Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Vegan Podcast, deinem Podcast mit den aktuellen Trends und News zu den Themen Gesundheit, Fitness und veganer Ernährung.
Speaker: Dies ist der zweite Teil des Interviews mit der Fitnesstrainerin und Yoga -Lehrerin Edina. Trotz Endometriose und Hashimoto geht es ihr heute besser denn je. Auf was sie bei ihrer Ernährung nun achtet, erfährst du nun. Viel Spaß dabei! Wie hältst du es mit Anthony William, der auch ein großes Buch geschrieben hat, Haltet deine Schilddrüse? Das ist ja eben auch ein sehr bekannter Mensch, gerade in diesem Umfeld, in den Themen, die du hast. Celery Saft ist ein bekannter Vertreter, der ja eben auch
Speaker: überhaupt kein Zucker enthält oder auch sehr viele Mineralstoffe, Mineralsalze, die den Körper reinigen und der Schilddrüse helfen. Hast du solche Dinge ausprobiert, integriert in deinen Ernährungsplan? Absolut auch.
Speaker: bin der Kreativität total frei. Ich habe vieles ausprobiert, weil ja, ich habe gedacht, okay, jetzt eine Sache, wenn das nicht funktioniert, sage ich jetzt nicht, okay, dann versuche ich nochmal die zehn Allenärzte, die alle das gleiche quatschen. Sondern ich probiere halt, mir selbst zu helfen. Und Ente Williams hat schon wirklich viele richtig gute Ansätze. Man muss halt schauen, was man halt umsetzen kann. Wenn man halt jeden Tag irgendwie einen Liter Selleriesaft durch den Entsafter
Speaker: sich selber machen muss, ist halt natürlich die Frage. Erstens Zeit und Aufwand. Klar, es ist nur was zu trinken und man wird nicht satt. Aber ich esse tatsächlich sehr viel Sellerie und klar, wenn ich jetzt irgendwie mir einen Saft oder so
Speaker: Dann tue ich auch Sellerie rein. Da Anthony Williams auch viel über Hashimoto und so erzählt, empfiehlt er halt auch, sich eher basisch zu ernähren und halt Süßkartoffeln zu essen zum Beispiel. Und wer das mag, haut rein. Absolut gut. Sehr schön.
Speaker: Also ich denke bei Selleriesaft, ich habe das selber ja auch schon lange Zeit gemacht, da spielt natürlich auch der Preis eine große Rolle, denn Sellerie gehört zu den Top 10 der Gemüsesorten, die am meisten gespritzt werden. Also das heißt, ich glaube, das schiebt sogar an erster Stelle mitunter. Das heißt, da dürfen wir natürlich aufpassen, dass wir uns da nicht auch ins Bein schießen, wenn wir ständig irgendwie normalen Sellerie kaufen für 99 Cent aus dem Supermarkt.
Speaker: Dann trinkst du eine Giftbrühe am Ende. Klar hast du immer noch die Mineralsalze vom Sellerie, aber es ist halt die Frage, ob sich das aufhebt. Und ich hätte nur ein gutes Gefühl, wenn ich entweder einen selbst angebauten Sellerie habe oder einen guten Bio -Sellerie. Der kostet dann schon 2 ,50 -3 Euro, diese kleinen Stangen.
Speaker: Und davon brauchst du ja mal bestimmt zwei pro Tag für den Celery Saft. Also ich bin da sehr positiv. Ich glaube das Celery, und der war ja schon in den 70er, 80er Jahren in der Rohkostszene dieser Celery Saft sehr hip und on vogue, nenne ich es jetzt mal, und kam jetzt wieder durch Anthony Williams.
Speaker: Genauso mit wilder Blaubeere oder was eben Anthony Williams eben auch sehr stark propagiert ist, zum Beispiel diese Heilbrühe, die jetzt anders wie Knochenbrühe nur aus pflanzlichen Zustarten besteht. Da ist eben auch Sellerie drin, da ist die Süßkartoffel drin, da sind ganz viele Gemüsesorten und auch Kräuter drin, die eben gewisse Effekte haben auf den Körper und dann eben auch
Speaker: vor allem in Form von Mineralsalzen und so weiter, in die Brühe geben, sodass du die einfach trinken kannst und dein Körper sie auch sehr einfach verdauen kann. Ja. Sozusagen. Also, so eine Heilbrühe würde ich sagen, schon Zettelgesaft ab und zu einbauen, Beeren einbauen. Was würdest du noch sagen, um das mal ein bisschen praktisch zu machen, wie sieht dein Ernährungsplan aus? Also, was isst du noch sehr, sehr gerne, wo du sagst, außer deinem Poach, außer den Sachen, die wir jetzt genannt haben,
Speaker: wo du sagst, da fühle ich mich gut, die schmecken gut und ich weiß, dass sie auch meinem Körper zuträglich sind.
Speaker: Das muss ein bisschen jeder für sich individuell fragen, weil nicht jeder mag alles. Für mich spielen zum Beispiel Gewürze auch eine große Rolle. Also ich glaube auch an dieses, also viele denken, okay, ätherische Öle hin und her. Ich habe auch früher, muss ich ehrlich sagen, trotz europäischen Hintergrund, so sehr wenig gewürzt, aber es dient nicht nur dem Geschmack, sondern es macht was auch im Körper,
Speaker: Ja, also Nelke, Kümmel, Boxonclé und all die Sachen. Wenn wir jetzt die irgendwie nicht zeitlich schaffen, warum auch immer, daraus Spossen zu ziehen, mische ich die einfach ins Essen rein und esse das mit. Du hast ja hier bei mir gesehen, den gecrankten, was ist das? Was ist das? Braunhirse. Gekrankte Braunhirse. Absolut der Silizium -Bombe.
Speaker: Haut, Haare, Nägel und Silizium fehlt uns ja in den Böden. Also das heißt, man muss einfach nur diese Brauen hier so Körner kaufen, die total günstig sind, die ungefähr zwei Tage einweichen und dann noch mal so drei Tage einfach liegen lassen. Das sind immer mal so ein bisschen mit ein bisschen Wasser besprühen und dann fangen die an zu keimen und ich
Speaker: Tu sie dann quasi in den Dörrautomaten, dass sie lange haltbar sind oder du kannst sie direkt essen oder in den Smoothie tun. Und damit hast du natürlich ultra viel dieses Silizium, Selen, also all die Dinge, die uns in der heutigen Nahrung eigentlich fehlen und die natürlich, da sind wir wieder bei den Mineralstoffen, genauso Magnesium, Calcium, Eisen, wie wir sie alle kennen, dass die uns halt
Speaker: mega helfen, gerade bei solchen Erkrankungen. Absolut. Und auch diese speziellen Salze, das ist ja nichts anderes, was auch in den Basenpulvern drin ist. Also ich weiß nicht, ob du nochmal ein spezielles Basenpulver nimmst, einfach um dein pH -Wert nochmal ein bisschen zu puffern oder brauchst du das nicht in deiner
Speaker: doch ich mache das immer phasenweise damit ich halt einfach ja mein körper wieder sozusagen basisch halte weil klar ich meine egal macht das ganze schon einfach weil vieles einfach automatisch basisch ist klar jetzt in
Speaker: Getreideprodukten sind ja auch vegan, haben trotzdem Säuren, aber es sind trotzdem noch gute Säuren, also entsprechend im Vergleich zu Milch, Käse oder Fleisch. Es gibt natürlich auch solche Säuretabellen, wie stark ist die Säureentwicklung dann.
Speaker: Da kannst du natürlich dann Milch, Fleisch und so weiter weiter. Dein Mikrobiom klingelt da gerade, habe ich gesehen. Wie hoch ist die Säure, also die Säureaktivität dann? Ich meine, du hast da auch einen Poach, hast du auch Haareflocken drin, auch Haareflocken sind Säurebildner.
Speaker: zwar jetzt nicht so wie jetzt zum Beispiel Milchprodukte, aber sie sind säurebildender, wenn sie nicht gekeimt sind. Genau. Und auch da gibt es dann quasi immer nochmal so Abstufungen und man kann sich da eben auch so ein bisschen
Speaker: nach dem eigenen Gefühl oder danach mit Messmethoden messen, wie, in welchem Zustand du dich befindest und dann kannst du das dann nochmal so ein bisschen anklatschen. Aber wir wollen natürlich auch ganz klar vermitteln, dass die Ernährung, und zwar ist auch die perfekteste vegane Ernährung, nicht das Alleinmittel schlechthin ist.
Speaker: Also du hast jetzt mir gesagt, ich ernähme mich super gut und so weiter, aber natürlich bin auch ich nicht gefreut von Stress beispielsweise, von zu viel Arbeit, von irgendwie zu wenig Sonne, also von irgendwie Problemen irgendeiner anderen Art und natürlich auch von Umweltgiften und vielen Dingen. Also das heißt, worauf ich nochmal auch mit dir hinaus wollen würde, ist,
Speaker: Welche anderen Faktoren haben sich vielleicht auch über die vegane Ernährung, also über diese Ernährungsumstellung bei dir aufgetan?
Speaker: dass du sagst, hey, das ist nochmal ein Game -Changer für mich gewesen oder ich merke, dass ich spirituell angebundener bin oder ich weiß, dass ich jetzt auch entgiften muss. Das war mir vorher gar nicht klar. Vielleicht gibt es da noch Dinge, die du teilen magst. Ja, tatsächlich ist das Mindset einfach anders. Also man macht schon meines Erachtens nochmal so eine Wandlung und
Speaker: Ja, es offenbart sich sozusagen vieles, weil man halt alles in einen anderen Blickwinkel betrachtet. Man hinterfragt ja automatisch Ernährung und so hinterfragt man halt mehrere Sachen. Und irgendwie, ich kann es auch gar nicht genau sagen, woran es kam, aber es kam so automatisch für mich. Und dementsprechend habe ich dann auch
Speaker: Ja, klar, wir kennen ja auch als Veganer, dass wir dann so ein bisschen von bestimmten Leuten so ein bisschen abgestoßen werden. Oh, die Grasfresser und so weiter. Aber andererseits... Nein, die fressen meinem Futter das Futter weg. Die Veganer, oder? Weil wir das Grasfüttern. Und die können das Füttern fressen, wir natürlich den Tieren das Futter weg, das ihr wieder dann esst. Nee, Alter, das ist ja der alte Spruch. Ich meine, ich denke, das wird sich eh alles ändern. Also dein Mindset hat sich schon in die Richtung geöffnet, dass du
Speaker: mehr auch wahrnimmst, vielleicht auch ethisch hat sich was geändert. Genau, ja. Also tatsächlich bei mir an erster Stelle war schon dieser gesundheitliche Aspekt, das war eigentlich für mich schon ausschlaggebend. Der Grund war für mich schon enorm, weil es halt
Speaker: ja, total viele positive Effekte hat. Aber natürlich, wenn man jetzt noch weiter schaut, jetzt Umwelt und ja, Ethik und auch überhaupt sich mal das anguckt, wie die Tiere leben heutzutage und zusätzlich muss ich sagen,
Speaker: Meine Oma hat einen Bauernhof, also ich weiß, wie Tiere geschlachtet werden und ich weiß das, viele andere, also die Kinder heutzutage, die sehen das Fleisch nur abgepackt im Supermarkt und können das gar nicht realistisch wahrnehmen, dass das ein Lebewesen war, ein Tier. Sollen da tatsächlich Befragungen von Kindern in der Grundschule geben?
Speaker: anscheinend gegeben haben, wo dann gefragt wurde, wo dein Essen herkommt. In dem Fall waren es jetzt Fleisch oder ich glaube Milchprodukte. Und jetzt raten wir mal, was 80 Prozent der Kinder gesagt haben. Aus dem Supermarkt.
Speaker: Und das ist natürlich schon eine, also Sie haben ja Recht, wir kennen da nichts mehr anderes in unserem Leben. Wenige haben wie deine Eltern noch einen Bauernhof oder sind da groß geworden. Meine Oma aber, ja. Und ich genau deine Oma und ich würde mal sagen, dass zu der Zeit und vielleicht auch heute noch, wenn jemand auf Eier zum Beispiel nicht verzichten will, oder auf das eine oder andere Käseprodukt oder vielleicht auch einmal, weiß ich nicht, Arme im Monat vielleicht,
Speaker: dass wenn das Tier selbst, wenn du das gehalten hast, wenn du es aufgezogen hast, wenn du mit dem Tier gelebt hast, wenn es deine Liebe hat und wenn es dann entweder friedlich selber gestorben ist oder du hast es halt geschossen oder geschlachtet, ohne dass es gelitten hat, also das heißt auch diese Angsthormone, die jetzt vielleicht übergegangen sind.
Speaker: Wenn du mit dem Tier gekämpft hast, so wie die Urfolger, wenn du einen ehrlichen Austausch hattest, dann ist aus meiner Sicht dagegen gar nichts einzuwenden, wenn du das so machst und isst. Ob du es dann überhaupt noch machst, ist eine andere Frage. Wenn ich meine Kinder frage und die würden jetzt fünf Jahre mit einem Schwein leben und dann würden sie es schlachten und würde ich sie fragen, würden sie es essen? Dann würden die sagen, niemals!
Speaker: Also, was ich damit sagen will, ist, wenn wir so wie beim Queenie hier die Sachen über Wochen, über Monate, über Jahre selber angebaut oder aufgezogen haben, wenn wir Liebe reingesteckt haben, wenn wir
Speaker: Und wenn das Tier sich dann opfert oder die Pflanze einfach sich hingibt, dass das ein ganz anderes Thema ist, wie wenn ein Tier misshandelt wird, wenn Pflanzen misshandelt wird. Das ist ja bei Pflanzen genau das selbe mit Gemüse. Die werden unter künstlichen riesigen Planen und in Gewächshäusern künstlich eingesetzt, in eine Nährlösung gesetzt. Werden dann mit einem Haufen Dünger und auch Antibiotika, Pestiziden hochgezogen, sodass sie groß und bunt aussehen.
Speaker: geschippelt, liegen fünf Tage im Supermarkt. Da ist diese armen Lebewesen.
Speaker: Und wie sollen die uns noch was Gutes tun? Schwierig. Und genau das ist es, was ich meine. Dementsprechend finde ich es gut, dass du das auch ansprichst mit dem Bewusstseinswertung und dass du da auch aufklärst und dass Menschen das dann auch wieder sich ... Weil in unserem Alltag denke ich, dass wir gar keine Kapazitäten mehr wirklich haben, wenn wir uns nicht dafür interessieren, überhaupt darüber nachzudenken.
Speaker: Und das ist dann einfach nur, ich habe Hunger, ich will meinen Hunger befriedigen und ich mag einfach ein Burger von McDonalds viel lieber als meine selbst angezogene Kresse.
Speaker: weil ich will ja auch mir den Genuss nicht verderben. Ja, absolut. Und das ist für dich aber jetzt quasi nicht mehr denkbar, sozusagen. Ja, also man muss das in zwei, drei Aspekten sehen. Also so wie meine Eltern zum Teil oder meine Oma gelebt haben, da war Fleisch noch was ganz, ganz Besonderes. Also man hat nicht jeden Tag Fleisch gegessen. Und wenn man jetzt auch andere Länder ansieht,
Speaker: Ja, wenn man das mal so globus...
Speaker: anschaut, wie der Fleischkonsum ist weltweit, kann auch sein, dass es nicht unbedingt 100 % entspricht, aber in Indien, und ich habe auch viele indische Freunde, die fast wirklich zu 100 % oder so wie ich für 95 % vegan sind, die sagen, in Indien essen die zum Beispiel, ich weiß nicht ganz genau, im Winter gar kein Fleisch. Ah, okay.
Speaker: Und generell ist es auch so, dass in Indien der Durchschnitt an Fleischkonsum nur 5 Kilo beträgt. Das ist Wahnsinn. Das ist wahnsinnig wenig. Wenn wir jetzt alle 5 Kilo Fleisch im Jahr essen würden. Also nicht am Tag. Im ganzen Jahr. Das sind einige Bodybuilding -Freunde hier in der Woche für Fleisch. Auf jeden Fall. Auf jeden Fall.
Speaker: Und so muss man sich halt das vorstellen, dass meine, vielleicht haben meine Oma mehr gegessen, aber so muss man sich das vorstellen. Da wurde ein Tier geschlachtet und dann wurde halt Fleisch, keine Ahnung, vielleicht ein paar Wochen konsumiert und man hat es auch aufgeteilt. Es wurde nicht an eine Familie, sondern der Nachbar hat was bekommen, rechts, links und so weiter. Und es wurde alles verwertet? Es wurde alles verwertet, genau. Also aus meiner Sicht kommt da auch die Knochenbrühe her. Weil einfach dann die Menschen wussten,
Speaker: in den Knochen sind wertvolle Generalien drin.
Speaker: Und wir können quasi die nochmal hernehmen, rauskochen und auch dann quasi für, ich nenne es jetzt mal, karge Zeiten, hernehmen und unseren Mineralstoffbedarf füllen. Aber das ist ja heute gar nicht mehr notwendig mit all den Dingen, die wir jetzt zur Verfügung haben, dass wir Omega -3 -Fetzungen aus Algen gewinnen können und solche Dinge. Da brauchen wir diese Methoden, die wir früher hatten,
Speaker: nicht mehr übernehmen in unseren aktuellen Lifestyle, weil es geht ja auch keiner mehr her, oder ganz selten gehen doch Menschen her und nehmen sich eine alte Schreibmaschine aus 1960 und tippen da mit einem Brief ab. Jeder hat einen Laptop da und tippt auf den Laptop und nimmt die E -Mail. Also da kann man ja auch nicht sagen, oh ich kaufe mir jetzt mal eine alte Schreibmaschine und so mache ich es jetzt dann auch noch für ein Fleisch. Also das ist ein sehr schönes Beispiel, was du sagst.
Speaker: Und ich denke, da darf jeder mal so ein bisschen für sich dahinter gucken und ich kann es nur bestätigen, dass ich meine Sicht der Dinge, meine Wahrnehmung, wie ich mich selber auch wahrnehme, wie ich die Welt sehe, dass sich die fundamental geändert hat mit der Ernährung, mit der Ernährungsweise. Weil ich mich natürlich nicht mehr ständig runterdrücke durch schweres Essen und durch
Speaker: Ich hoffe, die auf mich einweben sozusagen. Ich kann mich ja gar nicht entfalten, ich kann ja gar nicht wirklich auch feinfühlig werden, wenn ich ständig grobe Nahrung
Speaker: Und grobes Leid zu mir nehmen. Und das dürfen wir uns ganz schön bewusst werden, oder? Absolut, das sehe ich auch so. Ja, ich denke mal, es kommt. Glaubst du auch? Bei Hashimoto oder auch bei vielen anderen Krankheiten wird ja uns oft suggeriert, dass auf einmal der Körper sich selber angreift.
Speaker: Also ich bin nämlich auch der Meinung, dass der Körper alle möglichen Selbsthaltungskräfte besitzt. Es gibt ja auch schon Dinge, wo man sagt, das kann der Körper gar nicht selber erstellen und der kann es dann doch erstellen.
Speaker: Also wie beispielsweise, wir können da wieder mit C speichern oder wir können da wieder mit B12 herstellen und all diese Dinge. Da will ich jetzt gar nicht eintauchen und ich will auch gar nicht sagen, dass der Körper das und das machen kann. Nur mir scheint es schon sehr weltfremd zu sein, zu sagen, ohne irgendein Medikament XY greift mein Körper sich selber an und wird sich selber zerstören und nur mit diesem Medikament zum Beispiel oder mit dieser OP, mit dieser Operation kannst du überhaupt noch dich retten.
Speaker: Hast du da auch schon Erfahrungen gemacht oder wie siehst du das? Ja, also da bin ich vollkommen bei dir. Ich sehe das auch komplett anders. Also rein theoretisch, wenn man mich betrachtet, dass ich Hashimoto habe und meine Endometriose, was jetzt schon ausschlaggebende Krankheiten sind.
Speaker: Ich muss auch sagen, jederziehende Frau hat Endometriose, man muss es nicht wissen, weil man sieht es nur innerhalb von der Bauchspiegelung. Welche Frau macht das freiwillig? Weil das sind ja kleine Einschnitte, das ist eine OP. Also egal wie Ärzte das schön reden wollen, eine kleine OP.
Speaker: Genau, aber dann was ich sagen wollte ist, eigentlich müsste ich das fünfte Weltwunder sein, weil alle Frauen mit Endometriose haben super starke Schmerzen und viele von denen, die das halt schon, also es sammelt sich ja unterschiedlich an, viele haben das schon seit ihrer ersten Periode, also mit 12 oder 13 und manche kriegen das halt irgendwann im Laufe der Zeit oder es verschlimmert sich nach und nach.
Speaker: und haben dann, nehmen halt diesen schnellen Eingriff im Kauf sozusagen. Und ich habe mich sehr, eine Zeit lang sehr intensiv damit beschäftigt und habe mich auch viel darüber mit anderen Mädels ausgetauscht, weil ich halt einfach mehr Impfgut haben wollte und weil ich halt trotzdem halt weiter, also ich hatte auch einmal einen Schub, aber ich wollte halt trotzdem wieder weiter schmerzfrei sein bei meiner ersten Diagnose, das muss ich jetzt gleich kurz ein
Speaker: Gretchen hatte ich mit 18 schon. Das wurde schon mit 18 festgestellt. Ich hatte es wahrscheinlich schon vorher, aber es war halt noch nicht so stark. Also ich hatte nicht so stark geschmerzt. Mit 18 wurde es das erste Mal festgestellt und dann tatsächlich hatte ich 16 Jahre Ruhe, weil ich habe nichts davon gemerkt.
Speaker: Also eine Krankheit zu haben und davon nichts zu wissen, frage ich mich, okay, wer weiß, was wir alle haben, aber wenn wir es nicht wissen oder so, dann ist es ja, ja, vielleicht gar nicht so.
Speaker: Ausschlag geben oder gar nicht so chronisch oder was uns dargestellt wird. Tatsächlich habe ich ja auch darüber meinen Podcast gemacht mit der lieben Vanessa. Ich verliere mich auch gerne hier drunter, ist ja ganz klar.
Speaker: Und da habe ich nochmal auch intensiv das Thema angesprochen und gesagt, dass A natürlich viel die Ernährung macht, weil wenn man jetzt zum Beispiel einen guten Frauenarzt hat, der empfiehlt zum Beispiel gleich, dass man Vitamin D nimmt.
Speaker: Und ich würde sagen Vitamin D auch nicht allzu wenig, also nicht diese 800 Einheiten, die da zumindest in Deutschland so gepredigt werden, das ist meines Erachtens zu wenig, aber auch Magnesium, Vitamin C, Eisen, die ganzen
Speaker: wichtigen Bausteine, also an wichtigen Vitaminen. Und man muss dazu auch sagen, Magnesium brauchen wir mehr, wenn wir mehr Stress haben. Absolut. Und dann reicht vielleicht nicht jeden Tag, oder keine Ahnung, mal einmal die Woche irgendwie, ja ich nehme ein bisschen Magnesium ab und zu, aber wenn du Stress hast, brauchst du mehr, weil der Magnesium -Speicher geht einfach verloren.
Speaker: Im dritten und letzten Teil des Interviews erfährst du, welche Einflüsse unseren Mineralstoff - bzw. Vitaminspeicher beeinträchtigen und wie du diesen wieder auffüllen kannst. Außerdem verrät dir Edina, warum das Praktizieren von Yoga nicht nur deinem Geist, sondern auch deinem Körper gut tut.
Speaker: Ich hoffe dir hat die heutige Episode gefallen. Um ja nicht die neusten News und Trends rund um Gesundheit, vegane Annäherung und Fitness zu verpassen, schalte jeden Donnerstag und Sonntag ein. Es warten spannende Solo -Episoden und Interviews auf dich.
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Speaker: Vielen lieben Dank und einen wunderschönen Tag wünscht ihr das ganze VeganAthletes und Mr. Broccoli Team. Aber Achtung, als kleiner Reminder, die Inhalte dienen lediglich rein informativen Zwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Solltest du körperliche Leiden haben oder an einer ernsten Krankheit leiden, wende dich bitte immer an einen Arzt.






