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19 | Jürgen Becker über ProAbo: Sein System für die Zukunft der Hörakustik (Teil 2)

S1 E19 · Akustik Impulse
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44 Plays8 months ago

Heute geht es um PROABO. ein innovatives Abo-System für Hörgeräte, das Jürgen Becker gemeinsam mit Janine Schmelze entwickelt hat. Was als internes Konzept zur besseren Finanzierbarkeit begann, wurde in nur zwei Monaten marktreif und in einem Jahr zur vollwertigen Lösung mit Projektplan, Kalkulationstool und fertigem Endkundenvertrag weiterentwickelt.

Du erfährst in dieser Folge:

  • Warum klassische Einmalzahlungen für viele Kunden nicht mehr zeitgemäß sind
  • Wie das Abo-Modell von Jürgen Becker funktioniert
  • Weshalb PROABO kein Franchise, sondern ein maßgeschneidertes Werkzeug für Fachgeschäfte ist
  • Welche Vorteile das System für Kunden, Mitarbeiter und die Liquidität des Betriebs bringt
  • Wie sich mit PROABO ein echter Wettbewerbsvorteil in einem immer dichteren Markt schaffen lässt

30 % Umsatzanteil erreicht Becker in seinen Fachgeschäften bereits heute mit dem Abo-System, Tendenz steigend.

Du willst wissen, ob PROABO auch für deinen Betrieb funktioniert? Kontaktiere Jürgen Becker am besten direkt:

proabo.com
agentur-tielesch.de
akustik-pioniere.de

---

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Transcript

Einführung in den Podcast Akustikimpulse

00:00:02
Speaker
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der Akustikimpulse, dem Podcast mit dem Rundumblick in die Branche, damit du am Zahn der Zeit bist, wenn es darum geht, dein Geschäft erfolgreich und sorgenfrei zu führen.
00:00:16
Speaker
Und hier mindestens einer deiner Hosts, Gabor Kartei und Klaus Thielisch.
00:00:22
Speaker
Herzlich willkommen zur nächsten Folge der Akustik Impulse.
00:00:27
Speaker
Wir haben es letzte Woche angekündigt, den zweiten Teil mit Jürgen Becker gibt es heute.
00:00:33
Speaker
Wer den ersten Teil nicht gehört hat, kann das ja jetzt auch noch nachholen.
00:00:37
Speaker
Wir wollen jetzt kein großes Intro machen in dem Sinne.
00:00:41
Speaker
Natürlich ist Klaus auch wieder mit dabei und Jürgen Becker ebenfalls.
00:00:44
Speaker
Ihr dürft auch mal nochmal kurz Hallo sagen.
00:00:46
Speaker
Hallo.
00:00:47
Speaker
Hallo.
00:00:48
Speaker
So, vertraute Stimmen hier mit dabei.

Einführung des ProAbo-Systems

00:00:51
Speaker
Ja, ich habe letzte Woche den Podcast quasi dann in Anführungszeichen unterbrochen, weil ich mir dachte, das macht Sinn, das Ganze so ein bisschen zu unterteilen, was die Themen angeht.
00:00:59
Speaker
Ich habe es auch nur ganz kurz angeteasert, habe auch noch keinen Namen genannt, um was es geht.
00:01:05
Speaker
Aber vielleicht, Klaus, möchtest du eine kurze Einleitung auf das Thema geben, warum wir Jürgen quasi, ich sage mal, eigentlich in den Podcast geholt haben?
00:01:17
Speaker
Ja, also es geht wirklich darum, ich bin mit Jürgen, wir haben uns, ich weiß gar nicht mehr ganz genau, wie wir uns da dann wirklich über den Weg gehoppelt sind, aber letztendlich haben wir gemerkt, dass wir beide für die Branche brennen, dass wir beide auch ein bisschen über den Tellerrand rausschauen und Jürgen hat aus meiner Sicht etwas in die Wege geleitet, was wirklich jeder Akustiker da draußen und jede Akustikerin
00:01:40
Speaker
zumindest mal gehört haben sollte und sich intensiv damit beschäftigen sollte.
00:01:44
Speaker
Denn die Zukunft der Akustik liegt mit Sicherheit auch in einer Veränderung, was so die Krankenkassenthematiken und Co.
00:01:52
Speaker
angeht.
00:01:53
Speaker
Wie lange haben wir noch Festbeträge und so weiter, Onlinehandel, Filialisierung.
00:01:57
Speaker
Und mit dem ProAbo, einem herausragenden Modell, haben wir da ein zukunftsweisendes Produkt an der Hand, was der Jürgen wirklich bis ins Detail ausgefeilt hat.
00:02:07
Speaker
Und da habe ich gesagt, darüber müssen wir mal reden, denn das ist für mich etwas, was auch ein bisschen anknüpft an die Höchgerät-Bonus-Versicherung, die wir vor kurzem hatten.
00:02:17
Speaker
Also wirklich einfach etwas, was zukunftsweisend sein kann und wird.
00:02:22
Speaker
Und deswegen, lieber Jürgen, würde ich dich bitten, mal so da quasi einzusteigen, dass du irgendwann mal ja deine Firma mehr in Richtung der Tochter verlagert hast.
00:02:32
Speaker
und jetzt dann etwas Neues geschaffen hast, was wirklich einzigartig in der Branche ist, zumindest für mich, auch wenn es da Wettbewerber gibt, aber für mich ist es einfach das durchdachteste System.

Entwicklung und Implementierung des ProAbo-Systems

00:02:42
Speaker
Ja, Klaus, also ich fange mal ganz von vorne an.
00:02:48
Speaker
Wie hat das Abo-System, das ProAbo war nicht geplant, kommerziell auszurollen?
00:02:53
Speaker
Es war mein Meister, den ich im letzten Podcast schon erwähnt habe, der schon seit
00:03:01
Speaker
30 Jahren in meinem Betrieb ist, der hat mich schon Jahre aufgefordert, Jürgen, bitte mach mal was.
00:03:08
Speaker
Wir kriegen andere Käuferpotenziale.
00:03:11
Speaker
Unsere Kundenschicht ändert sich.
00:03:13
Speaker
Also die ganzen Kaufprozesse verändern sich.
00:03:17
Speaker
Mach bitte mal ein Abosystem für Hörgeräte.
00:03:20
Speaker
Das gibt es so am Markt noch nicht.
00:03:22
Speaker
Beziehungsweise es gibt es als Finanzierungssystem, ist aber nicht ausgereift.
00:03:25
Speaker
Ich habe mich lang gesträubt, bis ich 2023 mich hingesetzt habe.
00:03:30
Speaker
Und erst mal überlegt habe, wie kann man sowas realisieren.
00:03:35
Speaker
Ist natürlich dadurch auch erleichtert worden, weil ich jetzt mit 62 die Geschäftsführung gerade am übergeben bin an meine Tochter.
00:03:45
Speaker
Ich habe mir da fünf Jahre Zeit gegeben, dass wir den Übergang auch sehr harmonisch regeln können.
00:03:52
Speaker
Sie hat es sehr schnell umgesetzt.
00:03:54
Speaker
Nach einem Jahr hat sie mich schon sehr, sehr stark entlastet, sodass ich auch Zeit hatte, mich um andere Sachen zu kümmern.
00:04:01
Speaker
Ich bin dann quasi nach 14 Tagen zu dem Entschluss gekommen, das könnte was für mich sein.
00:04:07
Speaker
Ich habe das erst mal meinem Team, also meinen Meistern, meinen Filialleitern vorgestellt, weil ich finde, so ein System kann man nicht allein irgendwie von oben herab auf ein Unternehmen auffropfen, sondern das muss organisch wachsen, das muss getragen werden von Mitarbeitern.
00:04:26
Speaker
Die haben dann sehr viel Input gegeben, wie sowas laufen könnte,
00:04:31
Speaker
Und nach zwei Monaten hatten wir es stehen.
00:04:34
Speaker
Ich habe dann einen Rechtsanwalt eingebunden, um halt eben das Vertragswerk aufzubauen.
00:04:42
Speaker
Nach zwei Monaten, wie gesagt, hat es gestanden und wir konnten es bei uns einführen.
00:04:47
Speaker
Es ging also relativ schnell los und hat also auch relativ gut funktioniert.
00:04:54
Speaker
Die Kundennachfrage war größer, als ich gedacht habe.
00:04:58
Speaker
Und
00:04:59
Speaker
war eigentlich relativ begeistert.
00:05:01
Speaker
Jetzt hast du für dein Unternehmen ein schönes Produkt gefunden, das sich vom Mitbewerber abgrenzt.
00:05:09
Speaker
Darf ich da kurz eine Nachfrage stellen?
00:05:11
Speaker
Und zwar sagtest du, die Nachfrage war größer als erwartet.
00:05:17
Speaker
Da würde mich interessieren, wie kommt das?
00:05:19
Speaker
Was sagen denn die Kunden oder was haben die denn von Anfang an gesagt?
00:05:22
Speaker
Und wie hast du das ausgerollt an die Kunden, dass überhaupt die Nachfrage entstanden ist?
00:05:27
Speaker
Ja, das Ausrollen ganz klar so viel wie möglich dem Kunden anbieten.
00:05:33
Speaker
Wir haben jetzt mehrere Möglichkeiten, ein Hörgerät zu erwerben.
00:05:40
Speaker
Sie können in der Einmalzahlung die klassische Versorgungsart oder Sie können quasi ein Abosystem wählen, in dem Sie alle drei Jahre mit einem neuen Hörsystem versorgt werden.
00:05:52
Speaker
Und das war eigentlich...
00:05:55
Speaker
der Schlüssel, dass wir einfach nur angeboten haben.
00:05:57
Speaker
Also jetzt gar nichts groß.
00:05:58
Speaker
Wir haben einen Flyer gemacht, wo das Abo-System erklärt wurde und nach der Messung haben wir es platziert und haben gesagt, hör mal zu, überleg dir doch, willst du auf dem klassischen Krankenkassenweg bleiben oder willst du was Neues gehen?
00:06:11
Speaker
Und die Bereitschaft, was Neues zu gehen, war größer, als ich erwartet habe.
00:06:15
Speaker
Aber für mich war ganz wichtig, das System Abo direkt frühzeitig im Kundengespräch zu platzieren,
00:06:23
Speaker
Dann hatte der Kunde nämlich Möglichkeit, zu Hause mit Angehörigen zu sprechen, sich ein Bild zu machen.
00:06:28
Speaker
Er wurde nicht überfahren.
00:06:30
Speaker
Und derjenige, der dann bei der Kontrolle gesagt hat, Abo, da möchte ich hin.
00:06:35
Speaker
Also ich möchte alle drei Jahre eine neue Technik haben.
00:06:37
Speaker
Ich möchte Zusatzpakete integriert haben.
00:06:39
Speaker
Und für mich ist es auch sehr lukrativ, wenn ich in monatlichen Beiträgen mein Hörsystem finanziere und nicht auf einen Schlag 3, 4, 5.000 Euro bezahlen muss und
00:06:51
Speaker
Wie gesagt, ich hatte es nicht erwartet, dass eigentlich die Offenheit der Kundschaft so groß ist, dass so viele Kunden da nachfragen und gerade jüngere Kunden, für die ist das ein völlig normaler

Marketingstrategie und Konsumententrends

00:07:03
Speaker
Kaufprozess.
00:07:03
Speaker
Die kennen Spotify, Netflix, die leasen ihr Auto, bei Mediamarkt, ein Fernseher wird auch über Finanzkauf erworben.
00:07:14
Speaker
Und so hat sich das, wie gesagt, hat mich erstaunt, dass sich das so gut entwickelt hat,
00:07:20
Speaker
Und das jetzt bei mir in Unternehmen, ich habe es jetzt seit zweieinhalb Jahren eine feste Größe mit einem Umsatzanteil von 30 Prozent, was ich also auch schon sehr, sehr sportlich finde.
00:07:32
Speaker
Und es kommt immer mehr, weil mein Alter, die Babyboomer, die drängen jetzt mit massiver Wucht in den Gesundheitsmarkt.
00:07:40
Speaker
Und die haben ganz andere Kaufroutinen als noch die Silent Generation.
00:07:46
Speaker
Die Generation, die arzthörig war, die sagt, ich habe bisher noch nie in meinem Leben Schulden gemacht.
00:07:53
Speaker
Ein Abosystem ist ja irgendwo eine Verpflichtung für eine dauerhafte Zahlung.
00:07:57
Speaker
Das empfinden manche Kunden als Schulden.
00:08:01
Speaker
Und die lehnen das ab.
00:08:03
Speaker
Aber die Jüngeren, die wollen einen schnellen Technologiewechsel.
00:08:09
Speaker
iPhone ist das beste Beispiel.
00:08:11
Speaker
Oder Handy.
00:08:12
Speaker
Ich will jetzt keine Werbung für einen Hersteller machen.
00:08:14
Speaker
Samsung-Handy.
00:08:17
Speaker
Die Endverbraucher, die gehen zum Telekommunikationsanbieter und kriegen für 50 Euro ein Handy angeboten im Monat.
00:08:27
Speaker
Und die sagen alle, toll, alle zwei Jahre, ich brauche nur 50 Euro bezahlen, alle zwei Jahre kriege ich ein neues Handy.
00:08:32
Speaker
Obwohl das alte Handy noch durchaus komplett ausreichend ist, aber das neue Handy hat halt eine etwas bessere Auflösung vom Bildschirm, eine etwas bessere Kamera, einen etwas schnelleren Prozessor.
00:08:45
Speaker
Aber für den eigentlichen Prozess,
00:08:47
Speaker
den Anwendungsprozess wird das Handy nicht viel besser werden.
00:08:53
Speaker
Man kann telefonieren, man kann ins Internet, man kann also eigentlich alle Funktionen genauso ausführen wie mit seinem alten Handy.
00:09:01
Speaker
Aber das Bedürfnis, was Neues zu haben, ist da.
00:09:06
Speaker
Und über das Kleinmachen der Beträge, kaum ein junger Mensch weiß, dass sein iPhone bzw.
00:09:13
Speaker
sein Handy
00:09:16
Speaker
1200 Euro kostet, wenn er 50 Euro im Monat bezahlt, weil 50 Euro im Monat sind 600 Euro im Jahr sind 1200 Euro.
00:09:23
Speaker
Der kleine Betrag verleitet natürlich auch viel mehr zu einem Kauf von der höherwertigen Technik als jetzt ein großer Einmalblock.
00:09:32
Speaker
Und das ist ja im Hörgerätebereich auch so, dass viele Leute, die können sich zwar monatlich eine gewisse Summe leisten,
00:09:41
Speaker
haben aber nicht zwingend eine Liquiditätsreserve, dass die auf einen Schlag drei, vier, fünf Tausend Euro und das vielleicht auch noch nach drei Jahren wieder leisten können.
00:09:50
Speaker
Und für die ist halt ein System, das monatlich einen gewissen Betrag abfordert, sehr viel leichter stemmbar.
00:09:58
Speaker
Und das habe ich gemerkt, das war wirklich so ein Aha-Erlebnis, dass meine Kunden das so gut angenommen haben.
00:10:06
Speaker
Und jetzt mache ich den Rückwirkungsverfahren
00:10:12
Speaker
Rückschlag auf die Entwicklung von ProAbo, wie ist dann ProAbo daraus entstanden?
00:10:18
Speaker
Ich war dann auf einer Unternehmertagung, wo ich Janine Schmelze, die ist Geschäftsführerin von einem kleinen Private Label Anbieter, die habe ich getroffen und die hat dann den Impuls gegeben, hat gesagt, Mensch Jürgen, das ist eine tolle Sache für die Branche, lass uns doch mal überlegen, ob wir da nicht irgendwie was für die Branche stricken können.
00:10:41
Speaker
habe ich gesagt, prima, ich habe das System stehen, zwei Monate hatte ich in meinem eigenen Unternehmen benötigt, mache ich in zwei Monaten, dass wir zum Kongress 23 ausrollen können.
00:10:53
Speaker
Gut, Janin ist mehr auf der Werbeseite, Homepage und Kunden abholen, Endkunden abholen.
00:11:03
Speaker
Ich bin mehr so, ich sage es immer ein bisschen profan, die Rampensau, derjenige, der das Konzept auch
00:11:10
Speaker
nach außen vertreten kann und da haben wir uns top ergänzt, weil ohne Janin hätte ich das nicht hinbekommen, weil der Bereich, den sie abdeckt, der ist für mich völlig fremd.
00:11:22
Speaker
Und somit haben wir getüftelt, entwickelt, ich habe Excel gequält, wirklich gequält, um halt eben auch für unsere Kunden ein brauchbares Tool zu entwickeln und wir haben sage und schreibe ein Jahr benötigt, bis wir
00:11:39
Speaker
das fertige Produkt hatten.
00:11:41
Speaker
Und ein Jahr später jetzt, also Stand jetzt, haben wir trotzdem noch so viele Feinheiten wieder verändert.
00:11:48
Speaker
Wir haben eine Kalkulationsmatrix erstellt, dass man so ein Abo auch recht schnell kalkulieren kann, weil das ist ja auch ein Problem.
00:11:57
Speaker
Es muss ja auch sauber kalkuliert sein, dass man auch einen gewissen Deckungsbeitrag erzielen kann.
00:12:02
Speaker
Wir haben einen Projektplan zur Einführung.
00:12:04
Speaker
Wir haben den Endkundenvertrag vorbereitet.
00:12:07
Speaker
Wir haben
00:12:09
Speaker
eine Mitarbeiterhilfe.
00:12:10
Speaker
Ich habe Videos gedreht, wo die Mitarbeiter auch mal mit bewegten Bildern schauen können.
00:12:15
Speaker
Also wir haben sehr, sehr viel Arbeit reingesteckt.
00:12:18
Speaker
Und das war eigentlich das, was auch Spaß macht, dass man mal was Neues macht, mal über den Tellerrand schaut, aber in der Branche bleibt, weil meine Expertise ist über meine lange Zugehörigkeit der Branche, die Hörakustik.
00:12:34
Speaker
Wir haben es jetzt auch auf die Optik ausgesucht,
00:12:38
Speaker
weil wir auch sehr viele Mischbetriebe haben.
00:12:41
Speaker
Da sind auch sehr, sehr viele parallele Elemente enthalten, die man eins zu eins übertragen kann.
00:12:48
Speaker
Aber es macht mir sehr, sehr viel Spaß und es ist vom Aufwand her, habe ich das riesig unterschätzt, weil ich gedacht habe, ja, so eine Excel-Tabelle schreiben ist ja kein Problem.
00:13:01
Speaker
Aber wenn man mal in die Komplexität der Tabellen reingeht und dann auch
00:13:08
Speaker
Wenn man es selbst entwickelt, weiß man, was hinten dran steht.
00:13:11
Speaker
Aber es muss ja auch jemand Außenstehendes feststehen.
00:13:14
Speaker
Und das ist das Problem, dass man quasi nicht als Fachadiot irgendwas für sich selbst macht, sondern dass jeder, der das Tool nutzt, das auch anwenden kann.
00:13:22
Speaker
Und das ist so ein bisschen schwierig, finde ich.
00:13:25
Speaker
Ja, dann kommt ja noch mit dazu, dass der ein oder andere dann doch nochmal Besonderheiten hat bei sich im Betrieb und dann fragt man sich, okay, kann ich das jetzt wirklich da mit global in die Kalkulation mit einbringen oder nicht?
00:13:41
Speaker
Und häufig ist es ja so, wenn ich eine neue Funktion irgendwie mit einbringen möchte in ein Programm oder auch in Excel, naja, dann muss ich alles nochmal umbauen.
00:13:48
Speaker
Wie häufig hast du die Tabelle neu gestartet?
00:13:52
Speaker
Also ich bin jetzt bei Version 5.3 innerhalb von einem Jahr und jede Ziffer, die vorne ansteht, die 1.2.3 war ein sehr weiterer Schritt und in jeder Version gab es nochmal 1.2.3, 1.1, 1.2, 1.3.
00:14:08
Speaker
Also
00:14:13
Speaker
Sehr, sehr viele Impulse, die ich auch von meinen Kunden bekommen habe, die ich dann einfließen lasse, dass wir einfach da eine Tabelle entwickeln, wo jeder auch sein eigenes CI einpflegen kann.
00:14:32
Speaker
Weil für mich ist ProAbo ganz klar ein System, das den Akustiker am lokalen Markt, also den agierenden Kleinunternehmer oder inhabergeführten Unternehmer befähigt, sein eigenes Produkt zu erschaffen.

Anpassung und Individualität von ProAbo

00:14:48
Speaker
Wir legen keinen Wert darauf, dass unser Kunde, unser Geschäftspartner ProAbo verkauft, sondern der soll
00:14:59
Speaker
Max muss der Mann Abo verkaufen an seinem Ort.
00:15:02
Speaker
Damit hat er ein Einleihstellungsmerkmal.
00:15:05
Speaker
Damit ist er nicht vergleichbar.
00:15:08
Speaker
Der Kunde soll quasi sein CI mit unserem System erweitern und soll quasi unser System auf sein CI stricken, also seine Betriebs-DNA in dem System verwirklichen.
00:15:24
Speaker
Okay, das heißt also, die Endkunden sind quasi nicht bei Pro-Abo-Kunden, sondern nach wie vor beim Akustiker selbst, der halt die Kalkulation und alles drumherum, die Systeme und auch die Art und Weise, wie man das quasi, an welcher Stelle man das vielleicht ansprechen kann und so weiter und so fort,
00:15:43
Speaker
Das gebt ihr quasi als Tool mit.
00:15:44
Speaker
Ja.
00:15:46
Speaker
Aber bleibt dann Kunde beim Akustiker.
00:15:47
Speaker
Okay, ja, finde ich super.
00:15:48
Speaker
Das ist ja auch dann, ja, du hast angesprochen, Alleinstellungsmerkmal, das eigene Abo-System quasi zu haben, wie auch immer man das dann nennen möchte.
00:15:56
Speaker
Ja.
00:15:58
Speaker
Okay, finde ich super spannend.
00:16:02
Speaker
Jetzt könnte man ja hergehen, ja, ich versuche das auch immer so aus der Gegenargumentation dann aus dieser Brille nochmal zu sehen.
00:16:12
Speaker
Ich kann ja als Akustiker hergehen und sagen, ja, ich mache einfach mein eigenes Abo, warum brauche ich dich dazu?
00:16:19
Speaker
Was bringt mir das wirklich bei dir quasi deine Vorlage, deine Expertise quasi anzunehmen?
00:16:28
Speaker
Es gibt einen Faktor, der ganz teuer ist in der Geschäftswahl.
00:16:34
Speaker
Das ist die Zeit.
00:16:37
Speaker
Und ich hatte die komfortable Situation, dass meine Tochter die Geschäftsführung von meinen vier Geschäften schon großteils, bis auf wenige Nachfragen, die sie immer mal hat, die in der Onboarding-Phase auch völlig legitim sind, sehr gut
00:16:57
Speaker
halt umgesetzt hat.
00:16:58
Speaker
Sie ist also quasi, hat mich extrem entlastet, was den Zeitfaktor angeht.
00:17:03
Speaker
Und ich konnte mich in mein Büro setzen und konnte das System entwickeln.
00:17:09
Speaker
Wenn jetzt jemand am Kunden tätig ist, also meine Meister, auch noch was zu meiner Betriebs-DNA, meine Meister haben mir gesagt, dass ich bitte Unternehmer sein soll und nicht anpasser.
00:17:28
Speaker
Weil sie haben gesagt, anpassen ist unsere Arbeit.
00:17:30
Speaker
Wir brauchen dich als Unternehmer bei vier Geschäften.
00:17:32
Speaker
Wir brauchen dich, wenn Prozesse haken.
00:17:35
Speaker
Du musst schnell erreichbar sein.
00:17:38
Speaker
Bitte, lieber Chef, nimm deine unternehmerischen Aufgaben wahr und lass uns unsere Aufgaben am Kunden wahrnehmen.
00:17:45
Speaker
Fand ich sehr offen, fand ich sehr gut.
00:17:48
Speaker
Und dadurch habe ich natürlich mehr Kapazitäten, um halt eben auch mal was Neues zu entwickeln.
00:17:55
Speaker
Ich kann mich mal 14 Tage komplett
00:17:59
Speaker
einschließen und ein System entwickeln oder zur Disposition stellen, das dann diskutiert wird.
00:18:06
Speaker
Und das hat der Akustiker, der selbst am Kunden arbeitet und dann noch die Buchhaltung machen muss, die Geschäfte führen, die Personalführung.
00:18:16
Speaker
Die Zeit sich zu nehmen, wird dann sehr, sehr schwierig.
00:18:19
Speaker
Und das ist eigentlich das, wenn du es nicht selbst einfach machen kannst und es zum akzeptablen Preis
00:18:27
Speaker
erwerbbar ist, dann kauf es.
00:18:29
Speaker
Das ist ein altes kaufmännisches Prinzip, weil der Aufwand, der dahinter steckt, so viel an Energie, Zeit, Lebensenergie kostet, dass man abwägen muss, ist es der Aufwand wert, um einen geringen Betrag einzusparen oder ist der Aufwand für mich wirklich wert,
00:18:54
Speaker
vom Kosten-Nutzen-Faktor so, dass ich sage, okay, ich setze mich jetzt dran und entwickle mein eigenes System.
00:19:01
Speaker
Weil mit Wasser wird überall gekocht.
00:19:03
Speaker
Also die Abosysteme, die am Markt sind, die sind ja alle sehr ähnlich.
00:19:09
Speaker
Nur bin ich der Meinung, dass wir halt sehr, sehr viel mehr im Hintergrund erstellt haben, um das Abosystem auch zum Erfolg zu bringen.
00:19:19
Speaker
Weil es gibt Abosysteme, da habe ich mit Kunden gesprochen, die andere Abosysteme hatten,
00:19:23
Speaker
Die sind reine Finanzierungen, da ist kein Konzept hintendran.
00:19:26
Speaker
Und für mich ist das Konzept auch die Entwicklung des Konzepts, die ich quasi mit dieser Arbeit, habe ich mit meinen Meistern, mit der Praxis durchgeführt.
00:19:36
Speaker
Wir haben externe Dienstleister, die nicht eigene Betriebe haben, können das nur sehr, sehr schwer realisieren.
00:19:42
Speaker
Und das ist für mich der Punkt, weshalb der Zukauf von so einem Produkt auch durchaus Sinn macht, um den Unternehmer in seinen unternehmerischen Aufgaben nicht zu überfordern.
00:19:54
Speaker
Und das kann ich jetzt nur zu 100 Prozent bestätigen.
00:19:56
Speaker
Als du mir das das erste Mal vorgestellt hast und da hat sich am Teichern nochmal einiges auch weiterentwickelt, war ich unglaublich beeindruckt von der Tiefe.
00:20:05
Speaker
Die konzeptionelle Geschichte dahinter hat mich wirklich fasziniert.
00:20:08
Speaker
Denn ich habe auch mal vor vielen, vielen Jahren, da war ich noch im Außendienst tätig, auch mal mit einer Mini-Excel-Liste mal durchgerechnet, wie schaffe ich das Außendienst vielleicht meinen
00:20:18
Speaker
Akustikkunden alle drei Jahre schon wieder Hörgeräte zu verkaufen und ja, da kommt man ganz schnell an seine Grenzen.
00:20:23
Speaker
Man braucht den passenden Mikrofinanzierer, die Konzeption muss dahinter sein, man muss die Leute mit an Bord nehmen und ihr habt aus meiner Sicht an alles gedacht und das ist das Beeindruckende der ganzen Geschichte, dass man es wirklich von den schmalen Talern mit euch gemeinsam machen kann, es aber als Private Label quasi nutzen kann.
00:20:40
Speaker
einen riesen Benefit hat, um den Kunden eben die Wahlmöglichkeit zu geben, klassisch mit einer Einmalzahlung zu kaufen oder eben mit einem neuen Abo-Modell alle drei Jahre an aktuelle Technik reinzukommen.
00:20:51
Speaker
Und das Ganze so strukturiert, dass man wirklich jeden Mitarbeiter mitnehmen kann, dass man eine Kalkulationstabelle hat, dass man sofort auch sieht,
00:20:58
Speaker
Wo bringt das auch mein Unternehmen hin?
00:21:00
Speaker
Also ich bin echt begeistert und der Faktor Zeit, was du da investiert hast, aber auch dein Know-how im Hintergrund, einmal aus der Branche, aber du bist ja glaube ich auch noch in einem Aufsichtsrat einer Bank oder irgend sowas mit drin.
00:21:12
Speaker
Also das sind einfach Dinge, das darf man nicht unterschätzen, sondern man muss das wirklich mal im Gesamten sehen und das ist kaum zu realisieren, wenn man da einfach mal rangehen will.
00:21:26
Speaker
Ja, Entschuldigung.
00:21:27
Speaker
Von daher erzähl doch gerade noch mal ein bisschen weiter, wie das geht.
00:21:31
Speaker
Vielleicht kann man Gabos mit deiner Frage noch ergänzen.
00:21:34
Speaker
Klaus, ich will gerade noch eine kurze Ergänzung.
00:21:38
Speaker
Danke schon mal für dein Statement.
00:21:40
Speaker
Aber die Ergänzung mit dem Mikrofinanzierer.
00:21:43
Speaker
Wir haben ja eine dritte Schiene noch offen.
00:21:47
Speaker
Und zwar, viele Akustiker werden konfrontiert mit der Frage, kann ich Teilzahlung
00:21:54
Speaker
Und dann wird das Inkasso-Risiko auf eigene Schultern genommen.
00:21:59
Speaker
Und dadurch, dass wir einen Finanzierer im Hintergrund haben, können wir das Inkasso-Risiko, wenn jetzt eine Teilzahlung vorgenommen wird, wenn der Kunde sagt, ich möchte sechs, zwölf oder 18 Monate mein Hörgerät abbezahlen, ich möchte nicht ins Abo, aber möchte eine Finanzierung machen, haben wir da das Risiko auch verlagert über unseren Partner, unseren Finanzpartner, der sowas natürlich auch abdeckt.
00:22:22
Speaker
Mhm.
00:22:24
Speaker
Jetzt.
00:22:26
Speaker
Hänge schon ein bisschen die Frage, Gabor sollte da nochmal reingrätschen.
00:22:31
Speaker
Gabor sollte mal reingrätschen.
00:22:32
Speaker
Bei mir war es einfach wichtig, dass wir eben auch nachher nach Gabor's Frage beleuchten, weil viele denken auch immer, man hat ein finanzielles Risiko.
00:22:39
Speaker
Ja, wenn ich dann eben nur monatlich Gelder bekomme, dann muss ich eine gewisse Liquidität ja auch vorstrecken.
00:22:45
Speaker
Das sind so die Bilder, die vielen Leuten im Kopf sind und das ist genau das Gegenteil.
00:22:49
Speaker
Man bekommt ja gleich das Geld, aber das möchte ich, dass du es auf jeden Fall nachher noch erzählst.
00:22:52
Speaker
Aber Gabor hatte ja auf jeden Fall auch nochmal eine Anmerkung, die wir jetzt unbedingt auch reinbringen können.
00:22:56
Speaker
Ja, also Thema Liquidität, um da kurz nochmal einsteigen, ist natürlich mit das Wichtigste überhaupt für ein Unternehmen.
00:23:02
Speaker
Und ja, wenn man selbst das Risiko hat bei 30 Kunden, also nehmen wir einfach mal an, 30 Kunden, die so ein Abo-Modell haben und bei der Hälfte fällt dann mal eine Zahlung raus oder kommt zehn Tage später, damit lässt sich nicht planen.
00:23:15
Speaker
Aber wie ich jetzt rausgehört habe, gibt es da auch schon eine Lösung für, auf die ich gespannt bin.
00:23:21
Speaker
Ich wollte nur nochmal darauf eingehen, ich habe ja eben ein bisschen kritisch hinterfragt, so ja okay, warum mache ich es nicht selbst?
00:23:26
Speaker
Natürlich, Faktor Zeit und die Expertise im Voraus.
00:23:29
Speaker
Du hast einfach bis hierhin schon sehr, sehr viel Gedanken darüber gemacht.
00:23:33
Speaker
Wir haben es ja beleuchtet mit der 5. oder Version 5.x, die mittlerweile die Tabelle hat.
00:23:41
Speaker
Und was aber ja jetzt mittlerweile auch mit dazu kommt, du bekommst ja auch die Einsichten von deinen Kunden, von euren Kunden, die pro Abo ja schon nutzen.
00:23:51
Speaker
Und dieses Feedback ist ja auch Gold wert.
00:23:55
Speaker
Für dich alleine, als ihr das vor zweieinhalb oder mittlerweile drei Jahre her, wo ihr es bei euch eingeführt habt, vielleicht hat das da so gerade so gereicht, aber durch das Feedback, was ihr natürlich jetzt bekommt, profitiert ganz sicherlich auch die eigene Filiale oder die eigenen Filialen davon.
00:24:18
Speaker
Und das würdest du ja nicht bekommen, wenn es eben nicht dieses, ja auch hier haben wir schon wieder, dieses Netzwerk wäre, von dem man da einfach zehren kann.
00:24:29
Speaker
Das wollte ich einfach nochmal betonen und auch nochmal beleuchten, dass das einfach zusätzlich etwas ist, was als zusätzlichen Vorteil quasi gilt, wo wir...
00:24:40
Speaker
jeder potenzielle neue Pro-Abo-Filiale sozusagen auftaucht, ja, davon eben auch wirklich zehren kann.
00:24:51
Speaker
Ja, letztendlich hatte Klaus ja schon dann die Anschlussfrage gestellt, wie läuft das dann mit der Liquidität, mit dem Partner, mit der Finanzierung und Co., sodass es da gegebenenfalls sogar noch einen zusätzlichen Mehrwert gibt für die Leute?
00:25:09
Speaker
Also da muss man mal grundsätzlich unterscheiden.
00:25:12
Speaker
Wie der Klaus angesprochen hat, bin ich in meiner Volksbank noch Aufsichtsrat.

Finanzielle Struktur und Vorteile von ProAbo

00:25:16
Speaker
Das hat mir natürlich auch die Verhandlung mit den Banken etwas erleichtert.
00:25:20
Speaker
Und da sieht man wieder, du hattest Netzwerke angesprochen, wie wichtig Netzwerke sind.
00:25:25
Speaker
Auch Ehrenamt, auch aus dem Ehrenamt zieht man sehr, sehr viel persönliche Größe raus, weil das Ehrenamt gibt einem immer sehr viel.
00:25:35
Speaker
Und manchmal hat man da auch,
00:25:36
Speaker
eine Situation wie bei mir mit dem Aufsichtsrat der Bank.
00:25:39
Speaker
Das ist eine kleine Bank in Mainz, dass man einfach mal hinter die Kulissen geguckt hat, weiß, wie funktioniert eine Bank und kann das natürlich in seinen Gesprächen auch verwenden und weiß auch, wie der gegenüber tickt.
00:25:54
Speaker
Das ist immer ein sehr, sehr großer Vorteil.
00:25:57
Speaker
Wie funktioniert die Finanzierung?
00:25:59
Speaker
Also es gibt generell im Abo-Sektor in
00:26:03
Speaker
Der Hörakustik gibt zwei Systeme, einmal eine finanzierungsbasierte und einmal ein Verkauf einer Leistung, also einer Rechnung an einen Factorer.
00:26:14
Speaker
Der kauft die Rechnung an.
00:26:16
Speaker
Bei einer Finanzierung hat man das Inkasso-Risiko auf den Kunden und beziehungsweise auf den Finanzierungsdienstleister die Bank übertragen.
00:26:24
Speaker
Beim Factoring hat man gegebenenfalls, unter Umständen muss man ins Kleingedruckte schauen, hat man eine Rückzahlungsmöglichkeit.
00:26:32
Speaker
Wenn der
00:26:34
Speaker
Kunde ausfällt in der Finanzierung.
00:26:36
Speaker
Wenn also die Finanzströme zum Erliegen kommen und der Factory sagt, okay, das ist dann dein Risiko, zum Beispiel der Kunde stirbt, die Erben lehnen das Erbe ab bei Mangelsmasse, dann kann es schon passieren, dass der Factory sagt, okay, jetzt kriege ich nochmal 2.000, 3.000 Euro von dir, weil das ist nicht gedeckt über unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen.
00:26:57
Speaker
Bei uns ist es so, dass mir das ganz wichtig war, dass das Inkasso-Risiko, also das Bezahlrisiko,
00:27:04
Speaker
komplett auf die Bank übergeht und die Bank quasi ihr ureigenstes Geschäft macht und zwar Kreditvergabe, Kreditbewerten, das Risikobewerten, die Risikobewertung ist im Zinssatz mit eingepreist und dann quasi, wenn sie eine Zusage macht, auch das komplette Risiko übernimmt, weil wir als Handwerker sind keine Banker und wir sind in der Risikobewertung doch
00:27:33
Speaker
da unterlegen gegenüber einem Banker.
00:27:35
Speaker
Und wenn ein Banker sagt, er macht den Kredit, dann ist es auch okay, dann soll er auch das Risiko tragen.
00:27:41
Speaker
Und das war mir ganz wichtig, dass wir, wenn wir die Zusage von der Bank haben, die zu weit über 90 Prozent erfolgt bei unseren Kunden, dass wir dann auch nach kurzer Zeit, wenn der Kunde den Vertrag mit der Bank abgeschlossen hat, da muss ich nochmal kurz einhaken, jedes Abosystem ist eine Finanzierung,
00:28:03
Speaker
bei uns, weil wir haben einen wertbehafteten Gegenstand, der nicht über ein virtuelles Abo abgebildet werden kann.
00:28:11
Speaker
Also jedes Abo ist ein Finanzierungssystem, in dem der Kunde quasi einen Finanzierungsvertrag unterschreibt.
00:28:17
Speaker
Im Abo haben wir den Unterschied, dass wir einen Anschluss an die Finanzierung schon vorab definieren, definieren schon die Folgebedingungen, wie es weitergehen kann und haben auch noch Zusatzleistungen drin,
00:28:32
Speaker
sodass es für den Kunden die Finanzierung attraktiver wird als eine Einzelfinanzierung.
00:28:36
Speaker
Ich gebe als Beispiel, wenn wir sagen im Abo, du kannst zugleichen raten, kannst du unsere Zusatzpakete mit einem neuen Hörsystem nach Ablauf der drei Jahre weiter nutzen, hast du eine Perspektive, wie es weitergeht.
00:28:54
Speaker
Wenn du nur einen Finanzierungsvertrag machst, hast du quasi eine Finanzierung und dann sagst du dem Kunden nach drei Jahren,
00:29:01
Speaker
Hör zu, deine Schulden sind jetzt abgebaut, du kannst gerne neue Schulden machen, kriegst ein neues Hörgerät.
00:29:05
Speaker
Das ist psychologisch ganz schlecht.
00:29:07
Speaker
Und somit haben wir quasi im Abo die Sicherheit für das Unternehmen, dass der Betrag, wenn der Kunde sich dafür entscheidet und die Finanzierung durchgegangen ist und der Kunde seinen Finanzierungsvertrag unterschrieben hat, innerhalb kürzester Zeit auf dem Konto, wie eine Barzahlung vom Kunden ist und nicht mehr rückforderbar ist.
00:29:27
Speaker
Es gibt eine Ausnahme, wo der Betrag zurückgefordert werden kann, das ist das Kreditwesengesetz.
00:29:33
Speaker
Das ist unabhängig jetzt von einem Abosystem, das greift bei jedem Kredit, ob er in der Bank unterschrieben wird, ob er über Internet unterschrieben wird oder bei uns im Laden vermittelt wird.
00:29:46
Speaker
Der Kunde hat ein 14-tägiges Rücktrittsrecht.
00:29:49
Speaker
Und das ist eine gesetzliche Hürde, die können wir nicht ausschalten, aber die
00:29:55
Speaker
ist bisher noch nicht vorgekommen, weil wir das Abo frühzeitig platzieren.
00:30:02
Speaker
Und wenn der Kunde sich für das Abo entscheidet, dann wird er mit dem Kredit nicht überfordert, sondern dann wird er von Anfang an begleitet und er weiß, dass er quasi in eine Zahlungsverpflichtung gegenüber einer Bank kommt.
00:30:13
Speaker
Und dann wird er seinen Kreditvertrag auch nicht wieder auflösen, weil er sich vorher genügend Gedanken gemacht hat, eventuell mit Angehörigen gesprochen hat,
00:30:24
Speaker
und die Finanzierung auch für ihn darstellbar ist.
00:30:29
Speaker
Ja, hört sich sinnvoll an.
00:30:31
Speaker
Also das heißt, als Akustiker habe ich einfach eine zusätzliche Möglichkeit,
00:30:37
Speaker
Ja, trotz alledem, obwohl es ein Abo-Modell ist, eine Finanzierung letztendlich für den Kunden zumindest, dass ich den gesamten Betrag dann auf dem Konto habe.
00:30:49
Speaker
Ja, mit 14 Tagen Widerrufsrecht.
00:30:52
Speaker
Aber wenn in der Beratung alles gut gelaufen ist, die Wahrscheinlichkeit generell, dass ein Hörgerät zurückgegeben wird, ist, glaube ich, sehr gering.
00:31:02
Speaker
Und auch in dem Fall wird es da nicht großartig höher sein.
00:31:06
Speaker
und habe da einfach eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen.
00:31:11
Speaker
Welche Vorteile bieten sich denn dann noch für den Akustiker?
00:31:15
Speaker
Also ja, eine mögliche Neuversorgung auch bereits schon nach drei Jahren, aber gibt es da noch zusätzliche Vorteile, die gar nicht so offensichtlich für mich sind?

Zusätzliche Kundenangebote und Wettbewerbsvorteile

00:31:25
Speaker
Also fangen wir mal an generell mit der Finanzierung.
00:31:29
Speaker
Da möchte ich nochmal kurz einhaken.
00:31:31
Speaker
Wir haben, wenn der Kunde sein Finanzierungsfett
00:31:35
Speaker
unterschrieben hat, haben wir eigentlich einen sehr planbaren Geldfluss, weil der fünf Tage nach der Unterschrift in aller Regel bei mir auf dem Konto ist.
00:31:46
Speaker
Wir haben quasi keine Aufwendung für Zahlungsnachverfolgung, eventuell eine Mahnung.
00:31:55
Speaker
Das ist schon mal ein Vorteil.
00:31:58
Speaker
Dann haben wir für den Akustiker eine Ausweitung des Angebots.
00:32:04
Speaker
Also
00:32:05
Speaker
Das Abo wird ja nicht Alleinstellungsmerkmal vom Verkauf sein, sondern es wird eine Bereicherung des Angebots sein.
00:32:12
Speaker
Somit hat der Kunde mehr Möglichkeiten, im Kaufprozess zu agieren.
00:32:18
Speaker
Er hat ein größeres Bezahlungsportfolio.
00:32:22
Speaker
Er kann einmal über eine Einmalzahlung bezahlen, über eine Ratenzahlung.
00:32:27
Speaker
Es gibt ja auch eventuell Kunden, die sagen, ich bin früher im Fitnessstudio so über den Tisch gezogen worden,
00:32:34
Speaker
Ich mache nie mehr im Leben ein Abo.
00:32:36
Speaker
Aber ich würde es gerne über eine monatliche Rate bezahlen.
00:32:39
Speaker
Dann kann er auch in eine monatliche Rate gehen.
00:32:42
Speaker
Und im Abo, wir empfehlen unseren Partnern, das ist auch wieder kalkulatorische Freiheit.
00:32:47
Speaker
Der Partner soll ja sein Abo stricken, also sein DNA in dem Abo verwirklichen.
00:32:54
Speaker
Wir empfehlen, Kundenbindungstools mit einzusetzen.
00:32:58
Speaker
Das wäre zum Beispiel ein Gesamtpaket mit einer Reparaturflat,
00:33:04
Speaker
dass wir sagen, entweder die Reparatur ist in dem Abo komplett enthalten vom Örgerät oder es gibt einen kleinen Eigenanteil, wie wir es bei der Kasko-Fersicherung beim Auto kennen, von 30, 40, 50 Euro.
00:33:17
Speaker
Wir haben ein Autoplastik-Komfortpaket.
00:33:22
Speaker
Dann kann man Energieversorgung-Komfortpaket mit reinnehmen, dass man sagt, zum Beispiel ein Akkutausch in der Laufzeit des Abos ist integriert.
00:33:33
Speaker
Wir haben eventuell eine Verlustabsicherung, dass man sagt, im Rahmen des Abos kann man mit einem gewissen Betrag das Gerät ersetzen.
00:33:45
Speaker
Also da gibt es sehr, sehr viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, die im Endeffekt ja auch Kundenbindungsmöglichkeiten sind.
00:33:52
Speaker
Viele Akustiker haben so eine Zusatzversicherung oder ein Sorglospaket.
00:33:58
Speaker
Das kann man schön ins Abo integrieren, dass man eine Hörgeräte-Flat für den Kunden hat.
00:34:03
Speaker
Und zwar sind die Zinsen, die Zusatzpakete und was auch immer mal rein, Reinigungsmittel.
00:34:13
Speaker
Also alles wird in einem Preis, die Rate ist so hoch und da ist alles drin.
00:34:18
Speaker
Früher gab es mal eine große Kaufhauskette, die gesagt hat, einmal hin, alles drin.
00:34:24
Speaker
Und so kann man das Abo auch quasi...
00:34:28
Speaker
für seine Kundenbindung gestalten, dass der Kunde eigentlich eine sehr hohe Kundenbindung über das Abo hat und somit auch die Gefahr, die bei uns in der Branche sehr groß ist, über soziale Medien, über Fernsehwerbung und, und, und.
00:34:48
Speaker
Die Gefahr, dass er neugierig auf einen anderen Anbieter wird, die können wir im Abo relativ stark reduzieren,
00:34:56
Speaker
weil er eine sehr, sehr starke Kundenbindung über unsere Pakete hat.
00:35:01
Speaker
Okay, das heißt, ich kann als Akustiker quasi eigene Zusatzprodukte, Zusatzpakete da auch mit draufpacken und für den Finanzierer letztendlich ist das gar nicht erheblich, sondern es ist halt eine Summe, die entsprechend abgefragt wird.
00:35:17
Speaker
Natürlich mit einem gewissermaßen zweckgebundenen Thema, was das Hörgerät an sich angeht, aber darüber hinaus, wenn das 5 Euro mehr im Monat kostet, das wird das ja nicht sprengen dadurch.
00:35:28
Speaker
Nein, nein.
00:35:30
Speaker
Okay, mhm.
00:35:31
Speaker
Es ist wirklich großartig.
00:35:32
Speaker
Ich kann wirklich zusammenfassen, dass es wirklich eine Planbarkeit mit sich bringt, einen ganz, ganz hohen Kundenbindungsanteil mit sich bringt.
00:35:39
Speaker
Wir grenzen uns vom Wettbewerb ab.
00:35:41
Speaker
Wir haben eine eindeutige Differenzierung.
00:35:44
Speaker
Wir haben Dinge, die ich zumindest mal auf Sicht bei den Ketten und Co.
00:35:48
Speaker
noch nicht sehe, dann im Portfolio.
00:35:51
Speaker
Also es hat sich wirklich gelohnt, das mal hier zu besprechen.
00:35:55
Speaker
Ich kann es wirklich nochmal aussprechen.
00:35:57
Speaker
Jeder Akustikbetrieb in Deutschland, der
00:36:01
Speaker
Inhaber geführt ist, klein und mittlere Größe hat, also ohne es jetzt limitieren zu wollen, sollte sich auf jeden Fall eingehend mit solchen Dingen beschäftigen, weil das ist die Zukunft für uns alle und ich bin ja ein großer Kämpfer dafür, dass die Marktlandschaft sich nicht komplett in eine Richtung entwickelt und von daher kann ich nur sagen, beschäftigt euch mit dem Thema Abo und guckt, dass ihr für euch eine Entscheidung trefft.
00:36:23
Speaker
Für mich ist es fast schon ein No-Brainer, in der Richtung was zu tun.
00:36:26
Speaker
Ja,
00:36:28
Speaker
Klaus, da möchte ich noch kurz was sagen.
00:36:33
Speaker
Aus unternehmerischer Sicht ist das Ziel, die Arbeitsplätze zu sichern.
00:36:41
Speaker
Und das wird mit so einem Abosystem leichter für Veränderungen.
00:36:47
Speaker
Und die Deckungsbeiträge stabil zu halten.
00:36:49
Speaker
Und wenn wir die Versorgungszeiten verkürzen können und nur 50 Prozent der Kunden, die das Abo abgeschlossen haben,
00:36:59
Speaker
Ein Folgeabo abschließen, also nach drei Jahren wieder versorgt werden, haben wir die Kunden als zusätzlichen Deckungsbeitrag, den wir sonst nie erwirtschaften würden.
00:37:09
Speaker
Und das ist eigentlich die unternehmerische Seite, dass der Kunde sehr viel Komfort mit dem Abo erhält.
00:37:18
Speaker
Wir unternehmerisch aber unsere Deckungsbeiträge bezogen auf die sechs Jahre, die wir momentan als Versorgungszeitraum so in den Raum stellen,
00:37:27
Speaker
deutlich erhöhen können.
00:37:28
Speaker
Und das ist eine Win-Win-Situation für den Kunden und fürs Unternehmen und vor allen Dingen auch für die Mitarbeiter.
00:37:34
Speaker
Weil wenn die Deckungsbeiträge sich erhöhen,
00:37:38
Speaker
wird der Arbeitsplatz des Einzelnen auch sicher auch in Krisenzeiten.
00:37:42
Speaker
Ja, nein, das ist nochmal ein sehr, sehr guter Punkt.
00:37:47
Speaker
Dadurch, dass die Versorgungszeit letztendlich pro Hörsystem gegebenenfalls dann auch verkürzt wird und es geht ja gar nicht darum, dem Kunden sozusagen das Doppelte aus der Tasche zu ziehen und er hat davon nichts, also im Gegenteil.
00:38:01
Speaker
Man bespricht das ja vorher, ob es denn interessant für ihn ist,
00:38:05
Speaker
dann auch mit wieder nach drei Jahren eine neue Hörgerät-Generation quasi zu nutzen.
00:38:15
Speaker
Und das macht also absolut Sinn.
00:38:17
Speaker
Und das andere, was dazu kommt, Thema Krankenkassen, Zuschüsse,
00:38:25
Speaker
Das steht ja im Raum.
00:38:27
Speaker
Ich meine, das steht jetzt schon eine Weile im Raum.
00:38:29
Speaker
Bisher hat sich da, glaube ich, nichts geändert.
00:38:31
Speaker
Korrigiert mich, wenn ich da falsch informiert bin.
00:38:35
Speaker
Aber auch hier ist das natürlich ein wunderbares System, um diejenigen, die sagen, ich bräuchte ein Hörgerät, aber ich bekomme keinen Zuschuss mehr.
00:38:44
Speaker
Und somit ist das für mich nicht auf einen Schlag finanziell, aber ich muss erst drauf sparen.
00:38:48
Speaker
Ja, das ist natürlich eine super, super Möglichkeit, das Ganze zu schaffen.
00:38:52
Speaker
so abzuwickeln.
00:38:53
Speaker
Also von meiner Seite auch schöne Sache, die du da entwickelt hast.
00:38:59
Speaker
Du hattest auch vor kurzem, vor drei Wochen ungefähr ein Webinar bei den Akustikpionieren quasi gehalten.
00:39:05
Speaker
Auch da hast du informiert.
00:39:08
Speaker
Welche Möglichkeiten gibt es denn, mit dir Kontakt aufzunehmen oder sich generell da mehr zu informieren?

Kontaktinformationen und maßgeschneiderte Lösungen

00:39:13
Speaker
Jetzt ist der Blog, bei dem du ganz, ganz groß Werbung machen darfst.
00:39:17
Speaker
Ja, also
00:39:19
Speaker
Erstmal, du hast es sehr gut zusammengefasst.
00:39:21
Speaker
Vielen Dank dafür.
00:39:24
Speaker
Damit ist eigentlich auch alles die Quintessenz genannt.
00:39:29
Speaker
Man kann mich per E-Mail erreichen über jb.proabo.com oder per Telefon ist auf unserer Homepage.
00:39:38
Speaker
Die Daten sind alle da verfügbar unter www.proabo.com.
00:39:44
Speaker
sind meine ganzen Kontakttaten verfügbar, sodass man mich auf kurzem Weg anrufen oder eine kurze E-Mail schreiben schnell erreichen kann.
00:39:52
Speaker
Okay, für wen ist das etwas?
00:39:54
Speaker
Also gibt es eine gewisse Größe, die man haben sollte oder ein Maximum etc.
00:40:00
Speaker
oder schließt ihr jemanden aus, wo er sagt, den wollen wir nicht?
00:40:03
Speaker
Also die industriell geführten Ketten würde ich mal ausschließen.
00:40:09
Speaker
Inhabergeführte Unternehmen,
00:40:11
Speaker
Also wo auch noch der Inhaber, der nicht Investor geführt ist.
00:40:15
Speaker
Da kann jeder mit mir Kontakt aufnehmen, weil der Inhaber geführt ist, der versteht auch, dass es für ihn wichtig ist, sich vom Wettbewerb abzugrenzen.
00:40:28
Speaker
Egal, ob er jetzt eine Filiale hat oder ob er zehn Filialen hat.
00:40:32
Speaker
Wichtig ist, dass seine eigene DNA in dem Abo sich wiederfindet.
00:40:36
Speaker
In Ordnung.
00:40:37
Speaker
Ja, wir haben noch ganz, ganz viele andere Themen.
00:40:39
Speaker
Ich habe noch ein paar andere Stichwörter, Stichpunkte, aber dann müssen wir einfach nochmal miteinander sprechen.
00:40:45
Speaker
Das ist doch wunderbar.
00:40:46
Speaker
Es ist immer schön, wenn, wir sind jetzt insgesamt bei knapp 1,20.
00:40:49
Speaker
Und ja, Klaus, hast du noch etwas, was dir auf den Lippen brennt, was du noch loswerden möchtest?
00:40:59
Speaker
Ich kann nur sagen, Leute, beschäftigt euch mit dem Thema.
00:41:01
Speaker
Wir werden in den Shownotes die Kontaktdaten vom Jürgen auch mit reinnehmen.
00:41:06
Speaker
Auf der Euha kann man sich über den Weg laufen.
00:41:08
Speaker
Also es ist einfach ein wichtiges Thema.
00:41:10
Speaker
Und ich freue mich extrem, dass der Jürgen mit uns in Kontakt ist und auch bei den Akustikpionieren jetzt Mitglied geworden ist.
00:41:17
Speaker
Und ich denke, wir können in Zukunft noch einiges bewegen und informieren.
00:41:21
Speaker
Und ich finde es einfach nur großartig und sage von meiner Seite aus Tschüss und freue mich auf die nächsten Gespräche.
00:41:27
Speaker
Das ist doch was.
00:41:28
Speaker
So geht es mir auch.
00:41:29
Speaker
Ich freue mich auch weiterhin und auch auf die kommende Euhard.
00:41:33
Speaker
Dann lernen wir uns noch mal ein bisschen besser kennen.
00:41:35
Speaker
Und ja, Jürgen, hast du noch ein paar abschließende Worte?
00:41:40
Speaker
Abschließend möchte ich einfach noch mal auch danken, dass ihr mich zu dem Podcast eingeladen habt.
00:41:45
Speaker
Das hat mir sehr, sehr viel Spaß gemacht.
00:41:47
Speaker
Und ich bin persönlich immer offen für persönliche Kontakte und freue mich, wenn jemand Interesse hat und sich bei mir meldet.
00:41:56
Speaker
Vielen Dank.
00:41:57
Speaker
Es war eine sehr, sehr schöne Zeit, die ich jetzt mit euch verbringen dürfte.
00:42:01
Speaker
Ja, sehr gerne.
00:42:02
Speaker
Sehr, sehr gerne.
00:42:04
Speaker
Auch für uns.
00:42:05
Speaker
Also sehr interessant.
00:42:06
Speaker
Und ja, auch du hattest heute einfach einen sehr, sehr hohen Redeanteil.
00:42:10
Speaker
So soll es sein, wenn wir Folgen machen mit Gästen.
00:42:14
Speaker
Ja, an alle Zuhörenden.
00:42:17
Speaker
Meldet euch bei Jürgen.
00:42:19
Speaker
Geht mal auf die Webseite.
00:42:20
Speaker
Schreibt ihn an, ruft ihn an und...
00:42:23
Speaker
Ja, wenn ihr auch schon irgendwelche Erfahrungen damit gemacht habt, freuen wir uns auch gerne davon zu hören.
00:42:27
Speaker
Ansonsten wünschen wir euch jetzt eine schöne Woche.
00:42:30
Speaker
Bis zum nächsten Mal und danke fürs Zuhören.
00:42:32
Speaker
Ciao, macht's gut.
00:42:34
Speaker
Bye, bye.
00:42:35
Speaker
Ciao.
00:42:36
Speaker
Wir hoffen, du konntest aus dieser Folge etwas für dich mitnehmen.
00:42:40
Speaker
Wenn du weitere Impulse zu Marketing, Vertrieb und Mitarbeitergewinnung individuell
00:42:45
Speaker
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