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CF Adventsspecial 2025/2: ??? Stille Nacht, Düstere Nacht I

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

139 plays · Dec 6, 2025

Es ist der Zweite Advent und in alter Couchfesseln Tradition besprechen Julia und Dirk einen Adventskalender der drei ???.  Da Dirk sich selbst als der größte, lebende Masters of the Universe Fan ohne eigene Figurensammlung bezeichnet, sollte es niemanden wundern, dass er diese Folge ausgesucht hat. Julia durfte ja letztes Jahr aussuchen… Also macht euch ein Kerzchen an und habt viel Spaß bei unserer neuen Folge… # https://open.spotify.com/intl-de/album/5iobM2gNVymvP8XqnRnHVR?si=1y9TK3sjRLGf_PAuYS98MALink zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/5iobM2gNVymvP8XqnRnHVR?si=1y9TK3sjRLGf_PAuYS98MA] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # VPT – Vollplayback Theater [https://vpt-show.de/] # Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] SpeakPipe [https://www.speakpipe.com/Couchfesseln] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit EUROPA in Verbindung. Vielen Dank an unsere Station Voice LISA POHL und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork! Intromusik und Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro 01:17 – Begrüßung und Vorgeplänkel 07:51 – Hardfacts 16:14 – Besprechung 49:01 – Fazit 53:13 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: auf.

Speaker: Ja, der war auch schön.

Speaker: Aber was wollen wir machen?

Speaker: Wir können uns das ja nicht aussuchen.

Speaker: Natürlich hätten wir uns das aussuchen können.

Speaker: Wir hätten uns das aussuchen können, wir haben uns aber was für anderes ausgesucht und jetzt Du hast es ausgesucht.

Speaker: Ja, letztes Mal hast du ja ausgesucht und da dachte ich, suche ich mal aus und da wir ja eh alle machen, ist ja egal welchen wir zuerst machen.

Speaker: Hä?

Speaker: Na was denn?

Speaker: Naja, wir haben ja noch, das sind ja jetzt nicht so viele.

Speaker: Fünf Stück sind es insgesamt.

Speaker: Mit dem Neuen?

Speaker: Ja.

Speaker: Na ja, siehst du, es sind ja nur noch drei.

Speaker: Na dann.

Speaker: Dann.

Speaker: Wie jedes Jahr nehmen euch die Couch-Fesseln mit auf eine Reise durch verschiedene Hörspiel-Adventskalender.

Speaker: Ob die 3 Fragezeichen oder TKKG, wir geben uns der weihnachtlichen Stimmung hin und besprechen die besinnlichen und hoffentlich auch spannenden Jugendkriminal-Hörspiel-Adventskalender für euch.

Speaker: Ho, ho, ho, hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Adventsbesprechung von die Couch-Schwesterin.

Speaker: Diesmal mit Julia und Dirk und diesmal kein TKKG, sondern ein Drei-Frage-Zeichen-Adventskalender.

Speaker: Ja, hallo Julia.

Speaker: Hi Dirk, hallo ihr Lieben da draußen.

Speaker: Du guckst schon so gestresst.

Speaker: Die Weihnachtszeit macht dich gestresst.

Speaker: Ja, etwas, etwas.

Speaker: musst dir meinen stressfaktor vorstellen denn ich sehe im hintergrund eine weihnachtsdeko und das macht mich hingegen wieder nervös aber ich habe alle geschenke vorhin habe ich das letzte eingepackt und ich bin fertig mit weihnachten kann noch abgegeben werden und dann bin ich durch damit dran von deiner kleinen schwester und von deiner großen schwester die nicht zu vergessen

Speaker: Was?

Speaker: Ja?

Speaker: Nee, die Kinder.

Speaker: Ihr seid keine Kinder.

Speaker: Anja und ich, du weißt, was Anja sagen würde.

Speaker: Ihr seid über 18, da gibt's nix mehr.

Speaker: Deine größeren Kinder haben jetzt auch dieses Jahr noch ihr Gnadengeschenk.

Speaker: Ich bleibe immer die Kinder.

Speaker: Ja, aber wenn sie 19 sind, gibt es von mir nichts mehr Pech gehabt.

Speaker: So, es ist der zweite Advent.

Speaker: Ich hoffe, ihr habt eure Kerzchen angezündet.

Speaker: Zwei an der Zahl.

Speaker: Und ich hoffe, ihr habt das Hörspiel auch schon gehört da draußen.

Speaker: um mit uns hier zusammen mitfiebern zu können.

Speaker: Oder natürlich idealerweise jedes Türchen.

Speaker: Sollte ich vielleicht für jedes Türchen eine Kapitelmarke machen?

Speaker: Nein.

Speaker: Nein.

Speaker: Die begeistert uns.

Speaker: Ist das ja teilweise so kurz?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Also, weiß ich nicht.

Speaker: Da kommen wir dann während der Besprechung dazu.

Speaker: Aber wir haben was zu erzählen.

Speaker: Denn wir haben ja was gemeinsam erlebt.

Speaker: Uns hat ja was gefesselt.

Speaker: Oder wir haben uns entfesselt und sind mal rausgekommen.

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: Ja, ganz speck.

Speaker: Wir waren im Huxleys.

Speaker: Ist in Berlin übrigens, Leute.

Speaker: Wir sind ja Berliner.

Speaker: Im VPT-Theater.

Speaker: Ja.

Speaker: Im Vollplayback-Theater, genau.

Speaker: Wir haben ein neues Stück aufgeführt.

Speaker: Ich habe die Karte hier auch gerade noch mal liegen.

Speaker: Das VPT interpretiert die drei Fragezeichen und der Fluch des Rubins.

Speaker: Wir spoilern nicht den Inhalt.

Speaker: Nein, es war aber lustig.

Speaker: Es geht aber um den Fluch des Rubins, klar, es ist ja immer eine...

Speaker: Wenn es um die drei Fragezeichen geht, immer ein Fall im Vordergrund.

Speaker: Ja, war wieder unheimlich.

Speaker: Sehr lustig.

Speaker: Unterhaltsam, hat mega Spaß gemacht.

Speaker: Ja, was soll man da sagen?

Speaker: Gar nichts.

Speaker: Du kannst es auch verstehen, wenn du eben nicht die drei Fragezeichen unbedingt hörst.

Speaker: Ich habe ja nur von Leuten gehört, die auch einfach nur dahin gehen, ohne selber Hörspiele zu hören.

Speaker: Aber man kann tatsächlich ganz schwer darüber reden, ohne selber dabei gewesen zu sein.

Speaker: Richtig.

Speaker: Richtig.

Speaker: Es war wieder anarchistisch ohne Ende.

Speaker: Es war super toll.

Speaker: Es hat mega Spaß gemacht.

Speaker: War sehr lustig.

Speaker: War ein schöner Abend.

Speaker: Hat den Jungs auch Spaß gemacht.

Speaker: Ja, eigentlich wie immer.

Speaker: War das dritte Mal, dass die Jungs dabei waren?

Speaker: Das zweite Mal.

Speaker: Lea und John.

Speaker: Nee, da waren sie nicht bei.

Speaker: Bei John waren die auch dabei.

Speaker: Natürlich waren die dabei.

Speaker: Na klar waren die letztes Jahr dabei.

Speaker: doch ja, stimmt.

Speaker: Die waren nur nicht beim Rubin dabei, die waren beim heimlichen HeLa dabei.

Speaker: Stimmt, ja, ja.

Speaker: Aber zweimal ist auch egal.

Speaker: Ja, kann man immer nur empfehlen.

Speaker: Geht auf die Seite vpt.de oder ist es das vpt.de?

Speaker: Findet ihr unter Vollplaybacktheater, wenn ihr da sucht.

Speaker: Ich mache sowieso einen Link rein.

Speaker: Guckt, wo die nochmal in eure Stadt kommen und lasst euch das nicht entgehen.

Speaker: Das ist einfach ein ganz tolles Erlebnis.

Speaker: Und man kann es

Speaker: Was ist das?

Speaker: Ist das ein Live-Hörspiel?

Speaker: Ist das ein Theaterstück?

Speaker: Ist es irgendwas dazwischen?

Speaker: Ist es eine Show?

Speaker: Ist es Comedy?

Speaker: Alles irgendwie.

Speaker: Ja, vor allem, du gehst ja schon ein bisschen in Nostalgie irgendwie.

Speaker: Wenn die da von irgendwelchen alten Werbespots oder alte Lieder oder was weiß ich da.

Speaker: Ja, ist so ein bisschen eine Zeitreise.

Speaker: Die lassen halt nichts aus.

Speaker: Und ganz sympathische Menschen.

Speaker: Ich habe mir jetzt seit dem letzten Mal auch zur Angewohnheit gemacht, danach immer einmal kurz mit allen ein bisschen zu quatschen.

Speaker: In allen ein Reif für die Felseninsel Armbände drum gemacht.

Speaker: Und sollte es mal um eine Fünf-Freunde-Geschichte gehen, habe ich Ihnen nahegelegt, da sich die Expertise beim ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcast zu holen.

Speaker: Hat Spaß gemacht und wir sind beim nächsten Mal definitiv wieder dabei.

Speaker: Dann gibt es diesmal nur eine Sache, die uns gefesselt hat, dafür aber beide.

Speaker: Ja, ist ja immer unser Ritual.

Speaker: Das muss man ja sagen vor Weihnachten.

Speaker: Unser Ritual mittlerweile.

Speaker: Ist ja eigentlich auch jedes Mal im November, wenn wir da hingehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Kann mir das schon fast gar nicht mehr ohne vorstellen.

Speaker: Ja, ansonsten Weihnachtsvorbereitungen, alles schon abgeschlossen?

Speaker: Die Weihnachtsbäckerei muss ich noch einmal eröffnen.

Speaker: Schokokrossis und Bruchschokolade und Kekse und noch mehr Kekse.

Speaker: Ja, es gibt ja Familien, da wird der Onkel auch zu eingeladen, aber bei uns ist das anders.

Speaker: Du wirst lachen, ich werde aus der Küche rausgeworfen, ich darf die Backbleche rotieren und die Kinder machen das alleine.

Speaker: Was glaubst du, wenn ich dabei wäre, ich wäre der Dekoriermeister und wir würden richtig rotieren.

Speaker: Ich würde wahrscheinlich, aber na egal.

Speaker: Da kannst du das alles ausstechen und ich chill hier.

Speaker: Das ist kein Problem.

Speaker: Ja.

Speaker: Das Saubermachen ist immer das Schlimmste, aber du weißt es ja.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Für mich ist es das Schönste.

Speaker: Ich putze ja gerne.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Und es gibt dies ja weniger Schokoladenplätzchen, weil Schokolade ist ja so teuer.

Speaker: Ich bin fast umgefallen.

Speaker: Aber gut, ist eine andere Geschichte.

Speaker: Ja, Kuvertüre drei Euro fast, die haben wirklich ein Rad ab.

Speaker: Ja, kannst du mal sehen.

Speaker: Na gut, lass uns beginnen.

Speaker: Lass uns beginnen, dann... Wollen wir kurz über das Cover noch sprechen?

Speaker: Ich würde einfach ganz schnell den Klappentext zum Besten geben, dann gehen wir durchs Cover und machen den Rest, oder?

Speaker: Ja, dann mach mal, dann geh ich, dann kannst du das ja ganz in Ruhe einsprechen und ich mir nur zwei, drei Züge schnell von meiner Zigarette.

Speaker: Ah, wieder rauchen, okay.

Speaker: Ach ja, ein Lasten.

Speaker: Und geh mir noch Weihnachtspunsch holen, Winterpunsch.

Speaker: Wie heißt denn, wie hieß diese Folge hier nochmal?

Speaker: Stille Nacht, düstere Nacht.

Speaker: Ah, Stille Nacht, düstere Nacht.

Speaker: Weil hier steht zwar das, naja, okay.

Speaker: Fangen wir an.

Speaker: Ja, mir ist auch mal aufgefallen, dass die Folgen wie Weihnachtslieder heißen.

Speaker: Ach echt?

Speaker: Ja.

Speaker: Das mit den Glocken heißt Böser, die Glocken, die nie klingen.

Speaker: Süßer die Glocken, die klingen.

Speaker: Leer das.

Speaker: Und was ist mit der fünfte Advent?

Speaker: Oh du finsteres, oh du fröhliche.

Speaker: Und was ist mit der fünfte Advent?

Speaker: Das könnte auch das Gedicht Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.

Speaker: Vierter Advent.

Speaker: gruselige Weihnacht überall ist auch fröhliche Weihnacht überall.

Speaker: Ich nehme das einfach mal so hin.

Speaker: Hier sind ja viele Sachen geändert worden in diesem Hörspiel.

Speaker: Na dann, schnall dich an.

Speaker: Schnall du dich an und dann geht's los.

Speaker: Mach die Ohren sauber und wie war das hier?

Speaker: Stille Nacht, gruselige Nacht.

Speaker: Nee, finstere Nacht.

Speaker: Stille Nacht.

Speaker: Jetzt ist sie weggegangen.

Speaker: Stille Nacht, düstere Nacht.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Gut, nochmal.

Speaker: Die Couchfesseln besprechen in einem Advents-Special den 3-Frage-Zeichen Adventskalender Stille Nacht, Düstere Nacht.

Speaker: Weihnachten steht vor der Tür.

Speaker: Die 3-Frage-Zeichen besuchen die Game Fame, eine landesweit berühmte Spielzeugmesse.

Speaker: Die Actionfiguren der Serie Heroes of the Universe sind mit einer bisher geheim gehaltenen technischen Neuheit das diesjährige Messe-Highlight.

Speaker: Doch kurz vor der feierlichen Präsentation der Neuheit bricht der Festredner plötzlich zusammen.

Speaker: War das ein Anschlag auf sein Leben?

Speaker: Die Ermittlungen beginnen und Justus, Peter und Bob haben nur 24 Stunden Zeit.

Speaker: Bam, bam, bam.

Speaker: Das Buch dazu ist im Oktober 2015 erschienen, wobei hier auch noch steht, dass es am 8.

Speaker: September 2015 als E-Book erschienen ist.

Speaker: Und das dazugehörige Hörspiel ist am 4.

Speaker: November 2016 erschienen.

Speaker: Das passt ja drei Tage später.

Speaker: Dieses Jahr ist der diesjährige Adventskalender erschienen.

Speaker: Ich habe hier eine Spielzeit von 2 Minuten 44.

Speaker: Das kann ja gar nicht sein.

Speaker: Vielleicht 2 Stunden 44.

Speaker: Das ist mir aber auch zu lang.

Speaker: Oh, da...

Speaker: 2 Stunden 44 Minuten.

Speaker: Na siehste, dann haben wir es hier, weil da steht Länge 2 Doppelpunkt 44 Minuten.

Speaker: Das ist natürlich irgendwie komisch.

Speaker: Und es ist, wenn ich hier richtig sehe, wir haben ja letztes Jahr den 5.

Speaker: Advent besprochen und das ist jetzt der zweite Adventskalender in der Reihe.

Speaker: Das heißt, nächstes Jahr sind wir mit Udo Finstere dran.

Speaker: Rein theoretisch.

Speaker: Ja, wir schauen mal.

Speaker: Wenn wir uns bis dahin noch so gut verstehen, dass wir das machen wollen.

Speaker: Schauen wir mal.

Speaker: Schauen wir mal, schauen wir mal.

Speaker: Dann gucken wir mal schnell in die Sprecherinnenliste.

Speaker: Hast du das Cover schon?

Speaker: Ach, das Cover, das Cover, das Cover.

Speaker: Ja, das Cover.

Speaker: Erzähl doch mal.

Speaker: Ich habe jetzt hier die ganze Zeit geredet, während du hier schön schmaucht hast.

Speaker: Ja, wir sind ein Weihnachtsbaum.

Speaker: Der schön in Rot geschmückt ist.

Speaker: Und dann haben wir noch so wie Glaskugeln, wo die Gesichter... Soll ich schon verraten, was da drauf ist, oder?

Speaker: Die Masters of the Universe sind auf den Kugeln drauf.

Speaker: Nein, Heroes of the Universe.

Speaker: Ich bitte dich.

Speaker: Heroes of the Universe, ja.

Speaker: Aber es ist wirklich spannend.

Speaker: Und der Schatten, der eigentlich vom Baum sein sollte.

Speaker: Ein großes Biest.

Speaker: In der Beast-Dore wahrscheinlich.

Speaker: Oder das Bergmonster.

Speaker: Ja, irgendwie sowas.

Speaker: Totenschädel kann man auch sehen, ist von oben gezählt der dritte, die dritte Weihnachtskugel.

Speaker: Oben so Ameise, Zeug, Viech, eine Frau und dann links in der Reihe, in der dritten Reihe gleich der Schädel.

Speaker: Also hier ist der Totenkopf sehr einfach zu finden, anderswo ist es ein bisschen schwieriger.

Speaker: Und wir sehen natürlich, ja, was soll man sagen, die verfremdeten Gesichter meiner Kindheitshelden.

Speaker: Und deswegen ist die Folge auch so schön für mich.

Speaker: Fein.

Speaker: Fein, fein, fein.

Speaker: Na gut, ich eröffne den Reigen mit Thomas Fritsch ist unser Erzähler.

Speaker: Dann haben wir Justus Jonas mit Oliver Rohrbeck.

Speaker: Peter Schor wird von Jens Wawritschek gesprochen.

Speaker: Bob Andrews von Andreas Fröhlich.

Speaker: Und Inspektor Kotter natürlich von Holger Malig.

Speaker: Mr. Nostigen von Volker Brandt.

Speaker: Na, weißt du, wo Mr. Nostigen schon vorkam?

Speaker: Welche?

Speaker: Natürlich, Pater Brown spricht der.

Speaker: Ja, das ist ja Volker Brandt, aber Mr. Nostigen ist aus der Geisterinsel.

Speaker: Das ist da der Polizist.

Speaker: Also, Inspektor Nostigen.

Speaker: Dann haben wir Michael Grimm, der Bistor spricht.

Speaker: Ja.

Speaker: Hergolibich spricht Freeman.

Speaker: Und Herbert Tennigkeit spricht Skaldor.

Speaker: Und hier ein ganz kurzer Exkurs.

Speaker: Ich glaube, wir sparen uns das bei den anderen.

Speaker: Aber die beiden sind halt in den Cartoons auch die Stimmen von He-Man und Skeletor.

Speaker: Also auch wenn man sich vielleicht hier einen Norbert Langer und einen Peter Passetti gewünscht hätte, fand ich ein ganz tolles Easter Egg dabei.

Speaker: Also wirklich ein toller Fanservice.

Speaker: Gehen wir weiter.

Speaker: Ich war dran, ne?

Speaker: Martin May spricht Frederik Barnes.

Speaker: Martin May, weißt du auch, ist Suko, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Okay.

Speaker: Monty Arnold spricht Desmond Colburn.

Speaker: Christian Rohde spricht Scheiten, Hogarth.

Speaker: Und Christian Rohde weiß der auch, das ist Scherbungs.

Speaker: Santa Claus wird von Klaus Dittmann gesprochen.

Speaker: Achim Schülke spricht, ja, wie spricht man das wieder aus?

Speaker: Im Hörspiel wird ja immer Wischinski, habe ich das Gefühl.

Speaker: Und hier steht leider im Skript Wischinski.

Speaker: Wachinske, Mesen, Wachinski, wie auch immer.

Speaker: Onkel Titus.

Speaker: Die Elfe wird von Linda Fölster gesprochen.

Speaker: Die Elfenbeinfrau von Heidi Berndt.

Speaker: Und wir haben ein Millhaus, aber keinen Bart.

Speaker: Der Millhaus wird von Joachim Detloff gesprochen.

Speaker: Und ich würde sie einfach Kathleen nennen, aber Kathleen, ja.

Speaker: Kathleen wird von Marianne Bernhardt gesprochen.

Speaker: Genau, und das war es auch schon.

Speaker: Kleine Besetzung hier.

Speaker: Aber da fehlt doch... Ach nee, ist ja Quatsch, ist ja die Elfenmein-Frau schon gut.

Speaker: Ich werde an den einzelnen Stellen immer darauf angehen, wenn die Namen verändert wurden gegenüber meiner großen Lieblings... Das ist übrigens der Grund, warum ich diese Folge hier besprechen wollte, weil die da vorkam.

Speaker: Und das hat vielleicht meine Wahrnehmung der Folge etwas verändert.

Speaker: Aber naja.

Speaker: Wir fangen gleich an.

Speaker: Aber bevor es losgeht, würde ich sagen, in anderen Adventskalendern hat man irgendwie so jedes Türchen einen Tag.

Speaker: Und hier haben wir jedes Türchen eine Stunde.

Speaker: Was natürlich den zeitlichen Ablauf irgendwie so ein bisschen an einigen Stellen ganz schön absurd macht.

Speaker: Oder wie siehst du das?

Speaker: Ja, ich weiß nicht.

Speaker: War ein bisschen, ja, keine Ahnung.

Speaker: Gut, 2001 fing diese Fernsehserie 24 an.

Speaker: Da sind wir jetzt ja zeitlich ein bisschen weit weg.

Speaker: Keine Ahnung, warum man das jetzt so gemacht hat.

Speaker: Es kommt mir fast so vor wie 24 Stunden mit Justus Jonas irgendwie.

Speaker: Ja, so ein paar Tonnen.

Speaker: Dann springen wir einfach mal rein.

Speaker: Jetzt werden die Türchen 1 bis 12 aufgemacht.

Speaker: Wir haben am Anfang immer der Folge, immer so nach der Musik, was heißt Musik, ist ja so ein... Wie so ein Countdown habe ich das so.

Speaker: Genau, und dann kommt ja mal eine Ansage, noch 24 Stunden, 12 Uhr.

Speaker: Und es ist der 23.12.12 Uhr.

Speaker: Das heißt, am Heiligabend um Mittag wird dir der Hammer fallen.

Speaker: Und mal gucken, ob wir diese Ereignisse ein bisschen rekonstruieren können.

Speaker: Wir sind im ersten Türchen.

Speaker: Wie gesagt, es sind noch 24 Stunden.

Speaker: Justus, Peter und Bob befinden sich auf der Game Fame.

Speaker: Das ist eine riesig große Spielwarenmesse, die natürlich so kurz vor Weihnachten auch ein gewisses Weihnachtsthema hatte.

Speaker: Das, sag ich mal, spricht Bob auch an und sagt so, boah, so habe ich mir das auch bei Santa Claus in seiner Werkstatt vorgestellt.

Speaker: Wir erfahren, dass die 30 mit Mr. Nostigen treffen, den wir schon aus der Geisterinsel kennen, da war er noch Polizist.

Speaker: Wie gesagt, sie treffen sich mit dem, er erklärt ihnen alles von dieser Gamefame.

Speaker: Sag mal, weißt du, wie dieses Center heißt, wo sie sind?

Speaker: Ich habe jetzt nur die einzelnen...

Speaker: Das wird wahrscheinlich gesagt, aber auf jeden Fall sind wir auf der Gamefame.

Speaker: Und es gibt auf diesem Messegelände halt drei größere Ortschaften.

Speaker: Das ist einmal das Grand Lodge Hotel, das befindet sich im Osten.

Speaker: Dann haben wir im Norden das Kongresszentrum und im Westen haben wir die Fairground Hall, also da, wo die Messe tatsächlich stattfindet.

Speaker: Das Ganze ist auch noch mit Innenhöfen, Restaurants, Cafés und sogar einem eigenen Kino ausgestattet.

Speaker: Also wie so eine eigene kleine Stadt.

Speaker: Nostigen ist der neue Sicherheitschef von diesem ganzen Komplex und hat halt ein komplett neues Team, kennt da irgendwie niemanden.

Speaker: Das heißt Justus erstaunt.

Speaker: Er hat ihn vorher sogar noch gefragt und ich musste mir das aufschreiben, weil es wieder so ein typischer Justus-Bubble ist.

Speaker: Justus fragte, ich bin sicher, sie haben eine evaluative Rückkopplung mit den vorhandenen Security-Ressourcen forciert.

Speaker: Also Justus ist wieder auf elf gedreht.

Speaker: Um die Mittagszeit soll etwas stattfinden und bevor wir erfahren was, gibt es einen Mega-Jumpscare und plötzlich steht eine, nein, ich sattel es anders auf, plötzlich steht B-Store vor ihnen und B-Store...

Speaker: Ist eine der Figuren aus dem Heroes of the Universe.

Speaker: Universum.

Speaker: Scheiße, jetzt habe ich mich vermanövriert.

Speaker: Ja, und er bittet sie, bei einem Preisausschreiben mitzumachen und da ganz tolle, tolle Sachen zu gewinnen.

Speaker: Ja, das wäre aber auch die Neuigkeit gewesen, die uns der Nostigen da irgendwie erzählen wollte.

Speaker: Also das ist eine alte Fernsehserie, die in Rocky Beach für die Kinder lief vor mehreren Jahren und jetzt ein gewisses Revival erlebt.

Speaker: Beastor meint man natürlich, Beastman.

Speaker: Damit haben wir die erste Figur, die hier irgendwie... Achso, es wird noch Niteria erwähnt und das ist natürlich der Planet Eternia oder soll es sein...

Speaker: Jetzt wissen wir ungefähr, worum es geht.

Speaker: Jetzt checken sich die drei Detektive erst mal ein und man will sich dann beim Essen treffen.

Speaker: Und damit ist mein Türchen für heute geschlossen.

Speaker: Ja, sie haben das Zimmer bezogen und treffen sich später mit Mr. Nostiggen im Restaurant.

Speaker: Hört man auch, wie die vier da sitzen und essen und ein bisschen plaudern.

Speaker: Darf ich dich kurz unterbrechen?

Speaker: Sie haben das Mountain-Menü.

Speaker: Was, bitte?

Speaker: Sie haben das Mountain-Menü bestellt, wie wir erfahren.

Speaker: Aber was soll das sein?

Speaker: Das hat mich die ganze Folge über, also diesen ganzen Tag beschäftigt, was in dem Mountain-Menü jetzt drin ist.

Speaker: Irgendwas Schönes.

Speaker: Ach, irgendwas Schönes.

Speaker: Worauf hast du denn Hunger?

Speaker: Ach, auf was Schönes, was Leckeres.

Speaker: Ein schöner Kaiserschmarrn.

Speaker: Ja, so ein Holzfäller-Steak oder so.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Aber mit sowas beschäftigst du dich gut.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Und ich sehe schon, du hast das sehr ausführlich gemacht.

Speaker: Ich habe das gar nicht so ausführlich gemacht.

Speaker: Ich habe, wenn du was gemacht hast, mir nur meine Fragen dazu aufgeschrieben.

Speaker: Ich habe es ja auch noch einen kurzen.

Speaker: Ja, und auf jeden Fall erzählt Mr. Nostigen, dass die Heroes of the Universe

Speaker: Eine alte Serie ist, die wieder hoch im Kurs ist.

Speaker: Und erzählt, dass sie morgen einen Stargast bei der Fame Game erwarten.

Speaker: Game Fame, Entschuldigung.

Speaker: Game fame.

Speaker: Ja, nicht, dass man sich das hilft, wenn man denkt, es ist was anderes.

Speaker: Und das ist Dwight Fillmore.

Speaker: Das ist ein Informatiker, Visionär, der das anscheinend wieder ganz groß rausbringen möchte.

Speaker: Und er erzählt, er hat dafür eine Technik entwickelt, dass die Figuren freilaufen können, kämpfen können.

Speaker: Springen, man kann es aber auch ausstellen und kann damit ganz normal monoton spielen.

Speaker: Monoton nennst du das?

Speaker: Das wäre das Allertollste gewesen.

Speaker: Ja, nee, aber wenn man die dann so nur hin und her bewegt, das ist die neue Generation von Spielzeug.

Speaker: Und er erwähnt Freeman, von dem wir natürlich wissen, dass es He-Man sein soll, und seinen bösen Widersacher Skaldor.

Speaker: Und das ist natürlich Skeletor.

Speaker: Ganz großartige Namen, das feiere ich richtig.

Speaker: Ich merke schon.

Speaker: Erinnere dich doch mal als Kind, wie toll wäre das gewesen, wenn das Spielzeug mitgespielt hätte.

Speaker: Ach.

Speaker: Ich fand ja immer viel geiler, die Landschaften zu bauen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich muss sagen, dieses Gestalten und sonst, das war immer ja für mich das Größte.

Speaker: Ja, davon mal abgesehen, aber es gab ja dann sowas, da ist dann ein Fahrzeug irgendwie selbstständig gefahren.

Speaker: Wow, hat ja alles, was du vorher aufgebaut hast, umgeschubst dabei.

Speaker: Aber wenn die mit Sinn, das wäre so toll gewesen.

Speaker: Aber das gibt es ja zum Glück heute immer noch nicht.

Speaker: Tja.

Speaker: Ja, und das war es mit dem Essen, ne?

Speaker: Ja, das war es eigentlich.

Speaker: Dann ist meine Tür auch schon zu.

Speaker: Tür zu, genau.

Speaker: Noch 22 Stunden, 2 Uhr mittags.

Speaker: Sie sind fertig mit Essen und Nostigen will mit Ihnen zur Fairground Hall gehen.

Speaker: Es ist unheimlich voll auf diesem Gelände und Sie müssen zusätzlich noch durch zwei Sicherheitskontrollen

Speaker: Bei der Gelegenheit erklärt uns Nostigin, dass es halt auch noch viel mehr Sicherheitskontrollen gibt.

Speaker: Also um ins Herz zu kommen, muss man noch viel öfter seinen Ausweis zeigen.

Speaker: Und überall gibt es Kameras und Securities und das ist alles super sicher da.

Speaker: Und plötzlich bekommt er eine Nachricht und es wird von einer Reinigungskraft berichtet, die vor einer verschlossenen Tür steht.

Speaker: Das ist die Bürotür von einem Journalisten namens Colburn.

Speaker: Das ist der, der auch morgen die Festrede halten soll.

Speaker: Ja, wie gesagt, der Hausmeister hat da was beobachtet und kommt nicht in das Büro rein.

Speaker: Also machen Sie sich dorthin auf.

Speaker: Dank des guten Super-Sicherheitssystems kann man genau sehen, wo er wo eingecheckt hat und wann er wo genau war.

Speaker: Also alles gar kein Problem.

Speaker: Naja, und Barnes, der sich verdächtig wie so ein Inspektor von Scotland Yard anhört, ist hier aber der Hausmeister, wollte dort in das Zimmer, kam nicht rein und hat hinter der Zimmertür noch ein Kichern gehört.

Speaker: Und hier übrigens ganz witzig, ich habe aufgeschrieben Kickern.

Speaker: Nein, nicht Kickern, sondern Kichern.

Speaker: Die hatten keinen Tischkicker.

Speaker: Ja, zum Glück hat Nostigen die Mastercard, öffnet die Zimmertür, meldet sich halt nochmal an, so, ey, Sicherheitsdienst, wir treten jetzt ein, Achtung, ziehen Sie Ihre Hose wieder hoch.

Speaker: Aber...

Speaker: Sie finden erst mal niemanden.

Speaker: Die Schallusäen sind runtergelassen.

Speaker: Bob erkennt in dem Schummerlicht, dass jemand hinter dem Schreibtisch auf dem Boden liegt.

Speaker: Und wir kommen zum ersten großen Cliffhanger und müssen ganze 24 Stunden warten, bis wir wissen, wie es weitergeht.

Speaker: Ja, die vier gehen rein und entdecken, ich weiß gar nicht, ob das hinter dem Sofa oder hinter der Ecke ist, entdecken sie, dass da jemand liegt.

Speaker: Schreibtisch, hinterm Schreibtisch war es.

Speaker: Mr. Calburn ist das jedenfalls.

Speaker: Und Mr. Nostigen reagiert sofort und beginnt mit den Reanimationsmaßnahmen.

Speaker: Und Peter unterstützt ihn dabei, während er Mr. Barnes anweist, dass er zurückläuft und den Rettungsdienst benachrichtigt.

Speaker: Dieser kommt dann auch mit ihm zurück.

Speaker: Und sie bringen Mr. Calburn auf die Krankenstation.

Speaker: dann durchsuchen sie noch den Raum.

Speaker: Sie finden ein Spree-Dorangin,

Speaker: Und ich weiß gar nicht, ob das Bob oder Justus war, dem auffällt, dass er bei einem alteren Herrn öfters mal aushilft und der dieses Medikament immer hat, falls er mal seine Herzfabletten vergessen hat, dass man das bei einem Herzanfall nehmen kann.

Speaker: Und dann überlegen sie, ob er sich vielleicht irgendwie über was aufgeregt hat und dass der Auslöser gewesen sein konnte und dass er das Kicher verursacht hat.

Speaker: Ich habe mich da ein bisschen gewundert, wie man da Gekicher auslösen soll mit.

Speaker: Ja, vielleicht kribbelt das Spray.

Speaker: Und dann durchsuchen sie noch den Terminkalender, warum er auch früher angereist ist, weil er erst drei Stunden später in dem Zimmer dort einchecken sollte.

Speaker: Geänderte Termine hat er nicht gehabt und Justus kriecht auf dem Boden rum und entdeckt merkwürdige Spuren vom Bürosessel, wo ich mich dann auch gefragt habe, also unser Justus am besten mit einer Lupe kriechend über den Boden.

Speaker: Ja gut, das ist merkwürdig, aber ich meine, die Spuren hätten auch Sherlock Holmes, Dupin oder... Ja, ganz genau....gefunden.

Speaker: Ja, das sieht halt merkwürdig aus, weil die Spuren so weit raus ist.

Speaker: Man rutscht ja eigentlich nur mit dem Stuhl zurück vom Tisch und dann wieder vor, um sich an den Schreibtisch zu setzen.

Speaker: Und im Jackett finden sie eine blaue Plastikkarte mit der Aufschrift Naui.

Speaker: Und sie finden raus, dass Mr. Calborn einen Tauchschein abgelegt hat.

Speaker: Und dass das aber, wenn man so ein Spray nimmt, dass das unmöglich ist, dass er einen Tauchschein abgelegt haben kann.

Speaker: Und ob das doch eventuell von einer zweiten Person stammen könnte und das doch ein Anschlag ist.

Speaker: Damit schließt sich meine Tür.

Speaker: In meiner Tür geht es dann, also noch 20 Stunden, 4 Uhr mittags, fünftes Türchen.

Speaker: Also die Jungs stehen jetzt schon eine ganze Weile da in dem Zimmer.

Speaker: Jetzt sind sie, glaube ich, im Büro von Nostigen.

Speaker: Also sie sind auf jeden Fall nicht mehr da in dem Büro.

Speaker: Und dann wird so ein bisschen rekapituliert.

Speaker: Also Justus ist sehr skeptisch, ob es sich hier wirklich um Attentat handelt.

Speaker: oder doch eher um Attentat als ein Unfall oder irgendwas handelt.

Speaker: Denn das mit dem Tauchschein und diesem Notfallspray ist natürlich sehr unterstrüchlich.

Speaker: Dann die Stuhlspuren...

Speaker: Also die Bürostuhlspuren auf dem Täckchen.

Speaker: Ein schöner Punktbrecher.

Speaker: Ja, und dann sagt er, vielleicht wurde sogar der Täter durch Barnes gestört.

Speaker: Aber was ist passiert?

Speaker: Wurden eventuell Unterlagen gefälscht?

Speaker: Dann müsste das ja wirklich von langer Hand vorbereitet gewesen sein.

Speaker: Ja, wir erfahren noch über Colburn, dass er ein arroganter Eigenbrödler war und man davon ausgeht, dass wohl niemand wirklich die Hintergründe seines Besuchs jetzt hier so wirklich kennt.

Speaker: Also ordnet Mostigen an, dass Colburn auf jeden Fall unter Beobachtung bleibt.

Speaker: Der ist ja auf der Krankenstation.

Speaker: Wie gesagt, so ein Messegelände hat natürlich eine eigene Krankenstation.

Speaker: Und jetzt ist die große Frage, wie konnte der Attentäter bloß

Speaker: also jetzt geht man fest davon aus, dass es ein Attentäter ist, bloß aus diesem geschlossenen Raum entkommen.

Speaker: Und das ist ja ein altbekanntes Sherlock-Holmes-Rätsel, der Mord im hermetisch abgeriegeltem Raum.

Speaker: Und damit darfst du weitermachen.

Speaker: Ja, also sie suchen das Büro nochmal ab und Peter findet auf dem Jackett Fellhaare, die aussehen, als wenn die von Bistor stammen.

Speaker: Justus hat dem Kalender doch nochmal mehr Aufmerksamkeit geschenkt und findet eine Notiz, dass er mit Lawrence Taggart verabredet ist, abends um 21 Uhr.

Speaker: was merkwürdig ist.

Speaker: Und sie finden noch, das hat Bob wiederum, eine Karte im... Oh, Dirk, ich muss mal ganz kurz... Wo waren wir stehen geblieben?

Speaker: So, einen Moment, jetzt muss ich... Du bist in der Folge, wo ganz viele Verdächtige genannt werden, was für mich völlig verwirrend war.

Speaker: Viel zu viele Namen.

Speaker: Für mich auch.

Speaker: Das hat für mich so ein bisschen verloren.

Speaker: Genau, er hat die Karte im Portemonnaie gefunden, obwohl er vor zwei Wochen auf der Moment Science-Fiction-Messe war.

Speaker: Und sie überlegen, ob der Journalist ein dunkles Geheimnis gehegt hat.

Speaker: Dann haben sie noch Dwight Fillmore auf die verdächtigen Liste gepackt.

Speaker: Ja, von dem man auch noch nie was gehört hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Also...

Speaker: Außer, dass der schüchtern sein soll.

Speaker: Dass der wohl total bescheiden und schüchtern sein soll.

Speaker: Und sie vermuten halt, dass Calborn gestoppt werden soll, um einen Skandal zu verhindern.

Speaker: Und Nostigen fällt dann am Ende noch auf, dass ja Calborn noch was geflüstert hat, was er erst gar nicht einordnen konnte.

Speaker: Und er hat geflüstert, Elfenbeinfrau.

Speaker: Hast du noch was zu ergänzen?

Speaker: Nee, die Folge hat mich völlig verwirrt.

Speaker: Da waren so viele Namen hier, Fillmore und der andere da, die wir aber leider nicht kennengelernt haben vorher.

Speaker: Das wäre einfacher, wenn die, weißt du, was ich meine?

Speaker: Ja, wenn da irgendwie so, ja, ja.

Speaker: Wenn man die in dem Dialog schon mal irgendwie mitbekommen hätte, das wäre... Ach, fein, und ich dachte schon, dass du mich jetzt hier gleich auf die Namen festnagelst.

Speaker: Aber wenn du auch verwirrt warst... Nee, das hat mich, wie gesagt, das war ja jetzt noch keine Folge, die ich vorzubereiten hatte.

Speaker: Ich habe mir dazu auch immer ganz wenig Notizen gemacht.

Speaker: Und hier habe ich dann gesagt, nee, lass sie mal machen.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Super.

Speaker: Ich habe mir später dann die Verdächtigen aufgeschrieben, als sie das noch mal...

Speaker: Ja, ich immer in Bezug, wenn es dann eben war.

Speaker: Türchen, ach nee, sieben geht auf.

Speaker: Sieben, noch 18 Stunden, 6 Uhr abends.

Speaker: So, Fragen kommen auf.

Speaker: Was ist eine Elfenbeinfrau?

Speaker: Ist das hier etwa der Hinweis?

Speaker: Oder ist es vielleicht eine Figur bei den Heroes?

Speaker: Da kommt man auf Elfer Evil auf.

Speaker: Auch lustig.

Speaker: Natürlich soll es Evelyn sein.

Speaker: Kann natürlich auch sein, dass das einfach nur ein Schmuckstück aus Elfenbeinen ist, aber dazu müssten ja McKenzie und ein Dula da sein, auseinander.

Speaker: Ja, es könnte aber auch einfach nur ein Codewort sein.

Speaker: Ein Kodewort, wie ich noch sagen würde.

Speaker: Naja, also beschließt man erstmal das Zimmer von Colburn nochmal unter die Lupe zu nehmen und dann die ganzen Verdächtigen abzuklappern.

Speaker: Die Polizei muss man nicht benachrichtigen, weil...

Speaker: Es ist ja jetzt auch noch gar nichts spruchreifes.

Speaker: Irgendwie bestätigen sie sich alle gegenseitig bei dieser Entscheidung und sagen so, ja, es ist viel besser, wenn die Polizei hier... Nein, wir machen uns ja nur lächerlich.

Speaker: Also, unsere drei Detektive haben einen neuen Fall.

Speaker: Und das natürlich idealerweise auch noch unter Zeitdruck, denn wir haben ja jetzt nur noch 18 Stunden.

Speaker: Das bringt jetzt gleich ein bisschen mehr Schwung in die ganze Geschichte.

Speaker: Wir haben halt jetzt zwei Teams, Bob und Justus.

Speaker: Bilden Team Sherlock und Peter und Nostigen, bilden jetzt Team Watson.

Speaker: Und dann leuchtet's Justus auf, denn der Nostigen hat ja ganz stolz erzählt, dass überall Kameras aufhängen.

Speaker: Also haben wir doch ein Bild vom Täter, ist doch alles easy, Fall gelöst.

Speaker: Oder nicht.

Speaker: Denn natürlich gab es zufälligerweise genau in diesem Abschnitt und auch genau zu dieser Zeit einen Systemfehler.

Speaker: Und sämtliche Aufnahmen, ich wiederhole, sämtliche Aufnahmen sind unbrauchbar.

Speaker: Das ist getzelhaft.

Speaker: Und damit mit dem großen Fragezeichen und diesem Rückschlag müssen wir uns jetzt das Stückchen Schucki, was das Türchen versiegelt hat, in Mund stopfen und bis morgen warten.

Speaker: Türchen 8 geht auf.

Speaker: Wir sind mit Peter und Nostigen Richtung Security Point unterwegs gewesen.

Speaker: Das war aber erfolglos.

Speaker: Und sie wollen dann mit dem Fahrstuhl runterfahren und sind im Fahrstuhl und es steigt eine Fahrtruhe.

Speaker: Raum mit ein.

Speaker: Ich zitiere, die Haut hat wie Papier und Peter wird darauf aufmerksam und fragt sich, ob das die Elfenbeinfrau sein könnte.

Speaker: Die Frau schaut ihn total stechend mit ihren schwarzen Augen an und grinst.

Speaker: Und dann springen wir schon zu Bob und Justus.

Speaker: Die beide in die weihnachtliche Halle kommen.

Speaker: Justus kommt auf die Idee, dass sie Santa fragen könnten, wo Bistor ist.

Speaker: Die beiden laufen zu Santa.

Speaker: Und der Santa wird sehr unfreundlich, sehr ungehalten, dass er es nicht mehr hören kann, dass alle nach den Heroes fragen und werden von ihm weggeschickt.

Speaker: Verlasst hier, meine Plattform geht.

Speaker: Und eine Tänzerin kommt den beiden hinterhergerannt und

Speaker: Und entschuldigt sich erstmal, dass der Santa so unhöflich war und dass er sehr ungehalten ist, weil er sonst jedes Jahr auf der Gala seinen großen Auftritt hatte.

Speaker: Und dieses Jahr aber die Heroes es übernommen haben und er dadurch leider nicht im Mittelpunkt steht.

Speaker: Ja, das war es eigentlich in der Szene, ne?

Speaker: Ja, außer dass er noch auch gesagt hat, dass er dem Journalisten am liebsten den Hals umdrehen würde.

Speaker: Und somit rutscht erst mal Santa mit auf die Liste.

Speaker: Ganz weit nach oben, auf die Liste.

Speaker: Genau, mein Türchen schließt sich.

Speaker: Irgendwie war es das erste Mal, dass ich ein bisschen Weihnachtsstimmung hatte.

Speaker: Ich auch, das wollte ich auch gerade noch sagen.

Speaker: Ich habe mir das so vorgestellt, wie es eben ja wahrscheinlich in den USA wurde.

Speaker: Das war jetzt ein

Speaker: Drittel vom Kalender und das erste Mal hat man wirklich das Gefühl, dass es hier irgendwie weihnachtlich zugeht.

Speaker: Ja, und wenn es wenigstens gewesen wäre, da weiß ich nicht, irgendwo im Büro oder als sie da essen waren, dass man, weiß ich nicht, Weihnachtsplätzchen, Punsch oder keine Ahnung, irgendwie sowas oder ein Weihnachtsessen.

Speaker: Ja, das hat man ja am fünften Advent schön gemacht.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber auch die Zimmerdurchsuchung ist nicht gerade von Erfolg gekrönt.

Speaker: Also Colburn hat eigentlich gar keine persönlichen Gegenstände in seinem Zimmer, so wäre er selber auch nicht.

Speaker: Aber eigentlich, und das, sag ich mal, kombiniert Peter, müsste er aber ein Notebook besessen haben, denn in seinem Koffer, also die Tasche, dieses Fach für das Notebook,

Speaker: ist ausgebeult im Koffer und sieht halt so aus, als würde da regelmäßig was drin transportiert werden.

Speaker: Schwuppdiwupp findet er etwas unter einem Tisch.

Speaker: Da wurde nämlich eine Visitenkarte mit Klebeband befestigt.

Speaker: Und da wurde auch was handschriftlich drauf vermerkt, und zwar Gilligan 7.

Speaker: Und die Visitenkarte ist nicht von Colburn, sondern von jemandem, den wir ziemlich gut kennen.

Speaker: Und zwar Bill Andrews, der Papi von Bob.

Speaker: Ja, dann werden wir zu Just und Bob geleitet.

Speaker: Ja, wer will da jetzt Unheil stiften?

Speaker: Vielleicht um das Geheimnis, was jetzt hier auf der Gala gelüftet werden soll, hochgehen zu lassen.

Speaker: Wer ist es?

Speaker: Funfellows?

Speaker: Oder vielleicht sogar ein Hasser von den Heroes?

Speaker: Vielleicht sogar der Weihnachtsmann selber?

Speaker: Ja, der hätte es sein können, denn von der Zeit her hätte das alles gepasst.

Speaker: So, dann...

Speaker: Trinken wir hier nochmal richtig viele Namen, um die Ohren geschlagen.

Speaker: Wir hören was von einem Chris Roth, einem Lawrence Staggart.

Speaker: Dwight Fillmore wird wieder erwähnt.

Speaker: Dann haben wir diesen Mason Wachinski oder Wachinsk oder wie auch immer.

Speaker: Und die Elfenfrau.

Speaker: Dann wird nochmal der Name Rila genannt.

Speaker: Also das wird dann wahrscheinlich Tila sein.

Speaker: Also sie sehen Skaldor und Freeman und belauschen die beiden.

Speaker: Und die streiten sich.

Speaker: Ja, so richtig wird nicht klar, worum es da geht.

Speaker: Es kommt auch noch ein Quarko vor.

Speaker: Das ist natürlich Orko.

Speaker: Der hat auch so eine piepsige Stimme.

Speaker: Sehr witzig.

Speaker: Ja, wie gesagt, es wird nicht wirklich klar, worum es in diesem Streit geht.

Speaker: Das ist trotzdem ein bisschen verdächtig, aber sie werden erwischt und die Szene ist vorbei.

Speaker: Peter will bei Bobs Vater anrufen, also bei Mr. Andrews, um zu klären, ob er helfen kann.

Speaker: Und er hat tatsächlich erzählt, dass es vor drei Jahren einen Presseball gab, bei dem Bobs Vater gearbeitet hat und der Journalist bei ihm mit in der Redaktion gearbeitet hat.

Speaker: Wie weit die tatsächlich zusammen?

Speaker: Das habe ich gar nicht rausgehört.

Speaker: Ich fand das ein bisschen verwirrend.

Speaker: Die beiden haben anscheinend ein Codewort ausgemacht.

Speaker: Ja, das war genau, irgendwie so, die haben Informationen austauschen wollen, aber natürlich in einem intimen Rahmen.

Speaker: Und haben deswegen diese Vorsorge getroffen, dass falls was passiert...

Speaker: die dieses Codewort haben.

Speaker: Gilligan, halt die sichere Insel.

Speaker: Einsame Insel und Nostigen überlegt, was kann das sein?

Speaker: Ihm fällt auf, das kann nur der Convention-Bereich sein.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Das war auch meine erste Vermutung.

Speaker: Auf dieser Karte ist, wie gesagt, die 7 markiert.

Speaker: Und dann springen wir auch zu Bob und Justus.

Speaker: Übrigens eine römische 7 für alle, die mitraten wollen.

Speaker: Okay.

Speaker: Wir sind jedenfalls bei Bob und Justus, die erstmal die Darsteller beruhigen, dass sie nicht irgendwie spionieren oder sie bespitzeln oder sonst was, sondern sie einfach nur Biestor suchen.

Speaker: Und sie bekommen dann auch die Auskunft, dass der schon im Hotel ist.

Speaker: Die beiden sprechen dennoch, dass Skeletor ihnen etwas verdächtig vorkommt.

Speaker: Entschuldigung, Skaldor.

Speaker: Skaldor, entschuldigung.

Speaker: Wir wissen nicht, wer dieser Skeletor sein soll.

Speaker: Skaldor.

Speaker: Und fragen sich, ob der im Auftrag handelt.

Speaker: Und bekommen noch die Info, dass um 10 Uhr eine Weihnachtsparty stattfindet.

Speaker: Damit schließt sich mein Türchen.

Speaker: Ja, und ich bin noch verwirrter.

Speaker: Also irgendwie schafft es jede Folge, mich noch viel mehr zu verwirren.

Speaker: Da ist einfach zu viel Info immer.

Speaker: Also wenn da drei, vier Sachen weniger drin gewesen wären, wäre das auch okay gewesen.

Speaker: Noch 14 Stunden, 10 Uhr abends, Türchen 11.

Speaker: Wir nähern uns dem Ende der heutigen Folge.

Speaker: Peter und Nostigen sind im, na, wo wollten sie hin, ins...

Speaker: Im Conventions Center.

Speaker: Genau dahin, das Wort habe ich gesucht.

Speaker: In Raum 7, da finden sie gar nichts.

Speaker: Das hat mich auch nicht so wirklich gewundert.

Speaker: Es ist ja römische Zahlen und wie Peter weit nach mir dann rausfindet, ist sie doch mit römischen, wie gesagt, römische Zahlen, also V-Z.

Speaker: Ii, und da könnte man ja auch einfach die 511 draus machen.

Speaker: Also ab nach oben in die Büroetage, wie gesagt, das ist ein riesen Kongresszentrum.

Speaker: Ja, und da oben ist alles mit Planen abgedeckt.

Speaker: Und das kennen wir ja irgendwie aus ganz vielen Filmen, oder?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Also ganz gruselig auch, da können wir uns sicher super verstecken.

Speaker: Also das finde ich atmosphärisch eine ganz tolle Vorstellung.

Speaker: Wir haben aber nichts davon.

Speaker: Nee.

Speaker: Dass vielleicht irgendwo ein Fenster offen ist und die Planen so ein bisschen...

Speaker: Im Wind wehen oder so.

Speaker: Das ist also alles ziemlich super, was halt nicht so super ist, dass man Nostigen sieht, wie er den Raum kurz betreten hat.

Speaker: Das ist irgendwie, naja, nicht so cool.

Speaker: Dann schwenken wir rüber zu Bob und Just und die gehen zurück.

Speaker: Schön auf eine 10 Uhr abends Party.

Speaker: Sie haben ja hier Access All Areas, Triple A Ausweise, kommen ja überall rein und gehen in die Starlight Bar und da steppt der Bär und zwar im Kettenhemd.

Speaker: Die beiden teilen sich auf.

Speaker: Just belauscht Staggart den Chef von Funfellows und Dwight Fillmore, wie sie sich unterhalten.

Speaker: Und Bob ist der Erfinder von den Heroes, also von den ursprünglichen.

Speaker: Ja, der so schüchtern sein soll.

Speaker: Maison Wachinski.

Speaker: Aber eigentlich können sie da auch nichts rausfinden.

Speaker: Die Party, und das muss ich mal sagen, es ist 10 Uhr abends, da geht richtig die Post ab.

Speaker: Die Leute haben da richtig Spaß.

Speaker: Und Justus und Bob stehen da so ein bisschen wie die Kuh vorm neuen Tor.

Speaker: Denn die haben ja auch keinen Zugang zu den Sachen, die auf der Party dann Spaß machen.

Speaker: Naja, und während sie da so rumstehen und Justus irgendwie in der Gegend rumguckt, kommt eine Frau auf ihn zugelaufen und gibt ihm einen Kuss.

Speaker: Bob ist erstaunt und oder neidisch, wie ich an seiner Reaktion erkenne.

Speaker: Und ich war auch ein klein wenig erstaunt, geschockt.

Speaker: Aber es hat mich auch nicht gewundert, dass es Justus ist, weil...

Speaker: Bei Peter und Bob wäre es halt völlig normal.

Speaker: Nur Just kann da so schön cringe reagieren.

Speaker: Und damit sind wir mit dem 11.

Speaker: Türchen auch schon wieder fertig.

Speaker: Ja, wir sind im Convention Center 511.

Speaker: Über die wacht die Königin, ja.

Speaker: Ja, Mastigen telefoniert mit der Zentrale und erfährt, dass Barnes sich schon zwei Tage vorher hat freistellen lassen.

Speaker: Also müssen wir uns fragen, wer der andere Hausmeister war.

Speaker: Habe ich doch gesagt.

Speaker: Das war Inspektor Sucko vom Scotland Yard.

Speaker: Ganz einfach.

Speaker: Ist ja nicht so, dass der Lehrer sein könnte oder so.

Speaker: Auf den Videos ist zu sehen, dass...

Speaker: Nostigen den Notfall gemeldet haben soll.

Speaker: Und der ist ein bisschen verwundert, weil er ja da gar nicht hingelaufen ist und fragt, ob das ein Systemfehler sein kann.

Speaker: Und die Zentrale sagt ihm, dass sie ihm gerne das Video senden, damit er das sehen kann.

Speaker: Naja, es klingt ein bisschen, als wenn er als Verdächtiger angesehen wird.

Speaker: Naja, würde mich jetzt ja auch nicht verwundern.

Speaker: einen Briefumschlag gefunden, wo er einen USB-Stick rausholt.

Speaker: Datenstick nennen sie das hier so schön.

Speaker: Oder Datenstick, ja.

Speaker: Naja, es ist halt ein USB-Stick, aber es wird halt immer genauso, naja.

Speaker: Und Nostigen, ich weiß nicht, warum der sich umdreht.

Speaker: Auf jeden Fall dreht er sich um.

Speaker: Und vier Männer kommen auf die beiden zu.

Speaker: Also müssen die relativ schnell ihre Beine in die Hand nehmen.

Speaker: Ich glaube, die kommen aufs Gebäude zu.

Speaker: Ja.

Speaker: Ganz schön gruselig.

Speaker: So was mag ich überhaupt nicht.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Jetzt sind wir bei Bob und Justus wieder.

Speaker: Unser Justus ist geküsst worden.

Speaker: Ja.

Speaker: Total verwundert.

Speaker: Jetzt haben wir auch das zweite Mal Weihnachts-Vibes.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil er guckt nach oben.

Speaker: Ja.

Speaker: Ein Mistelzweig hängt dort.

Speaker: Und damit ist Bobs Ego natürlich auch gleich wieder repariert.

Speaker: Ja, schon ein bisschen.

Speaker: So von wegen, okay, es war nur der Mistelzweig, warum sie ihn und nicht mich geküsst haben.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Weil wer den Brauch nicht kennt, wenn man unter einem Mistelzweig steht, muss man sich küssen.

Speaker: Übrigens so ein Lifehack an alle.

Speaker: Ihr kennt doch diese Fahnen, die man an die Räder macht für die Kinder.

Speaker: Die Kinderfahrräder.

Speaker: Da macht ihr einen Rucksack ran und oben, das biegt ihr so ein klein bisschen nach vorne und oben macht ihr einen Mistelzweig ran.

Speaker: Es entkommt euch niemand.

Speaker: Ihr habt es bei mir als erstes gehört.

Speaker: Der mobile Mistelzweig.

Speaker: Oha.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Mit allen Wassern gewaschen.

Speaker: Oh Mann, ey.

Speaker: Die junge Dame, die Justus geküsst hat, stellt sich als Jocelyn Weingart vor.

Speaker: Sie arbeitet in einer Werbeabteilung und sie gibt den Eindruck.

Speaker: Die haben wir hier gar nicht drauf, ne?

Speaker: Nee.

Speaker: Das finde ich irgendwie komisch.

Speaker: Ja.

Speaker: Vielleicht hat die irgendeine Stimme doppelt gesprochen.

Speaker: Mach einfach weiter, ich recherchiere nochmal.

Speaker: Es gibt den beiden zwei Metallanstecker, ganz exklusiv, bevor die morgen ausgegeben werden.

Speaker: Und wir bekommen noch mit, dass unser Santa auf den Tisch klettert und anscheinend fürchterlich einen in der Glocke sitzen hat.

Speaker: Und wir ihn dann eigentlich wieder von der vernächtigen Liste runterstreichen können.

Speaker: Und damit haben wir es.

Speaker: Haben Sie doch gesagt.

Speaker: Und somit können wir die zwölfte Tür schließen und haben die erste Hälfte unseres Kalenders fertig.

Speaker: Ich habe jetzt nochmal geguckt, die steht hier wirklich nicht drin im Drei-Frage-Zeichen-Wiki.

Speaker: Ich habe die Kassette irgendwo rumfliegen, aber ich bin dazu auch ein bisschen zu faul.

Speaker: Aber eigentlich müssen wir das heute noch nachlegen.

Speaker: Damit schließt sich das zwölfte Türchen und wir haben die heutige Folge.

Speaker: Ach, wenn ich jetzt sage, hinter uns gebracht, ist ja auch wieder gemein.

Speaker: Aber ja, das schließt praktisch unser Arbeitspensum für heute und zwingt uns, mit dem Inhalt in zwei Wochen weiterzumachen.

Speaker: Unsere Zwischenbilanz

Speaker: Ja, wie, erzähl doch mal.

Speaker: Oder wollen wir das im Gesamten machen, weil wir uns das jetzt heute sparen?

Speaker: Nö, das machen wir im Gesamten.

Speaker: Okay.

Speaker: Sonst ist ja die Spannung weg.

Speaker: Ach, na ja, du kannst ja natürlich, also andersrum hast du hier beim Hören, also unabhängig davon, dass du es schon mal

Speaker: Mir fehlen die Weihnachts-Vibes.

Speaker: Ja, okay, da gehe ich komplett mit.

Speaker: Finde ich schade, kann sicher vielleicht noch drehen, wir werden sehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ich glaube auch tatsächlich, dass der 5.

Speaker: Advent da sehr, sehr gut vorgelegt hatte, tatsächlich.

Speaker: Das ist schwer zu toppen, sind wir auch fair.

Speaker: Ja, aber trotz alledem kann man ja, man hätte ja...

Speaker: Es handelt sich ja um das gleiche Thema.

Speaker: Es ist halt eine Weihnachtsfolge.

Speaker: Und da finde ich es durchaus legitim, sich gewisser weihnachtlicher...

Speaker: Themen dann zu bedienen und wiederholen sich.

Speaker: Und es gibt ja natürlich auch welche, die sich, sage ich mal, ein bisschen unterscheiden.

Speaker: Also da hätte man ja durchaus auch andere.

Speaker: Ach so, oh, hier ist ja noch eine ganze Menge.

Speaker: Soll ich das kurz mal, ich erweitere das jetzt mal schnell, hier an der Stelle.

Speaker: Harte Fakten ausgebaut.

Speaker: Wir haben noch einen Sicherheitsmann, der wird von Bernd Stephan gesprochen.

Speaker: Diese Jesselin, also J-E-S-S-A-L-Y-N, Weingart, Wingart mit Y, also Jesselin Wingart, Birte Kretschmer, dann haben wir, ja gut, die Helfenbeinfrau haben wir, Mason Wachinski, so wird er hier geschrieben.

Speaker: Dann haben wir eine erste Frau, Iris Rufner, Antje Ottersen spielt die zweite Frau, Charlton Hogarth Hutton, oder Catelyn McBride, Mr. Milhouse heißt der.

Speaker: Also da waren so ein paar neben.

Speaker: Und Monika Barth spricht Quarko, der ist hier nämlich auch nicht aufgelistet gewesen.

Speaker: Und es gibt noch einmal weiblicher Fan, aber die Rolle ist unbekannt.

Speaker: Also könnte das durchaus Heike Dinekörting gemacht haben.

Speaker: Naja.

Speaker: So, haben wir die kurz ergänzt.

Speaker: Ergänzung Ende und wieder zurück

Speaker: Ja, nee, sehe ich aber ähnlich irgendwie.

Speaker: Also es ist ganz schön verwirrend.

Speaker: Und ich finde, manche Szenen, also da ist dann die Szene und dann haben sie die letzte Dreiviertelstunde rumgestanden, bis die nächste Szene losgeht oder wie.

Speaker: Also der zeitliche Ablauf ist manchmal ein bisschen verwirrend.

Speaker: Ich weiß nicht, ob sie sich damit so einen Gefallen getan haben, das in Stunden aufzuteilen.

Speaker: Na gut, Sie wollten einen sauberen Abschluss immer haben, dass Sie die Türchen schließen können.

Speaker: Ja, keine Ahnung, wie es jetzt im Aktuellen ist.

Speaker: Da habe ich ja das Buch gelesen.

Speaker: Das ist ja auch nicht, das ist ja auch ein Fall, der, sage ich mal, über wenige Tage läuft.

Speaker: Und da sind die, das ist halt wie eine normale Geschichte in 24 Kapiteln.

Speaker: Warum macht man das nicht einfach so?

Speaker: Passt doch.

Speaker: Aber gut, ich bin ja kein Hörschel.

Speaker: Ich kann ja nur sagen, was mir gefallen hat und was nicht.

Speaker: Ja, dann sind wir für heute durch.

Speaker: Das war jetzt sehr, sehr schnell, aber das ist einfach auch so die Erzählweise hier und vielleicht auch die große Verwirrung, die wir hierbei so ein bisschen haben.

Speaker: Aber naja, soll ja auch nur ein kleines Bonbon sein und ein wenig weihnachtliche Stimmung verbreiten.

Speaker: Dann würde ich einfach sagen, machen wir es nicht so lange.

Speaker: Der Kuchen wartet, die Kerzen brennen langsam aber sicher runter und der Kranz soll ja nicht hier Feuer fangen.

Speaker: Und naja, ihr wisst Bescheid.

Speaker: Von daher euch einen schönen zweiten Advent.

Speaker: Und bis in zwei Wochen werden wir Folgen 13 bis 24 besprechen.

Speaker: Also dann macht's gut, bis bald.

Speaker: Tschüssi.

Speaker: Tschüss ihr Leben, schönen Rest Sonntag.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und wird in Eigenregie produziert.

Speaker: Wir stehen nicht mit Europa oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.

Speaker: Herzlichst möchten wir uns bei Stefan Loske bedanken, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.

Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.

Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.

Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Melem, Julia Gohlke, Stefan Maniok und Dirk Mansbart.

Speaker: Post-Production Dirk Mansbart.

Speaker: Intro, Trenner und Abspann Lisa Pohl.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören, eine schöne Adventszeit und bis zum nächsten Mal.

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