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Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge No Code News. Heute mit ziemlich vielen Neuigkeiten. Also lass uns gleich loslegen. Zunächst zu Xano.
Speaker: Wer den Noco Summit oder unsere Updates darüber verfolgt hat, wird es sicherlich schon mitbekommen haben, Xano haut einiges raus. Zum Beispiel Xano Actions. Xano Actions sind quasi fertige Bausteine für Workflows, in Xano Functions genannt. Wenn du in Xano zum Beispiel mehrere Functions bauen möchtest, in denen du immer wieder auf, sagen wir, Hubspot -Listen zugreifen musst,
Speaker: kannst du jetzt einfach eine Xano Action genau dafür anbinden, statt diesen Schritt immer wieder neu zu bauen. Xano Actions kannst du entweder selber bauen oder aber fertige Templates in dein Workspace kopieren. Das Besondere an Xano Actions ist, dass man sie über mehrere Workspaces hinweg teilen kann.
Speaker: Das war mit Functions bislang nicht so einfach möglich. Man kann sich das etwa so vorstellen wie ein Make -Modul, welches man jetzt einfach nutzen kann, anstatt sich das jedes Mal selber zusammenbauen zu müssen. Dieses Feature erleichtert unseren Entwicklerinnen jetzt schon den Alltag. Unter Xano .com slash Actions kannst du dir die bisher verfügbaren Actions angucken und sogar ohne einen Xano -Account testen.
Speaker: Das nächste Xano -Feature, was unser aller Leben leichter macht, der Xano Generator. Das ist eine der, meiner Meinung nach, bislang hilfreichsten KI -Anwendungen. Der Xano Generator übernimmt nämlich das, was mir immer die größten Kopfschmerzen bereitet, die Erstellung der Datenbank -Struktur.
Speaker: Man promptet der KI einfach, was für eine App man bauen möchte bzw. welche Features man haben möchte. Darauf basierend erstellt die KI eine erste Version. Was aber richtig cool ist, ist, dass die KI in einem Chatfenster dir weitere Vorschläge macht mit Sachen, z .B. Tabellen oder Beziehungen, die du vielleicht noch brauchen wirst bzw. selber nicht bedacht hast. Z .B. wollte ich eine To -Do -Listen -App.
Speaker: Daraufhin hat sie die erste Datenbankstruktur erstellt, mir dann aber vorgeschlagen, dass ich doch bestimmt auch User haben möchte, die ich den To Do's zuweisen möchte. Habe ich gesagt, ja, möchte ich. Dann hat sie das erstellt und mich dann noch mal gefragt, ob ich denn auch zum Beispiel Deadlines haben möchte. Klar, wollte ich auch. Dann hat sie das erstellt und mich dann wieder gefragt, ob ich eine Funktion haben werde, mit der sich User sich die To Do's gegenseitig zuweisen können. Habe ich gesagt, ja, das möchte ich.
Speaker: Und so weiter und so fort. Ihr versteht schon, diese AI ist ziemlich cool und versteht wirklich, wie Datenbanken und Apps funktionieren. Wenn man zufrieden ist mit der Datenbankstruktur, dann klickt man rechts unten einfach auf Create und schon hat man eine fertige Datenbankstruktur. Also, in der Theorie. Denn Xano scheint hier noch einen Bug zu haben. Bei meinem Versuch musste ich mich, nachdem ich auf den Create -Button geklickt habe, zunächst einloggen.
Speaker: Als das passiert ist, war meine Datenbankstruktur aber nicht erstellt worden. Also ging ich zurück auf den Generator, klickte auf den Create -Button und so weiter und so fort. Bislang hab ich die Datenbankstruktur also noch nicht. Außerdem findet man in Xano den Generator -Stand jetzt noch nicht im Workspace, wenn man zum Beispiel eine neue Tabelle hinzufügen möchte. Bislang kann man die jetzt nur erstellen oder aus einer CSV importieren. Man kann ihn derzeit nur auf xano .com slash generator aufrufen.
Speaker: Wenn diese kleinen Bugs aber ausgemerkt sind, dann kann sich dieses Feature wirklich sehen lassen. Ich bin Fan, den Link zum Xano Generator findest du in der Episoden Beschreibung. Und zu guter Letzt Xano Certifications. Ähnlich wie Glide, Software oder Bubble bietet Xano jetzt endlich auch eine offizielle Zertifizierung an. Xano bietet derzeit vier verschiedene Zertifizierungen an, diese bauen aber nicht zwingend aufeinander auf. Es geht lediglich um verschiedene Level an Expertise, die man haben möchte.
Speaker: Die vier Levels sind Sales Specialist mit dem niedrigsten notwendigen Know -how. Danach kommt Developer, dann Architect. Das ist vor allem für größere Anwendungen, die eine komplexere Architektur benötigen und vor allem sich auf Skalierbarkeit und zum Beispiel Corporate Environments fokussieren. Und das höchste Level ist Trainer, also für diejenigen, die dann auch Xano -Entwickler schulen möchten.
Speaker: Neben der Zertifizierung erhält man dann zum Beispiel auch Zugang zu einer exklusiven Community von zertifizierten Xano -Entwickler und Entwicklerinnen. Das finden wir ziemlich cool und sind natürlich auch schon drauf und dran, uns die Zertifizierungen zu holen.
Speaker: Kommen wir zu Softer. Als allererstes Notion als Backend. Gute Nachrichten für alle Notion -Fans. Softer ermöglicht es endlich auch Notion als Datenquelle zu nutzen. Ähnlich wie bisher Airtable oder Google Sheets kann man jetzt auch Notion einfach als Softer Backend benutzen. Wenn du Notion zum Beispiel für dein Projektmanagement nutzt, eignet sich Softer jetzt hervorragend als Kundenportal Frontend -seitig.
Speaker: Dort kannst du nämlich exakt das abbilden, was Kundinnen sehen sollen bzw. was sie nicht sehen sollen. Denn in Softer kannst du granular Berechtigungen festlegen, damit du genau sagen kannst, wer darf was sehen oder bearbeiten. Softer for Notion hat bei Veröffentlichung den Product of the Day Platz 1 und Product of the Week Platz 3 bei Product Hunt geholt. Das kann sich sehen lassen.
Speaker: Apropos Software Backend, Software hat jetzt auch eine REST API -Integration. Das bedeutet, dass man Software als Frontend zu jeder x -beliebigen Plattform nutzen kann, solange sie eine API -Schnittstelle zur Verfügung stellt.
Speaker: Wenn du also zum Beispiel ein Tool benutzt, was offiziell noch kein Software -Backend ist, aber eine API -Schnittstelle zur Verfügung stellt, dann kannst du Software jetzt als Frontend nutzen. Zum Beispiel für Jira, Salesforce, Shopify, Pipedrive, Stripe und so weiter und so fort. Damit ist Software -Backend seitlich so flexibel wie noch nie.
Speaker: Aber das ist noch nicht alles. Denn weitaus spannender ist diese Ankündigung von Software. Sie möchten eine Fullstack -Plattform werden. Ja, richtig gehört. Software, der Anbieter, der sich seit jeher einen Namen als Go -To Frontend gemacht hat, möchte sich zu einem Fullstack -Tool entwickeln. Zur Erinnerung, Fullstack bedeutet Frontend plus Backend. Neben der visuellen Oberfläche soll Software jetzt auch Workflows und eine eigene Datenbank bekommen.
Speaker: Damit machen sie sich natürlich unabhängiger von den ganzen Backends, die sie bisher anbieten. Das wird ihnen mehr Freiheiten geben in Bezug auf neue Features und ich gehe davon aus, dass das auch die Performance von Software -Apps verbessern wird. Viel weiß man über diesen Schritt noch nicht. Die Software -Mitgründerin Mariam erzählte uns aber in einem Interview, dass wir die Workflows Anfang 2025 erwarten können und kurz danach wahrscheinlich auch schon die Software -Datenbank.
Speaker: Auch Updates aus dem Hause Make. Make wird bald ein Human -in -the -loop -Modul releasen. Human -in -the -loop bedeutet, dass du in deinem Make -Szenarien bald menschliche Genehmigungsschritte hinzufügen kannst. Das Ganze kann entweder der Trigger selbst sein, der zunächst genehmigt werden muss oder aber irgendeine Aktion weiter hinten im Szenario.
Speaker: Dieses Feature ist perfekt für halbautomatisierte Prozesse, bei denen es essentiell ist, dass keine Fehler passieren bzw. ein Mensch diese erstmal genehmigen muss, bevor sie weiterlaufen.
Speaker: Was früher in mehreren Szenarien hätte aufgeteilt werden müssen, kann demnächst also bald alles in einem Szenario stattfinden. Das Feature ist derzeit aber noch in einer Closed Beta. Sobald es Neuigkeiten dazu gibt, hörst du es natürlich hier. Außerdem hat Make eine neue, wie ich finde, extrem coole Integration, nämlich Runway.
Speaker: Runway ist eigentlich das State -of -the -Art -KI -Video -Modell. Überzeugt mich selbst, der Link zu ihrer 100 % -KI -generierten Demo ist in der Apisonenbeschreibung. Mit dieser neuen Integration kannst du jetzt direkt in Make zum Beispiel Videos aus Bildern generieren lassen oder einfach die verschiedenen Aktionen über die Runway API ansprechen. Wir finden, das ist ein ziemlich cooles neues Make -Modul.
Speaker: Und zu guter Letzt Bubble. Zum einen hat Bubble einen ziemlich coolen zweiteiligen Videokurs veröffentlicht, in dem man lernt, wie man in Bubble schöne Interfaces bauen kann, sowohl für Landingpages als auch für Apps. Und das ist in Bubble, das wird jeder und jeder, die Bubble erfahren ist, wissen, nämlich gar nicht so leicht. Also Kudos für diesen Kurs kann ich nur jenen empfehlen, der mit Bubble gerade anfängt.
Speaker: Und zum anderen haben sie einen Bubble -Store veröffentlicht. Also einen Online -Shop, in dem man Bubble -Merch kaufen kann. Dort gibt es bislang sieben verschiedene Produkte, unter anderem T -Shirts, ein Crewneck -Sweater oder Kappen. Darunter aber leider keine Bubble -Seifenblasen oder ein Insektenspray namens Bugfix. Vielleicht muss ich Ihnen diese Idee einfach mal bitchen. Das war's diese Woche schon mit den NoCode News. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.






