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#129 - Ninox Rolle in der rasanten Welt von Low-Code - mit Frank Böhmer

VisualMakers
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495 plays · May 14, 2025

In dieser Folge hatten wir das zweite Mal das Vergnügen, mit Frank Böhmer zu sprechen. Frank ist Gründer und CEO von Ninox - einer in Berlin ansässigen Low-Code Plattform. Ninox war früh einer der ersten Player in der Low-Code Welt und hat diese seither mitgeprägt. In dieser Folge erzählt Frank, für wen Ninox welche Probleme lösen kann und wo sie sich im heutigen Low-Code Space sehen. Es geht um Make or Buy Entscheidungen und um die Rolle von KI bei Ninox. /// Links zur Folge Ninox: https://www.visualmakers.de/tool/ninox Frank auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frank-boehmer/ Jobs bei Ninox: https://ninox.com/de/karriere Ninox Fundamentals: https://www.visualmakers.de/fundamentals/ninox-fundamentals /// Gefällt dir unser VisualMakers Content? Werde selbst zum VisualMaker mit einem unserer vielen kostenlosen Kurse. Starte jetzt durch und werde No-Code Profi: https://go.visualmakers.de/fundamentals /// Werde Teil der größten deutschsprachigen No-Code Community Slack: https://go.visualmakers.de/slack-community /// Folge uns auf LinkedIn:https://go.visualmakers.de/linkedin YouTube: https://go.visualmakers.de/youtube Instagram: https://go.visualmakers.de/instagram TikTok: https://go.visualmakers.de/tiktok

Transcript

Speaker: Wo ich eine echte Chance sehe ist, und das haben wir jetzt auch mal intern geprototypt, ist, diesen Ansatz mit Low-Code zu verbinden.

Speaker: Weil Code, der erzeugt wird durch das Language-Modell auf der Low-Code-Ebene, ist ja deutlich weniger umfangreich.

Speaker: Und das erleichtert es dem Modell dann den Gesamtüberblick zu halten.

Speaker: Also diese Frage Kontext, Fenstergröße oder wie ist so insgesamt die Kohärenz von den Antworten.

Speaker: Die lässt sich da eigentlich ganz gut mit beantworten.

Speaker: Insofern ist das nochmal eine Ecke, wo ich glaube, da könnte einiges passieren.

Speaker: Also wir setzen uns damit auch auseinander.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual Makers Podcast.

Speaker: Ich bin euer Host Adriano und in dieser Folge habe ich mit Frank Böhmer gesprochen, dem CEO und Gründer von Ninox.

Speaker: Ninox wird einigen von euch schon ein Begriff sein.

Speaker: Was genau das ist, welche Probleme es löst, das hören wir natürlich heute alles von Frank.

Speaker: Es geht beim Gespräch auch um Make-or-Buy-Entscheidungen und wo Ninox sich selbst dort einordnet, als auch wo es sich im Bereich No-Code, Low-Code oder Vibe-Code einordnet.

Speaker: Es geht natürlich auch um KI, darum, wie Frank die Rolle von KI generell sieht, aber natürlich auch bei Ninox, welche Features vielleicht in naher Zukunft bei Ninox rauskommen werden und auch welche AI-Tools Frank bereits ausprobiert hat und wie seine Meinung dazu ist.

Speaker: Wenn du nach der Folge sagst, hey, Ninox hört sich interessant an, das ist vielleicht die richtige Lösung für mein Unternehmen, dann schau vorbei bei uns im Ninox Fundamentals Kurs.

Speaker: Wir haben einen ganzen Einsteigerkurs zum Thema Ninox.

Speaker: Den Link dazu findest du in der Episodenbeschreibung.

Speaker: Hallo Frank, herzlich willkommen.

Speaker: Schön, dass du hier bist.

Speaker: Hi Adriano, freut mich sehr wieder hier zu sein bei Visual Makers.

Speaker: Freut mich sehr.

Speaker: Genau, du hast gerade wieder gesagt, du hattest ja schon mal eine Folge, da hat Lilith mit dir gesprochen.

Speaker: Das war Oktober 2022, hab ich nur nachgeguckt, Folge 1850 für alle Interessierten, werde ich gleich noch mal ein paar Sachen zu sagen.

Speaker: Aber ja, die Zeit fliegt, also über zwei Jahre her mittlerweile, aber umso schöner, dass es wieder geklappt hat, dass du wieder am Start bist.

Speaker: Wie geht's dir?

Speaker: Wo sitzt du gerade?

Speaker: Vielleicht kannst du dich auch direkt mal den Zuhörenden vorstellen, diejenigen, die die Folge damals vielleicht noch nicht gehört haben, denen Ninox vielleicht noch nicht so ein Begriff ist.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Ich sitze gerade in unserem Büro, im Herzen Berlin sozusagen, am Mont-Bijoux-Platz, wer das kennt.

Speaker: Eine schöne Gegend, schön ruhig, aber auch sehr touristisch teilweise.

Speaker: Jetzt, wo die

Speaker: der Sommer wieder losgeht, da füllt sich auch der Platz hier langsam.

Speaker: Ja, und mir geht's blendend.

Speaker: Also wir haben einiges vor, haben auch einiges bewegt jetzt in den letzten anderthalb Jahren oder zwei Jahren, seit wir das letzte Mal gesprochen haben und ja, ich freue mich aufs Gespräch.

Speaker: Ich mich auch, genau, weil also allein seit dem letzten Gespräch ist, glaube ich, super viel passiert, aber was ja auch nochmal extrem spannend ist, Ninox gibt es schon eine ganze Weile, meistens keiner der No-Code, Low-Code-Tools, die irgendwie in den letzten zwei, drei Jahren gegründet wurden, sondern 2014 gab es die erste Version, richtig?

Speaker: Ja, das ist richtig.

Speaker: Und den Begriff gab es noch nicht.

Speaker: Der ist später dazugekommen sozusagen.

Speaker: Low-code meinst du jetzt?

Speaker: Oder no-code?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, auch spannend.

Speaker: Aber das Konzept, das gab es schon auch früher.

Speaker: Hat es mal Rapid Application Development genannt oder gab es verschiedene Begriffe.

Speaker: Ich kann ja vielleicht auch mal erklären, wie das überhaupt entstanden ist, wo die Idee herkam.

Speaker: Super gerne, genau.

Speaker: Vielleicht kannst du ja in einem Satz Ninox noch mal pitchen für diejenigen, denen das vielleicht noch nicht so der Begriff ist, sondern super gerne mal erzählen, wie das damals zustande kam.

Speaker: Genau, also Ninox ist eine Low-Code-Plattform zur Erstellung von Geschäftsanwendungen und zwar Geschäftsanwendungen für interne Prozesse.

Speaker: Das ist das, was wir machen.

Speaker: Und das erlaubt es eben Anwender mit wenig technischem Hintergrund sehr schnell hochgradig maßgeschneiderte Software zu bauen, die dann auch passgenau auf den Prozess ausgerichtet ist.

Speaker: Du hast damals, ich habe mir die Folge noch mal angehört, du meinst damals, Ninox ist die Anwendung, um interne Geschäftsprozesse zu definieren.

Speaker: Würdest du das genauso noch unterschreiben oder hat sich da schon viel verändert seit 2022?

Speaker: Also das war immer die Grundidee von Linux und da halten wir dran fest, weil wir einfach merken, viele Unternehmen, die differenzieren sich ja auch über ihre Prozesse, können da ihren Service drüber definieren und auch besser sein als der Wettbewerb und benötigen Software, die das optimal unterstützt und dafür sind wir da.

Speaker: Hast du einen technischen Background?

Speaker: Wie war das denn damals?

Speaker: Wie kamst du dann dazu zu sagen, hey, Ninox, das möchte ich gründen?

Speaker: Auch so ein bisschen, vielleicht noch so ein bisschen erzählen, was war das Kernproblem?

Speaker: Was ist 2013?

Speaker: Um die Zeit hast du wahrscheinlich angefangen mit der Idee, richtig?

Speaker: Ja, das könnte man sagen.

Speaker: Also 2013 habe ich angefangen, aber ich muss vielleicht richtig weit auswollen, weil das Grundproblem, das zieht sich quasi durch meine...

Speaker: gesamte Karriere und ich fange mal ganz früh an und zwar noch bevor ich überhaupt studiert habe und dann kommen wir auch gleich zum technischen Background.

Speaker: Also als ich noch Schüler war, da war ich in einem kleinen Unternehmen tätig, habe da ein bisschen im Backoffice unterstützt.

Speaker: Das war ja hier in Berlin, würden wir sagen, das war eine Späti-Kette.

Speaker: Ja, also das hieß da etwas vornehmer Convenience Stores, aber im Prinzip ging es darum, eben mehrere Kioske zu betreiben und

Speaker: Ja, so ein Unternehmen, das hat dann eben doch eine Reihe an Mitarbeitern und alle Prozesse, die jedes Unternehmen auch hat, ja, also ob nun Liquiditätsplanung oder Mitarbeiterverwaltung oder die ganzen administrativen Prozesse, die es da so gibt, die hat jedes Unternehmen auf dieser Welt in der einen oder anderen Ausprägung.

Speaker: Und ja, da habe ich das sozusagen von der Pike auf gelernt, wie Software das unterstützen kann.

Speaker: Und

Speaker: Damals sehr viel mit Tools wie Excel oder Access hat mich dann begeistert.

Speaker: Das war immer so das ungeliebte Kind der Office Suite, würde ich sagen.

Speaker: Das ist für Datenbanken, richtig?

Speaker: Ja, genau, das ist so eine Datenbank.

Speaker: Und da könnte man schon sagen, dass es ja auch, also viele sagen Excel ist eigentlich vielleicht das erste No-Code-Tool.

Speaker: Ja, und...

Speaker: Und Access ist dann vielleicht das erste Loco-Tool, würde ich vielleicht da so reininterpretieren.

Speaker: Also es ist ein bisschen sperrig und bietet aber eben auch sehr viel Flexibilität und man kann damit Geschäftsanwendungen bauen.

Speaker: Und das habe ich so ein Stück weit mitgenommen.

Speaker: Und habe mich dann auch für Softwareentwicklung interessiert und dann Informatik studiert in Braunschweig und bin dann als Werkstudent in den Kontext von einem ganz anders gearteten Unternehmen gekommen, also Automobilbranche, Volkswagen, richtig Softwareentwicklung, sozusagen Pro-Code, würde ich sagen.

Speaker: Und da aber auch wieder gemerkt, okay, großes Unternehmen,

Speaker: viel größer skalierte Prozesse sicherlich, viel mehr Lösungskompetenz in-house, viel mehr Standardsoftware, die dazu gekauft wird und trotzdem irgendwie die gleichen Probleme.

Speaker: Also man braucht immer wieder maßgeschneiderte Software und man hat nicht die Kapazität.

Speaker: Man hat vielleicht nicht genug Budget oder nicht genug Mitarbeiter oder findet nicht die eigenen Dienstleister, jetzt diese Lösungen alle zu erstellen.

Speaker: Und da kam das sozusagen immer wieder, dieses Thema, wie kann man eigentlich die Leute befähigen, die jetzt das Problem haben, also die im Fachbereich arbeiten oder die täglich eben die operative Arbeit machen, wie können wir die befähigen, sich ein Stück weit selbst zu helfen?

Speaker: Und das war so die Grundidee von Linux, Softwareentwicklung für jedermann zugänglich zu machen,

Speaker: Das war am Anfang der Plan und damit bin ich dann nach Berlin gegangen und habe Ninox gegründet.

Speaker: Okay, cool.

Speaker: Ich wollte dir schon fragen, das heißt, du bist gar kein Ur-Berliner in dem Sinne?

Speaker: Nein, wie viele meiner Kollegen auch.

Speaker: Also ich glaube, wir haben zwei Ur-Berliner hier im Team, aber wie viele meiner Kollegen bin ich sozusagen zugezogen.

Speaker: Und damals, weil das die richtige Stadt war, um ein Software-Startup zu gründen...

Speaker: Ja, ja, absolut.

Speaker: Ja, also wir haben einmal natürlich grundsätzlich hier das Ökosystem.

Speaker: Hier tut sich auch sehr viel.

Speaker: Hier gibt es sehr viel kreative Energie, auch damals natürlich schon.

Speaker: Und was ja extrem wichtig ist, einfach der Zugriff auf junge Talente, Softwareentwickler, internationale Mitarbeiter.

Speaker: Da bietet Berlin neben anderen großen Städten sicherlich in Europa die richtige Infrastruktur.

Speaker: Ja, und ja, euch gibt es heute noch, also es war der richtige Call, nach Berlin dann damals zu gehen, wie es aussieht.

Speaker: Absolut, ja.

Speaker: Würdest du sagen, das Problem, das Ninox heute löst, ist im Kern genau dasselbe wie damals?

Speaker: Naja, also in der Vision würde ich sagen, ja.

Speaker: Angefangen habe ich damals ein bisschen kleiner skaliert.

Speaker: Also ursprünglich war Ninox mal als Einzel-User-Applikation ausgerichtet.

Speaker: Ich hatte eben auch sehr schnell geschaut, wie finde ich einen Vertriebskanal, wie kann ich überhaupt ein Produkt an den Markt bringen mit begrenzten Ressourcen.

Speaker: Das Thema Finanzierung und so weiter, das stand damals noch nicht so im Mittelpunkt.

Speaker: Das Unternehmen war gebootstrapped.

Speaker: Und einer der Vertriebskanäle, die sich anbot zu der Zeit, war eben der App Store von Apple.

Speaker: Und insofern war das gesamte Produkt sozusagen ausgerichtet auf den Apple Cosmos, auf das Apple Ökosystem.

Speaker: Hat auch ein Stück weit funktioniert.

Speaker: Wir haben ja viele Nutzer gefunden, auch sehr loyale Kunden, die heute noch Ninox nutzen oder die Ninox dann auch in sehr große Anwendungsfälle in großen Unternehmen gebracht haben.

Speaker: Aber es war auch limitiert.

Speaker: Also der App Store selber für B2B Software hat nie funktioniert und mittlerweile ist durch der App Store selber auch ein bisschen komplizierter geworden.

Speaker: Das heißt, die App gibt es auch gar nicht mehr als Ninox oder gibt es die noch?

Speaker: Doch, Ninox gibt es mittlerweile auf allen relevanten Mobilplattformen.

Speaker: Wir haben immer auch noch die Ninox App für den Mac.

Speaker: Und mittlerweile kann die aber jeder interessierte Privatanwender auch komplett kostenfrei nutzen.

Speaker: Genau, ich habe in der Intro, erwähne ich auf jeden Fall auch unseren Ninox Fundamentals Kurs, den wir haben.

Speaker: Also für alle, die mit Ninox mal starten wollen, gerne da reinschauen.

Speaker: Absolut, da schicken wir auch jeden neuen Mitarbeiter rein.

Speaker: Also euer Kurs ist auf jeden Fall eine super Basis.

Speaker: Dann, die Plattform hat sich ja seitdem sehr viel weiterentwickelt.

Speaker: Ihr habt ja, wenn man jetzt auf der Website guckt, habt ihr es mittlerweile auch wirklich aufgeteilt, teilweise nach, nicht nur nach Anwendungsfällen, sondern auch wirklich nach Industrien und alles.

Speaker: Wie würdest du sagen, hat sich so die, eure Softwareentwicklung, also worauf ich so ein bisschen hinaus will, ist,

Speaker: Die erste Version gab es dann damals für den iPad, Einzeluser-Anwendung.

Speaker: Und es kam mit Low-Code, und Low-Code kannst du ja wirklich durch die Bank weg alles Mögliche irgendwie lösen.

Speaker: Wie hat sich das dann über die Zeit entwickelt, sozusagen eure Features, euer Fokus?

Speaker: Weil auch natürlich immer spannend ist, wer sind die Nutzer und wer sind die Käufer?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ich denke, das hat sich schon sehr stark verändert über die Zeit, weil was wir bei Kunden gelernt haben,

Speaker: Also wir haben grundsätzlich ja diese Low-Code Basis-Technologie bereitgestellt und ein Stück weit dann mit unseren Kunden auch gelernt, wofür das überhaupt verwendet wird.

Speaker: Und es hat sich gezeigt, also vor allem bei den mittelständischen Kunden, dass Ninox ganze Kernprozesse abdeckt, manchmal wirklich sogar die Software im Unternehmen ist, ja, so als hochgradig angepasste ERP-Lösung, könnte man sagen.

Speaker: Dann gibt es aber auch sehr große Kunden, die Ninox in

Speaker: eher in speziellen Prozessen nutzen, also sehr spezialisiert, aber dann mit sehr, sehr vielen Nutzern gleichzeitig.

Speaker: Und das hat sozusagen neben dem Feature-Set, das wir bereitstellen müssen, hat es vor allem auch sehr, sehr viele Auswirkungen gehabt Richtung Skalierbarkeit der Lösung, also wie viel Daten kann man wirklich mit der Plattform verarbeiten, wie sicher ist das Ganze, wie verlässlich ist das Ganze.

Speaker: Also diese Aspekte stehen natürlich

Speaker: mittlerweile sehr zentral bei uns auch in der Entwicklung.

Speaker: Da sieht man dann nicht immer an der Oberfläche, dass sich ein neues Feature aufgetan hat oder ein neues Widget dazugekommen ist.

Speaker: Aber eben die Basistechnologie, die Gesamtplattform, die haben wir dann über die Zeit sehr stark auch an diese Anforderungen angepasst und erweitert.

Speaker: Es gibt ja mittlerweile ein ganzes Line-up an Produkten, wo sich ein Teil eben auch an große Unternehmenskunden richtet.

Speaker: Ihr habt ja zum Beispiel dieses Ninox HR.

Speaker: Und ich fände es mal spannend, weil dadurch, dass man mit Ninox ja irgendwie alles Mögliche bauen kann und dann abdecken kann, ist es so ein bisschen die Frage, wenn ihr sowas wie Ninox HR anbietet, denkt ihr dabei auch im Sinne, dass ihr mit sowas wie Personio konkurriert?

Speaker: Oder geht es für euch wirklich einfach nur darum zu sagen, hey, wir haben Kunden, die haben nach und nach immer mehr HR-Fälle, wir bauen jetzt Ninox HR,

Speaker: Und denken jetzt gar nicht, dass wir wirklich so in diesen HR-Software-Markt reingehen, weil man ja dann, also verstehst du, wie ich meine, man konkurriert irgendwie mit dann allen Low-Code-Tools und dann gleichzeitig aber dann auch mit so spezialisierten Lösungen für CRMs und ERPs und HR.

Speaker: Wie seht ihr das?

Speaker: Ja, das ist eine super Frage, weil die Motivation von IMHR-Modul ist jetzt im ersten Schritt gar nicht so sehr, in eine direkte Konkurrenz mit Point Solutions zu gehen.

Speaker: Also es gibt ja sehr, sehr erfolgreiche Anbieter auf dem Markt und es ist auch sehr kompetitiver Markt.

Speaker: Aber was wir zum einen sehen, das ist natürlich das Thema Low-Code, No-Code, Visual Development etc., das ist in einer bestimmten Sphäre ein sehr, sehr bekannter Begriff und da findet man auch Kunden.

Speaker: Allerdings, wenn man jetzt so Richtung unserem Kernsegment mittelständischen Unternehmen geht, da braucht es ja auch gewisse Anknüpfungspunkte.

Speaker: Das heißt, wir müssen auch erklären können, ja, was

Speaker: macht man denn eigentlich mit der Plattform?

Speaker: Und viele dieser Kunden haben tatsächlich auch Themen, die sie lösen wollen und HR-Management ist eines davon.

Speaker: Und so glauben wir, dass eben durch die Bereitstellung von bestimmten Standardmodulen auf der Plattform

Speaker: in Kombination mit der Flexibilität sozusagen von Low-Code nochmal ein ganz neuer Wert entsteht.

Speaker: Und das Schöne ist ja sozusagen jetzt, dass unsere Kunden, die dann HR einsetzen, eben nicht eine reine HR-Lösung haben, sondern Ende-zu-Ende, also Ende-zu-Ende ihre Prozesse integrieren können auf einer Plattform und nicht 20 Tools über irgendwelche Integrationen konnektieren müssen oder einfach nur

Speaker: so semi-automatische Prozesse gibt es.

Speaker: Als ihr damals angefangen habt, du meinst ja auch am Anfang, dass es zum Beispiel den Begriff Low-Code, No-Code so noch gar nicht gab.

Speaker: Der hat sich dann über die Zeit etabliert.

Speaker: Wie war das denn, wenn es darum ging, quasi neuen Kunden, vor allem wahrscheinlich größere Unternehmen zu verkaufen, was man mit Ninox alles machen kann?

Speaker: Seid ihr da viel auf so Skepsis gestoßen, ob das wirklich so viel kann und ob das wirklich besser ist als irgendwie eine Software-Service-Lösung oder ein SAP-System?

Speaker: Was sind so die Missverständnisse dann vielleicht auch, die ihr dann irgendwie bewältigen musstet?

Speaker: Ja, ich glaube, es gibt zwei Perspektiven da.

Speaker: Das eine ist sozusagen die Sicht der Low-Code-Enthusiasten.

Speaker: Und das sind häufig ja Menschen, die aus einem ganz anderen Kontext kommen, die also vielleicht nicht...

Speaker: wie ich jetzt Informatik studiert habe, sondern die Experten in ihrer Domäne sind, die ihren Prozess gut kennen oder eben Fachexperten sind und die jetzt eine Lösung suchen und die sind total begeistert von den Möglichkeiten, wenn sich auf einmal so ein neues Toolset entwickelt

Speaker: da auftut, mit dem man eben sehr, sehr viel machen kann.

Speaker: Und da kommt ja auch ein Ergebnis raus.

Speaker: Und das kennt jeder Entwickler, wenn man selber was baut.

Speaker: Das macht auch Spaß und man ist auch stolz auf die Lösung.

Speaker: Und das können wir sozusagen dann auch unseren Nutzern und Kunden vermitteln.

Speaker: Und dann gibt es eben die Sicht der eher

Speaker: der Techniker oder der Informatiker, der IT vielleicht im Unternehmen, die

Speaker: sind ihre klassischen Datenbanken, ihre klassischen Software-Stacks gewohnt.

Speaker: Und da gibt es schon, gab es immer und gibt, glaube ich, auch heute noch eine gewisse Grundskepsis, ob diese Low-Code-Tools denn wirklich da auch geeignet sind, ob die sicher sind, ob das dann skalierbar ist, ob da was Vernünftiges rauskommt.

Speaker: Und das sind natürlich Fragen, die wir beantworten müssen, mit denen wir umgehen müssen.

Speaker: Allerdings würde ich sagen, hat sich das mittlerweile verschoben, weil auch bei großen Unternehmen mittlerweile klar geworden ist, man braucht eine gewisse Strategie, um schneller Software erstellen zu können und Low-Code ist ein sehr, sehr gutes Mittel der Wahl.

Speaker: Also würdest du sagen, nach und nach kommt auch der Begriff Low-Code in eine Sphäre, die man ernst nimmt und man gar nicht mehr so viel Erklärungsbedarf hat, beziehungsweise Erklärungsbedarf, hey, schau mal, guck mal, das haben wir damit gebaut, das skaliert, diese Sicherheit ist da.

Speaker: Ja, das würde ich schon sagen.

Speaker: Also das ist einfach auch durch die Arbeit der Analysten, durch Gartner, Forrester und so weiter, sind es ja mittlerweile etablierte Kategorien, sodass die Technik grundsätzlich auch in Unternehmen ernst genommen wird.

Speaker: Also ein Stück weit vielleicht außerhalb der, ich sage mal, Maker-Szene oder der Startup-Bubble, sondern auch bei klassischen Unternehmen ist das mittlerweile angekommen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich kann mir vorstellen, dass das Thema Make or Buy ja dann oft auch einfach letztendlich, dass es, worum es dann so Unternehmen geht, wenn sie entscheiden, okay, setze ich Ninox ein oder lasse ich mir das irgendwie hardcoden von Agentur oder kaufe ich mir irgendwie eine fertige SaaS-Lösung.

Speaker: Wie ist da so eure Erfahrung?

Speaker: Ist das etwas, was ihr dann den Unternehmen verkaufen müsst?

Speaker: Warum es dann teilweise sinnvoller sein kann, eben mit Ninox die Make-Lösung zu nehmen?

Speaker: Was sind so die Erfahrungen, die ihr da gemacht habt?

Speaker: Ja, also meine Erfahrung ist, einige haben es auch auf die harte Tour gelernt, dass IT-Projekte einfach

Speaker: sehr, sehr lange dauern können und fehlschlagen.

Speaker: Das ist ja so das klassische Make, sage ich mal.

Speaker: Auch mit all den modernen Konzepten, die wir haben, agiler Softwareentwicklung und so weiter, die ja schon viel von diesen Risiken adressieren.

Speaker: Dennoch

Speaker: Projekte können einfach sehr lange dauern und das Ergebnis entspricht oft nicht den Erwartungen.

Speaker: Also wenn man ehrlich ist, sehr oft sogar entspricht das Ergebnis nicht den Erwartungen.

Speaker: Und das entscheidende Element aus meiner Sicht ist, wie schnell kriege ich diesen Iterationszyklus hin?

Speaker: Also wie schnell komme ich von Idee zu einem ersten Prototypen und iteriere weiter auf dieser Basis?

Speaker: Und das ist eben das, was

Speaker: No-Code und Low-Code-Tools besonders gut ermöglichen, weil jeder sofort sieht, was da passiert.

Speaker: Also man kann ja das User-Interface dann gestalten und genauso bauen, wie man sich das vorstellt und dann merkt man auch sehr schnell, wenn man noch irgendwas nicht mitbedacht hat.

Speaker: Also dieser Zyklus, der ist sehr, sehr viel schneller.

Speaker: Und demgegenüber, klar, off-the-shelf Software, also Standardsoftware, die ich einfach einsetze, kann in vielen Fällen eine gute Entscheidung sein.

Speaker: Die Frage ist immer, ist das wirklich genau das, was ich brauche?

Speaker: Reicht mir das?

Speaker: Kann ich das auch integrieren?

Speaker: Deckt das meinen Prozess komplett ab?

Speaker: Und daran ausgerichtet kann man sicherlich Entscheidungen treffen.

Speaker: Klar, wenn ich jetzt nur zum Beispiel, du hast nach HR-Modul gefragt, also wenn ich rein eine HR-Lösung suche, dann werde ich sicherlich am Markt fündig.

Speaker: Wenn ich aber darüber nachdenke, wie kann ich insgesamt die Effizienz in meinem Unternehmen steigern, wie kann ich auch nachgelagerte Prozesse gut integrieren, dann könnte Low-Code auch ein guter Ansatzpunkt sein.

Speaker: Siehst du Ninox dann eher bei, weil Make ist ja auf der einen Seite, kannst du sagen, ich lasse es hardcoden von Scratch und Buy könnte sein, wie du sagst, ich kaufe mir eine HR-Software.

Speaker: Ninox ist ja dann irgendwo dazwischen, es ist ja Make, du kannst ganz viel damit bauen, aber es ist ja auch Buy, weil du dir dann auch quasi diese Module, die du dann kaufst oder sozusagen die Software, um was zu bauen.

Speaker: Ja, genau, genau.

Speaker: Und das ist auch da, wo wir hinwollen.

Speaker: Wir wollen sozusagen den Standardisierungsgrad auf der Plattform erhöhen, dass man also sehr viel schon out of the box bekommt, ohne eben dieses Low-Code-Element zu verlieren.

Speaker: Dass ich sozusagen, wenn nur das anpasse oder das dazu baue, was mich als Unternehmen wirklich besonders macht.

Speaker: Das ist unser Ziel.

Speaker: Cool.

Speaker: Ihr sprecht ja auch immer von Low-Code.

Speaker: Wie viel Code steckt denn dann wirklich in Ninox?

Speaker: Also mit der Frage meinst du wahrscheinlich nicht so sehr, wie viel Code bei uns in der Basistechnologie?

Speaker: Nee, genau.

Speaker: Das ist hoffentlich viel.

Speaker: Wahrscheinlich, ja.

Speaker: Das ist schon sehr viel mittlerweile.

Speaker: Aber als Ninox-Nutzer, das ist eigentlich, ich finde das Schöne, es gibt so eine gewisse graduelle Transition, wenn ich das so ausdrücken darf.

Speaker: Also ich kann anfangen, ich gehe auf die Website, ich mache einen Sign-up und baue mir meine Applikation ohne eine einzige Zeile Code.

Speaker: Ja, vor allem die Datenbanklösung, die ja so ein bisschen an Airtable, C-Table erinnert, ist ja absolut simpel zu bedienen und total gut und ich wüsste auch nicht, dass man da schon irgendwie programmieren können müsste.

Speaker: Genau, so und dann geht das ja los.

Speaker: Jetzt nehme ich einfach mal einen

Speaker: langweiligen Standardprozess, aber vielleicht möchte ich eine Rechnung schreiben.

Speaker: So, jetzt fängt das ja schon an, okay, ich habe irgendwie Netto und Umsatzsteuer und Brutto und dann muss ich das multiplizieren und addieren.

Speaker: Also das ist ein bisschen wie bei Excel.

Speaker: Ich komme dann rein und zwang an, erstmal in Formeln auszudrücken, wie da bestimmte Berechnungen sind.

Speaker: Dann im nächsten Schritt möchte ich vielleicht automatisieren, sprich die Rechnung soll an den Kunden versendet werden.

Speaker: Dann gibt es vielleicht sowas wie eine Angebotskalkulation, auf der die Rechnung basiert und dafür.

Speaker: findet man dann doch relativ schnell raus, dass das, was ein Unternehmen ausmacht, also diese ganzen Business-Regeln, also das, was ja das Unternehmen auch speziell macht, dass sich das eigentlich in der Software abbilden will, damit die Sachbearbeiter das nicht manuell alles machen müssen.

Speaker: Genau da fängt eigentlich diese Low-Code-Ebene an.

Speaker: Und die kann dann schon relativ weit gehen.

Speaker: Das heißt, wir haben auch Lösungen gesehen bei Kunden, die da sehr intensiv investiert haben, die dann schon tausende oder zehntausende Zeilen Code haben, aber auch sagen, okay, damit habe ich massive Effizienzgewinne.

Speaker: Viele unserer Kunden fangen eigentlich erstmal klein an, im gewissen Sinne oder mit einfachen Cases und lernen dann auch die Möglichkeiten der Plattform.

Speaker: Und viele unserer Nutzer sind auch sozusagen von No-Codern zu Low-Codern gewachsen und das finde ich eigentlich auch sehr schön.

Speaker: Ja, total, weil das ja auch nochmal irgendwie, also Low-Code dann nochmal die...

Speaker: Die Lücke zwischen No-Code und Pro-Code, dazwischen kommst du erstmal mit Low-Code an und es ist ja wenigstens zugänglicher.

Speaker: Diesen Code, weil du ja auch gerade meintest, manche Kunden haben dann zum Beispiel mehrere tausend Zeilen.

Speaker: Wie kann man sich das vorstellen?

Speaker: Wo findet man den dann in Ninox?

Speaker: Gibt es einzelne so Custom-Code-Module oder...

Speaker: Und was lösen sie damit?

Speaker: Sind das meistens irgendwelche Datenbank-Aktionen, die dann mit Code effizienter sind oder kann man sich das vorstellen?

Speaker: Ja, es ist immer im Kontext.

Speaker: Das ist auch die Grundidee von Ninox, dass du immer in dem Kontext bleibst.

Speaker: Also kannst du sagen, what you see is what you get.

Speaker: Und an jeder Stelle in deiner Applikation, die du vielleicht erstmal nur nachdenkst,

Speaker: visuell zusammengebaut hast, kannst du auch entsprechende Automatisierungen einbauen.

Speaker: Das heißt, zum Beispiel bei einem bestimmten Eingabefeld, naja, wenn sich das ändert auf einem bestimmten Wert, dann führe folgende Aktionen aus.

Speaker: Die Aktionen sind natürlich vielfältig, also da kann man alles Mögliche bauen, aber häufig geht es tatsächlich darum, quasi klassische

Speaker: Geschäftslogik umzusetzen oder eben eine externe API aufzurufen oder eine E-Mail zu verschicken, genau solche Themen.

Speaker: Jetzt gerade in Hinsicht auch darauf, ich meine, ihr seid ja ein deutsches Unternehmen und das merken wir auch gerade mit unserer Agentur auch, dass es immer wichtiger wird für Kunden dann zu hören, okay, wo kommt dieses No-Code-Tool her, wo sitzen die, wo sind die Server, wie sieht es da mit Sicherheit und alles aus.

Speaker: Wie groß ist das wirklich Thema bei euch, wenn es bei Kunden darum geht, sich zu entscheiden?

Speaker: Und ist das zum Beispiel der Haupt-

Speaker: Faktor für Kunden zu sagen, okay, ich gehe mit Ninox anstatt einer anderen Low-Code-Lösung

Speaker: Also was auf jeden Fall ein entscheidender Faktor ist das Thema Datenschutz und Datensicherheit.

Speaker: Und das stimmt schon.

Speaker: Also für deutsche Unternehmen im engeren Sinne oder europäische Unternehmen im weiteren ist das schon auch ein Punkt, den Sie anschauen, wo kommt das Unternehmen her.

Speaker: Und da haben wir einfach mit dem Standort Deutschland schon Vertrauensvorschuss.

Speaker: Was für uns aber wichtiger ist bei Entscheidungsprozessen, Einkaufsprozessen, sind harte Compliance-Anforderungen.

Speaker: Das heißt, GDPR oder DSGVO, das ist ja was, was gesetzlich vorgeschrieben ist.

Speaker: Da muss man ohnehin den Haken dran machen.

Speaker: Aber es gibt eben auch bestimmte Zertifizierungen, die dann auch nach außen signalisieren können, dass es eine sichere Sache ist.

Speaker: Und da sind wir zum Beispiel nach ISO 27000 zertifiziert.

Speaker: Hast du das Gefühl, dass so, ich sag mal, Konkurrenten wie Ninox oder Superbase da nicht so, also weil Ninox, Xano hat ja auch viele Zertifizierungen, hab ich gesehen, oder würdest du dich gar nicht unbedingt mit denen in Konkurrenz sehen, weil die ja hauptsächlich so diese Backend-Lösung anbieten, zwar auch teilweise mit Automatisierung und so, aber Ninox ja dann teilweise doch vielleicht wesentlich mehr abdecken kann, vor allem halt Frontend-wise.

Speaker: Ja, also grundsätzlich, also zum ersten, zu der ersten Frage, auch die US-amerikanischen Unternehmen, die großen Anbieter, sind sich dieser Thematik bewusst und auch in den USA zum Beispiel gibt es vergleichbare Zertifizierungen wie SOC2.

Speaker: Und die meisten Unternehmen, die dann über den US-Markt hinausgehen, die stellen sich auch zum Beispiel den GDPR-Anforderungen der einen oder anderen Form.

Speaker: Also das vielleicht zum ersten Teil der Frage.

Speaker: Zum zweiten.

Speaker: Xano und Superbase, viel super cool.

Speaker: Superbase auch viel rum experimentiert.

Speaker: Ich glaube einfach, das ist ein anderes Produkt für einen anderen Use Case.

Speaker: Also ich sehe schon zum Beispiel die...

Speaker: eher in so einem Composable-Ansatz, dass Superbase sehr, sehr stark Backend-Funktionalität übernehmen kann.

Speaker: Und ich meine, Lovable zum Beispiel setzt ja auch auf Superbase auf als Backend.

Speaker: Das finde ich schon einen sehr interessanten Ansatz.

Speaker: Wir stehen da eigentlich fast nicht in Konkurrenz zu, weil Ninox...

Speaker: schon mittlerweile sehr stark spezialisiert ist auf interne Geschäftsprozesse und komplexe bis hin zu sehr, sehr komplexen Anwendungen, die diese Prozesse tragen.

Speaker: Während viele dieser Tools, die wir da jetzt sehen, eher so einen gewissen Fokus Richtung Web und Websites haben, wie Bubble zum Beispiel oder Webseiten

Speaker: vielleicht auch Flutterflow eher Richtung Customer Facing, also mit Sicht auf den Endkunden, während die Mox eigentlich eher für interne Prozesse, also Employee Facing ist.

Speaker: Ja, das macht Sinn.

Speaker: Wahrscheinlich würde man jetzt nicht auf die Idee kommen zu sagen, ich brauche hier ein Frontend und verbinde Ninox als Backend.

Speaker: Kann man wahrscheinlich machen, aber... Ja, das haben wir schon gesehen.

Speaker: Auch interessante Use Cases.

Speaker: Aber dann ist das so ein Stück weit komplementär.

Speaker: Das heißt, du hast dein Unternehmen schon auf Ninox und machst sozusagen dein Backoffice-Teil da.

Speaker: Und du hast jetzt vielleicht noch eine Kunden-App,

Speaker: Musst aber auch ein Stück weit mit den bestimmten Stammdaten oder so einen Auftrag einstellen, dass das dann nochmal so als Verlängerung eingesetzt wird, auch mit anderen Tools.

Speaker: Das sehen wir schon nach und zu mal.

Speaker: Ihr habt ja auch ziemlich viele Integrationen von Haus aus.

Speaker: Ihr habt ja sowieso eine REST API, aber so Make, Zapier und die ganzen Integrationen habt ihr auch von Haus aus.

Speaker: Genau, also mit den Integrationsplattformen spielen wir sehr, sehr gut zusammen.

Speaker: und es macht die PR...

Speaker: Du hast gerade Lovable erwähnt im Kontext von Superbase.

Speaker: Ich habe das Gefühl, dass zuletzt auf jeden Fall gerade durch diese ganzen KI-Coding-Sachen, Low-Code, No-Code und eben KI-Coding immer mehr miteinander verschwimmen und irgendwie so die Grenzen.

Speaker: Klar, sowas wie Glide hätte man immer gesagt.

Speaker: No-Code, super leicht irgendwie was zu bauen.

Speaker: Mittlerweile haben die auch AI-Assistance und dann kann man dann doch irgendwie auch Codesnips einbauen.

Speaker: Wie sich's

Speaker: Das ganze Mindset, das wird irgendwie dann auch gerade in Hinsicht des Begriffs Visual Development, was ja auch wir bei Visual Makers vermehrt benutzen, sozusagen als Sammelbegriff, dass das alles dann unter Visual Development fällt oder glaubst du es trotzdem noch wichtig zu sagen, das ist No-Code und Low-Code und Visual Development ist eher so ein,

Speaker: größeres Ding.

Speaker: Ja, also, ja, genau, so Wipe-Code hätten wir ja dann noch anzubieten, um das Bild abzurunden.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also, das gucke ich mir alles sehr, sehr genau an.

Speaker: Finde ich auch teilweise richtig, richtig cool.

Speaker: Super spannend.

Speaker: Was ja auch da ganz interessant ist, dass eigentlich das sozusagen direkt von Text-Interface

Speaker: oder Conversational Interface.

Speaker: Man kann einfach in menschlicher Sprache seine Anforderungen definieren, dann geht man gar nicht in

Speaker: No-Code, Low-Code, Pro.

Speaker: Man geht sozusagen wirklich auf Full-Stack-Development.

Speaker: Der setzt einem ja ein komplettes React-Projekt auf.

Speaker: Und da gibt es ja noch komplementär sowas wie Cursor oder Windsor, die sich dann vielleicht eher an richtige Entwickler wenden.

Speaker: Also das ist schon ein sehr, sehr interessanter...

Speaker: Trend, würde ich sagen.

Speaker: Ich glaube, das sollte sich auch jeder angucken und ich glaube, es ist auch ein super Tool, wenn man wirklich Softwareentwicklung lernen will, dann kann man da auch einen sehr, sehr interessanten Einstieg finden.

Speaker: Absolut.

Speaker: Erstmal formuliert, was man haben möchte.

Speaker: Man kriegt ein echtes Softwareprojekt raus und kann da, glaube ich, auch sehr, sehr viel mit lernen.

Speaker: Andererseits, zurzeit ist es noch relativ begrenzt.

Speaker: Und dann ein bisschen tiefer,

Speaker: an der Oberfläche ein bisschen kratzt und tiefer einsteigt, dann merkt man, na ja, okay, so ganz, irgendwann geht es nicht so, also man kommt ein bisschen gegen so eine Wand, weil dann die Projektgröße einfach zu groß wird für das Language-Modell oder das Modell dann Sachen,

Speaker: umbaut, die es eigentlich nicht umbauen sollte und so weiter.

Speaker: Also da gibt es im Moment sehr viele noch Limitierungen und es wird natürlich spannend zu sehen, wie sich das entwickelt in der Zukunft, wenn die Modelle noch leistungsfähiger werden.

Speaker: Ich habe zum Beispiel auch mal Winsurf ausprobiert an unserer eigenen Code-Brasis.

Speaker: Das hat dann nicht so gut funktioniert.

Speaker: Aber war mal ein interessanter Test.

Speaker: Wo ich eine echte Chance sehe, ist,

Speaker: Und das haben wir jetzt auch mal intern geprototypt, ist, diesen Ansatz mit Low-Code zu verbinden, weil dann sozusagen ja der Code, der erzeugt wird durch das Language-Modell auf der Low-Code-Ebene ist ja

Speaker: deutlich weniger umfangreich und es erleichtert es dem Modell dann den Gesamtüberblick zu halten.

Speaker: Also diese Frage Kontext, Fenstergröße oder wie ist so insgesamt die Kohärenz von den Antworten, die lässt sich da eigentlich ganz gut mit beantworten.

Speaker: Insofern ist das nochmal eine Ecke, wo ich glaube, da könnte einiges passieren.

Speaker: Also wir setzen uns damit auch auseinander.

Speaker: Aber ja, also es ist auf jeden Fall ein komplett neuer Wind, der da jetzt nochmal reinkommt und viele neue Möglichkeiten eröffnet.

Speaker: Absolut, genau.

Speaker: Ich glaube, ich würde auf jeden Fall auch mitgehen, zu sagen, mit Lovable würde ich jetzt nicht als vor allem als mittelständisches oder großen Unternehmen erst recht nicht anfangen zu gucken, dass ich meinen ERP mit Lovable baue.

Speaker: Weil also abgesehen von möglichen Sicherheitsbankos, dann halt, wie du schon sagst, ab einer bestimmten Größe,

Speaker: verlierst du wahrscheinlich die Kontrolle und brauchst dann ja doch ein ganzes Team an echten Developern, die dann irgendwie den Salat da haben und irgendwie schauen müssen, dass sie das dann doch nochmal.

Speaker: Aber wie du schon sagst, gerade für so ein schnelles Prototyping, also als Einzelperson oder in einem Team halt zu gucken, okay, wie könnte so ein Frontend aussehen, so stellen wir uns das vor, okay, sieht super cool aus, alles klar, wir versuchen das jetzt nochmal richtig zu bauen.

Speaker: Extrem, extrem spannend.

Speaker: Wie ist das Thema KI denn jetzt bei Ninox?

Speaker: Also du hast gerade gesagt, ihr habt da auch schon mal intern was geprototyped.

Speaker: Soweit ich weiß, habt ihr noch keine releaseten KI-Features, richtig?

Speaker: Also

Speaker: Oder habt ihr da schon was irgendwie in der Beta oder so?

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Also Released haben wir noch nicht.

Speaker: Was auf jeden Fall aber gut geht, ist die Integration von Large Language Modellen über die bestehenden Möglichkeiten von Linux.

Speaker: Das heißt ja, einfache Möglichkeiten, zum Beispiel die

Speaker: API oder die Anthropic API anzusprechen.

Speaker: Oder jetzt irgendwie den Umweg über Make oder Zapier gehen zu müssen.

Speaker: Ja, das geht direkt.

Speaker: Und das ermöglicht schon sehr, sehr viele interessante Use Cases.

Speaker: Wofür werden die so genutzt?

Speaker: Zum Beispiel Datenextraktion, das ist so ein Use Case oder bei Inbound-E-Mail-Flows sozusagen, dass man schon mal guckt, was ist das überhaupt für eine Anfrage, die da kommt, das ist eine Klassifikation, da gibt es viele spannende Ansatzpunkte.

Speaker: Es gibt hier quasi zwei Richtungen zu gucken auf KI in Linux.

Speaker: Einmal nutzt ihr das oder in welche Features soll das eingebaut werden und dann einmal wie nutzt ihr das intern?

Speaker: Ich würde mich natürlich beides super interessieren.

Speaker: Ich würde mal anfangen mit, welche KI-Features sind denn so in der Pipeline?

Speaker: Was habt ihr denn so geplant und wo, glaubt ihr, wird KI wirklich...

Speaker: eine sinnvolle Ergänzung als Feature sein und wo ist es vielleicht eher, weiß ich nicht, mehr Hype als das was bringt.

Speaker: Also bei konkreten Plänen würde ich mich gerade noch ein bisschen zurückhalten wollen, aber was ich

Speaker: glaube, wo ich persönlich überzeugt bin, ist, dass einmal die, wir nennen das Builder Experience, also das, was du als Entwickler sozusagen machst, dass da KI sehr gut helfen kann beim Onboarding, also wenn du

Speaker: was über Ninox lernen möchtest, wie man überhaupt was macht.

Speaker: Und auch bei der tatsächlichen Umsetzung von Datenmodellen und Skripten.

Speaker: Also das funktioniert schon ganz gut in unseren internen Tests, sagen wir es mal so.

Speaker: Und das andere ist natürlich, die finde ich eigentlich viel spannendere Frage,

Speaker: Wie können wir jetzt einen Mehrwert dann tatsächlich für den Endkunden generieren?

Speaker: Wie kann der Endkunde seine Prozesse nochmal optimieren durch die Integration von KI mit den Daten, die Ninox schon hat?

Speaker: Und da

Speaker: sind wir auf jeden Fall interessiert an spannenden Ansatzpunkten und schauen uns auch an, aber das ist glaube ich dann, wo es wirklich interessant wird.

Speaker: Ja, sehr schön.

Speaker: Dann können wir gespannt bleiben, was da kommen wird.

Speaker: Und wie sieht es bei euch denn intern aus?

Speaker: Zuletzt, ich weiß nicht, ob du das mitbekommen hattest, aber der CEO von Shopify hatte ja dann so ein, es gab ja so ein Leak, ich weiß nicht, ob das wirklich ein Leak war oder ob das eher so ein Marketingding war, aber diese Memo, wo er dann wirklich hieß,

Speaker: Wir sind eine AI-First-Company.

Speaker: Ihr müsst mitziehen, wenn ihr nicht mit KI arbeiten könnt, dann wird es eine Frage der Zeit, bis ihr sozusagen eure Rolle nicht mehr erfüllen könnt.

Speaker: Wie siehst du das denn?

Speaker: Wie essentiell wird es denn wirklich dann auch sein, mit KI, egal in welcher Abteilung man dann irgendwie ist, zu arbeiten?

Speaker: Ja, also das eine ist natürlich eine Frage der Unternehmenskultur, ob man dann diese Art der Kommunikation bevorzugt oder eher eine motivierende und sozusagen den Mitarbeitern auch die Möglichkeiten aufzeigende Art bezeichnet.

Speaker: Also ich persönlich glaube, dass jeder sich heute mit dem Thema sehr, sehr ernsthaft auseinandersetzen sollte, weil der disruptive Punkt es noch nicht erreicht, weil man auch immer wieder tatsächlich, wenn man mal tiefer geht, doch an Limits stößt.

Speaker: Aber in einigen Workflows, und das nutzen wir auch intern,

Speaker: ist so viel mehr möglich, wenn man geschickt KI-Tools einsetzt.

Speaker: Ob das nun die Übersetzung von Inhalten ist oder von Videos, zum Beispiel, da hast du einfach Multiplikationseffekt.

Speaker: Das ist ein Beispiel.

Speaker: Generell im Marketing, glaube ich, kann KI in sehr, sehr vielen Stellen helfen.

Speaker: Auch die Entwickler-Performance oder Effizienz, die wird schon sehr stark verwendet.

Speaker: nochmal gohebelt durch KI-Tools.

Speaker: Bei uns hat jeder Entwickler zum Beispiel auch Zugriff auf Co-Pilot.

Speaker: Das sind einfach Investitionen, die sich auf jeden Fall bezahlt machen.

Speaker: Und ja, ich denke, es gibt fast keinen Bereich, in dem man nicht von KI-Features heute schon profitieren kann.

Speaker: Natürlich mit ein bisschen Grain of Salt, ein bisschen Vorsicht immer gucken, was da rauskommt, aber es kann schon sehr viel beschleunigen.

Speaker: Absolut.

Speaker: Aber finde ich auch cool, den Ansatz, wie du meinst, das halt nicht zu sagen, wie, ist halt eher so der Ami-Ansatz, zu sagen, hier ist eine Voraussetzung und wer nicht mitkommt, muss irgendwie Staub fressen oder halt das umzureden und zu sagen, hey, schaut mal, welche Möglichkeiten es gibt, wie cool.

Speaker: Und das ist ja auch so ein bisschen...

Speaker: Würde ich sagen, so hinter der Philosophie Low-Code und No-Code ja generell.

Speaker: Dann halt nicht zu sagen, hier ist Ninox, friss oder stirb, arbeite damit, sondern guck mal, was du damit machen kannst.

Speaker: Boah, mega cool, ich habe Lust damit, jetzt meine HR-Prozesse plötzlich zu effizienter zu gestalten.

Speaker: Und ich glaube, es wird bei KI genauso sein.

Speaker: Absolut, ja.

Speaker: Sehr spannend.

Speaker: Gibt es denn ein paar Features, die du vielleicht doch irgendwie so ein bisschen sneak peeken kannst oder ist gerade noch nicht so was Konkretes geplant, was jetzt irgendwie als nächstes vielleicht rauskommt?

Speaker: Ja, also eins kann ich sicherlich schon mal sneak peeken.

Speaker: Das ist bei uns das Thema Modularität.

Speaker: Du hast ja schon erwähnt HR-Modul.

Speaker: Also das ist so eines der ersten

Speaker: Module, das wir jetzt an den Markt bringen, wo wir sagen, okay, das ist mal eine Komplettlösung, damit kannst du dein HR-Management vollständig abdecken, Out of the Box musst dich nicht erst mit Low-Code vertraut machen, das funktioniert einfach so schon mal.

Speaker: So, und worüber wir uns Gedanken gemacht haben, ist, wie bringt man jetzt diese Welten zusammen?

Speaker: Also auf der einen Seite habe ich ein Stück

Speaker: Standardsoftware, das dann von uns ja auch weiter gepflegt wird.

Speaker: Also da werden wir regelmäßig neue Versionen, neue Updates mit neuen Features bereitstellen oder müssen ja auch mal reagieren, wenn sich irgendwie gesetzliche Änderungen auftun, dann muss das ja auch in diesem HR-Modul reflektiert werden.

Speaker: So, jetzt haben wir also sozusagen ein Stück Standardsoftware auf einer flexiblen Low-Code-Plattform.

Speaker: Und diese Standardsoftware, die soll natürlich auch noch sich so einfach wie möglich in die selbst entwickelten Prozesse sozusagen integrieren.

Speaker: Und das fassen wir unter dem Begriff Modularität zusammen.

Speaker: Also du kannst dir dann wirklich vorstellen, dass man da in Zukunft sozusagen seine Lösung zusammenbauen kann aus dem Baukostensystem, wo du sagst, okay, ich will mal das HR-Modul und

Speaker: Ich tese es schon mal an, also im Bereich CRM, da gibt es auch schon eine Entwicklung.

Speaker: Also ich will noch einen bestimmten, zum Beispiel einen bestimmten Dealflow als Modul dazustecken und hieran aber mein

Speaker: Vielleicht meine sehr maßgeschneiderte Angebotskalkulation oder so, die ich mir selber gebaut habe.

Speaker: Und das Ganze soll natürlich trotzdem sauber zusammen funktionieren.

Speaker: Das soll nicht kaputt gehen, wenn es mal irgendwo ein Update gibt und so weiter.

Speaker: Und diese Modularität, die bringen wir jetzt auf die gesamte Plattform Mitte des Jahres.

Speaker: Cool, super spannend.

Speaker: Das heißt dann wirklich beides vereinen, die Vorteile der kompletten Flexibilität von Make und so ein bisschen diese Seite von Buy.

Speaker: Hier ist das HR-Modul, CR-Modul.

Speaker: Spannend.

Speaker: Vielen Dank für den Ausblick.

Speaker: Ja, dann abschließend immer die Frage und vor allem aus deiner Perspektive fände ich super spannend.

Speaker: Du hast ja jetzt weit über zehn Jahre Erfahrung sozusagen im Low-Code-Bereich.

Speaker: Hast den Begriff noch gar nicht richtig gab.

Speaker: Was würdest du Gründern, Gründerinnen, Unternehmen, die gerade dabei sind, zu überlegen, wie sie Low-Code einsetzen möchten, ob sie Low-Code einsetzen möchten?

Speaker: Was würdest du ihnen raten, um da irgendwie mögliche Fehler zu umgehen?

Speaker: Ja, also vielleicht, was ich auch aus eigener Erfahrung sozusagen geben kann.

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Ja, weil wir sind ja auch gewachsen von einem Ein-Mann-Unternehmen zu einem jetzt 75-Mitarbeiter-Unternehmen.

Speaker: Wow, stimmt.

Speaker: Und dann auch über einen längeren Zeitraum.

Speaker: Und das Thema Daten...

Speaker: Das ist essentiell.

Speaker: Das heißt, ob das nun Kundendaten sind, bestimmte Mitarbeiterdaten, also alles, was die Grundprozesse des Unternehmens betrifft, das ist eine sehr gute Frage.

Speaker: Wenn man das nicht von Anfang an gut mitbedenkt, dann kommt man schnell in eine Situation, da habe ich irgendwie hier eine Anwendung, da eine Anwendung, hier eine Anwendung, dann nutze ich natürlich vielleicht die Möglichkeiten, die mir auch Integrationsplattformen bieten, um das irgendwie noch zusammenzubringen.

Speaker: Aber ja, so ganz in Sync ist es nicht.

Speaker: Und da vielleicht von Anfang an mit zu bedenken, okay, wo führt das mal hin und wie viele Tools will ich da am Ende haben oder kann ich das vielleicht doch ein bisschen kompakter sozusagen auf einer Plattform.

Speaker: Also das wäre was, wo ich glaube, da kann Low-Code helfen und das sollte man sich anschauen.

Speaker: Und so ein Unternehmen entwickelt sich ja auch ständig.

Speaker: Das heißt, egal welches Tool ich nutze, da sollte ich auf jeden Fall sicherstellen, dass es auch mit meinen Anforderungen dann wachsen kann.

Speaker: Sehr schön, ja, würde ich gleich so unterschreiben.

Speaker: Egal, ob man jetzt am Anfang erstmal nur experimentiert, aber wenn man das von Anfang an ernst nehmen möchte, dann sollte man wahrscheinlich eine Basis bauen, die halt dann nicht in zwei Jahren, wenn irgendwie dann tatsächlich sogar Jobs von anderen Menschen dranhängen, dann plötzlich irgendwie in sich zusammenbricht.

Speaker: Cool.

Speaker: Frank, habt ihr noch irgendwelche Sachen, die ihr den Zuhörern sagen wollt?

Speaker: Seid ihr gerade irgendwie dabei einzustellen?

Speaker: Gibt es andere Sachen außer natürlich?

Speaker: Guckt ihr Ninox an, macht ihr Ninox Fundamentals Call?

Speaker: Vielleicht ist das ja das Richtige für euch.

Speaker: Das auf jeden Fall.

Speaker: Also ninox.com, Sign-up, 30 Tage kostenlose Demo oder einfach die Apps in den App Stores runterladen.

Speaker: Komplett kostenfrei nutzbar für Einzelanwender.

Speaker: Das würde ich eben ans Herz legen.

Speaker: Ansonsten ja, in der Tat.

Speaker: Also wir suchen in vielen Bereichen.

Speaker: Wir suchen im Software Development, also im Frontend Engineer zum Beispiel suchen wir.

Speaker: Wir suchen auch im Customer Support.

Speaker: Ja, und das möchte ich an der Stelle nochmal rausheben, weil

Speaker: Bei uns Support heißt nicht, dass man sozusagen irgendwie so Callcenter-mäßig unterwegs ist, sondern das heißt, Kunden wirklich beraten, das Beste aus Linux rauszubekommen und das ist ein wahnsinnig interessanter Job.

Speaker: Wer sich da interessiert oder vielleicht interessiert,

Speaker: das auch als Möglichkeit zum Quereinstieg in die IT-Welt, in die Start-up-Welt sieht, deutschsprachigen Kundensupportler da, das wäre eine Stelle, die wir wahnsinnig gern noch füllen würden und die nicht so einfach zu füllen ist.

Speaker: Cool.

Speaker: Ja, das hört sich spannend an.

Speaker: Genau, das hört sich mehr an wie Ninox Consultant für die Kunden am Ende.

Speaker: Das heißt, man muss sich wahrscheinlich sehr gut mit Ninox auskennen und denen nicht nur irgendwie helfen können, irgendwie eine Formel zu schreiben, sondern wahrscheinlich auch, wie sie irgendwie ihre Prozesse damit hinkriegen.

Speaker: Genau.

Speaker: Spannend, alles klar.

Speaker: Den Link zu den Jobs, den posten wir in die Episodenbeschreibung.

Speaker: Ansonsten an dieser Stelle vielen, vielen Dank, dass du wieder dabei warst, Frank.

Speaker: Wir sind extrem gespannt, was Ninox noch so rausbringen wird in nächster Zeit.

Speaker: Vor allem, wie gesagt, mit Hinblick auf KI.

Speaker: Ja, und vielleicht sprechen wir uns ja nochmal, wenn dann zwei Jahre vergangen sind und die Welt schon wieder ganz anders aussieht und Ninox aber dann weiterhin hoffentlich erfolgreich in der Low-Code-Welt ist.

Speaker: Auf jeden Fall sehr gern, Adriano.

Speaker: Danke, Frank.

Speaker: Bis bald.

Speaker: Bis bald.

Speaker: Ciao.

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