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CF Advemtsspecial 2025/1: TKKG - Morgen kommt das Weihnachtsgrauen I

Die Couchfesseln
Die Couchfesseln

230 plays · Nov 29, 2025

Es ist der Erste Advent und Dirk graust es schon vor der Extraarbeit, die die Adventsfolgen machen werden… Natürlich hat er keinen Vorlauf. Das ist für Amateure… Deswegen hat er sich für die Aufnahme Unterstützung von Franzi geholt und die Beiden fräsen sich durch die Türchen, wie Klößchen durch eine Europlatte Sauerlich Schokolade… Also macht euch ein Kerzchen an und habt viel Spaß bei unserer neuen Folge… # Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/6QOwlbBlHs6Cxs8aB6kgGL?si=x298xTDIQ42fNjg53UX55w] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # MSU-Hörspiel-Playlist  [https://open.spotify.com/playlist/362Zw0QbLRVb4mAqAfLnU6?si=SSBxf6mAQgyWv4_nX1lthA] # Cornelia Funke – Hinter verzauberten Fenstern [https://corneliafunke.com/de/buecher/hinter-verzauberten-fenstern/] #  Social Media: Facebook [https://www.facebook.com/p/Die-Couchfesseln-100064361851590/?locale=cx_PH] Instagram [https://www.instagram.com/die_couchfesseln/] Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv] YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] SpeakPipe [https://www.speakpipe.com/Couchfesseln] couchfesseln@gmx.de Die Couchfesseln ist ein privates Hobbyprojekt und steht nicht mit EUROPA in Verbindung. Vielen Dank an unsere Station Voice LISA POHL und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork! Intromusik und Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören! 00:00 – Intro 00:41 – Begrüßung und Vorgeplänkel 10:14 – Hardfacts 24:54 – Besprechung 78:36 – Fazit 87:55 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Wie jedes Jahr nehmen euch die Couchfesseln mit auf eine Reise durch verschiedene Hörspiel-Adventskalender.

Speaker: Ob die 3 Fragezeichen oder TKKG, wir geben uns der weihnachtlichen Stimmung hin und besprechen die besinnlichen und hoffentlich auch spannenden Jugendkriminal-Hörspiel-Adventskalender für euch.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen, nein, das ist ja nicht ein Ende, so können wir das gar nicht sagen, bei einer speziellen Folge von die Couch-Fesseln, denn es ist wieder Adventszeit.

Speaker: Das ist so herrlich.

Speaker: Eure Kerzchen an.

Speaker: Hallo Franzi, wie wurde dich jetzt?

Speaker: Ich wollte dich anmoderieren, jetzt hast du dich reingeschmuggelt.

Speaker: Ach, ich habe mich reingeschmuggelt, wie der Advent auch, der steht plötzlich da.

Speaker: Während ich unaufmerksam war und die Kerze entzündet habe, hast du dich so reingeschlissen.

Speaker: Ach ja.

Speaker: Der erste Advent und ja, morgen fängt das Chaos an.

Speaker: Wieso morgen?

Speaker: Jeden Tag so ein Türchen, den Überblick behalten.

Speaker: Ich finde, da macht Klößchen das schon ganz klug eigentlich.

Speaker: Nee, Klößchen ist da furchtbar.

Speaker: Ich würde nicht mit dem so streiten, weil der isst ja den ganzen Kalender und wundert oder ärgert sich, dass er nichts macht.

Speaker: Nein, er ist doch noch viel besser.

Speaker: Er nimmt dann die anderen Kalender von der Klasse.

Speaker: Er hat ja eigentlich 24 für die Klasse.

Speaker: Oder wie 23?

Speaker: Ja, Papa hat ihm für die Klasse ja einen ganzen Satz mitgegeben.

Speaker: Und ihm nimmt er jetzt als Herausforderung jeden Tag einen ganzen Kalender.

Speaker: Ja.

Speaker: Und trotzdem nimmt er noch Tims erstes Türchen oder die ungeraden Zahlen.

Speaker: Genau.

Speaker: So wie wir das aufgeteilt haben.

Speaker: Das machen sie doch fair.

Speaker: Ach ja.

Speaker: wollen wir kurz erzählen, was wir hier heute machen, bevor wir weiter im Smalltalk gehen.

Speaker: Denn morgen kommt das Weihnachtsgrauen, also das war jetzt keine Androhung, so heißt der Titel, des TKKG-Adventskalenders von 2025.

Speaker: Nee, von 2020 ist der Kalender.

Speaker: Entschuldigung, habe ich mich jetzt versprochen.

Speaker: Da kam der raus und zwar so, wie ich mir das vorstelle.

Speaker: Nicht wie heute.

Speaker: Da kommt der am 7.11. raus, der 3-Frage-Zeichen-Kalender und du hast das ganze Ding verfügbar.

Speaker: Genau, also TKKG kommt auch nochmal raus am 7.

Speaker: Also die kommen alle auf einen Schlag.

Speaker: Und bei dem war es so, dass jeden Tag ein Türchen freigeschaltet wurde.

Speaker: Genau, weil das gab es eigentlich nur im Downloaden.

Speaker: Das finde ich super.

Speaker: Ja, ich erinnere mich auch daran, dass das wirklich, ich habe doch diesen Europa-Newsletter bekommen, den bekomme ich ab und zu mal noch, obwohl es in den letzten Monaten ein bisschen zögerlich war oder ein bisschen weniger wurde.

Speaker: Und da war das wirklich so ein Riesending, da hieß es, ach, der TKKG hat, wenn es keinen, da jeden Tag ein Türchen und wird freigeschaltet und dann kannst du den hören.

Speaker: Und dann gab es den später, ich glaube ein Jahr später, als Komplettfassung und so habe ich ihn auch gehört.

Speaker: Also ich habe ihn ein Jahr später gehört.

Speaker: Die Infos dazu habe ich dann nochmal hier.

Speaker: Also natürlich, kann ich nicht sagen, im Dezember 2020 kam der so raus, Stück für Stück im Download und als es dann auf CD kam, in der Doppel-CD, habe ich hier komischerweise zwei Informationen.

Speaker: Einmal den 1.

Speaker: Oktober 2021 oder aber den 23.

Speaker: März 2021.

Speaker: Ja.

Speaker: Also irgendwann im Jahr darauf kam es raus.

Speaker: Genau.

Speaker: Und wir sind ja jetzt eh vier Jahre später nochmal.

Speaker: Von daher, was scherzt du uns jetzt?

Speaker: Wir haben es ja jetzt erst gehört.

Speaker: Ja, nee, ich habe es damals schon gehört.

Speaker: Ja, aber jetzt aktuell.

Speaker: Aktuell habe ich es nochmal, genau.

Speaker: Und ich wollte den unbedingt hören, weil das einen, ich erinnere mich, das war ein...

Speaker: Guter Kalender.

Speaker: So, kann ich mal vorweg sagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Manchmal scheiden sich ja da auch die Meinungen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich hab da, aber gut, schlecht finde ich es nicht, aber... Ich bin gespannt.

Speaker: Kommen wir in unserem Zwischenfazit dazu.

Speaker: Wir teilen das in zwei Teile auf.

Speaker: Wir besprechen heute die ersten zwölf Türchen und...

Speaker: In zwei Wochen gibt es den zweiten Teil, da besprechen wir dann die Türchen 13 bis 24.

Speaker: Dazwischen kommt noch ein anderer Adventskalender.

Speaker: Also am dritten Adventskalender.

Speaker: Von der Konkurrenz von den drei Fragezeichen.

Speaker: Aber...

Speaker: Das kriegt ihr dann nächste Woche, da könnt ihr euch überraschen lassen.

Speaker: Den mache ich mit Julia, so wie letztes Jahr.

Speaker: Da durfte sie sich den aussuchen, diesmal habe ich ihn mir ausgesucht und ich habe natürlich auch voll ins Klo gegriffen, denn ich finde, naja, okay.

Speaker: Jetzt spoilern nicht, das erzählen wir dann, das erzählt ihr dann.

Speaker: Ja, weil da bin ich manchmal, denke ich mir so, ups, und dann sind schon vier Türchen vorbei.

Speaker: Ja.

Speaker: In dem Kalender.

Speaker: Hier ist das alles sehr gut.

Speaker: Auch wenn es manchmal sehr fließend die Übergänge sind.

Speaker: Gut, wir haben jetzt schon rausgehört.

Speaker: Franzi, ist Ihren Weihnachts-, Ihren Adventskalender chronologisch?

Speaker: Ja, jeden Tag wird das Türchen aufgemacht, was auch drankommt.

Speaker: Ich habe das nie, ich konnte das nie.

Speaker: Ich konnte nie den Kalender so durcheinander aufmachen.

Speaker: Das ist so, ich weiß nicht, das ist mein Monk irgendwie so.

Speaker: Okay.

Speaker: Na, ich habe ja da eine ganz interessante Taktik.

Speaker: Ich vergesse das irgendwann.

Speaker: So spätestens nach dem Nikolaus vergesse ich, dass ich so ein Ding habe.

Speaker: Und dann sitze ich, weil ich manchmal habe ich dann auch zwei oder drei so eine Schokokalender gehabt.

Speaker: Und dann habe ich immer da gesessen, so spätestens, also Weihnachten kommt man ja auch, kommst du nach Hause, hast dann auch Süßigkeiten und alles.

Speaker: Aber irgendwann später, so in den faulen Tagen, also diese Weihnachtsfeiertage, habe ich mich dann oft erwischt, wie ich so meinen Kalender geplündert habe, mir die alle in so eine Schüssel gemacht habe und dann auf einmal alle weggefuttert habe.

Speaker: Ja, okay, aber gut, ich meine, nach Weihnachten, da könnten, also ich weiß nicht, das ist okay.

Speaker: Also dann ist es für mich, dann geht es noch.

Speaker: Also dann kann ich damit leben, wenn man die dann auf einmal aufmacht.

Speaker: Aber irgendwie davor... Aber nicht am Anfang.

Speaker: Nee, das macht mich wahnsinnig.

Speaker: Aber ich finde diese Tage nach Weihnachten, also zwischen Weihnachten und Neujahr, finde ich irgendwie komisch.

Speaker: Ich weiß nicht, es ist so eine komische Zeit.

Speaker: Ja, ist so eine verlorene Woche, ne?

Speaker: Da passiert nichts, da machst du nichts.

Speaker: Also da ist auch nichts.

Speaker: Da ist halt dann Silvester.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Mülltonnen sind überall voll, muss ja erstmal alles abgeholt werden, der Weihnachtsmüll.

Speaker: Ist schon komisch, hast du recht.

Speaker: Aber da sind wir ja noch weit weg von.

Speaker: Es sind ja noch 24 Tage, bis diese Leerlaufzeit anfängt, dieses zwischen den Jahren, wie man sagt.

Speaker: Oh ja, Leerlaufzeit ist auch schön.

Speaker: Das stimmt wirklich.

Speaker: Wenn man mal den Gang auf N schaltet.

Speaker: Ja, habe ich auch nötig dieses Jahr.

Speaker: Bin froh, wenn es rum ist.

Speaker: Ja, ein ereignisreiches Jahr gewesen.

Speaker: Das hört auch nicht auf.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich hätte was zu erzählen.

Speaker: Das kann ich jetzt aber gar nicht so machen, weil eigentlich wolltest du dabei sein gestern.

Speaker: Denn Tag der Aufnahme, unsere Franzi hatte gestern Geburtstag, wollte ursprünglich nach Berlin zu Besuch kommen, da mit mir, also nee, andersrum, da hätte ich mit ihr ihren Geburtstag gefeiert und wir wären abends zusammen ins Vollplayback-Theater gegangen, wo sie den Schluch des Rubins interpretiert haben.

Speaker: Was ja bekanntermaßen eine der Lieblingsfolgen von Franzi ist, weil ja da das feurige Auge vorkommt, unsere Feuermond Franzi.

Speaker: Ist das richtig?

Speaker: Naja, der Feuermund hat ja damit eigentlich nicht viel zu tun.

Speaker: Ja, aber wenn du das VPT kennst, dann weißt du, dass da auch was vorkommt.

Speaker: Ist auch egal, ich will das gar nicht weiter spoilern, denn du kannst dir das dann am 16.

Speaker: Februar in Nürnberg angucken.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Ich konnte ja nicht kommen und habe dann hier meinen Geburtstag gefeiert.

Speaker: War auch sehr schön.

Speaker: Das Wetter war mega spannend.

Speaker: Also es war wirklich total sonnig hier.

Speaker: Das war richtig angenehm.

Speaker: Und ich freue mich auf den 16.

Speaker: Februar.

Speaker: Ich bin wirklich gespannt.

Speaker: Ja, Grüße gehen raus.

Speaker: Als der Christoph vom VPT die Geschichte gehört hat, hat er gesagt, guck, dann gibt es direkt Gäste listet.

Speaker: Oh, das ist total schön.

Speaker: Ja, voll süß.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Ich bedanke mich auch noch mal, wenn ich da bin.

Speaker: Ich würde mir das einfach mal aufheben, davon zu erzählen, weil ich war ja mit Julia da und was ist schöner, wenn man was gemeinsam erlebt hat?

Speaker: Genau, ihr könnt das ja später.

Speaker: Was ist schöner, als gemeinsam zu erzählen, was man zusammen erlebt hat?

Speaker: Und da musst du es dir auch nicht so unbedingt anhören und bist gar nicht gespoilert.

Speaker: Wir fanden es toll und du wirst es auch lieben.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Vor allem, wenn ein Feuermond vorkommt, dann.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Kann es da auch sein.

Speaker: Wird schön.

Speaker: Wollen wir einfach die gemütliche Stimmung nutzen und uns mit den harten Fakten begnügen, nein, beschäftigen?

Speaker: Oder hast du jetzt was Spannendes zu erzählen?

Speaker: Nö, ich habe jetzt nicht wirklich Spannendes.

Speaker: Ich freue mich auf Weihnachten, ich freue mich auf die Zeit, die jetzt kommt.

Speaker: Und dann bin ich auch schon mal glücklich.

Speaker: Und vielleicht habe ich da ein bisschen mehr Zeit, um wieder Sachen zu konsumieren.

Speaker: Das wäre gut, ja.

Speaker: Du musst ein bisschen aufholen, ne?

Speaker: Bald geht es hier mit Fuck and Wild weiter.

Speaker: Mhm.

Speaker: Aber da sind wir heute ganz weit weg, denn wir sind weihnachtlich und auch TKKG ist weihnachtlich.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Ja, dann erzähle ich dir kurz mal, was ich hierzu... Oh ja, ja....so ein paar kleine Fakten...

Speaker: Ja, auf dem Titelbild ist natürlich neues Cover-Design.

Speaker: Wir haben so einen Zeitungsausschnittshintergrund und davor ist dann das Titelbild.

Speaker: Und wir sehen auf dem Bild eine Szene aus dem Hörspiel.

Speaker: Wir sind in einem, ja, es sind Geldautomaten, also in so einem Vorraum von der Bank.

Speaker: Und wir haben ein Mädchen, die so ein bisschen aussieht wie Conny.

Speaker: die an der linken Seite steht und mit dem Rücken zu den Geldautomaten und zu ihren Füßen stehen zwei Einkaufstaschen.

Speaker: Auf der anderen Seite des Bildes haben wir einen Weihnachtsmann mit einer Pistole in der Hand und einer Sonnenbrille auf,

Speaker: der eine andere Frau, die auch sehr schick gekleidet ist mit Rock und Stiefeln und einem Mantel.

Speaker: Und er hat sie so im Schwitzkasten und bewegt sich rückwärts von unserer Gabi weg.

Speaker: Denn ich gehe mal davon aus, dass das Mädchen, was da steht, nicht Conny, sondern Gabi ist.

Speaker: Genau.

Speaker: Das ist auch eine direkte Szene aus dem Kalender.

Speaker: Das finde ich immer super.

Speaker: Das macht es einfacher.

Speaker: Da freut man sich, wenn man das hört.

Speaker: So, die Szene kenne ich.

Speaker: Alles super.

Speaker: Natürlich, Heike Diene-Körting hat hier die Regie geführt, Buch André Minninger.

Speaker: Ach, ist das von André Minninger das Ding?

Speaker: Hier steht Buch André Minninger.

Speaker: Das kann natürlich sein, dass das Buch... Ich müsste ein bisschen näher heranzoomen an das Cover, dann kann ich dir dazu mehr sagen.

Speaker: Ist das nicht... Genau, weil das wäre spannend, weil dann...

Speaker: Ein Hörspiel von Stefan Wolf.

Speaker: Ich gehe mal davon aus, dass es so ist wie immer.

Speaker: Stefan Wolf hat das Buch geschrieben und André Menninger hat dann das Hörspiel geschrieben.

Speaker: Stefan Wolf lebt ja nicht mehr, oder?

Speaker: Ist der schon...

Speaker: Das weiß ich nicht 2020.

Speaker: Ich bin nicht so in der TKKG-Lore drin.

Speaker: Du wolltest das machen.

Speaker: Ich wollte.

Speaker: Nee, also ich glaube, Stefan Wolf ist schon längst verstorben, wenn ich mich nicht täusche.

Speaker: Aber das ist das gefährliche Halbwissen.

Speaker: Also wir sind kein TKKG-Podcast.

Speaker: Das ist schon mal davor.

Speaker: Da müsst ihr woanders hören, wenn ihr das möchtet.

Speaker: Aber ich glaube, die neuen Folgen, da ist immer ein Martin Hofstetter am Schreiben.

Speaker: Den sehe ich hier nicht.

Speaker: Ich weiß gar nicht, ob der jetzt erst angefangen hat, aber den ließ ich öfter.

Speaker: Aber wenn du Sätze mit ich weiß gar nicht anfängst, dann brauchen wir die doch eigentlich auch gar nicht.

Speaker: Genau.

Speaker: Naja, jedenfalls ist das ein... Ja, nur Fakten.

Speaker: Alles knallhart recherchiert.

Speaker: Ist das jedenfalls André Minninger, der ist wieder am Werk, den hören wir auch hier im Hörspiel auch wieder in seiner üblichen Rolle als Etel.

Speaker: Genau, und mehr wollen wir auch gar nicht dazu sagen.

Speaker: Wie lange ist es bei dir?

Speaker: Zwei Stunden?

Speaker: Ich habe hier 135 Minuten und 34 Sekunden.

Speaker: Ja, ich habe irgendwas mit zwei Stunden.

Speaker: Irgendwas wahrscheinlich mit zwei Stunden 15 oder so.

Speaker: Ja, irgendwie so.

Speaker: Also es ist über zwei Stunden.

Speaker: Das Schöne an dem Kalender ist, dass jeder Tag im Dezember ist auch der Tag im Kalender.

Speaker: Also wir starten am 1.

Speaker: Dezember und auch im Hörspiel ist es der 1.

Speaker: Dezember.

Speaker: Ja, das macht die Orientierung recht schön.

Speaker: Auch wenn es manchmal dann knapp nach 0 Uhr ist.

Speaker: Aber es ist relativ gut sortiert von den Szenen.

Speaker: Das finde ich...

Speaker: Das mag ich immer sehr gerne.

Speaker: Man hat auch jeden Tag nur eine, maximal zwei Szenen.

Speaker: So.

Speaker: Dann gehe ich mal schnell durch.

Speaker: Wer hier mitgesprochen hat, das werde ich natürlich in der zweiten Folge nicht wiederholen.

Speaker: Dazu bin ich viel zu faul.

Speaker: Ja, brauchen wir auch nicht.

Speaker: Natürlich spricht Sascha Dreger, Peter Carsten, genannt Tim.

Speaker: Nicht mehr Tarzan, aus den Zeiten sind wir raus.

Speaker: Und nicht mehr Filiersfuck.

Speaker: Dann haben wir noch Willi Sauerlich, genannt Klößchen.

Speaker: Der wird von Manu Lubowski gesprochen.

Speaker: Der Erzähler ist Wolfgang Kaven.

Speaker: Und ich bin der Meinung, ich kenne den aus den Larry-Brandt-Hörspielen.

Speaker: Also das ist ja wirklich... Der hat schon viel gemacht.

Speaker: Der ist ja der Erzähler überhaupt.

Speaker: Das ist ja super.

Speaker: Finde ich richtig großartig.

Speaker: Und dann haben wir Fridolin Gnedig.

Speaker: Das ist ein Lehrer.

Speaker: Und der wird von Gosta Lipto gesprochen.

Speaker: Theo, ein Mitspieler.

Speaker: Ey, sag mal.

Speaker: Das wird ja lustig, wenn wir gleich zum Klappentext kommen.

Speaker: Du hast doch Karl und Gabi unterschlagen.

Speaker: Nein, die kommen ja in der Liste viel später.

Speaker: Ach so, die haben das so?

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Viel, viel später kommt Gabi.

Speaker: Also erstmal war Theo ein Mitspieler.

Speaker: Wieso sage ich schon wieder Spieler?

Speaker: Weil du mich aus einem Konzept gewürfelt hast.

Speaker: Er spielt halt auch mit.

Speaker: Er spielt den Mitschüler.

Speaker: Und der wird von Woody Müs gesprochen.

Speaker: Und jetzt die eben vermisste Gabi Glockner, genannt Pfote.

Speaker: Und wir wissen warum.

Speaker: Wir sind der Podcast, der weiß, warum Gabi Pfote genannt wird.

Speaker: Die wird von Reha Harder gesprochen, also neuere Besetzung vorgelegt.

Speaker: Naja, sie spricht es seit 2009.

Speaker: Ich glaube, seit 2010.

Speaker: Also 29.9.

Speaker: Ja, für mich ist das neu.

Speaker: Ich kenne die ganzen Fälle.

Speaker: Da muss ich nochmal kurz einhaken.

Speaker: Ich mache es später.

Speaker: Ich mache es doch mal weiter.

Speaker: Ich rede später noch ein bisschen.

Speaker: Margot Glockner wird von Heidi Berndt gesprochen.

Speaker: Und Kommissar Emil Glockner natürlich zu dem Zeitpunkt noch von Wolfgang Dräger.

Speaker: Und hier haben wir ihn den...

Speaker: ich sag's einfach, den Nutzlosesten der Vierergruppe.

Speaker: Karl Vierstein, genannt der Computer, gesprochen von Tobias Diakow.

Speaker: Also in der Folge schon.

Speaker: Also ich finde, da ist er so blass.

Speaker: Nutzlos, Karl, ja.

Speaker: Wie nirgends.

Speaker: Ich habe mir irgendwann während des Hörspiels notiert, wann er mir das erste Mal aufgefallen ist.

Speaker: Also er ist halt wirklich, also er sagt ab und zu mal ein paar Wörter oder auch ein paar Sätze, aber viel macht er jetzt in der ersten Hälfte nicht.

Speaker: Nee, ganz, also ja.

Speaker: Überhaupt nicht.

Speaker: Dann haben wir einen Toni, der wird von Steffen Groth gesprochen.

Speaker: Olli Fechtner, ein Obdachloser, André Bayer, Ettl von André Minninger,

Speaker: Und hier haben wir dann Christine und die habe ich sofort rausgehört, natürlich Heike Diene-Körting, beide in einer Szene, die große Cameo-Szene.

Speaker: Die Computerstimme ist unbekannt, für mich hört sie sich nach jemand ganz Speziellem an, aus einer anderen Hörspielserie, kommen wir, wenn die dann kommt dazu.

Speaker: Mhm.

Speaker: Die finde ich auch ganz, ganz schrecklich, diese Stimme, weil ich da, da hatte ich als Kind schon, mochte ich nicht.

Speaker: Die sagt mir auch was, aber ich kann es gerade nicht zuordnen oder ich konnte es nicht zuordnen.

Speaker: Dann haben wir Kalle Tesman, eigentlich Karl, aber auch er ist ein Obdachloser, hat natürlich keinen Ausweis und wird von Michael Prelle gesprochen.

Speaker: Mia wird von Henrike Fers gesprochen.

Speaker: Wir haben noch einen Polizisten, Meier, der wird von Simon Jäger intoniert.

Speaker: Polizist Melatzki von Marcel Seibert.

Speaker: Und last but not least, Tim Kreuer spricht einen Taxifahrer.

Speaker: Und das ist es.

Speaker: Gar nicht so viele für so ein langes Hörspiel.

Speaker: Nee.

Speaker: Wie gesagt, ich habe aktuell wirklich nur die ersten zwölf Türchen gehört.

Speaker: Und da kommen eigentlich viele vor, die auch, wie wir schon da haben, manche fehlen noch, aber die meisten hatten da schon einen.

Speaker: Die erste Seite, die ich hier habe, hast du durch.

Speaker: Genau, also die waren alle schon da.

Speaker: Toni, hatten wir den schon?

Speaker: Toni?

Speaker: Ich glaube nicht.

Speaker: Dann fehlt der noch, der kommt dann noch, glaube ich.

Speaker: Ja, glaube ich.

Speaker: Wie gesagt, wir sind der Fachpodcast.

Speaker: Wir sind der fachlich korrekte Podcast.

Speaker: Ja, der geistlich orientierte Podcast.

Speaker: Wir glauben sehr viel in diesen Podcasts.

Speaker: Das ist doch zu Weihnachtszeit wichtig.

Speaker: Einfach, um das nochmal aufzuknären.

Speaker: Ich kenne den Kalender schon komplett.

Speaker: Ich habe den vor vier Jahren gehört.

Speaker: Aber wir haben jetzt hier wirklich zur Vorbereitung nur die ersten zwölf Türchen gehört.

Speaker: Ich habe geschummelt, irgendwie bin ich weitergerutscht aus Versehen beim ersten Mal hören.

Speaker: Ich habe bei 15 oder 16 aufgehört und mir währenddessen gedacht, boah, nee, warte.

Speaker: Das machen wir in der nächsten Aufnahme, also da hören wir dann die Türchen 13 bis 24.

Speaker: Aber von daher sind wir fast genauso neugierig, unwissend wie ihr, wenn ihr den gar nicht gehört habt.

Speaker: Vielleicht hört ihr auch nur die ersten 6 einfach oder 12.

Speaker: Oder hört ihn gar nicht, weil er den nicht mögt.

Speaker: Und wir haben das der Faulheit halber auch so gemacht, dass Franzi hat die Ungeraden vorbereitet und ich die Geraden sehen oder Tage.

Speaker: Ja.

Speaker: Und so wechseln wir uns dann immer ein bisschen ab.

Speaker: Jetzt muss man auch sagen, dass wir jetzt nicht gerade faul sind.

Speaker: Wir haben ja noch andere Sachen zu tun.

Speaker: Na, der faul ist.

Speaker: Ich muss den ganzen Käse noch schneiden.

Speaker: Schneiden und sonst was.

Speaker: Wir haben noch andere Aufnahmen, die wir machen sollten, müssten.

Speaker: Von daher haben wir es uns leichter gemacht, was auch, glaube ich, in der stressigen Vorweihnachtszeit durchaus üblich ist.

Speaker: Was ja nicht heißt, dass wir die Szenen nicht gehört haben.

Speaker: Das wäre ja völlig... Wobei, das wäre auch ein interessantes Experiment.

Speaker: Ja.

Speaker: So, haben wir ja den Klappentext.

Speaker: Ich muss noch ein bisschen Geld verdienen, den Klappentext einsprechen.

Speaker: Ach so.

Speaker: Danach sind wir dann sozusagen im Freestyle-Modus.

Speaker: Bevor du das machst, ich wollte ja noch kurz was erwähnen zu den Sprechern.

Speaker: Ich wollte nur nochmal sagen, Veronika Neugebauer war die ursprüngliche Gabi, die für mich persönlich die Gabi sein wird.

Speaker: Sie ist 2009 recht früh verstorben.

Speaker: Dann hat Rea Harder ihre Rolle übernommen, Abfolge 167.

Speaker: War Annik Scarlett Dubowski auch zwischendurch?

Speaker: Die war zwischendrin auch mal Gabi.

Speaker: Da war, glaube ich, Veronika Neugebauer in Amerika und konnte daher nicht an den Aufnahmen teilnehmen.

Speaker: Ich glaube von, lass mich überlegen, ich glaube Folge 44 bis einschließlich 52 hat Scarlett Dubowski Gabi gesprochen.

Speaker: Fand ich auch ganz gut.

Speaker: Ich erinnere mich dann nämlich an so einen Bruch und dann war der Bruch wieder, dann hat man sich wirklich gerade dran gewöhnt und dann ist es wieder zurückgeswitcht.

Speaker: Genau, also das waren, ich glaube, ab Folge 44, ich glaube, um Mitternacht am Schwarzen Fluss heißt die Folge, ich weiß es nicht, ihr müsst nachgucken, bis Folge 52, da hat sie es eben gesprochen und ab Folge 53 war dann wieder Veronika Neugebauer da und das war für mich die Gabi und die Stimme hat mich unfassbar geprägt, weil ich früher sehr viel TKKG gehört habe.

Speaker: Und bei Karl wurde früher von Niki Nowotny gesprochen, auch für mich ein unglaublich toller Sprecher, auch wenn er keine Sprecherausbildung gemacht hat, soweit ich das weiß.

Speaker: Er war...

Speaker: Yeah, yeah, yeah.

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, also er war tatsächlich, er ist sehr, ich glaube, wissenschaftlich orientiert, hat dann auch sehr viel dafür Zeit investiert.

Speaker: Er ist schon ein Brain, wie der Karl auch.

Speaker: Und der ist ab Folge...

Speaker: Sagst du jetzt schon wieder, ich glaube.

Speaker: 195 ersetzt worden.

Speaker: Es gab noch Folge 196, 197 mit ihm.

Speaker: Die wurden auch vertont und ich habe die auch irgendwo noch hier rumfliegen.

Speaker: Die wurden aber irgendwann auch vom Markt genommen, weil es da eben keinen Vertrag mehr für gab.

Speaker: Da ging es um irgendwelche vertraglichen Geschichten.

Speaker: Gute.

Speaker: Soll uns ja aber auch alles nicht scheren.

Speaker: Wir kommen ja aus einer Happy-Welt mit unserem unfreundlichen Podcast.

Speaker: Da läuft ja alles immer relativ gut geschmiert.

Speaker: Relativ.

Speaker: Aber da muss ich auch trotzdem sagen, ich finde, Ria Harder und Tobias Diakow machen das wirklich gut.

Speaker: Aber ich bin leider kein Fan.

Speaker: Und das macht mir TKKG, es ist ein bisschen schwierig, das zu hören.

Speaker: Wenn ihr jetzt nicht aufhört, schneide ich das alles raus und packe das hinten ins Fazit.

Speaker: Genau.

Speaker: Nee, aber das wollte ich noch erwähnen zu den Sprechern.

Speaker: Deshalb hardere ich mit Rea Harder.

Speaker: Auch ein tolles Wortspiel.

Speaker: Oh, fünf Euro in die Wortspielkasse.

Speaker: Jetzt darfst du knapp einen Text lesen.

Speaker: Der Klappentext.

Speaker: TKKG Adventskalender.

Speaker: Morgen kommt das Weihnachtsgrauen.

Speaker: Noch vor dem Öffnen des ersten Türchens vom Adventskalender bahnt sich großes Unheil an.

Speaker: Wer hat sich heimlich ein Klößchens Sparschwein zu schaffen gemacht?

Speaker: Doch das ist erst die Spitze des Eisbergs an Verbrechen, mit denen TKKG in der Millionenstadt in der Vorweihnachtszeit konfrontiert werden.

Speaker: Damit, dass den Glocken als etwas derart Schlimmes widerfährt, hätte keiner gerechnet und wirft alle völlig aus der Bahn.

Speaker: Wird es Tim und seinen Freunden gelingen, die skrupellosen Machenschaften bis Heiligabend aufzuklären?

Speaker: Zu ihrem Entsetzen sieht es nicht danach aus.

Speaker: Was für ein Sprung vom geklauten oder gebündeten Sparschwein bis hin zu dem, was da eigentlich auf uns zukommt.

Speaker: Also das wird ja auch nicht gesagt, ist auch ganz klar so.

Speaker: Aber diese Range von diesem banalen, ja was heißt banal?

Speaker: Ich will jetzt sagen nicht, dass Gelddiebstahl banal ist, aber halt diesen...

Speaker: Das wäre ein schöner Internatsfall gewesen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und hätte auch mit dem, was dann kommt, auch super, also wird ja wahrscheinlich auch damit zusammenhängen.

Speaker: Ja, es hängt damit zusammen, mit Sicherheit, sonst würde das ja... Genau, sonst würde man sich dafür nicht die Zeit genommen, von daher, wir wissen ja auch, wer da alles dann wahrscheinlich mit insolviert ist, aber ich will mal so sagen...

Speaker: Krass.

Speaker: Das eskaliert hier relativ schnell in diesem Hörspiel.

Speaker: Also wir sind schnell nicht mehr bei gestohlenen Geldscheinchen vom armen Schlucker Willi Sauerlich.

Speaker: Von einer kleinen Spieltibitze reitschendem Kapitalverbrechen.

Speaker: Ich würde dann auch mal, also wenn du den Einspieler dann gemacht hast.

Speaker: Ja genau, das würde ich.

Speaker: Jetzt werden die Türchen 1 bis 12 aufgemacht.

Speaker: Der ist ja schon durch.

Speaker: Würde ich dann mal starten mit der ersten Szene.

Speaker: Machst du diese Prolog-Szene gleich mit?

Speaker: Weil die fand ich die beste Szene überhaupt.

Speaker: Ja, mach einfach.

Speaker: Du darfst sie gerne auch noch ergänzen.

Speaker: Also wir starten als kleiner Vorgeschmack mit diesem sogenannten Prolog, dem Foreshadowing auf den Kalender.

Speaker: Klößchen futtert alles auf erst mal und dann sagt Tim, ja, hast du jetzt den ganzen Kalender gegessen?

Speaker: Und ja und hm.

Speaker: Und dann sagt er noch... Selbstverständlich.

Speaker: Selbstverständlich, ja.

Speaker: Und Tim sagt dann, ja, aber gut, dass du das bei unserem TKKG-Kalender nicht machen kannst.

Speaker: Oh, wieso?

Speaker: Wieso?

Speaker: Und da wird nämlich jeden Tag ein Türchen freigeschaltet.

Speaker: Und das ist so schön gemacht.

Speaker: Und das ist halt in dieser Klößchen-Manier.

Speaker: Also jeder, der schon mal TKKG gehört hat, weiß, wie es ist.

Speaker: Ist doch voll gemein, dass man da nicht ran könnte.

Speaker: Das ist doch voll.

Speaker: Nein, das ist nicht.

Speaker: Das ist nicht.

Speaker: Wirklich super.

Speaker: Und dann sagt ja auch Tim, worum es geht.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und er sagte, ich hoffe nicht mit mir.

Speaker: Das ist so ein Meter, weil sie ja eigentlich, das ist im Endeffekt so ein bisschen, das ist praktisch der nächste Fall von uns, den man hören kann.

Speaker: Und wir unterhalten uns schon über den Inhalt.

Speaker: Wir wissen es aber noch nicht, weil wir sprechen es ja gleich erst ein.

Speaker: Genau.

Speaker: Wir sind nicht die Schauspieler, sondern wir sind schon die Charakteren.

Speaker: Wir sind die Figuren.

Speaker: Wirklich hat so eine ganz komische vierte Wand Meta-Ebene.

Speaker: Diese Szene war praktisch das, wenn du jetzt, keine Ahnung, das hast du ja auf Spotify auch, wenn ein neues Album rauskommt, bei Mr. Hurley waren dann einige Titel schon freigeschaltet.

Speaker: Die anderen konntest du halt noch nicht anklicken.

Speaker: Wird das hier auch so gewesen sein, dass das praktisch so dieser Begrüßungstrack ist, wenn du dieses Produkt halt kaufst, der erste, der schon freigeschaltet ist?

Speaker: Ich erinnere mich auch, dass das wirklich so ein, also auf YouTube gibt es ja auch immer noch diese Folgenvorschau oder diese Hörproben und das war diese Mini-Schnipsel.

Speaker: Und ich glaube, das war sogar der erste, ich sage, wir glauben heute echt viel, der erste TKKG-Kalender.

Speaker: Davor gab es ja nur die drei Fragezeichen mit dem fünften Advent.

Speaker: Liebe Hörer und Hörerinnen, wir werden das bis zur nächsten Folge recherchieren.

Speaker: Vielleicht vergessen wir das aber auch, dass wir das recherchieren wollten.

Speaker: Nein, ich bin mir relativ sicher.

Speaker: Von daher wird da dieser Faden sehr lose bleiben.

Speaker: Ich bin relativ sicher, dass es der erste war, weil ich erinnere mich nicht an die anderen.

Speaker: Die besten Spekulationen und Wagenvermutungen hört man halt auch einfach bei uns.

Speaker: Ja, vor allem Spekulatius müssen wir heute ja hier haben, ne?

Speaker: Wir spekulieren ja.

Speaker: Nein, aber das ist ein ganz toller Opener, hinterlegt mit einer ganz tollen Weihnachtsmusik.

Speaker: Wie heißt denn das?

Speaker: Ihr Kinderlein Komet?

Speaker: Ich weiß das auch nicht.

Speaker: Also es ist so eine Mischung aus Ihr Kinderlein Komet, aber nur halt, ne?

Speaker: Also nur in Ansätzen, so.

Speaker: Aber richtig, richtig schön.

Speaker: Und auch Tim sagt dann am Ende nachher, bei dir bräuchte man ja einen Laster oder sowas.

Speaker: Ja, aber du musst dir keine Sorgen machen, dass dich jemand entführt, sonst kann sich gar kein Mensch leisten.

Speaker: Das hat er aber schon mal, glaube ich, in irgendeinem Hörspiel gemacht.

Speaker: Ja, dann mach doch mal Tür Nummer 1 auf.

Speaker: Jetzt mal eine Frage, wie findest du denn die Türchen?

Speaker: Wie finde ich die?

Speaker: Naja, die sind ja nicht eingestanzt, die Nummern.

Speaker: Ach so.

Speaker: Ja genau, wie machst du das?

Speaker: Lässt du dir das sagen?

Speaker: Vertraust du dann auch da drauf?

Speaker: Ich vertraue darauf, dass man mir sagt, dass es die Eins ist.

Speaker: Jetzt könnte man natürlich sagen, das ist die Eins und das ist dann die Sechs.

Speaker: Wobei, die sind manchmal größer, manchmal kleiner.

Speaker: Aber da ich tatsächlich von den Schokokalendern abgewichen bin und schon seit mehreren Jahren auf Kosmetikkalender umgestiegen bin, weiß ich ja ungefähr, was da drin ist.

Speaker: Und das kann ich euch auch nur empfehlen.

Speaker: Ich spoiler mich quasi selbst und schau mir den Inhalt an, damit ich weiß, was ich da kaufe.

Speaker: Gerade bei diesen teureren.

Speaker: Da möchte ich dann schon wissen, was da drin ist, so ungefähr.

Speaker: Ich vergesse es dann wieder, weil ich kaufe den ja schon im September.

Speaker: Ich kaufe den ja schon im Dezember, auch gut.

Speaker: Im September.

Speaker: Ich habe September gesagt.

Speaker: Weil die ja recht schnell vergriffen sind auch.

Speaker: Von daher muss man da recht früh sein.

Speaker: Wer da nicht so hinterher ist und wem der das nicht ganz so genau nimmt, kurz vor Ende der Adventszeit sind die Dinger wirklich spottbillig.

Speaker: Oder am Black Friday.

Speaker: Da können wir auch nochmal richtig sporen.

Speaker: Das ist ja dann wieder davor, aber der Witz ist ja wirklich... Ja, ja.

Speaker: Na dann, reiß doch mal das erste Türchen auf.

Speaker: Ich mach's auf.

Speaker: Soll ich immer so ein quietschendes Türengeräusch dazu machen?

Speaker: Ich weiß es nicht, vielleicht lasse ich mir irgendwas nerviges einfallen.

Speaker: So, Türchen 1.

Speaker: Tim ist am Schlafen und wir hören ein Glas zersplittern, Porzellan zersplittern, denn Klößchen ist furchtbar wild und er zerstört sein Sparschwein, denn da sind nur noch ein paar Kupfermünzen drin und die Scheine, die er da drin gebunkert hat für die Weihnachtstage, die sind gestohlen worden.

Speaker: Man hat mich bestohlen und damit wacht Tim auch auf,

Speaker: Asozial, oder?

Speaker: Ja, also es ist morgens vor der ersten Stunde vorm Frühstück.

Speaker: Ich weiß nicht, also ich glaube Klöschchen, doch, er wollte einen Schein dazu tun und hat dann da gemerkt, oh Gott, eine Kanalie hat sich an meinem Geld vergriffen.

Speaker: Das ist voll das Hügel-Wort.

Speaker: Also das hört man ja öfter in grad diesen Jugendhörspielen, in den alten Kanalie ist auch total schön.

Speaker: Ja, ich kenne das von Huibo und das ist, ich verbinde immer Huibo mit Kamalje.

Speaker: Man hat diesen armen Schlucker Willi sowas nicht bestohlen.

Speaker: Also er ist da auf Hochtouren.

Speaker: Ja, voll die Opferrolle, die er gerade einnimmt.

Speaker: Aber gut, geklaut ist geklaut, ob du reich bist oder arm.

Speaker: Und wenn er den erwischt, dann wird er ihn zu einem Festtagsbraten verarbeiten.

Speaker: Natürlich greift Tim sofort Partei.

Speaker: Natürlich, wer sich an TKKG vergreift, der wird zur Rechenschaft gezogen und sie überlegen.

Speaker: An den Karrenpinkel.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, es wird überlegt, wer das menschliche Schwein denn war, wird auch so gesagt.

Speaker: Und sie kommen aber nicht zu einem Ergebnis.

Speaker: Ich gehe mal davon aus, dass das ein Sparschwein ist, wo du unten das aufmachen kannst.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Ja, dann ist der typisch Willi, dass er es kaputt macht.

Speaker: Ja, weil er sagt, der hätte es doch nicht zerstören müssen.

Speaker: Er hätte mal wenig Fingerabdrücke gehabt, was ja auch wieder klingt.

Speaker: Vielleicht kommt er ja wieder.

Speaker: Und er regt sich eh noch mehr auf, weil seine Eltern haben ihm einen Kalender mit Bildern geschenkt.

Speaker: Also einen Adventskalender.

Speaker: Aber da muss ich mal wirklich sagen, ich habe auch mal als Kind so einen Kalender bekommen, mich schon gewundert.

Speaker: Wieso ist denn der so dünn?

Speaker: Wo soll denn da die Schokolade hin?

Speaker: Habe ich den aufgemacht, da waren nur Bilder drin, da dachte ich mir, wie asozial ist das denn, mir einen Kalender mit Bildern zu schenken.

Speaker: Es gibt auch ein ganz tolles Buch, was ich empfehlen kann, gerade wenn ihr Kinder vielleicht habt.

Speaker: Cornelia Funke, Hinter verzauberten Fenstern.

Speaker: Und da geht es genau darum.

Speaker: Ein Kind, eine Achtjährige, freut sich auf den Adventskalender und ihr jüngerer Bruder kriegt den schönsten Schokoladenkalender und sie kriegt einen total glitzernden, aber furchtbar dünnen Kalender, wo nur Bilder drin sind.

Speaker: Oh, ich kenne das Gefühl.

Speaker: Und sie regt sich so auf und sie ist so traurig und so wütend.

Speaker: Und dann macht sie diesen Kalender trotzdem mal in der Nacht zum 1.

Speaker: Dezember auf mit der Begründung, es ist ja schon 1.

Speaker: Dezember, also kann ich es jetzt ja schon aufmachen.

Speaker: Und da ist ein Zimmer, ein Dachboden, sieht sie hinter dem ersten Fenster.

Speaker: Und natürlich, es wird schnell klar, dieser Kalender ist besonders.

Speaker: Sie kann in dieses Haus reinschlüpfen, wenn sie das möchte und erlebt da ganz tolle Abenteuer.

Speaker: Also ein Jumanji-Kalender.

Speaker: Es ist mega cool.

Speaker: Also das könnt ihr euch wirklich mal antun in der Weihnachtszeit.

Speaker: Es ist richtig toll.

Speaker: Ich habe das geliebt.

Speaker: Ich liebe es heute noch.

Speaker: Und sie muss auch versuchen, Olli, ihr Bruder, daran zu hindern, dass er das Geheimnis entdeckt.

Speaker: Aber naja, ist ja nicht ganz so einfach bei kleinen Brüdern.

Speaker: Okay.

Speaker: Also ganz, ganz toll hinter versabberten Fenstern.

Speaker: Und daran erinnert es mich auch extrem.

Speaker: Naja, zurück hierzu.

Speaker: Klösschen.

Speaker: Er ärgert sich über den Bilderkalender, aber Tim ist gnädig.

Speaker: Hüstel, Hüstel.

Speaker: Denn er schenkt ihm das erste Türchen mit Edelmarzipan.

Speaker: Das darf er heute dann öffnen.

Speaker: Wie eklig ist, also sorry, ich mag kein Marzipan, man kann mich mit Marzipan wirklich durchs ganze Land jagen.

Speaker: Ich erwarte in so einem Schoko-Adventskalender so ganz normale, so mit ganz hohem Fettanteil so Schokoladen.

Speaker: Die schmeckt doch immer gleich, oder?

Speaker: Ja, das ist aber lecker und das gehört so dazu.

Speaker: Pralin, ach nee, ich weiß nicht.

Speaker: Pralin mag ich, so Schokopralin.

Speaker: Aber naja.

Speaker: Edelmarzipan, ich bin auch kein Marzipan-Fan.

Speaker: Wir erfahren ja dann später noch mit den ganzen Kalendern, was damit das auf sich hatte.

Speaker: Oder erzählt das jetzt schon in der Szene?

Speaker: Wird das im Prolog gesagt oder in dem?

Speaker: Ich habe es noch nicht aufgeschrieben.

Speaker: Dann wird es in der gesagt, also im Prolog garantiert wieder nicht.

Speaker: Also Fun Fact, er hatte eigentlich, ich glaube, 24 oder 23 Kalender für seine Schulklasse von seinem Vater.

Speaker: Na, Papa hat richtig einen rausgehauen.

Speaker: Der hat eine Schokoladenfabrik und schenkt nur der Klasse seine Sorgen.

Speaker: Dann könnte er doch dem ganzen Internat und dann schickt er da eine Europalette hin.

Speaker: Also so knickerig sind die sauerlich.

Speaker: Weißt doch, er ist ein armer Schlucker.

Speaker: Das hast du jetzt rausgehört.

Speaker: Er ist wirklich ein armer Schlucker.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und für TKKG sieht Weihnachten furchtbar aus, denn von ihm gibt's keine Geschenke.

Speaker: Er hat da kein Geld mehr.

Speaker: Er wollte richtig einen raushauen.

Speaker: Wie hat er gesagt?

Speaker: Er wollte... Er wollte hier richtig... Er wollte seine Freunde... Er wollte wirklich richtig was gönnen und sonst... Fünftig einen raushauen irgendwie, sowas sagt er.

Speaker: Ja, und das geht da jetzt nicht mehr, weil alles weg ist.

Speaker: Dieser Kanal, er hat ihn bestohlen.

Speaker: Aber sein schlimmer Tag ist ja noch nicht vorbei.

Speaker: Nein, wird noch schlimmer.

Speaker: Also Gabi und Karl erfahren von dem Unglück.

Speaker: Jetzt in der Mathestunde ist für mich auch immer der Albtraum gewesen.

Speaker: Fridolin Gnädig, der Mathelehrer, war dieses Mal auch so ein bisschen gnädig zum Klößchen und hat ihm eine 4 gegeben statt eine 5.

Speaker: Aber er ist nicht gerade begeistert, denn eine faule Frucht auf dem Obsteller verliert den Anblick.

Speaker: Weil Klößchens Leistungen sind wirklich nicht gut.

Speaker: Und er sollte sich wirklich auf den Hosenboden setzen.

Speaker: Fühlt das so extrem.

Speaker: Aber er lobt auch Theo, denn Theo war zuvor schlecht in Mathe.

Speaker: Und jetzt hat er aber richtig gebüffelt und hat eine Zwei geschafft.

Speaker: Seit er nicht mehr regelmäßig nach Lodge fährt, kann er sich ein bisschen auf seine Hausaufgaben... Genauso wie Toni aus der Oberstufe, der ist in Physik gerade gut dabei.

Speaker: Da haben wir den Toni.

Speaker: Genau, aber der kam noch nicht vor.

Speaker: Jedenfalls sagen sie, ja, Mensch, wir müssen vor Weihnachten noch mal richtig einen draufhauen, damit wir vielleicht ein bisschen mehr Geschenke kriegen an Weihnachten.

Speaker: Hast du das auch gemacht?

Speaker: Also warst du vor Weihnachten irgendwie fleißiger?

Speaker: Also jetzt mal ehrlich, wir haben hier den 2.

Speaker: Dezember, nee, den 1.

Speaker: Dezember.

Speaker: Ich glaube, da ist es zu spät gewesen.

Speaker: Ja.

Speaker: sich da nochmal auf den Rosenboden zu setzen.

Speaker: Da hast du doch in der Schule sowieso eigentlich nur noch irgendwelche Sterne gebastelt und Weihnachtslieder gesungen.

Speaker: Da hatten die Lehrer doch alle auch schon gar keinen Bock mehr.

Speaker: Wo warst du denn?

Speaker: Also wir haben das nie gemacht.

Speaker: Wir hatten immer noch voll das Programm.

Speaker: Also zumindest die ersten zwei Wochen im Dezember.

Speaker: Ab dem Mitte Dezember wurde es dann schon ein bisschen entspannter.

Speaker: Und dann ging es los.

Speaker: Wir hatten immer Theaterstücke aufgeführt.

Speaker: Also zu deiner Frage, wo ich denn auf welcher Schule war, ich war auf der Sonderschule, weil ich hatte das Zeug dazu.

Speaker: Ah, schön.

Speaker: Nee, aber wir hatten immer so, wir waren noch im Unterricht.

Speaker: Ja, aber du weißt doch, was ich meine.

Speaker: Man lässt es so auslaufen.

Speaker: Man hat doch im Dezember kaum noch große Klassenarbeiten gehabt, das war doch alles schon durch.

Speaker: Ja gut, wir lassen, wir haben uns so auslaufen lassen, das stimmt schon.

Speaker: Genau, das war so ein bisschen so, wir müssen hierher kommen.

Speaker: Dann war er ganz oft so, einer bringt Kuchen mit und dann hat man gefrühstückt.

Speaker: Egal, ich vermisse die Zeit.

Speaker: So viel müß ich gegangen.

Speaker: Also ich muss sagen, wir haben immer Theaterstücke aufgeführt und das vermisse ich tatsächlich auch.

Speaker: Also wir haben da immer wirklich am Ende.

Speaker: Du hast doch einen Theaterspieler zu Hause, musst du mit dem ein bisschen Theater machen.

Speaker: Ja, der überredet mich schon eine ganze Zeit, ob ich jetzt endlich mal zum Theater hinzukomme.

Speaker: Der will mich doch schon als Schauspieler haben, schon seit Jahren.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Nein, aber es war echt schön.

Speaker: Mal eine andere Frage.

Speaker: Dieser Lehrer, also dass er die beiden lobt, finde ich super.

Speaker: Das ist pädagogisch, ist das richtig toll, dass du jemanden hervorhebst, der vorher...

Speaker: sag ich mal, eher nicht so toll war und sich dann Mühe gibt, dass man das dann dadurch, ne, das ist ja bestärkt.

Speaker: Finde ich schön, ja.

Speaker: Ich finde es psychologisch aber sehr, sehr

Speaker: Es ist fragwürdig, Willi vor der ganzen versammelten Mannschaft so eine Standpauke zu halten.

Speaker: Ja.

Speaker: Da nimmt man sich den beiseite und sagt, du pass auf, so geht das nicht, du musst mal ein bisschen was machen.

Speaker: Aber das vor der versammelten Mannschaft, das finde ich fragwürdig.

Speaker: Und gerade Willi, der ja auch, weil er dick ist, gemobbt wird.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das ist doch, das war nicht sehr sensibel.

Speaker: Nee, es ist wirklich ein bisschen drüber.

Speaker: Ich finde auch an der Stelle, weiß ich nicht, also ich kenne den Sprecher und irgendwie fand ich das ein bisschen...

Speaker: Das war keine Top-Leistung.

Speaker: Ich will nicht sagen schlecht, aber es war jetzt auch nicht gut.

Speaker: Ich fand das so ein bisschen drüber.

Speaker: Also für seine Rolle.

Speaker: Egal.

Speaker: Wir haben schon eine Dreiviertelstunde rum und wir sind jetzt gleich beim zweiten Türchen.

Speaker: Also gib doch mal ein bisschen Gas hier.

Speaker: Mach doch mal deine Tür zu, Fräulein.

Speaker: Ja, ich will nur sagen, Gabi will ihm Nachhilfe geben.

Speaker: Damit endet diese Tür.

Speaker: In den Weihnachtsferien hat er voll Bock.

Speaker: Ja, voll geil.

Speaker: So, ey, super, du darfst in den Ferien pauken.

Speaker: So, bei den nächsten Zwischenziehen mal durch.

Speaker: Also, nächstes, komm.

Speaker: Nächstes Türchen, ja, das geht relativ schnell.

Speaker: Frühstückstisch bei den Glockners.

Speaker: Unser Emil ist spät dran und will gleich los und Gabi lässt den Teenager raushängen, so, boah, muss ich wieder gehen, äh.

Speaker: Ja, und dann sagt sie noch so, ey, du bist doch sonst immer pünktlich, da kannst du heute mal ein bisschen später kommen.

Speaker: Und da sagt er sogar, was für ein Argument und freust du dich, weil die Brötchen sind warm.

Speaker: Und als er gerade sagt, gut, dann frühstücke ich mit euch, dann komme ich halt ein bisschen später, klingelt das Telefon und er muss sowieso los.

Speaker: Weil ohne Glocki geht gar nichts.

Speaker: Ja, auch schön.

Speaker: Seine Frau sehnt die Rente herbei, wo er endlich mal wieder hier sein kann.

Speaker: Ja, und da sagt Gavi auch so, das wäre blöd für TKKG.

Speaker: Wo ich mir denke, jo, das ist nämlich, aber da kommen wir ja gleich dazu.

Speaker: Es ist dir so wurscht, wo du die Fälle herbekommst, aber egal.

Speaker: Ja, genau, lass Papi doch einfach, naja.

Speaker: Wir erfahren davon, dass an der Schule ein Zugriff stattfinden sollte und er ist mächtig schiefgegangen.

Speaker: Und dann sagt unser Emil so, ey Leute, ich kann euch das nicht erzählen.

Speaker: Und in dem Moment, wo er sagt, er kann es nicht erzählen, da brennt es ihm schon so auf den Lippen und er sagt dann so, naja, aber ihr werdet es doch eh irgendwann erfahren, dann kann ich es euch doch gleich erzählen.

Speaker: Und eigentlich plaudert er gleich alles aus, was er da so macht.

Speaker: will.

Speaker: Genau, macht er gleich.

Speaker: Es wird noch ganz kurz erwähnt, Gabi muss ihrer Mutter beim Einkaufen helfen.

Speaker: Nein, da sind wir noch nicht.

Speaker: Es wird später erzählt, aber er druckst es am Anfang wirklich ein bisschen rum.

Speaker: Er will es nicht erzählen, was da los ist.

Speaker: Aber es ist die Schule, wo natürlich Gabi hin muss.

Speaker: Ja klar, das sagt er.

Speaker: Und dann sagt er, ich kann dich nicht mitnehmen, weil dann sieht man dich.

Speaker: Dann sagt doch ihre Mutter noch so was von wegen irgendwie mit ihrem Alter.

Speaker: In deinem Alter so...

Speaker: Also wieder so ein Meta-Witz, das ist ja klar, die Reha Harder ist ja schon erwachsen.

Speaker: Wie gesagt, jetzt wird Gabi noch dazu verdonnert, fürs Nikolausfest essen, was in vier Tagen stattfinden soll, ihrer Mutter zu helfen beim Einkaufen, denn da ist ja viel zu schleppen, weil Klöschchen ist eingeladen, also braucht man ja eigentlich, könnte man das dann direkt beim Lieferdienst bestellen.

Speaker: Ja, Karl und Tim ja auch, aber Klösschen.

Speaker: Ja, Karl, so eine Hasenportion, die Karl da vertilgt.

Speaker: Gut, Tim ist eine Männerportion, aber Klösschen, der ist ja für eine Fußballmannschaft.

Speaker: Da musst du ja richtig einkaufen.

Speaker: So, Gabi fährt dann halt alleine zur Schule und trifft da sofort auf TKK und ihren Papi, also TKKP.

Speaker: Und der sagt dann so, ja, wir gab hier einen Zugriff, wir haben uns wieder verartet, aber ich darf euch nichts erzählen, denn wir haben Infosperre.

Speaker: Aber ich rufe gleich bei meinem Chef an und sage ihm, weil ihr seid ja meine Spezialeinheit, dass ich euch natürlich was erzählen kann.

Speaker: Und das machen wir morgen.

Speaker: Da kommt ihr zu mir ins Büro und Klöschchen sagt, ja klar komme ich, unter der Bedingung, dass es eine ganze Kanne heiße Schokolade für mich gibt.

Speaker: Und dann machen sie sich auf in die Schule.

Speaker: Und da sagt Glocki noch so, ey, kein Problem.

Speaker: Das machen wir schon.

Speaker: Wollen wir kurz erwähnen, Glocki hat zugesagt.

Speaker: So, und wir sind schon am nächsten Tag, wir machen das dritte Türchen.

Speaker: Wir kommen ins Büro.

Speaker: Es wird noch ein bisschen gefragt, wo Oskar ist.

Speaker: Oskar ist bei Gabis Mutter, die backt Plätzchen.

Speaker: Und da muss Oskar dabei bleiben, weil das ist hier viel spannender.

Speaker: Hundekuchen vor allen Dingen.

Speaker: Wenn man für mich Hundekuchen backen würde, würde ich sagen, ii.

Speaker: Aber wenn ich Hund wäre, wäre das natürlich echt spektakulär.

Speaker: Finde ich aber super, weil so kann mir Oskar nicht auf den Sack gehen.

Speaker: Es wird auch gesagt, was sie jetzt machen sollen.

Speaker: Sie sollen die Polizei unterstützen, denn wir erfahren, worum es geht.

Speaker: Es geht um einen Drogenring, dem sie auf der Spur sind.

Speaker: So, an den Schulen oder unter Jugendlichen werden Drogen vertickt.

Speaker: Und diese Droge, das ist eine total neue, moderne, nennt sich Angel Powder.

Speaker: Ja, passend zur Weihnachtszeit zum Backen.

Speaker: Es wird aus Haushaltsmitteln hergestellt.

Speaker: Also so, ja, die Herstellung ist sehr günstig.

Speaker: Aber die Dinger sind halt auch teuer.

Speaker: Also brauchen die Kids Geld, wie immer.

Speaker: Also was auffällt bei den Drogenkonsumenten, die Leistungen sacken ab, sportliche Leistungen.

Speaker: Es ist halt einfach ein bisschen, ja.

Speaker: Aber weißt du was, da war ich jetzt beruhigt, dass Toni und wie heißt der andere...

Speaker: Die sind ja jetzt besser geworden.

Speaker: Das heißt, die sind keine Drogen.

Speaker: Nee, die können es nicht sein.

Speaker: Die können es nicht sein.

Speaker: Hüstel, hüstel.

Speaker: Ich war beruhigt.

Speaker: Ich weiß ja, TKKG, die würden sowas nie machen.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Sie sollen jetzt gucken, ob Ihnen irgendwas auffällt, ob Sie irgendjemanden kennen, der irgendwie auffällig ist.

Speaker: Sie wollten einen Zugriff machen.

Speaker: Der Informant hat ihnen einen Tipp gegeben, dass jetzt vor der Schule irgendwas läuft oder dass da irgendwas ist.

Speaker: Aber er hat sie verarscht, denn der Zugriff, wissen wir ja, ist ja schiefgelaufen.

Speaker: Schlafmangel haben die Kinder noch, essen wenig und Klößchen sagt, nein, das passiert mir ja nicht.

Speaker: Ich kann ja, dann nehme ich schon mal keinen Angel Powder.

Speaker: Ja, ich bin von jedem Verdacht, freizusprechen.

Speaker: Ja.

Speaker: Wobei Klößchen natürlich auch ein gewisses Suchtpotenzial mitbringt, ne?

Speaker: Was ich auch noch erwähnen will bei dem Türchen, das ist, wir haben jetzt eigentlich alle wichtigen Sachen gesagt, also sie sollen halt gucken oder Augen offen halten und so weiter, ob ihnen was auffällt, einfällt.

Speaker: Die Musik im Hintergrund finde ich sehr, sehr gut.

Speaker: Also die ist sehr düster, sehr bedrohlich und es geht jetzt um Drogen.

Speaker: Das finde ich auch schon mal sehr gut.

Speaker: Wir sind am 3.

Speaker: Dezember.

Speaker: Am 1.

Speaker: Dezember ging es noch um Taschengelddiebstahl.

Speaker: Und jetzt sind wir schon bei einem Drogenkartell.

Speaker: Also ich finde genau das richtige Setting für ein Jugenddetektiv, also für ein Jugendkriminalhörspiel, ein Drogenkartell.

Speaker: Ja, natürlich auch für ein Mensch-Hörspiel, weil Angel, Powder, Schneid, super.

Speaker: Passt also.

Speaker: Aber ich finde gut, wir haben, also früher waren jetzt Drogen bei TKK gegangen und gäbe.

Speaker: Rauschgift, Razzia im Internat, eine Folge.

Speaker: Ja, aber da hast du halt irgendwelche Mitschüler gehabt, die da irgendwas vertickt haben, aber jetzt haben wir so ein Drogenkartell.

Speaker: Ich weiß nicht, es wird nicht gesagt, wer das ist, aber es wird ja auch an Jugendliche vertickt.

Speaker: Vielleicht sind es ja auch Jugendliche.

Speaker: Ich würde jetzt auf den Chemielehrer tippen.

Speaker: Es gab auch schon böse Drogendealer.

Speaker: Also die gab es auch schon bei Ticker.

Speaker: Ja, hatten wir auch alles schon.

Speaker: Aber wie gesagt, wir sind jetzt am 3.

Speaker: Dezember.

Speaker: Aber wie gesagt, die Eskalationskurve geht ja jetzt hoch.

Speaker: Nebenbei, Tim hat, weil es der 3.

Speaker: Dezember ist, ungerader Tag, Klößchen darf seinen Schokokalender wieder plündern.

Speaker: Klößchen weist darauf hin, wo ist es, die Kanne Kakao ist?

Speaker: Wir sollen jetzt helfen.

Speaker: Der wird noch viel dreister in diesem Verspiel.

Speaker: Ja, ich finde auch, man merkt wirklich, Gabis Vater, dem geht es da gar nicht so gut.

Speaker: Weil das ist echt scheiße, dass der Zugriff nicht geklappt hat und dass jetzt da die Kinder damit reinziehen muss.

Speaker: Das quellen ihm überhaupt nicht im Klößchen.

Speaker: Das ist die einzige Sorge, die er hat.

Speaker: Du, es geht in Klößchens Welt halt einfach auch nur im Klößchen.

Speaker: Finde ich aber auch authentisch.

Speaker: Also jedenfalls lädt Papi Glockner ihn, dickt die noch ein auf dem Weihnachtsmarkt auf.

Speaker: Und genau, heiße Fokalade da irgendwie mit Schuss.

Speaker: Oder auch nicht bei dicker Kaffee.

Speaker: Und Schmalzgebäck, auch schön.

Speaker: Ja.

Speaker: Jetzt bist du wieder mit einem vierten Türchen dran.

Speaker: Genau, quietschendes Geräusch, das Türchen öffnet sich.

Speaker: Und wir sind in der Fußgängerzone und es wird eine Ameisenzeit beschrieben, denn wir kennen es alle, die Fußgängerzone in der Weihnachtszeit, 20 Tage vor Weihnachten ist einfach mal pickepacke voll.

Speaker: Und da frage ich mich, warum gehe ich zum Lebensmitteleinkaufen in die Fußgängerzone?

Speaker: Warum mache ich das nicht bei meinem Discounter um die Ecke?

Speaker: Vielleicht waren sie da und der ist in der Fußgängerzone.

Speaker: Ich bin da vielleicht ein bisschen pragmatischer.

Speaker: Aber warum fahre ich denn nicht mit dem Auto?

Speaker: Ja, das beklagt sie ja dann.

Speaker: Warum bin ich nicht mit dem Auto gefahren?

Speaker: Ja, weil du dumm bist vielleicht.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Gut, in der Fußgängerzone ist mit Auto halt auch doof.

Speaker: Aber ja, keine Ahnung.

Speaker: Auf jeden Fall sagt sie dann, und es ist natürlich auch plotrelevant, Gabi, also was heißt plotrelevant, man kann ja auch aus anderen Gründen dahin gehen, wo man jetzt hingeht.

Speaker: Und sie sagt so, Gabi, zum Feier des Tages, und weil wir hier für Klöschchen tonnenweise Zeugs einkaufen mussten, fahren wir mit dem Taxi.

Speaker: Und dass Gabi so blöd

Speaker: Boah, wir fahren mit dem Taxi bis nach Hause.

Speaker: Nee, normalerweise fährt man ja auch immer nur den halben Weg und dann läuft man den Rest, weil es einfach auch billiger ist.

Speaker: Natürlich bis nach Hause.

Speaker: Aber Taxi ist schweineteuer.

Speaker: Also das ist wirklich teuer.

Speaker: Gabi tut jetzt so, wie manche andere Kinder denken, so, boah, wir fahren im Urlaub in die Karibik.

Speaker: Ist auch egal.

Speaker: Dann ist Gabi aber auch so, aber die Sparkasse, und nebenbei möchte ich sagen, sie sagt Sparkasse.

Speaker: Ist das jetzt so ein Gattungsbegriff für, finde ich nicht, ich meine, hätte doch einfach Bank sagen können.

Speaker: Ist aber auch egal, wir haben also hier Markenwerbung im Hörspiel und da sagt sie, da steht ein IC-Automat drin, obwohl die Sparkasse schon zu hat.

Speaker: 2020 kam das Hörspiel raus, seit wann weiß ich.

Speaker: Das ist schon ewig so.

Speaker: Genau, und Gabi so, stimmt ja voll krass, da kann ich ja immer Geld abholen.

Speaker: Ja gut, aber für kleine Kinder, gut, ich würde kleinen Kindern das Hörspiel nicht empfehlen, aber für Kinder, also als Kind weißt du das vielleicht nicht, aber gut.

Speaker: Doch, das weißt du als Kind heute auch schon.

Speaker: Also ein Kind aus 2020 weiß doch, aber egal, lassen wir das einfach so.

Speaker: Ich find auch... Früher war das ein bisschen smarter.

Speaker: Das hat man smarter umgesetzt.

Speaker: Das hat man besser eingebaut, ja.

Speaker: Ja, also früher... Ich bin ja ein Fan von den TKK-Gehörspielen bis 120, 130.

Speaker: Nee, eigentlich... Ja gut, in der Dekade, da hat man das viel schöner und viel schmissiger... Schmissig?

Speaker: Sagt man schmissig?

Speaker: Also besser eingebaut.

Speaker: Schmissig ist halt auch so ein bisschen so ein Wort... Das hast du auch von deinen Eltern geerbt, oder?

Speaker: Nee, schmissig ist so ein Wort.

Speaker: Witzigerweise hat es heute ein Patient immer gesagt.

Speaker: Schmissig?

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, es war halt auch ein älterer Patient, von daher liegt es daran.

Speaker: Nee, aber das hat man früher wirklich schöner eingebaut.

Speaker: Also da waren auch die Sprüche viel kurzer.

Speaker: Egal.

Speaker: Was man früher aber auch genauso eingebaut hätte, sind nämlich die beiden Obdachlosen, die vor der Filiale rumgammeln.

Speaker: Und dann sagt die Margot noch so, naja, Gabi, aber mach dir keine Sorgen.

Speaker: Wenn wir Geld geholt haben, ich hole extra ein bisschen mehr und dann kriegen die was von uns.

Speaker: Also easy.

Speaker: Aber Spoiler, die bekommen heute nichts.

Speaker: Nee, aber würdest, also ich weiß nicht, würdest du das tun?

Speaker: Nee.

Speaker: Also ich... Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich gebe ungerne Geld an Leuten, die nur da sitzen.

Speaker: Also wenn die irgendwas machen, bin ich geneigt.

Speaker: Aber... Ist schwierig.

Speaker: Ich habe da schlechte Erfahrungen gemacht.

Speaker: Ich habe auch schon Obdachlose gesehen, die in die Hand gekocht haben.

Speaker: Ich habe mein ganzes Wechselgeld gegeben, was ich so meine ganzen...

Speaker: Zwei Euro rausgenommen, das Zwei-Euro-Stück und den Rest habe ich ihm in die Hand gedrückt.

Speaker: Da hat er wirklich durchgesucht und alle fünf Zwei- und Eins-Henstücke genommen und mir entgegengeschmissen.

Speaker: So, und da denke ich mir dann, nö, dann gebe ich.

Speaker: Es ist halt in Berlin was anderes.

Speaker: Muss auch jeder machen, wie er will.

Speaker: Ich habe schon ganz viele schlechte Sachen erlebt.

Speaker: Ich bin nie schlecht zu den Leuten und ich habe auch gute Erfahrungen, wenn ich aus dem Bus komme und wir haben noch Essen im Bus und ich...

Speaker: bin sowieso auf dem Weg nach Hause und ich hab da eine ganze Kiste belegte Brote.

Speaker: Das finde ich auch cool.

Speaker: Das finden die auch gut.

Speaker: Also das mag ich auch.

Speaker: Das gebe ich gerne.

Speaker: Leute, die das dann wegschmeißen und lieber, die wollen ja, viele wollen ja nur, aber egal, ist ein ganz schwieriges Thema.

Speaker: Kannst du da raussteigen?

Speaker: Nö, lass ich auch so ein bisschen was da drin.

Speaker: Okay.

Speaker: Nee, also es ist typisch, die sitzen da vor der Bank oder stehen?

Speaker: Nee, sitzen.

Speaker: Oder sind da halt noch.

Speaker: Ja, geht noch.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Sie sind im Vestibül bei den Automaten und da kommt der Weihnachtsmann rein, trägt aber eine Sonnenbrille und das sieht schon komisch aus und er redet auch ganz komisch und sagt, hier, mitkommen.

Speaker: Und Gabi sagt, ja, wir kommen mit.

Speaker: Und er sagt, nee, du bleibst hier.

Speaker: Du kannst dich schön mal hier... Du bleibst hier, du...

Speaker: schnappt sich halt unsere liebste Margot.

Speaker: Gabi ist ganz verzweifelt und rennt raus und hat, und ich habe das jetzt hier schon, das ist sozusagen mein Zitat der Folge und wahrscheinlich auch der nächsten Folge, das hört sich einfach so skurril an.

Speaker: Der Weihnachtsmann hat meine Mutter entführt.

Speaker: Ich fand es wirklich witzig.

Speaker: Ja, wir hören dann abends, also damit endet die Szene dann auch schnell.

Speaker: Genau, ein Lieferwagen fährt noch weg.

Speaker: Also das ist ein weißer Lieferwagen.

Speaker: Aber Gabi sieht da nichts.

Speaker: Emil kommt mit seinen ganzen Detektiven.

Speaker: Aber keine Spur vom Entführer.

Speaker: Man fährt nach Hause, man wartet.

Speaker: Der Entführer meldet sich aber nicht.

Speaker: Und damit, Moment, endet da der Tag schon?

Speaker: Ich glaube, ja.

Speaker: Der endet schon.

Speaker: Also es ist quasi am Abend.

Speaker: Ich habe noch einen Kommentar.

Speaker: That escalated quickly.

Speaker: 4.

Speaker: Dezember, Drogenkartell, Taschengeld, Diebstahl und jetzt?

Speaker: Am 4.

Speaker: Dezember hatten, also 3.

Speaker: Dezember war Drogenkartell, 4.

Speaker: Dezember war Entführung.

Speaker: Genau.

Speaker: Also ich fand die Entführung auch sehr schnell, muss ich sagen.

Speaker: Also die war wirklich, innerhalb von einer halben Minute war das gegessen.

Speaker: Ja gut, er hätte natürlich Gabi noch schön eine einschenken können, damit Tim mal ein bisschen in Wallung kommt.

Speaker: Das kommt doch jetzt gefühlt gar nicht mehr in die letzten Folgen, aber gut, da sind wir auch schon wieder beim Fazit.

Speaker: Ja, das habe ich hier so festgestellt.

Speaker: So, wir sind am 5.

Speaker: Dezember.

Speaker: Wir haben schöne alte Musik zum Einstieg, was ich sehr, sehr spannend fand oder gut fand.

Speaker: Es ist jetzt auch schon am Abend, also wir sind jetzt schon, ich weiß nicht, ich glaube,

Speaker: Eine halbe Stunde vor Mitternacht wird gesagt, genau.

Speaker: Es passiert an dem Tag halt gefühlt nichts.

Speaker: Gabi macht sich furchtbar Vorwürfe.

Speaker: Was hätte sie denn machen sollen?

Speaker: Und ich finde da, also das werde ich öfter noch sagen, aber man spürt diese Verzweiflung und Angst, die diese Familie hat, extrem.

Speaker: Das macht Gabi richtig gut.

Speaker: Ja, auch Emil macht das wirklich super später.

Speaker: Aber ja, also sie macht sich da richtig Vorwürfe, hat panische Angst um ihre Mutter und sie weiß nicht, was sie machen soll.

Speaker: Und es muss doch irgendwie Augenzeugen geben.

Speaker: Und ja, natürlich, es fällt ihnen dann wie Schuppen von den Augen.

Speaker: Die Obdachlosen, die waren doch da und die wollen sie jetzt auch aufsuchen.

Speaker: Es ist ganz egal, dass es jetzt schon kurz vor Mitternacht ist, aber da wollen sie jetzt hin.

Speaker: Und das machen sie auch.

Speaker: Und damit endet dieses Türchen schon.

Speaker: Also es ist wirklich ganz, ganz kurz.

Speaker: Nämlich nur diese Miniszene.

Speaker: Zwei Sachen fallen mir hier auf.

Speaker: Natürlich geht jetzt der Alleingang los.

Speaker: Bloß nicht mit Papi reden.

Speaker: Nee.

Speaker: Es ist zwar jetzt nicht fatal.

Speaker: Es geht ja alles gut dann in dieser Sidequest.

Speaker: Aber kann man da nicht mal mit ihm reden?

Speaker: Es wird sich noch rausgeschlichen.

Speaker: So von wegen, ja, die beiden Kollegen sitzen da und warten auf den Anruf.

Speaker: Komm, komm.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das wird noch gesagt, also Kollegen sind da und warten, bis der Asienführer sich meldet.

Speaker: Das hat er auch nicht gemacht bisher.

Speaker: Und mir ist in dieser Szene das erste Mal aufgefallen, dass Karl überhaupt da ist.

Speaker: Ich glaube, sonst davor hat er auch echt nichts gesagt.

Speaker: Also der war ja... Ein-, zweimal, aber nichts, wo man sagt, boah, du hast das Gespräch vorangetrieben.

Speaker: Nee.

Speaker: Ganz schwierig.

Speaker: Also Karl hat da wirklich ganz wenig zu tun in dem Herspiel.

Speaker: Ja, das ist ja auch eine weitläufige These, dass Karl eigentlich nur Budgetfetter ist.

Speaker: So, 6.

Speaker: Dezember, du bist dran.

Speaker: Ja.

Speaker: 6.

Speaker: Dezember.

Speaker: Genau, wir sind gerade raus.

Speaker: Es ist kurz nach Mitternacht.

Speaker: Sie sind an der Sparkasse, lungern da so rum und gucken rein und sehen einen schlafenden Obdachlosen.

Speaker: Glücklicherweise hat Gaby ihre EC-Junior-Karte bei Ihnen.

Speaker: Wie hieß dein Konto, dein erstes Kinderkonto?

Speaker: Ich war auch bei der Sparkasse und da hieß es Knacks-Konto.

Speaker: Ich glaube, es hieß auch irgendwie Junior, irgendwas mit Junior.

Speaker: Junior ist ja der Gutsche.

Speaker: Junior-Menüs, Junior-Tüte.

Speaker: Irgendwas mit Junior.

Speaker: Ja, sowas war es.

Speaker: Ja, und glücklicherweise ist es auch einer der Obdachlosen, die da draußen saßen.

Speaker: Also weckt man ihn jetzt erstmal.

Speaker: Klößchen will ihn drehen.

Speaker: Soll ich mit meinen Füßen?

Speaker: Also nicht, Tim ist gleich als Mr. Saubermann.

Speaker: Also ich finde, dass Klößchen in der Szene auch schon wieder ein bisschen blöd wegkommt.

Speaker: Ja,

Speaker: Die kriegt auch seinen höchsten Peak jetzt im ganzen Hörspiel bislang.

Speaker: Wie gesagt, einer von den beiden, die da vor der Sparkasse gechillt haben und das gesehen haben, dann wird er so ein bisschen befragt.

Speaker: Er ist auch erst mal ganz schön, ja...

Speaker: Man hätte ihn ruhig weiterschlafen lassen können, so wie er sich anhört.

Speaker: Er hat auch, wie Sie sagen, ordentlich einen getankt.

Speaker: Und wir erfahren, dass sein Kumpel aus Gründen sich das Kennzeichen des Entführerautos merken konnte.

Speaker: Und dann fragen sie so, ja, aber der ist ja nicht hier.

Speaker: Und er sagt so, ja, wo der ist, das weiß ich auch nicht.

Speaker: Aber am 8., also übermorgen, ist im Gemeindehaus in der Marienkirche, ich finde es sind ganz schön sehr explizite Hinweise, wo TKGG stattfindet, wenn wir eine Marienkirche haben.

Speaker: Die gibt es ja überall, oder so.

Speaker: Ja, aber es engt es dann doch schon ein, denn nicht jede Stadt hat eine Marienkirche.

Speaker: Auf jeden Fall im Gemeindehaus dieser Kirche ist am 8. das alljährliche Weihnachtsessen.

Speaker: Da gehen die beiden immer hin und werden sich da auch hundertprozentig treffen.

Speaker: Also verabredet man sich dort.

Speaker: Um 16 Uhr wird gesagt.

Speaker: Ja.

Speaker: Also Olli Fechner heißt der eine und der andere wird Kalle genannt, Karl Teschner, wie wir später erfahren.

Speaker: Ich finde, die Kommentare sind hier zeitweise echt wieder ganz schön abwertend.

Speaker: Von wem?

Speaker: Von den...

Speaker: Von wem jetzt?

Speaker: Von TKKG?

Speaker: Von allen, außer Tim.

Speaker: Aber auch von wegen, ja, stinkend.

Speaker: Die sind wieder nicht so cool.

Speaker: Und dann kommt natürlich der, wo ich sage, hier hätte einfach mal eine Nackenschelle von Tim kommen müssen.

Speaker: Denn Klößchen geht, als sie rausgehen, weil Oskar soll natürlich sein Häufchen nicht in dem Vorraum machen.

Speaker: Da geht Klößchen hin und sagt, apropos Häufchen, sag mal Gabi, gehe ich rechte in der Annahme, dass morgen dann das Essen ausfällt?

Speaker: Und Gabi sagt noch so, ja Klößchen, richtig.

Speaker: Und man merkt richtig, wie sie trau.

Speaker: Also das ist so, wo ich mir denke, boah, bist du unsensibel.

Speaker: Ich meine, na klar findet das nicht statt, weil Margot macht das doch.

Speaker: Wer soll denn das alles vorbereiten?

Speaker: Ja.

Speaker: Da bin ich auch ein bisschen irritiert.

Speaker: Aber es wird nachgeholt, wenn sie wieder da ist.

Speaker: Da freut sie sich bestimmt die ganze Zeit drauf, dass sie, wenn sie rauskommt, dann die ganze Zeit... Ach man, ich würde so gern für meine Familie und die Kinder kochen.

Speaker: Gut, wahrscheinlich lieber als in Fürzein.

Speaker: Aber damit schließen wir die Tür und wir gehen schon wieder zur siebten Türchen.

Speaker: Es klingelt und die anderen, also Karl, Klösschen und Tim tauchen auf.

Speaker: Und auch hier jetzt, wir treffen Gabi und ihren Vater an.

Speaker: Etel ist auch da.

Speaker: Die Stimmung ist richtig mies.

Speaker: Sie sollen Gabi ein bisschen ablenken, aber ja.

Speaker: Geht doch ins Kino.

Speaker: Geht ins Kino oder auch wenn man das sagt, das ist keine gute Idee.

Speaker: Wenn jetzt nicht bald was passiert, wird eine Großfahndung gemacht.

Speaker: Ja, sie sitzen da und warten auf den Anruf, der hoffentlich irgendwann mal kommen wird.

Speaker: Weil irgendwann muss ja was kommen.

Speaker: Also nachher jetzt, ich will...

Speaker: Drei Tage, müsste ja was kommen.

Speaker: Und es klingelt auch und alle zucken zusammen.

Speaker: Eben, ihr geht ran und dann ist es Christine.

Speaker: Christine ruft an, Heike Diene in Höchstform.

Speaker: Ein bisschen versucht sie erkältet zu klingen, das passt doch ganz gut.

Speaker: Also Christine sagt ab.

Speaker: Sie wollte mit Margot ja ins Gemeindehaus oder wo wollten sie hin?

Speaker: Irgendwas wollten sie machen.

Speaker: Und dann wollten sie da hin, aber sie kann nicht und die Karten waren ja auch so teuer.

Speaker: Also es wird ein bisschen rumgeplänkelt.

Speaker: Ey, das ist voll die cringe Szene, weil du merkst doch, wie sie eigentlich loswerden.

Speaker: Wer sich aber auch nicht traut zu sagen, ey, ich hab jetzt keine Zeit, du leg auf.

Speaker: Ja.

Speaker: So.

Speaker: Jetzt klingelt's nochmal.

Speaker: Und Clue ist gesagt, das ist bestimmt nochmal.

Speaker: Er kennt solche Tanten, die wollen auch Gesundheitstipps loswerden.

Speaker: Und dann ist es der Entführer.

Speaker: Und ich finde diese Entführer-Szenen, wo man wirklich diese Stimme dann hört, ganz schlimm.

Speaker: Er sagt hier ja, es ist unversehrt.

Speaker: Noch.

Speaker: Es muss gelb wie Herbstlaub regnen, sonst wird das Weihnachtsfest zum Trauertag, wird gesagt.

Speaker: Und sie wissen auch von der Fangschaltung, das wurde auch gesagt.

Speaker: Also das wird am Telefon noch gesagt.

Speaker: Und Emil versucht das noch so ein bisschen zu dementieren.

Speaker: Nee, nee, das machen wir nicht.

Speaker: Aber doch, die sind Klettern.

Speaker: Nee, das ist nicht üblich bei uns.

Speaker: Nee, die Musik ist richtig, richtig gut, richtig düster.

Speaker: Und das ist eigentlich alles, was so gesagt wird.

Speaker: Ich hoffe, ich habe nichts vergessen.

Speaker: Durch die Fangschaltung kriegen sie raus, dass es eine öffentliche Telefonfälle war.

Speaker: Ja, bald gibt es mehr Infos.

Speaker: So, jetzt bist du wieder dran, Türchen Acht.

Speaker: Also zu der Stimme noch mal.

Speaker: Ja.

Speaker: Typisches Computerstimm-Ding.

Speaker: Ja.

Speaker: Wird ja später noch entlarvt.

Speaker: Ja, was soll ich da sagen?

Speaker: Aber ich kenne die aus der Fragezeichen, diese Stimme.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich hatte ganz starke Jantenna-Vibes, denn da spricht der Bordcomputer, der Mimo so, der Bordcomputer vom Silbervogel.

Speaker: Aber natürlich mit einer anderen Stimmung.

Speaker: Mehr so diese, do you want to play a game?

Speaker: Ich finde, da sind wir schon wieder bei der nächsten Eskalationsstufe dieses Hörspiels.

Speaker: Also spätestens mit dieser Stimme kannst du das ändern.

Speaker: Es ist schon kein Kinderhörspiel mehr, finde ich persönlich.

Speaker: Also ich habe das abends gehört, also nicht jetzt, sondern damals, als ich es neu gehört habe, es war irgendwie der 8.

Speaker: Dezember oder so.

Speaker: Es war recht früh noch im Dezember.

Speaker: Und ich hab das, war mir neun oder halb zehn, und ich hab mich richtig gegruselt.

Speaker: Also ich fand das so düster und bedrückend und diese Musik im Hintergrund hat diese Computer, es ist ja keine Computerstimme, das ist schon ein echter Sprecher, der halt so tut, als wenn er eine Stimme wäre.

Speaker: Aber es ist richtig gut gemacht, auch so Blechern, das kommt auch gleich nochmal raus, also gleich wird erzählt, warum das so ist.

Speaker: Also ich find allgemein, das werd ich noch öfter sagen, ich find das sehr bedrückend.

Speaker: Und als Kind hätte ich mich da sehr gegruselt wahrscheinlich.

Speaker: Na dann.

Speaker: So.

Speaker: 8.

Speaker: Dezember.

Speaker: Weihnachtsmusik.

Speaker: Wir haben Weihnachtsmusik.

Speaker: Ja, wir treffen uns auch an der Kirche und wir hören dann später auch Kirchenglocken.

Speaker: Da geht es dann also los.

Speaker: Also muss es so um 16 Uhr rum sein.

Speaker: Gemeindehaus ist es, ne?

Speaker: Ich glaube, Kirche, ja.

Speaker: Genau, das Gemeindehaus der Marienkirchengemeinde.

Speaker: TKKG, die plänkeln so ein bisschen untereinander rum, wie es Teenager so machen würden.

Speaker: Und plötzlich kommen Olli und Kalle und die sind pünktlich zu ihrer aller Überraschung.

Speaker: Aber es gibt ja auch was zu essen.

Speaker: Kalle erklärt dann die Gründe, diese hanebüchenen Gründe, wie er praktisch eine Verbindung zu diesem gesamten Kennzeichen hat.

Speaker: Und während der Erzählung wird Margot als Weihnachtsengel bezeichnet.

Speaker: Also scheint eine Milf zu sein, die Margot, oder?

Speaker: Oh mein Gott, ja.

Speaker: Also das Engelchen kommt nachher auch nochmal, das fand ich auch so ein bisschen... Ja, das ist schon irgendwie.

Speaker: Okay, aber da verstehe ich es noch.

Speaker: Also da jetzt finde ich es ein bisschen drüber, aber... Naja, er redet auf jeden Fall ewig um den Brei rum, der ganz schön heiß ist und immer kälter wird.

Speaker: Und Gabi verliert relativ zügig dann die Fassung und er sagt so, ey Kleine, flippt man nicht gleich auf.

Speaker: muss ja auch gar nichts erzählen.

Speaker: Naja, und dann erzählt er, was dieses Kennzeichen ist und erklärt auch gleich, wieso er sich das merken konnte.

Speaker: Und zwar, wir haben K.A.

Speaker: für Kalle, allerdings heißt er ja eigentlich Karl.

Speaker: Dann haben wir T. für Tessmann, das ist sein Nachname.

Speaker: Wir haben 9 und 18, das sind seine beiden Bingo-Glückszahlen.

Speaker: Mit denen hat er richtig abgeräumt.

Speaker: Beim Bingo geht es ja darum, 5 in eine Reihe zu kriegen.

Speaker: Ja.

Speaker: Also wie können zwei jetzt deine Bingo-Glückszahlen sein?

Speaker: Ich frage für einen Freund.

Speaker: Es gibt übrigens Strafe, wenn man kein Bingo hat und Bingo ruft.

Speaker: Und dann am Ende ein E wie Elfriede, das war seine erste Freundin.

Speaker: Jetzt habe ich das zusammengepackt und wir haben K-A-T...

Speaker: 918e.

Speaker: In Deutschland würde das halt auf zwei Weisen funktionieren.

Speaker: Entweder KA für Karlsruhe, also KA Trennung T 918e.

Speaker: oder K-Trennung-AT-918-E, das wäre dann Köln.

Speaker: Also muss das ja praktisch in Köln oder Karlsruhe stattfinden.

Speaker: Und dann ist es ein E-Wagen, weil es hat hinten ein E dran.

Speaker: Oder es ist halt ein Fantasie-Kennzeichen.

Speaker: Aber theoretisch würde dieses Kennzeichen für Deutschland funktionieren.

Speaker: Aber das E, ist das dann ein E?

Speaker: Also Elektroauto?

Speaker: Das steht einfach hinten am Kennzeichen.

Speaker: Also praktisch am Kennzeichen wird dann ein E drangefügt, wenn du ein Elektromobil hast.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Ja, für diese coole Info gibt es für ihn einen Heiermann.

Speaker: Also ein Fünfer, ich weiß nicht, ob ihr alle Heiermann kennt, so kenne ich das auch.

Speaker: Nee, ich kenne es nicht.

Speaker: Das Gitt hat ein Fünfer.

Speaker: Und dann sagen sie, wenn wir noch Fragen haben, wo finden wir dich denn?

Speaker: Und er wird poetisch und sagt, ich bin da, wohin mich die Schneeflocken treiben.

Speaker: Aber da es nicht schneit, kann ich euch keine präzise Antwort geben.

Speaker: Mega toll.

Speaker: Naja, dann rufen sie schnell Emil an, sagen ihm das Kennzeichen, der kann das ganz schnell dann recherchieren.

Speaker: Und damit sind wir, wenn ich mich nicht irre, nein, sind wir noch nicht, denn wir bekommen auch gleich die Info.

Speaker: Das Kennzeichen ist von einem Kleinbus.

Speaker: Halter davon ist Stefan Hölting.

Speaker: Der ist aber gerade auf Geschäftsreise und hat eine komplett weiße Weste.

Speaker: Der hat noch nie...

Speaker: Der hat noch nicht mal ein Kaugummi auf die Straße geschmissen.

Speaker: Also über den gibt es gar nichts.

Speaker: Stefan Hölting, bitte melde dich, dein Wagen wurde wahrscheinlich geklaut.

Speaker: Wenn du das jetzt hörst, melde dich bitte in Karlsruhe oder Köln bei der Polizei.

Speaker: Je nachdem, wo dein Auto angemeldet ist.

Speaker: Ja, und das war es mit der Szene.

Speaker: Ja, also ich finde es auch wieder hier schön, dass Emil nichts gesagt wird.

Speaker: Überhaupt nicht, aber okay.

Speaker: Am Ende wird ihm halt das dann gesagt, aber da hätten wir doch schon vorher sagen können, es gibt vielleicht ein Augenzeugen, aber okay.

Speaker: Ja, wir haben da was, zack.

Speaker: Aber dann hätte er vielleicht mitkommen wollen und dann hätten sie es nicht so.

Speaker: Am nächsten Tag liegen die Nerven natürlich wieder furchtbar blank.

Speaker: Wir wissen immer noch nichts,

Speaker: Alle sind da und sie haben für Gaby, weil der so schlecht isst und total fertig ist, eine Pizza.

Speaker: Die Christmas Deluxe mit Salami und Lebkuchenstückchen und Zimt.

Speaker: Ja, also ich dachte mir so, boah Klöschchen, du hast doch eine Aldi-Tüte als Magen.

Speaker: Das geht doch gar nicht.

Speaker: Ohne Schokolade.

Speaker: Bäh.

Speaker: Ich meine, ich kenne so Lebkuchensauce, kenne ich schon.

Speaker: Also das gibt's.

Speaker: Kennst du das nicht?

Speaker: Also es wird bei manchen Gerichten... Nee, zum Glück nicht.

Speaker: Nee, bei manchen Gerichten, ich glaube, ich weiß nicht, ist das beim Sauerbraten?

Speaker: Nee, irgendwo ist es so, dass du schon eine zimtige Lebkuchennote in der Soße hast.

Speaker: Also das passt schon.

Speaker: Dieses Süßherbe.

Speaker: Also da ist immer Schokolade drin, aber das ist so, das gibt's schon.

Speaker: Aber ich fand diese, ach nee, weiß ich nicht, fand ich nicht gut.

Speaker: Fand ich ein bisschen, auf der Pizza möchte ich's nicht essen.

Speaker: Aber gut, ich könnt ihr mal erzählen, ob ihr das auch mögt.

Speaker: Also, es klingelt aber gleich wieder das Telefon und wir haben die Computerstimme.

Speaker: Also, Veranstaltung steht nicht mehr, wird gleich gesagt.

Speaker: Aber das klappt ja natürlich nicht.

Speaker: Das könnte ja jeder sagen.

Speaker: Jetzt spielen sie fair.

Speaker: Sorry, wir haben dich gestern noch belogen.

Speaker: Heute machen wir fair.

Speaker: So, der Typ fordert 50.000 Euro.

Speaker: Er weiß, was Vater Staat ihm gibt, was ich auch so ein komischer Kommentar fand.

Speaker: Was die ihm zuschanzen, so, ach so, ja, genau.

Speaker: Ich weiß, was Vater Staat euch zuschickt.

Speaker: Und es ist schon für Menschen, er sagt doch selber, es ist für Menschenleben sehr wenig, was ich auch finde.

Speaker: Ich denke mir, das ist aber nicht viel.

Speaker: Und das soll alles in 50-Euro-Scheinen gebündelt in 10er-Packungen, Packs.

Speaker: 10.000 pro Packung, ja.

Speaker: aufgeteilt werden, ohne Nummerierung, ohne Tricks, ohne Zeug.

Speaker: Wo und wie und was steht in der Nachricht und die klebt unter einer Parkbank im Park beim Springbrunnen.

Speaker: Das ist ein Fall für TKKG, natürlich.

Speaker: Die optimalen Leute dafür.

Speaker: So, und jetzt wird rumdiskutiert.

Speaker: Und das fand ich ein bisschen drüber.

Speaker: Dem ihr will nicht, dass sie diesen Umschlag holen.

Speaker: Und womit?

Speaker: Mit Recht.

Speaker: Ja, aber ich denke mir, da muss ich sagen, hat Gabi schon recht, wenn sie sagt, okay, wer soll denn sonst holen?

Speaker: Sollst du den holen?

Speaker: Sie gehört ja zur Familie, also kann sie doch den Umschlag holen gehen.

Speaker: Die gucken doch bestimmt zu, wer da kommt.

Speaker: Das fand ich okay.

Speaker: Und ich finde, da wird ewig rumdiskutiert, wer jetzt den scheiß Umschlag holt.

Speaker: Das fand ich ein bisschen viel, weil das hast du in anderen Folgen halt nicht.

Speaker: Ich verstehe mir schon, wenn er sagt, nee, das ist zu gefährlich.

Speaker: Ja, weil der macht das beruflich.

Speaker: Der ist Fachpersonal und der kennt auch Fachpersonal.

Speaker: Ja, aber wenn er jetzt Fachpersonal... Da haben halt Minderjährige nichts zu suchen.

Speaker: Aber du, wenn er jetzt Fachpersonal hinschickt, dann sieht es ja so aus, als würde er sich nicht an die Abmachung halten.

Speaker: Also müsste er selber gehen.

Speaker: Ja, wieso?

Speaker: Aber wenn der Entführer sagt, du, da ist eine Nachricht, da steht drauf, was du machen sollst, dann erwartet doch der Entführer auch, dass du diese Nachricht holst.

Speaker: Ja, aber man muss aber eher gehen.

Speaker: Er darf ja keinen Hiwi schicken.

Speaker: Oder Gabi halt, weil sonst ist ja die Polizei auch wieder mit drin.

Speaker: Ja, aber schon.

Speaker: Dann setze ich mich in mein Auto und fahre da hin und hole die Nachricht.

Speaker: Da muss ich doch jetzt nicht meinen Testosteron-geladenen Schwiegersohn in Spee losschicken.

Speaker: Ja, aber... Oh, beachtet uns, wir wollen auch was machen.

Speaker: Ey, ihr seid minderjährig.

Speaker: Es ist hier eine Entführung.

Speaker: Also ich verstehe auch, dass ihr mir da sagt, nee, das ist wirklich zu gefährlich und ich will nicht und ich kann nicht und überhaupt...

Speaker: Ja gut, aber er lässt sich ja trotzdem benachten.

Speaker: Er lässt sie dann machen, weil gegen das Argument nichts... Das macht sie tatsächlich gar nicht mehr so oft wie früher.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Er lässt es zu und sie gehen den Umschlag holen und jetzt bist du wieder dran.

Speaker: Es muss ja auch schon wieder abends gewesen sein.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil, obwohl, nee, ja doch, jetzt, also auf jeden Fall ist jetzt irgendwie abends und es wird erzählt, morgen ist schulfrei und die dürfen alle bei, also so darf TKKG bei G schlafen.

Speaker: Mhm.

Speaker: man untersucht nochmal die Nachricht und Karl liest das alles nochmal vor.

Speaker: Warum?

Speaker: Damit wir die Nachricht auch mitbekommen.

Speaker: Natürlich findet Gabi das nicht cool, aber da muss es sich beim Drehbuchautoren beschreiben.

Speaker: Aber wie fandest du denn den Brief?

Speaker: Den fand ich auch richtig schlimm irgendwie.

Speaker: Ja, der ist richtig, richtig schlimm.

Speaker: Ja, ich habe jetzt den nicht aufgeschrieben, weil ich fand, ich hatte es vor fast.

Speaker: Der hat auch schon wieder seine... Da hat Karl, glaube ich, den meisten Sprechanteil in allen Szenen, weil er halt einen ganzen Brief vorlesen darf.

Speaker: Am Brief wurden auch keine Spuren gefunden, keine DNA und auch die Stimme kann nicht helfen.

Speaker: Und da sagt Karl dann, na ja, ich vermute, dass dann eine Computerstimme ist und von daher bringt da auch eine Stimmenanalyse nichts.

Speaker: Und da sagt dann auch Emil so, ja, alles blöd, stimmt.

Speaker: Und da, wir sind 2020, also er sagt, das ist eine Stimme, die so Diktierfunktion hat.

Speaker: Es ist noch nicht KI.

Speaker: Heute wäre es eine KI-Stimme.

Speaker: Ja, aber das gab es damals auch schon, so Programme, wo da einfach... Ja, das gab es schon, aber noch nicht so häufig wie heute.

Speaker: Naja, und wir erfahren in dem Brief, dass Emil sich einen Umschlag besorgen soll.

Speaker: Und er hat auch noch ein bisschen Zeit, weil wir sind jetzt hier offensichtlich am Wochenende.

Speaker: Und er hat jetzt 48 Stunden Zeit, so einen Umschlag zu besorgen und dann das Geld da reinzutun.

Speaker: Er fand, ums Geld geht es ja, dass er das Geld holen muss.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Hat ja alles zu irgendwie.

Speaker: Sind ja hier festlich gestimmt.

Speaker: Und das Geld soll an einer Würstchenbude platziert werden.

Speaker: Und da ist irgendwo an der Würstchenbude ein Mülleimer.

Speaker: Und auf dem Mülleimer ist ein weißes Kreuz geklebt.

Speaker: Ich glaube, gemalt oder geklebt.

Speaker: Dieser Film oder was auch immer.

Speaker: Es ist halt ein weißes Kreuz da.

Speaker: Es ist markiert.

Speaker: Dann soll er nach Hause gehen und auf die Rückkehr seines Unschuldsengels warten.

Speaker: Und mit einer Zeitung muss er das überdecken, den Unschuld.

Speaker: Genau.

Speaker: Und Gabi ist mega nöhlich und zickig.

Speaker: Ja, wärst du auch, glaube ich.

Speaker: TKK können den Täter und sein ganzes Verhaltensmuster, also wie drei Profiler, so richtig gut analysieren.

Speaker: Es wundert mich, dass sie hier nicht ein Bild von ihm schon malen können.

Speaker: Aber sie machen sich Sorgen, weil es scheint alles ernst zu sein.

Speaker: Ja, aber trotzdem nur 50.000 Euro wird auch noch mal gesagt.

Speaker: Das ist halt eine sehr kleine Summe.

Speaker: Für eine Entführung ist es wirklich eine geringe Summe, finde ich.

Speaker: Ja, vor allem für eine Entführung, die sich so lange zieht.

Speaker: Ja, also wir haben auch wirklich bei früheren Folgen hast du ja auch schon mal eine halbe Million oder eine Viertelmillion.

Speaker: Also das wird schon mal oft oder 100.000.

Speaker: Ja, aber es gibt ja auch diese argentinische Entführung, wurde wirklich einen ganz kleinen Betrag und dann wird das halt innerhalb von kurzer Zeit abgedingt.

Speaker: Das ist so ein bisschen, das ist sicher.

Speaker: Ja, aber es gibt tatsächlich auch die argentinischen Entführer als Folge.

Speaker: Ja, ich weiß, ich weiß.

Speaker: Daher kenne ich das auch.

Speaker: Das ist ein bisschen seltsam, finden sie das.

Speaker: So, wir sind am 11.

Speaker: Dezember.

Speaker: Eine der schönsten Szenen.

Speaker: Ja, es passiert nämlich nichts.

Speaker: Also sie sind auf dem Weihnachtsmarkt.

Speaker: TKKG müssen warten in einem Café, weil sie dürfen jetzt nicht hier rumrennen.

Speaker: Der Weihnachtsmarkt ist auch überfüllt.

Speaker: Und wir haben einen Zivilpolizisten.

Speaker: Und...

Speaker: Emil läuft da über den Markt und sucht und sucht, aber er findet keinen gekennzeichneten Mülleimer.

Speaker: Es gibt keinen mit Kreuz gekennzeichneten Eimer an der Würstchenbude.

Speaker: Scheiße, was machen wir jetzt?

Speaker: TKKG sitzen im Straßencafé, die wissen auch nicht, was sie machen sollen und es gibt dann den Abbruch.

Speaker: Die Übergabe wurde nicht durchgeführt oder konnte nicht mehr geführt werden und das lässt jetzt alle richtig panisch werden.

Speaker: Irgendwas stimmt nicht oder warum auch immer.

Speaker: Und damit endet der Tag schon.

Speaker: Ein super Erzählerpart, das hat der voll schön erzählt, das hat richtig viel Stimmung gehabt, das hat mir echt Spaß gemacht.

Speaker: Und es gibt nochmal irgendwie so ein Türchen, wo er irgendwie erzählt, was so gemacht wird, aber da passiert halt nichts.

Speaker: Ja, aber nicht nächstes und das ist ja das letzte.

Speaker: Also für heute war es der tollste Erzählerpart.

Speaker: Ja, und das liebe ich auch.

Speaker: Also du hast auch so Türchen, wo halt sowas ist wie jetzt, wo du einfach nur einen relativ ereignislosen Tag hast.

Speaker: Und das ist ja, bei solchen Sachen ist das ja oft so.

Speaker: Du hast ja nicht jeden Tag Action und sonst was.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist schau.

Speaker: Wir sind am 12.

Speaker: Dezember und das Telefon klingelt.

Speaker: Und natürlich ist unser Lieblingsentführer wieder dran.

Speaker: Und sein Ton wird deutlich harscher.

Speaker: Und er sagt so, ey, es waren überall Bullen, was soll das?

Speaker: So, deswegen habe ich das abgebrochen.

Speaker: Und wenn du jetzt hier nicht spurst, dann schicke ich dir mal hier ein Paket mit den Fingern von deiner Frau.

Speaker: Ja, und er hat auch bemerkt, dass zivile Bullen da sind.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber Emil antwortet auch resoluto und sagt so, ey, du, gib ihm so ein bisschen Kontra.

Speaker: Lirum larum, Emil bekommt jetzt eine zweite Chance und soll das Paket am nächsten Tag an der verabredeten Stelle diesmal ablegen.

Speaker: Und damit beendet der Entführer dann auch das Gespräch und Tim durchschaut ihn.

Speaker: Der sagt, ey, der hat nur geblöfft.

Speaker: Der war gar nicht da.

Speaker: Das war von vornherein so geplant, um Druck zu machen, um auch zu gucken, ob überhaupt der Glocki mit dem Gelb kommt.

Speaker: Und dann sagen sie, und morgen werden wir uns den Entführer endgültig schnappen.

Speaker: Bumm.

Speaker: Und damit endet unser Part heute.

Speaker: Also das war das zwölfte Türchen.

Speaker: Also es wird noch erwähnt, dass die Polizisten, die können ja auch wegen anderen Sachen da sein.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wir leben in unsicheren Zeiten oder in gefährlichen Zeiten.

Speaker: Und da wird auf die Anschläge hingewiesen.

Speaker: Müssen wir gleich dann nochmal erwähnen, weil das ist schon, boah, schon harter Tobak irgendwie.

Speaker: Das kommt, ja.

Speaker: Ich hab das ja schon mal gehört.

Speaker: Ja, ich hab's ja auch gehört, aber das machen wir dann beim nächsten Mal.

Speaker: Falls ihr aus Versehen weiterhört, ne?

Speaker: Boah, oder?

Speaker: Sag mal.

Speaker: Also ich bin gespannt.

Speaker: So, also ich weiß nicht.

Speaker: Ich fand das auch wieder sehr düster und sehr gruselig.

Speaker: Ich finde allgemein, das ist eine ganz beklemmende, gruselige, düstere, bedrohliche Geschichte.

Speaker: Der droht damit, dass er ja die Finger abschneidet und ihm schickt.

Speaker: Das hatten wir aber auch schon mal bei TKKG.

Speaker: Alles gut, aber das ist hier sehr gewündelt.

Speaker: Wie gesagt, das ist ein Hörspiel, was ich mir...

Speaker: als Entspannung für die Festtage anhöre.

Speaker: Das ist ein Hardcore-Hörspiel.

Speaker: Es hinterlässt halt so eine ganz komische, gruselige Stimmung.

Speaker: Du weißt, natürlich geht alles gut aus.

Speaker: Aber ich glaube, das ist so ein Hörspiel, da hat wahrscheinlich Heike Diening gesagt, also André, beim nächsten Mal machst du das nicht mehr.

Speaker: Nächstes Mal mal ein bisschen fröhlicher.

Speaker: Weil das ist ja so ihr Ding.

Speaker: Sie mag das ja nicht, wenn das so sehr an der Realität, also wenn das so düster ist.

Speaker: Ja gut, das hat TKKG im Gegensatz zu drei Fragezeichen häufiger, dass es dann doch ein bisschen, ich sag mal, härter ist.

Speaker: Aber ich finde auch, ich weiß nicht, müssen wir noch was zu sagen zu den Türchen?

Speaker: Fällt dir noch was ein oder weiß ich nicht?

Speaker: Nö.

Speaker: Also ich fand das Pacing war schön.

Speaker: Die waren jetzt nicht zu lang.

Speaker: Nee.

Speaker: Das ist schon okay, war auch angenehm jetzt hier für die Vorbereitung.

Speaker: Ja, würde ich zum Fazit dann kommen, oder?

Speaker: Ja, das ist ja eigentlich schon so ein Zwischenfazit, was wir machen.

Speaker: Jetzt muss hier irgendwo der Einspieler reinkommen.

Speaker: Ja, dann mach du mal Fazit, komm.

Speaker: Ich hatte Spaß, es waren tolle Sprüche bei.

Speaker: Es gab hier diesen Ort, das habe ich sogar an der Stelle dann vergessen.

Speaker: Da sagt ja Klößchen noch irgendwie hier, ich wette.

Speaker: Na, wo hat er denn das?

Speaker: Das ist ein bisschen, genau, das ist am 9.

Speaker: Dezember.

Speaker: Da sagt noch Willi so, ja, ich wette darauf, meinen gesamten Schokovorrat für Dezember.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann kommt Gabi so, ich stelle mich schon längst alle Küchen.

Speaker: Ich denke, das war vielleicht sogar ein improvisiertes Ding.

Speaker: Ja.

Speaker: Auf jeden Fall war das wieder so ein On-Point-Humor, wo die Teenager halt untereinander auch immer, wie wir das ja auch immer machen.

Speaker: Oder auch gerne mal.

Speaker: Ich finde es schon schön, wie die miteinander sich halt auch mal einen Spruch drücken.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Ja, die beiden Obdachlosen fand ich ganz schön drüber, aber eigentlich schon ganz cool.

Speaker: Der Heike Diener hat das echt, die war cool.

Speaker: Diese verschnupfte, echt voll nervige Tante, die man nicht vom Telefon wegkriegt, die man nicht irgendwie abgewürgt kriegt.

Speaker: Und Klöschen natürlich wieder, ne?

Speaker: Kriegt gar nicht mit, worum es geht.

Speaker: Ist voll der Dulli.

Speaker: Naja, ja.

Speaker: Ich finde es bisher spannend.

Speaker: Es ist natürlich, finde ich, viel zu hart für so einen schönen Adventsfall.

Speaker: Es ist halt kein Feelgood-Fall.

Speaker: Nee.

Speaker: Dann würde ich mich anschließen.

Speaker: Ich muss sagen, mich hat das Hörspiel extrem an die früheren Folgen von TKKG erinnert.

Speaker: Also an die früheren Folgen so 130 bis 140.

Speaker: Also so ab 100...

Speaker: Die nicht ganz frühen, aber auch nicht die ganz neuen.

Speaker: Egal, was du für Zahlen nennst, ich weiß ja eh nicht, was das dann...

Speaker: Vielleicht mache ich das beim Endfazit nochmal.

Speaker: Ich fand, die Dynamik von den Vieren hat mir da gut gefallen.

Speaker: Ich habe es ja schon anfangs gesagt, für mich ist TKKG nicht mehr dasselbe, seit die beiden Sprecher raus sind.

Speaker: Leider.

Speaker: Aber hier hat es mir echt gut gefallen.

Speaker: Ich fand auch den Fall, der ist schon echt richtig, richtig hart.

Speaker: Ja, der hat ganz schön heftige Eskalationsstufen.

Speaker: Er ist vor allem in dem Zusammenhang hart, weil die letzten oder die Fälle davor...

Speaker: die man sonst so kennt, relativ weichgespült sind.

Speaker: Das klingt jetzt böse, aber wir haben ganz viele Internatsfälle und ach, da wird hier mal irgendwie was geklaut.

Speaker: Und dann haben wir hier wieder irgendjemand.

Speaker: Da dachte man doch am Anfang auch, dass das so...

Speaker: Ja, aber da bleibt es halt auf diesem Niveau.

Speaker: Und da denke ich immer, früher, da waren hier Drogenkartelle, da gab es Todesgruß vom gelben Drachen, wo hier Gabi Heroin gespritzt werden sollte und sonstige Geschichten.

Speaker: Also da ist man auch von weg.

Speaker: Das fand ich auch zu drüber, aber im Vergleich hierzu, zu diesen ganz weichgespürten Fällen...

Speaker: Nee.

Speaker: Und da finde ich das wieder eigentlich ganz gut, auch wenn das in diesem Gesamtkonzept sehr düster ist.

Speaker: Also diese Musik macht viel aus.

Speaker: Diese Beklemmung, ich finde diese Stimmung ist richtig gut.

Speaker: Also die ist furchtbar, aber die ist gut gespielt, gut gemacht.

Speaker: Du kriegst diese Angst wirklich mit.

Speaker: Und

Speaker: Auch nochmal zu diesem Weihnachtsmarkt.

Speaker: Ich wusste, also ich habe das ja früher schon mal gehört und ich wusste nicht mehr, dass die zweites Mal auf dem Weihnachtsmarkt sind.

Speaker: Ich dachte, dass es am ersten Tag schon abgefrühstückt wird, diese Weihnachtsmarkt-Szene.

Speaker: Die nächste wird noch gruseliger, finde ich.

Speaker: Ja, aber jetzt hast du ja doch gespoilert, dass du es kennst so richtig.

Speaker: Ich hab ja auch schon einen.

Speaker: Also zieht euch warm an.

Speaker: In der 13.

Speaker: Folge, das ist richtig.

Speaker: Knall auf Fall geht's da weiter.

Speaker: Das wird schon, das wird noch richtig deep.

Speaker: Und da musste ich mich als Berliner auch erstmal hinsetzen und darüber nachdenken.

Speaker: Ja, aber dazu später.

Speaker: Genau, das machen wir dann in zwei Wochen.

Speaker: Heike Diene-Körting, super auf den Punkt mit der Tante, mit der Christine.

Speaker: Ja, das war cool.

Speaker: Mega toll.

Speaker: Passt.

Speaker: Also ein guter, guter Kalender bisher.

Speaker: So, wenn du jetzt noch weiter laberst, dann ist meine Kerze komplett abgebrannt.

Speaker: Ich höre da jetzt schon auf.

Speaker: Normalerweise halten die die ganze... Oh, Franzi.

Speaker: Mann.

Speaker: Wir haben es hinter uns gebracht.

Speaker: Ich muss Katzen füttern.

Speaker: Das hört sich immer so negativ an.

Speaker: Nee, erste Hälfte haben wir hiermit.

Speaker: Wir freuen uns auf die zweite Hälfte.

Speaker: Das ist schon mal das Positive.

Speaker: Ich habe ja schon ein kleines Stück weiter gehört und ich sage es mal so, die Eskalationskurve bleibt bis da, wo ich gehört habe.

Speaker: Die schaffen es hier echt so im 2-3-Türchen-Rhythmus wieder einen drauf zu tun.

Speaker: Ich bin mal gespannt, wo wir am Ende ankommen, weil das habe ich noch nicht gehört.

Speaker: Und ich hoffe ja, dass Tarzan diesmal mal so richtig einem, weißt du, so richtig einen in die Fresse haut.

Speaker: Nee, das macht er nicht mehr.

Speaker: Das macht er ja schon lange nicht mehr.

Speaker: Und diesen Weichspül-Tarzan mag ich eigentlich nicht.

Speaker: Weil der macht Karl so richtig unnütz.

Speaker: Also, ja, wie gesagt, wo war Karl?

Speaker: Ich finde halt auch, er ist in den letzten Folgen, das ist auch schon, ich glaube, ab 180, 190, also es sind jetzt schon wieder 30, 40 Folgen, da will man ja Tim versuchen, ein bisschen menschlicher zu machen.

Speaker: Und das ist auch ganz okay, ich verstehe es auch, aber es ist halt so, es ist nicht... Ja, aber ich meine, hat er jetzt seinen Gürtel abgelegt und hat gesagt so, boah, ich mache jetzt so voll No Confrontation-Folge.

Speaker: Er ist halt komplett das Gegenteil von dem, was er vorher gemacht hat.

Speaker: Also er macht doch keinen Kampfsport mehr.

Speaker: Also er ist schon sportlich, aber er macht sowas nicht mehr.

Speaker: Er geht jetzt um Origami oder was?

Speaker: Das weiß ich nicht.

Speaker: Das finde ich schade.

Speaker: Das mag ich nicht.

Speaker: Das ist ja wie wenn du jetzt einen Film über Attila, den Hundenkönig machst und dann zeigst, wie er in seinem Zelt abends so gemütlich noch ein Puzzle gemacht hat.

Speaker: Das ist ungefähr so, als wenn du Justus Jonas jetzt irgendwie die ganze Intelligenz absprichst und dann macht er nur noch so dully Sachen.

Speaker: Also nur, weil die anderen da nicht doof dastehen sollen.

Speaker: Special Agent Dufi.

Speaker: Ich werde da am Ende noch was zu sagen, wahrscheinlich, aber... Okay, und das werdet ihr in zwei Wochen hören und ich beende jetzt die Besprechung.

Speaker: Ja, ich könnte ja Stunden reden.

Speaker: Du beschwerst dich bitte nie wieder, wenn ich dich mal unterbreche.

Speaker: Nein.

Speaker: Schreibt doch mal, wie euch die Folge gefallen hat bisher.

Speaker: Genau.

Speaker: Und könnt ihr auch sowas dazu sagen, so wie schlechte Folgenauswahl oder super Fall.

Speaker: Wie ihr den halt findet.

Speaker: Vor allem, wie ihr die Eskalationsstufe findet.

Speaker: Schickt uns mal über Speakpipe.

Speaker: Wir machen eine Weihnachtsserie.

Speaker: Nein, wir machen keine Weihnachtsserie.

Speaker: Es ist eine Einzelfolge für die Felseninsel.

Speaker: Wenn ihr Fragen an uns habt, könnt ihr uns die schicken über den Speakpipe-Link oder Instagram oder E-Mail.

Speaker: Aber nicht mehr zu lange warten.

Speaker: Genau, nicht zu lange warten.

Speaker: Wir müssen die auch irgendwann noch aufnehmen.

Speaker: Genau, also da habt ihr so ein paar Tage Zeit.

Speaker: Das ist wahrscheinlich jetzt so der Last Call, weil es muss ja zwei, drei Tage vorher, wir nehmen das ja nicht live auf.

Speaker: Oder es kommt dann in die, na wie heißt sie?

Speaker: Silvesterfolge?

Speaker: Ja, dann machen wir auch was.

Speaker: Also ihr dürft uns jedenfalls was schicken, gerne.

Speaker: Ich bin auch gespannt, wie euch der Kalender gefällt.

Speaker: Bin ich ehrlich.

Speaker: Bin ich echt gespannt.

Speaker: Ich bin auch gespannt, wie mir der Kalender noch gefallen wird.

Speaker: In dem Sinne, viel Spaß.

Speaker: Schönen ersten Advent.

Speaker: Genau.

Speaker: Wie ist das bei dir?

Speaker: Deine Eltern wohnen ja weit weg.

Speaker: Du wirst dann immer mit Floßeltern was machen, ne?

Speaker: Wir hatten das früher mal gemacht, eine Zeit lang, dass wir uns immer am Ersten getroffen haben, so als Advents-Einstimmung.

Speaker: Ich weiß nicht, ob wir das dieses Jahr machen.

Speaker: Weiß ich nicht, mal gucken.

Speaker: Also wir sind öfter mal zum Essen eingeladen.

Speaker: Ich auch, ich geh aber nie hin.

Speaker: Wie ich schon, gutes Essen.

Speaker: Wir machen auch am Ersten, bei uns ist es auch immer so, wir haben dann alle hier noch, dann da Betriebsfeier und da.

Speaker: Und wir haben das bei uns dann in der Familie auch so, dass wir versuchen, das so schnell wie möglich sozusagen hinter uns zu bringen.

Speaker: Bis dann so die ganzen Firmen feiern.

Speaker: Da so ein bisschen reinspucken, ist halt ein bisschen traurig.

Speaker: Aber es ist halt deswegen immer der Erste eigentlich.

Speaker: Ja, unsere ist schon früh.

Speaker: Die ist schon am 27., also noch vorm Ersten.

Speaker: Da bin ich ganz dankbar, dass die schon davor ist.

Speaker: Ja, na ja.

Speaker: In dem Sinne, Franzi, dir einen schönen ersten Restadvent.

Speaker: Euch da draußen auch.

Speaker: Verbrennt euch nicht an der Gerze, nicht kokeln.

Speaker: Und nicht die Kerze anlassen, also auspusten, sonst gibt es Feuerchen.

Speaker: Wie beim Adventskalender, auch am Adventskranz nicht alle Kerzen auf einmal entzünden.

Speaker: Nein, bitte nicht, mir nicht antun.

Speaker: Da bin ich chronologisch, da achte ich drauf.

Speaker: Ach, okay.

Speaker: Ich bin ja, sage ich mal, der Grinch hat immer von mir abgeguckt, aber so ein bisschen berührt mich das schon, die Stimmung.

Speaker: Ja, die ist auch schön.

Speaker: euch eine schöne Adventszeit.

Speaker: Bis in zwei Wochen.

Speaker: Nächste Woche gibt es erstmal die anderen, weil sonst ist das, ja, wie gesagt.

Speaker: Die Spannung muss ja oben bleiben.

Speaker: Genau, wir müssen ja bis zum 14. könnt ihr euch zwölf Türchen anhören.

Speaker: Ist doch super.

Speaker: Also, macht's gut.

Speaker: Bis zum Dritten.

Speaker: Tschüssi.

Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und wird in Eigenregie produziert.

Speaker: Wir stehen nicht mit Europa oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.

Speaker: Herzlichst möchten wir uns bei Stefan Loske bedanken, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.

Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.

Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.

Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem, Julia Gohlke, Stefan Maniok und Dirk Mansbart.

Speaker: Post-Production Dirk Mansbart.

Speaker: Intro, Trenner und Abspann Lisa Pohl.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören, eine schöne Adventszeit und bis zum nächsten Mal.

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