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67 Plays18 days ago

Glaubst Du eigentlich an die Existenz von Außerirdischen? Diese Frage müssen sich diese Woche Emilia und Basti stellen. Denn der neue Film Disclosure Day von Steven Spielberg handelt vom ausgesprochenen Lieblingsthema des amerikanischen Erfolgsregisseurs: dem Besuch von Aliens.

Disclosure Day erzählt vom Whistleblower Daniel Kellner (Josh O’Connor) der um jeden Preis gestohlenes Beweismaterial über die Existenz außerirdischen Lebens ans Licht bringen will, einer Wettermoderatorin aus Kansas City, großartig dargestellt von Emily Blunt, die plötzlich Fähigkeiten hat, die sie sich nicht erklären kann – und einer Schattenorganisation, die alles daran setzt, dass die Wahrheit über extraterrestrisches Leben im Dunkeln bleibt.

Aber muss man ihn gesehen haben? Hört rein und findet es heraus.
Hinterlasst uns eine Sprachnachricht und werdet Teil der nächsten Episode:
www.mussmangesehenhaben.de

___
REGIE
Steven Spielberg

DREHBUCH
David Koepp & Steven Spielberg

DARSTELLER*INNEN
Emily Blunt - Margaret Fairchild
Josh O'Connor - Dr. Daniel Kellner
Colin Firth - Noah Scanlon
Eve Hewson - Jane Blankenship
Colman Domingo - Hugo Wakefield

KAMERA
Janusz Kaminski

MUSIK
John Williams

---
SHOW NOTES
The Crown
The Disclosure Foundation
Arrival
Close Encounters
Interview Steven Spielberg
Full Disclosure: The Reality behind Spielberg's 'Disclosure Day' - NBC Dokumentarfilm

Jetzt auch die ganze Folge auf YouTube sehen:
https://youtu.be/p640B8ciAuM

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Transcript

Wiedervereinigung der Gastgeber

00:00:07
Speaker
Willkommen zu einer neuen Ausgabe Muss man gesehen haben.
00:00:10
Speaker
Hier sind eure Gastgeber Emilia und Bastian.
00:00:13
Speaker
Und wir sind beide wieder da.
00:00:15
Speaker
Hallo Basti, willkommen zurück aus dem Urlaub.
00:00:18
Speaker
Hallo und ein herzliches Willkommen natürlich an dich, wobei dich willkommen zu heißt im eigenen Podcast, das hat so ein bisschen was Übergriffiges, vor allem nach letzter Woche, vielleicht sollte ich mich da zurückhalten, aber an alle anderen, die zuhören und schön, dass wir wieder zusammen sind und ich muss gleich von vornherein sagen, liebe Emilia, du hast das ganz, ganz fantastisch gemacht, ich habe mir diese Folge sehr, sehr gerne angehört, die war sehr reichhaltig und ich habe mir dann durchaus die Frage gestellt, was mache ich denn dann jetzt eigentlich wirklich bei dem Podcast?
00:00:46
Speaker
Was habe ich da eigentlich wirklich zu suchen?
00:00:49
Speaker
Und das ist kein Fishing for Compliments.
00:00:50
Speaker
Ich meine es wirklich, so wie ich sage, ich fand das sehr schön.
00:00:53
Speaker
Ich fand auch diese Interaktion mit dir selber, ich fand sie großartig.
00:00:57
Speaker
Also wer noch nicht reingehört hat, ich fand die Folge vor zwei Wochen ist absolut hörenswert.
00:01:01
Speaker
Vielen Dank, dass du das gemacht hast.

Podcast-Logistik und Zusammenarbeit

00:01:03
Speaker
Vielen Dank.
00:01:03
Speaker
Ich kann die Frage gleich beantworten.
00:01:05
Speaker
Ich brauche immer noch den Tech-Guy.
00:01:08
Speaker
Ach, Jünter, ja, den kann ich dir, du, der Jünter, der macht das auch ohne mich.
00:01:12
Speaker
Also kein Problem.
00:01:13
Speaker
Ja, aber das die ganze Zeit irgendwie alleine zu machen, ich meine, um da aus dem Nähkästchen zu plaudern, es ist sehr zeitaufwendig.
00:01:20
Speaker
Ich weiß, dass du das mir öfter mal gesagt hast und jetzt habe ich das das erste Mal selber durchgelebt und wirklich gemerkt, ja, man muss dann Zeit haben.
00:01:33
Speaker
Es hat Spaß gemacht, es war sehr aufregend.
00:01:35
Speaker
Ich finde es aber trotzdem schön, mit dir hier wieder zu sitzen, obwohl wir ja nicht zusammen sitzen können, weil du ja aus Bella Italia wieder zurück, gut zurück hoffentlich, ins gute München gekommen bist und ich natürlich hier in Berlin sitze.
00:01:50
Speaker
Ja, das ist so.
00:01:51
Speaker
Das ist nach wie vor über den Weißwurst-Äquator sind wir immer noch getrennt voneinander.
00:01:59
Speaker
Ich hoffe, dass wir öfter jetzt auch mal wieder vielleicht die Möglichkeit finden, das auch in persona zu machen.
00:02:05
Speaker
Aber es funktioniert ja so auch gut und dadurch haben wir auch so eine Flexibilität, die wir auch ein bisschen brauchen.
00:02:10
Speaker
Du hast ja immer gut zu tun, ich auch.
00:02:12
Speaker
Und so ist es auch in Ordnung.
00:02:14
Speaker
Auf jeden Fall bin ich sehr froh, jetzt wieder hier zu sein und heute schon den nächsten Film mit dir zu besprechen.

Kinoerlebnis und Spielberg-Film

00:02:19
Speaker
Und wir waren nämlich im Kino.
00:02:20
Speaker
Wir waren wieder im Kino.
00:02:21
Speaker
In welchem Kino warst du denn?
00:02:23
Speaker
Warst du in Italien im Kino?
00:02:25
Speaker
Nein.
00:02:26
Speaker
Nein, ich glaube, sonst könnte ich heute nicht allzu viel erzählen, zumindest inhaltlich, weil ich denke, dass die Filme in Italien auch synchronisiert werden.
00:02:35
Speaker
Ich bin mir aber gar nicht sicher.
00:02:36
Speaker
Ich glaube nicht.
00:02:37
Speaker
Nicht alle.
00:02:37
Speaker
Du glaubst nicht?
00:02:38
Speaker
Meinst du?
00:02:39
Speaker
Es gibt bestimmt auch englische Kinos dort.
00:02:41
Speaker
Allerdings war ich jetzt nicht unbedingt...
00:02:43
Speaker
An einem Ort, der jetzt infrastrukturell wahnsinnig viele Kinoauswahlen hätte.
00:02:48
Speaker
Also von daher glaube ich, war das schon besser.
00:02:50
Speaker
Nein, ich habe mich tatsächlich erst vor zwei Tagen angeschaut und war bei mir im Cineplex um die Ecke.
00:02:54
Speaker
Da lief das, aber ich war mit meiner sehr, sehr guten Freundin Anne und ihren zwei Söhnen dort.
00:02:59
Speaker
Und das fand ich wahnsinnig schön, weil ich hab so diesen Steven Spielberg-Film live miterleben dürfen, weil ich saß so zwischen den beiden Jungs und zwischen Anne.
00:03:08
Speaker
Und ich hab immer so gesehen, bei einigen Szenen im Film, da saßen die beiden Jungs immer nur mit einer Pobacke auf dem Stuhl.
00:03:14
Speaker
Also du hast gemerkt, Steven Spielberg, der kann schon Geschichten erzählen und der kann irgendwie auch mitreißen.
00:03:19
Speaker
Und von daher, das fand ich sehr, sehr spannend.
00:03:22
Speaker
Und so hab ich den Film gesehen.
00:03:23
Speaker
Und du?
00:03:25
Speaker
Ich war im wunderbaren, wunderschönen Babylon-Kreuzberg im Kino und ich war auch mit einer Begleitung dort und alle, die den einen Raum kennen, also es war packe, packe, packe voll.
00:03:36
Speaker
Es wurden auch Leute von der Tür verwiesen, da es keine Tickets mehr gab.
00:03:40
Speaker
Die waren dann letztendlich geknickt.
00:03:42
Speaker
Ja, so ungefähr.
00:03:44
Speaker
Doch, das ist der gute Kreuzberg-Flang.
00:03:47
Speaker
Aber da waren wirklich geknickte Leute, die gedacht haben, ja, ist ja mitten in der Woche, ich werde jetzt einfach runtergehen und ein Kinoticket kaufen können.
00:03:56
Speaker
Also es war packe, packe, packe voll.
00:03:58
Speaker
Und in dem Raum gibt es eben die großen Sitzreihen, dann gibt es links, glaube ich, acht Plätze in so Dreierreihen und dann gibt es rechts drei Reihen mit nur zwei Plätze.
00:04:09
Speaker
Sitzplätzen und einfach weil ich gedacht habe, diesen Film genießen zu wollen, ohne dass mir jemand ins Ohr krispelt, den ich nicht leiden kann, setzen wir uns eben in die Zweierreihe.
00:04:20
Speaker
Und meine Begleitung hat leider eine ganz furchtbare Kinoerfahrung machen müssen, denn das Pärchen hinter ihm konnte permanent, und ich werde es jetzt so ausdrücklich sagen, wie man das sagt, die Fresse nicht halten.
00:04:36
Speaker
Ich habe davon gar nichts mitbekommen, weil die sich so rübergewehnt haben.
00:04:41
Speaker
Aber ich habe noch nie jemanden so frustrierend aufstehen sehen.
00:04:45
Speaker
Und möchte da wirklich an alle Menschen sagen, wenn ihr jemand seid, der durch den Film quatschen muss, dann guckt ihn bitte zu Hause.
00:04:55
Speaker
Guckt ihn bitte zu Hause.
00:04:56
Speaker
Das ist ganz furchtbar.
00:04:59
Speaker
Aber ich liebe das Kino sehr.
00:05:00
Speaker
Und ich tatsächlich hatte ein ganz gutes Kino, ehrlich gesagt.
00:05:05
Speaker
es schon

Einführung in Spielbergs neuen Film

00:05:06
Speaker
vorweggenommen.
00:05:06
Speaker
Ja, wir reden über den neuen Steven Spearberg-Film.
00:05:09
Speaker
Und Basti, sag uns doch mal kurz, worum es in diesem Film eigentlich geht.
00:05:14
Speaker
Also eigentlich ist die Prämisse des Films relativ schnell zusammengefasst.
00:05:17
Speaker
Es geht um Außerirdische.
00:05:18
Speaker
So wie eigentlich bei allem Steven Spearberg.
00:05:21
Speaker
Entweder geht es um Außerirdische oder um Dinosaurier.
00:05:25
Speaker
Also es gibt auch ein paar andere, muss man jetzt auch in aller Fairness sagen.
00:05:28
Speaker
Es gibt ja auch Schindles Liste und Bridge of Spies und so.
00:05:31
Speaker
Er hat schon vielfältige Filme gemacht und auch sehr divers.
00:05:35
Speaker
Aber es ist ein Thema, das durchaus immer wieder vorkommt und das ihn doch offensichtlich sehr beschäftigt.
00:05:40
Speaker
Und so geht es in seinem neuesten Film auch über Außerirdische.
00:05:44
Speaker
Und zwar geht es um, es fängt eigentlich so an, man lernt erstmal Daniel Kellner kennen, das ist ein...
00:05:52
Speaker
der gerade einen Rucksack irgendwo mit sich rumschleppt und wird dann von irgendwelchen Leuten bei einem Wrestling-Match überwältigt und der soll den Rucksack abgeben.
00:06:01
Speaker
Und da fängt eigentlich schon das an, was der ganze Film ist, nämlich eine Verfolgungsjagd quasi.
00:06:05
Speaker
Er setzt sich dann nochmal ab.
00:06:06
Speaker
Es stellt sich noch nicht ganz heraus, was in dem Rucksack ist.
00:06:09
Speaker
Aber er macht sich dann auf die Reise und kommt.
00:06:11
Speaker
Und an diesem Moment ist es eigentlich eine lange Verfolgungsjagd über zwei Stunden hinweg, mehr oder weniger.
00:06:17
Speaker
Das ist schon mal die Grundprämisse.
00:06:18
Speaker
Also viel Action, kann man sagen.
00:06:20
Speaker
Josh O'Connor spielt den Daniel Kellner sehr gut.
00:06:26
Speaker
Den kennt man, das fand ich immer ganz spannend, aus The Crown.
00:06:30
Speaker
Der hat den jungen Charles gespielt.
00:06:32
Speaker
So ist er mir zum ersten Mal aufgefallen.
00:06:34
Speaker
Und den hat er ganz fantastisch gespielt, finde ich, Josh O'Connor.
00:06:37
Speaker
Also der spielt diesen Daniel Kellner, ein Wissenschaftler, der bei der Firma Wodex gearbeitet hat.
00:06:42
Speaker
Und Wodex ist eine Agentur quasi, die sich um das Handeln von geheimen Dokumenten, Akten, Videos kümmert, die die Existenz von Außerirdischen beweisen.
00:06:56
Speaker
Und diese Agentur hat die Aufgabe zu verheimlichen der Öffentlichkeit, dass es eigentlich Außerirdische auf Erden gibt und dass es alles dokumentiert ist, weil sie sich Sorgen darum macht, was denn aus der Menschheit passieren würde mit diesem Wissen, weil es ja offensichtlich ein evolutionärer Durchbruch wäre, der die gesamte Menschheit und Zivilisation verändern könnte.
00:07:15
Speaker
So meint das zumindest Wartex und deswegen meinen sie, das darf man der breiten Öffentlichkeit auf keinen Fall preisgeben.
00:07:21
Speaker
Daniel Kellner sieht das anders.
00:07:22
Speaker
Er meint, die Welt hat ein Recht darauf, es zu erfahren und hat sich deshalb mit ganz, ganz vielen Videos, Harddrives, Datenträgern abgesetzt, um eben dieses Wissen dann der Öffentlichkeit preiszugeben.
00:07:34
Speaker
Und was braucht man natürlich, um das öffentliche Preis zu geben?
00:07:37
Speaker
Man braucht einen Fernsehsender, der ganz, ganz viel Reichweite besitzt.
00:07:41
Speaker
Und genau da geht es eben hin.
00:07:43
Speaker
Er versucht eben, das zu sichern.
00:07:45
Speaker
und das unter die Menschen

Charaktere und Handlungselemente

00:07:47
Speaker
zu bringen.
00:07:47
Speaker
Und dann gibt es natürlich auch noch die großartige Emily Blunt, die spielt Margaret Fairchild, ist eine Meteorologin, die von einem Tag auf den anderen Besuch von einem Kardinalsvogel bekommt, sitzt so zu Hause, weiß eigentlich gar nicht so genau, überlegt sich gerade wieder, wo geht mein Leben, in welche Richtung, was kann ich ändern, ist so ein bisschen unzufrieden, dann fliegt ein Vogel herein und er ändert alles.
00:08:06
Speaker
Auf einmal hat Margaret Fairchild empathische Fähigkeiten, kann Russisch sprechen,
00:08:14
Speaker
koreanisch, also sie kann einfach, sie sagt das selber so, sie kann sich einfach in Menschen fallen lassen und deren Gedanken lesen, deren Emotionen empfinden.
00:08:24
Speaker
Das ist diese Gabe, die sie hat.
00:08:26
Speaker
Und im Film stellt sich dann eben sehr schnell heraus, dass diese beiden, also Daniel Kellner und sie von den Aliens damals als Kindern rekrutiert wurden, oder rekrutiert, aber sozusagen mit diesen Fähigkeiten ausgestattet wurden, um eben der Menschheit früher oder später diese Existenz eben auch zu offenbaren.
00:08:44
Speaker
Und das ist dann quasi der Film, die beiden, die dann miteinander aufeinander treffen, also die sind ja noch nicht zusammen, aber die haben dann so intuitive Verbindungen, die sie dann zusammenbringen und sie beiden versuchen dann eben dieses Wissen
00:08:57
Speaker
an die Öffentlichkeit zu bringen, indem sie dann zu ihrem Fernsehsender fahren und dort diese ganzen Dinge veröffentlichen wollen.
00:09:04
Speaker
Genau, Kansas City in Missouri lernen wir auch.
00:09:07
Speaker
Und das ist eigentlich die Prämisse des Films.
00:09:09
Speaker
Und wie schon gesagt, spannend, aufregend.
00:09:13
Speaker
Spielberg, der auch Indiana Jones gemacht hat, die Handschrift, der kennt man auch wieder.
00:09:17
Speaker
Jetzt ist meine Frage an dich mal ganz kurz, bevor wir noch tiefer einsteigen.
00:09:21
Speaker
Glaubst du denn an Außerirdische?
00:09:23
Speaker
Glaubst du gar nicht dran?
00:09:24
Speaker
Ist dir total egal, hast dich aber noch nie befasst.
00:09:27
Speaker
Was ist da so dein Standpunkt?
00:09:30
Speaker
Das ist eine sehr gute Frage, das gefällt mir sehr gut.
00:09:33
Speaker
Ich glaube jetzt nicht an Außerirdische, Außerirdische.
00:09:36
Speaker
Ich finde aber, das auch ignorant zu sagen, zu denken, das wird ja dann eben auch aufgegriffen, zu sagen, es gibt die große Frage des Universums, die nicht geklärt ist, und dann zu sagen, ja, aber wir sind die Einzigen.
00:09:49
Speaker
Also ich kann mir schon vorstellen, dass es bestimmt gewisse Liebewesen irgendwo anders auch gibt, weil warum nicht?
00:09:56
Speaker
Ich...
00:09:58
Speaker
Ich glaube nicht daran, dass es irgendwann Independence Day passieren wird und sie kommen, um alles zu zerstören.
00:10:04
Speaker
Das finde ich irgendwie eine sehr übergriffige Art und Weise der Amerikaner, immer zu denken, dass alle es irgendwie kaputt machen wollen.
00:10:13
Speaker
Aber ich glaube, größtenteils ist mir das auch ziemlich egal.
00:10:17
Speaker
Ich amüsiere mich manchmal, wahrscheinlich so zweimal im Jahr, über gewisse YouTube-Videos und über...
00:10:23
Speaker
die Menschen, die überzeugt sind, dass es Aliens gibt.
00:10:27
Speaker
Und ich liebe immer noch den Men in Black Teil 1, wo in der Hauptzentrale gezeigt wird, welche Menschen denn eigentlich alle Aliens sind, die dann zum Beispiel, ich weiß gar nicht, ob George Gruney dabei ist, aber jemand wie Michael Jackson, sowas dann für Lacher sorgt.
00:10:41
Speaker
Also ich glaube, genau, das ist mein Schadenpunkt.
00:10:44
Speaker
Wie ist es denn bei dir?
00:10:44
Speaker
Glaubst du denn an Aliens?
00:10:47
Speaker
Also was heißt glauben?
00:10:48
Speaker
Ich habe einen sehr guten Freund gehabt, der mich mit dem Thema...
00:10:53
Speaker
Wie bitte?
00:10:53
Speaker
Der war UFO-Fahrer.
00:10:55
Speaker
Ja, absolut.
00:10:56
Speaker
Selber Außerirdischer.
00:10:57
Speaker
Den sieht man noch bei Man in Black ganz kurz in der Szene, die du gerade beschrieben hast.
00:11:01
Speaker
Der hat mich damit tatsächlich relativ stark bombardiert eine Zeit lang.
00:11:05
Speaker
Also sag ich jetzt mal wirklich so.
00:11:08
Speaker
Und es gibt nämlich, und das ist das Interessante, der Film heißt ja Disclosure, es gibt tatsächlich das Disclosure Project.
00:11:14
Speaker
Das ist ein wirkliches Projekt, das existiert tatsächlich.
00:11:17
Speaker
Ist auch schon in den Medien gewesen und die machen eigentlich das, was Daniel Kellner in dem Film macht.
00:11:23
Speaker
Die suchen, die sichten Materialien, die sammeln Beweise, Videos, Aussagen, Zeugenberichte, auch von Flugkapitänen, von Gefechtspiloten, von ehemaligen hochrangigen Militärs.
00:11:36
Speaker
Wenn man sich damit mal auseinandersetzt und mit einem offenen Geist das Ganze angeht, muss man tatsächlich sagen, so ging es zumindest mir damals,
00:11:45
Speaker
Wow, da ist schon einiges zusammengetragen worden.
00:11:48
Speaker
Ich bin selbst, wenn man sich nicht damit beschäftigt, kann man auch einfach The X-Files bei Disney Plus gucken.
00:11:53
Speaker
Da kommt man wahrscheinlich auf ähnliche Sachen hinaus.
00:11:56
Speaker
Mhm.
00:11:58
Speaker
Ich würde sagen, der Unterschied ist der, dass Disney Plus ganz offensichtlich inszeniert ist.
00:12:03
Speaker
Aber die Aussagen auf dem Disclosure Project, ich verlinke da in die Shownotes dazu, dann kann sich ja jeder selber ein Bild dazu machen.
00:12:10
Speaker
Auf jeden Fall, seitdem bin ich, mein Leben hängt nicht daran an diesem Wissen, aber ich bin zumindest offen dafür, dass es, ich könnte es mir durchaus vorstellen und ich könnte mir auch vorstellen, dass wenn es dieses Wissen gäbe, dass es vor uns verheimlicht wird, kann ich mir auch vorstellen.
00:12:27
Speaker
Also es ist,
00:12:28
Speaker
Es bleibt spannend, lass es mich so sagen.
00:12:30
Speaker
Ja, ich glaube aber, dass die größte Gesellschaft sagt so, ja mei, die mehr oder weniger anderen Arten, das ist doch auch okay.
00:12:40
Speaker
Ist irgendwie spannend, aber ich glaube nicht, dass es wirklich so ein
00:12:44
Speaker
mindblowing-Erlebnis wird.
00:12:46
Speaker
Das war meine Meinung.
00:12:46
Speaker
Was ich ganz toll fand, da auf den ganzen Sitz zu schließen, um auf die Filz zurückzukommen, es gibt ja einfach eine gewisse Entscheidung, wie Aliens auszusehen haben.
00:12:58
Speaker
Und ich finde an diesem Film so großartig, dass sich das in den 80ern nicht geändert hat.
00:13:03
Speaker
Es sind irgendwie kleine, nackte Wesen mit sehr großen Augen und sehr großen Köpfen.
00:13:11
Speaker
Und das ist jetzt so.
00:13:12
Speaker
Wir haben entschieden, wissen Sie mehr als wir, das habe ich bei Letterboxd gelesen, es gibt wirklich herrliche Kommentare darüber zu sagen, wenn es einer weiß, dann Spielberg.
00:13:21
Speaker
Und ich sage, okay, gehe ich

Spielbergs Alien-Darstellung

00:13:23
Speaker
mit.
00:13:23
Speaker
Aber das hat mich permanent sehr amüsiert, wenn dann dieses Footage kam von der NASA und so, dass es irgendwie auch nicht weiter gedacht wurde.
00:13:36
Speaker
Also es war so, in den 80ern haben wir uns dafür entschieden.
00:13:41
Speaker
Ja, doch.
00:13:42
Speaker
Selbst IT hat ja so eine Art zu sagen.
00:13:46
Speaker
Ja, also doch, selbst IT sieht aus wie ein L.G.
00:13:48
Speaker
aus den 80ern.
00:13:51
Speaker
Ja, das ist tatsächlich dieses Modell, die heißen The Greys.
00:13:54
Speaker
Also es gibt in der einschlägigen außerirdischen Literatur, sag ich mal, oder in der Aufarbeitung gibt es tatsächlich unterschiedliche außerirdische.
00:14:02
Speaker
Aber das sind die, die wohl am meisten aufgetreten sind.
00:14:06
Speaker
Wenn man dem Glauben schenken kann, wie auch immer.
00:14:08
Speaker
Die Nachbarn.
00:14:09
Speaker
Und deshalb, aber lustigerweise auch immer...
00:14:12
Speaker
Es gibt ja durchaus Sci-Fi-Filme, die anders auch zeigen.
00:14:17
Speaker
Oder wo sie auch gar nicht so körperlich sind, wie jetzt zum Beispiel auch bei Steven Spielberg in seinen Filmen.
00:14:22
Speaker
Also zum Beispiel, ich denke an Arrival oder so, da gibt es ja mal eine ganz andere Form auch der Wahrnehmung von Aliens.
00:14:28
Speaker
Das ist so ein bisschen, wo ich mir auch gedacht habe, hätte man vielleicht auch ein bisschen anders...
00:14:33
Speaker
nicht wieder so dieselbe Schablone, dasselbe Muster anwenden können.
00:14:36
Speaker
Sie sind nicht grün.
00:14:40
Speaker
Ich glaube, das waren sie auch das letzte Mal, als es noch Schwarz-Weiß-Fernsehen gab.
00:14:43
Speaker
Von daher, glaube ich, ist das auch in Ordnung.
00:14:47
Speaker
Aber ja, also das stimmt.
00:14:49
Speaker
Habe ich auch tatsächlich oft als Feedback jetzt so mitgekriegt und gelesen, dass das auch die Aliens sind, die er schon mal gezeigt hat in anderen Filmen.
00:14:55
Speaker
Auch Close Encounters und so.
00:14:57
Speaker
Er hat sich entschieden und hat gesagt, so sehen Aliens aus.
00:15:00
Speaker
Die ändern sich.
00:15:01
Speaker
2026?
00:15:01
Speaker
Nee, keine veränderten Alien.
00:15:02
Speaker
Ja,
00:15:08
Speaker
So, was dann natürlich ganz toll ist, finde ich, auch eben als für diese Frage gestellt mit den Aliens, ja, nein, ist die Gesellschaft darauf vorbereitet?
00:15:18
Speaker
Ja, nein, und es gibt dann eben auch Daniel Kellners Freundin, die er vor drei Monaten kennengelernt hat, die er unbedingt retten will, die als Erpressungsmaterial gilt, auch damit er die geklauten...
00:15:35
Speaker
Dokumente wieder zurückgibt und die ist im Kloster aufgewachsen.
00:15:40
Speaker
Wollte eine Nonne werden.
00:15:43
Speaker
Genau, wollte eine Nonne werden.
00:15:44
Speaker
Und da kommt dann eben auch immer noch diese Gottperspektive mit dazu, die über den ganzen Film immer mal wieder angefragt wird und das fand ich irgendwie ganz toll.
00:15:56
Speaker
So als...
00:15:58
Speaker
Weil es ja die Frage nach Schöpfung stellt.
00:16:00
Speaker
Und wir uns ja versuchen, durch die Kirche tatsächlich einen höheren Sinn zuzuschreiben oder zu geben, für etwas zu leben, was jetzt allein unsere Körperlichkeit übersteigt.
00:16:10
Speaker
Und das ist ja so ein bisschen auch die Frage, die diese Frage nach Außerirdischen auch stellt.
00:16:15
Speaker
Brauchen wir denn überhaupt noch einen Gott, eine Göttin, wenn wir wissen, dass es dort Leben im All gibt?
00:16:22
Speaker
Und wie würde das unsere Wahrnehmung diesbezüglich auch verändern?
00:16:28
Speaker
Und diese Frage stellt der Film ja auch, finde ich, auch relativ deutlich.
00:16:32
Speaker
Und das ist eben anhand von Jane, seiner Freundin, die er eben mit dabei hat, wird so diese Reibungsfläche so ein bisschen aufgemacht.
00:16:40
Speaker
Und das finde ich ganz spannend tatsächlich auch.
00:16:42
Speaker
Ja, das war auch ganz spannend.
00:16:44
Speaker
Und wer eben auch noch mitspielt, ist mein heißgeliebter Colin Firth.
00:16:50
Speaker
Und da frage ich dich, Basti, weil mir hat es einerseits gefallen, dass er der britische...
00:16:57
Speaker
Bösewicht ist, aber dann auch gar nicht so den Bösewicht-Charme hatte.
00:17:04
Speaker
Was mir einerseits gefallen hat, weil er ja sozusagen einfach nur die andere Seite vertritt, um
00:17:12
Speaker
davon auszugehen, dass die Menschheit eben noch nicht bereit ist, ohne die Macht zu haben oder haben zu wollen, beziehungsweise irgendwie ja dann doch, weil was Basti eben noch nicht erwähnt hat, es geht auch um drei Objekte, die von den Aliens gefunden wurden und
00:17:33
Speaker
Zwei Objekte wurden entwendet und er hat aber noch eines im Safe gehabt und mit diesem Objekt kann er in Leute schlüpfen und wissen, wo die sind und sich selber eben in den Raum hinein
00:17:53
Speaker
Ja, er nennt es Drop-In.
00:17:56
Speaker
Also es ist eine empathische Form der Kommunikationsaufnahme, obwohl man sich an zwei unterschiedlichen Orten befindet.
00:18:03
Speaker
Ich glaube, so könnte man das vielleicht beschreiben.
00:18:06
Speaker
Und das ist auch wichtig, finde ich, weil der ganze Film, und das ist auch noch wichtig zu benennen, finde ich, dreht sich ja um Empathie.
00:18:15
Speaker
Also das, was die Superkraft von Margaret Ferdschild, also Emily Blunt, ist ja, dass sie über
00:18:22
Speaker
außergewöhnliche empathische Fähigkeiten verfügt und eben sich in diese Menschen hineinversetzen kann.
00:18:29
Speaker
In ihnen ist quasi für den Moment, den sie mit ihnen verbringt.
00:18:33
Speaker
Und auf diese Art und Weise macht er eben auch diese Drop-Ins.
00:18:36
Speaker
Nur ist eben...
00:18:38
Speaker
Colin Firth, der Chef der Agentur von Wardex, die eben dafür ist, all das geheim zu halten, ist halt jetzt nicht unbedingt ein sehr empathischer Mensch.
00:18:46
Speaker
Und deswegen siehst du auch jedes Mal, wenn er diese Drop-Ins macht, dass ihn das auch physisch unheimlich mitnimmt und unheimlich zeichnet.
00:18:53
Speaker
Und ich glaube, das ist auch ganz wichtig.
00:18:55
Speaker
Und so macht er eben diese Drop-Ins.
00:18:56
Speaker
Genau, das wollte ich noch kurz ergänzen.
00:18:58
Speaker
Aber empfindest du ihn als Bösewicht?
00:19:03
Speaker
Nein, ich finde ihn... Als charakterstarken Bösewicht?
00:19:07
Speaker
Ich glaube, und das kommt in dem Film ja dann auch ein bisschen raus, in der Konfrontation mit Hugo.
00:19:12
Speaker
Hugo ist quasi der, muss man auch kurz sagen, ist der, der Daniel Kellner und dann auch Margaret Fetch halt unterstützt, die Daten weiterzubringen.
00:19:19
Speaker
Der war wohl mal ehemals auch bei Wardex, aber der ist jetzt auch jemand, der für, ich sage jetzt mal in Anführungsstrichen, gute Seite kämpft.
00:19:25
Speaker
Nämlich im Sinne von, er möchte den beiden helfen, dieses Wissen eben an die Öffentlichkeit zu bringen.
00:19:29
Speaker
Also er ist ein Mitspieler von Margaret und von Daniel.
00:19:33
Speaker
Und sozusagen der Gegenspieler von Noah.
00:19:36
Speaker
Genau.
00:19:37
Speaker
Also Colin Firth, genau, Noah.
00:19:40
Speaker
Noah, genau, so heißt er.
00:19:41
Speaker
Und der ist so sein Gegenspieler.
00:19:44
Speaker
Und da gibt es auch eine fantastische Szene, wo die beiden sich eben gegenüber treten, wo er eben so eine Drop-In macht, Noah, und dann ihn konfrontiert, Hugo, und dann kommt da ein Dialog bei raus, den finde ich sehr, sehr gut.
00:19:59
Speaker
Und da geht es ja auch daran.
00:20:00
Speaker
Da sieht man aber in diesem Dialog mehr oder weniger, auch Noah, also Colin Firth, versucht ja nur irgendwo...
00:20:06
Speaker
das zu tun, von dem er meint, es wäre das Beste.
00:20:09
Speaker
Also er ist jetzt kein Bösewicht im klassischen Sinne von wegen, ich möchte nur Böses für die Welt, sondern er ist davon überzeugt.
00:20:15
Speaker
Genau, er ist überzeugt, er macht das Richtige.
00:20:18
Speaker
Und das ist diese Konfrontation.
00:20:19
Speaker
Deswegen ist er auch, finde ich, kein klassischer Bösewicht in diesem Sinne.
00:20:22
Speaker
Ja, das habe ich nur gehört, dass da Leute enttäuscht waren.
00:20:25
Speaker
Und dann habe ich nur gesagt, er ist britisch.
00:20:28
Speaker
Reicht doch.
00:20:31
Speaker
So, für die Amerikaner.
00:20:32
Speaker
Ausreichend.
00:20:32
Speaker
Ja.
00:20:35
Speaker
Es ist ein actionreicher Film.
00:20:38
Speaker
Was mir sehr gut gefallen hat, weil es gibt einfach so viele, sehr viele Action-Szenen, finde ich.
00:20:47
Speaker
Und auch vor allem am Anfang reißen die nicht ganz ab.
00:20:51
Speaker
Es gibt dann aber eben auch so Absurditäten.
00:20:57
Speaker
Also habe ich sie auf jeden Fall empfunden, wenn irgendwie das SWAT-Team kommt mit ihren ganzen
00:21:08
Speaker
wie sagt man denn, schusssicheren Autos.
00:21:15
Speaker
Und dann kommt aber Daniel und setzt sich aber in das eine eben nicht schusssichere Auto.
00:21:24
Speaker
Und dann täuschen sie das ganze große Team von Vortex, um dann drei Meter hinter ihnen ganz gemütlich irgendwie in den Sonnenuntergang zu spazieren.
00:21:41
Speaker
sich da einfach kurz die Frage stellt und zu sagen, ja, aber hier sind doch irgendwie hochtrainierte Agenten und die sind doch bestimmt ganz doll sensibel auf jeden und einfach für die Kameraeinstellung das irgendwie, also mitspielt und das so...
00:21:57
Speaker
Also dann gibt es irgendwie auch noch eine Zugszene mit Fear Action und es wirkt irgendwie alles wie aus den 80ern, fand ich.
00:22:06
Speaker
Also ich fand einfach, dass Spielberg, oder so habe ich das jedenfalls empfunden, gesagt hat, ja,
00:22:14
Speaker
Film ging irgendwie weiter.
00:22:17
Speaker
2026 bedeutet vor allem Schnitt, Schnitt, Schnitt und ganz viel Explosion und nochmal mehr Schnitt und dann müssen wir das irgendwie alles mit KI übersetzen und so.
00:22:27
Speaker
Und ich fand einfach, das Tempo und wie die das auch gestaltet haben und gemacht haben, geht irgendwie aus den 80ern nicht hinaus.
00:22:40
Speaker
Ja, also ich, das verstehe ich besser, es gab aber dann Elemente und das fand ich dann auch ganz so, da gebe ich dir recht, vor allem man muss ja auch sagen, und das ist ja auch nicht unbedingt negativ, also ich habe das auch gar nicht von dir negativ verstanden, genau, sondern das ist so, auch so ein bisschen eine Formel, man muss ja auch dazu sagen, Janusz Kaminski, das ist ja Steven Spielbergs Kameramann, mit dem hat er jetzt glaube ich
00:23:01
Speaker
21 Filme gedreht, mittlerweile schon.
00:23:03
Speaker
Der macht ja auch sehr schöne Bilder, auch in diesem Film.
00:23:06
Speaker
Manchmal vielleicht ein bisschen zu viel Lensflair, finde ich.
00:23:09
Speaker
Das ist aber jetzt eine Geschmackssache, glaube ich.
00:23:11
Speaker
Aber das hat dann so was Manieristisches.
00:23:13
Speaker
Aber ansonsten fand ich auch, wie immer, die Bilder sehr schön.
00:23:16
Speaker
Aber die kennen sich schon lange, die arbeiten schon lange zusammen.
00:23:20
Speaker
Und ich glaub, da gibt's auch schon eine gewisse Formel.
00:23:22
Speaker
Und die hat man schon auch erkannt.
00:23:24
Speaker
Also wenn man Indiana Jones mag und kennt, dann ist es auch ähnlich actionreich gelagert.
00:23:31
Speaker
Und das kann man schon wiedererkennen.
00:23:33
Speaker
Ja.
00:23:34
Speaker
Aber es wirkt irgendwie ganz im Gegenteil negativ.
00:23:37
Speaker
Ich find das so unfassbar wahnsinnig positiv.
00:23:40
Speaker
Weil's irgendwie den Film sofort so zeitlos macht.
00:23:45
Speaker
Ja.
00:23:47
Speaker
Ja, ich finde, das kann Steven Spielberg halt auch einfach gut.
00:23:51
Speaker
Er ist ja nicht umsonst, ich glaube, eigentlich der erfolgreichste Regisseur Hollywoods aller Zeiten.
00:23:57
Speaker
Ich meine, wenn er Hollywoods ist, dann ist er bestimmt auch international, weil was Größeres gibt es ja nicht.
00:24:02
Speaker
Also von daher, er hat sich das schon auch irgendwie verdient, muss man auch sagen.
00:24:07
Speaker
Ja.
00:24:08
Speaker
Genau.
00:24:09
Speaker
Also von daher, übrigens lustigerweise ist ja auch, ich habe ein paar Interviews mit ihm auch gesehen, vor der Veröffentlichung des Films sogar noch.
00:24:18
Speaker
Und der ist ja auch überzeugt davon, dass es Außerirdische gibt.
00:24:22
Speaker
Also es ist von daher, und dass sie schon auf Erden sind.
00:24:25
Speaker
Und es ist ganz interessant, wenn man sich mit ihm auch mal Interviews zu dem Film anschaut, wen es interessiert.
00:24:29
Speaker
Ich kann mal zu ein oder zwei verlinken.
00:24:31
Speaker
Was die Szene der Woche.
00:24:33
Speaker
Jetzt schon.
00:24:35
Speaker
Siehens viel wohl geredet über Aliens.
00:24:38
Speaker
Ja, ist ganz spannend auf jeden Fall.
00:24:39
Speaker
Also von daher, da werde ich auch ein, zwei Videos verlinken.
00:24:43
Speaker
Ja, also deswegen kommt er auch immer wieder drauf zurück.
00:24:45
Speaker
Er ist ein Überzeugungstäter.
00:24:46
Speaker
Ja.
00:24:47
Speaker
Würde ich sagen.
00:24:48
Speaker
Genau.
00:24:50
Speaker
Ja, sollen wir dann mal übergehen zu unserem Hintergrundwissen, zu den Fun Facts, liebe Emilia.
00:24:55
Speaker
Ja, sehr gerne.

Spielberg und John Williams: Eine Zusammenarbeit

00:24:56
Speaker
Dann machen wir das.
00:24:56
Speaker
Jünter, mach's doch mal bitte.
00:25:00
Speaker
Oh, das war der falsche, Junta.
00:25:02
Speaker
Warte nochmal jetzt.
00:25:03
Speaker
Fun Facts.
00:25:04
Speaker
Ach, der nächste Junta, das kann ja mal passieren.
00:25:06
Speaker
Also, sag's mal.
00:25:07
Speaker
Es ist die 30.
00:25:08
Speaker
Filmzusammenarbeit zwischen Stephen Spapak und John Williams.
00:25:13
Speaker
John Williams hat die Musik gemacht.
00:25:18
Speaker
Sehr schöne Musik.
00:25:19
Speaker
Man sollte John Williams kennen, finde ich.
00:25:22
Speaker
Muss man kennen.
00:25:24
Speaker
Spätestens seit Star Wars.
00:25:26
Speaker
Also spätestens seitdem.
00:25:27
Speaker
Ja.
00:25:32
Speaker
Das ist ein Funfact.
00:25:32
Speaker
Achso, das war ein Funfact.
00:25:34
Speaker
Entschuldigung.
00:25:38
Speaker
Jetzt bin ich ja wieder, ich dachte, ich hatte dich nur unterbrochen.
00:25:41
Speaker
Deswegen dachte ich, ja, das ist bemerkenswert.
00:25:45
Speaker
30 Jahre Zusammenarbeit, also John Williams, ähm,
00:25:48
Speaker
Der ist jetzt auch schon so lange dabei.
00:25:49
Speaker
Nicht 30 Jahre, es ist die 30.
00:25:51
Speaker
Zusammenarbeit.
00:25:52
Speaker
Ah, 30.
00:25:52
Speaker
Zusammenarbeit.
00:25:53
Speaker
Wow.
00:25:54
Speaker
Achso, weißt du, womit ich das verwechsel?
00:25:56
Speaker
Es ist die 21.
00:25:57
Speaker
Zusammenarbeit zwischen Janusz Kaminski und Steven Spielberg und die arbeiten seit 30 Jahren zusammen.
00:26:01
Speaker
Damit habe ich das jetzt verwechselt, genau.
00:26:02
Speaker
Und dann war es die 30.
00:26:03
Speaker
Zusammenarbeit mit John Williams und Steven Spielberg.
00:26:06
Speaker
Wow, jetzt habe ich alle, glaube ich, mit den Zahlen vollkommen verwirrt.
00:26:09
Speaker
Sehr gern geschehen.
00:26:10
Speaker
Ähm, da hab ich aber auch noch ein Fun-Fact genau dazu auch, nämlich dass John Williams eigentlich erst vier weitere Komponisten vorgeschlagen hat, um den Soundtrack zu schreiben.
00:26:22
Speaker
Weil er sich eigentlich schon aus dem Filmgeschäft so mehr oder weniger zurückgezogen hat.
00:26:25
Speaker
Der Mann ist jetzt auch weit über 80 mittlerweile.
00:26:29
Speaker
200 Jahre alt.
00:26:31
Speaker
Die Schildkröte von Hollywood.
00:26:36
Speaker
Wahnsinn, ich meine, der hat für Krieg der Sterne die Filmmusik geschrieben, das war 1977, ist der erste glaube ich rausgekommen, also ich meine, das sind jetzt wirklich 50 Jahre mittlerweile fast, das ist aber bemerkenswert.
00:26:47
Speaker
Aber Steven Spielberg hat dann eben darauf bestanden, dass er die Filmmusik schreibt, der war irgendwo nicht so ganz happy mit den anderen.
00:26:53
Speaker
Alternativen, die ihm vorgeschlagen wurden und dann hat sich Williams nochmal breitschlagen lassen und hat auch tatsächlich die Filme Musik selbst komponiert.
00:27:00
Speaker
Ja.
00:27:04
Speaker
Jetzt bist du wieder dran, ja.
00:27:06
Speaker
Svearberg bezeichnet den Film als eine Art Antwort, auf die schon in Close Encounters gestellt wurde.
00:27:19
Speaker
Ja.
00:27:20
Speaker
Das habe ich auch gelesen.
00:27:23
Speaker
Ähm, Close Encounters ist ja auch ein sehr guter Film, wer ihn noch nicht gesehen hat.
00:27:28
Speaker
Richard Dreyfuss, ich glaub 77 ist der gedreht worden.
00:27:32
Speaker
Ähm, da geht's eben auch um Außerirdische, die die Erde besuchen.
00:27:36
Speaker
Bisschen anders als dieser.
00:27:38
Speaker
Auch mit einer anderen Prämisse ein bisschen, auch mit einem anderen Ausgang natürlich.
00:27:41
Speaker
Ist ja auch ein anderer Film, aber kann man auch empfehlen.
00:27:42
Speaker
Ist ein sehr, sehr guter Film, finde ich.
00:27:46
Speaker
Ich hab noch was von Joshua Conner gelesen und zwar hatte der eine sehr emotionale Szene, mit der er zu kämpfen hatte, hat er selber gesagt und hat sich dann an Steven Spielberg um Hilfe gewandt und hat dann eine SMS von ihm bekommen, da stand er vorne drauf, die Tür ist im Riegel, drück sie einfach auf.
00:28:04
Speaker
Und er so, wow, das ist ja total metaphorisch, das würden wir damit sagen.
00:28:07
Speaker
Okay, wow, okay, das mache ich, okay, aha, ja, jetzt glaube ich, weiß ich total, was er meint, klar, logisch.
00:28:12
Speaker
Wow, das funktioniert ja super und ist dann am nächsten Tag ans Set gegangen und hat gesagt, hey Steven, das war so geil, was du mir erzählt hast.
00:28:17
Speaker
Ein so guter Ratschlag, ich habe die Szene jetzt gespielt, es war einfach fantastisch, ich habe mich so frei gefühlt und habe gemeint, welche SMS meinst du denn?
00:28:25
Speaker
Und dann hat
00:28:26
Speaker
Also die, die du mir erst geschickt hast, die Tür ist im Riegel, drück sie einfach auf.
00:28:30
Speaker
Und dann habe ich gesagt, oh, das war gar nicht an dich gerichtet.
00:28:33
Speaker
Die wollte sich eigentlich meiner Frau schicken.
00:28:35
Speaker
Die war nämlich draußen beim Shoppen, hat einen Schlüssel vergessen und ich wollte ihnen nur sagen, dass sie einfach reinkommen kann.
00:28:40
Speaker
Tja, so können wirklich bedeutungsvolle SMSen auch einfach nur ein Unfall sein.
00:28:45
Speaker
Das ist mein Funfact.
00:28:49
Speaker
Ich finde den toll.
00:28:50
Speaker
Ich würde das damit belasten, glaube ich.
00:28:52
Speaker
Ja, wunderbar.
00:28:53
Speaker
Dann machen wir doch gleich weiter hier.
00:28:55
Speaker
Ja.
00:28:56
Speaker
Dann sind wir bei dem Zitat des Films.
00:29:01
Speaker
Das Filmzitat.
00:29:04
Speaker
Was hast du denn da?
00:29:07
Speaker
Ähm, ähm, ähm, fang du doch schon mal an.
00:29:10
Speaker
Ich hätte sogar fast zwei, wenn, also ich würde mit der einen anfangen, und das ist die, das ist tatsächlich die Szene, von der ich schon kurz erzählt hatte vorher, wo Noah und Hugo aufeinandertreffen, wo Noah diesen Drop-In macht, also der sieht ihn dann, die bauen ein Set für Margaret, weil sie wollen, dass sie sich ihre alten Kindheitserinnerungen, also diese Initiation durch die Aliens war so eine Art Kindheitstrauma für sie.
00:29:35
Speaker
Mhm.
00:29:35
Speaker
Und um ihr die Angst zu nehmen, bauen sie dennoch ihr altes Haus, also das, wo sie ihre Kindheit verbracht hat, wieder auf, um ihr da so eine Geborgenheit zu geben und zu reflektieren.
00:29:45
Speaker
Und das bauen sie wirklich wie so ein Setbau im Film.
00:29:48
Speaker
Also das ist quasi so ein Setbau, Filmbau im Film.
00:29:51
Speaker
Das ist auch ganz spannend, so dieser doppelte Boden.
00:29:54
Speaker
Und
00:29:56
Speaker
Da macht Noah diesen Drop-In und dann sagt er ihm, will er ihn davon abbringen, es entspannt sich ein Dialog zwischen den beiden und wo eben Noah ihn davon überzeugen möchte, Hugo eben aufzuhören und Hugo ihm sagt, das kann ich nicht aus den und den Gründen.
00:30:11
Speaker
Und darüber entspannt sich dann ein Gespräch, in dem geht es eben um Empathie.
00:30:16
Speaker
Weil das ist, was die Außerirdischen auszeichnet.
00:30:19
Speaker
Und Hugo sagt zu Noah diesen Satz, er sagt, oder zwei Sätze,
00:30:26
Speaker
Empathie ist unsere evolutionäre Superkraft.
00:30:30
Speaker
Sie nicht zu nutzen, führt zu unserem Untergang.
00:30:34
Speaker
Und ich finde das einen bemerkenswerten und wichtigen Satz, vor allem auch in einer Welt im Moment, die ja eigentlich immer das Gefühl hat, dass vor allem Korruption über allem steht und so das Individuelle, das Einzelne, Ellbogen ausgefahren, dass es einen Film sich auf die Fahnen schreibt, eben die Empathie in den Mittelpunkt zu stellen, finde ich wichtig, schön.
00:30:53
Speaker
Und dieses Zitat, dem würde ich mich nämlich auch einfach genauso anschließen.
00:30:57
Speaker
Ich finde das auch, dass es genauso ist.
00:30:59
Speaker
Voll schön.
00:31:02
Speaker
Ja, gute Auswahl.
00:31:05
Speaker
Ich nehme dann, glaube ich, die von Jane und Dr. Keller werden kurz getrennt und dann verbringt sie Zeit in einem...

Erforschung von Empathie und Glaubenssystemen

00:31:19
Speaker
deiner und telefoniert mit einem Handy und ruft die Nonne an und fragt dann die Nonne nochmal, weil sie ist glaube ich ein bisschen doll verwirrt mit allem und weiß nicht so ganz, auf welcher Seite sie denn steht, ob sozusagen die Menschheit dafür ready ist, ob das wirklich in seiner Verantwortung liegt.
00:31:40
Speaker
Das finde ich eben eigentlich auch eine ganz gut gestellte Frage, um zu sagen, wer gibt dir das Recht zu entscheiden, dass wir alle
00:31:49
Speaker
dass wir das alles irgendwie erfahren sollten.
00:31:51
Speaker
Und dann fragt sie aber die Nonne nochmal, if you found out we weren't alone, would that frighten you?
00:31:57
Speaker
Und die Antwort der Nonne würde ich jetzt einfach auch nochmal so aus dem Gedächtnis...
00:32:04
Speaker
Und zwar sagt sie, nein, überhaupt nicht, weil sie eben auch sagt, in der Bibel, im Genesis steht, geschrieben, ich hoffe, du hast das Zitat irgendwie besser als ich, aber... Ja, ich kann die Bibel auswendig, selbstverständlich.
00:32:24
Speaker
Gut, dass Gott hat...
00:32:29
Speaker
Die Menschen oder die Menschheit ist irgendwie nicht alleine auf der Erde.
00:32:36
Speaker
Er bezieht sich dann irgendwie nochmal auf das Universum anscheinend.
00:32:40
Speaker
Also jedenfalls gibt es da irgendwie einen.
00:32:41
Speaker
Darf ich ganz kurz drüber?
00:32:42
Speaker
Ich glaube, sie hat gemeint, die Menschen wären die Krone der Schöpfung.
00:32:47
Speaker
So, glaube ich, würde man das übersetzen.
00:32:50
Speaker
Und dann fragt sie, wie können denn wir Menschen die Krone der Schöpfung sein, wenn es noch Außerirdische gibt?
00:32:56
Speaker
Fragt sie die Nonne.
00:32:58
Speaker
Und dann sagt die Nonne, on Earth, auf Erden.
00:33:01
Speaker
Also die Krone der Schöpfung auf Erden.
00:33:04
Speaker
Genau so, oder?
00:33:04
Speaker
So war das, glaube ich.
00:33:05
Speaker
Genau, ich habe gesagt, kann er viel besser als ich.
00:33:07
Speaker
Siehst du, deshalb brauche ich mich.
00:33:10
Speaker
Wir ergänzen uns einen fantastischen Podcast.
00:33:13
Speaker
Das freut mich, dass du das so siehst, liebe Emilia.
00:33:18
Speaker
Ja, das ist ein sehr schönes Zitat auch, finde ich auch.
00:33:20
Speaker
Fand ich eine sehr wichtige Szene auch.
00:33:23
Speaker
Ja, absolut.
00:33:25
Speaker
Damit können wir dann auch gleich zunächst zur Szene übergehen, oder?
00:33:27
Speaker
Ja.
00:33:28
Speaker
Die Lieblingsszene.
00:33:29
Speaker
Wunderbar, dann gehen wir mal zur Lieblingsszene.
00:33:35
Speaker
Meine absolute Lieblingsszene ist, auch im Trailer zu sehen, und zwar, wenn die beiden Kinder von den Tieren, also den Agians, die tauchen als Tiere auf, sozusagen aus dem Kinderzimmer entführt werden.
00:33:52
Speaker
Und es gibt einen Fuchs, ein männliches... Ein Hirsch?
00:34:02
Speaker
Ein Hirsch, genau.
00:34:04
Speaker
Ein...
00:34:06
Speaker
Raccoon, Waschbär.
00:34:08
Speaker
Und ein Waschbär und ein Vogel.
00:34:09
Speaker
Einen Fuchs gibt es, glaube ich, auch noch.
00:34:11
Speaker
Ich habe schon gesagt.
00:34:11
Speaker
Entschuldige, die Bremer Stadtmusikanten auf Amerikanisch.
00:34:15
Speaker
Den Vogel und den Waschbär.
00:34:18
Speaker
In diesen großen Augen.
00:34:20
Speaker
Und das hat mich wahnsinnig berührt.
00:34:24
Speaker
Ich fand das schön.
00:34:25
Speaker
Einfach, das war eine wunderschöne Szene.
00:34:29
Speaker
Ja, das war eine schöne Szene, die hatte sowas Magisches auch vom Licht her.
00:34:33
Speaker
Auch spannend finde ich in dem Zusammenhang diese Szene, weil sie die Kinder zeigen, die sie ja da initiieren.
00:34:40
Speaker
Ich finde, für mich spricht das dafür, dass eben Kinder erstens mal noch diese Empathie in sich tragen, die sie im Laufe ihres Lebens dann häufig verlernen, aufgrund Sozialisierung, die darauf keinen Wert legt.
00:34:51
Speaker
Und das andere ist auch, dass es zeigt, dass Kinder auch einfach noch dieses...
00:34:54
Speaker
Staunen haben.
00:34:56
Speaker
Diesen offenen Geist für die Welt, für die Wunder der Existenz.
00:35:00
Speaker
Und deswegen glaube ich, ist es wichtig, dass es eben den Kindern mitgegeben wird.
00:35:04
Speaker
Und ich glaube, dafür steht die Szene für mich auch.
00:35:06
Speaker
Und deswegen finde ich die auch sehr, sehr schön.
00:35:07
Speaker
Wirklich.
00:35:08
Speaker
Ist das auch deine Lieblingsszene?
00:35:09
Speaker
Haben wir die gleiche Lieblingsszene?
00:35:11
Speaker
Ich habe tatsächlich noch mehrere Szenen, die ich wirklich schön finde.
00:35:16
Speaker
Aber ich habe mir eine andere ausgesucht.
00:35:19
Speaker
Ich habe auch eigentlich fast wieder zwei.
00:35:20
Speaker
Schau mal.
00:35:22
Speaker
Aber die eine ist tatsächlich...
00:35:25
Speaker
Daniel wird irgendwann mal gefangen genommen, also die erwischen ihn, greifen ihn auf und dann versuchen sie eben an seine Informationen zu kommen, ihm alles zu entwenden, zu wissen, wer doch alles mit ihm zusammenarbeitet hat.
00:35:38
Speaker
Dann setzen sie ihn in so einen riesengroßen SWAT-Van
00:35:43
Speaker
Mit Gerätschaften wollen wir ihm gerade was einspritzen.
00:35:46
Speaker
Und Margaret weiß aber aufgrund ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten, wo sie ihn zu finden hat und kommt dann auf diesen Militärstützpunkt, wo das stattfindet.
00:35:56
Speaker
Und jetzt regt man sich natürlich erstmal, wie sie das schafft.
00:35:59
Speaker
Ganz einfach, indem sie in diese Leute schlüpft und ihnen dann einfach Dinge sagt, die ihnen gerade durch den Kopf gehen oder sie gerade emotional belasten und ihnen dort Mut zuspricht.
00:36:11
Speaker
Also ganz empathisch auf sie einwirkt und ihnen Sachen über ihr Leben sagt, die ihnen eigentlich Linderung verschaffen, wenn du so möchtest.
00:36:18
Speaker
Und so wendet sie sich dann zum Beispiel am Eingang an den Soldaten und erzählt ihm etwas über seine Frau, glaube ich, seine Familie.
00:36:23
Speaker
Und der ist so aus allen Wolken gefallen, dass er sie einfach durchlässt.
00:36:28
Speaker
Und sie kennt dann auch die Passiercodes und so weiter und so fort.
00:36:31
Speaker
Und auf jeden Fall kommt sie dann da rein
00:36:33
Speaker
nachdem sie sich alle irgendwie zu eigen gemacht hat und läuft in diesen Van rein, sieht ihn, nimmt ihn an der Hand und die wollen sie alle zurückhalten.
00:36:43
Speaker
Und in dem Moment, in dem sie aber sie zurückhalten wollen, erscheint sie ihnen als ein Familienmitglied oder als ein verstorbenes Familienmitglied.
00:36:51
Speaker
Jemand, dem ihnen sehr nahe ist.
00:36:53
Speaker
Und durch diese emotionale Aufwühlung können sie gar keinen Widerstand mehr leisten, sondern lassen sie einfach passieren.
00:36:59
Speaker
Und so kommen sie dann von diesem Militärstützpunkt runter.
00:37:01
Speaker
Und ich finde,
00:37:03
Speaker
Die Szene deshalb schön, weil es einfach zeigt, wie wir miteinander ganz anders kommunizieren könnten, wenn wir uns einmal die Sicht und die Perspektive des Gegenübers zu eigen machen würden und versuchen würden, empathisch auf sie einzuwirken, eher als überzeugend oder sonstige andere Attribute und Adjektive.
00:37:21
Speaker
Und deswegen finde ich die Szene tatsächlich sehr schön.
00:37:24
Speaker
Ja.
00:37:24
Speaker
Ja.
00:37:24
Speaker
Genau.
00:37:29
Speaker
Na dann.
00:37:29
Speaker
Na dann.
00:37:31
Speaker
Und eins darf ich noch eins sagen.
00:37:33
Speaker
Eins noch.
00:37:33
Speaker
Ganz kurz.
00:37:34
Speaker
Am Ende, wenn sie in dem Nachrichtenkanal sind, weil das ist so eine kleine Rolle und ich finde, das muss man schon mal auch irgendwie dann doch auch mal wertschätzen.
00:37:41
Speaker
Da kommen sie dann in den Kansas City Fernsehsender und dann werden, dann wird auch, ja warte, vielleicht verrate ich dann schon zu viel.
00:37:48
Speaker
Ich lasse es
00:37:50
Speaker
Ich lasse es weg.
00:37:51
Speaker
Selbstzensur ist manchmal doch eine gute Sache.
00:37:53
Speaker
Also, dann kommen wir zu unserem Urteil, oder?
00:37:59
Speaker
Ja.
00:37:59
Speaker
Okay, dann Jünter, starte doch mal bitte den Countdown.
00:38:10
Speaker
Absolut, ja, großartig.
00:38:11
Speaker
Ich habe ihn so geliebt.
00:38:13
Speaker
Oh mein Gott, ich habe ihn so geliebt.
00:38:16
Speaker
Ich war im Kino und ich habe mich schon darauf eingestellt, weil ich...
00:38:20
Speaker
blöderweise Kritiken vorher gelesen habe, dass es eigentlich nur eine schlechte The X-Files-Folge ist, dass Steve Spielberg alt geworden ist, dass alles viel zu lange geht.
00:38:30
Speaker
Ich bin ins Kino gegangen, weil ich hatte eine Monsterpackung Popcorn.
00:38:33
Speaker
Also es ist auch eine Sache, die ich nicht geschafft habe, weil ich irgendwann gedacht habe, nee, kleine Popcorn reicht.
00:38:38
Speaker
Für mich reicht das.
00:38:39
Speaker
Selbst bei einem 3-Stunden-Film reicht das.
00:38:41
Speaker
Und dann fängt der Film an und Nummer 1, Emily Blunt ist umwerfend.
00:38:46
Speaker
Was für eine unfassbar krasse Rolle, wie anspruchsvoll.
00:38:51
Speaker
Und ich finde, Emily Blunt, also gibt es Filme, die ich ganz toll finde mit ihr.
00:38:57
Speaker
Es gibt aber auch Filme, die ich ganz scheiße finde, auch mit ihr.
00:39:01
Speaker
Allen voran, der Teufel-Trick-Pader, sowohl eins als auch zwei, finde ich ganz furchtbar einfach.
00:39:07
Speaker
gar nicht, aber das ist noch andere Folge.
00:39:10
Speaker
Vielleicht bist du auch nicht so die Zielgruppe für den Film, weiß ich nicht, aber das war jetzt zu besser, ich möchte jetzt gar nicht sagen, aber ja, ich hab ihn noch nicht mal gesehen tatsächlich.
00:39:18
Speaker
Ich weiß jetzt aber auch nicht, ob ich so groß die Zielgruppe für Alien-Filme bin.

Emilias Lob und Filmempfehlung

00:39:22
Speaker
Es ist aber ein Steven Spielberg-Film und ich habe mich so unfassbar unterhalten gefühlt.
00:39:27
Speaker
Ich finde, Steven Spielberg hat eben ja auch ganz wichtige, wichtige Kinderfilme gemacht.
00:39:34
Speaker
Ich
00:39:34
Speaker
Ich bin mit E.T.
00:39:36
Speaker
aufgewachsen.
00:39:36
Speaker
Als mir und meinen Geschwistern E.T.
00:39:40
Speaker
gezeigt wurde, haben wir den wirklich jeden Abend gesehen.
00:39:43
Speaker
Der geht ja auch drei Stunden gefühlt.
00:39:45
Speaker
Jeden Abend mussten wir E.T.
00:39:47
Speaker
gucken.
00:39:47
Speaker
Dann gibt es auch da noch mal eine Verbindung zu Kindheitserinnerungen, die ich habe, die jeder, glaube ich, hat.
00:39:56
Speaker
Ich freue mich darauf, die hoffentlich meinen Zukunftskindern zu zeigen.
00:39:59
Speaker
Auch diesen Film.
00:40:01
Speaker
Er ist sich so treu geblieben.
00:40:02
Speaker
Ich war begeistert davon, dass es irgendwie eine Ruhe immer noch hat und einfach nicht diesen Trends von der modernitären Filmmachheit gerade irgendwie folgt.
00:40:16
Speaker
Und ich mochte das Thema.
00:40:18
Speaker
Es gab immer mal so Phasen, wo ich gedacht habe, na...
00:40:21
Speaker
Jetzt kommt das jetzt doch irgendwie zu lang und ich habe nie gedacht, es ist zu lang.
00:40:26
Speaker
Ich fand das immer, hat es einen Bogen bekommen.
00:40:28
Speaker
Ich fand es lustig.
00:40:29
Speaker
Ich fand es irgendwie, wie gesagt, unterhalten die Action-Szenen, genau so möchte ich Filme gucken.
00:40:35
Speaker
Genau so.
00:40:36
Speaker
Ich finde alles an dem Film, also außer vielleicht die kleine Sache, ich finde, man hat John Williams jetzt nicht...
00:40:43
Speaker
Also man weiß schon, wer John Williams ist, aber meistens hat er ja immer noch so ein Theme.
00:40:48
Speaker
Also so einen Song, den man dann mit diesem Film verbindet.
00:40:51
Speaker
Das hat mir, glaube ich, als einziges so ein bisschen gefehlt.
00:40:54
Speaker
Alles andere...
00:40:57
Speaker
Ja, groß.
00:40:58
Speaker
Ich fand den so toll.
00:40:59
Speaker
Ich war so begeistert.
00:41:00
Speaker
Ich bin aus dem Kino gekommen und war so energetisiert und konnte einfach nicht aufhören, noch über die eine Szene zu reden und noch über die andere Szene zu reden und dann nochmal darauf zurückzukommen.
00:41:11
Speaker
Und ich saß wirklich bis um eins noch in der Küche und sabbelte mir bei irgendwie den Mund fusselig, weil ich total begeistert war.
00:41:17
Speaker
Ich hatte so lange nicht mehr solch ein Kinoerlebnis.
00:41:22
Speaker
Das ist total schön.
00:41:24
Speaker
Also man kann einfach feststellen, es ist richtiges Popcorn-Kino, oder?
00:41:26
Speaker
Kann man einfach mal so sagen.
00:41:27
Speaker
So wie man sich das vorstellt, wo du die Hand so ganz nervös in die Kiste steckst und dann die reinschmeißt und du denkst, ich kann doch nicht mehr Popcorn essen, ich hab gar keine Zeit dafür.
00:41:38
Speaker
So ähnlich ist es schon, absolut, das gebe ich dir zu.
00:41:41
Speaker
Ich hab trotzdem gesagt,
00:41:43
Speaker
man muss ihn nicht gesehen haben.
00:41:45
Speaker
Ja, weil du doof bist einfach.
00:41:46
Speaker
Weil ich doof bin, das weiß ja mittlerweile schon die Mehrheit der Leute, die sich hier alle zwei Wochen... Nürnberg, ja, aber das Closure Day nicht.
00:41:56
Speaker
Also ich stimme dir bei allem, was du gesagt hast, stimme ich eigentlich zu.
00:41:59
Speaker
Ich finde nur,
00:42:01
Speaker
Also der Film ist absolut unterhaltsam, total.
00:42:05
Speaker
Also schaut ihn euch an, kauft euch Popcorn, schaut ihn euch an.
00:42:07
Speaker
Aber ich will halt auch nicht so inflationär mit meinem Urteil sein.
00:42:09
Speaker
Ich finde, es gibt auch tatsächlich Filme zu Außerirdischen, die sich komplexer mit der Frage auseinandersetzen und auch noch fantasievollere Antworten darauf geben.
00:42:18
Speaker
Das muss ich auch sagen.
00:42:19
Speaker
Also ich finde auch die Idee von der Empathie, finde ich, total schön und klasse.
00:42:25
Speaker
Ich finde aber, dass sie vielleicht ein bisschen, weil es halt auch ein actiongeladener Film ist und ein Abenteuerfilm und so, gar keine Frage, aber dann doch auch manchmal vielleicht ein bisschen zu wenig Beachtung findet tatsächlich, wenn man schon sagt, ich mache einen Film über die Empathie.
00:42:39
Speaker
Wie gesagt, Auslegungssache.
00:42:40
Speaker
Was, es gibt auch keine Dinosaurier.
00:42:43
Speaker
Was?
00:42:45
Speaker
Aber es gab sie mal.
00:42:46
Speaker
Es gab sie mal, aber nicht im Zusammenhang mit Jenschen.
00:42:52
Speaker
Also das ist der Grund, weil ich mir halt denke, wenn ich ihn im ganzen Universum, sag ich mal, bereits bestehender und existierender Sci-Fi-Filmen anschaue, dann fallen mir
00:43:05
Speaker
welche an, die mich, sag ich mal, nachhaltig mehr beschäftigt haben als der Film.
00:43:09
Speaker
Da bin ich zwei Stunden drin, ich bin total bei dir, ich esse mein Popcorn, ich bin dabei, aber nachdem der Film vorbei ist, bleibt mir nicht so viel wie bei anderen Filmen, die ich zu einem ähnlichen Thema gesehen habe.
00:43:21
Speaker
Das ist der einzige Grund, deswegen sage ich nein, sage aber auch gleichzeitig, schaut ihn euch sehr gerne an, ihr werdet unterhalten, werdet es einen Steven Spielberg-Film, da kann man nicht viel falsch machen und Emilia schüttelt ihren Kopf über mich, jetzt denkt sie sich, jetzt denkt sie sich gerade, vielleicht mache ich den Podcast demnächst
00:43:35
Speaker
doch lieber wieder alleine.
00:43:36
Speaker
Darum geht es ja gar nicht.
00:43:40
Speaker
Ja, also deswegen so fällt mein Urteil aus.
00:43:44
Speaker
Ja, Mensch.
00:43:45
Speaker
Ja, und so zu.
00:43:47
Speaker
Dann machen wir deinen Lieblings.
00:43:49
Speaker
Aber ich glaube, dein Appell, der war so gut, der braucht es meinen Kassel.
00:43:53
Speaker
Ich bin immer noch wahnsinnig begeistert.
00:43:54
Speaker
Ich bin einfach immer noch drei Tage später, bin ich einfach hin und weg von diesem Film.
00:43:58
Speaker
Und sag doch, warum nicht, wenn der jetzt im Open-Air-Kino läuft, geh auch noch mal rein.
00:44:03
Speaker
Ich hatte einfach großen, großen Spaß daran.
00:44:05
Speaker
Und alles, was ein Film für mich braucht, zeigt mir dieses...
00:44:08
Speaker
Ja, es ist jetzt kein absolutes Meisterwerk, aber doch eigentlich schon.
00:44:12
Speaker
Na doch, ich sag ja, mir hat das richtig gut gefallen.
00:44:16
Speaker
Und ich finde das vor allem heutzutage in Netflix-Filmen, die irgendwie alles verballern am Anfang, damit Leute irgendwie dabei bleiben, fand ich den Film einfach richtig groß.
00:44:26
Speaker
Ich hatte richtig, richtig fantastische Zeit.
00:44:29
Speaker
Naja.
00:44:30
Speaker
Sehr schön.
00:44:30
Speaker
Wie gesagt, das beste Urteil ist ja auch das, dass die beiden Jungs, Luca und Mauro, hatten, die saßen ja wirklich oft und es war so schön zu sehen, nur mit einer Popacke im Sitz.
00:44:38
Speaker
Die haben fast ihre Nachos fallen gelassen, weil die so in den Film reingezogen wurden.
00:44:42
Speaker
Also deswegen, wie gesagt, ich hab das jetzt ein bisschen relativiert, von daher... Genau.
00:44:47
Speaker
Ein kurzer Appell nochmal, falls ihr den Film gesehen habt oder nicht gesehen habt und gucken wollt, schreibt uns einfach gerne.
00:44:55
Speaker
Schreibt uns gerne, sagt uns eure Meinung dazu.
00:44:59
Speaker
Und dann kommen wir zu Bastis aller, aller, aller Lieblingsrubrik.
00:45:06
Speaker
Naja, das weiß ich jetzt nicht, aber genau, wenn wir jetzt mal die Szene der Woche.
00:45:09
Speaker
Die Szene der Woche.
00:45:11
Speaker
Du darfst anfangen.
00:45:12
Speaker
Die fällt allerdings sehr kurz aus bei mir diese Woche.
00:45:14
Speaker
Ich habe nämlich gar nicht so viel geschaut.
00:45:16
Speaker
Ich war auch im Urlaub, da habe ich eigentlich kaum was geschaut.
00:45:18
Speaker
Ich habe sehr viel gelesen.
00:45:19
Speaker
Was die Szene der Woche ist, das Meer.
00:45:23
Speaker
Ja, mit dem Abre aufs Meer gucken.
00:45:28
Speaker
Bei mir war es eher der Gin-Tronic im Urlaub, muss ich sagen.
00:45:31
Speaker
Aber du bist schon nah dran, du bist schon sehr nah dran.
00:45:35
Speaker
Ich habe tatsächlich, deswegen muss ich sagen, ich habe gestern die Eröffnung von der WM gesehen, ich bin ja großer Fußballfan, ich out mich und dennoch habe ich unglaublich große Probleme mit dieser WM.
00:45:47
Speaker
Ich glaube, jeder, der die Nachrichten verfolgt, kann verstehen, warum.
00:45:50
Speaker
Und diese innere Zerrissenheit so ein bisschen.
00:45:53
Speaker
Man möchte sie irgendwie nicht sehen und irgendwie kann man das auch nicht ganz davon lassen.
00:45:56
Speaker
Also ich habe mir gestern die Eröffnung angeschaut.
00:45:58
Speaker
Gut, dass die Spiele alle so spät laufen.
00:45:59
Speaker
Dann ist die Versuchung viel geringer, es überhaupt anzuschauen und zu unterstützen.
00:46:03
Speaker
Aber dennoch hat Selma Hayek gestern im Aztekenstadion in Mexiko City die WM quasi präsentiert, eröffnet mit ihren Worten.
00:46:11
Speaker
Und da ist mir wieder einfach aufgefallen...
00:46:14
Speaker
Selma Hayek, was für eine tolle Schauspielerin, was für eine tolle Frau.
00:46:18
Speaker
Und deswegen war das meine Szene der Woche, weil Selma Hayek immer als Thekenstadion, wie sie die WM eröffnet.
00:46:28
Speaker
Ja, meine Szene der Woche ist, ich war in einem Steven Spielberg-Film.
00:46:33
Speaker
Oh, wirklich?
00:46:34
Speaker
Welcher denn?
00:46:35
Speaker
Welcher läuft denn gerade?
00:46:36
Speaker
Nee, hör auf.
00:46:38
Speaker
Ja.
00:46:40
Speaker
Und der ganze Film war deine Szene der Woche?
00:46:43
Speaker
Ja, ich war einfach, ich hatte einen unfassbar tollen Abend.
00:46:46
Speaker
Ich hatte einen so unfassbar tollen Abend.
00:46:48
Speaker
Ich habe den Film sehr genossen und kann, glaube ich, würde gerne viele, viele, viele, viele Szenen hervorheben möchte, aber dass die Leute jetzt einfach ins Kino gehen.
00:46:58
Speaker
Wunderbar.
00:47:00
Speaker
So einfach geht's.
00:47:00
Speaker
So einfach hast du dich aus der Affäre gezogen heute.
00:47:03
Speaker
Aber ich ja auch ein bisschen.
00:47:05
Speaker
Muss man ja auch zugeben.
00:47:06
Speaker
Aber dennoch.
00:47:07
Speaker
Ja, dann wunderschön.
00:47:09
Speaker
Das war wunderschön.
00:47:11
Speaker
So kann man den Urlaub auch beenden.
00:47:12
Speaker
Mit dir im Podcast.
00:47:13
Speaker
Vielen, vielen Dank.
00:47:15
Speaker
Danke auch an euch alle, die heute wieder eingeschaltet habt.
00:47:17
Speaker
Die sich das angehört haben.
00:47:19
Speaker
Schön, dass ihr dabei seid.
00:47:20
Speaker
Jedes Mal.
00:47:21
Speaker
Wir freuen uns.
00:47:22
Speaker
Und was bleibt uns noch zum guten Schluss, liebe Emilia?
00:47:26
Speaker
Kuss und Schluss.
00:47:28
Speaker
Kuss und Schluss.
00:47:29
Speaker
Fiat di Papa.
00:47:30
Speaker
Bis in zwei Wochen.
00:47:31
Speaker
Wir freuen uns.
00:47:32
Speaker
Tschüss.
00:47:34
Speaker
Das war Muss man gesehen haben mit Emilia Bernsdorf und Bastian Fischer.
00:47:40
Speaker
So, das Urteil ist gefallen.
00:47:42
Speaker
Wie Forrest Gump sagen würde, das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.
00:47:46
Speaker
Man weiß nie, was man kriegt.
00:47:49
Speaker
Genau wie bei Filmen.
00:47:50
Speaker
Manchmal ein Treffer und manchmal... Reden wir lieber nicht drüber.
00:47:55
Speaker
Und jetzt kommt der Teil, wo wir euch brauchen.
00:47:57
Speaker
Wenn euch die Folge gefallen hat, lasst uns eine Bewertung da.
00:48:01
Speaker
Kommentiert, schreibt uns, sagt uns eure Meinung.
00:48:04
Speaker
Wir lesen wirklich alles.
00:48:05
Speaker
Auf Instagram findet ihr uns auch.
00:48:07
Speaker
Hinter den Kulissen, mit Kinonews und gelegentlich auch Fotos von uns.
00:48:12
Speaker
Wie Schwarzenegger schon sagte, I'll be back.
00:48:15
Speaker
In unserem Fall, we'll be back.
00:48:17
Speaker
Bis in zwei Wochen mit dem nächsten Film.
00:48:19
Speaker
Tschüss.