Transcript
Speaker: Musik mache ich auch wieder im Nachhinein rein, aber die Trenner kommen rein.
Speaker: Nicht, dass du mich so zu sehr verwirrt hast.
Speaker: Ich habe aber einen kleinen Ausschlag.
Speaker: Ich gucke mal gerade, was mein Gain... Also ich kann deinen Ausschlag recht gut sehen.
Speaker: Der wird auch nie alt, der Witz.
Speaker: Oh, guck mal, der ist auf 52 wieder runtergeringelt.
Speaker: So ist doch viel besser, finde ich.
Speaker: So.
Speaker: Ich hatte aber auch tatsächlich als Jugendlicher eine Aktentaschenakt oder?
Speaker: Damit du noch einen Outtake vom Outtake hast.
Speaker: Ich wollte natürlich Aktentaschen-Agne sagen, aber... Schön, dass du das auch kennst.
Speaker: Da fühlt man sich immer gleich an.
Speaker: Ja, kennt Helge nicht.
Speaker: Wobei ich so ein Helge-Schneider-Ding habe.
Speaker: Manchmal finde ich den großartig und manchmal ertrage ich ihn nicht.
Speaker: Also ich fand ihn früher, also so in den 90ern super, hatte dann...
Speaker: Ich würde tappen so 92 Karten für ein Live-Konzert, das ist das falsche Wort, Auftritt in Koblenz und habe das verfallen lassen, weil ich an dem Abend einfach keinen Bock auf Helge hatte.
Speaker: Aber im Prinzip ein großartiger Typ.
Speaker: Ja, Helge ist schwierig und ich finde auch die Geschichten, die er zwischendurch erzählt, echt voll spannend.
Speaker: Und ich finde die Filme, ich meine, ich kann dir, wenn ich hier so einen Film von ihm geguckt habe, ja auch gar nicht die Handlung irgendwie nacherzählen.
Speaker: Der gibt gar keine.
Speaker: Genau, aber...
Speaker: Ich fühle mich einfach großartig unterhalten davon, wenn man die Laune dazu hat.
Speaker: Das ist ja Stuhl.
Speaker: Ich war in Texas mit meinem Cousin in Düsseldorf in einem riesigen Kino.
Speaker: Da waren vier Leute, also zwei plus noch zwei andere drin.
Speaker: Und am Ende des Films waren wir beiden alleine.
Speaker: Da hatten die beiden anderen aufgegeben.
Speaker: Ja, die sind halt schwierig.
Speaker: Aber ich finde auch die Musik jetzt nicht...
Speaker: So dolle für mich.
Speaker: Es ist halt keine gefällige Musik.
Speaker: Es ist welche, die zeigt, ich könnte geile Musik machen, mach aber scheiße lieber.
Speaker: Ja, mach aber lieber so, wie ich das will.
Speaker: Ja, aber klasse.
Speaker: Sehr witzig.
Speaker: Die Katzengeschichte.
Speaker: Ein ungeschlagener Klassiker.
Speaker: Okay, dann Musik ab.
Speaker: Die Couchfesseln besprechen.
Speaker: Oscar Wilde und Mycroft Holmes, Sonderermittler der Krone.
Speaker: Folge 25.
Speaker: Altes Blut.
Speaker: Einmal mehr steht die Zukunft Englands auf dem Spiel.
Speaker: Doch dieses Mal sind Oscar Wilde und seine Vertrauten ihrem Gegner einen Schritt voraus.
Speaker: In letzter Sekunde gelingt es, einen Anschlag auf den Suezkanal zu verhindern.
Speaker: Doch dann treffen sie vor Ort auf einen alten Bekannten, der über unruhigende Neuigkeiten zu berichten hat.
Speaker: In wenigen Tagen wird eine Expedition tief in den Süden des Landes aufbrechen, um ein Geheimnis zu lüften, das die moderne Medizin auf den Kopf stellen könnte.
Speaker: Ein Geheimnis, an dem auch einer ihrer größten Feinde ein außerordentliches Interesse hat.
Speaker: Und alle Zeichen deuten darauf hin, dass er sich bereits im Land auffällt und seine finsteren Pläne spült.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen, liebe ZuhörerInnen, bei einer neuen Folge von Die Couchfesseln besprechen Oskar Wald und Mycroft Holmes Sonderermittler der Krone mit Moritz und Dirk.
Speaker: Moin Moritz.
Speaker: Guten Tag.
Speaker: Weißt du, was heute ist?
Speaker: Also erstmal natürlich die erste Wild und Holmes-Folge im Jahr 2026.
Speaker: Oh mein Gott, das ist so aufregend.
Speaker: Ja, und es ist Wildileum, habe ich mir von dir sagen lassen.
Speaker: Es ist Folge 25.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also ich hatte es ja als Holmesileum.
Speaker: Ah, entschuldige.
Speaker: Ja, kein Problem.
Speaker: Ich bin ja mehr der Wild-Typ.
Speaker: Du bist ja der Wilde von uns.
Speaker: Du bist mehr so der Holmes, der nichts verrät.
Speaker: Ja, haben wir es geschafft, die 25.
Speaker: Gelegenheit von uns beiden hier gemütlich zusammenzusitzen und so ein tolles Hörspiel zu besprechen.
Speaker: Ja, wäre das toll, kommen wir bei Gelegenheit noch.
Speaker: Es ist ja immer die Gelegenheit, ein tolles Hörspiel zu besprechen.
Speaker: Was wir uns am Ende ausführen, ist wieder was anderes.
Speaker: Wobei, so schlimm finde ich es gar nicht, denn die Folge hat ein, finde ich, für diese Gesamtstory einen wichtigen Eckpunkt markiert sie.
Speaker: Und das finde ich gut.
Speaker: Ja, wir haben das erste Mal etwas, was passiert.
Speaker: Genau, wir sind bei ihrem ersten Mal dabei, das ist so aufregend.
Speaker: Passiert ja auch nicht alle Tage.
Speaker: Haben wir schon gesagt, dass die Folge Altes Blut heißt?
Speaker: Altes Blut?
Speaker: Nee.
Speaker: Ich glaube nicht.
Speaker: Haben wir noch nicht.
Speaker: Das wäre ja viel zu strukturiert.
Speaker: Ja, und damit sind wir sozusagen ungefähr jetzt bei der Hälfte angelangt.
Speaker: Es ging, glaube ich, bei Wild & Holmes bis zur 50.
Speaker: Dann kam so eine Wild & Adler Spin-Off-Serie.
Speaker: Die sehr, sehr gut ist.
Speaker: Die habe ich noch nicht gehört.
Speaker: Ich habe die richtig auf CD, wie sich das gehört.
Speaker: Ich habe die auch auf CD, wie sich das gehört, so wie alle anderen ja irgendwie auch.
Speaker: Ja, von daher, wir sind jetzt fast bis zur Hälfte durch und wir haben es gerade besprochen.
Speaker: Ich habe es mit dem Stefan noch nicht besprochen, aber wir werden hier ein bisschen was umstellen in der Zukunft.
Speaker: Das dauert aber noch so ein, zwei Folgen, bis wir da angekommen sind.
Speaker: Es wird ein bisschen mehr von uns geben, aber nicht mehr so oft.
Speaker: Habe ich das jetzt schon.
Speaker: Also Wild und Holmes bleiben euch erhalten und da wird es noch ein bisschen was dazu geben, weil wir kommen langsam an den Punkt, wo sich alles so ein bisschen verengt und zusammenführt.
Speaker: Und da wollen wir ja alle Serien hinkriegen.
Speaker: Mal gucken, ob wir das bis dahin noch irgendwie gewuppt kriegen.
Speaker: Moritz, hat dich was Tolles gefesselt jetzt in diesem neuen, jungen Jahr?
Speaker: Tatsächlich hat mich was gefesselt.
Speaker: Und da müssen wir direkt klären, welches der korrekte Genitiv ist.
Speaker: Pass auf, ich habe ein Spiel oder ein Buch, ich weiß es nicht.
Speaker: Es heißt auf jeden Fall Carp City, die Stadt des tanzenden Karpfens.
Speaker: Und ich bin mir nicht sicher, ob es Karpfens ist oder das tanzende Karpfen.
Speaker: Ich hätte das tanzende Karpfen gesagt.
Speaker: Aber der Moritz Verlag ist der Ansicht Karpfens, ist der korrekte Genitiv Singular von Karpfen.
Speaker: Du hast deine Leute auch nicht unter Kontrolle.
Speaker: Ja, ich finde auch.
Speaker: Die sollen mal das tun, was ich sage.
Speaker: Was hättest du des Karpfens oder des Karpfen gesagt?
Speaker: Nee, des Karpfens hört sich mittlerweile, je öfter ich das sage, immer besser an.
Speaker: Nein, ich glaube, das Karpfen grenzt klar ab, dass es sich wirklich um das Nomen handelt.
Speaker: Du meinst, sonst könnte es auch ein Verb sein.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Was ist denn Karpfen?
Speaker: Ich karpfe, du karpfenst, wir karpfen.
Speaker: Wir karpfen so durch die Gegend, das ist ein neuer Schießstil, man karpft.
Speaker: Das sind dann so zwei Fische unter den Füßen.
Speaker: Viel kürzere Skier sind das, weil früher waren die ja Körperlänge plus 5% oder 5 bis 10 cm.
Speaker: Heute, also ich habe damit so zwei Meter Latten unter den Füßen, bin ich in die Schneehügel gefahren.
Speaker: Mittlerweile hast du ja noch so 1,20 Dinger.
Speaker: Also Bigfoot, die so ein kleines Stück länger sind als deine Fußspitzen.
Speaker: Aber zurück zu Carb City.
Speaker: Auf der Rückseite ist, glaube ich, ein geiler Vertipper.
Speaker: Und zwar wird es beschrieben als Buchspielbuch.
Speaker: Ich vermute eher, dass es ein Suchspielbuch sein soll.
Speaker: Oder ein Buchsuchspiel.
Speaker: Ja, ein Buchsuchspiel.
Speaker: Auf jeden Fall hast du ein großes Buch mit ganz tollen Illustrationen, die eine große Stadt darstellen.
Speaker: dann hast du da drauf abgefahrene Sachen, wo kleine Nummern stehen.
Speaker: Also wenn es Personen sind, sind diese in so Vierecken.
Speaker: Dann kann man in einem anderen Büchlein nachlesen, was es damit auf sich hat.
Speaker: Manchmal sind auch einfach nur dreistellige Nummern auf irgendwelche Statuen oder sonst was so leicht versteckt gedruckt.
Speaker: Dann kann man da nachlesen, was es damit auf sich hat.
Speaker: Und das Coole ist,
Speaker: du kannst dann immer so Aufgaben lösen.
Speaker: Also beispielsweise, wenn du dich mit zwei Wachen unterhältst, die auf so einem Marktplatz stehen, dann sagen die, wir haben es gerade mit einem schlimmen Fall von Avocado-Schmugglern zu tun.
Speaker: Und dann kannst du dich mit anderen Leuten unterhalten und den Fall des Avocado-Schmuggels versuchen zu lösen.
Speaker: Und pass auf, noch zwei großartige Sachen, bevor du reinspringen darfst.
Speaker: Ja, ich habe gerade noch einige Fragen, aber ich stelle mir das super spektakulär vor.
Speaker: Das großartige ist,
Speaker: wenn du den Fall gelöst hast, sind da Aufkleber und dann kannst du den Aufkleber auf die gleiche Stelle im Buch kleben und dann, weiß ich nicht, dann gucken beispielsweise die beiden Wachen jetzt zufrieden oder so oder irgendein Typ sucht seine Brille, du findest die Brille für den, dann kannst du
Speaker: Einen Aufkleber auf den Typ kleben, der dann wieder eine Brille hat und einen kleinen Aufkleber auf den Boden, wo die Brille lag, wo dann leerer Boden ist und so.
Speaker: Das ist ultra geil, das macht total Spaß.
Speaker: Und es gibt halt leichte und schwere Aufgaben.
Speaker: Das ist echt witzig.
Speaker: Okay, also so wie ich das verstanden habe, du hast halt ein Wimmelbild.
Speaker: Genau, im Prinzip ist es ein Wimmelbildspiel.
Speaker: Und dann gibt es dazu verschiedene Suchaufgaben, die dann zu verschiedenen anderen Aufgaben führen können.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann kannst du das danach dann, also es ist praktisch ein Einmalspiel.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber das hört sich echt spannend an.
Speaker: Das ist echt nice.
Speaker: Und du brauchst aber gutes Licht, in der Tat.
Speaker: Oder eine gute Brille, so wie unser Türk jetzt hier.
Speaker: Oder beides.
Speaker: Oder auch beides.
Speaker: Also Carp City kriegt meine Empfehlung.
Speaker: Das ist echt cool.
Speaker: Hat dich was gefesselt?
Speaker: Ja.
Speaker: Natürlich hat mich was gefesselt.
Speaker: War jetzt ein bisschen müßig gegangen und mir war ein bisschen langweilig.
Speaker: Und ich habe mir tatsächlich, ich hatte es damals mal angefangen, aber da waren noch nicht so viele Staffeln draußen.
Speaker: Und ich habe mir The Boys angeguckt.
Speaker: Was habe ich noch nicht?
Speaker: Ich glaube auch, so wie ich dich kenne dürfte, der Sprachgebrauch und das Gewalt...
Speaker: nicht deinem naturell entsprechen.
Speaker: Du meinst, weil ich nur französische AutorInnenfilme gucke?
Speaker: Nein, nicht.
Speaker: Solange es kein Horror ist, bin ich dabei.
Speaker: Da darf auch Gewalt und Gefluche sein.
Speaker: Naja, sagen wir es mal so, das ist halt so ein Braindead-Splatter manchmal dabei, wo es halt so übertrieben ist, dass es dann schon wieder nicht mehr eklig ist, sondern irgendwie witzig aussieht.
Speaker: So mit den ganzen Details.
Speaker: Es ist halt knallhart und es spielt in einer, ich weiß nicht, ob du das weißt, aber es spielt in so einer Superheldenwelt.
Speaker: Und wir sind praktisch mit den vermeintlichen Antagonisten der Superhelden unterwegs.
Speaker: Und
Speaker: Und dann stellt sich so einiges nach und nach raus.
Speaker: Die ist knallewitzig, wenn man auf derben Humor steht.
Speaker: Ich mag das, ich bin jetzt mitten in der dritten Staffel, das hat eine ganz tolle Dynamik und eigentlich wird man immer, ja, es gibt halt immer diese Twists, wo einer dann wieder angeschissen wird, weil sie alle doch ihre eigenen Interessen haben.
Speaker: Da habe ich bisher sehr viel Spaß dran.
Speaker: Ich werde, wenn ich die fünfte Staffel durch habe, ich glaube, fünf gibt es mittlerweile,
Speaker: werde ich dann noch mal erzählen, wie ich das so im Endeffekt fand.
Speaker: Ich muss aber sagen, die ersten beiden Staffeln fand ich am coolsten bisher.
Speaker: So wie immer eigentlich.
Speaker: Ich glaube, das hört man auch so, dass es gegen Mitte ein bisschen schwächelt, aber das Ende soll wieder ganz gut sein.
Speaker: Ja, der Charakter der ersten beiden Staffeln ist halt der, dass sie im Untergrund irgendwie handeln und das ist alles ein bisschen spannender und jetzt sind sie halt Regierungsbeamte und natürlich ist da auch nicht alles so toll.
Speaker: Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht.
Speaker: Das ist wirklich spaßig.
Speaker: Was ich allerdings finde, ist, dass wenn du so eine Serie guckst und die einzelne Folge schon ein bisschen über eine Stunde geht, ist es schon immer so hart an diesem extremen Marathon gucken.
Speaker: Gut, auf der anderen Seite sind dann andere Serien 24 Staffeln lang und dafür geht dann nur 24 Folgen lang.
Speaker: Und da hast du immer nur ein bisschen über so an die 40 Minuten, kommst ja dann von der Zeit her auch auf unheimlich viel.
Speaker: Aber ja, da ist schon unheimlich viel Story und Twist.
Speaker: Und ja, ich finde es relativ spannend.
Speaker: Und es gibt ja auch ein Spin-Off dazu noch.
Speaker: Da bin ich auch mal gespannt.
Speaker: Wahrscheinlich habe ich es deswegen noch mal angefangen zu gucken, um mir die Spin-Offs anzugucken.
Speaker: Sonst nichts Spannendes.
Speaker: Ich muss mir ja noch was für die nächsten Aufnahmen im Petto behalten.
Speaker: Genau, den Köcher immer gefüllt halten.
Speaker: Genau, immer 20 Pfeile im Köcher.
Speaker: Naja, von daher gehen wir mal von der Kür zur Pflicht.
Speaker: So, was hast du denn hier notiert?
Speaker: Also erstmal, wir wiederholen es nochmal.
Speaker: Oscar Wild und MyCraft Home Sonder im Mittel der Krone, Folge 25, altes Blut.
Speaker: Und man kann schon mal sagen, unsere Vermutungen waren mehr als stabil in der letzten Folge.
Speaker: Ja, wobei wir hatten ja da schon in der letzten Folge praktisch die Frage in den Raum gestellt, wollen wir uns hier Ägypten-Experten dazu holen, die mit uns die Folge besprechen.
Speaker: Oh verdammt, die haben gesagt, natürlich haben wir Bock.
Speaker: Ich habe das jetzt völlig aus den Augen verstanden.
Speaker: Ja, aber wenn du dir die Folge mal anhörst, ganz ehrlich, wollen wir die beiden verarschen oder was?
Speaker: Wir hätten tatsächlich einmal die Hieroglyphen besprechen können, die...
Speaker: Ja, das ist, darüber habe ich auch Fragen zu.
Speaker: Da habe ich auch wirklich Fragen zu.
Speaker: Und die hätten uns wahrscheinlich auch sagen können, dass dieser, wie hieß er, Tut-En, die gab es ja nicht.
Speaker: Es gab die alle nicht, die hier vorkommen, genau.
Speaker: Ja, irgendwie nicht.
Speaker: Irgendwie ganz komisch.
Speaker: Schade eigentlich.
Speaker: Also da sind wir besseres Gefühl.
Speaker: Ja, du hast recht, es ist vielleicht gut, dass wir sie nicht behelligt haben.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und wir reden natürlich von den beiden Profis vom Podcast Mummies & Magic, den wir euch sowieso empfehlen wollen an dieser Stelle.
Speaker: Von daher liebe Grüße geht an euch raus und wir finden mal was Passenderes, wo wir uns gemeinsam für eine Folge treffen können, wo alle irgendwie was dazu sagen können.
Speaker: Der schönste Teil ist, also der Teil, wo wir sie hätten gebrauchen können, ist leider sehr gekürzt.
Speaker: Ich hätte mir tatsächlich hier so, aber das ist schon Fazit, so 40, 45 Minuten Rätselraten durch ein ägyptisches Grab gewünscht mit Fallen und allem, was dazu gehört.
Speaker: Ja, so ein bisschen mehr Indiana Jones-ig, wobei man hat das ja schon probiert an einigen Stellen.
Speaker: Ja, aber das ist, ja.
Speaker: Was haben wir denn hier?
Speaker: 31.01.2020.
Speaker: Guck mal hier, wir sind ziemlich genau sechs Jahre hinterher.
Speaker: Wir holen auf.
Speaker: Genau, wir kriegen euch.
Speaker: Was hast du an Spielzeit?
Speaker: Ich habe nur die 1.12, aber du hast ja die Original-CD.
Speaker: Du hast 1.12?
Speaker: Nee, nee, das kann nicht sein.
Speaker: Du musst 1.13 haben.
Speaker: Nein, aber wir benutzen ja beide eine Plattform, die man nicht mehr zwingend namentlich nennen sollte und muss.
Speaker: Aber die hat ja sowieso manchmal geile Zeitangaben wie eine Stunde 60 Minuten und so was.
Speaker: Das finde ich immer witzig.
Speaker: Ja, ach so, hier steht wirklich 1.12.
Speaker: Nein, ich habe es natürlich wieder vom Westflügel mit der CD im Gepäck bis in den Ostflügel.
Speaker: Oh, ja.
Speaker: rübergelaufen, zu Fuß diesmal.
Speaker: Hast du es nicht per Boote schicken lassen?
Speaker: Nee, der Segway war nicht aufgeladen, das war das Problem.
Speaker: Da habe ich das in die CD-Leseanlage im Labor und ich habe dann rausgefunden, dass es 73 Minuten drei sind.
Speaker: Kannst du mal sehen.
Speaker: Die CD gibt uns ein bisschen mehr als der Streaming-Dienst.
Speaker: Ja.
Speaker: Was hattest du, ich soll anfangen?
Speaker: Du musst anfangen.
Speaker: Ich muss anfangen.
Speaker: Wenn ich richtig gezählt habe, musst du anfangen.
Speaker: Ja, das kriegen wir schon hin.
Speaker: Ach so, nein.
Speaker: Ich muss ja hier gucken, deswegen habe ich die Brille auf.
Speaker: Natürlich spricht Sascha Rotermund wieder Oscar Wilde.
Speaker: The Late Rent Rheins ist Mycroft Holmes.
Speaker: Ah.
Speaker: Und Abel Hawthorne spricht, ja, nein, wird von Jaro Löwenberg gesprochen.
Speaker: Das wäre mal interessant.
Speaker: Ja, Thorsten Michaelis, das heißt, es muss irgendwo ein Dracula in der Nähe sein.
Speaker: Und wo ein Dracula ist, ist auch Hans-Georg Panzack in Personalunion als Bram Stoker nicht weit.
Speaker: Dem habe ich übrigens geschrieben und ich glaube, wir machen bald mal ein Interview.
Speaker: Naja, sehr schön.
Speaker: Mit dem haben wir ja Stunde um Stunde in Nidderau gegenüber gesessen, dem armen Kerl.
Speaker: Dann haben wir eine Frauenrolle und es ist Gabriele Pietermann, die eine wieder sehr großartige Theodora Sachs gerade in der ersten Szene spricht.
Speaker: Jo, Matty Clem als Sir Kilian Goodall.
Speaker: Und der hat nichts mit Schimpansen zu tun.
Speaker: Aber jetzt kommt nämlich seine Frau.
Speaker: Ich habe hier die Frauenrollen.
Speaker: Manja Döring spricht, hier steht Virginia Goodall.
Speaker: Heißt die nicht Regina?
Speaker: Nein.
Speaker: Ja, Vagina.
Speaker: Ja, ganz schlimm.
Speaker: Willkommen bei Austin Powers.
Speaker: Aber ich meine, also Virginia heißt sie mal auf keinen Fall, liebes CD-Booklet.
Speaker: Moment, ich hatte mir das, ich habe ja gar nicht mit denen.
Speaker: Die heißt Regina, wie Regenbogen.
Speaker: Also ich habe hier auch Virginia.
Speaker: Die sprechen das komisch aus.
Speaker: Okay, wir haben Stefan Krause dabei.
Speaker: Der spricht den Julian Pierce oder auch Julian Pierce.
Speaker: Und lustigerweise muss man das hier hinten drauf lesen, denn er wird erst immer nur als Julian und dann plötzlich als Pierce bezeichnet und das hat mich ganz kurz verwirrt.
Speaker: Patrick Holtheuer ist ein Zirkelagent.
Speaker: Ich habe am Anfang Zirkusagent verstanden, das hätte mehr Sinn gemacht.
Speaker: Und die nächste großartige Stimme, Alexander Turek, ist Anwar, der auch so klein ist als Rolle.
Speaker: Und der Eki Dux darf einen alten Mann in Kairo spielen, sozusagen ein geschundener, alterer Mann, genau.
Speaker: Ich habe schon vorab gesagt, das ist die verschenkteste großartige Stimme des Universums für dreieinhalb Sätze.
Speaker: Aber er macht das so super.
Speaker: Das passt richtig gut.
Speaker: Dann haben wir Benjamin Oechsle und Martin Sabel als Diebe.
Speaker: Ja, und die Ansage.
Speaker: Und wer könnte das anderes sein als der große und einzigartige Lutz Mackenzie?
Speaker: Und damit wir den Witz einmal aus dem System haben, der hat hier wenige Einsätze, aber er hat jedes Mal mindestens 15 bis 20 Wörter, womit er wieder mehrere Kinder durchs Studium gekriegt hat.
Speaker: Das sei hiermit einmal gesagt.
Speaker: Ich habe wirklich jedes Mal gedacht, wow, der darf jetzt seine Texte selber schreiben und wird wirklich nach Worten bezahlt.
Speaker: Mir ist auch bei der einen Einsage aufgefallen, aber da kommen wir gleich zu.
Speaker: Es ist in der vierten Szene.
Speaker: Also würde ich sagen, machst du die erste Szene, damit ich die vierte Szene übernehmen kann.
Speaker: Wenn wir die gleich gezählt haben.
Speaker: Das werden wir sehen.
Speaker: Lass uns einfach mal darauf ankommen.
Speaker: Ich meine, das Risiko gehen wir einfach mal ein.
Speaker: Wir starten übrigens witzigerweise mit zwei, drei meiner Meinung nach, also in meiner Erzählung schräglich langen Szenen.
Speaker: Und dann kommen so... Ja, ja, dann geht das relativ.
Speaker: Es gibt auch viel Exposition.
Speaker: Ganz kurz noch mal, für die, die die letzte Folge von uns beiden nicht gehört haben.
Speaker: Aber wen solche Leute gibt es nicht, glaube ich.
Speaker: Ja, es könnte ja sein, dass jemand sagt, was ist denn hier Folge 5?
Speaker: Ich fange mit dem Jubiläum an.
Speaker: Wir sprechen natürlich auch ganz kurz, wie das Cover aussieht.
Speaker: Rekapitulieren wir einfach.
Speaker: Wir sehen fünf Pyramiden.
Speaker: Genau, diese Dinger da.
Speaker: Die von Pythagoras.
Speaker: Hat die der auch gemacht?
Speaker: Der hat alles gemacht.
Speaker: Hat der das Dreieck erfunden?
Speaker: Der hat alles erfunden.
Speaker: Ja.
Speaker: Irgendwie so war das.
Speaker: Auf jeden Fall sehen wir da so eine gewisse Anzahl an Pyramiden.
Speaker: Wir haben im Hintergrund, da wo eigentlich die Wolken wären, so ein Gesicht mit einem Auge.
Speaker: Also wir sehen nur so einen Teil von dem Gesicht so im Hintergrund.
Speaker: Und wir haben Vögel oder wie wir vermutet haben, Fledermäuse, die diese Pyramiden umschwärmen.
Speaker: Von daher kommt man gleich dann eigentlich darauf, dass es im Hintergrund Dracula ist.
Speaker: Ja, du bist da schneller drauf gekommen als ich.
Speaker: Auch so mit altes Blut und irgendwie so diese Ganze.
Speaker: Ja, und ähnlich haben wir auch spekuliert.
Speaker: Es geht nach Ägypten.
Speaker: Zack, volle Punktzahl.
Speaker: Dracula kommt vor.
Speaker: Zack, volle Punktzahl.
Speaker: Ja, passt auf.
Speaker: Erste Szene.
Speaker: Moment, Moment.
Speaker: Oh Gott, was ist los?
Speaker: Habe ich schon wieder was?
Speaker: Spoiler-Warnung.
Speaker: Jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Zur 50.
Speaker: Folge werden wir das fehlerfrei hinkriegen.
Speaker: Nee, ich werde das immer einfach so starten.
Speaker: Ich denke dann immer, jetzt faselt der Dirk wieder, du musst loslegen und dann spielst du das ein.
Speaker: Okay, also wir starten mit soldatischer Marschmusik.
Speaker: Lutz teilt uns mit 1896 Ägypten unweit des Suezkanals in einer unterirdischen Grabanlage.
Speaker: Und diese ganze Szene ist mir ein bisschen schleierhaft, aber come on, ich erzähl mal grob, was los ist, dann wisst ihr, was passiert.
Speaker: Wild und Hawthorne denken, sie seien dem Zirkel einen Schritt voraus.
Speaker: Scheint auch so zu sein.
Speaker: Und upsie, Theodora, und tatsächlich hab ich dir in der Stimme erkannt, ich bin ein bisschen stolz auf mich gewesen.
Speaker: Geil, oder?
Speaker: Eine Frau.
Speaker: Es bringt ja was.
Speaker: Eine Frau will einen Kanal in die Luft sprengen, Wilde knallt ihren Schergen ab, dann verstehe ich, ah, mit Kanal meinen die den Suezkanal, den wollen sie irgendwie hochjagen, um mal wieder die Welt ins Chaos zu stürzen, natürlich zuerst das Vereinigte Königreich, aber damit auch die ganze Welt, also wir haben das Problem, was wir immer haben.
Speaker: Und Bäm, Explosionen, das Grabmal ist zerstört, aber der Kanal hat keinen Schaden genommen.
Speaker: Ägypten ist wild zu heiß, er will ab nach Kairo und dann sofort nach Hause und er denkt, geil, die Tussi ist tot, die ist irgendwo reingesprungen.
Speaker: Das hat sich anhört, als wäre sie irgendwie...
Speaker: vom Einer in ein Schwimmbecken gehüpft.
Speaker: Aber es muss wohl ein tiefer Schacht gewesen sein, sodass man sicher ist, dass sie tot ist.
Speaker: Nein, am Ende der Szene erfahren wir, sie ist nicht tot.
Speaker: Sie hat überlebt und schwört Wild Rache.
Speaker: Business as usual.
Speaker: Szene 1.
Speaker: Das heißt, sie ist bei dir schon aus dem Wasser aufgetaucht?
Speaker: Ja, am Ende taucht sie aus.
Speaker: Ah, siehste, dann haben wir die Szenen schon.
Speaker: Das war für mich so eine kleine Miniszene.
Speaker: Ich fand das Opening cool, weil das ist so ein bisschen so ein bondiger Opener.
Speaker: Man ist direkt in der Action und eigentlich so im Showdown des vorigen Falls.
Speaker: Das gibt uns eigentlich so dieses Gefühl, dass das Ding riesengroß ist, dass das hier alles, dass da keine Langeweile zwischendurch aufkommt.
Speaker: Hawthorne knallt ja den einen Henchman gleich ab und gibt ihm dann gleich hier so einen One-Liner dazu.
Speaker: Und der haut die ganze Folge über andauernd irgendwelche One-Liner raus und ist auch immer skeptisch.
Speaker: Er ist die ganze Folge über skeptisch.
Speaker: Ja, was ich mir noch notiert hatte hier, sie ist ja in dem Grab mal...
Speaker: Sie ist ja irgendwo runtergesprungen in so einen Schacht oder was auch immer, in so einen Brunnen.
Speaker: Was mit der Tauchglocke, das habe ich nicht so richtig.
Speaker: Das war alles völlig absurd.
Speaker: Ja, aber das ist alles völlig Wumpe, weil das ist bei Bond auch Wumpe, was in dem Fall vorher passiert ist.
Speaker: Aber wo ich mir dann notiert habe, also A, warum kennt Wild Theodora nicht?
Speaker: Und später kennt er sie.
Speaker: Später sagt er mir, oh, das ist Töntorra Sachs.
Speaker: Genau, das hat mich ein bisschen verwirrt.
Speaker: Und dass sie jetzt gesagt haben, sie kann das auf keinen Fall überlebt haben.
Speaker: Da war mir klar, die hat das zu 100% überlebt.
Speaker: Das ist so die Serienkanon.
Speaker: Wenn einer es definitiv nicht überlebt hat, nein, definitiv hat er es überlebt.
Speaker: Und so ist es ja auch gekommen.
Speaker: Das ist das alte Ding, was der Sohn von Dr. Evil sagte, warum knallst du aus den Powers nicht einfach ab?
Speaker: Warum muss er in einem Zippert mitteilen?
Speaker: Zippet, zippet.
Speaker: Zippet.
Speaker: Nein, also wirklich ist es völlig klar, du musst überleben, logisch.
Speaker: Ich fand, die Musik hat mich voll an die Europamusik erinnert, wenn man irgendwie was Arabisches oder... Aber in gut.
Speaker: Ich fand das hier richtig toll stimmungsvoll.
Speaker: Also ich hab mich so richtig in so ein Bauchtanzzelt versetzt gefühlt.
Speaker: So richtig Stereotyp.
Speaker: Und ihr da draußen habt Glück, dass ihr kein Bild habt und Dierks Tanzbewegungen nicht sehen könnt.
Speaker: Ja, super, ne?
Speaker: Lucky you.
Speaker: Ich war auch von den ganzen Bildern im Kopf immer, mich ganz viel von Jäger des verlorenen Schatzes gefüttert, muss ich sagen.
Speaker: Ich war ein bisschen enttäuscht, denn ich fand die Musik auch sehr schön klassisch orientalisch, wie sich das so gehört.
Speaker: Aber die kommt dann drei, vier Mal wieder.
Speaker: Da hätte ich die doch zumindest leicht variiert.
Speaker: Das ist
Speaker: Ja, das wäre schön gewesen, ja.
Speaker: Aber trotzdem, nein, die Stimmung passt insgesamt auch in allen folgenden Zehen, muss ich sagen, ich habe mir immer mal wieder notiert, zum Beispiel in der nächsten, der Straßenlärm.
Speaker: Das ist wirklich einfach gut und atmosphärisch gemacht, das passt super.
Speaker: Ja, hört sich so an wie, keine Ahnung, so Bazar oder belebte arabische Straßen, wie man sich das vorstellt.
Speaker: Ja, und in diesen Straßen sind wir auch mit Wild und Hawthorne.
Speaker: Und ja, Wild meckert schon so ein bisschen und sagt, ey, diese, bah, mein Hintern tut weh.
Speaker: Und da wird so ein bisschen rumgefrotzelt von Hawthorne, dass er ja auch irgendwie keine tolle Figur auf dem Kamel macht.
Speaker: Und Wilde ist dadurch sehr doll beleidigt und sagt, er ist ein exzellenter Reiter.
Speaker: Und eigentlich hatte ich jetzt schon die Vollstreckung dieser Vorlage erwartet, aber Hawthorne hält sich da ein bisschen zurück.
Speaker: Von Holmes wäre was gekommen.
Speaker: Ja, und dann sagt Wiles, naja, aber trotzdem dürfen sie mit mir jetzt an die Bar und wir trinken zusammen ein.
Speaker: Also es ist nur Spaß und alles ist gut.
Speaker: Ja, und im Hotel wird ihnen dann gleich gesagt, sie werden schon erwartet von einem Mann mit einem roten Bart.
Speaker: Und Hawthorne sagt gleich, ach, das bestimmt Stoker, was will der denn?
Speaker: Schon gleich wieder skeptisch.
Speaker: Ja, sie treffen sich.
Speaker: Es gibt ein bisschen Deduktionsflexerei, habe ich das jetzt genannt.
Speaker: Ja, ich habe es Deduktionsduell genannt.
Speaker: Sehr schön, hört euch das selber an.
Speaker: Ich finde es aber gut, ja, relativ gut hergeleitet, bis auf so einige Sachen.
Speaker: Zum Beispiel, dass Bram Stoker irgendwie dann in Sizilien schwer erkrankt ist und dann so auf blauen Dunst nach Kairo gefahren ist, um Dracula zu verfolgen.
Speaker: So, weil er das im Bauchgefühl hatte.
Speaker: Das fand ich schon so ein bisschen, naja.
Speaker: Ja, und hier musste dann Stoker als Hafenarbeiter arbeiten und da hat er dann Hawthorne und Wilde ankommen sehen, hat dann rausgefunden, wo die beiden sind, alles easy.
Speaker: Wir erfahren, dass Dracula angeblich oder anscheinend halt hier sein will und wir erfahren auch den Grund, denn
Speaker: Es gab hier mal Pharaonen aus Nubien.
Speaker: Wer Asterix kennt, weiß, die Nubier haben eine sehr, sehr tief dunkle Hautfarbe.
Speaker: Von daher ist es in Ägypten doch was Besonderes gewesen.
Speaker: Waren denn mal Nubier Pharaonen?
Speaker: Ja, ja, ja, das stimmt.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Das ist alles korrekt.
Speaker: Ich hatte gehofft, dass ich sie erwischt hätte bei Unsinn.
Speaker: Denn den Sudan als Land, ihr hört die Airquotes, gibt es tatsächlich erst seit 1870.
Speaker: 1999, da wird nämlich der anglo-ägyptische Sudan gegründet, der bis 1956 besteht und von der Republik Sudan abgelöst hat.
Speaker: Aber den Begriff Sudan für diese Region gab es leider vorher schon, sodass das okay ist, wenn die das so ausdrücken.
Speaker: Ich hatte echt gedacht, das gibt es vielleicht erst später.
Speaker: Das heißt, der Sudan ist sozusagen das Bayern von Ägypten.
Speaker: Das ist so ein bisschen.
Speaker: Wo war ich stehen geblieben?
Speaker: Genau.
Speaker: Bei der Entdeckung, die an der Grenze zum Sudan gemacht wurde.
Speaker: Genau, da wurde nämlich ein Grabmal gefunden.
Speaker: Und das ist ganz besonders, denn man muss dazu sagen, diese Nubier waren in Medizin ganz gut.
Speaker: Und es wurde ein Grabmal gefunden, und zwar vom Hofmediziner.
Speaker: Und stopp!
Speaker: Und du musst jetzt sagen, denn da wird lange das in einem Satz angekündigt, dass hier in diesem Grab kein Pharao beerdigt wurde, sondern der Leibarzt der Pharaonen, ein großer Gelehrter.
Speaker: Und was war in deinem Kopf?
Speaker: Sag es bitte.
Speaker: Sonnencreme.
Speaker: Auch gut.
Speaker: Ich hatte sofort den Sprechchor im Hoteb im Kopf.
Speaker: Der natürlich eigentlich da überhaupt nicht in diese Gegend passt, nicht in die Zeit passt und auch eher Baumeister war.
Speaker: Aber ich hatte sofort die nächste Viertelstunde im Hut im Kopf.
Speaker: Nicht sehr schön, kann ich schon mal sagen.
Speaker: Ich hatte gehofft, dass ich das auch erwischt hätte.
Speaker: Nee, tatsächlich nicht.
Speaker: Ich hatte das dann auch recherchiert.
Speaker: Wie heißt er?
Speaker: Mon Irab.
Speaker: Ja, und den gibt es nicht.
Speaker: In keiner Version.
Speaker: Also mit unseren beschränkten arabisch in europäischen Buchstabenschreibkünsten.
Speaker: Aber ja.
Speaker: Hawthorne ist natürlich wieder nicht begeistert.
Speaker: Er sagt ja, da müssen wir noch länger hierbleiben.
Speaker: Denn
Speaker: Der Stoker hat so einen Mutti-Zettel von Microsoft mitbekommen, wo steht so, ey, der Inhaber dieses Ausweises ist ehrenamtlicher Mitarbeiter der Sonderermittler und die Behörde begrüßt jegliche Unterstützung ihrerseits.
Speaker: Ja, und da müssen die jetzt helfen.
Speaker: Hawthorne sagte, voll blöd, wo ich mir denke, der ist doch eigentlich, wird der doch so als so ein,
Speaker: Wildman, so ein Quarterman, Afrika-Experte, so ein Safari.
Speaker: Ja, ja, absolut.
Speaker: Und in der einen Folge war er doch mit dem Beduinen unterwegs.
Speaker: Also für den scheint es doch jetzt kein so lebensfeindlicher Lebensraum zu sein wie für andere.
Speaker: Ich kann mich aber auch jetzt an die Stelle nicht erinnern.
Speaker: Ich weiß nur, dass vorher der Wild ganz fürchterlich über E-Ton gebraucht hat.
Speaker: Genau, das hätte ich jetzt viel mehr verstanden, dass der weiter rumquengelt, weil ja...
Speaker: Also Hawthorne finde ich ein bisschen doof in der Szene, weil er nicht so viel beiträgt dazu.
Speaker: Er ist auch ganz müde und sagt, er geht an Pennen.
Speaker: Warte mal, du hast den wichtigsten Teil vor dem Pennengehen noch verpasst.
Speaker: Wir haben gesagt, dass ein Forscher entführt wurde und zwar von Dracula und da war der Leiter der Ausgrabung.
Speaker: Aber was wirklich wichtig ist, dass dieser Munirab eine Schriftrolle angeblich hinterlassen hat.
Speaker: Ja, da war ich ja noch nicht.
Speaker: Ach so, ich dachte, du wolltest schon ins Bett gehen.
Speaker: Naja, nein, er sagt ja die ganze Zeit, dass er müde ist.
Speaker: Ah, entschuldigen Sie.
Speaker: Wie gesagt, ich habe hier stehen, vielleicht sind ja seine Aufzeichnungen da in dem Grab versteckter Hoffmann, weil die sind ja so fortschrittlich gewesen.
Speaker: Ja, mit so einer Sonnencreme wäre Dracula ja fast wie Blade.
Speaker: Der kann ja auch nämlich in der Sonne laufen.
Speaker: Und das Tolle ist, die Stimme von Blade hat er ja schon.
Speaker: Sehr praktisch.
Speaker: Ja.
Speaker: Richtig cool, oder?
Speaker: Also der würde das Set fast vollkriegen.
Speaker: Ja, wie gesagt, diese Expedition, der Leiter ist verschwunden.
Speaker: Dass der entführt wurde von Dracula, habe ich jetzt so hier noch nicht rausgehört.
Speaker: Doch, doch, das haben die da schon vermutet, der Stoker.
Speaker: Ja, und dass der Stoker natürlich schon drei Arbeitsplätze klargemacht hat bei dieser Expedition als Wächter.
Speaker: Und glücklicherweise geht es morgen früh bei Sonnenaufgang gleich los.
Speaker: Und da sagt dann Hawthorne, naja, dann gehe ich gleich schlafen.
Speaker: Und Oscar Wilde sagt, ey, bevor ich jetzt eine Weile nicht saufen kann, dann mache ich das doch lieber gleich jetzt.
Speaker: Genau, ich habe auch nur aufgeschrieben, Hawthorne schläft, Wild säuft.
Speaker: Genau.
Speaker: Das war das Fazit dieser Szene.
Speaker: Dann haben wir wieder diese nette, orientalisch geprägte Mucke, die leider wieder die gleiche ist, aber die immer noch sehr gut ist.
Speaker: Und das nächste Mal, dass Lutz Geld verdient Ägypten bei Einbruch der Dämmerung in den Gassen der Kairoer Altstadt.
Speaker: Ist dir was aufgefallen an dieser Einsage?
Speaker: Nein, ich hätte nur damit gerechnet.
Speaker: Es ist eigentlich immer Ortsangabe, die ja von groß skaliert auf einskaliert geht.
Speaker: Ach so, ja, die Zeitangabe ist vorher.
Speaker: Genau, das hat mich hier völlig, ich meine, ich habe einen Beeinbruch der Dämmerung.
Speaker: Ich so, helfe, weil ich bin hier völlig...
Speaker: Ja, aber es ist dunkel, ich sehe doch nicht, wo ich bin.
Speaker: Wo bin ich denn?
Speaker: Genau.
Speaker: Ich war da nur irritiert, weil ich schon mit dem Sonnenaufgang gerechnet habe und nicht mit der Dämmerung.
Speaker: Ich dachte, ja, jetzt gehen die ins Bett und dann geht es gleich los.
Speaker: Aber wir haben noch eine zwischengeschaltete Szene.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wie nennt das?
Speaker: Ein Interlude sozusagen.
Speaker: Ah, ein Jude.
Speaker: Ja, wir haben wieder eine schöne Soundkulisse.
Speaker: Und haben Theodora, die sich durchfragt und auf den alten Mann trifft, der saugut gesprochen wird.
Speaker: Der wird gleich mal hypnotisiert und muss sie nun zum Fluss führen, denn den sucht sie.
Speaker: Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass du irgendwie den Nil vermutlich immer irgendwie antreffen wirst.
Speaker: Und wir treffen auf einen Hinterhalt und ich dachte...
Speaker: Was?
Speaker: Hinterhalt?
Speaker: Wie?
Speaker: Wer?
Speaker: Wild und so wissen doch gar nicht, dass sie da ist.
Speaker: Außerdem schlafen die und saufen gerade.
Speaker: Aber es sind zwei klassische Banditen, die den alten Mann irgendwie fertig machen.
Speaker: Und der wird ja immer schwächer, Theodora wird immer eiliger und er kommt da irgendwie nicht hinterher und sie sagt, ist egal, du musst.
Speaker: Also er wird sich ja auch durch ihre Kontrolle da über seine Möglichkeiten hinwegsetzen.
Speaker: Und im ersten Moment dachte ich so, okay, die hat den jetzt so geschunden, dass er einfach umfällt.
Speaker: Ja, damit hat sie auch gerechnet.
Speaker: Genau, und dann kommen die und das hat mich ein bisschen verwirrt, dass die Banditen da so gemein sind.
Speaker: Aber die wären ja noch gemeiner.
Speaker: Die Banditen sind jetzt total gemein und drohen mit allem, was sie haben.
Speaker: Aber wir hören blutgurgelnde Geräusche und Fetzen.
Speaker: Dracula hat sie gerettet und sagt, guten Tag, Fräulein, kommen Sie mal mit.
Speaker: Jetzt haben wir beide gerade Luft geholt.
Speaker: Voll die Batman-Szene, oder?
Speaker: Man hört so wie so einen Umhang, so...
Speaker: zu weg.
Speaker: Hä, was?
Speaker: Wo bist du?
Speaker: Meinst du, der hat doch oben auf so einem Häuser-Sims gehockt, eben so als Schattenriss.
Speaker: Und dann hat ja Thorsten Michaelis jetzt auch nicht unbedingt eine Stimme, die Batman-fremd ist.
Speaker: Ist ja jetzt nicht so, ich bin Mickey Mouse.
Speaker: Nein.
Speaker: Ich bin Batman.
Speaker: Man würde es ihm abnehmen.
Speaker: Jawohl.
Speaker: Also die Banditen, klar, die haben bestimmt so ein Tuch, so habe ich mir das auch vorgestellt, am Geräusch, also am Klang, dass sie so ein bisschen was über dem Gesicht haben, aber ich finde Theodora hat hier so einen extremen Hall.
Speaker: Das sind die Gassen, wo das von links und rechts wieder hallt, ist ja klar.
Speaker: Ja, das hätte ich mir, also das fand ich ein bisschen zu viel bei ihr, aber ansonsten alles cool, alles stimmungsvoll.
Speaker: Jetzt kommt die nächste skurrile Szene, wie ich finde.
Speaker: Pass auf, ich erzähle dir so skurril, wie ich sie erlebt habe und du machst es dann noch skurriler, bitte.
Speaker: Na ja, gut.
Speaker: Sie gehen in die Kneipe, haben ein leichtes verbales Gerangel, aber dann lässt Graf Dracula, von dem wir mittlerweile erfahren, dass er so heißt, durchblicken, dass er alles über sie weiß.
Speaker: Und natürlich versucht sie ihn zu beeinflussen, aber ihre Kräfte haben keine Auswirkung auf ihn.
Speaker: Hahaha.
Speaker: Sie soll ihn bei Tag vertreten, während sie eine andere Gruppe verfolgen, die sie am besten unterwegs ausschalten wollen.
Speaker: Das sagt er auch zweimal später nochmal.
Speaker: Dann fragt sie, Alter, was machst du denn tagsüber so?
Speaker: Und dann schildert er ein kleines gesundheitliches Problem und erklärt aber, dass im Grab, wohin es geht, eine Heilung zu finden sein könnte.
Speaker: Und wir lernen, dass er den Forscher...
Speaker: den er entführt hat, zum Vampir gemacht hat mit seinem Biss.
Speaker: Und Theodora kriegt den Auftrag, Fachkräfte anzuheuern, um die Konkurrenz schon unterwegs auszuschalten.
Speaker: Das hat doch schon mal nicht so funktioniert.
Speaker: Ja, das hat noch nie geklappt.
Speaker: Und jetzt muss ich kurz die abschließende Musik schildern, bevor du noch mal zurück in die Szene springst.
Speaker: Denn es kommt echt eine abgefahrene Mucke, die ist erst disharmonisch, dann kommt ein Glockenspiel, dann Bläser, dann etwas verklimpertes Klavier, so ein bisschen atonal.
Speaker: Sehr abgefahren und hat mir total gut gefallen, diese Zwischenmusik.
Speaker: So, und jetzt darfst du nochmal zurück zu dieser merkwürdigen Kneipenszene.
Speaker: Allein die Vorstellung, dass da Dracula, also, wie heißen sie hier von der Addams Family, so ungefähr stelle ich mir das vor, halt das Ehepaar, wie die in so eine normale Kneipe gehen, also Kneipe in Ägypten, da war ein Tag, da war so
Speaker: T.H.E.
Speaker: egal, aber in so einem Restaurant oder was auch immer.
Speaker: Das ist auf jeden Fall eine ziemlich skurrile Vorstellung.
Speaker: Wieder so ein blasser Dracula-Typ, so in der Öffentlichkeit.
Speaker: Das fand ich, dass sie nicht einfach irgendwo in Versteck gegangen sind und da geredet haben.
Speaker: Aber gut, geschenkt.
Speaker: Und als er meinte, er hat da noch jemanden, dachte ich echt an Frankenstein, ne?
Speaker: Erst.
Speaker: Aber dann hat er ja gesagt, dass der auch irgendwie an dieser Krankheit erkrankt ist.
Speaker: Und dann war mir das schon klar.
Speaker: Die andere Expedition aufhalten, bei der sind wir jetzt.
Speaker: Ägypten, inmitten der ägyptischen Wüste, einige Tage später, kurz vor Einbruch der Dämmerung.
Speaker: Jetzt hast du auch deine Reihen voll gewidmet.
Speaker: Genau so muss das zeitlich auch gegliedert werden, grob einige Tage später.
Speaker: Super, ich kann mir das richtig vorstellen.
Speaker: Aber super findet Oscar Wilde diesen Wüstenurlaub nicht wirklich.
Speaker: Der ist wieder am Meckern.
Speaker: Und wir erfahren, dass Hawthorne unterwegs ist und eine Art Patrouille macht, so ein bisschen spät.
Speaker: Sie sind bald in der Nähe und man rechnet so mit dem nächsten Tag irgendwie.
Speaker: Man will jetzt zur Nacht lagern.
Speaker: Oscar Wilde sagt, naja, sind Sie sich denn sicher?
Speaker: Wir haben bestimmt verfolgt, denn dieser Julian wird nochmal erwähnt, der ist immer noch verschollen.
Speaker: Ich habe also das Gefühl, mit dem hat es noch was auf sich, sonst würde der nämlich nicht so oft erwähnt werden.
Speaker: Und natürlich in der Stadt hat jeder von dieser Ausgrabung geredet, also nicht nur vielleicht jemand, der ihnen ihre Ziele da streitig machen will, sondern vielleicht auch einfach...
Speaker: Räuber.
Speaker: Und kaum wird das gesagt, kommt auch Abel Hawthorne mit Karacho auf seinem Kamel angeritten.
Speaker: Und im Schlepptau hat er andere Reiter und man vermutet Banditen.
Speaker: Man sieht das halt nur an Grund der riesigen Staubwolke.
Speaker: Ja, sie begeben sich in Deckung, eine Schießerei entbrennt und Hawthorne erzählt dann schnell, ja, die haben uns aufgelauert und uns verfolgt.
Speaker: Jetzt aus Zufall oder nur Wegelagerern?
Speaker: Bram sagt, nein, man hat gezielt auf uns gewartet.
Speaker: Ja, Hawthorne ist das alles irgendwie zu bunt, schnappt sich einen der Banditen, boxt den um.
Speaker: Nicht ohne wieder mal einen One-Liner zu droppen.
Speaker: Man sollte wissen, wann man genug hat.
Speaker: Stoker sagt noch so, ey, die haben alle so abwesend geguckt, die Gegner.
Speaker: Wenn die vielleicht irgendwie fremdkontrolliert.
Speaker: Übrigens, der Angriff ist jetzt schon vorbei.
Speaker: Das ist alles so.
Speaker: Aber die sind ja sowieso auch immer während Angriffen immer super, super ruhig.
Speaker: Ich habe auch nur aufgeschrieben, wildes und verwirrendes Geballer.
Speaker: Einfach mal das Ende abwarten und dann weiter schauen.
Speaker: Genau.
Speaker: So mache ich das jetzt immer.
Speaker: Ja, Oscar Wilde sagt dann auch direkt zu Theodora Sachs.
Speaker: Ha, da!
Speaker: Die Frau, woher erkennt er denn jetzt plötzlich?
Speaker: Er kennt die Frau nicht, aber er weiß, ach guck mal, das ist die und die heißt Theodora Sachs und die hypnotisiert immer Leute und bringt die immer dazu, Sachen zu machen.
Speaker: Klar, Ossi.
Speaker: Naja, und jetzt sagen sie, gut, wir haben ja wenigstens einen Gefangenen, den interviewen wir jetzt erst nochmal.
Speaker: Und nebenbei, und das habe ich mir jetzt hier nochmal aufgeschrieben, denn das spielt ja in dieser Folge vielleicht nochmal zur Einordnung für uns eine ganz wichtige Rolle.
Speaker: Dracula und der Zirkel sind noch nicht...
Speaker: Eins.
Speaker: Also er ist noch nicht der Anführer oder hat da noch nichts mit zu tun.
Speaker: Das sind jetzt hier zwei verschiedene Dinge.
Speaker: Äpfel und Birnen.
Speaker: Die sollte man nicht vergleichen.
Speaker: Richtig.
Speaker: So, möchtest du die nächste Szene machen?
Speaker: Ja, ich habe jetzt ganz viele kurze Szene.
Speaker: Die mit dem guten alten Wasserwecker eröffnet wird.
Speaker: Das Verhör von Anwar-
Speaker: Und der erzählt dann relativ schnell und begeistert, dass Theodora die komplette Gruppe im Griff hat.
Speaker: Sie hypnotisiert und es verschwinden immer mehr, immer nachts.
Speaker: Das heißt, wir wissen Dracula-Snack dann nachts.
Speaker: Und insgesamt ist das... Ja, weil der wird ja zur Diva, wenn er Oga hat.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Insgesamt eine sehr unerfreuliche Truppe.
Speaker: Und mittlerweile ist auch Regina, ich bin immer noch sehr sicher, dass sie Regina heißt, Gudal angekommen.
Speaker: Und es fällt mehrfach das Wort liebreizend, was sie allerdings mit sich selber nicht in Verbindung bringen würde.
Speaker: Und jetzt habe ich mir die so irgendwie als sehr burschikos vorgestellt.
Speaker: Passt ja aber auch zum Ende.
Speaker: Und das dachte ich mir nämlich genau in der letzten Szene, in der sie dabei ist, dachte ich mir, naja, das passt aber auch nicht, was sie jetzt gerade macht zu so einer liebreizenden Frau.
Speaker: Und es passt viel besser.
Speaker: Also die scheint auf jeden Fall cool drauf zu sein.
Speaker: Lass es uns so sagen.
Speaker: Was mir in der Szene gefallen hat, dass man wirklich mit offenen Karten spielt.
Speaker: Vielleicht haben sie daraus mal was gelernt und machen das jetzt auch richtig.
Speaker: Hawthorne ungt wieder.
Speaker: Und natürlich wieder mit einem One-Liner.
Speaker: Wollen wir hoffen, dass sie sich nicht in einen Albtraum verwandelt.
Speaker: Super, Hawthorne.
Speaker: Der hat so einen Doof.
Speaker: Kennst du das mit dem Schaf?
Speaker: Alles doof?
Speaker: So einen Schlafanzug hat Hawthorne.
Speaker: Beim Verhör hat er den Albtraum.
Speaker: Kurzer Szenensprung, wir sind bei Dracula und der ist richtig sauer, dass sie jetzt acht Leute verloren haben, also acht Snickers weniger für unseren Dracula, aber man weiß, dass Oscar Wilde dabei ist und das ist ja ein gemeinsamer Feind von den beiden, tauschen sie sich dann so ein bisschen aus und bestätigen sich gegenseitig so ein bisschen in ihrem Hass.
Speaker: Die konnten allerdings auch einen gefangen nehmen und bevor man den zerpackstückt hat, hat er denen noch eine Karte gezeichnet und das praktisch die Karte von dem Tal, wo dieses Grab mal gefunden wurde.
Speaker: Und das ist natürlich super, weil da gibt es nur einen Ausgang und da hat Theodora jetzt den Plan, dass sie denen eine Falle stellen, indem sie sich da am Ausgang verschanzen und verstecken.
Speaker: Und dann, wenn die drin sind und das Grab schon betreten haben, dann einfach denen folgen.
Speaker: Was ja eigentlich irgendwie der coolste Plan ist, weil du da weniger zu buddeln hast.
Speaker: Ja und Dracula sagt, naja, aber um das dann so richtig cool zu machen, holen wir uns den Julian, den King.
Speaker: Der ist ja jetzt schon einer von uns und den schicken wir zu den anderen.
Speaker: Der soll dann Verwirrung stiften und Theodora soll sich darum kümmern.
Speaker: Ja, ich habe dafür das Wort vampirifiziert entwickelt.
Speaker: Ach so, ja, auch nicht schlecht.
Speaker: Den vampirifizierten Julian.
Speaker: Ja, jetzt kommt aber noch eine kurze Szene.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Denn morgen kommen sie in einer Schlucht mit Pyramide und Grabern.
Speaker: Es wird spannend.
Speaker: Fertig, Szene durch.
Speaker: Ganz toll fand ich an der Szene, dass sie am Ende der Geschichte, die wir jetzt praktisch schon zweimal gehört haben, einsetzen und wir diesen ganzen Müll nicht nochmal hören müssen.
Speaker: Weil das hätte man sich einmal sparen können, dass Dracula das nochmal erzählt.
Speaker: Oder dass vielleicht Dracula das im Detail erzählt und wir es bei unseren Jungs nicht so...
Speaker: Erfahrend.
Speaker: Hätte ich irgendwie cooler gefunden, hätte mich ein bisschen weniger gelangweilt an der Stelle.
Speaker: Gut, dann kommt die nächste große Ansage.
Speaker: Ägypten nahe der Grenze zum Sudan.
Speaker: Hier, finde ich, aber hört sich das an wie ein Land.
Speaker: Grenze, ne?
Speaker: So im Gebiet des Sudan.
Speaker: Naja, auf jeden Fall unweit des Grabmals von Mon Irab.
Speaker: Hatte ich das jetzt richtig geschrieben?
Speaker: Ja, ich habe hier auch Mon Irab.
Speaker: Erst habe ich Mon verstanden, jetzt Mon.
Speaker: Das passt schon.
Speaker: Wie gesagt, sie sind in diesem Tal.
Speaker: Hawthorne erkennt auch gleich die Gefahr, sagt sie, ist voll blöd, hier dieses Tal.
Speaker: Kann man super am Taleingang... Das können wir doch aus sämtlichen Winnetou-Filmen.
Speaker: Ja, aber das kennen wir auch aus Jägerquatsch, aus einem anderen Indiana Jones-Film.
Speaker: Der letzte Kreuzzug, da ist es doch auch so.
Speaker: Bilder sind also genug da.
Speaker: Aber der Goodall beruhigt uns, denn er hat seine besten Wachen am Taleingang aufgestellt.
Speaker: Ja, das hält jetzt noch genau zweieinhalb Minuten.
Speaker: Ja, sagen wir es mal so, die sind jetzt nicht mal so gut, dass man dafür eine Szene verschwendet.
Speaker: Muss man ja dazu sagen.
Speaker: Wir hören eine Explosion und dann stellen wir fest, die Jungs haben auch schon den Eingang freigelegt mit einer Präzisionssprengung, wie man das so macht, damit nichts kaputt geht von den Kulturgütern.
Speaker: Und Bram Stoker sagt, ja los, dann gleich rein.
Speaker: Und Goodall sagt, nee, nee.
Speaker: Naja, und dann sagen sie, ja, was ist sehr, sehr dringend.
Speaker: Also packt man die Kerngruppe zusammen und so ein paar Statisten, die wir brauchen, die ziehen sich noch ihre roten Shirts über.
Speaker: Ja, bevor man losgeht, kommt Julian zurück auf seine koninkliche Füße.
Speaker: Und erzählt uns dann, wie er dank Spielschulden von Beduinen entführt wurde, fliehen konnte und dem Tross hier folgen konnte.
Speaker: Natürlich ist Hawthorne wieder skeptisch.
Speaker: Zurecht.
Speaker: Diesmal hat er recht, aber das ist ja das Gute, wenn du immer skeptisch bist, kannst du im Zweifelsfall immer sagen, ich hab's euch gesagt.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Dann nehmen sie Julian mit und gehen in das Grab.
Speaker: Willst du nicht noch mit einem Satz einfach sagen, dass jetzt Geballer kommt und Dragulas Team alle getötet hat, die nicht mit dem Grab sind?
Speaker: Fertig.
Speaker: Okay, es gibt dann Geballer.
Speaker: Dracula hat das Tal erobert, alle anderen sind tot.
Speaker: Oscar Wilde ist natürlich schon im Grab und Dracula freut sich, weil er jetzt einfach nur gemütlich hinterherlaufen möchte.
Speaker: Genau.
Speaker: Und er will die Unterlagen um jeden Preis.
Speaker: Das ist ja auch wie bei Indiana Jones 3, wo die Bösen einfach nur hinterhergehen und gucken.
Speaker: Macht ja auch am meisten Sinn.
Speaker: Glaubst du, ich hab Bock, mich irgendwo zu verletzen in so einem ägyptischen Grab voller Fallen?
Speaker: So, pass auf.
Speaker: Und jetzt kommt mein Spezialgebiet, ein Dungeon.
Speaker: Wir sind in einem ägyptischen Grab nachgetragener, gefahrvoller Streichermusik.
Speaker: Und wir kommen gerade in eine Szene, als Goodall gerade ein paar Hieroglyphen liest, die sie benötigen, um eine Tür gefahrlos öffnen zu können.
Speaker: Und die erfahren, dass es schon vorab eine Falle gab, die zwei Tote gefordert hat.
Speaker: Und Goodall liest die Hieroglyphen vor, die gedrückt werden müssen.
Speaker: Luft, Wasser, Stein, Auge, Dürrer Mann.
Speaker: Wir sind kurz optimistisch, bis das Geräusch fliegender Pfeile, ich möchte sagen, vieler fliegender Pfeile, uns beweist, dass diese Pfeile leider ausgelöst wurde.
Speaker: Und ein weiterer Mann stirbt.
Speaker: Godol guckt noch mal drauf und sagt, okay, dann probier's mal mit Flügel, Karaffe, Karaffe, Auge.
Speaker: Und ich habe mir notiert, ja, dann war ja der erste Code fast richtig.
Speaker: Also nur ganz knapp vorbei.
Speaker: Ja.
Speaker: Also ich muss mal sagen, das ist eine Mastermind-Meisterleistung, wie du von einem richtigen, also von einem wirklich gut richtig Platzierten auf die komplette Lösung bekommst und vor allen Dingen, wie du diesen fünfstelligen Code mit vier Stellen lösen kannst.
Speaker: Aber das Auge war an Platz vier richtig, also alles gut.
Speaker: Was ich mir hier so denke, ist so, zum Glück musste sich hier der Schreiber nicht noch den Mechanismus dieses Rätsels ausdenken, weil den hätte ich gerne mal gesehen.
Speaker: Also das ist so...
Speaker: Naja, auf jeden Fall mit Flügel, Karaffe, Karaffe, Auge öffnet sich die Tür.
Speaker: Sie kommen in einen größeren Raum, in eine größere Höhle.
Speaker: Und da ist am Boden Wasser.
Speaker: Ich sage es mal in großen Anführungsstrichen.
Speaker: Weiter hinten im Raum ist dann ein Podest.
Speaker: Darauf sehen wir schon die Schriftrolle.
Speaker: Und im Wasser liegen schon Grippe.
Speaker: Das heißt, wir wissen, da hat es irgendwas mit auf sich.
Speaker: Aber...
Speaker: Ich glaube, es ist Regina, die das mal gerade testet und sagt, alles klar, ist Wasser, bleibt cool, Buben.
Speaker: Jetzt haben wir ein neues Rätsel mit weiteren Nyroglyphen.
Speaker: Wir wissen schon, okay, das wird nicht, das hat ja schon mal nicht geklappt und natürlich...
Speaker: hat er wieder einen Fehler gemacht.
Speaker: Und in dieser Szene fällt dann aber auf, dass Pierce auch nach Aufforderung gar nicht helfen möchte.
Speaker: Dabei ist er doch der Nubien-Experte.
Speaker: Der müsste sich doch hier auskennen und alle Rätsel locker einhändig lösen können.
Speaker: Aber der hält sich zurück.
Speaker: Vor allen Dingen hört sich seine Stimme so komisch an, als er antwortet.
Speaker: Ja.
Speaker: Mechanisch.
Speaker: Aber auf jeden Fall beim Auslösen der Falle ist noch irgendwas ins Wasser getropft.
Speaker: Damit kommen wir wieder zu Dracula, wenn du nicht noch reinspringen willst.
Speaker: Ich finde das echt cool, wie dieser Goodall in dieser Szene total demontiert wird.
Speaker: Denn am Anfang ist er ja da so am Entziffern und wir denken alle so, boah, der ist voll der Experte.
Speaker: Und dann erfahren wir, naja, der hat es ja schon mal verkackt.
Speaker: Dann verkackt er wieder und irgendwie erwartet ja schon keiner bei seinem dritten Versuch, dass das beim ersten Mal irgendwie funktioniert.
Speaker: Ja, deswegen wird das auch gar nicht mehr genauer geschildert.
Speaker: Wir erfahren nur noch, er verkackt es.
Speaker: Das finde ich wirklich witzig.
Speaker: Und dann kommen wir zu einer entspannten Szene, in der Dracula und Theodora gemütlich hinter unserer Abenteurergruppe herschlendern und es auch sehr, wie soll ich sagen, offensichtlich sehr genießen.
Speaker: Es sind auch nur zwei Männer gestorben.
Speaker: Ich frage mich aber, wo?
Speaker: Die Fallen waren doch schon ausgelöst.
Speaker: Ja gut, es hindert jetzt Dracula nicht daran, den irgendwie mal so in so einem unbeobachteten Moment einen so einen Abhang runterzuschubsen zum Spaß.
Speaker: Wir erfahren, dass Dracula, weil zerquetschen wird wie ein lästiges Objekt und England, nein, nein, die Welt wird vor ihm erzittern, wenn er erstmal auch tagsüber aktiv sein kann und dann wirklich 24-7 irgendwie unterwegs sind.
Speaker: Und dann sagt er, komm, machen Sie die Fackel aus, die anderen sind da vorne in der Nähe.
Speaker: Und dann endet die Szene.
Speaker: Aber ich habe mal eine Frage.
Speaker: Wenn ich jetzt in einem Lichtkegel bin und in die Dunkelheit gucke, dann sehe ich ja nicht so viel.
Speaker: Nein.
Speaker: Außer er kann halt besonders gut gucken.
Speaker: Wahrscheinlich haben die auch Licht an und daran erkennt er das.
Speaker: Klar haben die da vorne Licht an, aber wenn du selber in deinem Fackelschein bist, siehst du doch vorne nicht so, oh, da vorne ist Licht.
Speaker: Doch, doch, doch.
Speaker: Ich weiß es nicht, du bist Dungeon-Erfahrener als ich.
Speaker: Ich bin Dungeon-Experte.
Speaker: Aber ich dachte mir, er kann ja bestimmt auch so infrarot gucken.
Speaker: Wobei ja bei sämtlichen D&D-Varianten das schon so ist, dass wenn du Infravision beherrschst, aber jemand anders eine andere Lichtquelle entzündet, dann ist auch deine Infravision gestört.
Speaker: Das heißt, das ist ja auch logisch.
Speaker: Das ist ja auch eine normale Sichtverlust.
Speaker: Genau, musst du ja erstmal um...
Speaker: Und von der nächsten Szene würde ich gerne nur den Anfang schildern, denn danach wird es wieder so konfus, dass es was für dich ist.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Jetzt treffen die beiden Gruppen zusammen.
Speaker: Also wir sind jetzt bei der Wild-Gruppe, die angekommen sind.
Speaker: Und natürlich ist das Wasser mittlerweile zu Säure verwandelt worden, dadurch, dass da eine zweite Komponente dazu kam.
Speaker: War doch klar.
Speaker: Es kommt ein Aufruhr, wenn sie sich eigentlich schon freuen, dass sie da sind.
Speaker: Und wir hören einen geilen Dracula-Slow-Clap.
Speaker: Moment, erst mal finden sie diese Schriftrolle.
Speaker: Ja, ja, die sind angekommen.
Speaker: Und Stoker macht natürlich den Indiana Jones-Move und tauscht sein Notizbuch gegen diese Schriftrolle aus.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Ich konnte es mir halt auch wieder genau vorstellen.
Speaker: Das fand ich super.
Speaker: Hat ja bei Indy auch schon gut geklappt.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Naja, ich habe mich halt wirklich auf diesen geilen Slow Club von Dragula konstituiert.
Speaker: Ja, der ist klasse.
Speaker: Der ist wirklich super.
Speaker: Während neben ihm Theodora die kleinste Geige der Welt gespielt hat, vermutlich.
Speaker: Ich weiß es auch nicht.
Speaker: Ja, und den hält Säure nicht auf.
Speaker: Der wartet da scheinbar einfach durch.
Speaker: Ich sage mal, zu diesem Zeitpunkt.
Speaker: Nee, nee, nee, nee, das macht er nicht.
Speaker: Nicht?
Speaker: Wilde sagt ja noch so, nee, komm, sie doch, hier ist ja nur Wasser.
Speaker: Ich weiß gar nicht, ob sie ist da schon... Ich glaube, sein Gag ist ja, dass er sagt, Wasser, du als Vampir kannst da nicht drüber, Idiot.
Speaker: Ich vermute, das ist so gedacht.
Speaker: Ja, und Horstall ist erst mal... Aber weil Säure ist, klappt das halt nicht.
Speaker: Und Hawthorne ist erst mal so, das wird jetzt schon wieder ein Blutbad.
Speaker: Schon wieder dieser Pessimisten muss hier.
Speaker: Aber auch er hat recht.
Speaker: Ja, er hat ja auch recht.
Speaker: Und dann wird der Angriffsbefehl gegeben.
Speaker: Und dann geht es irgendwie los.
Speaker: Dracula und Theodora scheinen auch eine Menge Handlanger beizuhaben.
Speaker: Das scheint viel los zu sein in dieser Höhle.
Speaker: Weil auch unsere Helden haben ja noch irgendwie...
Speaker: Wahrscheinlich genügend Red Shirts dabei.
Speaker: Während dann das ganze Chaos losgeht, enttarnt sich Julian und fällt den Goodall an und will ihn beißen.
Speaker: Und kurz darauf stellen wir fest, nein, er hat es sogar getan.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Dann kommt von hinten, so habe ich mir das vorgestellt, Stoker und fehlt Julian.
Speaker: Trotzdem aber Kilian schon gebissen wurde und
Speaker: Und Virginia nimmt dann die Schriftrollen und sagt aber eigentlich so, ich bleib bei ihm und wir stehen das durch.
Speaker: Und Stoker sagt, nein, ist vorbei mit dem, wir müssen jetzt los.
Speaker: Dann kommt Theodora und will Virginia aufhalten.
Speaker: Die beiden fangen an zu rangeln.
Speaker: Da freut sich Dracula drüber, sagt so, haha, mal gucken, wie das ausgeht.
Speaker: Und so.
Speaker: Während der gleichzeitig mit Wild sich die Schäden einkommt.
Speaker: Ja, das bahnt sich erst mal so an.
Speaker: Sie sehen sich und kommen so langsam aufeinander zu.
Speaker: Weil erst mal ist ja noch die Kamera auf den beiden Frauen.
Speaker: Virginia wird grün im Gesicht und wird richtig, richtig wütend.
Speaker: ob sie jetzt noch so richtig rangeln, ich weiß nicht.
Speaker: Auf jeden Fall wirft Virginia die Schriftrollen in die Säure.
Speaker: So habe ich das jetzt rausgehört.
Speaker: Und da sagt Theotora, ach, wenn du das Spielzeug kaputt machst, dann schubst du sie direkt hinterher.
Speaker: Gesagt, getan.
Speaker: So, Dracula freut sich so, ha, ha, ha, alles super.
Speaker: Und dann sagt Wild, ja, aber die Schriftrollen sind zerstört.
Speaker: Und dann sagt Dracula, nein, nein, das kann doch nicht sein.
Speaker: Das war der Anfang vom Keuschgauer Reinheitsreifen.
Speaker: Nein, nein, nein, das darf nicht sein.
Speaker: Ich bleibe keusch, ich bleibe rein.
Speaker: So, alles klar, weiter.
Speaker: So, und Wilde sagt sich so, naja, ich kann dich zwar mit meiner Woman nicht erledigen, aber ich kann dich zurücktreiben und schießt auf Dracula und der stolpert durch die Einschläge in Richtung Säure und
Speaker: Sagt dann so, ach, schnell den Umhang weg.
Speaker: Aber ich glaube, der ist auch in die Säure getreten.
Speaker: Irgendwie schon.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann kommt Theodora und sagt so, komm, Meister, wir fliehen.
Speaker: Und dann sagt sie zu Wild, ey, du lässt uns jetzt durch.
Speaker: Und er sagt, ja, Herrin.
Speaker: Ganz kurze Frage, warum sagt sie ihm nicht einfach, spring der Frau hinterher und rette die, damit er auch in der Säure landet und stirbt?
Speaker: Aber ich habe mich an der Stelle gefragt, ob der das nur spielt, weil das war so schlecht gesprochen, aber das sollte nur bedeuten, dass jetzt sein Geist von ihr konfrontiert wird.
Speaker: Aber ich dachte, geil, der spielt das jetzt und knallt der dann in den Rücken, bam, bam, bam, aber nein.
Speaker: Nee, das wissen wir ja, dass das nicht passiert.
Speaker: Würde er ja auch nicht machen von hinten.
Speaker: Naja, und die beiden sind weg.
Speaker: Wild ist ganz schön benommen, als Hawthorne dann kommt.
Speaker: Und er sagt, er kann sich nur an diese tiefblauen Augen erinnern.
Speaker: Schön.
Speaker: Zum Glück hat Stoker noch so ein paar Reste der Schriftrolle gefunden.
Speaker: Wie er da rangekommen ist, gute Frage.
Speaker: Aber die müssen jetzt auf jeden Fall nach England gebracht werden.
Speaker: Und damit ist dann diese Szene auch komplett zu Ende.
Speaker: Ich habe übrigens den Tod von der Miss Goddard völlig anders erlebt.
Speaker: Das war irgendwie so ein reißendes und spritzendes Geräusch.
Speaker: Und so wie du es geschildert hast, hört sich das total vernünftig an.
Speaker: Aber für mich war dieses Reißen, also das ist ja dann so Schubsen und Spritzen der Säure, war Kopf abgerissen und Blutspritzt aus dem Hals.
Speaker: Ich hatte da ein total krasses Bild vor Augen und dachte, Alter, die alte Sachs macht aber keine gefangenen Leute.
Speaker: Ja gut, nun finde ich jemanden in so eine Säure zu schmeißen, auch jetzt nicht weniger fatal, als ihm den Kopf abzureißen.
Speaker: Ja, aber das ist spektakulärer.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Okay, ähm...
Speaker: Wir haben noch einen Epilog und einen Epilog des Epilogs.
Speaker: Ja, aber den finde ich gut.
Speaker: Der Epilog ist Großbritannien, London und endlich haben wir es mal wieder.
Speaker: Eine Villa in Kensington.
Speaker: Ah, zu Hause.
Speaker: Zwei Wochen nach den Ereignissen in der ägyptischen Wüste.
Speaker: Ja.
Speaker: Das wird nochmal kurz rekapituliert.
Speaker: Es sind zwei tolle Menschen gestorben.
Speaker: Eigentlich waren es ja vielleicht sogar noch mehr.
Speaker: Aber Teile der Forschung werden nicht mehr rettet werden.
Speaker: Nein, die waren doch keine.
Speaker: Das waren doch nur irgendwelche Bedoinen oder so.
Speaker: Aber auch Red Shirts haben Familie und haben eine Agenda gehabt.
Speaker: Jetzt sei doch nicht so gemein.
Speaker: Ich sag doch, du bist mehr so der Homes.
Speaker: Genau, genau so.
Speaker: So sieht es nämlich aus.
Speaker: So eine tolle Szene.
Speaker: Wir erfahren noch, dass das Ganze die Medizin sehr weiterbringen wird.
Speaker: Und sie beschließen, Grell noch weiter zu Kooperationen zu bringen.
Speaker: Zu motivieren, ja.
Speaker: Und man denkt, dass Theodora eventuell so einige der mysteriöseren Sachen auf dem Kerbholz hat.
Speaker: Holmes sagte noch, ja die klügsten Köpfe des Landes entschlüsseln die Unterlagen und ich konnte mir einfach in dem Moment nicht helfen und musste an so ein Büro denken, wo einfach an jedem Schreibtisch so ein Schimpanse sitzt.
Speaker: Ich weiß es nicht, weil so wurden die ja auch irgendwann mal von Wild beschrieben, von wegen hier die ganzen Dekodierer und so, die alle nicht so was drauf haben, aber gut.
Speaker: wenigstens machen sie was, weil am Anfang, als das so, als diese, die müssen jetzt nach England, diese Schrift rollen, da kam ja diese ewig lange Musik.
Speaker: Und da hatte ich auch schon wieder so eine Indiana Jones-Eingebung, und zwar die Schlussszene von
Speaker: Jäger des verlorenen Schatzes, wo sie praktisch diese Kiste mit der Bundeslade in dieses Riesenlagerhaus fahren.
Speaker: Und da habe ich mir vorgestellt, wie so ein Typ mit diesem Papier durch so ganz viele Gänge läuft und es dann in so einen Aktenschrank reintut und den Schrank zumacht und dann wieder geht und das Licht ausmacht.
Speaker: Ich habe dich sprachlos gemacht, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und dann sind wir kurz nochmal.
Speaker: Ägypten, tief in der südlichen Wüste, genauer Aufenthaltsort unbekannt.
Speaker: Ja, wir erfahren, dass Dracula alles soweit gut überstanden hat und die Säurewunden heilen.
Speaker: Theodora sagt noch, naja, sie kann ihm aus einer nahegelegenen Oasensiedlung Opfer besorgen, damit er sich wieder regenerieren kann.
Speaker: Und wir erfahren zu unserer aller Überraschung, dass Wild dafür büßen wird.
Speaker: Das hört er ziemlich oft.
Speaker: Wenn er dann jedes Mal einen Pfund für kriegen würde, müsste er nicht mehr arbeiten.
Speaker: Ja, da müsste er keine Bücher mehr schreiben.
Speaker: Und damit endet diese Szene.
Speaker: Wir wissen, dass jetzt Theodora und Dracula echt ganz gut bonden.
Speaker: Das ist praktisch die Dracula und Theodora Origin-Story hier.
Speaker: So sind die beiden zusammengekommen.
Speaker: Das könnte geschichtlich in dieser Story wahrscheinlich noch einen gewissen Wert haben.
Speaker: Weil die kommt ja dann später auch
Speaker: Oder jetzt parallel in den Folgen, die wir besprochen haben, auch schon bei FOG vor.
Speaker: Die ganzen Verbindungen machen sich jetzt.
Speaker: Auch Adler und Passepartout haben sich jetzt kennengelernt.
Speaker: Spoiler, in der nächsten Folge von Adler wird es dann noch jemand anders kennenlernen.
Speaker: Es verbindet sich.
Speaker: Von daher macht es Sinn, dass wir vielleicht die einzelnen Folgenbesprechungen ein bisschen anpassen.
Speaker: Aber das war ja von Anfang an klar, dass wir da ein bisschen was dran machen müssen.
Speaker: Dann haben wir es soweit.
Speaker: Wollen wir ins Fazit springen?
Speaker: Aber bevor du das machst...
Speaker: Unser Fazit?
Speaker: Du hast es fast befürchtet, dass sowas kommt, ne?
Speaker: Ja, ich dachte, da kommt noch irgendwas, bevor ich was sage.
Speaker: Ich kann eigentlich nicht viel sagen.
Speaker: Ich tue mich sehr schwer, denn ich hätte einfach gerne eine bisschen andere Folge gehabt.
Speaker: Mit ein bisschen mehr Exploration.
Speaker: Aber im Prinzip waren coole Personen, es waren coole Stimmen.
Speaker: Wie du sagst, die Indiana Jones, manchmal auch leicht Winnetou-mäßige Stimmung kommt gut rüber.
Speaker: Wir haben wieder hinreichend viele Ansagen von Lutz McKenzie.
Speaker: Ja, es ist eine okaye Folge, kannst du machen.
Speaker: Ich glaube, ich möchte hier einen Punkt hinter meinem Satz machen.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich sehe diese Kritikpunkte ähnlich wie du, aber gerade das Opening, klar hatte dieses Opening ja jetzt auch ein bisschen was mit dem Fall zu tun, aber ist halt wirklich so James-Bondig und ich mochte diese Anfänge oder diese Intros in James-Bond-Filme immer so gerne.
Speaker: Wie oft habe ich da gesessen und wollte eigentlich viel lieber den Fall, den er gerade gelöst hat, sehen, als den, der jetzt kommt.
Speaker: Weil es ja da dann in die ganze Action reinging und diese spektakulären Stunts.
Speaker: Und für mich ist die Folge halt besonders, weil die in unserem Universum natürlich diesen Eckpfeiler darstellt, wo sich Theodora und Dracula kennenlernen.
Speaker: Von daher wäre das wahrscheinlich eine der Folgen, die man, sag ich mal, so zwingend um so ein Kurz, man kann ja sicherlich einige Folgen, was den Inhalt angeht, ein bisschen wegnehmen, aber das ist so eine Meilensteinfolge, was das angeht, dass da sich das alles so ein bisschen verbindet.
Speaker: Aber ja, insgesamt…
Speaker: An den coolen Stellen ist sie leider ein bisschen zu kurz gekommen, auch mit dieser doppelten Erklärung, was sich da mit diesen nubischen Medizinern, da hätte man das vielleicht einmal nur erwähnen müssen.
Speaker: Aber ja, sie hat mir nicht wehgetan, fand sie sogar recht rasant und eigentlich ganz spannend, aber du hast recht, also so ein bisschen mehr Grabmal-Action oder vielleicht auch
Speaker: eine gewisse Teilhabe an einem Rätsel.
Speaker: Wobei das natürlich immer schwer ist, wenn man ein Hieroglyphen-Rätsel in einem Hörspiel gemeinsam mit dem Publikum lösen will.
Speaker: Und auch diese fliegenden Pfeile waren ganz cool.
Speaker: Ja, das war alles cool.
Speaker: Man konnte sich das auch alles gut vorstellen.
Speaker: Man ist ja gut geprägt.
Speaker: Nein, sie hat nicht wehgetan.
Speaker: Ist vielleicht eine wichtige Folge für uns.
Speaker: Ansonsten... Dirk spekuliert.
Speaker: So, was haben wir denn da?
Speaker: Hast du das Cover vor der Nase?
Speaker: Wir haben Folge 26 dunkle Fluten und wir haben ganz sicher eine Kanalisation mit Menschen drin.
Speaker: Da bietet sich doch was an.
Speaker: Ja, echt ein ziemlich dynamisches, stimmungsvolles Bild mit diesem Typen, der dadurch die Kanalisation abhaut.
Speaker: Also, um das so zu beschreiben, man sieht so einen Gang in der Mitte offensichtlich die Rinne an der Seite, die
Speaker: Gangway, wie man das so nennen würde heutzutage.
Speaker: Also praktisch der erhöhte Bordstein und in der Mitte fließt die Suppe, um das mal so nett zu sagen, und der rennt da so weg.
Speaker: Wo sind wir?
Speaker: Welche Stadt hat die berühmteste Kanalisation?
Speaker: Nein, wir sind in London natürlich.
Speaker: Würde ich fast sagen, würde sich ja anbieten.
Speaker: Und ja, dunkle Fluten.
Speaker: Will vielleicht jemand in der Kanalisation irgendwas machen?
Speaker: Ja, da wird irgendwer auch sein Secret Lair haben.
Speaker: Bestimmt keine Douglas-Filiale.
Speaker: Irgendeine der Organisationen, die wir kennen, wird da bestimmt irgendwie ein Lager haben und wieder Sachen ausbrüten und so, die man verhindern muss, bevor sie zum Tragen kommen.
Speaker: Aber wir müssen daran denken, selbst in einem Vulkan versteckt, da muss man halt nur so ein paar Wunderbäumchen aufhängen gegen den Schwefelgeruch.
Speaker: Das hat uns Dr. Ibe ja auch beigebracht.
Speaker: Ja, wir lernen viel von Austin Powers.
Speaker: Tja, dunkle Fluten.
Speaker: Vielleicht kommt die Sugarhill Gang.
Speaker: Weil die so scheiße sind?
Speaker: Nein.
Speaker: Ja, ich glaube jetzt nicht.
Speaker: Ich meine, nur weil wir in der Kanalisation sind, heißt ja nicht, dass jetzt hier viel Teenager-Shitkröten vorkommen irgendwie.
Speaker: Nee, die werden da irgendwie eine Explosion, die werden irgendwas sprengen oder vielleicht Ratten mit Krankheitserregern irgendwo hinschicken oder so.
Speaker: Irgend so was wird passieren.
Speaker: Irgend so was wird passieren.
Speaker: Und Ossi wird sie davon abhalten.
Speaker: Naja, locker.
Speaker: Also ich meine, wenn nicht er wäre, dann.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich werde das gleich beim Hausputz mir anhören.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und dann bin ich wieder einschlauer.
Speaker: Wenn es dann heißt, die zweite Hälfte auf dem großen Marathon zu 50.
Speaker: Jawohl.
Speaker: Mhm, mhm, mhm, mhm.
Speaker: Ah, liest du den Klappentext?
Speaker: Ich habe nur einmal schnell, bin ich durch die Besetzung durchgegangen und das sieht fast so aus, als hätten wir eigentlich hier genau irgendwas und die... Aber es ist nicht Dracula oder der ist zu cool für eine Kanalisation?
Speaker: Was soll ich sagen?
Speaker: Also steht er da oder steht er da nicht?
Speaker: Er steht da.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, das könnte spannend werden.
Speaker: Ich habe kurz in den Klappen, aber ich habe nur so drüber geschweift mit den Augen.
Speaker: Ich will den gar nicht lesen, weil mir dann vom ersten Hören zu viel kaputt geht.
Speaker: Okay.
Speaker: Es kommen tatsächlich...
Speaker: Fünf Leute vor, die auch beim letzten Hörspiel dabei waren.
Speaker: Der Rest sind Namen, die ich nicht kenne.
Speaker: Obwohl, einen Archer hatten wir schon mal.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Das sind halt alles sehr austauschbare Namen.
Speaker: Und du kannst dich auf Wolfgang Barow freuen.
Speaker: Oh, sehr gut.
Speaker: Als Butler?
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Nein.
Speaker: Als Constable.
Speaker: Als Constable.
Speaker: Als ein Constable.
Speaker: Später.
Speaker: Und wir haben Till Hagen als einen Agenten.
Speaker: Und das passt ja auch.
Speaker: Der spricht ja Agent Coulson.
Speaker: Egal, wollen wir da jetzt nicht zu lange... Ach so, und hier, gucke, Ansage, Lutz McKenzie.
Speaker: Ach Mensch, der schon wieder.
Speaker: Machen wir es einfach so.
Speaker: Ich spiele die Musik ab.
Speaker: Wir sagen Tschüss.
Speaker: Was sagt man noch so?
Speaker: Bis dennne.
Speaker: Ich hätte jetzt Servus, Grüzi und Hallo gesagt, aber das hätte ich am Anfang sagen müssen.
Speaker: Dann hätte ich erzählen müssen, dass das erste Konzert, wo ich jemals in meinem Leben gearbeitet habe als Bühnenbauer, das Musikantenstadel in Koblenz war.
Speaker: Das war ganz toll.
Speaker: Mit Maria und Margot Hellwig.
Speaker: Und da war noch Hias, das Urviech dabei und Wastel.
Speaker: So, ich finde das ein guter Rausschmeißer.
Speaker: Genau, behaltet notfalls ein bisschen das Meer im Auge und wir sehen uns.
Speaker: Und die Kanalisation diesmal.
Speaker: Ciao.
Speaker: Die dunklen Fluten, genau.
Speaker: Schlaft gut, tschüssi.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika
Speaker: Haben wir es doch wieder geschafft.
Speaker: Ausgezeichnet.
Speaker: Hey, hallo, hallo, nicht abschalten.
Speaker: Jetzt kommt noch eine Folge mit Julia und Dirk, die Stafford besprechen.
Speaker: Also, na, Sherlock Holmes und Co.
Speaker: die größten Welle von Scotland Yard.
Speaker: Von daher dranbleiben.
Speaker: Gibt nochmal eine kleine Folgenbesprechung.
Speaker: Viel Spaß, euer Dirk.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Die Couchfesseln besprechen.
Speaker: Sherlock Holmes & Co.
Speaker: Folge 76.
Speaker: Die größten Fälle von Scotland Yard.
Speaker: Der lebende Köder.
Speaker: Eine makabre Entdeckung nach einem Verkehrsunfall versetzt Scotland Yard in Alarmbereitschaft.
Speaker: Vier mumifizierte männliche Leichen werden in einem Planwagen gefunden.
Speaker: Und die Toten weisen eine verblüffende Ähnlichkeit mit Joffrey Stafford auf.
Speaker: Nachdem ihm Mycroft Holmes den entscheidenden Hinweis zukommen lässt, entschließt sich Joffrey Stafford dazu, das Risiko einzugehen und als lebender Köder auf eine mysteriöse Stellenanzeige zu antworten.
Speaker: Die Reise ins Ungewisse führt ihn auf ein einsames Schloss, wo bereits das Grauen wartet.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von die Couch Fesseln.
Speaker: Ich bin Dirk, euer Gastgeber und dabei ist heute Julia, meine Schwester.
Speaker: Hi Julia.
Speaker: Hallo, hallo ihr Lieben da draußen.
Speaker: Hallo Dirk, geht's dir gut?
Speaker: Ja, mir geht's so lala und selber.
Speaker: Ja, etwas gestresst und müde, aber gut.
Speaker: Ja, ist das heutzutage nicht.
Speaker: Naja, da kannst du nichts machen.
Speaker: Folge 7 von Stafford.
Speaker: Jo.
Speaker: Schauen wir mal, was wir davon so halten.
Speaker: Na, unsere Spekulation tritt nicht ein.
Speaker: Interessanter Fall.
Speaker: Ja.
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: Cover ganz kurz oder?
Speaker: Ja, dann erzähl doch mal, was du auf dem Cover siehst.
Speaker: Wir haben wieder die Akten, wo ein Foto mit einer Büroklammer angeheftet ist und da hat jemand eine Zeitung in der Hand, wo News draufstehen und liest die Stellen anzeigen.
Speaker: Na, das ist jetzt eine Spekulation, aber das wäre dann praktisch die Szene dazu.
Speaker: Also ist ein passendes Cover.
Speaker: 51 Minuten 40 geht's.
Speaker: 39 steht hier bei mir.
Speaker: Bei mir 40.
Speaker: Kannst du mal sehen.
Speaker: Und am 23.
Speaker: Februar 24 erschienen.
Speaker: Also noch gar nicht so alt.
Speaker: Wenn man auf den Titel der nächsten Folge guckt.
Speaker: Ich habe ja da eine Vermutung.
Speaker: Oh, da sprechen wir am Ende drüber.
Speaker: Weil der Titel verspricht ja schon was, wollen wir es mal so sagen.
Speaker: Da ich die CD noch nicht habe und ich habe wirklich lange gesessen, ich konnte auch ein paar Erfolge verzeichnen, aber ich habe natürlich keine vollständige Sprecherliste.
Speaker: Man bekommt bei diesen Serien meistens nur, oder gerade von den neueren Sachen, wenn du Glück hast, die Liste der Sprecher, die mitmachen, aber nicht als welche Rolle.
Speaker: Die Sprecher habe ich tatsächlich vollständig, die Namen, aber ich kann sie halt nicht alle zuordnen.
Speaker: Ja, naja, die Sprechernamen habe ich auch, klar.
Speaker: Aber einige kann man natürlich zuordnen.
Speaker: Zum Beispiel wissen wir ja, Björn Schaller spricht Geoffrey Stafford, wie immer.
Speaker: Rainer Fritsche ist Inspektor Cross und Rent Reins ist Mycroft Holmes.
Speaker: Das wissen wir ja, um es dann vorauszunehmen.
Speaker: Lutz Mackenzie, der Groß- und Einzigartige, ist die Ansage.
Speaker: Du musst jetzt hier nicht so eine Gesten machen, sonst zieht es noch viel weiter.
Speaker: Auf jeden Fall haben wir zwei weibliche Rollen und die kann ich auch relativ gut zuordnen.
Speaker: Und zwar haben wir Sarah Alles, die spricht die Lydia.
Speaker: Und Sinat Sadra spricht Georgina.
Speaker: Du weißt aber schon, wer Sarah Alles ist.
Speaker: Nö.
Speaker: Das ist Miss Marvel.
Speaker: Ach, Miss Marvel habe ich nie gesehen.
Speaker: Ja, aber du kennst Miss Marvel doch.
Speaker: Ja, aber nee.
Speaker: Ich meine übrigens Captain Marvel, nicht Miss Marvel.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Ja.
Speaker: Ist ja nochmal ein Unterschied.
Speaker: Aber ist ja auch egal.
Speaker: Ja, dann kommen wir zu den Rollen, die ich doch einigermaßen zuordnen konnte.
Speaker: Und ich glaube ganz fest, dass Detlef Tams Dr. Flanders spricht.
Speaker: Und ich bin mir 100% sicher, dass Tammo Kaulbarsch Lord Basil spricht.
Speaker: Und alle anderen Stimmen konnte ich nicht ganz so gut zuordnen.
Speaker: Wir haben noch einen Jörg Pinch.
Speaker: Ich glaube, der spricht den Edward-Pinther.
Speaker: Und ich glaube auch, dass Stefan Scheschinski einen Polizisten spricht.
Speaker: Und dann bleiben eigentlich nur noch Christian Rudolf und Christian Dabeler.
Speaker: Und es gibt am Anfang des Hörspiels zwei Personen, die in den Unfall verwickelt sind.
Speaker: Ich glaube, das sind die beiden Männer.
Speaker: Soweit das mit der Sprecherliste.
Speaker: Aber wenn wir jetzt nichts haben, würde ich sagen, springe doch einfach mal in diese...
Speaker: Großartige Handlung rein, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Dein Gesicht sieht so begeistert aus.
Speaker: Nee, ich habe mir tatsächlich an der einen oder anderen Stelle hätte man so schön abbiegen können, was ich echt schade fand.
Speaker: Aber gut, dazu sage ich denn da was.
Speaker: Weißt du, man geht so vom Berg ins Tal.
Speaker: Ich habe es im Ohr und die ZuhörerInnen auch.
Speaker: Dann springen wir mal direkt.
Speaker: Wir sind in London mitten im Verkehr.
Speaker: Warte doch mal.
Speaker: Spoiler-Warnung, jetzt wird das Hörspiel besprochen.
Speaker: Wir springen direkt in die Szene rein.
Speaker: Wir sind in London mitten auf der Straße und kommen direkt ins Geschehen, wie ein Unfall verursacht wird.
Speaker: Zwei Automobile krachen mit einer Kutsche zusammen.
Speaker: Auf jeden Fall sind die zwei Herrschaften, die die Automobile geführt haben, sehr unbekannt.
Speaker: warum der Kutscher nicht aufpassen kann und der Kutscher will das eigentlich ohne großes Aufsehen regeln und sagt, ach naja, die Pferde, die scheuen halt und weichen von Automobilen zurück und bittet die beiden Herren, dass sie ihm helfen mit seiner Fracht, damit er da ganz schnell weiterfahren kann und dass das auch auf jeden Fall zu ihrem Vorteil sein soll und sie davon keinen Schaden haben sollen.
Speaker: Da tat er mir noch richtig leid, da war ich noch voll mit ihm.
Speaker: Ja, ich auch, genau.
Speaker: Ich dachte auch so, hm.
Speaker: Bis es dann, ja, bis jetzt.
Speaker: Auf jeden Fall frag er, was der andere möchte.
Speaker: Und der meint, naja, er möchte auf jeden Fall Gerechtigkeit dafür haben.
Speaker: Und dann wird auch unser Kutscher relativ unfreundlich und erklärt denjenigen dann halt, dass sie mehr oder weniger Pech haben und zieht ein Messer und geht auf den einen los und sticht zu und verletzt ihn.
Speaker: Und dann hören wir...
Speaker: wie nach der Polizei gerufen wird und eine Pfeife und der Kutcher flüchtet und es auf jeden Fall hinterher soll.
Speaker: Und der Polizist winkt aber ab und kümmert sich erstmal um den Verletzten und dann riskieren sie einen Blick in den Planwagen.
Speaker: Und wir hören nun, wie Fliegen rumsummen und der Polizist.
Speaker: Und einer, glaube ich, kotzt oder wirkt auf jeden Fall.
Speaker: Und der Polizist betont dann auch, das ist ein Fall für Scotland Yard und wir sind in der Anfangsmusik.
Speaker: Fandst du nicht auch, dass dieses, ich spring von meinem Kutschbock runter, sticht den ab und rennt weg, so ein bisschen wie bei den Simpsons war, so eine Szene?
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Das ist so ganz merkwürdig.
Speaker: Ich fand die Anfangsszene aber richtig gut, muss ich sagen.
Speaker: Echt?
Speaker: Ich fand die richtig, richtig schlecht.
Speaker: Ehrlich?
Speaker: Denn der Polizist hat wie so ein Werbesprecher gesprochen.
Speaker: Das ist ein Fall für Scotland Yard.
Speaker: Ich fand es aber gut, dass wir eben nur nicht wissen, was in dem Planwagen ist und man da die Fliegen nur so gehört hat.
Speaker: Fand ich gut.
Speaker: Ja gut, wir wissen ja eh, dass wir das rauskriegen werden, was da passiert.
Speaker: Und es wäre ja in einem...
Speaker: sag ich mal, in der Serie auch so, dass man von der Kiste aus sieht, wie die Leute den Planwagen aufmachen und dann auch nur die Gesichter der Männer sieht.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ich fand, das war schlecht gesprochen.
Speaker: Ich bin ja normalerweise keiner, der auf Sprechern rumhackt, aber das fand ich wirklich, wirklich mies.
Speaker: Noch mieser fand ich das irgendwie so konstruiert.
Speaker: Naja, nachdem Herr McKenzie uns gesagt hat, welches Hörspiel wir hier hören, war ja für mich die Welt wieder in Ordnung.
Speaker: Also von daher alles okay.
Speaker: Ja, und wir sind bei Pat und Patichon oder Cross und Stafford, wie wir sie ja auch nennen.
Speaker: Ja, bevor wir dann letztendlich in die Pathologie gehen und auch mitbekommen dürfen, hoffentlich, was dort nun in dem Wagen war, gibt es noch eine kurze Info-Runde mit Cross, der stimmt den Stafford so ein bisschen ein.
Speaker: Denn in dem Planwagen waren, korrigier mich, wenn ich falsch liege, vier Mumien.
Speaker: Ja.
Speaker: Mehr oder weniger gut oder schlecht erhalten.
Speaker: Und die sehen alle irgendwie aus wie Stafford.
Speaker: Ja, wir erfahren auch, dass Mycroft Holmes schon neugierig war, auch mittlerweile schon in der Pathologie war und alles.
Speaker: Ja.
Speaker: Cross findet das gar nicht so witzig.
Speaker: Das hört man da ganz krass raus, dass er es überhaupt nicht mag.
Speaker: Auf jeden Fall konnte man aber diese Mumien schon identifizieren.
Speaker: Waren alle in der Vermisstenkartei vermerkt.
Speaker: Waren alles alleinstehende Männer.
Speaker: Und waren alle noch nicht lange in London.
Speaker: Das sind die Infos, die man jetzt schon hat.
Speaker: Offensichtlich wurden die Mumien von einem Anfänger einbalsamiert.
Speaker: Denn sie sind schon sehr stark verwest.
Speaker: Aber, wie betont wird, extrem gut gekleidet.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und der Kutscher, dann gibt es also auf jeden Fall ein Phantombild.
Speaker: Ja, man hat natürlich die hinterlassene Kutsche und die Pferde untersucht.
Speaker: Die Pferde sind in einem super Zustand und die Kutsche hat man auch leider keine Spuren gefunden.
Speaker: Das ist der Stand der Dinge und jetzt traben die beiden zur Pathologie.
Speaker: Aber leider wird uns das voreinhalten, was sie dort...
Speaker: Ja, ich hatte mir auch schon hier auf meinen Zettel gleich oben drüber so ein Stichwort Pathologie und hatte eigentlich erwartet, dass wir da irgendwas noch hören.
Speaker: Wir hatten uns ja schon an diesen, ich glaube Dr. Hoffmann hieß er.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Den haben wir uns ja schon gewöhnt.
Speaker: Der kommt auch diesmal gar nicht vor, komischerweise.
Speaker: Obwohl der immer eigentlich mit seinen lockeren Scherzen da... Der hat ja, wenn er so einen Magen öffnet, hat er ja noch einen Ferreo Rocher da irgendwo auf dem Behandlungszicht liegen, falls er mal was naschen möchte.
Speaker: Nein, aber wir treffen jemand anderen ganz wichtigen für diese Herstellerei.
Speaker: Ja, vor allem ich fand den Schauplatz witzig.
Speaker: Wir treffen Holmes im Hype Park.
Speaker: Warum fandest du den Schauplatz witzig?
Speaker: Was ist am Hype Park so witzig?
Speaker: Ich fand den Hype Park, weil ich mir eigentlich unseren dicken Mycroft so gar nicht davor stellen kann, sondern eher in seinem Herrensalon und ganz bequem.
Speaker: Auch in Mycroft Homes braucht man frische Luft.
Speaker: Ja, deswegen, aber ich fand es mit dem Highpack, ich fand es echt, ich meine, ich fand schon das letzte Mal, als wir da an der Timse saßen, das ist ja schon so ein bisschen merkwürdig.
Speaker: Ja, es hat aber was Geheimagentenmäßiges, sich an solchen Orten zu treffen.
Speaker: Von daher passt es schon.
Speaker: Du willst ja deinen Mitarbeitern auch so ein bisschen Surrounding bieten und wenn du nun mal als Geheimagentanwärter da lebst, arbeitest, willst du ja auch so praktisch dann, nee, passt schon, war schön.
Speaker: Stafford und Holmes treffen sich jedenfalls im Hyde Park und Stafford ist mehr oder weniger verwundert, dass Holmes erst jetzt auf die Bildfläche tritt.
Speaker: Und Holmes sagt, er wollte erst mal, dass Stafford sich einen eigenen Blick über den Fall verschaffen kann.
Speaker: Wahrscheinlich damit er ihm nicht gleich aus den Latschen kippt.
Speaker: Und beide stellen aber fest, dass durch Zufall Stafford dort in das Gebäudeschema passt.
Speaker: Also Holmes geht nicht davon aus, dass das irgendwas geplant ist oder mit irgendeiner großen Absicht dahinter ist.
Speaker: Naja, entweder ist es halt wirklich eine versteckte Botschaft oder, das war ja mein erster Verdacht, gibt es da vielleicht jemanden, der es auf Stafford abgesehen hat?
Speaker: Das dachte ich auch, dass wir damit so die erste Kurve kriegen, hatte ich ja tatsächlich gehofft.
Speaker: Ja.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Holmes zaubert ja dann eine Zeitung mit einer Anzeige, wo ein Sekretär gesucht wird, raus.
Speaker: Ich habe jetzt mir nicht die ganzen Voraussetzungen, die dort in der Anzeige detailliert sind, aufgeschrieben.
Speaker: Naja, der soll auf jeden Fall eine Universitätsausbildung haben.
Speaker: Ja, sehr hoch gegriffen.
Speaker: Aber es wird auch viel aufs Äußere.
Speaker: Wo sich im Haus die ganze Zeit aufhalten...
Speaker: Ja gut, das ist kein Ausgang, das ist eine ländliche Gegend, da ist also nichts los, aber eine gute Bezahlung.
Speaker: Aber was ich finde viel interessanter war, ist, dass halt wirklich auch genau gesagt wurde, ja, sportlicher Typ, so um die 1,85 groß, dunkle Haare, also es wird halt genau... Sehr detailliert auf Stafford abgeschnitten.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Und wie kann es Anna sein, Holmes hat natürlich die grandiose Idee, dass sich Stafford doch bitte bewerben soll.
Speaker: Ja, macht ja auch Sinn.
Speaker: Die bezahlen ja auch gut.
Speaker: Aber nicht nur die, denn es gibt ja auch eine ordentliche Gehaltserhöhung.
Speaker: Die steht ja im Raum dafür.
Speaker: Und wäre natürlich gut mit den Kindern und so, weil er da gerade mehr Mäuler stopfen muss und alleine.
Speaker: Ja, ich glaube, vorher war er ja auch alleine, aber... Ja gut, aber davor hat er eben wenigstens Gwen gehabt, die... Ach quatsch, doch, Gwen gehabt, die sich um die Kinder gekümmert hat und alles.
Speaker: Na, da hat er ja jetzt auch eine, aber das kommt ja in der nächsten Szene.
Speaker: Jetzt mal eine Frage.
Speaker: Man kann ja, keine Ahnung, in so einer Tarnidentität schon irgendwie Leuten vormachen, dass man irgendwas anderes ist, als man ist.
Speaker: Aber kann man jetzt wirklich eine gute Bildung vortäuschen?
Speaker: Das ist doch eher schwer, oder?
Speaker: Naja, ich sag mal so, ich glaube jetzt, dass Stafford schon relativ gebildet in Gänsefüßchen ist.
Speaker: Und ich sage mal, es ist ja nicht spezifisch, dass du jetzt der Buchführung oder irgendwelche Chiffrin auseinandernehmen musst, sondern, Secretär, denke ich, einen einfachen Brief schreiben.
Speaker: Nein, das steht ja noch nicht drin, was da die Anforderungen sind.
Speaker: Aber gut.
Speaker: So, aber das würde ich mir jetzt unter dem Secretär vorstellen, der ja da so ein bisschen Termine koordiniert, eben so ein bisschen...
Speaker: persönlicher Assistent spielt, das kriegt Stafford hin.
Speaker: Für so viel Pfiffig halte ich ihn.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Ja, er darf nochmal drüber schlafen und morgen treffen sie sich dann und dann will Holmes auch seine Entscheidung hören.
Speaker: Ja, und in der Nacht hat Joffrey einen Albtraum.
Speaker: Man hört hier, Gwen, nein, wo, dann wacht er auf, H.,
Speaker: Aber natürlich ist ja Georgina gleich an seiner Seite.
Speaker: Er war wohl so laut, dass auch die Kinder wach geworden sind, denn die schreien im Hintergrund alle.
Speaker: Sie sagt, du, ich geh schnell mal die Kinder wieder ins Bett bringen.
Speaker: Kommt dann kurze Zeit später wieder.
Speaker: Es ist Totenstille, also Top-Mutter, muss man mal sagen, dass sie die Kinder auf Anhieb gleich wieder ins Bett bringt.
Speaker: Dafür schon mal einen Daumen hoch.
Speaker: Naja,
Speaker: Normalerweise dauert das immer, ne?
Speaker: Naja, und dann erzählt er von seinem Albtraum und seinen Sorgen und sie drückt ihn dann ganz doll und ist erstmal so, ach, ist das für dich nicht okay?
Speaker: Und er sagt so, nee, passt ja schon.
Speaker: Wir sind ja eine Familie.
Speaker: Ich kenn dich schon lang genug.
Speaker: Ja, da darfst du mich auch mal in den Arm nehmen.
Speaker: Zwinker, zwinker.
Speaker: Ja, ja, da geht doch was.
Speaker: Auf jeden Fall erzählt sie dann, nee, ich habe ja meiner Schwester versprochen, dass ich für dich und die Kinder da bin und zufälligerweise hat sich doch eben ein Stecherfreund von mir getrennt.
Speaker: Da passt es doch dann ganz gut, bin wahrscheinlich ja eh dann, bevor sie dann zu ihren Eltern zurückgeht.
Speaker: Nee, da würde sie dann gerne bei ihm bleiben und
Speaker: wenn das jetzt für ihn nicht so ein großes Problem ist, dass sie eigentlich genauso aussieht wie ihre Schwester.
Speaker: Und er sagt dann auch, nee, nee, ich suche in dir keine neue Gwen.
Speaker: Ja, wahrscheinlich eine Georgina.
Speaker: Georgie.
Speaker: Ja, und dann kommt er zur Sache und sagt so, hier, du, es gibt ja da so eine Geheimsache und ich verdiene da dann ein bisschen Extrakohle und dann kann ich mir auch ein größeres Haus, was dann alle Kinder auch ein eigenes Zimmer haben und auch du ein Zimmer bekommst.
Speaker: Wo ich mir dachte, wozu brauchst du ein Zimmer?
Speaker: Die ist doch willig irgendwie...
Speaker: Also irgendwie ist mir klar, dass aus denen, die werden ein paar... Ja gut, sie macht sich natürlich Sorgen, genauso wie es Gwen auch gemacht hat.
Speaker: Aber er ist der Einzige, der das machen kann, natürlich.
Speaker: Er sieht ja auch genauso aus wie die Person.
Speaker: Sie zeigt ein Verständnis und ich glaube ganz fest, da geht was.
Speaker: Da ist noch Luft nach oben.
Speaker: Das ist ein Wald mehr als eine Umarmung.
Speaker: Aber das werden wir vielleicht in der nächsten Folge mitbekommen.
Speaker: Und da es so früh ist und es sich nicht mehr lohnt, wieder schlafen zu gehen und er nicht wieder in den Traum zurück, geht er dann zur Arbeit oder macht sich dann fertig und trifft sich dann später mit unserem Mycroft zum Mission Briefing.
Speaker: Ja, der hat natürlich schon...
Speaker: Die Einladung für das Vorstellungsgespräch wie per Zauberhand dabei.
Speaker: Das ging schnell, ne?
Speaker: Ja, Stafford bejaht auch nochmal, dass er es macht.
Speaker: Und wir hören, dass der Brief in Liverpool aufgegeben wurde.
Speaker: Was aber in der entgegengesetzten Richtung vom Treffpunkt ist, den die beiden haben.
Speaker: Ja, bin ich auch nicht ganz schlau draus geworden.
Speaker: Hat sich auch für mich jetzt nicht erschlossen, aber gut.
Speaker: Ich sehe da keinen Sinn drin, genau.
Speaker: Ich kann auch eigentlich kurz das von dem Anisten zusammenfassen.
Speaker: Noch mehr habe ich, hast du in der Szene dir noch was aufgeschrieben?
Speaker: Nö, es gibt halt mehrere Schlösser.
Speaker: Ja, acht Stück, deswegen kann man da keinen postieren.
Speaker: Es wird immer einer da sein, der irgendwie in der Nähe ist und aufpasst und beobachtet.
Speaker: Percy ist ein guter.
Speaker: Percy ist unsichtbar.
Speaker: Ist ja übrigens auch das ganze Hörspiel.
Speaker: Percy greift nicht ein.
Speaker: Percy hat vielleicht Holmes Bescheid gesagt, aber das hätte vielleicht nochmal eine, dass man wenigstens weiß, wo es der Foto ab ist.
Speaker: Ja, tatsächlich hat sich ja Holmes dann doch mit der Geschichte auch gar nicht mehr viel zu tun, wenn man mal ehrlich ist.
Speaker: Naja, auf jeden Fall kommen wir dann, ich weiß gar nicht, wie unser Zielort heißt, wir kommen auf jeden Fall mit der am Bahnhof an.
Speaker: Ich habe so gehofft, dass du das weißt.
Speaker: Ich habe das entweder überhört.
Speaker: Ich habe zweimal gehört, ich habe es nicht rausgehört.
Speaker: Ich gehe jetzt mal davon aus, wir sind in irgendeiner kleinen ländlichen Grafschaft, wo diese Schlösser eben stehen.
Speaker: Geografisch praktisch genau, dann zwischen, also mit London, also in einer Linie zu Liverpool mit London dazwischen.
Speaker: Ja, irgendwie so vielleicht.
Speaker: So können wir das, aber ich weiß gar nicht, ob da ist ja auch egal.
Speaker: Tatsächlich steht es ja auch nicht in dem Ort.
Speaker: Am Bahnhof jedenfalls schaut Stafford sich um, ob da jemand steht, der ihn abholt.
Speaker: Und da steht eine Kutsche.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wie ist sein Deckname als der Sekretär?
Speaker: Mr. Stiles.
Speaker: Stiles.
Speaker: Stiles, ich weiß jetzt den Vornamen nicht.
Speaker: Ja, alles gut.
Speaker: Nennen wir ihn einfach Max Stiles.
Speaker: Spricht jedenfalls den Kutscher an, ob er jemanden abholen soll und der Kutscher sagt halt, naja, wenn sie Max-Styles sind, dann hole ich sie ab.
Speaker: Und der Kutscher rät ihm nochmal, einmal auszutreten, weil anscheinend die Fahrt etwas länger dauert.
Speaker: Genau, jetzt hört sich jeder nochmal ein Eis und dann reiten wir los.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Joffrey winkt das aber ab und steigt gleich in die Kutsche und die Kutschfahrt geht dann auch relativ rasant los.
Speaker: Schimpft er ja auch noch, das ist ganz schön holprig und er ist ziemlich eilig hart.
Speaker: Und dann haben wir Musik und kommen am Schloss ran.
Speaker: Und wir wissen auch, warum er das so eilig hat.
Speaker: Denn Lord Basil ist, ich habe jetzt hier mega schnöselig und unsympathisch stehen.
Speaker: Das war mein Eindruck aus dem ersten Gespräch.
Speaker: Der hätte so ein bisschen, auch wenn der so nähselnd noch richtig gesprochen hätte.
Speaker: Nee, ich habe mir den so vorgestellt wie so aus den Highschool-Filmen, so aus den 80er, 90ern, wo sie dann so ein rosa Polohemd und dann so einen weißen Pulli so über die Schulter und vorne zusammengeknotet.
Speaker: Ach, und dann so eine weiße Leinschuhe noch.
Speaker: Ja, oder wie Richie Rich halt.
Speaker: Und ohne Socken.
Speaker: Genau, so in Slippern.
Speaker: Bis zum Knöchel nur die Hose und perfekt.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja.
Speaker: Oder ein Pullunder geht auch.
Speaker: Gut, alles klar.
Speaker: Ja.
Speaker: Also dieser Lord Basil, wie gesagt, kein großer Sympathieträger bei mir, ist auch zu seinem Personal nicht gerade sehr freundlich, deswegen wird nämlich Edward auch so gerast sein.
Speaker: Trag mal den Koffer gefälligst und geh dann kochen.
Speaker: Genau, also Edward muss alles machen.
Speaker: Das ist hier eine One-Man-Show.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Da erfahren wir später natürlich noch viel mehr drüber.
Speaker: Denn Edward kann nicht nur Kutsche fahren, kochen und Koffer tragen.
Speaker: Naja, und dann heißt es halt gut, Koffer kommen ins Zimmer und sie kommen dann hier bei uns zum Essen.
Speaker: Ja, und während des Essens ist Basil, naja, also es ist ein merkwürdiges Gespräch.
Speaker: Basil ist sehr geheimnisvoll und ganz schön, ja, diese schnöselige, bestimmte Art.
Speaker: Also er ist sehr herrisch.
Speaker: Aber er betont es doch auch immer wieder, dass er das Sagen hat und alles.
Speaker: Genau, er hat das Sagen und man muss ja auch Disziplin haben und so.
Speaker: Das ist schon ein großes Fragezeichen, habe ich mir hinter dem notiert.
Speaker: Aber glücklicherweise hat Jeffrey ja nur mit seinem Zwilling zu tun.
Speaker: Der heißt Andrew und Andrew wird als krank und schwächlich bezeichnet.
Speaker: Ja, mit allergischen Schocks und so, ne?
Speaker: Der geht auch nicht raus, weil der hat dagegen Allergie.
Speaker: Davon nicht.
Speaker: Und ja, dann erzählt er noch, dass Edward auch Krankenpfleger ist und das alles macht.
Speaker: Der ist wahrscheinlich auch noch Möbeltischler.
Speaker: Schornsteinfähiger, Bauer, Gärtner.
Speaker: Richtig, also der muss da, das ist ja wirklich eine arme Sau.
Speaker: Der Edward und der opfert sich ja auch komplett auf für diese Bagage.
Speaker: Naja, und dann...
Speaker: Wie soll man das sagen?
Speaker: Basil erzählt dann halt von William und dieser merkwürdigen Geschichte, die um ihn rum ist.
Speaker: Es gibt halt einen William und der ist wohl der imaginäre Freund von Andrew gewesen.
Speaker: Ein If.
Speaker: Das ist ein neuer, ganz kurz, If heißt das.
Speaker: Imaginärer Freund.
Speaker: Das ist ein ganz niedlicher Film, der jetzt gerade rausgekommen ist und die werden als If betitelt.
Speaker: Okay.
Speaker: So ein If.
Speaker: Aber William hat ihn halt zu wildem Verhalten animiert.
Speaker: Er hatte dann das Bedürfnis, rauszugehen, die Welt zu entdecken und auch mal Widerworte zu leisten.
Speaker: Und das konnten sie jetzt nicht über sich ergehen lassen.
Speaker: Naja, und dann hat man sich halt überlegt, wie bringe ich jetzt einen imaginären Freund um?
Speaker: Und das geht am besten, indem ich den imaginären Freund imaginär halt auch töte.
Speaker: Das heißt...
Speaker: Sie haben den Tod des imaginären Freundes vorgetäuscht.
Speaker: Und das haben sie gemacht, indem sie Andrew hypnotisiert haben.
Speaker: Und irgendwie habe ich es jetzt schon nicht mehr verstanden.
Speaker: Und das alles, weil Andrew hier nicht raus darf, der hat ja Allergie.
Speaker: Und bisher für ihn das Beste wäre.
Speaker: Und damit sich das auch noch mehr in seinem Kopf verankert, haben sie das ja so in der Hypnose einbauen lassen, dass er mit dabei war, wenn der umgekommen ist.
Speaker: Genau.
Speaker: Dass das sich so richtig im Kopf verpflanzt, richtig Gehirnwäsche.
Speaker: Da dachte ich mir, Mann, sind die krank.
Speaker: Wer denkt sich denn so eine Geschichte aus, dachte ich mir.
Speaker: Aber gut, werden wir ja gleich sehen.
Speaker: Ihm wird jetzt noch gedroht, als der Basil geht, der sagt, er haut jetzt ab, Sie werden da meinen Bruder morgen kennenlernen oder nachher.
Speaker: Das ist ja, glaube ich, noch in der Gleitung.
Speaker: Genau, er geht zu Bett.
Speaker: Aber machen Sie bloß nichts falsch, sonst setzt es was.
Speaker: Aber falls irgendwas ist, können Sie jederzeit fragen.
Speaker: Also ganz, ganz merkwürdig.
Speaker: Und dann sagt er noch hier, trinken Sie noch Ihren Whisky aus, ganz easy.
Speaker: Und ich gehe jetzt ab in die Haier.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann kommen zwei noch viele interessantere Charaktere dazu.
Speaker: Ja, ich denke mal, wir sitzen am Essenstisch und es wird das Abendessen zu sich genommen.
Speaker: Die Schwester Lydia lernen wir jetzt kennen und Andrew.
Speaker: Andrew ist gleich total erfreut, Joffrey kennenzulernen und freut sich und ist eigentlich auch recht redselig.
Speaker: Und ich habe mir auch dazu notiert, dass der relativ munter und aufgeschlossen rüberkommt.
Speaker: Lydia, ja, die ist sehr unsympathisch.
Speaker: Die ist richtig ätzend.
Speaker: Und Andrew erzählt, dass er Archäologe ist und dass er sein Buch schreibt und dann geht es auch irgendwann aufs Gespräch mit William und bei Lydia, da habe ich mir so richtig vorgestellt, die sitzt neben ihm oder gegenüber und tritt ihm mächtig vor das Schienenbein, die fährt ihm auch sofort ins Wort, wenn er auf das Thema William nur kommt und
Speaker: Er mahnt ihn auch, du weißt doch, auf was wir uns geeinigt haben, dieser Name fällt hier nicht.
Speaker: Also da würde ich an der Stelle von Joffrey schon mal sehr stutzig werden.
Speaker: Und ich habe das Gefühl auch gehabt, dass der Andrew da von der Lydia ganz schön versucht wird, klein zu halten.
Speaker: Naja, der darf halt das Geheimnis nicht verraten.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Aber er ist auch neugierig auf Joffres Leben.
Speaker: Und er erzählte ihm ein paar Lügengeschichten da ganz...
Speaker: Naja, wenn man eben weggeschlossen ist, dass es interessant ist.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann werden halt noch die Regeln des Hauses erläutert und gerade, dass der Keller nie betreten werden darf, weil er baufällig ist und höchstens...
Speaker: Warte, wer das machen darf.
Speaker: Edward natürlich.
Speaker: Nur der darf in den Keller.
Speaker: Der macht ja alles.
Speaker: Ja, und damit ist eigentlich dann das Gespräch beendet und dass alle zu Bett gehen.
Speaker: Na, Moment.
Speaker: Andrew erzählt noch, was denn überhaupt die Aufgabe von Joffrey wäre.
Speaker: Denn der soll ihn während seiner Forschung... Unterstützen, ja.
Speaker: Naja, was heißt unterstützen?
Speaker: Eigentlich, sagt er, ist er ja nur dabei.
Speaker: Gesellschaft leisten.
Speaker: Genau, so ein bisschen Gesellschaft da, vielleicht mal hier und da ein paar Papiere sortieren und alles.
Speaker: Und sein Lieblingsforschungsgebiet in Ägypten ist... Das Mumifizieren.
Speaker: Genau, das Mumifizieren.
Speaker: Und da dachte ich mir, boah, wie Zufall, wir haben doch vier Mumien am Anfang gehabt.
Speaker: Das passt ja.
Speaker: Dann wird noch gesagt, ach, sie haben ja kaum gegessen oder getrunken.
Speaker: Und Joffrey sagt, ja, die anstrengende Reise, voll der Stress.
Speaker: Ja, dann gehen die beiden schlafen und sie wünscht ganz komisch eine gute Nacht.
Speaker: Und da hätte ich auch nicht geschlafen.
Speaker: Nein.
Speaker: Denn nachts, ja, wir kriegen es gar nicht mit.
Speaker: Also wir kriegen eigentlich nur mit, wie Joffrey Edward überrascht, der gerade in Joffreys Zimmer ist und ihm eine über den Schädel ziehen will.
Speaker: Ja.
Speaker: Sagt so, ich hab dich erwischt, ich hab jetzt hier alles durchschaut.
Speaker: Und ich hab auch mitgekriegt, dass Basil und Andrew gar nicht Zwillinge sind, sondern dass das eine und dieselbe Person ist.
Speaker: Denn ja, Zwillinge sehen gleich aus, glaub ich alles, aber die haben nicht die gleiche Narbe am Handgelenk.
Speaker: Ja, nun sagt er, ihr wolltet mich umbringen und dann mumifizieren.
Speaker: Aber warum?
Speaker: Was soll das?
Speaker: Und da sagt Edward, ja, du...
Speaker: Mir doch egal, von mir fährst du nichts.
Speaker: Absolut nicht.
Speaker: Du würdest ja hier alle wecken, weil Joffrey hat ja auch schon eine Knarre in der Hand.
Speaker: Und er nimmt dann Kissen und schießt durchs Kissen und man hört eigentlich nur so ein, ja, das ist nicht lauter als an einem Schießstand, so ein Luftdruckgewehrschuss.
Speaker: Ja.
Speaker: Keine Ahnung, was er da mit Edward macht.
Speaker: Auf jeden Fall ist Edward jetzt ganz schön beeindruckt.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Duckmäusert.
Speaker: Und sagt dann, gut, dann geht's also in den Keller.
Speaker: Geht hier Schlag auf Schlag.
Speaker: Ja, wir haben eine etwas düstere Musik.
Speaker: Sind im Keller.
Speaker: Ich hab mir das jetzt wie so einen langen Gang.
Speaker: Deswegen ja auch die düstere Musik, ja.
Speaker: Ja, ich hab mir das jetzt wie... Da hab ich ja schon mal Hoffnung gehabt, dass wir noch die Kurve kriegen, ehrlich gesagt.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir sind im Keller, die schleichen da beide, habe ich mir vorgestellt, so einen langen Gang runter.
Speaker: Naja, Joffrey versucht irgendwie ein bisschen was aus Edward rauszukriegen, aber Edward, der ist dieser Familie gegenüber total loyal und erklärt auch, dass er nichts verraten wird.
Speaker: Nichts, niemals.
Speaker: Wo ich mir dann aber denke, so scheiße, wie der behandelt wird.
Speaker: Also wirklich, der wird ja nun wirklich aufs allerletzte.
Speaker: Ich habe es nicht verstanden.
Speaker: Wer weiß, was dahinter, das werden wir ja auch nicht mehr erfahren, aber ja, ist schon sehr merkwürdig, dass man sich da so.
Speaker: Zumindest wird Geoffrey dann irgendwann, misstrauisch bei sich an so einer Holztür vorbei, als wenn Edward ihn da vorbei zitieren möchte und da hinten weiter eine Falle und er sagt, nee, nee, warte.
Speaker: Sich so unaufällig vor die Tür stellt und mit dem Arm so die Tür verdeckt, so hier ist nix, nee, nee, geh mal weiter.
Speaker: Naja, so Pantomime noch Zeichen.
Speaker: Ja, aber gut wie Joffrey das erklärt.
Speaker: Er sagt, ja, plötzlich werden sie schneller und wollen mich hier vorbeibringen.
Speaker: Zeigt, dass er einen guten Instinkt hat.
Speaker: Ja, auf jeden Fall sagt er, nee, nee, hier die Tür mal aufmachen.
Speaker: Und wir kommen in den Raum rein und dort steht ein Sarkophag.
Speaker: Da habe ich ja Hoffnung gehabt.
Speaker: Ich habe richtig Hoffnung gehabt.
Speaker: Dracula?
Speaker: Ach nee, das ist zu klein geistig für Dracula.
Speaker: Auf jeden Fall, Joffrey, der besteht dann darauf, dass der Sarkophag aufgeklappt wird.
Speaker: Dort drin liegt ein Skelett in einem schicken Anzug.
Speaker: Schon wieder ein schicker Anzug, Mann, oh Mann.
Speaker: Auf jeden Fall im Hintergrund hören wir dann, dass die Lydia total irre dazwischen geht und sie bekommen das nicht und geben sie da weg.
Speaker: Und sie sollen ja nur ihren Körper geben, damit da die Seele meines geliebten Williams einfahren kann.
Speaker: Wirre Mumiengeschichten, erzählt sie.
Speaker: Und dann taucht ja auf einmal Cross auf und rettet die ganze Situation.
Speaker: Sie schreit voll rum, sie zählt voll rum und dann macht es plötzlich, dunk, flops, sie sackt zusammen und plötzlich steht Cross da.
Speaker: Das fand ich...
Speaker: Ja, und dann sagt er noch, naja, feiner Zug von Holmes, als er gemerkt hat, dass nicht die nationale Sicherheit davon abhängt und hat Scotland Yard den Fall übertragen.
Speaker: Genau, hier geht es nur um das Leben von Stafford, das könnt ihr auch ihr erledigen, kein Problem.
Speaker: Also das fand ich sehr schade, dass wir da... Ja, vielleicht hatte Rent-Reins an dem Tag nicht so viel Zeit.
Speaker: Ja, wer weiß.
Speaker: Ja, und während wir hier so lamentieren, schleicht sich Edward hinten hinterrücks an, schnappt sich die Waffe von Stafford.
Speaker: Und jetzt denken wir so, nein, jetzt wird Cross sterben.
Speaker: Aber anstatt hier irgendwie reinen Tisch zu machen, steckt sich Edward die Wumme in den Mund und tschüss.
Speaker: Soviel zur Loyalität.
Speaker: Von mir erfahrt ihr nichts, weil er weiß, dass er redselig wird.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Naja.
Speaker: Und dann haben wir nur noch Basil oder Andrew, je nachdem, wie du willst.
Speaker: Und Lydia.
Speaker: Das fand ich ganz süß, dass Joffrey sagt, ey, kann ich einfach schlafen gehen?
Speaker: Ich habe die ganze Nacht wachgelegen.
Speaker: Und Cross sagt, ich wechsle dann mit dem Kaffee, wenn wir hier fertig sind.
Speaker: Und dann dachte ich, jetzt ist Schluss.
Speaker: Das dachte ich auch erst.
Speaker: Das hat mich, also hätte ich nicht die Musik, ich höre ja die Musik immer bis zum Ende.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil ich ja immer hoffe, dass nochmal so ein...
Speaker: Ein Schneider kommt.
Speaker: So eine Post-Credit-Scene sozusagen kommt.
Speaker: Aber das ist jetzt nicht mal eine Post-Credit-Scene, denn es geht hier tatsächlich richtig weiter.
Speaker: Ja, soll ich das machen oder möchtest du das machen?
Speaker: Ja, ich bin bei dieser Hypnose noch mal fast eingepennt.
Speaker: Ich war kurz weg.
Speaker: Hätte ich mich bei neun nicht gerettet, dann würde ich jetzt hier wahrscheinlich immer noch mit offenen Augen sabbernd sitzen.
Speaker: Ich kann jetzt nicht sagen, wo wir sind.
Speaker: Sind wir im Yard?
Speaker: Irgendwo sind wir bei einem Arzt?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Auf jeden Fall ist Lord Basil... Entweder sind wir beim Arzt.
Speaker: In der Praxis sind sie hin.
Speaker: Aber ich gehe mal davon aus, der wird da hingekommen sein.
Speaker: Lass es einfach im Yard sein, weil es sind ja alle da.
Speaker: Auf jeden Fall Stafford und Cross unterhalten sich.
Speaker: Und Cross betont auch, dass er von so einer Schala... Tarnerei.
Speaker: Tarnerei gar nichts...
Speaker: Und Stafford ist aber da sehr sicher, dass er da auf dem richtigen Weg ist.
Speaker: Auf jeden Fall ist da ein Arzt, der Lord Basil hypnotisiert.
Speaker: Man hört auf, schauen Sie auf den Gegenstand, folgen Sie dem.
Speaker: Hör auf damit, bitte auf.
Speaker: Und bub, ist Basil weg.
Speaker: Aber am Anfang ist er noch sehr rebellisch und sagt, sie können mir gar nichts.
Speaker: 19, aus, klack, bumm.
Speaker: Und der Arzt sagt auch, naja, jetzt kann einer von ihnen beiden mit ihm sprechen und sie könnten zu Andrew durchdringen.
Speaker: Und dann einigen sie sich, dass Stafford das Gespräch führt und Andrew ist wach und Stafford...
Speaker: fragt ihn halt, was nun mit William ist, was damit passiert ist.
Speaker: Sie haben auch inzwischen rausgefunden, dass William und Andrew zusammen aufs King's College gegangen sind und Andrew erzählt dann, dass das eine ganz tolle Zeit im King's College war und er sich mit William angefreundet hat und der sehr...
Speaker: lebensfreudig war und ihn überzeugt hat, dass wenn er sich für Ägypten interessiert und das studiert, dass er da auch unbedingt mal hin muss.
Speaker: Und deswegen sind die beiden zu Andrews Familie gefahren und wollten dort um finanzielle Unterstützung bitten.
Speaker: Und so wie es war, Lydia hat sich in William verliebt und Lydia scheint ein sehr bestimmter Charakter zu sein, der
Speaker: immer bekommen hat, was sie wollte.
Speaker: Und William hat ihr anscheinend sehr, sehr charmant erklärt, dass er kein Interesse an ihr hat und sie wurde sehr aufdringlich, als die beiden spazieren waren.
Speaker: Als ob er da was zu sagen hat, ja.
Speaker: William ist auf jeden Fall dann rückwärts anscheinend vor ihr zurückgewichten und ist in einen alten Moschenbrunnen gefallen.
Speaker: Oh,
Speaker: Sie hat mit ihm sogar eine Rangelei angefangen.
Speaker: Es wurde handgreiflich.
Speaker: Und dabei ist er in einen Brunnen gefallen.
Speaker: Aber wie sagt auch Andrew, es kann nicht sein, dass Lydia dafür auf jeden Fall zur Rechenschaft gezogen wird.
Speaker: Und so wurde anscheinend diese Geschichte dann gesponnen.
Speaker: Ich habe nicht ganz verstanden, ob der Wesel durch die Hypnose geboren wurde.
Speaker: Na, Basil und Lydia haben gesagt, dass er es war.
Speaker: Also, dass er sogar ihn reingeschmarrt.
Speaker: Aber offensichtlich ist Basil wohl nur eine Erfindung.
Speaker: Ich habe mich so ein bisschen an Dr. Jekyll und Mr. Hyde.
Speaker: Weißt du?
Speaker: Ja, das ist so ein Mischmasch aus vielen verschiedenen Sachen.
Speaker: Tatsächlich, also so habe ich es verstanden, dass Andrew, oder andersrum, Basil wacht ja dann wieder auf und ist dann nicht mehr Andrew und ist wieder Basil und der erklärt ja dann sehr bereitwillig,
Speaker: dass Lydia ihn erschaffen hat, Lydia diese ganzen Anzeigen gemacht hat, um die Männer da herzuholen, um die dann zu mumifizieren.
Speaker: Leider war sie da jetzt nicht so gut.
Speaker: Deswegen war es ja auch gar nicht möglich, dass der Geist von William da wieder...
Speaker: in der Mumie sich zu regenerieren.
Speaker: Genau, und sie haben in London einen Präparator gefunden, der das eben mit diesen vier Mumien probiert hätte, das eben, was man retten kann, zu retten und deswegen Edward ja unterwegs war und deswegen sind wir auf diese Leichen gestoßen.
Speaker: Genau, also alles ein ganz großer Zufall.
Speaker: Also ich glaube, Lydia ist so die Böse bei dem Ganzen.
Speaker: Die Stüttenzieherin und hat sich wahrscheinlich den Andrew sehr, sehr... Aber merkst du was?
Speaker: Das war auch bei dieser Revolutionsfolge, war es auch das Mädel, was die... Das sind nicht immer nur wir Männer.
Speaker: Das sagt ja auch keiner.
Speaker: Ja, ja, das sagst du jetzt hier so in der Öffentlichkeit und hintenrum sagst du wieder was anderes.
Speaker: Auf jeden Fall, weil Joffrey nun genauso aussah wie William, konnte Lydia da jetzt gar nicht warten und wollte ihn abmurksen.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Deswegen diese ganze Eile und die ganze Hektik.
Speaker: Ja, und zum Abschluss fragt Basil oder Andrew, dass Joffrey aufhörlich auch alles tun würde, um seine Liebe wieder zu haben.
Speaker: Ja.
Speaker: Boah, und ohne dass er das wusste, hat er ja so ins Schwarze getroffen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ganz schön harter Spruch.
Speaker: Das hat mir für Joffrey echt wehgetan.
Speaker: Ja, und das war's dann.
Speaker: Also jetzt ist es wirklich zu Ende.
Speaker: Ganz verwirrendes Ende.
Speaker: Aber das machen wir im Fazit, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Unser Fazit.
Speaker: Fäng du mal heute an.
Speaker: Ich fange an.
Speaker: Ich fand es ja bei der letzten Stafford-Folge gut, dass das so eine Art Füller-Folge war, wo der Zirkel nicht so direkt vorkommt.
Speaker: Diesmal schon wieder nicht und diesmal hat es mich genervt, muss ich sagen.
Speaker: Wenn man da mal eine normale Standardfolge, sag ich mal, ein Standardfall einbaut, ist das mal gut, wenn man den irgendwie anders untermauert mit Story.
Speaker: Aber wir haben so einen tiefen Fall von ihm erlebt und sind jetzt so, wie wenn nichts gewesen wäre.
Speaker: Also der muss doch jetzt darauf brennen, der muss doch mit dem Zirkel richtig...
Speaker: Ja gut, sie haben ja am Anfang doch gesagt, dass er ja noch Familienurlaub in Brighton gemacht hat.
Speaker: Also ich denke, er ist zu den Kindern und Georgina gefahren, nachdem dieser letzte große Fall war.
Speaker: Ja, ist ja nun alles egal.
Speaker: Es geht ja einfach darum, dass ich möchte, dass die Story weitergeht und wir nicht, weil wir sind hier auf der Stelle getreten heute.
Speaker: Das ist das, was mich so ein bisschen ärgert.
Speaker: Das hat die Joffrey-Geschichte nicht so weitergebracht.
Speaker: Klar,
Speaker: Wir haben jetzt auch wieder ein ganz süßes Gespräch gehabt hier mit Georgina.
Speaker: Ich bin mir ganz sicher, dass da was geht.
Speaker: Aber so begeistert, wie ich eigentlich bislang von der Serie war und auch eigentlich von der letzten Folge, weil das war ein guter Twist.
Speaker: Das war eine der stärksten Folgen und das ist jetzt hier so eine der belanglosesten Folgen, weil sie uns überhaupt null weiterführt.
Speaker: Ja.
Speaker: Also die kannst du tatsächlich echt so im Nebenbei mal einfach hören, ist okay.
Speaker: Die kannst du tatsächlich aus unserem MSU-Kanon erstmal komplett rausnehmen, weil sie halt, ja, sie thematisiert halt.
Speaker: Also ob du die Folgen veröffentlichst oder nicht, spielt keine Rolle oder wir uns eben...
Speaker: Nö, wir ziehen das knallhart durch.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Alles für unser Publikum.
Speaker: Außerdem haben wir da jetzt schon hier fast eine Stunde mit verdödelt in der Aufnahme.
Speaker: Ja, dann können wir das auch mal, ja.
Speaker: Also ich brauchte diese Folge nicht.
Speaker: Nö, also ich hab sie tatsächlich...
Speaker: heute Vormittag angefangen zu hören, als ich auf Arbeit gefrühstückt habe und dachte mir dann nach der Hälfte der Zeit, das kannst du nicht weiterhören.
Speaker: Also habe ich es dann auf dem Rückweg nach der Arbeit gehört, da fahre ich ja etwa 30 Minuten.
Speaker: Ich brauchte sie jetzt auch kein zweites Mal, bin ich ganz ehrlich.
Speaker: Ich habe mir mehr gewünscht.
Speaker: Ich bin der Meinung, man hätte da zwei-, dreimal gut den Bogen in eine andere Richtung spannen können.
Speaker: Also wie ich schon eben sagte, ich finde, wir sind da bei Dr. Jekyll und Mr. Hyde gelandet irgendwie.
Speaker: Ja, weil so ein Mad Professor irgendwie, Dr. Jekyll und Mr. Hyde hat ja mehr Tiefe.
Speaker: Wir sind leider für mich in dieser Serie von Stafford bei der schwächsten Folge angekommen.
Speaker: Sie hat mich auch nicht wirklich abgeholt.
Speaker: Also müsste ich jetzt nicht nochmal hören.
Speaker: Hat mich leider nicht geflasht.
Speaker: Ja, ich wünsche mir mehr für Stafford als ohne Fälle.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber gut, nun war er nun mal der Einzige, der so aussah.
Speaker: Dafür kann er ja jetzt auch nichts.
Speaker: Ja, aber gerade deswegen war es so maßgeschneidert.
Speaker: Das war so eine schöne Vorlage.
Speaker: Ja.
Speaker: Das war eine Steilvorlage, aber gut.
Speaker: Was hättest du denn anders gemacht?
Speaker: Na, wie gesagt, nachdem ich da Schlösser gehört habe und wie die Anzeige, ich hätte jetzt gedacht, dass irgendwie aufs Dev-Wort abgezielt wird, dass Rasputin irgendwie kommt, irgendwie in diese Richtung.
Speaker: Das hätte wunderbar gepasst.
Speaker: Ja.
Speaker: Oder Dracula von mir aus mit Rasputin zusammen oder was weiß ich.
Speaker: Ja, das hätte man ja trotzdem mit den Mumien da irgendwie so mit reinbringen können, dass man da so eine Verrückte hat, die da... Ja, du, keine Ahnung.
Speaker: Die Geschichte an sich, wie die gestrickt ist, finde ich ja gar nicht so schlimm.
Speaker: Nee, aber sie ist leider, man hätte an der einen oder anderen Stelle ein bisschen abbiegen können, ein bisschen anders ausschmücken und vielleicht, und dann wäre das schön gewesen.
Speaker: Hätte ja auch Frankenstein sein können, der da irgendwelche Experimente, ach, was weiß ich.
Speaker: Ja, man hätte das schöner in den Zirkelkanon reinbringen können.
Speaker: Deswegen, lass uns lieber zum Spekulieren gehen und hoffen, dass wir irgendwie... Dirk und Julia spekulieren.
Speaker: Das habe ich jetzt so rumgesagt, weil D ist vor J. DJ.
Speaker: J.D.
Speaker: DJ Spekulatius.
Speaker: Schade, kommst du ein Kurs?
Speaker: Es wird die Folge 80 sein, heißt natürlich die größten Fälle von Skoglandjabt.
Speaker: Die dunkle Seite.
Speaker: Die dunkle Seite, genau.
Speaker: Und was sehen wir auf dem angehefteten Polaroid auf der Akte?
Speaker: Gab es damals schon Polaroids, aber Bilder waren so mit so einem Rahmen.
Speaker: Bilder, ja.
Speaker: Also Fotos.
Speaker: Ja, wir sehen ein Bild von einem Gemälde, das Kind von einer Frau.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und das war's.
Speaker: Ist das eine Zeichnung?
Speaker: Das wird ein Gemälde sein, wenn ich mir das so... Sieht aus wie so ein Ölgemälde und eine Vergrößerung halt.
Speaker: So stelle ich mir das vor.
Speaker: Also es müsste das Kind von einer jungen Frau oder einem Kind sein.
Speaker: Ja.
Speaker: Was spekulieren wir dazu?
Speaker: Der Titel...
Speaker: lässt mich ja in eine Richtung schwanken.
Speaker: Wir haben jetzt diesmal wieder den Zirkel.
Speaker: Stafford hat jetzt zweimal so die extremen Abgründe der Menschen gesehen und wird wieder mit dem Zirkel konfrontiert.
Speaker: Und jetzt wird seine dunkle Seite, die ja schon angesprochen wurde in Folge 5, wieder herausgefordert.
Speaker: Und diesmal kann er sich dem nicht entziehen.
Speaker: Okay, und was hat das Cover mit der Frau zu tun?
Speaker: Na, möchtest du nicht noch einen Teil dazu beitragen?
Speaker: Ich hätte da auch noch eine Idee.
Speaker: Die Frage ist ja tatsächlich immer bei den Covern, sind sie nun treffend oder treffen sie nicht zu der Folge tatsächlich zu?
Speaker: Irgendwas Hintergründiges haben sie immer damit zu tun.
Speaker: Ich habe überlegt, aber tatsächlich.
Speaker: Es hat mit Georgina zu tun.
Speaker: Ja, ich habe aber auch überlegt, gehen wir in irgendeine künstlerische Richtung?
Speaker: Da muss ich tatsächlich sagen, aber ich bin jetzt nicht da tatsächlich so bewandert.
Speaker: Nein, die bringen jetzt Georgina um oder versuchen Georgina umzubringen.
Speaker: Ach so, und du meinst, er entdeckt seine Liebe und Liebesschwur und weiß ich nicht.
Speaker: Er muss jetzt über seinen Schatten springen, um Georgina zu retten.
Speaker: Also jetzt wird aus ihm Anakin Skywalker.
Speaker: Oha.
Speaker: Der auf die dunkle Seite wechselt um seine Liebe, weil Georgina ist jetzt mittlerweile schon mit dem dritten Kind von ihm dann schwanger.
Speaker: Das geht ja schnell.
Speaker: Der hat doch fünf.
Speaker: Ja, dann haben sie halt nochmal drei, mein Gott.
Speaker: Ja, hast du halt Stockbetten.
Speaker: Brauchst eine gerade Anzahl für Doppelstockbetten.
Speaker: Ja, ich habe tatsächlich diesmal gar nicht so viel Fantasie.
Speaker: Ich bin diesmal sehr ernüchtert.
Speaker: Ich weiß noch gar nicht.
Speaker: Letztes Mal war ich ja so angezeckt, dass ich die Folge hören wollte.
Speaker: Aber jetzt weiß ich nicht, ich bin etwas gedämpft.
Speaker: Das wird mit Georgina zu tun haben.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich bin irgendwie in Richtung, weiß ich nicht, irgendwas künstlerisch.
Speaker: Ich habe keine Ahnung, aber irgendwas mit Kunst.
Speaker: Und ob wir beim Zirkel, weiß ich nicht.
Speaker: Ja, es muss ja der Zirkel sein, wenn seine dunkle Seite da angefacht wird.
Speaker: Dann lassen wir das so stehen.
Speaker: Lassen wir das so stehen.
Speaker: Ja.
Speaker: Na, dann haben wir es doch geschafft.
Speaker: Siehst du, die Stunde ist auch gerade rum hier auf dem Timer.
Speaker: Ja, auch alles gut.
Speaker: Unser vertragliches Soll wieder erledigt.
Speaker: Ach, das hat er da.
Speaker: Nö, das ist ja.
Speaker: Nein, alles gut ist ja.
Speaker: Keine Verpflichtung.
Speaker: Ach du, ich werde halt die Zeit anderweitig mit unserem Podcast-Grechner sinnvoll nutzen.
Speaker: Das nächste Projekt wird ja auch noch vorbereitet werden.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube, das ist tatsächlich dann etwas zeitaufwendiger.
Speaker: Da musst du mal dir was überlegen, genau.
Speaker: Ja, dann sagen wir Dankeschön und auf Wiedersehen.
Speaker: Schaut doch bald wieder rein, denn etwas Show muss sein.
Speaker: Ciao ihr Lieben, bis nächstes Mal.
Speaker: Ciao Dirk.
Speaker: Und wenn es heißt Bühne frei, dann seid ihr mit dabei.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Die Show muss weitergehen.
Speaker: Auf Wiedersehen.
Speaker: Macht's gut ihr Lieben.
Speaker: Die Couchfesseln ist ein Hobbyprojekt und steht in keinem Zusammenhang mit dem Label Maritim.
Speaker: Die Links zu unseren Social Media Accounts findet ihr in den Shownotes.
Speaker: Wir freuen uns über jeden Follower und jede gute Bewertung.
Speaker: Wir bedanken uns bei Craft für das tolle Folgencover.
Speaker: Die Couchfesseln sind Franzi, Julia, Bina, Moritz, Stefan und Dirk.
Speaker: Intro, Einsprecher und Abspann gesprochen von Jacqueline Kulaika
Speaker: Untertitelung des ZDF, 2020
Speaker: Ich mache es einfach nochmal mit mir.
Speaker: Ich habe meinen Einsatz verpasst.
Speaker: Oh Mann, ey.
Speaker: Es ist schon meine zweite Aufnahme.






