Einführung und Hintergrund des Podcasts
00:00:00
Speaker
Ich habe hier einen manualen Prozess identifiziert und ich mache den besser. Und das ist eher das Commitment dazu, dass ich konstant bessere Prozesse habe und die Tool-Landschaft auch. Ihr tragt natürlich enorm dazu bei, dass solche Sachen verbreitet werden und einfach mehr Leute so diese Denkweise adaptieren. Herzlich willkommen zum Visual Makers Podcast. Ich bin Lilith. Und ich bin Alex. Und wir unterhalten uns jede Woche rund um das Thema No-Code.
00:00:29
Speaker
Wir freuen uns sehr, heute Martin Kreinbaum in unserem Podcast begrüßen zu dürfen. Er ist Gründer und Managing Director von Kitchen.io, das Performance Marketing Automation Tool. Herzlich willkommen, Martin. Schön, dass du da bist. Hallo zusammen und vielen Dank, dass ich da sein darf.
Gründung von Kitchen.io: Motivation und Ziele
00:00:45
Speaker
Magst du dich selber nochmal kurz vorstellen? Wer bist du und was ist Kitchen.io?
00:00:50
Speaker
Genau, gerne. Also ich bin einer der Gründer von Kitchen.io und habe meine bisherige Karriere in erster Linie im Performance Marketing und insbesondere im Business Building in diesem Bereich verbracht. Vor Kitchen.io hatte ich ein Unternehmen, was Affiliate Marketing gemacht hat, insbesondere
00:01:06
Speaker
eben Performance Marketing oder durch Performance Marketing skaliert ist. Und 2019 habe ich mich dann mit meinem Zwillingsbruder Simon und einem guten Freund von uns, Stefan, zusammengetan, um Kitchen zu gründen. Und heute würde ich sagen, ist eben Kitchen eine Automatisierungsplattform für Performance-Marketing-Teams. Stark. Wie seid ihr zur Gründung von Kitchen.io gekommen?
00:01:28
Speaker
Genau, also wir sind, ich habe, wie gesagt, in erster Linie meine Zeit im Performance-Marketing verbracht und war zwar immer selbstständig und parallel dazu hat mein Bruder Simon, haben verschiedene Positionen im Performance-Marketing in klassischen Startups in Berlin besetzt und wir haben dann irgendwie realisiert, auch eben im Austausch mit Entwicklern, unter anderem mit Stefan, dass
00:01:52
Speaker
dass man zum Teil enorme Wettbewerbsvorteile haben kann, wenn man im Marketing Teams, die ganze Umgebung ist deutlich technischer geworden als noch vor einigen Jahren, dass man mit internen Developer-Ressourcen enorme Wettbewerbsvorteile haben kann. Und irgendwie ist dann so mit der Zeit 2018, Anfang 2019 die Idee gereift,
00:02:15
Speaker
gibt es nicht eine Möglichkeit, dieses Erlebnis, was ich intern in meinem Unternehmen, als auch Simon in verschiedenen Unternehmen erlebt hatte, könnten wir nicht eine Art Service daraus entwickeln, welchen wir letztendlich anderen Performance-Marketing-Teams anbieten
Technologische Vorteile und Marktlücke in der Performance-Marketing-Branche
00:02:31
Speaker
Wir haben uns ein bisschen umgeschaut und gesehen, dass es natürlich viele so visuelle Programmierungen gibt und natürlich so die ersten No-Code-Tools, die im Prinzip schaffen einzelne Workflows zu automatisieren. Aber so speziell für den Bereich oder für unser Vertical Performance Marketing gab es eben nicht. Und gleichzeitig haben wir eben gesehen, dass viele
00:02:50
Speaker
sage ich mal, viele Teams total daran scheitern, ihr Setup, sage ich mal, technischer zu gestalten. Das heißt, klassischerweise, Jobanzeigen für performance marketing getriebene Unternehmen sind sowas wie Python Analyst oder Data Scientist und so weiter. Und im Prinzip haben wir dann begonnen, die Plattform zu bauen, oder so im Sommer 2019 und
00:03:12
Speaker
haben nach und nach dann eben verstanden, wie können wir unsere Erfahrungen dann mit einbringen und wie muss eigentlich eine Software aussehen, um dann im Alltag Performance Market dann auch zu helfen. Und wie sieht das genau aus? Wie funktioniert eure Plattform?
Funktionen und Nutzen von Kitchen.io
00:03:24
Speaker
Genau, also zum einen
00:03:26
Speaker
Zum einen ist es so, dass wir uns, und da kommen wir später wahrscheinlich noch darauf zu sprechen, wir haben im Prinzip gesagt, okay, wir wollen erstmal eine Lösung bauen für Performance Marketer. Es musste nicht unbedingt No-Code sein oder Low-Code, sondern wir haben gesagt, wir wollen im Prinzip ein flexibles Tool oder ein Toolkit, was sich fortlaufend anpassen kann an die Bedingungen von
00:03:45
Speaker
Und die Werbewelt dreht sich relativ schnell. Ein Werbeformat, das auf Facebook gestern funktioniert hat, funktioniert heute nicht mehr. Das heißt, es muss so sehr flexibel sein. Und wo wir im Prinzip gelandet sind, ist, dass wir zwei Ebenen haben. Das eine ist eine
00:04:00
Speaker
sage ich mal, eine Low-Code-Plattform und es sieht ein bisschen aus wie vielleicht ein Integromat, wie vielleicht einige Zuhörer kennen, im Prinzip so dieser klassische Workflow-Bilder, der im Prinzip ermöglicht, sage ich mal, End-to-End einzelne Prozesse abzubilden. Das kann so was sein wie, dass ich aus dem Google Sheets irgendwie Daten auslese, in unserem Fall typischerweise so was wie Headlines, Beschreibungen, URLs zu irgendwelchen Bildern oder also Target-URLs und das dann im Prinzip umwandle Schritt für Schritt, vielleicht die Ad hochlade auf Facebook und das alles so einstelle, wie ich das brauche.
00:04:29
Speaker
Und dann gibt es im Prinzip noch so eine No-Code-Ebene, das ist sozusagen das Frontend dazu. Das heißt, Bilder auf unserer Plattform können im Prinzip wie so ein kleines Frontend auf ihren Workflow bauen und dann können im Prinzip einfach andere User diese Automations nutzen. Wir nennen dann diese, wenn die Automations einmal gebaut sind und, sag ich mal, verfügbar sind, dann nennen wir die Recipes. Daher kommt so ein bisschen die Idee von unserem Namen Kitchen.io auch. Es hat natürlich, oder sag ich mal, sehr universell eigentlich nutzbar. Aber wir sehen das tatsächlich in Alben.
00:04:56
Speaker
in unseren Kundenunternehmen zum Teil einer, die Automations baut und dann jemand anderes die verwendet. Und es gibt natürlich auch eine Vielzahl an Recipes standardmäßig auf unserer Plattform, weil wir natürlich auch konstant weitere Sachen entwickeln. Und die meisten unserer User sind gar nicht so sehr die Builder, die halt, sag ich mal, auf der Low-Code-Ebene entbauen, sondern es sind einfach viele Leute, die, sag ich mal, die Low-Code-Ebene bedienen und dann natürlich aber immer wieder auch Ideen reingeben und wir dann die Recipes und Automations entsprechend anpassen.
00:05:23
Speaker
Interessant, also ihr habt, also eure Nutzer sind quasi Teams und da ist einer, der die Recipes baut. Innerhalb einem Team ist der normalerweise auch in dem Marketing-Team mit drin oder wie funktioniert das?
00:05:38
Speaker
Genau, also ist es unterschiedlich. Normalerweise ist der Marketing-Team, manchmal ist das auch ausgelagert, dass wir diesen Service noch zusätzlich mit anbieten, dass wir dann wie so ein, sag ich mal, Automation Building Service mit dazu anbieten. Aber ja, tatsächlich ist es so, normalerweise ist der Teil des Marketing-Teams und das ist jemand, der irgendwie ein bisschen technisch versierter ist. Manchmal ist das auch, wir haben beispielsweise mehrere Agenturen tatsächlich als Kunden, wo der Gründer eigentlich ein Software-Entwickler ist, sag ich mal, bei Training.
00:06:06
Speaker
und dann im Prinzip begeistert ist einfach von unserem Tool, weil es natürlich eine große Flexibilität gibt und dann im Prinzip die Möglichkeit hat, die Tools und Best Practices, die er gerne in seinem Team sehen will, dadurch so ein bisschen zu enforceen.
00:06:22
Speaker
Ja, spannend. Die Geschichte kennen wir auch oft mit den Gründern, die dann selber weiter basteln wollen und gerade mit No-Code-Tools. Das ist echt cool. Ja, spannend, weil wir vertreten ja so die These, dass es in jedem Team auch einen geben sollte, der quasi sich mit den Tools
00:06:40
Speaker
oder den No-Code-Tools, die das jeweilige Team braucht, quasi auskennen sollte, um das quasi mit ins Team zu tragen und auch weiß, was braucht das Team und wirklich darauf zugeschnitten. Interessant, dass das im Performance-Marketing schon quasi so ist. Echt cool.
Strategische Ausrichtung und Kommunikation von Kitchen.io
00:06:57
Speaker
Wir haben ja vor ein paar Monaten schon mal gesprochen und da wart ihr euch noch nicht so sicher, ob ihr euch mit Kitchen.io im Low-Code, No-Code-Bereich ausrichten wollt oder nicht. Wie kam es denn dazu, dass ihr euch jetzt dazu entschieden habt, da auch Teil der No-Code-Bewegung sein zu wollen? Ja, also tatsächlich ist es so, dass wir
00:07:19
Speaker
Ich glaube, als wir angefangen haben, haben wir irgendwann realisiert, okay, das, was wir machen wollen, das könnte man in dem Bereich No Code, Low Code verorten und sind tatsächlich ganz zu Beginn auch damit ein bisschen rausgegangen und haben dann aber schnell festgestellt, dass eigentlich unsere Kunden das eigentlich nicht so sehr interessiert. Das ist natürlich ein Thema, was
00:07:38
Speaker
was viele Leute bewegt grundsätzlich, aber in erster Linie haben unsere Kunden eben nicht die, sag ich mal, die Idee, dass sie sagen, okay, welches No-Code-Tool könnte ich nutzen, um jetzt alle meine Automatisierungsprobleme zu lösen, sondern es ist eher so, die haben ein ganz konkretes Problem. Zum Beispiel, sie wollen gerne viel mehr Ads erstellen und kommen einfach nicht dazu, weil halt der Facebook Ads Manager irgendwie bestimmte Limitierungen hat, oder es ist halt sonst zu komplex. Das heißt, wir haben so realisiert, dass in unserer Kommunikation zu unseren Kunden das Thema No-Code keine Rolle spielt.
00:08:08
Speaker
Und das ist tatsächlich auch heute noch meistens so. Wir haben aber zu Beginn hatten wir im Prinzip keine Kapazität, sage ich mal, auf mehrere Themen zu setzen. Das heißt, wir haben gesagt, okay, wir positionieren uns ganz klar für das Thema, sage ich mal, technisches Performance-Marketing. Mein Bruder Simon hat da oder wir haben versucht, ihn auch dort so ganz klar zu positionieren. Er ist auch letztendlich der Performance-Marketing-Expert in unserem Team.
00:08:30
Speaker
einfach ganz viel Content zu diesem Thema zu produzieren. Wir haben einen YouTube-Channel, wo sehr technisches Performance-Marketing erklärt wird oder Sachen mit der API und LinkedIn-Artikel und solche Sachen. Und das Thema No-Code war nicht so wichtig. Auf der anderen Seite ist es natürlich, und das ist auch ein bisschen meine Rolle, die Einordnung gegenüber Investoren oder der Kontakt zu Investoren, aber natürlich auch im Prinzip so ein bisschen den Überblick zu behalten, okay, wo verorten wir uns gerade, was macht ein Wettbewerber eigentlich? Und da ist es natürlich ganz klar, dass wir
00:09:01
Speaker
mitten drin sind in diesem Bereich. Wenn du jetzt einen Pitchcheck von uns sehen würdest, dann würdest du da ganz klar sehen, hey, Low-Code und No-Code und auch warum das so viel Sinn macht. Und wir profitieren natürlich total von diesem Trend. Das heißt, lange war einfach Hauptfokus auf unsere Kunden und dort hat es uns in der Kommunikation nicht geholfen, also haben wir es nicht verwendet.
00:09:23
Speaker
Und jetzt nach und nach, glaube ich, machen wir da einfach keine Schritte in diese Richtung und wollen natürlich auch, dass wir wahrgenommen werden dafür für das Thema und glauben grundsätzlich, dass wir auch natürlich vor allem im Austausch total profitieren. Du hast mir ja auch euer Tool gezeigt und wie man Recipes baut. Und das, was ich da auch super interessant fand, war, du kannst ja auch mit anderen Automation-Tools wie Zapier oder Entegomat
00:09:46
Speaker
Facebook-Apps steuern und automatisiert steuern, aber da gibt es ja viel, viel weniger Optionen als bei euch. Wie kam das, wie kommt ihr an so viele Optionen ran?
00:09:58
Speaker
Ja, das ist tatsächlich so, dass natürlich unser Commitment den Werbeplattformen gilt. Das heißt, manchmal sagen wir so, im Prinzip bauen wir wie so ein Visual API Rapper. Also ein API Rapper ist so, normalerweise im Prinzip ein Service, der als Software geschrieben wird, der im Prinzip eine bestimmte API bedient. Und wir machen das natürlich für Werbeplattformen. Das heißt,
00:10:20
Speaker
Letztendlich gibt es, auf einer Facebook-API gibt es tausende Funktionen und sowas wie ein Integromat bildet vielleicht 10 oder 5 ab, SAPIA vielleicht noch ein bisschen weniger und unsere Idee ist natürlich, dass diese Sachen so einfach wie möglich zu gestalten. Das heißt, bei uns kannst du natürlich, wenn du irgendwie, es gibt sowas wie
00:10:40
Speaker
Wenn du ein einzelnes Creative erstellen möchtest, also ein einzelnes Bild, das ist noch nicht mal eine Ad, das ist nur so ein Teilbereich einer Ad, das könntest du bei uns ganz speziell, ganz gezielt machen. Oder wenn du eben nur eine Ad, aber kein Adset, keine Kampagne erstellen möchtest. Oder du möchtest bestimmte Sachen auslesen, die Historie deines Accounts beispielsweise. Also solche Sachen, das ist natürlich nicht verfügbar.
00:11:01
Speaker
in einem Integromart oder einem Zapier. Und das macht für die auch nicht so sehr Sinn, weil das jetzt kein Standard-Use-Case ist. Aber für uns ist es tatsächlich so, dass unser Anspruch natürlich ist, auch sämtliche Edge-Cases dort abzubilden. Auf der anderen Seite haben wir halt bei Weitem nicht so viele Integration in Google-Sheets.
00:11:19
Speaker
aber eben nicht jetzt in Office 365 und noch drei andere Tabellenprogramme. Einfach weil das da, bei uns sind die Kunden quasi alle dort und wir haben Integration in Slack und theoretisch auch Teams, aber alle unsere Kunden nutzen Slack und ein Integromat oder ein Savier hat natürlich Integration in alle anderen Messaging-Tools auch noch und für uns ist es einfach so, wir gehen dahin, wo unsere Kunden sind, was so diese Business-Tools angeht und das ist auch ganz entscheidend und dann auf der Ad-Plattform-Seite versuchen wir alles abzubilden, was möglich ist und im Prinzip auch mehr abzubilden, als sonst, was irgendjemand kann.
00:11:47
Speaker
Dadurch können wir auch immer wieder Tools anbieten, die sonst niemand, also wenn wir so im Wettbewerb gucken, was andere Performance-Marketing-Tools machen. Wir können immer wieder Sachen machen, die sonst keiner machen können, weil wir natürlich ganz schnell auch da eigene Recipes entwickeln
Anpassungsfähigkeit und Marktpotenzial von Kitchen.io
00:12:02
Speaker
können und das zur Verfügung stellen können. Das dauert im Zweifel nur einen Tag. Wenn eine neue API-Funktionalität da ist, können wir das einfach als Automatisierung, als fertiges Recipe bauen und anbieten. Und das
00:12:14
Speaker
Das ist natürlich der große Vorteil der Plattform und wir versuchen, das Gute-Scale auch zu nutzen. Welche Werbeplattformen unterstützt ihr aktuell? Also außer Facebook und Instagram und alles, was dazugehört. Wie sieht es aus mit Google zum Beispiel?
00:12:28
Speaker
Genau. Wir haben tatsächlich eine tiefe Integration gebaut, sowohl in Google als auch in TikTok, LinkedIn und auch Snapchat. Tatsächlich ist es so, dass die meisten Use Cases auch eben noch auf Facebook, Instagram liegen. Wir machen gerade ganz gute Fortschritte, was LinkedIn angeht. Da gibt es auch Balk Ads Creation, sage ich mal, und verschiedenes Reporting, was wir da machen. Theoretisch ist das auch mit allen anderen Werbeplattformen möglich.
00:12:54
Speaker
Google Search insbesondere ist noch so ein bisschen andere Art von Performance Marketing und nicht so sehr unser Fokus. Das heißt, wir machen eher so displaygetriebenes Performance Marketing oder Social Channels, je nachdem, wie man diese Kategorisierung vornehmen möchte. Das ist so ein bisschen unsere Expertise und man muss auch sagen, dass Google
00:13:14
Speaker
an sich eine sehr gute Infrastruktur geschaffen hat. Da gibt es ja sowas wie Appscripts beispielsweise. Also Google Nativ bietet so eine eigene Scripting-Language an, mit der man auch Automatisierung machen kann. Und das ist schon, muss man auch einfach sagen, die haben da ganz coole Sachen schon vor fünf oder zehn Jahren gemacht und dementsprechend liegt unser Fokus gerade eher so auf die anderen Channels. Da würde mich noch interessieren, wie glaubt ihr, dass die Investoren das wahrnehmen, wenn ihr eben von einer No- oder Low-Code-Plattform redet?
00:13:44
Speaker
Also, wie mit allen Buzzwords, muss man aufpassen, dass man, wenn man Low-Code schreibt oder No-Code oder auch, das gilt für andere Trends auch, sowas wie AI oder Machine Learning, dann sollte das da auch wirklich drin sein, weil sonst wird man, glaube ich, ganz schnell, ja, ein bisschen belächelt, sage ich mal. Das heißt, für uns war es irgendwie schon auch wichtig, dass wir wirklich diese Technologie innen ausentwickeln und dass wir, wir sind stolz darauf, was wir entwickeln
00:14:13
Speaker
und haben wahnsinnige Fortschritte gemacht über die letzten zwei Jahre, aber ich glaube, es ist einfach wichtig, dass man das dann auch wirklich delivern kann und die Leute, die jetzt unsere Plattform sehen, insbesondere Entwickler, die in diesem Space Performance Marketing sind, die sind total begeistert, was machbar ist und grundsätzlich glaube ich,
00:14:30
Speaker
Es ist ein riesiges Thema für Investoren. Ich hab's letztens gelesen. Forbes hat gesagt, the most disruptive trend of 2021 is no code, low code. Einfach weil ganz klar ist, dass klassische Budgets, die in Software-Developer gegangen sind, jetzt in, sag ich mal, No-Code-Tools gehen und natürlich die Leute, die das bedienen können. Ich glaube, letztendlich profitieren wir davon,
00:14:56
Speaker
wenn wir uns dort oder wenn wir klar machen, dass wir auch in dem gleichen Trend sind oder in diesem gleichen Thema sind. Heute machen wir natürlich nur Performance Marketing, aber viele Lösungen, die wir gerade bauen oder die wir grundsätzlich schaffen mit unserer Technologie, sind natürlich auch total übertragbar auf andere Themen. Wir haben jetzt in naher Zukunft nicht vor, das auszuschöpfen, aber
00:15:15
Speaker
Ich glaube, es ist schon entscheidend zu verstehen, dass da auch noch andere Bereiche gibt, in die man reingehen kann, sobald man eben in diesen Unternehmen drin ist. Das heißt, ein Kunde von uns, der jetzt seinen Ad-Kreierungsprozess mit uns automatisiert, der hat vielleicht noch anliegende Themen. Beispielsweise gibt es ein Thema, ein Compliance-Thema, also die interne Compliance.
00:15:35
Speaker
Abteilungen, die überprüfen normalerweise jeden Content, der irgendwie rausgepostet wird. Das ist natürlich insbesondere zum Beispiel bei Banken oder Finanzprodukten sehr relevant. Und da gibt es natürlich Prozesse, die sehr, sehr nah dran sind dann wieder an diesen Themen, die wir eigentlich auch automatisieren können. Jetzt gerade machen wir da noch keine aktiven Schritte hin, aber es gibt da weitere Themen, die wir angehen werden. Und ich glaube, deswegen ist das irgendwie auch cool, sich so ein bisschen dort zu positionieren. Ja, auf jeden Fall. Super spannender Ausblick.
00:16:05
Speaker
In welcher Phase ist euer Produkt jetzt gerade
Kunden und Marktstrategie von Kitchen.io
00:16:08
Speaker
aktuell? Ich habe mal geschaut, man kann sich jetzt ja nicht einfach auf eurer Seite kostenlos anmelden für eine Testversion oder irgendwie sowas und das Ganze mal ausprobieren. Da gibt es ja schon so einen Onboarding-Prozess, damit ihr auch wisst, okay, welches Unternehmen interessiert sich eigentlich für unser Produkt und dann geht ihr wahrscheinlich weitere Schritte dann mit dem Unternehmen zusammen. Wie sieht das bei euch aktuell aus?
00:16:26
Speaker
Genau. Ja, es ist auch eines der großen Learnings tatsächlich, dass wir gesagt haben, es gibt gar keinen Self-Sign-Up. Hat auch total damit zu tun, eigentlich welcher Art von Kunden wir erreichen wollen, genauso wie du gesagt hast. Und hängt auch, glaube ich, damit zusammen, dass wir eben nicht diese No-Code-Positionierung machen, wo wir glauben, das ist natürlich total reizvoll. Also wir sind große Fans von sowas wie Integromat oder Sepia oder Bubble.
00:16:48
Speaker
Aber unsere Kunden sind eben Leute, die, sag ich mal, mit einem Performance-Marketing-Problem zu uns rankommen. Das heißt, der Prozess ist normalerweise so, dass wir halt so einen kleinen Qualifizierungsfunnel einfach haben, ne, mit so einem Questionnaire auf unserer Webseite und dann normalerweise ein Discovery-Call, das ist so ein bisschen klassischer Vertrieb, sag ich mal. Und erst dann nach und nach wärmen wir sie auf zu der Idee, wie unsere Plattform sozusagen eigentlich für sie helfen kann. Die meisten Leute starten dann aber eben mit einem Recipe. Aktuell ist gerade so das am meisten genutzte Recipe ist im Prinzip dieses
00:17:17
Speaker
wir nennen das Bulk Ads Creation, und im Prinzip erlaubt das einfach in einem Google Sheet relativ simpel, Ads vorzubereiten und die zu launchen. Das ist, wenn man jetzt 10 Ads in einer Woche erstellen muss, oder im Monat noch nicht so viel, aber es gibt durchaus Leute, die halt hunderte Ads irgendwie jede Woche erstellen, für unterschiedliche Accounts, sag ich mal, sehr komplex, und das ist im Prinzip kaum manageable, wenn man die normalen Plattformen nutzt. Und das ist so das Ding, was dann die meisten Leute nutzen, und viele Leute bleiben dann auch erst mal dort,
00:17:46
Speaker
Aber klar, wenn jemand im Prinzip so Bilderaccess haben will oder eine weitere Kooperation, dann sind wir eng im Kontakt. Aber ihr müsst euch vorstellen, wir sind mit allen unseren Kunden in Slack-Channels beispielsweise. Das heißt, wir haben sehr, sehr engen Kundenkontakt. Für uns ist es sehr wichtig auch. Dementsprechend ist es auch prall.
00:18:02
Speaker
Es ist ein bisschen höherpreisig oder deutlich höherpreisig als jetzt ein Integromat, einfach weil wir diesen sehr speziellen Use-Case haben. Und das wird sich jetzt erstmal nicht ändern, aber wir gehen schrittweise natürlich dahin, dass man auch eine sogenannte Low-Touch-Lösung hat. Das heißt, jemand kann im Prinzip ein Onboarding selbst machen und, sag ich mal, limitierte Features ausprobieren, gegebenenfalls auch in einer kostenlosen Trial. Das wird kommen, aber das wird noch ein bisschen dauern. Es ist aktuell nicht so sehr unser Fokus, aber über die nächsten, sag ich mal, zwei Jahre wird das sicherlich passieren.
00:18:32
Speaker
Wer sind denn eure Kunden, so typischerweise? Also tatsächlich haben wir in erster Linie, sage ich mal, so Brands, klassische Brands oder D2C-Unternehmen, wie man die auch nennen möchte. Das sind zum Teil Unternehmen, die einfach einzelne Produkte haben, sage ich mal, einen Online-Shop, irgendwie einen kreativen Angle auf ihr Produkt gefunden haben, entweder E-Commerce-Shops oder Apps beispielsweise, die so ein Subscription-Modell haben. Das sind typischerweise Unternehmen, die relativ viele
00:19:01
Speaker
Ad Launchen, die einen großen Hebel darin haben, wie sie ihre Produkte auf Performance-Marketing-Kanälen positionieren. Für die ist das oft auch der Nummer 1 Growth Channel. Viele Companies starten Bloom beispielsweise, einer unserer ersten Kunden.
00:19:17
Speaker
mit denen wir teilweise auch die Produktentwicklung gemacht haben. Die haben im Prinzip eine App, die hilft, sage ich mal, mentale Probleme zu bewältigen. Das ist so ein vom Geschäftsmodell ein Subscription-Modell. Das heißt, du kriegst eine 7-Tage-Trial oder 14-Tage-Trial und dann zahlst du 50 Euro, 70 Euro für eine Jahres-Subscription. So ein bisschen wie Headspace oder eine vergleichbare Sache. Und für die ist, ich habe
00:19:39
Speaker
Heutzutage weiß ich es gar nicht so genau, aber für die war sozusagen der Startpunkt, um zu skalieren, halt Performance-Marketing. Und solchen Leuten können wir halt wahnsinnig gut helfen. Das ist die eine Seite. Die andere Seite sind im Prinzip Agenturen, die, sag ich mal, sehr auf Performance-Marketing spezialisiert sind. Es gibt sehr, sehr viele Leute, die haben vielleicht drei, fünf, zehn Jahre Performance-Marketing gemacht in Companies und gründen dann im Prinzip aus, eine kleine Agentur.
00:20:03
Speaker
sehr spezialisiert normalerweise, sehr gut, viele sehr gute Leute, die einfach realisieren, dass sie, wenn das bei denen gebündelt wird, deutlich besser machen können, als das zum Teil Inhouse-Teams können. Und das sind genau, das ist so die zweite Art von Kunden, die wir haben.
00:20:17
Speaker
Ja, spannend. Auch nochmal gerade hervorzuheben, dass es extrem cool ist, dass ihr euch so sehr mit euren Kunden auseinandersetzt, dass im Prinzip begleitet das Ganze und dann auch nochmal daraus wahrscheinlich diverse Learnings mitnimmt, die euch einfach helfen, euer Angebot zu verbessern. Ja, extrem cool.
00:20:33
Speaker
Ne, genau, absolut. Und das unterscheidet uns, glaube ich, auch so ein bisschen. Und ich weiß gar nicht, ob es besser oder schlechter ist, aber für uns war das irgendwie nur der einzige Weg. Wir haben ein bisschen externes Funding eingesammelt, aber jetzt keine riesigen Summen für so ein Projekt dieser Art. Das heißt, wir mussten im Prinzip immer Step by Step gehen und haben dann im Prinzip auch mit unseren Kunden diese Software gebaut. Und ich glaube,
00:20:57
Speaker
Wenn man im Prinzip Software bauen will, die auch in Enterprises verwendet wird, dann gibt es im Prinzip zwei
Kundeneinbindung und Produktentwicklung
00:21:02
Speaker
Wege. Das eine ist eine Menge Geld raising oder sehr viel Geld verfügbar haben und wissen, dass ich jetzt drei Jahre im Prinzip nur baue und im Prinzip mehr oder weniger auch kostenlos das Produkt anzubieten, aber eben dadurch halt sehr, sehr viel Feedback zu bekommen und dann irgendwann eben halt diesen Einstieg machen und sagen, jetzt haben wir einen Paidplan und das ganze Ding ist schon da. Und der andere Weg ist so ein bisschen
00:21:21
Speaker
durch Pilotprojekte und mit einzelnen Kunden zusammen das Produkt zu bauen und eher einen hohen Kostenpunkt zu haben. Viel Entwicklung, viel Sachen zu machen, die nicht skalieren, ganz ehrlicherweise. Und dann im Prinzip nach und nach diese Schritte zu gehen, um mehr Standardisierung und eine größere Einfachheit im Produkt zu haben. Und das ist genau den Weg, den wir gehen. Daran wird man auch unsere Einstiegspreise sehen.
00:21:47
Speaker
Vor einem halben Jahr, sag ich mal, hat unser Preis normalerweise so bei 2000 Euro monatlich angefangen. Jetzt haben erste Leute angefangen so bei 500 Euro monatlich, einfach weil wir eine bessere Standardisierung unseres Produkts anbieten können und das wird auch noch runtergehen. Aber es wird halt noch ein bisschen dauern und genau, das hängt aber so ein bisschen damit, glaube ich, zusammen, wie wir, vielleicht auch wie wir funktionieren als Founder und für uns war das irgendwie der charmantere Weg, sag ich mal, bisher.
00:22:11
Speaker
Na, total spannend, dass das so funktioniert. Schöne Story. Noch mal einen Schritt zurück, wo wir eben bei No-Code waren und warum ihr euch lange da nicht beordnet habt und so. Wie definierst du denn No-Code und Low-Code für dich? Das ist eine gute Frage. Also ich glaube, für mich ist Low-Code oder Low-Code, verstehe ich so, dass man im Prinzip eine programmierähnliche Umgebung hat.
00:22:40
Speaker
in der man relativ eins zu eins Software entwickelt oder quasi Software entwickelt, ohne aber tatsächlich Code schreiben zu müssen. Das heißt, es gibt ja so ein paar Probleme im Software Development, die eigentlich nicht mit der eigentlichen Logik der Software zu tun haben, sondern wo ich im Prinzip nur dafür sorgen muss, okay, wird die Prozessoraussteuerung richtig gemacht? Und da gibt es natürlich auch verschiedene Programmiersprachen, eine tiefe Programmiersprache, sowas wie C++,
00:23:08
Speaker
arbeitet sehr nah an der Prozessorbasis, wohingegen so was wie Python oder Ruby im Prinzip so eine sogenannte High-Level-Programmiersprache ist und eine visuelle Programmierumgebung oder eine Low-Code Programmierumgebung ist im Prinzip nur der logische nächste Schritt. Das heißt, einfach viele Probleme werden abstrahiert. So was wie Authentication zum Beispiel. Das wurde schon tausendmal gelöst. Also, dass ich mir einen User anlegen kann und dann irgendwie hinter dem Login habe ich dann bestimmte private oder geschützte Sachen.
00:23:38
Speaker
Wenn das jemand heute noch, sag ich mal, from scratch irgendwie baut, das macht ja gar keinen Sinn mehr. Das ist viel zu aufwendig. Es gibt viel bessere Services dafür. Und für mich ist das eigentlich so der nächste logische Schritt für
00:23:51
Speaker
sage ich mal, für alle, die relativ flexibel bleiben wollen in ihrer Produktentwicklung, aber eben auch einfach wissen, dass sie, sage ich mal, so klassische Developer-Probleme oder die vor zehn Jahren klassische Developer-Probleme waren, einfach heute besser in anderen Händen sind. Das ist so das eine. Und dann genau No-Code im Prinzip, so wie ich es verstehe oder so wie ich es sehe, ist, denke ich, dass unsere gesamte Welt
00:24:19
Speaker
sage ich mal, wird ja nach und nach irgendwie in Web-Applikationen oder in Applikationen irgendwie verpackt und No-Code ermöglicht im Prinzip jeglichen User, das aktiv mitzugestalten, also irgendwie Automatisierung, einzelne Prozesse zu automatisieren. Das können ganz, das können ganz simple Prozesse sein, aber das kann eben auch, die ich sage ich mal nur in meinem Alltag privat nutze, aber das können eben auch jegliche Business-Prozesse sein und irgendwie aktiv Software zu nutzen, um
00:24:47
Speaker
Ja, um weitere Software zu bauen, so würde ich No-Code verstehen. Und das kann im Prinzip jeder machen. Und dafür muss er eben auch nicht mal irgendwie die Kernkonzepte von Programmierungen kennen. Das reicht, wenn jemand im Prinzip einfach aktiv sagt, so, hey, ich habe hier einen manualen Prozess identifiziert und ich mache den besser. Und das ist eher das Commitment dazu, dass ich konstant bessere Prozesse habe und die Tool-Landschaft auch. Ihr tragt natürlich enorm dazu bei, dass solche Sachen verbreitet werden und einfach mehr Leute so diese Denkweise adaptieren.
00:25:18
Speaker
Ja, oah, schöner Satz. Das Commitment, sich stetig zu verbessern. Ja, cool. Ich finde es immer ganz spannend, danach zu fragen, weil No-Code ist halt ein Buzzword. Und es gibt immer diese verschiedenen Nuancen. Ich finde es immer ganz spannend, was die Antwort darauf ist. Was ist mit eurer Antwort darauf, wenn ich gegenfragen darf? Ihr habt das wahrscheinlich sehr treffend.
00:25:43
Speaker
Tatsächlich gar nicht so sehr. Ich bin viel bei dir. Ich finde, grundsätzlich bin ich eigentlich No-Code erstmal den falschen Begriff. Weil hinter No-Code und Low-Code steckt ja natürlich auch Code. Es ist quasi nur eine andere Oberfläche, die du bedienst.
00:26:00
Speaker
Und ich verstehe es gern als eine weitere Programmiersprache, die also mit quasi allen Tools zusammen, die aber viel mehr Leuten zugänglich ist und auch natürlich ihre Vor- und Nachteile hat. Also teilweise kannst du viel schneller bauen, hast aber teilweise auch Begrenzungen, je nachdem welche Tools du nutzt und tatsächlich auch wie weit
00:26:16
Speaker
du die Struktur quasi verstehst, weil auch mit No-Code kann man sich halt komplett verbasteln. So, und der Einstieg ist zwar super leicht, aber trotzdem, also ich musste zum Beispiel auch erst mal lernen, ich habe gar keinen technischen Background, ich wollte ja eigentlich Schauspielerin werden mal und konnte halt nicht mal mit Excel umgehen und musste mir das auch alles erst beibringen mit wie schicke ich denn Daten von A nach B nach C und dann noch mal umgewandelt nach D, um das Ergebnis am Ende zu kriegen und hab mich natürlich auch
00:26:45
Speaker
70.000 mal verbastelt, bis ich dann irgendwann verstanden habe, ah, so funktioniert das mit den Hierarchien und Beziehungen und so was miteinander. Aber das Schöne ist halt, dass man es total spielerisch lernt, weil man so schnell Erfolge hat. Genau, aber grundsätzlich würde ich sagen, für mich ist es eine weitere Programmiersprache, die einfach sehr viel mehr Leuten zugänglich ist.
Auswirkungen von No-Code-Automatisierung auf Arbeitsplätze
00:27:08
Speaker
Ja, und da kann ich nur zustimmen. Eigentlich passt das jetzt. Brauche eigentlich nichts mehr zu ergänzen, jetzt mit der Ost der Seele gesprochen. Vielleicht mal kritisch gefragt, wenn es um No-Code-Automatisierung geht und so weiter, sind denn vielleicht auch Jobs in Gefahr, wenn man jetzt alles automatisiert, wenn Mitarbeiter ihren Arbeitsalltag automatisieren?
00:27:32
Speaker
Ja, und ich glaube, Lilith, du hast es auch mal erwähnt in einem Gespräch, dass in einem deiner ehemaligen Unternehmen schon so viele Prozesse automatisiert wurden, dass es quasi ein Stundenkontingent von 40 Stunden pro Woche ist. Es ist ein Vollzeitmitarbeiter, der da eingespart wird. Genau, von daher, wie siehst du da das Risiko, Martin? Also, da gibt es sicherlich mehrere Sichtweisen drauf.
00:27:57
Speaker
Aus der einen Sicht bin ich ja irgendwie Unternehmer und glaube erst mal, dass wenn Effizienzgewinne irgendwie realisiert werden können, dass das erst mal für alle gut ist. Und ich begeister mich ja auch total dafür. Wir haben tatsächlich sogar aber natürlich die Erfahrung gemacht, dass wir mit Kunden sprechen. Es kommt dann ein bisschen drauf an, auf welchem Level man mit den Leuten spricht, wenn es jemand ist, der, sage ich mal, Junior-Performance-Markter ist und der macht 20% oder 30% seiner Zeit und sieht ein gewisses Reporting jeden Tag.
00:28:27
Speaker
Wenn man den damit konfrontiert und sagt, hey, damit kannst du diese Sachen automatisieren, dann stellt der oder die sich die Frage, was mache ich denn dann eigentlich? Dann habe ich ja irgendwie keine Rolle mehr. Das heißt, dieses Thema an Effizienzgewinn und Automatisierung ist natürlich ein Thema, was eher Unternehmer oder Personen mit einer gewissen Budgetverantwortung interessiert, weil die einfach an Effizienzgewinn interessiert sind. Das kann natürlich kurzfristig
00:28:52
Speaker
dazu führen, dass jemand im Prinzip überflüssig wird. Und das ist natürlich für den Einzelnen dann total tragisch. Aber deswegen, so wie mit jedem technischen Fortschritt, glaube ich, darf man eben weder die Technologie noch dann die Person oder das Unternehmen kritisieren dafür oder zumindest
00:29:11
Speaker
Klar, man darf es kritisieren, aber man muss auch schon schauen, mit welcher Perspektive jemand so was entscheidet. Und ich glaube, die meisten wissen, dass sie einfach mehr Technologisierung machen müssen und mehr Automatisierung machen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Am Ende ist man immer im Wettbewerb mit irgendjemandem, ob man den sieht oder kennt oder nicht. Und deswegen, glaube ich, ist das der einzige Weg, oder das wird der Weg sein, den die meisten Leute beschreiten.
00:29:39
Speaker
Auf der anderen Seite ist dann immer so die Frage, wo ist dann auch von Unternehmen die Verantwortung oder die soziale Verantwortung für die Leute, die vielleicht was anderes gelernt haben und deren Jobs nun wegfallen. Und ich glaube, da ist es ganz wichtig, einfach zu verstehen, dass No-Code eine riesige Chance ist für ganz, ganz viele Leute.
00:29:57
Speaker
glaube ich, gibt es halt eine große Anzahl an, sage ich mal, junioren Developern oder Developern, die vielleicht, sage ich mal, relativ einfache Softwareentwicklungen gemacht haben über die letzten Jahre, die aber jetzt eigentlich die Möglichkeit haben, diesen Switch zu machen. Und da, ich habe schon oft gehört und witzigerweise auch in eurem letzten Podcast mit dem Chris, glaube ich, von Hacker Bay habe ich gehört, der hat gesagt, wenn er mit einem, sage ich mal,
00:30:23
Speaker
mittelguten Developer spricht, dann der findet tausend Gründe, warum No-Code schlecht ist. Aber wenn er mit einem Guten spricht, dann hört er die ganzen positiven Argumente dafür. Und ich glaube, diese Angst vielleicht ein bisschen von No-Code oder die ganzen negativen Seiten zu sehen, sind eigentlich eine riesige Chance für, sag ich mal, für viele juniore Leute, einfach auch diesen weiteren Skill zu akquirieren. Und den Vorteil, den sie natürlich haben, ist, dass sie im Prinzip eine offene, klassische Programmierausbildung auch genossen haben. Und damit sind sie natürlich Leuten, die das nicht studiert haben. Ich hab's ja auch nicht studiert.
00:30:53
Speaker
Und sind die natürlich eigentlich weit voraus, wenn sie gewillt sind, das auch wirklich zu lernen, weil sie dann auf einmal unfassbar produktiv werden. Also wer aufhört, in Ruby on Rails alles selber zu machen und einfach sagt, ich werde jetzt Bubble-Experte, der ist wahrscheinlich, also das geht through the roof, das Tempo, was er aufnehmen kann. Und dementsprechend würde ich sagen, es liegt in der Verantwortung der Unternehmen, aber auch natürlich von jedem Einzelnen,
00:31:15
Speaker
einfach weitere Zeit da rein zu investieren, auch das einzufordern, dass man diese Sachen lernen kann. Wir sehen das natürlich auch bei unseren Kunden, dass Leute sagen, hey, ich will das lernen oder für mich ist das ein Skill, den ich im Prinzip akquiriere für die nächsten Jahre und der mich auch besser aufstellt für die Zukunft und von daher schwer zu entscheiden, ob dadurch Arbeit wegfällt. Sicherlich verschiebt sich das ein bisschen, aber in erster Linie glaube ich,
00:31:39
Speaker
Jeder sollte das als Chance verstehen, es wird nicht weggehen. Ich glaube, man kann das dann kritisieren oder nicht, aber besser wäre, man passt sich dem einfach an und begreift es als Chance. Ja, ich wollte dir am Anfang die ganze Zeit dazwischenreden und weil ich so dachte, ja, aber es gibt doch auch so viele Chancen und so. Und ja, jetzt habe ich tatsächlich auch nichts mehr hinzuzufügen. Ja, ich glaube, das Potenzial wurde auf jeden Fall klar, genau.
00:32:02
Speaker
Was sind denn eure drei oder mehr oder weniger größten Learnings?
Lernen aus Fehlern und Kundenfokus bei Kitchen.io
00:32:13
Speaker
Vielleicht auch in der Positionierung Software-Tool oder Software- und No-Code-Tool, wenn man das überhaupt so unterscheiden kann.
00:32:24
Speaker
Die größten Learnings, die wir gemacht haben, sind natürlich unternehmerischer Natur, dass wir vielleicht falsche Sachen priorisiert haben. Und ich glaube, da gibt es schon auch eine Analogie, warum man auf No-Code setzen sollte oder nicht. Jetzt entwickeln wir natürlich selber ein Tool, was in diesem Bereich ist.
00:32:44
Speaker
hätten wir uns wahrscheinlich auch mehr No-Code und Low-Code-Tools zunutze machen sollen. Ich glaube grundsätzlich so eine Krankheit von, also Krankheit in Anführungsstrichen von vielen Gründern ist, dass sie halt erst anfangen, alles richtig zu bauen. Die Deutschen sind vielleicht so als Ingenieurs, als Ingenieursland irgendwie nochmal prädestiniert dafür, das so zu machen, dass man immer erstmal alles perfekt baut und dann anfängt es zu verkaufen. Und ich glaube, wir hätten das also tatsächlich auch unter anderem Manuel
00:33:14
Speaker
vom Pirate Summit, mit dem wir im engen Austausch waren, der hat uns irgendwann gesagt, wir waren mal bei dem in Köln, und er hat uns gesagt, er hätte uns
00:33:23
Speaker
Also in dem Meeting dazu committen lassen, wann wir endlich was publishen. Und wir waren da halt fünf Monate alt oder so, das war noch alles im Rahmen. Aber man scheut sich immer ein bisschen da rauszugehen. Und da kann ich nur empfehlen, das einfach so früh wie möglich zu machen. Im besten Fall erst verkaufen und dann richtig bauen. Und ich glaube, No-Go-Tools auch da sind wieder eine riesige Chance, erste Prototypes einfach zu bauen. Und mittlerweile sieht das sogar nicht mal schlecht aus. Man muss sich nicht mal schämen dafür,
00:33:48
Speaker
für, wie es aussieht. Also ein Bubble zusammen mit einem Integromate oder sowas kann unfassbar powerfull Sachen machen. Von daher sollte man sowas nicht so schnell wie möglich machen und dann rausgehen. Das ist so das eine. Eine andere Sache, glaube ich, die wir gelernt haben ist, und das ist auch so aus der Sicht des Software-Gründers oder SaaS-Gründers, wir dachten die ganze Zeit, wir müssen irgendwas machen, was unbedingt skaliert. Also wir haben uns gescheut, davor überhaupt irgendwelche Aufgaben zu machen, die nicht skalieren.
00:34:17
Speaker
Das heißt, wenn ein Kunde irgendwas angefragt hat oder wir haben mit ihm am Kunden gesprochen und der hat uns irgendwie erklärt, wie wir was machen würden, aber wir haben irgendwie nicht gesehen, dass das skalieren könnte, dann haben wir im Zweifel den Kunden eher abgelehnt oder gesagt, so hey, irgendwie passt das nicht so gut oder das nicht so richtig forciert, anstatt es einfach zu machen. Und ich glaube, gerade zu Beginn habe ich schon eingangs gesagt, wenn man eben Software baut selber,
00:34:39
Speaker
dann wird man immer an aktuelle Limitationen seiner Plattform stoßen. Und das bedeutet dann auch, manchmal, um Kunden zu gewinnen, muss man Sachen machen, die nicht skalieren. Und das ist aber okay. Man kann Kunden oder man kann sich immer noch von Kunden später irgendwann trennen, wenn man merkt, dass das einen in die falsche Richtung zieht. Aber erstmal einen echten Kunden zu haben, der an Geld zahlt für ein Thema, ist wahnsinnig hilfreich. Und noch viel mehr, oft muss man einfach nur zuhören, was die Kunden wirklich wollen. Und dann kann man halt dahin gehen.
00:35:04
Speaker
Und das ist sein Bauen. Und manchmal verliert man sich so einfach in dem eigenen Produkt. Ich glaube irgendwie, es ist so sehr typisch, dass man ja sogar so einen Verliebtheitsstatus hat mit dem eigenen Produkt. Man ist übergeistert von dem, was das alles kann und was man alles gebaut hat. Aber das ist natürlich der falsche Fokus. Man sollte im Prinzip das Problem des Kunden darin voll aufgehen und einfach schauen, wie kann ich das lösen und das zu seinem eigenen machen. Und oft ist das so der richtige Weg.
00:35:31
Speaker
Ja, ich glaube, da finden wir uns gerade in vielen Punkten wieder.
00:35:36
Speaker
Ja, ja, durchaus. Es ist eine Balance zwischen so ein bisschen visionär sein. Wenn es niemanden gibt, der was macht oder der es noch nicht gelöst hat, dann muss man natürlich auch was vorgeben und sagen, hey, das ist unsere Idee, so verstehen wir das. Das ist neuartig, das kennst du vielleicht noch nicht, aber kannst dich darauf einlassen. Aber Leute müssen es dann auch verstehen oder auch annehmen. Und wenn die das nicht annehmen, dann muss man halt einfach hören, aber wie würdet ihr denn machen oder was wäre eure Idee dazu? Ja, eine gute Balance, glaube ich, ist da
Visionäre Ideen versus praktische Umsetzung
00:36:04
Speaker
das A und O. Ich weiß,
00:36:05
Speaker
Jeff Bezos, ich glaube, der tritt ja jetzt ab, aber vor ein paar Jahren hat er gesagt, dass Elmer sich so fühlt, als würde er in der Zukunft leben. Die haben ja die Ressourcen, dass sie halt eigene Teams rausnehmen können und dann einfach die bauen, was in zwei Jahren rauskommt. Aber die Realität ist von den meisten Gründern, diese Timeframes hat man auch nicht und auch das Geld nicht. Das heißt, wenn man kein Tagesgeschäft hat, dann kann man nicht anfangen, irgendwie für die Zukunft zu bauen. Man muss dann erst mal gucken, dass man ein Tagesgeschäft hat.
00:36:29
Speaker
Ja, ja, total. Und was wir auch gelernt haben, ist, gerade mit diesen Sachen, die am Anfang erstmal nicht skalierbar scheinen, dass dadurch dann doch auch ganz viele Sachen entstehen können, die dann doch skalierbar sind. Und ich meine, gut, wir sind in einer
00:36:45
Speaker
einer sehr luxuriösen Position, dass wir eigentlich alles, was wir machen, also wirklich alles, was wir täglich machen und anfassen, in Social Media-Arbeit oder in Content irgendwie verwursten können. Entweder für unsere Plattform, wenn wir irgendwas selber bauen für uns, in Online-Kursen oder in Projekten oder sowas, die wir mit anderen zusammen machen.
00:37:08
Speaker
Genau. Und eigentlich kommt da immer was bei raus, wo man denkt, okay, das, das könntest du da weitermachen. Da ist ja auch so manchmal so ein bisschen das Problem mit No-Code, dass man, du hast halt alle Möglichkeiten. Und dann musst du manchmal ein bisschen aufpassen, dass du dich fokussierst. Ja, absolut. Absolut. Nee, kann ich mir vorstellen. Und ihr habt ja auch einen super,
00:37:27
Speaker
Ihr habt ja so einen super Überblick oder letztendlich ist das ja Teil eures Geschäfts, auch einfach diesen Überblick zu bewahren und man sieht wahrscheinlich immer wieder neue Möglichkeiten. Aber es ist auch schön, man muss dann halt irgendwann fragen, wo finde ich auch wirklich dran gefallen, wenn man viele Wege hat. Dann kann man sich einfach für den auch entscheiden, der am aufregendsten klingt.
00:37:46
Speaker
Ja, total. Wie geht es denn bei euch in den nächsten zwölf Monaten weiter? Was sind so eure Milestones?
Modularisierung und Preisanpassungen
00:37:53
Speaker
Also tatsächlich ist es jetzt gerade so, wir sind, wir haben eben vor, also um nochmal kurz einen Blick zurückzugeben, wir haben eben vor acht Wochen das erste Mal so ein tatsächlich so mehr standardisiertes Produkt gelauncht. Wir haben, sag ich mal, eine Initiative gestartet für so D2C-Unternehmen und so ein Package, also mehrere Recipes, sag ich mal, zu so einem Package gebundelt und das verkauft.
00:38:13
Speaker
Und das hat für uns wahnsinnig gut funktioniert und diesen Weg wollen wir im Prinzip weitergehen. Das heißt, wir sind im Prinzip gerade dabei, so produktseitig oder business-seitig, unser Produkt.
00:38:23
Speaker
mehr zu modularisieren, auch dann Pricing anzupassen, dass Leute im Prinzip auch dann nur dafür zahlen, was sie halt wirklich brauchen und im Prinzip einfach mehr zu verstehen, was sind genau die Use Cases, die von den meisten Leuten benutzt werden. Das ist so das eine. Ansonsten arbeiten wir massiv daran, insbesondere diese Frontend oder diese No-Code-Komponente einfach besser zu machen und intuitiver zu machen. Das geht dabei los, dass wir irgendwie machen wollen, dass man die Automatisierung besser sortieren kann, dass man die irgendwie gruppieren kann
00:38:53
Speaker
Bei uns im Prinzip, wenn man Automatisierung hat, die sind gerade alle einfach untereinander. Wenn ich jetzt in der Agentur bin mit 15 Kunden, dann habe ich halt sehr, sehr viele Sachen. Das sind kosmetische Sachen, aber die entstehen halt irgendwann auch einfach, wenn man, sage ich mal, wenn man mit den Kunden wächst.
00:39:08
Speaker
Ansonsten, genau das heißt, wir wollen im Prinzip gerade einfach den Weg, den wir gerade eingeschlagen sind, weitergehen.
Zukunftspläne und Team-Erweiterung
00:39:13
Speaker
Wir wollen unser Team ein bisschen vergrößern. Wir werden wahrscheinlich auch noch mal eine Finanzierungsrunde machen später dieses Jahr. Letztendlich haben wir gerade, oder man spricht als Founder ja immer so von Product Market Fit oder Investoren sprechen davon und wir kratzen gerade da dran. Wir kriegen wahnsinnig cooles Feedback. Nur fast jeden Tag oder jeden zweiten Tag kommen Leute,
00:39:34
Speaker
zu uns aktuelle Nutzer oder Leute, die das gesehen haben und die vollkommen überschwenklich sind und sagen, wie cool sie das finden oder wie wahnsinnig das ist oder wie gerne sie das mal ausprobieren möchten. Und das ist, glaube ich, so das beste Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Genau, und das gehen wir jetzt weiter.
00:39:51
Speaker
Wir wollen viele neue Kunden akquirieren und im Prinzip einfach ein besseres Produkt für unsere bestehenden Kunden schaffen. Und das ist, glaube ich, für die nächsten zwölf Monate ist der Weg relativ klar. Wir werden wahrscheinlich keine große, sag ich mal, weiteres Produkt, Vertical Lounge, und wir werden, sag ich mal, in erster Linie Leute hiren, die das machen, was wir jetzt auch schon machen, nur ein bisschen einfach besser. Viele Leute, wir hiren auch immer zum Beispiel Automation,
00:40:19
Speaker
Experten oder Automation-Specialisten, das ist ja wie so eine eigene Rolle, aber in unserem Unternehmen macht das total Sinn, dass es Leute gibt, die einfach Lust haben, die so ein Skillset haben wie No-Code-Experten, die einfach mit unseren Kunden zusammen helfen, weitere Recipes zu bauen, im Prinzip unsere bestehende Recipes zu verbessern. Wir sehen, dass es insbesondere Leute aus dem Performance-Marketing,
00:40:42
Speaker
die ein bisschen technisch versiert sind, da drin total aufgehen können. Das ist auch, was mir zum Beispiel total Spaß macht. Ich schätze euch auch. Das ist so dieses Gefühl, dass man total powerful ist. Ich muss nicht programmieren können, aber ich kann meinen Kunden oder den Kunden, unseren Kunden können wir echt helfen. Und das macht natürlich auch total Spaß, wenn man einfach das entsprechende Feedback von unseren Kunden bekommt. Und genau, deswegen, ja, den Weg gehen wir weiter. Wir werden mehr Content machen. Also das heißt, wer sich irgendwie genau weiterbilden will, so in dem, insbesondere im Performance-Marketing-Space natürlich, da wird mehr auf YouTube kommen und auch
00:41:11
Speaker
grundsätzlich über LinkedIn, versuchen wir einfach eine Community natürlich auch aufzubauen und einfach viel Wissen weiterzugeben, letztendlich auch, weil wir diese Expertise in der Haus haben. Shoutout an alle No-Code-Begeisterten, bewerbt euch bei Kitchen.io. Wie viele seid ihr aktuell?
00:41:29
Speaker
Wir sind tatsächlich zu sechst gerade, also noch relativ klein. Genau, und wir haben jetzt vor, genau in diesem Jahr vielleicht noch zwei bis vier Leute dazuzunehmen. Genau, und dann im Anfang nächsten Jahr oder ersten Jahreshalfte wahrscheinlich noch ein paar mehr. Ja, super spannend und echt guter Ausblick auf jeden Fall. Klingt sehr viertelsprechend. Ja, wir sind gespannt auch, wohin es geht. Wie und wo kann man dich denn finden, wenn du denn gefunden werden möchtest, und mehr über Kitscheneierohr erfahren?
00:41:57
Speaker
Also, der beste Ort wahrscheinlich ist, um irgendwie up-to-date Sachen zu bekommen für Kitschen, einmal unsere LinkedIn-Page. Ich glaube, das ist einfach linkedin.com slash company slash kitschen minus i-o. Linken wir in den Show notes. Genau, perfekt. Und YouTube-Channel kitschen unterstrich i-o. Auf dem YouTube-Channel ist so, sag ich mal, also wer sich mal mit der Facebook-API beispielsweise auseinandersetzen möchte, der findet da ganz gute Tutorials. Ansonsten mich, genau, auch auf LinkedIn oder sonst.
00:42:27
Speaker
auf eine kleine Website, martinkleinbaum.com, die etwas stiefmütterlich behandelt wird, aber da wird vielleicht auch ein bisschen mehr kommen. Ich gelobige, ein bisschen mehr Content zu machen, einfach weil ich realisiere, dass das Zusammenfassen oder das Reflektieren auch zu unserer Journey einfach enorm hilfreich ist. Genau, da habe ich ein paar Sachen gemacht im Anfang dieses Jahres und da wird wieder ein bisschen mehr kommen.
00:42:51
Speaker
Boah, es hat mega Spaß gemacht, dass du da warst. Vielen, vielen Dank, Martin. Super spannend. Genau, in den Show Notes findet ihr die Links, die angesprochenen Links, und auch auf Visual Makers findet ihr Kitchen.io natürlich auch als Tool. Genau, es hat mir mega Spaß gemacht. Vielen, vielen Dank, dass du da warst. Ja, vielen Dank. Es war, ja, die Freude war ganz meinerseits. Danke, dass ich da sein dürfte.
00:43:17
Speaker
Auch nochmal von mir vielen, vielen Dank. War ein extrem spannendes Gespräch und ja, Performance Marketing natürlich super interessant und deswegen hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freuen wir uns sehr, wenn du uns ein paar Sternchen in der Apple Podcast App dalässt oder uns eine Review schreibst. Das hilft uns nämlich gefunden zu werden. Und wenn du mehr über No-Code erfahren möchtest, dann schau doch gerne auf unsere Website visualmakers.de vorbei. Ansonsten freuen wir uns, wenn du auch in der nächsten Folge wieder dabei bist. Bis zum nächsten Mal.