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F1 - The Movie

Muss Man Gesehen Haben!?
Muss Man Gesehen Haben!?

121 plays · Jul 5, 2025

Für viele ist der F1 - The Movie ein lang ersehntes Sommer-Film-Highlight. Joseph Kosinski und Claudio Miranda, Regisseur und DoP von Top Gun Maverick, drehen jetzt eine Etage tiefer auf dem heissen Asphalt der Rennstrecken dieser Welt. Brad Pitt tauscht in F1 Hollywood-Glamour gegen Formel-1-Adrenalin! Als alternder Rennfahrer Sonny Hayes wagt er ein unmögliches Comeback in der Königsklasse des Motorsports. Zwischen Boxenstopp-Drama und rasanten 290-km/h-Sequenzen entfaltet sich eine packende Geschichte über zweite Chancen, Risikobereitschaft und die kompromisslose Welt der Formel 1. Aber muss man ihn gesehen haben? Hört rein und findet es heraus. Hinterlasst uns eine Sprachnachricht und werdet Teil der nächsten Episode: www.mussmangesehenhaben.de ___ REGIE Joseph Kosinski DREHBUCH Ehren Kruger & Joseph Kosinski DARSTELLER*INNEN Sonny Hayes- Brad Pitt Joshua Pearce - Damson Idris Kate McKenna - Kerry Condon Ruben Cervantes - Javier Bardem Peter Banning - Tobias Menzies Bernadette - Sarah Niles KAMERA Claudio Miranda MUSIK Hans Zimmer --- LINKS ZUR FOLGE MMGH Rush [https://www.mussmangesehenhaben.de/rush/] Der andere Rennsportfilm Film mit Daniel Brühl: Race for Glory: Audi vs. Lancia [https://www.imdb.com/de/title/tt20112600/] Our Universe mit Morgan Freeman [https://www.imdb.com/de/title/tt23181168/?ref_=nv_sr_srsg_0_tt_8_nm_0_in_0_q_Our%2520Universe%2520] Till Tonight [https://www.zdf.de/shows/till-tonight-100] Mark Kermode [https://www.youtube.com/@kermodeandmayostake] --- JETZT AUCH DIE GANZE FOLGE AUF YOUTUBE: https://youtu.be/Wt6xZ9nzbc4 Abonniert den Newsletter: https://mussmangesehenhaben.substack.com [https://mussmangesehenhaben.substack.com/] Und hinterlasst uns gerne eine positive Bewertung auf der Podcast-Plattform Eurer Wahl, um uns zu unterstützen. Danke Euch!

Transcript

Speaker: Willkommen zu einer neuen Ausgabe Muss man gesehen haben.

Speaker: Ihr sind eure Gastgeber Emilia und Bastian.

Speaker: Ein Wunderschön!

Speaker: Guten Mittag, liebe Emilia.

Speaker: Hi, grüß dich.

Speaker: Hallo Bastian, ein wunderschönes, großes Hallo auch an alle Zuhörenden.

Speaker: Auch von mir, schön, dass ihr euch eingeschaltet habt.

Speaker: Ist das nicht herrlich draußen, es ist so schön.

Speaker: Es ist wunderschön, es ist aber auch wirklich verdammt heiß, muss man auch mal sagen.

Speaker: Also es ist schon...

Speaker: Wirklich sehr, sehr, sehr heiß.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Passen Sie zwar dafür alle Muffels, die sagen, es ist so heiß, dann geht in die kühlen Kinos und schaut euch wunderbare Filme an.

Speaker: Das ist eine wahnsinnig gute Idee.

Speaker: Stark, ja.

Speaker: Mensch, besser kann man Filme ja gar nicht bewerben.

Speaker: Was haben wir eigentlich gemacht?

Speaker: Wir haben...

Speaker: Wir waren wieder im Kino.

Speaker: Ja, und tatsächlich gestern in der Hitze erst, habe ich das auch sehr genossen, muss ich sagen.

Speaker: Ich habe so meinen Film so gegen sieben Uhr angeschaut.

Speaker: Das war schon kühl, aber immer noch warm.

Speaker: Und es war durchaus sehr schön, sich im kühlen Kino niederzulassen.

Speaker: Und in welchem Kino warst du denn?

Speaker: Bei mir um die Ecke wieder, im Cineplex.

Speaker: Hat sich da angeboten, war nichts Besonderes, aber der lief da.

Speaker: Und wenn, manchmal ist es ja auch ganz schön, wenn es nicht so weit ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Nächsten Kino.

Speaker: Bei dir ist das ja ein bisschen einfacher, wissen wir ja.

Speaker: Berlin und so, da gibt es ein bisschen was mehr an Kinos hier so, als draußen so Münchner Umland.

Speaker: Und von daher, genau, war das relativ unkomplizierend und spektakulär gestern.

Speaker: Aber der kühle Kinosaal war eine willkommene Abwechslung.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Ich war im Rollbergkino.

Speaker: Es ist wirklich gefühlt um die Ecke.

Speaker: Ich weiß, wir waren ja da auch schon zusammen.

Speaker: Es ist ein sehr schönes Kino.

Speaker: Es ist ein sehr schönes Kino.

Speaker: Welchen Film haben wir denn gesehen?

Speaker: Wolltest du damit gleich mal einsteigen?

Speaker: Wir haben uns angeschaut, einen wirklich sehr hochgepriesenen und vielerseits erwarteten Film F1, Formula One The Movie heißt es sogar noch.

Speaker: Ich glaube, es gab ja auch mal eine Serie oder so, damit auch wirklich keine Missverständnisse entstehen, hat man das auch gleich noch in den Titel mit eingenommen.

Speaker: Den haben wir uns angeschaut im Kino.

Speaker: Lief ja auch auf vielen Kanälen, wurde sehr stark beworben, gleich zu Anfang an.

Speaker: Es gab sogar eine Weltpremiere, was den Trailer betrifft.

Speaker: Es gab den ersten haptischen Trailer aller Zeiten, weil der Film ist ja auch von Apple mitproduziert.

Speaker: Und das heißt, es gab einen Trailer, wenn man sich den auf seinem iPhone 35 Mega Pro Handy angeschaut hat, dann hat das Telefon sich mitbewegt, hat gesummt an den richtigen Stellen, hat vibriert während der Autosequenz und so weiter und so fort.

Speaker: Gab es davor noch nie.

Speaker: Wirklich?

Speaker: Ja, da wurde einiges ins Marketing investiert, um diesen Film anzupreisen und wir sind voll drauf reingefallen.

Speaker: Voll cool.

Speaker: Deshalb bin ich ins Kino gegangen.

Speaker: Aber ich habe den nicht gesehen, tatsächlich.

Speaker: Ich habe kein so neues Handy.

Speaker: Ich habe den Schalter auf jeden Fall, glaube ich, mehr als einmal gesehen.

Speaker: Auch an meinem Telefon.

Speaker: Aber ich glaube, mein Telefon gehört auch nicht der neuesten, vibrierenden, dich bewegenden Generation an.

Speaker: Wie schade.

Speaker: Ja, ich glaube, du brauchst wirklich den letzten Scheiß, um den letzten Scheiß anzuschauen.

Speaker: Anders funktioniert es irgendwie nicht.

Speaker: Aber trotzdem, ich habe auch einige Trader, die sind auch im Kinoschon.

Speaker: Also falls irgendjemand von den Zuhörenden ein solches Gerät besitzt, kann er ja uns nochmal davon mitteilen, wie denn diese Erfahrung ist.

Speaker: Sehr gerne.

Speaker: Wie besonders es denn dann am Ende tatsächlich war.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Soll ich schon mal ins Intro einsteigen?

Speaker: Soll ich mal ein bisschen den Film vorstellen, liebe Mide?

Speaker: Oder hast du noch etwas zuvor auf dem Herzen?

Speaker: Ich habe diesen Trailer gesehen im Winter im Kino.

Speaker: Ich habe meine Begleitung angeguckt und bin hüpfend auf meinem Sitz herumgesprungen und habe gesagt, wir müssen gucken.

Speaker: Ich bin ja ein Formel-1-Fan geworden nach diesem Verdeckungsverfahren.

Speaker: Den fantastischen Film Rush, den wir ja auch schon mal besprochen haben.

Speaker: Ich wollte gerade daran verweisen, jeder der wissen will, auch warum wir uns den Film angeschaut haben, das hat eine längere Geschichte, eigentlich eine sehr lange Geschichte, weil du ein so großer Fan des Films Rush bist, den wir auch schon besprochen haben, dass das eigentlich die logische Konsequenz war, sich diesen Film jetzt auch unbedingt anschauen zu müssen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und vor geraumer Zeit habe ich jetzt tatsächlich gefühlt alle Racing-Formel-1-Filme, die es so gibt, mir angeschaut.

Speaker: Also da haben wir zum Beispiel Ferrari oder Ford vs. Ferrari.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Oder, da fällt mir jetzt der Titel nicht ein, wo auch Daniel Brüth tatsächlich mit, The Grace Race oder irgendwie so.

Speaker: Ich glaube, den habe ich nicht gesehen.

Speaker: Den muss man auch tatsächlich nicht gesehen haben.

Speaker: Das nehme ich jetzt schon mal vorweg.

Speaker: Es ist eine Geschichte von... Also bei diesem Film fühlt es sich so ein bisschen an, dass man jetzt sagt, wir haben Daniel Brühl als Niki Lauda als Superracer gesehen.

Speaker: Wir packen den jetzt einfach in andere Race-Filme, weil er dazu ja dann noch der Deutsche ist.

Speaker: Und das...

Speaker: war ein Film, also ich habe den Titel vergessen, was vielleicht ja ganz gut ist, aber alle, die da eventuell wissen, wovon ihr sprecht, werden hoffentlich jetzt nicken und sagen, wir werden dazu verlinken in den Shownotes, wir werden den richtigen Titel noch rausfinden, ihr findet ihn dann in den Shownotes und wisst dann genau, worüber wir sprechen.

Speaker: So, auf jeden Fall war ich jetzt total gehypt und ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass wir uns dafür jetzt entschieden haben und beide ins Kino gegangen sind.

Speaker: Wie war es denn bei dir und deiner, wie ist denn da deine Formel-1-Liebe eigentlich?

Speaker: Also das haben wir in Rush auch mal kurz so angekratzt.

Speaker: Also ich bin jetzt kein wahnsinnig großer Formel 1 Fan.

Speaker: Ich habe es mir früher als Michael Schumacher noch aktiver, habe ich es mir ab und zu mal angeschaut, aber dann eher so, weil es eben andere sich angeschaut haben.

Speaker: Ich bin ja jemand, der Gruppenzwang durchaus zugänglich ist.

Speaker: Und von daher, da habe ich es manchmal gesehen, aber ich habe jetzt nicht so die große Liebe für den Motorsport, obwohl ich auch mal Geschichten fotografisch begleitet habe, gemacht habe.

Speaker: Das hat schon Spaß gemacht, muss ich sagen.

Speaker: Da hatte ich Bock drauf, also so in der...

Speaker: In den ganzen Garagen dort zu stehen, zu sehen, wie die Schrauben dann das Rennen zu begleiten, auch fotografisch.

Speaker: Ich meine optisch, visuell ist das natürlich ein Geschenk, also als Fotograf oder auch als Filmemacherin ist das natürlich eine tolle Sache.

Speaker: Also von daher, ästhetisch kann ich dem Ganzen was abgewinnen.

Speaker: Ich glaube, das ist auch ein Grund, warum man solche Filme macht.

Speaker: Das wissen die FilmemacherInnen ja auch.

Speaker: Da gibt es einiges zu holen, visuell.

Speaker: Aber so jetzt wie du mit dieser Leidenschaft.

Speaker: Vom Sound aber auch, visuell und vom Sound aber auch.

Speaker: Ja, unbedingt.

Speaker: Es ist schon laut und schnell.

Speaker: Das macht schon auch ein bisschen doll Spaß.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und da hört man es ja schon raus natürlich.

Speaker: Also was die Leidenschaft für den Motorsport betrifft, ich glaube, da bist du mir noch um Lichtjahre voraus.

Speaker: Aber tatsächlich nur in Filmen.

Speaker: Ich habe es noch nicht ganz geschafft, mich wirklich in die Formel 1 irgendwie einzuholen.

Speaker: Was ist ein Verb für Fan?

Speaker: Ein zu Fanen?

Speaker: Fanen?

Speaker: Nämlich.

Speaker: Alles klar.

Speaker: Aber ich bin dran.

Speaker: Ich habe mich jetzt verabredet.

Speaker: Das Schöne war, ich habe tatsächlich diesen Film auch mit jemandem gesehen, der tatsächlich ein sehr großer Formel-1-Fan ist.

Speaker: Also das macht dann sehr viel Spaß.

Speaker: Da kommen wir dann aber noch zu.

Speaker: Dann sag doch mal schnell oder kurz oder auch nicht so kurz, worum es in diesem Film geht.

Speaker: Also es ist jetzt sehr überraschend wahrscheinlich, aber es geht um Motorsport tatsächlich.

Speaker: Es geht um das, ich weiß nicht, wer davon schon gehört hat, um die Formel 1, den Formel 1 Circuit, wenn man so möchte.

Speaker: Der Film begleitet ein Motorsport-Team, das eigentlich kurz vor dem Verkauf steht, aufgrund von extremer Erfolglosigkeit, würde ich jetzt mal sagen.

Speaker: Also eigentlich fast nur Ausfälle und immer nur die letzte Plätze begleitet dieses Team, das von Javier Bardem, im Film heißt er natürlich Ruben Cervantes, geleitet wird.

Speaker: Und der in einem Akt der Verzweiflung sich an einen seiner alten Freunde richtet, gespielt von Brad Pitt, Sonny Hayes im Film.

Speaker: Brad Pitt.

Speaker: Genau, Vorhang auf Brad Pitt.

Speaker: Genau, ich meine, damit ist eigentlich schon fast das meiste über den Film gesagt.

Speaker: Hahaha.

Speaker: Ist jetzt ein bisschen übertrieben, natürlich.

Speaker: Aber er wendet sich dann an seinen alten Kumpel Sonny Hayes, weil er eben auch noch einen jungen Rookie im Team hat, also einen Neuankömmling oder einen ganz neuen auf dem Renncircuit.

Speaker: Ein Babyracer.

Speaker: Ein Babyracer, genau.

Speaker: Joshua Pierce, gespielt von Damson.

Speaker: Und er spricht sich von der Konstellation zwischen dem Rookie, dem Newcomer und dem alten Hasen Sonny Hayes, der seit 30 Jahren eben nicht mehr in der Formel 1 gefahren ist, weil er einen schrecklichen Unfall hatte, dass er Benedikt zusammenbringt, dass er dann vielleicht da die richtige Chemie entwickeln kann, um endlich doch Erfolge zu feiern und den Verkauf des Rennteams abzuwenden.

Speaker: Darum geht der Film eigentlich vor allem.

Speaker: Es geht um diese Männerfreundschaft, es geht auch um den Konflikt zwischen Alt und Jung, die Entwicklung von Teamfähigkeit und so weiter und so fort.

Speaker: Das sind die unterliegenden Narrative in dem Film.

Speaker: Genau, ich glaube, das ist jetzt erstmal ganz gut zusammengefasst.

Speaker: Was noch ganz kurz wichtig ist zu erwähnen, ist auch Kate McKenna.

Speaker: Das ist die Team-Ingenieurin, die wird gespielt von Carrie Condon, die ich wirklich sehr, sehr gut finde.

Speaker: Und Sarah Niles, die Mutter von Joshua Pierce, also dem Newcomer, dem Team-Kollegen von Brad Pitt, die spielt Bernadette, eben seine Mutter und das ist Sarah Niles, die macht das sehr, sehr gut.

Speaker: Also das wollte ich an dieser Stelle auch noch sagen und gefilmt und gemacht und Regie geführt wurde von Joseph Kosinski, der eben auch den Top Gun Maverick Film gemacht hat, von dem du ja auch schon so oft wertschätzend gesprochen hast und auch von Claudio Miranda, der die Kamera gemacht hat, auch bei Top Gun.

Speaker: Also es ist dort quasi dieses Top Gun Team ist jetzt zusammengekommen, um eine Etage tiefer zu drehen, wenn du möchtest.

Speaker: Sehr vielversprechend.

Speaker: Ja, erstmal sehr vielversprechend.

Speaker: Es war wahnsinnig sehr doll vielversprechend.

Speaker: Und natürlich, wir sehen Brad Pitt, der auch mehr oder minder...

Speaker: sehr gute Filme verkaufen kann.

Speaker: Also ich glaube, das war irgendwie auch ein bisschen angedacht, dass man sagt, ja, man hat vielleicht jetzt das Formel-1-Thema, aber vielleicht kriegen wir da auch Zuschauer hin, die sich dafür gar nicht interessieren.

Speaker: Beispiel der Brad Pitt mit.

Speaker: Übrigens in dem Zusammenhang, höchstes Honorar, das Brad Pitt für den Film jemals bekommen hat, 30 Millionen.

Speaker: Also das spricht dafür, dass sich die Macher des Films und MacherInnen dieses Films ähnliche Gedanken gemacht haben wie du.

Speaker: Und auch das Filmposter, wenn du dir das anschaust, ist eigentlich vor allem Brad Pitt in dem Reynover-Roll.

Speaker: Also von daher auch das ist dort konsequent zu Ende gedacht.

Speaker: Ich glaube, da bist du was ganz Heißem auf der Spur.

Speaker: Ja.

Speaker: So, und wir können ja beim Technischen bleiben, oder?

Speaker: Also hast du jetzt nach dem Film das Gefühl, der Formel 1 irgendwie mehr was abzugewinnen?

Speaker: Warst du drin in den ganzen Rennszenen?

Speaker: Bist du rausgegangen und hast doch nochmal überlegt, ob du deine Karriere beendest und einen anderen Weg einschlägst?

Speaker: Wie geht's dir jetzt damit?

Speaker: Ja, ich möchte jetzt unbedingt Formel-1-Rennfahrer werden.

Speaker: Aber vor allem deshalb, weil Sonny Hayes, der nach diesem Unfall in der Formel-1, der Film fängt an und der wohnt in seinem Camper-Van, siehst das.

Speaker: Bei der Daytona-Race, 24 Stunden Daytona-Race, glaube ich, wo die sich auch immer abwechseln, der schläft in seinem Van, wird dann aufgeweckt, kommt dann eben auf den Asphalt, muss das Auto fahren und macht das natürlich großartig.

Speaker: Aber du merkst, er ist ein sogenannter Drifter.

Speaker: Der ist nicht zu Hause, der wohnt in seinem Van und

Speaker: Und so kommt er über die Runden und ich fand diesen Van einfach wahnsinnig geil.

Speaker: Ich habe ja selber einen kleinen ausgebauten Campervan und den Camper, den er fährt, den er hat, den fand ich einfach super geil.

Speaker: Also mehr als so Formel 1 Fahrer zu werden, möchte ich jetzt meinen Campervan auch wieder ausbauen.

Speaker: Das hat sich dadurch tatsächlich als direkte Handlungsmaxime für mich herausgebildet.

Speaker: Also ich möchte jetzt vielleicht nicht Formel 1 Fahrer werden, aber was ich schon sagen muss ist,

Speaker: Man kommt dem Rennsport wahnsinnig nahe in dem Film.

Speaker: Also die Cinematographie und die technische Brillanz, die der Film aufweist, um diese Rennsequenzen einzufangen, die sind schon fantastisch.

Speaker: Also das sind ja IMAX-Aufnahmen.

Speaker: Es wurde extra vor den Film, wurden kleine Kameras konzipiert von Sony und auch von Apple, um eben wirklich IMAX-Qualität einzufangen.

Speaker: Deswegen, ich glaube, sollte man den sogar im IMAX-Kino sehen, was ich jetzt nicht getan habe.

Speaker: Ich glaube, auch nicht.

Speaker: Bei der enttäuschender Weise wird der Film gerade wirklich nur mit deutscher Fassung in den IMAX, also in den großen Kinos gezeigt.

Speaker: Langweig.

Speaker: Boring.

Speaker: Ja, vielleicht kommt das noch.

Speaker: Also ich würde sagen, wenn man den Film sich anschauen möchte, dann vielleicht warten, bis er in den IMAX-Kinos läuft, weil dafür wurde er produziert und dafür wurde auch extra neue Technologie geschaffen.

Speaker: Also deswegen würde ich wirklich sagen...

Speaker: Keine Frage, die Rennsequenzen, das Rennen an sich, die Kameras sind ja auch schwenkbar und sind auch remote controllable, also die kann man aus der Ferne steuern.

Speaker: Das gab es davor noch nie.

Speaker: Die wollten keinen Film haben, wie zum Beispiel noch bei Rush oder so, wo die tatsächlich die Kamera auf einem Trailer haben und hinter den Autos herfahren lassen.

Speaker: Die wollten im Auto sein, so diesen Grid, den wollten die zeigen.

Speaker: Und das ist ihnen fantastisch gelungen, eben aufgrund dieser neuen Kameratechnologie, auch diesen schwenkbaren Kameras.

Speaker: Du hast den Blick auf den Fahrer, so ein Close-Up und die sind auch alles selber gefahren.

Speaker: Also extra, weil sie diese Authentizität auch haben wollten und schwenken dann auf einmal nach vorne um.

Speaker: Und das sind einfach fantastische Sequenzen und auch ganz tolle Kameraaufgaben.

Speaker: Also das, um die Frage jetzt abschließend zu beantworten, Formel 1-Fahrer werde ich jetzt nicht mehr, glaube ich.

Speaker: Aber ich habe gedacht, vielleicht ermutigt dich das auch so ein bisschen, beziehungsweise andere Zuschauer, die vielleicht schon ein gewisses Alter erreicht haben, um zu sagen, wenn Brent Pint das kann, dann kann ich das ja vielleicht auch nochmal probieren.

Speaker: Das ist natürlich ein Gedanke, mit dem ich mich sehr häufig rumschlage im Leben und ich denke, wenn Brad Pitt das kann, dann kann ich das ja wohl erst recht.

Speaker: Klar, natürlich, da richte ich mein Leben aus.

Speaker: Vielleicht ist das so eine Ermutigung, um zu sagen, okay, vielleicht kann man ab 40 doch nochmal ins Rennen Auto steigen.

Speaker: Ich glaube, Brad Pitt ist ja mittlerweile schon fast 60.

Speaker: Ja, er ist schon fast 60.

Speaker: Sieht man ihm nicht an.

Speaker: Er hat viele Jobs machen lassen.

Speaker: Viele Jobs machen lassen?

Speaker: Nein, Face-Jobs.

Speaker: Ach wirklich?

Speaker: Ich finde, dass man das schon sieht.

Speaker: Bei der Begleitung hat dann irgendwie am Ende auch... Und dann gibt es eine Nahaufnahme auf ihn, wo ich dann auch gedacht habe, Benjamin, was machst du denn hier?

Speaker: Oder?

Speaker: Hattest du nicht das Gefühl, dass man das sehr... Du meinst Benjamin Button?

Speaker: Ich meine Benjamin Button, ja.

Speaker: Ich spiele auch einen Film an, in dem Brad Pitt vor Jahren mitgespielt hat.

Speaker: Und die kurze Geschichte ist, dass er als Opa geboren wird und das Leben durchläuft, aber rückwärts und eben, genau, immer jünger wird.

Speaker: Genau, er wird als Greis geboren und stirbt dann als Säugling.

Speaker: Das ist die umgekehrte Lebensgeschichte.

Speaker: Aber jetzt genug von mir und von den vielen Beobachtungen, die ich jetzt erstmal hatte.

Speaker: Wie ging es dir denn?

Speaker: Ich meine, du bist ja hier unsere Filmmotorsport-Expertin, wenn man so möchte.

Speaker: Wie ging es dir denn mit dem Film?

Speaker: Was hat denn für dich den Ausschlag gegeben?

Speaker: Ich habe mich total gefreut, wieder irgendwie vorn gelehnt im Sessel zu sitzen und diese Rennen mitzumachen oder zuzuschauen.

Speaker: Was mich wahnsinnig beeindruckt, ist ja tatsächlich zum Beispiel diese ganzen Pitstops.

Speaker: Und Nummer eins hast du schon erwähnt, wie die aufgenommen werden.

Speaker: Aber Nummer zwei, was da an Geschwindigkeit und an...

Speaker: mechanischer Brillanz da dabei ist, dass die wirklich in Millisekunden plötzlich Reifen wechseln und die ran haben und dass alles irgendwie da plötzlich irgendwie dann auch noch ein neues Auto bauen könnten im Prinzip und was das alles hat mich glaube ich am meisten beeindruckt, weil man hat da tatsächlich sehr viele Sequenzen und Szenen in diesem Pitstop.

Speaker: Was mich glaube ich

Speaker: Also auf der einen Seite haben wir die Formel 1 und diese ganze Brillanz mit der Kamera und eben diese Rennen und diese schnellen Autos.

Speaker: Und was ich gehofft habe, ist eben ein bisschen mehr, was über die Formel 1 zu lernen.

Speaker: Und auch meine Begleitung, das war ganz schön, die hat dann gerne auch irgendwie sehr fachmännische...

Speaker: Geräusche gemacht, um nicht zu sagen, des Öfteren rumgestöhnt und die Hände vor den Kopf gehalten und dann mit dem Kopf geschüttelt.

Speaker: Und das fand ich dann irgendwie sehr spannend, in einer Art und Weise das eben dann zu vergleichen und zu sagen, okay, ein Film mit einer solchen Summe, die viel Geld... 200 Millionen ungefähr, hat der Film gekostet....ausgegeben haben, um dann nicht mal zu versuchen, das...

Speaker: wirklich an der Form, also nah wahrzumachen und Verständnis zu bringen und dazu eben Fehler einzubauen, die nie hätten sein müssen.

Speaker: Einfach für den Look nah.

Speaker: Ja.

Speaker: Dazu finde ich aber auch, dass ich total... Also der Film geht fast drei Stunden.

Speaker: Er ist ein unfassbar langer Film.

Speaker: Und ich weiß nicht, ob das jetzt so ein Apple-Ding ist, um einfach zu sagen, okay, wir haben einen wahnsinnig...

Speaker: Wir kaufen uns Zeit, wir haben das Geld, wir haben die Kohle.

Speaker: Genau, und wir nehmen einfach irgendwie einen fantastischen Schauspieler und der, also man erinnert sich an unser beider Lieblingsfilm, Napoleon.

Speaker: Ja, großes Kino.

Speaker: Großes Kino.

Speaker: Und ich habe das Gefühl, dass dieser Film sehr viel, also auch, was mir so ein bisschen aufgestoßen hat, war dieses, also...

Speaker: Wir versuchen, das Thema Diversität reinzubringen, aber mit Fahne schwenken und zu sagen, wir haben alles richtig gemacht.

Speaker: Und ich fand total, dass keine Geschichte aufgetaucht ist.

Speaker: Also ich habe mich mit keiner Figur wirklich verbunden gefühlt.

Speaker: Ich fand...

Speaker: Es sind große Schauspieler da.

Speaker: Toll, irre, schön die zu sehen, aber es fehlt total an Tiefe.

Speaker: Mir fehlt es absolut an Tiefe.

Speaker: Wenn man sich das nochmal überlegt, was das für eine Figur ist, die Brad Pitt spielt, dann ist das ein Psychopath.

Speaker: das ist einfach nur ein Arschloch.

Speaker: Permanent.

Speaker: Also es gibt, oder nicht?

Speaker: Wenn man sich da wirklich nochmal reindenkt und sagt, okay, was für eine, also auch diesen Rookie so auflaufen zu lassen und dann eine Show da zu spielen.

Speaker: Natürlich kann das charmant sein, aber ich habe die ganze Zeit gedacht, Chris Hemsworth, der den

Speaker: Und man versteht, warum die das machen.

Speaker: Und Brad Pitt läuft die ganze Zeit nur so rum und sagt...

Speaker: ja, er macht es ja nicht fürs Geld oder er macht es irgendwie, um Auto zu fahren, um schnell ein Auto zu fahren.

Speaker: Und das kann ja ein Anspruch sein, den man hat, aber ich finde, man hatte, also ich hatte es schwer, damit zu kämpfen, mich irgendwie in diese Geschichte reinzufinden, falls es eine Geschichte gab.

Speaker: Also ich hatte schon sehr das Gefühl, dass es irgendwie so, also es ist dann ja eben auch fiktiv, wo ich denke, dann

Speaker: Ist das nicht auch einfacher, da Tiefe zu bauen und eben eine Entwicklung zu haben dazu, zu dem realistischen Formel-1-Ding und

Speaker: Ich finde, da haben sie ganz deutlich versorgt.

Speaker: Also ich glaube, zunächst mal ist der Film natürlich auch als eine Art visuelles Feuerwerk angelegt.

Speaker: Deswegen bin ich da bei dir.

Speaker: Ich finde, die Charaktere haben keine wirkliche Tiefe.

Speaker: Es überrascht wenig.

Speaker: Es ist auch wenig Charakterentwicklung da.

Speaker: Am Ende des Tages, und ich wollte eigentlich vorsichtig sein und schauen, dass ich in meinem...

Speaker: in meiner Besprechung des Films mein Urteil nicht schon zu früh andeute.

Speaker: Du machst es mir jetzt allerdings so ein bisschen schwer, um auf die Sachen einzugehen, aber am Ende des Tages ist es ein Film, der wurde um Brad Pitt herum gebaut und das finde ich, merkt man den Film auch an.

Speaker: Das kann man auch gerne machen, weil Brad Pitt ist ein großartiger Schauspieler.

Speaker: Ich habe heute in Vorbereitung auch noch ein paar andere Angehörden, ein paar andere Meinungen zu dem Film gehört.

Speaker: Und da hat einer gesagt, Mark Kermout, den ich auch sehr schätze, dass Brad Pitt kann das, was Tom Cruise eben macht, der springt von Gebäuden...

Speaker: Der hängt sich von Flugzeugen immer am Rande seiner Existenz, um uns zu unterhalten.

Speaker: Brad Pitt macht das alles nichts, der hat das irgendwie gar nicht nötig.

Speaker: Der ist einfach da und es ist so unangestrengt, was er macht.

Speaker: Und das kann Brad Pitt ganz natürlich und das macht er in diesem Film auch.

Speaker: Deswegen mag ich Brad Pitt auch in dem Film, weil ich Brad Pitt in den meisten Filmen mag.

Speaker: Aber ein Brad Pitt macht halt trotzdem noch keinen ganzen Film.

Speaker: Und deshalb bin ich da ganz bei dir.

Speaker: Ich finde die Charaktere ein bisschen dünn.

Speaker: Wir können auch gerne noch mal ein bisschen einsteigen in die Sachen, vielleicht, wenn du möchtest, die so ein bisschen problematisch sind und die auch nicht ganz richtig sind in dem Film.

Speaker: Also, wie du schon gesagt hast, es gibt ja diese Sequenz in dem Film, wo er dann tatsächlich ständig irgendwo den...

Speaker: die Rennstrecke mit diesem Rollsplitt übersät, weil er irgendwie von der Bahn abkommt.

Speaker: Dann wird ihm ein Flügel abgefahren.

Speaker: Das macht er scheinbar auch absichtlich, aber alles irgendwie so zufällig.

Speaker: Dadurch gibt es dann immer so diese Safety-Car-Phasen, die können dann wieder aufschließen, die Autos zueinander und so weiter.

Speaker: Das ist dann alles taktisch, strategischer Natur.

Speaker: Allerdings wäre das überhaupt gar nicht denkbar.

Speaker: in der eigentlichen Formel 1, da hätte er schon längst Strafpunkte bekommen, das geht nicht.

Speaker: Auch der Crash von Joshua Pierce, seinem Rennkollegen im Team, der ist so unglaublich spektakulär inszeniert.

Speaker: Also der fliegt ja durch die Luft, in der Luft dreht er noch drei Schrauben, macht dann zwei Überschläge.

Speaker: Also sowas würde man heute in der Formel 1 auch nicht mehr sehen.

Speaker: So ein Feuerballjunge, dann ist das ganze Auto.

Speaker: Ja genau, also

Speaker: Ein bisschen übertrieben.

Speaker: Ich verstehe natürlich, Film muss auch irgendwie Spektakel bieten und so und so.

Speaker: Aber das würde es nicht gehen.

Speaker: Und das kann ja auch wahnsinnig viel Spaß machen, weil man sagt, okay, es ist ein fiktiver Film, dann muss man sich aber eben dafür auch noch entscheiden.

Speaker: Also ich finde, dann muss man eben sagen, okay, wir nehmen etwas aus der Formel 1 und packen das in großen Actionfilmen.

Speaker: Ich weiß nicht, ich glaube, bei Maverick macht das eben viel mehr Spaß, weil man irgendwie die ganze Zeit...

Speaker: Also weil Piloten oder Jetpiloten, das ist ja nochmal, das ist ganz weit weg.

Speaker: Ich glaube Formel 1, so jeder fährt Auto oder könnte Auto fahren und dann hat man da, also weißt du ein bisschen, um dann zu sagen, okay, nicht, dass man jetzt ein normales Auto mit einem Formel 1 Rennwagen vergleichen kann, aber ich glaube, man hat da irgendwie eine bessere Vorstellung.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Und dann ist aber auch das dazu und dann ist er dann irgendwie im Krankenhaus und hat dann irgendwie seine Händchen verbrannt.

Speaker: Und ist dann aber irgendwie drei Wochen später wieder dabei und diese einzige Emotionale.

Speaker: Also er verliert, es ist ja sein Job, er verliert Punkte, er verliert Rennen, er verliert irgendwie, also es wird angedeutet, dass es so eine komische...

Speaker: Also ich glaube, die Geschichte sollte mehr oder minder sein, dass zwei Kollegen, die sich nicht im Team sehen, dann doch zu Teamkollegen werden und da spielt eben dieser Unfall mit rein und dass Sunny dann diese taktischen Fouls einrichtet, damit Pierce dann die Liste erklimmt und in weitere Positionen kommt.

Speaker: Ja, das sehe ich auch so.

Speaker: Ich finde das einfach dann tatsächlich ein bisschen zu dünn.

Speaker: Wobei ich eben auch sagen muss, die Rennsequenz und alles, was die Rennen betrifft und das Spektakel, das bietet der Film auf jeden Fall.

Speaker: Also das bietet er und ich glaube, wenn man das unter dem Aspekt betrachtet, lassen sich Menschen sehr gut von dem Film unterhalten.

Speaker: Ich habe mich auch gut unterhalten lassen von

Speaker: Und ich finde auch, die Musik ist tatsächlich gut.

Speaker: Findest du?

Speaker: Ja, ich finde, einige von den Songs zumindest, die kommen, sind ganz gut.

Speaker: Okay, ich habe aber auch gedacht, okay, man macht einen Actionfilm, dann sucht man sich einen Led Zeppelin-Song raus, um den damit zu begehen.

Speaker: Okay, einfach machen, funktioniert fantastisch.

Speaker: Dann habe ich aber auch am Schluss gedacht, warum muss man einen Film mit Ed Sheeran beenden?

Speaker: Warum muss man einen...

Speaker: Formel 1 und Actionfilm mit Ed Sheeran beenden.

Speaker: Warum?

Speaker: Und dann, um das auch nochmal zu sagen, ich bin ein riesen Rush-Fan.

Speaker: Rush ist ein Film, den man gesehen haben muss, den man immer wieder sehen kann.

Speaker: Ich liebe diesen Film abgöttisch.

Speaker: Und Hans Zimmer hat jetzt sowohl bei Rush als auch bei F1 die Musik gemacht.

Speaker: Und mir fehlte der Song.

Speaker: Ich hatte das Gefühl, er hat sich schon wieder irgendwie in Sachen bedient, die er da hatte.

Speaker: Aber auch da hatte ich das Gefühl, dass vom Soundtrack her, dass es echt ein bisschen, also einfach fehlte, um dann zu sagen, okay, dann geht man eben den Ausfallschritt und packt dann die Rock'n'Roll Songs drüber.

Speaker: Funktioniert, ist toll, macht Spaß.

Speaker: Aber große Meisterleistung als Soundtrack fand ich jetzt...

Speaker: fand ich nicht.

Speaker: Aber so gehen die Meinungen auseinander.

Speaker: Das ist ja auch ein Köln.

Speaker: Nein, ich würde jetzt auch nicht, ich würde gar nicht sagen, dass sie auseinander geht.

Speaker: Ich finde jetzt auch nicht, dass das jetzt, also dafür auch, dass es Hans Zimmer ist, wo man ja dann auch gleich mal einen größeren Erwartungshorizont hat, muss man sagen.

Speaker: Die Filmmusik hat sich nämlich jetzt für mich nicht so, nicht so besonders ausgezeichnet.

Speaker: Es waren eher die einzelnen Songs, also die so ein bisschen Beat-artig waren, die so einen Beat hatten, die dann auch gut zu den Phasequenzen gepasst haben.

Speaker: Da kam dann einiges zusammen.

Speaker: Aber ich würde jetzt auch nicht sagen, dass ich jetzt den Soundtrack deswegen abfeiern würde.

Speaker: Also ich glaube, das ist ein gutes Mittelfeld.

Speaker: Er schafft aber zumindest an Punkten, an Stellen schafft er schon Höhepunkte, emotionale Höhepunkte im Zusammenspiel mit den Rennsequenzen, diesem visuellen Spektakel und der Musik.

Speaker: Das gelingt dem Film schon.

Speaker: Finde ich zumindest.

Speaker: Sollen wir mal in die Fun Facts einsteigen?

Speaker: Vielleicht so ein bisschen.

Speaker: Also ich glaube, was... Ja, also...

Speaker: Ich fand, was ich glaube, ich erhofft habe, ist eben zu sagen, ich glaube, ich wiederhole mich da jetzt, also mehr Informationen zu bekommen für die Formel 1 und das eben besser zu verstehen, wie das kommt, weil auch, das fand ich eben das Tolle daran, dass eben die Autos, die werden ja jetzt

Speaker: Also da gibt es kein richtiges Lenkrad mehr.

Speaker: Das ist ja ein Controller.

Speaker: Die haben 10 Millionen Knöpfe da, die können das irgendwie steuern.

Speaker: Das ist also ein Wunderwerk der Technik und uns da mal so mit reinzunehmen, das fand ich schon geil.

Speaker: Und auch dieses Trainingszentrum dann zu sehen und das...

Speaker: Eben alle, was mir wurde jetzt gesagt, alle Formel-1-Hersteller sind in England, außer Ferrari, die sind immer noch in Italien.

Speaker: Und das finde ich schon sehr spannend, das alles zu sehen.

Speaker: Und dann eben diese, also auch diese random Rennen, die sie sich da irgendwie ausgesucht haben.

Speaker: Also es ist am Anfang, es ist England, dann ist es Ungarn, dann ist es

Speaker: Monza, glaube ich, oder Sandford, also die Niederlande in der genauen Reihenfolge weiß ich es nicht mehr.

Speaker: Genau, und dann zu sagen, es gibt ja aber eine genaue Reihenfolge.

Speaker: Die hat auch nicht gestimmt, ja.

Speaker: Das stört mich jetzt aber nicht so.

Speaker: Ich finde,

Speaker: Ich bin Fan, oder?

Speaker: Ich würde gerne Fan werden.

Speaker: Du hast recht, ja.

Speaker: Um dann zu sagen, verstehe ich nicht.

Speaker: Und dann sind sie in Las Vegas.

Speaker: Und natürlich, Brad Pitt, Las Vegas, da gibt es ja auch irgendwie schöne... Man fühlt sich plötzlich wohl, Brad Pitt in Las Vegas zu sehen.

Speaker: Und dann kommt dieser Film und dann spielen sie natürlich Poker.

Speaker: In einer Bar.

Speaker: Und dann trifft er natürlich irgendwie auch die Frau.

Speaker: Und das war dann alles, wie du sagst, so vorhersehbar.

Speaker: Und in einem...

Speaker: Okay, entscheidet euch, dann macht halt nur einen Actionfilm, wenn eure Story irgendwie so dünn ist und nicht hinhaut.

Speaker: Aber sie war so dünn und hat dann irgendwie in diesen Zwischensequenzen nicht hingehauen, wo man dieses Gefühl hatte, dass es sich zieht und sieht.

Speaker: Ja, dann lass uns jetzt doch mal in die Funfacts kommen.

Speaker: Die sind dann wiederum ganz spannend, fand ich.

Speaker: Fandst du nicht?

Speaker: Ja, die sind auch ganz spannend.

Speaker: Funfacts.

Speaker: Wenn ich da mal ansetzen darf, ganz kurz, weil wir ja gerade über die Authentizität und Formel-1-Fakten und so sprechen.

Speaker: Lewis Hamilton hat ja als Produzent an dem Film mitgewirkt und war maßgeblich an dem Film beteiligt.

Speaker: Also der hat sich ja auch hingesetzt und beim Sounddesign hat der Ideen quasi dann die unterschiedlichen Töne der Gänge vorgesummt.

Speaker: Also zweiter Gang klingt so, dritter Gang klingt so.

Speaker: Also der war da maßgeblich beteiligt, deswegen ist es eigentlich ein bisschen verwunderlich, dass so ein paar Sachen dann einfach nicht so richtig hingehaut haben.

Speaker: Ich denke mal, das sind dann halt auch einfach narrative Entscheidungen, die da gefällt werden.

Speaker: Aber also auf jeden Fall Lewis Hamilton ist einer der Produzenten dieses Films, ohne den der Film auch nicht produziert worden wäre.

Speaker: Ja, und also...

Speaker: Technischer Berater und hat den Schauspielern geholfen, die ja beide, selbst hast du ja schon gesagt, aber das finde ich auch nochmal, die Autos gefahren sind, die echten, zwar nicht Formel 1 Autos, aber Formel 2 Autos und da war gar kein CGI mit im Spiel.

Speaker: Ja, weil die das authentisch haben wollten.

Speaker: Also wirklich, die Gesichtsausdrücke haben sie auch extra gesagt, hat auch Joseph Kosinski gesagt, die kriegst du einfach nicht hin, wenn die da nicht im Auto sitzen.

Speaker: Und das ist ja gerade dieses Micro-Acting, hat er eben gemeint, wo dann sich manchmal die Spreu vom Weizen trennt.

Speaker: Und deswegen wollten die das alles so fahren lassen und haben auch dann das Formel-2-Auto genommen, weil das halt doch noch ein bisschen einfacher zu handhaben ist als ein Formel-1-Auto, haben das angepasst.

Speaker: Und am Ende, das ist gleich der nächste Funfact, entschuldige, schließe ich jetzt gleich an, war Brad Pitt mit seinen Fahrzeiten in der Regel nur fünf Sekunden hinter den besten Fahrzeiten der Top-Formel-2-PilotInnen.

Speaker: Aber dazu muss ich auch als Schauspieler nochmal sagen, ich glaube, wenn man die Möglichkeit hat.

Speaker: Und dich dann irgendwie dabei noch dumm und dämlich verdienen mit 33 Millionen Euro, Dollar.

Speaker: Da irgendwie.

Speaker: Ich glaube, jeder Schauspieler sagt dann, nee, dann mache ich doch den Quatsch lieber selber.

Speaker: Also erstens ist es für den Look immer besser und Nummer zwei, ja klar,

Speaker: Ja.

Speaker: Ist doch mega cool.

Speaker: Was ja auch spannend ist an dem Film ist, dass sie ja tatsächlich so eine Art Live-Produktion noch hatten.

Speaker: Also die ganzen Einstellungen und Filmsequenzen, die wirklich an den Race Circuits spielen, die sind ja an den authentischen Schauorten natürlich aufgenommen.

Speaker: Und das heißt, die ganzen Teams, Formel-1-Teams, haben denen so eine Garage eben gegeben, so eine Pit.

Speaker: Die war so ein bisschen, die lag, glaube ich, zwischen Mercedes und Ferrari.

Speaker: wenn ich mich nicht täusche.

Speaker: Und dort haben die halt quasi alles ganz authentisch aufgebaut, so eben, dass Lewis Hamilton, als er einmal drin war, um sich das anzuschauen und eben das auch technisch abzunehmen, gesagt hat, wow, die Garage oder die Pit ist wesentlich besser als meine eigene, haben dann dort eben das alles mitgenommen, um das authentisch zu halten.

Speaker: Das heißt aber auch, sie hatten teilweise nur fünf oder zehn Minuten Slots, wenn eben gerade irgendwo das Qualifying zu Ende war oder wenn es sonst irgendwie gerade eine

Speaker: Übergabe gab im ganzen Fahrplan.

Speaker: Dann haben die sich da kurz das Auto hingestellt und die Sequenzen aufgenommen.

Speaker: Diese Szene gespielt oder diesen Shot aufgenommen.

Speaker: Und das hat natürlich anders, als wenn du sonst auf einer Soundstage bist und hast den ganzen Tag, kannst was drehen, halt einen enormen Stressfaktor, weil du wirklich nur diesen einen Take hast, der muss in 10 Minuten sitzen, du musst das alles wirklich...

Speaker: bestens vorbereitet haben davor, alles muss gehen und wenn es heißt Go, Go, dann sind alle am Start, machen das und sind dann in 10 Minuten auch wieder vom Asphalt runter.

Speaker: Also das war wirklich, ich glaube auch logistisch, eine riesengroße Herausforderung und das haben die richtig gut hingekriegt.

Speaker: Findest du?

Speaker: Weil ich habe das mir dann gesagt, also ja, aber ich denke, hätte es auch nicht gebraucht, weil ich finde, man sieht das.

Speaker: Man sieht einfach, dass es irgendwie, also es gibt ja dann auch diese, ähm,

Speaker: echten Formel 1 Footage und dann kommt das eben zu dem Film und ich finde immer, man sieht einfach, ah das ist echt und das ist Film.

Speaker: Also das gehört zu Film.

Speaker: Also ich finde einfach vom Look her und sowas, ich hätte es nicht gebraucht.

Speaker: Also natürlich ist es beeindruckend, wie die das gemacht haben und so, aber ich fand so, ja,

Speaker: Ich glaube, das ist schwierig zu beurteilen tatsächlich, weil wir wissen ja nicht, wie es ausgeschaut hätte, wenn sie es anders gemacht hätten.

Speaker: Also gerade diese, ich meine, wie hätte denn Silverstone ausgeschaut in dem Film, wenn sie es nicht wirklich authentisch in Silverstone gedreht hätten?

Speaker: Das meine ich damit.

Speaker: Okay.

Speaker: Aber mir ist es tatsächlich gar nicht so aufgefallen.

Speaker: Ich finde, das haben die schon ganz gut miteinander verknüpft.

Speaker: Und alleine, wie gesagt, in diesem Szenario so zu drehen, ich glaube, das hat von der ganzen Crew noch niemand so gemacht.

Speaker: Und dafür ist es dann schon zumindest...

Speaker: okay gelungen, gut gelungen.

Speaker: Ja, würde ich sagen.

Speaker: Was hast du denn noch?

Speaker: Dass dieser Film, also Formula One, laut des Regisseurs Consens Gare den Platz für einen Crossover mit Tom Cruise aus Days of Thunder lassen könnte.

Speaker: Das habe ich gelesen und das fand ich...

Speaker: Finde ich, finde ich.

Speaker: Würde ich mir angucken.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Den würde ich mir auch nochmal angucken.

Speaker: Auf ein neues sozusagen.

Speaker: Was ich ganz spannend finde, ist, dass der Film ganz neue Wege sich erschlossen hat, auch was die Finanzierung betrifft.

Speaker: Ich meine, bei einem Film wie F1, wie diesem hier, bietet sich das natürlich an, weil der Formel-1-Rennzirkus ist natürlich einer, der vor Sponsorships quasi nur so

Speaker: überschwillt.

Speaker: Von daher ist ja auch in der echten Formel 1 überall sind ja Werbeträger.

Speaker: Jeder Quadratzentimeter steht irgendwas drauf, will jemand seine Message irgendwie unter die Leute bringen.

Speaker: Und deswegen hat sich das natürlich auch für diesen Film irgendwie angeboten und die haben tatsächlich nicht wie sonst einfach so Product Placement, sondern die haben tatsächlich strategische Zusammenschlüsse und sogenannte Brand Placement.

Speaker: Partnerships gehabt, wie zum Beispiel Expensify, der Hauptsponsor, den du in fast jedem Schuss in dem Film gefühlt siehst, weil der hinten auf dem Heck von dem Auto steht und auch auf den ganzen Rennanzügen und so weiter und so fort.

Speaker: Das ist eine echte Firma und die hat sich dieses Recht dort eben gekauft und sagt, jetzt ist es eines ihrer besten Investitionen, weil sogar bevor der Film rauskommt, hat es der Firma wahnsinnig viel Sichtbarkeit verschafft.

Speaker: Und so hat sich dieser Film tatsächlich, hat fast ein Viertel seiner Kosten allein durch diese Brand Partnerships wieder reingeholt.

Speaker: Und das gab es in dieser Art und Weise noch nie und ist, wie gesagt, das bietet sich bei dem Film natürlich ein bisschen an.

Speaker: Meine Befürchtung ist allerdings, dass wir auch vielleicht in so eine Richtung gehen und ich werde vielleicht nachher noch die Zeit haben zu sagen, warum ich das als hochproblematisch empfinde.

Speaker: Ja, das war noch mein letztes Funfact.

Speaker: So, dann.

Speaker: Gehen wir rüber zu den Zitaten, oder?

Speaker: Das Filmzitat.

Speaker: Ja.

Speaker: Hast du da was?

Speaker: Na klar.

Speaker: Na klar, logisch.

Speaker: Also, es gibt Besprechungen vor jedem Rennen und es gibt dazu Strategiebesprechungen, wo es dann alle zusammensitzen und sagen, das ist Plan A, das ist Plan B, das ist Plan C. Und

Speaker: Und Sunny versucht dann eben die ganze Zeit, sein eigenes Ding durchzuziehen und eben C immer ein bisschen selber zu interpretieren.

Speaker: Und dann sagt er zum Beispiel, Plan C is for combat.

Speaker: The whole team.

Speaker: Combat, combat, combat.

Speaker: Und das ist genau diese eine Szene, wo dann eben...

Speaker: sein Kollege noch im Krankenhaus ist und er das erste Mal wahrscheinlich sagt, er kann jetzt nicht seinen eigenen Kopf die ganze Zeit durchziehen, sondern muss jetzt einmal auch ein Teamplayer sein.

Speaker: Und das fand ich, ja.

Speaker: Okay, ich habe eigentlich nur einen sehr kurzen Satz, weil ich den finde ich doch sehr gut finde.

Speaker: Das ist, sie sitzen um den Besprechungstisch in ihrer Pit Lane, komischerweise alle immer mit Headset auf, obwohl die eigentlich nur ein paar Meter voneinander entfernt sitzen, aber das habe ich nie so ganz verstanden.

Speaker: Weil die Außenkulisse so laut ist.

Speaker: Weil die sitzen ja am Rennen und da werden ja die ganzen Werbesachen und Fans und so können sie sich besser konzentrieren und nur auf sich und werden sie nicht abgelenkt von dem ganzen Außen.

Speaker: Okay, wenn du das sagst.

Speaker: Ich hatte den Eindruck, das haben die auch gemacht, wenn keine Rennen stattgefunden haben.

Speaker: Aber wie auch immer, es schaut auf jeden Fall cool aus.

Speaker: Einigen wir uns darauf.

Speaker: Und dann sitzen die eben da rum, besprechen das Rennen und irgendwie rätstern, dass sie dann halt

Speaker: Ich glaube, Joshua sagt dann, Joshua Pierce sagt dann irgendwas, and then we just hope that, you know, shit comes together in our favor oder irgendwie sowas.

Speaker: Und dann sitzt Sonny eben da, schaut ihm tief in die Augen und sagt, hope is not a strategy.

Speaker: Und ich glaube, damit hat er recht.

Speaker: Das war mein Zitat aus diesem Film.

Speaker: Kurz, aber knackig.

Speaker: Was ist denn deine Szene des Films?

Speaker: Kommen wir doch gleich zur Szene des Films.

Speaker: Wie kommt es Ende des Films?

Speaker: Ich glaube, ja, fang du doch schon mal an.

Speaker: Okay.

Speaker: Es gibt bei mir, eigentlich gibt es zwei Lieblingsszenen, muss ich sagen.

Speaker: Ja, perfekt, dann kannst du ja mit der einen anfangen, dann bin ich das in der Mitte und dann kannst du das nochmal zuklappen.

Speaker: Okay, ja, okay, dann machen wir das so.

Speaker: Also es gibt eine Szene, nachdem, ohne ganz große Überraschung, Brad Pitt,

Speaker: also Sonny Hayes und Carrie Condon, also Kate McKenna im Film, die Technische oder die Teamingenieurin, dann doch zusammenfinden und in der Kiste enden.

Speaker: Surprise, surprise.

Speaker: Und dann stehen die beiden aber, nachdem sie dann...

Speaker: Sonny wacht dann auf, nachts kann ich schlafen, er hat irgendwie einen Albtraum und es ging um den Unfall vor 30 Jahren, in dem er eben schwer verletzt wurde und nachdem er seine Formel 1 Karriere beenden musste und steht dann auf dem Balkon und Kate McKenna kommt dann raus, die Ingenieurin und die

Speaker: schaut nach ihm, was ist los.

Speaker: Und die Szene hat jetzt nichts wirklich Besonderes an sich.

Speaker: Es ist in Las Vegas, sind sie auch in dem Hotelzimmer in Las Vegas.

Speaker: Aber ich finde, es ist die eine Szene, vielleicht die eine Szene in dem Film, wo beide so eine gewisse Verletzlichkeit haben, eine gewisse Charaktertiefe.

Speaker: Ich finde Carrie Condon, die Kate McKenna auch großartig spielt, verletzt.

Speaker: wahnsinnig süß auch.

Speaker: Generell süß ist vielleicht auch ein scheiß Wort, aber ich finde sie einfach toll.

Speaker: Also ein bisschen verliebt habe ich mich auch in sie in den Filmen und ich finde es einfach schön, wie sie sich ihm dann annähert, sich ihm hinschmiegt und dann fragt, wie geht's dir, warum bist du wach und er erzählt ihr dann ihre Geschichte und er offenbart, warum er überhaupt nach den 30 Jahren immer noch Rennen fährt.

Speaker: Und da ist eine gewisse charakterliche Tiefe bei beiden und eine gewisse Verletzlichkeit.

Speaker: Und das hat mir gefallen und es ist deshalb meine Lieblingsszene, weil sie mir ansonsten in dem Film tatsächlich meistens fehlt.

Speaker: Deswegen ist das die eine meiner Lieblingsszenen.

Speaker: Meine Lieblingsszene ist das letzte Rennen in Abu Dhabi.

Speaker: Ich revidiere.

Speaker: Ich glaube nicht.

Speaker: Meine Lieblingsszene ist das 24-Stunden-Rennen am Anfang.

Speaker: Das ist alles Vorspann und das Geld ist schon wieder geschuldet, dass ein Vorspann gefühlt die Hälfte des Films einnimmt.

Speaker: Das sieht man sehr oft in Tom Cruise Filmen auch, bevor dann irgendwann

Speaker: der Tito kommt.

Speaker: Und Brad Pitt wacht auf in seinem, oder wird geweckt in seinem Schailer, macht sich irgendwie sein Eisbad für das Gesicht fertig, geht dann in seinen Pit, setzt seinen Helm auf, setzt sich ins Auto, macht ein fettes Rennen, schafft es, die Position

Speaker: von seinem Vorgänger irgendwie wieder, also die Autos zu überholen.

Speaker: Und dann...

Speaker: gibt dieses große Feuerwerk und er fährt durchs Feuerwerk und man sieht Brad Pitt in einem Formel 1, oder?

Speaker: Nein, was?

Speaker: Kein Formel 1 Auto, aber in einem sehr schnellen Auto durch das Feuerwerk fahren.

Speaker: Und das ist irgendwie so, aha.

Speaker: Da hatte man noch diese große Hoffnung, diese Anspannung und denkt so, genau das will ich jetzt den ganzen Zeilen sehen.

Speaker: Stimmt, das kann ich gut nachvollziehen.

Speaker: Das ist ein sehr guter Einstieg, ja.

Speaker: Das ist eine gute Szene, ja, absolut, finde ich auch.

Speaker: Aber dann ist das Gute, weil jetzt kann ich, das bringt ein bisschen den Bogen auch zu meiner zweiten Lieblingsszene und das ist die, bevor, das ist zwar relativ am Ende des Films, deswegen wer jetzt keinen Spoiler haben möchte, einfach mal kurz weghören.

Speaker: Und geht es eben darum, dass bei dem letzten Rennen geht natürlich einiges schief, aber am Ende folgt dann doch auch irgendwie ein Triumph und Sonny Hayes ist auf seiner letzten Runde des Rennens und

Speaker: Man hat da vorgesehen, er hat irgendwie Probleme mit der Sicht.

Speaker: Also man hat noch so ein paar andere Nebenschauplätze von vorher im Kopf.

Speaker: Geht's ihm nicht gut?

Speaker: Kriegt er jetzt dann doch gleich irgendwie einen Kollaps?

Speaker: Kollabiert er?

Speaker: Er sieht irgendwie nicht richtig, die Sicht ist nicht da.

Speaker: Aber er hat nur noch eine Runde zu fahren, die Spannung steigt und dann reduziert sich der Film total runter, keine Geräusche mehr und du siehst nur noch diesen Blick direkt aus der Fahrerkabine auf wirklich fast Sitzhöhe des Fahrers über diese Rennstrecke hinweg, wie er die letzten Kurven nimmt und wie er dort so herumfliegt eigentlich.

Speaker: Und das ist, finde ich, wahnsinnig geil, weil da kriegst du wirklich so ein Gefühl, wie sich das anfühlt.

Speaker: über diese Rennstrecke zu fahren.

Speaker: Und dadurch, dass es so reduziert ist, dass der Ton komplett zurückgeschraubt wird und nur noch diese Kurven so mitgenommen werden.

Speaker: Das hat was sehr, sehr Ästhetisches und was sehr, sehr Schönes und das hat mir total gut gefallen.

Speaker: Und es unterstützt auch diesen natürlich sehr, also wenn er dann sagt, ja, er fährt Rennen und wenn er dann irgendwie in dieser Trance ist und er hört dann nichts und alles.

Speaker: Und ich glaube, das habe ich von mehreren Fahrern tatsächlich schon auch über andere Filme sagen.

Speaker: Ja, dann...

Speaker: Kommen wir aber zum Countdown, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ist es soweit?

Speaker: Ja.

Speaker: Okay, dann los geht's.

Speaker: Jünter!

Speaker: T-minus 6, 5, 4, 3, 2, 1...

Speaker: Nein, gar nicht.

Speaker: Und jetzt möchte ich aber eine wunderschöne Geschichte erzählen.

Speaker: Und zwar war ich in einem, also in dem Kinosaal mit, glaube ich, also wir waren drei Mädels.

Speaker: Es war relativ voll und ich glaube, ich war die Einzige, die ohne Partner da war.

Speaker: Und ich glaube, alle anderen Mädels waren da wegen des Boyfriends.

Speaker: Und es war definitiv voll mit Formel 1 Fans.

Speaker: Also man hat das gemerkt in jeglicher Stimmung.

Speaker: Und das Schöne war wirklich, dass alle Formel 1 Fans in eine Art Ironie reingefallen sind und im Film geklatscht haben zum Beispiel.

Speaker: Und wir hatten am Schluss Standing Ovations.

Speaker: Und es war nicht ernst gemeint, aber es war glaube ich so ein bisschen, okay, wir haben es geschafft, wir haben das jetzt geguckt, wir wissen, dass wir definitiv nicht nochmal gucken.

Speaker: Aber wir hatten eine so schöne Verbundenheit in diesem Kino zusammen als Zuschauer.

Speaker: Und

Speaker: Das war definitiv nochmal so ein Grund zu sagen, wow, deshalb geht man ins Kino, um sowas dann zu haben.

Speaker: Und es war wirklich so schön und wir haben alle irgendwie sehr lachen müssen darüber und waren eben dann zusammen.

Speaker: Das ist sehr schön, das macht ja Kino aus, so ein Gemeinschaftserlebnis, das ist total schön, klasse.

Speaker: Also ich fand, also ich glaube, was ich mir jetzt aufgeschrieben habe, ist, ich finde ihn zu amerikanisch glatt.

Speaker: Es ist eine wahnsinnig vorhersehbare Story und voll mit Klischees und eben diese unentwickelten Figuren.

Speaker: Und dann auch dieses...

Speaker: Drama, Nicht-Drama mit der Mutter, die wahrscheinlich ein bisschen zu überbeschützend auf den Sohn, dann auch dieses, ja, er wohnt ja noch bei seiner Mutter und nicht.

Speaker: Und dann, also es war irgendwie so, ja, na und?

Speaker: Also ich fand bei so vielen Sachen, die eben nichts mit dem Drennen zu tun hatten, eben dieses, okay, so, ja.

Speaker: Ja, mir ging das tatsächlich ähnlich.

Speaker: Also ich habe ja schon mal, ich habe mir natürlich auch ein paar Sachen aufgeschrieben.

Speaker: Also für mich ist es, für mich ist der Film tatsächlich

Speaker: Ein Film zum einen, der um Brad Pitt rumgebaut wurde, das ist mir zu wenig, auch wenn ich Brad Pitt wirklich total gerne mag.

Speaker: Und am Ende des Tages ist es für mich tatsächlich ein zweieinhalbstündiger Werbefilm.

Speaker: Wirklich, es ist eine Werbeveranstaltung, wie ich ja auch vorhin schon angesprochen habe, mit den 40 Millionen Brand Partnerships.

Speaker: Am Ende endet die Formel 1 in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Abu Dhabi.

Speaker: Der Film zeigt sehr viel Werbung von Saudi Aramco, einen der größten Ölkonzerne der Welt, die aktiv dazu beitragen, unseren Planet zugrunde zu richten und sehr, sehr viel Desinformation in der Welt streuen, was überhaupt die Klimakrise betrifft.

Speaker: Und genau da sind wir an dem Punkt, warum ich sage, dass ich diese Partnerschaft, diese Brand Partnerships und Film hochproblematisch finde, weil dann in Zukunft wirklich nur noch das Geld privater Organisationen unsere Narrative formen.

Speaker: Und wir haben in der Vergangenheit schon oft gesehen, wie Sport tatsächlich autokratische Regime reinwäscht.

Speaker: Wir haben das bei der Weltmeisterschaft in Katar erlebt, wir haben das erlebt bei den Olympischen Spielen in Russland und der WM in Russland.

Speaker: Damals wurde das alles irgendwie demokratisch aufgewertet und deshalb...

Speaker: erkennen wir dann auch nur noch so schlecht, wo liegen denn eigentlich unsere Probleme und gegen was muss man sich denn stellen und gegen was muss man Haltung zeigen.

Speaker: Und wenn wir das weiterhin so aufweichen und diese Brand Partnerships haben und Geld unsere Narrative auf die Art und Weise formt, wie es jetzt in diesem Film ist, am Ende wird der Pokal von den Scheichs überreicht, wie auch bei der Weltmeisterschaft schon, dann ist das irgendwo für mich ein großes Problem.

Speaker: Ja, und dann ist eben dieses Enttäuschende auch, wenn ihr schon so viel Geld habt von irgendwelchen den ganzen Sachen, die nicht gut sind, warum kann man dann keinen guten Film draus machen?

Speaker: Es ist ein fucking Job.

Speaker: Wartet noch ein Jahr und überlegt euch, dann ein gutes Story draus zu machen.

Speaker: Aber einmal irgendwie nur das Geld anzunehmen und die Werbung hinzuplatzieren, ist dann auch so, ja, nee, dann bitte.

Speaker: dann doch lieber Indie-Haus, Indie-Haus, Arthaus, Arthaus-Indie-Filme mit einem Budget von 4.000 Euro oder so.

Speaker: Für sowas muss ich nicht ins Kino gehen.

Speaker: Nee, also ich finde, wie gesagt, der Film unterhält mich.

Speaker: Es ist ein Popcornfilm, das finde ich schon.

Speaker: Man kann da reingehen, man kann sich das anschauen.

Speaker: Ich weiß auch, die Meinung von mir ist relativ unpopulär.

Speaker: Ich habe mir heute mal so ein paar andere Blogs durchgelesen.

Speaker: Viele Leute feiern den Film grandios ab, finden ein total geiles Sommerkino.

Speaker: Es gibt ja auch immer noch Menschen, die keine Ahnung haben.

Speaker: Nein, das will ich gar nicht sagen.

Speaker: Es ist natürlich auch eine Geschmacksfrage und der Film hat natürlich auch Entertainment-Qualitäten, gar keine Frage.

Speaker: Aber ich sehe das wirklich sehr, sehr kritisch, diese Form der Branded Partnerships in Filmen und wer dann dort alles positiv gezeigt wird.

Speaker: Also da sehe ich einfach ein paar riesengroße Probleme und da sehe ich auch Fragen auf uns zukommen, auf die Filmindustrie, die wir irgendwann beantworten müssen.

Speaker: Wollen wir wirklich nur noch die Cash Cow sein?

Speaker: Und einfach alles, was uns Geld gibt, dadurch unsere Narrative formen lassen.

Speaker: Oder wollen wir vielleicht doch ein bisschen mehr Integrität und Abstand?

Speaker: Wenn du oder ihr einen guten Race-Film über die Formel 1 gucken wollt, guckt Rush.

Speaker: Guckt einfach Rush.

Speaker: Wenn irgendjemand jetzt sagt, hi, lasst uns Formula 1 oder Formula 1 gucken mit Brad Pitt, dann sagt ihr einfach, nee, wir stellen uns den Beamer ins Wohnzimmer und dann gucken wir Rush.

Speaker: Und damit habt ihr eine gute Entscheidung getroffen und ihr werdet einen fantastischen Film sehen und könnt dann euch auch das Kilo Geld sparen.

Speaker: Ist das nicht ein schönes Punkt?

Speaker: Das ist ein wahnsinnig guter Hinweis und ihr könnt auch gerne, wenn ihr wissen wollt, was ihr verpasst hättet, auch gerne unsere Folge dann nochmal anhören.

Speaker: Zu Rush.

Speaker: Genau.

Speaker: So, bevor wir zu deiner Lieblingsrubrik kommen, habe ich noch was Kleines vorbereitet.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Und dann möchte ich mit dir jetzt herausfinden, was denn der ultimative Brad Pitt Film ist.

Speaker: Okay.

Speaker: Also.

Speaker: Bin gespannt.

Speaker: Schieß los.

Speaker: Welchen Film findest du besser?

Speaker: Formula One oder Fight Club?

Speaker: Fight Club natürlich.

Speaker: Offensichtlich.

Speaker: Da könnten wir fast schon aufhören, glaube ich.

Speaker: Wirklich?

Speaker: Interessant.

Speaker: Fight Club ist natürlich ein ganz großer Film.

Speaker: Fight Club oder Glorious Bastards?

Speaker: Ah, hm, ja.

Speaker: Ach, schwierig.

Speaker: Oh, das ist echt schwierig.

Speaker: Ich würde jetzt mal sagen, vom Schauspieler von Brad Pitt sogar nochmal eine Nummer besser in Inglourious Bastards.

Speaker: Also ich würde fast Inglourious Bastards nehmen dann.

Speaker: Ohne generell jetzt über die Filme nur urteilen zu wollen.

Speaker: Aber ja, doch, okay, Inglourious Bastards.

Speaker: Inglourious Bastards.

Speaker: Oder Benjamin Button.

Speaker: Nee, auf jeden Fall Inglourious Bastards.

Speaker: Inglourious Bastards oder Thelma and Louie's.

Speaker: Wow, ja, da hat er auch mitgespielt.

Speaker: Das ist so ewig her.

Speaker: Aber da bleib ich bei Inglourious Basterds.

Speaker: Inglourious Basterds oder Seven?

Speaker: Oh, Seven.

Speaker: Oh Mann, ganz großer Film.

Speaker: Super Film.

Speaker: Großartig Film.

Speaker: Ich würde trotzdem bei Inglourious Basterds bleiben, weil er den einfach so gut spielt.

Speaker: Er spielt das einfach so wahnsinnig gut.

Speaker: Okay, also dann zwei hab ich noch.

Speaker: Inglourious Basterds oder Once Upon a Time in Hollywood?

Speaker: Inglourious Basterds.

Speaker: Inglourious Bustards oder Bussy.

Speaker: Und jetzt kommt.

Speaker: Jetzt kommt Snatched, oder?

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Oh, shit.

Speaker: Nee?

Speaker: Oh, sorry.

Speaker: Oceans.

Speaker: Ne, wenn du den nicht hast, ist auch gut, weil da würde ich mir wahnsinnig schwer tun.

Speaker: Sag mal, was solltest du sagen?

Speaker: Oceans.

Speaker: Ach, Oceans.

Speaker: Ach, ich hab verstanden, du hast gesagt, oh shit.

Speaker: Oh shit.

Speaker: In Glorious Bastards, auch wenn ich ihn in Oceans sehr, sehr gerne mag.

Speaker: Aber jetzt nur mal allein in Würdigung seiner schauspielerischen Leistung würde ich In Glorious Bastards nehmen, tatsächlich.

Speaker: Also haben wir deinen...

Speaker: für immer Good to go, Brad Pitt Film gefunden, würde ich jetzt sagen.

Speaker: Ja, wobei, ich tue mir wirklich schwer, weil ich finde ihn in den anderen Rollen auch gut.

Speaker: Also ich würde zum Beispiel sagen, in Oceans finde ich ihn großartig.

Speaker: Ja, okay, ich erkläre jetzt nicht das Spiel.

Speaker: Genau, ich bleibe jetzt bei den Glorious Bastards.

Speaker: Fantastisch.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Dann kommen wir zur...

Speaker: Szene der Woche, deine Lieblingssequenz.

Speaker: Die Lieblingsszene.

Speaker: Wie immer, liebe Emilia, was hast du denn im Angebot heute für uns?

Speaker: Tatsächlich habe ich im Angebot.

Speaker: Das ZDF-Magazin Royal hat sich in die Sommerpause verabschiedet, was mit meinem Herz natürlich bricht, weil plötzlich muss ich Freitag ohne Jan Böhmermann verbringen.

Speaker: Bekommen hat den Sendeplatz aber Till Reiners, und jetzt ist er schon in der zweiten Folge gewesen,

Speaker: Und da war Giovane Zarella mit dabei.

Speaker: Und die zusammen haben ein Spiel gespielt.

Speaker: Da war ein Tisch aufgebaut mit italienischen Sachen, wie zum Beispiel Wein, wie eine Pizza.

Speaker: Da war Ananas mit dabei und ein Kellner kam und die mussten irgendwie...

Speaker: erraten, was jetzt echt Italienisch ist und was nicht, was den Hintergrund hat, dass Zarella Italiener ist und Till Reiner ist im Grunde im Herzen auch und gerade Italienisch lernt.

Speaker: Und das hat mich, ich fand, diese Leichtigkeit,

Speaker: So, ich mag Till Reiner's wahnsinnig.

Speaker: Ich finde, das ist gerade einfach der deutsche Comedian schlechthin.

Speaker: Man könnte wahrscheinlich Teddy noch mit dazu zählen, aber danach ist es sozusagen die Spitze und danach ist es erstmal nichts.

Speaker: Und einerseits diese Late Night wieder mit einem so charmanten Host da reinzubringen und dann irgendwie das...

Speaker: Also da war kein Ellbogen mit dabei.

Speaker: Ich finde, man hat sich da wirklich wahnsinnig wohl gefühlt.

Speaker: Und ich hatte einen sehr stressigen Freitag und dann habe ich mich wahnsinnig über einfach diese Idee dieses Spiels gefreut und dazu eben auch noch, ja, also good luck Rainers, toi, toi, toi und till tonight sehr, sehr empfehlenswert.

Speaker: Verlinke ich zu.

Speaker: Ich mag Till Reiner auch total gerne.

Speaker: Deswegen klasse.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Großartig.

Speaker: Habe ich noch nicht gesehen.

Speaker: Ich merke schon.

Speaker: Wie immer halt.

Speaker: Ich sollte ja gar nichts überrascht tun.

Speaker: Ich finde das schon okay.

Speaker: Wir müssen es ja nicht so tun, als ob.

Speaker: Manchmal denke ich auch so, oh, was weiß ich jetzt auch.

Speaker: Also bei mir war das, ich habe tatsächlich gerade einen extremen Hunger auf Natur-Dokus.

Speaker: Das habe ich ja oft gerade wieder so eine Phase, nachdem ich am Meer war und so und vor allem auch nach, und ich gerade auch von David Attenborough habe ich glaube ich aber schon gesagt, die neue Ocean, Our Oceans, den Film gesehen habe, ist keine Reihe.

Speaker: sowieso noch mehr und jetzt ziehe ich mir gerade wieder David Attenborough Dokus rein.

Speaker: Allerdings habe ich auch eine Our Universe gefunden, läuft auf Netflix mit Morgan Freeman, der das erzählt, als Erzähler, auch sehr, sehr gut, da geht es dann mehr so um die kosmischen Zusammenhänge und so.

Speaker: Super zum Einschlafen, er hat einfach die fantastische Stimme, es ist also, honestly, man fühlt sich wahnsinnig aufgehoben, so als ob er irgendwie der Opa im Schaukaststuhl in der Ecke, der jetzt irgendwie noch eine gute Nachtgeschichte vorliest.

Speaker: Es ist, ja,

Speaker: Ja, ist total schön und weil ich ja schon gesagt habe, auch Unterwasseraufnahmen liebe ich ohne Ende.

Speaker: Ich habe da eine so große Liebe für und das Our Universe eröffnet mit einer Szene.

Speaker: Oh, kannst du das vielleicht, können wir das mal sagen, letzte Woche war Internationaler Tag der Schönkröte.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Erzähl doch mal.

Speaker: Ach, das ist ja lieb.

Speaker: Ich habe ja mit Schildkröten so ein paar Berührungspunkte, ich habe ja mal ein paar Dokus gemacht und eine, die ist auch relativ gut geworden, finde ich, 35 Minuten, wurde am Tag der Schildkröten jetzt nochmal gepostet von den Organisationen, die uns beauftragt hatten damals.

Speaker: Und es ist tatsächlich einer der Filme, und das sage ich jetzt mal mit so ein bisschen Stolz, weil ich mir sehr...

Speaker: oft schwer damit tue, mir meine eigene Arbeit auch unbedingt gut zu finden, aber der Film, den kann ich mir jetzt noch anschauen, den finde ich nach wie vor gut.

Speaker: Und das ist auch natürlich bedingt auch meine Liebe für Unterwasseraufnahmen.

Speaker: Ich liebe ihn auch und ich möchte, da kann man den auch zu verlinken.

Speaker: Können wir da nochmal sagen?

Speaker: Verlinke ich sehr gerne dazu.

Speaker: Guckt euch den an, super schön, mag ich sehr gerne.

Speaker: Ach, vielen Dank, liebe Emilia.

Speaker: Ja, verlinke ich gerne natürlich.

Speaker: Das ist eine der Arbeiten, die mir mal ganz gut gelungen ist.

Speaker: Von daher bin ich sehr glücklich drum.

Speaker: Und deswegen, dieser Film, das macht eben auf mit einem Aufnahme von Eintracht.

Speaker: einem Blauwal unter Wasser, einer Blauwal-Kuh.

Speaker: Und das alleine von unten mit dem schillernden Licht oben ist schon eine fantastische Aufnahme.

Speaker: Und so öffnet das eben.

Speaker: Und dann siehst du, wie hinter dem Blauwal auf einmal ein kleines Blauwal-Baby hervorschwimmt.

Speaker: Und allein diese Eröffnungssequenz, diese Grazie, diese Würde, die in diesem Schuss inne wohnt und die uns zeigt, wie unglaublich reich und schön unsere Welt ist, unsere Natur ist einfach so großartig,

Speaker: Und dafür bin ich eine wahnsinnig schöne Szene und vielleicht bin ich deshalb auch gegenüber dem ganzen Saudi Aramco und Formel 1 heute noch ein bisschen kritischer, als ich das vielleicht sonst wäre, weil wir ja auch, wie wir wissen, einige Problematiken mit uns herumschleppen diesbezüglich.

Speaker: Also das war meine Szene der Woche.

Speaker: Diese Aufnahme von dieser Blauweilkuh mit ihrem Baby, mit ihrem Kind war fantastisch und wunderschön.

Speaker: Alles klar.

Speaker: Dann sind wir für heute durch, liebe Emilia, oder?

Speaker: Ja, wir freuen uns auf einen nächsten Film, der dann hoffentlich...

Speaker: größere Euphorie mit sich bringt.

Speaker: Mal sehen.

Speaker: Wir halten euch auf dem Laufenden.

Speaker: Wir bedanken uns natürlich sehr, dass ihr wieder zugehört habt und zugeschaltet habt.

Speaker: Uns gibt's auf Instagram, uns gibt's auf Spotify, uns gibt's auf YouTube und auf Apple Podcasts.

Speaker: Überall, wo es Podcasts gibt.

Speaker: Ganz einfach.

Speaker: Lasst doch.

Speaker: Genau.

Speaker: Und ihr könnt gerne mit uns in Kontakt treten.

Speaker: Darüber freuen wir uns sehr.

Speaker: Und damit verabschieden wir uns.

Speaker: Absolut, damit verabschieden wir uns und trotz Films und Urteils und wie auch immer, es war wie immer eine ganz, ganz große Freude heute dich zu sehen, liebe Emilia.

Speaker: Und danke, dass du meinen Film sogar noch platziert hast.

Speaker: Mein Gott, ich bin dir zu tiefen Dank verpflichtet.

Speaker: Ich freue mich schon wieder auf zwei Wochen mit dir und bis dahin wünsche ich dir und natürlich allen Turen alles, alles Gute.

Speaker: Bis dann.

Speaker: Ciao.

Speaker: Das war Muss man gesehen haben mit Emilia Bernsdorf und Bastian Fischer.

Speaker: Hey Basti!

Speaker: Äh, was denn?

Speaker: Warte mal von wem dieses Zitat kommt.

Speaker: Es kommt im Leben nicht darauf an, wie viel du austeilst, sondern darauf, wie viel du einstecken kannst.

Speaker: Das kommt natürlich vom einzigen wahren Rocky bei dir.

Speaker: Ja, das kommt vom einzigen wahren Rocky.

Speaker: Und das?

Speaker: Ibrahim!

Speaker: Wenn du gut in etwas bist, mach es nie umsonst.

Speaker: Das war Heath Ledger in The Batman.

Speaker: Boom!

Speaker: Als The Joker.

Speaker: Nein, Heath Ledger in Batman als The Joker.

Speaker: So rum.

Speaker: Ich glaube, jetzt müsste es stimmen, oder?

Speaker: Ja, total korrekt.

Speaker: Du bist richtig gut heute.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Danke fürs Kompliment.

Speaker: Meinst du, wir sollten... Ja, vielleicht also gleich, aber ich hab noch eins.

Speaker: Eins halt noch.

Speaker: Dann hau mal raus.

Speaker: Okay.

Speaker: Also, ready?

Speaker: Ready.

Speaker: Von dem Geld, das wir nicht haben, kauft wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen.

Speaker: Das ist natürlich aus Fight Club.

Speaker: Natürlich ist es aus Fight Club.

Speaker: Ja, Fight Club.

Speaker: Und deswegen, liebe Leute, wollen wir von dem Geld, das wir noch nicht haben, Dinge kaufen, die wir für diesen Podcast brauchen, um Leuten zu imponieren, um die Leute zu imponieren.

Speaker: die wir definitiv mögen, nämlich um eure Zügegeistern.

Speaker: Also, wenn euch dieser Podcast gefällt, supportet, liked und donatet, was das Zeugnir.

Speaker: Die Links dazu findet ihr wo, wie ihr hier und wie in den Schatten.

Speaker: Und damit verabschieden wir uns.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Ciao.

Speaker

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