Transcript
Speaker: Das heißt, ich habe eigentlich immer eingegeben in Perplexity, wie mache ich das und das in Reweb und dann hat mir Perplexity natürlich die ganzen Docs durchsucht, die ganzen Foren durchsucht und so weiter und hat mir eine Anleitung gegeben, wo muss ich denn überhaupt hinklicken und wo muss ich was machen.
Speaker: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom Visual Makers Podcast.
Speaker: Mein Name ist Adriano und in dieser Folge habe ich mit Jan Siebert gesprochen.
Speaker: Jan ist Digitalunternehmer, No-Code-Builder und vieles wie das mehr.
Speaker: Das wird er alles auch nochmal erzählen.
Speaker: Jan ist auch zum dritten Mal bei unserem Podcast dabei.
Speaker: Das erste Mal durfte Alice mit ihm sprechen, damals tatsächlich der allererste Gast in der zweiten Episode vom Visual Makers Podcast, Dezember 2020, also schon eine Weile her.
Speaker: In der zweiten Episode durfte Lilith mit ihm sprechen, das ist Folge 78 für alle, die das nochmal nachhören möchten.
Speaker: Und heute hatte ich das Vergnügen, mit ihm zu sprechen.
Speaker: Es geht um das Projekt, um das es 2020 und 2023 auch schon ging, nämlich Hallo Podcaster.
Speaker: Es ist nämlich das zweite Mal, dass Jan das Toolstack für die Plattform gewechselt hat.
Speaker: Welche Toolstacks es beim ersten und beim zweiten Mal waren, das hören wir natürlich.
Speaker: Wir werden darüber sprechen, was die ausschlaggebenden Kriterien waren, um sich umzuentscheiden von der Plattform, die es noch 2030
Speaker: war zu jetzt und Jan erzählt generell natürlich auch einfach, wann es Sinn machen kann, die Plattform zu wechseln, welche Sachen man beachten sollte, wie so eine Migration funktionieren kann und, und, und.
Speaker: Also, wenn du noch dabei bist, zu entscheiden, welches Toolstack du nutzen könntest für dein kommendes Projekt oder sogar gerade dabei bist, zu überlegen, ob es Sinn macht, deinen Toolstack zu wechseln, dann ist das hier genau die richtige Folge für dich.
Speaker: Zuerst aber sprechen wir über das Tool der Woche.
Speaker: Das Tool der Woche heute ist Maileroo.
Speaker: Maileroo ist ein E-Mail-Marketing-Tool, das den Versand von Newslettern und Transaktions-Mails ermöglicht, sowie E-Mail-Marketing-Automatisierungen.
Speaker: Ähnlich also wie Bravo oder MailChimp.
Speaker: Jan hat uns allerdings Maleru als Tool der Woche empfohlen.
Speaker: Er selber nutzt das für Hallo Podcaster und kann es wohl nur sehr empfehlen.
Speaker: Vor allem die Usability gefällt ihm sehr gut.
Speaker: Die Anbindung der API war wohl sehr einfach für einen Non-Techie.
Speaker: Die gute Zustellungsrate wollte er auch noch positiv erwähnen und auch der gute Support haben ihm sehr gut gefallen.
Speaker: Also, falls du gerade nach einer Alternative zu Mailchimp und Co.
Speaker: suchst, dann könnte Maileroo auch das richtige Tool für dich sein.
Speaker: Link dazu ist in der Episode beschrieben.
Speaker: Herzlich willkommen, Ian.
Speaker: Schön, dass du wieder dabei bist.
Speaker: Wie geht's dir?
Speaker: Jawohl, herzlichen Dank.
Speaker: Ich freue mich auch wieder dabei zu sein.
Speaker: Also, wieder, wieder.
Speaker: Genau, ich habe es im Intro angekündigt, du bist das dritte Mal dabei, die beiden ersten Male durften Alex und Lilith mit dir sprechen, Folge Nummer zwei als allererster Gast, das war mir bis vor kurzem auch gar nicht bewusst, das fand ich sehr lustig, habe ich mir nochmal angehört, die Folge, also
Speaker: Die beiden Folgen werde ich natürlich auch nochmal verlinken.
Speaker: Ich glaube, das ist sehr interessant für jeden, der sich da wirklich in der Tiefe interessiert, mal reinzuhören, jetzt mit dem Abstand der Jahre, was du dazu erzählen hast.
Speaker: Aber ja, umso mehr freue ich mich natürlich, dass du ein drittes Mal dabei bist und dass ich dieses Mal mit dir sprechen kann.
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Ich freue mich auch.
Speaker: Ja, hat sich ja jedes Mal echt was getan, von dem her, wenn es was zu berichten gibt über No-Code, freue ich mich, dass man hier in dem Podcast das teilen kann.
Speaker: Ja, wir uns natürlich auch sehr.
Speaker: Bevor wir aber gleich dazu kommen, was es denn so Neues gibt, und wir vielleicht ein bisschen auch so über generell die Welt von No-Code, Low-Code sprechen, kannst du dich ja den Zuhörenden einmal vorstellen, vor allem denjenigen, die dich noch nicht kennen oder die alten Folgen noch nicht gehört haben.
Speaker: Jawohl, gerne.
Speaker: Ja, ich heiße Jan Siebert.
Speaker: Ich bin Online-Unternehmer, Online-Marketer, habe verschiedene Webseiten, Online-Plattformen, Software-Produkte am Start, die ich mit einem kleinen Team, mit Mitgründern dann alles zusammen betreibe.
Speaker: Und ja, alles zusammen ist irgendwo so digitale Geschäftsmodelle der Zusammenhang.
Speaker: Und ja, heute hier bin ich jetzt für das Projekt Hallo Podcaster.
Speaker: Genau, wo es, wie der Name auch schon sagt, um Podcast auch geht.
Speaker: Cool.
Speaker: Bei den anderen Projekten, die du bzw.
Speaker: ihr so macht, sind es dann wirklich auch eigene Sachen, so wie jetzt Hallo Podcaster oder GmbH?
Speaker: Helft ja da irgendwie Gründern, Gründerinnen digitale Produkte aufzuziehen.
Speaker: Wie kann man sich das vorstellen?
Speaker: Sind an sich alles eigene Projekte.
Speaker: Jetzt mal eins rausgerufen.
Speaker: Digital Affin ist eine Wissensplattform rund um Softwareprodukte.
Speaker: Genau.
Speaker: Oder ja, wir haben da noch ein Dienstleistungsgeschäft, was
Speaker: kam eigentlich so, dass ich halt mich als Freelancer mal selbstständig gemacht habe, verschiedene Ideen hatte, verschiedene Sachen angefangen habe und dann bin ich immer zweigleisig oder halt mehrgleisig gefahren mit den unterschiedlichen Projekten, habe keins aufhören wollen und habe dann...
Speaker: Zum Teil mit dem Team dann daran weitergearbeitet, beziehungsweise bei manchen Projekten jetzt, wie bei Hallo Podcasts, habe ich auch eine Co-Founderin mit drin im Team, dass man das auf der Seite dann so aufgezogen hat.
Speaker: Spannend.
Speaker: Wo findet man denn all deine Projekte, falls Leute mal nachgucken wollen?
Speaker: Gibt es irgendeine Webseite, wo die alle gelistet sind?
Speaker: Ja, Tomorrow Web.
Speaker: GmbH, das ist die Firma hinter dem Ganzen, das heißt tomorrowweb.com, da findet man so alles oder auch auf jansiebert.org, das ist so mein Personal Brand dann, da ist auch eigentlich alles, was ich so mache, mal zusammengefasst, wer da Lust hat, mal reinzuschauen und ein bisschen Inspiration in verschiedenen Projekten sehen will.
Speaker: Sehr cool.
Speaker: Finde ich sehr spannend.
Speaker: Verlinken wir natürlich zu all den Sachen.
Speaker: Du hast gesagt, du bist auch schon eine Weile selbstständig.
Speaker: Wenn ich mich nicht täusche, hast du gleich im ersten Podcast erzählt, seit 2017.
Speaker: Richtig, genau.
Speaker: 2017 habe ich selbstständig gemacht.
Speaker: Das ist natürlich schon eine Weile.
Speaker: Und auch damals schon mit solchen Produkten?
Speaker: Oder wie war da so ein bisschen die Historie?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also digital affin, was ich gerade angesprochen habe, das Content-Projekt habe ich damals schon gestartet, nur nebenbei halt.
Speaker: Hauptfokus war halt Freelancing, Online-Marketing, Dienstleistungen, Webseiten erstellen, ein bisschen Social-Media-Betreuung und so weiter.
Speaker: War alles querbeet, wie es halt so ist, wenn man einsteigt, hat man noch nicht so den Fokus.
Speaker: Habe ich dann fokussiert, mittlerweile ist Dienstleistungsgeschafft eigentlich nur noch auf Webseiterstellung dann auch und da auch ganz spezifisch nur mit dem Tool Chimpify im Moment.
Speaker: Nice, ja, das hattest du genau auch in dem Podcast schon erwähnt.
Speaker: Chimpify ist auch ein sehr cooles, spannendes No-Code-Tool.
Speaker: Vielleicht kannst du das auch einmal kurz erklären für diejenigen, die es nicht kennen.
Speaker: Was ist das, was kann man oder sollte man vor allem damit machen?
Speaker: Ja, es ist im Endeffekt so eine All-in-One-Marketing-Website-Lösung.
Speaker: Entwickelt sich jetzt gerade stärker hin zum Funnel-Tool.
Speaker: Da setzen wir gerade den Fokus drauf.
Speaker: Okay, spannend.
Speaker: Und ja, No-Code, dementsprechend, dass du deine Webseite komplett ohne Code-Kenntnisse eben bauen musst.
Speaker: Und auch gar nicht so diesen Wartungs- und technischen Aufwand im Hintergrund hast mit Plugins und sonst was, sondern du kannst dich voll und ganz eben auf Inhalte, auf Marketing konzentrieren, auf Content.
Speaker: Und da wird dir viel im Hintergrund abgenommen, wo du dich einfach als Marketer dann auf das Marketing konzentrieren kannst.
Speaker: Kann man sich das vorstellen wie eine Art Webflow mit Fokus wirklich auf Lead-Funnels und Marketer?
Speaker: Ja, im weitesten Sinne, genau.
Speaker: Webflow, dann hängt halt noch ein Stück mit dran, ein ganzer Content-Hosting für einen Blog oder für einen Podcast ist mit drin.
Speaker: Die Funnels sind jetzt mittlerweile stärker ausgeprägt, dass du wirklich einzelne Funnels bauen kannst, wo die Analytics dann auch durchlaufen.
Speaker: Das heißt, geht es vielleicht sogar mehr in Richtung Funnel-Cockpit oder Clickfunnels so ein Stück weit.
Speaker: Aber so eine Mischung, dass trotzdem Fokus auf Content auch sehr stark liegt.
Speaker: Okay, schön.
Speaker: Cool, dann danke für den kleinen Insight in Chippify.
Speaker: Auch den Link finden wir natürlich in der Episodenbeschreibung.
Speaker: Bevor wir dann gleich zum Projekt selber kommen, vielleicht auch nochmal so ein bisschen in die Historie, wie du überhaupt zu No-Code kamst.
Speaker: Ich glaube, es hat, wenn ich mich nicht alles täusche, auch mit Webseiten angefangen, richtig.
Speaker: Aber wann war das so, dass du dann wirklich auch die stärkeren App No-Code-Tools gefunden hast und du sagst, boah, geil, damit will ich sogar wirklich auch eigene Produkte bauen?
Speaker: Ja, es war an sich dann das Projekt Hallo Podcaster, wo es wirklich mit No-Code-Tools richtig losging.
Speaker: Davor war Webseiterstellung, klar, das war halt schon irgendwo immer mit dabei.
Speaker: Da war halt dann Chimpify auch so der Schwerpunkt, auf den ich mich dann auch früh spezialisiert hatte.
Speaker: Genau, aber das richtige Problem ging dann eigentlich erst mit Hallo Podcaster los, weil wir die Plattform, also ich fasse es mal so grob zusammen, ist ja in den anderen Folgen dann ausführlicher besprochen.
Speaker: Im Großen und Ganzen ging es halt eigentlich dann darum, dass wir unseren MVP ganz schnell gestartet haben, wirklich nur mit einer Chimpify-Webseite, einfach nur eine Webseite rausgebracht haben.
Speaker: Und dann haben wir gemerkt, okay, es ist Potenzial da, Leute interessieren sich für das ganze Projekt.
Speaker: Also mussten wir irgendwie viel mehr automatisieren und da ging es dann wirklich los mit No-Code-Tools.
Speaker: Da stand die Überlegung im Raum, soll ich einen Entwickler engagieren, der uns was programmiert?
Speaker: Oder brauchen wir, oder gibt es eine andere Variante, eine schnellere Lösung, mit der ich vielleicht sogar selber was machen kann.
Speaker: Und ja, da ist dann die Wahl auf No-Code gefallen.
Speaker: Welche Tools hast du damals zuerst gefunden und hast du aktiv nach No-Code-Tools gesucht?
Speaker: Also du kanntest ja schon Website-Baukästen, dir war wahrscheinlich No-Code schon irgendein Begriff.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber hast du dann quasi geguckt, gibt es No-Co-Tools, mit denen man mehr als eine Website bauen kann?
Speaker: Oder wie hast du dann dein damaliges Text-Tag gefunden?
Speaker: Ja, ich habe mich umgeschaut, wie andere was machen, habe mir viel Inspiration eingeholt.
Speaker: Also vielleicht, wir können ja mal kurz zu Hallo Podcaster sagen, was die Plattform eigentlich macht, damit man so den Zusammenhang da versteht.
Speaker: Genau, sehr gerne.
Speaker: Kern von Hallo Podcaster ist eben, dass wir eine Plattform sind, auf der wir Podcast-Host und Gäste miteinander matchen, zusammenbringen.
Speaker: Und genau, die können sich dann für Podcast-Interview-Folgen verabreden und diese dann für sich aufnehmen.
Speaker: Und genau, dieses Konzept, Leute suchen Podcast-Hosts oder Podcast-Hosts suchen Gäste, kam für mich so vom Prinzip her, habe ich das immer abgeleitet, okay, es geht ja in eine ähnliche Richtung wie Job-Plattformen, jemand bietet einen Job an, jemand will sich bewerben und so weiter.
Speaker: Von dem her habe ich dann da bei meiner Recherche nach No-Code-Tools auch viel geschaut, wie bieten denn, wie bauen denn andere Job-Plattformen auf und was gibt es denn da draußen.
Speaker: Und da bin ich dann auf einen Typen aus Neuseeland, glaube ich ist er, gestoßen.
Speaker: Der hat eine Job-Plattform, hat die gebaut eben mit Webflow, mit Airtable, mit Make-Ur.
Speaker: Und noch ein paar Extensions, die an Webflow angedockt wurden.
Speaker: Und da hat er auch einen Kurs rausgebracht, beziehungsweise hat YouTube-Videos aufgenommen, wie er das Ganze gebaut hat.
Speaker: Und das war eigentlich für den ersten Schritt meine Inspiration.
Speaker: Okay, wenn der damit eine Jobplattform baut, wo sich Jobgesuche und Jobinteressenten matchen lassen, dann baue ich sowas für den Podcast-Markt und habe mir da eben viel abgeschaut von der Technik.
Speaker: Okay.
Speaker: Und wie kam eigentlich damals die Inspiration dazu, diese Plattform zu bauen?
Speaker: Hast du damals gepodcastet oder hast du einfach gemerkt, dass da irgendwie ein Need am Markt ist dafür?
Speaker: Ja, die Idee grundsätzlich, die Idee hatte meine Co-Founderin Annika.
Speaker: Die hat eine Podcast-Agentur und dementsprechend ist sie tief in der Materie drin gewesen.
Speaker: Hat sowohl die Podcast-Host betreut, die eben immer mal wieder an sie angesprochen haben, kennst du jemanden noch, den ich in meinem Podcast interviewen kann?
Speaker: Und auf der anderen Seite hat sie über ihr Netzwerk immer mal wieder Anfragen gekriegt.
Speaker: Ja, ich habe hier folgendes, möchte irgendwas launchen, habe irgendwie ein neues Produkt, habe eine spannende Story, die ich gerne mal irgendwo auch erzählen würde.
Speaker: Kennst du Podcast, wo ich mal sprechen kann und die mich als Gast einladen würden?
Speaker: Und das hat sie anfangs immer nur so mit einer Excel-Liste gematcht quasi, aufgeschrieben, wer braucht was und hat sie dann manuell angeschrieben.
Speaker: Und das hat sie mir erzählt und ja, für mich war dann klar, ja, lass uns mal eine Plattform draus bauen.
Speaker: Erste Variante war dann einfach nur die Webseite, wo wir Formulare drauf hatten, was bist du, bist du ein Gast oder bist du ein Podcast-Host?
Speaker: Und was suchst du, trag dein Thema ein.
Speaker: Und dann kam halt manuell einfach bei uns per E-Mail die Inhalte raus und ich habe sie dann im CMS als einen Blogartikel quasi anlegen müssen.
Speaker: Okay.
Speaker: Und ja, da kamen echt viele Eintragungen rein, ganz ehrlich.
Speaker: Inbound alles?
Speaker: Also hatte das dann auch einmal irgendwie Traction, ohne dass ihr es groß gemarktet habt?
Speaker: Und wir hatten es auch direkt zum Start so gemacht, dass wir einen Pro-Abonnement angeboten haben für einen super geringen Preis, einfach so die Early-Bird-Kunden.
Speaker: Und das haben tatsächlich auch aus unserem engen Netzwerk einige schon gekauft, eigentlich so die Supporter-Kunden dann.
Speaker: Und dann haben wir gemerkt, okay, wenn uns jemand Geld dafür zahlt, dass er irgendwie ein bisschen mehr Sichtbarkeit kriegt und mehr Features dann hat, dann lass uns das mal weiterverfolgen.
Speaker: Und dann ging es halt los und ich muss automatisieren, weil irgendwie war es nicht mehr möglich, alles Copy-Paste irgendwie da ins CMS reinzuhauen.
Speaker: anzulegen und ja, von dem her ging dann die Variante mit No-Code los und da waren dann die Prozesse schon so, dass der Kunde trägt sich ein über das Formular in Webflow wurde abgeschickt, Make hat die Daten dann in Airtable eingetragen, darüber wurden sie wieder synchronisiert mit Webflow CMS, waren schon viele Schritte, hat immer mal wieder auch Fehler gegeben, was halt blöd war, weil ich dann irgendwie den ganzen Prozess noch einmal
Speaker: Ja, bereinigen musste, weil ja ein Stück weit vom Workflow ist schon gelaufen, ein Stück nicht mehr.
Speaker: Und das Ganze neu anzustoßen, hat dann immer Doppeldaten angelegt, die ich wieder manuell rausklingen musste.
Speaker: Es war dann, ja, irgendwann auch nervig.
Speaker: Aber für den Start oder für diese Phase am Anfang war es genau das Richtige, ja.
Speaker: Ich wollte es gerade sagen, ich glaube, das ist so ein echt richtig guter Case und auch vom Toolstack her, das ist der erste MVP, halt wirklich MVP-mäßig.
Speaker: Ich hätte natürlich auch, wie du schon gesagt hast, damals schon, okay, lass uns das entwickeln, wir glauben an die Idee und wahrscheinlich hätte da auch eine coole App daraus werden können mit Code, aber es hätte wahrscheinlich länger gedauert, womöglich wäre es auch ein größerer Pain gewesen mit externen Devs da irgendwie zu arbeiten.
Speaker: Und so war das ja wirklich dieses klassische, irgendwie drei Tools miteinander verbinden für einen MVP, der dann auch erstmal Traction hatte.
Speaker: Dann aber, und das war auch die zweite Folge, du hast mit Lilith gesprochen, ging es quasi um das erste Mal, dass ihr das umgebaut habt, nämlich von Webflow, Make, Zapier und Airtable.
Speaker: Seid ihr auf Bilder gewechselt, richtig?
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Ist das Bilder.ai heutzutage?
Speaker: Weißt du, ob das dasselbe Tool ist?
Speaker: Darf es gleich Bilder.com?
Speaker: Nee, ist es nicht.
Speaker: Das ist nochmal ein anderes Bild.
Speaker: Also geschrieben Bild und dann R hinten dran.
Speaker: Ich bin mir auch nicht mehr sicher, wie weit das jetzt gerade noch weiterentwickelt wird.
Speaker: Deswegen, da haben wir ein bisschen auf ein falsches Pferd gesetzt, würde ich sagen.
Speaker: Okay, genau, weil das...
Speaker: Ist es das Builder.com?
Speaker: All of your pre-construction all in one platform?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Okay, ich habe nämlich, du hast das besucht und war so, ich hätte schwören können, dass ich in dieser Domain diesen No-Code-Builder finde.
Speaker: Und plötzlich ist es jetzt so irgendwas mit Bauwesen.
Speaker: Oder warte, dann ist es vielleicht doch nicht das.
Speaker: Warte, Builder.
Speaker: Also Pre-construction Software for General Contractors.
Speaker: Ich dachte, vielleicht haben die einfach einen Pivot gemacht und...
Speaker: Ja, auf jeden Fall haben wir da gewechselt, weil, also ich habe das Ganze kennengelernt, was sehr ähnlich zu Webflow auch war.
Speaker: Builder mit Bild, also ohne nicht Englisch Bild, sondern das deutsche B-I-L-D-E.
Speaker: Ach, das Builder ist das.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, das ist recht.
Speaker: Builder.com, genau.
Speaker: Also für die, die das kurz googeln wollen, B-I-L-D-E-R.com.
Speaker: Genau, das haben wir jetzt seit über einem Jahr im Einsatz gehabt.
Speaker: Und für den Start, also für den Übergang damals war es eigentlich auch wieder ziemlich gut.
Speaker: Es war ähnlich angelehnt an Webflow vom Aufbau her, so links deine eine Bar, rechts die andere.
Speaker: Ja.
Speaker: Hast die ganzen Workflows und hast die Datenbank alles in einem Tool gehabt.
Speaker: Musstest nicht mehr verschiedene Tools miteinander kombinieren, sondern hast wirklich alles in einem Tool gemacht.
Speaker: Das war für mich zu dem Zeitpunkt eigentlich schon wichtig und ein Vorteil.
Speaker: Und da habe ich mich dann eigentlich recht schnell reinfuchsen können.
Speaker: Sie haben auch einen richtig geilen Support, beziehungsweise bieten so Office Hours an, jeden Donnerstag oder so war das.
Speaker: Und da war ich dann oft mit meinem Projekt und habe direkt Hilfe von den Entwicklern, von den Gründern eigentlich bekommen.
Speaker: Okay, das nützlich sehr.
Speaker: So habe ich dann eigentlich Zugriff auf das Tool bekommen oder halt verstanden, wie das Ganze funktioniert und habe eigentlich das, was wir vorher mit Webflow gebaut hatten, dann nochmal nachbauen können.
Speaker: Und das lief an sich auch einige Zeit sehr gut.
Speaker: Jetzt gegen Ende wurde es an sich halt irgendwie, glaube ich, nicht mehr wirklich weiterentwickelt.
Speaker: Und das Entwickeln, wenn man lange nichts drin gemacht hat, dann war für mich eigentlich schon nicht mehr ganz klar, wie mache ich das denn eigentlich, dadurch, dass ich halt ja...
Speaker: Nicht der Entwickler bin, also ich komme ja aus dem Marketing eigentlich und musste mich dann doch jedes Mal ganz neu wieder reinfuchsen.
Speaker: Und ich habe von dem Tool nie so richtig die Rückmeldung gekriegt, was ist denn jetzt eigentlich falsch gelaufen.
Speaker: Wenn irgendwas nicht funktioniert oder wie?
Speaker: Ja, genau, wenn was nicht funktioniert hat.
Speaker: Das heißt, man musste erst in der Konsole im Browser nachschauen, wo irgendwelche Fehler ausgespuckt werden.
Speaker: Krass, okay, spannend.
Speaker: Das haben die in den Office Hours natürlich dann alles verstanden und mir sagen können, was der Fehler ist, aber wenn du jetzt da hier an einem Dienstag oder so dran sitzt und kein Office Hours ist, dann hast du natürlich das Problem, dass du ja gar nicht weißt und keine Rückmeldung kriegst, was ist eigentlich jetzt schiefgelaufen und so weiter.
Speaker: Aber habe ich es richtig verstanden, dass das Produkt Builder nicht mehr weiterentwickelt wird?
Speaker: Oder hat es denn nicht viel getan?
Speaker: Es wirkt auf mich so.
Speaker: Es tut sich nicht viel, genau.
Speaker: Laut Aussage von denen, wo ich jetzt umgezogen bin, haben sie schon gesagt, dass noch neue Sachen kommen werden.
Speaker: Aber irgendwie habe ich jetzt seit einem Jahr nichts mehr gesehen.
Speaker: Und das ist heutzutage eigentlich sehr ungewöhnlich, dass nicht irgendwie alle paar Monate irgendwas wenigstens geschippt wird.
Speaker: Also das heißt, es war dir auch schon dann irgendwie ein bisschen zu...
Speaker: riskant dann da drin zu bleiben und halt zu merken, yo, ich will mich weiterentwickeln, aber das geht gerade nicht, weil halt das stagniert alles ein bisschen mit dem Tool.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, weil wir doch das Feedback auch gekriegt haben oder selber habe ich es auch gesehen, dass es halt mit dem anderen, mit dem Tool war es
Speaker: Hat funktioniert, aber es war immer noch nicht richtig geil.
Speaker: Performance war schon sehr langsam in Phasenweise.
Speaker: Der Chat, auf den es ja eigentlich ankommt, der lief auch nicht so geil.
Speaker: Manche Sortierungen waren irgendwie total weird.
Speaker: Und ich habe es echt besten Willens nicht rausgekriegt, warum das jetzt da nicht gepasst hat, obwohl meine Einstellungen eigentlich gepasst haben.
Speaker: Okay, verstehe.
Speaker: War schwierig dann.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Das war genau die Folge, bei der du darüber erzählt hast, war im Mai 23.
Speaker: Und ja, jetzt sind wir natürlich alle sehr gespannt, was ist das neue TechStack und was hat dich von diesen Tools dann überzeugt, dann sozusagen das dort zu hosten und wie war dann der Umzugsprozess dahin?
Speaker: Weil das natürlich etwas, vielleicht sind einige dabei, die gerade überlegen.
Speaker: Ich weiß auf jeden Fall, vielen in der Community
Speaker: die immer mal wieder überlegen, irgendwie zu wechseln.
Speaker: Wir haben gerade mit Software angefangen und natürlich super easy und cool oder mit Glide, aber merken natürlich schnell, da komme ich jetzt auch nicht weiter.
Speaker: Und dann ist natürlich, gerade wenn man keinen Code-Export hat, ist es ein ziemlicher Pain, das irgendwo neu aufzusetzen oder nachzubauen.
Speaker: Ich glaube, all diese Sachen interessieren mich natürlich, aber fang gerne erstmal an.
Speaker: Welches Toolstick habt ihr jetzt?
Speaker: Toolstick ist jetzt eben Xano fürs Backend und VWAP fürs Frontend.
Speaker: Okay, das können wir natürlich sehr unterstützen bei Visual Maker.
Speaker: Genau, ja, ich hatte da auch mit Alex dann kurz mal gesprochen, als ich so bei der Entscheidung eigentlich stand und genau, habe mich dann dafür entschieden.
Speaker: Eigentlich eine Alternative wäre nur gewesen, ob ich komplett weggehe von No-Code-Tools und aus dem Ganzen einfach nur so ein klassisches Forum mache mit einer Standardsoftware.
Speaker: War so eine andere Überlegung.
Speaker: Aber eigentlich bin ich jetzt ganz froh, dass ich mich doch anders entschieden habe und das Ganze jetzt mit No-Code wieder
Speaker: neu aufgebaut habe, weil ich dann einfach viel besser kontrollieren kann, wie will ich es eigentlich dargestellt haben und wie funktionieren die Prozesse und so.
Speaker: Das habe ich wieder selbst in der Hand und verstehe es.
Speaker: Kanntest du WeWork und Xano auch schon länger oder hast du dann erst, als du gesagt hast, Bilder nervt irgendwie, wir müssen jetzt weg, hast du dann erst nochmal recherchiert?
Speaker: Waren die dir schon ein Begriff?
Speaker: Wie war das?
Speaker: Habe ich eigentlich noch nicht so wirklich gekannt.
Speaker: Habe ich dann eigentlich mich erst reingefuchst und besser kennengelernt, ja.
Speaker: Das war, wann war das ungefähr?
Speaker: September letzten Jahr, würde ich sagen.
Speaker: Okay, krass.
Speaker: Das heißt, von September bis Januar, ich glaube, Januar.
Speaker: Ja, genau, jetzt haben wir gelauncht.
Speaker: Okay, ja krass.
Speaker: War schon ein längerer Zeitraum jetzt, würde ich sagen, für ein No-Code-Projekt, weil ich hauptsächlich abends und nebenbei, so neben dem Tagesgeschäft dann einfach entwickelt habe.
Speaker: Und dann zieht sich sowas dann doch ein bisschen in die Länge, genau.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Aber gleichzeitig natürlich extrem cool, dass es überhaupt so halt möglich ist.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Was hat dich an WeWeb überzeugt?
Speaker: Und selbiges natürlich dann für Xano.
Speaker: Von der Kombination, weil WeWeb hat natürlich auch andere Backends.
Speaker: Genauso wie Xano sich an viele Frontends anschließen lässt.
Speaker: Aber das ist natürlich jetzt auch spannend zu hören, wie es da für dich war.
Speaker: Ja, für mich ist...
Speaker: Die beiden, oder es gibt mehrere Backends, das stimmt, aber irgendwie glaube ich ist Xano ja das No-Code-freundlichste Backend, so wie ich es verstanden habe oder so wie ich es gesehen habe.
Speaker: Und da gab es eigentlich auch so die besten YouTube-Anleitungen, Tutorials zu dem Ganzen.
Speaker: Von dem her habe ich auf das Pferd gesetzt und beim Frontend V-Web hat mich an sich überzeugt, dass der Aufbau vom Tool eigentlich auch wieder ähnlich wie Bilder ist, ähnlich wie Webflow, also ähnlich wie den Tools, die ich sowieso schon kenne und mit denen ich arbeiten kann.
Speaker: Wieder links ist der eine Bar, rechts ist die andere, wo du deine Einstellungen machst und so weiter.
Speaker: In der Mitte ist dann der ganze Inhalt und so weiter.
Speaker: Und von dem her habe ich mich da sehr schnell reindenken können.
Speaker: Und ich fand halt das ganze Debugging, beziehungsweise die Logdateien, die du siehst, was passiert, das ist für mich eigentlich so Game Changer fürs ganze Entwickeln.
Speaker: Also das ist das, was ich halt wirklich gemerkt habe, was mir davor bei dem Tool geschah.
Speaker: komplett gefehlt habe und ich eigentlich im Blindflug war und eingestellt habe, gar nicht wusste, was für Daten werden jetzt eigentlich wiedergegeben.
Speaker: Also sei es, ich stelle irgendwelche Filter ein und erwarte, dass aus einer Datenbank was rauskommt.
Speaker: Dann habe ich in dem anderen Tool nie gesehen, was jetzt eigentlich rauskommt.
Speaker: Und in dem Tool kriege ich jetzt so eine Vorschau, was für Daten sind es, wie müssen die Daten ausschauen oder wie sehen sie dann aus und so weiter.
Speaker: Ist ja deutlich besser aufbereitet.
Speaker: Ja,
Speaker: dieses Feedback an mich als Entwickler, ja, was habe ich jetzt für Daten gerade und in welcher Form will ich die jetzt als nächstes wieder anzeigen und so weiter.
Speaker: Ja, und man kann sich stand jetzt ziemlich sicher sein, dass WeWork und Xano noch eine Weile existieren werden.
Speaker: Da werden auf jeden Fall ständig neue Sachen geschippt.
Speaker: Und genau, wir sind ja auch Partneragenturen von beiden, arbeiten auch sehr eng mit denen.
Speaker: Und ja, also genau, für diejenigen, die also jetzt gerade am Überlegen sind, es gibt natürlich auch viele andere Tools da draußen, aber ich glaube generell, also das Learning daraus, würde ich mal sagen, ist schon echt so dieses sich das genauer angucken, wahrscheinlich auch mal so ein bisschen zu gucken,
Speaker: Wie aktiv wird sowas irgendwie geupdatet?
Speaker: Welche Features?
Speaker: Wie ist da so eine Community?
Speaker: Oder so ein Forum?
Speaker: Das sind wahrscheinlich auch Indikationen dafür.
Speaker: Ja, da bin ich auch drauf gestoßen, das Forum.
Speaker: Genau, und einfach natürlich auch rumfragen, was die Erfahrungen von anderen sind.
Speaker: Den Team da auch selber schreiben.
Speaker: Da können wir wahrscheinlich oft auch schon irgendwie ein bisschen erkennen, so, okay, die sind irgendwie...
Speaker: Die sind cool.
Speaker: Ich habe das Gefühl, dass man da gut aufgehoben ist.
Speaker: Wie bist du denn vorgegangen beim Neubauen?
Speaker: Hast du dann wirklich links Bilder offen gehabt, rechts Whirp und hast das dann nachgebaut oder hast du generell einfach gesagt, komm, jetzt können wir auch neu designen, neue Features, die wir vorher gar nicht umsetzen konnten?
Speaker: Wie war das denn?
Speaker: Ja, also ich tue mir immer am erleichtertesten, wenn ich nicht alles komplett vom Scratch aufbauen muss.
Speaker: Deswegen bin ich in V-Web dann eigentlich so vorgegangen, dass ich mir eine Vorlage genommen habe.
Speaker: Die haben ja einige Vorlagen.
Speaker: Und genau, dann gab es da so eine Vorlage, war glaube ich irgendwie im Coffeeshop, wo irgendwelche
Speaker: Kaffee, weiß gar nicht mehr, was man kauft oder so.
Speaker: Auf jeden Fall Kaffees mit in der Kundendatenbank und irgendwas anderes noch dabei.
Speaker: Und das habe ich dann im Kopf wieder transferiert auf meinen Case.
Speaker: Ja, ich habe jetzt keinen Kaffee, sondern ich habe Podcast-Interview-Gastprofile und Podcast-Profile und so weiter.
Speaker: Und habe dann quasi...
Speaker: das, was ich vorher in Bildern gebaut habe, auf das neue Template für mich im Kopf transferiert und dann umgebaut.
Speaker: Also nicht komplett neu gebaut, sondern eigentlich eher die Vorlage dann umgebaut an meine Use-Case.
Speaker: Okay, wo muss ein Bild hin, wo ist ein Text?
Speaker: Genau, wo sind die Buttons bei mir und so weiter.
Speaker: Da tue ich mir tatsächlich einfacher, als es komplett neu aufzubauen.
Speaker: Jetzt mittlerweile ist ja quasi die ganze AI-Features da, wo du prompten kannst und dann baut er dir das Frontend in VWAP komplett selber auf.
Speaker: Das habe ich natürlich alles jetzt nicht gebraucht, sondern ich habe alles davor schon gebaut gehabt.
Speaker: Das werde ich jetzt dann demnächst mal testen, aber für meinen Entwicklungsprozess war es eigentlich dann mit der Vorlage, die ich umgebaut habe, so der beste Weg für mich.
Speaker: Hast du schon mit dem WiiWare Co-Pilot rumgespielt?
Speaker: Noch nicht so wirklich, nee.
Speaker: Okay, okay.
Speaker: Ja, die haben ja kürzlich jetzt auch wieder, dann stand Ende Januar jetzt gerade, die haben, glaube ich, Anfang Januar, mich nicht alles täuscht, noch mal ein Update geschickt, was das angeht und soll wohl ziemlich krass sein.
Speaker: Ja, ich habe mir das Video angeschaut.
Speaker: Ja, also damit arbeiten unsere Entwickler auf jeden Fall auch immer wieder.
Speaker: Genau, und generell natürlich auch ein ziemlich smarter Move.
Speaker: empfehlen wir ja eigentlich auch immer, guckt erstmal, ob es ein Template dafür gibt.
Speaker: Also wenn man wirklich von Scratch an lernen möchte, dann macht es natürlich Sinn, dann vielleicht einfach so ein bisschen Spaßprojekte zu bauen, aber wenn man dann wirklich möchte, dass man irgendwas hat, was man dann released oder auch irgendwie performant sein soll, dann haben die Templates meistens dann natürlich auch einfach Backstracts schon angewandt und es wird halt so viel übernommen.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil es einfach mit den Unterseiten auch schon so weit vorbereitet war.
Speaker: Also das war schon auch so das Chat-Modul, auch wenn ich das Chat-Modul jetzt nochmal komplett umgebaut habe, aber an sich war das schon so weit drin, genau, dass man da irgendwie so so einen Chat austauschen konnte zwischen Coffee Brewer und irgendwie dem Kunden, der was kauft oder irgendwie sowas war das dargestellt.
Speaker: Von dem her war es schon naheliegend von der Darstellung von den Elementen.
Speaker: Also ich denke mal, wenn man jetzt Hallo Podcast anschaut und das Template anschaut, dann erkennt man an der einen oder anderen Stelle definitiv, dass ich die Vorlage gewählt habe.
Speaker: Ist für mich jetzt aber auch nicht schlimm.
Speaker: Ist ein modernes Template gewesen, modernes, gutes Design.
Speaker: Meine eigenen Farben rein, sowieso ein bisschen umgebaut und schon ist das eine eigene Software.
Speaker: Ja, wirklich.
Speaker: Das ist schon crazy, wie schnell das gehen kann.
Speaker: Und das, obwohl man es dann nach der Arbeit so ein bisschen macht, ne?
Speaker: Ja, ja, genau.
Speaker: Und dann hat mir in der Phase natürlich auch sehr geholfen, dass V-Web eigentlich einen ziemlich geilen YouTube-Kanal hat.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Da haben sie ein paar richtig gute Kurse ja auch, die dich sehr tief ins System einführen.
Speaker: Die habe ich mir alle reingezogen.
Speaker: Und ansonsten so diese Anwendungsvideos.
Speaker: Wie hat jemand was gemacht?
Speaker: Das waren für mich eigentlich echt gute Videos, wo ich mir selber dann das Know-how eigentlich angeeignet habe.
Speaker: Wie mache ich das in Webapp?
Speaker: Und habe es dann genau so auch dann wieder umsetzen können in meinem eigenen Projekt.
Speaker: Plus, ich würde sagen, Perplexity ist mein Code-Buddy in der Zeit auch gewesen.
Speaker: Das heißt, ich habe eigentlich immer eingegeben in Perplexity, wie mache ich das und das in V-Web.
Speaker: Und dann hat mir Perplexity natürlich die ganzen Docs durchsucht, die ganzen Foren durchsucht und so weiter und hat mir eine Anleitung gegeben, wo muss ich denn überhaupt hinklicken und wo muss ich was machen, um zu meinem Ergebnis zu kommen.
Speaker: Das heißt, das...
Speaker: War an der Stelle eigentlich auch für mich ein ganz geiler Move, würde ich sagen.
Speaker: Hattest du, du hattest ja vorher noch erwähnt, ob du das vielleicht dann sogar nicht mehr nochmal mit No-Code baust, was man jetzt mit Coden lässt, war das auch für dich eine Option, von Scratch Coden zu lernen?
Speaker: Weil jetzt gerade vor allem sowas wie Bold oder Lovable sind ja auch wieder jetzt total, also wir haben auch damit schon rumgespielt, alle haben auch ein YouTube-Video damit gemacht.
Speaker: Text to Frontend ist schon extrem cool, muss man sagen.
Speaker: Natürlich ist das jetzt noch lange nicht fertig und man muss dann trotzdem irgendwie die Programmiersprache können, aber
Speaker: weil du jetzt auch gerade Perplexity genannt hast, man kann ja jetzt mit quasi den ganzen AI-Tools, hat man einen Code-Tutor und es ist leichter denn je, Coden zu lernen und es dann natürlich so auch umzusetzen.
Speaker: Kam das dann für dich aber dann trotzdem nicht in Frage, weil du einfach lieber visuell baust oder was war da ausschlaggebend?
Speaker: Ja, an sich ist das schon der Punkt gewesen, dass ich schon gerne visuell sehe, was ist passiert oder wie funktioniert der ganze Workflow und so weiter.
Speaker: Ich hatte mir, naja, ich hatte eigentlich, hatte ich von vornherein ausgeschlossen, dass ich, also, dass ich selber programmieren lese, hatte ich sowieso ausgeschlossen, das ist nicht mein Ziel.
Speaker: Und dass ich mit den ganzen Prompt2Code-Tools arbeite, da habe ich mir noch nicht so ganz vorstellen können, dass mein ganzes Projekt in all dem, was ich habe, von so einem Tool programmiert wird und ich aber dann gar nicht verstehe, wie ist denn das jetzt entstanden und wie hängt das zusammen oder wenn ich nochmal was ändern möchte.
Speaker: Kann er das dann oder denkt er sich dann irgendwas aus oder wie und immer.
Speaker: Also da habe ich dem Ganzen noch nicht so ganz vertraut, deswegen habe ich lieber auf visuelle Programmierung dann gesetzt an der Stelle.
Speaker: Wobei ich jetzt sehe, dass einige so kleinere Tools auch mit diesen Prompt-to-Code-Sachen sich komplett schreiben lassen.
Speaker: Also da geht ja schon einiges.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Deswegen, das ist natürlich jetzt auch so ein bisschen eine philosophische Frage, würde ich sagen, ist das No-Code?
Speaker: Weil Text-to-Frontend ist ja viel weniger No-Code oder viel mehr No-Code, beziehungsweise viel weniger Code geht ja nicht.
Speaker: Nichtsdestotrotz ist dann da halt trotzdem mehr Code quasi im Einsatz, mit dem man arbeiten muss, als wenn man dann natürlich wieder mit einem direkten No-Code-Tool arbeitet.
Speaker: Aber daher die Frage, ich finde das gerade einfach ein sehr spannendes Thema dieses Jahr.
Speaker: Ich glaube auch, was für die No-Coder, No-Coder-In.
Speaker: Auf jeden Fall, ich glaube, die Entscheidung vor ein, zwei Jahren, wenn man halt nicht programmieren konnte und die Tools entdeckt hat, war halt, ah geil, jetzt kann ich halt visuell einfach mir das selber zusammenbauen.
Speaker: Und nach und nach kriegt man so ein Verständnis für Entwicklung.
Speaker: Und je nachdem, mit welchem Tool man arbeitet, ist es halt komplexer.
Speaker: Und da muss man sich ein bisschen mehr reinfuchsen in so Entwicklungsprinzipien und Best Cases oder Best Practices.
Speaker: Aber ja, ich kann mir auch vorstellen, dass halt viele jetzt tatsächlich dann auch den Sprung zu, ja gut, dann lerne ich halt Code, weil das halt so einfach ist wie noch nie.
Speaker: Nichtsdestotrotz würde ich halt auch eben sagen wie du.
Speaker: Ich glaube, das Argument, dass man halt trotzdem
Speaker: nicht diese visuelle Oberfläche hat, weil wir Menschen einfach sehr visuell sind und ich glaube, es gibt halt irgendwie das Beste an diesen ganzen Bauen ist halt, dass du einmal schon mal sehen kannst, wie das aussehen wird am Ende und natürlich dieser Moment von Preview und dann das Testen und funktioniert irgendwie sofort.
Speaker: Also ich glaube, dieser visuelle Faktor wird einfach weiterhin sehr, sehr
Speaker: schwerwiegend und superwichtig sein für Low-Code, No-Code-Entwicklung.
Speaker: Aber genau, ich bin extrem gespannt auf jeden Fall auch, wie die ganzen No-Code, Low-Code Co-Pilots da rein spielen.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Die Co-Pilots sind ja eigentlich so, die die Welten zusammenbringen, gell?
Speaker: Ja.
Speaker: Von dem her, ja, also ich werde die Hallo Podcast auch noch weiterentwickeln.
Speaker: Ein paar Features sind noch geplant, die ich jetzt umsetzen kann, wo ich vorher mir eigentlich schwer getan habe.
Speaker: Da werde ich, denke ich, ja, den Copilot auch nochmal ausprobieren an der Stelle dann.
Speaker: Genau, zumal, ich weiß jetzt nicht, wie es mit Bilder war, aber sowohl bei WeWork als auch bei Xano hast du eine so gute Möglichkeit, Custom Code halt einzubinden.
Speaker: Und das machen wir auch.
Speaker: Wir haben ein paar Projekte, wo wir halt auch tatsächlich gesehen haben, okay,
Speaker: dass, dann nehmen wir halt einfach noch Code-Snippet und da haben wir halt wirklich auch Hardcode mit drin, weil es sich A so leicht anbinden lässt und in manchen Fällen dann auch natürlich auch vielleicht irgendwie das Feature gerade fehlt bei WeWeb oder Xano oder VitaFlow.
Speaker: Aber diese Flexibilität zu haben, ist halt einfach so genial, als im Vergleich, wenn du halt irgendwo bist, wo du wirklich merkst, ich kann hier noch nicht mal Custom-Code einbinden.
Speaker: Ja, das stimmt, ja.
Speaker: Hast du da schon irgendwas ausprobiert in die Richtung oder ist bisher alles nur mit den gegebenen Features gebaut?
Speaker: Ja.
Speaker: Ein paar wenige Formeln habe ich dann durch einen JavaScript-Code ersetzt, weil ich irgendwie damit dann schneller zu dem Ergebnis gekommen bin als mit einer Formel.
Speaker: Genau, den Code habe ich mir dann natürlich auch wieder von Perplexity eigentlich vorschreiben lassen und ihn mehr oder weniger eigentlich nur eingesetzt.
Speaker: Grob verstanden natürlich, genau, um was es denn geht.
Speaker: Aber selber schreiben könnte ich sowas nicht.
Speaker: Aber ich glaube, das braucht man ja eigentlich auch gar nicht mehr.
Speaker: Wenn ich mal sowas benutze, vor allem benutze ich das meistens im Zusammenhang mit Make, da mache ich es zum Beispiel auch so, dass ich meistens einfach ein Screenshot vom Modul an ChatGPT gebe und sage, entweder A, hilf mir das irgendwie auszufüllen, was muss wo rein, oder auch wirklich mir dann bestimmte Sachen codemäßig zurückgeben lasse und so ganz basic Sachen kann man dann vielleicht irgendwie
Speaker: wenn es ein HTML-Ding ist, siehst du halt, okay, wenn ich die Farbe verändern will, muss ich da machen.
Speaker: Wenn ich das verändern will, muss ich da machen.
Speaker: Aber ansonsten ist es halt so ein bisschen dieses Trial and Error.
Speaker: Gib dir was zurück, versuchst, das funktioniert nicht, sagst du, yo, ist nicht so, wie ich das wollte, sucht einen Fehler oder ja, dann muss man vielleicht irgendwie zwölf Iterationen machen.
Speaker: Das würde halt ein Coder wahrscheinlich sofort erkennen so oder das direkt selber schreiben können.
Speaker: Aber nichtsdestotrotz, also die Tatsache, dass wir diesen Zugang dazu haben und vor allem auch so
Speaker: Tool übergreifend ist schon extrem wertvoll.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Hast du bei Xano auch irgendwie, du hast ja gemeint, du hast WeWeb mit dem YouTube-Kanal gelernt.
Speaker: Xano hatte auch einige Videos.
Speaker: Genau.
Speaker: Im Prinzip habe ich Xano eigentlich auch mit YouTube-Videos gelernt.
Speaker: Ja, beziehungsweise habe da auch mit Perplexity quasi so mal reingegeben, das ist so meine Datenbankstruktur.
Speaker: Würdest du was anders machen, was besser machen?
Speaker: Ja.
Speaker: Und so weiter habt ihr es dadurch KI so ein bisschen prüfen und verbessern lassen.
Speaker: Das gibt es ja mittlerweile jetzt auch schon komplett als Xano-Feature, gell?
Speaker: Der Generator.
Speaker: Ja, also das kam jetzt auch wieder zu spät für mich, aber okay, hat das schon aufgebaut und so weiter.
Speaker: Ja, so vier Monate so früh eingestiegen, ja.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also Xano-Generator, packe ich den Link auch in die Personenbeschreibung, ist auch einfach ein Prompt-to-Datenbankstruktur.
Speaker: Ja.
Speaker: Was ich da halt auch cool finde,
Speaker: Natürlich ist das für die in erster Linie so, hey, guck mal, wir haben das und du kannst dann direkt Xano nutzen.
Speaker: Aber für alle, die vielleicht Xano gar nicht nutzen wollen als Datenbank, ist es halt trotzdem extrem hilfreich, um vielleicht einfach so ein bisschen zu lernen, wie so eine Datenbank schon vorsehen kann und eine vorbauen zu lassen.
Speaker: Das können natürlich die KI-Tools wie ChatGPT auch, aber die Tatsache, dass wenn man doch Xano nutzen will, halt einfach sagen kann,
Speaker: hier ist das, was ich möchte und das war auch so geil, weil er macht ja auch die ganze Zeit Vorschläge.
Speaker: Dann macht er die erste Version und sagt so, hey, cool, alles klar, für die To-Do-Liste habe ich dir das und das eingebaut.
Speaker: Möchtest du denn nicht auch ein Feature, dass man sich To-Dos gegenseitig zuweisen kann?
Speaker: Ah ja, doch, stimmt, möchte ich haben.
Speaker: Baut er ein, in der nächsten Iteration dann so, alles klar, ich sehe, dir fehlt noch eine Deadline, willst du wahrscheinlich haben, oder?
Speaker: Stimmt, ja, eine Deadline brauche ich auch und dann macht er das Stück für Stück.
Speaker: Das ist natürlich, das ist ziemlich cool.
Speaker: Das stimmt, ja.
Speaker: Ja, das war in meinem alten Tool in Builder war es eigentlich auch wieder, ja, schwierig, beziehungsweise habe ich mir das selber so ein bisschen hergeleitet und ausgedacht, wie ich die Datenbanken eigentlich aufbaue, die verschiedenen Tables.
Speaker: Und ja, von dem her war es jetzt eigentlich auch wieder der Learning-Prozess, der damit rauskam.
Speaker: und die KI, die mehr Verbesserungsvorschläge noch gegeben hat, um jetzt wirklich die neue Version von der Datenbankstruktur, Datenstruktur auch nochmal performanter aufzubauen.
Speaker: Das heißt, Bilder hat eine eigene Datenbank?
Speaker: Die haben eine eigene Datenbank drin, ja.
Speaker: Also so ein bisschen wie Bubble, ist das all in one?
Speaker: So wie Bubble, genau.
Speaker: Also ich habe es damals auch Bubble oder Bilder mir angeschaut, habe mich dann eben für Bilder entschieden gehabt, weil sie ja näher an Webflow dran waren, was ich davor eingesetzt habe.
Speaker: Bubble finde ich ist tatsächlich nochmal so doch eine ganz andere Welt in der Entwicklung, ja.
Speaker: Ja, also vor allem da reinzukommen in den Editor, die werden immer besser und so, aber ich glaube, die leiden sehr darunter, dass die schon so alt sind, in Anführungszeichen.
Speaker: Und Google startet halt 2021 und kann direkt irgendwie so ein geiles Interface bauen.
Speaker: Und ich glaube, Bubble...
Speaker: Ich glaube, ganz viel, weil viele meckern irgendwie mit Bubble, warum die das nicht mehr updaten und es kommt langsam.
Speaker: Obwohl die ja vor ein paar Jahren irgendwie, glaube ich, schon hunderten Millionen angesammelt hatten.
Speaker: Da dachte jeder so, geil, jetzt wird irgendwie alles anders und ein schönes Interface und Codexport.
Speaker: Das mit Codexport
Speaker: Ich weiß gar nicht, ob das vielleicht sogar daran liegt, dass es technisch, dass die das irgendwie nicht mehr hinkriegen, dass da vielleicht der Legacy-Code, den sie damals geschrieben haben, das gar nicht mehr zulässt, dass da ein ordentlicher Code exportiert werden kann für jede App.
Speaker: Oder es ist vielleicht wirklich einfach, dass sie so einen Login-Effekt möchten.
Speaker: Das wäre natürlich schon auch, wenn man jetzt mal überlegt, dass halt immer mehr der Tools entweder Codexport anbieten oder sogar Open-Source sind.
Speaker: Aber auch, ich glaube, mit dem Interface war das nämlich ähnlich, dass es
Speaker: ganz lange wahrscheinlich gar nicht so einfach war, das irgendwie in ein schönes Interface umbauen zu lassen.
Speaker: Aber gut, ja, damals dann für Bilder und genau, jetzt natürlich wieder auf einem neuen Text-Deck.
Speaker: Genau, jetzt bei Arno.
Speaker: Also gleich würde ich gerne nochmal ein bisschen hören, was, also lass uns einmal so durchführen.
Speaker: Ja, genau, einmal das, also vor allem so, was die Daten angeht, aber was macht dich
Speaker: Also was gibt dir eine Sicherheit darin, dass du jetzt sagst, okay, we're up and zahle, damit bin ich erstmal aufgestellt.
Speaker: Weil das dachte ich wahrscheinlich bei Builder vor jetzt eineinhalb Jahren, hey, geiles Tool, let's go, viel besser als der alte Toolstack, der irgendwie zusammengeschubst hat, aus drei, vier, fünf, sechs verschiedenen Tools.
Speaker: Und jetzt hast du natürlich zwei Tools, die in dem Moment jetzt halt gut aussehen, performant.
Speaker: Wir vertrauen ja auch darauf und müssen uns diese Frage auch selber beantworten.
Speaker: Wie ist das da für dich?
Speaker: Ja doch, ich sehe eigentlich schon, dass die zwei Tools eine Marktführerrolle haben, aus meiner Sicht würde ich sagen, dass die sehr weit vorne mit dabei sind, dass sie gut arbeiten.
Speaker: finanziert oder gut Geld drinsteckt auf jeden Fall und sich regelmäßig was tut an der Weiterentwicklung.
Speaker: Gute Community dahinter ist.
Speaker: Klar, am Ende, ich habe es jetzt erlebt, irgendwie kann es immer passieren, dass ein Tool nicht mehr weiterentwickelt wird oder dass es dann...
Speaker: aufgekauft wird und dann irgendwie was ganz anderes passiert.
Speaker: Das ist natürlich die krasse Abhängigkeit, wenn man auf einzelne Tools so setzt und nicht irgendwie unabhängig selber mit dem Code ist.
Speaker: Aber das Risiko muss ich als No-Coder an der Stelle halt einfach eingehen.
Speaker: Und ja, da würde ich sagen, habe ich schon eine gute Wahl getroffen, wenn man auch sieht, dass es halt Partneragenturen gibt und so weiter, die ihr ganzes Geschäftsmittel darauf aufsetzen, dann kann ich da auch mitgehen, sage ich.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Zumal, das, was ich auch gerade meinte, ne,
Speaker: WeWeb erlaubt ja, dein Code zu exportieren.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Das heißt, da hast du natürlich kein Login wie bei Bubble.
Speaker: Ich weiß nicht, bei Bilder war es wahrscheinlich nicht der Fall, oder?
Speaker: Nee, konnte man nicht rausziehen, den Code.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also ich glaube, das ist wirklich für mich, wenn ich jetzt irgendwie ein Zeitprojekt ansetzen würde oder Mainprojekt, wäre das halt ein Totschlag-Argument.
Speaker: Ich kann die App so gut sein, wie sie will, aber ich war wirklich so...
Speaker: You never know.
Speaker: Selbst bei Bubble mit einer riesigen Userbase und viel Geld, da kann immer irgendwas passieren, wo man meinst, hey, Bubble shuts down.
Speaker: Und dann bist du so...
Speaker: Fuck, darauf baut halt nicht einfach nur mein Side-Project aus, sondern vielleicht dann wirklich auch, ja, und deswegen, also Bubble bei vielen Sachen Vorteile, kann man vielleicht sogar teilweise schneller bauen, wenn man sich da gut auskennt, aber ist schon ein sehr großes Risiko, hat man bei WeWeb und anderen Anbietern zum Glück mittlerweile nicht mehr.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Xano, dadurch, dass es ja auch eine SQL-Datenbank ist, kannst du dann halt auch migrieren.
Speaker: Stichwort migrieren.
Speaker: Wie war das denn mit Builder?
Speaker: Also wie war das damals von dem allerersten Toolstack, die User auf Builder zu kriegen und dann jetzt von Builder auf die neue Version?
Speaker: Also gerade die User, die wirklich seit 2020 dabei sind, war das irgendwie auch ein Pain für die, dann jetzt schon wieder eine neue Plattform oder...
Speaker: Für den User war es an sich immer nur, er muss sich ein neues Passwort vergeben und sich einloggen.
Speaker: Okay, sehr schön.
Speaker: Genau, ich habe an sich schon versucht, möglichst alles mitzunehmen, was der User an Daten schon eingegeben und dagelassen hat.
Speaker: War bei dem ersten Umzug schwieriger, da habe ich nicht alles mitkriegen können, weil es halt irgendwo dann doch irgendwie sehr viel manueller Import war.
Speaker: Da war es auch noch nicht so groß, die Datenmenge.
Speaker: Ja, jetzt bei der Migration war es halt an sich so, ich habe versucht, die Datenbanken ja ähnlich aufzubauen, beziehungsweise nur optimiert aufzubauen.
Speaker: Von dem her haben wir ungefähr die gleichen Inhalte wieder drin.
Speaker: Das heißt, ich musste den...
Speaker: Datenexport, den ich jetzt aus dem alten Tool bekommen habe als CSV aus der alten Datenbank, ein Stück weit noch aufbereiten, aber jetzt nicht ganz krass viel ändern, sodass die Migration jetzt rückblickend eigentlich ziemlich einfach ging.
Speaker: Ich würde sagen, an einem Nachmittag habe ich das alles umgebaut und reingespielt.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay, ja, das ist ja wie so spannend, als ich gedacht hätte.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Ich habe mir auch da voll den Kopf gemacht, so, oh mein Gott.
Speaker: Ja, aber an sich war es recht einfach.
Speaker: Ich hatte so meine User-Datentabelle, die ich als erstes rein habe.
Speaker: Dann hatte halt jeder User seine neue ID und diese ID habe ich wieder exportiert und habe sie dann in Excel so nochmal reingepflegt an die anderen Daten.
Speaker: Datenexporte, sodass ich schon jedem eine neue User-ID eigentlich mitgegeben hatte und dann konnte ich das intern in Xano eigentlich ganz gut immer der neuen User-ID direkt zumatchen.
Speaker: Und so hat jeder User seine Daten dann auch wieder bekommen, die er schon eingegeben hat, was ja bei Chats und so eigentlich wichtig ist.
Speaker: Genau, das heißt, all das ist gar nicht, also es ist nichts verloren gegangen im Umzug?
Speaker: Es ist nichts verloren gegangen, nein, genau.
Speaker: Krass.
Speaker: Ich habe alle Daten, genau, raus.
Speaker: Also das war natürlich, hier bei Bilder war es irgendwie ja auch wieder ein bisschen ein Bug, dass der Export nicht funktioniert hat erst.
Speaker: Das heißt, ich musste dann warten, bis die mir das exportieren.
Speaker: Da war dann Weihnachten und Neujahr irgendwie dazwischen.
Speaker: Das heißt, ich habe so zweieinhalb Wochen auf meine Daten dann gewartet, bis die sie mir endlich exportiert haben.
Speaker: Mhm.
Speaker: Genau, und dann habe ich angefangen, das bei mir zu importieren.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, aber stark, dass das auf jeden Fall so easy ging und ohne irgendwelche Verluste, weil gerade natürlich, wenn man jetzt auch, ich weiß gar nicht, ob du sagen kannst, was eine Userbase jetzt auch hat im Vergleich zum Anfang, aber da laufen dann natürlich Chats und irgendwelche Deals, dass die Leute dann halt sich für die Podcasts verabreden und so.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und dann natürlich sagst du, hey,
Speaker: Wir ziehen oben auf eine viel bessere Plattform, aber by the way, alles, was davor war, ist weg.
Speaker: Ja.
Speaker: Kannst halt auch irgendwie die Hälfte einer User verkraulen und dann, ja, stehst du natürlich da.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Ich erinnere mich, beim ersten Migration, da sind alle Chats weggefallen, weil wir die Chats eben nicht selber in der Datenbank drin hatten, sondern ein Chat-Plugin genutzt haben, was das irgendwo selber weggespeichert hat und die Daten haben wir nicht gehabt und nicht gekriegt.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und deswegen haben wir da eigentlich bei Chat 0 wieder angefangen.
Speaker: Aber diesmal haben wir alle Daten dann in der Datenbank gehabt, sodass wir die Chaträume und Chatnachrichten dann wieder angeben konnten und jedem wieder zugeordnet haben.
Speaker: Also zum Teil haben die User gar nicht richtig mitgekriegt.
Speaker: Ich habe jetzt keine große Ankündigung gemacht.
Speaker: Hey, wir launchen jetzt die neue Plattform, weil ich mir keine Deadline setzen wollte, dadurch, dass es ein Nebenbei-Projekt im Moment ist oder war.
Speaker: Wollte ich jetzt keinen riesen Druck aufbauen und für die User war es dann an sich eh egal, ob sie sich jetzt auf der alten Plattform einloggen oder auf der neuen.
Speaker: Absolut.
Speaker: War so mein Gedanke.
Speaker: Deswegen war keine große Vorankündigung dabei und ja, hat es dann eigentlich einfacher gemacht, plötzlich umzuschalten und vorher noch zu prüfen, ob alles geklappt hat, ja.
Speaker: Nice.
Speaker: Dann, ja, vielleicht kannst du auch einfach noch so ein bisschen, also wenn ich mich, ich habe ja mich umgeschaut, ich habe ja auch ein Profil dort und genau, ist an sich sehr seltserklärend gebaut.
Speaker: Einfach ein Marktplatz, zweiseizig, Podcast, Interview und Gäste.
Speaker: Man kann natürlich auch beides sein.
Speaker: Man hat die Möglichkeit, Gäste zu suchen in einer Liste, als auch dann sich als Gast listen zu lassen.
Speaker: Man kann darin chatten.
Speaker: Und Anfragen stellen, man hat so ein Profil richtig, wo man dann eben angeben kann, wer man ist, was man macht, worüber man spricht.
Speaker: Aber es gibt auch, du hast ja auch gesagt, ihr habt ja auch Pro-Version, gibt ja auch Pro-Features.
Speaker: Was sind so die Main-Feature, die das dann auch wirklich irgendwie für diejenigen, die dann den Pro-Account haben, auch wirklich so nützlich machen?
Speaker: Weil ich auch gesehen habe, es ist wirklich...
Speaker: Ich bin da so rumgescrollen und es gibt ja echt richtig viele Leute da drauf so mittlerweile.
Speaker: Ja.
Speaker: Und genau, aber kannst du ja auch ein bisschen was erzählen.
Speaker: Ja, also mittlerweile haben wir echt viele User.
Speaker: Wir sind, glaube ich, um die 3300 User mittlerweile.
Speaker: Krass.
Speaker: Die insgesamt, ich glaube, 1700 Profile, Gastprofile sind es und um die 700 Podcasts oder so.
Speaker: die sich eingetragen haben, die wirklich das Interesse haben, sie sind da, weil sie Podcast-Interview-Folgen vereinbaren wollen.
Speaker: Das heißt, das ist so wirklich unser großer Mehrwert.
Speaker: Je mehr Leute da sind, die Interesse haben, Podcast-Interview-Folgen zu vereinbaren, desto besser, weil die Leute sich dann matchen und für jeden irgendjemand dabei ist, der zueinander passt.
Speaker: Und
Speaker: Die Pro-Features.
Speaker: Und dann ein Thema selber vorschlagen.
Speaker: Man kann auch Episoden einstellen.
Speaker: Also wenn du eine Idee hast für eine Episode, dann kannst du auch das Thema der Episode einstellen.
Speaker: Und dann können sich andere darauf melden und sagen, hey, ich habe einen Podcast, ich lade dich für das Thema gerne ein.
Speaker: Oder ich bin Gast und du suchst für deinen Podcast genau für das Thema in der Episode.
Speaker: Dann bin ich der Richtige für dich.
Speaker: Also das gibt es auch nochmal, die drei Sachen.
Speaker: Und das Pro-Abonnement ist dann eigentlich dadurch gerechtfertigt, dass wir ein Stück weit Limits eingeführt haben.
Speaker: Das heißt, jeder, der sich anmeldet, kann das Ganze als Basic-User for free nutzen, hat dann aber die Limits, dass man eben nur zwei Content-Inhalte einbinden oder erstellen kann.
Speaker: Das heißt, entweder ein Gast und ein Podcast-Profil oder ein Gast und eine Episode, eine Episodensuche zum Beispiel.
Speaker: Genau, wenn man pro ist, hat man da keine Limitierung mehr, kann man endlich viele Inhalte einstellen.
Speaker: Das heißt, wenn man das wirklich regelmäßig nutzen will, dann kann man uns da mit einem kleinen Beitrag unterstützen, seine Limits aufheben und kriegt dann noch weitere Features hinzu, wie zum Beispiel, dass man bessere Sichtbarkeit bekommt, dass man verschiedene Filtereinstellungen noch dazu bekommt, dass man eine Watchlist hat, um sich was für später zu merken oder auch,
Speaker: eine Ignorierliste hat, um die auszublenden, die einen überhaupt nicht interessieren.
Speaker: Genau, da haben wir uns ein paar Features einfallen lassen, die wirklich rechtfertigen, dafür auch Geld auszugeben.
Speaker: Und
Speaker: Trotzdem ist auch überall dahinter so ein bisschen der Charakter, so wie wir es promoten, das Pro-Abo-Nummer.
Speaker: Es ist einfach eine Unterstützung für unsere Arbeit.
Speaker: Wir leisten mit der Plattform quasi, machen wir ja das Marketing, damit jeder auf der Plattform neue Interviews vereinbaren kann.
Speaker: Und genau, da ist natürlich hilfreich, wenn wir auch ein bisschen Budget zur Hand haben, dass wir jetzt, wo die Plattform meiner Meinung nach stabil ist, performantes und skalierfähig ist,
Speaker: Dass wir jetzt dann auch anfangen, ein paar Werbekampagnen zu schalten, irgendwo Sponsorings machen auf Events und so.
Speaker: Da wollen wir jetzt sichtbarer werden, damit mehr Leute draufkommen, damit jeder, der da auf der Plattform ist, einfach den Mehrwert hat, seinen passenden Interviewpartner auch zu finden.
Speaker: Ist die Plattform bisher organisch gewachsen?
Speaker: Bis jetzt ist sie hauptsächlich organisch gewachsen, das ist richtig.
Speaker: Wir haben unseren Anmeldeprozess so gemacht, dass man, wenn man sich anmeldet, drei kurze Fragen beantworten soll, einfach für uns als Feedback auch.
Speaker: Das heißt, das ist einmal, wie bist du auf Hallo Postcaster aufmerksam geworden und das andere war, was sind deine Erwartungen?
Speaker: Ja.
Speaker: Das sind eigentlich so die zwei wichtigen Fragen, die wir uns eigentlich so diese Rückmeldung geben.
Speaker: Okay, was erwarten die Leute eigentlich?
Speaker: Erfüllen wir das schon oder müssen wir irgendwo noch nachbessern?
Speaker: Plus das Wichtige, woher kennst du uns?
Speaker: Und das haben wir als Freitextfeld auch reingemacht, dass die Leute wirklich selber reinschreiben, woher kennen sie uns?
Speaker: Also nicht irgendwo Radio Buttons oder so, wo man einklickt, sondern wirklich jedes Mal eine freie Notiz reinkriegt.
Speaker: Und da merke ich, dass das ein riesen Mehrwert für uns ist, weil wir mitkriegen durch das Feedback, also die Leute, die schreiben tatsächlich teilweise ausführliches Feedback rein, wer genau sie empfohlen hat oder wo sie uns gelesen oder gesehen haben.
Speaker: Das heißt, da waren wir irgendwo in einem Coaching-Programm von Hermann Scherer, sind wir gefeatured worden.
Speaker: Und das schreiben die Leute halt dann rein, genau dieses Programm, wo wir von außen überhaupt nicht den Einblick haben, dass das in dem Programm gefeatured wird.
Speaker: Aber darüber kriegen wir sowas dann mit.
Speaker: Oder andererseits schreiben sie halt auch einfach rein, dass sie entweder über Empfehlungen gekommen sind.
Speaker: Das heißt, wir merken, okay, über uns wird geredet, wir werden weiter empfohlen.
Speaker: Das ist eine gute Sache.
Speaker: Und auf der anderen Seite schreiben viele auch Google rein.
Speaker: Ja, sie suchen was, sie suchen nach Podcast-Themen.
Speaker: Also unser SEO funktioniert an der Stelle an sich schon ganz gut.
Speaker: Und da bin ich jetzt gespannt, wenn wir jetzt Marketing-seitig hier Meta-Ads-Kampagnen schalten, wie wir da weiter wachsen können, wie viele Anmeldungen kommen, wie viel dann wirklich reinschreiben.
Speaker: Ja, ich habe euch in Anzeigen gesehen.
Speaker: Das ist mal so der nächste Versuch, der jetzt für dieses Jahr auch ansteht.
Speaker: Nice.
Speaker: Dann noch eine letzte Frage da direkt zu.
Speaker: Die Zahlungsanbindung macht es irgendwie über Stripe und wie läuft es dann im nächsten Schritt die Freischaltung der bestimmten Features?
Speaker: Also wie habt ihr das technisch gebaut, dass ihr dann sagt, okay, die Person hat bezahlt, die Features werden jetzt freigegeben?
Speaker: Ja, korrekt.
Speaker: Wir haben uns für Stripe entschieden.
Speaker: Das war, ja, an sich hatten wir sowieso schon von Plattformen,
Speaker: Eins oder der zwei?
Speaker: Jetzt mal hier überlegen.
Speaker: Ich glaube, wir haben jetzt beim ersten Relaunch hatten wir Stripe eingeführt.
Speaker: Das heißt, wir hatten ja sowieso schon unsere Kundendaten da.
Speaker: Von dem her war es für mich klar, okay, Stripe bleibt bestehen, weil wir wollen keine Kundendaten mit aktiven Abonnements umziehen zu einem anderen Zahlungsanbieter.
Speaker: Und ich finde, Stripe ist sowieso ein gutes Tool.
Speaker: Kann man sehr gut anbinden.
Speaker: Hat viele...
Speaker: Möglichkeiten, gute Darstellung.
Speaker: Also da bin ich zufrieden, auch von den Gebühren her passt alles.
Speaker: Und genau, das habe ich dann eigentlich so in Xano angebunden, dass wenn bezahlt wird, dass dann der Webhook gefeuert wird, dass in Xano der Webhook rauskommt und dann die Datenbank soweit angepasst wird.
Speaker: In der Datenbank quasi bei den Usern gibt es eine Eigenschaft, ist paid und dann kommt ein Häkchen hin, wenn sozusagen der Webhook ankommt und das geht zurück an VWAP?
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Das lädt VWAP natürlich dann und zeigt dementsprechend die Features an.
Speaker: Und in WeWeb bzw.
Speaker: in Xano machen wir dann regelmäßig eine Prüfung, ob der noch ein aktiver Abo-Kunde ist und können daraufhin auch wieder den Status dann ändern.
Speaker: So habe ich das mal gebaut.
Speaker: Okay, cool, spannend.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Ja, weil das war natürlich eins der wichtigen Features, dass man halt die Limits dann einsetzen kann, Sachen ausblenden kann, beziehungsweise die Hinweise für das Pro-Abo-Nummer machen kann.
Speaker: Ja, plus natürlich, wenn man dann sagt, okay, mache ich, ich bezahle, dass man das halt auch sofort...
Speaker: verfügbar hat und dann halt nicht irgendwie ein Error passiert.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Ich hab doch gerade bezahlt, jetzt hab ich die Features nicht.
Speaker: Und gerade bei so, wenn sobald irgendwo Geld fließt, hat man ja ganz schnell so ein Fuck, jetzt ist mein Geld weg.
Speaker: Und ich hab, also das ist halt das verkrault natürlich auch schon.
Speaker: Hat tatsächlich bei unserem Relaunch jetzt nicht direkt funktioniert.
Speaker: Ich hab direkt noch was vergessen gehabt.
Speaker: Okay, ja, ja.
Speaker: Ja, der Webhook, den hatte ich nur in der Testumgebung eingerichtet, nicht in der Live-Umgebung.
Speaker: Und dementsprechend wurde nicht in Xano gemeldet, okay, der hat bezahlt.
Speaker: Und dann sind die Bestätigungs-E-Mailes dann nicht rausgegangen.
Speaker: Das Feld ist an der Stelle nicht geupdatet worden, aber derjenige hat sich dann nochmal neu eingeloggt.
Speaker: Und dann war er durch den Check, ab und um Räustler aktiv gewesen.
Speaker: Dann hat er doch das Pro gehabt.
Speaker: Das heißt, er war eigentlich zufrieden.
Speaker: Hat es mir aber mitgeteilt und dann konnte ich halt prüfen und den Fehler da gefunden, sodass für den nächsten Kunden, der dann noch gekommen ist, bei dem ist dann alles richtig gelaufen.
Speaker: Gut, aber wenn es dann nur einmal war, dann ist es richtig.
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Ich war zum Glück einmal ein Kunde, wo ich auch im persönlichen Kontakt stehe.
Speaker: Okay, super.
Speaker: Von dem her gab da schnelles Feedback und dann konnte ich auch schnell handeln.
Speaker: Ja, da ausschlemmen natürlich.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Also Learning ist immer, ja, in Stripe auf jeden Fall, was Testumgebung ist, ist nicht gleich Live-Umgebung.
Speaker: Ja, doppelt checken.
Speaker: Genau, und gerade diese Sachen hat man dann halt natürlich mit den erweiterten No-Code-Tools, ne?
Speaker: Also bei Scrifter und Gleit hast du halt keine Testumgebung und irgendwelche verschiedene Versionierungen.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber sobald man dann natürlich mit erweiterten Tools arbeitet, muss man sich eben so ein bisschen mit diesen Developer-Sachen halt auskennen, ne?
Speaker: Was ist denn die Testumgebung?
Speaker: Und, ja.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Wenn man's halt nicht gewohnt ist, kann man natürlich ganz schnell vergessen, ja, ich hab's gepublished, ja, in der Testumgebung so.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und das mache später so, oh, ja.
Speaker: Ein paar Sachen zum Schluss würde mich noch interessieren.
Speaker: Generell, was würdest du Leuten empfehlen, die jetzt so ein bisschen auf der Entscheidungsreise für die Tools sind, beziehungsweise die auch gerade dabei sind, zu überlegen,
Speaker: Ihr Toolstack zu wechseln.
Speaker: Also wann würdest du sagen, sollte man das in Betracht ziehen, beziehungsweise auf jeden Fall ein Toolstack wechseln, selbst wenn es viel Arbeit ist?
Speaker: Ja, also wer jetzt gerade ganz neu anfängt und auf der Suche ist, da würde ich eigentlich, so wie wir es gemacht haben, empfehlen, wirklich erstmal in der Community oder erste Kunden, erste Interessenten zusammensammeln, auch wenn das Produkt an sich noch nicht so wirklich steht.
Speaker: Es ist wichtig, Leute zu haben, die das Produkt, wenn es mal steht, sofort nutzen können.
Speaker: und dass man auf die Weise dann Feedback kriegt von dem her.
Speaker: Ja, wir haben es ja schlicht mit einer Webseite und mit Formularen gemacht.
Speaker: Kann an sich auch ein Umfragetool sein, um da was abzuklopfen und die Infos zu kriegen.
Speaker: Ja, oder halt, weiß ich nicht, irgendwo einen ersten Klickdummy oder was auch immer zusammenzuschustern.
Speaker: Das geht ja an sich auch schnell.
Speaker: Das heißt, das ist an sich ja eher vor der Tool-Stacksuche.
Speaker: Danach, ja,
Speaker: Ja, also ich bin mit dem Twister gets happy.
Speaker: Ich glaube, wer ganz neu anfängt, ja, also die Lernkurve ist, würde ich sagen, schon sehr steil.
Speaker: Man lernt sehr schnell.
Speaker: Also es gibt ja viel, viel Angebot auf YouTube.
Speaker: YouTube finde ich da immer sehr wichtig als Lernquelle.
Speaker: Genau, gleichzeitig kann man sich natürlich auch mal die Tools anschauen, wo es eher kompakter zusammengefasst ist, ob man da ist.
Speaker: Und ich glaube, ich würde immer, oder so ist mein Empfinden ja, dass man eher schaut, wo gibt es schon Vorlagen, wo gibt es ähnliche Sachen, wo muss ich nicht bei komplett null anfangen.
Speaker: Ich glaube, das hilft an der Stelle auch deutlich weiter.
Speaker: Genau.
Speaker: Und für den Wechsel, ja, ist immer so die Frage, gell, fühlt man sich selber irgendwo limitiert?
Speaker: Sieht man, dass es nicht weitergeht?
Speaker: Ist man irgendwo unwohl?
Speaker: Also ein Aufwand ist es immer.
Speaker: Ist immer die Frage, wenn ich es jetzt nicht mache und in ein, zwei Jahren machen muss, dann habe ich ja wahrscheinlich noch mehr User dabei, noch mehr Komplexität gewonnen.
Speaker: Ja.
Speaker: Von dem her glaube ich, wenn man sich limitiert sieht oder merkt, dass es nicht passt und nicht weitergeht, dann ist ein Wechsel schon eine gute Sache und eine wichtige Sache, auch wenn es Zeit und vielleicht ein bisschen Nerven und Aufwand bedeutet.
Speaker: Aber ich glaube, für die zukünftige Entwicklung kann es immer ein sehr großer Schritt sein.
Speaker: Okay, cool, vielen Dank.
Speaker: Das sind auf jeden Fall gute Insights.
Speaker: Ich glaube, bei denen zum Anfang, wie du sagst, immer dieses, bevor du dich überhaupt mit WeWeb und Xan auseinandersetzt, guck doch erstmal, ist das etwas, was Leute interessiert?
Speaker: Das ist ja dann eher so ein bisschen Business-Tipp-mäßig.
Speaker: Du sagst, ein Formular auf MVP.
Speaker: Ist ja eigentlich streng genommen zu gucken.
Speaker: Funktioniert das so, wie ich es mir vorstelle?
Speaker: Und dann, wie ihr es gemacht habt, erstmal vielleicht zusammenschustern, was schnell geht.
Speaker: Genau.
Speaker: Und beim Wechsel, ja, wie du schon sagst, vielleicht sogar lieber zu früh als zu spät.
Speaker: Weil wenn es zu spät ist, dann ist es halt genau das zu spät und dann zu früh ist, dann vielleicht ein bisschen so monatlich noch warten können.
Speaker: Aber egal, ich bin jetzt auf der neuen Plattform, sicheren Seite und passt.
Speaker: Ja, und da sind ganz neue Möglichkeiten dann wieder.
Speaker: Also von dem her, ich würde schon sagen, dass ich die Migration oder den Wechsel dann auf jeden Fall losen kann, lohnen kann.
Speaker: Cool.
Speaker: Hast du noch ein paar abschließende Worte?
Speaker: Hast du irgendwas zu teilen?
Speaker: Abgesehen natürlich von Hallo Podcaster.
Speaker: Auch den Link dazu wird man in der Episodenbeschreibung finden.
Speaker: Heißt, für alle, die nicht nur einen eigenen Podcast haben wie wir, sondern auch vielleicht einfach in bestimmten Bereichen sehr, sehr gut unterwegs sind, die Bock haben, Gast zu sein in Podcasts, meldet euch an.
Speaker: Und ihr könnt ja auch Podcast-Hosts anschreiben und sagen, hey, ich bin Experte in dem Bereich.
Speaker: Ich hätte Bock, irgendwie ein Gast zu sein.
Speaker: Ich glaube, die meisten Podcaster freuen sich.
Speaker: Also ich freue mich immer, wenn Leute mir schreiben und sagen, hey, ich fände es cool, darüber was zu erzählen, weil das spart natürlich immer die Sucharbeit, als auch die Motivation ist natürlich eine ganz andere.
Speaker: Genau, das wäre sozusagen mein Appell jetzt für Hallo Podcaster, aber ja, vielleicht, ich weiß nicht, such dir noch irgendwo Unterstützung, hast du irgendwas zum Pluggen?
Speaker: Ja, nee, mein Appell an der Richtung wäre auf jeden Fall auch, wer eine Story hat, wer was erzählen möchte, sich gerne auf Hallo Podcaster anmelden und aktiv werden.
Speaker: Also die meisten Interviews, die kriegst du einfach, weil du selber dir Gedanken gemacht hast für eine Interviewfolge und sagst, okay, du hast einen Podcast, jetzt pitche ich dir mein Thema, das könnte passen.
Speaker: Ein sich anmelden und abwarten geht auch, aber je mehr User wir kriegen, desto eher ist es so, dass du wahrscheinlich dann doch nicht gefunden wirst.
Speaker: Von dem her aktiv werden und Anfragen stellen ist super wichtig.
Speaker: Wir haben vor, dieses Jahr richtig gut zu wachsen.
Speaker: Das heißt, die Möglichkeiten bieten wir, dass Podcasts und Gäste da sind, die Interesse haben, die Bock auf Interviews haben, also von dem her.
Speaker: idealer Ort.
Speaker: Und ja, ansonsten im Moment suchen wir
Speaker: An sich jetzt gar nicht so viel.
Speaker: Also Feedback ist natürlich immer überwünscht.
Speaker: Genau, wer Hado Postcaster irgendwo sharen will, super gerne.
Speaker: Ja, ansonsten bin ich sehr gespannt, wohin das ganze Projekt jetzt so gehen kann und wie weit das als Nebenprojekt weiterläuft oder irgendwann doch deutlich größer wird dann.
Speaker: Ja, wir drücken die Daumen.
Speaker: Ich bin auch sehr gespannt.
Speaker: Dann Folge Nummer vier mit dir.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und dann hoffentlich eher darum, wie ihr es skaliert habt und nicht, wie ihr das Toolstack gewechselt habt.
Speaker: Richtig, ich hoffe es auch.
Speaker: Toi, toi, toi.
Speaker: Gut, Jan, dann genau alle, die Jan erreichen wollen.
Speaker: Du bist bei uns in der Slack-Community.
Speaker: Wahrscheinlich können Sie sich auch auf LinkedIn finden.
Speaker: Und ansonsten jansibart.org, hattest du gesagt, auf der Link in der Episodenbeschreibung.
Speaker: Und ja, von unserer Seite vielen, vielen Dank, dass du wieder dabei bist.
Speaker: Ja, danke.
Speaker: Ich habe mich sehr gefreut über das Gespräch.
Speaker: Viele coole Insights.
Speaker: Alle wichtigen Sachen sind in der Episodenbeschreibung.
Speaker: Und ja, ich bin gespannt, wo die Reise für Hello Podcaster, Hallo Podcaster, hast du mich auch schon korrigiert, da jetzt nicht mehr Zeit, den Falschen drin, für Hallo Podcaster hingeht.
Speaker: Ja, vielen Dank nochmal und hoffentlich bis bald, Jan.
Speaker: Ja, super gerne.
Speaker: Bis bald.






