Transcript
Speaker: Nur wenn du einen standardisierten Prozess hast, dann lässt er sich auch leicht automatisieren.
Speaker: Und wenn man sich das mal anguckt, dann ist wahrscheinlich ein Großteil der Low-Complexity und der Medium-Complexity-Tasks komplett automatisierbar mit den Technologien, die wir heute haben.
Speaker: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual Makers Podcast und wir haben diesmal tatsächlich wieder neue oder neue alte Gesichter hier.
Speaker: Wir waren schon lange nicht mehr im Podcast zusammen, als OG-Podcast-Host sozusagen.
Speaker: Wer uns noch nicht kennt, ich bin Lilith, Mitgründerin von Visual Makers und heute dabei ist
Speaker: Alex, genau, ich bin Alex, der andere Windgründer, die zweite Hälfte sozusagen.
Speaker: Ja, genau, auch schon ewig nicht mehr im Podcast gewesen.
Speaker: Von daher freue ich mich umso mehr, dass wir als Gründerteam mal wieder hier eine Episode führen dürfen.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Ich freue mich auch total.
Speaker: Bevor wir starten, bevor wir in die Themen rein starten, lassen Sie auch einmal kurz drüber sprechen, was machen wir heute eigentlich.
Speaker: Kurzer Ausblick auf die Folge.
Speaker: Wir haben einige spannende Themen mitgebracht, unter anderem unser Rebranding wird ein kurzes Thema sein.
Speaker: Wir haben ein...
Speaker: uns ein neues Kleid verpasst, sowohl im Logo als auch auf der Website.
Speaker: Darüber sprechen wir kurz, warum und wieso der Prozess entstanden ist.
Speaker: Und dann wollen wir auch einmal das wichtigste Thema, glaube ich, für heute einmal einen Ausblick geben auf AI, Visual Development und No-Code.
Speaker: Braucht man das überhaupt noch in 2025?
Speaker: Ja, gute Frage.
Speaker: Überall ploppen gerade neue Tools auf, interessante Themen, die überall rumkursieren, die FOMO auslösen eigentlich auch bei uns natürlich.
Speaker: Wir wollen natürlich auch schauen, sind das Werkzeuge, die man jetzt unbedingt einsetzen muss?
Speaker: Sind das Sachen, wo wir sagen, die sind eigentlich noch gar nicht ausgereift?
Speaker: Da lohnt sich vielleicht in einem halben Jahr mal ein Blick rein,
Speaker: Wir haben davon schon einiges ausprobiert, wollen natürlich die Erfahrung mit euch teilen und ja, mal gucken, was ihr und wir davon schon mal sinnvoll einsetzen können.
Speaker: Genau.
Speaker: Und wir haben uns auch gedacht, gerade weil wir das so im Umfeld mitbekommen, bei Unternehmen, wir merken, es ist eine Wirtschaftskrise, kann man vielleicht schon sagen, oder es nähert sich eine an.
Speaker: In einigen Branchen ist es auf jeden Fall gerade heftiger als bei anderen.
Speaker: Wir merken aber überall werden Budgets gekürzt.
Speaker: Es wird sich gefragt, wie können wir effizienter werden, wie können wir Kosten reduzieren und dabei beim entweder selben Output oder beim erhöhten Output sogar bleiben.
Speaker: Das ist so die große Frage und ich glaube, so die große Challenge auch unserer Zeit jetzt gerade.
Speaker: Wie kann ich mich sicher aufstellen in sehr doch unsicheren Zeiten, ja, sowohl politisch und dementsprechend auch wirtschaftlich?
Speaker: Und darüber wollen wir sprechen, wie euch AI und Visual Makers auch auf Visual Development und No-Code dabei helfen kann.
Speaker: Ja, Chancen sind riesig.
Speaker: Also das kann man auf jeden Fall sagen.
Speaker: Auch in einer schwierigen Zeit kann man da, glaube ich, ja mit diesen Werkzeugen eine Menge draus machen, sich besser aufstellen und für die kommende Zeit backen.
Speaker: Total, total.
Speaker: Dann lass uns einmal kurz einsteigen ins Thema Rebranding.
Speaker: Wir haben uns einen richtig freshen, neuen Look verpasst mit der Hilfe von einer Agentur von Wahnsinn Design, die wir sehr empfehlen können.
Speaker: Und genau.
Speaker: Wir wollten uns einerseits ein bisschen moderner machen, mehr ausdrücken von dem, was wir da eigentlich tun.
Speaker: Und das Ganze haben wir schon vor ein paar Monaten gestartet, schon im Oktober, meine ich, war es richtig.
Speaker: Genau, ja, im Oktober sind wir losgelaufen, haben wir die ersten Gespräche geführt und ja, für uns ein extrem spannender Prozess, hat sehr viel Spaß gemacht, aber natürlich auch ja einiges an Zeit verschlungen, das ist auch nicht zu unterschätzen, aber natürlich auch wichtig, wenn man ja die eigene...
Speaker: Positionierung am Markt stärken will, weil ich glaube, das war auch so ein Thema, was uns da so ein bisschen quergelegen hat vielleicht, weil wir, wenn man sich mal unsere alte Website angeschaut hat zum Beispiel, nicht ganz klar kommuniziert haben, was wir eigentlich machen.
Speaker: Also wir hatten dann eines der ersten Gespräche mit Wahnsinn.
Speaker: Das war ja nochmal so ein bisschen Augenöffnen, vielleicht auch schockiert, weil man ist ja so selber in seiner eigenen Bubble.
Speaker: Man beschäftigt sich jeden Tag mit dem Thema No-Code, Visual Development.
Speaker: Und da sind die Terms einfach total gängig.
Speaker: Man muss aber davon ausgehen, dass halt nicht jeder weiß, was damit gemeint ist.
Speaker: Und wir haben uns zu der Zeit als No-Code-Ecosystem bezeichnet.
Speaker: Das war auch so der Hauptclaim auf unserer Seite.
Speaker: Aber außerhalb unserer Bubble wusste eigentlich niemand was damit anzufangen.
Speaker: Ja, und deswegen haben wir gedacht, müssen wir einmal unbedingt über einmal natürlich das Visuelle auf unserer Website drüber arbeiten, aber natürlich auch über das ganze Textuelle.
Speaker: Ja, und haben uns da einmal komplett neu aufgestellt.
Speaker: Genau.
Speaker: Wir haben angefangen mit der Frage von, warum machen wir das eigentlich alles?
Speaker: Wofür brennen wir, womit sind wir eigentlich auch damals gestartet, vor inzwischen fast vier Jahren?
Speaker: Und das Thema, was uns von Anfang an am Herzen liegt, lag und immer noch liegt, ist das Thema Demokratisierung von Tech, also die Befähigung von Menschen, ihre Ideen zu erlangen.
Speaker: ja, zum Leben zu erwecken.
Speaker: Und wir tun das eben auf einer digitalen Weise.
Speaker: Wir wollen Leute ausstatten, Menschen ausstatten mit dem, mit den Tools, mit dem Skillset, aber auch mit dem Selbstbewusstsein, ihre Ideen in digitale Produkte umzusetzen, ob das Automatisierungen sind, ob das ganze Produkte, MVPs sind, ob das interne Tools sind.
Speaker: Wir glauben, jeder ist fähig mit Visual Development, No-Code und inzwischen auch AI,
Speaker: Dinge zu bauen und das wollen wir in die Welt hinaustragen und das ist eigentlich so das, was uns antreibt.
Speaker: Und wie wir das machen, auch schon von Anfang an, ist, dass uns sehr, sehr wichtig ist, dass das auf Augenhöhe passiert, dass das mit einer großen Transparenz passiert und dass das mit einer großen Zugänglichkeit passiert.
Speaker: Die Begriffe bedingen sich natürlich alle miteinander, aber genau das wollten wir eben auch ausdrücken in unserer Designsprache, also dass wir
Speaker: einerseits modern, auf eine gewisse Weise auch verspielt, flexibel sind und natürlich eben auch eine Transparenz haben auf Augenhöhe mit der entsprechenden Professionalität, die wir aussehbaren, wirklich mitgenommen haben und in der Zeit auch wirklich einiges gelernt haben.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Da kann ich eigentlich nichts weiter ergänzen.
Speaker: Hast du, glaube ich, sehr, sehr gut formuliert.
Speaker: Genau, wir haben uns ja so ein bisschen zur Mission gemacht und auch jetzt so als fünf Jahres, nein, zehn Jahresziel gesetzt, eben eine Menge Leute und Unternehmen zu befähigen mit diesen Werkzeugen, mit Visual Development und AI.
Speaker: Und genau das haben wir jetzt auch dann so hoffentlich in unserer Website platzieren können.
Speaker: Genau.
Speaker: Website verlinken wir euch natürlich auch nochmal in den Show Notes.
Speaker: Wenn ihr sie noch nicht gesehen habt, klickt auch gerne mal drauf, lasst uns gerne Feedback da, was ihr vom neuen Design denkt, wie ihr euch zurecht findet und natürlich auch, wenn euch irgendwelche Fehler auffallen sollten.
Speaker: Wir sind uns relativ sicher, wir haben alle ausgemärzt, aber man weiß ja nie.
Speaker: Deshalb Feedback sehr, sehr gerne.
Speaker: Lasst uns gerne wissen, wie ihr unser neues Designkonzept findet.
Speaker: Alright.
Speaker: Damit ein kurzer Wrap-Up zu uns selber, zu unserem neuen Rebranding.
Speaker: Lass uns jetzt einmal über das wichtige Thema sprechen.
Speaker: AI, Visual Development, No-Code.
Speaker: Ich erlebe das in ganz vielen Gesprächen im Moment mit den verschiedensten Leuten, also wirklich von selbstständigen Unternehmer bis hin zu Leuten, die auf C-Level-Ebene in Konzernen arbeiten.
Speaker: Und
Speaker: diese Frage von, boah, wir müssen uns mit KI beschäftigen, wir müssen irgendwie effizienter werden, wir haben super viele Prozesse, die wir immer noch nicht automatisiert haben, wir haben viele interne Themen, wir haben aber auch das Thema Innovation, wo wir irgendwie zu langsam vorankommen, also es ist so ein ganz großer Wust und so ein Berg von, ah, wie fange ich eigentlich an und alle haben das Gefühl, viel zu langsam zu sein und allem hinterher zu rennen und
Speaker: Da spielt, glaube ich, das ganze Thema Visual Development in Verbindung mit AI eine ganz, ganz große Rolle und das ist auch der Grund, warum wir glauben, dass, oder wir der Überzeugung wirklich sind, dass Visual Development und AI halt essentielle Bausteine werden in jedem modernen Tech-Stack.
Speaker: Also es geht nicht mehr ohne, weil man ohne einfach zu langsam ist.
Speaker: Ja, stimme ich dir zu 100 Prozent zu.
Speaker: Also genau, wird unabdingbar, diese Technologien einzusetzen.
Speaker: Man sieht das, es wird am Markt schon überall eingesetzt.
Speaker: Und also, was ich auch verstehen kann, ist so die Herausforderung,
Speaker: Was, also was, was kann KI überhaupt?
Speaker: Wie kann ich es bei mir einsetzen?
Speaker: Weil natürlich auch jede, jede Woche kommt gefühlt irgendwie neues Large Language Model raus.
Speaker: Die, die, die KIs werden schlauer, können mit Kontext arbeiten.
Speaker: Jetzt gibt es sowas wie Deep Research, etc.,
Speaker: Da fällt es ja selbst uns schwer, da Woche für Woche auf dem aktuellen Stand zu bleiben und die ganzen Neuerungen zu verfolgen.
Speaker: Da will ich mir gar nicht ausmalen, genau was da in Konzernen passiert, die natürlich auch erstmal gucken müssen, wo haben wir überhaupt Potenziale, das einzusetzen, weil ich glaube, da schlummert auch noch viel unter dem Radar oder werden einfach Sachen so gemacht, weil sie schon immer so gemacht wurden.
Speaker: Und da erstmal einen Anknüpfungspunkt zu finden, ist, glaube ich, auch erstmal so ein Thema, was man angehen muss.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Und gerade Konzerne haben ja dann doch oft die Ressourcen und die Leute, die sich damit beschäftigen können.
Speaker: Oft gerade im Mittelstand ist es ja aber auch so, dass auch einfach niemand Kapazitäten hat, sich wirklich damit mit einem Team Vollzeit mal damit zu beschäftigen, um da wirklich durchzusteigen.
Speaker: Und wie du sagst,
Speaker: Selbst wir, die wir uns da tagtäglich mit beschäftigen, laufen auch manchmal in diese Formo rein und denken so, so viele Tools und wir müssen jetzt irgendwie alles machen.
Speaker: Wir können uns, glaube ich, davon ganz gut lösen, weil wir inzwischen, glaube ich, schon sagen können, dass wir einen ganz guten Durchblick haben von in dem Tool-Dschungel und was ist möglich, was ist sinnvoll und was gerade nicht.
Speaker: Aber ja, das ultimative Ziel ist eben mehr Umsatz mit weniger oder gleichbleibenden Kosten, sich sicher aufstellen, flexibel aufstellen, gerade in relativ unsicheren Zeiten.
Speaker: Und für mich geht damit auch einher,
Speaker: nicht nur ein Tech-Team zu haben, was sich mit den technologischen Innovationen oder Erneuerungen oder so beschäftigt, sondern dass ich die Potenziale aus meiner ganzen Organisation nutzen kann.
Speaker: Also Digitalisierung heißt ja nicht, dass ich nur digitale Tools jetzt auf einmal einführe, sondern dass ich auch meine Leute über die verschiedenen Abteilungen hinweg dazu befähige,
Speaker: selber ihre Prozesse zu automatisieren, selber kleine Tools zu bauen, selber Prototypen zu bauen, um Dinge auszutesten, um einfach schnell und flexibel sein zu können und nicht diese Barriere habe zwischen einem Tech-Team, IT-Department, Development, wie auch immer es dann in den verschiedenen Organisationen heißt, und quasi dem Rest von der Organisation, die jedes Mal, wenn sie irgendwas Technisches brauchen, dann zu IT rennen müssen.
Speaker: Und das ist einfach nicht die Zukunft und einfach nicht effizient.
Speaker: Und gerade deshalb spielt eben Visual Development einfach so eine Riesenrolle.
Speaker: Ja, Aufklärung ist da wirklich das A und O. Vor allen Dingen auch, wenn man natürlich jetzt auch hört, dass natürlich auch Mitarbeiter Angst davor haben, von solchen Technologien abgelöst zu werden, ihren Job zu verlieren, weil dann irgendwie Prozesse automatisiert werden.
Speaker: Wir haben das selber in Kundenprojekten erlebt, dass sich teilweise Teams dagegen sträuben, mit neuen Tools zu arbeiten, weil eben genau diese Angst herrscht.
Speaker: Aber wenn...
Speaker: wenn die Mitarbeiter von vornherein aufgeklärt werden, mitgenommen werden, selber die Möglichkeit bekommen, ihren Arbeitsalltag mit automatisierten Prozessen etc.
Speaker: auszustatten, effizienter zu machen, dann kann man, glaube ich, diese Angst auch auflösen.
Speaker: Total, total.
Speaker: Jetzt haben wir sehr viel High-Level über was geht und was Leute mal tun und so gesprochen.
Speaker: Wie kann man dann jetzt konkret anfangen?
Speaker: Genau, also wir haben uns, wir haben eine Kleinigkeit für euch vorbereitet, natürlich, um euch so ein bisschen den Einstieg mit dem ganzen Thema leichter zu machen, erstmal zu gucken, wo finde ich überhaupt Anknüpfungspunkte und wie mache ich von da aus weiter?
Speaker: Wir haben euch dazu einen kleinen Fünf-Schritte-Guide erstellt, wo wir gleich noch ein bisschen drüber sprechen werden, aber der ist auf jeden Fall in der Podcast-Beschreibung verlinkt, da könnt ihr den finden.
Speaker: Ja, aber also mal vielleicht ganz zu Anfang, also wir haben ja schon mit unzähligen Unternehmen zusammengearbeitet und der
Speaker: Der Anfang ist eigentlich bei vielen davon identisch.
Speaker: Also es gibt irgendwie manuelle Prozesse, Mitarbeiter verbringen irgendwie Stunden damit, Copy-Paste-Aufgaben zu machen.
Speaker: Es gibt hunderte Excel-Tabellen, die Excel-Hölle mit der Version 1, 2, Final, Final 2 etc.
Speaker: Teilweise haben wir es auch erlebt, dass die Dateien so groß geworden sind, dass sie nicht mal mehr zwischen Mitarbeitern ausgetauscht werden konnten.
Speaker: Dann gibt es irgendwie ineffiziente Kommunikation, Nachrichten werden irgendwie über Slack, über E-Mail, über andere Kommunikationstools gesendet, weil es einfach keine zentralen Prozesse gibt.
Speaker: Dann gibt es teilweise Technologie-Chaos, das heißt, es gibt unzählige Tools, die in Unternehmen verwendet werden, irgendwelche Insellösungen, die mal geschaffen worden sind, die zum Teil auch in kritische Business-Prozesse eingebunden sind.
Speaker: die aber vielleicht auch keiner mehr supportet.
Speaker: Vielleicht hat das irgendwann mal ein Mitarbeiter entwickelt, der dann irgendwann gegangen ist, das ganze Wissen mitgenommen hat.
Speaker: Das ist natürlich eine Katastrophe und sorgt für eine enorme Ineffizienz.
Speaker: Und was wir eben auch schon erwähnt haben, es gibt keine klar definierten Prozesse.
Speaker: Das heißt, viele Abläufe sind irgendwie über Jahre, über Jahrzehnte gewachsen, wurden nie hinterfragt.
Speaker: Ja, und da muss man dann im Prinzip überhaupt erst mal aufräumen, Standardprozesse definieren.
Speaker: Und ja, genau das wollen wir natürlich dann auch mit diesem Guide euch so ein bisschen erleichtern.
Speaker: Genau, also dieses Thema Prozessautomatisierung und so, und die Probleme sind ja oft bekannt.
Speaker: Trotzdem ist es ja irgendwie so, fällt es ja relativ schwer, diese ineffizienten Prozesse überhaupt zu identifizieren.
Speaker: Woran liegt das?
Speaker: Also genau, es gibt natürlich erstmal keine klare Übersicht über diese ganzen Zeit- und Kostentreiber.
Speaker: Also wenn man da nicht ganz genau dokumentiert, welche Prozesse existieren überhaupt oder welche Arbeitsvorgänge existieren überhaupt und ist das überhaupt in Standardprozessen aufbereitet, dann wird es da einfach keinen Überblick geben und den muss man sich erstmal verschaffen.
Speaker: Das liegt dann daran, dass Prozesse irgendwie immer schon so laufen oder diese Arbeitsvorgänge immer schon so laufen und niemand hat die irgendwie hinterfragt.
Speaker: Es fehlt einfach die Zeit, hast du ja auch schon gesagt, im Mittelstand gibt es auch oftmals einfach die Ressourcen nicht dazu, sich mit Prozessoptimierung zu beschäftigen.
Speaker: Und dann haben wir auch schon drüber gesprochen, gibt es natürlich auch irgendwie so die Angst vor neuen Tools und vor Automatisierung, was dann vielleicht auch teilweise von Mitarbeitenden so ein bisschen boykottiert wird vielleicht auch.
Speaker: Also wie gesagt, das hatten wir an der einen oder anderen Stelle auch schon, weil dann einfach befürchtet wird, dass man durch solche Lösungen eben auch abgelöst wird.
Speaker: Ja, ja, total.
Speaker: Und ich meine, die Standardisierung von solchen Prozessen hilft ja oft viel mehr noch als auf der Ebene von, okay, dann habe ich halt einfach mehr Zeit als Mitarbeitender.
Speaker: Sondern ich muss erstens jede Aufgabe nicht nochmal neu erfinden.
Speaker: Richtig?
Speaker: Wenn ich einen Prozess habe, selbst wenn er manuell erstmal ist, dann habe ich, wenn ich den Prozess habe und der immer gleich ist, dann muss ich den nicht jedes Mal irgendwie neu erfinden oder hinterfragen.
Speaker: Ich sollte ihn aber mal ab und zu hinterfragen von, ist das immer noch der sinnvollste Weg?
Speaker: übrigens egal, ob manuell oder automatisiert, immer mal wieder zu gucken von so, hey, ist das noch am sinnvollsten?
Speaker: Brauchen wir hier alle Steps noch?
Speaker: Können wir Sachen weglassen?
Speaker: Können wir nochmal Sachen automatisieren?
Speaker: Was aber passiert eben mit einer Automatisierung, ist, dass das Ganze auch konsistent wird.
Speaker: Das heißt, es ist nicht abhängig von einzelnen Mitarbeitern, von
Speaker: okay, wie macht wer was, und alle machen es irgendwie ein bisschen unterschiedlich, sondern ich kann quasi Ergebnisse sehr gut standardisieren, dadurch, dass ich Workflows einsetze.
Speaker: Und was natürlich jetzt gerade auch der Fall ist, ist, dass die Unternehmen, die sich damit schon beschäftigen, die haben einen enormen Vorteil halt gegenüber denjenigen, die sich erst in ein paar Jahren oder
Speaker: oder Monaten damit beschäftigen, weil diese Effizienzgewinne einfach so groß sein können.
Speaker: Und erstmal heißt es ja klein anfangen, also wir sind immer sehr dafür, erstmal Sachen auszuprobieren und sich ein bisschen ranzutasten, gerade wenn es viele Mitarbeitende gibt, die eben Angst vor neuen Tools, Automatisierung, Kürzung etc.
Speaker: haben.
Speaker: Aber da entsteht ja auch eine unglaublich große Chance draus und haben wir auch schon mehrmals in unserem Podcast erwähnt, diese Befähigung, dieser Magic Moment bei Leuten, die halt merken so, ah, okay, cool, ich kann das selber, ich habe das verstanden und ich kann das einsetzen, um auch meine Arbeit wirklich effizienter zu machen.
Speaker: Und bessere Ergebnisse zu erzielen, mehr Output zu generieren und da auch einen großen Spaß dran entwickeln.
Speaker: Also, dieses ganze Tech-Thema macht ja eigentlich unglaublich viel Spaß und es muss gar nicht so scary sein, wie es oft dann doch manchmal dargestellt wird.
Speaker: Ja, total, genau.
Speaker: Also besteht ja häufig die Angst, irgendwie was kaputt zu machen.
Speaker: Aber genau, da muss man eben dann so eine Sandbox-Umgebung schaffen, in der man sich ausprobieren kann und dann einfach so die Angst vor der Technologie verlieren.
Speaker: Also natürlich braucht es irgendwie so eine Art Grundverständnis dafür, wie Automatisierungen funktionieren, wie vielleicht Software insgesamt funktioniert.
Speaker: auf einem High-Level funktioniert, um dann auch besser damit entwickeln zu können.
Speaker: Aber all das ist ja Teil des Prozesses dann auch.
Speaker: Genau.
Speaker: Und wenn jetzt Leute wirklich ganz konkret starten wollen, also ich bin jetzt irgendwie ein Unternehmen, weiß ich nicht, mit 50 Mitarbeitern, 80 Mitarbeitern, so, ich hab vielleicht auch relativ schnell eingestellt in der letzten Zeit oder selbst wenn nicht, ich hab irgendwie, ich hab das Gefühl, ich muss effizienter werden, ich hab mich, ich
Speaker: weiß, was KI ist, alle nutzen schon irgendwie ChatGPT vielleicht, aber noch nicht in Prozessen zum Beispiel.
Speaker: Also, wie nähere ich mich denn dem Thema?
Speaker: Was sind die ersten Steps, die ich machen kann?
Speaker: Also wie wir vorgehen, ist eigentlich, dass wir die Mitarbeitenden oder die Führungskräfte erstmal dokumentieren lassen, was gibt es überhaupt für Arbeitsschritte in den jeweiligen Abteilungen, was gibt es überhaupt für Prozesse und lassen das dann so ein bisschen kategorieren in so Low-Complexity-Tasks.
Speaker: Das sind dann einfach wiederkehrende Tasks, die einfach zu automatisieren oder zu delegieren wären.
Speaker: Das sind dann sowas wie Rechnung versenden, Kundendaten pflegen, Social-Media-Posts veröffentlichen oder Support-Anfragen.
Speaker: Dann gibt es was wie Medium Complexity Tasks, das sind dann Sachen, die schon eher Fachwissen erfordern, sowas wie eine Kundenkommunikation, Angebotserstellung und dann gibt es High Complexity Tasks, die dann schon eher strategisch oder stark kreativ sind und dann eben auch das Umsatzwachstum des Unternehmens fördern, sowas wie eine Produktentwicklung oder eine Kundenstrategie.
Speaker: Genau, also das lassen wir die Mitarbeitenden erstmal machen oder machen das auch in beratender Funktion gemeinsam.
Speaker: Und dann schauen wir, skizzieren wir den Prozess einmal und versuchen das in einen Standard zu gießen.
Speaker: Also erstmal zu gucken, kann man diesen Prozess überhaupt standardisieren, weil nur wenn du einen standardisierten Prozess hast, dann lässt er sich auch leicht automatisieren.
Speaker: Natürlich haben wir jetzt mit KI die Option, dass der Prozess vielleicht auch nicht 100% standardisiert werden muss, weil die KI halt Kontext versteht und dann auch gegebenenfalls andere Aktionen innerhalb des Prozesses ausführen kann.
Speaker: Aber generell ist es erstmal so, dass ein standardisierter Prozess am einfachsten automatisierbar ist.
Speaker: Und wenn man sich das mal anguckt, dann ist wahrscheinlich ein Großteil der Low-Complexity und der Medium-Complexity-Tasks komplett automatisierbar mit den Technologien, die wir heute haben.
Speaker: Ja, selbst wenn wir irgendwie nochmal so einen Human-in-the-Loop-Part haben, also dass wir eine Automatisierung haben und dann sagt ein Mensch nochmal ja oder nein oder das ist okay oder muss immer was geändert werden oder liefert nochmal einen Input.
Speaker: Selbst das ist ja auch möglich.
Speaker: Und ich möchte nochmal betonen, wie wichtig dieser Schritt dieser Visualisierung ist.
Speaker: Also wir machen das meistens mit einem
Speaker: White Toolboard wie Miro oder Mural oder sowas.
Speaker: Könnt ihr aber auch einfach auf dem weißen Blatt Papier machen.
Speaker: Aber wirklich einfach diese Visualisierung einmal aufzuschreiben, was passiert da eigentlich?
Speaker: Wenn man neue Tools und gerade wenn man auch so begeistert ist wie ich schnell, neigt man oft dazu, direkt in die Tools zu springen und direkt loszubauen.
Speaker: wo jetzt erstmal nichts Schlechtes dran ist, aber man ist sehr, sehr viel effizienter, wenn man erstmal quasi diesen Prozess aufmalt und sich erstmal anguckt, was passiert da überhaupt, weil die eigentliche Arbeit zu bauen mit Non-Code-Tools ist dann
Speaker: eigentlich gar nicht die große Arbeit, sondern die Konzeptarbeit vorher von, was passiert da eigentlich, was kann ich da optimieren, zu hinterfragen, brauche ich wirklich jeden Step, kann ich das vielleicht noch anders machen, die ist extrem wichtig und würde ich euch wirklich für jeden Prozess empfehlen, den ihr macht.
Speaker: Nicht nur für ganz simple Prozesse, wo ihr Systeme miteinander verbindet, sondern wir machen das zum Beispiel auch in unseren Kundenprojekten, wo wir Produkte bauen, also wirklich Software bauen,
Speaker: wo wir auch erstmal die User Journeys aufzeichnen und visualisieren, um erstmal zu gucken, was passiert überhaupt in dem Prozess, weil letzten Endes ist jede Software ja eine Prozessabbildung, wenn man so möchte.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Und das macht den Prozess der Erstellung dann auch deutlich leichter, weil dann musst du dich nicht gleichzeitig auf die Technologie und die User Journey an sich dann eben mit beidem auseinandersetzen, sondern kannst dich ganz bewusst auf die Technologie fokussieren, weil du eben schon ganz genau weißt, wie der Prozess ablaufen soll.
Speaker: Also ja, das ist...
Speaker: Ein sehr einfacher Tipp, aber auch sehr, sehr effizient einfach.
Speaker: Eigentlich unumgänglich, ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Und genau, wie man dann weitermacht, ist eben, wenn wir dann standardisierte Prozesse haben, dann kann man sich natürlich, ja, dann kann man den Werkzeugkasten aufmachen und mal gucken, was sich denn eignen würde, um diese Prozesse zu automatisieren.
Speaker: Und eins der Tools, die wir dafür am meisten einsetzen, ist Make.com.
Speaker: Make ist eine Tochtergesellschaft von Celones, ist ein deutsches Softwareunternehmen und das stellt eben ein leistungsstarkes Automatisierungstool bereit, das tausende Business-Apps integriert und mit diesem Tool kann man recht einfach eben die verschiedenen Business-Apps miteinander kombinieren, verknüpfen und dann eben Daten zwischen diesen Applikationen austauschen.
Speaker: Und damit lässt sich eigentlich ein Großteil dieser Prozesse wahrscheinlich automatisieren.
Speaker: Und der Vorteil eben da, du kannst das machen, ohne großes technisches Vorwissen zu haben.
Speaker: Wir haben auch ein sehr gutes Video dazu gemacht, das wir dir auch mal hier verlinken, wo wir dir dann den Einstieg in Make zeigen.
Speaker: Und dir sogar in dem Video auch darstellen, wie du OpenAI als KI in die Workflows integrieren kannst, um dann nochmal den Prozess oder auch das Ergebnis, was am Prozess dann entsteht, halt nochmal stark zu individualisieren, zu personalisieren, wenn das dann notwendig ist.
Speaker: Genau, eine Alternative dazu ist noch Zapier.
Speaker: Empfehlen wir eher weniger, weil amerikanisches Tool und teurer als Make.
Speaker: Aber kennen vielleicht die einen oder anderen von euch, gerade im Marketing-Bereich ist das sehr beliebt.
Speaker: Und N8N, was mehr so in die Techie-Richtung geht.
Speaker: Wir sagen immer gerne das Indie-Hacker-Tool unter den Automation-Tools.
Speaker: Genau, das sind auch zwei Alternativen, die man sich auf jeden Fall auch nochmal anschauen kann.
Speaker: Genau.
Speaker: Wir machen die meisten Prozesse mit Make-Wevels einfach die beste Kombination aus Visualität, also wie zugänglich ist das Tool, Funktion und Pricing finden.
Speaker: Genau.
Speaker: Wenn ihr ansonsten gucken wollt, welche Tools zu euch passen, wir haben No-Code Navigator, wo ihr quasi mit einem kleinen Quiz rausfinden könnt, welches Tool denn zu eurem Projekt passt.
Speaker: Und da wird es demnächst nochmal eine Neuauflage zu geben, aber dazu später mehr.
Speaker: Und genau, den verlinken wir euch auch mal in den Show Notes, wenn ihr mal gucken wollt, ausprobieren wollt von, hey, welche Tools würden wir euch denn empfehlen für welches Projekt.
Speaker: Jetzt hast du eben schon erwähnt, mit Make können wir auch sowas wie OpenAI oder auch andere LLMs, also Large Language Models, anbinden.
Speaker: Woher weiß ich denn eigentlich, wann ich KI anbinde?
Speaker: Wann eignet sich KI in einem Prozess?
Speaker: Also genau, KI eignet sich eigentlich immer dann, wenn innerhalb des Prozesses irgendwelche Entscheidungen getroffen werden müssen und dazu ein gewisser Kontext notwendig ist.
Speaker: Und das lässt sich eben mit Make oder auch mit N8N, was du gerade auch schon erwähnt hattest, wunderbar umsetzen, weil man diesen Large Language Models mithilfe erzeugt,
Speaker: der Tools eben auch Kontext geben kann.
Speaker: Das heißt, man kann Dokumente verlinken, sowas wie interne Dokumentationen, Produkthandbücher, Datenbanken, alles Mögliche kann man denen sozusagen als Kontext geben.
Speaker: Und dann kann man die sozusagen befähigen mit einer Auswahl von Funktionen, die man denen bereitstellt, sowas wie, wir erlauben der KI dann E-Mails zu schicken, wir erlauben der irgendwelche Chat-Nachrichten im Support-Chat oder im Slack zu senden, wir erlauben der KI in dem Projektmanagement-Tool Updates an Aufgaben zu erledigen und so weiter.
Speaker: Und dann kann die KI
Speaker: ja, mithilfe des Kontexts ganz alleine entscheiden, was sind jetzt die nächsten Schritte in diesem automatisierten Prozess.
Speaker: Oder viel eher auch eine Bewertung vornehmen, ne?
Speaker: Also typische Beispiele, sowas wie, das wären zum Beispiel Kategorisierung von Belegen in der Buchhaltung, um die bestimmten Kostenpositionen oder sowas zuzuordnen.
Speaker: Oder im Customer Support auch ganz klassisch,
Speaker: eine Sentiment-Analyse, also ist das eher ein, ist das ein positiver Kommentar, ist das ein negativer oder Reviews oder sowas, ne, ist das ein positiver Review oder eine negative Review oder, also es gibt ganz, ganz viele Beispiele oder zum Beispiel auch im Sales eine Lead-Bewertung, so passt der Lead mit dem Kontext, den ich hab, von was ist meine ICP,
Speaker: Also wer ist mein idealer Kunde, wenn die KI den Kontext hat und kann dann bewerten, quasi mit einem neuen Lead, der reinkommt von, wie gut passt der denn zu meinem Unternehmen und sowas automatisiert zu machen, das gibt es schon länger, haben aber immer noch viele wirklich nicht, weil das sind so typische Beispiele, wo KI schon eingesetzt wird.
Speaker: Und natürlich das ganze Thema generaktive KI, ne?
Speaker: Also das haben wir jetzt natürlich komplett ausgeklammert mit Content-Erstellung tatsächlich.
Speaker: Also sowas wie aus unserem Podcast zum Beispiel hier, da haben wir ja auch eine eigene KI laufen, dass aus unserem Podcast hier dann automatisiert ein Blogpost erstellt wird, wo dann Adriano tatsächlich, den ihr auch aus unserem Podcast kennt, nochmal drüber guckt,
Speaker: Und da ist aber, ich würde sagen, 90% des Prozesses ist tatsächlich komplett automatisiert mit Hilfe von KI.
Speaker: Sowas ist natürlich auch immer ein Riesenthema.
Speaker: Genau.
Speaker: Wenn wir für unseren Prozess sowas brauchen wie Eingabemasken, Benutzeroberflächen, dann gibt es auch da Tools.
Speaker: Also jetzt haben wir natürlich das ganze Thema Prozessautomatisierung hinter uns.
Speaker: Also erstmal die reine Prozessautomatisierung.
Speaker: Oftmals ist es aber auch so, dass um den Prozess zu digitalisieren auch irgendein Interface notwendig wird, weil ich weiß nicht,
Speaker: Bisher wurde der Prozess ausschließlich in Excel gemacht, jetzt sollen aber mehrere Nutzer gleichzeitig irgendwie an einem System arbeiten können.
Speaker: Und es soll gewisse Sicherheitslogiken und so weiter geben, dass man sich da nicht in die Quere kommt.
Speaker: Dann eignet sich eben ein Interface.
Speaker: Und auch da gibt es echt schöne Technologien im Bereich Visual Development, die das eben recht einfach möglich machen.
Speaker: Wir haben da einen Standard-Stack, bestehend aus WeWeb und Xano.
Speaker: Zwei Tools, die wir auch, glaube ich, auch schon häufiger mal hier im Podcast erwähnt haben, die auch eigene Episoden haben, die wir euch dann auch mal entsprechend verlinken werden.
Speaker: Genau, aber da haben wir eben die Möglichkeit, Benutzeroberflächen zu erstellen, das heißt Interfaces für Web-Anwendungen jetzt in WeWeb zum Beispiel auch mit einem integrierten AI-Copilot, der dann diese Benutzeroberflächen per Prompt erstellen kann, was auch sehr, sehr angenehm ist und nochmal für deutlich mehr Geschwindigkeit sorgt.
Speaker: Und an dieses Frontend lassen sich dann beliebige Backend-Systeme anschließen.
Speaker: Also es muss jetzt nicht mal das eben erwähnte Xano sein.
Speaker: Es kann auch eine eigene Datenbank sein, die ihr schon im Betrieb habt.
Speaker: Es können aber auch jegliche andere Backend-Systeme sein.
Speaker: Und ja, genau, dann lassen sich da Eingabemasken erstellen.
Speaker: Es lassen sich Dashboards für Auswertung erstellen.
Speaker: Alles, was man sich im Prinzip unter einer Web-Anwendung vorstellen kann, ist da realisierbar.
Speaker: Oder Kundenportale, Mitarbeiterportale etc.
Speaker: mit Nutzerrechten etc.
Speaker: pp.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Warum wir das ganze Thema jetzt natürlich so ausbreiten, ist, es geht ja nicht darum, nehmen wir jetzt No-Code oder AI oder Visual Development oder Code, sondern es geht eigentlich darum, eine sehr smarte Kombination aus allen Technologien, wenn man so will, zu kombinieren.
Speaker: Weil es halt einfach darum geht, die...
Speaker: Da, wo ich am besten den Nutzen rausholen kann.
Speaker: Also ich habe meine Entwickler und Entwicklerinnen, die sich um meinen Core-Stack beispielsweise kümmern.
Speaker: Oder auch um meine KI-Entwicklung, wenn ich ein eigenes KI-Produkt habe.
Speaker: Oder auch um die Produktion, whatever.
Speaker: Und ich habe die Leute in den Fachabteilungen, die eben selbstständig ihre Tools, ihre Produkte und ihre Prozesse bauen können.
Speaker: Dazu brauche ich wieder Visual Development, was einfacher zugänglich ist, eben als eine Code-Basis.
Speaker: Und gleichzeitig können die aber so gut miteinander sprechen.
Speaker: Also es geht wirklich nicht um entweder oder, sondern um die Verbindung,
Speaker: von verschiedenen Tools, Technologien miteinander in Kombination mit AI, macht halt einfach eine unschlagbare Kombination und genau, ich kann es nur nochmal sagen, gehört zu jedem modernen Tech-Sec dazu, weil es einfach flexibler ist, weil es schneller ist und
Speaker: weil es einfach nicht alles gilt für alles quasi.
Speaker: Also ich muss ja nicht nur Code für alle meine Prozesse haben, sondern da, wo es eben am sinnvollsten ist, die richtige Technologie einzusetzen, um da einfach spezifisch wirklich das meiste rausholen zu können.
Speaker: Wenn ihr wissen wollt, und wenn euch das jetzt alles ein bisschen zu schnell ging, wenn ihr wissen wollt, wie ihr selbst anfangen könnt, erstmal mit, auch einfach mit Prozessautomatisierung, mit Visual Development, mit AI, wir haben euch, wie gesagt, einen Guide zusammengestellt, da haben wir quasi alles aufgelistet und euch Step-by-Step erklärt von,
Speaker: Was sind dann eigentlich die Voraussetzungen?
Speaker: Was braucht ihr?
Speaker: Welche Tools?
Speaker: Mit ein paar Beispielen und wie könnt ihr ganz konkret anfangen, wirklich bei euch, euch dem Thema Visual Development und AI zu nähern?
Speaker: Verlinken wir in den Show Notes.
Speaker: Ist alles kostenlos.
Speaker: Meldet euch gerne an und holt euch den Guide.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Bietet eine gute Basis, um loszulegen.
Speaker: Und genau, ihr habt da fünf Schritte ganz klar definiert, wisst genau, welcher nach dem nächsten folgt.
Speaker: Und ja.
Speaker: Alle Links aus der Folge findet ihr in den Show Notes.
Speaker: Und ich würde sagen, dann sehen wir uns beim nächsten Mal hoffentlich mit ein bisschen weniger Abstand dann auch wieder.
Speaker: Sehr, sehr gerne.
Speaker: Vielen Dank euch.
Speaker: Habt einen schönen Tag.






