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MSU #68 - Fogg (25): Diamantenjäger

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

194 plays · Nov 16, 2025

Stefan und Dirk werfen sich für euch in die Bresche und besprechen den ersten Teil der siebenten Staffel von den neuen Abenteuern des Phileas Fogg… Werden sie auf der Suche nach gutem, Jules Verne – freiem Inhalt fündig… Wir dürfen gespannt sein. Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/24LmQJiYC9wjVGq6cWYI3E?si=RwnttRJhRtyczvuzA7oyHQ] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # Providence – Alan Moore [https://lovecraft.fandom.com/wiki/Providence_(comic_book)] # Peter Lundt 1: Gnadenstoß [https://www.splashcomics.de/php/rezensionen/rezension/14528/peter_lundt_1_gnadenstoss] # Top Secret – Fake Dog Poo [https://youtu.be/vPB2g1y2VFk?si=AY2XaKf2KErRptiH] # Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] SpeakPipe [https://www.speakpipe.com/Couchfesseln] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an KRÄFT für das handgemalte Cover und an unsere Station Voice Petra Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 01:10 – Intro 01:23 – Begrüßung und Vorgeplänkel 09:20 – Die harten Fakten 16:24 – Besprechung 61:16 – Fazit 67:47 – Dirk spekuliert 75:53 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Die Couchfesseln besprechen die neuen Abenteuer des Phileas Fogg.

Speaker: Folge 25 Diamantenjäger Während ihr Mann außer Haus ist, erhält Aouda Fogg Besuch von einer Frau namens Daphne Pratchett, die behauptet, ihr Mann Graham sei von unbekannten Männern entführt worden.

Speaker: Sie zeigt Aouda einen glänzenden Edelstein, den ihr Graham zuvor geschenkt hatte.

Speaker: Kurz darauf klopft es an die Haustür der Fogs.

Speaker: Als Phileas Fog wenig später heimkehrt, fehlt von Aouda jede Spur.

Speaker: Zusammen mit seinem treuen Diener Passepartout macht er sich auf die Suche nach ihr.

Speaker: Die Spur führt auf die hohe See und direkt zur Küste der Sklette.

Speaker: wo auf die Männer zahlreiche Gefahren wagen.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von die Couch Fesseln.

Speaker: Heute besprechen wir natürlich wieder Filias Fock, ihr habt es gerade gehört.

Speaker: Und wenn es heißt Filias Fock, ihr wisst es auch.

Speaker: Wer ist dabei?

Speaker: Der Stefan.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, mein Stefan oder unser Stefan.

Speaker: Auf jeden Fall Stefan, ja, unser Spezialist für alles, was mit Jules Verne zu tun hat.

Speaker: Und auch der Spezialist, wenn eben nichts mit Jules Verne dabei ist.

Speaker: Ja genau, das Letztere trifft eigentlich eher zu bei diesem Hörspiel und auch den nächsten drei Folgen.

Speaker: Also die komplette Staffel Willkommen in der Jules Verne-freien-Zone hat mal wieder nichts mit einem Roman zu tun.

Speaker: Siebte Staffel jetzt schon, ne?

Speaker: Genau, erste Folge.

Speaker: Und es ist, um es gleich zu sagen, eigentlich ganz streng gesehen auch ein Vierteiler.

Speaker: Ja, schöne zusammenhängende Geschichte.

Speaker: Und ich habe Fragen.

Speaker: Ich habe die eine oder andere Frage.

Speaker: Okay, ich habe keine Fragen, aber ich bin gespannt, ob mir deine Fragen im Nachhinein selbst aufgefallen sind oder nicht.

Speaker: Kommen wir an den Stellen dann dazu, weil sonst nehme ich mir das Pulver hier schon weg.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Hast du was Schönes erlebt?

Speaker: Hat dich was Tolles gefesselt?

Speaker: Ja, über den Feiertag, also über den 3.

Speaker: Oktober, haben wir uns fünf Tage Sandford-Auszeit gegönnt.

Speaker: Also einige unserer Freunde sagen schon, unsere zweite Heimat.

Speaker: Sandford an der niederländischen Nordseeküste, von uns aus gesehen zweieinhalb, drei Stunden Autofahrt.

Speaker: Und wenn wir dann nach den drei Stunden angekommen sind, dann beginnt sofort die Erholung.

Speaker: Ja, ich habe schon wieder Bilder gesehen.

Speaker: Ihr könnt es ja nicht lassen, euren Status mit Bildern voll zu pflastern.

Speaker: Und da ich euch beide im Telefonbuch habe, obwohl so viele Wiederholungen sind da nicht, also ihr seid jetzt nicht so verrückt, dass ihr beide die gleichen Bilder immer teilt.

Speaker: Das ist also schon spannend und ergänzt sich ganz gut bei euch.

Speaker: Ja, okay, gut.

Speaker: Also man bekommt einen größeren Gesamteindruck, wie wenn man nur einen von euch einzeln im Telefonbuch hätte.

Speaker: Ja, prima.

Speaker: Ja, eigentlich war das Wochenende ja ziemlich verregnet, zumindest in Deutschland.

Speaker: Und wir hatten Echtschwein mit dem Wetter.

Speaker: Es war sehr angenehm.

Speaker: Also es hat zwischendurch zwar auch geregnet, aber an der Küste ist es ja so, dass es irgendwie eine halbe Stunde regnet und dann hast du den Rest des Tages.

Speaker: Es ist schönes Wetter und das haben wir ausgenutzt.

Speaker: Es war teilweise sehr stürmisch.

Speaker: Das macht dann auch Spaß, dagegen anzukämpfen, wenn du spazieren gehst.

Speaker: Aber es war wieder eine schöne Auszeit, die wir uns da genommen haben.

Speaker: Aber nichts Nerdiges hast du uns... Also es ist gut für die Shownotes, das macht es einfacher für mich immer, wenn du deine Urlaubserlebnisse teilst.

Speaker: Aber hast du ein cooles Batman-Comic oder so mal wieder gelesen?

Speaker: Ich lese gerade, ich bin ja neben Jules Verne seit einiger Zeit auch ein Fan von H.P.

Speaker: Lovecraft.

Speaker: In diesem ganzen Lovecraft-Kosmos

Speaker: Ich nähe mich einem Autor ja immer über die Medienhörspiele, also Bücher, Hörspiele, Comics, Filme.

Speaker: Und ich lese tatsächlich gerade einen Comic von Alan Moore, der heißt Providence.

Speaker: Das ist ein Zweiteiler, also es sind zwei Comic-Bände, die da veröffentlicht wurden, schon vor einiger Zeit.

Speaker: Und Providence ist die Stadt, in der H.P.

Speaker: Lovecraft groß geworden ist, also seine Stadt.

Speaker: Okay.

Speaker: Es ist sehr schön.

Speaker: Alan Moore ist manchmal ein bisschen anstrengend zu lesen und zu kapieren, weil es ist nicht nur Comics, sondern es kommen dann auch auf einmal drei, vier, sechs, acht geschriebene Seiten.

Speaker: Und da muss man dann einfach mal durch.

Speaker: Das muss man sich dann einfach mal antun und durchlesen.

Speaker: Aber bislang der erste Teil, ich bin noch beim ersten Teil, ist Providence wirklich für mich ein toller Comic.

Speaker: Oh, das hört sich ja interessant an, so ein Comic mit ein bisschen mehr Leseanteil.

Speaker: Es ist häufig so bei Alan Moore.

Speaker: Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen kommt ja auch von ihm als Comic und da sind auch teilweise lange, aber auch sehr schwer zu lesende Texte mit dabei, wie ich finde.

Speaker: Vielleicht bin ich auch zu doof dazu, aber nein, es ist einfach teilweise ein bisschen anstrengend.

Speaker: Das ist aber auch wieder so eine typisch deutsche Eigenschaft, erstmal den Fehler bei sich selber suchen.

Speaker: Nein, keine Ahnung.

Speaker: Ja, du, wenn ich einen Comic in die Hand nehme, dann erwarte ich Bilder und Bubbles.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Und wenn dann auf einmal vier, fünf Seiten nur Text kommen und wenn der Text dann auch noch irgendwie so, keine Ahnung, so rote Schrift auf schwarzem Hintergrund, wo es also auch noch für die Augen anstrengend ist, das zu lesen, das macht es einem nicht leichter.

Speaker: Okay, gehe ich mit dir, d'accord.

Speaker: So,

Speaker: Ich habe auch mal was mitgebracht.

Speaker: Ja, was hat dich gefresselt?

Speaker: Ich habe mir ein Buch bestellt.

Speaker: Das gibt es auch nicht mehr so im offiziellen Handel.

Speaker: Es ist ein bisschen älter.

Speaker: Es heißt Gnadenstoß.

Speaker: Das ist auch ein Comicbuch.

Speaker: Ein schwarz-weiß gehaltenes Comic.

Speaker: Bisschen knubbeligere Charaktere, aber echt cool gezeichnet.

Speaker: Und das ist aus der Reihe Peter Lund.

Speaker: Kennst du Peter Lund?

Speaker: Ja.

Speaker: Der blinde Detektiv oder?

Speaker: Genau, der blinde Privatdetektiv.

Speaker: Und das ist praktisch das einzige Comic, was es aus der Reihe gab.

Speaker: Deswegen habe ich gesagt, gut, stichst du jetzt nicht unbedingt wieder so ein großes Fass an, was deine Sammelleidenschaft wieder befeuert.

Speaker: Und ich bin noch nicht ganz durch, aber bislang gefällt mir das echt gut.

Speaker: Also ich mag ja den Charakter sehr gerne und da wird ja vielleicht auch noch mal was von uns kommen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Naja, du weißt, was ich meine.

Speaker: Ja, ich weiß, was du meinst.

Speaker: Und ihr wisst es auch, wir sind da beide auch große Fans von und deswegen habe ich mir das einfach mal bestellt und ich habe es bisher nicht bereut.

Speaker: Lange nicht gehört, müsste ich mal wieder reinhören.

Speaker: Ja, vielleicht gibt es da bald mal einen Anlass zu.

Speaker: Dieser verrückte Dirk.

Speaker: Wer weiß, es sind nur zwölf Folgen.

Speaker: Das könnte man in einem monatlichen Erscheinungsrhythmus einmal monatlich eine Folge... Dirk, als du auf mich zugekommen bist, ging es um vier Jules Verne-Hörspiele von Europa aus der Reihe Die Originale.

Speaker: Was ist daraus geworden?

Speaker: Ja, das hat sich doch so... Das war die Geschichte...

Speaker: kennt doch jeder, oder?

Speaker: Gibt es diese?

Speaker: Also die Geschichte haben wir doch schon mal erzählt.

Speaker: Stimmt, ja.

Speaker: Doch, ich glaube schon.

Speaker: Wir haben uns doch gemeinsam geeinigt, dass das alles, und da habe ich ja noch mir die Sorge gemacht, das ist so, wie ich das geplant habe, das ist ja zu viel, das sind ja fast vier Folgen, die ich im Monat produzieren müsste.

Speaker: Ja, was soll ich sagen?

Speaker: Was sollst du sagen, ja?

Speaker: Hätte.

Speaker: Vielleicht machen wir das auch noch mal.

Speaker: Die Europa-Originale.

Speaker: Wäre ja auch schön.

Speaker: Naja, die vier Jules Verne-Hörspiele wäre ich dabei, aber du weißt, wie groß diese Wiederveröffentlichungsserie geworden ist.

Speaker: Das sind 80 oder 100 Folgen?

Speaker: Ja, das ist doch jetzt ein Klacks.

Speaker: Ich meine, wir haben uns ja dann für was Kleineres entschieden und hier mit den Maritim-Geschichten...

Speaker: Damit haben wir uns ja jetzt keinen großen Gefallen getan.

Speaker: Es gibt auch Menschen, die müssen neben Hörspiele hören und Podcast machen auch noch ein paar andere Dinge erledigen.

Speaker: Ich habe nicht so viel Zeit wie du.

Speaker: Ja, aber weißt du, was das Problem ist?

Speaker: An meinem Pool habe ich so blöden WLAN-Empfang und deswegen muss ich immer in der Wohnung arbeiten und kann halt nicht draußen am Pool sitzen während des Schneidens.

Speaker: Ach so.

Speaker: Ja gut, das ist natürlich nachvollziehbar.

Speaker: Es gibt halt auch Nachteile.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ich sage immer so, mit Geld im Mund spricht man nicht.

Speaker: Naja, gut.

Speaker: Dann, weswegen hatten wir uns getroffen?

Speaker: Genau.

Speaker: Filias Fogg, Folge 24, 25, Diamantenjäger.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Ich würde sagen, wir drehen das Ganze einfach mal komplett um und erzählen, was auf dem Cover zu sehen ist.

Speaker: Und Trara, Überraschung, wir sehen einen Diamanten.

Speaker: Ein blauer Diamant vor so einem grünlichen Hintergrund.

Speaker: Ja, so netzartig.

Speaker: Ein schöner Hintergrund.

Speaker: Der Diamant steht hier im Vordergrund und das ist das Cover.

Speaker: Sehr schlicht, vielleicht jetzt eins der schlichteren aus der Reihe.

Speaker: Dass das nicht so dolle ist diesmal.

Speaker: Aber was mir auch gerade so aufgefallen ist, was du in einem Nebensatz erwähnt hast, wir haben Jubiläum, 25.

Speaker: Folge.

Speaker: Hey, kannst du mal sehen, trara.

Speaker: Die 25.

Speaker: Folge, aber nicht die 25.

Speaker: Folgenbesprechung.

Speaker: Also noch ist ein bisschen Zeit, um hier den Jubiläumsgasper aus dem Hut zu zaubern.

Speaker: Aber nach wie vor, ich meine, jetzt wo wir aufnehmen, ist ja gerade die Folge 47 erschienen.

Speaker: Nach wie vor auf CD bedeutet also, die Serie ist zusammen mit Oscar Wilde doch kommerziell anscheinend sehr erfolgreich, denn viele Serien werden ja eingestellt auf CD.

Speaker: Ich warte noch bis zur 48 im Gegensatz zu deiner Schwester, zu Julia, die ja die Folgen, wenn sie rauskommt.

Speaker: Sofort, sofort.

Speaker: Aber dann im Nachhinein kann sie dir nichts darüber erzählen.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Ich habe dazwischen 200 andere Hörspiele gehört.

Speaker: Ich warte dann immer und höre dann immer eine komplette Staffel.

Speaker: Das dauert mir zu lange.

Speaker: Wenn so von der ersten Folge einer Staffel bis zur vierten Folge so quasi ein halbes Jahr vergeht, das bringt mir nicht viel.

Speaker: Ich verbinde halt vieles mit Hörspielhören.

Speaker: Nachher, wenn ich ein bisschen putze, werde ich mir auch ein Hörspiel geben oder vielleicht ein Podcast, irgendwas.

Speaker: Wie machst du das dann?

Speaker: Mit Kopfhörern?

Speaker: Ja, wenn ich in der Wohnung hier unterwegs bin und so Polter und so, dann ist ein Kopfhörer angenehmer.

Speaker: Interessant wäre mal so ein Bluetooth-Lautsprecher-Verbund, der überall in der Wohnung hängt, sodass man dann... Überall hören kann, ja.

Speaker: Also wenn ich zum Arbeitsplatz fahre und kein Homeoffice mache, dann habe ich eigentlich am Tag irgendwie so, ich fahre 40 Minuten ist mein Arbeitsweg, dann habe ich eine Dreiviertelstunde Mittagspause und 40 Minuten wieder zurück und das zusammen habe ich dann...

Speaker: Da habe ich dann in der Zeit immer ein Hörspiel dran, entweder im Auto so oder beim Spazieren mit Kopfhörern.

Speaker: Das ist meine Zeit, die ich für Hörspiele nutzen kann.

Speaker: Siehst du aber deine Gartenarbeit?

Speaker: Ich höre gerade raus, du putzt zu Hause nicht.

Speaker: Doch schon, wenn es sein muss.

Speaker: Nein, aber selbst beim Sport würde ich Hörspiel noch hören, wenn ich Sport machen könnte.

Speaker: Also jetzt gut, vielleicht nicht beim Fußball oder so.

Speaker: Naja.

Speaker: Naja gut, kommen wir zu des Pudels Kern zurück.

Speaker: 14.08.2020 habe ich hier stehen.

Speaker: Hab ich auch, ja.

Speaker: Und ich habe natürlich keine Kosten und Mühen gescheut, um meinen CD-Player zu öffnen, die CD einzulegen und herauszufinden, dass das ganze Hörspiel 63 Minuten und 19 Sekunden lang ist.

Speaker: Sehr gut, wir haben eine identische CD.

Speaker: Okay, wenn die Aufnahme jetzt abrupt endet, Sie haben Stefan dann wahrscheinlich drangekriegt.

Speaker: Abgeholt, ja.

Speaker: Soll ich das einfach machen?

Speaker: Nein, kein Problem.

Speaker: Ich wollte nur sagen, Stefan, du erzählst nichts, wenn sie dich mitnehmen.

Speaker: Gar nicht, auf gar keinen Fall.

Speaker: Gut, was im Podcast passiert, bleibt im Podcast.

Speaker: Bleibt unter uns, ja.

Speaker: Genau, okay.

Speaker: Ja, wer hat denn hier alles mitgesprochen?

Speaker: Soll ich mal den Reigen beginnen?

Speaker: Fang mal an.

Speaker: Also es sind ein paar Legenden, wirkliche Legenden dabei.

Speaker: Ja, eine ganz besondere, wir haben uns gestern darüber schon mal unterhalten, da gehen wir vielleicht in dem Moment dann drauf, aber ja, das ist einfach eine Top-Besetzung hier.

Speaker: Christian Brückner ist Jules Verne oder der Erzähler.

Speaker: Genau, und Sascha Dräger spricht wie immer den Phileas Fock.

Speaker: Anina Braun-Miller-Jest ist nicht Gretel, sondern Aouda Fock.

Speaker: Passepartout wird gesprochen von Marius Claren.

Speaker: Marius, Marius Claren.

Speaker: Marius.

Speaker: Super, schön für die Outtakes.

Speaker: Dietmar Wunder ist...

Speaker: Ah, Viktor Frankenstein.

Speaker: Florentine Dräger spricht Daphne Pratchett.

Speaker: Matti Klemm spricht Mr. Toomy.

Speaker: Peter Lonzek spricht Jack Salas.

Speaker: Es ist nicht irgendwie cool, dass der eine Mr. Toomy heißt und der andere, wenn man über ihn spricht, nur als Salas angesprochen wird mit seinem Nachnamen.

Speaker: Volker Brandt und damit meinst du wahrscheinlich eine der großen Legenden.

Speaker: Die große Legende Volker Brandt spricht Kapitän Carson McKenna, den alten Sufkopp.

Speaker: Den Kutscher Donald Sherman spricht Peter Kirchberger, ebenfalls eine Legende.

Speaker: Der war lange verschwunden in der Hörspielszene, habe ich so den Eindruck, und spricht, glaube ich, bei Scotland Yard mit und war ja früher auch unter anderem König Julius der 111. bei Huibu.

Speaker: Peter Kirchberger habe ich ganz oft als Kutscher hier drin.

Speaker: Der ist sozusagen Stammkutscher im MSU.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, mein Gott.

Speaker: Ist ja gut.

Speaker: Wenn du einen guten Kutscher abgibst, dann kannst du den ja auch sprechen.

Speaker: Ist doch super.

Speaker: Jetzt kommen wir zu Helmut Kraus.

Speaker: Und der spricht den VK, wurde es genannt, Stanford Judd oder auch Kapitän Judd.

Speaker: Kapitän der Esther.

Speaker: Das ist ein biblischer Name.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ja, er lässt diesen biblischen Zusammenhang raushängen im Hörspiel.

Speaker: Ja, der wird das eine oder andere Mal erwähnt.

Speaker: Alexander Turek spricht Stephen Carnell.

Speaker: Ja, und Eckart Dux spricht Resket Fillmore.

Speaker: Wieder ein Erdbeeren.

Speaker: Wieder eine Legende und hier kam mir der, also hier war das Party-Arty-Image auch perfekt irgendwie.

Speaker: Hier habe ich einen Arthur Spooner vor mir stehen gehabt.

Speaker: Okay.

Speaker: Findest du nicht?

Speaker: Man muss halt King of Queens geguckt haben.

Speaker: Ich finde, das ist so seine, das ist so die Stimme, die ihn da am besten, also der

Speaker: Das ist der Schauspieler, den er mit seiner Stimme am besten bekleidet, verkleidet, ausfüllt.

Speaker: Naja, setzen Sie ein Wort ein, was hier passt.

Speaker: Das ist es.

Speaker: Eigentlich eine relativ kleine Besetzung.

Speaker: Aber ja, sind wir mal gespannt, was sich hier so Schönes im Hörspiel ergibt.

Speaker: Von daher gehen wir einfach mal gleich weiter.

Speaker: Spoiler-Warnung.

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Ja, neue Staffel, Wiedereinführung.

Speaker: Es war wieder schön, aber auch sehr routiniert, wie uns Jules Verne hier begrüßt.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich schreibe immer Bonjour de Jules Verne.

Speaker: Das ist immer so die Eröffnung, die er immer macht, der gute Christian.

Speaker: Ja, im Endeffekt erklärt er uns auch nur, dass Passepartout irgendwie ausgegangen ist.

Speaker: Und Filias war bei seinen Jungs im Reformclub und da war eine Veranstaltung.

Speaker: Und du hörst die Airquotes.

Speaker: Ja, der war doch bei einem Umtrunk bei seinen Jungs da.

Speaker: Rauchen und Saufen im Club.

Speaker: Richtig.

Speaker: Schön, die Fuffis durch den Club schießen jetzt.

Speaker: Was sich dadurch übrigens ergibt ist, man ist in London.

Speaker: Die sind zu Hause.

Speaker: Das ist ja auch etwas, was durchaus nicht in jeder Folge vorkommt.

Speaker: Sonst sind die ja irgendwie in der Weltgeschichte unterwegs.

Speaker: Aber jetzt, irgendwie nach dem letzten Abenteuer, ist man zu Hause in London.

Speaker: Ja, also im Laufe der Serie kommt einem halt irgendwie so die Frage auf, warum Filias überhaupt einen festen Wohnsitz hat.

Speaker: So viel, wie der unterwegs ist.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Ja, wir wissen ja, die Adresse weißt du ja, ne?

Speaker: Savile Row.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich weiß jetzt die Hausnummer nicht, aber du hast mich auf jeden Fall gerettet.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Ja, das ist der Satz, den man eigentlich in jeder, du hast mich ja gestern gefragt oder hast mir ja gestern gesagt, ich sei derjenige, der auch sämtliche Übersetzungen von Jules Verne's Roman gelesen hat, beziehungsweise du hast es in Frage gestellt, aber

Speaker: In 80 Tagen um die Welt, da habe ich bestimmt über 30 verschiedene Ausgaben in Buchform hier bei mir im Regal stehen.

Speaker: Und der Anfangssatz ist mehr oder weniger immer gleich.

Speaker: Und deswegen Savile Row Burlington Gardens, die Adresse.

Speaker: Die Nummer fällt mir jetzt nicht gerade auf Anhieb ein, aber... War es die 15?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Nee.

Speaker: Ich muss ja eigentlich nur einfach hinter mich greifen und...

Speaker: Greif doch mal, ich schneide es nicht raus.

Speaker: Ich bin für die 5.

Speaker: Entweder die 15 oder die 17.

Speaker: Ich bin mir ganz sicher.

Speaker: Ich meine, es ist zweistellig, aber verdammt.

Speaker: Aus einem kleinen Griff.

Speaker: Ja.

Speaker: Ein kleiner Griff für Stefan.

Speaker: Eine große Wartezeit für die Podcast-Gemeinde.

Speaker: Nummer 7.

Speaker: Nummer 7.

Speaker: Habe ich doch gesagt.

Speaker: 5, 17 oder 7.

Speaker: Ist ja gut.

Speaker: Ja.

Speaker: Also, im Jahr 1872 wohnte in der Savile Row Nummer 7 Burlington Gardens dem Haus, wo 1816 Sheridan gestorben war, ein gewisser Phileas Fogg.

Speaker: Das war jetzt die Übersetzung von, im Winkler Verlag, von Sabine Hübner.

Speaker: Gut gemacht, Biene.

Speaker: So, jetzt setze ich mich wieder auf.

Speaker: So.

Speaker: Und Aouda ist allein zu Hause.

Speaker: Es klopft aber an der Tür und sie lacht noch.

Speaker: Haha, haben die Jungs wieder ihren Schlüssel vergessen?

Speaker: Sie öffnet die Tür und wir hören sofort, draußen regnet es.

Speaker: Vor ihr steht aber weder Phileas noch Passepartout, sondern eine junge Frau, die von der Stimme her vielleicht mit Phileas Fogg verwandt sein könnte.

Speaker: Ja.

Speaker: Also wie gesagt, eine junge Frau steht vor der Tür und sie möchte eben jenen Phileas Fox sprechen.

Speaker: Der ist natürlich nicht da und weil Aouda freundlich ist, lässt sie sie ein.

Speaker: Und die Frau erzählt, es handelt sich um Daphne Pratchett und diese lebt mit ihrem Mann Graham in Fulham.

Speaker: Und der hat ihr von seiner Arbeit eine Schachtel mitgebracht und in dieser Schachtel war ein Diamant.

Speaker: Den sollte sie verstecken.

Speaker: Jetzt habe ich mal eine kurze Frage.

Speaker: Sie zeigt den ja Aouda.

Speaker: Wie groß, denkst du denn, ist dieses Ding?

Speaker: Also wenn ich mich jetzt an das Cover erinnere, dann würde ich sagen, so faustgroß wie so ein Briefbestwerter oder wie?

Speaker: Ja, aber genau, weil sie, oder auch so, boah, ne, also.

Speaker: Ich würde mal sagen, wenn man den Daumen so zusammendrückt, ne, dann vielleicht so in der Größe.

Speaker: Ach so, das, was zwischen den Daumen und Zeigefingers, wenn man das so zusammenquickt.

Speaker: Ja, oder einfach so ein Zeigefinger abgeknickt, weißt du, und dann so vom Volumen her ungefähr.

Speaker: Also so, naja, weil wir wissen ja später dann, dass der nicht so groß sein kann wie ein Tennisball.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber so, so, so, so hatte ich denen das feurige Auge.

Speaker: Boah, das muss ja auch für mich ein Riesending sein.

Speaker: Naja, auf jeden Fall hat Graham ja auch noch gesagt, wenn irgendwas passieren sollte, muss sie zu Oscar Wilde oder Phileas Fogg gehen.

Speaker: Genau, nur diese beiden Männer könnten ihr helfen.

Speaker: Nur die, niemand anders.

Speaker: Das findet sie aber irgendwie lustig, weil so ein Millionär und so ein Schriftsteller und da sagt er, oder wenn sie wüssten, die Jungs haben es richtig faustdick hinter den Ohren.

Speaker: Wie wenn er es beschrien hätte, Graham wurde jetzt also entführt von zwei Typen.

Speaker: Das hat sie gesehen.

Speaker: Sie hatte ihn ja schon irgendwie versucht, selber zu finden und als sie weg war, wurde leider aber auch das Haus durchsucht.

Speaker: Und glücklicherweise hatte sie aber die ganze Zeit den Diamanten auf Tasche.

Speaker: Und zeigt den dann auch Aude.

Speaker: Und wie gesagt, ich habe dann so ein riesen, so eine richtige Schachtel.

Speaker: Weil sie sagt ja auch Schachtel.

Speaker: Ja, Schachtel ist dann nicht so groß, ne?

Speaker: Schachtel, Bonkskiste, ja, Schachtel ist klein.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Also dann hätte ich ja Schächtelchen gesagt.

Speaker: Ist egal.

Speaker: Lassen wir das einfach mal so.

Speaker: Ja, und deswegen ist sie zu Aouda gegangen und die sagt, ja, das ist ja alles irgendwie toll und plötzlich klopft es unten an der Tür.

Speaker: Und Aouda sagt noch so, naja, die Männer, die ihren Mann entführt haben, ist das so ein großer, langer, hässlicher und so ein anderer, irgendwie so ein dicker mit Bart.

Speaker: Ich musste jetzt halt die feuchten Gangster denken.

Speaker: Und dann sagt sie, naja, weil es ist ganz blöd, ich habe nämlich vergessen, die Haustür abzuschließen.

Speaker: Ja, dann gibt es einen ganz kurzen Cut.

Speaker: Die beiden fliehen nach oben und Aude hat den Plan, sie klettern aus dem Fenster auf das Vordach und vom Vordach auf die Straße und können abhauen.

Speaker: So ungefähr, ja.

Speaker: Bevor dieser Plan dann wirklich Form annimmt, wird die Tür schon aufgebrochen.

Speaker: Einer der Männer kommt rein, grabscht sich Daphne.

Speaker: Oda schafft es noch raus zu klettern, springt vom Dach.

Speaker: Aber leider steht unten ein weiterer Mann und sagt, haha.

Speaker: Habe ich dich, Täubchen.

Speaker: Die beiden wurden gefangen.

Speaker: Tumi lacht so ein bisschen wie Viktor Frankenstein.

Speaker: Und damit ist die Szene vorbei.

Speaker: Die beiden Männer sprechen davon, dass sie eine weite Reise antreten werden.

Speaker: Aber mehr weiß man im Moment noch nicht.

Speaker: Aber mir ist gerade eine Frage dazu in den Kopf geschossen.

Speaker: Wenn Aouda die Haustür nicht abschließt, warum wird sie dann eingetreten?

Speaker: Hm.

Speaker: Weil sich das geiler anhört.

Speaker: Ja, aber Fehler, oder?

Speaker: Nein, ich glaube... Du sagst das gerade noch so und in dem Moment fällt mir das auf.

Speaker: Später wird die Tür eingetreten, weil Filias Fock, wenn die wiederkommen, sehen ja auch, dass da die Tür eingetreten wurde.

Speaker: Aber wenn die gar nicht abgeschlossen wurde, war es ja gar nicht möglich.

Speaker: Na, es ist ja so, also wenn ich meine Haustür nicht abschließe, kannst du die ja ganz einfach mit so einem Plastik schnupsi aufmachen.

Speaker: Ja, aber das dauert, wenn der Schlüsseldienst das macht, für die 50 Euro, die ich ihm damals gegeben habe, das dauert drei Sekunden.

Speaker: Der schiebt es dann nur zwischen... Ja, aber Kreditkarten gab es noch nicht zu dem Zeitpunkt.

Speaker: Damals waren die Schlösser wahrscheinlich auch noch nicht so ausgeklügelt.

Speaker: Aber wenn du es mit dem Riegel verriegelst, also praktisch schließt, dann geht das nicht so einfach.

Speaker: Aber ja, du hast recht, wenn die Tür draußen keine Klinke hat, dann muss man sich ja trotzdem irgendwie Zugang verschaffen.

Speaker: Und Respekt, das kann nicht jeder.

Speaker: Also ich würde jetzt eine Tür nicht so mit der Schulter einfach so, vor allem mit dem ersten Versuch, so bam.

Speaker: Ja, wir mit unseren lädierten Schultern.

Speaker: Ja, wahrscheinlich einfach zu leicht.

Speaker: Ich bin wahrscheinlich leichter als so eine Tür.

Speaker: Zumindest so eine Tür in viktorianischer Zeit, weil Phileas Fogg wird ja da hier nicht so Presssparen innen drin mit so einem warben Pappmuster drin haben.

Speaker: So eine Ikea-Tür, der wird ja eine richtig massive Tür da haben.

Speaker: Das ist schon wieder was anderes.

Speaker: Wir haben jetzt einen Szenenwechsel, das heißt so den Ort wechseln wir eigentlich nicht, weil jetzt ist es ein bisschen später und Filias Fock kommt nach Hause.

Speaker: Und man merkt sofort, der ist irgendwie nervös, weil er AU dann nicht auf Anhieb finden kann.

Speaker: Passepartout ist ebenfalls angekommen zu Hause und die wissen beide nicht, was los ist.

Speaker: Man sieht dann auch, dass die Tür eingetreten wurde.

Speaker: Filias Fock tippt natürlich sofort darauf, dass Aouda aus irgendeinem Grund geflüchtet sei oder sogar entführt worden sei, wie er das alles so hinkriegt.

Speaker: Naja gut, aber die Weiße waren ja da.

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Auf jeden Fall kann er das auch alles richtig nachvollziehen, nämlich dass Aouda über das Dach flüchten wollte.

Speaker: Ja, die beiden suchen das Haus ab und plötzlich findet Passepartout ein abgeknicktes Streichholz und Phileas Fogg sagt, oh Gott sei Dank, das ist nämlich ein vereinbartes Zeichen.

Speaker: zwischen Aouda und mir, falls mal irgendetwas passieren sollte, im Fall einer Entführung würde sie alle paar Meter ein Streichholz fallen lassen.

Speaker: Ja, daraufhin eilen die beiden nach draußen und gucken... Aber was für ein Zufall, dass die da gerade vor ein paar Tagen so drüber gewitzelt haben, ne?

Speaker: Ist halt so.

Speaker: Ja.

Speaker: Du, Filias, ich glaube, ich werde übernächste Woche entführt.

Speaker: Was machen wir denn in so einem Fall?

Speaker: Du, nimm doch einfach Streichhölzer mit und leg die um.

Speaker: Es wäre doch viel plausibler gewesen, hätte er gesagt, ey, das haben wir mal so abgesprochen, weil...

Speaker: Das ist ja schon mal vorgekommen, sowas.

Speaker: Richtig, ja.

Speaker: Sie ist ja schon entführt worden.

Speaker: Das wäre viel plausibler gewesen, hätte er gesagt, das haben wir mal besprochen für einen Notfall, dass wir uns genau daran halten.

Speaker: Aber geschenkt.

Speaker: Viel schlimmer ist das, was jetzt gleich kommt.

Speaker: Jedenfalls finden die beiden draußen weitere Streichhölzer.

Speaker: Und es gibt einen Szenenwechsel.

Speaker: Ich möchte noch ergänzen, es regnet immer noch.

Speaker: Es regnet immer noch.

Speaker: Ja, das ist, finde ich, ganz wichtig für meine Argumentationskette gleich.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Nehme ich mal so hin.

Speaker: Wir sind wieder bei Aouda und Daphne.

Speaker: Also ich glaube, so wie das Hörspiel geschnitten ist, werde ich immer Aouda und Daphne jetzt begleiten.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Die beiden sind in einem Käfig oder einer Zelle gefangen.

Speaker: Sie sind in einem Schiff, wird auch, sagt Daphne, glaube ich.

Speaker: Und sie wissen aber nicht, wo es hingehen soll.

Speaker: Ich meine, logisch.

Speaker: Daphne ist ganz panisch und sagt, ach du Scheiße, das wird hier richtig blöd und schlimm.

Speaker: Dann lernen wir Kapitän McKenna kennen, der in Begleitung von Sallis, der nicht Mr. Sallis heißt, sondern nur Sallis, da zu ihm kommt und ihm seine Aufwartung macht, wieder Airquotes, denn in Wirklichkeit stellt sich relativ schnell raus, dass das ein ziemlich unangenehmes... Setzen Sie hier irgendein despektierliches Wort ein, bitte.

Speaker: Ja.

Speaker: Er nennt, oder?

Speaker: Und das fand ich eigentlich recht witzig.

Speaker: Er nennt sie Kratzekatze.

Speaker: Ja, das fand ich auch witzig.

Speaker: Ja, das ist ein witziges Wort.

Speaker: Er nennt sie auch Mandelauge und das finde ich wieder doch sehr Respekt.

Speaker: Naja, egal.

Speaker: Bevor er jetzt so richtig unangenehm wird, kommt der Hinweis, er solle mal auf die Brücke kommen, denn der Lotse möchte irgendwie jemand mit Verantwortung oder...

Speaker: Wie soll man das bei dem ausdrücken?

Speaker: Jemand mit Autorität?

Speaker: Ja, das kann man vielleicht sagen.

Speaker: Also auf jeden Fall ohne Kapitän wird das Schiff hier nicht rausgezogen.

Speaker: Aber er sagt, er wird wiederkommen und dann machen wir es uns gemütlich.

Speaker: Ja, aber es wird auch klar an dieser Stelle, dass nicht nur die beiden Gehilfen, sondern auch der Kapitän Carsten McKenna einen Auftraggeber haben, denn es wird von einem Auftraggeber gesprochen, der aber noch nicht genannt wird.

Speaker: Ja.

Speaker: Der noch nicht genannt wird, genau.

Speaker: Hattest du dir da auch gedacht, wer könnte das jetzt sein?

Speaker: Ich habe mir gedacht, das kann ja nur der eine oder der andere sein, aber gut.

Speaker: Ja, aber welcher?

Speaker: Ich habe mich da völlig naiv mit ins Abenteuer und dachte mir, wer ist es denn jetzt?

Speaker: Vielleicht ein neuer Gegner?

Speaker: Na gut, es wird ja gleich noch jemand, wir haben ja schon vorgelesen, wer mitspricht.

Speaker: Ja, stimmt, gespoilert.

Speaker: Genau, und das ist dann ja nur der eine, aber wir wissen ja, auch der hat einen Auftraggeber, auch er arbeitet im Auftrag von jemandem und somit bleibt ja nur einer übrig, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Können die Hörer uns jetzt eigentlich noch folgen?

Speaker: Also wir sprechen davon, dass Viktor Frankenstein einer der beiden möglichen Auftraggeber sein könnte.

Speaker: Und der andere wäre Dracula, aber Dracula ist ja auch der Auftraggeber von Frankenstein, also im Endeffekt.

Speaker: Ja, wie auch immer, genau.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber du hast was ganz Entscheidendes vergessen in dieser Szene.

Speaker: Oh, was denn?

Speaker: Ist dir diese scheiß meckernde Ziege nicht auch auf den Sack gegangen?

Speaker: Nee, nee, nee.

Speaker: Ja, weil Daphne sagt so, ja, wir werden ja irgendwie in fremde Länder verschifft und da werden wir genauso verkauft wie diese Ziege.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich habe am Anfang überhaupt nicht gerafft, was das für ein Tier sein soll.

Speaker: Erst als man davon gesprochen hat, dass es eine Ziege sei.

Speaker: Also ich finde das ziemlich schlecht nachgemacht, das Meckergeräusch, oder?

Speaker: Ich war ein bisschen hinterhergerissen.

Speaker: Hin und hergerissen zwischen Koala oder Ziege.

Speaker: Ah ja, der gemeine Koala.

Speaker: Ja.

Speaker: Okay.

Speaker: Apropos, wo wir bei Tiergeräuschen sind.

Speaker: Ganz toller Witz.

Speaker: Was feckt mit Y an und kann bellen?

Speaker: Yvonnes Hund.

Speaker: Ich fand den toll.

Speaker: Okay.

Speaker: Du bist in der nächsten Szene und jetzt kommen mir Fragen.

Speaker: Aber gut, mach erst mal weiter.

Speaker: Okay, Jules Verne übernimmt wieder den Erzählpart.

Speaker: Am nächsten Tag kommen Phileas Fogg und Passepartout ganz enttäuscht zurück nach Hause, weil sie sind nicht wirklich weitergekommen.

Speaker: Sie waren auch wohl bei der Polizei, also bei Scotland Yard, aber die interessieren sich nicht für den Fall, also die vermutliche Entführung der Aouda Fogg.

Speaker: Man kann also nichts weiter tun und in so einem Fall ist es gut, wenn jemand an der Tür klopft.

Speaker: Also es passiert etwas an der Tür, scheint vom Äußerlichen her irgendwie so ein Penner oder wie auch immer zu sein.

Speaker: Auf jeden Fall handelt es sich um Rescue Fillmore, einem Händler und wie wir erfahren, einem Blinden.

Speaker: Händler, der so, keine Ahnung, Kleinigkeiten verkauft.

Speaker: Ich habe mir den genauso vorgestellt wie den Typen von Top Secret.

Speaker: Erinnerst du dich an Top Secret noch?

Speaker: Ja.

Speaker: Der Blinde, der mit seinem Bauchladen da steht.

Speaker: ich glaube, den muss ich mir zum 101.

Speaker: Mal nochmal ankommen.

Speaker: Er hat das ganze Zeug und dann sagt der Typ, der ihn da befragt, am Ende, sie haben noch ihre künstliche Hundescheiße vergessen mitzunehmen, sagt er, ich verkaufe keine künstliche Hundescheiße.

Speaker: Ah, okay, gut.

Speaker: Ja, es klopft also an der Tür und Rescote Filmer stellt sich vor und sagt, er hätte vielleicht Informationen für Phileas Fogg.

Speaker: Er erzählt dann, dass er gestern Abend als Händler seine Runde gemacht hat und dabei Leute, Menschen bemerkt hatte, die sehr hastig waren, zwei Männer, zwei Frauen.

Speaker: Und er hatte auch irgendwie den Eindruck, dass die beiden Frauen nicht freiwillig den beiden Männern gefolgt sind.

Speaker: Wobei sich dann eine der beiden Frauen ruckartig umgedreht hat, etwas in seine Sammelbüchse hat fallen lassen und zu ihm geflüstert hat, Philias Fogg.

Speaker: Und auch noch ein abgeknicktes Zündholz ist sie losgeworden.

Speaker: Und dann hat er sich halt auf die Suche nach dem Philias Fogg gemacht.

Speaker: Er hat ja jetzt ihn gefunden, er ist bei ihm zu Hause angekommen.

Speaker: Er berichtet dann noch, dass alle vier in eine Kutsche gestiegen sind.

Speaker: Phileas Fogg ist natürlich Feuer und Flamme, weil das ist die erste Spur, die sich ihm bietet, dass man Aouda vielleicht wiederfinden kann.

Speaker: Er bietet dem Händler Geld und auch ein Getränk an.

Speaker: Der Händler erzählt dann weiter, dass er den Kutscher an seiner Stimme erkannt hat und auch seinen Namen kennt.

Speaker: Und damit können sich natürlich Phileas Fogg und Passepartout auf den Weg machen,

Speaker: diesen Kutscher ausfindig zu machen, um von ihm noch weitere Informationen zu erhalten.

Speaker: Und da gibt es dann noch einen kleinen Witz hinterher.

Speaker: Der Händler will nicht einfach so gehen, er möchte also noch das Geld und auch den versprochenen Drink.

Speaker: Sie haben mir doch noch ein Glas versprochen.

Speaker: Genau, richtig.

Speaker: Und Passepartout kennt auch den Schnaps für Notfälle, der irgendwo im Regal versteckt ist.

Speaker: Und Philias Rock ist ganz erstaunt, wo weiß ich denn mein Versteck?

Speaker: Naja, ist halt für Notfälle.

Speaker: Und in diesem Fall handelt es sich ja auch um einen Notfall.

Speaker: Jetzt zwei Fragen.

Speaker: Also zum einen, warum muss Philias sein Alkohol verstecken?

Speaker: Für Notfälle.

Speaker: Ja, aber hat der nicht eine normale Bar?

Speaker: Mit Sicherheit.

Speaker: Eigentlich ist das unsinnig.

Speaker: Also ist es ja nur für den Witz sozusagen konstruiert.

Speaker: Vielleicht ist ja die Bar im Westflügel und er hat keine Lust immer so weit zu laufen.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Dann, es wird so ganz toll gesagt, dass der Blinde den Kutscher die Namen der Pferde sagen hört.

Speaker: Aha.

Speaker: Und dann sagt er, er hat ihn an der Stimme erkannt, wo ich mir denke, es wäre doch viel cooler gewesen, das über die Namen der Pferde zu ermitteln, als über die Stimme.

Speaker: Ich finde, das mit den Pferdenamen wäre viel schöner gewesen.

Speaker: Würde aber auch ein bisschen kompletter, oder?

Speaker: Es wäre das gleiche Ergebnis gewesen.

Speaker: Aber das hätte viel mehr Rätsel gehabt als, ja, ich wusste ja, wer das ist.

Speaker: Dann erwähnt doch nicht, wie die Pferde heißen, Gottverdammt.

Speaker: Aber kommen wir mal zu einem ganz anderen Punkt.

Speaker: Ja.

Speaker: Was ist das für ein Scheißplan von Aouda?

Speaker: Also selbst die Brüder Grimm wussten schon, dass das nicht funktioniert.

Speaker: Sachen hinter sich fallen zu lassen, weißt du, was ich meine?

Speaker: Hänsel und Gretel?

Speaker: Genau, da wurden ja dann Steine genommen.

Speaker: Gut, Steine wären jetzt auf der Straße ein bisschen blöd.

Speaker: Also von daher die Idee, ein Streichholz zu nehmen, weil es ja was Außergewöhnlicheres ist, ist ja auf der einen Seite ganz gut.

Speaker: Jetzt zum einen die Frage, wenn er sagt, alle paar Meter schmeißt sie ein Streichholz weg.

Speaker: So alle paar Meter heißt für mich so alle drei bis fünf Meter.

Speaker: Naja, da bist du bei so einer Streichholzschachtel, natürlich kommst du nicht weit, ne?

Speaker: Genau, weil, ich meine, wenn du jetzt sagst, so alle 20 Meter, keine Chance.

Speaker: Ja.

Speaker: Genau, wie groß ist denn so eine Streichholzschachtel damals gewesen?

Speaker: Was ist in der Streichholzschachtel drin?

Speaker: So 50 so eine Streichhölzer Maximum?

Speaker: Ja, aber ich weiß noch nicht, worauf du hinaus willst, wenn du sagst, sie hätte einen scheiß Plan.

Speaker: Ich meine, jetzt kommen wir mal dazu.

Speaker: Wir haben in beiden Szenen, in Szene 1, sie macht die Tür auf, wir hören, es regnet stark.

Speaker: Es regnet auch, als Passepartout und Phileas Fock nach Hause kommen.

Speaker: Und es wird auch gesagt, sie kommen klitschnass nach Hause.

Speaker: Also hat es die ganze Zeit weiter geregnet.

Speaker: Ja, jetzt...

Speaker: Sag mir mal, wie groß die Chance ist, dass wenn ich bei strömendem Regen ein Holz, also ein kleines Holzstückchen auf den Boden werfe.

Speaker: Das ist nicht weg.

Speaker: Genau, das will ich damit sagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Der Plan, grundsätzlich ist das eine coole Idee, sowas unauffälliges, wobei ich glaube, dem Verfolger würde doch, oder dem, der sie gefangen hat, würde doch vielleicht auffallen, dass sie die ganze Zeit in ihrer Manteltasche fummelt, ihre Hand rausnimmt, was fallen lässt und dann wieder in ihrer Manteltasche fummelt.

Speaker: Gut, Streichhölzer brechen leicht, das weiß ich selber, wenn ich Streichhölzer versuche zu benutzen, brechen die mir regelmäßig ab.

Speaker: Ich bin einfach zu kräftig.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja, also das will ich damit sagen.

Speaker: Es ist zwar alles irgendwie schön, aber dieser Plan mit den Streichhölzern ist halt wirklich sehr, sehr dünnes Eis.

Speaker: Ja, deine Argumentation kann ich absolut nachvollziehen.

Speaker: Also ich meine, Brotkruben wären halt auch blöd gewesen und Steine auch.

Speaker: Irgendwas musste man ja da.

Speaker: Und vor allen Dingen, haben wir das mitbekommen in der Szene?

Speaker: Dass sie praktisch nochmal schnell zur Kommode ist, Streichhölzer genommen hat, das haben wir nämlich auch nicht mitbekommen.

Speaker: Das ist richtig, ja.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Ja gut, wenn wir das... Ja, okay.

Speaker: Oh, ich habe gerade einen coolen Rechtschreibfehler gefunden.

Speaker: Okay, ich bin ja eh dran.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich lese einfach vor, weil es ist so lustig.

Speaker: Der Lutscher hat sich sogar die Gruppe, die er gefahren hat.

Speaker: Und weil es ja auch den Lutscher gibt, kriege ich ja keinen, wird es ja nicht rot markiert.

Speaker: Ja.

Speaker: Also hat er sich alles genau gemerkt.

Speaker: Also der konnte das genau sagen.

Speaker: Die Männer waren mega mirrisch und irgendwie hat er sich aber nicht so wirklich getraut, was zu sagen.

Speaker: Es war ihm alles sehr, sehr suspekt.

Speaker: Deswegen, wie gesagt, hat er sich auch die Details sehr gut gemerkt, hat sie aber abgesetzt und ist dann aber direkt losgeführt.

Speaker: gefahren, geritten, also mit seiner Kutsche wieder abgedampft.

Speaker: Abgedampft passt ja auch nicht.

Speaker: Naja gut, hat sich vom Acker gemacht.

Speaker: Kann sich aber erinnern, dass dort, wo er sie abgesetzt hat, ein Schiff vor Anker lag.

Speaker: Und dann wird Passepartout mega ungeduldig und es zieht sich, bis er da mal zum Potte kommt und wir finden raus, dann am Ende, es war ein Dampfer und es war ein Roter.

Speaker: Rötlich-bräunlich.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja.

Speaker: In der Zwischenzeit, so habe ich mir das vorgestellt, ist Phileas Fogg so ein bisschen wie Van Dusen so in der Gegend rumgelaufen und hat ein Streichholz gefunden.

Speaker: Das hat er an so einem Poller gesteckt, wo ich mir auch denke, ey, du wirst doch nicht von zwei Männern abgeführt.

Speaker: Und dann einen Moment, ich müsste hier nochmal so ein Streichholz als Markierung da einstecken.

Speaker: Die lassen dich doch nicht einfach auch einem Blinden da irgendwas rein.

Speaker: Nein, machen die nicht.

Speaker: Ah, gut, das ist ja eine Geschichte.

Speaker: Ja, aber sie ist jetzt nicht so geschickt, dass die Männer nicht sehen, dass sie da was in die, weißt du, wenn es eine Münze gewesen wäre, dann hätten die gesagt, gut, ey, scheiß drauf, aber warum machst du da ein Streichholz rein?

Speaker: Und Philias sagt, wir werden ihr folgen und wenn es sein muss, bis ans Ende der Welt.

Speaker: Ja, jetzt haben sie ja tatsächlich eine richtig gute Spur.

Speaker: Man wird ja im Hafen herausfinden können, welches Schiff welcher Dampfer am Tag zuvor abgelegt hat oder noch da war und dann abgefahren ist und auch mit welchem Ziel der abgefahren ist.

Speaker: Von daher haben sie jetzt eine richtig heiße Spur, um die Dampen zu umgehen.

Speaker: Wobei Passepartout natürlich erst mal skeptisch ist.

Speaker: Ja, ein Dampfer mit unbekanntem Ziel.

Speaker: Aber wir haben tatsächlich...

Speaker: jetzt mal die Protagonisten unserer Szenen gewechselt.

Speaker: Ja, fällt mir auch gerade auf.

Speaker: Ja, da habe ich was, dass das jetzt eine Doppelszene war.

Speaker: Genau, wir werden erzählt, dass wir uns jetzt auf dem Atlantik befinden oder Atlantischen Ozean befinden, also auf dem Schiff mit unseren beiden Frauen, Defne und Aouda und auch dem Diamanten an Bord befinden.

Speaker: Ich habe mir aufgeschrieben, die meckernde Ziege nervt, also um das nochmal zu verstärken.

Speaker: Die beiden hören, wie jemand kommt, nämlich Kapitän Carsten McKenna und der ist betrunken.

Speaker: Er hat ja schon in der ersten Szene angedroht, dass er die beiden Frauen wieder aufsuchen will, wenn er Langeweile hat, um sich mit ihnen zu vergnügen.

Speaker: Er ist nicht allein, er kommt mit Jack Salis vorbei und benutzt wieder das Wort Mandelauge für Aouda.

Speaker: Sie hat es ihm also angetan.

Speaker: Und was auffällt ist, dass er sehr, sehr anzüglich mit den beiden Damen spricht.

Speaker: Das, was er mit denen vorhat, ist eigentlich ziemlich klar, wenn denn nicht noch was anderes passiert.

Speaker: Aouda wehrt sich, schlägt den Kapitän, das gefällt ihm anscheinend.

Speaker: Wir hören Stoff reißen, er verreißt Stoff, ganz ekelhaft.

Speaker: Aber der Kapitän wird auch immer wütender dabei und bevor es dann zu einem richtigen Übergriff kommt, bekommt Aouda unerwartet Hilfe und zwar von Dietmar Wunder in Form von Viktor Frankenstein.

Speaker: Ja, Frankenstein droht dem Kapitän damit, den gemeinsamen Auftraggeber zu informieren.

Speaker: Und jetzt haben wir ja den Hinweis deutlich bekommen, dass Frankenstein nicht der eigentliche Auftraggeber ist, sondern auch er hat einen Vorgesetzten, mehr oder weniger.

Speaker: Daphne Pratchett wundert sich, dass Aouda und Viktor Frankenstein sich kennen.

Speaker: Diese fragt dann, warum hat man uns eigentlich entführt?

Speaker: Viktor Frankenstein drückt sich so ein bisschen komisch aus und sagt irgendwie, wir bringen zusammen, was zusammen gehört.

Speaker: Ich möchte da kurz mal noch eingrätschen.

Speaker: Ich habe mir da was aufgeschrieben, was ich kurz rezitieren möchte.

Speaker: Am Anfang sagt er hier, oder so, ja, vertrauen Sie dem nicht.

Speaker: Das ist ein ganz übler Schuft.

Speaker: Und dann lacht Frankenstein und dann setze ich mal hier ein.

Speaker: »Nimm Sie es, Mrs. Fock, nicht übel, aber ich fürchte, aufgrund einiger früherer Vorkommnisse ist sie nicht in der Lage, Freude zu zeigen, wenn ich auf der Bildfläche erscheine.« Dann meckert Aouda ein bisschen rum und dann sagte, »Ah, diese Focks, immer so schrecklich nachtragen.

Speaker: Wo immer sie mich sehen, wollen sie mich gleich dem Gesetz ausliefern.

Speaker: Aber das dürfte ihnen auch diesmal schwerfallen.«

Speaker: Der ist durchgeknallt hoch 10 hier.

Speaker: Das ist unglaublich toll.

Speaker: Ich höre heraus, dir hat diese Szene sehr gut gefallen.

Speaker: Ich liebe Dietmar Wunder als Frankenstein.

Speaker: Ich mag ihn mehr als Frankenstein, wie ich ihn als Sinclair mag.

Speaker: Er hat eine sehr wandlungsfähige Stimme.

Speaker: Der spricht doch auch bei... James Bond.

Speaker: Ja, natürlich James Bond.

Speaker: Aber ich meinte jetzt eine ganz andere Rolle.

Speaker: Und zwar...

Speaker: Ach, wie heißt das?

Speaker: Hier, Sex and the City, genau, da spricht er doch den schwulen Freund von.

Speaker: Okay, du bist raus, merke ich gerade an deinen Eindruck.

Speaker: Also ich weiß, das ist Sex and the City, das ist eine Fernsehserie.

Speaker: Das lief im Fernsehen, ich glaube auf ProSieben.

Speaker: Wo auch immer, in mehreren Sendern wahrscheinlich.

Speaker: Da war so eine Blonde dabei.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich glaube, das ist alles, was sich an Infos dazu aus, ich würde nicht auf den Namen kommen.

Speaker: Vier Frauen, Sexgeschichten und eine von den vier Frauen hat natürlich auch einen schwulen Freund oder mehrere haben sogar einen schwulen Freund.

Speaker: Und Schuhe, Schuhe steht die eine drauf, glaube ich.

Speaker: Mehr weiß ich nicht.

Speaker: Wir stehen auf alles, Schuhe, Handtaschen, Männer, alles, was du willst.

Speaker: Auf jeden Fall, ich wollte damit nur sagen, dass man Dietmar Wunder auch diese schwule Rolle, er spricht ihn schon sehr schwul, muss man sagen, absolut abnimmt.

Speaker: Und das wollte ich nur unterstreichen, dass er eine sehr wandlungsfähige Stimme hat.

Speaker: Also Dietmar, Daumen hoch.

Speaker: Frankenstein verrückt, John Sinclair mega und natürlich James Bond ohne Frage klasse.

Speaker: Gut, wo war ich denn stehen geblieben?

Speaker: Genau, es ging darum, dass Viktor Frankenstein auf einmal den Mann von Daphne Pratchett ins Spiel bringt und die weiß ja bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht, was mit ihrem Mann ist.

Speaker: Der wurde zwar entführt, aber wie geht's dem?

Speaker: Lebt er noch?

Speaker: Und sie erfährt, dass er noch am Leben ist und dass Frankenstein...

Speaker: Daphne zu ihm bringen will.

Speaker: Dann spricht er zum ersten Mal von dem Diamanten und die ganze Geschichte, dass also Daphne Pratchett überwacht wurde, weil ja dieser Diamant von ihrem Mann quasi gestohlen wurde.

Speaker: Deswegen wurde auch beobachtet, wie Daphne bei Aouda zu Hause zu Besuch gewesen ist und die beiden Handlanger

Speaker: dann eben die beiden Damen entführen konnten.

Speaker: Aouda versucht dann einen Bluff, indem sie sagt, naja, der Diamant ist ja gar nicht mehr hier, den habe ich ja dem blinden Händler in seiner Sammeldose.

Speaker: Ich habe mich voll verurrückt.

Speaker: Genau, in die Büchse reingetan.

Speaker: Gut, Frankenstein lässt sich da zunächst erstmal von in die Irre führen.

Speaker: Und wir erfahren, dass das Ziel des Schiffes, was übrigens Cassandra heißt, genau, das Schiff heißt Cassandra, ist die Westküste Afrikas.

Speaker: Dann haben wir wieder eine neue Szene.

Speaker: Ja, und bevor er geht, sagt er nach, naja, und wenn ihr nicht spurt, dann lasse ich McKenna doch auf euch los und Graham wird es auch nicht gut ergehen.

Speaker: Genau.

Speaker: War wieder typisch Frankenstein, weil ich fand ja, das am Anfang war schon ein absoluter Gentleman-Move von ihm.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil normalerweise könnte ihm das ja eigentlich völlig Wurst sein, was der Kapitän da mit denen macht.

Speaker: Ja, und im Laufe der Geschichte werden wir auch sehen, dass ihm Aouda eigentlich auch überhaupt nicht wichtig ist.

Speaker: Natürlich nicht.

Speaker: Von daher war das schon eine erstaunliche Wendung, die die Szene da genommen hat, dass er Aouda und Defne unterstützt hat.

Speaker: Fock hat jetzt herausgefunden, aber dann ist er wieder reingegangen,

Speaker: Nein, er hat herausgefunden, dass das Schiff, das gesucht wird, Cassandra heißt, das wussten wir ja auch schon.

Speaker: Und er hat noch mehr Informationen, denn es geht mit dem Schiff nach Namibia.

Speaker: Und natürlich hat Fock eine zündende Idee.

Speaker: Und sie gehen in einen Pub an den Docks und dort angekommen, sprechen sie einen Vicar an.

Speaker: Der scheint am nüchternsten von allen zu sein.

Speaker: Naja, und dann beginnt ein Yoda-mäßiges Kennenlerngespräch.

Speaker: Denn im Laufe des Gesprächs entpuppt sich dieser schrullige Vicar.

Speaker: Stanford, also nein, sie suchen Stanford Judge und der Vicar, wie gesagt,

Speaker: Er ist ein bisschen wie Yoda, nur hat halt ein bisschen bessere Grammatik.

Speaker: Allerdings trinkt er gerne eiskalte Ziegenmilch, denn direkt von der Spenderin ist sie ihm zu warm und schmeckt nicht so gut.

Speaker: Ja, und dann sagt er, ja, ich bin doch der Kapitän der Esther.

Speaker: Das ist ein biblischer Name, erzählt uns da.

Speaker: Und er ist ganz, ja, was soll ich da sagen?

Speaker: Kommen wir vielleicht im Fazit nochmal dazu.

Speaker: Machen wir das so, wollen wir uns damit nicht jetzt belasten.

Speaker: Andreas Fock erzählt ihm dann, warum er überhaupt auf seine Reise muss, denn da sagt der Kapitän, das würde ich ja sowieso erstmal gerne wissen, warum ich mit ihm da irgendwie hinfahren soll.

Speaker: Und er ist gleich Feuer und Flamme und sagt, er hat noch jemanden, der ihm helfen könnte, also scheint es sich um ein kleineres Schiff zu handeln.

Speaker: Der schuldet ihm wohl noch einen Gefallen und da sollen sich die Jungs keine Gedanken machen.

Speaker: Die sollen allerdings irgendwie Proviant besorgen.

Speaker: Dann gibt es noch eine Runde Ziegenmilch.

Speaker: Da wird drauf angestoßen und der Deal ist besiegelt.

Speaker: Ziegenmilch.

Speaker: Habe ich noch nie getrunken, keine Ahnung.

Speaker: Aber hört sich schon mal nicht besonders lecker an, auch wenn sie eiskalt ist.

Speaker: Jetzt mal eine Frage.

Speaker: Das habe ich gar nicht recherchiert, aber das habe ich mich so gefragt.

Speaker: Gab es im viktorianischen Zeitalter schon Eis?

Speaker: Also ja klar, Eis gab es seit der letzten Eiszeit, aber... Ich weiß gar nicht, wann das losging mit diesem, was ist das, Trockeneis oder wie hat man damals gekühlt?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich bin mir unsicher.

Speaker: Ich weiß, dass halt im 20.

Speaker: Jahrhundert war das ja... Wie macht man das denn?

Speaker: Eis, künstliches Eis, künstliche Eisherstellung...

Speaker: Es gibt doch so einen Film mit James Dean.

Speaker: Ich weiß jetzt gar nicht, ob das denn, Sie wissen nicht, was sie tun, oder Giganten war.

Speaker: Da hat der Vater doch auch so eine Eis-Produktion irgendwie gehabt.

Speaker: Du meinst wahrscheinlich bei Eis am Stiel ist es so.

Speaker: Dirk.

Speaker: Bei Eis am Stil arbeitet der für so einen Händler.

Speaker: Ja, aber das ist doch dann heutige Zeit.

Speaker: Da müssen wir nicht drüber reden, wann das Eismachen erfunden wurde.

Speaker: Hallo.

Speaker: Da gab es Strom, da gab es Kühlschuhen.

Speaker: Ach Mensch, ey, lass mich doch einfach mal.

Speaker: So, jetzt kriege ich hier künstliche Eisbahnen.

Speaker: Das ist natürlich auch nicht das, was ich... Nein.

Speaker: Ich will keine synthetische Eis.

Speaker: Ach, naja.

Speaker: Nee, dann recherchieren wir da jetzt mal nicht weiter.

Speaker: Oder?

Speaker: Hast du Speiseeis?

Speaker: Ey.

Speaker: Eisherstellung industriell.

Speaker: Jetzt hast du Speiseeis.

Speaker: Mann.

Speaker: Das ist das Problem.

Speaker: Ich hatte doch noch einen dritten Film gemacht.

Speaker: War es das?

Speaker: Ach, Jenseits von Eden.

Speaker: Da bist du jetzt am... Gelateria.

Speaker: Das ist das Problem.

Speaker: Hier haben wir was.

Speaker: Speiseeis.

Speaker: Ey, was soll denn das?

Speaker: Wieso?

Speaker: Okay, wir kriegen hier kein Ergebnis.

Speaker: Dann lassen wir das einfach mal mit dem gekühlten Eis.

Speaker: Aber was ist denn?

Speaker: Es war jenseits von Ihnen.

Speaker: Ja gut, ich weiß jetzt nicht, wo du bist.

Speaker: Nein, es geht darum, ich weiß gar nicht, man müsste, genau, 1917 war das Ganze und da hat man so meine ganz vage Erinnerung an den Film, Experimente mit künstlichem Alter.

Speaker: Wir liefern das nach, wir liefern das nach, ab wann das, das recherchieren wir bis zum nächsten Mal.

Speaker: Machen wir weiter.

Speaker: Wir sind wieder auf der, wie heißt sie, Cassandra.

Speaker: Dreimal Ziegenmilch, genau, hat er bestellt.

Speaker: So, dann bin ich wieder dran, dann übernimmt Jules Verne wieder den Erzählpart und sagt, dass inzwischen Tage und Wochen vergangen sind.

Speaker: Man befindet sich jetzt vor dieser Westküste Afrikas, Nebelbänke, die Wüste Namib, berüchtigte Skelettküste.

Speaker: Zum Beispiel Walskelette geben der Küste ihren Namen.

Speaker: Ah ja, wir sind auf der Cassandra, weil Viktor Frankenstein und Mr. Toomey unterhalten sich über den Kapitän Carson McKenna.

Speaker: Dieser hat sich wohl, wie heißt denn das, wo das Steuer... Die Brücke.

Speaker: Die Brücke, danke.

Speaker: Dieser befindet sich auf der Brücke besorgen.

Speaker: Kein Star Trek Fan, ne?

Speaker: Doch, bin ich schon, aber Brücke und Schiff...

Speaker: Also gut, bei Star Trek hätte ich jetzt Brücke sofort gesagt, aber mir fiel gerade das Wort nicht ein.

Speaker: Ist ja auch egal.

Speaker: Auf jeden Fall hat er sich eingeschlossen auf der Brücke und wie gesagt, ist betrunken.

Speaker: Weil eben so viel Nebel da ist, läuft das Schiff Gefahr, an den Klippen zu stranden.

Speaker: Der Kapitän schreit rum, ich weiß, was ich tue.

Speaker: Man versucht dann eben...

Speaker: ihnen zu überreden, das Steuerhaus oder die Brücke zu öffnen, macht er nicht und deswegen müssen die einbrechen in das, ich habe aufgeschrieben Steuerhaus, aber egal.

Speaker: Ja, es kommt dann zum Kampf und erstaunlicherweise ist Carsten McKenna, ich habe jetzt auf einmal so Seewolf-Vibes, der scheint also sehr stark zu sein und hat jedenfalls Viktor Frankenstein fest im Griff.

Speaker: Der schreit nach Hilfe und sagt, Tumi, hilf mir doch mal.

Speaker: Ich glaube, der wird gewirkt, so hört sich das an.

Speaker: Genau, richtig.

Speaker: Und irgendwann hilft ihm dann Mr. Tumi auch.

Speaker: Aber es nützt alles nichts.

Speaker: Das Schiff läuft schließlich auf Grund.

Speaker: Und dann habe ich eine Frage.

Speaker: Auf einmal ist Aouda auf der Brücke.

Speaker: Wie konnten die da jetzt so auf einmal hin?

Speaker: Hast du das verstanden?

Speaker: Die ist jetzt mitten in der Szene und fragt, was los ist.

Speaker: Ja, naja, hat den doch...

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Das ist mir tatsächlich gar nicht aufgefallen.

Speaker: Also da muss ja viel passiert sein zwischendurch, wie wir am Ende erfahren.

Speaker: Da kommt ja dann auch meine nächste Frage.

Speaker: Da ist ja jetzt richtig was los.

Speaker: Unglaublich, was da alles noch passiert.

Speaker: Zumindest was uns an Geräuschen dann da... Muss ja auch stürmisch sein und windig und hoher Wellengang.

Speaker: Jedenfalls findet in diesem ganzen Schlamassel, Toh Babu, Viktor Frankenstein ein Boot, ein Rettungsboot, das Wort so so.

Speaker: Genau, und will damit flüchten.

Speaker: Sagt aber auch sofort, dass er keinen Bock hat, die beiden Frauen mitzunehmen.

Speaker: Also Daphne und Aouda wollen auch mit.

Speaker: Sie haben also voll den Plan, wir gehen dem Frankenstein hinterher und wir gehen auch auf dieses Boot.

Speaker: Es kommt dann irgendwie zu einem Handgemenge und Viktor Frankenstein fällt auf einmal auf, dass Aouda eine Haarklammer hat und klaut diese Haarklammer.

Speaker: Und an der Haarklammer ist wohl der Diamant befestigt.

Speaker: Und damit hat er das, was er eigentlich die ganze Zeit haben wollte,

Speaker: nämlich den Diamanten und will immer noch nicht das Boot mit den Frauen teilen und verschwindet tatsächlich auch alleine.

Speaker: Dramatische Musik im Hintergrund.

Speaker: Okay, und wie hat Aouda jetzt den Diamanten an die Haarklammer da rangekriegt?

Speaker: Weiß ich doch nicht.

Speaker: Kaugummis gab es die damals schon.

Speaker: Das wäre jetzt meine erste Idee, weil sie hat sicherlich kein Goldschmiedeset dabei gehabt.

Speaker: Ja, und auch die Theorie, dass das ganze Ding haustgroß ist.

Speaker: Eine Boile am Kopf.

Speaker: Im Dutt hätte ich noch verstanden.

Speaker: Im Dutt versteckt so ein Riesenklöcke.

Speaker: Aber dann hängt der Kopf immer so nach hinten.

Speaker: Ich bin aber heute hochnäsig.

Speaker: Ach ja, ehrlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Und man kann den, ich weiß es nicht, wie das passiert ist.

Speaker: Aber wenn man es das erste Mal hört, fällt einem es wahrscheinlich nicht auf.

Speaker: Also wenn du jetzt nicht so intensiv

Speaker: dann ist das schön irgendwie.

Speaker: Aber auch hier ist Victor wieder so toll.

Speaker: Ich musste es auch hinschreiben, er ist einfach großartig.

Speaker: Ja, vor allen Dingen auch so ein total verrücktes Lachen, so total durchgedreht.

Speaker: Ja, aber im Gegensatz zu Frankenstein ist der Matrose Karnel gar nicht so großartig, zumindest seine Laune nicht, denn der Judd hat ihm ja gar nicht wirklich gesagt, wo es hingeht.

Speaker: Der sollte sie irgendwie nur bis nach Gibraltar bringen und hätte da nach Hause gekonnt, aber das ist ja auch viel zu weit.

Speaker: Fock bietet ihm Geld und Passepartout redet auf ihn ein, aber das kann ihn alles nicht überzeugen, nicht mal die Schuld, an die Judd ihn erinnert, keine Ahnung warum, das werden wir auch

Speaker: Spoiler, niemals erfahren.

Speaker: Deswegen sind Phileas Fogg und Passepartout die beiden Matrosen.

Speaker: Aber er hat eben auch diesen von Dirk gerade erwähnten Stephen Cannell dazu überreden können, mitzumachen.

Speaker: Allerdings unter falschem Vorwand.

Speaker: Und jetzt kannst du weitererzählen.

Speaker: Okay, du hast jetzt gerade alles ergänzt, was ich gerade noch sagen wollte.

Speaker: Ja, wie gesagt, Cannell lässt sich nicht irgendwie von seiner Meinung abbringen.

Speaker: Ganz im Gegenteil, er zieht sogar noch eine Pistole, ein Schussfeld.

Speaker: Und dann wird Canel von wem auch immer niedergeschlagen, aber er verspricht, die Sache ist noch nicht zu Ende.

Speaker: Okay, wieder Szenenwechsel.

Speaker: Wir sind jetzt wieder im Nebel und Daphne Pratchett sagt, dieser Misskerl hat es tatsächlich getan.

Speaker: Mit dem Misskerl ist natürlich Viktor Frankenstein gemeint.

Speaker: Und Aouda und Daphne sind allein auf dem Schiffswrack zurückgeblieben.

Speaker: Immer noch dichter Nebel.

Speaker: Die beiden Damen sind natürlich self-made women und bauen deshalb ein provisorisches Floß aus was auch immer, was da so gerade rumliegt und versuchen damit zu fliehen.

Speaker: Wobei ich die Gegenstände passend finde.

Speaker: die beschrieben werden.

Speaker: Eine Kiste oder Kisten, Rettungsringe und Seile.

Speaker: Also das würde schon passen.

Speaker: Oder die ist doch fit.

Speaker: Die ist doch Lara Croft in Indisch.

Speaker: Allerdings wird es den beiden etwas schwer gemacht, denn plötzlich kommt Kapitän Carsten McKenna, der ja bekannterweise Fan der beiden Frauen ist, um die Ecke und will sie nicht mit dem Floß...

Speaker: Ich muss sie berühren.

Speaker: Mit meinen Händen berühren.

Speaker: Wir haben gestern Gruselserie Folge 1 aufgenommen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und ich musste auch an den denken, ohne Scheiß, wie er da so ankommt.

Speaker: Naja, die Szene endet jedenfalls damit, dass Aouda ins Wasser springt und wir werden alleine gelassen.

Speaker: Daphne soll mit dem, also sie lassen das Floß, schmeißen sie rein, Daphne springt hinterher und Aouda kämpft irgendwie mit.

Speaker: Genau, Gerangel und Gerede, typische Kampfszene und dann wird noch gesagt, da kommt eine Welle, Aouda schreit und fällt ins Wasser, dann haben wir so Sehnotgeräusche und so ein schöner Fadeout.

Speaker: Kriegst nichts mehr mit, denkst also mit Aouda ist jetzt zu Ende.

Speaker: Perfekte Welle in die Shownotes.

Speaker: Oh, das Lied hatte ja eine Kontroverse damals.

Speaker: Da gab es ja dann kurz, nachdem das Lied rauskam, diese Flutkatastrophe.

Speaker: Und dann hat man das Lied ganz schnell wieder, also ganz schnell nicht mehr im Radio gespielt.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Letzte Szene.

Speaker: Oh, jetzt habe ich es gespoilert.

Speaker: Drei Tage später...

Speaker: an der gleichen oder ähnlichen Stelle kommt die Esther an dieser Küste an.

Speaker: Phileas entdeckt natürlich das gestrandete Schiff, was mittlerweile in zwei Teile zerbrochen ist.

Speaker: Natürlich will Phileas Fock näher ran und Canel sagt, ey, bist du bescheuert, wenn wir dagegen dotzen, dann ist es ganz blöd.

Speaker: Ich meine, die sind ja nicht ohne Grund da irgendwie auf Grund gelaufen und

Speaker: Aber irgendwie wird er ignoriert und dann sagt Phileas, aber gut, wir sind nah genug dran, springt ins Wasser, schwimmt zum Wrack, zieht sich hoch wie Tarzan und befindet sich auf einem Geisterschiff.

Speaker: Dann dachte ich in der Erzählung von Christian, von Jules Verne, weil er sagt, er geht dann zu einer Tür und dann dachte ich so, na, und da findet er den toten Kapitän oder was, aber nein, es ist nicht der Kapitän, sondern eine Flasche

Speaker: Und in dieser Flasche findet er einen Zettel und auf diesem Zettel eine Nachricht.

Speaker: Und diese Nachricht von Aouda.

Speaker: Und die erzählt all das, was wir in dieser Action-Szene davor erlebt haben.

Speaker: Phileas weiß, Aouda ist am Leben.

Speaker: Und ich hinterfrage nochmal den zeitlichen Ablauf der vorigen Szenen und frage mich, wie kann Aouda hier eine Nachricht schreiben?

Speaker: Aber ich glaube, das ergibt sich durch die Länge der Zeit, die da vergangen ist, vielleicht.

Speaker: Und dann ist Cliffhanger Musik und wir sind raus.

Speaker: Oder siehst du das anders mit der Nachricht?

Speaker: möglicherweise ja schon, als sie unter Deck gewesen sind, hat sie die Möglichkeit gehabt, aber woher kriegt man einen Zettel, woher kriegt man die Flasche, wann bindet sie die Flasche an die Tür?

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Und sicherlich alles ein bisschen weit hergeholt, aber es ist nicht das erste Mal im Hörspiel, dass wir über weit hergeholte Dinge reden.

Speaker: Genau, die Sachen so, wann hat sie das jetzt noch irgendwie mit eingebaut, bin ich aber, freut mich, dass du das ähnlich siehst.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann springen wir gleich zum Fazit rein.

Speaker: Mhm.

Speaker: Fangen wir doch mal an.

Speaker: Ja, Dämpsel in Distress-Muster, genau.

Speaker: Genau, richtig.

Speaker: Es ist ein Cliffhanger, also es macht schon Spaß.

Speaker: Doppel-Cliffhanger.

Speaker: Doppel, was meinst du jetzt mit doppelt?

Speaker: Naja, einmal das mit Aouda und dann praktisch in der nächsten Szene, dass Phileas mit dem Zettel dasteht und wir ja jetzt nicht davon ausgehen können, dass Aouda ins Wasser fällt und wieder zurückschwimmt.

Speaker: Also wir gehen jetzt erstmal davon aus, okay, er denkt, sie lebt und sie könnte tot sein.

Speaker: Also wir haben ja diese zwei Szenen, die in so einem einzelnen Cliffhanger enden.

Speaker: Naja, es ist auf jeden Fall ein Cliffhanger, der einen die nächste Folge schon mit Spannung erwarten lässt.

Speaker: Also man möchte weiterhören.

Speaker: Also ich möchte zumindest weiterhören.

Speaker: Ich möchte wissen, wie es weitergeht.

Speaker: Das hat auch richtig gut funktioniert, weil ich habe

Speaker: Genau, und um das mal vorwegzunehmen, deswegen wird es heute kein Dirk spekuliert geben, weil er ja schon weiß, wie es weitergeht.

Speaker: Ja, wir dachten nämlich, wir machen eine Doppelfolge draus, das war so der erste.

Speaker: Hätten wir hier eine Doppelfolge gemacht, hätten wir zu Weihnachten eine Pause gemacht.

Speaker: Und wir wollten euch nicht in diesem offensichtlichen Vierteiler einen Monat warten lassen.

Speaker: Deswegen gibt es das jetzt häppchenweise.

Speaker: Außerdem sind wir mit Fock so gut im Rennen, dass wir eher auf die Bremse treten können und uns die Folgen gemütlich geben können.

Speaker: Aber so spannend wie diese Abenteuerfolge gewesen ist, habe ich doch eine Frage.

Speaker: Was, bitteschön, ist so interessant an dem Diamanten?

Speaker: Warum haben Viktor Frankenstein und sein Auftraggeber auf einmal so ein Interesse an diesen Diamanten?

Speaker: Ja gut, das haben wir immer.

Speaker: Du hast immer diesen Zirkel der 7 Megafeln, da ist wieder irgendein Ding, was Robo's Plan war und das wollen sie jetzt umsetzen.

Speaker: Das ist ja alles okay.

Speaker: Aber...

Speaker: Warum klaut der Graham den Diamanten und was hat das alles zu tun?

Speaker: Und vor allen Dingen, warum klaut der den den Diamanten und gibt es nicht an die Sonderermittler direkt?

Speaker: Weil er weiß, dass der Zirkel ihm auf den Fersen ist oder halt irgendwelche gefährlichen Leute.

Speaker: Nächste Frage, warum geht Fock, wenn er Aouda vermisst, zu Scotland Yard und nicht zu Mycroft Holmes?

Speaker: Ja, auch eine berechtigte Frage.

Speaker: Man hätte erwähnen können, scheiße, Mycroft ist nicht da.

Speaker: Alles gut.

Speaker: Aber wenn es schon diese Verbindung gibt und wir das schon verknüpft haben, du gehst doch jetzt auch nicht zum zweitbesten Zahnarzt, wenn du Zahnschmerzen hast.

Speaker: Oh Schatz, heute machen wir richtig einen drauf.

Speaker: Ich führe dich ins zweitbeste Restaurant, was wir kennen aus.

Speaker: Also ich habe ja auch schon weiter gehört, nicht nur die nächste, sondern auch die beiden weiteren Folgen.

Speaker: Ich auch, ich auch.

Speaker: Gibt es da nochmal einen Hinweis in Richtung Oscar Wilde?

Speaker: Nein, die sind doch... Doch, Holmes wird einmal erwähnt am Ende.

Speaker: Ja, aber... Weil sie lernen ja jemanden kennen und da sagt Filius, oh, ich muss dem unbedingt Bescheid sagen.

Speaker: Und da ist er wieder... Aber mehr auch nicht.

Speaker: Also so ein offensichtlicher Hinweis in Richtung Oscar Wilde, das erklärt sich mir jetzt im Nachhinein überhaupt nicht.

Speaker: Und vor allen Dingen, wir sind ja mit einem anderen Cliffhanger in die siebte Staffel gestartet.

Speaker: Also...

Speaker: Darauf wird ja im Moment noch überhaupt nicht eingegangen.

Speaker: Phileas Fogg hat ja am Ende irgendetwas gesehen, worüber er nicht sprechen möchte.

Speaker: Ja gut, aber das kann ja sein, dass sich das noch auflöst.

Speaker: Ich meine, wir warten bei Wild jetzt auch seit mehreren Folgen auf die Rückkehr der Sugarhill Gang.

Speaker: Ja, aber es ist halt schon wieder so random, dass sie da, obwohl, nee, eigentlich nicht, aber trotz alledem.

Speaker: Mach mal weiter, was...

Speaker: Ja, also so als kleines Fazit, also die Nummer 1 Folge aus der Serie ist es für mich nicht.

Speaker: Schönes Abenteuer-Hörspiel, gut, auch keine Vorlage von Wern, aber trotzdem... Das hatten wir gar nicht erwähnt, ne?

Speaker: Doch, habe ich am Anfang gesagt, doch.

Speaker: Ich habe ja gesagt, willkommen in der Wern-freien Zone.

Speaker: Das war jetzt zu subtil für mich, Entschuldigung.

Speaker: Und das gilt auch für die drei weiteren Folgen dieser Staffel.

Speaker: Die aber mit literarischem Inhalt gespickt sind.

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Es wird noch was.

Speaker: Da müssen wir uns ein bisschen drauf vorbereiten.

Speaker: Das finde ich aber auch, da sagen wir dann bei Zeiten was dazu.

Speaker: Die Geschichte an sich hat nichts mit Berns Werk zu tun.

Speaker: Aber gut, wie fandest du das jetzt?

Speaker: Wie gesagt, das ist gute Unterhaltung.

Speaker: Ich freue mich auf den nächsten Teil, den ich ja schon gehört habe.

Speaker: Aber man will wissen, wie es weitergeht, auf jeden Fall.

Speaker: Dass AU da nicht tot ist, wissen wir.

Speaker: Das weiß man ja bei so einer Serie, die schon 47 Folgen lang geht.

Speaker: Das wäre ja jetzt ein Drama.

Speaker: Ein Serienkosmos, wo der Tod der Königin vorausgesagt hat und am Ende der Folge lebt sie noch.

Speaker: Ich bitte dich.

Speaker: Aber ja, ich muss mich dir da anschließen.

Speaker: Wie gesagt, bis auf diese kleinen...

Speaker: ich sag mal, unlogischen Pläne oder undurchsichtige Zeitabläufe, die man aber nur, wenn man wirklich draufguckt, dann auffallen.

Speaker: Ist das eine echt spannende erste Folge von einem Mehrteiler, ich weiß jetzt nicht, wollen wir es nicht zu sehr spoilern, der schön was aufmacht und

Speaker: Das sind genau zwei Handlungsstränge, die parallel zueinander laufen, die zwangsweise irgendwann wieder sich zusammenführen und man sich jetzt fragt, wie kommt das alles?

Speaker: Das ist ja das Spannende an so Abenteuergeschichten.

Speaker: Ich habe mich wirklich super unterhalten gefühlt und deswegen habe ich ja auch direkt nach Ende dieser Folge die nächste Folge gehört, ungeachtet dessen, dass meine Spekulationen, die ja auch... Warte, warte...

Speaker: Wir gleiten hier einfach mit rein.

Speaker: Was hätte ich jetzt hier am Ende spekulieren sollen?

Speaker: Die Folge heißt die Küste der Skelette.

Speaker: Wir wussten, dass wir zur Küste der Skelette fahren.

Speaker: Also hätte mir das schon mal wenig Aufschluss gegeben.

Speaker: Das Cover-Motiv ist noch viel undurchsichtiger geworden.

Speaker: Wir sehen so eine Klippe mit so, entweder es ist Wasserfall oder es ist nur die Färbung.

Speaker: Aber wir sehen auf jeden Fall so eine Schlucht, so einen Abhang.

Speaker: Und da ist ein, zwei, vier, sogar mehr, zehn Beine hat das Ding, oder?

Speaker: Sind das, nee, dahinter scheint sechs Beine zu haben jeweils.

Speaker: Und ist dahinter, oder lass es acht sein.

Speaker: Also ein Spinnenkrabben-Skorpion-mäßiges.

Speaker: Mit Laseraugen.

Speaker: Ja.

Speaker: Offensichtlich gefährt, denn es hat ein leuchtendes Auge und so Scheinwerfer, was in so einer Landschaft da runterguckt.

Speaker: Also da kann man sich jetzt auch nicht so viel darunter vorstellen.

Speaker: Was hätte ich spekuliert?

Speaker: Aouda und Phileas werden beide Abenteuer erleben und sich irgendwann wieder treffen.

Speaker: Das wäre so ungefähr das, was vielleicht auch ganz gut den Kopf auf den Nagel trifft.

Speaker: Wir werden sicherlich Dracula noch treffen.

Speaker: Das ist ja klar, dass Frankenstein immer der Vorbote ist.

Speaker: Wir werden vielleicht noch andere Mitglieder aus dem Zirkel treffen.

Speaker: Das ist ja immer meine Hoffnung und...

Speaker: Da wollen wir einfach mal dann nicht weiterreden, weil wir kennen es ja schon.

Speaker: Es ist großartig.

Speaker: Ich mag ihn, den Viktor.

Speaker: Ich freue mich darauf, wie es da weitergeht.

Speaker: Eine kleine Sache, die mir so ein bisschen, was soll ich sagen?

Speaker: Wir hatten das in der Staffel davor eigentlich auch.

Speaker: Wir sind auf Schiffen unterwegs, sie werden getrennt.

Speaker: Das hat sich hier leider wieder...

Speaker: Aber es ist spannend umgesetzt und es ist ja doch ein bisschen anders.

Speaker: Von daher, ich hatte echt Spaß, wie gesagt, so viel Spaß, dass ich gleich meine Disziplin über Bord geworfen habe und weitergehört habe.

Speaker: Und nicht nur eine, sondern ich habe die ganze Staffel weggeballert.

Speaker: Ich glaube, das haben wir am Anfang schon gesagt, dass es eigentlich ein Vierteiler ist.

Speaker: Das hätte man auch komplett besprechen können.

Speaker: Wollen wir noch über etwas sprechen, was wir am Ende des Hörspiels noch besprechen wollten?

Speaker: Ja, ich fand es traurig, weil man hat es rausgehört.

Speaker: Und okay, sagen wir es gleich.

Speaker: Wir reden über Helmut Kraus.

Speaker: Das ist eine seiner letzten Rollen, die er offensichtlich eingesprochen hat.

Speaker: Denn das Hörspiel ist erst nach seinem Tod rausgekommen.

Speaker: Ich finde, man hört es schon sehr stark raus.

Speaker: Also man, da ist das Feuer aus der Stimme raus.

Speaker: Die kann nicht mehr die ganze Wirkung entfalten.

Speaker: Und leider hat er dann auch noch so eine dumm-naive Rolle bekommen, die das Ganze noch verstärkt.

Speaker: So dieses, oh, was soll ich denn jetzt machen?

Speaker: Es hat mich sehr gefreut, ihn wieder zu hören.

Speaker: Es freut mich immer, ihn zu hören, aber hier muss ich sagen, war schon ein trauriges Hören.

Speaker: Also der hat mir...

Speaker: Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen.

Speaker: Ja, es war traurig, es hat mir sogar ein bisschen wehgetan, wenn man diese gebrochene Stimme hört oder dieses fehlende Feuer ja eben nicht mehr hört.

Speaker: Ich glaube, dass Aufnahme und Tod ganz nah aneinander waren.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Ich habe auch schon andere Hörspiele von ihm gehört, von Holy Soft zum Beispiel, die haben ihn auch eingesetzt.

Speaker: Es gibt dann irgendwann so einen Bruch, wo er auf einmal diese Stimme hat.

Speaker: Ja, der hört sich gebrochen an.

Speaker: Übrigens, da noch einmal auf die Szene einzugehen, wo die in der Hafenkneipe sitzen, wo Helmut Kraus dann als Stanford Judd sagt, ich finde es schön, die Esther noch einmal auf eine letzte Reise gehen zu lassen.

Speaker: Und dieser Satz mit dem, was wir gerade besprochen haben... Der drückt ein bisschen hinter der Stirn, so zwischen Stirn, Gehirn und Augen, ne?

Speaker: Und verursacht mir jetzt gerade eine leichte Gänsehaut, muss ich ganz ehrlich sagen.

Speaker: Ein toller Sprecher.

Speaker: Ich war damals sehr traurig, als man von seinem Tod gehört hat, genau wie wir ja erst vor kurzem den Tod von Thorsten Michaelis hinnehmen mussten.

Speaker: Und ja, traurig.

Speaker: Ja, was soll man, es ist halt der Lauf des Lebens, aber man weiß das immer erst zu schätzen, wenn sie nicht mehr da sind, was man da alles an denen hatte.

Speaker: Das ist leider...

Speaker: Sag mal, Dirk, was hast du eigentlich für eine Einstellung, für eine Meinung zu dem Thema KI-Stimmen?

Speaker: Ui, also ich glaube, das ist jetzt meine eigene Meinung, meine freie Meinung.

Speaker: Man sollte sich Sorgen machen, dass das Ganze nicht überhand nimmt.

Speaker: Wir sehen ja ganz viele YouTube-Videos, die ich persönlich nach nicht mal 10 Sekunden wieder wegschalte, wenn das eine KI-Stimme hat, weil ich eine Frechheit finde,

Speaker: Ich glaube, grundsätzlich KI ist eine Sache, die sollte der Mensch nutzen, um sich bei der Arbeit helfen zu lassen.

Speaker: Es hat mal jemand gesagt, wir sollten die KI dazu nutzen, um unsere Arbeit machen zu lassen, damit wir uns den schönen Dingen zuwenden können.

Speaker: Und mittlerweile nutzen wir die KI, damit sie uns die schönen Dinge präsentiert und bastelt, also Kunst.

Speaker: Ich finde, es hat in der Kunst nichts zu suchen.

Speaker: Absolut nichts.

Speaker: Kunst ist, was der Mensch macht.

Speaker: Das sollten wir einfach so stehen lassen.

Speaker: Und was Stimmen angeht, ein Hörspiel ist eine Kunstform und kein Produkt.

Speaker: Vielleicht auf das, wo du vielleicht darauf hin möchtest, dass man mit der KI so eine Stimme wiederholt.

Speaker: Ja, unter Bedingungen.

Speaker: Und hier nehme ich das klare Pumuckl-Beispiel, in dem man wirklich einen Voice-Artist, einen Synchronsprecher hat, der sich als Aufgabe nimmt,

Speaker: Diese Person in seinen Nuancen, in seinen Sprachrhythmen und Gewohnheiten so zu kopieren, dass man am Ende eine KI drüber laufen lässt und die Stimme so variiert, dass sie halt so wie die Stimme klingt, dann finde ich das schön, weil es immer noch eine Kunstform ist.

Speaker: wo die KI hilft.

Speaker: Aber dass eine KI das selber übernimmt, nein, niemals.

Speaker: Das möchte ich nicht.

Speaker: Und ich hoffe, dass die Konsumenten das auch nicht mögen und nicht wollen.

Speaker: Weil ich kann es ja aus deiner Stimme Mickey Mouse machen per KI.

Speaker: Ganz einfach.

Speaker: Also eigentlich kann jeder eine schöne Stimme haben.

Speaker: Das ist doch ein schönes Schlusswort.

Speaker: Übrigens heute kein Tarzan-Moment.

Speaker: Ich hoffe, den haben wir in der nächsten Folge.

Speaker: Du hast einmal Tarzan erwähnt.

Speaker: Er springt wie Tarzan ins Wasser, um auf die Kassandra zu kommen.

Speaker: Ja, aber das war ja kein Tarzan-Moment.

Speaker: Der hat es ja auch noch nah ranfahren lassen, das Boot.

Speaker: Tarzan hätte ja gesagt, okay, Kilometer Sicherheitsabstand reicht, das schwimme ich locker in Weltrekordzeit hin und wieder zurück.

Speaker: Ja, rückwärts.

Speaker: Ja klar, also ich mache zwei Weltrekorde jeweils, ist ja logisch, wäre ja albern.

Speaker: Was soll ich auf dem Rückweg den gleichen nochmal brechen?

Speaker: Ich habe ja eh meinen alten Weltrekord gebrochen, von daher wäre das jetzt keine weitere Herausforderung.

Speaker: Ja, in dem Sinne, dann haben wir es.

Speaker: Genau, nächste Folge ist ja im Dezember, kommt ganz normal, regulär, haben wir gerade so abgesprochen.

Speaker: Von daher...

Speaker: Ja, denkt dran, ne?

Speaker: Fangt jetzt schon an, die Geschenke für eure Lieben zu kaufen.

Speaker: Am 23. ist zu spät, dann ist Stress.

Speaker: Von daher lieber jetzt ganz in Ruhe.

Speaker: In dem Sinne, lasst euch nicht ärgern.

Speaker: Genau.

Speaker: Viel Spaß mit unserem Podcast und mit Filias Fog.

Speaker: Genau.

Speaker: Lasst euch nicht ärgern und behaltet es mehr im Auge.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Petra.

Speaker: Bitte sehr.

Speaker: Ich wollte dich fragen, ob wir reden können während der Musik.

Speaker: Ja, hättest du machen können, kannst du doch, aber ich hätte es nicht verstanden, die ist ja sehr laut getunt jetzt hier.

Speaker: Mach mal Stopp, Aufnahme Stopp.

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