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Mission:Impossible - Final Reckoning

Muss Man Gesehen Haben!?
Muss Man Gesehen Haben!?

109 plays · May 26, 2025

Im epischen Finale der Mission: Impossible-Reihe steht Ethan Hunt vor seiner bisher größten Herausforderung. Eine mysteriöse KI-Technologie namens The Entity droht die Welt ins Chaos zu stürzen, während ein rachsüchtiger Gegenspieler aus der Vergangenheit zurückkehrt. Mit atemberaubenden Stunts - darunter eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit einem Doppeldecker-Flugzeug - und einem Budget von über 400 Millionen Dollar verspricht dieser Film, die Action-Reihe mit einem Knall zu beenden.   Aber muss man ihn gesehen haben? Hört rein und findet es heraus.    Hinterlasst uns eine Sprachnachricht und werdet Teil der nächsten Episode: www.mussmangesehenhaben.de  ___   REGIE Christopher McQuarrie   DREHBUCH Christopher McQuarrie, Bruce Geller, Erik Jendresen   DARSTELLER*INNEN Ethan Hunt - Tom Cruise Grace - Haylay Atwell Luther Sickell - Ving Rhames Benji Gunn - Simon Pegg Gabriel - Esai Morales   KAMERA Fraser Taggart   MUSIK Max Aruj & Alfie Godfrey  ---   Abonniert den Newsletter: https://mussmangesehenhaben.substack.com   Und hinterlasst uns gerne eine positive Bewertung auf der Podcast-Plattform Eurer Wahl, um uns zu unterstützen. Danke Euch!

Transcript

Speaker: Willkommen zu einer neuen Ausgabe muss man gesehen haben.

Speaker: Hier sind eure Gastgeber Emilia und Bastian.

Speaker: Herzlich willkommen, einen wunderschönen Abend dir lieber Basti.

Speaker: Hallo, hallo, hallo.

Speaker: Hallo, hallo, einen wunderschönen Abend dir zurück, liebe Emilia.

Speaker: Schön dich zu sehen.

Speaker: Schön dich zu sehen.

Speaker: Wir sind etwas spät, wir wollten eigentlich schon viel früher wieder auf Sendung sein, aber mein Gott, manchmal ist das Leben halt nicht so, wie man sich das wünscht, aber trotzdem.

Speaker: Waren wir wieder im Kino?

Speaker: Wir waren im Kino, ja, wir waren im Kino, genau, wo sonst, wo die ganz großen Filme laufen, die ganz großen Blockbuster und so einen haben wir heute auch im Gepäck.

Speaker: Oh, wir steigen gleich ein.

Speaker: Na dann, dann verrate ich doch gleich mal, worum es hier geht.

Speaker: Sag mal, worum es geht hier.

Speaker: Also, alles begann 1996 mit vier Adrenalin- und heilsbrecherischen Stunts.

Speaker: Fast 30 Jahre später kehrt Ethan Hunt zurück und wieder steht die Welt auf dem Spiel.

Speaker: In Mission Impossible 8 oder 7 Part 2 oder wie er bei mir jetzt heißt, 119, weil wer kann da überhaupt schon mithalten?

Speaker: muss er, Ethan Hunt, sich gemeinsam mit seinem bewährten Team aus der Impossible Mission Force einer neuen, schwer fassbaren Bedrohung stellen, die globale Konsequenzen hat, einer KI namens The Entity.

Speaker: Und wo hast du ihn gesehen?

Speaker: Im Kino bei mir um die Ecke.

Speaker: Im Cinemax.

Speaker: Nee, im Cineplex.

Speaker: Du tust dir ein bisschen einfacher oder leichter damit, die Filme tatsächlich bei dir um die Ecke in Berlin im Original auf Englisch zu sehen.

Speaker: Und ja, ich tue mir da ein bisschen schwer, deswegen hatte ich tatsächlich auch nur noch...

Speaker: Einen einzigen Termin, zu dem er im Original lief und die habe ich mir dann gleich geschnappt.

Speaker: Und da war ich jetzt erst am Montag, also vor zwei Tagen.

Speaker: Wie toll, dann waren wir im Prinzip zusammen im Kino.

Speaker: Zusammen getrennt.

Speaker: Ich war im Passage-Kino in Berlin.

Speaker: Nee, gar nicht.

Speaker: Im Rollberg-Kino.

Speaker: Da waren wir auch mal zusammen.

Speaker: Ja, ich weiß, da haben wir uns den Weihnachtsschimmer angeguckt.

Speaker: Ja, wie heißt das?

Speaker: Du bist jetzt bescheuert.

Speaker: Das muss ich nachliefern.

Speaker: Ja, den, aber den fand ich großartig.

Speaker: Ja, das war ein sehr, sehr schöner Abend.

Speaker: Der hat uns Spaß gemacht.

Speaker: Ja, so und wir waren im Räuberkino und haben sehr viele Snacks mitgenommen, weil tatsächlich geht Mission Impossible einfach drei Stunden.

Speaker: Ich habe auch total viele Snacks eingepackt.

Speaker: Tatsächlich hatte ich glaube ich, ich hatte einen Snickers, ich hatte einen Twix, dann hatte ich noch Skittles, dann habe ich Nachos genommen und dann habe ich aber dafür nur ein Wasser.

Speaker: gehabt.

Speaker: Oh, ja cool.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Spannend.

Speaker: Total spannend.

Speaker: Bei weitem nicht so spannend wie der Film.

Speaker: Tatsächlich.

Speaker: Jetzt die allererste Frage, die ich an dich habe.

Speaker: Hast du alle Mission Impossible Filme, alle acht Stück gesehen?

Speaker: Nein.

Speaker: Ja oder nein?

Speaker: Nein.

Speaker: Nein, und das ist mir jetzt beim Gucken wieder aufgefallen, weil es sind so schöne Ostereier versteckt, die auf alte Filme.

Speaker: Und ich glaube, alle, die benannt worden sind, die habe ich gesehen.

Speaker: Also es war ja viel vom dritten Teil und vom ersten Teil.

Speaker: Die habe ich definitiv gesehen.

Speaker: Aber ich glaube, ich habe, also wenn ich mich jetzt, ich glaube den vierten, vielleicht habe ich den vierten noch gesehen, aber den fünften und den sechsten.

Speaker: Hast du denn alle gesehen?

Speaker: Nee, ich glaube bei mir war es auch der fünfte und der sechste, die habe ich auch nicht gesehen.

Speaker: Die würde ich jetzt aber nochmal anschauen.

Speaker: Ich habe auch gesagt, let's go, jetzt kommt große.

Speaker: Also ich hätte jetzt tatsächlich schon wieder Lust, mir die noch anzuschauen.

Speaker: Vielleicht mache ich das sogar heute im Anschluss an diese Aufzeichnung.

Speaker: Beide gleichzeitig?

Speaker: Gleichzeitig würde ich jetzt nicht sagen, es wäre ein bisschen schwierig, auch für mich kognitiv.

Speaker: Da hätte ich doch Probleme, den ganzen Schritt zu halten.

Speaker: Aber nacheinander vielleicht wäre eine Möglichkeit.

Speaker: Okay, verstehe ich.

Speaker: So, also wir beschäftigen uns heute mit Mission Impossible 8 oder eben diesem 7 Part 2.

Speaker: Hast du denn den ersten Part gesehen?

Speaker: Tatsächlich habe ich den nicht gesehen, den muss ich auch noch nachholen.

Speaker: Aber es kommt ja so eine kleine Einleitung und ich finde das auch gar nicht weiter schlimm für den Film.

Speaker: Das kann man vorwegnehmen, das stimmt.

Speaker: Man kann den aussetzen.

Speaker: Ich habe den tatsächlich gesehen, direkt nach Oppenheimer, drei Tage später, weil das war die Zeit, wo ja alle im Kino waren für Barbie und Oppenheim.

Speaker: Ja.

Speaker: Er hat sehr erwartet, dass wenn er jetzt mit seinem Neuesten kommt, dass alle dann sagen, nee, also Barbie interessiert mich gar nicht.

Speaker: Wenn Tom Cruise jetzt kommt mit seinem 113.

Speaker: Teil seiner Franchise, dann gucke ich mir das an.

Speaker: Also ich muss sagen, was ich tatsächlich sehr positiv fand und das habe ich so noch nie gesehen, ich weiß nicht, ob das bei den anderen Mission Impossible Filmen auch so ist, aber bevor der Film angefangen hat, kam tatsächlich ein kurzer Einspieler von Tom Cruise, der sich quasi dafür bedankt, dass die Leute ins Kino gekommen sind und dass er den Film nur für uns gemacht hat quasi, die halt jetzt im Kino sind.

Speaker: Also die paar Millionen, die den dann sehen werden, aber trotzdem hat das so einen persönlichen Touch, der hat mir tatsächlich sehr gut gefallen.

Speaker: Ja, das fand ich auch sehr schön.

Speaker: Ja, also war nicht nur bei mir, also der hat sich bei dir auch bedankt.

Speaker: Ja, es ist natürlich jetzt ein bisschen inflationär.

Speaker: Der war gar nicht mehr sinnvoll.

Speaker: Mensch, und ich dachte schon, ich wäre was ganz, ganz Besonderes.

Speaker: Bist du auch.

Speaker: Ja, sagt mir meine Mutter auch immer.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Jedenfalls, genau.

Speaker: Und das hat er, glaube ich, aber beim ersten auch schon gemacht.

Speaker: Beim allerersten oder beim siebten?

Speaker: Beim sieben Part eins.

Speaker: Sieben Part eins.

Speaker: Okay, jetzt wird es langsam dann schon auch Bruchrechnungen, die da einsteigen müssen.

Speaker: Total.

Speaker: Also wie, nachdem du ja den ersten Teil oder den sieben Part eins auch gesehen hast, wie war denn der Anschluss zum Film davor?

Speaker: Da muss ja ein ziemlicher Cliffhanger gewesen sein, das habe ich zumindest noch mitbekommen.

Speaker: Wie ist denn der Übergang von dem zu dem anderen Film gelungen?

Speaker: Für dich.

Speaker: Fand ich sehr gut, weil ich erinnere mich daran, dass ich bei dem ersten Film...

Speaker: Also der geht glaube ich auch drei Stunden, also er ist auch sehr lang und der zog sich ganz schön und hatte aber glaube ich in sich dann irgendwie auch noch so ein sehr seltsames Ende und dann ist mir immer eingefallen, dass ich das total vergessen habe.

Speaker: Und ich habe ihn jetzt nicht extra nochmal nachgeguckt, um ins Kino zu gehen, aber ich hatte das Gefühl, so vom Übergang ging das ganz gut aus, also es hat sehr gut funktioniert.

Speaker: Aber ich finde auch, dass der jetzige Teil 8 gut für sich alleine stehen kann.

Speaker: Ja, wenn man Mission Impossible kennt, ist es jetzt auch ein Film, der jetzt nicht unglaublich überrascht.

Speaker: Man weiß, was man kriegt, altbewährtes.

Speaker: Es ist so eine Jagd quer über den Globus, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Und was ist neu?

Speaker: dass er jetzt sich der Modernität irgendwie annimmt und sagt, okay, es gibt zwar einen Bösewicht, aber es gibt auch eine KI jetzt, das allererste Mal.

Speaker: Also er ist schon dran an dem Zeitgeschehen.

Speaker: An den Themen unserer Zeit.

Speaker: An den Themen unserer Zeit.

Speaker: Und jetzt kämpft Ethan Hunt gegen KI.

Speaker: gegen das immaterielle Wesen der KI, called the entity.

Speaker: The entity.

Speaker: Wie übersetzt man denn das?

Speaker: Die Entität.

Speaker: Okay, das hat wirklich geholfen.

Speaker: Aber tatsächlich fühle ich mir gerade schwer, das Individuum, die...

Speaker: Hat ja auch einen Namen.

Speaker: Also es ist ja ein Name sozusagen.

Speaker: Ich glaube, da muss man das nicht groß übersetzen.

Speaker: Da ist mir aber eingefallen, also wenn man die so guckt, also die taucht dann gerne irgendwie auf und die redet dann auch mit einem.

Speaker: Die taucht auf jeden Fall mehr auf im ersten Teil und das wurde mir jetzt nochmal gesagt, dass der erste Teil viel gedreht wurde, als Covid noch war, die gute Zeit der Pandemie.

Speaker: Und dementsprechend haben die deshalb

Speaker: Ist der erste Teil weniger actionlastig, wenn man sich daran erinnert.

Speaker: Dieser wahnsinnige Motorradstunt war, glaube ich, mitunter einer der wenigen.

Speaker: Das war aber fantastisch.

Speaker: Und ich habe auch diese Frage irgendwo gelesen, um zu sagen, ja, muss man jetzt Mission Impossible eigentlich noch gucken, wenn schon die ganzen Superstunts im Internet vorher gezeigt werden?

Speaker: Was sagst du denn dazu?

Speaker: Ja, also ich meine, auch Stunts gehören in eine Geschichte eingebettet.

Speaker: Also da bin ich relativ klar.

Speaker: Also ich finde natürlich interessant zu sehen, wie wird so ein Stunt gemacht.

Speaker: Aber am Ende des Tages ist ein Film ja doch auch ein Gesamtkunstwerk.

Speaker: Deshalb ja.

Speaker: Also ob man den Film dann deswegen mag oder nicht, ist es jetzt wieder eine andere Frage.

Speaker: Aber ich würde mir auf jeden Fall den ganzen Film anschauen.

Speaker: Also die Frage finde ich...

Speaker: Spannend, aber für mich gibt es eine klare Antwort drauf.

Speaker: Ja, natürlich muss man sich den ganz anschauen, auch wenn man die Stunts schon irgendwie aus dem Internet kennt.

Speaker: Klar.

Speaker: Ja, finde ich nämlich auch.

Speaker: Super, da sind wir bei einer Meinung.

Speaker: So können wir weitermachen, darauf können wir aufbauen.

Speaker: Also mal ganz kurz zusammengefasst, es geht tatsächlich um diese KI, die Entity und die steht kurz davor, die gesamten Nukleararsenale der Großmächte der Welt zu beherrschen, sich anzueignen und dann

Speaker: sozusagen diese Arsenale gegen die Welt selbst zu richten und komplett zu vernichten.

Speaker: Das ist eigentlich so.

Speaker: Ganz kurz die Storyline.

Speaker: Und du darfst jetzt zweimal raten oder dreimal, aber du weißt es ja, wer soll das verhindern?

Speaker: Ethan Hunt.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: A.K.A.

Speaker: Ethan Hunt.

Speaker: Und das ist dann wieder ein Wettlauf um die Zeit.

Speaker: Natürlich quer durch den ganzen Globus oder über den ganzen Globus.

Speaker: Durch den Globus ist schwierig, da müsst ihr tief, tief bohren.

Speaker: Aber um den Globus herum.

Speaker: Und das ist tatsächlich das, was den Film dann so ausmacht.

Speaker: Vor allem ist es auch ein bisschen eine...

Speaker: eine Konfrontation mit seiner eigenen Vergangenheit, die dem ganzen Film auch so beiwohnt, weil eigentlich alles immer darauf hinausläuft, alle Entscheidungen, die er bis zu diesem Zeitpunkt getroffen hat, laufen eigentlich auf diesen letzten Film hinaus.

Speaker: Und deswegen ist er auch so der Einzige, der die Welt retten kann.

Speaker: Es gibt niemanden außer Ivenhand, nur er alleine kann die Welt retten.

Speaker: Das ist doch mal eine Aufgabe, oder?

Speaker: Vor der andere Leute wahrscheinlich aus Verantwortungsbewusstsein erstmal zusammenbrechen würden.

Speaker: Mich eingeschlossen.

Speaker: Aber es gibt, ja, Gott sei Dank haben wir ihn.

Speaker: Gott sei Dank, ja.

Speaker: Hast du eigentlich den ersten Teil geguckt?

Speaker: Ja, ja, aber es ist schon ewig her.

Speaker: 30 Jahre.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: 30 Jahre.

Speaker: Da war ich zarte 14 Jahre alt.

Speaker: Irre.

Speaker: Irre.

Speaker: Da warst du noch gar nicht mal auf der Welt.

Speaker: Wow.

Speaker: So lange gibt es das schon.

Speaker: Abgefahren.

Speaker: Aber ich bin trotzdem ins Boot eingestiegen.

Speaker: Ja, super.

Speaker: In Mission Impossible Booty.

Speaker: Ja, aber bei guten Franchise ist es ja auch gar nicht so schwer.

Speaker: Ich meine, Star Wars hat auch vor meiner Zeit gespielt und trotzdem bin ich darauf noch eingestiegen.

Speaker: Also es ist immer eine Frage der Qualität auch.

Speaker: Das spricht ja dann doch auch irgendwie für die Qualität von Mission Impossible.

Speaker: Ähm,

Speaker: Wie immer zeichnet sich Mission Impossible halt vor allem durch die Geschwindigkeit aus, auch dieser Film, durch die Action- und Stuntsequenzen, wie du ja auch schon gesagt hast.

Speaker: Ich glaube, deswegen geht man ja auch bei Mission Impossible ins Kino.

Speaker: Es ist ja nicht unbedingt so die Storyline, oder?

Speaker: Wie siehst du das?

Speaker: Ich würde auch sagen, von der Geschichte hat man schon mal irgendwie was gehört und war so, ach, das passiert hier jetzt auch nochmal.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Ja, also dass es jetzt halt eine KI ist, okay, dass es deshalb so ein bisschen was Immaterielles ist.

Speaker: Es gibt natürlich trotzdem auch noch einen Bösewicht, Gabriel, der sich dann aber so ein bisschen so zwischen Iven Hunt und die KI stellt, die Entity, aber der da doch durchaus auch einen wichtigen Stellenwert einnimmt in der ganzen Geschichte.

Speaker: Und ansonsten ist es eigentlich wirklich das, was ich schon gesagt habe, worum es dann im Endeffekt geht, den Source-Code der KI zu finden.

Speaker: Und der liegt auf dem Meeresboden irgendwo im Bering.

Speaker: Genau, und damit fängt halt der erste Teil an, wie das U-Boot.

Speaker: Aber ich finde, das haben sie sehr oft dann doch noch zeigen können, um zu sagen, wie eigentlich dieses U-Boot gesunken ist.

Speaker: Also selbst da hat man dann nicht viel verpasst, wenn man den ersten nicht gesehen hat.

Speaker: Ja, so wie ich.

Speaker: Ich bin trotzdem noch in den Genuss gekommen der Unterwasserbergung, dieser Festplatte quasi, die dort in diesem U-Boot dort eingeschlossen war, zu dem Ethan Hunter natürlich unter Aufwendung aller Kräfte und ausgesetzt allen nur erdenklichen Risiken in die Tiefsee abtaucht und dann alleine in dieses U-Boot eindringt, um diese Festplatte eben zu bergen.

Speaker: Und da muss ich sagen, das ist natürlich groß.

Speaker: Ich liebe ja unter Wasser.

Speaker: Ich muss auch sagen, zu dieser Stunz-Szene, ich saß wirklich an der Kante meines Kinostuhls und habe irgendwie meine Finger da rein vergraben.

Speaker: Ich fand das von Anfang bis Ende, es ist eine wahnsinnig lange Szene.

Speaker: Und das ist

Speaker: Es hört nicht auf, aber es ist so spannend.

Speaker: Und ich finde vor allem dieses, also ich weiß nicht, was das ist bei mir, aber ich finde es unter Wasser.

Speaker: Ich finde das eigentlich auch arschgruselig, so.

Speaker: Also U-Boote.

Speaker: Ja, vor allem so weit unten.

Speaker: Genau.

Speaker: Also es sind ja, ich weiß nicht, was war das irgendwie, mehrere hundert Meter, weil es ging ja auch um Tieftauchen und der hat ja dann den speziellen Anzug an, auch Tom Cruise.

Speaker: um eben dann dort das Sauerstoffgemisch im Blut, das ist ja Tiefseetauchen, das ist ja noch was ganz Besonderes und neueste Technik, sodass man überhaupt zu weit runter tauchen kann, ohne dass einem die Sauerstoffblasen im Blut platzen.

Speaker: Das ist ja die große Gefahr beim Tieftauchen.

Speaker: Die genaue Technik oder Technologie kann ich jetzt hier auch nicht erklären.

Speaker: Ich weiß auch gar nicht, ob es die wirklich gibt.

Speaker: Das ist das nächste.

Speaker: Aber so taucht er dann eben alleine hinab in die dunklen Tiefen des Beringmeeres, wo es ja auch relativ kalt ist.

Speaker: Weiß man ja auch so.

Speaker: Nicht unbedingt mediterrane Temperaturen da zum Tauchen.

Speaker: Wobei bei 500 Metern ist es dann eh relativ egal.

Speaker: Also jedes Meer relativ kalt.

Speaker: Da kommt wenig Sonne hin, genau.

Speaker: Absolut.

Speaker: Also von daher, das fand ich sehr, sehr spannend und das habe ich mir sehr gerne angeschaut.

Speaker: Ja, total.

Speaker: Also das fand ich...

Speaker: Doch, das ist wirklich von der ersten bis zur letzten Sekunde was du gesagt hast.

Speaker: Oh, wow.

Speaker: Und das Schöne finde ich ja dann auch wiederum, weil es gibt ja Stunts, die ja wirklich machen.

Speaker: Und dann gibt es aber eben auch so Sachen, wo ein bisschen geschummelt wird und dann im Studio dann entstanden ist.

Speaker: Und das fand ich dann irgendwie ganz cool, um zu sagen, wait a second, unter welche Kategorie fällt denn diese Szene?

Speaker: Weil dann ganz anders als bei den Doppeldecker-

Speaker: Verfolgungsjagd, die da auch noch, ich glaube, das hat auch nicht viel mit Spoilern zu tun, weil das findet in Trailer statt und das ist, glaube ich, sehr ausschlaggebend, warum Leute ins Kino gehen.

Speaker: Da muss man es ja auch einfach sehen.

Speaker: Also so diese ganzen Action-Sequenzen, die kann man gar nicht spoilern, weil die muss man ja sehen.

Speaker: Also das ist ja, da geht es ja wirklich auch um den visuellen Impact, den es dann hat.

Speaker: Vielleicht sollten wir auch ein bisschen so den Film so ein bisschen angehen, nachdem wir ja schon gesagt haben, so die Storyline ist ja relativ schnell erzählt, haben wir auch.

Speaker: Aber vielleicht so, was sind denn so die Momente, ohne jetzt gleich in die Lieblingsszene reinzugehen oder so, was sind denn so die Momente, die bei dir am meisten hängen geblieben sind?

Speaker: Wo du richtig so an der Kante, wie du ja vorher schon gesagt hast, von deinem Stuhl gehangen bist?

Speaker: Ja doch, also alle, also die beiden großen Sun-Szenen auf jeden Fall.

Speaker: Also diese U-Boot-Sache,

Speaker: Ich mochte auch diese Geschichte davor, wie er sich eben, er stürzt sich aus dem Jet ins Meer hinein, wo er irgendwie dann doch ziemlich überrascht ist von der Wucht der Kälte und plötzlich wird er entgegengenommen von zwei Tauchern, die aus einem U-Boot kommen, das haben die vorher auch gesichtet und dann wird er da in dieses U-Boot eingeladen und

Speaker: Einfach diese Maschinerie dahinter, um zu sagen, okay, du stützt dich halt ins Wasser und dann kommen die zwei, also nimm dich dann einfach mit und dann tauchst du unter und dann plötzlich befindest du dich in einem U-Boot und wie das dann eben alles gezeigt wurde.

Speaker: Das fand ich sehr spannend, aber ich habe glaube ich auch wirklich dieses Unterwasser-Ding.

Speaker: Also ich finde irgendwie, kriege ich da Gänsehaut bei solchen Bisschenen.

Speaker: Hast du einen Tauchschein eigentlich?

Speaker: Hast du einen Tauchschein?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Klar habe ich einen Tausschein, klar.

Speaker: Noch nicht, aber das steht auf der Bucketliste für dieses Jahr.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Weil wenn dir sowas gefällt, im Fernsehen oder im Film auch, dann solltest du es auf jeden Fall auch mal in echt machen.

Speaker: Das ist nämlich wirklich...

Speaker: Ganz fantastisch.

Speaker: Deswegen mag ich die Szenen wahrscheinlich auch so gerne, weil ich war zwar schon wieder viel zu lange nicht tauchen, aber es ist einfach so dieses Abtauchen.

Speaker: Tauchen generell ist halt wirklich dieses in einer anderen Welt sich befinden.

Speaker: Als ob man den Planeten verlässt eigentlich.

Speaker: Die Schwerkraft zählt nicht mehr.

Speaker: Es ist eine wirklich komplett andere Welt.

Speaker: An dieser dünnen Wasserscheide entlang, du tauchst deinen Kopf unter Wasser und du bist auf einem anderen Planeten.

Speaker: Das finde ich immer wieder fantastisch und deswegen ist es so reizvoll und deswegen sehe ich es auch so gerne im Film.

Speaker: Hat Tom gut gemacht.

Speaker: Es gab keine Unterwasser-

Speaker: Geschichten im Teil davor.

Speaker: Ja, schon habe ich ja nichts verpasst.

Speaker: Also ich fand tatsächlich auch, du hast ja schon gesagt, es gab diese ganz Unterwassersequenz, die ist natürlich auch sehr lang.

Speaker: Da gibt es ja viele, viele Sachen, die da eigentlich mitspielen.

Speaker: Also auch der Maßstab, der so...

Speaker: krass bewusst wird auch, als er dann aus diesem U-Boot eben aussteigt, dann während es noch in Fahrt ist, also der muss auf dieses U-Boot, weil da werden dann die Koordinaten zugeschickt auf das U-Boot, das muss in der Nähe sein von so einem Stützpunkt.

Speaker: Ja, er kommt im Prinzip, er springt mal kurz ins Wasser, klopft dann im U-Boot und sagt, hi moin, ich bin Ethan, hi, na, ich muss schon wieder die Welt retten, helft mir mal.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und dann sagen die, ja klar, Ethan.

Speaker: Logisch.

Speaker: Wir haben zwar nicht auf dich gewartet, aber jetzt, wo du schon mal hier bist.

Speaker: Aber eigentlich schon.

Speaker: Ja, aber eigentlich schon.

Speaker: Ach, du darfst uns gar nicht sagen, worum es geht.

Speaker: Du, kein Ding.

Speaker: Nimm einfach auch unsere teuerste Ausrüstung.

Speaker: Nimm das einfach.

Speaker: Hier, gehört dir.

Speaker: Ja, das wurde ja auch zu einem Punkt, an einem gewissen Punkt, in dem Film wird das ja dann auch durchaus mal thematisiert, als er dann bei der Präsidentin ist, nämlich...

Speaker: Also er ist ja als einziger in der Lage, diese KI, er hat einen Schlüssel, quasi der dann das U-Boot aufsperrt, um in diese Festplatte zu kommen, zu diesem Source-Code, wo die mal programmiert wurde.

Speaker: Und deswegen sind alle hinter ihm her und auch die Präsidentin schickt ihm dann irgendwann mal eine persönliche Nachricht, er sollte doch irgendwie zu ihr kommen oder er sollte sich doch jetzt dafür einsetzen, dass das irgendwie geborgen wird und so weiter und so fort.

Speaker: Und ist dann irgendwann auch bei ihr und dann ist es eben genau darauf hinaus, sie muss sich auf ihn vertrauen oder auf ihn verlassen, sie muss ihm vertrauen.

Speaker: dass er als einziger eben die Welt retten kann.

Speaker: Und er kann ja noch nicht mal genau sagen, weshalb, aber sie vertraut ihm dann eben.

Speaker: Und dann wird dieser sechs Milliarden Flugzeugträger angewiesen, allen seinen Wünschen Folge zu leisten.

Speaker: Und das, ja, durch ein Stück Papier, wo ein Datum draufsteht.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Und das war wohl irgendwo Zeit des Jugoslawienkrieges, wenn ich mich jetzt richtig entsinne.

Speaker: Oder war das, ich weiß es nicht ganz genau, aber es war irgendwie ein Datum, dass die Präsidentin und diese Kommandantin des Flugzeugträgers irgendwo tief miteinander verbindet und woraufhin sie dann weiß, okay, sie meint es wohl ernst.

Speaker: Das ist wohl kein April-Scherz, sondern er soll irgendwie alles bekommen, was er einfordert.

Speaker: Und so nimmt dann die Reise dort auch weiterhin ihren Lauf.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann kommen wir tatsächlich zu etwas, was mir sehr am Herzen liegt, ist nämlich, dass dann ein großer Teil des Films auch in Südafrika spielt.

Speaker: Und in einer sehr schönen Gegend von Südafrika, die ich tatsächlich auch relativ gut kenne.

Speaker: Warum ist denn das für dich so wichtig und schön?

Speaker: Ja, wichtig einfach, weil ich die Landschaft halt kenne und so wiedererkannt habe.

Speaker: Und sie fahren halt dann nach Südafrika, weil dort ist so eine Station, wo das gesamte Wissen der Menschheit, das man als wertvoll erachtet, gespeichert, gelagert wird, auf vielen Festplatten, Solar gespeist und so weiter und so fort, komplett autark, dass wenn die Welt mal zusammenbrechen sollte, was ja jetzt tatsächlich droht, die Menschheit tatsächlich ihre Erinnerung bewahrt.

Speaker: Und aufgrund dieser Autarkie fahren sie dann eben auch dorthin.

Speaker: weil sich die Entity, die KI dort dann einnisten würde, um das Ende der Welt von dort abzuwarten und dort quasi zu überleben, weil sie braucht ja dennoch auch digitale, autarke Infrastruktur, um weiterhin zu bestehen.

Speaker: Und deswegen spielt es dann dort und das spielt wohl, also entweder in den Drakensbergen, denke ich mal, das ist an der Grenze von Südafrika und Lesotho und das ist einfach eine wunderschöne, wunderschöne Gegend und gerade dann auch am Ende, also dann

Speaker: alles Unheil von der Welt abgewendet hat.

Speaker: Diese Naturaufnahme am Ende finde ich einfach grandios und wunderschön.

Speaker: Wie ist es dir denn da gegangen?

Speaker: Ich war, glaube ich, ein bisschen zu sehr abgelenkt von zwei Doppeldeckerflugzeugen, die sich da umflogen sind und groß versucht wurde, einmal Hand daraus zu stürzen und dann geht das eine kaputt und dann sitzen die beide in dem anderen und kämpfen um ihr Leben und ums Überleben der Menschheit.

Speaker: Da war ich so ein bisschen abgelenkt, glaube ich.

Speaker: Warst du da abgelenkt?

Speaker: Das ist ja okay.

Speaker: Aber ich glaube, das haben die sich auch so gedacht.

Speaker: Vielleicht, ja.

Speaker: Ich glaube, das war der Plan, dich so ein bisschen davon abzulenken.

Speaker: Und das ist natürlich auch eine wahnsinnig spannende Szene mit sehr viel High-Speed-Action.

Speaker: So wie diese beiden Flugzeuge.

Speaker: Aber ich habe noch selten jemanden gesehen, der so auf eine Flugzeuge rumgeklettert ist, wie in der Sequenz.

Speaker: Nur über 60.

Speaker: Ja.

Speaker: Mit über 60, ich glaube 63 oder 64 ist Tom Cruise jetzt, gell?

Speaker: Hat sich schon gut gehalten, muss man sagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist schon immer noch sexy.

Speaker: Er ist halt so klein.

Speaker: Ich muss auch immer dran denken.

Speaker: Kennst du Family Guy?

Speaker: Hast du Family Guy schon mal gesehen?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Der hat ja Tom Cruise öfter auch mal so einige Auftritte.

Speaker: Sie nennen ihn ja immer nur Tiny Tom Cruise.

Speaker: Er ist immer nur so groß wie Stewie in dem Ganzen.

Speaker: Deswegen muss ich da auch jedes Mal dran denken, wenn ich ihn sehe.

Speaker: Ja, also von daher, 1963 hat er sich richtig gut gehalten.

Speaker: Und ja, also das war für mich schön, dass es da in Südafrika gespielt hat, weil ich eben, wie gesagt, auch die ganze Landschaft wahnsinnig oder relativ gut kenne und die auch wahnsinnig schön finde.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, Mensch, du, ja.

Speaker: Sollen wir mal vielleicht zu den Fun Facts so ein bisschen kommen?

Speaker: Ich lass uns das doch tun.

Speaker: Ja, lass uns das doch tun.

Speaker: Ja, dann mach ich das mal hier, du.

Speaker: Schau mal.

Speaker: Gehnt da.

Speaker: Danke.

Speaker: Fun Facts.

Speaker: Also, was hast du denn im Angebot für uns?

Speaker: Tatsächlich sollte der Film, weil wir gerade bei dem Alter sind, vor seinem 63.

Speaker: Geburtstag veröffentlicht werden.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Genau.

Speaker: Und

Speaker: Hat geklappt.

Speaker: Also ist er jetzt 63.

Speaker: Jetzt wissen wir das.

Speaker: Ja, und als der erste rauskam, war genau vor 30 Jahren, da war er 33, gell?

Speaker: Ja, irre.

Speaker: Das ist schon auch irre.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann habe ich auch einen natürlich.

Speaker: Wing Rames, also der den Luther spielt in der ganzen Filmreihe und Tom Cruise sind die einzigen, die in allen acht Folgen tatsächlich auch zu sehen sind.

Speaker: Also Wing Rames hat diese Rolle auch sehr gut ausgefüllt.

Speaker: Ich finde ja Wing Rames sowieso einen...

Speaker: fantastischen Charakter.

Speaker: Also der hat so eine Präsenz auch immer auf Filmen, finde ich, oder in den Filmen.

Speaker: Deswegen habe ich mich da besonders gefreut, dass er auch wieder mit am Start ist.

Speaker: Genau.

Speaker: In dem Film, in dem neuen jetzt, sind wie gesagt, haben wir schon gesagt, glaube ich, aber jetzt sage ich es einfach nochmal, sehr, sehr viele Easter Eggs versteckt zu den vorherigen Mission Impossible.

Speaker: Und dieser Film hat 400 Millionen Dollar gekostet.

Speaker: Schnäppchen, würde ich sagen.

Speaker: Mit zwei Stunden 49 ist er der längste, der aller Mission Impossible Filme.

Speaker: Das war ein kurzer.

Speaker: Was hast du noch?

Speaker: Ja, die ersten Mission Impossible Filme werden bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt.

Speaker: Da habe ich ihn auch gesehen.

Speaker: Wirklich?

Speaker: Die ersten Mal wurden in Cannes gezeigt?

Speaker: Genau.

Speaker: Und das ist das dritte Mal, dass ein Film von Tom Cruise in Cannes gezeigt wird.

Speaker: Nach Far and Away and Top Gun Maverick.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich habe ja tatsächlich auch noch ein bisschen tiefer gegraben in der Vergangenheit von Mission Impossible, weil es ist ja der achte Teil, beziehungsweise soll ja auch und weil es ja The Final Reckoning auch so ein bisschen Bezug auf alle anderen Filme zuvor nimmt, ist...

Speaker: Erstmal meine Frage kurz an dich.

Speaker: Meinst du, es bleibt wirklich bei dem letzten Teil?

Speaker: Meinst du wirklich, es ist jetzt alles vorbei und nie wieder hören wir von Ethan Hunt?

Speaker: Ich habe ein Interview gesehen, wo ihm auch die Frage gestellt wurde und dann kam er mit dem typischen Tom Cruise lächeln und hat dann irgendwie sehr kryptisch gemeint, wahrscheinlich nicht.

Speaker: Ich glaube, es bleibt nicht dabei.

Speaker: Glaube ich auch nicht.

Speaker: Also kann ich mir schwer vorstellen.

Speaker: Tatsächlich, ich glaube dafür läuft das Franchise immer noch zu gut.

Speaker: Ich glaube dafür ist es zu profitabel und außerdem ist es halt auch irgendwie mit seiner DNS so ein bisschen verknüpft das Ganze.

Speaker: Also ich glaube er identifiziert sich schon sehr sehr stark auch mit dem Charakter.

Speaker: Ich meine, warum auch nicht der Weltenretter.

Speaker: Wobei, ganz kurz ein Funfact zu Tom Cruise und zu dem Maverick-Film, weil der erste ist ja, also zwischen den beiden liegt ja auch viel Zeit und der erste lief ja gar fantastisch und er ist auch einfach ein gar fantastischer Film.

Speaker: Und dann

Speaker: Wäre jetzt der erste von den beiden jetzt oder der allererste Mission Impossible Film?

Speaker: Oh, ich rede nicht von Top Gun.

Speaker: Ach, von Top Gun Maverick oder von dem ersten?

Speaker: Ja, von beiden.

Speaker: Also ich rede jetzt von dem Top Gun, genau.

Speaker: Also dem allerersten Top Gun, der hieß einfach Top Gun.

Speaker: Ach ja, ich erinnere mich.

Speaker: War eben auch wahnsinnig erfolgreich und das war glaube ich sein dritter Film überhaupt.

Speaker: Und dann wurde ihm aber die Fortsetzung sofort angeboten.

Speaker: Dann hat er gesagt, nee, das geht nicht.

Speaker: Für Top Gun wurde ihm gleich eine Fortsetzung angeboten.

Speaker: Direkt.

Speaker: Und dann hat es so lange gedauert, bis die überhaupt mal kamen.

Speaker: Aber dann kamen die wiederum von ihm.

Speaker: Also dann hat er gesagt, okay, jetzt ist es Zeit, jetzt will ich doch einen zweiten Teil.

Speaker: Okay.

Speaker: Das war bei Mission Impossible anders.

Speaker: Das war ein bisschen anders bei Mission Impossible, weil er da auch der große Treiber dahinter immer.

Speaker: Er hat ja auch den ganzen Film wieder produziert, muss man auch dazu sagen, es steht ja auch ganz vorne gleich groß dran, Tom Cruise Production.

Speaker: Das sieht man sonst auch selten ja bei den Filmen, aber der hat da wirklich auch alles in der Hand und ich glaube, er ist so der ganz große, ja,

Speaker: der ganz große Weltenretter im Produktionsgeschäft auch.

Speaker: Passt ja zu Ethan Hawke, von daher sehr konsequent.

Speaker: Also ich habe auch ein paar Sachen zusammengetragen, die sich auf alle Mission Impossible Filme beziehen.

Speaker: Ja, erzähl doch mal.

Speaker: Zum Beispiel habe ich herausgefunden, dass Sir Ian McKellen, den man auch als Gundive in den Herr-der-Ringe-Filmen kennt, tatsächlich die Rolle von Swanbeck im zweiten Teil von Mission Impossible ausgeschlagen hat.

Speaker: Was?

Speaker: Was?

Speaker: Sacre bleu.

Speaker: Warum?

Speaker: Hast du da auch mal rausgefunden, warum?

Speaker: Hat er gesagt, er sieht neben Tom Cruise einfach zu groß aus?

Speaker: Hahaha.

Speaker: Das wäre vielleicht eine naheliegende Überlegung, aber nein, ich habe es jetzt nicht rausgefunden.

Speaker: Ich glaube, es war eher spekulativ, weil er einfach die Rolle nicht so gefühlt hat.

Speaker: Ah, ja, okay.

Speaker: Kennst du sowas?

Speaker: Die Rolle nicht fühlen?

Speaker: Nee, das hatte ich jetzt noch nicht so.

Speaker: Alles, was ich lese, finde ich immer großartig.

Speaker: Großartig, vor allem fürs deutsche Fernsehen.

Speaker: Also hätten sie mich gefragt, ob ich der Bösewicht im zweiten Mission Impossible... Da war ich, glaube ich, noch ein bisschen klein.

Speaker: Aber ich würde es machen.

Speaker: Ja, da warst du, glaube ich, sehr, sehr klein.

Speaker: Nachdem du beim ersten Teil noch nicht mal auf der Welt warst, glaube ich, dass du beim zweiten Teil wohl auch noch nicht so unglaublich viel Raum in der Welt eingenommen hast.

Speaker: Könnte ich mir vorstellen.

Speaker: David...

Speaker: Dammit.

Speaker: Naja, vielleicht gibt es ja einen neunten Teil.

Speaker: Es ist ja, wie gesagt, man kann ja vielleicht noch auf den Zug aufspringen mit ein bisschen Glück.

Speaker: Du bist wieder dran.

Speaker: Hast du noch was?

Speaker: Ich habe, glaube ich, nicht mehr was.

Speaker: Nee.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich habe noch eine sehr lustige Geschichte tatsächlich.

Speaker: Und zwar für den dritten Film hat Paramount tatsächlich so eine richtig große Promo angestoßen, auch so Guerilla-Promo.

Speaker: Und die haben in so Zeitungsständern und in Briefkästen haben die so Abspielgeräte installiert, die beim Öffnen,

Speaker: die Melodie von Mission Impossible spielen, genau.

Speaker: Und das ist aber irgendwie so ausgeartet, dass dann irgendwann sogar einige von diesen Dingen runtergefallen sind und ich glaube, in einer Box, wo die Los Angeles Times verkauft wurde, in Los Angeles, hat man dann aufgrund des Verdachtes und der Angst, dass es eine Bombe sein könnte, diese gesamte Box sicherheitshalber gesprengt hat.

Speaker: Wirklich crazy.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber würde ich jetzt mal sagen, Mission Impossible, ja, einfach nur, wird das nur gerecht, oder?

Speaker: Ist auch ein fantastischer Song, oder?

Speaker: Meine Lieblingsgeschichte.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Super Melodie und auch so wiedererkennbar.

Speaker: Also von daher, das war richtig cool.

Speaker: Also das war es dann erstmal mit unseren Fun Facts, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Sollen wir dann weitergehen gleich zu unseren Lieblingszitaten?

Speaker: Lass uns, ja.

Speaker: Ja?

Speaker: Ja.

Speaker: Das Filmzitat.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Dann sag mal, hast du was?

Speaker: Was hast du denn?

Speaker: Ich glaube, ich nehme das auch vorweg, es ist mein Lieblings, wenn Ethan Hunt sagt, you're spending too much time on the internet.

Speaker: Und man fühlt sich plötzlich so angesprochen und sagt, Tom, woher weißt du das?

Speaker: Hör auf mich zu kritisieren.

Speaker: Das finde ich ein sehr schönes Zitat.

Speaker: Und das war irgendwie on point und sehr cool und sehr wichtig in diesem Film.

Speaker: Wunderbar, ja, finde ich auch, das fand ich auch sehr lustig, man fühlt sich angesprochen, allerdings kann man das heutzutage eigentlich sagen und jeder fühlt sich angesprochen, das ist auch das Schöne daran.

Speaker: Ich habe eins von Luther, das finde ich sehr schön tatsächlich, vielleicht nicht so ganz originall, aber trotzdem, er sagt, our lives are not defined by any one action, our lives are the sum of our choices.

Speaker: Und ich glaube, das ist absolut richtig.

Speaker: Vor allem jemand wie ich, der Zeitlebens so viele Fehler macht und Mangel aufzeigt, ist es wahnsinnig beruhigend zu wissen, dass es ja auf das Gesamtergebnis ankommt am Ende des Tages.

Speaker: Was sagt er denn noch?

Speaker: Er sagt doch auch noch, we live for the others die ganze Zeit, oder?

Speaker: Irgendwie so?

Speaker: Weiß ich jetzt nicht.

Speaker: Das muss ich dir jetzt schuldig bleiben.

Speaker: Aber vielleicht können wir dazu verlinken.

Speaker: Ich schaue mal, ob ich das dann irgendwie finde.

Speaker: Ja, aber das sagt er glaube ich auch in jedem Teil.

Speaker: Verdammt.

Speaker: Verdammt.

Speaker: Verdammt.

Speaker: Okay.

Speaker: Aber du hast ja, hast du noch eins?

Speaker: Ja, und zwar ist das schöne Zitat des Bösewicht Gabriel an Ethan, der sagt, For every life he tries to save, he's gambled millions more, doubling down and down again.

Speaker: And now the fate of every living soul on earth is his responsibility.

Speaker: You must be exhausted.

Speaker: Da da da da

Speaker: Ich habe noch eins und das fand ich ganz lustig.

Speaker: Er ist ja in diesem U-Boot, er wird ja da aufgegriffen von diesen Froschmännern im superkalten, eisigen Meer.

Speaker: Die tauchen dann so auf und nehmen dann nächste Szene, wacht er eben in dieser Kammer auf, wo das Wasser abgelassen wird und die wieder an Bord geholt werden.

Speaker: Wie auch immer die heißt, keine Ahnung, wie der Fachbegriff ist.

Speaker: Wasserkammer.

Speaker: Die Wasserkammer, das klingt einleuchtend.

Speaker: Ich habe Abwasserkammer gesagt, aber Wasserkammer ist auch okay.

Speaker: Oh, Abwasserkammer, ja das klingt ein bisschen nach Abwasser vielleicht.

Speaker: Vielleicht einigermaßen auf Wasserkammer, oder?

Speaker: Sonst klingt das so, als ob in der Kloake aufgewacht wäre.

Speaker: Das wäre jetzt vielleicht nicht so schön.

Speaker: Wobei mit dem Anzug, den er dann trägt, ist das auch egal.

Speaker: Aber auf jeden Fall kriegt er halt so diesen Hightech-Tauchanzug, der eben irgendwie über eine funktioniert, so wie ich keine Ahnung habe, wie er funktioniert.

Speaker: Aber es ist halt total Hightech und bestimmt super teuer.

Speaker: Und die Kodiak, das ist eine der Matrosinnen an Bord des U-Boots, der Bledsoe ist der Kapitän.

Speaker: Wie heißt das U-Boot?

Speaker: Weiß ich jetzt gerade nicht.

Speaker: Auf jeden Fall

Speaker: ist das eine der Taucherinnen, die ihn auch an Bord geholt hat und die weist ihn eben ein in das Ganze und die rettet ihn dann auch, weil als ihn dann jemand attackiert im U-Boot, um ihn zu stoppen, das ist wohl ein Verbündeter von The Entity und mit dem hat er einen ganz langen krassen Kampf an Bord mit irgendwelchen Gasen, die entströmen und es ist total wild und alles und irgendwann, wenn du gerade denkst, jetzt geht er drauf, kommt dann eben diese Kodiak, diese Matrosin und haut dem anderen mit einer Sauerstoffflasche über die Birne

Speaker: Und er ist gerettet.

Speaker: Und das heißt, sie haben auch so eine Beziehung, die ist ganz gut und nett.

Speaker: Sie achtet so ein bisschen auf ihn.

Speaker: Aber es ist halt auch so die harte Soldatin.

Speaker: Und dann, als sie sich dann von ihm verabschiedet, bevor er dann in diese hunderte oder tausend Meter tiefe, kalte Beringsee abtaucht, sagt sie noch zu ihm, klopft ihm auf den Helm und sagt, take good care of my suit.

Speaker: Ja.

Speaker: Das sind Verbindlichkeiten unter SoldatInnen.

Speaker: Nicht so von wegen, pass auf dich auf, sondern mir liegt der Anzug am Herz, aber tief drin.

Speaker: Weißt du ja, wie ich es meine.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das war das.

Speaker: Sonst habe ich keine mehr.

Speaker: Und du so?

Speaker: Nee, dann kommen wir ja zur Lieblingsszene.

Speaker: Genau, dann kommen wir mal zur Lieblingsszene.

Speaker: Die Lieblingsszene.

Speaker: Möchtest du anfangen?

Speaker: Nee, fang du mal an.

Speaker: Ich habe mich jetzt für eine entschieden, die wir einfach noch nicht erwähnt haben.

Speaker: Und zwar befinden die sich eben auf einer kleinen Insel in der Arktis.

Speaker: Das Team, die...

Speaker: Impfs, das IMF-S-Team.

Speaker: Und mit einem Trick müssen die halt herausfinden, wo Ethan wahrscheinlich wieder auftauchen wird, um ihn dann in die Wärme zu ziehen, damit er da nicht irgendwie klickig... Und Dekompressionskammer, gell?

Speaker: Weil der ja auch aus tiefer... Und das wird...

Speaker: Mit einem Hohnenschlitten.

Speaker: Mit der Grace, die gespielt wird von Hailey Uthwell und der Frau des

Speaker: Typen, der im ersten Teil auftaucht.

Speaker: John Dunlow.

Speaker: Genau, da schließt sich auch der Kreis wieder, der dieses Black, wie hieß es nochmal, also diese ganze Infrastruktur geschaffen hat damals, die er im ersten Teil eben aushebt und wo er die ganzen Informationen dann entwendet.

Speaker: Und da schließt sich auch der Kreis wieder.

Speaker: Genau, voll schön.

Speaker: Und die fahren mit diesem Hundeschlitten durch die Arktis und dann hält die Frau das an und die spricht halt kein Englisch.

Speaker: Die spricht...

Speaker: Inuit?

Speaker: Ich werde jetzt auch Inuit gesagt.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Keine Ahnung, ob das stimmt.

Speaker: Wir behaupten das jetzt einfach mal.

Speaker: Und versucht der Grace zu erklären, wie man den Honest Schlitten leitet und gibt ihr eben diese Anweisungen, um dann zu sagen, ich muss jetzt Mittagschlaf machen.

Speaker: Und dann setzt sie sich da vorne oder legt sie sich dann eben vorne auf diesen Schlitten rauf und dann fahren die weiter.

Speaker: Und das fand ich eine ganz süße, irgendwie charmant erzählte Szene in dem actiongeladenen Mission Impossible 8.

Speaker: Ja, ein leiser Ton in einem ansonsten sehr lauten Film.

Speaker: Ja, schön gesagt.

Speaker: Von daher, ja, auch schön.

Speaker: Überhaupt, ich finde auch die ganze Szene auf der Insel da finde ich auch ziemlich gut.

Speaker: Ja, weil...

Speaker: Und da auch so ein bisschen was zwischenmenschliches passiert auch mit dem John Dunlow, also dass sich da eben dieser Kreis schließt, der dann eben auch seine Geschichte erzählt, dass er nachdem ihm eben, nachdem Ethan Hunt es gelungen ist, in seine Sicherheitsarchitektur einzubrechen,

Speaker: dass er dann quasi als Strafe auf dieser Insel im arktischen Meer ausgesetzt wurde, mehr oder weniger.

Speaker: Und dort dann die letzten 30 Jahre seinen Dienst zu verrichten hatte.

Speaker: Und das ist ganz witzig.

Speaker: Aber dafür dann die Liebe seines Lebens getroffen hat.

Speaker: So wie schön er das dann sagt.

Speaker: Das ist dann auch das Schöne an dem Film, weil als sich dann gegenüber sitzen und ganz am Ende Ethan Hunt dann tatsächlich so Gewissensbisse hat, weil er ihn ja quasi, er war dafür verantwortlich, dass er auf diese Insel gekommen ist und dieses Potenzial, das er eigentlich hatte, nachrichtendiensttechnisch gar nicht abrufen konnte und er ihn dann aber von aller Schuld freispricht und eben sagt...

Speaker: Das ist vollkommen in Ordnung.

Speaker: Wenn das nicht gewesen wäre, wäre ich hier nicht gelandet.

Speaker: Ich hätte nicht die Frau meines Lebens kennengelernt.

Speaker: Ich hätte mich nicht verliebt und ich wäre nicht auf diesem schönen Platz auf Erden gelandet.

Speaker: Also von daher, alles gut.

Speaker: Von meiner Seite aus, ja, ist das ein bisschen schwierig.

Speaker: Also natürlich die Unterwasserszene, die ja sehr lang ist, das ist schwierig.

Speaker: Ja, aber die haben wir jetzt erwähnt.

Speaker: Also die ist schon...

Speaker: It's killing it.

Speaker: Das ist schon toll.

Speaker: Dann ist natürlich ein anderes Highlight ist dann natürlich auch noch die Verfolgungsjagd mit den beiden Flugzeugen.

Speaker: Also diese zwei Doppeldecker Flugzeuge, die sich dann dort durch die ganzen Canyons von eben den Drakensberg Mountains verfolgen.

Speaker: verfolgen.

Speaker: Das ist halt schön.

Speaker: Und da, finde ich, kommt die Landschaft dann schon zur Geltung, weil die halt wirklich durch diese tiefen Canyons durchfliegen an diesen schroffen Cliffs entlang.

Speaker: Das ist total schön.

Speaker: Und übrigens, das habe ich als Funfacts vorhin vergessen, scheinbar ist Tom Cruise beim Dreh dieser Stunts, weil er macht ja eigentlich alles Stunts selber, öfter mal ohnmächtig geworden, als er da auf dieser Tragfläche stand und den Stunt dort performt hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, only Tom Cruise.

Speaker: Only Wally von Hyde.

Speaker: Aber das macht dann wiederum so Spaß, dann wirklich dafür im Kino und du sitzt da und du kannst die ganze Zeit nur mit dem Kopf schütteln und denkst so, ja, klar, genau.

Speaker: Und das hört auch nicht auf.

Speaker: Es sieht ja einfach auch so lange.

Speaker: Oh ne, er klettert nicht noch auf das eine irgendwie, um dann den einen auszudocken und aus dem Flugzeug kippen zu lassen.

Speaker: Ne, er klettert dann auch auf dem zweiten noch rum.

Speaker: Ja unbedingt, unbedingt.

Speaker: Also das lässt er sich natürlich nicht entgehen, das ist ja eh klar.

Speaker: Also von daher, genau, das war, also von daher ist es ein bisschen schwierig, es gab sehr viele gute Actionsequenzen, wie man sich ja fast denken kann und von daher, ja, es fällt ein bisschen schwer, aber deswegen habe ich das jetzt noch ein bisschen mit aufgenommen, dort, die Flugzeugszene.

Speaker: Ich habe eine Frage an dich und zwar, wenn die dann zu diesem technisch Versteckter gehen, wo auch klar wird, dass Gabriel auf die warten wird, weil die Puzzeteile zusammengefügt werden müssen.

Speaker: Aus acht Teilen, 119 Teilen Mission Impossible.

Speaker: Kommen sie dann eben fahren mit diesen Jeeps da lang und dann steigen die alle aus dem Jeeps an und dann ist das ganze Team da zusammen und irgendwie hatte ich das Gefühl, das war eine kleine Hommage an Indiana Jones.

Speaker: Was sagst du?

Speaker: Schwierig.

Speaker: Ist dir nicht aufgefallen?

Speaker: Okay, ich habe nur kurz gedacht so, oh.

Speaker: Ich weiß nur, dass Benji hatte so einen Film, so einen Hut auf, der hat ein bisschen an Indiana Jones erinnert.

Speaker: Ich fand die ganze Crew, wie die Eimer, fand ich total, also hat mich sehr daran erinnert.

Speaker: Ja, ich mag auch die Crew sehr gerne.

Speaker: Ich mag auch wirklich Simon Pegg.

Speaker: Also Benji Dunn mag ich total gerne.

Speaker: Den habe ich noch gar nicht erwähnt.

Speaker: Ich fand auch Grace fantastisch in dem Film.

Speaker: Finde ich sehr, sehr cool.

Speaker: Gespielt von Hayley Atwell.

Speaker: Also das fand ich cool.

Speaker: Aber wie gesagt, Simon Pegg.

Speaker: Also Benji hatte diesen Hut auf, der mich so ein bisschen an Indiana Jones erinnert hat.

Speaker: Ansonsten, ja, weiß ich nicht.

Speaker: Es erinnert uns auch ein bisschen so an Uncharted.

Speaker: Da gibt es ja schon auch so andere Parallelen auch.

Speaker: Uncharted, kennst du Uncharted?

Speaker: Das klickt für mich dann ein Video-Spiel.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber war eben auch ein Kinofilm.

Speaker: Aber das ist ja auch so ein bisschen diese Reise über den Globus oder diese Schnitzeljagd über den Globus sozusagen.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Aber wenn du das so empfunden hast, dann ist es so.

Speaker: Für dich zumindest.

Speaker: Danke.

Speaker: Ja, gerne.

Speaker: Vielleicht sehe ich das beim nächsten Mal dann auch so, wenn ich ihn nochmal sehen sollte.

Speaker: Ja gut, dann schreiten wir zur Tat, oder?

Speaker: Ja, lass es uns tun.

Speaker: Lass es uns tun.

Speaker: Okay, dann.

Speaker: Nein.

Speaker: Nein.

Speaker: Nein, es macht Spaß und es ist natürlich schön, aber ich habe dann auch gedacht, es gab so den ersten, ja, den muss man gesehen haben und ich glaube, um den Rest kann man ganz gut verzichten.

Speaker: Ja, also mir geht es so wie dir.

Speaker: Also ich habe mich auch sehr gut unterhalten gefühlt.

Speaker: Also ich schaue mir jetzt auch nochmal die anderen an, aber das kann ja nicht das einzige Kriterium sein.

Speaker: Und er geht drei Stunden.

Speaker: Und es hat irgendwie auch das Gefühl, dass er sich so ein bisschen zu ernst nimmt von dich.

Speaker: Also diese ganze Zeit nochmal so...

Speaker: zu sagen, oh, wir haben jetzt irgendwie acht Teile und wir müssen jetzt aus jedem Teil nochmal was da mit reinbringen und sagen, Mission Impossible ist irgendwie so toll.

Speaker: Und man denkt so, ja, nee.

Speaker: Und ich fand auch, die Story trug es einfach nicht.

Speaker: Also die Geschichte, die ja sowieso schon relativ dünn ist, dann irgendwie noch so auszupacken.

Speaker: Ja, nee, oder?

Speaker: Ja, nee, sehe ich auch so.

Speaker: Also wie gesagt, ich habe mich gut unterhalten gefühlt, ich war gerne im Kino, ich habe mit gutem Gewissen die ganzen Snacks in mich reingepfiffen, was ich sonst eher nicht machen würde.

Speaker: Was auch definitiv der richtige Film dafür ist.

Speaker: Absolut, total, genau.

Speaker: Und irgendwie Nachos und Popcorn.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Also ich hatte es ein bisschen anders aufgeteilt, aber trotzdem.

Speaker: Ich hatte so viele Snacks wie sonst nie im Kino.

Speaker: Und dafür war es auch gut.

Speaker: Das ist so ein richtiger Popcorn-Film.

Speaker: Also da kann man reingehen, aber wie gesagt, das kann ja nicht das einzige Kriterium sein.

Speaker: Muss man den gesehen haben, ob man sich unterhalten fühlt.

Speaker: Dann muss er auch noch einen anderen Mehrwert haben.

Speaker: Und den hat er halt nicht.

Speaker: Aber für gute Unterhaltung ohne zu viel Tiefgang kann man den Film empfehlen, aber man muss ihn nicht gesehen haben.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Mensch, sind wir uns ja einig.

Speaker: Das ist doch hier ganz wunderbar.

Speaker: Dann haben wir noch deine absolute Lieblingsrubrik, liebe Emilia.

Speaker: Ja, kannst du ja mal anfangen.

Speaker: Soll ich anfangen?

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: spüre ein wenig, dass die Vorbereitung diese Woche etwas weniger ausgefallen ist als die letzten Male.

Speaker: Das ist aber auch vollkommen in Ordnung.

Speaker: Das ist ja schön.

Speaker: Man weiß nie genau, was man bekommt bei dir.

Speaker: Genau, das ist super.

Speaker: Also ich habe tatsächlich gerade mir, ich schaue mir gerade Andor an.

Speaker: Da ist eine zweite Staffel rausgekommen.

Speaker: Da musst du die Leute abholen.

Speaker: Ja, liebe Freunde, alle, die gedacht haben, das klingt nach Star Wars.

Speaker: Ja, ich glaube, das ist die Star Wars.

Speaker: Wo guckst du das?

Speaker: Auf Disney, kommt auch nur da.

Speaker: Und ich bin großer Fan der ersten Staffel und ich bin gar nicht mal wirklich so ein großer Fan der ganzen Spin-offs, die es jetzt gibt auf Disney, aber die Serie ist wirklich richtig gut, weil sie so politisch ist, auch wirklich ein politischer Thriller so ein bisschen und das ist wahnsinnig gut, die Parallelen auch zu veröffentlichen.

Speaker: Politik und unserer realen Welt ist wirklich sehr, sehr gut gemacht.

Speaker: Also ich finde das wirklich eine sehr gute Serie und die zweite Staffel ist jetzt auch sehr gut, finde ich.

Speaker: Und ich habe gestern noch tatsächlich eine Sequenz gesehen, wo Cassian und Biggs, also zwei der, die haben natürlich eine aufregende Geschichte, wie man sich vorstellen kann.

Speaker: Es ist nur eine Szene, wo er von einer Mission nach Hause kommt oder wieder zurückkommt und sie ihn erwartet.

Speaker: Und die Szene hat so viel

Speaker: tatsächlich menschliche Wärme zwischen den beiden.

Speaker: Aber das ist ja manchmal eine Herausforderung in so Szenen.

Speaker: So was mit wenig Worten und auch mit Schauspiel wirklich zu machen und auch mit wenig oft viel zu erreichen.

Speaker: Und ich finde, in dieser Szene ist es wahnsinnig gut gelungen.

Speaker: Also sie spielen es gut, es ist gar nicht mal viel Dialog, aber das, was passiert in der Szene, ist einfach so, so

Speaker: Dicht, das ist so dicht gewoben, das Ganze.

Speaker: Das ist eine wirklich sehr, sehr, sehr, sehr gute Szene.

Speaker: Geschrieben, gespielt und auch in das Gesamtkonstrukt eingebettet.

Speaker: Die hat mir total gut gefallen.

Speaker: Das ist meine Lieblingsszene der Woche.

Speaker: Cool.

Speaker: Jetzt bist du dran.

Speaker: Darf ich dir kurz eine, eine, eine, ich hab eine Freundin, die war mal Stormtrooper in Star Wars.

Speaker: Nee, jetzt.

Speaker: Ja.

Speaker: In welchem?

Speaker: Weißt du noch?

Speaker: In dem letzten, glaub ich.

Speaker: Wow, okay.

Speaker: Auf jeden Fall einen, den die in London gedreht haben.

Speaker: Und da war die Stormtrooper.

Speaker: Geil, kann ich die mal kennenlernen?

Speaker: Kann ich die mal irgendwie befragen?

Speaker: Ja, das arrangieren wir mal.

Speaker: Das machen wir dann privat.

Speaker: Oder wir holen sie in den Podcast, aber leider müssen wir das dann auf Englisch machen.

Speaker: Können wir auch mal machen.

Speaker: Und dann habe ich auch gesagt, ach wie cool.

Speaker: Und dann meinte sie, ja es war cool und es ist auf jeden Fall, die Anzüge sind sehr, sehr schwer.

Speaker: Und wenn du da... Und unbequem könnte ich mir auch vorstellen.

Speaker: Ja und es gibt tatsächlich, wenn die da irgendwie ihre Kampfszene haben und du dann hinfällst, kommst du alleine so nicht mehr hoch.

Speaker: Oh, okay.

Speaker: Interessant.

Speaker: Ja.

Speaker: Meine Szene der Woche.

Speaker: Du hast mit der Serie angefangen.

Speaker: Ich habe eine Serie geguckt, die heißt The Shrink Next Door und basiert auf einem New York Times Podcast, den man leider nicht for free hören kann, sondern den muss man für viel Geld kaufen.

Speaker: Das hat mich ein bisschen geärgert.

Speaker: Für viel Geld gleich?

Speaker: Ja, gleich Millionen.

Speaker: Fast 400 Millionen.

Speaker: Ah, das Budget von Mission Impossible einmal.

Speaker: Okay, ja.

Speaker: Gut, okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das fand ich sehr interessant, weil es sind irgendwie acht Folgen und du wirst so wütend.

Speaker: Ich wurde sehr emotional, also fantastisch gemacht, Will Ferrell spielt damit.

Speaker: Und es geht darum, dass ein narzisstischer Therapeut das Leben seiner Patienten so manipuliert, dass es für ihn irgendwie am besten ist.

Speaker: Und es ist eine sehr...

Speaker: also so psychologisch interessantes Format auch gewählt mit diesen acht Folgen und mit dieser Freundschaft.

Speaker: Und dann ist einem das so bewusst, dass es so Leute gibt, oder dass ihn, den Therapeuten, den gab es halt auch so wirklich, aber es gibt ja auch so Leute, die das dann mit Absicht, mit dieser Manipulation, das hat mich sehr wütend gemacht.

Speaker: Das fand ich irgendwie aber auch wiederum schön, dass Film dann wieder sowas kann und so große Emotionen.

Speaker: Weil ich hätte auch sagen können, okay, gucke ich nicht weiter, aber ich wollte das dann doch zu Ende gucken.

Speaker: Und er wurde dann, also ihm wurde dann auch sein Recht zu Therapien weggenommen und er wurde dann eben auch verklagt und so.

Speaker: Aber es hat einfach fast 30 Jahre gedauert.

Speaker: Krass.

Speaker: Ja.

Speaker: Viel zu lang, was man derzeit für Schaden anrichten kann.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich glaube, die gibt es auf Amazon.

Speaker: Und die würde ich Leuten empfehlen wollen.

Speaker: Auch.

Speaker: Aber man muss ein bisschen bewappnet sein.

Speaker: Gewappnet sein.

Speaker: Okay.

Speaker: Also es ist kein... Es ist keine Mission Impossible seichte Unterhaltung.

Speaker: Genau, gar nicht.

Speaker: Aber ich bin davon ausgegangen und habe gedacht, das ist irgendwie eine Geschichte, wie ein Patient auch...

Speaker: befreundet wird mit seinem Therapeuten und dann ist irgendwie die einzige moralische Frage, dürfen die das?

Speaker: Aber dem ist nicht so.

Speaker: Vor allem auch, weil ich glaube, es will Pharrell und ich glaube, Steve Carell, oder?

Speaker: Spielt den Psychiater, kann es sein?

Speaker: Nee.

Speaker: Nee?

Speaker: Wer spielt den Psychiater?

Speaker: Äh, na, muss ich jetzt nicht schauen.

Speaker: Ich dachte, ich hätte ihn nämlich schon gesehen.

Speaker: Okay, wie dem auch so.

Speaker: Aber Will Ferrell denkt man ja erstmal, das ist was Unterhaltsames und Lustiges.

Speaker: Ja, aber du, genau, genau.

Speaker: Und den Psychiater, der wird gespielt von Paul Rudd.

Speaker: Ach, Paul Rudd, ja stimmt.

Speaker: Ach, Paul Rudd liebe ich auch sehr.

Speaker: Ja, aber du verwechselst, glaube ich, gerade das andere mit Steve Correa mit Four Seasons.

Speaker: Shrinking, glaube ich, oder Four Seasons, ja.

Speaker: Er hat auch einen...

Speaker: Ja, irgendwas verwechsel ich gerade.

Speaker: Das werden wir heute wahrscheinlich auch nicht mehr diesen Knoten komplett auflösen, aber okay, finde ich total spannend, aber ich glaube, ich habe das auch gesehen.

Speaker: Ich habe, was du gerade gesagt hast, ich habe die schon gesehen, die Serie und die ist wirklich auch sehr gut.

Speaker: Ja, also aber eben auch spannend und ich weiß nicht, wie erinnerst du dich an dein Schlussgefühl?

Speaker: Ja, ich glaube ähnlich.

Speaker: Warst du auch so sauer?

Speaker: Ich war einfach so sauer.

Speaker: So sauer.

Speaker: Nee, möchte ich nicht, dass das so ist.

Speaker: Ja, ich weiß gar nicht mehr, ob ich so sauer war.

Speaker: Wahrscheinlich war ich sauer und auch bitterlich enttäuscht von diesem Mann.

Speaker: Genau.

Speaker: You can do better, man.

Speaker: Yes, you should.

Speaker: You're a fucking responsibility, asshole.

Speaker: Exactly.

Speaker: Das ist doch ein schönes Schlusswort für heute.

Speaker: Ich hab abgeguckt von Tom Cruise.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Obwohl, der hat gar nicht so viel, oder?

Speaker: Der hat eben coole Sprüchen gehabt.

Speaker: Ja, you are hanging too much in the Internet.

Speaker: Naja, wie dem auch sei, auf jeden Fall, wir werden wahrscheinlich nochmal einen neunten Mission Impossible Teil sehen.

Speaker: Wenn das der Fall sein sollte, dann werden wir ihn wahrscheinlich auch anschauen.

Speaker: Ich gehe jetzt noch und schaue mir noch den Final Reckoning Part 1 an.

Speaker: Tu das!

Speaker: Ja, ich habe heute Lust auf seichte Unterhaltung noch am Abend.

Speaker: Ich habe ihn heute verdient.

Speaker: Vielleicht gucke ich dann den fünften.

Speaker: Ja gut, und dann können wir uns ja nochmal treffen dann zur Besprechung.

Speaker: Alles klar.

Speaker: Liebe Emilia, es war ein Fest.

Speaker: Ja, große Freude.

Speaker: Schön war es.

Speaker: Wir sehen uns in zwei Wochen wieder.

Speaker: Und dann...

Speaker: waren wir zwischendurch mal wieder im Kino.

Speaker: So wird das ausschauen.

Speaker: Und euch allen vielen Dank, dass ihr mit dabei wart.

Speaker: Vielen Dank, dass ihr euch so geduldig gezeigt habt, nachdem wir jetzt noch ein bisschen gebraucht haben für diese Folge.

Speaker: Aber wir freuen uns immer, wenn ihr wieder einschaltet.

Speaker: Wir geloben Besserung.

Speaker: Und vielen, vielen Dank.

Speaker: Und bis in zwei Wochen.

Speaker: 7.6. wäre dann der nächste Termin.

Speaker: Okay, das ist gut.

Speaker: Bis dahin.

Speaker: Liebe Grüße.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Das war Muss man gesehen haben mit Emilia Bernsdorf und Bastian Fischer.

Speaker: Hey Basti.

Speaker: Was denn, liebe Emilia?

Speaker: Ratte mal, von wem dieses Zitat kommt.

Speaker: Es kommt im Leben nicht darauf an, wie viel du austeilst, sondern darauf, wie viel du einstecken kannst.

Speaker: Das kommt natürlich vom einzig wahren Rocky Balboa.

Speaker: Ja, es kommt vom einzigen wahren Rocky.

Speaker: Und das?

Speaker: Emilia!

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Wenn du gut in etwas bist, mach es nie umsonst.

Speaker: Das war Heath Ledger in The Batman.

Speaker: Boom!

Speaker: Als The Joker.

Speaker: Nein, Heath Ledger in Batman als The Joker.

Speaker: So rum.

Speaker: Ich glaube, jetzt müsste es stimmen, oder?

Speaker: Ja, total korrekt.

Speaker: Du bist richtig gut heute.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Danke fürs Kompliment.

Speaker: Meinst du, wir sollten?

Speaker: Ja, vielleicht also gleich.

Speaker: Aber ich habe noch eins.

Speaker: Eins habe ich noch.

Speaker: Dann hau mal raus.

Speaker: Okay, also ready?

Speaker: Ready.

Speaker: Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen.

Speaker: Das ist natürlich aus Fight Club.

Speaker: Natürlich ist es aus Fight Club.

Speaker: Ja, very good.

Speaker: Und deswegen, liebe Leute, wollen wir von dem Geld, das wir noch nicht haben, Dinge kaufen, die wir für diesen Podcast brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir definitiv mögen, nämlich euch Filmbegeisterte.

Speaker: Also, wenn euch dieser Podcast gefällt, supportet, liked und donatet, was das Zeug hält.

Speaker: Die Links dazu findet ihr wo, liebe Emilia?

Speaker: Unten in den Show Notes.

Speaker: Und damit verabschieden wir uns.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Ciao.

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