Transcript
Speaker: Wie jedes Jahr nehmen euch die Couchfesseln mit auf eine Reise durch verschiedene Hörspiel-Adventskalender.
Speaker: Ob die 3 Fragezeichen oder TKKG, wir geben uns der weihnachtlichen Stimmung hin und besprechen die besinnlichen und hoffentlich auch spannenden Jugendkriminal-Hörspiel-Adventskalender für euch.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen und vor allen Dingen einen schönen dritten Advent.
Speaker: Wünschen die Couchfesseln in Form von Franzi und Dirk.
Speaker: Hi Franzi.
Speaker: Hallo, fröhlichen dritten Advent.
Speaker: Herzchen schnell anzünden, Moment.
Speaker: Mandarinchen holen, ich habe meine vergessen.
Speaker: Ich könnte sie doch schnell holen.
Speaker: Nee, jetzt ist es zu spät.
Speaker: Jetzt ist es zu spät.
Speaker: Zucht und Ordnung.
Speaker: Ja, das fehlt dann auch in der Besprechung gleich oder in der Folge, die wir besprechen, Zucht und Ordnung, weil dann machen sie auch was wollen.
Speaker: Aber okay.
Speaker: Nee, wenn sie machen, was sie wollen, wird ja dem Engelchen, werden ja die Finger abgeschnitten und dann per Paket geschickt.
Speaker: Ja, aber Türchen 13 sind so ungehorsam.
Speaker: Okay, sehr gut.
Speaker: Das hagelt hier Ruten.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir besprechen den 2020er Adventskalender von TKKG mit dem Titel, Franzi?
Speaker: Morgen kommt das Weihnachtsgrauen.
Speaker: Auch sehr schön.
Speaker: Heute besprechen wir die Türchen 13 bis 24 Uhr.
Speaker: Und vor zwei Wochen haben wir im ersten Teil die Türchen 1 bis 12 besprochen.
Speaker: Ja, ich hoffe, es hat euch gefallen bisher.
Speaker: Ja, ich hoffe, unsere Besprechung hat euch besser gefallen als mir das Hörspiel, weil sonst wärt ihr ja nicht wieder hier.
Speaker: Ich bin gespannt auf dein Fazit.
Speaker: Aber ich war ja geschockt.
Speaker: Von, was hast du?
Speaker: Von der virtuellen Härte.
Speaker: Ja.
Speaker: Es eskaliert sehr schnell, wollen wir es mal so sagen.
Speaker: Von einem geklauten Sparschwein oder einem ausgeplünderten Sparschwein bis hin zur Entführung.
Speaker: Ja, das ist schon ein hartes.
Speaker: Wollen wir es gleich so sagen, es geht ja jetzt weiter.
Speaker: Und wir legen auch gleich noch mal einen drauf.
Speaker: Ja.
Speaker: Es wird spannend.
Speaker: So viel kann man dazu sagen, ja.
Speaker: Gut, haben wir noch irgendwas zuvor?
Speaker: Ich glaube, wir machen ja... Wir machen, glaube ich, einfach los, weil wir ja in der ersten Folge die ganze Sprecherliste und die ganzen Randdaten, die wichtig sind oder auch nicht schon erwähnt haben.
Speaker: Von daher können wir eigentlich hier direkt reinschießen und uns dann im Fazit ein bisschen mehr...
Speaker: Genau.
Speaker: Mehr Zeit lassen.
Speaker: Wir sind ja jetzt nicht dafür bekannt, dass wir durch die Folgen durchflitzen, wir beide.
Speaker: Ja, wobei, aber da würde ich jetzt, ich würde, also ich habe es mir letztens gedacht, wir haben irgendwie gesagt, wir sind da schnell durch, aber irgendwie waren wir es dann doch nicht.
Speaker: Wir versuchen heute mal ein bisschen durchzuholen.
Speaker: Ja, es ist ja jetzt nicht so, dass es uns weniger Spaß macht, wenn es länger dauert.
Speaker: Nee, aber vielleicht ist es für, ich weiß ja nicht, ob ihr lieber lange Folgen habt, wo wir nur rumperlabern oder ob ihr kurze Folgen mögt, wo wir einfach durchziehen.
Speaker: Ich weiß es nicht, also ich finde es ganz schön.
Speaker: Wenn man was darüber zu erzählen hat oder zu fragen hat, dann sollte man das doch ausnutzen.
Speaker: Wollen wir ganz kurz zusammenfassen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wir haben TKKG, klar.
Speaker: Und die stecken schon wieder mit dem Hals, also bis oben.
Speaker: Bis zum Hals sind Schwierigkeiten.
Speaker: Vor allem Familie Glockner sind Schwierigkeiten, denn Margot Glockner wurde entführt.
Speaker: Aus noch nicht genannten, geklärten Gründen.
Speaker: Das erfahren wir dann.
Speaker: Ja, und jetzt Drogenbande.
Speaker: Ja, die gibt's auch noch, die Drogenbande.
Speaker: Und die TKKG sollen die Augen und Ohren offen halten, ob ihnen was an ihrer Schule auffällt.
Speaker: Ja, da haben sie ja jetzt gar keine Zeit für.
Speaker: Haben sie keine Zeit und das geht auch ein bisschen unter.
Speaker: So, wo ich denke, ich hab's auch wieder vergessen.
Speaker: Also, ich hab dieses...
Speaker: Hast du am 12. noch die Gefahr für TKKG, weil das ist ja auch noch die Gefahr, schwebt ja über TKKG, dass Klößchen nicht genug Taschengeld hat, um fürstliche Geschenke auszupacken, also auszuhauen.
Speaker: Das ist ja das andere Übel, was über der Bande oder über unseren Freunden schwebt, denn auch Klößchen wurde beklaut.
Speaker: Ja, und das ist diese Eskalation.
Speaker: Wir haben erst dieses geplünderte Sparschwein, dann kommen die Drogenbande, die an der Schule irgendwie Unwesen treibt oder an anderen Schulen auch und dann noch zum Schluss diese Entführung, die aber alles dominiert.
Speaker: Und das vergisst man.
Speaker: Die nebenbei einen Entführer hat, der eine ganz gruselige Computerstimme hat.
Speaker: Es ist der 11.
Speaker: Dezember, an dem
Speaker: Die Übergabe stattfinden sollte, die hat nicht geklappt.
Speaker: Man wurde jetzt am 12.
Speaker: Dezember hingehalten und wir bekommen eine Nachricht und am nächsten Tag soll dann doch die Übergabe stattfinden.
Speaker: Ja, Tim hat den natürlich auch schon komplett durchschaut.
Speaker: Das vorige war eigentlich nur ein Testlauf und am 13. heute.
Speaker: Heute soll es passieren.
Speaker: Naja, Franzi, mach doch einfach.
Speaker: Jetzt werden die Türchen 13 bis 24 aufgemacht.
Speaker: Wir haben heute den 13.
Speaker: Sao Ruhe jetzt.
Speaker: Also...
Speaker: Wir haben eine un... äh, wie soll ich sagen?
Speaker: Eine ungehorsame TKKG-Bande, denn nicht wie am 11. oder am 10., ich glaube, es war der 11., wo wir am Weihnachtsmarkt waren.
Speaker: Wir sollten ja im Café bleiben, aber das tun sie heute nicht, denn Kommissar Glockner hat es vergessen zu erwähnen, dass sie das auch heute wieder tun sollten.
Speaker: Und was macht man?
Speaker: Natürlich, wir ignorieren das einfach.
Speaker: Und wir gehen auch auf diesen Weihnachtsmarkt.
Speaker: Also wir missachten alle Hinweise.
Speaker: So, unerkannt laufen sie über diesen Markt am Abend.
Speaker: Und warum unerkannt?
Speaker: Sie sind alle kostümiert.
Speaker: Genau, mit Koll kannst du das Wort nicht anfangen.
Speaker: Nein, ich wollte... Was wolltest du gerade sagen?
Speaker: Gott, ich weiß es nicht.
Speaker: Ich hatte nur das Kostüm im Kopf.
Speaker: Sie sind alle kollektiv verkleidet.
Speaker: Kollektiv verkostümiert.
Speaker: Ich bin irgendwie, ja.
Speaker: So, und es wird auf eine alte Folge angespielt, beziehungsweise so alt ist... Ne, wobei doch, sie ist schon alt.
Speaker: Ich wollte dich nämlich genau... Welche ist es?
Speaker: Ich war mir nicht sicher.
Speaker: So, also sie sind kostümiert als, ich glaube, die Heiligen Drei Könige und ein Engelchen.
Speaker: So, und das war auch ein Kostüm, mit dem sie auch schon mal auf einem Weihnachtsmarkt waren, nämlich in Folge 165, Advent mit Knalleffekt.
Speaker: Das war die vorletzte Folge mit Veronika Neugebauer, ich muss es hier auch nochmal erwähnen.
Speaker: Das war also 2009, wo das aufgenommen wurde, deshalb ist sie auch schon ein bisschen älter.
Speaker: Da war allerdings Gabi kein Engelchen oder da gab es kein Engelchenkostüm, sondern die Jungfrau Maria hat sie damals verkörpert.
Speaker: Ah, also ist jetzt hier die Diskussion falsch, ja.
Speaker: Eigentlich schon.
Speaker: Ja gut, wahrscheinlich wollten sie es nicht als Jungfrau Maria machen, deshalb war das ein Engelchen.
Speaker: Also, nämlich, wir haben nicht wie alle annehmen Gabi im Engelchenkostüm, sondern Klößchen.
Speaker: Weil im Zuge der Gleichberechtigung kann man das machen, deshalb muss als Klößchen dieses oberpeinliche Kostüm, wie er ständig betont, tragen und sich damit zum Affen machen.
Speaker: Ganz kurz, ich habe mir darüber echt Gedanken gemacht, weil es ist ja, klar hat sie recht, warum kann sie nicht als Kaspar gehen, tralala.
Speaker: Aber es ist doch eigentlich voll dumm, wenn du eine Konstellation aus drei männlichen Rollen und einer weiblichen Rolle hast und hast halt drei männliche Darsteller und eine weibliche Darstellerin, warum man das nicht dann so, wenn man sich auch tarnen will.
Speaker: Das mag vielleicht in so einem freien Kontext völlig okay sein, aber ich meine Klößchen als Weihnachtsengel, ich bitte dich.
Speaker: Da ist doch die Entdeckung vorprogrammiert.
Speaker: Das ist doch völlig schlachsinnig.
Speaker: Genau deswegen.
Speaker: Ich weiß nicht, wieso sie das gemacht haben.
Speaker: Ich glaube, es ging darum, dass man Klößchen auf jeden Fall entdeckt hat, dass das quasi ein Hingucker ist.
Speaker: Denn sie werden natürlich enttarnt.
Speaker: Und das wird ja auch noch mal später wichtig.
Speaker: Aber ich dachte mir auch in dem Moment, warum...
Speaker: Das hat nicht reingepasst in diese Geschichte.
Speaker: Ich meine jetzt nicht damit, dass man das nicht machen darf bei TKKG, so Gleichberechtigung und so weiter.
Speaker: Das ist vollkommen okay.
Speaker: Und jedes Klößchen darf auch ein Engelchenkostüm tragen.
Speaker: Das möchte er ja, kein Problem.
Speaker: Aber er fühlt sich damit ja so unwohl.
Speaker: Das betont er auch immer wieder.
Speaker: Ich muss dieses Kostüm tragen und überhaupt und außerdem...
Speaker: Und zumal ist das ja noch auffälliger.
Speaker: Also ich finde, das ist ja gerade das Auffällige.
Speaker: Ja, jetzt kommen wieder Leute und sagen, das darf doch in der heutigen Zeit nicht auffällig sein, wenn ein Mann ein Englischenkostüm trägt.
Speaker: Es ist aber halt irgendwie so, die Figur ist ja nicht so angelegt.
Speaker: Also da geht es ja schon los.
Speaker: Klößchen hat doch nie solche Aversionen gehabt oder solche...
Speaker: Ich will das auch nicht weiter ausbreiten.
Speaker: Es ist jetzt, wie es ist.
Speaker: Ja, es ist einfach nur komisch.
Speaker: Aber es passt hier überhaupt nicht rein.
Speaker: Das ist die falsche Stelle.
Speaker: An anderen Stellen wäre ich sofort dabei und würde sagen, ja, warum?
Speaker: Dann trägt er halt eine Frauenverkleidung.
Speaker: Aber hier hat es halt einfach nicht gepasst, weil halt auch die Rollen genauso, eigentlich genau auf die Anzahl der...
Speaker: So, das passt.
Speaker: Und dann weisen sie sich ja auch das Gesicht schwarz schminken, wie es so rauskommt.
Speaker: Genau, wäre Klößchen homosexuell, wenn das halt eine andere Figur wäre.
Speaker: Aber Klößchen hat sich ja nie, oder es wurde ja immer mit diesen Figuren, sie haben sich nicht verändert in all den Jahren.
Speaker: Nenn es doch einfach mal bei Namen.
Speaker: Es ist halt lustiger, wenn der Dicke in Frauenkleidern unterwegs ist.
Speaker: als wenn es Karl machen müsste oder so.
Speaker: Aber gut, wollen wir da nicht weiter drauf rumreiten.
Speaker: Aber das hat mich auch super gestört.
Speaker: Also das war wirklich, ich habe das auch total vergessen.
Speaker: Also ich wusste das nicht mehr, dass das kommt.
Speaker: Ja, weil es ja jetzt noch viel skurriler wird.
Speaker: Ja, na gut.
Speaker: Also skurril in, ja.
Speaker: Also Klöschen muss jedenfalls in diesem Engelchenkostüm rumlaufen.
Speaker: Ich betone es wirklich, er muss, oder er macht es nicht gerne, aber er macht es halt.
Speaker: So, es ist kurz nach sieben am Abend.
Speaker: Und Gabi...
Speaker: hat Mia gesehen.
Speaker: Mia ist eine Mitschülerin aus der Parallelklasse und sie hat jetzt furchtbar Schiss, dass sie sie entdeckt und natürlich passiert genau das.
Speaker: Mia ist eine, ja, wie soll ich sagen, affektierte Zicke, wie man so die Schulzicke wird als Tussi dargestellt.
Speaker: Ja, die kommt und macht sich natürlich furchtbar lustig.
Speaker: Sie erkennt natürlich die vier vor einem Klößchen.
Speaker: Ahaha, ist das witzig, du im englischen Kostüm.
Speaker: Ja, eigentlich genau wegen Klößchen.
Speaker: Ja, deshalb versteh ich's überhaupt nicht.
Speaker: Das ist so, okay, das habt ihr jetzt von eurem tollen Genderswap-Trollentausch.
Speaker: Von eurem Gleichberechtigungswahn.
Speaker: Weil genau das ist nämlich der Punkt, wird erkannt durch dieses Kostüm.
Speaker: Sie lacht sich erstmal schreckig und ihm ist es furchtbar peinlich.
Speaker: Aber mit Klößchen kann man es ja machen, der ist es ja gewöhnt, dass man sich über ihn lustig macht.
Speaker: Gemein, der Arme.
Speaker: Ja, der tat mir auch wirklich leidend.
Speaker: Es war wirklich unangenehm.
Speaker: Und sie haben halt die Befürchtung, dass Mia es gleich rum erzählt, weil das macht sie öfter wohl.
Speaker: Und sie verspricht, nee, nee, das macht sie schon nicht.
Speaker: Gabi sagt dann noch, es geht um eine Wette, deshalb sind wir so verkleidet.
Speaker: Und es geht um alles und überhaupt und
Speaker: Ja, okay, aber sie zieht dann ab.
Speaker: Ja, natürlich kann man sich denken, was Mia macht.
Speaker: Aber gut, das erfahren wir dann später.
Speaker: Sie wird aber, bevor sie geht, noch angesprochen von Gabi.
Speaker: Was sie denn da für eine heiße Tasche hat.
Speaker: Die Tasche kommt erst ganz, ganz später.
Speaker: Die Tasche kommt erst, die kann ja erst später kommen, weil... Ich bin hier im... Nein, nein, nein, die Tasche ist ganz am Ende.
Speaker: Ich bin in meinen Unterlagen ein Stück runtergerutscht.
Speaker: Ja, die treffen sie ja erst...
Speaker: Genau, jetzt wird wieder über auch Klöschens Figur gewitzelt.
Speaker: Ich mache das deshalb so ausführlich, weil das hier wirklich präsent ist.
Speaker: Es ist jedenfalls auch überfüllt.
Speaker: Also wir haben hier ganz viel, ist ganz viel los und wir hören ganz viel Geräuschkulisse, die weihnachtlich ist.
Speaker: Die war mega cool, das war toll.
Speaker: War tolle Atmosphäre.
Speaker: So und jetzt, jetzt entdecken sie Gabys Vater und sie verstecken sich, weil er darfst du ja nicht sehen, weil sie haben sich ja nicht an die Abmachung gehalten.
Speaker: Und er legt jetzt diesen besagten Umschlag mit Zeitung in einen markierten Mülleimer.
Speaker: Dann geht er weg und es passiert das, wovon man Angst hat.
Speaker: Es gibt einen Knall, es explodiert und Müllbehälter fliegen in die Luft.
Speaker: Alle Menschen schreien und sind in Panik.
Speaker: Und da dachte ich mir, okay...
Speaker: gut, wir lassen jetzt die Schreckfantasien auferleben hier, die alle Menschen haben, wenn sie auf dem Weihnachtsmarkt sind.
Speaker: Ja.
Speaker: Also die Kulisse klingt auch wirklich gruselig.
Speaker: Also alle schreien durcheinander und haben Angst.
Speaker: Und es ist auch ein Mülleimer, der neben TKKG hochgeht.
Speaker: Aber sie werden verletzt.
Speaker: Dem passiert nichts, zum Glück.
Speaker: Es wird niemand verletzt tatsächlich.
Speaker: Moment, im Hintergrund hört man Leute wirklich so, Hilfe, helfen Sie mir, Hilfe.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: haben sie gut gemacht, die Geräuschkulisse.
Speaker: Ja, die ist super.
Speaker: Ja, man hat da so ein wirkliches Trümmerfeld, so ein Leichenfeld vor sich, wo alle bluten und sich irgendwie so wegkriechen.
Speaker: Und das ist jetzt nicht wie bei John Sinclair, wo du halt, da weißt du ja, aber das ist hier wirklich real.
Speaker: Also das ist ein realer Schrecken, den man da hat.
Speaker: Also wenn ich auf den Weihnachtsmarkt gehe, da habe ich auch echt Schiss, dass was passiert.
Speaker: Letztes Jahr hatten wir es hier in Magdeburg, da ist er so ein Irrer in der Menge gefahren.
Speaker: Und kurz vorher waren wir gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt in Nürnberg.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und ich finde, da hat man auch echt ein Kloß im Bauch.
Speaker: Wenn man das dann so hört und weiß, wir waren zur gleichen Zeit auf einem anderen Weihnachtsmarkt.
Speaker: Passt.
Speaker: Also wir waren ein paar Tage vorher, aber ja.
Speaker: Ja, aber das ist so, da hat man das so weit weggeschoben.
Speaker: Anschlag war übrigens 2016 in Berlin.
Speaker: Ja, guck.
Speaker: Dieses Ding mit dem LKW.
Speaker: Ja, das war auch auf dem Weihnachtsmarkt.
Speaker: Also das sind reale Schrecken.
Speaker: Also ich bin jetzt der Letzte, der sagt, das ist zu viel.
Speaker: Aber da dachte ich,
Speaker: Ja, das war schon hart, ja.
Speaker: Ja, na gut.
Speaker: Ich habe mir da auch nur noch gefragt, was kommt denn jetzt?
Speaker: Ich meine, es ist zwar keiner gestorben, aber irgendwie wird es jetzt so langsam die nächste logische Eskalationsstufe, außer er ist jetzt plötzlich ganz nett, aber mit einem Diebstahl kannst du jetzt am 13.
Speaker: Dezember niemanden in dem Adventskalender mehr überraschen.
Speaker: Also jetzt kommt Lockner auf den Plan und sagt, Mensch, was macht ihr denn hier?
Speaker: Wir hatten eine Vereinbarung, warum seid ihr da?
Speaker: Seid ihr bescheuert?
Speaker: Seid ihr verrückt?
Speaker: Dann kommt Simon Jäger als Wegwerfpolizist.
Speaker: Das fand ich auch so spannend, warum der halt so eine Minirolle hat.
Speaker: Und
Speaker: Ja, er kommt und sagt, hier, die Bomben wurden geziert, gezündet.
Speaker: Und wie durch ein Wunder ist hier keiner verletzt, sondern die Abfalleimer wurden und hat in die Luft gesprengt.
Speaker: Und das Geld ist weg.
Speaker: Und natürlich haben die auch einen Peilsender da in den Umschlag gepackt.
Speaker: Der ist auch weg.
Speaker: Also der Umschlag ist noch da, aber das Geld ist halt rausgenommen.
Speaker: Der Leberumschlag wurde gefunden, genau.
Speaker: Der Peilsender hat auch nicht geholfen.
Speaker: Ja, das ist ziemlich furchtbar.
Speaker: Und das ist ein Misserfolg auf ganzer Linie für die Polizei.
Speaker: Und damit endet der 13.
Speaker: Dezember ziemlich düster.
Speaker: Und viel Entspannung gibt es am 14.
Speaker: Dezember nicht.
Speaker: Wir haben zwar einen megatollen Erzählertext und ansonsten keinerlei Dialoge.
Speaker: Es wird von totaler Verzweiflung erzählt, denn der Entführer hat sich nicht wieder gemeldet.
Speaker: Die Kinder sind so mitgenommen, dass sie nicht in die Schule gehen müssen.
Speaker: Auch Oskar verweigert die Futteraufnahme und ansonsten passiert nichts.
Speaker: Und das war auch die Besonderheit, weil du hast wirklich mal ein Türchen, wo gar nichts ist.
Speaker: Ja, es wird halt nochmal die Stimmung verdichtet.
Speaker: Und dann geht es am 15.
Speaker: Dezember mit einem coolen, coolen Dialog los, wie ich finde.
Speaker: Typischer Klößchen-Gabi-Dialog.
Speaker: Ach der.
Speaker: Gut, also am nächsten Tag kochen wir erstmal Tee.
Speaker: Nee, nee, Kamillentee.
Speaker: Nein, also ja, jetzt wird das hier gekocht und dann sagt Klößchen, Kakao würde meine Stimmung aufhellen.
Speaker: Nein, es gibt Kamillentee, wird dann Gabi gleich erwidern.
Speaker: Und zwar für alle.
Speaker: Der schmeckt zwar nicht gut, aber egal.
Speaker: Aber er hilft wie gegen Magen.
Speaker: Das ist Gabi richtig resolut.
Speaker: Und ja, Klößchen wieder irgendwie zum Klotz gemacht.
Speaker: Magst du Kamillentee?
Speaker: Nee.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, Gabi ist so ein bisschen am Rad.
Speaker: Also die ist jetzt wirklich nervlich fertig.
Speaker: Und es wird noch gesagt, es waren nur Silvesterböller auf dem Weihnachtsmarkt.
Speaker: Das ist jetzt nichts Schlimmes gewesen, aber es war trotzdem furchtbar.
Speaker: Der Palsender war im Luftpolster versteckt.
Speaker: Also das war einfach im Umschlag.
Speaker: Das würde ich auch machen, wenn ich jetzt ein Gangster wäre.
Speaker: Ich würde einfach den Umschlag wegschmeißen, gerade wenn es Luftpolster ist.
Speaker: Da kann man ja schon mal was leichter verstecken.
Speaker: Ja, aber Glocki ist ja ein Zocker, der macht das einfach, wollte ja auch seine Tochter nicht beunruhigen.
Speaker: Dann klingelt natürlich das Telefon und der Gangster mit der Gruselstimme ist wieder dran.
Speaker: Ja, er bedankt sich, aber ja, Glockner wollte ihn reinlegen.
Speaker: Und er sagt jetzt auch, dass er die verkleidete Tochter gesehen hat auf dem Weihnachtsmarkt.
Speaker: Dann sagt er noch, jetzt setzt die Polizei schon auf Kinderarbeit.
Speaker: So tief ist er schon gesunken.
Speaker: Ja, und weil er unartig war und nicht das getan hat, muss er noch sich gedulden.
Speaker: Das Engelchen wird noch nicht freigelassen.
Speaker: Und Gabi fängt das Heulen an.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann endet auch dieser deprimierende Tag 15.
Speaker: Ich fand in diesem Telefonat mit dem Entführer, der hat sich immer sehr flapsig ausgedrückt.
Speaker: Aber hier finde ich, so wie er redet, war mir klar, das ist ein Jugendlicher.
Speaker: Wieso, wegen der Kinderarbeit?
Speaker: Nee, wegen der ganzen Sprache, die benutzt wurde.
Speaker: Mir jetzt nicht, aber gut, wenn ja, kann es sein.
Speaker: Also da war mir klar, das ist kein Erwachsener.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Also hatte ich schon so einen kleinen Verdacht, wer es jetzt sein könnte.
Speaker: Ich hatte, ich nicht, also ich dachte mir schon, dass es irgendwie muss ja, irgendwie muss das ja zusammenlaufen, aber ich hatte da niemanden im Verdacht tatsächlich.
Speaker: Also gar nicht.
Speaker: Die Auswahl an Jugendlichen, die ja in Frage kämen, ist ja sehr begrenzt hier und die haben wir ja praktisch, genau, also irgendwie war klar, dass es ja auf die hinauslaufen muss, dass man jetzt nicht am 16.
Speaker: Dezember mit einem neuen Bösewichter um die Ecke kommt.
Speaker: Nö, das hätte aber auch anders sein können oder so, was weiß ich.
Speaker: Und bei dem sind wir jetzt am 16.
Speaker: Dezember.
Speaker: Wir sind bei unserem Schleckermäulchen.
Speaker: Das fand ich so cool.
Speaker: Ja.
Speaker: Der Entführer kommt also zu Margot Glockner und erklärt ihr, dass sie noch ein klein bisschen da zu bleiben hat.
Speaker: Denn Glocki hat sich nicht gut benommen und dafür müssen er und seine Tochter jetzt leiden.
Speaker: Morgen darf sie dann aber nach Hause, weil sie muss ja noch für Weihnachten alles vorbereiten.
Speaker: Also so sagt er es nicht genau, aber sie hat ja noch eine Menge zu tun.
Speaker: Und bei der Gelegenheit sagte sie ihm dann so, sagen Sie bitte demjenigen, der hier das Essen zubereitet, sagen Sie mir einfach, der kocht scheiße.
Speaker: Das kann ja kein Mensch runterbringen.
Speaker: Der macht das nicht noch über sie lustig.
Speaker: Und da ist dann die Frage, was ich mir gemacht habe.
Speaker: Also mir war ja klar, dass es irgendwie eine Computerstimme ist und dass das über eine App, dass man da was eintippt und das dann...
Speaker: Was ja bei so einem Telefonat leicht ist, da bereitet man Sachen vor.
Speaker: Aber hier reagiert er ja in der Unterhaltung auf das, was sie sagt.
Speaker: Von daher muss er ja irgendwie einen Text eingeben.
Speaker: Vielleicht tippt er das einfach ein.
Speaker: Ja, aber so schnell kann doch kein Mensch tippen.
Speaker: Der ist ja wirklich superschnell.
Speaker: Und wenn dann auch nicht simultan tippen und die App spricht, das kenne ich nicht.
Speaker: Also wenn, dann musst du ja eintippen und Enter drücken.
Speaker: Meine...
Speaker: Ja, ja, ja, also ist schon so.
Speaker: Also das ist, finde ich, wäre cooler gewesen, hätte man hier ein bisschen tippen gehört und dann die Antwort.
Speaker: Dass es klar ist, dass es eine App ist.
Speaker: Sie sieht es ja auch.
Speaker: Wenn die es am Telefon nicht haben, dann verstehe ich das.
Speaker: Das können die ja auch.
Speaker: Das haben sie ja schon bei SMS aus dem Grab bei den drei Fragezeichen gemacht.
Speaker: Da gab es ja auch immer dieses Tippen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann hat ja Layla, das war ja die...
Speaker: Wenn es nicht dieses Dieb, Dieb, Dieb, Dieb ist, dann geht das.
Speaker: Nein, nein, nein, das war so Handy-Tippen, das war ganz gut gemacht.
Speaker: Und da geht es ja auch.
Speaker: Ja, also kleiner, kleiner, wie gesagt, das ist so eine Detailsache, die mir hier einfach auffällt, aber das ist jetzt kein großer Kritikpunkt.
Speaker: Weil er frech war, muss sie übrigens immer bleiben, sowas wird gesagt.
Speaker: Freche Glocki.
Speaker: Der Boden wird zu heiß, wird noch erwähnt.
Speaker: Also irgendwas passiert jetzt nicht.
Speaker: Ja, vor allem, sie fragt, warum?
Speaker: Und er sagt, das geht dich nichts an.
Speaker: Und dann fängt er an zu erzählen.
Speaker: Ich denke, es geht sie nichts an.
Speaker: Das hat dich nicht zu interessieren.
Speaker: Bumm, Tür zu und gut.
Speaker: Du willst nichts zu essen.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Wir kriegen hier eine ganz düstere, gruselige, bedrückende Atmosphäre, wie sie halt da auf dieser Matratze in diesem Kellerraum sitzt.
Speaker: Und ja, sie weiß nicht, ihr habt hier noch eine Chance.
Speaker: Und sie hat das Zeitgefühl von, also total düster schon wieder.
Speaker: Also so richtig, wie man sich halt als entführtes Opfer fühlt.
Speaker: Also ich weiß nicht, wie man sich fühlt, ich möchte es auch nicht herausfinden.
Speaker: Aber so stelle ich mir das halt vor, wie ich mich da fühlen würde.
Speaker: Und dann reagiert sie relativ flapsig auch so.
Speaker: Ach, der Koch ist ja so unfähig.
Speaker: Und überhaupt.
Speaker: Und außerdem, da wurde halt vermutlich versucht, das so ein bisschen aufzulockern, dass jetzt Frau Glockner so ein bisschen aufmüpfig reagiert.
Speaker: Weil normalerweise reagiert ein Entführungsopfer nicht so.
Speaker: Also klar, kann auch passieren.
Speaker: Vor allem, wenn du die ganze Zeit in totaler Finsternis bist.
Speaker: Und es waren jetzt, den wie vierten haben wir heute?
Speaker: Sie wurde am vierten entführt.
Speaker: Wir haben jetzt den 16.
Speaker: Also wir haben jetzt wirklich zwölf Tage.
Speaker: Wenn du zwölf Tage in einem dunklen Raum bist und offensichtlich weiß sie ja auch nicht, was für ein Tag ist.
Speaker: Also sie hat komplett ihr Zeitgefühl da verloren.
Speaker: Genau, sie fragt doch, welcher Tag wir heute haben.
Speaker: Genau, und dann bin ich, also dann wäre man, glaube ich, doch ein bisschen...
Speaker: Ja, und das hat man gemacht, weil es halt für Kinder ist und da hat man gesagt, okay, man will jetzt nicht noch einen draufsetzen, aber da hätte ich auch gesagt, okay, wenn sie schon das nicht machen wollen, dann hätten sie auch die Bomben weglassen können, also wenn das zu gruselig für Kinder ist, aber okay.
Speaker: Ein Feueralarm oder was hätte vielleicht gereicht?
Speaker: Ach, egal.
Speaker: Ja, so eine eingeschlagene Fensterscheibe von einem Geschäft oder so.
Speaker: Oder irgendein Quass hätte... Drei, vier Typen, die eine Schlägerei haben, wo plötzlich einfach richtig was los ist ganz kurz und dann zack, in der Zeit hat er das genutzt und weg ist er.
Speaker: Mhm.
Speaker: Freuen wir uns da nicht an Spekulation, weil so insgesamt ist es natürlich jetzt so, wie es ist, auch gut.
Speaker: Nee, also ich fand es gut.
Speaker: Am 17.
Speaker: Dezember haben wir frühlingshafte Temperaturen.
Speaker: Da denke ich mir ja, der deutsche Winter ist das jetzt.
Speaker: Nein, aber als das gesagt wurde, war mir klar, naja, aber wir haben ja noch sieben Tage Zeit, bis es schneit.
Speaker: Ja, also frühlingshafte Temperaturen.
Speaker: Es gibt keine weiße Weihnachten.
Speaker: Und es ist eine trostlose Stimmung.
Speaker: Es ist grau, aber halt frühlingshaft.
Speaker: Vater ist im Präsidium, muss halt arbeiten.
Speaker: Und die anderen, weil sie sich ablenken müssen und es halt nichts zu tun gibt, schmücken sie den Weihnachtsbaum im Garten.
Speaker: Mit einer für die aktuelle Situation echt überschwängliche Laune.
Speaker: Eigentlich sind die richtig gut drauf.
Speaker: Oskar ist auch traurig, weil es keinen frischgebackenen Hundekuchen gibt.
Speaker: Ist dir bisher eigentlich aufgefallen, dass Oskar überhaupt dabei ist?
Speaker: Nee, Oskar ist ganz selten da.
Speaker: Oskar wird ganz oft beim Keksebacken auch... Also Timmy ist öfter da.
Speaker: Ja.
Speaker: Timmy ist öfter unterwegs.
Speaker: Ich fand's echt angenehm eigentlich.
Speaker: Also TKKG funktioniert auch ohne... Ohne Oskar.
Speaker: Ja, ohne Bambi.
Speaker: Ohne Bambi.
Speaker: Und es ist auch so schön, wir haben hier frühlingshafte Temperaturen, aber wir hören dieses winterliche Krähen kreischen.
Speaker: Mach doch Vögel, gibt es Fitscher hier so ein bisschen.
Speaker: Ja, aber du, wenn die alle schon nach Süden geflogen sind, das macht schon Sinn.
Speaker: Im Winter hast du tatsächlich kaum Singvögel.
Speaker: Ja schon, aber habe ich dann diese Krähen, die du halt so in Weihnachten immer hörst, diese Winterkrähen?
Speaker: Oder ist das so ein Europa-Ding?
Speaker: Hörst du im Winter Krähen öfter?
Speaker: Also ja schon, aber nicht so viel.
Speaker: Ja schon, aber die sind natürlich ruhiger.
Speaker: Aber da es ja nicht geschneit hat, ich denke, sobald es schneit, ist ja für die eh so ein bisschen wegen Fotosuche und so auch ein bisschen Mauer.
Speaker: Also bei Europa hörst du immer diesen Sound-Schnipsel, dass die Krähen da krähen, Krähen, Krähen, Kran.
Speaker: Ja gut, also wir haben eine Ausgelassenstellung beim Baumschmücken.
Speaker: Und wir müssen jetzt dann die Kerzen noch festmachen und die, nicht Kerzen, aber diese TM.
Speaker: Beleuchtung.
Speaker: Und jetzt Karl zieht dann das Stromkabel zur Terrasse und dann wird der Baum leuchten.
Speaker: Der Baum leuchtet nur für dich, Gabi.
Speaker: Der erste Wunsch, den du da beim Baum anzünden wünschst, der geht in Erfüllung.
Speaker: Du darfst aber nicht sagen, was sonst geht der nicht in Erfüllung.
Speaker: So, und natürlich, das macht Gabi und natürlich kann sich jeder denken, was sie sich wünscht.
Speaker: Und der Baum leuchtet und alles ist schön und alles ist toll.
Speaker: Und dann hält ein Taxi vor dem Haus.
Speaker: Und ja, hä, wer ist das denn?
Speaker: Das ist ein Taxi.
Speaker: Und da gibt es immer wieder.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ich müsste dann auch denken.
Speaker: Und Margot kommt total fertig mit der Welt und wir sind noch ins Haus und alle, oh Gott, und die freuen sich alle richtig und sie ist halt einfach nur fertig, hat Kopfschmerzen und will einfach Ruhe.
Speaker: Gabis Vater wird verständigt und ein Arzt bringt dann noch mit, wenn er später dann kommt.
Speaker: Und auch TKK, also TKK ziehen sich zurück, denn sie wollen der Familie jetzt so ein bisschen Zeit geben.
Speaker: Ist eine total schöne Szene.
Speaker: Also man merkt wirklich, wie die sich gerade freuen.
Speaker: Oh Gott, die ist wieder da.
Speaker: Aber es weiß natürlich keiner, was los ist.
Speaker: Und man will sie auch nicht drängen, sodass die jetzt da erzählt, was passiert ist.
Speaker: Also eine schöne Szene.
Speaker: Ich dachte mir, weil die hört sich ja ganz anders an.
Speaker: Die hört sich völlig fahrig und abwesend an.
Speaker: Ja, ist er.
Speaker: Vielleicht ist er das ja auch.
Speaker: Ich habe in dieser Szene gehört und dachte mir so, wow, die haben die unter Drogen gesetzt.
Speaker: Und da war mir klar, jetzt haben die Drogendealer was mit dieser Entführung und der Erpressung zu tun.
Speaker: So war für mich diese Verbindung, die ja dann in der nächsten Szene wieder aufgelöst wird.
Speaker: Es waren keine Drogen.
Speaker: erzähle ich dann gleich.
Speaker: Ja, aber das hat die gut gespielt.
Speaker: Und ich finde, ja, das ist halt TKKG.
Speaker: Die sind halt ein eingespieltes Team und die wissen dann halt auch, wann man die Glocken hast dann auch ein bisschen für sich sein soll.
Speaker: Ja, und dann ist ja auch der Tag vorbei.
Speaker: Und am nächsten Tag, Tag sage ich das,
Speaker: 18.
Speaker: Dezember, Gabi kommt mit News an, die sicherlich vom Papi sind.
Speaker: Sie bekommen praktisch die ganzen Infos, dass Frau Glockner nicht unter Drogen gesetzt wurde, sondern mit Chloroform betäubt.
Speaker: Es wurde total alles erzählt.
Speaker: Der Entführer hat ihr sogar Geld dagelassen und sie an der Raststätte abgesetzt.
Speaker: Und Mami ist, und es wird vor dem Chloroform gesagt, ist sehr doll beschäftigt, um sich auch abzulenken und will nicht darüber sprechen und abgenommen hat sie auch.
Speaker: Und da dachte ich gleich, das sind doch die Symptome von den Drogen gewesen.
Speaker: Ich bin tatsächlich gar nicht so auf die Drogen hängen geblieben.
Speaker: Ich habe tatsächlich, also das wurde ja ganz am Anfang gesagt, dass sie abgenommen hat und zur Änderungsschneiderei muss und nichts mehr wissen will von dem ganzen Theater.
Speaker: Da dachte ich auch, okay, das ist halt Nachwirkung von dem Trauma da, was sie da hat.
Speaker: Und das ist schön, dass das mal erwähnt wird, weil oft hast du ja, gerade bei diesen Entführungen, das ist dann, weiß ich, wie oft das Gabi entführt worden ist und dann taucht sie wieder auf und die Welt ist in Ordnung.
Speaker: Alles ist super, ja.
Speaker: Naja, das ist aber auch wahrscheinlich der Kater vom Chloroform.
Speaker: Ich habe mich nämlich mal, als es dann hieß mit Chloroform, weil es ist ja nun auch so, im Film wird ja immer irgendwie halt weiß gemacht, du hältst dem so ein Tuch mit Chloroform vom Mund und die Leute sacken zusammen.
Speaker: Das ist tatsächlich ein minutenlanger Struggle mit denen.
Speaker: Die müssen halt ordentlich viel davon einatmen und das auch dauerhaft.
Speaker: Also wenn man die kurz absetzt und die ein bisschen Luft holen können, können die wieder, ne?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: In dem Sinne stimmt es, man ist danach dann wirklich am Rauch, bis man wieder so hochfährt und man ist müde und man ist einfach wie so eine Vollnarkose.
Speaker: Das ist schön, dass es so ist, dass man das so erzählt jetzt.
Speaker: Ich hatte dieses Gerücht sowieso im Kopf, dass das Fernsehen uns und der Film uns die Wirkung von Chloroform ein bisschen anders zeigen.
Speaker: Ja, ist ja auch mit dem Erwürgen, das ist ja auch ein ewig langer Prozess.
Speaker: Also das ist ja nicht nur so einmal zudrücken und dann ist fertig.
Speaker: Der wehrt sich ja.
Speaker: Ja, das kommt noch dazu, ja.
Speaker: Du musst ja auch, das sind wirklich lange Minuten, wo du das abdrücken musst, bis voller Kraft zu drücken.
Speaker: Das ist anstrengend.
Speaker: Das musst du wirklich wollen.
Speaker: Und nicht wie es halt so in Filmen oder Büchern.
Speaker: Das geht ja schnell.
Speaker: Das ist halt dramatisch.
Speaker: Das ist wirklich anstrengend.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Mir ist in der Szene aufgefallen, die haben ja richtig gute Laune.
Speaker: Also gut, haben ja jeden Grund.
Speaker: Mutti ist wieder da.
Speaker: Und jetzt hat man praktisch nur den Entführer, den man jetzt entlarven will.
Speaker: Das Tablet und die Sprach-App werden hier nochmal im Detail erklärt.
Speaker: Und wie gesagt, da frage ich mich,
Speaker: wie kann ich so schnell antworten?
Speaker: Und es wird noch mal in der Szene betont, dass das Essen ganz miserabel war.
Speaker: Und da dachte ich mir so, okay, liegt es jetzt an Klößchen, den Fall zu lösen, indem er Leute mit schlechten Kochkünsten entlarvt?
Speaker: Aber weiter kommen sie eigentlich nicht.
Speaker: Es wird alles noch mal so, es werden alle Fakten jetzt mal sortiert, auf den Tisch gelegt.
Speaker: Ich schaggert nur durch, ob ich irgendwelche Infos noch habe.
Speaker: Nee, also das ist alles, was erzählt wird.
Speaker: Das ist einfach nur so ein Infodamm, so ein kleiner, der jetzt kommt.
Speaker: Ich habe aufgeschrieben, Gabi hat wieder News, die kam ja an, auch da mit guter Laune und alles.
Speaker: Und dahinter habe ich mir mit so mehreren Strichen geschrieben, sicherlich von Papi.
Speaker: Das ist ja nun die verlässlichste Informationsquelle von TKKG.
Speaker: Ja, ich meine gut, das ist aber auch naheliegend, weil es ist die Mutter.
Speaker: Ja, in dem Fall kann ich es noch nachvollziehen, wobei tatsächlich...
Speaker: Ja gut, wenn man jetzt weiß, dass Glockner ja auch damit spekuliert, dass TKKG das jetzt hinter seinem Rücken löst, erzählt man trotzdem in den laufenden Ermittlungen dann nicht weiter, was da jetzt so um da jetzt nicht.
Speaker: Der Herrdorf TKKG ist wahrscheinlich die Karriereleiter für Kommissar Glockner gewesen am Ende.
Speaker: Am 19.
Speaker: Denn, ganz kurz, das ist meine Umleitung, im Gegensatz zu Glockner, der das auf der Arbeit machen muss, löst Tim die Fälle im Schlaf.
Speaker: Ja, denn am 19.
Speaker: Dezember fährt Tim aus dem Schlaf hoch und er hat einen Geistesblitz.
Speaker: Er weckt ein Klößchen und Klößchen wacht auf und er sagt, Mensch, ich weiß jetzt, was ist und ich war so ein Idiot und überhaupt.
Speaker: Und es ist mir eingefallen und Klößchen sagt, zum Schlaf kann einem nichts einfallen.
Speaker: Und das stimmt halt auch so ein bisschen.
Speaker: Naja.
Speaker: Moment, Klößchen kann im Schlaf davon träumen, dass er von Kannibalen gefressen wird.
Speaker: Also ich finde schon, da kann einem ja auch einiges bei... Oh Gott, ich glaube, in einer der ersten Folgen.
Speaker: Ja, oh Gott.
Speaker: Das ist, oh, das ist, glaube ich, in einer der Folgen, die auch als Fernseher... Jetzt wäre es cool, wenn wir Ahnung von der Serie hätten, so richtig.
Speaker: Ja.
Speaker: Also richtig wie andere.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber wir sind ja leider keine Fachleute.
Speaker: Wir sind ja kein TKKG-Podcast.
Speaker: Naja, komm, ich glaube, das war, ich weiß nicht, einer in den ersten, ich glaube, ersten, ich sage mal, ersten drei Folgen.
Speaker: Muss ja, weil die kenne ich ja am besten.
Speaker: Das waren die ersten drei.
Speaker: Ich müsste jetzt nachgucken, ich weiß es nicht, aber ihr könnt es ja, wenn ihr es wüsst, dann schreibt es uns doch mal.
Speaker: Jedenfalls ist er ein Esel und der Esel hat auch einen Fehler gemacht.
Speaker: Also der andere Esel, der Gangster-Esel.
Speaker: Dieser Anruf fällt ihm wieder ein vom Entführer, der Letzte, wo von der Kinderarbeit gesprochen wird.
Speaker: Er hat ihn schutzig gemacht, denn TKKG waren verkleidet auf dem Weihnachtsmarkt und niemand, nicht einmal der Vater konnte erkennen, wer die sind.
Speaker: Das stimmt tatsächlich.
Speaker: Er hat Gabi, glaube ich, entdeckt.
Speaker: Glockner hat Klöschchen erkannt, weil die Perücke ja gebrannt hat.
Speaker: Bei dieser Explosion hat die Feuer gefangen und deswegen konnte man, wenn die ohne Perücke hat der Klöschchen natürlich sofort erkannt.
Speaker: Genau, weil... Vorher nicht.
Speaker: Der stand ja hinter so einem Prospektständer versteckt.
Speaker: Und vor allem, also wie gesagt, die waren angemalt, also Geschicht der Wand geschminkt.
Speaker: Und niemand hätte uns erkennen können.
Speaker: Niemand, außer man kennt sie.
Speaker: Und wer war denn da, der sie gekannt hat?
Speaker: Die Mia aus der Parallelklasse.
Speaker: Sie hat sie erkannt.
Speaker: Und woher sollte ein Fremder das wissen?
Speaker: Also woher sollte das jemand wissen, der... Mia hat vermutlich irgendwas erzählt.
Speaker: Sie ist sozusagen der Dreh- und Angelpunkt.
Speaker: Haha.
Speaker: Der Geschichte und der Ereignisse.
Speaker: Sie muss irgendwie mit drinstecken, wird jetzt von Tim vermutet.
Speaker: Und jetzt wollen sie sich das eitle Girlie zur Brust nehmen.
Speaker: Auch ein schöner Satz.
Speaker: Sie ist affig, wird noch gesagt.
Speaker: Er wird es auch nicht Kommissar Glockner sagen erst mal, weil... Das finde ich schade, dass man nicht... Jetzt könnte man doch mal... Aber gut...
Speaker: Ja, aber sie können es nicht heute machen.
Speaker: Denn Klößchen sagt die 9a, also die Parallelklasse, die sind ja 9b und die anderen 9a, die sind auf Kurzklassenreise und besuchen Weihnachtsmärkte.
Speaker: Also praktisch, die sind über ihre Angst hinweg und gehen jetzt auf Kurzklassenreise.
Speaker: Die 9a.
Speaker: Die 9a, ja genau.
Speaker: Da gab es ja immer richtig Angst.
Speaker: Da gab es ja immer Angst, ja.
Speaker: Ja, jedenfalls sind die da auf eben Klassenreise.
Speaker: Hätte man aber auch die Müller-Burello mal erwähnen können, ne?
Speaker: Ja, schon.
Speaker: Die sind auf kurz, das war die 9a und die sind mit der Müller-Burello auf kurz.
Speaker: Oder Möbo, genau.
Speaker: Da hätte sich jeder, also ich hätte mich darüber gefreut, weil das hätte ich wiedererkannt.
Speaker: Ja, aber war das zu viel Fanservice?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ich hätte es schön gefunden.
Speaker: Also wie gesagt, jetzt ist der Plan, wir müssen Mia befragen, weil die weiß was oder die hat bestimmt irgendwas damit zu tun.
Speaker: Das war das Neunchen, das Türchen 19.
Speaker: Und jetzt mal eine Frage, wie viel Bock hättest du denn, auf eine Kurzklassenreise zu gehen und Weihnachtsmärkte abzuklappern?
Speaker: Genauso viel Bock, wie wenn mir meine Schwiegermutter immer den Krippenweg vorschlägt, den ich dann mal gehen könnte.
Speaker: Liebe Schwiegermutter, sie hat das nicht so gemeint.
Speaker: Nein, das ist ja auch toll und das ist ja auch schön.
Speaker: Du hast da keinen Bock drauf.
Speaker: Du sagst doch einfach so.
Speaker: Es ist doch kalt dabei.
Speaker: Es wurde schon so oft vorgeschlagen, da geht nochmal den Krippenweg.
Speaker: Da sind halt Krippen ausgestellt.
Speaker: Das ist ja alles schön, aber wenn du einige gesehen hast, hast du viele gesehen.
Speaker: Ich will diese Krippenbauerkunst nicht schlecht reden, aber ja, das ist jetzt nicht das, was man sich so vorstellt.
Speaker: Und ich glaube an der 9a, wo ein eitles Girlie mit... Kommt ja noch dazu, bist du 9.
Speaker: Klasse und darfst ein Weihnachtsmarkt, das geht vielleicht noch mit deinen Freunden abends, aber mit der ganzen Klasse, mit den ganzen Leuten, da sind ja auch Leute, mit denen du keinen Bock hast.
Speaker: über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und dann so in dem Bus von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt geschuttelt zu werden.
Speaker: Das ist so ein Rentnerding.
Speaker: Von Freitag bis Sonntag, drei Tage, zwölf Weihnachtsmärkte.
Speaker: Weißt du, das ist so ein Rentnerding.
Speaker: Ich sehe da halt Omis, die halt sich freuen.
Speaker: Also ich mag Weihnachtsmärkte, ich liebe das.
Speaker: Aber als 14-Jährige oder 15-Jährige hätte ich keinen Bock gehabt.
Speaker: Ja, nicht wirklich.
Speaker: Kein Bock.
Speaker: Ich will lieber shoppen.
Speaker: Wie gesagt, einer, aber eine Tour, das ist schon... Da hatten die Lehrer voll Spaß beim Weihnachtsmärkten.
Speaker: Ach komm, wir gehen mal dahin.
Speaker: Wir wollen nicht nach Berlin und die Discos.
Speaker: Nein, das ist viel besser.
Speaker: Da haben wir mehr von.
Speaker: Es ist der 20.
Speaker: Dezember und Mia kommt von ihrer super spannenden Kurzklassenreise wieder mit Weihnachtssouvenirs in der einen Tüte an ihrer Hand.
Speaker: Das improvisiere ich jetzt dazu.
Speaker: Und jetzt kommt die cringeste Situation, die man sich vorstellen kann.
Speaker: Man steigt genervt aus diesem Bus aus und ist froh, nach Hause zu kommen, verabschiedet sich von seinen Freunden und um die Ecke lauert einem die gar nicht aufdringliche TKKG-Bande auf.
Speaker: Und neulich auf dem Wanderzimmer, also dem allerersten, wo du warst, den hier vor ein paar Tagen, hast du ja jetzt einige gesehen.
Speaker: Genau, du bist ja Weihnachtsmarktexpertin und wenn du dich erinnerst, der, wo die Explosion war, also nach dem, naja, egal.
Speaker: Verständlicherweise, aufgrund des TKKG-Auftritts, ist Mia auch irgendwie ganz schön schnippisch, aber man merkt auch, dass sie irgendwie Angst hat.
Speaker: Und ja, Timmy haut dir auch den Holzhammer direkt auf den Kopf und sagt ihr...
Speaker: Du redest von Timmy.
Speaker: Ich dachte schon, wo hast du den her?
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Verwechslungsgefahr.
Speaker: Hier muss man Tim und Timmy... Ja, genau.
Speaker: Der hat mich gebellt.
Speaker: Also... Tim?
Speaker: Tim früher...
Speaker: Fürgenannte hat sie genau so.
Speaker: Bernd, Bernd, Beate fragt, fragt ihr jetzt.
Speaker: Sagt ihr direkt aufs Gesicht zu, so wie es alles war.
Speaker: Und sie haut ihnen eine hanebüchene, amateurmäßig erfundene Geschichte.
Speaker: Nein, andersrum.
Speaker: Sie erzählen ja eine hanebüchene Geschichte, warum sie da so waren und, und, und.
Speaker: Und Klößchen verquatscht sich sogar.
Speaker: fast mal wieder.
Speaker: Naja, sie lässt sich da nicht von denen in die Karten gucken und will dann auch abhauen und dann spricht sie Gabi an und sagt so, wow, du hast ja eine mega tolle Handtasche von Ludwig Beton und da hab ich mich weggeschmissen.
Speaker: Ist das geil.
Speaker: Wow.
Speaker: Zehn von zehn Punkten für einen geilen Markennamen in so einer, das ist ja besser als der Meppel bei den Simpsons.
Speaker: Also Ludwig Beton ist mega
Speaker: Ludwig Beton, bitte.
Speaker: Ja, okay, Ludwig Beton.
Speaker: Und die hat fast ein Taui gekostet, die Tasche.
Speaker: Also das ist richtig cool und die ist ganz neu.
Speaker: Also TKKG erzählen ihr so eine hanebüchende Geschichte.
Speaker: Es gibt ein Foto von dem Weihnachtsmackding im Netz.
Speaker: Und das wollen wir natürlich nicht.
Speaker: Nee, das haben wir ja und das wollen wir nicht.
Speaker: Und das hat ja bestimmt jemand, du hast das ja erzählt und so.
Speaker: Das hat jemand dann ins Netz gestellt und bla.
Speaker: Und es ist Hanebüchen.
Speaker: Und sie glaubt das irgendwie auch.
Speaker: Sie tut erleichtert.
Speaker: Ich weiß nicht, ob sie das glaubt.
Speaker: Ich glaub schon.
Speaker: Also in der Geschichte schon.
Speaker: Also ich würd's nicht glauben, aber sie wahrscheinlich schon.
Speaker: Ist ja auch ein Girlie.
Speaker: Da glaubt man sowas.
Speaker: Ja, ich glaube, sie denkt da auch gar nicht so weit.
Speaker: Nee, also sie ist einfach nur froh, dass sie halt so eine hanebüchende Geschichte erzählen und dass es nichts damit zu tun hat, was sie eigentlich gemacht hat.
Speaker: Sie ist auf jeden Fall, ja genau, das ist der Knaller.
Speaker: So, Ludwig Beton, ich muss ein bisschen ausholen, es gibt Hanni und Nanni, eine Folge, da geht es darum, da wollen sie irgendwie eine Party veranstalten und das machen sie über...
Speaker: Social Media.
Speaker: Und natürlich, Eskality Party machen es auch veröffentlicht und alle kommen.
Speaker: Ne, einen Haufen Leute.
Speaker: Diese Geschichte, was ja schon mal gemacht.
Speaker: Ja, das gibt es ja auch in echt.
Speaker: Und weißt du, wie da Facebook heißt?
Speaker: Gesichtsbuch oder... Visagebook wird das genannt.
Speaker: Ich glaube, das... Ja, das habe ich aber auch in einem anderen Hörspiel schon ähnlich gehört.
Speaker: Visagebook ist da Facebook und du denkst dir, Alter, das ist irgendwie cringig.
Speaker: Ich weiß nicht, aber es ist irgendwie...
Speaker: Aber Ludwig Vuitton, das ist einfach... Ludwig Vuitton, aber wollte ich Louis Vuitton sagen, weil das ist ja der bekannte Designer.
Speaker: Wahrscheinlich darf man es nicht, weil Markenname...
Speaker: Nee, natürlich nicht, nee.
Speaker: Aber die Sparkasse erwähnen wir, ja?
Speaker: Ja, oder ein Schlumpf schießen, das geht alles.
Speaker: Aber die Sparkasse, Mann, das ist ja auch so ein... Es hätte ja tatsächlich gereicht, rein vom... Die Seiner-Handtasche.
Speaker: Ja, wo hast du denn die teure Seiner-Handtasche her?
Speaker: Aber dann hauen die so einen coolen, selbst ausgedachten Markennamen raus.
Speaker: Ey, das ist einfach... Ja, du, früher hat man das so gemacht?
Speaker: Es gibt tatsächlich eine Firma in Amerika, die stellt Alltagsgegenstände für Filme her.
Speaker: Ja, ja, das gibt es auch in Deutschland.
Speaker: Das gibt es auch in Deutschland, ja.
Speaker: Habe ich immer gesehen.
Speaker: Auch für Serien oder so.
Speaker: Da hast du immer verschiedene Marken, werden da kreiert.
Speaker: Also Designs von Marken, also von Getränken, von Essen, von Sachen, von Putzmitteln.
Speaker: Was halt irgendwo rumsteht in Filmen oder Serien.
Speaker: Genau, dass du da nicht andauernd wegen Schleichwerbung und allem Möglichen einen dran kriegst.
Speaker: Naja, also Ludwig Beton.
Speaker: Ich werde jedes Mal, wenn ich jetzt irgendjemand
Speaker: wehen mit irgendwelchen, ja, muss ich daran denken.
Speaker: Das ist garantiert.
Speaker: Du kannst mir jetzt zu Weihnachten eine Ludwig-Beton-Tasche schenken.
Speaker: Oder zur Hochzeit nächstes Jahr.
Speaker: Das wäre doch mal was für Merch.
Speaker: So eine schöne Jute-Tasche und an der Seite einfach so Ludwig-Beton.
Speaker: Aber bitte mit einem coolen Logo.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Da musst du auch so das L und das B so ineinander verschlechen.
Speaker: Oh, super.
Speaker: Und du, wenn du das Designer warst, kannst du für so eine Jute-Tasche auch locker 15 bis 20 Euro verlangen.
Speaker: Minimum.
Speaker: Ja klar.
Speaker: Also wie gesagt, es gibt eine Folge TKKG Folge 118 und im Kaufhaus ist der Teufel los.
Speaker: Und da wird einfach nur die Seine-Handtasche gesagt.
Speaker: Das reicht doch.
Speaker: Warum muss man das machen?
Speaker: Weil es cool ist.
Speaker: Ich finde das cool.
Speaker: Ich bitte dich.
Speaker: Das ist mega.
Speaker: Ja, aber das ist genauso die Frage, warum muss ich Klößchen in ein Engelskostüm stecken?
Speaker: Einfach damit er erkannt wird und damit das jetzt eben so eine Rolle spielt.
Speaker: Ja, also da finde ich das hier lustiger als das mit dem Engelskostüm.
Speaker: Weil es halt so offensichtlich ist, weil er halt auch einfach...
Speaker: Weil es wahrscheinlich auch keine Engelskostüme in Fünffach XL geben wird.
Speaker: Ich lese es hier gerade nochmal.
Speaker: Also Tim ist ein Vollprofi und verfolgt sie dann noch, neben mir.
Speaker: Soll ich dir was sagen?
Speaker: Genau das steht in meinem Skript.
Speaker: Tim schleicht ihr nach, in Klammern, er ist Vollprofi.
Speaker: Hat er ja gesagt oder erzählt, er ist Vollprofi.
Speaker: Aber er erzählt sich nicht, was er macht.
Speaker: Das passiert wie sonst.
Speaker: Und es wird durch so einen kleinen Erzählertext vorbereitet.
Speaker: Hättest du lieber Sinkler gehabt, wie er erzählte?
Speaker: Ja, und dann können wir praktisch mit ihm zusammen belauschen, wie sie telefoniert und sich für den nächsten Tag verabredet.
Speaker: Die Hütte brennt.
Speaker: Also sie warnt ihren Kompagnon offensichtlich.
Speaker: Also der Fall spitzt sich zu, was allerdings am 20.
Speaker: Dezember schon langsam dann auch an der Zeit ist, weil viel Zeit ist nicht mehr.
Speaker: Also am Bauwagenplatz wird es morgen dann passieren.
Speaker: Ja.
Speaker: Und wir sind jetzt auch am Bauwagenplatz.
Speaker: Und jetzt ist es kalt geworden.
Speaker: Und es ist kalt und es hat ein bisschen geschneit.
Speaker: Warte, warte.
Speaker: Es ist so kalt, dass sich Tim Handschuhe wünscht.
Speaker: Was für ein Weichei, habe ich mir nur notiert.
Speaker: Tim, wenn das Karl gesagt hätte...
Speaker: Oder Klößchen.
Speaker: Ja, der sowieso immer nöt.
Speaker: Oder auch Gabi, wo dann Tim sagt so, ach, ich habe zwar keine Handschuhe bei, weißt du doch, habe ich nie.
Speaker: Aber nimm doch meinen Schal und wickel ihn um deine Hände.
Speaker: Du kannst die Hände in meine Jackentasche stecken.
Speaker: Ja, in meiner Hosentasche ist immer warm.
Speaker: Oh Gott, jetzt muss es aber die.
Speaker: Das ist ja wieder das, wo ich gesagt habe, früher wäre das nicht passiert.
Speaker: Aber jetzt ist ja Tim auch ein bisschen menschlich.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Man versucht ihn zu vermenschlichen gerade.
Speaker: Tim hat seinen Invincibility-Mode irgendwie, der hat den God-Mode, den Code, vergessen.
Speaker: Ist dir aufgefallen, dass Oskar nicht dabei ist?
Speaker: Es wird ja nochmal erwähnt.
Speaker: Nee, Oskar ist nicht da.
Speaker: Und ich finde, Oskar ist der angenehmste Charakter in dieser Folge.
Speaker: Ja, Oskar ist eigentlich da.
Speaker: Der kommt wirklich so ganz, ich weiß nicht, ein-, zweimal Beta-Beta.
Speaker: Da hat heute diese Folge nicht viel zu tun, nö.
Speaker: Also jedenfalls sind sie hinter einem Altglaskontainer und warten auf das, was da kommt.
Speaker: Mia ist auch da und ist schon ziemlich genervt, weil er sich verspätet, ihr unbekannter Auftraggeber oder Freund.
Speaker: Mr. X. Mr. X kommt nicht.
Speaker: Sandy klingelt, sie geht ran und beschwert sich, ey, wo bleibst denn du?
Speaker: Hier ist es furchtbar kalt.
Speaker: Und dann sagt er, okay, es geht nicht.
Speaker: Ja, Mensch, blöd.
Speaker: Dann lass uns doch morgen in der Dönerhalle am Bahnhof treffen.
Speaker: Was gibt es für ein Name?
Speaker: Dönerhalle.
Speaker: Ich kenne Trinkhalle.
Speaker: Ich kenne auch Sporthalle oder Schwimmhalle.
Speaker: Aber Dönerhalle?
Speaker: Die Dönerhalle ist halt so ein Riesending, wo du halt mega gerne Döner kriegst.
Speaker: In allen Varianten.
Speaker: Mit Lebkuchen und Zimt und auch mit normalem Fleisch.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Mit Lebkuchen und Zimt.
Speaker: Es wird ja immer schlimmer, ey.
Speaker: Naja, wir hatten die Pizza mit Lebkuchen und Zimt und Salami.
Speaker: Ja, darüber bin ich ja noch nicht hinweg.
Speaker: Oh.
Speaker: Wahrscheinlich gibt es doch einen Weihnachtsdöner mit Lebkuchengewürzsoße.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Gibt es aber.
Speaker: Also die Döner weiß ich, aber es gibt auf jeden Fall Lebkuchengewürzsoße.
Speaker: Quasi halt zu drahten gibt es es öfter.
Speaker: Ja.
Speaker: Also Dönerhalle.
Speaker: Morgen.
Speaker: Morgen in der Dönerhalle.
Speaker: Ja, und da sind wir dann am Anfang von der 22.
Speaker: Tür auch gleich.
Speaker: Ich glaube, Tim sagt, morgen wird sie von uns geröstet, bis sie kross und durchgebraten ist.
Speaker: Und Klößchen gleich auch wie lecker, ja.
Speaker: Ist das ein geiler Satz?
Speaker: Ja, ich weiß nicht.
Speaker: Also, auf geht's, Amigos, würde mir auch reichen, ganz ehrlich.
Speaker: Naja, egal.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Schöne alte Weihnachtsmusik am nächsten Tag jedenfalls.
Speaker: Das stimmt, das stimmt.
Speaker: Am Bahnhof vor der Dönerhalle Weihnachtsmusik, genau, so wie ich mir das vorstelle.
Speaker: Bevor du erzählst, da kam bei mir so Weihnachtsstimmung auf.
Speaker: Dieses geschäftige, hektische Treiben, alle wollen, das ist schon Abend, und alle wollen halt heim zu ihren Familien.
Speaker: Ja, und die Dönerhalle, das macht auch wieder Weihnachtsstimmung.
Speaker: Und die Weihnachtsmusik, das hat für mich Weihnachtsstimmung, weil du halt, weiß ich nicht, das verbinde ich mit Weihnachten, diesen Stress und du freust dich auf Zuhause.
Speaker: Das Schlimme ist ja, dass man auch, wenn es früher dunkel wird und es abends immer sehr feucht ist und kalt, dass man das schon als Weihnachtsstimmung empfindet.
Speaker: Du verstehst mich nicht.
Speaker: Doch, ich verstehe dich schon.
Speaker: Aber mich stört halt dieses, also Dönerhalle ist so der unweihnachtlichste Ort, den ich mir vorstellen kann.
Speaker: Oder Dönerladen im Allgemeinen.
Speaker: Das ist ja noch im Bahnhof, das sind ja noch nicht in der Dönerhalle.
Speaker: Das kommt ja noch dazu.
Speaker: Also Bahnhöfe haben für mich so was so...
Speaker: so anti-weihnachtliches.
Speaker: Nicht weihnachtlich, ja.
Speaker: Aber das ist für mich Weihnachtsstimmung.
Speaker: Ich weiß nicht, warum.
Speaker: Da kam es für mich rüber.
Speaker: Naja, das ist doch schön.
Speaker: Das hätte ich auch mit wenigen weihnachtlichen Mitteln zur Weihnachtsstimmung.
Speaker: Heftig ist es beim Hauptbahnhof.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Mia wird beschattet, sie kann die natürlich überhaupt nicht, also sie merkt natürlich gar nichts, geht in diese Dönerhalle und man schafft es sogar, sich sozusagen genau hinter Mia und ihren, also der, der da kommt, nee, da ist er schon da, glaube ich, ne?
Speaker: Neemir setzt sich an so einem freien Tisch.
Speaker: Und dann kommt Theo, genau.
Speaker: Und dann setzt sie sich da so hin.
Speaker: Theo geht in die Halle und setzt sich halt auch dazu.
Speaker: Und Klößchen holt noch was zu trinken, damit sie nicht unangenehm auffallen.
Speaker: Und solange Klößchen nicht da ist, werden sie auch gar nicht erwischt.
Speaker: Sie können nämlich noch ein bisschen was belauschen.
Speaker: Und wir erfahren, dass Mia Theo und seinen Partner erpresst.
Speaker: Und sie sagt noch so, ey, und wenn du nicht spurst, dann petze ich bei TKKG.
Speaker: Was ja das Gleiche ist, wie wenn ich gleich zur Polizei gehe.
Speaker: Dann wird der Name Toni genannt.
Speaker: Das sind die beiden Brüder, die plötzlich so tolle Schulleistungen haben.
Speaker: Wenn ihr euch erinnert, ganz am Anfang wurde es ja von Fridolin Gnädig erwähnt, dass ja Theo gute Noten hat und auch Toni in der Oberstufe auch.
Speaker: Der ja gut in Chemie ist.
Speaker: Ja, der hat da gute Noten.
Speaker: Und dann kommt Klößchen und sagt, ich habe vier Cola und sie werden alle erwischt.
Speaker: Und jetzt kommt so der Anti-Tarzan-Moment.
Speaker: Und Tim sagt so, ey, kommt Leute, bevor wir hier irgendwie Stress haben, dann gehen wir.
Speaker: Man versucht dann mit ihr zu reden später.
Speaker: Aber der ursprüngliche Tarzan hätte doch dem Theo jetzt erst mal...
Speaker: so Sticky Notes verteilt, die sind schon vornummeriert für deine Finger.
Speaker: Und gleich geht's los.
Speaker: Und dann hätte er aus der Dönerhalle eine Schrotthalle gemacht.
Speaker: Weil man hätte mit Theo erstmal den Laden aufgewischt, was ihm einfällt, seine Schwiegermutter irgendwie zu entführen.
Speaker: Aber gut, da ist völlig antitatsanig.
Speaker: Und es ist auch jetzt so, es wird mir versucht, noch mehr rauszupressen aus Theo und Toni.
Speaker: Ja.
Speaker: Sie will den Rucksack von Ludwig Beton.
Speaker: Der kostet irgendwie 1200.
Speaker: Ja, das ist so geil.
Speaker: Dann plaudert sie bei TKKG aus, dass Toni und Theo erfahren haben, also dass sie TKKG auf dem Weihnachtsmarkt gesehen hat, dass Toni auch Schüler bestiehlt.
Speaker: Aber mittlerweile ist er wohl relativ reich.
Speaker: Und jetzt wissen wir alle, Toni hat seine Hände in Klößchens Sparschwein gesteckt.
Speaker: Offensichtlich machen die beiden jetzt Kohle, also scheinen die in dieser Drogendealerei zu stecken.
Speaker: Was anderes würde jetzt wenig Sinn machen.
Speaker: Ja, Toni ruft sie an und sagt, pass auf, geht alles klar, treffen wir uns morgen, kriegst du deinen Ludwig-Beton-Rucksack, treffen wir uns bei mir in der Wohnung.
Speaker: Und da erfahren wir, seine Eltern scheinen so reich sind, dass sie diesem Bengel, der noch zur Schule geht, eine eigene Souterrain-Wohnung kaufen oder finanzieren.
Speaker: Wenn der so gut bestückt ist, das hört sich jetzt doof an, aber wenn der so gut gepolstert ist von seinen Eltern, warum muss er dann klauen und
Speaker: Das macht keinen Sinn, wenn die Eltern so gut gestellt sind.
Speaker: Oder der ist so scheiße, dass sie gesagt haben, komm, zieh aus.
Speaker: Das kann natürlich auch sein.
Speaker: Wahrscheinlich hat er einfach die Wohnung gekriegt als Geschenk oder Geburtstagsgeschenk.
Speaker: Was weiß ich, ich weiß es nicht.
Speaker: War das nicht Geburtstagsgeschenk?
Speaker: Oder irgendein, der hat halt eine Wohnung.
Speaker: Auf jeden Fall finanzieren die das.
Speaker: Und das ist eine ganz schöne finanzielle Belastung.
Speaker: Also mir reicht eine Wohnung, die ich bezahlen muss.
Speaker: Er will halt selber für sich eine Kohle.
Speaker: Wahrscheinlich kriegt er dann von Mami und Papi nicht viel.
Speaker: Ja, das ist wieder so Rich Kid, was irgendwie Scheiße baut.
Speaker: Ja, wobei ich aber sagen muss, also jetzt mein Schwager in Spee, der hat ja auch, also der hat studiert jetzt.
Speaker: Jetzt ganz kurz, das wird hier ausgesendet, also überleg genau, was du erzählst.
Speaker: Nee, nee, nee, aber ich wollte nur sagen, der hat ja auch, also die Wohnung gehört seinen Eltern oder die haben sie gekauft und er lebt da relativ günstig, sag ich mal so.
Speaker: Also die Miete bezahlt dann auch, aber...
Speaker: Das ist schon üblich, dass du halt deinen Verwandten oder Bekannten da eine Wohnung gibst oder so, wenn du es halt kannst.
Speaker: Vielleicht hat er die Wohnung.
Speaker: Ja genau, das meine ich ja.
Speaker: Also das ist so egal.
Speaker: Das macht ja jetzt auch keinen Unterschied.
Speaker: Aber es reicht auf jeden Fall dafür, dass Mia ein bisschen einen Crush auf ihn hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Oder war es in der nächsten Szene, weil Klöschen fragt sie ja, ne, stehst du ein bisschen auf Toni?
Speaker: Das geht dich gar nichts an.
Speaker: Und das ist natürlich ein Zeichen für, jo, tut sie.
Speaker: Das ist in der Szene schon, ja, natürlich tut sie das.
Speaker: Und das wird nachher noch, ey, ich komme jetzt gleich dazu.
Speaker: Naja, sie soll auf dir verhelfen, dass sie da reinkommen bei Toni und dann, das machen sie morgen.
Speaker: Und damit ist mein Tag heute vorbei.
Speaker: Und ich habe jetzt nur noch schöne Tage zu erzählen.
Speaker: Nur noch einen schönen Tag.
Speaker: Und ich habe auch noch einen schönen Tag, weil jetzt wird der Fall geklärt.
Speaker: Also im Mandelweg ist diese Wohnung, also klingt auch schon mal schön.
Speaker: Das ist auch schon mal ein schöner Name.
Speaker: Sie haben die Fahrräder abgestellt und postieren sich da vor der Tür.
Speaker: Mia soll klingeln und dann gleich wieder gehen.
Speaker: Klingelstreich, Klingelstreich.
Speaker: Nein, nein, nein, sie soll klingeln und dann so kurz stehen bleiben, weil das ist Kamera.
Speaker: Naja, klar.
Speaker: Man sieht das da, da ist eine Kamera oder ein Türspion, ich glaube beides sogar.
Speaker: Und wenn er sie gesehen hat und er dann aufmacht, soll sie gehen zu Gabi und dann übernehmen die Jungs.
Speaker: So, und das macht sie auch.
Speaker: Jungs gehen rein und Tim fängt schon mal gleich an, sich auf ihn zu stürzen.
Speaker: Er kugelt ihm den Arm aus.
Speaker: Also dem Toni und der Theo ist auch da.
Speaker: Wir haben alle versammelt.
Speaker: Und jetzt wird das bestätigt, was wir vorhin schon wussten.
Speaker: Sie haben Margot Glockner entführt.
Speaker: Und sie wurde vermutlich im Keller gefangen gehalten.
Speaker: Das wurde auch noch vermutet.
Speaker: Und die 50.000, das war schon ein bisschen wenig Geld.
Speaker: Deshalb sind sie auch so ein bisschen auf die Spur gekommen.
Speaker: Theo wusste von nichts.
Speaker: Er hat nur, ich glaube, 10.000.
Speaker: Er hat nur 5.000, genau.
Speaker: 5 Scheine.
Speaker: wo ich denke, okay, ne?
Speaker: Und jetzt hat er total den Hass auf ihn.
Speaker: Und Theo will ihn mit einem Arschbecher niederschlagen, weil er jetzt sagt, ey, was soll das?
Speaker: Du zahnst hier ab und gibst mir nur 5.000.
Speaker: Ist das schon versuchter Totschlag?
Speaker: Oder ist das vielleicht sogar schon versuchter Mord?
Speaker: Also auf jeden Fall versuchte gefährliche Körperverletzungen.
Speaker: Ich glaube, versuchte, ich weiß nicht, Körperverletzungen.
Speaker: Wenn der andere auch noch gefesselt ist, dann auf jeden Fall.
Speaker: Ist er gefesselt?
Speaker: Ja, also auf jeden Fall irgendwie dingfest gemacht, weil am Ende sagt er ja so, einer ist schon, sie müssen nur einen hier, die haben schon, der andere ist schon.
Speaker: Genau, also Glockner kommt und rettet den Tag.
Speaker: Also ich weiß nicht, ob das Totschlag ist, Körperverletzung wahrscheinlich.
Speaker: Ja, also gefährlich.
Speaker: Karl tut auch mal was Nützliches, findet das Weihnachtsmannkostüm.
Speaker: Mia und Gabi kommen auch rein, obwohl sie eigentlich hätten warten sollen.
Speaker: Und Karl findet auch noch ein Chemielabor nebenan, wo der auch Drogen selber bastelt und selber kreiert.
Speaker: Das Tablet wird noch gefunden.
Speaker: Also dem geht es wirklich nicht so finanziell schlecht.
Speaker: Wollte ich gerade sagen, ja.
Speaker: Und jetzt sagt hier... Und André Menninger hat noch seinen Auftrag.
Speaker: Ach ja, als Etel, verstanden, Kommissar?
Speaker: Na, wird bald.
Speaker: Ach so, ich dachte, verstanden, Kommissar.
Speaker: Ja, ja, das war ein kurzerer, dann wird er ganz giftig.
Speaker: Und dann sagt Karl so irgendwie, ich weiß gar nicht mehr, ach, damit hat er das Angel Powder hier beschafft oder so.
Speaker: Und dann kommt Mia, was?
Speaker: Angel Powder?
Speaker: Ist das deine neue Freundin?
Speaker: Und man denkt sich so, okay, du bist nicht die hellste Kerze, wenn du Angel Powder, als dein Mädchenname bezeichnest.
Speaker: So.
Speaker: Aber das war der Tag.
Speaker: Ich war enttäuscht von der Szene.
Speaker: Von der letzten?
Speaker: Von der jetzt?
Speaker: Naja, die kommen da rein und sagen so, ey, Schluss mit dem ganzen Zeugs hier.
Speaker: Also es geht gleich los, ne?
Speaker: Tim steht so in der Mitte und links und rechts so Karl und Klößchen.
Speaker: Und im Endeffekt überzeugen sie sich ja davon, aufzugeben einfach, weil sie da sind.
Speaker: Weil ich habe keine Schlägerei gehört, keine richtige.
Speaker: Nee, also Tim stürzt sich ja schon an mir, packt ihn dann und dreht den Arm nach hinten oder so.
Speaker: Habe ich mir so vorgestellt.
Speaker: Aber wie passiert das nicht?
Speaker: Also die kommen einfach nicht.
Speaker: Normalerweise jetzt, das ist 2020, das ist jetzt seit 30 Jahren, wissen Kleinkriminelle in der Millionenstadt, dass wenn es nicht die Polizei ist, dass es Tatsachen richtet und dass es halt ordentlich eine vor die Backen gibt.
Speaker: Von daher sind sie wahrscheinlich eingeschüchtert, weil der muss ja einen miesen Ruf mitbringen noch, das muss sich ja rumgesprochen haben.
Speaker: Oder Karl und Klöschen haben zugelegt und sind ganz schöne Kanten.
Speaker: Und dann denken die sich, drei gegen zwei ist ja mies.
Speaker: Weil normalerweise ist ja diese Konfrontation immer die Gangster nur gegen Tim.
Speaker: Es gibt ja ganz wenige Situationen, wo Klöschen und Karl selber aktiv werden können.
Speaker: Ja, normalerweise ist das ja auch so, aber ab, ich würde behaupten, Folge 180, 170, 180, hat man dieses Image von Tim oder versucht man dieses Image aufzuprobieren.
Speaker: Ich komme dazu später im Fazit nochmal zu.
Speaker: Es wird halt nicht mehr mit Gewalt gelöst, was ja grundsätzlich ganz gut ist.
Speaker: Du sollst ja hier nicht irgendwie den Jugendlichen haben, der prügelt.
Speaker: Es stellt ja die Gangster tatsächlich ad absurdum.
Speaker: Auf der einen Seite entführen sie eine Frau und legen sich mit einem Polizisten an.
Speaker: Und jetzt kommen da so drei Neunklässler.
Speaker: Und dann sagen die, okay, dann geben wir auf.
Speaker: Da müssen ja normalerweise die Bösewichte sagen, so, bam.
Speaker: Und dann dürfen sie sich ja wehren.
Speaker: Das wäre ja wieder okay.
Speaker: Denn du sollst ja nicht als Erster zuhauen.
Speaker: Ja, aber gut, vielleicht sind es deshalb immer Kinder oder Jugendliche, die halt da Mist bauen.
Speaker: Und die praktisch von seinem schlechten Ruf, denn Tim muss ja praktisch in der Millionenstadt auch so ein bisschen als Schläger, muss einfach sein, das ist irgendwie ganz klar.
Speaker: Muss klar sein in der Disco, wenn man sagt, da kommt der Carsten hier, der aus dem Internat, man macht den mal nicht blöd ansonsten.
Speaker: Und dann hast du ja weniger Stress, also dadurch wird ja auch deskaliert, indem du vorher einfach dir auch ein gewisses Standing aufgebaut hast.
Speaker: Es wird ja noch gesagt, ihr habt ja so eine geringere Summe genommen.
Speaker: Das spricht nicht gerade dafür, dass ihr groß seid, dass ihr noch Anfänger seid, ihr seid ja jugendlich.
Speaker: Das wird halt noch erklärt, dass es eben eine geringere Summe ist.
Speaker: Sehe ich anders, aber gut.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Naja, egal.
Speaker: Kommen wir zu schönen Dingen, nämlich dem 24.
Speaker: Türchen.
Speaker: Ich lese es einfach mal vor, das macht es, glaube ich, äh.
Speaker: Ja.
Speaker: Man feiert den glücklichen Ausgang des Falls gemeinsam bei den Glockners.
Speaker: K und K müssen nachmittags leider mit ihrer Familie feiern und mir erscheint es so, als würde wohl Tim bei seinem Schatz bleiben dürfen.
Speaker: Nee, oder?
Speaker: Es hieß dann, Karl und Klößchen müssen noch mit ihrer Familie feiern.
Speaker: Und Tim, na ja, egal.
Speaker: Es gibt natürlich alkoholfreien Weihnachtspunsch und selbstverständlich frischgebackene Hundekekse extra für Oskar.
Speaker: Es fängt selbstverständlich an zu schneien.
Speaker: Da hatte ich meinen Friedensmoment, in dem ich wusste, meine Spekulation von Anfang hat sich bewahrheitet.
Speaker: Frohe Weihnachten.
Speaker: Und jetzt, ich mach dir das Ende, du kannst dann gerne was dazu sagen, um das nicht zu sehr, und vielleicht drückt es meine Emotionen zu dieser allerletzten Szene dann auch ganz gut aus.
Speaker: Man singt noch ganz toll ein Weihnachtslied.
Speaker: Margot stimmt dazu am Klavier Odo Fröhlicher an.
Speaker: Alle singen mit.
Speaker: Ist das endlich die letzte Eskalationsstufe?
Speaker: Zum Glück kommt jetzt die rockige TKG-Musik und erlöst uns aus dieser Szene.
Speaker: Frohe Weihnachten.
Speaker: Ja, ich hab auch nichts zu ergänzen.
Speaker: Ich tu mich ganz schwer damit.
Speaker: Wie fandest du die Dinge?
Speaker: Ich find das schön, so den Anfang, fand ich alles toll.
Speaker: Und ich finde aber immer, ich finde es auch in Filmen oft kompliziert, aber in Hörspielen umso mehr, weil so sind Leute nicht fröhlich.
Speaker: Das ist alles so gestellt fröhlich und das macht es dann immer so obercringe.
Speaker: So, komm, das ist so.
Speaker: Und wenn dann alle noch singen und man hört so, alle singen und im Endeffekt haben alle Spaß dabei.
Speaker: Und keiner nimmt das so hundertprozentig ernst, weil er sich in dem Moment dann nicht ernst nimmt.
Speaker: Und deswegen ist das auch okay.
Speaker: Und deswegen ist das auch lustig.
Speaker: Aber ich mag sowas nicht.
Speaker: Also was heißt, ich mag sowas nicht.
Speaker: Aber bis es dann anfing zu schneien, war für mich alles schön.
Speaker: Und dann diese gestellte, fröhliche Stimmung, genauso wie diese künstlichen Lacher am Ende.
Speaker: Das ist für mich alles nichts.
Speaker: Das ist so, diese Stimmung kaufe ich niemandem ab.
Speaker: Aber ja, es war schon schön und es war auch ein versöhnliches Ende.
Speaker: Und dass nicht erst am 24. die Auflösung kommt, sondern nochmal so ein Wohlfühl-Teil, so ein Wohlfühl-Kapitel fand ich echt schön.
Speaker: Das hat dieses Hörspiel auch verdient, mal so ein Stück Harmonie.
Speaker: Ja, also wie hättest du das Ding enden lassen?
Speaker: Hättest du eine Abschlussszene gemacht?
Speaker: Natürlich brauchst du eine Abschlussszene.
Speaker: Ja, schon, aber wie hättest du die gemacht?
Speaker: Man hätte einfach so alle an der Tafel bei ihren Gesprächen vielleicht ein bisschen durcheinander gesprochen und dann könnte ja vielleicht einer nochmal eine schöne Rede halten, sowas.
Speaker: Also was heißt so eine Rede, aber so eine kleine, so hier und danke und dass ihr und dass das alles so toll ist und dass ihr immer zusammenhaltet und vielleicht da mal an diese Werte noch erinnern.
Speaker: Da macht man noch so einen Klößchenwitz, weil er zu fett ist oder irgendwas und dass Karl halt so unsportlich ist und alle lachen und alles ist super.
Speaker: Es wäre so ein TKKG-Ende.
Speaker: Ich hätte es vielleicht so gemacht.
Speaker: Entweder sie sind wirklich bei Glockners zu Hause und es ist jetzt Heiligabend und die Familie bedankt sich bei TKKG.
Speaker: Klar, bei Gabi auch, aber es wird sie nochmal bedankt und ihr habt den Fall gelöst und diese Drogengeschichte.
Speaker: Da wurden sie ja anfangs drum gebeten.
Speaker: Oder im Präsidium, das dann nur der Vater macht.
Speaker: Aber gut, ich hätte es mit Frau Glockner auch schön gefunden.
Speaker: Und am Ende, weil sie sich ja bedanken, kriegen sie, im Mittag kriegt Klößchen, weiß ich nicht, Geschenke.
Speaker: Oder halt irgendwie, weil dieses gestohlen Sprachschwein.
Speaker: Genau, das hätte man auflösen können, dass Klößchen sagt, ich habe sogar mein Geld wiederbekommen und ich konnte euch jetzt gestern noch heute noch schnell Geschenke kaufen.
Speaker: Jetzt wird es endlich schöne Weihnachten.
Speaker: Hä, warum?
Speaker: Und on top gibt es von meinem Vater für jeden noch einen Adventskalender.
Speaker: Alter, die Türchen habe ich leider alles schon aufgemacht.
Speaker: Ja, also es hat halt irgendwas Witziges.
Speaker: Du hättest diese Sparschwein-Geschichte, die du von Anfang an hattest, hättest du am Ende nochmal auflegen können.
Speaker: Übrigens, der Fall hatte auch noch was Gutes.
Speaker: Wir hatten jetzt doch, ne, und wir haben hier das... Genau, das könnte Klöschchen so einwerfen, nachdem Emil gesagt hat, ja, und ohne euch und danke.
Speaker: Das war doch ein süßerer Fall.
Speaker: Und wir halten zusammen und dann sagt Klöschchen am Ende...
Speaker: Aber der Fall hat auch was Gutes.
Speaker: So, und obendrein, weil Glockner sagt so, ja, und wir haben sogar zwei Fälle gleichzeitig gelöst.
Speaker: Nein, drei.
Speaker: Und dann sagt Klösschen Kinder, nein, drei, denn mein Sparschwein ist auch wieder da.
Speaker: Und wo wir gerade dabei sind.
Speaker: Hier kommt Georg und bringt eure Geschenke.
Speaker: Bam.
Speaker: Und dann gibt es so irgendwie... Und oben drauf liegt für jeden ein... Sauerlich Schoko-Osterkalender fürs nächste Jahr schon.
Speaker: Es liegt oben auf ein sauerlich Weihnachtsengel.
Speaker: Was schon alles anspielt, ob das ganz zählt.
Speaker: Genau, und dann alle, haha, das sieht ja aus wie du, Krüschel.
Speaker: Das sieht ja auch wie du.
Speaker: Da, da, da, da, da.
Speaker: Wir haben das perfekte Ende geschrieben.
Speaker: Finde ich auch.
Speaker: Es ist viel cooler, viel schöner, viel lustiger als dieses cringige, wir singen alle schrief und schräg oder fröhliche.
Speaker: Weil wir wissen alle, dass die das nicht singen können oder keinen Bock drauf haben.
Speaker: Würde ich sagen, wenn wir eine Weihnachtsfolge machen, wir singen in der Weihnachtsfolge.
Speaker: Natürlich.
Speaker: In Advent mit Knalleffekt, also Folge 165, da singen sie tatsächlich auch und da singen sie gar nicht so schlecht.
Speaker: Okay.
Speaker: Vor allem Veronika noch gebaut hat.
Speaker: Autotune.
Speaker: Da gab es das wahrscheinlich noch nicht.
Speaker: Im Hintergrund, doch 2009 gab es doch Autotune.
Speaker: Weiß ich nicht, ob das da war schon so allgemein.
Speaker: 2009 gab es das schon.
Speaker: Doch, bestimmt.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Wisst ihr, ob es das da schon gab?
Speaker: Also wenn ihr uns hört und professionelle Musiker seid, habt ihr 2009 eure Musik schon mit Autotune verschlimmbessert?
Speaker: Doch.
Speaker: Das haben die Künstler schon gemacht.
Speaker: Das.
Speaker: Ach, es gibt Künstler, die können auch ohne Autotune singen.
Speaker: Ja, das gibt's auch.
Speaker: Also ich kann ja auch ohne Autotune singen, das wird halt nur keiner hören.
Speaker: Aber das fand ich jetzt ein richtig, das hätte ich ein schönes Ende gefunden, wenn dieser Sparschweinfall und Klößchens Verzweiflung aufgelöst würde.
Speaker: Aber es hat das ja Geld wiederbekommen.
Speaker: Ich würde die gerne nochmal hören, die Folge, und nachsehen, wie oft wir überhaupt Oskar hören.
Speaker: Denn ich glaube, gefühlt gar nicht.
Speaker: Er wird halt öfter mal erwähnt.
Speaker: Also er winzelt halt öfter.
Speaker: Aber finde ich auch gut, dass sie ihn, wenn es so kalt und matschig draußen ist, dann auch zu Hause lassen.
Speaker: Finde ich voll fair.
Speaker: Ja, na ja.
Speaker: Es gibt schon Folgen, da darf er rumrennen.
Speaker: Aber er wird schon weniger eingesetzt.
Speaker: Bevor wir jetzt viel weiter rutschen, machen wir doch einfach mal unser Fazit.
Speaker: Ja.
Speaker: Unser Gesamtfazit.
Speaker: Ein Spieler durch.
Speaker: Jo.
Speaker: Willst du anfangen?
Speaker: Wollte ich dich gerade fragen, weil es Weihnachten ist.
Speaker: Advent ist ja noch nicht.
Speaker: Aber für uns war ja... Wir haben ja jetzt schon mal Weihnachten feiern können, virtuell in dem Harspiel.
Speaker: Heute, wenn die Folge rauskommt, habe ich noch eine Woche Arbeit.
Speaker: Und dann bin ich ein freier Elf, zumindest für drei Wochen.
Speaker: Ah, kannst du mal sehen.
Speaker: Ja, also ich fange mal an.
Speaker: Dann...
Speaker: Äh, wo fange ich denn an?
Speaker: Also ich habe mir diesen Kalender gewünscht, weil ich ihn gerne gehört habe, damals wie heute.
Speaker: Und ich hatte den immer in einer ganz tollen Erinnerung, gerade weil er so anders ist als die anderen Kalender oder die anderen Folgen.
Speaker: Ich habe ja immer das Problem gerade mit den neuer, in Anführungsstrichen, wir reden hier von bestimmt schon wieder 40, 50 Folgen, die mir einfach nicht mehr so gut gefallen.
Speaker: Das hat zum einen mit dem Sprecherwechsel zu tun, zum anderen aber auch mit den Themen.
Speaker: Oft sind es halt wirklich banale Fälle oder zu banal für TKKG-Verhältnisse.
Speaker: Und das ist halt nicht das, was ich mit TKKG verbinde.
Speaker: Also das ist für mich einfach ein Tim, der alles tut, um Gabi zu beschützen.
Speaker: Ein Tim, der wirklich draufhaut, wenn es sein muss.
Speaker: Und ja, das ist nicht korrekt.
Speaker: Und ja, das ist nicht mehr 2020 und 2025 schon gar nicht.
Speaker: Aber es ist halt
Speaker: Herrgott, noch mal Tim.
Speaker: Es ist einfach TKKG.
Speaker: Und TKKG ist Fiktion.
Speaker: Und ich glaube, auch ein Kind versteht, dass das einfach jetzt eine Geschichte ist.
Speaker: Und in der Geschichte, da gibt es einen Helden und der Held verhält sich manchmal auch komisch.
Speaker: Es wird ja auch klar schwarz und weiß gemalt.
Speaker: Von daher ist es ja auch völlig genau.
Speaker: Es wird sehr klar, deutlich.
Speaker: Auch früher in den ganz ersten, sag ich mal, da wurde er sowieso sehr schwarz-weiß gemalt.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber okay, darum soll es ja nicht gehen.
Speaker: Ich mochte den Kalender.
Speaker: Ich fand es schön, dass es jeden Tag ein Türchen gab, wo das auch wirklich der Tag wiedergespiegelt wurde.
Speaker: Also am ersten hattest du ersten und so weiter.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Fand ich total schön.
Speaker: Ich hätte mich über den Kalender gefreut, hätte ich ihn damals gehört.
Speaker: Also Türchen für Türchen.
Speaker: Ich fand auch das Ende gut.
Speaker: Also klar, natürlich...
Speaker: Ist man hier wieder bei Jugendlichen, die halt irgendwie Mist bauen und halt Leute entführen?
Speaker: Hätte ich tatsächlich gar nicht so erwartet, weil das schon harter Tobak ist.
Speaker: Also wie das anfängt und wie diese Entführungsszenarien geschildert wurden, hätte ich gedacht, okay, das sind vielleicht Profis.
Speaker: Aber nein, es waren Jugendliche, die kannten TKKG auch.
Speaker: Ja, es hätten durchaus auch die Chefs von Toni und, äh, es hätte durchaus der große Drogenwurst sein können.
Speaker: Hätte ich auch schön gefunden.
Speaker: In den früheren Folgen wäre es der große Drogendealer gewesen, der das gemacht hätte.
Speaker: Weil Glockner ihm zu nah auf den Fersen war.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wird ein Grund noch genannt, warum jetzt Gabis Mutter entführt wurde?
Speaker: Na, weil Glockner ihn da sehr verhaften wollte.
Speaker: Glockner war ihn auf den Fersen und er wollte ja diese Drogenrazzia machen oder diesen Zugriff an der Schule.
Speaker: Der wurde aber vereitelt durch, ja, was auch immer, wird nicht genannt.
Speaker: Und als er Mitschüler war, haben sie nicht Gabi entführt?
Speaker: Ja.
Speaker: Weil sonst hätte man mit Tim richtig Ärger gehabt.
Speaker: Ja, hoffe ich.
Speaker: Ich hoffe für Tim, dass er da wenigstens noch mal draufhauen würde.
Speaker: Oder machen darf.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das war das Motiv, was am Ende auch noch hier natürlich auch aufgeklärt wird.
Speaker: Ja, aber ne, schöner Kalender.
Speaker: Sehr düsterer Kalender.
Speaker: Wenig weihnachtlich, finde ich, außer Weihnachtsmarkt.
Speaker: Und für mich die Bahnhofshalle.
Speaker: Ja, und die letzte Szene und der Schnee und der Weihnachtsbaum.
Speaker: Nein, die Bahnhofshalle.
Speaker: Ja, aber die Szene mit dem Weihnachtsbaum ist halt Weihnachten mit dem Dampfhammer ins Gesicht.
Speaker: Ja, aber das ist hier schön sparsam und es ist nicht hier übertrieben.
Speaker: Ich habe das ja manchmal bei den, das mag ich, finde ich auch dann toll, bei den drei Ausrufezeichen hast du ja Weihnachtskitsch pur.
Speaker: Boah, jetzt, also wir sind ja jetzt Weihnachtsfall mäßig schon, haben wir jetzt ja schon eine gewisse Reichweite, also uns so eine gewisse Range erarbeitet über die
Speaker: Also jetzt hier im zweiten Jahr.
Speaker: Drei Fragezeichen, drei Fragezeichen, Kids jetzt TKKG.
Speaker: Aber drei Ausrufezeichen haben auch Weihnachtsfälle.
Speaker: Natürlich haben die Weihnachtsfälle.
Speaker: Im Weihnachtshotel zum Beispiel oder das Eisgeheimnis oder irgend sowas.
Speaker: Ich befürchte Schlimmes fürs nächste Jahr.
Speaker: Nein, ich tu dir das nicht an.
Speaker: Ich tue euch doch auch regelmäßig tolle Sachen an.
Speaker: Wobei, das ist eigentlich auch nicht schlecht, aber da ist es halt oft so, dass du halt Weihnachten mit der Brechstange kriegst.
Speaker: Also da kriegst du wirklich Weihnachten.
Speaker: Aber das ist doch okay.
Speaker: Das ist wie bei Benjamin Lünchen.
Speaker: Ich schwafe hier schon.
Speaker: Ja, das ist schon seit Minuten, aber ist okay.
Speaker: Ach Mann.
Speaker: Ich bespreche mit dir nächstes Jahr die Ausrufezeichen.
Speaker: Damit habe ich mich schon abgefunden.
Speaker: Ihr habt es bei uns zuerst gehört.
Speaker: Also es war schön, hört ihn euch an.
Speaker: Erklärt den Kindern vielleicht noch was dazu, bei manchen Szenen.
Speaker: Aber ganz toller Kalender und eine ganz tolle Folge, auch in dem normalen Folgenkontext.
Speaker: Die sticht heraus.
Speaker: So, jetzt.
Speaker: Okay.
Speaker: In den meisten Fällen kann ich dir zustimmen, außer dass es halt nicht so mein Lieblings-Adventskalender ist.
Speaker: Ich fand es wirklich gut, dass jeder Tag ein Fensterchen hat und dass auch nicht immer irgendwie was ganz Wichtiges passiert, sondern dass sich das auch, dass ein bisschen Stimmung aufgebaut wird und der Fall sich so ein bisschen schleppt.
Speaker: Das ist super.
Speaker: Ich finde es super und es ist, tut mir leid an alle Tiermaskottchen und Oscar-Fans.
Speaker: Es war super, dass der nicht so oft dabei war.
Speaker: weil es ist der schlechterzogenste Hund der Hörspielgeschichte und der nervt einfach manchmal so richtig.
Speaker: Dann rennt er weg und alles.
Speaker: Das ist super gewesen.
Speaker: Klößchen hat es ganz schön abgekriegt.
Speaker: Karl war hier, ey, ich habe keine Ahnung, wer dieser Karl sein soll.
Speaker: Das ist...
Speaker: Der macht die Computer bei denen oder was und ist immer nur, ich habe keine Ahnung.
Speaker: Also leider.
Speaker: Und ich finde den Karl aus den ersten Folgen, der geht ja noch, weil der einfach so auffällig nicht nützig ist.
Speaker: Und hier ist er einfach unauffällig.
Speaker: Ja, dass das jetzt nicht die Top-Folge von Gabi ist, ist ja klar, weil die ist damit beschäftigt, auch viel traurig zu sein und niedergeschlagen.
Speaker: Ich habe ja jetzt nicht die ganzen neueren TKKG-Folgen gehört, aber ich mag diesen weichgespürten Tim nicht.
Speaker: Der ist ja so weit weg von dem Tarzan, den ich als Jugendlicher kennengelernt oder als Kind kennengelernt habe, dass das schon fast eine andere Hörspielserie ist.
Speaker: Die hat die ja so hart geprägt.
Speaker: Der Fall war wirklich, wirklich drüber.
Speaker: Aber gerade deswegen hat er mir, glaube ich, auch eigentlich ganz gut gefallen.
Speaker: Weil es wird immer noch einer draufgepackt.
Speaker: Aber ich finde, als Adventskalenderfall fand ich das schon hart.
Speaker: Weil ich verbinde mit Weihnachten halt eher irgendwie so eine heimelige und schöne, gemütliche Stimmung und möchte mich nicht mit Bombenattentaten auf dem Weihnachtsmarkt...
Speaker: beschäftigen.
Speaker: Also zumindest nicht in meiner Freizeit und in meinem Vergnügen.
Speaker: Also, ne, ich möchte mich auch nicht... Ich glaube, ihr versteht, was ich meine.
Speaker: An einer anderen Stelle oder als eine Doppelfolge
Speaker: cooler Fall.
Speaker: Und man muss ja nicht dann auf dem Weihnachtsmarkt, es kann ja auch auf dem Rummel sein.
Speaker: Es kann ja alles ein anderes Setting haben und würde ja auch funktionieren.
Speaker: Denn großartige Weihnachtsstimmung habe ich hier auch nicht gefunden.
Speaker: Das, finde ich, ist so ein Ding, was ich bei einem Adventskalender, den ich mir per Audio anhöre, irgendwie das, was dazugehört, fand ich schön in dem einen Drei-Frage-Zeichen-Adventskalender, wo jeden Tag irgendeine Sache, die mit Weihnachten oder mit der Weihnachtszeit in Verbindung ist, da so
Speaker: ein kleiner zentraler Teil ist.
Speaker: Das fand ich schön.
Speaker: An der Stelle, das weiß ich nicht.
Speaker: Ich habe auch so keine Prototyp-Vorstellung von einem Adventskalender-Hörspiel.
Speaker: Also wo du jetzt gerade den fünften Advent ansprichst, das war auch mein allererster Hörspiel-Adventskalender.
Speaker: Genau, bei mir auch.
Speaker: Den fand ich wirklich am schönsten bisher, also den jetzt auch mitgerechnet, also den fand ich am schönsten, weil A, es ging um einen Fall.
Speaker: Klar, den hättest du eindampfen können, den kannst du ja auch eindampfen, keine Frage.
Speaker: Ja, klar, das war kein alles.
Speaker: Die sind ja alle ein bisschen überzogen und aufgebauscht.
Speaker: Der H.G.
Speaker: Francis hätte dir das in 35 Minuten geschlossen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Aber beim 5.
Speaker: Advent war es halt so, du hattest immer irgendwas weihnachtliches.
Speaker: Sei es den Strohstern, den Justus bastelt, einfach um abzulenken von dem Brief, den er ihr zuschiebt.
Speaker: Das fand ich auch super schön während der Besprechung, praktisch in jedem Kapitel dieses Gimmick zu finden.
Speaker: Oder dieses Weihnachtszimmer von der Mrs. Kendall in dem ersten Türchen, wo du halt wirklich Weihnachten ins Gesicht geschmissen kriegst.
Speaker: Also das war schon eigentlich ein schöner Kalender und du bist immer in Weihnachtsstimmung gekommen.
Speaker: Ich habe gerade eine spontane Idee.
Speaker: Wollen wir die Weihnachtskalender, die wir bisher gemeinsam besprochen haben, auch ranken?
Speaker: Und du kennst ja den fünften Advent auch.
Speaker: Ja.
Speaker: Also von daher kannst du ja da mitnehmen.
Speaker: Du kennst ja auch den anderen, den ich mit Julia bespreche.
Speaker: Also hast du ja da praktisch eine...
Speaker: Ja, den können wir gerne ranken.
Speaker: Soll ich ihn ranken?
Speaker: Dann ranke du mal und ich schreibe meins auf und packe dann den an.
Speaker: Dann sage ich aber noch nicht, weil das ist ja drei Fragezeichen.
Speaker: Der kommt ja erst nächste Woche.
Speaker: Also wir haben ja jetzt drei Kalender besprochen, ne?
Speaker: Wir haben insgesamt drei.
Speaker: Vier.
Speaker: Wir haben die Kids-Folge, der Weihnachtsgib.
Speaker: Das war kein Kalender.
Speaker: Aber eine lange Kids-Folge, die war ja fast zwei Stunden lang.
Speaker: Genau, die war eine ausführliche.
Speaker: Dann hatten wir den fünften Advent, dann haben wir hier das TKKG und wir haben die, ich weiß, das ist echt peinlich, dass ich das gerade bespreche.
Speaker: Stille Nacht, düstere Nacht.
Speaker: Genau, das mit den Comics, also mit den Actionfiguren.
Speaker: Wie rank ich das?
Speaker: Es ist schwierig, weil die halt alle auch unterschiedlich sind.
Speaker: Wir haben jetzt nicht eine Serie, wir haben unterschiedliche Serien.
Speaker: Genau, das macht ja, aber einfach vom, was hat dir am besten gefallen?
Speaker: Vom Gefühl her würde ich mal, Schitte nach düsterer Nacht auf Platz 4.
Speaker: Dann die Kids-Folge, der Weihnachtstieb.
Speaker: Dann auf Platz 2, morgen kommt das Weihnachtsgrauen und für mich definitiv Platz 1 und da wird auch lange Zeit sich nichts ändern, ist der 5.
Speaker: Advent.
Speaker: Außer wir machen mal ein Advents-Hörspiel.
Speaker: Aber das steht ja außen vor.
Speaker: Also das ist ja selbstverständlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich hätte Bock auf so ein Ding.
Speaker: Das wäre witzig.
Speaker: Können wir immer, wenn wir noch mehr Freizeit haben.
Speaker: Können wir Kosmos vorschlagen.
Speaker: Hier, wir machen mal ein Drei-Frage-Zeichen-Kalender.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ist übrigens, wenn mal irgendwo ein Musikverlag ist, die Bock haben, unseren Podcast auf CD rauszubringen, ja gerne, ne?
Speaker: Also hier können wir dann im Teleshopping irgendwie.
Speaker: Ich muss sagen, tatsächlich, ich fand den Weihnachtsdieb gut.
Speaker: Ich würde fast sogar das TKKG und den Weihnachtsdieb auf einen geteilten zweiten Platz setzen.
Speaker: Der fünfte Advent hatte einfach eine super Dichte und die Geschichte war cool.
Speaker: Ich würde wirklich einen geteilten zweiten machen und die stillere, düstere würde ich jetzt erstmal außen vor lassen, aber...
Speaker: Ich muss auch sagen, mir hat der 5.
Speaker: Advent einfach, weil es einfach eine, wie soll ich sagen, es war eine schöne Geschichte.
Speaker: Ja, die war auch genau auf Weihnachten, also es hat halt in Weihnachten reingepasst, es war genau alles zusammengebettet, so mit denen und dann halt auch wirklich viel so Weihnachtskultur mäßig wurde da auch erklärt, das fand ich schön.
Speaker: Da hat alles gepasst und dann auch Justus, wie er sagte, darf ich euch von dem Kuchen anbieten, Christ schon, nach einem deutschen Rezept.
Speaker: Rezept.
Speaker: Und dieses Jingle Bells, wo Blackie kräht, das fand ich toll.
Speaker: Das sind so Kleinigkeiten.
Speaker: Naja, dann sind wir uns doch relativ einig.
Speaker: Aber du musst halt auch einen Fall finden, den du gut da einbetten kannst.
Speaker: Der halt nicht alleine stehen kann.
Speaker: Ich finde, diese Entführungsgeschichte kannst du schon gut einbetten.
Speaker: Du hast ja wirklich Tag für Tag.
Speaker: Und wenn du sagst, okay, die Entführung ziehst du jetzt über, weiß ich nicht, zwölf Tage, geht schon.
Speaker: Da sind jetzt die drei Kerzen hier auch schon wieder fast runtergebrannt.
Speaker: Echt, hast du so kleine Kerzen?
Speaker: Die dritte Kerze müsste ja noch...
Speaker: Ich bin ein bescheidener Mensch, ich backe kleine Kerzen.
Speaker: Backst, okay.
Speaker: Keine Ahnung, Kerzen dreht man, glaube ich.
Speaker: Nee, man gießt oder man zieht die.
Speaker: Ziehen war es, ziehen, nicht drehen.
Speaker: Kerzen ziehen, ja, ich ziehe kleine Kerzen.
Speaker: Wahrscheinlich geht es um den Docht, weil du den Docht dann da reinziehst, durchziehst, das weiß ich.
Speaker: Das ist wahrscheinlich richtig.
Speaker: Falls einer unsere Hörer oder HörerInnen hobbymäßig oder auch vielleicht professionell Kerzen herstellt, könnt ihr uns ja mal aufklären, wie das hier genau.
Speaker: Ich glaube, die Chance ist relativ gering.
Speaker: Aber vielleicht macht das jemand auch als Hobby.
Speaker: Würde mich interessieren, sonst muss ich das googeln.
Speaker: Verkerzen machen, das ist schon ein Hobby, was man macht.
Speaker: Finde ich auch schön für die Weihnachtszeit.
Speaker: Wenn ich Zeit hätte, würde ich sowas machen.
Speaker: Alle diese handwerklichen Hobbys sind super für die Weihnachtszeit.
Speaker: Also nicht nur für die Zeit, sondern um auch Geschenke.
Speaker: Wobei, irgendwann lutscht sich das auch aus, selbst gestrickte Socken zu bekommen.
Speaker: Ja, wie Justus sagt.
Speaker: Was war dein unliebstes Geschenk als Kind?
Speaker: Was hast du zu Weihnachten nicht gerne bekommen?
Speaker: Schlafanzüge und Unterwäsche.
Speaker: Ja.
Speaker: Das war so, meine Oma hat, also die lebt ja leider nicht mehr und ich fand das immer schön.
Speaker: Ich hatte, war natürlich unterm Weihnachtsbaum ein Riesenberggeschenke, nur für mich.
Speaker: Haha.
Speaker: Nein, aber es waren halt viele Geschenke und ich habe das geliebt auszupacken und dann hat man auch alles mögliche verpackt.
Speaker: Also auch hier kleinen Kram, was man eigentlich in ein Geschenk hätte packen können.
Speaker: Haha.
Speaker: Und ich habe immer von meiner Oma Klamotten bekommen.
Speaker: Und das war auch immer ganz toll.
Speaker: Aber irgendwann wirst du halt älter und dann wirst du elf, zwölf, dreizehn.
Speaker: Und von meiner Mutter gab es den ersten Spinnkoffer.
Speaker: Und dann gab es von der Oma den Bärchen-Schlafanzug.
Speaker: Na gut, so schlimm war es jetzt nicht.
Speaker: Aber halt einen Schlafanzug, wo du als 13-Jähriger nicht mehr anziehen soll, 14-Jährige.
Speaker: Und dann denkst du, nee, Omi, komm.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ich habe doch auch meinen ersten Hausschlüssel bekommen, mit zwölf oder dreizehn.
Speaker: Ja gut, das sind dann so die Symbolgeschenke.
Speaker: Ja, das ist so.
Speaker: Und da fühlst du dich dann erwachsen.
Speaker: Ich fand es als Kind immer blöd, Anziehsachen zu kriegen, weil meine Eltern waren ja dafür verantwortlich, mich mit Anziehsachen einzukleiden.
Speaker: Da dachte ich mir immer, das ist doch irgendwie blöd.
Speaker: Oder auch irgendwie, Bücher ist zum Beispiel ein schwieriges Geschenk.
Speaker: Entweder findest du halt das Buch, wo du denkst, aber normalerweise...
Speaker: Macht es ja eigentlich immer mehr Sinn, was zu kaufen, was, keine Ahnung, wenn jemand ein großer Stephen-King-Buch-Fan ist, ihm ein Stephen-King-Buch zu schenken, aber welches?
Speaker: Oft schenkst du ja dann, kriegst du ja dann was, was du schon hast, oder das ist immer ganz schwierig.
Speaker: Aber das finde ich schlimm.
Speaker: Auch heute, wenn du jetzt heute, also früher musstest du mir eigentlich nur eine Hörspielkassette schenken und ich war der glücklichste Mensch auf Erden.
Speaker: Heute würde das auch noch gehen, aber warum, also wenn man nicht sammelt, brauchst du das nicht mehr, du streamst es nur noch.
Speaker: Ja, das sind natürlich, ja, wie gesagt.
Speaker: Das ist ein bisschen schade.
Speaker: Das hatten wir ja letztens schon mal bei der Gruselfolge, die wir besprochen haben auf der Felseninsel.
Speaker: Das fehlt mir so ein bisschen.
Speaker: Also diese Nostalgie, dass du eine Kassette kriegst oder eine CD und dann freust du dich wie sonst was.
Speaker: Und du machst die auf und du freust dich auf die Geschichte.
Speaker: Das ist heute nicht mehr so.
Speaker: Also klar, ich freue mich schon auf die Geschichten, aber du streamst die und dann ist fertig.
Speaker: Und dann vergisst du es relativ schnell wieder.
Speaker: Das ist auch schade.
Speaker: Diese ganze Magie ist weg, ja.
Speaker: Das ist bei Filmen auch so.
Speaker: Also eigentlich bei allem.
Speaker: Was willst du denn schenken?
Speaker: Du weißt ja nicht, was sie haben.
Speaker: Nee, was ich schenken will, das verrate ich jetzt nicht, weil wenn die Leute das vorher hören, dann ist ja blöd.
Speaker: Ja.
Speaker: Hallo Flo, da ist der Tech-Support.
Speaker: Mein Tech-Support ist da.
Speaker: Wir winken gerade.
Speaker: Wir wünschen auch einen schönen dritten Advent.
Speaker: Wir sind auch gleich durch.
Speaker: Ich bin gleich durch.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Ach, das sieht keiner im Podcast.
Speaker: Das kommt ja nicht in die... Man sieht ja mich auch immer nicht, zum Glück.
Speaker: Ich sehe dich ja auch immer nicht, von daher ist es ja nicht so schlimm.
Speaker: Ja, übrigens klären wir auch.
Speaker: Wir sind vorhin durch die Kommentare durchgegangen.
Speaker: Wir haben eine höhere Frage und die klären wir Weihnachten.
Speaker: Ja, das kommt dann am 24.
Speaker: Da erklärt Franzi, was mit ihren Augen ist.
Speaker: Genau, Franzi erklärt euch ihre Sicht auf die Welt.
Speaker: Oh je, das will, glaube ich, keiner wissen, aber ich erkläre euch die Welt, ja.
Speaker: Es ist ja so komisch, weil wir haben das am Anfang wirklich thematisiert und das ist eigentlich nie ein Thema bei uns.
Speaker: Außer halt bei manchen kleinen Witzen, wenn du sowas machst und ich dann so, aber dann hat sich das auch.
Speaker: Was soll man das auch jedes Mal erwähnen?
Speaker: Dass du ein blaues und ein grünes Auge hast, das ist ja nun auch, auch wenn das was Besonderes ist.
Speaker: Ich weiß gar nicht, ob ich das erwähnt habe jetzt, ob wir das bei den Couchfesseln... Also bei den Couchfesseln habe ich das erwähnt, das weiß ich.
Speaker: Aber ob du es jetzt erwähnt hast, ich... Bei der Felseninsel weiß ich es auch nicht, ich glaube, ich habe es angedeutet...
Speaker: Da haben wir jetzt keinen Überblick drüber, Leute.
Speaker: Wir teasern es jetzt einfach verbal ein bisschen an und dann gucken wir mal weiter.
Speaker: Schau mal.
Speaker: Genau.
Speaker: Ach, da ist jemand da sehen, aber sie ist, glaube ich, nicht so interessant, was sie da sieht.
Speaker: Die Neukatze.
Speaker: Die Neukatze, die sich gerade putzt wie wild, weil...
Speaker: Erzählen wir nicht.
Speaker: Das erzählst du danach.
Speaker: Erzählst du dann später.
Speaker: Genau.
Speaker: Wir haben jetzt alles durch.
Speaker: Wie gesagt, die Leute wollen alle noch zum Adventsessen.
Speaker: Ja, auf dem Weihnachtsmarkt.
Speaker: Also Leute, ihr habt die Folge gehört, ihr habt währenddessen einen Abwasch erledigt, die Wäsche aufgehangen, Kuchen gebacken.
Speaker: Kekse gebacken, Hundekuchen gemacht.
Speaker: Kekse gebacken, mit dem Hund draußen gewesen.
Speaker: Ihr habt mit uns zusammen Entführer entlarvt.
Speaker: Also von daher alles easy.
Speaker: Und jetzt müsst ihr auf den Weihnachtsmarkt.
Speaker: Genau, und dran denken, es ist nicht mehr so viel.
Speaker: Es ist dritter Adventende.
Speaker: Das heißt, jetzt noch mal Weihnachtsgeschenke holen ohne Stress, denn einen Tag vor Weihnachten wird es echt voll ätzend.
Speaker: Aber wenn man den Weihnachtstrubel mag, dann kommt man in Weihnachtsstimmung, so wie ich.
Speaker: So, und jetzt?
Speaker: Wie gesagt, ja, kümmert euch darum, dann habt ihr eure Ruhe.
Speaker: Mein Ding, Weihnachtsmarkt ist übrigens auf den Weihnachtsmarkt eine Bratwurst essen, einen heißen Kakao und dann eigentlich so schnell wie möglich da wieder weg.
Speaker: Mit euch habe ich das ja intensiv gemacht, aber das ist was anderes.
Speaker: Ja, meine Katze frisst gerade das Kopfhörerkabel.
Speaker: Ach super, genau.
Speaker: Wenn ihr weg seid, ab bis jetzt, dann war es Safira.
Speaker: War es Safira, ja.
Speaker: Die übrigens jetzt dank unserer Playlist auch mit Teil des Podcasts ist.
Speaker: Wieso?
Speaker: Wegen Schand?
Speaker: Ist das nicht Schand?
Speaker: Nee, Fersengold?
Speaker: Schandmaul.
Speaker: Schandmaul, das ist Safira.
Speaker: Das ist ein Eragon.
Speaker: Und das ist auch, ihr Name ist auch von Eragon inspiriert.
Speaker: Ja, siehst du.
Speaker: Nur ist sie nicht so tough wie Safira.
Speaker: Das ist eigentlich ein Schisser.
Speaker: Noch nicht.
Speaker: Das ist ein kleiner Schisser ist die.
Speaker: Noch nicht.
Speaker: Das ist Schisser-Schon hier.
Speaker: Dann hätte er das sie Peter nennen müssen, aber das hätte er vorher wissen müssen, ne?
Speaker: Ja, das... Ja, nee.
Speaker: Also, wir haben diesen Disclaimer gemacht, dass die Leute jetzt Weihnachtsgeschenke kaufen sollen.
Speaker: Ja.
Speaker: Dass sie sich nicht einfach in der Weihnachtsstimmung überkriegen lassen sollen.
Speaker: Dass es halt hier um Fest der Liebe und nicht Fest der Geschenke geht.
Speaker: Tralala, haben wir alles abgearbeitet.
Speaker: Und jetzt würde ich sagen, was man Leute für Leute in den Weihnachtstrubel ziehen.
Speaker: Ich mache mir zur Beruhigung mal ein Heißgetränk und dann fange ich mal an, das hier zu schneiden, damit es auch pünktlich bei euch da draußen ankommt.
Speaker: Ich packe Geschenke ein.
Speaker: Wie gesagt, wart ihr noch nicht auf den Weihnachtsmarkt, geht da hin, Bratwurst und ein Heißgetränk kann auch ein Geschenk sein.
Speaker: Ich packe Geschenke ein.
Speaker: Ich will auch welche.
Speaker: Genau, pack die Geschenke schön ein.
Speaker: Und wenn ihr noch Fragen habt an Franzi, zum Beispiel, was mit ihren Augen ist, oder Dirk, was mit dem überhaupt los ist.
Speaker: Boah, dann wird's aber schwierig.
Speaker: Wollen wir die dann, müssen wir ja noch vortragen.
Speaker: Ja, die haben für die Fragen, wollte ich grad sagen, 90 Sekunden Zeit auf Speakpipe.
Speaker: Von daher kann man da ja gar nicht so viel über mich fragen, um das komplett durchzudringen.
Speaker: Ihr könnt allerdings auch mehrere Nachrichten schicken.
Speaker: Ihr könnt uns auch schreiben.
Speaker: E-Mail-Adresse ist auch in den Shownotes.
Speaker: Wie der Link zu Speakpipe, Instagram.
Speaker: Discord.
Speaker: Genau.
Speaker: Oder auch direkt die Kommentare auf der Podcast-Plattform.
Speaker: Ihr wisst, wie ihr uns erreicht.
Speaker: Wenn ihr das wollt, findet ihr das schon.
Speaker: Guckt mal in den Shownotes.
Speaker: Da sind ein paar...
Speaker: Wir würden uns darüber freuen und wenn Fragen bis kurz vor Weihnachten da sind, können wir die auch noch in unsere Weihnachts- oder spätestens in unserer Silvester-Folge dann nochmal ansprechen.
Speaker: Zu Weihnachten, um das nochmal anzusagen, Entschuldigung, sehen wir uns auf der Felseninsel und zu Silvester feiern wir auf unserer Couch, bei den Couch-Fesseln.
Speaker: bei die Couch-Festhensuche.
Speaker: Also wenn wir es nicht, genau.
Speaker: Also ihr stellt uns Fragen, wenn ihr Fragen habt und entweder an Silvester oder Weihnachten werden sie beantwortet.
Speaker: So, jetzt.
Speaker: Genau, entweder oder.
Speaker: Jetzt haben wir es soweit.
Speaker: Jetzt mache ich die Musik an.
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Jetzt kommt das Outro und vorher sage ich dir noch einen schönen dritten Advent und euch da dreißen auch.
Speaker: Genau.
Speaker: Jetzt kommen die Versprecher so kurz vor Ende, wo das Ziel in sich ist.
Speaker: Du musst ja noch ein Outtake machen hier.
Speaker: Mach ich ja kaum noch.
Speaker: Hab ich ja alle für Silvester gesammelt.
Speaker: Die letzten Folgen haben alle keine Outtakes.
Speaker: Ihr könnt euch alle so warm anziehen.
Speaker: Ich sag's doch.
Speaker: Ich sag nur, ähm, ähm, ähm.
Speaker: Hören wir das in Silvester oder in...
Speaker: Hören wir das an Silvester?
Speaker: Wahrscheinlich hört ihr das auch noch nach Silvester häufiger.
Speaker: Mal gucken, was ich da so.
Speaker: Ich habe ein bisschen mehr Freizeit als sonst und ich habe mir da noch ein bisschen was vorgenommen.
Speaker: Ich gebe damit jetzt auch so ein bisschen an, dann kann ich nämlich nicht anders und muss es bis dahin fertig machen.
Speaker: Ich sage nur fünf Stunden Tonspur durch Suchen nach lustigen Worten.
Speaker: Fünf Stunden?
Speaker: Haben wir nur so wenig gemacht.
Speaker: Nee, das ist vor der Zeit, wo ich die Outtakes direkt nach hinten schneide.
Speaker: Das will ich mal loswerden, die Tonspur.
Speaker: Da ist ganz viel Ausschuss.
Speaker: Wahrscheinlich ist da 99% Bullshit und so ein paar Diamanten und die will ich noch raushaben.
Speaker: Okay, also gut.
Speaker: Die will ich euch noch schenken.
Speaker: Ich bin gespannt, ob wir die hören.
Speaker: Also da wird das Etablissement der Gelüste aber blass gegen werden.
Speaker: Das ist gut.
Speaker: Aber wie gesagt, du hast ja mit realen Aussagen schon den Vogel abgeschossen, du alte Mörderin.
Speaker: Es ist die Wahrheit.
Speaker: So, jetzt hören wir auf.
Speaker: Wir hören auf, bevor ich dich ja noch genau wüsste.
Speaker: Ziehen wir das noch länger in die Länge.
Speaker: Schöne Restadventszeit.
Speaker: Ihr hört mich nächste Woche mit Julia zur letzten Folge von Dillere Nacht, Düstere Nacht.
Speaker: Genau, Stille Nacht, Düstere Nacht, so heißt es.
Speaker: Türchen 13 bis 24.
Speaker: Ich bin raus und lasse Franzi jetzt einfach euch mal, ich lasse Franzi den letzten Moment.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Tschüss, macht's gut.
Speaker: Lasst euch nicht stressen und genießt die Adventszeit.
Speaker: Ist das alles?
Speaker: Wirklich?
Speaker: Komm, sag doch irgendwas Wichtiges.
Speaker: Schreibt uns Kommentare.
Speaker: Hört uns.
Speaker: Nein.
Speaker: Habt euch einfach lieb.
Speaker: Das ist das Wichtigste.
Speaker: Klickt das Herz weg und macht den Daumen rot.
Speaker: Irgendwie so war das.
Speaker: Ja.
Speaker: Habt euch einfach lieb.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und wird in Eigenregie produziert.
Speaker: Wir stehen nicht mit Europa oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.
Speaker: Herzlichst möchten wir uns bei Stefan Loske bedanken, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.
Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.
Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.
Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Melem, Julia Gohlke, Stefan Maniok und Dirk Mansbart.
Speaker: Post-Production Dirk Mansbart.
Speaker: Intro, Trenner und Abspann Lisa Pohl.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören, eine schöne Adventszeit und bis zum nächsten Mal.






