Transcript
Speaker: Hallo und herzlich willkommen.
Speaker: Hallo.
Speaker: Wie schön, dass ihr euch am Heiligabend für uns Zeit nehmt.
Speaker: Wir hatten es ja beim letzten Mal schon gesagt, als kleines Bonbon zum Heiligabend gibt es jetzt noch eine Geschichte, die zu lang für die letzte Folge gewesen wäre, die aber dennoch unbedingt gehört werden sollte und die...
Speaker: vielleicht passend ist, wenn ihr gerade auf dem Weg seid, gleich fängt der Wahnsinn an, einfach nochmal ein bisschen in Büchern verschwinden und dafür hatte Tina uns noch was ausgesucht.
Speaker: Danke Alex.
Speaker: Es geht um Sue Townsend, die Frau, die ein Jahr im Bett blieb, von Haffmann und Tolke mit und ich liebe das Buch deswegen,
Speaker: Weil diese Weihnachtssituation, in der sie steckt, und ich erkläre gleich kurz, in welchem Rahmen ich vorlese, so absurd, aber trotzdem so wahr ist.
Speaker: Ich glaube, viele Menschen werden sich wiedererkennen in dieser Stresssituation des Weihnachtsfestes.
Speaker: Und deswegen habe ich sie ausgesucht.
Speaker: Unsere Folge war ja Humor und die strotzt nur so vor Humor und gleichzeitig aber auch vor Tragik.
Speaker: Und es geht um Eva, die ein Jahr im Bett blieb.
Speaker: Zu diesem Zeitpunkt ist sie schon mehrere Wochen im Bett geblieben.
Speaker: Sie hat zwei Kinder, es sind Zwillinge, Brian und Brianne.
Speaker: und einen Ehemann, ebenfalls Brian, also Brian Senior, der eine Affäre hat.
Speaker: Alle drei sind Mathe-Genies, sie fühlt sich also sowieso immer schon ausgegrenzt am Armbrotstisch und es gibt eine Situation im Vorfeld, die sie dazu bringt, einen Nervenzusammenbruch zu haben und einfach im Bett liegen zu bleiben.
Speaker: Und aus dem Bett heraus steuert sie nun also ihr Leben und das Weihnachtsfest rückt näher,
Speaker: Und der Mann steht an ihrem Bett und fragt, ja, was muss ich denn alles organisieren?
Speaker: Was muss denn alles gemacht werden, damit das Weihnachtsfest das Weihnachtsfest ist?
Speaker: Am Abend des 19.
Speaker: Dezember fragte Brian Eva, was machen wir eigentlich Weihnachten?
Speaker: Eva sagte, ich werde gar nichts machen.
Speaker: Brian war schockiert.
Speaker: Du erwartest also von mir, dass ich Weihnachten mache?«
Speaker: Er stand auf und lief im Zimmer auf und ab wie ein zu Tode Verurteilter, der auf die Morgendämmerung wartet.
Speaker: Eva zwang sich zu schweigen, während Brian der schrecklichen Tatsache ins Auge blickte, dass er für Weihnachten zuständig war, dem größten aller Familienfeste.
Speaker: Schon viele Frauen und ein paar wenige Männer sind unter der Last der Erwartungen auf ihren Schultern zusammengebrochen.
Speaker: Ich weiß nicht einmal, wo du Weihnachten aufbewahrst, sagte er, als hätte Eva Weihnachten in der vorangegangenen Jahre in einem geschlossenen Behälter in einem Lagerhaus vor der Stadt deponiert und müsste es nur von dem 25. abholen.
Speaker: Willst du, dass ich dir sage, wie Weihnachten geht, Brian?
Speaker: Ich glaube ja.
Speaker: Eva riet ihm, am besten du schreibst mit.
Speaker: Brian nahm ein kleines, schwarzes Mullskin-Notizbuch aus der Tasche, das Eva ihm zum Trost geschenkt hatte, nachdem er durch die Motorradführerscheinprüfung gefallen war.
Speaker: Er hatte mit dem Prüfer vor der genauen Bedeutung des Wortes Vollgas gestritten.
Speaker: Er öffnete seinen Füller, den er bei einem Schulwettbewerb gewonnen hatte, und wartete.
Speaker: »Okay«, sagte Eva, »gehen wir alles Schritt für Schritt durch.
Speaker: Unterbrich mich, wenn du Fragen hast.« Brian setzte sich wieder auf den Suppensessel, den Stift über dem Notizbuch gezückt,
Speaker: Eva holte Luft und fing an.
Speaker: »Die Weihnachtskartendiste findest du im Sekretär im Wohnzimmer, zusammen mit Briefmarken und unbenutzten Karten.
Speaker: Schreib sie heute Abend, bevor du ins Bett gehst.
Speaker: Morgen nach der Arbeit klapperst du Gartencenter und Tankstelle nach Weihnachtsbäumen ab.
Speaker: Vor deinem geistigen Auge siehst du den perfekten Baum, saftig, grün und aromatisch, unten rund in abnehmenden Kreisen aufsteigen bis zur Spitze.
Speaker: Solche Bäume gibt es jedoch nicht, du fährst die ganze Woche rum und findest keinen.«
Speaker: Um neun Uhr abends am Tag vor Heiligabend, wenn Obi gerade schließt, gerätst du in Panik und schnappst dir den nächstbesten Baum.
Speaker: Sei nicht zu enttäuscht, wenn du am Ende einen Baum hast, den ein Sozialarbeiter als Gedeihgestört bezeichnen würde.
Speaker: Brian sagte um Himmels Willen, Eva bleibt beim Thema.
Speaker: Eva schloss die Augen und versuchte sich auf die nackten Tatsachen, ihre Weihnachtsvorbereitungen im letzten Jahr zu beschränken.
Speaker: »Baumschmuck in mit BS beschrifteter Kiste, Lichterkette für Baum in der mit LKFB beschrifteten Kiste, Lichterketten für Wohnzimmer, Küche, Esszimmer, Treppenflor, Veranda in mit LK allgemein beschrifteten Kiste«.
Speaker: Geschmacklose Papiermaché-Glocken und ähnliche missglückte Ornamente nicht wegschmeißen.
Speaker: Brian Junior und Brianne haben sie in der Vorschule gebastelt, bevor sie die Mathematik entdeckt haben.
Speaker: Verlängerungsschnüre, Mehrfachstecke in mit Weihnachtskabel beschrifteter Kiste, Merke, auch Ersatzglühbirnen für Lichterketten sind in selbiger.
Speaker: Alle Kisten stehen auf dem Boden neben der Holzgiraffe.
Speaker: Trittleiter im Keller.
Speaker: Feueranzünder, Anzundhold und Holzscheite kaufst du am Hofladen in Canwood Forest.
Speaker: Bei der BP-Tankstelle holst du drei Säcke Kohle.
Speaker: Kauf Kerzen für die Leuchte, Klammer auf, auf Durchmesser achten, Klammer zu.
Speaker: du fährst in die natur und sammelst misteln efeu tannenzapfen und zweige du trocknest sie auf der heizung du kaufst silberne und goldene sprayfarbe du sprühst des getrockneten laub du räumst den kühlschrank auf aus den verschiedenen essensresten bereitest du kleine mahlzeiten und überdeckst den geschmack mit chiliflocken und
Speaker: du fährst zum metzger um einen trutharn zu bestellen du siehst zu wie er dir ins gesicht lacht du fährst zum supermarkt und versuchst einen trutharn zu bestellen unter dem gelächter der angestellten verläßt du die geflügelabteilung du kaufst den packungen mit süßigkeiten für fünfzig pfund du stehst eine stunde um zehn minuten an um dafür zu bezahlen
Speaker: überlegst dir wie viel du für entfernte und nahe verwandte ausgeben willst durchforstest die geschäfte ignorierst deine geschenkeliste und tätigst groteske spontaneinkäufe zu hause packst du die geschenke aus und bereust deine einkäufe sofort am nächsten tag bringst du alles zurück und kaufst siebenundzwanzig paar rote wollsocken mit
Speaker: Du gehst ins Internet, um das neueste technische Kultobjekt für Brian und die Zwillinge zu ordern, stellst fest, dass es überall im Land ausverkauft ist, gehst zu Saturn und lässt dir von einem Jugendlichen sagen, dass gerade ein Containerschiff in Harvich angelegt hat und die Lieferung am 23. kommen soll.
Speaker: Der Jugendliche von Saturn rät dir, dich um halb sechs Uhr morgens in die Schlange zu stellen, da es deine einzige Chance ist.
Speaker: Brian sagt, Eva, das war letztes Weihnachten.
Speaker: Ich muss mich auf dieses Jahr konzentrieren.
Speaker: Die Hälfte deiner Ratschläge ist überflüssig.
Speaker: Doch, in Evas Erinnerung lebte der Albtraum vom vergangenen Weihnachten wieder auf.
Speaker: beim late night shoppen ein weihnachtsoutfit kaufen um einen streit wie im vorjahr zu vermeiden als brian sagte eva du kannst doch weihnachten keine jeans tragen du kaufst dir spontan eine rote strickjacke mit pailletten und einen schwarzen spitzenrock bei marx kaufst du den zwillingen pyjamas und bademäntel dito für brian
Speaker: der lebensmittelabteilung kaufst du die zutaten fürs weihnachtsessen für sechs plus kuchenkekse quiche minzpies geschnittenes brot für sandwiches lachs und so weiter und so weiter und so weiter allmählich geriet brian in panik wie soll man das denn alles alleine schaffen aber eva konnte nicht aufhören
Speaker: Der Leiter der Geflügelabteilung sagt, du sollst dich ab 4 Uhr morgens anstellen, um sicherzugehen, dass du einen Truthahn bekommst.
Speaker: Du schwankst mit den Tüten nach draußen, kannst das Auto nicht finden, rufst die Polizei, um einen Autodiebstahl anzuzeigen, erinnerst dich dann, dass du mit dem Taxi gekommen bist, rufst ein Taxi für die Rückkehr.
Speaker: Ein gestresster Mann sagt,
Speaker: Keine Chance, wir sind ausgebucht, wegen der ganzen Weihnachtsfeiern.
Speaker: Du rufst Freunde an, alle haben getrunken, du rufst Verwandte an, Rubi sagt, es ist 12.12.
Speaker: Wie soll ich dir helfen?
Speaker: Ich habe kein Auto.
Speaker: Dein Telefon hat keinen Saft mehr, du schleuderst es wütend in einen dornigen Busch, beruhigst dich und suchst das Telefon.
Speaker: Findest es, bist aber von der Suche blutig und zerschrammt.
Speaker: Schließlich meldet dich dein Mann als Vermisst.
Speaker: Die Polizei sagt, sie hält ein Auge offen, der Streifenwagen bringt dich um halb zwei Uhr nachts nach Hause.
Speaker: Du bekommst zwei Stunden Schlaf, bevor du mit dem Auto zu Marks & Spencers fährst, um dich in die Schlange zu stellen.
Speaker: Um vier Uhr bist du die neunzehnte.
Speaker: Küchenfertige Truthähne sind aus.
Speaker: Du hast keine andere Wahl, als einen Truthahn mit Kopf, Hals und Krallen zu kaufen.
Speaker: Seine Augen stachen dich unsäglich traurig an.
Speaker: Du entschuldigst dich bei ihm.
Speaker: Still, denkst du.
Speaker: In Wahrheit hast du laut gesprochen und die Leute um dich herum halten dich für verrückt.
Speaker: Und du sagst, tut mir leid, Truhan, dass man dich der Tradition halber umgebracht hat.
Speaker: Brian stieß einen tiefen Säufz aus und sagte, Eva, Eva, Eva.
Speaker: Du bist auf dem Heimweg, als dir einfällt, dass du dich für das neueste Must-Have anstellen musst.
Speaker: Du fährst zu Saturn und siehst, dass die Schlange schon um den ganzen Parkplatz steht.
Speaker: Anstellen oder nicht anstellen, das ist hier die Frage.
Speaker: Während du überlegst, schläfst du am Steuer ein und verursachst einen winzigen Schaden am Renault vor dir.
Speaker: Der Fahrer reagiert über, als hättest du seine Kinder verletzt und seinen Hund umgebracht.
Speaker: Er tauscht Versicherungsdaten, wobei dir auffällt, dass die Versicherung abgelaufen ist.
Speaker: Du beschließt dich anzustellen und hältst es vor Spannung kaum aus.
Speaker: weil du dich die ganze Zeit fragst, ob Saturn die Geräte ausgehen, bevor du dran bist.
Speaker: Du schaffst es, bedient zu werden, bevor das Kultobjekt ausverkauft ist.
Speaker: Du versuchst zu bezahlen, deine Karte wird abgelehnt.
Speaker: Du kriegst eine Strafpredigt von einer zwölfjährigen Kassiererin, die sagt, wenn sie die Karte lose in der Tasche haben, ist es kein Wunder, dass sie zerkratzt.
Speaker: Wozu haben sie denn die Fächer im Bordmanet?
Speaker: Ich sage dem Kind, dass ich so unorganisiert bin, wie ich will.
Speaker: Sie sagt, haben sie noch eine andere Karte?
Speaker: Ich sage, ja.
Speaker: und suche im BH nach einer anderen Karte.
Speaker: Ich glaube, ich gebe sie der Kassiererin, die sagt, die Karte sei warm.
Speaker: Sie funktioniert nur, wenn sie kalt ist.
Speaker: Die Leute in der Schlange hinter mir beschweren sich laut über die Verzögerung.
Speaker: Ich schreie die Schlange an, die Schlange schreit zurück.
Speaker: Ein Vorgesetzter bringt ein Tablet mit Mini-Mindspice, um durchgefrorene, müde Kunden zu besänftigen.
Speaker: Ein Mann verschluckt sich an einer Rosine.
Speaker: »Schließlich ist die Karte kalt genug für das Gerät und wird für die Bezahlung des Must-Have-Gadgets abgelehnt.« Eva fing an zu weinen.
Speaker: Brian nahm ihre Hand und sagte, »Eva, Schatz, ich hatte ja keine Ahnung.
Speaker: Warum hast du nichts gesagt?
Speaker: Ich wollte dieses blöde iPhone 4 überhaupt nicht haben.
Speaker: Es liegt seit zwei Weihnachtstagen in irgendeiner Schublade.« Doch Eva war untröstlich.
Speaker: ich flehte die kassiererin an es noch einmal zu versuchen sie thut es flucht dabei aber vor sich hin ich glaube sie benutzt das f wort das verstöß gegen saturnrichtlinien ich sage ihr das erwäge mich zu beschweren aber mein gehirn und mund sind außer betrieb also lass ich es
Speaker: Das Gerät akzeptiert die Karte.
Speaker: Ich weine vor Erleichterung.
Speaker: Fahre mit angeschnalltem Truthahn und Must-Have-Gadget auf dem Beifahrersitz nach Hause, packe den Truthahn aus, benebelt vom Stress und Übermühlung und lasse ihn auf dem Tisch stehen.
Speaker: Schleppe die Trittleider die Kellertreppe hoch, entwirre Lichterketten, trappiere sie auf Bilderschienen und fange mit einem kunstvollen Plan im Kopf an, ende damit die Lichterketten willkürlich auf Kanten oder Oberflächen zu werfen,
Speaker: »Glühbirnen gehen kaputt, ich hole Ersatz.
Speaker: Bitte um Hilfe beim Schmücken des Baums.« »Zwillinge und Brian, traumatisiert vom traurigen Blick des Truthans und angeblich nicht in der Lerge, schwöre nie wieder ein Stück Fleisch anzurühren.« »Streiche Schweinebraten und Schweinehackse vom Weihnachtsessen Liste.
Speaker: Gehe in die Küche, sehe die Nachbarskatz am Truthankopf zerfleischen.« »Alles Leid der Welt in Truthanaugen.«
Speaker: Schlage die Katze ausnahmsweise nicht mit dem Kochlöffel, sondern jage sie und den Truthankopf nach draußen.
Speaker: Auf dem Küchentisch stehen 17 Einkaufstüten.
Speaker: Beiße in eine Karotte, gieße winzige Schlückchen Wein in ein kleines Glas, beiße vom Minzpai ab, arrangiere ihn auf festlichen Serviertellern, trage ihn zum Kamin im Wohnzimmer.
Speaker: Werde ich das noch machen, wenn die Zwillinge 35 sind?«
Speaker: Eva, ich sehe, dass du müde bist, den Rest kann ich googeln, bestimmt gibt es dafür eine Sarawina-Weihnachts-App.
Speaker: Eva sagt, Nein, lass mich noch den ersten Weihnachtstag machen, koche englisches Frühstück, stoße mit Sekt mit Orangensaft an, öffne Geschenke, hebe Geschenkpapier auf, lege es zusammen und ins Altpapier, rufe Verwandte an, um mich für Geschenke zu bedanken, ziehe Bademantel aus und Paillettenstrickjacke und Spitzenrock an.
Speaker: Brian sagt,
Speaker: »Sehe aus wie eine Puffmutter.
Speaker: Ziehe dann die Jeans an.« Brian sagt, »Eva, der Spitzenrock, hat kaum deinen Hintern bedeckt.«
Speaker: Koche Weihnachtsessen, breche fast zusammen, nachdem alles auf dem Tisch steht.
Speaker: Trinke zu viel, bitte Brian mir beim Abwaschen zu helfen.
Speaker: Er sagt, später.
Speaker: Zwillinge, irgendwo verschwunden.
Speaker: Mache Weihnachtstee, Truthan-Sandwiches, Trifle, Weihnachtskuchen.
Speaker: Zwillinge tauchen wieder auf, weigern sich Spiele zu spielen, spielen Mathe-Spiele mit Brian.
Speaker: Weigern sich Weihnachtssendungen zu sehen, alle drei gucken eine DVD-Vorlesungsreihe über Topologie vom MIT.
Speaker: Esse halbe Dose Bonbons, mache Abendessen, trinke bis zum Umfallen, mir ist schlecht vor Süßkram und Wodka, gehe ins Bett.
Speaker: Das also war mein Weihnachten letztes Jahr.
Speaker: Vielleicht hilft es dir, schloss Eva, und Brian, ich werde Weihnachten nie wieder machen.
Speaker: Aus dem Buch Sue Townsend, die Frau, die ein Jahr im Bett blieb.
Speaker: Ja, dann kann Weihnachten ja kommen.
Speaker: Sie fängt dann noch eine unfassbar nette Romanze mit einem Handwerker an, der in ihrem Zimmer was umbauen muss.
Speaker: Es ist also ein wirklich tolles Buch und genauso skurril wie dieses Weihnachten ist, sozusagen diese ganze Familie.
Speaker: Und ich finde, genau das sollte uns allen nicht passieren.
Speaker: Und deswegen habe ich es nochmal vorgelesen.
Speaker: Stresst euch nicht und genießt die Weihnachtsfeiertage.
Speaker: Und was nicht auf dem Tisch steht, steht nicht auf dem Tisch.
Speaker: Und was nicht unter dem Baum ist, liegt nicht unter dem Baum.
Speaker: Genießt die Zeit mit der Familie.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Tschüss.

