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MSU #73 - Adler (6): Licht und Schatten

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

114 plays · Jan 17, 2026

So, jetzt haben wir den Salat. Die Folge 5 fehlt noch und die Sechste kommt schon raus? Haben wir bei der Aufnahme auch gemerkt. Naja, das ist auch dem Schnitt zum Opfer gefallen… Die kommt dann einfach zwischendrin, so ausser der Reihe… Viel Spaß bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln! Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/1JseGx96kSpukcgdAuSldY?si=ZuTK2W-JQOeWXHPdP4MqZA] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # Solo Leveling [https://read.sololevelingmangas.org/]# Social Media: # Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] # Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] # Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv]# YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] # # SpeakPipe # couchfesseln@gmx.de # Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit MARITIM in Verbindung. Vielen Dank an unsere Station Voice Jaqueline Kolaika und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork! Intromusik von MusikFox (Lizenz liegt vor); Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro 09:48 – Begrüßung und Vorgeplänkel 24:36 – Hardfacts 31:58 – Besprechung 97:38 – Fazit 104:37 – Moritz und Franzi spekulieren 111:17 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: In dem Moment, wo ich sage Outtakes, halten sich beide den Mund zu, die Panik steht ihnen in den Augen.

Speaker: Ich halte mir den Mund nicht zu, warum?

Speaker: Ja.

Speaker: Weißt du schon genug Outtakes?

Speaker: Outtakes?

Speaker: Ich hab mal wieder Neues, ja.

Speaker: So, was haben wir denn hier bekommen?

Speaker: Uhrzeit, Uhrzeit.

Speaker: 69, 31.

Speaker: So, das war's.

Speaker: Das konnte ich gestern nicht vorbereiten.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Das haben alle schon mitgekriegt, dass es 69, 31 sind.

Speaker: Das können wir uns dann gleich sparen.

Speaker: Das können wir uns... Ich muss nur trotzdem der... Ja, du erwähnst das Vorständigkeit.

Speaker: Vollständig.

Speaker: Da sind die Outtakes.

Speaker: Da sind die Outtakes.

Speaker: Ich habe mir jetzt sehr viel Mühe, dass du Outtakes bekommst, weil du... Sonst... Das ist okay.

Speaker: Wir können uns ja mal extra für eine Folge treffen, wo wir nur Outtakes produzieren.

Speaker: Und die ZuhörerInnen haben gewaltiges Glück, dass sie Dirk nicht sehen, denn dessen Kamera bleibt immer in den ungünstigsten Momenten hängen.

Speaker: Eben sah eine Minute aus wie ein süßes, schnuffeliges Häschen.

Speaker: Das ist wunderschön.

Speaker: Ich mag das.

Speaker: Danke.

Speaker: Ja, es ist schön.

Speaker: Wir sehen uns auch so.

Speaker: Ja, übrigens wird hier lädt mein Laptop.

Speaker: Also wir haben keine Engpässe später.

Speaker: Yes.

Speaker: Hast du diesen Aufschrei in der gesamten Welt gehört?

Speaker: Die Spannung war ja spürbar.

Speaker: Ja.

Speaker: Du meinst so, wie wenn gewisse Planeten gesprengt werden?

Speaker: Es ist so eine Art...

Speaker: So oder halt tatsächlich wie so am Tag, als die Erde stillstand, wo der Außerirdische kommt, wo praktisch alle Augen der Welt genau auf ihn gerichtet sind in diesem Moment, wo sowas Wichtiges passiert.

Speaker: Pass auf, da habe ich eine gute Outtakes-Geschichte.

Speaker: Wir haben früher immer in so einer tatsächlich ein bisschen etepetete Kaffeekneipe Skat gespielt und so.

Speaker: Und ein Kumpel von uns hat immer Lieder mitgesungen.

Speaker: Und dann war da wirklich halt so Kneipen, Restaurant, Stimmengemurmel.

Speaker: Und dann kam Sex Machine.

Speaker: Und genau in dem Moment, als er...

Speaker: Like a Six-a-Machine voller Inbrunst mitgesungen hat.

Speaker: War irgendwie der ganze Laden leise.

Speaker: Tausend Leute haben an unseren Tisch rübergeguckt.

Speaker: Wir haben so ein Trauer auf ihn gezeigt.

Speaker: Das war ein großartiger Moment.

Speaker: Ich weiß nicht, das war wirklich so ein Loch im Raum-Zeit-Kontinuum, wo nichts anderes geschehen ist auf der Welt.

Speaker: Außer Mirko, der Like a Six-a-Machine gesungen hat.

Speaker: Es ist halt, wenn dieses Lob in dem atmosphärischen Hintergrund geräuschelt, wenn das halt einfach kurz, das ist ab und zu mal so eine Sekundepause.

Speaker: Nice, nice.

Speaker: Und war ihm das ein bisschen peinlich oder nicht?

Speaker: Ganz gewaltig.

Speaker: Es war sehr schön.

Speaker: Da muss ich sagen, buh.

Speaker: Ja, ich weiß.

Speaker: Das muss man zelebrieren.

Speaker: Du hättest ja weitergesungen.

Speaker: Ja, ich hätte gesagt, und jetzt alle.

Speaker: Und dann wäre doch die Situation wieder gerettet.

Speaker: Drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht.

Speaker: Und jetzt die Thekengruppe.

Speaker: Jetzt die Billard, Leute.

Speaker: Richtig, das wäre doch super gewesen.

Speaker: Was glaubst du, wie das losgeht hier?

Speaker: Und jetzt hier da hinten, hier blasierten Mistvögel.

Speaker: Was glaubst du, wie lustig das auf Franzis Hochzeit wird, wenn wir unsere Animationsshow beginnen?

Speaker: Oh ja, das wird super.

Speaker: Ich freue mich gerade, dass ich euch hier... Ja, tut mir leid, Einladung ist raus.

Speaker: Hier ist raus, ja.

Speaker: Du wolltest doch noch eine schriftliche Zusage schreiben mit deinem Siegel und so weiter.

Speaker: Ja, aber mit meiner mündlichen Zusage haben wir sozusagen einen Vertrag abgeschlossen.

Speaker: Ich habe auch schon auf Arbeit gesagt, dass ich nicht kann an dem Tag.

Speaker: Das finden die gar nicht cool.

Speaker: Aber ich hoffe, wir werden bis dahin mehr als dreieinhalb Stunden Bühnenprogramm noch zusammenkriegen.

Speaker: Ja, du, erstmal mache ich Franzis Outtakes, die werden schön ausgeschmückt mit den lustigsten Gesichtsausdrücken aus unseren Podcast-Videoaufnahmen.

Speaker: Unterlegt, also da habe ich locker vier Stunden.

Speaker: Das können wir die ganze Zeit im Hintergrund laufen lassen.

Speaker: Ich war mal auf einer Hochzeit, wo dann mittendrin ein altes Video aus den 90ern von einer RTL-Doku von der Braut vorgespielt wurde, die interviewt worden war.

Speaker: nach dem Tod von, oder nach der Trennung von Take That, die gesagt hat, für Robin Williams, nein, Robbie, für Robbie Williams würde sie sich töten.

Speaker: Und das war eine ganz große Nummer.

Speaker: Alle waren gut gelaunt, bis auf die Braut.

Speaker: Wie kommt man denn dazu, dass man da interviewt wird?

Speaker: Ja, man ist wohl irgendwie bei einer Klassenfahrt oder sonst was durch Köln spaziert und dann kam irgend so ein Team an.

Speaker: Ach so.

Speaker: Sehr, sehr unerfreulich.

Speaker: Da habe ich echt Glück, dass ich in so einer medienfremden Stadt wie Berlin wohne.

Speaker: Gut, da passiert dir sowas nicht.

Speaker: Mir passiert das nicht.

Speaker: Ich bin ganz froh drum, dass es sich passiert.

Speaker: Bei unserem Land, da kommt hier kein Medienteam vorbei.

Speaker: Außer es ist irgendwas wirklich Spannendes.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Warte mal bis zu deiner Hochzeit, Franzi.

Speaker: Da kommt auch kein Medienteam, so spannend sind wir.

Speaker: Was denkst du?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist dein aktueller Wissensstand.

Speaker: Was glaubst du, was RTL, RTL 2, ProSieben und Sat.1 für wunderbare Kurzdokumentationen machen kann, in denen man irgendwelche Mittelalter-Nerds lächerlich machen kann?

Speaker: Das machen die total gerne.

Speaker: Das ist mega cool.

Speaker: Oh Mann, oh Mann.

Speaker: Naja.

Speaker: Wenn ich schon in einem Harlekins oder in einem Hofnarrenkostüm komme, muss das sich natürlich auch lohnen.

Speaker: Dann musst du auch Hofnarrennarrig sein hier.

Speaker: Ja, also ich verrate so viel, ich gehe nicht als Weihnachtsengel verkleidet.

Speaker: Oh, das ist gut.

Speaker: Auch nicht als Kaspar von den drei Königen hier auch nicht.

Speaker: Dann schreibt man ja anders.

Speaker: Nee, weil das, finde ich, ist schon wieder kulturelle Fremdaneignung allerhöchster Güte, wenn wir die drei Heiligen Könige machen wollen.

Speaker: Genau wie hier Henri Katre, über den wir gleich reden müssen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Naja Zurück zu Enricatra Oder wollen wir erst noch andere Dinge sagen Was wir gemacht haben Ich würde jetzt kurz einfach mal das einspielen Das haben wir die ganze Zeit noch nicht gemacht Mach mal Oh ja Da war doch was Wo ist sie denn?

Speaker: Hier, pass auf Damit ich es auch schon auf Band habe Ich hab es jetzt auf Band Pass auf

Speaker: Die Couchfesseln besprechen.

Speaker: Irene Adlers, Sonderermittlerin der Krone.

Speaker: Folge 6.

Speaker: Licht und Schatten.

Speaker: Im Zug zur Weltausstellung in Paris verschwindet der...

Speaker: Ey, ich brauch meine Brille, Sochi.

Speaker: Es geht nicht mehr ohne Brille.

Speaker: Gleitsichtbrille, schalalalala.

Speaker: Gleitsichtbrille, schalalalala.

Speaker: Gehen wir nochmal das mit den... Die totale...

Speaker: So, ich steige direkt ein, ja?

Speaker: Ich kann es so gut sehen.

Speaker: Im Zug zur Weltausstellung in Paris.

Speaker: Was ist denn jetzt los?

Speaker: Franzi, wieso lachst du, wenn ich eine Brille aufsetze?

Speaker: Nur weil du aussiehst wie Harry Potter mit Bart und Prinzessin Lea-Frisur?

Speaker: Da gibt es nichts zu lachen.

Speaker: Ja, das machen die Kopfhörer, die Prinzessin Lea-Frisur.

Speaker: Komm, dafür sehe ich nicht aus wie Chewbacca.

Speaker: Nee, die hat ja drei so Chewbaccas bei sich rumlaufen.

Speaker: Also nochmal.

Speaker: Licht und Schatten.

Speaker: Nicht im Zuge, sondern im Zug.

Speaker: Das sind Unterschiede.

Speaker: Im Zug zur Weltausstellung in Paris verschwindet der britische Erfinder Louis Le Prince spurlos und mit ihm ein völlig neuartiger Filmprojektionsapparat.

Speaker: Sehr bald fällt der Verdacht auf Thomas Edison, der an einem konkurrierenden Apparat arbeitet.

Speaker: Für die Ermittlungen in Frankreich stellt Mycroft Holmes Irene Adler vorübergehend einen landeskundigen Begleiter zur Seite.

Speaker: Phileas Fox, treuen Diener, fast partout.

Speaker: Eine kleine Leihgabe.

Speaker: Und ich möchte kurz mal sagen, nee, nee, nee, wer hat's gesagt?

Speaker: Du hast heimlich gelesen.

Speaker: Nein, hab ich nicht.

Speaker: Bin doch kein Arsch.

Speaker: Ja, das stimmt, aber du hättest ja trotzdem mal mich lesen können.

Speaker: Na gut.

Speaker: Sind wir schon mittendrin irgendwie, oder?

Speaker: Wir sind mittendrin, statt nur dabei.

Speaker: Wir sind fast fertig.

Speaker: Genau.

Speaker: Wir sind noch nicht mal durch die 10-Minuten-Grenze.

Speaker: Wir haben noch nicht mal Hallo gesagt und das mache ich jetzt hier.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen, liebe ZuhörerInnen, bei einer neuen Folge von Die Kaufschwesterin besprechen.

Speaker: Moritz und Franzi sind dabei.

Speaker: Moin ihr beiden.

Speaker: Guten Morgen oder Mittag.

Speaker: Guten Tag.

Speaker: Die mussten mich wecken, denn ich komme direkt von Tour.

Speaker: Heute Morgen um so gegen vier den Bus auf dem Hof abgestellt.

Speaker: Naja, war ein bisschen, bis ich dann zu Hause war und runtergefahren bin.

Speaker: Fahr mal runter.

Speaker: Nee, ist das passiv?

Speaker: Ich finde, das kannst du mit beiden Hilfswerden machen.

Speaker: runtergefahren.

Speaker: Ja, ich habe den Rechner runtergefahren.

Speaker: Nee, aber das ist so ein bisschen aktiver, finde ich.

Speaker: Wenn man selber dazu beiträgt, finde ich, gilt haben auch.

Speaker: Ich war mächtig noch am Chillen vorm Schlafen gehen, musste ein bisschen mich beruhigen.

Speaker: Dann wurde ich heute Morgen von einer netten Stimme geweckt, die gesagt hat, wo bleibst du?

Speaker: Wir warten schon.

Speaker: Ich habe gesagt, guten Morgen.

Speaker: Das war nicht meine, möchte ich verraten.

Speaker: Ich habe extra Franzi geschickt.

Speaker: Ja, ich habe gesagt, guten Morgen.

Speaker: Und dann hast du gesagt, ich bekomme es gleich.

Speaker: Dann, dann.

Speaker: Ja.

Speaker: So, mal aus dem Nächsten.

Speaker: Was soll ich sagen?

Speaker: Ich habe es wirklich gemacht.

Speaker: Das war keine leere Versprechung.

Speaker: Gut, das ist mir unkommentiert.

Speaker: Ja, das lassen wir einfach, um dem E zu entgehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Leute, was hat euch gefesselt?

Speaker: Also ich war an dem Bus gefesselt, ich bin spontan eingesprungen.

Speaker: So, aber wir wollten sagen, was uns gefesselt hat.

Speaker: Franzi, los.

Speaker: Eure Unterhaltung gerade.

Speaker: Mich hat die letzten Tage John Sinclair gefesselt.

Speaker: Das habe ich schon gesagt.

Speaker: Moritz, ich sage, wenn du aufwachen kannst, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Tut mir leid.

Speaker: Wie bei Scrubs, wenn die Frauen immer, wenn sie sich über Sachen unterhalten sollen, wo die Jungs nicht mithören, dann sagen sie, Riemchen, Sandalen, dann machen die so...

Speaker: Okay, also Riemchen Sandal, sag mir Bescheid, weil ich wieder mitmachen kann.

Speaker: Okay.

Speaker: Nee, ich hab jetzt die letzten Jahre gar nichts davon gehört und jetzt bin ich ein bisschen weitergekommen.

Speaker: Ich glaube bei Folge 94?

Speaker: 93?

Speaker: Irgendwie sowas 94.

Speaker: Ich glaub 94 bin ich jetzt.

Speaker: Ja, mach ganz nett.

Speaker: Also ich rede von der Edition 2000.

Speaker: Ich weiß nicht, ob es noch woanders so weit Hörspiel vorläuft.

Speaker: Bis zu welcher Folge?

Speaker: Ich glaube 94 oder 93.

Speaker: Todstudio Braun, 109 oder 108 Folgen.

Speaker: Ach so, ich bin 94 bei der Edition 2000.

Speaker: Du hast dich aber gut gehalten.

Speaker: Ja, ne?

Speaker: Es ist ganz nett.

Speaker: Nebenbei, wenn man es jahrelang nicht gehört hat, dann findet man da schon was dran.

Speaker: Von daher.

Speaker: Mal gucken, wie lang es mich noch packt, wann ich wieder aufhören muss.

Speaker: Und dann schauen wir mal.

Speaker: Ich hab dir ja gesagt, bis Folge 100 wird ein großes Highlight.

Speaker: Die 100 oder bis zur Folge 100 wird ein Highlight?

Speaker: Nee, Folge 100.

Speaker: Ist das auch wieder ein Zweiteiler wahrscheinlich?

Speaker: 100?

Speaker: Die heißt das Ende.

Speaker: Ja, und ist das Ende ein Mehrteiler?

Speaker: Nein.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Das spielt auf Land.

Speaker: Okay, also Ende ist 1.

Speaker: Gut.

Speaker: Ich bin gespannt, vielleicht komme ich da heute noch hin.

Speaker: Mal schauen.

Speaker: Aber ich glaube nicht.

Speaker: Ja, du könntest ja auch ein bisschen Podcast-Folgen vorbereiten, anstatt privat hier Hörspiele zu machen.

Speaker: Achso, ja, ja.

Speaker: Ein bisschen mehr Einsatz für die gute Sache.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich bin hier, ich kämpfe gegen die dunklen Mächte, das ist genug Was hat denn Was hat dich gefesselt?

Speaker: Ihr könnt euch was aussuchen Wollt ihr etwas Literarisches oder etwas Literarisches Schrägstrich Höriges?

Speaker: Egal, mach doch beides.

Speaker: Ich kann beides kurz machen, tatsächlich.

Speaker: Genau, beides kurz und dann bin ich wieder raus.

Speaker: Ich musste meine Hobbysachen wieder beiseite.

Speaker: Das stimmt gar nicht.

Speaker: Ich habe geguckt.

Speaker: Ich mache meine beiden ganz schnell.

Speaker: Zum einen...

Speaker: Haben Leute vielleicht, die mich bei Instagram kennen, gesehen, dass ich gerade wieder Geheimagent Leonard gehört, schrägstrich, gelesen habe.

Speaker: Das ist aus den, wow, ich würde sagen 80ern, eine jugendliche Geheimagentenserie, wo es drei Hörspiele von gibt, die ganz nett sind und ein ganzes Rudel Romane.

Speaker: Die konntest du halt so immer in einer halben Stunde, maximal Stunde weglesen.

Speaker: Das ist so ein bisschen James Bond-Light auf Französisch.

Speaker: Also der ist auch für den französischen Geheimdienst unterwegs.

Speaker: Kann man machen.

Speaker: Da heißt der Benet und nicht Bennett.

Speaker: Nein, Leonard heißt er tatsächlich.

Speaker: Also Leonard.

Speaker: Nee, nee, der heißt auch Leonard.

Speaker: Ich habe bei Instagram nämlich gefragt, wer mit mir einen Podcast über die drei Hörspiele macht.

Speaker: Dirk hat sich komischerweise noch nicht gemeldet.

Speaker: Das dauert bei dem sonst nur eine Minute, bis der irgendwelche Hörspiele anfragt.

Speaker: Moment mal, also du hast ja schnell Antworten, als es um die fünf Freunde ging bei uns hier.

Speaker: Das war

Speaker: Naja, also Geheimagent Leonard gibt es bei Hörspieldiensten zu hören.

Speaker: Die Romane, glaube ich, findet man ziemlich günstig in Grabbelkisten und im Internethandel.

Speaker: Dann hat mein junger Kollege mich auf eine Manga-Anime-Reihe gebracht.

Speaker: Ich habe euch ja schon ein paar Mal von Dungeon-Crawler Karl erzählt.

Speaker: Von einem normalen Menschen, der in einen Dungeon reingeht und da passieren Dinge.

Speaker: Genau das gibt es auch als koreanische Manga-Serie.

Speaker: Ich habe auch gesehen, das gibt es auch als Anime.

Speaker: Ich kenne jetzt die ersten zwei Bände.

Speaker: Das Manga heißt Solo Leveling und wir folgen dem Hunter Jin Woo Sung, der zu Beginn der schlechteste Hunter des Universums ist, der permanent geheilt werden muss.

Speaker: der aber irgendwie die Sympathien des Spiels in großen Anführungszeichen erlangt und dann in Band 1 in einen eigenen Dungeon rein darf und da coole Sachen machen und jetzt muss er leider dort gegen den Endboss antreten, vorher kommt er nicht raus.

Speaker: Bisher hat er sich eigentlich mehr durch weglaufen und sich heilen lassen müssen hervorgetan.

Speaker: So ein Leveling könnt ihr mal machen.

Speaker: Dirk, dir ist noch was eingefallen?

Speaker: Mir ist noch was eingefallen, denn ich habe es jetzt endlich geschafft, die Ringe der Macht, die zweite Staffel zu Ende zu bringen.

Speaker: Da gibt es ja viele Meinungen drüber.

Speaker: Und ich möchte mich dem einfach mal anschließen.

Speaker: Alle Meinungen, die es dazu gibt.

Speaker: Viele Leute finden das ja furchtbar schrecklich.

Speaker: Und manche Leute finden das richtig toll.

Speaker: Und ich sage einfach nur, so ist es.

Speaker: Ja, ich meine, der Herr der Ringe war ja auch nicht buchkonform, hundertprozentig.

Speaker: Und die Filme haben uns trotzdem Spaß gemacht.

Speaker: Der Hobbit war nun ein komplett anderer Film, so basierend auf dem Hobbit.

Speaker: Und ich finde, Ringe der Macht, also ich habe dieses Silmarillion, oder wie das heißt, ich weiß natürlich, wie es heißt, nicht gelesen oder nur angefangen zu lesen und festgestellt, dass ich keinen Bock, also ich habe ja schon so immer, bin ich sehr geschichtsfaul, warum soll ich mir dann die Geschichte von einem fiktiven Land so intensiv reinziehen?

Speaker: Und das ist jahrtausendelang.

Speaker: Ich finde Ringe der Macht unterhaltsam, wenn man halt abschalten kann, dass es sozusagen nur ein Supplement zu Herr der Ringe ist und nicht irgendwie die ganze Lore in Stein meißelt und ersetzt.

Speaker: Das ist eine Interpretation.

Speaker: Und es ist unterhaltsam, wenn man das einfach guckt, so finde ich.

Speaker: Und es ist auch gut produziert, so gesehen.

Speaker: Klar gibt es so Sachen, die einen stören.

Speaker: Dass man die Entstehungsgeschichte der Orks verändert hat und Tolkien da ins Werk gefuscht hat, das finde ich schade.

Speaker: Denn...

Speaker: Tolkien sagt ja, dass die Orks aus der Erde geschaffen werden und so gezüchtet.

Speaker: Und wie werden die da entstanden?

Speaker: Du siehst halt eine Orkfrau mit einem Orkkind auf dem Arm, die sich mit ihrem Orkmann unterhält.

Speaker: Und das vermenschlicht diese Orks, die ja eigentlich wirklich Kreaturen nur sind.

Speaker: Ja.

Speaker: So ein kleines bisschen, das finde ich schade, dass man da, also das hat mich wirklich so ein bisschen, aber ansonsten, die Elben, die da vorkommen, haben alles super.

Speaker: Und die Geschichte zwischen Balin und, wie heißt der hier, der Elrond, der nicht so gut aussehende Elb später.

Speaker: Alle Elben sind hübsch und Elrond ist

Speaker: Naja, ich will ihn nicht hässlich nennen, aber Hugo Weaving ist halt jetzt kein Man of the Universe oder so.

Speaker: Ey, Hugo, bitte, sei mir nicht, weil sonst kommt Agent Smith.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Und dann habe ich Riesenprobleme.

Speaker: Jetzt hört der wieder unseren Podcast und dann hast du es wieder angestellt.

Speaker: Toll.

Speaker: Richtig.

Speaker: Siehst du, Hugo Weaving entfolgt uns.

Speaker: Dann sind es nur noch drei Follower, wenn Hugo Weaving weg ist.

Speaker: Meine Mama wird uns immer folgen.

Speaker: Go Mama!

Speaker: Ich folge uns auch.

Speaker: Jetzt mal eine intrigante Frage.

Speaker: Folgt Flo uns, Franzi?

Speaker: Folgt Simone uns, Moritz?

Speaker: Simone ganz sicher nicht.

Speaker: Nicht mal ein Mitleid-Sfollow.

Speaker: Ganz bestimmt nicht.

Speaker: Nee, also Flo folgt uns auch nicht.

Speaker: Ich glaube nicht.

Speaker: Das habe ich noch nicht erlebt.

Speaker: Okay.

Speaker: Der ist auch nicht so der Podcast-Typ.

Speaker: Also er hört schon Podcasts, aber nicht so, dass er da jetzt einen Haufen Podcasts hat.

Speaker: Macht euch mal darüber Gedanken.

Speaker: Eure Partner folgen uns nicht, aber wildfremde Menschen tun das.

Speaker: Und so auch wahrscheinlich ihr.

Speaker: Ich habe draußen Titel gehört.

Speaker: Ihr hebt euch ein bisschen ab von der familiären Struktur.

Speaker: Es sind halt gewählte Familien.

Speaker: Ach so, nee, es sind ja Frauen und so auch.

Speaker: Egal.

Speaker: Ja.

Speaker: Oh Mann.

Speaker: Also ich kann nur tatsächlich zu allen Herr-der-Ringe-Filmen und so sagen, ich bin der schlechteste Fantasy-Nerd der Welt.

Speaker: Ich finde auch die drei Herr-der-Ringe-Filme nicht toll.

Speaker: Die drei Hobbits, finde ich, möchte nicht drüber reden.

Speaker: Und die anderen habe ich alle überhaupt nicht gesehen.

Speaker: Und eigentlich lasse ich nur den Bakshi-Zeichentrick-Film gelten.

Speaker: Ja, der Schilder.

Speaker: Aber das ist ja leider nur einer, warum man das nicht weitergemacht hat.

Speaker: Ja, da hat es nur zu anderthalb

Speaker: Ben gereicht, leider.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Die sind bis Helms Clum gekommen.

Speaker: Naja, also Hobbit habe ich nur eingeguckt, den ersten und das war mir schon gut.

Speaker: Hobbit muss man auch nicht gucken.

Speaker: Du, ganz ehrlich.

Speaker: Gerade der erste reicht.

Speaker: Wenn man auf gute Fantasy steht, dann sollte man einen ganz weiten Bogen um den Inhalt dieses Films machen.

Speaker: Der ist super gemacht, aber ist halt einfach zu viel.

Speaker: Vor allem das Buch ist ja so winzig eigentlich.

Speaker: Es ist ja nicht viel Buch.

Speaker: Das Buch ist kürzer als ein Buch von Herr der Ringe.

Speaker: Übrigens, die neue Fassung mit den Tove Jansson-Zeichnungen ist sehr, sehr, sehr, sehr schön.

Speaker: Von Hobbit oder von... Vom Hobbit.

Speaker: Ein tolles, kleines Ding, das sich im Regal sehr gut macht.

Speaker: Tove Jansson, wisst ihr ja, die Mumins, die Älteren unter euch beiden kennen das hier noch.

Speaker: Das ist tatsächlich nicht mein Ding gewesen, aber ich kenne es.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und das weckt in mir Nostalgie, obwohl das gar nicht da sein dürfte.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Ich zeige dir im Anschluss mal so zwei, drei Bilder.

Speaker: Das ist echt schön.

Speaker: Weiß nicht, aber das kennst du auch, oder?

Speaker: Sachen, mit denen man so ein bisschen Zeit verbindet, aber die man eigentlich gar nicht konsumiert hat.

Speaker: Ich bin übrigens, und das ist

Speaker: Nein, da komme ich in der Folge drauf, weil da habe ich eine Frage.

Speaker: Weil ich da nämlich eine Kindheitserinnerung habe und Moritz, der ja deutlich älter ist als ich, der kann da vielleicht auch ein bisschen Aufklärung machen, weil er da vielleicht eine klarere Erinnerung zu hat.

Speaker: Ich kann mich nur an die Begleitumstände erinnern, aber nicht an das Produkt selber.

Speaker: Ich war übrigens nicht...

Speaker: bei der Eröffnung der Galerie Lafayette dabei.

Speaker: Ich möchte es jetzt direkt schon gesagt haben.

Speaker: Weil du den Zug verpasst hattest, ne?

Speaker: Richtig.

Speaker: Also ich habe Franzi schon angekündigt, ich habe viel in der Timeline recherchiert und habe viele interessante Dinge gefunden und nicht gefunden.

Speaker: Ich auch.

Speaker: Ich habe auch einen Podcast dazu gefunden, der genau eben diese eine Figur intensiv... Ach, Lafayette, das ist doch dieser...

Speaker: Jetzt hätte ich fast aus Offenbarung 23 zitiert und damit praktisch die Gefahr eingegangen, dass man uns hier wegcancelt.

Speaker: Wahrscheinlich cancelt man mich jetzt gleich.

Speaker: Ich habe noch keine Folge davon gehört.

Speaker: Von Offenbarung 23 habe ich auch nur fünf Stück geschafft.

Speaker: Die fand ich cool.

Speaker: Aber wollte und konnte dem dann aus zeitlichen Gründen nicht folgen.

Speaker: Ich musste es mal hören.

Speaker: Das ist eine gute Sache eigentlich.

Speaker: Das musst du mal hören.

Speaker: Das ist super inszeniert.

Speaker: Es hat ja auch einen realistischen Bezug.

Speaker: Du musst aber aufpassen, dass du das wirklich als Entertainment nutzt.

Speaker: Weil sonst wirst du paranoid.

Speaker: Wieso?

Speaker: Weil jedes Mal eine Verschwörungstheorie im Detail, nein, nicht im Detail, aber gut aufgearbeitet, aufgedröselt wird.

Speaker: Und du dir irgendwann so Gedanken machst, so...

Speaker: Boah, was machen die alle mit uns?

Speaker: Da müsst ihr unbedingt die Illuminatus-Trilogie lesen.

Speaker: Ein Klassiker des Verschwörungsgeschmonsels.

Speaker: Und das konnte man so in den 80er, 90er Jahren total gut lesen.

Speaker: Und heute kann man das überhaupt nicht mehr lesen, weil heute...

Speaker: 40% der Menschen glauben diese Scheiße einfach.

Speaker: Anstatt zu wissen, oh, interessante Scheiße, Astrein.

Speaker: Es gibt auch den Podcast die Quark Science Cops.

Speaker: Auch sehr, sehr gut.

Speaker: Da werden auch Verschwörungstheorien und Schwurbeleien aufgeklärt.

Speaker: Ist auch schön.

Speaker: Aber es gibt Menschen, die glauben das, wirklich.

Speaker: Ja, kommen wir zur Folge vielleicht.

Speaker: Bei Gelegenheit.

Speaker: Moment, Moment, Moment.

Speaker: Bitte.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Irene Adler, Sonderermittlerin der Krone, Licht und Schatten, Folge 6.

Speaker: Nee, Folge 6 sollte ich vorher sagen.

Speaker: Das ist egal.

Speaker: Das ist egal.

Speaker: Ich würde mal denken, Licht und Schatten, die Folge 6.

Speaker: Folge 6 soll ja... Ich mach nochmal.

Speaker: Irene Adler, Sonderermittlerin der Krone, Folge 6, Licht und Schatten.

Speaker: Wir hatten ja 30.

Speaker: Oktober 2020 und wir haben vernommen zu Beginn 69, 31, wenn ich mir die Zahlen richtig bemerkt habe.

Speaker: Ich habe es nicht mehr aufgeschrieben, weil ich war so begeistert, dass ihr da seid.

Speaker: Abgelenkt.

Speaker: Abgelenkt, ja, vereinnahmt.

Speaker: Wenn wir den Cast machen wollen, müsste ich anfangen.

Speaker: Dann fang doch einfach mal ein.

Speaker: Siehst du, was du für dich alles im Hintergrund leistest?

Speaker: Wir haben keinen Wolfgang Barrow.

Speaker: Das ist ein Skandal.

Speaker: Wir haben auch einige andere nicht, habe ich das Gefühl.

Speaker: Zumindest einen, den habe ich vermisst.

Speaker: Vielleicht hilft ihr mir da.

Speaker: Wir haben Irene Adler von Yvonne Greizke gesprochen.

Speaker: Rehnt Reins mimt den Mycroft Holmes, natürlich.

Speaker: Thorsten Michaelis ist Dracula.

Speaker: Und ich musste lange überlegen, ich habe ja diese Liste erst nach dem Hören gekriegt, wo wir Dracula haben, aber okay.

Speaker: Wo kommt der vor, bitte?

Speaker: Habe ich eine Folge?

Speaker: Ich glaube, ich habe ihn nicht gehört.

Speaker: Nö.

Speaker: Da bin ich mir fast sicher.

Speaker: Und das ist natürlich, also wenn wir uns die erste Seite angucken, da sind ja nur Berühmte, außer ein gewisser Arthur Holmwood.

Speaker: Genau, mach weiter.

Speaker: Bei Dracula waren wir.

Speaker: Dann haben wir Manfred Lehmann als Auguste Dupin.

Speaker: Und Uwe Teschner als Edgar Allan Poe.

Speaker: Und Marius Claren als Passepartout.

Speaker: Und ich muss es sagen, ich hab's gewusst.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Milton Welch ist Robur.

Speaker: Auch nicht wirklich, aber ich glaube doch, den haben wir einmal.

Speaker: Aber vielleicht so einen Satz oder so.

Speaker: Auch da habe ich echt überlegt, was ist mit Robur?

Speaker: Aber wo?

Speaker: Wenn muss es irgendwo gegen Ende sein, genau.

Speaker: Wir haben den gerade angesprochen, Arthur Hormwood, gesprochen von Uwe Büschkin.

Speaker: Dann haben wir Louis Leprince, der gesprochen wird von Tobias Lelle und tatsächlich bisher stabiler Cast.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ja, jetzt wird es richtig schlecht.

Speaker: Wer hier was rauszieht, ist natürlich mein... Kannst du mal aufhören zu diesen ausgezeichneten QualitätsfacharbeiterInnen?

Speaker: Ich mache doch Spaß.

Speaker: Es wird doch gemeint sein.

Speaker: Die sind eigentlich so lange oder so bekannt wie die anderen.

Speaker: Wer kommt denn jetzt?

Speaker: Der Bruder.

Speaker: Der Bruder wird von Alexander Kruse Metin gesprochen.

Speaker: Newton, der immerhin tatsächlich vorkommt, von Jörg Pinch.

Speaker: Ein Hublot, Uhrenträger von Thorsten Münchow.

Speaker: Da habe ich auch gegoogelt und nur zu Uhren was gefunden.

Speaker: Ich habe überlegt, das ist aber nicht der Kommissar, der bei Dupin und Poe auch immer völlig inkompetent vor sich hin arbeitet, oder?

Speaker: Weil das würde natürlich passen.

Speaker: Ich gucke gleich.

Speaker: Ich lese heimlich weiter vor und du guckst in der Zeit.

Speaker: Genau, lies mal heimlich weiter vor.

Speaker: Ich hole mal zwei Zelesen.

Speaker: Wir haben eine Marcel Mann, der Henri Quatre spricht.

Speaker: Das fand ich total cool.

Speaker: Der ist ja im Prinzip so, Henri Quatre ist ja so ein

Speaker: So ein Bauerndödel in der Kneipe, mit dem sich der starke Passepartout unterhält.

Speaker: Und Henri Catres, eigentlich einer der bekanntesten französischen Könige, so im 16., 17.

Speaker: Jahrhundert.

Speaker: War das ein Versehen?

Speaker: Der auch als Heinrich der Große von seinen Fans bezeichnet wurde.

Speaker: Nee, ich glaube, die haben da einfach gedacht, das ist mal ein schöner Name, den nehmen wir.

Speaker: Dann haben wir Janis Zaurins, der Victor spricht.

Speaker: Viktoria Sturm.

Speaker: Madame Blanc, Peter Kirchberger, der Kastellan, ein bisschen Huibu-Feeling.

Speaker: Stefan Krause ist Theophile Bader, der tatsächlich historisch ist, da können wir später was zu sagen.

Speaker: Und Dirk, bevor du was zu Hüblo sagst, sag noch, wer die Ansage macht, bitte.

Speaker: Lutz Mackenzie, der groß- und einzigartige Sprecher, ist unser Ansager.

Speaker: Und ich habe zu Yblo jetzt nichts gefunden.

Speaker: Also ich habe mir jetzt einfach mal, warte, es sind... Genau, schnappt ihr mal so eine... Sieben Folgen, so eine Handvoll.

Speaker: Ich habe kleine Hände, große Hände, hätten vielleicht acht Folgen greifen können.

Speaker: Und wie heißt der Inspektor da?

Speaker: Weil ich habe ja erst vier Folgen gehört.

Speaker: Und ich meine, mich nicht an Yblo erinnern zu können.

Speaker: Genau.

Speaker: Genau.

Speaker: Tatsächlich kommt in den Folgen, wo ich mich natürlich jetzt, ich versuche natürlich nur drauf zu gucken, was hier, ich finde ihn, ist es Laurent?

Speaker: Kann das sein?

Speaker: Weil der Laurent kommt hier öfter vor.

Speaker: Ich glaube, ich habe hier einfach, ich will nicht sagen in die Scheiße gegriffen, aber ich habe, glaube ich, einen schlechten Griff gemacht.

Speaker: Ich finde hier immer nur ein Georges Laurent.

Speaker: Das ist vielleicht dann der, der hier die Aufträge verteilt.

Speaker: Okay.

Speaker: Lassen wir das einfach mal so stehen.

Speaker: Ist ja auch nicht die Serie, in der es glücklicherweise... Naja, es ist jetzt einfach der der Ublo, ist jetzt hier halt der... Genau.

Speaker: Der hat immer Ahnung, wie spät es ist.

Speaker: Ganz schön viele und alles französische Namen, das macht das Mitschreiben sowas von schwierig.

Speaker: Ich habe nicht festgestellt, Ublo habe ich noch richtig geschrieben, aber selbst Alphonse habe ich falsch geschrieben.

Speaker: Ja...

Speaker: Nein, ich habe sie tatsächlich alle gut getroffen.

Speaker: Ja, apropos gut getroffen, die Voraussage war ja wohl richtig gut, oder?

Speaker: Wenn man jetzt wüsste, was wir vorausgesagt haben.

Speaker: Ja, wir haben vorausgesagt, dass es in Paris spielt oder in Frankreich.

Speaker: Ja, das wissen wir ja.

Speaker: Wir haben gesagt, dass das praktisch eine Waffe ist, die so eine Strahlenkanone oder die Mütis.

Speaker: Du hast dein Passepartout gut getroffen.

Speaker: Wollte ich gerade sagen, nicht wir, sondern ich habe gesagt, dass Passepartout vorkommt.

Speaker: Ich glaube, auf Dupin und Po sind wir alle so ein bisschen gekommen.

Speaker: dass es sehr naheliegend ist, aber das war schön.

Speaker: Auch wenn man natürlich jetzt wieder meckern kann, wo sind Wu und Cora?

Speaker: Cora wurde gerade so richtig schön ins Team aufgenommen.

Speaker: Ja, ich hätte mir mehr Cora gewünscht, muss ich sagen.

Speaker: Weil die hätte ja dann echt sagen können, so ey, ich habe hier eine Freundin, die leitet das Moulin Rouge und da können wir dann wohnen und alles.

Speaker: Da hätte man Passepartout dann noch, weil der war ja auch... Nee, der wird ja permanent ohnmächtig geworden, das geht nicht.

Speaker: Ja gut, jetzt hat er sich in jeder möglichen Szene, in jeder zweiten Szene irgendwie betrunken.

Speaker: Ja, aber am Anfang, als er einmal ein nacktes Foto sieht, Oh, da ist er auch.

Speaker: Ja, das war mir fast ein bisschen zu viel.

Speaker: Ja.

Speaker: Und es war eine ab 18 Szene.

Speaker: Das werden wir nachher auch sehen.

Speaker: Eine ab 18 Szene?

Speaker: Ja, wo ich dachte, was ist denn hier los?

Speaker: Ich möchte das nicht weiterhören.

Speaker: Okay, dann bin ich mal gespannt.

Speaker: Ich bin ja ruchlos.

Speaker: Du bist ja hartgesotten.

Speaker: Ich bin so ein richtig verruchter... Ich ja auch.

Speaker: Ich wüsste jetzt nicht, wo das ab 18 ist.

Speaker: Genau, du wüsstest ja hier Franzi und das ab 18.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Wenn hier irgendwer knallhart drauf ist, dann Franzi.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Na gut, also wollen wir dann... Haben wir irgendwas noch?

Speaker: Nee, oder?

Speaker: Nee, wir können loslegen.

Speaker: Wenn Dirk nicht irgendeinen Einspieler hat, können wir loslegen.

Speaker: Ja, ich muss hier kurz wieder die... Moment.

Speaker: Da fange ich mal an damit, wenn du den Einspieler hast.

Speaker: Bitte, mach doch.

Speaker: Spoiler-Warnung!

Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.

Speaker: Jetzt kann ich alles anfangen.

Speaker: Jetzt darfst du... Wir sind in einem Zug, oder wir hören einen Zug fahren, und...

Speaker: Kannst du das bitte mit ein bisschen mehr Begeisterung sagen?

Speaker: Ich meine, jeder, der Big Bang Theory geguckt hat, weiß, wir sind in einem Zug.

Speaker: Ja, wir sind in einem Zug.

Speaker: Und dann fragt jemand nach einem Erteil und das wird ihm auch gestattet.

Speaker: Und wir erfahren, dass nach Paris gefahren wird, zu einer Weltausstellung.

Speaker: Und Stopp.

Speaker: Jetzt stellt sich die Frage, diese Irene, in welchem Jahr befindet sie sich?

Speaker: Denn wir haben fünf Weltausstellungen in Paris, wovon drei nicht in Frage kommen.

Speaker: 1855, 1867 und 1878 ist Kokolores.

Speaker: Dann haben wir die richtig fette mit 1889, wo der Eiffelturm dahin gepöllert wird für.

Speaker: Und dann die tatsächlich bekannteste und größte 1900.

Speaker: Wahrscheinlich sind wir von der Zeit her eigentlich genau dazwischen, befürchte ich.

Speaker: Ich hätte es auch gesagt, dazwischen mal den Eiffelturmen.

Speaker: Weil die ganzen anderen Sachen sind ja so 95, 96, 97.

Speaker: Also wir sind hier irgendwie grob in der Zeit, aber so richtig präzise passt es nicht.

Speaker: Aufsatteln, oder?

Speaker: Warte, wir kommen nachher noch zu den Galeries Lafayette, da wird es noch obskurer.

Speaker: Okay.

Speaker: Wir sind ganz komisch zeitlich unterwegs.

Speaker: Okay, Franzi, bitte.

Speaker: Was?

Speaker: Ich wollte nur mit den Weltausstellungen nerven.

Speaker: Ja.

Speaker: Genau, du wolltest ja, was wolltest du jetzt noch einwerfen?

Speaker: Dirk wollte Dirk Sachen machen.

Speaker: Ich wollte eigentlich nur sagen, wir können das ja eigentlich auch über eine Person, die hier vorkommt, eine geschichtliche Person aufsatteln und dann wird es ja noch verwirrender.

Speaker: Ach so.

Speaker: Gut, also der eine stellt sich erst La Prince vor, als, wie hieß er mit Vornamen?

Speaker: Louis-Émile Augustin.

Speaker: Louis, genau.

Speaker: Louis Le Prince und der andere ist Arthur Homewood.

Speaker: Und die sind aus Leeds und London.

Speaker: Beides klassische Engländer.

Speaker: Und beide haben etwas vorzuweisen.

Speaker: Der Le Prince seinen Projektor oder noch Projektor wird immer genannt.

Speaker: Und Homewood seine Atemschutzmaske.

Speaker: Die will er auch gleich vorführen.

Speaker: Ich kann es auch gleich...

Speaker: Ich fand das total abgefahren.

Speaker: Ich habe erst drei Minuten später kapiert, was da passiert ist.

Speaker: Darum fand ich es aber sehr cool.

Speaker: Du hast aber, glaube ich, vergessen zu erwähnen, weil das gibt uns das Hörspiel ja vor, dass dieser Homewood einen großen Koffer dabei hat.

Speaker: Einen riesengroßen Koffer.

Speaker: Ja, einen riesengroßen Koffer.

Speaker: Da könnte man eine Leiche bebergen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und das ist so, wo ich sage, sag das doch nicht, du bist in einem Hörspiel.

Speaker: Du wirst gleich drin liegen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und die Maske kommt auf jeden Fall im nächsten Krieg, könnte die vorkommen, diese Atemschutzmaske.

Speaker: Und die führt er vor.

Speaker: Und ein Gas wird losgelassen.

Speaker: Und Le Prince hier... Prince, Prince....wird ohnmächtig.

Speaker: Oder tot, das weiß man in dem Moment nicht.

Speaker: Nee, er guckt doch, er atmet.

Speaker: Aber gegen Ende?

Speaker: Es könnte auch so ein Todeskampf oder so sein.

Speaker: Aber genau, erst mal wirkt er noch, ja.

Speaker: Genau, und die Gardinen werden zugezogen, damit ich hier gar nicht sehe, was passiert.

Speaker: Und dann wird er vermutlich in den Koffer verbannt.

Speaker: Der Le Pen ist.

Speaker: Ich dachte wirklich, er stirbt.

Speaker: Ja, ich hab auch geschrieben, ab mit dem betäubten Schrägstich toten?

Speaker: In den Koffer.

Speaker: Genau.

Speaker: So, dann haben wir den Einspieler.

Speaker: Ich finde, das ist ein toller Dialog zwischen den beiden.

Speaker: Am Anfang dachte man ja auch, der Arthur ist wirklich ein Erfinder.

Speaker: Und es beginnt so ein typisches Erfinder-Nerd-Talk.

Speaker: Zeig mal deine Erfindung, dann zeige ich dir auch meine.

Speaker: Ja, aber erst mal die Jalousie zu machen.

Speaker: Und toll fand ich natürlich geschichtlich gesehen auch von Le Prince den Spruch von wegen erhofft, dass ihm Edison die Erfindung nicht wegnimmt.

Speaker: Ich habe nur hintergeschrieben, ja, hoff mal weiter.

Speaker: Ich habe schon acht, der Edison.

Speaker: Ja, typisch.

Speaker: Ich hatte auch das Gefühl, dass Edison so ein bisschen hier als Bösewicht aufgebaut wird.

Speaker: Fandet ihr nicht aber auch, als der Hormut die Maske aufgesetzt hat?

Speaker: dass das ein wirklich cooler Soundeffekt war.

Speaker: Ja, aber vorhin war das echt witzig.

Speaker: Ja gut, die brauchen wir nicht.

Speaker: Ich weiß, wie man so das ist.

Speaker: Sie brauchen sie nicht.

Speaker: Können sie aufhören.

Speaker: Was machen Sie denn da jetzt?

Speaker: Das ist wirklich cool gemacht.

Speaker: Wir werden ganz schwummerig.

Speaker: Das ist aber echt nett.

Speaker: Gut gesagt.

Speaker: Wirkt schneller als Filmchloroform.

Speaker: Aber ein schöner Einstieg vor allem.

Speaker: Also es ist jetzt nicht hier ein ewig langer Dialog.

Speaker: So, wollen wir jetzt schon mal über Louis Leprince reden oder?

Speaker: Nö.

Speaker: Nö, weil ich mach's mir da ganz einfach.

Speaker: Ich würde nämlich, ihr wisst, dass ich ja auch, ich mag Podcasts, also wer das hier hört, weiß, dass ich Podcasts mag.

Speaker: Und ich höre ja diesen einen True Crime Podcast über historische Verbrechen.

Speaker: Und da gibt es eine eigene Folge über ihn.

Speaker: Wie heißt denn der Podcast?

Speaker: Der Podcast heißt, früher war mehr Verbrechen.

Speaker: Und die beiden Mädels, wenn ich es jetzt falsch sage, schneide ich es raus.

Speaker: Katha und Nina.

Speaker: Die beiden, ich glaube, die heißen so.

Speaker: Ich könnte es natürlich jetzt nebenbei beschäftigen.

Speaker: Nein, das wird schon stimmen.

Speaker: Also früher wie ein Verbrechen.

Speaker: Genau, und die wechseln sich immer ab und erzählen sich einen True-Crime-Fall aus der Geschichte.

Speaker: Und dabei meiden sie Fälle, die nach dem oder vor dem, also bis zum Ersten Weltkrieg geht das gar nicht.

Speaker: Weil einfach die Dokumentation damals noch nicht, also es ist viel interessanter, das zu recherchieren, als einen modernen True-Crime-Fall.

Speaker: Sagt man True Crime?

Speaker: Also ein modernes Ding, weil da ja viel mehr, also es ist schon spannender, was in der ägyptischen Antike zu suchen.

Speaker: Nennt man das Antike bei den Ägyptern?

Speaker: Stell dich doch nicht immer in Frage.

Speaker: Du bist super, Dirk.

Speaker: Du machst das toll.

Speaker: Ich weiß.

Speaker: Danke.

Speaker: Ja, und da wird es wirklich super beschrieben.

Speaker: Also auch sein Leben, die ganzen Umstände und so.

Speaker: Deswegen habe ich hier halt auch vieles wiedererkannt.

Speaker: Und also da stimmen einige Sachen.

Speaker: Also so der ganze Ablauf stimmt.

Speaker: Das ist natürlich zeitlich, hinkt das ein wenig.

Speaker: Le Prince ist im 16.

Speaker: September 1890 verschwunden.

Speaker: Und das kann ja jetzt schon wieder nicht sein.

Speaker: Und

Speaker: Dann wäre es halt die Weltaussteuerung 89 gewesen.

Speaker: Aber dann passt nachher das mit den Galerie Lafayette noch viel schlechter dazu.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber so grundsätzlich, man nennt ihn den Vater der Kinematografie.

Speaker: Aber ich würde wirklich jeden, der sich für diese Person interessiert, und der ist wirklich spannend, also ist halt ein wirklicher Pionier seiner Sparte gewesen, wäre wirklich ganz, also ist wirklich interessant, sich das anzuhören.

Speaker: Nimmt ein bisschen Zeit mit, aber ja, der hat wirklich ganz Tolles geleistet und erfunden.

Speaker: Und das ist tatsächlich, glaube ich, auch eher zufällig.

Speaker: Gut.

Speaker: Wer mag die nächste Szene machen?

Speaker: Ich hau die nächste Szene schnell raus.

Speaker: Hau raus, hau raus jetzt.

Speaker: Wir haben, wie Franzi sagt, die klassische Intro-Mucke und den Spruch von Lutz Mackenzie.

Speaker: Ja, wir haben Holmes, der sich mit irgendeinem Typen

Speaker: mit Irene Adler treffen will.

Speaker: Ich habe wieder so eine Freistelllücke.

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Hast du sofort erkannt, dass es Passepartout ist?

Speaker: Nein.

Speaker: Nein, ich muss kurz, sie heißen wirklich Nina und Katha.

Speaker: Ich bin so glücklich.

Speaker: Ich höre nicht nur zu, ich nehme es auch auf.

Speaker: Das möchte ich hier einfach mal...

Speaker: Also, weil ich habe gedacht, diese Stimme von der Begleitung von Holmes kennst du, aber ihr wisst, wie schlecht ich mit Stimmen bin.

Speaker: Also Holmes und X wollen sich mit Irene Adler bei einem Fotografen treffen, weil Mycroft Holmes wieder einen Auftrag hat.

Speaker: Da kommen sie an und Person X sieht irgendwie das Foto von einer nackten Person mit Maske und wird schon fast ohnmächtig.

Speaker: Dann betreten sie einfach mal so den Fotografensalon, wo gerade eine nackte Person geknipst wird.

Speaker: Ja, natürlich ist es Irene und die ist aber total gechillt und wir wissen immer noch nicht, wer der Typ ist.

Speaker: Also ich nicht.

Speaker: Ihr wusstet das schon seit langer Zeit.

Speaker: Ich habe natürlich noch gekichert, weil der Fotograf, der die Nacktfotos von Frauen macht, heißt Mr. Newton.

Speaker: Und ich habe in den 80er, 90er Jahren immer die Emma meiner Mutter gelesen, weil...

Speaker: die halt so rumlag und ich alles gelesen habe, was rumlag und weiß, dass es so einen deutschen, ich glaube, Helmut Newton Fotografen gibt, der immer nackte Frauen geknipst hat und der das für Kunst hielt.

Speaker: Aber ich kann euch Spoiler verraten, die Emma hielt es nicht für Kunst.

Speaker: Also fand ich lustig da.

Speaker: Also der Name ist definitiv nicht aus Versehen gewählt.

Speaker: Dann darf sich aber Irene ankleiden, obwohl der das ziemlich wumpe gewesen wäre, glaube ich, nur Passepartout wäre dann vermutlich spätestens dann in Ohnmacht gefahren und sie darf packen, denn morgen früh geht der Zug Sie hat eigentlich keinen Bock, denn sie hat hier gerade anscheinend ein ordentliches Engagement, aber es geht nach Paris und dann sagt sie, okay, okay, okay, ich bin am Start, lass uns aufbrechen

Speaker: Und dann kriegt sie ein kurzes Briefing, dass ein Le Prince nicht in Paris aufgetaucht ist.

Speaker: Und jetzt erfahren wir, Passepartout kommt mit, der kennt sich ja im Land aus und ist von Fogg an Holmes verliehen worden.

Speaker: Ausgeliehen, ja.

Speaker: Man kann nicht immer nur Hauptrollen haben.

Speaker: Genau.

Speaker: Das ist schön gemacht.

Speaker: Und bevor Dirk in die nächste Szene geht, dort wird das Wort kordial benutzt, was herzlich heißt.

Speaker: Das finde ich großartig.

Speaker: Das sollte viel häufiger verwendet werden.

Speaker: Ähm, jetzt sage ich natürlich M, das sollte ich rausschneiden.

Speaker: Ähm, warum?

Speaker: Ich fand es interessant oder wichtig, dass offensichtlich noch keine Verbindung zwischen Adler und Fock bestand.

Speaker: Versuchst du immer noch eine Timeline hinzukriegen, du Armer?

Speaker: Jaja, du wirst am Ende dastehen und sagen, Dirk, das hat alles Sinn gemacht.

Speaker: Du bist ein Genie bei dem, was die sich dabei gedacht haben.

Speaker: Ich habe mir das so vorgestellt, wir werden jetzt alle Folgen auf CD rausbringen und dann haben wir sowohl die Reihenfolge im Podcast an der Seite so mit Nummern und du kannst es aber alternativ mit der anderen Nummer dann in die Chronologie einsortieren.

Speaker: Genial, genial.

Speaker: Das ist halt blöd mit den Doppelfolgen, aber das kriegen wir auch geregelt.

Speaker: Ich habe schon Ideen.

Speaker: So, wo war jetzt deine... Die ab 18 die Referenz?

Speaker: Die ab 18 kommt noch.

Speaker: Das war nicht Sex, sondern Gewalt.

Speaker: Ach so.

Speaker: Gewalt ist immer gut.

Speaker: Es ist beides gut.

Speaker: Franzi, danke.

Speaker: Ich wusste, dass du darauf reinfällst.

Speaker: Ich musste doch mal einen Outtake geben.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Jetzt stolpert ihr also alle in meine virtuellen Fettnäpfchen.

Speaker: Super.

Speaker: Du fang jetzt an mit der nächsten Szene.

Speaker: Du darfst.

Speaker: Ich fang an mit der nächsten Szene.

Speaker: Die beiden, also Irene und Passepartout, sind schon in Paris.

Speaker: Irene hat sich schön auf der Fahrt die ganze Geschichte von der großartigen Reise von Pospatour erzählen lassen.

Speaker: Jetzt bin ich natürlich gespannt, die richtige oder die, wie sie im Hörspiel uns hier in der Serie hier verkauft wird.

Speaker: Aber das ist eine andere Frage.

Speaker: Und wir erfahren, dass sie sich mit einem Kommissar Hübleau von der Präfektur treffen wollen.

Speaker: Im Gespräch verquatscht sich Passepartout ein klein wenig.

Speaker: Und wir kriegen so den Eindruck, er weiß ein bisschen mehr.

Speaker: Also typisches Mycroft-Homes-Dingen.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja.

Speaker: Sie gehen in ein... Ja, es ist ein Restaurant.

Speaker: Oder wie nennt man das in Frankreich?

Speaker: Café, glaube ich.

Speaker: Eine...

Speaker: Hier ist es Café.

Speaker: Das Café.

Speaker: Das Café.

Speaker: Oder eine Boulangerie.

Speaker: Ich weiß es ja nicht.

Speaker: Das Café des Friedens, wo sie einkehrt.

Speaker: Habe ich mir nicht aufgeschrieben.

Speaker: Kannst du mal sehen.

Speaker: Ich bin ein Dully.

Speaker: Und dort möchte sie, wie gesagt, Percival-Hüblo treffen.

Speaker: Was soll ich zu dem sagen?

Speaker: Er ist kompetent.

Speaker: Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich da in Stereotypen wälze, aber er ist ein typisch schmieriger französischer Stammler.

Speaker: Wie dieses, wir Franzosen, wir wissen, wie man flirtet.

Speaker: Genau wie die Italiener.

Speaker: Also ihr habt es nicht erfunden, Leute.

Speaker: Ja, aber besser als wir beide können es trotzdem.

Speaker: Alle.

Speaker: Nein, das möchte ich mal.

Speaker: Also du, wow.

Speaker: Du kannst froh sein, dass ich dich noch nicht angeflirtet habe.

Speaker: Jetzt haben wir es getroffen.

Speaker: Aber du hast die wichtigste Information vergessen, und zwar, dass Passepartout von ihr mal schnell an die Bar entlassen wird, damit er nicht nervt und sich zwei Pastilles bestellt.

Speaker: War das eine gute Entscheidung?

Speaker: Ich bin sicher, es sorgt für Unterhaltung.

Speaker: Ja, auf die eine oder andere Weise war das eine gute Entscheidung.

Speaker: Ja, also Hüblo ist in dem Fall natürlich drin, macht ihr aber keine Hoffnung.

Speaker: Er denkt, dass Le Prince sich nach Amerika aufgemacht hat und sich abgesetzt hat.

Speaker: Denn in seinem Tagebuch, was sie jetzt von seinem Bruder bekommen haben, könnte man auf den Schluss kommen, dass der Le Prince so ein bisschen Gedanken hatte, sich selber töten zu wollen, weil es war alles sehr verzweifelt und... Finanziell vor allem.

Speaker: Düster, genau.

Speaker: Aber, und da sagt Irene auch so, naja, vielleicht ist das doch eben eine falsche Fährte mit dem Tagebuch.

Speaker: Und das beeindruckt Hublot richtig.

Speaker: Nicht nur eine hübsche Frau, sondern die kann ja auch ein bisschen denken, boah, der ist sofort hin und weg.

Speaker: Irene plant jetzt, den Bruder von La France aufzusuchen.

Speaker: um sich da selber ein Bild von zu machen.

Speaker: Und dann sagt sie, na ja, mit meinem Partner hier, mit meinem Begleiter.

Speaker: Und dann schwenkt so die Kamera so rüber und wir hören Passepartout, wie er an der Bar sitzt und die Masse jähes anstimmt.

Speaker: So, und wie lang ist das bitte?

Speaker: Wie lang ist dieses Gespräch?

Speaker: Zwei Minuten oder fünf Minuten maximal?

Speaker: Und der ist schon...

Speaker: Du musst wissen, Pastis ist isotonischer Alkohol.

Speaker: Der geht also direkt rein.

Speaker: Alter, der ist ja schon dicht wie sonst.

Speaker: Naja.

Speaker: Wir kommen gleich sogar ja noch zu der Anzahl der Pastis, die er getrunken hat.

Speaker: Wir wissen ja natürlich, alle Pastis ist so ein Bodensatz und dann kommt da ein Liter Wasser obendrauf.

Speaker: Also im Prinzip ist da eigentlich nicht mehr schrecklich viel Alkohol übrig.

Speaker: Aber der Paspardou ist ziemlich stark.

Speaker: So einen Pastis würdest du sogar trinken, ne?

Speaker: Ich liebe den Geruch von Anis, deswegen wäre ich fast dabei.

Speaker: Aber es gibt glücklicherweise auch alkoholfreie Anis-Sirups.

Speaker: Das mag ich auch.

Speaker: Anis ist toll.

Speaker: Ja, das Tagebuch wird ihr dann ausgehändigt, dass sie das nach Ville de Plaisir mitnehmen kann und dann auch den Bruder von Louis.

Speaker: Ich habe tatsächlich mindestens einmal Ile de Plaisir verstanden, was kompletter Unsinn ist, weil das Ile ist eine Insel und es könnte aber auch Ville de Plaisir sein sollen, was... Ile de Plaisir kommt ja in Asterix erobert Rom vor.

Speaker: Echt?

Speaker: Nein, die Insel der, wie heißt das?

Speaker: Insel der Glücklichkeit.

Speaker: Naja, das ist doch da, wo Obelix dann am Ende wieder hin ist.

Speaker: Okay.

Speaker: Da, wo man Nektar und Ambrosia bekommt von den prallen griechischen Nymphen.

Speaker: Okay, von den prallen griechischen Nymphen zurück zum Pastis.

Speaker: Denn Passepartout wird ja zur Rede gestellt.

Speaker: Und wir wissen ja, er hat direkt zu Beginn erst mal zwei bestellt, weil auf einem Pastisbein kann man ja nicht stehen.

Speaker: Wie viele hast du denn getrunken?

Speaker: Ja, so sechs, acht.

Speaker: Und dann sagt sie, aber da stehen nur vier Gläser.

Speaker: Okay.

Speaker: Und noch, um unseren Bildungsauftrag zu erfüllen, sie bekommt einen Croque Madame.

Speaker: Was unterscheidet denn, Quizfrage, den Croque Madame vom Croque Monsieur?

Speaker: Bitte.

Speaker: Franzi, du bist als Erste dran.

Speaker: Wahrscheinlich ein bisschen milder als der Monsieur.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Der Cockmusier ist ja so eine Art warmes Sandwich mit Käse und Schinken und Dingen.

Speaker: Und beim Cock Madame ist noch ein Spiegelei drauf.

Speaker: Dann ist das Ganze noch ein bisschen edler.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Nicht so wie bei Earl Grey und Lady Grey, wo man dann einfach so ein bisschen Orange noch reinballert, damit das ekliger schmeckt.

Speaker: Nee, ein Spiegelei wertet das tatsächlich noch auf.

Speaker: Das ist eine ordentliche Sache.

Speaker: Ich finde, ein Spiegelei wertet ja auch ein Schnitzel auf.

Speaker: Ja, und dann noch frittiert, dann ist alles besser.

Speaker: Ja, und da macht man sich auf nach Vidi Plaisir.

Speaker: Genau, da sind wir jetzt auch und wir betreten das einzige Gasthaus und da gibt es nur noch zwei Zimmer und da haben wir ein Problem, denn Edgar Allan Poe und Auguste Perr tauchen auf und jetzt geht es darum, wer bekommt denn welches Zimmer?

Speaker: Das ist eine sehr schöne Szene übrigens.

Speaker: Ja, also Irene ist nicht begeistert.

Speaker: Dass die zwei Zimmer auf die jeweiligen zwei Partner aufgeteilt werden, findet sie keine gute Idee.

Speaker: Sie kann nicht mit ihrem Bediensteten und ihrer Leihgabe in ihrem Zimmer schlafen.

Speaker: Nein, sie bekommt ein Zimmer allein und die anderen drei teilen sich das Übrige.

Speaker: Naja, so ganz begeistert ist es, glaube ich, niemand, außer Irene.

Speaker: Es wird jetzt so gemacht und die kennen sich schon, oder?

Speaker: Die müssten sich doch, ja, oder...

Speaker: Ne, ne, ich treffe sich nicht Moment, Po und Fock haben sich getroffen Po und Fock haben sich getroffen und das ist das kommt aber jetzt erst

Speaker: Achso, also sie kennen sich nicht.

Speaker: Das ist in der Flucht der Harpje, das bereite ich gerade vor, das ist Folge 27.

Speaker: Das ist komisch, weil an irgendeiner Stelle müsste ja dann, also wenn die sich jetzt in zwei Hörspielen treffen, müsste ja in einem Hörspiel sein, so, ach, den kenne ich doch.

Speaker: Also da wahrscheinlich gar nicht, weil es kam kein Erkennungsmerkmal von Passport.

Speaker: Wahrscheinlich war er zu betrunken, ich weiß es nicht.

Speaker: Oder es müsste schon ein bisschen her sein.

Speaker: Aber gut, dann kennen sie sich nicht.

Speaker: Ja, aber zum Wiedererkennen gehören ja auch zwei und Po ist ja noch nicht betrunken.

Speaker: Ja, und es wird sich, also dann suchen sie auch gleich den Alphonse auf.

Speaker: Alphonse, Alphonse.

Speaker: Alphonse.

Speaker: Alphonse.

Speaker: Er bittet sie rein und bietet auch noch mal hier Pastis an.

Speaker: Die werden von Passepartout abgelehnt.

Speaker: Irene, glaube ich, nimmt sogar einen.

Speaker: Ich habe es mir aufgestimmt, weil ich glaube, sie nimmt einen.

Speaker: Ja klar, das macht sie, um Passepartout zu ärgern, glaube ich.

Speaker: Trinkt dann wahrscheinlich so zehn Stück und verkraftet die locker begrinsend.

Speaker: Genau, und von der Polizei ist er jedenfalls nicht begeistert von der französischen.

Speaker: Die Ermittlungsarbeit ist nicht so schön, was die da veranstalten.

Speaker: Er erzählt, dass er seinen Bruder vor dem Zug gesehen hat, also bevor er losgefahren ist.

Speaker: Und er hat noch einen Privatdetektiv engagiert.

Speaker: Und zwar einen äußerst fähigen.

Speaker: Und wir haben eine Idee, wer es sein könnte.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Und natürlich klopft es auch in dem Moment.

Speaker: Sherlock Holmes.

Speaker: Ach nee.

Speaker: Genau.

Speaker: Sherlock Holmes.

Speaker: Hey, der ist doch nur nachgemacht, Sherlock Holmes.

Speaker: Wenn, dann bestellt er sich das Original der Alphonse.

Speaker: So, naja, jedenfalls klopft es und er tritt ein, natürlich.

Speaker: Es kommen dann Poe und Dupeau rein.

Speaker: Ja, alle sind sehr begeistert voneinander.

Speaker: Ich mag in der Szene total gerne, wie Irene Sonderermittlerin der Krone sagt, um dem anderen Plebs mal zu zeigen, wo ihr Platz ist.

Speaker: Ich fand cool, wie sie sich vorstellt, die muss sich ja erstmal wieder in ihrer neuen Rolle finden.

Speaker: Franzi, kennst du Fandosen?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, jein, aber sehr schlecht.

Speaker: Okay, aber in dem Moment, wenn man Van Dusen, also wenn man Dupin und Poe nicht kennt, aber Van Dusen, könnte man denken, da kommen auch Van Dusen und Hutchinson Hatch in die, also jetzt dazu ins Hotel.

Speaker: So, hier bezahlen sie mal, so stolziert rein, also das ist ja auch genau dieser Trope bei den beiden.

Speaker: Fand ich schön umgesetzt.

Speaker: Ich fand die beiden toll.

Speaker: Ich bin noch ein großer Fan von Uwe Teschner.

Speaker: Ja, also das ist sowieso ein nettes Zusammentreffen.

Speaker: Die vier würde ich mir öfter anhören zur Not.

Speaker: Leider trennen die sich ja öfters mal jetzt im Verlauf der Geschichte.

Speaker: Ja, das ist schwierig.

Speaker: Ich habe übrigens, bevor wir weiter machen, noch was zur Ville de Plaisir, denn es ist tatsächlich ein kleines Dörfchen.

Speaker: Und es wird auch zu Beginn des Kapitels richtig eingeschätzt.

Speaker: Also bei Versailles gelegen und um ein Château herum gelegen,

Speaker: Genau so ist es.

Speaker: Das ist westlich von Versailles, also so südwestlich von Paris.

Speaker: Ziemlich nah.

Speaker: Und das heißt, wenn jetzt irgendwie die mal sagt, ich breche jetzt mal kurz nach Paris auf, was wir ja später haben, das geht schnell.

Speaker: Also da kann sie fast zu Fuß hingehen oder joggen oder so.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich habe auch noch was recherchiert, denn es ist ja ein Straßenname vorgekommen und ich denke mir immer, gibt es das wirklich?

Speaker: Und es gibt keine Rue Galabrie.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber wisst ihr, wer Michel Galabry war?

Speaker: War das nicht ein Schauspieler, Komiker?

Speaker: Ein französischer Schauspieler, Komiker und das war der Vorgesetzte von Louis de Finet in den Filmen, wo Louis de Finet halt Polizist ist.

Speaker: Da war es immer der Vorgesetzte und daher kenne ich den auch und ich glaube, dass man das als kleine Hommage an... Das kann gut sein.

Speaker: Würde ich ja auch machen.

Speaker: Ich hätte dann vielleicht den Kommissar Hublot, Kommissar Galabru genannt, aber auch gut.

Speaker: Aber dann wäre es zu offensichtlich.

Speaker: Und hier ist es halt dann wirklich nur für Leute, die die extra Meile gehen, um hier wirklich jedes Detail in dem Hörspiel genießen zu können.

Speaker: Siehst du, ich muss das noch nicht mal, weil ich es einfach weiß.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Mach du die schöne kurze Zwischenszene, die ich total schnuffig fand.

Speaker: Also Passepartout hat jetzt einen Auftrag zu erfüllen.

Speaker: Er soll jetzt etwas von den Dörflern erfahren, ob die irgendwas wissen.

Speaker: Und er geht runter in die Gaststube und bestellt sich erstmal ein Glas Wasser.

Speaker: Oder will ein Glas Wasser.

Speaker: Weil er ja noch von den Pastis so beeinträchtigt ist.

Speaker: Das ist dann ein Wirkungstreffer, genau.

Speaker: Ja, wirklich.

Speaker: Das fällt auf, dass er ein Wasser trinkt von einem Henri.

Speaker: Das kannst du in Frankreich nicht bringen.

Speaker: Da wird kein Wasser getrunken.

Speaker: Also Henri oder wie heißt der mit?

Speaker: Henri-Catre, genau.

Speaker: Also er bestellt dann auch Cidre und überredet Baspardou auch Cidre zu trinken.

Speaker: Was ist Cidre?

Speaker: Ein Apfelweinchen.

Speaker: Aber auch nicht mit viel Prozent.

Speaker: Aber wenn der von vier Pastis strack ist, dann wird auch, wenn noch zwei Gläser Pastis da ordentlich reinhauen.

Speaker: Bei Fock kriegt er wahrscheinlich nur Tee oder so.

Speaker: Wir wissen doch, dass es eben nicht so ist.

Speaker: Das ärgert mich.

Speaker: Er ist doch eigentlich trinkfest bei Fock.

Speaker: Jetzt nicht.

Speaker: Vielleicht hat er noch Standgas von seinem letzten Fock-Auftrag.

Speaker: Ja, wahrscheinlich muss man sich da gut trinken.

Speaker: Also er trinkt jetzt auch einen Krug mit, also gleich einen ganzen Krug.

Speaker: Na gut.

Speaker: Ori ist Tischler im Dorf und er hat auch was erfunden.

Speaker: Eine selbst schärfende Säge, die hat aber nicht, das hat irgendwie, es kam nicht so gut an.

Speaker: Nee, vor allen Dingen bei seinem Finger nicht.

Speaker: Und deswegen hat er sich eingeschrottet.

Speaker: Das fand ich super cool.

Speaker: Weil das kommt ja direkt, oh, sie haben ja einen Finger weniger und dann unterhalten sich was.

Speaker: Genoss, irgendwie sind sie Tischler oder so.

Speaker: Ja, ziemlich nah dran, schreien da.

Speaker: Und dann, ich habe auch was erfunden.

Speaker: Eine sich selbst schärfende Säge.

Speaker: Das Ding war scheiße.

Speaker: Ich habe sofort wieder verschrottet.

Speaker: Warum?

Speaker: Ich habe mir den Finger abgesägt.

Speaker: Das war so mit Vorbereitung der schlechten Witz sehr schön.

Speaker: So, wir erfahren von Gerüchten, dass es könnte ja auch Alphonse gewesen sein, der was mit dem Verschwinden zu tun hat.

Speaker: Es gab ein neues Testament von seiner Mutter, in dem Louis bevorzugt war.

Speaker: Und das könnte natürlich ein Grund gewesen sein, warum jetzt Alphonse etwas damit zu tun hat.

Speaker: Da fand ich die Hoteldame oder die Bardame, sage ich mal, sehr...

Speaker: penetrant, weil die hören jetzt auf damit, das ist doch Quatsch, sollen sie nicht so Zeug erzählen, also die unterbricht ständig und das fand ich schon wieder verdächtig, aber gut.

Speaker: Nee, fand ich nicht, ich finde, die hat das in ihrem Laden keine Gerüchte gestreut werden und vielleicht noch so ein bisschen... Ich fand das schon ein bisschen, am Anfang...

Speaker: Das war zweimal und am Ende schickt sie sie ja weg oder zumindest unterbricht sie das Ganze.

Speaker: Ja, sie sagt, du pass auf Henri, wenn du jetzt hier weiterredest, kriegst du Monate nichts mehr zu trinken.

Speaker: Kriegst du nichts und dann geht das auch.

Speaker: Wir erfahren hier nur, dass es Gerüchte gab, dass Alphonse etwas damit zu tun hat, mit dem Verschwinden wegen des Testaments.

Speaker: Naja, er hat ihn beschuldigt, dass Louis das Testament sogar gefälscht hatte.

Speaker: Ja, es ist aber auch ein valider Grund, finde ich.

Speaker: Na ja, klar.

Speaker: Das ist ja, also der wäre in modernen Ermittlungen wäre er der erste Verdächtige erstmal.

Speaker: Und das war's schon, ne?

Speaker: Das war's.

Speaker: Dann geht's zum Frühstück.

Speaker: Zum Frühstück.

Speaker: Wir erfahren, dass Irene natürlich super geschlafen hat in ihrem Einzelzimmer.

Speaker: Ja.

Speaker: Fassbar, tu nicht, denn Poe hat die ganze Nacht da gesessen und geschrieben oder die halbe Nacht, während Dupin geschnarcht hat.

Speaker: Das ist doch eine gute Arbeitsteilung von den beiden.

Speaker: Die sind übrigens dann auch da in dem Moment und dann sagt auch Dupin so, ich habe ihnen doch gesagt, machen sie sich doch Wachs in die Ohren oder so.

Speaker: Pasparturus und das ist wieder natürlich eine schöne Anspielung.

Speaker: Sagt er, bin ich Odysseus oder was?

Speaker: Denn wir erinnern uns, um den Sirenen zu entkommen, haben sie sich alle Wachs in die Ohren gestopft.

Speaker: Außer Odysseus.

Speaker: Deswegen ist genau die Frage, du bist ja eigentlich Odysseus.

Speaker: Ich war gerade nicht.

Speaker: Weil Odysseus hat es nicht gemacht, hat sich ja Mast fesseln lassen.

Speaker: Liebe Leute vom Maritim, kennt euren Omer.

Speaker: Ist doch Omer, ne?

Speaker: Ja, es war Omer.

Speaker: Ja.

Speaker: Und jetzt müsst ihr mir sagen, welche geniale Idee diese vier begabten DetektivInnen haben.

Speaker: Na, na, sie beschließen zusammenzuarbeiten.

Speaker: Wir reden miteinander.

Speaker: Und in dem Moment waren wir doch aber klar, das wird doch nichts.

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Das würde den Plot sprengen.

Speaker: Ja, die sind dann so genial zusammen, dass das sofort gelöst wäre.

Speaker: Da sitzt man, glaube ich, auch als Schreiberling in so einer Geschichte da.

Speaker: Die haben jetzt alle Infos ausgetan.

Speaker: Die arbeiten zusammen.

Speaker: Die verstehen sich gut.

Speaker: Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.

Speaker: Schreibblockade.

Speaker: Das funktioniert auch mit diesem Info-Austauschen.

Speaker: Bis zu einem bestimmten Punkt.

Speaker: Ein Wort.

Speaker: Ein Wort gibt die ganze Stimmung.

Speaker: Aber wir rekapitulieren kurz.

Speaker: Steckt Edison dahinter?

Speaker: Wir erfahren, Dupin und Po erklären uns nochmal die Erfindung, die der Le Prince gemacht hat, nämlich ein toller 3D-Projektor.

Speaker: Und hier mal meine Frage, Moritz.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ich erinnere mich daran als Kind.

Speaker: Ich weiß nicht, ich war sechs, war ich acht, irgendwie so in dem Dreh.

Speaker: Also es muss Anfang der 80er gewesen sein.

Speaker: Da kam eine Fernsehsendung raus, die war so futuristisch.

Speaker: Und da gab es in den Fernsehzeitungen, das müssen wir vielleicht kurz erzählen, früher stand fest, was in diesem Kasten läuft.

Speaker: Um welche Uhrzeit es geht?

Speaker: Und die auf Papier gedruckt und die verkauft.

Speaker: Und dann konntest du dein Sehen, also das Fernsehgucken sozusagen.

Speaker: Und auf der letzten Seite gab es Comics mit einem Igel.

Speaker: Ah, ihr habt also auch... Die hört zu.

Speaker: Ja, die hatte meine Oma immer und das war das erste...

Speaker: Was ich gemacht habe, wenn ich bei meiner Oma ankam, mir die letzte Seite von der Hör zugeschnappt und die Maus gesucht.

Speaker: Die Witze fand ich immer eher nicht so lustig, aber die Maus... Und dann 15 Jahre später haben wir dann alle die TV-Spielfilme wegen der letzten Seite von Karl Kurve gekauft.

Speaker: Nee, das ist also egal.

Speaker: Aber gibt es das heute eigentlich?

Speaker: Das gibt es doch immer noch.

Speaker: Ja, aber das kommt nicht mehr Sau mehr.

Speaker: Wir alten Leute.

Speaker: Das ist für die Leute, die es eh kennen.

Speaker: Die ziehen keine Neukunden, auch wenn die Werbung schalten.

Speaker: Und jetzt kurz zu meiner Frage.

Speaker: Diese Sendung, die es gab, die war in 3D.

Speaker: Und es gab damals ja auch auf dem Rummel schon 3D-Kinos, die ganzen Pipapo.

Speaker: Mit den blau-roten Plastikbrillen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Und diese Sendung, die konnte man nur gucken, wenn man diese Brille hatte.

Speaker: Und ich weiß, ich hatte zu Hause eine, ich hatte bei meinen Omas jeweils eine, weil es war ja auch im Voraus, so eine Woche oder zwei gab es die Brillen und dann wurden die besorgt, falls ich dann zu dem Zeitpunkt da bin.

Speaker: Ich kann mich aber daran erinnern, dass ich irgendwie die ersten zwei Folgen verpasst habe und dann habe ich irgendwann rein, also, und ich war auch schwer enttäuscht nebenbei.

Speaker: Aber es war halt so was ganz Neues.

Speaker: Erinnerst du dich noch daran?

Speaker: Nee, ich weiß auch nicht mehr, welche Serie das war.

Speaker: Aber ich weiß, dass manchmal so Sachen kamen, die dann in 3D geguckt werden konnten.

Speaker: Gab's dann auch im Kino-

Speaker: Ja gut, das ist ja, aber mit diesen Folienbrillen, was ja ganz schlimm.

Speaker: Das kenne ich, im Europapark gab es so Brillen, wo du dann in ein Ding gabst, in eine Achterbahn und dann hast du gesehen, wie da Zeug auf dich zugekommen ist.

Speaker: Aber das waren dann, glaube ich, mehr so diese mit so schwarz-weiß Abwechsel-Dingsi-Brillen, nicht mehr diese rot-

Speaker: Aber ja, das gibt es jetzt auch im Phantasialand genau.

Speaker: Da gibt es 4D-Kino, wo du dann noch Luftzug und Wassertröpfchen und sowas überkriegst.

Speaker: Das ist ja gerade, wenn es in die Kanalisation geht, auch richtig beliebt, glaube ich.

Speaker: Das war Anfang der 2000er.

Speaker: Das war schon später als 80er.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich weiß leider auch nicht, welche Serie.

Speaker: Das war aber, ich erinnere mich.

Speaker: Als einer unserer Millionen Hörer.

Speaker: Noch älter als wir.

Speaker: Er ist unabhängig vom Alter, weiß.

Speaker: Bitte, bitte sagt mir das.

Speaker: Ich würde das gerne, dieses Erlebnis nochmal reproduzieren und mir aus rote und grüner Folie eine Brille machen.

Speaker: Ja, es würde mich halt einfach, das ist so, keine Ahnung.

Speaker: Damals haben wir auch, also es hat ewig gedauert, bis ich verstanden habe, dass Knopfhoff ja Know-how ist, aber gut, ganz andere Sache.

Speaker: Ja, kommen wir wieder zurück zu unserem Fall.

Speaker: Paul und Dupin verdächtigen sogar die französische Polizei, denn der Innenminister hat die Untersuchungen auf Eis legen lassen.

Speaker: Und man schließt daraus, da ja auch die Erfindung von Leprins verschwunden ist, dass das vielleicht doch kein Selbstmord war.

Speaker: Weil, warum sollte er die, ne?

Speaker: Also vor allem, wo ist er?

Speaker: Gut, aber wenn ich irgendwo in den See springe mit dem Stein am Fuß, dann kann ich ja auch die Erfindung im Rucksack haben und dann ist sie auch weg.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Ja, Passepartout erklärt nochmal hier den Verdacht mit dem Erbe.

Speaker: Jetzt sind alle auf einem Wissensstand und Poe rutscht da so ein kleines Wörtchen raus.

Speaker: Er sagt amateurhaft.

Speaker: Und also wie wenn eine Tarantel Irene gestochen hat, die ist sofort auf 180 und interpretiert natürlich und sagt, nennen sie mich etwa eine blutige Anfängerin oder Amateurin.

Speaker: Und Po hat ja nur Amateur gesagt.

Speaker: Ja, aber nicht blutig.

Speaker: Das ist schon wieder so.

Speaker: Aber es wird schon, also sie sind gerade nicht begeistert von der Theorie, die Irene hat.

Speaker: Also das ist schon jetzt nicht nett gemeint, finde ich.

Speaker: Zumindest kam es für mich so rüber.

Speaker: Ich bin da schon bei Irene, aber ich finde, sie betreibt ein bisschen.

Speaker: Wenn man Po kennt, dann weiß man aber, dass der absolut unempathisch ist.

Speaker: Aber sie kennt ihn ja nicht.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber wir Hörer wissen ja, Dupern sagt einfach das, was er jetzt in dem Moment denkt und was seine Tatsache ist.

Speaker: Und wir wissen von den Fantastischen Vier, Wahrheit tut immer weh.

Speaker: Und jetzt mal ehrlich, ist ja nun auch kein toller Plan gewesen, um eine Meinungslage abzuscannen in so einem Dorf, macht es sicherlich Sinn, da jemanden in die Gaststätte zu schicken, der auch die Sprache kann.

Speaker: Und das ist ja auch alles super erklärt, dass sie sagt, ja, aber mein Französisch reicht für Kneipengelabern nicht so gut.

Speaker: Also ich meine, den Vorwurf muss sie sich ja gefallen lassen, dass das keine wirklichen Recherchen waren.

Speaker: Ja, nee, aber das hätten die ja auch machen können.

Speaker: Also das haben sie aber nicht.

Speaker: Also sie haben ja niemanden reingeschickt in die Kneipe.

Speaker: Ja, aber wäre das notwendig gewesen?

Speaker: Denn wir wissen ja, dass wir auf dem roten Hering jetzt... Ja, schon.

Speaker: Und vielleicht hat Poe den schon... Ich sage immer Poe anstatt Dupin.

Speaker: Aber Poe schreibt ja, was der Dupin sagt von daher.

Speaker: Keine Ahnung, aber ich meine, ich finde das schon legitim zu sagen, okay, ich höre mich mal ein bisschen in diesem Dörfchen um, da kennt man vielleicht die Brüder oder kennt man sie ja und weiß über die Familie oder sonst irgendwas.

Speaker: Man muss ja nichts mit der Erfindung zu tun haben, dass der jetzt tot ist.

Speaker: Theoretisch.

Speaker: Ja, das ist, wie gesagt, das gehört schon so mit dazu, aber...

Speaker: Ich finde schon, dass Poe und Dupin doch mehr Fakten liefern und mehr Substanz haben in dem.

Speaker: Und ich glaube, das meint er einfach damit so, jo, aber ihr habt hier einfach nur die Leute gefragt.

Speaker: Das kann ja jeder Amateur.

Speaker: Und so ist ja auch.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Interessant finde ich, dass wir hier merken, dass Passepartout so ein bisschen zwischen den Stühlen sitzt.

Speaker: Der ist so freundlich und nett.

Speaker: Ja, meine Herren, war ja echt cool mit euch zu frühstücken, aber ich muss jetzt, glaube ich, hier mit der Dame weg, die gerade ganz schön sauer ist.

Speaker: Kommen wir zum Amateurhaften eigentlich in der nächsten Szene.

Speaker: Pass auf, aber hier kommt jetzt die beste Arbeit des, ich muss glaube ich nicht entgendern, des Autorenteams.

Speaker: Ich glaube, es sind nur Männer, die es in allen Folgen bisher jemals gesehen hat.

Speaker: Mit der schönsten Anspielung, die 99,973% aller Leute nicht auffallen wird.

Speaker: Aber wenn ich sie euch gleich gesagt habe, werdet ihr sagen...

Speaker: wow, leck mich, fett.

Speaker: Bei der nächsten Szene in der Bibliothek?

Speaker: Pass auf, ich starte mal und dann bin ich direkt gleich weg schon.

Speaker: Und zwar hören wir Schritte, es geht zum Schloss, Irene will in die Bibliothek.

Speaker: Wir erfahren, dass Pasi, ich hab ihn nur noch Pasi genannt, einfach weil er hat sich den Passepartout nicht mehr verdient.

Speaker: Ich nenn ihn immer nur PP.

Speaker: Pasi hat von Poe Lesestoff mitbekommen.

Speaker: Und zwar Disput mit einer Mumie.

Speaker: Und das Ding gibt es.

Speaker: Und pass auf, das ist wirklich großartig.

Speaker: Das ist nämlich eine Edgar and Poe Kurzgeschichte von 1845.

Speaker: Das heißt, Poe hat ihm nicht sein aktuellstes Werk mitgegeben, sondern das passendste.

Speaker: Den Namen wieder sozusagen.

Speaker: Nein, nein, nein, pass auf.

Speaker: Denn in dieser Kurzgeschichte geht es darum, dass ein Typ, wir erfahren seinen Namen nicht, wir könnten ihn auch Passepartout nennen, ein

Speaker: schrecklichen Kater hat, der hat ein fettes Abendessen sich mit fünf Pfund Welsh Rabbit und fünf Flaschen Stout reingeballert und wacht dann verkatert und schlecht gelaunt und überhaupt auf.

Speaker: Wir wissen nicht, ist es ein Albtraum, ist es Realität und wird dazu gerufen, eine Mumie zu untersuchen.

Speaker: Und dieser Mumie wurden keine Dinge entnommen und dann kann man die natürlich wieder zum Leben erwecken und die teilt den Leuten allen mit,

Speaker: Wow, das und das gab es alles schon bei den alten Ägyptern, ihr habt das überhaupt nicht drauf.

Speaker: Und der Ich-Erzähler, nennen wir ihn Passepartout, beschließt, dass er jetzt auch sich so einbalsamieren lassen möchte, um zu erfahren, was genau 200 Jahre später, also 2045, sein wird und wer beispielsweise Präsident der Vereinigten Staaten sein wird.

Speaker: Wenn wir Pech haben, wird es der Kopf von Donald Trump in einem Glas sein.

Speaker: Aber ich fand es halt geil, dass der Poda dem Passepartout sein Buch mitgibt von einem Typen, der abends einfach zu viel gesoffen hat und sich morgens scheiße fühlt.

Speaker: Und das ist einfach sensibel und freundlich.

Speaker: Genau so gehört sich das.

Speaker: Ich hatte große Freude, weil ich wusste, ich hatte diese Geschichte schon mal gehört.

Speaker: Nicht als Disput mit einer Mumie, sondern einfach als Some Words with a Mummy.

Speaker: Ich habe das irgendwann mal im Studium im Original gelesen.

Speaker: Sehr geil, vielen Dank, Team.

Speaker: Ihr habt das gut gemacht.

Speaker: Ja, ich habe studiert.

Speaker: Ich habe auch Abitur gemacht.

Speaker: Du warst es.

Speaker: Das glauben meine SchülerInnen alle nicht, aber es ist so.

Speaker: Okay, dann könnt ihr mit der Szene weitermachen.

Speaker: Ich war von Disput mit einer Mumie als Lektüre, die Po empfohlen hat, total begeistert.

Speaker: Ja, sehr schön.

Speaker: Ich habe das einfach nur als Buch, ich habe diesen Zusammenhang nicht.

Speaker: Mache ich das einfach jetzt schnell mit der Szene?

Speaker: Also sie gehen jetzt in die Bibliothek, da gibt es nämlich Literatur, da gibt es im Tagebuch ein paar Verweise dahin, dass irgendwas Literarisches, Wertvolles da drinsteht.

Speaker: Deshalb muss sie da jetzt hin.

Speaker: Und sie sind da.

Speaker: Ich glaube, sie vermutet eine Geheimschrift oder so ein Code.

Speaker: Nee, erst mal nicht.

Speaker: Die vermutet Anspielungen auf irgendwelche anderen Werke, wo dann geheime Nachrichten draus entschlüsseln.

Speaker: Das sind so Fußnoten und die haben irgendwie literarischen Bezug, deshalb muss ich da jetzt hin, um das nachzuschlagen.

Speaker: Aber ich kann euch schon mal sagen, es riecht irgendwie nach Pipi-Kacka, das Tagebuch.

Speaker: Genau, das riecht komisch und es riecht, als wenn es im Abfluss gewesen wäre.

Speaker: Ihr fällt auf, es gibt leere Seiten.

Speaker: Dazwischen, also zwischen beschriebenen Seiten gibt es ein paar leere und dann wieder beschriebene.

Speaker: Das ist seltsam.

Speaker: Das könnte ja eine Geheimschrift sein.

Speaker: Da wird zum ersten Mal spekuliert.

Speaker: Eine Kerze wird geholt, damit man es besser sehen kann.

Speaker: Ganz kurz, er soll eine Leuchte holen, weil er ist ja selber keine.

Speaker: So habe ich das notiert.

Speaker: Dann brennt das Buch, es wird gelöscht und auf einmal stehen da Zeichen auf den leeren Seiten.

Speaker: Dann wird noch die sympathische Tinte, mit der man Liebesbriefe schreibt, erwähnt.

Speaker: Wobei vermutlich bei Liebesbriefen eher auf die

Speaker: auf die Zitronen-Stadt-Die-Pipi-Variante zurückgegriffen wird.

Speaker: Hoff ich.

Speaker: Zitronensaft machen oder eben Urin, weil Säure und so weiter.

Speaker: Das findet Passepartout furchtbar widerlich.

Speaker: Und eben rutscht noch raus, dass jetzt, wo sie es lesen, dass Holmes recht hatte.

Speaker: Und dann wird Irene Hellhörig ja womit.

Speaker: Und es wird gesagt, dass dieser Projektor Licht bündeln kann und damit kann man dann Dinge zerstören, Glas zerschneiden.

Speaker: Wir nennen das heute Laser.

Speaker: Moment, du musst aber... Lasers.

Speaker: Freaking Sharks with freaking Lasers on their freaking heads.

Speaker: Die Regierung wollte, dass er ihnen dieses Gerät aushändigt.

Speaker: Naja, die wollten ihm das einfach wegnehmen.

Speaker: Ja, ohne Geld.

Speaker: So wie die Krone halt ist, die ganzen, genau.

Speaker: Zumal das ja ein Franzose ist, der bei denen leben darf.

Speaker: Da soll er sich mal glücklich schätzen.

Speaker: Ja, und er wollte es aber der französischen Regierung geben.

Speaker: Nee, verkaufen.

Speaker: Verkaufen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Natürlich würde er es verkaufen.

Speaker: Er würde es sich her schenken.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das wusste Holmes und hat es aber Irene nicht gesagt, sondern nur Passepartout.

Speaker: Und der Tod ist überhaupt nicht, oder das Verschwinden, das ist gar nicht so wichtig.

Speaker: Ihm geht es nur darum, wo dieser Apparat ist.

Speaker: Na gut, das wussten wir vorher schon.

Speaker: Ja, aber ich frage mich, warum wurde das Irene nicht gesagt?

Speaker: Ja, das sind die alten Probleme.

Speaker: Kommunikation, nicht Omsding.

Speaker: Dafür macht die A mit PP Schluss.

Speaker: Ja, schickten Werkzeug, brauche ich nicht.

Speaker: Ich gehe heim, das kann nicht sein.

Speaker: Genau, ich bin raus.

Speaker: Ich habe keine Lust mehr, macht, was ihr wollt, ohne mich.

Speaker: Ich verstehe es aber.

Speaker: Wenn ich zu irgendeinem Auftrag gehe, will ich doch auch die ganzen Infos wissen, oder?

Speaker: Das würde Wild auch machen, wenn Holmes sie nicht in der Hand hätte.

Speaker: Jedes Mal.

Speaker: Aber das ärgert mich so ein bisschen, zumindest bei Wild nicht.

Speaker: Aber da finde ich es ein bisschen, wo ich denke, ach...

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, da soll der Holmes einfach in seinem Charakter durchgezogen werden, dass er das halt nie so seinen Untergebenen sagt.

Speaker: Für mich hat das gepasst.

Speaker: Ja, ist das okay.

Speaker: Weil er gibt es ja an den anderen Untergebenen weiter.

Speaker: Das ist ja das Gemeine.

Speaker: Aber das macht er ja auch immer.

Speaker: Er verteilt ja die Infos auf die Leute.

Speaker: Und damit, das hatten wir mit Wild ja auch schon, der hat ja sich mit Hawthorne auch schon gestritten.

Speaker: Genau deswegen.

Speaker: Ich verstehe es schon.

Speaker: Holmes ist einfach, der hat keine guten Human Skills.

Speaker: Finde ich, aber das merkt man ja auch.

Speaker: Jetzt ist jedenfalls Beef zwischen den beiden.

Speaker: Zumindest ist es vorbei und sie will abreisen.

Speaker: Verstehe ich.

Speaker: Und wir reisen auch ab.

Speaker: Ja, machen wir weiter.

Speaker: Und wir sehen, wo es den Herrn Le Prince hinverschlagen hat.

Speaker: In einem Dungeon.

Speaker: Genau, der ist in einem dunklen Raum.

Speaker: Ja, es ist Hammond, der mit ihm redet.

Speaker: und ihn eigentlich... Hammond?

Speaker: Hammond?

Speaker: Hammond.

Speaker: Ich habe irgendwann auf Hammond umgeschwenkt und ich war dann zu faul, als ich es gemerkt habe, die alle zu... Und ich dachte mir währenddessen noch, das gibt bestimmt Verwirrung.

Speaker: Das geht stunk.

Speaker: Ich habe mich während der Vorbereitung darauf gefreut, dass es nicht funktioniert.

Speaker: Also es ist Hammond?

Speaker: Genau, also Hammond sagt so, ey, tun Sie uns doch mal den Gefallen und kooperieren Sie mit uns.

Speaker: wo ich mir dachte, so uns, jetzt dachte ich mir, Edison oder vielleicht der Zirkel, also die beiden Verdächtigen habe ich hier gehabt.

Speaker: Dann wird Le Prince, und jetzt habe ich wieder eine Frage an dich, denn du bist ja, du bist Deutschlehrer, ne?

Speaker: Natürlich.

Speaker: Gut.

Speaker: Heißt es jetzt, also es ist natürlich ein Anglizismus, den ich nutze, heißt es jetzt gewaterboardet oder watergebordet?

Speaker: Oder watergebordet.

Speaker: Das kannst du machen, wie du möchtest.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Also er wird erstmal... Ich habe aber tatsächlich an dieser Stelle auch Waterboarding recherchiert, ob es das da schon gegeben hat.

Speaker: Okay, und?

Speaker: Ja, die spanische Inquisition hat das schon als Tormento de Tocca verwendet.

Speaker: Und dann wurde es vor allem von japanischen Soldaten im Zweiten Weltkrieg und später dann von der CIA, sagen wir mal, populär gemacht.

Speaker: Ja.

Speaker: Also ja, Leute durch Wasser- und Erstickungsangst zu foltern, ist anscheinend eine geile Sache, verstehe ich.

Speaker: Und das wird hier noch getoppt, jetzt kommt gleich meine Ab-18-Stelle.

Speaker: Ja, weil dann...

Speaker: Sagt der Hammond oder Homewood, wie ihr ihn nennen würdet.

Speaker: Wie simple Geister ihn nennen würden.

Speaker: Sagt dann so, pass auf, ich habe ja Hintergrundinfos.

Speaker: Der heißt ja vielleicht Hammond Homewood.

Speaker: Faden verloren.

Speaker: Und er sagt dann, ja, pass auf, wir hören auch auf damit.

Speaker: Aber wenn du jetzt nicht langsam redest, dann holen wir einfach deine Familie und kannst zugucken, wie wir das mit denen machen.

Speaker: Deine Frau und deine Kinder.

Speaker: Und er hat einen Meinungsverstärker bei, denn er hat den filetierten Filou mit dabei in seinem Ziploc-Beutel.

Speaker: Und er zeigt ihm den so raschelnd und dann sagt der Prez noch so, warum haben Sie ihm denn die Pfoten abgeschnitten?

Speaker: So, ja, er hat versucht mich zu kratzen.

Speaker: Also das ist mein ab 18 Moment.

Speaker: Ja, das war schon ein bisschen böse.

Speaker: Gewaltgekläre ist deutlich über meiner privaten Toleranzgrenze.

Speaker: Es wurde für mich ein bisschen abgefedert, weil ich den filetierten Filo erfinden konnte.

Speaker: Und dann war ich schon wieder ein bisschen witzig.

Speaker: Wobei du dich da mit Köchin wieder prügeln musst, ob es nur filiert heißt oder filetiert, weil die sagen immer filetiert ist falsch eigentlich.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Aber die Alternation ist gut.

Speaker: Danke.

Speaker: Ich fand aber wirklich, dass sich das wie so ein Klarsichtfolienbeutel angehört hat.

Speaker: Das habe ich gar nicht so gehört.

Speaker: Knister, knister.

Speaker: Ich war sehr verstört von dem.

Speaker: Und dann sagt Le Prince, okay, dann... Hier ist die Formel.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Nimm hast du deine Pläne, bitteschön, mach, was du willst.

Speaker: Aber nicht nochmal, ja.

Speaker: Egal.

Speaker: Verstehe ich auch.

Speaker: Und dann sind wir mit den beiden in der nächsten Szene.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist das quasi der Louis wieder?

Speaker: Der Louis de Prince, genau.

Speaker: Wieso habe ich da Alfons stehen?

Speaker: Der Alfons war es nicht.

Speaker: Der hat ja nichts drauf außer Zahnbelach.

Speaker: Der kann ja nichts erfinden.

Speaker: Jetzt wird der Sonnenaufgang gefilmt?

Speaker: Oder was ist das?

Speaker: Warte, du musst Anführungszeichen bei gefilmt machen.

Speaker: Sie haben halt ihren Projektor aufgebaut.

Speaker: Sie haben ihn aufgebaut.

Speaker: Jetzt geht es nämlich darum, sie wollen das Kaufhausdach.

Speaker: Nee, nee, nee.

Speaker: Erstmal filmen sie doch was.

Speaker: Und dann erzählt ja der Homewood, das ist für meinen Chef, der hat ein ganz besonderes Verhältnis zur Sonne.

Speaker: Genau.

Speaker: Und nachdem die damit fertig sind, so, jetzt können sie ja anderes Ding machen, das ist so eine Sidequest.

Speaker: Und das ist, denke ich, eine ganz klare Anspielung darauf, wer sein Chef sein könnte.

Speaker: Oh, das ist Respekt, das ist mir entgangen.

Speaker: Aber auf jeden Fall sind jetzt hier viele Dinge.

Speaker: Zum einen erzählt er, es ist halb sechs und sie sind auf Notre-Dame, oder?

Speaker: Sehe ich doch richtig.

Speaker: Auf der Kirche mitten in Paris.

Speaker: Ja, und erzählt noch was, dass Emmanuel als einzige Glocke die französische Revolution überstanden hat und die anderen sind neueren Datums.

Speaker: Und jetzt kommen wir zu den Galerie Lafayette-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-Galerie-G

Speaker: wo das Attentat stattfinden soll.

Speaker: Die soll nämlich heute eingeweiht werden und Homewood will mit dem Laser die gläserne Kuppel zerstören und genau an der Stelle erfahren wir nochmal, dass Homewood nur der Handlanger ist und irgendwie einen Boss hat und die Waffe heißt mittlerweile der Illuminator, also damit wir auch einen guten Titel für das Ganze haben.

Speaker: Ja, das hört sich so ein bisschen an wie Ambus der Rabiator.

Speaker: Jetzt habe ich natürlich mal geguckt, um das in die Timeline zu fräsen.

Speaker: Und zwar 1994 gibt es ein kleines Wäschemodengeschäft in der Rue Lafayette 1 auf 70 Quadratmetern.

Speaker: Und das ist tatsächlich vom Turm von Notre-Dame circa zweieinhalb bis drei Kilometer entfernt.

Speaker: Und die Sicht, glaube ich, wird von der Höhe auch nicht so zwingend gut sein, dass du von da rüber gucken kannst.

Speaker: Das wird problematisch sein, aber mit ein bisschen gutem Willen kann das passen.

Speaker: 1895 haben dann Theophile Bader und Alphonse Kahn das ganze Haus gekauft und auf fünf Stockwerken 265 Quadratmeter Fläche gehabt.

Speaker: Jetzt wurde dann aber 1908 das Ganze als fette Neukonstruktion fertiggestellt.

Speaker: Diese Glaskuppel, die gleich vernichtet werden wird, die war aber tatsächlich erst ab dem 8.

Speaker: Oktober 1912 auf dem Gebäude.

Speaker: Und mittlerweile waren wir bei 18.000 Quadratmetern Ausstellungsbleche.

Speaker: Also das Ding ist ordentlich explodiert.

Speaker: Mittlerweile ist es auch umgezogen innerhalb von Paris.

Speaker: Aber diese Glaskuppel gibt es definitiv dann, wann wir da uns befinden, noch nicht.

Speaker: Aber grob wieder die Zeit stimmt und ich mag das einfach, wenn so Sachen verbunden werden.

Speaker: Ich will nur ein bisschen Klugscheiße.

Speaker: Ja, und heute ist es auch noch quasi ein Kaufhaus.

Speaker: Also das... Heute ist tatsächlich in der Rue Lafayette 1 ein Hound-Eben.

Speaker: Aber die Galerie-Lafallette sind jetzt ein bisschen an der Szene Richtung Westen gezogen.

Speaker: Ich habe heute nur noch mal geguckt.

Speaker: Heute schießt der mit dem Laser nur auf den H&M halt.

Speaker: Schade.

Speaker: Was ist denn los?

Speaker: Nee, ich fand das einfach witzig.

Speaker: Ich denke mal, dieses Lafayette hat so einen Status, ähnlich wie das Harrods in London.

Speaker: Genau.

Speaker: Übrigens, alle, die sich wundern, ja, das ist praktisch das Kaufhaus von dem Typen, der mit

Speaker: Prinzessin Diana durchbrennen wollte.

Speaker: Vom Dodi und seinem Vater.

Speaker: Richtig.

Speaker: Also das ist genau diese Familie.

Speaker: Und ich habe schon die zwei Namen gesagt.

Speaker: Theophil Baddur und Alphonse Kahn.

Speaker: Und Theophil kommt ja gleich auch wirklich vor.

Speaker: Ganz kurz mal.

Speaker: Ja, jedenfalls sind wir jetzt im Kaufhaus und Irene ist auch da.

Speaker: Sie wollte ja eigentlich abreisen, aber nee, das kann sie sich nicht entgehen lassen, wenn das Kaufhaus aufmacht.

Speaker: Ja, sie ist halt kurz nach Paris rüber und dachte sich, nehme ich die Gratis-Party noch mit.

Speaker: Da gibt es sich ja Schnäppchen.

Speaker: Wir sind bestimmt auch aus dem Kaufhaus.

Speaker: Ich dachte auch.

Speaker: Die ganzen Leute stehen schon hinter dem Händchen, was mit der Schere durchgeschnitten wird.

Speaker: Und sie rangeln rein.

Speaker: Genau, und rangeln sich dann an den Kappeltisch.

Speaker: Nein, ich meinte natürlich Häppchen.

Speaker: Wie beim Sommerschlussverkauf.

Speaker: Kennst du das noch damals?

Speaker: Oh, oh, oh.

Speaker: Ganz schlimm, da haben die sich die Sachen gegenseitig aus den Händen gerissen.

Speaker: Ich gehe mal schon von außen, dass es da Schnäppchen gibt, tatsächlich.

Speaker: Also ich meine... Spoiler, ich glaube, da gibt es keine Schnäppchen.

Speaker: Nein, aber es könnte welche geben.

Speaker: Vielleicht sollte es da nach der Einweihung günstige Angebote geben, aber das wird nichts.

Speaker: So, also Hüblot taucht wieder auf, der ist zur Sicherheit da und Irene ist privat hier, also ich hab mit dem ganzen Fall nichts mehr zu tun.

Speaker: Dann wird die Eröffnungsrede gehalten, ist das jetzt hier von Alphonse

Speaker: Theophil Badère.

Speaker: Theophil Badère, genau.

Speaker: Der redet hier, weil alles schön ist und alles ist da, was Rang und Namen hat.

Speaker: Und jetzt hören wir die Glocken läuten.

Speaker: Also um 10 sollte das passieren.

Speaker: Das wurde vorher noch gesagt, dass um 10 das Ding gesprengt werden soll.

Speaker: Also wir hören Applaus.

Speaker: Was für Amateure, sowas macht man um 12.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Nein, um 10.

Speaker: Dann ist ja nicht gerade die Rede.

Speaker: geht's los.

Speaker: Nee, die war schon davor, glaube ich.

Speaker: Die Rede war vor 10 und die Glocken kamen dann bis 10.

Speaker: Ja, weil die haben sich ja alle gesagt, während die Glocke läutet, feuchten wir uns die Kehlen an und dann schmettern wir alle zusammen die Marseillaise.

Speaker: Die hätte Passepartout ja anstimmen können.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wie Frank Drabben.

Speaker: So, und dann geht's los.

Speaker: Das Chaos bricht aus...

Speaker: Und Passepartout hat Irene gerettet.

Speaker: Oder zumindest bei der Szene bin ich ein bisschen ausgestiegen.

Speaker: Ja, das war viel.

Speaker: Ich fand das Geräusch megacool vom Luminator.

Speaker: Also der Luminator ist soundmäßig, der kommt ja an Star Wars ran.

Speaker: Das ist ja eine Turbine, die da ewig... Das ist selbst dem Hublot aufgefallen, dass da vorher irgendwas Komisches war.

Speaker: Jetzt mal die Frage, also wenn deine Theorie stimmt...

Speaker: dass die auf dem Notre-Dame sind und es so weit weg ist.

Speaker: Wie können wir diesen Luminator hören?

Speaker: Oder wie funktioniert das?

Speaker: Das ist laut.

Speaker: Es muss ja mega laut sein und vor allem ganz schön lang.

Speaker: Und jetzt frage ich dich was anderes.

Speaker: Also ich hatte mehr so einen Projektor.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Keine Ahnung, vielleicht sogar einen Handprojektor.

Speaker: So in der Größe.

Speaker: Und das macht so eine Geräusche.

Speaker: Das hat sich für mich angehört wie ein Flugzeugträger vom...

Speaker: Der musste das ja im Zug dabei haben und der hatte nicht diesen gigantischen Koffer dabei.

Speaker: Also eigentlich ist das ein bisschen kleiner.

Speaker: Also das muss eine krasse Maschine sein.

Speaker: Das kann einen riesen Resonanzkörper aufblasen.

Speaker: Oder die haben extra, um da mehr Effekt zu machen, so zwei, drei Megafone hintereinander.

Speaker: Das ist an die Maschine geil.

Speaker: Kann auch sein.

Speaker: Wie Bart Simpson meint.

Speaker: Genau.

Speaker: Korrekt.

Speaker: Das ist ein Test.

Speaker: Dann die ganzen Papageien.

Speaker: Das ist ein Test.

Speaker: Ich mache das Ding zu Ende, die Szene.

Speaker: Ja, mach doch mal.

Speaker: Wir haben einen Back einfach.

Speaker: Paspartout kommt und hat Irene irgendwie gerettet aus diesen Trümmern oder ihr geholfen.

Speaker: Ganz genau wird das nicht klar, was da jetzt genau... Es ist ja über Gasscherben und Leute sind verletzt.

Speaker: Und er hatte ein schlechtes Gewissen.

Speaker: Weil er hätte ja erzählen sollen, was Holmes gesagt hat.

Speaker: Und er so richtig verzeihen, ja, schon.

Speaker: Sie kann ihm schon verzeihen, aber er muss erst mal Hilfe holen, weil hier ist die Hölle los.

Speaker: Und das... Ja...

Speaker: Es ist, glaube ich, aus der Not so ein bisschen gerettet.

Speaker: Ich meine, das ist ja richtig Panik.

Speaker: Die ist übrigens nicht gut umgesetzt.

Speaker: Das war mir alles zu ruhig.

Speaker: Da fand ich einen Bombenattentat auf dem Weihnachtsmarkt schon ein bisschen besser inszeniert.

Speaker: Aber ich verstehe, Irene, dass sie sagt, ey, ja klar, du hast mich gerettet, alles super, aber jetzt brauchen wir keine Versöhnungsszene, denn die Leute brauchen Hilfe.

Speaker: Also jetzt beruhig dich erst mal und hilf den anderen auch.

Speaker: Und es sind acht Tote übrigens und ein paar Verletzte.

Speaker: Und unter den Toten ist auch Theophil, nee, der Infance.

Speaker: Ich weiß gerade auch, ich bin jetzt auch verwirrt.

Speaker: Franzi hat mich verwirrt.

Speaker: Also der die Rede gehalten hat, ist tot.

Speaker: Leute, hört einfach rein und dann wisst ihr es.

Speaker: Es ist wirklich... Wir können ja jetzt auch nicht alles immer hier hundertprozentig, das macht auch gar keinen Spaß.

Speaker: Ja.

Speaker: Jetzt macht ihr noch den Rest, das ist nicht mehr viel.

Speaker: Ja, wir haben eine Versöhnungsszene, jetzt wirklich.

Speaker: Denn Paul und Dupin dackeln bei Irene vorbei.

Speaker: Wir erfahren, dass Le Prince und ein anderer auf einem Dach gesehen wurde, wie sie eine Maschine auf die Galerie... Und zwar von Notre-Dame.

Speaker: Ach, wurde das gesagt?

Speaker: Das Dach von Notre Dame, ja, ja.

Speaker: Sonst hätten die auch nicht die Geschichte mit der Glocke erzählt, wenn die nicht gerade da über der Glocke sitzen würden.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Stimmt, naja, ich hab das mit der Glocke ausgeblendet, weil die ja natürlich auch ein ganz wichtiger Teil ist.

Speaker: Ist auch wieder so ein Inspektor Klosot.

Speaker: Die Glocke, sie stößt mich aus der Socke.

Speaker: Aber jetzt mal im Ernst, würdest du dich dann, das ist doch lauter bei der Glocke.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Im Gebäude, vielleicht sind das, vielleicht war die Blöcke innerhalb zu hören und das Ding außen.

Speaker: Ja, vielleicht hat das das ein bisschen, also das wird das Geräusch übertönt haben, aber das war halt in so einer Frequenz, dass das sich durch ganz Paris gefräst hat vom Geräusch.

Speaker: Die Hörer waren bei den Gangstern oben auf dem Dach und haben das gehört, wie das quasi gestartet hat.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Nee, wir sind doch die ganze Zeit bei den Leuten.

Speaker: Das spricht ja jetzt nicht zur Maschine.

Speaker: Ist ja auch Wurst.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Wenn es gar kein Geräusch machen würde, werden wir uns auch beklagt, dass das so aus dem Nix kommt.

Speaker: Ich bin froh, dass es ein Geräusch gab.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wir haben Geräusche und wir wussten, was passiert.

Speaker: Auf jeden Fall haben wir jetzt die Versöhnungsszene.

Speaker: Also Dupin sagt, ey, es tut mir voll leid.

Speaker: Sie haben das voll toll rausgefunden.

Speaker: Auch das mit dieser Geheimschrift, wo ich mir denke, nee, sie hat das zufällig rausgefunden.

Speaker: Weil Passepartout einfach auch ungeschickt ist.

Speaker: Dabei hätte sie nur ein verdammtes Yps-Heft lesen müssen und hätte sofort gewusst, wie es geht.

Speaker: Oder hätte sie eine Fragezeichen-Folge hören müssen.

Speaker: Also, naja.

Speaker: Dann erfahren wir von Kanälen unter der Seine.

Speaker: Aber jetzt mal ohne Witz, ich habe diesen Schritt zu den Katakomben von Paris verpasst.

Speaker: Was hat die da hingeführt?

Speaker: Da habe ich irgendwie einen Sekundenschlaf gehabt.

Speaker: Dupern-Dinge, der hat das wahrscheinlich irgendwie recherchiert.

Speaker: Also die sind verschwunden.

Speaker: Er ist doch kein Amateur.

Speaker: Und ein Profi lässt sich auch nicht in die Karten gucken.

Speaker: Genau, also die sind verschwunden jetzt.

Speaker: Sie wurden ja gesehen und jetzt sind sie ja alle weg.

Speaker: Also Louis und die anderen da.

Speaker: Und die könnten in den Katakomben sein.

Speaker: Aber wie die da hingekommen sind oder wo die das jetzt hernehmen, keine Ahnung.

Speaker: Sie haben wahrscheinlich gesagt, wenn sie einfach nicht mehr zu sehen sind, müssen sie in den Katakomben.

Speaker: Ja, wir sind doch in Paris, da muss man in den Katakomben.

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Wir haben schon ganz Paris durchsucht.

Speaker: Da bleibt nur noch ein kleiner Ort übrig.

Speaker: Ins Totenreich.

Speaker: Ja, es ist l'Empire de la mort.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Das ist das Reich der Toten.

Speaker: Nein, hier beginnt das Reich der Toten, hat er gesagt.

Speaker: Ja, aber dann hat er es zu frei übersetzt.

Speaker: Ja.

Speaker: Und hier will jetzt Passepartout zum ersten Mal wieder umkehren.

Speaker: Das will er ab jetzt minütlich eigentlich.

Speaker: Ja, das ist ja immer der Trope.

Speaker: Also Passepartout hat immer gute Laune, ist immer mittendrin dabei, bis sie kurz vorm Ziel sind.

Speaker: Ach, boah.

Speaker: All die Ärger.

Speaker: War es das denn überhaupt wert?

Speaker: Ich habe mir hingeschrieben, Passepartout ist Schissachon.

Speaker: Ist das wirklich so?

Speaker: Nein, wollen wir nicht?

Speaker: Und

Speaker: Es ist gefährlich.

Speaker: Er darf ja auch umkreischen wie ein Mädchen, sag ich mal so, wenn Fledermäuse kommen.

Speaker: Irene Adler ist Beweis, die ist Batwoman.

Speaker: Nee, Batgirl heißt sie.

Speaker: Das war Catwoman.

Speaker: Die hat keine Angst vor Fledermäuse.

Speaker: Rippe, Gebeine liegen noch da.

Speaker: Skelette von Pestleichen.

Speaker: Tausende, Zehntausende.

Speaker: Moritz, ist das so?

Speaker: Ich musste gerade den Hund reinlassen.

Speaker: Ich dachte, es hat sich so angehört, als ob du mit nassen Füßen gerade über die Fliesen im Bad... Nein, das war ein Hundekrallen.

Speaker: Wer ist es?

Speaker: Bay?

Speaker: Bay wollte rein.

Speaker: Wie heißt die Kleine?

Speaker: Inka darf nicht mehr rein, seit sie heute Morgen Schuhe für 150 Euro und ein neues iPad zerfressen hat.

Speaker: Oh.

Speaker: Das ist böse.

Speaker: Oh.

Speaker: Die ist bei mir undurch.

Speaker: Die drei Bücher, die sie gefressen hat, wovon tatsächlich zwei mit Autogramm waren und drei Englischarbeiten und ein paar Stifte waren mir nicht so schlimm, aber jetzt langsam reicht's, Fräulein.

Speaker: Die Sophia ist auch wieder da, aber die schläft.

Speaker: Die darf ich jetzt nicht.

Speaker: Deswegen habe ich kein Haustier.

Speaker: Das ist günstiger, viel günstiger.

Speaker: Po ist übrigens inspiriert von der Stimmung in den Katakomben.

Speaker: Das fand ich schön, dass er da, er ist ja öfter inspiriert.

Speaker: Nach den Gebeinen von der Pestkatastrophe sind die Fackeln noch aus und es wird eine Taschenleuchte erwähnt.

Speaker: Eine mit Elektrizität Betriebe.

Speaker: Das ist voll aufregend, was die Irene wieder am Start hat.

Speaker: Die hat die in der letzten Folge doch gefunden.

Speaker: Ja.

Speaker: Die letzte Folge war ja auch richtig on top hier.

Speaker: Die hat ja alles gewusst von der Elektrizität.

Speaker: Aber gab es damals schon Batterien?

Speaker: Vielleicht ist es mit Dynamo und sie musste immer so mit der Hand machen.

Speaker: Ja, tatsächlich, die fünf Freunde haben genau in der 70er-Seh, genau so eine Taschenlampen, wie ich sie auch hatte.

Speaker: Mit so Dynamo?

Speaker: Wo man hinten so eine Kurbel hatte, die man so ausgeklappt hat und dann hast du... Und dann konntest du fünf Sekunden was anleuchten.

Speaker: Oder auch mal eine Minute oder so.

Speaker: Ich hatte eine, da musstest du dann wirklich so drücken und dann konntest du, wenn du beständig gedrückt hast, hattest du auch beständig Licht.

Speaker: Es gibt noch eine, da musstest du so schütteln, weil da war so ein Ball drin.

Speaker: Die hatte ich mal.

Speaker: Das hört sich neumodisch an.

Speaker: Sowas kenne ich nicht.

Speaker: Aber hört sich gut an.

Speaker: Also ich sage mal so, das sind alles Taschenlampenarten, mit denen hat es wenig Sinn gemacht, sich irgendwo anzuschleichen.

Speaker: Ja, das muss ich nicht so gut machen.

Speaker: Vor allem, wenn eine Armee von Wachhunden bereits sitzt.

Speaker: Aber die Szene verstehe ich jetzt nicht.

Speaker: Also wie gesagt, wir sind jetzt hier und dann, also wir laufen da durch diese Katakomben und jetzt hören wir einen Schuss oder was auch immer und jetzt

Speaker: Wir hören erst mal so ein Lachen und dann schießt einer und dann kommen Wölfe.

Speaker: Die Szene ist super verwirrend.

Speaker: Bist du der Junge, der immer Hilfe Wölfe ruft?

Speaker: Nee, das spielt ja zum Rix.

Speaker: Nein, aber dann sagen sie, das ist eine Armee von Wachhunden.

Speaker: Aber die ist Hilfe Wölfe.

Speaker: Naja, dann kämpft man zu viert gegen diese.

Speaker: Ich habe immer noch Würfe geschrieben.

Speaker: Jetzt habe ich auch wieder Homewood geschrieben.

Speaker: Ja, ja, ab da ist wieder besser geworden bei mir.

Speaker: Ja, sie kämpfen zu viert gegen diese Tiere.

Speaker: Homewood lacht alles.

Speaker: Wir hören Schüsse, Gestöhne.

Speaker: Und dann erfahren wir plötzlich, dass Üblo dazu gekommen ist.

Speaker: Ja, er wird den Tag.

Speaker: Genau.

Speaker: Der ist plötzlich da.

Speaker: Der hat die verfolgt und konnte sie nicht so schnell finden mit seinen Leuten.

Speaker: Ja, Dupont hat ihn noch gerufen.

Speaker: Franzi, du bist gerade ganz schön weit weg.

Speaker: Wo bist du?

Speaker: Hier bin ich.

Speaker: Ja, du musst immer ins Mikro sprechen.

Speaker: Ja, ja, ich war nur gerade da kurz daneben.

Speaker: Ja, also Dupont hat... War wieder alles andere wichtiger als wir.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Dupont hat gerufen quasi.

Speaker: Also der hat dem Bescheid gegeben.

Speaker: Okay.

Speaker: Habe ich auch nicht mitgekickt, sehr gut.

Speaker: Ja, ist ja auch, das addiert ja nur zur Verwirrung der Szene, weil wir wissen ja gar nicht, warum wir hier sind.

Speaker: Ich habe aufgeschrieben, Homewood hat Armee von Wachhundenkampf, Verwirrung, Batterie ist fast leer, irgendwie ist der Kampf vorbei.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und dann ist irgendwie, keine Ahnung.

Speaker: Aber irgendwie ist jetzt Homewood verletzt worden, oder?

Speaker: Genau, der ist in den letzten Röchlern, das hören wir als Profis raus, dass da nicht mehr viel zu machen ist.

Speaker: Der stirbt dann, glaube ich, auch.

Speaker: Und er sagt dann, ihr sollt nicht versuchen, seinen Meister aufzuhalten.

Speaker: Und dann ist er einfach tot.

Speaker: Ja, aber er sagt noch einen letzten Buchstaben und sagt, ahhh.

Speaker: Und jetzt habe ich mir überlegt, ist es ein Schmerzenslaut oder ein Hinweis auf ahhh, Kula oder so, ich weiß es nicht.

Speaker: Ja,

Speaker: Nein, ohne seinen Doktortitel heißt er ja Akula.

Speaker: Genau, der Doktor Akula auch für die Scrubs-Fans noch hier.

Speaker: Ja, auf jeden Fall fliegt wieder ein Zirkel der sieben Amulett da rum, sodass wir jetzt wissen, um wen es sich handelt.

Speaker: Ja, ein Glück.

Speaker: Und dann endet diese Folge.

Speaker: Es wird ja noch gesagt, da kümmern wir uns drum und ihr dürft mitmachen.

Speaker: Beim Betreten der Katakomben waren es übrigens noch viereinhalb Minuten.

Speaker: Das war dann so ein bisschen rausgeballert.

Speaker: Deswegen ist das kein Wunder.

Speaker: Das war wahrscheinlich, weil man sich gedacht hat, irgendwie fehlt hier ein Showdown.

Speaker: Ich dachte, oh, eine Doppelfolge.

Speaker: Und dann kam am Schluss alles.

Speaker: Ja, aber ich habe jetzt das Gefühl und die Vermutung, dass wir also erstmal mit der Besprechung durch sind und dass wir hier aber den Anfang, dass wir vielleicht wirklich so eine Fortsetzungsfolge hier mal haben.

Speaker: Ja, aber nicht, wenn du auf das Cover von Folge 7 guckst.

Speaker: Glaube ich nicht, dass es eine Fortsetzung ist.

Speaker: Habe ich noch nicht gemacht.

Speaker: Ich habe es gemacht.

Speaker: Kann wir gleich tun.

Speaker: So, was kommt, das Cover oder...

Speaker: Weißt du was?

Speaker: Ich spiel den ein und ihr fangt an und ich suche das Cover von der 7 raus.

Speaker: Ich muss ja nur aufstehen dazu.

Speaker: Du hast sie ja alle.

Speaker: Unser Fazit?

Speaker: Soll ich mal anfangen mit dem Fazit?

Speaker: Fazitieren Sie doch mal.

Speaker: Ich fazitiere mal.

Speaker: Also...

Speaker: Eine gute Folge, eine, die sehr abrupt geendet hat, aber war eine nette Folge.

Speaker: Es war jetzt nicht überragend, das muss aber auch nicht sein, aber ich fand klare Erzählungen, man wusste, wohin es kommt.

Speaker: Ich fand es schön, dass mal Poe und Dupe aufgetaucht sind.

Speaker: Passepartout fand ich hier fast ein bisschen, ich weiß nicht, ich will nicht sagen verschenkt, aber er war mir fast ein bisschen zu albern.

Speaker: Ich fand genau das den großen, starken Punkt des Ganzen, den Alman und Passepartout.

Speaker: Ja, es hat's aufgelockert.

Speaker: Sonst hätte ich vielleicht auch ein bisschen... Ja, es war schon ganz gut so.

Speaker: Man muss sich immer so ein zweites Mal hören, geht's schon.

Speaker: Nee, ich fand's ganz gut.

Speaker: Das Ende war ein bisschen holperig und ein bisschen polterdepolter zu Ende.

Speaker: Das ist ja der Maritim-Style.

Speaker: Ja, und ich fand auch jetzt hier, also ich hatte ja mit den letzten Szenen, die waren, also die letzten Action-Szenen waren ganz gut, aber das war mir ein bisschen zu schnell und zu unübersichtlich.

Speaker: Also zu wenig Action beim zersprengten Glasdach, da war der Weihnachtsmarkt schon spannender.

Speaker: Moritz hat die ganze Zeit Fragezeichen, ich finde das so witzig.

Speaker: Moritz, du musst am ersten und dritten Advent einfach unsere Folge hören.

Speaker: Okay.

Speaker: Du kannst aber auch im Vorfeld schon mal den Kalender hören.

Speaker: Das ist ja wirklich hier shameless plug, oder?

Speaker: Obwohl, nee, wir machen ja Werbung für unseren... Nee, das darf man, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Aber die kommt doch viel später raus, hier.

Speaker: Das, was wir jetzt hier besprechen.

Speaker: Sodass alle anderen schon Bescheid wissen, nur ich wieder nicht.

Speaker: Ach stimmt, das ist ja, wir sind ja... Die Folge kommt doch ewig spät erst.

Speaker: Wo ich natürlich dann gleich nochmal schnell die Frage platziere, wie war euer Weihnachtsfest?

Speaker: Wir sind ja jetzt am 27.

Speaker: Vergiss es.

Speaker: Deko schon raus und... Der Baum liegt schon im Garten.

Speaker: Wir haben ja keinen Baum.

Speaker: Okay, um das kurz aufzuklären, wir nehmen die Folge natürlich ein bisschen vor Weihnachten.

Speaker: Wir nehmen die vor Weihnachten.

Speaker: Was?

Speaker: Nee, weil es gibt ja Leute, die denken, dass praktisch jedes Mal, wenn man einen Podcast hört, das bei den Podcastern klingelt und die die Folge live für dich einsprechen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Du, das habe ich tatsächlich nicht geglaubt.

Speaker: Bei dem Gruftrick machen wir das so.

Speaker: Ich meinte das ja, ihr habt ja noch eine überschaubare Hörerzahl da gekommen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Ich habe das aber auch geglaubt am Anfang, als ich Podcasts entdeckt habe für mich.

Speaker: Das wäre witzig, mitten beim Busfahren so, Moment, sorry.

Speaker: Ich habe gerade einen Anruf.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also, kurz zum Fazit, das war ganz gut.

Speaker: Ich hätte mir ein bisschen mehr Erklärung bei den Action-Szenen gewünscht, aber ansonsten konnte man gut hören.

Speaker: War eine schöne Folge.

Speaker: Weißt du was, das nehm ich einfach mal als Schablone.

Speaker: Und nach jeder Maritim-Folge spiel ich das mit ein, als wärst du bei der Besprechung dabei gewesen.

Speaker: Oh, haha.

Speaker: Ja, gut, kann man auch.

Speaker: Weil die Action-Szenen sind ja immer zu unübersichtlich.

Speaker: Aber...

Speaker: Aber das war hier, finde ich, wirklich ein bisschen.

Speaker: Es gab die letzten Veräldler-Folgen, die waren besser, fand ich jetzt, für meine Verhältnisse.

Speaker: Die letzten waren gut.

Speaker: Lieber Dirk, wie fandest du denn diese Folge?

Speaker: Ich fand die Folge eigentlich, also als das so anfing und sich so entwickelt hat und dann auch noch Dupin und Poe dazu kam, habe ich mich voll gefreut, weil ich mag diese Crossover-Folgen.

Speaker: Wo die Protagonisten aus verschiedenen Serien da mit dem Hintergrundwissen macht es echt Spaß.

Speaker: Aber ich finde, sie haben es ein wenig verschenkt.

Speaker: Bom, das war...

Speaker: Gut, dicke Luft im Hause Melem.

Speaker: Verdenkt, womit meinst du mit dem, das Ende?

Speaker: Naja, du hast jetzt hier Poe und Duper, die ja auch schon eine tolle Chemie eigentlich miteinander haben und dann hast du Adler und Passepartout, man hätte da wirklich...

Speaker: das mal durchziehen können, dass die gemeinsam ermitteln, vielleicht aneinander vorbei.

Speaker: Aber davon kriegen wir ja ganz wenig mit.

Speaker: Das ist ja so.

Speaker: Und dann findet sie schon wieder die Lösung durch Zufall.

Speaker: Das sind so Kleinigkeiten, wo ich sage, man hätte das mehr ausnutzen können, dass da die beiden anderen Charaktere noch mit dabei sind.

Speaker: Das möchte ich, sage ich mal, als kleinen Kritikpunkt angeben, weil die spielen ja nicht miteinander wirklich viel.

Speaker: Und da hätte ich mir mehr gewünscht.

Speaker: Aber ansonsten finde ich das immer cool, wenn wirkliche Personen vorkommen, wo ich dann sogar weiß, wer die sind, weil ich einen Podcast gehört habe.

Speaker: Da freue ich mich ja immer.

Speaker: Und deswegen mag ich die Folge, weil die, sag ich mal...

Speaker: weil ich die praktisch ohne groß zu recherchieren schon verstanden habe.

Speaker: Die hätte aber sehr viel besser sein können, wenn man das so ein bisschen ausgenutzt hätte.

Speaker: Und wenn man daraus einen Zweiteiler machen könnte, hätte, dürfte, vielleicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich hätte gerne in den Katakomben meinen eigenen zweiten Teil gehabt, dann wäre das cool gewesen.

Speaker: Ja, dass man so, bumm, und wir haben rausgefunden, wo das ist.

Speaker: Man muss ja nicht mal raus, da müssen sie nicht mal sagen, wer, woher.

Speaker: Da müssen sie sagen, wir wissen, wir haben Hinweise, dass da was in den Katakomben ist und ihr kommt mit und beide so ist super und dann morgen früh treffen wir uns und dann kommt die Musik, fädet aus und dann kannst du ja in der nächsten Folge erklären, woher die den Hinweis haben.

Speaker: Hätte man noch ein bisschen Zeit gehabt, sich da was auszudenken.

Speaker: Mein Fazit geht ziemlich schnell.

Speaker: Ich fand die Folge an sich stabil, nicht besonders gut, nicht besonders schlecht.

Speaker: Aber mir hat extrem gut gefallen, dass hier viele Sachen eingebaut waren, wo man wirklich Hintergründe zu recherchieren konnte und sich überlegen konnte, passt das?

Speaker: Es ist alles ungefähr eine Zeit, auch wenn man mal da ein paar Jahre zu früh, zu spät ist, das ist mir Wumpe.

Speaker: Aber die haben sich Mühe gegeben.

Speaker: Und dass man dann echt so noch den Schritt geht, um zu gucken, welche Lektüre könnte Edgar Allan Poe dem sterngranatenvollen Passepartout geben, wenn der am nächsten Tag Kopfschmerzen hat, das finde ich ganz, ganz klasse.

Speaker: Also sehr, sehr schön.

Speaker: Das hat mir unglaublich gut gefallen.

Speaker: Da war das bisher in meinen Augen sogar eine der besten Folgen von allen Serien, die wir bisher hatten.

Speaker: Das ist ja ein knallhart gutes Urteil.

Speaker: Ich möchte fast behaupten, dass die Schreiber dieser Folge sicherlich auch schon irgendwas mit Edgar Allan Poe-Hörspielen gemacht haben.

Speaker: Gut möglich.

Speaker: Aber umso erwähnenswerter, dass es dann auch wirklich benutzt wird.

Speaker: Wie gesagt, Vorlagen muss man ja auch reinmachen.

Speaker: Da gibt es ja auch genug.

Speaker: Sollen wir spekulieren vielleicht?

Speaker: Ja.

Speaker: Dirk spekuliert.

Speaker: Vor Weihnachten Spekulatius geht.

Speaker: Ich hatte, wenn ich vorpreschen darf, zwei Spekulieransätze und Dirk kann reinspringen.

Speaker: Wollen wir ganz kurz, bevor du damit ansenkst.

Speaker: Genau, genau, genau.

Speaker: Warte, warte.

Speaker: Mein Spekulieransatz 1 war beim Titel Tödliche Riffe.

Speaker: Da dachte ich, geil, irgendwas unter Wasser.

Speaker: Viktorianisch mit Taucherglocken, Haien, das volle Programm, wie sich das gehört.

Speaker: Mhm.

Speaker: Vielleicht kommt ja auch unser guter alter Kumpel vorbeigeschwommen mit seiner Nautilus, was weiß denn ich.

Speaker: Dann habe ich das Cover gesehen und dachte, okay, wir haben jetzt hier eine tosende See und ein Schiff, was irgendwie auf Grund läuft, auf einen Riff ballert.

Speaker: Das Schlechte wäre, ja, es sind wieder Strandpiraten.

Speaker: Das Coole wäre, hey, die Sugarhill Gang taucht wieder auf.

Speaker: Hast rein, haben sie endlich den Weg nach England gefunden.

Speaker: Wow.

Speaker: Aber dann sind sie doch, obwohl, ich meine, die wollen ja nichts von Wild.

Speaker: Und wenn Holmes dabei ist, ist das echt gut.

Speaker: Pass auf, die Sugarhill Gang kommt jetzt da vorbei und geht Holmes auf die Nüsse.

Speaker: Also wir sind wieder irgendwo auf einem Schiff und reisen durch die Gegend, weil irgendwas... Ja, ich fürchte wahrscheinlich, das Schiff wird der Anfangspunkt sein und das Prallen auf die Felsen und dann wird vermutlich die Geschichte losgehen, würde ich denken.

Speaker: Aber es kann natürlich auch sein... Wir können dann runtertauchen irgendwie, es geht

Speaker: Oder kann man das?

Speaker: Ich glaube, dann hätten die ein anderes Cover gewählt.

Speaker: Aber das war meine erste Idee.

Speaker: Mit Unterwasser ist immer cool.

Speaker: Dirk, spekulieren sie.

Speaker: Ja.

Speaker: Also ich bin knallhart bei der Strandräuber-Geschichte.

Speaker: Ja.

Speaker: Dracula ist ja nicht mehr irgendwo gelandet.

Speaker: Es ist aber auch gar nicht mehr die Zeit eigentlich, oder?

Speaker: Oder ist es die Zeit?

Speaker: 18.

Speaker: Ist es was im Tacken zu spät, aber...

Speaker: Auch da wirst du irgendwie Schiffe ausrauben können.

Speaker: Ja gut, der Enkeltrick wird ja auch immer weiterentwickelt.

Speaker: Oder sollte wieder irgendwie Gold transportiert werden, wie in dem Zug, oder irgendwas sollte transportiert werden.

Speaker: Da hätte man ja wahrscheinlich von all den Fehlgriffen der Spanier mal lernen können.

Speaker: Was die an Gold im Ozean versenkt haben, ist ja wahrscheinlich auch nichts.

Speaker: Irgendwas muss transportiert werden und es läuft auf Grund und das Ding, was da transportiert werden soll, ist weg.

Speaker: Irgend so eine Maschine.

Speaker: Ja, oder keine Ahnung.

Speaker: Irgendwie so.

Speaker: Oder wir haben die Schiffsreise, was ich schöner fände und dann passiert was auf dem Schiff.

Speaker: Ich wäre ja immer noch für einen zweiten Teil, aber ich habe echt keine Ahnung, wie man da auf die... Es ist wahrscheinlich, weil der Homewood fliegt und die wollen ja, die müssen ja die Maschine praktisch zu Dracula bringen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Weil der, wir wissen ja, Dracula ist immer in seinem Batcopter unterwegs.

Speaker: Der hat ja da sein Fluggerät.

Speaker: Und damit kann der aber keine Sachen transportieren.

Speaker: Nur Leute, die er entführt.

Speaker: Kein Projektor oder so.

Speaker: Und deswegen sind die unterwegs und werden von Irene und den ganzen Passepartout und DuPin und in einem Boot auch verfolgt.

Speaker: Und da fahren sie durch tödliche Riffe durch.

Speaker: Also ich glaube, dass wir gar nicht mehr mit Poe und Dupin zusammenarbeiten in der Folge.

Speaker: Das ist ja auch nur Dirks Hoffnung.

Speaker: Wahrscheinlich haben wir hier wieder irgendeine andere Geschichte, die mit der gar nicht viel zu tun hat.

Speaker: Eigentlich gar nichts.

Speaker: Könnt ihr mir vorstellen.

Speaker: Jetzt können wir mal das Meer im Auge behalten wieder.

Speaker: Das würde ich einfach sagen, ja.

Speaker: So machen wir das.

Speaker: Halten wir das mal im Auge.

Speaker: Im Auge des Sturms.

Speaker: das wertet praktisch die Folge doch ein bisschen ab, weil das kann doch nicht das Ende gewesen sein.

Speaker: Eine vier Minuten lange wilde Schießerei und alles ist gut.

Speaker: Und Le Prince ist immer noch verschwunden.

Speaker: Das finde ich übrigens gut.

Speaker: Obwohl, eigentlich, ich meine, egal.

Speaker: Naja, dann haben wir es.

Speaker: Wir sind auch jetzt bei fast zwei Stunden.

Speaker: Von daher machen wir einfach mal einen Cut.

Speaker: Ich mache die Musik an.

Speaker: Wir sagen alle vorher noch mal Tschüss.

Speaker: Oder wolltest du noch was sagen?

Speaker: Genau, hört in unser Silvester mega, ich habe Elefanten bestellt.

Speaker: Ich habe Feuerwerk bestellt.

Speaker: Ich habe eine Bigband bestellt.

Speaker: Bis dahin habt ihr hoffentlich die ganzen Weihnachtssachen gehört.

Speaker: Ich habe mir eine Bühne bestellt.

Speaker: Das wird eine riesen live große Gala.

Speaker: Wir nehmen das auf und laden es direkt hoch.

Speaker: Ungeschnitten.

Speaker: Und wenn ich... Nee, komm bitte.

Speaker: Da müsst ihr euch mal ein bisschen, da müsst ihr vorher vielleicht mal nicht, wie soll ich sagen, euch mal vorher vielleicht ein bisschen konzentrieren und so.

Speaker: Wir werden richtig Gas geben.

Speaker: Ich weiß noch nicht mit was, aber es wird spektakulär.

Speaker: So wie immer.

Speaker: Hört rein.

Speaker: Das sind die Folgen.

Speaker: Da habe ich das größte Problem mit dem Hochladen, weil ich echt weiß, was wir da... Naja, vielleicht schneide ich auch noch was raus.

Speaker: So schlimm sind wir doch jetzt auch nicht, oder?

Speaker: Ganz schlimm.

Speaker: Ich bring zur Silvester-Folge Outtakes mit, okay?

Speaker: Lieber nicht.

Speaker: Und ich hab ja auch einigen Leuten versprochen, ihnen gewisse Sachen wiederzugeben, die sie in den Tonspuren so lassen.

Speaker: Zum Beispiel.

Speaker: Also

Speaker: Kriegt ihr säckeweise von mir?

Speaker: Ich habe eine sechs Stunden lange Spur, wo ich das alles immer reingeschmissen habe.

Speaker: Und ich wusste irgendwann, dass ich mit der Spur nicht klarkomme, weil das ist halt viel.

Speaker: Deswegen schneide ich Outtakes ja immer jetzt ans Ende, damit die gleich weg sind.

Speaker: Da werde ich demnächst mal durchhören.

Speaker: Das sind ja nicht sechs Stunden.

Speaker: Da sind ja auch zwischen 30 Minuten einfach nur sinnloses Gelaber, was aber nicht lustig ist.

Speaker: Das brauchen wir ja nicht.

Speaker: Oder auch Sachen, die, das habe ich alles mal so.

Speaker: Und jetzt wollen wir, wir können, hört einfach in die Silvesterfolge rein.

Speaker: Genau, hört rein.

Speaker: Wir können euch gar nichts versprechen, weil wir auch noch gar nicht wissen, was es wird.

Speaker: Vielleicht podcasten wir alle oben ohne.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Wir machen vorher die Kameras auf und sitzen in Unterhosen da.

Speaker: Nee, nee.

Speaker: Davon habe ich doch nichts, Mann.

Speaker: Ja, wir auch nicht, weil wir alle die Kameras ausziehen.

Speaker: Also gut.

Speaker: Also gut, wir machen einfach mal Feierabend für heute.

Speaker: Das war die letzte reguläre Folge in diesem Jahr.

Speaker: Nein.

Speaker: Aber wisst ihr, was das Beste ist?

Speaker: Es geht direkt nächsten Monat weiter.

Speaker: Die nächste wird schon.

Speaker: Egal.

Speaker: Werden wir sehen.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören.

Speaker: Dann mal tschüss.

Speaker: Macht's gut.

Speaker: Habt euch lieb.

Speaker: Habt euch oder habt... Nee, nee, das war eine Aufforderung.

Speaker: Habt euch gefälligst lieb, hört ihr?

Speaker: Ja.

Speaker: Nicht nur, weil Weihnachten war.

Speaker: Nicht böse sein.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Achso, und wenn es jetzt anfängt mit der Böller-Verkauferei, geht einfach und kauft keine.

Speaker: Ja, das ist sehr gut.

Speaker: Seid einfach klug und kauft keine von den guten Dingen.

Speaker: Ab heute, ab 28. kannst du kaufen, oder?

Speaker: Oder ab 28. glaube ich.

Speaker: Immer so 28.

Speaker: Je nachdem, wie das aber... Je nachdem, wie es fällt, ne?

Speaker: Jetzt kommt Jackie.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.

Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Show Notes.

Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.

Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.

Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.

Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Wundervoll.

Speaker: Wundervoll.

Speaker: So.

Speaker: Dann.

Speaker: Dann war das der, der, der, das

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