Transcript
Speaker: Herzlich willkommen beim Higher Health Podcast.
Speaker: Wir verraten Mr. Brokkoli und spannende Gäste Informationen jenseits des Mainstreams.
Speaker: Verabschiede dich von schlechter Laune und chronischen Beschwerden und komm in deine beste Figur und dein Bestes selbst.
Speaker: Stärke deinen Geist und optimiere deine Gesundheit mit Mr. Brokkoli.
Speaker: Viel Spaß bei der Folge.
Speaker: Es geht um fluoreszierende Nanopartikel in Coca-Cola und Pepsi.
Speaker: Wir wissen über solche Nanopartikel nichts.
Speaker: Und das ist ein Beispiel für einen Haufen versteckter Zusatzstoffe, die nicht deklarationspflichtig sind, dass sie auch eben die Blut-Hirn-Schranke überwinden können und fluoreszierende Eigenschaften hervorrufen.
Speaker: Wenn wir die Blut-Hirn-Schranke mal betrachten,
Speaker: Es ist mehr oder weniger eine biologische Barriere, wenn du es so willst, zwischen dem Blutkreislauf und dem zentralen Nervensystem.
Speaker: Und diese Schranke, die wirkt wie ein Filter, um das Gehirn vor schädlichen Substanzen und natürlich auch Krankheitsregeln zu schützen.
Speaker: Diese Dinge werden da nur hineingebracht,
Speaker: damit sie lange halten, gut aussehen, gut riechen, gut schmecken.
Speaker: Brot zum Beispiel auch, selbst gebackenes Brot.
Speaker: Da sind 600 verschiedene Zusatzstoffe erlaubt.
Speaker: Das ist alles fein professionell ausbalanciert.
Speaker: Diese Leute überlassen absolut nichts dem Zufall.
Speaker: Und wenn sich jemand fragt, wieso kann ich nicht da vorbeigehen im Supermarkt, warum greife ich ins Regal und nehme mir schon wieder die Tüte Chips, obwohl ich weiß,
Speaker: dass das nicht gesund ist, dann fragst du diese Leute, die diese Chips entwickelt haben.
Speaker: Die wissen ganz genau, wie der Mensch funktioniert.
Speaker: Die scannen das Gehirn der Leute, während die das essen, um zu sehen, welche Belohnungszentren und welche anderen Teile im Gehirn werden jetzt aktiviert.
Speaker: damit der Kunde mehr kauft.
Speaker: Coca-Cola hat immer ihre Prämisse danach ausgerichtet, dass der Kunde mehr trinkt.
Speaker: Er soll noch mehr Cola trinken und noch mehr.
Speaker: Wie können wir die Mixtur so professionell gestalten, so optimieren, dass der Kunde nicht mehr anders kann, als jeden Tag Cola zu trinken oder Chips zu essen?
Speaker: Was hattest du vielleicht abschließend noch, lieber Ralf, als Lösung, wenn jemand wirklich da raus will aus diesem Kreislauf und eine gute Figur und ein gesundes Leben führen möchte?
Speaker: Dieses Video wird dir präsentiert von deinem Mr. Broccoli und richtet sich an alle, die sich abseits der Massenmedien in Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften ihr eigenes Bild machen wollen.
Speaker: Beachte jedoch, was du hier siehst, ist niemals die eine und vollständige Wahrheit.
Speaker: Sie ist viel zu komplex und individuell, um sie in einem Video zu fassen.
Speaker: Heute sprechen wir über Lösungen und Ursachen zu einem Thema, das die Deutschen oder sogar die Menschen weltweit bewegt.
Speaker: Und bewegt ist schon der richtige Ausdruck, denn es ist aufgrund mangelnder Bewegung eine Folge.
Speaker: Wir sprechen heute von Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit.
Speaker: Das Traurige daran ist, dass im EU-Durchschnitt
Speaker: 60 Prozent der Männer und knappe 46 Prozent der Frauen davon betroffen sind.
Speaker: Das bedeutet, fast jeder Zweite hat zu viel auf den Rippen oder sogar vielleicht sehr viel auf den Rippen.
Speaker: Woran das liegt, auch an Dingen, zu denen du nichts kannst, weil wir darüber über die Massenmedien nicht Bescheid bekommen und wie du es wieder losbekommst, darüber spreche ich heute mit unserem bekannten
Speaker: Ralf Brosius von Changefood.
Speaker: Ich muss leider mit einem kleinen Schocker hier starten, den du ja unter anderem auch aufgebracht hast, Ralf.
Speaker: Es geht um fluoreszierende Nanopartikel in Coca-Cola und Pepsi.
Speaker: Und das bringe ich deshalb auf, weil es A, einfach G,
Speaker: richtig krass ist, denn wir wissen über solche Nanopartikel nichts.
Speaker: Ich wüsste gar nicht, was die machen und warum die dann auch noch leuchten.
Speaker: Und B, das ist ein Beispiel für einen Haufen versteckter Zusatzstoffe, die nicht deklarationspflichtig sind in unseren Lebensmitteln, die aber dafür sorgen, dass unsere biochemischen Vorgänge in unserem Körper komplett auseinander geraten und natürlich
Speaker: in Folge unter anderem Übergewicht, Depression und vieles mehr zur Folge haben, oder?
Speaker: Also ich meine, das ist ja richtig krass.
Speaker: Deshalb können wir ja fast nichts dafür, wenn uns Sachen untergejubelt werden, die nicht nur zur Folge haben, dass unsere Biochemie sich ändert, vielleicht sogar aber auch unsere Gedanken sich verändern.
Speaker: Und wenn wir über Nanopartikel sprechen, dann kommen ja schon ganz komische Gedanken in den Kopf, oder?
Speaker: Wie geht es dir damit?
Speaker: Ja, das geht mir ganz genauso.
Speaker: Und was ich herausgefunden habe, ist, schon als ich mich mit Chemtrails beschäftigt habe, da gibt es ja auch Nanopartikel, Aluminium-Nanopartikel drin, dass diese Nanopartikel so klein sind, dass sie die Blut-Hirn-Schranke überschreiten und sich also in deinem Gehirn zu schaffen machen, auch in der Zirbeldrüse und in anderen Teilen des Gehirns, wo die Nanopartikel großen Schaden anrichten.
Speaker: Also die Behauptung, dass...
Speaker: Nanopartikel in der Lage sind, Demenz zu entwickeln oder auch stärker zu machen, ist vielleicht schon latent vorhanden, aber diese Nanopartikel haben eine sehr starke zerstörerische Wirkung auf unser Gesamtsystem, denn die Zirbeldrüse ist ja eines der wichtigsten Drüsen überhaupt.
Speaker: Die leitet so viele Stoffwechselvorgänge, den Alterungsprozess und viele andere Dinge auch.
Speaker: Die ist mega beteiligt bei vielen Prozessen auch, was die Connection von Gehirn und Darm, wir haben ja schon darüber gesprochen,
Speaker: Die Darm-Hirn-Achse, also das Mikrobiom wird auch dadurch beeinflusst und das kann unsere Stimmung verändern und auch unser Essverhalten komplett.
Speaker: Jetzt haben wir natürlich auch durch die Industrie viele andere Stoffe, die wir in der sogenannten Lebensmittelbranche verwendet.
Speaker: zu verarbeiten sehen.
Speaker: Die werden nicht deklariert, die müssen auch nicht deklariert werden.
Speaker: Da hat der Gesetzgeber dafür gesorgt, um uns nicht zu beunruhigen und fleißig weiter essen, ohne uns irgendwelche Sorgen zu machen.
Speaker: Und das ist in meinen Augen schon beinahe kriminell.
Speaker: Diese fluoreszierenden Nanopartikel, die werden noch eingehend untersucht, weil das ist ein ganz neues Phänomen in Softdrinks.
Speaker: Und viele Kinder trinken das völlig sorglos.
Speaker: Da sind die drin und die gehen auch über die Blut-Hirn-Schranke, reichen sich im Gehirn an und sollen auch im Darm Schwierigkeiten machen.
Speaker: Das heißt also, in unserem Mikrobiom wird also quasi attackiert und wird aus seiner Balance herausgeworfen, indem also auch
Speaker: Bakterien abgetötet werden, die gut für uns sind.
Speaker: Und vielleicht, man weiß es noch nicht, vielleicht werden auch andere Bakterien angesiedelt automatisch, die nicht gut für uns sind.
Speaker: Das heißt also, unser Immunsystem fängt an zu kippen und kann nicht mehr hundertprozentig so arbeiten, wie es von der Natur eben vorgesehen ist.
Speaker: Und das ist...
Speaker: Das Spannende ist ja, das ist ja jetzt keine Verschwörungstheorie von Ralf Borussius oder Mr. Broccoli, sondern das ist ja eine Studie in PubMed.
Speaker: Wir verlinken die natürlich unten drunter.
Speaker: Nanopartikel aus Lebensmitteln stehen aufgrund von Gesundheitsbedenken im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Speaker: Und hier wird nachgewiesen, dass in Coca-Cola und Pepsi diese Nanopartikel drin sind und unter anderem darauf hingewiesen, dass sie auch
Speaker: eben die Blut-Hirn-Schranke überwinden können und quasi fluoreszierende Eigenschaften hervorrufen.
Speaker: Wir
Speaker: Blenden die Studie unten ein, die kann sich jeder selber durchlesen.
Speaker: Und wenn wir die Bluthirnschranke mal betrachten, das kennt ja nicht jeder, was das überhaupt ist.
Speaker: Es ist mehr oder weniger eine biologische Barriere, wenn du es so willst, zwischen dem Blutkreislauf und dem zentralen Nervensystem.
Speaker: Und diese Schranke, die wirkt wie ein Filter, um das Gehirn vor schädlichen Substanzen und natürlich auch Krankheitsregeln zu schützen.
Speaker: Wenn aber...
Speaker: Eigenschaften in diesen Partikeln drin sind, die zum Beispiel aufgrund der geringen Größe
Speaker: diese Blut-Hirn-Schranke passieren können, dann passiert etwas, was die Biologie so anscheinend nicht vorgesehen hat.
Speaker: Es kommen diese, ich nenne es jetzt mal Erreger, in das Gehirn rein und können es dadurch natürlich, ich nenne es jetzt mal, in irgendeiner Art und Weise beeinflussen.
Speaker: Und das ist natürlich was, was uns dann Gedanken macht.
Speaker: Und wenn es dann noch quasi irgendwelche Dinge da gibt, die einfach uns
Speaker: nicht gut tun, dann sollten wir darauf achten, dass wir so Zeug nicht in uns reinlassen, oder?
Speaker: Was hältst du davon?
Speaker: Ja, unbedingt.
Speaker: Vor allen Dingen, wenn das Gehirn noch jung ist, wie also bei den Kids, nenne ich sie jetzt mal, oder die 14- bis 20-Jährigen, die mehr Cola, glaube ich, mehr Cola trinken und auch unschuldigerweise an dieses Getränk rangehen, als Leute, die schon
Speaker: mehr Erfahrung mit Gesundheit und Krankheit haben.
Speaker: Ich nehme das jetzt einfach mal so aus dem Begriff, den wir mal gefunden haben, dass wenn man älter wird, weiß man mehr über Gesundheit.
Speaker: Die Kinder wissen das nicht.
Speaker: Sie werden auch nicht in der Schule darüber aufgeklärt.
Speaker: Und das ist ein Punkt, für den steht Change Food.
Speaker: für die Ernährungsrevolution.
Speaker: Wir sind dafür, dass solche Themen in Schulen unbedingt diskutiert werden müssen.
Speaker: Auch das, was wir nachher noch haben mit Fett, Zucker und Salz, andere Suchtmacher, die uns in die Fettleibigkeit bringen und die auch
Speaker: Probleme machen mit unserem Gemüt, nicht nur mit dem Gewicht, sondern auch mit chronischen Krankheiten, die auch die Darmflora verändern, weil sie eben mit Substanzen angereichert sind, die nicht gut für uns sind.
Speaker: Und was an diesen Nanopartikeln so besonders besorgniserregend ist, ist die Tatsache, dass sie fluoreszieren, das heißt, die leuchten.
Speaker: Und das muss irgendeinen Grund haben.
Speaker: Also das hat nichts mit Ernährung, das hat nichts mit Gesundheit zu tun, das hat nichts mit einem Nahrungsergänzungsmittel zu tun.
Speaker: Das ist eine ganz böse Absicht und dahinter muss irgendeiner stecken, der sich gedacht habe, wenn ich diese Dinge in die Getränke bringe und die Kids trinken davon jeden Tag einen Liter oder weniger oder auch mehr,
Speaker: dann haben die irgendwann in ihrem Gehirn und ihrem Körper Stoffe angereichert, die ich dann manipulieren kann oder die ich in irgendeine Richtung beeinflussen kann.
Speaker: So ähnlich wie es mit den Graphenoxid-Anteilen in der Pikse ist, die angeblich auch Funken, die sich im Körper zusammen zu Nanobauteilen selber zusammenbauen.
Speaker: die man über Bluetooth anfunken kann.
Speaker: Also da gehen Dinge in den Körper und dazu schätze ich mal gehört auch das fluoreszierende Nano, dass wir damit gesteuert werden, dass unsere Gesundheit damit auch kontrolliert werden kann, dass wir ganz allgemein zu einem Sender-Empfänger werden, der
Speaker: Weg ist von der Natürlichkeit, weg von der Natur und manipulierbar ist für die Machthaber, die sich solche Dinge einfallen lassen.
Speaker: Das ist ja Microsoft gewesen, die diesen Deal gemacht haben mit Pepsi und Cola.
Speaker: Und über eine Milliarde Dollar dafür gespendet haben, damit die Getränkehersteller weltweit diese Nanopartikel in ihre Getränke bringen.
Speaker: Also dahinter muss eine Absicht stecken, die weiterführt ist, als wir momentan wissen.
Speaker: Unsere Wissenschaft ist noch nicht so weit, das eindeutig erklären zu können.
Speaker: Aber wir müssen sehr, sehr misstrauisch sein, denn das, was da jetzt drin ist, hat nichts mit Ernährung zu tun.
Speaker: Gar nichts.
Speaker: Null.
Speaker: Also, wir wollen natürlich hier nicht ins Reich der Verschwörungsmythen abtauchen.
Speaker: Die offizielle Erklärung zwischen dem Deal von Coca-Cola und Microsoft ist natürlich, dass Coca-Cola die Infrastruktur, die IT-Infrastruktur nutzt von Microsoft im Sinne von einer Weiterentwicklung des Konzerns, was künstliche Intelligenz angeht und Computerinfrastruktur nutzt.
Speaker: hat natürlich nur deshalb was damit zu tun.
Speaker: Also dementsprechend wollen wir da jetzt immer bei den offiziellen Fakten bleiben.
Speaker: Was du, liebe Zuschauer, daraus dann identifiziert, ist natürlich deine Sache.
Speaker: Ich würde jetzt gerne nochmal diesen Switch machen zu Übergewicht und krankhafter Fettleibigkeit, wo leider halt viele betroffen sind.
Speaker: Und viele kriegen das Zeug ja nicht weg und trinken unter anderem ja eben auch Zutaten.
Speaker: vor allem auch Diet Coke, weil sie ja eben sagen und denken, hey, da ist ja null Kalorien drin, es macht mich noch wach und es macht mich noch fit, es boostet meinen Stoffwechsel.
Speaker: Also es sollte ja eigentlich nur positive Effekte haben, bewirkt aber ja anscheinend das Gegenteil.
Speaker: Und ich weiß nicht, du greifst da auf grüne Säfte zu, das mache ich ja eben auch sehr gerne.
Speaker: Ich liebe ja hier meinen Matcha, der ja quasi eben auch hervorragende Eigenschaften im Sinne von Stoffwechselaktivität und so weiter gibt.
Speaker: Und auch quasi dafür bekannt ist, ja quasi die Japaner, die jeden Tag trinken, alle schlank sind.
Speaker: Hat Diet Coke eine Berechtigung oder sind solche Sachen wie grüne Säfte, Matcha und Co.
Speaker: vielleicht langfristig von Vorteil?
Speaker: Also ich würde mal sagen, ja, du hast Vorteile, wenn du natürliche, organische Produkte trinkst, denn dein Körper versteht die Biologie dieser Getränke sofort.
Speaker: Unser Immunsystem, unser Darm kann sofort darauf positiv agieren und gibt natürlich auch die entsprechenden, daraus extrahierten Stoffe, die natürlichen Stoffe in den Blutkreislauf.
Speaker: Und das wiederum geht ins Gehirn und führt dann im Gehirn
Speaker: zu Verbesserungen.
Speaker: Man wird klarer, man wird wacher, man kann damit auch entgiften.
Speaker: Auch diese Nanopartikel können mit Chlorophyll entgiftet werden, auch mit den Bitterstoffen.
Speaker: Man hat positive Effekte im ganzen Körper.
Speaker: Und der Vorteil ist, man kauft es selber, man produziert es selber, man weiß, was man gekauft hat, man weiß, was man trinkt.
Speaker: Und das ist eine Sicherheit, die es im Supermarkt, wenn man verpackte Dinge kauft, egal wer sie herstellt, diese ist einfach nicht gegeben, denn
Speaker: Wir wissen ja durch unsere Recherche, dass der Gesetzgeber es den großen Unternehmen leicht macht, Dinge zu verwenden, die stabiler machen.
Speaker: Dann hält das länger, was da produziert wird.
Speaker: Dann liegt es länger im Regal.
Speaker: Es sieht schöner aus.
Speaker: Also die Farbe darf geändert werden.
Speaker: Der Geruch darf geändert werden.
Speaker: All diese Dinge, diese manipulativen Dinge kommen aus dem Labor, sind nicht aus der Natur und haben natürlich mit unserer Gesundheit im Prinzip nichts zu tun, sollen in erster Linie
Speaker: den Unternehmer reicher machen.
Speaker: Er soll mehr Kunden finden, die auch durch andere Zusatzstoffe angelockt werden, was den Geschmack betrifft.
Speaker: Und
Speaker: Das ist für mich einfach nur ein sehr, sehr bequemer Weg, ganz schnell irgendwo was zu bekommen und zu trinken oder zu essen, weil man keine Zeit hat, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was ist da drin und was tut das in meinem Körper.
Speaker: Und durch meinen Unfall in 2006 habe ich natürlich angefangen umzudenken und bin kritischer geworden und habe mir angeschaut, was ist das, was wir essen und was macht das mit dem Körper und was habe ich langfristig für Konsequenzen gefordert,
Speaker: die ich habe, wenn ich das einfach regelmäßig esse.
Speaker: Diese Gedanken kommen dir nicht, wenn du 20 bist oder 25 bist.
Speaker: Vielleicht brauchst du immer einen kleinen Unfall, eine Unstimmigkeit in deinem Körper, die dir sagt, da ist irgendwas in mir, was habe ich vielleicht durch Essen und durch Trinken in mir angelegt und das fängt jetzt an zu wachsen und das wird mir langsam ein bisschen...
Speaker: Ich weiß aus Erfahrung, dass die Natur immer die besten Mittel hat.
Speaker: Ayurveda sagt auch, es gibt für jede Krankheit ein Kraut.
Speaker: Und so ist es auch.
Speaker: Wenn wir uns mit der Natur beschäftigen, finden wir immer Wege,
Speaker: so Zipperlein oder auch größere Dinge loszuwerden, die der Körper alleine nicht mehr schafft, auszustoßen, weil das Immunsystem nicht mehr die Kraft hat.
Speaker: Deshalb mein Tipp ist immer, kauf es nicht aus dem Regal, mach es selber und dann weißt du, was du hast und du wirst den Benefit bekommen.
Speaker: Dieses Mehr an Energie, diese Klarheit in den Gedanken wirst du nach kurzer Zeit spüren und die willst du auch nicht mehr missen.
Speaker: Das ist einfach eine Eigendynamik, weil wir sind ja mit unseren Zellen darauf programmiert, diese natürlichen Dinge zu 100 Prozent zu kompensieren.
Speaker: Und das können wir nicht mit industriell angefertigten Dingen.
Speaker: Da bleibt immer ein Rest von Müll, den der Körper irgendwo abspeichern muss,
Speaker: solange er noch den Platz dazu hat.
Speaker: Und dann kommt der Tag, wenn man das nicht ändert, dann wird dieser Müllberg so groß, dann geht er zurück ins Blut.
Speaker: Und dann bekommen wir ein richtiges Problem.
Speaker: Ja, so ist es.
Speaker: Und leider sind da sehr, sehr viele Dinge, die quasi über unsere normale Ernährung, wenn wir nicht aufpassen, in das Blut oder in unsere Organe kommen.
Speaker: Und das ist ja sehr bedenklich, denn allein die Liste der zugelassenen Zusätze in Lebensmitteln umfasst über 300 Zeiten, wobei jedem Zusatzstoff eine E-Nummer zugeteilt ist, die sich aber nochmal unterteilen kann, auch diesen Artikeln.
Speaker: verlinken wir unten drunter.
Speaker: Die Verarbeitungshilfstoffe sind in dieser Liste der Zusatzstoffe nicht aufgeführt.
Speaker: Die kommen dann quasi nochmal dazu.
Speaker: Und das ist schon eine heftige Nummer, weil das sind Stoffe, die ähnlich wie diese Nanopartikel nicht kennzeichnungspflichtig sind.
Speaker: Das bedeutet nicht.
Speaker: Du kaufst dir irgendwas ein, im guten Glauben, dass das ein gutes Lebensmittel ist, aber da sind Stoffe drin, die, also manchmal stehen ja sogar schon E-Nummern auf der Verpackung drauf, aber diese Zusätze und Hilfsstoffe, die quasi
Speaker: nicht gekennzeichnet werden müssen, die kommen noch on top.
Speaker: Das heißt für dich, dass du einfach, wie gesagt, aufpassen darfst, was du dir in deinen Warenkorb legst.
Speaker: Und ich denke, ganz einfache
Speaker: Richtschnur ist, dass je verarbeiteter etwas ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass dort etwas drin steckt, was du nicht haben wollen würdest.
Speaker: Und deshalb bist du ja ein großer Fan von Wildkräutern mit deinen Mixern.
Speaker: Wir verlinken natürlich deine Seite hier unten drunter.
Speaker: Kann man die auch sehr bekömmlich zubereiten.
Speaker: Ich bin ein großer Fan von Sprossen.
Speaker: Da ist ja null Verarbeitung.
Speaker: Also das heißt, ich habe ein Ausgangsmaterial, so wie es der Natur vorgegeben hat, einen Samen.
Speaker: Und daraus wächst innerhalb von drei Tagen fast das Zehnfache an Gewicht mit grünen Sachen wie Chlorophyll drin, wie ein Haufen Blut.
Speaker: Vitamine drin, Enzyme drin, die sind nicht verarbeitet, die sind nicht ultra hoch erhitzt und das hat dann die Möglichkeit, den Schrott, den wir alle irgendwo mal essen, du und ich sind auch nicht ausgenommen, dann gegebenenfalls eben auch wieder aus dem Körper raus zu transportieren bzw.
Speaker: den Körper wirklich mit guten Dingen zu versorgen.
Speaker: Also das sollte dann auf jeden Fall dazugehören.
Speaker: Und die Dinge haben ja eben auch fast null Kalorien.
Speaker: Das bedeutet, im Sinne eines Übergewichts kann ich natürlich davon auch sehr viel essen, ohne schlechtes Gewissen zu haben, oder?
Speaker: Ja, das hat noch viele andere Vorteile, die Dinge zu sprießen und zu keimen, weil im Samen ist ja potenziell alles angelegt für die Pflanze, aber es ist noch potenziell.
Speaker: Sobald es anfängt zu keimen, entwickeln sich die Enzyme, die Vitamine, die Mineralien, alle diese Dinge kommen jetzt nach vorne und verzehnfachen sich und potenzieren sich im Vergleich zum Samen, wo es nur potenziell vorhanden ist.
Speaker: Das ist
Speaker: ist spannend, weil damit bekommen wir Nährstoffe in einer Menge, in reinster Form, vorausgesetzt das Wasser ist sauber, indem wir das keimen und spülen, dann hast du eine Energie und eine Qualität von Gesundheit, die du mit keinem anderen Lebensmittel bekommen kannst, weil der Samen ist das Hundertfache an Energie und an Qualität, wie die ausgetragene Blüte oder das Gemüse und
Speaker: Ein Beispiel, was ich gerne mache, ich mache mir selber Brot, Crackerbrot, Rohkostbrot und da sind gesprossene Buchweizen drin.
Speaker: Und die Firma Helia, St.
Speaker: Helia in der Schweiz, hat herausgefunden, dass in gesprossenen Buchweizen alle B-Vitamine enthalten sind und zwar in einer organischen Form.
Speaker: Das heißt also,
Speaker: Man braucht diese Ergänzungsmittel nicht in dem Bereich, also was die B-Meterin.
Speaker: Man muss einfach nur Sprossen ziehen von Buchweizen auch.
Speaker: Nach drei, vier Tagen sind die fertig.
Speaker: Die muss man allerdings in den Trockner legen, weil die fangen an zu schimmeln.
Speaker: Das geht ziemlich schnell.
Speaker: Die lege ich dann in den Trockner, lege die aus bei 40 Grad, vier, fünf Stunden sind die trocken und dann sind die haltbar.
Speaker: Und ich kann die überall reinmachen, wo ich will.
Speaker: Die haben so ein bisschen nussigen, crunchigen Geschmack.
Speaker: Und das ist die komplette Bandbreite an B-Vitaminen plus viele andere Mineralien.
Speaker: Und das ist einfach auch wieder selbst gemacht und selbst gezüchtet.
Speaker: Und du hast die hundertprozentige Qualität und du weißt, da hat niemand sich reingemischt.
Speaker: Niemand hat irgendwas dran gemacht, was du eigentlich nicht brauchst.
Speaker: Denn all diese zugelassenen E-Vitaminen,
Speaker: Qualitäten, die wir noch mitbekommen, wenn wir im Supermarkt was fertig verarbeitetes kaufen, processed food, dann ist das nur
Speaker: gut für die Industrie.
Speaker: Es ist nicht gut für unseren Körper.
Speaker: Ähnlich ist es beim Weizen.
Speaker: Der Weizen ist mittlerweile so überzüchtet, der hat so viel Gluten und all das ist nur gemacht worden, um den Ertrag zu vergrößern und um die Länge der Weizenhalme an die Dreschmaschine anzupassen, damit man möglichst viel Weizen aus dem Acker holen kann.
Speaker: Wurden diese Dinge manipuliert.
Speaker: Da ist auch wieder die Industrie, die gesagt hat, wir brauchen das und wir brauchen das und wir brauchen das.
Speaker: Und der Gesetzgeber, der segnet das einfach ab und das wird nicht deklariert.
Speaker: Und bei den E-Stoffen ist es brutal.
Speaker: Die forschen im Labor und die Spitze des Eisbergs ist halt Monsanto, die
Speaker: Die forschen so weit, dass sie sagen, wir müssen den Samen manipulieren, dass er gewisse Dinge für uns macht, die ertragreicher sind.
Speaker: Und wir nehmen die Saat raus, die kleinen Samen, wie zum Beispiel den Paprika, die werden einfach weggezüchtet, dass der Bauer diese Dinge einfach nicht mehr selber generieren kann.
Speaker: Aus der Pflanze heraus neues Saatgut zu generieren, ist ihm dann nicht mehr möglich.
Speaker: Er muss jedes Jahr neue Saat kaufen.
Speaker: Und
Speaker: Das ist natürlich eine Abhängigkeit, die am Ende nur einen freut.
Speaker: Und das ist der Hersteller dieser Produkte.
Speaker: Und das Gleiche ist bei Lebensmitteln im Supermarkt.
Speaker: Diese Dinge werden da nur hineingebracht, damit sie lange halten, gut aussehen, gut riechen, gut schmecken.
Speaker: Brot zum Beispiel auch, selbst gebackenes Brot.
Speaker: Das normale Brot, da sind 600 verschiedene Zusatzstoffe erlaubt, wenn es kein Bio-Brot ist.
Speaker: 600 verschiedene Zusatzstoffe.
Speaker: Mal abgesehen davon, dass wir die Qualität des Getreides, das dort benutzt wird, überhaupt nicht kennen.
Speaker: Wir wissen gar nicht, kommt das aus Bulgarien oder Ukraine, ist es aus Deutschland oder wer weiß, wo das Getreide herkommt.
Speaker: Die sind nicht deklarierungspflichtig und wir müssen als Verbraucher, letztendlich müssen wir alle superkritisch sein und misstrauisch und uns vertreten.
Speaker: Naja, wir haben schon darüber gesprochen.
Speaker: Je näher du an der Natur bist, an der Natürlichkeit deiner Nahrungsmittel, umso sicherer und umso besser ist das Nahrungsmittel.
Speaker: Ja, klingt so langweilig, ist aber super effektiv.
Speaker: Also ich habe nie Probleme mit meinem Gewicht und versuche natürlich immer hier grüne Gräser und Kräuter zu integrieren.
Speaker: Und natürlich eben auch auf einen Matcha und grünen Tee zurückzugreifen.
Speaker: Also ich trinke jeden früh wahrscheinlich so einen halben Liter grünen Tee.
Speaker: Der boostet meinen Stoffwechsel.
Speaker: Das Geile ist, er unterdrückt auch den Hunger.
Speaker: Also das ist super spannend, weil natürlich eben diese Bitterstoffe und das geht natürlich genauso mit Wildkräutern, geht natürlich auch mit sehr vielen anderen, dass diese Bitterstoffe quasi die Leber anregen.
Speaker: Und B, aber auch den Hunger unterdrücken.
Speaker: Und wenn ich quasi so einen halben Liter grünen Tee vormittags trinke, habe ich null Hunger.
Speaker: Also das rettet mich quasi über den Vormittag mit null Kalorien, aber trotzdem mit einer angenehmen quasi...
Speaker: Und wenn ich dann quasi starte mit einer proteinreichen Mahlzeit, natürlich gepaart mit Brokkoli, mit Sprossen, mit all den guten Dingen, dann starte ich eben richtig, richtig stark und habe wenig Kalorien bei einer hohen Proteindichte und ich würde dann abends...
Speaker: Eher fettreich essen, zum Beispiel gute Avocados, einen richtig geilen Salat, wer es verträgt.
Speaker: Oder eben was Warmes, wer die kühlen Sachen nicht verträgt.
Speaker: Mit einem Haufen Sprossen drin und so weiter.
Speaker: Und so kann ich sehr günstig quasi eben auch abnehmen.
Speaker: Denn diese Stoffe, eben ich lasse die E-Stoffe weg, ich lasse das ganze Gift raus aus meinem Körper.
Speaker: Dann fängt der Körper ja an, quasi abzutreten.
Speaker: die körperabgelagerten Stoffe, für die ja auch das Fett zuständig ist, loszulassen, immer mehr loszulassen.
Speaker: Und somit habe ich quasi mehrere Vorteile in einem.
Speaker: Ich fühle mich frisch und energiegeladen, tue nur natürliche Stoffe in meinen Körper.
Speaker: Der Körper lässt den anderen Müll los.
Speaker: Und dann haben wir ja schon gesprochen, Zeolit, Chlorella.
Speaker: Was haben wir noch?
Speaker: Viele andere Stoffe, die dann quasi dafür sorgen, dass im Darm die Entgiftung stattfindet und so kann der Körper immer mehr wieder in eine gesunde Balance kommen.
Speaker: Und da braucht es gar nicht so diesen Hardcore-Sport, was immer alle denken, zum Abnehmen, sondern das macht eigentlich vielleicht, wenn überhaupt, 20 Prozent aus.
Speaker: Es geht eher darum, gesunde Gewohnheiten zu etablieren und dann natürlich den Stress rauszunehmen.
Speaker: Vor allem würde ich spazieren gehen, vor allem würde ich leicht laufen gehen und ohne Handy.
Speaker: Das hat auch nochmal einen extremen Einfluss, weil dadurch wird mein Hunger wieder weniger, dadurch geht mein Sympathikus runter, ich komme in eine gediegenere Stimmung zurück.
Speaker: Und dann habe ich quasi so viele Effekte, die dann auf Dauer gar nicht anders dazu führen können, dass ich abnehme, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Was würdest du noch ergänzen?
Speaker: 100 Prozent.
Speaker: Bin ich 100 Prozent bei dir.
Speaker: Spaziergänge, meine persönliche Leidenschaft im Wald, macht den Kopf auch frei.
Speaker: Wir bekommen viel Sauerstoff in die Lungen.
Speaker: Man kann das mit Atemtechnik, kann man das auch ein bisschen forcieren, dass da noch mehr Sauerstoff hineingeht.
Speaker: Das hilft wirklich und
Speaker: Wenn du den Geschmack gefunden hast an den gesunden, an den guten Dingen, dann hast du das meiste eigentlich schon hinter dir.
Speaker: Bis du dorthin kommst, hast du einen Weg, der ist steinig, weil du bist durch die in Anführungszeichen Junkfood, Fastfood oder durch das industriell aufbereitete Essen, bist du weggeleitet worden von deinen natürlichen Instinkten, etwas Gutes auch zu tun.
Speaker: zu mögen und etwas Leckeres auch zu genießen.
Speaker: Du wirst durch die Ernährung, die nicht gesund ist, die man im Supermarkt kauft, wirst du, also dein Darm, dein Mikrobiom, dein Immunsystem, wird quasi subtil manipuliert und du magst die Sachen, die so gesund sind, irgendwann nicht mehr.
Speaker: Du hast dann die Schwierigkeit, auf das einzuschreien, was wirklich gesund ist, weil es dir auch den Kick nicht gibt.
Speaker: Weil der Zuckerkick ist natürlich wichtig.
Speaker: Beim Kaffee, ich glaube, da kann man schnell umsteigen.
Speaker: Ich habe das jahrelang gemacht mit grünem Tee.
Speaker: Das ist wirklich eine schöne Energie, wenn man das braucht, morgens um wach zu werden.
Speaker: Dann ist...
Speaker: grüner Tee, meiner Meinung nach das Beste, was es überhaupt gibt, weil da sind eben die vielen Zusatzstoffe, die Mineralien und das Chlorophyll und die Vitamine noch mit drin, die uns wirklich helfen, noch gesünder zu werden und auch abzunehmen, weil die Sättigung ist da nach dem Tee und
Speaker: Der Kaffee ist also nicht so das große Problem, sondern der Zucker oder die Fettteile, die in den Chips drin sind zum Beispiel, wo wir nicht aufhören zu essen, weil eben noch Salz mit dabei ist.
Speaker: Und die Tüte ist ruckzuck leer, wolltest du gar nicht.
Speaker: Ich mache den Test immer wieder mit gesalzenen Nüssen, Macadamia oder auch mit Erdnüssen.
Speaker: die ohne Fett geröstet sind, wenn du einmal anfängst, ich esse die dann, weil ich Lust habe, dann fängst du an und nimmst noch einen, noch einen und noch einen und noch einen und
Speaker: Diese Verführung, ich darf das Buch vielleicht mal ganz kurz zeigen, wenn du einverstanden bist, diese Verführung, diese Manipulation, die die Industrie mit uns jeden Tag anstellt, die ist ja erforscht in großen Labors.
Speaker: Und das ist ein Buch, in dem all diese Dinge drinstehen, das Salz-Zucker-Fett-Komplott.
Speaker: Das ist ein bisschen ein dickeres Ding, aber es lohnt sich unbedingt zu lesen, wenn man verstehen will,
Speaker: Welche Absichten eine Industrie, ein Großkonzern, mittlerweile sind ja auch die Tabakkonzerne Teil der Lebensmittelindustrie, weil die hatten ja mit einem Abschwung im Umsatz zu rechnen und haben sich dann bei Kraft oder bei Nestle mit eingekauft.
Speaker: Denen geht es nur ums Geld und Kraft und Nestle hat große Labors.
Speaker: wo hunderte von Probanden jedes Jahr getestet werden, wie viel Zucker kann ich einem Menschen zumuten, wie salzig darf ein Produkt sein und wo fängt der Mensch an, ein fettes Produkt nicht mehr zu mögen, weil es ihm zu fettig ist.
Speaker: Das ist alles fein professionell ausbalanciert.
Speaker: Diese Leute überlassen absolut nichts dem Zufall.
Speaker: Und wenn sich jemand fragt, wieso kann ich nicht da vorbeigehen im Supermarkt, warum greife ich ins Regal und nehme mir schon wieder eine Tüte Chips, obwohl ich weiß,
Speaker: dass das nicht gesund ist, dann fragst du diese Leute, die diese Chips entwickelt haben.
Speaker: Die wissen ganz genau, wie der Mensch funktioniert.
Speaker: Die scannen das Gehirn der Leute, während die das essen, um zu sehen, welche Belohnungszentren und welche anderen Teile im Gehirn werden jetzt aktiviert.
Speaker: damit der Kunde mehr kauft.
Speaker: Coca-Cola hat immer ihre Prämisse danach ausgerechnet, dass der Kunde mehr trinkt.
Speaker: Er soll noch mehr Cola trinken und noch mehr.
Speaker: Wie können wir die Mixtur so professionell gestalten, so optimieren, dass der Kunde nicht mehr anders kann, als jeden Tag Cola zu trinken oder Chips zu essen.
Speaker: Das ist ein hochentwickeltes, sehr, sehr,
Speaker: Profitorientiert ist, ich will nicht sagen perfide, aber diese Leute denken nur ans Geld.
Speaker: Denen ist völlig egal, was da drin ist und was das mit deinem Körper macht.
Speaker: Aber die überlisten dich in deinen Instinkten und mit deiner Gewohnheit überlisten die sich,
Speaker: das nochmal zu kaufen, was du gestern abgespeichert hast, was so lecker war und was mir so gut getan hat, wo aber Wohlfühlgefühle, also keine Gesundheitsinstinkte, sondern einfach nur Wohlfühlgefühle, die du abgespeichert hast.
Speaker: Ich habe das genommen und habe das Gefühl bekommen und habe danach einfach...
Speaker: Die nächste Stunde war einfach geil.
Speaker: Also das sind so unterbewusste Prozesse, die von der Industrie gesteuert werden, die wir nicht immer im Griff haben, wo wir wirklich aufpassen müssen, was macht das mit mir, wenn ich das konsumiere.
Speaker: Und die Industrie ist nicht nur sehr reich, sondern die ist auch sehr clever.
Speaker: Und die wissen, wie Menschen funktionieren.
Speaker: Und dementsprechend werden die Sachen eben auch in der Werbung vermarktet.
Speaker: Da wird sowieso gelogen, das ist ganz klar.
Speaker: Das kann man ja nur schön reden, wenn man solche Dinge macht.
Speaker: Und der Kunde ist am Ende der Dumme, weil er nicht merkt, wie sein Körper langsam den Bach runtergeht, wie auch bei dieser McDonalds-Studie, wie er also nach fünf Tagen die Energie merklich nachlässt, wo die Leute schlapp werden und müde Kopfschmerzen haben und sich einfach nicht mehr gut fühlen und das erstmal gar nicht darauf zurückführen, dass das jetzt von Fastfood kommt, sondern vielleicht, weil sie sich nicht gut gefühlt haben oder weil sich Partner in der Ehe gestritten haben, was auch immer.
Speaker: Du kommst nicht sofort darauf, wo kommt das her.
Speaker: Aber wir beide, wir machen die Leute jetzt bewusst.
Speaker: Denn hier wird eine
Speaker: Eine Agenda umgesetzt, ich kann nicht sagen, dass es kriminell ist, das ist es ja nicht.
Speaker: Die sorgen ja dafür, dass wir was zu essen haben, das ist ja gut.
Speaker: Aber die vielen Zusatzstoffe, die vom Gesetzgeber abgesegnet werden, die machen uns dick und fett und faul und Kreislaufschwankungen und das Gehirn wird trübe, wir fangen an Dinge zu vergessen.
Speaker: Das sind alles chronische Faktoren, die nicht nach einer Woche oder nach einem Jahr passieren.
Speaker: Aber wenn man das ein paar Jahre gemacht hat und in der Jugend schon mal damit begonnen hat, dann hat man irgendwann ein richtiges Problem.
Speaker: Und diese Sucht, die sich da entwickelt, und das wollen die großen Konzerne, sie wollen, dass wir süchtig werden, damit wir immer wieder das kaufen und kaufen und kaufen und den Umsatz nach vorne bringen, das hat nichts mit uns und unserer Gesundheit zu tun.
Speaker: Wir müssen da wirklich aufpassen.
Speaker: Dieses blinde Vertrauen in den Mann, der das da in der Werbung so schön beschreibt und sich dabei so gut fühlt, der täuscht uns.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Ich meine, ich bin vom Grundsatz her immer der Meinung, dass der Mensch grundsätzlich nicht böse ist.
Speaker: Dennoch gibt es natürlich unterschiedliche Interessen in dieser Welt.
Speaker: Es gibt ja Menschen, die sind an Krieg interessiert und verkaufen Waffen und wieder andere sind daran interessiert,
Speaker: Frieden in die Welt zu bringen und Bohrenbrunnen.
Speaker: Also wir dürfen einfach wahrnehmen, dass wir unterschiedliche Interessen haben und jeder kann natürlich seine Vorgehensweise und seine Interessen auch verargumentieren.
Speaker: Also das heißt ja, wenn dann quasi so ein Lebensmittelschemiker im Labor irgendwelche Zusatzstoffe, die nicht deklarationsfähig sind und zu uns
Speaker: in Folge unter anderem zu Übergewicht führen, quasi erfindet und damit Leute süchtig macht, dann wird er ja sagen, ja, die Leute wollen das doch so.
Speaker: Denen schmeckt es doch umso besser.
Speaker: Denen tue ich doch noch was Gutes, weil sie dann abends auf ihrer Couch oder während eines stressigen Tages einfach was zu knabbern haben, was ihnen gut tut.
Speaker: Also ich bin kein so ein Mensch, der jedem anderen, der irgendwie was aus meiner Sicht Schlechtes kreiert,
Speaker: angreitet, er will die Menschheit reduzieren oder sonst irgendwas.
Speaker: Es hat einfach meistens sehr starke finanzielle Interessen und diese finanziellen Interessen, die werden eben auch aus der Sicht desjenigen positiv argumentiert.
Speaker: So, und jetzt scheint es aber eben so zu sein, dass wir lange genug hier schon eben auf dem Erdball sind, beziehungsweise du und ich, und wissen, okay, gewisse Verhaltensweisen führen eben zu
Speaker: Und wenn wir einfach sehr viel verarbeitetes Essen essen, dann werden wir unter anderem dick.
Speaker: Heißt aber natürlich nicht, dass das der einzige Grund ist.
Speaker: Also Gründe für Übergewicht und deren Lösung damit eben jetzt auch abschließend sind natürlich eben vielfältig.
Speaker: Und wir dürfen natürlich da nicht außer Acht lassen, dass auch seelische Probleme eine Rolle spielen.
Speaker: Also das heißt, wenn ich Probleme habe mit Mitmenschen, wenn ich natürlich einsam mich fühle oder viele andere Dinge, dann greife ich wiederum zu Suchtmitteln, die dann wiederum eine Kaskade in Gang setzen.
Speaker: Also bitte da auf jeden Fall auch...
Speaker: Such dir da auf jeden Fall Hilfe.
Speaker: Und Medikamente sind auch ein großes Thema.
Speaker: Wenn ich gewisse Medikamente schlucke oder schlucken muss, dann funktioniert unser Stoffwechsel auch wiederum unterschiedlich.
Speaker: Dann kann es sogar sein, dass ich fast nichts esse oder total gesund mich ernähre und trotzdem nicht aus der Falle rauskomme.
Speaker: Also auch da schauen, was kann ich gegebenenfalls für Alternativen nutzen.
Speaker: Wir sind gerade dabei, ein alternatives Netzwerk aufzubauen mit Therapeuten.
Speaker: Wenn dich interessiert, schreibt das gerne mal in die Kommentare.
Speaker: Und ja, was hattest du vielleicht abschließend noch, lieber Ralf, als Lösung, wenn jemand wirklich da raus will aus diesem Kreislauf und eine gute Figur und ein gesundes Leben führen möchte?
Speaker: Ja, die ist einfach so.
Speaker: Fasten.
Speaker: Fasten ist ganz einfach.
Speaker: Ich mache das gerne, ein paar Mal die Woche, dass ich nach drei oder vier Uhr nichts mehr esse, also spätestens 15 Uhr, 16 Uhr und am nächsten Tag eher so um 10 oder 11, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, den Stoffwechsel einmal ganz durchzubringen und dann eben auch Altlast rauszutragen aus dem Darm.
Speaker: die sonst, wenn man ständig isst, einfach im Darm abgelagert werden.
Speaker: Das andere ist die Fähigkeit, sich selber zu beobachten, den Körper zu beobachten und zu sagen, ja, ich habe zwar ein gutes Gefühl, wenn ich es esse und ist auch lecker und die Kombi aus Salz und Fett, die schmeckt mir und ist richtig gut, aber ich lege plötzlich Gewicht zu.
Speaker: Dann nicht noch drei Jahre warten, sondern wirklich reagieren.
Speaker: Wenn man das wegschiebt und sagt, ach komm, ist ja nicht so schlimm, ich möchte noch...
Speaker: dieses noch und jenes noch oder noch ein Stück Kuchen und noch ein Stück Kuchen und so weiter.
Speaker: Bei Getreide, da waren wir jetzt noch gar nicht.
Speaker: Getreide ist auch einer der Stoffe, die den Körper auseinander bringen.
Speaker: Also man legt definitiv zu von Spaghetti und von Pizza.
Speaker: Also man kann sich das einfach merken, PPKK, das ist Pizza, Pasta, Kuchen und Kekse.
Speaker: PPKK, diese vier Dinge nicht essen.
Speaker: Das ist ein guter Weg.
Speaker: Und wenn es dann Pizza oder Pasta sein soll, dann eben glutenfrei oder mit Linsen oder mit Bohnen hergestellt.
Speaker: Das gibt es ja auch mittlerweile.
Speaker: Die haben viel, viel weniger Kalorien, schmecken genauso gut.
Speaker: Ich finde es sogar noch besser.
Speaker: Und man lässt die vielen Kalorien und das, was wir nicht wollen, lässt man einfach außen vor, indem man diese alternativen Produkte nutzt.
Speaker: Einfach mal ausprobieren.
Speaker: normale Spaghetti machen oder irgendwelche Nudeln machen mit Tomatensauce, aber dann eben diese hergestellt aus Kichererbsen oder aus Linsen und mal vergleichen.
Speaker: Man fühlt sich viel besser, es sind viel weniger Kalorien und das hat eine Wirkung.
Speaker: Also sprich, wenn ich merke, dass meine Ernährungsgewohnheiten mich dahin bringen, dass ich Körpergewicht zulege und dass ich Energie verliere, das war zum Beispiel bei meinem Kuchenexperiment, war das so, ich habe zwei Jahre lang Kuchen gegessen
Speaker: um zu sehen, was macht das mit meinem Körper.
Speaker: Und es war erschreckend, was da passiert ist.
Speaker: Und danach habe ich damit aufgehört, weil es war ja nur ein Experiment.
Speaker: Und für jeden, der gerne Kuchen isst und auch viel Kuchen isst, vielleicht sogar zwei, dreimal die Woche, weil es ist auch ein Trostpflaster, wenn man Stress hat, wenn man...
Speaker: nicht gut gelaunt ist, weil irgendwas nicht gut läuft und weil in der Firma ist sehr viel Druck.
Speaker: Ich brauche irgendeine, mir ging es so zum Beispiel 2020, 2021, war meine Frustration sehr groß, wir waren eingesperrt und ich habe angefangen zu essen.
Speaker: Das war so ein Trostessen.
Speaker: Ich wollte mir irgendetwas Gutes tun, weil die vielen Dinge, die ich normalerweise gemacht habe, durfte ich plötzlich nicht mehr tun, aus irgendwelchen Gründen.
Speaker: Da habe ich angefangen zu essen.
Speaker: Und beim Kuchenexperiment habe ich es noch deutlicher gemerkt, weil da ist wirklich sehr viel Kalorie drin, weil es eben Getreide ist und weil es Zucker ist.
Speaker: Es ist nicht nur giftig, sondern es hat sehr viele Kalorien.
Speaker: Ich habe Gewicht zugelegt.
Speaker: Entschuldigung, ich habe Gewicht zugelegt.
Speaker: und habe gleichzeitig auch Depressionen bekommen, weil die Stoffe, die da drin sind, uns einfach nicht gut tun in der Menge.
Speaker: Wenn man einmal im Monat ein Stück Kuchen isst, da ist bestimmt nichts gegen zu sagen.
Speaker: Aber wir müssen aufpassen, Gebäck, also sprich Getreide, glutenhaltiges Getreide und Zucker, ist eine böse Mischung, die tut uns überhaupt nicht gut.
Speaker: In jeder Beziehung ein Energieverlust plus Körpergewicht.
Speaker: Und wie ich anfangs sagte,
Speaker: Wenn man in den Spiegel schaut und man sieht, dass die Dinge langsam aber sicher auseinander gehen, dann sollte man nicht drei Jahre, vier Jahre noch warten, weil dann ist es immer schwieriger, diesen Umkehrweg zu gehen und zu sagen, ich muss das alles wieder runterbekommen.
Speaker: Und dieser Jojo-Effekt ist ja auch bekannt.
Speaker: Die Leute halten nicht durch, sie machen das eine Weile.
Speaker: Und dann fallen sie wieder um und wollen wieder in die alte Sucht hinein.
Speaker: Also da sind auch psychologische Probleme, sind da ein Thema.
Speaker: Vielleicht sollte man sich wirklich professionelle Hilfe suchen, wenn man merkt, mit meinem Übergewicht komme ich jetzt nicht mehr zurecht.
Speaker: Man hat ja im Sommer Schwierigkeiten mit dem Kreislauf.
Speaker: Der Puls geht hoch und man schwitzt sehr schnell.
Speaker: Und all diese Dinge sind ja auf Dauer nicht mehr angenehm.
Speaker: Und wir können die ja verändern, wenn wir uns wirklich bemühen.
Speaker: Ist das so?
Speaker: Absolut.
Speaker: Also ich werde hier ein Dokument verlinken mit weiteren richtig, richtig guten Tipps, Rezepten und viele mehr.
Speaker: Da wirst du auch die Verlinkungen zu Changefood bekommen.
Speaker: Für mich ist ein Mixer im Haushalt absolut notwendig.
Speaker: Der ist jeden Tag an und deshalb bin ich froh und dankbar, dass es Menschen wie dich gibt, lieber Ralf, die auch solche Dinge in den Weg oder zurückkommen.
Speaker: zu uns nach Hause bringen.
Speaker: Wir halten in der Regel auch ein Leben lang und du hast ja zusätzlich auch ein paar tolle Rezepte.
Speaker: Also wir verlinken alles unten drunter.
Speaker: Auch solche Sachen wie hier so ein Ora-Ring oder ein Whoop-Armband, was den Schlaf trackt, ist sehr, sehr relevant.
Speaker: Denn auch der Schlaf hat extremen Einfluss auf unser
Speaker: Bewusstsein auf unser Wohlbefinden und natürlich eben auch auf unser Gewicht.
Speaker: Und was ich auch spannend finde, so ein kleiner Geheim-Hack noch, vielleicht ist er auch gar nicht mehr geheim und nur für mich.
Speaker: Ich habe einfach mal mein Essen fotografiert, was ich quasi esse.
Speaker: Also bevor ich es zubereitet habe, die reinen Zutaten einfach nur hingelegt, fotografiert und bei Jetschipiti hochgeladen.
Speaker: Der Junge hat mir, oder das Mädchen, oder weiß ja auch immer, wie du es nennen willst, er hat mir fast eins zu eins gesagt, was ist da in Makronährstoffen drin, was ist da in Mikronährstoffen drin, wie viele Kalorien hat das alles?
Speaker: Und hat dann quasi noch mehr Inspirationen gegeben, wie kannst du es ersetzen und alles Mögliche.
Speaker: Also richtig krass, heutzutage fast ohne Aufwand möglich seine Kalorien zu bestimmen und natürlich eben auch Alternativen zu finden.
Speaker: Nutzt es doch einfach mal, probiert es mal aus.
Speaker: Und für mich sind solche Dinge extrem wichtig, dass ich weiß, wie viele Kalorien verbrauche ich, wie ist mein Schlaf, wie fühle ich mich heute.
Speaker: Das kann ich intuitiv wissen, aber es hilft mal, vielleicht für einen Monat das mal auszuprobieren und natürlich eben auch deine ganz tollen Geräte und Möglichkeiten zu nutzen.
Speaker: Ja, sag auch heute wieder, stay healthy, stay vegan, eat you broccoli oder deine Broccoli-Sprossen, deine Wildkräuter im Mixer zubereitet.
Speaker: Vielen lieben Dank für die Aufmerksamkeit und bis ganz bald.
Speaker: Dein Ralf und dein Christian.
Speaker: Ciao.
Speaker: Wie schön, dass du bei dieser Folge dabei warst.
Speaker: Alle zu geringen Links findest du in den Shownotes.
Speaker: Lass gerne eine Bewertung für den Podcast da.
Speaker: Jeden Donnerstag und Sonntag wartet eine neue Folge auf dich.
Speaker: Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten, damit auch sie ihrer Gesundheit zukünftig wieder mehr Beachtung schenken.
Speaker: Du findest Mr. Brokkoli auch auf YouTube, Instagram, auf seinem Blog und bei School.
Speaker: Wenn du Fragen oder Anregungen für künftige Podcast-Episoden hast, melde dich gerne bei uns.
Speaker: Wir freuen uns auf dich.
Speaker: Vielen Dank und einen wunderschönen Tag wünscht dir das ganze Mr. Brokkoli-Team.






