Transcript
Speaker: Wie jedes Jahr nehmen euch die Couchfesseln mit auf eine Reise durch verschiedene Hörspiel-Adventskalender.
Speaker: Ob die 3 Fragezeichen oder TKKG, wir geben uns der weihnachtlichen Stimmung hin und besprechen die besinnlichen und hoffentlich auch spannenden Jugendkriminal-Hörspiel-Adventskalender für euch.
Speaker: Ho, ho, ho, ho.
Speaker: Genau, viermal.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei der letzten Adventsfolge aus dem Kanal Die Couch Fesseln, in der wir den 3-Frage-Zeichen-Kalender Stille Nacht, Düstere Nacht besprechen.
Speaker: Heute besprechen wir Teil 2, hört sich jetzt blöd an, wir besprechen Türchen 13 bis 24, weil wir das Ganze ja in zwei Teilen machen, bla bla bla.
Speaker: Ich verquatsche mich schon wieder und habe dabei ganz vergessen, dass wir ja bedeutet, dass ich nicht alleine bin und damit sage ich Hallo Julia.
Speaker: Hi Dirk, hallo ihr Lieben da draußen, wie geht es dir?
Speaker: Ja, supi, supi.
Speaker: Ist ja eine ganze Weile vergangen seit unserer letzten Aufnahme.
Speaker: Kannst du dich noch daran erinnern, worüber wir geredet haben, was wir so Schönes erlebt haben?
Speaker: Wir waren im VPT-Theater, haben wir doch erzählt, ausführlichst.
Speaker: Übrigens hatte ich dir letzte Mal gesagt, dass das eigentlich nur VPT heißt und nicht VP... Also entweder VP-Theater, weil VPT heißt ja... Wir waren im VP-Theater.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: In der Zwischenzeit haben uns wahrscheinlich ganz viele Briefe, Beschwerden und sonstiges erreicht, die gesagt haben, ihr habt das Tee zu viel.
Speaker: Tja.
Speaker: Ich schneide das Tee einfach raus.
Speaker: Mach mal.
Speaker: Es wird keinem aufgefallen sein, wenn ich es jetzt nicht hier erwähnt hätte.
Speaker: Aber bevor wir jetzt weiter, danke für meine wundervollen Socken.
Speaker: Socken, ja genau.
Speaker: Das perfekte Geschenk zu Weihnachten.
Speaker: Julia spielt hier auf was an, was ich jedes Jahr mache für meine Podcaster.
Speaker: Ja, ich habe so coole Socken bekommen.
Speaker: Ich habe ja selber so ein Avatar-Logo als Comicfigur.
Speaker: Das hat mein Bruder schön bedrucken lassen.
Speaker: Ja.
Speaker: Mit meinem Gesicht.
Speaker: Ich trage quasi mein Gesicht an den Füßen.
Speaker: Ich trage ja mein Gesicht sozusagen an jedem Körper.
Speaker: Ich habe nur keine Dirk-Badehose.
Speaker: Oh mein Gott.
Speaker: Ja, vielleicht, wenn einer unserer Hörer bei Speedo arbeitet und mir eine personalisierte Speedo organisieren könnte, ich würde vielleicht sogar ein Bild von ganz weit weg... Dann musst du aber Eisbaden machen.
Speaker: Nee, da kommst du nicht raus.
Speaker: Also wenn sich das ergibt, geht durch Eisbaden damit.
Speaker: Ja, ihr habt es gehört.
Speaker: Ja, mache ich.
Speaker: Bist du bescheuert?
Speaker: Ich gehe doch nicht Eisbaden.
Speaker: Natürlich machst du das.
Speaker: Ein Wort, ein Mann, weißt du doch.
Speaker: Ja, ich bin aber für mehrere Worte bekannt.
Speaker: Egal.
Speaker: Hast du denn was Schönes erlebt?
Speaker: Ja.
Speaker: Wir haben vor nicht mal einer Stunde die erste Folge aufgenommen und erzählt, was wir da erlebt haben.
Speaker: Ich habe aber tatsächlich Montag schon was erlebt, da hat es ja bei uns geschneit.
Speaker: Ja, es hat geschneit in Berlin, ganz spektakulär.
Speaker: Und ich war an dem Tag super früh wach.
Speaker: Das sah noch toll aus.
Speaker: Und bin so auf Klo und habe so aus dem Augenwinkel so eine weiße Reflektion und denke mir so, hä?
Speaker: ich rausgeguckt, also als ich dann vom Klo kam, nachdem ich mir die Hände gewaschen hatte, naja, weißt ja Bescheid, dann bin ich am Balkon und da habe ich was ganz Schreckliches, also es ist mir am Anfang nicht so aufgefallen, da hat mich der Schnee so ein bisschen abgelenkt und dann kam was ganz Trauriges, weil letztens hat es unheimlich doll gegen meine Balkontür gedonnert.
Speaker: Oh, ist da ein Vogel gegengeflogen?
Speaker: Ja, da ist ein Vogel gegengeflogen und der hat sich nicht ausgeruht.
Speaker: Das musste ich dann beheben.
Speaker: Das war ein bisschen traurig und ein bisschen, ja.
Speaker: Naja, was soll man machen?
Speaker: Also ich habe es ja nicht mit Absicht gemacht.
Speaker: Und ich war schön an dem Tag mit den Kindern beim Zahnarzt.
Speaker: Habe auch deine Freundin gesehen.
Speaker: Ich weiß jetzt nicht, welche.
Speaker: Du meinst, die sind ja alle meine Freunde da beim Zahnarzt.
Speaker: Ich bin ja sozusagen der beliebteste Patient.
Speaker: Na, bei Paula war ich.
Speaker: Du darfst keine Namen nennen.
Speaker: Da musst du es rausschneiden.
Speaker: Ja.
Speaker: Auf jeden Fall hat sie grüßen lassen.
Speaker: Liebe Grüße an Paula.
Speaker: Und dann waren wir auf dem Weihnachtsmarkt.
Speaker: Und ich muss sagen, das war ja mit dem Schnee, das war wirklich schön.
Speaker: Jetzt kurz.
Speaker: Mit Paula wart ihr auf dem Weihnachtsmarkt oder mit den Kindern?
Speaker: Nee, mit den Kindern.
Speaker: Aber Paula habe ich gesehen beim Zahnarzt und sie hat auch grüßen lassen.
Speaker: Ja, wahrscheinlich auch alle Hörer.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Musst du da mal rausschneiden, denn wegen Namen und so.
Speaker: Ich überpiepst das einfach immer.
Speaker: Auf jeden Fall war ich mit den Kindern auf dem Weihnachtsmarkt und da war mit dem Schnee auf jeden Fall so ein bisschen weihnachtlicher Vibe.
Speaker: Also mehr weihnachtlicher Vibe als im gesamten Adventskalender bisher zusammen.
Speaker: Ja, du musst dir mal die Langzeitvorschau für Heiligabend angucken.
Speaker: Wir können grillen, es sind 10 Grad angesagt.
Speaker: Gut, lass uns.
Speaker: In der Millionenstadt hat es ja genau am 24. geschneit, von daher hat Berlin ja auch eine Millionenstadt.
Speaker: Das haben wir vielleicht klitzeklitzekleine Chancen, dass vielleicht doch
Speaker: Haben wir seit 15 Jahren nicht gehabt, habe ich im Radio gehört.
Speaker: Ich erinnere mich daran, dass ich einmal, ich kann das definitiv nicht bestätigen und jetzt auch nicht, also ich kann auch nicht sagen in dem und dem Jahr, weil ich war klein.
Speaker: Daran erinnere ich mich noch.
Speaker: Und ich weiß, dass ich abends ins Bett gegangen bin, da war kein Schnee und als ich morgens aufgestanden bin, war...
Speaker: Winter Wonderland in Berlin.
Speaker: Ach, wie schön ist das denn?
Speaker: Das ist eine Erinnerung von mir.
Speaker: Und ich bitte alle, die das hier hören, recherchiert nicht nach.
Speaker: Weil es ist mir egal, ob das wahr ist oder nicht.
Speaker: Es ist eine ganz tolle Erinnerung.
Speaker: Und das wünsche ich mir eigentlich für alle Kinder.
Speaker: Ja, und so vor allem, ich würde sogar auch Weihnachtscafé stehen lassen und sagen, Kinder schlitten und schlitten.
Speaker: Ja klar.
Speaker: Ist doch viel geiler.
Speaker: Weil es hält ja meistens nicht so lang.
Speaker: Aber gut, könnt ja mal mit uns teilen, ob ihr so eine Kindheitserinnerung hattet mit Schnee und... Sehr schön.
Speaker: Nee, Schnee ist immer toll, gerade zu Weihnachten.
Speaker: Danach brauche ich den hier in der... Nee, vom 24. bis 26.
Speaker: Genau, meinetwegen noch am 27. bis kurz vor Silvester, wenn der ganze Dreck ist.
Speaker: Aber da muss alles abgetaut und trocken sein, damit das leichter wieder sauber zu machen.
Speaker: Das stimmt wohl.
Speaker: Egal.
Speaker: Starte, Dirk.
Speaker: Ich habe in der letzten Folge ergänzt, also wir haben jetzt wirklich alle SprecherInnen an Bord.
Speaker: Muss man natürlich auch die ganze Folge gehört haben.
Speaker: Hat auch taktische Gründe, dass ich sowas so mache.
Speaker: Das war nicht zufällig.
Speaker: Möchte ich jetzt einfach im Nachhinein so behaupten.
Speaker: Beweist mir das Gegenteil.
Speaker: Jetzt werden die Türchen 13 bis 24 aufgemacht.
Speaker: Wir starten einfach ins 13.
Speaker: Türchen.
Speaker: Bringt immer ein bisschen Unglück und ich darf.
Speaker: Moment, ich muss es erst mal finden.
Speaker: Hier natürlich zwei Wochen später jetzt das Skript finden.
Speaker: Genau, noch zwölf Stunden.
Speaker: Null Uhr abends hat er, glaube ich, gesagt.
Speaker: Ich habe da, glaube ich, noch mal nachgeguckt.
Speaker: Null Uhr abends.
Speaker: Da sagt er nämlich noch nicht nachts.
Speaker: Aber Null Uhr ist auch noch nicht nachts.
Speaker: Wir hatten letztens intern die Diskussion, ab wann abends und so.
Speaker: Also das könnte man in dem Hörspielen sich daran orientieren.
Speaker: Auf jeden Fall 13.
Speaker: Türchen.
Speaker: Wir sind bei Santa und seinem Unmut über die Heroes-Figuren.
Speaker: meckert da rum und findet alles mega blöd, tanzt auch auf dem Tisch rum.
Speaker: Man hat es schon rausgehört, er ist auch ordentlich angetrunken.
Speaker: Und wie das so ist mit Angetrunkenen, die auf dem Tisch tanzen, er fällt runter, klar.
Speaker: Und es gibt natürlich Justus und Bob die Chance, ihm zur Hilfe zu eilen und dann auch so ein bisschen in seine Nähe zu kommen.
Speaker: Dann wirkt er aber auf mich mega sympathisch und ich bin überhaupt nicht mehr der Meinung, dass er ein Verdächtiger sein könnte.
Speaker: Und dann kommt diese Werbefrau wieder und die finde ich mega verdächtig, wie sie so redet.
Speaker: Die war für mich von Anfang an, also dass sie da just so küsst und da so offensiv auf die Jungs zugeht, die ist verdächtig.
Speaker: Ja, und dann schwenken wir zu Peter und Nostigen.
Speaker: Ich möchte mal Peter Nostigen sagen, irgendwie macht das so völlig Sinn, aber naja.
Speaker: Die beiden sind auf jeden Fall auf der Flucht.
Speaker: Nostigen hat eine Taschenlampe, aber Peter nicht.
Speaker: Was ist denn hier los?
Speaker: Hat der sein Direktivset nicht dabei?
Speaker: Ganz schwache Nummer, Peter, du Amateur.
Speaker: Naja, natürlich verlieren sie sich dadurch und Peter verharrt und versteckt sich.
Speaker: Plötzlich geht überall Licht an.
Speaker: Und die Elfenbeinfrau steht vor ihm.
Speaker: Zückt eine Spritze.
Speaker: Peter bekommt, ja gut, ich meine, klar, hätte jeder, aber insbesondere Peter kriegt natürlich mega Muffensausen und ergreift das Hasenpanier und hofft, dass sie genauso schlecht darin ist, jemanden zu schnappen wie er selber.
Speaker: Und damit schließt sich auch das 13.
Speaker: Türchen.
Speaker: Tür 14 öffnet sich.
Speaker: Peter konnte der Elfenbeinfrau entkommen und versucht, Bob und Justus zu erreichen, aber ohne Erfolg.
Speaker: Hat sich dann versteckt und Nostigen taucht auf einmal auf.
Speaker: Ist es gruselig wieder?
Speaker: Ja, vor allem auch Peter ist sehr, sehr verwundert.
Speaker: Wie können sie da und wo denn Nostigen meint?
Speaker: Naja, also deine Schritte kann ich schon unterscheiden, sonst wäre ich ein sehr schlechter Polizist gewesen.
Speaker: Für einen kurzen Moment war Nostigen dann für mich verdächtig, aber dann wieder nicht.
Speaker: Der spricht so sympathisch.
Speaker: Aber das war cool gemacht und das funktioniert mit Peter immer super, so ein Szenen, finde ich.
Speaker: Und Nostigen oder die beiden rekapitulieren dann, dass man es auch immer... Ich habe auch immer Angst vor dem Wort....dass sie es auf ihn abgesehen haben, um ihn zu finden.
Speaker: Und dass es eine gute Idee wäre, ins Hotel zu gehen und sich zu verstecken und zu sehen, dass man nachschauen kann, was auf dem Stick ist.
Speaker: Dann springen wir in die Starlight Lounge zurück zu Bob und Justus.
Speaker: Die beiden beobachten den 14 Serienerfinder Witschinski.
Speaker: Und es steht im Raum, dass ein Problem weggeräumt werden muss.
Speaker: Genau, das erfahren wir aber nicht.
Speaker: Und damit schließt sich auch schon wieder meine Tür.
Speaker: Und eine öffnet sich.
Speaker: Dann sind wir beim 15.
Speaker: Türchen.
Speaker: Das sind noch 10 Stunden.
Speaker: Du erinnerst dich, der Geier bei Robin Hood, einem deiner Lieblingskinderfilme?
Speaker: Es ist zwei Uhr nachts und alles in Ordnung.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: In Ordnung ist hier natürlich gar nichts.
Speaker: Klar, Peter und Mr. Nostigen konnten dem Verfolger entkommen.
Speaker: Ja, sie sind jetzt an einem Rechner und Nostigen kann im internen Chat...
Speaker: von der Security kann er sehen, dass er jetzt als gesucht gemeldet wird.
Speaker: Und ich weiß nicht, ist das jetzt so eine WhatsApp-Gruppe vom Chat?
Speaker: Irgendwie so, ey Leute, übrigens hier unser alter Chef, der wird jetzt gesucht und dann wird das Video nochmal geteilt.
Speaker: Also so kommt mir das vor, oder?
Speaker: Na, es gibt so eine interne, das heißt Intranet, wo du diese Chats hast.
Speaker: Da könnte ich mir schon vorstellen, dass die das quasi...
Speaker: Ja, so ein Ticker, irgendwie so ein Live-Ticker hier irgendwie, so bam, unterbrecht mal euer YouTube-Stream hier, bam, neue Breaking News.
Speaker: Naja, und dann telefoniert der Nostigen mit so einem, ja, nasal sprechender Typ, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Der kommt mir da schon so ein bisschen merkwürdig vor.
Speaker: Naja, und blöd ist ja jetzt, da ja der Nostigen ganz neu ist und das Team auch, kennt er da ja irgendwie niemanden.
Speaker: Also kann er auch wirklich niemandem vertrauen.
Speaker: Also keine Ahnung, wer dahinter steckt.
Speaker: Aber du, immer noch keine Polizei.
Speaker: Weil es gibt ja schlechte Presse.
Speaker: Naja, ja.
Speaker: Dann beschließen sie, sie sollten sich jetzt auch mit Justus und Bob wieder vereinen.
Speaker: Sie rufen dann Just an.
Speaker: Das erfahren wir dann, als wir denn... Also wir gehen zu Just und dann erfahren wir, dass er gerade mit Peter telefoniert hat.
Speaker: Ganz kluger Streich, so mussten wir das nicht noch mal alles hören.
Speaker: Wie gesagt, Justus und Bob sind noch in der Starlight-Bar.
Speaker: Also sie sind jetzt alle irgendwie auf einem Stand.
Speaker: Justus sagt auch, er hat schon eine Idee...
Speaker: Aber es wäre ja jetzt auch nicht just, wenn wir davon irgendwie erfahren würden.
Speaker: Also auch nur so ein ganz kleines bisschen.
Speaker: Er hat einfach nur eine Idee.
Speaker: Und damit verschwindet die Szene hinter dem sich schließenden Türchen 15.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Nostigen und Peter rekapitulieren das.
Speaker: Es wird ganz schön rekapituliert.
Speaker: Jetzt habe ich das Wort.
Speaker: Das hörst du jetzt noch zehn.
Speaker: Nein, insgesamt in diesem ganzen Hörspiel.
Speaker: Es wird eigentlich jede zweite Szene irgendwas wiederholt.
Speaker: Ja, dass sie den Weihnachtsmann von der Liste endgültig streichen können.
Speaker: Und Nostigen sagt dann, dass sie in den zweiten Stock kommen müssen, weil sie dort einen Aufenthaltsraum haben, wo ein PC steht.
Speaker: Aber dass die beiden erst mal warten auf den Status von Justus und Bob, was da so passiert ist.
Speaker: Und das war's auch.
Speaker: War ja nix mehr.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Jetzt werden die Szenen ja doch ein bisschen kürzer.
Speaker: Ja, die werden aber gleich richtig, richtig lang.
Speaker: Die letzten beiden sind ja fast ein ganzes Hörspiel von der Länge her.
Speaker: Wir haben nur noch acht Stunden.
Speaker: Es ist vier Uhr morgens.
Speaker: Mittlerweile haben wir nicht mehr Nacht, sondern morgens.
Speaker: Aber dass die auch nicht mal einen Gähner irgendwie zwischendurch von sich abgeben.
Speaker: Ja, es muss keiner aufs Klo.
Speaker: Justus hat nicht einmal Hunger.
Speaker: Wenn man ja hier reinbringen kann, dass er irgendwann sagt, ey, dammit, wir sind schon so lange unterwegs.
Speaker: Ich habe hier...
Speaker: mal ein bisschen Hunger.
Speaker: Aber egal.
Speaker: Vielleicht sind sie ja deswegen auch in die Security-Zentrale gegangen, weil da ist Minimum ein Kakao-Automat, also ein Heißgetränke-Automat.
Speaker: Ja, das kommt dann.
Speaker: Da schmuggeln sich Just und Bob rein.
Speaker: Da ist riesig was los in der Security-Zentrale.
Speaker: Ich möchte daran erinnern, wir haben jetzt 4 Uhr morgens.
Speaker: Es ist der 24.
Speaker: Gut, in Amerika ist der Tag vor Weihnachten.
Speaker: Es ist eine Spielwarenmesse um 4 Uhr morgens.
Speaker: Und wir haben diese riesen Security-Zentrale, was so ungefähr wie dieser War Room von der NASA ist, wo die alle sitzen.
Speaker: Das muss eine megagroße Veranstaltung da sein.
Speaker: Das hat mich so ein bisschen... Irritiert.... verwirrt.
Speaker: Auf jeden Fall versuchen jetzt Just und Bob
Speaker: dort Einzelheiten zu den Ereignissen im Raum 609 zu bekommen.
Speaker: Das war das, wo dieser Dings da, keine Ahnung, der Name kam jetzt auch schon wieder ewig nicht mehr.
Speaker: Naja, wir wissen ja alle, wen ich meine, dem Journalisten, dem Kumpel von Bill.
Speaker: Dann lernen wir Charlton Hogarth kennen.
Speaker: Das ist nämlich der alte Security-Chef.
Speaker: Der alte, neue, neue, alte.
Speaker: Genau, also der hat das vorher gemacht und der kommt jetzt wieder, reißt das Ruder an sich.
Speaker: Ich möchte nochmal daran erinnern, es ist 4 Uhr morgens.
Speaker: So ungefähr vor einer Stunde oder zwei hat man beschlossen, dass der Nostigen verdächtig ist und dann wird der Hogarth wieder geholt.
Speaker: Also der muss ja in seinem Anzug im Bett gelegen haben und nur darauf gewartet haben, dass da was schief läuft.
Speaker: Also ganz, naja, und der, wie gesagt, ist auch gleich hier und sie kümmern sich darum, dass ich immer einen heißen Kaffee in der Hand halte.
Speaker: Und sie, wenn irgendwer hier anruft, sie sortieren zwischen wichtig, unwichtig und wenn sie damit kommen, dann feuere ich sie sofort.
Speaker: Also der ist ganz, ganz autoritär, aber irgendwie auch witzig.
Speaker: Nebenbei soll aber alles diskret vonstatten gehen, denn die Presse und alles, das wird jetzt, man beschließt, dass das Gebäude systematisch durchkämmt wird, also Stockwerk für Stockwerk.
Speaker: Die haben da also wahrscheinlich so eine Werksmiliz, alle in so weißen Kampfanzügen.
Speaker: Naja, und Milhouse soll die Nachrichten an Hogarth filtern.
Speaker: Also der soll entscheiden, womit Hogarth überhaupt erst, weil da ist ja jetzt ein unheimlicher Infostrom, wie im Pentagon.
Speaker: Ja, muss erst mal ausgetauscht werden.
Speaker: Und dann?
Speaker: Kommt doch der richtig coole Spruch.
Speaker: Los, wir haben einen Flüchtigen zu fassen.
Speaker: Und da hat es mich echt gepackt.
Speaker: Und das war es dann.
Speaker: Türchen 17 hat sich dadurch damit geklärt.
Speaker: Also diesmal ohne Peter.
Speaker: Peter und Nostigen sind im Aufenthaltsraum angekommen und sehen sich den Datenstick an.
Speaker: Verraten wird uns allerdings noch nicht, was dort drauf ist.
Speaker: Wir springen in die Security-Zentrale zu Bob und Justus.
Speaker: Und Justus beschließt, den Sicherheitschef anzusprechen und seine Vermutungen zu äußern.
Speaker: Und erzählt, dass er...
Speaker: Nostigen das Bildmaterial angefordert hat und dass das sehr merkwürdig aussieht, alles und warum er sich selbst belasten sollte.
Speaker: Euss hat da seine Bedenken und Vermutungen und Hogarth, ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass der abgeneigt war, sondern dass der ein offenes Ohr hatte und schon das ernst genommen hat, was Justus passiert hat.
Speaker: Ganz aufgeschlossen, ja, im Gegensatz zu den meisten Erwachsenen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und sagt dann halt zu Justus, gut, wenn etwas ist, informiere mich sofort.
Speaker: Er überreicht ja auch, glaube ich, die Karte von den dreien.
Speaker: Das ist im 19.
Speaker: Türchen.
Speaker: Ah, dann habe ich nichts gesagt.
Speaker: Dann schließe ich meine Tür, damit du dann die 19 öffnen kannst.
Speaker: 19.
Speaker: Noch sechs Stunden.
Speaker: Wir nähern uns dem großen Showdown.
Speaker: Es ist 6 Uhr morgens.
Speaker: Wir erfahren nochmal, wir sind bei... Also ich glaube, das ist irgendwie... Justus spricht ihn an und dann haben wir diesen Klickhänger.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: So muss das gewesen sein, ja.
Speaker: Dann sind wir erstmal wieder bei Peter und Nostigen.
Speaker: Wir erfahren nochmal, dass irgendwie gar keine Erkenntnisse auf diesem Stick für sie zu ziehen sind.
Speaker: Alles, was sie dann geredet haben, hat mich noch viel mehr verwirrt an der Stelle.
Speaker: Aber irgendwas...
Speaker: muss mit dieser Mikrochip-Technik der Figuren zusammenhängen.
Speaker: Und dann passiert das, worauf sich eigentlich Millionen von Kindern an diesem Tag einstellen, aber enttäuscht werden,
Speaker: Der Weihnachtsmann kommt.
Speaker: Naja.
Speaker: Und wir wechseln zu Hogarth, der sich sehr begeistert und aufgeschlossen zeigt, angesichts des Auftretens von Justus.
Speaker: Er durchschaut ihn aber auch.
Speaker: Sagt auch gleich so, ihr gehört doch gar nicht hierher so.
Speaker: Ihr seid doch gar nicht so das Sicherheitspersonal.
Speaker: Ihr seid doch viel zu jung.
Speaker: Und da zieht Justus die Karte.
Speaker: Und Hogarth liest vor.
Speaker: Die drei Detektive, drei Fragezeichen.
Speaker: Wir übernehmen jeden Fall erster Detektiv Justus Jonas, zweiter Detektiv Peter Schorr und Recherche und Archiv Bob Andrews.
Speaker: Genau.
Speaker: Und der sagt, passt auf Jungs, ihr bekommt jetzt Rückendeckung von ganz oben und zwar von mir.
Speaker: Wann immer ihr in Schwierigkeiten kommt, könnt ihr sagen, ey, Hogarth ist unser Homie und alles ist cool.
Speaker: Und damit schließt sich dieses hoffnungsvolle 19.
Speaker: Türchen.
Speaker: Ich meine, der Weihnachtsmann ist gekommen und die Jungs haben Rückendeckung von ganz oben.
Speaker: Besser kann es jetzt nicht mehr kommen.
Speaker: Ja.
Speaker: Der Weihnachtsmann kommt bei Peter und Nostigen rein und sagt, dass er gerne seine E-Mails nachschauen möchte.
Speaker: Ja, wie sollen denn die Geschenke sonst noch pünktlich ankürzen?
Speaker: Peter fragt, ob er noch ein zweites Kostüm hat und der Weihnachtsmann sagt, ja, hat er im Hotel.
Speaker: Und es sind halt ein paar Flecken drauf.
Speaker: Ja, und Peter fragt, ob er sich das leihen kann.
Speaker: Ja, coole Idee.
Speaker: Das hat schon immer geklappt.
Speaker: Ed, Rücksprache mit Bob und Justus.
Speaker: Was er vorhat, Nostigin verkleidet sich als Weihnachtsmann und Justus kommt auch zum Zimmer.
Speaker: Mit einem Notebook.
Speaker: Und Bob ruft an, dass Anzugträger zu ihm auf dem Weg sind.
Speaker: Und damit schließt sich meine Tür schon wieder.
Speaker: Noch vier Stunden.
Speaker: Es ist 8 Uhr morgens.
Speaker: Wir öffnen das 21.
Speaker: Türchen und wir sind in riesengroßer Gefahr.
Speaker: Die Männer rücken an, die Männer in schwarz.
Speaker: Man vermutet jetzt, dass jemand Just einen Peilsender angesteckt hat.
Speaker: Und hier macht Just jetzt einen megacoolen Move.
Speaker: Er fängt nicht an, den Peilsender zu suchen, sondern zieht sich einfach nackend aus und schmeißt seine ganzen Klamotten in so einen Wäscheschacht.
Speaker: Und wir sind ja jetzt, wo waren wir?
Speaker: Im zweiten Stock.
Speaker: Ja, und das poltert halt jetzt diesen Wäscheschacht runter und die Verfolger sind verwirrt, denken jetzt die Kinder oder die Verfolgten sind irgendwie ganz schnell irgendwo anders hin abgehauen und verfolgen die.
Speaker: Sie sind jetzt erst mal sicher, aber wahrscheinlich nicht sehr lange.
Speaker: Und da macht Bob den dann
Speaker: ein anderes freies Zimmer in einem höheren Stockwert klar und da macht sich Just sofort an die Entschlüsselung der Daten.
Speaker: Und wir erfahren von Peter, dass unten im Hof oder am Pool oder sonst wo
Speaker: Neben einer Tanne die Elfenbeinfrau steht und mit einem Fernblas aufs Hotel späht.
Speaker: Also ich glaube, genau da, wo die Jungs jetzt sind.
Speaker: Sie scannt es so ab.
Speaker: Also auch wieder eine sehr bedrohliche Situation.
Speaker: Und damit, mit diesem Horror, werden wir jetzt aus unserer weihnachtlichen Stimmung ins 22.
Speaker: Türchen geschickt.
Speaker: Ja, Justus bespricht mit Ihnen, was er auf dem Stick gefunden hat.
Speaker: Und was auch gefallen ist, ist...
Speaker: dass da das Wort Gaffa, wie spricht man das aus?
Speaker: Gaffa.
Speaker: Gaffa auftritt und dann überlegen Sie, das ist ein Begriff aus dem Film und hat was mit Beleuchter zu tun.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Und dann kommt er darauf, dass sie ja einen ehemaligen Klienten haben.
Speaker: Doe Dungeon.
Speaker: Das aus dem... Doe Dungeon, ja.
Speaker: Das, wo sie das Computerspiel testen.
Speaker: In dieser virtuellen Welt da mit der... Ja, ja, ja.
Speaker: Wie heißt denn der Zwerg?
Speaker: Und wo sie das Kind da haben.
Speaker: Du weißt welches, mit den Vampiren halt.
Speaker: Ja.
Speaker: Vampir im Internet heißt das.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, auf jeden Fall wollen sie Doe Dungeon dazu ziehen, rufen ihn auch an, der erklärt sich auch gleich bereit.
Speaker: Der hat ja Zeit morgens um neun am Weihnachtstag.
Speaker: Ja, klar, sofort, spontan.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Auf jeden Fall melden sie ihm die Datei.
Speaker: Bob ruft an und sagt, dass die Security diskutieren, ob sie das Hotel jetzt doch durchsuchen sollen.
Speaker: Und...
Speaker: Justus ist, nachdem das Gespräch beendet, es ist ein bisschen stutzig.
Speaker: Woher Jocelyn Weingart überhaupt von Nostigens Herkunft wusste?
Speaker: Weil sie ja gesagt hat, dass er ein provinzialisches Landei ist.
Speaker: Ja, das haben wir nicht erwähnt.
Speaker: Das hatten wir ja da bei der Vorbereitung irgendwie ignoriert.
Speaker: Aber ja, das ist mal ein Hinweis.
Speaker: Ja, und dass es ja sehr merkwürdig ist, weil er ja, wie er vorher sagte, gar nicht großartig da jemanden kennt oder sich mit den Leuten unterhalten hat.
Speaker: Und dass sie sich ja dann doch über ihn ganz massiv informiert haben muss.
Speaker: Und da kommt jetzt die Frage auf warum.
Speaker: Außerdem, was noch sehr merkwürdig ist, auf dem Stick befindet sich ein Ordner mit den Buchstaben JW, was wir jetzt auf Jocelyn Weinberg zurückführen.
Speaker: Was ich erstaunlich fand an der Szene ist, dass Justus jetzt sagt, er fängt langsam an müde zu werden.
Speaker: Ich meine, der ist minimum seit 24 Stunden wach.
Speaker: Das ist normal.
Speaker: Und das ist eigentlich erstaunlich, weil wenn du gerade, also aus meiner Erfahrung, so zwischen drei und fünf Uhr morgens hast du halt so einen richtigen Hänger.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Das ist so der tote Punkt.
Speaker: Justus ruft noch Bob an und Bob soll jetzt ruhig sein und nicht mehr antworten.
Speaker: Er soll den Anstecker, den er von ihr bekommt, rausholen und vorsichtig aufbrechen.
Speaker: Bob ist da erst ein bisschen verwirrt, macht es denn aber.
Speaker: Und stellt fest, dass da ein kleiner Chip drin ist, was sich als P-L-Sender herausstellt.
Speaker: Ja gut, damit haben sie ja selber Erfahrung.
Speaker: Ja.
Speaker: Und Justus trägt Bob auf, dass er das Ding schnellstmöglich loswerden soll.
Speaker: Was heißt Erfahrung?
Speaker: Das machen die seit über 40 Jahren.
Speaker: Und dann klopft es an der Tür.
Speaker: Und damit schließt sich meine Tür.
Speaker: Endspurt.
Speaker: Noch zwei Stunden.
Speaker: Es ist 10 Uhr morgens.
Speaker: Das 23.
Speaker: Türchen wird geöffnet.
Speaker: Ja, was gleich geöffnet wird, ist die Tür.
Speaker: Aber vorher wird festgestellt, dass die Elfenbeinfrau verschwunden ist.
Speaker: Jetzt natürlich die Frage, ist es jetzt die Elfenbeinfrau, die vor der Tür steht und da klopft?
Speaker: Nein, es ist nur Bob.
Speaker: Der macht sich erst mal über das Lebowski-Outfit von Justus lustig.
Speaker: Denn der steht im Bademantel da.
Speaker: Er hat sich selber auf den Weg gemacht, weil sein Akku leer war.
Speaker: Als Belohnung dafür bekommt er dann Nostigans Privattelefon.
Speaker: Ja, Peter empört sich dann, nachdem so irgendwie das Justus hier am Rumpknutschen ist, während er selber vor einer gruseligen Hexe fliehen musste.
Speaker: Lirum Larum, die Zimmerkontrolle steht jetzt bevor, allerdings werden die ja von unten anfangen, von daher hat man noch so ein ganz klein bisschen Zeit.
Speaker: Justus möchte sich jetzt zum Schodron rüsten und will Miss Weingart konfrontieren, die selber wird an einer Sitzung teilnehmen.
Speaker: die sich um die Heroes-Figuren drehen wird.
Speaker: Bob wiederum hat herausgefunden, dass unter dem Zimmer, in dem das Attentat stattfand, eine Luke ist, also im Boden von dem Zimmer, durch die man in das darunterliegende Zimmer kommt.
Speaker: Das ist sozusagen so eine Spaßluke.
Speaker: Oder wie würdest du das nennen?
Speaker: Eine Spaßluke?
Speaker: Naja, da hat man halt... Ja, warum man doch immer eine Luke einbaut, aber gut.
Speaker: Naja, genau, damit andere Leute da rein können und man das nicht sieht.
Speaker: Ja, genau, so eine Falltür.
Speaker: Ja, all diese ganzen Buchungen und alles wurde hier von dem Büro, was von Miss Weingart geleitet wird oder ihr gehört, wurde von denen geregelt.
Speaker: Natürlich wurde bei Funfellows ins Sicherheitsteam Maulwurf eingeschleust.
Speaker: Sie bekommen die komplette Erklärung von Doe Dungeon, wir aber nicht.
Speaker: Das wird man ihr dann aber gleich alles brühwarm aufs Brot schmieren.
Speaker: Nee, das sagt man so nicht.
Speaker: Aber naja, die kriegt das jetzt gleich alles so, die ganzen Fakten um die Ohren.
Speaker: Ja, wie gesagt, Nostigen verkleidet als Weihnachtsmann und die drei Fragezeichen sprengen jetzt dann die Besprechung von Mrs. Weingart.
Speaker: Die bleibt jetzt erst mal ziemlich cool und sagt zu den ganzen anderen, die da bei der Besprechung sind, so, es ist jetzt hier nicht der beste Zeitpunkt, sie haben jetzt frei, gehen sie sich einen Kaffee holen oder so.
Speaker: Und schon geht der Showdown los und sie klatscht halt so ganz langsam und chemisch und gratuliert ihnen zu ihrer Auflösung.
Speaker: Jetzt dachte ich mir, okay, die Frau hat irgendwie noch ein Ass im Ärmel.
Speaker: Irgendwie aus jeder Ecke hinter so Paravan kommen bewaffnete Leute raus.
Speaker: Aber nee, die Jungs klären jetzt das ganze Verbrechen auf.
Speaker: Denn diese ganzen Figuren scannen ja vor ihrem... Also die scannen ja stetig die ganze Umgebung und übermitteln diese Infos an Funfellows.
Speaker: Das sollte ja eigentlich nicht so sein, aber sie konnte oder mit Hilfe von anderen konnte man das praktisch so einprogrammieren, dass man da an diese Daten kommt, sodass man mehr oder weniger, egal wo diese Figur ist, die Umgebung ausspionieren kann und da Daten über die Kunden kriegt und pipapo.
Speaker: Also da geht jetzt eine lange moralische Diskussion rum, das Ganze wird wirklich erklärt.
Speaker: Kurzum, da ist eine Armee von Minispionen unterwegs, womit man super Kundendaten rauskitzeln kann.
Speaker: Ja, alles wird haarklein rekonstruiert.
Speaker: Und ja, wir erfahren, dass halt dieser Barnes...
Speaker: der ja aber eigentlich krank gemeldet war, wie wir erfahren haben, irgendwie sie da unterbrochen hat, während sie den Journalisten da überwältigt hatte.
Speaker: Und deswegen konnte sie nicht alle Hinweise entfernen.
Speaker: Und deswegen ist man ihr natürlich irgendwie auf die Stiche gekommen.
Speaker: Was natürlich noch ist, diese ganzen Heroes, die sind völlig raus.
Speaker: Also die haben damit gar nichts zu tun.
Speaker: Das sind einfach nur Schauspieler, die da ihre Allüren haben.
Speaker: Aber die Elfenbeinfrau...
Speaker: äh, Elf-Frau, die Elfenbeinfrau, hat natürlich für sie gearbeitet und die kommt dann auch rein.
Speaker: Und da dachte ich ganz kurz, ach du Kacke, Bastian Pastewka spielt schon wieder eine Hexe.
Speaker: Aber das war ganz kurz der Moment.
Speaker: Vielleicht war das auch eine kleine Hoffnung.
Speaker: Und damit schließt sich das Türchen in einem Cliffhanger und jetzt darfst du die größte Tür im Adventskalender aufmachen.
Speaker: Nicht die längste, die hatte ich gerade, aber die
Speaker: Ja, Frotti Adonis, sage ich nur.
Speaker: Das kannst du ja dann noch ergänzen.
Speaker: Wir sind bei der 24.
Speaker: Miss Weingart möchte gerne gehen und bittet die Elfenbeinfrau oder Miss White, wie wir sie dann vorgestellt bekommen haben, dass sie die Jungs betreut.
Speaker: Mit Aircodes betreut natürlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Justus aber hat andere Pläne und zückt sein Telefon und zeigt ihr, dass er am anderen Ende Mr. Hogarth dran hat.
Speaker: Bob hat, oder es ist auf jeden Fall Bill Andrews, an einem anderen Telefon dran.
Speaker: Und Nostiggen hat Target am Telefon.
Speaker: Und alle haben diese kompletten Erklärungen, die gerade hatten, die
Speaker: wurden gehört.
Speaker: Gleich dreimal reingelegt, mit dem gleichen Trick.
Speaker: Miss White fackelt da aber gar nicht lange rum, hat ihre Pistole und bedroht alle.
Speaker: Hörst du auch ein bisschen da die aufgeregten Stimmen?
Speaker: Die Tür geht auf einmal aus Zufall auf und Freeman und Beastman stehen in der Tür.
Speaker: Biestor, Entschuldigung, nicht, dass wir hier...
Speaker: Bistor, ja.
Speaker: Die Jungs nutzen diese Situation und stürmen auf die Damen und überwältigen sie.
Speaker: Und ja, also das fand ich ein bisschen merkwürdig.
Speaker: Auf einmal kommen in die Tür sämtliche der Heroes rein.
Speaker: Ja, das musste doch jetzt zum Showdown kommen, ist doch klar.
Speaker: Im nächsten Moment kommt auch Hoga rein, entschuldigt sich völlig außer Atem, dass er aufgehalten wurde und berichtet dann, dass es dem Angegriffenen hier, wie Kyle Byrne hieß er, besser geht und dass er außer Gefahr ist.
Speaker: Ja, und das war's.
Speaker: Und das war's.
Speaker: Kein Schnee am 24.
Speaker: Nein, der Start der Heroes ist nicht beschädigt.
Speaker: Das kann alles wieder aufblühen und weiß ich nicht.
Speaker: Ich glaube, die Weingart nennt Justus noch Frotti-Adonis und ich fand das sehr, sehr witzig.
Speaker: Ja, obwohl man ja auch mal sagen muss, dass es eigentlich für die Weingart sehr traurig ist.
Speaker: Die hat diese ganze Technologie entwickelt und soll da quasi von dem Sohn abgelöst werden.
Speaker: Aber gut, das ist ja oft so in Firmen, dass da eher die Kinder anstatt fähige Menschen das übernehmen.
Speaker: Ja, es gibt es ja lange noch keinen Grund, dann kriminell zu werden.
Speaker: Das stimmt wohl.
Speaker: Auf jeden Fall haben unsere drei Fragezeichen wieder den Fall gelöst.
Speaker: Ja, wäre ja auch enttäuschend gewesen, wenn nicht.
Speaker: Also, ja.
Speaker: Naja.
Speaker: Dann haben wir es.
Speaker: Und damit frohe Weihnachten.
Speaker: Ihr habt es geschafft.
Speaker: Und mit genau dieser Formulierung gehen wir einfach mal ins Fazit, oder?
Speaker: Ja, machen wir.
Speaker: Unser Gesamtfazit.
Speaker: Keine Ahnung, wollen wir uns da gemeinsam durchfräsen?
Speaker: Ja, du weißt ja......und gemeinsam Konsens finden.
Speaker: Ich fand es leider sehr schwach.
Speaker: Es war mir nicht weihnachtlich genug für einen Adventskalender.
Speaker: Das muss weihnachtlich sein.
Speaker: Es waren zu viele Menschen und Leute.
Speaker: Es war zu durcheinander.
Speaker: Ich glaube, mit etwas weniger wäre es...
Speaker: durchaus besser umsetzbar gewesen.
Speaker: Dass sie bald so zwei Gruppen hatten, fand ich gut.
Speaker: So hattest du in jeder Episode halt diese zwei kleinen Handlungsstränge.
Speaker: Das fand ich schon okay.
Speaker: Ich fand es halt absolut null weihnachtlich.
Speaker: Es gab so zwei Momente, wo es so ein bisschen weihnachtlich aufflackerte.
Speaker: Also das kann man ja nicht mal als ein Glühen nennen.
Speaker: Das war ja so ein kleiner Funke, der auch ganz schnell wieder erloschen ist.
Speaker: Das fand ich schade, weil das gehört für mich eigentlich zu so einem Adventskalender dazu.
Speaker: Und ich fand mich, ich habe den natürlich jetzt aufgrund der Länge auch nicht so oft gehört.
Speaker: Ich habe den, glaube ich, einmal gehört und dann habe ich die Vorbereitung gemacht.
Speaker: Es war mir teilweise, hat mir das zu lang gedauert und ich finde auch nicht,
Speaker: dass das in diese Stundeneinteilung passt.
Speaker: Es ist ein ganz schön langsamer Fortschritt.
Speaker: Also für das bisschen, was passiert ist, 24 Stunden zu brauchen, ist natürlich schon ein Ding.
Speaker: Und dann ist diese Messe natürlich riesengroß, das ganze Ding.
Speaker: Das ist schon ein bisschen merkwürdig.
Speaker: Also naja, gut, man ist immer so groß, wie man es braucht.
Speaker: Ich glaube, als reguläre Sonderfolge, also was heißt reguläre Sonderfolge, also als normale Sonderfolge hätte das besser funktioniert.
Speaker: Dann hätte man sich ein bisschen mehr, also man hätte nicht so auf diesem Weihnachtsmann-Ding da, weil der ist ja austauschbar.
Speaker: Das hätte jetzt ja auch ein anderer Typ sein können, der Holzeisenbahnen bastelt und da meckert.
Speaker: Und es doof findet, dass das Spielzeug jetzt so was machen kann.
Speaker: Ja, also wie gesagt, als Adventsfolge finde ich die, wie du sagtest, schwach.
Speaker: Ohne Advent hätte mir das, weil ich bin halt Masters-Fan und ich fand diese ganzen Anspielungen und diese ganzen Wortspiele, die Namensgebungen echt witzig.
Speaker: Da hätte man ein bisschen mehr draus machen können, indem man da ein bisschen mehr eintaucht, dafür den Weihnachtsmann da so ein bisschen weglässt, das Ganze.
Speaker: Dann hätte man vielleicht hier die von der Comic Con, von den Comic Dieben da noch welche holen können.
Speaker: Hier von Kamikaze Comics und hast du nicht gesehen, das hätte es, dass das Scharlachrote, egal, ja.
Speaker: Mehr hat sie jetzt nicht wehgetan, aber die werde ich in der nächsten Zeit jetzt auch nicht nochmal hören.
Speaker: Nein.
Speaker: Also schön nochmal, wie gesagt, die alten Filmation Bösewichter und Helden zu hören, aber naja.
Speaker: Und ich muss auch sagen, ich habe ja mit Franzi eine kleine Reihenfolge gemacht, was unsere Lieblinge angeht.
Speaker: Du hast ja die TKKG, den Kalender nicht gehört, den wir gemacht haben.
Speaker: Und du hast auch die drei Fragezeichen Kids Weihnachtsdieb nicht gehört.
Speaker: Nein.
Speaker: Wir hatten, es ist ja heute der vierte, von daher kann ich es ja sagen, also
Speaker: Wir waren uns relativ, ja, wir waren uns genau einig.
Speaker: Der fünfte Advent, das, was wir beide letztes Jahr besprochen haben, war die Top-Folge.
Speaker: Das ist, finde ich, der Prototyp eines Adventskalender-Hörspiels.
Speaker: Dann hatten wir, morgen kommt das Weihnachtsgrauen vom TKKG und dann den Weihnachtsdieb danach.
Speaker: Und dann leider die stille Nacht, düstere Nacht als die rote Laterne, wollen wir es mal so sagen.
Speaker: Aber naja, trotzdem hat es mir Spaß gemacht irgendwie.
Speaker: Ja, das macht ja immer irgendwie Spaß.
Speaker: Es zieht sich halt, es hat sich also wirklich lang gezogen.
Speaker: Ich fand es gar nicht so schlimm, weil ich ja nur die Hälfte machen musste.
Speaker: Ja, du hörst es ja trotzdem aber alles.
Speaker: Ja klar, dann hörst du.
Speaker: Und du hörst ja trotzdem noch zu, du musst ja den Zusammenhang machen.
Speaker: Ja, das ist recht schwierig.
Speaker: Und ich glaube auch, dass da sehr viele Fakten immer vorkommen, die sie dann wieder rekapitulieren.
Speaker: Und das hast du ja in der Regel am nächsten Tag gar nicht so, also ich habe da Probleme gehabt.
Speaker: Also ich hatte ja schon Problemchen beim hintereinander hören, aber da vielleicht auch wegen der Länge.
Speaker: Weil es kommt einem ja, wenn man es so hört, doch deutlich länger vor, dadurch, dass du immer wieder Musik hast.
Speaker: Die hättest du ja im normalen Hörspiel nicht.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Dann löschen wir mal heute die Kerzen 1, 2, 3 und 4.
Speaker: Ich wünsche euch frohe Weihnachten.
Speaker: Habt alle ein schönes Fest.
Speaker: Ja, das wünschen wir auch.
Speaker: Es gibt ja noch ein Felseninsel-Klein-Special.
Speaker: Aber du hast jetzt Weihnachtsurlaub.
Speaker: Aber ich wünsche frohe Weihnachten, weil ich gehe in meinen Weihnachtsurlaub.
Speaker: Dann mach das mal.
Speaker: Und wir hören uns in 2026 wieder.
Speaker: Du bist doch bei der großen Silvester-Gala da.
Speaker: wenn ihr das nicht wieder mitten am Tag macht.
Speaker: Ich muss da noch mal Mittagsschlaf machen.
Speaker: Nee, frühmorgens um 10.
Speaker: Um 9.
Speaker: Ja, um 9.
Speaker: Schon keine Ahnung.
Speaker: Musste ich mal nach Familienmenschen.
Speaker: Ich habe noch eine Familie.
Speaker: Ja, das ist ja alles.
Speaker: Nee, und dann machen wir das auch ungeschnitten, kommt es gleich rein, zack.
Speaker: Da kriegst du dann von mir noch was.
Speaker: Ich habe all eure verbalen Aussetzer mal so ein bisschen zusammengeschnitten.
Speaker: Kriegt jeder von euch so ein kleines Reel.
Speaker: Ich wünsche jetzt gleich gute Nacht.
Speaker: Ich muss ins Bett.
Speaker: Mach das mal, Julia.
Speaker: Gute Nacht.
Speaker: Wir sehen uns ja sowieso.
Speaker: Was ist heute?
Speaker: Wir sehen uns ja bald.
Speaker: Es ist ja Weihnachten.
Speaker: Ja.
Speaker: Es ist ja bald.
Speaker: Wir sehen uns.
Speaker: Wir haben uns dann viel in diesem Monat gesehen.
Speaker: In drei Tagen sehen wir uns jetzt praktisch sozusagen.
Speaker: Genau.
Speaker: Also in Wirklichkeit in vier Tagen, aber jetzt nach der Aufnahme in drei Tagen.
Speaker: Das ist verwirrt.
Speaker: Also wir sehen uns ja sowieso andauernd.
Speaker: Dann.
Speaker: Schlaf gut.
Speaker: Euch.
Speaker: Eine schöne Zeit bis Weihnachten.
Speaker: Noch habt ihr ein bisschen Zeit, aber es wird eng.
Speaker: Ihr wollt nicht am 24. losrennen.
Speaker: Das möchte ich niemandem raten.
Speaker: Also macht noch mal schnell, falls ihr noch eine Kleinigkeit besorgen müsst.
Speaker: Muss auch nicht viel sein.
Speaker: Eine Aufmerksamkeit ist viel wichtiger als ein großes, teures Geschenk.
Speaker: Lasst es euch gut gehen.
Speaker: Macht auf besinnlich und bis die Tage.
Speaker: Euer Dirk.
Speaker: Tschüssi.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und wird in Eigenregie produziert.
Speaker: Wir stehen nicht mit Europa oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.
Speaker: Herzlichst möchten wir uns bei Stefan Loske bedanken, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.
Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.
Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.
Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem, Julia Gohlke, Stefan Maniok und Dirk Mansbart.
Speaker: Post-Production Dirk Mansbart.
Speaker: Intro, Trenner und Abspann Lisa Pohl.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören, eine schöne Adventszeit und bis zum nächsten Mal.






