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Endjahres-Special 2025

Muss Man Gesehen Haben!?
Muss Man Gesehen Haben!?

177 plays · Dec 27, 2025

Wie bereits 2024 haben Euch Emma und Basti auch dieses Jahr ihre persönlichen Best-Of-Listen 2025 zusammengestellt! So könnt Ihr gleich mit ein wenig Rückenwind ins neue Jahr starten. Wir wünschen Euch einen geschmeidigen Rutsch und freuen uns auf viele spannende Filme mit Euch in 2026. ___ SHOW NOTES ZUR FOLGE Serien 2025 Your Friends & Neighbours [https://www.imdb.com/de/title/tt30459041/?ref_=fn_t_1] The Last Man on Earth [https://www.imdb.com/de/title/tt3230454/?ref_=fn_t_1] Black Mirror [https://www.imdb.com/de/title/tt2085059/?ref_=fn_t_1] Adolescence [https://www.imdb.com/de/title/tt31806037/?ref_=fn_t_1] Chabos [https://www.zdf.de/serien/chabos-100] Shrinking [https://www.imdb.com/de/title/tt15677150/?ref_=fn_t_1] Filme mit Erscheinungsdatum 2025 Danke für Nichts [https://www.zdf.de/filme/danke-fuer-nichts-movie-100] One Battle After Another [https://www.imdb.com/de/title/tt30144839/?ref_=fn_t_1] Kneecap [https://www.imdb.com/de/title/tt27367464/?ref_=fn_t_1] A Real Pain [https://www.imdb.com/de/title/tt21823606/?ref_=fn_t_1] Parthenope [https://www.imdb.com/de/title/tt23853982/?ref_=fn_t_1] A Big Bold Beautiful Journey [https://www.imdb.com/de/title/tt13650700/?ref_=fn_t_1] Filme, unabhängig vom Erscheinungsdatum Gone Girl [https://www.imdb.com/de/title/tt2267998/?ref_=fn_t_1] Better Man - Die Robbie Williams Story [https://www.imdb.com/de/title/tt14260836/?ref_=fn_t_2] Captain Fantastic [https://www.imdb.com/de/title/tt3553976/?ref_=fn_t_1] True Spirit [https://www.imdb.com/de/title/tt2353868/?ref_=fn_t_1] M - Eine Stadt sucht einen Mörder [https://www.imdb.com/de/title/tt0022100/?ref_=fn_t_1] Paddington 2 [https://www.imdb.com/de/title/tt4468740/?ref_=fn_t_1] Weitere Serien und Filme, die erwähnt wurden Everything Is Illuminated [https://www.imdb.com/de/title/tt0404030/?ref_=fn_t_1] Fleishman Is In Trouble [https://www.imdb.com/de/title/tt11527058/?ref_=fn_t_2] Ripley [https://www.imdb.com/de/title/tt11016042/?ref_=fn_t_1] Noam Chomsky [https://de.wikipedia.org/wiki/Noam_Chomsky] Peter Lorre [https://www.imdb.com/de/name/nm0000048/?ref_=fn_t_1] --- JETZT AUCH DIE GANZE FOLGE AUF YOUTUBE: https://youtu.be/fDevhpnqMto [https://youtu.be/CrtEVyOGFrc] Abonniert den Newsletter: https://mussmangesehenhaben.substack.com [https://mussmangesehenhaben.substack.com/] Und hinterlasst uns gerne eine positive Bewertung auf der Podcast-Plattform Eurer Wahl, um uns zu unterstützen.

Transcript

Speaker: Willkommen zu einer neuen Ausgabe Muss man gesehen haben.

Speaker: Ihr sind eure Gastgeber Emilia und Bastian.

Speaker: Und zum letzten Mal, lieber Basti, für 2025 sage ich dir Hallo.

Speaker: Hallo liebe Emilia, ist es denn schon wieder soweit?

Speaker: Ist das Jahr schon wieder rum?

Speaker: Es ist unfassbar.

Speaker: Ein Wirbelwind gewesen, war es nicht sowas?

Speaker: Dieses Jahr 2025?

Speaker: Ja, es ist vorbeigegangen wie im Flug, viel passiert.

Speaker: Ich sage jetzt einfach mal ganz wertfrei, es ist viel passiert.

Speaker: Lassen wir es einfach mal so stehen.

Speaker: Du kannst ja gleich nochmal sagen, was du direkt empfindest, denn für euch, liebe Zuhörende, haben wir gedacht, wir geben euch noch ein kleines Bourbon mit auf den Rutsch ins 2026 und wollten mit euch nochmal die Top-Serien und Filme des letzten Jahres besprechen, die wir für euch rausgesucht haben.

Speaker: Absolut.

Speaker: Ich finde es immer total schön, nochmal so das Jahr Revue passieren zu lassen.

Speaker: Und ich habe tatsächlich, ich muss ehrlich sagen, ich war vor allem für den Podcast im Kino.

Speaker: Ich habe aber sonst tatsächlich durch diverse andere Dinge, die ich dieses Jahr angefangen habe, habe ich gar nicht so viele Filme geschaut, ist mir aufgefallen.

Speaker: Und das ist etwas, was meine, das ist jetzt schon mein Neujahrsvorsatz, dass ich nächstes Jahr

Speaker: sogar noch mehr ins Kino gehe und wieder mehr Filmeschau auf jeden Fall.

Speaker: Um kurz transparent zu sein, haben wir versucht, unsere Vorbereitungen abzugleichen und dann ist Basti aufgefallen.

Speaker: Es war definitiv nicht Bastis Jahr des Kinos.

Speaker: Nee, obwohl wir das Kino ja nur in Kinofilmen gehen.

Speaker: Das finde ich großartig.

Speaker: Das ist auch das Schöne daran, weil dadurch bin ich auch immer genötigt, ins Kino zu gehen.

Speaker: Und Kino ist einfach was Wunderschönes.

Speaker: Möchte ich hier nochmal bewerben, auf jeden Fall.

Speaker: Weil es ist einfach, die Magie des Films ist im Kino zu Hause.

Speaker: Und das ist mir dieses Jahr auch wieder aufgefallen.

Speaker: Aber dadurch, dass er natürlich, wir sagen, wir besprechen heute nur Filme, die wir nicht besprochen haben zuvor.

Speaker: Deswegen ist mir dann aufgefallen... Vielleicht erwähnen wir zwischendurch nochmal die Filme, die wir besprochen haben.

Speaker: Einfach um ein bisschen Eigenwerbung zu machen.

Speaker: Oder einfach nochmal tolle Erinnerungen im Revue passieren lassen.

Speaker: Aber im Großen und Ganzen würden wir euch gerne Sachen mitgeben, die...

Speaker: zu kurz gekommen sind.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und noch unverbraucht, sozusagen.

Speaker: Genau.

Speaker: Wollen wir dann gleich damit anfangen?

Speaker: Das würde ich doch mal vorschlagen.

Speaker: Wir haben gesagt, Serien, Filme, sollen wir mit den Serien anfangen?

Speaker: Lasst uns mit den Serien anfangen.

Speaker: Dann fangen wir doch gleich mal bei dir an, liebe Emilia.

Speaker: Was war denn deine Serie?

Speaker: Oder sollen wir eins, zwei, drei oder sollen wir die drei einfach so gleichwertig mehr oder weniger mal so in den Raum stellen?

Speaker: Was meinst du?

Speaker: Ich finde sie gleich.

Speaker: Also ich habe da keine... Ich auch nicht.

Speaker: Na, dann ist sehr gut.

Speaker: Dann sind wir uns ja total einig.

Speaker: Also dann fang doch mal mit deiner ersten Serie an.

Speaker: Ich habe gesehen auf HBO beziehungsweise Apple beziehungsweise dadurch, dass Apple und Amazon jetzt eine Kombination haben auf Amazon.

Speaker: Ich weiß nicht genau, wie man sie schauen kann.

Speaker: Man kann sie aber auf jeden Fall schauen.

Speaker: Your Friend and Neighbors gesehen und muss sagen, dass die mir gut in Erinnerung geblieben ist, mir viel Spaß gemacht hat und dadurch, dass ich werde auch nicht müde, das zu erwähnen, dass ich irgendwie diese Brutalität, die

Speaker: geradezu überall in Massen auftaucht, die mir nicht so ganz bekommt, sehr abwechslungsreich war, weil es geht einfach um einen Mann, der sich hochgearbeitet hat in die High Society um New York, um dann verlassen zu werden und seinen Job zu verlieren.

Speaker: Und man begegnet ihm einfach in dieser Realität und wie er dann eben verfolgt,

Speaker: versucht seinen Standard zu wehren und seine reichen Freunde beklaut.

Speaker: Und wie sich das dann weiterentwickelt, schaut euch das doch an über die Ferientage und My Friends and Neighbors.

Speaker: My Friends and Neighbors.

Speaker: Okay.

Speaker: Ist hiermit gespeichert.

Speaker: Ich muss ja sagen, letztes Jahr deine Empfehlungen waren sehr, sehr gut.

Speaker: Ich habe mir die dann noch angeschaut.

Speaker: Also ich glaube, Painkillers hast du letztes Jahr gesagt.

Speaker: Das habe ich mir noch angeschaut.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Also deswegen, ich kann nur sagen, folgt Emilias Vorschlägen, denn man wird dadurch eigentlich immer reich beschenkt.

Speaker: Oh, danke.

Speaker: Sehr gerne.

Speaker: Dann

Speaker: Also ich hab, was mich echt total überrascht hat, eine Serie, die ich auch gar nicht so auf dem Schirm hatte, über die ich eigentlich eher so gestolpert bin, war für mich Last Man on Earth.

Speaker: Oh, der hat es zu erwähnt.

Speaker: Ja.

Speaker: Die war, glaube ich, einige Male deine Szene der Woche.

Speaker: Ja.

Speaker: Das kann gut sein, ja.

Speaker: Ich glaube, genau, alle, die uns zugeneigt sind und gut gewogen sind, die haben das wahrscheinlich schon einmal in einem der Podcasts gehört.

Speaker: Aber die Serie ist einfach wahnsinnig lustig.

Speaker: Ich fasse nur ganz kurz zusammen, es ist halt so, die Menschheit ist ausgestorben und man...

Speaker: Es gibt eigentlich nur noch einen Mann auf Erden.

Speaker: Oder meint er zumindest.

Speaker: Zumindest zu Anfang.

Speaker: Und der Einstieg in die Serie ist einfach so fantastisch, weil eben die Frage gestellt wird, was macht man denn, wenn man ganz alleine auf der Welt ist, alles Regelwerk, Gesetze zusammenbricht, überhaupt gar keine Relevanz mehr besitzt und auch deshalb also Sozialetiketten erstmal gar nicht mehr nötig sind und man sich auch denen außen, denen auch einfach komplett entziehen kann, weil Sozialetiketten ohne Menschen macht ja auch keinen Sinn.

Speaker: Und einfach dieses Durchspielen, was wir machen würden und wie wir dann uns auf den Rest unseres Lebens in Einsamkeit vorbereiten, ist unglaublich lustig aufgelöst.

Speaker: Und deswegen hat mir diese Serie wahnsinnig gut gefallen.

Speaker: Und vor allem die ersten zwei Staffeln sind ganz, ganz großartig, finde ich.

Speaker: Also da ist eine ganz, ganz große Empfehlung meinerseits.

Speaker: Und das kann man auf Disney Plus sehen.

Speaker: Soweit ich das richtige Nährung habe.

Speaker: Nein, kann man auf Disney Plus sehen.

Speaker: Und da gibt es auch keine Merger, keine irgendwelche Übernahmen, freundlich oder feindlich, die man im Kopf haben muss, um sich dann das Streaming-Angebot dementsprechend hinzubiegen.

Speaker: Also Disney Plus kann man die sehen.

Speaker: Da ich weiß, was deine Serie als nächstes ist, die bei mir tatsächlich auch auf der Liste steht, aber wo ich denke, wir müssen das ja nicht doppelt die Moppel die machen, würde ich nochmal gerne erwähnen, dass ja die siebte Staffel Black Mirror dieses Jahr rausgekommen ist mit sieben, neun Folgen.

Speaker: Sechs, verzeihen Sie.

Speaker: Und mir vor allem diese eine Folge...

Speaker: Bad Noir hängen geblieben ist, aber trotzdem auch, ich finde, Black Mirror ist definitiv, obwohl da jeder auch viel Gewalt mit einer Rolle spielt, aber gut gemacht.

Speaker: Gut gemacht und nicht einfach... Gute Gewalt.

Speaker: Da ist gute Gewalt drin.

Speaker: Nein, ich sage nicht, da ist gute Gewalt drin.

Speaker: Ich finde aber einfach nur, wie sie gezeigt wird, was das Sinn ergibt und das ist meistens auf jeden Fall.

Speaker: Und

Speaker: Ja, Black Mirror Staffel 7.

Speaker: Okay, wunderbar.

Speaker: Dann sage ich jetzt, nehme ich jetzt die Serie, oder dann rede ich über die Serie kurz, die du wahrscheinlich auch schon anteasern wolltest, und zwar Adolescence.

Speaker: Ist eine Miniserie, sind nur vier Folgen insgesamt, aber ich finde... Hat das Internet gesprengt.

Speaker: hat das Internet gesprengt und ich finde auch vollkommen zu Recht, erstens mal thematisch, ist es eine wahnsinnig wichtige Serie, weil es eben um soziale Medien geht, oder asoziale Medien, wie ich mittlerweile immer öfter dazu sage, weil es zeigt, welchen Einfluss sie auf Jugendliche, auf Kinder nehmen und wie toxisch das Ganze ist.

Speaker: Und auf der anderen Seite ist aber auch,

Speaker: neben dem inhaltlichen, auch vom cinematografischen, diese Serie ein solcher Mehrwert, weil jede einzelne Serie oder jede einzelne Folge ist eine einzige Kameraeinstellung.

Speaker: Das heißt, kein einziger Schnitt.

Speaker: Und das heißt, es gibt nicht nur eine, es ist eigentlich, wenn du so möchtest, eine Choreografie.

Speaker: Die ganze Folge, weil um sowas überhaupt zu schaffen, muss man natürlich in der Planung über Monate, Jahre sich genau überlegen, wie nehme ich das auf, wo werden Kameraübergaben stattfinden.

Speaker: Es gibt sogar eine Szene, wo die Kamera dann auf einmal sich in die Lüfte erhebt, also wo dann die Kamera von dem Camera Operator an eine Drohne übergeben wird.

Speaker: Es ist wirklich wahnsinnig aufwendig und gut gemacht und das hat auch, finde ich, einen inhaltlichen Mehrwert, das zu machen, dass es nicht nur alleine funktioniert,

Speaker: so gimmicky oder so, wir machen das, weil wir es können, sondern es hat den Mehrwert, dass es eben zeigt, allein in dieser einen Stunde, die diese Folge stattfindet, die ist so dicht, da gibt es so viele Handlungsstränge, die sich überlappen und es zeigt die Komplexität des Themas dadurch.

Speaker: Und deswegen absolute Empfehlung von mir, Adolescence, großartige Miniserie, um mich anschauen.

Speaker: Kann ich nur empfehlen.

Speaker: So, ich schließe ab und mit einfach einer Serie, die hat mich so überrascht.

Speaker: Ich bin immer noch vollkommen begeistert.

Speaker: Wir hatten die Regisseure hier.

Speaker: Ich muss sagen, Chabos war mein absoluter Favorit dieses Jahr.

Speaker: Ja, Chabos war großartig.

Speaker: Ich habe heute übrigens gesehen, lustig, dass du sagst.

Speaker: Aber sie haben nicht den ersten Preis bekommen.

Speaker: Grüße gehen raus.

Speaker: Ich finde, ihr hättet den ersten Platz verdient.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Finde ich auch.

Speaker: Ja, finde ich auch.

Speaker: Micky und Arkady, danke auch nochmal, dass ihr Gast wart bei uns.

Speaker: Fand ich großartig.

Speaker: Ich habe heute mich gesehen, ich weiß gar nicht mehr, wo beste Filme 2025.

Speaker: Ich glaube, auf einer der Listen großen sind sie auf jeden Fall auf dem zweiten Platz.

Speaker: Und ganz große Überraschung, deutsche Serien schaffen es da meistens nicht hin und mit Chabos ist es gelungen.

Speaker: Deshalb ganz liebe Grüße an dieser Stelle.

Speaker: Schwer verdient, wirklich tolle Serie schaut es euch an.

Speaker: Und wenn ihr dann noch Lust habt, könnt ihr euch noch den Podcast, den wir dazu gemacht haben, auch noch anhören.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Dann habe ich noch eine, die jetzt mal ein bisschen was Lustigeres.

Speaker: Ich dachte, ein bisschen was Lustiges darf es auch sein.

Speaker: Wobei nur Lustiges auch nicht, aber die Serie Shrinking mit Jason Segel, Jessica Williams und Harrison Ford.

Speaker: Läuft auf Apple+.

Speaker: Ich finde die ganz, ganz großartig tatsächlich, weil es zeigt, weil die

Speaker: Tragödie und die Komik in dieser Serie so eng beieinander liegen und deshalb das Leben in seiner Vielschichtigkeit mit Humor zeigt und auch so diese Kämpfe, die man mit sich selber ausficht, wahnsinnig gut auf den Punkt bringt und

Speaker: Ich kann die Serie wirklich nur empfehlen, vor allem auch, und das muss ich auch sagen, vor allem, weil Harrison Ford mitspielt.

Speaker: Allein die Stimme von Harrison Ford, Mann ey, die kann ich mir ja wirklich, der sollte mal ein Audiobuch einsprechen, hat er vielleicht auch schon, keine Ahnung, aber allein die Stimme von ihm und diesem Psychologen, den er in der Serie spielt, ist einfach großartig.

Speaker: Also allein Harrison Ford ist die Serie wert, deshalb Shrinking von mir auch eine ganz klare Empfehlung.

Speaker: Okay, kommen wir also zu den Kinofilmen, die wir uns angeschaut haben.

Speaker: Und um einfach dich und jeden, der hier überhaupt schon mal zugehört hat, zu überraschen, beginne ich mit einem deutschen Kinofilm.

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Ich weiß.

Speaker: Ich habe mir angeschaut, danke für nichts.

Speaker: Und ich war allein.

Speaker: Ich war unfassbar dankbar und glücklich, dass sich ein Film eine solche Geschichte traut.

Speaker: Oder dass sich ein deutscher Film, das muss man ja dann immer zu einfach sagen.

Speaker: leider auch erwähnen, sich sowas traut.

Speaker: Ich war so glücklich.

Speaker: Ich finde diese Geschichte ganz, ganz toll.

Speaker: Ich habe gesehen, die ist, man kann diesen Film jetzt in der ZDF-Media-Tik schauen, weshalb ich nicht mehr Worte sagen wollen würde, außer Glückwunsch.

Speaker: Ich hoffe, dass auch alle da gut was abräumen können.

Speaker: Ich wünsche allen Darstellern und vor allem der sehr jungen Regisseurin Stella alles Gute und finde, danke für nichts gehört.

Speaker: Tatsächlich

Speaker: zum Highlight mit dazu.

Speaker: Das finde ich wahrscheinlich schön.

Speaker: Auch von meiner Seite aus Grüße.

Speaker: Wunderbar, schaue ich mir an.

Speaker: Das ist aber auf meiner Liste.

Speaker: Ich habe mir angeschaut den neuesten Paul Thomas Aniston Film, One Battle After Another, mit Leonardo DiCaprio, Sean Penn, Benicio del Toro, Regina Hall und Tejana Taylor.

Speaker: Sehr gut besetzt.

Speaker: Der Film ist wirklich ein...

Speaker: Der ist wirklich ein Wild-West-Film irgendwie in modernen Zeiten, also allein so von der Geschwindigkeit und allem.

Speaker: Ganz kurz, es geht um Leonardo DiCaprio, der vor 16 Jahren irgendwie Migranten befreit aus einem Camp.

Speaker: Und dabei sich einen Sergeant zum Feind macht, der ihn dann irgendwie über die 16 Jahre versucht aufzuspüren und er dann wirklich dieser kompletten Paranoia verfällt, dass der hinter ihm her ist und sich irgendwie einschließt und was weiß ich alles.

Speaker: Und das ist einfach gut gelungen, weil auch die Charaktere sind unglaublich stark, so wie ja immer bei Paul Thomas Anderson, ich liebe ja Paul Thomas Anderson, habe ich noch den Hehl draus gemacht.

Speaker: Die Charaktere sind unglaublich stark.

Speaker: Die Mutter ist wahnsinnig stark.

Speaker: Als sie schwanger ist, noch mit einer MG auf irgendwelche Ziele feuert, die Widerstandskämpferin.

Speaker: Und es ist so bildgewaltig auch.

Speaker: Und von diesen Charakteren bleibt so viel im Gedächtnis, dass man sich diesen Film anschauen sollte, finde ich.

Speaker: Paul Thomas Anderson kann man eigentlich nie wirklich sehr viel falsch machen.

Speaker: Also den Film fand ich sehr, sehr gut.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich führe da weiter fort und nehme den Film Kneecap, der dokumentarisch mehr oder minder dargestellt wird, jedoch in einer, doch, ist er ein dokumentar, wie sagt man, based on a real story?

Speaker: Nee, die spielen aber mit.

Speaker: Ja.

Speaker: Also es geht um eine Band.

Speaker: Ist das so eine Doku-Fiction?

Speaker: Ja.

Speaker: Doku-Fiction.

Speaker: Ja, nehme ich.

Speaker: Nehmst du?

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Neekab, Doku-Fiction.

Speaker: Über die gleichnamige Band Neekab, die...

Speaker: irisch aus irischem Hintergrund hat und eben das Ur-Irisch verteidigen möchte mit dem Rap und eigentlich mehr oder weniger ein ziemlicher Krawallfilm ist, aber irgendwie eine sehr schöne

Speaker: Mitteilungen darunter noch hat und da irgendwie einen ganz schönen Wert.

Speaker: Ich mag die Musik, muss ich sagen, habe ich viel dieses Jahr gehört, haben es leider nicht in meinen Spotify Rap geschafft, aber es liegt glaube ich daran, dass ich Hamilton so oft höre.

Speaker: Oh, da muss ich gleich noch was fragen zu Spotify Rap, aber mach mal weiter.

Speaker: Und den fand ich irgendwie cool und ich würde ihn tatsächlich auch nochmal sehen.

Speaker: Cool.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Darf ich dich kurz fragen, was war denn dein musikalisches Alter bei Spotify Rap dieses Jahr?

Speaker: Oh, tatsächlich 73.

Speaker: Und deins?

Speaker: Oh, ich hab dich noch geschlagen sogar.

Speaker: Ich bin 81.

Speaker: Weißt du, wie alt meine Mutter ist?

Speaker: Meine Mutter, die ist allerdings 28.

Speaker: Oh, wow.

Speaker: Ja, vielleicht hat sie einfach viel zu viel Neak-Hub.

Speaker: Oder die modernen Hip-Hop.

Speaker: Sie haben ja auch nicht wirklich viel verraten bei Spotify, wie sich das jetzt genau errechnet.

Speaker: Ob wenn man Klassik hört, ist man automatisch älter oder Jazz oder so?

Speaker: Ja, ich glaube tatsächlich, ja.

Speaker: Aber, naja, wollte ich nochmal fragen, wo denn da so die Tendenz generell so hingeht.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich habe noch bei mir stehen Real Pain, ein Film von Jesse Eisenberg.

Speaker: Ich bin dankbar, dass du den auch erwähnt hast.

Speaker: Darf ich da kurz die Geschichte teilen?

Speaker: Ja, gerne.

Speaker: Ja, total.

Speaker: Der ist Anfang des Jahres rausgekommen.

Speaker: Anfang März, glaube ich.

Speaker: Es war noch ziemlich kalt auf jeden Fall.

Speaker: Es lag Schnee in Berlin.

Speaker: Wir mussten durch den Volkspark Friedrichshain, um ins Kino zu kommen.

Speaker: Und tatsächlich habe ich mich vielleicht ein bisschen verlaufen.

Speaker: Minuten zu spät.

Speaker: Zu A Real Pain.

Speaker: Und natürlich habe ich alles auf meine Begleitung geschoben und meinte dann so, wenigstens ist der Titel passend.

Speaker: Autsch.

Speaker: Ich muss dann aber sagen, ich fand auch diesen Film gar wunderbar.

Speaker: Und

Speaker: Auch das ist ein Film, der zeigt, der so ein bisschen an Everything is Illuminated erinnert.

Speaker: Also es ist ein anderer Film, aber der auch, ein Film, da geht es auch um den Holocaust, die familiäre Vergangenheit der beiden Hauptcharaktere in A Real Pain, die sich auf die Spurensuche machen.

Speaker: Und dennoch bei allem Schmerz auch immer wieder die Kurve zu unglaublich lustigen und humorvollen Szenen hinbekommt.

Speaker: Und das finde ich einfach bemerkenswert.

Speaker: Und deswegen vergleiche ich die Filme nur deshalb nicht inhaltlich, aber weil auch da Everything is Illuminated funktioniert das wahnsinnig gut.

Speaker: Ein Film, den ich auch sehr, sehr, sehr, sehr schätze und großartig finde.

Speaker: Und in Real Pain ist es auch so.

Speaker: Es ist eigentlich, wirklich sind vor allem zwei Charaktere und das sind eben Jesse Eisenberg und Kieran Culkin und die funktionieren einfach wahnsinnig gut in den Dialogen.

Speaker: Wie sie sich, die sind Cousins und wie die miteinander kommunizieren, die Beziehung zwischen den beiden, die ist wahnsinnig gut dargestellt.

Speaker: Und der Film macht Spaß.

Speaker: Trotz des

Speaker: Sehr schwer an Thematik auch und deswegen würde ich auch auf jeden Fall... Ja, er hat eine solche Tiefe und ist aber trotzdem relativ einfach.

Speaker: Also er ist so ein Umarmfilm irgendwie und man macht sich da schon die Gedanken, ist aber irgendwie einfach so froh darüber, dass die das einfach sehr schön irgendwie immer wieder die Kurve kriegen, um einfach eine ganz tolle Geschichte zu erzählen und eben auch den Charakter dazu.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Ich würde an dieser Stelle noch ganz kurz sagen, Fleischmann ist in Trouble, Serie mit Jesse Eisenberg, großartig, muss dich erwähnen, weil es ist eine großartige Serie.

Speaker: Hattest du, glaube ich, das ist ja auch schon erwähnt, aber geh ich mit, geh ich mit, hab ich gesehen, wegen dir, darf man gucken, sollte man gucken, wer Disney noch nicht den Rücken gekehrt hat, Fleischmann ist in Trouble.

Speaker: Den hab ich jetzt einfach so reingeschlichen, ich weiß schon.

Speaker: So, jetzt du bitte.

Speaker: Ich habe einen Film gesehen, einen italienischen Film namens Parthenop.

Speaker: Und es geht um Schönheit und Jugend und Feminismus und wie Intelligenz einer Schönheit manchmal im Wege stehen kann.

Speaker: Das alles mit dem Hintergrund von Neapel.

Speaker: Und ein so bildgewaltiger, starker Film mit einer so unfassbaren Hauptrolle.

Speaker: Und irgendwie auch erzählt dieser Film so ein bisschen der Weg des Erwachsenseins und eben viel aus der Figur heraus, also aus einer sehr jungen Frau, aber mit...

Speaker: Familienhintergründen, wo sich lieber jeder angesprochen fühlen kann.

Speaker: Und ich hatte letztes Jahr schon meinen italienischen Film und dieses Jahr ist es wieder ein italienischer Film als absoluter Favorit.

Speaker: Und obwohl...

Speaker: Wir ja gerade nochmal das alles durchgegangen sind und uns beide so ein bisschen zugenickt haben und meinten, dieses Jahr war jetzt nicht das große Jahr des Kinos, muss ich aber sagen, Parthenope könnte ich glaube ich immer und immer und immer wieder sehen und empfehle jedem, der hoffentlich das irgendwie mal in einem Sommerkino oder so sieht, da hinzugehen.

Speaker: Ist auf meiner Liste.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Klingt total spannend.

Speaker: Neapel, ach, da muss ich gleich natürlich an Pier Paolo Pasolini und so denken, die großen Fellini, die großen italienischen Filmemacher.

Speaker: Also von daher, allein da hast du mich schon tatsächlich total abgeholt.

Speaker: Genauso wie Ripley war ja auch so eine Serie, ich glaube, die haben wir letztes Jahr sogar, habe ich die erwähnt, glaube ich, die ja auch in Neapel spielt, sehr häufig.

Speaker: Ganz tolle Kulisse einfach.

Speaker: Also allein deswegen würde ich mir schon anschauen.

Speaker: Danke für die Empfehlung.

Speaker: Ich habe noch A Big Bold Beautiful Journey aufgeschrieben, ein Film von Coronada.

Speaker: Das ist ein, ich glaube, ein japanischer Regisseur.

Speaker: Jetzt sollte ich es, ich sollte es wissen, ich weiß es aber gerade tatsächlich gar nicht.

Speaker: Ist mit Colin Farrell und Margot Robbie.

Speaker: Der Film geht um, ist eigentlich eine Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die sich auf einer Party treffen und dann vom Schicksal mehr oder weniger dazu genötigt werden, wenn du so möchtest, miteinander auf Reisen zu gehen.

Speaker: Was mir in dem Film gefällt, ist, mir gefallen immer Filme, die so

Speaker: was Magisches und auch Surreales haben.

Speaker: Und das hat dieser Film.

Speaker: Also der ist, der hat einfach ganz viele Elemente, die sich unserer Realität entziehen, dass sie auch in so Parallelwelten und auch in der Vergangenheit auf einmal auftauchen.

Speaker: Und sowas finde ich immer schön und finde ich spannend.

Speaker: Solche Werke, die von so viel Fantasie und Vorstellungsvermögen sprechen.

Speaker: Und da gehört dieser Film dazu.

Speaker: Und deswegen hat mir der auch im Kino sehr gut gefallen.

Speaker: Fantastisch.

Speaker: So, bevor wir enden, geben wir euch jetzt trotzdem nochmal unsere Top 3 Filme, die uns einfach dieses Jahr untergelaufen sind und an denen wir viel Spaß hatten.

Speaker: Falls die Auswahl von 6 Filmen nicht genug sind, bekommt ihr eben jetzt 12.

Speaker: Und dies wird ab Basti anfangen.

Speaker: Oh, darf ich anfangen?

Speaker: Ja.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich habe mir endlich von David Fincher Gone Girl angeschaut.

Speaker: Oh mein Gott, ich hatte den auch dieses Jahr gesehen, das allererste Mal.

Speaker: Ja, echt?

Speaker: Schau einer an.

Speaker: Also langsam, das ist schon fast ein bisschen unheimlich, liebe Emilia.

Speaker: Jubis, ich glaube, es hat einen Grund, warum wir beide diesen Podcast waren.

Speaker: Da könnte was dran sein, ja, absolut.

Speaker: Oder wir synchronisieren uns jetzt langsam mit der Zeit immer mehr.

Speaker: Also, finde ich ein ganz toller Film.

Speaker: Es geht, ganz kurz zusammengefasst, auch wenn ich jetzt nicht immer die Handlung wiedergegeben habe, weil ich denke, das sprengt auch den Rahmen bisher, aber ganz kurz.

Speaker: Es geht darum, dass bei einem lang verheirateten Ehepaar die Frau verschwindet und es deutet auf ein Gewaltverbrechen hin und dann gerät der Mann von ihr in Verdacht.

Speaker: Und worum es dann aber eigentlich geht, ist vor allem, wie die Sensationspresse und der Sensationsjournalismus das Ganze ausschlachtet und dadurch eigentlich ein Kampf in der Öffentlichkeit geführt wird, der eigentlich eher ins Private gehört.

Speaker: Das kennt man natürlich auch aus unserem Leben.

Speaker: Man muss nur einmal die Bild-Zeitung aufschlagen, schon weiß jeder, wovon ich spreche.

Speaker: Und der Film ist so gut, weil er immer wieder falsche Fährten legt und hier finden macht.

Speaker: Es ist halt ein Fincher.

Speaker: Und Fincher ist einfach...

Speaker: ein großartiger Regisseur, das muss man einfach nochmal sagen und auch die Drehbücher, die er schreibt, die sind einfach fantastisch, weil die so vielschichtig sind und einen immer wirklich mit so mit einem offenen Mund dastehen lassen und das ist bei diesem Film auch dasselbe und am Ende und das ist jetzt kein Spoiler, aber am Ende des Films gelingt es ihm einfach zu sagen, ich weiß wirklich gar nicht mehr, was die Wahrheit ist

Speaker: und dadurch eigentlich einen Sozialkommentar auf die Presse und den Sensation-Journalismus abgibt, der großartig ist.

Speaker: Also von daher, fantastischer Film, unbedingt anschauen.

Speaker: Ich wäre nicht ich, hätte ich natürlich in meiner Liste nicht ein Musical.

Speaker: Natürlich habe ich Wicked nicht genommen, weil das haben wir ja schon besprochen.

Speaker: Gerne würde ich aber noch erwähnen, dass ein sehr berühmter Musiker,

Speaker: sich selber als Affen hat darstellen lassen, um seine Geschichte zu erzählen.

Speaker: Betterment, die Geschichte von Robbie Williams, hat mich so geflasht und ich war so glücklich, diesen Film gesehen zu haben und muss wirklich sagen, dass

Speaker: Obwohl ich, am Ende war gar nicht, also die Kritik war größer, einfach aufgrund dessen, dass es halt Narve ist.

Speaker: Und viele Leute ihn dann deswegen nicht gesehen haben.

Speaker: Aber wer sich für seine Geschichte interessiert, Old Musicals mag.

Speaker: Es wird wirklich viel gesungen und getanzt und geglitzert.

Speaker: Aber es gibt auch tolle Sprüche noch, weil zwischen den Unmut zwischen Oasis und Robbie Vance.

Speaker: Also er hat Humor, er sieht toll aus.

Speaker: Ich fand Better Man überraschend.

Speaker: Und dazu muss ich sagen, ich hatte nicht mal viel mit Robbie Williams überhaupt zu tun.

Speaker: Jetzt habe ich mich einmal durch sein Lebenswerk durchgeheult und muss sagen, super, Better Man, toller Film.

Speaker: Das ist schön, dass du jetzt auch noch auf Robbie Williams gestoßen bist.

Speaker: Das finde ich toll.

Speaker: Ich mag ihn auch total gerne.

Speaker: Aber ich habe den Film noch nicht gesehen, deswegen auch den muss ich mir noch anschauen.

Speaker: Großartig, vielen Dank.

Speaker: Dann habe ich mir angeschaut und das ist glaube ich, kann ich jetzt schon sagen, wirklich einer meiner Lieblingsfilme aller Zeiten.

Speaker: Soweit lehne ich mich jetzt aus dem Fenster.

Speaker: Es ist Captain Fantastic.

Speaker: You're late to the party.

Speaker: Ja, aber also Regie hat Matt Ross geführt und Viggo Mortensen ist in der Hauptrolle.

Speaker: Es geht um einen Vater, der seine Kinder eigentlich in der Wildnis erzieht, zusammen mit seiner Frau, fernab von Zivilisation, weil er meint, das verweichlicht und deshalb sehr stark Wert legt auf

Speaker: körperliche Fitness, aber eben auch doch unglaublich auch auf die Bildung des Geistes seiner Kinder und die in Eigenregie unterrichtet, er und seine Frau.

Speaker: Und dann seine Frau ganz am Anfang sich das Leben nimmt und der muss dann auf die Beerdigung seiner Frau zusammen mit den Kindern, dann müssen sie so ihr Refugium verlassen in der Wildnis, in die Zivilisation.

Speaker: Und diese Konfrontation zwischen den Kindern, die eigentlich aufgrund seiner Bildung

Speaker: seiner Ausbildung, wenn du so möchtest, seiner Kinder, den ihrigen in ihrem Alter eigentlich um einiges überlegen sind.

Speaker: Also die können die Bill of Rights auswendig rezitieren und was weiß ich alles.

Speaker: Das sind bemerkenswerte Menschen.

Speaker: Und dennoch wird aber dieser Konflikt zwischen Zivilisation und unserer Wegwerfgesellschaft und dem, was eigentlich wirkliche Werte ausmacht, dadurch in diesem Film unglaublich auf den Punkt gebracht.

Speaker: Und es gibt einfach unglaublich fantastische Szenen in dem Film.

Speaker: Auch Noam Chomsky kommt vor, also anstatt Religion.

Speaker: Noam Chomsky, einer der größten intellektuellen Amerikas, zu dem wird dann getrunken.

Speaker: Es ist ein fantastischer Film, der wirklich Fragen zu unserer Existenz stellt, zu unserer Zivilisation, zu Moderne, denen man nicht aus dem Weg gehen kann, wenn man sich diesen Film anschaut und auch grandios gespielt von Dicco Mortensen.

Speaker: Ja, ganz große Empfehlung.

Speaker: Ich liebe ihn.

Speaker: Ich auch.

Speaker: Ich habe gesehen, True Spirit, was auch wieder, was haben wir vorhin gesagt?

Speaker: Eine Dokumentationsfiction?

Speaker: Doku-Fiction.

Speaker: Eine Doku-Fiction ist um eine 16-jährige Australierin, die als jüngste Frau überhaupt die Welt umsiegelt hat.

Speaker: Und ich weiß gar nicht, wie ich auf diesen Film damals gekommen bin.

Speaker: Der kam mir einfach so unter und ich...

Speaker: Also ich glaube, letztes Jahr habe ich auch den Film Niat erwähnt und finde einfach, Nummer eins gibt dieser Film eine wahnsinnige Motivation in diesem ganzen Ding zu sagen, wenn du was wirklich schaffen willst, schaffst du es, ganz egal wie alt man ist oder in dem Fall sogar wie jung.

Speaker: Und ich finde einfach, die Idee...

Speaker: zu sehen, also einen Film, mit einem Film eine junge Frau zu begleiten, die eben sehr viel Zeit mit sich alleine verbringen muss und irgendwie einen Willen hat, aber dann plötzlich gegen eben die Natur kämpft.

Speaker: Hat mich sehr berührt, ist viel in meinem Kopf und ist eine große Inspiration für mich.

Speaker: True Spirit kann, glaube ich, auf Netflix gucken.

Speaker: Ja, ich habe es gar nicht mal gesagt, wo man es gucken kann.

Speaker: So viel Eigeninitiative habe ich jetzt allen unseren Zuhörenden einfach mal unterstellt.

Speaker: Hauft ihn euch einfach.

Speaker: Ich finde auch, Captain Fantastic darf man besitzen.

Speaker: Der sollte in jeder Videothek geworden sein.

Speaker: Jetzt musst du nochmal erklären.

Speaker: Was sind Videotheken nochmal?

Speaker: Ja, da habe ich mir schon gedacht, da wird es dann wahrscheinlich ein bisschen eng.

Speaker: Ich habe noch einen Film, ich mache nämlich seit diesem Jahr, oder ich habe nicht seit Anfang des Jahres, jetzt seit Ende des Jahres, ich habe mal meine ganzen Filmgeschichtsbücher rausgesucht und ich habe drei wunderschöne Geschichtsbücher, die sich mit der Geschichte des Films auseinandersetzen und da gehe ich gerade durch und schaue mir eben die entsprechenden Filme auch an, die dann dort aufgegriffen werden.

Speaker: Und unter anderem habe ich mir M, eine Stadt sucht, einen Mörder von Fritz Lang angeschaut.

Speaker: Man kennt natürlich Metropolis und so.

Speaker: Aber das ist ein Film, den habe ich mir jetzt erst angeschaut.

Speaker: Und das ist ein wirklich fantastischer, großartiger Film.

Speaker: Ich glaube 1931 wurde er gedreht.

Speaker: Das ist ein Film, der dann eher so ins Expressionistische von Fritz Lang fällt.

Speaker: Und ein bisschen so die psychologischen Filme, nicht so die Spektakel, die er davor gemacht hat, sondern die mehr so psychologischen Analysen,

Speaker: die er dann, Gesellschaftsanalysen, die er anstellt und der Film ist fantastisch, ist auch einer der ersten Tonfilme, kommt noch dazu, man merkt das an mancher Stelle aber auch und dennoch, dennoch aber muss man sagen, hat Fritz Lang sofort auch den Mehrwert von Ton und wie man ihn am besten instrumentalisiert, um eine Geschichte zu erzählen, unglaublich

Speaker: Also zu der Zeit haben wir alle noch mit Ton hantiert, als ob das irgendwie was komplett Fremdes wäre.

Speaker: Und das hat man in vielen Filmen damals auch gehört, aber Fritz Lang macht das fantastisch.

Speaker: Und was man einfach sagen muss, Peter Lorre in der Rolle des Kindermörders ist...

Speaker: unglaublich gut.

Speaker: Also es ist unglaublich gut, wie der den spielt.

Speaker: Es gibt am Ende einen Monolog, wo er dann eben gefasst wird und wo er dann den Leuten, wo man fast sogar Mitleid mit ihm bekommt.

Speaker: Das ist einzigartig.

Speaker: Das muss man erst mal so spielen.

Speaker: Also alleine diese Szene muss man gesehen haben.

Speaker: Und dann selbst jetzt fast 100 Jahre später ist dieser Film

Speaker: immer noch hochrelevant, weil er damals eben mit 31, 2 Jahre Vermachtergreifung der Nazis schon viele Dinge von den Volksgerichtshöfen und den Tribunalen, die es dann unter den Nazis gab, schon vorhersieht und auch da schon sehr kritisch eben ansetzt.

Speaker: Und das ist, finde ich, bemerkenswert.

Speaker: Also der Film ist ein Klassiker.

Speaker: Wirklich dramaturgisch Klassiker, toller Film, muss man gesehen haben.

Speaker: Du wolltest mir jetzt sagen, das sind aber auch genug.

Speaker: Die Feiertage.

Speaker: Man lässt das Jahr ausklingen, ihr hört die Folge davor oder danach, seid jetzt irgendwie froh und mutig und wisst, dass irgendwie den Anfang des Jahres ihr auf jeden Fall schon mal anfangen könnt mit neuen, neuen Filmempfehlungen.

Speaker: Ich habe zu dieser Zeit, Anfang Dezember, die Paddington-Filme geguckt.

Speaker: Und ich muss sagen, Paddington 2 gehört glaube ich jetzt absolut zu meinen Lieblingsfilm.

Speaker: Es ist Hugh Grant.

Speaker: Jeder, der mit Englisch ein bisschen struggelt, sollte diese Filme gucken, weil es wird einfach so wunderbar erklärt.

Speaker: Es steckt da so viel Liebe mit dabei.

Speaker: Es ist irgendwie ein toller Wert.

Speaker: Es sieht toll aus.

Speaker: Es gibt am Schluss sogar eine Musical-Nummer.

Speaker: Überraschend.

Speaker: Wow, wer hätte das gedacht?

Speaker: Paddington 2

Speaker: Hat es mir total angetan.

Speaker: Und ich muss wirklich sagen, danke auch noch, dass sich Leute darum kümmern, tolle, tolle Kinderfilme zu machen.

Speaker: Damit haben wir es.

Speaker: Ich glaube, jetzt haben wir erstmal ein bisschen Futter für die Weihnachtsfeiertage, oder?

Speaker: Da kann man jetzt schon erstmal sich beschäftigen.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich wünsche dir Frohes Neues.

Speaker: Wir hören und sehen uns bald.

Speaker: Wir werden...

Speaker: Uns entweder ein neues Konzept überlegen oder nicht.

Speaker: Das bleibt jetzt zwischen uns und wir werden mit einem großen Peng und Feuerwerk natürlich zurückkommen für die dritte Staffel von Mussmann gesehen haben.

Speaker: Basis, es war ein Fantastisches, tolles Jahr mit dir.

Speaker: und Filme, die wir versprochen haben.

Speaker: Das kann ich nur genau so zurückgeben.

Speaker: Ich habe das sehr genossen.

Speaker: Ich habe große Freude, das mit dir zu machen.

Speaker: Und ich kann gar nicht glauben, dass schon wieder ein weiteres Jahr hinter uns liegt.

Speaker: Es zeigt aber auch, wie kurzweilig es war.

Speaker: Auch dank dir.

Speaker: Auch deshalb ist das Jahr schnell vergangen, weil wenn man viel Spaß und Freude hat, dann vergeht es ja alles sehr schnell.

Speaker: Vielen Dank an dich.

Speaker: Aber wir sehen uns ja 226 wieder.

Speaker: Und dann schauen wir mal, wie es weitergeht.

Speaker: Aber es geht auf jeden Fall weiter.

Speaker: Die Frage ist halt nur, wie machen wir es denn dann?

Speaker: Schauen wir mal.

Speaker: Lasst uns überraschen.

Speaker: Genau.

Speaker: Damit.

Speaker: Frohe Weihnachten an dich, liebe Emilia.

Speaker: Einen guten Rutsch und auch an euch alle da draußen.

Speaker: Euch auch ein frohes Weihnachtsfest.

Speaker: Schaltet alle mal einen Gang runter.

Speaker: Das darf man.

Speaker: Und dann guten Rutsch mit viel Rückenwind ins neue Jahr.

Speaker: Und dann hören wir uns 2026 und wir freuen uns schon sehr auf euch.

Speaker: Macht's gut.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Das war Muss man gesehen haben mit Emilia Bernsdorf und Bastian Fischer.

Speaker: Hey Basti.

Speaker: Was denn, liebe Emilia?

Speaker: Warte mal, von wem dieses Zitat kommt.

Speaker: Es kommt im Leben nicht darauf an, wie viel du austeilst, sondern darauf, wie viel du einstecken kannst.

Speaker: Das kommt natürlich vom einzig wahren Rocky Balboa.

Speaker: Ja, es kommt vom einzig wahren Rocky.

Speaker: Und das...

Speaker: Wenn du gut in etwas bist, mach es nie umsonst.

Speaker: Das war Heath Ledger in The Batman.

Speaker: Boom!

Speaker: Als The Joker.

Speaker: Nein, Heath Ledger in Batman als The Joker.

Speaker: So rum.

Speaker: Ich glaube, jetzt müsste es stimmen, oder?

Speaker: Ja, total korrekt.

Speaker: Du bist richtig gut heute.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Danke fürs Kompliment.

Speaker: Meinst du, wir sollten... Ja, vielleicht also gleich, aber ich habe noch eins.

Speaker: Eins habe ich noch.

Speaker: Dann hau mal raus.

Speaker: Okay, also ready?

Speaker: Ready.

Speaker: Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen.

Speaker: Das ist natürlich aus Fight Club.

Speaker: Natürlich ist es aus Fight Club.

Speaker: Ja, very good.

Speaker: Und deswegen, liebe Leute, wollen wir von dem Geld, das wir noch nicht haben, Dinge kaufen, die wir für diesen Podcast brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir definitiv mögen, nämlich euch Filmbegeisterte.

Speaker: Also, wenn euch dieser Podcast gefällt, supportet, liked und donatet, was das Zeug hält.

Speaker: Die Links dazu findet ihr wo, liebe Emilia?

Speaker: Unten in den Show Notes.

Speaker: Und damit verabschieden wir uns.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Ciao.

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