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#50 - Automatisieren mit Make(Integromat)? So unterstützen wir dich dabei! image

#50 - Automatisieren mit Make(Integromat)? So unterstützen wir dich dabei!

S1 E50 · VisualMakers
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258 Plays3 years ago

Was passiert eigentlich in dieser Make Masterclass, von der wir die ganze Zeit reden?! 🤷‍♀️

Sebastian und Lilith haben sich zusammengesetzt und darüber gesprochen

  • was dieses Make Education Programm von VisualMakers und wemakefuture eigentlich ist

  • was wir uns dabei gedacht haben

  • was in der Make Masterclass eigentlich so an Themen vorkommt

  • warum wir es so wichtig finden, dass jede:r die Automatisierung mit ipaas Tools lernt

  • Warum wir unser Wissen über No-Code Automatisierung so gerne weitergeben

  • Warum wir glauben, dass wir mit wemakefuture und VisualMakers die richtigen für die Vermittlung von Lerninhalten zu Ipaas sind

Hier geht's zum Make Fundamentals Kurs: https://bit.ly/3yqwVnJ

Hier geht's zur Make Masterclass: https://bit.ly/3P70Mc5

VisualMakers.de ist eine Lernplattform und Community für den Bereich NoCode. Lerne mit uns, wie du Webseiten, Web-Apps & Mobile-Apps bauen und Prozesse automatisieren kannst, ohne eine Zeile Programmiercode schreiben zu müssen.

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Transcript

Einführung und Vorstellung von Sebastian Mertens

00:00:08
Speaker
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual Makers Podcast. Und ich freue mich sehr, wieder einen bekannten Gast dabei zu haben, und zwar Sebastian Mertens von WeMakeFuture, beziehungsweise nicht mehr CEO von WeMakeFuture. Wir hören gleich mehr darüber.
00:00:24
Speaker
Und Sebastian und ich haben zusammen die Make-Masterclass gemacht, wo ihr alles zum Thema Automatisierung lernt. Und wir wollen heute darüber sprechen, was in unserem Education-Programm, quasi nicht nur in der Masterclass, sondern in dem ganzen Programm, was wir anbieten, alles vorkommt, für wen das ist, was ihr da lernt, wofür ihr das überhaupt braucht. Genau, und führen euch da ein bisschen durch. Aber erst mal ganz herzlich willkommen, Sebastian.

Sebastian's Rolle bei WeMakeFuture

00:00:50
Speaker
Ja, grüße dich, Lilith. Und sehr cool, dass ich mal wieder dabei sein darf. Ja, du hast es ja eben schon gerade gesagt. Nicht mehr Geschäftsführer. Ja, also auch vielleicht, um da noch mal so ein bisschen drauf einzugehen, werde ich natürlich immer auch für We Make Future stehen und bin da auch noch beteiligt dran, vertrete das auch, helfe auch auf einer Advisory- und Sales-Ebene, einfach auch, weil da extrem viel Expertise mitspringt. Aber
00:01:18
Speaker
Das ist ein anderes Thema, da können wir vielleicht in Detail später am Ende der Folge darauf eingehen. Aber ganz kurz für die, die vielleicht zum ersten Mal jetzt dabei sind und noch nicht wissen, was Women Make Future ist, pitcht doch gerne einmal, was ihr macht.
00:01:31
Speaker
Genau, also wir sehen uns als eine der führenden Automatisierungsagenturen in Europa und bedienen davon wirklich groß bis klein alle, die ihre Prozesse mit den ganzen Tools verbinden wollen und komplex aufbauen wollen, ob es Scale Up, Start Up, Enterprise oder auch die vielleicht erfolgreiche kleine Ein-Mann-Firma ist, die sagt, ich möchte meine Prozesse komplett automatisieren
00:01:59
Speaker
Und da auf Expertise setzen, da haben wir 2019 gestartet und sind da bei den Tools relativ gut gesetzt und auch erfolgreich.
00:02:08
Speaker
Ja, das kann man, glaube ich, auf jeden Fall so unterstreichen. Da kommen wir auch gleich noch ein bisschen mehr zu, nachdem wir über die Inhalte gesprochen haben, warum du und ihr als Women's Future auch überhaupt die Richtigen seid, um Make und Automatisierung quasi weiter in die Welt zu verbreiten und zu vermitteln und das man mit euch und mit uns lernt. Genau, da kommen wir gleich nochmal drauf zu.

Make-Education-Program: Ein Überblick

00:02:36
Speaker
Unser Make-Education-Programm.
00:02:38
Speaker
Wir haben ja letztes Jahr schon, also es fühlt sich echt wie so eine Ewigkeit her. Es ist super krass. Ich glaube, letztes Jahr im November, also im November 2021 bist du das erste Mal auf mich zugekommen mit der Idee, boah, lass doch mal so ein Automation-Programm machen. Also aus einem Part-Online-Kurs und quasi aus Workshops, die man dann drauf aufbaut. Und hattest da schon ein Riesenprogramm zusammengeschrieben. Ja, genau.
00:03:07
Speaker
Es ist jetzt ein dreistufiges Programm geworden, quasi für Einspereinsteiger mit einem zehntägigen E-Mail-Kurs, den unser wundervoller Adriano gemacht hat. Ich finde, es gibt niemanden, der lustigere und mehrwertstüffendere Mails schreibt als Adriano. Also lohnt sich wirklich da mal rein zu gucken, wenn ihr die Basics von Make lernen wollt. Genau, da haben wir einen Online-Kurs zusammen gemacht, waren lange im Studio Anfang diesen Jahres, also Anfang 2022.
00:03:36
Speaker
Genau, und haben da alle Grundlagen quasi aufgenommen, die man so technisch, aber auch nicht nur technisch tatsächlich von Make lernen muss und zur I-Pass-Automatisierung lernen muss. Jetzt mal ein bisschen drumherum, was man halt eben zu den Tools und Schnittstellen benötigt.
00:03:53
Speaker
Genau, was nämlich ganz wichtig ist, ist, dass jemand kann technisch total gut Make oder andere iPaaS-Tools bedienen, aber das heißt noch lange nicht, dass man so Best Practices kennt. Das gibt es ja im Code, gibt es da schon sehr viel mit so etwas wie Stack Overflow oder so, dass man einfach weiß, wie viel macht man bestimmte Dinge einfach. Und das gibt es für No-Code halt noch nicht. Und das wollen wir halt auch mitgeben und nicht nur quasi auf die technische Ebene.
00:04:19
Speaker
Aber wollen wir einfach mal reinsteigen, wie die Masterclass so aufgebaut ist? Gerne. Was du noch gesagt hast, weil du eben gerade gesagt hast, dreiteilig. Genau, E-Mail-Kurs, Einstieg, Make-Masterclass. Und für die, die das wirklich in einem intensiven Programm möchten und auch vielleicht angepasst auf die Firma, gibt es im Endeffekt noch den Citizen Automation Developer.
00:04:43
Speaker
Da gehen wir darauf dann wirklich mit individuellen Workshops, mit individueller Infrastrukturberatung darauf ein, wie denn wirklich Automatisierung mit best practices at scale gelebt werden kann. Genau. Und da entwickeln wir dann auch gemeinsam quasi ein POC, also ein Proof of Concept,
00:05:03
Speaker
wie Automatisierung eben erfolgreich wirklich eingeführt werden kann. Und da unterstützt ihr ja auch total gerne mit Google Culture beim Co-Developing und so. Genau, weil dafür brauchst du eben die Experten. Das ist super wichtig und die haben wir.
00:05:19
Speaker
Ja, und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, so habe ich auch angefangen, Grüße an Fabian, dass er quasi als Vorgänger quasi, als ich angefangen habe mit Alphas-Automatisierung, dass er quasi schon viele Sachen mit Zapier damals noch gebaut hatte und Workflows und ich dadurch lernen konnte, also schon mit vorgebauten Use Cases, die dann quasi nachzubauen und zu erweitern und so. Also es macht sehr viel Sinn, manchmal was vorgebautes zu haben. Wenn man mit
00:05:47
Speaker
sehr komplexen Dingen vielleicht auch direkt anfangen muss, weil vielleicht das Unternehmen schon größer ist und so. Also macht durchaus sehen an der Anfangsphase so ein Co-Development zu haben.

Einführung in iPaaS und Make Masterclass

00:05:57
Speaker
Aber mal zu den Inhalten von der Make Masterclass oder vielleicht erst mal zum Einstieg bei der E-Mail-Kurs zum Beispiel ist für alle, die noch gar nichts mit Automatisierung zu tun hatten und erst mal reinschnuppern wollen von
00:06:09
Speaker
Was ist das überhaupt? Was sind iPaaS-Tools überhaupt? Integration Platform is a Service, zählt zu den ganz normalen Saas-Tools. Genau, und sind quasi die Tools, die ganz grob gesagt verschiedene Systeme miteinander connecten durch sogenannte Schnittstellen, also APIs. Ich bin ein Freund davon, das immer einfach zu sagen, das Baubrücken zwischen Anwendungen, und das macht iPaaS den ganzen Tag.
00:06:38
Speaker
Ja, genau. Und da lernt ihr so was wie, okay, wie setze ich mein erstes Szenario auf in Make, was ist ein Trigger, dann wie kann ich da Actions und Searches bauen, also quasi das Konzept von Szenarien erstmal verstehen. Und da baut ihr auch euer erstes kleines eigenes Szenario, alles Step by Step.
00:06:58
Speaker
Und genau, ihr kriegt jeden Tag eine E-Mail und solltet euch so 10 bis 20 Minuten, je nachdem wie fit ihr schon seid, technisch pro Tag nehmen, um dann die Aufgaben zu machen und gibt noch ein paar Hintergrundinformationen zu, wie wird iPass eigentlich in Unternehmen verwendet. So was wie zum Beispiel die hier Fynn haben wir drin oder Abmenn haben wir als Case da, die quasi mit drin, wo ihr sehen könnt, wo
00:07:23
Speaker
wie Automatisierung so verwendet wird. Und wenn euch das nicht genug ist oder ihr schon vielleicht so ein bisschen mit Interumart früher oder Make jetzt gearbeitet habt, dann ist die Make-Master-Klasse auf jeden Fall was für euch. Und da gibt's insgesamt wird es sechs Module geben. Im Moment sind vier online.
00:07:42
Speaker
Und ihr braucht keine Vorkenntnisse, also im Modul 1 zum Beispiel fangen wir an auch mit den Grundlagen. Was ist I-Pass? Wie setzt ihr einen Trigger auf? Wie sieht der Workspace aus? Was ist überhaupt das Pricing-Modell? Worauf könnt ihr achten, um Pricing einzusparen quasi und so? Genau, also da machen wir wirklich die Basics und da kann wirklich auch jeder einsteigen, der möchte. Genau.
00:08:08
Speaker
Ja, definitiv. Also das ist super wichtig, dass man am Anfang die Leute mitnimmt. Und ich denke auch, so von den ersten Teilnehmern, die wir haben, die laufen da sehr, sehr gut durch, gerade am Anfang, um da auch nicht überrannt zu werden. Genau. Und nach jeder Lektion, also die Module sind aufgeteilt in so
00:08:25
Speaker
10 bis 13 Lektionen ungefähr, manchmal mehr, manchmal ein bisschen weniger und nach jeder Videolektion quasi, wo wir Sachen erklären. Ihr seht entweder mich oder Sebastian, manchmal auch uns zusammen im Video. Dann gibt es eine kleine Lektion, wo ihr quasi eine Aufgabe bekommt und dann gibt es auch eine Musterlösung zu und in verschiedenen Abstufungen sogar, damit ihr
00:08:49
Speaker
euch selber kontrollieren könnt, aber jetzt auch nicht direkt die Lösung der Aufgabe seht, sondern dann müsst ihr runterscrollen und am Ende der Module gibt auch eine kleine Modulprüfung, die reicht dann bei uns ein und dann gibt es persönliches Feedback dazu, eine kleine Videoaufnahme. Genau, das ist so Modul 1. In Modul 2 geht es dann weiter mit Datenbanken und externen Systemen, weil

Module 2 & 3: APIs und Datenformate

00:09:14
Speaker
Vielleicht habt ihr das schon mal gesehen, wenn ihr euch schon mal mit iPads Tools beschäftigt habt, dann werben ganz viele mit, wir haben 5.000 Apps in unserem System und wir haben 3.000 und wir haben 4.000. Letztendlich ist das halt überhaupt nicht wichtig, denn eigentlich ist nur wichtig, dass eure Apps darin vorhanden sind und im Modul 2 von der McMaster Class lernen wir auch, wie ihr Systeme anbinden könnt, die vielleicht keine native App
00:09:41
Speaker
in Make How. Genau. Und da ist es super wichtig auch nochmal zu sagen, also für jeden, der sich überlegt, seine Prozesse mit Make oder auch an anderen Plattformen zu automatisieren, schaut einfach immer erst, ob es eine Schnittstelle gibt, weil dann ist es auch direkt für euch relevant. Was ist eine Schnittstelle? Ist eine API auf Rest- oder Soap-Basis. Es gibt auch noch ein paar andere Schnittstellen, aber das ist halt eben die Grundlage,
00:10:02
Speaker
die heute eigentlich jede Software mitbringen sollte in offener Schnittstelle, weil dann könnt ihr mit iPaaS und auch mit Make eigentlich so ziemlich alles automatisieren, was in eurer täglichen Arbeit anfällt.
00:10:14
Speaker
Genau, da immer darauf achten, dass es eine Schnittstelle gibt. Und dann könnt ihr auch einfach alles anbinden. Was noch wichtig ist, was wir auch dann direkt deshalb in Modul 2 auch schon machen, ist das Testing von Szenarien. Weil wer schon mal mit No-Code gearbeitet hat, weiß, dass Testing manchmal ein bisschen tricky sein kann bei manchen Tools. Und wir zeigen euch, wie ihr sinnvoll Szenarien testen könnt.
00:10:41
Speaker
ohne jetzt quasi eure Systeme direkt auf Production zu haben, also live zu haben, quasi mit Live-Daten testen zu müssen. Genau, das zeigen wir euch in Modul 2, also Datenbanken und externe Systeme ist quasi das Oberthema von Modul 2. Auch hier gibt es natürlich wieder eine Modulprüfung und Lektionen, wo ihr euch selber auch testen könnt und so. Genau, was machen wir in Modul 3, Sebastian?
00:11:11
Speaker
Genau, also im Modul 3 habt ihr jetzt schon so ein bisschen gemerkt. Wir werden noch ein bisschen komplexer. Es geht dann natürlich auch dahin, dass wir euch...
00:11:19
Speaker
noch mal eine Einführung geben in diese Schnittstellen. Also wir zeigen euch, wie ihr APIs benutzen könnt. Wir zeigen euch auch dann, wie APIs mit euch kommunizieren, weil eine Schnittstelle ist nichts anderes als quasi die Sprache zwischen zwei Anwendungen. Und da geht es dann darum, im Endeffekt Objects, Arrays, Strings zu formatieren. Das wird dann schon ein bisschen komplexer, aber das braucht ihr auch, um halt eben in eurem
00:11:43
Speaker
Alltag dann mit JSON oder XML arbeiten zu können. Was das genau ist, das zeigen wir euch alles im Detail mit Best Practices, mit Beispielen und und und und. Dann geht's natürlich auch weiter, um mal zu sehen, okay, was ist denn jetzt ein wirklicher Nutzen davon? Also wie kann ich Daten formatieren? Wie kann ich Zeiten formatieren? Wie kann ich eben die wirkliche Welt, wir sagen immer Real Life Examples automatisieren und bauen? Und dann natürlich, was Lilith eben schon gesagt hat,
00:12:11
Speaker
Jeder, der mal Automatisierung gebaut hat, weiß, man muss bestimmte Fehler, muss man eben abdecken, man muss sie handeln. Dann gehen wir auch darauf ein und zeigen euch, wie ihr mit diesen Schnittstellen das sogenannte Error Handling betreiben könnt. Und ja, das ist eigentlich auch schon Modul drei. Es ist ein sehr, sehr wertvolles Modul, weil das schlägt die Brücke zwischen okay, ich kann
00:12:32
Speaker
simple Anwendungen von A nach B automatisieren, aber dann, sobald jetzt eigentlich nur eine kleine Hürde kommt, könnt ihr dann mit Modul 3 über diese Hürde drüber springen und auch weitere Prozesse bauen. Genau.

Von No-Code zu Low-Code: Herausforderungen und Lösungen

00:12:45
Speaker
Und das Schöne an solchen Sachen ist, also das mag jetzt für den einen oder anderen schon relativ kompliziert klingen und manche Begriffe kennt ihr vielleicht auch nicht, wie XML, JSON, Object und so, wer wie ich vor ein paar Jahren noch so gar keinen technischen Background hatte.
00:13:00
Speaker
Das Schöne ist, wenn ihr einmal anfängt, dann, also entweder mit No-Code oder tatsächlich mit Ipass-Automatisierung, dann kommt ihr da sehr schnell rein. Also ihr lernt in den ersten Modulen,
00:13:13
Speaker
wie diese Konzepte funktionieren, also wie schicke ich Daten von A nach B und nach C und formatiere sie vielleicht auch so, dass sie von C dann auch verstanden werden. Und wir nehmen euch da wirklich an die Hand, also ihr braucht keine Angst haben, dass ihr dann irgendwann steht und denkt so, da bin ich jetzt nicht mehr so richtig mitgekommen. Also wir sind da sehr nah an euch dran und nehmen euch wirklich step by step mit, erklären das. Wie gesagt, ich habe auch überhaupt keinen technischen Background gehabt und das kann wirklich jeder lernen.
00:13:42
Speaker
geht ihr relativ schnell auch in die Low-Code-Richtung tatsächlich rein. Also wo ihr dann schon mit den Anfängen von bestimmten Programmiersprachen und so arbeitet, wo es sehr in Konzepte, die halt auch die meisten Entwickler benutzen, reingeht. Und genau, da braucht ihr überhaupt keine Angst vor haben. Wir nehmen euch da mit und es fühlt sich großartig an, wenn ihr das dann selber könnt und auch selber quasi die Workflows bauen könnt, die dann auch tatsächlich auch etwas komplexer sind. Genau.
00:14:11
Speaker
Ja, und wenn man da noch mal ergänzen kann, also klar, ihr werdet immer wieder auch, und das zeigen wir euch auch, Berührungen mit ein paar kleineren Code Snippets auch haben. Nichtsdestotrotz, ich sag mal, 80, 90 Prozent von den Cases, die wir bauen, die basieren wirklich nur auf No- oder Low-Code, eher, wie es Lilith schon gesagt hat, die Logik Richtung Low-Code. Was dort sich sagen lässt, ist die Komplexität von so einer Prozessautomatisierung
00:14:40
Speaker
die es generell in allen Automatisierungsarten, ob es eine RPA ist, ob es iPads, oder, oder, oder, ist immer so, dass man sich ganz klar sein muss, was will ich erreichen, wohin geht das, und das lernt ihr. Wie komme ich dahin, dass ich meinen Prozess so aufbauen kann, dass er stabil ist, und wie kann ich das skalieren nachher?
00:15:01
Speaker
Ja, auf jeden Fall super wichtig, am Anfang schon die richtigen Grundlagen dafür zu haben, dass dir am Ende nicht das Szenario um die Ohren fliegt oder der Workflow oder der Prozess aus vielen verschiedenen Szenarien vielleicht sogar. Genau, aber da könnt ihr auch, glaube ich, auch unglaublich viel aus dem Neckkästchen plaudern. Also ihr habt ja schon so viele, auch große Kunden, durchgeschleust ist jetzt das falsche Wort, aber mit denen gearbeitet und so.
00:15:34
Speaker
Da geben wir ja auch immer wieder Einblicke, wie verschiedene Sachen in größeren Firmen funktionieren. Wir bedienen eigentlich, was so das Großkundengeschäft angeht, mittlerweile für die drei, vier iPaaS-Plattformen, die wir betreiben oder wo wir Experten für sind, schon einen großen, großen Pool und der erweitert
00:16:04
Speaker
Das ist einfach ein ganz anderes Level, wenn man das managen will. Da muss man auch sagen, da geht es dann wirklich auch Richtung Citizen Automation Developer, was dann so der nächste Schritt ist.
00:16:13
Speaker
Schritt nach der Masterclass ist. Wie kann ich das wirklich groß skalieren? Wie kann ich das jetzt in meiner Organisation einführen? Wie betreibe ich Make in meiner Organisation? Da ist dann so wirklich dieser Shake-Hands-Moment. Wenn ihr erst mal Make komplett verstanden habt, wie ihr das für euch und auf eurer Abteilung jedenfalls stabil betreiben könnt, dann Learnings macht und dann wirklich zu dem nächsten Schritt gehen wollt, da ist dann auch die Brücke wieder da.
00:16:37
Speaker
Ja, genau. Und bevor wir zum Citizen Automation Developer Programm kommen, lass uns doch mal einmal kurz reingucken, was wir denn in Module 4 machen. Genau. Wir hatten es ja eben schon mal so ein bisschen angerissen, dass ihr dann mehr und mehr Richtung Low-Code geht.
00:16:53
Speaker
Ihr werdet erst mal merken, es gibt in Make ganz viele, wir sagen immer, out of the box oder native Funktionen. Die werdet ihr von uns gezeigt bekommen, auch mit Beispielen, wie ihr die nutzen könnt. Manche davon werdet ihr später erst im Laufe eurer Low- und No-Coder-Karriere benötigen. Wie ich letztens bei euch auf der Community gesehen, jemand, der einen JVT-Token erzeugen will. Das ist dann natürlich komplexer und dann helfen wir euch auch später dabei, wenn es denn notwendig wird.
00:17:22
Speaker
Aber das Coole ist, ihr könnt es natürlich dann auch selber, mit der Make-Master-Klasse. Genau.

Fortgeschrittene Make-Funktionen und kontinuierliches Lernen

00:17:29
Speaker
Was wir dann machen, ist, wir gehen dann auf Webhook-Responses, Mailhooks, was das genau ist. Das sind jetzt ein paar mehr Make-Spezifika ein und was Cooles ihr damit bauen könnt, also wie ihr eine Umleitungsseite vielleicht nach einer Registrierung machen könnt.
00:17:43
Speaker
Genau, dann auch wie ihr eine Authentifizierung bei einer API macht, wenn ihr jetzt wirklich dann ein externes Tool in einer gewissen Komplexität mal mit Make verbinden wollt, Stichwort OAuth, in dem Fall lernt ihr das, dann lernt ihr verschiedene von uns etablierte Prinzipien wie Sub-Scenarios, also quasi wie kann ich
00:18:01
Speaker
eine Automatisierung in einer Automatisierung laufen lassen. Dann, was gibt es sonst noch für DevTools? Also, wie kann ich mein Szenario oder meine Automatisierung auch debuggen? Also, was ist, wenn ich einen Fehler habe? Wie komme ich da drauf? Ihr werdet eine Grundlage in Regex lernen. Das ist im Endeffekt eine Art,
00:18:19
Speaker
die ihr Wörter überprüfen könnt, ob die einen gewissen Algorithmus erfüllen, um es mal sehr runtergebrochen zu haben, und auch eine gewisse Naming-Convention. Da muss man natürlich sagen, das sind auch alles Themen. Übung macht den Meister. Wir alle kennen das, wenn wir ein-, zweimal was gemacht haben, können wir das noch nicht so gut, wie wenn wir es 100- oder 1.000-mal gemacht haben. Und da ist natürlich so aber der initiale Stein ins Rollen gekommen, um euch da im Modul 4 auch wirklich Richtung
00:18:48
Speaker
Experte in Make auf den Weg zu bringen. Ja, ja und vor allem mit der Erfahrung, die ihr vor allem mit Women Make Future habt, da sind ja einfach, ihr habt ja auch unglaublich viel gelernt in den Jahren und da sind einfach viele Fehler dabei, so die ihr nicht mehr machen müsst, so die wir euch weitergeben wollen, dass ihr die einfach bei euch dann direkt von Anfang an vermeiden könnt.
00:19:12
Speaker
Das ist auch das, was wir jeden Tag sehen. Also ich bin jetzt operativ nicht mehr in der Tiefe drinnen, aber ganz häufig bekommen wir dann auch Kunden, die mal so angefangen haben, das zu bauen. Und das sieht man dann auch ganz klar, dass dort ja ganz wilde Sachen gebaut worden sind. Funktionieren, aber die haben halt ganz viele Fallstricke nicht bedacht. Und das würden wir, wenn ihr die Masterclass macht, natürlich euch auf dem Weg dahin
00:19:39
Speaker
verhindern, dass ihr in diese ganzen Fallstrecke, in diese ganzen Schmerzen noch mal reinfällt, die wir schon durch haben. Und das geben wir euch sehr, sehr gerne mit auf den Weg.
00:19:50
Speaker
Also es gibt auch einige Szenarien, die ich am Anfang gebaut habe, so am Anfang meiner No-Code-Karriere, die ich so auf gar keinen Fall noch mal bauen würde und jetzt sehr anders bauen würde. Genau, da geben wir euch unsere Erfahrungen einfach mit. Ich glaube auch, Lilith, als wir über dieses Error-Handling, wie du dieses Path-Thing machen kannst, dass du komplett einen neuen Path aufspielen kannst, ich weiß nicht, ob dir das erinnert. Das ist auch total cool, dass wir, als wir dann so ein bisschen Lilith auch noch mal während dem Kurs, wenn wir das aufgenommen haben, gezeigt haben, guck mal, du kannst das auch machen.
00:20:18
Speaker
Aber weil jetzt, okay, das ist ja interessant, das ist ja cool. Das muss man ganz klar sagen, auch wenn wir Experten sind, wir lernen trotzdem jeden Tag was dazu. Und das macht es auch aus und auch diesen Spirit so, hey, wir wissen viel, aber doch irgendwie auch nichts.
00:20:34
Speaker
Das ist so meine persönliche Haltung. Da draußen ist, wenn wir 100 Prozent Wissen haben, ich weiß vielleicht nicht mal 0,01 Prozent des weltweiten Wissens. Auch so ist es hier bei Low Code, No Code. Du kannst so viele Tools mit so vielen Sachen verbinden. Du brauchst eine gute Grundlage, um zu starten. Und das bietet dir die Make Masterclass.
00:20:53
Speaker
Ja, und dann hast du auch irgendwann so die Grundlage, um Sachen mehr auszuprobieren zu können. Also Dinge, die du noch nicht weißt oder neue Features, die dann dazukommen, weil die Alpass-Tools entwickeln sich natürlich auch immer weiter, dass du da eine gute Grundlage hast, dass du die Konzepte schon verstanden hast und dann von da aus aufbauen kannst und dadurch viel freier bist, um auszuprobieren. Und was auch vielleicht noch mal ein Thema zu dem, wenn es komplexer wird und wenn es eher in die Low-Code- und Code-Richtung vielleicht reingeht. No-Code nimmt euch die Angst davor, also auch so eine
00:21:23
Speaker
als wenn wir in ersten Modulen machen, dadurch, dass ihr die Konzepte schon versteht und selber eure eigenen Szenarien baut und vielleicht auch Fehler einbaut und die ihr dann selber wieder korrigieren könnt. Dadurch kriegt ihr eine viel größere Freiheit, Dinge auszuprobieren, Workarounds zu finden und Prozesse wirklich stabil und sinnvoll zu bauen. Und das ist auch was, was wir im Modul 5, das ist noch nicht online, das wird vielleicht, wenn ihr diese Folge hört, vielleicht schon online sein.
00:21:52
Speaker
wo wir auch noch mal ein bisschen weg von dem technischen Part gehen wollen, sondern auch in die Best Practices reingehen wollen. Wie baust du dein Szenario auch sicher und solche Sachen?

No-Code: Auswirkungen auf Unternehmenskultur

00:22:03
Speaker
Genau, das sind dann wirklich thementiefe
00:22:07
Speaker
Automatisierungen, wo ihr auch lernt, auch von Kundenbeispielen nochmal, was man verhindern kann, wie man das richtig baut. Ihr habt natürlich auch, wenn wir über größere Unternehmen oder größere Prozesse, im Endeffekt Prozessketten, wie man das gut aufbauen kann und auch, was es da für Hilfsmöglichkeiten gibt, Richtung Modul 6 dann schon mal runter spielen.
00:22:30
Speaker
Vielleicht noch einen Satz zu Modul 5. Was wir auch machen wollen ist, da können wir noch nicht ganz versprechen, wann das kommt, aber wir arbeiten an einem Programm für wie du, also wie man denn auch No-Code oder Make erfolgreich einführen kann in verschiedenen Abteilungen, weil oft ist es ja so, dass du das einer anfängt, quasi Sachen zu automatisieren, aber das dann quasi auch auszurollen, wie man da so best practices, wie man das quasi dann auch ausrollen kann.
00:22:59
Speaker
Genau. Viel ist Kommunikation. Und vieles auch kann man tatsächlich von klassischen IT-Prinzipien ableiten. Aber vieles ändert sich auch, weil man nicht mehr dieses zentralistische Managementmanifakt hat. Viele vielleicht von euch, die aus dem Automatisierungsbereich kommen, kennen dieses Wort Center of Excellence.
00:23:26
Speaker
Das sehe ich bei Automatisierung in iPads nicht unbedingt, weil dort habt ihr gegebenenfalls wirklich Experten, die in der jeweiligen Abteilung sitzen und gibt dann aber das Tool an jeden, der im Endeffekt seine Prozesse oder seine seine Aufgaben automatisieren will. Und da werden wir vielleicht ein paar Jahren stehen. Andere Länder stehen da schon. Tatsächlich ist da Israel interessant, super, super weit, wie man sowas machen kann. Und ja, also das ist sehr, sehr spannend, wie man das in
00:23:56
Speaker
Firmen und Abteilungen einführen kann. Oh, yes. Dann jetzt zu Modul 6. Was machen wir in Modul 6? Genau. Dann, wir hatten es ja eben schon mal so ein bisschen angeschnitten, was ist, wenn ihr eine App, einen Connector oder wie auch immer ihr das Ganze nennt auf einer IPS-Plattform, das nicht findet, hier auf Make bezogen, also wenn ihr die App in Make nicht habt, dann könnt ihr natürlich einen HTTP-Request, so viel können wir schon mal auflösen,
00:24:24
Speaker
machen, aber wenn ihr wirklich eine gute App bauen wollt oder beziehungsweise eine gute Integration bauen wollt, braucht ihr eine App. Und wie man jetzt eine App bauen kann, wie man das grundlegend aufbaut, wie man eine Authentifizierung macht in einer App. Also wie kann ich Custom Apps erstellen? Da machen wir ein kleines Modul dazu. Man muss dazu sagen, Custom Apps
00:24:47
Speaker
ist quasi so groß wie die gesamte Make-Master-Class, um alles abdecken zu können. Da müsste man noch mal theoretisch ein Custom-App-Master-Class-Make-Master-Class-Modul machen, was wirklich einen Riesenumfang hat. Aber wir geben euch die Grundlagen, von denen ihr weiter lernen könnt und wo ihr auch Hilfe dann erhaltet, wenn ihr eine Custom-Integration bauen wollt.
00:25:08
Speaker
Genau, vielleicht noch mal zur Veranstaltung. Man kann sich so eine Custom App vorstellen, wie ein Frontend, quasi ein leichter bedienbares Frontend für APIs, also für Schnittstellen. Das ist zum Beispiel ein Use Case für, ihr arbeitet in einer relativ großen Firma und möchtet gerne, dass eure LHR-Abteilung oder sowas in der Lage ist, euer internes Programm quasi in Prozessen
00:25:33
Speaker
zu automatisieren, also mit einzubauen in bestimmte Szenarien. Und damit die das einfacher haben, kann man denen zum Beispiel eine solche App bauen, ohne dass sie immer auf das dann doch ein bisschen komplex aussehende HTTP-Modul, wo ihr dann
00:25:49
Speaker
eine API auslesen müsst und euch da viel zusammenklicken müsst, quasi bauen könnt. Und dafür ist das ein super Use Case, um beispielsweise um Custom Apps zu bauen oder ihr seid ein Tool in Startup, was auch gerne eine Make-Anbindung haben möchte oder so. Genau, für solche Sachen ist das super.
00:26:09
Speaker
Am Ende der Masterclass werdet ihr ein Zertifikat erhalten und seid dann zum Make-Expert ausgebildet. Und ihr könnt euch damit natürlich auch bewerben. Ihr könnt das auf LinkedIn in euer Profil quasi mit einbinden und so. Genau, und seid dann ausgebildeter Make-Expert von Visual Makers und WeMakeFuture.
00:26:30
Speaker
Genau. Und das ist ziemlich cool, weil ich glaube auch in Zukunft wird der Arbeitsmarkt mehr dahingehen, nicht zu fragen, was kannst du für Programmiersprachen, was hast du schon alles so gemacht in verschiedensten Positionen, sondern es geht wirklich dahin, was hast du für Projekte gemacht und was kannst du für Tools?
00:26:53
Speaker
Ja. Und das ist halt etwas auch da, ich glaube, Lilith und ich pushen da sehr, sehr stark, dass das HR-Abteilungen und auch Verantwortliche heute nicht mehr sagen so, wow, du kannst ja richtig viele tolle Sachen, aber was hast du denn jetzt operativ für Projekte umgesetzt?
00:27:10
Speaker
Und mit welchen Tools, also wie schnell kommst du zu deiner Lösung? Und dieses Solutionary Thinking, das ist in Zukunft super, super wichtig. Und auch diesen Ansatz, den werdet ihr in Make lernen. Natürlich ist das auch wieder eine Kulturfrage in der Firma, wo ihr arbeitet. Aber ich glaube, darüber, da kann man vielleicht irgendwann noch mal in einem Jahr einen Podcast machen, wie No Code Kultur verändert.
00:27:32
Speaker
Ja, definitiv. Auch eins meiner Lieblingsthemen tatsächlich und eines der Themen, warum mein Herz so sehr für No Code brennt. Ja, aber ich glaube, das ist tatsächlich auch nochmal eine komplett eigene Folge. Das würde jetzt zu weit führen.
00:27:47
Speaker
Genau, dann haben wir jetzt einmal die Make-Master-Class quasi. Was machen wir denn im Citizen Automation Developer Programm? Genau, ich würde jetzt einfach noch mal sagen, okay, wir holen noch mal alle ab und sagen, was haben wir denn jetzt bisher gemacht?

Citizen Automation Developer Program

00:28:02
Speaker
Ja. Ihr habt jetzt den E-Mail-Kurs gemacht, ihr habt gemerkt, okay, hey, das ist super cool, ich kann damit auf jeden Fall mehr für mich Zeit sparen, Prozesse automatisieren, Menschen glücklich machen, weil einfach Sachen schnell gehen. Mhm.
00:28:16
Speaker
Und langweilige Aufgaben wegfallen. Oh ja, oh ja, oh ja. Wir hatten gerade letzte Woche wieder mal so einen. Die haben im Endeffekt händisch 2600 Adressdaten ihrer Kunden aus dem CRM abgeschrieben. So was macht bitte nicht. Wenn ihr euch immer gibt eine Excel-Liste und sagen müssen, mehr als 20 Einträge, dann fangt das an, Auto zu automatisieren. So, das habt ihr jetzt gelernt und habt auch in der Make-Master-Class gelernt, wie ihr das richtig machen könnt. Dann steht ihr natürlich vor der Herausforderung,
00:28:45
Speaker
Wir haben in der Make Masterclass euch eine gewisse Infrastruktur vorgegeben. Jetzt seid ihr vielleicht eine Google Company, vielleicht seid ihr eine Microsoft Company. Also es gibt ja im Endeffekt immer nur entweder G Suite oder Microsoft. Es gibt auch immer noch so ein paar, die haben irgendwie SMTP und alles ganz wild verhackstückt. Aber dann ist die Frage, kriegen wir auch alles hin? Kriegen wir auch alles hin. Aber wir können das halt nicht one size fits all in der Masterclass machen, sondern es wird dann sehr, sehr individuell.
00:29:14
Speaker
Oder wie kann ich jetzt für meine Infrastruktur, für meine verschiedenen Abteilungen, meine Prozesse aufbauen? Wie stelle ich bei mir Compliance sicher? Wie kann ich bei mir die verschiedenen Auftragsdatenverarbeitungen, die man mit den Tools abschließen muss, managen? Und und und und und. Welche License brauche ich überhaupt bei den Tools?
00:29:35
Speaker
Und wie kann ich sicherstellen, dass auch die Kommunikation und die Prozesse sich nicht konflikten? Also im Endeffekt, wie baue ich Make als aber auch andere iPad Tools in meine Firma ein? Und dafür ist der Citizen Automation Developer da. Im Endeffekt ein Programm, was darauf basiert, auch nachher erfolgreich mit euch gemeinsam einen individuellen
00:29:59
Speaker
Proof of Concept zu erstellen, dass ihr das könnt, dass ihr das in eurer Infrastruktur erfolgreich anwenden könnt und damit dann auch direkt den Leistungsnutzen seht. Wow, ich kann hier meine 2600 CRM-Dateien, die ich brauche.
00:30:15
Speaker
komplett selber automatisieren und spare mir 30 Stunden händische Arbeit, indem ich vielleicht am Anfang 20, 30 Stunden in eine Automatisierung investiere, die ich selber baue, aber dann perspektivisch nur noch ein Knopf drücke und sie dann mir meine gesamten Daten exportiert, so wie ich sie brauche. Genau. Und das lernt ihr im Citizen Automation Developer, so quasi individuell auf eure Infrastruktur zugeschnitten.
00:30:39
Speaker
Genau, und auch mit dem ganzen Team. Also wir machen dann, also die Grundlage ist quasi die Make-Master-Class, die dann eure Teammitglieder machen mit dem Online-Part quasi. Und dann kommen wir nochmal in Workshops eben zu euch. Das variiert ein bisschen, je nach Company-Größe, wie viele Workshops wir machen und wie lange die dauern. Genau, aber so habt ihr quasi auch das ganze Team einmal mitgenommen und könnt quasi direkt von Anfang an mit der vollen Power
00:31:07
Speaker
in die Automatisierung eurer Company reingehen. Genau. Das kann man sogar noch ein bisschen mehr individualisieren, wenn wir beispielsweise an einen Kunden denken, den wir gerade auch betreuen im Thema Make Masterclass und auch Citizen Automation Developer. Wir reden dann ganz am Anfang auch schon darüber, was ist eure Vision? Also wohin wollt ihr gehen als Firma, wenn ihr eure Prozesse automatisiert? Was ist euer Ziel?
00:31:35
Speaker
Und während ihr die Online-Ausbildung mit der Make-Master-Class macht und uns Fragen stellt und daran täglich arbeitet, kümmern wir uns mit euch darum, dass die richtige Lizenz eingeführt wird, dass die richtige Software vorhanden ist, dass Stakeholder-Probleme aus dem Weg geräumt werden, dass Auftragsdatenverarbeitungen, Sicherheitskonzepte etabliert werden, dass ihr dann, sobald ihr die Make-Master-Class erfolgreich abgeschlossen habt,
00:32:00
Speaker
ihr ohne Hürden starten könnt. Und das sehen wir immer wieder, dass dann, wenn Teilnehmer einfach nur eine Online Ausbildung gemacht haben, dass dann so diese operative Umsetzung eine sehr, sehr große Hürde ist. Und da nehmen wir euch sehr, sehr gerne an die Hand. Genau.
00:32:19
Speaker
Vielleicht auch nochmal, also ich glaube, das ist schon relativ klar geworden, aber vielleicht nochmal als Punkt quasi, warum sind wir eigentlich die Richtigen, um Make zu vermitteln? Warum sind wir die Richtigen? Ich glaube, es gibt ja immer
00:32:41
Speaker
In allen Branchen und in allen Berufsgruppen gibt es ja immer Experten, die wirklich nur so von der einen Sache richtig, richtig gute Ahnung haben. Und das ist wichtig. Was du und was ich etabliert haben in den letzten Jahren ist, wir sind nicht überall der 100 Prozent Experte drinnen, aber wir haben ein unglaublich hohes Domänenwissen. Also wir können horizontal haben wir extremst viel gesehen. Wir haben extremst viele
00:33:07
Speaker
Fuck-ups gesehen, auf der einen Seite aber auch extrem viele Erfolgsgeschichten gemacht und jeder der mal bei euch auf der Webseite war, der bei uns auf der Webseite war, wir haben, wir haben hunderte Projekte gemacht, ihr habt auch mittlerweile im, gerade im Bubble Teil seid ihr ja extrem stark unterwegs, da habt ihr auch super viele Projekte gemacht und wir haben einfach so ein breites operatives Wissen,
00:33:29
Speaker
dass ich schon sagen kann, ich kann weltweit mich in der Thementiefe vielleicht wirklich mit 10, 15 Leuten unterhalten. Und das ist das wirklich, was ich merke. Ich kann jetzt ein paar Namen nennen, die würde ich aber mal rauslassen. Aber das merken wir immer wieder, dass es da nicht viele gibt, mit denen man sich wirklich fachlich so tief unterhalten kann.

Sebastians Reise und neue Softwarelösungen

00:33:50
Speaker
Und
00:33:51
Speaker
Ich wünsche mir, dass ich mich mit euch auch irgendwann mal so tief unterhalten kann und dass wir irgendwo so einen Community-Treffen machen, weil dann ist das richtig, richtig cool und ihr merkt dieses Potenzial, was dahinter eingesteckt. Ja, und wir brauchen definitiv mehr Make-Entwickler und mehr Make-Experten. Und ich finde es auch nochmal ganz spannend, dass ihr einerseits natürlich mit der riesigen Erfahrung in großen Kundenprojekten und also sowohl großen Kunden, aber auch als kleinen Kunden und insgesamt großen Kundenprojekten
00:34:20
Speaker
quasi, dass ihr da einfach unglaublich viel Erfahrung mitbringt, super viel schon gesehen habt und auch ein bisschen für mich auch aus der Entwickler-Richtung kommt, quasi, also eure Entwickler sind super tief drin und arbeiten teilweise auch super viel mit Code und kommen quasi aus der Entwickler-Richtung und wir oder ich vor allem ja nochmal aus der nicht-technischen Richtung, wo ich weiß, okay, wo sind die Hürden für jemanden, der absolut noch keine Ahnung von Tech hat,
00:34:51
Speaker
mit Automatisierung einzusteigen. Wie kann man Sachen erklären? Wo brauchte ich zum Beispiel Verbildlichungen und wie konnte ich mir das aneignen, um diese Konzepte zu verstehen? Und unsere absolute Leidenschaft dafür. Also bei mir, ich glaube die Leute, die mich kennen,
00:35:09
Speaker
Wir wissen das inzwischen, dass ich total dran glaube, dass No-Code generell, aber auch Automatisierung einfach, wie du eben schon gesagt hast, zu so einem solution-oriented Thinking führt. Also, dass du kreativer wirst, Kommunikation wird besser, du enables Menschen. Also, Menschen werden befähigt, Dinge zu tun, von denen sie vorher keine Ahnung hatten und auch eine Angst davor hatten.
00:35:32
Speaker
No-Code bricht einfach diese Barriere von, ich habe Angst, das irgendwie anzufassen, weil ich könnte es kaputt machen und ich traue mir das sowieso nicht zu. Nein, jeder kann automatisieren. Jeder kann das lernen und es macht unglaublich viel Spaß. Deshalb möchte ich, dass das so viele Leute wie möglich tun, weil ich glaube, es schafft einen unglaublichen Mehrwert nicht nur auf der Unternehmenseite, sondern auch für einen persönlich, weil man sich einfach, ich meine, die Welt wird nicht mehr undigitaler.
00:35:58
Speaker
und sich da halt sicher drin bewegen zu können, halte ich für unglaublich wichtig für jeden und jede. Genau, das ist so meine Leidenschaft dahinter. Was ist deine? Wie hast du angefangen? Wie hast du das Feuer entfacht für das Thema? Genau, ich bin 2016 so mit Sapie gestartet, da kannte das irgendwie noch gar keiner.
00:36:22
Speaker
Und das war ziemlich cool und hatte dann irgendwie ganz viele kleinere Kunden, die wir erstmal so ein bisschen, komm, wir verbinden dein Online-Formular mit deinem CRM, dann kriegst du die Daten rein. Das war für die wow, ich muss das nicht von der E-Mail abtippen. Ich kann das automatisch nachfassen. Und diesen wow im Endeffekt.
00:36:42
Speaker
Moment, den habe ich immer noch sechs, sieben Jahre später immer wieder bei Kunden, weil das Thema ist auch gerade in Deutschland, auch in Europa, vielleicht in den skandinavischen Ländern nicht so sehr, aber gerade so in Mittel- und Südeuropa ist das echt gerade noch am Anfang.
00:36:57
Speaker
Und das merkt man immer, immer, immer wieder, dass da eigentlich diese Leidenschaft und dieses Feuer dieser Funke überspringt, wenn man das so macht. Und das treibt mich natürlich an und auch irgendwo dieses Prozessdenken. Wie kann ich Sachen stabiler machen? Wie kann ich das größer machen? Wie kann ich das skalieren lassen in Firmen? Das begleitet mich eigentlich seit Tag 1 in meiner beruflichen
00:37:22
Speaker
Laufbahn, wie kann ich Digitalisierung bei Firmen etablieren und dafür Programme entwickeln? Und das macht mir einfach Spaß. Und da drinne bin ich, würde ich sagen, mittlerweile auch ganz gut. Hab da auch eigentlich so meinen gesamten Zivilen ausgerichtet, wie man das etablieren kann. So klassische Beratung eigentlich. Ja, und du gehst ja jetzt auch noch mehr in die Richtung.
00:37:47
Speaker
Du packst quasi noch mal einen Step drauf. Ich glaube, du kannst noch nicht allzu viel sagen. Vielleicht kannst du schon ein bisschen antisern. Ich kann zwei Sachen antisern. Dadurch, dass, wie ich das ja eben schon gesagt habe, es nicht so viele gibt, die einerseits diese Businesswelt, Beratungswelt als aber auch Entwicklerwelt
00:38:05
Speaker
so thementief gesehen haben und auch immer wieder die Probleme an den verschiedensten Enden sehen, das aber auch moderieren können. Weißt du, es ist also gerade heute Morgen, es bringt nichts, wenn du nur am Motzen bist, sondern muss auch Solutionary Thinking Leute zusammenbringen, sagen, hey, komm, ich verstehe dein Problem, ich verstehe dein Problem, lass uns noch mal einen Call machen, lass uns mal darüber reden. Und wenn es nur Awareness ist, dass wir einander verstehen, ohne dass du, dass du, dass du dir die Köpfe einhaust und da
00:38:30
Speaker
Ja, da kenne ich einfach mittlerweile super, super viele Leute und kann dort moderieren und mein Wissen auch in die richtigen Bahnen geben. Und da hat jemand mich gefragt, ob ich dort helfen kann für ein sehr, sehr erfolgreiches deutsches Startup. Und da konnte ich natürlich nicht Nein sagen, weil das ist genau das, was mich einfach auch antrat, was mir richtig, richtig viel Spaß macht, dann wirklich at scale das operativ umzusetzen. Das ist das eine. Und das andere ist,
00:38:55
Speaker
dass wir natürlich verschiedenste Herausforderungen im Automatisierungsbereich immer, immer, immer wieder haben.
00:39:04
Speaker
und dafür bauen wir Software. Also wir haben vielleicht die einen oder anderen, die mich jetzt ein bisschen verfolgen, die haben gesehen, okay, wir haben OneSass letztes Jahr gelauncht als quasi Lösung, die Low-Code, No-Code-Limits auflöst, was sehr, sehr erfolgreich läuft, aber was ein standalone-Kontakt ist. Kannst du da ein Beispiel für geben, was OneSass macht? Wir haben es übrigens auch in der Masterclass unter den
00:39:28
Speaker
unter supernützlichen und sinnvollen APIs verlinkt. Vielleicht ein simples Beispiel. Du bist jetzt Hersteller von Matratzen und deine Versandkosten sind jetzt durch die gestiegenen Energiepreise variabel von den aktuellen Tankstellenkosten. Und jetzt musst du, weil der Kunde 100, 200, 300 km weit weg ist, musst du berechnen, was sollen die Versandkosten kosten. Das heißt, du brauchst eine Schnittstelle, die dir sagt,
00:39:55
Speaker
Die Kundenadresse im Onlineshop ist von deiner Ware oder deiner Lageradresse 252 Kilometer entfernt. Das sind so und so viele Euro in Spritkosten. So, wo kriegst du jetzt die Schnittstelle her, die die Distanz berechnet? Onces. Wo kannst du ein bisschen JavaScript Code ausführen? Onces. Wo kann ich mir Variablen speichern? Wo kann ich...
00:40:14
Speaker
überprüfen, was für ein Steuersatz in Spanien vorhanden ist. Also ihr merkt schon irgendwie, kommen da diese ganzen Remake Future Real Life Projektprobleme, haben wir in so eine Schnittstelle gepackt. Und das Gleiche machen wir jetzt noch mal, aber auf einem ganz anderen Level, viel, viel komplexer, viel, viel
00:40:33
Speaker
skalierfähiger auch für eine Softwarelösung, die im Endeffekt euch es hilft, Automatisierung auch im skalierenden Bereich zu betreiben. Und da kann ich noch nicht genau ins Detail gehen, was da kommen wird. Das ist schon viel in der Mache. Und wir arbeiten da auch eng mit verschiedenen anderen zusammen. Ja, und mal schauen, was so kommt. Aber bleibt gespannt. Ich freue mich drauf auf jeden Fall und wünsche dir auf jeden Fall riesig Erfolg damit. Und ich glaube, wir hören
00:41:01
Speaker
Demnächst auch ein bisschen mehr davon, wenn du ein paar mehr Insights sehen kannst. Ich glaube, es wird richtig gut, ehrlich gesagt. Richtig gute Idee. Aber dazu später mehr dann.

Abschließende Bemerkungen und Kontaktinformationen

00:41:13
Speaker
Genau. Wenn ihr jetzt einsteigen wollt oder wenn ihr an einem bestimmten Punkt seid und sagt, okay, ihr arbeitet schon mit Automatisierungstools, wir verlinken euch alles in den Show Notes noch mal zusammengefasst. Wir haben den Einsteigerkurs, quasi E-Mail-Kurs über zehn Tage, wo ihr jeden Tag eine E-Mail bekommt.
00:41:30
Speaker
wo ihr alle Basics zur Automatisierung lernt, also danach könnt ihr euer erstes eigenes Szenario erstellen, findet euch ein Workspace von Make zurecht und wisst so ein bisschen, wie kann No-Code angewendet werden und wie machen das andere Firmen.
00:41:45
Speaker
um das so ein bisschen einordnen zu können. Wenn ihr schon ein bisschen weiter seid, dann schaut euch unbedingt mal die McMaster Class an. Die verlinken wir auch nochmal in den Show Note. Es gibt auch eine Preview, wo ihr quasi einmal in unser Lernmanagementsystem reingucken könnt und gucken könnt, ist das was für mich oder gefällt mir das eher nicht so. Genau, die verlinken wir euch auch unten.
00:42:04
Speaker
Genau, und wenn ihr mehr zum Citizen Automation Developer Programm wissen wollt, schicken wir euch auch einen Link in die Show notes. Ansonsten schreibt gerne mich oder Sebastian einfach an und wir helfen euch sehr gerne und arbeiten sehr gerne mit euch zusammen auf der Mission, quasi I-Pass und Automatisierung überall zu verbreiten. Ja, auf jeden Fall, also sehr, sehr gerne.
00:42:29
Speaker
Genau. Sebastian, es war mir ein Fest, dass du wieder bei uns warst. Ja, vielen, vielen Dank, dass ihr immer wieder Hallo sagt und auch uns wieder dabei habt. Das ist sehr, sehr cool. Vielen Dank. Na klar, sehr gerne. Bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao, ciao.