchs, Fuchs, Raubtier.

Speaker: Zack.

Speaker: Alter, ein Fuchs ist ein Vertreter der Familie der Hunde.

Speaker: Oh, okay.

Speaker: Jetzt sieht er eine Schnuze, der Dirk.

Speaker: Nein, ich möchte das jetzt mal anzweifeln, weil das ist ja nur ein Wikipedia-Beitrag, den ich jetzt lese.

Speaker: Das ist ja keine seriöse Recherchequelle.

Speaker: Na, deine anderen Quellen sind natürlich.

Speaker: Also,

Speaker: Ja, also, achso, aber wo wir dann, wenn wir schon den Fuchs gegoogelt haben, obwohl der hier gar nichts zu suchen hat, dann, wenn ich jetzt hier schon von wegen Wüstenhund und tralala, dann machen wir es doch auch richtig und dann google ich auch mal den Schakal.

Speaker: Kannst du mal sehen, der hat, Schakal.

Speaker: Hier Wikipedia, Schakal.

Speaker: Zack.

Speaker: Der Goldschakal, also gut, jetzt ist es Goldschakal, aber vielleicht ist eine eng mit dem Wolf verwandte Art der Hunde.

Speaker: Also auch die sind Hunde.

Speaker: Kannst du mal sehen.

Speaker: Also war ich richtig mit, die sind den Wölfen so ein bisschen nah, aber es sind alles Hunde.

Speaker: Können wir uns jetzt darauf... Siehst du, Bildungsauftrag erledigt, wir können jetzt einfach nur noch sinnlos labern.

Speaker: Supi.

Speaker: Das haben wir doch super gemacht, haben wir doch prima eingebettet.

Speaker: Das wäre super.

Speaker: Das wäre jetzt auch über eine Stunde Zeit, wo wir eigentlich keinen Inhalt liefern müssen.

Speaker: Yay.

Speaker: Noch zwei Fakten.

Speaker: Nämlich wie immer Regie, Produktion, Sebastian Pobot und Co-Regie und Sprachschnitt.

Speaker: Patrick Holtheuer.

Speaker: Und an dieser Stelle kommt ja eigentlich noch immer etwas.

Speaker: Wollte ich gerade sagen, ich wollte jetzt eigentlich von dir was hören, aber erzähl mal.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Meine Klugscheißerei muss leider ausfallen dieses Mal.

Speaker: Weil du das Buch nicht gelesen hast, ne?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich fürchte nicht nur für Folge 21, sondern für die gesamte Staffel, denn die hat nichts mit Wernvorlagen zu tun.

Speaker: Ich konnte also gar nichts herausfinden, basiert auf keinem Roman diese Geschichte,

Speaker: Und deswegen keine Klugscheißerei heute.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Oder schade.

Speaker: Ich finde das ja immer interessant.

Speaker: Ja.

Speaker: Auch wenn es andere Leute vielleicht nervt.

Speaker: Ich halte ja so ein negatives Feedback immer von euch weg.

Speaker: Es wird vielleicht, ja du, hier mit deiner breiten Brust.

Speaker: Genau, ich lasse das alles an mir abprallen.

Speaker: Nein, wie gesagt, ich finde es mega interessant, wenn ich da die...

Speaker: Wenn ich da so kleine Unterschiede rausfinde, dass die eigentlich Geschwister sind, die sich da so streiten oder was auch immer der Twist ist, den sie da reingebracht haben, das finde ich immer mega spannend.

Speaker: Und von daher eigentlich schade, dass es heute eine ganz profane, schnöde Folgenbesprechung wird.

Speaker: Ohne Hintergrund.

Speaker: Ohne Stephans Hintergrundwissen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Naja, von daher, mach doch mal was für dein Geld.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Übrigens, die letzte Überweisung steht noch aus.

Speaker: Wie, welche Überweisung?

Speaker: Ja, tu mal was für dein Geld, hallo?

Speaker: Ja.

Speaker: Wann kommt das denn mal?

Speaker: Man wird hier hingelockt in einen Podcast und wenn wir berühmt sind, dann übernehme ich die Hotelkosten.

Speaker: Ja, aber wir sind doch noch nicht berühmt.

Speaker: Und du weißt, dein Geld steckt noch im Lotto-Ziehgerät, also in der Trommel da.

Speaker: Wenn die richtigen Zahlen kommen, dann wirst du ausbezahlt.

Speaker: wenn deine richtigen Zahlen kommen, weil ich spiele ja kein Lotto.

Speaker: Das ist mein, sag ich mal, bombensicheres Geschäftsmodell.

Speaker: Finde ich in Ordnung.

Speaker: Das Ganze auf Pump machen und wenn ich im Lotto gewonnen habe, also weil irgendwann kommen sie ja die Zahlen.

Speaker: Ja.

Speaker: Muss halt nur jemand dann weiterspielen.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Am Ende.

Speaker: Guter Tipp.

Speaker: Oder vielleicht waren sie schon, ich weiß es nicht.

Speaker: Jo, Hörspiel?

Speaker: Wollen wir uns ein bisschen mit dem Hörspiel beschäftigen?

Speaker: So ein bisschen.

Speaker: So ein klitzekleines bisschen.

Speaker: Es fängt natürlich an, wie es immer anfängt.

Speaker: Nämlich wir werden begrüßt durch Jules Verne.

Speaker: Ganz kurz, wie es anfangen muss.

Speaker: Es darf ja gar nicht anders anfangen.

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Und er sagt, es geht nach Ägypten, Kairo.

Speaker: Frage.

Speaker: Wird das eigentlich irgendwie erklärt, warum die Gruppe jetzt auf einmal in Ägypten ist und was die da machen?

Speaker: Machen die Sightseeing oder?

Speaker: Also die sind durch Zufall in Ägypten und auch durch Zufall gerade beim Botschafter.

Speaker: Ich weiß jetzt nicht, wann du das letzte Mal in Ägypten warst, aber hast du da nicht regelmäßige Besuche beim Botschafter, um auch zu gucken, ob da alles... Ja, jetzt, wo du es sagst.

Speaker: Kennst du doch, egal wo du im Urlaub bist, ein, zweimal pro Tag kurz mal vorbeischauen,

Speaker: Genau.

Speaker: Ein bisschen Staatsbürgerpflichten erledigen.

Speaker: Habe ich jetzt verstanden.

Speaker: Naja, jedenfalls unsere drei Protagonisten schlendern durch die Straße.

Speaker: Wahrscheinlich wollen sie ein bisschen Sightseeing machen, ein bisschen einkaufen.

Speaker: Und dann sagt jemand, wer war es denn überhaupt?

Speaker: Aouda?

Speaker: Hier muss es irgendwo sein?

Speaker: Ich glaube, Aouda sagt das ja.

Speaker: Das ist so aus der Menge raus.

Speaker: Aber von wegen, Dirk, von wegen Botschafter oder Einkaufen gehen.

Speaker: Aouda findet den gesuchten Ort, ein Leichenschauhaus.

Speaker: Holladify, wie kommen wir denn da hin?

Speaker: Ja, da wurden sie ja hingeschickt, aus Gründen.

Speaker: Aus Gründen, ja.

Speaker: Genau, das wird später nochmal richtig ausgebreitet und es ist schweinekalt da.

Speaker: Ich meine, geht so, ne?

Speaker: Ja, Passepartout Friat.

Speaker: Aber ist ja auch kein Wunder, weil ist ja auch ein Leichenschauhaus.

Speaker: Viel gruseliger wie ein Leichenschauhaus, finde ich, da in so ein Leichenschauhaus reinzukommen und dann ist da niemand.

Speaker: Ja.

Speaker: Und noch viel gruseliger, als dass da niemand ist, ist dann, dass derjenige, der da ist, so auftaucht wie der Typ.

Speaker: Der Dr. Calroy?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil der steht ja plötzlich hinter denen.

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Boah, da dachte ich gleich, okay, der Typ ist ein Vampir.

Speaker: Das hat er von Dracula abgeguckt.

Speaker: Weil das ist ja Dragulas Move, ne?

Speaker: Du stehst irgendwo, denkst dir nichts bei, kratzt dir am Hintern und dann sagt Dracula hinter dir, na, ich bitte sie.

Speaker: Aber es findet auch Passepartout, der findet ihn ja auch richtig creepy.

Speaker: Genau.

Speaker: Der britische Botschafter, und da ist der Bogen jetzt wieder zu unserer Eingangsrede, hat dem Dr. Calroy angekündigt, dass unsere drei Freunde das Leichenschauhaus besuchen.

Speaker: Und es geht um eine Leiche, die hat was am Hals?

Speaker: Keine Ahnung, Schmutz?

Speaker: Nein, zwei Punkte, so wundmale.

Speaker: Also wir wissen natürlich ganz genau jetzt.

Speaker: Und dann denken wir auch, naja, kein Wunder, wenn in dem Leichenschauhaus, wo so ein creepiger Typ ist.

Speaker: Da muss auch der Thorsten irgendwo sein.

Speaker: Genau, der Totti.

Speaker: Genau, der hat bestimmt irgendwas zu tun hier.

Speaker: Ja, der britische Botschafter wusste natürlich davon.

Speaker: Und wie gesagt, die haben halt so Filias Fock Dinge getan in der Botschaft.

Speaker: Vielleicht auch aus Gewohnheit, sich noch ein Stempelchen abzuholen.

Speaker: Stimmt, das ist eine gute Idee, das ist ein guter Hinweis.

Speaker: Dass die so sagen, ey, jedes Mal, wenn wir irgendwo ankommen, aber was machen die denn da jetzt schon wieder?

Speaker: Ey, haben die kein Zuhause?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Deswegen war ja die Eingangsfrage von mir, warum sind die auf einmal in Ägypten, was ist denn da los?

Speaker: Also ich finde es ja grundsätzlich großartig, wie wir eigentlich in die Handlung geworfen werden.

Speaker: Das schafft ja Christian Brückner wieder super.

Speaker: Er erzählt uns dann da über Kairo und tralala.

Speaker: Und dann so, das ist ja so ein richtiger vierter Wand-Szenen, wo er sagt, ach guck mal, da sind die ja schon.

Speaker: Dann werde ich sie mal mit denen jetzt hier mitschicken und viel Spaß.

Speaker: Müssen wir jetzt eigentlich die ganze Zeit sagen, dass Christian Brückner uns das erzählt?

Speaker: Weil es ist ja keine Jules Verne-Geschichte.

Speaker: Also kann es auch nicht Jules Verne sein, der das umsetzt.

Speaker: Er hat sich als Jules Verne vorgestellt.

Speaker: Ach so.

Speaker: Alles fake, alles fake.

Speaker: Also wir wissen ja auch aus 80 Tagen um die Welt, dass nicht alles so ist, wie du es in deinen Büchern hast.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Du hast ja auch nur wahrscheinlich die Leitversion der Wahrheit.

Speaker: Ja, das ist richtig.

Speaker: Das war schon eine große Überraschung in der Wern-Forscherszene, dass sich diese Sachen tatsächlich etwas anders abgespielt haben.

Speaker: Ja.

Speaker: Darüber diskutiert man.

Speaker: Echt?

Speaker: Gibt es da?

Speaker: Also wie finden denn die Wern-Puristen die Version?

Speaker: Weißt du was?

Speaker: Wern-Puristen?

Speaker: Hören das gar nicht.

Speaker: Hören keine Hörspiele.

Speaker: Ich bin der Einzige.

Speaker: Ich bin der Einzige.

Speaker: Stefan, ich würde dich jetzt so gerne in den Arm nehmen.

Speaker: Ja, ich würde es mir wünschen.

Speaker: Na gut.

Speaker: Also du bist so eine Art Antiquität unter den Wernhändlern.

Speaker: Händlern, genau.

Speaker: Unter den Wernfans.

Speaker: Um den Bogen zu spannen.

Speaker: Denn der Tote war ein Antiquitätenhändler.

Speaker: William Henderson mit Namen.

Speaker: Willy, genau.

Speaker: Aber Willy ist gar nicht mehr in seinem Fach drin.

Speaker: Nee.

Speaker: Das ist merkwürdig.

Speaker: Ja, und jetzt stell dir mal den Typen im Leichenschauhaus vor.

Speaker: Der will dir die Leiche zeigen und denkt sich erst nur so, ach, falsches Fach.

Speaker: Ganz merkwürdig.

Speaker: Das will man ja auch nicht, wenn man in so einem Leichenschauhaus ist, möchte man ja nicht, dass man jetzt sämtliche Bewohner einmal gezeigt bekommt, oder?

Speaker: Nicht wirklich, nee.

Speaker: Eigentlich wäre ich froh, wenn ich mir die gar nicht angucken muss.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Ja, und dann die Frage, die ich mir auch gestellt habe, lassen sich diese Fächer auch irgendwie öffnen?

Speaker: Und er sagt, ja, aber wer sollte denn das machen?

Speaker: Also von innen öffnen.

Speaker: Genau.

Speaker: Jetzt aber die Frage, die sind ja wirklich so eng.

Speaker: Sind die mit dem Kopf zuerst drin oder mit den Füßen zuerst drin?

Speaker: Es würde Sinn machen mit dem Kopf.

Speaker: Also mit den Füßen zuerst, sodass man dann beim Aufziehen direkt den Kopf sieht.

Speaker: Dass man nicht ganz aufziehen muss, um zu gucken, ob man im richtigen Fach ist.

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Deswegen haben die doch diese Zettelchen aber am Zeh.

Speaker: Achso, ja, das kann natürlich auch sein.

Speaker: Meine Überlegung war, selbst wenn man dieses Fach von innen öffnen kann, und die sind ja wirklich nur schmal, das sind ja nur so Schubfächer, bringt mir das ja nichts, wenn meine Füße an der Tür, also an der Öffnungsseite sind.

Speaker: Ja.

Speaker: Wie soll ich da rauskommen?

Speaker: Na gut, wenn es gar keine Sperre gibt, kannst du dich ja vielleicht oben mit den Händen abstoßen und dann geht das Ding von alleine auf.

Speaker: Ich meine, die meisten Toten können das nicht mehr, von daher, wozu willst du dann eine Sperre einbauen?

Speaker: Naja, falls einer mal aus Versehen doch nicht tot ist und da drin geht, ich weiß es nicht.

Speaker: Das macht erst recht Sinn, dass du keine Sperre drin hast, oder?

Speaker: Ja, aber woher soll man denn das wissen?

Speaker: Das ist ja jetzt nicht so, dass da mit so flussenden Buchstaben an der Decke von dem Ding so Anweisungen liegen, falls du nachher mal wach wirst.

Speaker: Ey, hast du noch nie mal drüber nachgedacht, was ist, wenn du so lebendig begraben, was meinst du, auf was für Ideen du kommst, dass du aus dieser Kiste verschwindest?

Speaker: Also ich glaube, das Erste, was wäre, ist, dass du versuchst, mit den Händen irgendwas zu bewegen, oder?

Speaker: Okay, wollen wir das nicht zu weit vertiefen, weil das ist ein ganz ekelhaftes Thema.

Speaker: Aber ja, das war eine interessante Frage.

Speaker: Naja, jedenfalls ist der Tote weg und Calroy weiß nicht, warum.

Speaker: Und Philias Fogg fragt dann nach den Sachen des Toten und erfährt, dass die im Büro aufbewahrt werden.

Speaker: Na, wenigstens etwas.

Speaker: Wenigstens das haben sie nicht verbummelt.

Speaker: Fogg sagt dann, ich kümmere mich um alles.

Speaker: Erst heißt es ja, sie sind keine Ärzte.

Speaker: Und dann sagt er, ja, wir sind aber Spezialisten, wir kennen uns da aus, die machen das ja ganz mysteriös.

Speaker: Und dann sagt er auch noch so, wir, sie brauchen nichts machen, wir melden auch das Verschwinden der Leiche, wir wollen eine Panik verhindern.

Speaker: Ist schon so richtig Sonderermittler-Style, ne?

Speaker: Richtig, ja.

Speaker: Er fügt sich ja zu einem Märchen seine Rolle.

Speaker: Das ist ja übrigens die erste Folge der sechsten Staffel.

Speaker: Also er hat schon ein bisschen Erfahrung.

Speaker: Aber hier haben wir auf jeden Fall den ersten Anknüpfpunkt mit der 1920 von Wild, weil da nämlich ähnliche Personen vorkommen.

Speaker: Ja, und sie lassen sich die Sachen dann geben.

Speaker: Das würde heute gar nicht funktionieren.

Speaker: Nee.

Speaker: Geben sie mal mit.

Speaker: Ich meine, sie haben den ja jetzt eh schon verloren.

Speaker: Da brauchen sie die Sachen nicht mehr.

Speaker: Naja, draußen vor der Tür sagt viele schon, naja, das ist irgendwie das Schlimmste vermutet.

Speaker: Passepartout sagt, naja, dann lass uns doch mal hier zu dem Geschäft von dem Toten gehen.

Speaker: Vielleicht finden wir da was.

Speaker: Aber in dem Moment, also eigentlich kurz bevor wir uns alle mit dieser Lösung zufrieden geben, fällt ganz zufällig aus der Uhr, die da in den Sachen von, äh, vom, wie hieß er, wie hieß er, wie hieß er?

Speaker: Etwas höher, William Henderson.

Speaker: Genau, was da von dem Henderson in den Klamotten war, eine Uhr und die hat sie aufgemacht und da drin war ein ganz, ganz mini, klein zusammengefalteter Zettel und das war ein Beleg aus einem Pfandhaus.

Speaker: Glücklicherweise ist natürlich auch die Adresse dabei, also scheint das jetzt der beste Hinweis zu sein, also geht es jetzt zum Pfandhaus.

Speaker: Ja.

Speaker: die betreten das Geschäft und auch dort ist keiner.

Speaker: Niemand ist da.

Speaker: Schon wieder so eine Szene wie gerade im Leichenhaus.

Speaker: Sie entdecken einen Vorhang und dahinter ist ein riesiger Raum, ein Lager mit vielen massiven Regalen.

Speaker: Da

Speaker: Das kommt jetzt schon zwei, dreimal vor.

Speaker: Weißt du noch, die Halle hinter der Halle in dem... Ja, bei Wild kommt es andauernd vor.

Speaker: Die kommen irgendwo durch so ein Kellerding, durch so eine ganz kleine Luke und dann klettern sie da durch und sind plötzlich in einem Raum, der größer ist als alles, was du dir jemals vorstellen konntest.

Speaker: Und dass die dann aber jedes Mal immer noch beeindruckt sind, das wundert mich viel mehr.

Speaker: Dass man sagt, ja, schon beachtlich, aber die Halle von Aurelius Tonans war deutlich besser und größer.

Speaker: So was müsste ja dann eigentlich kommen, oder?

Speaker: Eigentlich schon, ja.

Speaker: Aber gut, vielleicht spielen die das auch nur für uns, für unsere Zuhörer.

Speaker: Ja, das wird ja nur nachgespielt, die Geschichte.

Speaker: Das ist natürlich, da hast du recht, dass das nicht ein Originalmitschnitt ist.

Speaker: Das sollten wir vielleicht auch mal erwähnen, dass das eine erfundene Geschichte ist.

Speaker: Hat ja auch nichts mit Juvian zu tun.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Deswegen muss es ja erfunden sein.

Speaker: Ja, wir hören in der Ferne ein Hämmern.

Speaker: Und was machen wir, wenn wir irgendwo illegal eingedrungen sind?

Speaker: Da ist niemand und alles ist gruselig und wir hören Hämmern.

Speaker: Wir gehen natürlich dahin.

Speaker: Da gehen wir hin.

Speaker: Standard.

Speaker: Also, ich weiß nicht, wie du das machen würdest.

Speaker: Anders, aber egal.

Speaker: Du hättest wahrscheinlich schon davor gestanden, ist keiner da, lass uns warten, bis hier wieder jemand kommt.

Speaker: Ich hätte mir ein Passegatou gemacht, genau.

Speaker: Lass uns doch wieder nach London fahren, ganz einfach.

Speaker: Und sie kommen irgendwie an eine Tür, wenn ich das so richtig nachvollziehen konnte, und denken sich so, wer hämmert da so doll gegen?

Speaker: Lasst uns doch mal gucken.

Speaker: Aber bevor sie diese Tür öffnen können, kommt ein Mann um die Ecke und hält ihnen eine Waffe vor die Nase.

Speaker: Ich glaube, ein Gewehr, wenn ich mich nicht irre oder so richtig, oder?

Speaker: Ich bin immer wieder erstaunt, wie genau du Hörspiele hörst und das sind so Sachen, die konsumiere ich zwar, aber die nehme ich nicht so richtig wahr.

Speaker: Weißt du, ob das jetzt eine Pistole ist oder wie auch immer, ich weiß nur, der Typ heißt Edwin Cross, ist der Besitzer dieses Geschäftes.

Speaker: Siehst du, da weißt du aber wieder mehr als ich, das Edwin Cross, das habe ich ganz viel später erst nutziert.

Speaker: Das ist doch echt komisch, wie unterschiedlich Hörgewohnheiten es gibt oder was für verschiedene Typen es gibt, wie man ein Hörspiel hören kann.

Speaker: Ich finde es schon wichtig, ob jetzt jemand drei Leute mit einem Knüppel bedroht oder mit einem Gewehr.

Speaker: Klar ist da ein Unterschied, aber...

Speaker: Ich weiß ihn nicht mehr oder er ist mir halt nicht aufgefallen.

Speaker: Also auf jeden Fall hinter dieser Tür ist ein Wahnsinniger.

Speaker: Der sieht aus wie Henderson und hat ihn angegriffen.

Speaker: Er konnte sich so weit verteidigen, dass er es schaffen konnte, ihn zu überrumpeln und ihn hinter dieser Tür einzusperren.

Speaker: Ja, und er sagt auch, dass Schüsse auf ihn wirkungslos geblieben sind.

Speaker: Da geht ja schon mal ein Lämpchen an bei uns.

Speaker: Und er sagt auch, dass er große Zähne hat und da gehen jetzt zwei Lämpchen bei uns auf.

Speaker: Ja, und jetzt wird ja auch klar gemacht, was er für eine Waffe hat, denn wenn er geschossen hat, muss er ja einen Schießstock haben.

Speaker: Ja, so sieht es aus.

Speaker: Ja, aber bevor er das alles so richtig erklären kann, gibt die Tür nach und Henderson stürzt sich auf unsere Helden und den vierten Mann.

Speaker: Es gibt eine Menge Dialog wieder und irgendwie scheinen sie ihm nicht Herr zu werden, aber... Aouda.

Speaker: die er aus den Ereignissen in den Karpaten und auf der Insel gelernt hat, nimmt sich einfach zwei Kerzenhalter, formt ein Kreuz und sagt, hier, verpiss dich.

Speaker: Warde Retro.

Speaker: Ja, und er sagt so, nein, da hat jemand aus zwei Kerzenhaltern...

Speaker: Und dann haut er ab.

Speaker: Der Klassiker.

Speaker: Und dann ist alles easy.

Speaker: Der Cross sagt dann irgendwie so, ey, cool, dass ihr mir irgendwie gerettet habt.

Speaker: Ich bin nicht Poldi, ich fresse dir.

Speaker: Cool, dass ihr mich gerettet habt, aber...

Speaker: Alles schön und gut, aber könnt ihr bitte jetzt wieder gehen?

Speaker: Du kennst meinen Nickname in Hörspielforen?

Speaker: Poldi, ja.

Speaker: Ich dachte schon, das wäre jetzt eine Anspielung, aber gut.

Speaker: Nee, nee, das war einfach wegen dir.

Speaker: Ja, Fock holt dann den Pfandschein raus und sagt, ist das von ihm?

Speaker: Dann geht er hinten in seinen Kramladen.

Speaker: So ein bisschen wie die Ludolfs, ne?

Speaker: Figur von Anubis, haben wir da.

Speaker: Dritter, dritter Haufen von links, genau.

Speaker: Aber es ist ja eigentlich erst mal ein liegender Hund aus Bronze, wie Passepartout sagt.

Speaker: Und man sagt Aouda besserischerweise so, ey, besserischer, besserwisserweise.

Speaker: Naja, egal, in besserwisserischer Art.

Speaker: So, viel schwerer das Wort.

Speaker: Mein Gott, ist so leuchtelos.

Speaker: Ich weiß n icht, ich habe Knoten im Mund.

Speaker: Das wird nicht geschnitten.

Speaker: Ne, ach wenig, sowas lasse ich alles drin, außer wenn ich das mache.

Speaker: Ja, und dann sagt sie, nee, nee, das ist ein Schakal.

Speaker: Und dann kommt der Dritte mit seiner Megatrumpfkarte, der Philias, und sagt, nein, das ist ein Wund doch nicht und auch nicht Schakal, das ist Anubis, habt ihr das nicht erkannt?

Speaker: Aber diese Statue ist nicht aus Gold.

Speaker: Das merkt man, das ist so relativ billiges Material wahrscheinlich oder nur vergoldet oder was auch immer.

Speaker: Und Passepartout findet es mega hässlich.

Speaker: Ja, und der Cross sagt so, ey, wenn ihr jetzt geht, könnt ihr das einfach so haben, aber geht bitte und denkt dran, wenn ihr rausgegangen seid, hinter euch die Tür verschließen.

Speaker: Wir erfahren dann nochmal hier, dass sie ja geschickt wurden, um das da alles zu untersuchen.

Speaker: Bla, bla, bla.

Speaker: Fock denkt, dass da jetzt mehr hinter steckt.

Speaker: Und natürlich, dass die Figur wichtig sein könnte.

Speaker: Klar, es ist ja bisher im Hörspiel noch nichts anderes vorgekommen.

Speaker: Also muss ja die Figur irgendeinen Sinn haben.

Speaker: Wie heißt das Hörspiel nochmal?

Speaker: Die Sieben Seelen des Anubis.

Speaker: Die Sieben Seelen des Anubis, ja genau.

Speaker: Also brauchen wir jetzt nur noch sechs so eine Figur, dachte ich mir.

Speaker: Und sind schon in der dritten Szene.

Speaker: Aber gut, ich hatte ja keine Ahnung, worauf ich mich da einlasse.

Speaker: Ja, und dann sagen sie noch so, okay, dann gehen wir mal zurück zum Hotel.

Speaker: Und ganz, ganz, ganz bestimmt ist dieses Artefakt sehr, sehr, sehr wichtig.

Speaker: Aber man ahnt es noch nicht.

Speaker: Nee, das können wir doch nicht wissen, dass das jetzt was zu bedeuten hat.

Speaker: Aber man vermutet, dass auch andere vielleicht dessen habhaft werden möchten.

Speaker: Eventuell.

Speaker: Unsere Freunde haben ein Zimmer und nebenan,

Speaker: gibt es auch einen Gast und das ist ein gewisser Mr. Murray.

Speaker: Der sitzt auf der Terrasse im Rollstuhl mit Seidenschal und Sonnenhut.

Speaker: Vampir, Vampir, Vampir hier, dachte ich mir.

Speaker: Ist doch klar, der werft in die Sonne.

Speaker: Weil ich meine ganz ehrlich, ein Vampir in Ägypten.

Speaker: Wie dumm kann man denn sein?

Speaker: Wegen der Sonne?

Speaker: Genau.

Speaker: Vampir macht doch viel mehr Sinn im regnerischen London.

Speaker: Transsilvanien.

Speaker: Oder während der Sommerferien in Berlin.

Speaker: Ist das so trist und grau bei euch?

Speaker: Es ist feucht, wenig fröhlich, aber sehr feucht.

Speaker: Okay, so von oben.

Speaker: Aber zu dem Zeitpunkt wissen wir ja noch nicht, wie cool das eigentlich ist, wer das wirklich ist.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Bis zum ersten Reuspern ist es unklar, wer es denn sein wird.

Speaker: Richtig, richtig schnell.

Speaker: Dann kommt ein Flachwitz, wie ich ihn nicht besser hätte machen können.

Speaker: Ja.

Speaker: Passepartout will ja unbedingt baden gehen, weil er so staubig ist und so warm.

Speaker: Und dann sagt Fock noch so, ja, aber schwimm nicht so weit raus.

Speaker: Ich glaube, der war auch im viktorianischen Zeitalter noch.

Speaker: Also schon antik, dieser Badewannenwitz.

Speaker: Okay.

Speaker: Siehst du, auch das habe ich mir nicht aufgeschrieben.

Speaker: Das ist alles so unwichtig für mich.

Speaker: Keine Ahnung, aber gut.

Speaker: Die nächste Szene und dann übergebe ich an dich.

Speaker: Aber das muss sich einfach loswerden.

Speaker: Also Aouda will jetzt erst mal aufs Klo gehen und sich einen frisch machen.

Speaker: Und Phileas will erst mal auf dem Balkon noch ordentlich einen durchziehen.

Speaker: Genauso hat sich das zwischen den Zeilen für mich angehört.

Speaker: du Schatz, ich gehe mich mal kurz frisch machen auf Toilette.

Speaker: Ja, ja, kein Problem, ich bin so lange auf dem Balkon.

Speaker: Okay, das hast du dir also überlegt.

Speaker: Das habe ich mir so in einem Anfall von Humor gedacht.

Speaker: Und wir hören auch, als Filiers draußen, es ist ja alles friedlich und super Geräusche hier mit Grillenzirpen und allem.

Speaker: Und wir hören dann auch so richtig so, aber gut.

Speaker: Ich habe mir auch geschrieben, er genießt die kühle Luft, aber gut.

Speaker: Ja, kann ja auch sein.

Speaker: Kann ja sein, dass er das, aber gut.

Speaker: So, und jetzt kommt Drama.

Speaker: Ja, mega Kampfszene wieder.

Speaker: Ein Geräusch, eine Gestalt wirft sich auf Phileas Fogg.

Speaker: Er stürzt.

Speaker: Es ist William Henderson, der Vampir.

Speaker: Man kämpft miteinander.

Speaker: Ein Krachen, ein Schrei.

Speaker: Der Vampir stürzt in die Tiefe.

Speaker: Was ist passiert?

Speaker: Phileas Fogg hat nämlich Hilfe bekommen von Anthony Sparks,

Speaker: Der hat nämlich, klug und schlau wie er ist, ein Tischbein, ein holzernes Tischbein, sich geschnappt und dem Vampir ins Herz gestoßen.

Speaker: Jetzt kommst du.

Speaker: Weil wir wissen doch, auf so einer Dachterrasse vom Hotel, wenn da was rumliegt, sind es Tischbeine.

Speaker: Holztischbeine, genau.

Speaker: Genau, ohne Ende.

Speaker: Aber wir erfahren jetzt auch, warum.

Speaker: Anthony Sparks hat nämlich Erfahrungen mit Vampiren in Transsilvanien gesammelt.

Speaker: Genau, der hat nämlich ein Au-pair-Jahr in Transsilvanien gemacht.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Bei F.Kalurak.

Speaker: Ach nee, das war jemand anders.

Speaker: Und dann, im Hintergrund ertönt eine Stimme.

Speaker: Anthony.

Speaker: Und jedes Mal, wenn er ihn so ruft, muss ich an Ant-Man denken.

Speaker: Dann nennt er das seine eine Ameise auch immer Anthony.

Speaker: Die Flugameise, Anthony.

Speaker: Okay, ja.

Speaker: Nicht?

Speaker: Nö.

Speaker: Ach man, ey.

Speaker: Okay.

Speaker: Gut.

Speaker: Ja, ich bin ja auch DC und nicht.

Speaker: Du hast mir gar keine DC-Frage gestellt.

Speaker: Keine Batman-Frage aus deinem Marvel-Universum.

Speaker: Aber egal.

Speaker: Soll ich das?

Speaker: Muss der Vater das Quiz erst wieder vorholen?

Speaker: Nein.

Speaker: Bleib sitzen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und die Stimme kommt einem direkt ein bisschen bekannt vor.

Speaker: Und wir wollen es auch gar nicht lange verheimlichen.

Speaker: Weil, ich unterbreche dich kurz, ich habe jetzt ganz viele aus dieser Reihe gehört, hintereinander.

Speaker: Ungefähr 80 Folgen, ne mehr.

Speaker: Ich glaube 100 Folgen.

Speaker: Seit Folge 100 spricht er John Sinclair.

Speaker: Ist das so?

Speaker: Ja.

Speaker: Aber nein, es ist natürlich nicht John.

Speaker: Nein, nein, wir wissen ja, in diesem Universum hat John einen anderen Namen, nämlich Viktor.

Speaker: Viktor Frankenstein.

Speaker: Und gibt sich auch gleich zu erkennen.

Speaker: Ich bin etwas erstaunt gewesen, dass mir nicht direkt aufgefallen ist, dass bis zu diesem Zeitpunkt Philias Fogg ja noch gedacht hat, dass Frankenstein tot ist.

Speaker: Dass er in Afrika umgekommen ist bei diesem Sturz.

Speaker: Aber das war mir gar nicht so bewusst.

Speaker: Die waren ja immer skeptisch.

Speaker: Die haben immer gesagt, na ja, wir haben ja die Leiche gefunden, aber das kann er nicht überlebt haben.

Speaker: Und in dem Moment, wo das gesagt wird, wissen wir doch, er hat es auf jeden Fall überlebt.

Speaker: Aber mir war echt in dem Moment nicht bewusst, dass Phileas Fogg bis dahin davon ausgegangen war, dass er eben halt noch lebt oder nicht mehr lebt.

Speaker: Das liegt vielleicht auch daran, wenn man zu viel diese ganzen anderen Serien kreuz und quer hört und man weiß, den gibt es noch, weil er ja auch eine eigene Hörspielserie hatte, Herr Frankenstein, dann fällt einem sowas halt nicht auf.

Speaker: Aber ich fieber doch schon seit mehreren Folgen seiner Rückkehr entgegen, weil ich ja eben weiß, dadurch, dass er seine eigene Serie hat, dass man ja leider so ein bisschen gespoilert hat.

Speaker: Aber du bist ja auch so diszipliniert und hast wirklich Phileas Fogg jetzt nur bis zu dieser 21 oder vielleicht Folge 22.

Speaker: Nee, die 22, die werde ich heute Abend im Bus hören.

Speaker: Okay, aha.

Speaker: Ganz diszipliniert, ja.

Speaker: Diszipliniert, genau.

Speaker: Nein, und ich habe ja eben halt den Vorsprung, dass ich ja schon bei der aktuellen Folge, ich glaube, die aktuelle Folge ist 46, die ist rausgekommen.

Speaker: 46 ist gerade rausgekommen, ja.

Speaker: Die habe ich noch nicht gehört, weil ich die staffelweise hören möchte.

Speaker: Okay.

Speaker: Also die 44 ist die letzte, die ich gehört habe.

Speaker: Ich habe übrigens in meinem Sammelwaren, ja, mir fehlen jetzt nur noch die 14, die 15 und die 24.

Speaker: Hast du gesehen?

Speaker: Sonst habe ich alles andere.

Speaker: Dass Pop.de die Dinger günstig wieder raushaut?

Speaker: Ja, aber nicht die 14, die 15 und die 24.

Speaker: Die gibt es nicht, nee.

Speaker: Die 15 habe ich tatsächlich, aber da ist die CD leider kaputt.

Speaker: Oh.

Speaker: Deswegen zählt die nicht sozusagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber egal, was wir mal machen.

Speaker: So ist es halt.

Speaker: Dafür habe ich Wild jetzt voll.

Speaker: Aber gut, das interessiert hier, glaube ich, niemanden.

Speaker: Wir wollen mal ein bisschen weitermachen.

Speaker: Wir haben uns natürlich alle gefragt, wie konnte Frankenstein diesen Sturz in diese tiefe Kluft überleben?

Speaker: Und er erklärt es uns, denn Dracula hat ihn mit seinem Batglider gerettet.

Speaker: Hat ihn dann geheilt.

Speaker: Ich glaube, der war ein bisschen verletzt nach diesem Kampf.

Speaker: Und hat ihm als Dank dafür dann alle Pläne geklaut.

Speaker: Also die Pläne, die Frankenstein von Robur hatte.

Speaker: Und das, wo wir uns jetzt befinden, also der McGuffin des Tages, ist also einer der Teile, also davon wusste Robur und deswegen brauchen die jetzt diese Schakal-Figur, die Anthony sich jetzt nonchalanterweise schon aus dem Zimmer der Fox besorgt hat.

Speaker: Ja, und Frankenstein und Anthony sagen dann so, ey, wisst ihr was, ihr könnt uns gar nichts, wir hauen einfach ab.

Speaker: Und lacht sie aus und sagt, ihr dürft sogar meinen Rollstuhl behalten.

Speaker: Als Andenken.

Speaker: Das ist in Hochform in der Szene, finde ich.

Speaker: Freut sich da an den Keks.

Speaker: Aber jetzt mal eine Frage.

Speaker: Was hindert die jetzt daran, ihm zu folgen?

Speaker: Außer, dass der Mr. Sparks eine Pistole hat.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ja, ne, also das ist so, weil wir kommen jetzt mit in dem Trainer, erzählt uns dann Jules Verne, dass Filiers Fock irgendwie die ganze Nacht nicht geschlafen hat und ganz früh unterwegs war und dann irgendwann wiederkommt.

Speaker: Warum?

Speaker: Ja, warum lässt man die ganze Nacht verstreichen?

Speaker: Aber egal, er kommt ja wenigstens mit Kamele zurück.

Speaker: Es wird irgendwie einfach auch nur gesagt, dass er herausgefunden hat, dass Frankenstein Richtung Gizeh aufgebrochen ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber wird nicht weiter erklärt.

Speaker: Also er war zwei Stunden unterwegs und hat in der Nacht eben das herausgefunden und bringt dann gleich mal ein paar Kamele mit.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, Passepartout will das eigentlich nicht.

Speaker: Kein Bock.

Speaker: Er hat auch gleich einen Vergleich gezogen zu Passepartout und den Tieren, was ich eigentlich schon wieder völlig gemein finde.

Speaker: Der wird so wie Klößchen behandelt hier wieder.

Speaker: Der hat ja immer so Auf und Abs.

Speaker: Manchmal ist er ja der Held und manchmal ist er der Trottel.

Speaker: Und jetzt ist er halt im Moment wieder der Trottel.

Speaker: Ja, das wird sich im Laufe der Folge auch nicht großartig ändern irgendwie.

Speaker: Ja, und er schließt Freundschaften.

Speaker: Mit?

Speaker: Monique.

Speaker: Monique?

Speaker: So hat er sein Kamel genannt.

Speaker: Das kotzende Pferd, oder wie hieß die denn nochmal?

Speaker: Das war Jacqueline.

Speaker: Ja, Jacqueline, nicht so schnell, sonst kotzt er wieder.

Speaker: Nein, Monique ist das Kamel von Passepartout und die beiden haben sich doch wohl angefreundet.

Speaker: Auch das habe ich nicht aufgeschrieben, verdammt.

Speaker: Naja, sie finden doch dann ein Lager da am Fuße der Schiobspyramide, alles schön beschrieben.

Speaker: Die sagen dann, und hast du alles gemacht?

Speaker: Ja, auch Monique hat das sehr bequem und ich habe sie versorgt und alles.

Speaker: Da lachen dann viele aus und da oder.

Speaker: Dirk, kannst du nochmal sagen, wie die Pyramide heißt?

Speaker: Chiobs.

Speaker: Chiobs.

Speaker: Chiobs.

Speaker: Also ich würde Chiobs Pyramide sagen.

Speaker: Es gibt ja Leute, die sagen China und es gibt Leute, die sagen China.

Speaker: Ja, ich...

Speaker: Cheops, Che-Che, oh, jetzt hast du mich aber auf ein Wort festgenagelt, über was ich mir noch nie Gedanken gemacht habe.

Speaker: Cheops, Cheops, Cheops.

Speaker: Komisch, ich sage China, aber ich sage Cheops, Pyramide.

Speaker: Ich habe so ein Gedankenfetzen im Kopf, dass das irgendwo aus den 70er Jahren kommt und zwar hat mein Papi mir das damals mal erzählt.

Speaker: Kennst du noch den internationalen Frühschoppen?

Speaker: Da ging der Werner Höfer, ich glaube, der hat das Ganze moderiert, hat irgendwie jahrelang China gesagt und dann wurde auf einmal befohlen, dass es nicht mehr das Ich-Wi-K ausgesprochen wird und dass er dann immer China gesagt hat und darüber hat sich mein Papi aufgeregt.

Speaker: Und das ist irgendwie so ein Fetzen aus der Kindheit, die ich irgendwie noch so in irgendeiner Gehirnwindung rausgekramt habe.

Speaker: Ich erinnere mich auch als Kind dann irgendwann mal gefragt zu haben, so, hä, warum China?

Speaker: Ja, das sagt man so, so, hä, es heißt doch China.

Speaker: Aha, okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Gut, haben wir das auch geklärt oder auch nicht?

Speaker: Ja, und während sie da so in dem Lager rumstehen, kommt mal wieder ein bewaffneter Mann dazu und erklärt denen, dass sie hier auch nichts zu suchen haben.

Speaker: Also die befinden sich immer an Orten, wo sie eigentlich nichts zu suchen haben und werden dann von Bewaffneten, das ist so die Story dieses Hörspiels irgendwie.

Speaker: Weil du denen ja die Details immer merkst und die mitteilst, sag ich, dass der Typ Greg Watkins heißt.

Speaker: Das habe ich mir nämlich aufgeschrieben.

Speaker: Ja, und das Lager gehört einem Sir Fillingham.

Speaker: Henry Fillingham.

Speaker: Kannst du mal sehen, das habe ich mir schon wieder nicht aufgeschrieben.

Speaker: Kannst du mal sehen, wo hier die Prioritäten liegen.

Speaker: Aber für jemanden, der eigentlich möchte, dass die hier nichts machen und der ja, wenn man der Erzählung dann folgt, auch an dem Tag schon schlechte Erfahrungen gemacht hat, ist ja doch relativ redselig.

Speaker: Und erzählt so, ja, da wurden zwei Wachen erwirkt gefunden heute Morgen.

Speaker: Und außerdem waren noch irgendwie zwei Männer da, die haben so ein bisschen rumgeschnüffelt.

Speaker: Wir haben denen dann gesagt, die sollen sich verkrümeln.

Speaker: Aber ich glaube, die sind dann irgendwie doch geblieben oder sind dann in die Pyramide gegangen.

Speaker: Naja, wahrscheinlich haben sie diesen geheimen Eingang gefunden, nachdem wir eigentlich schon unser ganzes Leben lang suchen,

Speaker: Aber ja, da sagt dann Fox, naja, aber wahrscheinlich hat jemand anders die Männer getötet als diese beiden Typen.

Speaker: Also unter der Pyramide soll sich ein Totentempel befinden.

Speaker: Ja, bevor er da noch weitere langweilige Details zugibt, erlöst uns Sir Fillingham.

Speaker: Und er sagt gleich, Mensch, sie kenne ich doch, sie sind doch dieser Phileas-Kock.

Speaker: Endlich hat einer mal diesen Witz gemacht, muss ich jetzt mal sagen.

Speaker: Ja, natürlich kennt er ihn aus der Zeitung und endlich, oder was heißt endlich, letztendlich, der Zugang wurde gefunden.

Speaker: Das mit der Info kommt er und ich denke mir so, man, endlich kommen wir so ein bisschen in so einen Dungeon Crawler, ein bisschen Tempel, paar Pfallen und alles ganz super.

Speaker: Und dann erfahren wir günstigerweise auch noch, dass die Einheimischen nämlich gar keinen Bock haben, da reinzugehen.

Speaker: Die haben nämlich so ein bisschen Angst vor dem Fluch, aber auch, denke ich mal, so ein bisschen Respekt und Ehrfurcht.

Speaker: Und das stört aber den Fillingham nicht.

Speaker: Und der sagt so, ach mir egal.

Speaker: das ist ja nicht meine Religion, dann gehe ich da halt rein.

Speaker: Natürlich soll sein Assistent mit und Phileas Fock und Bande schließen sich dem Ganzen an.

Speaker: Und endlich haben wir wieder so ein bisschen Dungeon-Action, glauben wir.

Speaker: Weißt du, wie ich die Szene übertitelt habe?

Speaker: Oder was ich mir da extra notiert habe?

Speaker: Helmut Kraus betritt die Szene.

Speaker: Ich fand's schön.

Speaker: Einfach eine tolle Stimme.

Speaker: Das ist so, die Szene dümpelt so hin, bis er kommt und dann ist es seine Szene.

Speaker: Das ist ganz beeindruckend gewesen, ja.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Ein anderes Detail habe ich mir noch aufgeschrieben.

Speaker: Alle drei wollen ja mit und sie werden ja auch mitgenommen.

Speaker: In 20 Minuten geht's los.

Speaker: Das ging fix.

Speaker: Auch das Überreden, dass die mit dürfen.

Speaker: Ja, na, was will er machen?

Speaker: Im Endeffekt, also ich würde jetzt vielleicht keine Anfänger da mitnehmen, aber...

Speaker: Ich würde ja auch nicht in so eine Höhle rein wollen.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Glaube ich.

Speaker: Da sind bestimmt Spinnen drin oder so.

Speaker: Der geneigte Zuhörer kann ja schon mal anfangen, die Personen zu zählen.

Speaker: Nur mal so als Tipp.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Es fügt sich.

Speaker: Es fügt sich.

Speaker: Wir werden erzählt dann, dass sich alle zur vereinbarten Zeit getroffen haben.

Speaker: Die haben nur wenig Ausrüstung, treten aber dann den Abstieg an.

Speaker: Und plötzlich hört man so ein Grummeln.

Speaker: Und was ist passiert?

Speaker: Der Rückweg wurde verschlossen.

Speaker: Also no way back.

Speaker: Sie müssen jetzt immer tiefer hinab in die Grube, in die Pyramide, ins Grab.

Speaker: Und hier geht es ja los noch von wegen.

Speaker: Gibt es da einen Zähler?

Speaker: Wurde da mitgezählt?

Speaker: Wie viele?

Speaker: Warum geht es jetzt hinter uns gerade jetzt so und nicht bei den anderen?

Speaker: Also immer schön im Auge behalten.

Speaker: Und das mehr.

Speaker: Ja gut, das ist jetzt ein bisschen schwierig.

Speaker: A, Wüste, B, unter der Erde.

Speaker: Aber das Meer sollte man grundsätzlich immer im Auge behalten, oder?

Speaker: Ja, vielleicht kommt ja noch ein bisschen Wasser vor, das wissen wir nicht.

Speaker: Ja, man spricht über Graf Dracula und über Viktor Frankenstein.

Speaker: Passepartout spinnt sich was zusammen und sagt, vielleicht ist man ja über eine Platte gelaufen, die gezählt hat, wie viele Menschen den Raum betreten haben.

Speaker: Phileas Fogg findet die Idee gar nicht mal so abwegig.

Speaker: Als man dann weiterläuft, findet man auf einmal ein Stückchen Schal von Viktor Frankenstein und vermutet, dass es sich um ein Zeichen für den Rückweg handelt.

Speaker: Ist das jetzt übrigens der Verweis auf die Szene auf dem Balkon, wo man gesagt hat, da liegt er mit seinem Seitenschal im Rollstuhl?

Speaker: Fällt mir mal gerade so spontan ein.

Speaker: Ja, der wird ja da erwähnt, dass er den dann oder das Fock den abmacht.

Speaker: Also ich persönlich würde immer Kreide nehmen.

Speaker: Rote, weiße oder blaue Kreide.

Speaker: Geht nie schief.

Speaker: Mein persönlicher Tipp.

Speaker: Rot, weiß und blau verweist jetzt auf irgendwas Besonderes?

Speaker: Die amerikanische Flagge.

Speaker: Oder die britische Flagge jetzt hier im viktorianischen Zeitalter.

Speaker: Oder hier auf Peter und Bob.

Speaker: Ich weiß zu dem Zeitpunkt im viktorianischen Zeitalter nicht, wer die sein sollen.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Denkst mit.

Speaker: Das wäre ja Anachron.

Speaker: Anachronismus.

Speaker: Ja, genau, es wäre ein Anachronismus.

Speaker: Eine Abzweigung.

Speaker: Es wird ja noch vermutet, vielleicht ist es aber auch eine Falle.

Speaker: Du hast aber immer so jemanden.

Speaker: Du bist in einer Situation, du bist da eingeschlossen, du kannst nicht mehr raus, dann findet jemand einen Stofffetzen und alle denken so, oh, coole Spur.

Speaker: Und dann hast du einen so im Hintergrund so, was ist, wenn das eine Falle ist?

Speaker: Der Rückweg ist versperrt.

Speaker: Richtig.

Speaker: Also muss es weitergehen.

Speaker: Vorwärts immer, rückwärts nimmer.

Speaker: Hast du das gelernt?

Speaker: Nee, ich bin von der anderen Seite.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Zum Glück war das ein großer Schal, denn sie finden mehr von diesen Stofffetzen.

Speaker: Ist dir mal aufgefallen, dass man das mit drei F hintereinander schreibt?

Speaker: Cooles Wort, oder?

Speaker: Wenn man so ein Wort hat und es aufschreibt, dann bist du währenddessen am Überlegen.

Speaker: Ja.

Speaker: Jetzt kommt der Moment, sind drei.

Speaker: Und dann hast du es fertig geschrieben hier in der Präsentation, drückst auf die Space-Taste und wartest darauf, ob er das als falsch markiert.

Speaker: Ob es markiert wird, genau.

Speaker: Ja, voll cool.

Speaker: Das ist...

Speaker: Apropos rot markiert, der letzte Stofffetzen war voller Blutflecken.

Speaker: Den durfte Watkins übrigens finden.

Speaker: Nicht Aouda.

Speaker: Habe ich mir nicht aufgeschrieben.

Speaker: Aouda hat ja ganz schön viel schon gefunden.

Speaker: Die hat den Zettel gefunden, die hat jedes Ding gefunden.

Speaker: Die ist gar nicht so, die ist heute richtig gut dabei.

Speaker: Und weil auf einmal Schritte ertönen, will Fillingham sein Gewehr haben.

Speaker: Jetzt kriegt er Schiss.

Speaker: Was kommt da wohl auf die Gruppe zu?

Speaker: Man weiß es nicht.

Speaker: Ja, es wurde vorher noch windig, wo ich mir dachte, dann hat vielleicht jemand die Öffnung wieder geöffnet.

Speaker: Windig.

Speaker: Dass jetzt hier windig wird.

Speaker: Ich hab das so in so Stichworten, es wird windig.

Speaker: Also weiter.

Speaker: Aber wohin?

Speaker: Etwas kommt.

Speaker: Man streitet, wohin man flieht.

Speaker: Was kommt da?

Speaker: Und dann Cliffhanger.

Speaker: Szenenwechsel.

Speaker: Szenenwechsel, genau.

Speaker: Eine große, also ja, fast die schönste Szene hier.

Speaker: Denn endlich kommt zusammen, was zusammengehört.

Speaker: Ja, dann darfst du auch berichten, wenn du sie so schön fandest.

Speaker: Wir sind bei unseren beiden Freunden, Victor und Anthony,

Speaker: Die unterhalten sich miteinander und sagen, ja, wir konnten ja knapp vor ihnen entkommen.

Speaker: Wir hören die ganze Zeit Rudergeräusche.

Speaker: Spark sagt ja, zum Glück ist Phileas Fock zur rechten Zeit erschienen.

Speaker: Und er wird ja dann gleich zusammengeschissen.

Speaker: Und Frankenstein sagt, Phileas Fock ist niemals zur richtigen Zeit da.

Speaker: Aber naja, wir erfahren, dass die Kreaturen irgendwie von Phileas abgelenkt wurden und deswegen die Jungs abhauen konnten.

Speaker: Es wird nochmal erklärt, wie sehr Viktor Frankenstein ihn hasst und er benutzt eine sehr bildliche Sprache.

Speaker: Er ist wie ein Vorunkel, das einem keine Ruhe gibt, wenn man sitzt.

Speaker: Das hat er toll beschrieben.

Speaker: Somit wissen wir aber auch, dass Frankenstein damit schon Erfahrung hatte.

Speaker: Mit Vorunkeln.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ach so.

Speaker: Der Dirk, der denkt immer um die Ecke.

Speaker: Nicht schlecht.

Speaker: Natürlich, wie kann mir jemand so einen Vortrag geben, ohne das selber mal gehabt zu haben?

Speaker: Ich bitte dich.

Speaker: Auf jeden Fall kommen sie letztendlich an ihrem Ziel an.

Speaker: Sie stehen vorm Eingang zum Tempel der Toten und freuen sich so ein bisschen.

Speaker: Beide reiben sich die Hände und plötzlich erscheint der Fürst der Finsternis.

Speaker: Dracula ist da.

Speaker: Haben wir eigentlich dieses Flattern gehört, als er kommt?

Speaker: Oder war er schon da, stand so ganz still irgendwo?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich weiß es auch nicht.

Speaker: Naja, und irgendwie hatte ich das Gefühl, okay, die beiden sind sich nicht so einig.

Speaker: Ein bisschen die Befürchtung, dass jetzt vielleicht zu einem Kampf kommt, am Ende dessen der Sparks stirbt, aber das würde ja nicht funktionieren, wie wir später erfahren werden.

Speaker: Aber wir haben ja auch in diesem Hörspiel erfahren, dass die letzte, die vermutlich letzte Begegnung zwischen den beiden damit geendet hat, dass Dracula Frankenstein die Robo-Pläne entwendet hat.

Speaker: Und deswegen ist ja ganz klar, dass die jetzt sich nicht so ganz grün sind, oder?

Speaker: Ja, dass Frankenstein jetzt erstmal nicht teilen will, ist schon irgendwie klar, aber wir merken irgendwie, dass er, ich sag schon wieder irgendwie, ich sag einfach irgendwie, wir merken irgendwie, dass Frankenstein schon ein bisschen Schiss vor ihm hat, dass er also keine offene Konfrontation will oder da vielleicht sogar auch unterlegen wäre.

Speaker: Naja, ist ja auch körperlich unterlegen.

Speaker: Ich meine, wer kann einem Graf Dracula schon widerstehen, wollte ich gerade sagen.

Speaker: Oder Fock mit ihren zwei Armleuchtern.

Speaker: Ja, das stimmt natürlich.

Speaker: Ja, auf jeden Fall sagt Dracula so, ey, gib den Karpatenhund raus, sonst setzt es was.

Speaker: Und Fragestein sagt, nee, du, ich habe den aber zuerst gesehen, kannst du voll vergessen, kennst doch die Regeln.

Speaker: Aber ich würde dir doch ein Bündnis vorschlagen.

Speaker: Wir machen das so, wir öffnen diese Kammer, du darfst rein.

Speaker: Und ich darf wieder mitspielen.

Speaker: Ich darf die Pläne haben.

Speaker: Und was auch immer in dieser Kammer ist, ist mega, mega wichtig.

Speaker: Selbst Robo wusste schon davon.

Speaker: Und wir haben immer noch keine Ahnung.

Speaker: Wie oft ist der eigentlich schon auf Dracula reingefallen?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Jetzt und Sparks ist mein Zeuge.

Speaker: Und da wird sich Dracula so denken, so scheiße, jetzt hat er mich.

Speaker: Aber wirklich, jetzt kann ich nichts mehr machen.

Speaker: Und dann, und das kann der so super, Frankenstein als siegessicherer Dr. Evil mit einem Muhahaha lachen, freute sich darüber, wie alle auf dem Staub vor ihm winseln und kriechen werden.

Speaker: bald werden alle vor unserer Weltherrschaft zittern.

Speaker: Genau.

Speaker: Unsere.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Na gut, schauen wir mal.

Speaker: Ja, ich bin gespannt.

Speaker: Szenenwechsel geht zurück zu unseren Freunden.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wo die jetzt momentan sind, aber... Irgendwo im Labyrinth.

Speaker: Ja, sie begegnen ägyptischen Wachsoldaten, die allerdings nicht mehr sehr viel Fleisch an sich tragen, nämlich es sind Skelette.

Speaker: Natürlich, wie das so ist bei Skeletten, man versucht zu schießen, Kugeln sind wirkungslos, ist ja klar.

Speaker: Und was passiert, das kommt zum Kampf.

Speaker: Phileas Fogg, Aouda und Passepartout fliehen, stürzen dabei allerdings in einen Abgrund.

Speaker: Nicht im Abgrund versunken sind Fillingham und Watkins, die sind also so gesehen oben geblieben.

Speaker: Ganz kurz, die wurden vorher weggeschleppt.

Speaker: Nicht, dass du jetzt Phileas, Aouda und Paspatou hier andichtest, dass die einfach abhauen, nur um die moralisch wieder auf die richtige Bahn zu legen.

Speaker: Sie werden gefangen und als sie dann gefangen genommen wurden, konnten sie dann fliehen.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Die drei schauen sich also um und es gibt einen unterirdischen Fluss.

Speaker: Den haben wir eben gerade schon mal kennengelernt, wo Frankenstein und Anthony rumgeschippert sind.

Speaker: Am Ufer treibt eine Barke.

Speaker: Günstig, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Es ist so richtig gut getimt.

Speaker: Aber Dirk, warum sollte das anders sein damals als heute?

Speaker: Du siehst ja heute auch alle fünf Meter so ein Fahrrad rumliegen, wo man draufstehen kann.

Speaker: Ja.

Speaker: Die haben die aber unter keinen Empfang und können das Ding aber auch nicht anmelden.

Speaker: Genau.

Speaker: Deswegen ist alles kostenlos.

Speaker: Die können jetzt die Barke betrügen.

Speaker: Genau, die Bankenbetreiber.

Speaker: Futter Passepartout hat so einen Chip an dem Fuchsschwanz und damit kann der alle Fahrgeschäfte kostenlos benutzen.

Speaker: Fuchsschwanz, der Kreis schließt sich wieder zu unseren Hunden vom Anfang.

Speaker: Wollte ich doch gerade sagen.

Speaker: Nicht schlecht.

Speaker: Man begibt sich auf den Fluss und man treibt also weiter oder schwimmt auf diesem Fluss und gelangt in eine Tempelhalle.

Speaker: In der Tempelhalle stehen Götzenfiguren und Hieroglyphen.

Speaker: Man durchquert diese Halle, findet auf einmal eine zweite Barke.

Speaker: Ich sag's doch, die liegen überall rum.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Eine zweite Barke.

Speaker: Weil der Vormieter die einfach nur stehen hat lassen.

Speaker: So ist es nämlich.

Speaker: Das ist auch schon damals eine echte Pest gewesen.

Speaker: Gelebtes Leben, ja.

Speaker: Ja, man vermutet, dass es die Barke von Viktor Frankenstein sei.

Speaker: Und dann sieht man auch schon die beiden Bösewichte, Graf Dracula und Viktor Frankenstein.

Speaker: Ebenfalls dabei sind Fillingham und Watkins, die aber gefesselt sind, also wurden gefangen genommen von den beiden.

Speaker: Graf Dracula droht.

Speaker: Womit droht er?

Speaker: Hast du das näher aufgeschrieben?

Speaker: Wahrscheinlich mit dem Tod oder irgendwas Randomiges, Gemeines.

Speaker: Die stehen irgendwie vor einer Tür und diese Tür hat eine Vertiefung und man braucht einen Schlüssel, um diese Tür zu öffnen.

Speaker: Und in diese Vertiefung passt was genau hinein?

Speaker: Natürlich dieser Schakalkopf.

Speaker: Die Figur des Anubis, genau.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Warte kurz.

Speaker: Das kommt jetzt praktisch genau danach.

Speaker: Es wird hier über ein Gefäß gerät.

Speaker: Also endlich erfahren wir, worum es hier überhaupt geht.

Speaker: Weil die ganze Zeit denken wir so, was machen die da?

Speaker: Warum?

Speaker: Und jetzt erfahren wir, was der McGuffin ist.

Speaker: Und zwar befindet sich hinter diesem Tor ein Gefäß.

Speaker: Und in dem Gefäß sind die sieben Seelen des Anubis.

Speaker: Was auch immer die machen.

Speaker: Aber die sind wichtig.

Speaker: Das ist ganz, ganz gefährlich.

Speaker: So.

Speaker: Der Plan ist jetzt, Dracula geht rein, holt das Gefäß und Frankenstein soll Phileas Fogg aufhalten.

Speaker: Und es gibt einen Plan.

Speaker: Aber keiner verrät uns diesen Plan.

Speaker: Glaube mir, sie wissen ihn selber nicht.

Speaker: Bis auf einen.

Speaker: Ja, aber vielleicht hat sich der Drehbuchautor den bis dahin noch nicht ausgedacht.

Speaker: Das ist alles so, wir brauchen dieses Ding und das ist alles so mega gefährlich.

Speaker: Aber machen wir weiter.

Speaker: Jetzt wird es unübersichtlich.

Speaker: Okay.

Speaker: Also ich finde es jetzt gerade witzig und spannend und eine nette Idee.

Speaker: Ja, aber jetzt ist die Tür offen, Dracula springt da rein und Frankenstein und Sparks, Antony, stellen sich so vor die Tür und sagen, ihr kommt hier nicht rein, nicht mit den Schuhen.

Speaker: So.

Speaker: Und anstatt, dass jetzt praktisch so eine Zwei-gegen-Zwei-Schlägerei losgeht und die die einfach platt machen, fangen sie an zu diskutieren.

Speaker: Also virtuell rangeln sie jetzt so ein bisschen.

Speaker: Und dabei wird sich ja auch eine Menge unterhalten.

Speaker: Passepartout sagt sowas wie, ha ha, hab ich meinen Finger in die Wunde gelegt, weil ich glaube, der Sparks hat sich irgendwie verletzt.

Speaker: Ja, der war verwundet, genau.

Speaker: Aber das ist alles so wieder zu viel Dialog für einen Kampf.

Speaker: Und die quatschen eigentlich, ohne zu kämpfen.

Speaker: Und dann ist Dracula schon wieder raus und sagt, ich habe die sieben Seelen des Anubis.

Speaker: Yay!

Speaker: Alles ist easy und plötzlich, also alles ist easy für Dracula natürlich, mega Gefahr, denn jetzt kommen die Wachen, die auch dann vorher schon Phileas und Aouda, also die schon angegriffen haben.

Speaker: Und die werden jetzt von Dracula kontrolliert.

Speaker: Wie hat er das gemacht?

Speaker: Mit...

Speaker: Seinen Charme?

Speaker: Genau, der nimmt es so und dann so, okay, sind das alles meine.

Speaker: Und dann erfahren wir so, ja, das ist eigentlich richtig gut.

Speaker: Denn wenn ihr mal so untereinander guckt, also außer mir sind hier noch sieben andere Personen.

Speaker: Und ist euch mal aufgefallen, dass ich sieben Seelen hier in dieser Tasse habe?

Speaker: Und da sagt Frank, das kann ich mir gar nicht vorstellen.

Speaker: Und Passepartout zählt nochmal durch und sagt so, ja, guck mal hier, mein Herr, meine Herrin und ich und der Watkins und der andere da sind schon mal fünf und dann Sparks und du wären sieben.

Speaker: Also wenn du jetzt nicht noch irgendwie zwei andere aus der Hose zauberst, die aus der Hosentasche, dann scheint ihr das wohl zu sein.

Speaker: Und da wird dem Frankenstein klar so, ey, der hat mich schon wieder.

Speaker: Aber plötzlich kommt aus der Wand raus...

Speaker: Ein Typ, der ist komplett eingewickelt in Mullbinde.

Speaker: Mhm.

Speaker: Da sagen alle so, ja, ist doch klar, ist der Tempel von Anubis und dann wird da wohl jetzt Anubis aus der Wand kommen.

Speaker: Ist doch logisch.

Speaker: Und das ist ja auch jetzt nichts Ungewöhnliches.

Speaker: Ich bitte dich, ey, da kommt ein Gott aus der Wand und die Leute sind alle sehr gefasst.

Speaker: Also außer Dracula, der macht das einzig Richtige in der Situation und der gibt Fersengeld.

Speaker: Er hat auch das, was er haben wollte, nämlich das Gefäß.

Speaker: Richtig, der ist sozusagen der Hero of the Day.

Speaker: Das ist dein Tag irgendwie.

Speaker: Was man unseren Helden jetzt noch zugutehalten muss, ist, der Philly und der Watkins werden vorher noch gerettet und dann darf die Anlage einstürzen, die übrigens einstürzt.

Speaker: Also plötzlich ist so Anubis kommt und dann so, scheiße Anubis und dann so, ja.

Speaker: Mach dir darüber keine Sorgen.

Speaker: Das ganze Ding, hier fällt alles in sich zusammen.

Speaker: Aber warum?

Speaker: Das ist doch voll blöd für Anubis.

Speaker: Der wacht auf und dann geht sein Schlafzimmer kaputt.

Speaker: Ich verstehe nicht, warum.

Speaker: Also keine Explosion oder ähnliches.

Speaker: Es ist, weil Dracula diese Seelen hat und wollte Anubis die wiederhaben.

Speaker: Ich habe nicht verstanden, was in dieser Szene jetzt von uns... Auf jeden Fall ist Anubis jetzt da.

Speaker: Und Anubis ist ja schon ein krasser Gott irgendwie so für die Ägypter gewesen.

Speaker: Ja, also wir wissen ja immer noch nicht genau, warum diese sieben Seelen so gefährlich, wichtig, teuer, kostbar, was auch immer sind.

Speaker: Hat das was mit dem Zirkel der Sieben zu tun?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Och, da bringt er jetzt aber was Neues im Spiel.

Speaker: Ja genau, aber das spekulieren wir halt zu späterer Stunde dann.

Speaker: Nein, aber Dracula schien ja der Einzige gewesen zu sein, der weiß, wenn ich sieben Seelen klaue, muss ich ihm dafür auch sieben Seelen bringen.

Speaker: Das ist ja der Plan, den Dracula scheinbar wusste, denn er hat ja dafür gesorgt, dass sieben Personen im Tausch quasi dahin kommen.

Speaker: Er hat aber nicht damit gerechnet, dass Anubis trotzdem sauer darüber wird.

Speaker: Und ich könnte mir vorstellen, man spricht ja hier von, oder im Hörspiel wird ja gesagt, dass eine riesige Gestalt auf einmal die Szene betritt, also der Anubis.

Speaker: Und ich könnte mir vorstellen, dass der Einsturz der Anlage damit zusammenhängt, dass er eben so furchtbar aufgeregt ist und dass er auf die Art und Weise seine Macht quasi demonstrieren möchte.

Speaker: So habe ich mir das.

Speaker: Das ist vielleicht ganz schön dumm für einen Gott, oder?

Speaker: Ja, aber gut.

Speaker: Also die ganze, wir hatten ja auch nicht mehr viel Zeit.

Speaker: Das muss man ja auch dazusehen.

Speaker: War ja jetzt kurz vor Ende der 59 Minuten.

Speaker: Genau.

Speaker: Sparks und Frankenstein bleiben hinter den Helden.

Speaker: Wir hören, wie das da alles zusammenbricht und dann so, nein, äh, äh,

Speaker: Wir hören noch Dracula, wie er irgendwie sich, also die Flügel schlagen so.

Speaker: Und dann sagen die, ah, Dracula, guck mal, und er hat das Fläschchen noch.

Speaker: Yay, toll, wir haben verloren.

Speaker: Aber wenigstens konnte sich Watkins den Weg merken, also schaffen sie es da irgendwie so raus.

Speaker: Und es wird jetzt explizit gesagt, aber Frankenstein, der kommt überall raus.

Speaker: Der ist praktisch Victor Houdini, der schafft überall raus.

Speaker: Haben ja auch die eine Treppe gefunden, wo es rausgeht.

Speaker: Genau, naja gut, das haben sie ja schön erklärt, dass der Watkins sich das gemerkt hat, als sie da von den Kerlen verschleppt wurden.

Speaker: Ja, aber immerhin ist ja die gesamte Tempelanlage zusammengestürzt und die eine Treppe ist ja geblieben, um da rauszukommen.

Speaker: Ja, war schon ziemlich cool gemacht, ja.

Speaker: Fillinghem alias Helmut Kraus ist am Jammern, dass alles kaputt ist.

Speaker: Kann ich voll verstehen, so jetzt kommt ihr her und macht hier alles kaputt.

Speaker: Und weißt du, was ich mir jetzt aufgeschrieben habe, und jetzt kommen wir zurück zu einer Stelle, an die ich mich vorher gar nicht erinnern konnte, als sie oben angelangt sind, kommt Passepartous Kamel Monique.

Speaker: Ja, ganz übersehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber es wird gleich genutzt, ihn gleich wieder zu beleidigen.

Speaker: Wo ich mir denke, freut euch doch, dass der Mensch so eine Empathie hat, dass Tiere so auf ihn, das ist doch was Positives.

Speaker: Aber naja.

Speaker: Ja, Dracula scheint jetzt sein Ziel erreicht zu haben.

Speaker: Er hat den McGuffin gewonnen, den McGuffin der Folge.

Speaker: Ja, aber also muss man jetzt nach den beiden suchen, nach Dracula und Frankenstein, denn der hat es ja hundertprozentig überlebt.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: In den Abschlussworten wird vielleicht doch noch was geklärt, die Abschlussworte von, wir wollen ja Christian Brückner sagen und nicht Schülweren.

Speaker: Nee, wir können auch Schülweren sagen.

Speaker: Nämlich, die Pläne Roburs sind noch nicht in Erfüllung gegangen.

Speaker: Bedeutet, Robur musste schon irgendetwas wissen, was diese sieben Sälen in der Untertasse oder wo.

Speaker: Genau, auch der hat es uns nicht gesagt.

Speaker: Auch der hat es uns nicht gesagt, ja.

Speaker: Aber dies erst in der nächsten Folge, ihr ergebener Jules Verne.

Speaker: Wer weiß, ob es vielleicht auch, ich habe keine Ahnung.

Speaker: Na dann.

Speaker: Und damit ist es zu Ende.

Speaker: Sehr stimmungsvolles Ende wieder.

Speaker: Also ich muss sagen, das Ende und der Anfang waren wieder erste Klasse gemacht.

Speaker: Ich habe da immer eine super Stimmung.

Speaker: Wenn das Intro kommt, habe ich voll Bock auf die Folge.

Speaker: Und wenn das Auto kommt, bin ich immer voll froh, dass die Folge vorbei ist.

Speaker: Nein, aber das ist so schön, das ist wie so ein Buch zu klappen.

Speaker: Ich finde, dass das toll gemacht.

Speaker: Hast du diese Gefühle auch bei Oscar Wilde?

Speaker: Oscar Wilde ist anders.

Speaker: Ich bin ja gerade auf Kriegsfuß mit Oscar Wilde, weil...

Speaker: Mein Lieblingscharakter, also mein Lieblingsnebencharakter, Dr. Benjamin Payton, es hat sich rausgestellt, dass das einer vom Zirkel der Sieben war und der ist dann halt, als das rauskam, auch gleich gestorben in der Folge.

Speaker: Also nicht mal einen guten Bösewicht haben wir daraus gewonnen, sondern wir haben halt einfach diesen tollen Charakter ersatzlos verloren.

Speaker: Ich habe mich hier gefühlt wie bei Walking Dead, nachdem Negan einmal mit seiner Keule im Kreis rum ist.

Speaker: Das fand ich irgendwie blöd.

Speaker: Aber gut, das geht wieder gut weiter.

Speaker: Die nächste Folge ist richtig toll.

Speaker: Da kommt ein neuer Bösewicht dazu.

Speaker: Na prima.

Speaker: Da will ich nicht zu viel verraten.

Speaker: Die nehmen wir demnächst auf.

Speaker: Aber da haben wir mal in der Spekulation aber richtig volles Fund auf den Nagel getroffen.

Speaker: Oder aufs Auge oder keine Ahnung, wie man das nennt.

Speaker: So, pass auf.

Speaker: Unser Fazit

Speaker: Okay, pass auf, ich fange an, denn ich weiß, dass du das Ganze aus dem Dreck ziehen wirst, indem ich das jetzt manövriere.

Speaker: Ich fand an der Folge, wie gesagt, das Intro war mega gut, das war meiner Meinung nach eines der besten Jules Verne-Intros, so für wen, da laufen ja unsere Helden und jetzt hier hinterher, das hat er schön gemacht.

Speaker: Auch das Auto war toll.

Speaker: Ich fand es mega, dass Frankenstein wieder da ist und dass das da jetzt irgendwie wieder ein bisschen weitergeht, sodass wir auch endlich mal vielleicht in die Richtung kommen, wann wir mit unserer Frankenstein-Serie so anknüpfen.

Speaker: Denn es war ja die ganze Zeit im Raum.

Speaker: Die haben es so oft gesagt, dass er ja definitiv das nicht überlebt haben kann, dass jedem klar ist, dass er das nicht überlebt hat.

Speaker: Totgesagte, ne?

Speaker: Definitiv, ja, totgesagte Leben länger.

Speaker: Übrigens, neues Lied von Trailer Park kommt auf die Playlist drauf.

Speaker: In dem schönen HBZ-Remix, der kommt auf die Playlist drauf.

Speaker: Richtig toll.

Speaker: Ich weiß nicht, wer sich diese Playlist anhört.

Speaker: Ich zum Beispiel, aber gut.

Speaker: Ja, ansonsten muss ich aber sagen, fand ich die Geschichte halt so dahingewürfelt.

Speaker: Keine Ahnung, ob die das jetzt mit dem Storycube gemacht haben und dann war eine Pyramide drauf und dann, ja, wie machen wir das irgendwie?

Speaker: Das hätte auch, keine Ahnung, die Bartlocke von Odin sein können.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Dann sind die auch noch zufällig da und dann wird das so, man wird ja auch so durchgeschoben, da ist ja ein wenig links und rechts.

Speaker: Von daher ist das eher eine der schwächeren Folgen für mich.

Speaker: Also ich muss auch sagen, bei der Vorbereitung bin ich regelmäßig eingeschlafen, wenn ich das gehört habe.

Speaker: Ich fand den Mittelteil einfach so blöd.

Speaker: Als Fragtenstein zukam, der ist immer ein Highlight.

Speaker: Das war super, aber...

Speaker: Es ist gut gemachtes Hörspiel, auch so mit dem Cliffhanger und dann gehen wir zu Frankenstein und dann erfahren wir ja tatsächlich, wer diese Kreaturen sind.

Speaker: Das ist alles gut inszeniert, aber die Geschichte ist eher dünn.

Speaker: Ich wünsche mir Originale von Jules Verne zurück.

Speaker: Ist das ein schlechtes Zeichen, wenn ich das nach einer von vier Folgen schon sage?

Speaker: Nicht unbedingt.

Speaker: Es kommt ja wieder was.

Speaker: Irgendwann kommt mal wieder.

Speaker: Ich will wenigstens noch unter die Erde.

Speaker: Das habe ich auch gelesen.

Speaker: Die Reise zum Mittelpunkt der Erde.

Speaker: Das möchte ich gern haben.

Speaker: Das möchte ich gern erleben.

Speaker: Die hohe Welt.

Speaker: Egal.

Speaker: Wie fandest du denn das Verspiel?

Speaker: Also ich kann deine negative Einschätzung nicht so ganz teilen.

Speaker: Ich muss sagen, ich habe mich...

Speaker: Rundum gut unterhalten gefühlt.

Speaker: Okay, es ist jetzt nicht die allerbeste Folge und vielleicht hast du auch mit dem einen oder anderen, was du gerade gesagt hast, dass es so dahin plätschert, dass der Mittelteil irgendwie doof ist oder so.

Speaker: Mag sein, dass du da an der einen oder anderen Stelle recht hast, aber ich weiß nicht, das Hörspiel hat doch irgendwie alles.

Speaker: Es beginnt irgendwie in einem Leichenschauhaus mit einer Leiche, die nicht da ist und dann gibt es den ersten Hinweis auf Vampire.

Speaker: Man geht weiter und hat dann die erste Begegnung mit einem Vampir.

Speaker: Dann ist man in einem Hotel, eine scheinbar Entspannungsszene und trifft dann auf einen der Megafeinde, nämlich auf Frankenstein, den man vorher tot geglaubt hatte.

Speaker: Der ist also auf einmal wieder da.

Speaker: Dann gibt es diese...

Speaker: diese Szene quasi Expedition, Erforschung eines Pharao-Grabes oder wie auch immer.

Speaker: Man stößt so zu dieser Expedition mit dem Fillingham beziehungsweise Helmut Kraus.

Speaker: Dann steigt man hinab in dieses Grab, wird natürlich ganz klassisch der Rückweg abgeschlossen oder verschlossen.

Speaker: Dann erlebt man Abenteuer quasi unter Tage.

Speaker: Es gibt die Begegnung mit Dracula, es gibt die Begegnung mit Anubis.

Speaker: Also ich fand das gar nicht so übel, muss ich sagen.

Speaker: Ja, aber

Speaker: wo war denn das, eine Begegnung mit Anubis?

Speaker: Also außer, dass du halt sagst, da hinten ist er und ach du Scheiße, die Decke fällt uns jetzt auf den Kopf, war ja jetzt nicht viel Platz mit Begegnung.

Speaker: Ja gut, ich meine, wenn man schon einen Dracula und einen Frankenstein da hat, was will man da noch großartig steigern?

Speaker: Dann hat man dann eben halt so einen Endgegner, der dann aber ja, nur für zwei Minuten oder so die Szene betreten darf.

Speaker: Wie viel passt auf so eine CD rauf?

Speaker: 74 Minuten, 79 kriegt man drauf?

Speaker: Was war das?

Speaker: Also 1974 war doch ursprünglich der Plan, weil so lange doch das Stück von Beethoven oder Mozart ging, das war die Maßgabe.

Speaker: Und dann hat man nachher dieses Überbrennen gestartet.

Speaker: Ich glaube sogar 90 Minuten ist es möglich.

Speaker: Ja.

Speaker: Sagen wir einfach mal 80 Minuten.

Speaker: Wir hätten hier noch 21 Minuten gehabt, das Ganze ein bisschen auszufluffen.

Speaker: Vielleicht hätten hier 10 Minuten mehr gut getan.

Speaker: Hatten wir schon mal mehr als 65 Minuten bei einer Folge?

Speaker: Naja, der, ich weiß nicht, irgendwie ist so der Trend, dass die immer ein bisschen länger wurden jetzt nach und nach.

Speaker: In den 80 Tagen waren die Folgen alle eh ein bisschen kürzer.

Speaker: Also jetzt beim erneuten Wiederhören, muss ich sagen, habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

Speaker: Ich kann mich erinnern, als die Folge damals rausgekommen ist, dass ich sehr enttäuscht war, dass es eben keine Vorlage von Wern mehr gewesen ist.

Speaker: Das kommt übrigens noch dazu, weil das gefällt mir bei dieser Hörspielserie ja eigentlich sehr gut, das Konzept.

Speaker: Wobei, ich habe mal mit Patrick Holtheuer darüber gesprochen oder geschrieben und er hat gesagt, das ist eben nicht so geplant, dass dieses gesamte Konstrukt grundsätzlich auf Geschichten von Wern basiert.

Speaker: Das muss ja auch passen.

Speaker: Ja, die nehmen sich dann eben halt auch die Freiheit, jetzt mal was anderes zu machen und diese sechste Staffel ist leider komplett nicht von Wern.

Speaker: Auch wenn eine der vier Folgen die geheimnisvolle Insel heißt, ist ja auch ein Romantitel von Wern, aber auch da wird man... Ich freue mich so auf Kapitän Nemo.

Speaker: Ja, dann schauen wir mal.

Speaker: Ja gut, aber das macht ja auch Sinn, weil sonst würden wir ja Kapitän Nemo und die Nautilus aus dem Kanon hier streichen.

Speaker: Mit der Folge.

Speaker: Ja, natürlich, klar.

Speaker: Schauen wir mal, wen wir da treffen.

Speaker: Kommen ja auch noch andere Folgen.

Speaker: Vielleicht haben wir auch mal ein Wiedersehen mit anderen Charakteren, die wir mal hatten.

Speaker: Das würde mich ja auch mal freuen.

Speaker: So einen Kapitän Grant würde ich auch noch mal genießen.

Speaker: Weißt du, was wir nicht hatten?

Speaker: Was?

Speaker: Was?

Speaker: Ein Tarzan-Moment.

Speaker: Der war diesmal nicht dabei.

Speaker: Oder?

Speaker: Tatsächlich.

Speaker: Moment, nein.

Speaker: Er wurde gerettet auf dem Balkon.

Speaker: Das ist auf jeden Fall ein Anti-Tarzan-Moment, weil ich meine, Tarzan muss nicht gerettet werden.

Speaker: Gibt es eine TKKG-Folge, in der Tarzan gerettet werden muss?

Speaker: Ja, da, wo MacGyver kommt.

Speaker: Ja gut, aber da haben sie mit dem A-Team-Beef und deswegen ist das ja auch völlig okay.

Speaker: Da hat er ja auch den 1-zu-1-Kampf gegen Rocky verloren.

Speaker: Ja, weil der rechte Arm ja auf dem Rücken geschnallt wurde, genau.

Speaker: Richtig, das war ja die Bedingung.

Speaker: Sonst hättet ihr sich ja gar nicht getraut, mit Tarzan in einen Ring zu steigen.

Speaker: Nee, war auch nix, ne?

Speaker: Diesmal.

Speaker: Nee, diesmal nicht.

Speaker: Das ist eine Premiere.

Speaker: Wir konnten uns ja sonst immer was aus den Rippen quetschen.

Speaker: Ich hab den Nippel auch hier.

Speaker: Ein Tarzan-Moment.

Speaker: Falls dir was eingefallen wäre, also dann, ne?

Speaker: Nicht wirklich, oder?

Speaker: Nee, weil auch Aouda ja sehr stark ist, das sieht er sich dann da sofort.

Speaker: Die anderen voll gehirntot, ne?

Speaker: So, scheiße Vampir, was machen wir denn jetzt?

Speaker: So, nein, nein, oh nein.

Speaker: Und Aouda gleich so, hey, hey, ich weiß, letzte Folge.

Speaker: Das ist ja sensationell eigentlich.

Speaker: Wen könnte man denn als Pendant zum Tarzan-Schrei für Aouda nehmen?

Speaker: Dass du noch einen zweiten Nippel hast zum Drücken.

Speaker: Ich meine, Gabi und ihr Papi wäre ja sowas, aber das passt ja nun hier gar nicht.

Speaker: Das Einzige, was ich mir noch vorstellen könnte, ist, dass man hier so eine Klößchenanspielung macht, weil Passepartout ja auch immer so der, ach komm, gehen wir lieber nach London zurück.

Speaker: Weißt du, was du für den Nippel besorgen kannst?

Speaker: Was?

Speaker: Den Schrei von Peach.

Speaker: Peach von Mario Kart für Aouda.

Speaker: Ein bisschen höher.

Speaker: Ja, das kriege ich leider nicht.

Speaker: Ja, werde ich mich dran setzen.

Speaker: Okay, prima.

Speaker: Schreiten wir mal zum letzten Punkt auf unserer Liste.

Speaker: Wie läuft's denn mit Folge 22?

Speaker: Die Gasse der flüsternden Schatten.

Speaker: Ich bin hier so ein bisschen hin und her gerissen, denn wenn ich mir das Cover dazu angucke, wir sehen so eine Gasse.

Speaker: Eine Straße kann man das schon fast nicht nennen, denke ich mal.

Speaker: Am Ende der Gasse ist ein Haus, oben ist ein Vollmond, was ja vampirisch unheimlich passen würde.

Speaker: Aber wir haben vorne so Schatten und in den Schatten sehen wir zumindest ein Objekt, was wie eine Schlange aussieht und dann mehrere andere, also so wie die Haare der Hydra irgendwie.

Speaker: Und hier bin ich so ein bisschen ins Stolpern gekommen, denn der Zirkel wurde ja so ein bisschen wie die Hydra beschrieben, wenn ich mich nicht...

Speaker: irre.

Speaker: Ich glaube, das ist aber auch in Wild eher so.

Speaker: Von daher könnte man dann das als so eine Art Symbol nehmen.

Speaker: Vielleicht gibt es auch irgendeine Hydra haben wir hier noch nicht gehabt.

Speaker: Wir hatten noch niemanden mit Schlangen.

Speaker: Aber die Gasse der flüsternden Schatten, das hat auch schon wieder so was Jack the Ripper mäßiges.

Speaker: Lovecraft würde mir so einfallen, auch wenn ich das Motiv mal angucke.

Speaker: Das würde ja wahrscheinlich auch mit den Schlangen und den Tentakel-Dingern hier passen.

Speaker: Spontan habe ich jetzt an Nessie gedacht.

Speaker: Nessie, ja gut.

Speaker: Also vom Titel her hätte ich gedacht, da geht irgendein Mörder um.

Speaker: Ja, mal gucken.

Speaker: Wahrscheinlich ist wieder von irgendeinem Kumpel von Fock

Speaker: aus seinem Club irgendwas, dem ist entweder irgendwas Schreckliches passiert oder der Tochter oder irgendwas im Umfeld und die Spuren führen in diese eine Gasse, wo halt ganz viele Leute irgendwie verschwunden sind, aber keiner sagt irgendwas und dann, ach, ich hab keine Ahnung, das hört sich fast an wie so ein Sinclair-Fall.

Speaker: Das würde, glaube ich, auch ein guter Sinclair-Titel sein.

Speaker: Also hier bin ich so ein bisschen verloren, wenig da jetzt so, weil diese Schlangen haben natürlich wenig mit Dracula für mich.

Speaker: Hexen.

Speaker: Hexen und Schlangen, das passt ja auch irgendwie.

Speaker: Hexen?

Speaker: Passt Hexen zu unseren bisherigen?

Speaker: Na, wir haben ja immer noch Theodora Sachs, die ist ja eine Hexe.

Speaker: Zumindest hat sie so ein bisschen Hexenfähigkeiten.

Speaker: Ich glaube, ich bleibe einfach mal bei der Theorie, dass das so was ist und dass sie darüber dann vielleicht an irgendwen irgendwas ganz Grausames stoßen, so einen Edgar-Wallace-igen Fall mal hier haben, so einen Geheimbund, der Geheimbund der flüsternden Schatten.

Speaker: Wir werden sehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube eigentlich nicht an so ein Monster.

Speaker: Hm.

Speaker: Ich werde es heute Abend sehen.

Speaker: Viel Spaß dabei.

Speaker: Ja, ich hoffe, dass die mal ein bisschen, weil wir haben mit den 80 Tagen wirklich eine hohe Messlatte und an der ist diese Folge auf jeden Fall jetzt heute gescheitert.

Speaker: Aber wir müssen einen Aufwärtstrend sehen hier wieder, sonst gibt es Ärger.

Speaker: Ja, Staffel 7.

Speaker: Ah, okay, super.

Speaker: Du machst mir so richtig für Hoffnung auf.

Speaker: Ich bin ja zufrieden mit der Folge 21.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Du bist ja wieder.

Speaker: Du magst ja immer alles.

Speaker: Ich weiß gar nicht, was wir jetzt... Wollen wir den Zuhörern mal eine Frage stellen?

Speaker: Eine Frage?

Speaker: Eine Frage.

Speaker: Denn wir haben ja was ganz Neues.

Speaker: Wir haben ein Speakpipe-Account.

Speaker: Und Speakpipe ist halt mega cool, weil du kannst da auf die Seite gehen und dann drückst du auf Start und dann nimmst du eine Sprachnachricht für uns auf.

Speaker: Die kann 90 Sekunden lang sein und ich bekomme die als MP3 und kann die dann hier in der Sendung live...

Speaker: einfach so abspielen.

Speaker: Das kann ich ja mit WhatsApp-Nachrichten nicht.

Speaker: Wir wollten ja mal so eine Telefonnummer einrichten, wo man uns was schicken kann.

Speaker: Das haben wir jetzt mit Speakpipe.

Speaker: Das ist unter speakpipe.com slash die Couchfesseln oder Couchfesseln.

Speaker: Ich habe einen Link in den Shownotes.

Speaker: Das ist viel einfacher.

Speaker: Das war bestimmt, ja.

Speaker: Ist definitiv in den Shownotes.

Speaker: Und dann könnt ihr uns ja mal

Speaker: Ähm, genau.

Speaker: Schickt uns doch mal.

Speaker: Wir machen es so.

Speaker: Wenn ihr die Möglichkeit hättet, eine Frage an Phileas Fogg zu stellen, welche wäre es denn dann?

Speaker: Schickt uns eure Fragen und vielleicht kriegen wir die Fragen beantwortet.

Speaker: Wer weiß?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Puh!

Speaker: Also von daher, zum einen, Test hört man die Folgen bis zum Ende, bis eine Stunde 30 um ist von unserem elendig langen Gelaber über diese Hörspielfolge.

Speaker: Um das jetzt zu hören und die Chance zu haben, Phileas Fogg, also praktisch 130 Jahre zurück, eine Frage zu stellen und wir machen es möglich, dass die für euch beantwortet wird.

Speaker: Ich weiß es nicht, ob es klappt.

Speaker: Aber wer weiß.

Speaker: Also probiert es doch einfach mal aus.

Speaker: Mensch, das wäre ja doll, wenn das klappen würde.

Speaker: Das wäre ein Ding, ne?

Speaker: Das wäre eine Wucht.

Speaker: Ja, in dem Sinne.

Speaker: Nein, macht das mal.

Speaker: Schickt uns da mal was.

Speaker: Ihr könnt uns natürlich immer noch gerne hier, ach, keine Ahnung, Kommentare in den Social Media.

Speaker: Ihr wisst doch Bescheid.

Speaker: Ich muss euch das doch nicht sagen.

Speaker: Ihr wisst doch selber, was ihr alles machen könntet.

Speaker: Wir freuen uns darüber.

Speaker: Und wie gesagt, ihr könntet mit Phileas Fogg persönlich in Kontakt treten.

Speaker: Cool.

Speaker: Ja, probiert es einfach aus.

Speaker: Das wär's.

Speaker: Seid parat oder seid ein Quadrat.

Speaker: In dem Sinne, ich würde einfach mal sagen, dank dir fürs Mitmachen.

Speaker: Auch wenn du natürlich heute so ein bisschen mit runtergelassenen Hosen kamst, ohne dein So-war-das-in-der-echten-Geschichte.

Speaker: Na gut, dafür sitzt du ja immer mit runtergelassenen Hosen vor dem Mikro.

Speaker: Ich habe nicht meine Hose an, das ist ja das Gute dabei.

Speaker: Hat Spaß gemacht heute, Dirk.

Speaker: Ja, auf jeden Fall, definitiv.

Speaker: Weißt du, woran es liegt?

Speaker: Wir haben uns lange nicht gesehen, das hat uns gut getan.

Speaker: Ja, aber wenn wir das so, dann können wir ja nur noch alle zwei Monate irgendwie Folgen machen.

Speaker: Das ist ja auch blöd.

Speaker: Denk mal danach.

Speaker: Wie weit der Schwung bis nächste Woche hält.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist ja schon wieder nächste Woche.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich lass mal die Musik laufen und dann wir sind raus bis zum nächsten Mal.

Speaker: Genau.

Speaker: In den Shownotes.

Speaker: Hört uns rauf und runter.

Speaker: Und habt viel Spaß an den Hörspielen.

Speaker: Der Trend geht übrigens dazu, die Folgen zweifach zu hören.

Speaker: Das ist ein neuer Podcast-Trend.

Speaker: Ist das so?

Speaker: Die Podcast-Folgen zweimal zu hören.

Speaker: Genau.

Speaker: Das macht immer Sinn.

Speaker: Einfach auch.

Speaker: In dem Sinne, viel Spaß euch.

Speaker: Bis bald.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Oh nein.

Speaker: Jetzt habe ich auf den falschen Knopf gedrückt.

Speaker: Ich bin doch gar nicht raus.

Speaker: Das machen wir jetzt.

Speaker: So viele Nippel hast du doch gar nicht zum Drücken.

Speaker: Ich habe zwei zum Drücken und Drehen.

Speaker: Dirk.

Speaker: Dirk.

Speaker: Irgendwann kriegen wir ein E an die Podcast-Folgen.

Speaker: Da freue ich mich schon drauf.

Speaker: Ein E?

Speaker: Per explicit.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couch-Fesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Petra.

Speaker: Das hat er von Grappula.

Speaker: Genau.

Speaker: Das heißt ja auch Ceramik eigentlich.

Speaker: Ach nee, da war das richtig.

Speaker: Kommt drauf an, wie man schreibt.

Speaker: Ceramik.

Speaker: Gut.

Speaker: Hier unter dieser Paramide sage ich.

Speaker: Ja.

Speaker: Irgendwas, ich sag schon wieder Irgendes.

Speaker: Wie sprichst du denn deinen Vornamen aus?

Speaker: Dirk.

Speaker: Dirk oder Dirk?

Speaker: Dirk, ja, das ist ja ganz normal, der wird ja mit I geschrieben.

Speaker: Und wir Westfalen sagen ja Diak.

Speaker: Ja, ich weiß.

Speaker: Deswegen sagst du ja aber auch nicht Ima.

Speaker: Ima?

Speaker: Ja.

Speaker: Immer?

Speaker: Ja, siehste, ich sag aber immer.

Speaker: Immer?

Speaker: Achso, okay.

Speaker: Ja, ich hab ein Ü da drin, immer und ja.

Speaker: Ah, ist doch schön.

Speaker: Nee, ich versuch mir das schon ein bisschen abzugewöhnen, aber immer gelingt mir das noch nicht.

Speaker: Ja.

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