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#48 - Bubble.io im Detail - Webanwendungen ohne Code entwickeln

VisualMakers
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337 Plays3 years ago

Bubble ist unserer Meinung nach das aktuell mächtigste No-Code Tool am Markt um individuelle Webanwendungen zu entwickeln. Diese Folge ist voll und ganz dem Tool gewidmet und wir schauen uns gemeinsam alle Aspekte einmal an. Wir klären auf was Bubble eigentlich ist, warum wir Bubble nutzen, für wen sich Bubble eignet, vergleichen das Tool mit anderen Web-App Baukästen und gehen noch auf Skalierbarkeit und Nachteile ein.

Mehr zu Bubble: https://bubble.io

Mehr zu Remi: http://remi.so

Mehr zu Codemap: http://codemap.io

Mehr zu Incomee: http://incomee.co

Bubble Performance Guide: https://bit.ly/3wbj70u

Bubble Security Guide: https://bit.ly/3NhIrYu

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Transcript

Einführung in Bubble.io

00:00:00
Speaker
Hey und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Episode. Heute mal wieder eine Solofolge, denn ich möchte mit dir über ein ganz besonderes Thema reden, nämlich Bubble.io, dem, wie ich finde, aktuell mächtigsten No-Code-Tool im Bereich Web-Anwendungsentwicklung auf dem Markt.
00:00:16
Speaker
Und in dieser Folge gehen wir darauf ein, was ist Bubble eigentlich? Dann schauen wir uns an, warum wir Bubble eigentlich einsetzen, warum auch für Kundenprojekte, für wen sich Bubble eignet. Dann schauen wir uns Bubble nochmal im Vergleich zu anderen Tools an, die vergleichbar wären.

Ist Bubble skalierbar?

00:00:32
Speaker
Dann möchte ich dir in einem Blick in ein paar Beispielprojekte geben, in ein paar Startups, die Bubble bereits im Kern ihres Geschäfts einsetzen.
00:00:40
Speaker
Dann gucken wir uns an, ist Bubble skalierbar, wie ist eigentlich die Zukunft von Bubble und wollen uns natürlich auch die Nachteile von Bubble anschauen. Also wann macht Bubble eigentlich keinen Sinn, für welche Einsatzbereiche sollte ich vielleicht auf ein anderes Tool gehen.

Wie funktioniert Bubble als No-Code-Tool?

00:00:56
Speaker
Okay, starten wir mal rein. Was ist Bubble eigentlich? Bubble ist wie gesagt ein No-Code-Tool für die Entwicklung von Web-Anwendungen. Wir haben ja auch schon in den vorherigen Episoden immer mal wieder über Bubble gesprochen. Ich starte mir jetzt, wir nehmen extra nochmal eine Episode auf, in der wir nochmal die Hintergründe und die ganze Basis von Bubble durchleuchten.
00:01:18
Speaker
Das heißt, Bubble an sich ist ein What you see is what you get Tool. Das heißt also, wir haben eine Leinwand, auf der wir unsere Web-App bauen können und wir haben eine ganze Bibliothek an Elementen, die wir auf unsere Leinwand hinzufügen können. Und das, was wir dann dargestalten, das ist im Prinzip eins zu eins das, was unser Nutzer später auf seinem eigenen Bildschirm sieht, wenn er diese Anwendung verwendet. Und das Besondere bei Bubble ist, dass wir vollen Zugriff haben auf alle drei Ebenen einer Web-Anwendung.

Logik-Workflows und Datenverarbeitung in Bubble

00:01:47
Speaker
das heißt das design wo wir eben unsere webanwendung erstellen mit den ganzen elementen und so weiter dann haben wir den bereich logik das heißt in bubble können wir im logikbereich workflows anlegen also die bestehen aus einem
00:02:01
Speaker
Event oder einem Trigger, sozusagen wie einem Button-Click, der ausgeführt wird. Und der steuert dann einen Workflow an, der aus verschiedenen Action-Steps besteht. Das heißt, hier können wir Daten speichern, wir können Daten versenden, wir können andere Schnittstellen aufrufen, wir können Inhalte, Anzeigen ausblenden. All das lässt sich mit solchen Logik-Schritten machen. Das passiert also auf der Logik-Ebene. Und dann haben wir die Datenebene, wo uns Bubble eine SQL-Datenbank bereitstellt.
00:02:30
Speaker
in der wir unsere Daten eben strukturieren und aufbauen können, wie wir das gerne hätten.

Warum nutzen Kunden Bubble?

00:02:37
Speaker
Und warum wir Bubble einsetzen und eben auch für Kundenprojekte einsetzen, ist, dass sich durch diese Individualität eine Möglichkeit der Komplexität ergibt, die eben nicht mit anderen Tools abbildbar ist in dieser Form und aber eben auch nicht zu dem Kostenfaktor, wie es eben bei Bubble der Fall ist. Dann würde man sich eher schon im Bereich Enterprise-Anwendungen bewegen und
00:02:59
Speaker
würde dann wahrscheinlich 1500 bis 2000 Euro für Lizenzkosten im Monat bezahlen, nur damit man eben diese Anwendung betreiben kann.
00:03:10
Speaker
Zusätzlich zu dieser Individualität bietet Bubble eben auch die Funktion an, mit einem API-Connector andere Schnittstellen anzusteuern. Das heißt, wir können direkt aus unserer Web-Anwendung Drittsysteme ansteuern, Daten auslesen oder Daten versenden. Wir können aber auch eine eigene Schnittstelle bereitstellen, um anderen Systemen zu ermöglichen, auf unsere Anwendung zuzugreifen und Daten in sie zu schreiben oder aus ihr heraus zu lesen.

Bubble Community und Plugin-Marktplatz

00:03:35
Speaker
Des Weiteren ist es mit Bubble möglich, verschiedene Entwicklungsumgebungen aufzusetzen. Das heißt, in der herkömmlichen Softwareentwicklung spricht man immer von einer Entwicklungsumgebung und einer Produktivumgebung. Das heißt, unsere Anwendung entwickeln wir auf der Development-Umgebung, auf der Entwicklungsumgebung. Und wenn wir die dann fertig getestet haben, dann pushen wir die auf die Live-Umgebung, wo unsere Nutzer dann aktiv mit der Anwendung arbeiten und sie nutzen.
00:04:00
Speaker
Man würde also niemals auf der Produktivumgebung arbeiten oder entwickeln wollen, weil man dann vielleicht Bugs verursacht, die zu Datenverlust führen und so weiter. Deswegen wird das immer strikt getrennt und man entwickelt auf der Development Umgebung und erst wenn dann fertig getestet ist, pusht man das dann eben in die Produktiv.
00:04:18
Speaker
Zusätzlich können wir in Bubble weitere Entwicklungsumgebungen erstellen. Das heißt, wir können so etwas wie ein Staging-Environment einführen, was in der Softwareentwicklung für Heavily-Testing verwendet wird. Also einfach für viele Tests, für intensive Tests. Und das können wir eben mit Bubble machen. Das ist bei No-Code-Tools relativ selten, dass man diese verschiedenen Ebenen hat. Und bei Bubble ist es eben der Fall und ein großer Vorteil.
00:04:44
Speaker
Außerdem steht hinter Bubble eine riesige Community, die unter anderem auch Plugins entwickelt. Das heißt, Bubble hat einen Plugin-Marktplatz, wo eben Bubble selber als auch die Community Erweiterungen für Bubble entwickeln. Und die können wir natürlich wunderbar nutzen, um weitere Services in unsere Anwendung zu integrieren, sowas wie Payment oder andere Systeme, die wir integrieren können.

Bubble's Preismodelle und Zielgruppen

00:05:07
Speaker
Es gibt auch Elemente, die wir hinzufügen können zu unserer Elementbibliothek, sowas wie
00:05:12
Speaker
Dashboard Charts oder sonstige weitere Elemente, die es so standardmäßig nicht in Bubble gibt. Und das alles zu einem Kostenfaktor, der eigentlich bei Null startet, denn schon mit der kostenlosen Variante von Bubble kann man super viel machen und schon vollumfängliche Web-Anwendungen entwickeln ohne eben
00:05:32
Speaker
ein Euro zahlen zu müssen. Wenn man dann mehr Performance braucht oder eben auch eine eigene API bereitstellen möchte, dann sollte man upgraden auf den Nestörenplan. Das wäre dann der Hobbyplan und der startet bei 25 Dollar bei jährlicher Zahlung, glaube ich bei 29 Dollar dann.
00:05:48
Speaker
bei monatlicher Zahlung und das ist ein super Tarif für eine vollumfängliche Web-Anwendung, die dann eben gehostet wird. Und das geht dann natürlich so weiter, wenn man mehr Ressourcen für die Anwendung braucht, dann wird es natürlich eben entsprechend auch teurer, bis zu einem dedicated Server, den man bei Bubble buchen kann, also einen eigenen Bubble Server, den man dann bereitgestellt bekommt, wo man dann auch explizit sagen kann, ich möchte den in Deutschland gehostet haben zum Beispiel.
00:06:13
Speaker
Also für wen eignet sich Bubble jetzt eigentlich? Natürlich für Gründer, die selber vielleicht keinen technischen Background haben, auch keinen technischen Cofounder an der Seite haben.
00:06:23
Speaker
damit die dann eben trotzdem ihre eigenen Ideen umsetzen können. Das heißt also, Gründer können ihre Ideen für digitale Produkte oder für digitale Anwendung eben mit Bubble umsetzen. Ich würde sagen, der Einstieg ist nicht ganz so einfach. Also bei mir hat es zwei, drei Anläufe gedauert, bis ich wirklich warm geworden bin mit dem Tool. Ich hatte das Gefühl, das Interface ist relativ rough, vielleicht auch ein bisschen altbacken, weil es sich optisch nicht weiterentwickelt hat, wirklich seit dem Launch 2013, 2014.
00:06:54
Speaker
Was der Funktionalität aber gar keinen Abbruch tut, denn die ist natürlich trotzdem gewachsen und das darf man auf gar keinen Fall unterschätzen, wenn man den Editor sieht. Das schier alles mit möglich mehr oder weniger. Wir kommen nachher nochmal zu den Nachteilen und dem, was nicht möglich ist, aber grundsätzlich lässt sich fast irgendwie jede Idee für eine Web-Anwendung mit Bubble umsetzen.
00:07:14
Speaker
Dann eignet sich Bubble natürlich perfekt für Designer. Ich muss sagen, ich bin ja auch mehr Designer als Entwickler im Herzen und Bubble eignet sich natürlich perfekt, weil man eben seine Ideen für eine Web-Anwendung oder eine Webseite eins zu eins umsetzen kann in Bubble und denen dann Leben einhaucht. Bubble eignet sich natürlich auch für Web-Designer, die vielleicht vorher mit WordPress gearbeitet haben oder mit Webflow arbeiten.
00:07:43
Speaker
und ihr Portfolio vielleicht erweitern möchten oder ihren Dienstleistungsumfang, dann kann man da auch natürlich Bubble hinzufügen oder hinzuziehen, um dann eben auch umfangreiche Web-Anwendungen für Kunden entwickeln zu können.
00:07:58
Speaker
Bubble eignet sich natürlich auch für Businessnutzer, wenn es darum geht, verschiedene Businessanwendungen zu erstellen, vielleicht auch nur ein einfaches Dashboard. Natürlich sollte das mit der IT abgestimmt sein, also nicht einfach Bubble ins Unternehmen einführen und wild drauf losbauen, das soll natürlich alles der IT-Richtlinie entsprechen, dementsprechend dann natürlich Vorsicht walten lassen.
00:08:18
Speaker
Außerdem eignet sich das natürlich auch für Innovationsteams, die eben schnell Ideen für neue Produkte oder Produkterweiterungen testen möchten. Die können dann mit Bubble relativ schnell in Sprints dann verschiedene Prototypen mit Bubble aufsetzen, um das eben schnell mit Nutzern zu testen.

Vergleich: Bubble vs. Glide und Softr

00:08:36
Speaker
Wie schaut das denn im Vergleich zu anderen Tools aus? Wenn wir uns mal angucken, was es sonst noch an Webapp-Bildern im No-Code-Markt gibt, wie ist da so der Vergleich zu Bubble? Ich habe mir jetzt hier mal drei rausgesucht und zwar wollen wir mal starten mit Glide.
00:08:51
Speaker
ein sehr einsteigerfreundliches Tool, wenn es darum geht, Mobile- oder Webanwendungen zu entwickeln. Denn das Ganze basiert auf Spreadsheets. Das heißt, wir geben einfach eine Tabelle rein. Also über Google Sheets oder Microsoft Excel oder R-Table können wir einfach eine Tabelle in Glide hinzufügen. Das ist dann quasi die Datenbasis.
00:09:09
Speaker
Und anhand dieser Daten generiert GlideDyn automatisch ein Interface für eine Mobile oder eine Web App. Und dann hat man im Prinzip schon eine voll funktionsfähige Anwendung, die man dann noch an seinen Bedürfnissen anpassen kann. Das Ganze kommt natürlich nicht ohne Levitierung. Je einfacher die Anwendung oder je einfacher die Nutzung der Anwendung, umso weniger
00:09:32
Speaker
Funktionsumfang hat man meistens oder Individualisierbarkeit. Das heißt, hier geht das schon beim Design los. Da ist man relativ an die Strukturen von Glide vorgegeben und kann da wenig anpassen. Natürlich mal abgesehen von der CI und vielleicht auch noch zusätzlichen Elementen. Aber die Grundstruktur ist im Prinzip vorgegeben von Glide und lässt sich wenig individualisieren.
00:09:52
Speaker
Wenn wir uns die Logik-Ebene anschauen, dann können wir in Glide schon festlegen, was nach einem Button-Click passieren soll. Wir können auch mehrere Actions definieren, allerdings nicht in dem Umfang, wie das eben in Bubble der Fall ist. Wenn wir uns die Daten-Ebene anschauen, dann sind wir da auf einem ähnlichen Level. Wir können ja unsere Datenbank in Glide einfach in R-Table verwalten oder in Google Sheets. Das ist im Prinzip ein ähnlicher Funktionsumfang, wie wir ihn mit der Bubble SQL Datenbank auch haben.
00:10:21
Speaker
Wenn wir uns den Bereich Plugins angucken, dann gibt es bei Glide keine Erweiterungen, die wir hinzufügen können. Das heißt, da liegt der Vorteil ganz klar bei Bubble. Beim Pricing unterscheiden sich die beiden ein wenig, das heißt bei Bubble starten wir wie gesagt beim Hobbyplan mit 25 Dollar, bei Glide wären das 32 Dollar.
00:10:40
Speaker
Dann schauen wir uns mal das nächste Tool an und zwar Softr. Softr ist ein Tool für die Erstellung von Webseiten und Webanwendungen. Und der Vorteil bei Softr ist, dass man auch da relativ schnell zum Ergebnis kommt, weil Softr mit vorgebauten Sektionen arbeitet oder Blöcken, wie es in Softr heißt. Das heißt, man hat also seine leere Leinwand und kann sich dann mit fünf Klicks sozusagen eine ganze Seite bauen, weil man diese vorgebauten Blöcke eben verwenden kann.
00:11:07
Speaker
Software hat eine native Integration zu R-Table, da haben wir also unsere Datenbank dann im Hintergrund und können die Daten dann dynamisch in Software reinladen. Wenn wir uns das Design angucken, dann haben wir bei Software durch die vorgebauten Blöcke natürlich den Nachteil, dass die Struktur hier strikt vorgegeben ist. Wir können zwar die Inhalte anpassen und auch die Farbgebung und so weiter, aber eben nichts an der Struktur verändern und da liegt der Vorteil ganz klar bei Bubble.
00:11:36
Speaker
Auch bei den Workflows liegt der Vorteil bei Bubble. Bei Software haben wir die Möglichkeit zu steuern, was nach einem Button-Click zum Beispiel passiert. Allerdings beschränkt sich das auf eine Action und auch da haben wir nur die Wahl zwischen dem Speichern von Daten in Airtable zum Beispiel. Wir können
00:11:53
Speaker
Automatisierungstools ansteuern, wie Make oder Zapier, und dann weitere, vielleicht auch tiefgreifendere Logik aufbauen. Aber eben das außerhalb von Software. Und wir können uns zum Beispiel den Datensatz per E-Mail zuschicken lassen. Das ist so das, was über Software möglich ist an Workflows. Im Bereich Daten sind wir auch auf einem ähnlichen Level. Wie gesagt nutzt Software Airtable im Backend.
00:12:20
Speaker
Von daher haben wir da ähnliche Möglichkeiten wie eben mit der SQL-Datenbank von Bubble. Beim Pricing geht Soft dabei 24 Dollar los, also ein Dollar günstiger als Bubble.

Vergleich mit Webflow

00:12:32
Speaker
So dann wahrscheinlich der größte Konkurrent von Bubble von den dreien und zwar Webflow. Wenn wir uns Webflow mal im Vergleich anschauen. Webflow ist ja eigentlich gedacht für Webseiten oder zumindest war es das bisher. Mittlerweile entwickelt sich Webflow auch so ein bisschen in Richtung Web-Anwendung. Allerdings wird das noch einige Jahre dauern, bis man wirklich auf einem ähnlichen Level angekommen ist wie Bubble. Das heißt vom Design her sind wir
00:13:00
Speaker
auf einem ähnlichen Level, da hat Webflow vielleicht sogar die Nase vorn, dadurch, dass wir in Webflow auch verschiedenste Animationen und so weiter und auch komplexe Animationen durchführen können. Das können wir bei Wubble eben nicht, da ist es relativ minimalistisch, was Animationen angeht. Von daher sind wir da bei Webflow vielleicht sogar noch ein bisschen individualisierbarer.
00:13:22
Speaker
Dann haben wir die Workflows. Die gibt es bei Webflow heute noch nicht. Webflow hat vor kurzem einen Logic-Feature angekündigt. Da wird es sich aber erstmal auf sehr einfache Logik-Schritte beschränken. So was wie speichern einen Datensatz aus einem Formular in das Content-Management-System oder lese Daten aus. Das wird erstmal grundlegend die Funktionalität dahin sein.
00:13:47
Speaker
Das heißt, bei Bubble sind wir hier ganz klar im Vorteil. Bei den Daten sind wir auf einem ähnlichen Level. Wir haben das Content-Management-System von Webflow, in dem wir Daten speichern können. Von daher ist das relativ identisch. Bei den Plugins hat Bubble ganz klar die Nase vorn. Wie gesagt, Bubble hat in den ganzen Plugin einen Marktplatz. Bei Webflow gibt es diesen Marktplatz in dieser Form nicht. Wir haben aber trotzdem Drittadbieter-Services, sowas wie Jetboost zum Beispiel.
00:14:16
Speaker
wo sich Filtersysteme usw. in Webflow integrieren lassen. Also, mehr dezentral, würde ich mal sagen, gibt es diese Anbieter, die man dann in Webflow integrieren kann. Generell gibt es einige Web-Anwendungen, die mit Webflow gebaut worden sind. Dann allerdings in Verbindung mit anderen Tools, sowas wie Memberstack oder etc. für die Nutzerautorifizierung. Dann vielleicht R-Table als Backend und dann braucht man noch irgendwie ein Automatisierungstool für das Synchronisieren der Daten zwischen Datenbank
00:14:45
Speaker
und dem eigenen Content-Management-System, dann benötigt man also noch sowas wie Zapier oder Make. Das heißt, es lassen sich schon umfangreiche Web-Anwendungen mit Webflow erstellen, dann aber nicht nur mit Webflow selbst, sondern eben im Zusammenspiel mit weiteren Anwendungen.

Startups, die Bubble nutzen

00:14:59
Speaker
Okay, gucken wir mal auf ein paar Start-ups, die Bubble bereits einsetzen. Und zwar wäre das zum Beispiel das Berliner Start-up Remy. Ramys Gründerin unterstützt mit ihrer Plattform den Aufbau von Unternehmenskulturen in Remote Teams, das heißt,
00:15:15
Speaker
Da spielt also die zwischenmenschliche Komponente eine zentrale Rolle, denn das geht ja meistens unter, wenn man überall verteilt zusammenarbeitet und man sich eben nur zu Meetings trifft oder eben zu fachlichen Themen. Und da stellen die beiden eben eine Web-Anwendung bereit, wo man eben auch zwischenmenschlich miteinander interagiert, verschiedene Aufgaben zugewiesen bekommt.
00:15:36
Speaker
um eben die Kultur in Unternehmen zu stärken. Hier also ganz klar der Fokus auf B2B und so wie ich das gesehen habe, gibt es glaube ich auch keinen öffentlichen Zugang zu der Anwendung. Das heißt, den Zugang haben wirklich nur Kunden von Remy in diesem Fall.
00:15:54
Speaker
Dann haben wir sowas wie CodeMap.io. CodeMap ist quasi das Upwork für Loan No-Code. Das heißt also ein klassischer zweiseitiger Marktplatz, auf dem Unternehmen einerseits No-Code-Projekte ausschreiben können und auf der anderen Seite eben Freelancer ihre Arbeitskraft oder Dienstleistung zur Verfügung stellen können. Verlinke ich auch alles unten in der Beschreibung, kannst du dir also direkt mal anschauen.
00:16:17
Speaker
nur mal so ein bisschen Inspiration zu bekommen, was eigentlich damit möglich ist. Als drittes Startup würde ich mir nochmal Income anschauen. Das ist im Prinzip eine Web-Anwendung mit Bubble, die dich als Freelancer in der Buchhaltung unterstützt, also alles quasi abdeckt vom Prozess der Angebotserstellung über die Rechnungserstellung.
00:16:36
Speaker
über die Bezahlung, das findet alles über das Tool statt und dazu ist das eben auch stark datengetrieben und bittet dir ausführliche Analytics zu deiner Gewinn- und Kostenkalkulation.
00:16:48
Speaker
Also da schon mal so drei Use Cases aus unserer Brille, kann ich noch sagen. Wir haben zum Beispiel ja auch, wie einer der letzten Podcast Episoden, gehört vielleicht mit Upman zusammengearbeitet, also einen Startup aus der Scott 24 Gruppe, um mit Bubble einen Onboarding Prozess für ihre Kunden zu bauen. Upman ist eine Immobilienverwaltung und da geht es eben darum, dass Neukunden im Onboarding Prozess alle Daten zu ihren Immobilien einfügen,
00:17:18
Speaker
Daten zu den Vertragspartnern einfügen und am Ende des Onboardings wird eben automatisch dieser Verwaltungsvertrag generiert und das findet eben alles über eine Bubble-Anbindung statt in Verbindung mit Make, wo dann später der Vertrag generiert wird.
00:17:34
Speaker
Aber auch das vielleicht noch mal ein Use Case. Und eine andere Case study, die bei uns auch demnächst live geht, ist ein Projekt, das wir mit Viva West durchgeführt haben. Also einem der größten Wohnungsanbieter aus NRW verwalten, oder denen gehören ungefähr 120.000 Wohnungen in NRW.
00:17:49
Speaker
Und die haben eine Kooperation mit einem gemeinnützigen Startup Planted, in der sie 10.000 Bäume pflanzen für jeden digital abgeschlossenen Mietvertrag. Und das Ganze sollte eben visualisiert werden auf einem Dashboard mit Gamification Aspekt. Und genau, das haben wir für die umgesetzt, eben auch mit Bubble. Und bekommen dann einmal wöchentlich einen Report, den wir automatisch einspielen.
00:18:12
Speaker
über eine Automatisierung, die mit Make gebaut worden ist. Und Make spielt dann die Daten quasi in die Bubble-Datenbank. Und dann haben wir ein Dashboard, wo Bäume wachsen, wo die Canceln angezeigt werden, wo auch eine Entwicklung angezeigt wird, wie man sich zu letztem Jahr quasi verbessert hat. Und wie gesagt, das Ganze demnächst auch als Case study bei uns auf der Seite. Also das vielleicht nochmal so ein kurzer Überblick über verschiedene Use Cases, die mit Bubble umsetzbar sind.
00:18:40
Speaker
Wenn man jetzt so ein Software-as-a-Service-Business mit Bubble aufsetzt, dann kommt schnell die Frage, bis wie viel Nutzern oder bis welchem Volumen an Nutzung ist meine Anwendung dann überhaupt

Bubble's Performance-Fähigkeiten

00:18:53
Speaker
performant? Ist das egal, ob ich jetzt 10 Daten setze in meiner Datenbank habe oder 10 Millionen? Läuft die genauso schnell oder muss ich damit Wartezeiten rechnen und so weiter?
00:19:03
Speaker
Das ist natürlich ein Punkt, der die Bubble Community beschäftigt, eigentlich schon seit der Existenz von Bubble. Und da hört man solche und solche Stimmen, also Nutzer, die sagen, meine Anwendung, die ist schon langsam, seitdem 50.000 Datensätze in der Datenbank sind, die Abfragen dauern länger, ich muss jetzt vier, fünf Sekunden warten, bis alle Daten angezeigt werden. Und es gibt eben auch Nutzer, die sagen, meine Anwendung läuft mit 200.000 Datensätzen einwandfrei. Ich denke, das liegt immer so ein bisschen daran,
00:19:32
Speaker
wie die Anwendung an sich aufgebaut ist, wie Datenabfragen stattfinden. Da hat man natürlich auch Einfluss drauf und da gibt es verschiedene Best Practices, wie man das eben macht, um die Performance performant zu halten, schnell zu halten. Denn da unterscheidet man eben auch zwischen Abfragen und Logikschritten, die im Browser des Nutzers passieren oder eben auf den bubbleigenen Servern.
00:19:58
Speaker
Das heißt also, das kann man gezielt steuern und wenn eben viele Abfragen im Browser des Nutzers stattfinden, dann kann das eben schnell Einfluss auf die Performance haben, weil eben die Ressourcen und Leistung des Browsers benötigt werden dafür. Und auf der anderen Seite eben, wenn man viel auf Bubble Server auslagert, kann das eben
00:20:16
Speaker
einen Performance Bonus geben, weil sich die Rechenleistung quasi woanders geholt wird und der Nutzer in seiner Session davon nichts mitbekommt und das alles im Hintergrund passiert. Generell gilt auch, je höher dein Bubble plant, desto besser die Performance. Das heißt, die Bubble-Anwendung an sich läuft auf Amazon Web Services. Das ist im Prinzip einer der weitverbreitetsten Cloud-Anbieter weltweit.
00:20:42
Speaker
sogar Marktführer mit über 50 Prozent Marktanteil. Das heißt also man ist da relativ flexibel und bei Bubble ist es eben so, je höher dein Plan, desto mehr Ressourcen stehen dir also zur Verfügung von AWS und desto performanter ist eben auch deine Anwendung.
00:20:58
Speaker
Wenn du Interesse daran hast, in das Thema Performance Sicherheit noch mal tiefer einzusteigen, es gibt zwei E-Books, die ich dir ins Herz legen kann, von AMLY Studios, das ist eine Bubble Agentur, die hat zwei Bücher geschrieben, einmal The Ultimate Guide to Bubble Performance und To Bubble the Security, verlinke ich dir auch unten in der Beschreibung. Falls du daran Interesse hast, würde ich dir vielleicht auch noch empfehlen, bis zum Ende zuzuhören, dann habe ich vielleicht noch was für dich.
00:21:26
Speaker
Genau, generell nochmal zum Pricing. Also es gibt einfach nichts Vergleichbares in dem Bereich mit dem Funktionsumfang, wie Bubble ihn bereitstellt. Wie gesagt, dann bewegt man sich eher schon im Enterprise Bereich und sucht sich sowas wie Outsystems oder Mendix vielleicht, die dann eben mehrere tausend Euro zum Teil kosten pro Monat für eine Lizenz.
00:21:48
Speaker
Schauen wir mal so ein bisschen in die Zukunft.

Zukunft von Bubble

00:21:50
Speaker
Da ist Performance auch sicherlich ein Thema, was Bubble beschäftigen wird. Das Team hat jetzt vor kurzem 100 Millionen US-Dollar-Funding eingenommen, also da kann man ganz stark davon ausgehen, dass das Team natürlich ausgebaut wird, dass aber auch die Architektur ausgebaut wird, die Software ausgebaut wird und das Tool Bubble an sich, sich sehr verändern wird über einen gewissen Zeitraum.
00:22:11
Speaker
Das ist relativ schlecht abschätzbar. Es gibt keine öffentliche Roadmap vom Bubble. Das heißt, hier und da kann man mal ein bisschen was übers Forum erhaschen.
00:22:20
Speaker
wenn zum Beispiel unter anderem die Gründer so ein bisschen die Pläne posten. Ansonsten gibt es leider keine gesammelte Stelle, wo man das einsehen könnte. Es gibt einen Release Notes von Bubble, die man sich anschauen kann über die aktuellen Releases, über die neuen Features, die veröffentlicht worden sind. Aber das ist es aktuell. Genau, von daher immer so ein bisschen die Augen offen halten und natürlich auch erste Anlaufstelle da, das Bubble Forum.

Grenzen von Bubble

00:22:45
Speaker
Okay, gucken wir uns nochmal die Nachteile von Bubble an. Was macht Bubble denn eigentlich gar keinen Sinn und man sollte auf andere Tools ausweichen.
00:22:54
Speaker
An erster Stelle vielleicht, dass mit Bubble an sich keine nativen Mobile Apps erstellt werden können, also keine iOS oder Android Apps. Es gibt Drittanbieter-Tools, die quasi als Wrapper genutzt werden können und mit denen man dann auch seine eigenen Bubble Apps im App Store bereitstellen kann. Das verursacht natürlich dann aber auch zusätzliche Kosten. Das heißt, Stand jetzt ist das mit Bubble alleine nicht möglich, mit Drittanbieter-Tools in Verbindung dann aber schon.
00:23:23
Speaker
Dann haben wir sowas wie private oder on-premise Server. Gibt es ebenfalls nicht mit Bubble. Bubble, wie gesagt, kann dir einen dedicated Server zur Verfügung stellen, also einen eigenen Bubble Server. Der läuft dann allerdings auch auf Amazon Web Services. Bei dem hast du dann aber auch die Chance zu sagen, ich möchte den explizit in Frankfurt gehorstet haben, wenn es jetzt konkret mal um deutsche Anbindung geht.
00:23:46
Speaker
Dann noch eine kleine Einschränkung und zwar im Bereich Custom Code. Das heißt also, wir können unsere Bubble App durch eigenen Code erweitern. Das beschränkt sich allerdings auf die Programmiersprache JavaScript, weil auch Bubble an sich eben komplett auf JavaScript basiert und eben dann auch nur durch diesen Code oder durch diese Programmiersprache erweitert ist.
00:24:06
Speaker
Was schwierig umzusetzen wird mit Bubble sind komplexe Algorithmen, also sowas wie eine eigene künstliche Intelligenz oder Machine Learning Algorithmus. Das wird relativ schwierig und ist, glaube ich, stand jetzt auch nicht möglich. Was man trotzdem machen kann, ist externe Systeme anzubinden über eine Schnittstelle. Das heißt also, wir können Daten an so ein KI-System schicken und eben dann auch wieder empfangen, um unsere Anwendung dann im Prinzip aufzuschlauen.
00:24:33
Speaker
Was außerdem nicht geht mit Bubble ist 3D-Spiele-Entwicklung. Kannst du dir vielleicht auch vorstellen, dass Bubble eben keine Engine für sowas bereitstellt. Es gibt trotzdem einige Nutzer, die 2D-Spiele mit Bubble erstellt haben, aber vielleicht nicht die erste Wahl, um in die Spieleentwicklung einzusteigen. Was leider auch nicht möglich ist mit Bubble leider ist ein Code-Export. Das heißt, wir haben nicht die Möglichkeit, den generierten JavaScript-Code zu exportieren und selber zu hosten, falls du dich das vielleicht gefragt hast.
00:25:04
Speaker
Wenn du jetzt also vielleicht Lust hast, in Bubble einzusteigen, dann würde ich dir noch mal den Template-Marktplatz von Bubble ans Herz legen. Da gibt es viele kostenlose als auch kostenpflichtige Templates, meine ich, die dir schon mal so einen fliegenden Start ermöglichen. Da gibt es dann sowas wie Social Media Systeme. Es gibt also Nutzer, die in Facebook nachgebaut haben, die Twitter nachgebaut haben, Instagram, LinkedIn und so weiter. All diese Anwendungen kann man eben auch mit Bubble nachbauen oder sein eigenes soziales Netzwerk damit eben aufbauen.
00:25:33
Speaker
Es gibt Marktplätze wie Amazon zum Beispiel oder Airbnb. Es gibt Messaging-Systeme, also man kann ganze Chat-Systeme eben mit Bubble aufsetzen.

Lernressourcen für Bubble

00:25:42
Speaker
Es gibt Projektmanagement-Tools, NFT-Marktplätze, also alles Mögliche wirklich, um hier vielleicht schon mal schneller in das eigene Projekt einzusteigen.
00:25:54
Speaker
Wenn du Interesse hast, von Null auf mit Bubble zu starten, dann gibt es natürlich super viele Ressourcen im Netz, die man sich anschauen kann. Wenn du da strukturiert durchgeführt werden möchtest, dann haben wir jetzt für dich ein eigenes Bubble Education Programm entwickelt. Das heißt, wir launchen
00:26:14
Speaker
Jetzt unsere Bubble Masterclass, in der wir dir alles vom Einstieg bis zum Expertenwissen quasi mitgeben. Lernst alles zu Grundlagen, zu Schnittstellen, erstellst ein eigenes Projektmanagement Tool im Laufe des Kurses. Und darüber hinaus gibt es mit uns noch eine 1 zu 1 Session, wo wir dann nochmal gezielt über deinen Projekten, deinen Vorhaben sprechen können. Es gibt eine Exclusive Community dazu. Wir haben Open Office Hours. Es gibt eine Bubble Experten Zertifizierung, wenn du die Masterclass abgeschlossen hast.
00:26:43
Speaker
Wir haben auch die beiden E-Books, die ich vorhin angesprochen habe, integriert. Das heißt, wenn du bei uns dich einschreibst in die Bubble-Masterclass, dann bekommst du Gutscheincodes für diese Bücher und kannst sie dir dann kostenlos runterladen.
00:26:55
Speaker
Außerdem haben wir noch 200 Dollar Bubble Credits für dich mit am Start. Das heißt, wenn du dann direkt in die Entwicklung einsteigst und auch direkt einen höheren Plan haben möchtest, dann kannst du die 200 Dollar Bubble Credits direkt einlösen und sparst dann eben auch noch dir die ersten Monate an Bubblekosten.
00:27:18
Speaker
Das Ganze ist jetzt noch im Presale diese Woche reduziert. Das heißt, wenn du Interesse hast, dann klick einfach unten in der Videobeschreibung auf den Link oder geh auf visualmakers.de slash bubble und trag dich gerne ein beziehungsweise hol dir die Masterclass.
00:27:34
Speaker
So, das war es erstmal zu Bubble und zu dieser Podcast-Episode. Ich hoffe, ich konnte dir so ein bisschen den Einblick in das Tool geben, ein bisschen die Hintergründe erleuchtern und dich vielleicht auch ein bisschen heiß machen auf das Tool. Und ja, würde mich freuen, wenn du mal einsteigst und ein bisschen rumprobierst mit Bubble. Wie gesagt, es ist einfach unglaublich, wie viel damit möglich ist. Und lass dich nicht abschrecken von dem Interface. Wie gesagt, mir fehlt der Einstieg erst ein bisschen schwer. Ich habe ein paar Versuche gebraucht, war dann aber super happy, als ich das Tool dann für mich entdeckt habe, quasi.
00:28:04
Speaker
und die Möglichkeit und das Potenzial gesehen habe. Von daher, genau, starte auf jeden Fall mal rein. Mich würde außerdem interessieren, wenn du schon Erfahrungen mit Bubble gemacht hast oder jetzt auch im Laufe des Einstiegs Erfahrungen mit Bubble machst. Lass uns das gerne mal in der Community wissen. Findest du auch bei uns auf der VisualMakers.de Seite, wenn du da noch nicht Teil von bist. Wir haben eine Slack-Community, wo sich einfach viele No-Code-Interessierte austauschen und wo wir natürlich auch von deinen Erfahrungen profitieren wollen und dir natürlich auch Frage und Antwort stehen für alle möglichen Themen.
00:28:33
Speaker
Alles klar, ansonsten sehen wir uns in einer der nächsten Episoden wieder. Macht's gut, bis dann. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freuen wir uns sehr, wenn du uns ein paar Sternchen in der Apple Podcast App dalässt oder uns eine Review schreibst. Das hilft uns nämlich gefunden zu werden. Und wenn du mehr über No-Code erfahren möchtest, dann schau doch gerne auf unsere Website visualmakers.de vorbei. Ansonsten freuen wir uns, wenn du auch in der nächsten Folge wieder dabei bist. Bis zum nächsten Mal.